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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;CUICRn48eyp7ImA9WhRaFE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497</id><updated>2012-02-16T14:46:07.073Z</updated><category term="Bilanz noch nicht gezogen" /><category term="Umbruch" /><category term="Die Zeit und die Arbeit" /><category term="Unlösbare Situation" /><category term="Unterhaltung" /><category term="sei nicht traurig deshalb." /><category term="ist aus" /><category term="Egypt" /><category term="Ägypten am Scheideweg" /><category term="Umzug zum neuen Blog." /><category term="Militärpolizei" /><category term="Revolution" /><category term="Erzählung" /><category term="Wo ist deine Heimat II?" /><category term="Genuss" /><category term="Echo" /><category term="Sonnenaufgang" /><category term="unbegründete Ängste" /><category term="Die reale Begegnung" /><category term="Ägypten und Menschnrechte" /><category term="DAs ist dein Schiksal" /><category term="Wo ist deine Heimat?" /><category term="Sommerliche Frische" /><category term="schlaf baby schlaf" /><category term="Guten Appetit" /><category term="JAN25" /><category term="Zum Mithöhren" /><category term="Die Maschine und ich" /><category term="Lyric" /><category term="Janosch-1" /><category term="Militärjunta" /><category term="Revultion" /><category term="Der Herbst" /><category term="Egypt JAN25" /><category term="Erlebnisse" /><category term="Nur so" /><category term="Unsichtbare Verbindung" /><category term="Ägypten Revolution JAN" /><category term="Ägypten" /><category term="Fastenzeit" /><category term="Gedanken eines Clowns" /><category term="Die Reise - Teil 1" /><category term="Militärgerichte" /><category term="Gedanken eines Clwons" /><category term="Erzählungen" /><title>Der Erzähler</title><subtitle type="html">In der deutschen Sprache verfaßte Gedanken und Kurzgeschichten. Die Erzählungen, Personen, Orte und Handlungen sind frei erfunden. Für Links auf der Seite wird nicht gehaftet.</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://iskanderani.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>63</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/DerErzhler" /><feedburner:info uri="dererzhler" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;AkcCQXgyeyp7ImA9WhdSE0g.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-2501428297604210737</id><published>2011-07-19T10:47:00.002+01:00</published><updated>2011-07-22T19:07:40.693+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-22T19:07:40.693+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ägypten" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Militärpolizei" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Militärjunta" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Militärgerichte" /><title>Ägypten´s Revolution und keine Ende</title><content type="html">&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;
&lt;u&gt;&lt;em&gt;Der Staat Ägypten nach dem 25. Jan. 2011&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: large;"&gt;Fand am 25. Jan 2011 eine ägyptische Revolution / oder einen Volksaufstand statt?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;a closure_uid_6ghfjx="154" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsstaat"&gt;Rechtsstaatlichkeit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsbarkeit"&gt;Gerichtsbarkeit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerechtigkeit"&gt;Gerechtigkeit&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Begriffe, die immer noch in Ägypten ohne Definition geblieben sind und nicht einmal respektiert werden, weder von dem Militär nocht von dessen Militärgerichten. Und das solle ein "demokratischer Wandel" sein??&lt;br /&gt;
&lt;div closure_uid_6ghfjx="163"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div closure_uid_6ghfjx="164"&gt;
Ich spreche bereits von einem „failed state", von "Nichts existierndem Staat“, wenn ich über Ägypten diskutiere. Die Wahrheit ist vermutlich noch schlimmer. Ägypten ist kein Staat, dessen Institutionen sich auflösen – sondern dessen Armee und Geheimdienst sich offenbar völlig verselbständigt haben, die keiner demokratischen Kontrolle unterliegen. Solange die Armee und die Geheimdienste des Landes keine echt parlamentarische Kontrolle unterliegen und auch tatsächlich beim Fehlverhalten nicht zur Verantwortung gezogen werden, betrachte ich dieses Gebilde nicht als ein Staat. Die Herren der beiden Institutionen bilden jeweils eine Art Staat im Staate. Also bitte, bevor Sie von einem demokratischen Wandeln sprechen, lass mal, bitte diesen Zustand korrigieren. Auch nach dem Volksaufstand am 25 Jan. 2011 in Ägypten hat sich nichts geändert, im Gegenteil, die Verhaftung und vor einem Militärgericht Menschen zu stellen, ist ein „normales“ Geschäft in Ägypten geworden. Unter Mubaraks Regim, sind "nur" die Angehörigen der Muslimbruderschaft vor dem Militärgerichten gestellt. JETZT, müssen alle Ägypter vor einem Militärgericht???????? Das ist doch eine Verschlechterung des Zustandes in Ägypten.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ich las Kommentar einer Mutter, deren Sohn vom Militärpolizei (?), merken Sie sich, der junge Mann ist ein Zivilist und kein Militärangehöriger, verhaftet ist. Die Mutter erzählt:“…. Mindestens unter Mubarak Regime, hatten wir die Möglichkeit, auch wenn es nichts genutzt hat, einen Rechtsanwalt bei dem Jungen zu stellen und nach dem Gefängnis, in dem er festgehalten ist, zu fragen. Jetzt Gibt der Militär keine Auskunft. Die Eltern, oder anderer, dürfen keinen Rechtsanwalt beauftragen. In drei Minuten ist die Verhandlung beendet und zwar mit Gefängnisstrafe zwischen 5 und 15 Jahre?? Nur so. Weil Herr, meistens Militäroberst, selbsternannter „Richter“ das will. Wo ist die Verfassung des Landes? Wo sind die Zivilgerichte des Landes? Haben wir den Alptraum von Mubarak´s Regime noch nicht ausgeträumt. Und Sie wollen mir erzählen, von einer Revolution oder positiven Veränderungen nach dem 25 Jan. 2011? Wo spüren Sie diese Veränderungen?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-2501428297604210737?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/00zYF7Qg-mjnLKvhqTaNcBDrVhg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/00zYF7Qg-mjnLKvhqTaNcBDrVhg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/00zYF7Qg-mjnLKvhqTaNcBDrVhg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/00zYF7Qg-mjnLKvhqTaNcBDrVhg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/lm05XurYK4c" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/2501428297604210737/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=2501428297604210737" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/2501428297604210737?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/2501428297604210737?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/lm05XurYK4c/agyptens-revolution-und-keine-ende.html" title="Ägypten´s Revolution und keine Ende" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/07/agyptens-revolution-und-keine-ende.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkUMQX88eCp7ImA9WhdTGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-8962598314118719064</id><published>2011-07-16T20:36:00.001+01:00</published><updated>2011-07-16T22:04:40.170+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-16T22:04:40.170+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ägypten Revolution JAN" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Militärjunta" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Egypt JAN25" /><title>Revolution 25. JAN  2011 - Ägypten</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ägyptische Revolution vom 25. Jan. 2011 und keine Ende:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das System versucht sich durch die Militär Junta in Ägypten zu etablieren. Der Ex-Präsident ist nicht ganz weit weg von Entscheidungsträgern in Ägypten. Er lebt weiter in Sharm El Sheikh, Badeort auf Sinai Halbinsel, in einem seiner Residenzen, versucht die Militär seinen Gesundheitszustand als "kranker Mann"&amp;nbsp;an das Volk zu verkaufen, während er regiert und fest im Sattel sitzt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das Problem ist, die Militärjunta hat noch nicht verstanden noch nicht begriffen, warum das ägyptische&amp;nbsp;Volk sich nicht mehr betrügen läßt? Das ägyptische Volk kann nicht mehr bertogen werden. Die 58 Jahre Militärregierungen in verschiedensten Formen (Naguib, Nasser, Sadat, Mubarak, kamen alle aus dem Mitlitärs)&amp;nbsp;reichen vollkommen aus, um&amp;nbsp;Auge des Volkes zu öffnen (Das Volk hat nur ein Auge, das andere Auge ist von der Paramilitärkräfte, "Amn Marakzi", des Innenministeriums gestochen worden). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Damit das Volk nicht vergißt, besängt seine Revolution in Liedern&amp;nbsp; verbindet mit Bildern der Revolution von 25. Januar 2011 wie hier in dem auf YouTube Portal gezeigte Video:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://3.gvt0.com/vi/3Qoq2lthJGM/0.jpg" height="266" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3Qoq2lthJGM&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;

&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;

&lt;embed width="320" height="266"  src="http://www.youtube.com/v/3Qoq2lthJGM&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-8962598314118719064?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0Bv6E171u2okT92pgfgK5DltC-E/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0Bv6E171u2okT92pgfgK5DltC-E/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0Bv6E171u2okT92pgfgK5DltC-E/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0Bv6E171u2okT92pgfgK5DltC-E/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/IaEPsp3-oZM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/8962598314118719064/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=8962598314118719064" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/8962598314118719064?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/8962598314118719064?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/IaEPsp3-oZM/revolution-25-jan-2011-agypten.html" title="Revolution 25. JAN  2011 - Ägypten" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/07/revolution-25-jan-2011-agypten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DE4HSH07eSp7ImA9WhZaEk0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-7099004606240262875</id><published>2011-05-09T22:33:00.003+01:00</published><updated>2011-06-27T21:35:39.301+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-06-27T21:35:39.301+01:00</app:edited><title>Alexandria im Mai 2011</title><content type="html">&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Liebe Gruesse aus Alexandria Aegypten im Mai 2011. Die Idioten nutzen die neue gewonnene Freiheit nach 25. Jan. 2011, Revolution aus, um die Spaltung der ägyptischen Gesellschaft nach Muslime und Christen aufzuteilen. Ist das das dasselbe Volk? Wer&amp;nbsp;treibt das schmutzige Spiel mit den einfachen "meistens Unalphabeten" Menschen in den wild gebauten "Slums" Staedten um Kario. Wer hat die Interesse daran, dass die Welt der Aegypter so ein Bild von sich geben muessen? Fragen ueber Fragen kreisen in meinem Kopf und keine, noch keine Antwort darauf habe ich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7099004606240262875?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mb_TUXVL6XzIQQWJEDO-uGXJJ44/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mb_TUXVL6XzIQQWJEDO-uGXJJ44/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mb_TUXVL6XzIQQWJEDO-uGXJJ44/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mb_TUXVL6XzIQQWJEDO-uGXJJ44/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/HAipTOnomh4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/7099004606240262875/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=7099004606240262875" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7099004606240262875?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7099004606240262875?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/HAipTOnomh4/alexandria-im-mai-2011.html" title="Alexandria im Mai 2011" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/05/alexandria-im-mai-2011.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEEAR345fCp7ImA9WhZQFUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-1027758528401395426</id><published>2011-04-23T09:17:00.000+01:00</published><updated>2011-04-23T09:17:26.024+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-23T09:17:26.024+01:00</app:edited><title /><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Schicksal, Übertragung aus dem Arabischem "Shahroze_II" &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;إهداء الي الزميلة المدونة&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;شـــــهــــروزة&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ob sie noch in ihrem Blog zu finden, habe ich zurzeit keine Ahnung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Diese Post hatte ich schon mal veröffentlicht und hatte ich dazu noch einmal Sehnsucht gehabt, deshalb die erneurte Veröffntlichung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-8E6Q_ZicNjM/TbKKH7VfhPI/AAAAAAAAA7M/O7zLPoCzpEw/s1600/Shroze_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;&lt;img border="0" i8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-8E6Q_ZicNjM/TbKKH7VfhPI/AAAAAAAAA7M/O7zLPoCzpEw/s1600/Shroze_2.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;نقل من اللغة العربية الي اللغة الالمانية&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Übertragung aus dem Arabischen &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Originaltext war hier:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;النص الاصلي تجدونه في هذا اللينك&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;شـــــهــــروزة&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;goggle mal danach, vielleicht hast Du Glück und findest du es&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;****&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Eines Tages ging meine Sonne unter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich fühlte die Kälte, so, als ob ich im äußersten Norden wäre.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Meine Tage verloren an Licht und Wärme.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich dachte,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;mein Leben hat mich verlassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich dachte,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ich hätte aufgehört zu existieren,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;die Wüste hat von meinem Leben Besitz ergriffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich dachte,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;das Leben hat mich satt und will mich nicht mehr haben,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;so, als ob mein Gesicht die Wüste mit ihren Kakteen und deren Dornen darstellt,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;so, als ob die Kakteen mit ihren Dornen überhand nähmen in meinem Gesicht,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;oder als ob ich ein Boot sei,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;das mit gebrochenem Mast ohne Ruder und ohne Segel im Meer treibt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Bis du in meinem Leben erschienen bist,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;wie ein Lichtstrahl der Sonne&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;zwischen den dichten grauen und dunklen Wolken meines Lebens.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;In deinen Küssen und Umarmungen vergaß ich mein Leiden und meine Trauer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich habe allen verziehen, was sie mir angetan haben,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ich habe ihnen meine Trauer verziehen,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ich habe mein Leiden vergessen,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ich habe meinen Schmerzen vergessen,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ich habe das Unrecht, was mir zugefügt wurde, vergessen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;In deiner Oase bin ich ruhig geworden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;bin ich toleranter geworden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Vergeblich versuche ich, eine passende Beschreibung für dich zu finden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Du bist unbeschreiblich,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Worte reichen nicht aus, dich zu beschreiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich tauche unter in deiner Liebe, deiner Zärtlichkeit , deinen Liebkosungen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;und werde nimmersatt,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;verliere meine Orientierung und dann will ich keine Rettung,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;will ich keinen Ausweg außer einen durch dich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich will keinen Wegweiser,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;dein Geflüster ist mir alles,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;deine Berührung ist mir alles,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ich verwandle mich zu einem Kind in deinen Armen,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich vergesse die Welt in deiner Liebe,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Auch dann, wenn du mit mir hart ins Gericht gehst,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;auch , wenn du es mir verbietest,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;wünsche ich mir, zu sein wie ein kleines Kind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich könnte wieder und wieder zu deiner Liebe,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;deinen Armen zurückkehren,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;sehnsüchtig nach deinem Geruch,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;nach deinem Geflüster,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;nach deiner Liebe,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;nach deinen Berührungen,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;nach deinem liebenden Blick,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;den ich nie vergessen kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;mein Herz ist weit,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;gequält von seinen Erinnerungen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Durch dich habe ich zu mir zurückgefunden&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;blühend nun meine Wüste,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;die Kakten mit ihren Dornen verschwanden,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;an ihrer Stelle Blumen und deren Duft,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;zurückgekehrt ist der wolkenlose Himmel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ist die Sonne in meinem Horizont,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;mein verlorenes Paradies,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;meine Hoffnung zur Erneuerung meiner Liebe,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;zurück hat das Boot seine Ruder,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;seine Segel, seinen Mast.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ein Wort von dir,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;nur ein Wort,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;ich liebe dich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;und ich sprudele vor Freude,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;mein Herz tanzt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Um das von dir zu hören, bin ich für alle Taten bereit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Was hat mein Schicksal mit mir vor?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Was verbirgt mir das Morgen "die Zukunft / das Schicksal"?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Werde ich wieder unter der Trennung leiden?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Verschwindet meine Sonne von meinem Himmel?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Oder wird sie mein Leben wieder erhellen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;und kann ich deine Liebe und das Dasein genießen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich weiß es nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich habe keinen Vertrauen mehr in das Schicksal.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Ich bin es gewöhnt,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;dass es meine Träume mir zerstört,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;dass meine Sonne an meinem Himmel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;auf nimmer Wiedersehen untergeht!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Bleibt das Glück auf meiner Seite?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Erlebe ich meine Sehnsucht und Träume wahrhaftig?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Fragen über Fragen stelle ich dir und mir,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Auch wenn du schweigst,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;genügt es mir, dein Herz schlagen zu hören.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;Wir schweigen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-1027758528401395426?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2ncLcBohQqNaeIBl3V3yHtglG1s/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2ncLcBohQqNaeIBl3V3yHtglG1s/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2ncLcBohQqNaeIBl3V3yHtglG1s/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2ncLcBohQqNaeIBl3V3yHtglG1s/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/B-MaeHTgmBQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/1027758528401395426/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=1027758528401395426" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/1027758528401395426?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/1027758528401395426?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/B-MaeHTgmBQ/schicksal-ubertragung-aus-dem.html" title="" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-8E6Q_ZicNjM/TbKKH7VfhPI/AAAAAAAAA7M/O7zLPoCzpEw/s72-c/Shroze_2.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/04/schicksal-ubertragung-aus-dem.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkIGRH88eyp7ImA9Wx9aFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-7765251592137406869</id><published>2011-03-08T22:48:00.000Z</published><updated>2011-03-08T22:48:45.173Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-08T22:48:45.173Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Revolution" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="JAN25" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ägypten" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Egypt" /><title>Damit wir nicht vergessen</title><content type="html">Die Brutalität der ägyptischen Polizei -Staatssicherheit, Zentralsicheheitkräfte "Amn Markasi" genannt-&amp;nbsp; hat keine Ende gehabt. Erhaltung des&amp;nbsp;Regimes war das oberste Ziel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://2.gvt0.com/vi/_-Fkatzbjgo/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_-Fkatzbjgo&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;
&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/_-Fkatzbjgo&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://3.gvt0.com/vi/GqQZupRhxJ8/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GqQZupRhxJ8&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;
&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/GqQZupRhxJ8&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://1.gvt0.com/vi/q9aBQNVsoyE/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q9aBQNVsoyE&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;
&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/q9aBQNVsoyE&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7765251592137406869?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6By5n4WeAMxrjRQpVBNcL37igso/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6By5n4WeAMxrjRQpVBNcL37igso/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6By5n4WeAMxrjRQpVBNcL37igso/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6By5n4WeAMxrjRQpVBNcL37igso/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/pEl9rTMGz2I" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/7765251592137406869/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=7765251592137406869" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7765251592137406869?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7765251592137406869?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/pEl9rTMGz2I/damit-wir-nicht-vergessen.html" title="Damit wir nicht vergessen" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/03/damit-wir-nicht-vergessen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0AGQXc4fip7ImA9Wx9aFEU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-4444418617906139024</id><published>2011-03-07T09:22:00.000Z</published><updated>2011-03-07T09:22:00.936Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-07T09:22:00.936Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="JAN25" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Umbruch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ägypten" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Revultion" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Egypt" /><title>Ägypten in Umbruchzeit</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Revolution in Ägypten ist noch nicht zu Ende! Die gewünschten und berechtigten Forderungen sind noch nicht erfüllt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://3.gvt0.com/vi/p9heIXM95Qs/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p9heIXM95Qs&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;
&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/p9heIXM95Qs&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Und hier ein sehr schönes Lied über die Umbruchzeit und die Hoffnung der Jugend in Ägypten. Der Clip beinhaltet brutale Bilder, wenn Sie sinsibel sind und die Brutalität des ägyptischen Mubarak´s Regimes nicht shen können, bitte nicht anklicken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://3.gvt0.com/vi/3Qoq2lthJGM/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3Qoq2lthJGM&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;
&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/3Qoq2lthJGM&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-4444418617906139024?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3tiguB85S2057HjjqX6cEavZl5g/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3tiguB85S2057HjjqX6cEavZl5g/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3tiguB85S2057HjjqX6cEavZl5g/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3tiguB85S2057HjjqX6cEavZl5g/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/bQNeq_6G9O8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/4444418617906139024/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=4444418617906139024" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/4444418617906139024?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/4444418617906139024?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/bQNeq_6G9O8/agypten-in-umbruchzeit.html" title="Ägypten in Umbruchzeit" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/03/agypten-in-umbruchzeit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUQDRXg6cCp7ImA9Wx9UF0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-2339036509487659197</id><published>2011-02-11T10:34:00.002Z</published><updated>2011-02-14T21:02:54.618Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-14T21:02:54.618Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ägypten am Scheideweg" /><title>Ein Kommentar von ARD</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Ein Kommentar von ARD. Ich habe nicht zu zufügen. Er spricht aus meiner Seele.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Proteste in Ägypten &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: large;"&gt;Der Westen fällt Ägyptens Oppositionellen in den Rücken&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;Von Martin Durm, ARD-Hörfunkstudio Kairo&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tage in Ägypten haben Momente gebracht, die man nicht mehr vergisst: Eine Millionen Menschen auf dem Midan al Tahrir, die vollkommen friedlich ein demokratisches Land verlangen. Der brennende junge Mann auf dem Midan al Tahrir, der vor unseren Augen als menschliche Fackel über den Platz lief, getroffen von einem Brandsatz des Mubarak-hörigen Mobs. Und der Gottesdienst auf dem Midan al Tahrir - Christen und Muslime halten Kreuze und Korane in ihren Händen und beten für das baldige Ende einer 30-jährigen Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Was geschieht, ist so unglaublich&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in diesem Februar im Zentrum der ägyptischen Hauptstadt geschieht, ist so unglaublich in dieser fast schon verloren gegeben arabischen Welt, dass es einen beschämt. Es ist, als widerlege diese ägyptische Demokratiebewegung so ziemlich alle Vorurteile und Theorien des Westens zum Nahen Osten: Dass große Gefahr von den Islamisten ausgeht, dass Mubaraks Ägypten die Region stabilisiert, dass die Araber zu fatalistisch, zu träge, und irgendwie auch zu unbegabt sind, um sich von ihren Machthabern zu befreien.&lt;br /&gt;
Ägyptens Revolution, die alle Schichten der Gesellschaft erfasst hat - Säkulare und Religiöse, Intelektuelle und Tagelöhner, Muslime und Christen - beweist gerade, wie sehr wir uns täuschten. Seit 14 Tagen sind Tag und Nacht Tausende auf dem Midan al Tahrir und stehen ein für das Recht, sagen zu können, was sie denken und wählen zu dürfen, wen sie wollen - nicht mehr, nicht weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Demokratie - nur wenn sie passt&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Menschenrechte hat ihnen Hosni Mubarak 30 Jahre lang verweigert. Beim Niederhalten und Unterdrücken jedweder Opposition konnte sich der ägyptische Potentat auf das klammheimliche Wohlwollen des Westens verlassen. Solange Mubarak die Islamisten bekämpfte und den kalten Frieden mit Israel garantierte, solange zahlten, subventionierten, stützten Europäer und Amerikaner seinen omnipräsenten Machtapparat.&lt;br /&gt;
Für den Westen - das lernten wir vor ein paar Wochen am Beispiel Tunesiens und jetzt ein zweites Mal am Beispiel Ägyptens - ist Demokratie offenbar nur dann ein unverzichtbarer Wert, wenn sie die eigenen strategischen und ökonomischen Interessen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Ägyptens Opposition in den Rücken gefallen&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabilität, neue Märkte, Energiesicherheit - das waren und sind noch immer die eigentlichen Prämissen westlicher Politik in der arabischen Welt. Damit das auch die letzten bescheuerten Idealisten kapieren, haben die Staatenlenker der EU und der USA bei der inzwischen berüchtigten Münchner Sicherheitskonferenz ohne großes Rumreden erklärt, worum es geht in Ägypten: Darum, einen sogenannten "geordneten Übergang" zu gestalten.&lt;br /&gt;
Das sei die "große Aufgabe" Mubaraks, sagten die Amerikaner. Andernfalls drohe ein Machtvakuum, assistierte Guido Westerwelle. Mit diesen Äußerungen haben die Sicherheitskonferenzler das wankende Mubarak-Regime von außen stabilisiert - und sind gleichzeitig Ägyptens Oppositionellen in den Rücken gefallen.&lt;br /&gt;
Die wollen zwar auch einen Übergang. Aber es soll einer sein, den nicht mehr ein korrupter Machthaber und seine Hofschranzen organisieren, sondern Personen, die das Vertrauen der Demokratiebewegung besitzen. Vizepräsident, Präsidialrat - vieles wird derzeit diskutiert. Aber mit altbewährter Unterstützung des Westens werden Mubarak und seine Gefolgsleute nun erst einmal Zeit schinden können. Zeit, um Macht und Pfründe zu sichern. Zeit, um die Opposition langsam mürbe zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;em&gt;Noch kein westlicher Politiker hat sich blicken lassen&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Aber noch immer campieren Tausende auf dem Midan al Tahrir. Leute aus Armenvierteln bringen Lebensmittel, Ärzte kümmern sich um Erschöpfte, Schriftsteller rezitieren Gedichte. Zwei Stunden auf dem Midan al Tahrir genügen, um wieder an das Gute im Menschen zu glauben zu können. Bis heute hat sich noch kein westlicher Politiker blicken lassen an diesem Ort, keine Zeichen der Solidarität, keine Geste der Unterstützung.&lt;br /&gt;
Wenn Europa die einmalige arabische Demokratiebewegung allein lässt, rückt irgendwann die Armee an und räumt in einer Nacht alles weg. Die Dinge werden sich dann etwas ändern, um die gleichen zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style="color: red; font-size: large;"&gt;Ich habe nicht zu zufügen. Er spricht aus meiner Seele. Handeln Sie bitte bevor es zu spät ist und Sie vor einer Militärjunta jammern müssen.&amp;nbsp;(wie&amp;nbsp;Sie gemacht haben, auch nach sehr langer Zeit mit&amp;nbsp;Militärjunta in Argentinien oder in Birma oder wie sie alle heißen und Sie nie davon rechtzeitig gewußt haben. Gott bewahre Ägypten vor dem Eiertanz der westlichen Polituker.)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-2339036509487659197?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JSw-ccMtV8f-Zd3gb0Aq6E1xXXo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JSw-ccMtV8f-Zd3gb0Aq6E1xXXo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JSw-ccMtV8f-Zd3gb0Aq6E1xXXo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JSw-ccMtV8f-Zd3gb0Aq6E1xXXo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/iQ0D9BEV9No" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="related" href="http://www.tagesschau.de/kommentar/aegyptenundderwesten100.html" title="Ein Kommentar von ARD" /><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/2339036509487659197/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=2339036509487659197" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/2339036509487659197?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/2339036509487659197?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/iQ0D9BEV9No/ein-kommentar-von-ard.html" title="Ein Kommentar von ARD" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/02/ein-kommentar-von-ard.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkQNR3o7cCp7ImA9WhZXFU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-6586226670980548677</id><published>2011-02-07T20:54:00.011Z</published><updated>2011-05-04T10:13:16.408+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-05-04T10:13:16.408+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ägypten am Scheideweg" /><title>Der Augenzeuge - The Witness of Egypt JAN. 25., 2011</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Er schrieb in seinem Blog: " ....Dann kam der schlimmste Tag, an dem das Regime seine Schläger losschickte, um die Demonstranten, die Innenstadt und auch uns Journalisten zu terrorisieren. Einige Kollegen wurden schwer verletzt, wie der Mann des schwedischen Fernsehens, dem sie ein Messer in den Bauch gerammt und die Schädeldecke gebrochen haben. Einige der Schläger versuchten auch das Studio zu stürmen, aus dem ich für den ORF live schalte. Nur die Armee hat sie am Ende davongejagt. Ich selbst bin den Schlägern nur ausgekommen, nachdem ich ihnen meinen ägyptischen Personalausweis gezeigt und sie mich laufen ließen, mit den Worten „wir haben gerade einen dieses ausländischen Journalisten erwischt und aufgemischt“." Aber das liest Du besser selbst in seinem Blog: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://blogs.taz.de/arabesken/2011/02/07/der_tahrir-platz_in_den_koepfen/"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Tahrir-Platz in den köpfen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Vielen Dank! Danke dass Du nicht aufgehört&amp;nbsp;zu berichten hast. Bitte berichte weiter, weil solange aus Ägypten berichtet wird, werden nicht die Jungs töten. Erlaubnis dafür haben sie schon lange auch von deren Verbündeten im Westen. (Sicherheitskonfernez München 2011 beschloß; "Stabilität" ist wichtiger als das ägyptische Volk und dessen Freiheit und Demokratie. Also Fortsetzung des Theaterstück mit anderen Aktueren, namens Sulieman &amp;amp;Co., xyz ... usw.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das ist meine Bitte an Dich und an alle Journalisten, die noch können und wollen. Ägypten hat was besseres verdient als Generäle-Regierungen. &lt;span style="color: red;"&gt;(Armeeangehörige waren sie alle, Naghieb, Nasser, Sadat, Mubarak, ...der Nächste bitte, &amp;nbsp;seit der 1952 selbsternannten Revolution.) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-6586226670980548677?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BY6SRkWnEJH4M1ZmshRRoz219UQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BY6SRkWnEJH4M1ZmshRRoz219UQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BY6SRkWnEJH4M1ZmshRRoz219UQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BY6SRkWnEJH4M1ZmshRRoz219UQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/BJRKkmLiV9Q" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/6586226670980548677/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=6586226670980548677" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/6586226670980548677?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/6586226670980548677?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/BJRKkmLiV9Q/der-augenzeige-witness-of-egypt-jan-25.html" title="Der Augenzeuge - The Witness of Egypt JAN. 25., 2011" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/02/der-augenzeige-witness-of-egypt-jan-25.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkACQ388fip7ImA9WhZXFU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-8337169006705548503</id><published>2011-02-03T21:47:00.017Z</published><updated>2011-05-04T10:19:22.176+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-05-04T10:19:22.176+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wo ist deine Heimat?" /><title>Ägypten, das Land der verlorenen Träumen</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ansichten eines Clowns?!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: large;"&gt;Nachtrag:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;a href="http://www.rp-online.de/bergischesland/solingen/nachrichten/Kein-Kontakt-zur-Familie_aid_960778.html"&gt;Mein Statement zu einer Zeitung&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Zurzeit kommen keine guten Nachrichten aus Ägypten. Ich habe den Eindruck, dass das Mubarak´s Regime den Urlaubnis -von westlichen Machthabern- bekommen hat, die Stabilität in Ägypten um jeden Preis zu stellen. Ruhe im Lande wieder herzustellen, egal wieviele Tote geben wird. Schaltet die Weltpresse aus, und macht das Geschäft sauber. Über die "nebenkosten" wird nicht laut debattiert und auch nicht in den Medien bereitgetreten. Es gehört sich so, die 30 jährigen leisen Töne der&amp;nbsp;Duldung werden weiter fortgesetzt. Hauptsache, ein "Stabiles" -im Sinne des Westens-&amp;nbsp;berechenbares Machtverhältnis muss her. Die Demokratisierung der Gesellschaft in&amp;nbsp;Ägypten und die&amp;nbsp;Freiheit der Menschen dort ist &lt;u&gt;zweitrangig&lt;/u&gt;. Darum hat das Mubbarks Regime freie Hand seit gestern (Mittwoch,02.02.2011) bekommen und den Befehl an Geheimdienstangehörigen und Spezialkräfte des Innenministreriums erteilt, wieder die Machtordnung Mubbarks mit allen Mitteln herzustellen. Infolgedessen, attakieren sie die unbewafenete Demonstraten und reiten durch die Menge auf Kamelen und Pferden mit Stangen bewaffnet&amp;nbsp;um&amp;nbsp;die Demonstranten&amp;nbsp;auseinander zu treiben. Wenn Sie erst die Demonstranten aus dem "symobolischen" Platz der Proteste vertrieben haben. -TAHRRIR: das&amp;nbsp;heißt "Platz der Befreiuung"-. Dann wird der Platz von den Demonstranten freigepfegt "gesäubert", die Armee riegelt den Platz perfekt ab und es wird das "alte" System und Ordnung wiederhergestellt mit allen seinen schmützigen Methoden des Geheimdienstes von Foltern, Verhaftungen ohne rechterlichen Anordnungen und Verschwenden von Regimegegnern auf Nimmerwiedersehen. Es wird mit aller Härte die Gegener des Regimes geschlagen, die Vorboten haben schon eineges geleistet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;In der letzten Zeit und auf einmal sprechen viele Zeitungen von dem Diktator? Von seinem Vermögen, das er und dessen Söhnen sowie seine Frau angehäuft haben. Wie sie&amp;nbsp;sich bereichert haben. Wo waren sie diese Zeitungsschreiber 30 Jahre lang? Hat niemanden hinterfragt, wie das Land am Nil ausblütet? Hat niemand gefragt, warum&amp;nbsp; und woher Mubbarak-Clan ca. 40 Milliarden Dollars zusammenrauben konnte? Das Geld reicht allein um die Auslandschulden Ägyptens zurückzuzahlen. Das Geld reicht um das marode Bildungssystem des Landes zu sanieren, die Universitäten, dich nicht einmal unter den ersten 500 Unis der Welt hervor kommen. Danke Mr. Präsident. Danke für 30 Jahre Zurückentwicklung. Nein, nein, für die Unterentwicklung des Landes.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ich kann mich daran erinnern, dass ich das Thema schon vor langer Zeit in einem Beitrag im 2010 angesprochen habe. Ich habe gedacht, dass dies alles ohne Beweise geschrieben&amp;nbsp;und nur auf meinen privaten Recherchen basiert, nur mein Hirngespinst ist. Jetzt sehe ich mich in meinen Gedanken bestätigt. Ich war nicht der einzige, der sich darüber informiert hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;a href="http://www.mopo.de/news/politik---wirtschaft/das-ist-der-mubarak-clan/-/5066858/7149480/-/index.html"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Mubarak-Clan Milliarden (1)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/aegypten-der-mubarak-clan-besitzt-40-milliarden-dollar;2746950"&gt;Mubarak Milliarden (2)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href="http://www.derbund.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Journalisten-als-Freiwild-auf-Kairos-Strassen/story/13061044"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Journalisten sind Freiwild auf Kairos Straßen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Mubarak-greift-auf-seinen-riesigen-Parteiapparat-zurueck/story/30625246"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Mubarak und die Generäle&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Zitat aus der Baseler zeitung&lt;/span&gt;:&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;"...Hinter der Anarchie und Gewalt auf dem Tahrir-Platz zeichnet sich das Kalkül des Taktikers im Präsidentenpalast ab. Er mobilisiert das eigene Lager, hetzt die verschiedenen Gruppen seines Volkes aufeinander, um seine Macht zu bewahren. Am Montagabend hatte der Armeesprecher den Bürgern mit demselben steinernen Gesicht eine andere, friedliche Botschaft übermittelt: «Die Armee versteht die legitimen Rechte des ägyptischen Volkes. Sie hat nie auf das Volk geschossen, und sie wird nicht auf das Volk schiessen.» Über Nacht aber positionierten sich die Streitkräfte neu: Sie lassen den Mubarak-Anhängern freie Hand, die Proteste mit Gewalt zu beenden."&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,743250,00.html"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Zeitzeugen in der Presse&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://news.de.msn.com/politik/bilder.aspx?cp-documentid=156033824&amp;amp;page=1"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;So schafft Mubbarak Ordnung weitweg von den Weltaugen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ausländische Journalisten werden dazugezwungen ihre Arbeitsmaterial an Sicherheitsleute abzugeben, sie dürfen teilweise nicht ihr Hotel verlassen oder sie werden einfach zusammengeschlagen. Viele Presseagenturen haben aus Sicherheitsgründen ihre Mitarbeiter aus dem Land zurückgerufen, weil&amp;nbsp;ihre Sicherheit in Gefahr ist. Danke Mr. Präsident. Jetzt machen Sie ihren Job zum Ende noch besser als von Ihnen verlangt wird. Sie lassen "Stabilität" schaffen im Lande, ohne Augenzeugen, ohne Journalisten und ohne TV-Teams, die die Ereignisse auf der Straße berichten und oder filmen können.&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~ECC0707984BC545E396DA8C036C51FBD3~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Demokratie für Ägypten? Was willst Du?&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Schade, dass ein Diktator, ernannte "Satbilisator",&amp;nbsp;seinen Platz nicht freiwillig verlasseen kann und will. Erst versucht&amp;nbsp;Mubarak´s Regime&amp;nbsp;das Cahos in Ägypten durch die Paramilitärkräfte, bezahlte Schläger Trupps&amp;nbsp;und Spezialeinheit sowohl des Innenministeriums und als auch des&amp;nbsp; Geheimdienstes herbeizurufen, damit&amp;nbsp;Mubarak´s die GELDGEBER (Es sind inzwischen von Mubarak-Clan für eigene Zwecke ca. 40 Milliarden $ angehäuft) in Europa und anderswo zufrieden gestellt werden können?? Welcher Preis muss das ägyptische Volk&amp;nbsp;für diese "Stabilität"&amp;nbsp;bezahlen muss? Wessen "Stabilität" meinen die europäiischen Politiker? &amp;nbsp;Hat das ägyptische Volk kein Recht auf Freiheit? Freie Wahl? Hat das ägyptische Volk nicht das Recht seinen Weg zu wählen. Es war eine Etopie zu glauben, dass die Demokratie in das A-Land gleich die Demokratie in das B-Land auf der Welt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Euer Excellence, Mr.&amp;nbsp;Präsident Mubarak! Bitte, geh und&amp;nbsp; nimm alle Deine Freunde mit. Ägypten verzichtet auf deine großartigen und opfervollen Heldentaten. Ägypten will Dich nicht. 30 Jahre sind mehr als genug.&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.oe24.at/welt/Mubaraks-sind-40-Milliarden-schwer/16782106"&gt;Du hast wirklich deinem Land gedient? War das alles umsonst?&lt;/a&gt; Deine "Stabilitäts-" Freunde wollen Dich halten, egal ob Du das Volk versklavest&amp;nbsp;oder einfach als Geisel nimmst. Hauptsache "&lt;em&gt;Stabilität&lt;/em&gt;" schaffen -damit ist nur eins gemeint, Stablität in der Region, also keine Kriege mehr führen?? Gegen wen keine Kriege mehr führen?- nach ihren Vorstellungen. Europa braucht ein billiges Urlaubsland -Das hart arbeitende Volk in Europa braucht ein billiges Urluabsland wie Ägypten, egal wie, sonst haben wir im Lande unzufriedene Bevölkerung.- Beeile Dich Mr. Präsident,&amp;nbsp;der Westen&amp;nbsp;braucht die "alte" Ruhe. Lasse Deine Schläger Truppe das schmützige Geschäft schnell erledigen, gleichzeitig Dein Stellvertreter Mr. Omar&amp;nbsp;Sulieman -als Geheimdienstchef tätig gewesen- im Frensehen labbern und die Menschen mit leeren Versprechen betäuben. Das hast Du auch gesagt am Anfang deiner "Dienst"-Zeit. Die Menschen in Ägypten sind aber nicht mehr zu betäuben. Die Menschen können nicht mehr zusehen, wie&amp;nbsp;Dein Caln sich noch weiter bereichert und das Land weiter verarmt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Mr. Präsident! Ägypten hat dich nicht verdient! So ein großzügiger Präsident und &lt;a href="http://de.euronews.net/2011/01/28/tote-und-verletzte-bei-revolte-in-aegypten/"&gt;das Volk immer noch unzufrieden #JAN25&lt;/a&gt;! Das ist nimmersates Volk! Shit!&amp;nbsp;Mr. Präsident,&amp;nbsp;haben es immer noch nicht verstanden? Schade!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Deine Familie (Frau und Söhne und Enkelkinder) ist schon in dem vereinigten Königreich. Bitte geh, und lass Ägypten endlich ausatmen. 30 Jahre sind genug. Sie haben den besten Einsatz gemacht. Für 30 Jahre Staatsdienst hat&amp;nbsp;Dein Clan , nur Mubarak selbst, Mubaraks Frau -Spitzname in Ägypten: "Madame Marie Antoinett"-, die Söhne Gamal und Alaa haben [alle zusammen] mehr als 40 Milliarden Dollars angehäuft? 40 Milliarden??? Woher kam das Geld? Nur eine dumme Frage! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bitte, nimm alle Deine Freunde mit, die Dich jahrelang unterstützt haben. Nimm Dein Parlament auch mit, das durch gefälschte Wahl zusammegekommen ist. Nimm Deinen Innenminister, Ägypten will ihn nicht haben. Nimm alle deine Generäle, Nimm alle deine gesammelten Orden. Nimm deine Freunde und Stadthalterm&amp;nbsp;mit. Nimm&amp;nbsp;Dein ehem. Geheimdienstchef Mr. Omar Sulieman mit, Ägypten will ohne Geheimdienstchef einatmen. Ägypten&amp;nbsp;braucht funktionierende Zivilverwaltung. Die Betonung liegt auf ZIVIL. Es reicht!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ägypten braucht gut funktionierndes Bildungs- und Lernsystem, braucht gut ausgestattete Schulen, Unviversitäten, gut ausgebildete Lehrer, gut ausgebildete Uni-Profissoren, die nicht durch den Geheimdienst zu Professoren gemacht worden sind, sondern gut bezahlt und fähig eine neue Generation zu schaffen, gut funktionierende Zivilverwaltung, die ohne Bestechtung die Verwaltung Vorgänge erledigt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ägypten&amp;nbsp;braucht kein Geheim- und Sicherheitsdienst an den Universitäten, der jegliche Aktivitäten von den Studenten unterbinden.&amp;nbsp;Ägypten braucht Studenten mit freien Geist und Willen den Dienst der Wissenschaft anzunehmen. Ägypten braucht wieder ihre Industrie und Arbeiter, die gerne ihre Arbeit im Dienst der Gesellschaft verrichten und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dafür gut bezahlt werden und nicht irgendwo bei den Arabarn versklavt werden um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ägypten braucht Minister, die sich nicht bereichern wollen. Ägypten braucht Menschen, die ablehnen korrupt zu sein. Ägypten braucht Zivielenveraltung. Gesellschaft, die ohne Bestechung funktioniert und&amp;nbsp;ohne Übermacht des Militärs in der Zivilverwaltung. Ägypten braucht keine Generäle, die nach ihren Militärdienst zur Bezirksvorsteher ernannt werden und sich weiter bereichern dürfen. Besonders diese Sorte an Funktionäre, kann und will Ägypten darauf verzichten. Ägypten willl endlich von zivilen Verwaltern ihre Belange in der Hand nehmen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;Bitte, Mr. Präsident! Geh. 30 Jahre sind wirklich mehr als genug!!!! Geh! Endlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-8337169006705548503?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GfS7Eky8HwxwH6CTda2nk70w8WE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GfS7Eky8HwxwH6CTda2nk70w8WE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GfS7Eky8HwxwH6CTda2nk70w8WE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GfS7Eky8HwxwH6CTda2nk70w8WE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/OUvEXv-oGrc" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/8337169006705548503/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=8337169006705548503" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/8337169006705548503?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/8337169006705548503?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/OUvEXv-oGrc/agypten-das-land-der-verlorenen-traumen.html" title="Ägypten, das Land der verlorenen Träumen" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2011/02/agypten-das-land-der-verlorenen-traumen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Ak4HQHY8eSp7ImA9Wx9XGUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-7831830113133821522</id><published>2010-12-17T11:59:00.005Z</published><updated>2011-01-13T22:48:51.871Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-13T22:48:51.871Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ägypten und Menschnrechte" /><title>Menschenrechte, häää, was ist das?</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Da ich seit Ewigkeit und 3 Tagen das &lt;a href="http://www.amnesty.de/presse/2010/11/23/parlamentswahlen-aegypten?destination=suche%3Fwords%3D%25C3%2584gypten%26form_id%3Dai_search_form_block"&gt;&lt;em&gt;Land am Nil&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; verlassen habe und keine Möglichkeit hätte, alles genau zu verfolgen, lese ich einige Beobachtungen / Erzählungen / Zeitungsartikel, von denen, die sehr nah an den Ereignissen leben. Ich bitte,&amp;nbsp;alle Besucher dieses Blogs, um das Artikel in diesem Link zu lesen. Er verdeutlicht, wie naiv und wirklichkeitsfern&amp;nbsp;in vielen Fällen&amp;nbsp;das Urteilsvermögen manche Politiker / Gesandter aus Europa ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: large;"&gt;Nachtrag:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Europa schließt ihre Augen, wenn es scheinheilige und vermeintliche "Stabilität der Verhältnisse" in einem Land, in dem seit Ewigkeit Diktator herrscht wie zum Beispiel &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,738869,00.html"&gt;Tunesien im Jan. 2011&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder in &lt;a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4579371,00.html"&gt;Ägypten im JAN. 2011; 31 Jahre Mubbark und Kein Ende in Sicht&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://blogs.taz.de/arabesken/2010/12/16/aegypten_als_mutiger_foerderer_der_menschenrechte_raten_sie_mal_wer_das_gesagt_hat_/"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Menschenrechte aus dem Elfenbeinturm &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;*&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Autor ist Herr: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karim_El-Gawhary"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Karim El-Gawhary&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;, u.a. &lt;a href="http://www.weltbild.de/3/15602986-1/buch/alltag-auf-arabisch.html"&gt;&lt;em&gt;Buchautor&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und zurzeit Leiter des ORF Büros in Kairo und u.a.Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Blätter / Zeitungen in Europa.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;* &lt;span style="color: #20124d;"&gt;Das heute übliche Verständnis des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elfenbeinturm"&gt;Elfenbeinturm&lt;/a&gt; als einem immateriellen Ort der Abgeschiedenheit und Unberührtheit, an dem sich vor allem Literaten und Wissenschaftler aufhalten, entstand im Lauf des 19. Jahrhunderts in Europa. Der früheste Beleg findet sich beim französischen Literaturkritiker und Schriftsteller Charles-Augustin Sainte-Beuve etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts, der es mit der Rede vom tour d'ivoire auf eine literaturkritische Beschreibung eines möglichen Autorenstandpunkts absah. Im deutschen Sprachgebrauch tauchte der Elfenbeinturm in dieser Bedeutung zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals auf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7831830113133821522?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A_EQgWZJlX1VXnkQhL60PZMUHDU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A_EQgWZJlX1VXnkQhL60PZMUHDU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A_EQgWZJlX1VXnkQhL60PZMUHDU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A_EQgWZJlX1VXnkQhL60PZMUHDU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/pbANiy0DyjU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/7831830113133821522/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=7831830113133821522" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7831830113133821522?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7831830113133821522?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/pbANiy0DyjU/menschenrechte-haaa-was-ist-das.html" title="Menschenrechte, häää, was ist das?" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/12/menschenrechte-haaa-was-ist-das.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUcMQXY6eyp7ImA9Wx9UEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-15150527915617235</id><published>2010-12-09T12:37:00.004Z</published><updated>2011-02-09T09:18:00.813Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-09T09:18:00.813Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wo ist deine Heimat II?" /><title>aus der Serie: "Wo ist deine Heimat" : Parallelgesellschaft</title><content type="html">&lt;a href="http://blogs.taz.de/arabesken/2010/11/12/aus_der_serie_deutsche_parallelgesellschaften_im_ausland_der_sankt_martin_laternenumzug_in_kairo/"&gt;Parallelgesellschaft einer Minderheit - Ha ha ha&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Als ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich Lachkrämpfe über die Diskussion in der dt. gesellschaft bekommen. Nu diejenigen, die wirklich sehr sehr kurzsichtig in ihren Gedankengängen, können so was fordern und verlangen. Die Welt ist sehr bunt. Bunter als denen lieb ist. Mir ist lieber eine bunter Welt als Einheitsbrei zu erleben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-15150527915617235?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/amDJsRYjX4JtoEqw5No_2qalOLE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/amDJsRYjX4JtoEqw5No_2qalOLE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/amDJsRYjX4JtoEqw5No_2qalOLE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/amDJsRYjX4JtoEqw5No_2qalOLE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/UdAX7VtKm-E" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/15150527915617235/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=15150527915617235" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/15150527915617235?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/15150527915617235?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/UdAX7VtKm-E/aus-der-seire-wo-ist-deine-heimat.html" title="aus der Serie: &quot;Wo ist deine Heimat&quot; : Parallelgesellschaft" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/12/aus-der-seire-wo-ist-deine-heimat.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkcMSXk8eip7ImA9Wx9TGUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-6910185421789098296</id><published>2010-11-28T20:29:00.009Z</published><updated>2010-11-28T21:01:28.772Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-28T21:01:28.772Z</app:edited><title>Parlamentswahl lin Ägypten</title><content type="html">Ägypten hat am 28. Nov. 2010 eine &lt;a href="http://www.zeit.de/2010/48/P-oped-Aegypten"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;em&gt;Parlamentswahl&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; gehabt. Es wird sehr lange dauern, bis das Land am Nil ihren wahren Demokratisierungsprozess beginnt und ihre Ruhe und Freiheit findet. Schlafe, schlafe Ägypten ..... In dir hat schon mal&amp;nbsp;vor langer Zeit das Gebilde eines Staats existiert, aber das ist sehr sehr lange her, bis die selbsternannten "Revultionäre Offiziere" kamen... Da ging die Freiheit des Landes baden und ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.zeit.de/2010/48/P-oped-Aegypten"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Hier ist Bericht"Die Zeit"&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-07/aegypten-europa-gewalt"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;und hier noch einen über Schlägertrupps der Regierenden Partei&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=T4HBUKkXyIc&amp;amp;feature=player_embedded"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Wahlfälschung á la Card in Ägypten im Wahljahr 2010&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-6910185421789098296?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1sCcg4Gd1-ldDbpPTDLGOIKLAYY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1sCcg4Gd1-ldDbpPTDLGOIKLAYY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1sCcg4Gd1-ldDbpPTDLGOIKLAYY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1sCcg4Gd1-ldDbpPTDLGOIKLAYY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/_3R_UlnHRuA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/6910185421789098296/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=6910185421789098296" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/6910185421789098296?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/6910185421789098296?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/_3R_UlnHRuA/parlamentswahl-lin-agypten.html" title="Parlamentswahl lin Ägypten" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/11/parlamentswahl-lin-agypten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEMMQno9eyp7ImA9Wx9TFEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-7906225276831932889</id><published>2010-11-22T11:48:00.004Z</published><updated>2010-11-22T20:08:03.463Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-22T20:08:03.463Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wo ist deine Heimat II?" /><title>Polizeiwillkür in Ägypten</title><content type="html">Die Polizei in Ägypten scheint immer wieder sich nur die systematische Folterung als Methode zu bedienen.&amp;nbsp;&lt;em&gt;Just for Fun der Poliziten fieren sie die Folterungen auf der Polizeistatiion&lt;/em&gt;??? Wie kann ein Polizist schlafen gehen, wenn er jemanden bis zum Tode gefoltert haben? Wie kann er sich einfach seine "normales" Leben weiterleben? Erzählt er dies seiner Fau und Kindern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Fall in sehr kürzer Zeit,&amp;nbsp;hat die &lt;em&gt;"&lt;strong&gt;Todes-Polizeistation Sidi Gaber-Alexandria&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;" einen jungen Mann, 19 Jahre alt ist er geworden, zum Tode gefoltert, nur weil er seine Personalausweis nicht mitgeführt haben soll und dort,&amp;nbsp; &lt;em&gt;Polizeistation Sidi Gaber&lt;/em&gt;, auf der Wache mitgenommen haben??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: large;"&gt;Angenommen, er wäre auch ein Verbrecher! Mit welchem Recht foltert ihn die Polizei? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihm bis zum Tode gefoltert haben (was habe der Junge denen gesagt, dass sie ihm bis zum Tode gefoltert haben?) Aber diesmal haben die Leiche&amp;nbsp;weit von der Polizeistation weggewurfen (in einem Nilkanal - "El Mahmoudia Kanal" in Alxanderia, damit sie wieder nicht die Verantwortung für ihre Taten in der Polizeistation von "Sidi Gaber - Alexanderia" nicht jurstisch belangt werden. Aber das wird denen nicht gelingen. Es gibt Mediale Echo -Gott sei Dank-, die die Folterung anbrangen. Blogger, Twitter, Facebook &amp;amp; Co. Wird dieser Fall so schnell unter dem Tippch gekehrt, weil der Junge Mann nicht aus der &lt;span style="font-size: large;"&gt;"selbsternannten" Mittelschicht&lt;/span&gt; stammt, sondern aus einer Arbeiter Familie? Schweigt dies mal die Mittelschicht in Alexanderia oder verfolgen sie die Verantwortlichen dies Mal - wie im Fall &lt;a href="http://blogs.taz.de/arabesken/tag/khaled_said/"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Khaled Said&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;auch jurstisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black; font-size: large;"&gt;Hier ist ein &lt;/span&gt;&lt;a href="http://blogs.taz.de/arabesken/2010/11/14/die_todes-polizeiwache_von_alexandria/"&gt;&lt;span style="color: red; font-size: large;"&gt;Link&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: blue; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="color: black;"&gt;eines Blogs, der den Fall weiterverfolgt und darstellt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lange noch muss man sich fragen, wo ist deine Heimat? Dein Land in dem Du geboren bist? Und dort nicht einmal deine Grundrechte respektiert werden? Oder ist das Land, in dem Du als "IMMER oder auch vorübergehend" - mehr oder weniger- als Fremder (oder auch irgendwann und irgendwie darin deine Ruhe gefunden hast) lebst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo&amp;nbsp;ist deine Heimat? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Frage finde ich immer noch keine befriedingende Antwort und es scheint mir eine Weile mich und meine Seele&amp;nbsp;zu beschäftigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7906225276831932889?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/r9UsGG2VElUT8FhBbkshqvOa5mE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/r9UsGG2VElUT8FhBbkshqvOa5mE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/r9UsGG2VElUT8FhBbkshqvOa5mE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/r9UsGG2VElUT8FhBbkshqvOa5mE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/5K1v_jwmxVo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/7906225276831932889/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=7906225276831932889" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7906225276831932889?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7906225276831932889?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/5K1v_jwmxVo/polizei-in-agypten.html" title="Polizeiwillkür in Ägypten" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/11/polizei-in-agypten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Dk4CQHc9fyp7ImA9Wx5bFEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-3836832296712044943</id><published>2010-10-30T19:56:00.000+01:00</published><updated>2010-10-30T19:56:01.967+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-10-30T19:56:01.967+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Der Herbst" /><title>Herbstschönheit</title><content type="html">Bevor du (&lt;em&gt;die Natur&lt;/em&gt;) nackt vor mir stehst, zeigst du dich von deiner verführerischen, schönsten Seite. Die Natur, du bist in Herbstzeit so schön und vielfälltig, bevor deine Laubbäume ihre Blätter runterwerfen und sich auf den Winter vorbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxlBAQvCFI/AAAAAAAAA3M/cI6Fn4Ec6Ak/s1600/Bild+005.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxlBAQvCFI/AAAAAAAAA3M/cI6Fn4Ec6Ak/s320/Bild+005.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxmY8TK7pI/AAAAAAAAA3Q/Li9mzooz3I8/s1600/Herbstbild+003.jpg.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nx="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxmY8TK7pI/AAAAAAAAA3Q/Li9mzooz3I8/s320/Herbstbild+003.jpg.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxmugjDamI/AAAAAAAAA3U/KtBEDRyiN1g/s1600/Herbstbild+002.jpg.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxmugjDamI/AAAAAAAAA3U/KtBEDRyiN1g/s320/Herbstbild+002.jpg.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxm9mxrrvI/AAAAAAAAA3Y/dNbhcomu9pc/s1600/Herbstbild+006.jpg.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxm9mxrrvI/AAAAAAAAA3Y/dNbhcomu9pc/s320/Herbstbild+006.jpg.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-3836832296712044943?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CL1-GFPb2mnLfWihQvPcScsHavE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CL1-GFPb2mnLfWihQvPcScsHavE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CL1-GFPb2mnLfWihQvPcScsHavE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CL1-GFPb2mnLfWihQvPcScsHavE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/-H6ZyG6hbao" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/3836832296712044943/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=3836832296712044943" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/3836832296712044943?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/3836832296712044943?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/-H6ZyG6hbao/herbstschonheit.html" title="Herbstschönheit" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TMxlBAQvCFI/AAAAAAAAA3M/cI6Fn4Ec6Ak/s72-c/Bild+005.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/10/herbstschonheit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0MFSX44cSp7ImA9Wx5UFE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-3885118707294764911</id><published>2010-10-17T23:14:00.009+01:00</published><updated>2010-10-18T14:43:38.039+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-10-18T14:43:38.039+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erzählung" /><title>Die Sorgenhüterin</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TLLjpcCPvkI/AAAAAAAAA28/NIoSSitOkxg/s1600/Sorgen_Erz%C3%A4hlung+052+(1).jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TLLjpcCPvkI/AAAAAAAAA28/NIoSSitOkxg/s320/Sorgen_Erz%C3%A4hlung+052+(1).jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TLLjoTjKiDI/AAAAAAAAA24/4mVguCwXO8o/s1600/Sorgen_Erz%C3%A4hlung+052+(7).jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TLLjoTjKiDI/AAAAAAAAA24/4mVguCwXO8o/s320/Sorgen_Erz%C3%A4hlung+052+(7).jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es war einmal eine Freundin, die mir schönes Geschenk gab. In einer Begegnung gab sie mir eine Sorgenpuppe als Geschenk. Ich nahm das Geschenk dankend an und fragte sie, was ich damit machen kann, sie erzählt mir, dass es Brauch sei, die Menschen in Südamerika, wenn sie mal Sorgen haben, nehmen sie die Puppe aus deren Sack und erzählen ihr ihre Sorgen und wenn sie schlafen gehen, nehmen sie die Sorgenpuppe in ihrem Sack unter dem Kopfkissen, so wachen sie am zweiten Tag auf und sie haben ihre Sorgen los. So erzählt die Überlieferung in Guatemala.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-3885118707294764911?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ceGsNz1mrudkbZ9U2euOZFRlxsA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ceGsNz1mrudkbZ9U2euOZFRlxsA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ceGsNz1mrudkbZ9U2euOZFRlxsA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ceGsNz1mrudkbZ9U2euOZFRlxsA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/p8uloDPEh1E" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/3885118707294764911/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=3885118707294764911" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/3885118707294764911?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/3885118707294764911?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/p8uloDPEh1E/die-sorgenhuterin.html" title="Die Sorgenhüterin" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/TLLjpcCPvkI/AAAAAAAAA28/NIoSSitOkxg/s72-c/Sorgen_Erz%C3%A4hlung+052+(1).jpg" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/10/die-sorgenhuterin.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU4ASXs5eyp7ImA9WxFUE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-2753617317367943756</id><published>2010-06-23T14:58:00.003+01:00</published><updated>2010-06-24T13:52:28.523+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-06-24T13:52:28.523+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="DAs ist dein Schiksal" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="sei nicht traurig deshalb." /><title>Ägypten im Sommer des Jahres 2009</title><content type="html">Sommerurlaub Juli 2009, Ägypten ....Rotes Meer ..... ein Hotel am Roten Meer .... &lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;„Ein wenig Nachlässigkeit gehört dazu“&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;sagte er sich und betrachtete die Situation ohne weiter nachzudenken. Den Satz hatte er sich selbst formuliert, als er über die verschiedenen Situationen am Urlaubsort mit den anderen Hotelangestellten nachdachte. Sie bemühten sich, alle Wünsche zu erfüllen und ihre Arbeit auszuführen. Aber wie gesagt, es blieb bei den Bemühungen und an dieser Schwelle scheiterten auch die meisten Bemühungen. Es mangelte an zufriedenstellenden Ergebnissen. Er sagte zu sich, wäre alles wie er es sich wünsche, wäre er nicht in Ägypten, und dieser Urlaub hätte nicht diesen Beigeschmack. Glaubest Du nicht? Dann lies mal bitte das Beispiel.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Also „&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ein wenig Nachlässigkeit ist immer dabei&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;“. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit dem Sonnenuntergang kam er vom Strand ins Hotelzimmer zurück. Das Zimmer war fertig gereinigt und alle Betten waren auch ordentlich bezogen. Er ging unter die Dusche und zog sich danach eine kurze Hose und ein frisches Polohemd an. Als er das Polohemd über seinen Körper streifte, spürte er augenblicklich überall ein starkes Jucken. Der Juckreiz war so stark, dass er sehr schnell das Polohemd wieder auszog und sich damit ins Badzimmer begab. Dort nahm er im Licht das Polohemd genau unter die Lupe. Es war voll Ameisen!!!! Er dachte, es wäre schnell herauszupicken, aber da hatte er sich geirrt. Nachdem er sich sein Hemd richtig angesehen hatte, konnte er nicht glauben, dass diese Menge an Ameisen an einem Ort sein kann Er verschloss das Waschbecken, und ließ das Wasser eine Weile laufen, damit es voll Wasser lief. Für diesen Misstand wollte er die toten Ameisen als Beweismittel festhalten. Er kannte sich aus mit den Hotelangestellten und ihrer Allergie gegen ehemalige Ägypter. Nun versuchte er über dem Waschbecken das Polohemd von den Ameisen zu befreien. Es dauerte sehr, sehr lange bis alle Ameisen im Waschbecken schwammen. Voller Wut untersuchte er den Kleiderschrank im seinem Zimmer. Dieser war auch voller Ameisen! Alles was darin lag, ob Hosen, Unterhosen, Socken oder Hemden, Polohemden, alles war voller Ameisen. Er nahm das relativ gesäuberte Polohemd mit auf den Balkon und schüttelte es kräftig über die Balkonbrüstung aus, in der Hoffnung, dass alle Ameisen weg wären. Den Rest der Ameisen pickte er mit den Fingern aus dem Stoff heraus. Er hatte sich seinen Abend anders vorgestellt. Nun musste er Ameisen aus seinem Polohemd herauspicken. Er sah genau nach, dass alle Ameisen aus dem Polohemd entfernt waren. Aber nun hatte er nichts mehr zum wechseln. Alle seine Kleidungsstücke waren voll Ameisen. Er streifte schnell das gereinigte Polohemd über seinen Körper. Für einen Moment dachte er den „Haus Keeping“ anzurufen, um diesen Missstand beseitigen zu lassen. Aber diese Idee ließ er wieder fallen. Er hatte schon seine schlechten Erfahrungen mit den Hotelangestellten und Meldungen über solchen Missstand per Telefon gemacht. Darum beschloss er, das beim Management des Hotels zu melden. Als Beweis ließ er das Wasser mit den vielen Ameisen an der Oberfläche im Waschbecken stehen, falls der Hotelangestellte an der Rezeption sich noch dümmer anstellte, als es erlaubt sei. So schnell wie möglich ging er zur Rezeption und dort bat er den Verantwortlichen im Management sprechen zu können. Dabei erklärte er das Problem bzw. seinen Grund. Zu seiner Überraschung fand er an der Rezeption einen sehr freundlichen Mitarbeiter, der versprach, so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen. Er machte dem Angestellten deutlich, dass seine gesamte Kleidung nicht brauchbar wäre, weil die Ameisen eine sehr ätzende Flüssigkeit, namens Ameisensäure, auf alles spritzen. Diese Ameisensäure verursache eine sehr starke Hautreizung und Juckreiz.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Schrank und auch das gesamte Zimmer müsse sofort ameisenfrei gemacht werden und zwar so schnell wie möglich. Am Besten noch sofort! Da kamen wieder die berühmten ägyptischen „Fünfminuten“ ins Spiel. In Ägypten ist es eine Art der Vertröstung, zu sagen: „Es wird in Fünfminuten erledigt!“ Da dachte er, er höre nicht richtig. Er sagte zu dem immer noch freundlichen Rezeptionsangestellten: “NEIN, Sie haben mich nicht verstanden! NICHT in „Fünfminuten“, sondern jetzt auf der Stelle bewegt sich der „Haus Keeping“ und macht mir alles ameisenfrei und all meine Kleidung muss gewaschen werden. Die Kleidungsstücke sind in diesem Zustand nicht brauchbar.“ Er glaubte, dass der Idiot ihn immer noch nicht verstanden hatte. So dass er wütend wurde und seine Bitte zwar höflich, aber bestimmt als Bitte ausdrückte, jedoch in der Wirklichkeit keinen Aufschub dulden würde. Er hatte nichts anzuziehen. Alle seine Kleidung war mit Ameisen verseucht. Der Kleiderschrank im Zimmer war voll Ameisen und der Angestellte redete in den alltagstauglichen „ Fünfminuten“. Für ihn gab es keine „Fünfminuten“. Jetzt auf der Stelle! Er bewegte sich hier nicht von der Rezeption weg, bevor sich der „Haus Keeping“ und alle, die sich dafür zuständig fühlten, mit ihm auf das Zimmer kamen. Punkt aus!!! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Hotelangestellte drehte sich um und fing an zu telefonieren. Es dauerte ein paar Minuten und er sah einige Männer, gekleidet mit hellblauen Hemden und dunkelblauen Hosen, an der Rezeption auf sich zukommen. Sie fragten höflich nach seinem Nachnamen und baten ihn mit auf sein Zimmer zu gehen. Höflich bat er sie allein auf sein Zimmer zu gehen. Er hatte doch den Sachverhalt genauestens beschrieben und erklärte den Männern, dass er mit seiner Familie zum Abendessen gehe wolle. Wenn er dann zurück auf das Zimmer käme, solle dieses und vor allem der Kleiderschrank frei von Ameisen sein. Sie sollen ALL seine Kleidung zum Waschen mitnehmen und die Lüftung im Badzimmer einschalten, damit der Desinfektionsmittelgeruch aus dem Zimmer abgezogen sei. Ohne auf eine Antwort von dem Herrn zu warten ging er zum Restaurant und nahm dort sein Abendessen mit seiner Familie ein. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als er wieder in sein Zimmer zurück kam, roch dieses immer noch sehr stark nach Desinfektionsmittel, trotz eingeschalteter Entlüftung. Er schaute in den Kleiderschrank ganz genau und stellte fest, dass dieser von Ameisen frei war. Da ging er erleichtert Richtung Balkon, und was sah er da??? Er konnte es nicht fassen, dass die von ihm anfangs formulierte Aussage wieder seine Anwendung fand. Auf dem Bett lagen ein paar Kleidungsstücke von ihm. Natürlich waren sie auch voller Ameisen und nun krabbelten sie auch noch in seinem Bett. Er packte die Kleidungsstücke in eine Plastiktüte und nahm sie mit zur Rezeption. Er musste seine Wut sehr stark zurückhalten. So ging er zurück zur Rezeption und fand dort den Hotelangestellten mit der künstlichen Intelligenz in seinem Gesichtsausdruck wieder. Er legte ihm die Plastiktüte mit dem brisanten Inhalt auf die Rezeptionstheke und fragte nach dem zuständigen Manager für das „Haus Keeping“. Wieder drehte er sich um und nahm das Telefon und sprach mit wem auch immer. Nach ein paar Minuten kam eine Person, stellte sich als Haus Keeping´s Manager vor und fragte nach seinen Wünschen oder Problemen. Wieder erklärte er ihm den ganzen Sachverhalt, von Anfang bis zum Ende. Dass nicht nur alle seine Kleidung mit Ameisen versaut sei, sondern auch dass sein Bett nun mit Ameisen versaut wäre. Er fragte ihn, ob das hier so üblich sei, immer alles nur halb zu erledigen und dann die übrig gebliebene Hälfte noch schlimmer zu machen als es schon ist. Nun, da es sich herausstellte, dass der Angestellte sich nicht einmal bemühte, die künstliche Intelligenz aus seinem Gesichtsausdruck zu nehmen, erklärte er ihm, dass er jetzt und auf der Stelle ein neues bezogenes Bett bräuchte. Eigentlich schrie er es ihm in sein Gesicht. Da ging seinem Gegenüber ein Licht auf! Er rief irgendjemanden an und beorderte ein Bett in sein Zimmer. Es hat dann mehr als eine Stunde gedauert, bis er das Bett in sein Zimmer bekam. Es war weit nach Mitternacht und er hoffte, dass die von ihm im Spaß formulierte Aussage dieses Mal nicht schon wieder Anwendung finden würde. Er zog sich aus und begab sich in sein Bett, in der Hoffnung auf Besserung der gesamten Lage in Ägypten. Nun erweiterte er seine Aussage um den Begriff „Unzuverlässigkeit“. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;„&lt;em&gt;Ein wenig Nachlässigkeit und Unzuverlässigkeit ist immer dabei",&lt;/em&gt; ansonsten bist du nicht in Ägypten.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-2753617317367943756?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;a href="http://iskanderanis-bilder.blogspot.com/"&gt;Iskanderani der Maler-Blog&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7805253865662232016?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FoJMWpHeJZe2w1Gy8gIPsRqgCbo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FoJMWpHeJZe2w1Gy8gIPsRqgCbo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/oSeRF3TCPFc" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/7805253865662232016/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=7805253865662232016" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7805253865662232016?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7805253865662232016?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/oSeRF3TCPFc/umzug-meiner-bemalten-bilder.html" title="Umzug meiner gemalten Bilder" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/06/umzug-meiner-bemalten-bilder.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0MFRHc6cCp7ImA9WxFUEk4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-7480710419554005343</id><published>2010-04-15T21:39:00.014+01:00</published><updated>2010-06-22T21:43:35.918+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-06-22T21:43:35.918+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Unterhaltung" /><title>Kabarett</title><content type="html">Unterhlatung vom Feinsten "Neues aus dem Anstalt"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=FAeilgiJRgE&amp;amp;NR=1"&gt;Klicken Sie hier: "Das neuste vom Anstalt"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lautsprecher einschalten, und viel Spaß beim Zuhören. Lass die anderen für dich nicht denken, sonst bist du verloren. Mach dir deine eigenen Gedanken und bilde deine Meinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=IywtWiGzxnc&amp;amp;feature=related"&gt;Hier klicken: "Auch neues aus dem Anstalt"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7480710419554005343?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cPNkFg0225FQLXUidZAjbpofwtg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cPNkFg0225FQLXUidZAjbpofwtg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/E-C0eybEzM8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/7480710419554005343/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=7480710419554005343" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7480710419554005343?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7480710419554005343?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/E-C0eybEzM8/kabarett.html" title="Kabarett" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/04/kabarett.html</feedburner:origLink><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="enclosure" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~5/9pTmHsGD5rg/watch" length="0" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.youtube.com/watch?v=FAeilgiJRgE&amp;NR=1</feedburner:origEnclosureLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEMBQ346eCp7ImA9Wx9XFU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-7869481029893919037</id><published>2010-03-31T14:18:00.023+01:00</published><updated>2011-01-08T22:40:52.010Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-08T22:40:52.010Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erzählungen" /><title>Wo ist deine Heimat?</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: purple;"&gt;Verlorene Träume&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Wo wollen Sie hin?“ fragte mich der Taxifahrer, ohne zu warten, dass ich ihm eine Antwort gab, machte die Tür auf. Ich stieg hinein, und sagte: “Zur „Neuen Buszentralstation.“ Er entgegnete: „Nein, steigen Sie bitte wieder aus. Das ist mir zu weit außerhalb der Stadt.“ Ich bat ihn mich zu fahren und erklärte ihm, dass ich danach wieder zur Stadt zurückfahren wolle. Er könnte doch auf mich warten, ich wolle ja „nur“ eine Fahrkarte zum Flughafen Kairo reservieren. Aber er lehnte mein Angebot ab. Ich wollte mich nicht mehr mit seinen Argumenten auseinandersetzen, also stieg ich wortlos aus und wunderte mich über diese Mentalität und Arbeitsmoral. Seit wenigen Tagen bin ich nun in Alexandria und wo ich mit Menschen ins Gespräch gekommen war, hörte ich nur Jammern und Klagen über das wenig verdiente Geld, das zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig wäre. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich hatte vor, mir so früh wie möglich eine Fahrkarte zu besorgen, um dann beruhigt sein zu können und die Gewissheit zu haben, dass ich alles rechtzeitig für die Abreise vorbereitet hatte. Also wartete ich geduldig am Straßenrand auf ein Taxi. Die Menschen auf der Straße rund um mich sahen insgesamt ungesund aus. Ihre Hautfarbe war nicht von der Sonne gebräunt, sondern sogar die Gesichter recht grau und blass. Die meisten von ihnen sind übergewichtig, insbesondere die Frauen. Sie sehen nach wenig Bewegung aus; unsportlich; auch die jungen unter ihnen. Die wenigen, die ihrer eigenen Meinung nach gut angezogen waren, trugen meisten billige Imitate und hatten billige Sonnenbrillen auf ihren Nasen. Diese verstellten eigentlich ihre Gesichter und boten ihnen keinen Schutz vor der UV-Strahlung. Ich schaute mir die Menschen genauer an und stellte fest, dass die meisten abwesend wirkten. Nichts nahmen sie um sich herum wahr. Sie liefen, als ob sie ziellos wären, änderten ihre Laufrichtung ohne Vorankündigung und stießen unweigerlich mit anderen auf der Straße zusammen. Die Gesprächfetzen, die mir zu Ohren kamen, zeigten die allgemeine Verflachung der Denkweise und der Gespräche. Und das von Menschen, die eigentlich Studenten an einer höheren oder allgemeinbildenden Schule sind oder waren. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es kam mir vor, als ob ich mehr als eine Stunde am Straßenrand gewartet hätte. Viele Taxifahrer hatten nur kurz angehalten und nach meinem Fahrziel gefragt, jedoch schnell mit einer Handbewegung ihre Ablehnung gezeigt und fuhren davon. Ich hatte mir schon überlegt, ob ich nicht einfach in ein Taxi einsteigen solle und dann dort dem Fahrer mein Fahrziel nennen solle; aber dann mich nicht mehr aus dem Taxi rauswerfen zu lassen. Dann dachte ich aber an die unhöfliche Art der Taxifahrer und verwarf ich diese Idee. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Neben mir stand eine junge Dame, ich schätze sie ist, Mitte oder Ende dreißig, und wartete anscheinend auch auf ein Taxi oder etwas anderes. Es fiel mir nur auf, dass sie sich nicht für ein Sammeltaxi interessierte, sondern stand nur da und schaute mich und die Taxifahrer hin und wieder an, die anhielten und nach meinem Ziel fragten. Sie sagte etwas mit lauter Stimme in meiner Richtung, nachdem ich mit einem Taxifahrer gesprochen hatte. Ich konnte sie nicht richtig hören oder verstehen. Die Straßen in Alexandria sind sehr laut. Es dröhnten Radiostimmen und Musik aus allen Richtungen, und dazu sind die Autohupen nicht gerade leise. Ich fragte sie instinktiv ohne Nachzudenken auf Deutsch, was sie gesagt hätte. Was sie aber nicht verstand und ich fragte noch einmal auf Arabisch, nachdem mir bewusst wurde, dass ich in Alexandria war. Sie bewegte sich etwas in meine Richtung und erklärte mir, dass ich mit den Taxifahrern sehr höflich sprechen würde und dass die Taxifahrer in Alexandria diese Art nicht gewöhnt seien. Also bat ich sie ironisch für mich einen Taxifahrer anzusprechen, vielleicht höre er ja auf sie. Zu meinem Erstaunen nahm sie meine ironische Bitte an und fragte mich, wie lange ich nicht in Alexandria gewesen sei. Sie ergänzte, dass man mir ansähe, dass ich nicht aus Alexandria sei. Ich erwiderte, dass ich hundertprozentig aus Alexandria sei, „nur“ lebe ich seit vielen Jahren im Ausland. Sie lächelte und sagte, deshalb vorhin die Fremdsprache. Ich bejahte und erklärte ihr, dass instinktiv, aber auch ungewollt mit meiner Antwort in meine zweite Sprache gerutscht wäre. Ich fragte sie, ob sie mich lange beobachtet hätte. Sie bejahte es und fügte hinzu, weil sie meine Art mit den Taxifahrern zu sprechen und wie ich da stand und alles rund um mich ihr fremd vorgekommen wäre. Das hätte ihr Interesse geweckt, um zu wissen, woher ich stamme. Ich war schon von Freunden und Bekannten vorgewarnt worden, solche Bekanntschaften zu schließen. Einige Bekannte erzählten mir vom Raub in dem Zusammenhang andere männlichen Bekannten wiederum erzählten mir vom sehr eindeutigen „Angeboten“. Also war ich etwas vorsichtig in meinem Umgang und beobachtete genau ihre Art zu sprechen und hörte auch genau zu, was und wie sie es sagte. Ihre Ausdrucksweise war von „etwas“ Bildung untermauert, aber wohl keine gute allgemeine Bildung. Ich dachte mir, wie die meisten, die ich hier getroffen hatte, wird sie auch sein. Oberflächliche Bildung, Hülle mit viel Pauken für die Klausuren, ohne jeglichen Verstand fürs Gelernte oder Sinnenwicklung für den Schulbesuch. Sie sagte, dass die Straße hier kein guter Ausgangspunkt wäre, um ein Taxi für dieses Fahrziel anzuhalten. Ich fragte in zweideutiger Stimmlage nach einem besseren Ausgangspunkt. Den zweideutigen Satz hatte sie sofort verstanden, auch die andere Bedeutung und lächelte dabei so schön, dass ich keinen Widerstand leistete. Das Lachen, diese dunklen Augen und das wuschelige Haar. Sie war großgewachsen und sah nicht alltäglich aus. Sie war mit einer blauen Bluse und einem dezenten schwarz-blauen Rock bekleidet. Ich deutete meine Bereitschaft mit ihr zu gehen an. Sie sagte: “Wir gehen zu Promenade, dort bestehen bessere Möglichkeiten, ein Taxi zu treffen, dass &lt;em&gt;UNS&lt;/em&gt; zur „neuen“ Zentralbusstation bringen würde“. Über das „&lt;em&gt;UNS&lt;/em&gt;“ habe ich mich, für einen kurzen Moment, gewundert, hielt den Atem an und überlegte, wie ich ihr erklären könne, ohne ihr vor dem Kopf zu stoßen, dass ich eigentlich vor hätte, allein zu der Zentralenbusstation zu fahren. Ich beschloss etwas geduldig zu sein und ihr sanft beizubringen, dass ich vor hatte, allein mein Ticket zu besorgen. Wir liefen die Seiten Straße zwischen Gamal Abdel Nasser Straße und Cournich neben einander und ich schwieg für eine Weile. Ich fragte sie, ob ich sie nicht abhalte von ihren Vorhaben, sie verneinte meine Frage und sagte, sie wollte eigentlich nur in der Stadtmitte bummeln und sich die Geschäftsauslagen anschauen und das kann sie an einem anderen Tag tun. Ich fragte wie sie heißt, sie sagte Yasmin, ist mein Name. Ich erinnerte mich wieder an die Warnung viele Bekannten und Freunde in Dänemark, vor solchen Bekanntschaften, die mit bösem Erwachen enden. Trotzdem lief ich weiter mit ihr in Richtung Promenade und wartete ab, welche sonderliche Methode sie bei den Taxifahrern anwendet, um sie zu überzeugen, „&lt;em&gt;UNS&lt;/em&gt;“ zur Zentralbusstation fahren zu lassen. Als wir dort angekommen, hatte ich ein Problem zu klären, das ich Angst habe, die viel und schnell befahrene Straße zu überqueren. Ich fragte sie, ob es hier in der Nähe ein Tunnel unter der Straße gäbe, weil mir man erklärt hat, dass alle ein paar Kilometer einen Tunnel zur Überquerung diese Promenade gibt. Sie lachte laut und fragte, wovor ich Angst hätte. Ich wiederholte den Grunde meiner Ängste und fügte hinzu, dass ich nicht lebensmüde sei. Sie antwortete keine Angst, ich bin dabei und einen Tunnel gibt es zwar aber nicht in der Nähe. Es vergeht eine Weile Fußmarsch bis wir dort ankommen und sicher die Straße überqueren können. Mir war wirklich egal wie lange ich zu Fuß unterwegs sein kann, Hauptsache ich überquere die Straße sicher. Punkt. Aus. Sie lächelte wieder und sagte, ich helfe dir sicher die Straße zu überqueren, wie lange bist du diese Stadt in der Fremde ferngeblieben. Ich antwortete verärgert: „sehr lange, mehr als dreißig Jahre ist es her, als ich die Stadt in ihrer Beschaulichkeit verlassen habe“. Ich fügte hinzu, dass der verkehr in der achtspurigen Straße kaum zu Ruhe kommt und ich muss zwei mal bei der Überquerung fast tot sein, einmal um die ersten Vierspuren zu überqueren, dann kommt eine etwa 50 bis 70 cm Betonmauer in der Mitte, die für mich, wenn ich renne und nicht darauf achte, eine Hürde darstellt, dass ich flach auf der anderen Vierspuren stürzen kann. Sie lächelt schon wieder, als ob ich Narr wäre. Ich sah in ihren Augen das Lächeln. Sie wollte nicht glauben, was ich ihr gerade erzählte. Ich fragte noch einmal nach der Richtung, in der wir laufen müssen, um in den Tunnel zu gelangen, damit wir auf der anderen Straßenseite ankommen. Für mich gab es keinen Grund für ihr Lächeln und Belustigung über meine Ängste. Ich fand es einfach komisch, Kopf und Kragen zu riskieren, nur weil sie mich sonst belächelt und die Herren Stadtentwickler und –Erbauer dieser vermeintlichen „super moderne (???)“ Stadt vergessen haben, dass auch Menschen, die vielleicht außerirdisch sind, ich meinte als „Ausländer“ oder einfach „Besucher“ dieser Stadt sind – auch wenn die Herren in diesem Land am Nil, die Ägypter als totes Volk betrachten, die manchmal diese Straßen überqueren könnten. Am Straßenrand der Promenade stand ich verloren und ich schweifte mit meinen Gedanken überall und vergaß in meiner Wut mein eigentliches Vorhaben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich dachte an Totenkult im alten Ägypten, in der die Toten verehrt und mit Grabgaben begraben waren. Weil im alten Ägypten an die Wiederauferstehung der Toten geglaubt haben. Ich bin in meinen Gedanken sehr weitgegangen. Die Wiederauferstehung! Oh ja, das ist das Zauberwort der Zeit. Ob das ägyptische Volk überhaupt in der Lage wäre, wieder aufzustehen? Von der Korruption im Lande los zu sagen? Von der Scheinheiligkeiten in dem alltäglichen Umgang miteinander weglässt? Ob das Volk, in der Lage wäre, sich zu Wort in den Wahlen zu melden und Große zeigt, Ob es nach Transparenzen der Wahlen mit Nachdruck verlangt? Ob es in der Lage wäre, die Herumdoktern im Bildungssystem ein Ende setzen kann? Ob es in der Lage ist, die Ausbeutung der Ressourcen des Landes zu stoppen? Eine Ende der Misswirtschaft und Missmanagement sowie Untreue zu setzen? Oh, mein Gott, dachte ich. Ich bin wirklich ein Idiot und denke viel zu viel über Dinge, die mich nicht angehen. Ich dachte, dass ist die Art wie Yasmin auf meine Ängste und Fragen reagiert ist landestypisch geworden. Gleichgültigkeit und Unbekümmertheit und Verkennung von Gefahren. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Ursache diese Reaktionsart der Bevölkerung des Landes - wie&amp;nbsp;Gleichgültigkeit, Anteilnahmslosigkeit&amp;nbsp;sowie Verflachung der Gedankengänge- , liegt, meiner Meinung nach, in den Taten dieser Regierung. Diese Regierung hat geschafft, dass durch alle Schichten der Bevölkerung eine Art der Gleichgültigkeit tief in deren Seele und Gedanken verankert ist. Aus Sicht des Herrscher und seiner von ihm ernannten Minister ist dieses Volk „nur“ scheintot und widersetzt sich nicht irgendetwas im „modernen“ Ägypten. Das „scheintote“ Volk lässt gewähren und wird nicht an Entscheidungen beteiligt, weder an den kleinen noch an die große Entscheidung hineingezogen. Ein Volk von Scheintoten hat mit dem Verkehr nichts zu tun. Allein das Wort „&lt;em&gt;Verkehr&lt;/em&gt;“ beinhaltet aber impliziert die „&lt;em&gt;Bewegung&lt;/em&gt;“, …. hin und her. Aber die Herrscherschicht des Landes und deren Gefolgschaft denken, beim Verkehr nur an das „&lt;em&gt;Eine&lt;/em&gt;“ Art des Verkehrs. Tote sagen nichts. Punkt und aus. Noch besser ist: „Scheintote haben nichts zu sagen“. Das „&lt;em&gt;Scheintote&lt;/em&gt;“ Volk, hat mit der Präsidentenwahl, ob es Verlängerung von Amtszeiten oder Veränderung der Amtszeiten, nicht mehr zu tun. –Zur Erinnerung. Der jetzige Präsident, besser gesagt, immer noch –Wenn das keine Art des Stillstandes ist-, Herr Präsident ist seit September 1982 und nach der Ermordung der vorherige Präsident Sadat -immer noch- im amt. Habe ich doch mir richtig gedacht, dass die Ägypter&amp;nbsp; die ersten, die an Unsterblichkeit des Gottes geglaubt haben. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind es im Jahr des Herrn 2010, nun 29 Jahre und keine Ende ist&amp;nbsp;in Sicht. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bitte denken Sie daran, den Namen dessen Sohn zu merken. Dessen Sohn heißt „GAMAL“ mit Vornamen. Ein „&lt;strong&gt;Gamal&lt;/strong&gt;“ hatte Ägypten schon gehabt und er war die Ursache für alles Schlechtes in seiner Herrschaft. Er hat&amp;nbsp;das Land aufs Übleste ruiniert, alle seine demokratischen Institutionen lequidiert oder lequidieren lassen. Die Machkonzentration in seinen Händen hat die schlimmsten Ergebnisse für das Land, die bis heute noch nachstrahlen. Mal sehen, was dieser „Gamal“ Ägypten bringt. Der damalge "Gamal" hat die Demokratie im Lande,&amp;nbsp;sowohl er selbst als auch seine selbst ernannten "Freien Offizieren", entwurzelt. ER, der&amp;nbsp;Sohn und designierte Thronfolger des jetzigen Präsidenten- ist der Vorsteher / Vorsitzender des Politbüros der regierenden Partei, „Nationaldemokratische Partei (NPD)“ in Ägypten und das seit mehr als 6 Jahren. Lange Vorbreitungszeit. Seit sechs Jahren wartet er –der arme- auf seine Chance das Amt dessen Vaters zu erben, den Thron zu besteigen. Aber wie? Es müssen viele Mächte –natürlich im Ausland wie die Amerikaner oder die Entwicklungsgeldgeber Europäer, denen in irgendeiner Weise dies als demokratische Entscheidung verkauft werden soll, damit sie mit der Vererbungsgedanken vertraut gemacht werden können, dass das Amt das Präsidenten in Ägypten vererblich ist. Dafür ich kein Wort finden, um diese politische Übergang in der Republik zu bezeichnen. Republikanisches System und Vererbbarkeit? Wie soll das als „reine demokratische“ Entscheidung der Bevölkerung Ägyptens nach außen verkauft werden? Nach innen, wird es verkauft, -darauf können Sie Gift nehmen- sie sind schon dabei. Er –GAMAL- bereist das Land Berg auf und Berg ab und hält Diskussionsrunden (!!!) mit „auserwählten“ der Bevölkerung. Die Werbekompanie läuft schon lange auf Hochtouren. Und der Verkauf des Vorhabens im Ausland läuft schon auf Hochtouren. Er –sein Sohn und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit sein Nachfolger- begleitet ihm auf allen Auslandsreisen und nimmt auch Teil an allen Zusammenkunft mit jedem Staatsbesuch, in seiner Funktion als Vorsitzender des Politbüros der regierenden Partei, damit die Welt mit seinem Bild und Anwesenheit auf der Bühne vertrauet wird. Es gab vor ein paar Jahren die beste Vorbreitung dafür und in Ägypten ein sehr realistisches Theaterstück namens „Verfassungsänderung“. Kennen Sie das nicht? Nie davon gehört? Obwohl sie jedes Jahr in der sonne Ägypten -sehr preiswert- sich bräunen? Schade? Wofür interessieren Sie sich, -wenn ich fragen darf- wenn Sie nach Ägypten reisen? Kultur der Pharaonen, die vor fast 4000-6000 Jahren als Hochkultur war? Aha, die Betonung liegt auf „war“. Einerseits, und obendrein gibt es davon nichts am Roten Meer oder auch in „Sharm El Sheikh“ wo die Europäer sich bräunen. Ja, stimmt, Sie wollen auch was vom Leben haben und den Genuss auch mal endlich erleben und nicht immer an Probleme Ägyptens noch während des Urlaubs denken. Keine Sorgen! Ich nehme es Ihnen nicht übel. Es ist dein Recht, Urlaub zu machen, wo er preiswert ist und das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mini-Maxi-Prinzip&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; stattfindet. (&lt;em&gt;Minimal bezahlen, maximal bekommen&lt;/em&gt;. Garantierte Sonne, kein Regen, gutes Essen, junge Männer oder Frauen –je nach Geschlechts- im besten Alter. Und weil Ägypten das beste verhurte Urlaubsland ist, warum nicht, für ein paar Hundert Euro zwei Wochen alles inklusiv - &lt;em&gt;all inclusive gebucht&lt;/em&gt;- zu bekommen. Beeilen Sie sich, bevor die selbsternannten ISlams Wächter die Oberhand in der Gesellschaft gewonnen haben. Diese so genannten "Selefiien" -Träger der Wahabisten-Gedankengut, die bewusst von dem jetzigen System in Ägypten gefördert werden. -Wo kann man das noch bekommen? Nirgendwo. Vergleichen Sie mal selbst und wenn Sie nicht glauben, lesen Sie die einschlägige Lektüre. Über die Wahbitische Gedankengut kann hier gelesen werden: &lt;a href="http://www.kas.de/wf/doc/kas_8230-544-1-30.pdf?080121141835"&gt;Link zu dem Artikel.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Also noch einmal komme ich auf das Wort „&lt;a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EA71D96D40D6B424282E313B556781FFA~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;Verfassung und Verfassungsänderung&lt;/a&gt;“ zurück. Die Verfassung ist am 27.03.2007 per Referendum geändert ( Es gab die Möglichkeit für &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ja&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, oder &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ja&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;!!). &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: #4c1130;"&gt;Die FAZ schrieb&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;: &lt;span style="color: magenta;"&gt;"..... Mit dem Referendum will Präsident Mubarak umfangreiche Änderungen der ägyptischen Verfassung festschreiben. So soll der Präsident die Macht erhalten, das Parlament einseitig aufzulösen. Die Polizei soll weitreichende Befugnisse für Festnahmen und die Überwachung von Terrorismus-Verdächtigen erhalten. Auch ein Verbot von Parteien auf religiöser Grundlage soll in die Verfassung aufgenommen werden,........"&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;in ihrer Onlineausgabe&lt;/em&gt;. Hier ist&amp;nbsp;Link dazu: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EA71D96D40D6B424282E313B556781FFA~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;&lt;strong&gt;Nach zu lesen in diesem Artikel.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;(Verfassung unter Ausnahmezustand??? Ich dachte, die Verfassung sei seit dem Sadats Ermordung im Jahr 1982. Also die Verfassung, die geändert worden ist außer Kraft). Die Verfassung ist extra dafür geändert worden –Ich meinte, ist auf ihm maßgeschneidert worden-. (Häääää, was sagen Sie, Verfassung? Wie geht das?&amp;nbsp;Sie wollen mich nicht veräppeln oder?)&amp;nbsp;Verfassungsänderung, die ausgesetzt ist per Volksentscheid / Referendum, während des Ausnahmezustandes verlängert und noch gültig ist, geändert? Wozu? Wie geht das? &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- &lt;strong&gt;&lt;span style="color: magenta;"&gt;Oh, entschuldige!! Du bist aber auch aufmerksamer Leser!!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Hör Du mal zu, das geht schon in einem Land wie Ägypten. Machen Sie sich keine Gedanken. Das ist keine paradoxe Situation. Das ist normal. Also man spricht von der Verfassung, wenn das Wort Verfassung in dieser Situation angebracht und der Sache dienlich ist. Da alle Entscheidungen vom Volk gehen sollen auch die Änderung wurden vom „&lt;em&gt;VOLK&lt;/em&gt;“ mit „&lt;em&gt;JA&lt;/em&gt;“ genehmigt. –Merken Sie sich, die Verfassung ist außer Kraft, weil die Arbeit mit den Ausnahmegesetzen eben für weitere 4 Jahre verlängert ist- mit Volksentscheid geändert und zwar mit „&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;JA wir wollen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;“&lt;/span&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: purple;"&gt;Der Sprachgebrauch hat sich in Ägypten sehr gewandelt, merke ich, wenn ich die ägyptischen Tages- oder Wochenzeitungen lese. Zum Beispiel spricht das Innenministerium nicht von dem neu eingeführten administrativen Haft –dieser Haft erlaubt das Innenministerium, eigentlich auch jeder Polizist im Lande, ohne jegliche juristische Beistand und ohne Verbrechen begangen zu haben und obendrein ohne Anklage zu erheben, eine Person bis zu 6 Monaten mit Option auf Verlängern für weitere 6 Monaten, bis in aller Ewigkeit –Dank der Ausnahmezustandes und die „neuen“ Terrorismusbekämpfungsgesetze, genannt „Anti-Terror-Gesetze“- ist die Verlängerung „immer“ möglich, zu inhaftieren- Das Innenministerium spricht von der Beseitigung von Unruhestifter, und von Oppositionellen die als Wortführer auf gewaltlosen Demonestrationen auftreten, die eigentlich keine richtige parlamentarische oder auch außerparlamentarische Opposition sind. Die Opposition im Lande am Nil, ist aber für das Dekor und zur Vervollständigung des Hintergrundbildes der Bühne des Präsidenten und seine Gefolgschaft, nötig sind.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So spricht das Innenministerium vom „per Ausnahmezustand verbrieftem Recht“ und Administrativen Haft oder es spricht von „Anti-Terror-Gesetzen“. Je nach dem wer der Empfänger ist. Es gibt in Ägypten, meines Wissens, unzähligen Urteile, in denen viele Inhaftierten freigesprochen worden sind oder die Haftstrafe abgesessen haben –Als bekanntestes Beispiel dafür ist ein zum lebenslange Haftstrafe verurteilter Sadats Mörder und trotz 25 Jahre Gefängnis (25 Jahre Haft i&lt;em&gt;st die Haftstrafezeit für lebenslänglich im ägyptischen Strafrecht&lt;/em&gt;) ist er per administrativen Haft des Innenministeriums&lt;em&gt; IMMER NOCH &lt;/em&gt;weiter in Gefängnis, obwohl, er dieser Mörder die&amp;nbsp;gesamte fünfundzwanzig Jahre im Gefängnis saß-. Kein Mensch weiß warum. Nur weil der Herr Innenminister – und ein Herrscher des Landes- das will. Einfach so. Gesetz und Verfassung sollen sich zum teufel scheren. Wie kann man von der Bevölkerung, dass sie die Gesetze respektieren und auf die Verfassung ein Eid aussprechen? - In Ägypten wird nicht auf die Verfassung geschworen, sondern auf was anders. Aber dies ist ein anderes Thema und ich will dich als aufmerksamer Zuhörer / Leser nicht durcheinander bringen mit meinen Gedankensprüngen. Um noch einmal auf &lt;strong&gt;&lt;em&gt;das Thema Vererbung des Präsidentenamtes&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, wurde die „Verfassungsänderung“ am 27. März 2007 durchgesetzt. Die Änderung zieht insgesamt die Machtfäden in den Händen des Präsidenten und baut der Polizeistaat noch weiter auf. Obendrein ist die Verfassungsänderung auf dem Sohn des jetzigen Präsidenten und seine Vererbung zugeschnitten worden. Aber das ist nur eine These. Beweisen, lässt sich von mir noch nicht. Die Zeit ist noch nicht reif um den Beweis zu erleben. &lt;strong&gt;Hier kann man ein Artikel darüber lesen---&amp;gt; LINK&lt;/strong&gt;:&amp;nbsp; &lt;a href="http://aegyptenheute.de/wp/archives/173"&gt;Der will bis zum Tode herrschen&lt;/a&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Verfassungsänderungen sind in meinen Worten so auszudrucken: „Es werden nur Kandidaten zum Präsidentenamt zugelassen, die mindestens seit vier Jahren einer Partei zughörig sind. Diese Partei ist wiederum muss im Parlament vertreten sein und das seit mindestens fünf Jahren. Das ist doch nicht alles, es muss zweidrittel des Parlaments die Kandidatur zustimmen. Sechs Jahre hatte er Zeit das Volk zu betäuben und zu vorbreiten, dass der nächste Präsident des Landes „GAMAL“ heißt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: magenta;"&gt;ES LEBE DAS KONTITUIONELLE PRÄSIDIALAMT&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; –besser gesagt, präsidiale Monarchie, kann jemand mir das bitte erklären, was ist das? HOCH, HOCH, HOCH. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wie die Deutschen immer bei solchen Anlässen zu pflegen sagen: „hoch, hoch, hoch“. Das Volk hat sein JA oder &lt;em&gt;KREUZCHEN&lt;/em&gt; bei diesem Namen zu malen, falls es überhaupt dazu käme. Das Volk gewöhnt sich an seinen vielen Bildern in den Tageszeitungen Tag für Tag und seine guten Taten für das Volk. Neulich hat er sich als Anhänger der Fußball Nationalmannschaft und ließ das Staatsfernsehen ihm und seine Gefolgschaft zeigen, mit welcher Leidenschaft er die Fußball Nationalmannschaft anfeuert. Ich schweifte und schweifte in meinen sprunghaften Gedanken und dies nahm kein Ende.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Volk hat mit dem Erziehungs- und Bildungssystem nichts zu tun, ob es fünf, sechs Jahr oder neuen Jahre Grundschulausbildung gibt, ist es doch vollkommen egal. Nach fünf, sechs oder nach neuen Jahren sind die meisten danach entweder Analphabeten oder wenn das Kind Glück hat, verlässt die Schule als funktional Analphabet. Das Volk Ägyptens hat mit der Wohnungsbaupolitik nichts zu tun. Hat mit dem Müllhalden auf den Straßen und neben den Krankenhäusern (??) und neben den Schulen in den Städten nichts zu tun. Hat mit dem Ausnahmezustand, der im Lande seit mehr als drei oder vier Jahrzehnten herrscht oder in der Wirklichkeit noch viel mehr, nichts zu tun. Hat mit der Einfuhr von kontaminierten und / oder für den menschlichen Gebrauch nicht geeigneten Lebensmitteln nichts zu tun. Hat mit den versunkenen Passagierschiffen im Roten Meer nichts zu tun – Schiffe, die ausrangierten und eigentlich nur zur Verschrottung geeignete sind, die voll von armen ägyptischen Gastarbeitern, die in den Golfstaaten wie Sklaven hinvegetieren und mit den wenigen ersparten nach Ägypten auf dem Seeweg zurückkehren. Sogar die für solchen Katastrophen verantwortlichen sind, können, weil sie ja Immunitäten genießen durch ihre Mitgliedschaft des Höhenhaus des Parlaments oder der zweiten Kammer des Parlaments. Sie werden nie dafür belangt werden und können in aller Ruhe ihre Flucht, einschließlich ihres Geldes, außerhalb des Landes vorbreiten und auch durchführen. Und wenn alles unter Dach und Fach ist, wird die Immunität aufgehoben, und Anhörungsbefehl ausgestellt. (Lesen Sie aber bitte richtig, das ist nichts anders als höfflich ausgestellt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;A n h ö r u n g s b e f e h l&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; vom nichts zuständigen Staatsanwalt, damit man schnell durch einen Haufen Rechtsanwälte wegen Nichtzuständigkeit des Gerichtes aufheben lässt oder wie es vorgekommen ist „wegen Formfehler“ außer Kraft gesetzt). Das Volk hat mit der Ausplünderung der Banken von einigen wenigen Personen, die sich mit Milliarden Dollars unwiederbringlicher Kredite absetzen, nichts zu tun. Das Volk hat mit der Vorbreitung der Vererbung des Präsidialamts nichts zu tun. Das ägyptische Volk hat mit den Parteien des Parlaments und auch mit den Personen, die dort ihre „Wahl“-Zeit absetzen um alles zu bejahen und die Wille des Präsidenten zu erzwingen nichts zu tun. Also das ägyptische Volk hat weder mit dem Jasager, Ja-Neinsager noch mit dem Neinsager im selbsternannten Parlament zu tun. Das Volk steht morgenfrüh auf oder auch nicht und frisst seine Saubohnen (FOUL = Saubohnen, Schwarze Bohnen) und vegetiert vor sich hin. Tag ein und Tag aus dasselbe Toten-Leben. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Yasmin riss mich aus meinen Gedanken mit einer Handbewegung vor meinem Gesicht und „Hallo, wie weit bist du gegangen“. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Nicht weit von hier. Ich bin immer noch in Ägypten, das mich nicht verlassen will, trotz des langen Lebens im Exil oder in als Immigrant wie du es bezeichnen willst. Aber was anders, mindesten gibt es auch Menschen, die aus dem Ausland lebendig herkommen und wollen auch weiter lebendig bleiben. Sie könnten mal verrückte Ideen Haben, nämlich die Promenade und das Meer mal aus der Nähe betrachten zu wollen oder nach einem Strandbesuch unternehmen und danach nach Hause gehen zu wollen und zufällig kein Auto besitzen oder kein Auto fahren wollen, weil sie mal in der Nähe vom Strandabschnitt wohnen. Zufällig, könnte so ein ängstlicher, lebendiger Ausländer wie ich, solche verrückte Idee haben? Oder?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sie hörte meine Ausführung mit offenem Mund und weit nach unten geschobenem Unterkiefer zu und sagte in einer nicht zu überhörender Ironie: &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ich bringe dich dort hin, wo einen Tunnel gibt, wo du auf der anderen Seite der Straße heil und lebendig ankommen kannst. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich bedankte mich erleichtert auch für ihren ironischen Ton. Es schien mir, dass sie meine Ängste wirklich nicht verstanden und auch kein Verständnis dafür hatte. Sie sagte: &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- wir laufen am Besten in Richtung „Qassr El Montazah“. Der „El Montazah Schloss“ ist von hieraus gesehen in Richtung Osten der Stadt, dort ist vor dem Eisenbahnunterführung eine Art ruhige Verkehrszone, so dass wir die Straße bequem, mit extra Betonung auf dem Wort „&lt;em&gt;BEQUEM&lt;/em&gt;“ gesprochen, überqueren können und wenn, nur wenn wir nicht schaffen, dann versuchen wir auf dieser Straßen Seite einen Taxifahrer zu bemühen, der uns auf die andere Straßenseite bringt. Einverstanden? &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Einverstanden, nichts dagegen zu sagen. Ich denke, oder besser gesagt, ich hoffe, sie hat endlich bemerkt, wie es in mir vorgeht und dass meine Ängste richtige Ängste sind, von einem Auto überfahren zu werden. Sie fragte mich mit sanfter Stimme: „Wie lange ich wirklich hier nicht gewesen wäre“.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ich habe schon die Frage vorhin beantwortet, es sind mehr als Vierteljahrhundert her. Sie atmete aus und sagte: &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Es ist recht lange her. Ich habe gedacht, sie spielen mir was vor. Wo lebest du eigentlich? Fragte sie mich. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ich lebe in Exil, in Deutschland oder man kann mich auch als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Migrationshintergrund"&gt;deutsch mit Migrationshintergrund&lt;/a&gt; wie es jetzt gerne bezeichnet werde, wobei ich finde dass Wort Exil besser auf meiner „Sorte“ Menschen zutreffend ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: purple;"&gt;[&lt;em&gt;Migrationshintergrund ist ein Ordnungskriterium der deutschen amtlichen Statistik zur Beschreibung einer Bevölkerungsgruppe, die aus seit 1950 eingewanderten Personen und deren Nachkommen besteht. Die Formel „Personen mit Migrationshintergrund“ bezeichnet somit ein anderes Segment der Bevölkerung als Ausländer, da viele Menschen mit Migrationshintergrund dt. Staatsangehörige sind (…..) Als rein statistische Kategorie sagt der Begriff weiterhin nichts über das subjektive Zugehörigkeitsempfinden einer Person zur deutscher oder einer ausländischen Kultur aus.]&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Aber dort sind sie nicht geboren? Und dort gibt es auch Straßen und fahren auch Autos? &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Nein, ich bin in hier in dieser Stadt,&amp;nbsp;geboren und auch hier habe ich fast ein Vierteljahrhundert gelebt, zur Schule bin ich gegangen, und an der technischen Universität Helwan studiert, und anschließend in der Armee gedient, habe ich, dann habe ich mich entschlossen das Land für immer den Rücken zu drehen. Ich habe das Land verlassen Ende des Jahres 1978. Und dort – in Deutschland, gibt es auch Straßen und fahren auch Autos, mit dem Unterschied, dass in Deutschland ein Verkehrsgesetz (Straßenverkehrsordnung genannt) gibt, das von „fast“ allen Verkehrsteilnehmer, die sind nicht nur Autofahrer sondern auch Fußgänger, respektiert und befolgt wird, mit dem Ergebnis, dass man über die Straßen an Fußgängerampel die Straßen überqueren kann, dass man auf die Autobahnen, nicht zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt. Schade, ich hätte gerne dir ein Bild gezeigt, von einem Fußgängerampel-Knopf. Der Knopf ist von Fußgängern zu betätigen, wenn man die Straße überqueren will und der Verkehr anhalten soll, betätigt man diesen Knopf und wartet. Die Ampel schalte nach einer kurzen&amp;nbsp;Weile für die Autos auf rot und man kann die Straßen sicher überqueren, weil eine rote Ampel von Autofahrern respektiert wird. Im Gegenteil von dem was ich hier gesehen und erlebt habe. Es gibt sogar eine sogenannte 30km/h Zone, in der Autofahrer in der Regel nur max. 30km/h fahren dürfen und die Fußgänger ohne Ampel die Straßen hin und her überqueren können und die Autofahrer anhalten, wenn man die Straße überquert und es gibt sogar sogenannte Zebrastreifen, wo die Autofahrer anhalten müssen, wenn jemanden darauf die Straße überquert, weil der Fußgänger als Verkehrsteilnehmer genau so respektiert werden. Noch mehr Beispiele für Straßenverkehrsordnung? Vom Ausnahmeerscheinungen und Gesetzübertretung ist nicht zu verschweigen und gerade deshalb soll die Einhaltung der Gesetze auch nicht aus den Augen verloren gehen. Es fällt mir, dass in Ägypten von Seiten der Regierung, wo rechtskräftige Urteile, die gegen Regierungsapparatswillen gesprochen worden sind, werden einfach ignoriert und nicht vollzogen. Dies gibt das Volk Anlass, das Gesetz zu missachten und das Gespür für Rechtssinn und der Sinn für Gerechtigkeit geht verloren.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Nein, reicht vorerst, ich komme noch einmal darauf zurück. Und warum hast du das Land verlassen?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Welches Land? Ägypten oder Deutschland? Versuchte ich mir Zeit zu gewinnen und ein Hauch vom Spaß bei der Verwechselung der Namen der Länder um die Ernst der Situation zu lockern.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- „Ägypten!“, sagte sie&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Es ist eine sehr lange Geschichte, die lässt sich nicht in 2 Sätzen erklären.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- ich habe zeit.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Oh! Aber ich kann nicht auf der Schnelle meine Lebensgeschichte dir erzählen, es ist sehr viele Emotionen damit verbunden. Nicht dass ich dabei weinen würde. Ich bin sehr zufrieden damit, wie sie gelaufen ist. Sie ist eine Geschichte, die nicht ohne Spuren an mir vorbei ziehen, wenn ich dir sie erzähle und außerdem, ich kann mir was Besseres vorstellen, als ich meine Emotionsbeladene Geschichte dir zu erzählen. Hast du gefrühstückt? Fragte ich sie unerwartet.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Nein, ich habe nur Kaffee getrunken.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Gut, ich habe nicht einmal Kaffee getrunken. Da wo ich wohne, fand ich keine Utensilien in der Küche um mir ägyptischen Kaffee zu kochen und vor dem Gasherd habe ich einfach Angst, weil ich nicht weiß, wie sicher alles darin verbaut ist. Lass uns mal ein Café mit einer Konditorei aufsuchen, wo wir in Ruhe frühstücken können. Ich kenne mich hier nicht aus, ich verlasse mich auf deine Wahl. Das Flughafenbusticket kann ich auch später besorgen. Es eilt nicht zu sehr. Ich habe noch ein paar Tage Zeit. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ich dachte die Immigranten trinken keinen ägyptischen Kaffee mehr, sie trinken alles, was man heute Kaffe nennt, ob es Cupcino oder Coffee et Lait oder Coffee Macchiato oder wie sie alle heute zu Tage heißen. Schaue dir um, alle jungen Leute in Ägypten sind nur hinter diesen Namen und Bezeichnung, als ob sie nie hier gelebt haben und du kommst aus dem Ausland auf Besuch und willst nur diesen ägyptischen Kaffee? Das gibt es nicht!!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Doch, doch, ich trinke ihn, immer noch, trotz der Lange Abwesenheit weit weg von Ägypten meinen ägyptischen Kaffee, wenn ich Kaffee trinke. Ich bin im Inneren immer noch kleiner Ägypter. Weggegangen bin ich vielleicht körperlich und geistig, aber meine Seele ist geteilt zwischen meiner Heimat und meinem alten Geburtsort hin und her.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Wie denn? Du bezeichnest Ägypten nicht einmal als „Heimat“, und du hältst fest an deine Gewohnheit morgens ägyptischen Kaffee zu trinken? Du liebst Ägypten mehr als die Ägypter, die hier im Lande leben, liest du die Online-Ausgaben der ägyptischen Tages- und Wochenzeitungen, liest du alles was über Ägypten geschrieben wird, liest auch die ägyptische Literatur und Sachbücher. Das verstehe ich nicht!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Da machst du aber riesigen großen Diskussionsfass auf, allein mit dem Wort „&lt;em&gt;HEIMAT&lt;/em&gt;“ und was ist Heimat? Bist du einverstanden, dass wir das Thema „Heimat“ auf anderen Zeitpunkt verschieben wollen / können?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Gute Idee. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich muss nur kurz ein Telefongespräch erledigen dann bin ich da. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich nutze auch die Gelegenheit, einem alten Studiumsfreund die Geschichte kurz zu erzählen und mich mit ihm für den späten Nachmittag zu verabreden, so dass sie mitbekommt, dass ich mich verabredet habe und nicht den ganzen Tag Zeit mit ihr verbringen würde oder dass ich alle Zeiten der Welt hätte. Ich rief auch meinen Neffen Ahmed an und fragte ihn nach dem Befinden meiner Schwester, und bat ihm auch, falls er Zeit am späten Nachmittag haben würde, zu mir in dem gemieteten Appartement und zwar zwischen 18:00h-19:00h zu kommen. Ich drehte mich zu ihr um. Sie stand da und wartete geduldig bis ich mein Telefongespräch erledigte. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Fertig? Fragte sie mich&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ja, ich bin fertig, ich habe Zeit bis Nachmittag, da kommen ein paar Leute zu mir am späten Nachmittag. Wo können wir hingehen, dass wir ausgedehntes Frühstück nehmen können?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ich kenne in der Nähe ein Café, das gemütlich und um diese Zeit ruhig ist und außerdem noch nicht auf dem Teuerungspferd geritten hat, das fast alle Geschäfte in Alexandria seit langer Zeit reiten. Nicht Reiten, sondern galoppieren, wäre der richtige Ausdruck, fügte sie hinzu.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Gut, wenn ich richtig verstanden habe, bedeutet in der Nähe, dass wir laufen können, oder?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ja, wir können dorthin laufen. Aber ich dachte das ist selbstverständlich wäre, wenn ich sage, er sei in der Nähe, dass wir nicht hinfahren oder uns hinfahren lassen müssen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Ja, ja, das wäre der „normal“ Fall, aber ich bin seit kurzer Zeit in dieser Stadt und ich bin anders gewöhnt. Wenn man von Halbstunde spricht, könnte es sich um einen Tag handeln. Wenn man von fünf Minuten spricht, könnte es sich um mehrere Stunden handeln. Also in der Nähe könnte demnach es sich um eine Stadtüberquerung von Osten, wo wir stehen, nach Westen der Stadt in der Wüste oder die neuen entstandenen Stadtviertel in Agemi?? Oder? &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Achso, ich verstehe schon. Du hast schlechte Erfahrung mit Zeit- und Entfernungsschätzung gemacht und deshalb die explizite Fragen. Keine Sorgen! Ich kann sowohl Entfernungen als auch die Zeit gut einschätzen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Genau, du hast es erfasst. Ich habe Problem! Wenn man mit schlechter Zeit- oder Entfernungseinschätzung über mich und meine Zeit verfügt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Wir sind gleich da, wirklich, keine Sorgen. Wie heißt du denn?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Entschuldige, ich habe mich nicht vorgestellt, meine Eltern heben mich Wlid genannt. Und du, wie haben deine Eltern dich genannt? &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Yasmin, habe ich nicht vorher gesagt?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Doch, doch, ich wollte mich nur vergewissern, dass deinen Namen nicht nur temporäre Bezeichnung für die kurze Bekanntschaft wäre. Deine Ausdrucksweise und Verhalten sagen mir, dass du eine gewisse Ausbildung erhaschen könntest, was hast du gelernt oder sogar studiert?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Nein, da liegst du falsch. Ich heiße Yasmin und es bleibt auch so für kurze und lange Bekanntschaften beständig. Ich bin Juristin. Ich habe Jurastudium an der Alexandria Universität absolviert. Ich bin aber ohne Job. Wie sagt man dazu in Deutschland? Arbeitslos, nicht wahr? Wie fast alle, die in den letzten Jahren Fachholschul- oder Universitätsstudium absolviert und keine gute Beziehung irgendwo haben oder sogar keine Bestechungsgelder bezahlen können. Ich denke davon hast du bestimmt auch gehört oder sogar von deinen Verwandten, Bekannten oder Freunden, die hier leben erzählt bekommen, dass sie studieren und keinen Job ergattern können und wenn, nur WENN, dann ein Job, in dem die Fähigkeiten der Person nicht entsprächen und was noch schlimmer ist, wenn man überhaupt ein Job bekäme, die Zahlung reicht nicht aus, um die Bedürfnisse des Lebens befriedigen zu können. Ich will aber nicht jammern oder auf die Tränendrüse drücken, weil es mir nicht hilft und du kannst mir auch nicht dabei helfen, einen Job in Alexandria zu haben, oder?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- In der Tat, helfen kann ich dir wenig, einen Job in Alexandria zu haben. Ich bin selbst fremd hier und auch die Gesellschaft ist mit fremd geworden. Aber ich kann durch meine Lebenserfahrung in einem Gespräch mit dir dein Augenmerk auf das Wesentliche beim Jobsuchen fokussieren, so dass deine Erfolgschancen sich steigern könnten. Wobei so wie ich das überblicken kann, sieht hier im Lande nicht gut aus verschiedenen Sichten. Aber ich will das jetzt nicht vertiefen, alles zu seiner Zeit.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Einverstanden, hoffentlich, kommen wir irgendwann dazu. Da ist das Café, dabei zeigt Yasmin auf einem mir namentlich bekanntes Caféhaus, nämlich „Dawar El Oumda“ hieß das Caféhaus. Ich las den Namen des Caféhauses und ich bin anderem Planet gewandert. Mit dem Caféhaus habe ich eine sehr schöne und in mir sehr tief in meinem Gedächtnis beleibende Erinnerung. Da Anfang der 90er Jahren war ich auf Besuch in Alexandria gegen Ende der Sommersaison in Alexandria und ich saß mit einem meiner Neffen im Außenbereich des Caféhauses und während wir in einem Gespräch vertieft waren, riss mich eine mir sehr nicht nur bekannte sondern sehr vertraute Stimme hoch. Es ist Jahre her, seit dem ich die Stimme zu letzten Mal gehört habe. Mein Gott. Muss es sein, dachte ich mir. Alle Wunden sind fast geheilt und alle Tränen auf den Wangen sind ausgetrocknet Es war die Stimme von meiner Jugendliebe. In Ihrem Ton hat sich nichts verändert. Sie hört sich genau so an wie damals an der Uni, wo wir zusammen die Vorlesungen besucht haben. Hanan, heißt sie. Sie sprach zu einem Kind, von etwa vier bis 6 Jahren alt und hinter ihr war auch ein anders Kind mit einem Mann in Schlepptau. Ich habe damals vermutet, dass der Mann hinter ihr, mit dem anderen Kind, ihr Mann sei. Ich denke, sie hat mich gesehen und auch erkannt, obwohl dazwischen mehr als zwanzig Jahre vergangen waren. Nach meiner Abreise oder besser gesagt, Filmabriss, von hier, habe ich damals Ägypten, nicht wie heute, nicht so oft besucht und es war oft ein paar Jahre zwischen den Buschzeiten. Ich habe Hanan noch nie wieder getroffen seit meiner Abreise Ende der 70er - Anfang der 80er Jahre. Ich bin in meinen Erinnerungen so vertieft gewesen, dass Yasmin neben mir stand, sprach und sprach und ich reagierte nicht und auch meine Blick und Gedanken haben sich in den Erinnerungen verloren. Es muss auf Yasmin einen komischen Eindruck gemacht haben. Sie stand da und wüsste nicht was sie sagen soll und ich schweifte schweigend in meinen Erinnerungen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Gefällt dir das Caféhaus nicht?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Doch, doch, ich bin nur mit meinen Erinnerungen sehr weitgegangen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;- Das habe ich gemerkt. Ich stand neben dir, seit einer Weile und du reagierst gar nicht auf alles was ich gesagt habe. War das so schlimm? &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich merkte wie alles durch ihren Kopf ging, ihr Gesicht wurde dunkeler als vorher und verlor diese schöne braune Farbe, ihr Augenglanz verschwindet. Ich merkte wie sie bedauert, dass sie sich auf diesen Abendteuer eingelassen hat, mit mir die Zeit zu verbringen. Ich merkte wie ihr Gesicht von der Enttäuschung gescannt wird und die Farben drauf sich ändern. Ihre Augen blitzen nicht mehr so wie am Anfang und ihre Wille und Enthusiasmus mit mir den Tag zu verbringen schwindet. Ich habe mich dafür entschuldigt, dass meine Gedanken in der Ferne von zeit zurzeit schweifen und versuchte in wenigen Worten meine Situationen und Erinnerungen zu erklären, was aber ihre Begeisterung nicht wesentlich erhöht hat. &lt;/div&gt;_____________________________________&lt;br /&gt;
* "Dawar El Oumda" = Hof des Dorfvorstehers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fortsetzung folgt&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7869481029893919037?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div align="justify"&gt;Müde würde ich vom meinen Ziellosen Gang durch die Stadt. Ich überlegte für einen kurzen Moment, ob ich nicht in einem Taxi steigen und mich zu meinem gemieteten Appartement fahren soll. Um diese Zeit ist es gewöhnlich, dass die Stadt sich von den Menschen leert. Es ist Nachmittag, die Stadt zeigt sich aus ihrer hässlichsten Seite. Sie ist fast menschenleer und die meisten Geschäfte in der Stadtmitte haben ihre Mittagspause. Ich beschloss weiter mich zu einem Café, wo ich früher als Student hin und wieder mit einigen Studiumsfreunden uns getroffen habe. „El Tougaria“ hieß das Caféhaus, liegt direkt am Osthafenufer und war seinerzeit eine Art zweites Zuhause für viele Intellektuellen aus Alexandria und die Umgebung. Damals konnte ich daran keinen Gefallen finden, in einem Caféhaus zu verweilen, zumal, dass mir dafür das nötige Geld damals fehlte und ich wollte zügig studieren um keine Zeit zu verlieren. Ich ging Richtung Norden und überquerte St. Katrin Viertel Richtung Osthafen-Promenade bis ich die Cournich erreichte und bog nach rechts und sagte mir, es sind nur ein paar Hundertmeter und dann bin ich da. Als ich vor dem Café stand suchte darin verzweifelt nach bekannten Gesichte. Aber sogar das Café war fast menschenleer und das Caféhaus hat viel von seinem Glanz verloren. Die Einrichtung ist immer noch dieselbe wie vor mehr als dreißig Jahre. Ich ging hinein, weil draußen noch die Sonne so stark erschien, suchte mir einen Platz am Fenster, damit ich die wenigen Menschen auf der Straße von meinem Platz betrachten und frische Meeresluft aus dem Fenster genießen kann. Ich merkte wie die Tische und Stühle in den Jahren gekommen sind. Der Kellner kam, begrüßte mich und ich bestellte mir eine große Flaschewasser und einen Kaffee mit wenig Zucker. Er sagte mir: „mit dem Kaffee kommt ein Glaswasser“ Ich erwiderte: “Ja, das ist mir bekannt, aber ich hätte gerne eine verschlossene Flaschewasser, Mineralwasser“. Er vernahm meine Antwort mit etwas Verwunderung über meine Bestellung von der verschlossenen Mineralwasserflasche und rief laut meine Bestellung durch den Raum. Nachdem ich alles gelesen habe, ob durch die Tageszeitungen oder Berichte der Gesundheitsorganisation der UNO, wie mit der Trinkwasserqualität in Ägypten ist, trinke ich nur noch Mineralwasser aus der Flasche und lasse ich mich auf keinen Experimenten ein. Das Trinkwasser in Ägypten soll überhaupt keine Qualität mehr haben. Das ist mir auch in kurzer der Zeit sehr aufgefallen, dass das Wort „Qualität“ in Ägypten nicht nur aus dem Lexikon gestrichen ist, sondern in allem was man hier erhält und handelt. Nach einer Weile kam in dem Café ein Zeitungsverkäufer und ich zeigte ihm, dass ich etwas kaufen will. Der Zeitungsverkäufer sah nicht wie einen Verkäufer aus, komisch? Warum fiel das mir auf Anhieb ein? Ich habe keine Antwort darauf. Er kam und ich nahm mir eine „&lt;em&gt;Rosel- yousef&lt;/em&gt;“ –eine Magazin, eine Art Wochenzeitung für Gesellschaftsklatsch, galt früher als Quelle der Information heute taugt sie höchsten als Sprechchor der Regierungspartei in Ägypten-, und „&lt;em&gt;El Ahram&lt;/em&gt;“ eine Tageszeitung, die auch gilt als offizielles Organ der Regierungen in Ägypten. Ich gab ihm extra einen großen Geldschein, damit ich Zeit gewinne um ihn vor mir genau zu betrachten. Er sagte, dass er nicht wechseln kann. Ich bat ihm den Kellner zu fragen, ob er wechseln könne. Er bückte sich um seine Last von Tages- und Wochenzeitungen auf einem Stuhl mir gegenüber abzustellen, dabei sah ich eine Waffe im Halfter an seinem Kreuz unter seinem Hemd befestigt. Aha! Dachte ich mir, der ist wohl kein echter Zeitungsverkäufer, sondern ein gewöhnlicher Polizist, der in Zivilkleidung verstickt ist. &lt;em&gt;Willkommen in Alexandria. Guten Nachmittag&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Alexandria.&lt;/em&gt; Ich dachte das Märchen gibt es nur in den ägyptischen Filmen und Fernsehserien. Aber vor mir steht Vertreter diese Gattung da und versucht sich als Zeitungsverkäufer zu tarnen. Ich nahm die Wochenzeitung in der Hand und blätterte achtlos hinein. Und beobachtete weiter wie er mit dem Kellner spricht. Nach einer Weile kam wieder und erklärte mir dass auch der Kellner nicht Wechseln kann und er wäre bereit mir die Zeitungen trotzdem zu überlassen, bis ich Wechselgeld hätte. Ich hob meinen Rücksack, den ich immer bei solchen Situationen, im Café oder im Bus zwischen meinen Beinen verstaue, und suchte darin nach meiner Geldbörse um nach passendem Geld für die Zeitungen zu finden. Ich fischte aus meiner Geldbörse einen Zwanzigpfundschein heraus und gab ihm lächelnd und sagte: „Das können Sie bestimmt wechseln, nicht wahr?“ Er nahm den Geldschein an sich und versuchte -auffällig- seinerseits Zeit zu gewinn beim Geldzählen und mich dabei genau mustert. Ich fragte ihn bestimmend, ob er sein Wechselgeld nicht findet, aber er ignorierte meine Bemerkungen und mustert mich weiter, was mich veranlasst ihn zu fragen, ob er mich kenne oder ob ich ähnliche Personen ihm vorkäme. Meine Fragen waren wahrscheinlich unerwartet ihm zu direkt, provokativ und haben ihm durcheinandergebracht, so dass das Wechselgeld aus der Hand auf dem Boden fiel. Er hob das Geld vom Boden, zählte das Restgeld und gab mir zurück und verschwand. Ich rief ihm wieder zurück und gab ihm Trinkgeld mit den Bemerkungen, eigentlich brauchen Polizisten kein Trinkgeld, weil sie überall ohne Bezahlungen ihre Getränke holen, wie ich das hörte. Er mustert mich noch weiter und genauer als vorher und fragte: „Woher will ich wissen, dass er ein Polizist sei?“ Ich antwortete ironisch: „Das war gar nicht so schwer zu erraten, es steht auf seinen Stirn wo sein Schicksal geschrieben sei“ Er lächelte mit einem eigenartigem Mundwinkel, die mir sehr komisch vorkam. Jetzt sah er aus wie ein Clown im Zirkus, dessen Vorstellung zu Flop wurde und das Publikum seine Pointe nicht annahm. In dem Moment kam der Kellner und brachte meine bestellte „verschlossene“ Flasche Wasser und meinen Kaffee. Und der Polizist –Meiner Meinung nach Clown in Zeitungsverkäuferkleidung- wollte sich meine Sarkasmus und Ironie entziehen. Ich zeigte auf dem Polizisten und bat den Kellner noch ein sauberes Glass zu bringen vielleicht, will er –der vermeintliche Zeitungsverkäufer- mein Gast sein wollen. Der Kellner ging das saubere Glas holen und der Polizist nahm sich einen Stuhl und saß mir gegenüber. Nun dachte ich mir, bloß keine Diskussion über Sinn und Unsinn der ständigen Überwachung in Ägypten hier und überall. Eigentlich er ist eine arme Sau, ohne Mitleid mit ihm zu haben, die im Dienst der Staatssicherheit ist. Ich fragte ihn nach seinem Namen und woher er stamme? Er sagte: „Ahmed, ich bin ursprünglich aus der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kreisstadt Asiut&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; in Süden Ägyptens, genau aus einem Dorf in der Nähe von der Stadt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Asiut&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;“. Als der Kellner mit dem sauberen Glas kam, bat ich ihm den Trinkwunsch von „Ahmed“ aufzunehmen und sagte ich ihm, dass er mein Gast sei. Der Polizist bestellt sich einen schwarzen Tee. Nun sah er mir gegenüber zusammengesackt und wortlos schauet in der Gegend um. Ich fragte ob er Schwierigkeit haben würde, wenn seine Vorgesetzten ihm mit mir sitzen sähe, er verneint und sagte, dass es zu seinen Aufgaben gehört, dass er die „unbekannten“ Gäste im Café auszuhorchen und Auskunft über sie sammelt und auch wenn er für nötig hält, sie auch ausfragt. Ich sagte scherzend, die Fragen stelle ich hier, wenn es überhaupt um Fragen geht. Und Ich mag nicht beim Staatsanwalt auf dem Stuhl sitzen. Er lächelte eine Art Lächeln, das kein ist. Ich könnte es nicht zuordnen wie er lächelt. Der Kellner brachte den bestellten Tee mit einem Glaswasser dazu und Zuckerbecher auf einem Aluminiumtablett und stelle den Tablett auf dem Tisch zwischen mir und dem Polizist. Ich goss mir ein Glas Wasser aus der Flasche, ignorierte ihn dabei und verschloss die Flasche wieder. Ich hob das Glas hoch und trank es leer. Ich hatte vor mit ihm als Vertreter des Korrupten Systems abzurechnen, wenn er mich sprachlich gewachsen ist. Ich dachte mir, ich soll ihm auf dem Zahn fühlen und schauen wieweit ich das Spiel mit ihm treiben kann. „Sagen Sie mal, welche Bildung haben Sie genossen?“ fragte ich ihn als er Zucker in seinem Tee auflöste. Er antwortet: „Ich habe die Höhere Handelsschule absolviert“ Ich setzte meine Befragung fort: „Also vom Kontenaufstellung, Buchhaltung, unwiederbringliche Schulden und Gewinn- und Verlustrechnung verstehen Sie was?“ Da kam von ihm nichts raus! Ich fragte noch einmal anders: „Also, ich formuliere mal meine Frage anders, Sie sind das Lesen und Schreiben mächtig und ein Buch ist ihnen ein begriff, oder verkaufen Sie Zeitungen, in denen Sie selbst nicht lesen können?“ „Doch, doch, ich kann lesen und Schreiben“ Antwortete er ganz stolz und dabei funkelte seine Augen. Ich nahm an, dass mit der Höheren Handelsschule eine Lüge war und dass er nach seiner Grundschule keine Weiterführende Schule als Schüler besucht hatte. Vielleicht später als Spitzel der Polizei als Hausmeister&amp;nbsp;oder sogar als Lehrer verkleidet. Ich dachte mir, also das reicht schon, um in den Dienst der Polizei hinein zu kriechen, dass man lesen und schreiben kann, um anderen bespitzeln zu können! Oder findet die Polizei unter den vielen vermeintlich gut qualifiziert und arbeitslosen Schulabgänger in Ägypten keine(n) der breit ist, diesen „Dienst“ beizutreten? Ich schlürfte meinen Kaffee und trank danach Wasser und musterte ich ihn noch einmal gründlich um festzustellen, welche Veränderungen in seinem Gesicht festzustellen sind, wenn ich ihn ausfrage. Er kam mir -verstellt- als sehr hilflos vor, in Wirklichkeit fühlt er sich als Herr der Lage und er könnte seinen Vorgesetzten danach was erzählen. Arme Sau, dachte ich mir. Keine gründliche Bildung aber Staatssicherheitsdienstmarke und eine Waffe im Halfter noch dazu und wahrscheinlich die Fähigkeit jemanden ohne Zögerung zu foltern um eine Aussage zu erpressen, wenn er den Befehl dazu bekommet oder sogar aus eigener Initiative. Da fühlen solche beschränkten Menschen wohl dabei, wenn sie eine Waffe im Halfter und solche verachtenswerte Tätigkeit ausüben. Es gibt ein Sprichwort in Ägypten, das besagt: „&lt;em&gt;Ich bin nichts, gib mir eine Unform, da werde ich was&lt;/em&gt;“. Solches Sprichwort könnte genau auf ihm passen. Ich schaute eine Weile aus dem Fenster auf der Menschleeren Promenade und dann fragte ich ihn, ob er einen Sinn in seiner Tätigkeit als verdeckter Polizist spürt. Seine Antwort hat mich umgehauen. Er sagte: “Sinn? Was ist das?“ Ich sagte, dass sei etwas was der Mensch bei seiner Tätigkeit erfüllt und seelisch beruhigt. Das ist etwas wie Freude oder Bedeutung. Ich setzte meine Ausführung fort: „Wissen Sie was ist eine Sinnlosigkeit ist?“ Es kam nichts von ihm, kein Wort. Ich habe mich gefragt, wie könnte so ein Polizist sein und seine Aufgabe erfüllen kann, wenn er nicht einmal die Sprach versteht. Meines Wissen sind die Höherhandelsschule in Ägypten gleichwertig mit einem Gymnasiumsbesuch nur halt liegt der Schwerpunkt auf anderen Fächern, wie Buchhaltung, Buchführung, Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen in kleinen Format vermittelt sowie die Kenntnisse über betrieblichen Abläufe von Verwaltung und Wirtschaftzirkeln geprüft. Aber so ein Mensch mit solchen seichten Kenntnissen kann nicht als Schüler solche Schule besucht haben. Ich schlürfte weiter an meinem Kaffee und ließ die Idee mich mit ihm und seiner Tätigkeit auseinanderzusetzen fallen, da ich keinen Sinn darin sah mich mit ihm über Staatsgebilde und Staatsrecht und die Rechte des Individuums in einer Gesellschaft. Kurzum, ich beschloss ihn zu vertreiben. Sein Teeglas stand noch halbvoll, ich bat ihn den Tee zu Trinken und zu gehen mit dem Bemerkungen, dass bei mir nichts an seinen Vorgesetzten zu berichten sei. Ich bin nur harmloser Mensch, der durch die Gegend mit offnen Augen geht. Der „kleine“ Polizist hat ganz genau verstanden was ich meinte und trank eilig seinen Tee und nahm seine Last, ich meine die Zeitungen unter seinem Arm und verschwand rufend mit den Namen von Tageszeitungen in Ägypten: „&lt;em&gt;Akhbar, Ahram, Gomhuria&lt;/em&gt;“. Seinen Lautruf hat mich zum Lachen gebracht, weil die drei regierungskontrollierte Zeitungen, wie Dreigestirn des Karnevals wirken. Keine ernsthafte freie Meinung wird dort verkündet. Alle drei Zeitungen dürfen nur das schreiben, was der Informationsministerium vorher genehmigt hat. Dafür sorgt die Regierung –sogar der Herr Präsident des Landes höchst persönlich, schon für eine nachhaltige Politik der Ernennung von Redakteuren an den wichtigsten Positionen in allen drei Zeitungen. (hier ist ein Link zu dieser Bemerkungen, dessen Inhalt meine These stärkt. Der bericht ist leider nur auf Englisch verfügbar: &lt;a href="http://www.egypttoday.com/article.aspx?ArticleID=5605"&gt;Herrscher in Ägypten&lt;/a&gt;) &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich nahm eine Wochenzeitung in der Hand und las ich darin was sich so in einer Woche berichtet wird, ohne jeglichen Anspruch auf Wahrheit oder Vollständigkeit. Ich wollte nur die Zeit vertreiben und dabei irgendetwas lesen. Es gab darin nur eine Lobeshymne auf dem Präsidenten und dessen Weitsichtigkeit (wenn er weitsichtig ist, warum besucht er nicht einen Augenheilkundearzt) bei der Behandlung von Wirtschaftsproblemen des Landes. Ich lacht wieder mal laut, weil dieser Präsident seit fast dreißig Jahren im Amt ist und seit dreißig Jahren und noch mehr sind die Wirtschaftsprobleme des Landes immer noch dieselben es und sie sind noch verschärft. Der Unmut im Lande nimmt zu, die Arbeitslosigkeit auch, die Straßenkinderzahl vermehrt sich auf wundersame Weise, Die Wohnungsbau konzentriert sich auf zahlungskräftige Kundschaft, Das saubere Trinkwasser ist ein Fremdwort, sowohl in einer großen Stadt als auch in einem Dorf im Oberägypten oder im Nildelta, die Schulabgänge werden von Jahr zu Jahr ohne gründliches Grundwissen entlassen. Die Universitäten des Landes werden immer bedeutungsloser auf der Rangsliste der Universitäten der Welt (hier ist eine Seite, die über weltweite&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shanghai-Ranking"&gt;Universitäten Rangliste&lt;/a&gt; informiert). -Mir kam im Sinne, welche Rolle Alexandria als Universität in der Antike gespielt hat-. Der Staat als Gebilde&amp;nbsp;befindet sich in&amp;nbsp;Zerfallsprozess. Die Justiz ist korrupter denn je. Der Bürger muss im Staatsapparat Bestechungsgelder und enorme hohe Gebühren bezahlen, um staatliche Dienstleistung zu bekommen, egal welche Art der Dienstleistungen ist. Die Wählerlisten sind voll von nicht existierenden Personen, voll gestopft mit Pseudopersonendaten. Alle Probleme des Landes sind –wie vor mehr als dreißig Jahren immer noch dieselben ohne jeglichen Ansatz zur Lösung. Woher bringen solchen selbsternannten „Journalisten“ den Mut her, über seine Weitsichtigkeit zu schreiben?? Das Land importiert mehr als die Hälfte von benötigten Weizen, das Land hat keine nennenswerte Produktionsstätte für Industrie- oder Agrarprodukte. Nicht einmal die Baumwolle, einst Stolz des Landes Ägypten. Ägypten importiert sogar aus anderen Ländern –wie Pakistan oder Indien, Peru oder anderswo rohe Baumwolle, von minderwertigen Qualitäten und auch halbfertige Produkte aus Baumwolle nachdem die „vernünftigen und weitsichtigen“, Diener des Volkes, Präsidenten des Landes. Die verschiedenen Agrarminister in den letzten dreißig Jahren trieben eine Art Agrarpolitik, die dazugeführt hat, dass die Bauer im Lande keine Baumwolle mehr anbauen wollen und irgendeinen Grund herbeiführen, um den Anbau von Baumwolle zu vermeiden. Die einzige Forschungsstätte für Baumwolle namens „Institut for Cotton sience and Technology in Alexandria / Helwan Polytechnik Universität“ in Ägypten ist ersatzlos vereinnahmt worden. Die Zahl des Slams in den ägyptischen Städten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Die Zahl der Straßenkinder nimmt von Jahr zu Jahr zu. Die Zahl der Drogenabhängige unter dreißig jährigen nimmt mehr zu –das sind die, die in seinem Zeitalter in Ägypten als ÄGYPTER geboren sind und keinen anderen Präsidenten erleben dürften-. Die Universitäten des Landes sind mit allen beschäftigt, nur nicht mit der Bildung der ägyptischen Studenten und Wissenschaftselite. Die Bildungsinstitutionen leiden an Lehrermangel, ob sie Grundschulen, Weiterführende Schulen oder Gymnasien sind. Deren Bauten sind von maroden Substanzen. Weil der Saat Zahlungsunfähig ist und seine Ausgaben zurückfahren muss in Folge der Kredite von der Währungsbank und seine Auflagen für den ägyptischen Haushalt ,Aber bitte nicht die Ausgaben des Präsidialamtes oder die Ausgaben des Ministeriums des Innen und Sicherheit oder die Ausgaben des Verteidigungsministeriums. Es werden keine dringend benötigten Lehrkräfte eingestellt, und wenn, nur wenn dann für Hungerlohn und Zeitvertrag, dass das jede Produktivität und Effizienz im Bildungsprozess wegfällt und der Weg für Analphabeten und funktional Analphabeten geebnet ist. Ich wachte aus meinen Gedanken auf die Stimme des Kellners, der mich fragte, ob ich noch etwas bestellen will, und wenn nicht bat er mich um die Rechnung zu begleichen, weil seine Schicht zu Ende neigt. Ich gab ihm die Rechnungssumme ohne Worte und dazu sein Trinkgeld und er verschwand wieder in dem Caféhaus. Ich schaute kurz auf die Uhr, es war fast siebzehn Uhr und die Sonne brennt immer noch draußen. Ich beschloss trotzdem zu gehen und mir die Stadt noch einmal anschauen und betrachten welche Veränderungen hat die Stadtmitte in dieser Zeit meiner Abwesenheit erlebt. Ich rief den Kellner noch einmal zu mir und gab ihm die Zeitungen, die ich vorher von dem „falschen“ Zeitungsverkäufer gekauft habe. Er fragte mich, warum ich alle die Zeitungen gekauft habe, wenn ich ihm sie fast ohne sie zu lesen gebe. Ich lächelte und erklärte ihm, dass sie nichts Neues enthalten, was ich nicht wüsste. Ich verabschiedete mich und ging Richtung Saad Saghloul Straße um die Straßen meiner Kindheit wieder zu erleben.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;**********&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sinn einer Tätigkeit und die Handlungstheorie:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.subjekte.de/Propaedeutikum/SinnundBedeutung.htm"&gt;Sinn und Bedeutung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zitat:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sinn und Bedeutung 4: Anthropologie (Psychologie)&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Auch die Aktionen der menschlichen Individuen können Tätigkeiten oder Handlungen sein. Die Besonderheiten der Beziehungen der Individuen zu ihrer Gesellschaft machen eine zusätzliche Bestimmungen von Sinn und Bedeutung erforderlich. Während das individuelle Leben der nichtmenschlichen Lebewesen außerhalb des Bezugs zum Menschen weder Sinn noch Bedeutung hat, hat das Leben des Menschen Sinn und Bedeutung in doppelter Hinsicht. Der subjektive Sinn und die subjektive Bedeutung wird dem individuellen Leben vom Individuum selbst zugeschrieben.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;• Der objektive Sinn des individuellen Lebens besteht darin, einen Beitrag zur Erhaltung der Gesellschaft zu leisten. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;• Der subjektive Sinn des Lebens eines Menschen ist der Beitrag zur Erhaltung der Gesellschaft, den er leisten will, er gibt seinem Leben seinen individuellen, subjektiven Sinn. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;• Die objektive Bedeutung des individuellen Lebens ist der tatsächlich geleistete Beitrag zur Erhaltung der Gesellschaft. Die subjektive Bedeutung des individuellen Lebens ist der Beitrag, der der Mensch zu leisten meint" Zitat Ende.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bundeszentrale für politische Bildung: „Ägyptens Weg in die Moderne“&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.bpb.de/themen/CQJIAZ,0,0,%C4gyptens_Weg_in_die_Moderne.html"&gt;Ägypten Weg in die Moderne&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Über die „&lt;a href="http://www.egypttoday.com/article.aspx?ArticleID=5605"&gt;Machthaber&lt;/a&gt;“ in der Zeitungslandschaft in Ägypten, könne man hier auf Englisch etwas erfahren, welche Könige der Wortverdrehung und die Begleitmusikspieler der regierenden Partei in Ägypten, so dass alles, just for you my friends“ Information bekommen und verkünden dürfen“:&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-5851334543386116211?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/041o4PGZTPSNRVPLFhzDgAj8cwg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/041o4PGZTPSNRVPLFhzDgAj8cwg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/041o4PGZTPSNRVPLFhzDgAj8cwg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/041o4PGZTPSNRVPLFhzDgAj8cwg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/AscCxGsCKhM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/5851334543386116211/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=5851334543386116211" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/5851334543386116211?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/5851334543386116211?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/AscCxGsCKhM/tagebuch-eines-reisenden.html" title="Momentaufnahme aus einem Tagebuch" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2010/03/tagebuch-eines-reisenden.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D08CQ3g5cSp7ImA9WxBTEkU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-7935534314291359505</id><published>2009-12-08T15:18:00.014Z</published><updated>2009-12-08T15:24:22.629Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-12-08T15:24:22.629Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wo ist deine Heimat?" /><title>Streotype eines zeitgenössischen Ägypters als Hotelmitarbeiter</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Beobachtungen eines –ehemaligen Ägypter- Gastes in Ägypten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der -besser gesagt- zeitgenössische Ägypter wird von mir wie folgend beschrieben: &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Er liest nicht. Er hört nicht zu. Er ist nicht in der Lage, etwas genauer hinzuschauen. Er schaut viel zu viel Fernsehen. Ihm ist das Wort „genauer beobachten“ oder „Meditation“ ein Fremdwort. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der zeitgenössische Ägypter weiß alles, aber auch wirklich alles besser als Du. Er kann nicht sagen: “Ich weiß nicht“, oder „davon habe ich keine Ahnung, “ oder „ich muss mal nachlesen“. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der zeitgenössische Ägypter weißt zu allem und jedem was er sagt, etwas. Egal, ob er fundiertes Wissen besitzt oder nicht. Es ist doch egal, ER ist Ägypter mit Kultur, die mehr als 4000 Jahre alt ist. Also kann er zu allem seinen Senf geben. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Noch schlimmer finde meine Beobachtung, dass der zeitgenössische Ägypter den Anschein macht, ein zutiefst religiöser Mensch zu sein, der nach Mekka pilgert, zu Haddsch –der islamischen Pilgerfahrt- und der die fünf Gebete rechtzeitig am Tag betet. Das zutieft religiöse Verhalten hindert ihn aber nicht daran, andere zu betrügen oder zu belügen und Unrecht zu begehen. Das hindert ihn aber auch nicht daran, genau das Verhalten der Sündigen anzunehmen. Das eifrige Verfolgen der religiösen Rituale hindert ihn nicht daran, Unrecht an seiner Umwelt zu begehen. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Diese Art der Menschen in Ägypten ist der Grund für meine tiefste Enttäuschung dort auf meinen Reisen. Jedes Mal, wenn ich zum Beispiel beim Einkaufen bin und wenn sie an meiner Sprache merken oder an meiner Art meine Bestellung aufzugeben, dass ich nicht in Ägypten lebe, muss ich das Dreifache des Preises bezahlen. Wenn ich mich dann weigere, diese überhöhten Preise zu bezahlen, bekomme ich die schlimmsten Vorwürfe an den Kopf geworfen und das, obwohl der Verkäufer sichtbar an seiner Stirn das Zeichen des Betens hat.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Alles was man hier in Ägypten-Safaga sieht, weit und breit, ist nichts anders als eine Kopie von irgendetwas auf dieser Welt. Diese Beobachtung in Safaga deckt sich mit meinen Beobachtungen als ich im Frühling dieses Jahres Alexandria besucht hatte. Den Fortschritt sieht man am Besitz von anderen –vermeintlich modernen- Geräten. Ob es das Handy ist oder der MP3-Player, ob es der Flachbildschirmfernseher oder das DVD-Gerät ist. „Symbole“ für Fortschritt und Aufklärung in Ägypten sind auf den Besitz solcher wenigen „zeitgemäßen“ Geräte reduziert. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jeder Mensch, der sich für besonders fortschrittlich und aufgeklärt hält, besitzt das neueste – original gefälschte - Handy aus China oder trägt auf seiner Brust seinen MP3-Player, trägt auf der Nase die „coolste“ Sonnenbrille, die von irgendeinem ehemaligen Gast stammt oder lärmt mit dem neusten DVD-Gerät mit Blue-Ray Fähigkeit. Einmal machte ich mir einen Spaß daraus und fragte nach der Bedeutung von „Blue-Ray-Fähigkeit“. Die Antwort kam sehr schnell, nämlich: “Schweigen“. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Manchmal sind es nur die Badelatschen, die als Hinterlassenschaft eines Gastes dort am Strand oder im Zimmer liegen geblieben ist, die wertvoll für die Hotelangestellten sind. Nach dem Motto: Hauptsache „importiert = nicht ägyptisch“. Auffällig und sichtbar für jeden. Das hat mich am meisten gestört, dass die Ägypter selber alles was ägyptisch ist, als minderwertig betrachten. Ihr Selbstwertgefühl sinkt von Jahr zu Jahr. Die wenigen „Privilegierten“ und dadurch zu den „Betuchten“ gehörenden Hotelmitarbeitern sind eigentlich das Spiegelbild solcher Stereo- und Bruttotypen des modernen Menschen in Ägypten im Jahr des Herrn 2009. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Personal des Hotels, das mit Gästen direkten Kontakt hat, kommt als erste in den Genuss des Besitzes solcher Gerätschaften; entweder durch Schenkung für das liebgewonnene Personal oder durch Nachlässigkeit der Gäste und ihrer im Urlaub entstandenen Gedächtnislücken. Ich konnte immer wieder beobachten, wie das Personal bemüht war, solche Geschenke zu bekommen und zwar durch extra Dienstleistungen und Bereitstellung von Annehmlichkeiten. So fühlte sich mancher der europäischen Gäste am Ende seines Urlaubsaufenthaltes genötigt, solche Geschenke an das Personal zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der ehemalige Ägypter tut das nicht, deswegen wird er extra geärgert und ihm werden böswillig Fallen gestellt, damit er sich nicht an die Annehmlichkeiten gewöhnt. Dieser durchschaut ihre Manövern, also weg mit ihm, damit er nicht wiederkommt und uns nervt bzw. dass er uns nicht die „liebenden, besonders die weiblichen Gästen“ vertreibt.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;.. Fortsetzung folgt&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;..&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-7935534314291359505?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I6IOChrFl2Gybgy-pN22DwUYoIc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I6IOChrFl2Gybgy-pN22DwUYoIc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I6IOChrFl2Gybgy-pN22DwUYoIc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I6IOChrFl2Gybgy-pN22DwUYoIc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerErzhler/~4/uaNX7gRucfE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://iskanderani.blogspot.com/feeds/7935534314291359505/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1727353700677265497&amp;postID=7935534314291359505" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7935534314291359505?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/1727353700677265497/posts/default/7935534314291359505?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/DerErzhler/~3/uaNX7gRucfE/streoty-eines-zeitgenossischen-agypters.html" title="Streotype eines zeitgenössischen Ägypters als Hotelmitarbeiter" /><author><name>Iskanderani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08543815711878498429</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="24" height="32" src="http://1.bp.blogspot.com/_tRZoddIVrN0/SkAGRppUyOI/AAAAAAAAArA/IE3eYhBVSp4/S220/P1000181.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://iskanderani.blogspot.com/2009/12/streoty-eines-zeitgenossischen-agypters.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU8ARXc4fyp7ImA9WxNaFUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-1727353700677265497.post-420296856314012508</id><published>2009-09-28T12:30:00.015+01:00</published><updated>2009-11-29T16:57:24.937Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-11-29T16:57:24.937Z</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erzählungen" /><title>Seiten eines Tagebuches</title><content type="html">&lt;div align="justify"&gt;Tag eins.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Samstag, den 2. Mai&lt;br /&gt;
Die Tür des Flugzeuges wurde geöffnet und es kam kalte Luft in die Maschine hinein. Das verkündet die Ankunft weit nach Mitternacht auf dem Flughafen von Kairo. Es waren diesmal nicht die Touristen in der Maschine, die bei jeder gelungenen Landung klatschten, um ihre Freude auszudrücken, dass sie heil angekommen sind; obwohl sie ihren Urlaub billigst gebucht hatten. Es waren ganz gewöhnliche Flugpassagiere, die aus irgendeinem Grund nach Kairo geflogen sind und nun müde angekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich fand den Weg aus der Maschine und versuchte meine Müdigkeit zu überwinden. Darum suchte ich mir eine etwas leerere Warteschlange vor dem Einreiseschalter und wurde dann zügig am Schalter abgefertigt. Zu meinem Erstaunen dieses Mal ohne die üblichen Fragen. Zu meiner Überraschung wurde ich zum ersten Mal in meinem Leben und bei meinen Reisen nach Ägypten am Flughafen nicht gefragt, ob ich irgendwas besitze, dass meine ehemalige ägyptische Identität verifizieren könne. Der Polizeibeamte gab mir meinen Pass zurück, nachdem er ihn mit einem Stempel des Einreisedatums versehen hatte. Er fragte mich nicht nach dem Ort meines Aufenthaltes? Und er schrieb nicht in meinem Pass wie lange ich mich in Ägypten aufhalten kann. Üblich sind mir bis zu sechs Monaten Aufenthalt als Eintragung bei der Einreise zu erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich nahm den direkten Weg zum Kofferband, das auf einem Informationsbildschirm unserem Flug zugeordnet war. Wie immer am Flughafen Kairo war die Information eine falsche. Dieses erfuhr ich durch den lauten Ruf der Flughafenmitarbeiter (??). Das Band, das unsere Koffer trug, war am anderen Ende der Halle. Also lief ich mit großen Schritten dorthin. Nach einer Weile war auch mein Koffer auf dem Band erschienen und ich nahm ihn runter und steuerte auf dem kürzesten Weg zum Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dort wurde ich durch einen Zollbeamten nur kurz aufgehalten und nach dem Zweck meiner Reise und wie lange ich nicht in Ägypten gewesen wäre, gefragt. Als ich den Flughafen mit meinem Koffer verlassen wollte, fand ich eine Menschenmenge vor, die einfach den Ausgang versperrte. Ich musste mich regelrecht dadurch quetschen. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Bild am Flughafenausgang hat sich im Laufe der Jahre nicht im Geringsten verändert. Jedes Mal ist dasselbe Spiel. Die Taxifahrer, die angeblich seit Ewigkeiten hier warten und die ihren Jahreslohn von mir jetzt kassieren wollten oder die wartenden Ägypter, die keinerlei Auskunft über ihre ankommenden Angehörigen und deren Flugzeugankunft erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich entdeckte im Licht der Laternen, dass der Flughafenvorplatz eine einzige Baustelle war. Ich fragte mich durch und erfuhr die verschiedensten Erklärungen für die Strecke zum „alten“ Flughafen und den Transferbussen. Mir wurde gesagt, dass ich erst zum alten Flughafen (Flughafenterminal Nr. 1) mit einem Transferbus fahren müsse, der „kostenlos“ zwischen den beiden Flughafenterminals hin und her führe. Ein anderer Mann mischte sich ungefragt ein, er würde zwischen dem „alten“ und dem vermeintlichen „neuen“ Flughafenterminal pendeln. Ein Taxifahrer versuchte meine Unkenntnisse über die Gegebenheiten am Flughafen auszunutzen und bot mir die Fahrt zum „alten“ Flughafen gegen Cash an!!! Ein anderer verdreckter Taxifahrer klebte an mir und wich mir nicht mehr von meiner Seite. Immer und immer wieder fragte er mich nach meinem Ziel in Ägypten. Das mit einer Art- einer unterwürfigen Art- seine Bereitschaft mich dahin zu bringen, egal wohin ich will. Ich kannte diese Art zur Genüge, und ich hasse dieses Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Diese Momente am Flughafen kenne ich, seitdem ich das Land verlassen habe. Es widert mich immer wieder an, von solchen faulen Menschen irgendeine Dienstleistung anzunehmen. Sie sind nur unterwürfig, bis ich in deren „Taxi“ sitze. Ich meine Schrotthaufen mit vier Rädern und Blechhaube, dann aber sind sie die Haie im Moloch vom Kairo und ich muss mich von deren sehr scharfen Zähnen später befreien.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich ignorierte ihn -den ersten Taxifahrer-, der mich zum anderen Flughafenterminal gegen „viel“ Geld hinfahren wollte. Dann wartete ich geduldig auf diesen Transferbus. Die nervigen Fragen des anderen „unterwürfigen“ Taxifahrers ignorierte ich auch, denn ich kannte dieses Passionsspiel .Aber er wiederholte seine Anfragen und Preise unermüdlich und dazu kamen dann auch andere Taxifahrer, die ihren Preis dann nannten und ich stand nur da. Wie die drei Affen in einem vereint: “der nichts hört, der nichts spricht und der nichts sieht“. Ich bin im Kairozirkus und dessen Taxifahrer angelangt. Wie immer und aufs Neue, jedes mal dasselbe Spielchen. "Guten Morgen Kairo" sagte ich zu mir aber laut.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Endlich kam der Transferbus und ich stieg hinein und der an mir klebende Taxifahrer auch. Ich erklärte ihm, dass ich zum Hauptbahnhofsvorplatz von Kairo wolle, weil ich dort ein Sammeltaxi Richtung Alexandria nehmen wolle. Darauf hin nannte er einen Preis, den ich in einer frechen Art ablehnte und er fing an den Preis nach unten zu drücken. Trotzdem lehnte ich immer wieder und wieder ab, bis er einen Preis nannte, von dem ich ausging, dass er annehmbar wäre. Darauf stieg ich aus dem Transferbus wieder aus und er klebte jetzt an meinem Koffer neben mir. Er zeigte auf einen Wagen, französisches Auto, Marke „Peugout“ 504, der eigentlich schon längst auf den Schrottplatz gehörte. Meinen Koffer trug der Taxifahrer und schmiss ihn in den Innenraum des Taxis. Also nahm mein Koffer Platz auf dem Hintersitz ein, oder das was man als Hintersitz nennen konnte, weil der Taxifahrer im Kofferraum nur eine Drecksammlung angehäuft hatte. „Guten Morgen Kairo!“. Der Innenraum stank nach Sprit/Benzin. Ich konnte kaum noch atmen, so stark war der Benzingruch im – von dem Fahrer selbst ernannten- Auto. Ich öffnete mit vielen Schwierigkeiten das Fenster, weil die Kurbel kaum zu bewegen war. Endlich war das Fenster offen und ich versuchte meiner Nase nach draußen zu halten. Die Luft war –sogar in der Nacht noch- voll mit Staub. Ich sehnte mich nach der Ankunft am Bahnhofvorplatz von Kairo. Zur meiner Überraschung war die Fahrt zügig durch die Straßen Kairos. Um diese Zeit waren recht viele Autos unterwegs, aber trotzdem kam man sehr gut vorwärts. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie kann man diesen Wagen als Taxi zulassen, das Passagiere –Menschen- transportiert? Es muss ein Wunder der Technik sein. Es funktionierte nichts von den Armaturen, kein Zeiger hatte sich während der Fahrt bewegt, weder Geschwindigkeitsanzeige noch irgendeine andere Anzeige. Ich schaute mich neugierig um; ein Haufen Dreck, der sich um mich herum befand und sich in den Straßen bewegte. Nicht einmal das Licht der Armaturen funktionierte, geschweige von dem Benzingeruch im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Als wir am Vorplatz vom Kairos Hauptbahnhof angekommen waren, war ich schon vom Benzingeruch halb benebelt. Ich gab ihm schnell den Preis, den ich akzeptiert hatte und er versuchte –wie immer in diesem Passionsspiel- mehr Geld von mir als vereinbart zu bekommen. Ich drehte mich um, um meinen Koffer aus dem Taxis zu nehmen. Aber die Tür ließ sich nicht von mir öffnen. Darauf hin wurde ich lauter und entschieden habe ich diesen höheren Preis abgelehnt. Da öffnete er die Tür mit einem Trick. Ich nahm meinen Koffer und ging in die Richtung „TOYOTA“-Alexandria–Sammeltaxi-, so wird das hier genannt. Der Taxifahrer verfluchte und beschimpfte mich während dessen als Ausländer, der nicht großzügig sein will. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Autos (Sammeltaxis) waren in der Tat alle, die ich dort sah - der Marke TOYOTA zuzuordnen- neuestes Baujahr, ich schätze Baujahr 2008 oder sogar 2009. Es war jedenfalls ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Flughafentaxi und diesem Sammeltaxi. Das Sammeltaxi war sehr sauber, ein fast neuer Wagen, noch nicht ganz beladen mit Passagieren, sodass ich mir einen Platz aussuchen konnte. Ich fragte den „Sammeltaxi-Rufer“ ob ich mir hier was zu trinken kaufen könnte. Er zeigte auf einen KIOSK in einer Seitenstraße. Diese war um diese Zeit sehr hell beleuchtet und er sagte, dort fände Sie alles, was ich benötigen würde. (Der „Taxi-Rufer“: das ist ein Mann, der immer den Passanten zuruft und die Richtung, in der das Sammeltaxi fährt, verkündet. Auch gibt er die noch verbleibende Zahl der Passagiere, die das Sammeltaxi noch aufnehmen kann, an. Zum Beispiel: „Wached Alexandria! Wached Alexandria! D.h. i.w. S. „noch einen Fahrgast Richtung Alexandria kann das Sammeltaxi aufnehmen“). In dem Sammeltaxi sind insgesamt Plätze für 14 Passagiere. Ich denke, er bekommt seinen Tageslohn von den Fahrern oder von den Besitzern.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vor dem Kiosk saß ein junger Mann, Mitte zwanzig, und rauchte seine Zigarette. Ich nahm zwei halbe Liter Wasserflaschen und 3 Dosen süße Getränke um einen besseren Geschmack in meinem Mund zu bekommen, da im Laufe der Reise der Geschmack nicht gerade angenehm geworden war. Wegen des vielen Sitzens versuchte ich meine Beine zu bewegen, indem ich hin und her um den Sammeltaxi lief. Es war schon weit nach Mitternacht, aber es war nicht ruhiger auf dem Bahnhofvorplatz als am Tage. Hin und wieder kam ein Passant, der sich für das Sammeltaxi und seine Fahrtrichtung interessierte, sodass die Anzahl der freien Plätze, die der Sammeltaxi-Rufer in Lauf der Zeit angab, immer weniger wurde. Bis er –„der Sammeltaxi-Rufer“- mich rief und sagte: „Die Passagiere sind komplett, steigen Sie bitte ein, wir fahren los“. Ich warf einen Blick in den Wagen hinein und betrachtete meine Mitreisenden. Die Passagiere waren ziemlich jung, insgesamt machten sie einen guten und angenehmen Eindruck. Ich vermutete, es waren Ägypter, die in Alexandria morgens früh sein wollten oder mussten. Ich stieg ein und konnte während der Fahrt meine Augen nicht zu machen, obwohl der Fahrer auf mich einen sehr guten Eindruck, -in Bezug auf seine Fahrweise-, machte. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der „TOYOTA“ –unser Sammeltaxi- fuhr durch Kairo, Richtung Gizeh, überquerte den Nil über die „Qaser-El-Nil-Brücke“ Richtung Südost zu den Pyramiden von Gizeh. Nach ca. einer halben bis dreiviertel Stunde konnte ich die Spitze der Pyramiden am Horizont erkennen. Nach einem kurzen Halt an einem „Zahl-Kiosk“ –in Ägypten sind die Schnellstraßen und Straßen, die als Schnellstraßen gezählt werden, gebührenpflichtig - fuhr unser Sammeltaxis den Wüstenweg nach Alexandria. Kilometer für Kilometer betrachtete ich den Weg und die für mich neuentstandenen Gebäude am Wegrand. Eine „Wüstenstraße“ von Kairo nach Alexandria war es früher als ich noch in Alexandria lebte. Jetzt sah ich keine Wüste mehr. Palmenhaine säumten die Straßen sowohl rechts als auch links. So lange war ich diese Alexandria-Kario-Schnellstraße nicht bewusst gefahren, dass ich diesen Wandel gesehen haben könnte. Alle Mitreisenden rund um mich waren in tiefem Schlaf versunken, es war gegen vier Uhr morgens. Ich betrachtete den Weg weiter und wunderte mich über das satte Grün am Wegrand, das recht tief in die beiden Straßenseiten hineinwuchs. Das Grün in Form von Obstfarmen oder Hotels, Einkauftempel, Hypermärkte oder Wohnanlagen. Es gab aber während der Fahrt auch Situationen, in denen ich tausend Mal über diese Fahrt geflucht habe, weil viele Idioten, die sich Autofahrer nennen, um diese Zeit unterwegs waren. Auf keinen Fall hätte ich hier Auto fahren können, obwohl ich damals von meinem Vater hier in Ägypten das Autofahren gelernt hatte. Heute würde ich nicht mehr zu Recht kommen zwischen diesen selbst ernannten Autofahrern. Ich dachte über Gott und die Welt nach und aus dem Autoradio kam ägyptische Musik, die mir auch neu war. Die Zeit verging sehr schnell und die Dämmerung der Nacht verging mit jeder Minute Fahrt und es wurde immer heller. Nach ca. 3- 3½ Stunden haben wir an einer Art „Zahl-Kiosk“ wieder angehalten. Ich fragte den Fahrer, „Ob zwei mal bezahlt werden muss, wenn man die Straße hier fährt?“ Er gab mir keine Antwort. Er zeigte nur auf einen Polizisten, der sich unserem stehenden Auto nährte, die Tür unhöflich öffnete und seinen Kopf in die Türöffnung schob. Zu dem Polizisten kam ein zweiter Polizist in Zivilkleidung von der Kontrollstation, der die Ausweise der Passagiere kontrollierte. Der andere sprach mit dem Fahrer, ob er was besonders beobachtet hätte. Ich gab dem kontrollierenden Polizisten höflich meinen deutschen Pass, da ich keine anderen Ausweispapiere besitze. Ich bezweifelte, dass er ihn lesen konnte. Er drehte den Reisepass in seinen Händen mehrfach und versuchte immer und immer wieder etwas darin zu erkennen. Dann gab er ihn mir wieder mit verzweifeltem Blick zurück. Er müsste aber das Bild und mein Gesicht darin zuordnen können. Er fragte, welche Art Ausweis dieses sei? Ich nahm meinen Pass wieder und verstaute ihn in meinem Rucksack und sagte lächelnd auf Arabisch „Almanni“ -Personalausweis. Dies Kontrolle nahm etwas Zeit in Anspruch, da er einige Ausweise zur Überprüfung mitnahm. Ich fragte, wie lange das dauern würde? Nach einer Weile kam wieder ein Polizist und fragte einige Passagiere nach deren Beruf oder sogar, was sie in Alexandria wollten. Ich fand diese Frage sehr komisch. Dann gab er sich mit den Antworten zufrieden und schloss die Tür und befahl dem Fahrer weiterzufahren. Ich habe von den anderen Passagieren erfahren, dass es dieses Mal sehr schnell ging (??), -Ich habe mich gefragt: Wie? schnell?? Wir standen mit dem Sammeltaxi mehr als eine halbe Stunde da??? Ein Passagier sagte: „Es dauert manchmal Stunden bis die Überprüfung zu Ende ist.“ Ich fragte, wie lange dauert die Fahrt noch bis wir in Alexandria sind, am Bahnhofsvorplatz? Sie antworteten:“ Nicht mehr lange, noch höchstens eine halbe Stunde.“ &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wenn ein Ägypter höchstens eine halbe Stunde sagt, kann es sich auch um 3 Stunden handeln. Ich rief meinen Neffen an und teilte ihm mit, dass ich in etwa einer halben Stunde am Bahnhofsvorplatz in Alexandria sei und bat ihn, am Bahnhofseingang auf mich mit seinem Wagen zu warten. Die anderen Passagiere stiegen nach und nach unterwegs an verschieden Plätzen aus. Jedes Mal, wenn ein Passagier aussteigen wollte, rief er laut in den Wagen und fragte den Fahrer, ob er hier aussteigen könne. Das Taxi näherte sich Alexandria und ich sah am Horizont Häuser in den Himmel emporragen. Nun war ich der letzte Fahrgast im Taxi und der Fahrer fragte mich nach meinem genauen Ziel. Ich nannte ihm den Hauptbahnhof und erklärte ihm, dass ich meinen Neffen extra angerufen hätte, damit er auf mich dort wartet. Tatsächlich, nach kurzer Zeit war das Sammeltaxi schon am Alexandria-Bahnhofsvorplatz. Ich stieg als letzter Passagier aus dem Sammeltaxi aus, da die anderen Mitreisenden aus dem Sammeltaxi an verschiedenen Orten vorher ausgestiegen waren. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://literaturblock.wordpress.com/2008/12/11/die-fremde/"&gt;Hier ist was verrückt zu lesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(die Geschichte fand ich zufällig im Internet)&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ahmed ben Faten – der Sohn meiner Schwester- war schon mit seinem Wagen da und wartete auf mich. Ich hatte ihn seit mehr als 7 Jahren nicht gesehen. Damals war er ein kleiner Junge gewesen. Jetzt ist er ein erwachsender Mann, riesengroß und dazu hat er eine sehr sportliche Figur mit sehr breiten Schultern. Er sagte zu mir: “Ich habe dich an deinen Klamotten erkannt, du trägst eine andere Mode als hier geläufig ist“. Ich lächelte und dachte, dass sich mein Gesicht nicht verändert hat. Zwar habe ich zugenommen, aber das Gesicht ist geblieben wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir hievten meinen Koffer in seinem Kofferraum und fuhren davon. Ich bat ihn direkt zum Strand zu fahren und irgendwo, wo es möglich wäre, anzuhalten. Damit wir eine Weile ohne Probleme am Strand stehen könnten. Ich sagte zu ihm: “Ich brauche frische Meersluft.“ Er fuhr Richtung Osten, nahm die EL-Nabi-Danial-Straße und fuhr bis zum Saad-Zaghloul-Platz. Dort bog er zur Cournich rechts ab und fuhr den Strand entlang. Vieles kam mir bekannt aber alt vor.&amp;nbsp;Nach einigen Kilometern kamen wir an einen Strandabschnitt, wo er einen Parkplatz ansteuern konnte. Wir standen beide am Strand in der Morgendämmerung und ich atmete tief und tiefer die frische Meeresluft ein. Aber es kam nicht wie ich erhoffte. Nach einer Weile bekam ich einen Asthmaanfall. Ich konnte nicht mehr atmen! Es war alles zuviel! Ahmed -ben Faten- bekam Angst, als er sah, wie ich hustete und mein Antihistamin-Asthmaspray mehrfach zur Hilfe nahm. Langsam beruhigte sich mein Atem.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir sprachen viel über Gott und die Welt, über Auswanderung, über „das Land verlassen“ und über die Chancenungleichheit, die in Ägypten seiner Meinung nach&amp;nbsp;herrsche. Ich konnte vieles von seinen Ansichten nicht teilen. Aber ich merkte auch, dass die Zeit sich für mich geändert hatte und ich nicht mehr dieser Junge, mit seinem Betrachtungswinkel der Welt und deren Ereignisse, bin. Auch dass ich sehr besonnen bin mit meinen Meinungen. Ich konnte und wollte ihn nicht von meiner Sicht der Dinge überzeugen. Es sind Generationen, die nun ungebremst aufeinander prallten. Er wie starker Wellengang und ich stehe da wie die ruhige See mit wenig oder kaum Wellengang. Er ist die Jugend und deren Risikobereitschaft und ich mit meinen „ABER“ Bedenken nach jedem Satz. Ich fühlte mich als Bedenkenträger. Aber ich fühlte mich nicht als Innovationsbremse. Er hat die Lebenserfahrungen, die sammeln dürfte nicht und er hat nicht dir bitteren Billen des Lebens im Ausland noch nicht geschluckt. Er weiß nochnicht die wahre Bedeutung der Geborgenheit und er kann noch nicht einschätzen, welche Gefahren er ausgeliefert ist, wenn er als Fremde / Ausländer in einem anderen Land leben müsste. Er weiß noch nicht welche Kosten er noch zu bezahlen habe, wenn er sich in einem fremden Land sich behaupten muss. Es treibt ihm wahrscheinlich seine Sehnsüchte. &lt;br /&gt;
Die Straßen füllten sich langsam mit Menschen und noch viel mehr mit Autos. und die Stadt fängt an richtig zu erwachen. Mit der Zeit wurde ich langsam müde und die Strapazen der Reise auf meinem Gesicht und bei meiner Sprache sicht- bzw. hörbar. Ich gab ihm die Adresse und bat ihn weiter zu fahren und er brachte mich zu meinem gemieteten Appartement ins Mandara-Viertel. Das liegt im Osten der Stadt am Rande von Alexandria vor dem Montazah Palast. Ahmed ben Faten fragte mich nach meinem Frühstück. Ich dachte an Käse und Milch und fragte ihn, ob er mir dieses besorgen könne. Ahmed&amp;nbsp;ging noch mal kurz weg und kam mit ein paar kleinen Brötchen und verschiedenen Käsearten und Milch wieder. In dieser Zeit nahm ich eine kalte Dusche, aber konnte nichts mehr essen. Das kühle Wasser tat mir und meiner Seele gut. Ahmed fragte mich, ob ich noch etwas bräuchte. Ich gab ihm eine Aufstellung für Sachen, die ich zwar bräuchte, aber nicht selbst besorgen könne. Etwa eine Handy-Telefonleitung, weil ich keine permanente Adresse in Alexandria besitze, entweder eine pre paid Telefonkarte für das Festnetztelefon oder&amp;nbsp;ähnliches, damit ich das Haustelefon benutzen kann und die Kosten auch über die pre paid Karte leiste. Ahmed&amp;nbsp;verabschiedete sich und ließ mir seine Handy-Nummer da, für den Fall, dass ich später etwas bräuchte. Dann ließ er mich allein zurück.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das gemietete Appartement war geräumig und für ägyptische Verhältnisse gut ausgestattet. Frühstücken konnte ich nicht mehr. Appetit oder die Lust etwas zu Essen spürte ich nicht, obwohl ich seit Gesternmittag nichts gegessen hatte. Ich legte die Sachen in den Kühlschrank und ging ins Bett. Erst am frühen Nachmittag wachte ich immer noch sehr müde auf. Ich tastete mich durch die Räume und versuchte alles darin zu erkunden. Direkt links im Eingangbereich war ein Tisch mit mehreren Stühlen aus Gusseisen. Darüber rätselte ich, warum aus Gusseisen, so ein schwerer Tisch und schwere Stühle als Essgruppe? Rechts von der Tür war eine Art Wohnzimmer mit einer moosgrünen Couchgarnitur und einem Fernsehen. Dort ging man raus auf einen Balkon mit Blick auf die Straße, die nach etwa 600-700 Meter in die Promenade mündet. Ich konnte von dem Balkon das Meer mit seinem türkisblauen Wasser sehen und auch die frische Meeresbrise spüren. Das Appartement lag im achten Stockwerk. Das Haus war aber nicht das höchste auf der Straße. Es gab noch viel höhere Häuser gegenüber und neben dem Haus. Es war bedrückendes Gefühl solche Hochhäuser gegenüber zu sehen, in so einer kleinen Straße, die nicht einmal 15-20 Meter breit ist. Die Straße war sehr laut. Das Hupen der Autos gehört zum Alltag in Alexandria. Menschen, die es wagen zu Fuß auf der Straße unterwegs zu sein, sind selber schuld und werden als Störer der vielen Autofahrer in Alexandria betrachtet. Also man hupt sie von der Straße weg, damit sie den Weg frei machen.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am späten Nachmittag kam meine jüngere Schwester Faten. Sie brachte mir die Handy-Nummer und die pre paid Festnetztelefonkarte mit. Das war die erste Überraschung, weil Ahmed&amp;nbsp;mir nicht gesagt hatte, dass er nicht selber kommen würde. Wir sprachen über viele wichtige und weniger wichtige Dinge. Ich probierte die Handy-Nummer in meinem mitgebrachten Handy, aber es ging nicht. Es hatte nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte. Auch die pre paid Festnetztelefonkarte funktionierte nicht. Meine Schwester war in diesen technischen Sachen nicht sehr bewandert. So blieb mir nichts anders übrig, als zum Handy-Geschäft zu laufen, wo sie die pre paid Karten gekauft hatte. Da ich merkte, dass meine Schwester mit meinen Fragen überfordert war, suchte ich mir dort Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Meine erste Begegnung mit dem Alltag in Alexandria war dieser Handyhändler. Er erklärt mir in höflichen Worten, dass mein Handy nicht für den ägyptischen Markt bestimmt sei und es müsse zuerst von einem Techniker behandelt werde. Er wäre nur Händler und dies müsse in einem Geschäft mit Serviceleistungen gemacht werden. So gab ich ihm die Handynummer zurück, weil diese Handynummer, die meine Schwester&amp;nbsp; mir gebracht hatte, im Gebrauch war (Ich wunderte mich darüber, dass eine Handynummer wieder verkaufbar, und da ich nicht weiß wer der Vrbesitzer ist, lehnte ich höfflich ab&amp;nbsp;diese Nummer als eigen zu benutzen. Das wäre mir zu gefährlich, falls der Vorbesitzer&amp;nbsp;von den Gesetzen im Ägypten nicht viel hält)&amp;nbsp;&amp;nbsp;. Der Händler tauschte sie gegen eine unbenutzte Handynummer aus. Dann suchte ich mir ein Handy-Geschäft mit Serviceleistungen auf der Hauptstraße. Handy-Geschäfte gibt es hier wie Sand am Meer. Alle paar Meter gibt es ein Handygeschäft. Ich fragte mich von einem Geschäft zum anderen durch, bis ich das richtige fand. Dieses machte mir mein Handy tauglich für den ägyptischen Telekommunikationsmarkt. Dabei bemerkte ich, dass meine Schwester nur sehr beschwerlich laufen konnte. Sie verabschiedete sich von mir mit dem Versprechen mich bald besuchen zu kommen. Ich gab ihr die ägyptische Handynummer und bat sie vorher anzurufen, bevor sie mich besuchen kommt. Nun hatte ich eine ägyptische Handynummer und ich versuchte sofort alle, die mich in Alexandria kennen oder mit denen ich verwandt bin, zu erreichen. Freunde und Bekannte hatte ich in Alexandria so gut wie keine mehr. Die meisten sind wie ich ausgewandert oder leben als Gastarbeiter in einem der arabischen Golfstaaten. Niemand von meinen Verwandten nahm mein Gespräch an. Wovor hatten sie nur Angst? Nur weil diese ägyptische Handynummer den unbekannt erscheint und nicht in deren Telefonbuch eingetragen ist? Ich habe keine Ahnung! &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich ging frustriert wieder zu meinem Appartement. Die Nacht war fortgeschritten&amp;nbsp;aber die Straße wurde nicht ruhiger. Ich hatte im Gegenteil den Eindruck je später es Nacht wurde, umso mehr wurden die Bewegungen auf der Straße und dass die Autos noch lauter hupten. Ich ging weiter zu meinem Appartement und versuchte etwas zu essen und machte mir Tee. Dabei versuchte ich mir vor dem arabischen Fernsehen die Zeit zu vertreiben. Das konnte ich nicht lange, weil ich nicht mehr dieser Verdummungsapparat aushalten konnte. Also nahm ich meinen Rucksack –ich trug meinen Rucksack überall mit, weil darin alle meine gültigen Bescheinigungen und Papiere- und ging zur Strandpromenade. Die Luft war recht kühl, sodass ich schnell wieder zurückging und eine Jacke nahm, um mich vor der Kälte zu schützen. Ich war entschlossen einen langen Spaziergang auf der Strandpromenade zu machen und die Luft und den Blick auf Alexandria bei Nacht zu genießen. Es waren viele Menschen unterwegs, was mich sehr wunderte, weil ich einen anderen Lebensrythmus gewohnt bin. Ich genoss den Blick auf Alexandria. Nicht weil er schön war, sondern weil diese Stadt meine Geburtsstadt ist. Ich fand den Strand so verschieden gestaltet, dass ich mich wirklich in meiner Haut und in meinem Herzen fremd fühlte. Vieles um nicht alles zu sagen, hatte sich rapide verändert. Die Cournich Straße, so haben wir diese Straße früher genannt, ist viel breiter -jetzt ist die Straße achtspurig- ausgebaut als ich es aus der Erinnerung kannte. Ich lief und lief den Strand entlang bis meine Beine müde wurden. Dann entschloss ich mich zurückzulaufen. Dabei suchte ich nach einer öffentlichen Toilette um meine Blase zu entleeren. Vergebens! Ich wagte es und fragte einen Passanten nach einer solchen. Der Mann schaute mich entgeistert an, als ob er mich fragen wollte: „Von welchem Planet kommen Sie denn?!“ &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich sagte nur: “ Hmmmm .... Warum schauen Sie mich so entgeistert an, was habe ich Ihnen getan?“ Der Mann sagte laut und in einem Ton volle Sarkasmus und Ironie: “Wie Toilette? So etwas haben die Erbauer dieser tollen Promenade vergessen. Haben Sie so was nicht mitbekommen. Die Menschen hier in Ägypten im Allgemeinen und in Alexandria insbesondere haben keine menschlichen Bedürfnisse, die sie während eines Spazierganges quälen und erledigt werden müssen. Haben Sie schon mal tote Menschen mit Bedarf an einen Toilettengang erlebt? Wir in Alexandria nennen die Stadtverwaltung eine „Friedhofsverwaltung“. Ich tat so unwissend und naiv, ich wollte mehr von dieser Ironie und fragte neugierig: „Warum?“ Der Mann setzte sich neben die Steinwand und erwiderte: „Schauen Sie mal, Tote sprechen nicht und protestieren auch nicht, stimmt es?“ Ich sagt ohne Widerspruch: “Ja, das stimmt“. Er setzte seine Erklärung fort:“ Die Stadtverwaltung von Alexandria behandelt uns wie Tote. Deshalb brauchen wir keine öffentlichen Toiletten. Tote bewegen sich nicht, deshalb brauchen wir auch keine Fußgängerampeln. Aber auch bei den Ausführungen von Bauvorhaben und deren Belangen brauchen sie uns nicht. Unsere Widerreden und Proteste oder Einwände, Zeitungsartikel von Bedenkenträger werden einfach ignoriert, weil Tote nicht sprechen. Wir sind die Toten auf diesem „Friedhof“. Wir sind zwar lebendig begraben, aber wir erleben ein Wunder Tag für Tag. Wir essen und trinken und zahlen unsere Steuern. Dann betrachtet die Stadtverwaltung die Bewohner als Lebende, aber nur für diese sehr kurzen Momente, wenn es darum geht, Steuern einzutreiben oder Strafmandant zu verteilen. Der Man schwieg beharrlich und plötzlich sagte: „Sie sehen aus wie einen Ausländer“, ich erwiderte: "mehr oder weniger, haben Sie Recht!". Dann sagte der Mann zu mir. “Gehen Sie zu einem von diesen Cafés und erledigen Sie dort ihr Bedürfnis. Niemand wird es wagen, Sie abzuweisen, wenn Sie nach einer Toilette fragen.“ Und er zeigte dabei auf die andere Seite der Strandpromenade. Ich ignorierte seine Bemerkung über meine Herkunft und schaute auch dorthin, wohin er zeigte. Dort sah ich sehr viele hell beleuchtete Café-Häuser nebeneinander, die zu meinen Erstaunen&amp;nbsp;um diese Zeit der Nacht noch auf haben. Ich sagte ihm: “Aber wie soll ich diese stark und schnell befahrene Straße überqueren?“ Der Mann lachte laut und sagte:“ Das müssen Sie selbst raus finden, das ist eine andere Aufgabe und der Beweis dafür, dass die Stadtverwaltung uns als Tote betrachtet. Wenn jemand auf dieser Friedhofsseite ist, hat er nichts auf der anderen Seite zu suchen. Und wenn, weil&amp;nbsp;man schon tot ist, also wenn diese Person, entschuldigen Sie „Leiche“ von einem Auto oder auch mehrere Autos erfasst wird, macht es nichts. Ich erinnerte mich an einem Buch und Filmtitel "Tote schlafen fest" und lächelte dabei bei den Gedanken, wenn sie noch einmal umgefahren werden, merken sie nichts. Tote sprechen nicht! Tote laufen nicht! Tote protestieren nicht! Tote fahren "nur" Autos! -Was für ein Wunder, dachte ich mir, welche philosophische Gedankengänge in Ironie und Saraksmus-.&amp;nbsp;In meiner Hilflosigkeit verursachte ich eine Art Mitleid in dem Mann, so dass er mir seine Hilfe anbot um mit mir die Straße zu überqueren. Sein Angebot lehnte ich dankend ab und verabschiedete mich schnell von ihm. Ich war eigentlich sehr dankbar ein solches Gespräch gehabt zu haben. Ich rief laut: "Guten Morgen Alexandria" in Anspielung auf dem gleichlautenden Film "Good Morning,&amp;nbsp;Vietnam". Es schien mir, als ob ich im Krieg mit meiner Geburtsstadt stehen würde. Es öffnete mir die Augen über das, was mich in den nächsten fünfzehn Tagen Aufenthalt in Alexandria erwartete. Ich spürte wie die Luft kühler geworden war und lief schneller. Um diese Zeit in der Nacht waren die Spaziergänger den Strand entlang aber nicht weniger geworden. Über diese Gewohnheiten, die zurzeit in Ägypten herrschten, wunderte ich mich sehr. Weit nach Mitternacht traf ich in meinem Appartement ein und konnte gerade noch mein Bedürfnis erledigen. Ich zog mich sehr schnell aus und fiel sehr müde ins Bett. Dort schlief ich schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Fortsetzung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-420296856314012508?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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Und was hast du in den Unterrichtsstunden veranstaltet, hast du da den Clown gemacht?"&lt;br /&gt;„Nein, Ich habe meinem Mathelehrer eine Frage gestellt, die er nicht verstand.&lt;br /&gt;„Welche Frage hast du denn deinem Mathelehrer gestellt?"&lt;br /&gt;„Ich habe ihn gefragt, welchen Sinn hat die Mathematik überhaupt im Leben, welche Rolle könnte sie in meinem Leben spielen."&lt;br /&gt;Ich tat unwissend und fragte meinen Freund: „Sag mal, welche Mathefächer hast du in dem Abschlussjahr gehabt?"&lt;br /&gt;„Geometrie des Raumes, Analysis, Lineare Algebra, Mechanik und zwar sowohl Statik als auch Dynamik."&lt;br /&gt;„Mehr nicht? Das alles reicht, um einen Professor der Mathematik auszubilden? Aber sag mal, Tiger, -so wurdest du doch während des Studiums genannt?- was bezwecktest du mit deiner Frage? Wolltest du, dass dein Lehrer wahnsinnig wird?"&lt;br /&gt;„Nein, ich wollte nur meine Zweifel zum Ausdruck bringen."&lt;br /&gt;„Wie Zweifel, woran?&lt;br /&gt;„Weil ich meine Zweifel an dieser Welt zum Ausdruck bringen wollte! Zweifel nicht nur an Mathematiktheorien und Regeln, sondern an allem im Leben, ob es sich nun beweisen lässt oder nicht. Wenn ich meine Zweifel habe, stelle ich alles in Frage und fühle mich elend leer."&lt;br /&gt;„Und was hat dich jetzt veranlasst, mir diese Erinnerung zu erzählen?"&lt;br /&gt;„Ich erzähle dir das in erster Linie deshalb, weil du mein Freund bist und zweitens, weil ich mich zurzeit genau so elend und leer fühle wie damals, geistig und auch körperlich."&lt;br /&gt;„Trotz der vielen Aktivitäten? … das verstehe ich nicht"&lt;br /&gt;„Ja, trotz der vielen Aktivitäten. Weißt du, dies, was du „viele Aktivitäten" nennst, ist nichts anderes als Ablenkung von meinen inneren Gefühlen, von meiner inneren Leere, damit ich nicht darüber nachdenken muss, warum ich mich geistig und körperlich so elend fühle.&lt;br /&gt;Es ist so eine Art Beschäftigungstherapie, damit mein Lachen nach außen sich nicht so verlogen anfühlt, damit ich meinem Leben Inhalt hinzufüge."&lt;br /&gt;Ich zog vor zu schweigen. Ich wollte ihn nicht weiter mit meinen Fragen quälen, wollte ihm den Abend nicht verderben. Keineswegs wollte ich seine Melancholie aufwecken und seine Seele noch mehr aufwühlen. Ich spürte, welche Gedankengänge in ihm wirbelten und ihm beinahe den Verstand raubten. Ich versuchte, ihn aus seiner Melancholie herauszuziehen und fragte ihn kurzerhand nach unserem nächsten Spiel."&lt;br /&gt;Er überhörte meine Frage und sagte nichts. Er spürte mein Ablenkungsmanöver sehr deutlich und sagte: „Ich muss meinen Terminkalender einmal konsultieren, ich rufe dich morgen an, ist das in Ordnung?&lt;br /&gt;„Ja, klar, machen wir das so".&lt;br /&gt;Nachdenklich geworden, schaute ich ihm beim Weggehen noch eine Weile hinterher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Alle Rechte sind vorbehalten.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1727353700677265497-3923599538343686657?l=iskanderani.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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