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	<title>Jugendleiter-Blog</title>
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	<description>Spiele &#38; Ideen für deine Jugendarbeit</description>
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		<title>Gruppenstunden-Andacht: Mutig sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 05:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Andachten für Kinder- und Jugendgruppen]]></category>
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    <p><img width="1600" height="1067" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Gruppenstunden-Andacht: Mutig sein" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq.jpg 1600w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/yh18losazvq-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>    Ziel der Andacht ist es, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass Mut keine Frage von Heldentaten ist, sondern oft in den kleinen, alltäglichen Momenten steckt – und dass sie dabei nicht allein sind, sondern auf Gottes Zuspruch vertrauen dürfen. Zielgruppe: Kinder- und Jugendgruppen ab ca. 8 Jahren, mit Differenzierung für jüngere und ältere Teilnehmende Dauer der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Andacht ist es, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass Mut keine Frage von Heldentaten ist, sondern oft in den kleinen, alltäglichen Momenten steckt – und dass sie dabei nicht allein sind, sondern auf Gottes Zuspruch vertrauen dürfen.</p>



<p class="has-blgreyblueack-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder- und Jugendgruppen ab ca. 8 Jahren, mit Differenzierung für jüngere und ältere Teilnehmende<br><br><strong>Dauer der Andacht:</strong> 15 – 30 Minuten je nach ausgewählter Aktivität<br><br><strong>Vorgeschlagene Aktivitäten:</strong> Vertrauens- und Kooperationsspiele, ein „Mut-Kreis“ mit persönlichen Erzählungen, gemeinsames Basteln von Mut-Steinen oder Mut-Karten zum Mitnehmen<br><br><strong>Vorgeschlagene Lieder:</strong> „Sei mutig und stark…“, „Ich lobe meinen Gott…“, „Du bist bei mir…“, „Wo du hingehst…“</p>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ac.png" alt="💬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;<strong>Hinweis zur Durchführung:</strong>&nbsp;Wenn ihr in dieser Gruppenstunde mit Mutproben oder Vertrauensübungen arbeitet, achtet unbedingt darauf, dass jede Übung freiwillig bleibt. Niemand sollte sich unter Gruppendruck fühlen. Mut wächst nicht durch Zwang, sondern durch einen geschützten Rahmen, in dem auch ein „Ich probiere es später“ völlig in Ordnung ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einleitung</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teamer*in:</strong>&nbsp;Hallo und herzlich willkommen zu unserer Andacht! Kennt ihr das: Ihr steht kurz davor, eure Meinung zu sagen – und dann schluckt ihr sie doch wieder runter? Oder ihr würdet euch gerne trauen, jemand Neues anzusprechen, ein Instrument vor anderen zu spielen, für jemanden einzustehen, der gerade allein dasteht – und dann wird die innere Stimme lauter, die sagt: „Lieber nicht.“ [Hier könnt ihr passend zur Gruppe eigene Beispiele ergänzen, z. B. aus Schule, Verein oder Familie.]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mutig sein klingt oft nach großen Abenteuern, nach Held*innen in Filmen, die keine Angst zu kennen scheinen. Doch echter Mut sieht meistens anders aus. Er zeigt sich, wenn wir trotz Angst etwas Richtiges tun. Wo finden wir die Kraft dazu, wenn uns selbst der Mut fehlt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Sei mutig und stark…“</strong></p>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><em>Josua 1, 9 (sinngemäß):</em>&nbsp;Sei mutig und stark! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, wohin du auch gehst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Worte stehen ganz am Anfang einer großen Aufgabe: Josua soll das Volk Israel in ein neues Land führen, nachdem Mose gestorben ist. Eine riesige Verantwortung, vor der sich wohl jede und jeder von uns gefürchtet hätte. Und tatsächlich – Gott sagt Josua nicht, dass er keine Angst haben wird. Er verspricht ihm auch nicht, dass alles einfach wird. Stattdessen sagt er ihm etwas viel Wichtigeres: Du bist nicht allein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso ist es mit unserem Mut. Wir müssen nicht angstfrei sein, um mutig zu handeln. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst den nächsten Schritt zu gehen – im Vertrauen darauf, dass jemand an unserer Seite ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Beispiel aus der Bibel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine bekannte Geschichte dazu erzählt von einem jungen Hirten namens David, der sich dem riesigen Krieger Goliat entgegenstellt, obwohl niemand aus dem Heer sich das zutraut (1. Samuel 17). David hat keine Rüstung, kein großes Schwert – nur seine Steinschleuder und die Gewissheit, dass Gott mit ihm ist. Was David von den anderen unterscheidet, ist nicht seine Kraft, sondern sein Vertrauen. Er lässt sich von der Größe der Herausforderung nicht einschüchtern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Je nach Alter der Gruppe könnt ihr die Geschichte hier ausführlicher erzählen oder als Rollenspiel nachspielen lassen.)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Du bist bei mir…“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht denkt jetzt jemand von euch: Schön und gut, aber ich bin doch nicht David. Ich habe keine Steinschleuder und auch keinen Riesen, dem ich mich entgegenstellen müsste. Und das stimmt. Unsere Herausforderungen sind meistens viel kleiner – aber sie fühlen sich für uns genauso groß an. Der Mut, „Nein“ zu sagen, wenn andere Druck machen. Der Mut, sich zu entschuldigen. Der Mut, jemandem zu helfen, obwohl es unbequem ist. Der Mut, einfach mal etwas Neues auszuprobieren, auch wenn es schiefgehen könnte.</p>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f308.png" alt="🌈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Für jüngere Kinder:</strong> Sprecht hier vor allem über ganz konkrete Alltagssituationen – zum Beispiel sich trauen, im Dunkeln allein ins Zimmer zu gehen, ein neues Kind in der Gruppe anzusprechen oder zuzugeben, wenn man etwas kaputt gemacht hat.<br><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9ed.png" alt="🧭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Für ältere Jugendliche:</strong> Hier könnt ihr tiefer gehen – etwa über Mut sprechen, zur eigenen Meinung zu stehen, gegen Ausgrenzung einzutreten oder eigene Entscheidungen zu treffen, die von der Erwartung anderer abweichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier setzt der Glaube an: Wir müssen unseren Mut nicht aus uns selbst schöpfen. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott uns begleitet – bei jedem einzelnen Schritt, auch bei den kleinen, die niemand sonst bemerkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Wo du hingehst…“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir das verinnerlichen, können wir auch füreinander mutmachend werden. Indem wir andere ermutigen, ihnen zuhören und ihnen zeigen, dass sie mit ihrer Angst nicht allein sind. Indem wir selbst mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen: Man darf auch mal wackelig auf den Beinen sein und es trotzdem versuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ruhige Aktivität:</strong> Jede*r bekommt einen kleinen Stein oder eine Karte und schreibt (oder malt) darauf eine Situation, in der er oder sie in Zukunft gerne mutiger wäre. Wer möchte, darf davon erzählen – niemand muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gebet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lieber Gott, manchmal fehlt uns der Mut. Wir haben Angst, etwas Falsches zu sagen, ausgelacht zu werden oder anzuecken. Danke, dass du uns versprichst, an unserer Seite zu sein – nicht erst, wenn wir keine Angst mehr haben, sondern schon jetzt, mitten in unserer Unsicherheit. Gib uns die Kraft, den nächsten Schritt zu wagen, auch wenn er klein ist. Hilf uns, füreinander mutmachend zu sein und einander nicht allein zu lassen. Sei du unsere Stärke, wenn unsere eigene nicht ausreicht. Amen.</p>
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		<title>Ferienlager statt Klassenfahrt? Wie sich beide Formate ergänzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jugendleiter-blog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familien]]></category>
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    <p><img width="1600" height="775" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="People hike on a winding path through a green field" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q.jpg 1600w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q-300x145.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q-1024x496.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q-768x372.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q-1536x744.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q-867x420.jpg 867w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q-696x337.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/ycfcivyc61q-1068x517.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>    Die einen schwärmen vom Zeltlager im Sommer, die anderen erinnern sich am liebsten an die Klassenfahrt in der dritten Klasse. Wenn ihr mit Kindern und Jugendlichen unterwegs seid, begegnen euch beide Konzepte früher oder später. Dabei ist die eigentliche Frage gar nicht, welches davon besser ist. Ferienlager und Klassenfahrt haben unterschiedliche Schwerpunkte&#160; und genau deshalb [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die einen schwärmen vom Zeltlager im Sommer, die anderen erinnern sich am liebsten an die Klassenfahrt in der dritten Klasse. Wenn ihr mit Kindern und Jugendlichen unterwegs seid, begegnen euch beide Konzepte früher oder später. Dabei ist die eigentliche Frage gar nicht, welches davon besser ist. <strong>Ferienlager und Klassenfahrt haben unterschiedliche Schwerpunkte&nbsp;</strong> und genau deshalb ergänzen sie sich so gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Formate, ein gemeinsames Ziel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Formate schaffen <strong>Gemeinschaft, nur auf unterschiedliche Weise</strong>: das eine ist verbindlich und für alle gleich, das andere ist selbstgewählt und individuell geprägt. Wenn ihr beide Erfahrungen kennt, entwickelt ihr ein feineres Gespür dafür, wie unterschiedlich Gruppen zusammenwachsen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klassenfahrt: verbindlich und für alle gleich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als euer Ferienlager ist eine Klassenfahrt eine Schulveranstaltung mit klarem Rahmen. Sie <strong>vertieft, was im Unterricht angelegt wurde</strong>, und stärkt den Zusammenhalt einer Klasse, in der viele unterschiedliche Persönlichkeiten zusammenkommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ferienlager: freiwillig gewählt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Euer Ferienlager dagegen ist freiwillig. Die Kinder entscheiden sich aktiv dafür, mit einer Gruppe wegzufahren, die oft über Jahre zusammenwächst und in jedem neuen Schuljahr wieder zusammenkommt. Manche Kinder erleben beides im selben Jahr: die Klassenfahrt im Frühling, das Ferienlager im Sommer. Für sie ist das kein Widerspruch, sondern eine <strong>willkommene Abwechslung zwischen zwei unterschiedlichen Gruppenerfahrungen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ein Ferienlager stark macht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In eurem Ferienlager tickt die Uhr anders als in der Schule. Kinder und Jugendliche gestalten das Programm mit, <strong>übernehmen Aufgaben und probieren Rollen aus</strong>, die sie im Alltag selten einnehmen können. Für euch als Jugendleiter*innen ist diese Mitbestimmung der Kern eines guten Ferienlagers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne Notendruck und ohne festen Lehrplan können Kinder ausprobieren, wie es sich anfühlt, Verantwortung für die eigene Gruppe zu tragen. Wer im Lager erstmals Küchendienst organisiert oder eine Abendaktion leitet, <strong>lernt dabei oft mehr über sich selbst als in mancher Unterrichtsstunde</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch den Umgang mit <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2019/06/03/mit-heimweh-ferienlager/">Heimweh</a> erlebt ihr im Lager leichter. In der kleineren, <strong>freiwillig gewählten Gruppe entstehen schneller enge Freundschaften</strong>, die über den ersten schwierigen Abend hinweghelfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was eine Klassenfahrt für die Grundschule leisten muss</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Jüngsten sind die Anforderungen andere als bei Jugendlichen in eurem Ferienlager. Eine dritte oder vierte Klasse braucht mehr Nähe und ein Programm, das niemanden überfordert. <strong>Viele Kinder sind zudem zum ersten Mal überhaupt von zu Hause weg</strong>, ganz unabhängig vom Format der Fahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr euch die <a href="https://www.evr-klassenfahrt.de/klassenfahrt-grundschulfahrten/">Konzepte für Grundschul-Klassenfahrten</a> anschaut, seht ihr schnell: <strong>Kurze Anreisewege und ein durchdachtes Betreuungskonzept</strong> entscheiden darüber, ob die erste große Reise ohne Eltern zum Erfolg wird. Zwei Aspekte sind dabei besonders wichtig:&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit als Fundament</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>verlässliches Betreuungsverhältnis und geprüfte Unterkünfte</strong> mit klaren Ansprechpersonen nehmen den Eltern die Sorgen und geben den Kindern Halt. Wo diese Basis stimmt, kann sich die Klasse ganz auf das gemeinsame Erlebnis konzentrieren, statt sich mit organisatorischen Unsicherheiten zu beschäftigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Programm für die junge Klassengemeinschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Statt eines straffen Ausflugsplans braucht es <strong>kooperative Spiele, gemeinsame Mahlzeiten, ruhige Pausen und Zeit zum Ankommen</strong>. So wächst eine Klasse, die sich am ersten Tag noch fremd fühlte, bis zum Abschlussabend spürbar zusammen. Ihr kennt den Effekt aus eurer eigenen Arbeit: wie schnell aus einer aufgeregten Gruppe eine echte Gemeinschaft wird und wie stark das auf das spätere <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/klassenklima/7790">Klassenklima</a> wirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sich in der Fahrtenplanung ändert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Klassenfahrten entwickeln sich spürbar weiter. Viele Programme ergänzen klassische Ausflüge inzwischen um <strong>Bausteine zu Achtsamkeit,</strong> <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-in-einfacher-sprache/249836/demokratie/"><strong>Demokratie</strong></a> <strong>und einem respektvollen Umgang</strong> miteinander. Damit reagieren Anbieter auf Themen, die euch im Lager genauso begegnen, von Konflikten in Klassenchats bis zu wachsendem Druck untereinander.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ihr Mitbestimmung im Lager gestaltet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Ferienlager lohnt es sich, das Miteinander bewusst zu gestalten. <strong>Drei Methoden haben sich dafür bewährt</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerrat</strong>: Einmal täglich eine feste Runde, in der die Gruppe entscheidet, was am nächsten Tag läuft. Wichtig ist, dass die Entscheidung wirklich bei den Kindern liegt, auch dann, wenn sie etwas anderes wählen als ihr.</li>



<li><strong>Regeln zu Beginn statt bei Bedarf</strong>: Am ersten Abend sammelt ihr gemeinsam fünf bis sieben Regeln und hängt sie sichtbar auf. Regeln, die die Gruppe selbst aufgestellt hat, müsst ihr später deutlich seltener verteidigen.</li>



<li><strong>Kurze Reflexion am Lagerfeuer</strong>: Zwei Fragen reichen – was war heute gut, was hat gefehlt? Fünf Minuten am Ende des Tages bringen mehr als eine lange Auswertung am Abreisetag.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was ihr aus der Klassenfahrt mitnehmen könnt</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele Kinder in eurem Lager waren in diesem Jahr schon mit ihrer Klasse unterwegs</strong>. Das könnt ihr nutzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fragt am ersten Abend, <strong>wer schon einmal mit der Schule weg war</strong> und was dort gut lief. Ihr bekommt damit einen schnellen Eindruck, wer Fahrten schon kennt und wer zum ersten Mal mehrere Nächte weg ist.</li>



<li><strong>Übernehmt bewährte Abläufe</strong>, statt sie neu zu erfinden. Kooperative Spiele zum Ankommen funktionieren im Lager genauso wie auf der Klassenfahrt.</li>



<li><strong>Setzt dort an, wo die Klassenfahrt aufhört</strong>. Sie schafft das gemeinsame Erlebnis, ihr könnt daraus Eigenverantwortung machen: vom Küchendienst bis zur selbst geplanten Abendaktion.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert, wenn Kinder beides erleben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende schließen sich beide Konzepte nicht aus, sondern sie greifen ineinander. Die Klassenfahrt gibt allen Kindern einer Klasse ein gemeinsames Erlebnis, unabhängig davon, ob sie sonst einem Verein angehören. Im Ferienlager könnt ihr daran anknüpfen. Daraus wird für die Kinder mehr, als es jedes Format allein leisten könnte: die <strong>verbindliche Gemeinschaft der Klasse und zugleich die selbstgewählte Freiheit des Lagers</strong>.</p>
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		<title>Abschiedsschmerz? So geht ihr damit um!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Jugendleiter*innen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtliche]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendleiter]]></category>
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    <p><img width="2560" height="1707" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Abschiedsschmerz? So geht ihr damit um!" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    Irgendwann ist es so weit. Das Studium ruft in einer anderen Stadt, der Job lässt keine freien Abende mehr, die eigene Familie braucht mehr Zeit – oder es fühlt sich einfach richtig an, den Platz für jemand Neues frei zu machen. Das Ende der eigenen Zeit als Jugendleiter*in gehört zur Jugendarbeit dazu wie der erste [&#8230;]]]></description>
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    <p><img width="2560" height="1707" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Abschiedsschmerz? So geht ihr damit um!" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/junseong-lee-v_WLk_vNYRA-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    
<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann ist es so weit. Das Studium ruft in einer anderen Stadt, der Job lässt keine freien Abende mehr, die eigene Familie braucht mehr Zeit – oder es fühlt sich einfach richtig an, den Platz für jemand Neues frei zu machen. Das Ende der eigenen Zeit als Jugendleiter*in gehört zur Jugendarbeit dazu wie der erste Gruppenabend. Trotzdem kann es sich erstaunlich schwer anfühlen. Und genau darüber wird selten gesprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den meisten Ratgebern geht es darum, wie ihr einen guten Abschied für die Kinder und Jugendlichen gestaltet. Das ist wichtig – und dazu findet ihr&nbsp;<a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2017/06/28/abschied-nehmen-aber-richtig/">hier ein paar Gedanken, wie der Abschied für die Gruppe gelingt</a>. Heute soll es aber um euch gehen. Um den Schmerz, den ein Abschied bei euch selbst auslösen kann. Denn der ist real, er ist legitim, und ihr seid damit nicht allein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ein Ehrenamt so weh tun kann, wenn es endet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer über Monate oder Jahre mit einer Gruppe arbeitet, baut Beziehung auf. Ihr seid für die Kinder und Jugendlichen eine verlässliche Bezugsperson geworden, manchmal sogar ein kleines Stück Heimat. Umgekehrt ist die Gruppe auch für euch zu einem festen Teil des Lebens geworden – ein Ort, an dem ihr wirksam wart, an dem ihr lachen, gestalten und etwas bewegen konntet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dieser Ort wegfällt, fällt mehr weg als ein Termin im Kalender. Oft geht es um ein Stück Identität: „Ich bin die, zu der die Kids kommen.&#8220; Diese Rolle einfach abzulegen, fühlt sich für viele an wie ein kleiner Verlust. Dazu kommt das Gefühl, etwas zurückzulassen, in das ihr Herzblut gesteckt habt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Als ich nach über zehn Jahren das letzte Mal die Tür unseres Gruppenraums hinter mir zugezogen habe, stand ich noch minutenlang auf dem Parkplatz und wusste nicht recht, was ich mit mir anfangen sollte. Niemand hatte mir vorher gesagt, dass ein Ehrenamt so weh tun kann, wenn es zu Ende geht.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Den eigenen Schmerz ernst nehmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste und wichtigste Schritt ist unspektakulär: Erlaubt euch, traurig zu sein. In der Jugendarbeit seid ihr es gewohnt, für andere stark zu sein, Stimmungen aufzufangen und gute Laune zu verbreiten. Beim eigenen Abschied dürft ihr genau das einmal sein lassen. Wehmut ist kein Zeichen von Schwäche und schon gar kein Zeichen, dass ihr etwas falsch gemacht hättet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen: Der Schmerz ist kein Beweis für einen Fehler. Er ist der Preis dafür, dass mir die Kinder und Jugendlichen wirklich wichtig waren.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Es hilft, das Gefühl nicht wegzudrücken, sondern ihm einen Rahmen zu geben. Sprecht mit Menschen, die das nachvollziehen können – mit anderen aus dem Leitungsteam, mit ehemaligen Jugendleiter<em>innen, mit Freund</em>innen. Wer mag, schreibt für sich auf, was die Zeit bedeutet hat. Erinnerungen festzuhalten verwandelt diffuse Schwere oft in etwas Greifbares und Dankbares.</p>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong>&nbsp;Legt euch eine kleine „Erinnerungskiste&#8220; an – Fotos, Programmzettel, eine selbstgebastelte Karte aus dem letzten Lager. An schwierigen Tagen nach dem Abschied tut der Blick hinein oft erstaunlich gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den Abschied bewusst gestalten – gemeinsam mit der Gruppe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Abschied, der einfach „passiert&#8220;, hinterlässt bei allen Beteiligten Ratlosigkeit. Ein Abschied, den ihr bewusst gestaltet, gibt euch und der Gruppe die Chance, in Ruhe loszulassen. Und das Beste daran: Ihr müsst das nicht allein stemmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bezieht die Kinder und Jugendlichen mit ein und fragt sie, wie sie sich verabschieden möchten. Manche wollen ein großes Fest, andere lieber eine ruhige Runde mit Lagerfeuer, wieder andere möchten gemeinsam zurückblicken auf das, was die Gruppe erlebt hat. Wenn ihr die Gestaltung gemeinsam entscheidet, wird der Abschied für alle stimmiger – und ihr erlebt zum Schluss noch einmal genau das, was eure Arbeit ausgemacht hat: echte Beteiligung.</p>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong> Lasst die Gruppe ein eigenes „Abschiedsritual&#8220; entwickeln. Achtet dabei darauf, dass wirklich alle mitmachen können – auch die, die nicht gern im Mittelpunkt stehen, und die, die vielleicht eine Beeinträchtigung haben. Ein gemeinsames Bild, eine Kerze pro Person oder eine Wunschrunde funktioniert für unterschiedlichste Kinder und Jugendliche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Rückblick und die Reflexion findet ihr im Blog passende Methoden, etwa unter den&nbsp;<a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2015/11/18/abschiedsspiele/">Abschiedsspielen</a>&nbsp;und den&nbsp;<a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2017/10/31/spiel-ideen-abschied/">Spiel-Ideen zum Abschied</a>. Wer das Thema mit der Gruppe vertiefen möchte, kann auch einen&nbsp;<a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2020/03/24/impuls-andacht-fuer-kinder-abschied/">Impuls zum Thema Abschied</a>&nbsp;einbauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Loslassen heißt auch: Platz machen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So schwer es fällt – ein guter Abschied bedeutet auch, der Gruppe und euren Nachfolger*innen Raum zu lassen. Wenn ihr nach dem Ende ständig präsent bleibt, fällt es den Kindern und Jugendlichen schwer, eine neue Bezugsperson anzunehmen, und eure Nachfolge hat es unnötig schwer, anzukommen. Ein klarer Schnitt ist am Anfang ungewohnt, aber meist für alle Seiten gesünder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heißt nicht, dass ihr von heute auf morgen verschwinden müsst. Eine gute Übergabe – ein paar gemeinsame Stunden, in denen ihr eure Nachfolge in die Gruppe einführt, Wissen weitergebt und Vertrauen aufbaut – ist Wertschätzung gegenüber allen Beteiligten. Wo ihr die eigenen Grenzen klar zieht und sie auch haltet, hilft euch übrigens das, was ihr in der Jugendarbeit ohnehin gelernt habt; ein paar Gedanken dazu findet ihr im Beitrag zum&nbsp;<a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2023/10/25/grenzen-setzen/">Grenzen setzen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bleibt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich, den Blick am Ende nach vorne zu richten. Die Beziehungen, die ihr aufgebaut habt, hören mit dem letzten Gruppenabend nicht einfach auf zu existieren – sie verändern nur ihre Form. Und das, was ihr in der Jugendarbeit gelernt habt, nehmt ihr mit: Geduld, Organisationstalent, die Fähigkeit, eine Gruppe zu führen und auf einzelne Menschen einzugehen. Nichts davon geht verloren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Heute weiß ich: Ich habe die Gruppe nicht verloren, ich habe sie weitergegeben. Und ein Teil von dem, was ich dort gelernt habe, trage ich in allem weiter, was ich seitdem tue.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kehrt ihr irgendwann in anderer Funktion zurück, vielleicht engagiert ihr euch an einer ganz neuen Stelle, vielleicht braucht ihr erst einmal eine Pause. Alles davon ist in Ordnung. Ein Abschied aus der aktiven Jugendarbeit ist selten ein endgültiges Ende – eher ein Übergang.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn die Schwere bleibt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bisschen Wehmut gehört dazu und legt sich meist nach einigen Wochen von selbst. Wenn die Schwere aber bleibt – wenn ihr über längere Zeit niedergeschlagen seid, schlecht schlaft oder die Freude an Dingen verliert, die euch sonst gutgetan haben – dann nehmt das ernst. Sich in so einer Phase Unterstützung zu holen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Klugheit. Das kann ein offenes Gespräch mit Menschen sein, denen ihr vertraut, ebenso wie eine Beratungsstelle oder eine seelsorgliche Anlaufstelle. Niemand muss schwere Gefühle allein durchstehen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">10 Schritte für einen gelungenen Abschied aus dem Ehrenamt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit aus dem Abschied kein hektisches Ende wird, hilft ein grober Fahrplan. Die folgende Checkliste orientiert sich am letzten gemeinsamen Termin und lässt euch genug Luft, alles in Ruhe zu regeln. Die Zeitangaben sind Richtwerte – passt sie an euren Rhythmus an.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li> <strong>Rund 3 Monate vorher:</strong> Für euch selbst klären, dass und warum ihr aufhört. Erst wenn die Entscheidung wirklich steht, lässt sich der Rest sinnvoll planen.</li>



<li> <strong>Ca. 10–12 Wochen vorher:</strong> Das Leitungsteam bzw. die Verantwortlichen informieren – persönlich und bevor es über Umwege die Runde macht.</li>



<li> <strong>Ca. 8–12 Wochen vorher:</strong> Die Nachfolge klären oder gemeinsam mit dem Team eine*n Nachfolger*in suchen.</li>



<li> <strong>Ca. 6–8 Wochen vorher:</strong> Den Kindern und Jugendlichen frühzeitig Bescheid geben, damit sie sich darauf einstellen können – kein überraschtes „das war&#8217;s jetzt&#8220; nach der letzten Stunde.</li>



<li> <strong>Ca. 5–6 Wochen vorher:</strong> Gemeinsam mit der Gruppe entscheiden, wie der Abschied aussehen soll, und darauf achten, dass alle mitwirken können.</li>



<li> <strong>Ca. 4–6 Wochen vorher:</strong> Wissen weitergeben und die Übergabe vorbereiten – Kontakte, Materialien und wiederkehrende Abläufe für die Nachfolge festhalten.</li>



<li> <strong>Ca. 4–6 Wochen vorher:</strong> Die Nachfolge in die Gruppe einführen und ein paar Stunden gemeinsam gestalten, damit Vertrauen wachsen kann.</li>



<li> <strong>Ca. 3–4 Wochen vorher:</strong> Die Abschiedsaktion konkret organisieren – Termin, Ort und Programm, möglichst nachhaltig und ohne Wegwerf-Deko.</li>



<li> <strong>Am letzten Tag:</strong> Den Abschied bewusst gestalten und euch Zeit für persönliche Worte mit jedem Gruppenmitglied nehmen. Danach ein klarer Schnitt.</li>



<li> <strong>In den Wochen danach:</strong> Für euch selbst sorgen – zurückblicken, Erinnerungen festhalten und euch erlauben, dass der Abschied ein Weilchen nachklingt.</li>
</ul>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph">Macht&#8217;s gut bei eurem Abschied – und denkt daran, dass das, was ihr in dieser Zeit gegeben habt, bleibt. Bei euch und bei den jungen Menschen, die ihr begleitet habt.</p>
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		<title>7 Erntedank-Spiele für Kinder und Jugendliche</title>
		<link>https://www.jugendleiter-blog.de/2026/09/21/erntedank-spiele/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:43:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele für die Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[für Mitglieder]]></category>
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					<description><![CDATA[
    <p><img width="1600" height="1060" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="7 Erntedank-Spiele für Kinder und Jugendliche" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom.jpg 1600w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-300x199.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-1024x678.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-768x509.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-1536x1018.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-634x420.jpg 634w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-696x461.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-1068x708.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>    Erntedank ist mehr als ein Termin im Kalender zwischen Spätsommer und Herbstferien. Es ist eine Einladung, mit euren Gruppen innezuhalten und zu fragen, was eigentlich alles da sein muss, damit ein Apfel auf dem Tisch landet oder ein Brot gebacken werden kann. Gerade weil das Fest vielen Kindern heute weniger geläufig ist als Weihnachten oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
    <p><img width="1600" height="1060" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="7 Erntedank-Spiele für Kinder und Jugendliche" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom.jpg 1600w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-300x199.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-1024x678.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-768x509.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-1536x1018.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-634x420.jpg 634w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-696x461.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/zwzusryagom-1068x708.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>    
<p class="wp-block-paragraph">Erntedank ist mehr als ein Termin im Kalender zwischen Spätsommer und Herbstferien. Es ist eine Einladung, mit euren Gruppen innezuhalten und zu fragen, was eigentlich alles da sein muss, damit ein Apfel auf dem Tisch landet oder ein Brot gebacken werden kann. Gerade weil das Fest vielen Kindern heute weniger geläufig ist als Weihnachten oder Ostern, lohnt es sich, ihnen über spielerische Zugänge einen eigenen Bezug dazu zu ermöglichen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgenden sieben Spiele eignen sich für Gruppenstunden, Freizeiten oder Erntedank-Aktionen im Gemeinde- oder Vereinskontext. Sie kombinieren Bewegung, Sinneserfahrung und Nachdenklichkeit und lassen sich mit wenig Aufwand vorbereiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Ernte-Wettlauf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diesem klassischen Staffelspiel treten zwei oder mehr Teams gegeneinander an. Am Start liegt für jede Gruppe ein Korb, am anderen Ende des Raumes oder der Wiese wartet eine Sammlung aus Obst- und Gemüse-Attrappen (oder echtem, unbeschädigtem Fallobst). Nacheinander läuft ein Kind los, hebt ein &#8222;Erntegut&#8220; auf, trägt es zurück in den eigenen Korb und tippt das nächste Kind ab. Gewonnen hat, wessen Korb zuerst eine festgelegte Menge enthält.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Material:</strong> zwei bis vier Körbe, Obst- und Gemüseattrappen oder Fallobst, Startlinie markieren</li>



<li><strong>Dauer:</strong> ca. 15 Minuten</li>



<li><strong>Variante:</strong> Statt auf Tempo zu laufen, muss jedes Kind sein Erntegut balancieren – auf einem Löffel, einem Tablett oder dem Kopf. Das nimmt Wettbewerbsdruck heraus und bringt mehr Lachen ins Spiel.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">2. Fühlbox-Ernte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Kiste oder ein Karton mit einem Sichtschlitz und Armlöchern wird mit verschiedenen Feldfrüchten, Nüssen, Kastanien oder Gemüsesorten befüllt. Reihum ertastet jedes Kind blind ein Objekt und beschreibt, was es fühlt, bevor es einen Tipp abgibt, um welche Frucht es sich handelt. Das Spiel schärft die Sinne für Dinge, die im Alltag oft nur schnell im Einkaufskorb landen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Material:</strong> Karton oder Kiste mit zwei Armlöchern, verschiedene Feldfrüchte und Gemüse, Tuch zum Abdecken</li>



<li><strong>Dauer:</strong> ca. 10–15 Minuten</li>



<li><strong>Facilitator-Tipp:</strong> Wählt bewusst auch weniger bekannte Sorten wie Pastinaken, Topinambur oder Mangold aus. Das eröffnet ein kurzes Gespräch darüber, wie viel Vielfalt es abseits von Standard-Supermarktgemüse gibt.</li>
</ul>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Inklusion:</strong>&nbsp;Diese Fühlbox-Runde funktioniert unabhängig von Sehvermögen, Lesefähigkeit oder Sprachkenntnissen sehr gut, da sie ganz auf Tasten und Beschreiben setzt. Achtet bei Kindern mit motorischen Einschränkungen darauf, die Armlöcher groß genug zu gestalten oder alternativ ein Tuch über die Hände zu legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Dankbarkeits-Kette</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>___STEADY_PAYWALL___</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gruppe sitzt im Kreis. Ein Wollknäuel wird von Kind zu Kind geworfen, wobei jede*r vor dem Weiterwerfen einen Satz ergänzt: &#8222;Ich bin dankbar für …&#8220;. Das kann sich auf Essen beziehen, aber auch auf Menschen, Orte oder ganz kleine Alltagsdinge. Am Ende ist ein Netz aus Fäden entstanden, das sichtbar macht, wie viele unterschiedliche Dinge in der Gruppe als wertvoll empfunden werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Material:</strong> ein Wollknäuel</li>



<li><strong>Dauer:</strong> ca. 10 Minuten</li>



<li><strong>Variante:</strong> Statt eines gesprochenen Satzes kann jedes Kind sein &#8222;Dankeschön&#8220; auch auf einen kleinen Zettel schreiben oder malen, der anschließend an einer Wäscheleine im Gruppenraum aufgehängt wird.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">4. Erntedank-Memo mit echten Sinneseindrücken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Statt Bildkarten braucht ihr für dieses Memo-Spiel kleine, blickdichte Döschen (z. B. undurchsichtige Trinkbecher), die paarweise mit demselben Geruch befüllt werden: Zimt, getrocknete Apfelstücke, Nüsse, Heu, frische Kräuter. Die Kinder riechen an zwei Döschen und müssen anhand des Geruchs das passende Paar finden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Material:</strong> mindestens 8 blickdichte Döschen, jeweils paarweise befüllt mit duftenden Naturmaterialien</li>



<li><strong>Dauer:</strong> ca. 15 Minuten</li>



<li><strong>Facilitator-Tipp:</strong> Bereitet die Döschen am besten schon einen Tag vorher vor, damit sich der Duft richtig entfalten kann.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">5. Rette die Ernte (Kooperationsspiel)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Teil der Gruppe stellt sich als &#8222;Wetter&#8220; auf (symbolisiert durch weiche Bälle, die vorsichtig zugeworfen werden), während der Rest als &#8222;Erntehelfer*innen&#8220; möglichst viele Tücher oder Wäscheklammern als &#8222;Ernte&#8220; von einer Leine oder einem Seil abnehmen muss, bevor das Wetter sie &#8222;trifft&#8220;. Wichtig ist: Das Spiel gewinnt nicht ein Team gegen das andere, sondern die ganze Gruppe gemeinsam gegen die Zeit.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Material:</strong> ein Seil oder eine Wäscheleine, Tücher oder Wäscheklammern als &#8222;Ernte&#8220;, weiche Bälle</li>



<li><strong>Dauer:</strong> ca. 15–20 Minuten</li>



<li><strong>Variante:</strong> Baut eine Zeitbegrenzung ein und lasst die Gruppe nach jeder Runde kurz besprechen, wie sie sich beim nächsten Versuch besser absprechen kann.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">6. Marktplatz der Wertschätzung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes Kind bekommt eine kleine Karte mit einer Feldfrucht oder einem Nahrungsmittel (z. B. &#8222;Kartoffel&#8220;, &#8222;Honig&#8220;, &#8222;Weizen&#8220;) und muss sich im Raum eine andere Person suchen, die eine dazu &#8222;passende&#8220; Karte hat – zum Beispiel, weil beides zusammen eine Mahlzeit ergibt oder weil eines aus dem anderen hergestellt wird. In der gefundenen Zweiergruppe wird kurz überlegt, wer oder was alles daran beteiligt war, dass diese Lebensmittel überhaupt auf dem Tisch landen konnten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Material:</strong> vorbereitete Karten mit Lebensmitteln, ggf. Zettel und Stifte für die Kurzgespräche</li>



<li><strong>Dauer:</strong> ca. 15–20 Minuten</li>



<li><strong>Facilitator-Tipp:</strong> Sammelt am Ende ein paar Ergebnisse im Plenum. Häufig kommen dabei Berufe und Zusammenhänge zur Sprache, die den Kindern vorher nicht bewusst waren – von der Landwirtschaft über den Transport bis zur eigenen Küche.</li>
</ul>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Nachhaltigkeit:</strong>&nbsp;Dieses Spiel eignet sich hervorragend als Einstieg in ein Gespräch darüber, wie viele Stationen ein Lebensmittel durchläuft, bevor es bei uns ankommt, und warum Wertschätzung und bewusster Umgang mit Nahrung damit zusammenhängen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Erntedank-Schatzsuche mit Spendenaktion</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Verteilt im Gelände oder Gruppenraum kleine Zettel mit Rätselfragen rund um Ernte, Herbst und Dankbarkeit. Jede richtig gelöste Frage bringt der Gruppe ein &#8222;Erntestück&#8220; (z. B. eine Karte mit einem Obst- oder Gemüsesymbol) ein. Am Ende wird ausgezählt, wie viel die Gruppe gemeinsam &#8222;geerntet&#8220; hat – und dieser symbolische Ertrag kann direkt mit einer echten Aktion verbunden werden, etwa einer kleinen Spendensammlung für die örtliche Tafel oder ein Kinderheim.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Material:</strong> vorbereitete Rätselzettel, Symbolkarten, ggf. eine Spendendose</li>



<li><strong>Dauer:</strong> ca. 30–40 Minuten</li>



<li><strong>Variante:</strong> Statt einzelner Rätsel könnt ihr auch eine klassische Schnitzeljagd mit Hinweisen von Station zu Station gestalten.</li>
</ul>



<p class="has-blgreyblueack-background-color has-background wp-block-paragraph">Weitere Impulse für die kalte Jahreszeit findet ihr in der <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/themenwelt-herbst/">Themenwelt Herbst</a>, und wer die Erntedank-Idee mit einer größeren sozialen Aktion verbinden möchte, findet in unserem Beitrag zur <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2021/09/10/projekt-erntedank-aktion/">Erntedank-Aktion</a> weitere Anregungen.</p>
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		<title>Müde durch den Alltag: Schlafprobleme werden für Jugendliche zum Massenphänomen</title>
		<link>https://www.jugendleiter-blog.de/2026/09/21/muede-durch-den-alltag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenswelten]]></category>
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					<description><![CDATA[
    <p><img width="1920" height="1080" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Müde durch den Alltag: Schlafprobleme werden für Jugendliche zum Massenphänomen" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf.jpg 1920w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-300x169.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-1024x576.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-768x432.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-1536x864.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-747x420.jpg 747w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-696x392.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>    Viele Kinder und Jugendliche starten offenbar nicht erholt in ihren Alltag. Der aktuelle DAK-Präventionsradar zeigt: 46 Prozent der Schüler*innen der Klassen 5 bis 10 berichten mindestens einmal pro Woche von Schlafproblemen. Im Schuljahr 2019/2020 waren es noch 36 Prozent. Noch deutlicher ist die Entwicklung bei Erschöpfung: 69 Prozent fühlen sich mindestens wöchentlich ausgelaugt – vor drei [&#8230;]]]></description>
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    <p><img width="1920" height="1080" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Müde durch den Alltag: Schlafprobleme werden für Jugendliche zum Massenphänomen" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf.jpg 1920w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-300x169.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-1024x576.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-768x432.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-1536x864.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-747x420.jpg 747w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-696x392.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/09/Schlaf-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>    
<p class="wp-block-paragraph">Viele Kinder und Jugendliche starten offenbar nicht erholt in ihren Alltag. Der aktuelle <a href="https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/ausgelaugt-und-uebermuedet-fast-die-haelfte-der-schulkinder-hat-schlafprobleme-_227902" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAK-Präventionsradar</a> zeigt: 46 Prozent der Schüler*innen der Klassen 5 bis 10 berichten mindestens einmal pro Woche von Schlafproblemen. Im Schuljahr 2019/2020 waren es noch 36 Prozent. Noch deutlicher ist die Entwicklung bei Erschöpfung: 69 Prozent fühlen sich mindestens wöchentlich ausgelaugt – vor drei Jahren waren es 52 Prozent. Für die Untersuchung wurden mehr als 30.000 Schüler*innen an 141 weiterführenden Schulen in 15 Bundesländern befragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig berichten 49 Prozent von einem verminderten Wohlbefinden, und nur noch 57 Prozent schauen optimistisch in ihre Zukunft. Ein weiterer Befund: Bei 89 Prozent sieht die Studie Förderbedarf bei der Gesundheitskompetenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als einen möglichen Einfluss nennt ein von der DAK zitierter Kinder- und Jugendarzt intensive Mediennutzung bis spät in den Abend. Die Ursachen für Schlafprobleme und Erschöpfung seien jedoch nicht auf einen einzelnen Faktor zurückzuführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ableitungen für die Jugendarbeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Müdigkeit ist auch in Gruppenstunden und Ferienlagern relevant. Wer erschöpft kommt, kann schneller gereizt sein, sich schlechter konzentrieren oder bei actionreichen Angeboten weniger Energie haben. Jugendleiter*innen sollten das nicht vorschnell als Desinteresse oder mangelnde Motivation interpretieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig kann Jugendarbeit einen Gegenpol zum durchgetakteten Alltag schaffen: mit Pausen, ruhigen Angeboten, Bewegung draußen und Zeiten ohne Leistungsdruck. Auch Schlaf, Stress und Mediennutzung dürfen Gesprächsthemen sein – allerdings ohne Smartphone-Bashing. Digitale Medien gehören selbstverständlich zur Lebenswelt junger Menschen. Spannender ist die Frage, welche Gewohnheiten ihnen guttun und welche sie selbst gern verändern würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei Ferienlagern lohnt sich außerdem ein Blick auf den eigenen Zeitplan: Muss der Tag wirklich früh beginnen und spät enden? Erholung kann ebenso Teil eines gelungenen Programms sein wie das nächste Geländespiel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diskussionsfragen für deine Gruppe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie eignet sich gut, um nicht über Jugendliche zu sprechen, sondern mit ihnen herauszufinden, wie sie ihren eigenen Alltag erleben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Woran merkst du, dass du zu wenig geschlafen hast?</li>



<li>Was hält dich abends manchmal länger wach, als du eigentlich möchtest?</li>



<li>Was müsste sich in Schule, Freizeit oder Alltag ändern, damit junge Menschen weniger erschöpft sind?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">15-Minuten-Baustein: „Was raubt mir Energie – was lädt mich auf?“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Legt zwei große Plakate aus:&nbsp;<strong>„Energieräuber“</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>„Energiespender“</strong>. Alle schreiben anonym auf kleine Zettel, was sie im Alltag müde oder ausgelaugt macht und was ihnen neue Energie gibt. Das können Schule, Streit, Social Media oder Termine sein – aber genauso Freund*innen, Musik, Gaming, Sport, Nichtstun oder Zeit draußen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sortiert anschließend gemeinsam die Antworten. Welche Dinge können die Jugendlichen selbst beeinflussen? Wo brauchen sie Unterstützung? Und welche „Energiespender“ könnten in euren Gruppenstunden häufiger vorkommen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss stimmt jede Person über eine kleine Veränderung ab, die ihr als Gruppe in den nächsten Wochen ausprobieren wollt – etwa zehn Minuten Ruhezeit, mehr Zeit draußen oder einen entspannteren Abschluss der Gruppenstunde.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Andacht: Kleines Senfkorn Hoffnung</title>
		<link>https://www.jugendleiter-blog.de/2026/09/19/andacht-kleines-senfkorn-hoffnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 04:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Andachten für Kinder- und Jugendgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[
    <p><img width="2560" height="1707" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Andacht: Kleines Senfkorn Hoffnung" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    Manchmal fühlt sich Hoffnung ganz klein an. So klein, dass man kaum daran glauben mag, dass aus ihr etwas werden kann. Genau davon erzählt das Bild vom Senfkorn: ein Korn, so winzig, dass es zwischen zwei Fingern fast verschwindet – und das trotzdem zu einer großen Pflanze heranwächst, in der Vögel Schutz finden. Diese Andacht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
    <p><img width="2560" height="1707" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Andacht: Kleines Senfkorn Hoffnung" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/06/clement-falize-GTePI6ozZ_8-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal fühlt sich Hoffnung ganz klein an. So klein, dass man kaum daran glauben mag, dass aus ihr etwas werden kann. Genau davon erzählt das Bild vom Senfkorn: ein Korn, so winzig, dass es zwischen zwei Fingern fast verschwindet – und das trotzdem zu einer großen Pflanze heranwächst, in der Vögel Schutz finden. Diese Andacht nimmt Kinder ab acht Jahren mit hinein in dieses Bild und macht erfahrbar, dass auch eine kleine Hoffnung wachsen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel knüpft an das bekannte Lied „Kleines Senfkorn Hoffnung&#8220; an, das ihr am Ende gemeinsam singen könnt. Geplant ist die Andacht für rund 45 Minuten – ihr könnt die einzelnen Phasen aber problemlos kürzen oder dehnen, je nachdem, wie gesprächig und wie groß eure Gruppe ist. Wenn ihr grundsätzlich nach Aufbau und Vorbereitung sucht, findet ihr in der Sammlung&nbsp;<a href="https://www.jugendleiter-blog.de/andachten-jugendarbeit/">Andachten für Kinder- und Jugendgruppen</a>&nbsp;sowie im Ratgeber&nbsp;<a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2023/12/19/andachten-vorbereiten/">Andachten vorbereiten</a>&nbsp;weitere Anregungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das braucht ihr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viel ist es nicht. Stellt einen Sitzkreis und eine Kerze in die Mitte – eine echte Kerze mit Feuerzeug und Aufsicht oder eine LED-Kerze tut es genauso gut. Besorgt ein kleines Tütchen Senfkörner; ersatzweise eignen sich auch Kresse- oder Sonnenblumensamen, die schneller keimen und schon nach wenigen Tagen ein Erfolgserlebnis bringen. Für die Aktion am Ende braucht jedes Kind ein kleines Pflanzgefäß, etwas Blumenerde, Samen und Wasser. Wer mag, legt zusätzlich Stifte und kleine Karten oder glatte Steine bereit, auf die die Kinder ein Hoffnungswort schreiben oder malen können.</p>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Nachhaltigkeitstipp:</strong>&nbsp;Statt gekaufter Pflanztöpfchen eignen sich ausgespülte Joghurtbecher, leere Eierschalen im Eierkarton oder kurze Stücke einer Klopapierrolle wunderbar als Anzuchtgefäße. Greift, wenn möglich, zu samenfestem, regionalem Saatgut – so wird das Bild vom Wachsen ganz nebenbei auch ein kleines Stück gelebte Nachhaltigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Ablauf</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ankommen und zur Ruhe kommen (ca. 5 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Versammelt euch im Sitzkreis und zündet gemeinsam die Kerze an. Lasst es für einen Moment ganz still werden. Ihr könnt die Kinder einladen, einmal tief ein- und auszuatmen und zu spüren, dass sie jetzt angekommen sind. Eine ruhige Geste zu Beginn signalisiert: Hier ist Zeit für etwas anderes als Trubel und Hektik. Sagt in eigenen Worten, dass es heute um ein winziges Korn geht, das eine große Geschichte erzählt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einstieg: Das kleinste Korn (ca. 5 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gebt jedem Kind ein einzelnes Senfkorn in die Hand. Lasst die Kinder es ansehen, zwischen den Fingern rollen, spüren, wie klein es ist. Stellt dann die Rätselfrage: „Was, glaubt ihr, kann aus so einem winzigen Korn werden?&#8220; Sammelt die Schätzungen ein, ohne sie zu bewerten – manche werden sagen „nichts&#8220;, manche „eine Blume&#8220;, manche „ein riesiger Baum&#8220;. Genau diese Spannung zwischen dem winzigen Korn und dem, was daraus werden kann, ist der rote Faden des Tages.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Geschichte vom Senfkorn (ca. 8 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erzählt nun das Gleichnis vom Senfkorn frei und in kindgerechter Sprache. Etwa so:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stellt euch vor, Jesus sitzt mit vielen Menschen zusammen, und sie fragen ihn: Wie ist das eigentlich mit Gott und seiner Welt? Jesus überlegt und sagt: Das ist wie mit einem Senfkorn. Ein Senfkorn ist so winzig, dass man es kaum zwischen den Fingern halten kann – kleiner als fast jedes andere Korn. Wenn man dieses kleine Korn aber in die Erde legt, passiert etwas Erstaunliches. Es fängt an zu wachsen, immer weiter, bis eine große Pflanze daraus wird – so groß, dass Vögel kommen, in ihren Zweigen sitzen und Schatten finden. Aus dem Allerkleinsten wird also etwas richtig Großes, das anderen Schutz gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erklärt anschließend kurz, warum Jesus dieses Bild gewählt hat: So ist es auch mit der Hoffnung und mit dem Guten in der Welt. Es darf ganz klein anfangen. Und es kann trotzdem zu etwas werden, von dem viele etwas haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ins Gespräch kommen (ca. 10 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt dürfen die Kinder selbst zu Wort kommen. Ein paar Fragen, mit denen ihr das Gespräch öffnen könnt: Wann habt ihr schon einmal Hoffnung gebraucht? Was macht euch Mut, wenn ihr traurig seid oder etwas schiefgeht? Und was lässt eure Hoffnung wachsen – ein Mensch, ein Ort, ein Gedanke? Es geht nicht darum, „richtige&#8220; Antworten zu finden, sondern darum, dass jedes Kind seinem eigenen kleinen Senfkorn auf die Spur kommt.</p>



<p class="has-rosa-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong> Das Bild vom Senfkorn stammt aus der christlichen Tradition, doch die Botschaft von der Hoffnung, die wächst, trägt weit über sie hinaus. Ladet auch Kinder, die anders oder gar nicht religiös aufwachsen, ausdrücklich ein, von ihren eigenen Hoffnungsbildern zu erzählen. Und denkt an Kinder, denen das Reden vor der Gruppe schwerfällt: Ein Bild zu malen, das Korn einfach in der Hand zu halten oder zu zweit zu flüstern sind genauso gültige Wege mitzumachen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hoffnung zum Wachsen: die Aktion (ca. 10 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nun wird das Bild greifbar. Jedes Kind sät sein eigenes Korn in ein kleines Gefäß mit Erde, gießt es vorsichtig an und nimmt es mit nach Hause. Daraus wird die ganz persönliche „Hoffnungspflanze&#8220;, um die sich das Kind in den nächsten Tagen kümmert. Wer mag, beschriftet zusätzlich eine kleine Karte oder einen Stein mit einem Hoffnungswort, das mit nach Hause oder in den Topf wandert. Während die Kinder werkeln, könnt ihr nebenbei daran erinnern: Wachsen braucht Zeit, Wasser und Geduld – bei einer Pflanze genau wie bei der Hoffnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gebet (ca. 3 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Werdet noch einmal ruhig und sprecht gemeinsam ein Gebet. Ihr könnt dieses hier verwenden oder es mit den Worten der Kinder ergänzen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Guter Gott, du lässt die Welt aus lauter kleinen Anfängen wachsen. Aus winzigen Körnern werden Pflanzen, in denen Vögel wohnen. Lass auch in uns die Hoffnung wachsen – ganz klein darf sie anfangen, das ist in Ordnung. Schenk uns Menschen, die uns Mut machen, und mach uns selbst zu solchen Menschen für andere. Amen.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Lied: Kleines Senfkorn Hoffnung (ca. 2 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Namensgeber der Andacht passt natürlich das Lied „Kleines Senfkorn Hoffnung&#8220; (Text: Alois Albrecht, Melodie: Ludger Edelkötter), das ihr in vielen Liederbüchern für die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit findet. Singt es gemeinsam, sofern es in eurer Gruppe bekannt ist – oder wählt ein anderes Hoffnungslied, das die Kinder schon kennen. Wer es vorher üben möchte, findet Text und Noten in den entsprechenden Liederheften und über die gängigen Musikplattformen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Segen zum Abschluss (ca. 2 Minuten)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schließt die Andacht mit einem kurzen Segen und löscht danach gemeinsam die Kerze:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Geht nun los, klein wie ein Senfkorn und stark wie eine große Pflanze. Gott begleite euch, wenn ihr wachst. Er sei bei euch an hellen und an dunklen Tagen und lasse eure Hoffnung Wurzeln schlagen. So segne euch der gute Gott. Amen.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn ein Kind mehr braucht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Thema Hoffnung kommt manchmal auch das Gegenteil zur Sprache – Sorgen, Angst, ein trauriges Erlebnis zu Hause. Nehmt es ernst, wenn ein Kind so etwas andeutet, hört zu und drängt nichts ab. Spürt ihr, dass dahinter eine ernsthafte Belastung steht, die über einen schlechten Tag hinausgeht, dann sucht im Anschluss in Ruhe das Gespräch und bezieht Eltern, die zuständige Fachkraft oder eine Beratungsstelle ein. Eine Andacht kann Mut machen, sie ersetzt aber keine professionelle Unterstützung – und das ist auch völlig in Ordnung.</p>



<p class="has-blgreyblueack-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterstöbern</strong><br>Eine ruhige <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/fantasiereisen/">Fantasiereise</a>, etwa die durch <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2018/10/14/fantasiereise-wald/">den Wald</a>, eignet sich gut als alternativer oder zusätzlicher meditativer Abschluss. Wer das Thema vertiefen möchte, findet in der erwähnten <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2021/02/09/impuls-andacht-fuer-kinder-hoffnung/">Andacht „Hoffnung&#8220;</a> einen weiteren Zugang mit einem anderen Bild.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>12 Spiele für Kinder und Jugendliche rund um Feuer</title>
		<link>https://www.jugendleiter-blog.de/2026/09/18/spiele-feuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 13:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele für die Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[draußen]]></category>
		<category><![CDATA[drinnen]]></category>
		<category><![CDATA[für Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
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					<description><![CDATA[
    <p><img width="2560" height="1706" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="12 Spiele für Kinder und Jugendliche rund um Feuer" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-1024x682.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    Kerzen, Streichhölzer und Teelichter üben eine besondere Faszination aus – Feuer fesselt, fordert Konzentration und sorgt für Nervenkitzel. Die folgenden 12 Spiele nutzen dieses Element für Geschicklichkeit, Taktik und ruhige Momente in der Gruppe: vom hektischen Kerzenlöschen bis zur besinnlichen Feuerrunde. Bei allen Spielen mit offenem Feuer gilt: feuerfeste Unterlagen verwenden, für ausreichend Aufsicht sorgen [&#8230;]]]></description>
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    <p><img width="2560" height="1706" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="12 Spiele für Kinder und Jugendliche rund um Feuer" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-1024x682.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/yaoqi-7iatBuqFvY0-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    
<p class="wp-block-paragraph">Kerzen, Streichhölzer und Teelichter üben eine besondere Faszination aus – Feuer fesselt, fordert Konzentration und sorgt für Nervenkitzel. Die folgenden 12 Spiele nutzen dieses Element für Geschicklichkeit, Taktik und ruhige Momente in der Gruppe: vom hektischen Kerzenlöschen bis zur besinnlichen Feuerrunde. Bei allen Spielen mit offenem Feuer gilt: feuerfeste Unterlagen verwenden, für ausreichend Aufsicht sorgen und Löschmöglichkeiten griffbereit halten. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chinesisches Aufräumen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;je Mitspieler*in 1 Streichholz-Packung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede*r Mitspieler*in erhält eine Packung Streichhölzer, die sie oder er vor sich ausleert. Beim Startsignal müssen nun alle Mitspieler*innen ihre Streichhölzer wieder in die Verpackung bringen. Dabei dürfen sie aber nur zwei Streichhölzer nutzen, ähnlich wie chinesische Essstäbchen. Wer ist zuerst fertig und hat alle Streichhölzer wieder sicher verstaut?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Essen bei Kerzenschein</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;je Mitspieler*in 1 Teelicht, 1 Feuerzeug und 15 Butterkekse</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer zwei Mitspieler*innen sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Vor ihnen liegt ein Stapel mit 15 Butterkeksen, ein Feuerzeug und ein brennendes Teelicht. Die Aufgabe ist es, die eigenen Butterkekse möglichst schnell aufzuessen. Dies darf so lange geschehen, wie das eigene Teelicht brennt. Pustet die gegnerische Person das Teelicht aus, darf erst weiter gegessen werden, wenn man das Licht wieder entzündet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen müssen sich also entscheiden, wie schnell sie essen und wann sie das gegnerische Teelicht auspusten. Wer hat zuerst aufgegessen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuermannschaften</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;2 Tische; je Mitspieler*in 1 Kerze</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen werden in zwei gleich große Teams eingeteilt. Jede Mannschaft muss einen Tisch verteidigen, auf dem pro Person eine brennende Kerze steht. Die beiden Mannschaften stehen sich auf entgegengesetzten Seiten des Raums gegenüber. Die Aufgabe aller Mitspieler*innen ist es, dafür zu sorgen, dass die Kerzen der gegnerischen Mannschaft ausgeblasen werden – die eigenen Kerzen aber müssen weiterhin brennen. Die Kerzen dürfen allerdings weder berührt noch der Tisch bewegt werden. Taktik ist daher gefragt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwehr</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>___STEADY_PAYWALL___</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Löffel, 3 Kerzen, Schüssel, Wasser, Stoppuhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einer feuerfesten Unterlage werden drei Teelichter aufgestellt. Mit etwas Abstand steht eine Schüssel mit Wasser. Die Mitspieler*innen spielen jeweils nacheinander und gegeneinander. Die Person, die an der Reihe ist, bekommt einen Löffel in den Mund und muss nun aus der Schüssel Wasser schöpfen, ohne die Hände zu nutzen, damit zu den Kerzen laufen und diese mit dem Wasser vom Löffel löschen. Sobald alle drei Kerzen erloschen sind, wird die Zeit gestoppt. Wer ist die schnellste Feuerwehrperson?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich hab ein Licht!</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Streichhölzer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen stehen im Kreis. Ein brennendes Streichholz wird von Person zu Person weitergegeben. Jede Person, die das Streichholz in der Hand hält, muss folgenden Satz sagen: „Ich habe ein Licht, ich sehe ein Licht, ich gebe ein Licht an dich weiter.&#8220; Danach wird das Streichholz an die nächste mitspielende Person weitergereicht. Wer das Streichholz erlöschen lässt oder es auspustet, scheidet aus. Das Spiel wird so lange gespielt, bis nur noch eine Person übrig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kerze im Kreis weitergeben</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Kerze, Streichhölzer oder Feuerzeug, Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Mitspieler*innen stellen sich im Kreis auf. Die erste Person hält eine brennende Kerze in der Hand. Diese muss nun möglichst schnell einmal im Kreis herumgereicht werden, ohne dass die Flamme erlischt. Wie schnell schafft die Gruppe das? Kann sie sich von Mal zu Mal steigern? Wenn die Flamme erlischt, muss die Kerze von der startenden Person wieder entzündet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kerzenstaffel</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;je Kleingruppe 1 Kerze und 1 Packung Streichhölzer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kerzenstaffel wird in Kleingruppen à 8–10 Mitspieler*innen gespielt. Jede Gruppe erhält eine Kerze und ein Streichholz. Die Aufgabe ist es, die brennende Kerze im Kreis weiterzugeben. Jede Person, die die Kerze erhält, muss sie ausblasen und dann wieder mit einem Streichholz entzünden. Danach darf die Kerze an die nächste Person im Kreis weitergegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Gruppe ist am schnellsten und hat die Kerze einmal im Kreis herumgereicht?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langer Atem</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Teelichter, Feuerzeug</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einem feuerfesten Untergrund werden in einer Reihe möglichst viele Teelichter aufgestellt und angezündet. Nacheinander darf nun jede<em>r Mitspieler</em>in versuchen, mit einem Atemzug möglichst viele der Teelichter auszupusten. Nachdem die erste Person gepustet hat, wird gezählt und alle Teelichter werden wieder entzündet. Dies wird so lange wiederholt, bis alle Mitspieler*innen einmal dran waren. Gewonnen hat, wer die meisten Teelichter ausgepustet hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ruhe bei Kerzenschein</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;1 Kerze</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Spiel ist gedacht, um zur Ruhe zu kommen. Die Mitspieler*innen sitzen im Kreis und die Spielleitung stellt eine Kerze in die Mitte. Nun sollen sich alle auf die Kerze konzentrieren und deren Licht verfolgen. Daher ist es am besten, wenn der Raum abgedunkelt ist. Langsam dürfen die Mitspieler*innen auch versuchen, die Flamme durch leichtes Pusten in Bewegung zu versetzen. Erlöschen soll die Flamme dabei aber nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schießbude</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Teelichter, Wasserpistolen, Feuerzeug</p>



<p class="wp-block-paragraph">Definitiv ein Spiel für den Sommer im Freien: Auf einer Bierbank werden für jede Kleingruppe 10 Teelichter aufgestellt und entzündet. Die Kleingruppen erhalten jeweils kleine Wasserspritzpistolen. Welche Kleingruppe schafft es am schnellsten, aus der Entfernung alle Teelichter auszuschießen? Die Entfernung muss im Vorfeld jeweils ausprobiert und getestet werden (hängt stark von der Leistung der Wasserpistolen ab).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachsmuster</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Kerzen, Streichhölzer oder Feuerzeug, Stift, Plakat</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einem großen Plakat wird für jede Kleingruppe ein Symbol aufgezeichnet. Pro Kleingruppe können beliebig viele Mitspieler*innen mitspielen. Die Symbole müssen mit Wachs ausgefüllt werden. Dazu bekommt jede Person eine brennende Kerze. Das schmelzende Wachs muss auf das Plakat getropft werden. Welche Gruppe schafft es zuerst, das Symbol vollständig mit Wachs „auszumalen&#8220;?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zielsicheres Kerzen auspusten</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Augenbinden, Teelichter, Gläser, Feuerzeug oder Streichholz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen gehen jeweils zu viert zusammen. Zwei Personen bekommen die Augen verbunden und halten ein brennendes Teelicht sicher in einem Glas in der Hand. Die beiden Gegenspieler*innen haben die Aufgabe, die gegnerische Kerze auszublasen. Dabei bekommt jede sehbeeinträchtigte Person Unterstützung von einer sehenden Person, die ihr Anweisungen und die richtige Richtung gibt und zugleich auf die Sicherheit aller Mitspieler*innen achtet.</p>
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		<title>Leitungs-Impuls: Sicherheit vor Perfektion</title>
		<link>https://www.jugendleiter-blog.de/2026/09/17/leitungs-impuls-sicherheit-vor-perfektion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 12:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leitungs-Impulse]]></category>
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					<description><![CDATA[
    <p><img width="1600" height="1067" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Leitungs-Impuls: Sicherheit vor Perfektion" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o.jpg 1600w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>    Stellt euch zwei Gruppen vor. In der ersten läuft alles reibungslos. Niemand macht Fehler. Alle halten sich an die Regeln. Aber kaum jemand traut sich, eine neue Idee einzubringen oder eine ungewöhnliche Frage zu stellen. In der zweiten Gruppe läuft nicht alles perfekt. Es wird gelacht, manchmal geht etwas schief, jemand vergisst die Spielregeln oder [&#8230;]]]></description>
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    <p><img width="1600" height="1067" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Leitungs-Impuls: Sicherheit vor Perfektion" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o.jpg 1600w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/08/uqrdscrqx1o-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>    
<p class="wp-block-paragraph">Stellt euch zwei Gruppen vor. In der ersten läuft alles reibungslos. Niemand macht Fehler. Alle halten sich an die Regeln. Aber kaum jemand traut sich, eine neue Idee einzubringen oder eine ungewöhnliche Frage zu stellen. In der zweiten Gruppe läuft nicht alles perfekt. Es wird gelacht, manchmal geht etwas schief, jemand vergisst die Spielregeln oder erzählt eine verrückte Idee. Und trotzdem – oder gerade deshalb – fühlen sich alle wohl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Gruppe bietet mehr Raum zum Wachsen? Kinder und Jugendliche entwickeln sich dort, wo sie sich sicher fühlen. Nicht sicher vor jeder Herausforderung, sondern sicher davor, ausgelacht, beschämt oder ausgeschlossen zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese emotionale Sicherheit ist eine der wichtigsten Aufgaben von Jugendarbeit. Sie entsteht nicht durch perfekte Organisation. Sie entsteht durch eure Haltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr aufmerksam zuhört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Fehler kein Drama sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Fragen willkommen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn unterschiedliche Meinungen ihren Platz haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn jemand merkt: &#8222;Ich muss hier niemand anderes sein.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer solchen Atmosphäre entsteht Mut. Mut, Neues auszuprobieren. Mut, Verantwortung zu übernehmen. Mut, sich verletzlich zu zeigen. Und genau dieser Mut ist die Grundlage für Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Jugendleiter*innen könnt ihr diese Sicherheit jeden Tag mit kleinen Gesten stärken. Durch einen freundlichen Blick. Durch ehrliches Interesse. Durch den Satz: &#8222;Schön, dass du da bist.&#8220; Kinder und Jugendliche brauchen keine perfekten Leitungspersonen. Sie brauchen Menschen, bei denen sie sich sicher fühlen. Denn erst auf diesem sicheren Boden wachsen Selbstvertrauen, Gemeinschaft und Persönlichkeit. Perfektion beeindruckt. Sicherheit verändert Leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reflexionsfragen</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wodurch merken Kinder und Jugendliche in eurer Gruppe, dass sie sich sicher fühlen dürfen?</li>



<li>Was könnte unbewusst dazu führen, dass sich Einzelne nicht trauen, sie selbst zu sein?</li>



<li>Wie könnt ihr eine Atmosphäre schaffen, in der Fehler selbstverständlich dazugehören?</li>
</ol>
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		<title>17 Spiele für Kinder und Jugendliche rund um Wasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 03:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele für die Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[draußen]]></category>
		<category><![CDATA[für Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienlager]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserspiele]]></category>
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    <p><img width="2560" height="1707" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="17 Spiele für Kinder und Jugendliche rund um Wasser" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    Kaum ein Element sorgt für so viel Begeisterung wie Wasser: Es kühlt an heißen Tagen, macht nass, spritzt und lässt sich in unzählige Spiele verwandeln – vom ruhigen Geschicklichkeitsspiel bis zum Wasserbomben-Chaos. Die folgenden 17 Spiele eignen sich für Sommerlager, Freibad-Nachmittage oder heiße Gruppenstunden im Freien und lassen sich mit einfachen Materialien umsetzen. Ein Hinweis [&#8230;]]]></description>
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    <p><img width="2560" height="1707" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="17 Spiele für Kinder und Jugendliche rund um Wasser" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-630x420.jpg 630w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-696x464.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2026/07/amritanshu-sikdar-LoGnr-w1D8E-unsplash-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    
<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Element sorgt für so viel Begeisterung wie Wasser: Es kühlt an heißen Tagen, macht nass, spritzt und lässt sich in unzählige Spiele verwandeln – vom ruhigen Geschicklichkeitsspiel bis zum Wasserbomben-Chaos. Die folgenden 17 Spiele eignen sich für Sommerlager, Freibad-Nachmittage oder heiße Gruppenstunden im Freien und lassen sich mit einfachen Materialien umsetzen. Ein Hinweis vorab: Bei allen Spielen im oder am Wasser gilt besondere Aufmerksamkeit der Sicherheit – Packt Ersatzklamotten ein, es wird nass!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eiswürfel schmelzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Eiswürfel, Schüsseln, Messbecher, Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen werden in Kleingruppen aufgeteilt. Jede Kleingruppe erhält die gleiche Anzahl an Eiswürfeln. Die Aufgabe besteht darin, möglichst viele der Eiswürfel nur mit Hilfe der Körperwärme zu schmelzen und das Wasser aufzufangen. Welche Gruppe hat nach zwei Minuten das meiste Wasser gesammelt? Je nach Gruppengröße und Alter kann das Spiel auch länger gespielt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Marco Polo</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Augenbinde</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Spiel zum Element Wasser kann natürlich auch im Wasser stattfinden. Also ab ins Schwimmbad: Eine mitspielende Person bekommt die Augen verbunden und muss versuchen, die anderen Mitspieler*innen, die ebenfalls im Becken schwimmen, abzuschlagen. Um sie zu finden, darf sie regelmäßig „Marco&#8220; rufen. Alle anderen müssen dann mit „Polo&#8220; antworten. Wer abgeschlagen wurde, scheidet aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei wenigen Mitspieler*innen oder vielen bereits ausgeschiedenen Mitspieler*innen empfiehlt es sich, die Spielfläche zu verkleinern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Die Spielleitung muss auf die Sicherheit aller Mitspieler*innen achten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nasse Füße</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Gummistiefel, Wasser, Eimer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Spiel könnt ihr sowohl als Staffel als auch jede<em>r gegen jede</em>n spielen. Die Mitspieler*innen müssen dazu Gummistiefel an den Füßen tragen. Auf ein Kommando müssen sie diese mit Wasser füllen und durch einen Parcours laufen. Am Ende ziehen sie die Stiefel aus und schütten das Wasser in einen Eimer. Wer oder welche Mannschaft schafft es, das meiste Wasser in 5 Minuten zu transportieren?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nichts verschütten!</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Schubkarre, Wasser, Becher, Markierungsmaterial für den Parcours</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen bilden Paare. Jeweils eine Person sitzt in einer Schubkarre und hält einen Becher, der bis oben mit Wasser gefüllt ist, fest. Die andere Person schiebt die Schubkarre. Gemessen wird die Zeit, die das Paar braucht, um einen vorbereiteten Parcours zu überwinden. Dabei darf möglichst wenig Wasser verschüttet werden. Daher sollte der Becher eine Markierung enthalten, unter die der Wasserspiegel nicht sinken darf (etwa 2/3 des Bechers). Sollte die Markierung unterschritten werden, muss eine Extrarunde gedreht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welches Team absolviert am schnellsten den Parcours?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Perfektes Gehör</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>___STEADY_PAYWALL___</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Augenbinden, Becher, Wasserflaschen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Blind müssen die Mitspieler*innen versuchen, einen Becher mit Wasser aus einer Flasche möglichst voll zu schütten. Dabei müssen sie sich nur auf ihr Gehör verlassen und dürfen außer der Flasche nichts berühren. Sobald das Wasser über den Rand läuft, scheidet die jeweilige Person aus. Bei allen anderen wird gemessen, wer sich am weitesten getraut hat. Wessen Becher ist am vollsten und gewinnt dieses Spiel?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regenrinne</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Plastiktüten, Klebeband, Tische, Wasser</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entlang mehrerer Tische sollen die Mitspieler*innen versuchen, nur aus Plastiktüten und Klebeband eine tropfdichte Regenrinne zu bauen. Dazu haben sie 20 Minuten Zeit. Anschließend wird eine Flasche Wasser an einem zu Beginn markierten Punkt geschüttet. Wie viel Wasser kommt am Ende aus der Rinne heraus? Wie tropfsicher wurde diese gebaut?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwamm-Völkerball</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;2 Wannen, 4 Schwämme, Material zum Spielfeld abstecken</p>



<p class="wp-block-paragraph">Völkerball ist ein echter Klassiker, den alle Mitspieler*innen aus der Schulzeit kennen. Bei dieser Variante wird allerdings nicht mit Bällen gespielt, sondern mit großen Schwämmen. Jede Mannschaft hat zu Beginn eine große Wanne mit Wasser auf ihrem Spielfeld sowie 2 Schwämme, mit denen die gegnerische Mannschaft abgeschossen werden muss. Packt besser Ersatzklamotten ein, denn dieses Spiel wird nass! Ideal daher für das Sommerlager oder den heißen Jungschar-Nachmittag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spritz-Staffel</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Plastikspritzen, Trinkflaschen, Trichter, Tische</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diesem Spiel werden die Mitspieler*innen in Kleingruppen eingeteilt. Für jede Kleingruppe stehen auf einem Tisch verschiedene leere Wasserflaschen bereit. Von einer Markierung auf dem Boden aus müssen die Mitspieler*innen jeder Kleingruppe nacheinander mit einer Spritze Wasser in die Wasserflaschen spritzen. Damit dies einfacher gelingt, stecken in den Flaschenhälsen Trichter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Flaschen stehen unterschiedlich weit entfernt. Je weiter weg, umso mehr Punkte gibt es beim Auswerten. Da die Kleingruppen gegeneinander spielen, werden jeweils die in der gleichen Entfernung stehenden Wasserflaschen jeder Kleingruppe miteinander verglichen. Welche Gruppe hat am besten gespritzt und die taktisch klügsten Flaschen gefüllt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Süßigkeiten-Leine</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Seil, Klopapier, Wäscheklammern, Süßigkeiten, Wasserpistolen, Wasser</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Spiel spielt ihr am besten im Freien. Zwischen zwei Bäume wird eine Schnur gespannt und daran Klopapierstreifen in verschiedenen Längen geklemmt. An das Klopapier werden kleine Süßigkeiten geklebt. Aus etwas Entfernung (1–2 Meter) dürfen die Mitspieler*innen nun mit Wasserpistolen auf das Klopapier schießen. Sobald dieses so weich ist, dass es reißt, dürfen sich die Kinder die heruntergefallene Süßigkeit schnappen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer hat am Ende die meisten Süßigkeiten ergattert?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasserbomben-Jonglage</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Wasserbomben</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen stehen im Kreis. Eine Wasserbombe wird der ersten Person gegeben. Sie muss diese nun einer anderen mitspielenden Person zuwerfen – allerdings nicht der direkten Nachbarschaft. Die Wasserbombe darf dabei natürlich nicht zerplatzen. Nach und nach werden weitere Wasserbomben ins Spiel gebracht. Wie lange hält die Gruppe die Jonglage durch, ohne dass eine Bombe zerplatzt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasserbomben-Regen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Wasserbomben, Wasser, Schnüre, Reißzwecke, Klebeband, Fahrradhelm</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Waldstück werden in die Bäume gefüllte Wasserbomben knapp über Kopfhöhe gehängt. Die Mitspieler*innen bekommen einen Fahrradhelm aufgesetzt, auf dem oben eine Reißzwecke befestigt ist. Nun müssen sie versuchen, innerhalb von einer Minute möglichst viele Wasserbomben nur durch das Hochhüpfen platzen zu lassen. Achtung, nass! Wer ist zum Schluss am nassesten und hat die meisten Bomben platzen lassen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Nach dem Spiel unbedingt die zerplatzten Wasserbomben und die Schnüre aus den Bäumen wieder einsammeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasser schöpfen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Schwimmkerzen, Wasser, Schüsseln</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor jeder mitspielenden Person steht eine mit Wasser gefüllte Schüssel. Auf dem Wasser schwimmen drei Schwimmkerzen. Die Aufgabe der Mitspieler*innen ist es, mit einem kleinen Becher das Wasser so schnell wie möglich aus der Schüssel zu schöpfen, sodass die Schwimmkerzen auf Grund laufen. Dabei dürfen diese natürlich nicht erlöschen. Sollte dies passieren, muss die betroffene Person 30 Sekunden Pause machen. Wem gelingt dies zuerst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel kann auch in Kleingruppen gespielt werden. Dann aber mit größeren Schüsseln und mehr Kerzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Luftballon-Staffel im Wasser</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;Luftballons</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Spiel wird in einem Schwimmbecken gespielt. Die Mitspieler*innen werden in Kleingruppen eingeteilt, die gegeneinander spielen. Jeweils die Hälfte einer Kleingruppe schwimmt an einem Ende des Beckens im Wasser, die andere Hälfte auf der gegenüberliegenden Seite. Jede Kleingruppe erhält einen Luftballon. Dieser muss nun von einer Person auf die andere Seite transportiert werden. Dabei gibt die Spielleitung an, mit welchem Körperteil der Luftballon ausschließlich berührt werden darf. Möglichkeiten sind zum Beispiel die Nase, die Stirn, der Fuß oder der Ellenbogen. In Form einer Staffel muss der Ballon nun einmal von jeder mitspielenden Person durch das Becken transportiert werden. Welchem Team gelingt es am schnellsten, den Ballon mit den Einschränkungen zu transportieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Die Spielleitung sollte darauf achten, dass keine anderen Badegäste gestört werden und dass alle Mitspieler*innen gute Schwimmkenntnisse haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Variante:</strong> Wenn die Mitspieler*innen geübte Schwimmer*innen sind, können auch mehrere Ballons gleichzeitig transportiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tier-Safari im Wasser</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;keins</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spielleitung denkt sich eine Geschichte aus, in der viele Tiere vorkommen. Während die Spielleitung die Geschichte erzählt, planschen die Mitspieler*innen im Wasser. Immer, wenn ein Tier vorkommt, müssen die Mitspieler*innen wie das Tier agieren. Dabei können zum Beispiel folgende Tiere vorkommen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Frösche, die durchs Wasser hüpfen</li>



<li>Elefanten, die mit ihrem Rüssel aus dem Becken trinken</li>



<li>Pinguine, die mit angelegten Armen im Becken watscheln</li>



<li>Flamingos, die auf einem Bein im Wasser stehen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fantasie der Spielleitung sind keine Grenzen gesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf Tauchgang</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;1 Softball</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler<em>innen schwimmen in einem Schwimmbecken. Eine Person wird zur fangenden Person und muss versuchen, die anderen Mitspieler</em>innen im Wasser mit dem Softball abzuwerfen. Wer getroffen wurde, scheidet aus und wartet am Beckenrand, bis eine neue Runde beginnt. Um auszuweichen, dürfen die Mitspieler*innen in einem kleinen Radius davon schwimmen und zu jeder Gelegenheit auftauchen. Dabei sollten sie aber aufpassen, dass sie nicht abgeworfen werden. Wer ist besonders geschickt und überlebt am längsten? Die siegreiche Person kann in einer weiteren Runde zur fangenden Person werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Die Spielleitung sollte darauf achten, dass keine anderen Badegäste gestört werden und dass alle Mitspieler*innen gute Schwimmkenntnisse haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flache Flunder</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;viele leere und ausgewaschene Jogurt-Becher</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitspieler*innen schließen sich in Dreierteams zusammen. Eine Person wird zur Flunder und muss sich möglichst flach auf die Wasseroberfläche legen. Die anderen Mitspieler*innen müssen nun möglichst viele mit Wasser gefüllte Jogurt-Becher auf den Bauch dieser Person stellen und sie dann sanft über das Wasser von einer Seite auf die andere Seite des Beckens schieben. Welchem Team gelingt es, in 5 Minuten die meisten Jogurt-Becher, ohne dass sie umfallen, ins Ziel zu befördern?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Die Spielleitung sollte darauf achten, dass keine anderen Badegäste gestört werden und dass alle Mitspieler*innen gute Schwimmkenntnisse haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ball unter Wasser</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Material:</strong>&nbsp;1 Ball</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Mitspieler*innen schwimmen im Kreis. Eine Person schwimmt in die Mitte und schließt für kurze Zeit die Augen. Währenddessen erhält eine der übrigen Personen den Ball, den sie während des gesamten Spiels hinter ihrem Rücken unter Wasser drückt. Alle anderen Mitspieler*innen müssen so tun, als würden sie ebenfalls einen Ball unter Wasser drücken. Auf ein Zeichen darf die Person in der Mitte ihre Augen wieder öffnen. Kann sie erraten, wer den Ball hinter dem Rücken hat?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Die Spielleitung sollte darauf achten, dass keine anderen Badegäste gestört werden und dass alle Mitspieler*innen gute Schwimmkenntnisse haben.</p>
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		<title>Bastelbogen für Kinder: Pocahontas</title>
		<link>https://www.jugendleiter-blog.de/2026/09/16/bastelbogen-fuer-kinder-pocahontas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helden- und Legenden-Papertoys]]></category>
		<category><![CDATA[Bastelbogen]]></category>
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    <p><img width="2560" height="1443" src="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Bastelbogen für Kinder: Pocahontas" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" decoding="async" srcset="https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-scaled.jpg 2560w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-300x169.jpg 300w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-1024x577.jpg 1024w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-768x433.jpg 768w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-1536x866.jpg 1536w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-2048x1155.jpg 2048w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-745x420.jpg 745w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-696x392.jpg 696w, https://www.jugendleiter-blog.de/wp-content/uploads/2024/11/Pocahontas_Teaser-1068x602.jpg 1068w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>    Lass die Kinder die Geschichte von Pocahontas entdecken mit unserem digitalen Bastelbogen, der das Basteln dieser faszinierenden Figur aus Papier ermöglicht! Der Bastelbogen ist super für Gruppenstunden, Kindergärten und Familien. Also, ausdrucken, ausschneiden, kleben und loslegen. Für alle Steady-Mitglieder gibt es den Bastelbogen als Download kostenlos am Ende des Artikels. Wer noch kein Mitglied ist, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Lass die Kinder die Geschichte von Pocahontas entdecken mit unserem digitalen Bastelbogen, der das Basteln dieser faszinierenden Figur aus Papier ermöglicht! Der Bastelbogen ist super für Gruppenstunden, Kindergärten und Familien. Also, ausdrucken, ausschneiden, kleben und loslegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-d056a2b9-e104-4636-8f78-9c34a5a4a482">Für alle Steady-Mitglieder gibt es den Bastelbogen als Download kostenlos am Ende des Artikels. Wer noch kein Mitglied ist, den möchte ich herzlich einladen, mich auf Steady mit einem kleinem finanziellen Beitrag monatlich zu unterstützen. Nur durch diese Mitgliedschaften ist es mir möglich, so viele kreative Inhalte, Tipps und Ideen für Jugendleiter*innen in der Kinder- und Jugendarbeit anzubieten. Ich hoffe, ich kann dich dafür gewinnen, auch eine Mitgliedschaft abzuschließen, und mich in meinen Vorhaben, wöchentlich neues Material für Jugendleiter*innen anzubieten, zu unterstützen. Wenn du dazu Fragen hast, schau dir meine Steady-Seite an oder schick mir eine E-Mail.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="block-05b77894-f820-4c8c-af8e-7a7b13b656c1">Download des Pocahontas-Bastelbogens</h2>



<pre id="block-a3c8a8f3-520a-4fb9-9457-24729a5ab923" class="wp-block-preformatted">___STEADY_PAYWALL___</pre>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-c8ba018a-05ef-4838-9114-b5066ac60706">Nutze den Bastelbogen, lade ihn herunter und berichte unbedingt in den Kommentaren zu diesem Artikel, wie das <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/ideen/basteln-mit-kindern/">Basteln</a> gelungen ist. Gerne kannst du Bilder von Pocahontas auch auf Instagram posten, vergiss dann aber nicht, meinen Account dort zu taggen (@jugendleiter), damit ich das Ergebnis auch sehen kann. Ich bin gespannt auf dein Feedback. Weitere Bastelbögen sind in der Vorbereitung und werden in den kommenden Wochen hier im Blog veröffentlicht oder sind bereits oben verlinkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-919ad90c-88f0-4457-a6aa-4a3aa3117f3b">Viel Spaß beim Basteln und Kleben!</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-rosa-color has-grey-background-color has-text-color has-background wp-element-button" href="https://www.jugendleiter-blog.de/premium/Pocahontas.pdf">Pocahontas-Bastelbogen herunterladen</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Du hast Ideen für weitere Bastelbögen oder DIY-Ideen? Auch dann schick mir eine Nachricht oder kommentiere diesen Artikel. Ich bin auf deine Ideen gespannt. Und auf YouTube findest du in meinem Kanal noch viel mehr <a href="https://www.youtube.com/@jugendleiter/" data-type="URL" data-id="https://www.youtube.com/@jugendleiter/">Bastelideen für Kinder</a>.<br><br></p>
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