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  <title><![CDATA[cithrix blog]]></title>
  
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  <updated>2013-05-12T12:19:18+02:00</updated>
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    <name><![CDATA[cithrix]]></name>
    
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    <title type="html"><![CDATA[Tiny Tiny RSS als Alternative zum Google Reader]]></title>
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    <updated>2013-03-16T10:39:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2013/03/16/tiny-tiny-rss-als-alternative-zum-google-reader</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Wie sicher inzwischen jeder mitbekommen hat, gab Google vor ein paar Tagen bekannt, den Google Reader per 01. Juli 2013  <a href="http://googlereader.blogspot.de/2013/03/powering-down-google-reader.html">einzustellen</a>. Da der Reader seit einigen Jahren zu einem meiner täglichen Begleiter gehört, habe ich mich nach einer Alternative umgeschaut. Dabei bin ich unter anderem auf <a href="http://tt-rss.org/">Tiny Tiny RSS</a> gestossen. Wichtig war für mich, dass der aktuelle Stand zwischen mehreren Geräten synchronisiert wird. Ich konsumiere meine Feeds an verschiedenen PCs sowie Handy und Tablet.</p>

<p>Tiny Tiny RSS ist ein open source RSS-Feed-Reader, der auf einem eigenen Webspace installiert werden kann. Die funktionsweise und das Layout ist dem Google Reader sehr ähnlich. Die aktuellen Feeds können einfach über <a href="https://www.google.com/takeout/">Google Takeout</a> exportiert werden. In dem von Takeout erzeugten Archiv sind die Feeds in der Datei subscriptions.xml enthalten, die in Tiny Tiny RSS importiert werden kann. Nach dem Import finden sich alle Feeds inkl. Kategorie im neuen Reader wieder.</p>

<p>Die Installation von Tiny Tiny RSS auf dem eigenen Webspace ist nicht ganz einfach. Wer wie ich seinen Webspace bei <a href="http://www.uberspace.de/">Uberspace</a> hat, kann einfach <a href="http://uberspace.de/dokuwiki/cool:ttrss">der Anleitung</a> aus dem Uberspace Wiki folgen. Das hat bei mir super geklappt.</p>

<p>Mobil verwende ich die Android App <a href="https://code.google.com/p/ttrss-reader-fork/">TTRSS-Reader</a>, die mir sehr gut gefällt. Hier werden einfach beim ersten Start die Server-Daten inkl. Benutzer und Passwort eingetragen und schon werden die Feeds auch mit dem Handy synchronisiert. Damit die Synchronisation funktioniert, muss vorher in den Einstellungen von TT-RSS allerdings der Haken bei <em>Externe API aktivieren</em> gesetzt werden.</p>

<p>Nach dem Umstieg kann ich sagen, dass ich den Google Reader nicht vermisse. Hätte ich mich vorher nach einer Alternative umgeschaut, wäre ich vielleicht schon früher gewechselt.</p>
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    <title type="html"><![CDATA[freiesMagazin 01/2012 mit EPUB Version]]></title>
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    <updated>2012-01-08T00:00:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2012/01/08/freiesmagazin-012012-mit-epub-version</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Heute ist die <a href="http://www.freiesmagazin.de/20120108-januarausgabe-erschienen">Ausgabe 01/2012</a> von freiesMagazin erschienen. Neu ist, dass ab dieser Ausgabe auch eine EPUB-Version zum komfortablen Lesen auf einem E-Reader angeboten wird. Da ich längere Artikel nicht gerne am PC lese, freue ich mich sehr über diesen Schritt. Mal schauen, wie sich die Version auf meinem Kindle macht.</p>

<p>Die Autoren wollen gerne wissen, ob wir eine EPUb-Version mit oder ohne Bildern bevorzugen. Die Abstimmung findet man direkt bei <a href="http://www.freiesmagazin.de/20120108-welche-epub-version-bevorzugen-sie">freiesMagazin</a>. Ich bevorzuge eine Version mit Bildern.</p>
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    <title type="html"><![CDATA[Mein Wechsel zu EDEKA mobil]]></title>
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    <updated>2011-12-21T00:00:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/12/21/mein-wechsel-zu-edeka-mobil</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Da ich nach meinem Umzug zu Hause mit o2 so gut wie keinen Empfang mehr habe, musste ich meinen o2 Vertrag leider kündigen. Bisher war ich ein sehr zufriedener o2 Kunde.
Als neuen Anbieter habe ich mich für EDEKA mobil entschieden. Vorallem das gut ausgebaute Vodafone Netz sowie der günstige Tarif haben mich davon überzeugt. Für 9,95€ habe ich ein 500MB Datenpaket (Drosselung nach 500MB auf GPRS Geschwindigkeit). Außerdem gibt es für 2,95€ eine Community Flatrate, die ich nutzen werde. Mein Test mit der Karte ergab, dass ich zu Hause sehr guten Empfang mit EDGE habe.</p>

<p>Da ich natürlich meine Nummer behalten möchte, muss ich sie zu EDEKA mobil portieren. Das verläuft bislang leider nicht ganz so einfach.Am 19. November habe ich die Kündigung an o2 gesendet. Beim o2o habe ich eine Kündigungsfrist von einem Monat. Ich bat darum, die Kündigung zum nächstmöglichen Termin auszuführen. Daraufhin passierte erstmal nichts, so dass ich am 28. November um <strong>17:50</strong> Uhr bei o2 angerufen habe, um nach dem Bearbeitungsstatus zu fragen. Dabei habe ich zuerst erfahren, dass die Hotline nun 0,30€ pro Anruf kostet (0179-55222, als ich das letzte Mal dort angerufen habe, war sie kostenlos) und dass die Uhren in München anders laufen als in Hamburg (Sinngemäß: Sie rufen außerhalb unserer Geschäftszeiten an, diese sind wochentags von 8-<strong>18 Uhr</strong>. Aber nicht so schlimm, ich wurde automatisch zu einer anderen Hotline weitergeleitet und hatte auch sofort jemanden am anderen Ende. Ergebnis: Kündigungsbestätigung kann noch etwas dauern, der Vertrag wird zum 23. Dezember deaktiviert.</p>

<p>Da man laut EDEKA mobil zur Portierung die Kündigungsbestätigung vorliegen haben sollte, habe ich noch etwas gewartet. Als am 15. Dezember immer noch keine Bestätigung bei mir angekommen ist, habe ich das Portierungsformular dennoch ausgefüllt und an EDEKA mobil gefaxt. Sicherheitshalber habe ich am 16. Dezember bei EDEKA mobil noch einmal angerufen und gefragt, ob mein Fax angekommen ist, da ja bereits in einer Woche portiert werden soll. Da ich das noch nie gemacht habe, soll natürlich nichts schiefgehen. Irgendwie war die Dame von der Hotline sehr genervt durch meinen Anruf und meinte nur, sie sehe nichts in der Historie, aber wenn ich den Antrag gefaxt habe, dann wird er auch angekommen sein und rechtzeitig bearbeitet werden. Sehr optimistisch.</p>

<!-- more -->


<p>Am 18. Dezember habe ich folgende E-Mail von EDEKA mobil erhalten:</p>

<blockquote><p>Wunschgemäß haben wir eine Portierungsanfrage an Ihren bisherigen Anbieter o2 gestellt. Sobald die Anfrage durch diesen Anbieter bestätigt wird, kann die Rufnummer zum nächstmöglichen Termin portiert werden.
Bitte beachten Sie, dass die Produktion der SIM-Karte für Ihre portierte Rufnummer eine Bearbeitungszeit von voraussichtlich 14 Tagen hat. Eine kurzfristigere Portierung ist eventuell möglich, aber der Erhalt der neuen SIM-Karte kann in diesem Fall nicht zum Portierungstermin gewährleistet werden.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p></blockquote>

<p>OK, mein Portierungsantrag ist demnach angekommen und wurde bearbeitet. Hoffentlich klappt es noch bis zum 23. Dezember.</p>

<p>Am 19. Dezember kam dann folgende E-Mail bei mir an:</p>

<blockquote><p>Ihre Rufnummer wurde von Ihrem bisherigen Anbieter freigegeben und wird zum 2011-12-28 00:00:00.0 zu EDEKA mobil übertragen. Wenige Tage vor diesem Portierungstermin erhalten Sie Ihr EDEKA mobil Startpaket mit der Rufnummer 49176XXXXXXXX.
Die Rufnummernmitnahme findet in der Regel in den frühen Morgenstunden statt.
In Einzelfällen kann es dabei zu Verzögerungen von wenigen Stunden kommen, in denen Sie nicht telefonieren können.
Viel Spaß mit EDEKA mobil!</p></blockquote>

<p>Und ein paar Minuten später noch folgende:</p>

<blockquote><p>vielen Dank für Ihre Anfrage. Wunschgemäß wird Ihre Rufnummer: 49176XXXXXXXX zum 28.12.2011 zu EDEKA Mobil portiert. Sie erhalten für die portierte Rufnummer schnellstmöglich eine neue Sim-Karte.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p></blockquote>

<p>Moment mal, wieso steht da jetzt der 28.12. und nicht der 23.? Ein Anruf bei der genervten Dame von der Hotline (war das die gleiche Dame wie am 16.?) brachte nur das Ergebnis: &ldquo;Wenn da der 28. steht, dann wird auch dann portiert. Ein anderer Termin ist dann nicht möglich.&rdquo;. Ok, dachte ich mir, dann versuchst du es einfach mal bei o2, ob die etwas machen können. Leider kann/möchte o2 den Vertrag nicht um 5 Tage verlängern und eine Rufumleitung für den Zeitraum kann mir auch keiner einrichten. Schade.</p>

<p>Ich habe nun noch eine Mail an EDEKA mobil gesendet und um frühere Portierung und Einrichtung einer Rufumleitung gebeten, aber auf E-Mails wird scheinbar nur sehr langsam reagiert (das hatte ich auch schonmal beim <a href="http://telefon-treff.de/showthread.php?s=&amp;threadid=366731" title="Telefon-Treff">Telefon-Treff</a> gelesen). Mal sehen, was nun passiert. Über Weihnachten mal nicht mobil erreichbar zu sein, ist sicher auch nicht verkehrt. Ich hoffe nur, dass die Portierung am 28. dann reibungslos funktioniert und ich die neuen Sim-Karten rechtzeitig erhalte.</p>

<p><strong>Update 22.12.2011</strong>: Wie zu erwarten war, klappt ein früherer Wechsel nicht. Folgende E-Mails habe ich heute von EDEKA mobil erhalten:</p>

<blockquote><p>Die Rufnummermitnahme (Portierung) ist ein komplexer technischer Prozess, der zwischen den beteiligten Anbietern und ggf. Netzbetreibern mit einer gewissen Vorlaufzeit koordiniert und zu einem genau vereinbarten Zeitpunkt durchgeführt werden muss. Dies ist unter anderem dazu erforderlich, dass die Erreichbarkeit Ihrer portierten Rufnummer bei Ihrem neuen Anbieter aus den verschiedensten Netzen gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund ist der Ihnen genannte Portierungstermin verbindlich.Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wunschgemäß wird Ihre Rufnummer 49176XXXXXXXX zum 28.12.2011 zu EDEKA Mobil portiert.Eine Rufumleitung ist erst ab diesem Datum möglich.Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p></blockquote>

<p><strong>Update 23.12.2011</strong>: Wie erwartet, wurde meine o2 Karte heute deaktiviert. Wenn man dort nun anruft bekommt man die Ansage &ldquo;Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben.&rdquo;.</p>

<p><strong>Update 28.12.2011</strong>: Die Rufnummernportierung war erfolgreich. Bei einem Test heute morgen ging direkt die Mailbox ran, die Nummer war also wieder aktiv. Jetzt fehlte nur noch die neue SIM-Karte. Als ich von der Arbeit nach Hause kam, war diese glücklicherweise im Briefkasten. Kurz bei der EDEKA mobil Hotline angerufen und meine SIM-Karten Nummer durchgegeben. Daraufhin sollte ich mein Handy ausmachen und eine halbe Stunde warten. Meine temporäre EDEKA mobil Nummer war danach deaktiviert und meine portierte Nummer einsatzbereit. Sogar das Guthaben der alten Karte war schon auf der Neuen gebucht. Das Internetpaket musste ich neu buchen und habe scheinbar erneut den Gratismonat erhalten. Außerdem konnte ich mich noch einmal werben (+5€ Guthaben). Auf der EDEKA mobil Homepage kann man sich übrigens mit der portierten Nummer und dem alten Passwort anmelden. Die Mailbox muss man allerdings neu einrichten.</p>

<p>Trotz der paar Tage ohne meine Nummer bin ich im Endeffekt zufrieden mit dem Ablauf der Portierung und froh nun im Vodafone Netz unterwegs zu sein.</p>

<p><strong>Update 30.12.2011</strong>: Für die Portierung der Rufnummer erhält man bei EDEKA mobil 20€ zusätzliches Gesprächsguthaben. Da mir das nicht automatisch aufgebucht wurde, habe ich nochmal per Mail bei der Hotline nachgefragt. Dieses Mal erhielt ich schnell eine Antwort:</p>

<blockquote><p>Durch einen Systemfehler wurde die Bonusgutschrift für die Rufnummernmitnahme in Höhe von 20,00 Euro nicht automatisch aufgebucht. Dies bitten wir zu entschuldigen.Nach Rücksprache mit unserer Fachabteilung können wir Ihnen nun mitteilen, dass die Gutschrift manuell nachgebucht wurde. Der Betrag über 20,00 Euro wurde mittlerweile auf Ihrem Guthabenkonto gutgeschrieben.Für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir ausdrücklich um Entschuldigung und danken Ihnen ganz herzlich für Ihr Verständnis.</p></blockquote>

<p>Das Guthaben ist tatsächlich schon auf meiner Karte. Jetzt bin ich wunschlos glücklich. ;&ndash;)</p>
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    <title type="html"><![CDATA[Weihnachtsgewinnspiel bei Linux und Ich]]></title>
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    <updated>2011-12-04T00:00:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/12/04/weihnachtsgewinnspiel-bei-linux-und-ich</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Aktuell veranstaltet Christoph von Linux und Ich ein kleines <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">Weihnachtsgewinnspiel</a>. Als Hauptpreis kann man einen One von Cirrus7 im Wert von 1.117€ gewinnen. Der One läuft natürlich mit dem aktuellen Ubuntu 11.10 und hat in dem kleinen Gehäuse aktuelle Hardware mit einer schnellen SSD verbaut. Die kleine Kiste hat es mir echt angetan und würde sich sehr gut auf meinem Schreibtisch machen.</p>

<p><img src="http://cithrix.de/images/cirrus7-one-front.jpg" width="300" title="Der Hauptgewinn" ></p>

<p>Daneben gibt es noch weitere Gewinne wie Zeitschriftenabos oder Bücher.</p>

<p>Auch, wenn ich sonst nie Glück bei solchen Gewinnspielen habe, versuche ich es doch gerne immer mal wieder. An dem Gewinnspiel teilnehmen kann man noch bis zum nächsten Sonntag, den 11.12.2011 um 23:59.</p>
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    <title type="html"><![CDATA[Google+ endlich für Apps Nutzer]]></title>
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    <updated>2011-10-27T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/10/27/google-endlich-fur-apps-nutzer</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Wie ich gerade beim <a href="http://stadt-bremerhaven.de/google-nun-auch-mit-google-apps-account-nutzbar">Cashy</a> gelesen habe, können nun auch Google Apps Nutzer Google+ verwenden. Hierzu muss einfach in der Domainverwaltung der Service Google+ eingeschaltet werden.</p>

<p>Leider gibt es aktuell noch keine Möglichkeit, seinen Account umzuziehen. Google hat aber bereits angekündigt, ein Tool zur Migration anzubieten. Dies dauert allerdings noch etwas.</p>

<blockquote><p>For those of you who’ve already started using Google+ with a personal Google Account and would prefer to use your Google Apps account, we’re building a migration tool to help you move over. With this tool, you won’t have to rebuild your circles, and people who’ve already added you to their circles will automatically be connected to your new profile. We expect this migration option to be ready in a few weeks, so if you’d like, you can go ahead and get started with your Apps account today and merge your connections once the tool is available.</p><footer><strong>Google</strong> <cite><a href='http://googleenterprise.blogspot.com/2011/10/google-is-now-available-with-google.html'>Google+ Is Now Available With Google Apps</a></cite></footer></blockquote>


<p>Also leider noch etwas gedulden und dann richtig durchstarten.</p>
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    <title type="html"><![CDATA[Lubuntu - Ein erster Test auf dem Netbook]]></title>
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    <updated>2011-10-23T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/10/23/lubuntu-ein-erster-test-auf-dem-netbook</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Auf meinem Netbook, das ich hauptsächlich in der Uni benutze, läuft aktuell ein Ubuntu natty mit KDE. Bekannterweise hat KDE nicht die geringsten Anforderungen an die Hardware, um richtig performant zu laufen. Dementsprechend benötigt es auf meinem Netbook, das von einem Intel Atom angetrieben wird, einige Zeit bis es hochgefahren ist und fühlt sich dann auch in der Bedienung nicht ganz &ldquo;smooth&rdquo; an.</p>

<p>Mit Ubuntu 11.10, das vor einigen Tagen freigegeben wurde, ist nun auch <a href="http://www.lubuntu.net/">Lubuntu</a> offiziell dabei. Lubuntu verwendet <a href="http://lxde.org/">LXDE</a> als Shell und richtet sich vor allem an PCs mit älterer Hardware und eben auch an Netbooks.</p>

<p>Um Lubuntu auf dem Netbook zu testen, habe ich das CD-Image auf einen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB#USB-Creator">USB-Stick gebannt</a>. Das Image lädt man sich am besten per <a href="http://cdimages.ubuntu.com/lubuntu/releases/11.10/release/lubuntu-11.10-desktop-i386.iso.torrent">Torrent</a>.</p>

<p>Bereits direkt vom USB-Stick läuft Lubuntu sehr schnell. Kein Vergleich zu vorher mit KDE.</p>

<p>Was gleich noch positiv aufgefallen ist: Direkt beim Start hat sich ein Assistent für die Einrichtung des integrierten UMTS-Modems geöffnet. Schnell PIN eingegeben, Provider ausgewählt und schon klappte die Verbindung. Einfacher geht es nicht. Als Standardbrowser kommt im Übrigen Chromium zum Einsatz, den ich auch sonst verwende.</p>

<p>Ich werde Lubuntu noch ein wenig testen und dann wahrscheinlich fest installieren. Der erste Eindruck ist durchweg positiv.</p>

<p>Hier noch zwei Screenshots (da ich selber noch keine gemacht habe, habe ich mir die Screenshots einfach mal von <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/10/09/lubuntu-11-10-oneiric-ocelot-ist-das-leichtere-ubuntu/">Gambaru.de</a> geliehen).</p>

<p><img src="http://cithrix.de/images/lubuntu_11.10_1.jpg">
<img src="http://cithrix.de/images/lubuntu_11.10_2.jpg"></p>
]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[Android User - Das Magazin]]></title>
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    <updated>2011-09-25T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/09/25/android-user-das-magazin</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Android findet immer mehr Verbreitung und die Anzahl der Apps wächst ständig. Damit man nicht den Überblick verliert, gibt es ab Oktober das Magazin <a href="http://www.android-user.de/">Android User</a>. Darin werden Apps getestet und neue Geräte vorgestellt. Ich lese zwar fleißig auf Seiten wie <a href="http://www.androidpit.de/">Androidpit</a> oder <a href="http://www.mobiflip.de/">Mobiflip</a> und erhalte darüber die neuesten Infos über Android. Manchmal ist es aber trotzdem schön, die Informationen gebündelt in einem Magazin in den Händen zu halten.</p>

<p><img src="http://cithrix.de/images/AU_01_11_Cover.jpg" width="400"></p>

<p>Ich bin sehr auf das Magazin gespannt. Aktuell gibt es bei <a href="http://rowi.standardleitweg.de/">Rowi</a> die Möglichkeit zum Start des Magazins ein <a href="http://rowi.standardleitweg.de/archives/2002-Android-User-Neues-Android-Magazin-mit-Gewinnspiel.html">Abo zu gewinnen</a> Abo zu gewinnen. Dazu reicht es in seinem Beitrag einen kurzen Kommentar zu hinterlassen.</p>
]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[JPG und PNG verlustfrei optimieren]]></title>
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    <updated>2011-09-12T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/09/12/jpg-und-png-verlustfrei-optimieren</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Auch wenn es immer schnellere Internetanschlüsse gibt, sollten die Grafiken einer Website bzw. eines Blogs möglichst optimiert gespeichert werden.</p>

<p>Mit Ubuntu geht es sehr leicht die Bilder auf der Kommandozeile zu optimieren.</p>

<p>Für PNGs gibt es das Tool <a href="http://optipng.sourceforge.net/">optipng</a>.</p>

<p>Einfach installieren per:</p>

<figure class='code'><div class="highlight"><table><tr><td class="gutter"><pre class="line-numbers"><span class='line-number'>1</span>
</pre></td><td class='code'><pre><code class=''><span class='line'>sudo aptitude install optipng</span></code></pre></td></tr></table></div></figure>


<p>Und ausführen</p>

<figure class='code'><div class="highlight"><table><tr><td class="gutter"><pre class="line-numbers"><span class='line-number'>1</span>
</pre></td><td class='code'><pre><code class=''><span class='line'>optipng -o7 *.png</span></code></pre></td></tr></table></div></figure>


<p>JPGs optimiert man mit Hilfe von <a href="http://freshmeat.net/projects/jpegoptim/">jpegoptim</a>.</p>

<p>Einfach installieren per:</p>

<figure class='code'><div class="highlight"><table><tr><td class="gutter"><pre class="line-numbers"><span class='line-number'>1</span>
</pre></td><td class='code'><pre><code class=''><span class='line'>sudo aptitude install jpegoptim</span></code></pre></td></tr></table></div></figure>


<p>Und ausführen</p>

<figure class='code'><div class="highlight"><table><tr><td class="gutter"><pre class="line-numbers"><span class='line-number'>1</span>
</pre></td><td class='code'><pre><code class=''><span class='line'>jpegoptim --strip-all *.jpg&lt;</span></code></pre></td></tr></table></div></figure>


<p>Ich konnte damit die Größe der Grafiken meines Blogs verlustfrei um ca. 20% reduzieren.</p>
]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[Diese App ist in Ihrem Land nicht verfügbar]]></title>
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    <updated>2011-08-26T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/08/26/diese-app-ist-in-ihrem-land-nicht</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Das geht ja leider schon los wie bei Youtube.</p>

<p>Für die Facebook Messenger App gibt es ein Update, aber leider nicht für die Nutzer in Deutschland:</p>

<p><img class="center" src="http://2.bp.blogspot.com/-QiG6rG3lPGg/TnX4hPbGwMI/AAAAAAAAAAM/oJmf2hzfF3A/s1600/screenshot-1314375707393.png" width="300"></p>

<p>Ich habe mir die aktuelle APK von den xda-developers geholt und mal auf meinen Webspace gepackt. Falls sie noch jemand benötigt, kann er sie unter folgendem Link herunterladen: <a href="http://db.tt/FYAmCtzq">Facebook Messenger 1.0.011 (build 4722) updated 24th August</a></p>
]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[IRC mit Gajim]]></title>
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    <updated>2011-07-08T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/07/08/irc-mit-gajim</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Mit Gajim kann man nicht nur XMPP Gruppenchats beitreten, sondern auch IRC Channels. So muss man für IRC nicht extra einen eigenen Clienten starten.</p>

<p>Um mit Gajim nun einen IRC Channel zu betreten, sucht man sich zuerst einen XMPP Server mit IRC Transport. Ich verwende hierzu den Server <a href="http://www.draugr.de/">draugr.de</a>.</p>

<p>Als nächstes gibt man die benötigten Daten zum betreten eines Gruppenchats ein. Als Chatraum ist das der Channel-Name (ohne die im IRC übliche, führende Raute #) gefolgt von einem %-Zeichen und dem IRC-Server.</p>

<p>In meinem Beispiel wird aus dem Channel #ubuntu-de im Freenode Netzwerk: ubuntu-de%chat.eu.freenode.net</p>

<p>Unter Server trägt man dann noch die Adresse des IRC Transports ein. In meinem Beispiel: irc.draugr.de</p>

<p><img src="http://2.bp.blogspot.com/--msT6dMcQs8/TnYglY7WfYI/AAAAAAAAAAw/x6rwj8Ce1aU/s1600/gajim-irc.png" width="300"></p>

<p>Nach einem Klick auf Betreten geht es dann auch schon los.</p>

<p><img src="http://3.bp.blogspot.com/-dHyvpHTjNHg/TnYg2YPGvJI/AAAAAAAAAA0/pXEW8gZH6iU/s1600/gajim-irc2.png" width="300"></p>

<p>Das Einzige was mir allerdings noch fehlt, ist die automatische Identifizierung am NickServ. Das muss ich nun immer manuell machen. Leider scheint es dafür noch keine Lösung zu geben, zumindest habe ich nichts passendes gefunden.</p>

<p>Außerdem bekommt man bei der Verbindung zu den Netzwerken immer einige Systemnachrichten, deren Absender dann in der Kontaktliste stehen. Das finde ich aber nicht weiter störend.</p>

<p><img src="http://4.bp.blogspot.com/-sKJG3IbSPXQ/TnYg6_MK2JI/AAAAAAAAAA4/E5KNmQyf9eU/s1600/gajim-irc1.png" width="300"></p>
]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[Kein Plus in E-Mail-Adresse möglich]]></title>
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    <updated>2011-06-07T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/06/07/kein-plus-in-e-mail-adresse-moglich</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Um E-Mails einfacher sortieren zu können, gibt es bei Google Mail bekanntlich die Möglichkeit einen Zusatz an die E-Mail-Adresse getrennt von einem Plus-Zeichen anzufügen. Eine solche E-Mail-Adresse ist dann wie folgt aufgebaut: <a href="&#x6d;&#97;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#58;&#x41;&#100;&#114;&#101;&#115;&#115;&#x65;&#x2b;&#x5a;&#x75;&#x73;&#97;&#x74;&#122;&#64;&#x64;&#111;&#x6d;&#97;&#105;&#x6e;&#x2e;&#x64;&#x65;&#x2e;">&#x41;&#100;&#114;&#101;&#x73;&#x73;&#101;&#x2b;&#x5a;&#117;&#x73;&#x61;&#116;&#x7a;&#x40;&#x64;&#111;&#x6d;&#x61;&#105;&#110;&#46;&#100;&#x65;&#x2e;</a></p>

<p>Da ich nach dem Wechsel zu Google Apps nun auch eine neue E-Mail-Adresse habe, muss ich diese natürlich bei allen Diensten eintragen. Im Zuge dessen möchte ich die Möglichkeit des Plus-Zeichens nutzen. Zum einen kann ich dann die einfache Sortierung nutzen und zum anderen kann ich auch nachverfolgen, ob jemand meine Adresse weitergegeben hat. Leider musste ich feststellen, dass es nicht überall möglich ist, E-Mail-Adressen mit Plus-Zeichen einzugeben. So zum Beispiel auch bei Kabel Deutschland. Die E-Mail-Adresse wird bei der Eingabe akzeptiert. Es wird sogar die Bestätigungs-Mail mit Link zur Verifizierung meiner Adresse versendet. Ein Klick auf diesen Link führt leider zu folgender Fehlermeldung:</p>

<blockquote><p>Es ist ein Fehler aufgetreten, leider konnte die Emailverifizierung nicht durchgeführt werden.</p></blockquote>


<p>Auf die Bitte an Kabel Deutschland, meine Adresse manuell einzutragen, habe ich nur folgende Antwort erhalten:</p>

<blockquote><p>Sehr geehrter Herr xy,</p><p>vielen Dank für Ihre Anfrage.</p><p>Gern hätten wir Ihre E-Mail Adresse geändert, jedoch systembedingt ist dies nicht möglich.<br/>Es könnte am Pluszeichen liegen.</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br/>Ihr Kabel Deutschland Service-Team</p></blockquote>


<p>Schade, dass das nicht möglich ist. Da die Mail zur Bestätigung sogar versendet wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass das am System liegt. Aber nun gut&hellip;
Kabel Deutschland ist damit übrigens nicht alleine. Bei o2 konnte ich meine E-Mail-Adresse leider auch nicht entsprechend ändern.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2011/06/07/kein-plus-in-e-mail-adresse-moglich/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Ingate möchte meinen VServer abschalten]]></title>
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    <updated>2011-05-16T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/05/16/ingate-mochte-meinen-vserver-abschalten</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Knapp ein Jahr ist es her, dass ich bei einer Aktion zur <a href="https://www.ingate.de/blog/2010/06/14/wir-verschenken-55-vserver/">Verschenkung</a> von VServern teilgenommen habe. Initiator von dieser Aktion war Ingate, ein Anbieter von Servern.</p>

<p>Es klang schon fast zu schön, um wahr zu sein: zu verschenken hat ja bekanntlich niemand etwas. Ich nahm trotzdem teil und tatsächlich habe ich auch einen bekommen. Ich nutze den VServer auch gerne und er tut seinen Dienst. Bis ich heute unerwartet folgende Mail von Ingate erhielt:</p>

<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>fast ein Jahr ist vergangen, als wir in unserem Blog 65 kostenlose VServer vergeben haben.</p><p>Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern bedanken, insbesondere für die hilfreichen Verbesserungsvorschläge, die wir von einigen Nutzern erhalten haben.</p><p>Diese Verbesserungsvorschläge sind direkt in die Weiterentwicklung unserer VServer mit eingeflossen. Wir freuen uns, in Kürze ein eigenes Control Panel mit zahlreichen neuen Funktionen vorstellen zu können.</p><p>Dies bedeutet jedoch auch, dass wir die kostenlosen Test-VServer nicht weiter verlängern werden. Die Entwicklung des neuen Panel ist fast vollkommen abgeschlossen und von dem Großteil der Nutzer haben wir leider überhaupt kein Feedback bekommen.<br/>Die VSever bleiben noch bis zum 15.06.2011 aktiv, danach werden Sie am 16.06.2011 gelöscht. Bitte bis spätestens 15.06.2011 alle benötigten Daten unbedingt sichern! Sobald der VServer einmal gelöscht wurde, ist eine Wiederherstellung der Daten nicht mehr möglich.</p><p>Falls der Test-VServer in einen kostenpflichtigen VServer umgewandelt werden soll, ist dies noch bis einschließlich 09.06.2011 möglich. Dazu bitte eine E-Mail an vertrieb@ingate&nbsp;mit Angabe der bisherigen VServer-Nummer schreiben. Derzeit gibt es alle regulären VServer zum halben Preis. Weitere Informationen unter https://www.ingate.de/vserver.html</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br/>INGATE Support</p></blockquote>


<p>Warum man die <strong>geschenkten</strong> VServer nicht einfach weiterlaufen lässt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Da das ja die kleinsten Modelle sind, verbrauchen die auch nicht viel Ressourcen. Ich hatte mich auch mehrmals an den Support gewendet, da von Ubuntu nur sehr alte Versionen angeboten werden. Weitergeholfen wurde mir leider nicht. Von <em>keinem</em> Feedback kann man also nicht sprechen.</p>

<p>Alles in Allem bin ich etwas enttäuscht. Wenn man so eine Aktion macht, dann sollte man sich vorher überlegen, ob man sich an sein Versprechen halten kann.</p>

<p>Mit meiner Enttäuschung bin ich auch nicht ganz allein: <a href="http://truckstop24.net/2011/05/16/ingate-widerruft-die-schenkung-von-vservern/">truckstop24.net</a> <a href="http://blog.abakus-world.de/2011/05/ingate-und-die-vserver/">abakus-world.de</a> <a href="http://www.lordmat.de/ingate-widerruft-verschenkten-vserver/">lordmat.de</a> <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2631-Und-wieder-weg-....html">deimeke.net</a></p>

<p>Naja mal schauen. Noch hat Ingate etwas Zeit sich das ganze zu überlegen. Auf jeden Fall sind sie jetzt mal wieder im Gespräch&hellip;</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2011/05/16/ingate-mochte-meinen-vserver-abschalten/</feedburner:origLink></entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Umzug Google Mail zu Google Apps]]></title>
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    <updated>2011-05-14T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/05/14/umzug-google-mail-zu-google-apps</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit habe ich für meine Domains einen Google Apps Account eingerichtet, um komfortabel Mails unter meiner eigenen Domain versenden zu können. Gerne wollte ich nun, meine Haupt-Mailadresse zu Google Apps wechseln, um eine schöne Adresse mit meiner eigenen Domain zu haben. Das hört sich erstmal sehr einfach an, da Google viele Ex- und Import Funktionen bietet. Ist es aber nicht unbedingt&hellip;</p>

<p>Angefangen habe ich mit den E-Mails. Zuerst habe ich versucht mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kontact#KMail">Kmail</a> die E-Mails einfach per IMAP in das neue Konto zu kopieren. Das schien im ersten Moment auch einwandfrei zu funktionieren. Später stellte sich allerdings heraus, das im Webclient nun alle E-Mails das Datum und die Uhrzeit des Kopierens hatten und nicht des ursprünglichen Versands. Dementsprechend waren alle E-Mails ungeordnet. Da ich hauptsächlich den Webclient verwende, war das natürlich nicht akzeptabel. Nach etwas Recherche bin ich auf das Migrationstool <a href="https://tools.google.com/dlpage/exchangemigration">Google Apps Migration for Microsoft® Exchange</a> gestossen (gibt es leider nur für Windows). Mit diesem habe ich dann die Mails übertragen. Das hat ca. 10 Stunden gedauert und man muss dafür Google Apps Business haben, das man zum Glück 30 Tage kostenlos testen kann. Die Filter für die Sortierung der Mails man kann mit Hilfe des Labs &ldquo;Filter Importieren/Exportieren&rdquo; ganz einfach migrieren.</p>

<p><img class="center" src="http://2.bp.blogspot.com/--5y5wr1Hd_U/TnYi1BERcoI/AAAAAAAAAA8/7XKpMJ1-2BY/s1600/Filter-im-exportieren.png"></p>

<p>Nachdem die E-Mails alle migriert waren, habe ich in meinem alten Google Mail Konto eine sofortige Weiterleitung aller Mails an die neue Adresse eingerichtet.</p>

<p>Als nächstes waren die Kontakte dran, die man einfach in der Google Mail Weboberfläche im Google CSV Format alle exportieren und daraufhin wieder importieren kann. Auf die gleiche Art und Weise kann man auch die Reader Abos und den Kalender exportieren und wieder importieren.
Was mir sehr fehlt ist die Verknüpfung zum Google Reader in der oberen Navigationsleiste. Ich habe leider keine Möglichkeit gefunden, dort den Button hinzuzufügen. Es gab vor einiger Zeit schon einmal das Problem, dass dieser Button auch bei normalen Google Mail Konten verschwunden war, dort tauchte er aber nach kurzer Zeit wieder auf.</p>

<p><img class="right" src="http://3.bp.blogspot.com/-ldKEDZQ50Nw/TnYi1kocwyI/AAAAAAAAABA/zJS8QrsP-sU/s1600/Reader-Button-fehlt.png" title="Reader-Button fehlt" ></p>

<p>Auf meinem Android Handy habe ich einfach die Synchronisierung des alten Google Kontos deaktiviert und das neue hinzugefügt. Leider muss ich dort mein altes Konto noch als Hauptkonto behalten, da es noch keine Möglichkeit gibt, gekaufte Apps auf ein neues Konto zu übertragen.</p>

<p>Alles in Allem hat mich der Wechsel etwas Zeit und Nerven gekostet, aber ich denke, es hat sich gelohnt.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2011/05/14/umzug-google-mail-zu-google-apps/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Abschied von StudiVZ]]></title>
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    <updated>2011-01-04T00:00:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2011/01/04/abschied-von-studivz</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Ich hab den Jahreswechsel mal zum Anlass genommen, mein Profil bei StudiVZ zu löschen. Bereits vor einiger Zeit habe ich mir einen Account bei Facebook angelegt. Zu dem Zeitpunkt waren noch kaum meiner Freunde und Bekannten dort. In der Zwischenzeit hatte ich aber fast alle Freunde &ldquo;doppelt&rdquo;. Da mir Facebook von der Benutzung und den Funktionen her einfach besser gefällt, habe ich mich in der letzten Zeit höchstens noch einmal pro Woche bei StudiVZ eingeloggt. Das Profil habe ich dort auch nicht mehr gepflegt, von daher war es schon längst an der Zeit es dort zu löschen.</p>

<p>Das Löschen geht im Übrigen ganz einfach. Unter &ldquo;Mein Account&rdquo; gibt es den Button &ldquo;Meinen Account löschen&rdquo;. Nach mehrmaliger Bestätigung, dass man seinen Account wirklich löschen möchte, wird einem das Löschen ebenso bestätigt. Daraufhin ist sofort kein Einloggen mehr möglich. Ob tatsächlich alle Daten gelöscht wurden, kann man natürlich nicht nachprüfen.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2011/01/04/abschied-von-studivz/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Heroes of Newerth 2.0 erschienen]]></title>
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    <updated>2010-12-16T00:00:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2010/12/16/heroes-of-newerth-20-erschienen</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Auch nach über einem Jahr HoN bin ich noch dabei und es wird nicht langweilig. Langsam werde ich auch besser. Leider habe ich durch den Klausurstress im Moment sehr wenig Zeit zum Zocken. Das wird sich aber hoffentlich bald wieder etwas entspannen und ändern.</p>

<p><img class="center" src="http://2.bp.blogspot.com/-DG7KacTtepA/TnYjbsoT7qI/AAAAAAAAABE/kiOJkQcKxBI/s1600/HoN-2-0.png"></p>

<p>Am 13. Dezember ist jetzt das erste große Update für HoN erschienen. Die Version 2.0 (bzw. mittlerweile schon 2.0.1) bringt einige neue Features mit sich.</p>

<p>Besonders hervorzuheben sind dabei:</p>

<ul>
<li>Item Store: Hier kann man sich neue Avatare, Icons oder andere Goodies kosmetischer Natur kaufen. Leider kosten diese bares Geld. Was mir nicht so gut gefällt ist, dass man dort auch die Möglichkeit des &ldquo;Taunt&rdquo; erwerben kann. Dies sollte eigentlich den Spielern, die sich während der Beta Phase bereits einen Account gekauft haben, vorbehalten sein.</li>
<li>Map Editor</li>
<li>Casual-Mode: Ein Spielmodus, der sich vorallem an Anfänger richtet. HoN ist sehr komplex und man braucht einige Zeit bis man besser wird. Dieser Modus soll neuen Spielern den Einstieg erleichtern.</li>
<li>Team-Matchmaking: Auch als Team kann man nun einfacher und schneller Games finden. Bislang ist diese Option allerdings noch nicht aktiviert.</li>
<li>Daneben gibt es dann noch neue Musik, Wetter Effekte, ein neues Item, sowie eine riesige Liste an Bugfixes.</li>
</ul>


<p>Einen ganz netten Trailer zu HoN 2.0 gibts hier:</p>

<iframe width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/fE3caJoOxMI " frameborder="0" allowfullscreen></iframe>


<p>Zum Spielen boote ich mittlerweile wieder Windows. Die Performance ist dort doch leider wesentlich besser als unter Linux. Hauptsächlich liegt das vermutlich an den schlechten ATI Treibern.
In HoN bin ich natürlich unter &ldquo;cithrix&rdquo; zu finden.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2010/12/16/heroes-of-newerth-20-erschienen/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Hotot - Ein Microblogging Client für Linux]]></title>
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    <updated>2010-12-01T00:00:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2010/12/01/hotot-ein-microblogging-client-fur</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Bei <a href="http://linuxundich.de/de/software/hotot-konkurrenz-fur-gwibber/" target="_blank">Linux und Ich</a> bin ich vor Kurzem auf den Twitter Client&nbsp;<a href="http://www.hotot.org/" target="_blank">Hotot</a> gestossen. Hotot ist ein noch recht junger, in Python programmierter Client für Twitter und identi.ca.<br /><br />Auf meinem Kubuntu System passt er sich gut in die Umgebung ein und sieht sehr schick aus. Dabei läuft Hotot bei mir sehr stabil.<br /><br /><table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"><tbody><tr><td style="text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-O7IMi0LMTUw/TnYkKfuxHbI/AAAAAAAAABI/3Nsi-rVtwHA/s1600/Hotot.png" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-O7IMi0LMTUw/TnYkKfuxHbI/AAAAAAAAABI/3Nsi-rVtwHA/s320/Hotot.png" width="280" /></a></td></tr><tr><td class="tr-caption" style="text-align: center;">Hotot &ndash; Ein Microblogging Client</td></tr></tbody></table>Dank Python kann man Hotot direkt ohne kompilieren aus den Quellen starten.<br /><br />Unter Ubuntu reicht es, im ersten Schritt folgende Pakete zu installieren:<br /><blockquote>$ sudo aptitude install&nbsp;python-webkit python-notify python-keybinder python-distutils-extra mercurial</blockquote><br />Daraufhin habe ich mir im Homeverzeichnis einen Ordner &ldquo;Hotot&rdquo; erstellt, in dem ich die Quellen auschecke:<br /><blockquote>$ hg clone <a href="https://hotot.googlecode.com/hg/">https://hotot.googlecode.com/hg/</a> hotot</blockquote><br />Starten kann man Hotot dann einfach mit:<br /><blockquote>$ python ./hotot/hotot.py</blockquote><br />Da ich immer gerne die aktuellste Version verwende, benutze ich ein kleines Bash-Script, das mir bei jedem Start von Hotot die aktuellsten Änderungen auscheckt:<br /><blockquote><br /><div id="_mcePaste">#!/bin/sh</div><br /><div>cd ~/Hotot/hotot</div><br /><div id="_mcePaste">hg pull &amp;&amp; hg update</div><br /><div id="_mcePaste">python ./hotot/hotot.py &ldquo;$@&rdquo;</div></blockquote><br />Dieses Script habe ich mir ebenfalls in den Ordner &ldquo;~/Hotot/&rdquo; gelegt und starte es über eine Verknüpfung auf dem Desktop.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2010/12/01/hotot-ein-microblogging-client-fur/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Externe Domains bei All-Inkl.com aufschalten]]></title>
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    <updated>2010-11-14T00:00:00+01:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2010/11/14/externe-domains-bei-all-inklcom</id>
    <content type="html"><![CDATA[<div class='post'>
Da der VServer von Ingate leider sehr schwach ausgestattet ist und sich gelegentlich komplett verabschiedet hat, &nbsp;habe ich das Blog zu All-Inkl.com umgezogen. Meine Domains, die ich bei InterNetworX habe, konnte ich einfach mit folgenden Nameserver Einträgen umleiten:<br /><br /><table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"><tbody><tr><td style="text-align: center;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-hN3Wh0sVwBc/TnYkK8kaEBI/AAAAAAAAABM/FfzFK5t4tJM/s1600/inwx.png" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><img border="0" height="74" src="http://1.bp.blogspot.com/-hN3Wh0sVwBc/TnYkK8kaEBI/AAAAAAAAABM/FfzFK5t4tJM/s320/inwx.png" width="320" /></a></td></tr><tr><td class="tr-caption" style="text-align: center;">Nameserver Eintrag bei INWX zu All-Inkl.com</td></tr></tbody></table>Die richtige IP, auf die ich die A Records anlegen musste, habe ich mit dem folgenden Befehl in der Konsole herausgefunden:<br /><blockquote>nslookup cithrix.de ns5.kasserver.com</blockquote>Den VServer benutze ich jetzt nur noch als IRC Bouncer. Dafür eignet er sich wunderbar.</div>

]]></content>
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  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Anleitung / Tutorial: ICQ per Jabber/XMPP Transport auf Android Handy]]></title>
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    <updated>2010-08-25T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2010/08/25/anleitung-tutorial-icq-per-jabberxmpp</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit habe ich nun das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0038JDF3E?ie=UTF8&amp;amp;tag=cithrixsperso-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=B0038JDF3E">HTC Desire</a>. Mein zweites Android Handy mit dem ich sehr zufrieden bin.</p>

<p>Da das Handy sowieso ständig mit dem Internet verbunden ist, wäre es doch schön, wenn wir auch dauerhaft im Messenger online wären. Hierfür gibt es bei Android die perfekt integrierte App &ldquo;Google Talk&rdquo;, die ständig im Hintergrund läuft und mit unserem Google Account verbunden ist. Allerdings ist diese App eigentlich nur für Google Talk gedacht. Das schöne ist aber, dass Google Talk auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Messaging_and_Presence_Protocol">XMPP</a> basiert und wir somit auch einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMPP-Transport">ICQ Transport</a> verwenden können. Diesen müssen wir nur einmal einrichten und haben danach alle ICQ Kontakte direkt in Google Talk enthalten.</p>

<p>Zur Einrichtung benötigen wir auf unserem PC einen XMPP Client. Ich verwende hierzu <a href="http://gajim.org/">Gajim</a>. Eine Anleitung zum Anlegen des Kontos in Gajim gibt es bei <a href="http://einfachjabber.de/tutorial/ubuntu-gajim/7">einfachJabber.de</a>, deshalb gehe ich darauf jetzt nicht noch einmal genau ein. Wichtig ist nur, dass als Server talk.google.com mit dem Port 5223 eingestellt wird. Sonst klappt die Verbindung nicht. Ist unser Account in Gajim angelegt müssen wir uns nur noch einen Jabber Transport für ICQ suchen. Hierzu kann man in <a href="http://www.jabberes.org/servers/servers_by_times_online.html">einer Liste</a> von XMPP Servern suchen. Ich habe mich zum Beispiel für <a href="http://www.jabber.no/">jabber.no</a> entschieden.</p>

<p><img src="http://3.bp.blogspot.com/-j-FLGUnbuTg/TnYlvvLD-JI/AAAAAAAAABQ/1fLpoder4lk/s1600/Dienste-durchsuchen.png"></p>

<p>Wir gehen im nächsten Schritt auf &ldquo;Aktionen/Dienste durchsuchen&rdquo; und wählen unser zuvor angelegtes Konto aus. Bei der Adresse geben wir die Adresse des ausgesuchten XMPP Transports ein. Daraufhin werden alle Dienste des ausgesuchten XMPP Servers angezeigt. Wir wählen den ICQ Transport mit einem Doppelklick aus und werden aufgefordert unsere ICQ Nummer und Passwort einzugeben.</p>

<p><img src="http://2.bp.blogspot.com/-pSUracepazM/TnYlwMQslZI/AAAAAAAAABU/7-U1HL8e1VQ/s1600/ICQ-transport.png"></p>

<p>Wenn wir auch dies bestätigt haben, werden alle ICQ Kontakte dem Roster hinzugefügt. Wir haben nun erfolgreich unsere ICQ Kontakte mit unserem Google Talk Account verknüpft. In Zukunft verbindet sich der Account beim Einloggen automatisch mit dem ICQ Transport. Beim Desire müssen wir nichts weiter tun, als uns einzuloggen.</p>

<p>Diese Anleitung kann man natürlich auch für andere Messenger wie z. B. MSN oder Yahoo verwenden. Man muss dafür nur einen entsprechenden Transport finden und einrichten.</p>
]]></content>
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  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Einen VServer zu verwalten ist gar nicht so einfach...]]></title>
    <link href="http://feedproxy.google.com/~r/CithrixPersonalBlog/~3/hGupLzpbmJg/" />
    <updated>2010-06-20T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2010/06/20/einen-vserver-zu-verwalten-ist-gar</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Wie in meinem letzten <a href="http://www.cithrix.de/2010/06/15/ingate-verschenkt-55-vserver/">Blogpost</a>  geschrieben, habe ich mich an der Verlosung von einem VServer der Firma Ingate beteiligt. Glücklicherweise hat es sogar geklappt, dass ich einen VServer bekommen habe.</p>

<p>Wie ich jetzt feststellen musste, ist es aber gar nicht so einfach einen VServer zu verwalten. Ich habe zuerst ein Ubuntu auf dem Server installiert, da ich Ubuntu auch auf meinen Desktops verwende und einige Erfahrung damit habe. Zur Auswahl stand als aktuellstes Ubuntu das 9.10 Jaunty. Daraufhin habe ich ein LAMP bestehend aus einem Apache, Mysql sowie PHP eingerichtet. Mit Hilfe von aptitude auch kein Problem.</p>

<p>Nachdem ich meine Domain entsprechend eingerichtet und auf die IP des VServers umgeleitet habe, kam die Ernüchterung. Bereits der Aufruf des Wordpress Admin Bereiches bringt den Server in die Knie. Keine Reaktionen mehr, da RAM sowie SWAP vollgelaufen sind.</p>

<p>Ich habe bereits einige Einstellungen versucht, um den RAM Verbrauch herunterzuschrauben, aber bin noch nicht sehr erfolgreich gewesen. Aus diesem Grund habe ich die Domain erst einmal wieder auf den &ldquo;alten&rdquo; Webspace umgeleitet.</p>

<p>In den nächsten Tagen werde ich weiter probieren, dementsprechend kann es sein, dass dieses Blog zwischendurch immer mal wieder nicht erreichbar ist. Ich habe zwar schon einiges im Internet gefunden, wenn jemand aber noch ein paar gute Tipps zu einer guten Konfiguration von Apache und Mysql bei wenig RAM hat, immer her damit.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2010/06/20/einen-vserver-zu-verwalten-ist-gar/</feedburner:origLink></entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Ingate verschenkt 55 VServer]]></title>
    <link href="http://feedproxy.google.com/~r/CithrixPersonalBlog/~3/n0rKEgfcsMA/" />
    <updated>2010-06-15T00:00:00+02:00</updated>
    <id>http://cithrix.de/2010/06/15/ingate-verschenkt-55-vserver</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Das finde ich ja mal ein coole Aktion. Der Anbieter von Internetlösungen Ingate verschenkt 55 VServer an alle, die einen kleinen Blogeintrag darüber schreiben und auf deren Seite verlinken.</p>

<p>Die VServer haben folgende Eckdaten und kosten regulär 4€ pro Monat:</p>

<blockquote><p><strong>VServer Basic</strong><br/>
5GB Speicherplatz (RAID1)<br/>
200MB RAM garantiert<br/>
200MB Swap<br/>
Traffic Flatrate<br/>
Voller Root-Zugriff per SSH<br/>
IP-Adressen gemäß RIPE</p></blockquote>

<p><img class="center" src="http://3.bp.blogspot.com/-7wCq1xj5B-8/TnYmlWcGiiI/AAAAAAAAABY/2qrU5YAPkiM/s1600/ingate.png"></p>

<p>Ich wollte immer schonmal einen VServer testen. Das ist jetzt endlich die Gelegenheit. :&ndash;) Hoffentlich bekomme ich auch einen ab.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://cithrix.de/2010/06/15/ingate-verschenkt-55-vserver/</feedburner:origLink></entry>
  
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