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	<title>DaXReiter</title>
	
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	<description>Wirtschaft und ich...</description>
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		<title>Ärzte und Ingenieure aus Drittstaaten für Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 21:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Facharbeitermangel]]></category>
		<category><![CDATA[geöffneter Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Beschluss der Bundesregierung vom 22. Juni 2011 können ab sofort ausländische Ärzte und Ingenieure der Fachrichtung Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik, die aus Drittstaaten kommen, ohne die so genannte Vorrangprüfung zum deutschen Arbeitsmarkt zugelassen werden. Voraussetzung für &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/06/22/arzte-und-ingenieure-aus-drittstaaten-fur-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/06/Arbeitsagentur_Logo_klein1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-450" title="Arbeitsagentur_Logo_klein" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/06/Arbeitsagentur_Logo_klein1-150x130.jpg" alt="" width="150" height="130" /></a>Nach einem Beschluss der Bundesregierung vom 22. Juni 2011 können ab sofort ausländische Ärzte und Ingenieure der Fachrichtung Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik, die aus Drittstaaten kommen, ohne die so genannte Vorrangprüfung zum deutschen Arbeitsmarkt zugelassen werden. Voraussetzung für eine Zulassung ist, dass die Arbeitsbedingungen, vor allem die Höhe des Gehaltes, denen vergleichbarer inländischer Arbeitnehmer entsprechen.<span id="more-449"></span></strong></h5>
<h5 style="text-align: justify;">Bisher hat die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) eine Vorrangprüfung durchführen müssen, bevor ein ausländischer Akademiker und Nicht-EU-Bürger für eine Arbeitsstelle in Deutschland zugelassen werden konnte. Bei dieser Prüfung suchte die ZAV nach inländischen Arbeitskräften für die Stelle. Wurde niemand gefunden, konnte für den Akademiker aus dem Ausland die Zustimmung erteilt werden.</h5>
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<h5 style="text-align: justify;">Gegenwärtig suchen deutsche Arbeitgeber verstärkt nach Ärzten und Ingenieuren der Fachrichtungen Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik. Daher hat die Bundesregierung beschlossen, dass Menschen aus Drittstaaten mit diesen Abschlüssen ohne Vorrangprüfung eingestellt werden können – es wird nur noch überprüft, ob die im Arbeitsvertrag festgelegten Bedingungen die in Deutschland in diesem Bereich üblichen sind.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Beschluss durch ein beschleunigtes Zustimmungsverfahren umzusetzen. Die ZAV wird für diese Nicht-EU-Bürger innerhalb von 48 Stunden eine Entscheidung über die Zulassung zum Arbeitsmarkt treffen.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Mit der Zulassung von Nicht-EU-Bürgern aus den entsprechenden Berufsgruppen zum deutschen Arbeitsmarkt können offene Stellen in kürzester Zeit besetzt werden. Damit leistet die BA einen Beitrag zur Strategie gegen den drohenden Fachkräftemangel.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Weiterführende Informationen können dem Internet unter www.zav.de &gt; <a title="Externer Link: www.zav.de - Arbeitsmarktzulassung  (Öffnet sich in neuem Fenster)" href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_473570/Navigation/Dienststellen/besondere-Dst/ZAV/amz/amz-nav.html" target="_blank">Arbeitsmarktzulassung</a>entnommen werden.</h5>
<p>Quelle: <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27044/zentraler-Content/Pressemeldungen/2011/Presse-11-033.html">http://www.arbeitsagentur.de/nn_27044/zentraler-Content/Pressemeldungen/2011/Presse-11-033.html</a></p>
<p>Kurzer Kommentar:</p>
<h5 style="text-align: justify;">Anstatt die deutschen Arbeitslosen und Studenten zu fördern werden jetzt einfach die Schranken für ausländische Akademiker hoch genommen. Es muss nicht mehr geprüft werden ob ein geeigneter deutscher Arbeitnehmer zur Verfügung steht, eine kurze Überprüfung der &#8220;Üblichkeit&#8221; genügt. Nun, unter diesen Bedingungen werden natürlich weiter die teuer ausgebildeten Fachkräfte ins westliche Ausland abwandern und wir werden weiter östliche Fachkräfte importieren! Gerade Ärzte wandern massenhaft ins nahe Ausland aus, da ihnen hier die Arbeitsbedingungen zu miserabel sind und dafür auch noch zu schlecht bezahlt wird. Für die Politik scheint die Rechnung aufzugehen, irgendwie muss es sich ja lohnen gut Qualifizierte abwandern zu lassen.</h5>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Thema &#8220;Fachkräftesicherung&#8221; vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (PDF-Datei) <a href="http://www.bmas.de/portal/52120/property%3Dpdf/2011__06__22__fachkraefte.pdf">http://www.bmas.de/portal/52120/property%3Dpdf/2011__06__22__fachkraefte.pdf</a></p>
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		<title>Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Statistik für Mai</title>
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		<comments>http://www.daxreiter.de/2011/06/03/bundesagentur-fur-arbeit-veroffentlicht-statistik-fur-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der Pressemitteilung vom 31.05.2011 ist die Arbeitslosenzahl um -118.000 auf 2.960.000 gesunken und damit unter der magischen Grenze von 3 Millionen. Die Arbeitslosenquote sankt um -0,3% auf 7%, womit Deutschland nur noch 2% von der so genannten Vollbeschäftigung entfernt &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/06/03/bundesagentur-fur-arbeit-veroffentlicht-statistik-fur-mai/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/06/Arbeitsagentur_Logo_klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-432" title="Arbeitsagentur_Logo_klein" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/06/Arbeitsagentur_Logo_klein-150x130.jpg" alt="" width="150" height="130" /></a>Laut der Pressemitteilung vom 31.05.2011 ist die Arbeitslosenzahl um -118.000 auf 2.960.000 gesunken und damit unter der magischen Grenze von 3 Millionen. Die Arbeitslosenquote sankt um -0,3% auf 7%, womit Deutschland nur noch 2% von der so genannten Vollbeschäftigung entfernt ist. Laut BA profitiert der Arbeitsmarkt vom stabilen Wachstum der deutschen Wirtschaft. Was nicht zu letzt auch dem guten Wetter zu verdanken ist, denn so setzte die Jahreszeitenbedingte &#8220;Frühjahrsbelebung&#8221; auf dem Arbeitsmarkt schon früher ein.<span id="more-431"></span></h5>
<h5 style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahr waren im Mai diesen Jahres 276.000 weniger Menschen arbeitslos registriert, als im selben Monat des Vorjahres. Laut Statistischen Bundesamt ist die Zahl der Erwerbstätigen im April saisonbereinigt um 28.000 Erwerbstätige gestiegen.</h5>
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<h5 style="text-align: justify;">Die BA schreibt zum Ausbildungsstellenmarkt: &#8220;Die Daten vom Ausbildungsstellenmarkt signalisieren eine weitere Verbesserung der Chancen für die Bewerber. Im Zeitraum Oktober 2010 bis Mai 2011 wurden der Ausbildungsvermittlung der BA insgesamt 424.800 Berufsausbildungsstellen gemeldet, 43.200 mehr als im Vorjahreszeitraum. Zu diesem deutlichen Anstieg beigetragen haben die gute konjunkturelle Lage und das Interesse der Betriebe, sich den eigenen Fachkräftenachwuchs durch Ausbildung zu sichern. Denn der Anstieg bis Mai 2011 geht allein auf ein Plus bei den betrieblichen Berufsausbildungsstellen zurück (+44.300 auf 413.100; außerbetriebliche: -1.100 auf 11.700). Zugleich haben bislang insgesamt 447.600 Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet, 6.900 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der demografisch bedingte Trend rückläufiger Bewerberzahlen wird aktuell durch doppelte Abiturjahrgänge in Folge der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf zwölf Jahre gebremst (2011: Bayern und Niedersachsen). Auch das Aussetzen der Wehrpflicht könnte sich in einem leichten Anstieg der Bewerberzahlen zeigen. Der Rückgang der Bewerberzahlen dürfte zudem durch die Intensivierung des Übergangsmanagements von der Schule in Ausbildung gebremst werden. Andererseits könnte die zunehmende Nutzung von Online-Plattformen – z.B. der JOBBÖRSE der BA – dazu führen, dass weniger Jugendliche die Ausbildungsvermittlung in Anspruch nehmen.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen lag im Mai mit 197.700 um 26.200 über dem Vorjahreswert. Als noch unversorgt zählten Mai 210.900 Bewerber, 11.900 weniger als im Vorjahr.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Allerdings ist es noch verfrüht, anhand dieser Daten eine sichere Einschätzung zur weiteren Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu geben. Zwar liegen die Zahlen der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge über den Vorjahreswerten. Aber noch ist nicht abzuschätzen, ob es hierbei um einen Vorzieheffekt handelt. Ausbildungsbetriebe könnten sich angesichts weniger Bewerber frühzeitiger für Auszubildende entscheiden.&#8221;</h5>
<h5><a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27030/zentraler-Content/Pressemeldungen/2011/Presse-11-030.html">http://www.arbeitsagentur.de/nn_27030/zentraler-Content/Pressemeldungen/2011/Presse-11-030.html</a></h5>
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		<title>Europäische Finanzkrise in 60 Sekunden</title>
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		<comments>http://www.daxreiter.de/2011/05/28/europaische-finanzkrise-in-60-sekunden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 22:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanznews]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilitätspakt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Europaparlament hat ein Dossier veröffentlich, inkl. Youtube-Video, was die europäische Finanzkrise erklären soll. Demnach versuch EU-Mitgliedsstaaten die Finanzkrise in der Eurozone in den Griff zu bekommen. Was hat aber eigentlich zu diesem Debakel geführt? Was kann man aus der &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/28/europaische-finanzkrise-in-60-sekunden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Europafahne.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-427" title="Europafahne" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Europafahne-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Europaparlament hat ein Dossier veröffentlich, inkl. Youtube-Video, was die europäische Finanzkrise erklären soll. Demnach versuch EU-Mitgliedsstaaten die Finanzkrise in der Eurozone in den Griff zu bekommen. Was hat aber eigentlich zu diesem Debakel geführt? Was kann man aus der Krise lernen, um ähnliche Dramen in der Zukunft zu vermeiden?<span id="more-426"></span></h5>
<h5 style="text-align: center;"><script type="text/javascript"><!--
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<h5 style="text-align: justify;">&#8220;Ein Grund für das Schlamassel liegt darin, dass sich einige EU-Staaten nicht an die Regeln des Euro-Stabilitätspaktes hielten. Schulden und Defizite stiegen. Was in Boomzeiten funktionierte, wurde während der Wirtschaftskrise zur Sackgasse. Die Abgeordneten des EU-Parlaments denken, dass es nun Zeit wird, die Regeln ernst zu nehmen.&#8221;. So erklärt es zumindest die Mitteilung auf der Internetpräsenz des europäischen Parlaments.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Weiteres soll ein Video in 60 Sekunden erklären, das Video ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QCAQ7YL2o1M&amp;feature=player_embedded" target="_blank">hier</a> zu finden.</h5>
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		<item>
		<title>Krankenkassen droht für Abwimmeln Strafe von 50.000 Euro</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Daxreiter/~3/tfCnCFFMtdQ/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 22:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[City BKK]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsminister]]></category>

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		<description><![CDATA[Künftig drohen Kassen, die den Versicherten von pleitegegangenen Krankenkassen den Zutritt verwehren oder erschweren, ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. So verlautete das Bundesgesundheitsministerium am heutigen Freitag in Berlin. Dieses Bußgeld soll sogar dann schon fällig werden, wenn Versicherte &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/28/krankenkassen-droht-fur-abwimmeln-strafe-von-50-000-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Bundesadler1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-422" title="Bundesadler" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Bundesadler1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Künftig drohen Kassen, die den Versicherten von pleitegegangenen Krankenkassen den Zutritt verwehren oder erschweren, ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. So verlautete das Bundesgesundheitsministerium am heutigen Freitag in Berlin. Dieses Bußgeld soll sogar dann schon fällig werden, wenn Versicherte falsch beraten werden oder gar Unterlagen verlangt werden, die gar nicht nötig seien um eine Kasse zu wechseln. Vorstände sollen künftig auch persönlich in Haftung genommen werden können. Aufgenommen werden sollen diese Änderungen in das Gesetz zur Bekämpfung des Ärztemangels.<span id="more-421"></span></h5>
<h5 style="text-align: justify;">Der Entwurf befindet sich nach Angaben von Daniel Bahr, Gesundheitminister, kurz vor der Fertigstellung, die Arbeit am Referentenentwurf soll nächste Woche abgeschlossen werden &#8211; noch vor der Sommerpause im Juli soll eine erste Beratung im Kabinett stattfinden. Am 1. Januar 2012 soll das Gesetz in Kraft treten.</h5>
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<h5 style="text-align: justify;">Hintergrund hierfür sind Klagen von Mitgliedern der vor der Schließung stehenden City BKK, wonach ihnen die Mitgliedschaft bei anderen Kassen verwehrt wurde. Gesetzliche Kassen dürfen niemanden aufgrund von Alter und Zustand abweisen.</h5>
<p style="text-align: justify;">Gefunden bei Reuters</p>
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		<item>
		<title>Die Bundesagentur für Arbeit zu Unrecht im Visier?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Daxreiter/~3/qfPMc_EarC4/</link>
		<comments>http://www.daxreiter.de/2011/05/27/die-bundesagentur-fur-arbeit-zu-unrecht-im-visier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 21:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Verein Deutsche Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht sich zu Unrecht ins Visier genommen. Der &#8220;Verein Deutsche Sprache&#8221; kritisiert Begriffe wie &#8220;Jobcenter&#8221;, doch die BA spielt die Verantwortung dafür weiter an die Gesetzgebung, denn &#8220;dieser Begriff wurde jedoch nicht von der BA &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/27/die-bundesagentur-fur-arbeit-zu-unrecht-im-visier/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Arbeitsagentur_Logo_klein2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-417" title="Arbeitsagentur_Logo_klein" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Arbeitsagentur_Logo_klein2-150x130.jpg" alt="" width="150" height="130" /></a>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht sich zu Unrecht ins Visier genommen. Der &#8220;Verein Deutsche Sprache&#8221; kritisiert Begriffe wie &#8220;Jobcenter&#8221;, doch die BA spielt die Verantwortung dafür weiter an die Gesetzgebung, denn &#8220;dieser Begriff wurde jedoch nicht von der BA und schon gar nicht von ihrem Vorstand gewählt, sondern im Rahmen der Neuorganisation der Grundsicherung gesetzlich festgelegt&#8221;, so die BA in ihrer Pressemitteilung vom heutigen Freitag.<span id="more-416"></span></h5>
<h5 style="text-align: justify;">Desweiteren weißt sie auch die Kritik zurück das die Jobcenter etwas besseres seien, als die alten Arbeitsämter, da beides nichts miteinander zu tun hätte, da die früheren Arbeitsämter nun die Agenturen für Arbeit sein und Jobcenter lediglich der einheitliche Begriff für die &#8220;bisherigen Arbeitsgemeinschaften und kommunalen Einrichtungen, in denen die Menschen in der Grundsicherung betreut werden&#8221;.</h5>
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<h5 style="text-align: justify;">Andere kritisierte Begriffe habe die BA bereits geprüft, kam aber nicht immer zu einem &#8220;Deutschen&#8221; Begriff, da viele Begriffe nicht so eindeutig sind und z.B. &#8220;ein „Businesstalk“, zu dem die BA einlädt, nicht durch ein besseres Wort ersetzt werden kann – „Geschäftsgespräch“ würde den Kern der Sache allerdings auch nicht treffen, sondern völlig in die Irre führen.&#8221;</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Andere Anglizismen, &#8220;in denen der Verein offenbar einen Untergang der Kultur sieht&#8221;, sind allerdings schon weit in die deutsche Geschäfts-Sprache eingegliedert, dass hier das deutsche Äquivalent entweder nicht vorhanden ist oder gar zu Rätseln führen würde. So wird die BA weiterhin von &#8220;Start-Up&#8221; und &#8220;Coaching&#8221; sprechen und nicht von &#8230; na wer weiß es?</h5>
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		<item>
		<title>DotCom-Blase 2.0 ? LinkedIn völlig überbewertet!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Daxreiter/~3/BSAcJ1Bl9ds/</link>
		<comments>http://www.daxreiter.de/2011/05/25/dotcom-blase-2-0-linkedin-vollig-uberbewertet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 23:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Online-Netzwerk LinkedIn ging am heutigen Donnerstag an die Börse und emittierte Aktien zu einem Ausgabepreis von 45 Dollar. Doch binnen kürzester Zeit schossen die Preise nach oben, zum Handelsschluss war LinkedIn bereits 8,9 Milliarden Dollar Wert &#8211; mit einem Kurs &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/25/dotcom-blase-2-0-linkedin-vollig-uberbewertet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/LinkedIn.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-408" title="LinkedIn" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/LinkedIn.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Online-Netzwerk LinkedIn ging am heutigen Donnerstag an die Börse und emittierte Aktien zu einem Ausgabepreis von 45 Dollar. Doch binnen kürzester Zeit schossen die Preise nach oben, zum Handelsschluss war LinkedIn bereits 8,9 Milliarden Dollar Wert &#8211; mit einem Kurs von 94,25 Dollar. Kurzfristig &#8211; also das Tageshoch &#8211; war die Aktie 122,70 Dollar Wert. Aber warum? <span id="more-407"></span></h5>
<h5 style="text-align: justify;">Das ist schwer zu sagen, die Geschäftszahlen können es nicht sein, denn im letzten Jahr machte LinkedIn mal gerade 15 Mio. Dollar Gewinn, bei einem Umsatz von schlappen 243 Dollar. Irgendwie erinnert das an die Dot Com Blase der Jahrtausendwende, dort wurde auch alles in Aktien gesteckt, die auch nur irgendwie mit Internet zu tun hatten&#8230;das Ergebnis sollte allen noch in Erinnerung sein! Übrigens mit dieser Schlussbewertung liegt die Firma gleichauf mit Commerzbank und Fraport.</h5>
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<h5 style="text-align: justify;">Allerdings glaubte man 2004 dies auch von Google, die Aktie galt als völlig überbewertet &#8211; doch mittlerweile ist sie noch viel weiter nach oben gestiegen. Allerdings sprechen wir hier von dem 600fachen des Gewinns, seiner Zeit war Google mit dem 138fachen seines Gewinns, deutlich weniger überbewertet als jetzt LinkedIn. Anleger freuen sich offenbar schon auf den Börsengang von Facebook &#8211; einem weiteren social network. Hier wird der Wert wahrscheinlich noch die von LinkedIn übertreffen &#8211; abwarten.</h5>
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		<title>Commerzbank-Aktie nahe dem Tiefpunkt!?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 22:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flash Player 9 or higher is required to view the chartClick here to download Flash Player nowView the full CBK chart at Wikinvest Heute wurde die Aktie der Commerzbank erstmals ohne Bezugsrechte gehandelt, aus diesem Grunde kostete sie heute &#8211; &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/25/commerzbank-aktie-nahe-dem-tiefpunkt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div width="300" height="245" class="wikichart-alignright"><script src="http://charts.wikinvest.com/wikinvest/wikichart/javascript/scripts.php?plugin=stockcharts&platform=wordpress" type="text/javascript"></script><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="300" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" height="245"><param name="movie" value="http://charts.wikinvest.com/WikiChartMini.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="flashvars" value="ticker=FRA%3ACBK&showAnnotations=true&liveQuote=true&startDate=25-11-2010&endDate=25-05-2011" /><!--[if !IE]>--><object style="outline:none" type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="245" data="http://charts.wikinvest.com/WikiChartMini.swf"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="flashvars" value="ticker=FRA%3ACBK&showAnnotations=true&liveQuote=true&startDate=25-11-2010&endDate=25-05-2011" /><!--<![endif]--><a target="_blank" href="http://get.adobe.com/flashplayer/"><img src="http://cdn.wikinvest.com/wikinvest/images/adobe_flash_logo.gif" alt="Flash" style="border-width: 0px;"/><br/>Flash Player 9 or higher is required to view the chart<br/><strong>Click here to download Flash Player now</strong></a><!--[if !IE]>--></object><!--<![endif]--></object><div style="font-size:9px;text-align:right;width:300;font-family:Verdana"><a href="http://www.wikinvest.com/chart/FRA:CBK" style="text-decoration:underline; color:#0000ee;">View the full CBK chart</a> at <a href="http://www.wikinvest.com/">Wikinvest</a></div></div></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/commerzbank1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-403" title="commerzbank" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/commerzbank1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute wurde die Aktie der Commerzbank erstmals ohne Bezugsrechte gehandelt, aus diesem Grunde kostete sie heute &#8211; 24.05.2011 - fast 20% weniger als der Schlusskurs von Gestern - 23.05.2011. Sie schloss heute mit 3.02 Euro und war damit 72 Cent weniger Wert als Gestern, so wechselten bis heute Nachmittag Aktien im Wert von 250 Millionen Euro die Besitzer und damit führte die Aktie in puncto Handelsvolumen den DAX an &#8211; zweit platzierter war Daimler mit 185 Millionen Euro.<span id="more-402"></span></p>
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<h5 style="text-align: justify;">Warum fällt die Aktie der Commerzbank so sehr? Die Bank hatte in der Finanzkrise mehr als 18 Milliarden Staatshilfe bekommen und möchte sie nun wieder zurückzahlen, hierfür benötigt sie dringend sehr viel Kapital. Hierfür wird die Aktienanzahl verdoppelt -  durch dieses Vorhaben hat die Aktie, seit der Ankündigung, stark an Wert verloren. Die Altaktionäre fürchten diese Kapitalerhöhung, da dadurch ihr Aktienanteil verwässert wird.</h5>
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		<item>
		<title>Die Mär: “Die Mär vom deutschen Kapitalabfluss”</title>
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		<comments>http://www.daxreiter.de/2011/05/24/die-mar-die-mar-vom-deutschen-kapitalabfluss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 21:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ftd hat sich alle Mühe gegeben IFO-Chef Hans-Werner Sinn zu zerlegen, aber dies ist vollends in die Hose gegangen, denn der Autor der FTD liegt noch viel weiter daneben, als der sogenannte &#8220;Popökonom&#8221; Hans-Werner Sinn es tun könnte. Aber erst &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/24/die-mar-die-mar-vom-deutschen-kapitalabfluss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Toast.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="Toast" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Toast-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Ftd hat sich alle Mühe gegeben IFO-Chef Hans-Werner Sinn zu zerlegen, aber dies ist vollends in die Hose gegangen, denn der Autor der FTD liegt noch viel weiter daneben, als der sogenannte &#8220;Popökonom&#8221; Hans-Werner Sinn es tun könnte. Aber erst einmal langsam&#8230;: Die FTD titelte groß am 23.05.2011 mit &#8220;<a href="www.ftd.de/politik/europa/:rettung-griechenlands-die-maer-vom-deutschen-kapitalabfluss/60056034.html" target="_blank">Die Mär vom deutschen Kapitalabfluss</a>&#8221; und machte &#8211; zumindest mich &#8211; erst einmal neugierig. Dass die Neugierde &#8211; auf guten Journalismus - enttäuscht wurde, stellte sich 2 Seiten später heraus, denn es war völlig an den Haaren herbei gezogen und wenig gut durchdacht. Sinn hat halt doch recht &#8211; auch wenn die FTD-Autoren anderes behaupten.</h5>
<h5>Allein das Beispiel mit dem Bäcker ist haarsträubend:<span id="more-396"></span></h5>
<address style="text-align: justify;">&#8220;Ein einfaches Beispiel: Ein Mann geht zum Bäcker und kauft Brötchen. Der Bäcker legt das Geld in seine Kasse. Der Kunde hat dem Bäcker gegenüber ein Leistungsbilanzdefizit, denn er kauft vom Bäcker mehr, als er ihm verkauft. Umgekehrt hat der Bäcker dem Kunden gegenüber einen Leistungsbilanzüberschuss. Nach dem Kauf hat der Kunde weniger, der Bäcker mehr Geld. Wegen der doppelten Buchführung entspricht der Leistungsbilanzüberschuss des Bäckers einem Nettokapitalexport. </address>
<address style="text-align: justify;">Ist Sparkapital vom Bäcker zum Kunden geflossen? Hat der Bäcker jetzt weniger Mittel, um etwa einen neuen Ofen zu kaufen? Natürlich nicht: Er hat durch den Nettokapitalexport mehr Mittel, und die kann er später verwenden, wie er will. Sinns Behauptung kommt so vom Kopf auf die Füße: Die Ersparnis des Bäckers ist nicht abgeflossen, sondern er hat sie erst bilden können, weil ihm durch den Einkauf Einkommen entstanden ist. Das ändert sich nicht, wenn der Bäcker Deutscher ist und der Kunde Grieche &#8211; nur heißen Kauf und Verkauf dann Import und Export. Wenn alle Inländer insgesamt mehr ins Ausland verkaufen, als sie aus dem Ausland kaufen, exportiert die Volkswirtschaft buchhalterisch Kapital. Damit fließt immer noch nirgendwo &#8220;frisches deutsches Sparkapital&#8221; ab.&#8221;</address>
<address style="text-align: justify;"></address>
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<address style="text-align: justify;"></address>
<h5 style="text-align: justify;">Wenn man jetzt bei diesem Beispiel bleibt und die Realität annähernd wiederspiegeln möchte, dann hätte man folgende Ausgangssituation:</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Der Kunde ist völlig überschuldet und kann sich keine Brötchen kaufen!</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Nun sieht es so aus: Der Kunde hat kein Geld und der Bäcker soll dem Kunden Geld leihen, damit dieser Brötchen kaufen kann! Was ist passiert nun? Der Kunde kauft mit dem geliehenen Geld ein Brötchen und kann seine Schulden eventuell nicht mehr zurückzahlen. Ergebnis: Der Bäcker hat Brötchen verschenkt. Aber an diesem Punkt ist die Geschichte ja nicht zu Ende gedacht: Was wäre denn, wenn der Kunde mit dem geliehen Geld einfach Fisch vom gegenüber gelegenen Stand kauft? Auch hier fließt dann nichts zurück zum Bäcker &#8211; wenn er dann nichts zurückzahlen kann, dann hat der Bäcker sich wenigstens die Brötchen gespart. Aber das Ergebnis bleibt das selbe: Es ist Kapital abgeflossen und kann in der Bäckerei nicht investiert werden. Wäre es hier nicht deutlich sinnvoller dem Bäcker zu empfehlen sein Geld zu behalten und seine Brötchen selber zu essen? Damit könnte er dann ein eventuell ausbleibendes Geschäft deutlich besser &#8220;überleben&#8221;, als durch das Verschenken von Brötchen und Geld.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Nun die Autoren haben es versucht, sind aber am Versuch deutlich gescheitert &#8211; man sollte halt doch nur Dinge tun, die man auch zu 100% versteht. Auf die weiteren Punkte mit der unendlichen Erhöhung der Geldmenge usw. gehe ich erst einmal nicht ein.</h5>
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		<item>
		<title>Mineralölwirtschaft bestätigt Vorwürfe</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Daxreiter/~3/BGMK4h3ljmI/</link>
		<comments>http://www.daxreiter.de/2011/05/23/mineralolwirtschaft-bestatigt-vorwurfe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mineralölwirtschaft hat die Vorwürfe des Bundeskartellamt bezüglich der Praxis zur Preisgestaltung bestätigt. Der Hauptgeschäftsführer &#8211; Klaus Picard &#8211; sagte dass dies alles schon lange bekannt sei, die Praxis &#8211; den Benzinpreis zum Wochenende hin zum Beispiel zu erhöhen &#8211; jedoch &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/23/mineralolwirtschaft-bestatigt-vorwurfe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Tankstelle.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-391" title="Tankstelle" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Tankstelle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Mineralölwirtschaft hat die Vorwürfe des Bundeskartellamt bezüglich der Praxis zur Preisgestaltung bestätigt. Der Hauptgeschäftsführer &#8211; Klaus Picard &#8211; sagte dass dies alles schon lange bekannt sei, die Praxis &#8211; den Benzinpreis zum Wochenende hin zum Beispiel zu erhöhen &#8211; jedoch sei Teil des normalen Wettbewerbs. Den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung durch ein bestehendes Oligopol wies Picard mit den Worten &#8220;Ich weiß nicht, was wir da noch besser machen sollen&#8221; zurück.<span id="more-390"></span></h5>
<h5 style="text-align: justify;">Politiker aller Parteien forderten Unterdessen ein Eingreifen des Bundeskartellamts. Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder, bemängelte in der ARD die beunruhigende Situation, dass wenige Unternehmen den Wettbewerb unter sich ausmachten. &#8220;Das muss sich dringend ändern&#8221;, sagte Kauder. Das Kartellamt habe die Möglichkeit, den Wettbewerb wieder zu entzerren.</h5>
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<h5 style="text-align: justify;">Die Wirtschaftsexpertin der Grünen Christine Scheel sieht Bundeswirtschaftsminister Rösler Zugnotwendigkeit. Die Ergebnisse der Kartellamtsuntersuchung müssten die Grundlage dafür sein, dass die Regierung etwas unternehme. &#8220;Wir haben in Deutschland keinen funktionierenden Markt&#8221;, bemerkte sie im Deutschlandfunk.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Das Bundeskartellamt war nach Medienberichten in einer Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Oligopol der fünf großen Unternehmen am Markt herrscht. Daraus resultierend müssten Verbraucher mehr für Benzin bezahlen als nötig. Am kommenden Donnerstag soll das Gutachten veröffentlich werden.</h5>
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		<item>
		<title>Wachstum der deutschen Wirtschaft verliert an Schwung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Daxreiter/~3/FLTFXQlqH8U/</link>
		<comments>http://www.daxreiter.de/2011/05/23/wachstum-der-deutschen-wirtschaft-verliert-an-schwung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem die deutsche Wirtschaft einen glänzenden Start ins neue Jahr hinlegte verliert sie im Monat Mai deutlich an Schwung, wie das Londoner Marktforschungsinstitut Markit am Montag bekannt gab. &#8220;Der deutsche Privatsektor tut sich schwer, den Höhenflug aus dem ersten &#8230; <a href="http://www.daxreiter.de/2011/05/23/wachstum-der-deutschen-wirtschaft-verliert-an-schwung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><a href="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Maschine.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-386" title="Maschine" src="http://www.daxreiter.de/wp-content/uploads/2011/05/Maschine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach dem die deutsche Wirtschaft einen glänzenden Start ins neue Jahr hinlegte verliert sie im Monat Mai deutlich an Schwung, wie das Londoner Marktforschungsinstitut Markit am Montag bekannt gab. &#8220;Der deutsche Privatsektor tut sich schwer, den Höhenflug aus dem ersten Quartal fortzusetzen&#8221;, sagte Markit-Experte Tim Moore. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor sinkt im Mai (vorläufig) auf 54,9 Punkte. Experten rechneten hingegen mit einem Anstieg auf 57,0 Punkte nach 56,8 Punkten im Vormonat.<span id="more-385"></span></h5>
<h5 style="text-align: justify;">Das Neugeschäft der Dienstleister ging zurück und der Auftragseingang fiel auf ein 12-Monats-Tief. Während im Industriesektor hier &#8220;nur&#8221; ein 6-Monats-Tief zu verzeichnen ist. Der Arbeitsmarkt kann sich aber weiterhin freuen, da der Jobaufbau weiter &#8211; nur leicht vermindert &#8211; fortgesetzt werden konnte.</h5>
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<h5 style="text-align: justify;">Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen dass das Wachstum in der deutschen Privatwirtschaft nach wie vor kräftig ist. Dies und der daraus resultierende Kapazitätsdruck sorgten im Mai 2011 dafür, dass die Industrie - laut Markit - erneut mehr neue Arbeitsplätze geschaffen hatte als der Servicesektor.</h5>
<h5 style="text-align: justify;">Wollen wir nur hoffen dass die zusätzlichen Kapitaleinnahmen auch in Deutschland bleiben und hier in höhere Löhne und anderes investiert werden. Bisher konnte Deutschland von der enormen Exportleistung wenig profitieren, da das meiste Kapital im Ausland investiert wurde und wir hier auf der Strecke blieben &#8211; was sich vorallem in niedrigen Löhnen abzeichnete &#8211; wir sind das Billiglohnland der EU. Mich würde auch interessieren wo die Jobs geschaffen worden sind, anzunehmender Weise wieder im Billiglohnsektor &#8220;Minijob&#8221; und &#8220;Leiharbeit&#8221;.</h5>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Daxreiter/~4/FLTFXQlqH8U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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