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	<title>Das STA Travel Blog</title>
	
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		<title>Netzfund: sleepinginairports.net</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Müßen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfund]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wenigsten von uns machen mit Absicht Gates und Wartehallen weltweit zur n&#228;chtlichen Ruhest&#228;tte. Mir kommen daf&#252;r spontan abgesagte Fl&#252;ge, Abflugzeiten am fr&#252;hen Morgen, Vulkanausbr&#252;che und vielerlei mehr Gr&#252;nde in den Sinn. Eine kleine Reise-Community hat es sich auf die Fahnen geschrieben, jegliche Schlaferfahrung an Flugh&#228;fen rund um den Globus mit anderen Reisenden zu teilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wenigsten von uns machen mit Absicht Gates und Wartehallen weltweit zur n&#228;chtlichen Ruhest&#228;tte. Mir kommen daf&#252;r spontan abgesagte Fl&#252;ge, Abflugzeiten am fr&#252;hen Morgen, Vulkanausbr&#252;che und vielerlei mehr Gr&#252;nde in den Sinn. Eine kleine Reise-Community hat es sich auf die Fahnen geschrieben, jegliche Schlaferfahrung an Flugh&#228;fen rund um den Globus mit anderen Reisenden zu teilen. Dank dieser wohlmeinenden Traveller gibt es die Seite <a href="http://www.sleepinginairports.net/" target="_blank"><strong>www.sleepinginairports.net</strong></a> bereits seit mehr als 16 Jahren.</p>
<p>Hier findet der zum Schlaf am Flughafen gezwungene Reisende &#252;beraus hilfreiche Tipps und Hinweise f&#252;r die &#220;bernachtung der anderen Art: wo findet man am ehesten Ruhezonen auf verschiedenen Flugh&#228;fen, welches sind die saubersten Ecken, wie macht man sich den Sicherheitsdienst zum Verb&#252;ndeten, wie stellt man als Alleinreisende(r) sicher, dass man rechtzeitig aufwacht, und vieles mehr. Auch zu finden sind hier Ranglisten von Airports die am besten oder auch am schlechtesten f&#252;r n&#228;chtliche Zwischenstopps geeignet sind sowie kleine &#8220;Guides&#8221; pro Flughafen mit Hinweisen. Falls der ersehnte Schlaf am Flughafen nicht eintritt, bietet die Seite au&#223;erdem noch &#8220;Travel Adventures&#8221; zum Zeitvertreib und Tipps wie man den Aufenthalt kurzweiliger gestalten kann.</p>
<p>Fotonachweis:</p>
<ul>
<li>Featured image cc <a href="http://www.flickr.com/photos/neilrickards/" target="_blank">Neil Rickards</a> via flickr</li>
</ul>
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		<title>WE ARE traveling – Wieder im Alltag</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[wearetraveling]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Lorena und Timm sind WE ARE traveling. Die beiden Kommunikationsdesigner mit Schwerpunkt Film und Fotografie haben nach dem Studium einen ganz besonderen Einstieg ins Berufsleben gew&#228;hlt: die Welt entdecken und einen Film drehen.  Und so brachen sie mit dem Fahrrad in Richtung China auf. Jetzt sind die beiden von ihrer langen Reise zur&#252;ck und berichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lorena und Timm sind <a href="http://wearetraveling.de" target="_blank">WE ARE traveling</a>. Die beiden Kommunikationsdesigner mit Schwerpunkt Film und Fotografie haben nach dem Studium einen ganz besonderen Einstieg ins Berufsleben gew&#228;hlt: die Welt entdecken und einen Film drehen.  Und so brachen sie mit dem Fahrrad in Richtung China auf. Jetzt sind die beiden von ihrer langen Reise zur&#252;ck und berichten wie es sich anf&#252;hlt, wenn einen nach 10 Monaten der Alltag wieder hat.</p>
<p><em>Falls ihr Lorena und Timm von “WE ARE traveling” noch nicht kennt, klickt bitte <a href="http://blog.statravel.de/tag/wearetraveling/" target="_blank">HIER</a>, um sie und ihr mutiges Reiseprojekt in ihren vorangegangenen Blogposts n&#228;her kennen zu lernen.</em></p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/we-are-traveling-wieder-im-alltag/wieder-im-alltag_bild-01_550px/" rel="attachment wp-att-14871"><img class="aligncenter size-full wp-image-14871" title="Wieder-im-Alltag_Bild-01_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/Wieder-im-Alltag_Bild-01_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a></p>
<p>Wieder daheim! Ein echtes Kontrastprogramm zu den letzten Wochen: Dusche, Waschmaschine, ein frisch bezogenes Bett, ein voller K&#252;hl- und Kleiderschrank. Im Gegensatz zu meinen vier Packtaschen bietet dieser eine &#252;berw&#228;ltigende Auswahl! Es ist sch&#246;n &#8211; aber einfacher war es definitiv, wenn man sich einzig zwischen Outdoorsandalen und Trekkingschuhen entscheiden musste.<br />
Und auch unsere M&#228;gen lernen, was V&#246;llerei bedeutet: Nach drei Monaten leichtverdaulicher chinesischer Kost, ist die deutsche K&#252;che ein hartes Kontrastprogramm! Aber schmecken tut es nat&#252;rlich und unsere K&#246;rper werden dank dem Entzug des t&#228;glichen Radfahrens schnell wieder in den urspr&#252;nglichen Vor-der-Reise-Zustand zur&#252;ck verformt.</p>
<p>Der Alltag hat uns schnell wieder voll im Griff! Es bleibt uns auch nichts Anderes &#252;brig &#8211; Deutschland ist nun mal ein Land der Ordnung! Beh&#246;rdeng&#228;nge stehen an. Und auch die Wohnung muss bezogen werden, denn auch wir freuen uns, unseren Wohnraum von 4 m² nun auf 40 m² zu erweitern. Ja, wir haben uns immer noch gern, aber ein bisschen Privatsph&#228;re schadet auch nicht.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/we-are-traveling-wieder-im-alltag/wieder-im-alltag_bild-02_550px/" rel="attachment wp-att-14872"><img class="aligncenter size-full wp-image-14872" title="Wieder-im-Alltag_Bild-02_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/Wieder-im-Alltag_Bild-02_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a><br />
<a href="http://blog.statravel.de/we-are-traveling-wieder-im-alltag/wieder-im-alltag_bild-03_550px/" rel="attachment wp-att-14873"><img class="aligncenter size-full wp-image-14873" title="Wieder-im-Alltag_Bild-03_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/Wieder-im-Alltag_Bild-03_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a></p>
<p>Im Gro&#223;en und Ganzen findet man sich unheimlich schnell im „alten“ Leben und gewohnten Abl&#228;ufen zur&#252;ck. Jedoch entdecken wir an uns in den ersten Wochen den ein oder anderen Tick: So will ich jedes Mal heimlich die Toilettenrolle f&#252;r unterwegs einstecken, wenn ich das stille &#214;rtchen aufsuche oder w&#228;ge anhand des Gewichts ab, was ich kaufe und was nicht.</p>
<p>Viele Leute erwarten, dass man sich w&#228;hrend einer „(halben) Welt“-Reise unglaublich ver&#228;ndert. Ich denke, wir sind ziemlich die „Alten“ geblieben. Klar, man bekommt eine andere Sicht auf manche Dinge. Aber es ist keine Abenteuerreise,wie zu Marco Polos Zeiten, der noch ins Unbekannte aufbrach. Wir kennen die Welt aus den Medien wodurch uns nicht mehr viel komplett &#252;berrascht. Genauso ist es mit dem Zur&#252;ckkommen: Man hat ja vorher schon rund 26 Jahre in Deutschland gelebt. Der gr&#246;&#223;te Lernprozess ist wohl, dass man merkt, mit wie wenig man doch auskommt und wie einfach und unbeschwerlich sich das Leben dadurch gestaltet.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/we-are-traveling-wieder-im-alltag/wieder-im-alltag_bild-05_550px/" rel="attachment wp-att-14875"><img class="aligncenter size-full wp-image-14875" title="Wieder-im-Alltag_Bild-05_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/Wieder-im-Alltag_Bild-05_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a><br />
<a href="http://blog.statravel.de/we-are-traveling-wieder-im-alltag/wieder-im-alltag_bild-08_550px/" rel="attachment wp-att-14870"><img class="aligncenter size-full wp-image-14870" title="Wieder-im-Alltag_Bild-08_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/Wieder-im-Alltag_Bild-08_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a></p>
<p>Am h&#228;ufigsten begegnet uns nach der Ankunft die Frage: „Und, wie war´s?“ &#8211; „Gut!“ ist meist unsere simple Antwort. Was soll man sonst auch sagen? Um all das in Worte zu fassen, was w&#228;hrend unserer 10-monatigen Reise passiert ist, braucht es einfach mehr als ein Wort! So unfassbar viele Eindr&#252;cke, dass uns selbst Einiges erst jetzt &#8211; nach der Reise &#8211; bewusst wird. Wir m&#252;ssen lachen, wenn wir uns ein Video ansehen, in dem wir v&#246;llig teilnahmslos an einem Kamel, am Strassenrand stehend, vorbei fahren, ohne es eines Blickes zu w&#252;rdigen &#8211; das geh&#246;rte einfach dazu. Jetzt &#8211; wieder im Alltag angekommen &#8211; erscheint es Aussergew&#246;hnlich.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/we-are-traveling-wieder-im-alltag/wieder-im-alltag_bild-07_550px/" rel="attachment wp-att-14876"><img class="aligncenter size-full wp-image-14876" title="Wieder-im-Alltag_Bild-07_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/Wieder-im-Alltag_Bild-07_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a><br />
<a href="http://blog.statravel.de/we-are-traveling-wieder-im-alltag/wieder-im-alltag_bild-04_550px/" rel="attachment wp-att-14874"><img class="aligncenter size-full wp-image-14874" title="Wieder-im-Alltag_Bild-04_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/Wieder-im-Alltag_Bild-04_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a></p>
<p>Manche Dinge lassen sich schwer in Worten ausdr&#252;cken: Ger&#252;che, der Geschmack der Luft, Wind oder ganz simple aber f&#252;r uns perfekte Momente, wie das Gef&#252;hl sich nach einem anstrengendem Radeltag in den warmen Schlafsack zu kuscheln und den Regentropfen auf dem Zeltdach zu lauschen. Wir wollen euch in unserem Film-Teaser einen ersten Eindruck geben. Und es ist &#8211; wie in unserem Kopf &#8211; ein gro&#223;es Durcheinander aus Momenten, Erlebnissen und Begegnungen!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/64075291" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wir hoffen, er gef&#228;llt euch und macht neugierig auf die lange Version!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e und bis bald,<br />
Lorena und Timm</p>
<p>Alle Bild- und Filmrechte liegen bei <a href="http://wearetraveling.de" target="_blank">WEAREtraveling</a></p>
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		<title>Freitags-Foto</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Kuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wochenende vor der T&#252;r! Und endlich wieder die Zeit in der Woche, in der man ausgiebig den pers&#246;nlichen Dingen fr&#246;nen kann und damit meine ich nicht, wieder Ordnung in seiner w&#228;hrend der Woche vernachl&#228;ssigten Wohnung zu machen Ich nutze das Wochenende gerne, um Reisepl&#228;ne zu machen oder f&#252;r bevorstehende Reisen im Internet zu recherchieren und mich inspirieren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wochenende vor der T&#252;r! Und endlich wieder die Zeit in der Woche, in der man ausgiebig den pers&#246;nlichen Dingen fr&#246;nen kann und damit meine ich nicht, wieder Ordnung in seiner w&#228;hrend der Woche vernachl&#228;ssigten Wohnung zu machen <img src='http://blog.statravel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich nutze das Wochenende gerne, um Reisepl&#228;ne zu machen oder f&#252;r bevorstehende Reisen im Internet zu recherchieren und mich inspirieren zu lassen.</p>
<p>Ab sofort stellen wir dir hier jeden Freitag unser &#8220;Freitags-Foto&#8221; vor. P&#252;nktlich zum Wochenende, Motive aus der ganzen Welt, Reisewehmut pur&#8230;</p>
<div id="attachment_14842" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/freitags-foto/bali_1/" rel="attachment wp-att-14842"><img class="size-full wp-image-14842" title="bali_1" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/bali_1.jpg" alt="Reisterrassen auf Bali" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Reisterrassen auf Bali</p></div>
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		<title>Ich packe meinen Koffer…</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Müßen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gepäck]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;aber was nehme ich blo&#223; mit?! Reisen ist echt eine tolle Angelegenheit: den Alltag hinter sich lassen, fremde L&#228;nder entdecken, andere Kulturen auf sich wirken lassen und so vieles mehr. Wenn nur das Ein- und Auspacken nicht w&#228;re. Mich stresst die Organisation meines Koffer- bzw. Rucksack-Inhaltes jedes Mal: soll diese kurze Hose noch mit rein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230;aber was nehme ich blo&#223; mit?! </em>Reisen ist echt eine tolle Angelegenheit: den Alltag hinter sich lassen, fremde L&#228;nder entdecken, andere Kulturen auf sich wirken lassen und so vieles mehr. Wenn nur das Ein- und Auspacken nicht w&#228;re. Mich stresst die Organisation meines Koffer- bzw. Rucksack-Inhaltes jedes Mal: soll diese kurze Hose noch mit rein oder doch lieber der l&#228;ngere Pulli, oder beides? Vielleicht eher ein drittes Paar Schuhe? Habe ich die Zahnb&#252;rste wirklich eingepackt?</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/ich-packe-meinen-koffer/dsc04557_backpack_550px/" rel="attachment wp-att-14761"><img class="aligncenter size-full wp-image-14761" title="DSC04557_backpack_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC04557_backpack_550px.jpg" alt="" width="550" height="355" /></a><br />
Dabei war ich neugierig und habe im B&#252;ro etwas herumgefragt, ohne welche Reiseutensilien meine Kollegen auf keinen Fall in die Fremde aufbrechen:<strong></strong></p>
<p><strong>Susanne</strong> braucht ihr <em>Kuschelkissen</em>, damit sie &#252;berall gut schlafen kann, egal wie hart oder weich, gro&#223; oder klein die Hotelkissen sind. Damit die Nachtruhe auch ungest&#246;rt bleibt, geh&#246;rt der <em>M&#252;ckenstecker</em> gegen n&#228;chtliche St&#246;renfriede bei ihr zur Standardausr&#252;stung. F&#252;r bedenkenlose Duschfreuden befinden sich au&#223;erdem praktische <em>Badeschlappen</em> in ihrem Gep&#228;ck.</p>
<p>Bei<strong> Ralf</strong> halten &#8211; je nach Destination &#8211; neben den &#252;blichen Verd&#228;chtigen wie Zahnb&#252;rste und Kreditkarte, auch die folgenden Utensilien Einzug ins Gep&#228;ck: Ein bisschen <em>Werkzeug</em>, um das Mosquito-Netz aufh&#228;ngen, die W&#228;sche trocknen, den gerissenen G&#252;rtel ersetzen oder den Backpack wieder instandsetzen zu k&#246;nnen (stabile Schnur, Hakenschraube, Taschenmesser…); <em>Schnorchel und Taucherbrille</em> (f&#252;r abgelegene Buchten ohne Equipment-Verleih als Unterwassernarr unverzichtbar); <em>Karte und kleiner Kompass</em> (manchmal gibt es keine Schilder mit Stra&#223;ennamen und weit und breit keine Menschenseele! Bei 38°C mit dem Backpack in die falsche Richtung  laufen? Ohne mich! &#8211; <em><em><em>Recht hat er!</em></em></em><strong></strong></p>
<p><strong>Esther</strong>s Koffer hat es in sich: auf jeden Fall <em>Blasenpflaster</em> (das hat sie gerade wieder am eigenen Leib erfahren), ein <em>Adressbuch</em> (zum Postkarten schreiben), <em>Après-Sun, Haargummi &amp; Nagelschere</em>, <em>Taschenmesser</em> (mit Korkenzieher <img src='http://blog.statravel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), <em>Adapter f&#252;r EU-Stecker</em> (sonst kann das geliebte iPhone nicht aufgeladen werden).</p>
<p>Auch <strong>Kerstin</strong> packt auf jeden Fall <em>Flip Flops</em> ein: damit kann man sich auch in nicht so tollen Unterk&#252;nften unter die Dusche stellen. F&#252;r den &#8220;&#220;berall-gut-schlafen&#8221;-Effekt sind <em>Ohropax</em> mit dabei und auf jeden Fall ihr <em>Kindle</em>: &#8220;damit muss ich keine Kilos an B&#252;chern mehr mitschleppen und kann mir von unterwegs sogar neuen Lesestoff herunterladen.&#8221;</p>
<p>Unser <strong>Robert</strong> steigt auf keinen Fall ohne seine <em>Palmen-Strand Tapete</em> f&#252;rs Hotelzimmer ins Flugzeug &#8211; falls ihn das Wetter mal im Stich lassen sollte.</p>
<p>Die <em>Thrombosestr&#252;mpfe</em> sind <strong>Sabine</strong>s st&#228;ndiger Begleiter f&#252;r den schlanken Fu&#223; beim Aussteigen aus der Flugr&#246;hre. Diese Teile gibt es mittlerweile sogar in knalligem Pink &amp; Co.! Ganz wichtig sind auch bei ihr die <em>Ohropax</em> in der Handtasche &#8211; so haben schnarchende Mitreisende keine Chance.<strong></strong></p>
<p><strong>Achim</strong>s &#8220;Must-take-with-me-on-my-trips&#8221; sind auch &#252;beraus praktisch: das <em>Taschenmesser</em> (nat&#252;rlich nicht im Handgep&#228;ck); eine <em>Taschenlampe</em>, weil es in den Tropen sehr schnell dunkel wird und das <em>Silk Inlet</em>, damit auch bei einfacheren Unterk&#252;nften ein gewisser Hygienekomfort eingehalten werden kann.</p>
<p>Ohne Ohropax geht auch bei <strong>Nicole</strong> schlaftechnisch im Ausland gar nichts, fester Bestandteil ihres Gep&#228;cks ist au&#223;erdem das <em>Ladekabel</em> und f&#252;r mehr als genug Unterhaltung on tour d&#252;rfen ausgew&#228;hlte <em>Frauenzeitschriften</em> nicht fehlen.<strong></strong></p>
<p><strong>Christina</strong> nimmt einen <em>Stecker-Adapter</em> mit &#8211; gleich einen f&#252;r alle L&#228;nder, dann ist man gut versorgt. Um doofen Situationen vorzubeugen, wie der Besteigung des Mt. Kinabalu und der Feststellung auf 3.127m, dass die Speicherkarte voll ist, geh&#246;rt nun eine Hand voll <em>Speicherkarten</em> in ihr Reisegep&#228;ck. Bei &#8220;m&#252;ckenreichen&#8221; Nah- und Ferndestinationen ist <em>&#8220;No Bite&#8221;</em> besonders gut geeignet: am besten vorher schon die Klamotten einspr&#252;hen und das Spray immer griffbereit haben. Um die Anti-M&#252;cken-Kur sinnvoll zu erg&#228;nzen, ist der Genuss von <em>Gin Tonic</em> vor Ort besonders empfehlenswert.</p>
<p>Allseits beliebt, bekommen auch in<strong> Andreas&#8217;</strong> Koffer die <em>Ohropax</em> ein eigenes Pl&#228;tzchen. So haben Flugzeugl&#228;rm und Gesangsschulen im benachbarten Hotelzimmer nicht den Hauch einer Chance. Ein <em>Taschenmesser</em> f&#252;r alle F&#228;lle ist bei ihm ebenfalls dabei und nicht zu vergessen die <em>Stirnlampe</em>, damit er selbst in dunklen Alpen- oder Strandh&#252;tten ohne Strom den Durchblick beh&#228;lt.<strong></strong></p>
<p><strong>Marit</strong> hat ihr gutes altes <em>Adressbuch</em> f&#252;r beneidenswerte Urlaubsgr&#252;&#223;e an Freunde und Verwandte im Gep&#228;ck. Die <em>Sonnenbrille</em> f&#252;r die sch&#246;nsten Urlaubsaugenblicke darf nat&#252;rlich auch nicht fehlen. Und was sie vom Urlaub mit zur&#252;cknimmt ist jede Menge <em>Fremdw&#228;hrung</em>: die perfekten kleinen Mitbringsel f&#252;r Daheim-Gebliebene.</p>
<p>Eine <em>Nakke Pute</em> ist in <strong>Olivia</strong>s Reiseausstattung essentieller Bestandteil: klingt lustig und ist Garant f&#252;r einen erholsamen Schlaf unterwegs; eine Nakke Pute passt problemlos auch ins Vegetarier-Handgep&#228;ck, denn so nennt sich eine Nackenrolle auf norwegisch&#8230; Auch bei Olivia geht ohne Ersatzakku f&#252;r die Kamera nichts, denn wer jemals w&#228;hrend einer Whale Watching Tour &#8211; mit leerem Akku in der Kamera- verbittert zuschauen musste, wie die Mitreisenden quietschvergn&#252;gt Blauwale knipsen, wird  das nachvollziehen k&#246;nnen. Ihr Geheimtipp f&#252;r unterwegs: eine <em>M&#252;tze</em>! Universell einsetzbar als mobile Trockenhaube, wenn der F&#246;n fehlt sowie als Regen,- K&#228;lte- oder Sonnenschutz und als Rettung f&#252;r einen „ very bad hair day“. Kann, kein Muss ist eine &#8220;Andrea Berg&#8221;-CD, die man laut abspielt, wenn einem der Sitznachbar im Zug,  Bus , Flugzeug nicht zusagt.</p>
<p>Der Klassiker <em>Ohropax</em> steht hoch im Kurs und ist auch mein Retter erholsamer N&#228;chte bei Pappw&#228;nden in Hotels, schnarchenden Zimmergenossen oder der alln&#228;chtlichen Ger&#228;uschkulisse auf Festivals. Au&#223;erdem darf in meinem Gep&#228;ck auf keinen Fall Musik fehlen: der frisch bef&#252;llte <em>MP3-Player</em> ist mit dabei und das <em>Ladekabel</em> als notwendiges &#220;bel. Last but not least: die <em>Sonnencreme</em> um den blass-blonden Strandauftritt zu perfektionieren und spannende Entdeckungstouren nicht zu vermiesen.</p>
<p><strong>Und ohne welches Reiseutensil steigt ihr auf keinen Fall ins Flugzeug?</strong></p>
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		<title>Surfen, worken, chillen: New South Wales!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Müßen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[New South Wales]]></category>
		<category><![CDATA[Work&Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiheit erleben, endlich auf eigenen Beinen stehen  –  so stellt man sich einen richtigen Work&#38;Travel Aufenthalt vor. Und ganz nebenbei werden die Englischkenntnisse aufgefrischt, der interkulturelle Horizont erweitert und Auslandserfahrungen gesammelt, die einen nicht nur im Lebenslauf, sondern auch pers&#246;nlich weiterbringen. Und das Beste daran: man kann sich die Reise selbst finanzieren! Ziemlich gut geeignet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiheit erleben, endlich auf eigenen Beinen stehen  –  so stellt man sich einen richtigen Work&amp;Travel Aufenthalt vor. Und ganz nebenbei werden die Englischkenntnisse aufgefrischt, der interkulturelle Horizont erweitert und Auslandserfahrungen gesammelt, die einen nicht nur im Lebenslauf, sondern auch pers&#246;nlich weiterbringen. Und das Beste daran: man kann sich die Reise selbst finanzieren!</p>
<div id="attachment_14717" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/surfen-worken-chillen-new-south-wales/dnsw1230607-c_550px/" rel="attachment wp-att-14717"><img class="size-full wp-image-14717" title="dnsw1230607-c_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/dnsw1230607-c_550px.jpg" alt="" width="550" height="363" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang, Bondi Beach</p></div>
<p>Ziemlich gut geeignet f&#252;r einen Work &amp; Travel-Aufenthalt in Australien ist die Region New South Wales. Im &#228;ltesten und gleichzeitig modernsten Staat Australiens bieten sich die unterschiedlichsten M&#246;glichkeiten einen Job zu finden: zum Beispiel als Servicekraft in einem der angesagten Restaurants oder als Bartender einer coolen Szene-Bar in Sydney. Auch bei der Organisation von Veranstaltungen und Kongressen wird immer wieder tatkr&#228;ftige Unterst&#252;tzung ben&#246;tigt.</p>
<div id="attachment_14720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="http://blog.statravel.de/surfen-worken-chillen-new-south-wales/kanagroo1_550px/" rel="attachment wp-att-14720"><img class=" wp-image-14720" title="kanagroo1_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/kanagroo1_550px.jpg" alt="" width="440" height="652" /></a><p class="wp-caption-text">K&#228;nguru-Aufzucht</p></div>
<p style="text-align: left;">Und wer statt aufregendem Stadtleben in Sydney viel lieber das Outback erkundet, kann sich als Erntehelfer bet&#228;tigen. Hier winken als Lohn oftmals bis zu 15 AUD pro Stunde und meist sogar freie Kost und Logis! Falls man ein wenig handwerklich begabt ist, kann man den Hausherren bei Renovierungsarbeiten unter die Arme greifen. Die M&#246;glichkeiten einen tollen Job zu finden, sind nahezu unbegrenzt und jeder, der ein wenig flexibel und bem&#252;ht ist, findet auch einen guten  Job. Meist erh&#228;lt man die besten „job offers“ &#252;ber Mund-zu-Mund-Propaganda von Einheimischen. Wer aufgeschlossen ist, hat dabei die besten Chancen coole neue Leute mit interessanten Geschichten kennenzulernen.</p>
<p>Sobald die Ersparnisse stimmen, kann man sich direkt ans Erkunden machen. Am besten bis in den letzten Winkel von New South Wales und zur&#252;ck: Surfen (lernen) entlang der scheinbar endlosen K&#252;stenlinie,  im Kajak mit Walen auf Tuchf&#252;hlung gehen, die K&#228;ngurus in den Blue Mountains beobachten, mit dem Mountainbike die Weinregion des Hunter Valley durchstreifen oder lieber gleich auf den Spuren der Aborigines das Outback entdecke &#8211; die M&#246;glichkeiten sind unglaublich vielseitig.</p>
<div id="attachment_14718" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/surfen-worken-chillen-new-south-wales/dnsw1331957-c_550px/" rel="attachment wp-att-14718"><img class="size-full wp-image-14718" title="dnsw1331957-c_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/dnsw1331957-c_550px.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Prostestors Falls, Nightcap National Park</p></div>
<div id="attachment_14719" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/surfen-worken-chillen-new-south-wales/dnsw1345210-c_550px/" rel="attachment wp-att-14719"><img class="size-full wp-image-14719" title="dnsw1345210-c_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/dnsw1345210-c_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Surfen lernen, Bondi Beach</p></div>
<p>Wie man letztendlich den ganz pers&#246;nlichen Work &amp; Travel-Aufenthalt an einem der sch&#246;nsten Orte der Welt gestaltet, bleibt einem selbst &#252;berlassen.</p>
<p><strong>Neugierig geworden? Sichere dir ganz aktuell <a href="http://www.statravel.de/sydney.htm" target="_blank">bis zu 50% auf Work&amp;Travel Pakete und viele weitere satte Rabatte</a>! Komm&#8217; vorbei und hole dir weitere Infos und tolle Angebote. Den  STA Travel Shop in deiner N&#228;he findest du hier*: <a href="http://www.statravel.de/reisebuero-travel-shops.htm" target="_blank">www.statravel.de</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong>*Angebote nur f&#252;r Deutschland g&#252;ltig.<strong></p>
<p>Fotonachweis:</strong></p>
<ul>
<li>James Pipino, Destination NSW &#8220;Bondi beach near North Bondi ocean pool at sunset, Bondi&#8221;</li>
<li>The Legendary Pacific Coast &#8220;Couple at Prostestors Falls, Nightcap National Park, Northern Rivers&#8221;</li>
<li>Mikala Wilbow, Let&#8217;s Go Surfing &#8220;Learning to surf with &#8216;Let&#8217;s go surfing&#8217; at Bondi Beach&#8221;</li>
</ul>
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		<title>Sri Lanka – eine fremde Welt zum Anfassen</title>
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		<comments>http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisreise]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Christina hat im September letzten Jahres mit ihrer Schwester einen Spontan-Urlaub auf Sri Lanka bei STA Travel gebucht. Sie berichtet an dieser Stelle f&#252;r uns, wie sie das Land, diese fremde Welt, erfahren haben. Der Reisestress der letzten Tage steckt uns in den Knochen, als wir unsere reservierten Pl&#228;tze im Flieger einnehmen. Meine Schwester und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Christina hat im September letzten Jahres mit ihrer Schwester einen Spontan-Urlaub auf Sri Lanka bei STA Travel gebucht. Sie berichtet an dieser Stelle f&#252;r uns, wie sie das Land, diese fremde Welt, erfahren haben.</em></p>
<p>Der Reisestress der letzten Tage steckt uns in den Knochen, als wir unsere reservierten Pl&#228;tze im Flieger einnehmen. Meine Schwester und ich haben uns recht kurzfristig zu diesem Trip nach Sri Lanka entschieden. Wir wollten den westlichen Zw&#228;ngen entfliehen und in eine fremde Welt eintauchen und so schafften wir es mit Hilfe von STA Travel in k&#252;rzester Zeit eine 16-t&#228;gige Reise zu organisieren, die uns noch lange in Erinnerung bleiben sollte.</p>
<p>Wir wissen nicht genau, was uns erwartet, als wir am 15. September 2012 am Flughafen M&#252;nchen eintreffen. Nat&#252;rlich haben wir uns vorab ein wenig eingelesen und so wissen wir, dass Sri Lanka eine nur 66.000 Km² gro&#223;e Insel im indischen Ozean ist. Es leben dort 69% Buddhisten, die restlichen Glaubensgemeinschaften sind Hindi, Christen und Muslime. Wir ahnen, dass uns ein tropisch-hei&#223;es Wetter erwartet, wo es im September aufgrund des Monsuns jeden Tag regnen kann. Wir hatten geh&#246;rt, dass Ayurveda eine wunderbare Methode ist, um den K&#246;rper zu reinigen und zu sich zu kommen. Doch mit dieser traditionellen Heilkunst hatten wir uns im Vorfeld noch nicht auseinandergesetzt. Wir wussten nur dass der Begriff Ayurveda aus dem indischen Sanskrit stammt. &#8220;Ayus&#8221; bedeutet so viel wie &#8220;Leben&#8221;, unter &#8220;Veda&#8221; versteht man &#8220;Wissen&#8221;. Es handelt sich dabei sozusagen um die Wissenschaft vom Leben. Voll Spannung freuen wir uns auf alles Fremde was uns erwartet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/samsung-2/" rel="attachment wp-att-14681"><img class="aligncenter" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/sri_lanka_1_550.jpg" alt="" width="550" height="330" /></a></p>
<p>Ersch&#246;pft von der langen Reise schleppen wir unsere m&#252;den K&#246;rper und unser Gep&#228;ck am Katunayake Flughafen in Colombo in Richtung Ausgang. Wir entdecken unseren Fahrer, den wir gemeinsam mit dem Hotel in Beruwela gebucht haben und folgen ihm in Richtung Ausgang. Uns schl&#228;gt eine dr&#252;ckend hei&#223;e, von Autoabgasen und gesch&#228;ftigem Treiben gef&#252;llte Luft entgegen, als wir den ruhigen, klimatisierten Flughafen verlassen. Sogleich werden uns unsere Koffer von einem gesch&#228;ftst&#252;chtigen Tr&#228;ger abgenommen, der unsere Sachen bis neben das Auto schafft. Er h&#228;lt die Hand auf und nimmt uns m&#252;den Anf&#228;ngern ein viel zu hohes Trinkgeld ab. Gleich darauf wird er von einem Kollegen abgel&#246;st. Auch er wartet f&#252;rs Hineinheben der Taschen vom Gehsteig in den Kofferraum ungeduldig auf seine Belohnung. Selbst unser Fahrer schaut seinen Landsmann genervt an und bugsiert uns ins Fahrzeug.</p>
<p>Wir sch&#252;tteln ungl&#228;ubig unsere K&#246;pfe und sind froh, als die T&#252;ren den L&#228;rm und die fremde Gesch&#228;ftst&#252;chtigkeit der Menschen hinter uns schlie&#223;en und wir in Richtung S&#252;den aufbrechen. Es ist ein Sonntag und laut unserem sympathischen Fahrer herrscht an jenem Tag nicht so viel Verkehr wie sonst. Kaum zu glauben, denn wir verbringen die folgenden 2,5 Stunden hupend und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h. Bei uns w&#228;re dies die Rush-Hour gewesen, aber f&#252;r die Singhalesen geh&#246;rt das geschickte &#220;berholen auf nicht vorhandenen Spuren zur t&#228;glichen Routine. Wir fahren vorbei an Moscheen, bestaunen die einheimischen Frauen in ihren bunten Saris und weichen K&#252;hen und Hunden aus, die seelenruhig am Stra&#223;enrand d&#246;sen. Leise jubeln wir, als neben uns das Meer auftaucht. Ehrf&#252;rchtig blicken wir auf die wilde Ansammlung von Wellen, die kraftvoll an den wei&#223;en Sandstrand schlagen. Den L&#228;rm und die Hektik der Stra&#223;e lassen wir schlagartig zur&#252;ck, als wir durch das gro&#223;e, schmiedeeiserne Tor des „Heritance Ayurveda Maha Gedara Hotel“ fahren. Freundlich l&#228;chelnde Frauen reichen uns erfrischende Handt&#252;cher, schm&#252;cken unsere verschwitzten K&#246;rper mit einer Blumenkette und versorgen uns mit einem Fruchtsaft, bevor sie uns in unser Hotelzimmer f&#252;hren. M&#252;de trotten wir hinter den beiden Frauen hinterher und m&#252;ssen aufpassen, dass wir nicht ungeduldig &#252;berholen, so ungewohnt sind die langsamen, in sich ruhenden Bewegungen der Menschen in dieser Oase.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/olympus-digital-camera-11/" rel="attachment wp-att-14687"><img class="aligncenter" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/sri_lanka_8_550.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p>Was uns bei der Buchung des Hotels gar nicht so richtig bewusst war, sp&#252;ren wir in den folgenden zehn Tagen am eigenen Leib: spezielles Essen, Massagen, eigens auf uns zugeschnittene Behandlungen bis hin zur t&#228;glichen Einnahme von Kr&#228;utermedizin und Yoga- bzw. Meditationseinheiten – kurzum, wir befinden uns inmitten einer richtigen Ayurveda-Kur!</p>
<p>Wir schlafen nach unserer Ankunft erst einmal die meiste Zeit und so entspannen wir binnen k&#252;rzester Zeit. Kaffee, Zigaretten und Schokolade vermissen wir viel weniger als gedacht und bereits nach wenigen Tagen f&#252;hlen wir uns frisch, gereinigt und gest&#228;rkt. Wir machen lange Spazierg&#228;nge am Strand und nach einer Weile wissen wir auch mit der gesch&#228;ftst&#252;chtigen Aufdringlichkeit der Einheimischen umzugehen. Zu Beginn ist uns das „verfolgt-und angesprochen-werden“ der selbsternannten Beach-Boys sehr unangenehm. Die Menschen in Sri Lanka klammern sich vor allem an die wenigen deutschen Touristen, die ihr Land bereisen, um ihnen ihr Tuck-Tuck oder Boot f&#252;r einen Ausflug anzubieten. Hier muss man vorsichtig sein, am besten spricht man mit der Hotelrezeption oder tauscht sich mit anderen G&#228;sten aus, die pers&#246;nliche Erfahrungen gemacht haben. Wenn man aber einfach nur ruhig am Strand spazieren gehen m&#246;chte, so sollte man das freundlich aber bestimmt zu verstehen geben. Zwei Mal nehmen wir uns ein Tuck-Tuck (das g&#228;ngigste Verkehrsmittel bei Touristen und Einheimischen), um zum Supermarkt, in die Apotheke und ins Bentota Beach Hotel im n&#228;chstgelegenen Ort zu fahren. Das luxuri&#246;se Hotel befindet sich auf einer kleinen Halbinsel mit angrenzendem sch&#246;nem Sandstrand, der zu Spazierg&#228;ngen und Tr&#228;umereien einladet.</p>
<p>Nach zehn Tagen grenzenloser Erholung, Yoga und Meer, freuen wir uns auf die bevorstehende Rundreise durch die Highlights Sri Lankas. Die Fahrt von Beruwela, dem kleinen Ort im S&#252;dwesten des Landes, zur&#252;ck zum Flughafen verl&#228;uft dieses Mal, trotz des extremen Verkehrs, deutlich stressfreier als bei unserer Ankunft. Wie schnell man sich doch an das warme Wetter und die Bedingungen vor Ort anpassen kann!</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/olympus-digital-camera-8/" rel="attachment wp-att-14684"><img class="aligncenter size-full wp-image-14684" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/sri_lanka_5_550.jpg" alt="" width="550" height="440" /></a></p>
<p>Vier Stunden sp&#228;ter treffen wir unseren Guide und Fahrer. Er wird f&#252;r die n&#228;chsten sechs Tage unser pers&#246;nlicher Fremdenf&#252;hrer und Freund, der uns die sch&#246;nsten Pl&#228;tze zeigt und mit Geschichten &#252;ber sein Land unterh&#228;lt. Am selben Tag fahren wir in 1,5 Stunden vom Flughafen zum Pinnawala Elephant Orphanage, einem Elephantenwaisenhaus. Es war beeindruckend, diese stolzen Tiere aus n&#228;chster N&#228;he und doch in ihrem nat&#252;rlichen Umfeld beobachten zu k&#246;nnen. Rund 90 verwaiste werden hier seit 1975 auf einer Fl&#228;che von 10 ha fachm&#228;nnisch betreut.<br />
Nach dem Mittagessen, bei dem wir einen sch&#246;nen Blick auf badende Elephanten im Maha Oya Fluss haben, machen wir uns auf den Weg zum drei Stunden entfernten Hotel in Habarana, das in der N&#228;he des Sigiriya Felsen liegt, den wir am n&#228;chsten Tag besuchen wollen. Das UNESCO Welterbe ist ein Monolith, auf dem sich die historische Felsenfestung von K&#246;nig Kasyapa befindet. Obwohl es sehr hei&#223; ist, macht uns der Aufstieg zum Felsen nichts aus. Wir w&#252;rden uns nicht als besondere Kulturfanatiker bezeichnen, doch die Fresken der „Wolkenm&#228;dchen“, die historischen Resten des K&#246;nigpalastes und historischen Wasserauffangbecken ziehen uns in ihren Bann. Bevor wir wieder zum Hotel aufbrechen, um eine zweite Nacht in der N&#228;he des „L&#246;wenfelsen“ zu bleiben, essen wir noch bei Einheimischen zu Mittag. Selbst nach mittlerweile zw&#246;lf Tagen Reis und Curry schmeckt es uns immer noch sehr gut.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/olympus-digital-camera-13/" rel="attachment wp-att-14693"><img class="aligncenter size-full wp-image-14693" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/05/sri_lanka_6_550.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a><br />
Am n&#228;chsten Tag bekommen wir unsere Taschen noch schlechter zu als sonst – es gibt einfach viel zu viele tolle Einkaufsm&#246;glichkeiten auf dieser Insel! Die Sonne strahlt mit uns um die Wette, als wir p&#252;nktlich um 8.30 Uhr  in Richtung Dambulla aufbrechen.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/olympus-digital-camera-10/" rel="attachment wp-att-14686"><img class="aligncenter size-full wp-image-14686" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/sri_lanka_7_550.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p>Der H&#246;hlentempel Dambulla entstand vor rund 2000 Jahren um f&#252;nf H&#246;hlen herum. Eine der H&#246;hlen ist &#252;ber 15 Meter hoch und halb so gro&#223; wie ein Fu&#223;ballfeld. Viele unterschiedlichste Buddha Statuen vermitteln ein faszinierendes Zeugnis buddhistischer Religion. Der Felsen auf 100 Meter H&#246;he bietet einen sch&#246;nen Blick in Richtung des Sigiriya Felsen. Der Abstieg zur&#252;ck zum Auto f&#252;hrt uns an vielen kleinen Affen vorbei, die sich sonnen oder gegenseitig entlausen. Kein allt&#228;glicher Anblick.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/olympus-digital-camera-7/" rel="attachment wp-att-14683"><img class="aligncenter size-full wp-image-14683" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/sri_lanka_4_550.jpg" alt="" width="480" height="505" /></a></p>
<p>Die Landschaft ver&#228;ndert sich, als wir die rund 72 km ins Bergland nach Kandy fahren. Wir stoppen immer wieder, um uns mit Papaya, winzigen Bananen und Wasser zu versorgen. Vor allem die s&#252;&#223;en, schmackhaften Mangos haben es uns angetan. Wir erreichen Kandy, die „heimliche Hauptstadt“ Sri Lankas. Die Stadt in der Zentralprovinz der Insel ist gepr&#228;gt vom gro&#223;en wei&#223;en Zahntempel und dem angrenzenden See. Wieder z&#252;cken wir unsere Kamera, wie so oft auf dieser abwechslungsreichen Tour. Die Geschichte des Tempels besagt, dass der Leichnam Buddhas, nachdem er ins Nirwana eingegangen war, verbrannt wurde. Seine Anh&#228;nger retteten seine vier Eckz&#228;hne. Einer davon soll vor 1700 Jahren nach Sri Lanka gekommen sein und wird seitdem im Zahntempel aufbewahrt. Nach der Besichtigung des Museums, der Bibliothek und des goldenen Schreins im Inneren des Tempels, besuchen wir eine faszinierende traditionelle Tanz- und Trommelshow.</p>
<p>F&#252;r Naturliebhaber und Ruhesuchende ist der K&#246;nigliche Botanische Garten in Peradeniya bei Kandy ein absolutes Muss. &#220;ber 4000 verschiedene Blumen, Str&#228;ucher und B&#228;ume aus der ganzen Welt wurden hier bereits im 14. Jahrhundert angelegt und erhielten im Jahre 1900 von den Briten seine heutige Gestalt. Teilweise sind die Pflanzen mehrere hundert Jahre alt. Wir staunen praktisch die ganze Zeit &#252;ber gigantische Bambus-G&#228;rten, die sich entlang des Mahaweli-Flusses in den Himmel strecken. Riesige Palmen und der gr&#246;&#223;te Baum der Welt, der „Ficus Benjamin“, machen uns bewusst, wie klein wir Menschen doch sind. Dieses „B&#228;umchen“ verteilt seine &#196;ste &#252;ber eine Fl&#228;che von 1500 m² und muss gest&#252;tzt werden, weil er nicht in der Lage ist, sich selbst zu tragen. Ein Wunder der Natur!</p>
<p>Beschwingt und berauscht von solch geballter Sch&#246;nheit, setzen wir unser Abenteuer in Richtung Bergland und zum kleinen St&#228;dtchen Nuwara Eliya, fort. Die Energie ben&#246;tigen wir, denn die Fahrt in die Hochebenen Sri Lankas ist etwas anstrengender. Kurve um Kurve schrauben wir uns immer weiter hinauf und die Gegend verwandelt sich zunehmend in &#252;ppig gr&#252;ne Teeplantagen. Wir machen einen Zwischenstopp bei einer gro&#223;en Teefabrik und staunen nicht schlecht, als wir uns nach all den Tagen erstmals einen Pullover anziehen m&#252;ssen. Wir atmen ein paar Mal die frische, klare Luft ein bevor wir uns die verschiedenen Produktionsschritte der Teefabrik erkl&#228;ren lassen. Bei der anschlie&#223;enden Tasse Tee k&#246;nnen wir wahren britischen Lifestyle schmecken und wir genie&#223;en es, in den Bergen zu sein.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/olympus-digital-camera-12/" rel="attachment wp-att-14688"><img class="aligncenter size-full wp-image-14688" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/sri_lanka_9_550.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p>Bis nach Nuwara Eliya m&#252;ssen wir uns auf 1900 Meter H&#246;he hinaufk&#228;mpfen und nach einem kleinen Ortsrundgang und einem ordentlichen Abendessen legen wir uns auf 2000 Meter Seeh&#246;he schlafen.<br />
Die H&#246;he und die Temperaturschwankung nicht gewohnt, sind wir froh, am n&#228;chsten Tag wieder bergab in Richtung subtropischer W&#228;rme zu fahren. Mit einigen Pausen steuern wir direkt Colombo an. Die Hauptstadt ist unsere letzte Station, bevor es am n&#228;chsten Tag schlie&#223;lich in Richtung herbstliche Heimat geht. Aufgrund eines Feiertages herrscht der Ausnahmezustand in der sonst recht gediegenen, modernen Stadt. Hunderte Touristen, haupts&#228;chlich von verschiedenen Teilen Sri Lankas, treffen sich am Strand und in den &#246;ffentlichen Parks, um Zeit mit der Familie zu verbringen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.statravel.de/sri-lanka-fremde-welt-zum-anfassen/samsung-3/" rel="attachment wp-att-14682"><img class="aligncenter" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/sri_lanka_3_550.jpg" alt="" width="550" height="330" /></a></p>
<p>Unser Guide l&#228;sst uns den Nachmittag zur freien Verf&#252;gung und wir merken schnell, dass zwei blonde M&#228;dels nicht alleine unterwegs sein sollten. Zu viele neugierige Blicke ziehen wir auf uns und so „fl&#252;chten“ wir ins ber&#252;hmte „Galle Face Hotel“, ein prachtvolles Kolonialstilhaus. Hier k&#246;nnen wir bei einem k&#246;stlichen Abendessen einen traumhaften Sonnenuntergang genie&#223;en. Der perfekte Abschluss eines vielseitigen, ereignisreichen und inspirierenden Urlaubs in einer f&#252;r uns fremden Welt!</p>
<p>Christina Bisanz-Sichert</p>
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		<title>Leonies Erlebnisse auf Cuba</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie Lawitzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Kollegin Leonie aus dem STA Travel Shop in M&#252;nster, hat im M&#228;rz 2013 auf einer 8-t&#228;gigen Reise Cuba entdeckt. Hier verr&#228;t sie uns ihre jeweiligen Top 3 Eindr&#252;cke und Erfahrungen, die sie auf ihrer Reise gemacht hat. Und falls es euch packt das karibische Lebensgef&#252;hl Cubas selbst zu erleben, k&#246;nnt ihr diese Erlebnisreise sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kollegin Leonie aus dem <a href="http://www.statravel.de/reisebuero-muenster.htm" target="_blank">STA Travel Shop in M&#252;nster</a>, hat im M&#228;rz 2013 auf einer 8-t&#228;gigen Reise Cuba entdeckt. Hier verr&#228;t sie uns ihre jeweiligen Top 3 Eindr&#252;cke und Erfahrungen, die sie auf ihrer Reise gemacht hat. Und falls es euch packt das karibische Lebensgef&#252;hl Cubas selbst zu erleben, k&#246;nnt ihr diese Erlebnisreise sogar bei STA Travel buchen (&#8220;Cuba libre&#8221; im <a href="http://www.statravel.de/lateinamerika-katalog.htm" target="_blank">Lateinamerika-Katalog</a> auf Seite 176).</p>
<p><strong>Havanna:</strong></p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-2-auto/" rel="attachment wp-att-14643"><img class="aligncenter size-full wp-image-14643" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-2-Auto.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a></p>
<p><strong>1. Old Havanna / Vieja</strong><br />
Havannas Altstadt hat eine unglaublich tolle Atmosph&#228;re. Am besten kann man diese bei einem Spaziergang zu Fu&#223; einfangen. Die unz&#228;hligen alten H&#228;user und Autos sind einfach nur wundersch&#246;n!</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-1-kunstwerk/" rel="attachment wp-att-14644"><img class="aligncenter size-full wp-image-14644" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-1-Kunstwerk.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a></p>
<p><strong>2. Langusten-Essen + Mojitos</strong><br />
Die Bar „Chan Chullero“ ist mein pers&#246;nlicher Geheimtip. Hier gibt es die wohl besten  Mojitos Havannas und leckere Langusten f&#252;r umgerechnet ca. 5,- Euro.</p>
<p><strong>3. Rum-Museum</strong><br />
Im Rum-Museum von „Havanna Club“ wird einem der Rumherstellungsprozess an mehreren Stationen sehr anschaulich dargestellt. Im Anschluss gibt es noch eine Verkostung und die M&#246;glichkeit sich im Museumsshop mit allen m&#246;glichen Sorten Rum von „Havanna Club“ einzudecken. Der teuerste ist ca. 80 Jahre alt und kostet um die 1.450,- Euro.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-3-rum/" rel="attachment wp-att-14645"><img class="aligncenter size-full wp-image-14645" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-3-Rum.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a></p>
<p><strong>Vinales und Umgebung:</strong></p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-4-landschaft/" rel="attachment wp-att-14646"><img class="aligncenter size-full wp-image-14646" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-4-Landschaft.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p><strong>1. Fahrradtour</strong><br />
Die wundersch&#246;ne Landschaft des Vinales Tals bestaunt man am besten bei einer kleinen Fahrradtour. Man ist schnell aus dem kleinen Ort Vinales raus, aber die Hauptstra&#223;en in dieser Gegend sind in erstaunlich gutem Zustand. Bei den Seitenstra&#223;en kann es da schon ganz anders aussehen. Allerdings sollte man unbedingt auf die Qualit&#228;t der Fahrr&#228;der achten, oder nicht zu zimperlich sein, sonst ist die Tour sehr schnell zu Ende!</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-5-fahrraeder/" rel="attachment wp-att-14647"><img class="aligncenter size-full wp-image-14647" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-5-Fahrraeder.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a></p>
<p><strong>2. Kalksteinh&#246;hlen</strong><br />
Die „Cuevo del Indio“ ist eine der gr&#246;&#223;ten begehbaren Kalksteinh&#246;hlen in diesem Gebiet. Eine kleine Bootstour auf dem innen liegenden See ist mit im Eintrittspreis eingeschlossen.</p>
<p><strong>3. Zigarrenfabrik</strong><br />
Kuba ohne Zigarren? Unvorstellbar! In Pinar del Rio kann das zu einer Zigarrenfabrik umgebaute ehemalige Gef&#228;ngnis, wo einst auch Raul Castro, der Bruder von Fidel Castro, inhaftiert war, besichtigt werden.</p>
<p>Und wer kennt nicht das Ger&#252;cht, welches besagt, dass die kubanischen Zigarren auf den Innenschenkeln junger h&#252;bscher Kubanerinnen gerollt werden? Fotos sind in der Fabrik leider nicht erlaubt, aber hier kann man sehr anschaulich sehen, wie die Zigarren wirklich hergestellt werden.</p>
<p><strong>Maria La Gorda und Umgebung:</strong></p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-6-strand/" rel="attachment wp-att-14648"><img class="aligncenter size-full wp-image-14648" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-6-Strand.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p><strong>1.Strand / Tauchen</strong><br />
Vom angeblich zweitsch&#246;nsten Strand Kubas, ist man auf den ersten Blick vielleicht etwas entt&#228;uscht (es gibt tats&#228;chlich noch deutlich sch&#246;nere auf Kuba), da auch die Hotelanlage eher mit „Sowjetcharme“ besticht. Unter Wasser werden Taucher und Schnorchler jedoch mit extrem guter Sicht belohnt!</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-7-bauer/" rel="attachment wp-att-14649"><img class="aligncenter size-full wp-image-14649" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-7-Bauer.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a></p>
<p><strong>2.Tabakplantagen</strong><br />
In der Region „Pinar del Rio“ wird aufgrund der g&#252;nstigen Wetterverh&#228;ltnisse und Bodenbeschaffenheit der Gro&#223;teil des kubanischen Tabaks angebaut. Hier reiht sich eine Tabakplantage an die n&#228;chste.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-8-krabben/" rel="attachment wp-att-14650"><img class="aligncenter size-full wp-image-14650" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-8-Krabben.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p><strong>3.Krabbenwanderungen im Nationalpark Guanayara</strong><br />
Noch nie im Leben habe ich so viele Krabben auf einmal gesehen! Vier Mal im Jahr machen sich tausende Krabben auf, um vom Land zu ihren Laichpl&#228;tzen im Meer zu kommen. Ihr Weg f&#252;hrt dabei leider auch &#252;ber die K&#252;stenstra&#223;en, wo viele von ihnen ihr Leben lassen m&#252;ssen. Viele Touristen mit eigenem Mietwagen trauen sich nicht normal weiterzufahren, machen dann aber die Erfahrung, dass nachher die Reifen aufgestochen, oder die Bremsschl&#228;uche von den Riesenkrabben durchgeschnitten worden sind. Weiter kann man hier auch Krokodile, Papageien und den wohl kleinsten Vogel der Welt, den Hummelkolibri sehen.</p>
<p><strong>San Diego und Umgebung:</strong></p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-9-canopy-tour/" rel="attachment wp-att-14651"><img class="aligncenter size-full wp-image-14651" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-9-Canopy-Tour.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><br />
<strong>1.Las Terrazas</strong></p>
<p>Auf der „Canopy Tour“ ist es Touristen m&#246;glich, die sch&#246;ne Landschaft aus der Vogelperspektive zu bestaunen. An den Stahlseilen durch die Luft zu sausen macht unheimlich viel Spa&#223;! Vorausgesetzt man &#252;berwindet den inneren Schweinehund.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-10-frau/" rel="attachment wp-att-14652"><img class="aligncenter size-full wp-image-14652" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-10-Frau.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p><strong>2. Kaffee „Maria“</strong><br />
Den besten Kaffee Kubas hatte ich bei „Maria“, einer alten kubanischen Dame. Sie find hier von etlichen Jahren an Kaffespezialit&#228;ten zu verkaufen und ist jetzt in ganz Cuba sehr ber&#252;hmt f&#252;r ihren tollen Kaffee.</p>
<p><strong>3.Banos del San Juan</strong><br />
Die „Banos del San Juan“ sind kleine Wasserf&#228;lle. Wer m&#246;chte, kann hier auch in den Wasserf&#228;llen schwimmen.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/leonies-erlebnisse-auf-cuba/foto-11-wasserfaelle/" rel="attachment wp-att-14653"><img src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-11-Wasserfaelle.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
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		<title>Dünen, Wüsten, Wasserfälle (Erlebnisreporter-Bericht 1)</title>
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		<comments>http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisreise]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisreporter]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vier Gewinner unseres Erlebnisreporter-Wettbewerbs treten nun nach und nach ihre Reisen an, von denen sie uns mit tollen Fotos und Blogposts berichten. Den Anfang macht Georg, der die 21-t&#228;gige Erlebnisreise &#8220;D&#252;nen, W&#252;sten, Wasserf&#228;lle&#8221; gewonnen hat und von Kapstadt (S&#252;dafrika) bis Livingstone (Sambia) gereist ist. Der R&#252;ckblick auf die Erlebnisreise von Georg und Bernhard: Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Gewinner unseres <a href="http://blog.statravel.de/die-gewinner-des-sta-travel-erlebnisreporter-wettbewerbs/" target="_blank">Erlebnisreporter-Wettbewerbs</a> treten nun nach und nach ihre Reisen an, von denen sie uns mit tollen Fotos und Blogposts berichten. Den Anfang macht Georg, der die 21-t&#228;gige Erlebnisreise &#8220;D&#252;nen, W&#252;sten, Wasserf&#228;lle&#8221; gewonnen hat und von Kapstadt (S&#252;dafrika) bis Livingstone (Sambia) gereist ist. <strong></strong></p>
<p><strong>Der R&#252;ckblick auf die Erlebnisreise von Georg und Bernhard:</strong></p>
<p>Wir sitzen hier an der Bar unserer Lodge in Livingstone, direkt am Sambesi River mit Blick auf die aufsteigenden Nebelwolken der m&#228;chtigen Victoria Falls. Gerade haben wir bei Schoko-Milchshake und F&#252;&#223;en im Pool die Fotos auf unseren Kameras &#252;berflogen. Kaum zu glauben was wir alles in den letzten Wochen erlebt haben.</p>
<p>Alles begann vor knapp drei Wochen in Kapstadt. Viele erste Eindr&#252;cke und Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer lie&#223;en den Anflug von M&#252;digkeit nach der Anreise schnell verschwinden. Eine kurze Stadtbesichtigung mit Essen direkt am Hafen, die Begr&#252;&#223;ung und einige einleitende Worte von unseren Guides Vernon und Ettienne, beides einheimische S&#252;dafrikaner, gefolgt von Abendessen mit einer jungen und sympathischen Gruppe bildete unser Willkommensprogramm.</p>
<p>Fr&#252;h am n&#228;chsten Morgen dann der offizielle Start des eigentlichen Tour-Programms. Den Truck fertig bepackt lie&#223;en wir dann Kapstadt in n&#246;rdlicher Fahrtrichtung nach einem kurzen Fotostopp am Bloubergstrand schnell hinter uns.</p>
<div id="attachment_14368" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/1-blick-auf-kapstadt-bloubergstrand_550px/" rel="attachment wp-att-14368"><img class="size-full wp-image-14368" title="1 Blick auf Kapstadt, Bloubergstrand_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/1-Blick-auf-Kapstadt-Bloubergstrand_550px.jpg" alt="" width="550" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf Kapstadt, Bloubergstrand</p></div>
<p>Unsere Reiseroute f&#252;hrte uns durchs westliche S&#252;dafrika, vorbei an fruchtbaren Gegenden mit Weinfeldern durch h&#252;gelige Landschaft bis zum Orange River, der S&#252;dafrika von Namibia trennt. Weiter ging es, zum Teil auf Sandpisten, vorbei an endlos scheinenden unbesiedelten Gegenden durch Namibia. Stundenlang keinem anderen Auto zu begegnen war dabei keine Seltenheit.</p>
<div id="attachment_14369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/2-blick-aus-dem-truck_550px/" rel="attachment wp-att-14369"><img class="size-full wp-image-14369" title="2 Blick aus dem Truck_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/2-Blick-aus-dem-Truck_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Blick aus dem Truck</p></div>
<p>Wir streiften den Rand der Namib W&#252;ste am Weg Richtung Swakopmund, einer Fischerstadt direkt am atlantischen Ozean. Von dortgelangten wir in einem gro&#223;en Bogen zum Etosha Nationalpark, Waterberg Plateau und nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias.</p>
<div id="attachment_14370" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/3-waterberg-plateau_550px/" rel="attachment wp-att-14370"><img class="size-full wp-image-14370" title="3 Waterberg Plateau_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/3-Waterberg-Plateau_550px.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Waterberg Plateau</p></div>
<p>Danach folgte Botswana mit dem Okavango Delta, wo sich der Okavango Fluss in einem gigantischen Inland- Delta aufteilt und unter der Kalahari verschwindet. Schlussendlich erreichten wir die imposanten Victoriaf&#228;lle bei Livingstone, Sambia, von wo aus wir euch jetzt berichten.</p>
<div id="attachment_14371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/4-victoria-falle_550px/" rel="attachment wp-att-14371"><img class="size-full wp-image-14371" title="4 Victoria F&#228;lle_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/4-Victoria-F&#228;lle_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Victoria F&#228;lle</p></div>
<p>Das Campen an sich &#252;bertraf mit gr&#252;nen, liebevoll gepflegten Anlagen schnell unsere Erwartungen. Campingpl&#228;tze ohne Pool, Fluss oder &#228;hnlichem waren &#252;ber die ganze Reise die Ausnahme, wodurch uns der fast t&#228;gliche Sprung ins k&#252;hle Nass eine erfrischende Abwechslung zu afrikanischen Temperaturen bot.</p>
<p>In den &#252;berraschend ger&#228;umigen Zelten schliefen wir ausgezeichnet auf angenehm dicken Matratzen.</p>
<div id="attachment_14363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/5-camping_550px/" rel="attachment wp-att-14363"><img class="size-full wp-image-14363" title="5 Camping_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/5-Camping_550px.jpg" alt="" width="550" height="345" /></a><p class="wp-caption-text">Camping</p></div>
<p>Die meist am Lagerfeuer zubereiteten Speisen, die Vernon am Abend f&#252;r die ganze Gruppe zubereitete, kamen stets sehr gut an. Die hohe Qualit&#228;t und der Abwechslungsreichtum der Speisen waren weit von typischem „Campingessen“ entfernt. Einheimische Gerichte, Asiatisches, Mediterranes oder sogar Kudu Steaks bildeten einen Teil von Vernons Kochk&#252;nsten und sorgten t&#228;glich f&#252;r ein idyllisches und sehr k&#246;stliches Abendessen rund ums Lagerfeuer.</p>
<div id="attachment_14578" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/6-abendessen_550px/" rel="attachment wp-att-14578"><img class="size-full wp-image-14578" title="6-Abendessen_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/6-Abendessen_550px.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Abendessen</p></div>
<p>An der professionellen Organisation und dem stets reibungslosen Ablauf der Reise konnte man die gro&#223;e Erfahrung unserer Guides erkennen. Die Reisegruppe half stets bei den allt&#228;glichen T&#228;tigkeiten mit, wobei jeder &#252;ber seine t&#228;glich wechselnden Aufgaben Bescheid wusste. Dadurch kam es trotz so vieler Leute aus verschiedenen Kulturen und Nationen w&#228;hrend der gesamten Reise nie zu Unstimmigkeiten. Der respektvolle aber trotzdem lockere und humorvolle Umgang innerhalb der Gruppe trug sehr positiv zum Reiseklima bei.</p>
<div id="attachment_14577" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/7-kartenspiel_550px/" rel="attachment wp-att-14577"><img class="size-full wp-image-14577" title="7-Kartenspiel_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/7-Kartenspiel_550px.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Kartenspiel</p></div>
<p>Der Kontakt zu Einheimischen und die F&#246;rderung des lokalen Tourismus wurden w&#228;hrend der ganzen Tour gepflegt und als wichtig erachtet. Sobald die M&#246;glichkeit bestand, wurden von Einheimischen Zusatzaktivit&#228;ten angeboten, wie zum Beispiel der Besuch des Townships in Swakopmund, einer h&#246;chst interessanten W&#252;stenerkundung, einer Buschwanderung mit Buschm&#228;nnern oder die Fahrt mit dem Mokoro (Einbaum) in das Okavango Delta.</p>
<div id="attachment_14586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/8-bar-im-township-von-swakopmund_550px/" rel="attachment wp-att-14586"><img class="size-full wp-image-14586" title="8-Bar-im-Township-von-Swakopmund_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/8-Bar-im-Township-von-Swakopmund_550px.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Bar im Township von Swakopmund</p></div>
<div id="attachment_14587" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/9-wueste-nach-regen_550px/" rel="attachment wp-att-14587"><img class="size-full wp-image-14587" title="9-Wueste-nach-Regen_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/9-Wueste-nach-Regen_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">W&#252;ste nach Regen</p></div>
<div id="attachment_14588" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/10-buschmann-familie-bernhard-und-ich_550px/" rel="attachment wp-att-14588"><img class="size-full wp-image-14588" title="10-Buschmann-Familie,-Bernhard-und-ich_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/10-Buschmann-Familie-Bernhard-und-ich_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Buschmann Familie, Bernhard und Georg</p></div>
<div id="attachment_14589" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/11-buschmann-kind_550px/" rel="attachment wp-att-14589"><img class="size-full wp-image-14589" title="11-Buschmann-Kind_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/11-Buschmann-Kind_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Buschmann Kind</p></div>
<div id="attachment_14590" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/12-mokoro-fahrt-durch-das-okavango-delta_550px/" rel="attachment wp-att-14590"><img class="size-full wp-image-14590" title="12-Mokoro-Fahrt-durch-das-Okavango-Delta_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/12-Mokoro-Fahrt-durch-das-Okavango-Delta_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Mokoro Fahrt durch das Okavango Delta</p></div>
<p>Ebenfalls sehr reizvoll waren die „Extreme Activities“, wie zum Beispiel Fallschirmspringen, Bungeejumpen, Quadbiken durch die W&#252;ste und vieles mehr, die f&#252;r Wagemutige in Swakopmund und Livingstone angeboten wurden.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_14591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/13-quadbiken_550px/" rel="attachment wp-att-14591"><img class="size-full wp-image-14591" title="13-Quadbiken_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/13-Quadbiken_550px.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Quadbiken</p></div>
<dl id="attachment_14592" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/14-bungeejump_550px/" rel="attachment wp-att-14592"><img class="size-full wp-image-14592" title="14-Bungeejump_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/14-Bungeejump_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Bungeejump</dd>
</dl>
</div>
<p>Nat&#252;rlich hofften wir w&#228;hrend der ganzen Reise darauf, wilde Tiere in freier Wildbahn sehen zu k&#246;nnen. Schon auf der Fahrt in S&#252;dafrika und Namibia stie&#223;en wir immer wieder auf so manche Zebras oder Antilopen. In den Nationalparks an den Wasserl&#246;chern oder direkt am Fluss kam dann schlie&#223;lich jeder auf seine Kosten. Wir konnten uns an den verschiedensten Tieren wie Elefanten, L&#246;wen, Nash&#246;rnern, Giraffen, Flusspferden und den unterschiedlichsten anderen Tierarten in freier Wildbahn gar nicht satt sehen.</p>
<div id="attachment_14593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/15-zebras-und-giraffe-im-etosha-nationalpark_550px/" rel="attachment wp-att-14593"><img class="size-full wp-image-14593" title="15-Zebras-und-Giraffe-im-Etosha-Nationalpark_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/15-Zebras-und-Giraffe-im-Etosha-Nationalpark_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Zebras und Giraffe im Etosha Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_14594" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/16-loewe-im-etosha-nationalpark_550px/" rel="attachment wp-att-14594"><img class="size-full wp-image-14594" title="16 Loewe im Etosha Nationalpark_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/16-Loewe-im-Etosha-Nationalpark_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">L&#246;we im Etosha Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_14585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/17-wasserloch-mit-giraffen-im-etosha-nationalpark_550px/" rel="attachment wp-att-14585"><img class="size-full wp-image-14585" title="17-Wasserloch-mit-Giraffen-im-Etosha-Nationalpark_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/17-Wasserloch-mit-Giraffen-im-Etosha-Nationalpark_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserloch mit Giraffen im Etosha Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_14596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/18-elefant-im-etosha-nationalpark_550px/" rel="attachment wp-att-14596"><img class="size-full wp-image-14596" title="18-Elefant-im-Etosha-Nationalpark_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/18-Elefant-im-Etosha-Nationalpark_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Elefant im Etosha Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_14597" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/19-bernhard-bei-sonnenuntergang-am-wasserloch-im-etosha-nationalpark_550px/" rel="attachment wp-att-14597"><img class="size-full wp-image-14597" title="19-Bernhard-bei-Sonnenuntergang-am-Wasserloch-im-Etosha-Nationalpark_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/19-Bernhard-bei-Sonnenuntergang-am-Wasserloch-im-Etosha-Nationalpark_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Bernhard bei Sonnenuntergang am Wasserloch im Etosha Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_14598" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/20-mungos-am-campingplatz_550px/" rel="attachment wp-att-14598"><img class="size-full wp-image-14598" title="20-Mungos-am-Campingplatz_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/20-Mungos-am-Campingplatz_550px.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a><p class="wp-caption-text">Mungos am Campingplatz</p></div>
<div id="attachment_14365" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/21-nilpferde-am-chobe-river_550px/" rel="attachment wp-att-14365"><img class="size-full wp-image-14365" title="21 Nilpferde am Chobe River_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/21-Nilpferde-am-Chobe-River_550px.jpg" alt="" width="550" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Nilpferde am Chobe River</p></div>
<p>Den kr&#246;nenden Abschluss im Kontakt mit der Tierwelt bildete eine optionale Aktivit&#228;t in Livingstone, die wir uns nicht entgehen lassen wollten: der Spaziergang durch den Busch mit ausgewachsenen Geparden. Es war ein ganz besonderes und einzigartiges Erlebnis, so nah an derart majest&#228;tische und respekteinfl&#246;&#223;ende Tiere herankommen zu k&#246;nnen.</p>
<div id="attachment_14366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/22-ich-mit-drei-geparden_550px/" rel="attachment wp-att-14366"><img class="size-full wp-image-14366" title="22 Ich mit drei Geparden_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/22-Ich-mit-drei-Geparden_550px.jpg" alt="" width="550" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Georg mit drei Geparden</p></div>
<p>Um euch einen &#220;berblick &#252;ber die eindrucksvollen Landschaften und Erlebnisse zu geben, hier nun ein paar zus&#228;tzliche H&#246;hepunkte der Reise:</p>
<p><strong>Fish River Canyon<br />
</strong><br />
Nicht weit von der namibischen Grenze entfernt erwartete uns der Fish-River Canyon, nach dem Grand Canyon der zweitgr&#246;&#223;te Canyon der Welt. Schon von der Ferne konnte man die gewaltigen Ausma&#223;e des Canyons erahnen, doch der Blick in die ewig weite, zerkl&#252;ftete Landschaft von der Kante des ersten Aussichtspunktes war dann doch noch ein alle Erwartungen &#252;bertreffendes Erlebnis.</p>
<div id="attachment_14599" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/24-fish-river-canyon_550px/" rel="attachment wp-att-14599"><img class="size-full wp-image-14599" title="24-Fish-River-Canyon_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/24-Fish-River-Canyon_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Fish River Canyon</p></div>
<p>Den Sonnenuntergang lie&#223;en wir bei von unseren Guides organisiertem Wein, K&#228;seplatten und Knabbereien direkt am Canyon auf uns wirken – ein unbeschreiblicher Eindruck.</p>
<p><strong>Sesriem Canyon</strong></p>
<p>Bei k&#252;hleren Temperaturen folgte ein kurzer Ausflug zum relativ kleinen Sesriem Canyon, in dem man die aufgeschichteten Gesteinsschichten der letzten 10-20 Millionen Jahren betrachten konnte. Angenehme K&#252;hle, wundersch&#246;ne Lichteinstrahlungen, die von den Felsw&#228;nden reflektiert wurden und das Gezwitscher der Schwalben, die in den Felsw&#228;nden nisteten erzeugten eine unvergessliche Stimmung. Besonders der Kontrast zur umgebenden Landschaft bildete einen besonderen Reiz.</p>
<div id="attachment_14600" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/25-sesriem-canyon_550px/" rel="attachment wp-att-14600"><img class="size-full wp-image-14600" title="25-Sesriem-Canyon_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/25-Sesriem-Canyon_550px.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a><p class="wp-caption-text">Sesriem Canyon</p></div>
<p><strong><br />
Dune 45</strong></p>
<p>Fr&#252;h am n&#228;chsten morgen, noch vor Sonnenaufgang und Fr&#252;hst&#252;ck, machten wir uns auf den Weg zur Dune45. Den noch angenehm k&#252;hlen Sand zwischen den F&#252;&#223;en erwarteten wir nach einem Aufstieg von ca. 120m den Sonnenaufgang auf der D&#252;ne. Ein wirklich unvergessliches Naturschauspiel, an das ich mich selbst einige Wochen sp&#228;ter noch derart real erinnern kann, als h&#228;tte ich es gerade erst erlebt.</p>
<div id="attachment_14601" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/26-dune-45_550px/" rel="attachment wp-att-14601"><img class="size-full wp-image-14601" title="26-Dune-45_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/26-Dune-45_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Dune 45</p></div>
<p><strong><br />
Sossusvlei und Deadvlei</strong></p>
<p>Kurz darauf machten wir einen Abstecher zur Sossusvlei und Deadvlei. Zwei Bereiche an denen man deutlich erkennen kann, was passiert wenn die stetig wachsenden D&#252;nen den Wasserzufluss unterbrechen und die lebendige Sossusvlei zur ausgestorbenen Deadvlei wird, in der das Bild von Jahrhunderte alten, ausgetrockneten Baumst&#228;mmen gepr&#228;gt ist.</p>
<div id="attachment_14602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/27-gruppenbild-deadvlei_550px/" rel="attachment wp-att-14602"><img class="size-full wp-image-14602" title="27-Gruppenbild-Deadvlei_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/27-Gruppenbild-Deadvlei_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Gruppenbild Deadvlei</p></div>
<p><strong><br />
Etosha Nationalpark und Etosha Pfanne</strong></p>
<p>Der Etosha Nationalpark bot uns die Gelegenheit, die einzigartige Tierwelt Afrikas hautnah und unverf&#228;lscht zu erleben. L&#246;wen, die ein frisch gerissenes Zebra verspeisen, Nash&#246;rner, die sich von der imposanten Erscheinung eines ausgewachsenen Elefanten einsch&#252;chtern und vom Wasserloch vertreiben lassen, Zebras, Antilopen und Giraffen, die sich mit gr&#246;&#223;ter Vorsicht und Angst vor Raubtieren der Wasserstelle n&#228;hern und viele weitere Eindr&#252;cke waren der Grund, wieso man sich bei den Gamedrives durch den Nationalpark oder am Aussichtspunkt beim Wasserloch wie mittendrin in einer Doku des Discovery Channels f&#252;hlte. Neben weiten Fl&#228;chen, auf denen man mit gutem Auge eine Vielzahl an Wildtieren entdecken konnte, bot der Nationalpark eine unendlich scheinende wei&#223;e Fl&#228;che, eine Salzw&#252;ste genannt Etosha Pfanne.</p>
<div id="attachment_14603" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/28-etosha-pfanne_550px/" rel="attachment wp-att-14603"><img class="size-full wp-image-14603" title="28-Etosha-Pfanne_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/28-Etosha-Pfanne_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Etosha Pfanne</p></div>
<p><strong><br />
Planet Baobab</strong></p>
<p>Ein Campingplatz, der bei uns besonders bleibenden Eindruck hinterlassen hat war Planet Baobab, eine liebevoll gepflegte Anlage, die neben einem gro&#223;en Pool und uriger Bar die wahrscheinlich &#228;ltesten Affenbrotb&#228;ume der Welt beheimatet. Der gr&#246;&#223;te dieser bizarr aussehenden B&#228;ume l&#228;sst vermuten, schon mehr als 3000 Jahre alt zu sein und stellt mit einem Stammdurchmesser von 10 Metern eine sehr imposante Erscheinung dar.</p>
<div id="attachment_14604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/29-bernhard-im-affenbrotbaum_550px/" rel="attachment wp-att-14604"><img class="size-full wp-image-14604" title="29-Bernhard-im-Affenbrotbaum_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/29-Bernhard-im-Affenbrotbaum_550px.jpg" alt="" width="550" height="825" /></a><p class="wp-caption-text">Bernhard im Affenbrotbaum</p></div>
<p><strong><br />
Victoriaf&#228;lle</strong></p>
<p>Der letzte Teil unserer Reise f&#252;hrte uns nach Sambia in die Stadt Livingstone, die am Ufer des Flusses Sambezi liegt. Dieser rei&#223;ende Fluss bietet nicht nur die perfekten Voraussetzungen f&#252;r wilde Raftingfahrten und mit einer Br&#252;cke die M&#246;glichkeit f&#252;r einen Bungeejump, sondern speist auch die m&#228;chtigen Victoriaf&#228;lle. Diese aus n&#228;chster N&#228;he zu sehen war ein ganz besonderes Ereignis. Neben dem imposanten Ger&#228;usch der herabrauschenden Wassermassen beeindruckte uns der durch die fast 2 km langen Wasserf&#228;lle erzeugte Wassernebel, der das Gebiet umgibt. Der Weg nah heran an die F&#228;lle f&#252;hrte unweigerlich durch diesen Nebel, der mehr einem Gang durch die Waschstra&#223;e gleichte.</p>
<div id="attachment_14595" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.statravel.de/dunen-wusten-wasserfalle-erlebnisreporter-bericht-1/30-bruecke-neben-den-victoriafaellen_550px/" rel="attachment wp-att-14595"><img class="size-full wp-image-14595" title="30-Bruecke-neben-den-Victoriafaellen_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/04/30-Bruecke-neben-den-Victoriafaellen_550px.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Br&#252;cke neben den Victoriaf&#228;llen</p></div>
<p>So, und jetzt erwartet uns zum Abschied von der Gruppe noch ein Bootsausflug auf dem Sambezi River.</p>
<p>Bis bald!</p>
<p>Georg und Bernhard</p>
<p><strong>Dich hat Georgs Reisebericht inspiriert? Weitere Infos und Details zu unserer Erlebnisreise &#8220;D&#252;nen, W&#252;sten, Wasserf&#228;lle&#8221; findest du im aktuellen <a href="http://www.statravel.de/afrika-katalog.htm" target="_blank">Katalog &#8220;Afrika &amp; Orient&#8221;</a> auf den Seiten 44/45. </strong></p>
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		<title>Netzfund: 37 Inspirational Travel Quotes</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Müßen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfund]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist bestimmt bereits dabei, voller Vorfreude deinen Sommerurlaub zu planen und mit Sicherheit muss dich keiner daran erinnern, weshalb du so gerne die Welt bereist. Vielleicht f&#228;llt es dir aber doch noch etwas schwer, dich f&#252;r deinen n&#228;chsten Trip zu begeistern oder &#252;berhaupt ans Koffer packen zu denken? Beim St&#246;bern in den Untiefen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist bestimmt bereits dabei, voller Vorfreude deinen Sommerurlaub zu planen und mit Sicherheit muss dich keiner daran erinnern, weshalb du so gerne die Welt bereist. Vielleicht f&#228;llt es dir aber doch noch etwas schwer, dich f&#252;r deinen n&#228;chsten Trip zu begeistern oder &#252;berhaupt ans Koffer packen zu denken?</p>
<p>Beim St&#246;bern in den Untiefen des Internets bin ich bei einem kanadischen Portal f&#252;r die besten &#8220;travel-themed&#8221; Fernsehsender auf eine nette Grafik gesto&#223;en, die garantiert auch deinen &#8220;travel bug&#8221;, also dein &#8220;Reisefiebertierchen&#8221;, aus dem verl&#228;ngerten Winterschlaf holt&#8230;</p>
<p><img src="http://www.travelandescape.ca/wp-content/uploads/2012/05/37_inspirationaltravelquotes.jpg#tl-261955559085834241;1183516453" alt="" width="550" /></p>
<p>Fotonachweis: cc <a href="http://www.travelandescape.ca" target="_blank">travelandescape.ca</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mein Work &amp; Travel Abenteuer in Melbourne, Australien</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[erfahrungsberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Work&Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[STA Traveller Timo macht mit seiner Freundin Desiree Work &#38; Travel in Australien, genauer gesagt in Melbourne. Den Flug nach &#8220;Down under&#8221; hat Timo im vergangenen April bei einem STA Travel Australien Gewinnspiel gewonnen. Bei uns im Blog erz&#228;hlt er von seinen ersten Work &#38; Travel Erfahrungen: Melbourne, Australien Mit &#252;ber drei Millionen Einwohnern ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>STA Traveller Timo macht mit seiner Freundin Desiree <a href="http://www.statravel.de/work-and-travel.htm" target="_blank"><strong>Work &amp; Travel in Australien</strong></a>, genauer gesagt in Melbourne. Den Flug nach &#8220;Down under&#8221; hat Timo im vergangenen April bei einem STA Travel Australien Gewinnspiel gewonnen. Bei uns im Blog erz&#228;hlt er von seinen ersten Work &amp; Travel Erfahrungen:</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/mein-work-travel-abenteuer-in-melbourne-australien/melbourne_viewfromremembrance_550px/" rel="attachment wp-att-14289"><img class="aligncenter size-full wp-image-14289" title="Melbourne_ViewfromRemembrance_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/Melbourne_ViewfromRemembrance_550px.jpg" alt="" width="550" height="234" /></a></p>
<p><strong>Melbourne, Australien</strong><br />
Mit &#252;ber drei Millionen Einwohnern ist sie die zweigr&#246;&#223;te Stadt des Kontinents und zugleich Hauptstadt des Bundesstaates Victoria. Hier leben 140 verschiedene Nationen ein tolerantes Miteinander und pr&#228;gen Lebensgef&#252;hl und Kultur der Stadt. Nat&#252;rlich gibt es Chinatown, aber auch ein italienisches Ausgehviertel, eine Stra&#223;e mit griechischen Lokalen, indische Restaurants, t&#252;rkische und thail&#228;ndische Spezialit&#228;ten und und und. Es ist f&#252;r jeden Geschmack etwas dabei – vorausgesetzt man besitzt das n&#246;tige Kleingeld, denn in der Gro&#223;stadt ist es leider sehr teuer.</p>
<p>Melbourne ist daf&#252;r bekannt, dass man innerhalb eines Tages alle vier Jahreszeiten erleben kann. Dieses Klischee best&#228;tigt sich tats&#228;chlich immer wieder und so kam es auch schon vor, dass wir bei 40°C und blauem Himmel in Badebekleidung aus dem Haus gingen, jedoch zwei Stunden sp&#228;ter wegen st&#252;rmischen Regenf&#228;llen und eisiger K&#228;lte wieder nach Hause mussten…“<strong>Melbourne Weather!</strong>“</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/mein-work-travel-abenteuer-in-melbourne-australien/melbourne-weather-stkilda_550px/" rel="attachment wp-att-14288"><img class="aligncenter size-full wp-image-14288" title="Melbourne Weather, StKilda_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/Melbourne-Weather-StKilda_550px.jpg" alt="" width="550" height="329" /></a></p>
<p>Der Charme der Stadt liegt vor allem in den unz&#228;hligen kleinen Cafés, welche die vielen Seitengassen und schmale Passagen, die es zu erkunden gibt, schm&#252;cken. Dazu kommen Stra&#223;enk&#252;nstler aus aller Welt, deren Musik, Kunstst&#252;cke und Zaubertricks an fast jeder Stra&#223;enecke zu bewundern sind. Der Stilmix der Geb&#228;ude scheint f&#252;r den europ&#228;ischen Betrachter ungewohnt, passt aber irgendwie zur Stadt. So ist es keine Seltenheit, alte viktorianische Bauten neben hochmodernen Geb&#228;udekomplexen zu erblicken.</p>
<p><strong>Sightseeing in Melbourne</strong><br />
Es gibt unz&#228;hlige Ausstellungen und Galerien, einige davon ohne Eintrittsgeb&#252;hren und viele durchaus lohnend – Kunst muss also doch nicht immer langweilig sein. Die kostenlose <strong>City Circle Tram</strong> f&#228;hrt diverse Touristenattraktionen an. Darunter den <strong>Royal Botanic Garden</strong>, der wie die vielen weiteren Parks der Stadt eine gute Gelegenheit bietet, dem Gro&#223;stadttrubel zu entfliehen. In den Sommermonaten finden hier diverse Musikfestivals statt, dann ist eher das Gegenteil der Fall – was mindestens genauso gut ist! Trotzdem sind die Parks unfassbar sauber, es liegt kein M&#252;ll herum, die Parkb&#228;nke sind unversehrt und man sieht keine h&#228;sslichen Graffitis (daf&#252;r sehr viele kreative in einigen Gassen der Stadt!).</p>
<p>Traumhafte Badestr&#228;nde, wie ich sie (bisher nur von Bildern) aus Queensland kenne, gibt es direkt um Melbourne nicht. Daf&#252;r haben wir am <strong>St. Kilda Beach</strong>, der eine halbst&#252;ndige Tramfahrt entfernt liegt, bei Sonnenuntergang kleine Pinguine beobachten k&#246;nnen, wie sie von ihrem t&#228;glichen Fischfang zur&#252;ck in ihre Nester „watscheln“.</p>
<p>Besonders gut gef&#228;llt uns au&#223;erdem der <strong>Queen Victoria Market</strong>, auf dem wir uns fast t&#228;glich mit wirklich g&#252;nstigem Obst und Gem&#252;se eindecken. Sehenswert ist auch das riesige Crown Casino, in dem man sich wie in Las Vegas vorkommt (ohne je dort gewesen zu sein…).</p>
<p>Wir hatten das Gl&#252;ck, schon seit Ende September in Melbourne zu sein. So durften wir das <strong>Footy Grand Final</strong> miterleben – also das gro&#223;e Australien-Rules-Football-Saisonfinale, bei dem ganz Melbourne, wahrscheinlich ganz Victoria, vielleicht sogar ganz Australien alles stehen und liegen l&#228;sst um besagtes Ereignis im Fernsehen oder Radio zu verfolgen.</p>
<p>Ebenso wurden wir Zeuge des <strong>Melbourne Cups</strong>, der das prestigetr&#228;chtigste Langstrecken-Pferderennen der Welt miteinschlie&#223;t! Der Veranstaltungstag ist sogar gesetzlicher Feiertag in der Region um Melbourne und wahrscheinlich der „heiligste“ aller Feiertage f&#252;r die Melbourner. Traditionell wird Geld auf eines der Pferde gesetzt – wir haben uns das Geld gespart und lieber in ein neues Nutella-Glas investiert.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/mein-work-travel-abenteuer-in-melbourne-australien/melbournenight_eureka_550px/" rel="attachment wp-att-14290"><img class="aligncenter size-full wp-image-14290" title="MelbourneNight_Eureka_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/MelbourneNight_Eureka_550px.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p><strong>Work &amp; Travel in Melbourne</strong><br />
Die Arbeitssuche hatte ich mir schwieriger vorgestellt – wurde man in Deutschland doch noch von &#252;berall und jedem gewarnt, dass Australien total Backpacker-&#252;berlaufen und es deshalb schwierig bis unm&#246;glich sei, Arbeit zu finden. Es ist durchaus wahr, dass man hier nicht der einzige Rucksackreisende ist (komischerweise trifft man besonders in den Aldi-Stores viele Deutsche) und gerade im Sommer sind auch die australischen Studenten auf Jobsuche, aber mit gutem Willen, ein wenig Eigeninitiative und etwas Durchhalteverm&#246;gen kann man durchaus Arbeit finden.</p>
<p>Ich habe f&#252;r zwei Monate in einem F&#252;nf-Sterne-Hotel gearbeitet. Hier war ich die ersten Wochen als „Public Area Attendant“ besch&#228;ftigt, danach aufgestiegen und f&#252;r „Guest Requests“ zust&#228;ndig. Ich habe also auf gut Deutsch die ersten Wochen geputzt, poliert, Staub gesaugt und Aschenbecher geleert, sp&#228;ter durfte ich individuelle W&#252;nsche der Hotelg&#228;ste erf&#252;llen. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass man sich kostenlos Ipad-Ladekabel, Mikrowelle, doppelseitiges Klebeband oder ein B&#252;gelbrett auf‘s Zimmer bringen lassen kann (was aber auch daran liegen k&#246;nnte, dass ich noch nie Gast in einem 5-Sterne-Hotel war). Definitiv interessante Erfahrungen, die ich dort machen durfte. Das Kantinenessen des Hotels &#8211; All you can eat-Buffet mit unfassbarem Nachspeisenangebot &#8211; war circa 273 Klassen h&#246;her als das gewohnte Essen der Schulmensa und sollte deshalb nicht unerw&#228;hnt bleiben.</p>
<p>Vor ein paar Tagen habe ich mir einen neuen Job in einer – ich nenne es mal – Qualit&#228;ts-Imbissbude ergattern k&#246;nnen. Hier werden keine einfachen Hotdogs verkauft, nein, hier speisen die Kunden Gourmet „Haute“ Dog. Wirklich lecker und f&#252;r mich als zuk&#252;nftiger Mitarbeiter auch noch zum halben Preis.</p>
<p>Desiree jobbte f&#252;r ein paar Wochen als Bedienung in einem italienischen Restaurant und hat ihren zweiten Job als Verkaufsassistentin in einer Schneiderei ebenfalls in Sichtweite. Nebenher wechseln wir uns au&#223;erdem in einem kleinen Kiosk ab, der winzige Kakteen und Sukkulenten verkauft.</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/mein-work-travel-abenteuer-in-melbourne-australien/timo_kiosk_550px/" rel="attachment wp-att-14291"><img class="aligncenter size-full wp-image-14291" title="Timo_Kiosk_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/Timo_Kiosk_550px.jpg" alt="" width="550" height="274" /></a></p>
<p>&#8230;es ist also definitiv nicht unm&#246;glich an Jobs zu kommen, wenn man sich ein wenig Zeit f&#252;r Lebenslauf (unterscheidet sich stark von einem normalen, deutschen Lebenslauf!) und Bewerbungsphase nimmt.</p>
<p><strong>Wohnen in Melbourne</strong><br />
Bez&#252;glich des Wohnens wurde uns schnell bewusst, dass <strong>Backpacker-Hostels</strong> auf Dauer nicht so das Wahre f&#252;r uns sind. Das Internet bietet ein breites Angebot an <strong>Apartments</strong>, <strong>Untermiete</strong>-Gesuchen und <strong>Wohngemeinschaften</strong>. So wurden wir schnell f&#252;ndig und verbrachten die ersten Wochen jeweils f&#252;r ein paar Tage bei einer Indonesierin in South Yarra, einer Australierin in Glenroy, bei einem Franzosen in Moonee Ponds und bei einem australischen P&#228;rchen in Albert Park &#8211; alles durchaus sehenswerte Vororte von Melbourne. Unsere „Hosts“ waren super nette und hilfsbereite Menschen, die uns stets mit diversen Tipps bez&#252;glich Jobsuche und Leben in Australien zur Seite standen.</p>
<p>Das st&#228;ndige Um- bzw. Weiterziehen erschwerte jedoch die Jobsuche, weshalb wir uns auf die Suche nach einem Apartment f&#252;r einen l&#228;ngeren Zeitraum machten. Auch hierbei wurden wir im Internet wieder schnell f&#252;ndig und organisierten noch am selben Tag eine Apartmentbesichtigung. Am n&#228;chsten Tag stand fest, wo wir die n&#228;chsten Wochen oder Monate bleiben w&#252;rden: Ein brandneues Geb&#228;ude, nur zwei Minuten vom Stadtzentrum entfernt, ein Apartment im 24. Stock, das wir uns mit einem netten koreanischen P&#228;rchen teilen – &#252;berragender Ausblick vom Balkon gen Westen (Sonnenuntergang!) und &#252;ber die Skyline Melbournes, hauseigenes Fitnessstudio und Poolterrasse inklusive – und das Beste: das Ganze f&#252;r einen geringeren Preis als wir im Hostel h&#228;tten zahlen m&#252;ssen!</p>
<p><a href="http://blog.statravel.de/mein-work-travel-abenteuer-in-melbourne-australien/blick-vom-balkon_550px/" rel="attachment wp-att-14292"><img class="aligncenter size-full wp-image-14292" title="Blick vom Balkon_550px" src="http://blog.statravel.de/wp-content/uploads/2013/03/Blick-vom-Balkon_550px.jpg" alt="" width="550" height="357" /></a></p>
<p>Zusammenfassend l&#228;sst sich schon jetzt sagen, dass es eine der besten Entscheidungen meines Lebens war, f&#252;r einen Work &amp; Travel-Aufenthalt nach Australien zu reisen. Durch den gewonnenen Flug fiel mir die Entscheidung nat&#252;rlich nicht allzu schwer, daf&#252;r m&#246;chte ich mich nochmals von ganzem Herzen beim STA Travel-Team bedanken!</p>
<p>Jedenfalls kann ich einen Auslandsaufenthalt jeder und jedem w&#228;rmstens empfehlen! Freiheit, Abenteuer, nette Menschen, Party und feiern, aber auch Ruhe und Entspannung kann man hier finden. Es ist schwer, das alles in Worte zu fassen – man muss es selbst erleben! Wer sucht, der findet. Und Australien ist riesig, hier kann man einiges finden…</p>
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