Archi W. Bechlenberg / 11.12.2016 / 06:29 / Foto: Kremlin / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meister religiöser Witze

Von Archi Bechlenberg. Dave Allen liebte es, religiöse Witze zu erzählen. Er starb in der Gewissheit, dass kein Jenseits auf ihn wartete, in dem er für seine Witze über Päpste, Nonnen und Bischöfe in der Hölle schmoren müsste. Und falls er damit falsch lag: um so besser. Dort säße er jetzt für immer mit den Besten seiner Zunft zusammen./ mehr

Dirk Maxeiner / 11.12.2016 / 06:15 / Foto: Karl Udo Gerth / 0

Der Sonntagsfahrer: Wie riechen Autos?

Von Dirk Maxeiner. Jasmin, Kamille und Lavendel wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt, es besteht aber auch die Gefahr, dass sie einschläfernd wirken. Der Geruch, der Autofahrer am zuverlässigsten zu Vorsicht und einer umsichtigen Fahrweise bewegt, ist eine Folge erfolgreicher Konditionierung: Es ist der Neuwagenduft, der wird mit etwas wertvollem Neuen in Verbindung gebracht, das man nicht kaputt machen will./ mehr

Vera Lengsfeld / 10.12.2016 / 15:00 / Foto: Hobboh / 0

Kahane und Friends: Das Leben der anderen, Teil 2

Von Vera Lengsfeld. Ich war Bundestagsabgeordente der Grünen und der CDU, ich trage das Bundes-Verdienstkreuz. Vor der Wende wurde ich von der Stasi verfolgt, meine Familie zersetzt und aus dem Land getrieben. Jetzt beginnt Anetta Kahane, Ex-Stasi-Informantin, mit Hilfe ihrer Amadeu Antonio Stiftung das gleiche Spiel noch einmal. Und das mit staatlichen Zuschüssen. Ein gruseliges Stück aktueller deutscher Geschichte. / mehr

Rainer Bonhorst / 10.12.2016 / 06:22 / Foto: Bundesarchiv / 1

Die Vermessung der Gesinnung

Von Rainer Bonhorst. Befragter … „Multiopinionat?“ Vermesser... „Das ist unser neu eingeführter Fachbegriff für die altbackene und viel zu positiv besetzte Meinungsvielfalt.“ Befragter: „Aha.“ Vermesser: „Also, das Multiopinionat von gestern ist den Anforderungen an eine moderne, stromlinienförmig optimierte Gesellschaft nicht mehr gewachsen. Da gibt es viel zu viel kostspieligen Leerlauf, zu viele Doppelungen, zu wenige Synergie-Effekte“./ mehr

heute
11.12.2016
Archi W. Bechlenberg / 11.12.2016 / 06:29 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meister religiöser Witze

Von Archi Bechlenberg. Dave Allen liebte es, religiöse Witze zu erzählen. Er starb in der Gewissheit, dass kein Jenseits auf ihn wartete, in dem er für seine Witze über Päpste, Nonnen und Bischöfe in der Hölle schmoren müsste. Und falls er damit falsch lag: um so besser. Dort säße er jetzt für immer mit den Besten seiner Zunft zusammen./ mehr

Dirk Maxeiner / 11.12.2016 / 06:15 / 0

Der Sonntagsfahrer: Wie riechen Autos?

Von Dirk Maxeiner. Jasmin, Kamille und Lavendel wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt, es besteht aber auch die Gefahr, dass sie einschläfernd wirken. Der Geruch, der Autofahrer am zuverlässigsten zu Vorsicht und einer umsichtigen Fahrweise bewegt, ist eine Folge erfolgreicher Konditionierung: Es ist der Neuwagenduft, der wird mit etwas wertvollem Neuen in Verbindung gebracht, das man nicht kaputt machen will./ mehr

10.12.2016
Claudio Casula / 10.12.2016 / 17:04 / 0

Wie aus tumben Deutschen nette Leute werden

Die Willkommenskultur hat zuletzt ein wenig gelitten. Besorgte Bürger, Rechtspopulisten, Hetzer und Fremdenfeinde bekommen durch Events wie in Köln, Würzburg, Ansbach, Hameln, Kiel, Reutlingen, Bochum, Freiburg und einigen anderen Orten Oberwasser. Die großen deutschen Fernsehsender treten diesem Pack mit ebenso originellen wie authentischen Fernsehfilmproduktionen entgegen. / mehr

Vera Lengsfeld / 10.12.2016 / 15:00 / 0

Kahane und Friends: Das Leben der anderen, Teil 2

Von Vera Lengsfeld. Ich war Bundestagsabgeordente der Grünen und der CDU, ich trage das Bundes-Verdienstkreuz. Vor der Wende wurde ich von der Stasi verfolgt, meine Familie zersetzt und aus dem Land getrieben. Jetzt beginnt Anetta Kahane, Ex-Stasi-Informantin, mit Hilfe ihrer Amadeu Antonio Stiftung das gleiche Spiel noch einmal. Und das mit staatlichen Zuschüssen. Ein gruseliges Stück aktueller deutscher Geschichte. / mehr

Rainer Bonhorst / 10.12.2016 / 06:22 / 1

Die Vermessung der Gesinnung

Von Rainer Bonhorst. Befragter … „Multiopinionat?“ Vermesser... „Das ist unser neu eingeführter Fachbegriff für die altbackene und viel zu positiv besetzte Meinungsvielfalt.“ Befragter: „Aha.“ Vermesser: „Also, das Multiopinionat von gestern ist den Anforderungen an eine moderne, stromlinienförmig optimierte Gesellschaft nicht mehr gewachsen. Da gibt es viel zu viel kostspieligen Leerlauf, zu viele Doppelungen, zu wenige Synergie-Effekte“./ mehr

Stefan Frank / 10.12.2016 / 06:03 / 5

Unsichere Gegend? Sichere Hose!

Von Stefan Frank. Kennst Du das Gefühl, wenn Du draußen bist, dass hinter jeder Ecke jemand auftauchen könnte, um Dich zu überfallen? Du willst schreien, aber Du kannst nicht. Du willst weglaufen, aber der Täter hält dich fest? Um Dich loszureißen fehlt Dir die Kraft? Lass es gar nicht erst soweit kommen! SAFE SHORTS gibt Dir Schutz!/ mehr

09.12.2016
Gastautor / 09.12.2016 / 18:00 / 3

Ich will meine Politik-Verdrossenheit wiederhaben!

Von Ben Krischke. Ja, die Politikverdrossenheit war unangenehm. Aber sie war ein Filter, der mal mehr, mal weniger garantierte, dass sich in den politischen Prozess vor allem Menschen einmischten, die der Komplexität des Ganzen wenigstens teilweise gewachsen waren. Mindestens aber war Politik eben Politik, Werbung eben Werbung und Klitoris eben Klitoris. Das waren noch Zeiten./ mehr

Noch mehr zu Scholz und Hensel. „Das ist also das wahre Gesicht unseres großen Kämpfers gegen Rechts. Ein Profi der Digitalvermarktung zieht eine Denunziantenseite hoch um die Daten der Dummerchen aus seiner echo chamber, die so naiv sind, ihm zu glauben und zu folgen, rechtswidrig zu vermarkten“. Mehr hier. / Link zum Fundstück
"Was man damals über die Juden zu wissen glaubte, weiß man heute über die Muslime. Der Muslim ist alles, was der Europäer nicht ist: fanatisch, lüstern, brutal und intolerant. Der "Andere", das war früher der Jude. Heute ist es der Muslim." Hier "Wenn Stimmung gemacht wird gegen Muslime oder sogenannte Eliten, dann sind früher oder später auch wir Juden gemeint", warnte Schuster. Auch habe sich der Zentralrat der Juden schon immer für andere Minderheiten wie Muslime oder Sinti und Roma eingesetzt. Hier "Die Generalverurteilung von Menschen gibt es solange, wie es Menschen gibt. Wir kennen das aus diesem Land sehr gut. Damals waren es die Juden. Und jetzt gibt es einen Bub, der was ganz Schlimmes gemacht hat, aus Afghanistan. Und jetzt sind es die Afghanen oder Ausländer. Ich habe nicht gedacht, dass es innerhalb so kurzer Zeit da hinkommt, wo es ist. Man muss große Angst haben", so der Trainer. / Link zum Fundstück
W & V (Werben und Verkaufen), das Zentralorgan der Werbewirtschaft, kommt nicht umhin, auf die Auseinandersetzung zwischen Scholz und Friends und der Achse des Guten einzugehen. Das interessanteste an dem Beitrag sind die Kommentare darunter. Auch hier: Die Redaktion und die Leser leben offenbar auf unterschiedlichen Planeten / Link zum Fundstück
Erich Wiedemann, Gastautor / 09.12.2016 / 06:00 / 5

Die Stunde der Trump-Hysteriker

Von Erich Wiedemann. Die Deutschen haben es immer noch nicht verwunden, dass die Amis Trump statt Clinton gewählt haben. Und laut einer aktuellen Umfrage haben mehr Deutsche Angst vor Trump als vor dem Flüchtlingsproblem. Barack Obama glaubt, daß sein Nachfolger es schon richten wird. Er hält an seinem Credo fest: „No matter, what happens, the sun will rise in the morning.“ Dabei meint er aber nur Amerika./ mehr

08.12.2016
Dirk Maxeiner / 08.12.2016 / 18:00 / 20

Scholz und Friends allein zuhaus

Von Dirk Maxeiner. Anzeigenkunden der Achse des Guten werden unter "#keingeldfuerrechts“ mit Rufmord bedroht und gedrängt, ihre Buchungen zurückzuziehen. Die Achse machte publik, wer dahinter steckt: Gerald Hensel, Betreiber der Website davaidavai.com und „Strategy Director“ bei der Agentur Scholz und Friends. Das Ganze entpuppt sich inzwischen als veritabler PR-Gau für die Werber. Und der Umgang mit dem Skandal zeigt, wie weit sie sich von ihren Kunden und den Menschen im Lande entfernt haben./ mehr

Markus Vahlefeld hat hier kürzlich über das Berliner Nobelhart & Schmutzig Restaurant berichtet, dass keine AfD-Wähler bedienen will. Billy Wagner, einer der Betreiber des Restaurants  könnte mit diesem Video hier  womöglich bei der AfD auftreten. Sein etwas merkwürdig klingendes Plädoyer für lupenrein "teutsche" Küche (ab Minute 9:28): "Deutschland fehlt Identität, man geht deutsch essen und kriegt österreichische Küche, ...es ist nichts was von uns kommt...wir möchten eine eigene Küche kreieren, etwas was für Deutschland steht..." Nix gegen gute deutsche Küche, im Gegenteil, aber in der eifernden Tonalität irgendwie daneben. / Link zum Fundstück
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