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	<title>Christa Pfafferott</title>
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	<description>Autorin &#38; Regisseurin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jan 2026 20:00:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>9.2. &#8222;Andere Welt&#8220; in Bremen</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/9-2-andere-welt-in-bremen/</link>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 20:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Andere Welt&#8220; wird mit anschließender Diskussion in Bremen gezeigt! Mo. 9.2. 18.00 Uhr &#124; CITY 46 MANIC MONDAY – Psychiatrie im Spiegel der deutschen Filmgeschichte. &#8222;Kooperationsprojekt mit Dr. Tobias Dietrich und dem Bremer Kommunalkino CITY 46. Vom expressionistischen Stummfilmklassiker bis zum zeitgenössischen Dokumentarfilm: Die elfteilige Reihe „Manic Monday“ lädt auf eine filmische Reise durch über hundert [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div class="instbar extern">&#8222;Andere Welt&#8220; wird mit anschließender Diskussion in Bremen gezeigt!</div>
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<div class="instbar extern">Mo. 9.2. 18.00 Uhr | CITY 46</div>
<div class="textBlock">
<h2 class="eventHeadline"><a href="https://kulturambulanz.de/haus/veranstaltungen/2026_02_09_ManicMonday.php">MANIC MONDAY – Psychiatrie im Spiegel der deutschen Filmgeschichte. </a></h2>
<p>&#8222;Kooperationsprojekt mit Dr. Tobias Dietrich und dem Bremer Kommunalkino CITY 46.</p>
<p>Vom expressionistischen Stummfilmklassiker bis zum zeitgenössischen Dokumentarfilm: Die elfteilige Reihe „Manic Monday“ lädt auf eine filmische Reise durch über hundert Jahre Psychiatrie- und Kulturgeschichte ein. Jeden Abend wird ein prägender Film pro Jahrzehnt vorgestellt. Von <em>Das Cabinet des Dr. Caligari</em> bis zu aktuellen Produktionen wie <em>Climate in Therapy.</em> Im Mittelpunkt steht: Wie haben Filme unser Bild von psychiatrischer Behandlung und psychischer Erkrankung geprägt? Welche Kämpfe haben Psychiatrienutzer*innen früher geführt und welche heute? Es wird ein Gesprächsraum geöffnet und zu einer offenen Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit eingeladen – niedrigschwellig, kritisch und nah am Menschen.</p>
<p>Die Vorführungen finden von November bis März abwechselnd im CITY 46 und in der KulturAmbulanz statt. Ergänzt werden die Veranstaltungen durch Gespräche mit Expert*innen und Stimmen aus der Community.&#8220;</p>
<p>Gestiftet durch den Beirat Mitte und der Hollweg Stiftung</p>
<p>Eintritt nach Selbsteinschätzung: 3 € / 7 € / 12 €</p>
</div>
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		<title>&#8222;Die Ecke&#8220; in Mühlhausen</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/die-ecke-in-muehlhausen/</link>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Die Ecke&#8220; wird wieder in Thüringen gezeigt, ganz nah am Ort ihres Entstehens in Oberdorla, in Mühlhausen. Am Freitag 3.10. um 15:00 im Gemeindehaus Mühlhausen mit anschließendem Filmgespräch. Der Eintritt ist frei.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Ecke&#8220; wird wieder in Thüringen gezeigt, ganz nah am Ort ihres Entstehens in Oberdorla, in Mühlhausen.</p>
<p>Am Freitag 3.10. um 15:00 im Gemeindehaus Mühlhausen</p>
<p>mit anschließendem Filmgespräch. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>&#8222;DIe Ecke&#8220; in der arte- und MDR-Mediathek</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/die-ecke-in-der-arte-und-mdr-mediathek/</link>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 05:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.christa-pfafferott.de/?p=5470</guid>
		<description><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren endetet der Zweite Weltkrieg. Seine Folgen sind bis heute weltweit sichtbar. Eine Geschichte von vielen, die von Thüringen bis Texas reicht, zeigt unser Film &#8222;Die Ecke&#8220;. Hier in der ARTE Mediathek zu sehen.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren endetet der Zweite Weltkrieg. Seine Folgen sind bis heute weltweit sichtbar. Eine Geschichte von vielen, die von Thüringen bis Texas reicht, zeigt unser Film &#8222;Die Ecke&#8220;. Hier in der <a href="https://www.arte.tv/de/videos/093687-000-A/die-ecke/">ARTE</a> Mediathek zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/die-ecke-in-der-arte-und-mdr-mediathek/">&#8222;DIe Ecke&#8220; in der arte- und MDR-Mediathek</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
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		<title>Neue TV-Ausstrahlung &#8222;Die Ecke&#8220;</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/neue-tv-ausstrahlung-die-ecke/</link>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 17:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.christa-pfafferott.de/?p=5462</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am Sonntag 4.5.2025 um 22:50 läuft &#8222;Die Ecke&#8220; anlässlich 80 Jahre nach Kriegsende erneut im MDR. Foto: Still &#8222;Die Ecke&#8220;</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag 4.5.2025 um 22:50 läuft &#8222;Die Ecke&#8220; anlässlich 80 Jahre nach Kriegsende erneut im MDR.</p>
<p>Foto: Still &#8222;Die Ecke&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/neue-tv-ausstrahlung-die-ecke/">Neue TV-Ausstrahlung &#8222;Die Ecke&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
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		<title>Schultour &#8222;Die Ecke&#8220; in Erfurt und Sonderhausen</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/schultour-die-ecke-in-erfurt-und-sonderhausen/</link>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 17:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.christa-pfafferott.de/?p=5465</guid>
		<description><![CDATA[<p>Thüringen, ich mag Dich! In den letzten beiden Tagen habe ich den Film „Die Ecke“ in der Walter-Gropius-Schule Erfurt und am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sondershausen gezeigt &#8211; organisiert vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge anlässlich 80 Jahre nach Kriegsende. Beide Vorstellungen waren sehr eindrücklich. Beim Eintritt in die Schule in Sondershausen etwa, die das Beitragsbild zeigt, traf ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Thüringen, ich mag Dich! In den letzten beiden Tagen habe ich den Film „Die Ecke“ in der Walter-Gropius-Schule Erfurt und am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sondershausen gezeigt &#8211; organisiert vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge anlässlich 80 Jahre nach Kriegsende. Beide Vorstellungen waren sehr eindrücklich.<br />
Beim Eintritt in die Schule in Sondershausen etwa, die das Beitragsbild zeigt, traf ich als erstes auf ein Gedenken für Sophie und Hans Scholl. Die eindrückliche Aula, in der der Film lief, ist dem Festsaal auf der Wartburg nachempfunden. Über 100 Schüler*innen haben hier den Film gesehen und im Anschluss mit mir diskutiert. Kennenlernen durfte ich an beiden Schulen auch sehr engagierte Geschichts-Lehrer*innen, die sich mit besonderen Demokratie-Projekten an der Schule mit ihren Schüler*innen für Erinnerungskultur einsetzen und dafür sogar Preise bekommen. Es hat wieder gezeigt, dass Demokratie durch ein Zusammen und die Aktivität jedes Einzelnen lebt 🤍 Danke für die tolle Zeit in Erfurt und Sondershausen!</p>
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		<title>&#8222;Film des Monats&#8220; &#8211; &#8222;Die Ecke im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/film-des-monats-die-ecke-im-zeitgeschichtlichen-forum-leipzig/</link>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 08:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.christa-pfafferott.de/?p=5457</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am 7.4. um 19:00 läuft &#8222;Die Ecke&#8220; im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns sehr über die Vorführung an diesem historisch wichtigem Ort. An alle in Leipzig &#8211; Kommt vorbei!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/film-des-monats-die-ecke-im-zeitgeschichtlichen-forum-leipzig/">&#8222;Film des Monats&#8220; &#8211; &#8222;Die Ecke im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7.4. um 19:00 läuft &#8222;Die Ecke&#8220; im <a href="https://www.leipzig-im.de/index.php?section=details&amp;auswahl=veranstaltungen&amp;auswahl2=205543">Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig</a>. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns sehr über die Vorführung an diesem historisch wichtigem Ort. An alle in Leipzig &#8211; Kommt vorbei!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/film-des-monats-die-ecke-im-zeitgeschichtlichen-forum-leipzig/">&#8222;Film des Monats&#8220; &#8211; &#8222;Die Ecke im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Öffnet Eure Fenster&#8220; &#8211; taz</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/oeffnet-eure-fenster-taz/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 09:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Text]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.christa-pfafferott.de/?p=5442</guid>
		<description><![CDATA[<p>erschienen in der Kolumne „Zwischen Menschen“ in taz. Die Tageszeitung, 27.12.2024 Da liegt sie, die Mütze. Wie ein Ausrufezeichen. Rot, wie ein Trichter geformt, mit einem weißen Bommel an der Spitze. Eine Weihnachtsmütze. Ein Freund hat sie mir nach einer Adventsfeier mitgegeben: „Sie steht Dir“, meinte er. „Trag’ sie doch morgen mal aus Spaß bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="Initial paragraph first typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1"><em>erschienen in der Kolumne „Zwischen Menschen“ in taz. Die Tageszeitung, 27.12.2024</em></p>
<p class="Initial paragraph first typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1"><span class="is-inline">Da liegt sie, die Mütze. Wie ein Ausrufezeichen. Rot, wie ein Trichter geformt, mit einem weißen Bommel an der Spitze. Eine Weihnachtsmütze. Ein Freund hat sie mir nach einer Adventsfeier mitgegeben: „Sie steht Dir“, meinte er. „Trag’ sie doch morgen mal aus Spaß bei der Arbeit.“ Doch ich traf da einen Menschen, der Ernstes erzählte. Und es passte nicht, ich setzte sie nicht auf. Seitdem liegt die Mütze zuhause auf der Fensterbank.</span></p>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2">Es ist einer der letzten Tage vor Weihnachten. Ein Morgen ohne Sonne, der Himmel ist grau. Ich weiß noch nicht, in welcher Stimmung ich diesem Tag begegne. Ich blicke hinunter in den Innenhof meines Hauses. An den Hausfassaden haben die meisten Menschen etwas Weihnachtliches dekoriert und offenbaren damit etwas von sich, den Wunsch, es sich gemütlich, festlich zu machen.</p>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-3">Da bemerke ich an den Mülltonnen zwei Mitarbeiter der Hamburger Stadtreinigung. Sie haben orangefarbene Arbeitskleidung an. Auf den Köpfen tragen sie beide eine rote Weihnachtsmütze. Sie scheinen sie aus Spaß aufgesetzt zu haben. Es sieht nett aus, wie ihre Mützen wippen. Zusammen schieben die Arbeiter einen vollen Müllcontainer hinaus aus der Einfahrt zum Müllwagen.</p>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4">Auf einmal habe ich eine Idee: Wenn sie den vollen Container hinausschieben, werden sie den leeren auch wieder hineinbringen.</p>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6">Ich blicke zu der Mütze, die schon die ganze Zeit dort liegt, als würde sie auf etwas warten. Soll ich? Dann ziehe ich sie auf. Ich spüre Aufregung, dieses Prickeln, bevor eine Überraschung eintritt. Auf einem anderen Balkon sehe ich eine fremde Person sitzen. Was wird sie denken? Egal. Ich öffne das Fenster.</p>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7">Den leeren, leichter gewordenen Container schiebt nun nur noch einer der Mitarbeiter hinein. Er ist mittleren Alters, schlank, aus der Ferne sieht er so aus, hätte er schon etwas Leben hinter sich. Als er den Müllcontainer verstaut hat, öffne ich das Fenster und rufe laut hinaus über den Hof: „Daaanke!“</p>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8">Der Mitarbeiter stutzt, er schaut hinauf, seine Augen suchen die Fenster ab. Dann erblickt er mich. Ich zeige auf meine Weihnachtsmütze und hebe den Zipfel hoch. Er lacht, hält inne. Dann drückt er einen Knopf an seiner Mütze und die Spitze bewegt sich auf einmal mechanisch hin und her. Ich hebe meinen Daumen nach oben. Und er breitet die Arme aus.</p>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9">Er reißt die Arme auseinander, wie ein Fußballer, der gerade ein Tor geschossen hat, wie ein Pastor im Altarraum. Und in dieser Geste liegt alles. Als würde er das ganze Leben umarmen. Den grauen Himmel auffangen. Als würde er sagen, siehst Du, es ist alles gut. Ist das nicht fantastisch!</p>
<div class="column is-12 pt-xsmall-mobile mgb-small-medium-mobile mgt-small-medium pb-small-medium webelement-wrapper webelement_citation webelement-pos-9 mobile-order-10" data-pos="9" data-for="webelement_citation">
<section class=" columns ">
<div class="column is-2-tablet pr-0 pt-0 pb-small-mobile mobile-order-1"> Ich lache. Da steht dieser orange Mensch im Hof, der für mich seine Mütze tanzen lässt. Dann wirft er mit einer Handbewegung eine Kusshand zu mir hinauf. Und ohne nachzudenken werfe ich ihm eine hinunter. Wir schauen uns an. Diese unbekannte Person und ich, mehrere Meter Luftlinie hinauf voneinander entfernt. Wir wissen nichts voneinander. Wahrscheinlich werden wir uns nicht wiedersehen. Doch in diesem Moment gibt es eine Verbindung. Auf einmal ist eine Linie zwischen uns gespannt, wie mit dem Lineal. Von Zipfelmütze zu Zipfelmütze.</div>
</section>
</div>
<p class="bodytext paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12">Der Mitarbeiter geht schließlich vom Hof. Ich schließe das Fenster. Die Mütze lasse ich noch etwas auf. Ach, dafür war sie da, denke ich. Wie sich alles ändert, wenn ich mitspiele, das Fenster öffne. Wie jede Geste zählt.</p>
<p class="bodytext paragraph last typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13">Liebe Leser:innen. Das ist mein letzter Text dieser Kolumne für die taz nord. Ich danke Ihnen und Euch für das Lesen, das immer eine Verbindung zwischen Lesenden und Schreibenden spannt. Wie eine unsichtbare Linie. Manchmal wurden diese Linien sogar sichtbar. Mit Briefen, Zeichnungen und Kommentaren, die mich über die Jahre zu dieser Kolumne erreichten. Sie haben mein Herz erfreut und unsere unsichtbare Verbindung spürbar gemacht. Wenn mir eines bleibt zu schreiben, vor dem Ende dieses Jahres, dann dies: Öffnet Eure Fenster!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/oeffnet-eure-fenster-taz/">&#8222;Öffnet Eure Fenster&#8220; &#8211; taz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Letzte &#8222;Zwischen Menschen&#8220;-Kolumne</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/letzte-zwischen-menschen-kolumne/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.christa-pfafferott.de/?p=5439</guid>
		<description><![CDATA[<p>Alles Schöne hat einmal ein Ende. Das ist meine letzte Zwischen Menschen-Kolumne für die taz. 👉 https://taz.de/Wie-Gesten-verbinden-koennen/!6055532&#38;s=Christa%2BPfafferott/ Sechs Jahre und acht Monate habe ich alle zwei Wochen über das Leben geschrieben. Über Erlebnisse und Begegnungen inmitten des Alltags mit Menschen, die mich berührten, erschütterten und freuten. Es war eine wunderschöne Zeit, bei der sich das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/letzte-zwischen-menschen-kolumne/">Letzte &#8222;Zwischen Menschen&#8220;-Kolumne</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Schöne hat einmal ein Ende. Das ist meine letzte Zwischen Menschen-Kolumne für die <span class="xv78j7m" spellcheck="false">taz</span>. <span class="x1xsqp64 xiy17q3 x1o6pynw x19co3pv xdj266r xcwd3tp xat24cr x39eecv x2b8uid" data-testid="emoji"><span class="xexx8yu xn5pp95 x18d9i69 x2fxd7x x3jgonx x1bhl96m"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.2.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></span><br />
<a class="x1fey0fg xmper1u x1edh9d7" href="https://taz.de/Wie-Gesten-verbinden-koennen/!6055532&amp;s=Christa%2BPfafferott/">https://taz.de/Wie-Gesten-verbinden-koennen/!6055532&amp;s=Christa%2BPfafferott/</a></p>
<p>Sechs Jahre und acht Monate habe ich alle zwei Wochen über das Leben geschrieben. Über Erlebnisse und Begegnungen inmitten des Alltags mit Menschen, die mich berührten, erschütterten und freuten. Es war eine wunderschöne Zeit, bei der sich das Erlebte für mich durch das Schreiben verdeutlichte und verdichtete: Eine Art öffentliches Tagebuch eines Teil meines Lebens. Und auch ein wiederkehrendes Zuhause des Schreibens <span class="x1xsqp64 xiy17q3 x1o6pynw x19co3pv xdj266r xcwd3tp xat24cr x39eecv x2b8uid" data-testid="emoji"><span class="xexx8yu xn5pp95 x18d9i69 x2fxd7x x3jgonx x1bhl96m">✨<br />
</span></span><br />
Nun ist es Zeit auf Wiedersehen und Danke zu sagen. Denn alles Schreiben wäre nicht halb so schön, ohne die Augen, die es es lesen. Danke für viele Briefe, Kommentare und auch Zeichnungen, die mich von Leser*innen über die Jahre erreichten. Wie hier dieses Kunstwerk einer lesenden Person, die mir Ende diesen Jahres anonym Danke sagte für meine Texte.<br />
Ich freue mich nun auf neue Formen, Geschichten und Abenteuer und wünsche Euch allen ein großartiges und frohes neues Jahr 2025 <span class="x1xsqp64 xiy17q3 x1o6pynw x19co3pv xdj266r xcwd3tp xat24cr x39eecv x2b8uid" data-testid="emoji"><span class="xexx8yu xn5pp95 x18d9i69 x2fxd7x x3jgonx x1bhl96m">❤</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/letzte-zwischen-menschen-kolumne/">Letzte &#8222;Zwischen Menschen&#8220;-Kolumne</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Wenn die Zukunft sich kurz zeigt&#8220; &#8211; taz</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/wenn-die-zukunft-sich-kurz-zeigt-taz/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 06:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Text]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>erschienen in der Kolumne „Zwischen Menschen“ in taz. Die Tageszeitung, 29.11.2024 Ich ahnte schon, dass ich sie verliere, bevor es geschah. Manchmal haben wir eine Vorahnung auf etwas, was geschehen wird, als würde die Zukunft sich kurz zeigen. Es ist jetzt eine Woche her. Ich stehe an einem kalten Morgen am Bahnsteig. Während ich auf [&#8230;]</p>
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<h3 class="mgb-xsmall column is-8-desktop is-8-tablet mgh-auto-tablet-only pv-0 mgh-auto-desktop seiteneinstieg-news mobile-order-1"><em>erschienen in der Kolumne „Zwischen Menschen“ in taz. Die Tageszeitung, 29.11.2024</em></h3>
<p class="Initial paragraph first typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1">Ich ahnte schon, dass ich sie verliere, bevor es geschah. Manchmal haben wir eine Vorahnung auf etwas, was geschehen wird, als würde die Zukunft sich kurz zeigen.</p>
<p class="Brot paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2">Es ist jetzt eine Woche her. Ich stehe an einem kalten Morgen am Bahnsteig. Während ich auf den Zug warte, betrachte ich meine Handschuhe. Für Minuten gebe ich ihnen die Aufmerksamkeit, die ich ihnen sonst nicht schenke. Ich befühle und besehe sie genau: schwarze Handschuhe aus feinem Leder, innen mit Wolle gefüttert, mit dünnen Lederfransen am Bund, die sie etwas unkonventionell aussehen lassen. Obwohl sie so fein sind, wärmen sie gut und passen zu jedem Mantel. Ich hatte die Handschuhe vor 14 Jahren gekauft, im Angebot, am Gänsemarkt in Hamburg. In einem Laden, der mittlerweile geschlossen hat. Viele Menschen sagen mir, wie schön sie seien.</p>
<p class="Brot paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-3">Ich denke daran, wie lange ich die Handschuhe schon habe, wie gut ich auf sie aufgepasst habe. Fast spüre ich eine Beziehung. Die Handschuhe wärmen mich, die vielen Bewegungen, mit denen ich sie durch das Leben trug, haben das anfangs steife Leder geschmeidig werden lassen. Ich betrachte sie hier auf dem Bahnsteig wie das vertraute Gesicht eines Freundes, in dem einem auf neue Weise Schönheit auffällt. Doch mich beschleicht auch ein anderes, wehmütiges Gefühl. Schaue ich sie etwa so intensiv an, weil ich bald von ihnen Abschied nehme? Weil ich sie womöglich verliere? Es ist nur ein kurzer Gedanke, dem ich kaum Beachtung schenke und ich steige in die Bahn ein.</p>
<p class="Brot paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4">Als ich am Abend an einem anderen Bahnhof warte, fällt der erste Schnee dieses Winters. Ich höre eine Sprachnachricht ab, als der Zug einfährt und steige ein, ohne die Anzeige zu überprüfen. Im warmen Zug ziehe ich die Handschuhe aus. Dann schrecke ich auf, als wir in einen fremden Bahnhof einfahren. Ich muss in den falschen Zug gestiegen sein. Schnell springe ich auf, um an diesem Bahnhof einen neuen Anschluss zu bekommen. Erst als ich schon weit in die Bahnhofshalle gelaufen bin, spüre ich: Etwas fehlt. Ich klopfe die Jackentaschen ab – leer. Ich öffne meinen Rucksack: nichts. Ich sehe, wie mich ein Mann beobachtet, während ich realisiere, dass ich meine Handschuhe verloren habe. Sein Blick auf diesen direkten Schrecken von mir ist mir unangenehm, zu intim. Ich laufe zurück bis zum Bahnsteig. Doch der Zug, in dem die Handschuhe liegen müssen, ist abgefahren.</p>
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<div class="force-full-dotted mgb-xlarge-xxlarge mgb-large-xlarge-mobile"> Als ich beim Fundservice der Bahn anrufe, ist die Mitarbeiterin mitfühlend: „Das ist ja blöd, bei diesem Wetter Handschuhe zu verlieren. Sie werden bestimmt gefunden.“ Doch irgendwie glaube ich nicht daran, dass sie abgegeben werden, schön wie sie sind. Vielleicht lässt mich auch dieser Moment am Morgen zögern, als ich sie noch einmal so genau betrachtet habe, als würde ich Abschied nehmen. Warum heißt es eigentlich Vor-Ahnung? Es klingt wie ein tieferes Gefühl, der Ahnung sogar vor-ausgelagert, auf die Zukunft bezogen. Kann es sein, dass wir manchmal wirklich etwas darüber wissen, was noch kommt?</div>
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<p class="Brot paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7">Die Mitarbeiterin nimmt den Verlust auf, und ich beschreibe meine Handschuhe ein letztes Mal genau. Schließlich komme ich viel zu spät mit kalten, roten Händen zu Hause an.</p>
<p class="Brot paragraph typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8">Ein paar Tage später erreicht mich eine Mail der Bahn: „Wir konnten Ihren verlorenen Gegenstand bis heute nicht finden.“ Ich würde wieder Bescheid bekommen.</p>
<p class="Brot paragraph last typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10">Ich stelle mir vor, wie nun eine andere Person meine Handschuhe trägt und ärgere mich. Ich versuche mich mit dem Gedanken zu beruhigen, dass nichts Materielles im Leben von Dauer ist. Was mich jedoch eigentlich tröstet ist diese Vorahnung, die ich hatte. Dass es vielleicht einfach diesen Moment gibt, an dem die unumstößliche Zeit gekommen ist, eine Beziehung zu einem Menschen, einem Ort oder einem Gegenstand loszulassen. Und dass die damit verbundene Wärme nicht fort ist. Sie ist nur woanders.</p>
</div>
</div>
<div class="tzi-bottom-container is-12 pt-large pb-xlarge hasMultiply has-background-highlighted typo-bodytext column mgt-medium mgb-0 mobile-order-7"></div>
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		<title>Zeichnung von Maria Karipidou zum Text &#8222;In eienr Zwischenzeit&#8220;</title>
		<link>https://www.christa-pfafferott.de/zeichnung-von-maria-karipidou-zum-text-in-eienr-zwischenzeit/</link>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 10:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christa Pfafferott]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist wundersam. Es gibt Texte, die zögere ich zu teilen, die zögere ich zu schreiben. Fragen stehen vor dem Schreiben wie: Wen interessieren diese Gedanken? Doch genau das, was mich im Herzen bewegt, das Kleine, das Detail, das Zwischenmenschliche, das berührt Andere. Auf meinen Text &#8222;In einer Zwischenzeit&#8220; bekam ich ungewöhnlich viele Zuschriften. Und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wundersam. Es gibt Texte, die zögere ich zu teilen, die zögere ich zu schreiben. Fragen stehen vor dem Schreiben wie: Wen interessieren diese Gedanken? Doch genau das, was mich im Herzen bewegt, das Kleine, das Detail, das Zwischenmenschliche, das berührt Andere. Auf meinen Text &#8222;In einer Zwischenzeit&#8220; bekam ich ungewöhnlich viele Zuschriften. Und die Illustratorin <a id="ember1606" class="ember-view" href="https://www.linkedin.com/in/maria-karipidou-thinkanddraw/">Maria Karipidou</a> wurde durch ihn zu dieser großartigen Zeichnung inspiriert, die sie mir schickte. Danke Maria. Es ist so schön, wenn Erschaffenes sich dreht, bewegt und Kreise zieht.<br />
Hier geht&#8217;s <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.2.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://www.christa-pfafferott.de/blog/">zur &#8222;Zwischenzeit&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de/zeichnung-von-maria-karipidou-zum-text-in-eienr-zwischenzeit/">Zeichnung von Maria Karipidou zum Text &#8222;In eienr Zwischenzeit&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.christa-pfafferott.de">Christa Pfafferott</a>.</p>
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