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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097</atom:id><lastBuildDate>Fri, 15 Jul 2011 10:23:41 +0000</lastBuildDate><category>media player</category><category>SMAC</category><category>facebook</category><category>iran</category><category>google+</category><category>Literatur</category><category>Maus</category><category>Microsoft</category><category>Google Wave</category><category>medien</category><category>Google</category><category>Test</category><category>vlc</category><category>Cybershot</category><category>Matrix</category><category>Browser</category><category>Apokalypse</category><category>aufstand</category><category>Chrome</category><category>web 2.0</category><category>twitter</category><category>Hardware</category><category>Handy</category><category>Internet Explorer</category><category>Sony Ericsson</category><category>McCarthy</category><category>Windows 7</category><title>Der Machiavellist</title><description /><link>http://dermachiavellist.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/DerMachiavellist" /><feedburner:info uri="dermachiavellist" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-1842538444175547623</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-15T12:15:37.565+02:00</atom:updated><title>Globalisierung der Verlagswelt - Der späte deutsche Michel</title><description>&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; "&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Manchmal gibt es Aha-Effekte im Leben, die immer dann auftreten, wenn ich eine Innovation sehe und weiß: Das wird einschlagen und in Zukunft unser Leben verändern. Ein Beispiel hierfür war ganz klar das MP3-Format. Das erste Mal sah ich MP3s auf einer Netzwerk-Party (Lans waren für uns damals nur komische Typen...) in den 1990er-Jahren, Song 2 von Blur war das erste Lied, was ich hörte. Mir war schlagartig klar, dass dieses Format den Musikkonsum schlagartig ändern wird. Diese Erkenntnis kam fast einer Epiphanie gleich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Vergleichbar war dies mit der Entdeckung, dass amazon.de englischsprachige Bücher ohne Versandkosten an mich verschickt. Was ein herrlicher Umstand. Mitte der 1990er begann ich die Discworld-Romane von Terry Pratchett zu lesen. Irgendwann war ich mit der letzten deutschsprachigen Veröffentlichung fertig und wollte mehr. Vor Amazon hieß es irgendwoher die ISBN-Nummer zu besorgen (die Suchfunktion der Buchhändler war mies), zum Buchladen watscheln, das Buch bestellen, warten, das Buch abholen, lesen. Ich verkläre zwar auch gerne die Vergangenheit, aber diese Vorgehensweise ist nicht wirklich toll, es sei denn der Besteller nutzt die Zeit, um sich mit einer netten Buchverkäuferin zu unterhalten oder im Buchsortiment zu stöbern - kurz: der Bestellvorgang als Freizeitbeschäftigung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Aber mal im Ernst: Für 90% ist dies einfach nur ein leidiger Zeitfaktor und deswegen begrüßte ich die Internet-Entwicklung hier sehr. Besonders vor dem Hintergrund, dass in den kleinen Buchläden meiner kleinen Heimatstadt englischsprachige Bücher überhaupt keine Rolle spielten. Um doch ein paar wenige durchzustöbern, musste ich schon in die Mayersche Buchhandlung nach Aachen fahren, eine Tour, die ich oft und gerne unternommen habe, da es für mich als Nerd allgemein im 60.000-Einwohner-Stolberg wenig Möglichkeiten gab, an Material zu kommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Amazon eröffnete nun die Möglichkeit, im englischen/amerikanischen Buchmarkt zu stöbern. Eine großartige Sache. So kam ich an Buch-Empfehlungen, die damals einfach nicht auf meinem Radar standen, wenn ich nicht zufällig einen Artikel darüber in einer Zeitschrift von einem ambitionierten Redakteur gelesen hätte. Das Internet als Empfehlungs-Maschinerie war noch sehr klein, deswegen erfüllten auch Computer-Spiele-Zeitschriften einen allgemeinen Medienauftrag: Neben den Spielen wurde ständig Nachhilfe in “Nerd Lore” gegeben, egal ob es um Bücher, Filme, Comics oder andere Medienformen ging. Zumindest war dies in den Zeitschriften so, die ich las (PowerPlay, Video Games). Die PCGames war eigentlich, seit ich diese kannte, ein reinrassiges Spielemag, da fehlte mir als echter Rheinländer allerdings etwas “Jeföööhl”.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Nun konnte ich mich also direkt über Titel informieren; das “Sie könnte vielleicht noch interessieren” nahm ich nicht als Werbung wahr, sondern wirklich eher als Empfehlung. Trotzdem gehörte ich natürlich noch zu einer Minderheit. Bücher werden natürlich lieber in der jeweiligen Muttersprache gelesen, was ja auch ok ist. Es gibt so viele gute Übersetzer und Übersetzungen da draußen, dass nicht das gleiche Problem besteht wie bspw. bei Synchronisationen von ausländischen Filmen und Serien, die viel von der Atmosphäre des Gesamtkunstwerks Film wegnehmen. Ich habe für mich einmal entschieden, dass ich, wenn ich die Möglichkeit habe, Bücher im Original lesen werde. Da ich neben Deutsch dies nur in Englisch kann, ist dies nun einmal so. (In letzer Zeit müsste ich dazu noch russisch lernen, eine Literaturwelt, die ich jetzt erst entdecke, die sich aber richtig lohnt, egal ob Klassiker oder moderne Werke).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Die Entwicklung ging natürlich relativ langsam vonstatten. Das Internet entwickelte sich natürlich  im Gegensatz zu anderen Innovationen rasend schnell. Doch eigentlich musste die Verlagslandschaft gar nicht so richtig reagieren, bis vielleicht vor ein-zwei Jahren. Trotzdem hätte sie es mal lieber: Deutsche Übersetzungen von amerikanischen Titeln krankten nicht einmal an einer schlechten Qualität, sondern vielmehr an einer zu großen Zeitspanne zwischen Erscheingsdatum des Originals und der Übersetzung und zudem an einem Umstand, den ich wirklich pervers fand und noch immer finde. Deutsche Verlage habe es sich scheinbar zum Standard gesetzt, amerikanische Fantasyliteratur aufzusplitten. So geschehen bei “Wheel of Time”, “Sword of Truth” und auch bei “Song of Ice and Fire”.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Ja, so können Sie natürlich doppelt Geld verdienen, doch ich als Leser muss für die Hälfte des Lesespaßes oftmals sogar mehr bezahlen, als für das amerikanische ganze Original (wenn der Dollarpreis mal wieder günstig ist...). Zudem ist der geneigt Nerd ganz schnell in der Bredouille, dass er immer ein wenig außerhalb des eigentlichen Zyklus steht. Natürlich wird in internationalen Diskussionen immer Bezug auf den Original-Titel genommen. Ein Gespräch mit Lesern der deutschen Variante geht dann oft so vonstatten: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;b&gt;Übersetzungsleser:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt; “Ja, weißt du noch als X in Band 7 das gemacht hat?”&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;b&gt;Moi:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt; “Band 7? Es sind doch gerade erst vier Bände draußen?”&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;b&gt;Ü.:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt; “In deutschen Bänden...”&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Das Kind ist in den Brunnen gefallen, Verwirrung ist gestiftet. Davon abgesehen finde ich es befremdlich, ein einheitliches, literarisches Werk so auseinander zu reißen und mitunter auch zeitlich versetzt zu veröffentlichen. Dass die Verlage es nicht bei Harry Potter gemacht haben, wundert mich da eher. Gut für den Zauberlehrling!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Diese Zeiten gehen aber nun zusehends vorbei und die Verlage müssen sich der Globalisierung stellen, endgültig! Jetzt gerade befindet sich die englischsprachige Ausgabe der ersten Vier “Song of Ice and Fire”-Teile auf Platz zehn der Amazon-Verkaufscharts. Nicht nur für die englischsprachigen Bücher, sondern für alle. Das neue Buch “A Dance with Dragons” ist auf Platz 15. Vorne sind natürlich die üblichen schnarchigen Schweden-Krimis, aber das ist etwas für einen anderen Blogpost. Trotzdem: Da geht den deutschen Verlagen richtig viel Geld durch die Lappen, denn mit Amazon wird mittlerweile der Großteils des Umsatzes generiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Was bedeutet dies? Der Leser möchte das Buch am Erscheinungsdatum in den Händen halten und lesen. Er möchte natürlich Teil dieser gigantischen Hype-Maschine des Internets sein. Wenn er auf die deutsche Übersetzung wartet, so fällt er ganz einfach hinter rüber und muss sich zudem gegen spoilende Freunde zur Wehr setzen. Spoilende Freunde! Eine der schlimmsten Plagen überhaupt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Der neunte Band (deutsche Zählung) von “Ice and Fire” ist bisher nicht einmal angekündigt, geschweige denn der Zehnte. Mit jedem Tag der vergeht, wandern potentielle Leser zum englischen Original. Es werden auch immer mehr werden, denn das englischesSprachverständnis wird immer besser - trotz aller Unkenrufe über die achsoschlechteschulbildungundüberhauptbedankt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Amazon hat dies begriffen und behandelt verschiedensprachige Bücher global gleich. Die Globalisierung geht sogar soweit, dass deutsche Leser den neuen Band “A Dance with Dragons” sogar vor den Amerikanern in den Händen hielten. Amazon orientierte sich hier an der jeweiligen Zeitzone und setzte nicht die Ami-Zeit als Voraussetzung. Ich hätte den Band ab 0:00 herunterladen können. Nach dem Aufstehen beschwerten sich einige Amis noch über Twitter, dass ihnen das nicht möglich wäre.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Die Lösung des Problems: Es muss mehr in die prompte Übersetzung und zeitgleiche Veröffentlichung mit dem Original investiert werden, sodass dies parallel geschieht, analog zu Weltpremieren von Kino-Blockbustern. Denn sonst wird den gebeutelten deutschen Verlagen, die ja eh Entwicklungen immer ein wenig hinter her hinken, sukzessive Umsatz wegbrechen. In den letzten Jahren waren es bestimmt nur Klecker-Beträge, aber die werden auch steigen. Ob sie es sich dann allerdings noch leisten können, die Bände aufzusplitten? Ich bezweifle es.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Disclaimer: Ja, der Text hört sich Stellenweise wirklich wie Amazon-Werbung an. Leider bekomme ich von denen nichts, obwohl ich mich natürlich über Kindle-Gutscheine sehr freuen würde... ähem... :P Nein, in Deutschland gibt es leider keine Alternative zu Amazon wie z.B. Barnes &amp;amp; Nobles in Amiland. Wir haben auf der einen Seite die großen Buchhändler Thalia, Mayersche, Hugendubel et. al. und dann Amazon. Mehr ist nicht im Internetmarkt. Aber das ist wieder mal ein Thema für einen neuen Blogpost. :)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; font-size: 11pt; background-color: transparent;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-1842538444175547623?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/02vjhbgxigY" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/02vjhbgxigY/globalisierung-der-verlagswelt-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2011/07/globalisierung-der-verlagswelt-der.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-2896219604207937933</guid><pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-11T16:29:43.919+02:00</atom:updated><title>A Dance with Dragons - Die Vorfreude ist gar groß!</title><description>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Ruu1ei-zWFk/ThsIx7zO3SI/AAAAAAAAIzM/nRyoK6KBHtw/s1600/dragons05.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 211px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Ruu1ei-zWFk/ThsIx7zO3SI/AAAAAAAAIzM/nRyoK6KBHtw/s320/dragons05.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5628101813288754466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.02461287146434188" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Morgen ist es soweit: Der fünfte “Song Of Ice and Fire”-Roman erscheint. Nach jahrelangem Warten nun endlich die Fortsetzung der - meiner Meinung nach - besten aktuellen Fantasy-Reihe. Der gute, alte George hat offensichtlich erreicht, dass der Knoten, den er selbst vertäut hat, nun enzerrt worden ist. Wichtig, denn die verschiedenen Handlungsstränge, um die kämpfenden Westerosis müssen unbedingt nun auf ein Ziel hinauslaufen. Die Ouvertüre ist zwar schon seit Band Zwei vorbei, nur befinden wir uns gerade noch im zweiten Akt. “Dance With Dragons” müsste hier den Abschluss darstellen und langsam auf die finale Auseinandersetzung ausgerichtet werden. Ich freue mich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Ich für meinen Teil, werde morgen früh meinen Kindle anschmeißen, hoffentlich das Buch herunterladen können (Wird sich wohl nach amerikanischer Zeit richten, hoffentlich nicht Pacific Time) und auf eine Verspätung der Bahn hoffen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Und George: Bitte die Leser danach nicht so lange warten lassen. Du bist auch nicht mehr der Jüngste!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-2896219604207937933?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/rbWMq3vgKVg" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/rbWMq3vgKVg/dance-with-dragons-die-vorfreude-ist.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-Ruu1ei-zWFk/ThsIx7zO3SI/AAAAAAAAIzM/nRyoK6KBHtw/s72-c/dragons05.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2011/07/dance-with-dragons-die-vorfreude-ist.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-2835809355549514438</guid><pubDate>Sun, 10 Jul 2011 11:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-11T12:25:04.808+02:00</atom:updated><title>Perry Rhodan - Ein “guilty pleasure”?</title><description>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-M_l4teIQm3A/ThcAjtzlntI/AAAAAAAAIzE/d1KzvCF4NBA/s1600/DSC0002.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 219px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-M_l4teIQm3A/ThcAjtzlntI/AAAAAAAAIzE/d1KzvCF4NBA/s320/DSC0002.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626966873014116050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.16133535071276128" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Eigentlich schade: Da gibt es eine Science Fiction-Serie die länger und ausdauernder läuft als Star Trek, Star Wars und überhaupt, die zusätzlich noch aus Deutschland kommt und ihr wird nicht die gebührende Aufmerksamkeit angediehen. Armer Perry Rhodan, du Unsterblicher und Sofort-Umschalter. Was ein Schicksal!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Nun, ich denke, eine Serie hat es sicherlich schwer, wenn sie (fast) nur auf eine Art und Weise konsumiert werden kann, nämlich in schriftlicher Form. Dazu stehen die wöchentlich erscheinenden Heftchen auch noch neben den ganzen Doktor-Schundromanen in der Bahnhofsbuchhandlung. Ein Ort, wo sich der interessierte Nerd eigentlich eher selten hin verirrt. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sie ja aus dem spießigen Deutschland kommen. Auch wenn stets über Amerika oder das Amerikanische gelästert wird, so scheint es doch als cooles Kriterium manchmal doch zu zählen (Bzw. Japan mit den traditionsreichen Tentakel-Mangas, Hentais, was auch immer... Kawai!).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Aber räumen wir das einmal weg und gehen zu den ganzen Sachen, die Perry Rhodan richtig macht und was ein Neuleser beachten sollte. Vorneweg: Ich bin ein Frischling. Absolut. Bis auf die Europa-Hörspiele und das letzte Adventure-Computer-Spiel (das mich gar nicht von den Socken gerissen hat) habe ich Perry Rhodan in meinen 29 Jahren noch nie gelesen bzw. konsumiert. Erst ein Hinweis eines lieben Freundes, dass nun der neue Zyklus beginnen würde, ließ mich Perry einmal testen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Nach anfänglicher Skepsis war ich aber schnell recht begeistert. Das Perryversum ist riesig und Einsteiger können leicht überfordert sein. Denen empfehle ich, die ersten Hörspiele einmal zu konsumieren, so bekommt man schnell einen Überblick über die Hauptcharaktere, die noch immer eine tragende Rolle spielen (3000 Jahre sind seit dem ersten Heftroman vergangen). Jede Woche kommt ein Heft raus und das schon seit 50 Jahren, eine stramme Leistung. 1,95€ kann man sich auch einmal in der Woche leisten, vergleichbar mit einer Micky Maus, damals in der Kindheit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Wie würde ich Perry Rhodan jetzt in der Science Fiction-Welt einordnen? In der jetzt kurzen Zeit würde ich das Niveau der Perry-Romane relativ weit oben verordnen. Von der Sprache zwar ein wenig naiv geschrieben (wirklich nur ein wenig), was aber je nach Autor variiert, so scheinen die Geschichten, Orte, Charaktere, Alien-Rassen, technologisch sehr weit fortgeschritten zu sein. In der Fantasy gibt es da eine schöne (Pseudo-)Einteilung, die zwischen High- und Low-Fantasy. Dies sind keine Qualitätsmerkmale, sondern vielmehr Begrifflichkeiten je nach Grad der Fantastik - zumindest wenn die übliche Definition von deutschen Pen&amp;amp;Paper-Rollenspielern herangezogen wird. (Und wie wir alle wissen, sind diese ja über alle Zweifel erhaben, zumindest, was die Habermas-gleiche Diskussionfähigkeit angeht, wenn gelöst werden muss wie sich die angenommen Stärke eines Fulminictus Donnerkeils im Limbus mit hinter dem Rücken verbundenen Armen verhält.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Low Fantasy würde eine Welt beschreiben, in der Magie eine eher untergeordnete Rolle einnimmt, in der es weniger fantastische Orte zu bereisen gibt, die eher dem klassischen Mittelalter ähnelt. Beispiele hierfür wären die Conan-Geschichten, Song of Ice and Fire oder das Aventurien-DSA-Rollenspiel (obwohl es hierzu auch wieder seitenlang Diskussionen gibt). High Fantasy protzt eher mit fliegenden Stätten, mächtigen Zauberern, gottgleichen Helden, cthulhuiden Monstern und ähnlichem.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Ich begebe mich jetzt eine Runde auf´s sehr dünne Eis und übertrage diese Schema auf Science Fiction. Star Trek wäre vom Grad der Fantastik eher Low Science Fiction, während Star Wars High Science Fiction wäre (es ist ja fast Fantasy). Und ja: Ich lasse den Terminus Hard Science Fiction außen vor, da er in meinen Augen für das Perryversum weniger Relevanz hat, es ist natürlich Soft Science Fiction. Perry Rhodan spielt vor epischen Weiten, die es klar unter High Science Fiction einzuordnen wäre. In fünfzig Jahren ist einfach viel zu viel passiert, als das nur “kleine” Geschichten genügen würden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Tech-Babble spielt eine große Rolle. Dies hätte ich nicht gedacht, aber was die einzelnen Wissenschaftler dort sagen, würde auch einem Gespräch zwischen Data und Geordi alle Ehre machen. Gut, Perry kann sowas in seiner Art sofort abtun und endet mit: Und wie lösen wir nun das Problem? Aber die Grundlage für das Science in Sci-Fi ist gelegt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Manchen Charakteren merkt man schon mitunter die Entstehungen in der 1960ern an. Der Mausbiber Gucky [sic!] sieht auf Covern aus wie Micky Maus und ist sicherlich für Kinder als Zielgruppe geschaffen worden. Lese ich nun allerdings die aktuellen Heft-Roman, so muss ich sagen, dass Gucky klar als Bad Ass rüberkommt. Heute nie gedacht, dass ich das jemals über einen Mausbiber sagen würde. Ich hätte nie gedacht, dass ich überhaupt jemals etwas über einen Mausbiber schreiben würde, aber ok.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Die Charaktere wirken auf jeden Fall erwachsen, bleiben aber doch Science-Fiction-Helden genug, sodass sie auch einfach unterhalten können. Klar, wer kein SiFi-Geek ist, dem wird PR sowieso nicht zusagen. Aber die möchte ich auch gar nicht erreichen, sondern eher die vielen Nerds da draussen, die ständig nach neuem Material lechzen. Und sind wir mal ehrlich: Auf dem SciFi-Markt sieht es doch zur Zeit eher etwas dünn aus. Hier setze ich auch einfach mal Fernseh-Serien mit den Heften gleich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Jede Woche bekommt man ein nettes Heftlein, dass schnell ausgelesen ist mit guten, klassischen Science-Fiction Geschichten. Zumindest für micht ist diese Form des Medien-Konsums ganz neu. Yeah, 2011! Entdecke das Lesen in Serienform! Früher trug ich die Vorurteile auch mit mir rum, wurde ganz schnell eines besseren belehrt. Ist doch auch mal was.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Also, wer einmal reinschnuppern will: Mit dem Heft 2600 ist ein neuer Zyklus gestartet. Dieses bekommt man als eBook (auch Kindle-Version) zum reinschnuppern umsonst. Muss allerdings sagen, dass dies eher eine Overtüre ist, 2601 fand ich deutlich besser. Mittlerweile sind wir bei Heft 2603. Wer nicht genug kriegen kann: In der fünften Auflage erscheinen auch stets ältere Zyklen, mit Heft 1500 hat hier auch wieder ein neuer gerade begonnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-2835809355549514438?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/xcuiVLZLTwk" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/xcuiVLZLTwk/perry-rhodan-ein-guilty-pleasure.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-M_l4teIQm3A/ThcAjtzlntI/AAAAAAAAIzE/d1KzvCF4NBA/s72-c/DSC0002.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2011/07/perry-rhodan-ein-guilty-pleasure.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-1180235745715662301</guid><pubDate>Sat, 09 Jul 2011 11:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-09T13:00:01.189+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Apokalypse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Literatur</category><title>Buchkritik: Metro 2033</title><description>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-TaG2aZ0c59M/Thb1JXNLTII/AAAAAAAAIy8/mvgDL0Z9QsM/s1600/metro2033insightImage.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 211px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-TaG2aZ0c59M/Thb1JXNLTII/AAAAAAAAIy8/mvgDL0Z9QsM/s320/metro2033insightImage.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626954325642923138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.6057706754654646" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;b&gt;von Dmitry Glukhovsky&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.6057706754654646" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.6057706754654646" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; white-space: normal; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.6057706754654646" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Der Herr, der mir heute nahe der Bonner U-Bahn, in der Unterführung, meinen Tabak verkaufte, hatte einen russischen Akzent. Passend, dachte ich mir und erinnerte mich an meine Lektüre von “Metro 2033” erinnter. Nach dem eher unsäglichen “The Road” ist “Metro 2033” der zweite post-apokalyptische Roman, den ich innerhalb von kürzester Zeit gelesen habe. Und es ist mit Abstand der bessere.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Gut, eines vorneweg, praktisch als Disclaimer: “Metro 2033” ist gut gemachte Fantasy-Endzeit-Schreibe. Und ja, es kommen auch wieder Zombies vor oder jedenfalls so etwas ähnliches. Ist aber nicht so schlimm, dazu ist das Setting einfach zu ungewöhnlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Fast die gesamte Handlung findet unter schummrigen Notlicht im Moskauer Metro-Untergrund statt. Die angeblich beeindruckenste U-Bahn-Anlage der Welt ist der letzte Zuflucht der Moskauer-Bevölkerung nach einem atomaren Weltkrieg - so weit, so gewöhnlich. Hier entwickelt sich ein faszinierender Mikrokosmos, der die verschiedensten gesellschaftlichen Facetten auf engstem Raume darstellt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Jede Station auf einer U-Bahn-Linie stellt einen kleinen Stadtstadt dar. Diese verschiedenen “Staaten” kämpfen um Einfluß, die raren Ressourcen, aber auch um die Seelen der Überlebenden. Die großen Ideologien des 20. Jahrhunderts haben sich in den Untergrund gerettet: Kommunisten, Faschisten und Kapitalisten tummeln sich in den engen Schächten genauso wie Sektierer, Satanisten oder Kannibalen. Gut, letztere Gruppe macht das eher weniger aus ideologischen Gründen, rein theoretisch, aber unter Tage ist alles anders.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;In diese Welt wird der junge Erwachsene Artjom hineingeworfen, der vom mysteriösen Hunter den Auftrag erhält zur legendären Polis zu gelangen, um seine Station von den eindringenden “Schwarzen” - den Zombies -  zu retten. Auf dem Weg dorthin kommt Artjom mit allen oben erwähnten Gruppen in Kontakt. Glukhovsky verwendet hier eine episodenhafte Erzählweise: Jede Station ist von einer anderen Gruppe bewohnt und kaum mit anderen verbunden. Ganz klar eine Reisegeschichte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Diese Erzählweise wird nur aufgebrochen, wenn es die Dramaturgie erfordert. Der Leser fühlt sich dadurch nicht aus dem Takt gebracht. Trotzdem fühlt sich Welt der Metro unwirklich an, wirklich fantastisch. Mich beschlich immer der Eindruck, dass diese Welt - auch wenn die mutierten Kreaturen außen vorgelassen werden -  einfach unmöglich ist. Aber Glukhovsky möchte nicht realistisch sein, er möchte sein Märchen von der Metro und der Apokalypse erzählen und dies gestaltet er spannend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Die Enge wird zusätzlich durch den Detailreichtum der Erzählung deutlich: Durch das Setting wird der Blick ständig auf scheinbare Kleinigkeiten und Details gelenkt. Ähnlich wie die spärliche Beleuchtung in der Metro - wo Elektrizität ein Luxusgut darstellt -, werden immer nur kleine Ausschnitte beleuchtet, die dann aber um so wichtiger werden. An der einen Station mag das Hauptaugenmerk auf dem Pilztee liegen, 200 Meter weiter geht es nur um die Militäranlage. Trotzdem fühlt das Buch sich wie ein großes Ganzes an; Puzzleteile die passen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Ein wenig Bereitschaft, die hervorscheinende Naivität zu akzeptieren, sollte der Leser allerdings mitbringen. Dann wird man allerdings gut unterhalten. Eine Empfehlung von mir. Ein wenig graut es mir aber davor, den zweiten Teil “Metro 2034” anzupacken. Der soll um einiges schlechter sein. Dabei endet das Buch doch jetzt mit einem gewaltigen Cliffhanger... Tja, man kann nicht alles haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;PS: Den Shooter würde ich auch gerne spielen, wenn der nicht große Probleme mit ATI-Grafikkarten hätte. Es ist zum Mäusemelken!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-1180235745715662301?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/6lOON6PxwEU" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/6lOON6PxwEU/buchkritik-metro-2033.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-TaG2aZ0c59M/Thb1JXNLTII/AAAAAAAAIy8/mvgDL0Z9QsM/s72-c/metro2033insightImage.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2011/07/buchkritik-metro-2033.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-9201427193644812206</guid><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 16:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-08T18:30:01.990+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">web 2.0</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">google+</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">facebook</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">twitter</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Google</category><title>Google+ - Pour me another social network baby...</title><description>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-JxI4YeCBLG4/ThbQYapcI7I/AAAAAAAAIy0/l1-YAry4L1Q/s1600/blog_google%252B.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 170px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-JxI4YeCBLG4/ThbQYapcI7I/AAAAAAAAIy0/l1-YAry4L1Q/s320/blog_google%252B.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626913902334583730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.921775488415733" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Google, verdammt! Wurde ja auch langsam mal Zeit. Ich weiß, es ist schon schwierig, auf Teufel komm raus genau das neue Ding zu landen, was wirklich neu ist. Da kannst du nicht einfach so mit Buzz um die Ecke kommen. Ja, ich weiß, das hat ganz toll innerhalb deines Headquarters funktioniert. Alle waren ganz heiß auf dieses Twitter, was kein Twitter war und nur über die GMail-Seite lief. Very convenient! Dann kam Buzz raus und jeder sah, dass es Mist war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Google Wave, ja, das habe ich ja eigentlich gemocht. Zusammenarbeit mit anderen Menschen, ein wenig so wie Google Docs nur mit schön viel Chat und Unübersichtlichkeit. War ganz nett und konnte sich zumindest im Praxiseinsatz ein wenig erwehren. Jaha, für ein Buchprojekt kam es dann doch zum Einsatz, um die Arbeit mit Autoren zu koordinieren. Was blieb im Endeffekt? Hm, eigentlich die E-Mail. Ist dann doch einfacher.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Aber nun - frohlocket - ein neuer Killer ist unterwegs. Nein, kein iPhone- oder iPad-Killer. Diesmal ist Facebook dran! Das Zuckerberg-Network hat sich irgendwie in letzter Zeit bei vielen irgendwie unbeliebt gemacht. Der Status des Netzwerks kommt - zumindest bei der IT-Web 2.0-Über-Elite - den großen staatlichen Institutionen gleich: Wir sind alle beim Finanzamt und bei einer Krankenversicherung, aber wirklich leiden können wir sie nicht. Facebook wird zum notwendigen Übel des sozialen Zusammenlebens, wer sich dort nicht tummelt verpasst etwas, egal ob es um das Arbeitsumfeld - besonders in PR-, IT-Kreisen - oder gerade um freundschaftliche Verbindungen geht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Das ist die grundsätzlich Stärke von Facebook: Alle sind da, Sachen können recht zuverlässig geplant werden, da die Einlog-Rate wirklich erstaunlich groß ist. Die meisten rufen Facebook wenigstens einmal am Tag auf. Facebook ist daher ein “Muss”, deswegen ist es natürlich uncool. Nun, google+ macht da natürlich direkt alles anders.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Denke ich an google+ in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht und dies hat auch einen guten Grund: Google, du hast es zu gut gemacht. Ich stehe auf das minimalistische Design, die leichte Einordnung von Kontakten in Circles, die Einbindung von Medien aus YouTube oder Picasa, die Stream-(Twitter-)Funktionalität. Alles sehr schön und professionell gestaltet. Allerdings ist Sinn und Zweck noch nicht ersichtlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Zur Zeit gibt sich google+ als professionelles, allerdings hohles Vehikel: Die Hülle ist da, allerdings fehlt noch die Essenz. Google hat + auf Hochglanz poliert, allerdings verpasst google+ ein wirkliches Profil zu geben. Der Dienst kann (potentiell) alles, aber wofür braucht der Nutzer diesen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Ich muss ehrlich sagen: Ich weiß es nicht. Es ist ein Kunstwerk, dass ich mir als IT-Nerd gerne anschaue, genauso wie sich der Bild-affine Mensch an einer Austellung ergötzt. Die Essenz fehlt, aus der bspw. Facebook und Twitter geboren wurden, die sogar Apples Elends-Netzwerk Ping hat. Facebook ist für die Kommunikation, Twitter für´s Mitteilen und Ping für die Musik da und dies von Anfang an. Google+ ist wofür? Irgendwie für Alles wieder einmal.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Aber eigentlich möchte ich nicht noch ein Netzwerk haben, so schön es auch ist. Zur Zeit geistert das ominöse Wort vom Content-Provider durch´s Netz. Hier wird die Idee vor den Sinn gesetzt. Die große Idee vom Content-Akkumulator, der über RSS-Readern und allen anderen sozialen Netzwerken thront. Wird google+ das erfüllen? Möchte das Google überhaupt oder doch nur einen Facebook-Killer schaffen. Ich glauber eher an letzteres.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;google+, du bist schön anzuschauen, ich mag dich, aber im Endeffekt verkaufst du auch nur Currywurst mit Pommes wie die alte Imbissbude, zu der allerdings alle gehen. Hey, aber vielleicht irre ich mich auch, aber ein soziales Netzwerk kann nicht nur aufgrund einer Negation überleben. Wird der Sinn heruntergebrochen, läuft alle auf den Punkt “Es ist nicht Facebook!” zu.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Gut wir sind in Deutschland, da ist die Negation einer Sache oftmals ein schaffender Grund, was ich eher traurig finde. Dagegen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-9201427193644812206?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/JAuMpds3rQs" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/JAuMpds3rQs/google-pour-me-another-social-network.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-JxI4YeCBLG4/ThbQYapcI7I/AAAAAAAAIy0/l1-YAry4L1Q/s72-c/blog_google%252B.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2011/07/google-pour-me-another-social-network.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-4674367604523388996</guid><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-08T10:12:01.019+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">McCarthy</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Apokalypse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Literatur</category><title>Buchkritik: The Road</title><description>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rMM9Mkat5Iw/Tha7xvBVAvI/AAAAAAAAIys/AQG8biSJ8oI/s1600/the-road1.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-rMM9Mkat5Iw/Tha7xvBVAvI/AAAAAAAAIys/AQG8biSJ8oI/s320/the-road1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626891247556035314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;von &lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: 15px; white-space: pre-wrap; "&gt;Cormac McCarthy&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: 15px; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.5617903124075383" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.5617903124075383" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: transparent; margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 0px; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "&gt;&lt;span id="internal-source-marker_0.5617903124075383" style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Ja, der alte Melancholiker McCarthy mal wieder - was hat er da nur gemacht. Den Meisten wird er nur indirekt durch einen Film bekannt sein, dem Coen-Brüder-Epos “No Country For Old Man”. Die Filmadaption ist sehr nahe an der Buchvorlage dran, besticht durch die fatalistische Grundstimmung, ängstigt den Zuschauer mit der puren Gewaltorgie, die sich auf der Leinwand abspielt. Gewalt und wie Sie Menschen verändert, ist immer ein zentrales Thema McCarthys. Stets scheint ein Charakter in psychotischer Art und Weise über allen anderen zun schweben, so in “No Country” der gnadenlose Killer und in seinem - noch nicht verfilmten - Westernopus “Blood Meridian” der Judge.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Dabei wirken diese Charaktere beinahe unmenschlich - abgetrennt von der normalen Grundbedingtheit, der jeder Mensch unterworfen ist. Dabei sind sie aber - nach Nietzsche - keine Übermenschen, denn in Ihrer Manie verwerfen sie jede schöpferische Kraft. Die Charaktere sind Tiere, Raubtiere, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dies fasziniert den Leser. Er wird weggezogen in eine Welt, in der es zwar kein Happy End gibt, aber in der puren Bahnbrechung der natürlichen Gewalt liegt eine kathartische Kraft, die selten anzutreffen ist. Und was in Bezug auf das Werk “The Road” wichtig ist: Es wird eine Geschichte erzählt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;“The Road” bricht mit vielen Grundbildern McCarthys. Eine Plot-Synopsis zu geben ist hierbei sehr einfach, ja, schon zu einfach:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Vater und Sohn in einer postapokalyptischen Welt, Atombomben-Holocaust, das übliche... Sie gehen die titelgebende Straße entlang, immer nach Süden, um dem Winter im nuklearen Winter zu entgehen. Die Welt ist tot. Wirklich tot. Außer einer handvoll anderer Menschen, treffen der namenlose Vater - einfach nur “man” genannt - und der namenlose Sohn nicht mal auf eine Kellerassel. Positiv bleibt hier anzumerken, dass einmal keine Zombies hinter der Ecke hervorluken, wie dies mittlerweile zum guten apokalyptischen Ton gehört. Von hier aus ist der Plot nur: Essen wo? Menschen, bös! Hunger!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Die Sprache ist und bleibt sehr geschliffen, wobei der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig ist. Anführungszeichen sind dem Autoren ebenso fremd wie Kommata. Das erfordert mitunter die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Geht ein Dialog über zwei Seiten, so ist Konzentration angesagt, sonst ist der Faden schnell verloren und es ist nicht klar, ob gerade Vater oder Sohn spricht. Was aber auch fast egal ist. Vielleicht ist es eine literarische Masche von McCarthy, aber die Dialoge sind sehr beliebig, monoton, langweilig. Positiv könnte angemerkt werden: Das ist alles sehr realistisch. Wow...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Realismus scheint in “The Road” oberste Priorität zu sein. Der Leser nimmt hautnah am Schicksal der beiden Hauptprotagoristen teil. Sie stehen auf, essen etwas, gehen ein paar Kilometer, suchen Nahrung, schlafen, haben Angst. Und das über 280 Seiten. Mehr passiert nicht. Als Psychogramm vielleicht ganz nett, aber es wird schnell dröge und langweilig. Während des Lesens überkommt einen stets der Eindruck, dass diese “Story” doch vielleicht besser in eine Kurzgeschichte gepasst hätte. Zum Ende hin blätterte ich die Seiten eher gequält um, ja, ich fühlte mich fast, als wäre ich auch “on the road” und müsste mitleiden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Vielleicht wollte McCarthy genau das oder vielleicht nicht. Wer weiß.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Das Buch ist für Personen, die in einem fließenden Schwall an Worten der Melancholie und der Verzweiflung baden wollen, weniger Wert auf Charaktere, Plot und Spannung legen. Als das unvermeidlich Ende kam, dacht ich mir “So what?”. Eine Bindung war mir mit diesen Charakeren nicht möglich, den blöden Junge lernte ich sogar eher zu hassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; "&gt;Den 2009er Film habe ich noch nicht gesehen. Vielleicht ist das aber das richtige Format: Bildgewaltige, post-apokalyptische Landschaften können vielleicht über den Mangel an Geschichte wegtrösten. Das Buch kann ich nicht empfehlen. Wer McCarthy lesen möchten, dem empfehle ich eher “Blood Meridian”.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-4674367604523388996?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/FiqzMdWIjd8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/FiqzMdWIjd8/buchkritik-road.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-rMM9Mkat5Iw/Tha7xvBVAvI/AAAAAAAAIys/AQG8biSJ8oI/s72-c/the-road1.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2011/07/buchkritik-road.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-8245108946545374165</guid><pubDate>Fri, 14 May 2010 21:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-14T23:35:27.762+02:00</atom:updated><title>Und wieder zurück zu Mac OS - Ja spinne ich denn?!?</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/S-3CDIE54PI/AAAAAAAAFw8/_ZzQRkJjTNE/s1600/IMG_0472.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/S-3CDIE54PI/AAAAAAAAFw8/_ZzQRkJjTNE/s320/IMG_0472.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5471242481288470770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tja, wer hätte das gedacht: Vor einem Jahr noch ein Loblied auf Microsoft und Windows 7 angestimmt und derweil sitze ich nun an meinem Mac Mini, schreibe mit der Wireless-Tastatur von Apple und bewege Mauszeiger mit Magic Mouse. Und was soll ich dazu sagen? Ich mag es.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber warum der Gesinnungswandel? Eigentlich bin ich mittlerweile zu einer Zen-artigen Ruhe gekommen, was das Fanboytum angeht. Ja, der Verkauf meiner Seele an Google war eine gute Wahl und den bereue ich nicht. Allerdings habe ich auch Nichts gegen die zwei anderen großen Player einzuwinden, als da wären Apple und Microsoft. Die Mannen aus Cupertino schlagen zwar einen Weg ein, der mir persönlich nicht sonderlich gefällt, insbesondere was ihre App-Store-Politik angeht. Zudem stösst mir alles kultartige mittlerweile sauer auf und wenn Apple etwas liefern kann, dann eine Religion inklusive Messias. Aber: Diese Phrasen sind auch abgedroschen, kann man sich nicht einfach wieder auf das zentrale Thema zurückziehen und das ist einfach: Wer bringt gute IT-Produkte heraus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier bin ich durchaus froh, dass Apple mit Google ein Konkurrent gedämmert hat, der in Sachen Usability und Kundenfreundlichkeit mithalten kann. Zwar vertreten die beiden Firmen durchaus unterschiedliche Philosophien, aber was für den Endnutzer hinten rauskommt, ist in beiden Fällen nicht schlecht. Also läuft jetzt auf meinem Mac OS 10.6 Google Chrome. Faire Angelegenheit, möchte man meinen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um im Hippie-Sprech zu bleiben: Mein kleiner lieber PC soll sich nicht grämen. Mit Windows 7 ist dieser eigentlich die rundere Angelegenheit. Die meiste Zeit werkele ich sowieso im Browser und da bietet mir Chrome auf beiden Plattformen alles, was ich brauche (dies gilt natürlich auch für Firefox-Nutzer). Zusätzlich kann ich allerdings noch meine Spiele zocken. Großer Pluspunkt für die Dose. Was ich früher nicht für möglich gehalten habe, ist nun auch wahr geworden: Ich vermisse mein iBook nicht mehr. Windows Vista auf einem Laptop ist bah, genauso wie XP. Mit 7 wurde das auch schlagartig anders.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja, warum dann nicht beim PC bleiben, besonders, da der Mac Mini ja eher eine Anschaffung aus beruflichen Gründen war und seit Januar diesen Jahres nicht einmal benutzt wurde. Tja, Abwechslung braucht der Mensch und da ist so ein kleiner Tapetenwechsel mal ganz nett. Zusätzlich wollte ich meinen neuen iPod Classic (das einzige wirklich konkurrenzlose Appleprodukt imho - eine Schande, dass Festplatten-MP3-Player ausgestorben sind) richtig einweihen und Hand auf Herz: iTunes ist auf PCs nicht ganz das Wahre. Ja, schreit nur "Mediamonkey!". Been there, done that... Ich mag das Programm nicht so sehr, auch wenn es von der Featureliste sogar mehr kann als iTunes.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein weiterer Vorteil: PC und Mini haben fast genau die gleiche Hardware. Mit 7 wurde der PC merklich schneller, allerdings ist Mac OS 10.6 einen Tick flüssiger. Es fühlt sich einfach besser an. Zudem: So ein Mac Mini ist leise, sehr leise.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nur bei einem sollte man sich klar sein: Wo der Nutzer für Google seine Seele an den Anti-Privatsphärengott verkauft, so muss der Apple-User dem Preis-Leistungs-Heiligen abschwören. Ernsthaft nutzen kann man den Mini nur, wenn man sich eine externe Festplatte zulegt und ein Grafikadapter für 20 € ist sowieso Pflicht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wo sich das Geld gelohnt hat, war allerdings bei der Apple-eigenen Tastatur und Maus. Gefallen mir von Tag zu Tag immer besser. Also: Ich alter Aristoteliker lebe mal wieder in der IT-Mischverfassung. Politie for the win!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So long!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-8245108946545374165?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/hZh1Nzbdhvw" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/hZh1Nzbdhvw/und-wieder-zuruck-zu-mac-os-ja-spinne.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/S-3CDIE54PI/AAAAAAAAFw8/_ZzQRkJjTNE/s72-c/IMG_0472.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2010/05/und-wieder-zuruck-zu-mac-os-ja-spinne.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-1179807808553974592</guid><pubDate>Fri, 14 May 2010 20:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-14T22:51:39.778+02:00</atom:updated><title>Alan Wake - Das vorläufige Urteil nach zwei von sechs Episoden</title><description>&lt;div&gt;Die ersten Spielstunden von &lt;i&gt;Alan Wake&lt;/i&gt; sind vorbei und ich habe euch ja mal meinen Eindruck versprochen. Vorne weg: Das Spiel macht Spaß, viel Spaß, allerdings ist es für mich nicht das Übergame schlecht hin. Aber das liegt auch an der Hype-Geschichte, die hier schon seit Jahren greift und liegt anscheinend auch im speziellen Charakter dieser interaktiven Spiele versteckt, die wir in letzter Zeit erleben durften, inklusive bspw. &lt;i&gt;Heavy Rain &lt;/i&gt;auf der PS 3.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Präsentation gefällt durchaus. Das Städtchen Bright Falls ist absolut realistisch und liebevoll modelliert worden. Allerdings sticht natürlich hier das szenenhafte Design ganz klar hervor: Alan Wake ist kein Sandbox Spiel als das es ursprünglich gedacht war. Der Spieler befindet sich auf festen Bahnen in den verschiedenen Episoden. Die jeweiligen Locations sind klasse. Das Positve am Railroading: Die Geschichte wird dadurch kompakter und intensiver.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oh ja, die Episoden. Das gefällt. Hier wurde sich ganz klar an guten TV-Produktionen orientiert. So kommt am Ende einer Episode ein Cliffhanger und  die Abspannmusik setzt ein - ganz ähnlich wie in HBO-Serien à la Sopranos oder Big Love. Die neue Folge startet dann mit "Previously on Alan Wake...". :D Insgesamt hätten die Jungs von Remedy dies aber noch ein wenig ausfeilen können. Da ist atmosphärisch noch Platz nach oben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zur Story und den Charakteren: Ein Schriftsteller, der sich zurückzieht und schließlich in seinem eigenen Horrorroman landet, ist nicht gerade der Kreativität letzter Schluss. Allerdings reißt es hier die Atmosphäre absolut raus und der Spieler bleibt am Ball. Genug Mystery und Geheimnis ist enthalten. Negativbeispiel ist hier die Serie Harpers Island, die in einem vergleichbaren Setting spielt, eine interessantere Grundidee hat, in der Umsetzung aber kolossal versagt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Charakterdesign krankt ein wenig an der technischen Umsetzung: Die 3D-Modelle sind schön, wirken allerdings ein wenig künstlich. Wer vorher Final Fantasy XIII gespielt hat, wird hier ein wenig auf den harten Boden der Realität zurück geworfen. Wenn ein paar Milliönchen fehlen merkt man es also doch... Hinzu kommt die Synchronisierung: Deutsche und englisch Sprachausgabe sind nicht gerade der Weisheit letzter Schluss und was vor allem negativ auffällt, ist, dass das gesprochene Wort nicht lippensynchron vertont wurde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem: Bisher (Zwei Episoden gespielt), sind die Protagonisten in Ordnung und transportieren die mitreißende Story. Ein paar Schönheitsfehler, die ich so verzeihen kann.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Spiel selbst wird man allerdings immer wieder durch kleine Goodies und versteckte Manuskriptblätter, die es zu finden gilt, entschädigt. Die Fernseh-Shows sind echt durch geknallt und unterstützen eine lyncheske Atmosphäre. Hier jage ich zumindest auch nach jedem Fitzelchen Extra-Info, wohingegen ich in anderen Spielen wie z.B. Dragon Age zwar auch viel gelesen habe, dies allerdings nach einiger Zeit langweilig wird. Dafür gibt´s ein Fleißkärtchen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Action ist in Ordnung, das Kampfsystem frisch. Der Einsatz des Lichts sorgt für einige Aha-Effekte. Macht insgesamt sehr viel Spaß ohne jedoch das Action (-Adventure)-Genre neu zu erfinden. Anleihen gibt es auf jeden Fall bei anderen Survival-Shootern: Dein größter Feind sind nicht die Gegner, sondern ein leergeschossener Revolver.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Größter Pluspunkt ist hier wieder die spannende Präsentation: Mit klug eingesetzten Slow-Mo-Effekten und intelligent platzierten Gegnern ist Alan Wake ganz klar ein Horror-Spiel erster Güte. Ich war selbst überrascht, dass ich oft vom Sofa aufstand, um eine besonders spannende Szene zu meistern, weil ich es nicht mehr im Sitzen aushielt. Ja gut gemacht!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Heute habe ich so um die vier Stunden gespielt und diese gingen rum wie nichts. Gutes Zeichen auf jeden Fall! Vier Episoden liegen noch vor mir und wenn diese noch weiterhin so unterhaltsam sind, dann kann ich nicht klagen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Insgesamt würde ich dem Spiel daher 7 von 10 Punkten geben und das ist für mich Strategie- und Rollenspieler eine ganze Menge.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-1179807808553974592?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/2T2KLNnisbg" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/2T2KLNnisbg/alan-wake-das-vorlaufige-urteil-nach.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2010/05/alan-wake-das-vorlaufige-urteil-nach.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-6404398815113349881</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-18T17:36:19.362+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">web 2.0</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">aufstand</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">iran</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">twitter</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">medien</category><title>Schöne neue Medienwelt - Twitter und der iranische Aufstand</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/Sjn1PdgmVBI/AAAAAAAAAJA/0n3t_ehRD00/s1600-h/twitteriran.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 148px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/Sjn1PdgmVBI/AAAAAAAAAJA/0n3t_ehRD00/s200/twitteriran.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348575678447375378"&gt;&lt;/a&gt;Es deutete sich schon bei einigen Ereignissen, wie dem Terror-Anschlag in Mumbai, an, dass Web 2.0-Dienste langsam aber sicher zu den ganz großen News-Quellen werden. Vorne Weg geht, der in Deutschland relativ unbekannte Micro-Blogging-Dienst Twitter. Mit nur 140 Zeichen können Augenzeugen eines Ereignisses ihre Eindrücke in Echtzeit mit der Welt teilen. Dabei werden traditionelle Medien besonders in autoritären Regimen überholt.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bestes aktuelles Beispiel sind die anhaltenden Demonstrationen im Iran nach der Präsidentwahl. Nach Zweifeln an der Richtigkeit des Wahlergebnisses des Amtsinhabers Ahmadinedschad tragen die iranischen Bürger ihren Protest landesweit auf die Straßen. Die Ausmaße der Demonstrationen überraschten selbst Nah-Ost-Experten wie Peter Scholl-Latour, der am Sonntag in einem Fernsehinterview noch anmerkte: "Alles halb so schlimm..."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Berichterstattung lief am ersten Tag der Proteste auch in gewohnten Bahnen ab: Korrespondenten zeigten sich betroffen und sagten (leider) nur die üblichen Sprüche auf, die Ihnen die Länge des Fernseh-Berichtes und die Vorgaben des Systems erlaubten. Schon zu diesem Zeitpunkt, als die westlichen Medien noch (relativ) ungestört berichteten, zeigte Twitter seine Stärke: Viele iranische Nutzer meldeten sich umgehend nach der Wahl an, um über die Ereignisse zu berichten. So  kamen Follower der iranischen Twitterer an Infos heran, über die die traditionellen Medien nicht berichteten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Montags, mit der Intensivierung des Protestes, zeigte sich auch die ekelhafte Fratze des autoritären Regimes, das zumindest in den Städten nun auch totalitäre Züge annahm: Basij-Milizen jagen auf Motorrädern Demonstranten, fallen in Universitäten ein, von ersten Schüssen und Morden wird berichtet, zumindest bei Twitter. Westliche Journalisten wurden immer weiter in ihren Möglichkeiten eingeschränkt, bis am Mittwoch Hausarrest angeordnet worden ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dies hatte zur Folge, dass in den Tagesthemen am Montag-Abend der ARD-Korrespondent berichtete, dass es in Teheran sehr ruhig sei. Verfolgte man zur selben Zeit Twitter, erfuhr man: Ja, in der Innenstadt vielleicht, da sich die Proteste in den Norden der Stadt verlagert hatten. Dort starben in Kämpfen mit den Revolutionsgarden und den Basij sieben Demonstranten, was sich über Twitter wie ein Lauffeuer verbreitete. Iranische und westliche Medien übernahmen dies erst Dienstag-Mittag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beeindruckend ist, wie die iranische Twittere der autokratischen Staatsmacht trotzen: Es gibt praktisch keine Möglichkeiten mehr mit der Welt zu  kommunizieren. Mittlerweile wurde das Handynetz und praktisch das komplette Internet gesperrt. Einige wenige kommen über Satelliten-Zugang und Proxys in das Netzt, was allerdings auch erschwert wird: Polizisten sollen alle Satelliten-Schüsseln beschlagnahmen, denen sie gewahr werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Neue Videos erscheinen auch in regelmäßigen Abständen auf YouTube. Diese werden zwar in der Regel mit Handy-Kameras aufgenommen, dank der Handynetz-Kontrolle der Regierung müssen Sie aber erst zu einem der wenigen internetfähigen PCs gebracht werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Machen Twitter und YouTube den traditionellen Journalismus nun obsolet? Sicher nicht. Eine professionelle Aufarbeitung der Geschehnisse muss immer noch erfolgen, doch in Zeiten wo dies nicht möglich ist und eine Berichterstattung praktisch verhindert gemacht wird, entfalten Web 2.0-Dienste Ihre wahre Macht. Während des Terror-Anschlags in Mumbai wurde auch getwittert, aber die Medien hatten die Situation schnell unter Kontrolle und berichteten durchaus schnell und vor allem objektiv.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Iran müssen wir zur Zeit, wenn wir uns über die Situation informieren wollen auf das Internet zurückgreifen - genauso wie die anderen Medien auch. Aber aufgepasst: Die Twitterer sind natürlich hochgradig subjektiv -  die Infos sind immer mit vorsicht zu genießen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-6404398815113349881?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/GlsRuWCOoKE" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/GlsRuWCOoKE/schone-neue-medienwelt-twitter-und-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/Sjn1PdgmVBI/AAAAAAAAAJA/0n3t_ehRD00/s72-c/twitteriran.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/06/schone-neue-medienwelt-twitter-und-der.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-4426268971343183201</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2009 11:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-13T14:06:02.097+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">media player</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Windows 7</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">vlc</category><title>Windows 7 und der Mediaplayer: Gut, aber nicht gut genug!</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SjOTdPcvGDI/AAAAAAAAAI4/OSq0NaV-teI/s1600-h/mediaplayer.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 141px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SjOTdPcvGDI/AAAAAAAAAI4/OSq0NaV-teI/s200/mediaplayer.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5346779313191458866" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Sache, die man normalerweise unter Windows nicht mit der Kneifzange angefasst hat, war der Media Player: Zu klobig, zu wenig Einstellungsmöglichkeiten - einfach Microsoft! Aber da wir uns anscheinend im "Microsoft lernt"-Jahr befinden, kann ich stolz verkünden: Ja, der neue Media Player ist auf dem richtigen Weg!&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Minimalistisches Äußeres, die wichtigsten Grundfunktionen vereint und die Fähigkeit, alle geläufige Codecs abzuspielen, machen den Media Player zu einem nützlichen Tool. Nun ja, wenn da nicht einige Funktionen wären, die schmerzlich vermisst werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als Referenz soll hier der VLC-Player herhalten. Der Open Source-Player ist ja schon länger das Non-Plus-Ultra, was die Funktionalität angeht. Einzig die Optik ist eher bescheiden. Von der Geschwindigkeit sind beide Player vergleichbar. Große Unterschiede sind nicht da. Aber dann möchte ich einfach einen Film im Vollbildmodus pausieren und hämmere auf die Leertaste ein: Beim Media-Player passiert nichts! Sollte das nicht mittlerweile schon in die Lingua Franca aller Media Player eingegangen sein: Leertaste = Pause/Wiedergabe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zudem: Manche Videos tendieren dazu, Musik und Bild ein wenig zeitversetzt wiederzugeben. Das stört das Vergnügen empfindlich! Der VLC hat, um dieses Problem zu beheben ein nettes Feature eingebaut: Per Tastendruck kann die Tonspur im zeitlichen Ablauf leicht korriegiert werden. Der Media Player hat diese Funktion nicht, weswegen ich mitten in einem Film von diesem zum VLC wechseln musste.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Außerdem kann in der abgespeckten Media Player-Version keine Playlisten machen. Es muss erst die große Library-Version geöffnet werden. Schade, denn dieses Feature braucht man vor allem bei 20-minütigen Serien ständig. Bei nicht-englischem Videomaterial auch von Nöten: Untertitel. Können auch nicht eingebunden werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Alles in allem gefällt mir der Media Player sehr, aber die Feature-Arme Ausstattung treibt mich wieder zum VLC zurücl. Da muss Microsoft unbedingt nachbessern. Für Einsteiger ist es der beste Media Player aller Zeiten, zugegeben.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-4426268971343183201?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/kLjVACFUtlM" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/kLjVACFUtlM/windows-7-und-der-mediaplayer-gut-aber.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SjOTdPcvGDI/AAAAAAAAAI4/OSq0NaV-teI/s72-c/mediaplayer.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/06/windows-7-und-der-mediaplayer-gut-aber.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-4032483402795396942</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-03T13:58:56.573+02:00</atom:updated><title>Bye, Bye Apple - Bye, Bye Mac OS</title><description>Ja, Windows 7 holt mich langsam aber sicher auch von meiner Ehemaligen BS-Liebe weg: Mac OS X. Klar, zu Zeiten von XP und Vista war das Apple-Betriebssystem weit vorne und natürlich war es noch kultig und neu, einen Apple zu besitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein kleines, nettes iBook hielt ich daher auch sehr in Ehren. Während viele andere mit bulligen PC-Notebooks umherliefen, die wirklich nicht sehr mobil waren und deren Akku vielleicht höchstens mal eine Stunde hielt, hatte ich zwar einen nicht so leistungsstarken G4-Laptop, der dafür dank genug RAM und einem schnellen Betriebssystem alles konnte, was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun steht allerdings irgendwann eine Laptop-Neuanschaffung an, da mein iBook schon länger den Geist aufgegeben hat bzw. eine Reparatur leider wegen der Preise nicht in Frage kommen würde. Die Frage, ob ich nun wieder auf einen Mac setzen würde, stellt sich mir allerdings nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile haben PC-Notebooks klar aufgeholt und bieten ein gutes Design, mehr Leistung für weniger Geld. Damals konnte man noch mit den technischen Leistungen wie Akkulaufzeit argumentieren, wenn man zum Mac griff. Heute geht das nicht mehr. PCs und Macs sind direkt vergleichbar, auch dank der Apple-Intel-Kooperation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher, auf der hochpreisigen Ebene sind Apples immer noch wunderbar und ihr Geld wert, doch erschließt sich mir nicht in den Sinn exorbitant mehr für ein Stück Hardware zu zahlen, nur weil es besser aussieht. Denn von der Qualität muss auch Apple nachbessern - in meinem Freundeskreis geben Macs genauso schnell den Geist auf wie PCs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Killerargument war stets Mac OS X. Und ich habe dieses Betriebssystem geliebt. Auch wenn ich keine Spiele dafür hatte, auch wenn man etwas länger suchen musste, bis ein Ersatz-Tool gefunden worden war, das Apple-BS war das Geld wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Verkaufsargument schrumpft nun leider zusammen. Windows 7 ist schnell und besitzt für mich alle Features, die ich noch unter XP vermisst habe und die mich in die Arme von Mac OS X getrieben haben: Schneller Programmstart über ein Dock, ein ansprechendes Äußeres, einfache Führung durch die Systemsteuerung, Stabilität, Geschwindigkeit und eine Echtzeitsuche, die man zum Programmstart oder zur Suche nach Features nutzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüberhinaus kann Windows leider Gottes noch mehr: Spiele. Und das ist noch immer ein Killer-Feature. Ich will kein Dual-Boot-System haben, um einmal Spiele zu machen und mit dem anderen BS meine Mails zu verschicken. Dafür gibt es ja mittlerweile auch gute Online-Dienste, wie Google-Mail, Yahoo-Mail oder das Online-Office Zoho, Arbeiten ist genauso einfach wie mit dem Mac und trotz aller Unkenrufe aus dem Unix-Lager: Die meisten Tools gibt es immer noch für Windows-Systeme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich bin ja gespannt: Ein wenig hat sich Apple auf seinen Lorbeeren und dem Vista-Debakel ausgeruht und muss jetzt nachbessern. Wenn Microsoft mit einem Betriebssystem-Hit aufwarten kann, muss das hippe Technik-Unternehmen doch auch nachlegen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstmal Snow-Leopard abwarten. Konkurrenz belebt das Geschäft...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-4032483402795396942?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/UZshowOBlPs" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/UZshowOBlPs/bye-bye-apple-bye-bye-mac-os.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/06/bye-bye-apple-bye-bye-mac-os.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-7025819641434866676</guid><pubDate>Fri, 29 May 2009 13:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-29T15:32:16.901+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">web 2.0</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">twitter</category><title>Wahn, Wahn überall Wahn - Twittern am Freitag</title><description>Im letzten Post habe ich mich schon mit der generellen Unlust der Deutschen beschäftigt, sich mit neuen Web 2.0-Diensten zu beschäftigen. Twitter ist hierfür der beste Beweis. Aber ich darf die Web-Gemeinde beruhigen/warnen: Es wird kommen und auch ganz groß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über den Sinn oder Unsinn des Micro-Blogging-Dienstes ist schon viel gebloggt worden. In Amerika wird Twitter vor allem als SMS-Ersatz benutzt. Doch ansonsten ist noch nicht so klar, was mit Twitter eigentlich gemacht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstdarstellung? Ja! Werbung? Auch! Spaß? Vielleicht. News finden? Sicher! Twitter ist wieder ein Dienst, der noch in der Entstehungsphase begriffen ist und der gerade eine schnelle Evolution durchläuft. Da kommt irgendwas, man weiß aber nicht richtig was überhaupt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kurzer Blick in die deutschen Twitter-Welten offenbart, dass zur Zeit vor allem Journalisten, PR-Berater und eine ähnliche Mischpoke ;) den Dienst nutzt. Der Endnutzer/Kunde/Casual User übersieht Twitter noch geflissentlich und nutzt viel lieber StudiVZ-Derivate und Instant Messenger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Medienpräsens ist gegeben und deswegen steht es gar nicht so schlecht, um die Zukunft des Dienstes. Schauen wir mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da Follow-Friday ist, folgt mal mir und meinen lieben Kollegen: @hoffi2312 @ben_lorenz @nordmeyer @mmorschel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-7025819641434866676?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/hy3CtGJJp0M" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/hy3CtGJJp0M/wahn-wahn-uberall-wahn-twittern-am.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/05/wahn-wahn-uberall-wahn-twittern-am.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-1196785234917882688</guid><pubDate>Fri, 29 May 2009 06:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-29T09:26:39.157+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Google Wave</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">SMAC</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Matrix</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Google</category><title>Für die Google Wave bedarf es des uomo nuovo</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://wave.google.com/help/wave/images/ss1.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 600px; height: 391px;" src="http://wave.google.com/help/wave/images/ss1.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://wave.google.com/help/wave/images/ss1.gif"&gt;&lt;/a&gt;Interessant, welches Konzept Google gestern vorgestellt hat. Das Konzept der Google Wave will nichts anderes, als unsere gesamte Kommunikation erneuern. Live-Austausch von Bildern, Karten, Sounds, Videos und was auch immer und natürlich auch Plaudereien sollen möglich sein.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;Damit will Google dann E-Mail und Instant-Messaging ersetzen. Die Web-Kommunikation würde dann zu einer großen Gedanken-Matrix unter dem schönen Mantel der "Echtzeitgespräche" - dieser Begriff kursiert jetzt schon einige Zeit in Web 2.0-Blogs und Foren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es erinnert - wenn man das ganze von einem philsophischen Standpunkt aus betrachtet - an ein &lt;i&gt;Geheimes Projekt &lt;/i&gt;aus dem fantastischen Spiel &lt;i&gt;Sid Meyers Alpha Centauri: &lt;/i&gt;Die telephatische Matrix. Warum jetzt philosophisch und warum dann ein Computerspiel. Nun ja, SMAC -  das ein Civilization im Weltraum ist - baut auf den Welten der großen, alten und weisen Science Fiction-Autoren auf, die sich mit den moralischen und ethischen Konsequenzen der technischen Entwicklung beschäftigt haben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pL-sYwiioeY&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pL-sYwiioeY&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;Zu nennen sind hier Asimov (I, Robot; Foundation Saga), Arthur C. Clarke (2001), Stanislav Lem (Exisitieren Sie, Mr. Jones) und William K. Dick (Bladerunner), die weniger durch Action-Sequenzen als durch soziologisch-technologische Beobachtungen brillieren. Aber wie telephatische Matrix von SMAC und Google Wave zusammen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die telephatische Matrix verhindert in den Alpha Centauri-Basen wirkungsvoll Revolten, indem sie eine direkte geistige Verbindung zwischen allen Menschen herstellt. Borg-mäßig, ja. Google Wave möchte die auch, sicher, nicht durch eine telephatische Verbindung - noch sind wir nicht soweit - doch durch die kombinierten Mittel des Web 2.0.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch braucht es auch der Menschen, die diesen Dienst befüllen und das wird - zumindest in Deutschland - auf sich warten lassen. Hier hat sich der us-amerikanische Trend, ständig online zu sein und alles mit allen zu teilen, noch nicht durchgesetzt. Wir brauchen den neuen Menschen -  den uomo nuovo - damit diese totale Digitalisierung greifen kann.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;E-Mail und Instant Messaging sind wirklich nur modernere Methoden von alten Prinzipien - Google Wave und andere Web 2.0-Dienste schaffen nun wirklich eine Matrix der Kommunikation, die dein ganzes Leben einnimmt. Besonders vor dem Hintergrund, dass auch spätestens in zwei Jahren Smartphones mit günstigen Immer-Online-Tarifen zum Standard gehören werden. Unser aller Leben wird sich rasant ändern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich stehe der ganzen Entwicklung ambivalent gegenüber: Faszination, Furcht und Schulterzucken schließen  sich bei mir zu einem Meinungsblob zusammen. Und außerdem fehlt es mir an den Leuten, die sich mit mit in die telephatische Matrix begeben würden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-1196785234917882688?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/y5Gq7O5mmLc" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/y5Gq7O5mmLc/fur-die-google-wave-bedarf-es-des-uomo.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/05/fur-die-google-wave-bedarf-es-des-uomo.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-520925243760832937</guid><pubDate>Fri, 22 May 2009 13:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-22T16:16:52.778+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Windows 7</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sony Ericsson</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Handy</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Cybershot</category><title>Handy-Funktion von Windows 7</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/ShavcZ031kI/AAAAAAAAAHQ/en9fTEGifxg/s1600-h/handy+win7.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 199px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/ShavcZ031kI/AAAAAAAAAHQ/en9fTEGifxg/s320/handy+win7.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338647310798149186" /&gt;&lt;/a&gt;Das letzte Foto habe ich mit meinem Handy gemacht. Nicht der Hit, aber es reicht. Nun musste es auf den Computer, also USB-Kabel angeschlossen und ab dafür. Wurde auch direkt erkannt und konnte ohne Neustart genutzt werden.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es poppte mit allerdings ein Fenster entgegen, dass ich noch nicht kannte (War das bei Vista schon da??) Eine Handy-Verwaltung. Mit dem Fenster kann man nicht viel machen, aber es reicht, um Bilder und Videos zu importieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese landen dann auch, wo man sie haben will. Insgesamt werde ich mir aber doch einmal wieder den&lt;a href="http://www.fjsoft.at/de/"&gt; My Phone Explorer&lt;/a&gt; runterladen. Da kann ich auch einfach Kontakte verwalten. Mal schauen, ob er es unter Windows 7 64 tut.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Tja, die Treiber scheinen noch nicht mit Windows 7 64 zu klappen. Schade, aber wenigstens kann ich die Bilder vom Handy holen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-520925243760832937?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/0X2NJeMA6HU" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/0X2NJeMA6HU/handy-funktion-von-windows-7.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/ShavcZ031kI/AAAAAAAAAHQ/en9fTEGifxg/s72-c/handy+win7.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/05/handy-funktion-von-windows-7.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-1754251691207520765</guid><pubDate>Fri, 22 May 2009 13:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-22T15:47:56.750+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Test</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Hardware</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Microsoft</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Maus</category><title>Eine neue Maus... Na, endlich!</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/ShasBI_njfI/AAAAAAAAAHI/Ii3hIIvdlKQ/s1600-h/227.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/ShasBI_njfI/AAAAAAAAAHI/Ii3hIIvdlKQ/s320/227.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338643543888465394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kein Microsoft-Browser mehr, dafür aber eine Microsoft-Maus. Nachdem meine letzte mit und mit dem Verschleiß einheimfiel, kam ich dank Gottes Fügung zu einer Microsoft Sidewinder X3-Maus. Ist recht groß und für Menschen mit kleinen Händen eher nicht zu benutzen. Die Seitentasten liegen für meinen Geschmack ein wenig zu weit vorne und sind daher schwer zu errreichen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber allgemein ist es doch eine Wohltat eine neue Maus zu haben. Sie gleitet flott und flüssig über das Mauspad und macht das Arbeiten an meinem Heim-PC um einiges einfacher. Sie ist als Gamer-Maus klassifiziert, was mir recht egal ist. Meine Strategie- und Rollenspiele benötigen jetzt nicht die Über-Skills am Eingabe-Gerät.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem merke ich, wie etwas so "billiges" wie eine Maus oft unterschätzt wird. Man legt wohl eher das Augenmark auf Hardware wie Grafikkarten etc., übersieht dabei allerdings, dass die Maus das primäre Eingabegerät ist und ihr daher mehr Aufmerksamkeit zu schenken ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aalogie des Tages: Das ist, als wenn viel Geld in einen teuren Anzug gesteckt wird, aber die Unterhose zwickt und zwackt!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-1754251691207520765?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/qK7UCkvyk1s" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/qK7UCkvyk1s/eine-neue-maus-na-endlich.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/ShasBI_njfI/AAAAAAAAAHI/Ii3hIIvdlKQ/s72-c/227.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/05/eine-neue-maus-na-endlich.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-2130866595428497733</guid><pubDate>Fri, 22 May 2009 13:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-22T15:49:03.205+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Internet Explorer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Windows 7</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Chrome</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Google</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Microsoft</category><title>Endlich wieder normale Menschen... Ähm, Browser</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/Shaocp65VoI/AAAAAAAAAHA/TBeNTsk_4RE/s1600-h/chromeflash.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/Shaocp65VoI/AAAAAAAAAHA/TBeNTsk_4RE/s320/chromeflash.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338639618536986242" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem ich mich in meinem letzten Blog-Eintrag mit dem Internet Explorer 8 arrangieren musste, ist nun wieder Zeit zu meiner jüngeren und schlankeren Browser-Freundin zurück zu kehren. Sorry IE, du konntest mir doch nicht mehr bieten! Die Zeit war zwar ganz nett, aber es war nur wegen der Erinnerungen, nicht mehr, nicht weniger.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und was ist nun der Grund, warum ich wieder switche? Ganz einfach: Google hat nun offiziell Chromes zweite Version veröffentlicht. Diese läuft vollkommen zufrieden stellend. Schnell wie eh und je und jetzt auch mit Flash 10!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Scheint, dass das Problem mit Flash nicht primär bei Adobe, sondern bei den Browser-Entwicklern liegt. Ein bißchen Entwicklungsarbeit und das Plug-in wird vollkommen automatisch aus dem Netz gezogen. Kein herunterladen von extra Flash-Installationsdateien oder ähnlichem. Herrlich!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So, was der Firefox macht, ist mir jetzt herzlich egal. :p Ich hab meinen Daten-Kraken-Browser wieder!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-2130866595428497733?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/eovCukQ4Nyo" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/eovCukQ4Nyo/endlich-wieder-normale-menschen-ahm.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/Shaocp65VoI/AAAAAAAAAHA/TBeNTsk_4RE/s72-c/chromeflash.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/05/endlich-wieder-normale-menschen-ahm.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-2863720368737801292</guid><pubDate>Tue, 12 May 2009 18:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-12T21:42:35.588+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Internet Explorer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Windows 7</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Google</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Browser</category><title>Windows 7, meine Nemesis</title><description>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SgnIktWmraI/AAAAAAAAAGg/NTd2U1GaOok/s1600-h/Clipboard01.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 284px; FLOAT: left; HEIGHT: 178px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335015766572314018" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SgnIktWmraI/AAAAAAAAAGg/NTd2U1GaOok/s320/Clipboard01.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Da benutzt mein ein schönes neues Betriebssystem und muss feststellen, dass man eine Reise in die Vergangenheit antritt. Warum ist das so? Ganz einfach: Der begeisterte Nutzer wird dazu gezwungen einen Browser zu benutzen, der mittlerweile als Randnotiz der Geschichte anzusehen ist. Ja, ich rede von dem Internet Explorer, Microsofts Internet Explorer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Pioniertage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals, es war so um die Jahrtausendwende, hatte man keine andere Alternative als den IE zu verwenden. Gut, es gab natürlich Netscape, aber wenn wir mal ehrlich sind, war dieser klobig und das einzig gute, was aus ihm entstand, war der Firefox. Der Internet Explorer war sicherlich nicht das höchste der Gefühle, aber ich kannte zumindest nichts besseres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis eines Tages Opera vorbeikam. Tabbed-Browsing: Super! Mausgesten: Sinnlos! Damit war der Internet Explorer für mich Geschichte. Ich nahm gerne in Kauf, dass einige Seiten nicht richtig dargestellt wurden. Das Internet war noch in der Pionierzeit, da kann man auch ein wenig den rauhen Pionieralltag aushalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Firefox und glücklich dabei&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, am Horizont tauchte dann die erste DSL-Flat und der Mozilla Firefox auf. Das war es erstmal für lange Zeit. Der Open Source Browser war schlank, schnell im Gegensatz zu der aufgeblähten Softwaresuite, die der Opera mitbrachte. Der Switch wurde nicht bereut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn ich kein exzessiver Add-on-Nutzer bin, war es natürlich eine ideologisch korrekte Handlung, den Firefox zu benutzen: Wenn man schon zu faul ist, sich ernsthaft mit einer Linux-Distri zu beschäftigen, dann benutzt man gefälligst den Open Source-Browser, der jedem gefällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So zogen andere Seitenbetrachter auf dem PC an mir vorbei, ohne das ich diese eines Blickes würdigte. Nur eine neue Liebe konnte mich zu einem neuen Browser bewegen: Ein schickes kleines iBook kam mit Safari. Apples Eigengezücht überzeugte mich und wurde zum Betrachter Nummer 1.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Browser der bösen Datenkrake&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Tja, von dieser schicken Dame konnte mich dann nur eines reissen: Ihr plötzlicher Tod dank defektem inneren Netzteil. Und wieder zurückgekrochen zu Firefox. Doch irgendwie wurde ich unruhig. Nach Safari kam mir Mozillas Variante doch arg behäbig vor. Es war nicht mehr das selbe, wirklich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Google seinen Chrome veröffentlichte. Ja, ja, vom Paulus zum Saulus. Die Datensicherheits-Diskussion tangiert mich nicht so. Außerdem gibt es mit Chromium auch eine von Google abgeschottete Variante.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Umstieg wurde mir schon dadurch erleichtert, dass ich kein Add-on Junky bin. Ich will einen stabilen, schnellen und minimalistischen Browser. Die Suche in der Taskleiste gefällt mir sehr. Es wird möglichst wenig Platz auf dem Monitor durch Statusleisten verbraucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Windows 7: Das Imperium schlägt zurück&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun kehre ich zurück. Windows 7 ist nun mein Hauptsystem und es kämpft doch noch mit ein paar Kinderkrankheiten. Google Chrome will noch nicht mit der 64bit-Version - ein Update lässt auf sich warten. Zusätzlich ist es nicht möglich, ohne Probleme Adobe Flash 10 zu installieren. Flash 9 geht, aber da streiken bei mir einige meiner liebsten Video-Stream-Seiten. Nicht das wahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Adobe Flash 10 auch keine Adobe Air-Programme und damit kein Twitter. Wenn ich diesen Nonsense-Dienst schon nutze, dann auch mit einem gut aussehenden Client. Also, was bleibt? Ja, der Internet Explorer. Vielleicht eine Masche von MS, das ich gezwungen werde, den Browser zu nutzen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SgnQGf_zUII/AAAAAAAAAGw/mCTuVS4Iysg/s1600-h/tweetdeck.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 285px; FLOAT: left; HEIGHT: 174px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335024043683958914" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SgnQGf_zUII/AAAAAAAAAGw/mCTuVS4Iysg/s320/tweetdeck.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet Explorer? Baah! Oder doch nicht?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ich bin aber durchaus positiv überrascht: Microsoft scheint sich in letzter Zeit um 180 Grad gedreht zu haben. Windows 7 ist sehr gut und der IE ist... nun, ja... ganz passabel. Er macht zumindest einen schnelleren Eindruck als der Firefox und bringt ein paar ganz nette Features mit sich, wie die Option, neue Suchen per einem Klick hinzuzufügen, Tab-Gruppen farblich zu markieren und eine bessere Ansicht in der Superbar.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Gucke mir jetzt auch einmal die Webslices an, was die so taugen. Jedenfalls ist es kein Weltuntergang den Internet Explorer in seiner achten Inkarnation zu nutzen, wie es noch mit dem sechsten der Fall gewesen werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, erst hat mich Google bekommen, jetzt holt mich auch noch Microsoft in´s Boot... Hmm, und dabei wollte ich mir doch immer mal ein Linux installieren...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-2863720368737801292?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/OPQhKqvKqYE" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/OPQhKqvKqYE/windows-7-meine-nemesis.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_yFKgzN_5Iz0/SgnIktWmraI/AAAAAAAAAGg/NTd2U1GaOok/s72-c/Clipboard01.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/05/windows-7-meine-nemesis.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8822931149220875097.post-3112372781944444547</guid><pubDate>Tue, 12 May 2009 12:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-12T14:36:41.593+02:00</atom:updated><title>Wieder ein blog...</title><description>... und wieder einmal ein erster Post, der die Grundlage der wunderbarsten Selbstbeweiräucherung werden soll oder ähnliches. Daher fasse ich mich kurz, bevor es noch peinlicher wird, obwohl kein Alkohol oder ähnliches involviert ist. Themen werden recherchiert und kommen hoffentlich noch in Hülle und Fülle.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8822931149220875097-3112372781944444547?l=dermachiavellist.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerMachiavellist/~4/A_73ICXOYAA" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/DerMachiavellist/~3/A_73ICXOYAA/wieder-ein-blog.html</link><author>noreply@blogger.com (Manuel Morschel)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://dermachiavellist.blogspot.com/2009/05/wieder-ein-blog.html</feedburner:origLink></item></channel></rss>

