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    <title>Chili und Ciabatta</title>
    
    
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    <updated>2012-01-27T05:32:00+01:00</updated>
    <subtitle>Mein Küchentagebuch</subtitle>
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        <title>Kartoffel-Galette mit Zwiebeln</title>
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        <published>2012-01-27T05:32:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-25T19:38:54+01:00</updated>
        <summary>Die Beilage zur gestrigen Rehsulz stammt im Prinzip aus der Bon Appetit. Als ehemaliger Chips-Junkie kriege ich bei knusprigen Kartoffelscheiben wie auf diesem Foto gleich gewisse Gelüste ;-) Beim ersten Versuch habe ich mich mehr oder weniger an die Rezeptbeschreibung...</summary>
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            <name>Petra aka Cascabel</name>
        </author>
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<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Die Beilage zur gestrigen <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/rehsulz-mit-balsamico-wachteleiern.html" target="_blank">Rehsulz</a></strong> stammt im Prinzip aus der <strong><a href="http://www.epicurious.com/recipes/food/views/Duck-Fat-Potato-Galette-with-Caraway-and-Sweet-Onions-368933" target="_blank">Bon Appetit</a></strong>. Als ehemaliger Chips-Junkie kriege ich bei knusprigen Kartoffelscheiben wie auf diesem <strong><a href="http://www.epicurious.com/recipes/food/photo/Duck-Fat-Potato-Galette-with-Caraway-and-Sweet-Onions-368933" target="_blank">Foto</a></strong> gleich gewisse Gelüste ;-)</p>
<p>Beim ersten Versuch habe ich mich mehr oder weniger an die Rezeptbeschreibung gehalten und die Kartoffelscheiben in einen Springformring geschichtet.</p>
<p><img alt="Galette im Ring, vor dem Backen" border="0" src="http://www.kochkiste.de/KartoffelGaletteRingVorDsc_0022-1.jpg" /></p>
<p>Obwohl ich nur die Hälfte an Material hatte und einen Ring mit größerem Durchmesser verwendet habe, wurde der Turm ganz schön hoch.</p>
<p><img alt="Galette im Ring, nach dem Backen" border="0" src="http://www.kochkiste.de/KartoffelGaletteRingNachDsc_0042-1.jpg" /></p>
<p>Nach dem Backen ist er zwar etwas zusammengesackt und wies eine knusprige Oberfläche auf, das Innere blieb aber weich. Ich habe diesen Kartoffelkuchen zu den <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/12/h%C3%A4hnchenschenkel-mit-basilikum-ziegenfrischk%C3%A4se-gef%C3%BCllt.html" target="_blank">mit Ziegenfrischkäse gefüllten Hähnchenschenkeln</a></strong> serviert, was zu der Sauce gut passte.</p>
<p>Zur Rehsulz wollte ich eine knusprigere Version mit größerer Oberfläche.</p>
<p><img alt="Kartoffel-Galette vorher" border="0" src="http://www.kochkiste.de/KartoffelGaletteDsc_0003-1.jpg" /></p>
<p>Also weg mit der Form, Freihand-Schichten ist angesagt.</p>
<p><img alt="Kartoffel-Galette gebacken" border="0" src="http://www.kochkiste.de/KartoffelGaletteDsc_0007-1.jpg" /></p>
<p>Die äußeren Kartoffelscheiben sind hier wirklich richtig knusprig, der weiche Innenanteil sehr reduziert.</p>
<p>Fazit: Beides hat geschmeckt, beides hat seine Berechtigung - macht es einfach, wie es Euch gefällt!</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Kartoffel-Galette mit Zwiebeln</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Beilage, Kartoffel</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>2 bis 3 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Kümmel; nach Geschmack</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Butter; geschmolzen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Entenschmalz; geschmolzen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/4</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Festkochende Kartoffeln mit dünner Schale (P:</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>-Chérie und/oder Amandines)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Zwiebel; in Streifen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Bon Appétit</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>December 2011</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 25.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Den Kümmel in einem kleinen Topf etwa 1 Minute rösten, dann im Mörser zerkleinern.</p>
<p>Die Kartoffeln hobeln (P: Börner-Hobel) und in einer Schüssel mit 1 El Butter und dem Entenschmalz sowie Salz, Pfeffer und Kümmel gut vermischen.</p>
<p>Die Zwiebeln in einer weiteren Schüssel ebenfalls mit 1 El Butter und etwas Salz vermischen.</p>
<p>Den Backofen auf 220°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Fläche der Galette buttern.</p>
<p>Nun gibt es zwei Vorgehensweisen: für einen höheren und exakt runden Kartoffelkuchen einen Springformrand (ich habe einen mit 24 cm Durchmesser verwendet) aufs Blech legen und Kartoffeln und Zwiebeln in abwechselnden Schichten hineinlegen. Zum Backen den Rand abnehmen. Hier ist die obere Schicht knusprig, das Innere eher weich.</p>
<p>Oder die Kartoffeln "frei Schnauze" auf dem Papier aufschichten, dabei den Durchmesser der einzelnen Schichten nach oben hin verringern. Bei dieser Version bekommt man einen flacheren Kuchen mit deutlich größerem Knusperanteil, die äußersten Stücke ähneln von der Konsistenz her Kartoffelchips.</p>
<p>Man kann auch kleine individuelle Galettes schichten, Backdauer dann evtl. anpassen.</p>
<p>Das Blech für 45 Minuten auf die mittlere Schiene schieben, dann falls notwenig die Oberfläche nochmals mit Butter bepinseln und für weitere 5-10 Minuten backen, bis die Kartoffeln schön gebräunt und knusprig sind.</p>
<p>Die Kartoffel-Galette auf eine Platte gleiten lassen und servieren.</p>
<p>Anmerkung Petra: Original ist die Ring-Variante. Dort werden 2 pound in eine 9 inch Form geschichtet! - das hat aber nichts mit dem zugehörigen Foto zu tun. Deshalb beides ausprobiert, beides schmeckt :-) Kümmel verwendet, schmeckt man nicht vor. Ich könnte mir übrigens auch gut vorstellen, die Galette nur mit Entenschmalz zu backen.</p>
<p>http://www.epicurious.com/recipes/food/views/Duck-Fat- Potato-Galette-with-Caraway-and-Sweet-Onions-368933#ixzz1giaActQp</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



    <feedburner:origLink>http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/kartoffel-galette.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Rehsulz mit Balsamico-Wachteleiern</title>
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        <published>2012-01-26T05:23:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-25T18:14:52+01:00</updated>
        <summary>Anlass zur Herstellung des Rehhackfleisches, was ich zum Teil in die wunderbaren Rehmaultaschen gefüllt habe, gab ein Rezept der Brüder Obauer aus Unsere österreichische Küche für eine Rehsulz mit Kakao und Balsamico-Wachteleiern. Das konnte ich mir geschmacklich nicht so recht...</summary>
        <author>
            <name>Petra aka Cascabel</name>
        </author>
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<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Anlass zur Herstellung des Rehhackfleisches, was ich zum Teil in die wunderbaren <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/wildmaultaschen-mit-steinpilzen.html" target="_blank">Rehmaultaschen</a></strong> gefüllt habe, gab ein Rezept der Brüder Obauer aus <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831086/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=chilundciab-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898831086">Unsere österreichische Küche</a></strong><img alt="" border="0" height="1" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=chilundciab-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898831086" style="border: none !important; margin: 0px !important;" width="1" /> für eine Rehsulz mit Kakao und Balsamico-Wachteleiern. Das konnte ich mir geschmacklich nicht so recht vorstellen und wollte es deshalb unbedingt einmal ausprobieren.</p>
<p>Leider habe ich am Rezept doch einiges zu bekritteln...</p>
<p><img alt="Rehsulz" border="0" src="http://www.kochkiste.de/RehsulzDsc_0022-1.jpg" /></p>
<p>Ich habe die Hälfte des Rezepts fabriziert, was meiner Meinung nach für deutlich mehr als 6 Personen reicht. Das wäre ja nun kein gravierender Fehler ;-)</p>
<p>Aber: das Rezept ist mit der genau in Gramm angegebenen Salzmenge viel zu salzig. Mir ist klar, dass eine Sülze kräftig abgeschmeckt werden muss, weil sie im kalten Zustand ziemlich an Würze verliert - aber das war eindeutig versalzen. Glücklicherweise köchelte <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/wildmaultaschen-mit-steinpilzen.html" target="_blank">nebenan</a></strong> der Rehfond mit den Rehhalsknochen, davon konnte ich 100 ml abzweigen und so das Schlimmste korrigieren. Warum man dann aber zur Sulz auch noch einen Mix aus salziger Sojasauce, Kako und Öl servieren soll, entzieht sich mir vollends. Zum Kakao: den konnten wir in der Sülze geschmacklich überhaupt nicht wiederfinden. Aber vielleicht habe ich ja nur keine so feine Zunge...</p>
<p><img alt="Wachteleier in Balsamico" border="0" src="http://www.kochkiste.de/WachteleierBalsamicoDsc_0038-1.jpg" /></p>
<p>Auf wesentlich mehr Wohlwollen unsererseits stießen die in Balsamico-Essig und ein paar Kräuter eingelegten Wachteleier. Die schmecken ausgezeichnet und sind mehr als eine Deko, sie bringen die bei der Sulz vermisste Säure ins Spiel.</p>
<p><img alt="Wachteleier mit Balsamico" border="0" src="http://www.kochkiste.de/WachteleierDsc_0043-3.jpg" /></p>
<p>Ich habe die zweite Portion Sülze deshalb zu einer großen Portion Feldsalat mit in Sherryessig marinierten roten Zwiebelchen serviert, was uns insgesamt wesentlich besser gefallen hat. Dazu gab's nach dem Vorbild "zu Sülze passen Bratkartoffeln" eine Kartoffel-Galette, das Rezept folgt morgen. Auf dem Foto ganz oben hab ich natürlich ein entscheidendes Detail vergessen - die Balsamico-Eierchen! Deshalb werden sie hier noch einmal nachgereicht.</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Rehsulz mit Kakao und Balsamico-Wachteleiern</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Vorspeise, Wild, Reh, Sülze</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>12 Portionen*</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">FÜR DIE EIER</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">24</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Wachteleier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td align="right">Einige</td>
<td> </td>
<td>Rosmarinnadeln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td align="right">Einige</td>
<td> </td>
<td>Minzeblätter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Ltr.</td>
<td> </td>
<td>Balsamicoessig; ca.</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">FÜR DIE SULZ</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Karotten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Zwiebeln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Knoblauchzehe</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">600</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Faschierte Rehschulter (P: Rehhack vom Hals)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Rindssuppe; oder Geflügelfond</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Ltr.</td>
<td> </td>
<td>Rotwein</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Kakaopulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Salz (Petra: zu viel!)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Gemahlene Gelatine</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">SAUCE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/8</td>
<td align="right">Ltr.</td>
<td> </td>
<td>Sojasauce</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/4</td>
<td align="right">Ltr.</td>
<td> </td>
<td>Erdnussöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Kakao</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Rudi und Karl Obauer</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Unsere österreichische Küche</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 25.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>1. Die Eier 7 Minuten (Petra 4-5 Minuten) hart kochen, abschrecken und schälen. Die Eier mit Rosmarinnadeln und Minzeblättern in ein Einweckglas geben. Das Glas mit Essig auffüllen und verschließen. Mindestens 1 Tag ziehen lassen.</p>
<p>2. Die Karotten schälen und fein reiben (Petra: Ro-Ko-Hobel). Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Gemüse mit dem Rehfleisch, Suppe oder Fond, Wein, 4 TL Kakaopulver und 20 g Salz in einen Topf geben und 1 Stunde köcheln lassen. Die Gelatine unterrühren (Petra: Pulver direkt eingerührt) und alles weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Masse in eine Terrine füllen und kühl stellen, bis die Masse fest ist.</p>
<p>3. Für die Sauce die Sojasauce mit dem Erdnussöl und dem restlichen Kakao verrühren.</p>
<p>4. Die Sulz aus der Terrine stürzen und in Scheiben schneiden. Mit je 2 Wachteleiern auf Tellern anrichten und mit der Sauce beträufeln. Nach Belieben mit Salat garnieren.</p>
<p>Anmerkung Petra: Die Eierchen sind prima. Kritik bei der Sulz: vom Kakao habe ich im fertigen Produkt nichts bemerkt. Die Masse war mit der oben angegebenen Salzmenge deutlich zu salzig! Ich habe deshalb vor der Gelatinezugabe nochmal 100 ml ungesalzenen Rehfond zugegeben, dann war es gerade eben ok. Der empfohlene ebenfalls salzige Sojasaucen-Kakao-Ölmix dazu passt meiner Meinung nach gar nicht. Besser einen schön säuerlichen Salat dazu reichen (hier Feldsalat mit roten Zwiebeln und Sherryessig-Dressing).</p>
<p>Ich habe das halbe Sulz-Rezept gemacht, das füllte eine kleine Kastenform mit 22x9 cm (oben gemessen). Reicht für deutlich mehr als 6 Personen.</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



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        <title>Wildmaultaschen mit Steinpilzen</title>
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        <published>2012-01-25T05:30:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-25T08:28:27+01:00</updated>
        <summary>Weiter geht's mit dem Aufräumen der Tiefkühltruhe, diesmal habe ich einen Reh-Hals ausgegraben. Wir bekommen ja immer ein ganzes Reh von unserem Zahnarzt/Jäger, das wir dann nach Lust und Laune zerlegen bzw. verarbeiten. Rücken, Keule und Schulter sind natürlich die...</summary>
        <author>
            <name>Petra aka Cascabel</name>
        </author>
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        <category scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" term="Wild und Kaninchen" />
        
        
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Weiter geht's mit dem Aufräumen der Tiefkühltruhe, diesmal habe ich einen Reh-Hals ausgegraben.</p>
<p>Wir bekommen ja immer ein ganzes Reh von unserem Zahnarzt/Jäger, das wir dann nach Lust und Laune zerlegen bzw. verarbeiten. Rücken, Keule und Schulter sind natürlich die beliebtesten Stücke, aus Knochen und unschöneren Stücken und Parüren koche ich Rehfond bzw. Rehglace. Beim letzten Reh sah der Hals gut fleischig aus, deshalb hat Helmut ihn separat eingefroren. Meine Idee war, daraus eine Rehsulz nach einem Obauer-Rezept zu fabrizieren, das eigentlich Schulter verlangt - aber die ist schon lange verspeist. Nach Ablösen des schieren Fleisches und Durchdrehen durch den Fleischwolf blieben neben den für die Sülze benötigten 300 g noch 200 g Rehhackfleisch übrig. Schöne Ausbeute - aber wie machen wir daraus ein Essen für 2 Personen?</p>
<p>Wieder mal war ich glücklich über eine gut gefüllte Rezeptdatenbank, die das Problem nach kurzer Suche löste: Maultaschen! Und zwar Maultaschen mit Steinpilzen - denn von denen hatte ich in weiser Voraussicht ein paar schöne Exemplare zum Braten frisch gepflückt in etwas dickere Scheiben geschnitten und auf einer festen Unterlage eingefroren, damit sie nicht brechen.</p>
<p><img alt="Rehmaultaschen mit Steinpilzen" border="0" src="http://www.kochkiste.de/WildmaultaschenDsc_0013-1.jpg" /></p>
<p>Zu den Maultaschen - beim Teig habe ich mich natürlich wieder an das <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/05/ravioli-von-gr%C3%BCnem-spargel-mit-brauner-mandelbutter.html" target="_blank">bestens bewährte Rezept</a></strong> von <strong><a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/05/31/pastakurs-1-weisse-grundteige/" target="_blank">Robert</a></strong> gehalten - gab es eine helle Rahmpilzsauce und einige Tupfer einer dunklen, sehr intensiven Reh-Rotweinsauce, die ich aus den zerkleinerten Knochen gekocht habe. Helmut hat mit Hilfe der Taschenlampe im finsteren Garten noch ein paar frische Kerbelstiele gepflückt, und schon konnte angerichtet werden. Ein grandioses Sonntagsessen!</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white padding; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Rehmaultaschen mit Steinpilzen</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Wild, Pilz, Reh</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>4 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">RAVIOLITEIG*</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">240</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Weizenmehl Type 405</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Hartweizendunst, Semola di grano duro rimacinata</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">groß.</td>
<td> </td>
<td>Ei a ca. 60 g</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">6</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Eigelbe (ich habe zusätzlich</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>-noch etwas Eiweiß benötigt)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Olivenöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Eiweiß, verschlagen; zum Bestreichen</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">FUER DIE FUELLUNG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Rehfleisch (Petra: vom Hals)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Gramm Bacon</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Fetter geräucherter Speck</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Wacholderbeeren</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">5</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Weiße Pfefferkörner</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Lorbeerblatt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Trockener Sherry</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Rotwein</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Eiweiß</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Schmand</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Wildglace; selbst gemacht</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">PILZSAUCE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Zwiebeln; fein gehackt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Knoblauchzehe; fein gehackt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">80</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Steinpilze; fein gewürfelt (Petra: TK)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">DUNKLE REHSAUCE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Dunkler Wildfond oder</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Dunkle Rehsauce; s. separates Rezept</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">SOWIE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Steinpilze; in Scheiben (Petra: eigene Scheiben</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>-TK)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Butterschmalz; zum Braten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Gehackter Kerbel oder Petersilie; zum Bestreuen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Teig nach lamiacucina</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Füllung modifiziert nach einem Posting</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>von Günter Rensch 30.09.2001</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 23.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Am Vorabend oder einige Stunden im Voraus einen festen Nudelteig herstellen. In Klarsichtfolie im Kühlschrank rasten lassen. 1 Stunde vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.</p>
<p>Fleisch und Speck in Streifen schneiden, durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen, kalt stellen. Wacholderbeeren, Pfefferkörner und Lorbeerblatt im Mörser zerstoßen, mit Sherry und Rotwein in einen kleinen Topf geben. Aufkochen, auf 2 cl reduzieren, auskühlen lassen, durch ein feines Sieb passieren. Mit Eiweiß, Creme double und Wildglace zum Fleisch geben, salzen, pfeffern und alles zu einer glatten Farce verarbeiten. Nach Bedarf zum Überprüfen der Würzung einen Teelöffel Farce braten.</p>
<p>Den Nudelteig dünn ausrollen (Kenwood Stufe 7 von 9) und mit dem Teigrad beliebige Rechtecke (Petra: etwa 6x10 cm) ausradeln. Die Ränder mit Eiweiß bepinseln. Jeweils einen Teelöffel Füllung aufsetzen und die Rechtecke zu Maultaschen zusammenklappen. Die Ränder fest zusammendrücken, dabei Luftblasen entfernen. Die Maultaschen auf zwei leicht mit Dunst bestreuten Backblechen zwischenlagern.</p>
<p>Für die helle Pilzsauce die Butter zerlassen, Zwiebeln sowie Knoblauch darin glasig anschwitzen. Klein geschnittene Pilze kurz mitschmoren. Die Sahne angießen, auf die Hälfte einkochen lassen. Salzen, pfeffern, durch ein Sieb passieren. Die abgesiebten Pilze zum "Auswaschen" noch zweimal mit wenig Wasser aufschwemmen und die Flüssigkeit absieben, zur Sahne geben, dann wieder auf die gewünschte Konsistenz eingekocht</p>
<p>Für die dunkle Wildsauce den Wildfond auf die Hälfte reduzieren, abschmecken (Petra: dunkle Rehsauce verwendet).</p>
<p>Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Steinpilzscheiben darin von beiden Seiten braun braten, leicht salzen und pfeffern.</p>
<p>Die Maultaschen in kochendem Salzwasser in 5 bis 6 Minuten gar ziehen lassen.</p>
<p>Die Maultaschen auf tiefen Tellern anrichten, die gebratenen Steinpilze darauf verteilen. Mit der Sahnesauce umgießen und mit dem Wildfond beträufeln. Mit Kerbel oder Petersilie bestreut servieren.</p>
<p>Anmerkung Petra: ganz wunderbares Essen!</p>
<p>*vom Teig nicht alles gebraucht.</p>
<p>=====</p>
</div>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Rehsauce mit Rotwein</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Aufbau, Sauce, Wild</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>4 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">kg</td>
<td> </td>
<td>Rehknochen und Fleischabschnitte, klein gehackt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>-(Petra: Rehhals, zerkleinert)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Traubenkernöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Tomatenmark</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Rotwein</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Schalotten; fein geschnitten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Rotwein</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Fleur de Sel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Frische Butter</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Rubrik von Michael Merz</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Meyer"s 36/2000</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Markus Kuriger</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Via Rene Gagnaux</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 23.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Die Knochenstücke und die Fleischabschnitte in heissem Öl rundum anbraten. Das Fett abgiessen, Tomatenmark zugeben, kurz anbraten und alles mit 300 ml Rotwein ablöschen. Fast gänzlich einkochen lassen und dann mit so viel kaltem Wasser auffüllen, dass die Knochen bedeckt sind. Auf die Hälfte reduzieren und durch ein Sieb passieren.</p>
<p>Fürs Gemüse die Schalottenwürfel mit 400 ml Rotwein aufkochen, fast gänzlich einkochen. Mit dem Wildfond auffüllen und alles auf die gewünschte Dicke einköcheln lassen. Vorsichtig abschmecken und mit wenig Butter appetitlich binden.</p>
<p>Anmerkung Petra: gemacht mit einem Rehhals und der Hälfte der übrigen Zutaten ohne die Butter. Ich habe die Schalotten in der Sauce püriert. Wer sie nicht drin haben möchte, siebt sie ab. Etwas von der Sauce ziemlich stark eingekocht als dunkle Wildsauce zu Rehmaultaschen mit Steinpilzen verwendet, sehr kräftig und aromatisch!</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



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    <entry>
        <title>Heidelbeerkuchen mit Frischkäse-Creme</title>
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        <published>2012-01-24T05:00:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-23T14:51:02+01:00</updated>
        <summary>Letzte Woche stieß ich durch einen Hinweis von Foodfreak auf Foodily, ein mit Facebook verknüpftes Rezepteportal mit einer interessanten Suchfunktion. Getestet habe ich diese gleich mal für Heidelbeeren, denn von denen liegen noch ein paar allmählich zu verwertende Beutel in...</summary>
        <author>
            <name>Petra aka Cascabel</name>
        </author>
        <category scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" term="Kuchen und süßes Gebäck" />
        
        
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Letzte Woche stieß ich durch einen Hinweis von <strong><a href="http://www.foodfreak.de/" target="_blank">Foodfreak</a></strong> auf <strong><a href="http://apps.facebook.com/foodily/">Foodily</a></strong>, ein mit Facebook verknüpftes Rezepteportal mit einer interessanten Suchfunktion. Getestet  habe ich diese gleich mal für Heidelbeeren, denn von denen liegen noch ein paar allmählich zu verwertende Beutel in der Tiefkühltruhe.</p>
<p>Tatsächlich bin ich gleich auf eine Reihe interessanter Rezepte gestoßen. Entschieden habe ich mich für <strong><a href="http://www.bbcgoodfood.com/recipes/1224/blueberry-soured-cream-cake-with-cheesecake-frosti" target="_blank">diesen Kuchen</a></strong> aus dem BBC Good Food Magazine.</p>
<p><img alt="Heidelbeerkuchen mit Frischkäse-Creme" border="0" src="http://www.petras-brotkasten.de/HeidelbeerkuchenFrischkaeseDsc_0012-1.jpg" /></p>
<p>Da ich angetaute und somit stark färbende Wildheidelbeeren eingesetzt habe, sieht der (bei mir auf herkömmliche Rührkuchen-Art hergestellte) Teig etwas blau aus. Auf die Dekoration des Frischkäse-Frostings mit Beeren habe ich aus diesem Grund auch verzichtet.</p>
<p>Der Kuchen ist schön saftig und nicht zu süß, der bei uns eher unübliche Überzug mit Frischkäsecreme hat mir als Ergänzung prima gefallen.</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Heidelbeerkuchen mit Frischkäse-Creme</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Kuchen, Früchte, Käse</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>1 Kuchen 22 cm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">175</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Weiche Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">175</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Feiner Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">groß.</td>
<td> </td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">225</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Weizenmehl Type 405</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Backpulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Vanilleextrakt; oder etwas gemahlene Vanille</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Schmand</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">175-200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Wald-Heidelbeeren (Petra: TK, angetaut)</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">CREME</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Doppelrahm-Frischkäse</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Puderzucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">80</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Schmand</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">DEKORATION</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Frische Heidelbeeren; nach Belieben</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>via foodily</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>modifiziert nach Good Food magazine, May 2003</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 22.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Den Boden einer 22 cm Springform mit Backpapier auslegen, die Seiten buttern. Den Backofen auf 180°C vorheizen.</p>
<p>Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier und Vanille unterrühren, dann das mit Salz und Backpulver gemischte Mehl sowie den Schmand unterheben. Die Heidelbeeren vorsichtig untermischen.</p>
<p>Die Masse in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und 50 Minuten backen (Stäbchenprobe, ich habe den Kuchen noch 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen gelassen).</p>
<p>Den Kuchen aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.</p>
<p>Für den Überzug Frischkäse und Puderzucker mit dem Schneebesen verrühren, dann den Schmand unterrühren.</p>
<p>Den ausgekühlten Kuchen dick mit der Creme bestreichen. Nach Belieben kann man ihn noch mit frischen Beeren bestreuen.</p>
<p>Der Kuchen hält sich im Kühlschrank einige Tage. 1 Stunde vor dem Verzehr auf Raumtemperatur bringen.</p>
<p>Anmerkung Petra: schön saftiger, nicht zu süßer Kuchen. Die Creme ist das i-Tüpfelchen und passt ausgezeichnet. Da ich TK-Beeren hatte, habe ich auf eine Dekoration verzichtet - die Beeren hätte den Überzug unschön gefärbt.</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



    <feedburner:origLink>http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/heidelbeerkuchen.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Hackfleisch-Mais-Auflauf mit Tortillachips</title>
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        <published>2012-01-23T05:00:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-23T05:00:00+01:00</updated>
        <summary>Diesen mexikanisch inspirierten Auflauf kann man wunderbar vorbereiten. So eignet er sich für Gäste, deren Ankunftszeit ungewiss ist, weil sie vielleicht irgendwo im Stau stecken, oder für Tage mit längeren Winterwanderungen, nach denen man durchgefroren und ausgehungert nach Hause kommt....</summary>
        <author>
            <name>Petra aka Cascabel</name>
        </author>
        <category scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" term="Gemüse im Vordergrund" />
        <category scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" term="vom Rind" />
        
        
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Diesen mexikanisch inspirierten Auflauf kann man wunderbar vorbereiten. So eignet er sich für Gäste, deren Ankunftszeit ungewiss ist, weil sie vielleicht irgendwo im Stau stecken, oder für Tage mit längeren Winterwanderungen, nach denen man durchgefroren und ausgehungert nach Hause kommt.</p>
<p><img alt="Hackfleisch-Mais-Auflauf mit Tortillachips " border="0" src="http://www.kochkiste.de/TortillaauflaufDsc_0039-1.jpg" /></p>
<p>Die fertig gefüllte Auflaufform in den Backofen schieben - und gut 30 Minuten später, wenn die Gäste begrüßt und mit Getränken versorgt sind, oder der durchgekühlte Spaziergänger frisch geduscht und umgezogen ist, steht ein dampfendes Wohlfühlessen auf dem Tisch.</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Hackfleisch-Mais-Auflauf mit Tortillachips</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Auflauf, Fleisch, Mais</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>3 bis 4 Personen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Zwiebeln; gewürfelt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Knoblauchzehen; gehackt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Rote Chili; fein gewürfelt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Mais (TK oder Dose)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Gekochte Kidneybohnen (selbst oder Dose)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Öl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Rinderhackfleisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Tomatenmark</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2-1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Gemahlener Kreuzkümmel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">800</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Dosentomaten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Chilipulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">125</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Tortillachips natur; Menge nach Belieben</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Geriebener Käse (Cheddar, Gruyère..)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>modifiziert nach</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Schöner essen 01/2001</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 10.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin anschmoren, dann die Temperatur erhöhen und das Hackfleisch darin krümelig braten. Tomatenmark, Kreuzkümmel, Chilipulver und die Tomaten zugeben, salzen, pfeffern. Alles offen etwa 15-30 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen. Mais und Bohnen zugeben und untermischen, weitere 10 Minuten köcheln.</p>
<p>Den Backofen auf 200°C vorheizen.</p>
<p>Nun die Hackfleischmischung in eine flache Auflaufform geben und für 25 Minuten in den Backofen schieben.</p>
<p>Herausnehmen, Tortillachips in den Auflauf stecken und mit dem Käse bestreuen. Weitere 5-10 Minuten backen.</p>
<p>Die restlichen Tortillachips dazu reichen.</p>
<p>Anmerkung Petra: Prima, einfach, lecker.</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



    <feedburner:origLink>http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/hackfleisch-mais-auflauf-mit-tortillachips.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Schoko-Grießcreme mit Aperol-Orangensauce</title>
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        <published>2012-01-19T04:56:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-19T04:56:00+01:00</updated>
        <summary>Zur Zeit kann ich von Zitrusfrüchten gar nicht genug kriegen. Morgens zum Frühstück gibt's immer ein Glas frisch gepressten Orangensaft, gerne schmuggle ich auch mal Blutorangen, Mineolas oder eine Mandarine drunter. Im einem Newsletter fand ich kürzlich eine Grießcreme mit...</summary>
        <author>
            <name>Petra aka Cascabel</name>
        </author>
        <category scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" term="Desserts" />
        
        
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Zur Zeit kann ich von Zitrusfrüchten gar nicht genug kriegen. Morgens zum Frühstück gibt's immer ein Glas frisch gepressten Orangensaft, gerne schmuggle ich auch mal Blutorangen, Mineolas oder eine Mandarine drunter.</p>
<p><img alt="Schoko-Grießcreme mit Aperol-Orangensauce" border="0" src="http://www.kochkiste.de/SchokoGriessCremeDsc_0012-1.jpg" /></p>
<p>Im einem Newsletter fand ich kürzlich eine <a href="http://www.rosenmehl.de/sites/rosenmehl/rezept_monat.jsp?nodeId=1435184" target="_blank"><strong>Grießcreme mit Orangensauc</strong>e</a>. Bei näherem Hinsehen entpuppte sie sich allerdings eher als weiße Schokoladen-Grießcreme. Besonders gefiel mit der Aperol in der dazu gereichten Orangensauce, <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/01/mineola-aperol-gelee.html" target="_blank">Aperol</a></strong> passt einfach hervorragend zu Zitrusfrüchten.</p>
<p>Blöderweise habe ich nicht nachgedacht und die Creme einfach strikt nach Rezept gekocht. So fand ich sie beim ersten Probieren einfach viel zu süß, Zucker braucht's darin gar nicht, die Schokolade reicht meiner Meinung nach völlig aus.</p>
<p><img alt="Schoko-Grießcree mit Aperol-Orangensauce" border="0" src="http://www.kochkiste.de/SchokoGriessCremeDsc_0028-1.jpg" /></p>
<p>Die Sauce habe ich daraufhin nur ganz sacht mit einem Schuss meines <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2010/06/orangensirup-aus-zypern.html" target="_blank">Orangensirups</a></strong> gesüßt. Von dem steht eigentlich immer eine Flasche im Kühlschrank, da ich ihn liebend gerne in meine Joghurt gebe.</p>
<p>Die Süße der Creme wird so durch das säuerliche-herbe Topping ganz gut abgefangen. Beides sollte gut gekühlt serviert werden und ist so ein sehr erfrischendes Dessert.</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Schoko-Grießcreme mit Aperol-Orangensauce</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Dessert, Creme, Getreide, Früchte</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>4 bis 5 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">CREME</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Blätter</td>
<td> </td>
<td>Gelatine</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Unbehandelte Zitrone: abgeriebene Schale</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Pack.</td>
<td> </td>
<td>Vanillezucker*</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Hartweizengrieß</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Weiße Schokolade</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Ei</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Butter; nach Belieben<br /></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Geschlagene Sahne</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">SAUCE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2-3</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Orangen; Blutorangen oder Mineolas</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1-2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td> </td>
<td>Speisestärke; zum Binden</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Orangensaft; frisch gepresst</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Puderzucker; oder Orangensirup nach Geschmack</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Spritzer</td>
<td> </td>
<td>Zitronensaft</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3-4</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Aperol</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>modifiziert nach</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Rosenmehl</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 18.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Die Gläser (Füllmenge 100-125 ml) mit Wasser ausspülen und kühl stellen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Für die Grießcreme Milch und Sahne mit Zucker, Salz, abgeriebener Zitronenschale und Vanillezucker zum Kochen bringen. Den Grieß unter Rühren mit dem Schneebesen einstreuen, bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren ca. 3 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen. Gehackte weiße Schokolade, ausgedrückte Gelatine, Ei und Butter unterrühren. Abkühlen lassen.</p>
<p>Die restliche Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Grießmasse heben. Grießcreme in die vorbereiteten Gläser füllen und mindestens 2-3 Stunden kalt stellen.</p>
<p>Für die Sauce die Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die Speisestärke mit etwas Saft anrühren. Orangensaft mit Puderzucker und Zitronensaft aufkochen. Nach und nach Stärke bis zur gewünschten Konsistenz einrühren. Die Sauce je nach Geschmack mit Aperol verfeinern und kalt stellen.</p>
<p>Die Grießcreme mit den Orangenfilets und der Sauce servieren.</p>
<p>Anmerkung Petra: sehr erfrischendes, fruchtiges Dessert.</p>
<p>*In die Originalcreme kommt noch zusätzlich 50 g Zucker - das ist mir zu süß, auch wenn die Süße durch die säuerlich-herbe Sauce etwas abgemildert wird. Ich habe die Sauce deshalb bewusst wenig gesüßt. Man kann auch den Vanillezucker noch weglassen und dafür das Mark einer Vanilleschote einsetzen.</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



    <feedburner:origLink>http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/schoko-grie%C3%9Fcreme-mit-aperol-orangensauce.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Skirt Steak mit Zwiebeln aus dem Crockpot</title>
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        <published>2012-01-18T05:01:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-18T05:01:00+01:00</updated>
        <summary>Im Zuge der Tk-Truhe-Entrümpelung fand sich auch noch Kronfleisch oder Skirt Steak (näheres dazu hier). Für vollen Genuss muss Skirt Steak entweder ganz kurz gegart werden - oder ganz lange. Da passte ausgezeichnet, dass Helmut sich "endlich wieder einmal etwas...</summary>
        <author>
            <name>Petra aka Cascabel</name>
        </author>
        <category scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" term="Crockpot" />
        <category scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" term="vom Rind" />
        
        
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Im Zuge der Tk-Truhe-Entrümpelung fand sich auch noch Kronfleisch oder Skirt Steak (näheres dazu <strong><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/01/6-gew%C3%BCrz-onglet-vom-grill.html" target="_blank">hier</a></strong>). Für vollen Genuss muss Skirt Steak entweder ganz kurz gegart werden - oder ganz lange.</p>
<p>Da passte ausgezeichnet, dass Helmut sich "endlich wieder einmal etwas aus dem Crockpot" gewünscht hatte und für Sonntag ein längerer Cacher-Ausflug geplant war.</p>
<p><img alt="Crockpot Skirtsteak mit Zwiebeln" border="0" src="http://www.kochkiste.de/SkirtSteakZwiebelnDsc_0003-1.jpg" /></p>
<p>Morgens also schnell das Fleisch angebraten und mit Zwiebeln und abgelöschtem Bratrückstand in den Topf gefüllt, 7 Stunden auf low geschaltet und schon ging's auf Tour.</p>
<p>Nach unserer Rückkehr dann probiert: Sauce schon ganz lecker, Fleisch und Zwiebeln könnten noch ein bisschen Schmurgelzeit vertragen. Egal, Eile bestand nicht, also einfach nochmal auf high geschaltet und entspannt den Feierabend genossen.</p>
<p><img alt="geschmortes Skirtsteak mit Zwiebeln" border="0" src="http://www.kochkiste.de/SkirtSteakZwiebelnDsc_0009-1.jpg" /></p>
<p>Nach weiteren 1 1/2 Stunden präsentierte sich das Fleisch butterzart, ein wahrer Genuss. Dazu gab's ein Kartoffelpüree mit Schmand, confiertem Knoblauch, Schnittlauch und Kresse, was mir besser gefiel als die im Original von <strong><a href="http://www.foodnetwork.com/recipes/saras-secrets/skirt-steak-with-cipollini-onions-recipe/index.html" target="_blank">Food Network</a></strong> vorgeschlagenen Nudeln.</p>
<p>In den nächsten Tagen gibt es noch ein weiteres Skirt Steak aus dem Crockpot, was schon im vergangenen Jahr verspeist wurde - fast wäre es in Vergessenheit geraten.</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Skirt Steak mit Zwiebeln</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Fleisch, Rind, Crockpot, Gemüse</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>2 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Skirt Steak; Kronfleisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Mehl; zum Bestäuben</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Olivenöl; zum Braten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Gute Fleischbrühe</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Rotwein</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">25</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Balsamicoessig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Tomatenmark</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Sojasauce</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Rote Zwiebeln (Original Perlzwiebeln)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>modifiziert nach</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Food Network</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 17.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Die Zwiebeln schälen und je nach Größe sechsteln oder achteln. Das lange Fleischstück in Viertel schneiden, salzen, pfeffern und mit Mehl bestäuben.</p>
<p>Das Öl in einer schweren Pfanne erhitzen, das Fleisch in zwei Portionen von beiden Seiten braun braten und in den Crockpot legen. Die Zwiebeln dazu geben.</p>
<p>Die Brühe in die Pfanne gießen, die Bratrückstände unter Rühren lösen. Rotwein zugießen und alles etwas einkochen lassen, dann Balsamico, Sojasauce und Tomatenmark einrühren, kurz köcheln lassen, abschmecken. Die Sauce über das Fleisch gießen.</p>
<p>Den Topf zudecken und auf low 7 Stunden* oder auf high 3 1/2 Stunden garen, nach Bedarf länger.</p>
<p>Anmerkung Petra: sehr schönes unkompliziertes Schmorgericht, Sauce schmeckt klasse. Dazu Kartoffelpüree mit saurer Sahne, confiertem Knoblauch, Schnittlauch und Kresse sowie gebratene Zucchini.</p>
<p>Beim nächsten Mal würde ich die Zwiebeln evtl. kurz anbraten (vor dem Fleisch).</p>
<p>*Bei mir war das Fleisch dann noch nicht wirklich butterzart (hängt aber sicher vom Fleisch und Abhänggrad ab) - ich habe deshalb nach den 7 Stunden nochmal 1 1/2 Stunden auf high zugegeben, dann war es wunderbar.</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



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        <title>Rosenkohl-Brot-Knödel mit Zwiebelbutter</title>
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        <published>2012-01-17T04:56:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-17T04:56:00+01:00</updated>
        <summary>In der Saisonküche waren mir kleine Rosenkohl-Brot-Knödelchen aufgefallen - so eine Art Semmelknödel mit Gemüseeinlage. Die erste Portion gab's am Samstag frisch gemacht mit gebratenem Rosenkohl zu einem Rest Rehbraten in Sahnesauce. Die Übrigen folgten gestern als vegetarisches Hauptgericht, getoppt...</summary>
        <author>
            <name>Petra aka Cascabel</name>
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<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>In der <strong><a href="http://www.saison.ch/de/" target="_blank">Saisonküche</a></strong> waren mir kleine <strong><a href="http://www.saison.ch/de/rezepte/rosenkohl-brot-knodel/detail/" target="_blank">Rosenkohl-Brot-Knödelchen</a></strong> aufgefallen - so eine Art Semmelknödel mit Gemüseeinlage. Die erste Portion gab's am Samstag frisch gemacht mit gebratenem Rosenkohl zu einem Rest Rehbraten in Sahnesauce.</p>
<p><img alt="Rosenkohl-Brot-Knödel" border="0" src="http://www.kochkiste.de/RosenkohlknoedelDsc_0026-1.jpg" /></p>
<p>Die Übrigen folgten gestern als vegetarisches Hauptgericht, getoppt mit geriebenem Käse und Zwiebelbutter. Mit einer großen Schüssel gemischtem Salat ein wirklich schmackhaftes, einfaches Gericht.</p>
<div style="font-size: 0.99em; color: black; background-color: white; padding: 0.5em; border-style: none; cursor: text;">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Titel:</td>
<td style="color: #169; font-size: 140%; font-weight: bold;">Rosenkohl-Brot-Knödel</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Kategorien:</td>
<td>Beilage, Hauptgericht</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #fff;">Menge:</td>
<td>3 Personen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="60" /><col width="92" /><col width="8" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">175-200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Rosenkohl; geputzt gewogen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">160</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Toastbrot</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Eier (L)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">ml</td>
<td> </td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td> </td>
<td>Geriebener Greyerzer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Pfeffer aus der Mühle</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td colspan="3" style="color: #fff;">H</td>
<td style="color: #000; font-size: 100%; font-weight: bold;">SOWIE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Rote Zwiebeln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td> </td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>Geriebener Käse; zum Bestreuen (Petra: Greyerzer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>-und Parmesan gemischt)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="100" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>nach</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Saisonküche</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100%;">
<colgroup><col width="160" /><col /></colgroup> 
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td>Erfasst *RK* 12.01.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Petra Holzapfel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>Den Rosenkohl in einem breiten Topf in Salzwasser 8 Minuten köcheln lassen. Aus dem Wasser heben und etwas abkühlen lassen. Wasser beiseitestellen. Rosenkohl vierteln und in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>Brot in Würfelchen schneiden und mit Eiern, Milch, Mehl und Käse in eine Schüssel geben. Rosenkohl dazugeben, alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Aus der Masse mit feuchten Händen gut walnussgrosse Knödel formen. Im Rosenkohl-Wasser unter dem Siedepunkt etwa 10 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Die Zwiebeln halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Butter aufschäumen lassen, die Zwiebeln darin goldbraun braten, salzen und pfeffern.</p>
<p>Die Knödel auf eine vorgewärmte Platte geben, mit geriebenem Käse bestreuen und mit der Zwiebelbutter begiessen.</p>
<p>Anmerkung Petra: schönes vegetarisches Essen, dazu einen gemischten Salat.</p>
<p>Das Rezept ergab bei mir 21 Knödelchen. 1/3 haben wir als Beilage zu einem Rehbraten gegessen. Die restlichen lassen sich leicht wieder in fast kochendem Salzwasser erhitzen (braucht etwa 5 Minuten), man kann sie allerdings nach Belieben auch aufbraten.</p>
<p>=====</p>
</div></div>
</content>



    <feedburner:origLink>http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/01/rosenkohlbrotknoedel.html</feedburner:origLink></entry>
 
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