<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174</id><updated>2024-10-02T06:52:36.621-07:00</updated><title type='text'>Claas&#39; Travel Blog</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>20</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-7250550840114125793</id><published>2011-11-01T03:26:00.000-07:00</published><updated>2011-11-01T03:31:13.720-07:00</updated><title type='text'>Perth</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYTClCoAXyRULK68saB_y_O-Fee9o3Siz1DQQr1fbe0erHQsG7Mo4AltDIFJscM3lN8LrWkOOAM3g-qWJohAcS4FPfC5Q9dp1I4WrH0hoGgYUAhxQDHU9ncGmiaziP3WXILA0wRGXmVHo/s1600/Nurseryjob.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYTClCoAXyRULK68saB_y_O-Fee9o3Siz1DQQr1fbe0erHQsG7Mo4AltDIFJscM3lN8LrWkOOAM3g-qWJohAcS4FPfC5Q9dp1I4WrH0hoGgYUAhxQDHU9ncGmiaziP3WXILA0wRGXmVHo/s1600/Nurseryjob.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/7250550840114125793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/11/perth.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/7250550840114125793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/7250550840114125793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/11/perth.html' title='Perth'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYTClCoAXyRULK68saB_y_O-Fee9o3Siz1DQQr1fbe0erHQsG7Mo4AltDIFJscM3lN8LrWkOOAM3g-qWJohAcS4FPfC5Q9dp1I4WrH0hoGgYUAhxQDHU9ncGmiaziP3WXILA0wRGXmVHo/s72-c/Nurseryjob.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-8935246765592667276</id><published>2011-10-21T20:19:00.000-07:00</published><updated>2011-10-21T20:19:32.071-07:00</updated><title type='text'>Mein erster, australischer Arbeitstag</title><content type='html'>Um 6 Uhr klingelte mein Wecker, was mich jedoch weniger störte, weil ich dann die Stinkebutze ein paar Stunden früher gegen Frischluft eintauschen könnte. Mein Zimmer stinkt trotz non-stop offenem, weil kaputtem, Fenster immer noch erbärmlich. Könnte daran liegen, dass der Holländer sich nicht wäscht, seine Klamotten nicht wechselt und nochdazu immer komplett angezogen, mit Schuhen!, ins Bett geht. Nicht selten mit einer Flasche Wein.. Ich bin froh wenn ich am Montag dort wieder rauskann. Hätte ich genug Geld über und wäre ein ordentliches Hostel in der Nähe verfügbar, wäre ich am ersten Tag schon wieder gegangen.&lt;br /&gt;
Jedenfalls begab ich mich dann mit der Bahn ins 30 Minuten entfernte Rockingham, wo ich um 8 Uhr von Kim, der Farmmitarbeiterin, abgeholt werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das ganze klappte auch verdammt reibungslos und nach einem kurzen Stopp beim Supermarkt für mein Mittagessen, kamen wir auf der &quot;Farm&quot; an. Nochmals 30 Minuten waren wir von Rockingham unterwegs gewesen. Die Farm bestand dann aus ein paar Wellblechgebäuden, einer Lagerhalle und endlos langen Reihen aus Fässern mit Bäumen in unterschiedlichsten Entwicklungsstadien und Baumarten. Genauso hatte ich mir derartiges vorgestellt. Vor der kleinen Blechhütte ein Schaukelstuhl, ein Windspiel (nennt man das so?) und ein Hund, Madley.&lt;br /&gt;
Als erstes fragte mich Kim, ob ich schonmal Quad gefahren sei. Nein, sagte ich, aber ich kanns mal versuchen. Und schon fand ich mich auf einem der beiden zur Farm gehörenden Quads wieder. Nachdem ich zwei Runden im Kreis gefahren war, meine Kim nur: Dann Fahr mal ein bisschen hier über die Farm.&lt;br /&gt;
Ich konnte kaum glauben, was ich gehört hatte. Ich durfte nun also eine Weile einfach über die Sand und Schotterpisten der Farm cruisen, und das tun, wofür andere sogar Geld bezahlen. 20 Minuten später war der Spaß dann vorbei. Ich war schließlich dort um zu arbeiten. Wir fuhren also auf den Quads zu unserem &quot;Einsatzort&quot;. Unsere Aufgabe würde als erstes darin bestehen, den Bäumen neue Stützen zu verpassen, damit sie gerade wachsen können.&lt;br /&gt;
Die weiteren Aufgaben des Tages waren alle ähnlich: Stützen rausziehen, neue Stützen einsetzen, Knoten lösen, Knoten knoten, etc., etc... Zwischendurch durfte ich immermal wieder Quad und sogar Radlader fahren.&lt;br /&gt;
Genau so habe ich mir das vorgestellt - perfekt!&lt;br /&gt;
Am Ende des Tages wurde ich wieder zum Bahnhof gebracht und fuhr zufrieden &quot;heim&quot;.&lt;br /&gt;
Schöne grüße aus Perth.&lt;br /&gt;
P.S. immer wenn ich mich Zimmer Nummer 106 im Grand Central Hotel nähere bekomme ich Kotzkrämpfe......</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/8935246765592667276/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/mein-erster-australischer-arbeitstag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/8935246765592667276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/8935246765592667276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/mein-erster-australischer-arbeitstag.html' title='Mein erster, australischer Arbeitstag'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-3003024291673420217</id><published>2011-10-20T19:59:00.000-07:00</published><updated>2011-10-21T20:05:45.016-07:00</updated><title type='text'>Gleich zwei Jobs auf einmal</title><content type='html'>Am Donnerstag bin ich mal wieder in die Agentur gegangen um mich zu informieren, wie es um den Farmjob steht.&lt;br /&gt;
Anissa, die Chefin, hat mich, als ich gegen Nachmittag in der Tür stand, direkt wieder zu sich gewunken. Obwohl wie immer eine ganze Menge leute gewartet haben - vermutlich teilweise schon seit morgens früh. Dann sagte sie mir: Tja, ich habe hier eine Liste mit 8 Leuten, die für den Farmjob genommen wurden ..... Und du bist .... der achte.... Ich hatte wirklich schon damit gerechnet, dass ich den Job nicht bekommen hab. Aber in dem Moment wars mir dann auch egal, dass neben mir drei Leute saßen, die den Job nicht bekommen haben.&lt;br /&gt;
Damit nicht genug: Sie bot mir auch direkt einen Job in einer Gärtnerei an. Zwar nur für zwei Tage, aber dafür unversteuert, bar auf die Hand. Ich sagte direkt zu.&lt;br /&gt;
Völlig euphorisiert verließ ich dann also die Agentur. Endlich mal wieder so etwas wie Glück in Sachen Jobsuche. Morgen muss ich dann also früh aufstehen und mit dem Zug in einen Vorort fahren, von wo aus ich dann von jemandem abgeholt werde.&lt;br /&gt;
Das nenne ich mal einen erfolgreicher Tag! Cheers.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/3003024291673420217/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/gleich-zwei-jobs-auf-einmal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3003024291673420217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3003024291673420217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/gleich-zwei-jobs-auf-einmal.html' title='Gleich zwei Jobs auf einmal'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-5634353396735074864</id><published>2011-10-19T21:47:00.001-07:00</published><updated>2011-10-19T21:48:51.700-07:00</updated><title type='text'>Schönstes Hostel der Welt</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;   &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Heute musste ich aus meinem schönen neuen Hostel ausziehen, da sie, eben weil sie so gut sind, komplett ausgebucht waren – shit. Naja dachte ich mir, gehste eben wieder in dein altes Hostel, das war immerhin billig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Dort sagte man mir aber etwa das gleiche: ausgebucht. Oha.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Dann musste ich eine Weile mit rumfragen und Internetrecherche verbringen und stellte erstaunt fest, dass sämtliche „gute“ und akzeptable Hostels in Perth Zentrum oder dem Stadtteil meiner Wahl, Northbridge, ausgebucht waren.&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt; Damit hatte ich mal wieder nicht gerechnet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Irgendwann wurde ich dann fündig, ein Hostel mit relativ schlechtem Ruf, zu üblich, relativ teurem Preis sollte es also für mich sein. Ich buchte mich direkt 5 Tage ein, da ich nicht Gefahr laufen wollte irgendwann in einen Vorort ziehen zu müssen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Ich wohne jetzt mit zwei ruhigen „Arbeitern“ und einem komischen Holländer, fortgeschrittenen Alters, in einem Zimmer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Die erste Nacht mit eben diesem Holländer war schon ein wenig beunruhigend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Das er, wie übrigens der eine Arbeiter auch, exzessiv kifft, ist für einen Holländer wohl nicht ungewöhnlich, aber die Geräusche, und leider auch Gerüche, die er von sich gibt sind irgendwie gewöhnungsbedürftig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Unser winziger Raum stinkt so krass nach ihm, seinem Erscheinungsbild nach wäscht er sich nicht zu oft, dass man sogar auf dem Flur schon weiß, dass unser Raum nicht mehr zu weit weg ist – so eklig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Da ist es fast schon als riesen Glück ein zustufen, ich schlafe unglücklicherweise über ihm, dass ich direkt am Fenster schlafe, was sich aber nicht schließen lässt. Ein dünner Vorhang trennt mich nun von einer vielbefahrenen Straße, und den Eisenbahnschienen. Nicht nur das die Geräusche der Autos und Züge etwas störend währen, sondern schlafe ich auch genau im Windzug, der nachts relativ ungemütlich werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Die Geräusche der Autos und Züge sind zwar störend, aber nicht beängstigend, wie diese, die der angesprochene Fremdling unter mir von sich gibt. Ich weiß nicht ob er dies tat, weil er, eine Flasche Wein umarmend, schlafen ging, oder ob er irgendwas in Richtung Tourette-Syndrom hat. Es macht jedenfalls schon irgendwie Angst. Auch die Tatsache, dass er im Moment hier im Hostel wohnt, weil er in irgendeinen Gerichtsprozess verwickelt ist, und ich nehme mal stark an, nicht als Jurist, ist eher beunruhigend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Erschwerend zu meiner Beunruhigung hinzukommt, dass in diesem Hostel innerhalb der letzten Woche 4 Laptops, 250 Dollar und ein Reisepass abhanden gekommen sind. Und ausgerechnet hier habe mich gleich für 5 Tage einquartiert – schönen Dank, Fortuna.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Immerhin, traf ich vor der Bibliothek noch Danny, eine deutsche mit der ich in meiner Anfangszeit hier in Perth in einem Hostel gewohnt habe, und die mich „damals“ immer vorzüglich mit Sandwiches versorgt hat, die sie bei ihrem Kellnerjob abends mitnehmen durfte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Und natürlich hatte sie auch diesmal wieder was Tolles für mich dabei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Der Tellerwasch-Job war wohl nur eine Illusion, denn der Typ hat sich nicht mehr gemeldet und geht auch nicht ans Telefon – Schweine.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt; &lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/5634353396735074864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/schonstes-hostel-der-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/5634353396735074864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/5634353396735074864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/schonstes-hostel-der-welt.html' title='Schönstes Hostel der Welt'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-3427378018067246683</id><published>2011-10-18T21:45:00.000-07:00</published><updated>2011-10-19T21:47:13.713-07:00</updated><title type='text'>Vom Tellerwäscher zum Millionär?</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Nachdem ich gemütlich aufgestanden bin – ausschlafen ist nahezu unmöglich, da morgens immer irgendwer aufsteht und Krach macht – entdeckte ich, dass ich eine SMS erhalten hatte. Erstaunt stellte ich fest, dass sich tatsächlich mal jemand gemeldet hatte, den ich gestern telefonisch nicht mehr erreichen konnte. Es geht hierbei um einen Job. Die Anzeige mit der Nummer dazu hatte ich im Internet gefunden und da ich ja noch 3 Wochen zu überbrücken habe, dachte ich, suche ich mir einfach mal einen Job. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Tellerwäscher war ohnehin schon immer mein Traumjob.&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Das Restaurant „Green House“ lag mitten im Zentrum von Perth direkt neben riesigen Hochhäusern, und war passend zum Namen, ein von Pflanzen bewachsener „Kasten“.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Ich wurde kurz dem Tellerwäscher vorgestellt und er begann direkt damit mich einzuweisen und herumzuführen – ca. 20 Minuten. Dann sollte ich anfangen. Ich wusch also tausende verschiedene Dinge sauber und sortierte sie wieder an tausend verschiedenen Plätzen in irgendwelche Regale und Schränke. Ich arbeitete also eine Weile in großem Tempo vor mich hin, und scheinbar machte ich es auch nicht zu schlecht, denn obwohl die 8 Köche, die nebenbei vermerkt einen extrem ruhigen Job haben, die Töpfe, Pfannen und Co nur zum Spaß schmutzig zu machen schienen, stapelte sich bei mir nicht zu viel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Nach einer Weile fragte ich dann bei den anderen „Mitarbeitern“ mal nach wie lange ich denn heute arbeiten solle und bekam als Antwort immer nur: „Keine Ahnung, musst du mal, den oder den fragen…“. Als ich „den oder den“ dann irgendwann auch mal antraf und ihn ansprach schien er etwas überrascht mich zu sehen: „Achso, ja, du kannst jetzt gehn’, ich hab da noch ein paar andere Kandidaten, ich melde mich heute Abend bei dir.“. Na dann. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/3427378018067246683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/vom-tellerwascher-zum-millionar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3427378018067246683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3427378018067246683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/vom-tellerwascher-zum-millionar.html' title='Vom Tellerwäscher zum Millionär?'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-3973773778182853432</id><published>2011-10-17T21:19:00.000-07:00</published><updated>2011-10-19T22:02:33.081-07:00</updated><title type='text'>Herrison Island</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi8rmGfa5QcTpq_fSelAx3LPzkWlZH2nBe1QdXA6nCfOIzjdWaG4DwOhumOf_1-cedXvg2nsgmoS6EkFuzAk_DzrBFxDEOVsgHaYGVm-IlICYXUTEFFWxmqkztmyXio7Is1IrFpDnsPZKs/s1600/Blog101.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi8rmGfa5QcTpq_fSelAx3LPzkWlZH2nBe1QdXA6nCfOIzjdWaG4DwOhumOf_1-cedXvg2nsgmoS6EkFuzAk_DzrBFxDEOVsgHaYGVm-IlICYXUTEFFWxmqkztmyXio7Is1IrFpDnsPZKs/s400/Blog101.JPG&quot; width=&quot;225&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Heute lernte ich beim Frühstücken drei Deutsche, Kevin, Sarah und Lena, kennen, die heute zu irgendeiner Insel im Swan River gehen wollten, weil man dort halb-zahme Wallabys (Kängurus) sehen und streicheln könne. Ich schloss mich ihnen kurzerhand an und kurze Zeit später waren wir auch schon im kostenlosen Bus der Stadt unterwegs.&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Ein paar Minuten des Fußweges später kamen wir auf Herisson Island (ich glaube so hieß die Insel) an, fragten uns aufgrund mangelhafter Beschilderung durch – Es ist sehr schwer nach dem Weg zu fragen, wenn man das Ziel nicht kennt. Wir mussten nicht lange durch das umzäunte Gebiet mit Wanderpfaden laufen, bis wir dann auf Wallabys trafen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Ich habe ja schon einige Wallabys und Kängurus gesehen, aber ich glaube so was wie hier hat man nicht überall. Die wilden Kängurus sind zwar auch neugierig und kommen relativ nah an dich heran, aber wenn du versuchst denen näher zu kommen, sind sie doch relativ ängstlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Jedenfalls sind die „Kängurus“ (Ich nenn sie ab sofort einfach mal alle Kängurus) hier nicht bloß halb zahm, sondern ganz zahm würd’ ich sagen. Lassen sich streicheln und überhaupt nicht von Touristen direkt neben ihnen stören, die sie Fotografieren. Vermutlich haben sie sich an das alles auch schon gewöhnt und es akzeptiert, weil sie ab und zu auch trotz der „Füttern-Verboten-Schilder“ auch mal was zu Fressen bekommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Wie dem auch sei, es war echt schön die Tiere auch mal so direkt zu erleben (Sonst sieht man sie von so nah entweder nur im Zoo, oder tot).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Später habe ich dann noch das Hostel gewechselt. Ich bin zwei Häuser weiter ins „Britannia“ eingezogen. Das Hostel ist viel größer als das alte und hat saubere Sanitäranlagen (Wahnsinn!!!). Auch das Internet der Bibliothek lässt sich hier noch im Bett empfangen – richtig praktisch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/3973773778182853432/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/herrison-island.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3973773778182853432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3973773778182853432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/herrison-island.html' title='Herrison Island'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi8rmGfa5QcTpq_fSelAx3LPzkWlZH2nBe1QdXA6nCfOIzjdWaG4DwOhumOf_1-cedXvg2nsgmoS6EkFuzAk_DzrBFxDEOVsgHaYGVm-IlICYXUTEFFWxmqkztmyXio7Is1IrFpDnsPZKs/s72-c/Blog101.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-1463008836981329740</id><published>2011-10-16T00:35:00.000-07:00</published><updated>2011-10-17T00:37:45.079-07:00</updated><title type='text'>Kings Park</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Den heutigen Vormittag widmete ich meinem Blog (das ist echt zeitaufwändiger als man denkt einen Blog zu kreieren). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Den Nachmittag verbrachte ich dann im Kings Park. Das ist eine riesige Parkanlage auf einem Hügel nördlich des City-Zentrums, inklusive des Botanischen Gartens.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Ich marschierte also mal wieder aus meinem Viertel, Northbridge, zunächst 10 Minuten in die Innenstadt, verdrückte bei Mc Donalds ein paar Burger und ging weiter. Ich kannte nur die grobe Richtung, eine Karte hatte ich auch nicht, aber das war überhaupt kein Hindernis, denn irgendwann traf ich auf einen kleinen Wegweiser am Fußweg: Bla bla bla bla bla… Kings Park … bla bla … rechts. Also nahm ich die kleine Seitenstraße, die Aussies wissen schon, wo sie ihre Schilder hinstellen.&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Nach bloß 100 Metern entdeckte ich eine steile Treppe (laut Hinweistafel rund 250 Stufen), an der einige Sportverrückte Australier sich austobten (das macht bestimmt fit, die Treppe ständig rauf und runter zu laufen). Auch ich gönnte mir den Spaß und traf oben auf einige noble Häuser. Direkt um die Ecke fing dann auch schon die Parkanlage an. Hier war’s zwar schlecht ausgeschildert, aber ich hatte mich offensichtlich für die richtige Richtung entschieden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Der Kings parkt offenbarte sich mir zunächst als eine gepflegte Parkanlage in perfekter Lage. Der „Hügel“ war vielmehr ein Berg mit einem sehr steilen Ende. Am Fuße führte noch eine Straße entlang und dann kommt schon der Swan River (der Fluss durch die Stadt, der an seiner breitesten Stelle bis zu 2 Kilometer breit ist). Ein riesiges Netz aus Pfaden und Wegen zieht sich hier durch den ganzen Park. Mit dutzenden Lookouts, Hinweisschildern zu allen Arten von Pflanzen, tausenden Grünflächen auf denen noch mehr Leute picknickten und einem Haufen Parkbänken. Auch fand ich eine ganze Menge Denkmäler, die überwiegend den gefallenen australischen Soldaten gewidmet sind. Genau genommen waren sie alle bis auf ein Denkmal gefallenen Soldaten gewidmet. Das eine war Australiern gewidmet, die bei einem schlimmen Bombenanschlag auf eine Diskothek in Bali ums Leben kamen (2005).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Außerdem umfasst der Kings Park noch einen botanischen Garten, in denen die Landschaftstypen Westaustraliens nach Gebieten „sortiert“ „wiedergegeben“ werden. Komischer Weise nicht immer nett anzuschauen (aber sehr oft). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Während ich so durch den Park schlenderte stellte ich immer wieder fest, wie viele Menschen doch hier im Kings Park unterwegs sind. Die ganze Stadt schien sich an diesem Sonntag – warum auch immer – hier aufzuhalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Was mir auch noch auffiel war, dass die Aussicht von hier oben echt atemberaubend ist. Man sieht das Zentrum mit seiner großen Skyline, die umliegenden Stadtteile, die große „Narrows Bridge“, die über den Swan River führt und kommt dabei aus dem Staunen kaum noch heraus. Mehr als einmal ärgerte ich mich, dass ich nicht bei Nacht hier bin – vielleicht ändere ich das ja irgendwann noch mal. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Da ich im Park schon soweit zu Fuß unterwegs war, beschloss ich auf dem Rückweg die Blue Cat (Blaue Katze) zu nehmen, den kostenlosen, städtischen Bustransfer. Der Setzte mich in der Nähe der Bibliothek wieder ab, sodass ich erst einmal dorthin schlenderte. Auf dem riesigen öffentlichen Fernseher vor der Bibliothek lief gerade ein Rugbyspiel, Australien gegen Neuseeland. Das muss wohl eine Aufzeichnung sein, denn ich meine die hätten erst vor kurzem gegen einander gespielt (Rugy Weltmeisterschaft in Neuseeland dieses Jahr). Ein weiterer Grund für meine Annahme war, dass nur relativ wenige Leute davor saßen und zuschauten, was nicht dem australischen Interesse für diesen Sport entspricht. Hätten sie „damals“ wenigstens gewonnen, dann würden sich wahrscheinlich auch noch mehr Leute für die Wiederholung interessieren. Vermutlich ist der Typ, der für das Programm auf dem „Fernseher“ verantwortlich ist ein Neuseeländer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/1463008836981329740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/kings-park.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/1463008836981329740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/1463008836981329740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/kings-park.html' title='Kings Park'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-8833825101911377372</id><published>2011-10-14T20:28:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:38:27.866-07:00</updated><title type='text'>Freitag &amp; Samstag</title><content type='html'>Am Freitag ging ich nochmal zur Jobagentur, um Anissa bescheid zu sagen, dass ich den Job gerne machen möchte. Ich ging in das kleine Büro hinein und wurde direkt von Anissa begrüßt und trotz einiger wartender Backpacker direkt zu ihrem Schreibtisch gewunken. Dort saß auch schon ein weiterer Interessent, wie sich hinterher herausstellte ein Deutscher. Sie sagte uns, dass er den Job schon sicher habe, und bei mir die Chancen bei 99% stehen, da der Farmer und seine Frau mich wohl mochten. Voraussichtlich würden wir dann sogar in einem Team arbeiten - sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren versprach sie uns, dass sie, sobald ein kurzfristiger Job &quot;reinkäme&quot;, uns den direkt anbieten wird, auch wenn es nur für ein paar Tage ist. Perfekt, um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh2IR7JXXQl0QepFxHYcOxa2-aQ-pH9FBQ03_F5cXkfW3kMy-KhG1vJGUzF17emzPPBsIEgDFtsJEZVSDeOn3Ev4gcJD5Ch2DgMtk-gyBdSFhqHjhsnukVD-I7uXj1tgd5tTJ3EveLW51w/s1600/Blog3.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh2IR7JXXQl0QepFxHYcOxa2-aQ-pH9FBQ03_F5cXkfW3kMy-KhG1vJGUzF17emzPPBsIEgDFtsJEZVSDeOn3Ev4gcJD5Ch2DgMtk-gyBdSFhqHjhsnukVD-I7uXj1tgd5tTJ3EveLW51w/s320/Blog3.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEifqz2o9gepChTOMvz0NYnjOk1md17JiNHrWskUZ6KOrk9i1alLlsj1ENmR9aTnFOdy3TOaB92W9DAzic3r_QFm9l4uhuTaChDEjbLoFdYVjRN7sC-jrQaA0-zdWJn1GkBEfWxz1FiIdtY/s1600/P1020044.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEifqz2o9gepChTOMvz0NYnjOk1md17JiNHrWskUZ6KOrk9i1alLlsj1ENmR9aTnFOdy3TOaB92W9DAzic3r_QFm9l4uhuTaChDEjbLoFdYVjRN7sC-jrQaA0-zdWJn1GkBEfWxz1FiIdtY/s320/P1020044.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Samstag bummelte ich mal wieder durch Perth und entdeckte dabei eine kleine Gasse. Diese Gasse sieht aus, wie man sich eine kleine Gasse in London von vor ein paar hundert Jahren vorstellt. Liebevoll restauriert und hergerichtet, mit einigen Juweliergeschäften und Cafes. Ich bemerke immer wieder wie kontrastreich diese Stadt ist. Direkt neben modernen Bürogebäuden stehen hier alte Kirchen oder zum Beispiel das alte Parlamentsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg5B-G8uv2fsa4156Iq2jbPShVJziOfoPVUQ7hlS6dKWeaXjDjOokwC6WMTD3BFoNGYPeYFYnoZMKR9u21I7xZqCLXJNjeIkKGmC5GdqsKrUH95qaz1MM7oUEMWZb12UqeExWTFxWnkoDI/s1600/Blog2.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg5B-G8uv2fsa4156Iq2jbPShVJziOfoPVUQ7hlS6dKWeaXjDjOokwC6WMTD3BFoNGYPeYFYnoZMKR9u21I7xZqCLXJNjeIkKGmC5GdqsKrUH95qaz1MM7oUEMWZb12UqeExWTFxWnkoDI/s320/Blog2.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgz77RoKWZ-khdpC5gqreTPRuYV4NvoECv72TjE1oSPgnkoQRUhR_q5baDvF7nkDVfSl5jIYTSUSYPzych1q1nZ2ke94sxikRHQYWYAY4fhyphenhyphen8nSHv5U2kvce7MzvL-jPM3WWaBypqO5p-g/s1600/Blog1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgz77RoKWZ-khdpC5gqreTPRuYV4NvoECv72TjE1oSPgnkoQRUhR_q5baDvF7nkDVfSl5jIYTSUSYPzych1q1nZ2ke94sxikRHQYWYAY4fhyphenhyphen8nSHv5U2kvce7MzvL-jPM3WWaBypqO5p-g/s320/Blog1.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Jetzt heißt es drei Wochen zu warten auf den Job. Immerhin ist der Sommer in der Stadt eingekehrt, sodass man nicht nur im T-Shirt und kurzer Hose rausgehen kann, wie die letzten Tage, sonderen dass man wohl auch bald ans angenehme Baden denken kann - klasse!&lt;br /&gt;
Beste grüße aus dem sommerlichen Perth.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/8833825101911377372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/freitag-samstag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/8833825101911377372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/8833825101911377372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/freitag-samstag.html' title='Freitag &amp; Samstag'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh2IR7JXXQl0QepFxHYcOxa2-aQ-pH9FBQ03_F5cXkfW3kMy-KhG1vJGUzF17emzPPBsIEgDFtsJEZVSDeOn3Ev4gcJD5Ch2DgMtk-gyBdSFhqHjhsnukVD-I7uXj1tgd5tTJ3EveLW51w/s72-c/Blog3.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-468433625564298876</id><published>2011-10-13T20:26:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:39:13.514-07:00</updated><title type='text'>Erfolg?!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Da hat es tatsächlich geklappt! Ich habe voraussichtlich einen Job! Aber alles der Reihe nach.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Am Donnerstag marschierte ich mal wieder in die Agentur Aussijobs, wie so oft. Diesmal aber, ich hatte ja dazugelernt, deutlich später. Ich stand also ganz gemütlich auf und gönnte mir erst einmal eine Runde Internet, bevor ich mich in die Agentur begab (ich bin ja nicht bescheuert und warte da umsonst vor der Tür). Der Vorteil dabei später zu kommen ist erstens, dass einige schon wieder verschwunden sind und zweitens, dass man nicht vor der Tür warten muss und sich dann rein drängeln muss.&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;So kam ich also 2 Stunden später als die anderen, die ersten Stühle waren schon wieder frei, sodass ich direkt Platz nahm (betont weit „vorne“ am Schreibtisch von Anissa). Immer wen ein Platz näher dran frei wurde, schob ich mich weiter und gelangte so nach kurzer Zeit direkt zu Anissa. Da sie inzwischen mich und meinen Namen schon kannte sagte mir sie direkt, dass leider kein neuer Job, der interessant für mich wäre, „reingekommen“ sei, sie aber möglicherweise etwas für mich hätte, ich solle um 16 Uhr noch einmal wiederkommen. Gesagt getan.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Das klang zwar nicht besonders gut, aber besser als nichts. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Also schlug ich die Zeit in und vor der Bibliothek „tot, besuchte die andere Agentur, den Job Shop, wo ich auf einer Warteliste – toll – stehe und begab mich um 16 Uhr wieder zu Anissa.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Dort saßen immer noch die Gesichter, die ich vormittags schon gesehen hatte, und ich gesellte mich zu ihnen. Ein, zwei oberflächliche Gespräche mit Leidensgenossen später, kamen plötzlich ein Mann und eine Frau durch die Tür mit „closed“ Schild und ich erwartete eigentlich, dass Anissa die beiden wieder rausschickt, aber dem war nicht so. Vielmehr begrüßte sie die beiden. Sie stand sogar auf und stellte mich den beiden vor – was sollte das denn?! Kein Wort vorher zu mir und nun stand irgendjemand – Phil und Christine – vor mir, von denen ich außer ihren Namen nichts wusste.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Plötzlich saß ich also mit Phil, Christine und 2 anderen Backpackern an einem Schreibtisch in der Ecke und hatte ein Jobinterview. Es wäre zwar schön gewesen zu wissen, um welchen Job es sich handelt, damit man das was man sagt ein wenig dem Job anpassen kann, aber egal.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Jeder quatschte ein bisschen über sich und Phil klärte ein bisschen über den Job auf, während Christine fleißig notierte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Der Job ist also ein Getreideernte-Job, 200 Kilometer östlich von Perth, mitten im Nirgendwo. Die zu bearbeitenden Felder sind so weit von einander entfernt, dass das Ernten in einer Art Karawane aus mehreren Trucks, Erntemaschinen und Caravantrailern besteht, die durch die Lande zieht. Kost und Logis frei, alle anderen Dinge wie Arbeitskleidung, Hut und Sonnencreme stellt der Arbeitgeber. Was will ich eigentlich mehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Leider muss ich auf diesen Job jetzt noch 3 Wochen warten. Aber was tut man nicht alles für 20-25 Dollar die Stunde!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Jetzt suche ich mir noch einen Job für die nächsten drei Wochen und dann startet das Abenteuer. Wenn die Gruppe stimmt wird das bestimmt ne lustige Zeit – hoffentlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Schöne grüße aus Perth.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/468433625564298876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/erfolg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/468433625564298876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/468433625564298876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/erfolg.html' title='Erfolg?!'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-705425235875989347</id><published>2011-10-12T19:51:00.001-07:00</published><updated>2011-10-15T22:40:39.595-07:00</updated><title type='text'>6.-12. Oktober, eine Woche der Arbeitssuche!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjqO20a3L4WCJGSLIREVKTpsPDVarhYDny4Os3I74Jkzq6pK8tJbLeu29ag3h2Mt5qLi4ZAtJA1ZhzbhVfiQ46xUqLaSey_1FBQHdE9VxseZU9RdPtEeQncgvcruB6zexPid4-Ub48BtRg/s1600/Blog27.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjqO20a3L4WCJGSLIREVKTpsPDVarhYDny4Os3I74Jkzq6pK8tJbLeu29ag3h2Mt5qLi4ZAtJA1ZhzbhVfiQ46xUqLaSey_1FBQHdE9VxseZU9RdPtEeQncgvcruB6zexPid4-Ub48BtRg/s320/Blog27.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Frisch in Perth gestrandet begab ich mich also am Freitag auf zu Aussijobs, einer Job Agentur. Ich hatte von vielen Seiten gehört, dass der Andrang dort, aufgrund der Kompetenz, sehr Hoch sein soll. Also dachte ich, bin ich clever, und erscheine dort mal ein paar Minuten vor Öffnung. Nichts da! Vor mir standen schon 25 Leute, bzw. vielmehr saßen sie direkt in einer Reihe in einem kleinen Gang vor der verschlossenen Agenturtüre – na toll. Daraufhin habe ich mich zu ihnen gesellt und ein paar Minuten später standen auch hinter mir die Leute schon in einer langen Schlange. Hui.&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Als dann die Tür geöffnet wurde strömten die Massen nur so in das kleine Büro, was aussieht wie ein winziger ehemaliger Friseursalon. Einige schnappten sich Stühle, andere saßen, viele standen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Anissa, die Agenturchefin begann dann damit, die Jobs des Tages zu verlesen. Diejenigen, die sich in der Ecke des Raumes verkrochen hatten und auf irgendwelche Stühle in den hintersten Ecken gesetzt hatten, verstanden dabei wohl relativ wenig, zumal nebenbei auch noch Musik lief. Da ich ja nicht dumm bin, habe ich mich trotz freier Stühle eher direkt zum Schreibtisch hin orientiert und stand. Aber nicht lange, denn nach der Verlesung der Jobs verschwanden schon wieder die ersten. Hmm, eigentlich ist für dich auch nichts dabei, dachte ich, und überlegte auch wieder zu verschwinden. Ich hatte aber auch davon gehört, dass man sich hier erst „registrieren“ lassen muss und ein Interview bekommen muss um überhaupt eine Chance zu haben, also wartete ich. Immer wenn Plätze frei wurden, schob ich mich ein bisschen näher zum Schreibtisch und wartete geduldig 4 Stunden, bis ich ein Interview bekam.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Im Moment habe sie leider nichts passendes, bzw. wären da noch eine Hand voll Leute, die schon länger warten als ich, sagte sie mir, nahm meine Daten auf. Ich solle einfach am Montag wiederkommen. Natürlich hatte ich wieder das unglaubliche Talent für mich gepachtet, immer auf einen Freitag mit der Jobsuche zu beginnen – Strike!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: black;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;(Die Swan Bells, ein Glockenspiel, welches täglich zur Mittagszeit läutet (links).)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjqO20a3L4WCJGSLIREVKTpsPDVarhYDny4Os3I74Jkzq6pK8tJbLeu29ag3h2Mt5qLi4ZAtJA1ZhzbhVfiQ46xUqLaSey_1FBQHdE9VxseZU9RdPtEeQncgvcruB6zexPid4-Ub48BtRg/s1600/Blog27.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjBP5mLmmQq8wLH-i63livGceIJHMMaYjECLtF8jKMiNnCUC1b0bOrXh4zQ7llBgN4nroeWUm04XcQIMRA4qVL5sCP5DDpSeMWhPklOUPGHeWpWcjPMMM96uuFybCt96siqqYxAgsLJe_E/s1600/Blog25.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjBP5mLmmQq8wLH-i63livGceIJHMMaYjECLtF8jKMiNnCUC1b0bOrXh4zQ7llBgN4nroeWUm04XcQIMRA4qVL5sCP5DDpSeMWhPklOUPGHeWpWcjPMMM96uuFybCt96siqqYxAgsLJe_E/s320/Blog25.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjtPZ0ibX7WUjzMhIuRwsoExhu7dN0pkAGF9WhOagx_DWj4WMHzG-mWY8YKfJkVtNCLUvaLlnwWf6fmBAG2zbsZMGJK3172c-2j5Pj9eaNMDi_2ET45RRDu3nO0F5-5A1pejZTBUwLAli8/s1600/Blog26.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjtPZ0ibX7WUjzMhIuRwsoExhu7dN0pkAGF9WhOagx_DWj4WMHzG-mWY8YKfJkVtNCLUvaLlnwWf6fmBAG2zbsZMGJK3172c-2j5Pj9eaNMDi_2ET45RRDu3nO0F5-5A1pejZTBUwLAli8/s320/Blog26.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Am Samstag und Sonntag genoss ich das schöne Wetter, bummelte durch die Stadt, besichtigte den Swan River und verschaffte mir einen Überblick über die Umgebung. Schon erstaunlich wie schnell man über die wichtigsten Dinge in der Umgebung eines neuen Hostels bescheit weiß (wer für Internet bezahlt ist selber schuld!).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Die Abende saß ich dann immer in gemütlicher Runde bei ein bisschen Bier, Billiard und Musik im Innenhof unseres Hostels. Die Leute hier sind zwar alle sehr nett und man kann sich auch ganz nett mit ihnen unterhalten, aber irgendwie scheinen hier die meisten ein Drogenproblem zu haben. Und dabei habe ich mich an die vielen Kiffer unter den Backpackern schon gewöhnt, aber die reden hier von was anderem!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Naja, jedem das seine.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Montag und Dienstag ging ich mal wieder jeweils voller Hoffnung zu Aussijobs, wartete geduldig, sprach mit Anissa, und ging mit leeren Händen nach einer Weile warten heim. Immerhin trifft man beim warten dort viele nette Leidensgenossen, mit denen man sich sehr gut unterhalten kann und so kommt einem die Zeit nicht ganz so lange vor – zum Glück.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Auch machte mir Anissa Dienstag Hoffnungen auf einen Lagerhausjob, 40 Stunden die Woche, über 20 Dollar die Stunde, in Perth. Aber als ich ein paar Stunden später anrief, um mich noch einmal näher zu erkundigen, sagte sie mir, dass es eher schlecht für mich aussieht – schade.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Am Mittwoch hatte die Agentur dann geschlossen, sodass ich es bei einer anderen Agentur, dem Job Shop, versuchte. Ich registrierte mich, wie jeder andere, schaute auf deren Homepage die verfügbaren Jobs durch: Auto essentiell, Erfahrung essentiell. Naja vielleicht kommt da noch was.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Also beschloss ich in den Botanischen Garten zu gehen, von dem ich nur gutes gehört hatte. Ich schlenderte 15-20 Minuten durch die City und war fast angekommen, da klingelte mein Telefon: der Jobshop würde gerne ein persönliches Gespräch mit mir führen, und ich solle bitte in ihr Büro kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Gesagt, getan. In dem Gespräch machte mir Fiona, die Jobshop-Mitarbeiterin, Hoffnungen, eventuell einen Job bei ihnen zu bekommen. Morgen solle ich wiederkommen – mach ich!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Den Besuch des Botanischen Gartens verschob ich dann auf morgen, oder übermorgen, es schob sich ohnehin eine Wolke vor die Sonne.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Ab morgen gibt’s dann wieder detaillierte Berichte, da das hier bloß eine kurze Zusammenfassung der Woche war: ich bin einfach zu nichts gekommen neben der Jobsuche (Internet- und Zeitungsannoncen durchblättern und Telefonate führen raubt einem echt Zeit und Nerv!). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Beste Grüße aus dem sommerlichen Perth.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/705425235875989347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/6-12-oktober-eine-woche-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/705425235875989347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/705425235875989347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/6-12-oktober-eine-woche-der.html' title='6.-12. Oktober, eine Woche der Arbeitssuche!'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjqO20a3L4WCJGSLIREVKTpsPDVarhYDny4Os3I74Jkzq6pK8tJbLeu29ag3h2Mt5qLi4ZAtJA1ZhzbhVfiQ46xUqLaSey_1FBQHdE9VxseZU9RdPtEeQncgvcruB6zexPid4-Ub48BtRg/s72-c/Blog27.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-8538764032041044791</id><published>2011-10-06T21:38:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:41:13.585-07:00</updated><title type='text'>Ankunft in Perth, Ende des Roadtrips</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Heute starteten wir relativ spät in den letzten Abschnitt unseres gemeinsamen Roadtrips. Auf in den Nambung Nationalpark. Dort konnten wir dann die Pinnacle Dessert betrachten. Das ist eine kleine Sandwüste, mit obskuren Steinen, die wie Stalagmiten aus der Erde ragen und teilweise echt riesig sind. Über ihre Entstehung wir gestritten: Wahrscheinlichste Vermutung ist, dass es sich bei den Steinen um alte Wurzeln handelt, die im Laufe der Zeit unterirdisch versteinert umhüllt wurden und dann vom Wind „frei geweht“ wurden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiDnVv6nNrEt9XA5qyXiuUVTNCnBy-N0Q0EBCzgo7fMzvpESffMwoY6v_BDP_rw48TMiDVGrFQdoD40fmQYMzx4AqiNuC_P8T_LZlt4ceFDaw2i36Rg3ZT0jwPGAkxMhi3jLN_mn-TqmlE/s1600/Blog9.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiDnVv6nNrEt9XA5qyXiuUVTNCnBy-N0Q0EBCzgo7fMzvpESffMwoY6v_BDP_rw48TMiDVGrFQdoD40fmQYMzx4AqiNuC_P8T_LZlt4ceFDaw2i36Rg3ZT0jwPGAkxMhi3jLN_mn-TqmlE/s320/Blog9.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhe0OTXNFyi2oUV5aWPGbZBX8MCI_w0NnjQv6VsUu8EfGIeXH_YnaQl-JQtjpjJ8wLg3Ypf6BhKlisqsYzz7ffgClwDJSJ1dK_6RHXtm5sftEVPjcK0wfo_ARJEONPSd2tN5mnwBT3VIbk/s1600/Blog11.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhe0OTXNFyi2oUV5aWPGbZBX8MCI_w0NnjQv6VsUu8EfGIeXH_YnaQl-JQtjpjJ8wLg3Ypf6BhKlisqsYzz7ffgClwDJSJ1dK_6RHXtm5sftEVPjcK0wfo_ARJEONPSd2tN5mnwBT3VIbk/s320/Blog11.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQAmYf-FLwNnl4FWHbyKla8xgVUyIz1wqLFxy9De_xheahBp8-4Z49r6QnG6JlRFSVA3Kj0jR2ryWgE0ujSRT0USM5xS2GwctI1Wsx7m8y6TvqpsbtPq-hfgfNzVFDKUxbvjYLYHRNYNc/s1600/Blog10.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQAmYf-FLwNnl4FWHbyKla8xgVUyIz1wqLFxy9De_xheahBp8-4Z49r6QnG6JlRFSVA3Kj0jR2ryWgE0ujSRT0USM5xS2GwctI1Wsx7m8y6TvqpsbtPq-hfgfNzVFDKUxbvjYLYHRNYNc/s320/Blog10.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Sehr spektakulär und wir konnten mit dem Auto einen kleinen Rundweg durch die Wüste „fahren“. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Am späten Nachmittag kamen wir dann in Perth an. Die größte Stadt, die ich hier in Australien betreten habe umfasst 1,4 Millionen Einwohner (ca. 80 Prozent der Einwohner von West Australien, dem größten australischen Staat).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Nachdem wir alles geregelt hatten verabschiedete ich mich von Nathalie und kann auf eine tolle Woche mit aufregenden Erlebnissen zurückblicken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Nun war ich also wieder auf mich alleine gestellt. Mal wieder mit Rucksack in einer unbekannten Stadt gestrandet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Die ersten Hostels, die ich betrat waren unglücklicherweise ausgebucht, aber in einer kleinen Seitenstraße wurde ich dann fündig. Ich habe jetzt für 3 Tage in einem kleinen, schmuddeligen, aber gemütlichen Hostel in guter Lage eingebucht und das zu einem guten Preis.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Morgen werde ich mich dann direkt auf Arbeitssuche begeben und hoffentlich klappt es dann auch für mich mal mit der Arbeit! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;;&quot;&gt;Schöne Grüße aus einer STADT!!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/8538764032041044791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/ankunft-in-perth-ende-des-roadtrips.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/8538764032041044791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/8538764032041044791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/ankunft-in-perth-ende-des-roadtrips.html' title='Ankunft in Perth, Ende des Roadtrips'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiDnVv6nNrEt9XA5qyXiuUVTNCnBy-N0Q0EBCzgo7fMzvpESffMwoY6v_BDP_rw48TMiDVGrFQdoD40fmQYMzx4AqiNuC_P8T_LZlt4ceFDaw2i36Rg3ZT0jwPGAkxMhi3jLN_mn-TqmlE/s72-c/Blog9.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-9173718512203874192</id><published>2011-10-06T21:35:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:41:46.849-07:00</updated><title type='text'>Kalbarri National Park</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiubu6MQv_Obtm4q4hAzjnJ_zpw6Stu7ZdBMsz2e6M0hsji54hRCAZhoM9h0y_CTq6ZJtIgKNoyCYC1SYjp0OuEatc9kMDo7X5qri7dj5BvX6fD8JXP1X6pbZkMlb5mQsoQpUJC22OqIJw/s1600/Blog19.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiubu6MQv_Obtm4q4hAzjnJ_zpw6Stu7ZdBMsz2e6M0hsji54hRCAZhoM9h0y_CTq6ZJtIgKNoyCYC1SYjp0OuEatc9kMDo7X5qri7dj5BvX6fD8JXP1X6pbZkMlb5mQsoQpUJC22OqIJw/s320/Blog19.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjheiIB862f9X2BbXAXXUEF5PGzyRMyKVRXTuIrCGl-fw6a-J07SsJzIOtL8RQ-Pwy-KMxQo6qoAMFoGSDjx_N6WICHphvbkyHUKOPkRPQiUS1sznv7zLzDWA9C5LQCCtEy-Z9WeKMdz-E/s1600/Blog18.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjheiIB862f9X2BbXAXXUEF5PGzyRMyKVRXTuIrCGl-fw6a-J07SsJzIOtL8RQ-Pwy-KMxQo6qoAMFoGSDjx_N6WICHphvbkyHUKOPkRPQiUS1sznv7zLzDWA9C5LQCCtEy-Z9WeKMdz-E/s320/Blog18.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEikYLXHZCVn3W7ndqVdDoQOmr9r53YriJcCIgZCqspGWLLMJ9ZMgZkWwROXC8KY8wv4VHpkYW3KAuR9jpESV_akBM95_yeU3dIvvohxci__vREeFTTy4OkP72h0gCAWQJ0-Zv4_GKjGFT8/s1600/Blog17.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEikYLXHZCVn3W7ndqVdDoQOmr9r53YriJcCIgZCqspGWLLMJ9ZMgZkWwROXC8KY8wv4VHpkYW3KAuR9jpESV_akBM95_yeU3dIvvohxci__vREeFTTy4OkP72h0gCAWQJ0-Zv4_GKjGFT8/s320/Blog17.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Kalbarri NP gab es eine Menge zu sehen! Er gilt als einer der schönsten, weil abwechslungsreichsten Nationalparks der Gegend und das kann ich nur bestätigen.Der erste Stopp war ein großer Canyon mit spektakulären Aussichten und einem natürlichen ?Fenster? aus Fels, durch das man eine gute Aussicht in die Schlucht hat. Sehr cool.Das ganze Spektakel war mal wieder nur über Gravel-Road erreichbar, was alleine schon teilweise echt spaßig ist (zumindest in Nathalies Ford!). &lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Des Weiteren sahen wir an diesem Tag eine Menge einsamer Buchten, steile Felsklippen (wirklich fantastisch) und vieles mehr. Ein Strand mit ein paar Surfern (die hattens echt drauf) lud uns zum verweilen ein. Diesmal konnten wir von der Spitze einer steilen Klippe auch wieder Wale beobachten, nur viel, viel näher als das letzte mal ? Wahnsinn!Die letzte Etappe des Tages führte uns über einer Panorama-Straße an steilen Klippen und tollen Stränden mit türkisestem Wasser vorbei.Abends kamen wir noch in Geraldton an, wo wir uns im Mc Donalds ein bisschen Internet (das erste seit einer Woche!!!) gönnten. Zivilisation kann so gut tun!Geschlafen haben wir dann auf einem Rastplatz, wo campen eigentlich verboten ist. Da dort aber einige andere auch schon standen, dachten wir uns, dass das doch erlaubt sein muss, fertig!</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/9173718512203874192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/kalbarri-national-park.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/9173718512203874192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/9173718512203874192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/kalbarri-national-park.html' title='Kalbarri National Park'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiubu6MQv_Obtm4q4hAzjnJ_zpw6Stu7ZdBMsz2e6M0hsji54hRCAZhoM9h0y_CTq6ZJtIgKNoyCYC1SYjp0OuEatc9kMDo7X5qri7dj5BvX6fD8JXP1X6pbZkMlb5mQsoQpUJC22OqIJw/s72-c/Blog19.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-5192069886980895861</id><published>2011-10-03T21:45:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:43:59.575-07:00</updated><title type='text'>Shark Bay</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhmalpGRxnZo4Aa_3MMg96vlqBNAiwZVHi6yC9QUSaOZB7AbN7SgrM_GAu8nYbUCWOUhUq6E3w_tuKmohdKUCk-w3SENcbPhrje3ziKud-9GhuF-uyoRxx7v33Z4EINKlwbaNCBFtc6oN8/s1600/Blog12.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhmalpGRxnZo4Aa_3MMg96vlqBNAiwZVHi6yC9QUSaOZB7AbN7SgrM_GAu8nYbUCWOUhUq6E3w_tuKmohdKUCk-w3SENcbPhrje3ziKud-9GhuF-uyoRxx7v33Z4EINKlwbaNCBFtc6oN8/s320/Blog12.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gestern hatten wir beschlossen heute auszuschlafen. Von ausschlafen kann hierbei aber eigentlich keine Rede sein, denn die Sonne schmeißt einen schon früh genug aus dem Bett. Um spätestens 8 Uhr hält man es in Zelt oder Auto nicht mehr aus!Des Weiteren durchkreuzten Mitcamper unsere Pläne in dem sie auf die glorreiche Idee kamen ihren Stromhaushalt um halb 7 mit Hilfe eines Generators aufzufrischen&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;. So etwas dauert nicht nur eine Weile, sondern ist auch noch ziemlich laut. Als ich dann beschloss das einschlafen aufzugeben und aufstand, kam es noch besser: das ältere Pärchen beschloss abzureisen und mir dabei noch freundlich zuzuwinken, während der Generator am Heck ihres Wohnwagens immer noch munter vor sich hin produzierte. Denken die über so etwas nicht nach, oder haben sie sich über mich lustig gemacht?!Wie dem auch sei. Wir sind dann irgendwann Richtung Coral Bay aufgebrochen. Coral Bay ist ein kleines Nest an einer malerischen Bucht mit türkisestem und klarstem Wasser. Dadurch, dass im Moment Schulferien sind, wimmelt es hier aber nur so von Familien, was das genießen teilweise erschwert. Es macht halt mehr Spaß wenn man alleine in einer solchen Bucht badet. Auch schnorcheln hätte man hier können, aber das ließen wir uns entgehen.Als nächstes ging?s in Richtung Canarvon, welches immer noch ein kleines Nest ist, aber in Sachen Fruchtproduktion die Nase sehr weit vorn zu haben scheint. Angeblich versorgt dieser kleine Ort 70-80des größten australischen Staates mit Früchten.Nach einem kurzen Aufenthalt machten wir uns dann auf in Richtung Monkey Mia. Das ist kein Affe namens Mia, sondern ein kleiner Ort am fast westlichsten Punkt Australiens. Eigentlich ist es kein Ort, sondern nur ein Resort, aber auf vielen Australienkarten verzeichnet. Hier werden täglich halb-zahme Delfine gefüttert, und man kann dabei zusehen. Auch hat die Landzunge auf der Monkey Mia liegt einiges an Natur zu bieten. Wir kamen also in Monkey Mia an, bezahlten brav mal wieder irgendwelche Gebühren und erfuhren, dass im Resort kein Platz mehr für uns ist. Wir sind extra den Tag über 800 Kilometer gefahren um nicht nach Feierabend einzutreffen und dann das?Wir beschlossen im Nationalpark ?nebenan? zu campen, da in Nathalies Reiseführer die Plätze als günstig und schlicht angepriesen wurden. Also fuhren wir mal wieder Gravel-Road in den Park hinein. Bis zu dem Punkt als Schilder besagten: 4WD only. Was soviel bedeutet wie: Euer Reiseführer hätte euch schon viel eher sagen können, dass ihr hier nicht durchkommt, aber so ist?s irgendwie lustiger.Vielleicht hätte so ein Schild alleine nicht gereicht um uns davor abzuhalten zum Campingplatz zu fahren, aber da war auch noch eine Luftdruckstation für die Reifen, was hier nur bei den schlimmsten Allradtracks der Fall ist und die ?Straße? sah auch sehr übel und sandig aus.Wir beschlossen also in irgendeiner Bucht wildzucampen, was hier bei Strafe verboten ist, aber uns blieb ja nicht viel anderes übrig. Also fuhren wir die erste Gravel-Road die von der Straße abging raus. An der ?little Lagoon?, wie ein riesiger See der nur durch einen schmalen Streifen ?Land? vom Meer getrennt war, genannt wurde, wollten wir uns mal näher umschauen und etwas essen. Aber dazu kamen wir nicht, denn wir entdeckten einen Campervan (mit Allradantrieb), der im Sand am Strand stecken geblieben war. Die beiden Franzosen waren schon sehr verzweifelt und hatten mit viel Gas versucht aus dem Schlamassel herauszukommen, was ihre Lage nur noch verschlimmert hatte. Ehe wir mit schieben beginnen konnten, kam aber auch schon eine Familie vorbei, deren Oberhaupt sehr kompetent zu seien schien. Er lies fix die Luft aus den Reifen, was wir auch vorgeschlagen hatten. Jedoch hatte der Typ auch das nötige Equipment und so ging das ganz schnell. Das half aber auch nicht. Die Familie ist dann, es war schon sehr dunkel geworden, die 4WD-Strecke am See entlang zurück gefahren, weil man dort die Lichter eines anderen Autos sehen konnte. Deren Geländewagen war leider nicht stark genug um die Franzosen aus ihrem Gefängnis zu befreien. Die Lichter aber gehörten zu einem sehr großen, starken Geländewagen, mit Insassen, die sich bei so etwas auszukennen schienen, sodass das Problem bald behoben war.Uns hat das ganze dann sehr viel Zeit gekostet, obwohl wir die ganze Zeit nur daneben standen und uns mit der südafrikanischen Familie mit deutscher Austauschschülerin, die zurzeit in Perth leben, unterhielten.Nachdem wir dann auch noch zu unserem Essen gekommen waren machten wir uns auf Campingplatz suche und wurden bald fündig. Eine kleine Straße führte einen Berg hinauf mit der Beschilderung: Müllkippe. Da wird kein Ranger oder Polizist dieser Welt Wildcamper vermuten! Ganz so schlimm wie es klingt war es natürlich nicht. Von der Müllkippe haben wir nur ein Tor mit Öffnungszeiten gesehen, sodass wir hier morgen verschwunden sind, ehe jemand die Straße benutzt. Wir rasten hier an einem kleinen Wendeplatz davor, der genauso aussieht wie alle anderen Campingplätze auch und von einer Müllkippe ist weder etwas zu sehen noch zu riechen ? perfekt!Mal sehen wie die Delfinshow morgen wird und wohin es uns dann verschlägt, denn auf dieser Landzunge hier gibt es wohl noch eine Menge zu sehen.Beste grüße aus dem windigen Monkey Mia, cheers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjEJpA2cGACkiOocEgvV2yAHl97hdjrHLLS6P-_kLepqAfCSDmg_2NwY59vQL-24Ei2hpiFnXaHXqmzOoQSZb1RMXz9TSMa0BpFDOpTBrES1btc-Qm2eI5UgIZsaU3K_VVTEE_SJHYvGWY/s1600/Blog16.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjEJpA2cGACkiOocEgvV2yAHl97hdjrHLLS6P-_kLepqAfCSDmg_2NwY59vQL-24Ei2hpiFnXaHXqmzOoQSZb1RMXz9TSMa0BpFDOpTBrES1btc-Qm2eI5UgIZsaU3K_VVTEE_SJHYvGWY/s320/Blog16.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiXajYtWOeIGjQrQuPnkzEjMfTH8KZWFjvD1CJHuLTKvPRm_NGBkA8DEFTDwcVUfCxY0uK1csCzGX1D2Rnd1D4u5qsIdXMYXXS3quFiUQiOUCtaarp8essxJpwzwr3hPDQ2POEDWn5Hl_E/s1600/Blog17.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiXajYtWOeIGjQrQuPnkzEjMfTH8KZWFjvD1CJHuLTKvPRm_NGBkA8DEFTDwcVUfCxY0uK1csCzGX1D2Rnd1D4u5qsIdXMYXXS3quFiUQiOUCtaarp8essxJpwzwr3hPDQ2POEDWn5Hl_E/s320/Blog17.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhO4uU-UTlIfcBS51-4TCP-AglOd4pVQl02hH-E5Sc_XcmWa0k5B4g5ePmzkoWkH3KOloJyv6ZJAZAnbsFWCpkra91dpJ7SJbzWZEEd4bJtKAX93rQUZB9on9qoSNES2hJ3ECw6O3LmIvo/s1600/Blog15.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhO4uU-UTlIfcBS51-4TCP-AglOd4pVQl02hH-E5Sc_XcmWa0k5B4g5ePmzkoWkH3KOloJyv6ZJAZAnbsFWCpkra91dpJ7SJbzWZEEd4bJtKAX93rQUZB9on9qoSNES2hJ3ECw6O3LmIvo/s320/Blog15.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgt7dlqqbThYI51TLkVvw5jE-rg7yVvAAFanvITL9rG51F-13TlHNglDn1W9x4ZfpgPBD2sNsK45a2ksUKhzWP82kq9MxWpe7JfY_PJke9zq3qQyWSHPfhoUS98KFwbGq37TDNm7h_LQZ4/s1600/Blog14.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgt7dlqqbThYI51TLkVvw5jE-rg7yVvAAFanvITL9rG51F-13TlHNglDn1W9x4ZfpgPBD2sNsK45a2ksUKhzWP82kq9MxWpe7JfY_PJke9zq3qQyWSHPfhoUS98KFwbGq37TDNm7h_LQZ4/s320/Blog14.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/5192069886980895861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/shark-bay.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/5192069886980895861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/5192069886980895861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/shark-bay.html' title='Shark Bay'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhmalpGRxnZo4Aa_3MMg96vlqBNAiwZVHi6yC9QUSaOZB7AbN7SgrM_GAu8nYbUCWOUhUq6E3w_tuKmohdKUCk-w3SENcbPhrje3ziKud-9GhuF-uyoRxx7v33Z4EINKlwbaNCBFtc6oN8/s72-c/Blog12.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-813813928131294946</id><published>2011-10-03T21:40:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:44:44.333-07:00</updated><title type='text'>Shark Bay, Monkey Mia - Delfine!</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgz1xYhEzAiOYbjPyoxLfhGwyQ2jUlwRyXtXwTvjZp2do2lFuW_EhNEioc9BrOglActuZuGzFjaYJdBbOC1aw8iaYENYmIs49OQOtpvhW7MG2Uvie9LL8py-CPOrFtnZw9iqS5khrgNklo/s1600/Blog13.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;180&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgz1xYhEzAiOYbjPyoxLfhGwyQ2jUlwRyXtXwTvjZp2do2lFuW_EhNEioc9BrOglActuZuGzFjaYJdBbOC1aw8iaYENYmIs49OQOtpvhW7MG2Uvie9LL8py-CPOrFtnZw9iqS5khrgNklo/s320/Blog13.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Geweckt wurden wir von den ersten Trucks, die zur Mülldeponie wollten. Wir hatten etwas abseits campiert, sodass uns wohl niemand bemerkte, jedenfalls kam niemand zu unserem Zelt.Wir brachen dort aber relativ zeitig auf, denn wir wollten heute Delfine sehen. Das geht in Monkey Mia, wo regelässig halbzahme Delfine gefüttert werden. Um halb 8 standen wir also mit ungefähr 200 anderen an einem Strand im Wasser und warteten auf Delfine, die womöglich niemals kämen.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt; Irgendwann sagte der Guide, der vor uns im Wasser stand und mit Hilfe eines Mikrofons zu uns sprach, dass die Delfine unglücklicherweise nicht kämen und wir uns stattdessen ein Video im kleinen Kino des Resorts anschauen könnten. Wir beschlossen aber am Strand zu warten, da es sich an einem derart schönen Strand aushalten ließ.Irgendwann kamen dann tatsächlich Delfine und der Guide erzählte uns eine Menge zu diesen prächtigen Tieren, während die im Wasser herumtollten und auf ihre Mahlzeit warteten. Nach einer Weile Delfine bestaunen begann dann die Fütterung. Dazu wurden eine Hand voll Leute ausgewählt, die den Delfinen dann einen Fisch ins Maul stecken konnten ? ganz nett, aber nicht wild, wenn man nicht der ?Glückliche? ist.Das ganze Spektakel füllte dann unseren Vormittag und wir kamen erst relativ spät wieder auf die Straße. Als erstes hielten wir in Denham, der westlichsten Stadt Australiens, wo wir im Visitor Center vorbeischauten, und ein altes Restaurant und eine kleine Kirche anschauten, die aus Muschelsteinen erbaut wurden. Diese Muschelsteine kommen vom sogenannten Shell Beach, der komplett aus kleinen Muscheln besteht, die durch starke Regenfälle fest miteinander verbunden sind (sehr sehr alt). Auf jeden Fall einen Besuch wert! An einer hand voll Querstraßen (Gravel-Roads) fuhren wir auf gut Glück raus und konnten an einsamen Buchten Zeit verbringen ? sehr cool. Wir kamen zu einem Lookout, der eine große Aussichtsplattform darstellte, die ziemlich hoch gelegen war. Von dort aus hatte man eine fantastische Sicht auf eine einsame Bucht und eine kleine Insel.In dieser Bucht schwammen dann im klaren Wasser (mehr als nur türkis, wie überall hier!!!) Haie, weshalb das Baden verboten war. Auf der kleinen Insel brüten laut Infoschildern Vögel, deren Eier früher von den Einheimischen stibitzt wurden, wobei wohl auch einige Aboriginees umkamen (vermutlich), schließlich wateten sie durch flache Wasser, indem man von oben einige Haie ausmachen konnte ? diese Eier müssen wirklich lecker sein!Unser nächster Stopp war dann der ?Shell Beach?. Das ist ein Strand, der komplett aus kleinen Muscheln besteht ? so toll! Viel dazu sagen kann ich jetzt aber auch nicht, da ihr euch das sicherlich alle ganz gut vorstellen könnt: Traumhafte Bucht mit türkisem Wasser (zum Horizont hin immer dunkler), weiße kleine Muscheln statt Sand, fertig. Anschließend besuchten wir noch eine kleine alte Telegraphen Station mitten im Nirgendwo, von wo aus wir einen Wanderweg zu einem ?Steinbruch? machten, der eigentlich keiner ist. Vielmehr ist es ein Muschelbruch. Dort besorgten sich die frühen Siedler ihren Muschelsteinrohstoff, den sie einfach aus einer festen Schicht am Boden ?sägten?. Das ganze ist heute noch sichtbar ? ziemlich spektakulär.Als nächstes führte uns der Pfad zum Meer, wo winzige Bakterien über Jahrmillionen kleine ?Felsen? geformt haben, die der Ursprung sauerstofforientierten Lebens auf unserem Planeten ist, denn diese ?Felsen? sondern Sauerstoff aus und erhöhten wohl den Sauerstoffgehalt auf der Erde drastisch.Nachdem wir anschließend noch ein gutes Stück gefahren sind, kamen wir auf einen Rastplatz an, auf dem Camping erlaubt ist, sodass wir hier heute übernachten werden und morgen dann in den Kalbarri Nationalpark aufbrechen werden.Wir haben inzwischen schon über 3500 Kilometer zusammen gemeistert, was schon fast der Strecke Madrid Moskau entspricht ? Wahnsinn!Wenn wir in ein, zwei Tagen in Perth ankommen, werden das wohl um die 4500 Kilometer sein.Beste grüße aus dem Nichts!</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/813813928131294946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/shark-bay-monkey-mia-delfine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/813813928131294946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/813813928131294946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/shark-bay-monkey-mia-delfine.html' title='Shark Bay, Monkey Mia - Delfine!'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgz1xYhEzAiOYbjPyoxLfhGwyQ2jUlwRyXtXwTvjZp2do2lFuW_EhNEioc9BrOglActuZuGzFjaYJdBbOC1aw8iaYENYmIs49OQOtpvhW7MG2Uvie9LL8py-CPOrFtnZw9iqS5khrgNklo/s72-c/Blog13.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-7143120025094417095</id><published>2011-10-02T21:45:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:45:33.843-07:00</updated><title type='text'>Abschied vom Ningaloo Reef</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhP7pcYadHw9fMTuK8PKZjIHkbRf7_NhhUimhNyrQD-KlAz-MBO4MyXo8GvYT0G77jTy8GPQDmX5sUA1RjXRu45bawzCVOG8cW58Fshoun25QKcZCX18JW6S7sI3q51UlbqSe-W-jIAX4s/s1600/Blog1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgeHawzW7JPH0UKMShGyOz8Ud7E6Ob8Y-LB1Ms_KdPm8q02dD2WD0K1uqUeV5ErZioBclVr7h3PI5rmLLdCWxwZFY70VKAAkBTkqa0OcgR53iljriVM36nAzM1x7SUIfHhVEXaUuRw-Mn0/s1600/Blog3.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgeHawzW7JPH0UKMShGyOz8Ud7E6Ob8Y-LB1Ms_KdPm8q02dD2WD0K1uqUeV5ErZioBclVr7h3PI5rmLLdCWxwZFY70VKAAkBTkqa0OcgR53iljriVM36nAzM1x7SUIfHhVEXaUuRw-Mn0/s320/Blog3.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Heute morgen war unser erster Anlaufpunkt der Yardie-Creek am Ende des Nationalparks. Das ist ein Fluss durch den Canyon, der ins Meer mündet. Eigentlich mündet er nicht direkt ins Meer, sondern endet kurz vorher in einer kleinen Sanddüne, da der Wasserstand eine Verbindung nicht ermöglicht. Hohe Wasserstände durch Naturereignisse, wie etwa Zyklone und ähnliches, ermöglichen dem Creek aber in der Wasserqualität nicht einem See zu gleichen.Wir wanderten also über Stock und Stein, von einem Pfad konnte wirklich nicht mehr die Rede sein, hatten viel Spaß und sahen zwei prächtige Vögel im Canyon fliegen (und schreien), die offenbar dort an einer Felswand in einer kleinen Höhle wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt; Sehr spektakulär.Auf dem Rückweg trafen wir mal wieder auf die Franzosengruppe. Die hatten ein holländisches Buch entdeckt und es für das unsere Gehalten (dachten wohl es wäre deutsch) und es deshalb mitgenommen, da sie Nathalies Auto schon auf dem Parkplatz gesehen hatten ? nett oder?Der nächste Punkt auf der Tagesordnung sollten eigentlich die ?Oyster Stacks? sein (ein Ort zum Schnorcheln am Riff). Jedoch waren wir zu früh dort und mussten noch auf die Flut warten, da das Riff ansonsten nicht genug mit Wasser bedeckt ist.Die Zeit ?vertrieben? wir uns an der ?Lakeside? (noch ein Ort zum Schnorcheln). Nathalie relaxte (und schlief ein) am Strand, während ich mich noch mal ins Riff begab. Hierbei entdeckte ich sogar Rochen. Das sieht wahnsinnig aufregend aus, wie sich die Rochen bewegen.Da die Flut an den ?Oyster Stacks? nun eingesetzt hatte, fuhren wir dorthin. Das Riff war wirklich fantastisch. Man schwimmt dort so flach über den Korallen, das man so manches mal schon Angst hat sie zu berühren und zu zerstören (Gott sei dank nicht passiert!). Die Vielfalt dort ist ebenso wunderbar wie die Farbenpracht. Und das obwohl das Ningaloo Reef als nicht besonders farbenprächtig gilt.Die Formationen der Korallen waren aber wunderschön. Hier konnte ich noch riesige Muscheln, große, bunte Seesterne und natürlich einen Haufen wunderschöner verschiedener Fische beobachten.Dieser Spot war wirklich der schönste und somit zum Schluss noch mal ein absolutes Highlight! Anschließend packten wir unsere Sachen und verließen den Yardie Homestead Caravanpark in Richtung Lighthouse, denn dort wollten wir noch mal halten um Fotos zu schießen. Der Leuchtturm liegt auf einem Hügel und von dort hat man einen wunderschönen Ausblick aufs umliegende Meer. Wir hatten zwar bei unserer Ankunft schon Wale gesehen, aber es war dennoch wieder schön erneut Wale beobachten zu können. Wie sie mit ihren riesigen Flossen auf das Wasser platschen, ihre monströsen Körper aus dem Wasser katapultieren oder einfach bloß beim Atmen große Fontänen ausstoßen ist einfach atemberaubend!Als nächstes fuhren wir das Wrack der SS ?? an. Das ist ein U-Boot-Wrack, von dem ich nicht weiß wie es dort hingekommen ist. Vermutlich ist es ein ausgemustertes Schiff der Australischen Marine, welches als künstliches Riff dienen soll, jedenfalls sieht es schon ganz nett aus, wie es dort, wenige Meter vor der Küste, vor sich hinrostet. Da der Tag inzwischen auch schon sehr fortgeschritten war, fuhren wir noch den letzten Punkt der Tagesordnung an. Einen Lookout im Nationalpark, zu dem man bloß von der anderen Seite der Hügel kommt, die den Park durchziehen, sodass wir ihn erst verlassen und dann wieder betreten mussten. 30 Kilometer Gravel-Road führten uns durch malerische Hügellandschaft, mit einigen Höhlen und Urwaldlicher Bepflanzung im Tal.Die rote Straße schlängelte sich durch die Täler und führte uns, bergauf, bergab, bis zum Lookout. Von dort aus konnten wir weit durch das Tal gucken. Am Ende des Tals sah man einen Regenbogen (das Wetter wird schlechter, aber wir hatten bis her Glück und es hat nur in Entfernung geregnet und die Wolken zogen immer an uns vorbei oder in der Nacht über uns). Wunderschön!Was ich bisher immer vergessen habe zu erwähnen ist, das man im Park eine Handvoll wilder Tiere entdeckt, die bisweilen auch einfach auf die Straße rennen. Daher muss man sehr vorsichtig fahren. Wir hätten schon ungefähr 5-6 mal fast Kängurus überfahren (wirklich jedes Mal sehr knapp). Wir haben auch schon Schafe, wilde Pferde, Stachelschweine/Ameisenbären und eine Emufamilie gesehen. Von den vielen Vögeln und einigen Lizzards (Echsen) ganz zu schweigen.Dieser Nationalpark war wirklich der Wahnsinn!Inzwischen sind wir auf einem 24 Stunden Stopping Campingplatz angekommen. Das sind Rastplätze für Langstreckenfahrer ein bisschen abseits der Straße mit Feuerstelle, Picknicktischen und Toiletten an denen man kostenlos übernachten kann ? sehr praktisch.Cheers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhP7pcYadHw9fMTuK8PKZjIHkbRf7_NhhUimhNyrQD-KlAz-MBO4MyXo8GvYT0G77jTy8GPQDmX5sUA1RjXRu45bawzCVOG8cW58Fshoun25QKcZCX18JW6S7sI3q51UlbqSe-W-jIAX4s/s1600/Blog1.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhP7pcYadHw9fMTuK8PKZjIHkbRf7_NhhUimhNyrQD-KlAz-MBO4MyXo8GvYT0G77jTy8GPQDmX5sUA1RjXRu45bawzCVOG8cW58Fshoun25QKcZCX18JW6S7sI3q51UlbqSe-W-jIAX4s/s320/Blog1.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiPkCX4tOxrZcM1eULUnDxbzzFa3C6CTH1rt9I93qfuzC3tyGqFUne2YIR9LISn6I0OLSupzRkLDaDsjaK5zRLrKIwcJH6ina_jLHhzeRx0MeiWvqlSSdwjKErpppDo7c5NiNgesOTEib8/s1600/Blog4.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiPkCX4tOxrZcM1eULUnDxbzzFa3C6CTH1rt9I93qfuzC3tyGqFUne2YIR9LISn6I0OLSupzRkLDaDsjaK5zRLrKIwcJH6ina_jLHhzeRx0MeiWvqlSSdwjKErpppDo7c5NiNgesOTEib8/s320/Blog4.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUnZ0nsaeS54b2q6aHN1a7ZI_jNTYHiFhnfmjJEueiL7ohvPVyDKiZChKxoSDk1QS55cR_w-mUzvga1l_LWSgRhLV-JSzxviDuUKFhR31bbkEqAMgjczCwdXIYRT6sx9o8cY8hxXzshkQ/s1600/Blog2.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUnZ0nsaeS54b2q6aHN1a7ZI_jNTYHiFhnfmjJEueiL7ohvPVyDKiZChKxoSDk1QS55cR_w-mUzvga1l_LWSgRhLV-JSzxviDuUKFhR31bbkEqAMgjczCwdXIYRT6sx9o8cY8hxXzshkQ/s320/Blog2.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/7143120025094417095/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/abschied-vom-ningaloo-reef.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/7143120025094417095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/7143120025094417095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/abschied-vom-ningaloo-reef.html' title='Abschied vom Ningaloo Reef'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgeHawzW7JPH0UKMShGyOz8Ud7E6Ob8Y-LB1Ms_KdPm8q02dD2WD0K1uqUeV5ErZioBclVr7h3PI5rmLLdCWxwZFY70VKAAkBTkqa0OcgR53iljriVM36nAzM1x7SUIfHhVEXaUuRw-Mn0/s72-c/Blog3.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-3704171619909979140</id><published>2011-10-01T21:44:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:46:21.317-07:00</updated><title type='text'>Schnorcheln am Riff und Wandern</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgLaKZfD9RTdm_rfdPVfMZgYVfXJZiiMdo89HPorPk_10Br3td9rjp4ImTFmDZ3ln4ejWcFXt6PkGVFF7mOC7tOQQMHuMTTbFKK_jigEdlTri5yXmjHaZ4qajhu7RbSKN7zhXZV4aYRvvE/s1600/PA020560.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgKlL2sS6VBObhZdqdXzu4PXPD3GNLwreizqRTNQmz1DmUKBbKw776rxVKFHxCkJjDUi0PYSpsbTMLTR61FiwqvFsOhYWHsVUCXMK4ZiEs5Ry1GXosGJ3BkQBXBmJ2rimjIMbPqvS0Qt7A/s1600/P1010604.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgKlL2sS6VBObhZdqdXzu4PXPD3GNLwreizqRTNQmz1DmUKBbKw776rxVKFHxCkJjDUi0PYSpsbTMLTR61FiwqvFsOhYWHsVUCXMK4ZiEs5Ry1GXosGJ3BkQBXBmJ2rimjIMbPqvS0Qt7A/s320/P1010604.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Heute Morgen begaben wir uns früh zu ??. In unserem Caravanpark haben wir uns noch für den ganzen Tag Schnorchelausrüstung geliehen, waren im Informationscenter um uns Infos zu Ebbe, Flut, den Schnorchelspots und gefährlichen Strömungen zu holen.Also setzten wir Taucherbrille und Schnorchel auf, zogen die Flossen an und gingen ins Wasser. Das türkise Wasser der ?Turquoise Bay? (Türkise Bucht) war sehr einladend und wir hatten so früh auch den ganzen Strand für uns! Also schwammen wir einfach mal drauf los. &lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Nach ein paar Übungsminuten hatte ich das Schnorcheln auch schnell drauf. Das ist wirklich einfach. Wir sahen auch ein paar Korallenriffe und viele kleine und große, bunte und einfarbige Fische, aber alles in allem war es ein sehr schlechtes Riff, was wohl auch der Tatsache verschuldet ist, dass es sich um ein Anfängerriff und noch dazu um ein sehr flaches handelt, sodass hier sehr viel zerstört ist. Schade!Das schönst an diesem Spot war, dass ich eine riesige Schildkröte traf und eine ganze Weile mit ihr geschwommen bin. Das ist schon atemberaubend. So langsam diese Tiere doch an Land sind, so schnell sind sie im Wasser ? Wahnsinn! Immer wenn man versucht hat sie zu berühren hat sie ganz schön Gas gegeben! Hat trotzdem ein paar Mal geklappt.Nach einer Weile Schnorcheln gingen wir dann immer noch in derselben Bucht ein wenig den Strand entlang zum Stück für die Erfahrenen Schnorchler! Dort sollen starke Strömungen vorhanden sein, die man dazu nutzen kann, sich über das Riff tragen zu lassen. Man sollte nur aufpassen und die Strömung rechtzeitig verlassen, denn sonst wird man aufs offene Meer hinausgetragen.Die Strömung stellte sich als tatsächlich sehr stark heraus und das Riff war tausendmal schöner als der Anfängerspot. Ich war nach dem ersten Schnorcheln sogar sehr ernüchtert, da ich mir das Riff schöner vorgestellt hatte. Hier bekam ich nun deutlich mehr geboten. Wirklich atemberaubende Korallen und eine Vielzahl unterschiedlichster Fische bekam ich zu Gesicht.Das aufregendste an diesem Spot war sicherlich zum einen ein riesiger Fischschwarm im flachen Wasser, mit dem ich kurz mitschwamm und zum anderen der Riffhai!!!! den ich traf. Hätte ich mal vorher gewusst, dass es hier ?harmlose? Haie gibt, die nur zum rasten hier her kommen. Jedenfalls jagte mir der Anblick eines Hais schon einen gewaltigen Schrecken ein. Auch wenn er nicht besonders groß war (bloß 1 ? 1.5 Meter) war es immer noch ein Hai und bloß 2 Meter von mir entfernt! Gott sei dank schien er kein besonderes Interesse an mir zu haben ? Puhhhh! Nach dem Mittagessen fuhren wir zum nächsten Schnorchelspot, der Lakeside. Dort mussten wir schon eine Weile suchen und am menschenleeren Strand entlang wandern, bis wir ankamen. Niemand zu sehen, komisch. Nichtsdestotrotz gingen wir hinein. Die Strömung war unglaublich stark und wir waren ziemlich aus der Puste, als wir an der Boje ankamen, die die Ecke des markierten Riffbereiches darstellte. Bis dahin hatten wir nur Algen und Seegras entdeckt und waren schon sehr enttäuscht, weil wir dachten, dass aus diesem Grund auch niemand hier sei.Dennoch schwammen wir, diesmal mit der Strömung, durch das Riffgebiet. Und was sich uns dort offenbarte, war das mit Abstand schönst, was ich hier an Riff gesehen habe.Dutzende verschiedene Korallenarten in teilweise unterschiedlichen Farben (normalerweise ist dieses Riff nicht für farbenfrohe Korallen, sondern für die schönen Formationen bekannt!) entdeckten wir. Die Formationen waren teilweise sehr schön. Einmal konnte ich sogar unter in eine winzige ?Korallenhöhle? tauchen und die dort versteckten Fische betrachten.Das schönste an diesem Spot war eine riesige Koralle, an der einige Fischschwärme aßen. Zu den rund 100-200 Fischen (grob geschätzt!) gesellte ich mich dann, ohne dass sich die Fische groß daran störten. Ich sah dort die abenteuerlichsten Fische in allen Farben des Regenbogens. Teilweise in abstrusen Neon-Tönen, was wirklich komisch aussah.Als wir das Riff dann verlassen hatten, trafen wir auf dem Campingplatz davor noch zunächst die zwei Hamburger Tim und Laura mit denen wir uns noch eine Weile unterhielten.Als wir dann wieder zu unserem Campingplatz aufbrechen wollten, trafen wir noch auf einen Sachsen, der allein in seinem Auto unterwegs ist, auf einen Dänen, der wirklich schwer sympathisch ist- Lustiger Typ ? auf ein deutsches Pärchen und einen Kanadier. Mit allen quatschten wir derart lange, sodass die geplante Wanderung durch den Cape Range Nationalpark ausfiel. Wir konnten gerade noch rechtzeitig unser Schnorchelequipment zurückbringen bevor das Büro schloss. Dann mussten wir uns sehr beeilen, schließlich wollten wir den Sonnenuntergang am Strand nicht verpassen. Doch als wir die geteerte Straße verließen um über einen kleinen Sandweg zum Strand zu kommen passierte es: Wir fuhren uns fest. Shit.Wir schafften es gerade noch den Wagen dort wieder herauszubugsieren und zum Strand zu eilen um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Der ganze Himmel war wolkenleer und nur dort wo die Sonne unterging zog sich eine lange, schmale Wolke über den Horizont, die das Schauspiel aber nicht behinderte, sondern vielmehr verstärkte.Eine rot-orangene Sonne tauchte den Himmel in eine Aprikosen ähnliche Farbe und als sie sich hinter der Wolke befand sah das echt spektakulär aus.Nun geht mal wieder ein ereignisreicher und aufregender Tag vorbei. Grüße vom Riff! Cheers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgLaKZfD9RTdm_rfdPVfMZgYVfXJZiiMdo89HPorPk_10Br3td9rjp4ImTFmDZ3ln4ejWcFXt6PkGVFF7mOC7tOQQMHuMTTbFKK_jigEdlTri5yXmjHaZ4qajhu7RbSKN7zhXZV4aYRvvE/s1600/PA020560.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgLaKZfD9RTdm_rfdPVfMZgYVfXJZiiMdo89HPorPk_10Br3td9rjp4ImTFmDZ3ln4ejWcFXt6PkGVFF7mOC7tOQQMHuMTTbFKK_jigEdlTri5yXmjHaZ4qajhu7RbSKN7zhXZV4aYRvvE/s320/PA020560.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhN9tPhEElHaPnf5aqoxnhiPHkr0iB4IgMEl7lFGmsOsSb60ISQDfkwP-cPLcvx1MEq3O0vjzcxsk-JKAHN8LjwRE4kCiJT2sZBioi9LJttjvrfVlz4wRdMZYaCur-Q-g-9Aa2FAPHxIiM/s1600/PA020440.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhN9tPhEElHaPnf5aqoxnhiPHkr0iB4IgMEl7lFGmsOsSb60ISQDfkwP-cPLcvx1MEq3O0vjzcxsk-JKAHN8LjwRE4kCiJT2sZBioi9LJttjvrfVlz4wRdMZYaCur-Q-g-9Aa2FAPHxIiM/s320/PA020440.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhXjPnsJEOamtAflUQ_TBK59okOyWwF2os7FJvtcH6bj5jjGM8J1bUuJg-K3_NOF_WoiUIwLuZ7fiSxx6Ul0LyU_nahH9pFZ4KpES5T3ApKHM4hrYyGzKHJeZYnrWmZgev7COSSBHyT5v0/s1600/PA020526.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhXjPnsJEOamtAflUQ_TBK59okOyWwF2os7FJvtcH6bj5jjGM8J1bUuJg-K3_NOF_WoiUIwLuZ7fiSxx6Ul0LyU_nahH9pFZ4KpES5T3ApKHM4hrYyGzKHJeZYnrWmZgev7COSSBHyT5v0/s320/PA020526.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/3704171619909979140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/schnorcheln-am-riff-und-wandern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3704171619909979140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3704171619909979140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/10/schnorcheln-am-riff-und-wandern.html' title='Schnorcheln am Riff und Wandern'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgKlL2sS6VBObhZdqdXzu4PXPD3GNLwreizqRTNQmz1DmUKBbKw776rxVKFHxCkJjDUi0PYSpsbTMLTR61FiwqvFsOhYWHsVUCXMK4ZiEs5Ry1GXosGJ3BkQBXBmJ2rimjIMbPqvS0Qt7A/s72-c/P1010604.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-2238515253034187943</id><published>2011-09-30T21:54:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:47:40.433-07:00</updated><title type='text'>Exmouth</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhchk8-u_oBXrqUjny_zbZLtTJSYWsGtyvuGdEZubV5eDmM-bmZkMrRd8A-AmBvbTFDihkS0xlHhF0fYVDC8o6rolF0Mffiuz8V8MRsZeGcIq95tHW13FFKQYQ0_REdKPpAAX9uMZDM5Sw/s1600/Blog5.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRLLKxRf3758TK_048Mp1xsK_9jpPLBmyvoUQbbz9bLwAbu3oojS1e-yZ3IQf_GmimuKrGm-LINXvZkRrfSiNdi9VLSmN0lhdJSEYpO_KxIKc7n1vii-izMbinW9vjyh8IUZvdUeYR1To/s1600/P1010577.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRLLKxRf3758TK_048Mp1xsK_9jpPLBmyvoUQbbz9bLwAbu3oojS1e-yZ3IQf_GmimuKrGm-LINXvZkRrfSiNdi9VLSmN0lhdJSEYpO_KxIKc7n1vii-izMbinW9vjyh8IUZvdUeYR1To/s320/P1010577.JPG&quot; style=&quot;cursor: move;&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhchk8-u_oBXrqUjny_zbZLtTJSYWsGtyvuGdEZubV5eDmM-bmZkMrRd8A-AmBvbTFDihkS0xlHhF0fYVDC8o6rolF0Mffiuz8V8MRsZeGcIq95tHW13FFKQYQ0_REdKPpAAX9uMZDM5Sw/s1600/Blog5.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhchk8-u_oBXrqUjny_zbZLtTJSYWsGtyvuGdEZubV5eDmM-bmZkMrRd8A-AmBvbTFDihkS0xlHhF0fYVDC8o6rolF0Mffiuz8V8MRsZeGcIq95tHW13FFKQYQ0_REdKPpAAX9uMZDM5Sw/s320/Blog5.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich bin heute ins Zelt umgezogen, da Nathalie in ihrem Falcon nur eine Matratze hat, die ungünstiger Weise bis deutlich über die Halbe Fläche geht, sodass ich auf meiner Luftmatratze immer schief und dadurch sehr unbequem schlief. Außerdem sparten wir uns mit dem Zeltaufbau sogar Zeit, da Nathalie wirklich sehr viele Sachen auf der Linken Seite ihres Autos lagert und wir diese gestern auf die Sitze umräumen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Das ging in unserm Auto wohl erstaunlich gut, Chris! Zwei Boxen, Zwei Rucksäcke und die Kühlbox ? fertig!Naja, im Zelt hatte ich dann natürlich sehr viel Platz und konnte wunderbar schlafen ? ohne Rückenschmerzen!Morgens dann schnell gefrühstückt und wieder ab auf die Straße! Die Franzosen nahmen kurz zuvor dieselbe Richtung und uns war klar, dass wir uns noch häufiger an der Westküste begegnen werden. Wir überholten sie schon sehr früh, da unser Auto gut Strecke machen kann! Auf dem Weg nahmen sich noch eine Handvoll kleiner Vögel und Heuschrecken unter Zuhilfenahme von Nathalies Auto das Leben ? sehr seltsam. Des Weiteren stoppten wir an einer Höhle, sahen wilde Melonen, Adler auf einem Ast, viele Knochen und atemberaubende Landschaften. Nicht zu vergessen das viele Spiniflex!Irgendwann kamen wir dann in Exmouth an. Exmouth ist so ziemlich genau das Gegenteil von Port Hedland. Ohne das Ningaloo Reef, den Cape Range Nationalpark wäre hier wohl wenig los. Dort tankten wir am Besucherzentrum Trinkwasser und Informationen auf, kauften ein und aßen am Town Beach. Das Wasser hat hier eine so wunderschöne türkise Farbe und ich spazierte ein paar Meter durchs Wasser über den Strand, der erstaunlicherweise menschenleer war. Wahrscheinlich bevorzugen alle die Strände im Nationalpark.Am Strand zu essen kann echt schön sein!Am Besucherzentrum hatten wir auch mal wieder die Franzosen getroffen, die uns sagte, dass die Schulferien gerade begonnen haben und die Campsites im Nationalpark alle ausgebucht seien ? Shit! Wir fuhren dennoch alle los und hofften auf Fortuna. Auf dem Weg hielten wir noch an einigen schönen Buchten und am Lighthouse Lookout. Das ist ein, auf einem Berg gelegener, Leuchtturm. Von dort aus sahen wir sogar Wale im Wasser. Das ist schon spektakulär. Sowohl die großen Wasserfontänen beim Atmen, als auch das Platschen mit der riesigen Schwanzflosse auf dem Wasser ? Wahnsinn.Im Nationalpark trafen wir dann noch auf einige Kängurus, Stachelschweine, Ameisenbären und Wildpferde, die teilweise auf die Straße liefen und erst sehr spät das Weite suchten ? so schön!Die Campsites waren leider tatsächlich ausgebucht, sodass wir zurück zum Caravan Park fuhren und schon das Gefühl hatten, heute viel Geld ausgeben zu müssen. Dort trafen wir dann mal wieder auf die Franzosen, die gerade eingebucht hatten und uns verrieten, dass es bloß 26 Dollar pro Site kostet. 13 Dollar pro Person für Strom, Dusche, Waschmaschinen und den ganzen Service standen nun 7-10 Dollar pro Person auf der Nationalpark-Campsite gegenüber, bei der man keine Duschen, kein fließend Wasser, Plumpsklo und kein Strom gehabt hätte. Wirklich fair, oder?Also wohnen wir nun direkt neben den Franzosen, mit denen ich eben noch eine Runde Fußball gespielt habe und die neusten Neuigkeiten des Deutschen Fußballs erfahren habe. Bayern besiegt also Manchester und Dortmund geht gegen Marseille unter? Starkes Stück!Jetzt liege ich gerade in meinem Zelt, lasse meine Elektronikgeräte laden, da ich direkt neben dem Verteilerkasten ?wohne? und schreibe euch diese Zeilen, die ich dann bei Gelegenheit hochlade. Ich habe heute so unglaublich viele Bilder geschossen und inzwischen schon über 15 Gigabyte Film und Fotos!Beste Grüße vom Ningaloo-Reef an der Westküste Australiens, Cheers!P.S. Morgen geht?s Schnorcheln im zweitgrößten Riff Australiens. Der Vorteil hier gegenüber dem Great Barrier Reef ist, dass man nicht mit dem Schiff rausfahren muss, sondern mit dem Schnorchel ins Wasser geht, 50 Meter schwimmt und im Riff ist! Schön und spart Geld!</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/2238515253034187943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/exmouth.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/2238515253034187943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/2238515253034187943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/exmouth.html' title='Exmouth'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRLLKxRf3758TK_048Mp1xsK_9jpPLBmyvoUQbbz9bLwAbu3oojS1e-yZ3IQf_GmimuKrGm-LINXvZkRrfSiNdi9VLSmN0lhdJSEYpO_KxIKc7n1vii-izMbinW9vjyh8IUZvdUeYR1To/s72-c/P1010577.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-6027313762511162797</id><published>2011-09-29T21:54:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:48:30.759-07:00</updated><title type='text'>Karijini National Park</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiLabUe8YnUpgyCEIKnA2bVcaYseHVhsVpbcST4a8tmYPCqSWB9AD52hh7KS2dgVVT5UfRS7GndMx3UCt77JY1GU7xXGMtEowlXRkzuNZkCnRZTBI0vXUPoDmoC6fiB5Z_i3H28lVqBk1c/s1600/Blog23.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUItwIvbW9IFMgjmDfiuCMxJ5BZP3Tak8pT1fBz9bgIaBaAMPithOtImRS1gp6I1KYakIipLbKDc8cQT9xP4GlKfQTBW5THIXViJ89uwthhZItjgCVoxELDLYKl9OD9f282QvmxANQreY/s1600/Blog24.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUItwIvbW9IFMgjmDfiuCMxJ5BZP3Tak8pT1fBz9bgIaBaAMPithOtImRS1gp6I1KYakIipLbKDc8cQT9xP4GlKfQTBW5THIXViJ89uwthhZItjgCVoxELDLYKl9OD9f282QvmxANQreY/s320/Blog24.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Donnerstag machten wir uns dann relativ früh, nachdem wir gefrühstückt hatten, auf in den Nationalpark. Vor uns lagen noch ca. 250 Kilometer bis zum Eingang des Parks, die uns durch wirklich schöne Hügellandschaft, die von so genanntem Spiniflex nur so überwuchert ist. Spiniflex ist ein Gras, was in großen Büschen wächst, von weitem total weich und flauschig aussieht und in Wirklichkeit piekst und hart und trocken ist. Es sieht aber sehr schön aus wenn riesige, rote Felsen nur von Spiniflex bewachsen sind.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Im Park angekommen fuhren wir als erstes zum ??-Gorge. Dort sollte der erste Wasserfall auf uns warten. Vom Carpark gingen wir ungefähr 200 Meter,  bis wir zu einem atemberaubenden Canyon kamen, an dessen Ende ein kleiner Wasserfall war. Wir stiegen also herunter und konnten am Fuße des Wasserfalls ungestört baden. Später kamen noch zwei deutsche Mädels dazu, die uns empfahlen den Wanderweg durch den Canyon zu nehmen.Als wir das dann tun wollten, fanden wir diesen erst nicht. Der Weg durch den Canyon stellte sich dann als schwer markierter Weg heraus. Dabei musste man manchmal schon klettern und über Steine über den Fluss balancieren, der sich durch den Canyon schlängelte. Das Ganze war eine fantastische Wanderung mit unglaublicher Natur ? sehr spektakulär.Am Ende des Canyons kletterten wir aus diesem wieder heraus und liefen oben herum zurück zum Parkplatz. Der nächste Stopp sollte dann zum essen und Information holen das Besucherzentrum sein. Anschließend lagen rund 90 Kilometer Gravel-Road vor uns. Dieses Mal ließ sie sich aber besser befahren als im Kakadu Nationalpark. Und war deutlich schöner. Jedes Mal, wenn es wieder einen großen Berg hinaufging hatte man eine tolle Aussicht auf die Umgebung, bei der sich durch Felsen mit Spiniflex und dichten Wäldern eine knall-rote Gravel-Road schlängelte ? so schön!Der nächste Stopp waren die Jeffre-Falls. Dort wollten wir die 5 Kilometer-Wanderung, die als schwer gekennzeichnet war nicht machen und beschlossen nur zum Aussichtspunkt zu gehen ? wir sind so faul! Von dort aus hatte man einen so atemberaubenden Ausblick durch den Canyon, der noch deutlich höher war, als der letzte und unten sah man das klare Wasser, welches von der Sonne beleuchtet glitzerte. Unten badeten sogar Menschen, die die Wanderung (Kletter-Wanderung) geschafft hatten, wodurch wir schon ein bisschen neidisch waren. Der Blick auf den Wasserfall war zwar schon schön, jedoch von einem Baum ein bisschen getrübt, sodass wir versuchten durch ein bisschen Klettern ? sehr ungefährlich! ? näher heran zukommen. Dabei bemerkten wir, dass man sogar mit wenig Aufwand direkt auf die Pools auf dem Wasserfall kommen kann. Das klare Wasser und die beeindruckenden Felsformationen dort waren so toll. Noch besser war aber die Tatsache, dass man nun die Schlucht entlang schauen konnte ? Wahnsinn!Irgendwann ging aber auch von dort die Reise weiter. Die Gravel-Road führte uns dann zum nächsten und letzten Lookout des Parks. Dort stand man auf einer Plattform an der Spitze eines Canyons ? sehr, sehr hoch. Links und Rechts trafen zwei Schluchten auf einander, sodass sich dort insgesamt 4 Schluchten trafen. Wirklich wahnsinnig schön anzuschauen. Es ist so schade, dass auf Fotos alles so klein und langweilig ausschaut.Anschließend machten wir uns auf den Rückweg, wobei uns noch ein Van entgegenkam, der, weil er auch schon so alt war, nur um die 5 Km/h fuhr. Davon hatte uns bereits ein Australier erzählt, den wir an einem anderen weniger spektakulären Wasserfall getroffen hatten. Dort gab es nicht besonders viel zu sehen außer den weißen Kakadus, die zu uns geflogen kamen und gefüttert werden wollten ? super schöne Tiere. Jedenfalls muss es wahnsinnig lange dauern mit dem Van den Park zu bereisen ? Hut ab.Als wir endlich aus dem Park heraus kamen und auch von der Gravel-Road wieder auf geteerte Straße kamen, fuhren wir noch bis die Sonne endgültig verschwunden war und suchten uns mal wieder einen Campground. Wir fanden einen und diesmal sogar mit Toilette ? Luxus! Dort waren auch eine Gruppe Franzosen mit drei Autos. Wir machten noch ein Lagerfeuer und bekamen von den Franzosen auch Unterstützung in Sachen Feuerholz, denn im Dunkel sucht es sich so schlecht Holz (da war in der direkten Umgebung auch sehr wenig). Jedenfalls aßen wir dann noch gemütlich an unserem Feuer und gingen dann irgendwann auch ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiLabUe8YnUpgyCEIKnA2bVcaYseHVhsVpbcST4a8tmYPCqSWB9AD52hh7KS2dgVVT5UfRS7GndMx3UCt77JY1GU7xXGMtEowlXRkzuNZkCnRZTBI0vXUPoDmoC6fiB5Z_i3H28lVqBk1c/s1600/Blog23.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiLabUe8YnUpgyCEIKnA2bVcaYseHVhsVpbcST4a8tmYPCqSWB9AD52hh7KS2dgVVT5UfRS7GndMx3UCt77JY1GU7xXGMtEowlXRkzuNZkCnRZTBI0vXUPoDmoC6fiB5Z_i3H28lVqBk1c/s320/Blog23.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgTsF7TxT8MUCInnWhI7BJyS46jpSRT19XI84q-azDTxzNxwgP1Rg2IlSFQgHlYe5qIslTcS6YZLZClqOBvwZ8LoTyq-LYFlb5rqdAes_qUDjAy3hYdEd6vk8tlnQQsoot2VtRkRv3TsdA/s1600/Blog20.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgTsF7TxT8MUCInnWhI7BJyS46jpSRT19XI84q-azDTxzNxwgP1Rg2IlSFQgHlYe5qIslTcS6YZLZClqOBvwZ8LoTyq-LYFlb5rqdAes_qUDjAy3hYdEd6vk8tlnQQsoot2VtRkRv3TsdA/s320/Blog20.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhF1qsMKhySZY0jD-5Wcr3whF-4_g3lTOB2RhKVx2s2bOq4VGqRLwhMTnv2uDLGEgLry5EHeLik6xMB2GN3ULoqNoE6_CeQM7R6H4qOrRa0Krz_7H15VpxDhFaQb5hToEc-89Y9UFbWBFU/s1600/Blog22.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhF1qsMKhySZY0jD-5Wcr3whF-4_g3lTOB2RhKVx2s2bOq4VGqRLwhMTnv2uDLGEgLry5EHeLik6xMB2GN3ULoqNoE6_CeQM7R6H4qOrRa0Krz_7H15VpxDhFaQb5hToEc-89Y9UFbWBFU/s320/Blog22.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiux797iauc3tGGegfAsncYvTxlUtLgqJ2-lZQ4O4SJf8O4a_CmZBso86SLOy7Y2tinQFpkXTY2yWDNURMNqxBFXIouGS91Ulyh_UFzHYzoncgltR3QpzbXa65z1ChNSysjTldFK8ebj7U/s1600/Blog21.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiux797iauc3tGGegfAsncYvTxlUtLgqJ2-lZQ4O4SJf8O4a_CmZBso86SLOy7Y2tinQFpkXTY2yWDNURMNqxBFXIouGS91Ulyh_UFzHYzoncgltR3QpzbXa65z1ChNSysjTldFK8ebj7U/s320/Blog21.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/6027313762511162797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/karijini-national-park.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/6027313762511162797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/6027313762511162797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/karijini-national-park.html' title='Karijini National Park'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUItwIvbW9IFMgjmDfiuCMxJ5BZP3Tak8pT1fBz9bgIaBaAMPithOtImRS1gp6I1KYakIipLbKDc8cQT9xP4GlKfQTBW5THIXViJ89uwthhZItjgCVoxELDLYKl9OD9f282QvmxANQreY/s72-c/Blog24.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-1200956128807426863</id><published>2011-09-28T21:58:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:53:02.725-07:00</updated><title type='text'>Roadtrip &amp; Port Hedland</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg-lZAp3lcFDClUUJGMSoKUmwANnnmFo4FNl8OEIkKjnyd6PGna6FQhU-ooO3M-mwl3Jnqkb50zlyRUA9V9mmfMXJ45EtF_iI8UUoveNWPgAUJTP7Bg15zRXlt6PiRmGSuZLyJzkNdu1rM/s1600/Blog6.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg-lZAp3lcFDClUUJGMSoKUmwANnnmFo4FNl8OEIkKjnyd6PGna6FQhU-ooO3M-mwl3Jnqkb50zlyRUA9V9mmfMXJ45EtF_iI8UUoveNWPgAUJTP7Bg15zRXlt6PiRmGSuZLyJzkNdu1rM/s320/Blog6.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwochmorgen machte ich mich also mit Nathalie und ihrem 98er Ford Falcon auf Richtung Perth! Die Sonne stand schon sehr hoch, als wir gegen 9 Broome?s Last Resort hinter uns ließen. Rückblickend ein fantastisches Hostel, mit super netten Mitbewohnern, sehr gemütlich, relativ sauber in guter Lage.Nach fünf einhalb Stunden Fahrt erreichten wir Port Hedland. Das ist eine kleine Hafenstadt, die größtenteils vom Erzabbau lebt. Das zeigt sich auch im Stadtbild. Überall stehen riesige Maschinen und Fahrzeuge herum und auf den Gleisen fahren endlos lange Züge. Touristisch hat die Stadt eigentlich wenig zu bieten, sodass sich unser Aufenthalt auf den Besuch des Besucher-Informationszentrums beschränken sollte. Jedoch waren wir dort gerade auf den Parkplatz gefahren, da klingelte mein Telefon. &lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Ich dachte zunächst es würde sich wieder jemand wegen der Anzeige im Internet melden, die ich in Darwin eingestellt hatte. Es war aber Paspaley Pearls, die Perlenfirma, bei denen ich mich in Darwin beworben hatte. Ich freute mich schon und voller Euphorie sagte ich ihm, dass ich zwar schon weitergereist bin, aber wieder zurückkommen würde. Das war es dann! Nein ich brauche leider jemanden der morgen früh beginnen kann, Danke trotzdem. Sagte er und legte auf!Das bremste meine Freude über den begonnenen Roadtrip.Nachdem wir danach einkauften und Sprit und Information tankten, begaben wir uns auf in Richtung Karrajini-Nationalpark.Als es dann dunkel wurde und wir schon beschlossen hatten, beim nächsten Campingplatz oder bei der nächsten Möglichkeit anzuhalten, trafen wir mitten auf der Straße auf eine Kuh! Es war wirklich sehr dunkel und Nathalie sah die Kuh Gott sei Dank rechtzeitig, denn ich hatte sie immer noch nicht gesehen, als Nathalie schon auf meine Nachfrage warum sie bremst Kuh! sagte. Der Schreck saß tief, denn wir kamen gerade noch vor einem riesigen Rind zum stehen! Das hätte böse enden können! Das muss auch direkt hinter dem Campervan, der einige hundert Meter vor uns fuhr, auf die Straße gelaufen seien. Auf dem Rastplatz angekommen (das sind immer bloß ungeteerte Straßen, die dich dann zu einem kleinen Platz mit Bäumen, Tischen und manchmal auch Toiletten führen) machten wir uns noch kurz etwas zu essen und gingen dann ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgmveDjAnnhfjMjlSoVLJo1uiG-IzljmOZUuFbJ3aNGzuQiCgU36dqsbeeX9bERmqsMpzwTtXPtUng0IGq_cdbvB6U_TBEJlzIGL-deB3pb-4JF7NZbJ3sbkVJwoMc_gijF0s6pccBSNZA/s1600/P1010230.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgmveDjAnnhfjMjlSoVLJo1uiG-IzljmOZUuFbJ3aNGzuQiCgU36dqsbeeX9bERmqsMpzwTtXPtUng0IGq_cdbvB6U_TBEJlzIGL-deB3pb-4JF7NZbJ3sbkVJwoMc_gijF0s6pccBSNZA/s320/P1010230.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjOjdW4zV42amoBiZz1107hfg7RLKBfVZ0GPuuPqd5QtnfKlA_QQsmUkwhMiIBat5nlTLVoxnSvwkJLowg6-cn9GZO1XagEY7vpRlcWM5bvdqbyCY0cuCVPfrlDzpgWfyZenAd0reHbu1g/s1600/Blog5.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjOjdW4zV42amoBiZz1107hfg7RLKBfVZ0GPuuPqd5QtnfKlA_QQsmUkwhMiIBat5nlTLVoxnSvwkJLowg6-cn9GZO1XagEY7vpRlcWM5bvdqbyCY0cuCVPfrlDzpgWfyZenAd0reHbu1g/s320/Blog5.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhAKqXFUqQxp5FDJpBVoOAep8V3HToWRxt81WqMooibvXQeL80zSSF7rBh__MeHfvNI7JO5AKURPOeAmej50Evcg7bGh-f8qaIpal_G21ul5Wvws30BaSTnQN8Lmr-K1kTE30WU-QNgiPQ/s1600/Blog8.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhAKqXFUqQxp5FDJpBVoOAep8V3HToWRxt81WqMooibvXQeL80zSSF7rBh__MeHfvNI7JO5AKURPOeAmej50Evcg7bGh-f8qaIpal_G21ul5Wvws30BaSTnQN8Lmr-K1kTE30WU-QNgiPQ/s320/Blog8.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/1200956128807426863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/roadtrip-port-hedland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/1200956128807426863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/1200956128807426863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/roadtrip-port-hedland.html' title='Roadtrip &amp; Port Hedland'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg-lZAp3lcFDClUUJGMSoKUmwANnnmFo4FNl8OEIkKjnyd6PGna6FQhU-ooO3M-mwl3Jnqkb50zlyRUA9V9mmfMXJ45EtF_iI8UUoveNWPgAUJTP7Bg15zRXlt6PiRmGSuZLyJzkNdu1rM/s72-c/Blog6.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-379079754443891174.post-3176761155429002200</id><published>2011-09-27T22:00:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T22:53:31.779-07:00</updated><title type='text'>Broome - Cable Beach</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgDjuqXQfQOFKvCC9iDiYq1l942ktPBfRDvv4ur7Jgy6xzuggp6Pa_lMjqezwUsB0jU23ZccbFjZse2gkyo6bdr_Tquc4F9pcmLw2pCQ32iVFK8hBb5URREljn4SMT9O90_22HPkCiOrGw/s1600/Blog27.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgDjuqXQfQOFKvCC9iDiYq1l942ktPBfRDvv4ur7Jgy6xzuggp6Pa_lMjqezwUsB0jU23ZccbFjZse2gkyo6bdr_Tquc4F9pcmLw2pCQ32iVFK8hBb5URREljn4SMT9O90_22HPkCiOrGw/s320/Blog27.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am heutigen Morgen bin ich dann relativ früh aufgestanden, nahm das kostenfreie Frühstück in Anspruch und begab mich auf den Weg zum Büro von Willie Creek Pearls. Die Angestellte dort erklärte mir aber schneller als mir lieb war, dass sie im Moment keine Arbeiter brauchen ? Irgendwie hatte ich das schon erwartet, aber es war dennoch eine Enttäuschung.Da ich nun schon mal in der Nähe des legendären Cable Beach, der seinen Namen einer Telegrafenleitung verdankt, die von dort aus zu irgendeiner Insel irgendwann mal gelegt wurde, war, beschloss ich diesem einen Besuch abzustatten.Als ich die Treppe zwischen zwei Dünen hinaufstieg, offenbarte sich mir ein wirklich schöner Sandstrand und ein wirklich hellblaues, schon türkises Wasser ? Sehr schön! Da an der Stelle aber sehr viele Menschen waren, wanderte ich den Strand entlang um eine ruhige Ecke zu finden. Ich wanderte nicht besonders weit, da&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt; traf ich auch schon auf eine Stelle, an der die Wellen direkt auf einige Felsen und eine kleine Steilküste trafen. Auch waren dort außer mir nur zwei ältere Frauen, die aber als ich eintraf, schon auf dem Rückweg waren ? fantastisch!Ich saß dort also eine Weile auf einem Felsen, lauschte den Wellen und schoss einige Fotos.Später, schon auf dem Rückweg zur Bushaltestelle, traf ich dann noch zufällig Falco wieder, den ich gestern kennen gelernt hatte und wir unterhielten uns eine Weile. Wohl eine Weile zu lange, denn ich hatte meinen Bus verpasst. Kein allzu großes Problem, da die Busse hier halbstündig fahren und mit 10 Dollar für ein Tagesticket war der Preis auch in Ordnung, da ich ohnehin einige Fahrten für diesen Tag geplant hatte.Mein nächstes Ziel sollte dann das Büro von Paspaley Pearls Broome sein. Ich wollte mit dem Bus also bis zu einer Haltestelle fahren, die ganz in der Nähe liegt. Ich wusste aber nicht, dass das nur zwei mal am Tag möglich war und so wurde ich an der Endstation vom Busfahrer rausgeschmissen. Da ich aber dennoch nicht allzu weit von der Position entfernt war, an der ich das Büro vermutete lief ich den Weg einfach.Dort angekommen offenbarte sich die ganze Straße aber als Straße ohne Häuser. Ein paar Grundstücke ohne Eingang, eine Schule und ein Friedhof sollten alles sein, was ich auf dem 2-3 km Wanderweg entdeckte. Als ich dann endlich auf einen Menschen traf fragte ich nach, wo das Büro denn sei: Er sei sich relativ sicher, dass er weiß wo das Büro ist und deutete auf meine Karte. Dort zeigte er dann auf einen Ort, der ungefähr 5-6 km von meiner Position entfernt war. Ich überlegt kurz hinzutrampen, entschied mich dann aber doch fürs Shoppingcenter, da ich hungrig und durstig war: Kein Wunder nach so einer Strapaze!Gestern traf ich in meinem Hostel noch auf eine Deutsche, mit der ich wohl morgen in ihrem Auto Richtung Perth fahren werde: Endlich wieder Roadtrip.Überhaupt ist mein Hostel, ?Broome?s Last Resort?, sehr gemütlich. Sauberer Pool, mit Hängematten zum Relaxen, ordentliche Küche und akzeptable Bäder sorgen bei den vielen Backpackern für gute Stimmung. Die wohnen schon länger dort. Jedenfalls hat man das Gefühl, alles sei eine große Gemeinschaft, in die man sehr schnell aufgenommen wird.Broome, immerhin namentlich eine größten australischen Städte, ist aber eine absolute Kleinstadt: Wenn nicht bloß ein Dorf.Vielleicht klappt?s ja auch irgendwann noch mal mit Arbeiten, wer weiß.Sonnige Grüße aus Broome!</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://claas-journey.blogspot.com/feeds/3176761155429002200/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/broome-cable-beach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3176761155429002200'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/379079754443891174/posts/default/3176761155429002200'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://claas-journey.blogspot.com/2011/09/broome-cable-beach.html' title='Broome - Cable Beach'/><author><name>Claas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08461482083465687280</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgDjuqXQfQOFKvCC9iDiYq1l942ktPBfRDvv4ur7Jgy6xzuggp6Pa_lMjqezwUsB0jU23ZccbFjZse2gkyo6bdr_Tquc4F9pcmLw2pCQ32iVFK8hBb5URREljn4SMT9O90_22HPkCiOrGw/s72-c/Blog27.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>