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	<title>De:Bug Reviews</title>
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		<title>Presk &#8211; Love Again (Ten Thousand Yen / TTY006)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ten Thousand Yen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Devour&#8221; wirkt zunächst, wie jede andere UK-Funky-Nummer der letzten Monate. Selbst für die fast schon obligatorischen &#8220;Uh-&#8221; und &#8220;Ah-&#8221; Samples ist sich das Stück nicht zu schade. Aber irgendwas daran fesselt doch, und schnell merkt man, dass Presks Tracks auch außerhalb des Londoner Piratenradios funktionieren. Vorausgesetzt man hat was übrig für die britische Version der [...]]]></description>
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<p>&#8220;Devour&#8221; wirkt zunächst, wie jede andere UK-Funky-Nummer der letzten Monate. Selbst für die fast schon obligatorischen &#8220;Uh-&#8221; und &#8220;Ah-&#8221; Samples ist sich das Stück nicht zu schade. Aber irgendwas daran fesselt doch, und schnell merkt man, dass Presks Tracks auch außerhalb des Londoner Piratenradios funktionieren. Vorausgesetzt man hat was übrig für die britische Version der Bass-Musik, die wie &#8220;Love Again&#8221; auch mal in Richtung 2-Step gleitet. Dabei wirken die Entwürfe des Niederländers Presk nie zu glatt poliert und lassen sich mit ihrer leicht angerauhten Oberfläche perfekt zwischen Stücke eines Kassem Mosse oder Joy Orbison einbetten.<br /> <a target="_blank" href="http://tenthousandyen.com" >http://tenthousandyen.com</a> <br />friedrich</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=44570&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=44570&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Presk Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Human Teenager &#8211; Animal Husbandry (Spectrum Spools / SP015)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Human Teenager]]></category>
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		<description><![CDATA[Nennen wir es der Einfachheit halber Pop. Was das juvenile Duo Human Teenager hier auf dem für kosmisch-verschrobene Synthesizerexkursionen bekannten Label Spectrum Spools vorgelegt hat, ist melodisch, rhythmisch übersichtlich und auf kaputte Weise eingängig. Psychedelischer Synthiepop nach Datenverlust, wenn man so will. Das trifft die Sache aber nur halb, denn für Pop im engeren Sinne [...]]]></description>
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<p>Nennen wir es der Einfachheit halber Pop. Was das juvenile Duo Human Teenager hier auf dem für kosmisch-verschrobene Synthesizerexkursionen bekannten Label Spectrum Spools vorgelegt hat, ist melodisch, rhythmisch übersichtlich und auf kaputte Weise eingängig. Psychedelischer Synthiepop nach Datenverlust, wenn man so will. Das trifft die Sache aber nur halb, denn für Pop im engeren Sinne sind Human Teenager, selbst wenn sie sich die meiste Zeit an so etwas wie Songformaten orientieren, viel zu fragil, abgedreht und finster. Dass man beim Hören die ganze Zeit mitwippen und mitsingen möchte, ist eines der vielen Rätsel, mit dem einen die beiden Musiker aus Brooklyn konfrontieren. Man meint, geballte, in alle Richtungen geschleuderte Lebensenergie zu hören. Und dass man sich nach einer knappen halben Stunde schon wieder von ihnen verabschieden muss, mag schmerzlich sein, doch für die Größe ihres Albums ist das unerheblich. Man spielt das Ganze einfach noch einmal und noch einmal &#8230;<br /> <a target="_blank" href="http://editionsmego.com/spectrum-spools/" >http://editionsmego.com/spectrum-spools/</a> <br />tcb</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=52363&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=52363&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Human Teenager Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Head Boggle &#8211; Headboggle (Spectrum Spools / SP012)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Head Boggle]]></category>
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<p>Vielleicht muss man sich um Derek Gedalecia Sorgen machen. Vielleicht will er aber auch nur, wie der Name seines Projekts Head Boggle andeutet, einem ein bisschen den Kopf um die eigene Achse rotieren lassen und die Grenzen des Wahrnehmungsvermögens beim Hören von Musik austesten. Denn sein Album für Spectrum Spools dreht voll auf, lässt an jeder Ecke ein neues Universum aus Klang aufsprießen, sodass man sich wundert, wie viele Ideen in einer Zeitspanne von 40 Minuten Platz finden können. Bei Head Boggle verschaffen sie sich den mit Macht, jede bekommt ihren Auftritt und sei es nur für eine Minute. In diesem Panoptikum der möglichen Welten kann man sich sehr leicht verirren, aber man will auch gar nicht so schnell wieder hinaus. Sehr super.<br /> <a target="_blank" href="http://editionsmego.com/spectrum-spools/" >http://editionsmego.com/spectrum-spools/</a> <br />tcb</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=52128&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=52128&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Head Boggle Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Franco Falsini &#8211; Cold Nose (Spectrum Spools / SP014)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Falsini]]></category>
		<category><![CDATA[Spectrum Spools]]></category>

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<p>Die italienische Band Sensations&#8217; Fix gehört nicht zu den allerersten Namen, die einem zum Stichwort Psychedelic einfallen, was ebenfalls für ihren Gitarristen Franco Falsini gilt. Zu Unrecht, denn Falsini beherrscht sein Instrument in begnadeter Form und versteht es auf seinem Solodebüt meisterhaft, seine Gitarrenloops unterstützt von diversen Synthesizern zu ambientesken Space-Rock-Monstern auswachsen zu lassen, die man vermutlich am besten in Kombination mit LSD genießt. Ursprünglich war die Musik von &#8220;Cold Nose&#8221; bzw. &#8220;Naso freddo&#8221; allerdings für eine Dokumentation über Kokain gedacht, aus der dann am Ende doch nichts wurde. Falsinis Musik macht aber auch auf sich allein gestellt große Freude: Hier kann der innere Hippie ungehemmt und in Zeitlupe durch herrlich bunte Ländereien tollen.<br /> <a target="_blank" href="http://editionsmego.com/spectrum-spools/" >http://editionsmego.com/spectrum-spools/</a> <br />tcb</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=40222&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=40222&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Spectrum Spools Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anthony Pateras &#8211; Errors of the Human Body (Editions Mego / eMEGO140)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Pateras]]></category>
		<category><![CDATA[Editions Mego]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei so einem Soundtrack ist es fast egal, ob der Film dazu etwas taugt. &#8220;Errors of the Human Body&#8221; wurde am Dresdener Max-Planck-Institut gedreht, die Musik machte der Australier Anthony Pateras in Melbourne. Vorherrschend ist auch hier Pateras&#8217; multiple Arbeitsweise zwischen Neuer Musik, Jazz und Elektronik. Die 21 kurzen Stücke formen sich fast wie Mosaikteile [...]]]></description>
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<p>Bei so einem Soundtrack ist es fast egal, ob der Film dazu etwas taugt. &#8220;Errors of the Human Body&#8221; wurde am Dresdener Max-Planck-Institut gedreht, die Musik machte der Australier Anthony Pateras in Melbourne. Vorherrschend ist auch hier Pateras&#8217; multiple Arbeitsweise zwischen Neuer Musik, Jazz und Elektronik. Die 21 kurzen Stücke formen sich fast wie Mosaikteile zu einem Gesamtbild aus überwiegend ruhigen Stimmungen, in denen neoimpressionistisches Klavier, dichte abstrakte Streicherklänge oder prepared-piano-Passagen einander abwechseln. Erstaunlicherweise konzentrieren sich diese Miniaturen um eine verschrobene Clubnummer mit akustischer Perkussion, Bläsern und diversen anderen genrefernen Elementen, doch selbst diese leicht komische Einlage passt ins Konzept. Atonale Musik, die nicht weh tut – was in diesem Fall als Kompliment gemeint ist.<br /> <a target="_blank" href="http://www.editionsmego.com" >http://www.editionsmego.com</a> <br />tcb</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=11152&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=11152&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Anthony Pateras Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Toulouse Low Trax &#8211; Jeidem Fall (Karaoke Kalk / 66)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karaoke Kalk]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgesprochen schwül-warm. Und wir hoffen inständig, dass wir die große Release-Party im Tropical Islands, der alten Cargolifter-Halle, einfach nur verpasst haben. Da hätte dann nämlich alles zusammengepasst. Detlef Weinrich auf der großen Bühne, verhuscht und von allen Seiten betrommelt, der Theken-Crew von damals aus dem Dschungel in Berlin und der Zeche in Bochum läuft der [...]]]></description>
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<p>Ausgesprochen schwül-warm. Und wir hoffen inständig, dass wir die große Release-Party im Tropical Islands, der alten Cargolifter-Halle, einfach nur verpasst haben. Da hätte dann nämlich alles zusammengepasst. Detlef Weinrich auf der großen Bühne, verhuscht und von allen Seiten betrommelt, der Theken-Crew von damals aus dem Dschungel in Berlin und der Zeche in Bochum läuft der Schweiß in Strömen, Jaki hängt vor dem Backstage rum (&#8220;Ist mir fast schon zu straight. Oder was meinst du?&#8221;) und stupst seinen Kumpel in orangener Kutte an. Usw. Denn natürlich ist das alles komplett erfunden und doch irgendwie vorstellbar, was auch die Musik auf Weinrichs zweitem Album für Karaoke Kalk perfekt auf den Punkt bringt. Utopische Spinnereien aus einer Zeit, in der die gerade Bassdrum noch durch obskure Platzhalter kodiert werden musste, weil das Gefühl vielleicht schon da war, die stoische Trommel aber noch längst nicht, Sounddesign noch schwere Arbeit und Stereo der Kübel Gold unter dem Regenbogen. Natürlich passt das in die Düsseldorfer Landschaft, zu Kreidler in den Proberaum sowieso, und wenn Basslines mit mehr Rauschen als Punch das neue Nonplusultra sind, dann ist mir das nur recht. Erinnert mich als Kraut-Verweigerer der strengsten Sorte an ruhige Tracks von The Klinik aus Belgien oder auch, nochmal Stichwort Basslines, an The Neon Judgement. Hammer, auch weil so anstrengend.<br /> <a target="_blank" href="http://www.karaokekalk.de" >http://www.karaokekalk.de</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=15392&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=15392&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Toulouse Low Trax Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fluxion &#8211; Traces EP 2/3 (Echocord / 55)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Echocord]]></category>
		<category><![CDATA[fluxion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach solider EP und sensationellem Album, folgt jetzt die zweite Auskopplung. Damit auch die Vinylisten an die Tracks des CD-Albums kommen. &#8220;Eruption&#8221; war und ist einer meiner Favoriten, &#8220;Motion 2&#8243; und &#8220;Motion 3&#8243; hatten ebenfalls Swing-Potenzial. Und mit dem herrlich zerrenden Morphosis-Edit von &#8220;Eruption&#8221; bekommen dann auch seriöse Dubtechno-Fans einen vor den unerwarteten Latz geknallt. [...]]]></description>
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<p>Nach solider EP und sensationellem Album, folgt jetzt die zweite Auskopplung. Damit auch die Vinylisten an die Tracks des CD-Albums kommen. &#8220;Eruption&#8221; war und ist einer meiner Favoriten, &#8220;Motion 2&#8243; und &#8220;Motion 3&#8243; hatten ebenfalls Swing-Potenzial. Und mit dem herrlich zerrenden Morphosis-Edit von &#8220;Eruption&#8221; bekommen dann auch seriöse Dubtechno-Fans einen vor den unerwarteten Latz geknallt. Kann man zwar nicht wirklich auflegen, ist dafür aber umso kurzatmiger.<br /> <a target="_blank" href="http://www.echocord.com" >http://www.echocord.com</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=13572&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=13572&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Fluxion Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heidi Mortenson &#8211; Mørk EP (Rump Recordings / RUMPEP005)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Heidi Mortenson]]></category>
		<category><![CDATA[Rump Recordings]]></category>

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		<description><![CDATA[Mørk heißt dunkel auf dänisch, und wirklich viel Licht fällt wirklich nicht durch die Track-Decke von Heidi Mortenson. Man muss tief graben, um ihren letzten Release auszugraben, der ist vier Jahre alt, mehr als eine halbe Ewigkeit heutzutage. Die fünf neuen Stücke sind, das gleich vorweg, ganz und gar fantastisch, putzen sämtliche pseduo-hippen traurigen Mädchen [...]]]></description>
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<p>Mørk heißt dunkel auf dänisch, und wirklich viel Licht fällt wirklich nicht durch die Track-Decke von Heidi Mortenson. Man muss tief graben, um ihren letzten Release auszugraben, der ist vier Jahre alt, mehr als eine halbe Ewigkeit heutzutage. Die fünf neuen Stücke sind, das gleich vorweg, ganz und gar fantastisch, putzen sämtliche pseduo-hippen traurigen Mädchen an Klavier und Gitarre von der Erdoberfläche, revolutionieren den altehrwürdigen Chanson, grabbeln verhärmten Schwarzträgern am Bart, gehen mit einem Sound um wie mit einem Neugeborenen, starten durch, bremsen sachte ab, sind leer, voll, gerne gleichzeitig, überlegt, latent hektisch, werfen sich der Technik vor die Füße und rappeln sich doch immer wieder hoch. Heidi Mortenson bietet hier die sperrigste Umarmung aller Zeiten an. Sich einfach drauf einlassen. Die Belohnung ist der Topf Gold am Ende des Regenbogens.<br /> <a target="_blank" href="http://www.rump.nu" >http://www.rump.nu</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=51334&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=51334&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Heidi Mortenson Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Addison Groove &#8211; Transistor Rhythm (50 Weapons / 50WCD006)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[50 Weapons]]></category>
		<category><![CDATA[Addison Groove]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Albumlänge zementierte ADS. Das muss man einfach nur positiv sehen. Wenn Addison das jetzt mal rausgelassen hat, mit therapeutischer Wirkung, kann er sich jetzt 15 BPM runterschrauben. Und auch mal über die Samples nachdenken, bevor er sie droppt. Weil all das doch eh Schnee von gestern ist, nichts mit Oldschool zu tun hat, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf Albumlänge zementierte ADS. Das muss man einfach nur positiv sehen. Wenn Addison das jetzt mal rausgelassen hat, mit therapeutischer Wirkung, kann er sich jetzt 15 BPM runterschrauben. Und auch mal über die Samples nachdenken, bevor er sie droppt. Weil all das doch eh Schnee von gestern ist, nichts mit Oldschool zu tun hat, nur Futter für profilierungssüchtige Battle-DJs ist, die im HipHop nie ein Mädchen abbekommen haben. Mit Spank Rock und Mark Pritchard als Gästen. Darauf eine Xanax.<br /> <a target="_blank" href="http://www.monkeytownrecords.com" >http://www.monkeytownrecords.com</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=29366&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=29366&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Addison Groove Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Conrad Schnitzler &#8211; Endtime (m=minimal / mm&#8211;010)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Schnitzler]]></category>
		<category><![CDATA[m=minimal]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist das letzte Studio-Album von Conrad Schnitzler, wenige Tage nach der Fertigstellung starb er. Mit diesem Wissen ausgestattet, kann man diese Platte, diese 36 Tracks, nur als radikal und gleichzeitig komplett aus der Zeit gefallen hören. Kurze Impressionen aus einem Kopf, den wir nie untersuchen werden können, ist er doch nur für eine kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist das letzte Studio-Album von Conrad Schnitzler, wenige Tage nach der Fertigstellung starb er. Mit diesem Wissen ausgestattet, kann man diese Platte, diese 36 Tracks, nur als radikal und gleichzeitig komplett aus der Zeit gefallen hören. Kurze Impressionen aus einem Kopf, den wir nie untersuchen werden können, ist er doch nur für eine kurze Zeit zu Besuch auf die Erde gekommen, um Unruhe zu stiften. Es ist viel zu tun, immerhin braucht die Zukunft, die weit entfernte Zukunft, auch die Schaltkreis-Nadelstiche. Die perfekte, nicht zu imitierende Irritation. Sehr gut.<br /> <a target="_blank" href="http://www.m-minimal.com" >http://www.m-minimal.com</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=12898&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=12898&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Conrad Schnitzler Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fritz Kalkbrenner (Suol / SuolCD004)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[suol]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viel zu viele Mix-CDs. Dass das Genre seit Soundcloud und Podcasts immer noch nicht am Ende ist, ist schon beeindruckend genug. Dass Fritz Kalkbrenner sich auf der ersten Folge der neuen Suol-Reihe nicht durch 24 x-beliebige Tracks mixt und die Klientel bedient, die er seit seinen Vocals für den Bruder nicht mehr los [...]]]></description>
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<p>Es gibt viel zu viele Mix-CDs. Dass das Genre seit Soundcloud und Podcasts immer noch nicht am Ende ist, ist schon beeindruckend genug. Dass Fritz Kalkbrenner sich auf der ersten Folge der neuen Suol-Reihe nicht durch 24 x-beliebige Tracks mixt und die Klientel bedient, die er seit seinen Vocals für den Bruder nicht mehr los wird, ist viel wert. Stattdessen gibt es RJD2, J Dilla, Roy Ayers, Black Milk, Pete Rock, Lawrence, Robag Wruhme, Boo Williams, Johnson Products und ein generelles Gefühl für den Regenbogen der Nacht. Fein selektiert, mit viel Anlauf für die, die nur 4/4 erwarten und großem und doch unaufgeregten Finale. Sehr überraschend, was nur heißt, dass wir alle in Klischees denken. Und ein gelungener Start für die Suol Mates. Smoother Frühling, lass dich umarmen.<br /> <a target="_blank" href="http://www.suol.com" >http://www.suol.com</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=20926&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=20926&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Suol Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>VCMG &#8211; Ssss (Mute / Stumm 441)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mute]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum auszuhalten. Da machen VInce Clarke und Martin Gore nach 30 Jahren wieder gemeinsam Musik und das Ergebnis ist eine Leichenschau. Eine Notaufnahme-Wiederbelebung eines Verständnisses von Techno, das nicht mal an Tankstellen-Raves in Oberbayern je eine Rolle gespielt hat. Das am ehesten noch einer kurzen und doch umso dunkleren Phase entspricht, als Nichts-Checker [...]]]></description>
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<p>Es ist kaum auszuhalten. Da machen VInce Clarke und Martin Gore nach 30 Jahren wieder gemeinsam Musik und das Ergebnis ist eine Leichenschau. Eine Notaufnahme-Wiederbelebung eines Verständnisses von Techno, das nicht mal an Tankstellen-Raves in Oberbayern je eine Rolle gespielt hat. Das am ehesten noch einer kurzen und doch umso dunkleren Phase entspricht, als Nichts-Checker aus der Mischung von immer straigther werdendem EBM und falsch verstandenem New Beat die falschen Schlüsse zogen. Aber ich bin dennoch happy. Ich darf zum ersten Mal schreiben: Das hier, das ist komplett seelenlos. Schreibt Songs, Jungs. Bitte. Ihr seid nicht mehr die Jüngsten. Verschwendet nicht eure Zeit.<br /> <a target="_blank" href="http://www.mute.com" >http://www.mute.com</a> <br />thaddi</p>

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		<title>Giana Factory &#8211; Save The Youth (Questions &amp; Answers / QACD001)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Giana Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Questions & Answers]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gilt es gleich zwei Geschichten zur erzählen. Natürlich zunächst die der Band und des famosen Debütalbums. Drei Däninnen lassen sich ihre Indie-infizierten Tracks von Who Made Who produzieren, und das ist eine Mischung, die direkt ins Herz sticht. Es ist eine eher dunkle Angelegenheit, erinnert an die wavigen Aufbruchszeiten in England vor langer Zeit. [...]]]></description>
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<p>Hier gilt es gleich zwei Geschichten zur erzählen. Natürlich zunächst die der Band und des famosen Debütalbums. Drei Däninnen lassen sich ihre Indie-infizierten Tracks von Who Made Who produzieren, und das ist eine Mischung, die direkt ins Herz sticht. Es ist eine eher dunkle Angelegenheit, erinnert an die wavigen Aufbruchszeiten in England vor langer Zeit. Aber eher, weil sich das Sound Design sehr analog und offen präsentiert, die Songs sind schon jetzt komplett zeitlos und nah dran, zukünftige Klassiker zu werden. Unentschieden zwischen Straightness und exhaliertem Experiment, treffen die drei einen Nerv, der fast den Erschlaffungstod gestorben wäre. Trentemøller-Schützlinge. Die andere Geschichte ist die des Labels. Q&#038;A ist das neue Indie-Label von Wordandsound, das gleich komplett durchstartet. Und auf dem Album von Giana Factory doch wieder den Brückenschlag sucht mit dem Kerngeschäft des Vertriebs. Auf der Bonus-CD finden sich neben frühen EP-Tracks die unvermeidlichen Remixe. Auch von Trentemøller. Absolutes Killer-Album.<br /> <a target="_blank" href="http://" >http://</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=48368&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=48368&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Giana Factory Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hunee &#8211; Tide (Rush Hour / RH 119&#8211;12)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hunee]]></category>
		<category><![CDATA[Rush Hour]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewohnte Acid-Attacke von Hunee, der in &#8220;Tide&#8221; nicht die silberne Box blubbern lässt, sondern gleich sein ganzes Studio mit der immer latent eigenwilligen Filtermosche bestrahlt und so einem sowieso immer prägnanten Funk eine völlig neue Richtung verleiht. &#8220;Minnoch&#8221; fühlt sich im pulsenden Kalimba-Schaltkreis pudelwohl, besprüht die strauchelnden Nulear-Mutationen der Südsee-Atolle mit hektisch zuckender Deepness und [...]]]></description>
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<p>Ungewohnte Acid-Attacke von Hunee, der in &#8220;Tide&#8221; nicht die silberne Box blubbern lässt, sondern gleich sein ganzes Studio mit der immer latent eigenwilligen Filtermosche bestrahlt und so einem sowieso immer prägnanten Funk eine völlig neue Richtung verleiht. &#8220;Minnoch&#8221; fühlt sich im pulsenden Kalimba-Schaltkreis pudelwohl, besprüht die strauchelnden Nulear-Mutationen der Südsee-Atolle mit hektisch zuckender Deepness und wackelt so den Wankelmütigen mit klarem Vorteil voraus. Der Held des Dschungels.<br /> <a target="_blank" href="http://www.rushhour.nl" >http://www.rushhour.nl</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=21843&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=21843&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Hunee Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anstam &#8211; First Sprout EP (50 Weapons / 018)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[50 Weapons]]></category>
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		<description><![CDATA[Anstam ist der neue Destroyer. Die drei Track der aktuellen EP wickeln mit genau der richtigen Portion Wahnsinn den Bindfaden der Grenzkontrolle vor der Weltregierung in eindeutigen Formen um den Fahnenmast der Zukunft. Tanzen können dazu am besten Mäuse mit noch besseren Ohren, sämtlichen anderen Füßen fehlt das orchestrale Zirkustraining des Winterlagers unter einer viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div id="attachment_49852" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49852" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49852"><img class="size-medium wp-image-49852" title="50weapons_anstam" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/50weapons_anstam.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Anstam ist der neue Destroyer. Die drei Track der aktuellen EP wickeln mit genau der richtigen Portion Wahnsinn den Bindfaden der Grenzkontrolle vor der Weltregierung in eindeutigen Formen um den Fahnenmast der Zukunft. Tanzen können dazu am besten Mäuse mit noch besseren Ohren, sämtlichen anderen Füßen fehlt das orchestrale Zirkustraining des Winterlagers unter einer viel zu kalten Sonne.<br /> <a target="_blank" href="http://www.monkeytownrecords.com" >http://www.monkeytownrecords.com</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=40539&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=40539&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Anstam Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Airhead &#8211; Wait (R&amp;S Records / RS1205)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Airhead]]></category>
		<category><![CDATA[R&S Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg zum vollständigen Autoren-Label scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Zwei Tracks von Airhead machen die Welt aktuell zu einem deutlich besseren Ort. Aus der sonischen Konfusion schält sich Schritt für Schritt bei &#8220;Wait&#8221; eine unvergessliche Ballade der LoFi-inspirierten Deepness. Will man immer wieder hören in der selbst gewählten Isolation, die plötzlich als der [...]]]></description>
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<div id="attachment_49869" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49869" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49869"><img class="size-medium wp-image-49869" title="rs_airhead" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/05/rs_airhead.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Der Weg zum vollständigen Autoren-Label scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Zwei Tracks von Airhead machen die Welt aktuell zu einem deutlich besseren Ort. Aus der sonischen Konfusion schält sich Schritt für Schritt bei &#8220;Wait&#8221; eine unvergessliche Ballade der LoFi-inspirierten Deepness. Will man immer wieder hören in der selbst gewählten Isolation, die plötzlich als der attraktivste Wegweiser des perfekten Lebens gilt. Und auch &#8220;South Congress&#8221; überrascht mit seiner shoegazerigen Zärtlichkeit unter der Distortion mit einem völlig neuen Blick vom Gipfel über der Stadt. Einfach wunderbar.<br /> <a target="_blank" href="http://www.rsrecords.com" >http://www.rsrecords.com</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=24386&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=24386&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Airhead Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>October &#8211; String Theory (Simple Records / 1251)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[october]]></category>
		<category><![CDATA[Simple Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Ah, Julian Smith. Es hat viel zu lange gedauert, bis nun endlich neues Material erscheint. Und nur wegen der beiden Tracks wurde Simple Records wiederbelebt, heißt es im Waschzettel: könnte schlimmer sein. Herrlich langatmig, ausufernd, oldschoolig, feingliedrig, mit genau den richtigen Harmonien für die Nacht bringt uns &#8220;String Theory&#8221; gleich auf seine Seite. &#8220;Tension&#8221; kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div id="attachment_49850" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49850" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49850"><img class="size-medium wp-image-49850" title="simple_october" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/simple_october.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Ah, Julian Smith. Es hat viel zu lange gedauert, bis nun endlich neues Material erscheint. Und nur wegen der beiden Tracks wurde Simple Records wiederbelebt, heißt es im Waschzettel: könnte schlimmer sein. Herrlich langatmig, ausufernd, oldschoolig, feingliedrig, mit genau den richtigen Harmonien für die Nacht bringt uns &#8220;String Theory&#8221; gleich auf seine Seite. &#8220;Tension&#8221; kommt dann sogar mit angedeuteten Vocals, viel mehr Tempo, Filter auf den shuffelnden HiHats und der Bass-Version der Erkennungsmelodie der Zeitansage. Schmacht. Auf der B-Seite remixt Legowelt beide Tracks und macht einen guten Job. An die Originale kommt er aber nicht ran.<br /> <a target="_blank" href="http://www.simplerecords.co.uk" >http://www.simplerecords.co.uk</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=13380&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=13380&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy October Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Baaz &#8211; Judy Bass (Slices Of Life / SOL3)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baaz]]></category>
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		<description><![CDATA[Großartig wie immer: Baaz ist ein Held. Aktuell und hier und auf dem Opener &#8220;Judys Bass&#8221; vor allem wegen seiner offenherzigen Liebe zu locker flatternden 909-HiHats, dem vollmundigen Droppen der Snaredrum der gleichen Maschine und der immer präsenten Deepness in den Chords. Kann man gar nicht drüber schreiben, muss man einfach hören. &#8220;Jeally&#8221; gibt sich [...]]]></description>
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<div id="attachment_49848" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49848" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49848"><img class="size-medium wp-image-49848" title="slicesoflife_baaz" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/slicesoflife_baaz.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Großartig wie immer: Baaz ist ein Held. Aktuell und hier und auf dem Opener &#8220;Judys Bass&#8221; vor allem wegen seiner offenherzigen Liebe zu locker flatternden 909-HiHats, dem vollmundigen Droppen der Snaredrum der gleichen Maschine und der immer präsenten Deepness in den Chords. Kann man gar nicht drüber schreiben, muss man einfach hören. &#8220;Jeally&#8221; gibt sich schwurbelig in den Kongas, täuscht den Refrain blendend an im Filter und plockert sich so auf der Überholspur gen Süden. &#8220;Carbon Hair&#8221; deuten wir als eindeutige Liebeserklärung an die 12&#8243;s von Maurizio. So atmet Geschichte. Dringlich und doch vergänglich in den angerauschten Chords, stoisch und mitreißend in den Beats. Kann ich davon bitte eine zweistündige Version bekommen? Irre gut, wichtig und genau angemessen fordernd.<br /> <a target="_blank" href="http://www.slicesoflife.de" >http://www.slicesoflife.de</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=17219&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=17219&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Baaz Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>V/A &#8211; Fachwerk EP 3 (Fachwerk / FW024)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fachwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Und weiter geht es mit den immer beliebter werdenen Mini-Compilations. Mike Dehnert (gleich zwei Mal), Roman Lindau und Saschy Rydell verschreiben sich in ihren Tracks der kompromisslosen Oldschooligkeit zwischen dubbiger Erinnerung (Dehnert &#8211; &#8220;Avec&#8221;), staubtrockenem, minimalistischen HiHat-Strippenziehen (Lindau &#8211; &#8220;Plavix&#8221;), nagesägtem Weltuntergang (Dehnert &#8211; &#8220;Traces Of&#8221;) und fast schon fluffiger, aber enorm konzentrierter Hinwendung zu [...]]]></description>
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<div id="attachment_49871" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49871" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49871"><img class="size-medium wp-image-49871" title="fachwerk_ep3" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/05/fachwerk_ep3.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Und weiter geht es mit den immer beliebter werdenen Mini-Compilations. Mike Dehnert (gleich zwei Mal), Roman Lindau und Saschy Rydell verschreiben sich in ihren Tracks der kompromisslosen Oldschooligkeit zwischen dubbiger Erinnerung (Dehnert &#8211; &#8220;Avec&#8221;), staubtrockenem, minimalistischen HiHat-Strippenziehen (Lindau &#8211; &#8220;Plavix&#8221;), nagesägtem Weltuntergang (Dehnert &#8211; &#8220;Traces Of&#8221;) und fast schon fluffiger, aber enorm konzentrierter Hinwendung zu digital-kristallklaren Chords als Massenhypnose (Rydell &#8211; &#8220;Tout Le Monde&#8221;). Perfekt für jede Gelegenheit.<br /> <a target="_blank" href="http://www.fachwerk-records.de" >http://www.fachwerk-records.de</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=18781&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=18781&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Fachwerk Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kingthing vs Jamie Grind &#8211; EP (Infrasonics / Infra12005)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[infrasonics]]></category>
		<category><![CDATA[Kingthing vs Jamie Grind]]></category>

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		<description><![CDATA[Unfassbarer Killer-Release, aber: Eigentlich ist das auf Infrasonics ja immer so. Kingthing führt uns auf &#8220;Waking Up&#8221; zunächst komplett in die Irre, beginnt latent sweet, bevor die Berserker-Stimme den Acid auspackt und keinen Stein auf dem anderen lässt. Blawan? Kann in Rente gehen. &#8220;Cold Diss&#8221; ist ein leicht verschnupfter Juke-Schluckauf, der die Unschärfe unserer täglichen [...]]]></description>
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<div id="attachment_49846" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49846" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49846"><img class="size-medium wp-image-49846" title="infrasonics_kingthing" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/infrasonics_kingthing.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Unfassbarer Killer-Release, aber: Eigentlich ist das auf Infrasonics ja immer so. Kingthing führt uns auf &#8220;Waking Up&#8221; zunächst komplett in die Irre, beginnt latent sweet, bevor die Berserker-Stimme den Acid auspackt und keinen Stein auf dem anderen lässt. Blawan? Kann in Rente gehen. &#8220;Cold Diss&#8221; ist ein leicht verschnupfter Juke-Schluckauf, der die Unschärfe unserer täglichen Welt in glühendem Bernstein erstarren lässt. Und Jamie Grind? Sweet&#8217;n'deep&#8217;n'sexy. &#8220;For You&#8221; will man nie wieder loslassen, hat sich eh schon in die Stimme verliebt, bucht den Urlaub in der Garage. Und &#8220;We Still Play 140&#8243; sollte nicht nur als Slogan über jedem Club hängen, der etwas auf sich hält. Mit diesem Track wird endlich wieder das zelebriert, was vielen nur noch vom Hörensagen bekannt ist. Let&#8217;s do this.<br /> <a target="_blank" href="http://www.infrasonics.net" >http://www.infrasonics.net</a> <br />thaddi</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=14241&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/labelDetails.jsp?labelId=14241&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Infrasonics Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vazz / La Bambola Del Dr Caligari &#8211; Split (Forced Nostalgia / FN 004)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Forced Nostalgia]]></category>
		<category><![CDATA[La Bambola Del Dr Caligari]]></category>
		<category><![CDATA[Vazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Forced Nostalgia hat wieder Kassetten aus den frühen 80ern ausgegraben. Um es gleich zu sagen: Verglichen mit den ersten drei Veröffentlichungen riecht es hier etwas strenger nach Kassettentäter-Spießertum. Die A-Seite enthält ein Live-Tape der Gruppe Vazz, von der natürlich noch nie jemand jemals etwas gehört hat. Das beginnt mit schönem Isabella-Antenna-Gejauchze, ein bisschen Dub, einer [...]]]></description>
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<div id="attachment_49844" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49844" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49844"><img class="size-medium wp-image-49844" title="forcednostalgia_vazzflabamboladeldrcaligari004" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/forcednostalgia_vazzflabamboladeldrcaligari004.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Forced Nostalgia hat wieder Kassetten aus den frühen 80ern ausgegraben. Um es gleich zu sagen: Verglichen mit den ersten drei Veröffentlichungen riecht es hier etwas strenger nach Kassettentäter-Spießertum. Die A-Seite enthält ein Live-Tape der Gruppe Vazz, von der natürlich noch nie jemand jemals etwas gehört hat. Das beginnt mit schönem Isabella-Antenna-Gejauchze, ein bisschen Dub, einer Horde Drumcomputern. Zündet aber nicht so richtig, auch – oder weil(?) man Vazz bescheinigen muss, dass sie im Vergleich zu vielen, die damals ähnlich düsteren elektronischen Irgendwas-Wave machten, eine ziemlich professionell agierende Liveband waren. Die B-Seite versammelt Stücke der italienischen Band La Bambola Del Dr Caligari, von der erst recht noch nie jemand jemals etwas gehört hat. Was die zwischen &#8217;83 und &#8217;86 aufgenommen haben, ist jetzt auch nicht gerade schlagend. Wenigstens aber klingt es angemessen schlecht, darüberhinaus gab sich die Band alle Mühe, möglichst statisch und unterkühlt zu agieren. Gesungen wird hier außerdem feines Fantasie-Englisch. Und ich wette um ein Flasche Kunstnebel, dass der Keyboarder in den Siebzigern schon in seltsamen Progressive-Bands georgelt hat.<br /> <a target="_blank" href="http://www.forcednostalgia.com" >http://www.forcednostalgia.com</a> <br />blumberg</p>

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		<title>Dominant Legs &#8211; Invitation (Lefse Records / Lefse 027)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dominant Legs]]></category>
		<category><![CDATA[Lefse Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dominant Legs sind im Kern zwei äußerst gut aussehende junge Menschen aus San Francisco, die sehr schöne, sehr britische Musik machen. Die schöne Oberfläche ist ihnen wichtig, das ist kaum zu überhören. Die Dominant Legs machen perfekt rasierte Popmusik wie aus einer Zeit, als Popmusik noch uneingeschränkt als schlaue Haltung galt, die der dummen [...]]]></description>
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<div id="attachment_49842" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49842" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49842"><img class="size-medium wp-image-49842" title="lefserecords_dominantlegs027" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/lefserecords_dominantlegs027.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Die Dominant Legs sind im Kern zwei äußerst gut aussehende junge Menschen aus San Francisco, die sehr schöne, sehr britische Musik machen. Die schöne Oberfläche ist ihnen wichtig, das ist kaum zu überhören. Die Dominant Legs machen perfekt rasierte Popmusik wie aus einer Zeit, als Popmusik noch uneingeschränkt als schlaue Haltung galt, die der dummen Rockmusik immer vorzuziehen war. Frühe Achtziger Jahre, die Ausläufer von New Wave und New Romantics, früher Synthpop. Auf &#8220;Invitation&#8221; perlen unentwegt geschliffene Gitarrenfiguren, gelegentlich flankiert von etwas arg quietschigen Synthesizern, hier und da rattern sogar etwas hölzerne Drumcomputer. Leadsänger (eine altertümliche Vokabel, hier aber zutreffend) Ryan Lynch gibt den Dandy, und er schreibt bittersüße Songs wie einst der junge Roddy Frame: funky und deep. Partnerin Hannah Hunt ist, was Wendy Smith einst für Prefab Sprout war. Und als wäre das nicht alles schon toll genug, haben die Dominant Legs ganz am Ende dieses umwerfenden Albums noch einen hymnischen Überhit versteckt: &#8220;Make Time For The Boy&#8221; ist fast schon Gospel und wäre &#8217;84 vermutlich allerorten eine Nummer Eins gewesen. Einzig die Produktion ist ein bisschen flach. Aber wenn es gut läuft, kommt von dieser eigentlich unverzichtbaren Platte in zwanzig Jahren noch mal ein Remaster raus.<br /> <a target="_blank" href="http://www.lefserecords.com" >http://www.lefserecords.com</a> <br />blumberg</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=53318&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=53318&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Dominant Legs Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Grimes &#8211; Visions (4AD)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[4AD]]></category>
		<category><![CDATA[Grimes]]></category>

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		<description><![CDATA[Traumhochzeit! Und die Überraschung über diese neue Konstellation verfliegt auch schon im nächsten Moment, weil es einfach so wunderbar passt: Die 23-jährige Kanadierin Claire Boucher alias Grimes hat ihr neues Zuhause beim britischen Ur-Indie 4AD gefunden. Besser kann man momentan Tradition und zukunftsgierige Gegenwart, die frühen Gothic- und Post-Punk-Wurzeln des Labels und den so überpräsenten, [...]]]></description>
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<div id="attachment_49840" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49840" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49840"><img class="size-medium wp-image-49840" title="ad_grimes" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/ad_grimes.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Traumhochzeit! Und die Überraschung über diese neue Konstellation verfliegt auch schon im nächsten Moment, weil es einfach so wunderbar passt: Die 23-jährige Kanadierin Claire Boucher alias Grimes hat ihr neues Zuhause beim britischen Ur-Indie 4AD gefunden. Besser kann man momentan Tradition und zukunftsgierige Gegenwart, die frühen Gothic- und Post-Punk-Wurzeln des Labels und den so überpräsenten, düster-verspielten Dream-Pop des Netz-Undergrounds nicht zusammenbringen. Es ist auch kein Zufall, dass es Grimes ist, die nach Zola Jesus als nächste das schattige Blogdasein ein Stück weit verlässt und an der Oberfläche der Öffentlichkeit schnuppert.Blogosphere&#8217;s darling hat uns seit 2010 schon mit zwei Alben und einer grandiosen Split-EP mit dem zotteligen Synthie-Soulbruder D&#8217;eon auf Hippos in Tanks im letzten Jahr beglückt. Auf der &#8220;Darkbloom&#8221;-EP wurden die eh schon beeindruckenden, aber noch ungeschliffenen Songskizzen von Grimes zu perfekten kleine Hits. Das alles kulminiert jetzt in der absoluten Vollendung von &#8220;Visions&#8221;. Zwei Dinge machen Grimes besonders aus: ihre Stimme und die selbstverständliche Leichtfüßigkeit, mit der sie in einem It-Genre wie Synth-Pop einen völlig eigenen, unverwechselbaren Stil kultivieren konnte, frei von dieser verkrampften Aufgesetztheit, die man so oft zu hören bekommt. Zuletzt haben das in diesem Aumaß nur The Knife hingekriegt. Wie Dreijers baut Grimes einerseits auf so vielem auf und macht im selben Moment alle Bezugspunkte vergessen, zieht dich ganz in ihr dunkles Klangnest und verwischt die Grenzen: zwischen Samples und Inspiration, Song und Sound, zwischen dir und ihr. Liegt dazwischen wirklich noch Songwriting und Planung, oder ist das Stream-Of-Conscience-Pop, der sofort formvollendet existiert? Ich sehe mich außerstande, die Musik von Grimes irgendwie auseinander zu pflücken, so wie bei vielen ihrer KollegInnen. &#8220;Visions&#8221; bringt all die geflügelten Ideen, die Ästhetiken und Herangehensweisen, die sie mit Laurel Halo, How To Dress Well oder Sleep∞Over teilt, in die popkompatibelste Form, ohne diese schwer greifbare Magie zu verlieren.Majestätisch: ihre Stimmspuren, die gegen-, mit-, unter- und übereinander laufen, und sich in ihrer Schönheit gegenseitig multiplizieren. Außer Kate Bush kann niemand in diesen hohen Lagen so verzückend rumquietschen, ohne anzustrengen, auch wenn Boucher diesen Vergleich nicht hören will.Hinter den himmelhoch jauchzenden Melodien und der gutgelaunten Rhythmik der Songs versteckt sich das traurige Thema Alleinsein, die selbstgewählte und unglückliche Isolation. Auch die Nacht ist immer da, als der schmerzlichste, klarste und schönste Moment des Alleinseins. Die süße Klage seufzt sie in &#8220;Oblivion&#8221;, einem der vielen Ohrwürmer, über einen zappeligen Beat mit Robert-Görl-Gedächtnisbassline: &#8220;It&#8217;s hard to understand / that when you&#8217;re running by yourself it&#8217;s hard to find someone to hold you hand / la la la la la / see you on a dark night.&#8221; Sie gibt den Wolf im Mondlicht, der stolz und einsam durch die Welt streift, weil er nicht anders kann. Grimes macht alles alleine, und schafft dabei so viel. Das prägt. &#8220;Cause I&#8217;m working to the bone / and you know it&#8217;s gonna stay alone, baby.&#8221;<br /> <a target="_blank" href="http://www.4ad.com" >http://www.4ad.com</a> <br />michael</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=41220&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=41220&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Grimes Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Savile &amp; Olin &#8211; Horizon EP (Wazi Wazi Music / 011)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Olin]]></category>
		<category><![CDATA[Savile]]></category>
		<category><![CDATA[Wazi Wazi Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titeltrack geht erst mal ganz tief in die Knie und summt so ruhig und langsam seine süßlichen Housewelten vor sich hin, dass man sich gar nicht wundert, wenn der Track plötzlich mitten im kitschigsten Soulsong aufgeht. Finde die B-Seite mit &#8220;Neigh&#8221; aber dennoch besser, weil hier der Sound so breit aufgeladen wird und so [...]]]></description>
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<p>Der Titeltrack geht erst mal ganz tief in die Knie und summt so ruhig und langsam seine süßlichen Housewelten vor sich hin, dass man sich gar nicht wundert, wenn der Track plötzlich mitten im kitschigsten Soulsong aufgeht. Finde die B-Seite mit &#8220;Neigh&#8221; aber dennoch besser, weil hier der Sound so breit aufgeladen wird und so voller Details in den Sounds und Effekten dennoch völlig perfekt inszeniert bleibt, dass man es schon kaum noch als House hören kann, sondern vielmehr an ein kleines Konzeptkunstwerk denkt, das von allen Seiten her durchdacht statt arrangiert wurde. Die Remixe von Marlow und Good Guy Mikesh &#038; Filburt sind mal zu kitschig, mal locker losgeschlendert. </p>
<p>bleed</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=50967&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=50967&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Savile & Olin Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Viadrina &#8211; It&#8217;s Ok EP (Klasse Recordings / 013)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Klasse Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Viadrina]]></category>

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		<description><![CDATA[Viadrina sind immer etwas Besonderes. Erstens: sie können Vocals so brilliant mit ihren deepen Housegrooves verschmelzen, dass man einfach dahinschmilzt, egal worum es geht. Und dann kommen sie immer noch mit so breiten, warmen Basslines, dass der Floor einfach zu glühen beginnt. Kaum vorstellbar, dass das irgendwem zu kitschig sein könnte. Denn selbst auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div id="attachment_49837" class="wp-caption alignleft" style="width: 500px;"><a rel="attachment wp-att-49837" href="http://de-bug.de/reviews/?attachment_id=49837"><img class="size-medium wp-image-49837" title="klasserecordings_viadrina013" alt="" src="http://de-bug.de/reviews/files/2012/04/klasserecordings_viadrina013.jpg" /> </a>
<p class="wp-caption-text"></p>
</div>
<p>Viadrina sind immer etwas Besonderes. Erstens: sie können Vocals so brilliant mit ihren deepen Housegrooves verschmelzen, dass man einfach dahinschmilzt, egal worum es geht. Und dann kommen sie immer noch mit so breiten, warmen Basslines, dass der Floor einfach zu glühen beginnt. Kaum vorstellbar, dass das irgendwem zu kitschig sein könnte. Denn selbst auf dem säuseligeren &#8220;Do You Really Want This?&#8221;, das fast zum Schunkeln einlädt, sind sie einfach so klar und melancholisch zugleich, dass man sich sofort zu Hause fühlt. Der Remix dazu von DJ Kool Dek ist dann ein alberner 909-Oldschoolslammer geworden und der Florian-Braunsteiner-Remix eine kleine kuschelige Hymne. </p>
<p>bleed</p>

<p><a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=37053&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug"><img src="http://de-bug.de/globals/images/zero_inch_tiny.gif" border="0" /></a> <a target="_blank" href="http://www.zero-inch.com/artistDetails.jsp?artistId=37053&utm_medium=Affiliate&utm_source=debug&p=debug">Buy Viadrina Tracks on Zero-Inch</a></p>]]></content:encoded>
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