<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>Das MAGIX Magazin</title>
	
	<link>http://magazine.magix.com/de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 06:23:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/DasMagixMagazin" /><feedburner:info uri="dasmagixmagazin" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>My 1st MAGIX – Marco van Doorn</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/95kQZ_YG73Q/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/my-1st-magix-marco-van-doorn-013955/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 06:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Wilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[Marco van Doorn]]></category>
		<category><![CDATA[music maker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13955</guid>
		<description><![CDATA[Dennis stellt euch heute Marco van Doorn vor, der seit der ersten Version des Music Makers ein treuer Nutzer unserer Software ist!
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/My-1st-MGX_June13.jpg" rel="lightbox[13955]"><img class=" wp-image-13959 alignleft" alt="My 1st MGX June13 My 1st MAGIX – Marco van Doorn" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/My-1st-MGX_June13.jpg" width="86" height="120" title="My 1st MAGIX – Marco van Doorn" /></a>Könnt ihr euch noch an den allerersten <a href="http://www.magix.com/de/music-maker/">Music Maker</a> erinnern? Der niederländische DJ Marco startete vor knapp 20 Jahren mit unserer Software sein Hobby. Er begann mit dem Programm, seine ersten Songs zu mischen. Neben Musik hören und auch selber spielen, legt er wie erwähnt auch als DJ auf. Der 40 jährige, verheirateter Familienvater von zwei Kindern arbeitet bei einer niederländischen Hintergrundmusik-Firma und hat somit einiges mit Musik zu tun. Über seine ersten Erfahrungen und Eindrücke und wie er heute noch den Music Maker nutzt, könnt ihr in unserem Interview lesen.</p>
<p><span id="more-13955"></span></p>
<p><b>Welches MAGIX Produkt war das Erste, welches du genutzt hast und wie hast du es bekommen?</b></p>
<p>Ich habe mir die erste MAGIX Music Maker Version irgendwann Mitte der 1990er Jahre gekauft. Ich wollte ein Programm, mit dem man mixen konnte. Es sollte nicht zu teuer sein und ich brauchte die Möglichkeit, zu pitchen sowie mehrere Kanäle für die Bearbeitung. Music Maker war genau, was ich suchte. Ich sah es in den Läden und in einigen Zeitschriften. In der ersten Version konnten noch keine MP3s gemixt werden. Diese Dateien mussten erst dekodiert werden. Und das Pitching konnte auch erst genutzt werden, bevor man das Resultat hören konnte. Man musste wesentlich mehr Zeit damals investieren und das Programm war auch nicht wirklich stabil. Ein Mix-Projekt konnte nicht länger als fünf Minuten sein, ansonsten machte die Software Schwierigkeiten. Seitdem hat sich natürlich extrem viel geändert. Da ich aber noch nie so richtig in Manuals reingeschaut habe, versuchte ich damals alles selbst herauszufinden.</p>
<p><b>Was hast du damals mit der Software gemacht?</b></p>
<p><b></b>Ich nutzte den Music Maker zum Mixen. Ich bin kein Produzent. Das ist ein anderer Beruf und kann meiner Meinung nach auch nicht von jedem ausgeübt werden. Ich mache vor allem Mega-Mixe und Mashups.</p>
<p><b>Welche Vorteile haben MAGIX Programme für dich?</b></p>
<p>Das stärkste Werkzeug ist für mich der Time Processor. Du musst dabei nicht erst in einen anderen Bereich des Programms wechseln, um den Track oder Teile davon schneller zu machen. Einfach nutzen und schon ist ein Resultat hörbar. Diese Funktion gab es in der ersten Version und sie ist auch noch in der aktuellen Version. Dies ist für mich der Hauptgrund, den Music Maker zu nutzen.</p>
<p><b>Warum bist du bei MAGIX geblieben?</b></p>
<p>In den letzten Jahren habe ich ein paar andere Programme ausprobiert, aber ich habe mich sehr an Music Maker gewöhnt. Ich bin schnell überall mit den Shortcuts und die Software hat auch weiterhin einige kraftvolle Werkzeuge. Es ist nur fair, darauf hinzuweisen, dass es natürlich nicht mit einem Hi-End Profi-Programm vergleichbar ist, das aber auch zehnmal so viel kostet. Aber es kommt Profi-Lösungen meiner Meinung nach schon sehr nahe. Ich habe auch vor Kurzem in einem Interview gelesen, dass der niederländische House-DJ Afrojack ebenfalls mit dem Music Maker angefangen hat. Oder wie es einige Leute ausdrücken: es spielt keine Rolle, wie teuer deine Werkzeuge sind. Du brauchst vor allem das Talent, sie zu nutzen. Und jedes Jahr bekomme ich wieder und wieder den gleichen Kommentar … „Hast Du das mit MAGIX gemacht?“ … Ja! <img src='http://magazine.magix.com/de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile My 1st MAGIX – Marco van Doorn" class='wp-smiley' title="My 1st MAGIX – Marco van Doorn" /> </p>
<p><b>Was wünschst du dir von den Produkten in der Zukunft?</b></p>
<p>Schwer zu beantworten. Was kann man erwarten von einer €50 bzw. €100 teurer Software … Verbesserungen bei Mastering … ich verwende aber nur einen kleinen Teil des Music Makers und ich hoffe, dass die von mir genutzten Funktionen sich nicht zu sehr ändern.</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=95kQZ_YG73Q:fXcsH6E_-c4:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=95kQZ_YG73Q:fXcsH6E_-c4:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=95kQZ_YG73Q:fXcsH6E_-c4:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/95kQZ_YG73Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/my-1st-magix-marco-van-doorn-013955/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/my-1st-magix-marco-van-doorn-013955/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>5 Tipps für Dokumentarfilme</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/PJdlXYYAVp8/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/5-tipps-fur-dokumentarfilmer-013930/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 04:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Hoppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[video pro x]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13930</guid>
		<description><![CDATA[Ihr habt beschlossen einen Dokumentarfilm zu drehen, aber es fehlt euch das nötige "Know-How"? Mathias gibt heute 5 Tipps, die euch dabei helfen sollen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13931" alt="header documentary 5 Tipps für Dokumentarfilme" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/header_documentary.png" width="550" height="369" title="5 Tipps für Dokumentarfilme" /></p>
<p style="text-align: left;">Ihr wollt die Menschen um euch herum auf etwas aufmerksam machen? Ihr wolltet schon immer eine Dokumentation drehen, wusstet aber bisher nicht wie? Dieses Problem nehme ich heute in Angriff und möchte 5 Tipps zur Erstellung eines Dokumentarfilms geben. Bitte lasst euch von einigen Tipps nicht verwirren, auch wenn es den Anschein hat, dass sie auf auch Spielfilme zutreffen. Im Laufe der Zeit haben sich einfach die Methoden verändert, um Dokumentarfilme ansprechender für den Zuschauer zu gestalten.<span id="more-13930"></span></p>
<p><strong>#1 Ausgiebige Recherche</strong></p>
<p>Bevor der Dreh startet, muss sich mit der zu verfilmenden Idee ausgiebig befasst werden. Ihr seid diejenigen, die die Dokumentation planen und drehen. Das heißt, ihr solltet euch mit dem Thema auskennen. Neben der Internetrecherche und dem durchforsten der lokalen Bibliothek ist der beste Weg, um an Informationen zu gelangen, die Kontaktaufnahme mit Experten. Bei der bisherigen Recherche solltet ihr schon auf einige Namen gestoßen sein. Um die Übersicht zu behalten, ist das Anlegen einer Kontaktliste sehr empfehlenswert. Die gefundenen Kontakte können nicht nur hilfreich sein um euch mit (Insider-)Informationen zu versorgen, sondern stellen zeitgleich mögliche Interviewpartner dar. Auch eine Schauplatzsuche gehört zur Recherche. Wichtig dabei ist, nicht nur zu wissen, wo ihr filmen möchtet, sondern auch wo ihr drehen könnt. Eine offizielle Genehmigung zu beantragen, ist in den meisten Fällen notwendig &#8211; außer bespielsweise für den eigenen Garten (im Artikel von Julie gibt es mehr Informationen zu diesem Thema). Nach und nach bildet sich durch die erworbenen Informationen, den möglichen Schauplätzen und den kontaktierten Personen ein &#8220;roter Faden&#8221; für eure Dokumentation.</p>
<p><strong>#2 Erzähle eine Geschichte</strong></p>
<p>Was jetzt kommt ist ungemein wichtig. Ihr müsst eine Geschichte kreieren, die mitreißt, fesselt und dem Zuschauer am Ende &#8220;etwas mit auf den Weg gibt&#8221;. Am &#8220;rote Faden&#8221; haltet ihr weiterhin fest, aber um das Maximum aus der Dokumentation rauszuholen, bedarf es einen Handlungsbogen. Dieser besteht aus einem Anfang, der Mitte und dem Ende. Am Anfang wird das Thema und alle relevanten Personen vorgestellt. Im Mittelteil ringen die Charaktäre mit den bestehenden Problemen. Infolgedessen kommt es zu einem dramaturgischen Höhepunkt, welcher zeigt ob triumphiert wurde oder nicht. Im dritten Akt, dem Ende, wird dargestellt wie sehr sich der Charakter/die Charaktäre weiterentwickelt oder verändert hat/haben. Sobald die Geschichte steht, ist es hilfreich, so viele Details wie möglich in einem Drehbuch/Script festzuhalten. Wie man so etwas macht, könnt ihr am Ende des Artikels sehen. Trotzdem sollte nie vergessen werden, dass nicht alles durchgeplant werden kann. Spontane Situationen kommen immer mal wieder vor und dann sollte die Kamera auf jeden Fall weiterlaufen. Ein solcher Moment könnte den Film erst lebendig und authentisch machen.</p>
<p><strong>#3 Die Drittelregel</strong></p>
<p>Interviews sind das Fundament von Dokumentationen. Bei der Drittelregel geht es darum, den Interviewpartner im Bild richtig zu positionieren. Hierbei sollte die Aufnahme in 3 vertikale und horizontale &#8220;Kacheln&#8221; geteilt werden. Viele Kameras haben diese Funktion integriert. Die Kamera muss so ausgerichtet werden, dass das Auge, welches näher zur Kamera ist, auf eine der Kreuzungen der oberen Linie liegt. Im Fall meines Beispielbildes ist dies nicht ganz der Fall, aber je weiter weg die interviewte Person ist, umso weniger schlimm ist es von der Kreuzung abzuweichen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13945" alt="bild1 5 Tipps für Dokumentarfilme" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/bild1.png" width="550" height="366" title="5 Tipps für Dokumentarfilme" /></p>
<p><strong>#4 Viel B-ROLL drehen</strong></p>
<p>Wenn zum Beispiel das Interview das &#8220;A-Material&#8221; ist, dann sind Szenen, die die Umgebung einfangen das B-Material. Dieses Material wird auch B-Roll genannt. Hiervon sollte soviel wie möglich aufgenommen werden, denn später beim Editing werden so Lücken aufgefüllt. B-Roll ist also der Leim der deinen Film zusammen hält. Dabei wird die Atmosphäre eingefangen und an den Zuschauer weitergegeben. Versucht, um B-Roll-Aufnahmen zu bekommen eine Weitwinkelaufnahme, ein Mediumshot und eine Nahaufnahme zu drehen. Dies darf beliebig oft wiederholt werden mit einem jeweils anderen Motiv.</p>
<p><strong>#5 NAT Sound Breaks verwenden</strong></p>
<p>NAT Sound sind die natürlichen Hintergrundgeräusche, die beim Drehen eingefangen werden. Wenn das B-Roll-Material mit leisem NAT Sound kombiniert wird, dann meist wenn keine Interviews oder Voiceovers stattfinden. Die damit entstandene &#8220;Pause&#8221; (NAT Sound Break) hilft dem Zuschauer die Stimmung der Szene aufzunehmen und nachzuvollziehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/XZszextv6yE" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=PJdlXYYAVp8:IzJZ4QHiIqI:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=PJdlXYYAVp8:IzJZ4QHiIqI:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=PJdlXYYAVp8:IzJZ4QHiIqI:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/PJdlXYYAVp8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/5-tipps-fur-dokumentarfilmer-013930/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/5-tipps-fur-dokumentarfilmer-013930/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Foto des Monats – Judith Cifuentes</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/U_hQaIaxGSc/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/foto-des-monats-judith-cifuentes-013938/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 04:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ana Cano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[judith cifuentes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13938</guid>
		<description><![CDATA[Diesen Monat stellt unsere spanische Kollegin Ana die Fotografin Judith Cifuentes vor ... checkt den Artikel und ihre Aufnahmen!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/JudithCifuentes.jpg" rel="lightbox[13938]"><img class="aligncenter  wp-image-13939" alt="JudithCifuentes Foto des Monats – Judith Cifuentes" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/JudithCifuentes.jpg" width="552" height="352" title="Foto des Monats – Judith Cifuentes" /></a></p>
<p>Letzten Monat arbeiteten wir von MAGIX zusammen mit der wichtigsten <a href="www.mujeresfotografas.com">spanischen Foto-Plattform für Frauen</a>, um die besten Frühlingsbilder auszuzeichnen. Ein Resultat dieser Kollaboration war, dass wir die talentierte Judith Cifuentes kennenlernten, deren Bilder von über 70 Teilnehmern das Gewinnspiel auch gewannen. Diesen Monat wollen wir deswegen eines ihrer beeindruckenden Bilder vorstellen und etwas mehr über diese produktive Fotografin herausfinden. Sie stammt aus einem Dorf in der Nähe der kleinen spanischen Stadt Zamora im Nordwesten des Landes. Nachdem sie ihr Studium beendet hatte, begann sie sich für Fotografie zu interessieren. Sie hing ihren Job an den Nagel und widmete sich fortan komplett dieser Leidenschaft.<span id="more-13938"></span></p>
<p><em>Ich zog nach Salamanca und schrieb mich dort für Fotografie-Kurse ein. Seitdem bin ich Freelance-Fotografin und ich bin sehr stolz darauf, weil es nicht immer einfach ist. Ich mochte schon immer das Fotografieren, als ich aber meine erste Kamera bekam – eine Kompaktkamera von Ricoh -, wurde mir bewusst, dass ich mein Leben dieser Leidenschaft widmen möchte. Ich mochte diese Kamera und die Bilder, die ich mit ihr nahm. Jetzt nutze ich aber eine Nikon d300s und arbeite natürlich digital mit den Aufnahmen.</em></p>
<p>Das von uns ausgewählte Bild zeigt in maritime Landschaft: die Wellen schlagen gegen den Felsen, die Gischt spitzt auf, grünliche Felsen reichen bis zum Meer und rahmen die Szenerie ein. Die Schönheit des Ortes wird durch die Farben und gute Komposition der Aufnahme deutlich. Und die merkwürdig stürmischen Wolken geben der ganzen Szene einen magischen Touch.</p>
<p><em>Ich nahm das Bild bei einer meiner Fahrten durch Nordspanien auf. Es zeigt die Santa Justa Klause in Cantabria. Ich fand den Ort durch Zufall und war sofort begeistert. Seit diesem Tag fahr ich immer wieder hin, wenn ich in der Nähe bin. Es ist ein toller Platz, um dort den Tag zu verbringen. Ich verwendete ein altes Weitwinkel-Objektiv und hab es ein wenig nachträglich bearbeitet: etwas mehr an Sättigung im blauen und grünen Bereich sowie ein wenig Verbesserung beim Kontrast.</em></p>
<p>Mehr Informationen findet ihr auf <a href="http://fotografiajudithcifuentes.blogspot.com.es/" target="_blank">Judith Cifuentes Webseite</a> und versucht euch selbst im Bearbeiten von Bildern mit der <a href="http://www.magix.com/de/free-download/" target="_blank">kostenlosen Trial Version</a> des neuen <a href="http://www.magix.com/de/foto-grafik-designer/" target="_blank">MAGIX Foto &amp; Grafik Designer</a>.</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=U_hQaIaxGSc:8Y6Nx72AnzA:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=U_hQaIaxGSc:8Y6Nx72AnzA:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=U_hQaIaxGSc:8Y6Nx72AnzA:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/U_hQaIaxGSc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/foto-des-monats-judith-cifuentes-013938/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/foto-des-monats-judith-cifuentes-013938/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Einführung in Video Pro X – #2: Import</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/Wl6OzZ6uKFE/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/einfuhrung-in-video-pro-x-2-import-013913/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 04:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Hoppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[professionelles Videoschnittprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[video pro x]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13913</guid>
		<description><![CDATA[In seinem zweiten Teil der Video Pro X Einführung geht Mathias heute auf den Import ein. Sein Hauptaugenmerk richtet sich dabei auf die Funktion "AVCHD/DVCPRO/AVC-Intra".]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="LEFT"><img class="aligncenter size-full wp-image-13916" alt="header import Einführung in Video Pro X   #2: Import" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/header_import.png" width="550" height="304" title="Einführung in Video Pro X   #2: Import" /></p>
<p>Auf geht&#8217;s in die zweite Runde meiner Einführungs-Reihe. Heute möchte ich zeigen, wie ihr eure gefilmten Szenen in das <a title="Video Pro X5" href="http://www.magix.com/de/video-pro-x/">Video Pro X5</a>-Projekt laden könnt, um damit zu arbeiten.  Bei der Vielzahl von Importmöglichkeiten kann ich leider nicht alle Funktionen abdecken. Ich versuche dennoch, die für mich wichtigsten Aspekte des Imports zu erläutern.<span id="more-13913"></span></p>
<p>Als erstes solltet ihr euer Aufnahmegerät oder das Medium auf dem eure Aufnahmen gespeichert wurden mit dem PC verbinden. Der nächste Schritt führt uns zur roten Schaltfläche [1] unter dem Quellmonitor. Beim Betätigen des Buttons öffnet sich ein Dialogfenster. Die Auswahl, die sich einem hier präsentiert, besteht aus AVCHD/DVCPRO/AVC-Intra, HDV-Kamera, DV-Kamera, Video, Audio, Bildschirm und Einzelbild. Welche dieser Importfunktionen gewählt wird, hängt davon ab, von welchem Medium die zu importierenden Dateien gezogen werden sollen. Wenn die Maus über die einzelnen Optionsfelder fährt, dann stehen im unteren Textfeld [2] die verschiedenen Quellen, die sich für die jeweilige Option anbieten.</p>
<p><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot1.png" rel="lightbox[13913]"><img class="aligncenter size-full wp-image-13914" alt="Screenshot1 Einführung in Video Pro X   #2: Import" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot1.png" width="550" height="414" title="Einführung in Video Pro X   #2: Import" /></a></p>
<p>Besonders interessant finde ich &#8220;Bildschirm&#8221;. Hier wird alles aufgenommen, was auf dem Computermonitor geschieht. Dieses Verfahren wird auch &#8220;Screencapturing&#8221; genannt und ist sehr nützlich, wenn beispielsweise ein Video-Tutorial erstellt werden soll.</p>
<p>Allerdings möchte ich die Importmöglichkeit AVCHD/DVCPRO/AVC-Intra näher betrachten. Denn dies ist, meiner Meinung nach, die wichtigste Import-Option, weil sie nicht nur für Digitalkameras und Camcorder benutzt werden kann, sondern auch um Dateien von<br />
P2-Speicherkarten, externen und internen Festplatten in das Projekt zu importieren. Der Importdialog öffnet sich, wenn die Funktion ausgesucht wird. Dieses Fenster ist klar strukturiert. Oben links befindet sich die Pfadangabe der Videoquelle und der Zielpfad für die zu verwendenden Dateien. Oben in der Mitte befindet sich der Vorschaubildschirm, der ausgewählte Szenen anzeigt. Zusätzlich werden auf der oberen rechten Seite die dazugehörigen Informationen ausgegeben. Nach der Wahl der Videoquelle können einzelne Szenen in der Dateiliste markiert werden oder mit den Optionen &#8220;Alle&#8221;,  &#8220;Nur neue&#8221; oder &#8220;Keine&#8221; ausgewählt werden. Durch die Anzeigefilter bekommt man eine bessere Übersicht und findet so schneller das gewünschte Material. Ein weiteres Gimmick ist, dass verschiedene Farben zusammengehörige Dateien markieren. Unter den Anzeigefiltern ist &#8220;In den Film importieren&#8221; standardmäßig aktiviert, denn das Rohmaterial soll meistens direkt als Objekt in die Timeline eingefügt werden. Demzufolge führt das Entfernen des Hakens dazu, dass die Daten nur auf die Festplatte übertragen werden, ohne einen Platz im Projekt einzunehmen. Gleich unter dieser Funktion wurde zur Vermeidung von zwei seperaten Arbeitsschritten das Kästchen &#8220;Ausgewählte Datei nach Import von Kamera löschen&#8221; angelegt. Wenn alles soweit eingestellt wurde, kann nun auf &#8220;Importieren&#8221; gedrückt werden und der Vorgang startet. Die ausgewählten Aufnahmen werden dann direkt in die Timeline von <a title="Video Pro X5" href="http://www.magix.com/de/video-pro-x/">Video Pro X5</a> eingefügt und man kann mit der Bearbeitung beginnen.</p>
<p><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot2.png" rel="lightbox[13913]"><img class="aligncenter size-full wp-image-13919" alt="Screenshot2 Einführung in Video Pro X   #2: Import" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/Screenshot2.png" width="550" height="422" title="Einführung in Video Pro X   #2: Import" /></a></p>
<p>Eine unkomplizierte Möglichkeit den Import durchzuführen, gelingt aber auch über den Media Pool. Einfach über den Pfad die gewünschten Aufnahmen ansteuern und per Drag &amp; Drop importieren. Weitere Informationen zum Programm, wie zum Beispiel die unterstützten Import-Formate, findet ihr auf <a title="pro.magix.com" href="http://pro.magix.com/de/video-pro-x/video-pro-x5-technische-daten.21.html">pro.magix.com</a>.</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=Wl6OzZ6uKFE:eQCEVC86H-Q:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=Wl6OzZ6uKFE:eQCEVC86H-Q:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=Wl6OzZ6uKFE:eQCEVC86H-Q:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/Wl6OzZ6uKFE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/einfuhrung-in-video-pro-x-2-import-013913/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/einfuhrung-in-video-pro-x-2-import-013913/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Video des Monats: Abschied &amp; Neuanfang</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/puT51LIhN10/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/video-des-monats-abschied-neuanfang-013923/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 13:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fusco</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[carlos pinto]]></category>
		<category><![CDATA[Video deluxe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13923</guid>
		<description><![CDATA[Diesen Monat stellen wir Euch Carlos Pinto vor, der nach einer schwierigen Trennung beschloss, eine Reise von Hamburg nach Portugal zu machen und daraus einen Film herzustellen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13924" alt="video month1 Video des Monats: Abschied & Neuanfang" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/video_month1.png" width="550" height="369" title="Video des Monats: Abschied & Neuanfang" /></p>
<p>Diesen Monat stellen wir euch einen Film in voller Länge vor! Nach einer schwierigen Trennung saß der in Portugal geborene, multi-talentierte Künstler Carlos Pinto in Hamburg und beschloss, auf eine Reise zu gehen. Sein ausführliches Video-Tagebuch entwickelte sich zu <em>La Despedida</em>, einem einmaligen Film-Projekt, welches ein Dokumentarfilm, ein Road-Movie und eine philosophische Reise ist. Pinto fährt von Norddeutschland aus Richtung Portugal und zurück in seinem langsamen sowie wackeligen Dreirad-Wagen Piaggio Ape TM. Pintos Reise wird zu einer Suche, um „die beste Art zu finden, Abschied zu nehmen“. Das Resultat ist eine interessante Fahrt quer durch Europa.<span id="more-13923"></span></p>
<p><strong>Woher stammt der Name deines Film-Projekts?</strong><br />
Das Seltsame an <em><a href="http://www.la-despedida.com/" target="_blank">La Despedida</a></em> ist, dass es eigentlich gar nicht als Projekt geplant war. Ich wollte einfach eine Reise machen, um die Vergangenheit hinter mir zu lassen und ehe ich mich versah, war das ganze plötzlich ein Projekt, bei dem am Ende noch ein Buch und ein Film realisiert werden sollen. Nachdem ich mir das Piaggio-Dreirad kaufte, blieben mir noch knapp zwei Monate, um Sponsoren und das nötige Equipment zu besorgen. Am Ende hatte ich für den Film zwei FLIP HD Kameras, eine Pentax DSLR für Full-HD Aufnahmen und jede Menge Batterien im Gepäck. Archiviert habe ich das Material täglich auf meinem ASUS Netbook und einer externen Festplatte. Ich hatte so viel Angst, dass Material zu verlieren, dass ich kurzzeitig sogar darüber nachdachte, täglich DVDs zu brennen und sie mir selbst nach Hause zu schicken.</p>
<p><strong>Was hat dich inspiriert den Film zu machen?</strong><br />
Ich denke, Angst hat mich inspiriert. Nach vielen Jahren Beziehung hatte meine Freundin mich verlassen und plötzlich stand ich in einer halb leeren Wohnung, schlief in einem halb leeren Bett und aß aus einem halb leeren Kühlschrank. Meine vertraute Umgebung erdrückte mich und ich musste einfach weg. So entstand die Idee zu einer Reise, die mich von der Frage ablenken sollte, warum man sich nach fast 10 Jahre trennt und WIE man sich trennt (daher der Titel <em>La Despedida</em>, auf Spanisch „Der Abschied“). Egal, mit wie vielen Menschen ich darüber redete, von allen Antworten, die ich bekam, waren es Textpassagen aus Musikstücken, die den Gefühlen meines Herzens und meines Bauchs am nähsten kamen. So entstand der Wunsch, auf dieser Reise Musiker und andere Künstler zu treffen, um sie danach zu fragen ,was für sie eigentlich &#8220;Abschied nehmen&#8221; bedeutet. Frei nach dem Motto &#8220;<em>Where words fail, music speaks</em>&#8220;. [„Wo Worte scheitern, spricht Musik“ - die Red].</p>
<p><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/video_month2.png" rel="lightbox[13923]"><img class="aligncenter size-full wp-image-13925" alt="video month2 Video des Monats: Abschied & Neuanfang" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/video_month2.png" width="550" height="369" title="Video des Monats: Abschied & Neuanfang" /></a></p>
<p><strong>Warum MAGIX – was magst du an den MAGIX-Programmen?</strong><br />
Mitte der 1990er habe ich auf einem lokalen Fernsehsender eine Sendung über Extrem-Sport gemacht. Wir haben damals Skateboarder, Inlineskater und BMXer auf S-VHS aufgenommen und dies später am Schnittpult geschnitten. Es dauerte Tage, die sekundenlangen Szenen zu suchen und zu einem Clip zu schneiden. Ende der 90er bat mich DICKIES ein Portrait-Video ihres Skateboard-Teams zu produzieren. Mit dem Geld kaufte ich mir eine Sony Mini-DV Kamera und die Adobe Premiere Software. Ich kenne also die Plagen des harten Videoschnittes und die Probleme des digitalen Videoschnittes zu einer Zeit, in der Computer beim Thema Videoschnitt noch im Schneckentempo arbeiteten.</p>
<p><a href="http://www.magix.com/de/video-deluxe/" target="_blank">MAGIX Video Deluxe</a> ist für mich die Lösung all der Probleme, die ich von früher kannte und vieles mehr. Es ist das, was ich von einem Videoschnitt Programm des 21. Jahrhunderts erwarte und das angepasst auf die heutige Technik wurde. Kennengelernt habe ich die Software über YouTube und abgesehen von den technischen Hochleistungen des Programms, war ich glücklich darüber zu realisieren, wie viele Menschen ihre Ideen und Träume mit der MAGIX Video Deluxe Reihe umsetzten. Da ich nach der Maxime &#8220;Weniger ist manchmal mehr&#8221; lebe, vermeide ich die Nutzung von vielen Überblend-Effekten und Text-Spielereien. Bei La Despedida hatte ich aber von vornherein den Wunsch mehrere Bild-in-Bild Einstellungen zu verwenden und war auch hier erstaunt, wie einfach man Videos, Bilder und MP3s importieren und weiterverarbeiten kann. Meine größte Sorge aber war das Full-HD und HD Format. Bei solchen Daten musste mein Computer in den 90ern teilweise drei Tage durchrechnen, um bestimmte Effekte zu nutzen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir heute von einem Tausendfachen an Dateninformationen ausgehen, habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut zu sehen, wie schnell und stabil Video deluxe arbeitet. Am schönsten finde ich, wie einfach man die einzelnen Effekte einsetzen kann und das tatsächlich eine flüssige Vorschau funktioniert. Alles in allem ist Video deluxe MX in Verbindung mit Magic Bullet Quick Looks – meines Erachten – die perfekte Komplettlösung um seine filmischen Ideen zu visualisieren und zu realisieren. Egal ob als Dokumentation, Musikvideo, Kurz- oder Spielfilm.</p>
<p><strong>Kannst du uns von den drei besten Momenten deiner Reise erzählen?</strong><br />
Es ist schwer aus einer so langen Reise mit so vielen Impressionen die schönsten Momente raus zu suchen. Als ich nach zwei Monaten wieder in Hamburg ankam, brach ich erst mal zusammen. Ich war zwar viele Wochen weg und hatte viel erlebt, aber hier an meinem Ursprungsort war die Wohnung immer noch halb leer, das Bett nur zur Hälfte besetzt und im Kühlschrank war ein Liter Wasser und eine schimmelige Zucchini. Ich habe zum Beispiel zwei Jahre benötigt, um mich überhaupt an das Schneiden des Filmes zu trauen. Jedes mal wenn ich eine der aufgenommenen Video-Dateien startete, erinnerte es mich an den Grund der Reise und ich hätte meinen Computer am liebsten gegen die Wand geworfen. Der Anlass, warum ich dann tatsächlich mit dem Schneiden begann, ist unter anderem der Tod meines Vaters. Er verstarb 2012 plötzlich und ich merkte wie traurig es mich machte, dass ich ihm die Bilder meiner Reise nicht zeigen konnte. Mir war bewusst, dass ich sowohl den Menschen im Film als auch jenen, die mich unterstützt hatten, es schuldig war, dieses Projekt zu beenden und fing mit dem Schneiden an.<br />
Somit sind die drei Momente, nach denen du fragst, keine Orte oder Tage, sondern die zwei Momente, an denen mich LKW Fahrer von der Straße abdrängte und meinen Tod in Kauf genommen hätte. Und als drittes jener Moment mit einer Autopanne in Frankreich, an dem ich fast geköpft worden wäre. Ich atmete danach einmal durch, trank einen großen Schluck Wasser und schob das 400Kg Dreirad bei 25 Grad im Schatten weiter durch die wunderschöne Landschaft Frankreichs.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/gDZ4lJIYVq4" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Checkt auch den Blog von Carlo Pinto – <a href=" www.cyberholic.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=puT51LIhN10:lR2jfM1yZu0:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=puT51LIhN10:lR2jfM1yZu0:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=puT51LIhN10:lR2jfM1yZu0:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/puT51LIhN10" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/video-des-monats-abschied-neuanfang-013923/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/video-des-monats-abschied-neuanfang-013923/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Achtung Video-Enthusiasten – dieses Gewinnspiel ist für EUCH!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/9zOR2WY1fTM/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/achtung-video-enthusiasten-dieses-gewinnspiel-ist-fur-euch-013884/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 05:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentina Versari</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[my next big thing]]></category>
		<category><![CDATA[video gewinnspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13884</guid>
		<description><![CDATA[Lasst uns eure Filme sehen! Ladet den ganzen Juli eure Filme auf unserer Facebook-Seite hoch, lasst Fans und die internationale Jury abstimmen und gewinnt großartige Preise - der MAGIX Video Contest!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13885" alt="header1 Achtung Video Enthusiasten – dieses Gewinnspiel ist für EUCH!" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/header1.png" width="550" height="205" title="Achtung Video Enthusiasten – dieses Gewinnspiel ist für EUCH!" /></p>
<p>Habt ihr vielleicht eine geile Idee für einen Spielfilm? Eine Dokumentation? Ein Kurzfilm? My Next Big Thing – MAGIX Video Contest ist eure Chance, die besten Werkzeuge zur Umsetzung eurer Idee zu bekommen. Ab dem 1. Juli bis zum 2. August habt ihr die Möglichkeit, euer Projekt vorzustellen und es so zu realisieren!</p>
<p><em>Um was geht es?</em></p>
<p>Wir von MAGIX haben uns mit dem großartigen Partner Panasonic zusammengetan, um euch die beste Software und Hardware anzubieten, <em>euer nächstes großes Ding</em> zu implementieren. Zeigt uns in einem Video eure Idee, ein Konzept, einen Trailer oder was immer euch hilft, unsere Aufmerksamkeit (und die der Facebook Fans) zu erregen!<span id="more-13884"></span></p>
<p>Präsentiert uns eure Idee in weniger als zwei Minuten mit einem Video (maximale Größe: 100 MB, Formate: AVI, MOV, WMV, MP4, MPEG, FLV, 3GP, and 3G2), das ihr mit MAGIX Software gemacht habt.* Sammelt so viele Stimmen der Fans bis zum 2. August, wie ihr könnt, um den großen Preis abzuräumen! Ab dem 1. Juli könnt ihr die Gewinnspiel-App auf unserer <a href="http://www.facebook.com/MAGIX" target="_blank">Facebook-Seite</a> finden. Ab diesem Tag können auch eure Beiträge hochgeladen werden und ihr könnt Familie, Freunde und Fans anregen, ihre Stimmen für euer Video abzugeben.</p>
<p><em>Ich zeig euch also meine Idee, aber was kann ich gewinnen?!</em></p>
<p>Wie von uns versprochen: unsere Gewinne sind KLASSE! Und wir werden zwei Gewinner glücklich machen! Erstens das Video, welches die meisten Likes der Fans erhält. Zweitens das Video, das bei unserer internationalen MAGIX-Jury den größten WOW-Faktor hinterlässt.</p>
<p>Diese beiden Film-Enthusiasten können sich dann richtig freuen!</p>
<p><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/cam.jpg" rel="lightbox[13884]"><img class="alignright  wp-image-13909" alt="cam Achtung Video Enthusiasten – dieses Gewinnspiel ist für EUCH!" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/cam.jpg" width="210" height="157" title="Achtung Video Enthusiasten – dieses Gewinnspiel ist für EUCH!" /></a>Denn dank unserer Partnerschaft mit Panasonic, gibt es die Möglichkeit, den Premium-Camcorder von <a href="http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Camcorder/HD+Camcorder+für+ambitionierte+Filmer/HC-X929/Übersicht/11419981/index.html" target="_blank">Panasonic HC-X929 Full HD 3MOS Camcorder</a> (im Wert von €999,-) zu gewinnen. Dieses professionelle Werkzeug passt perfekt zu unserem zweiten Preis &#8230;</p>
<p>Und dies ist natürlich unsere beeindruckende Video-Software <a href="http://www.magix.com/de/video-pro-x/" target="_blank">MAGIX Video Pro X 5</a>, das vielfach ausgezeichnete Video-Werkzeug für Enthusiasten! Video Pro X hilft, profesionelle Ansprüche voll zu erfüllen und bietet eine konkurrenzlose Menge an kraftvollen Funktionen für die Post-Produktion für den Preis von €399,99.</p>
<p>Das ist aber noch nicht alles! Fünf glückliche Teilnehmer werden zudem mit dem MAGIX “Nice Try”-Preis ausgezeichnet und erhalten jeweils einen Gewinngutschein im Wert von €50, um eine MAGIX Software ihrer Wahl in <a href="http://www.magix.com/de/produkte/" target="_blank">unserem Online-Shop</a> kaufen zu können!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt sicher, dass ihr alle Neuigkeiten zu unserem My Next Big Thing – Video Contest erhaltet</strong><br />
<strong> und checkt dafür regelmäßig unsere Facebook Seite!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fangt schon heute damit an, euer Video zu bearbeiten und seid ab Juli bereit für das</strong><br />
<strong>beste Video Gewinnspiel des Jahres!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Noch nie MAGIX Software ausprobiert? Kein Problem! Ladet die neueste Version von Video deluxe als <a href="http://www.magix.com/de/free-download/">30 Tage kostenlose Trial-Version</a> runter und nutzt diese, um bei unserem My Next Big Thing – Video Contest dabei zu sein (begrenzter Export der Trial-Version: eine Minute).</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=9zOR2WY1fTM:VkdvZ0ZdRP4:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=9zOR2WY1fTM:VkdvZ0ZdRP4:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=9zOR2WY1fTM:VkdvZ0ZdRP4:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/9zOR2WY1fTM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/achtung-video-enthusiasten-dieses-gewinnspiel-ist-fur-euch-013884/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/achtung-video-enthusiasten-dieses-gewinnspiel-ist-fur-euch-013884/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Einführung in Video Pro X – #1: Das Interface</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/KVQJ3maL-eE/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/einfuhrung-in-video-pro-x-1-das-interface-013870/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 06:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Hoppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[professionelles Videoschnittprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[video pro x]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13870</guid>
		<description><![CDATA[Das professionelle Videoschnittprogramm Video Pro X5 bietet viel für Amateur und Profi. In dieser neuen Reihe stellt Mathias euch das Programm und wichtige Funktionen vor. Heute: die Benutzeroberfläche.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13894" alt="Header Interface Einführung in Video Pro X   #1: Das Interface" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/Header_Interface.png" width="550" height="304" title="Einführung in Video Pro X   #1: Das Interface" /></p>
<p>Nach einer langen Pause vom <a href="http://www.magix.com/de/videoschnitt/" target="_blank">Videoschnitt </a>habe ich mich diesem wieder zugewandt und möchte jetzt, mit Hilfe der professionellen Videoschnittsoftware von MAGIX, ein lang angestrebtes Projekt verwirklichen. Hierbei handelt es sich um ein Video über mein Hobby, das Skateboardfahren. Wenn ihr Lust habt, mir dabei über die Schultern zu schauen und mehr über Video Pro X5 zu erfahren, dann begleitet mich in meiner wöchentlichen Reihe. Heute beginne ich mit einer Einführung in die Programmoberfläche von <a href="http://www.magix.com/de/video-pro-x/" target="_blank">Video Pro X5</a>.<span id="more-13870"></span></p>
<p>Beim Starten des Programms öffnet sich zunächst der Startdialog, welcher die Möglichkeit bietet, das Einführungsvideo anzusehen und Voreinstellungen zum Projekt vorzunehmen. Vorerst können die Einstellungen beibehalten und bestätigt werden.</p>
<p>Nachdem alle Vorbereitungen getroffen wurden, hat die Programmoberfläche endlich unsere volle Aufmerksamkeit. In der Menüleiste [1] können alle grundlegenden Funktionen von Video Pro X5 aufgerufen werden. Unter anderem kann, bei der Downloadversion des Programms, Content heruntergeladen werden oder Updates installiert werden.</p>
<p>Auf der linken Seite befindet sich der Programmmonitor [2] (Vorschaumonitor für die im Arrangerfeld befindlichen Objekte), in der Mitte der Quellmonitor [3] (Vorschaumonitor für das Quellmaterial) und auf der rechten Seite der Media Pool [4]. Der ganze untere Teil wird vom Arranger [5] eingenommen, der unbegrenzt viele Video-/Audiospuren beherbergen kann. Insgesamt können neun Spuren beispielsweise für das Multicam-Editing benutzt werden. Diese Funktion werde ich in einem späteren Teil erklären. Zu guter Letzt zeigt die Projektablage [6], um eine gute Übersicht zu gewährleisten, alle importierten Dateien an.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_01.png" rel="lightbox[13870]"><img class="aligncenter  wp-image-13871" alt="Screenshot 01 Einführung in Video Pro X   #1: Das Interface" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_01.png" width="553" height="425" title="Einführung in Video Pro X   #1: Das Interface" /></a></p>
<p>Die gesamte Oberfläche kann jederzeit individuell angepasst werden. Einfach die Fenster am oberen Rand anklicken und verschieben. Auch die Größen der einzelnen Fenster lassen sich verändern. Dabei sollte der Quell- und Programmmonitor groß genug skaliert werden, damit alle Buttons und Regler sichtbar sind. Für mein Projekt brauche ich mehr Platz für den Arranger. Aus diesem Grund schließe ich die Projektablage. Die Wiederherstellung solch geschlossener Fenster erfolgt über &#8220;Fenster&#8221; in der Menüleiste.</p>
<p>Wichtige Werkzeuge [7 &amp; 8] befinden sich links neben der Menüleiste und am oberen Rand des Arrangers. Hier können verschiedene Mausmodi eingestellt werden, die Schnittvorgänge vereinfachen und beschleunigen. Die Funktionsbezeichnungen inklusive der jeweiligen Hotkeys sind sichtbar, wenn die Maus langsam drüberfährt.</p>
<p>Mit Hilfe des &#8220;Plus&#8221;-Zeichens [9] ist es möglich sogenannte Tabs zu erstellen. So können mehrere Filme in einem Projekt bearbeitet werden. Für jeden Tab kann unabhänig voneinander die Ansicht im Arrangerfeld verändert werden. Dies lässt sich links nebem dem Multicam-Editingbutton [10] vollziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_02.png" rel="lightbox[13870]"><img class="aligncenter  wp-image-13874" alt="Screenshot 02 Einführung in Video Pro X   #1: Das Interface" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_02.png" width="553" height="425" title="Einführung in Video Pro X   #1: Das Interface" /></a></p>
<p>Wichtig ist das vor allem, wenn die Timeline durch die vereinfachte Szenenübersicht ersetzt werden soll. Diese Darstellung ermöglicht somit auch Programm-Neulingen eine schnelle und optimale Bearbeitung ihres Rohmaterials. Ich bevorzuge allerdings zum Bearbeiten meiner importierten Szenen die Timeline. Wie genau der Dateien-Import bei Video Pro X5 funktioniert, zeige ich im nächsten Teil.</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=KVQJ3maL-eE:-66NKEinbRE:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=KVQJ3maL-eE:-66NKEinbRE:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=KVQJ3maL-eE:-66NKEinbRE:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/KVQJ3maL-eE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/einfuhrung-in-video-pro-x-1-das-interface-013870/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/einfuhrung-in-video-pro-x-1-das-interface-013870/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Ohne Gewähr: Smartphones &amp; Fotos machen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/LZyyZN3ua1w/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/ohne-gewahr-smartphones-fotos-machen-013864/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 06:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie Kemtchuaing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[fotos machen]]></category>
		<category><![CDATA[ohne gewähr]]></category>
		<category><![CDATA[smartphones]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13864</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Teil unserer kleinen Serie zu juristischen Fragen stellt sich Kollegin Julie die Frage, worauf rechtlich zu achten ist, wenn man Fotos in der Öffentlichkeit macht ... viel Spaß dabei!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13865" alt="german legal1 Ohne Gewähr: Smartphones & Fotos machen" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/german-legal1.jpg" width="495" height="396" title="Ohne Gewähr: Smartphones & Fotos machen" /></p>
<p><em>Die folgenden Informationen stellen weder eine rechtliche Beratung dar, noch ersetzen sie eine solche. Die Absicht hinter dem folgenden Text und unserer Serie zu juristischen Fragen, die wir bezeichnenderweise “Ohne Gewähr” genannt haben, ist rein informeller Natur. Wir geben für den Inhalt keinerlei Garantie und lehnen jedwede Haftbarkeit ab. Das Nutzen der unten dargelegten Informationen passiert auf eigenes Risiko. Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass Gesetze und die allgemein juristische Situation von Land zu Land unterschiedlich sein können.</em></p>
<p><a href="http://magazine.magix.com/de/ohne-gewahr-gesetzesbrecher-durch-tumblr-013729/">Nach unserem ersten Teil zu Tumblr</a> und den mit diesem Service verbundenen Fragen wollen wir uns im zweiten Teil dieser Serie mit Fotos und Smartphones auseinander setzen. Seit Smartphones in unser Leben traten, sind sie eine ebenso stete Quelle von Vergnügen wie eine praktische Vereinfachung unseres Alltags. All ihre verschiedenen Fähigkeiten lassen uns sogar ab und an vergessen, wozu sie eigentlich erfunden wurden: nämlich um zu telefonieren! Trotzdem ist es natürlich für den schnellen Schnappschuss praktisch, auch eine Kamera im Smartphone integriert zu haben … Mit dem Telefon in der Tasche kann jetzt nicht nur alles aufgenommen, sondern auch direkt mit anderen beispielsweise in sozialen Netzwerken geteilt werden. Wie jede Erfindung, die den Menschen neue Möglichkeiten eröffnet, können Smartphones natürlich auch für problematische Dinge genutzt werden. Hierauf wollen wir im Folgenden ein wenig eingehen.<span id="more-13864"></span></p>
<p>Wir haben alle beispielsweise in den Medien von Problemen gehört, die durch Smartphones entstehen können: sie werden an Schulen verboten, weil sie das Schummeln erleichtern. Moderne Telefone können auch als Voyeurismus-Werkzeug missbraucht werden, wobei z.B. ungewünschte Aufnahmen von Nachbarn oder Mädchen in der Umkleidekabine gemacht werden … Die generelle Ansicht ist hierbei, dass niemand in einem Bild erscheinen darf, der nicht sein explizites Einverständnis hierzu gegeben hat. Wie verhält sich diese Ansicht aber zur juristischen Wirklichkeit? Schwierig, denn andererseits kann jeder an öffentlichen Orten Bilder von jedem machen – winkt doch einfach mal in die Überwachungskameras an verschiedenen öffentlichen Orten, da fragt auch keiner nach eurem Einverständnis! Zudem ist es eine allgemein verbreitete Fehleinschätzung, davon auszugehen, dass ein mit dem Smartphone gemachtes Foto gegen Urheberrecht, Menschenrecht oder sogar Deliktsrecht verstößt. Das tut es nicht. Das einzige Recht, gegen das ein einfaches Foto verstoßen, ist das der Privatsphäre: es gibt aber kein Copyright auf das menschliche Gesicht. Menschenrecht ist nur eine andere Form der Privatsphäre und der Verstoß hiergegen bedarf zweier seperater Ereignisse, die den Verstoß auszulösen. Die legalen Grenzen des Schnappschusses mit einem Smartphone definieren sich also nicht an den Personen, die aufgenommen werden, sondern mehr an den Orten, wo die Fotos gemacht und der Zweck, für den sie dann genutzt werden sollten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13867" alt="Fotolia 47806160 Subscription XL Ohne Gewähr: Smartphones & Fotos machen" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_47806160_Subscription_XL.jpg" width="550" height="459" title="Ohne Gewähr: Smartphones & Fotos machen" /></p>
<p><strong>Die Orte</strong></p>
<p>Das Gesetz zum Schutz des Persönlichkeitsrechts entsteht am und hängt vom Ort ab, an dem es angewandt werden soll: die allgemeine Annahme ist hierbei, dass es „keine nachvollziehbare Erwartung bzgl. der Privatsphäre“ an öffentlichen Orten gibt. Wenn man auf der Straße läuft und jemand nimmt ein Bild, ist das durchaus erlaubt. Wenn aber eine Person eine nachvollziehbare Erwartung bzgl. der Privatsphäre hat, darf kein Bild ohne die Erlaubnis dieser Person gemacht werden. Beispielsweise können Bilder von einem Privathaus von einem öffentlichen Ort aus genommen werden, obwohl ein Privathaus natürlich als privater Ort angesehen wird. Trotzdem kann normalerweise kein Bild von einer Person in diesem Haus genommen werden (auch wenn derjenige, der das Bild macht, außerhalb des Hauses steht), da die Person im Haus eine nachvollziehbare Erwartung bzgl. seiner/ihrer Privatsphäre hat. Die Einschätzung einer solchen Situation ist, wenn es hart auf hart kommt, natürlich im Ermessensspielraum des Richters angesiedelt. Beispielsweise wurde entgegen der allgemeinen Einschätzung vor Gericht entschieden, dass eine nachvollziehbare Erwartung bzgl. der Privatsphäre in einem Restaurant durchaus möglich ist, obwohl deren Besitzer das Aufnehmen von Fotos explizit erlaubt hatte. Aber auf Grund der steigenden Anzahl von Verstößen angesichts der Nutzung von Smartphones verabschiedete der US-amerikanische Kongress den “Video Voyeurism Prevention Act”, welcher explizit das “Fotografieren oder Video-Filmen einer nackten Person ohne Erlaubnis in Sporteinrichtungen, Bräunungsstudios oder an anderen Orten, an denen ‘nachvollziehbare Erwartungen bzgl. der Privatsphäre’ vorherrschen”, verbietet. Dieses Gesetz ist nicht auf Smartphones beschränkt, sondern beinhaltet auch Camcorder, Kameras und digitale Kameras. Deswegen können keine Bilder von Personen ohne deren Erlaubnis an diesen speziellen Orten gemacht werden.</p>
<p><strong>Der Zweck</strong></p>
<p>Wird ein Bild mit einem Smartphone von jemand genommen, um dies privat zu nutzen, ist das meist unproblematisch. Die Reproduktion, das Teilen und natürlich der Verkauf eines solchen Bildes ist aber problematisch und kann nicht ohne das Einverständnis der zu sehenden Person geschehen. Für den kommerziellen Gebrauch bedarf es eines “Model Releases” von jedem, der im Bild zu erkennen ist, bevor dieses verkauft wird. Ein “Model Release” &#8211; auch Haftungsfreistellungserklärung genannt – ist eine rechtliche Vereinbarung, die normalerweise durch eine Person in einer Fotografie unterzeichnet wird und die die Erlaubnis für den Fotografen beinhaltet, die Fotografie auf die eine oder andere Weise zu publizieren. Die Rechte der Unterzeichneten in Bezug auf das Material ist hiernach Subjekt der Erlaubnisse und Beschränkungen, die in diesem Vertrag festgehalten wurden, und stehen möglicherweise auch im Verhältnis zu finanziellen Vergütungen, die den Fotografierten gezahlt wurden.</p>
<p>Wenn ihr aber einen Schnappschuss von einer schönen Hausfassade oder einem hübschen Gesicht macht und diese dafür nutzt, um eurer privates Berliner Foto-Album noch attraktiver zu machen, könnt ihr dies bedenkenlos machen!</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=LZyyZN3ua1w:5pJQXgL75M4:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=LZyyZN3ua1w:5pJQXgL75M4:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=LZyyZN3ua1w:5pJQXgL75M4:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/LZyyZN3ua1w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/ohne-gewahr-smartphones-fotos-machen-013864/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/ohne-gewahr-smartphones-fotos-machen-013864/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>My Own Project – Albrecht Herzog, Mitentwickler der Kiwibrause</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/iRf-OJ5WxdM/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/my-own-peoject-albrecht-herzog-mitentwickler-der-kiwibrause-013800/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 03:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kiwibrause]]></category>
		<category><![CDATA[My own Project]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13800</guid>
		<description><![CDATA[
Albrecht (23) und einige seiner Freunde gründeten 2010 ihr eigenes Unternehmen. Mit Kiwibrause eroberten sie die Geschmacksnerven junger Leute. Nun sind drei Jahre vergangen und Albrecht erzählt uns, wie sie auf die Idee ihres Produktes ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13801" alt="TITEL My Own Project – Albrecht Herzog, Mitentwickler der Kiwibrause " src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/TITEL.jpg" width="550" height="225" title="My Own Project – Albrecht Herzog, Mitentwickler der Kiwibrause " /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="wp-image-13802 alignleft" alt="PROFIL My Own Project – Albrecht Herzog, Mitentwickler der Kiwibrause " src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/PROFIL.jpg" width="160" height="176" title="My Own Project – Albrecht Herzog, Mitentwickler der Kiwibrause " /><strong>Albrecht (23) und einige seiner Freunde gründeten 2010 ihr eigenes Unternehmen. Mit <em>Kiwibrause</em> eroberten sie die Geschmacksnerven junger Leute. Nun sind drei Jahre vergangen und Albrecht erzählt uns, wie sie auf die Idee ihres Produktes kamen, wie sich ihr Geschäft entwickelt hat und was für eine Rolle das soziale Netzwerk <a href="https://www.facebook.com/kiwibrause?fref=ts">Facebook</a> für sie und <em>Kiwibrause</em> spielt. </strong></p>
<p><strong>Albrecht, ein Getränk wie <em>Kiwibrause</em> auf den Markt zu bringen, erscheint im ersten Moment sehr viel Kreativität zu erfordern. Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine eigene Brause anzumischen und später zum Verkauf anzubieten?</strong><br />
<span id="more-13800"></span><br />
Das ist eigentlich keine große Geschichte, welche ganz schnell erzählt ist. Vor drei Jahren haben Kevin Feuerstein und ich die Brausenfabrik gegründet. Wir waren schon viele Jahre vor der Gründung befreundet und haben uns oft mit der Frage „Selbstständigkeit – Was und wie?“ beschäftigt. Wir hatten die verrücktesten Ideen, welche meist in nächtelangen Diskussionen tot geredet wurden. Beim Schwelgen in Erinnerungen fiel uns auf, dass wir als Kinder alle die Fassbrause liebten. Es war immer etwas Besonderes und ein großer Genuss, wenn es auf den kleinen Straßenfesten die Himbeer- und Waldmeisterbrause gab. So hat uns die Idee, eine eigene Brause herzustellen, nicht mehr losgelassen. Es ging also nur noch darum, welchen Geschmack unsere Brause haben soll. Nach anfänglichen Eigenkreationen mit Backaroma und SodaStream, die letztendlich im Ausguss landeten, entschieden wir uns, mit einer renommierten Firma zusammenzuarbeiten. Diese ließ uns verschiedene Proben nach unseren Vorstellungen zukommen und nach einigen Änderungen stand sie vor uns, die <em>Kiwibrause</em>!</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13809" alt="DSC 3031n1 300x201 My Own Project – Albrecht Herzog, Mitentwickler der Kiwibrause " src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_3031n1-300x201.jpg" width="300" height="201" title="My Own Project – Albrecht Herzog, Mitentwickler der Kiwibrause " /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Welche Tipps kannst du unseren Lesern geben, die sich mit ihrer eigenen Idee erfolgreich am Markt positionieren möchten?</strong><br />
Wichtig bei der Gründung einer Firma ist, dass man zu über einhundert Prozent hinter seinem Produkt/seiner Idee steht. Wie überall im Leben gibt es gute und schlechte Zeiten und um diese erfolgreich zu überstehen, ist es wichtig, sich immer wieder neue, kleine Ziele zu stecken. Diese sollten immer realistisch und möglichst schnell erreichbar sein. Ansonsten kann es sehr schnell deprimierend werden, dass manches eben nicht so schnell geht, wie man es sich wünscht. Natürlich sind ein paar wirtschaftliche Vorkenntnisse von Vorteil und vor allem muss man sich darauf einstellen, in den Papierkrieg zu ziehen. Bringt man eine übermäßig große Menge an Herzblut, Liebe und Ehrgeiz mit, sollte man versuchen, die Wirtschaft mit seiner Idee etwas bunter zu machen. Hier kann es ganz schön grau und kalt sein!</p>
<p><strong>Nun sind drei Jahre vergangen und die Zahl euer Fans steigt stetig. In wie weit nutzt ihr <a href="https://www.facebook.com/kiwibrause?fref=ts">Facebook</a></strong> <strong>um eure &#8220;Anhänger&#8221; zu unterhalten? </strong><br />
Vor allem lohnt sich Facebook für uns, um genau die Leute anzusprechen, die auch an unserem Produkt interessiert sind: „Gefällt mir“. Wir nutzen die Plattform ganz gern, da sie sich dazu eignet, unseren Fans Aktuelles mitzuteilen; z.B. Läden zu erwähnen, in denen es neuerdings <em>Kiwibrause</em> gibt. Hier können wir die Posts auch gleich mit der jeweiligen Seite des Partners verlinken und Bilder hinzufügen &#8211; schöne Sache! Facebook ist wie das gesamte Internet super, um überregional viele Menschen mit unserem Produkt vertraut zu machen. Bei der Brause ist es wichtig, die Kunden dort anzusprechen, wo es das Produkt auch zu kaufen gibt. Aus diesem Grund legen wir den Schwerpunkt unseres Marketings auf Printmedien, Werbung vor Ort und kleine Ausschankstationen, wo wir den Leuten direkt von der Brause erzählen und ihnen unsere eigenen <em>Kiwibrause</em>-Cocktails präsentieren können.</p>
<p><strong>Zum Schluss eine kurze Prognose, wo wünschst du dir Kiwibrause in 10 Jahren?</strong><br />
Wir sehen die Kiwibrause mit ein paar Geschwistern in den schönsten Läden des Landes. Paradiesisch!</p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=iRf-OJ5WxdM:wIzA9Sp7Zrg:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=iRf-OJ5WxdM:wIzA9Sp7Zrg:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=iRf-OJ5WxdM:wIzA9Sp7Zrg:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/iRf-OJ5WxdM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/my-own-peoject-albrecht-herzog-mitentwickler-der-kiwibrause-013800/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/my-own-peoject-albrecht-herzog-mitentwickler-der-kiwibrause-013800/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>MusicMonday – Plai</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DasMagixMagazin/~3/kZKwI8xu47U/</link>
		<comments>http://magazine.magix.com/de/musicmonday-plai-013880/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 10:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alan Gleeson</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAGIX]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[plai]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazine.magix.com/de/?p=13880</guid>
		<description><![CDATA[Heute präsentiert uns Alan ein atmosphärisches Stück von Plai ... checkt es aus!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13881" alt="plai image MusicMonday – Plai" src="http://magazine.magix.com/de/wp-content/uploads/2013/06/plai-image.jpg" width="550" height="241" title="MusicMonday – Plai" /></p>
<p>Mehr Kino für die Ohren im MusicMonday dieser Woche: Wir stellen euch heute einen Track von <a href="https://soundcloud.com/ilya-lenkov" target="_blank"><strong>Plai</strong> </a>vor. Eine atmosphärische Reise! Großartiges Arrangement und ein cleveres Sound-Design lassen den Hörer aufhorchen und er bleibt gut unterhalten. Immer die Frage stellend: was kommt als nächstes!? Der Mix wird nie zu viel, die Elemente kommen und gehen. Geschickt eingesetzte Effekte kreieren ein großartiges Gefühl für Raum. Und wir haben mit Plai ein kleines Interview zu seiner Arbeit geführt.<span id="more-13880"></span></p>
<p><strong>Du hast <a href="http://www.magix.com/de/music-maker/" target="_blank">MAGIX Music Maker</a> für dein Projekt genutzt. Wie bist du auf das Programm gekommen und wie hilft es dir bei deiner Arbeit?</strong></p>
<p>Ich arbeite mit Music Maker seit 2013. Ich hab MAGIX-Software das erste mal in Windows 8 entdeckt (den <a href="http://magazine.magix.com/de/mobile-qualitats-bearbeitung-mit-magix-013857/" target="_blank">Music Maker Jam</a>) und ich genoss die Arbeit mit der Software. Dann habe ich mir Music Maker 2013 angeschaut und fand, dass er perfekt für meine Bedürfnisse war. Ich mag diese Software sehr. Ich bin kein professioneller Musiker und andere Software war mir einfach zu schwierig. Ich hatte mir vorher aber einige Programme angeschaut.</p>
<p><strong>Wie lange machst du schon Musik und was hat dich dazu gebracht?</strong></p>
<p>Ich beschäftige mich mit dem Musik-machen seit Ende der 1990er Jahre und war sehr von der damalige Demo-Szene beeinflusst. Gleichzeitig möchte ich aber auch sagen, dass es mir nur sehr selten bisher vergönnt war, mich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen.</p>
<p><strong>Wie bist du auf die Idee zu diesem Projekt gekommen?</strong></p>
<p>Ich hatte die Idee und hab dann die Samples im Arrangement zusammen gesucht. Ich fing an zu experimentieren mit atmosphärischen Sounds der Virtual Instruments. Plötzlich erschienen eine Höhle, ein Lagerfeuer und eine Expedition auf der Suche nach etwas Antikem vor meinem geistigen Auge.</p>
<p><strong>Welche Rat hast du für andere Musiker, die gerne in die gleiche Richtung etwas machen wollen?</strong></p>
<p>Mein Ratschlag wäre: Eine musikalische Ausbildung hilft schon. Wenn du aber keine hast (wie ich), dann versuche zu lernen, wie du irgendein Instrument spielen kannst. Ich spiele Bongo-Trommeln und es hat mir sehr beim Verständnis des Rhythmus in einem Lied geholfen. Und wenn du nicht weißt, wie du anfangen sollst, fange einfach mit irgendetwas an. Mit dieser Software bekommst du dann ziemlich schnell Resultate &#8230;</p>
<p><iframe width="500" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F90886091&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=500&#038;maxheight=750"></iframe></p>
<!--fvfr--><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=kZKwI8xu47U:1uMHMNTnJAo:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?a=kZKwI8xu47U:1uMHMNTnJAo:TV6b-4oiESo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/DasMagixMagazin?i=kZKwI8xu47U:1uMHMNTnJAo:TV6b-4oiESo" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DasMagixMagazin/~4/kZKwI8xu47U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazine.magix.com/de/musicmonday-plai-013880/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://magazine.magix.com/de/musicmonday-plai-013880/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>
