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	<description>Alle Infos für Bergsteiger und Kletterer</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 May 2026 11:59:55 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>VIDEO: Yannick Flohé on &#8222;Excalibur&#8220; (9b+)</title>
		<link>https://www.climbing.de/newstyp/videos/video-yannick-flohe-on-excalibur-9b-56686.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 11:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arco]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern & Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Yannick Flohé]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
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					<description><![CDATA[Follow the Story of Yannick sending one of the hardest climbing routes in the world: Excalibur 9b+. After 19 sessions of blood, pain and madness he finally managed to clip the top of this remarkable route.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="youtube-embed" data-video_id="eJKvfidkJmw"><iframe title="One of the Hardest Climbs in the World | EXCALIBUR 9b+ | Yannick Flohé" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/eJKvfidkJmw?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>YouTube Text:</strong></p>
<p><em>&#8222;It was a frustrating process, with high expectations early on and major setbacks along the way. In the end I almost did not care about sending anymore and just came back each time, giving two or three tries, then returning three days later&#8220;.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KVÖ: Emotionaler Sieg für Plank, Zeller baut Siegesserie aus</title>
		<link>https://www.climbing.de/news/wettkampfklettern/kvoe-emotionaler-sieg-fuer-plank-zeller-baut-siegesserie-aus-56681.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 11:50:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angelino Zeller]]></category>
		<category><![CDATA[Jasmin Plank]]></category>
		<category><![CDATA[Kempten]]></category>
		<category><![CDATA[Salt Lake City]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampfklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Paraclimbing]]></category>
		<category><![CDATA[World Climbing]]></category>
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					<description><![CDATA[Starker Saisonstart für Österreichs Para Climbing Team bei der World Climbing Para Series Salt Lake City 2026! Jasmin Plank und Angelino Zeller jubeln in ihren Klassen über Siege, auch die weiteren Österreicher:innen überzeugen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem fünfköpfigen Aufgebot ging es für das KVÖ-Team in den US-Bundesstaat Utah. In der Olympia-Stadt von 2002 stand der erste Para Climbing Weltcup der Saison auf dem Programm. Österreichs Asse knüpften dabei nahtlos an die großartigen Leistungen aus den Vorjahren an.</p>
<figure id="attachment_56684" aria-describedby="caption-attachment-56684" style="width: 267px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing.jpg" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-56684" src="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-267x400.jpg" alt="Angelino Zeller (c) World Climbing" width="267" height="400" srcset="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-267x400.jpg 267w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-800x1200.jpg 800w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-768x1152.jpg 768w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-1024x1536.jpg 1024w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-280x420.jpg 280w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-560x840.jpg 560w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-150x225.jpg 150w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-300x450.jpg 300w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing-696x1044.jpg 696w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/kvoe-2026-05-Zeller-World-Climbing.jpg 1067w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a><figcaption id="caption-attachment-56684" class="wp-caption-text">Angelino Zeller (c) World Climbing</figcaption></figure>
<p>In der Klasse AL1, in der Damen und Herren gemeinsam an den Start gingen, feierte Angelino Zeller seinen 14. Weltcupsieg in Serie. Seit Juni 2021 konnte der 29-jährige Steirer sämtliche Bewerbe, bei denen er startete, für sich entscheiden. Platz zwei ging an den US-Amerikaner Caleb McDonald, seit heuer neu in dieser Klasse.</p>
<p><em>„Caleb ist richtig fit, dieses Battle macht Spaß und kitzelt bei mir noch einmal ein paar Extra-Prozent heraus. Die Finaltour war richtig cool, ich habe mich sehr gut gefühlt. Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden, dass es wieder einmal der erste Platz wurde, ist die Belohnung für die harte Arbeit“</em>, so Zeller.</p>
<p>Markus Pösendorfer, in der AL1-Qualifikation auf Rang drei, konnte aufgrund von körperlichen Problemen im Finale nicht starten und belegte in der Endabrechnung Rang vier.</p>
<h3>Emotionaler Sieg für Plank</h3>
<p>In der Klasse RP2 der Damen feierte Jasmin Plank einen emotionalen Sieg: Wenige Wochen nach dem Tod ihrer Mutter gewann die 37-jährige Tirolerin vor Megan Gleason (USA). <em>„Diese Goldmedaille ist für meine Mama – ich bin sicher, dass sie von oben auf mich geschaut hat“</em>, sagte Plank mit Tränen in den Augen.</p>
<p>Ihr Dank galt Physiotherapeutin Michaela Schimböck: <em>„Wir sind im Finale die RP1-Route geklettert, also eine vermeintlich leichtere. Dadurch geht es für uns weiter nach oben, was mit meinen Spastiken ein Nachteil ist. Danke an unsere Physio, sie hat mich gut ‚hergerichtet‘ und hatte wegen mir sicher weniger Schlaf als üblich.“</em></p>
<h3>„Reisen sehr zufrieden ab“</h3>
<p>In der Klasse RP2 der Herren schrammte Daniel Wiener als Quali-Fünfter hauchdünn am Finale der Top-4 vorbei. Linda Le Bon (B2) verpasste ebenfalls knapp den Finaleinzug und landete auf Rang fünf.</p>
<p><em>„Jasmin hat fast erwartungsgemäß den Sieg geholt, sie ist in ihrer Klasse klar die Beste. Bei Angelino war es diesmal spannender, Caleb ist neu in der Klasse und richtig fit. Angelino hat im Finale eines draufsetzen können und gezeigt, wer die Nummer eins ist. Markus hatte starke Schmerzen, wir wissen nicht, ob es Nervenschmerzen sind – er wollte keinen langfristigen Ausfall riskieren. Insgesamt reisen wir sehr zufrieden aus den USA ab“</em>, bilanzierte KVÖ-Nationalcoach Marco Lamprecht.</p>
<p>Der nächste Weltcup im Para Climbing findet im Rahmen der World Climbing Series Innsbruck (15. bis 21. Juni) statt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Meisterschaft Paraklettern 2026</title>
		<link>https://www.climbing.de/news/wettkampfklettern/deutsche-meisterschaft-paraklettern-2026-56674.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 11:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutscher Alpenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kempten]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampfklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Paraclimbing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.climbing.de/?p=56674</guid>

					<description><![CDATA[Am 2. Mai trafen sich die besten Parakletter*innen zum Kräftemessen in Kempten. Bei der offenen Deutschen Meisterschaft Para (DMP) 2026 starteten nicht nur die besten nationalen, sondern auch die stärksten Athlet*innen aus den angrenzenden Nationen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Finale: spektakuläre Routen und feiernde Sieger*innen</h3>
<p>Auch im Finale blieb die Stimmung in Kempten richtig stark. Die Temperaturen waren inzwischen etwas angenehmer, und der Routenbau hatte – wie angekündigt – noch einmal nachgelegt: Die Finalrouten waren spektakulärer an die Wand geschraubt und forderten den Athlet*innen alles ab.</p>
<p>Sportlich sorgte das für genau die Selektion, die man sich für ein Finale wünscht: Die Athlet*innen kletterten bis an unterschiedliche Highpoints, sodass die Entscheidungen nachvollziehbar und spannend blieben. Gleichzeitig blieb der Support am Wandfuß groß – mit viel Applaus, Anfeuerung und sichtbarem Zusammenhalt in der Szene.</p>
<p><strong>Video: Finale &#8211; Deutsche Meisterschaft Paraklettern 2026 live aus Kempten</strong></p>
<div class="youtube-embed" data-video_id="SrIyVOBzC6g"><iframe title="Finale - Deutsche Meisterschaft Paraklettern 2026 live aus Kempten" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/SrIyVOBzC6g?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Bundestrainer Christoph Reichert zog entsprechend ein sehr positives Fazit: <em>„Das war eine super Veranstaltung: organisatorisch hervorragend, der Routenbau war top, alles lief reibungslos. Auch die Leistungen waren stark – sowohl von unseren Kaderathlet*innen als auch von den Neuen, die hier zum ersten Mal am Start waren. Man merkt, dass die Szene wächst: So viele Klassifizierungen wie diesmal hatten wir bisher noch nicht. Das Leistungsniveau steigt, vorne wird es immer enger.“</em></p>
<h3>Diese Athletinnen und Athleten dürfen sich über die Deutschen Meistertitel freuen</h3>
<p><strong>Bei den Frauen</strong></p>
<ul>
<li>Charlotte Faist (RP1w, DAV Ulm/Neu-Ulm)</li>
<li>Elena Wopkes (RP2w, DAV Erlangen)</li>
<li>Laura Nesciobelli (RP3, DAV München-Oberland)</li>
<li>Carolin Heberle (AU3w, DAV Allgäu-Kempten)</li>
</ul>
<p><strong>Bei den Männern</strong></p>
<ul>
<li>Korbinian Franck (RP1m, DAV Kampenwand)</li>
<li>Philipp Hrozek (RP2m, DAV München-Oberland)</li>
<li>Aldrik Bethke (AU3m, DAV Oldenburg)</li>
</ul>
<h3>Das war die Qualifikation: starke Stimmung, starke Routen</h3>
<figure id="attachment_56677" aria-describedby="caption-attachment-56677" style="width: 267px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px.jpg" data-wpel-link="internal"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-56677" src="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-267x400.jpg" alt="Deutsche Meisterschaft Paraklettern 2026 (c) Xaver Quintus/DAV" width="267" height="400" srcset="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-267x400.jpg 267w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-800x1200.jpg 800w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-768x1152.jpg 768w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-1024x1536.jpg 1024w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-280x420.jpg 280w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-560x840.jpg 560w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-150x225.jpg 150w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-300x450.jpg 300w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px-696x1044.jpg 696w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/DM-Para_2026-Finale-260502-194307-1600px.jpg 1067w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a><figcaption id="caption-attachment-56677" class="wp-caption-text">Deutsche Meisterschaft Paraklettern 2026 (c) Xaver Quintus/DAV</figcaption></figure>
<p>Bei bestem Frühlingswetter ist die zweite offene Deutsche Meisterschaft im Paraclimbing in Kempten gestartet. Blauer Himmel, Sonne und rund 24 Grad sorgten fast schon für Vorsommerstimmung – an der Wand ließ es sich trotzdem gut klettern, denn sie lag über weite Teile im Schatten.</p>
<p>Schon in der Qualifikation war zu spüren, was diesen Wettkampf besonders macht: Die Stimmung im Feld der Startenden ist außergewöhnlich gut, der Zusammenhalt groß. Viele Athlet*innen kennen und unterstützen sich gegenseitig – teils sogar ganz konkret im Wettkampf, wenn zum Beispiel Starter*innen zusätzlich als Guides für Athlet*innen der blinden Startklassen im Einsatz sind.</p>
<p>Sportlich bot die Qualifikation anspruchsvolle und zugleich sehr ausgewogene Routen. Eine besondere Herausforderung im Paraclimbing: Athlet*innen mit unterschiedlichen Voraussetzungen klettern teilweise auf denselben Linien. Dafür braucht es im Routenbau viel Fingerspitzengefühl – und genau das ist in Kempten gelungen. In einigen Wertungsklassen wurde zudem gemeinsam geklettert, um möglichst gute und faire Wettkampfbedingungen zu schaffen.</p>
<p>Routesetter Luis Beitl zog nach der Qualifikation ein positives Zwischenfazit: „Aus dem inklusiven Gedanken heraus ist es bisher gut aufgegangen. Alle kamen zum Klettern und es war trotzdem anspruchsvoll – auch für die Besten der Besten. Im Finale haben wir uns nochmal voll ausgetobt. Wir dürfen uns auf pompösere Routen mit anspruchsvollen Wettkampfelementen und spannenden Sequenzen freuen.“</p>
<h3>Allgemeine Infos</h3>
<figure id="attachment_56678" aria-describedby="caption-attachment-56678" style="width: 283px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-56678" src="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/paraclimbing-2026-05-01-283x400.jpg" alt="Deutsche Meisterschaft Paraklettern 2026 (c) Xaver Quintus/DAV" width="283" height="400" srcset="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/paraclimbing-2026-05-01-283x400.jpg 283w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/paraclimbing-2026-05-01-297x420.jpg 297w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/paraclimbing-2026-05-01-150x212.jpg 150w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/paraclimbing-2026-05-01-300x424.jpg 300w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2026/05/paraclimbing-2026-05-01.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /><figcaption id="caption-attachment-56678" class="wp-caption-text">Deutsche Meisterschaft Paraklettern 2026</figcaption></figure>
<p>Die Deutsche Meisterschaft im Paraklettern wird 2026 zum zweiten Mal in Deutschland ausgetragen. Eine wichtige und starke Entwicklung für den Sport. Mit der Aufnahme in die Paralympics bekommt der Sport auch hier langsam vermehrte Aufmerksamkeit. Bei der Deutschen Meisterschaft in Kempten dürfen wir uns jedoch im Gegensatz zu den Paralympics auf alle Startklassen freuen!</p>
<p>Zusammen mit den Athlet*innen angrenzender Nationen ist die Deutsche Meisterschaft im swoboda alpin nicht nur von nationaler Bedeutung, sondern auch für die kontinentale Szene eine gute Möglichkeit für den Leistungsvergleich vor den ersten offiziellen Weltcups der Saison!</p>
<h3>Offene Meisterschaft – was ist das?</h3>
<p>Bei der offenen Deutschen Meisterschaft haben nicht nur deutsche Sportler*innen die Möglichkeit, an den Start zu gehen. Auch andere Nationen dürfen ihre besten Sportler*innen schicken. Der deutsche Meisterschaftstitel bleibt jedoch den Athlet*innen vorbehalten, die einen deutschen Aufenthaltstitel besitzen. Neben dem deutschen Titel gibt es daher auch eine Gesamtwertung für alle.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VIDEO: Jakob Schubert on &#8222;Duality of Man&#8220; (9c/5.15d)</title>
		<link>https://www.climbing.de/newstyp/videos/video-jakob-schubert-on-duality-of-man-9c-5-15d-56669.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 11:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arizona]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Schubert]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern & Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
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					<description><![CDATA[Jakob Schubert travels from Red Rocks to an Arizona canyon to attempt Quality of Man, an challenging 9c route. The journey involves navigating steep terrain to reach the remote cave and working through complex bouldering sections, providing a unique look at the technical demands of this difficult climb.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="youtube-embed" data-video_id="xxeGJz71ieA"><iframe loading="lazy" title="I tried America&#039;s HARDEST climb - Duality of Man (9c / 5.15d)" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/xxeGJz71ieA?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>YouTube Text:</strong></p>
<p>I recently went on a climbing trip to the U.S. with the goal to try two of the hardest climbs in the world: &#8218;Shaolin&#8216;, a 9A / V17 boulder in Red Rocks and &#8218;Duality of Man&#8216;, the hardest route in America first ascended by Sean Bailey and the 4th route in the world graded 9c / 5.15d. Follow along as I make my way to Arizona to get my hands on this test piece.</p>
<p>Filmed and edited by Michael Piccolruaz<br />
Supported by ‪@mammut‬</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Höhenarbeit am Limit: Der Alltag moderner Industriekletterer</title>
		<link>https://www.climbing.de/news/sonstiges/hoehenarbeit-am-limit-der-alltag-moderner-industriekletterer-56666.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 11:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.climbing.de/?p=56666</guid>

					<description><![CDATA[Während andere den Arbeitstag am Schreibtisch beginnen, seilen sich Industriekletterer an Schornsteinen ab, kriechen in Brücken-Stahlträger oder hängen in 150 Metern Höhe an einem Windrad — bei Wind, Regen und vollem Werkzeuggewicht am Gurt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Arbeitsplatz beginnt dort, wo Leitern aufhören. Und das ist kein Abenteuer, sondern ein hochpräziser, körperlich und mental anspruchsvoller Beruf, der weit mehr verlangt als Schwindelfreiheit.</p>
<h3>Was steckt wirklich hinter dem Beruf?</h3>
<p>Industriekletterer, offiziell auch als Höhenfacharbeiter bezeichnet, sind spezialisierte Fachkräfte, die Wartungs-, Inspektions-, Sanierungs- oder Montagearbeiten an schwer zugänglichen Gebäuden und Konstruktionen durchführen. Sie arbeiten an Windenergieanlagen in schwindelerregenden 150 Metern Höhe, inspizieren Stahlbrücken von innen, dichten Industrieschornsteine ab und <a href="https://www.climbing.de/news/sonstiges/sechs-kletterer-fuer-tarzan-musical-in-teil-oder-vollzeit-gesucht-26298.html" data-wpel-link="internal">sind sogar in Musicalaufführungen zu sehen</a>. Gerüste oder Arbeitsbühnen sind oft nicht möglich — zu teuer, zu zeitaufwendig oder schlicht nicht machbar. Dann kommen die Kletterer.</p>
<p>Die <a href="https://www.zitras.com/schulungen/schulung-fisat-szp-industriekletterer-level-1" data-wpel-link="exclude" target="_self" rel="follow noopener noreferrer">Ausbildung zum Industriekletterer</a> dauert in der Regel mehrere Wochen und umfasst streng geregelte Zertifizierungsstufen nach FISAT oder dem internationalen IRATA-Standard. Wer denkt, man klettert ein bisschen und hängt sich dann irgendwo ran, liegt ziemlich falsch. Die Schulung vermittelt Seiltechnik, Rettungsszenarien, Knotenkunde, Materialkunde und den professionellen Umgang mit Werkzeugen unter extremen Bedingungen — alles mit dem Ziel, dass ein Kletterer im Ernstfall nicht nur sich selbst, sondern auch einen bewusstlosen Kollegen aus der Wand holen kann.</p>
<h3>Der Morgen entscheidet über den Einsatz</h3>
<p>Einer der unterschätzten Faktoren im Alltag: das Wetter. Windgeschwindigkeiten über 12 Meter pro Sekunde bedeutet für die meisten Aufträge: kein Einsatz. Industriekletterer verbringen deshalb überraschend viel Zeit damit, Wetterberichte zu analysieren, Einsätze umzuplanen und kurzfristig auf veränderte Bedingungen zu reagieren. Ein Auftrag, der für Dienstag geplant war, rutscht auf Donnerstag. Der Donnerstag wird ebenfalls abgeblasen. Fristen verschieben sich, Auftraggeber werden unruhig, und trotzdem bleibt die Sicherheit nicht verhandelbar.</p>
<p>Vor jedem Aufstieg steht die gründliche Materialprüfung. Jedes Seil, jeder Karabiner, jede Bandschlinge wird visuell und durch Abtasten kontrolliert. Ein kleiner Einschnitt im Mantel eines Seils kann bei dynamischer Belastung zum Totalversagen führen. Industriekletterer entwickeln mit der Zeit eine Art sechsten Sinn für ihren Beruf — sie erkennen Verschleiß, bevor er messbar wird, und vertrauen diesem Instinkt manchmal mehr als jedem Prüfprotokoll.</p>
<h3>Hoch oben: Konzentration statt Panorama</h3>
<p>Wer sich vorstellt, Industriekletterer würden den Ausblick genießen, hat noch nie mit einem von ihnen gesprochen. Oben ist Konzentration gefragt — auf die Aufgabe, auf das Material, auf den Kollegen. Kommunikation über Funk oder Handzeichen muss funktionieren, weil ein Missverständnis in der Höhe folgenreich sein kann. Die körperliche Belastung ist enorm: Arbeiten in hängender Position, gegen den Wind, mit Werkzeugen in der Hand, die eigentlich zwei Hände erfordern — das zermürbt Muskeln und Gelenke über Jahre.</p>
<p>Hinzu kommt das psychische Gewicht der Verantwortung. Industriekletterer hängen selten allein. Ein Sicherungspartner am Boden, ein Kollege im Seil nebenan — <a href="https://www.climbing.de/news/sonstiges/oberlandesgericht-hamm-schwerer-kletterunfall-sicherungspartner-haftet-umfassend-21648.html" data-wpel-link="internal">jede Entscheidung betrifft mehrere Menschen</a>. Diese Verantwortung schweißt Teams zusammen. In kaum einem Beruf ist das Vertrauen in den Kollegen so existenziell wie hier.</p>
<h3>Windkraftanlagen: Wartung in schwindelerregender Höhe</h3>
<p>Eines der größten und am schnellsten wachsenden Einsatzgebiete für Industriekletterer ist die Windenergie. Moderne Windkraftanlagen erreichen Nabenhöhen von 130 bis 160 Metern — und die Rotorblätter selbst sind oft über 70 Meter lang. Was viele nicht wissen: Diese Anlagen müssen regelmäßig inspiziert und gewartet werden, und längst nicht jede Arbeit lässt sich von der Wartungsplattform im Inneren des Turms erledigen.</p>
<p>Rotorblätter aus glasfaserverstärktem Kunststoff sind anfällig für Risse, Erosion an der Vorderkante und Blitzschäden. Industriekletterer seilen sich direkt an den Blättern ab, führen Sichtprüfungen durch, spachteln Risse, erneuern Schutzlackierungen und tauschen Blitzrezeptoren aus — hängend in der freien Luft, oft über offenem Gelände oder der Nordsee, wo der Wind keine Rücksicht nimmt. Hinzu kommen Arbeiten am Turm selbst: Korrosionsschutz, Inspektion von Schweißnähten, Wartung von Außenbeleuchtung und Befeuerungsanlagen.</p>
<p>Für Kletterer, die sich auf Windkraft spezialisiert haben, gelten zusätzliche Anforderungen. Neben der klassischen Höhensicherung brauchen sie Kenntnisse in Rotorblatttechnik und Verbundwerkstoffen, müssen GFK-Reparaturen fachgerecht ausführen können und verstehen, wie eine Anlage während ihrer Arbeiten sicher stillgesetzt wird. Die Zusammenarbeit mit den Betreibern ist eng getaktet, denn jede Stunde, in der ein Windrad stillsteht, kostet bares Geld.</p>
<h3>Zwischen Hightech und handwerklicher Tradition</h3>
<p>Moderne Industriekletterer nutzen Ausrüstung, die sich in den letzten zwei Jahrzehnten dramatisch weiterentwickelt hat. Steigklemmen, Descender mit Anti-Panik-Funktion, selbstsichernde Karabiner — die Technik ist heute deutlich fehlerverzeihender als früher. Dennoch ersetzt kein Gerät das handwerkliche Können. Wer einen Riss in einem Stahlträger auf 80 Metern Höhe schweißen muss, braucht nicht nur Mut, sondern präzises Können unter widrigen Bedingungen.</p>
<p>Gleichzeitig wächst die Nachfrage weiter: Die Energiewende treibt den Bau von immer mehr und immer größeren Windrädern voran, Brückeninfrastruktur altert, Hochhäuser in Städten brauchen regelmäßige Wartung. Industriekletterer werden gebraucht — und das merken auch die Gehälter. Erfahrene Fachkräfte mit Spezialisierung auf Windenergie oder Brückensanierung erzielen Tagessätze, die manchen Bürojob alt aussehen lassen.</p>
<h3>Ein Beruf, der Spuren hinterlässt</h3>
<p>Am Ende des Tages — wenn der Gurt wieder im Koffer liegt und der Körper mit dem Signal „genug&#8220; meldet — bleibt oft eine stille Befriedigung. Man hat etwas getan, das andere nicht können. Man hat ein Problem gelöst, das von unten unlösbar schien. Industriekletterer reden selten groß über ihren Job. Sie müssen es nicht. Das Ergebnis ihrer Arbeit hängt sichtbar in der Luft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VIDEO: Alexander Megos on &#8222;Royal Flush&#8220; (8B+/C)</title>
		<link>https://www.climbing.de/newstyp/videos/video-alexander-megos-on-royal-flush-8b-c-56662.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 10:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alexander Megos]]></category>
		<category><![CDATA[Nördlicher Frankenjura]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern & Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.climbing.de/?p=56662</guid>

					<description><![CDATA[Alexander Megos visits a spot in the Frankenjura located right next to a busy road to attempt Royal Flush. Challenged by warmer temperatures and lingering finger pain, Megos works through the beta for this specific sequence of moves to navigate the boulder's intricate, technical start.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="youtube-embed" data-video_id="6YsMXidUwAQ"><iframe loading="lazy" title="Frankenjura Bouldering vs. Bad Fingers „ Royal Flush 8b+/c“" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/6YsMXidUwAQ?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>YouTube Text:</strong></p>
<p>After straining my tendons on my 9c project, I had to take a forced break. No fingerboard, no campus board, just waiting for the pain to go away. It’s been a frustrating few weeks, but today I finally went back to the Frankenjura to see where I stand.</p>
<p>I decided to test my fingers on &#8222;Royal Flush&#8220; (8b+/c). This line is classic Franken: small, sharp crimps and pure power. To be honest, I wasn&#8217;t sure if my tendons would hold up or if I’d have to pack my bags after 5 minutes.</p>
<p>But hey, as I’ve said before: Climbing isn&#8217;t a &#8222;real&#8220; sport anyway, right? So, watch me doing some &#8222;non-sporty&#8220; activities on some of the sharpest rocks in Germany.</p>
<p>Let me know what you think about the &#8222;sport&#8220; debate in the comments! Is it just moving over rocks, or is it the hardest thing in the world?</p>
<p>Either way, enjoy the video and enjoy whichever form of climbing you choose to do.</p>
<p>Fun is the core!!!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elias Iagnemma klettert &#8222;Exodia&#8220;: Ein Vorschlag für den weltweit ersten 9A+ Boulder</title>
		<link>https://www.climbing.de/news/sportklettern/elias-iagnemma-klettert-exodia-ein-vorschlag-fuer-den-weltweit-ersten-9a-boulder-56650.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 19:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elias Iagnemma]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern & Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Val Pellice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.climbing.de/?p=56650</guid>

					<description><![CDATA[Der La Sportiva-Athlet aus den Abruzzen erschließt neue Route und setzt wichtigen Meilenstein für die internationale Boulderszene.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>La Sportiva ist stolz darauf, bekannt zu geben, dass Elias Iagnemma, Kletterer und professioneller Outdoor-Boulderer, die Erstbegehung von &#8222;Exodia“ geschafft hat. Das extreme Problem in Rifugio Barbara, Val Pellice, Piemont, könnte möglicherweise der weltweit erste 9A+ Boulder sein.</p>
<p>Das Projekt wurde ursprünglich von Christian Core gestartet, blieb aber für viele Jahre unbeachtet. Im Juni 2021 nahm Elias die Herausforderung an. In den folgenden Jahren widmete er der Route Zeit, Energie und unermüdliche Entschlossenheit.</p>
<h3>Erfolgreicher Abschluss einer langen Reise</h3>
<figure id="attachment_56652" aria-describedby="caption-attachment-56652" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web.jpg" data-wpel-link="internal"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-56652" src="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-300x400.jpg" alt="Elias Iagnemma klettert &quot;Exodia&quot; (FB 9a+) (c) La Sportiva" width="300" height="400" srcset="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-300x400.jpg 300w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-900x1200.jpg 900w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-768x1024.jpg 768w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-1152x1536.jpg 1152w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-315x420.jpg 315w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-630x840.jpg 630w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-150x200.jpg 150w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-696x928.jpg 696w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-1392x1856.jpg 1392w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web-1068x1424.jpg 1068w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-02-La-Sportiva_web.jpg 1530w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-56652" class="wp-caption-text">Elias Iagnemma klettert &#8222;Exodia&#8220; (FB 9a+) (c) La Sportiva</figcaption></figure>
<p>Mit der Befreiung von &#8222;Exodia“ schließt Elias ein langes, anspruchsvolles Projekt ab, für das er über 200 Tage lang jede Bewegung und jedes Detail des Felsens studierte, bis er den Boulder bis ins kleinste Detail verinnerlicht hatte. Außerdem knüpfte er eine enge Verbindung zum Val Pellice – eine Region, die zwar bereits Teil der italienischen Klettergeschichte ist, aber erhebliches, unentdecktes Potenzial bietet und weitere Erkundungen verdient.</p>
<p>Elias stammt aus einfachen Verhältnissen und hat sich durch harte Arbeit und Leidenschaft einen Namen in der internationalen Kletterszene gemacht. Er ist getrieben von Neugier und der Suche nach neuen Routen und Herausforderungen und hat unzählige Tage damit verbracht, neue Bouldergebiete in ganz Italien zu erschließen.</p>
<p>Die Realisierung von &#8222;Exodia“ stellt einen entscheidenden Schritt in der Karriere des italienischen Kletterers dar. Mit seinem Vorschlag für einen neuen Schwierigkeitsgrad treibt er die internationale Community voran. Es ist ein Vorschlag, der Entschlossenheit, Leidenschaft, aber auch Mut widerspiegelt und der Kletter-Community eines Tages als wichtiger Maßstab dienen könnte.</p>
<p>Die Befreiung von &#8222;Exodia“ reiht sich in Elias&#8216; bereits beeindruckende Erfolgsgeschichte ein. Dazu gehören natürlich die Bezwingung von &#8222;Burden of Dreams“ im Jahr 2024, dem ersten 9A-Boulder der Welt, und &#8222;The Big Slamm“ im Jahr 2025, dem ersten italienischen 9A-Boulder. Elias hat auch eine lange Liste von 8C- und 8c+-Bouldern vorzuweisen, darunter klassische Benchmarks wie &#8222;Dreamtime“, &#8222;Gioia“ und &#8222;Ephyra“.</p>
<figure id="attachment_56653" aria-describedby="caption-attachment-56653" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web.jpg" data-wpel-link="internal"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-56653" src="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-1200x629.jpg" alt="Elias Iagnemma klettert &quot;Exodia&quot; (FB 9a+) (c) La Sportiva" width="696" height="365" srcset="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-1200x629.jpg 1200w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-400x210.jpg 400w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-768x402.jpg 768w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-1536x805.jpg 1536w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-802x420.jpg 802w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-1603x840.jpg 1603w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-150x79.jpg 150w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-300x157.jpg 300w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-696x365.jpg 696w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-1392x729.jpg 1392w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web-1068x560.jpg 1068w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/Elias-Iagnemma_Exodia-03-La-Sportiva_web.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-56653" class="wp-caption-text">Elias Iagnemma klettert &#8222;Exodia&#8220; (FB 9a+) (c) La Sportiva</figcaption></figure>
<h3>Der erste 9A+ Boulder der Welt?</h3>
<p>&#8222;Als ich ‚Exodia‘ entdeckte, ein unvollendetes Projekt des legendären Christian Core, machte es bei mir Klick. Die Line ist unglaublich komplex. Es gab viele Momente, in denen ich aufgeben wollte, aber ich habe Saison für Saison weitergemacht und es als persönliche Herausforderung betrachtet. Nach mehr als vier Jahren voller Versuche, Misserfolge und kleiner Fortschritte kam endlich alles zusammen: meine mentale Verfassung, die Bedingungen und ja, vielleicht auch ein bisschen Glück &#8230; oder vielleicht einfach nur pure Beharrlichkeit.</p>
<p>&#8222;Exodia“ – eine Hommage an Yu-Gi-Oh! – war die schwierigste Herausforderung meines Lebens, weshalb ich eine Bewertung von 9A+ / V18 vorschlage. Ich bin mir sicher, dass es zumindest für mich extrem schwierig sein wird, einen ähnlichen Prozess zu wiederholen. Ich hoffe, dass eines Tages jemand anderes ‚Exodia‘ in Angriff nehmen, die gleichen Emotionen wie ich erleben und seine eigene Meinung zu diesem Boulder äußern wird“, kommentiert Elias die erfolgreiche Begehung.</p>
<p>La Sportiva, das seine Athleten seit jeher bei ihren ehrgeizigsten Herausforderungen unterstützt, hat Elias in jeder Phase des Projekts mit maximalem technischem Support und ständiger Unterstützung zur Seite gestanden. Derzeit entsteht ein Dokumentarfilm, der die Persönlichkeit und Philosophie dieses außergewöhnlichen Kletterers beleuchtet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[VIDEO] Irmgard Braun: Record Breaking Rock Climber Who Gets Stronger Every Year</title>
		<link>https://www.climbing.de/newstyp/videos/video-irmgard-braun-record-breaking-rock-climber-who-gets-stronger-every-year-56645.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 19:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Irmgard Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Nördlicher Frankenjura]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern & Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Climbing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.climbing.de/?p=56645</guid>

					<description><![CDATA[At 73 years old, Irmgard Braun is determined to climb the hardest route of her life. Filmmaker Hannah Morris spends two days in the Frankenjura to discover how Irmgard is able to push her physical and mental abilities, even in her seventies. In this short climbing documentary, Irmgard argues that age isn't an obstacle she has taken to heart.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="youtube-embed" data-video_id="MpAJEENfEjg"><iframe loading="lazy" title="The 73 Year Old Rock Climber Chasing 5.13b (8a)" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/MpAJEENfEjg?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alpenvereinsjahrbuch BERG 2026</title>
		<link>https://www.climbing.de/news/alpin/alpenvereinsjahrbuch-berg-2026-56640.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 19:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Alpines & Expeditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Tyrolia Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die unglaubliche 150. Ausgabe des Alpenvereinsjahrbuchs ist da! 1865, als der erste Band erschien, ging die Kleine Eiszeit gerade zu Ende.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_56642" aria-describedby="caption-attachment-56642" style="width: 323px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover.jpg" data-wpel-link="internal"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-56642" src="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-323x400.jpg" alt="Alpenvereinsjahrbuch BERG 2026 (c) Tyrolia Verlag" width="323" height="400" srcset="https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-323x400.jpg 323w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-968x1200.jpg 968w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-768x953.jpg 768w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-339x420.jpg 339w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-677x840.jpg 677w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-150x186.jpg 150w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-300x372.jpg 300w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-324x400.jpg 324w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-648x800.jpg 648w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover-696x863.jpg 696w, https://www.climbing.de/wp-content/uploads/2025/11/berg-jahrbuch-2026-cover.jpg 1032w" sizes="auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px" /></a><figcaption id="caption-attachment-56642" class="wp-caption-text">Alpenvereinsjahrbuch BERG 2026 (c) Tyrolia Verlag</figcaption></figure>
<p>Heute verkörpern die rasant schmelzenden Gletscher den Beginn einer neuen Epoche. Der Jubiläumsband steht darum ganz im Zeichen des Wandels. In den <strong>BergFokus</strong> genommen wird die Natur, aber auch der Mensch – und wie er mit seinem Denken und Tun die Landschaft verändert hat.</p>
<p>Protagonist der <strong>BergWelten</strong> ist – wie schon im allerersten Jahrbuch – der Großvenediger. Heute diskutieren Bergführer über die aktuellen Verhältnisse am Berg und über die Zukunft des Hochtourengehens. Vorgestellt werden auch ein außergewöhnliches Langzeitmonitoring im Innergschlöss, eine Wanderveranstaltung im Gedenken an die „Krimmler Judenflucht“ oder ein spektakuläres Stück Tourismusgeschichte: die schier unglaublichen Leistungen der Hüttenträger im Virgental.</p>
<p>Porträts von besonderen <strong>BergMenschen</strong> wie der Hüttenwirtin Heidi Wettstein oder dem Bergmenschen Walter Mair, vor allem aber jenes von Felix Liebeskind zeigen, wie spannend es sein kann, generationenübergreifende Lebensgeschichten zu recherchieren. In der Rubrik <strong>BergSteigen</strong> geht es um die zunehmend prekären Verhältnisse an Viertausendern, um Eigenverantwortung und Free Solo, die naturverträgliche Lenkung des Skitourenbooms, um den rasanten Siegeszug des Elektromotors für Mountainbikes – und den Bergstock!</p>
<p>Das <strong>BergWissen</strong> beschäftigt sich unter anderem mit Sternenfotografie in den Bergen, Klimaschutz und Klimastrategien der Alpenvereine oder der Frage, ob sich die Gams im Zuge des Klimawandels zu einer neuen Art entwickeln könnte. Zum Ausstieg bietet die <strong>BergKultur</strong> noch zwei außergewöhnliche Stücke Literatur: geschrieben zum einen von dem Schriftsteller und Büchner-Preisträger Clemens Setz und zum anderen – von einer Künstlichen Intelligenz.</p>
<p>Mit jährlich etwa 20.000 verkauften Exemplaren ist das AV-Jahrbuch BERG die wohl auflagenstärkste deutschsprachige Publikation im Bergbuchbereich!</p>
<p><strong>Alpenvereinsjahrbuch „BERG 2026“</strong></p>
<p>Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS)<br />
Axel Klemmer, Tyrolia-Verlag Innsbruck-Wien<br />
256 Seiten<br />
285 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen<br />
21 x 26 cm, gebunden<br />
ISBN 978-3-7022-4320-3<br />
25 €</p>
<p>Hier geht es zur Bestellung beim <a href="https://www.tyroliaverlag.at/item/Alpenvereinsjahrbuch_BERG_2026/Deutscher_Alpenverein/Oesterreichischer_Alpenverein//75730121" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Tyrolia Verlag »</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[VIDEO] The Challenge &#8211; Steve McClure</title>
		<link>https://www.climbing.de/newstyp/videos/video-the-challenge-steve-mcclure-56637.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Climbing.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 19:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sportklettern & Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McClure]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wales]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Climbing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.climbing.de/?p=56637</guid>

					<description><![CDATA[Steve McClure gives an insight into his search for climbing challenges which inspire him. With an attempt to climb a hard, existing pegged route using only trad protection in Ogwen Valley, Wales.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="youtube-embed" data-video_id="ujb7YRfE-7k"><iframe loading="lazy" title="Silence 9c/5.15d - The journey begins " width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/ujb7YRfE-7k?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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			</item>
	</channel>
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