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	<title>Daniel Wyss</title>
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	<description>Für eine faire, niveauvolle Politik!</description>
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		<title>NEIN zur schädlichen Staatsvertrags-Initiative</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmungen]]></category>
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		<category><![CDATA[AUNS]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsvertrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Staatsvertrags-Initiative der AUNS ist eine Mogelpackung. Sie produziert vor allem teure Leerläufe. Bereits heute kann man zu jedem Staatsvertrag ein Referendum ergreifen. Darum kämpft ein breites überparteiliches Komitee für ein NEIN am 17. Juni 2012. Mehr Informationen dazu gibt &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/05/12/nein-zur-schadlichen-staatsvertrags-initiative/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsvertrags-Initiative der AUNS ist eine Mogelpackung. Sie produziert vor allem teure Leerläufe. Bereits heute kann man zu jedem Staatsvertrag ein Referendum ergreifen. Darum kämpft ein breites überparteiliches Komitee für ein NEIN am 17. Juni 2012. Mehr Informationen dazu gibt es unter <a href="http://www.auns-initiative-nein.ch" target="_blank">www.auns-initiative-nein.ch</a>. </p>
<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/JT7x5djvV2w?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Natalie Rickli hat (fast) alles richtig gemacht</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Rickli]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verstehen Sie mich nun bitte nicht falsch. Ich bin in mit der Meinung von Natalie Rickli nicht einverstanden. So habe ich gestern beispielsweise getwittert: Mich stören nicht die Deutschen. Mich stören jammernde, extremistisch veranlagte Mitbürger die Probleme für ihre Politik &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/05/01/fast-alles-richtig-gemacht-natalie-rickli/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehen Sie mich nun bitte nicht falsch. Ich bin in mit der Meinung von Natalie Rickli nicht einverstanden. So habe ich gestern beispielsweise getwittert:</p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p>Mich stören nicht die Deutschen. Mich stören jammernde, extremistisch veranlagte Mitbürger die Probleme für ihre Politik suchen.</p>
<p>&mdash; Daniel Wyss 白丹尼 (@wyssdaniel) <a href="https://twitter.com/wyssdaniel/status/197024273469145088" data-datetime="2012-04-30T18:07:01+00:00">April 30, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Trotzdem bin ich der Meinung, dass Frau Rickli (fast) alles richtig gemacht hat. Es mögen vielleicht nur 20% der Schweizer denken, dass zuviele Deutsche in der Schweiz sind, dafür deren 80% der Schweizer sie hassen. &#8220;Die Masse der Deutschen stört mich&#8221; meint die SVP-Nationalrätin gestern in den <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/die-masse-der-deutschen-stoert-mich-id1862944.html" target="_blank">Medien</a>. Zuvor berichten Vertreter der Tourismusbranche von Deutschen, die sie aus Empörung über die provokativen Aussagen ihre Ferien in der Schweiz absagen. Frau Rickli wird neu also nicht nur in der Schweiz, sondern in Europa wahrgenommen. <span id="more-1379"></span></p>
<p>So mag es sein, dass Rickli mit Ihrer Provokation dem Ansehen der Schweiz im Ausland, vor allem in Deutschland geschadet hat. Nicht aber bei Ihrer Wählerschaft. Ein Grossteil Ihrer Wählerschaft denkt ähnlich oder gleich wie Rickli. Und es werden neue Wähler dazu gekommen sein. Denn dank den Provokationen, dank den Beleidigungen ist der Name Rickli nun überall präsent. Auch der Spiegel und unzählige weitere deutsche Medien berichteten über den Fauxpas. </p>
<p>&#8220;Ich hetze nicht gegen Deutsche&#8221;, sagte Rickli. &#8220;Ich spreche die Problematik an, dass zu viele hier sind.&#8221; Die Schweizer Politikerin hat eine Debatte um Deutsche entfacht&#8221; ist <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Schweizer-Politikerin-Zu-viele-Deutsche-in-der-Alpenrepublik-id19839401.html" target="_blank">der Augsburger Allgemeinen</a> zu lesen. Das Bild dazu zeigt dem deutschen Leser eine junge, attraktive Schweizerin, im Hintergrund die Schweizer Flagge. </p>
<p>Rickli hat erreicht was sie wollte. Sie hat provoziert und erhält nun den Lohn für Ihre Mühen: Aufmerksamkeit. In wenigen Monaten werden Ihr die Deutschen verziehen haben, sie wird rasch in Vergessenheit geraten. Der konservative Schweizer wird sich jedoch an Ihre Worte erinnern und bei den nächsten Wahlen erneut unterstützen. Ein Problem, welches den &#8220;netten, fairen&#8221; Politiker vor eine grosse Herausforderung stellt. Denn er geht in der Medienwelle unter, wird gar nicht mehr wahrgenommen. Und bald vielleicht abgewählt. </p>
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		<title>Clubsterben in Bern</title>
		<link>http://www.danielwyss.ch/2012/04/06/clubsterben-in-bern/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Clubsterben]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Nachtleben Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Bern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nachtleben beschäftigt die Bernerinnen und Berner auch weiterhin. Und das Clubsterben geht vor allem weiter. Jetzt hat das Schweizer Fernsehen einen Beitrag über die Thematik gedreht.  Mit Pro Nachtleben Bern hatten wir bereits im September 2011 eine sehr erfolgreiche &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/04/06/clubsterben-in-bern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nachtleben beschäftigt die Bernerinnen und Berner auch weiterhin. Und das Clubsterben geht vor allem weiter. Jetzt hat das Schweizer Fernsehen einen Beitrag über die Thematik gedreht.  Mit Pro Nachtleben Bern hatten wir <a href="http://www.danielwyss.ch/2011/09/05/damit-das-nachtleben-in-bern-attraktiv-bleibt-pro-nachtleben-bern/">bereits im September 2011</a> eine sehr erfolgreiche Petition gestartet. Trotzdem steht noch viel Arbeit an, wie der Beitrag zeigt.</p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e9d2e1c1-5b62-4d8b-bc4a-562828ab78b9" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e9d2e1c1-5b62-4d8b-bc4a-562828ab78b9"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e9d2e1c1-5b62-4d8b-bc4a-562828ab78b9" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Schweiz aktuell vom 05.04.2012</a></object></p>
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		<title>2. Aktionswoche gegen Rassismus</title>
		<link>http://www.danielwyss.ch/2012/02/17/2-aktionswoche-gegen-rassismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[  Im März findet die zweite Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus statt. Das Programm der Aktionswoche ist nun erschienen. Von Mittwoch, 21. März bis Mittwoch, 28. März 2012 machen fast 30 Veranstaltungen Rassismus zum Thema: Filme, Workshops, Theater, Konzerte, Ausstellungen, Radiosendungen, &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/02/17/2-aktionswoche-gegen-rassismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Kampagne gegen Rassismus Photo 3" src="http://www.amizade.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/bild3.jpg" alt="" width="275" height="387" /> <img class="alignnone" title="Kampagne gegen Rassismus Photo 2" src="http://www.amizade.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/bild2.jpg" alt="" width="275" height="387" /></p>
<p>Im März findet die zweite Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus statt. Das <a href="http://www.bern.ch/stadtverwaltung/bss/kintegration/fintegration/rassismus/web_booklet_ki_1502_12.pdf" target="_blank">Programm der Aktionswoche ist nun erschienen.</a> Von Mittwoch, 21. März bis Mittwoch, 28. März 2012 machen fast 30 Veranstaltungen Rassismus zum Thema: Filme, Workshops, Theater, Konzerte, Ausstellungen, Radiosendungen, Referate und einiges mehr.</p>
<p>Ziel der Aktionswoche ist es möglichst viele Menschen in Bern dazu anregen, mit Zivilcourage gegen Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit aufzustehen. Deshalb wird die Aktionswoche von einer ziemlich auffälligen Plakatkampagne begleitet. Zwei der Kampagnenmotive finden Sie hier in meinem Blogbeitrag.</p>
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		<title>Die Abstimmungsparolen für den 11. März 2012</title>
		<link>http://www.danielwyss.ch/2012/02/16/die-abstimmungsparolen-fur-den-11-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[6 Wochen Ferien]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Medienmitteilung von heute Abend präsentiert die JCVP Kanton Bern Ihre Parolen für das bevorstehende Abstimmungswochenende am 11. März 2012. Sie sagt nicht nur NEIN zur Buchpreisbindung, sondern auch NEIN zu 6 Wochen Ferien. Die gesamte Medienmitteilung gibt es &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/02/16/die-abstimmungsparolen-fur-den-11-marz-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Medienmitteilung von heute Abend präsentiert die <a href="http://www.junge-cvp.ch" target="_blank">JCVP Kanton Bern</a> Ihre Parolen für das bevorstehende Abstimmungswochenende am 11. März 2012. Sie sagt nicht nur NEIN zur <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/02/14/buchpreisbindung-nein/">Buchpreisbindung</a>, sondern auch NEIN zu 6 Wochen Ferien. Die gesamte Medienmitteilung <a href="http://mim.io/a0f352" target="_blank">gibt es hier zum download</a>.</p>
<img src="http://www.danielwyss.ch/?ak_action=api_record_view&id=1363&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchpreisbindung? Nein!</title>
		<link>http://www.danielwyss.ch/2012/02/14/buchpreisbindung-nein/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 20:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis 2007 gab es in der Deutschschweiz gebundene Buchpreise. Das bedeutet: es war dem Handel vorgeschrieben, zu welchem Preis er ein Buch verkaufen musste. In der West-Schweiz ist der Buchpreis seit Anfang der 90er Jahre frei. In der italienischsprachigen Schweiz &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/02/14/buchpreisbindung-nein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2007 gab es in der Deutschschweiz gebundene Buchpreise. Das bedeutet: es war dem Handel vorgeschrieben, zu welchem Preis er ein Buch verkaufen musste. In der West-Schweiz ist der Buchpreis seit Anfang der 90er Jahre frei. In der italienischsprachigen Schweiz gab es nie eine Buchpreisbindung.</p>
<p>Diese Buchpreisbindung soll nun erneut eingeführt werden. Die Buchpreisbindung soll, so der Bundesrat und das Parlament, die kulturelle Vielfalt des Bücherangebots fördern. Ausserdem soll diese Buchpreisbindung den Buchhandel schützen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p>Buchpreisbindung NEIN. Sie dient nur der Strukturerhaltung. Die Musikindustrie hat gleiches versucht. Und bis heute jede Chance verpasst!</p>
<p>&mdash; Daniel Wyss 白丹尼 (@wyssdaniel) <a href="https://twitter.com/wyssdaniel/status/168103313009672192" data-datetime="2012-02-10T22:45:27+00:00">February 10, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Mit dieser Nachricht habe ich letzte Woche die Arena im Schweizer Fernsehen zur Buchpreisbindung kommentiert. Ich bin klar ein Gegner der Buchpreisbindung. Sie ist schlicht nicht mehr zeitgemäss. <span id="more-1353"></span>Die Buchpreisbindung gilt zwar auch für den Online-Handel. Umsetzbar ist diese für jenen aber nicht, da Buchsendungen am Zoll gar nicht kontrolliert werden dürfen. Profiteure werden also in erster Linie nicht kleine Buchhändler, sondern ausländische Grosskonzerne wie Amazon, Apple oder Google sein. In grenznahen Gebieten arbeiten wir mit dieser Regelung einmal mehr an einer Hochpreisinsel Schweiz. </p>
<p>Bücher werden noch benötigt, dass streitet kaum jemand ab. Jedoch entscheidet schlussendlich der Kunde, wo er dieses Buch kaufen möchte. Fachliteratur wird wohl kaum in Billig-Discountern wie Ex-Libris auffindbar sein. Ein Grossteil dieser Bücher wird bereits heute über das Internet bestellt. Ist das Buch in der Schweiz nun der Buchpreisbindung unterstellt, so wird der Schweizer Handel dank der höheren Preise kaum wettbewerbsfähig bleiben.</p>
<p>Beruflich bin ich seit knapp 15 Jahren im Detailhandel tätig. Ich habe dabei eines gelernt: Wer stehen bleibt, der bleibt auf der Strecke. Mit der Buchpreisbindung will man den Schweizer Buchhandel stützen. Irgendwann wird dieses Gerüst zusammenfallen, zurückbleiben wird ein Scherbenhaufen, wie wir dies von der Musikindustrie kennen. Deshalb bringt es @belzig mit seiner Mitteilung auf Twitter genau auf den Punkt: </p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p>Ihr müsst die Kunden binden, nicht die Preise <a href="https://twitter.com/search/%2523bpb">#bpb</a></p>
<p>&mdash; Beat (@belzig) <a href="https://twitter.com/belzig/status/168333203176824832" data-datetime="2012-02-11T13:58:57+00:00">February 11, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Parteipräsident: Michael Estermann folgt auf Marc Schwab</title>
		<link>http://www.danielwyss.ch/2012/02/11/neuer-parteiprasident-michael-estermann-folgt-auf-marc-schwab/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[JCVP Kanton Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Junge CVP]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Schwab]]></category>
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		<category><![CDATA[Reto Nause]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtratswahlen 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge CVP erhält im Kanton Bern einen neuen Präsidenten. Nachdem Marc Schwab vor kurzem zum Präsidenten der jungen Alpenregion gewählt wurde, tritt er als Präsident der JCVP Kanton Bern zurück. Michael Estermann wird der neue Chef der Partei. Mehr &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/02/11/neuer-parteiprasident-michael-estermann-folgt-auf-marc-schwab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Junge CVP erhält im Kanton Bern einen neuen Präsidenten. Nachdem Marc Schwab vor kurzem <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/02/01/marc-schwab-wird-prasident-der-jungen-alpenregion/" target="_blank">zum Präsidenten der jungen Alpenregion</a> gewählt wurde, tritt er als Präsident der JCVP Kanton Bern zurück. Michael Estermann wird der neue Chef der Partei. Mehr dazu gibt es in <a href="http://mim.io/d12f42?fe=1" target="_blank">der neusten Medienmitteilung</a>.</p>
<hr />
<p><em>Medienmitteilung JCVP Kanton Bern, 11.02.12</em></p>
<p><strong>Michael Estermann folgt auf Marc Schwab</strong></p>
<p>Erneuerung im Vorstand der Jungen CVP Kanton Bern: Michael Estermann wird neuer Präsident der Kantonalpartei. Nach zehnjähriger Führung des Präsidiums tritt Marc Schwab zurück. Er bleibt der Partei im Parteisekretariat erhalten. Die Junge CVP Kanton Bern bedankt sich bei Marc Schwab für die geleistete Arbeit und wünscht Michael Estermann viel Erfolg.<span id="more-1349"></span></p>
<p>Marc Schwab aus Busswil gibt nach zehnjähriger Führung das Präsidium ab. Erst vor zwei Wochen wurde er zum neuen Präsidenten der Jungen Alpenregion gewählt. Sein Nachfolger bei der Jungen CVP Kanton Bern ist der Erlacher Michael Estermann (Bild).<br />
Michael Estermann dankt Marc Schwab herzlich für seine hervorragende Arbeit in den letzten 10 Jahren: &#8220;Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und habe mir bereits klare Ziele für mein erstes Amtsjahr gesetzt.&#8221; Michael Estermann wird neu von einem Co-Vizepräsidium mit Daniel Wyss (bisher, Bern) und Ajnishahe Imeri (neu, Thun) unterstützt.</p>
<p><strong>Klare Ziele für 2012</strong></p>
<p>Die Junge CVP verfolgt im Jahr 2012 drei Hauptziele:</p>
<ul>
<li>Die JCVP Kanton Bern ist nach den Wahlen 2012 im Berner Stadtrat vertreten.</li>
<li>Die JCVP Kanton Bern unterstützt aktiv und erfolgreich die Wiederwahl vom Berner Gemeinderat Reto Nause.</li>
<li>Die JCVP Kanton Bern unterstützt im Komitee aktiv die Transparenz-Initiative.</li>
</ul>
<p>&#8220;Uns geht es dabei nicht um eine populistische Haltung&#8221;, so Michael Estermann. &#8220;Es geht uns hauptsächlich darum die Transparenz in der nationalen Politik zu fördern.&#8221;</p>
<p><strong>Daniel Wyss will aktiv in die Wahlen eingreifen!</strong></p>
<p>Die JCVP Kanton Bern strebt bei den kommunalen Wahlen in der Stadt Bern im November einen Stadtratssitz an. &#8220;Wir wollen aktiv zu einer Verjüngung im Stadtparlament beitragen&#8221; so Daniel Wyss, Präsident der JCVP Stadt Bern.</p>
<p>&#8220;Das Altersheim im Stadtrat hat zuwenig Verständnis für die Jugend im Kanton. Dies zeigt sich deutlich in der negativen Entwicklung des Nachtlebens.&#8221; so Michael Estermann. Aus diesem Grund wird sich die Junge CVP mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Jugend mit einer politischen Stimme vertreten wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marc Schwab wird Präsident der Jungen Alpenregion</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jungpolitiker der JCVP im Kanton Bern durchaus auch erfolgreich sein können, dass beweist die Tatsache, dass der langjährige JCVP Präsident des Kanton Bern letzte Woche zum neuen Präsidenten der Jungen Alpenregion gewählt wurde. Bildlegende von Links nach Rechts: Stephan &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2012/02/01/marc-schwab-wird-prasident-der-jungen-alpenregion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jungpolitiker der JCVP im Kanton Bern durchaus auch erfolgreich sein können, dass beweist die Tatsache, dass der langjährige JCVP Präsident des Kanton Bern letzte Woche zum neuen Präsidenten der Jungen Alpenregion gewählt wurde.</p>
<div id="attachment_1341" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.danielwyss.ch/wp-content/uploads/2012/02/JA-Vorstand-28.01.2012-Bozen.jpg"><img class="size-large wp-image-1341" title="Bild des neuen Vorstandes der Jungen Alpenregion am 28.01.2012 in Bozen" src="http://www.danielwyss.ch/wp-content/uploads/2012/02/JA-Vorstand-28.01.2012-Bozen-620x321.jpg" alt="" width="600" height="310" /></a><p class="wp-caption-text">Bild des neuen Vorstandes der Jungen Alpenregion am 28.01.2012 in Bozen</p></div>
<p><span id="more-1340"></span>Bildlegende von Links nach Rechts:</p>
<ul>
<li>Stephan Agnolazza (Jugendunion Fürstentum Lichtenstein) Beisitzer</li>
<li>Gerhard Wellbuchner (JÖVP Oberösterreich) Beisitzer</li>
<li>Hubert Pfeiffer (JU Bayern) Vize-Präsident</li>
<li>Marc Hörburger (JÖVP Vorarlberg) Vize-Präsident</li>
<li>Marc Schwab (JCVP Schweiz) Präsident</li>
<li>Stefan Franceschini (JG SVP Südtirol) Geschäftsführer</li>
<li>Alex Attensberger (JU Bayern) Finanzen</li>
<li>Marlene Wörndl (JÖVP Salzburg) Beisitzerin</li>
<li>Matthias Huber (JÖVP Steiermark) Vize-Präsident</li>
</ul>
<p>Ich möchte es nicht unterlassen Marc Schwab herzlich für seine Wahl zu gratulieren! Beharrlichkeit zahlt sich in der Politik aus!</p>
<p><a href='http://www.danielwyss.ch/wp-content/uploads/2012/02/JCVP-BE-Pressemitteilung-29.01.2012-Junge-Alpenregion-Bozen.pdf'>JCVP BE Pressemitteilung 29.01.2012 Junge Alpenregion Bozen</a></p>
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		<title>Mitte-Liste für Berns Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 21:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[BDP]]></category>
		<category><![CDATA[CVP]]></category>
		<category><![CDATA[EVP]]></category>
		<category><![CDATA[GLP]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte-Allianz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne veröffentliche ich Ihnen die offizielle Medienmitteilung von heute Abend. Bern braucht eine starke Mitte Allianz! Die Parteibasis von CVP, BDP und EVP hat beschlossen, auf einer gemeinsamen Liste in die Gemeinderatswahlen 2012 zu ziehen und bei den Stadtratswahlen eine &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2011/11/02/mitte-liste-fur-berns-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne veröffentliche ich Ihnen die offizielle Medienmitteilung von heute Abend. Bern braucht eine starke Mitte Allianz!</p>
<hr />
<p>Die Parteibasis von CVP, BDP und EVP hat beschlossen, auf einer gemeinsamen Liste in die Gemeinderatswahlen 2012 zu ziehen und bei den Stadtratswahlen eine Listenverbindung einzugehen. Der Vorstand der glp hat von seinen Mitgliedern ein Verhandlungsmandat betreffend Beitritt zu dieser Allianz erhalten. Definitiv entscheiden wird die Basis der glp im Februar 2012. </p>
<p><strong>Echte Alternative</strong></p>
<p>Die Stadtberner Stimmbevölkerung wird damit erstmals seit Jahrzehnten die Gelegenheit haben, eine echte und kraftvolle Mitte zu wählen. Nachdem in den vergangenen Wahlen nur die Option rechter Block oder linker Block zur Verfügung stand, wird es 2012 eine neue zukunftsgerichtete Alternative geben. Rein rechnerisch darf die Mitte-Liste mit einem sicheren Gemeinderatssitz rechnen. Aufgrund der historischen Ausgangslage haben die Mitteparteien zwei Mandate als ambitiöses aber realistisches Wahlziel festgelegt. Die Ergebnisse aus den National- und Ständeratswahlen belegen das Ende der seit 20 Jahren anhaltenden Polarisierung in der Schweiz und das wachsende Potential der konstruktiven Mittekräfte. <span id="more-1336"></span></p>
<p><strong>Klares Programm</strong></p>
<p>Bei einem Wahlerfolg der Mitte-Liste kann sich die Stadt Bern auf einen forcierten Einsatz erneuerbarer Energiequellen, nachhaltig gesunde Stadtfinanzen und hervorragende Bildungs- und Kinderbetreuungsangebote einstellen. Durch die bessere Pflege der Beziehungen zu unseren Nachbarn will die Mitte die regionale Zusammenarbeit ausbauen und vertiefen – bis hin zu einer ernsthaften Diskussion über eine Fusion im Grossraum Bern: diese würde die Hauptstadt klar als drittgrösste Metropole der Schweiz positionieren. Die Parteispitzen haben sich auf diese inhaltlichen Eckwerte geeinigt. Das Mitte-Programm wird im Frühjahr 2012 den jeweiligen Mitgliederversammlungen unterbreitet und verabschiedet. Die Parteispitzen der Allianzpartner sind offen für Gespräche mit weiteren Gruppierungen, welche diese inhaltlichen Ziele vollumfänglich mittragen.</p>
<p><strong>Volle Liste</strong></p>
<p>Alle Partner der Mitte-Liste werden mit einer Kandidatur antreten. Sämtliche Nominationen werden bis Ende Februar von den jeweiligen Parteiversammlungen vorgenommen. Die Parteispitzen erhalten die Kompetenz, gemeinsam nach einer geeigneten Persönlichkeit für den fünften freien Platz auf der Liste zu suchen. Damit ist klar, dass auf eine Kumulierung verzichtet wird und alle Partner gleichberechtigt antreten.</p>
<p>Für Rückfragen stehen zur Verfügung:</p>
<p>- Peter Ammann, Präsident glp, 079 222 71 90<br />
- Michael Daphinoff, Präsident CVP, 078 805 17 17<br />
- Kurt Hirsbrunner, Co-Präsident BDP, 079 547 55 59<br />
- Martin Schneider, Co-Präsident BDP, 078 853 48 26<br />
- Barbara Streit-Stettler, Präsidentin EVP, 079 783 54 78</p>
<p><a href="http://www.cvp-stadtbern.ch/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-02-Medienmitteilung-BDP-CVP-EVP-GLP.pdf">Medienmitteilung BDP, CVP, EVP, GLP</a></p>
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		<title>Massenschlägerei auf der Schützenmatte: Jetzt reichts!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wyss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt gegen die Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Reitschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schützenmatte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Bern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CVP der Stadt Bern ist in Ihrer Medienmitteilung von heute entsetzt und schockiert ob der zunehmenden Gewalt gegen Polizisten in Bern. Insbesondere rund um die Reitschule hat die Gewalt gegen Ordnungshüter seit der letzten Reitschul-Abstimmung beängstigende Ausmasse angenommen. Und &#8230; <a href="http://www.danielwyss.ch/2011/10/29/massenschlagerei-auf-der-schutzenmatte-jetzt-reichts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CVP der Stadt Bern ist <a href="http://www.cvp-stadtbern.ch/massenschlagerei-auf-der-schutzenmatte/" target="_blank">in Ihrer Medienmitteilung</a> von heute entsetzt und schockiert ob der zunehmenden Gewalt gegen Polizisten in Bern. Insbesondere rund um die Reitschule hat die Gewalt gegen Ordnungshüter seit der letzten Reitschul-Abstimmung beängstigende Ausmasse angenommen.</p>
<p>Und es ist korrekt. Es besteht definitiv Handlungsbedarf. So braucht es in der Reitschule endlich eine Trägerschaft, die der Gewalt abschwört und endlich mit der Polizei zusammenarbeitet. Die Reitschule darf Chaoten und Gewalttätern nicht mehr länger als Rückzugsort dienen und noch aktiv gegen die Polizei Stimmung machen.</p>
<p>Ausserdem brauchen wir eine Gegenreaktion in der Bevölkerung. Sinnlose und geplante Gewalt auf die Polizei nimmt zu. Dies darf nicht mehr stillschweigend akzeptiert werden.</p>
<p>Kultur JA, Gewalt NEIN: Dies gilt auch auf der Schützenmatte!</p>
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