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	<title>Der Lifehacker</title>
	
	<link>http://www.der-lifehacker.de</link>
	<description>Dinge einfacher geregelt kriegen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 04:45:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>20 Tipps mit denen Sie sofort bares Geld sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 04:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur als Selbstständiger sollten Sie in unübersichtlichen wirtschaftlichen Zeiten Ihr Geld zusammenhalten. Doch die Frage, wo man denn selbst sparen kann, bleibt meistens unzureichend beantwortet. Es scheint keinen Posten zu geben, der unentbehrlich ist. Oder die Beträge so klein, dass es sich nicht lohnt, hier etwas zu verändern. In der Tat dürfte es nur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur als <strong>Selbstständiger</strong> sollten Sie in unübersichtlichen wirtschaftlichen Zeiten Ihr Geld zusammenhalten. Doch die Frage, wo man denn selbst sparen kann, bleibt meistens unzureichend beantwortet. Es scheint keinen Posten zu geben, der unentbehrlich ist. Oder die Beträge so klein, dass es sich nicht lohnt, hier etwas zu verändern.</p>
<p>In der Tat dürfte es nur in den wenigstens Fällen einen bedeutenden Posten im eigenen finanziellen Budget geben, der sofort viel Geld freisetzt. Es sei denn, Sie entschließen sich zu mehr oder weniger radikalen Maßnahmen, wie der Abschaffung des eigenen Autos.</p>
<p>Aber wie bei so vielen anderen Dingen auch, ist es die Summe vieler Kleinigkeiten, sich bezahlt machen kann.</p>
<p>Prüfen Sie doch einmal selbst, ob bei Ihnen diese Maßnahmen in Frage kommen. Damit sparen Sie sofort Geld, ohne dass sich dies in einer radikalen Veränderung Ihres Lebenswandels bemerkbar machen wird.</p>
<ol>
<li>Wechseln Sie konsequent auf “<b>No-Name-Produkte</b>”, und zwar sowohl im Supermarkt als auch in Online-Shops. Ob Grundlebensmittel wie Salz, Mehl oder auch Reinigungsprodukte auf der einen Seite, oder Batterien, Kabel und CD-Rohlinge auf der anderen Seite. Die Qualität der Eigenmarken von Handelsketten und Shops muss nicht hinter der von Markenprodukten liegen. Sie sind nur deutlich günstiger.</li>
<li>Machen Sie einen Bogen um <strong>Verkaufsautomaten</strong> wie sie an Bahnhöfen oder Flughäfen stehen. Die Produkte darin sind in aller Regel völlig überteuert. Wenn es schon ein Schokoriegel sein muss, dann besuchen Sie ein Geschäft in der Nähe. Sie werden sehen, dass Sie hier das gleiche Produkt deutlich günstige erhalten.</li>
<li>Gehen Sie <strong>ausschließlich</strong> mit einer <strong>Liste zum Einkaufen</strong>! Legen Sie nichts anderes in den Einkaufswagen, als die Dinge, die Sie vorher notiert haben. Sie vermeiden unnötige Anschaffungen.</li>
<li>Vergleichen, vergleichen, vergleichen! Machen Sie es sich zur Gewohnheit, immer die <strong>Preise zu vergleichen</strong>. Es ist schon erstaunlich, welche unterschiedlichen Preise es allein zwischen verschiedenen Supermarkt-Ketten gibt. Das gilt natürlich auch für Online-Shops jeder Art!</li>
<li><b>Schalten Sie elektrische Geräte</b> nach der Benutzung <b>aus</b>! Das lohnt sich immer, egal wie wenig Strom das Gerät im Stand-by zieht.</li>
<li>Ersetzen Sie Ihre klassischen Glühbirnen gegen <b>Energiesparlampen</b>. Jetzt ist es ohnehin an der Zeit ,da ja immer weniger besonders stromverbrauchende Glühbirnen im Handel zu finden sind.</li>
<li>Rüsten Sie Ihre Heizkörper auf <strong>zeitgesteuerte Thermostate</strong> um. Damit können Sie die Temperatur im Raum nicht nur an das eigene Wärmewohlbefinden anpassen, sondern reduzieren Ihre Heizkosten, weil sie die Heizkörper für die Zeit der Abwesenheit herunterregulieren können.</li>
<li>Brauchen Sie eigentlich noch einen <b>Festnetzanschluss</b>, wenn Sie eine Flatrate für das Handy haben?</li>
<li>Sie sind ein Film- und Serien-Freak? Dann prüfen Sie doch mal, ob Sie nicht das eine oder andere Unterhaltungspaket Ihres Kabelbetreibers kündigen können und mit dem Angebot von <strong><a title="Watchever Serien und Filme" href="http://www.watchever.de" target="_blank" rel="nofollow">Watchever</a></strong> oder <strong><a title="DVDs bei Lovefilm leihen" href="http://www.lovefilm.de" target="_blank" rel="nofollow">Lovefilm</a></strong> günstiger fahren.</li>
<li>Wann waren Sie eigentlich zuletzt in der <strong>Bücherei</strong> in Ihrem Ort? Leihen ist generell immer günstiger als kaufen. Und die Zeiten, wo Sie in öffentlichen Bibliotheken nur Ladenhüter gefunden haben, sind auch lange vorbei.</li>
<li>Vergleichen Sie einmal, wie viel Sie für <strong>Ihr Girokonto zahlen</strong>. Vielleicht ist es auch hier Zeit für einen Wechsel zu einem anderen Girokonten-Anbieter. Bevor Sie den Schritt unternehmen, sollten Sie aber auf jeden Fall noch einmal mit Ihrem Kundenberater bei der Bank sprechen. Meist geht hier preislich noch etwas.</li>
<li><strong>Kündigen Sie Zeitschriften!</strong>: Schauen Sie sich einmal kritisch den Stapel Ihrer Zeitungen und Zeitschriften an, die monatlich im Briefkasten stecken. Lesen Sie das wirklich alles? Kommen Sie eigentlich noch dazu? Wenn nicht, kündigen Sie so viele Titel wie möglich. Oder schauen Sie einmal selbst, ob es das Magazin nicht auch im Online-Abonnement gibt. Das ist meistens etwas günstiger.</li>
<li>Trinken Sie Ihren Kaffee zu Hause oder nehmen Sie ihn mit! Sie holen sich gern morgens einen frischen Kaffee auf dem Weg zur Arbeit? Ein großer Latte kostet Sie knapp 4 Euro täglich. Bei 200 Arbeitstagen können Sie sich dafür schon einen tollen <strong>Kaffeevollautomaten</strong> leisten.</li>
<li>Bringen Sie sich das <strong>Mittagessen</strong> mit zur Arbeit. Statt täglich zum Mittagstisch zu rennen, machen Sie sich doch ein leckeres Sandwich morgens daheim und nehmen es mit. Das spart jede Menge Geld. Und gesünder dürfte es in den meisten Fällen ebenfalls sein.</li>
<li>Sehen Sie Ihre <strong>Versicherungspolicen</strong> durch! Bei der Hausratversicherung, Haftpflicht oder der Berufsunfähigkeitsversicherung ergeben sich meist durch einen Wechsel der Versicherung Einsparpotentiale. Häufig kommt Ihnen die Versicherung auch entgegen, wenn Sie statt monatlicher Beiträge einmal jährlich zahlen.</li>
<li>Kaufen Sie <strong>gebraucht</strong>! Ob Computer- oder Konsolenspiele, Bücher oder auch Gerätschaften für den Haushalt. Wer gebraucht kauft, kann viel Geld sparen.</li>
<li><strong>Tauschen</strong> Sie mit Ihre Nachbarn. Ihr Nachbar hat einen tollen Rasenkantenschneider? Warum sollten Sie sich selbst einen anschaffen? Fragen Sie doch einmal, ob Sie sich das Gerät leihen können. Bestimmt besitzen Sie selbst wiederum etwas, was dem Nachbarn die Anschaffung eines eigenen Geräts spart.</li>
<li><strong>Reparieren</strong> statt Neukaufen: Wenn etwas defekt ist, prüfen Sie erst einmal, wie teuer die Reparatur sein wird. Das lohnt sich häufig und spart den Neukauf.</li>
<li>Trauen Sie sich <strong>zu fragen</strong>: Das fällt vielen Menschen schwer, aber trauen Sie sich einfach beim nächsten Kauf nach einem Preisnachlass zu fragen. Wer seine Bitte höflich formuliert, kann in aller Regel etwas herausholen.</li>
<li>Hüten Sie sich vor <strong>Impulskäufen</strong>! Bevor Sie etwas in den Einkaufwagen oder den Warenkorb legen, fragen Sie sich unbedingt, ob Sie den Artikel wirklich brauchen! Oder kaufen Sie jetzt gerade, weil Sie sich eine Freude machen wollen oder einfach Frust abbauen wollen? Denn am meisten sparen Sie, wenn Sie nichts kaufen.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Probleme mit Bluetooth? Sehen Sie sich die Signalstärke an (Mac)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DerLifehacker/~3/keSmo42o1hE/</link>
		<comments>http://www.der-lifehacker.de/2013/05/probleme-mit-bluetooth-sehen-sie-sich-die-signalstarke-an-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 05:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Apple-Trackpad und die Logitech K760 Tastatur gehören zu meinem Arbeitsalltag. Beide verbinden sich per Bluetooth mit dem Mac. Das funktioniert ganz ausgezeichnet, wenn alles reibungslos klappt. Das ist aber ab und zu nicht der Fall. Dann meldet der Mac lapidar, dass die Verbindung verloren wurde, um diese meist nach einigen Sekunden wiederherzustellen. Wenn Sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Apple-Trackpad und die Logitech K760 Tastatur gehören zu meinem Arbeitsalltag. Beide verbinden sich per Bluetooth mit dem Mac. Das funktioniert ganz ausgezeichnet, wenn alles reibungslos klappt. Das ist aber ab und zu nicht der Fall. Dann meldet der Mac lapidar, dass die Verbindung verloren wurde, um diese meist nach einigen Sekunden wiederherzustellen.</p>
<p>Wenn Sie häufiger unter <strong>Verbindungsabbrüchen per Bluetooth</strong> leiden, helfen meist diese Tipps, um das Problem zu lösen.</p>
<p>1. Kontrollieren Sie zunächst den Ladezustand der Batterien oder Akkus im Bluetooth-Gerät. Meist deutet ein häufiger Verlust der Verbindung auf einen schwachen Ladezustand, noch bevor das Betriebssystem darüber meckert.</p>
<p>2. Oft genug hilft es auch, über das Symbol in der Menüleiste einmal Bluetooth vollständig zu deaktivieren und danach wieder zu aktivieren. Sie fordern das Betriebssystem damit auf, die Verbindung sauber neu aufzubauen.</p>
<p>3. Halten die Probleme weiter an, kontrollieren Sie zunächst, ob die Signalstärke überhaupt ausreicht. Wenn das Gerät in der Nähe des Mac liegt und auch die Akkus voll sind, kann eine geringe Signalstärke auf einen Defekt der Hardware hinweisen.</p>
<p>4. Öffnen Sie dazu die “Systemeinstellungen” und wechseln Sie dort in den Abschnitt “Bluetooth”. Drücken Sie jetzt die Alt-Taste und der Mac zeigt Ihnen die Signalstärke an. Wenn keine Hindernisse auf den Geräten liegen, sollten eigentlich alle Balken gefüllt sein.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/bluetooth-signalstaerke.jpg"><img title="Signalstärke Bluetooth Mac prüfen" alt="Signalstärke Bluetooth Mac prüfen" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/bluetooth-signalstaerke-tm.jpg" width="410" height="290" /></a></p>
<p>5. Hilft alles nichts, können Sie versuchen, das Gerät vollständig aus der Konfiguration des Systems zu nehmen. Dazu markieren Sie es und drücken die Minus-Taste. Nach einem Neustart des Macs beginnen Sie damit, das Pairing der Geräte erneut durchzuführen.</p>
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</small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schnell alle iCloud-Dokumente finden</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DerLifehacker/~3/cnDxqD-EFQk/</link>
		<comments>http://www.der-lifehacker.de/2013/05/schnell-alle-icloud-dokumente-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 04:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Finder]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>

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		<description><![CDATA[iCloud gehört in immer mehr Anwendungen für den Mac zum optionalen Speicherplatz. Auf dem Mac sind lokale Kopien der Dokumente gesichert, sodass Sie diese im Zweifel auch separat sichern können. Generell können Sie auch mit dem iCloud-Speicher experimentieren, um dort individuell Dokumente abzulegen. Das ist aber eher etwas für die abenteuerlustigen Naturen unter Ihnen. Um [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>iCloud gehört in immer mehr Anwendungen für den Mac zum optionalen Speicherplatz. Auf dem Mac sind lokale Kopien der Dokumente gesichert, sodass Sie diese im Zweifel auch separat sichern können. Generell können Sie auch mit dem iCloud-Speicher experimentieren, um dort individuell Dokumente abzulegen. Das ist aber eher etwas für die abenteuerlustigen Naturen unter Ihnen.</p>
<p>Um schneller alle Dateien aufzulisten, die in der Cloud von Apple gespeichert sind, geht dies mit einem gespeicherten Suchlauf.</p>
<p>Gehen Sie dazu so vor:</p>
<p>Öffnen Sie den Finder und drücken Sie die Tastenkombination Umschalt-cmd-G. Geben Sie im nächsten Dialog ein: <code>~/Library/Mobile Documents</code>.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/icloud-im-finder-01.jpg"><img title="icloud Ordner im Finder öffnen" alt="icloud Ordner im Finder öffnen" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/icloud-im-finder-01-tm.jpg" width="410" height="121" /></a></p>
<p>Klicken Sie in das Suchen-Feld am oberen Rand und drücken Sie einmal die Leertaste, um das Feld zu leeren.</p>
<p>Jetzt klappt die Suchleiste auf. Kontrollieren Sie, dass dort “Mobile Documents” aktiviert ist. Klicken Sie jetzt auf das Pluszeichen am rechten Rand.</p>
<p>Im ersten Listenfeld sollte “Art” ausgewählt sein, daneben aktivieren Sie nun “Dokument”.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/icloud-im-finder-02.jpg"><img title="icloud-im-finder-02.jpg" alt="icloud-im-finder-02.jpg" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/icloud-im-finder-02-tm.jpg" width="480" height="22" /></a></p>
<p>Drücken Sie jetzt auf den Schalter “Sichern” und vergeben Sie eine Bezeichnung, zum Beispiel “iCloud-Dokumente”.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/icloud-im-finder-03.jpg"><img title="icloud im Finder als Suchlauf" alt="icloud im Finder als Suchlauf" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/icloud-im-finder-03-tm.jpg" width="410" height="198" /></a></p>
<p>Das Kürzel wird jetzt in der Seitenleiste des Finders übernommen. Wenn Sie den Eintrag später wieder entfernen wollen, drücken Sie die cmd-Taste, halten sie diese gedrückt und ziehen Sie den Eintrag aus dem Fenster heraus.</p>
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</small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dateien sicher auf dem Mac löschen mit dem Automator</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DerLifehacker/~3/28Om3z5RHS8/</link>
		<comments>http://www.der-lifehacker.de/2013/05/dateien-sicher-auf-dem-mac-loschen-mit-dem-automator/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 04:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[automator]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[Secure Wipe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich ist Ihnen die Option, den Papierkorb Ihres Macs “sicher” zu leeren bereits bekannt. Dabei werden die Daten so überschrieben, dass es selbst Spezialunternehmen mit ihren Werkzeugen nur schwer möglich ist, den Inhalt von Dateien zu rekonstruieren. OSX kennt aber auch ein Terminalkommando, das den gleichen Zweck erfüllt. Und in Kombination mit dem Automator entwickeln [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich ist Ihnen die Option, den Papierkorb Ihres Macs “sicher” zu leeren bereits bekannt. Dabei werden die Daten so überschrieben, dass es selbst Spezialunternehmen mit ihren Werkzeugen nur schwer möglich ist, den Inhalt von Dateien zu rekonstruieren.</p>
<p>OSX kennt aber auch ein Terminalkommando, das den gleichen Zweck erfüllt. Und in Kombination mit dem Automator entwickeln Sie dann rasch einen Service für den Finder, mit dem Sie zwischendurch Dokument dauerhaft vernichten.</p>
<p>1. Starten Sie dazu den Automator. Klicken Sie im Begrüßungsdialog den Eintrag “Service” an.</p>
<p>2. Im Hauptfenster des Programms geben Sie in die Suchmaske “Shell” ein. Ziehen Sie das Kommando “Sehll-Skript ausführen” in den Hauptbereich.</p>
<p>3. Am oberen Rand des Fensters sehen Sie zwei Listenfelder. Ändern Sie das erste zunächst in “Dateien oder Ordner” ab. In der zweiten Liste markieren Sie “Finder”.</p>
<p>4. Im Hauptbereich wählen Sie unter “Eingabe übergeben” nun “Als Argumente” aus.</p>
<p>5. Ändern Sie das Skript so ab:</p>
<pre><code>for i in "$@"
do
srm -rf "$i"
done
</code></pre>
<p>Das Kommando “srm” entfernt Ordner und Dateien sicher, weil auch hier die Daten mehrfach überschrieben werden.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/sicher-loeschen-01.jpg"><img title="Sicheres löschen mit dem Automator" alt="Sicheres löschen mit dem Automator" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/sicher-loeschen-01-tm.jpg" width="410" height="200" /></a></p>
<p>Drücken Sie CMD-S, um den Dienst zu speichern und vergeben Sie einen Namen.</p>
<p><img title="Sicheres Löschen mit dem Automator" alt="Sicheres Löschen mit dem Automator" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/05/sicher-loeschen-02.jpg" width="375" height="97" /></p>
<p>Jetzt können Sie Ihren neuen Dienst auf ausgewählte Elemente anwenden.</p>
<div class="woo-sc-box alert   ">Achtung: Denken Sie daran, dass Sie weder über den Fortschritt informiert werden, noch eine Möglichkeit haben, diesen Vorgang rückgängig zu machen. Entsprechend sorgfältig müssen Sie bei der Dateiauswahl sein.</div>
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</small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nutzen Sie GMail einfach produktiver</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DerLifehacker/~3/JMZmUVdx-wI/</link>
		<comments>http://www.der-lifehacker.de/2013/04/nutzen-sie-gmail-einfach-produktiver/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[google mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einstellung des Produkts Google Reader weckt natürlich Zweifel daran, ob es auf Dauer eine gute Ideen ist, Google Mail als zentrales Werkzeug für die elektronische Post zu nutzen. Andererseits ist es auch Teil der Business-Angebote von Google und inzwischen 7 Jahre online. Also sprechen doch auch einige Grümnde für die intensivere Nutzung im Geschäftsalltag. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einstellung des Produkts <strong>Google Reader</strong> weckt natürlich Zweifel daran, ob es auf Dauer eine gute Ideen ist, Google Mail als zentrales Werkzeug für die elektronische Post zu nutzen. Andererseits ist es auch Teil der Business-Angebote von Google und inzwischen 7 Jahre online. Also sprechen doch auch einige Grümnde für die intensivere Nutzung im Geschäftsalltag.</p>
<p>Probieren Sie doch einfach mal diese Tipps aus, um produktiver mit dem Maildienst zu arbeiten.</p>
<h2 id="prgensiesichdiewichtigstenkrzelein">Prägen Sie sich die wichtigsten Kürzel ein</h2>
<p>Google Mail unterstützt eine Reihe von Tastenkürzeln, mit deren Hilfe Sie einfach schneller die eingehende Post bearbeiten können. Prägen Sie sich zumindest die wichtigsten davon ein:</p>
<ul>
<li>j und k: In der Liste der Nachrichten bewegen Sie die Markierung einer Nachricht mit “j” nach unten, mit “k” nach oben.</li>
<li>x: Die Taste markiert eine Nachricht in der Liste</li>
<li>e: Archiviert die so markierte Nachricht.</li>
<li>#: Verschiebt die markierten Nachrichten in den Mülleimer.</li>
<li>o: Öffnet eine Nachricht zum Lesen in der Listenansicht</li>
<li>r: Öffnet den Editor, um auf eine Nachricht zu antworten</li>
</ul>
<p>Noch mehr Kürzel finden Sie in einem grafisch sehr schön gemachten <a href="http://visualeks.com/portfolio/gmailcs/">Cheat-Sheet</a></p>
<h2 id="intelligentersuchen">Intelligenter Suchen</h2>
<p>Gewöhnen müssen sich die meisten Anwender sicherlich erst einmal an das Label “Alle Nachrichten”. Unter dieser Bezeichnung sind tatsächlich alle Nachrichten zusammengefasst, auch die Elemente aus dem Papierkorb. Um hier schnell eine E-Mail zu finden, sollten Sie sich möglichst mit den Suchfunktionen vertraut machen. Im zentralen Suchfeld können Sie (wie in Google selbst) mit Schlüsselwörtern arbeiten. Das wichtigste darunter ist sicherlich “from:”, da Sie damit nach einer Mail eines bestimmten Absenders suchen können.</p>
<p>Achten Sie aber auch auf den kleinen Pfeil am Ende des Suchfelds. Denn damit blenden Sie sich alle Suchoptionen ein, um mehr ins Detail gehen zu können.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-01.jpg"><img title="Suchoptionen in Google Mail" alt="Suchoptionen in Google Mail" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-01-tm.jpg" width="410" height="398" /></a></p>
<h2 id="speicherplatzfreimachen">Speicherplatz freimachen</h2>
<p>Müssen Sie tatsächlich auf alle Nachrichten noch einmal zurückkommen, die Sie etwa als gesendete Objekte in GMail gespeichert haben? Wahrscheinlich eher nicht. Nun enthalten die Suchfunktionen zwar eine Option, um alle Nachrichten anzuzeigen, die einen Dateianhang besitzen. Aber interessant sind dabei natürlich die Elemente, die besonders viel Platz verschwenden.</p>
<p>Um diese Nachrichten gezielt aufzuspüren, nutzen Sie einfach den Parameter “size:”.</p>
<p>Diesen können Sie mit einer Größenangabe kombinieren. <code>size:5MB</code> findet Nachrichten mit Dateianhängen, die größer als 5 Megabyte sind. Identifizieren Sie auf diese Weise die größten Platzverschwender und machen Sie so Speicherplatz frei!</p>
<h2 id="nachrichtenfilternundlabelnutzen">Nachrichten filtern und Label nutzen</h2>
<p>Wann immer möglich, versuchen Sie, den Posteingang automatisiert aufzuräumen und zu bewältigen. Sie erhalten regelmäßig Newsletter eines bestimmten Unternehmens? Dann legen Sie am besten unmittelbar nach dem Eintreffen der ersten Ausgabe gleich einen Filter für die Nachricht an. Dazu klicken Sie in der Detailansicht der Nachricht auf den Schalter “Mehr”. Wählen Sie danach “Ähnliche Nachrichten filtern”.</p>
<p><img title="Nachrichten filtern GMail" alt="Nachrichten filtern GMail" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-04.jpg" width="234" height="171" /></p>
<p>Im nächsten Dialog können Sie die Suchkriterien noch weiter verfeinern. Mit einem Klick auf “Filter mit diesen Suchkriterien erstellen” geht es weiter.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-02.jpg"><img title="Filter in GMail einrichten Schritt 1" alt="Filter in GMail einrichten Schritt 1" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-02-tm.jpg" width="410" height="328" /></a></p>
<p>Jetzt definieren Sie die Aktionen, die ausgeführt werden sollen, wenn die Nachricht den Kriterien entspricht. So können Sie diese gezielt aus dem Posteingang verschieben lassen und automatisch auch ein Label zuweisen. Ist das Etikett noch nicht in der Liste enthalten, legen Sie es mit einem Mausklick an.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-03.jpg"><img title="Filter GMail einrichten Schritt 2" alt="Filter GMail einrichten Schritt 2" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-03-tm.jpg" width="410" height="351" /></a></p>
<p>Alle Ihre Filter und Label sind über die <strong>Einstellungen</strong> zu erreichen und können dort bearbeitet oder gelöscht werden.</p>
<h2 id="wiedervorlagemitboomerang">Wiedervorlage mit Boomerang</h2>
<p>Inzwischen gibt es zahlreiche Plug-ins für GMail, die sich in Firefox oder Chrome einbetten und weitere Funktionen zur Verfügung stellen. Darunter ist häufig viel Schatten und selten Licht. Zu den Erweiterungen, die ich als durchaus praktisch ansehe, gehört <a href="http://www.boomeranggmail.com/">Boomerang</a>, das kostenlos (mit wenigen Funktionsaufrufen) und einer gebührenpflichtigen Variante angeboten wird.</p>
<p>Sobald Sie die Erweiterung installiert haben, wird die Oberfläche von GMail um den Schalter “Boomerang” ergänzt. Darüber legen Sie einen individuellen Zeitpunkt für die Wiedervorlage der Nachricht an oder wählen aus einem der vordefinierten Zeiträume. Zusätzlich können Sie sich eine kurze Notiz als Erläuterung anlegen.</p>
<p><img title="Wiedervorlage einrichten Boomerang GMail" alt="Wiedervorlage einrichten Boomerang GMail" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/produktiver-gmail-05.jpg" width="217" height="433" /></p>
<p>Sobald Sie Ihre Eingabe abgeschlossen haben, wird die E-Mail aus dem Posteingang entfernt, taucht dann aber zum definierten Zeitpunkt als neue Nachricht wieder im Posteingang auf. Damit schaffen Sie einerseits schnell den Eingang vollständig zu leeren, vermeiden aber, dabei eine Nachricht zu übersehen. Wenn Sie mehr als 10 Nachrichten im Monat auf Wiedervorlage legen wollen, werden dafür rund 5 Dollar fällig.</p>
<p>Natürlich interessieren mich Ihre Erfahrungen! Welche Erweiterungen zu GMail nutzen Sie selbst und warum?</p>
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		<item>
		<title>Diese 2 Funktionen von Mac OS sollten Sie kennen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DerLifehacker/~3/LQXmXZ8nksk/</link>
		<comments>http://www.der-lifehacker.de/2013/04/diese-2-funktionen-von-mac-os-sollten-sie-kennen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 04:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind gerade die kleinen Kniffe, die einem im Laufe der Zeit dabei helfen, einfacher oder produktiver zu arbeiten. Zwei Funktionen, die von Anwendern eines Macs gern übersehen werden: Aus mehreren Dateien schnell einen Ordner anlegen Im Finder können Sie rasch mehrere Objekte in einen gemeinsamen Ordner legen. Dazu markieren Sie die Dateien, die Sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind gerade die kleinen Kniffe, die einem im Laufe der Zeit dabei helfen, einfacher oder produktiver zu arbeiten. Zwei Funktionen, die von Anwendern eines Macs gern übersehen werden:</p>
<h2 id="ausmehrerendateienschnelleinenordneranlegen">Aus mehreren Dateien schnell einen Ordner anlegen</h2>
<p>Im Finder können Sie rasch mehrere Objekte in einen gemeinsamen Ordner legen. Dazu markieren Sie die Dateien, die Sie zusammenfassen wollen und führen einen Sekundär(Rechts-)klick aus. Aus dem Kontextmenü entscheiden Sie sich danach für “Neuer Ordner mit Auswahl”. Anschließend vergeben Sie noch einen Namen und die Dateien sind ordentlich zusammengefasst.</p>
<p><img title="Objekte zusammenfassen Finder" alt="Objekte zusammenfassen Finder" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/zeitsparer-mac-01.jpg" width="335" height="426" /></p>
<h2 id="textewieunterwindowslschen">Texte wie unter Windows löschen</h2>
<p>Eine Funktion, an die sich insbesondere Umsteiger aus der Windows-Welt erst gewöhnen müssen, ist das abweichende Verhalten der Entf-Taste auf dem Mac. Sie löscht die Texte von rechts nach links, also rückwärts. Unter Windows werden dagegen die Buchstaben rechts der Einfügemarke gelöscht. Das geht allerdings auch auf dem Mac. Dazu müssen Sie nur die Taste “fn” zusätzlich drücken und schon löschen Sie wie unter Windows gewohnt.</p>
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		<item>
		<title>Mac: Scapple – Notizen und Ideen visualisieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DerLifehacker/~3/l6esmRhOqQA/</link>
		<comments>http://www.der-lifehacker.de/2013/04/mac-scapple-notizen-und-ideen-visualisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[scapple]]></category>
		<category><![CDATA[Scrivener]]></category>

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		<description><![CDATA[Scapple ist der Name der neuesten Anwendung der Macher von Scrivener. Auf den ersten Blick scheint es sich bei der neuen App um ein Programm für das Mindmapping zu handeln. Das beschreibt seinen Charakter allerdings nur unzureichend. Scapple ist eher zwischen einem Zeichenprogramm für Concept Mapping und einem Boliden wie Tinderbox angesiedelt. Denn seine primäre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://literatureandlatte.com/scapple.php">Scapple</a> ist der Name der neuesten Anwendung der Macher von <strong>Scrivener</strong>. Auf den ersten Blick scheint es sich bei der neuen App um ein Programm für das Mindmapping zu handeln. Das beschreibt seinen Charakter allerdings nur unzureichend. Scapple ist eher zwischen einem Zeichenprogramm für <em>Concept Mapping</em> und einem Boliden wie <a href="http://www.eastgate.com/Tinderbox/">Tinderbox</a> angesiedelt. Denn seine primäre Aufgabe ist das Sammeln von Notizen und der Darstellung der Beziehungen zwischen den einzelnen Einträgen.</p>
<h2 id="grundkonzeptvonscapple">Grundkonzept von Scapple</h2>
<p>Klassische Mindmapping-Programme beginnen mit der Anlage eines zentralen Themas, von dem aus die verschiedenen Unterpunkte in Form von Ästen angeordnet werden. Die Elemente lassen sich auf der Zeichenfläche nach Belieben anordnen und Querverbindungen schaffen.</p>
<p>Mit diesen Programmen gemeinsam hat Scapple, dass Sie mit einer leeren Arbeitsfläche beginnen. Mit einem Doppelklick legen Sie darauf an einer beliebigen Stelle eine neue Notiz an. Die Notizen dürfen extrem kurz oder nach Belieben lang sein. Durch einen einfachen Klick markieren Sie einen Eintrag und verschieben diesen ganz nach Wunsch auf dem Arbeitsblatt.</p>
<p>Scapple ist kein Programm, mit dem Sie zum Beispiel Fundstellen aus dem Internet organisieren oder Textschnipsel verwalten können. Zwar lässt sich das Material auf der Arbeitsfläche anordnen. Scapple stellt aber keine darüber hinaus gehende Verwaltungs- oder Suchfunktionen zur Verfügung. Die Arbeitsfläche kann als <strong>Analogie zu einem großen Blatt Papier</strong> gesehen werden, auf dem Sie einfach das notieren, was Sie später für ein anderes Projekt benötigen.</p>
<h2 id="gestaltungsmglichkeiten">Gestaltungsmöglichkeiten</h2>
<p>Nachdem Doppelklick können Sie unmittelbar mit dem Schreiben eines Eintrags beginnen. Hier verhält sich Scapple wie eine Textverarbeitung. Einige grundlegende Formatierungen wie fetter oder kursiver Text, Unterstreichungen und Durchstreichungen sind integriert und werden über die auf dem Mac bekannten Kürzel aufgerufen.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/scapple-01.jpg"><img title="Gestaltungsoptionen in Scapple" alt="Gestaltungsoptionen in Scapple" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/scapple-01-tm.jpg" width="410" height="276" /></a></p>
<p>Zusätzlich gibt es eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten für den eigentlichen Container, der die Notiz enthält. Über den <strong>Inspector</strong> ändern Sie Hintergrundfarben, Umrandungen oder auch Formen. Damit ergeben sich viele unterschiedliche Varianten, die etwa zusammengehörende Einträge besser hervorheben.</p>
<h2 id="beziehungenzwischennotizenherstellen">Beziehungen zwischen Notizen herstellen</h2>
<p>So wie Sie auf einem Notizzettel Beziehungen zwischen verschiedenen Einträgen einfach durch Pfeile herstellen würden, können Sie dies auch in Scapple. Dabei haben sich die Entwickler einen durchaus einleuchtenden Mechanismus ausgedacht, der aber doch stark von klassischen Zeichenprogrammen abweicht.</p>
<p>Um zwei Notizen miteinander zu verknüpfen, markieren Sie die erste Notiz und ziehen diese auf den zweiten Eintrag, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Die beiden Elemente sind jetzt mit einer gepunkteten Linie miteinander verbunden. Wollen Sie daraus einen Pfeil machen, ziehen Sie das Element erneut auf den zweiten Eintrag, halten die Alt-Taste gedrückt und lassen die Maustaste danach los. Die Richtung des Pfeiles wird dabei durch die Richtung Ihrer ersten Aktion vorgegeben.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/scapple-02.jpg"><img title="Notizen verknüpfen in Scapple" alt="Notizen verknüpfen in Scapple" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/scapple-02-tm.jpg" width="410" height="250" /></a></p>
<p>Eine Verknüpfung lösen Sie wieder, wenn Sie eine bereits verbundene Notiz erneut auf die andere bewegen.</p>
<p>Neben der Visualisierung einer Beziehung mittels der Linien, gruppieren Sie bei Bedarf Notizen. Die Gruppierung ist zunächst nichts weiter als ein Rahmen. Über das Menü “Notes” erreichen Sie die Funktion “New Background Shape Around Selection”. Diese Form können Sie mit dem Inspektor ebenfalls gestalten. Bewegen Sie den Rahmen allerdings mit der Maus, bleiben die Notizen am ursprünglichen Platz zurück. Erst wenn Sie die zusätzliche Option “Magnetic” auswählen, bewegen sich die Notizen beim Verschieben mit.</p>
<h2 id="zusammenarbeitmitscrivener">Zusammenarbeit mit Scrivener</h2>
<p>Es wäre natürlich verwunderlich, wenn sich Scapple nicht ganz einfach mit Scrivener nutzen ließe. Mit der Maus verschieben Sie eine oder mehrere Notizen direkt in den Binder von Scrivener. Ihre auf dem Zeichenblatt arrangierten Ideen werden unmittelbar in den Strukturbaum aufgenommen. Eine andere Möglichkeit, den Inhalt nach Scrivener zu übernehmen, besteht darin, Ihre Scapple-Seite als PDF zu drucken und diese direkt an die Textverarbeitung zu senden.</p>
<p>Ideen aus Scrivener übernehmen Sie auf Wunsch ebenfalls nach Scapple. Dazu öffnen Sie Ihr Scrivener-Projekt und wechseln in das Corkboard. Aktivieren Sie dort den “Freeform-Modus”. Jetzt lassen sich einzelne oder mehrere Karten auf die Zeichenfläche von Scapple ziehen.</p>
<h2 id="exportihrernotizen">Export Ihrer Notizen</h2>
<p>Um Ihre Scapple-Daten mit anderen zu teilen oder weiter zu verarbeiten, stehen Ihnen einige Export-Formate zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>PNG</li>
<li>PDF</li>
<li>TXT</li>
<li>RTF</li>
<li>TXT in Listenform</li>
<li>OPML</li>
</ul>
<p>Gerade letzteres ist gut geeignet, um eine solche Ideen-Zeichnung mit einem Gliederungsprogramm zu nutzen. Sofern Sie Notizen mit der Option “Magnetic” gruppiert haben, werden die darin zusammengefassten Einträge in der Gliederung als gemeinsame Unterpunkte angesehen und entsprechend angeordnet.</p>
<p><img title="Exportfunktionen in Scapple" alt="Exportfunktionen in Scapple" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/scapple-03.jpg" width="299" height="196" /></p>
<h2 id="fazit:">Fazit:</h2>
<p>Scapple ist ein sehr praktisches Programm, mit Sie schnell und einfach Ideen, Szenen oder auch Textfragmente visualisieren und sammeln können. Der Schwerpunkt liegt dabei eher auf längeren Texten und dem Aufzeichnen von Beziehungen zwischen ihnen. Sicherlich können Sie mit Scapple auch Mindmaps anlegen, allerdings dürften Sie mit den bekannten Anwendungen schneller vorankommen. Zum Preis von knapp 13 Euro ist den Entwicklern ein durchaus ansprechender erster Wurf gelungen.</p>
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<p><small>© Stephan Lamprecht in <a href="http://www.der-lifehacker.de">Der Lifehacker</a>, 2013. |
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		<title>Cache löschen in Safari 6</title>
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		<comments>http://www.der-lifehacker.de/2013/04/cache-loschen-in-safari-6/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Cache]]></category>
		<category><![CDATA[safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Sie gezielt einen Fehler auf den eigenen Internetseiten aufspüren wollen oder schlicht Platz auf der Festplatte sparen wollen. Gründe dafür, den Cache von Safari 6 zu leeren, gibt es einige. Aber augenscheinlich scheint es keine Funktion an der Oberfläche der Software zu geben, um den Zwischenspeicher zu leeren. Tatsächlich hat Apple die Funktion in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Sie gezielt einen Fehler auf den eigenen Internetseiten aufspüren wollen oder schlicht Platz auf der Festplatte sparen wollen. Gründe dafür, den <strong>Cache von Safari 6</strong> zu leeren, gibt es einige. Aber augenscheinlich scheint es keine Funktion an der Oberfläche der Software zu geben, um den Zwischenspeicher zu leeren.</p>
<p>Tatsächlich hat Apple die Funktion in Safari 6 sehr gut versteckt. Mit zwei Mausklicks holen Sie sich aber das bequeme Löschen des Caches wieder in das Programm.</p>
<p>1. Rufen Sie sich die “Einstellungen” von Safari auf und wechseln Sie in das Register “Erweitert”.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/safari-cache-loeschen-01.jpg"><img title="Cache in Safari 6 löschen" alt="Cache in Safari 6 löschen" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/safari-cache-loeschen-01-tm.jpg" width="410" height="178" /></a></p>
<p>2. Dort aktivieren Sie die Option “Menü Entwickler in der Menüleiste anzeigen”</p>
<p>3. Danach finden Sie in der Menüleiste einen eigenen Eintrag “Entwickler” und dort das Kommando “Cache-Speicher leeren”.</p>
<p><a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/safari-cache-loeschen-02.jpg"><img title="Cache löschen in Safari 6" alt="Cache löschen in Safari 6" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/04/safari-cache-loeschen-02-tm.jpg" width="410" height="502" /></a></p>
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<p><small>© Stephan Lamprecht in <a href="http://www.der-lifehacker.de">Der Lifehacker</a>, 2013. |
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		<title>Frühjahrsputz für alle Macs</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[systempflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn gerade in diesen Tagen der Frühling wieder in weite Ferne gerückt zu sein scheint, könnten Sie über die Feiertage Ihrem Mac etwas Gutes tun, und sich mit dem Thema Frühjahrsputz beschäftigen. Frühjahrsputz am Mac? Wirklich notwendig? Abgesehen von der Notwendigkeit Tastaturen, Mäuse, Trackpads und auch einmal die Displays einer Reinigung zu unterziehen, wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn gerade in diesen Tagen der Frühling wieder in weite Ferne gerückt zu sein scheint, könnten Sie über die Feiertage Ihrem Mac etwas Gutes tun, und sich mit dem Thema Frühjahrsputz beschäftigen.</p>
<h2 id="frhjahrsputzammacwirklichnotwendig">Frühjahrsputz am Mac? Wirklich notwendig?</h2>
<p>Abgesehen von der Notwendigkeit Tastaturen, Mäuse, Trackpads und auch einmal die Displays einer Reinigung zu unterziehen, wird unter Experten immer wieder darüber gestritten, ob es sich wirklich lohnt, auch dem Betriebssystem Pflege angedeihen zu lassen.</p>
<p>Zu den beiden wichtigsten Gegenargumenten gehören dabei:</p>
<ol>
<li>Ein Betriebssystem ist kein lebender Organismus. Er »verfettet« nicht.</li>
<li>Die meisten Systemwerkzeuge und Tools können, falsch konfiguriert, mehr Schaden anrichten als nützen.</li>
</ol>
<p>Gerade dieser zweite Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Für den Mac werden einige Systemtools angeboten, die allesamt sehr mächtig sind und teilweise auf der Ebene des Systemadministrators arbeiten. Werden an dieser Stelle vorschnell irgendwelche Daten gelöscht oder wichtige Konfigurationen falsch bearbeitet, wird das System instabil oder gar beschädigt.</p>
<p><strong>Agieren Sie also stets vorsichtig!</strong></p>
<p>Natürlich haben die Skeptiker recht damit, dass ein Betriebssystem nicht »verfettet«, aber im Laufe der Zeit sammeln sich auf jedem Rechner unzählige Dateien, die niemand mehr braucht und die längst vergessen sind. Diese Dateien beanspruchen Speicherplatz und bremsen natürlich das System aus. Denn schließlich braucht das Betriebssystem unnötig Zeit, bis es das eigentlich benötigte Dokument auch findet.</p>
<h2 id="schritt1:bentigensiewirklichalledieseprogramme">Schritt 1: Benötigen Sie wirklich alle diese Programme?</h2>
<p>Berufsbedingt gehöre ich ohne Zweifel zu den Software-Junkies. Ich probiere ständig neue Programme aus, die es teilweise auch schaffen, längere Zeit auf meiner Festplatte zu verweilen. Einmal im Jahr jedoch schaue ich mir die Liste der installierten Anwendungen kritisch durch. Wohl niemand, mich eingeschlossen, braucht wahrscheinlich 4 verschiedene Texteditoren auf seinem System. Und das Spezialprogramm, das einmal gute Dienste bei der Lösung eines Problems geleistet hat, ist inzwischen vielleicht auch überflüssig. Als Mac-Nutzer haben Sie es leicht. Ziehen Sie das Programm-Icon einfach auf den Papierkorb und weg damit!</p>
<h2 id="schritt2:suchensienachplatzfressern">Schritt 2: Suchen Sie nach Platzfressern!</h2>
<p>Der aus Versehen in ein falsches Verzeichnis verschobene Film oder auch temporäre Elemente, die Sie gar nicht mehr benötigen. Auch Ihr Dateisystem wird viel Ballast mit sich herumschleppen. Ein kostenloses Programm, das sich bereits viele Jahre im Einsatz bewährt hat, hilft Ihnen dabei, solche Platzverschwender aufzuspüren.</p>
<p><a href="http://grandperspectiv.sourceforge.net/">Grand Perspective</a> ist schnell installiert. Nach dem Programmaufruf nutzen Sie das Kommando »File, Scan Folder« um Ihr Homeverzeichnis auszuwählen. Die Software funktioniert natürlich auch mit jedem anderen Ordner auf dem System. Danach beginnt das Werkzeug mit der Untersuchung der Dateien. Dieser Vorgang dauert einen Moment.<br />
<a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/03/mac-aufraeumen-01.jpg"><img title="Grand Perspective" alt="Grand Perspective" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/03/mac-aufraeumen-01-tm.jpg" width="410" height="324" /></a></p>
<p>Ist der Vorgang abgeschlossen, erhalten Sie eine grafische Zusammenfassung Ihres Dateisysteme, die wie ein abstraktes Kunstwerk aussieht. Ihr Augenmerk sollten Sie dabei auf die optisch größten Figuren richten. Sie symbolisieren besonders große Dateien. Wenn Sie mit der Maus darauf zeigen, erhalten Sie am unteren Rand des Fenster den Pfad. Außerdem können Sie über das Kontextmenü auch das Element im Finder ansehen und danach entscheiden, ob Sie es löschen.</p>
<h2 id="schritt3:startobjekteausmisten">Schritt 3: Startobjekte ausmisten</h2>
<p>Ein weiterer Schritt in Richtung eines schnelleren Mac besteht in der Durchsicht der <strong>Startobjekte</strong>. Rufen Sie sich die »Systemeinstellungen« auf. Wechseln Sie dort in »Benutzer &amp; Gruppen« und klicken Sie Ihren eigenen Namen an. Wechseln Sie hier in den Abschnitt »Anmeldeobjekte«. Markieren Sie ein Element, das Sie nicht mehr benötigen und klicken Sie auf die Minus-Taste in diesem Dialog.<br />
<a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/03/mac-aufraeumen-02.jpg"><img title="Startobjekte aufräumen" alt="Startobjekte aufräumen" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/03/mac-aufraeumen-02-tm.jpg" width="410" height="309" /></a></p>
<h2 id="schritt4:systemereignissedurchsehen">Schritt 4: Systemereignisse durchsehen</h2>
<p>Das kleine Programm »Konsole« kann ebenfalls Aufschluss über Prozesse geben, die den Mac ausbremsen. Die Software müssen Sie sich aber nur dann ansehen, wenn Sie den Eindruck haben, dass der Mac plötzlich akut langsamer arbeitet. Dann werden Sie meist bei der Durchsicht der Protokolleinträge auf Fehlermeldungen stoßen, wenn etwa eine Anwendung permanent nach einer bestimmten Datei sucht, die aber nicht mehr zu existieren scheint.</p>
<h2 id="nochmehrplatzschaffenmitcleanmymac2">Noch mehr Platz schaffen mit CleanMyMac 2</h2>
<p><a href="http://macpaw.com/cleanmymac">CleanMyMac2</a> ist ein sehr anwenderfreundliches Programm, das ebenfalls beim Ausmisten des Macs helfen kann. Mit einem Klick auf »Automatische Bereinigung« untersucht die Software Ihr System, wobei dieser erste Scan durchaus eine Weile dauern kann. Dabei werden verschiedene Bereiche untersucht und aufgelistet:</p>
<ul>
<li>Programmreste (Dateien, die zu Programmen gehörten, die aber nicht mehr installiert sind.)</li>
<li>Zwischenspeicher / Caches: Sowohl das System selbst als auch viele Anwendungen legen Dateien in Zwischenspeichern ab. Diese lassen sich in aller Regel problemlos löschen.</li>
<li>Sprachdateien: In den Programmarchiven der installierten Anwendungen sind auch die Menübefehle in Sprachen enthalten, die Sie wahrscheinlich niemals aktivieren und benötigen. CleanMyMac kann diese Elemente gezielt entfernen.</li>
<li>Papierkörbe, beschädigte Objekte: Auch hier verbirgt sich meist Potential, um Platz auf der Festplatte zu sparen.</li>
</ul>
<p>Auch wenn Sie die automatische Überprüfung gewählt haben, behalten Sie stets die absolute Kontrolle. Denn mit einem Klick auf ein Element gelangen Sie zur Detailseite und wählen hier, sofern Sie im Zweifel sind, einfach das ausgewählte Element ab. Mit knapp 30 Euro ist das Programm aus meiner Sicht eine gute Investition.<br />
<a href="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/03/mac-aufraeumen-04.jpg"><img title="CleanMyMac räumt auf" alt="CleanMyMac räumt auf" src="http://cdn.der-lifehacker.de/wp-content/uploads/2013/03/mac-aufraeumen-04-tm.jpg" width="410" height="214" /></a></p>
<p>Wenn Sie alle diese Schritte durchführen, haben Sie schon viel in Sachen »sauberer« Mac erreicht. Vom routinemäßigen Durchlaufen der Skripte zur Überprüfung der Benutzerrechte halte ich persönlich nicht so viel. Diese sollten Sie nur dann starten, wenn es tatsächlich Probleme geben sollte und das ist eher selten der Fall.</p>
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<p><small>© Stephan Lamprecht in <a href="http://www.der-lifehacker.de">Der Lifehacker</a>, 2013. |
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		<title>4 Gewohnheiten, die Ihre Produktivität gefährden</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 04:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns besitzt eigene Gewohnheiten, die seinen Arbeitstag prägen. Darunter können sich leicht auch solche einschleichen, die einen starken negativen Einfluss auf die Produktivität nehmen. Das hinterhältige an diesen schlechten Gewohnheiten ist, dass sie zunächst einmal positiv zu wirken scheinen. Gehen Sie nicht in die Produktivitätsfalle und vermeiden Sie diese vier Haltungen: Keine richtigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns besitzt eigene Gewohnheiten, die seinen Arbeitstag prägen. Darunter können sich leicht auch solche einschleichen, die einen starken negativen Einfluss auf die Produktivität nehmen. Das hinterhältige an diesen schlechten Gewohnheiten ist, dass sie zunächst einmal positiv zu wirken scheinen. Gehen Sie nicht in die Produktivitätsfalle und vermeiden Sie diese vier Haltungen:</p>
<h2 id="keinerichtigenpausenmachen">Keine richtigen Pausen machen</h2>
<p>Schnell am Schreibtisch einen Snack direkt am Arbeitsplatz essen. Das mag engagiert aussehen und verleiht auch das (trügerische) Gefühl, ein Held der Arbeit zu sein. Gegen das Essen am Arbeitsplatz sprechen nicht nur so triviale Dinge, wie die im schlimmsten Fall entstehenden Flecken auf wichtigen Dokumenten. Wer am Arbeitsplatz isst, tut dies nicht bewusst und in aller Regel zu schnell. Das ist genauso ungesund, wie das, was Sie essen werden. Denn was sich schnell holen lässt, dürfte üblicherweise der Kategorie »Fast Food« zuzuordnen sein. Ein gesundheitlich zweifelhafter Genuss, wenn er denn regelmäßig erfolgt.</p>
<p>Nicht nur viel <strong>gesünder</strong>, sondern auch für Ihre <strong>Psyche</strong> besser, ist es, wenn Sie eine reguläre Mittagspause ausserhalb des Büros machen. Oder wenn Sie zu Hause arbeiten, Ihren Arbeitsplatz verlassen und eine Stunde für sich Zeit nehmen. In dieser Zeit essen Sie möglichst etwas leichtes und zugleich gesundes. Das stillt den Energiebedarf Ihres Körpers. Der Produktivität tun Sie zusätzlich etwas Gutes, wenn Sie die Mittagspause mit einem angenehmen Gesprächspartner verbringen oder noch ein paar Schritte gehen, um auf andere Gedanken zu kommen.</p>
<p>Dies gilt auch für die längeren Pausen, die Sie im Laufe eines Tages machen sollten. Auch hier stehen Sie am besten auf und verlassen Ihren Arbeitsplatz. Gehen Sie umher und lenken Sie sich ab. Wenn Sie ohnehin den Tag vor dem Computer verbringen, sollten Sie keinesfalls auch noch in der Pause im Web surfen. Es geht schließlich auch darum, Ihrem Körper etwas Abwechslung vom Sitzen zu bieten.</p>
<h2 id="stndignachneuene-mailssehen">Ständig nach neuen E-Mails sehen</h2>
<p>Obwohl es sich herumgesprochen haben sollte, beginnen viele Menschen nach wie vor ihren Arbeitstag damit, als Erstes nach ihren E-Mails zu schauen. Statt sich also mit frischer Energie an eine wichtige Aufgabe zu machen, erledigen sie die Korrespondenz. Es kann nicht oft genug betont werden: Schließen Sie sich diesem Kreis nicht an und berauben Sie sich nicht einer produktiven Zeit am frühen Morgen.</p>
<p>Dies gilt auch für das ständige Nachsehen, ob neue Post eingetroffen ist. Die Kommunikation per E-Mail gilt als schnell, und natürlich erwarten Kollegen, Geschäftspartner sowie Vorgesetzte eine zeitnahe Reaktion auf eine Nachricht. Aber so wichtig, dass Sie innerhalb von Minuten auf neue E-Mails reagieren müssten, dürfte kein Sachverhalt sein. Ob Sie als Angestellter oder freiberuflich arbeiten: Sie werden für andere Dinge bezahlt bzw. verdienen mit anderen Dingen Ihr Geld, als mit der Beantwortung von elektronischen Briefen.</p>
<p>Erledigen Sie morgens gleich als Erstes eine Aufgabe, die Sie einem Ziel näherbringt. Starten Sie erst danach Ihr Mailprogramm und sehen Sie die neuen Nachrichten durch. Nachdem Sie Ihren Posteingang durchgesehen und bearbeitet haben, fahren Sie den Mailer herunter. Starten Sie diesen noch einmal am späteren Nachmittag und leeren Sie erneut den Eingang. Das sollte auf jeden Fall genügen und Sie haben genügend Zeit, um sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren.</p>
<h2 id="stndigberstundenmachen">Ständig Überstunden machen</h2>
<p>Ein weiterer Mythos aus der Rubrik »Helden der Arbeit«: Das Arbeiten bis spät in die Nacht lässt Sie ebenfalls engagiert erscheinen. Meinen Sie. Es könnte allerdings auch so gedeutet werden, dass Sie schlicht Ihr Tagespensum nicht geschafft haben, gerade weil Sie nicht fokussiert genug waren.</p>
<p>Das ist jetzt keine Brandrede gegen Überstunden an sich. Es kann immer mal vorkommen, dass aufgrund von Problemen, schlechter Zeitschätzung oder Dingen, die Sie nicht zu verantworten haben, einmal bis in den späteren Abend gearbeitet werden muss. Wenn das aber regelmäßig der Fall ist, stimmt schlicht etwas an Ihrem Zeitmanagement nicht. Denn ganz ehrlich: Wenn Sie ein Arbeitsergebnis vom Vormittag mit einem von 22 Uhr vergleichen, welches überzeugt Sie dann mehr?</p>
<p>Doch selbst wenn Sie zu den Personen gehören, die auch noch nach 11 Stunden am Schreibtisch perfekte Arbeit abliefern, ohne sich dafür mehr anstrengen zu müssen, gefährdet diese Gewohnheit auf Dauer Ihre Produktivität. Denn Sie nehmen sich zu wenig Zeit, um Ihrem Körper und Ihren Geist die Ruhepausen zu geben, die notwendig sind. Sie berauben sich der Abendstunden, in denen Sie Anregungen und Impulse aufnehmen könnten, die Ihrer Kreativität gut tun. Und durch den ständigen geistigen Raubbau erhöhen Sie zumindest das Risiko dafür, eines Tages ausgebrannt zu sein.</p>
<h2 id="regelmigeprojektsitzungen">Regelmäßige Projektsitzungen</h2>
<p>Aus meiner Sicht gehören regelmäßig erfolgende Besprechungen eines Projekts zu den größten Produktivitätskillern überhaupt. Natürlich müssen die an einem Projekt beteiligten Personen die Möglichkeit zum Austausch erhalten. Auf die Dauer helfen E-Mails oder Wikis hier kaum, alle wesentlichen Gesichtspunkte zu erörtern. Und tatsächlich bringen 5 Minuten in einem persönlichen Gespräch meist mehr, als 15 Minuten, die auf das Schreiben von E-Mails verwendet wurden.</p>
<p>Aber es gibt keine größeren Zeitverschwender als Sitzungen, die in einem festen Turnus stattfinden, und auch dann noch abgehalten werden, wenn es keine aktuellen Ereignisse gibt. Diese als »Jour fixe« bezeichneten Veranstaltungen dauern üblicherweise exakt so lange, wie Zeit dafür eingeplant worden ist. Und gerade weil es nichts Neues gibt, werden dort Dinge besprochen, die auch in einem Wiki oder per E-Mail geklärt werden könnten. Schließlich möchte ja niemand in einer Sitzung schweigen, oder den Anschein erwecken, nicht am Projekt gearbeitet zu haben.</p>
<p>Wenn Sie die Möglichkeit dazu besitzen, weil Sie das Projekt leiten, verzichten Sie auf solche Zusammenkünfte. Stattdessen bieten Sie als Projektleiter an, jederzeit auch spontane kurze Besprechungen einzuberufen, wenn ein Sachverhalt nicht mit anderen Mitteln geklärt werden kann.</p>
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<p><small>© Stephan Lamprecht in <a href="http://www.der-lifehacker.de">Der Lifehacker</a>, 2013. |
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