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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;CUQMQnkycSp7ImA9WhVWEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670</id><updated>2012-04-24T01:23:03.799+02:00</updated><category term="Betrachtungen über Nahtoderlebnisse" /><category term="Prophezeiung" /><category term="Psychologie" /><category term="Reinkarnation" /><category term="remote viewing" /><category term="Gehirn und Geist" /><category term="Der Weg zum Heil (Teil 1)" /><category term="Der Weg zum Heil (Teil 2)" /><category term="Vom Sinn des Kosmos" /><category term="Die Trostlosigkeit der Naturwissenschaft" /><category term="Übernatürlichers" /><category term="Wie geht die Evolution weiter?" /><category term="Reinkarnation - Christentum - Wissenschaft" /><category term="Das Urpoblem des Menschen und seine Lösung" /><category term="Nahtoderlebnisse begreifen" /><category term="Wissenschaft und Glaube" /><category term="Theologie" /><category term="Übernatürliches" /><category term="C.G.Jung" /><category term="Nahtoderlebnisse - Halluzinationen oder Beweis für ein Fortleben der Seele?" /><category term="Reinkarnation - Christentum - Voltaire - Biographie" /><category term="Yogi" /><category term="Körperliche Missbildung aus dervorhergehendenInkarnaion" /><category term="Ist der Mensch nur Natur?" /><category term="Fernwahrnehmung" /><category term="Wendepunkt der Evolution (Teil 1)" /><category term="Hellsehen" /><category term="Mirin Dajo" /><category term="Primat des Geistes" /><category term="Uri Geller" /><category term="Das wahre Leben" /><category term="Glaube was ist das?" /><category term="Die wissenschaftliche Erforschung der Reinkarnation" /><category term="Stevenson" /><category term="Welchen Sinn haben Krankheiten?" /><category term="Telepathie" /><category term="Der Ursprung der Persönlichkeit" /><category term="Wendepunkt der Evolution (Teil 2)" /><category term="Telekinese" /><title>Das Geheimnis des Menschen</title><subtitle type="html">Hier geht es darum, den Menschen wirklich zu verstehen, also um Fragen nach dem "Woher?", "Wohin?", der Seele, dem Geist, der Materie. Es geht um Reinkarnation, um Erlösung, um Evolution, um Wissenschaft, Theologie, Psychologie, Philosophie, Geschichte. Um Heilige und ganz "gewöhnliche" Menschen. Um Kulturen und, und, und</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>32</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/DasGeheimnisDesMenschen" /><feedburner:info uri="dasgeheimnisdesmenschen" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;C0YGQ3c8cCp7ImA9WhdaFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-7441677764490012677</id><published>2011-10-26T10:39:00.007+02:00</published><updated>2011-10-26T11:25:22.978+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-26T11:25:22.978+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissenschaft und Glaube" /><title>Wissenschaft und Glaube</title><content type="html">Auf ZEIT - ONLINE diskutierten kürzlich ein Physiker (Gerhard Börner, Kosmologe am Max - Planck - Institut für Astrophysik in Garching) und ein Philosoph (Bernulf Kanitscheider, Uni Gießen) die Frage &lt;a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/06/Religioese-Wissenschaftler-Pro-Contra/komplettansicht"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Können gute Wissenschaftler religiös sein?&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Pro kam vom Physiker mit der Begründung, dass die Quantenphysik und der Urknall &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Freiraum für den religiösen Glauben"&lt;/span&gt; lassen. Eine Position, die auch hier von Anfang an in diesem Blog vertreten wurde. &lt;br /&gt;Zur Quantenphysik deshalb noch einige Zitate von Koryphäen der Wissenschaft:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Das Atom zerschlägt unseren Wahn von der Realität des Stoffes: es löst diesen in Schwingungen auf, in schwingende Energie und führt uns hinein in das Reich des Geistes. Da aber der Urgrund allen Geistes das Göttliche ist, so sind wir Gelehrten am Ende und müssen unser Wissen in die Hände der nächsten Instanz geben, in die Hand des Philosophen." (Max Planck) &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Mit der Quantentheorie, so wie wir sie rekonstruiert und gedeutet haben, ist der Gedanke voll vereinbar, dass die Wirklichkeit ein nichträumlicher individueller Prozess ist, der mit den uns geläufigen Worten als geistig zu beschreiben haben. Es ist eine alte Tradition, dass unser persönliches Bewusstsein nur eine Erscheinungsweise eines umfassenden Geistes ist" (C.F. v. Weizsäcker)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Philosoph hielt dagegen,wenn jemand&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"die theol. Lehrsätze i. Sinne einer zutreffenden Beschreibung akzeptiert, muss er an eine echte Kontaktzone von materieller Realität und spiritueller Transzendenz glauben. &lt;br /&gt;Dann sind etwa Unsterblichkeit der Seele, die ex nihilo Erschaffung des Universums und die Existenz von Wundern tatsächliche, in die empirische Welt hineinreichende Wirkungen der Transzendenz"&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit hat Kanitscheider vollkommen Recht. Es ist das auch noch nicht ein Argument gegen den Glauben. Denn der kommt erst jetzt:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Das führt zu Widersprüchen, die sich nur auflösen, wenn der Wissenschaftler die Überschneidungen des natürlichen und religiösen Bereichs leugnet."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Tat fahren gläubige Wissenschaftler zweigleisig. Sie betreiben eine Wissenschaft, die Geist und Seele in ihren Modellen der Wirklichkeit unberücksichtigt lässt. Ihre Aufgabe wäre es aber eine Paradigmenwechsel herbeizuführen, d.h. Theorien aufzustellen, die die ständigen Wechselbeziehungen zwischen Geist/Seele und Materie aufzeigen. Zum Beispiel in der Kosmologie, in der Evolution usw. Dazu aber müsste man erst einmal die geistig - seelische Wirklichkeit genauer kennenlernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Blog leistet hier eine Pionierarbeit. Wir haben aufgezeigt, dass zur Erklärung der Welt, die Philosophie eine führende Rolle wiedererlangen muss. Wir erklären die Nahtoderlebnisse und wie Gehirn und Geist zusammenwirken. Wir erklären, wie Geist und Seele die genetischen Schalter betätigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-7441677764490012677?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bILAp1n3bzKrQQK1H2QckoLT6DA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bILAp1n3bzKrQQK1H2QckoLT6DA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bILAp1n3bzKrQQK1H2QckoLT6DA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bILAp1n3bzKrQQK1H2QckoLT6DA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/IKavzIitMzQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/7441677764490012677/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=7441677764490012677" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/7441677764490012677?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/7441677764490012677?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/IKavzIitMzQ/wissenschaft-und-glaube.html" title="Wissenschaft und Glaube" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2011/10/wissenschaft-und-glaube.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEEFRng-fip7ImA9WhZRFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-8269530296973822688</id><published>2011-04-12T13:20:00.004+02:00</published><updated>2011-04-12T14:50:17.656+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-12T14:50:17.656+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Primat des Geistes" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Yogi" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Übernatürliches" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mirin Dajo" /><title>Die Macht des Geistes</title><content type="html">&lt;object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/757a106f-8b34-4de0-ab4e-c180060080f2" type="application/x-shockwave-flash" style="width:400px;height:300px"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/757a106f-8b34-4de0-ab4e-c180060080f2"/&gt;&lt;param name="quality" value="high" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;a href="Mirin Dajo lässt sich von einem Schwert durchbohren" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens"&gt;757a106f-8b34-4de0-ab4e-c180060080f2&lt;/a&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-8269530296973822688?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2Z_s7wxPp7nwiJB0fL1kSOQyoYM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2Z_s7wxPp7nwiJB0fL1kSOQyoYM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2Z_s7wxPp7nwiJB0fL1kSOQyoYM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2Z_s7wxPp7nwiJB0fL1kSOQyoYM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/TFH2COZGIws" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/8269530296973822688/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=8269530296973822688" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/8269530296973822688?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/8269530296973822688?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/TFH2COZGIws/die-macht-des-geistes.html" title="Die Macht des Geistes" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2011/04/die-macht-des-geistes.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DE4NRnY7fSp7ImA9WhdRE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-5928102050920372581</id><published>2011-04-12T12:04:00.017+02:00</published><updated>2011-08-03T17:56:37.805+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-03T17:56:37.805+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Telekinese" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Uri Geller" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Übernatürlichers" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Telepathie" /><title>Übernatürliche Kräfte</title><content type="html">Im folgenden Video demonstriert Uri Geller seine übersinnlichen Fähigkeiten noch ganz ohne Showeffekte. Es ist gerade deshalb überzeugend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/98b6bcbc-b1ef-4c1c-8c14-200a5fce506a" type="application/x-shockwave-flash" style="width:400px;height:300px"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/98b6bcbc-b1ef-4c1c-8c14-200a5fce506a"&gt;&lt;param name="quality" value="high"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/Uri%20Geller%20f%C3%BChrt%20seine%20%C3%BCbersinnlichen%20F%C3%A4higkeiten%20vor" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens"&gt;98b6bcbc-b1ef-4c1c-8c14-200a5fce506a&lt;/a&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;H&lt;span class="Apple-style-span"&gt;ier noch ein link zu neueren Demonstrationen der Macht des Geistes (2004) - &lt;a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b714b927-981d-4e9f-9a59-4036e85ddcc0"&gt;Uri Geller:Der Löffelbieger&lt;/a&gt; - in dem nicht nur Löffel gebogen, kaputte Uhren repariert, sondern auch ein Kompass in Bewegung versetzt wird. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;Immer wieder wird ja behauptet, dass Geller nicht mit Psychokinese, sondern mit Tricks arbeitet. Aber auch in diesem Video kann man sich überzeugen, dass selbst Schulkinder problemlos Löffel biegen können (die Sequenz findet sich gegen Ende des Videos).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;Der von  Skeptikern oder Gegnern der Parapsychologie gern ins Feld geführte Trickkünstler James Randi wohnte 1974 Uri Geller während einer Vorführung beim Nachrichten - Magazin "Time" bei. Da er sich nicht erklären konnte, wie Geller das machte behauptete er einfach, Geller biege die Gabeln mit der Hand. Was natürlich völliger Unsinn ist. Man sieht also, der gute Randi wusste sich keinen besseren Rat. Dass man natürlich auch mit chemischen Substanzen ähnliche Effekte erzielt, darauf war er noch nicht gekommen. Doch selbst der stets skeptische &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41784055.html"&gt;SPIEGEL&lt;/a&gt; (Nr. 5/1974) fragte sich, wie es gelingen konnte &lt;i&gt;"&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px; "&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;Metall-Lettern einer "Kurier"-Schlagzeile zu deformieren (siehe Photos Seiten 102/103),&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px; "&gt;und meinte, dass das nur schwer mit einer chemischen Einreibung erklärt werden könne&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px; "&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px; "&gt; "&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;i&gt;Ein Redakteur des Wiener "Kurier" war Geller am Montag nach Zürich entgegengeflogen und hatte einige Exemplare der aus Lettern- Metall gegossenen Schlagzeile "Uri Geller: Das biegen wir" mitgebracht. Auf dem Fluge zurück von Zürich nach Wien rieb Geller sanft mit dem Zeigefinger über das Metall, worauf es sich verbog und schließlich unter den Händen einer Stewardeß auseinanderbrach." &lt;/i&gt;(Man sehe sich die Fotos an, auch der Bericht ist lesenswert.)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px; "&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px; "&gt;F&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px; "&gt;azit: Es kann gar keine Rede davon sein, dass Uri Geller als Trickkünstler entlarvt sei.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.48cm; widows: 2; orphans: 2"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;....&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.48cm; widows: 2; orphans: 2"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;Der Schriftsteller Michael Crichton nahm an einem Workshop teil, wo man seine psychokinetischen Fähigkeiten trainierte. Er berichtet in seinem autobiographischem Buch &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;i&gt; “Im Kreis der Welt”&lt;/i&gt; (rororo, S. 360) :&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.48cm; widows: 2; orphans: 2"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;i&gt; “ Mit einem Mal begann sich auch Judiths Löffel zu verbiegen. (…) Überall um mich herum verborgen sich Löffel, nur meiner blieb steif und fest. Er wurde nicht einmal warm, obwohl ich ihn eifrigst rieb.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.48cm; widows: 2; orphans: 2"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;i&gt;Ich fühlte Ärger in mir aufsteigen. Was soll´s dachte ich, dann eben mit Gewalt. Ich versuchte es. Der Stiel war natürlich leicht zu verbiegen, aber die Laffe ließ sich nicht erweichen. Meine Finger schmerzten von dem Versuch.&lt;br /&gt;(…) “Herzlichen Glückwunsch”, sagte mit einem Mal Judith zu mir.&lt;br /&gt;“Was?”&lt;br /&gt;“Herzlichen Glückwunsch.”&lt;br /&gt;Ich senkte den Blick. Mein Löffel hatte begonnen sich zu verbiegen, ohne dass ich es gemerkt hatte. Das Material war richtig geschmeidig, wie Kunststoff. (…) Ohne weiteres gelang es mir, lediglich mit Hilfe meiner Fingerspitzen, die Laffe in der Mitte zu knicken. Dazu war keinerlei Druck erforderlich, ein bloßes Führen mit den Fingerspitzen genügte.&lt;br /&gt;(…)&lt;br /&gt;Ich verbog noch mehrere Löffel und Gabeln.&lt;br /&gt;(…)&lt;br /&gt;Ich hatte einen Löffel verbogen und &lt;span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;wusste&lt;/span&gt;, dass es sich dabei nicht um einen Trick handelte. Ich sah mich im Raum um: Kinder von vielleicht acht oder neun Jahren verbogen kräftige Metallstäbe. Sie wollten niemanden hinters Licht führen. Es waren einfach Kinder, die sich amüsierten.”&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-5928102050920372581?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/H_Z5y1_j-kSM1RLYpVun1lKbOT8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/H_Z5y1_j-kSM1RLYpVun1lKbOT8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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Aber Weinberg gibt zu, dass ohne ihn doch etwas Entscheidendes fehlt.&lt;br /&gt;Zunächst betont er die große Freude, die ein Physiker erleben könne, &lt;em&gt;"wenn er erlebt, wie wir mit Hilfe der schönen Mathematik die reale Welt verstehen können."&lt;/em&gt; , um dann gleich bedauernd hinzuzufügen,&lt;em&gt; „dass wir nie zum Kern der Dinge vordringen werden."&lt;/em&gt; Doch &lt;em&gt;"schlimmer noch: Das Weltbild der Wissenschaft ist ziemlich entmutigend. Wir können der Natur weder einen Sinn des Lebens für uns entnehmen noch eine objektive Grundlage für unsere moralischen Prinzipien oder eine Entsprechung zwischen dem, was wir für das moralische Gesetz halten, und den Gesetzen der Natur, wie es sich die Philosophen von Anaximander und Platon bis Emerson erträumten. Obendrein erfahren wir, daß die Emotionen, die wir am meisten schätzen, unsere Liebe zu unseren Ehegatten und Kindern, ermöglicht werden durch chemische Prozesse in unserem Gehirn, das durch eine über Millionen von Jahren wirkende Auslese von zufälligen Mutationen zu dem geworden ist, was es ist. Und dennoch dürfen wir nicht in Nihilismus versinken oder unsere Emotionen unterdrücken. Im günstigsten Fall leben wir auf Messers Schneide, zwischen Wunschdenken auf der einen Seite und Verzweiflung auf der anderen."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; line-height: 24px; -webkit-font-smoothing: subpixel-antialiased; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; "&gt;Weshalb kommt angesichts dieses offensichtlich fundamentalen Mangels eines wissenschaftlichen Weltbildes niemand auf die Idee, dass die Naturwissenschaft &lt;em&gt;weltbilduntauglich&lt;/em&gt; ist, da sie uns eben &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; ein Bild der Welt vermittelt, sondern nur einen kleinen Ausschnitt aus dieser?&lt;br /&gt;Ganzheitliche Wissenschaft kann es doch nur geben, wo der Mensch als lebendiges und denkendes Wesen nicht aus- sondern eingeschlossen ist.&lt;br /&gt;Wir haben entschieden, dass nur das als wissenschaftlich zu gelten habe, was mess- und wägbar ist. Das Wesentliche, das, was wir selbst sind, und nicht mit diesen Kategorien erklärt werden kann, kommt in unserer Wissenschaft nicht vor.&lt;br /&gt;Andererseits tragen wir es, ganz unwissenschaftlich, als „Zufall“ in die Evolutionstheorie wieder hinein.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; line-height: 24px; -webkit-font-smoothing: subpixel-antialiased; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; "&gt;Kann man, vorurteilslos, wirklich davon sprechen, dass die Natur nirgends Sinn offenbart?&lt;br /&gt;Wenn man nur etwas näher ein lebendes Wesen betrachtet, und sei es das einfachste, dann müsste uns vor Staunen der Mund offenstehen. Was für ein Präzisionswerk von aufeinander abgestimmten chemisch-physikalischen Prozessen. Da hat eben alles seinen Sinn.&lt;br /&gt;Und sollte das bei den großen Naturprozessen, der Entstehung des Universums, des Lebens auf der Erde anders sein?&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; line-height: 24px; -webkit-font-smoothing: subpixel-antialiased; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; "&gt;Man muss, ja man &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt; nicht, ins Leben hinein schneiden, um zu erfahren, wie es funktioniert.&lt;br /&gt;Da lernt man nur kennen, was es nicht ist. Eine Weltanschauung darauf gegründet, ist eben dann das Gegenteil der Wahrheit.&lt;br /&gt;Ein totes, sinnloses Universum hat nur der, der den Tod als Methode gewählt hat.&lt;br /&gt;Lebendige Weltbetrachtung, wie sie in neuer Zeit von Anthroposophen und Goetheanisten betrieben wird, ist nicht weniger wissenschaftlich als die Naturwissenschaft. Sie ist es, aus den genannten Gründen, sogar mehr. Denn ihre Methoden sind dem Lebendigen selbst „entnommen“, sie sind menschengerecht. Denn immer und in jedem Fall, ist es der &lt;em&gt;Mensch&lt;/em&gt;, der Wissenschaft betreibt, und nicht die Materie an sich, die des Menschen entbehren könnte.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-5032677106314102080?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/z5Zk9mZ1E3ar3gbrngcEnyB2Tjw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/z5Zk9mZ1E3ar3gbrngcEnyB2Tjw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/nhD7zNQaZvU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/170421039687574763/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=170421039687574763" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/170421039687574763?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/170421039687574763?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/nhD7zNQaZvU/der-einsatz-ubersinnlicher-fahigkeiten.html" title="Der Einsatz übersinnlicher Fähigkeiten beim Militär der USA" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2011/03/der-einsatz-ubersinnlicher-fahigkeiten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0ECQX4_fCp7ImA9Wx9bFEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-216635396625014910</id><published>2011-02-23T21:04:00.001+01:00</published><updated>2011-02-23T21:07:40.044+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-23T21:07:40.044+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Stevenson" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Die wissenschaftliche Erforschung der Reinkarnation" /><title>In einem anderen Leben</title><content type="html">Reinkarnation in Amerika&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/6962342" width="400" height="300" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/6962342"&gt;In Another Life: Reincarnation in America&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://vimeo.com/user2352357"&gt;Gold Thread Video Productions&lt;/a&gt; on &lt;a href="http://vimeo.com"&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-216635396625014910?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nP3zunDWtZdhw0xD_vQ7WJ8_RDQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nP3zunDWtZdhw0xD_vQ7WJ8_RDQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/_mTy5hGoqoU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/216635396625014910/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=216635396625014910" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/216635396625014910?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/216635396625014910?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/_mTy5hGoqoU/in-another-life-reincarnation-in.html" title="In einem anderen Leben" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2011/02/in-another-life-reincarnation-in.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkUHR3Y4eyp7ImA9Wx9XFkg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-6802445032777645162</id><published>2011-01-10T09:55:00.001+01:00</published><updated>2011-01-10T10:03:56.833+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-10T10:03:56.833+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Prophezeiung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Hellsehen" /><title>Sind Prophezeiungen möglich?</title><content type="html">&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 16px; "&gt;In meinen Besitz kam eine &lt;span style="font-weight: bold; "&gt;1944&lt;/span&gt; (!) in der Schweiz erschienene Broschüre von Werner Zimmermann mit dem Titel „Friede auf Erden“, die einige interessante Prophezeiungen enthält, die zum Teil mit verblüffender Genauigkeit in Erfüllung gegangen sind.&lt;br /&gt;Eine da selbst von Carl Huter &lt;span style="font-weight: bold; "&gt;1902&lt;/span&gt; (!) gegebene ist besonders interessant:&lt;br /&gt;„Ich sah, wie &lt;span style="font-weight: bold; "&gt;am Rhein die Hauptstadt des neuen Deutschland lag &lt;/span&gt;… es &lt;span style="font-weight: bold; "&gt;war ein mächtiger Föderativ-Staat &lt;/span&gt;…ich sah kein Volk in Feindschaft gegen dieses Reich …&lt;span style="font-weight: bold; "&gt;Berlin war zerstört und zerfallen&lt;/span&gt;, als ob in Preußen und Norddeutschland &lt;span style="font-weight: bold; "&gt;mächtige Zerstörungkriege gewütet hätten&lt;/span&gt; … die Russen waren glückliche und friedliche Menschen geworden, ihre Hauptstadt lag zwischen Moskau und Petersburg… &lt;span style="font-weight: bold; "&gt;die Polen hatten ihr eigenes aufblühendes Reich, ebenso die Tschechen&lt;/span&gt;…es war ein Weltreich, dass alle Völker umschloss und &lt;span style="font-weight: bold; "&gt;Kriege unmöglich machte.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 1. Weltkrieg erhielten die Polen 1918 wieder einen Nationalstaat. Ebenso entstand 1918 die erste tschechische Republik.&lt;br /&gt;Der 2. Weltkrieg endete mit der Zerstörung Berlins (vielleicht könnte man „zerfallen“ als Vorausschau der Teilung in die vier Sektoren deuten) und Bonn, am Rhein, wurde zur Hauptstadt des Föderativ -Staates: Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;Die atomare Abschreckung machte Kriege unmöglich.&lt;br /&gt;Nicht eingetreten ist die Verlegung der Hauptstadt Russlands.&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" &gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 16px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size: 12px; line-height: 16px;"&gt;Und nun noch eine sich bereits deutlich am Horizont abzeichnende aber noch nicht erfüllte Prophezeiung:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size: 12px; line-height: 16px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 16px; "&gt;Unserer materialistischen Gesinnung muss es als unvorstellbar erscheinen, dass bereits vor &lt;b&gt;zweitausend Jahren&lt;/b&gt; gewusst werden konnte, was heute &lt;b&gt;erst durch Wissenschaft und Technik Realität werden kann.&lt;/b&gt; Und doch, ist es so.&lt;br /&gt;Den Beweis finden wir im letzten Buch der Bibel, der &lt;b&gt;Offenbarung des Johannes.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dort ist in &lt;b&gt;Kapitel 13, 16 - 18&lt;/b&gt; davon die Rede, dass auf Erden gesellschaftliche Strukturen entstehen werden, in denen sich Kauf und Verkauf nur noch bargeldlos abspielen werden.&lt;br /&gt;Natürlich ist diese Prophezeiung in einer bildhaften Sprache abgefasst, und der Schreiber Johannes hat mit Sicherheit nicht gewusst, um was es sich handelt.&lt;br /&gt;Er gab ja nur die Bilder und Kommentare wieder, die er in seinen Schauungen erhielt.&lt;br /&gt;Erst wir, die wir auf dem Wege sind, diese Weissagung zu erfüllen, können deshalb auch dieses Geheimnis enthüllen.&lt;br /&gt;Klug handelt deshalb derjenige, der seine bisherigen materialistischen und atheistischen Ansichten in Frage stellt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-6802445032777645162?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ScwOu73nLnnO_Q2l6j7SS4L_6yw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ScwOu73nLnnO_Q2l6j7SS4L_6yw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ScwOu73nLnnO_Q2l6j7SS4L_6yw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ScwOu73nLnnO_Q2l6j7SS4L_6yw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/WEi0d3UaaSI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/6802445032777645162/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=6802445032777645162" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6802445032777645162?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6802445032777645162?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/WEi0d3UaaSI/sind-prophezeiungen-moglich.html" title="Sind Prophezeiungen möglich?" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2011/01/sind-prophezeiungen-moglich.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0cNRns9fip7ImA9WxBWEko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-6688808125837673341</id><published>2010-02-04T10:17:00.000+01:00</published><updated>2010-02-04T10:18:17.566+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-02-04T10:18:17.566+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Der Weg zum Heil (Teil 2)" /><title>Der Weg zum Heil (Teil 2)</title><content type="html">&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia; color: rgb(34, 34, 34); line-height: 24px; "&gt;(Fortsetzung)&lt;br /&gt;Denn die äußeren Umstände und unsere innere Verfassung sind so, wie wir sie durch unser früheres Begehren selbst geschaffen haben. Es sind unsere karmischen Auswirkungen.&lt;br /&gt;Wir kämpfen nicht gegen sie, denn es ist ja gerecht was uns da geschieht und unsere Befindlichkeit ist. Sondern wir wenden unsere Aufmerksamkeit unserem wahren, d.h. ewigen Wesen und damit der Gnade zu.&lt;br /&gt;Das Ewige ist unauflöslich mit der Gnade, der Vergebung der Sünden verbunden. Das ist deshalb so, da das Ewige über allem Vergänglichen erhaben ist.&lt;br /&gt;Dieser Gnade, der wir völlig sicher sein dürfen befreit uns von der Furcht vor weiteren karmischen Auswirkungen. Sie befreit uns auch von dem Druck Verfehlungen in unserem Leben wieder gut machen zu müssen.&lt;br /&gt;Diese völlige Freiheit von Zwang, die wir durch das Ewige erleben dürfen, erfüllt unser Herz mit Freude und Liebe.&lt;br /&gt;Das allein ist schon mehr wert als jegliche Wiedergutmachung , da es ein Leben in Einklang mit unserem wahren Wesen ist. Das hindert natürlich nicht, daß man nun eventuell den Menschen, denen man Leid zufügte etwas Gutes nun aus der Freude der Vergebung heraus tut. Vielleicht aber will man lieber zur Forderung der Wahrheit beitragen und wird da in gewisser Weise tätig?&lt;br /&gt;Setzen wir uns für letztgenanntes ein, so wird den Menschen viel wirksamer und umfassender geholfen. Ohne Erkenntnis der Wahrheit weiß der Mensch nicht wie er leben soll, und so wird er zumindest aus Unwissenheit weiterhin negatives Karma erzeugen.&lt;br /&gt;Nur das Ewige befreit uns von Sünde (Karma), Krankheit und Tod und das nicht nur für dieses Erdenleben, sondern auch für unsere weiteren Leben, ob auf dieser irdischen Ebene oder in anderen Sphären.&lt;br /&gt;War vor unserer Hinwendung zum Ewigen unsere Freude von äußeren Dingen oder von anderen Menschen abhängig und deshalb unbeständig, so erlangen wir von nun an eine dauerhafte Freude, die aus unserer Unabhängigkeit vom Äußeren resultiert.&lt;br /&gt;Wir erlangen beständigen Frieden, da aller Unfriede, aller Streß vom Festhängen am Äußeren kommt. Das Äußere aber ist für unser Wohlergehen nicht mehr von Belang. Wir geben alle Verhaftungen an es auf, indem wir uns dem Ewigen zuwenden.&lt;br /&gt;Der innere Friede, unsere Freude und Liebe bewahren uns vor Disharmonien und deshalb auch vor Krankheiten. Wir werden zu einem wahrhaft heiligen Menschen.&lt;br /&gt;Doch wie bereits gesagt treten die segensreichen Wirkungen unserer Hinwendung zum Ewigen nicht unbedingt so ohne weiteres zutage. Unser bisheriges Lebensmuster hindert uns daran.&lt;br /&gt;Woraus besteht ein Lebensmuster? Grundlage ist unsere ganz persönliche Weltanschauung. Unsere Auffassung von der Welt bestimmt wie wir uns zu ihr verhalten und unser Verhalten wiederum ist verantwortlich dafür, was wir erleben.&lt;br /&gt;Der gegenwärtige Zustand der Menschheit zeigt ganz deutlich, daß wir die Wahrheit nicht kennen, denn sonst würden wir in einem harmonischen Verhältnis zur Welt leben. Dann wären wir frei von Kriegen, Konflikten, Krankheiten usw.&lt;br /&gt;In der Praxis haben wir also - generell gesprochen - eine falsche Anschauung der Welt und des Menschen. Unsere Handlungen können deshalb auch nur falsch sein und das was wir erleben wird immer wieder einen negativen Akzent besitzen.&lt;br /&gt;Zu einer Änderung unseres Erlebens gehört also eine veränderte Sicht der Welt. Im eigenen Interesse eines jeden Menschen müßte deshalb die Suche nach Wahrheit höchste Priorität besitzen.&lt;br /&gt;Zunächst geht es ja um die Grundwahrheit. Jeder Mensch müßte sich selbst beantworten können ob er ein ewiges oder ein ausschließlich vergängliches Wesen sei. Ich bin überzeugt, daß jeder, der die Wahrheit ernsthaft sucht hier zu einer befriedigenden Lösung kommen wird.&lt;br /&gt;In diesem Beitrag gehen wir davon aus, daß der Leser zumindest für die Möglichkeit einer ewigen Existenz offen ist.&lt;br /&gt;Von der Natur aus ist zunächst jeder Mensch praktizierender Materialist, d.h. da er seine wahre Natur nicht kennt sucht er das Glück im Irdischen, Vergänglichen. Da er scheint ihm vieles begehrenswert.&lt;br /&gt;Die subjektiv positiven Erfahrungen, die wir in unserem bisherigen aufs Äußere bezogenen Leben machten wirken nun - nachdem wir uns dem Ewigen zugewandt haben - verführerisch. Sie wollen uns dazu bewegen weiterhin die Dinge anzustreben, die uns einst Freude machten.&lt;br /&gt;Wir müssen uns deshalb immer wieder klarmachen, daß diese Freude für uns nicht in den Dingen selbst liegt. Es ist nur unsere Unwissenheit, die Freude sich mit dem betreffenden Ding verknüpfen ließ.&lt;br /&gt;Freude, überhaupt alle Gefühle haben ja keine Eigenexistenz, sondern sie entstehen aus einem Urteil. Sie entstehen daraus, wie ich etwas bewerte. Wenn ich etwas erhalte das ich mir gewünscht habe, dann bewerte ich das positiv und empfinde deshalb Freude. Ich habe mir aber das Gewünschte nur deshalb gewünscht, da ich der Meinung war, es würde mir in irgendeiner Hinsicht von Nutzen sein. Was mir persönlich als nützlich erscheint hängt wiederum von meinem Welt- und Menschenbild ab.&lt;br /&gt;Aus der Erkenntnis heraus, daß nur das Ewige, d.h. die Identifikation mit ihm, dauerhaft von allem Übel befreit erscheint mir das Unabhängigwerden vom Äußeren als höchst erstrebenswert. Je unabhängiger ich werde, um so größere und tiefere Freude gewinne ich.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-6688808125837673341?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SmK-HSOYVvz7UEaiQavaitHqEzY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SmK-HSOYVvz7UEaiQavaitHqEzY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SmK-HSOYVvz7UEaiQavaitHqEzY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SmK-HSOYVvz7UEaiQavaitHqEzY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/93eIFEggX3s" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/6688808125837673341/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=6688808125837673341" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6688808125837673341?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6688808125837673341?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/93eIFEggX3s/der-weg-zum-heil-teil-2.html" title="Der Weg zum Heil (Teil 2)" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2010/02/der-weg-zum-heil-teil-2.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Dk4NRXw8fCp7ImA9WxBWEko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-5381776238337884239</id><published>2010-02-04T10:15:00.000+01:00</published><updated>2010-02-04T10:16:34.274+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-02-04T10:16:34.274+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Der Weg zum Heil (Teil 1)" /><title>Der Weg zum Heil (Teil 1)</title><content type="html">&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; color: rgb(34, 34, 34); line-height: 19px; "&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Wer mit offenen Augen die Welt und sich selbst betrachtet, wird feststellen, dass alle Lebewesen Angst haben. Das heißt natürlich nicht, dass diese ständig empfunden werden muss. Doch immer wieder entstehen für Mensch oder Tier Situationen, die Angst auslösen. Sie ist also potentiell stets gegenwärtig und scheint für die Selbsterhaltung eines jeden Wesens unentbehrlich zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Sollte diese Annahme zutreffend sein, so würde es bedeuten, dass alle Bemühungen zur Verbesserung unserer Lebensqualität letzten Endes vergeblich sein müssen. Der Mensch - und mit ihm die gesamte Evolution - wären in eine Sackgasse geraten.&lt;br /&gt;Alle gesellschaftlichen und moralischen Veränderungen können nur neue Tünche auf ein im übrigen unverändert gebliebenes Wesen sein.&lt;br /&gt;Ohne Überwindung der Angst gibt es keinen echten Fortschritt!&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Wie aber soll das möglich sein ? Muss da nicht jedes Lebewesen über sich selbst hinauswachsen, gleichsam ein anderes werden ?&lt;br /&gt;In der Tat ergäbe sich das als logische Konsequenz! Ja, man könnte meinen, das Leben selbst müsse überwunden werden, denn wir stellten ja fest, dass gerade die &lt;strong&gt;lebendigen&lt;/strong&gt; Wesen Angst haben. Bei einem Stein, den wir als "tot" betrachten, können wir eine solche Reaktion nicht beobachten.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Doch gehören deshalb Angst und Leben untrennbar zueinander ? Klares Denken muss diese Frage verneinen.&lt;br /&gt;Angst ist die Reaktionsweise eines jeden Lebewesens auf scheinbare oder echte Bedrohungen von außen&lt;br /&gt;&lt;em&gt;( Darauf, dass der Mensch auch so etwas wie innere Bedrohungen kennt, z.B. Angst vor eigenen unkontrollierten Handlungen oder Gefühlen hat, kann hier nicht eingegangen werden.). &lt;/em&gt;Das besagt bereits alles! Denn - um überhaupt reagieren zu können, muss die Empfindung einer Trennung vorhanden sein, d.h. etwas wird als Eigenes, anderes als Fremdes betrachtet.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Wenn wir nun fragen, wodurch das wiederum bedingt ist, kommen wir darauf, dass es aus der mehr oder weniger deutlichen Wahrnehmung der eigenen Besonderheiten resultiert - grob gesagt: aus der Wahrnehmung des eigenen Körpers. Jedes Lebewesen empfindet sich inmitten anderer Lebewesen, die alle ihre eigenen "Interessen" verfolgen. Abstrakt können wir deshalb sagen, die Angst kommt nicht unmittelbar vom Leben, sondern aus der Wahrnehmung der "Form". Lebendig sind ja alle Wesen. Nur in der&lt;strong&gt;Form&lt;/strong&gt; unterscheiden sie sich!&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Diese Erkenntnis ist von höchstem praktischen Nutzen! Sie ermöglicht ein Leben ohne Angst! Zunächst freilich nur für den Menschen...&lt;br /&gt;Das Leben ist das Allgemeine, also das, was alle Lebewesen besitzen. Die Form ist das Spezifische, das, worin sie sich unterscheiden. Das Spezifische kann niemals das Allgemeine hervorbringen, sondern immer nur umgekehrt das Allgemeine das Spezifische. Folglich existiert &lt;strong&gt;Leben vor aller Form&lt;/strong&gt;!&lt;br /&gt;Das Leben selbst, das Leben "an sich", ist ewig - ist Gott!&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Das sind keine Glaubenssätze, sondern ergibt sich, wenn wir dem hier aufgenommenen Faden des Denkens konsequent folgen. Wenn unsere gegenwärtige Wissenschaft noch meint, das Leben sei etwas Besonderes im Uni versum und hätte sich aus toter Materie entwickelt, behauptet sie etwas, dass jeglicher Logik widerspricht.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Alles ist voller Leben. Wir existieren in einem Meer unendlich wogenden Lebens! Nur die Materie, die unsere Naturwissenschaftler erforschen und die grobmateriellen &lt;strong&gt;Formen&lt;/strong&gt; des Lebens, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, sie machen in der Tat nur einen geringen Teil der Wirklichkeit aus.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Das Leben hat also, wie wir sagten, die spezifischen Formen des Lebens hervorgebracht. Die Lebewesen identifizieren sich zunächst mit ihrer Form. Das hat zur Folge, dass aus dieser Identifikation Angst erwächst. Zerstört werden können nur die Formen, da sie begrenzt und damit durch anderes "bedingt" sind. Jede Form benötigt auf dieser Stufe andere Formen zu seiner Existenz.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Identifiziert sich der Mensch mit dem Leben "an sich", d.h. dem Leben, das allen Lebensformen zugrunde liegt, so muss das zur Folge haben, dass die Angst für immer schwindet. Deshalb ist das der &lt;strong&gt;einzige Weg &lt;/strong&gt;zum Heil!&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Schön und gut, werden Sie sagen, ich identifiziere mich jetzt mit dem Leben "an sich" (oder Gott, das Ewige - die dafür nur andere Namen, sind), und nach einiger Zeit werden Sie feststellen, dass sich, wahrscheinlich, nichts verbessert hat...&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Bedenken Sie bitte, dass das s o einfach nicht gehen kann.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Freiheit von Angst ist die Frucht eines langen Weges und nicht Sache des Augenblicks. Damit wir heil werden können, ist ein völliger Umbau unseres Denk-, Fühlens- und Willens lebens notwendig. Denken, Fühlen und Wollen müssen in bisher ungewohnte Bahnen umgeleitet werden.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Die Empfindung, ein begrenztes Wesen zu sein, ruft eine innere Leere hervor. Diese Leere "spricht" zu uns: Dir fehlt etwas. Diese Leere, dieses Loch in uns, versuchen wir dann mit irgend etwas zu füllen. Häufig wird sie uns jedoch nicht "an sich" bewusst, sondern nur in Form einer speziellen Begierde. Nach kurzer Zeit der Befriedigung meldet sie sich wieder zu Wort und "das Spiel" beginnt von Neuem.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Wir kommen auf diese Weise niemals zu einer dauerhaften Erfüllung. Was wir auch unternehmen mögen, immer werden wir leer ausgehen!&lt;br /&gt;Das Leben jenseits aller Form, also unser Ursprung ist unbegrenzt. Aus einer Identifikation mit ihm erwächst deshalb die Empfindung: Ich habe völlige Erfüllung und keinerlei Mangel.&lt;br /&gt;Das wird in uns ein großes Glücksgefühl hervorrufen.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Solange in uns dieses Gefühl nicht dauerhaft anwesend ist, solange wir nicht beständigen inneren Frieden haben zeigt das an, dass wir uns in Bereichen unserer Seele immer noch als begrenztes, vergängliches Wesen sehen.&lt;br /&gt;Das Begehren in allen seinen Formen bestimmt das begrenzte Leben. Wer sich deshalb mit dem Ewigen identifiziert, hört damit auf, da er glaubt, so die wirkliche Erfüllung zu erlangen. In der Praxis sieht das so aus, dass man alles so akzeptiert, wie es ist.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-5381776238337884239?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AnVpqJD9-6HfjEsxiHD0nx2dhoA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AnVpqJD9-6HfjEsxiHD0nx2dhoA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AnVpqJD9-6HfjEsxiHD0nx2dhoA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AnVpqJD9-6HfjEsxiHD0nx2dhoA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/Du_Lc_FL2nU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/5381776238337884239/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=5381776238337884239" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/5381776238337884239?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/5381776238337884239?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/Du_Lc_FL2nU/der-weg-zum-heil-teil-1.html" title="Der Weg zum Heil (Teil 1)" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2010/02/der-weg-zum-heil-teil-1.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Dk8FR3o4fyp7ImA9WxBWEko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-6912148771221095325</id><published>2010-02-04T09:40:00.010+01:00</published><updated>2010-02-04T10:13:36.437+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-02-04T10:13:36.437+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Das wahre Leben" /><title>Das wahre Leben</title><content type="html">&lt;span class="Apple-style-span"   style="  color: rgb(34, 34, 34); line-height: 19px; font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;"&gt;&lt;p    style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;   font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;color:initial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Das Ziel&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p    style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;   font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;color:initial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style=" font-weight: normal;  font-family:Georgia;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Aus den bisherigen Aufsätzen &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style=" font-style: normal; line-height: 19px;  font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 24px; "&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="  font-weight: normal; font-family:Georgia;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; ging hervor, dass mit der Lösung des Grundproblemes der Mensch heit alle anderen Probleme ihre Lösung finden. Das Grundproblem ist das der Unwissenheit des Menschen über seinen Anteil an der göttlichen Natur.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Solange der Mensch nicht weiß, dass er ein ewiges Wesen ist, kann die Natur des Göttlichen sich nicht in ihm entfalten. Dann trägt er seine Konflikte durch alle Zeiten hindurch, denn ein Aufhören der Existenz gibt es nicht.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Der physische Tod ist nicht ein definitives Ende, sondern nur Durchgangsstation, bis nach einem Leben in unsichtbaren Bereichen eine neue, physische Geburt unter geänderten Voraussetzungen erfolgt (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/10/die-wissenschaftliche-erforschung-der.html" title="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/10/die-wissenschaftliche-erforschung-der.html" style="color: rgb(153, 0, 0); text-decoration: none; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;http://geheimnisdesmensch...&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt; ).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Zur vollen Entfaltung kam die göttliche Natur, wie es besonders der zweite Aufsatz zeigte, bisher nur in Jesus von Nazareth. Sie ist aber für alle Menschen, so unglaubwürdig es klingen mag, möglich. Ja, nicht nur möglich, sondern notwendig, um endgültig von allen Leiden befreit zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Es ist also ein langer Weg bis zum Ziel. Deshalb ist es wichtig, dass wir das Ziel erkennen und nicht aus den Augen verlieren bei allen Ablenkungen, die uns auf dem Weg begegnen. Tausend Meilen beginnen unter deinem Fuß, sagt ein chinesisches Sprichwort. Wie macht man sich also auf den Weg?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;Der Weg&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das Erste ist, dass man sich über das Ziel und den Weg informiert. Denn aus eigener Erfahrung kennen wir beides noch nicht. Es soll ja erst Erfahrung, Erlebnis werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das Ewige, da es in keiner Weise beeinträchtigt werden kann, sonst wäre es ja nicht ewig, ist Garant für unaufhörliche Glückseligkeit, Frieden, Freude, Kraft und Liebe.&lt;br /&gt;"Ewiges Leben" ist also Leben in diesen Qualitäten und nicht nur ständige Existenz, wie sie in den Gesetzen von Karma und Reinkarnation zum Ausdruck kommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Es sind die Gedanken, Gefühle und das Tun, die unser Leben bestimmen. Soll also unser Leben anders werden, müssen sich die Gedanken, Gefühle und unser Handeln ändern.&lt;br /&gt;Ändern sich die Gedanken, so ändern sich auch die Gefühle und das Handeln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Sind wir also davon überzeugt, dass etwas richtig und vernünftig ist, so sind wir auch - in der Regel - bereit, das zu tun. Trotz dieser Bereitschaft handeln wir aber dann doch wieder anders. So, wie wir eigentlich n i c h t wollten? Woher kommt das? Haben Gedanken also doch keine Kraft?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das wäre ein Trugschluss. Was hindert, dass geschieht, was wir wollen, sind wiederum Gedanken. Aber solche, deren wir uns nicht bewußt sind. Gefühle sind nichts anderes als starke unterbewußte Gedanken. Nur durch ihre Bewusstwerdung verlieren sie an Kraft, d.h. dann stellen sich diese Gedanken nicht mehr gegen unsere vernünftigen Absichten, da sie jetzt bewusst eingeordnet werden können. Nun ist unser Handeln frei, d.h. es geschieht, was wir wollen, und nicht, wozu wir getrieben werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Grundsätzliche Gedanken sind allgemein und können in ihrer Richtigkeit von fast jedem eingesehen werden. Sich mit diesen immer wieder zu beschäftigen, fördert die persönliche Wandlung. Einige solcher Gedanken möchten wir Ihnen nun nennen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Wenn Ihr Leben bisher nicht unter der Leitung des Ewigen stand, dann suchten Sie ihr Glück in der materiellen Welt. Deren Güter und die Bindung an Menschen waren Ihnen deshalb wichtig. Nun haben Sie erkannt, dass so das wahre befriedigende Leben nicht gefunden werden kann, sondern nur, wenn man die eigene wahre göttliche Natur sich entfalten lässt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Materieller Besitz, Vergnügen, Zerstreuungen, Bindungen an Menschen verlieren nun ihren Sinn. Deshalb werden Sie frei von ihnen. Sie sind nun fähig, für andere Menschen dazusein. Für Ihr eigenes Glück können Sie nichts tun, da es Ihnen schon gegeben ist durch das Bewusstsein des Ewigen, und es gerade dadurch kontinuierlich wächst, indem man aufhört etwas aus selbstsüchtigen Motiven zu tun.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Durch das Ewige ist man automatisch selbstlos. Handle ich weiterhin selbstsüchtig, so sind diese Handlungen gegen das Bewusstsein gerichtet, da ich ja durch das Ewige bereits glücklich bin. Folglich hindern solche Handlungen, dass das Glück meine Empfindungen erfüllt. Da aber das Leben nach Handlung drängt, kann man nur noch für die Erkenntnis der Wahrheit, bzw. für andere tätig sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Durch diese Freiheit werden Sie auch immer fähiger, nach der höheren Vernunft zu handeln, da Sie jetzt verstehen wollen und nicht nur "erleben". Ihnen stehen nun Zeit, Gelder und Kraft zur Verfügung, um dem Fortschritt der Menschheit zu dienen.&lt;br /&gt;Es wird immer wieder vorkommen, dass wir in dieser Haltung beirrt werden. Wichtig ist, dass wir aber auch immer wieder zu ihr zurückkehren. Mit der Zeit wird sie uns selbstverständlich werden, wie uns dann ebenso das wahre Glück als ständiges Erleben begleiten wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das Göttliche kann sich nur entfalten, wenn man nichts mehr für sich- selbst tut, denn es gehört zum Wesen des Göttlichen, da es der Ursprung aller Dinge ist, dass es nichts für sich selbst, sondern nur für andere tun kann. Es kann sich nur schenken. Soll sich in uns das Göttliche entfalten, dann können wir auch nur schenken...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Je mehr wir schenken, um so reicher fühlen wir uns. Denn kein materiell reicher Mensch kann sich wirklich reich fühlen, wenn er denkt, er habe immer noch zu wenig, er habe nichts zu verschenken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-6912148771221095325?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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Teil)</title><content type="html">&lt;span class="Apple-style-span"   style="  color: rgb(34, 34, 34); line-height: 19px; font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;"&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;(&lt;em&gt;Die hier gemachten Ausführungen enthalten so viele neue und ungewöhnliche Gedanken über das wichtigste Thema der Menschheitsgeschichte, sodass sich empfiehlt den gesamten Text auszudrucken und in einer ruhigen, besinnlichen Stunde zu lesen. Erst dann wird er reichen Gewinn bringen können&lt;/em&gt;.)&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Es ist ein spirituelles Gesetz, dass neue Impulse nicht erst auf dem Höhepunkt der bisherigen Entwicklung gegeben werden können, sondern, dass dies bereits früher zu geschehen hat. Um die Zeitenwende war die Menschheitsentwicklung an einem Punkt angelangt, an dem sich die alte Weisheit erschöpft hatte und der Tod bereits seine Hände nach der Seele ausstreckte. Nach dem Leibestod wäre der Mensch nun auch dem Seelentod ausgesetzt gewesen.&lt;br /&gt;Natürlich kann die Seele nicht in gleicher Weise sterben wie der physische Leib. Aber sie kann verdorben werden, so daß sie unfähig zur Aufnahme des&lt;strong&gt;Ich&lt;/strong&gt; wird. Die gesamte Schöpfung wäre dann vergeblich gewesen.&lt;br /&gt;Ziel der Schöpfung war und ist die Selbstvervielfältigung Gottes oder anders ausge drückt, die Zeugung eigener Nachkommen. Der Mensch ist das sich seines Erbes noch unbewusste Kind. Nun hatte die Offenbarung Gottes, die Offenbarung der wahren Natur des Menschen zu geschehen.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Es war der Mensch Jesus, dem seine Göttlichkeit bei der Taufe im Jordan voll bewusst wurde. Damit begann sein öffentliches Wirken in großer Geisteskraft, begleitet von vielen Wundern. Man kann verfolgen, wie das göttliche Ich - oder anders gesagt, das Christusbewusstsein - den Menschen Jesus immer tiefer durchdrang.&lt;br /&gt;Zuerst den dem Ich untergeordneten &lt;strong&gt;Emotionalkörper&lt;/strong&gt; (Astralleib). Für diese Stufe der Durchdringung sind die im Neuen Testament erwähnten "Speisung der Fünftausend" und Jesu Wandeln auf dem Wasser äußere Zeichen.&lt;br /&gt;Dass der dem Emotionalkörper untergeordnete &lt;strong&gt;Lebensleib&lt;/strong&gt; (Ätherleib) durchdrungen wurde, zeigte sich den Jüngern auf dem Berg Tabor. In der Verklärung leuchtete der Leib Jesu im hellsten Licht.&lt;br /&gt;Die letzte Stufe, und zugleich die schwierigste und bedeutendste, war die Durchdringung, und damit verbunden, die Umwandlung des physischen Leibes. Sie war vollendet am Kreuz auf Golgatha, als Jesus Christus sprach: "Es ist vollbracht!".&lt;br /&gt;Die Frucht dieser Vollendung, war wenige Tage später sichtbar, als Jesus Christus als Auferstandener mit einer neuen Leiblichkeit mehreren Menschen erschien. Nach Paulus sollen es über Fünfhundert gewesen sein.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Es ist notwendig, etwas näher auf die letzte Stufe, die Durchdringung des physischen Leibes einzugehen, um zu verstehen, weshalb Jesus sterben musste und weshalb sein Tod für uns &lt;strong&gt;Erlösung &lt;/strong&gt;bedeutet.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Im physischen Leib, im Stoff, der Materie, wirkt das Prinzip der Ab - Trennung (vom Lebendigen), der Tod (Tod ist ja nichts anderes als Abtrennung) am stärksten. Nur dadurch, dass die Menschen einen physischen Leib erhielten, konnten sie, da das Physische trennend wirkt,&lt;strong&gt;individuelles Leben &lt;/strong&gt;entwickeln. Geht aber diese Abtrennung immer weiter, so isoliert sich dieses Leben immer mehr von allem anderen Leben. Es ginge deshalb zugrunde, wenn ihm nicht offenbar würde, was das Leben an sich ist, nämlich Gott.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Sollte nun die Trennung des individuellen Lebens vom allgemeinen Leben oder anders ausgedrückt die Trennung des Menschen von Gott (die Sünde, - Sünde ist nur ein bildhaftes Wort für Trennung) und damit der Tod überwunden werden, so musste Jesus, der das Bewusstsein des Lebens besaß, das bereits seine anderen Leiber durchdrungen hatte, dieses &lt;strong&gt;völlig verlieren&lt;/strong&gt;, da eben "der Tod kein Bewusstsein vom Leben hat".&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Das bedeutet, die göttlichen Kräfte, die mit dem Gottesbewusstsein verbunden waren, behielten die Tendenz, die sie bisher hatten bei.Sie drangen in den physischen Leib ein. Dafür aber traten ins Wachbewusstsein Jesu jene Kräfte, die aus der Isolierung kommen: Kraftlosigkeit und Ängste. So wird es verständlich, dass ein Mensch, der vorher noch mit großer göttlicher Vollmacht die Menschen nachhaltig beeindruckte, nun ängstlich darum bittet, dass der "Kelch an ihm vorüber gehen möge".&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;So wird verständlich, dass Jesus in qualvollen inneren Kämpfen im Garten Gethsemane Blut schwitzte, und dass der, dem alle Macht im Himmel (in den geistigen Welten) gegeben war, unter dem Kreuz als schwacher und hilfloser Mensch zusammenbrach.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;So wird einsehbar, dass der, der so überzeugend von Gott als dem liebenden Vater reden konnte, in großer Bewusstseinstrübung und Verzweif lung am Kreuz stammelte; "Mein Gott, mein Gott , warum hast du mich verlassen?" Nun war der Tiefpunkt erreicht! Gott war endgültig Mensch geworden, denn Mensch war man dadurch, dass man sich bewusstseinsmäßig von Gott getrennt fühlte.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Äußerlich gesehen war der Kreuzestod eine Stunde größter Niederlage, aber in Wahrheit war es die Stunde des größten&lt;strong&gt;Triumphes! Das größte kosmische Ereignis war vollbracht! &lt;/strong&gt;Allgemeines und Individuelles waren nicht länger unaufhebbare Gegensätze.&lt;br /&gt;Das Göttlich - Allgemeine wurde individuell und das Menschlich - Individuelle kann nun im Gottlich - Allgemeinen leben ohne die Individualität zu verlieren. Gott wurde Mensch und der Mensch wurde Gott.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Das ist die Faktizität der Erlösung. Sie gilt es zu glauben, d.h. ins Bewusstsein auf zunehmen. Dann wird sie wachstümlich immer mehr wirksam im Denken, Fühlen und Handeln und eines Tages darin, dass auch unser physischer Körper in eine Lichtform verwandelt wird.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-5038659013262623498?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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Teil)" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2010/02/wendepunkt-der-evolution-2-teil_04.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEINQX08cCp7ImA9WxBWEko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-402061880386975960</id><published>2010-02-04T09:35:00.000+01:00</published><updated>2010-02-04T09:36:30.378+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-02-04T09:36:30.378+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wendepunkt der Evolution (Teil 1)" /><title>Wendepunkt der Evolution</title><content type="html">&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; color: rgb(34, 34, 34); line-height: 19px; "&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;&lt;strong&gt;(1. Teil)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;&lt;em&gt;Die hier gemachten Ausführungen enthalten so viele neue und ungewöhnliche Gedanken über das wichtigste Thema der Menschheitsgeschichte, sodass sich empfiehlt den gesamten Text auszudrucken und in einer ruhigen, besinnlichen Stunde zu lesen. Erst dann wird er reichen Gewinn bringen können.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Wir leben in einer wunderbaren Welt, einer Welt voller Rätsel. Der Mensch ist berufen, eine innige Empfindung von der Herrlichkeit des gesamten Seins zu bekommen, und tief und tiefer in die Mysterien einzudringen, um immer wie der staunend vor neuen Geheimnissen zu stehen. Unausschöpflich ist die Welt, immer neue Wunder hält sie bereit. Ein solches Wunder ist der menschliche Organismus. Aus der Verschmelzung von Ei und Samen - beides winzig klein - wächst ein abermillionenfach größeres Wesen heran, differenziert in Gestalt und Organen, befähigt, Träger des Denkens und Fühlens zu sein.&lt;br /&gt;Aber trotz oder sollte man sagen, gerade wegen dieser Differenziertheit der einzelnen Organe arbeiten sie wunderbar zusammen, ist der ganze menschliche Körper ein vollendetes Spiel feinst abgestimmter Kooperation.&lt;br /&gt;In einem geradezu schreienden Widerspruch dazu steht allerdings nur zu oft des Menschen Befindlichkeit und Verhalten. Welch' ein Chaos kann das Gefühls- und Gedankenleben des Menschen sein, wie destruktiv sein Handeln! Dies im Blick hat man den Menschen schon einen " Unfall der Schöpfung " genannt.&lt;br /&gt;Woher rührt diese Gegensätzlichkeit, die bei keinem anderen Lebewesen zu finden ist? Weshalb kann nur der Mensch so extensiv gegen die eigene und die ihn umgebende Natur handeln? Was macht ihn zu einem Störfaktor innerhalb harmonischer Regelkreise der Schöpfung?&lt;br /&gt;Liegt es daran, dass der Mensch eben nicht nur Natur, nicht nur ein " höheres Tier " ist? In der Tat, würde der Mensch nur Natur sein, so würde er auch gänzlich eingebunden in sie und ausschließlich, wie die Tiere, von Instinkten geleitet sein. Ein disharmonisches Verhalten wäre unmöglich.&lt;br /&gt;Dies ist aber, wie gesagt nicht der Fall. Der Mensch geht über die Natur hinaus. So ist der Mensch in seinem eigentlichen Wesen gerade nicht Natur, sondern Übernatur oder anders ausgedrückt, Geist. Geist, der innerhalb der Natur zum Ausdruck kommen möchte und insofern Anteil an der Natur hat. Das eigentlich Menschliche , man kann es nicht scharf genug betonen, ist qualitativ gänzlich von der Natur unterschieden und damit keinerlei Naturprozessen unterworfen . Nur wenn wir den Menschen so sehen können, lassen sich alle Fragen des Daseins in befriedigendem Maße beantworten.&lt;br /&gt;Während der Mensch Übernatur ist, und ihm die Natur ebenso unmittelbar gegeben ist, sind ihm in gleicher Weise Erkenntnis, Bewußtsein und Selbstbewußtsein nicht gegeben, sondern diese resultieren aus den Interaktionen von Übernatur und Natur.&lt;br /&gt;Erkennend ist dabei nicht die Natur (also der biologische Organismus des Menschen), sondern die Übernatur, also der Geist. Er ist das aktive Element, das Licht, das auf das passive Element, die Natur trifft. Die passive Natur stellt dem aktiven Geist einen Widerstand dar, an dem die Aktivität, das Licht reflektiert wird. Diese formenspezifische Reflexion des Lichtes stellt die Erkenntnis dar.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Hieraus erhellt, dass sich der Geist in seinem eigenen Wesen erst zuletzt erkennt. Er kann zu nächst nicht selbst Gegenstand der Erkenntnis sein, da er eben aktiv ist und nur das erkannt werden kann, was passiv ist, also die Natur. Doch mit jedem Erkennen verdichtet sich gleichsam für den Geist die Empfindung, in der Aktivität, also im eigenen Wesen gehemmt zu werden - eben weil Reflexion des Lichtes, Brechung des Lichtes , nicht ein geradliniges Weitergehen desselben ist.&lt;/p&gt;&lt;p style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; "&gt;Erkennt er zunehmend das Wesen der Natur als das ihn Einschränkende, steht er vor dem Tor der Selbstbewußtwerdung. Und doch vermag er nicht hindurchzuschreiten!&lt;br /&gt;Die Tür ist verschlossen durch einen für den individuellen Geist unauflöslichen Widerspruch. Wahre Selbsterkenntnis des Geistes erfordert völlige Konzentration des Geistes auf sich selbst - also eine völlige Schwerpunktverlagerung gegenüber vorher, wo er auf die Naturtatsachen ausgerichtet war.&lt;br /&gt;Diese ist ihm aber nicht möglich, da er bisher nur mit der Natur vertraut geworden ist, zu sich selbst aber kein Zutrauen hat. So kann er die Natur nicht lassen, um sich zu finden. Was bleibt, ist die Verzweiflung. Denn auf dieser Stufe, wo sich der Geist genötigt sieht, sich in seiner wahren Natur zu erkennen , gibt es kein Zurück.&lt;br /&gt;So musste, um den Fortbestand des Individuums und des Kosmos zu sichern, zu einem bestimmten zeitlichen Punkt der Menschheitsentwicklung ein Ereignis fallen, das dem Menschen wahre Selbsterkenntnis ermöglichte.&lt;br /&gt;Das Wesen dieses Ereignisses musste darin bestehen, dem Menschen die ihm verborgene Herrschaft des Geistes über alle Materie zu demonstrieren. Wie konnte das besser geschehen , als dadurch, dass ein Wesen, das sich der Allmacht des Geistes bewusst und deshalb der Natur nicht unterworfen war, freiwillig der scheinbaren Herrschaft der Materie und damit des Todes unterwarf ?&lt;br /&gt;Wenn der Geist tatsächlich der Herr ist dann konnte der physische Tod, und damit die seelische Angst und Verzweiflung, das Böse, die Krankheit, die daraus erblühten, nicht das letzte Wort haben, dann musste der Geist über den Tod triumphieren.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-402061880386975960?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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Außer diesen beiden kennt aber die Geisteswissenschaft noch weitere...&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Es will schon etwas heißen, dass in der ehemaligen DDR die Akupunktur zu wissenschaftlichen Ehren kam, nachdem sie lange als Scharlatanerie verteufelt wurde. Ein Kniefall der Wissenschaft vor dem naturwissenschaftlich nicht Erklärbaren!&lt;br /&gt;Sicher ist für sie nur, dass der menschliche Körper mit einem energetischen Netz durchzogen ist , den sogenannten Meridianen, die von einer Gruppe französischer Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. DARRAS mit Hilfe einer elektronischen Kamera sichtbar gemacht werden konnten. Eine in die bekannten Akupunkturbahnen injizierte radioaktiv markierte Flüssigkeit breitete sich genau auf den Linien aus, die seit Jahrtausenden in der chinesischen Literatur als Meridiane beschrieben wurden.&lt;br /&gt;Aber nicht nur die alten Chinesen, sondern auch die Inder kannten ein physiologisch nicht wahrnehmbares Energiegeflecht, die sogenannten Nadis. Woher hatte man dieses subtile Wissen?&lt;br /&gt;Kaum sinnvoll erscheint jene Vorstellung des trial and error, d.h. des beliebigen Ausprobierens, welcher Punkt am Körper nun welche Reaktion zeigen würde. Vielmehr muss man schon am Anfang ziemlich genau gewusst haben, wo die entsprechenden Bahnen verlaufen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Für die Geisteswissenschaft ergeben sich hier keine Schwierigkeiten. Sie kann darauf hinweisen, dass der Mensch einst anders begabt war als der heutige, dass er noch schauen konnte, was sich nicht sinnenfällig darstellt. So ist es eben auch nicht verwunderlich, dass die frühe Psychologie/Medizin (damals waren ja alle Wissenschaften noch eins) weit mehr Wesensglieder des Menschen kannte als heute von der Wissenschaft anerkannt sind.&lt;br /&gt;So haben nach der alten chinesischen Weisheit die Akupunkturmeridiane ihre Grundlage im Chi, jener auch für Gestalt (Morphologie), Wachstum und Regeneration zuständlichen Wesenskraft, die in der heutigen Geisteswissenschaft „Lebens-“ oder „Ätherleib“ genannt wird.&lt;br /&gt;Der Lebensleib ist Pflanzen, Tieren und Menschen eigen. Er ist es, der die mineralischen, d.h. physisch sichtbaren Stoffe in seinen Dienst nimmt und entsprechend seiner Gesetzmäßigkeiten alle lebendigen Prozesse in der Physis aufbaut und steuert. Entweicht der Ätherleib, sind die Stoffe ihrer eigenen Gesetzmäßigkeit überlassen. Es setzen Verwesungsprozesse ein. An jeder Leiche ist das zu beobachten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Der Mensch ist aber nicht nur ein Wesen, das vegetiert. So besitzt er. wie auch schon das Tier, ein Kräftesystem bestehend aus Trieben, Leidenschaften - Emotionalkörper oder Astralleib genannt. Dieser bleibt nach dem Verlust des physischen Körpers (Tod) in der Regel noch 1/3 der irdischen Lebenszeit bestehen, d.h. hat ein Mensch 90 Jahre auf Erden gelebt, so bringt er nach dem Tode weitere 30 Jahre in seinem Astralleib zu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das Ich schließlich, als das eigentlich Menschliche , ist ganz geheimnisvoller Natur. Wir sagen zwar "Ich", aber was es eigentlich ist, wissen wir nicht.&lt;br /&gt;Es ist nicht einfach die Summe aller Teile des Menschen, denn die Teile oder Subsysteme können nicht den umfassenden Zusammenhang bilden. Dieser kann nur von einer übergeordneten Wesenheit gegeben werden, die sich in einzelne Teile untergliedert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das Verständnis dieser fundamentalen Tatsache, der wir überall begegnen, öffnet den Menschen auch für das Begreifen dessen, dass mit dem Tode nicht alles aus ist. Untergeordnete Wesensglieder können nicht den übergeordneten Gesamtzusammenhang zerstören, sondern immer nur tiefer in der Hierarchie befindliche Systeme.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Weil der Mensch nicht im Einklang mit seinem Ich, das göttlicher Natur ist, lebt, zerstört er mittels seines Wollens, Denkens und seiner Gefühle den Äther -und physischen Leib.&lt;br /&gt;Der disharmonisch gewordene Ätherleib, da dem physischen Leib übergeordnet, bleibt deshalb noch etwas länger als der physische Leib bestehen (in der Regel drei Tage) und der diesem übergeordnete Astralleib - der eigentliche Ausgangspunkt der Zerstörung - bleibt wiederum länger bestehen, nämlich ein Drittel der Lebenszeit auf Erden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das Ich bewirkt das Denken im Menschen. Zieht in das Denken Vernunft ein , so wird den Leidenschaften und Trieben ein Hemmnis entgegengesetzt. Von den Gefühlen werden diese Hemmungen als lästig empfunden. Tritt aber zu der kalten Vernunft die Wärme des Gefühls hinzu, indem man Freude an der Wahrheit und am vernünftigen Handeln hat, so wird der Astralleib - der Sitz der Gefühle - gewandelt. Der gewandelte Astralleib wird in der Geisteswissenschaft „Geistselbst“ genannt. Einen vollständig gewandelten Astralleib besitzen nur außerordentlich wenige. Trotzdem ist das Geistselbst bei vielen in Ansätzen vorhanden.&lt;br /&gt;Geht die Wandlung noch tiefer, wird auch der Lebensleib verwandelt. Dieser wird dann als „Lebensgeist“ bezeichnet. Von ihm fließen dann die " Ströme des lebendigen Wassers "(Joh.7,38). Ergreift die Wandlung gar den physischen Leib so wird er zum Auferstehungsleib, oder anders ausgedrückt, zum Geistmenschen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Wenn wir Wesentliches vom Menschen begreifen wollen, wird es von einiger Wichtigkeit sein, sich mit diesem hierarchischen Aufbau des Menschen näher bekannt zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border- margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;  font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 24px; font-family:Arial, sans-serif;color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-2696947126640774850?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Als sie zu sprechen begann, behauptete sie ein Mann namens U Nga Than gewesen zu sein. Dieser sei von drei Männern angegriffen worden, die ihn in den linken Brustkorb stachen, auf den Kopf schlugen und seine Finger abhackten. Als sie vermeinten ihn getötet zu haben, diskutierten sie, wie sie ihn am besten loswerden könnten. Sie beschlossen ihn in einen Jutesack zu stecken und schnürten deshalb seine Beine rückwärts an den Oberschenkeln fest und warfen ihn in den Brunnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese Angaben Ma Htwe Wins trafen tatsächlich für einen Mann mit Namen U Nga Than zu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sie erkannte spontan einen der Mörder, der sich noch in der Gegend aufhielt und vor dem sie sich fürchtete. Ebenso erkannte sie U Nga Thans Sohn für den sie sich offenbar noch verantwortlich fühlte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sie wünschte Jungenkleidung und offenbarte überhaupt männliche Züge. Auch gab sie ihrer Entschlossenheit Ausdruck, sich für den Tod zu rächen. Zum Großvater sagte sie eines Tages: “Grossvater, schau, was sie mit mir gemacht haben. Wie grausam sie waren.”, und streckte ihm ihre deformierten Beine hin.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-5153552821040431384?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dCW6ghwjhDG826G7yqH_s8bM2nE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dCW6ghwjhDG826G7yqH_s8bM2nE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dCW6ghwjhDG826G7yqH_s8bM2nE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dCW6ghwjhDG826G7yqH_s8bM2nE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/FVcZ4yRAbN8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/5153552821040431384/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=5153552821040431384" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/5153552821040431384?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/5153552821040431384?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/FVcZ4yRAbN8/korperliche-missbildung-aus-der.html" title="Körperliche Missbildung aus der vorhergehenden Inkarnation" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2010/01/korperliche-missbildung-aus-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0YFRHg6eip7ImA9WhdREUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-6307013800260084189</id><published>2009-11-12T15:50:00.003+01:00</published><updated>2011-08-01T11:31:55.612+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-01T11:31:55.612+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Glaube was ist das?" /><title>Glaube, was ist das?</title><content type="html">Vielleicht ist nichts so schweren Missverständnissen ausgesetzt als das, was man unter "Glauben" versteht. Selbst unter denen, die sich, sagen wir im kirchlichen Sinne, als "gläubig" bezeichnen, herrscht über das, was darunter zu verstehen ist, die größte Unklarheit.&lt;br /&gt;Gewöhnlich wird darunter lediglich ein "Führ-Wahr-Halten" einer an sich unsicheren Sache verstanden. Im besten Falle einer Sache, die zwar als existent, aber nicht als beweisbar angesehen wird. Glaube kommt damit, besonders im ersten Fall, in die Nähe von Unaufgeklärtheit: Ein moderner Mensch glaubt nicht! Man meint, über den Glauben erhaben zu sein.&lt;br /&gt;In der Tat kann man alles das unter "Glauben" verstehen. Und ganz gewiss glaubt der Mensch an vieles, dem wirklich keinerlei Existenz, außer in seiner eigenen Vorstellung, zukommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie steht es aber um den ernst zu nehmenden Glauben? Was ist sein Verhältnis zum Wissen?&lt;br /&gt;Besteht überhaupt die Notwendigkeit, ihn in einer solchen Relation sehen zu müssen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gott – nur eine Sache des Glaubens?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnen wir mit dem ganz Großen, mit dem "Glauben an Gott".&lt;br /&gt;Es heißt, an Gott könne man nur glauben. Zu beweisen, dass es einen Gott gibt, sei nicht möglich. Das ist dann auch für viele der Grund, seine Existenz überhaupt zu leugnen.&lt;br /&gt;Um über diese Fragen Klarheit zu bekommen, muss erst einmal definiert werden, was der Begriff "Gott" aussagt. Unter ihm versteht man den Urgrund und die Umfassung aller Dinge, den Ausgangspunkt alles dessen, was ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was verstehen wir nun unter einem Beweis, bzw. wie werden Beweise geführt?&lt;br /&gt;Für unseren Zweck genügt es zu wissen, dass Beweise geführt werden, indem das zu Beweisende aus bereits gewissen Tatsachen logisch abgeleitet wird.&lt;br /&gt;Der Urgrund, also Gott, kann aber nicht von etwas Bestehendem abgeleitet werden, da er ja per definitionem die Ursache alles Bestehenden ist. In diesem Sinne ist also Gott nicht beweisbar, und wird er es niemals sein können. Zu leugnen, dass es einen Gott gibt, ist aber in diesem Falle auch unlogisch, denn es hieße zu leugnen, dass das, was ist, eine Ursache habe.&lt;br /&gt;Freilich wird kein Gottesleugner behaupten, dass alles ohne Ursache sei. Er meint lediglich, dass es keine anderen als materielle Ursachen gäbe. Diese Aussage kann er allerdings nicht beweisen. Sie ist lediglich ein Glaube im Sinne von "Führ-Wahr-Halten".&lt;br /&gt;Echtes wissenschaftliches Vorgehen, das in unserer naturwissenschaftlich geprägten Zeit sehr selten ist, geht nicht von einem durch Kant geprägtem Axiom aus, dass nur das Materielle erforschbar sei und kennt kein Bestreben, alles auf materielle Ursachen zurückzuführen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wissenschaftlichkeit zeigt sich gerade darin, dass vorurteilslos das Dasein betrachtet wird und nicht mit einer bereits vorgegebenen Einschränkung.&lt;/strong&gt; Wird die Welt ohne die materialistische Scheuklappe betrachtet, dann zeigt sich sehr wohl, dass es mehr als nur materielle Gesetzmäßigkeiten gibt.&lt;br /&gt;Jeder Mensch kennt mehr als materielle Ursachen. Wenn sich z.B. Menschen miteinander unterhalten, dann sind die Worte und Gefühle ausschlaggebend für das Handeln und nicht primär chemisch-biologische Prozesse innerhalb unseres Körpers.&lt;br /&gt;Dass wir, wie schon dieses Beispiel zeigt, relativ unabhängig vom Körper sind (und es gibt dafür eine Unzahl weiterer Beispiele) zeigt, dass das Materielle nicht primäre Ursache aller Dinge sein kann.&lt;br /&gt;Auch aus rein naturwissenschaftlichen Theorien ist man inzwischen zur Auffassung der Endlichkeit der Materie gelangt. Dafür steht die "Urknalltheorie". Überhaupt verdichteten sich in der Naturwissenschaft immer mehr die Hinweise auf eine Existenz Gottes und übernatürlicher Welten.&lt;br /&gt;Allan Sandage, genannt " Mister Cosmology": &lt;em&gt;&lt;strong&gt;"Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären lässt."&lt;/strong&gt; ("Als junger Mann war ich praktizierender Atheist.")&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Der Astronom Tammann: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;"Wer klar bei Verstand ist, kann die Möglichkeit eines Schöpfers nicht ernsthaft ausschließen."&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass der Urgrund nur geglaubt, aber nicht in dem Sinne bewiesen werden kann, dass er ableitbar von etwas anderem sei. Dagegen kann man mit Sicherheit aus den Erscheinungen der Welt schließen, dass der Urgrund nicht materieller Natur ist.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das allein&lt;/em&gt; ist entscheidend für die Lebenspraxis des Menschen. Damit kommen wir zum nächsten Punkt, den wir auf sein Verhältnis zum Glauben untersuchen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Übersinnliche Welten, Reinkarnation, Leben nach dem Tod – auch "nur" Sache des Glaubens?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da nur die Primärursache nicht abgeleitet werden kann, eben weil sie der Urgrund ist, ergibt sich, dass alles andere ableitbar und damit wißbar ist.&lt;br /&gt;Alles, außer Gott, kann also gewusst werden und ist damit in erster Linie nicht ein Gegenstand des Glaubens. Was wißbar ist, kann auch bewiesen werden.&lt;br /&gt;An dieser Stelle soll nicht der Beweis geführt werden, dass es übersinnliche Welten, Reinkarnation und ein Leben nach dem Tode gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Recht sagt die Naturwissenschaft, die sich nur mit den materiellen Erscheinungen befasst, dass durch ihre Methoden Genanntes nicht bewiesen werden kann. Die übersinnlichen Welten, die Reinkarnation, das Weiterleben nach dem Tod unterliegen eben nicht physikalischen Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;Die Beweisführung muss deshalb anders sein. Sie ergibt sich aus der Beobachtung seelischer und geistiger Tatbestände. Aus ihr ergeben sich spirituelle Gesetzmäßigkeiten. (Um zur Anschauung ein kleines Beispiel zu geben: Liebe und Zwang schließen sich gegenseitig aus, also ist im Zwang keine Liebe erfahrbar).&lt;br /&gt;Da der heutige Mensch wesentlich, gerade in der Wissenschaft, sich nur mit den materiellen Tatbeständen befasst, ist die Unwissenheit über Geistig - Seelisches sehr groß.&lt;br /&gt;Diese &lt;strong&gt;Unwissenheit&lt;/strong&gt; – obwohl man wissen könnte (!) – ist verantwortlich für die Leugnung alles dessen, was nicht Materie ist. Sie ist ebenfalls verantwortlich dafür, dass wiederum andere, durchaus aufgeschlossene Menschen, Reinkarnation, übersinnliche Welten usw. zu den Gegenständen des Glaubens, im Sinne für "möglich", "wahrscheinlich", in jedem Falle für unbeweisbar halten.&lt;br /&gt;Derjenige, der diese Dinge erforscht, weiß allerdings, dass ihnen größere Evidenz2 zukommt, dass man also sehr genau &lt;strong&gt;wissen&lt;/strong&gt; kann, was im nichtsinnlichen Bereich vorhanden ist und was sich da, und weshalb abspielt.&lt;br /&gt;Wenn er von seinem Wissen etwas mitteilt, dann ist er gegenüber dem in dieser Hinsicht unwissenden Menschen wie ein Lehrer, dem erst einmal geglaubt werden sollte, was er sagt - nur so kann Neues aufgenommen werden – bis man selbst Einsicht und Verständnis erlangt. Danach ist man selbstverständlich in dieser Hinsicht nicht mehr auf Glauben angewiesen.&lt;br /&gt;Zusammenfassend kann also gesagt werden: Grundsätzlich sind die übernatürlichen Welten und alles, was damit zusammenhängt, der menschlichen Erkenntnis zugänglich. Man ist allerdings solange auf die Mitteilungen anderer angewiesen, solange man selbst nicht Einsicht gewonnen hat. Glaube wäre in diesem Falle Vertrauen auf die Seriosität eines Lehrers bzw. darauf, dass etwas logisch Dargestelltes eine Sache wahrscheinlich macht, wenigstens im Sinne der besten aller Theorien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Christlicher Glaube&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während alles bisher Gesagte unabhängig davon, ob der Mensch nun glaubt oder weiß, oder ob er es zur Kenntnis nimmt, existiert, kommen wir nun zu einer Form des Glaubens, die nicht unabhängig vom Mittun des Menschen wirksam wird. Hier kommen wir zu einer Form des Glaubens, die eminent praktisch ist, und nur in der Glaubensbetätigung ihr Wesen entfaltet.&lt;br /&gt;Dass wir durch Christus von allem Übel erlöst sind und damit ewiges Leben und die Auferstehung erlangen können, ist zwar auch ein Tatbestand, der unabhängig von uns existiert, aber erst wirksam wird, indem ich darauf vertraue. Denn erst dann nehme ich die objektiven Weltkräfte in mein eigenes Leben auf, die erst dann in mir die tatsächliche Erlösung, das ewige Leben und die Auferstehung bewirken können. Vorher halte ich durch Unglauben und Desinteresse diese Kräfte von mir fern. Dann bleiben sie außerhalb von mir und ich habe daran keinen Anteil. Indem ich also an die Erlösung, das ewige Leben, die Auferstehung – kurz an Christus, bzw. meine ewige, göttliche Natur – glaube, geschieht durch diesen Glauben mit mir eine Wandlung; es wird so durch den Glauben in mir etwas Neues bewirkt, das sonst nicht geschehen würde. Deshalb heißt es von dem christlichen Glauben: Der Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft.&lt;br /&gt;Nun ist das, was man hofft, ja ein Zukunftsziel. Das bedeutet aber nicht, dass man während des Glaubens, insofern man nicht aufhört zu glauben, nichts erfährt. Nein, bereits, wenn ich beginne zu glauben, so beginnt da bereits die Wandlung mit mir. Und je länger ich glaube, umso mehr erfahre ich Veränderungen in mir.&lt;br /&gt;Der Glaube, wie er hier verstanden wird, ist in etwa mit dem Glauben zu vergleichen, der einen Erfinder beseelt, der genügend Anhaltspunkte dafür hat, dass seine Erfindung Wirklichkeit werden wird.&lt;br /&gt;Ein Beispiel: Die Natur hat dem Menschen die Fähigkeit zum Fliegen nicht unmittelbar gegeben. Aber schon immer wollte der Mensch gern fliegen. Man denke an Ikarus. Nachdem aber die Naturgesetze immer mehr erkannt wurden, wurde der Glaube, dass es möglich sei, fliegen zu können, neu belebt.&lt;br /&gt;Einer der Pioniere der Luftfahrt war Otto Lilienthal.&lt;br /&gt;Nachdem das Fliegen erst einmal gelang, wurden die Erfahrungen genutzt und daraus weitere Erkenntnisse gewonnen, die der Luftfahrt zugute kamen, so dass wir heute an jeden Ort der Erde, ja sogar in den Weltraum fliegen können.&lt;br /&gt;Dieses Beispiel aus dem äußeren Leben, dem &lt;em&gt;Glauben an die Verlässlichkeit der Naturgesetze&lt;/em&gt;, entspricht der wahre christliche Glaube, der nun nicht die äußere Natur des Menschen verändern, sondern die göttliche Natur des Menschen zur Entfaltung bringen möchte. Die Allmacht des Geistes, wie sie in Jesus Christus mit der Auferstehung sichtbar wurde, soll auch an uns allen sichtbar werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wunder – des Glaubens liebstes Kind?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es wurde gesagt, dass durch echten Glauben Neues entstehe: damit ist auch schon die Frage beantwortet, ob nun das Wunder tatsächlich des Glaubens "liebstes Kind" sei. Das Neue ist ja das Wunder!&lt;br /&gt;Alles, was wir Menschen geschaffen haben, wurde durch Glauben geschaffen. Die Natur selbst hat es nicht (von allein) hervorgebracht.&lt;br /&gt;Wer an Gott, an das uns eigene ewige Wesen, die schöpferischen Fähigkeiten des Geistes und der Seele, wirklich glaubt, mit dem geschehen Wunder, und er bringt Wunder hervor.&lt;br /&gt;Deshalb ist auch der Gläubige an allem Wunderbaren interessiert. Er studiert dieses, um so selbst fähiger zu werden.&lt;br /&gt;Das naturwissenschaftlich Machbare hilft dem Menschen nicht wirklich, da er die neuen Fähigkeiten nicht sich selbst aneignet, sondern Kunstprodukte (Maschinen usw.) für sich tätig sein lässt. Der Mensch macht sich dadurch äußerlich abhängig. Obwohl ihm scheinbar durch die Technik vieles abgenommen wird, verarmt er innerlich.&lt;br /&gt;Durch den spirituellen Glauben aber pflanzt sich der Mensch neue Fähigkeiten unmittelbar ein, so dass er nicht verarmt, sondern innerlich reicher wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das Handicap des Unglaubens&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Völlig unangemessen verhält sich der Ungläubige, der über die Glaubensaussagen spottet, denn er nimmt nur seine bisherige Erfahrungen und Wissen als Maßstab und schneidet sich so vor weiteren Erfahrungen und Einsichten ab. Er ist also, wie ein Schüler, der dem Lehrer in der Schule gegenüber sagt: "Das, was Sie mir beibringen wollen, ist alles Unsinn. Ich weiß schon alles."&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Erstveröffentlicht in „Mysterium Mensch“, 11,1999)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-6307013800260084189?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tteY-gzSGqumnXzJaU31GPV6kNc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tteY-gzSGqumnXzJaU31GPV6kNc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tteY-gzSGqumnXzJaU31GPV6kNc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tteY-gzSGqumnXzJaU31GPV6kNc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/cdHyWpf_FFc" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/6307013800260084189/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=6307013800260084189" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6307013800260084189?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6307013800260084189?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/cdHyWpf_FFc/glaube-was-ist-das.html" title="Glaube, was ist das?" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2009/11/glaube-was-ist-das.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D08CRXs_eCp7ImA9WxNWGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-6453317838708439037</id><published>2009-10-18T10:25:00.006+02:00</published><updated>2009-10-18T10:51:04.540+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-18T10:51:04.540+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Welchen Sinn haben Krankheiten?" /><title>Welchen Sinn haben Krankheiten?</title><content type="html">
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Den alten Völkern war es klar: Krankheiten haben ihre Ursache im seelischen Bereich des Menschen und können nur geheilt werden, wenn die Seele des Menschen geheilt wird. Es gab keine "natürlichen" Krankheiten, sondern nur solche, die vom Menschen selbst hervorgerufen wurden, sei es durch eigenes Fehlverhalten oder durch Einfluß anderer Menschen, also durch schwarze Magie.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der "aufgeklärten" Wissenschaft mußte dies lächerlich erscheinen. Aberglaube unwissender Menschen, meinte sie. An Stelle seelischer Verursachung setzte sie Bakterien, Viren und andere materielle Faktoren. Daran hält sie bis heute weitgehend fest.Doch bekommen bei einer Grippeepidemie nicht alle Gefährdeten Grippe, noch alle Schwimmbadbesucher Hautpilz.Typische "Virus-" bzw. "Bakterienkrankheiten", wie z.B. die "Viruskrankheit" Tollwut rief SPERANSKY, Schüler des bekannten russischen Physiologen und Pathologen PAWLOW, sogar künstlich hervor, indem er bestimmten Nerven seiner Hunde reizte.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nun will niemand das Vorhandensein von Bakterien oder Viren und ihr Mitwirken an Krankheiten leugnen, doch kann als gesichert gelten, daß sie als Ursache, als sogenannte "Erreger" keinesfalls in Frage kommen. &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Die Krankheit besteht schon lange vorher in seelischen Disharmonien, Konflikten und unbewältigten Lebensproblemen.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Echte Heilung ist nur durch Heilung der Seele möglich.
&lt;br /&gt;Die Sicherheit für diese Behauptungen resultiert aus zahllosen Erfahrungen, aber auch aus einem ganzheitlichen Weltbild.Die heutige Medizin orientiert sich noch am naturwissenschaftlichen Weltbild des vergangenen Jahrhunderts. Als wissenschaftlich gilt in ihm nur, was chemisch - physikalisch nachweisbar ist. Ein Reduktionismus, der heute keinerlei Berechtigung mehr hat.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Stehen wir also wieder am Anfang ? Zumindest, was Krankheiten und ihre Heilung betrifft?Fast scheint es so. Jedenfalls haben Jahrtausende alte Therapien Konjuktur: indische Ayurvedatherapien, chinesische Akupunktur, Imaginationen usw. Aber mit dem Wiederentdecken alter Heilweisen ist es nicht getan. Sie setzen zwar oft tiefer an als die sogenannten allopathischen Mittel, echte und dauerhafte Gesundheit ist jedoch nur zu erlangen, wenn der Mensch um Sinn und Zweck seines Lebens weiß und sich entsprechend verhält. Erst dann lernt er auch den rechten Umgang mit bestehenden Krankheiten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Sinn und Zweck des Lebens&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Eine Wirkung unserer materialistischen Weltanschauung ist, daß ein Sinn und Zweck des Lebens geleugnet wird.
&lt;br /&gt;Leben, das angeblich zufällig entstanden sein soll, kann natürlich ebenso zufällig wieder vergehen. Naturwissenschaftliche Forschung hat, bedingt durch ihre Voraussetzungen, ihre Grenzen. Sie vermag also nicht a l l e s zu erforschen, und doch wird die gefährliche Suggestion erweckt, als sei s i e es, die sage, was Wahrheit und was Irrtum sei. Ihrem Wesen nach kann sie aber nichts anderes als eine Hilfswissenschaft sein, deren Forschungsergebnisse erst durch übergeordnete Rahmenwissenschaften eine adäquate Zuordnung erhalten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Hierarchische Wissenschaftsmodelle entwarfen KARL R.POPPER u.a..
&lt;br /&gt;Die Krönung aller Wissenschaften ist die Anthroposophie. Damit ist weniger ihre gegenwärtige Ausprägung im Einzelnen gemeint, als ihre Forschungsmethode. Die wesentlichen Ergebnisse, die aber bereits heute durch sie erreicht wurden, reichen aus, um das menschliche Leben zu revolutionieren.
&lt;br /&gt;Doch schon philosophisches Denken vermag mittels empirischen Belegmaterials naturwissenschaftliche Deutungen ad absurdum zu führen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Hat also unser Leben einen Sinn ? Schon eine einfache Betrachtung läßt erkennen, daß es einen Sinn haben muß! Die Widersprüchlichkeiten verlangen nach einer Lösung.&lt;/span&gt; Das ist der Sinn des Lebens.Was ist nun der größte Widerspruch, indem wir leben? Es ist jener zwischen "Gut" und "Böse". Diesen Widerspruch versucht zunächst wohl jeder auf der individuellen Ebene zu lösen : Gut ist, was mir nützt, schlecht ist, was mir schadet. Demgemäß wird das Handeln ausgerichtet. Die Welt sieht dann natürlich entsprechend aus. Vielleicht so, wie unsere?
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Problem liegt also tiefer. Es ist ein menschheitliches Problem, das entstand, als der Mensch in seiner Entwicklung sich als körperliches Wesen und damit von anderen Körpern unterschieden, bewußt wurde. Körper entstehen und vergehen.
&lt;br /&gt;Das steht im Widerspruch zum sich seiner selbst unbewußten Geist und ist deshalb angstauslösend. Der Geist ist sich ja zunächst nur des Körpers bewußt. Worin besteht demnach die Lösung des Widerspruchs zwischen "Gut" und "Böse" und damit die grundlegende Lösung aller Menschheitsprobleme?
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Darin, daß sich der Mensch bewußt wird, daß er Geist und nicht Körper ist. Geist, der von Ewigkeit zu Ewigkeit existiert, also weder geschaffen ist, noch vergehen kann. Der Mensch ist Geist, der einen Körper hat, um sich an diesem seiner selbst bewußt zu werden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Sinn der Krankheit&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Jetzt, nachdem alles klar ist, ergibt sich auch aus dem Sinn des Lebens der Sinn der Krankheiten. Sie sind Anzeiger dafür, daß der Mensch in die Irre geht, daß sein Handeln nicht in Übereinstimmung mit dem Sinn des Lebens ist.&lt;strong&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Wahre Heilung kann deshalb nur geschehen, wenn der Mensch diese Übereinstimmung sucht. Alle anderen Mittel beseitigen nur Symptome und stellen ihn bestenfalls körperlich wieder etwas her, was aber nur den Sinn hat, ihm Zeit zu geben, sein Leben nun endlich nach Wahrheit auszurichten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Deshalb sagte bsw. Jesus zu den Geheilten: "Ändere Dein Leben zum Guten hin, damit dir in Zukunft nichts schlimmeres widerfährt"Um es deutlicher zu sagen: &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Es nützt letzten Endes nichts, wenn der Mensch seine Krankheitssymptome loswerden will, um dann wie bisher weiterleben zu können.Das ist ungefähr so, als beseitigen wir alle Straßenschilder, um fahren zu können, wie es uns beliebt.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Krankheit ist das Endprodukt eines langen Prozesses, der sich in der Seele des Menschen, genauer müßte man sagen, im Emotionalleib, abspielte, und nun im Äußeren sichtbar macht : Du lebst verkehrt! Ändere Dein Leben!
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-6453317838708439037?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/olW-G9iy_VQJFbDurdCZ51fYBvg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/olW-G9iy_VQJFbDurdCZ51fYBvg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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Niemand ahnte damals, welch unvorstellbare Entwicklung und Flut von weiteren Veröffentlichungen sogenannter Nah-Tod-Erlebnisse dadurch ausgelöst würden. Allein in den USA wussten nach Angaben des Gallup-Institutes (1982) mehr als acht Millionen Menschen über Erfahrungen an der Schwelle des Todes zu berichten!Die Erfahrungen im klinischen Tod, ob sie nun von Reanimierten aus Europa, Amerika oder Asien stammen, ähneln sich auf erstaunliche Weise:All« Menschen haben kurz nach ihrem "Tode" das Gefühl, durch einen dunklen Schacht, Trichter oder Tunnel zu schweben.Plötzlich befinden sie sieh außerhalb ihres irdischen Körpers, aber noch in derselben Umgebung wie zuvor. Sie sehen den Wiederbelebungsversuchen zu und versuchen vergeblich sich den Anwesenden bemerkbar zu machen.Geistwesen verstorbener Verwandter und Freunde kommen ihnen entgegen, um sie zu begrüßen und weiterzuhelfen.Sie werden von einem Liebe und Wärme ausstrahlenden Lichtwesen angezogen, das sie bewegt, ihr ganzes Leben zu bewerten, indem es ein Panorama des bisherigen Lebens in rascher Folge vorüberziehen lässt.Ein Gefühl absoluten Friedens und Wohlbefindens macht ihnen die Rückkehr in» Diesseits schwer. Dennoch sind sie unversehens wieder mit ihrem physischen Leib vereint Die Angst vor dem Tod haben sie für immer verloren.Die Sterbeforscherin Dr. Kübler-Ross ist auf Grund der Befunde überzeugt: &lt;strong&gt;"Wir können heute mit absoluter Gewissheit sagen, dass der Tod in der Art, wie wir ihn bisher verstanden haben, in Wahrheit nicht existiert. Es gibt für mich nicht den geringsten Zweifelt, dass unser Geist den Tod des physischen Körpers überdauert. Ich glaube nicht nur an ein Weiterleben nach dem Tode, ich weiß mit Bestimmtheit, dass es eine solche Existenz tatsächlich gibt.“&lt;/strong&gt;Dennoch fehlt(e) es nicht an Gegenstimmen, die die Vorgänge ausschließlich mit natürlichen Prozessen in unserem Körper erklären möchten. So sollen die Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Gehirn, den Ausstoß von Endorphinen (morphiumähnliche Substanzen) und Wirkungen verabreichter Medikamente beruhen.Doch schon 1979 konnte Dr. Fred Sohoonmaker, Chefkardiologe am St.-Lucas- Hospital in Denver/Colorado, mit allen nur denkbaren und sorgfältig sorgfältigen medizinischen und anderen Hintergundinfomationen belegen, dass solche Annahmen auf Sand gebaut sind. Eindeutige Beweise konnten vorgelegt werden, dass die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn der Patienten noch völlig intakt war, als sie jene Nahtod-Erlebnisse hatten.Gegen den medikamentösen und den Endorphin-Einwand sprechen nicht nur der gleichbleibend wiederkehrende Charakter der Todesnähe - Erfahrung, sondern dass Hellseher das Überschreiten. der Todesschwelle, ebenso wie spiritistische Medien, damit übereinstimmend schildern.Auch oub-of-body-experiences ("Astralreisen") zeigten, dass die Erfahrung der Loslösung vom physischen Körper bewusst und ohne jegliche Drogen herbeigeführt werden kann. Die Erlebnisse dabei sind den Erfahrungen des Klinischen -Todes zum Verwechseln ähnlich.Man müsste allen diesen Tatsachen Gewalt antun, wollte man sie anders, denn als Erfahrungen einer geistigen Wirklichkeit interpretieren.Das um so mehr, da die Erlebnisse unabhängig von religiösen Erwartungshaltungen auftreten und den gängigen Verstellungen von einem Leben nach dem Tode widersprechen.So haben nicht nur eingefleischte Materialisten Schwierigkeiten mit diesen Tatsachen zurecht zu kommen, sondern auch religiöse Fundamentalisten, die in ihrer Buchstabengläubigkeit erwarten, dass dem "Ungläubigen" negative Erlebnisse zuteil werden müssten.Die Gesamtkonstitution des Menschen ist einzig für den Ablauf der Schwellenerlebnisse verantwortlich.&lt;br /&gt;　&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-6969305844969158671?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gr-93nMH_tlkMAOjwrnDFxL-ZXA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gr-93nMH_tlkMAOjwrnDFxL-ZXA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gr-93nMH_tlkMAOjwrnDFxL-ZXA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gr-93nMH_tlkMAOjwrnDFxL-ZXA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/A8Ln_NhVchM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/6969305844969158671/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=6969305844969158671" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6969305844969158671?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/6969305844969158671?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/A8Ln_NhVchM/nahtoderlebnisse-halluzinationen-oder.html" title="Nahtoderlebnisse- Halluzinationen oder Beweis für ein Fortleben der Seele?" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2009/05/nahtoderlebnisse-halluzinationen-oder.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkYAR3cyeip7ImA9WxBWEU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-2736621619078953594</id><published>2009-03-21T09:34:00.001+01:00</published><updated>2010-02-02T16:22:26.992+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-02-02T16:22:26.992+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vom Sinn des Kosmos" /><title /><content type="html">&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size:65%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;Vom Sinn des Kosmos&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Grenzen der Naturwissenschaft&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ist es denkbar, dass alle unsere Theorien über die Entstehung des Universums, die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf Erden - trotz der vielgepriesenen Fortschritte unserer Wissenschaft - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;grundlegend&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; falsch sind?&lt;br /&gt;In einem Buch des Wissenschaftskritikers &lt;em&gt;John Horgan&lt;/em&gt; heißt es, dass nach Jahrhunderten der Durchbrüche auf allen Gebieten zwischen Astronomie und Zoologie die meisten großen Menschheitsfragen nach Ursprung und Aufbau von Leben und Kosmos gelöst und die übrigen als unlösbar enttarnt seien. Den Kommenden bleibe nur noch, die Details des großen Gemäldes auszumalen und die Erkenntnisse zum Wohle der Menschheit zu nutzen.&lt;br /&gt;Natürlich, es blieben große Fragen offen: Wie und wo entstand das Leben? Wie funktioniert das menschliche Bewusstsein? Gibt es andere Zivilisationen im All? Worin besteht das Wesen der Zeit? Aber Rätsel solcher Dimensionen werden das Erklärungsvermögen der Naturwissenschaft immer übersteigen, behauptet &lt;em&gt;Horgan&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Woher er das weiß? Er habe vier Dutzend Gelehrte, allesamt Weltkapazitäten, gefragt und "durchaus Übereinstimmung" festgestellt.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Horgans&lt;/em&gt; Buch trägt den bezeichnenden Titel &lt;em&gt;"The End of Science"&lt;/em&gt; &lt;em&gt;("Das Ende der Wissenschaft"&lt;/em&gt;). Wenige Jahre früher kommt &lt;em&gt;David Lindley&lt;/em&gt; in seiner Studie der Physikgeschichte &lt;em&gt;"Das Ende der Physik"&lt;/em&gt; zum Schluss: &lt;em&gt;"Die Allumfassende Theorie, dieser Mythos, bedeutet tatsächlich das Ende der Physik - nicht etwa, weil die Physik endlich in der Lage wäre, alles im Universum zu erklären, sondern weil die Physik am Ende all dessen angekommen ist, was sie erklären kann."&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Das sind ehrliche Eingeständnisse, die sich besonders die zahlreichen Propagandisten einer materialistischen Weltsicht und ihre Nachbeter zu Herzen nehmen sollten. Diese Eingeständnisse sind &lt;strong&gt;&lt;em&gt;revolutionär&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Sie bedeuten die Aufgabe des Absolutheitsanspruches der Physik!&lt;br /&gt;　&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der immaterielle Kosmos&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Geist, Bewusstsein, Leben sind nicht durch chemisch-physikalische Gesetzmäßigkeiten zu erklären. Aber vielleicht ist es umgekehrt möglich? Lassen sich etwa die Gesetze der Physik als eine Art &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheiten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; spiritueller Lebewesen begreifen?&lt;br /&gt;Das hätte zur Folge, dass wir uns den gesamten Kosmos als belebt zu denken hätten. Die Materie selbst wäre dann als eine sehr eingeschränkte Form dieses Lebens zu betrachten.&lt;br /&gt;Für den französischen Physiker &lt;em&gt;Olivier Costa de Beau - Regard&lt;/em&gt; jedenfalls ist das von den Physikern erforschte Universum nicht das Ganze. Vielmehr lasse es ein viel ursprünglicheres &lt;em&gt;&lt;strong&gt;psychisches &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;Universum erahnen, von dem das materielle nur ein passives Doppel darstelle.&lt;br /&gt;Die ganze materielle Welt sei lediglich eine riesige kybernetische Maschine, welche der Bewusstwerdung der Individuen diene.&lt;br /&gt;Wie dem auch sei: die Begrenztheit der Physik, die sie zu einer untergeordneten, einer Teilwissenschaft werden lässt, zwingt uns zu radikalem Umdenken.&lt;br /&gt;Wir stehen vor der Aufgabe, uns neue - nichtphysikalische - Begriffe zu bilden, mit denen wir Geist und Leben in ihren Metamorphosen und Erscheinungsformen zu erfassen vermögen. Nur so wird es uns gelingen, unser Dasein &lt;strong&gt;&lt;em&gt;wirklich&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu begreifen.&lt;br /&gt;Woher aber die Begriffe nehmen?&lt;br /&gt;Sie können uns nur aus der Anschauung von Geist und Leben selbst gegeben werden. Da jeder Mensch Geist und Leben besitzt bzw. ist, steht jedem Menschen dazu der Weg offen. Einer, der auf diesem wissenschaftlichen Weg am weitesten vorangekommen ist, war &lt;em&gt;Rudolf Steiner&lt;/em&gt;. Zum Glück hat er uns ein umfangreiches Werk hinterlassen, dessen Studium für das eigene Bemühen sehr hilfreich ist. (So wie ein Physikstudent von den Experimenten und Erkenntnissen seiner Vorgänger profitiert, indem er physikalische Bücher liest, so kann der geisteswissenschaftliche Student an den Ergebnissen Steiners wachsen. Mit dogmatischem "Glauben" hat das alles nichts zu tun.) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Annäherung an die erste Ursache&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Versuchen wir nun im folgenden über Ursprung, Ziel und Wesen des Kosmos und des Menschen auf philosophischem Wege Klarheit zu bekommen.&lt;br /&gt;Gehen wir zunächst abstrakt vor. Da ist es uns nur möglich zu denken, dass wir am Anfang nicht eine Vielheit finden, so wie sie jetzt bsw. vor unseren Sinnen ausgebreitet ist, sondern nur ein Einfaches, ein Einziges, aus dem die Vielfalt, also das Komplizierte oder das Zusammengesetzte, entsprungen ist. Diese &lt;em&gt;einzige &lt;/em&gt;Ursache für alle Dinge, könnte man, wie etwa die Mystiker als &lt;em&gt;Urgrund&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Gott&lt;/em&gt; bezeichnen. Diesem Einzigen muss ferner eine Dynamik innewohnen - denn ohne Dynamik könnte nichts geschehen, also auch nichts entstanden sein.&lt;br /&gt;Eine Dynamik braucht aber selbst eine Ursache ihrer Entstehung. Eine Kugel bsw. bewegt sich nicht von allein auf einer ebenen Fläche, sondern nur, wenn sie angestoßen wird oder die Fläche geneigt wird. Kurz, Dynamik setzt einen &lt;em&gt;Ungleichgewichtszustand&lt;/em&gt; voraus.&lt;br /&gt;Diesen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;permanenten Ungleichgewichtszustand&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; müssen wir also als konstituierendes Element der einen Ursache ansehen. Hegels geniale Intuition sah als Ursache aller Dinge die Einheit von These, Antithese und Synthese. Das Christentum spricht von der Dreieinigkeit, nämlich dem unauflöslichen Verflochtensein von Vater, Sohn und Heiligem Geist.&lt;br /&gt;Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass &lt;em&gt;Ilya Prigogine&lt;/em&gt; bei seinen Forschungen an "lebenden Systemen" herausfand, dass diese &lt;em&gt;"sich fern vom Gleichgewicht oder nahe dem Gleichgewicht befinden"&lt;/em&gt;. &lt;em&gt;"Eine einzige Fluktuation, die ihre Wirkung zu anderen Fluktuationen addiert, kann so eventuell stark genug werden, um ein ganzes System nach einem neuen Schema zu ordnen."&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Der Philosoph &lt;em&gt;Ernst Bloch&lt;/em&gt; erkannte: &lt;em&gt;"Was lebt, ist erregt, und zwar zuerst durch sich selbst."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Wir dürfen uns, zusammenfassend gesagt, für die Ursache aller Dinge etwas vorstellen, das dem uns bekannten Leben nicht unähnlich ist, ein ständiges Durch-sich-selbst-Bewegtsein, das durch unaufhörliche Schwerpunktverlagerungen hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;Ist eine These vorhanden, entsteht daraufhin sofort eine Antithese und als Ergebnis davon eine Synthese, aus der sich neue Widersprüche ergeben.&lt;br /&gt;Schon aus diesen Erwägungen heraus ist eine materielle Verursachung von Leben, wie wir es an Pflanzen, Tieren und Menschen erkennen, unmöglich. Woher sollte der anorganischen Materie die unvorstellbare Dynamik gekommen sein, die "Bestandteil" aller lebenden Organismen ist?&lt;br /&gt;Kann aus etwas in sich Trägem große Aktivität entstehen? Unmöglich!&lt;br /&gt;Es ist allerdings durchaus einsehbar, dass aus These, Antithese und Synthese, dieser Grunddynamik, ein System unterschiedlicher Dynamiken entstehen könnte, bis hin zu einer sehr eingeschränkten Bewegung, wie wir sie im bloßen Stoff vorfinden.&lt;br /&gt;Einen Hinweis für das Entstehen von Materie aus dem Lebendigen liefert jede Schalen- und Krustenbildung lebender Organismen. Hühner können trotz Kalkentzug während einer bestimmten Zeit Eier mit voll ausgebildeter Schale legen; in destilliertem Wasser gezüchtete Spinat- und Kohlpflanzen enthalten jeweils den normalen Anteil an Eisen und Kupfer. Bei Keimversuchen in hermetisch abgeschlossenen Gläsern kam es nicht nur zu Gewichtsveränderungen, sondern auch zur Entstehung neuer Substanzen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;　&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Zufall ausgeschlossen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:100%;"&gt;Aus den gegebenen Anfangsbedingungen, nämlich dem, was Inhalt der ersten These und Antithese ist, muss sich in gesetzmäßiger Abfolge alles weitere ergeben. Für den berühmten Zufall, mit dem Kosmologen und Evolutionsforscher so schnell zur Hand sind, ist da kein Raum.&lt;br /&gt;Was soll das auch für eine "Wissenschaft" sein, die so viele Erkenntnislücken mit "Zufall" kaschiert!&lt;br /&gt;Wenn nun gesagt wurde, dass der Anfangszustand ein Zustand höchster Dynamik, intensivsten Lebens, sei, so muss aus diesem Zustand auch - gemäß dem Polaritätsgesetz - ein ziemlich entgegengesetzter Zustand entstehen. Als solchen könnten wir den gegenwärtigen Zustand der unbelebten Materie betrachten.&lt;br /&gt;Das Kennzeichen der Materie ist relative Trägheit, ja Starrheit.&lt;br /&gt;Da alle Zustände aus der Bewegung hervorgehen, kann es natürlich keinen völlig bewegungslosen Zustand geben. Wo keine Bewegung ist, da existiert nicht etwa Starres, sondern da existiert überhaupt nichts. Ist deshalb einmal ein bestimmter Punkt der Trägheit erreicht, so folgt, weil nun die Polaritäten ihre äußerste Grenze erreicht haben, eine Synthese, d.h. nun wird der träge Stoff allmählich wieder in höhere Dynamik zurückgeführt. An diesem Scheitel scheinen wir heute zu stehen.&lt;br /&gt;Dies im Hinterkopf, muss die Entstehung des Kosmos, das In - Erscheinung - treten von Leben auf der Erde, der Mensch als Gipfel dieser Evolution (oder auch Schöpfung) folgerichtig sein. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:100%;"&gt;Der Mensch: Das Wesen mit der längsten Entwicklungszeit&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:100%;"&gt;Der Mensch ist als Letzter von allen Lebewesen hier auf dieser Erde erschienen.&lt;br /&gt;Zugleich ist er das höchste und komplizierteste Geschöpf. Um ein solches Wesen zu schaffen, bedarf es vieler Schritte, die ihm vorangehen. Seine Entwicklung musste deshalb sehr früh begonnen haben, um zu so einer Reife zu kommen.&lt;br /&gt;Wir müssen deshalb voraussetzen, dass mit der Entwicklung des Menschen zum frühesten Zeitpunkt begonnen wurde und dass die Entwicklung der Tiere und Pflanzen viel später einsetzte.&lt;br /&gt;Ja, man kann sagen, dass das Pflanzen- und das Tierhafte selbst frühe Entwicklungsstufen des Menschen darstellen. Da der Entwicklungsstrom über sie hinausging, der um den Kern des werdenden Menschen zentriert war, wurden sie gleichsam auf ihrer bis dahin erreichten Höhe vom Fluss des Werdens abgetrennt und traten so als materiell-sichtbare Gebilde in Erscheinung.&lt;br /&gt;Also nicht aus der Amöbe entwickelte sich höheres Leben und schließlich der Mensch. Das, was in Erscheinung getreten ist, sind vollendete Wesen, die nur einen sehr begrenzten Raum für Variationen besaßen. Übergänge von einer Art in die andere sind völlig unmöglich. Das erklärt, weshalb auch niemals sogenannte "missing links" (Zwischenformen) gefunden wurden. Es kann keine geben!&lt;br /&gt;Zur Wandlung eines Organismus in den anderen wären eine Unzahl komplizierter Schritte notwendig bei Beibehaltung der Lebensfähigkeit des sich wandelnden Lebewesens. Nirgends, so der Freiburger Zoologe &lt;em&gt;G. Osche&lt;/em&gt;, hätte es ein Schild geben können: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;em&gt;"Wegen Umbau vorübergehend geschlossen."&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Im Gegenteil: Fossile Zeugnisse beweisen, dass sich die Evolution nicht in kleinen Schritten, sondern in Sprüngen vollzog. Evolutionäre Neuheiten tauchen im Gestein fast immer schlagartig auf und nachdem sie eine Weile existiert haben, teilen sie sich in zahlreiche Arten auf. Dafür prägte man den Begriff &lt;em&gt;"Explosive Radiation".&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Die Wandlungen, um es noch einmal zu sagen, vollzogen sich in einer nichtmateriellen Dimension, in Dimensionen des Geistes, der Seele, des Lebens. Das, was vom werdenden Menschen überwunden, deshalb von ihm abgetrennt und zu einer Weiterentwicklung aus eigenem Vermögen nicht fähig war, erschien schließlich in materieller Gestalt.&lt;br /&gt;Eine Abstammung des Menschen von "Affen", die einmal für so viel Wirbel sorgte, kann es deshalb nicht gegeben haben. Der werdende Mensch gliederte ihn aus. &lt;em&gt;Herman v. Nathusius&lt;/em&gt;, der die Schädelentwicklung von Tieren von der Geburt bis zur endgültigen Ausgestaltung verfolgte, bemerkte, wie zwar der jugendliche Affenschädel eine relativ große Ähnlichkeit in der allgemeinen Gestaltung mit dem Menschenschädel habe, wie aber mit dem reiferen Alter der Tiercharakter immer stärker hervortrete. So meinte er bereits im 19. Jhdt., dass die Darwinisten, wenn sie konsequent wären, nicht die Abstammung des Menschen vom Affen, sondern umgekehrt, die des Affen vom Menschen lehren müssten.&lt;br /&gt;Ungewollt bestätigt das auch &lt;em&gt;Konrad Lorenz&lt;/em&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;em&gt;"Wenn ich sehe, wie ein solches Jungtier mit Bauklötzen spielt oder Kistchen ineinander steckt, so beschleicht mich immer wieder der Verdacht, dass diese Wesen in früher Vergangenheit geistig viel höher standen als heute, dass bei ihnen im Laufe ihrer Spezialisation Fähigkeiten verlorengegangen sind, die nur mehr im Spiel der Jungtiere schattenhaft auftauchen."&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Diesen Übergang von relativer Offenheit zu einem eingeschränkteren Vermögen könnte man in gewisser Hinsicht mit dem menschlichen Alterungsvorgang vergleichen.&lt;br /&gt;Der Mensch konnte sich in seiner evolutionären Gestaltung stets die Offenheit, die Universalität bewahren , indem er immer wieder den sich schließenden Kreis der einzelnen Werdestufen durchbrach.&lt;br /&gt;Das war nur deshalb möglich, da mit ihm die Evolution überhaupt begann, was wiederum einschließt, dass sie auch mit ihm enden musste. Die nachfolgenden Wesen begannen ihre Entwicklung auf bereits eingeschränkteren Stufen.&lt;br /&gt;Deshalb war ihre Entwicklung auch entsprechend schneller beendet.&lt;br /&gt;So kommt es, dass der Mensch zwar als Erster mit der Entwicklung begann, aber als Letzter physisch in Erscheinung trat. Der Stoff begann seine Evolution zuletzt und wurde deshalb sehr früh physisch sichtbar. (Die Skizze zeigt sehr vereinfacht diesen Sachverhalt.) Von einer Entwicklung organischer Materie aus anorganischer, oder der höheren Tiere aus niederen kann deshalb keine Rede sein&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315563636786156338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 134px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_KM8oLswRRr4/ScSs9u-fUzI/AAAAAAAAAAM/deegsEIoGsk/s320/Grafik+Kosmos.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;　&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Der Mensch: Sinn und Ziel der Evolution&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:100%;"&gt;Der Sinn des Kosmos war es, den Menschen zu schaffen. Wie heute immer mehr Wissenschaftler ahnen, war das keine zufällige Entwicklung.&lt;br /&gt;Das Leben des Menschen auf Erden ist von unendlich vielen Naturkonstanten abhängig, deren eine nur geringfügig verändert werden müsste, um diese Lebensgrundlage umgehend zu beseitigen.&lt;br /&gt;Der Astronom &lt;em&gt;Fred Hoyle&lt;/em&gt; brachte es auf den Nenner:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Das Universum wurde absichtlich so geformt, dass wir existieren können.".&lt;/em&gt; Und der Physiker &lt;em&gt;Freeman Dyson&lt;/em&gt; meint: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;em&gt;"Das Universum wusste, dass wir kommen!"&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Die Gewissheit, nicht ein Produkt des Zufalls zu sein,&lt;br /&gt;kann dem Menschen die kosmische Geborgenheit wiederbringen und damit weitere menschliche Probleme lösen helfen.&lt;br /&gt;Ganz anders klang es noch bei Monod in &lt;em&gt;"Zufall und Notwendigkeit":&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;" Wenn er (der Mensch) diese Botschaft (von der "Zufälligkeit") aufnimmt, dann muss der Mensch endlich aus seinem tausendjährigen Traum erwachen und seine totale Verlassenheit, seine radikale Fremdheit erkennen. Er weiß nun, dass er seinen Platz wie ein Zigeuner am Rande des Universums hat, das für seine Musik taub ist und gleichgültig gegen seine Hoffnungen, Leiden oder Verbrechen."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;　&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:100%;"&gt;Wie geht es weiter?&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:100%;"&gt;Nachdem die Frage nach dem Sinn des Kosmos beantwortet wurde, erhebt sich die Frage, ob und wie die Evolution denn nun weitergehe.&lt;br /&gt;Die Antwort ergibt sich von selbst. Leben ist unaufhörliche Bewegung. Auch wurde bereits zu Anfang gesagt, dass das materielle Leben wieder einer höheren Schwingung teilhaftig werden muss.&lt;br /&gt;Aber die Evolution kann nun nicht, nachdem sich im Menschen Stoff, Geist und Seele differenziert haben, ohne eine bewusste Entscheidung desselben für diese erfolgen. Mit anderen Worten: der Mensch muss seine eigene Evolution in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;Wenn wir die Höherentwicklung der Lebewesen betrachten, nämlich ihre Hierarchie, so sehen wir, dass ein Lebewesen um so höher auf der Leiter des Seins steht, je unabhängiger es von seiner Umgebung geworden ist.&lt;br /&gt;Eine Pflanze ist noch völlig an ihren Standort gebunden. Bei den Tieren ist das schon anders. Doch gibt es bei ihnen immer noch zahlreiche Bedingtheiten, die ihr Leben - wenn auch in den einzelnen Gattungen recht unterschiedlich - beschränkt erscheinen lassen. Doch der Mensch ist das Wesen, das die größte Unabhängigkeit von der Umgebung erreicht hat.&lt;br /&gt;Diese Unabhängigkeit muss noch größer werden. Auch dieser Weg wurde bereits vom Menschen eingeschlagen. Durch entsprechende Kleidung ist es ihm möglich, sich in jedem Klima aufzuhalten. Gebäude und andere Mittel schützen ihn vor den Unbilden der Natur.&lt;br /&gt;Trotzdem kann das nicht der Weg des evolutionären Fortschritts sein. Der Mensch wird auf dem eingeschlagenen Weg nicht wirklich unabhängig von der Natur, sondern er manipuliert sie, benutzt sie gleichsam als Krücke. Eine Krücke ist jedoch nicht das gleiche wie ein intaktes Bein.&lt;br /&gt;Anstatt selbst hellsehend zu werden, entwickelte er das Fernsehen (TV), anstatt telepathisch miteinander in Kontakt zu treten, erfand er das Telefon. Die Liste könnte noch um einiges verlängert werden. In seiner heutigen Entwicklung ist der Mensch deshalb in eine Sackgasse geraten.&lt;br /&gt;Die einseitige "Verbesserung" der äußeren Verhältnisse hielt ihn davon ab, sich wirklich weiter zu entwickeln. Primäres Ziel des Menschen müsste es deshalb sein, innere Befriedigung (Glück) durch Loslassen seiner nach außen gerichteten Begierden zu finden. Dieser Weg ist ebenso im Christentum wie im Buddhismus vorgezeichnet.&lt;br /&gt;Hier wurde er auf der Grundlage der Evolution dargestellt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-2736621619078953594?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vwnqcuqsmnl7KZiJLoUC7EOi1Fc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vwnqcuqsmnl7KZiJLoUC7EOi1Fc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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Deshalb bekommt er u.a. die Gespräche und Handlungen der Ärzte und Schwestern mit und sieht seinen eigenen physischen Leib auf dem Operationstisch liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da nun aber nicht mehr der physische Leib das Zentrum ist, wendet sich der Nahtote sich selbst, d.h. seinem Inneren zu. Das Licht, das er sieht ist sein ewiges Ich, das identisch mit dem ewigen Lebensgrund, also Gott, ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund eröffnet sich seine Erinnerung mit einem Schlag, d.h. alle Erlebnisse, die er jemals hatte, alles, was er tat usw. sind in einem Lebenstableau vor ihm ausgebreitet. Das geschieht eben, weil der Lebensleib nun frei ist und nicht mehr an den physischen Leib und besonders das Gehirn gebunden ist. Das Gehirn wirkt nämlich wie ein Filter, so dass man sich da nur erinnern kann, was zum Zeitpunkt nötig, wichtig oder interessant ist usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Wahrnehmen des Lebenstableaus beginnt bereits eine vorläufige Bewertung des bis dahin abgelaufenen Lebens. Manchmal hat man sogar Aussichten auf die Zukunft insofern sie sich aus den Inhalten der Seele ergibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass manche Menschen hier bereits auch verstorbene Angehörige wahrnehmen, muss nicht interessieren.Jedenfalls “weiter” als bis zu diesem Punkt kommt keiner, der wieder in den physischen Körper zurückgeholt wird.&lt;br /&gt;Wer “weiter” kommt ist im physischen Sinne endgültig tot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Voreilige Schlüsse aus den Nahtoderlebnissen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nahtoderlebnisse legen den (Trug-)schluss nahe, dass “jeder” in den “Himmel” komme - da ja bei den meisten Menschen dieses Erlebnis sehr positiv ist - unabhängig ob gläubig oder nicht, gut oder schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ans „Eingemachte“ aber geht es, wenn sich nun der Mensch von den Erinnerungen ab und mit Notwendigkeit seinen seelischen Inhalten zuwendet. Jetzt fängt nämlich das eigentliche Gericht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seele ist das Behältnis unserer Vorlieben und Abneigungen, unserer Triebe, Wünsche und Begierden.&lt;br /&gt;Stellen wir uns nun vor, alle diese Wünsche und Begierden hätten sich in unserem irdischen Leben nur auf materielle Inhalte bezogen. Da man aber man aber nach dem Tod keinen Besitz mehr anhäufen und auch keine “materielle” Lust erleben kann, geht man also völlig in Bedürfnissen auf, die nicht mehr befriedigt werden können. Das bereitet dem Betreffenden jene Qual, die gemeinhin unter “Hölle” verstanden wird.&lt;br /&gt;War man sogar in der Erfüllung dieser Wünsche auf Erden lieblos, so erlebt man nun das Leid, das man anderen angetan hat, als sein eigenes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehen wir nun aber von einem Christen aus. Auch der wird den Inhalten seiner Seele unverhüllt ausgesetzt.&lt;br /&gt;Und ebenso wie beim Lichterlebnis und dem Lebenstableau kein Glaube zählte, so spielt er auch hier keine Rolle. Wenn allerdings das Leben eines Gläubigen während des Lebens wirklich auf Gott, Jesus Christus ausgerichtet war, dann hat er in seiner Seele einen Inhalt geschaffen, der seine Wirkung hier entfaltet wie die anderen Inhalte auch. Hat er aber im Laufe seines irdischen Lebens bestimmte Wünsche oder Begierden nicht aufgegeben, die mit einem Leben im Jenseits unvereinbar sind (da sie hier nicht befriedigt werden können), so empfindet auch er entsprechendes Leid, wenn es auch vorübergehend ist (da seine Seele auch andere Inhalte hat). Die katholische und orthodoxe Kirche bezeichnet diesen Zustand als Fegefeuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch er erlebt das Leid, dass er anderen angetan hat, als sein eigens.Ein Mensch, der im irdischen Leben alle Begierden und irdischen Interessen überwandt, macht naturgemäß kein Fegefeuer durch, sondern kann das himmlische Leben sofort genießen.Soweit die Ausführungen. Es zeigt sich, dass die Nahtoderlebnis zwar echt, aber kein Indikator für die Art des Fortgangs des Lebens beim richtigen Tod sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nahtoderlebnisse im Vergleich mit ähnlichen Erfahrungen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied zwischen einer Nahtoderfahrung und einem AKE (= „Ausser-Körperliches-Erlebnis„; manchmal auch OBE = „Out of Body Experience„ genannt) ist, dass bei letzterer der Lebensleib noch mit dem physischen Körper verbunden ist, und nur Ich und Seele ausgetreten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AKE´s lassen sich bewusst durch Übung herbeiführen. Also völlig ohne Drogen und ohne dass man erkrankt ist. Manchem ist es auch schon während des Autogenen Trainings geschehen, dass ja gesundend auf die Psyche und den Körper wirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann dabei auch die Umgebung beobachten, z.B. während der Körper in einem Zimmer liegt, sich anschauen, was vor dem Haus vorgeht, oder irgendeinen Bekannten besuchen usw. Da aber das wohin man gelangt wiederum von den tieferen Interessen abhängt, kann eigentlich nur der wirklich zielgerichtet vorgehen, der sich selbst kennt und sein Innenleben in gewisser Weise steuern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da also hier tatsächlich außerkörperlich etwas was den physischen Sinnen nicht einsehrbar ist, gesehen wird (ich meine jetzt, wo es sich um physische Gegebenheiten handelt), kann sich "das" nicht allein im Hirn abspielen. Denn, wie gesagt, das Hirn ist an einem ganz anderen Ort als dort, wo die physische Wahrnehmung erfolgt.Bei den Nahtoderlebnissen kann es sich auch nicht um das Gehirn handeln, denn die Hirnaktivität ist ja bei diesen völlig zum Erliegen gekommen. Im Kopf herrschte also vollkommene Ruhe.Man kann also sagen, dass best. Medikamente(Drogen) einen "kleinen Tod" herbeiführen können, d.h. die Seele aus ihrer festen Verbindung mit dem Körper lösen.&lt;br /&gt;Das trifft auch bei der Reizung best. Hirnareale zu: da wird eben die Seele gehindert hier das Hirn zu benutzen. Ist also von dem Areal losgelöst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-1050109154857393417?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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Aussagen aus "göttlicher Sicht", sollte sich über die Grundlagen im klaren sein, auf denen er das tut.&lt;br /&gt;Der Naturwissenschaftler hat es im Gegensatz zum Theologen leicht. Er hat mit einer Wirklichkeit zu tun, die weitgehend greifbar, sichtbar, aber auf jeden Fall, meßbar ist. Bildet ein Naturwissenschaftler Hypothesen, so werden diese früher oder später an der Realität verifiziert oder ad absurdum geführt.&lt;br /&gt;Anders bei einem Theologen: Er geht von einer Realität aus, die nur in geringem Maße erfahren, im wesentlichen jedoch lediglich geglaubt, d.h. als. vorhanden angenommen wird. Die Interpretation dieser Wirklichkeit und der Zeugnisse (bsw. der Bibel), die von dieser handeln, scheint deshalb mehr oder weniger menschlicher Willkür zu unterliegen. Es ist ganz klar, daß auf d i e s e r Grundlage die Ansichten derer, die theologisieren, seien es nun ausgebildete Theologen oder "Laien" divergieren müssen.&lt;br /&gt;Aber die Ausgangssituation der Naturwissenschaft war durchaus eine ähnliche, wie sie heute für die Theologie noch ist. Naturwissenschaftliche Zusammenhänge, wie sie uns heute selbstverständlich sind, wurden erst allmählich entdeckt. Die Kriterien, an oder mit denen Wirklichkeit meßbar ist, und mit denen Naturprozesse nachvollzogen oder gar neue Prozesse ausgelöst werden konnten (Experiment) mußten erst gefunden werden. Nur langsam entwickelte sich eine naturwissenschaftliche Weltsicht.Daß heute diese Sicht beherrschend geworden ist - nicht zuletzt durch die freilich schon wieder fragwürdig erscheinenden Erfolge auf technologischem Gebiet - ist darauf zurückzuführen, daß Erkenntnisse gewonnen wurden, auf denen sich bauen ließ und die immer neue Erkenntnisse evolvierten.&lt;br /&gt;Im Vergleich dazu sind die Ergebnisse der Theologie beschämend. Nach einer nahezu zweitausendjährigen Geschichte der christlichen Theologie sind wir, was die erkenntnismäßige Vertiefung der wesentlichen Aussagen des christlichen Glaubens - wie sie etwa im athanasischen Glaubensbekenntnis zum Ausdruck kommen - anbelangt, nicht weiter als am Anfang. Im Gegenteil, es gibt nahezu nichts im christlichen Glauben, das nicht durch die (moderne) Theologie in Frage gestellt wurde.&lt;br /&gt;Doch auch die evangelikale Theologie brachte keine neuen Erkenntnisse. Ihre Tätigkeit besteht lediglich in einem Arrangieren von Bibelstellen.Daß hier etwas mit der Ausgangssituation, den Grundlagen des Theologisierens nicht stimmen kann, müßte jedem in die Augen springen. Aber es gibt ja so etwas wie eine Betriebsblindheit. Dazu gehört, daß im allgemeinen übersehen wird die Beschäftigung mit dem "Wort Gottes" nicht die Erforschung d e r Wirklichkeit ist, die in diesem ausgedrückt ist. Andere Theologen gehen davon aus, daß es nur das naturwissenschaftlich erforschbare Dasein gibt und interpretieren in diesem Sinne die Aussagen der Bibel.&lt;br /&gt;Diese Irrwege können vermieden werden, wenn man sich klarmacht, daß, wie in der Naturwissenschaft, wirkliche Aussagen über eine Realität nur gemacht werden können, wenn man immer und immer tiefer in diese Realität selbst eindringt, sie also selbst Gegenstand der Forschung ist.Dieses Prinzip auch für die Theologie in Anspruch zu nehmen ist nicht Vermessenheit, sondern trägt die Verheißung: "Ihr werdet die Wahrheit erkennen" (Joh. 8,32).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theologische Aussagen werden dann zu dem, was im Wesentlichen ihre Funktion sein soll: Hilfsmittel auf dem Weg in und zur Erforschung einer Realität, die sich dem Sinnenschein entzieht (einschließlich ihrer Bezüge zur physisch - sichtbaren Welt), und einer Realität, die erst durch Jesus Christus auch für uns in vollem Maße Wirklichkeit werden kann (1. Kor. 2,6-15; 1. Kor. 1-3 und viele andere).&lt;br /&gt;Durch das vertiefte Eindringen in die nur dem physischen Auge unsichtbaren Welten und die immer tiefer werdende Verwirklichung des Heils (Heiligung) erhalten die Hypothesen der Theologie ihre Korrekturen, so daß sie zu einem immer geschmeidigeren Werkzeug werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es versteht sich von selbst, daß eine solchermaßen r e a l i t ä t s b e z o g e n e Theologie nicht konfessionsgebunden sein kann. Im Gegenteil wird sie alle durch Nichtverständnis bedingten Barrieren überwinden können, und so die "Einheit im Glauben" (Eph. 4, 13) ermöglichen.&lt;br /&gt;Dieses für unsere Zeit neue Verständnis der Theologie bedingt nicht nur eine grundsätzliche Neuausrichtung des Theologen - er selbst in seinem Streben nach Heil und der damit verbundenen Transformation seiner selbst, ist primäres Studienobjekt, das ihn in unmittelbaren Kontakt zu oben genannten Realitäten bringt - sondern auch eine gewichtsmäßige Verlagerung und Ausweitung der theologischen Studienfächer.&lt;br /&gt;Zu ihnen wird nicht nur die vergleichende Beschäftigung mit Leben und Aussagen christlicher Mystiker aller Konfessionen gehören, oder die Beachtung christlicher Erfahrungen, sondern auch an den Erscheinungen und den Aussagen des Spiritismus und der Parapsychologie wird der Theologe nicht oberflächlich Kenntnis nehmend, vorbeigehen können. Wenn sie ihm auch keine unmittelbar christologischen Erkenntnisse vermitteln können, so können sie doch geistig-seelisch-materielle Zusammenhänge offenbaren.Das Wichtigste, selbstverständlich neben dem eigenen Streben nach Heiligung, wird schließlich die Zusammenschau des so gewonnenen Wissens sein. Diese wird dem Theologen in echt wissenschaftlicher Weise sagen können, unter welchen Bedingungen diese oder jene Ergebnisse zu erwarten sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-8211465644175918422?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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Endgültig schien ein "Schöpfer" überflüssig geworden zu sein. Der Sturm auf die letzte Bastion des Christentums konnte genommen werden.&lt;br /&gt;Wie auch in anderen Bereichen der Forschung schien nun alles aus "innerweltlichen" Gesetzmäßigkeiten erklärbar. Gott war nun endgültig überflüssig geworden. So schien es wenigstens.&lt;br /&gt;Und viele, moderne Zeitgenossen sind heute noch dieser Überzeugung. Aber inzwischen hat sich einiges getan, das noch nicht ins Bewusstsein der allgemeinen Öffentlichkeit gedrungen ist.&lt;br /&gt;Die Naturwissenschaft, seit Kant, sich durchaus ihrer Grenzen bewusst, dann aber der Hybris verfallen, für alles eine materielle Erklärung zu haben und so die Menschen verführend, sah sich gezwungen auf das ihr gesetzte Maß zurückzugehen. Was war geschehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einstein mit seiner Relativitätstheorie und die sogenannte Quantenphysik erschütterten das festgefügte Weltbild der Physik. Der subatomare Bereich eröffnete Dimensionen jenseits der kausalen Erklärbarkeit. Neue Weltmodelle mussten entworfen werden. David Bohm, ein Schüler, Einsteins, sprach von einem eingeschachteltem Universum.&lt;br /&gt;Für die Kosmologie wurde der "Big Bang" (Urknall) zum Beginn unseres Universums. Erst mit diesem Zeitpunkt wurde Materie. Doch was war davor?&lt;br /&gt;Jedenfalls nichts, das mit materiellen Forschungsmethoden erklärt werden kann. Namhafte Astronomen, wie der als "&lt;em&gt;Mister Cosmology&lt;/em&gt;" bekannte Allan Sandage konnte deshalb nicht anders als zu bekennen: "&lt;em&gt;Als junger Mann war ich praktizierender Atheist&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt;", doch "&lt;em&gt;Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären lässt."&lt;/em&gt; Und der Astronom &lt;em&gt;Tamman&lt;/em&gt; meint &lt;em&gt;"Wer klar bei Verstand ist, kann die Möglichkeit eines Schöpfers nicht ernsthaft ausschließen."&lt;/em&gt; Das sind deutliche Worte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch natürlich, Sie sind kein Wissenschaftler, und sehen auch keinen Grund sich eingehend mit wissenschaftlichen Theorien zu beschäftigen. Wer hat schon die Zeit und das Verständnis dafür? Wir sind einfach denkende Menschen, die versuchen so gut wie möglich ihre Leben zu leben.&lt;br /&gt;Und doch existieren wir in einer Welt, über deren Beschaffenheit wir schon einige Kenntnisse haben sollten.&lt;br /&gt;Unwissenheit führt mit Sicherheit dazu, das wir Schwierigkeiten haben, die nicht sein müssten. Gedankenlosigkeit macht sich nicht bezahlt. Für die meisten Zeitgenossen ist (deshalb) nicht "Wissen" der Maßstab, sondern der Glaube. Entweder glaubt man der Wissenschaft oder man ist religiös. Beidem aber liegt "Wissen" zu Grunde.&lt;br /&gt;Wer also wissend werden will, kann das sowohl innerhalb der Naturwissenschaften, als auch der Religion. Wissend wird man, indem man tiefer eindringt, in das was andere bereits erforscht haben oder unmittelbar in die Wirklichkeit. Bisher schien das, was die Wissenschaft sagte im Gegensatz zu dem zu stehen, was die Religion sagte. Aber, wie wir sahen, ist dem nicht mehr so. Religion, da sie immer schon den Geist und die Seele einschloss ist umfassender und tiefgründiger.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Betrachtet man Stein, Pflanze, Tier und Mensch, stellt man eine aufsteigende Linie fest: Während der Stein noch ganz von äußeren Bedingungen abhängig ist, besitzt die Pflanze bereits ein Eigenleben, das sich im Tier dahingehend steigert, dass es sich frei in der Natur bewegen kann. Im Menschen erreicht die Freiheit gegenüber der Natur seinen Gipfelpunkt. Er kann nicht nur über sie nachdenken und aus seinen Beobachtungen und Erfahrungen Schlüsse ziehen, sondern sogar schöpferisch wirken. Unsere gesamte Wissenschaft und Technik, alle kulturellen Leistungen der Menschheit sind ein beredtes Beispiel für die Herrschaft des Geistes über die Materie.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Die Evolutionstheorie sieht in dieser aufsteigenden Linie eine Entwicklung vom Niederen zum Höheren. Unabhängig davon, ob man der Evolutionstheorie in ihrer gegenwärtigen Gestalt zustimmt oder nicht, mag die Frage berechtigt sein, wie es nun weitergehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist unsere technische Entwicklung - eine Fortführung der Evolution? Scheinbar erfährt unsere Freiheit von der Natur in ihr eine Steigerung. Mittels der Technik können wir nicht nur mit nie dagewesener Geschwindigkeit Land und Meer überwinden, nein uns sogar in den Luftraum und in das Weltall erheben. Wir können in sekundenschnelle mit jedem Teil der Welt kommunizieren. Auch im täglichen Leben und in der Arbeit hat sie uns manche Annehmlichkeit gebracht. Aber - wir selbst haben uns nicht entwickelt. Wir sind nicht besser und auch nicht glücklicher geworden als vor hundert Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns mit der Technik willige Diener geschaffen. Würde man diese uns wieder nehmen, ständen wir sicher schlechter da als manches Naturvolk jetzt. Anstatt wirkliche Herrscher zu werden haben wir die Herrschaft an die Maschinen delegiert. So kann sicher nicht die Fortführung der Evolution aussehen. Wir sind, so scheint es, auf einen Holzweg geraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehen wir uns noch einmal das Wirken der Evolution bis zum Menschen an. Wir erkennen eine Herausentwicklung aus der Natur zu immer größerer Freiheit. Die Natur selbst ist Unfreiheit. Hier ist alles abhängig von äußeren Faktoren. Besonders eindrücklich ist das an der unbelebten Materie festzustellen. Ein Kiesel kommt nicht allein ins Rollen, sondern nur wenn er von Außen angestoßen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Ganz anders das Lebendige. Hier sind innere Faktoren maßgebend. Diese innere Kraft, die den Stoff überwindet und in seinen Dienst stellt, nennen wir Freiheit. Damit erweist sich das Lebendige in seinem Wesen als "über der Natur stehend", als übernatürlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dieser Gedanke konsequent weitergedacht führt zu der Annahme, dass das Leben an sich bereits vor der Natur existiert und diese überhaupt erst zum Vorschein bringt. Vielleicht ließe sich so beantworten, was vor dem sogenannten "Urknall" war? Das Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lässt sich dieser Gedankengang aber auch an Erscheinungen des Daseins auf seine Richtigkeit hin überprüfen? Ja, auch das ist möglich. Täglich nutzen wir unseren Geist um Herrschaft über die Materie auszuüben. Die Kraft des positiven Denkens auf die Seele und zur Heilung körperlicher Beschwerden haben schon viele erfahren. Durch Yoga oder Hypnose lassen sich vielfältige Veränderungen, bis zur Schmerzausschaltung, erleben. Das alles sind Tatsachen. Aber damit nicht genug. Auch telepathische Erscheinungen, d.h. Informationsübermittlung von Seele zu Seele, Wahrträume, Telekinese, d.h. Bewegung physischer Körper unmittelbar durch Gedankenkraft, alle diese unter dem Begriff "Parapsychologie" bekannten Phänomene, lassen sich längst nicht mehr leugnen.&lt;br /&gt;Selbst Sowjetideologen mussten sich diese Tatsachen zähneknirschend eingestehen, wie in der "&lt;em&gt;Großen Sowjet-Enzyklopädie"&lt;/em&gt; 1975 zu lesen war: "&lt;em&gt;Bei den Erscheinungen, die unter dem Begriff Parapsychologie zusammengefasst werden, muß man zwischen scheinbaren...und solchen die real existieren unterscheiden."&lt;/em&gt; Selbst Nahtoderlebnisse und Erinnerungen an frühere Erdenleben lassen sich so sinnvoll einordnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie müsste nun die Fortführung der Evolution aussehen? Doch sicher in der Erweiterung der Freiheit und nicht in einer erneuten Versklavung. Es kommt also darauf an immer unabhängiger von der Natur zu werden. Wie könnte das aussehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir das Ziel der Evolution zu unserem persönlichen Ziel machen, dann werden wir von unseren Begierden, die stets nach unersättlicher Erfüllung streben und doch nie wahrhaft befriedigt werden, frei werden. Unser Ziel wird nicht mehr sein, unsere Zeit, unsere Kraft und unser Geld für den Erwerb ständig neuer Güter einzusetzen, sondern wir werden zufrieden sein, wenn wir zu essen, zu trinken und ein Dach über dem Kopf haben.&lt;br /&gt;Damit wird ein gewaltiger Reichtum freigesetzt, der denen zu gute kommen kann, die jetzt nicht einmal das haben. Unser Leben wird so einen wirklichen Sinn bekommen. Wir werden erkennen, was wirklich glücklich macht, was uns Zufriedenheit, inneren frieden schenkt. Denn es sind doch unsere evolutionsfeindlichen Gewohnheiten, die uns in einer Spirale der Unzufriedenheit und der Zerstörung gefangen halten. Diesen Bann werden wir durchbrechen.&lt;br /&gt;Überall auf der Welt gibt es bereits zahlreiche Menschen, die mehr oder weniger konsequent den Weg der Evolution gehen. Jesus Christus war derjenige, der bereits das Evolutionsziel erreicht hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-1626568679125875291?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JsOvGDvaGxBz4GPlXJi7kz5sBkg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JsOvGDvaGxBz4GPlXJi7kz5sBkg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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Jung: Erinnerung an eine Inkarnation im 18. Jahrhundert?</title><content type="html">Wie das Nachwirken einer Reinkarnation im 18. Jahrhundert erscheint dieses Erlebnis des damals 12jährigen C.G. Jung. Von einer befreundeten Familie wurde er in ihr Haus am Viewaldstätter See eingeladen.&lt;br /&gt;“Der Hausherr erlaubte seinem Sohn und mir, das Boot zu&lt;br /&gt;benützen, unter strenger Verwarnung, keine Unvorsichtigkeiten zu begehen (Da aber C.G. Jung bereits Erfahrung im Bootsfahren hatte, war das erste, was er tat, auf das Heck des Bootes zu treten und es freihändig mit einem Ruder in den See zu stoßen.)&lt;br /&gt;Das war dem Hausherrn zuviel. Er pfiff uns zurück und verabreichte mir eine Strafpredigt, die sich gewaschen hatte. Ich war sehr kleinlaut und musste zugeben, dass ich gerade das getan,&lt;br /&gt;was er verboten hatte, und dass mithin seine Strafpredigt ganz am Platze war.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Gleichzeitig packte mich aber eine Wut, dass dieser dicke, ungebildete Klotz es wagen konnte, mich zu beleidigen. Dieses mich war nicht bloß erwachsen, sondern bedeutend, eine Autorität, eine Person in Amt und Würden, ein alter Mann, Gegenstand von Respekt und Ehrfurcht.&lt;/span&gt; - Der Gegensatz zur Wirklichkeit war dermaßen grotesk, dass ich plötzlich in meiner Wut innehielt,&lt;br /&gt;denn die Frage kam auf mich zu: «Ja, wer bist du denn? Du reagierst ja, wie wenn du der Teufel wer wärest! Und dabei weißt du doch, dass der andere ganz recht hatte! Du bist ja kaum zwölf Jahre alt, ein Schuljunge, und er ist doch ein Vater und dazu ein mächtiger und reicher Mann, der zwei Häuser und mehrere prachtvolle Pferde hat.»&lt;br /&gt;Da fiel mir zu meiner größten Verwirrung ein, dass ich eigentlich und in Wirklichkeit zwei verschiedene Personen war. Die eine war der Schuljunge, der die Mathematik nicht begreifen konnte und nicht einmal seiner selbst sicher war, &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;die andere war bedeutend, von großer Autorität, ein Mann, der nicht mit sich spaßen ließ, mächtiger und einflussreicher als dieser Fabrikant. Er war ein alter Mann, der im 18. Jahrhundert lebt und Schnallenschuhe trägt&lt;br /&gt;und eine weiße Perücke und in einer Kalesche fährt mit hohen, konkaven Hinterrädern, zwischen denen der Kutschenkasten an Federn und Lederriemen aufgehängt ist.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Ich hatte nämlich ein merkwürdiges Erlebnis gehabt: als wir in Klein - Hüningen bei Basel wohnten, kam eines Tages eine uralte grüne Kutsche aus dem Schwarzwald an unserem Haus vorbei. Eine urweltliche Kalesche, wie aus dem 18. Jahrhundert. Als ich sie sah, hatte ich das aufregende Gefühl:&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;«Da haben wir &lt;strong&gt;es&lt;/strong&gt; ja! Das ist ja aus &lt;em&gt;meiner&lt;/em&gt; Zeit!» - Es war, wie wenn ich sie wiedererkannt hätte; denn sie war von derselben Art wie die, in der ich selber gefahren war! Und dann kam ein sentiment ecoeurant, wie wenn mir jemand etwas gestohlen hätte, oder wie wenn ich betrogen worden wäre, betrogen um meine geliebte Vorzeit. Die Kutsche war ein Rest aus jener Zeit! Ich kann nicht beschreiben, was damals in mir vorging, oder was es war, das mich so stark berührte: eine Sehnsucht, ein Heimwehgefühl, oder ein Wiedererkennen:&lt;br /&gt;«Ja, so war es doch! Das war's doch!»&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Es gab noch ein anderes Erlebnis, das ins 18. Jahrhundert wies : ich hatte bei einer meiner Tanten eine Statuette aus dem 18. Jahrhundert gesehen, eine bemalte Terracotta, die aus zwei Figuren bestand. Sie stellte den alten Dr. Stückelberger dar, eine stadtbekannte Persönlichkeit aus dem Basler Leben Ende des 18. Jahrhunderts. Die andere Figur war eine seiner&lt;br /&gt;Patientinnen. Sie streckt die Zunge heraus und hat die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;Dazu gab es eine Legende. Es wurde erzählt, dass der alte Stückelberger einmal über die Rheinbrücke ging, und da kam diese Patientin, die ihn so oft geärgert hatte, und jammerte ihm wieder etwas vor. Der alte Herr sagte: «Ja, ja, da muss etwas los sein mit Ihnen. Strecken Sie mal die Zunge raus und machen Sie die Augen zu!» Das tat sie auch, und in dem Augenblick lief er davon, und sie blieb stehen mit herausgestreckter Zunge - zum Gelächter der Leute.&lt;br /&gt;Nun hatte die Figur des alten Doktors Schnallenschuhe an, die ich seltsamerweise als die meinen, oder ihnen ähnliche, erkannte.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Ich war überzeugt: «Das sind Schuhe, die ich getragen habe.» Diese Überzeugung hat mich damals ganz konfus gemacht. «Ja, das waren doch meine Schuhe!» Ich fühlte noch diese Schuhe an meinen Füßen, konnte mir aber nicht erklären, wie ich zu dieser wunderlichen Empfindung kam. Wieso gehörte ich ins 18. Jahrhundert? öfters passierte es mir damals, daß ich 1786&lt;br /&gt;schrieb anstatt 1886, und das geschah immer mit einem unerklärlichen Heimwehgefühl.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Als ich damals, nach meiner Booteskapade am Vierwaldstättersee und der wohlverdienten Strafe, meinen Gedanken nachhing, rundeten sich diese bis dahin vereinzelten Eindrücke zu einem einheitlichen Bild: ich lebe in zwei Zeiten und bin zwei verschiedene Personen. Ich war von diesem Befund verwirrt und mit Nachdenklichkeiten bis zum Rande gefüllt. “&lt;br /&gt;( Zitat aus &lt;em&gt;“ Erinnerungen, Träume, Gedanken von C.G. Jung”&lt;/em&gt; aufgeschrieben und herausgegeben von Anniela Jaffeé )&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-3182549152761187223?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x0AacwC7mFV6vW7gSlU-TzAgelA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x0AacwC7mFV6vW7gSlU-TzAgelA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/BG3yRkECcJo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/3182549152761187223/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=3182549152761187223" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/3182549152761187223?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/3182549152761187223?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/BG3yRkECcJo/cg-jung-erinnerung-eine-inkarnation-im.html" title="C.G. Jung: Erinnerung an eine Inkarnation im 18. Jahrhundert?" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/12/cg-jung-erinnerung-eine-inkarnation-im.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkcDRXw_eCp7ImA9WxRWEU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-7691209502417532190</id><published>2008-10-27T17:10:00.000+01:00</published><updated>2008-10-27T17:14:34.240+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-10-27T17:14:34.240+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ist der Mensch nur Natur?" /><title>Ist der Mensch nur Natur?</title><content type="html">Ein Aspekt, der diese Frage nahe legt ist, dass der Mensch als einziges Wesen der uns bekannten Natur „gezwungen“ ist, zu lernen, um überhaupt Mensch sein zu können.Er tritt gegenüber den Mineralien, den Pflanzen, die ihr Dasein ohne Mühe, ganz selbstverständlich haben, und auch noch den Tieren, deren Fähigkeiten fürs Überleben nicht lange nach der Geburt bereits vollständig zur Verfügung stehen, mit einem Unvermögen - das gleichzeitig Begabung ist - seinen Lauf auf dieser Erde an.&lt;br /&gt;Alle anderen Wesen scheinen mehr oder weniger determiniert, also in ihrem „Handeln“ unfrei zu sein, während dem Menschen diese Unfreiheit, diese konkreten Bestimmtheiten fehlen. Erst durch lernen, lernt er, sich zu entscheiden ! Einen Weg für sich zu finden!Obwohl der Mensch durch seinen physischen Körper ganz ein Naturwesen ist, wie alle anderen auch, wird er doch in seinem inneren Wesen nicht von der Natur bestimmt, ist er frei! Wie ist das möglich?&lt;br /&gt;Die Naturbetrachtung zeigt uns, dass in ihr alles vergänglich ist, ja wir wissen sogar, dass die Natur insgesamt einen Anfang genommen hat und auch wieder vergeht.&lt;br /&gt;Als die Natur noch nicht da war, gab es keine Determiniertheit - wenn die Natur vergangen sein wird, wird es wiederum keine Determiniertheit geben.&lt;br /&gt;Freiheit steht also am Anfang und Ende allen Werdens und Daseins.Es liegt deshalb nicht fern, zu sagen, dass im Menschen selbst die Natur schon zu ihrem Ende, zu ihrer Freiheit gekommen, der Kreis geschlossen ist.&lt;br /&gt;Anfang und Ende der Natur begegnen sich im Menschen.&lt;br /&gt;Das ist der Grund dafür, dass der Mensch&lt;em&gt; lernen&lt;/em&gt; muss.Er hat zwar eine Seinsgrundlage, die über der Natur, oder anders ausgedrückt, vor der Natur liegt, aber ihm sind mit dem Sein nicht gleichzeitig die Bewusstseinsinhalte gegeben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erst an der Natur, ihren Inhalten, kann er sich seiner Andersartigkeit bewusst werden&lt;/strong&gt;. Aber auf diesem Weg liegen viele Fallen für ihn bereit, die ihn in die Irre führen können.In die größte Falle ist er getappt, wenn er meint, auch nur ein vergängliches Naturwesen, oder wie heute durch die unverstandenen Resultate der Gehirnforschung suggeriert wird, eine völlig determinierte Maschine zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-7691209502417532190?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ju1CyHi_L2tRMSabLN2DZGKcIT8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ju1CyHi_L2tRMSabLN2DZGKcIT8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ju1CyHi_L2tRMSabLN2DZGKcIT8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ju1CyHi_L2tRMSabLN2DZGKcIT8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/LRf6H4BUtUQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/7691209502417532190/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=7691209502417532190" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/7691209502417532190?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/7691209502417532190?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/LRf6H4BUtUQ/ist-der-mensch-nur-natur.html" title="Ist der Mensch nur Natur?" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/10/ist-der-mensch-nur-natur.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUEDR3k4eCp7ImA9WxRWEU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-3208811285379787024</id><published>2008-10-27T17:03:00.000+01:00</published><updated>2008-10-27T17:07:56.730+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-10-27T17:07:56.730+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Das Urpoblem des Menschen und seine Lösung" /><title>Das Urproblem des Menschen und seine Lösung</title><content type="html">Die Ausgangsposition des Menschen ist offensichtlich: Grundsätzlich und ganz allgemein gesprochen, leiden wir alle, unterbrochen von Zeiten, in denen es uns gut geht. Die Frage ist deshalb, was ist die generelle Ursache des Übels? - Alle tiefgründigen Philosophen, Theologen und Psychologen sind übereinstimmend zur Erkenntnis gekommen, dass der Tod, also die (vermeintliche) Endlichkeit, die Ursache dafür sei.Wenn der Tod tatsächlich das absolut letzte Wort haben sollte, dann gibt es auch keine Lösung unserer Probleme, sondern immer nur Problemverschiebungen. Der„Schwarze Peter“ wird gleichsam einmal diesem oder jenem zugeschoben.Der Materialismus sagt, dass tatsächlich der Tod das absolute Ende für den Menschen bedeute. Allerdings ist kein Materialist konsequent in seiner Anschauung. Denn auch er lebt auf Hoffnung hin, wo nichts zu hoffen ist. Ja gerade er, versucht so viel wie möglich, „aus dem Leben herauszuholen“! Würde er sich aber wirklich klar machen, dass nichts zu gewinnen ist, alle Anstrengungen sinnlos und vergeblich sind; er wäre augenblicklich so bedrückt, dass er nicht eine Sekunde länger leben könnte.Man sieht, dass das Leben an sich &lt;strong&gt;Bejahung&lt;/strong&gt; ist, also etwas ganz anderes, als was die Endlichkeit suggeriert. Es hat also eine entschieden andere Qualität als der Tod.Man muss deshalb fragen: Woher kommt der Tod? - Um den Artikel nicht zu lang werden zu lassen: er kommt aus der Identifizierung des Menschen mit dem materiellen Aspekt des Daseins.Gibt es aber nur die Materie? Ist sie die absolute Wirklichkeit? - Das ist unmöglich, denn alles, was einen Anfang hat, ist nicht Ursache seiner selbst. Das Zeitliche kommt deshalb aus dem Ewigen. (Zu fragen, woher nun das Ewige komme, ist eine unsinnige Frage, denn wenn es woher käme, wäre es ja auch nur zeitlich und nicht ewig.) Das Ewige ist demzufolge grundlegend anderer Qualität als das Zeitliche, der Formaspekt, das Materielle.Alle Religionen erkennen diese andere Qualität des Lebens an. Das Erfahrungswissen lehrt ebenfalls das Überleben des physischen Todes. Sie gehen deshalb dem Urproblem des Menschen an die Wurzel, sind in diesem Sinne und in der rechten Weise radikal.Jesus Christus stellte nun ganz praktisch die &lt;strong&gt;Überlegenheit des Lebens &lt;/strong&gt;über den Tod durch seine Auferstehung heraus. Er zeigte innerhalb dieser sinnlich-wahrnehmbaren Welt, dass ein Leben in der völligen Identifikation mit dem Leben an sich (Gott) zur Wiederherstellung auch eines zu Tode gekommenen physischen Leibes führt. &lt;strong&gt;Damit ist das Menschheitsproblem ein für alle mal gelöst&lt;/strong&gt;. Denn nun können die Menschen in echter Nachfolge Jesu, nicht nur wissen, dass sie nach dem Tode weiterleben, sondern als letzte Frucht auch einen wiederhergestellten, unsterblichen physischen Leib erhalten werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-3208811285379787024?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PvlN-Nwg_tsB1dhb-LSYFffmR0k/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PvlN-Nwg_tsB1dhb-LSYFffmR0k/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PvlN-Nwg_tsB1dhb-LSYFffmR0k/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PvlN-Nwg_tsB1dhb-LSYFffmR0k/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/WtcaixELKTQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/3208811285379787024/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=3208811285379787024" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/3208811285379787024?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/3208811285379787024?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/WtcaixELKTQ/das-urproblem-des-menschen-und-seine.html" title="Das Urproblem des Menschen und seine Lösung" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/10/das-urproblem-des-menschen-und-seine.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEUFQX4-fCp7ImA9WxRWEUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-877374580546712670.post-3592373211521536120</id><published>2008-10-27T14:48:00.000+01:00</published><updated>2008-10-27T15:03:30.054+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-10-27T15:03:30.054+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gehirn und Geist" /><title>Gehirn und Geist</title><content type="html">&lt;strong&gt;Geist ein Epiphänomen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Materialismus ist der Geist lediglich ein Epiphänomen des Gehirns, d.h. ohne Gehirn gibt es keinen Geist.&lt;br /&gt;Diese Ansicht kann heute als wissenschaftlich überholt gelten.&lt;br /&gt;Für den Hirnforscher und Nobelpreisträger Sir John Eccles (* 27. 1. 1903 Melbourne, † 2. 5. 1997 Locarno) ergab sich als Fazit seiner Forschungen, dass der Geist das Gehirn, wie der Klavierspieler das Klavier nutze. Der Geist hat also das Primat.&lt;br /&gt;Damit hätte die Hirnforschung abgeschlossen werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solches Ergebnis widerspricht natürlich der herrschenden Weltanschauung und ist gegen vielerlei Interessen. Deshalb wundert es nicht, dass man fleißig weiter forscht und mit aller Gewalt den Geist als Hirnphänomen zu orten versucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der „Sitz“ des Gedächtnisses&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer noch glaubt man Intelligenz und Gedächtnis im Gehirn lokalisieren zu können - doch alle bisherigen Forschungsergebnisse machten diese Hoffnung zunichte.&lt;br /&gt;Zunächst glaubte man, dass die Informationen analog dem Computer irgendwo gespeichert seien, musste aber feststellen, dass das Gedächtnis „eine verteilte Aktivität“ sei, die sich in keinem bestimmten Bereich festmachen lasse.&lt;br /&gt;Mit anderen Worten, Gedächtnis ist „lebendig“, Geschehen und nicht etwa „Stoff“, „Materie“. Eine Tatsache, die in der Geistesforschung längst bekannt ist. Das Leben selbst - genauer der Lebensleib („Ätherleib„) des Menschen - ist Träger des Gedächtnisses. Deshalb ist dieses auch noch intakt und kann Informationen „speichern“, wenn das Gehirn völlig ausgefallen ist, wie es die Erinnerungen aus den Nahtoderlebnissen beweisen.&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/04/betrachtungen-ber-nahtoderlebnisse.html"&gt;http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/04/betrachtungen-ber-nahtoderlebnisse.html&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da man aber auch Nahtoderlebnisse gern als Produkt von Hirnprozessen wissen wollte ( wieder aus der materialistischen Gesinnung heraus ), übersah man gern solche Fakten.&lt;br /&gt;Schwieriger hat man es da mit jenen bestdokumentierten Fällen von Hirnverletzungen durch Krieg oder Unfälle, ganz zu schweigen von jenen, wo Teile des Gehirns verlustig gingen, ohne dass dies die Intelligenz wesentlich beeinträchtigt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie lebt es sich ohne Hirn?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn „Hirnfunktionen“ , die bisher in einer bestimmten Region des Hirns „lokalisiert“ waren, bei Ausfall dieser von anderen Regionen übernommen werden können, kann man nicht länger davon reden, dass es sich bei den Funktionen um ein primär materielles Geschehen handele. Noch weniger ist es bei solchen Fällen möglich, wo kaum Gehirn vorhanden ist, und doch genügend Intelligenz- und Gedächtnisleistung vorhanden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Neurologe John Lorber hatte von einem Studenten der Universität Sheffield, der seinen Mathematik-Abschluss mit Auszeichnung machte und einen IQ 126 hatte, ein&lt;br /&gt;Computertomogramm des Gehirns gemacht und dabei festgestellt, dass jener keinen Kortex hatte! (Kortext ist jene weiße Masse, die den Grossteil dessen ausmacht, was man unter einem Gehirn versteht) . In seinem Schädel war der Kortex eine Schicht von kaum einem Millimeter (!) Dicke. Der Rest war von Rückenmarksflüssigkeit gefüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo also sollte da das Gedächtnis lokalisiert werden? Oder die anderen Funktionen des Geistes?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele von Lorbeer behandelte Kinder verfügten über einen nachweislich hohen Intelligenzquotienten , obwohl computertomographisch ein hochgradiger Hydrocephalus mit verminderter Großhirnsubstanz vorlag. Einige seiner Kinder mit wenig Großhirnsubstanz wurden später sogar berühmte Professoren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,495586,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,495586,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=4453&amp;amp;CategoryID=61"&gt;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=4453&amp;amp;CategoryID=61&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.a-zieger.de/Dateien/Publikation...Erfurt_2004.pdf"&gt;http://www.a-zieger.de/Dateien/Publikation...Erfurt_2004.pdf&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/877374580546712670-3592373211521536120?l=geheimnisdesmenschen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/18xf8z0qrAFL1Ig6sQq_qIrD1R4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/18xf8z0qrAFL1Ig6sQq_qIrD1R4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/18xf8z0qrAFL1Ig6sQq_qIrD1R4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/18xf8z0qrAFL1Ig6sQq_qIrD1R4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~4/gN-2OgC-n0E" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/feeds/3592373211521536120/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=877374580546712670&amp;postID=3592373211521536120" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/3592373211521536120?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/877374580546712670/posts/default/3592373211521536120?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DasGeheimnisDesMenschen/~3/gN-2OgC-n0E/gehirn-und-geist.html" title="Gehirn und Geist" /><author><name>teacher</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907941470945548465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://geheimnisdesmenschen.blogspot.com/2008/10/gehirn-und-geist.html</feedburner:origLink></entry></feed>

