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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>Comandantina Dusilova</title><link>http://bureau.comandantina.com/</link><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/ComandantinaDusilova" /><description>by Andrea Maria Dusl</description><language>de</language><copyright>Copyright 2010</copyright><lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2010 01:14:41 PDT</lastBuildDate><generator>http://www.sixapart.com/movabletype/?v=3.2</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/ComandantinaDusilova" /><feedburner:info uri="comandantinadusilova" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/</creativeCommons:license><image><link>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/</link><url>http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif</url><title>Some Rights Reserved</title></image><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/rss?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with My Yahoo!</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/ComandantinaDusilova" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.plusmo.com/add?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://plusmo.com/res/graphics/fbplusmo.gif">Subscribe with Plusmo</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.live.com/?add=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://tkfiles.storage.msn.com/x1piYkpqHC_35nIp1gLE68-wvzLZO8iXl_JMledmJQXP-XTBOLfmQv4zhj4MhcWEJh_GtoBIiAl1Mjh-ndp9k47If7hTaFno0mxW9_i3p_5qQw">Subscribe with Live.com</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://mix.excite.eu/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://image.excite.co.uk/mix/addtomix.gif">Subscribe with Excite MIX</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.yourminis.com/subscribe.aspx?u=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://www.yourminis.com/images/addtoyourminisbadge.gif">Subscribe with Yourminis.com</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.webwag.com/wwgthis.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FComandantinaDusilova" src="http://www.webwag.com/images/wwgthis.gif">Subscribe with Webwag</feedburner:feedFlare><feedburner:browserFriendly>This is an XML content feed. It is intended to be viewed in a newsreader or syndicated to another site, subject to copyright and fair use.</feedburner:browserFriendly><item><title>Lügen wie gedruckt, am besten wie die Zwiebel</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/VXcrDbhi1TA/luegen_wie_gedruckt_am_besten_wie_die_zwiebel_1.php</link><category>Fragen Sie Frau Andrea</category><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:14:41 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/luegen_wie_gedruckt_am_besten_wie_die_zwiebel_1.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;small&gt;Für meine Kolumne '&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/deutscher_sprachraum/fragen_sie_frau_andrea/"&gt;FRAGEN SIE FRAU ANDREA&lt;/a&gt;' in Falter 33/2010&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Frau Andrea,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;können Sie mir verraten, woher der Ausdruck „Lügen wie gedruckt“ kommt? Eigentlich ist doch Gedrucktes vertrauenswürdiger als z.B. Information aus dem Internet, die meist ohne Lektorat oder Autorennennung erscheint. So gesehen müsste es eigentlich heißen: „Lügen wie gepostet!“ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank!&lt;br /&gt;
Michael Huber, Alsergrund, per Elektropost&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lieber Michael,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;alle Kreter lügen. Das Paradoxon des Epimenides, eines Kreters und damit Lügners, wird von einem gewissen Paulus aus Tarsus im Neuen Testament zitiert. Es findet sich in einem der kürzesten Bücher der Bibel, einer Epistel an einen Mitarbeiter und Freund des Apostels, Titus, nach der Tradition erster Bischof von Kreta. Das Zitat  - “Einer von ihnen hat gesagt, ihr eigener Prophet: Kreter sind immer Lügner, böse Tiere und faule Bäuche. Dieses Zeugnis ist wahr” - ist ein griechischer Hexameter und wird genau wiedergegeben. Die Autorenschaft unterschlägt der Apostel. Der Kirchenschriftsteller Clemens von Alexandria (um 150 bis 215) wird den Satz einem der Sieben Weisen, dem vorsokratischen Philosophen, Seher und Reinigungepriester Epimenides zuschreiben. Epimenides war Kreter. Dass Kreter lügen und Autoren die Zitate ihrer Kollegen nicht ausweisen, zeigt schon davor - im 3./4. Jh. v.Chr. - ein Gedicht „Ad iovem“ des Kallimachos von Kyrene. Epimenides’ Hexameter wird auch in einen Vierzeiler aus dem Gedicht „Cretica“ zitiert, es gilt aber als unechte spätere Konstruktion. Dass der eingangs erwähnte Paulusbrief nach jüngster Forschungsmeinung gar nicht von Paulus stammt, möchte hier nur am Rand erwähnt sein. Unsere kleine Geschichte dient der Illustration der These, nach der Autorenschaft und Wahrheit Schall und Rauch sind - logisch anmutende Sätze Tand aus Menschenhand. Die Metadebatte über gedruckte Lügen ist so alt wie das Drucken selbst. Neue Medien schüren neue Zweifel, wie Bismarck in einer Rede im Jahre 1869 bekundete: “ ... er lügt wie gedruckt, es wird vielleicht auch dahin kommen zu sagen: er lügt wie telegraphiert...” Den Spiess umgedreht hat die US-amerikanische Satirezeitschrift “The Onion”. Die Tageszeitungs-Parodie verbreitet ausschliesslich Lügen, wird aber bisweilen als seriöse Quelle missverstanden. Kommen doch nicht alle Zwiebeln aus Kreta.&lt;/strong&gt;   www.comandantina.com dusl@falter.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=VXcrDbhi1TA:U9xnJrylltQ:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=VXcrDbhi1TA:U9xnJrylltQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/VXcrDbhi1TA" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/luegen_wie_gedruckt_am_besten_wie_die_zwiebel_1.php</feedburner:origLink></item><item><title>Channel 8 - Rezensionen ::: Deutschlandfunk</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/DQCMZsXyrzI/channel_8_rezensionen_deutschlandfunk_1.php</link><category>Channel 8</category><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 04:05:08 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/channel_8_rezensionen_deutschlandfunk_1.php</guid><description>&lt;p&gt;Michaela Schmitz vom Deutschlandfunk hat mein Roman "Channel 8" sichtlich gefallen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier geht's zum mp3 davon ---&gt; &lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/C8R-Channel-8-Rezension-Deutschlandfunk-12.8.2010.mp3"&gt;mp3 Channel 8 Rezension &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier die ungekürzte Textversion:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;big&gt;Zwischen Traum und Wirklichkeit&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Andrea Maria Dusl: "Channel 8". Residenz Verlag&lt;br /&gt;
Von Michaela Schmitz&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Channel-8-Cover-100.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/Channel-8-Cover-100.jpg" width="100" height="165" style="float:left; margin-right:16px; margin-top:5px; margin-bottom:5px;" /&gt;&lt;b&gt;Valentin arbeitet als Pariser Korrespondent für den österreichischen Fernsehsender "Chanel 8". Denkt zumindest der Fernsehzuschauer. In Wahrheit finden seine Aufnahmen im Studio statt. Für Valentin beginnt ein Trip zwischen Schein und Sein.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ist es eigentlich der Regisseur, der im Skript die Rolle seiner Hauptfigur festlegt? Oder ist es der Filmheld, der schließlich über das Drehbuch des Regisseurs entscheidet? Das ist doch die Frage. "Channel 8" ist Andrea Maria Dusls Antwort darauf. "Channel 8" heißt der österreichische Fernsehsender, für den Valentin als Pariser Korrespondent arbeitet. Vor den Wahrzeichen von Paris spricht Valentin seine Kommentare. So sieht es zumindest für den Zuschauer aus. In Wahrheit finden die Aufnahmen im Studio statt. Und damit geht es schon los - mit der Frage nach Schein und Wirklichkeit nämlich. Medien-Profi Valentin sollte sich eigentlich damit auskennen. Aber ausgerechnet ihm geraten die Grenzen zwischen Sehen und Vorstellen, Erleben und Träumen, Denken und Sprechen urplötzlich durcheinander. Seine Gedanken werden von einer ihm völlig unbekannten Russin besetzt. In ungeschnittenem Filmmaterial von Sankt Petersburg erkennt er sie dann tatsächlich wieder: Anastasija. Er hat sie nie zuvor gesehen. Valentin steht völlig neben sich. Und das buchstäblich: Denn neben seinen eigenen Gedanken und Träumen sendet irgendjemand auf genau derselben Frequenz. Es ist die Russin. Das fühlt er genau.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;  "Es war mehr und schräger als normaler Jetlag, verdrehter und verirrter als die Müdigkeit nach einem Flug über den eigenen Schatten. Es war, als wäre die Zeit in beide Richtungen gelaufen, vorwärts und rückwärts zugleich. Und als hätte einer der beiden Zeitzwillinge einen Looping gemacht. ( ... ) Es war, als ob Erinnerung und Vorahnung gleichzeitig existierten."  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Signale in seinem Kopf werden immer stärker. Weder Freundin Monique, mit der er im Marais lebt, noch den anderen Bobovillans kann er davon erzählen. Nur seiner Busenfreundin, Kamerafrau Nina, vertraut er sich schließlich an. Zusammen mit Nina im martialischen Camo-Outfit und dem wortkargen Toningenieur Lars fliegt Valentin auf der Suche nach Anastasija nach Sankt Petersburg. Aber wo soll er anfangen? Langsam wird ihm klar: Sie ist nur über seine eigenen Träume zu finden. Schlaftabletten sollen die Suche beschleunigen. Man verkauft ihm Drogen. Die schießen ihn in einen absurd-skurillen Horrortrip. Sein Bewusstsein zappt durch einen immer weiter abdriftenden Sampler: ein Remix aus Filmen wie Luc Bessons "Nikita" oder Jean-Jaques Beineix' "Diva" mit verschiedenen James-Bond- und Hitchcock-Szenen. Genau in dem Moment, als er dem Geheimnis aller Geheimnisse auf die Spur kommt, wacht Valentin auf. Er liegt auf seinem Bett im Petersburger Hotelzimmer. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;  "Bin ich tot?, fragte Valentin. Anastasija schüttelte den Kopf. Du bist bei mir. ( ... ) Es war warm, schrieb Anastasija in ihr schwarzes Buch. ( ... ) Ein Schmetterling flatterte auf. Wind stob durch Valentins Haar. ( ... ) Was schreibst du?, fragte Valentin. Ich schreibe meine Geschichte auf, sagte Anastasija."  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anastasijas Geschichte wiederholt, mit wenigen Änderungen, die Anfangspassage des Romans "Channel 8". Ist ihre Geschichte also nur ein Screenplay, das sie gerade selbst entwirft? Oder sind sie und Valentin Helden im Drehbuch irgendeines ihnen unbekannten Regisseurs? Die Frage bleibt offen. Wie in der Geschichte aus dem kleinen Büchlein von Valentins esoterischem Therapeuten Kifti. Dort träumte Zhuāngzĭ, er sei ein glücklicher Schmetterling. Als er aufwacht, wird ihm klar, er ist Zhuāngzĭ. Oder war er ein Schmetterling, der gerade geträumt hatte, Zhuāngzĭ zu sein? Der Schmetterlingstraum ist ein bekanntes chinesisches Gleichnis von der Relativität menschlicher Wahrnehmung, persönlicher Identität und der Unmöglichkeit der Erkenntnis letztgültiger Wahrheit.  "&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Channel 8" stellt eine intelligente und humorvolle Transkription dieser Parabel auf die moderne Medienwelt dar. Andrea Maria Dusl entwickelt aus dem alten asiatischen Sinnbild einen amüsanten, spannenden und philosophisch hintersinnigen "Film in Worten" mit hoher Erzähldynamik. Durch ihre filmische Erzählweise gelingt es der Autorin, Regisseurin und Illustratorin Dusl, Valentins und Anastasjas Blickwinkel geschickt ineinander zu montieren. In parallelen Kamerafahrten, Szenen- und Perspektivwechseln schneidet Dusl die beiden Figuren so eng ineinander, dass sie immer mehr ineinander übergehen. Schließlich werden sie so frappierend überblendet, dass man meint, den einen aus den Augen des anderen blicken zu sehen. Dusl illustriert fremde Gedanken, Träume und Gefühle so verblüffend, dass sie sich gleichsam zu materialisieren scheinen. Der Roman selbst findet ein treffendes Bild dafür. Valentin erinnert sich, wie in Krakau eine Fremde unbelichtete Polaroids seiner Kamera auf ihre Handfläche legt. Als sie ihn auffordert, an irgendetwas zu denken, erscheinen auf dem Grau schemenhaft Schnappschüsse seiner geheimsten Gedanken und Erinnerungen. Auslöser eines Wahrnehmungsschocks, den Andrea Maria Dusl sich für ihren Roman zunutze macht. In "Channel 8" fängt auch sie mit ihrer Erzähl-Kamera mehr ein, als man zu sehen gewohnt ist. Sie bewirkt damit viel: die erfrischende Verunsicherung unserer längst entmythisierten Seh- und Denkgewohnheiten.   &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andrea Maria Dusl: "Channel 8". Residenz Verlag 2010. 256 Seiten, 21,90 EUR.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;..........&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;search_titles=dusl&amp;id_title=1306"&gt;"Channel 8" bestellen&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=20&amp;o=2&amp;char=D&amp;id_author=400"&gt;Dusl buchen?&lt;/a&gt; Hier geht's zur ---&gt; &lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;search_titles=dusl&amp;id_title=1306"&gt;Residenz-Homepage&lt;/a&gt; von Channel 8. Und hier zur ---&gt; &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Channel-8/107699039260116?ref=ts6"&gt;Channel-8-Community-Seite&lt;/a&gt; auf Facebook. Schon mal was lesen von Valentin, Anastasija, Rotor und Kifti Rost?&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href="http://diepresse.com/text/home/spectrum/literatur/563753"&gt;Vorabdruck in der Presse.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/DQCMZsXyrzI" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/channel_8_rezensionen_deutschlandfunk_1.php</feedburner:origLink></item><item><title>Da steppt der Bär, da pfeifen die Komantschen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/O0U2mO1wP18/da_steppt_der_baer_da_pfeifen_die_komantschen_1.php</link><category>Fragen Sie Frau Andrea</category><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 01:48:37 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/da_steppt_der_baer_da_pfeifen_die_komantschen_1.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;small&gt;Für meine Kolumne '&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/deutscher_sprachraum/fragen_sie_frau_andrea/"&gt;FRAGEN SIE FRAU ANDREA&lt;/a&gt;' in Falter 32/2010&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Frau Andrea,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;gelegentlich höre oder lese ich die Aussprüche „Da steppt der Bär“ und „Da pfeifen die Komantschen“. Es fällt es mir schwer zu erkennen, in welchem Zusammenhang sie angebracht und passend sind. Andererseits gefallen sie mir irgendwie in ihrer offensichtlichen Unsinnigkeit. Der zweitere Ausspruch wird gerne einem bekannten Ex-Sportler und TV-„Star“ zugeschrieben, mit dem ich mich nicht unbedingt verbünden möchte. Wenn diese Sprüche nicht dadaistische Unsinnpoesie sind, was sind sie dann? Wissen Sie etwas über ihre „Erfinder“ bzw. ihren Ursprung? Abhängig von Ihrer Antwort überlege ich mir dann, sie in meinen Sprachgebrauch aufzunehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
mdgsdi (habe ich mir übrigens von Ihnen abgeschaut)&lt;br /&gt;
Gerhard Schlögl, per Elektropost&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lieber Gerhard,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;für das Aufspüren neuer Sinnzusammenhänge und das Erfinden von semantischen Formeln sind die Dichter zuständig. Geheimrat Goethe hat auf diesem Gebiet ganze Halden an Einzeilern angehäuft. In Aphorismensammlungen werden seine und die Sprüche anderer Gedankenturner verwaltet. Nur mehr wenige befinden sich in Zirkulation, als bekanntestes gilt das Zitat aus Goethes Götz von Berlichingen. Schwieriger wird die Zuordnung der Autorenschaft bei modernerem poetischen Material. Bis die Germanisten sich durch Quellenmaterial geackert haben, vergehen Jahrzehnte. Für die Grußformel “mdgsdi” möchten Sie sich nicht bei mir bedanken, sondern bei Kollegen Klaus Nüchtern, er hat sie erfunden und in Umlauf gebracht - ich habe darüber nur berichtet. Hier entdecken wir schon eine Eigenart des Genres. Oft wird der Überbringer für den Autor gehalten. Möglicherweise gilt dies auch für Armin Assingers Spruch vom Pfeifen der Komantschen. Der Exskirennläufer prägte dieses Hörbild im Zusammenhang mit dem Brennen der Schenkel bei langen Abfahrten. “Da steppt der Bär” (für Rambazamba) ist Berliner Schnauze und kommt vermutlich aus der Werkstatt des legendären Synchronsprechers Rainer Brandt, der Bud Spencer, Terence Hill und Adriano Celentano und der Serie “Die Zwei” dadapoetische Schnoddrigkeit verlieh. Brandt erfand Sprüche wie: “da steigen ja die Dohlen hoch”, “da wiehert der Amtsschimmel”, “da kommen die Läuse in Panik” und “Hussa, hier springt der Hirsch!” &lt;/strong&gt;   www.comandantina.com dusl@falter.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=O0U2mO1wP18:37_IJSil35E:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=O0U2mO1wP18:37_IJSil35E:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/O0U2mO1wP18" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/da_steppt_der_baer_da_pfeifen_die_komantschen_1.php</feedburner:origLink></item><item><title>Showtime ::: Channel 8 Lesung: 8.8. Summerstage Wien</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/9wM2_QFuLc8/showtime_channel_8_lesung_88_summerstage_wien.php</link><category>Showtime!</category><pubDate>Sun, 08 Aug 2010 00:55:25 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/showtime_channel_8_lesung_88_summerstage_wien.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;img alt="Channel-8-Cover-100.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/Channel-8-Cover-100.jpg" width="100" height="165" style="float:left; margin-right:16px; margin-top:5px; margin-bottom:5px;" /&gt;Es gibt nur eine Frage: Wer bist du?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andrea Maria Dusl liest auf der Summerstage&lt;br /&gt;
aus ihrem neu erschienenen Roman Channel 8&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommet!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;big&gt;Sonntag, 8.8.2010 - 8:08 pm&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.summerstage.co.at/index.php?set_language=de&amp;cccpage=events_detail2&amp;set_z_events_content=44"&gt;Summerstage&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1090 Wien - U4 Station Roßauer Lände&lt;br /&gt;
Info 319 66 44-10&lt;br /&gt;
Reservierung: 315 52 02 ab 15:00&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;..........&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;search_titles=dusl&amp;id_title=1306"&gt;"Channel 8" bestellen&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=20&amp;o=2&amp;char=D&amp;id_author=400"&gt;Dusl buchen?&lt;/a&gt; Hier geht's zur ---&gt; &lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;search_titles=dusl&amp;id_title=1306"&gt;Residenz-Homepage&lt;/a&gt; von Channel 8. Und hier zur ---&gt; &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Channel-8/107699039260116?ref=ts6"&gt;Channel-8-Community-Seite&lt;/a&gt; auf Facebook. Schon mal was lesen von Valentin, Anastasija, Rotor und Kifti Rost?&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href="http://diepresse.com/text/home/spectrum/literatur/563753"&gt;Vorabdruck in der Presse.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=9wM2_QFuLc8:vPdtjnfWZtQ:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=9wM2_QFuLc8:vPdtjnfWZtQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/9wM2_QFuLc8" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/08/showtime_channel_8_lesung_88_summerstage_wien.php</feedburner:origLink></item><item><title>iPhone youPhone for iPhone</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/FyM5_ugN9e4/phone_youphone_for_iphone_1.php</link><category>Fragen Sie Frau Andrea</category><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 04:02:09 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/phone_youphone_for_iphone_1.php</guid><description>&lt;p&gt;Für meine Kolumne '&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/deutscher_sprachraum/fragen_sie_frau_andrea/"&gt;FRAGEN SIE FRAU ANDREA&lt;/a&gt;' in Falter 31/2010&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="iPhone-Display.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/iPhone-Display.jpg" width="220" height="220" style="float:left; margin-right:16px; margin-top:5px; margin-bottom:5px;" /&gt;Liebe Frau Andrea,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ganz Wien (und ganz Net) spricht nur mehr vom iPad und vom neuen iPhone 4 und ob man Brett und Waffel braucht und was jetzt ist mit der Antenne, wenn man Linkshänder ist. Ich habe andere Sorgen. Ich hab noch ein stinknormales iPhone 3G. Was ich nun (trotz ausgiebigsten googelns) noch nicht übernasert hab, ist die Bedeutung der Symbole in der “Statusleiste” ganz oben am Display. Die meisten verstehe ich, nicht aber die Kürzel gleich rechts neben dem Netzbetreiber. Wissen Sie Rat?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihr kommunkationsdurstiger Fan,&lt;br /&gt;
Peter Apfelter&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lieber Peter,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die Kürzel und Symbole auf ihrer Scheibenstreichelwaffel bezeichnen verschiedenen Verbindungsarten und Geschwindigkeiten. Sie sind abhängig vom jeweiligen Netz, in dem Sie kommunizieren. Ein simples S steht für speed, Geschwindigkeit, 3G für 3tte Generation. Dahinter versteckt sich keine Familienkonstellation, sondern ein Breitband-Datennetzwerk namens HSPA (High Speed Packet Access). Über das Auftauchen von 3G dürfen sie sich getrost freuen, es bedeutet Amida, bedeutet Forza, bedeutet Velocità. Weniger Netzglück haben sie mitunter in Innenräumen, Aufzügen und anderen Obstruktionen. Dann springt die Anzeige auf E (für EDGE - Enhanced Data Rates for GSM Evolution) und damit den schneckenschleichenden GSM-Halbschlaf des ersten Mobilfunkstandards. Versuchen Sie in solchem Fall in den Einstellungen den Flugmodus ein- und auszuschalten. Das iPhone sucht sich nach diesem kleinen Trick eine schnellere Verbindung, im besten Falle 3G. Oft hilft es auch, sich in die Nähe eines Fensters zu begeben. Ganz ursprünglich wird es, wenn EDGE  nicht vorhanden ist. Dann wird Ihre Waffel versuchen, in einem noch älteren 2G-Protokoll zu surfen und ein O anzuzeigen, es steht für ”Outside Chance”. Websurfen ist nun so mühsam wie auf antiken 24K-Telefon-Modems. Sollten Sie in Ihren Einstellungen Wi-Fi ( Wireless Fidelity), auch als WLAN (Wireless Local Area Network - drathloses lokales Netzwerk) aktiviert haben, wird der Wi-Fi-Fächer (ein Punkt mit zwei konzentrischen Bögen) erscheinen. Um ganz offline zu sein, für Freunde und Feinde unerreichbar, schalten sie auf Flugmodus. In Ihrer Statuszeile wird ein kleines Flugzeug erscheinen. &lt;/strong&gt;   www.comandantina.com dusl@falter.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=FyM5_ugN9e4:cgXjnAgZhrk:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=FyM5_ugN9e4:cgXjnAgZhrk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/FyM5_ugN9e4" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/phone_youphone_for_iphone_1.php</feedburner:origLink></item><item><title>Wieder da</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/YQpwtxu_KWo/wieder_da.php</link><category>Maschinenraum</category><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:33:56 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/wieder_da.php</guid><description>&lt;p&gt;Das Bureau ist nach kurzem Ölwechsel im Maschinenraum wieder da.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=YQpwtxu_KWo:Jvy2EOvo5aA:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=YQpwtxu_KWo:Jvy2EOvo5aA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/YQpwtxu_KWo" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/wieder_da.php</feedburner:origLink></item><item><title>Wieso Duisburg tödlich enden musste</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/kLFgM2Z0UsI/wieso_duisburg_toedlich_enden_musste.php</link><category>Fragen Sie Frau Andrea</category><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:57:43 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/wieso_duisburg_toedlich_enden_musste.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/Duisburg-Loveparade.jpg"&gt;&lt;img alt="Duisburg-Loveparade.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/Duisburg-Loveparade-thumb.jpg" width="500" height="333" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=kLFgM2Z0UsI:vkFyxL4SfVY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=kLFgM2Z0UsI:vkFyxL4SfVY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/kLFgM2Z0UsI" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/wieso_duisburg_toedlich_enden_musste.php</feedburner:origLink></item><item><title>Showtime ::: Channel 8 Lesung: 23.7. Wieselburg</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/8TPXvZpBS0s/showtime_channel_8_lesung_237_wieselburg.php</link><category>Showtime!</category><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:17:24 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/showtime_channel_8_lesung_237_wieselburg.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;img alt="Channel-8-Cover-100.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/Channel-8-Cover-100.jpg" width="100" height="165" style="float:left; margin-right:16px; margin-top:5px; margin-bottom:5px;" /&gt;Es gibt nur eine Frage: Wer bist du?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andrea Maria Dusl liest aus ihrem &lt;br /&gt;
neu erschienenen Roman Channel 8&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommet!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;big&gt;Am Freitag, 23.7.2010 - 19:30h&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.halle2.at/index.php?id=29"&gt;Literatur und Wiese&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mostheuriger Wippel&lt;br /&gt;
Schacha 2 &lt;br /&gt;
Wieselburg &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einlass: 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
Beginn: 19:30 Uhr &lt;br /&gt;
Eintritt: Freiwillige Spende&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es lesen: Andrea Maria Dusl, Josef Haslinger, Markus Köhle und André Pilz&lt;br /&gt;
Musik: Klaus Zalud&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
..........&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;search_titles=dusl&amp;id_title=1306"&gt;"Channel 8" bestellen&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=20&amp;o=2&amp;char=D&amp;id_author=400"&gt;Dusl buchen?&lt;/a&gt; Hier geht's zur ---&gt; &lt;a href="http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;search_titles=dusl&amp;id_title=1306"&gt;Residenz-Homepage&lt;/a&gt; von Channel 8. Und hier zur ---&gt; &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Channel-8/107699039260116?ref=ts6"&gt;Channel-8-Community-Seite&lt;/a&gt; auf Facebook. Schon mal was lesen von Valentin, Anastasija, Rotor und Kifti Rost?&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href="http://diepresse.com/text/home/spectrum/literatur/563753"&gt;Vorabdruck in der Presse.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=8TPXvZpBS0s:FvLhI2pf6fo:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=8TPXvZpBS0s:FvLhI2pf6fo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/8TPXvZpBS0s" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/showtime_channel_8_lesung_237_wieselburg.php</feedburner:origLink></item><item><title>Das Unendliche PanoramaFolge 93 - Django Privatke und die anderen Würstel bei ihrem Ritt durch die verstaatliche Industrie</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/vlA27uyZ3cY/das_unendliche_panoramafolge_93_django_privatke_und_die_anderen_wuerst.php</link><category>Das Unendliche Panorama</category><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 03:56:10 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/das_unendliche_panoramafolge_93_django_privatke_und_die_anderen_wuerst.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/UP-Unendliches-Panorama-93-FA-29.10.jpg"&gt;&lt;img alt="UP-Unendliches-Panorama-93-FA-29.10.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/UP-Unendliches-Panorama-93-FA-29.10-thumb.jpg" width="500" height="154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Folge 93 meines Unendlichen Panoramas. Ins Bild klicken für grosse Version. &lt;br /&gt;
Erschienen in Falter 29/2010. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier geht's zu sämtlichen Folgen als Endlosanimation ---&gt; &lt;a href="http://bureau.comandantina.com/panorama/"&gt;Das Unendliche Panorama - Directors Cut&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=vlA27uyZ3cY:ZGC2F9PfyrM:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=vlA27uyZ3cY:ZGC2F9PfyrM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/vlA27uyZ3cY" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/das_unendliche_panoramafolge_93_django_privatke_und_die_anderen_wuerst.php</feedburner:origLink></item><item><title>Partytime und Bier im Bad</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/y2xA0cB5quE/partytime_und_bier_im_bad.php</link><category>Fragen Sie Frau Andrea</category><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 02:59:37 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/partytime_und_bier_im_bad.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;small&gt;Für meine Kolumne '&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/deutscher_sprachraum/fragen_sie_frau_andrea/"&gt;FRAGEN SIE FRAU ANDREA&lt;/a&gt;' in Falter 30/2010&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Frau Andrea,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;wieso sagt man eigentlich, dass alle immer in der Küche seien bei Partys? Meine Erfahrung lehrt mich, dass bei Wiener Altbauwohnungspartys die meisten Menschen sich im Badezimmer versammeln. Dort gibt es nämlich eine Badewanne voll Hochquellwasser und Bierflaschen ohne Ettikett. Meine Erfahrung lehrt mich allerdings auch, dass dieses Bier nicht wirklich gut gekühlt ist. Wie kalt kommt das Wasser denn in Wien aus der Leitung? Erwärmt sich das Wasser bei den aktuellen Temperaturen nicht binnen Sekunden? Und wie kann man eine große Menge Partybier besser kühlen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihr durstiger Partytiger Paul Herzog aus Währing, per Elektro-Post.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lieber Paul,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;jahrzehntelange Erfahrung auf Wiener Partys, in allen Bezirken, Kategorien und Gesellschaftsschichten lässt mich differenziertere Schlüsse ziehen. Mit fortschreitender Partydauer verlagert sich das Geschehen von den Wohnzimmern in die Küche und in die dort mündenden Gänge. Küchen werden wegen ihrer geringeren Grösse als Kommunikationsorte bevorzugt. Gänge sind beliebt, weil die meisten Menschen gerne eine Wand in ihrem Rücken haben. Badezimmer werden, wie sie ganz richtig konstatieren, wegen der dort eingelagerten Bitter-Schaum-Getränke aufgesucht. Nach meiner Expertise eignen sich nasskalte Badewannenränder nicht wirklich für &lt;em&gt;négociations de haut niveau&lt;/em&gt;. Man schnappt sich einen glitschigen Bierfisch und geht, so man kein Stahlgebiss verfügt, den Öffner suchen. Oder jemand, der Kronkorken mit dem Feuerzeug aushebeln kann. Zur Frage der Kühlung von Partybier kann ich brauchbares beisteuern. Ausser in Erdberg und Bezirken, die ohne Zweier beginnen, dürfen sie sich darauf verlassen, ausschliesslich Trinkwasser aus einer der beiden Wiener Hochquellwasserleitungen zu zapfen. Es sprudelt mit 6° aus seinen obersteirischen Quellen und kommt nach langem Fliessen immerhin noch mit kühlen 8° aus dem Hahn. Eine ideale Temperatur für Bier. Warme Hände und laues Bier vom Pennymarkt bringen allerdings Wärme in die Wanne. Es empfiehlt sich, das Wasser mit einigen Kilos Salz und nicht wenig Würfeleis aus dem Gastrobedarf zu kühlen. Theoretisch könnten sie so sogar Minustemperaturen herstellen. Praktikabler hielte ich es, die Badewanne zum Fliessgewässer umzufunktionieren. Das wäre Alte Schule. &lt;/strong&gt;   www.comandantina.com dusl@falter.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=y2xA0cB5quE:sOBmynN2qxM:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=y2xA0cB5quE:sOBmynN2qxM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/y2xA0cB5quE" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/partytime_und_bier_im_bad.php</feedburner:origLink></item><item><title>Export, Schriftzug, Pflatsch und Knatsch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/YsqO3vnix44/export_schriftzug_pflatsch_und_knatsch.php</link><category>Fragen Sie Frau Andrea</category><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 02:11:20 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/export_schriftzug_pflatsch_und_knatsch.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;small&gt;Für meine Kolumne '&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/deutscher_sprachraum/fragen_sie_frau_andrea/"&gt;FRAGEN SIE FRAU ANDREA&lt;/a&gt;' in Falter 29/2010&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Frau Andrea,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Valie Export hat 1973 mit Kreide "Schriftzug" auf einen Waggon der Zugsverbindung Wien-Venedig geschrieben. Zu dieser Zeit und bis vor einigen Jahren zierte der "Pflatsch" das rollende Material der ÖBB, ehe diesem Logo sowie dieser Direktverbindung ein Ende bereitet wurde. Mit letzterem haben so manche ihren "Knatsch". Wissen Sie mehr über die Entstehung beider Begriffe?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit besten Dank und schönen Grüßen verbleibt der Falter-Abonnent und verzückte Leser Ihrer Kolumne, Martin Hutter, per Elektropost aus der Josefstadt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lieber Martin,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;es ist kalt am Wiener Südbahnhof, als Waltraud Lehner in Volksschulschrift den Schriftzug “Schriftzug” auf den tanngrünen Zweite-Klasse-Waggon der Österreichischen Bundesbahnen schreibt. Es bleibt nicht beim ersten Anlauf, VALIE EXPORT, so Lehners Künstlername, schreibt “Schriftzug” mehrmals - dazwischen wird die Waggonwand wie eine Schultafel mit Wasser besprengt und trockengewischt. Es entsteht das legendäre Signum für eine fünfteilige Foto-Literatur: Die Botschaft entschwindet mit der Abfahrt des Zuges am Bahnhofshorizont. Zu dieser Zeit trugen Lokomotiven der ÖBB noch das Flügelrad, ein kreisrundes “Ö” mit stilisierten, weit ausladenenden Adlerschwingen und als Ohren zwei kleineren “B”s, links und rechts der Ö-Striche. Als Kind las ich das Logo stets als “BuB”, und erklärte mir so die Faszination von Knaben für Lokomotiven. Das von Ihnen erwähnte Unternehmens-Logo kam erst später zum Einsatz. Das Signet - es sah aus wie die schräg versetzten Partikel eines, seines Schrägstrichs beraubten Helvetica-S, - war Ende 1971 als Sieger aus mehreren Logo-Vorschlägen hervorgegangen und zierte ab Herbst 1974 neu ausgelieferte Fahrzeuge. Das schnittige Logo ist unter seinem Spitznamen Pflatsch bekannt geworden. Der lautmalerische Begriff kommt über das Schwäbische vom indogermanischen *plat und heisst nichts anderes als flach, platt. Er kann von Fleck bis Flade viele Bedeutungen annehmen. Knatsch, also Ärger und Quengel ist dem Knutschen und Knautschen, also dem Drücken, Kneifen verwandt. Der Pflatsch ist mittlerweile Geschichte. Der Knatsch um die Venedigverbindung noch nicht. &lt;/strong&gt;   www.comandantina.com dusl@falter.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=YsqO3vnix44:bEmH4AjYNPw:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=YsqO3vnix44:bEmH4AjYNPw:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/YsqO3vnix44" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/export_schriftzug_pflatsch_und_knatsch.php</feedburner:origLink></item><item><title>Warme Eislutschker</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/ComandantinaDusilova/~3/ceUvECWS5YY/warme_eislutschker.php</link><category>Essays</category><pubDate>Sat, 17 Jul 2010 05:23:43 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/warme_eislutschker.php</guid><description>&lt;p&gt;&lt;small&gt;Essay für die "International Aids Conference"-Beilage des &lt;a href="http://derstandard.at"&gt;Standard&lt;/a&gt; vom 17. Juli 2010.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="Life-Ball-bei-Ratzi.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/Life-Ball-bei-Ratzi.jpg" width="300" height="223" style="float:left; margin-right:16px; margin-top:5px; margin-bottom:5px;" /&gt;Wir waren Kinder und wir waren gesund. Im katholischen Klassenzimmer hing Franz Jonas, in San Francisco feierten sie den Summer of Love und unsere Krankheiten waren aufgeschundene Knie und Kirschen-Bauchweh. Ganz schlimme Opfer von Unpässlichkeiten klagten allerhöchstens über Nasenbluten und Zahnweh. Aber jenseits dieser Malaisen gab es ernstere Erkrankungen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Männer in den weissen Mänteln und mit den randlosen Brillen, die Onkel Doktores machten strenge Gesichter, wenn sie davon sprachen. Spärlich war das Lehrerwissen darum, Händewaschen hiess es, wäre schon mal nicht falsch und unbekannte Dinge nicht anzugreifen oder abzuschlecken. Die Türschnallen von öffentlichen Gebäuden, die Hörer in den Telefonzellen, die Haltestangen in der Strassenbahn. Der Virus konnte überall lauern und jederzeit zuschlagen. Er war schlimmer als die Grippe, gefährlicher als Mumps und Masern, heimtückischer als Keuchhusten und Röteln. Und er hatte einen furchtbaren Namen: Kinderlähmung. Den Tod brächte er und ein Leben in der Eisernen Lunge und wer Glück hätte und wen es nur milde träfe, überlebte das Unaussprechliche mit schrecklichen Folgen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und alle von uns kannten irgendein Kind oder hatten schon mal eines gesehen, das an Krücken ging und dessen dünne Krüppelbeinchen in einem Gestell aus Lederschnallen und Metallschienen festgezurrt waren. Aber es gab Hoffnung, es gab Hilfe, es gab einen Ausgang aus dem Höllenzwang. Es gab die Impfung. Und es war keine Impfung, die gestochen wurde, sie kam nicht aus einem pieksenden Stachel, sie machte richtig Spass. Nie zuvor und nie danach habe ich, haben wir ein Zuckerstück gegessen, das gesünder war, als der kleine, mit einem Spritzer Medizin beträufelte Würfel. Die Schluckimpfung war eine feine Sache. Sie war geradezu lustig. Harmlos, aber heilbringend. Nie wieder Angst haben vor einem Leben als Krüppelkind. Und alle waren dabei. Niemand fehlte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aids-Galas funktionieren wie solche Schluckimpfungen. Sie sind geil, aber dienen einem hehren Zweck, sie verwirbeln Prominente, aufgeklärte Bildungsbürger, hedonistische Normalverbraucher und Betroffene aus der Szene zu einem glitzernden Gala-Amalgam. Sie immunisieren  die Gesellschaft gegen ihr schlimmstes Ressentiment - dass Aussenseitertum und Krankheit ein Paar wären, dass sexueller Devianz Bestrafung folgt. Die einfache Message von Aids-Galas ist diese: HIV kann jeden treffen, der Kampf gegen die heimtückische Immunschwäche geht uns alle an. Es ist gut, dass es diese Galas gibt. Es ist gut, dass es den Life-Ball gibt. Und es ist fantastisch, dass er seit seinem Anbeginn unter dem Ehrenschutz des Wiener Bürgermeisters im Rathaus stattfindet und längst ein Fest von Weltgeltung ist. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber er ist die falsche Schluckimpfung. Er ist nur der Zucker. Ja, es wird gesammelt, ja medizinische und soziale Programme werden damit dotiert, Projekte finanziert; Aufklärung wird betrieben, Bewusstsein wird geschaffen, Barrieren und Ressentiments werden abgebaut. Darin ist der Life-Ball groß und mit ihm all die anderen, weltweit organisierten Aids-Galas. Das ist ihr Zweck und darin glücken sie. Aber sie sind nur der Zucker. Der Wirkstoff mit dem sie beträufelt wurden ist Bewusstsein. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aids-Galas immunisieren nicht gegen die Krankheit, sie sind der Beipackzettel, aber nicht die Pille. Sie sind ein raffinierter, hochgestylter Aufschrei einer liberalen Mediengesellschaft. Das ist besser, als es sich anhört, aber viel zuwenig, um Aids zu stoppen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immunologen und Zellbiologen forschen fieberhaft an Strategien zu Aushebelung des heimtückischen Erkrankungsmechanismus. Und es gibt mittlerweile erfolgreiche Therapien, den Ausbruch von Aids zu verzögern. Und vielleicht eines Tages eine Schluckimpfung. Einen kleinen Würfel Zucker, mit ein paar Tropfen Medizin beträufelt. Aber solange es den nicht gibt, wird es Angst geben, Ansteckung, Unsicherheit, Fahrlässigkeit und Leid. Und Millionen Neuinfektionen in Drittewelt- und Schwellenländern. Denn Aids ist auch eine Krankheit der Armen und Unterinformierten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was kann man tun? Man kann sich was wünschen. Ich wünsche mir einen Life-Ball im Vatikan. Sie lesen richtig. Eine saftige Gala beim Heiligen Vater.  Eine Modenschau am Petersplatz, eine Charity-Gala in der sixtinischen Kapelle, weltweit übertragen, so hochrangig besucht wie die UNO-Generalversammlung. Dass die Herren im Apostolischen Palast organisieren können, ist bekannt, dass sie ein weltweites Netzwerk kontrollieren, ebenfalls. Ich wünsche mir eine Fest-Loge, in der Jean-Paul Gaultier dem Heiligen Vater und Nelson Mandela Prosecco einschenkt, in der Vivienne Westwood, Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone und Carla Bruni aus der gleichen Wasabinüsschenschale fischen und dabei über Safer Sex plaudern. Ich wünsche mir, dass die Bekämpfung von Aids für William Joseph Levada, Kardinalpräfekt der Kongregation für die Glaubenslehre ein ebenso grossen Stellenwert hat wie für Sharon Stone und  Elton John. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bevor Gary Keszler mit seiner Gala vom Rathaus in den Vatikan übersiedeln kann, braucht es allerdings einen päpstlichen Paradigmenwechsel. Sieht doch die gültige Lehrmeinung der vatikanischen Immunologen in der sexuellen Enthaltsamkeit die einzige gangbare Methode, die Verbreitung der Immunschwäche zu stoppen. Den Gebrauch von Kondomen hält der Heilige Stuhl gar für der Ansteckung förderlich. Dass die Weltgesundheitsorganisation und die Fachwelt den Gebrauch von Kondomen für die preiswerteste, die am einfachsten verfügbare und sicherste Methode der Aids-Prävention hält, ficht die Experten aus dem Patrimonium Petri nicht an. Das Aids-Virus sei ungefähr 450 Mal kleiner als eine Spermazelle, schon diese könne leicht durch ein Kondom dringen, beharrt der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für Familienfragen. Statistiken und epidemologische Erkenntnisse, die dem widersprechen, fegt er vom Tisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich wünsche mir eine Schluckimpfung. Warum nicht gleich im Vatikan? Ein Umdenken. Die Erkenntnis, dass Aids ein böse, aber keineswegs gottgesandte Erkrankung ist. Und neben diesen warmen Eislutschkern wünsche ich mir, dass jemand vom oben beschriebenen Sixtinischen Aids-Kommittee den grossen Pharmakonzernen Feuer unterm Hintern macht. Zugang zu Medikamenten darf keine Frage des Wohlstands sein. Und hej, Weltenlenker! Die Schluckimpfung gegen Aids muss so wichtig werden wie die Rettung der Banken dieser Welt. Nie wieder sollen wir Angst haben müssen. Niemand von uns.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;small&gt;Essay für die "International Aids Conference"-Beilage des &lt;a href="http://derstandard.at"&gt;Standard&lt;/a&gt; vom 17. Juli 2010.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;p&gt;Aus meiner Falter-Fussball-WM-Serie "Tor der Woche". &lt;br /&gt;
Das Goal des Turniers, der Treffer der Fußball-WM 2010.&lt;br /&gt;
Ins Bild klicken für grosse Version!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;p&gt;Der Sommer meiner Kindheit war keine Erzählung. Er war der Erzähler. 300 Tage im Jahr schlief der Sommer, war müde vom sommern und beleidigt, saß irgendwo im Süden, hinter den Gegenden, von denen die Kinderbücher erzählten. Saß in Pernambuco und auf Funafuti, in Cartagena und in Taka-Tuka-Land. Aber an 66 Tagen war er da. Mein Sommer. Der Erzähler. Der Übertreiber, der Fortbringer. Zwei Tage lieh er sich vom Juni, zwei stahl er dem September. Der Sommer war mein Freund. Er kam immer an einem Freitag, lauerte hinter den offenen Türen der Kirche, blies seinen warmen Atem in die kalte Steingrotte, wehte uns hinüber ins Schulhaus und händigte uns Schönschriftdokumente aus, in denen die Zahlen 1 und 2 vorkamen. Und ein bleicher Adler.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Sommer war mein Vater, der mit dem weißen Amazon vor unserem Haus stand, die Lenkradhandschuhe hatte er schon an. Er war der prallgefüllte Kofferraum, war die Sonnenliege mit den knirschenden Gelenken, war die Flossen und der Schnorchel, war die Thermoskanne meiner Mutter, war das Sommerkleid meiner Mutter und das Rasierwasser meines Vaters. Der Sommer war das Hinauflaufen in den zweiten Stock, war das vergessene Buch, war das Geräusch des zweimal schließenden Schlosses, war das Einsteigen und das Losfahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sommer war der vollgetankte Volvo, die Triester Straße, das Kurbeln der Fenster, war der Fahrtwind und die letzten Ampeln. War das Mischen der Autoquartettkarten und das erste Milchbrot mit Käse. Wie lange ist es noch, fragten wir den Sommer, und mein Vater antwortete, machts mich nicht nervös, ich muss mich konzentrieren, lauter Trotteln unterwegs, jeder muss am Schulschluss fahren, jeder blöde Trottel von ganz Wien. Wie lange ist es noch, fragten wir den Sommer, und mein Vater grub die Rennfahrerhandschuhe in das Lenkrad und sagte, jetzt kommt der Semmering, wenn wir den packen, dann ist alles gut, dann geht es nur mehr bergab. Und dann ging es bergab, an den dicken Lastwagen vorbei, dann kam der Maibaum von Kindberg und Vaters Legitimation, ein Bier zu trinken, ein Gösser, denn der Vater war ein steirischer Patriot. Jetzt ist es nicht mehr weit, sagte der Sommer zu uns, und die Mutter gab das dritte Käsemilchbrot aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt ist es nicht mehr weit, sagte der Sommer, er log, aber er roch nach Wald und heißem Gummi, nach fetten Wiesen und russigem Diesel. Wann sehen wir das Meer, fragten wir den Sommer, und der Vater antwortete, Tarvis. Ab Tarvis kann man es spüren. Gehen wir heute noch baden? Wir gehen heute noch baden, und dann essen wir &lt;em&gt;Pastaschutta&lt;/em&gt;. Die Schluchten wurden enger, und der Sommer war unser Freund. Und Tarvis kam, und der Vater erzählte, dass er eine italienische Großmutter hatte, und so war das unser Land. Unser Italien. Alles war besser hier, italienisch, alles war Kultur. Und Tarvis kam, und die Pässe wurden gezeigt, die Männer mit den Mützen nickten, keine Lire mit, log der Vater, wechseln alles unten, tutto cambiare Italia, aber sicher. Und dann setzten wir uns kurz an die Bar. Der Sommer schenkte uns Fanta und der Mutter einen Caffè. Und der Vater schwieg und grinste in den Fernet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wann sehen wir das Meer, fragten wir, wir waren zu viert, und die Autoquartette waren fertiggespielt. Malborghetto kam, Pontebba kam, Chiusaforte und Gemona, der Vater kannte die Namen und liebte es, sie auszusprechen, ja aber, sagten wir, schon, schon, aber wann kommt das Meer? Udine sagte der Vater, dort kann man es riechen. Und so war es. Die Fenster des Volvos standen offen, und der Südwind blies uns ins Gesicht, und der Sommer hatte die prächtigsten Kulissen aufgestellt, Weingärten und Palmen und italienische Schilder, schön gemalte, Arrosto stand auf ihnen und Albergo, niemand außer dem Vater wusste, was es bedeutete, im Straßengraben floss Mineralwasser, in den Oleanderbüschen glühten die Zirpen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Palmanova, Cervignano, Aquileia, Belvedere, der Sommer hatte sich diese Namen ausgedacht. Nur für uns, nur für mich, aus reiner Freude, um es spannend zu machen. Um Grado anzukündigen. Aperto, sagte der Sommer, pane, sagte er, latte, freschi, salumi e formaggi. Und die Alleebäume warfen dicke Schatten auf den flirrenden Asphalt der Julia Augusta. Wann sehen wir das Meer, fragten wir den Sommer, eine Kurve noch, antwortete der Vater, und es flirrte und dampfte, und der Wind blies durch unseren Volvo, an den zugekniffenen Augen vorbei direkt in unser Herz. Und dann sahen wir es, der Sommer hatte es hingelegt, wie eine glitzernde Decke, das Meer, links und rechts des Dammes lag es, und es hieß Lagune, sagte der Vater, es ist das Meer, aber noch nicht ganz, denn schon wollten wir ihn anhalten lassen und hineinspringen. Und dem Damm folgte eine Brücke, und links lagen weiße Boote. Ihre Segel stachen in den Abendhimmel, und die Salzluft kroch über unsere lachenden Gesichter.&lt;br /&gt;
Wie lange noch, fragten wir den Sommer. 65 Tage noch. Gehen wir jetzt baden? Klar, sagte der Vater. Und dann essen wir Pastaschutta. Die Badesachen könnt ihr anlassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/Grado-Laguna.jpg"&gt;&lt;img alt="Grado-Laguna.jpg" src="http://bureau.comandantina.com/archivos/Grado-Laguna-thumb.jpg" width="500" height="284" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;small&gt;Für &lt;a href="http://derstandard.at/1277337784797/Literarisch-betrachtet-Mitten-im-Kindheitssommer?sap=2&amp;_slideNumber=3&amp;_seite="&gt;Standard&lt;/a&gt; Album vom 10. Juli 2010.&lt;br /&gt;
Ins Bild klicken für grosse Version. &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;p&gt;Liebe Frau Andrea,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ein guter Freund fragte mich nach einem Ausflug auf die Baumgartner Höhe, ob ich beim "grünen Heinrich" gewesen sei. Eine bescheidene Netzrecherche meinerseits ergab, dass folgende Redewendung existiert: "Ich rufe gleich den grünen Heinrich". Nicht mehr und nicht weniger. Wer ist denn dieser  Heinrich? Und obgleich mir schwant, dass es nichts gutes bedeutet, wenn man ihn ruft, würde ich es doch gerne ganz genau wissen. Der Ausflug an den Stadtrand, so darf ich Ihnen versichern, diente übrigens ausschließlich der Erbauung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihre putzmuntere Anke Meyer, &lt;br /&gt;
Wien 16, per Elektro-Post&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Liebe putzmuntere Anke,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ohne Kenntnis der näheren Umstände Ihres Erbauungsausflugs möchte ich mich ausschliesslich Mutmassungen hingeben. Wie wir wissen, heissen Mannschaftstransporter und gelegentlich auch Einsatzfahrzeuge der deutschen Polizei in Volkes Munde Grüner Heinrich - nach einer autobiographischen Romanfigur Heinrich Kellers - und Grüne Minna (von jiddisch meanne - peinigen, demütigen). Diese Bezeichnungen haben gewiss mit der ehemals grünen Farbe der Fahrzeuge zu tun. Auch in Österreich hat es grüne Polizeiwägen gegeben und akzidentielle Versuche, diese mit der bundesdeutschen Bezeichnung zu versehen. Im Milieu zirkulieren Begriffe wie Häfenwagen, Linienbus, Grokodü und Frosch. Ein Besuch “beim” Grünen Heinrich ist semantisch unwahrscheinlich, allenfalls könnte ein unfreiwilliger Aufenthalt in der psychiatrischen Abteilung auf der Baumgartner Höhe gemeint sein, welcher wohl eher durch Transport “in einem” Grünen Heinrich vonstatten ginge. Möglicherweise haben Sie Ihren Freund aber schlicht missverstanden und dieser hat als Desitination ihres Baumgartner Höhenausflugs nicht den Grünen Heinrich gemeint, sondern den Binder Heinrich. Universitätsprofessor Primarius Doktor Heinrich Binder ist Vorstand des Neurologischen Zentrums im Sozialmedizinischen-Zentrum-Baumgartner-Höhe-Otto-Wagner-Spital. Ausflüge dorthin, so darf ich Ihnen versichern, dienen ausschließlich der Erbauung. &lt;/strong&gt;     www.comandantina.com dusl@falter.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=8v3pT7HxH98:6t-mMI7ZhEY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?a=8v3pT7HxH98:6t-mMI7ZhEY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ComandantinaDusilova?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ComandantinaDusilova/~4/8v3pT7HxH98" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/07/es_gruent_der_baumgartner_heinrich.php</feedburner:origLink></item></channel></rss>
