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	<title>Der Sämann</title>
	
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	<description>Saatgut aus der Fülle des Lebens-mit-Gott</description>
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		<title>Crazy for God I – Einführung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März hatte ich angekündigt, &#8220;in nächster Zeit&#8221; mal was zu Frank Schaeffer&#8217;s Buch Crazy for God zu schreiben. Und voilà, nur ein halbes Jahr später ist es schon so weit Nun bin ich zwar in Evangelikalien aufgewachsen, kannte den Namen Francis Schaeffer (Vater von Frank) aber nur vom Hörensagen, ohne mich näher mit ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im März <a href="http://dosi.p-shuttle.de/ruckblick-2009-100-bucher/">hatte ich angekündigt</a>, &#8220;in nächster Zeit&#8221; mal was zu Frank Schaeffer&#8217;s Buch <a href="http://www.amazon.de/Crazy-God-Helped-Religious-Almost/dp/0786718919/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1283193780&amp;sr=8-2">Crazy for God</a> zu schreiben. Und voilà, nur ein halbes Jahr später ist es schon so weit <img src='http://dosi.p-shuttle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Nun bin ich zwar in Evangelikalien aufgewachsen, kannte den Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Francis_Schaeffer">Francis Schaeffer</a> (Vater von Frank) aber nur vom Hörensagen, ohne mich näher mit ihm auseinandergesetzt zu haben. So ist das, wenn man erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Auf das 2007 erschienene »Crazy for God« bin ich über die englischsprachige Blogosphäre aufmerksam geworden, wo es einigen Staub aufgewirbelt  hat und mir daher näherer Betrachtung wert schien. Der Untertitel spricht für sich: »How I grew up as one of the elect, helped found the Religious Right, and lived to take all (or almost all) of it back«. Klingt nach Autobiographie und nach Abrechnung, könnte also interessant werden.<br />
<a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/09/Crazy-for-God.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/09/Crazy-for-God.jpg','popup','width=300,height=300,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/09/Crazy-for-God-tm.jpg" height="248" width="249" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Crazy For God" /></a><br />
Interessant ist das Buch allemal, um mal ein wertneutrales Wort zu verwenden. Es ist untergliedert in die vier Teile »Childhood«, »Education«, »Turmoil« und »Peace«. Als Kind der amerikanischen Missionare Francis und Edith Schaeffer wuchs Frank in der Kommunität L&#8217;Abri in den Schweizer Bergen auf. Abgeschirmt von der heidnischen Welt und umgeben von geistlich Suchenden entfremdete er sich mehr und mehr vom calvinistischen Glauben seiner Eltern. Mit der Zeit wurde sein Vater Francis immer berühmter, so dass »Billy Graham&#8217;s daughter, President Ford&#8217;s son, even Timothy Leary« (2) häufig am Schaeffer&#8217;schen Esstisch anzutreffen waren. Francis und Edith Schaeffer stiegen auf der Leiter des Einflusses bis nach ganz oben, waren desöfteren im Weißen Haus und trafen dort die Präsidenten Ford, Reagan und Bush Sr. Im Prolog bilanziert Frank:</p>
<blockquote><p>My life has been one of all-consuming faith &#8211; not <em>my</em> faith, but the faith of others that I seem to have caught like a disease and been almost obliterated by. What does God want? I still don&#8217;t know. &#8230; The only answer to &#8220;Who are you?&#8221; is &#8220;When?&#8221;</p></blockquote>
<p>Das macht neugierig. Und, wie gesagt, das Buch ist interessant. Schaeffer kann schreiben, ohne Frage. (Davon zeugen auch seine Romane, die zu Bestsellern wurden &#8211; mehr dazu später.) Aber  nicht nur deshalb ist das Buch interessant. Beim Lesen finde ich mich ständig auf beiden Seiten wieder &#8211; viele der Überzeugungen von Franks Eltern teile ich. Und manche der schmerzlichen Erfahrungen, die Gefühl, in eine evangelikale Subkultur nicht ganz reinzupassen, einhergehen, teile ich auch. Ich leide mit und an den handelnden Personen.  (Ein ähnliches Erlebnis übrigens wie bei den Gleichnissen Jesu &#8211; z.B. beim Verlorenen Sohn: Meine Identifikation und mein Verhalten springt zwischen allen drei männlichen Figuren im Gleichnis hin und her. Das Ziel ist zum Vater zu werden, schon klar&#8230;) Aber zurück zu Schaeffer. Er betont: »This is a <em>memoir</em>, not a biography« (6). Er erhebt nicht den Anspruch, die absolute Wahrheit über seine Familie zu erzählen, sondern auch mal Namen geändert und Jahreszahlen vertauscht zu haben. Aber er erzählt seine Geschichte, erzählt von seinen drei Schwestern, von dem oft geistig abwesenden Vater, der viel Zeit mit den Sinn suchenden Gästen und wenig Zeit mit seinem Sohn verbrachte und die Erziehung der Kinder in allen Belangen seiner Frau Edith überließ. Frank hatte keine einfache Beziehung zu seiner Mutter, die morgens um vier aufstand, um zu beten, selbst im Hotel im Urlaub vor allen Anwesenden am Essenstisch seeeehr lange und laut betete und in allem, was geschah, die Bestätigung Gottes für ihre Lebensweise sah, und sich gesandt wußte, den armen Schweizer Heiden das Evangelium zu bringen. Die Ironie ist nicht zu überlesen:</p>
<blockquote><p>The overall feeling was that we were somehow displaced aristocrats, former royalty reduced to being dependent on less-cultured strangers, grateful yet resentful, sorry for ourselves for the sacrifices we were making for a higher cause, yet envious of those people who could lead normal lives (&#8230;) and made money from everyday jobs where you were paid instead of waiting for a series of miracles. (51f) We were outsiders doing everything we could to be mistaken for insiders and then convert them to being outsiders, like us, until <em>everyone </em>became an outsiders and therefore we got to be insiders forever! (52) What I never heard Mom or Dad explain was that if the world was so bad and lost, why did they spend so much time trying to imitate it and impress the lost? (53)</p></blockquote>
<p>Wie Streiflichter tauchen die Erinnerungen auf. Über seine Schwager schreibt Schaeffer, dass sie erst »our kind of people« werden mußten: »My sisters were very good at training their husbands, just as Mom had trained Dad« (70). Bei den Hochzeiten seiner Schwestern gab es keinen Alkohol, keinen Tanz und die Predigten zielten jeweils auf die Eltern des Bräutigams ab, um ihnen klarzumachen »how, without a faith in Christ, a real faith, a faith like ours, no marriage could last.« (71) Dass an der Ehe seiner Eltern auch nicht alles Gold war, erzählt Schaeffer mit schonungsloser Offenheit:</p>
<blockquote><p>God might have given Dad faith, but he never did manage to get him to be polite to his wife. &#8230; And when it came to how Dad sometimes treated my mother, the other L&#8217;Abri workers looked the other way. They must have heard the screaming, and some must have known there was abuse. They did nothing. (101) Dad was abusive at times, but my mother was in no way intimidated. In fact, she seemed to relish her martyr status. (104) Mom never showed any weakness. She could do everything, and she let us know it. (111) The spiritual pride that underlay Mom&#8217;s zeal made her children grow up with the feeling that no matter what we did for the Lord, it was never enough. Mom had gotten there first, and the rest of us weren&#8217;t even in the race. (113)</p></blockquote>
<p>So weit für diesen Post. Genug Stoff um nach- und weiterzudenken.</p>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Francis Schaeffer" rel="tag">Francis Schaeffer</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Frank Schaeffer" rel="tag">Frank Schaeffer</a></p>
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		<title>»Die Zweifel des Salaì« oder: Nur die toten Fische …</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meinem Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ca. anderthalb Jahren habe ich mir ein neues Hobby angeschafft &#8211; den &#8220;Sonntagsroman&#8221;. Soll heißen: An terminfreien Sonn- und Feiertagen gönne ich mir einen Roman. Das ist eine feine Sache und verstärkt das Sabbat-Gefühl enorm. Außerdem hilft es mir, auf die 100 im Jahr zu lesenden Bücher zu kommen Vor ein paar Wochen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit ca. anderthalb Jahren habe ich mir ein neues Hobby angeschafft &#8211; den &#8220;Sonntagsroman&#8221;. Soll heißen: An terminfreien Sonn- und Feiertagen gönne ich mir einen Roman. Das ist eine feine Sache und verstärkt das Sabbat-Gefühl enorm. Außerdem hilft es mir, auf die 100 im Jahr zu lesenden Bücher zu kommen <img src='http://dosi.p-shuttle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor ein paar Wochen war <a href="http://www.thinkone.de/appDE/nav_product.php?product=K9783499245978&amp;ORIGIN_PRO=KNV">Die Zweifel des Sala</a>ì dran. Ein historischer Roman, verfasst von einem italienischen Ehepaar, der Altphilologin Rita Monaldi und dem Musikwissenschaftler Francesco Sorti. Nachdem ihr erster Roman <a href="http://www.thinkone.de/appDE/nav_product.php?product=K9783548280684&amp;ORIGIN_PRO=KNV">IMPRIMATUR</a> in Italien boykottiert worden war, entschlossen sich die beiden, ihre Bücher international zu veröffentlichen, wo sie in über zwanzig Sprachen übersetzt und zu Bestsellern wurden. <a href="http://www.thinkone.de/appDE/nav_product.php?product=K9783463405223&amp;ORIGIN_PRO=KNV">Die Zweifel des Salaì</a> erschien 2008 und landete (wie das im Normalfall so läuft) über den Bücherbrief des <a href="http://www.perlentaucher.de/">Perlentauchers</a> in meinen Suchaufträgen bei <a href="http://www.booklooker.de">booklooker</a> und einige Zeit später zum Schnäppchenpreis in meinem Briefkasten.<br />
Der Plot: Leonardo da Vinci verbringt im Jahre 1501 einige Zeit in Rom, weil er von einem hohen Beamten der Kurie beauftragt wurde, herauszufinden, wer all die schlimmen Gerüchte über Papst Alexander VI. in Umlauf bringt. Leonardo wird von seinem Adoptivsohn Salaì begleitet. Aus dessen Briefen an seinen Florentiner Padrone Macchiavelli besteht die Erzählung. Locker, flüssig und humorvoll lesen sich die 400 Seiten der Korrespondenz. Im Stil des Schmelmenromans berichtet Salaì von zwielichtigen Gestalten und erotischen Abenteuern, von Scherzen und Gefahren. Im Laufe der Zeit stellt sich heraus, dass die Verschwörung mehrheitlich von Deutschen aus Straßburg ausgeht, die &#8211; durch Tacitus&#8217; Germania &#8211; von ihrer Überlegenheit überzeugt sind und den Papst schwächen wollen, auf dass eine Revolution kommen möge. Alles in allem ein nettes Buch, in welchem der Leser einiges über die damalige Zeit erfährt und ganz gut unterhalten wird.</p>
<p><a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/08/ZweifelDesSalai.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/08/ZweifelDesSalai.jpg','popup','width=300,height=300,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/08/ZweifelDesSalai-tm.jpg" height="300" width="300" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Zweifeldessalai" /></a><br />
Warum mir unter all den Sonntagsromanen gerade dieser einen Blogpost wert ist? Der Grund liegt weniger in den knapp 70 Briefen des Salaì, sondern vielmehr im 100-seitigen Apolog. Hier erfährt der Leser von den intensiven historischen Nachforschungen der Autoren und erkennt fasziniert, dass der rote Faden der Erzählung wahrer ist als gedacht, und dass es die Wahrheit durchaus mit erdichteten Kriminalromanen aufnehmen kann. Monaldi &#38; Sorti berichten von Rodrigo Borgia, besser bekannt als Skandalpapst Alexander VI., dem Mätressen, Orgien, uneheliche Kinder etc. angehängt wurden und der bis heute als das schlechthinnige Sinnbild für den Abfall der römischen Kirche im Mittelalter gilt. Die Autoren geben in aller Kürze Rechenschaft über ihre Recherchearbeiten, verweisen auf weiterführende Literatur und präsentieren Ergebnisse, die ungeheuerlich aber glaubwürdig scheinen und die mich zum Nachdenken bringen. Zwei Ausschnitte:</p>
<ul>
<li>Borgia war vor seiner Wahl zum Papst ein ehrenwerter Mann und ist es auch danach geblieben. Als Alexander VI. versuchte er, diverse Kirchenreformen anzustoßen, die ihm aus den unterschiedlichsten Gründen nicht gelangen. Briefe an den deutschen Klerus belegen, wie ernst es ihm damit war und wie sehr er sich damit in die Nesseln setzte. Manches von dem, was er angedacht hatte, wurde erst Jahrzehnte später im Tridentinum umgesetzt. Nun allerdings unter ganz anderen Vorzeichen.</li>
<li>Tacitus&#8217; Germania, von der ich im Lateinunterricht auch schon Teile zu übersetzen hatte, ist möglicherweise eine Fälschung, gerne aufgenommen von der Gruppierung Deutscher, die den Reformen Alexanders entgegen standen. Der darin enthaltene Gedanke der Überlegenheit und Rassenreinheit der Deutschen wurde später insbesondere von Himmler wieder aufgegriffen. Faszinierenderweise wurde die Echtheit der Germania immer wieder angezweifelt, aber das Werk, das diese Zweifel letztlich zu zerstreuen versuchte, wurde von einem Historiker in Diensten der SS verfasst, der ein besonderer Günstling Himmlers war und auch im Nachkriegsdeutschland bis 1990 (!) noch einen Lehrauftrag hatte.</li>
</ul>
<p>Sollten Monaldi und Sorti mit ihren Thesen richtig liegen (was ich natürlich nicht beurteilen kann), dann stellt die Wirklichkeit Dan Browns Phantasie deutlich in den Schatten. In mancherlei Hinsicht bringt mich dieses zum Nachdenken: Was war das für ein Boden, auf dem die Reformation gewachsen ist (nicht dass ich ihre Kerninhalte in Frage stellen will)? Ob der ohne die Verleumdungen Alexanders auch so fruchtbar gewesen wäre? Ob die Kirchengeschichte möglicherweise ganz anders verlaufen wäre? Und wie ist dies im Nachhinein zu bewerten? Interessant auch, dass das, was als gesicherte Geschichte, als faktische Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen, als historisch abgesichert präsentiert wird, auf solch tönernen Füßen steht. Dass eine Lehrmeinung irgendwann zu einer Doktrin wird, die nicht mehr hinterfragt werden darf, das kommt mir aus der Theologie doch äußerst bekannt vor und gefällt mir überhaupt nicht. Wenn der Wind sich gedreht hat und das neue Paradigma etabliert ist, dann wird von intellektueller Redlichkeit gesprochen, von gesicherten Ergebnissen, und dann ist es vorbei mit der Toleranz &#8211; ob nun die Evolutionstheorie in Frage gestellt wird oder die Theorie des deuteronomistischen Geschichtswerkes mit jahwistischen, elohistischen und was-weiß-ich-was-Schriften oder die Frage, ob praktizierte Homosexualität Gottes gute Idee war (dem geneigten Leser werden sicherlich auch andere Beispiele einfallen). Wer das Hinterfragen und das Hinterfragt-werden des Hinterfragens nicht mehr zulässt, bewegt sich in eine Richtung, die ich nicht mitgehen möchte. Denn: Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom. Das ist natürlich auch eine platte Pauschalaussage, aber es gibt mir die Möglichkeit, einen ernsten Post augenzwinkernd mit einem Lied zu beenden, bei dem Du &#8211; falls Du genau zuhörst &#8211; im Hintergrund nicht nur meine Jungscharknaben, sondern auch mich sowas wie &#8230; ähm &#8230; singen hören kannst. Mann ist das lange her&#8230;<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z3tyo6gRnHY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Z3tyo6gRnHY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Alexander VI." rel="tag">Alexander VI.</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Kirchenkrititk" rel="tag">Kirchenkrititk</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Monaldi &#038; Sorti" rel="tag">Monaldi &#038; Sorti</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Papst " rel="tag">Papst </a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Snubnose" rel="tag">Snubnose</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Reformation" rel="tag">Reformation</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Vatikan" rel="tag">Vatikan</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Zweifel" rel="tag">Zweifel</a></p>
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		<title>Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es so scheinen mag, ist dieser Blog nicht tot. Allerdings habe ich in den viereinhalb Jahren seiner Existenz keine so lange Pause wie die bisherige eingelegt. Geplant war sie nicht, sie hat sich einfach so ergeben. Immer wieder wollte ich »aus aktuellem Anlass« Dinge verschriften, habe dann aber die Zähne zusammengebissen, weil ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Auch wenn es so scheinen mag, ist dieser Blog nicht tot. Allerdings habe ich in den viereinhalb Jahren seiner Existenz keine so lange Pause wie die bisherige eingelegt. Geplant war sie nicht, sie hat sich einfach so ergeben. Immer wieder wollte ich »aus aktuellem Anlass« Dinge verschriften, habe dann aber die Zähne zusammengebissen, weil ich eigentlich erst 2009 so richtig gemerkt habe, welche Breitenwirkung manches schnell Dahingebloggte hat. Und für kurze Mini-Statements bzw. persönliche Neuigkeiten habe ich <a href="http://www.facebook.com/RealDoSi">Facebook</a> mehr und mehr als nettes Tool erlebt. Ein Status-Update ist eben schneller geschrieben als ein Blog-Artikel. Dennoch: Ich bin weiterhin überzeugt von dem Medium Blog, kann es doch manchmal zu gutem Austausch führen, wie sich beim <a href="http://dosi.p-shuttle.de/offener-brief-an-rudolf-ebertshauser/comment-page-5/#comment-26358">Offenen Brief</a> ab ca. Kommentar 100 zeigt. Darum will ich weiter machen und mich insbesondere dem zuwenden, was auch so was wie das Markenzeichen dieses Blogs geworden ist &#8211; der Empfehlung bzw. Zweitverwertung von Lesestoff. Schließlich ist die Zahl der Bücher auf dem »to blog about«-Stapel auf meinem Schreibtisch mittlerweile auf dreissig angewachsen&#8230; Weiterhin freue ich mich über Austausch in den Kommentaren und freue mich dabei besonders, wenn Du Deinen richtigen Namen angibst. Bei kontroversen und manchmal auch emotionalen Diskussionen kommt das einem realen »einander-in-die-Augen-sehen« am nächsten.</p>
<p>Weil aber nichts die Offline-Begegnung ersetzen kann und nichts den Inhalten dieses Blogs so sehr entspricht wie das <a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/emergent-forum-2010/">Emergent Forum</a>, lade ich Dich herzlichst dazu ein. Wir werden dieses Jahr in Essen sein und sind gespannt, wer sich mit auf die »Suche nach dem dritten Weg« macht. Wie immer wird das Forum von persönlichen Begegnungen und viel Raum für Austausch geprägt sein. Keine Antworten von der Bühne durchs Mikrofon, aber ein gemeinsames Unterwegs-Sein.</p>
<p>Einige der Themen, über die wir ins Gespräch kommen wollen:</p>
<blockquote><p>Fromm oder politisch?<br />
Wir suchen einen Weg, der über den Gegensatz von Konzentration auf das Seelenheil und Engagement für das Gemeinwohl hinausgeht.</p>
<p>Mächtige Leitung oder individualisierte Nachfolge?<br />
Wir suchen einen Weg zu einer positiven Führungskultur, die das Potenzial von Gruppen und Einzelnen aufweckt und unterstützende Strukturen hilfreich gestaltet.</p>
<p>Alles neu oder alle dabei?<br />
Wir suchen einen Weg, mutig voran zu gehen und doch unterschiedliche Geschwindigkeiten zuzulassen.</p>
<p>Gott – unnahbar oder intim?<br />
Wir suchen einen Weg, mit Gott im persönlichen Kontakt zu leben, und dabei seine Fremdheit und Andersartigkeit zu respektieren.</p>
<p>Heilige Schrift oder gewachsenes Buch?<br />
Wir suchen einen Weg, die Bibel zu lesen und dabei sowohl ihren Offenbarungscharakter als auch die redaktionelle Entstehung zu würdigen.</p>
<p>Aufsatz oder Diktat?<br />
Wir suchen einen Weg im Umgang mit den Möglichkeiten unterschiedlicher Lebensgestaltung, der sowohl die Eigenverantwortlichkeit betont, dabei jedoch nicht beliebig wird.</p></blockquote>
<p>Mehr <a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/emergent-forum-2010/">hier</a>. Schnell anmelden!</p>
<p><a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/08/ef10_postkarte.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/08/ef10_postkarte.jpg','popup','width=500,height=360,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/08/ef10_postkarte-tm.jpg" height="360" width="500" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Ef10 Postkarte" /></a></p>
<p><!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Emergent Deutschland" rel="tag">Emergent Deutschland</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf die Ohren: Wheaton Conference mit N.T. Wright</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 21:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz gezogen]]></category>

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		<description><![CDATA[N.T. Wright ist für mich der Neutestamentler unserer Tage. Seine »The New Testament and the People of God«-Reihe ist Pflicht, genauso das, was er zur paulinischen Theologie beiträgt. Da ist es eine feine Sache, dass das Wheaton College eine Konferenz veranstaltet hat, die sich um Wrights Theologie dreht und bei der er auch selbst zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	N.T. Wright ist für mich <em>der </em>Neutestamentler unserer Tage. Seine »The New Testament and the People of God«-Reihe ist Pflicht, genauso das, was er zur paulinischen Theologie beiträgt. Da ist es eine feine Sache, dass das Wheaton College eine Konferenz veranstaltet hat, die sich um Wrights Theologie dreht und bei der er auch selbst zu Wort kommt. Freundlicherweise sind die einzelnen Vorträge hier <a href="http://samson.wheaton.edu/wetn/lectures-theology10.htm">downloadbar</a> bzw. stehen jeweils auch als Flashvideos zur Verfügung. Da es um die Auseinandersetzung mit dem Werk Wrights geht, empfiehlt es sich, zumindest <a href="http://www.amazon.de/Jesus-Victory-God-Christian-Question/dp/0281047170/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1272144379&amp;sr=8-1">Jesus and the Victory of God</a> und eines der kleinen Paulus-Bücher (Tipp: <a href="http://www.amazon.de/Paul-Fresh-Perspectives-NT-Wright/dp/0281057397/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1272144391&amp;sr=8-3">Paul: Fresh Perspectives</a> und das noch recht aktuelle <a href="http://www.amazon.de/Justification-Tom-Wright/dp/0281060908/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1272144440&amp;sr=8-2">Justification: God&#8217;s Plan and Paul&#8217;s Vision</a>) gelesen zu haben, um allem folgen zu können. Dabei ist es nett, festzustellen, dass die eine oder andere meiner Anfragen an die Theologie Wrights von den Sprechern geteilt wird <img src='http://dosi.p-shuttle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wer mit NTW bislang nicht ganz vertraut ist, möge sich an der kurzen Predigt über den Epheserbrief (<a href="http://espace.wheaton.edu/media/wetn/BITH/mp3/100416WrightPM.mp3">MP3 Audio</a> | <a href="http://wetn.stratumvideo.com/TheoCon10Media/mp4/100416WrightPM.mp4">MP4 Video</a>) erfreuen. Good stuff!<br />
(Randnotiz: Wright erzählt davon, dass er noch immer an seiner Paulus-Monographie arbeitet und stellt einen Erscheinungstermin in 2012 in Aussicht.)<br />
<a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/04/200px-N.T._Wright.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/04/200px-N.T._Wright.jpg','popup','width=200,height=216,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/04/200px-N.T._Wright-tm.jpg" height="200" width="185" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="200Px-N.T. Wright" /></a></p>
<p>Achja, auf <a href="http://christianaudio.com/">ChristianAudio.com</a> findet sich auch beständig nettes Ohrenfutter, inklusive immer ein »Free Audio Book of the Month«.</p>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/N. T. Wright" rel="tag">N. T. Wright</a></p>
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		<title>Schön gesagt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ca. fünf-monatiger Abstinenz wende ich mich mal wieder meinem Studium zu und versuche mich an paulinischer Soteriologie. Mitten in James Dunns Opus Magnum bin ich auf folgende Worte gestoßen, die mir in vielerlei Hinsicht gefallen: The portrayal of a Jesus Messiah who functions severally as another Adam, firstborn from the dead and elder brother [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/04/TPA.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/04/TPA.jpg','popup','width=300,height=300,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/04/TPA-tm.jpg" height="200" width="200" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Tpa" /></a><br />
Nach ca. fünf-monatiger Abstinenz wende ich mich mal wieder meinem Studium zu und versuche mich an paulinischer Soteriologie. Mitten in James Dunns Opus Magnum bin ich auf folgende  Worte gestoßen, die mir in vielerlei Hinsicht gefallen:</p>
<blockquote><p>The portrayal of a Jesus Messiah who functions severally as another Adam, firstborn from the dead and elder brother of the family of the resurrected, as divine Wisdom and life-giving Spirit, but also as co-regent with God and soon coming Lord, is bound to be confusing. Now we have also a Christ who is conceived as a „location“ into which the convert is „inserted“  and within which believers find themselves, or alternatively as a personal presence within believers; as GodÄs saving action with which believers can be identified, or as the medium through whom God pours out his grace and through whom believers approach God; as a body of which believers have identified; or yet again as a powerful presence equivalent to the Spirit of God. … It must in fact be seriously doubted whether Paul himself actually had a single conception of the risen Christ. &#8230; In this case any attempt to harmonize the diversity of Paul&#8217;s imagery and to resolve the inconsistencies of different images straining against each other would be to our loss rather than our gain. Better to let the richness of the vision, its poetry and harmonies, capture heart and spirit, even if conceptual clarity remains elusive.</p></blockquote>
<p>James D.G. Dunn, <a href="http://www.amazon.de/Theology-Paul-Apostle-James-Dunn/dp/0802844235/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1270753591&amp;sr=8-1">The Theology of Paul the Apostle</a>, 408f.</p>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/James D.G. Dunn" rel="tag">James D.G. Dunn</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Jesus" rel="tag">Jesus</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Paulus" rel="tag">Paulus</a></p>
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		<title>Rückblick 2009: 100 Bücher</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/ruckblick-2009-100-bucher/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, da sich mittlerweile sogar der März 2010 langsam dem Ende zuneigt, wird es Zeit, meinen Rückblick auf das vergangene Jahr zu beenden. Voilá die Bücher, die ich 2009 gelesen habe. Diogenes Allen &#8211; Philosophy for Understanding Theology Gottfried Arnold &#8211; Unparteiische Kirchen- und Ketzerhistorie James Matthew Barrie &#8211; Peter Pan in Kensington Gardens James [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nun, da sich mittlerweile sogar der März 2010 langsam dem Ende zuneigt, wird es Zeit, meinen Rückblick auf das vergangene Jahr zu beenden. Voilá die Bücher, die ich 2009 gelesen habe.</p>
<p>Diogenes Allen &#8211; Philosophy for Understanding Theology<br />
Gottfried Arnold &#8211; Unparteiische Kirchen- und Ketzerhistorie<br />
James Matthew Barrie &#8211; Peter Pan in Kensington Gardens<br />
James Matthew Barrie &#8211; Peter and Wendy<br />
Marcia Bartusiak &#8211; Einsteins &#8220;Unvollendete&#8221;: Das letzte Rätsel der Relativitätstheorie<br />
L. Frank Baum &#8211; The Wizard of Oz<br />
Ludwig Bechstein &#8211; Deutsche Märchen und Sagen<br />
Don Edward Beck und Christopher C. Cowan &#8211; Spiral Dynamics: Leadership, Werte und Wandel<br />
Charles Burns &#8211; Black Hole<br />
Lewis Carroll &#8211; Alice&#8217;s Adventures in Wonderland<br />
Vivian Cash (with Ann Sharpsteen) &#8211; I Walked The Line: My Life with Johnny)<br />
Hermann Cremer &#8211; Die paulinische Rechtfertigungslehre im Zusammenhange ihrer geschichtlichen Voraussetzungen<br />
Loren Cunningham &#8211; Bist Du es, Herr?<br />
Charles Dickens &#8211; A Christmas Carol<br />
Doré-Bibel: Auszüge aus dem Alten und Neuen Testament mit 230 Illustrationen von Gustave Doré<br />
Martin Dreyer &#8211; Die Volxbibel 2.0<br />
Colin Duriez &#8211; Tolkien und C.S. Lewis: Das Geschenk der Freundschaft<br />
Reiner-Friedemann Edel &#8211; Das Evangelium: Die Freudenbotschaft<br />
Daniel Ehniß und Björn Wagner (Hg.) &#8211; Beziehungsweise Leben &#8211; Inspirationen zum Leben und Handeln im Einklang mit Gott und Menschen.<br />
Will Eisner &#8211; The Best of &#8220;The Spirit&#8221;<br />
Thomas Stearns Eliot &#8211; Ausgewählte Aufsätze, Vorträge und Essays<br />
Tobias Faix u.a. (Hg.) &#8211; ZeitGeist 2: Postmoderne Heimatkunde<br />
Jean Gebser &#8211; Ursprung und Gegenwart. 1. Teil: Die Fundamente der aperspektivischen Welt<br />
Jean Gebser &#8211; Ursprung und Gegenwart. 2. Teil: Die Manifestationen der aperspektivischen Welt<br />
Jean Gebser &#8211; Ursprung und Gegenwart: Kommentar<br />
Albrecht Gralle &#8211; Als das Christkind erwachsen wurde: Elf wunderliche Weihnachtsgeschichten<br />
Albrecht Gralle &#8211; Engel auf Erden: Geschichten von irdischen Boten und himmlischen Wesen<br />
Albrecht Gralle &#8211; Weite Reise<br />
Rainald Grebe &#8211; Global Fish<br />
Harry Grey &#8211; The Hoods<br />
Robert Farley, S.J. &#8211; Auf der Suche nach Jesus: Kontemplation und Unterscheidung der Geister<br />
Michael Frost und Alan Hirsch &#8211; ReJesus: A Wild Messiah for a Missional Church<br />
Douglas Harink &#8211; Paul among the Postliberals: Pauline Theology beyond Christendom and Modernity<br />
Edvard Hoem &#8211; Die Geschichte von Mutter und Vater<br />
The Holy Bible &#8211; New International Version: The New Testament<br />
Nick Hornby &#8211; A Long Way Down<br />
Nick Hornby &#8211; About a Boy<br />
Nick Hornby &#8211; Fever Pitch<br />
Nick Hornby &#8211; High Fidelity<br />
Nick Hornby &#8211; How to be Good<br />
John Irving &#8211; A Prayer for Owen Meany<br />
Johannes von Damaskus &#8211; Genaue Darlegung des orthodoxen Glaubens<br />
E. Stanley Jones &#8211; Der Christus der indischen Landstraße<br />
Ernst Käsemann &#8211; Paulinische Pe0rspektiven<br />
Helmut Krausser &#8211; Eros<br />
Helmut Krausser &#8211; Melodien<br />
Helmut Krausser &#8211; Thanatos<br />
Helmut Krausser &#8211; UC: Ultrachronos<br />
Alfred Kuen &#8211; Gemeinde nach Gottes Bauplan<br />
Milan Kundera &#8211; Die Identität<br />
Larry Libb und Wayne McLoughlin &#8211; Mal mir ein Bild vom Himmel<br />
Siegfried Lenz &#8211; Schweigeminute<br />
C.S. Lewis &#8211; Till We Have Faces: A Myth Retold<br />
Astrid Lindgren &#8211; Die Brüder Löwenherz<br />
William MacDonald &#8211; Licht für den Tag: Tägliche Andachten<br />
Scot McKnight &#8211; The Blue Parakeet: ReThinking how You Read the Bible<br />
Jürgen Moltmann (Hg.) &#8211; Wie ich mich geändert habe<br />
Alan Moore und Dave Gibbons &#8211; Watchmen<br />
Mutter Teresa &#8211; Komm, sei mein Licht<br />
Friedrich Nietzsche &#8211; Der Antichrist: Fluch auf das Christentum<br />
Blaise Pascal &#8211; Gedanken<br />
Pirke Avot: Sprüche der Väter<br />
Adrian Plass &#8211; Tagebuch eines frommen Chaoten<br />
Fritz Reuter &#8211; Das Leben auf dem Lande<br />
Joseph Roth &#8211; Hiob: Roman eines einfachen Mannes<br />
James Sallis &#8211; Deine Augen hat der Tod<br />
Roberto Saviano &#8211; Gomorrha: Reise in das Reich der Camorra<br />
Frank Schaeffer &#8211; Crazy for God: How I Grew Up as One of the Elect, Helped Found the Religious Right, and Lived to Take All (or Almost All) of It Back<br />
Harald Schmidt &#8211; Sex ist dem Jakobsweg sein Genitiv: Eine Vermessung<br />
David Sedaris &#8211; When You Are Engulfed in Flames<br />
Eugène Sue &#8211; Die Geheimnisse von Paris<br />
Henry David Thoreau &#8211; Walden and Other Writings<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The Children of Húrin<br />
J.R. R. Tolkien &#8211; Tales from the Perilous Realm<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 1: The Book of Lost Tales Part 1<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 2: The Book of Lost Tales Part 2<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 3: The Lays of Beleriand<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 4: The Shaping of Middle-Earth<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 5: The Lost Road and Other Writings<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 6: The Return of the Shadow<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 7: The Treason of Isengard<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 8: The War of the Ring<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 9: Sauron Defeated<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 10: Morgoth&#8217;s Ring<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 11: The War of the Jewels<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The History of Middle-Earth Volume 12: The People&#8217;s of Middle-Earth<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The Hobbit or There and Back Again<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The Lord of the Rings: The Two Towers<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The Lord of the Rings: The Return of the King<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; The Silmarillion<br />
J. R. R. Tolkien &#8211; Unfinished Tales of Numenor and Middle-Earth<br />
J. R. R. Tolkien u.a. &#8211; The Hobbit (Graphic Novel)<br />
Fred Uhlman &#8211; Der wiedergefundene Freund<br />
Fritz Viering (Hg.) &#8211; Zur Bedeutung des Todes Jesu: Exegetische Beiträge<br />
Bernhard und Hans-Jochen Vogel &#8211; Deutschland aus der Vogelperspektive: Eine kleine Geschichte der Bundesrepublik<br />
Arne Völkel &#8211; Ausgebrannt für Jesus? Was Christen auslaugt &#8211; und was sie aufbaut<br />
Ken Wilber &#8211; Integrale Spiritualität: Spirituelle Intelligenz rettet die Welt<br />
Tom Wright &#8211; Justification: God&#8217;s Plan and Paul&#8217;s Vision<br />
William P. Young &#8211; The Shack</p>
<p>Eine gute Mischung, scheint mir. Zu manchen der Bücher werde ich wohl bei Belegenheit noch etwas posten. Einige kurze allgemeine Gedanken: Beim <a href="http://dosi.p-shuttle.de/ruckblick-2008-100-bucher/">Rückblick auf die in 2008 gelesenen Bücher</a> hatte ich mir noch vorgenommen, 2009 mehr Lyrik und mehr Romane zu lesen. Ersteres hat nicht geklappt, letzteres jedoch durchaus. Dazu bin ich dem Rat zweier werbender Gefährten gefolgt &#8211; <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/">Peter</a> schwärmte häufig von Nick Hornby, <a href="http://toby-faix.blogspot.com/">Toby</a> von Helmut Krausser. Diesen beiden habe ich mich zugewandt und es genossen. Manche Kinderbuchklassiker habe ich neu oder wieder entdeckt und durch <a href="http://www.amazon.de/Watchmen-Alan-Moore/dp/0930289234/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1268495605&amp;sr=1-4">Watchmen</a> den Zugang zum Genre der Graphic Novels gefunden. Sehr schöne Sache und ein neues Hobby. Ansonsten bleiben noch zwei Dinge besonders zu erwähnen:</p>
<p><a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/03/theshack.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/03/theshack.jpg','popup','width=300,height=300,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/03/theshack-tm.jpg" height="200" width="200" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Theshack" /></a><br />
William Paul Youngs Bestseller <a href="http://www.amazon.de/Shack-Novel-William-P-Young/dp/0340979496/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1268494596&amp;sr=8-1">The Shack</a> fand ich toll. Ein Buch, das mit dem Herzen, nicht mit dem Verstand gelesen werden sollte (sorry, dass ich hieraus Gegensätze mache <img src='http://dosi.p-shuttle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber in diesem Fall evtl. angebracht). Ein Roman ist ein Roman ist ein Roman. Mir hat er viel vom Wesen Gottes vermittelt &#8211; und das vielleicht gar nicht so sehr in den &#8220;theologischen&#8221; Passagen. Vielmehr war es so, dass ich mich während des Lesens Gott nahe fühlte und mein Herz weich und warm wurde &#8211; huch, welch subjektiv emotionaler Gefühlsdusel. Nichtsdestotrotz kommuniziert Young auch überzeugend biblisch-theologische Wahrheiten, auf die einzugehen den Rahmen dieses Posts sprengen würde.</p>
<p><a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/03/tolkien.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/03/tolkien.jpg','popup','width=247,height=350,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/03/tolkien-tm.jpg" height="350" width="247" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Tolkien" /></a><br />
Zum Schluß eine Bemerkung zu der Person, die meine Leseliste dominiert: 21mal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J._R._R._Tolkien">John Ronald Reuel Tolkien</a>. 15 und 17 Jahre alt war ich, als ich die Herr-der-Ringe-Trilogie die ersten beiden Male gelesen hatte. Lange währte das Warten und die Vorfreude auf Kinofilme, die ich mir seit Jahren in der ersten Januar-Woche am Stück ansehe. Tolkiens Bilder sind tief in meine Vorstellungswelt und meinen Wortschatz eingegangen und haben mich immens inspiriert, so dass es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis ich mich seiner Welt und seinem Gesamtwerk intensiv widmen würde. Dieser Prozess hat nun im vergangenen Jahr begonnen und wird sich mit Sicherheit noch eine Weile hinziehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Johnny Cash zum 78.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute jährt sich sich zum 78. Mal der Geburtstag des am 12. September 2003 verstorbenen Johnny Cash. Ein Grund, heute schwarz zu tragen und des Man in Black zu gedenken. Letzteres am besten durch das Anhören seines just erschienenen, wohl letzten Albums American VI &#8211; Ain&#8217;t No Grave. Es ist ein feines Album geworden, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute jährt sich sich zum 78. Mal der Geburtstag des am 12. September 2003 verstorbenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash">Johnny Cash</a>. Ein Grund, heute schwarz zu tragen und des Man in Black zu gedenken. Letzteres am besten durch das Anhören seines just erschienenen, wohl letzten Albums <a href="http://www.amazon.de/American-VI-Grave-Limited-Digipak/dp/B0030NL8KK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1267194840&amp;sr=8-1">American VI &#8211; Ain&#8217;t No Grave</a>.</p>
<p><a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/NoGrave.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/NoGrave.jpg','popup','width=240,height=240,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/NoGrave-tm.jpg" height="240" width="240" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Nograve" /></a><br />
Es ist ein feines Album geworden, aber mehr dazu nicht von mir, sondern in den Feuilletons der heutigen Ausgabe der allermeisten Tageszeitungen. Statt dessen will ich auf ein Buch hinweisen, das ich mir letztes Jahr zu Gemüte geführt habe &#8211; Vivian Cash&#8217;s <a href="http://www.amazon.de/Walked-Line-My-Life-Johnny/dp/1416532927/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1267195045&amp;sr=8-1-catcorr">I Walked The Line</a>.</p>
<p><a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/51K1+dlF0cL._BO2204203200__AA360_.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/51K1+dlF0cL._BO2204203200__AA360_.jpg','popup','width=360,height=360,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/51K1+dlF0cL._BO2204203200__AA360_-tm.jpg" height="360" width="360" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="51K1+Dlf0Cl. Bo2,204,203,200  Aa360 " /></a></p>
<p>Aus der Einleitung von Vivian Cash:</p>
<blockquote><p>To the world, Johnny was revealed as the Man in Black. But to us he was simply Daddy. To the girls, he was their world. And to me he is and will always be my wonderful, caring, protective husband and the father of my children. (S. 5)</p></blockquote>
<p>Vivian war Johnnys erste Ehefrau und die Mutter seiner vier Töchter. Die Ehe ging zu Bruch, als Johnnys Verhältnis zu June Carter immer offensichtlicher wurde. Für Cash-Aficionados ist dieses Buch deshalb interessant, weil es neues Licht auf Cashs frühe Jahre wirft. Vivian erzählt davon, wie sie am 18. Juli 1951 in San Antonio als 17-jährige den zwei Jahre älteren Johnny kennenlernt, die drei folgenden Wochen mit ihm verbringt, bis er aufbricht &#8211; erst zu einem kurzen Besuch bei seinen Eltern in Dyess, Arkansas, danach auf die Air Force Base in  Camp Kilmer, New Jersey und anschließend nach Deutschland. Während dieser Zeit schreiben sich die beiden &#8211; oft mehrmals täglich. Und so nehmen die im Wortlaut (manche auch als Fotografie) aufgenommenen Briefe, die Johnny Vivian aus Dyess, Camp Kilmer, Sonthofen, Landsberg etc. bis zu seiner Rückkehr im Juli 1954 schrieb, mit 247 Seiten den Löwenanteil des 326-seitigen Buches ein. Sie geben ein beredtes Zeugnis des frühen Johnny Cash ab, erzählen vom Leben auf dem Stützpunkt, von Air-Force-Kameraden, die oftmals betrunken sind und ihre Freundinnen betrügen, von Johnnys Liebe zu Vivian, von seiner Freude über seltene Telefonate oder ein neues Foto von ihr, von gemeinsamem Gebet zur selben Zeit, von Hochzeitsplänen, kleineren Fehltritten uvm. Nach drei Jahren der Trennung sehen sie sich wieder. Über den Willkommenskuss sagt Johnnys Vater: »Vivian, you look like you&#8217;re gonna eat him up, and in nine months you&#8217;ll look like you did!« (S. 270) Ein Monat später wird die Hochzeit gefeiert.<br />
Schmerzhaft ist es, später davon zu lesen, wie Vivian die zunehmende Popularität ihres Mannes und dessen Verhältnis zu June Carter erlebt. Vivian schreibt:</p>
<blockquote><p>However, my original instincts about June would prove right on the money. Not only would she be the source of a lifetime of pain for me, but she would forever affect the lives of our children and Johnny too. She would eventually contribute to Johnny&#8217;s addiction, pursue him relentlessly, and destroy our marriage. But I didn&#8217;t know all that back then. All I knew was that I felt the bottom begin to slowly drop out from under our marriage when she came into the picture. (291) Day by day I watched as Johnny began dividing his affection and time and money between June&#8217;s family and our family. I felt him slipping away. Let me tell you, it is a degrading experience when you realize you&#8217;re losing your husband to another woman. I felt completely helpless, not knowing how to bring him back. I longed for the days when Johnny told me he&#8217;d always walk the line for me. He didn&#8217;t tell me that anymore. (295) As Princess Diana once said of her marriage to Prince Charles, &#8220;There were three people in our marriage &#8230; it was a bit crowded.&#8221; (296)</p></blockquote>
<p>Gerade June wurde in den unterschiedlichen Cash-Biographien und nicht zuletzt im Film <a href="http://www.amazon.de/Walk-line-Einzel-DVD-Joaquin-Phoenix/dp/B000F1II8K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1267195824&amp;sr=8-1">Walk the Line</a> oft als »Johnnys Engel« dargestellt und Cash selbst als jemand porträtiert, der durch die Begegnung mit June eine wundersame Wandlung from sinner to saint erlebte. Vivian erzählt eine ganz andere Geschichte. Lange hatte sie geschwiegen, aber der Tod von June brachte Vivian eine Art Befreiung: »I would be freer to say the things I have to say &#8211; and Johnny would be freer to tell the truth too. The full story of our lives, the unvarnished truth, could now be told more easily.« (6f) Zwei Monate nach Junes und ebenfalls acht Wochen vor Johnnys Tod hatte Vivian Johnny das letzte Mal gesehen, und er hatte zu ihr gesagt: »Viv, I&#8217;ve been thinking for years, if anyone on this planet should write a book about me, it should be you. It&#8217;s time.« Interessant, dass dieses Treffen genau in die Zeit der Aufnahmen zu den letzten American-Alben fiel. Damit eröffnet es einen Blick in die Gemütslage des Mannes, der so leidenschaftlich und zerbrechlich singt.</p>
<blockquote><p>It is a story about the decent, God-fearing man that Johnny was. The Johnny that Vivian called her husband was sweet and vulnerable, a warm and loving husband and father, a tender lover. It is also a story about the people, events and forces that changed him. (Aus dem Vorwort von Co-Autorin Ann Sharpsteen, S, 3)</p></blockquote>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iXRmJyIyJbM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iXRmJyIyJbM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Johnny Cash" rel="tag">Johnny Cash</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/June Carter" rel="tag">June Carter</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Vivian Cash" rel="tag">Vivian Cash</a></p>
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		<title>Von der Leitung missionaler Gemeinden – oder: Was Alan Roxburgh zu sagen hat und warum er Gehör verdient</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12.-14. März veranstaltet u.a. Emergent Deutschland ein Wochenende mit Alan Roxburgh in Erlangen. Diese Tage haben wir unter den Titel »Es geht ja doch! Missionaler Aufbruch in &#8220;ganz normalen&#8221; Gemeinden« gestellt. Anmelden kannst Du Dich hier, am besten unverzüglich. Am Geld sollte Deine Teilnahme nicht scheitern, betragen die Kosten doch nur 50€ für Normal- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am 12.-14. März veranstaltet u.a. <a href="http://emergent-deutschland.de/">Emergent Deutschland</a> ein Wochenende mit <a href="http://roxburghmissionalnet.com/">Alan Roxburgh</a> in Erlangen. Diese Tage haben wir unter den Titel »Es geht ja doch! Missionaler Aufbruch in &#8220;ganz normalen&#8221; Gemeinden« gestellt. Anmelden kannst Du Dich <a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/es-geht-ja-doch/">hier</a>, am besten unverzüglich. Am Geld sollte Deine Teilnahme nicht scheitern, betragen die Kosten doch nur 50<span style="font-family:serif;">€</span> für Normal- und 30<span style="font-family:serif;">€</span> für Nichtverdiener. Ist das ein Angebot?!<br />
<a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/ed_roxburgh_flyer.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/ed_roxburgh_flyer.jpg','popup','width=282,height=485,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/ed_roxburgh_flyer-tm.jpg" height="300" width="174" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Ed Roxburgh Flyer" /></a><br />
Alan wird darüber sprechen, wie den gesellschaftlichen Umbrüchen in unseren Tagen begegnet werden kann, indem Veränderungsprozesse in Gemeinden verstanden, initiiert und begleitet werden. Sein Fokus liegt dabei auf dem Personenkreis der Gemeindeleitenden, wie auch der Titel des Buches <a href="http://www.amazon.de/Missional-Leader-Equipping-Jossey-Bass-Leadership/dp/078798325X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1267011341&amp;sr=8-1">The Misisonal Leader: Equpping Your Church to Reach a Changing World</a> andeutet, das Alan zusammen mit Fred Romanuk verfasst hat. Hieraus nun einige Gedankensplitter, die darlegen, warum ich empfehle, vom 12.-14. März in Erlangen dabei zu sein.<br />
<a href="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/51wXiHyWu1L.__.jpg" onclick="window.open('http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/51wXiHyWu1L.__.jpg','popup','width=331,height=500,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dosi.p-shuttle.de/wp-content/uploads/2010/02/51wXiHyWu1L.__-tm.jpg" height="300" width="198" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="51Wxihywu1L.  " /></a><br />
Weil das Wort »missional« zur Zeit inflationär verwendet wird, beginnen wir mit einer Definition dessen, was die Autoren unter einer »missionalen Gemeinde« verstehen:</p>
<blockquote><p>A missional church is a community of God&#8217;s people who live into the imagination that they are, by their very nature, God&#8217;s missionary people living as a demonstration of what God plans to do in and for all of creation in Jesus Christ. (S. XV)</p></blockquote>
<p>Um diese Art von Gemeinden zu leiten, braucht es ein neues Verständnis von Leiterschaft, da die meisten »missional« genannten Führungsmodelle oft nur alten Ansätzen einen neuen Anstrich verpassen, was aber in einer Zeit permanenten Wandels keinen Sinn mehr macht. Die Antwort auf die neuen Umstände ist für die Autoren nicht das Gründen neuer Gemeinschaften und Initiativen, sondern die Transformation bestehender Gemeinden. Dafür reichen die pastoralen Fähigkeiten, in denen viele aktuelle Gemeindeleiter ausgebildet wurden, allerdings nicht aus. Genauso wenig ist die Übernahme von Führungsmodellen aus der Wirtschaft eine Lösung, da dies der Einzigartigkeit von Gemeinde nicht gerecht wird. Der Geist Gottes ruht auf dem Volk Gottes. </p>
<blockquote><p>Congregations matter. But they need leaders with the skills to cultivate an environment in which the Spirit-given presence of God&#8217;s future may emerge among the people of God. (S. 11) God&#8217;s future is among the regular ordinary <em>people of God.</em> It&#8217;s not primarily in great leaders or experts but among the people, all those people most leaders believe don&#8217;t get it. (S. 20f) Missional leadership is about cultivating the capacity and gifts of the people who are already part of the church. (S. 30)</p></blockquote>
<p>Es ist die Aufgabe der Gemeindeleitung, den Gemeindegliedern Raum zu schaffen, um gemeinsam im Licht der großen Linien der Bibel über ihre persönliche Geschichte, die Geschichte der Gemeinde und den aktuell sich vollziehenden gesellschaftlichen Wandel zu reflektieren, sowie dem aktuellen Wirken und Reden Gottes in genau diesen Umständen nachzuspüren.</p>
<blockquote><p>In this book we offer an alternative model of the missional leader who is a <em>cultivator</em> of an environment that discerns God&#8217;s activities among the congregation and in its context. It is leadership that cultivates the practice of indwelling Scripture and discovering places for experiment and risk as people discover that the Spirit of God&#8217;s lifegiving future in Jesus is among them. (S. 27)</p></blockquote>
<p>Die Gemeindeleitung versucht darum, in der Gemeinde das Bewußtsein dafür zu schaffen,</p>
<ul>
<li>was Gott unter denen tut, die zur Gemeinde gehören</li>
<li>wie die Gemeinde sich selbst als Kern dessen verstehen kann, was Gott tut</li>
<li>wie Gott im Umfeld der Gemeinde am Wirken ist</li>
</ul>
<p> Dafür braucht es neue Zugänge zur Bibel, neue Wege des Austauschs unter den Gemeindegliedern und neue Formen des persönlichen und gemeinsamen Lebens in der Nachfolge Jesu. Aber die gute Nachricht lautet:</p>
<blockquote><p>A congregation can be transformed into a missional community. It doesn&#8217;t need to be stuck in a cycle of growth, plateau, and decline. There are ways to innovate a new missional identity that is more than just an old pattern dressed in new words, but it requires some awareness and understanding of what is happening in congregations. (S. 39)</p></blockquote>
<p>Im weiteren Verlauf des Buches führen die Autoren aus, wie dies geschehen kann. Dabei gehen sie auf die unterschiedlichen immer wiederkehrenden Phasen im Leben einer Gemeinde ein, welche Herausforderungen diese jeweils mit sich bringen und wie dem begegnet werden kann. Sie präsentieren das »Missional Change Model«, welches bei der Navigation durch Veränderungsprozesse hindurch hilft, erläutern, welche spezifischen Anforderungen an Leitungspersonen gestellt werden und stellen einen Weg vor, wie Pastoren in ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten sich ganz praktisch auf einen Wachstumsprozess einlassen können, der sie fit für die neuen Aufgaben macht. </p>
<p>Mehr werde ich nicht mehr schreiben, weil das einerseits <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress">Peter</a> schon getan hat (hier gehts zu seinen Posts zum Buch: <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/07/21/emerging-church/kirche-und-zukunft/leitung-einer-missionalen-gemeinde-1">1</a>|<a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/07/25/emerging-church/kirche-und-zukunft/leitung-einer-missionalen-gemeinde-2-den-kopf-frei-kriegen">2</a>|<a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/07/31/emerging-church/leitung-einer-missionalen-gemeinde-3-drei-zonen">3</a>|<a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/05/emerging-church/leitung-einer-missionalen-gemeinde-4-die-kultur-einer-gemeinde">4</a>|<a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/08/emerging-church/leitung-einer-missionalen-gemeinde-5-das-missional-change-model">5</a>|<a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/14/emerging-church/leitung-einer-missionalen-gemeinde-6-bereit-fur-veranderungen">6</a>|<a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/17/emerging-church/leitung-einer-missionalen-gemeinde-7-eine-frage-des-charakters">7</a>), und ich andererseits sowohl das Buch als auch das Wochenende mit Alan im März sehr empfehle. Ich hoffe, wir sehen uns.<br />
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Alan Roxburgh" rel="tag">Alan Roxburgh</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Emergent Deutschland" rel="tag">Emergent Deutschland</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Emerging Church" rel="tag">Emerging Church</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Missional" rel="tag">Missional</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Fred Romanuk" rel="tag">Fred Romanuk</a></p>
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		<title>Kinnon on McLaren</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz gezogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brian McLaren hat dieser Tage ein neues Buch veröffentlicht: Selbstverständlich werde ich es kaufen und lesen. Manches darin wird mir gefallen, mich ansprechen und herausfordern, anderes nicht. Wie eben bei jedem Buch. Was mir allerdings ganz und gar nicht gefällt, sind die Botschaften, die Brian und der Verlag, in dem das Buch erscheint, zur Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Brian McLaren hat dieser Tage ein <a href="http://www.amazon.de/New-Kind-Christianity-Questions-Transforming/dp/0340995483/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1265803651&amp;sr=8-1-spell">neues Buch</a> veröffentlicht:<br />
<a href="http://www.p-shuttle.de/dosi/wp-content/uploads/2010/02/NewKindOfChristianity.jpg" onclick="window.open('http://www.p-shuttle.de/dosi/wp-content/uploads/2010/02/NewKindOfChristianity.jpg','popup','width=240,height=240,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://www.p-shuttle.de/dosi/wp-content/uploads/2010/02/NewKindOfChristianity-tm.jpg" height="240" width="240" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Newkindofchristianity" /></a><br />
Selbstverständlich werde ich es kaufen und lesen. Manches darin wird mir gefallen, mich ansprechen und herausfordern, anderes nicht. Wie eben bei jedem Buch.<br />
Was mir allerdings ganz und gar nicht gefällt, sind die Botschaften, die Brian und der Verlag, in dem das Buch erscheint, zur Zeit vermitteln.<br />
Bill Kinnon <a href="http://www.kinnon.tv/2010/02/brian-wants-to-frame-the-reviews-if-you-disagree-with-me-you-are-probably-a-fundie.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+AchievableEnds+%28achievable+ends%29&amp;utm_content=Bloglines">spricht mir aus dem Herzen</a>.<br />
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Bill Kinnon" rel="tag">Bill Kinnon</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Brian McLaren" rel="tag">Brian McLaren</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/A New Kind of Christianity" rel="tag">A New Kind of Christianity</a></p>
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		<item>
		<title>Rückblick 2009: 100 DVDs</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 3: Folgende DVDs habe ich mir vergangenes Jahr angesehen: 50 Erste Dates 88 Minutes 300 Alpha Dog American History X Babylon A.D. Band of Brothers Die Bartholomäusnacht Das Beste kommt zum Schluss Big Fish Die Braut des Prinzen Brügge sehen &#8230; und sterben? Capote Cars Casablanca Cassandras Traum Cast Away City by the Sea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Teil 3: Folgende DVDs habe ich mir vergangenes Jahr angesehen:</p>
<p>50 Erste Dates<br />
88 Minutes<br />
300<br />
Alpha Dog<br />
American History X<br />
Babylon A.D.<br />
Band of Brothers<br />
Die Bartholomäusnacht<br />
Das Beste kommt zum Schluss<br />
Big Fish<br />
Die Braut des Prinzen<br />
Brügge sehen &#8230; und sterben?<br />
Capote<br />
Cars<br />
Casablanca<br />
Cassandras Traum<br />
Cast Away<br />
City by the Sea<br />
City of God<br />
Der Club der toten Dichter<br />
The Dark Knight<br />
Dead Man<br />
Death Proof<br />
Desperado<br />
Diva<br />
Dogtown Boys<br />
Doppelmord<br />
Der Elefantenmensch<br />
Erbarmungslos<br />
Es begab sich aber zu der Zeit&#8230;<br />
Gran Torino<br />
Der Herr der Ringe: Die Gefährten<br />
Der Herr der Ringe: Die zwei Türme<br />
Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs<br />
A History of Violence<br />
Irgendwann in Mexiko<br />
Jackie Brown<br />
Jacob&#8217;s Ladder<br />
James Bond 007: Casino Royale<br />
James Bond 007: Ein Quantum Trost<br />
Jennifer 8<br />
Jerusalem<br />
Johnny zieht in den Krieg<br />
Juno<br />
Keinohrhasen<br />
Kill Bobby Z<br />
Knowing<br />
Das Leben des Brian<br />
Das Leben nach dem Tod in Denver<br />
Leg Dich nicht mit Zohan an<br />
M.A.S.H.<br />
The Machinist<br />
Der Mann, der niemals lebte<br />
El Mariachi<br />
Matrix<br />
Matrix Reloaded<br />
Matrix Revolutions<br />
Mein Leben ohne mich<br />
The Million Dollar Hotel<br />
Monster<br />
Nikita<br />
Nix wie raus aus Orange County<br />
No Country for Old Men<br />
Nur noch 60 Sekunden<br />
Die Passion Christi<br />
Der Patriot<br />
Projekt: Peacemaker<br />
Ratatouille<br />
Resident Evil<br />
Ritter aus Leidenschaft<br />
Ronin<br />
Ein Schrei in der Dunkelheit<br />
Die Schwester der Königin<br />
Das siebente Siegel<br />
Sin City<br />
Sky Captain and the World of Tomorrow<br />
Sleepers<br />
Smoke<br />
Spiel mir das Lied vom Tod<br />
Star Wars Episode 1: Die dunkle Bedrohung<br />
Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger<br />
Star Wars Episode 3: Die Rache der Sith<br />
Star Wars Episode 4: Eine neue Hoffnung<br />
Star Wars Episode 5: Das Imperium schlägt zurück<br />
Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter<br />
The Straight Story<br />
Das Streben nach Glück<br />
Das süsse Jenseits<br />
Sweeny Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street<br />
Syriana<br />
Tatsächlich&#8230; Liebe<br />
Taxi Driver<br />
Transformers<br />
Tropic Thunder<br />
Die üblichen Verdächtigen<br />
Wehrlos &#8211; Die Tochter des Generals<br />
Wo ist Fred?<br />
Zimmer 1408<br />
Zwielicht (Primal Fear)<br />
Zoolander</p>
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