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	<title>Das Anti-Stress-Blog</title>
	
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	<description>Ein Experiment gegen Stress im Alltag</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 11:20:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sich freuen, weil man von den morgendlichen Sonnenstrahlen geweckt wurde.</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2012/05/sich-freuen-weil-man-von-den-morgendlichen-sonnenstrahlen-geweckt-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positiv denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich freuen, weil man von den morgendlichen Sonnenstrahlen geweckt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich freuen, weil man von den morgendlichen Sonnenstrahlen geweckt wurde.</p>
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		<title>Ich wünschte…</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2012/01/ich-wunschte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die letzten Wünsche derer, die auf dem Totenbett liegen? Auf sueddeutsche.de kann man nachlesen, was sich Menschen kurz vor Ende ihres Lebens wünschen. Die meisten davon klingen sehr einfach und sollten eigentlich nicht sooo schwer umzusetzen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die letzten Wünsche derer, die auf dem Totenbett liegen? Auf <a href="http://szmstat.sueddeutsche.de/blogs/nummereins/1647/nummer-eins-der-reue/">sueddeutsche.de kann man nachlesen</a>, was sich Menschen kurz vor Ende ihres Lebens wünschen. Die meisten davon klingen sehr einfach und sollten eigentlich nicht sooo schwer umzusetzen sein.</p>
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		<title>Sprechstundenzeiten im Büro?</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2011/12/sprechstundenzeiten-im-buro/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsalltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl jeder Mensch, der im Büro arbeitet, wird tagtäglich mit zahlreichen E-Mails in Kontakt kommen. Gerade bei Selbstständigen ist die E-Mail wohl das wichtigste Kommunikationsmittel, aber auch das gefährlichste. Denn mal ganz ehrlich, wie viele Mails beantworten und schreiben Sie &#8230; <a href="http://www.antistressblog.de/2011/12/sprechstundenzeiten-im-buro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder Mensch, der im Büro arbeitet, wird tagtäglich mit zahlreichen E-Mails in Kontakt kommen. Gerade bei Selbstständigen ist die E-Mail wohl das wichtigste Kommunikationsmittel, aber auch das gefährlichste.<br />
<span id="more-63"></span><br />
Denn mal ganz ehrlich, wie viele Mails beantworten und schreiben Sie pro Tag? Und wie viele davon bestanden nur aus einem Satz oder sogar Wort? Überlegen Sie mal, wie lange Sie sich pro Tag wohl damit beschäftigen, Ihre Mails durchzugehen und entsprechend zu reagieren. Da dürfte vermutlich einiges an Zeit zusammen kommen.<br />
Nicht selten werden wir mit Mail zugeschüttet und kommen vor lauter Kommunikation gar nicht mehr dazu, unsere eigentliche Arbeit zu verrichten. Dabei gibt es zahlreiche Techniken, die die Kommunikation per Mail vereinfachen und Zeit sparen sollen. So richtig überzeugt, hat mich davon noch nichts.</p>
<p>Ich versuche stets nach dem Inbox-Zero-Prinzip zu arbeiten. Also alle abgearbeiteten Mails in einen Archivordner zu schieben und am Ende des Tages dann keine Mails mehr in der Inbox zu haben. Im Schnitt liegen bei mir am Ende des Tages dann aber trotzdem noch 150 Mails in der Inbox. Ich habe die alle gelesen und zur Kenntnis genommen, aber weg sortieren kann sich sie trotzdem noch nicht.</p>
<p>Und dann kommen da noch ständig neue Mails hinzu. Erwischen Sie sich auch dabe, dass Sie ständig aus dem Augenwinkel prüfen, ob neue Mails in Ihrer Inbox gelandet sind? Klicken Sie auch sofort beim Ertönen des &#8220;Neue-Mail-Tons&#8221; auf Ihr E-Mailprogramm?</p>
<p>Das ist eigentlich das Schlimmste was man tun kann. Denn jedes Mal, reißt man sich so selber aus dem Arbeitsfluss heraus. Wie umgeht man das also?</p>
<p>Wie wäre es mit &#8220;Sprechzeiten&#8221; im Büro?<br />
Wenn Sie morgens ins Büro kommen, öffnen Sie zunächst Ihr Mailprogramm. Ihre Sprechzeit hat begonnen. Sie gehen alle Mails durch, antworten darauf und legen sich Ihre ToDos für die nächsten zwei Stunden fest. Je nach Mailaufkommen, könnte dies schon eine Weile in dauern. Wenn Sie damit fertig sind, schließen Sie das Mailprogramm. Zu. Aus. Die Sprechstunde ist vorbei. Die nächsten zwei Stunden beschäftigen Sie sich nur mit den Aufgaben, die Sie sich gerade zusammengestellt haben.</p>
<p>Wenn Sie diese fertig haben, eröffnen Sie die nächste Sprechstunde, usw.</p>
<p>So können Sie alle zwei Stunden eine Sprechstunde öffnen und gehen auf Ihre Kunden ein. Das ist eine akzeptable Zeit, behaupte ich einfach mal, sollte etwas wirklich dringendes anliegen, werden sich Ihre Kunden sowieso per Telefon bei Ihnen melden.</p>
<p>Oder?</p>
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		<title>Stressabbau im Büro</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2011/12/stressabbau-im-buro/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[büro]]></category>
		<category><![CDATA[infografik]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[meeting]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen flatterte hier eine interessante E-Mail ein. Sie enthielt eine interessante Infografik mit einigen Tipps, die Stress im Büroalltag abbauen sollen. Das Ganze ist indirekt ein bisschen Werbung für Immonet, aber ich finde die Grafik inhaltlich ganz gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen flatterte hier eine interessante E-Mail ein. Sie enthielt eine interessante Infografik mit einigen Tipps, die Stress im Büroalltag abbauen sollen. Das Ganze ist indirekt ein bisschen Werbung für Immonet, aber ich finde die Grafik inhaltlich ganz gut.</p>
<p><a href="http://www.immonet.de/service/tipps-stressabbau.html"><img src="http://www.antistressblog.de/wp-content/uploads/2011/12/stressabbau-im-buero.png" alt="" title="stressabbau-im-buero" width="600" height="2585" class="alignnone size-full wp-image-59" /></a></p>
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		<title>Bodhisattva in der Metro</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2011/10/bodhisattva-in-der-metro/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<title>Stressfrei in den Tag</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2011/10/stressfrei-in-den-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesablauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es einen unangenehmeren Start in den Tag, als aufzuwachen, direkt an den Haufen Arbeit zu denken, der einen erwartet und sich zu fragen, wie man das denn bitte heute alles schaffen soll? So in den Tag gestartet, kann der &#8230; <a href="http://www.antistressblog.de/2011/10/stressfrei-in-den-tag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es einen unangenehmeren Start in den Tag, als aufzuwachen, direkt an den Haufen Arbeit zu denken, der einen erwartet und sich zu fragen, wie man das denn bitte heute alles schaffen soll?<br />
So in den Tag gestartet, kann der eigentlich gar nicht mehr gut werden. Nur, wie ändert man das?<span id="more-50"></span></p>
<p>Ich habe es mal wieder mit <strong>Musik</strong> versucht. Habe dafür meinen Radiowecker reaktiviert.<br />
Das Gute daran, macht wacht auf und achtet erst einmal auf die Musik, anstatt sich direkt mit anderen DIngen zu befassen (z.B. wie anstrengend es ist, dass der Wecker schon wieder klingelt <img src='http://www.antistressblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Die Schwierigkeit dabei: Den richtigen Sender finden. Ich habe mich für <a href="http://www.klassikradio.de/">Klassikradio</a> entschieden.</p>
<p><strong>Den Tag ruhiger angehen.</strong><br />
Sprich: Nicht direkt nach dem Aufstehen erst einmal Mails checken und den Newsreader öffnen. Sondern richtig wach werden, sich hinsetzen und die Umgebung wirklich wahrnehmen. Schauen, wie das Wetter draußen so ist, zwei Minuten dem Treiben vor dem Fenster zusehen.</p>
<p>Ich gieße mir morgens <strong>etwas zu Trinken</strong> ein, setze mich hin und trinke. Dabei konzentriere ich mich nur auf den Geschmack des Getränks.</p>
<p>Wenn ich dann wach geworden und frisch bin, beginne ich den Arbeitstag damit, dass ich zunächst mal ganz sachlich überlege, was anliegt. Ich schaue in meine Mails und schaue wodrauf ich sofort reagieren kann. Dann suche ich mir meine Aufgaben für den Tag zusammen, dazu benutze ich ein kleines Programm: <a href="http://www.wunderlist.com/">Wunderlist</a>. Das Programm ist kostenlos und sehr einfach zu bedienen. Ich will mit dem Verwalten meiner Aufgaben nicht mehr Zeit verbringen als nötig.</p>
<p><strong>Ich sortiere meine Aufgaben zeitlich</strong>. Dinge, die schnell zu erledigen sind, landen ganz oben in der Liste, der Rest wird entsprechend einsortiert. So schaffe ich es schon zu Beginn des Tages, viele Aufgaben abzuarbeiten. Das motiviert natürlich.</p>
<p>Ich habe das Gefühl auf diese Art und Weise entspannter in den Tag zu starten. In wie weit sich das durchsetzen lässt, wird die Zeit sicherlich zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Anfangen, nur wie?</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2011/10/anfangen-nur-wie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein Experiment ist ja ein bisschen wie Silvester. Man nimmt sich allerlei vor, doch wenn es dann an die Umsetzung geht, dann weiß man oftmals gar nicht so genau, wie man eigentlich anfangen soll. Ich sitze nun also hier, &#8230; <a href="http://www.antistressblog.de/2011/10/anfangen-nur-wie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Experiment ist ja ein bisschen wie Silvester. Man nimmt sich allerlei vor, doch wenn es dann an die Umsetzung geht, dann weiß man oftmals gar nicht so genau, wie man eigentlich anfangen soll.</p>
<p>Ich sitze nun also hier, weiß in etwa, in welche Richtung es gehen soll, habe mir Blogs und Artikel von Leuten angesehen, die Ähnliches vor hatten/haben, <a title="Das Blog" href="http://www.antistressblog.de/about/">wie ich</a>. Und nun? Wie fängt man denn so etwas an?</p>
<p><span id="more-46"></span>Ich werde ab heute folgendes Versuchen:</p>
<p>Ich werde mir jeden Tag eine Stunde lang Zeit für&#8217;s Schreiben nehmen. Das beinhaltet Beiträge für dieses Blog, aber auch andere Texte, die eventuell nirgends auftauchen werden. Hier geht es in erster Linie wieder darum, meinem alten Hobby wieder Luft zu verschaffen, es zu entstauben. Mir eine Stunde Zeit für etwas zu reservieren, was mir besonders viel Spaß macht.</p>
<p>Es wird also künftig jeden Tag eine Schreibstunde geben. Zunächst einmal am Abend, danach werde ich mal testen, wie es aussieht mit dieser Schreibstunde in den Tag zu starten.</p>
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		<title>Das Experiment beginnt</title>
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		<comments>http://www.antistressblog.de/2011/09/das-experiment-beginnt-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze hier schon ziemlich lange und schiebe den Start dieses Blogs vor mich hin. Einfach, weil ich so viel anderes zu tun habe. So viele Dinge, dass mir kaum Zeit bleibt für Freizeit, geschweige denn für ein Blog wie &#8230; <a href="http://www.antistressblog.de/2011/09/das-experiment-beginnt-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze hier schon ziemlich lange und schiebe den Start dieses Blogs vor mich hin. Einfach, weil ich so viel anderes zu tun habe. So viele Dinge, dass mir kaum Zeit bleibt für Freizeit, geschweige denn für ein Blog wie dieses hier.</p>
<p>Aber genau <a title="Über dieses Blog" href="http://www.antistressblog.de/about/">darum geht es hier</a>. Hier geht es darum, diese Situation zu ändern, ein Umfeld zu schaffen, welches Arbeit und Freizeit gleichermaßen zulässt; welches es erlaubt einen Blogpost zu schreiben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man stattdessen ja auch noch ein bisschen länger arbeiten könnte.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung, ob und wie das funktioniert, aber ich werde es versuchen und hier werde ich darüber berichten.</p>
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