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	<title>Der 10 Minuten Blog</title>
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		<title>Der 10 Minuten Blog</title>
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		<title>Affirmation und Glaubenssätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Affirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich nehme stets mehr ein, als ich ausgebe.&#8220; Diese Affirmation begleitet mich nun schon einige Wochen. Abwechselnd mit &#8222;Ich verdiene es, reich zu sein.&#8220;. Zugegeben, es ist noch nicht lange her, da konnte ich das Wort Affirmation nicht mehr hören. Es ging mir regelrecht auf die Nerven und alles in mir schreite nach einer &#8222;spirituellen&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/12/11/affirmation-und-glaubenssatze/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Affirmation und Glaubenssätze</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Ich nehme stets mehr ein, als ich ausgebe.&#8220; Diese Affirmation begleitet mich nun schon einige Wochen. Abwechselnd mit &#8222;Ich verdiene es, reich zu sein.&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, es ist noch nicht lange her, da konnte ich das Wort Affirmation nicht mehr hören. Es ging mir regelrecht auf die Nerven und alles in mir schreite nach einer &#8222;spirituellen Pause&#8220;. Und dennoch kam ich nach mehreren Monaten an den Punkt, dass ich mir die Bücher von Louise L. Hay wieder aus dem Regal zog und wahllos eine Seite aufschlug und anfing zu lesen. Ich spürte schon während des Lesens wieder einmal die tiefe Gewissheit, dass sie recht hat. Dass es einfach so ist. Egal, ob ich daran glaube oder nicht. Es interessiert nicht, ob ich daran glaube, dass meine unbewusst daher gemurmelten immer wieder kehrenden Überzeugungen über das Leben und im speziellen über das Geld verdienen einen Einfluss auf mein Leben haben oder nicht. Es ist einfach so. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich selbst bin ich zu der Erkenntnis gelangt, solange ich meine Einstellung zum Geld nicht tief in mir drin anschaue und umwandle, kann ich so viele Haushaltsbücher führen wie ich will. Es wird immer so sein, dass am Ende des Geldes noch viel zu viel Monat übrig sein wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was dachte ich über Geld? Ich gehöre nicht zu den Menschen, die glauben, dass Geld schlecht oder böse sei oder Geld den Charakter verdirbt. Nein. Ich gehöre zu den Menschen, die davon überzeugt sind, dass Geld nicht bei mir bleibt. Dass es nicht bei mir bleiben will. &#8222;Besitz belastet&#8220;. Diese Überzeugung kommt ganz nett und schick daher &#8211; ist aber von Näherem betrachtet verheerend. Und es hat wirklich lange gebraucht, bis ich dahinter gestiegen bin. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie äußert sich solch eine Überzeugung im wahren Leben? Ich hatte zum Beispiel vor einigen Jahren 350 Euro gewonnen. Ich war so happy. Ich hatte zu der Zeit nicht viel verdient und konnte mein Glück gar nicht fassen. Ich ging in die Tiefgarage, stieg in mein Auto und wollte zu einer Freundin fahren. Mein Nachbar läuft in die Garage, ich winke ihm und fahre rückwärts schön an einen Betonpfosten. Reparaturkosten: 350 Euro. &#8222;Wie gewonnen, so zerronnen.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ein Beispiel, wie sich ein Glaubenssatz im Leben manifestiert. Alles um mich herum, so wie ich lebe, was ich besitze, meine Gesundheit, meine Beziehungen, meine Arbeit &#8211; einfach alles ist das Ergebnis meiner Gedanken. Meiner Einstellung. Meiner unbewussten oder bewussten Überzeugungen. Und ich habe jeden Tag die Chance, hier etwas zu ändern.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit einigen Wochen arbeite ich wieder mit der Affirmation &#8222;ich verdiene es, reich zu sein&#8220;. Und ich verdiene es sowas von. Es fühlt sich gut an. Kein Störgefühl. Einfach nur richtig. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie es weiter geht? Was ist der nächste Schritt? All das in der nächsten Woche. Bleib gesund. </p>
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		<title>Haushaltsbuch &#8211; die Zweite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 21:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute geht es um Step two zur Geschichte &#8222;was geschah vor 7 Jahren mit meinem Geld&#8220;. Den ersten Schritt hatte ich erfolgreich abgeschlossen. Alle Fixkosten landeten nun auf einem separaten Konto. Wie ich das gemacht habe, kannst du hier nachlesen. Aber was ist denn nun mit Urlaub? Mit Klamotten? Mit meinem Auto? Eine uralte Sparregel&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/11/27/haushaltsbuch-die-zweite/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Haushaltsbuch &#8211; die&#160;Zweite</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute geht es um Step two zur Geschichte &#8222;was geschah vor 7 Jahren mit meinem Geld&#8220;. Den ersten Schritt hatte ich erfolgreich abgeschlossen. Alle Fixkosten landeten nun auf einem separaten Konto. Wie ich das gemacht habe, kannst du <a rel="noreferrer noopener" href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/11/20/ueberblick-ueber-finanzen/" target="_blank">hier</a> nachlesen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber was ist denn nun mit Urlaub? Mit Klamotten? Mit meinem Auto? Eine uralte Sparregel lautet: Pay yourself first! Bezahle dich selbst immer zuerst! In dem Fall sollte es heißen: Spare für dich selbst zuerst. Spare am Anfang des Monats. Nicht nur das, was am Ende übrig bleibt. Meistens bleibt da nämlich nichts übrig. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich vergab Budgets. Eins für Lebensmittel, eins fürs Tanken, ein Budget nannte ich &#8222;Taschengeld&#8220;, davon bezahlte ich Klamotten, Friseur, Ausgehen, etc.. Das wars. Und als ich von meinen Einnahmen die Fixkosten und die variablen Kosten abzog, standen dort noch ein paar Euros unterm Strich. Yes! Das wir gespart. Ich richtete einen Dauerauftrag ein und sparte fortan gleich zu Beginn des Monats ein kleinen Notgroschen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Geld-Aufräumen und Überblick verschaffen dauerte definitiv länger als 10 Minuten, aber lohnt sich. </p>
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		<title>Der erste Schritt &#8211; Überblick, Überblick, Überblick</title>
		<link>https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/11/20/ueberblick-ueber-finanzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gab Zeiten, da schaute ich nicht auf meinen Kontostand, weil ich es nicht wissen wollte. Ich wollte nicht wissen, wie schlimm es diesen Monat schon wieder steht. Es gab auch Momente, in denen ich vorm Geldautomat stand und ernsthaft hoffte, dass da noch was rauskam. Als ich einen Kredit aufnehmen musste, nur um mein&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/11/20/ueberblick-ueber-finanzen/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Der erste Schritt &#8211; Überblick, Überblick,&#160;Überblick</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Es gab Zeiten, da schaute ich nicht auf meinen Kontostand, weil ich es nicht wissen wollte. Ich wollte nicht wissen, wie schlimm es diesen Monat schon wieder steht. Es gab auch Momente, in denen ich vorm Geldautomat stand und ernsthaft hoffte, dass da noch was rauskam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich einen Kredit aufnehmen musste, nur um mein Konto auszugleichen, war für mich der Moment erreicht. Das ging so nicht mehr! Ich habe klaren Tisch gemacht und mir einen sehr sehr ernüchternden aber heilsamen Überblick verschafft. Und das waren wirklich harte Stunden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich setzte mich auf meine fünf Buchstaben, öffnete Excel und bastelte eine sehr simple Tabelle. Alle Ausgaben der letzten Monate habe ich dort eingetragen. Ich bin Kontoauszug für Kontoauszug durchgegangen, um danach mit der Hand am Arm Zahlen in die Tabelle zu tippen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach vielen Stunden stand ein komplettes Jahr an Ausgaben auf dem Bildschirm. Monat für Monat konnte ich nun das finanzielle Desaster nachvollziehen. Wenn ich heute daran denke, weiß ich noch genau, wie sich das anfühlte. Eine Mischung aus Verzweiflung und Tatendrang. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe alle Ausgaben nach fixen Kosten und variablen Kosten sortiert. Alle Fixkosten von dem kompletten Jahr, z.B. Miete, Versicherungen, Mitgliedsbeiträge,  etc. habe ich zusammenaddiert und durch 12 Monate geteilt. So hatte ich den Betrag, den ich zukünftig jeden Monat zur Seite legen muss, um alle laufenden fixen Ausgaben bezahlen zu können. Und das war der erste Schritt in die richtige Richtung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Tag eröffnete ich ein neues Konto bei einer anderen Bank &#8211; da gab es damals 50 Euro geschenkt &#8211; und überwies von da an jeden Monat den Fixkosten-Betrag auf dieses Konto. Gleichzeitig änderte ich natürlich alle Abbuchungsaufträge. Mein Girokonto wurde fortan von Fixkosten verschont. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann euch sagen, dieser Job gehört nicht zu denen, bei denen man yeah yippie yeah ruft. Aber es lohnt sich. Keine überraschenden Abbuchungen mehr, für die die Kohle nicht mehr reichte. Alles schön geordnet auf einem anderen Konto. Anfangs habe ich mindestens drei mal im Monat auf das Konto geschaut, da ich meinem eigenen Plan nicht ganz traute. Heute schaue ich alle 2 Monate mal vorbei und checke, ob die monatliche Rate noch passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war &#8211; rückwirkend betrachtet &#8211; vor 15 Jahren ein großer Schritt in die richtige Richtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt gesund. </p>
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		<title>Was denkst du über Geld?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 17:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Affirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hatte gestern Abend ein sehr interessantes Gespräch mit meiner besseren Hälfte. Aufhänger war die Tatsache, dass ich sehr an die Macht von Sätzen glaube, die wir uns unbewusst oder bewusst &#8222;vorbeten&#8220;. Sogenannte Glaubenssätze oder Affirmationen. Ich sage mir zum Beispiel immer wieder &#8211; teilweise mehrmals am Tag: &#8222;Ich verdiene es, reich zu sein.&#8220; Mein&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/11/15/was-denkst-du-uber-geld/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Was denkst du über&#160;Geld?</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte gestern Abend ein sehr interessantes Gespräch mit meiner besseren Hälfte.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufhänger war die Tatsache, dass ich sehr an die Macht von Sätzen glaube, die wir uns unbewusst oder bewusst &#8222;vorbeten&#8220;. Sogenannte Glaubenssätze oder Affirmationen. Ich sage mir zum Beispiel immer wieder &#8211; teilweise mehrmals am Tag: &#8222;Ich verdiene es, reich zu sein.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Mann sagt, er glaubt da nicht dran. Und ich sage, dass ist dem Geld egal. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das lassen wir für heute mal so stehen und widmen uns bald mehr zu diesem Thema. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt gesund. </p>
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		<title>Challenge accepted</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[Herausforderung angenommen. Es wird hier kein Foto von mir in meinen 20igern geben. Auch keine Liste meiner Lieblingsbands. Ich werde mir keinen Eiskübel über den Kopf schütten. Und auch keine dämliche Rechenaufgabe unter Beachtung der Regel &#8222;Punkt vor Strich&#8220; lösen. Meine Challenge dreht sich ums Geld. Surprise! Seit dieser Woche lege ich jeden 5 Euro-Schein&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/11/13/challenge-accepted/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Challenge accepted</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Herausforderung angenommen. Es wird hier kein Foto von mir in meinen 20igern geben. Auch keine Liste meiner Lieblingsbands. Ich werde mir keinen Eiskübel über den Kopf schütten. Und auch keine dämliche Rechenaufgabe unter Beachtung der Regel &#8222;Punkt vor Strich&#8220; lösen. Meine Challenge dreht sich ums Geld. Surprise! Seit dieser Woche lege ich jeden 5 Euro-Schein zur Seite, den ich bekomme. Bis heute sind es 5 solcher 5 Euro-Scheine. Durchhalten will diese Challenge bis Ende dieses Jahres. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit kleinen Schritten anfangen. Kleine Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit. Aber 5 Euro-Scheine? Hier greift die 72 Stunden Regel!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin dabei, mir einen Überblick zu verschaffen. Den Status quo zu definieren, Ziele zu finden, mich weiterzubilden, einen Fahrplan aufzustellen. Und während das alles passiert, will ich trotzdem schon etwas tun, mit dem ich das Gefühl habe, dass ich losgelaufen bin. Deshalb sammle ich seit Montag 5 Euro-Scheine. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe es einer Freundin erzählt, sie fragte, was ich mir dann davon kaufen werde. Diese Frage lasse ich mal so stehen. Und schließe für heute mit einem Zitat von Elizabeth Taylor: &#8222;Wozu ist Geld gut, wenn nicht, um die Welt zu verbessern?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Anfängerin mit 44 Jahren</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 12:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanziell unabhängig]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.&#8220; Hesse aus meinem Lieblingsgedicht &#8222;Stufen&#8220;. Was ist ziemlich hipp seit einigen Jahren? Social Media &#8211; ja okay. Erziehungstipps für Hundehalter. Nachhaltig einkaufen (leider noch zu wenig hipp), gesund ernähren. Online Kurse. Influencer werden. Und natürlich alles was mit 10&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2020/11/06/finanziell-frei-der-anfang/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Anfängerin mit 44&#160;Jahren</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img width="1024" height="576" data-attachment-id="324" data-permalink="https://onlytenminutes.wordpress.com/20200908_120413/" data-orig-file="https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg" data-orig-size="4608,2592" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A405FN&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1599566653&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.92&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;40&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00045392646391285&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="20200908_120413" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=663" src="https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=1024" alt="" class="wp-image-324" srcset="https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=1024 1024w, https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=2048 2048w, https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=150 150w, https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=300 300w, https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=768 768w, https://onlytenminutes.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/11/20200908_120413.jpg?w=1440 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.&#8220; Hesse aus meinem Lieblingsgedicht &#8222;Stufen&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist ziemlich hipp seit einigen Jahren? Social Media &#8211; ja okay. Erziehungstipps für Hundehalter. Nachhaltig einkaufen (leider noch zu wenig hipp), gesund ernähren. Online Kurse. Influencer werden. Und natürlich alles was mit 10 Minuten zu tun hat. 10 Minuten Yoga am Morgen. 10 Minuten meditieren. 10 Minuten aufräumen. 10 Minuten Coaching. Dies alles für Menschen, die keine Zeit haben. Was übrigens eine Lüge ist. Korrekt wäre, man nimmt sich keine Zeit. Ich selbst bin auf dem 10 Minuten Trip.  Mit einem Unterschied. Ich nehme mir die Zeit für Blogbeiträge, die in weniger als 10 Minuten gelesen werden können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was ist noch hipp? Finanzielle Unabhängigkeit im Alter und deshalb jetzt schon investieren. Wobei das &#8222;jetzt schon&#8220; meist an die Jüngeren unter uns adressiert wird. Am besten 50 % vom eigenen Einkommen monatlich sparen, um dann mit 45 aufzuhören mit Arbeiten. Auf nach Hawaii und ein Häuschen am Strand kaufen. Wobei man, um auf Hawaii leben zu können, ganz schön doll finanziell unabhängig sein muss. Aber das nur am Rande. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was soll ich sagen? Ich bin jetzt 44 Jahre alt und werde in ein paar Wochen 45. Und von finanziell unabhängig bin ich weit entfernt. Bekomme ich das noch geändert? Ich meine ja. Aber die Rente mit 45 muss ich mir wohl von der Backe schmieren. Gott sei Dank arbeite ich dafür auch viel zu gern, als dass ich schon in naher Zukunft damit aufhören wollen würde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie geht&#8217;s jetzt weiter? Erstmal wird es hier jetzt einmal die Woche wieder einen Blogbeitrag geben. Und ich selbst bin gespannt, wo die Reise hingeht. Das Ziel habe ich gesetzt: In 10 Jahren will ich soweit sein, dass ich aufhören kann, mit arbeiten. Wie ich das schaffen will? Dass werde ich in den nächsten Wochen verraten. Wobei es sich hierbei dann um eine Art &#8222;Live-Experiment&#8220; handelt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für hier und heute sei noch gesagt: </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Ich kann mir kein seligeres Wissen denken, als dieses Eine: Dass man ein Beginner werden muss.&#8220; Rainer Maria Rilke</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Experiment Visualisierung Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 18:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visualisieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Okay, Experiment Parkplatz hat schon mal nicht so richtig gut geklappt. Aus der Vergangenheit weiß ich aber, dass das funktioniert. Ich kann mich nur nicht mehr so richtig erinnern, WIE ich das damals anstellte. Also schlaue ich mich etwas auf. Ich schaue den Film &#8222;The Secret&#8220; nebenher beim Bügeln auf Netflix. Ich lese ein bisschen in&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2017/02/28/experiment-visualisierung-teil-2/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Experiment Visualisierung Teil&#160;2</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, Experiment Parkplatz hat schon mal nicht so richtig gut geklappt.</p>
<p>Aus der Vergangenheit weiß ich aber, dass das funktioniert. Ich kann mich nur nicht mehr so richtig erinnern, WIE ich das damals anstellte. Also schlaue ich mich etwas auf. Ich schaue den Film &#8222;The Secret&#8220; nebenher beim Bügeln auf Netflix. Ich lese ein bisschen in Büchern von Louise Hay und beginne dann nochmal sozusagen von vorn.</p>
<p>Ich visualisiere weiterhin die kleinen Dingen. Natürlich habe ich auch größere Ziele als den Parkplatz direkt vorm Büro, die Visualisierung von den scheinbar kurzfristigeren und leichter zu erfüllenden Geschehnissen motiviert aber für die größeren Projekte.</p>
<p>Als nächstes visualisiere ich beim Heimfahren einen roten Nissan micra. So ein älteres Modell, so circa 10 Jahre alt. Ich stelle mir vor, wie mir genau so ein Gefährt auf der Straße begegnet. Jetzt. Und dann lasse ich los. Das Loslassen ist meist das größte und oft auch einzige Problem. Jedes Auto wird angeschaut, ich bin mit meinem Blick mehr auf der Gegenfahrbahn als auf meiner Spur. Ich überlege noch, ob ich Autobahn fahren soll, die Wahrscheinlichkeit dort ein solches Auto zu sehen, ist natürlich rein statistisch gesehen größer als auf der Landstraße.</p>
<p>Dann sage ich mir &#8222;Stop&#8220;. Ich sehe den Nissan. Basta. Und jetzt fahre ich Landstraße wie immer nach Hause.</p>
<p>Ich schalte das Radio an, höre Nachrichten, denke über das bevorstehende Wochenende nach und DA! Fast bin ich zu Hause, schneidet mir im Kreisverkehr einer die Vorfahrt. Und ich höre mich noch schimpfen: &#8222;Was glaubst du eigentlich in deinem alten verbeulten Karren!&#8220; Es war ein roter, völlig verrosteter Nissan micra. Cooool, es hat funktioniert.</p>
<p>Der Parkplatz wird mir immer noch nicht frei gehalten, aber morgen ist ja auch noch ein Tag. Nächster Versuch.</p>
<p>Bis bald &#8211; eure motivierte Koschka</p>
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		<title>Bestellung hat Lieferschwierigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 18:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Affirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem letzten Eintrag versuche ich mich nach mehrjähriger Pause mal wieder am Thema Affirmationen und Visualisierung. Bekannt sind diese Themen auch unter den Bestsellern &#8222;Bestellung beim Universum&#8220; von Bärbel Mohr oder &#8222;The Secret&#8220; von Rhonda Byrne oder &#8222;Erfolgreich wünschen&#8220; von Pierre Franckh oder oder oder geworden. Die Liste ist mittlerweile nahezu endlos lang. Da irgendwo&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2017/02/24/bestellung-hat-lieferschwierigkeiten/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Bestellung hat Lieferschwierigkeiten</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Eintrag versuche ich mich nach mehrjähriger Pause mal wieder am Thema Affirmationen und Visualisierung. Bekannt sind diese Themen auch unter den Bestsellern &#8222;Bestellung beim Universum&#8220; von Bärbel Mohr oder &#8222;The Secret&#8220; von Rhonda Byrne oder &#8222;Erfolgreich wünschen&#8220; von Pierre Franckh oder oder oder geworden. Die Liste ist mittlerweile nahezu endlos lang.</p>
<p>Da irgendwo in meinem Kopf der Satz: &#8222;Das ist alles nur Hokuspokus&#8220; herumschwirrt, nähere ich mich dem Ganzen erstmal sehr bedacht.</p>
<p>Ich &#8222;bestelle&#8220; den ultimativen Parkplatz. Das bedeutet konkret, ich stelle mir auf dem Weg zur Arbeit vor, dass ich so nah wie möglich an meinem Büro parken kann &#8211; für umme. Auf einem der stets belegten Plätze. Und nicht für Geld im etwas entfernteren Parkhaus.</p>
<p>Ich agiere also wie irgendwann mal gelernt:</p>
<ol>
<li>Affirmation: Danke, für den freien Parkplatz direkt vor meinem Büro!</li>
<li>Ich stelle mir vor, wie ich schööön in die extra freie Lücke einparke und freue mich.</li>
<li>Ich lasse los.</li>
</ol>
<p>Soweit zur Theorie. Und wie sah die Praxis dann aus?</p>
<p>Die Punkte 1 bis 2 waren gar kein Problem. Da konnte ich mich auch richtig schön reinfühlen, so im Auto, früh am Morgen. Die Sonne ging gerade auf und ich freue mich über meinen Parkplatz. Nur bei Punkt 3 haperte es dann gewaltig. Am Anfang lies ich noch los. Dann hatte ich vor mir einen ziemlich langsamen LKW. Sofort kam der Gedanke ins Hirn: &#8222;Toll, jetzt ist mein Parkplatz weg.&#8220; Auf dem weiteren Weg kommt ein Bäcker. Gedanke: Soll ich kurz anhalten und eine Brezel kaufen? Weiterer Gedanke: Und der Parkplatz? Er ist vielleicht nur frei, wenn ich eine Brezel kaufe. Oder wenn ich keine kaufe. Ach ich kaufe eine. Ach nee, ich fahr doch direkt.</p>
<p>Wie das ausging ist klar. Ich parkte im Parkhaus. Ganz oben, weil sonst nichts mehr frei war. So viel zur ersten Erfahrung mit Affirmationen. Also mit einer Affirmation. Einer nicht so wichtigen. Nur zum ausprobieren.</p>
<p>Ich bleibe dran am Thema. Beharrlichkeit soll sich ja schon ausgezahlt haben.</p>
<p>Gehabt euch wohl, eure Koschka</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>&#8222;Du wirst morgen sein, was du heute denkst.&#8220; Buddha</title>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 19:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Affirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder &#8211; was frau auch immer wieder liest: Achte auf deine Wünsche, sie könnten wahr werden. Beim letzten Blogeintrag ging es um Ziele und mit genau diesen beschäftige ich mich aus aktuellem Anlass einmal mehr. Motiviert durch meine derzeitige Lektüre und angetrieben durch das Gelesene, die Mittelmäßigkeit meines Lebens zu verlassen und mein Potential voll auszuschöpfen&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2017/02/20/du-wirst-morgen-sein-was-du-heute-denkst-buddha/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">&#8222;Du wirst morgen sein, was du heute denkst.&#8220;&#160;Buddha</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oder &#8211; was frau auch immer wieder liest: Achte auf deine Wünsche, sie könnten wahr werden.</p>
<p>Beim letzten Blogeintrag ging es um Ziele und mit genau diesen beschäftige ich mich aus aktuellem Anlass einmal mehr. Motiviert durch meine derzeitige Lektüre und angetrieben durch das Gelesene, die Mittelmäßigkeit meines Lebens zu verlassen und mein Potential voll auszuschöpfen habe ich ja quasi automatisch ein Ziel schonmal formuliert.</p>
<p>Ein Thema im Rahmen des Miracle Morning hatte ich in früheren Jahren schon regelmäßig praktiziert und dann ist es im Laufe der Zeit völlig in Vergessenheit geraten. Das Thema Affirmation.</p>
<p>Zu diesem Thema gibt es zahlreiche Literatur, die zum Teil auch in meinem Bücherregal steht und etwas eingestaubt ist.</p>
<p>Ziele erreichen mit Hilfe von Affirmationen. Funktioniert das? Die einen sagen so, die anderen sagen anders. Ich werde es nach langer Zeit mal wieder probieren. Und euch berichten.</p>
<p>Bis dahin &#8211; gehabt euch wohl</p>
<p>eure Koschka</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>&#8222;Die Welt macht dem Menschen Platz, der weiß wohin er geht.&#8220; Ralph Waldo Emerson</title>
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		<dc:creator><![CDATA[onlytenminutes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 05:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich komme früher oder später immer wieder an den selben Punkt in meinem Leben. Meine Ziele. Was habe ich schon für Bücher gelesen, Vorträge gehört und Seminare besucht, bei denen es früher oder später darum ging: &#8222;Nehmt bitte einen Zettel und schreibt eure Ziele auf.&#8220; Ja super. Nichts leichter als das. Ich will ewig jung&#8230; <a href="https://onlytenminutes.wordpress.com/2017/02/15/die-welt-macht-dem-menschen-platz-der-weiss-wohin-er-geht-ralph-waldo-emerson/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">&#8222;Die Welt macht dem Menschen Platz, der weiß wohin er geht.&#8220; Ralph Waldo&#160;Emerson</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme früher oder später immer wieder an den selben Punkt in meinem Leben. Meine Ziele. Was habe ich schon für Bücher gelesen, Vorträge gehört und Seminare besucht, bei denen es früher oder später darum ging: &#8222;Nehmt bitte einen Zettel und schreibt eure Ziele auf.&#8220; Ja super. Nichts leichter als das. Ich will ewig jung bleiben, glücklich sein, gesund und reich. Zu unspezifisch?</p>
<p>Das Problem mit dem Finden von Zielen ist für mich, dass ich nicht genau weiß, was ich wirklich will. Will ich in einer modernen schicken Stadtwohnung leben oder will ich einen Hund und ein altes Bauernhaus zusammen mit meinem Mann restaurieren. Will ich mir mehrere Monate eine Auszeit nehmen und den Jacobsweg wandern oder will ich weiter an meiner Karriere arbeiten.</p>
<p>Karriere ist auch ein gutes Stichwort. Bin ich zufrieden in meinem Beruf oder will ich lieber etwas tun, bei dem ich das Gefühl habe wirklich etwas geschafft zu haben, anstatt den ganzen Tag nur mit Zahlen zu jonglieren?</p>
<p>Und da ich noch nie wirklich ein großes Ziel für mich hatte, habe ich auch das Gefühl, nicht wirklich vorwärts zu kommen.</p>
<p>Doch da fällt mir was ein. Ein Ziel hatte ich und das hatte ich auch visualisiert, schon vor ungefähr vier oder fünf Jahren: Eine glückliche Beziehung. Und dieses Ziel ist voll und ganz eingetroffen. Seit eineinhalb Jahren habe ich den Mann an meiner Seite, den ich mir vor Jahren &#8222;bestellt&#8220; habe (jaaa beim Universum &#8211; ich war wirklich verzweifelt). Seit 5 Monaten sind wir verheiratet und sehr sehr sehr glücklich zusammen. Zumindest in dem Punkt, dem zwischenmenschlichen Bereich, hatte ich ein Ziel und das habe ich erreicht. Und ganz ohne dafür zu arbeiten. Sondern eher dadurch, dass ich losgelassen habe und darauf vertraut habe, dass das Leben schon weiß was es tut.</p>
<p>Vielleicht sollte ich mich doch nochmal an meine Lebensziele setzen.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch einen erfolgreichen Tag.</p>
<p>Eure Koschka</p>
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