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	<title>De:Bug Reviews</title>
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		<title>Leon Vynehall &#8211; Music For The Uninvited (3024)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 11:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[3024]]></category>
		<category><![CDATA[Leon Vynehall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe immer noch keine Ahnung, was dieser Titel bedeuten mag. Das geht einem manchmal so mit Platten. Er steht da wie ein Monument. Man weiß, das ergreift einen, man hat aber keine Ahnung warum. Ein Mysterium. Ein guter Einstieg in die Musik von Leon Vynehall. Sie ist vom ersten Moment an so nah. Wir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe immer noch keine Ahnung, was dieser Titel bedeuten mag. Das geht einem manchmal so mit Platten. Er steht da wie ein Monument. Man weiß, das ergreift einen, man hat aber keine Ahnung warum. Ein Mysterium. Ein guter Einstieg in die Musik von Leon Vynehall. Sie ist vom ersten Moment an so nah. Wir kennen das. Musik, die einen nicht mehr loslässt, ohne dass man wüsste, warum eigentlich. Vynehall macht Deep House. Das kann es nicht sein. Vielleicht fangen wir lieber vorne an, bei den ersten Tönen. &#8220;Inside The Deku Tree&#8221; beginnt mit merkwürdigem Klappern, einem dichten Rauschen, einem Kammerkonzert aus Strings die man früher in Peter-Greenaway- Filmen gehört hätte. Und &#8211; egal wie die Zustände kamen &#8211; man ist schon in einem Film. Nicht in gut sortierten Bildern, die einem das Grandiose einer Weltsicht auftischen, die wundervollen Szenerien, das Atemlose, sondern in einer Geschichte, die man mitfühlt. In dieser Hinsicht ist man schon bei den ersten Tönen von &#8220;Music For The Uninvited&#8221; mehr als mittendrin, man hat sie ins Herz geschlossen. Musik als Zugang zur Seele. Dafür sind wir eigentlich zu analytisch. Aber es erwischt einen doch. Kein Einsäuseln, sondern diese Verbundenheit, die weit mehr ist als die Verbundenheit zu House. Mehr als die Nähe, die man immer zur Musik hat, wenn sie einen ergreift. &#8220;Goodthing&#8221;. Es atmet. Es spricht von der Hoffnung, dass das Gute möglich ist. Für uns alle. Irgendwie in diesem Moment, den nur die Musik definieren kann, ohne wirklich eine Definition zu brauchen. Die Musik von Vynehall ist vielleicht zuallererst Swing. Nicht, weil sie jazzige Anklänge hätte, die gibt es sicher, sondern weil sie einen in eine Bewegung versetzt, in der eine Leichtigkeit und Komplexität in einem Atemzug Körper, Gedanken, die Welt, die Zukunft, Vergangenheiten und selbst die kleinsten bezaubernden Momente verwirbelt und alles aufgehen lässt. Alles geschieht genau zur richtigen Zeit und am richtigen Ort. Die Reminiszenzen (Dupree), die Ausflüchte in Musik, die zu zart ist, bei der man fast errötet, wenn man ihr lauscht, das ominöse Rauschen, das dem Album diesen Effekt gibt, schon so oft gehört worden zu sein, schon eine Vergangenheit zu haben, die sich dennoch nicht ohne einen abspielen muss. Und dann auch der Funk, die Energie, die Basslines. &#8220;Music For The Uninvited&#8221; zeigt einem, dass man nichts versuchen muss, nichts erreichen wollen muss, sondern dass es sich einfach ergibt, wenn es sich ergibt. Niemand hat hier kalkuliert, niemand hat sich etwas vorgenommen, die Gäste kommen einfach, sie versammeln sich, ohne zu wissen warum, sie finden sich in diesem Moment der Musik und vielleicht sind wir am Ende dann doch bei der Definition dieses Titels gelandet, der uns nicht mehr verborgen erscheint, sondern so klar, auch wenn er keine Gründe für sein Entstehen liefern kann.</p>
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<p>Edit: Wer mehr über den Titel wissen möchte&#8230; </p>
<blockquote><p>The title itself – Music for the Uninvited – is a nod to disco, as well as voguing and the origin of house music. I love the scene, and the whole idea of it. I’m trying my best to have the same feel as those sonic templates.<a href="http://www.redbullmusicacademy.com/magazine/leon-vynehall-interview">Interview auf Redbullmusicacademy.com</p></blockquote>
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		<title>V.a. &#8211; Present Tense (Touchin&#8217; Bass)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 09:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Touchin' Bass]]></category>
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		<description><![CDATA[Grandiose LP mit Tracks von Sky Tucker, Jeff Pils, Quinoline Yellow, Clatterbox, Kero und v.a. Immer wieder böse rockend, voller Electrospleens, aber auch abstrakterem Funk, schleichend mäandernden Momenten, in denen alles auf den Melodien liegt, den süßlich zuckelnden Momenten. Früher wäre so eine Platte auf Clear erschienen und man hätte sie ein Jahr lang gefeiert. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Grandiose LP mit Tracks von Sky Tucker, Jeff Pils, Quinoline Yellow, Clatterbox, Kero und v.a. Immer wieder böse rockend, voller Electrospleens, aber auch abstrakterem Funk, schleichend mäandernden Momenten, in denen alles auf den Melodien liegt, den süßlich zuckelnden Momenten. Früher wäre so eine Platte auf Clear erschienen und man hätte sie ein Jahr lang gefeiert. Jetzt dürfte sie vor allem etwas für Genießer der Randgebiete des Floors und alter Zeiten sein, auch wenn die Musik eigentlich viel zu frisch ist, um durch eine Brille gehört zu werden. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F16126480&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Subjected &#8211; Conquest One (Prosthetic Pressings / 040)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 08:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Prosthetic Pressings]]></category>
		<category><![CDATA[Subjected]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, an dieser EP hier verlockt mich vor allem der Tuff-City-Kids-Remix. Warum? Weil die immer gut sind, wäre die einfache Antwort. Aber noch besser, weil sie hier mal mit so harsch technoidem Material arbeiten, wie man es von ihnen nicht kennt, obwohl man immer schon gehofft hat, dass die innere Ravesau doch noch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, an dieser EP hier verlockt mich vor allem der Tuff-City-Kids-Remix. Warum? Weil die immer gut sind, wäre die einfache Antwort. Aber noch besser, weil sie hier mal mit so harsch technoidem Material arbeiten, wie man es von ihnen nicht kennt, obwohl man immer schon gehofft hat, dass die innere Ravesau doch noch mal durchbrennen kann. Und das tut sie. Einer dieser Tracks, die man sich so laut wie möglich ins Hirn hämmern möchte, weil es einfach genau an den richtigen Stellen weh tut, an den anderen einfach purer schliddernder Funk bleibt. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F128927171&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Plugger &#8211; This Is Not A Record (Plugger)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 07:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es das noch? Alben mit Mashups, oder sagen wir mal Remixen, oder besser Halluzinationen zu bekannten Tracks, oder vielleicht auch nur Hommagen an die offensichtlichsten Helden? Beach Boys, Jimi Hendrix, Pink Floyd, Ennio Morricone, AC/DC, Rolling Stones und Booker T. &#038; The MGs bekommen hier ihr Plugger-Treatment, und das ist manchmal grandios, wenn es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es das noch? Alben mit Mashups, oder sagen wir mal Remixen, oder besser Halluzinationen zu bekannten Tracks, oder vielleicht auch nur Hommagen an die offensichtlichsten Helden? Beach Boys, Jimi Hendrix, Pink Floyd, Ennio Morricone, AC/DC, Rolling Stones und Booker T. &#038; The MGs bekommen hier ihr Plugger-Treatment, und das ist manchmal grandios, wenn es das Material wie bei Jimi Hendrix hergibt. Es ist aber auch offensichtlich. Vielleicht genießen sie eben gerade das. Das Offensichtlichste dennoch irgendwie spannend zu halten und am Ende doch alles wie einen Hippietraum vergangener Zeiten zu kosten. </p>
<p>bleed</p>
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		<title>Paul Peanuts &#8211; The Sun&#8217;s Path EP (Form Music / 038)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 06:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Form Music]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Peanuts]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein bezaubernder Track. Glöckchen, Synths, Trubel, Zittern, jazzige Grooves, purer Swing. Sommerravesound, der klingt wie eine transdimensionale Harfe in ihrem natürlichen Überlebensraum. Musik, die man bewohnen möchte. Aufbewahren bis man sie an einem Nachmittag spielen kann, an dem der Floor keinen Druck braucht, sondern eine Umarmung. &#8220;Sweat Noise&#8221;, die Rückseite, ist das jedenfalls [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein bezaubernder Track. Glöckchen, Synths, Trubel, Zittern, jazzige Grooves, purer Swing. Sommerravesound, der klingt wie eine transdimensionale Harfe in ihrem natürlichen Überlebensraum. Musik, die man bewohnen möchte. Aufbewahren bis man sie an einem Nachmittag spielen kann, an dem der Floor keinen Druck braucht, sondern eine Umarmung. &#8220;Sweat Noise&#8221;, die Rückseite, ist das jedenfalls nicht. So warm hier auch die Hintergründe sein mögen, es hat nicht den Hauch einer Chance gegen den Titeltrack, bis am Ende langsam alles zusammenfindet und in einer kleinen Supernova explodiert. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F16996421&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Miltiades &#8211; Stmete EP (Delsin Records)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 05:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Delsin Records]]></category>
		<category><![CDATA[Miltiades]]></category>

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		<description><![CDATA[Festhalten. An diesem einen krümeligen Nebensound, der sich in so einem Track wie &#8220;Stmete&#8221; verstecken kann. Zu dem kann man Du sagen. Der wächst einem an. Der reicht hier schon, um sich mit dem Track gemeinsam auf die Reise zu begeben durch die fast zu lässigen Grooves, die angedeuteten Harmonien. Richtungswechsel braucht es da keine. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Festhalten. An diesem einen krümeligen Nebensound, der sich in so einem Track wie &#8220;Stmete&#8221; verstecken kann. Zu dem kann man Du sagen. Der wächst einem an. Der reicht hier schon, um sich mit dem Track gemeinsam auf die Reise zu begeben durch die fast zu lässigen Grooves, die angedeuteten Harmonien. Richtungswechsel braucht es da keine. Nur dieses Streben nach Licht. Wenn man es gemeinsam macht. Wenn Musik das Gemeinsame sein kann. Dann reicht das. Überhaupt. Eine so lichtdurchflutete Platte. Ein Sonnenschein. Selbst wenn man die Augen schließt. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F120106502&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Maxi Mill &#8211; Lost And Found (Rush Hour Voyage Direct)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 04:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Maxi Mill]]></category>
		<category><![CDATA[Rush Hour Voyage Direct]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatten wir schon mal erwähnt, dass es einfach zu viel gute Musik gibt. Nicht zu viel, um sie zu registrieren, sondern zu viel, um auf sie einzugehen. Um sich mit ihr nicht nur zu beschäftigen, sondern um sie zu leben. Um ihr einen Teil von uns zu schenken, der so fest verankert ist, dass er [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hatten wir schon mal erwähnt, dass es einfach zu viel gute Musik gibt. Nicht zu viel, um sie zu registrieren, sondern zu viel, um auf sie einzugehen. Um sich mit ihr nicht nur zu beschäftigen, sondern um sie zu leben. Um ihr einen Teil von uns zu schenken, der so fest verankert ist, dass er uns nie mehr loslassen wird. Musik ist eine Welt geworden, in der wir diese raren Momente des uferlosen Glücks so oft verankern könnten, dass wir sie am Enden nicht mehr wiederfinden. Kämpft gegen das Vergessen! Warum reden wir davon? Weil diese Platte so eine ist. Auch wieder so eine. Weil der Titel schuld ist. Weil er uns verloren gehen kann in seiner Beliebigkeit, weil er aber, wiedergefunden, genau dieser Moment ist, der uns sagt, dass wir alles dafür aufgeben würden. Warum heißt er aber auch nicht wie sein Hauptsample &#8220;Use The Power&#8221;? Die Macht ist doch immer mit uns. Die Rückseite, weil auch große Kunst, ist eben auch das, dieser Moment, der Begeisterung trennt in die Seite, die  begeistert und das, was man begehrt. Ha! Darüber sind wir doch lange hinaus. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F128326840&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Mark Du Mosh &#8211; Bay 25 (Dekmantel / 014)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 03:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dekmantel]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Du Mosh]]></category>

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		<description><![CDATA[Monster. Rauscht auch gut. Soll aber nicht mehr als eine Nebenbemerkung sein. Lupenreiner Ravekram. Fiebrig. Zitternd. Wummsend, mit Oldschoolmelodie, die, wir schwören, so bekannt ist, dass wir gar nicht mehr wissen woher. Und dann pfeift der Track in seiner Melodie auch noch so unverschämt, als wäre das Ganze eher eine lustige Wanderei durch die Berge. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Monster. Rauscht auch gut. Soll aber nicht mehr als eine Nebenbemerkung sein. Lupenreiner Ravekram. Fiebrig. Zitternd. Wummsend, mit Oldschoolmelodie, die, wir schwören, so bekannt ist, dass wir gar nicht mehr wissen woher. Und dann pfeift der Track in seiner Melodie auch noch so unverschämt, als wäre das Ganze eher eine lustige Wanderei durch die Berge. Und die Breakbeats! Hatten wir schon erwähnt, dass Breakbeats als Breaks wirklich viel zu selten sind? Ein Track wie ein Monument. Und auch &#8220;Living Up&#8221; mit seinen weiten Reverbräumen und dem tänzelnd verliebten, harmonisch überfluteten Sound aus ungreifbaren Detroitromanzen. Wir schmelzen dahin. Gesloten Cirkel macht in seinem Remix dazu dann das, was wir nicht erwartet hätten, er zerreißt den Track und lässt ihn trotzdem ganz unschuldig lostänzeln. <br /> <a href="http://www.dekmantel.com" rel="nofollow">http://www.dekmantel.com</a> <br />bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F116551038&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Danny Daze &#8211; Silicon Ep (Ultramajic / LVX005)</title>
		<link>https://de-bug.de/reviews/danny-daze-silicon-ep-ultramajic-lvx005/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 02:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Daze]]></category>
		<category><![CDATA[Ultramajic]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal reicht wenig. Hier auf dem Titeltrack ist es das Häppchen Vocal im Stroboskoplicht. Die fast jammernden Vocals, die Electro versprechen, wo doch purer statischer Technopop ist. Musik, die immer wieder so lange auf einen einblitzt, bis man nicht mehr geradeaus sehen kann und mit der fast schon vergessenen Ravetröte der ersten Stunde belohnt wird. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal reicht wenig. Hier auf dem Titeltrack ist es das Häppchen Vocal im Stroboskoplicht. Die fast jammernden Vocals, die Electro versprechen, wo doch purer statischer Technopop ist. Musik, die immer wieder so lange auf einen einblitzt, bis man nicht mehr geradeaus sehen kann und mit der fast schon vergessenen Ravetröte der ersten Stunde belohnt wird. Das riecht sozusagen nach Belgien und Megaraves. &#8220;When The Freaks Come Out&#8221; ist wie zu erwarten ein darker Track mit bollernden Bässen und zwirbelnden Synths, an denen wir bei all dem Scheppern drumherum auch nicht vorbei kommen. Und dann noch die alberne Ravenummer mit Vamp-Piano und Zuckelsternchen. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F17337110&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Josh Caffe &#038; David Newtron &#8211; As I Look Out (Batty Bass)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 01:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Batty Bass]]></category>
		<category><![CDATA[David Newtron]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Caffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewöhnlich kratzig, schnarrig fast in den Sounds, dann diese wuchtige Bassline, dieses Kellergefühl, das einen fast in die 80er zurücktreibt, der unausweichliche Acidmoment, die Vocals, die klingen, als hätten sie ein Megaphon verdient, dieses leicht trancig Überdrehte und die wundervollen Discochords im Breakdown zum Höhepunkt. Irgendwie fast zu poppig, aber genau deshalb auch zu gut. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ungewöhnlich kratzig, schnarrig fast in den Sounds, dann diese wuchtige Bassline, dieses Kellergefühl, das einen fast in die 80er zurücktreibt, der unausweichliche Acidmoment, die Vocals, die klingen, als hätten sie ein Megaphon verdient, dieses leicht trancig Überdrehte und die wundervollen Discochords im Breakdown zum Höhepunkt. Irgendwie fast zu poppig, aber genau deshalb auch zu gut. Eine eher seltene Mischung. Der Remix von Snuff Crew macht bei aller Nähe zum Original doch einen Oldschoolmosher draus und Capracara den Bolleracid dazu. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F128180380&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>John Tejada &#8211; We Can Pretend (Kompakt / 286)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 00:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[John Tejada]]></category>
		<category><![CDATA[Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben in letzter Zeit immer wieder ein leicht gespaltenes Verhältnis zu John Tejadas EPs. Mal sind die Tracks sensationell, mal irgendwie zu, wie sagt man, zu Tejada. Das ist hier nicht der Fall, denn der Titeltrack ist eher einen Hauch zu Pop. Zu gewollt auch. Wo will er damit hin? In die UK-Charts? An [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben in letzter Zeit immer wieder ein leicht gespaltenes Verhältnis zu John Tejadas EPs. Mal sind die Tracks sensationell, mal irgendwie zu, wie sagt man, zu Tejada. Das ist hier nicht der Fall, denn der Titeltrack ist eher einen Hauch zu Pop. Zu gewollt auch. Wo will er damit hin? In die UK-Charts? An Storm Queen vorbeiziehen? Dafür ist es zu glatt. Dafür rettet hier &#8220;Now We&#8217;re Here&#8221; die EP. Darke Vocals, glucksende Melodien, steppend stichelnder Groove. Und ja, da stimmt alles, das funktioniert, das ist ein Hit, das hat diesen perlenden Klang der unnachahmlichen Tejada-Synth-Sequenzen, aber manchmal fehlt uns dann der eine Moment, an dem es wirklich losbricht. Wenn man den Track mal neben einen Monty-Luke-Track z.B. legt, dann wird so etwas schnell offensichtlich. <br /> <a href="http://www.kompakt.fm" rel="nofollow">http://www.kompakt.fm</a> <br />bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F128696456&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Huxley &#038; Sam Russo &#8211; Don&#8217;t Understand (Leftroom)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 23:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Huxley]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach. Wer mit solchen perlenden Tönen anfängt, dem kann nichts mehr misslingen. Und, sagen wir es mal so, dieses &#8220;I just don&#8217;t understand&#8221;-Sample, gehört sowieso zu unserem akustisch-sensitiven Wortschatz als Juwel für ganz besondere Momente. Das trägt sich fast von selbst. Oder braucht eben genau die Ehre, die Huxley und Sam Russo ihm hier erweisen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ach. Wer mit solchen perlenden Tönen anfängt, dem kann nichts mehr misslingen. Und, sagen wir es mal so, dieses &#8220;I just don&#8217;t understand&#8221;-Sample, gehört sowieso zu unserem akustisch-sensitiven Wortschatz als Juwel für ganz besondere Momente. Das trägt sich fast von selbst. Oder braucht eben genau die Ehre, die Huxley und Sam Russo ihm hier erweisen. Wie üblich ein paar Remixe zu viel, aber der Honey-Dijon-&#8220;NYC Mix&#8221; ist es definitiv wert gewesen. <br /> <a href="http://www.leftroom.com" rel="nofollow">http://www.leftroom.com</a> <br />bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F18950054&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Hernan Bass &#038; Du Sant &#8211; Cuenta Cunetos Ep (La Bohème Records / 003)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 22:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[So still. So tuschelnd. So einschmeichelnd. Minimaltracks könnten manchmal ganz grün hinter den Ohren sein. Das alberne &#8220;Bye, Bye Darling&#8221; mit seinen kurzen gehechelt jaulenden Vocals und dem smoothen &#8220;Comment tu t&#8217;appelles&#8221; ist so warm wie die Nase eines jungen Fohlens, dem man gerade die erste Ernte aus der Zuckerrohrplantage unter die Nüstern hält. Flauschige [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So still. So tuschelnd. So einschmeichelnd. Minimaltracks könnten manchmal ganz grün hinter den Ohren sein. Das alberne &#8220;Bye, Bye Darling&#8221; mit seinen kurzen gehechelt jaulenden Vocals und dem smoothen &#8220;Comment tu t&#8217;appelles&#8221; ist so warm wie die Nase eines jungen Fohlens, dem man gerade die erste Ernte aus der Zuckerrohrplantage unter die Nüstern hält. Flauschige Musik durch und durch. Und auch &#8220;Hanibal Le Chinese&#8221; ist in diesem leicht erstickten Ton aus Stimmen, Bass und Geklacker gefangen, der einen immer tiefer in die Wirbel des Nichts hineinführt, als wären alle Wände der Zwangsjacke nicht nur toll gepolstert, sondern aus diesem Stöffchen, das so zart und elegant geschwungen, so zierlich gemustert, so seidig glänzend ist, dass man die Enge gar nicht mehr merkt. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F11684380&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>gAs &#8211; Ray Of Light (Cadenza Lab / 019)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 21:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht verwechseln mit Wolfgang Voigt. Würde aber beim Hören eh nicht passieren. Enrico Gasperini träumt auf &#8220;Ray Of Light&#8221; eher von &#8220;Stings Of Life&#8221;, als von Zauberbergen. Treibend glücklich selbstverlorene Klassik, die einen wie auch die Rückseite in diesen typisch Cadenza-haften Klappersound der sanften Extase entführt, die irgendwie immer latin ist, irgendwie aber auch abstrakter, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht verwechseln mit Wolfgang Voigt. Würde aber beim Hören eh nicht passieren. Enrico Gasperini träumt  auf &#8220;Ray Of Light&#8221; eher von &#8220;Stings Of Life&#8221;, als von Zauberbergen. Treibend glücklich selbstverlorene Klassik, die einen wie auch die Rückseite in diesen typisch Cadenza-haften Klappersound der sanften Extase entführt, die irgendwie immer latin ist, irgendwie aber auch abstrakter, purer, reiner, gepflegter und so aufgeräumt hymnisch, dass man sich einfach dem Flow ergibt. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F18602604&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Gacha &#8211; When The Watchman sees The Light (Apollo / AMB1402)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 20:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstaunlich eigentlich. Apollo macht wie R&#038;S alles richtig und doch nichts falsch. Hier mehr Tracks von Gacha, wunderschöne Elektronika mit Frauengesang, Gitarre, sanften Tönen, die dennoch nie banal wirken, kuschelig, aber nicht anzüglich, smart und doch so direkt. Manchmal klingt das wie ein laues Windchen einer von weit weg hereingewehten Festivalband, manchmal ist es pures [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich eigentlich. Apollo macht wie R&#038;S alles richtig und doch nichts falsch. Hier mehr Tracks von Gacha, wunderschöne Elektronika mit Frauengesang, Gitarre, sanften Tönen, die dennoch nie banal wirken, kuschelig, aber nicht anzüglich, smart und doch so direkt. Manchmal klingt das wie ein laues Windchen einer von weit weg hereingewehten Festivalband, manchmal ist es pures plauschiges Pathos. Immer aber stimmt alles. Musik, in die man sich fallen lässt, ohne dabei viel davon zu erwarten. <br /> <a href="http://apollorecordings.tumblr.com" rel="nofollow">http://apollorecordings.tumblr.com</a> <br />bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F19933034&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Frivolous &#8211; Lost And Forgotten (Lezzizmore)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 19:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frivolous]]></category>
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		<description><![CDATA[Daniel packt aus! Skandal! Alte Tracks! Klingen wie neu! Immer schon ein Genius! Klar. Immer mit einem Augenzwinkern in der Hinterhand, sind die Tracks von Frivolous voller alberner Momente, voller tiefer Untiefen mitten im Grinsen, voller Fallstricke und Geheimnisse, die dennoch ein Spiel sind. Ein ganzes Album voller Tracks hat Frivolous hier aus der eigenen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel packt aus! Skandal! Alte Tracks! Klingen wie neu! Immer schon ein Genius! Klar. Immer mit einem Augenzwinkern in der Hinterhand, sind die Tracks von Frivolous voller alberner Momente, voller tiefer Untiefen mitten im Grinsen, voller Fallstricke und Geheimnisse, die dennoch ein Spiel sind. Ein ganzes Album voller Tracks hat Frivolous hier aus der eigenen Fundgrube geholt, und wir sind ihm durch und durch dankbar, denn vieles davon ist einfach so perfekt verträumt, spielerisch, flatterhaft, säuselnd und zucker, dass wir keine Fragen mehr stellen, sondern einfach mitgenießen. Und welche davon wollt ihr nun zuerst mit uns hören? &#8220;Bats At Twilight&#8221; und &#8220;Rise Up&#8221;. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F129309348&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 350px; height: 470px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2620212664/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/transparent=true/" seamless><a href="http://lessizmore.bandcamp.com/album/lost-and-forgotten">Lost And Forgotten by Frivolous</a></iframe></p>
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		<title>Freestyle Man &#8211; Long Nights (Stranjjur / 020)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 18:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freestyle Man]]></category>
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		<description><![CDATA[Sagen wir mal so: Eine lange Nacht, das will schon etwas bedeuten. Das kommt nicht einfach so, dafür sind wir zu ausgeschlafen. Deshalb ist der beste Mix hier auch der von Kev Obrien, der passend &#8220;Emergency Room Re-Visited&#8221; heißt. Da braucht es ewig, bis wir überhaupt mal aus dem Lauschen ins Schunkeln, aus dem Schunkeln [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sagen wir mal so: Eine lange Nacht, das will schon etwas bedeuten. Das kommt nicht einfach so, dafür sind wir zu ausgeschlafen. Deshalb ist der beste Mix hier auch der von Kev Obrien, der passend &#8220;Emergency Room Re-Visited&#8221; heißt. Da braucht es ewig, bis wir überhaupt mal aus dem Lauschen ins Schunkeln, aus dem Schunkeln ins Schweben, aus dem Schweben ins Tänzeln geraten. Verführt wollen wir werden in einer langen Nacht. Lange verführt. Vorgeführt auch, aber nur wenn jemand die Leine hält, dem wir ganz ganz, ganz, ganz sicher vertrauen. Und das Vertrauen muss erst mal erspielt werden. Kev Obrien macht das hier einfach am besten. Der Rest ist immer einen Hauch zu schön, zu klassisch, zu schnell. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F24708648&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Flowers &#038; Sea Creatures &#8211; Afternoons &#038; Afterhours (My Favorite Robot Records / MFR093)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 17:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Flowers]]></category>
		<category><![CDATA[My Favorite Robot Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Muss sich ja nicht widersprechen. Oft genug eh eins. &#8220;The Very Next Day&#8221; z.B. ist einer dieser Tracks wie gemacht für die Festivalhymne kurz vor dem Gewitter. Synths, die einem aus den Eingeweiden kriechen, als hätte man das Glück gerade erst gelernt, gerade erst wiederentdeckt, dass da alles an Energie noch drin ist, dass man [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Muss sich ja nicht widersprechen. Oft genug eh eins. &#8220;The Very Next Day&#8221; z.B. ist einer dieser Tracks wie gemacht für die Festivalhymne kurz vor dem Gewitter. Synths, die einem aus den Eingeweiden kriechen, als hätte man das Glück gerade erst gelernt, gerade erst wiederentdeckt, dass da alles an Energie noch drin ist, dass man innerlich ermattet doch plötzlich überschwappt. Nicht mehr kann, weil man es einfach nicht mehr aushält, kurz vor der Grenze steht, die einem nichts sagt, sondern nur sagt, da, dahinter, da ist es. Der Rest dieser ausgesprochen orchestralen Hippieplatte geht direkter ans Herz. Und bevor wir das jemanden anfassen lassen, da muss schon der Doktor gekommen sein. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F21409236&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Einzelkind &#8211; Dirtdrive Ep (Infuse / 004)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 16:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelkind]]></category>
		<category><![CDATA[Infuse]]></category>

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		<description><![CDATA[Tracks. Tracks. Tracks. Manchmal summen sie einfach nur. Diese Mechanik. Wie ein Geruch, der einem unmissverständlich klar macht: Frühling. Auch wenn man ihn nicht fassen kann, nicht mal weiß, ob es überhaupt ein Geruch ist, oder nicht einfach ein Gefühl. So funktioniert auch &#8220;Dirtdrive&#8221;. Fast nebensächlich schleicht es sich ein, ist aber doch direkt so [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tracks. Tracks. Tracks. Manchmal summen sie einfach nur. Diese Mechanik. Wie ein Geruch, der einem unmissverständlich klar macht: Frühling. Auch wenn man ihn nicht fassen kann, nicht mal weiß, ob es überhaupt ein Geruch ist, oder nicht einfach ein Gefühl. So funktioniert auch &#8220;Dirtdrive&#8221;. Fast nebensächlich schleicht es sich ein, ist aber doch direkt so präsent, dass man nicht mehr loslassen kann. Und genau das kann der Track manchmal auch nicht. Einer von vielen, aber doch voller innerer Verzweiflung, voller Stimmen, voller kleiner Bleeps, voller innerer Distanz und doch so schrecklich nah. Undefinierbar und doch so furchtbar klar. Killer. &#8220;Bless&#8221; ist mit seinen Glöckchen der Strandbegeisterung etwas schwerer fassbar, aber manchmal ist ein Tool auch ein Track. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F114263836&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Drew Hill &#8211; Solitude Ep (Born Electric)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Born Electric]]></category>
		<category><![CDATA[Drew Hill]]></category>

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		<description><![CDATA[Drew. Weißt du eigentlich, dass der Titeltrack deiner EP irgendwie klingt wie ein The-Cure-Hit? Selbst die zuerst runtergepitchte Stimme, wenn man sie intern mal wieder hochtrimmen würde. Dann aber kommt der echte Gesang und dann ist es einfach nur noch ein Hit. Auch gut. Ach. Manchmal kann jemand das einfach. Einen Popsong aus Elektronik machen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drew. Weißt du eigentlich, dass der Titeltrack deiner EP irgendwie klingt wie ein The-Cure-Hit? Selbst die zuerst runtergepitchte Stimme, wenn man sie intern mal wieder hochtrimmen würde. Dann aber kommt der echte Gesang und dann ist es einfach nur noch ein Hit. Auch gut. Ach. Manchmal kann jemand das einfach. Einen Popsong aus Elektronik machen ohne Hintergedanken, ohne die Musik danach ausrichten zu müssen, anders als in der intern immer glücklicher duftenden Harmonie, und dann sind selbst die einfachsten Lyrics plötzlich wahr. So wahr. Ach. Purer Seufzertrack. Der Rest der Ep zeigt, dass Drew Hill mit Stimme einfach perfekt umgehen kann, das Problem ist nur, sie muss einem vom ersten Moment an so nah gehen, dass man sie nicht hinterfragt. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F126767438&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Djuma Soundsystem, Aki Bergen feat. Lazarusman &#8211; Your Deep Is Not My Deep (Audiomatique / AM054)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 14:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Aki Bergen feat. Lazarusman]]></category>
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		<description><![CDATA[Poser. Dann ist das eben mein Deep. Was sollen die Kids auf dem Floor denn denken, wenn sie alle plötzlich für sich mit der dunklen Stimme des Tracks mitsummen! Die vereinzeln doch völlig. Die drehen sich doch von allen weg. Und dann? Depression auf dem Floor? Wir können froh sein, dass der Track einfach ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Poser. Dann ist das eben mein Deep. Was sollen die Kids auf dem Floor denn denken, wenn sie alle plötzlich für sich mit der dunklen Stimme des Tracks mitsummen! Die vereinzeln doch völlig. Die drehen sich doch von allen weg. Und dann? Depression auf dem Floor? Wir können froh sein, dass der Track einfach ein klassischer Hit ist, der keinen mit seinem &#8220;not together&#8221; alleine läßt, weil man doch irgendwie die durch die letzten Poren der Begeisterung siedende Durchlässigkeit mit allen teilt. Drei Versionen des Hits, alle perfekt. <br /> <a href="http://www.audiomatique.com" rel="nofollow">http://www.audiomatique.com</a> <br />bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F127533303&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Dimitri Veimar &#8211; Everyone in NY (Deep Shit / 004)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 13:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Shit]]></category>
		<category><![CDATA[Dimitri Veimar]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar. Jeder. Jeder, nicht nur in NY, hat ein Gimmick. Tricks. Irgendwo muss man sich ja Substanz herholen, wenn die Welt die schon nicht mehr hergibt. Unsere jedenfalls nicht. Und Dimitri Veimar bringt auf dem Track die perlenden Bleeps, das pure Verzücken, die langsam blubbernden Blasen der ersten Warpphantasie von Zukunft dazu, uns davon zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klar. Jeder. Jeder, nicht nur in NY, hat ein Gimmick. Tricks. Irgendwo muss man sich ja Substanz herholen, wenn die Welt die schon nicht mehr hergibt. Unsere jedenfalls nicht. Und Dimitri Veimar bringt auf dem Track die perlenden Bleeps, das pure Verzücken, die langsam blubbernden Blasen der ersten Warpphantasie von Zukunft dazu, uns davon zu überzeugen, dass wir gar nicht von NY reden, sondern von der Geschichte von House, von dem Vierteljahrzehnt, das einfach nicht loslassen will und in jedem steckt, bereit zu jedem Moment in einem Phantasma der puren Präsenz herausgeholt und gefeiert zu werden. Das Überraschende daran: Veimar kann das irgendwie erzählerisch arrangieren, ohne dabei an Kraft zu verlieren. Und das ist nicht der einzige Track der EP, der einen in diesem Schwebezustand zwischen Realitäten der einen Geschichte, die in Wirklichkeit vor allem viel zu viele sind, zu halten und eine gute Nachtgeschichte zu erzählen, die man wie eine Decke um den inneren Dancefloor legt. </p>
<p>bleed</p>
<p><iframe width="750" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F20876526&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Detroit Swindle &#8211; Huh, What! EP (Dirt Crew Recordings / 076)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 12:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Detroit Swindle]]></category>
		<category><![CDATA[Dirt Crew Recordings]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte schwören können, nach dem &#8220;What&#8221; kommt ein Fragezeichen. Eins, das mir eine Antwort darauf gibt, ob Detroit Swindle noch die besinnungslosen Killer sind. So schön die breiten mampfigen Housetracks der EP auch sind, so perfekt, wie sie ihre klassischen Akkorde ausspielen wie eine unschlagbare Hand im Poker, so sehr fehlt mir am Ende [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte schwören können, nach dem &#8220;What&#8221; kommt ein Fragezeichen. Eins, das mir eine Antwort darauf gibt, ob Detroit Swindle noch die besinnungslosen Killer sind. So schön die breiten mampfigen Housetracks der EP auch sind, so perfekt, wie sie ihre klassischen Akkorde ausspielen wie eine unschlagbare Hand im Poker, so sehr fehlt mir am Ende doch immer der eine Moment, an dem das Ganze sich vom mittlerweile wie ein Golfkurs gepflegten Rasen des deepen Houseflurs wegbewegt. Darauf wartet man auf &#8220;Huh, What!! aber vergeblich. Dafür kann das &#8220;Laszlo Dancehall Exercise&#8221; das. Wummernd, technoid, mehr Scherben, als halb voll, knallt es einfach nur durch. Konstant. Danach dann wieder massive, perfekt durchkonstruierte Housemomente. <br /> <a href="http://www.dirtcrew.net" rel="nofollow">http://www.dirtcrew.net</a> <br />bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F128003221&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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		<title>Mark E &#8211; Product Of Industry (Spectral Sound / SPC 144)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 12:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sich das so voller Emphase dahinschleppt. Mark E war schon immer eher auf Downtempo eingespielt. Aber hier sind die Reste von House erst mal weit weit weg. Das suhlt sich im breiten Synthteppich wie eine Hochlandkuh im allerletzten saftigen Farn. Die Beats klickern mehr als zu kicken, die Basslines sliden rum, als wäre es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich das so voller Emphase dahinschleppt. Mark E war schon immer eher auf Downtempo eingespielt. Aber hier sind die Reste von House erst mal weit weit weg. Das suhlt sich im breiten Synthteppich wie eine Hochlandkuh im allerletzten saftigen Farn. Die Beats klickern mehr als zu kicken, die Basslines sliden rum, als wäre es noch unsicheres Terrain, das man erst mal auf seine Standfestigkeit testen müsste, bis man wirklich genau weiß, wo die Euphorie am besten herauszukitzeln ist. Und das kann Mark E. Immer. Hat der da eben auf &#8220;Kultra Kafe&#8221;, dem ersten Track, einfach so ein paar BPM langsamer gedreht, als wär&#8217;s das normalste der Welt und als wäre das der notwendige Dreh so richtig in den Sound zu finden, nur ein klein wenig langsamer noch? Man stellt sich das alles so vor, nicht nur weil der Track von Caféhaus-Szenerien umrandet ist: trister neblig, regnerischer Tag, irgendwas entschieden Grüngraues da draußen drückt auf die Stimmung, aber irgendwie ist man doch schon zu Hause angekommen in diesem elegischen Zwischenraum in dem man einfach nur Wärme aufsaugt. &#8220;Persia&#8221; marschiert dann wie eine trunken gefakte Tubaband durch die Gassen und wackelt durch die Marsch mit einer inneren Energie, die aus einem haltlosen Zusammen entsteht. Was wir schon jetzt gelernt haben, Mark E schafft es ohne Probleme seine Grooves aus Sounds zu zimmern, die irre bekannt wirken, aber doch völlig abseitig sind und dabei ohne jedes Rumgefrickel eine Stimmung entstehen zu lassen, die einen in eine gespentisch nahe, aber doch absurd ungreifbare Welt transportiert. Man vergisst darüber alles. Und gerne, auch wenn man sich sonst lieber dagegen sträubt und doch alles behalten und bewahren möchte. Die Reißleine an der man sich hier festhält, sind ein paar Basslines, ein paar Synthsounds, aber sonst funkt dieses Album auf einer einsamen Wiese unterschätzter Genies, die gerade erst wirklich zu sich selbst gefunden haben. Die erste Stimme auf dem Album ist nicht von einem Rotzen kaum zu unterscheiden und doch ist das alles eher ein Schlendern in Schönheit. Musik zu der wir empfehlen würden, sie auf einsamer taunasser Weide mit der Kuh deines Vertrauens zu hören. Und keine Angst, irgendwann holt er doch noch mal die Slowmo-Discokugel raus. </p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F133033945&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<p>Tracklisting:<br />
1 Kultra Kafe<br />
2 Persia<br />
3 Smoke<br />
4 Being Hiding<br />
5 Bog Dance<br />
6 Myth of Tomorrow<br />
7 Eganix<br />
8 Image Monitor Learn<br />
9 Leaving Osaka</p>
<p>Releasedate: 28.April 2014</p>
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		<title>Simian Mobile Disco &#8211; Balut / Snake Bite Wine (Delicacies)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kösch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Delicacies]]></category>
		<category><![CDATA[Simian Mobile Disco]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja seit einer Weile erklärter Simian-Mobile-Disco-Fan. Doch! Schickt mir ein Shirt und ich werde es mit Ehren tragen. Und hier ist es &#8220;Snake Bite Wine&#8221;, dass mich vom ersten Moment an mit seinen klassisch geschnittenen 909-Hihats, den aufrührerisch zurückgehaltenen Chords und dem Willen, nie so wirklich loszulassen, vom ersten Moment an fesselt. Schon [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja seit einer Weile erklärter Simian-Mobile-Disco-Fan. Doch! Schickt mir ein Shirt und ich werde es mit Ehren tragen. Und hier ist es &#8220;Snake Bite Wine&#8221;, dass mich vom ersten Moment an mit seinen klassisch geschnittenen 909-Hihats, den aufrührerisch zurückgehaltenen Chords und dem Willen, nie so wirklich loszulassen, vom ersten Moment an fesselt. Schon albern. Man will sich fesseln lassen als Befreiung. Ja, wir haben schon öfter über die Sado-Maso-Strategien der Kicks nachgedacht. Aber hier wird das so festlich angereicht, so voller Breite und Grinsen, so erhaben und doch leichtfüßig, dass wir am liebsten gleich willig &#8220;Opfer&#8221; schreien. &#8220;Balut&#8221; hat mir etwas zu viel von einem dieser Acidcharmer, die den sich schlängelnden Basslines so lange in die Augen gesehen haben, bis die Lider etwas schwer wurden. Die Trevino-Mixe haben dem &#8220;Snake Bite Wine&#8221;-Charme nichts hinzuzufügen. <br /> <a href="http://www.simianmobiledisco.co.uk" rel="nofollow">http://www.simianmobiledisco.co.uk</a> <br />bleed</p>
<p><iframe width="750" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F129456801&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=750&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
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