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    <title>DLR Portal - News-Archiv </title>
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      <title>Erdrutsche und Lavaströme am Olympus Mons</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Die Region Sulci Gordii" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=86009"&gt;Gewaltige Erdrutsche, Lavaströme und tektonische Kräfte haben diese beeindruckende Landschaft entstehen lassen, die auf den aktuellen Bildern der vom DLR betriebenen HRSC-Kamera an Bord der Raumsonde Mars Express zu sehen ist.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2013 14:22:39 +0200</pubDate>
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      <title>D2-Mission vor 20 Jahren: Krallenfrösche und Kristalle in der Schwerelosigkeit</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="D2-Mission" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=80427"&gt;26. April 1993, 18.51 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. "Go for Spacelab activities", verkündet das Mission Control Center der NASA. Fast zwei Monate hatten die deutschen Astronauten Hans Schlegel und Ulrich Walter und ihre amerikanischen Kollegen warten müssen, bis mit diesem Kommando endlich ihre D2-Mission im All beginnen konnte. Undichte Feststoffraketen, Ladebuchttüren, die nicht schließen wollten, oder auch ein geplatzter Hydraulikschlauch hatten bereits mehrmals für Verschiebungen des jeweiligen Starttermins gesorgt. Am 22. März schließlich war es ein fehlerhaftes Ventil, das den Bordcomputer den Start noch abbrechen ließ, während die Haupttriebwerke bereits gezündet waren. Die D2-Mission, bei der im Spacelab 88 Experimente in der Schwerelosigkeit durchgeführt werden sollten, stellte alle Beteiligten auf eine harte Geduldsprobe. Der erfolgreiche Start brachte schließlich die Wende: Bereits auf dem Weg ins Weltall führten Schlegel und Walter die ersten medizinischen Experimente durch. Im Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hieß es in den nächsten zehn Tagen "Schichtdienst rund um die Uhr", denn alle Experimente wurden von dort überwacht und gesteuert.</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:00:25 +0200</pubDate>
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      <title>Astronaut und Versuchskaninchen in einem</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Hans Schlegel" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=80497"&gt;1993, während der zweiten deutschen Spacelab-Mission D2, umkreiste Astronaut Hans Schlegel 160 Mal die Erde und führte dabei als Nutzlastspezialist die zahlreichen internationalen Experimente durch. Für Schlegel war es der erste Flug ins Weltall. Im Interview erinnert er sich 20 Jahre später daran, wie die Mission startete, welche Experimente ihm in besonderer Erinnerung geblieben sind und wie die Arbeit im Weltraum-Labor ist.</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/w1ttvqrRiqU/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:58:46 +0200</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6796</guid>
      <title>Auf der Suche nach Antimaterie</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="AMS" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=79232"&gt;Die ersten Ergebnisse des Alpha-Magnet-Spektrometers (AMS) liegen vor, 20 Milliarden kosmische Teilchen hat die "Kamera" im Weltall in den ersten 18 Monaten aufgezeichnet - und dennoch ist das nur ein ganz kleiner Schritt. "Bisher haben wir ja erst rund acht Prozent der Daten", erläutert Prof. Stefan Schael von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geförderte Projekt steht noch ganz zu Beginn seiner Betriebszeit. "Wir gehen von einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren aus." Klar ist bisher eines: AMS hat eine ungewöhnlich hohe Anzahl Positronen und somit von Antimaterie-Teilchen beobachtet. Das könnte ein Hinweis auf die Existenz Dunkler Materie sein. Als nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler den Protonen, dem Helium, Bor und Karbon auf die Spur kommen. Letztendlich wollen die Wissenschaftler eines wissen: Woraus besteht das Universum? "Das Puzzle ist erst dann gelöst, wenn wir alle Bausteine verstanden haben", sagt der deutsche Projektleiter.</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/MVVN863g790/</link>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:50:40 +0200</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6742</guid>
      <title>Explosive Zwillingskrater</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Krater in Thaumasia Planum" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=79063"&gt;Vermutlich waren heftige unterirdische Dampfexplosionen für die Vertiefungen im Zentrum dieser beiden großen Einschlagkrater auf dem Mars verantwortlich, die am 4. Januar 2013 mit der vom DLR betriebenen, hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der Raumsonde Mars Express aufgenommen wurden.</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/DzqCU-VrxPY/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 11:00:51 +0200</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6586</guid>
      <title>Plancks neues Bild vom Universum</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=77974"&gt;Es ist eine Reise zum Ursprung des Universums: Mit dem nach dem deutschen Physiker Max Planck benannten Weltraumteleskop startete am 14. Mai 2009, zusammen mit der Schwestersonde Herschel, Europas erste Mission zur Untersuchung der kosmischen Hintergrundstrahlung (Cosmic Microwave Background, CMB).</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/pbHSrITMYJA/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:10:00 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6556</guid>
      <title>Trainingseinheiten für Kometenlander "Philae"</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Raumsonde Rosetta" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=77009"&gt;Das Original des Kometenlanders "Philae" fliegt bereits seit dem 2. März 2004 durchs Weltall und wartet im Schlafmodus auf seine Ankunft am Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Die "Philae"-Modelle am Boden hingegen müssen zurzeit einiges aushalten: Sie werden im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bis zur Belastungsgrenze getestet und geprüft. Die Wissenschaftler und Ingenieure wollen auf die erstmalige Landung auf einem Kometen im November 2014 bestens vorbereitet sein. In Bremen setzt ein originalgetreues Lander-Modell deshalb immer wieder auf dem Boden auf - mal in weichem Sand, mal auf hartem Boden, denn die Oberflächenbeschaffenheit des Kometen kennt noch niemand. In Köln wird eine "Philae"-Kopie mit Kommandos angefunkt und in Betrieb gesetzt. "Auf Probleme, die wir jetzt bei Landung und Betrieb mit den Modellen simulieren, sind wir bei der richtigen Landung dann gut vorbereitet", sagt Dr. Stephan Ulamec, DLR-Projektleiter für den Kometenlander, der an Bord der europäischen Raumsonde Rosetta unterwegs ist.</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/HtWQORDDkE4/</link>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:47:43 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6507</guid>
      <title>TerraSAR-X-Bild des Monats: Spiel der Spiegel</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Solarturm Jülich" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=76559"&gt;2153 Spiegel drehen und wenden sich für das Solarthermische Versuchskraftwerk Jülich des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), um die Sonne auf einen 22 Quadratmeter großen Receiver zu lenken. Das Spiel der Spiegel, die dem Sonnenlicht folgen, erkennt auch der Radarsatellit TerraSAR-X des DLR noch aus mehr als 500 Kilometern Höhe über der Erde. Die Reflektionen der Radarsignale lassen Turm und Spiegelfeld als helle Flecken erscheinen.</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/p3HzLS9nblI/</link>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 10:42:13 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6453</guid>
      <title>Der Wind als gestaltende Kraft auf dem Mars</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Yardangs in den Ebenen um den Gebirgssporn Gordii Dorsum" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=76401"&gt;Die Nordhalbkugel des Mars ist eine einzige große Tiefebene mit nur wenigen markanten Landschaftsmerkmalen. Durch den Wechsel der Jahreszeiten kommt es dort häufig zu intensiven Staub- und Sandstürmen. </description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/ZTrvgeoxmP4/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 11:03:38 +0100</pubDate>
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      <title>Teleskop "Herschel" geht in Rente</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Aufnahme des "Herschel"-Teleskops" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=76063"&gt;Es heißt Abschied nehmen von einem Schwergewicht: Die Helium-Vorräte des europäischen Weltraumteleskops "Herschel" gehen wie geplant zu Ende - und damit rückt auch das Ende der Mission näher. Im Mai 2009 startete das 7,50 Meter hohe und 3,4 Tonnen schwere Infrarot-Teleskop mit flüssigem Helium für mehr als drei Jahre an Bord ins Weltall, um dort zum Beispiel die Geburt von neuen Sternen zu beobachten. "Die Zeit ist bald abgelaufen - bisher haben aber auch schon tausende Wissenschaftler von den Daten des Teleskops profitiert", sagt Christian Gritzner vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) förderte das DLR unter anderem den Bau von zwei der drei Instrumente von "Herschel". Im Laufe der nächsten Wochen wird das letzte Helium aufgebraucht sein und das Teleskop anschließend in einer Umlaufbahn um die Sonne geparkt werden.</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/FFHycXggLM4/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:07:42 +0100</pubDate>
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      <title>Elektronische Spürnase E-Nose auf der Raumstation</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=75601"&gt;Die mikrobielle Verunreinigung durch Pilze, Keime und Sporen sind im Weltall eine große Gefahr für die Gesundheit der Astronauten. Auf der Internationalen Raumstation ISS oder auf Langzeitmissionen werden die winzigen Lebewesen zu einem großen, sicherheitsrelevanten Problem. Die Überwachung der Umgebung  auf der ISS ist somit ein wichtiger Schritt und gleichzeitig eine große Herausforderung. Sie stellt hohe Ansprüche an die Messverfahren und ist technisch wie auch zeitlich sehr aufwendig. Das soll der Einsatz einer elektronischen Spürnase nun ändern. Ab dem 28. Februar 2013 nimmt die E-Nose nun die Spur der kleinen Organismen auf. Umgesetzt wurde das E-Nose-Projekt unter Leitung der Qualitäts- und Produktsicherung des Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/XFh9MwpLjv8/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:49:26 +0100</pubDate>
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      <guid isPermaLink="false">News.1.6368</guid>
      <title>JUICE-Mission zu den Eismonden des Jupiters</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="JUICE-Mission zu den Eismonden des Jupiters" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=75146"&gt;Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat in dieser Woche die Auswahl der wissenschaftlichen Experimente für die Mission JUICE (JUpiter ICy moons Explorer) bekanntgegeben. Dabei fiel die Entscheidung auch auf zwei Experimente, die vom Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt werden.</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/PKkQ7vb3SXo/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 12:19:26 +0100</pubDate>
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      <title>Feuer und Eis im Roten Tal</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Der Westrand des Palos-Kraters in Hesperia Planum" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=74245"&gt;Diese neuen Bildern der Marskamera zeigen, wie ähnlich sich Regionen auf unserem Planeten, wie wir sie beispielsweise in den polaren Gebieten oder einigen Wüsten vorfinden, und auf dem Mars sind.

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      <link>http://feedproxy.google.com/~r/DLR_missionen/~3/t1jqmQe0-hU/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 11:21:58 +0100</pubDate>
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      <title> Fünf Jahre Forschungslabor Columbus in der Schwerelosigkeit</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="Hans Schlegel" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=73860"&gt;Von außen sieht es aus wie eine glänzend polierte Tonne, im Inneren enthält es hingegen jede Menge Möglichkeiten für wissenschaftliches Arbeiten in der Schwerelosigkeit - das europäische Forschungsmodul Columbus fliegt seit fünf Jahren an der Internationalen Raumstation ISS durch das Weltall. Betrieben und überwacht wird es aus dem Columbus-Kontrollzentrum im Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Am 7. Februar 2008 saßen die Flugdirektoren dort besonders gespannt an ihren Konsolen: Um 20.45 Uhr mitteleuropäischer Zeit startete das Space Shuttle Atlantis vom amerikanischen Kennedy Space Center mit dem Forschungsmodul an Bord zur Raumstation. "Der Erwartungsdruck war enorm hoch", erinnert sich Gerd Söllner, leitender Flugdirektor der Columbus-Mission 1E.</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 13:12:23 +0100</pubDate>
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      <title>Gletschertransport von Schutt und Geröll durch das Reull Vallis</title>
      <description>&lt;img align="right" alt="" src="http://www.dlr.de/dlr/resourceimage.aspx?raid=72348"&gt;Diese Bilder der HRSC-Kamera auf der Mars Express-Raumsonde zeigen den Oberlauf von Reull Vallis, einem Tal, das zumindest zeitweise durch das Fließen von Gletschereis geprägt wurde.</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Jan 2013 10:55:39 +0100</pubDate>
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