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	<title>Diabetiker.Info &#8211; Das Info-Portal für Diabetiker</title>
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	<title>Diabetiker.Info &#8211; Das Info-Portal für Diabetiker</title>
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		<title>Zuckerfreie Zimtschnecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Blockus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 10:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes und Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Low Carb Zimtschnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zimtschnecken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zimt, schmeckt nicht nur zur Weihnachtszeit&#8230; Wir finden Zimt geht immer! Das süß-feurige Gewürz verhilft Keksen, Bratäpfeln, Saucen, Wok-Gerichten zu einem ganz besonderen Geschmack. Ich verwende übrigens vorzugsweise gerne Ceylon-Zimt, auch hier für unsere Rezepte, da dieser weniger Curamin beinhaltet als Cassia-Zimt. Aber auch diesen nur in Maßen.  Heute haben wir ein richtig leckeres Rezept [&#8230;]</p>
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<p>Zimt, schmeckt nicht nur zur Weihnachtszeit&#8230; Wir finden Zimt geht immer! Das süß-feurige Gewürz verhilft Keksen, Bratäpfeln, Saucen, Wok-Gerichten zu einem ganz besonderen Geschmack. Ich verwende übrigens vorzugsweise gerne Ceylon-Zimt, auch hier für unsere Rezepte, da dieser weniger Curamin beinhaltet als Cassia-Zimt. Aber auch diesen nur in Maßen. </p>
<p>Heute haben wir ein richtig leckeres Rezept für euch, dass ihr unbedingt ausprobieren solltet: Zuckerfreie Zimtschnecken! Statt Weizenmehl verwenden wir Mandelmehl, Kokosmehl und Flohsamenschalen. Damit ist es auch glutunfrei und sehr blutzuckerfreundlich. </p>
<h2>Rezept: Zimtschnecken</h2>
<p><strong>Zutaten Teig:</strong></p>
<ul>
<li>160 Gramm Mandelmehl</li>
<li>160 Gramm <a href="https://www.diashop.de/xucker-puderxucker-aus-erythrit-puderzucker-ersatz-600-g-dose.html" target="_blank" rel="noopener">Puderxucker</a></li>
<li>40 Gramm Kokosmehl</li>
<li>2-3 Esslöffel Flohsamenschalenmehl</li>
<li>1/2 Päckchen Backpulver</li>
<li>300 Gramm Frischkäse</li>
<li>4 Eier</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>30 Gramm Kokosöl</li>
<li>20 Gramm Puderxucker</li>
<li>2 Esslöffel Zimt<br /><br /></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Frischkäse erhitzen.</li>
<li>Mandelmehl, Kokosmehl, Puderxucker und Flohsamenschalenmehl miteinander vermischen.</li>
<li>Die Eier dazu geben.</li>
<li>Nun den Frischkäse dazugeben und alles verrühren und zu einem Teig verarbeiten.</li>
<li>30 Minuten ruhen lassen. Währenddessen schon mal den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und die Zimt-Füllung vorbereiten.</li>
<li>Dazu Kokosöl schmelzen mit Zimt und Puderxucker verrühren. <strong>Tipp:</strong> Statt Kokosöl und Puderxucker kann auch Fibersirup und Zimt verwendet werden.</li>
<li>Nach 30 Minuten Ruhezeit den Teig ausrollen. Dazu etwas Frischhaltefolie verwenden, da dieser etwas klebt.</li>
<li>Nun die Zimtfüllung darauf streichen. Den Teig der Länge nach aufrollen und in gleichgroße Stücke schneiden.</li>
<li>Im vorgeheizten Ofen 20 bis 25 Minuten backen.</li>
</ol>
<p>Guten Hunger!</p>
<p>Verwendete Produkte:</p>
<div class="product-name">
<p><strong><a href="https://www.diashop.de/xucker-puder-xucker-aus-erythrit-700-g-puderzucker-ersatz-1-dose.html">Xucker Puder-Xucker aus Erythrit 700 g &#8211; Puderzucker-Ersatz</a> </strong></p>
</div>
<div class="product-img-box">
<div class="more-views">
<div class="product-name">
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="product-name"> </h2>
<div class="center">
<div class="price-box"> </div>
</div>
</div>
<div class="product-img-box">
<p class="product-image"> </p>
</div>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Am 14. November ist Weltdiabetestag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Blockus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 10:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[14. November]]></category>
		<category><![CDATA[blauer kreis Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[bluenovember]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltdiabetestag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 14. November ist Weltdiabetestag. Ein Tag, der daran erinnert, wie ein wissenschaftlicher Durchbruch die Welt verändert hat: 1921 entdeckten Frederick Banting und Charles Best das Insulin – ein Hormon, das Glukose aus dem Blut in die Zellen schleust und damit Leben ermöglicht. Vor dieser Entdeckung war Typ-1-Diabetes ein Todesurteil. Heute ein täglicher Balanceakt – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs x126k92a">Der 14. November ist Weltdiabetestag. Ein Tag, der daran erinnert, wie ein wissenschaftlicher Durchbruch die Welt verändert hat: 1921 entdeckten Frederick Banting und Charles Best das Insulin – ein Hormon, das Glukose aus dem Blut in die Zellen schleust und damit Leben ermöglicht. <span style="font-size: revert;">Vor dieser Entdeckung war Typ-1-Diabetes ein Todesurteil. Heute ein täglicher Balanceakt – anspruchsvoll, komplex, aber lebbar.</span></p>
<p dir="auto">Denn jeder Blutzuckerwert erzählt eine Geschichte:</p>
<ul>
<li>Hormone, die miteinander ringen</li>
<li>Stress, der Glukose freisetzt</li>
<li>Muskeln, die Insulin plötzlich effizienter machen</li>
<li>Mahlzeiten, die berechnet werden müssen</li>
<li>Technik, die schützt – aber Aufmerksamkeit braucht</li>
</ul>
<p dir="auto">Und hinter all dem stehen Menschen, die jeden Tag Entscheidungen treffen, die Leben beeinflussen. Der Weltdiabetestag würdigt deshalb nicht nur Banting und Best – sondern euch:</p>
<ul>
<li dir="auto">Diejenigen, die vorausplanen, gegensteuern, weitermachen.</li>
<li dir="auto">Diejenigen, die Wissenschaft im Alltag leben.</li>
<li dir="auto">Diejenigen, die trotz Belastung weiter Kraft finden.</li>
</ul>
<p dir="auto">DIASHOP geht diesen Weg mit euch – mit Wissen, Technik, Beratung und Versorgung. Und heute mit einem kleinen Zeichen der Unterstützung: unserem Weltdiabetestag-Aktionsangebot: <span style="font-size: revert;">Am 14. November ist Weltdiabetestag. <a href="https://www.diashop.de/markenshop/elite-bags" target="_blank" rel="noopener">Dazu gibt es bei DIASHOP den kompletten November 14 Prozent Rabatt auf ALLE Elite-Bags</a>.</span></p>
<p dir="auto">Weiterhin ist eine Blue-Circle-Community-Aktion in den DIASHOP-Fachgeschäften geplant. Schau also unbedingt in deinem DIASHOP-Fachgeschäft vor Ort vorbei oder auf Instagram um das ganze mitzuverfolgen: <a href="https://www.instagram.com/diashop_diabetes/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">DIASHOP auf Instagram</a>. </p>
<h2>Das solltest du über den Weltdiabetestag wissen</h2>
<p>Der 14. November ist nicht zufällig festgelegt worden: Am 14. November 1891 erblickte Frederick Banting das Licht der Welt, der gemeinsam mit seinem Kollegen Charles Best als Entdecker des Insulins (1921) gilt. </p>
<p>Mit ihrer Forschungsarbeit setzten die beiden einen Meilenstein in der Geschichte der Medizin und retteten Millionen von Menschen mit Diabetes das Leben. 1923 konnte das Hormon erstmals industriell isoliert werden. Noch im gleichen Jahr bekam Banting den Nobelpreis für Medizin überreicht. 1991 wurde der Weltdiabetestag von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Diabetes_Federation">IDF</a> und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> dann als weltweiter Aktionstag eingeführt. </p>
<h2>Was bedeutet eigentlich der blaue Kreis?</h2>
<p><span style="font-size: revert;">Insbesondere im November rund um den Weltdiabetestag wird in den Medien und in der Öffentlichkeit über Diabetes mellitus in Verbindung mit dem &#8222;blauen Kreis&#8220; berichtet und aufgeklärt</span><span style="font-size: revert;">. Während der Kreis in vielen Kulturen für das Leben und die Gesundheit steht, symbolisiert</span> die Farbe Blau die Länder „unter dem Himmel“ vereinigt. Blau ist auch offizielle Farbe der Vereinten Nationen, die den Weltdiabetestag seit 2006 offiziell begehen. Das Logo ist somit ein Zeichen für die Einigkeit im Kampf gegen Diabetes. <span style="font-size: revert;">Weltweit werden Gebäude blau angeleuchtet.</span></p>
<h2>Diabetes Aufklärung / #diabetesawareness</h2>
<p><span style="font-size: revert;">In den den Sozialen </span>Netzwerken wird ab dem 1. November zu #bluenovember-Challenges aufgerufen. Jeden Tag wird dazu ein Diabetes-Thema gewählt, das im Mittelpunkt steht, etwa &#8222;Diabetes und mentale Gesundheit&#8220;, &#8222;Diabetes-Diagnose&#8220;, &#8222;Diabetes und Sport&#8220;, &#8222;Diabetes und Familie&#8220; u. v. m. </p>
<p><span style="font-size: revert;">Es finden zahlreiche Veranstaltungen statt. </span><span class="wixui-rich-text__text">Mehr dazu hier: <a href="https://www.diabetesde.org/weltdiabetestag-2026" target="_blank" rel="noopener">https://www.diabetesde.org/weltdiabetestag-2026</a></span></p>
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		<title>Fuß- und Nagelpflege bei Diabetes: Kleine Routine, große Wirkung</title>
		<link>https://www.diabetiker.info/fuss-und-nagelpflege-bei-diabetes-kleine-routine-grosse-wirkung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Blockus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 08:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gepflegte Füße sehen nicht nur schön aus. Für Menschen mit Diabetes ist die richtige Fußpflege auch ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Denn Diabetes kann die Nerven und Blutgefäße schädigen. Dadurch bleiben Verletzungen möglicherweise unbemerkt. Mit einer täglichen Fußkontrolle, der passenden Hautpflege und gut sitzenden Schuhen lässt sich die Fußgesundheit unterstützen. Warum ist Fußgesundheit bei Diabetes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.diabetiker.info/fuss-und-nagelpflege-bei-diabetes-kleine-routine-grosse-wirkung/">Fuß- und Nagelpflege bei Diabetes: Kleine Routine, große Wirkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.diabetiker.info">Diabetiker.Info - Das Info-Portal für Diabetiker</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gepflegte Füße sehen nicht nur schön aus. Für Menschen mit Diabetes ist die richtige Fußpflege auch ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Denn Diabetes kann die Nerven und Blutgefäße schädigen. Dadurch bleiben Verletzungen möglicherweise unbemerkt. Mit einer täglichen Fußkontrolle, der passenden Hautpflege und gut sitzenden Schuhen lässt sich die Fußgesundheit unterstützen.</p>
<h2>Warum ist Fußgesundheit bei Diabetes so wichtig?</h2>
<p>Zu den wesentlichen Risikofaktoren für diabetesbedingte Fußgeschwüre gehören Nervenschädigungen, Durchblutungsstörungen und bestimmte Fußfehlstellungen.</p>
<p>Ist das Druck- und Schmerzempfinden durch eine diabetische Neuropathie vermindert, können Verletzungen und Druckstellen unbemerkt bleiben. Wiederholte mechanische Belastungen können dann Hautschäden und Fußgeschwüre begünstigen. Durchblutungsstörungen können die Heilung zusätzlich erschweren.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, die Füße regelmäßig ärztlich untersuchen zu lassen. Wie häufig die Untersuchungen notwendig sind, hängt vom individuellen Risiko ab. Menschen mit erhöhtem Risiko benötigen engmaschigere Kontrollen als Menschen ohne zusätzliche Risikofaktoren.</p>
<p>Wichtig: Eine neue Wunde, eine Blase oder eine auffällige Veränderung am Fuß sollte zeitnah medizinisch beurteilt werden. Warte nicht erst darauf, dass Schmerzen auftreten. Bei einer Neuropathie können selbst ernsthafte Verletzungen schmerzlos bleiben.</p>
<h2>Die tägliche Fußkontrolle: Ein Blick, der sich lohnt</h2>
<p>Menschen mit erhöhtem Risiko für diabetesbedingte Fußgeschwüre sollten ihre Füße täglich auf Veränderungen untersuchen. Die Kontrolle sollte beide Füße einschließlich der Fußsohlen und der Zehenzwischenräume umfassen.</p>
<p>Achte besonders auf:</p>
<ul>
<li>Rötungen und Druckstellen</li>
<li>Blasen, Risse und offene Hautstellen</li>
<li>auffällige Hornhaut</li>
<li>Veränderungen an den Nägeln</li>
<li>feuchte, aufgeweichte Haut oder Anzeichen einer Pilzinfektion</li>
</ul>
<p>Ein <a href="https://www.diashop.de/ruck-diabetiker-spiegel-teleskopspiegel-1-stueck.html" target="_blank" rel="noopener">Spiegel</a> kann helfen, wenn du die Fußsohlen nicht direkt sehen kannst. Bei DIASHOP gibt es beispielsweise einen Ruck Fußkontrollspiegel mit Teleskopgriff. Er kann die Sicht auf schwer einsehbare Bereiche erleichtern.</p>
<p>Kontrolliere auch die Innenseiten deiner Schuhe vor dem Anziehen auf Fremdkörper oder Stellen, die Druck und Reibung verursachen könnten.</p>
<p>Kannst du deine Füße aufgrund eingeschränkter Beweglichkeit oder Sehfähigkeit nicht selbst ausreichend kontrollieren, bitte eine andere Person um Unterstützung. Entdeckst du eine mögliche Verletzung oder eine andere auffällige Veränderung, solltest du zeitnah eine qualifizierte medizinische Fachkraft kontaktieren.</p>
<h2>Nägel richtig schneiden</h2>
<p>Bei der Nagelpflege kommt es vor allem darauf an, Verletzungen zu vermeiden. Die IWGDF empfiehlt Menschen mit erhöhtem Risiko für Fußgeschwüre, ihre Fußnägel gerade zu schneiden.</p>
<p>Schneide die Nägel nicht zu kurz und schneide die Ecken nicht tief aus. Die Nagelränder lassen sich anschließend vorsichtig mit einer Feile glätten. Achte darauf, die umliegende Haut nicht zu verletzen. Bei verdickten oder eingewachsenen Nägeln sowie bei bestehenden Nervenschäden, Durchblutungsstörungen oder anderen Fußproblemen sollte die weitere Nagelpflege fachlich abgestimmt werden.</p>
<p>Wenn du deine Nägel nicht sicher selbst schneiden kannst, kann eine professionelle podologische Behandlung sinnvoll sein.</p>
<h2>Hornhaut: Nicht nur ein kosmetisches Problem</h2>
<p>Hornhaut entsteht durch Druck und Reibung. Eine ausgeprägte Hornhautschicht kann auf eine übermäßige Druckbelastung hinweisen und bei Menschen mit erhöhtem Fußrisiko mit Hautschäden und Fußgeschwüren verbunden sein.</p>
<p>Deshalb sollte auffällige oder stark ausgeprägte Hornhaut fachgerecht beurteilt und gegebenenfalls behandelt werden.</p>
<p>Verwende keine scharfen Hornhauthobel oder Klingen. Auch chemische Hornhautentferner und hornhautlösende Pflaster sind zur eigenständigen Behandlung bei erhöhtem Fußrisiko ungeeignet, weil sie die Haut schädigen können.</p>
<p>Bei Neuropathie, Durchblutungsstörungen oder bereits bestehenden Fußproblemen sollte die Behandlung durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte erfolgen. Podologinnen und Podologen können die Hornhaut fachgerecht behandeln und dabei mögliche Risikostellen erkennen.</p>
<h2>Trockene Haut richtig pflegen</h2>
<p>Trockene Haut kann rau werden und einreißen. Die IWGDF empfiehlt Menschen mit erhöhtem Risiko für Fußgeschwüre, trockene Haut regelmäßig mit einer geeigneten Feuchtigkeitspflege zu behandeln.</p>
<p>Bei DIASHOP sind dafür unterschiedliche Pflegeprodukte erhältlich, beispielsweise:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.diashop.de/pflege-hautschutz/callusan-hydro-cremeschaum-5-urea-bei-trockener-haut-125-ml.html" target="_blank" rel="noopener">Callusan hydro Cremeschaum mit 5 % Urea für trockene Haut</a></li>
<li><a href="https://www.diashop.de/pflege-hautschutz/callusan-extra-2-1-aktion-cremeschaum-3-x-125-ml.html" target="_blank" rel="noopener">Callusan extra Cremeschaum mit 10 % Urea für sehr trockene Haut</a></li>
</ul>
<p>Urea, auch Harnstoff genannt, wird in Hautpflegeprodukten unter anderem eingesetzt, um Feuchtigkeit in der Haut zu binden. Welches Produkt geeignet ist, hängt vom individuellen Hautzustand ab. Aus den unterschiedlichen Konzentrationen lässt sich nicht ableiten, dass eine bestimmte Konzentration für alle Menschen mit Diabetes grundsätzlich besser geeignet ist.</p>
<p>Trage die Pflege auf die trockene Haut auf. Die Zehenzwischenräume solltest du aussparen, damit sich dort keine zusätzliche Feuchtigkeit staut.</p>
<p>Wasche deine Füße täglich mit lauwarmem Wasser und trockne sie anschließend sorgfältig ab, insbesondere zwischen den Zehen. Bei vermindertem Temperaturempfinden solltest du die Wassertemperatur nicht mit den Füßen prüfen, um mögliche Verbrühungen zu vermeiden.</p>
<p>Lange Fußbäder sind nicht erforderlich. Bei offenen Hautstellen, ausgeprägten Rissen oder entzündeten Bereichen sollte die weitere Pflege medizinisch abgestimmt werden.</p>
<p>Die genannten Cremeschäume sind Pflegeprodukte. Sie ersetzen weder die Behandlung einer Wunde noch die medizinische Versorgung eines diabetischen Fußsyndroms.</p>
<h2>Socken und Schuhe: Auf die Passform kommt es an</h2>
<p>Socken und Schuhe sollten die Füße vor mechanischen Verletzungen schützen. Entscheidend ist, dass sie gut sitzen und keine zusätzlichen Druckstellen verursachen.</p>
<p>Socken sollten möglichst faltenfrei sitzen und nicht einschneiden. Bei DIASHOP sind beispielsweise <a href="https://www.diashop.de/markenshop/ihle-strumpf/diabetikersocken" target="_blank" rel="noopener">Ihle Diabetikersocken</a> in verschiedenen Variationen erhältlich. Bei der Auswahl solltest du auf die Passform und ein angenehmes Bündchen achten.</p>
<p>Die Bezeichnung „Diabetikersocken“ allein ist kein Nachweis dafür, dass ein Produkt Fußgeschwüre verhindert. Auch geeignete Socken ersetzen nicht die tägliche Fußkontrolle, passendes Schuhwerk oder eine gegebenenfalls notwendige medizinische Fußversorgung.</p>
<p>Bei der Auswahl von Schuhen kommt es ebenfalls auf die Passform an. Sie sollten zur Form der Füße passen und genügend Platz bieten. Bei Fußfehlstellungen oder bereits bestehenden Druckstellen können spezielle Schuhe oder individuell angepasste Einlagen notwendig sein.</p>
<p>Menschen mit erhöhtem Risiko für Fußgeschwüre sollten außerdem nicht barfuß, nicht ausschließlich in Socken und nicht in dünnsohligen Hausschuhen gehen – weder zu Hause noch im Freien. So lassen sich die Füße besser vor mechanischer Belastung und äußeren Verletzungen schützen.</p>
<p>Kontrolliere die Innenseiten der Schuhe vor dem Anziehen auf Fremdkörper und raue oder beschädigte Stellen.</p>
<p>Welche Schuhversorgung im Einzelfall geeignet ist, hängt vom individuellen Fußstatus und dem Risiko für Fußgeschwüre ab. Bei ausgeprägten Fußfehlstellungen oder bereits abgeheilten Fußgeschwüren können besondere Anforderungen an die Versorgung bestehen.</p>
<h2>Professionelle Fußpflege: Wann ist sie sinnvoll?</h2>
<p>Nicht alle Menschen mit Diabetes haben das gleiche Risiko für Fußkomplikationen. Deshalb sollte der Fußstatus regelmäßig ärztlich beurteilt werden. Dabei werden unter anderem die Haut, die Fußform, das Schmerz- und Druckempfinden sowie die Durchblutung untersucht.</p>
<p>Bei erhöhtem Risiko können regelmäßige professionelle Fußbehandlungen ein wichtiger Bestandteil der Versorgung sein. Dazu gehören je nach Bedarf die Behandlung überschüssiger Hornhaut, die Versorgung problematischer Nägel und die Beratung zur geeigneten Schuhversorgung.</p>
<p>Eine podologische Behandlung kann insbesondere dann wichtig sein, wenn die Fußpflege aufgrund von Nervenschäden, Durchblutungsstörungen oder körperlichen Einschränkungen nicht sicher selbst durchgeführt werden kann.</p>
<p>Welche Versorgung notwendig ist und ob eine ärztliche Verordnung infrage kommt, sollte mit der behandelnden Arztpraxis besprochen werden.</p>
<h2>Wann sollte ich mit einem Fußproblem zum Arzt?</h2>
<p>Bei Diabetes sollten neue Wunden, Blasen, Risse oder entzündliche Veränderungen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Das gilt besonders bei einer verminderten Schmerzempfindlichkeit oder einer bekannten Durchblutungsstörung.</p>
<p>Lass auffällige Veränderungen zeitnah medizinisch beurteilen. Bei einer offenen Wunde, zunehmender Rötung, Schwellung, Überwärmung oder einer dunklen Verfärbung ist eine umgehende Abklärung erforderlich.</p>
<p>Ein plötzlich kalter, blasser oder bläulicher Fuß ist ein medizinischer Notfall.</p>
<p>Warte nicht erst auf Schmerzen: Bei einer Neuropathie können selbst ernsthafte Fußprobleme schmerzlos verlaufen.</p>
<h2>Fazit: Fußpflege gehört zur Diabetes-Routine</h2>
<p>Ein täglicher Blick auf die Füße, eine schonende Nagelpflege, die passende Hautpflege und gut sitzende Schuhe sind wichtige Bestandteile der Vorsorge bei Diabetes.</p>
<p>Hilfsmittel wie ein Fußkontrollspiegel und geeignete Pflegeprodukte können die tägliche Routine unterstützen. Entscheidend ist aber auch, das eigene Risiko zu kennen, Veränderungen frühzeitig ernst zu nehmen und bei Bedarf medizinische oder podologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Denn Fußpflege ist mehr als Kosmetik: Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge.</p>
<div class="yj6qo"> </div>
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<div>
<p><strong>Redaktioneller Hinweis:</strong> Die IWGDF-Leitlinien sind die entscheidende Grundlage für die medizinischen Aussagen. </p>
<p><em>Medizinische Fachquellen</em></p>
<ol>
<li><em>International Working Group on the Diabetic Foot (IWGDF): Prevention Guideline, 2023</em><br /><em>Zentrale Quelle für die Vorbeugung von Fußgeschwüren, tägliche Fußkontrolle, Hautpflege und geeignetes Schuhwerk. IWGDF Prevention Guideline 2023⁠</em></li>
<li><em>Bus SA et al. (2024): Guidelines on the prevention of foot ulcers in persons with diabetes (IWGDF 2023 update). Diabetes/Metabolism Research and Reviews.</em><br /><em>Fachpublikation mit den Empfehlungen und ihrer wissenschaftlichen Begründung. Sie empfiehlt unter anderem bei gefährdeten Füßen die tägliche Kontrolle, das Eincremen trockener Haut und das gerade Schneiden der Fußnägel. Die Empfehlung ist stark, die zugrunde liegende Evidenz wird jedoch als niedrig eingestuft.</em><br /><em>Fachpublikation bei Wiley Online Library⁠</em></li>
<li><em>Schaper NC et al. (2024): Practical guidelines on the prevention and management of diabetes-related foot disease (IWGDF 2023 update). Diabetes/Metabolism Research and Reviews. Praktische Empfehlungen zur Fußpflege: Füße täglich kontrollieren und waschen, sorgfältig besonders zwischen den Zehen trocknen, trockene Haut eincremen, Nägel gerade schneiden, Druckstellen vermeiden und bei Auffälligkeiten medizinischen Rat einholen.</em><br /><em>Publikation bei PubMed⁠</em><br /><br /></li>
</ol>
</div>
<div class="yj6qo"> </div>
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		<title>Apfel-Zimt-Muffins ohne Zucker und Getreidemehl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Blockus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 07:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Low Carb backen]]></category>
		<category><![CDATA[low carb muffins]]></category>
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		<category><![CDATA[zuckerfrei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;An apple a day keeps the doctor away&#8220;&#8230; Von dem Spruch mag jeder halten was er möchte ;), aber so ein Apfel ist schon was Feines.  Und wenn ihr erstmal diese Apfel-Zimt-Muffins hier probiert habt&#8230; DANN&#8230; könnt ihr von Äpfeln gar nicht mehr genug bekommen. Äpfel schmecken besonders lecker in der Kombi mit Zimt. Wir [&#8230;]</p>
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<p><em>&#8222;An apple a day keeps the doctor away&#8220;</em>&#8230; Von dem Spruch mag jeder halten was er möchte ;), aber so ein Apfel ist schon was Feines.  Und wenn ihr erstmal diese Apfel-Zimt-Muffins hier probiert habt&#8230; DANN&#8230; könnt ihr von Äpfeln gar nicht mehr genug bekommen. Äpfel schmecken besonders lecker in der Kombi mit Zimt. Wir haben für euch ein tolles Rezept ausprobiert.</p>
<p>Man mag kaum glauben, dass diese Apfel-Zimt-Muffins zuckerfrei, kalorienärmer als herkömmliche Muffins und &#8222;blutzuckerfreundlich&#8220; sind. Zudem sind sie auch flexibel variierbar: Wer nicht so auf Äpfel steht, der kann diese beispielsweise auch durch Pflaumen ersetzen. Pflaumen und Zimt ist auch eine leckere Kombi. Viel Freude beim Ausprobieren und Genießen!</p>
<h2>Rezept: Apfel-Zimt-Muffins ohne Zucker und Getreidemehl </h2>
<p><strong><u>Zutaten:</u></strong></p>
<ul>
<li>1-2 Äpfel (oder Pflaumen, Birnen, etc. pp.)</li>
<li>100 Gramm Mandelmehl</li>
<li>25 Gramm (Vanille-)Proteinpulver </li>
<li>50 Gramm <a href="https://www.diashop.de/xucker-light-erythrit-suessungsmittel-1000-g-dose.html">Xucker light</a></li>
<li>50 Gramm Magerquark</li>
<li>40 Gramm <a href="https://www.diashop.de/fibersirup-gold-perfekt-fuer-muesli-und-joghurt-450-g.html" target="_blank" rel="noopener">Fiber Sirup</a></li>
<li>100 ml Mandelmilch (ungesüßt)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>3 Teelöffel Backpulver</li>
<li>2-3 Teelöffel Zimt</li>
<li>Prise Salz</li>
</ul>
<p><strong><u>Zubereitung:</u></strong></p>
<ol>
<li>Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.</li>
<li>Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.</li>
<li>Den Magerquark leicht erwärmen.</li>
<li>Mandelmilch, Ei, Fiber Sirup und erwärmten Magerquark unterrühren.</li>
<li>Den Teig gleichmäßig in eine Muffinform verteilen. Ich verwende eine Silikon-Muffinform.</li>
<li>Den Apfel in dünne Scheiben schneiden und in die Muffins Stecken.</li>
<li>Die Muffins im vorgeheiztem Ofen bei 180 Grad Umluft 20 Minuten backen. Dann die Backtemperatur für 10 Minuten auf 100 Grad verringern. Anschließend bei geöffneter Ofentür erkalten lassen.</li>
<li>Nun lassen sich die Muffins leicht aus der Form lösen.</li>
</ol>
<p>Guten Hunger!</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Knuspriger zuckerfreier Schoko-Snack mit nur wenigen Zutaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Blockus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerfreie Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerfreie Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerfreie Snacks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lust auf etwas Süßes, das schnell gemacht ist und ordentlich knuspert? Dann sind diese selbstgemachten Schoko-Crossies genau das Richtige!  Mit Frankonia-Schokolade (no sugar added) und ungesüßten Cornflakes entsteht ein unkomplizierter Snack, der sich wunderbar zum Kaffee, als kleine Nascherei zwischendurch oder für den nächsten gemütlichen Filmabend eignet. Das Beste daran: Für die kleinen Schoko-Knusperhäufchen braucht [&#8230;]</p>
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<p>Lust auf etwas Süßes, das schnell gemacht ist und ordentlich knuspert? Dann sind diese selbstgemachten Schoko-Crossies genau das Richtige! </p>
<p>Mit <a href="https://www.diashop.de/markenshop/frankonia" target="_blank" rel="noopener">Frankonia-Schokolade (no sugar added)</a> und ungesüßten Cornflakes entsteht ein unkomplizierter Snack, der sich wunderbar zum Kaffee, als kleine Nascherei zwischendurch oder für den nächsten gemütlichen Filmabend eignet.</p>
<p>Das Beste daran: Für die kleinen Schoko-Knusperhäufchen braucht es nur wenige Zutaten und keinen Backofen.</p>
<h2>Schokolade trifft auf knusprige Cornflakes</h2>
<p>Schoko-Crossies gehören zu den Klassikern unter den selbstgemachten Süßigkeiten. Das Prinzip ist denkbar einfach: Schokolade schmelzen, Cornflakes unterheben, kleine Häufchen formen und fest werden lassen.</p>
<p>Für unsere Variante verwenden wir Frankonia-Schokolade ohne zugesetzten Zucker und ungesüßte Cornflakes. So kommt der süße Geschmack hauptsächlich aus der Schokolade, während die Cornflakes für den typischen Knuspereffekt sorgen.</p>
<p>Die Frankonia-Schokolade gibt es beispielsweise als Vollmilch- und Zartbitter-Variante. Bei der Vollmilch-Sorte stammen die Kohlenhydrate unter anderem aus mehrwertigen Alkoholen; auch „zuckerfrei“ bedeutet deshalb nicht automatisch „kohlenhydratfrei“. Ein Blick auf die Nährwertangaben der verwendeten Sorte ist bei Diabetes empfehlenswert. </p>
<h2>Rezept: Schoko-Crossies</h2>
<p><strong>Zutaten für ca. 20–25 Stück</strong></p>
<ul>
<li>80 g z<a href="https://www.diashop.de/markenshop/frankonia" target="_blank" rel="noopener">uckerfreie Frankonia-Schokolade, z. B. Vollmilch oder Zartbitter</a></li>
<li>50 g ungesüßte Cornflakes</li>
<li>20 g gehackte Haselnüsse oder Mandeln</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p>Optional:</p>
<ul>
<li>etwas Zimt</li>
<li>½ TL Vanille</li>
<li>ein paar gehackte Kakaonibs</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Schokolade schmelzen</p>
<p>Die Frankonia-Schokolade grob zerkleinern und langsam über einem warmen Wasserbad schmelzen. Dabei darauf achten, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt.</p>
<p>2. Knusper-Mischung vorbereiten</p>
<p>Cornflakes und gehackte Nüsse in eine Schüssel geben. Wer mag, kann eine kleine Prise Salz, etwas Zimt oder Vanille dazugeben.</p>
<p>3. Alles miteinander vermischen</p>
<p>Die geschmolzene Schokolade über die Cornflakes-Mischung geben und vorsichtig verrühren, bis alle Cornflakes möglichst gleichmäßig mit Schokolade überzogen sind.</p>
<p>4. Crossies formen</p>
<p>Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen der Masse auf ein mit Backpapier belegtes Brett oder Blech setzen.</p>
<p>5. Fest werden lassen</p>
<p>Die Schoko-Crossies für etwa 20–30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis die Schokolade fest geworden ist.</p>
<p>Guten Hunger!</p>
<p><strong>Tipp für noch mehr Knusper:</strong></p>
<p>Die Nüsse vorab ohne Fett kurz in einer beschichteten Pfanne anrösten und anschließend vollständig abkühlen lassen. Dadurch bekommen die Crossies ein besonders intensives Aroma und noch mehr Crunch.</p>
<p>Auch bei den Cornflakes lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste: Für dieses Rezept eignen sich ungesüßte Cornflakes besonders gut. So bleibt der typische Geschmack von Schokolade und gerösteten Nüssen im Vordergrund.</p>
<p>Auch ein Snack mit zuckerfreier Schokolade kann den Blutzucker beeinflussen. Entscheidend ist nicht allein die Angabe „zuckerfrei“, sondern die gesamte Kohlenhydratmenge des Lebensmittels und der Portion.</p>
<p>Gerade bei Schokolade mit Zuckeralkoholen lohnt sich deshalb ein Blick auf die Nährwerttabelle. Die Frankonia Vollmilch enthält beispielsweise pro 100 g 48 g Kohlenhydrate, davon 34 g mehrwertige Alkohole. Die Frankonia Zartbitter enthält 46 g Kohlenhydrate, davon 39 g mehrwertige Alkohole. </p>
<p>Wie stark sich ein Snack auf den individuellen Blutzucker auswirkt, kann außerdem von Person zu Person unterschiedlich sein. Wichtig: „Ohne Zucker“ bedeutet also nicht automatisch „ohne Einfluss auf den Blutzucker“.</p>
<h2>Kleine Häppchen, großer Knusper-Faktor</h2>
<p>Die selbstgemachten Schoko-Crossies sind perfekt, wenn es schnell gehen soll: Schokolade schmelzen, Zutaten vermischen, Häufchen formen – fertig.</p>
<p>In einer gut verschlossenen Dose und kühl gelagert bleiben die Crossies einige Tage knusprig. So lässt sich direkt eine kleine Portion vorbereiten und bei Bedarf aus dem Kühlschrank holen.</p>
<p>Ob zum Nachmittagskaffee, als kleiner Snack oder zum Teilen mit Familie und Freunden: Schokolade + Crunch ist einfach eine ziemlich gute Kombination. </p>
<p><strong>Unser Tipp:</strong></p>
<p>Wer es besonders schokoladig mag, nimmt die Zartbitter-Variante. Für einen milderen, cremigeren Geschmack eignet sich die Vollmilchschokolade.</p>
<p>Viel Spaß beim Knuspern! </p>
<p><em>Hinweis: Das Beitragsbild ist mit Hilfe von KI erstellt. </em></p>
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