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	<title>COMPASS HEADING</title>
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		<title>Aktuelle Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[studivz]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[VZ-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[wer-kennt-wen]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Die durch Google zur Verfügung gestellten Nutzerzahlen ausgewählter Sozialer Netzwerke zeigen im Februar 2011 das seit vielen Monaten gewohnt Bild. Als saisonal (und von der Anzahl der Tage her) eher schwacher Monat, ist die Nutzung im Februar grundsätzlich etwas geringer als im Vergleichsmonat Januar, was die objektive Betrachtung der verschiedenen Netzwerke im Vergleich aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die durch Google zur Verfügung gestellten Nutzerzahlen ausgewählter Sozialer Netzwerke zeigen im Februar 2011 das seit vielen Monaten gewohnt Bild. Als saisonal (und von der Anzahl der Tage her) eher schwacher Monat, ist die Nutzung im Februar grundsätzlich etwas geringer als im Vergleichsmonat Januar, was die objektive Betrachtung der verschiedenen Netzwerke im Vergleich aber nicht schwächt.</p>
<p style="text-align: justify;">Facebook stagniert bei 23 Millionen einzelnen Besuchern &#8211; wobei zu berücksichtigen ist, dass hier auch die Aufrufe von Facebook-Servern durch Module auf klassischen Webseiten mitberechnet werden. Da diese Integration derzeit eigentlich stark zunimmt, ist die Stagnation sogar eher kritisch zu betrachten. Rückschlüsse auf die aktiven Mitgliederzahlen (Facebook selbst gibt in der Mediaplanung aktuell 17,2 Mio. deutsche Profile aus) sind auf Grund der Ausweitung der Inhalte ins öffentliche Internet nur schwer zu ziehen&#8230; In jedem Fall hat Facebook ein Plus von 77% gegenüber dem Vorjahresmonat Februar!</p>
<p style="text-align: justify;">Die größte deutsche Einzelplattform wer-kennt-wen verliert 10% und kommt auf nur noch 4,6 Mio. einzelne Besucher. Das sind genau ein Drittel weniger Nutzer als im Februar 2010.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">studiVZ hat im direkten Jahresvergleich über 50% seiner Nutzer verloren.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Holtzbrinck-Töchter studiVZ, schuelerVZ und meinVZ verlieren durchweg und erreichen gemeinsam nur noch 8 Mio. Nutzer, ein Minus von ebenfalls 10% gegenüber dem Januar 2011 und mittlerweile fast eine Halbierung im Vergleich zum Februar 2010.  Insbesondere der deutsche Pionier studiVZ hat im direkten Jahresvergleich über 50% seiner monatlichen Nutzer verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Leicht zulegen kann im Februar Twitter auf 2,9 Mio. Nutzer &#8211; für den März ist auf Grund der globalen Nachrichtenlage mit einem weiteren deutlichen Plus zu rechnen!</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">XING mit nur noch 2,4 Mio. einzelnen dt. Nutzern im Februar.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Börsenliebling XING hat seine sensationelle Kursstory (von 28 auf 42 Euro in 4 Monaten) von Ende 2010 nicht weiter fortsetzen können und stagniert mit seiner Aktie seit Anfang 2011 bei grob 40 Euro. Da passen auch die aktuellen Nutzerzahlen, die im Februar ein leichtes Minus auf 2,4 Mio. Nutzer in Deutschland ausweisen &#8211; exakt ein Viertel weniger als im Februar 2010 und damit der zweit niedrigste Wert seit 2009. Bei den Gesamtzugriffen (inkl. Ausland) kommt XING im Februar 2011 auf 3,4 Mio. gemessene einzelne Nutzer. XING selbst kommuniziert derzeit AGOF-Werte, die durchschnittlich 4 Mio. Nutzer im vierten Quartal 2010 belegen. Auf Basis der COMPASS HEADING vorliegenden Daten seitens Google ist dies korrekt &#8211; 4,7 Mio. im Oktober, 3,8 Mio. im November und 3,5 Mio. im Dezember 2010 machen durchschnittlich 4 Mio. &#8211; allerdings mit deutlich rückläufiger Tendenz, die sich auch Anfang 2011 nicht deutlich bessert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Faktuelle-nutzerzahlen-sozialer-netzwerke%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Rückkehr des Einzelhandels ins Internet</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/die-ruckkehr-des-stationaren-einzelhandels/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FourSquare]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zunehmende Recherche von Kunden im Internet, die professionelle Platzierung großer Online-Shops und die bundesweiten Web-Kampagnen mächtiger Einzelhandelsketten schienen in den letzten Jahren den Untergang des klassischen Einzelhändlers zu besiegeln. Seit kurzem scheint sich dieser Trend durch die Einführung neuer Techniken und Trends umzukehren und dem stationären Einzelhandel, aber auch Dienstleistern und Gastronomie, eine Renaissance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die zunehmende Recherche von Kunden im Internet, die professionelle Platzierung großer Online-Shops und die bundesweiten Web-Kampagnen mächtiger Einzelhandelsketten schienen in den letzten Jahren den Untergang des klassischen Einzelhändlers zu besiegeln. Seit kurzem scheint sich dieser Trend durch die Einführung neuer Techniken und Trends umzukehren und dem stationären Einzelhandel, aber auch Dienstleistern und Gastronomie, eine Renaissance im Web zu versprechen.</p>
<p>Möglich machen dies im Wesentlichen 3 Funktionalitäten, die sich sogar untereinander ergänzen:</p>
<p>1. Die zunehmende Durchdringung und Marktreife von Bewertungssystemen und -portalen.<br />
2.  Einfache zu nutzende und regional organisierte Werbeplattformen und -systeme.<br />
3. Die zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten und darauf aufbauenden Diensten.</p>
<p><span id="more-1306"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleichs- und Bewertungsportale</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In manchen Branchen sind Vergleichs- und Bewertungsportale wie Verivox, Qype oder kennstdueinen bei der Kaufentscheidung im Web zu stark mitbestimmenden Faktoren geworden. Auch wenn diese Angebote nicht immer so objektiv sind, wie sie scheinen, sind sie doch Basis der zunehmenden Produktrecherchen durch den Endkunden im Web. Gerade für stationäre Händler (als Fachbegriff taucht hier oft &#8220;ROPO&#8221; auf &#8211; &#8220;Research online, Purchase offline&#8221;, also Information im Web und späterer Kauf im Einzelhandel) nimmt diese Art des Empfehlungsmarketings aktuell an Bedeutung stark zu.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Warum Vergleichs- und Bewertungsportale nicht immer objektiv sind: Vergleichsportale leben oft von den Provisionen, die bei Abschluss der verglichenen Produkte seitens des Anbieters gezahlt werden und haben dadurch ggf. ein Interesse, höher provisionierte Produkte zu bevorzugen. Weiterhin tendieren unzufriedene Kunden deutlich häufiger zu einer Bewertungsabgabe als zufriedene, was schnell ein Bild verfälschen kann. Und es besteht die latente Gefahr, dass Unternehmen anonym Bewertungen über sich selbst oder Wettbewerber lancieren.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Anbieter wie Google (dessen Suchmaschine sicher Basis der meisten ROPO-Anfragen ist) reagieren darauf und führen die Informationen eines Anbieters mit dessen im Web verstreuten Bewertungen (unterschiedlicher Portale) automatisiert zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Werbeplattformen und -systeme</strong></p>
<p><a href="http://maps.google.de/maps/place?cid=12824754523483496169&amp;q=zahnarzt+krefeld&amp;hl=de&amp;gl=de"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1320" style="margin: 10px;" title="Showcase Zahnarzt Krefeld" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/02/Showcase-Zahnarzt-Krefeld-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Google Places ist schon vor einiger Zeit ein Dienst gestartet worden, der bei der Suche nach regionalen Angeboten (z.B. durch Angabe einer Stadt und eines Produktes im Suchfeld) stationäre Einzelhändler sehr präsent auflistet &#8211; angereichert um ggf. vorhandene Bewertungsportale. Alle diese Informationen werden voll automatisiert zusammengetragen. Das einzelne Unternehmen hat aber die Möglichkeit, seine individuellen Daten zu ändern und anzureichern.</p>
<p>Facebook ist im vergangenen Jahr mit einem gleichnamigen Dienst (&#8220;Facebook Places&#8221; bzw. &#8220;&#8230; Orte&#8221;) gestartet, der Anfang Februar 2011 um das Feature &#8220;Facebook Deals&#8221;bzw. &#8220;&#8230; Angebote&#8221; erweitert wurde. Im Unterschied zu Google ist das System vollständig auf die mobile Nutzung ausgelegt, d.h. Nutzer mit internetfähigen Mobiltelefonen (was heute praktisch jedem neuen Gerät entspricht) können lokal vor Ort mit stationären Angeboten interagieren. Vorbild ist in einigen Punkten der 2010 oft genannte Geo-Lokalisierungsdienst Foursquare, der sich in Deutschland mit aktuell 100.000 Nutzern nie richtig durchsetzen konnte. Facebook hingegen hat hierzulande 15 Millionen Nutzer und bietet damit eine optimale Basis, mobile Lokalisierung massentauglich zu machen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Beispiel für die Nutzung regionalisierter Dienste sind z.B. Restaurants, die bei einer Suche mit einem mobilen Gerät auf Grund der räumlichen Nähe zum Standort des Nutzers vorgeschlagen werden, direkt Bewertungen und Einschätzungen anderer Nutzer darstellen (idealer Weise sogar solche von dem Nutzer persönlich bekannten Personen, die schon einmal dort waren) und gleichzeitig ein individuelles Angebot oder Highlight präsentieren.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nutzung durch den Einzelhandel, Dienstleister und Gastronomie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Clou bei den oben beschriebenen Diensten ist der relativ einfache Zugang zur Nutzung dieser Dienste durch einzelne (kleine und mittlere) Unternehmen. Natürlich bedarf es einer gewissen Affinität zur Online-Nutzung oder eines entsprechenden Dienstleisters, um sich im Dickicht der beschriebenen Dienste zurecht zu finden &#8211; im Gegensatz zu den bisherigen Anforderungen an eine Online-Kampagne kann heute aber praktisch jeder Einzelhändler mit geringen finanziellem und zeitlichem Aufwand seine Wahrnehmung für das von ihm abgedeckte regionale Gebiet im Internet potenzieren. Bei guter Produkt- und Beratungsqualität wird durch die Bewertungssysteme dabei endlich auch ein echtes Gegengewicht gegen die fast unendlichen Marketingbudgets großer Ketten und Online-Shops geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei konsequenter Nutzung durch den stationären Handel, Dienstleister und Gastronomie werden diese Effekte definitiv zu einer Rückverlagerung des Einkaufsverhaltens zum Anbieter &#8220;um die Ecke&#8221; führen. Qualität und persönliche Betreuung erhalten dann gerade durch das scheinbar anonyme Internet einen ganz neuen Wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die COMPASS HEADING GmbH hat sich als Online-Agentur auf die Nutzung Sozialer Netzwerke und innovativer Internet-Dienste spezialisiert. Neben der Konzeption und Umsetzung von Kampagnen auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder XING gibt es ein breites Angebot von Dienstleistungen im Umfeld neuer Services u.a. bei Google, wo COMPASS HEADING u.a. als &#8220;Certified Partner&#8221; betreut wird. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 02151-3278337 oder per Email unter kontakt@compass-heading.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fdie-ruckkehr-des-stationaren-einzelhandels%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Quo vadis XING ?</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/quo-vadis-xing/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Veröffentlichung von Besucherzahlen auf den deutschen Sozialen Netzwerken für das Jahr 2010 hat die COMPASS HEADING GmbH eine breite Diskussion über das B2B-Netzwerk XING losgetreten. Im Rahmen einer ausführlichen Jahres-Analyse war die Plattform eher nur am Rande behandelt worden, Branchenmedien griffen die einzelnen Monatswerte aber dankbar auf und interpretieren daraus die aktuelle Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der Veröffentlichung von Besucherzahlen auf den deutschen Sozialen Netzwerken für das Jahr 2010 hat die COMPASS HEADING GmbH eine breite Diskussion über das B2B-Netzwerk XING losgetreten. Im Rahmen einer ausführlichen Jahres-Analyse war die Plattform eher nur am Rande behandelt worden, Branchenmedien griffen die einzelnen Monatswerte aber dankbar auf und interpretieren daraus die aktuelle Situation von XING.</p>
<p style="text-align: justify;">Kern der Analyse sind Zugriffe auf die Webseiten der größten deutschen Netzwerke wie Facebook, studiVZ und eben XING, die zwar nicht die Zahl der angelegten oder aktiven Profile wiedergeben, gleichwohl aber ein deutlicher Gradmesser für die Beliebtheit und Entwicklung eines Portals sind. Basis sind Daten des Suchmaschinen-Giganten Google, denen man nicht vertrauen muss &#8211; auf Grund der weltweit einzigartigen Positionierung und technischen Aufstellung des Unternehmens sollte man solche Zahlen aber zumindest aufmerksam betrachten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1292"></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Was würde passieren, wenn Facebook sich linkedIn einverleibt oder einen eigenen Business-Dienst für seine 600 Millionen Mitglieder integriert?</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Für XING ergibt sich von Januar 2010 auf Dezember 2010 ein Rückgang der eindeutigen Besucher („unique visitors“) von 25% (von 3,2 auf 2,4 Millionen Besucher). Nach diversen Meldungen offensichtlich für XING Grund genug am 14. Januar 2011 eine Klarstellung mit folgendem Inhalt zu verbreiten&#8230;</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><em>XING hat in allen      Quartalen 2010 ein starkes Mitgliederwachstum verzeichnet. Im vierten      Quartal haben wir sogar mehr Mitglieder gewonnen als jeweils in den drei      Vorquartalen. Wir sind auf Wachstumskurs und freuen uns über diese      Entwicklung.</em></li>
<li><em>Die Nutzung eines      Business-Netzwerks ist im Weihnachts- und Urlaubsmonat Dezember naturgemäß      geringer als in anderen Monaten. Da aktuell Zahlen aus Dezember mit Zahlen      aus Januar 2010 verglichen werden, ergibt sich zwangsläufig ein verzerrtes      Bild. Das wäre in etwa so als würde man bei einem Vergleich des Traffics      von Dezember zu Januar einen extremen Nutzer-Zuwachs unterstellen. Üblich      sind aus diesem Grund Vergleiche mit dem jeweiligen Vorjahresmonat.</em></li>
<li><em>XING ist das mit      Abstand aktivste und meistgenutzte Business-Netzwerk. </em><em>Quelle: <a href="http://blog.xing.com/2011/01/klarstellung-zu-aktuell-kursierenden-zahlen-zu-xing/trackback/">XING AG</a></em></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Wirklich erhellend sind diese Angaben nicht, was bei einem börsennotierten Unternehmen aber abseits offizieller Veröffentlichungen auch kaum zu verlangen sein dürfte. Ein starke Neumitgliedergewinnung (wie in Punkt 1 vermerkt) gibt allerdings nicht automatisch eine Tendenz für die Nutzung des Netzwerkes wieder, theoretisch ist also auch ein Rückgang der Gesamtzahl der Mitglieder denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorwurf, ein Vergleich von Werten zwischen Januar und Dezember verzerre das Bild, ist nachvollziehbar. Allerdings sieht auch der direkte Vorjahresvergleich für den Monat Dezember nicht wesentlich besser aus. Laut Google stehen 2,9 Millionen Besucher im Dezember 2009 2,4 Millionen Besuchern in 2010 entgegen – immer noch ein Rückgang von 17%!</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">XING muss sich in seinem Heimatmarkt in keinster Weise verstecken und ist sicherlich Best-Practise für andere große Plattformen</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Feststellung, dass XING das mit Abstand aktivste und meistgenutzte Business-Netzwerk (wir würden als Region allerdings z.B. den deutschen oder deutschsprachigen Markt definieren) ist, kann man dabei nur unterstreichen – XING muss sich in seinem Heimatmarkt in keinster Weise verstecken und ist sicherlich Best-Practise für andere große Plattformen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein tiefer gehender Blick in die nachgelagerten Kennzahlen aus dem Hause Google untermauert allerdings die bestehenden Annahmen:</p>
<p style="text-align: justify;">Im Monatsvergleich Dezember 2009 zu 2010 verliert XING bei den Seitenabrufen in Deutschland laut Google 42% (von 330 auf 190 Millionen Seitenabrufe). Das ist hart, spiegelt dieser Wert doch die Gesamtaktivität und damit die Attraktivität einer Webseite wieder. Auch der Durchschnitt der Besuche pro Monat geht in diesem Zeitraum von 14 auf 11 zurück. Nur die durchschnittliche Besuchszeit bleibt relativ konstant bei 9,5 Minuten und liegt damit deutlich über den Werten für den Wettbewerber linkedIn in Deutschland und für die restliche Welt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">XING verliert laut Google innerhalb eines Jahres 42% seiner Seitenabrufe &#8211; das ist hart!</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Überhaupt kann sich XING gegenüber linkedIn in Deutschland extrem gut behaupten. Andere ernst zu nehmende B2B-Portale gibt es neben einigen Nischen-Anbieter sowieso gar nicht. Für 2010 scheint es darüber hinaus, dass linkedIn die Bearbeitung des hiesigen Marktes aufgegeben hat. Noch nie hatten die Amerikaner hierzulande 100.000 Besucher, während es weltweit aktuell immerhin 34 Millionen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund dürfte aus Sicht von XING die deutlich transparentere Möglichkeit bei der Vernetzung von Mitgliedern untereinander und natürlich die Marktmacht des First-Mover in einem geschlossenen nationalen Markt sein. Während eine ähnliche Situation zwischen studiVz und Facebook in den vergangenen Monaten eindeutig für den amerikanischen Herausforderer entschieden wurde, kommt linkedIn nicht von der Stelle.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Auslandsaktivitäten von XING werden deutlich reduziert und es gibt keine weitere Expansion.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Andererseits werden die Auslandsaktivitäten von XING (u.a. nach einer großen Akquisition 2008 in der Türkei und in Spanien) deutlich reduziert und es gibt keine weitere Expansion. Das Büro in der Türkei wird aktuell geschlossen, die Mannschaft in Spanien stark reduziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Heimatmarkt lässt XING dazu in den vergangenen Monaten genau das vermissen, was Facebook international – und nun auch auf dem deutschen Markt – stark macht: eine unbändige innovative Dynamik in der Entwicklung des Portals, die Bestandsnutzer ebenso bindet wie neue und wechselwillige Nutzer motiviert.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch lässt sich diese Stagnation nur aus den Daten von Google ableiten und ist für das B2B-Netzwerk börsentechnisch kein Problem. Gerade in den vergangenen Tagen legte die Aktie eine wahre Ralley hin und kletterte von 35 Euro Richtung 43 Euro, ein Plus von 20% und eine Gesamtkapitalisierung von über 200 Millionen Euro. Da sind rückläufige Werte &#8211; egal woher und warum &#8211; das letzte was die Verantwortlichen bei XING sehen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Akquisition der Veranstaltungsplattform Amiando Mitte Dezember 2010 versucht XING weiterhin die eigene Wertschöpfungskette auszuweiten. Sicherlich ein kluger Schachzug, der aber nicht darüber hinweg täuschen darf, dass der durchschnittliche Nutzer neben harten Dienstleistungen gerne auch innovative Dienste in Anspruch nehmen will. Die Einführung offener Entwicklerschnittstellen vor längerer Zeit oder das Facelift der Benutzeroberfläche brachte jedenfalls keinen herausragenden Vorteil für die Plattform und deren Mitglieder.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Fehlender Wettbewerb und hohe Profitabilität führen in großen Organisationen oft zu Verlust von Dynamik und Flexibilität.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wohin die Reise geht, bestimmt XING daher wohl weitestgehend selbst. Fehlender Wettbewerb und hohe Profitabilität führen in großen Organisationen oft zu Verlust von Dynamik und Flexibilität. In der Online-Branche kann das sehr schnell kritisch werden – nämlich dann, wenn junge, dynamische Anbieter mit deutlich besseren Produkten auftauchen oder Anbieter aus anderen Bereichen plötzlich mit neuer Technologie in den scheinbar sicheren Markt eindringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher unwahrscheinlich – aber was würde passieren, wenn Facebook sich linkedIn einverleibt oder einen eigenen Business-Dienst für seine 600 Millionen Mitglieder integriert? Schon heute diskutieren einige Nutzer ob das eher privat ausgelegte Netzwerk von Facebook nicht doch auch für aktive geschäftliche Vernetzung ein sinnvoller Ort sei. XING dagegen wird oft nur noch als – sehr gut gepflegtes – Adressbuch gesehen, in dem die Interaktion aber immer mehr in den Hintergrund tritt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weitere Berichte zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2011/01/12/xing-verliert-25-prozent-seiner-nutzer-2011-wird-das-jahr-von-facebook/">http://www.media-treff.de/index.php/2011/01/12/xing-verliert-25-prozent-seiner-nutzer-2011-wird-das-jahr-von-facebook/<br />
</a><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/01/14/xing-17-prozent-weniger-nutzer-im-innerhalb-eines-jahres/">http://www.basicthinking.de/blog/2011/01/14/xing-17-prozent-weniger-nutzer-im-innerhalb-eines-jahres/<br />
</a><a href="http://www.ferner-alsdorf.de/2011/01/xing-verliert-benutzer/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/">http://www.ferner-alsdorf.de/2011/01/xing-verliert-benutzer/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/<br />
<span style="color: #000000; -webkit-text-decorations-in-effect: none;"> </span></a><a href="http://bungartbessler.com/blog/werbemoeglichkeiten-auf-social-media-portalen/#more-1233">http://bungartbessler.com/blog/werbemoeglichkeiten-auf-social-media-portalen/#more-1233<br />
</a><a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_xing_verliert_angeblich_ein_viertel_seiner_nutzer_story-39001020-41545112-1.htm">http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_xing_verliert_angeblich_ein_viertel_seiner_nutzer_story-39001020-41545112-1.htm</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fquo-vadis-xing%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2010 hat nur einen Gewinner: Facebook</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/2010-hat-nur-einen-gewinner-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[wer-kennt-wen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vollständige Analyse der Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke für das Jahr 2010 bringt genau einen Gewinner hervor: den globalen Marktführer Facebook aus dem amerikanischen Palo Alto. Alle anderen untersuchten Netzwerke haben 2010 Nutzer verloren oder bestenfalls &#8211; wie am Beispiel Twitter zu sehen &#8211; ihr Niveau gehalten. Hier gibt es nun die Analyse des Jahres 2010 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die vollständige Analyse der Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke für das Jahr 2010 bringt genau einen Gewinner hervor: den globalen Marktführer Facebook aus dem amerikanischen Palo Alto. Alle anderen untersuchten Netzwerke haben 2010 Nutzer verloren oder bestenfalls &#8211; wie am Beispiel Twitter zu sehen &#8211; ihr Niveau gehalten. Hier gibt es nun die Analyse des Jahres 2010 auf einen Blick&#8230;<br />
<span id="more-1255"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Entwicklung Gesamtmarkt</em></p>
<p><a href="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/01/Statistik-Soziale-Netzwerke-2010-110111.pdf"><img class="alignright size-full wp-image-1278" style="margin: 10px;" title="Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke 2010" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/01/Nutzerzahlen-Sozialer-Netzwerke-Dezember-aktuell.jpg" alt="" width="228" height="282" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Markt der größten Sozialen Netzwerke in Deutschland bietet scheinbar eine Stagnation der gemeinsamen Nutzerzahlen. Mit 50 Millionen einzelnen aktiven Nutzern in den betrachteten Netzwerken blieb diese Zahlim Vergleich Januar zu Dezember 2010 praktisch konstant. Zwar gab es mit knapp 53 Millionen Nutzern im Oktober 2010 ein Hoch, dies ist aber eher saisonalen Entwicklungen geschuldet. Zu berücksichtigen ist aber vor allem  die Wanderung von Nutzern von den nationalen Plattformen wie studiVZ oder Wer-kennt-Wen zum Wachstumsgiganten Facebook. Das Wachstum an dieser Stelle geht also im Wesentlichen zu Lasten Dritter und sorgt in 2010 damit für eine deutliche Umverteilung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Facebook</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2010 griffen 23 Millionen einzeln zuzuordnende Nutzer (&#8220;unique Visitors&#8221;) aus Deutschland auf<strong> Facebook </strong>zu.<strong> </strong>Diese Zahl ist allerdings nicht mit der Anzahl der aktiven Profile gleichzusetzen, da hier z.B. auch lesende Zugriffe von Nutzern ohne eigenes Profil o.ä. gezählt werden. Im Vergleich zu den restlichen Plattformen ist dieser Wert aber einer der objektivsten, der derzeit zu erheben ist. Gegenüber dem Januar 2010 ist dies ein Plus von 77% (+10 Mio.) und erfüllt die Erwartungen vom Anfang des Jahres an das rasante Wachstum. Weltweit konnte die Plattform im gleichen Zeitraum von 490 auf 590 Millionen Nutzern wachsen, ein Gewinn von immerhin 20%. Die Aktivität in Deutschland (gemessen an den Seitenabrufen) konnte sogar um das dreifache gesteigert werden (im Dezember gab es auf den Servern von Facebook gigantische 18 Milliarden Seitenaufrufe!). Auch die Anzahl der durchschnittlichen Besuche pro Nutzer legte von  28 im Januar auf 36 (weltweit 41) im Dezember zu und erreicht damit den höchsten Wert aller beobachteten Netzwerke. Ohne weiter ins Detail gehen zu müssen, ist offensichtlich, dass Facebook in Deutschland ein sensationelles Jahr hinter sich hat und mit bester Ausgangslage in das Jahr 2011 startet. Die Prognose ist für die Wettbewerber ernüchternd: Weiteres Wachstum auf Kosten rein nationaler Plattformen wie studiVZ oder wer-kennt-Wen, Intensivierung der durchschnittlichen Aktivität pro Nutzer und die Erreichung der Marke von 30 Millionen Nutzern in den kommenden 12 Monaten. Mit der Ausweitung von Diensten und Angeboten, einer zunehmenden Berücksichtigung von Datenschutzbelangen und wachsender Fokussierung werbetreibender Unternehmen steht dem global mit 50 Milliarden Dollar bewerteten Unternehmen in Deutschland ein spannendes Jahr bevor. Für jeden, der Facebook noch nicht genau kennt, lohnt sich daher ein schneller Einstieg um die dynamische Entwicklung verstehen und beobachten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>wer-kennt-wen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Größter Einzel-Konkurrent für Facebook ist von den reinen Nutzerzahlen die Plattform <strong>w</strong><strong>er-kennt-wen</strong>. Mit einem Verlust von 24% (von 6,7 Millionen Nutzer Anfang 2010 auf 5,1 Millionen Nutzer im Dezember) liegt die relative Abwanderung (im Wesentlichen vermutlich auch zu Facebook) vergleichbar zum Rest der Branche. Technisch und durchaus auch optisch hat das Netzwerk der ständigen Weiterentwicklung von Facebook wenig entgegen zu setzen. Hier wird bestenfalls noch eine ordentliche Bestandspflege unterhalten (die Zahl der Seitenabrufe sank während des Jahres nur um 15%) und mit durchschnittlich 31 Zugriffen pro Nutzer und Monat belegt Wer-kennt-Wen den 2. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>studiVZ, schuelerVZ. meinVZ</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der deutsche Platzhirsch hieß einstmals VZ und umfasst die aus dem einstigen Wunderkind<strong> studiVZ </strong>entstanden Ableger<strong> schuelerVZ </strong>und <strong>meinVZ</strong>. Als mehr oder weniger deutlich zu erkennender Klon von Facebook war das Netzwerk Anfang 2007 mit großen Erwartungen noch für einen sehr hohen zweistelligen Millionenwert an die Verlegergruppe Holtzbrinck gegangen. Seit dem kämpfen die drei Plattformen um Dynamik, Geschäftsmodell und vor allem Nutzer, die in 2010 um 32% von 14,4 Millionen auf 9,8 Millionen sanken (und damit erstmals unter 10 Millionen liegen!). Die Einzelwerte sind vor allem für studiVZ alarmierend, das (u.a. durch den Studienabschluss per Definition zeitlich begrenzten Lebenszyklus der Nutzer) in 2010 42% der Nutzer verlor und nun nur noch 2,9 Millionen Studenten erreicht. Da diese Zielgruppe den Kern von Facebook bildet, ist hier der Wechsel am stärksten spürbar. Aber auch schuelerVZ verlor 38% seiner Nutzer (nun noch 3,5 Mio.). Nur das Sammelbecken meinVZ schafft es, mit 11% Verlust in 2010  und aktuell 3,4 Millionen Nutzern einigermaßen stabil zu bleiben. Schaut man sich die Entwicklung innerhalb des Jahres an, so ist aber auch hier eine zukünftig stärkere Errosion zu erwarten. Bei der Aktivität zeigen sich die Nutzer (hinsichtlich der Seitenabrufe pro Monat) im VZ-Netzwerk nur halb so interessiert wie bei Facebook: 430 Seiten im Schnitt der drei Portale stehen gegen 780 Seiten bei Facebook. Das sich der durchschnittliche Nutzer bei studiVZ im Monat nur noch 21 mal anmeldet (und damit etwa ein Drittel weniger als bei Facebook) spricht ebenfalls für sich!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>stayfriends</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum weiter bemerkenswert ist in dem Zusammenhang die Entwicklung bei <strong>stayfriends</strong> (im engeren Sinne kein echtes Soziales Netzwerk!) von 5,6 auf 3,8 Millionen Nutzer (-32%) sowie Dauer-Verlierer <strong>MySpace</strong>, der nur noch auf 2,1 Millionen deutsche Nutzer (weltweit 37 Millionen) kommt. Ein Trauerspiel, hatte der Weltmarktführer doch im Juni 2009 in Deutschland 5,5 Millionen und weltweit sogar 120 Millionen Nutzer. Für Facebook sicherlich eine deutliche Warnung, wie schnell man bei fehlender Anpassung und Dynamik vom Olymp auch wieder herabsteigen kann&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Twitter</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Micro-Blogging-Dienst <strong>Twitter</strong> schafft es 2010 immerhin seine Nutzerzahl von 2,9 Millionen (weltweit mit leichtem Plus von knapp 10% auf 89 Millionen) zu halten, was im Wesentlichen auch daran liegt, dass er einen ganz anderen Fokus setzt als herkömmliche Soziale Netzwerke. Eine wirkliche Weiterentwicklung (die schon Anfang 2010 als Erwartungshaltung im Raum stand) ist bislang nicht zu erkennen, so dass für 2011 eher nüchterne Aussichten bestehen. Ist Twitter aufgrund fehlender Dynamik und Strategie damit möglicherweise bald das nächste Übernahmeziel von Google?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>XING und linkedIN</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Business-Bereich verteidigt <strong>XING</strong> immerhin seinen nationalen Markt gegenüber dem globalen Marktführer <strong>linkedIn</strong>. XING verliert 25% seiner Nutzer (was praktisch kaum durch Weggang zu anderen Plattformen zu erklären ist, sondern vielmehr einer leicht sinkenden Begeisterung für die Nutzbarkeit und Weiterentwicklung von B2B-Netzwerken zeigt) und erreicht noch 2,4 Millionen Menschen. Alle bislang gesehenen Neuentwicklungen (z.B. Anwendungsschnittstellen oder Suchfunktionalitäten), Facelifts und Werbekampagnen brachten in 2010 keinen großen Erfolg. Da muss in 2011 eine Menge passieren, um weiteres Wachstum zu generieren &#8211; den Aktienkurs scheint das aber bislang immerhin nicht zu tangieren, die finanziellen Kennzahlen von XING scheinen zu stimmen. linkedIn zeigt global allerdings ähnliche Tendenzen und schrumpft von 42 auf 34 Millionen Nutzer (-20%). Bei den Seitenabrufen hat XING mit knapp 100 Seiten pro Nutzer und Monat einen deutlichen Vorsprung vor linkedIn (22 Abrufe in Deutschland, 56 weltweit), was für die bessere Oberfläche und geschäftliche Einsetzbarkeit spricht. Dass linkedIn in Deutschland weiterhin weniger als 100.000 Nutzer hat zeigt, dass das Portal hierzulande lediglich von international tätigen Nutzern frequentiert wird. Alle anderen finden sich auf XING.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Fazit</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">2011 wird das Jahr von Facebook &#8211; soviel ist klar. Selbst wenn das Unternehmen &#8211; gegen die meisten Erwartungen – bei den Nutzerzahlen stagnieren sollte, besitzt es aktuell eine Eigendynamik, die unglaublich spannende neue Dienste verspricht. Die aktuell erstmals durchdringenden Geschäftszahlen versprechen auch noch eine Menge Potential, so dass die Entwicklung im kommenden Jahr von hohen Erwartungen getragen werden wird.  Erst gegen Ende 2011 oder Anfang 2012 wird es für Facebook und seinen Gründer Mark Zuckerberg zur Entscheidung kommen &#8211; dann muss das Netzwerk beweisen, dass es als &#8220;Globale Killer-Applikation&#8221; in der Lage ist, das Internet so zu revolutionieren, wie es Microsoft mit Windows und Office auf den PC´s oder Google mit seiner Suchmaschine und intelligenter Werbung getan hat.</p>
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		<title>Nutzerzahlen Social Web: Stagnation und Rückschritt</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Der November 2010 zeichnet bei den Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke ein wenig dynamisches Bild. Seit Februar des Jahres besuchten noch nie weniger Menschen die grossen Plattformen wie in diesem Monat. Grund ist ein saisonabhängiges Verhalten, das auch schon im November 2009 für scheinbare Stagnation im Markt sorgte. Vergleicht man die einzelnen Werte, so zeigen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der November 2010 zeichnet bei den Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke ein wenig dynamisches Bild. Seit Februar des Jahres besuchten noch nie weniger Menschen die grossen Plattformen wie in diesem Monat. Grund ist ein saisonabhängiges Verhalten, das auch schon im November 2009 für scheinbare Stagnation im Markt sorgte. Vergleicht man die einzelnen Werte, so zeigen sich allerdings klare Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1243" style="margin: 10px;" title="Entwicklung Facebook und VZ November 2010" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/Entwicklung-Facebook-und-VZ-November-2010-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Facebook bleibt gegenüber dem Vormonat bei unverändert 21 Mio. einzelnen Besuchern, alle (!) anderen beobachteten Plattformen verlieren dagegen zum Teil deutlich: wer-kennt-wen erreicht 5,1 Mio. Nutzer (-0,6 Mio.), stayfriends.de 4,2 Mio (-0,4), XING 2,6 Mio. (-0,6), Twitter 2,9 Mio (-0,2) und selbst LinkedIn verliert von 0,9 auf 0,8 Mio Nutzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Stark bröckelt es auch beim Steinbruch der VZ-Netzwerke. Nur noch 10,1 Mio. Nutzer werden erreicht (-1,3 Mio, d.h. 11% relativer Verlust) und damit so wenig wie noch nie in den letzten 2 Jahren. StudiVZ landet erstmals unter 3 Mio. Nutzern (2,8), SchuelerVZ erreicht nur noch 3,8 Mio (-0,4) und selbst MeinVZ erreicht nur noch 3,5 Mio. Nutzer.</p>
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		<title>COMPASS HEADING überprüft Online-Anbieter</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compass Heading Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web Radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine unkontrollierte Ausweitung des Online-Vertriebs ihrer Produkte zu vermeiden, hat die Artebene GmbH, ein Anbieter designorientierter, hochwertiger Papier- und Geschenkartikel die COMPASS HEADING GmbH damit beauftragt, die Online-Präsenz der Marke zu überprüfen.
„Wir wollen diejenigen Artebene-Händler, die mit uns eine Online-Vertriebsvereinbarung geschlossen haben, in ihrem Mehrkanalvertrieb unterstützen“, erläutert Rüdiger Kress den Hintergrund des Projektes. „Andererseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/Produkte-Artebene.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1237" title="Produkte Artebene" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/Produkte-Artebene-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a>Um eine unkontrollierte Ausweitung des Online-Vertriebs ihrer Produkte zu vermeiden, hat die Artebene GmbH, ein Anbieter designorientierter, hochwertiger Papier- und Geschenkartikel die COMPASS HEADING GmbH damit beauftragt, die Online-Präsenz der Marke zu überprüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen diejenigen Artebene-Händler, die mit uns eine Online-Vertriebsvereinbarung geschlossen haben, in ihrem Mehrkanalvertrieb unterstützen“, erläutert Rüdiger Kress den Hintergrund des Projektes. „Andererseits möchten wir unsere Artikel nicht auf Plattformen finden, die kein Fachhandelsniveau haben und erst recht nicht, wenn sie durch die Preisstellung das Geschäft unserer Partner im stationären Handel beeinflussen – das kann nicht im Sinne der Markenführung sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die COMPASS HEADING GmbH hat mit ihren Analyse-Tools das gesamte deutschsprachige Internet nach Präsenzen der Marke Artebene durchsucht. Über 800 Quellen wurden dabei ermittelt und dokumentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es geht uns vor allen Dingen darum, das wachsende Online-Geschäft unserer Fachhändler in Bahnen zu lenken und zu unterstützen, zum Beispiel durch Bildmaterial. Gegen einzelne Einträge werden wir aber auch gezielt vorgehen“, so Dirk Röttger, Operations Manager der Artebene-Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer zweiten Phase soll die Analyse-Software das Netz nach unerlaubter Verwendung der Artebene-Dessins durchsuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quellen: http://www.pbs-business.de, http://www.artebene.com</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen zu den verschiedenen Einsatzgebieten des SOCIAL WEB RADAR sind per Email unter kontakt@compass-heading.de oder telefonisch unter +49 (0) 21 51 &#8212; 32 78 337 erhältlich. </strong></p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fartebene-lasst-webprasenz-uberprufen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke Oktober 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 20:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zugriffszahlen auf deutsche Soziale Netzwerke im Oktober sprechen eine deutliche Sprache und bringen nur wenig neue Trends: Facebook legt gegenüber dem Vormonat wieder einmal um mehr als 10% zu und erreicht 21 Millionen einzelne Nutzer in Deutschland, gefolgt von wer-kennt-wen mit 5,7 Mio. Nutzern (+0,1 Mio.), stayfriends mit 4,6 Mio (-0,6 Mio. !), SchuelerVZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zugriffszahlen auf deutsche Soziale Netzwerke im Oktober sprechen eine deutliche Sprache und bringen nur wenig neue Trends: <strong>Facebook</strong> legt gegenüber dem Vormonat wieder einmal um mehr als 10% zu und erreicht 21 Millionen einzelne Nutzer in Deutschland, gefolgt von <strong>wer-kennt-wen</strong> mit 5,7 Mio. Nutzern (+0,1 Mio.), <strong>stayfriend</strong>s mit 4,6 Mio (-0,6 Mio. !), <strong>SchuelerVZ</strong> mit 4,2 Mio. (+/- 0), <strong>MeinVZ</strong> mit 3,8 Mio. (+/- 0) sowie <strong>StudiVZ</strong> mit 3,4 Mio. (-0,4 Mio.). Insgesamt erreicht die von Holtzbrinck kontrollierte VZ-Gruppe damit nur noch 11,4 Mio. Nutzer bundesweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LinkedIn</strong> legt lokal um 0,1 Mio. Nutzer auf 0,9 Mio. zu (weltweit 42 Mio.), Platzhirsch <strong>XING</strong> schafft ebenfalls ein Plus von 0,1 Mio. auf 3,2 Mio. Nutzer.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist, dass die VZ-Netzwerke trotz des rasanten Anstiegs von Facebook immer noch relativ stabil sind &#8211; lange wird das aber sicher nicht mehr gut gehen. Dynamik und Innovationskraft liegen klar bei Facebook, das auf dem Weg ist, 1 Milliarde Menschen zu binden! Schon bald wird wohl Facebook von mehr Menschen genutzt als ein Emailsystem&#8230; (Geschäftsführer COMPASS HEADING GmbH, Michael Radomski)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Details folgen im Rahmen einer umfangreichen Analyse in den kommenden Tagen.</p>
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		<title>Markenbeobachtung im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 13:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Web Radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen kennt das Problem: in dem sich sehr schnell verändernden Internet ist es schwer, den Überblick zu behalten, wer was wo über einen sagt.
Dabei ist genau das die Kunst der erfolgreichen Marken- und Unternehmensführung: Meinungen und Kommentare von Kunden, „Fans“ und „Followern“ zeitnah zu entdecken und auf diese zu reagieren.
COMPASS HEADING bietet Ihnen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jedes Unternehmen kennt das Problem: in dem sich sehr schnell verändernden Internet ist es schwer, den Überblick zu behalten, wer was wo über einen sagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist genau das die Kunst der erfolgreichen Marken- und Unternehmensführung: Meinungen und Kommentare von Kunden, „Fans“ und „Followern“ zeitnah zu entdecken und auf diese zu reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">COMPASS HEADING bietet Ihnen mit dem Produkt SOCIAL WEB RADAR dazu eine professionelle Lösung. Wir übernehmen für unsere Kunden die gezielte Ermittlung, Strukturierung, Dokumentation und Analyse aller Informationen und Meinungen, die im Internet verbreitet werden. Sowohl die Analyse der Quellen als auch der Report der Ergebnisse werden zeitnah erstellt und geben Ihnen somit einen aktuellen Überblick über das, was über Ihr Unternehmen, ihre Marke, Ihr Produkt oder allgemeiner gesagt Ihren Themenkomplex verbreitet wird!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Berichterstattung wird individuell angepasst, als Basis dienen tägliche Reports, die eine schnelle und aktuelle Übersicht über relevante Ereignisse bieten. Zudem wird über einen vereinbarten Zeitraum hinweg, zum Beispiel wöchentlich, eine Zusammenfassung sämtlicher Nennungen und Quellen erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem dritten und letzten Schritt wird eine quantitative Auswertung, die auch als Management Summary dient erstellt. Zu dieser Auswertung wird auch eine Herkunftsanalyse und Analyse der Tonalität der Nennungen geliefert. Diese wird automatisiert erstellt und manuell ergänzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Optional bieten wir die Möglichkeit über RSS Feed unmittelbar über aktuellsten Entwicklungen zum gewünschten Unternehmen, Marke oder Thema informiert zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Ergänzung dieser Leistungen bietet das separate Produkt TRADEMARK RADAR darüber hinaus die Suche nach Urheberrechtsverletzungen bei Produktbildern und Marken im gesamten Internet. Damit wird es möglich, Plagiate oder simple Kopien von geschützten Vorlagen zu finden und zur weiteren Bearbeitung zu dokumentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine persönliche Beratung, Fragen oder weitere Informationen erhalten Sie bei der COMPASS HEADING unter 02151 – 3278337.</p>
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		<title>XING stärkt Unternehmensprofile</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmensprofil]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das B2B-Netzwerk XING stärkt zunehmend den Auftritt von Unternehmen auf seiner Plattform. Lange Zeit gab es ausschliesslich persönliche Profile, hinter denen zwingend natürliche Personen stehen mussten. XING achtet auf diesen Punkt sehr und entfernt offensichtlichen Missbrauch konsequent.
Relativ neu sind Unternehmensprofile, die grundsätzlich für jede Firmierung automatisch angelegt werden, die ein persönliches Profil als Arbeitgeber angibt. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/media/companies_v1_l.swf" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1191" title="Video XING Unternehmensprofile" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/10/Video-XING-Unternehmensprofile-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das B2B-Netzwerk XING stärkt zunehmend den Auftritt von Unternehmen auf seiner Plattform. Lange Zeit gab es ausschliesslich persönliche Profile, hinter denen zwingend natürliche Personen stehen mussten. XING achtet auf diesen Punkt sehr und entfernt offensichtlichen Missbrauch konsequent.</p>
<p style="text-align: justify;">Relativ neu sind Unternehmensprofile, die grundsätzlich für jede Firmierung automatisch angelegt werden, die ein persönliches Profil als Arbeitgeber angibt. Alle persönlichen Profile, die einen identischen Unternehmensnamen verwenden, werden unter diesem Unternehmensprofil zusammengefasst und angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bietet XING zwei kostenpflichtige Arten von Unternehmensprofilen, bei denen eine individuelle Darstellung (Profil Standard) und eine Newsletter- und Abonnenten-Funktion (Profil Premium) angeboten werden. Damit besteht erstmals die Möglichkeit (über die Funktionalität von Gruppen hinaus), als Unternehmen Kontakt zu persönlichen Profilen aufzubauen. Das Angebot eignet sich daher ideal für Anbieter, deren Mitarbeiter XING zur Kontaktanbahnung oder Akquise nutzen oder die die hoche Qualität der Plattform zum Reichweitenausbau verwenden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine ausführliche Präsentation und Informationen zur Umsetzung gibt es bei COMPASS HEADING GmbH unter kontakt@compass-heading.de oder telefonisch unter +49 (0) 21 51 &#8211; 32 78 337.</strong></p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fxing-starkt-unternehmensprofile%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook gewinnt gegen den globalen Trend</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 16:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewinnung neuer Nutzer läuft bei Facebook weiterhin auf Hochtouren. Nach einem Plus von 2 Millionen einzelnen Usern im Vormonat erreicht die amerikanische Plattform in Deutschland nun 19 Millionen Menschen und wird damit ganz sicher noch in diesem Jahr als erster Marktteilnehmer die 20 Millionen Marke erreichen.  Erstmals in den letzten 12 Monaten geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gewinnung neuer Nutzer läuft bei Facebook weiterhin auf Hochtouren. Nach einem Plus von 2 Millionen einzelnen Usern im Vormonat erreicht die amerikanische Plattform in Deutschland nun 19 Millionen Menschen und wird damit ganz sicher noch in diesem Jahr als erster Marktteilnehmer die 20 Millionen Marke erreichen.  Erstmals in den letzten 12 Monaten geht es für den globalen Trendsetter aber bei den Gesamtzahlen abwärts. Nach  550 Millionen Nutzern im August werden im September nur noch 540 Millionen Nutzer erreicht. Erste (weltweite) Sättigungstendenzen oder nur ein Luftholen? Das Jahresende wird es zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die (lokalen) Wettbewerber sieht der deutsche Markt ebenfalls ernüchternd aus. Die VZ-Netzwerke verlieren nach zwischenzeitlich gestoppter Schrumpfkur erstmals wieder grob 5% Reichweite und kommen nur noch auf 12,1 Millionen Nutzer. Am deutlichsten verliert SchuelerVZ (-0,5 Mio. Nutzer) und liegt damit erstmals auf dem Niveau von MeinVZ, das stagniert (StudiVZ 3,9 Mio. Nutzer, SchuelerVZ 4,1 Mio. Nutzer, MeinVZ 4,1 Mio. Nutzer).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer-kennt-Wen  gewinnt 0,1 Mio. Nutzer gegenüber dem Vormonat und erreicht immerhin beachtliche 5,6 Mio. Nutzer. Erfahrungsgemäß sind dies aber eher saisonale Schwankungen als ein echter Trend.</p>
<p style="text-align: justify;">XING schafft es erstmals seit dem ersten Quartal 2010 wieder die 3 Millionen Marke zu brechen und erreicht 3,2 Millionen Nutzer. B2B-Weltmarktführer LinkedIn erreicht dagegen lokal nur 840.000 Nutzer, global dagegen aber etwa 10% Zuwachs (41 Millionen Nutzer).</p>
<p style="text-align: justify;">Twitter verliert 200.000 Nutzer (2,9 Mio.) und Geolokalisierungs-Anbieter foursquare muss auf niedrigstem Niveau 10% abgeben (110.000 Nutzer in Deutschland) während es weltweit von 3,4 auf 3,8 Mio. Nutzer weitergeht.</p>
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