Manfred Haferburg / 23.04.2017 / 23:08 / Foto: Cezary p / 0

Paris nach der 1. Wahl – Wasserstandsmeldung 5

Von Manfred Haferburg. Jetzt wage ich mal eine Prognose: Der nächste Präsident der französischen Republik heißt Macron. Doch, liebe deutsche Macron-Fans, freut euch nicht zu früh. Macron wird mit Sicherheit nicht der Vizekanzler von Angela Merkel sein. Im übrigen: Wenn deutsche Politiker wollen, dass Le Pen gewählt wird, dann brauchen sie nur die französischen Wähler davor zu warnen, für Le Pen zu stimmen./ mehr

Roger Letsch / 24.04.2017 / 06:05 / Foto: Kolforn / 0

Türkei-Reisen: Ja oder nein?

Von Roger Letsch. Die aufgeklärten Türken in den Touristengebieten der Türkei sind stocksauer über in Deutschland lebenden Landsleute, die für Erdogans Ermächtigung gestimmt haben. Die Tourismus-Branche muss nämlich am meisten unter den wirtschaftlichen Folgen leiden. Zur Zeit buchen deutsche Reisende lieber anonym im Internet Erdoganistan – um sich nicht schämen zu müssen. Dabei tun sie vielleicht sogar genau das Richtige./ mehr

Gastautor / 24.04.2017 / 06:23 / Foto: Ralf Roletschek / 0

Jetzt werden wir besser geschützt – vor EU-Bürgern

Von Susanne Baumstark. Einen „besseren Schutz der Allgemeinheit“ vor Straftätern verspricht der aktuelle Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundeszentralregistergesetzes (BZRG). Es geht unter anderem um die Ausstellung von Führungszeugnissen. Der bessere Schutz bezieht sich vorerst aber nur auf Straftäter aus der EU. Sieht so Gleichbehandlung aus?/ mehr

Hansjörg Müller / 23.04.2017 / 06:25 / Foto: Tim Maxeiner / 0

Der neue Klassenkampf: Bodenpersonal gegen Raumfahrer

Interview. Hansjörg Müller sprach mit David Goodhart. Letzterer gründete das linksliberale Debattenmagazin Prospect, heute arbeitet er unter anderem für einen konservativen Thinktank. Ein Gespräch über die Brexit-Revolte, "anständigen" Populismus und die soziale Spaltung in "Somewheres" und "Anywheres". Frei übersetzt: Bodenpersonal und Raumfahrer./ mehr

heute
24.04.2017
Von Henryk M. Broder. Von Hermann Höcherl (CSU) stammt der legendäre Satz: Die Beamten können nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen. Heiko Maas hat das Problem nun gelöst. Sein Grundgesetz passt in die Westentasche. Hier. Wenn Sie weiter runterscrollen, finden Sie einen Osterhasen, der eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Justizminister hat. Klicken Sie darauf und dann auf den rechten Pfeil. Fünf mal. Sie landen dann bei einem Zitat des Ministers aus einem Beitrag für "ZEIT ONLINE": "Das Banner der freien Welt trägt heute keine stars und stripes mehr, sondern ist die Europafahne." - Warum schaffe ich es nicht, mir so etwas auszudenken? / Link zum Fundstück
Gastautor / 24.04.2017 / 06:23 / 0

Jetzt werden wir besser geschützt – vor EU-Bürgern

Von Susanne Baumstark. Einen „besseren Schutz der Allgemeinheit“ vor Straftätern verspricht der aktuelle Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundeszentralregistergesetzes (BZRG). Es geht unter anderem um die Ausstellung von Führungszeugnissen. Der bessere Schutz bezieht sich vorerst aber nur auf Straftäter aus der EU. Sieht so Gleichbehandlung aus?/ mehr

Roger Letsch / 24.04.2017 / 06:05 / 0

Türkei-Reisen: Ja oder nein?

Von Roger Letsch. Die aufgeklärten Türken in den Touristengebieten der Türkei sind stocksauer über in Deutschland lebenden Landsleute, die für Erdogans Ermächtigung gestimmt haben. Die Tourismus-Branche muss nämlich am meisten unter den wirtschaftlichen Folgen leiden. Zur Zeit buchen deutsche Reisende lieber anonym im Internet Erdoganistan – um sich nicht schämen zu müssen. Dabei tun sie vielleicht sogar genau das Richtige./ mehr

23.04.2017
Manfred Haferburg / 23.04.2017 / 23:08 / 0

Paris nach der 1. Wahl – Wasserstandsmeldung 5

Von Manfred Haferburg. Jetzt wage ich mal eine Prognose: Der nächste Präsident der französischen Republik heißt Macron. Doch, liebe deutsche Macron-Fans, freut euch nicht zu früh. Macron wird mit Sicherheit nicht der Vizekanzler von Angela Merkel sein. Im übrigen: Wenn deutsche Politiker wollen, dass Le Pen gewählt wird, dann brauchen sie nur die französischen Wähler davor zu warnen, für Le Pen zu stimmen./ mehr

Rainer Bonhorst / 23.04.2017 / 16:00 / 7

Tausche Erdogan-Lover gegen Liberale

Von Rainer Bonhorst. Wie wäre es mit einem Türken-Austausch-Programm im Sinne einer demokratischen Türkei-Erneuerung? Das stelle ich mir so vor: Die hiesigen Erdogan-Lover werden zurück in ihre Seelenheimat verfrachtet und im Austausch nehmen wir Türken auf, die in ihrer Heimat wegen ihrer demokratischen Gesinnung mit Verfolgung, Gefängnis und demnächst womöglich sogar mit dem Tod bedroht sind./ mehr

Von Henryk M. Broder. Man könnte meinen, die Oberbürgermeisterin einer Stadt wie Köln müsste sich die Frage stellen, was in ihrer Stadt schiefläuft nach den beiden Silvesterparties und nachdem bekannt wurde, dass es in Köln 13 No-Go-Areas gibt. Aber nein, sie will nur feiern, ihr friedliches, offenes, tolerantes, respektvolles Köln - mit Tausenden Polizisten. Übrigens, was kostet so ein Einsatz? Und wo übernachten die alle. Im Bischöflichen Garten? / Link zum Fundstück
Von Dirk Maxeiner. Fake News gab es schon einmal. 1688 erließ der König von England ein Verbot von „False News“. Er wollte damit verhindern, dass das Volk in Kneipen und Schänken Informationen über die Herrschenden austauscht. Wenig später wurde er vom Thron verjagt. Das Ergebnis war die erste „Bill of Rights“ und somit die Erfindung der Meinungsfreiheit. Siehe hier und hier. / Link zum Fundstück
Hansjörg Müller / 23.04.2017 / 06:25 / 0

Der neue Klassenkampf: Bodenpersonal gegen Raumfahrer

Interview. Hansjörg Müller sprach mit David Goodhart. Letzterer gründete das linksliberale Debattenmagazin Prospect, heute arbeitet er unter anderem für einen konservativen Thinktank. Ein Gespräch über die Brexit-Revolte, "anständigen" Populismus und die soziale Spaltung in "Somewheres" und "Anywheres". Frei übersetzt: Bodenpersonal und Raumfahrer./ mehr

Dirk Maxeiner / 23.04.2017 / 06:15 / 2

Der Sonntagsfahrer: Auf der Strasse der Stiere

Von Dirk Maxeiner. Normalerweise darf niemand auf das Gelände der Miuras. Die Zucht von Kampfstieren ist ein Gewerbe, das politisch und moralisch unter Druck steht, auch in Spanien kommt der Stierkampf immer mehr unter Beschuss. Die Protagonisten sind misstrauisch gegen Fremde geworden und fühlen sich ungerecht behandelt./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 23.04.2017 / 06:00 / 2

Das Antidepressivum zum Sonntag: La, la, lalala, la, la, la…

Von Archi W. Bechlenberg. Er war schmal und graubärtig und trug etwas, das man am besten als Popelinemantel beschreibt, und er hielt in der linken Hand – mit der rechten gestikulierte er gestreckten Daumens eher uncool, also ohne die angemessene Gelassenheit des erfahrenen Trampers. / mehr

22.04.2017
Paul Nellen / 22.04.2017 / 17:40 / 1

Linke Islamkritik – gibts das? Und wie.

Von Paul Nellen. Ein Entdeckung mit Seltenheitswert: Eine links-autonome Webseite namens "Linke Zeitung", in der Religionskritik auch noch als Islamkritik geäußert wird (oder werden darf). Und sogar als radikale, also an die Wurzel gehende, wie es linker, der Aufklärung verpflichteter Geistestradition entsprechen sollte/ mehr

Henryk M. Broder / 22.04.2017 / 14:45 / 6

Ralf Stegner, die AfD, der Klimawandel und die Islamisierung des Landes

Von Henryk M. Broder. Folgt man Ralf Stegner, dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD, ist die Islamisierung des Landes ein "Gespinst", der Klimawandel aber real. Derweil wurden allein im Jahre 2016 über 200 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit islamistischem Terror neu eingeleitet./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 22.04.2017 / 12:28 / 31

Sag mir, wo die Freunde sind

Von Archi Bechlenberg. Der Streit über Zuwanderung geht mittlerweile sogar mitten durch Familien. Ich habe in den letzten zwei Jahren viele frühere Freunde und Bekannte verloren. Manche verschwanden, antworteten nicht mehr. Andere meldeten sich ab, mit manchmal bewusst verletzenden Bemerkungen. / mehr

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Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

Mario Draghis Fünfjahrplan

Er werde alles tun, um den Euro zu retten und „glauben Sie mir, es wird genug sein“, sagte der Chef der Europäischen Zentralbank vor fünf Jahren. Es klang dramatisch und das zu recht. Unvorstellbare Milliardensummen werden seither bewegt, Zinsen gibt es nicht mehr und sowohl vermeintlich Gerettete als auch die, die für deren angebliche Rettung zahlen, fühlen sich geprellt. Doch auch im fünften Jahr will Draghi seinen Kurs nicht ändern. Grund genug für eine kleine Bilanz.

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