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	<title>rilinger.com / de</title>
	
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	<description>Einige Gedanken</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Jun 2011 02:14:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schaffe dir dein eigenes Denk-Universum</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2011/06/06/schaffe-dir-dein-eigenes-denk-universum/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 02:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkuniversum]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Es gibt so viel zu schreiben.</p> <p>Informationen liegen in meinem Kopf, bereit sie der Welt mitzuteilen. Es ist wie eine Fülle an Weisheiten, verschiedenste Entwicklungsstufen von Gedanken.</p> <p>Es ist wie die Antwort auf die Fragen, die alle haben. Wir alle sind doch auf der Suche, nach dem was Wichtig ist.</p> <p>Ich lese verschiedene Bücher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moh/5778812272/" title="Staatstheater Darmstadt by monkeyofhope, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5187/5778812272_f5157889dc_m.jpg" width="240" height="240" alt="Staatstheater Darmstadt"/></a></p>
<p>Es gibt so viel zu schreiben.</p>
<p>Informationen liegen in meinem Kopf,<br />
bereit sie der Welt mitzuteilen.<br />
Es ist wie eine Fülle an Weisheiten,<br />
verschiedenste Entwicklungsstufen von Gedanken.</p>
<p>Es ist wie die Antwort auf die Fragen,<br />
die alle haben.<br />
Wir alle sind doch auf der Suche,<br />
nach dem was Wichtig ist.</p>
<p>Ich lese verschiedene Bücher,<br />
ich schaue mir die Weisheiten verschiedener Menschen an.<br />
Ich bin fasziniert.<br />
Ich denke nach.<br />
Ich beobachte und stelle fest,<br />
was mir gefällt und wo ich anders denke.</p>
<p>Unabhängiges Denken entwickeln tut gut.<br />
Du selbst erklärst das Universum.<br />
Irgendeinem Guru zu vertrauen,<br />
der dir erzählt,<br />
wie es läuft<br />
ist der falsche Ansatz.</p>
<p>Du selbst bist der Mittelpunkt des Universums,<br />
deines Denk-Universums.<br />
Du denkst.<br />
Du ergründest.</p>
<p>Es ist gut Vorbilder zu haben,<br />
aber du darfst nie versuchen wie diese Menschen zu werden,<br />
sondern du solltest zu dem werden, wie du bist.</p>
<p>Die Fähigkeiten anderer Menschen sind so wertvoll wie Bücher.<br />
Ich lese täglich darin und bin fasziniert.<br />
Doch niemals der gesamte Mensch ist mein Vorbild.<br />
Es gibt niemanden auf dem Planeten mit dem ich tauschen will.<br />
Es gibt aber Eigenschaften von Menschen, die mich faszinieren. Ich bewundere diese Menschen nicht dafür indem ich sage : &#8220;Wow, so würde ich gerne auch sein, schade, dass ich es nicht bin.&#8221; Nein, ich sage mir: &#8220;Faszinierend, wie dieser Mensch in dieser Situation gehandelt hat.&#8221; oder &#8220;Das gefällt mir.&#8221;<br />
Die Denkrichtung schafft Veränderung. Was ich an Anderen schätze, zu dem kann ich werden. Langsam.<br />
Die eigene Persönlichkeit zu transformieren ist nicht möglich und wäre falsch.<br />
Doch persönliche Weiterentwicklung ist sehr wohl möglich.</p>
<p>Ich lese also in Büchern und in Menschen und durch Gespräche und stelle mir mein eigenes Denkuniversum zusammen.</p>
<p>Du willst wissen, wie mein Universum aussieht?</p>
<p>Vielleicht, vielleicht spreche ich davon.</p>
<p>Aber denk immer daran: Mein Denkuniversum ist nicht deines. Nur du kannst dir dein eigenes Denkuniversum schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Flow im Text</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2011/05/31/der-flow-im-text/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2011/05/31/der-flow-im-text/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 23:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Schreiben ist mehr als Wörter hintereinanderzureihen. Schreiben ist gelebte Kreativität.</p> <p>Hochkarätige Texte.</p> <p>Ist der Zusammenhang wichtig?</p> <p>Ist nicht jedes einzelne Textelement wie ein kleines Universum? Die Fortführung bereits geschriebener Worte ist ein Automatismus. Aber wenn es Anders kommt? Wenn Plötzlich der Text unterbrochen wird? Wenn der rote Faden gewollt verloren geht?</p> <p>Die Anknüpfungspunkte sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moh/5778125095/" title="Mathildenhöhe Darmstadt by monkeyofhope, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3563/5778125095_2ef2eb740c_m.jpg" width="240" height="240" alt="Mathildenhöhe Darmstadt"/></a></p>
<p>Schreiben ist mehr als Wörter hintereinanderzureihen. Schreiben ist gelebte Kreativität.</p>
<p>Hochkarätige Texte.</p>
<p>Ist der Zusammenhang wichtig?</p>
<p>Ist nicht jedes einzelne Textelement wie ein kleines Universum?<br />
Die Fortführung bereits geschriebener Worte ist ein Automatismus.<br />
Aber wenn es Anders kommt?<br />
Wenn Plötzlich der Text unterbrochen wird?<br />
Wenn der rote Faden gewollt verloren geht?</p>
<p>Die Anknüpfungspunkte sind erwünscht, sie erzeugen den Flow. Wenn aber der Flow gleich einem Gedicht nicht durch die zusammenhängende Logik erzeugt wird, sondern durch Stil und Unerklärbarem? Wenn die Logik zwischen den Zeilen steht, oder nur spürbar ist, aber nicht erfahrbar, weil der Autor Gedanken zurückbehält?</p>
<p>Gib mir diesen Text.<br />
Lass ihn mich lesen.<br />
Erfahrbar nicht für Jeden.</p>
<p>Doch wenn, dann tief.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unglaublich</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2011/05/25/unglaublich/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2011/05/25/unglaublich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 00:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn man mal so durch die Archive seines uralten Blogs stöbert, in einer Nacht, in der man nicht schlafen kann, weil die Gedanken einen wachhalten, dann entdeckt man Unglaubliches.</p> <p>Ich war schon öfter versucht, das zu löschen, was ich irgendwann einmal bloggte. Zumindest aus dem Netz nehmen, weil es nicht mehr Zeitgemäß ist, weil ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mal so durch die Archive seines uralten Blogs stöbert, in einer Nacht, in der man nicht schlafen kann, weil die Gedanken einen wachhalten, dann entdeckt man Unglaubliches.</p>
<p>Ich war schon öfter versucht, das zu löschen, was ich irgendwann einmal bloggte. Zumindest aus dem Netz nehmen, weil es nicht mehr Zeitgemäß ist, weil ich mich neuen Dingen widmen würde.</p>
<p>Aber dann, wenn man es liest&#8230; Ich entdecke Texte die mich erfreuen. Texte durch meine Feder geschrieben, die mich faszinieren. Wenn ich also die Fähigkeit besitze durch einen öffentlichen, wenig persönlichen Text mir selbst eine Freude zu machen, besitze ich auch die Fähigkeit, dass andere Menschen das, was ich von mir gebe lesen, vielleicht darüber nachdenken und in irgendeiner Form aufnehmen und sich darüber Freuen können es gelesen zu haben.</p>
<p>Einige meiner alten Texte strömen eine Freude am Schreiben aus, welche ich an mir selbst schätze. Auch wenn ich sie nicht immer auslebe, so erfahre ich sie sobald meine Finger die Tastatur berühren.<br />
Fazit also von meinem kleinen Ausflug in meine alten Texte: Schreiben war und ist für mich immer schon eine Freude gewesen. Ich freue mich über jeden, der gerne meine aufgeschriebenen Gedanken mitliest und werde weiterschreiben. Immer weiterschreiben. Denn Schreiben bringt mich weiter.</p>
<p>Dazu ein alter Beitrag vom November 2009, den ich hier hervorheben möchte  <a href="http://www.rilinger.com/de/2009/09/08/die-moglichkeiten-sind-unbegrenzt/">&#8220;Die Möglichkeiten sind unbegrenzt&#8221;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum der heutige Tag der absolute Wahnsinn war</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2011/01/14/warum-der-heutige-tag-der-absolute-wahnsinn-war/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2011/01/14/warum-der-heutige-tag-der-absolute-wahnsinn-war/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 22:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bin im Zug nach Hause unterwegs, habe Feierabend und frage mich warum ich heute den glücklichsten Tag des Jahres hatte.</p> <p>Vielleicht liegt es daran, dass ich schon glücklich in den Tag gestartet bin und völlig relaxt, viel zu früh und auf Umwegen den Weg zur Arbeit genommen habe. </p> <p>Ich habe die positiven Momente auf mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin im Zug nach Hause unterwegs, habe Feierabend und frage mich warum ich heute den glücklichsten Tag des Jahres hatte.</p>
<p>Vielleicht liegt es daran, dass ich schon glücklich in den Tag gestartet bin und völlig relaxt, viel zu früh und auf Umwegen den Weg zur Arbeit genommen habe. </p>
<p>Ich habe die positiven Momente auf mich wirken lassen und die Freude darüber an Andere weitergegeben, was natürlich Freude zurückwirft. Wenn man dann noch gefragt wird, warum man so gut drauf ist, wird einem dieser Zustand noch bewusster.<br />
Und ja, ich glaube dass Freude und positive Energie ansteckend sein kann, so wie Negatives. Psychologie. Wenn man sich willkommen und angenommen fühlt, öffnet man sich eher, selbst für Fremde. <br />
Ich finde Menschen unheimlich spannend, weil die Interaktion mit ihnen eine unglaubliche Bereicherung für die eigene Erfahrung und das eigene Leben darstellt.</p>
<p>Wenn ich heute Freude erleben und weitergeben konnte, hat sich dieser Tag gelohnt zu leben. </p>
<p>I love to rock this Life.</p>
<p>Monkey</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was kleine Dinge bewirken können.</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2010/09/13/was-kleine-dinge-bewirken-konnen/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2010/09/13/was-kleine-dinge-bewirken-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 01:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Herkules / Kassel</p> <p>Heute habe ich einfach mal beschlossen, dass meine Domain www.rilinger.com auf mein Blog www.rilinger.com/de zeigt. Es fühlte sich nämlich so an, als ob dieses Blog hinter der Domain versteckt wurde und man umständlich immer entweder weiterklicken musste oder ein &#8220;/de&#8221; anfügen</p> <p>Es ist oft erstaunlich, wie sich Dinge für einen selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_404" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-404" title="Herkules-Kassel" src="http://www.rilinger.com/de/wp-content/uploads/Herkules-Kassel-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /><p class="wp-caption-text">Herkules / Kassel</p></div>
<p>Heute habe ich einfach mal beschlossen, dass meine Domain www.rilinger.com auf mein Blog www.rilinger.com/de zeigt. Es fühlte sich nämlich so an, als ob dieses Blog hinter der Domain versteckt wurde und man umständlich immer entweder weiterklicken musste oder ein &#8220;/de&#8221; anfügen</p>
<p>Es ist oft erstaunlich, wie sich Dinge für einen selbst anfühlen, die Andere gar nicht bemerken würden.</p>
<p>In letzter Zeit habe ich eher weniger geschrieben, weil ich einfach darauf warte, bis ich &#8220;die&#8221; Idee habe, die jeden interessiert. Dabei kommt es aber beim Bloggen gar nicht an. Nicht nur Journalisten, Politiker oder andere öffentliche Personen achten genau darauf, dass das was man schreibt von sich gibt eben gewisse Standards erfüllen muss. Auch ich tue das nur zu häufig. Dieses Bedürfnis etwas zu schreiben, was andere interessieren könnte ist auch mitunter berechtigt, will man doch gelesen werden. Allerdings ist es in erster Linie wichtig, dass die Kunst die man tut, ob in Worten oder Kunstwerken in erster Linie aus dem tiefen Inneren von einem selbst kommt. Aus dem Kern sozusagen. Es geht doch darum dass man sich mit der Person, oder besser mit der Art und Weise wie jemand schreibt auseinandersetzen kann und natürlich auch Zugang zu den Themen finden oder eben nicht. Es geht auf jeden Fall nicht darum Andere zufrieden zu stellen, sondern zuallererst sich selbst. Wenn man dann noch Leser findet die die eigenen Gedanken und Texte interessant finden, um so besser. Der Leser möchte zuallererst Echtheit spüren in einer Zeit in der sich so viele Menschen medienwirksam präsentieren. Da fällt mir als erstes Lena Mayer-Landruth ein, die wirklich von allen Kandidaten natürlich und echt gewirkt hat. Das hat ihr zum Erfolg verholfen, weil das wirklich eine Eigenschaft war, die herausgestochen ist (ja, auch ich habe mir einige Shows angesehen).</p>
<p>Wenn ich also eine Sache sagen kann die weiterhilft, mir wie dir: Sei du selbst und lass es dir egal sein, was andere von dir denken. (Dabei braucht man natürlich nicht provozieren, dass alle einen hassen, aber wenn die einen einen hassen und die anderen lieben, ist man auf einem erfolgversprechenden und entspannten Weg)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man reich wird</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2010/07/09/wie-man-reich-wird-2/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2010/07/09/wie-man-reich-wird-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 01:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um die letzten paar geilen Monate zusammenfassend zu erklären:</p> <p>Ich bin auf dem Weg reich zu werden schließlich schon fast angekommen. Ja, das wird den ein oder anderen vielleicht schocken, aber es war bisher schon immer mein erklärtes Ziel.</p> <p>Wie kam es dazu?</p> <p>Der ein oder andere wird jetzt vielleicht denken: Im Lotto gewonnen!</p> <p>Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die letzten paar geilen Monate zusammenfassend zu erklären:</p>
<p><strong>Ich bin auf dem Weg reich zu werden schließlich schon fast angekommen.<br />
</strong><br />
Ja, das wird den ein oder anderen vielleicht schocken, aber es war bisher schon immer mein erklärtes Ziel.</p>
<p>Wie kam es dazu?</p>
<p>Der ein oder andere wird jetzt vielleicht denken: Im Lotto gewonnen!</p>
<p>Wenn die Antwort denn dann so einfach wäre.</p>
<p>Nicht als Antwort gelten außerdem Bankraub, Drogendealerei oder erfolgreiche Erpressungen.<br />
Mafianeugründung, feindliche Firmenübernahme im Talkessel der Krise oder Erbschaft fallen auch raus.</p>
<p>Doch wie kam es dazu, dass ich augenblicklich immer reicher werde?</p>
<p>Fakt ist, das Reich zu sein eigentlich relativ ist. In den Köpfen vieler Menschen sind allerdings immer jene reich, die mehr haben als sie selbst. Arm sind dann demnach die, die weniger haben.</p>
<p>Denkt man aber einmal um und definiert &#8220;arm sein&#8221; damit, dass man noch mehr haben will und noch mehr braucht, dann ist der reich, der mit dem zufrieden ist, was er hat und vielleicht sogar mit noch weniger auskommen könnte oder will.</p>
<p>Ich komme langsam mehr und mehr dazu zu realisieren, dass das was ich besitze und was mir zur Verfügung steht eigentlich alles ist, was ich brauche. Und das meine ich nicht theoretisch. Es geht so weit, dass ich glücklich bin, dass ich nicht XYZ Dinge brauche um glücklich zu sein. Manch einer sieht neidisch das was andere &#8220;sich leisten können&#8221;.</p>
<p>Wenn ich aber glücklich bin mit dem was ich habe, wozu brauche ich dann noch einen Hilfsgegenstand, der mir eine Befriedigung verschafft, nach der ich suche?</p>
<p>Warum &#8220;muss&#8221; ich mir überhaupt etwas kaufen? Vielleicht weil ich denke, dass das, was ich mir da kaufe mein Leben besser macht und mich glücklicher sein lässt. Die Suche nach dem Glück durch einen Gegenstand. Aber machen Gegenstände wirklich glücklicher?</p>
<p><strong>Reich ist man erst dann, wenn man nicht mehr, sondern weniger besitzen möchte.</strong></p>
<p>Und ich will weniger besitzen.</p>
<p>Ich will genau das besitzen, was ich wirklich sehr gut gebrauchen kann, was es wert ist besessen zu werden. Es lässt mich reich fühlen etwas nicht haben zu müssen. Es ist ein geiles Gefühl.</p>
<p>Manchmal kommt es auch vor, dass ich Menschen, die sich unbedingt etwas kaufen &#8220;müssen&#8221; oder danach streben möglichst alles haben zu wollen, &#8220;was man braucht&#8221; fast bemitleide, zumindest dann, wenn ich merke, dass diese Menschen denken, dass es wirklich glücklicher macht.</p>
<p>Tatsächlich bin ich auch auf dem Weg zu noch mehr Reichtum. Natürlich hätte ich einige Dinge trotzdem gerne. Und wenn ich mir im Klaren darüber bin, dass es genau das ist, was ich wirklich brauche und nicht nur etwas um mein Glück zu &#8220;steigern&#8221;, dann ist es O.K.</p>
<p>Was denkst du dazu?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andreas auf der CeBIT</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2010/03/02/andreas-auf-der-cebit/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Endlich ist es so weit, dieses Jahr bin ich auf der CeBIT in Hannover. Es ist das erste Mal für mich. Heute am Dienstag um kurz vor 10 werde ich das Messegelände betreten, ausgerüstet mit meinem G1 und meiner Panasonic ZX1 um selbst zu dokumentieren, was die größte Messe der Welt so zu bieten hat.</p> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es so weit, dieses Jahr bin ich auf der <a href="http://www.cebit.de">CeBIT</a> in Hannover. Es ist das erste Mal für mich. Heute am Dienstag um kurz vor 10 werde ich das Messegelände betreten, ausgerüstet mit meinem G1 und meiner Panasonic ZX1 um selbst zu dokumentieren, was die größte Messe der Welt so zu bieten hat.</p>
<p>Endlich also nach 10 Jahren finde ich mich wieder auf dem Gelände wo einst auch die Expo 2000 stattfand bei der ich 5 Wochen als Volunteer begeistert Menschen begrüßte.</p>
<p>Ich werde mit Fotos und Videos dokumentieren, was die CeBIT so zu bieten hat und außerdem auch live über meinen <a href="http://twitter.com/monkeyofhope">twitter-feed</a> berichten, was ich so entdecke. Für 2 Vorträge habe ich mich angemeldet und bin gespannt, was ich dort zu hören bekomme.</p>
<p>An dieser Stelle auch Dank an Daniel und Fania für das CeBIT-Ticket über das ich mich sehr gefreut habe. Wie sehr, werden wir sehen, wenn ich in 8:45 h anfange die CeBIT zu erkunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freies Schreiben</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2010/02/20/freies-schreiben/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2010/02/20/freies-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 05:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Zurückhalten von Informationen, die man schreiben könnte, aber doch nicht schreibt führt dazu, dass die Kreativität nicht voll entfaltet wird.</p> <p>Im Prinzip ist das Gerhin voll von Informationen die sinnlos oder sinnvoll existiert. Das ständige Nachdenken darüber was sinnvoll und gut oder sinnlos und schlecht wäre führt dazu den Schreibfluss zu behindern. Natürlich kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zurückhalten von Informationen, die man schreiben könnte, aber doch nicht schreibt führt dazu, dass die Kreativität nicht voll entfaltet wird.</p>
<p>Im Prinzip ist das Gerhin voll von Informationen die sinnlos oder sinnvoll existiert. Das ständige Nachdenken darüber was sinnvoll und gut oder sinnlos und schlecht wäre führt dazu den Schreibfluss zu behindern. Natürlich kann man versuchen qualitätssteigernde Methoden zu entwickeln aber sicherlich nicht dadurch, dass man im Vorfeld versucht zu filtern, was man schreiben sollte und was nicht. Es fehlt noch viel, noch sehr viel zum freien Informationsfluss.</p>
<p>Ein sehr guter Ansatz ist das Brainstorming: Feie Gedankenäußerung ohne Zensur.</p>
<p>Und analog dazu das freie Schreiben: Freie Gedankenäußerung ohne Selbstzensur.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Stadt war menschenleer</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2010/02/19/die-stadt-war-menschenleer/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2010/02/19/die-stadt-war-menschenleer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 01:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sichtlich erleichtert schlich er durch die menschenleeren Straßen seiner verlassenen Heimatstadt. Nirgend woanders konnte man zwischen dem Schwarz der Nacht und dem Licht des Tages diesen Unterschied feststellen. Die trapezförmigen Silhouetten langgestreckter Limousinen, die den Fluchtlinien folgend das Sichtfeld verließen, hoben sich ab von der schlafenden Stadt.</p> <p>Stapfenden Schrittes zermatschte der Schnee unter seinen Füßen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sichtlich erleichtert schlich er durch die menschenleeren Straßen seiner verlassenen Heimatstadt. Nirgend woanders konnte man zwischen dem Schwarz der Nacht und dem Licht des Tages diesen Unterschied feststellen. Die trapezförmigen Silhouetten langgestreckter Limousinen, die den Fluchtlinien folgend das Sichtfeld verließen, hoben sich ab von der schlafenden Stadt.</p>
<p>Stapfenden Schrittes zermatschte der Schnee unter seinen Füßen. Die Herde emsig schneeschippender deutscher Kleinstädter hatte die Gehwege so weit freigeräumt, dass nur der Gang jenseits der Fußwege die Freude am Schnee aufrecht zu halten im Stande war &#8211; als Kontrastprogramm zur Freude über freigeräumte und unvereiste Gehwege.</p>
<p>Er hielt inne. Die Stadt war menschenleer. Es schien ihm zu gefallen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werde aktiv im Netz</title>
		<link>http://www.rilinger.com/de/2010/02/15/werde-aktiv-im-netz/</link>
		<comments>http://www.rilinger.com/de/2010/02/15/werde-aktiv-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Werde selbst aktiv</p> <p>Dem Konsum von Information, dem man unweigerlich ausgesetzt ist in unserer internetaffinen Welt kann zu einer Informationsüberlastung führen. Man liest und liest und liest und konsumiert. Die Errungenschaften des Internet sind aber nicht allein die Möglichkeit des Konsums von immer neuer Information sondern vor allem die Kommunikation und das Teilhaben an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werde selbst aktiv</p>
<p>Dem Konsum von Information, dem man unweigerlich ausgesetzt ist in unserer internetaffinen Welt kann zu einer Informationsüberlastung führen. Man liest und liest und liest und konsumiert.<br />
Die Errungenschaften des Internet sind aber nicht allein die Möglichkeit des Konsums von immer neuer Information sondern vor allem die Kommunikation und das Teilhaben an diesem Austausch von Information. Nicht zuletzt Blogs aber auch Facebook, Twitter und neuerdings Google Buzz aber auch andere soziale Web 2.0-Errungenschaften bieten Plattformen der Interaktion, der Selbstdarstellung und der eigenen Stimme im Netz.</p>
<p>Nie zuvor war es möglich mit so wenig Aufwand Menschen so einfach zu erreichen. Auch wenn es nur eine Handvoll sind die Anfangs die Beiträge lesen, die man von sich gibt, so kann die Qualität der Berichtserstattung, bzw. Meinungsäußerung und auch die Regelmäßigkeit und die Werbung für die eigenen Vier-Wände-im-Internet dafür sorgen, dass aus einer Hand voll einige Hände voll Besucher werden.</p>
<p>Deshalb möchte ich dich ermutigen dich zu Wort zu melden und nicht nur zu kommunizieren. <a href="http://www.wordpress.com">Eröffne einen Blog</a>, melde dich bei Twitter an, und nehme Teil an dieser Informationswelt. Suche dir Gleichgesinnte und schreibe, was dich interessiert. Wenn es nicht zu privat ist, wirst du auch den einen oder anderen Begeisterten Leser finden.</p>
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