Alexander Wendt / 19.08.2017 / 17:10 / 8

Ministerin für Betroffenheit Dr. Eva Högl gibt eine Performance

Video. Von Alexander Wendt. „Die Ereignisse in Barcelona lassen uns erneut fassunglos und bestürzt, traurig und wütend zugleich sein“, spricht Martin Schulz in die Kameras. Im Hintergrund zeigt die Spitzenkandidatin der SPD für Berlin und designierte Ministerin für Betroffenheit, Dr. Eva Högl, wie das in der Praxis aussieht. Einfach das Video oben anklicken./ mehr

Paul Nellen / 18.08.2017 / 11:30 / Foto: Pethrus / 8

Grausame Attentate, beunruhigende Umfragen

Von Paul Nellen. Barcelona und Cambrils zeigen: Der weltweite islamische Terror läßt nicht nach. Als Reaktion darauf heißt es stets: Die grassierende Terrorangst ist unbegründet, ebenso wie die Angst vor dem Islam oder den Muslimen. Nur eine kleine, ja winzige Minderheit neige überhaupt zum Radikalismus oder zum Verständnis für Anschläge. Aber was heißt "klein" hier genau? / mehr

Thilo Sarrazin / 18.08.2017 / 06:15 / Foto: Tim Maxeiner / 35

Warum geht es der SPD so schlecht?

Von Thilo Sarrazin. Martin Schulz hat sich bereits zum Sieger der kommenden Bundestagswahlen erklärt und bietet der CDU die Rolle des Juniorpartners an. Das Problem mit Martin Schulz ist nur: Man kann ihn sich gut vorstellen als Sozialarbeiter in Würselen oder Leiter der dortigen Volkshochschule, als Ideengeber und Wegweiser in eine ungewisse Zukunft dagegen eher nicht. Der Sozialismus ist heute quasi überall. Seine historische Larve, die SPD, droht als vergessene Hülle am Wegesrand der Politik zu verdorren./ mehr

Gastautor / 19.08.2017 / 16:47 / Foto: Matias Garabedian / 0

La Habana (1)

Von Klaus Leciejewski. Gegenüber anderen großen Hauptstädten, wie London oder Wien, Madrid oder Paris weist Havanna drei wesentliche Unterschiede auf. Es ist bedeutend jünger, noch keine 500 Jahre alt. Zwar verfügt es über eine veritable Altstadt, aber außerhalb dieser Altstadt sind seine wichtigsten Teile nur innerhalb von sechs Jahrzehnten entstanden. Danach begann sein Verfall. Entdeckungen zwischen Pracht und Ruinen./ mehr

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heute
19.08.2017
Als ob es noch nicht absurd genug wäre, dass ein paar Hundert Neonazis in Spandau an den 30. Todestag des Führer-Stellvertreters erinnern, stellen sich ihnen etwa genau so viele Antifaschisten in den Weg, um eine zweite Machtübernahme durch Nazis zu verhindern. Es war möglich, die Deutschen aus dem Dritten Reich zu holen, aber es ist unmöglich, das Dritte Reich aus den Deutschen zu holen. Es macht zu viel Spaß, Geschichte retroaktiv zu bekämpfen. Und dann kommt der Berliner Innensenator und setzt dem Ganzen noch die Narrenkappe auf. „Ein Verbot wäre mir sehr sympathisch gewesen, wir haben das sehr sorgfältig geprüft und festgestellt, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung leider auch für Arschlöcher gilt.“ Ja, so ist das mit der FdGO. Es kann sogar passieren, dass ein Astloch Innensenator wird. Leider. / Link zum Fundstück
Alexander Wendt / 19.08.2017 / 17:10 / 8

Ministerin für Betroffenheit Dr. Eva Högl gibt eine Performance

Video. Von Alexander Wendt. „Die Ereignisse in Barcelona lassen uns erneut fassunglos und bestürzt, traurig und wütend zugleich sein“, spricht Martin Schulz in die Kameras. Im Hintergrund zeigt die Spitzenkandidatin der SPD für Berlin und designierte Ministerin für Betroffenheit, Dr. Eva Högl, wie das in der Praxis aussieht. Einfach das Video oben anklicken./ mehr

Gastautor / 19.08.2017 / 16:47 / 0

La Habana (1)

Von Klaus Leciejewski. Gegenüber anderen großen Hauptstädten, wie London oder Wien, Madrid oder Paris weist Havanna drei wesentliche Unterschiede auf. Es ist bedeutend jünger, noch keine 500 Jahre alt. Zwar verfügt es über eine veritable Altstadt, aber außerhalb dieser Altstadt sind seine wichtigsten Teile nur innerhalb von sechs Jahrzehnten entstanden. Danach begann sein Verfall. Entdeckungen zwischen Pracht und Ruinen./ mehr

Rainer Grell, Gastautor / 19.08.2017 / 14:30 / 7

Zurück zur Vernunft

Von Rainer Grell. „Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft“, hat Bertolt Brecht einmal gesagt. Wer’s nicht glaubt, braucht sich bloß die seit längerem andauernde Diskussion des Themas „Flüchtlinge“ zu vergegenwärtigen. Versuchen wir, die Brecht’sche Sentenz zu beherzigen und uns dem Thema so ruhig und sachlich wie möglich zu nähern. Das klingt zunächst recht trocken, aber man kommt zu Ergebnissen. Man muss es nur wollen./ mehr

Henryk M. Broder / 19.08.2017 / 12:25 / 4

Wenn Flüchtlinge reisen: Einmal Damaskus und zurück!

Deutschland ist das einzige Land der Welt, in das man ohne Papiere einreisen darf. Für die Reise in die alte Heimat braucht man allerdings ein gültiges Dokument. Das stellt ein deutsches Amt gern aus. Damit bekommt der Begriff "Flüchtling" eine ganz neue Definition und Dimension./ mehr

Gastautor / 19.08.2017 / 11:02 / 8

Der wahre Islam ist der real existierende Islam

Von Thomas Eppinger. Nach jedem Anschlag islamischer Terroristen hören wir, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam sei eine Religion des Friedens. Wirklich? Wo bleiben dann die Proteste gegen die tägliche Praxis der Barbarei in den muslimischen Ländern? Ein Muslim, der seine Glaubensbrüder und den real existierenden Islam kritisiert, riskiert sein Leben. / mehr

Bernhard Lassahn / 19.08.2017 / 09:58 / 4

Wer sind die Täter? Was wollen sie?

Von Bernhard Lassahn. Die Terrorgefahr besteht unabhängig von unserem Kampf gegen Rechts und von unserer Willkommenskultur. Wir können eines von beiden intensivieren. Oder beides. Die Terrorgefahr besteht weiterhin. Unsere Politik ist weit von einer Kenntnisnahme des Problems in seiner tatsächlichen Dimension entfernt./ mehr

Von Dirk Maxeiner. Die großsprecherische Politik Deutschlands, die gern mal Vorgaben für Drittweltländer und andere beinhaltet, sie verdient in Anbetracht des Chaos im Güterverkehr nur Hohn und Spott. Nach dem peinlichen Scheitern deutscher Tunnelbauer muss sich die Schweiz überlegen, ihr Entwicklungshilfebudget aufzustocken, um dringend benötigte Ingenieure zum Einsatz bringen zu können. / Link zum Fundstück
Volker Seitz / 19.08.2017 / 06:14 / 1

Angola – im Reich einer Clique

Von Volker Seitz. Angolas Präsident José Eduardo dos Santos will nach 37 Jahren im Amt demnächst abtreten. Dem von Korruption und Unterdrückung geplagten Land wird es nicht helfen: Der Nachfolger steht dem bisherigen Herrscher politisch und privat nahe, die Kinder des Staatschefs halten Schlüsselpositionen in der Wirtschaft. Das ölreiche Land zeigt anschaulich, dass Rohstoffe allein keinen Wohlstand schaffen. / mehr

Gunter Weißgerber / 19.08.2017 / 06:12 / 36

Wählen aus Mitleid?

Von Gunter Weißgerber. Kann Mitleid überhaupt ein Grund sein, das Wahlrecht wahrzunehmen, auch wenn einfach nicht klar ist, wem das Land und seine Bevölkerung anzuvertrauen ist? Ich weiß, mit einer Stimme bei der Wahl werde ich den Wahnsinn nicht stoppen. Es scheint egal zu sein, wen man wählt, solange alle weiterhin denselben Unfug mit uns machen wollen. Trotzdem: Ich werde am 24. September wählen gehen./ mehr

18.08.2017
Henryk M. Broder / 18.08.2017 / 20:13 / 11

Kiffen die alle dasselbe Zeug…

Der Anschlag von Barcelona hat uns alle kalt erwischt. Wer hätte gedacht, dass die Terroristen zu so einer brutalen und menschenverachtenden Tat imstande sein könnten? Nach New York, Boston, Mumbai, Madrid, London, Manchester, Paris, Brüssel, Stockholm, Nizza, Bali, Berlin und einigen anderen Locations? Jetzt heißt es, kühlen Kopf behalten und Maßnahmen für die Zukunft treffen. In Münster will man die Zufahrten zur Innenstadt mit versenkbaren Pollern sichern. / mehr

Gastautor / 18.08.2017 / 18:07 / 4

Endstation Schadstoff-Linke

Von Kolja Zydatiss. Von Dieseldämpfen bis zu verunreinigten Eiern. Früher wollten Linke den wissenschaftlich-technischen Fortschritt nutzen, um eine immer wohlhabendere und humanere Welt zu schaffen. Heute tragen sie zu einem kulturpessimistischen Klima bei, das das Leben in der industriellen Moderne als Abfolge lebensbedrohlicher Gefahren zeichnet. / mehr

Henryk M. Broder / 18.08.2017 / 14:40 / 7

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts

Von Henryk M. Broder. The same procedure as every time! Nach jedem Anschlag melden sich die Kleinredner und Verharmloser zu Wort und erklären uns: "Statistisch gesehen ist die Gefahr, Opfer eines Terroranschlags zu werden, ausgesprochen gering" oder man solle nicht mit dem Finger auf den IS zeigen. Und vor allen: Nicht pauschalisieren!/ mehr

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Brennen für den Klimaschutz

Dämmfassaden, die Feuer fangen, sind zu einer massiven Bedrohung geworden. Während in Großbritannien politische und gesetzliche Konsequenzen aus dem Londoner Hochhausbrand gezogen werden, sitzt die deutsche Politik das Problem einfach aus. Alle Warnungen von Feuerwehren und Fachleuten werden in den Wind geschlagen, weil das vorgebliche Ziel des „Klimaschutzes“ offenbar höher bewertet wird als Menschenleben.

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