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	<title>Digitalbetrieb</title>
	
	<link>http://www.digitalbetrieb.de</link>
	<description>DigitalBetrieb - Strategien und Tools zum Bootstrapping</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 15:39:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Toolcheck: KundenMeister „All-In-One-Lösung“ für Marketing, Vertrieb und Organisation</title>
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		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/22/toolcheck-kundenmeister-allinonelsung-fr-marketing-vertrieb-und-organisation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Services]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen Toolcheck geht´s um die CRM-Lösung KundenMeister, vorgestellt als Gastbeitrag von Mario Körbler, Geschäftsführer der WebAgentur Körbler, die das Tool entwickelt hat. Bei all den verschiedenen Programmen, mit denen Unternehmer heute arbeiten, verliert man schnell den Überblick. Wie war nochmal das Passwort für das E-Mail-Tool? Wie funktioniert die Suche im Fakturierungs-Programm? Und wo finde ich einen Überblick über die Bestellungen im Webshop? Wer mit der österreichischen CRM-Lösung KundenMeister arbeitet, muss sich um viele dieser Dinge keine Gedanken mehr machen. [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/22/toolcheck-kundenmeister-allinonelsung-fr-marketing-vertrieb-und-organisation/">Toolcheck: KundenMeister „All-In-One-Lösung“ für Marketing, Vertrieb und Organisation</a> 
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2604" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/mariokoerbler.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2604" title="mariokoerbler" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/mariokoerbler-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mario Körbler</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Im heutigen Toolcheck geht´s um die <strong>CRM-Lösung</strong> </em><strong>KundenMeister</strong><em>, vorgestellt als Gastbeitrag von <strong>Mario Körbler</strong>, Geschäftsführer der WebAgentur Körbler, die das Tool entwickelt hat.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Bei all den verschiedenen Programmen, mit denen Unternehmer heute arbeiten, verliert man schnell den Überblick. Wie war nochmal das Passwort für das E-Mail-Tool? Wie funktioniert die Suche im Fakturierungs-Programm? Und wo finde ich einen Überblick über die Bestellungen im Webshop?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mit <strong>der österreichischen CRM-Lösung <a title="Kundenmeister.com" href="http://www.kundenmeister.com" target="_blank">KundenMeister</a></strong> arbeitet, muss sich um viele dieser Dinge keine Gedanken mehr machen. Die Cloud-Software unterstützt beim <strong>Projekt- und Aufgabenmanagement</strong>, strukturiert <strong>Vertrieb und Verkauf</strong>, ermöglicht eine übersichtliche<strong> Zeiterfassung</strong> und ist ein benutzerfreundliches Tool für <strong>Newsletter- und SMS-Versand</strong>. Erhältlich sind die einzelnen Module ab 5 Euro pro Benutzer und Monat.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kundenmeister verwaltet Kontakte und Adressen</h2>
<div id="attachment_2605" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.kundenmeister.com/module/crm/kontaktverwaltung/"><img class="size-medium wp-image-2605 " title="Kontaktlandkarte" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Kontaktlandkarte-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kontaktlandkarte</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit dem KundenMeister lassen sich Kontakte in unterschiedlichen Gruppen (Lieferanten, Kunden, Interessenten) verwalten. Dabei werden Kontakte, die über ein Kontaktformular auf Webseiten eingegeben werden, automatisch übernommen. Schnittstellen für eine Kontaktübername gibt es u.a. auch für Datenbanken, MS Office-Programme und Reservierungssysteme. In einer Landkarte lassen sich die Kontakte übersichtlich darstellen.</p>
<p>Anhand der Kontakthistorie erkennt man, welcher Mitarbeiter wann welchen Kontakt bearbeitet hat. Auch unterschiedliche Berechtigungen können für die einzelnen Kontakte festgelegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen:</strong> Für kleine und mittlere Unternehmen ist der Umfang der Kontakt- und Adressverwaltung mehr als ausreichend<strong>.</strong></p>
<h2 style="text-align: left;">Mit KundenMeister Projekte und Aufgaben organisieren</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kundenmeister.com/module/organisation/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2610" title="Aufgabe" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Aufgabe-300x207.jpg" alt="Aufgabe" width="300" height="207" /></a>Zeitpläne, Aufgaben oder Dokumente: all dies lässt sich über die Aufgaben- und Projektverwaltungsmodule im KundenMeister organisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für jedes Projekt können unterschiedliche Zugriffe festgelegt und auch Benutzer außerhalb des Unternehmens eingeladen werden. Aufgaben können nach Priorität und nach Art (persönlich, Projekt, Kontakt etc.) sortiert werden. Außerdem können direkt in der Aufgabe Dokumente hochgeladen werden. Auch hier lassen sich wieder individuelle Zugriffsrechte festlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen:</strong> Wer noch nie mit einem CRM-System gearbeitet hat, muss sich am Anfang wohl dazu zwingen, alle projektrelevanten Infos (Gespräche mit Kunden, kleine Notizen, Erinnerungen etc.) einzutragen. Die lückenlose Nachvollziehbarkeit und der einheitliche Wissensstatus bei allen Projektbeteiligten belohnt aber schnell für den Aufwand.</p>
<h2 style="text-align: left;">E-Mail- und SMS-Newsletter versenden</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kundenmeister.com/module/marketing/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2609" title="Newsletter" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Newsletter-300x214.jpg" alt="Newsletter" width="300" height="214" /></a>Der KundenMeister unterstützt beim Newsletterversand via E-Mail und SMS und greift dazu auf die Daten aus dem Kontaktmodul zurück. Es kann auch ein Newsletter-Anmeldeformular zum Einbauen in die eigene Webseite generiert werden. Die eingegebenen Kontakte werden dann automatisch in das Kontaktmodul übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">An einzelne Kontaktgruppen können unterschiedliche Newsletter verschickt werden (zB Rotwein-Kunden, Weißwein-Kunden, Lieferanten etc.), wobei das Erstellen von unterschiedlichen Newsletter-Designs über einen Editor möglich ist. Auch ein automatisierter Newsletter-Versand (zB am Geburtstag des jeweiligen Kontaktes) kann generiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswertungen geben Aufschluss über die Soft- und Hardbounces sowie die E-Mail-Clients, in denen die Newsletter geöffnet wurden. Auch wie oft die einzelnen Links in den Newslettern angeklickt wurden, lässt sich nachvollziehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen:</strong> Eine Funktion, über die die Darstellung in allen E-Mail-Clients gleichzeitig getestet werden kann, gibt es leider nicht. Der Testversand an einzelne E-Mail-Adressen ist aber möglich.</p>
<h2 style="text-align: left;">Konkurrenz im Auge behalten</h2>
<p style="text-align: justify;">Simpel aber äußerst hilfreich: KundenMeister-User erhalten ein E-Mail, wenn sich Webseiten (z.B. von Konkurrenten, Lieferanten, Partnerbetrieben) verändert haben. Welche Webseiten dabei beobachtet werden sollen, kann der User selbst festlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen:</strong> Die E-Mails informieren darüber, dass Inhalte auf den Webseiten verändert wurden. Um welche Inhalte es sich dabei handelt, wird nicht angegeben. Dennoch ist das Konkurrenz Monitoring eine super Möglichkeit, um seine Konkurrenz im Auge zu behalten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vertrieb steuern</h2>
<div id="attachment_2607" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kundenmeister.com/module/vertrieb/"><img class="size-medium wp-image-2607" title="Verkaufschancen" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Verkaufschancen-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Verkaufschancen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Über den KundenMeister lässt sich ein Online-Shop aufbauen, der danach auf der Webseite des KundenMeister-Users veröffentlicht wird. Die Verwaltung des Online-Shops erfolgt über den KundenMeister, d.h. die Daten werden automatisch in die anderen Module (Kontakte, Newsletter, Produkte etc.) übernommen. Die Zahlungen im Online-Shop werden über Wirecard abgewickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Funktionen im Bereich Vertrieb zählen neben dem Online-Shop auch das Verkaufschancen- und Leadmanagement, über das künftige Geschäftsabschlüsse in Diagrammen abgebildet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen:</strong> Eigentlich keine. Die Vertriebs-Tools sind übersichtlich gestaltet und sorgen so dafür, dass auch der ungeübte User schnell findet, wonach er sucht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Rechnungen erstellen, Termine organisieren und Arbeitszeiten verwalten</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kundenmeister.com/module/organisation/zeiterfassung/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2606" title="Zeiterfassung" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Zeiterfassung-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>Auch bei ganz alltäglichen Dingen wie Rechnungen erstellen, Verwalten von Terminen und Auflisten von Arbeitszeiten unterstützt der KundenMeister. Eine Synchronisation mit anderen Programmen (MS Office, Buchhaltungsprogramme, iCal etc.) erleichtert die Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Zeiterfassung können die Arbeitszeiten Kunden und Projekten zugeordnet werden. Unterschiedliche Auswertungen geben Mitarbeiter, Geschäftsführung und Controlling einen Überblick über die relevanten Daten.<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen</strong>: Die Start- und Stoppfunktion in der Zeiterfassung erweist sich in der Praxis als wenig hilfreich, da sich Arbeitszeiten im Alltag einfach nicht sekundengenau abgrenzen lassen. Die Start- und Stoppfunktion ist aber ohnehin nur eine Alternative zum gewöhnlichen Eintragen der Uhrzeiten in das Zeiterfassungs-Modul.</p>
<h2 style="text-align: left;">Bewerberdaten managen</h2>
<p style="text-align: justify;">In das Bewerber-Modul des KundenMeisters lassen sich die Daten von Bewerbern eintragen und strukturieren. Es können auch Kontaktformulare generiert werden, die auf Webseiten eingebaut werden, um Daten von Bewerbern automatisch in den KundenMeister zu übernehmen. Über den KundenMeister ist es dann möglich, die Bewerber per E-Mail zu kontaktieren und nach unterschiedlichen Kriterien (Qualifikation, Herkunft etc.) Suchabfragen durchzuführen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein CRM-System macht nur dann Sinn, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens auch damit arbeiten. Das tun sie aber nur, wenn der Aufbau einfach ist und die Funktionen ihren Anforderungen entsprechen. Der KundenMeister ist einfach aufgebaut und verzichtet auf unnötige Spielereien. Die Chancen stehen also gut, dass der Klick auf den KundenMeister zur täglichen Routine für die Mitarbeiter wird.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur übersichtlichen Struktur im KundenMeister trägt auch bei, dass man einzelne Module kaufen kann (ab 5 Euro je User und Monat) und so im Menü nur jene Funktionen sieht, die man nutzt. Mit einem Preis von 40 Euro für das Gesamt-Paket pro User und Monat bietet die CRM-Software gemessen am Funktionsumfang ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.</strong></p>
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Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/22/toolcheck-kundenmeister-allinonelsung-fr-marketing-vertrieb-und-organisation/">Toolcheck: KundenMeister „All-In-One-Lösung“ für Marketing, Vertrieb und Organisation</a> 
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		<title>Homeoffice für Gründer und Unternehmer – Wie kann das gut gehen?</title>
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		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/16/homeoffice-fuer-gruender-und-unternehmer-wie-kann-das-gut-gehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outsourcing & Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen guten Teil meiner Arbeitszeit habe ich seit kurzem ins Homeoffice verfrachtet. Für zwei Wochentage werde ich unserem MeinSpiel-Büro fernbleiben, um stattdessen in der glücklicherweise nur 300 Meter entfernten Wohnung zu arbeiten. Nicht dass ich unser Büro nicht mehr mag, und auch Vollhonks wie im Stromberg-Konzern gehören bei uns zum Glück nicht zur Belegschaft. Zwei Tage die Woche arbeite ich ganz einfach zuhause, weil ich in dieser Zeit auch für meine Tochter da sein möchte. Nicht durchgehend während der Arbeit, [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/16/homeoffice-fuer-gruender-und-unternehmer-wie-kann-das-gut-gehen/">Homeoffice für Gründer und Unternehmer &#8211; Wie kann das gut gehen?</a> 
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			<content:encoded><![CDATA[<p id="internal-source-marker_0.9770504852971897" style="text-align: justify;" dir="ltr"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/homeoffice2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2598" title="Homeoffice" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/homeoffice2-225x300.jpg" alt="Arbeiten von zuhause" width="225" height="300" /></a><strong>Einen guten Teil meiner Arbeitszeit habe ich seit kurzem ins Homeoffice verfrachtet.</strong> Für zwei Wochentage werde ich unserem MeinSpiel-Büro fernbleiben, um stattdessen in der glücklicherweise nur 300 Meter entfernten Wohnung zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Nicht dass ich <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/17/hausbesuch-meinspiel/">unser Büro</a> nicht mehr mag, und auch Vollhonks wie im Stromberg-Konzern gehören bei uns zum Glück nicht zur Belegschaft. Zwei Tage die Woche arbeite ich ganz einfach zuhause, weil ich in dieser Zeit auch für meine Tochter da sein möchte. Nicht durchgehend während der Arbeit, aber halt in Pausenzeiten oder auch in gewissen “Notfällen”.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr"><strong>Nur wie soll das klappen, als Gründer beziehungsweise Online-Unternehmer im Homeoffice</strong>?</p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Was ist also im Homeoffice zu beachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie manch einer <strong>im Homeoffice durchaus ein ziemlich erfolgreiches Unternehmen gründen</strong> kann, hab´ ich vor einiger Zeit bereits im Artikel “<a href="http://www.digitalbetrieb.de/2011/08/16/unternehmen-im-home-office-aufbauen/">Leute, die Unternehmen im Home Office aufbauen”</a> gezeigt. Aber mal ganz konkret:</p>
<p style="text-align: justify;">Wie soll ich ein funktionierendes Homeoffice einrichten, wie den Kontakt zu den Mitarbeitern halten, und was ist sonst noch alles für Gründer im Homeoffice zu beachten?</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Glücklicherweise muss ich hier das Rad nicht neu erfinden. Ortsunabhängiges Arbeiten wird für immer mehr Leute interessant, und so kann ich mich bedienen aus einer ganzen Reihe von Artikeln, die zeigen, was im Homeoffice wichtig ist.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Dabei gibt es natürlich die unterschiedlichsten Schwerpunkte. Für den klassischen Freelancer bedeutet Homeoffice was anderes als für den Konzernmanager, der von zuhause arbeiten darf, oder eben für den selbständigen Unternehmer</p>
<h2 style="text-align: justify;" dir="ltr">Meine Top 10 des Homeoffice</h2>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Was mir als Online-Unternehmer am wichtigsten erscheint, habe ich mir aus einer Handvoll an Listen-Artikeln einfach mal rausgepickt:</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Festen Arbeitsplatz schaffen</h3>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Man kann den Rechner auch an den Küchentisch oder sonstwo mitnehmen. Nur richtig entspannt ist das oft nicht. Ein fest eingerichteter Arbeitsplatz in der Wohnung ist nicht nur komfortabler, sondern bringt einen auch eher in den Arbeitsmodus.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Zudem lauern in der sonstigen Wohnung überall vielfältige Ablenkungen, von denen man sich besser fernhält &#8211; außer man zieht eine permanent saubere Küche der eigenen Arbeitsproduktivität vor.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Arbeit und Freizeit trennen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Highlight fast jeder Liste: Die klare Trennung von Arbeitszeit und Freizeit beziehungsweise Privatem.Denn in diesem Punkt wird das Homeoffice für viele zum Problem. Auch ich kann ein Lied davon singen aus meiner Anfangszeit in der Selbständigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Arbeit locken einerseits allerlei Ablenkungen und Privatkrams. Und ist auf der anderen Seite einmal die Freizeit eingeläutet, bimmelt irgendwo ein Telefon, oder eine Email will mal eben beantwortet werden. Letztlich führt das Ganze zu Unzufriedenheit, und produktiv wird man dadurch erst recht nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Trennung von Arbeit und Privatem empfehlen die meisten Autoren auch, einfache Regeln aufzustellen, und die dann in der Familie zu besprechen, damit es da nicht zu Reibereien kommt.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Aufräumen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ha, wie banal! Aber fast jede Liste bringt diesen Punkt, und auch aus eigener Erfahrung weiß ich, wie ungern ich im Chaos auf dem Schreibtisch rumwühle.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktives Arbeiten ist was anderes, und gerade das soll doch das Homeoffice ermöglichen. Also: Alles was man nicht permanent für die Arbeit braucht, weg damit. Naja, fast alles.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Kernarbeitszeit etablieren</h3>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Im Prinzip eine Ergänzung zum Punkt “Arbeit und Freizeit trennen”: Genauso wie im Büro vor Ort sollte man auch zuhause feste Arbeitszeiten einhalten.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Damit ist nicht nur für die Familie klar, was los ist, sondern auch die Kollegen im Büro haben Klarheit, wann man erreichber ist und wann nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Kontakt zu den Kollegen halten</h3>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Ein Ohr am Flurfunk zu haben, bringt einen im Homeoffice mal zum Schmunzeln, mal bedeutet es auch handfeste Infos für die konkrete Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Aber schon in den ersten Tagen meines Homeoffice-Einsatzes zeigte sich, wie wichtig es ist, auch digital oder telefonisch immer mal wieder präsent zu sein. Denn nur so ist man anscheinend auch “gefühlt” für jeden ansprechbar, und Homeoffice wird nicht mit Urlaub verwechselt.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Pausen machen</h3>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Stundenlang konzentriert und mit Vollgas bei der Sache? Das haut nicht hin. Irgendwann ist das Hirn im Dämmerzustand und schreit nach einer Pause. Und die soll es verdammt nochmal auch haben.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Mal paar Schritte laufen, was trinken. Und mein persönlicher Tipp: Sich kurz mal hinlegen und ruhen. 15, 20 Minuten, mehr nicht, und danach geht´s wieder richtig aufwärts. Gerade auch empfehlenswert nach dem berüchtigten Schnitzelkoma (was man ja eigentlich von vornherein vermeiden sollte, aber egal.)</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">3×3-Listen machen</h3>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Das soll laut <a href="http://karrierebibel.de/heimvorteil-42-tipps-fuer-besseres-arbeiten-im-homeoffice/">Karrierebibel</a> ein Trick aus der Getting Things Done-Schule sein. Kannte ich noch gar nicht. Aber ich werd´s mal testen, und so soll die Methode funktionieren:</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Am Vorabend drei To-Do-Listen mit je drei Punkten anlegen:</p>
<ul>
<li>Eine mit Dingen, die am nächsten Tag unbedingt erledigt werden müssen,</li>
<li>eine mit Projekten, die man gerne angehen würde, die aber nicht zeitkritisch sind, und</li>
<li>eine dritte Liste mit Aufgaben, die bereits bald in Angriff genommen werden sollen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Ich bin gespannt.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Sich selbst weiterbilden</h3>
<p style="text-align: justify;">Das gilt wohl nicht nur für´s Homeoffice. Als Gründer oder Unternehmer wird man in der Regel von niemandem zu irgendwelchen Weiterbildungsseminaren wie beispielsweise im Konzern geschickt. Ist ja auch gar nicht nötig.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Nur Stehenbleiben, und mit dem Status quo zufrieden sein, kann irgendwann gefährlich werden. Was man in der Hinsicht als Gründer so alles machen kann, hab´ ich kürzlich im Artikel <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/02/29/warum-bwl-fuer-gruender-nichts-taugt-und-welche-alternativen-es-gibt/">Warum BWL für Gründer nichts taugt (und welche Alternativen es gibt)</a> aufgelistet.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Quellen für Unterbrechungen abschalten</h3>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Nach Unterbrechungen mitten in einer Aufgabe braucht man Studien zufolge bis zu 25 Minuten, um wieder im normalen Konzentrationsmodus zu arbeiten. Produktivität adé!</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Hm, das wird für mich sicher eine der größten Herausforderungen, aber umso wichtiger, den Punkt, wo es möglich ist, so weit wie möglich umzusetzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr">Vernünftiges Equipment</h3>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Vielfach wird empfohlen, zuhause eine vergleichbare technische Ausstattung wie im Büro aufzubauen. Eigentlich ein Tipp, den man mitttlerweise sehr leicht einhalten kann, das es einem immer leichter gemacht wird.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Je mehr Unternehmensfunktionen ich per Online-Tools organisiere, umso unabhängiger kann ich arbeiten, und umso mehr kann das Homeoffice den gleichen Standard wie das Firmenbüro bieten.</p>
<h2 style="text-align: justify;" dir="ltr">Mehr davon?</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von zuhause zu arbeiten oder auch von irgendwo anders zu arbeiten, überhaupt die Möglichkeit dazu zu haben, ist eine Supersache! In meinen Augen ist es ein absolut erstrebenswertes Ziel, sein Business so zu organisieren, dass genau diese Unabhängigkeit möglich ist.</strong></p>
<p dir="ltr"><strong>Wer sich im Homeoffice noch besser organisieren will, findet in diesen Listen noch diverse Tipps:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://imgriff.com/2012/05/10/10-tipps-produktivitaet-im-home-office/">1</a><a href="http://imgriff.com/2012/05/10/10-tipps-produktivitaet-im-home-office/" target="_blank">0 Tipps: Produktivität im Homeoffice</a></li>
<li><a title="Heimvorteil – 42 Tipps für besseres Arbeiten im Homeoffice" href="http://karrierebibel.de/heimvorteil-42-tipps-fuer-besseres-arbeiten-im-homeoffice/">Heimvorteil – 42 Tipps für besseres Arbeiten im Homeoffice</a></li>
<li><a href="http://www.selbstaendig-als-webworker.de/homeoffice/19-gedanken-rund-um-das-homeoffice-vorteile-nachteile-voraussetzungen-ausstattung-und-alternativen/" target="_blank">19 Gedanken rund um das Homeoffice – Vorteile, Nachteile, Voraussetzungen, Ausstattung und Alternativen</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,747021,00.html" target="_blank">Motivation im Home Office &#8211; Liebe deinen Schweinehund wie dich selbst</a></li>
<li><a href="http://www.der-lifehacker.de/2010/09/wie-sie-im-home-office-wirklich-arbeiten/" target="_blank">Wie Sie im Home Office wirklich arbeiten</a></li>
<li><a href="http://www.inc.com/guides/set-up-a-home-office.html" target="_blank">How to Set Up a Home Office</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/16/homeoffice-fuer-gruender-und-unternehmer-wie-kann-das-gut-gehen/">Homeoffice für Gründer und Unternehmer &#8211; Wie kann das gut gehen?</a> 
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		<item>
		<title>7 Fragen, 7 Antworten: Sylvia Klein von pixoona</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Digitalbetrieb/~3/ANiLuA6NNLo/</link>
		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/02/7-fragen-7-antworten-sylvia-klein-von-pixoona/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Services]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalbetrieb.de/?p=2569</guid>
		<description><![CDATA[Ein neues Tool aus der deutschen Startupszene steht in den Startlöchern: pixoona heißt es und bietet Bildertagging im Netz. Das Wiesbadener Startup redpeppix hat das Tool bislang per Bootstrapping gebaut und ist derzeit in der Beta-Phase. Geschäftsführerin Sylvia Klein gibt uns in 7 Fragen und 7 Antworten Einblicke in die Funktionen und den Aufbau ihres Startups: Sylvia, Was kann man mit Eurem neuen Tool konkret machen? Jeder kennt die Tagging-Funktion auf Facebook, mit der ich meine Freunde auf Bildern verlinken [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/02/7-fragen-7-antworten-sylvia-klein-von-pixoona/">7 Fragen, 7 Antworten: Sylvia Klein von pixoona</a> 
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Ein neues Tool aus der deutschen Startupszene steht in den Startlöchern: <a title="pixoona" href="http://www.pixoona.com/de" target="_blank">pixoona</a> heißt es und bietet Bildertagging im Netz.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a title="pixoona.com/de" href="http://www.pixoona.com/de" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2573 alignright" title="pixoona" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/pixoona-300x288.png" alt="pixoona-screenshot" width="300" height="288" /></a></strong>Das Wiesbadener Startup redpeppix hat das Tool bislang per <a title="Funktionierende Bootstrapping-Geschäftsmodelle bauen mit Seth Godin" href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/26/funktionierende-bootstrapping-geschaeftsmodelle-bauen-mit-seth-godin/" target="_blank">Bootstrapping</a> gebaut und ist derzeit in der Beta-Phase. Geschäftsführerin Sylvia Klein gibt uns in 7 Fragen und 7 Antworten Einblicke in die Funktionen und den Aufbau ihres Startups:</p>
<p><strong></strong><span style="color: #800000;"><strong>Sylvia, Was kann man mit Eurem neuen Tool konkret machen?</strong></span></p>
<p>Jeder kennt die Tagging-Funktion auf Facebook, mit der ich meine Freunde auf Bildern verlinken kann. Diese Funktionalität ist super beliebt und zeigt, wie wichtig Bilder für Interaktion und Austausch sind. Mit pixoona wird es jetzt möglich, Bilder überall im Netz zur Bühne für Gespräche zu machen.</p>
<p><strong>Und so funktioniert es:</strong></p>
<ul>
<li>Mit unserer Browser Extension taucht auf jedem Bild im Netz ein „Set PIX“ auf.</li>
<li>Mit einem Klick darauf kannst du einen Bildpunkt – sog. PIX – auswählen.</li>
<li>Es öffnet sich ein Kommentarfeld direkt auf dem Bild.</li>
<li>In dieses Kommentar können Videos, Musik, Wikipedia-Einträge, URLs, Facebook-Profile oder Produkte verlinkt werden.</li>
<li>Jeder Kommentar wird gleichzeitig in den sozialen Netzwerken geteilt.</li>
<li>Sichtbar werden die Bildpunkte für jeden, der die Technologie ebenfalls installiert hat. Bei Mouseover erscheinen die Bildpunkte (PIX).</li>
</ul>
<p>Wirklich einzigartig an pixoona ist sowohl die Technologie, als auch die Kultur des Teilens. Wir teilen alles was uns in die Finger kommt – auch die Erlöse. Wenn jemand einen Song oder ein Produkt empfiehlt und jemand dieser Empfehlung folgt, fallen bei uns Klickerlöse an. Diese Erlöse teilen wir zu je 25% mit demjenigen der empfohlen hat und dem Blogger oder Webmaster, auf dessen Seite die Empfehlung stattgefunden hat.</p>
<p>In der pixoona Gallery auf pixoona.com kannst du deinen Kontostand einsehen und ab 25 EUR auszahlen lassen. Hier kannst du auch in den neuesten und beliebtesten Bilder stöbern, dir Badges verdienen und Einstellungen vornehmen.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Seid Ihr mit einer externen Finanzierung gestartet, oder wie habt Ihr den Unternehmenssatrt gestemmt?</strong></span></p>
<p>Wir sind komplett ohne Venture Capital ausgekommen. Wir haben ein eigenes Lizenzmodell entwickelt und bauen auf ein Netzwerk an kompetenten Partnern. Unser Lizenzsystem finanziert uns bis heute.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2572" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/sylvia-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2572" title="sylvia-klein" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/sylvia-klein-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sylvia Klein</p></div>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Was waren für Euch die größten Herausforderungen in der Aufbauphase des Unternehmens?</strong></span></p>
<p>Die größte Herausforderung ist, ein Startup aus eigenen finanziellen Mitteln zu gründen. Das ist und bleibt einfach das größte Abenteuer unserer Zeit!</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Welche Bereiche Eures Unternehmens habt Ihr per Outsourcing organisiert, was macht Ihr selbst?</strong></span></p>
<p>Outsourcing ist für uns bis heute kein Thema.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>In welchen Bereichen Deines Arbeitsalltags bist Du ortsunabhängig, und wo bist Du noch aufs klassische Büro angewiesen?</strong></span></p>
<h3></h3>
<p>Prinzipiell können wir alle ortsunabhängig arbeiten. Wir setzen aber auf Arbeiten im Team und eine gute Atmosphäre im Büro, das ich auch nicht als „klassisch“ beschreiben würde. Wenn wir mal richtig grübeln müssen, um neue Konzepte zu entwickeln, treffen wir uns gerne auch mal außerhalb und tüfteln in Ruhe an Ideen.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Was geht Dir im Online-Business am meisten auf den Zeiger?</strong></span></p>
<p>Zur Zeit gibt es doch eigentlich nichts zu jammern. Wir sind durch eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen mit einem blauen Auge gekommen, der Markt ist so optimistisch wie lange nicht mehr und es gibt richtig gute Leute und Ideen da draußen.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Welches Business-Fachbuch hast Du als letztes gelesen, und welches hat Dich als Unternehmerin am meisten inspiriert?</strong></span></p>
<p>Zur Zeit stöbern wir in den neuesten SCRUM-Büchern, um unsere schnelles Wachstum besser zu organisieren. Der übliche Startup-Wahnsinn, würde ich sagen. Inspiriert hat mich persönlich „Surfing the edge of chaos“ von Richard T. Pascale, „The Google Story“ von David A. Vise und „Die Armut besiegen“ von Muhammad Yunnus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/05/02/7-fragen-7-antworten-sylvia-klein-von-pixoona/">7 Fragen, 7 Antworten: Sylvia Klein von pixoona</a> 
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		<item>
		<title>Ultralight Startup – Was steckt hinter dem Geschäftsmodell-Konzept?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Digitalbetrieb/~3/ELV2zG1GmsI/</link>
		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/23/ultralight-startup-was-steckt-hinter-dem-geschaeftsmodell-konzept/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootstrapping & Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrapping]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Ultralight Startup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalbetrieb.de/?p=2562</guid>
		<description><![CDATA[Es steht ein neues Startup-Konzept auf der Rampe. Nach dem Lean-Startup-Konzept gibt es jetzt das Ultralight Startup. Ein Konzept, das ebenso auf schnelles Gründen mit begrenzten Mitteln setzt. Wer und was steckt hinter dem Ultralight-Startup-Konzept? Ideengeber des neuen Konzepts ist Jason Baptiste, Gründer von Onswipe, einem Webservice zum Formatieren von Inhalten für Tablets. Seine Ideen und Ratschläge hat er auch gleich als Buch herausgegeben: “The Ultralight Startup: Launching a Startup Without Clout or Capital”. Wie man in ersten Artikeln darüber [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/23/ultralight-startup-was-steckt-hinter-dem-geschaeftsmodell-konzept/">Ultralight Startup &#8211; Was steckt hinter dem Geschäftsmodell-Konzept?</a> 
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</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Es steht ein neues Startup-Konzept auf der Rampe. Nach dem <a title="“Churn, Baby, churn!” mit dem Lean-Startup-Konzept" href="http://www.digitalbetrieb.de/2011/08/22/lean-startup-konzept/">Lean-Startup-Konzept</a> gibt es jetzt das Ultralight Startup. Ein Konzept, das ebenso auf schnelles Gründen mit begrenzten Mitteln setzt.</strong></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Wer und was steckt hinter dem Ultralight-Startup-Konzept?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ideengeber des neuen Konzepts ist <strong>Jason Baptiste</strong>, Gründer von<a href="http://onswipe.com/"> Onswipe</a>, einem Webservice zum Formatieren von Inhalten für Tablets. Seine Ideen und Ratschläge hat er auch gleich als Buch herausgegeben: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/159184486X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=digitalbetrieb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=159184486X">“<strong>The Ultralight Startup: Launching a Startup Without Clout or Capital</strong>”</a>. <a title="Buch Ultralight Startup" href="http://www.amazon.de/gp/product/159184486X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=digitalbetrieb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=159184486X" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-2563" title="Ultralight Startup" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Ultralight-Startup-199x300.png" alt="Ultralight Startup Buch" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Wie man in ersten Artikeln darüber <a href="http://techtoinks.com/ultralight-startups-think-big-keep-it-simple-move-fast.html">hier</a> oder <a href="http://www.webmarketinghq.com/ultra-light-startups.html">hier</a> lesen kann,<strong> wird das Ultralight Startup von drei grundlegenden Prinzipien bestimmt</strong>:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Halte die <strong>Produktidee einfach</strong> und baue einen <strong>einfachen Prototypen</strong>, aber:</li>
<li>Denke das <strong>Geschäftsmodell von vornherein im großen Maßstab</strong>, und</li>
<li>versuche <strong>so schnell wie möglich die ersten Kunden</strong> zu bedienen, und Umsätze zu machen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auf der Seite <a href="http://ultralightstartups.com/about/what-is-an-ultralight-startup/">ultralightstartups.com</a> findet sich zudem eine <strong>kurze Definition der Voraussetzungen</strong>, die ein Ultralight Startup mitbringen sollte:<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Startup muss zum einen profitabel sein, also Umsätze einfahren, die über den laufenden Kosten liegen, und es sollte ohne externes Kapital auskommen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich erinnert also auch schon mal einiges an den <strong><a title="Erfahrungsbericht Bootstrapping – ohne Kapital zum Launch" href="http://www.digitalbetrieb.de/2011/07/12/erfahrungsbericht-bootstrapping-ohne-kapital-zum-launch/">Bootstrapping</a>-Ansatz</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein BWL-Diplom ist laut Baptiste nicht nötig (hat er sicher <a title="Warum BWL für Gründer nichts taugt (und welche Alternativen es gibt)" href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/02/29/warum-bwl-fuer-gruender-nichts-taugt-und-welche-alternativen-es-gibt/">hier</a> abgekupfert), ebenso spielen Kapital, Erfahrung und Branchenbeziehungen bei ihm erstmal absolut untergeordnete Rollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Baptiste sieht die Hürden, heute ein Startup zu gründen, so niedrig wie nie zuvor. Bei der Konzeption des Geschäftsmodells empfiehlt er, auf Direktverkäufe ohne Großhandel etc. zu setzen, und möglichst Produkte anzubieten, die immer wieder auf´s Neue konsumiert werden, und damit wiederkehrende Erlöse bei einzelnen Kunden ermöglichen.</p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Mal schauen, was es bringt</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/159184486X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=digitalbetrieb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=159184486X">“The Ultralight Startup”</a> kommt jetzt gerade heraus, und ich hab´ mir gleich mal ein Exemplar bestellt, das hoffentlich in den nächsten Tagen eintrudeln wird. Ich bin gespannt, ob ich einfach nur das Lean-Startup-Konzept neu aufgebrüht vorfinde, oder ob uns der gute Jason Baptiste substantiell Neues und Erhellendes bietet.</p>
<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/23/ultralight-startup-was-steckt-hinter-dem-geschaeftsmodell-konzept/">Ultralight Startup &#8211; Was steckt hinter dem Geschäftsmodell-Konzept?</a> 
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		<item>
		<title>19 Email-Marketing- und Newsletter-Tools mit Preisen und Kurzvorstellung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Digitalbetrieb/~3/mF71HtyHsJU/</link>
		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/17/19-email-marketing-und-newsletter-tools-mit-preisen-und-kurzvorstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Services]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalbetrieb.de/?p=2524</guid>
		<description><![CDATA[Email-Tools sind prädestiniert für Startups, die mehr als 250 Kunden oder Kontakte regelmäßig mit Emails versorgen wollen. Alles darüberhinaus wird mit anderen Lösungen normalerweise schnell unübersichtlich oder bietet nicht den Komfort eines professionellen Email-Newsletter-Anbieters. Dabei ist das Angebot an Tools für´s Email-Marketing auch im deutschsprachigen Bereich wirklich nicht von schlechten Eltern. Anders als zum Beispiel bei CRM-Systemen haben sich hierzulande schon eine ganze Reihe verschiedener Email-Tool-Anbieter etabliert. Ich selbst nutze zur Zeit Cleverreach, das in meinen Augen eine gute Ausgewogenheit [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/17/19-email-marketing-und-newsletter-tools-mit-preisen-und-kurzvorstellung/">19 Email-Marketing- und Newsletter-Tools mit Preisen und Kurzvorstellung</a> 
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</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Email-Tools sind prädestiniert für Startups, die mehr als 250 Kunden oder Kontakte regelmäßig mit Emails versorgen wollen. Alles darüberhinaus wird mit anderen Lösungen normalerweise schnell unübersichtlich oder bietet nicht den Komfort eines professionellen Email-Newsletter-Anbieters.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist das Angebot an Tools für´s Email-Marketing auch im deutschsprachigen Bereich wirklich nicht von schlechten Eltern. Anders als zum Beispiel bei <a title="22 online-basierte CRM-Systeme" href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/01/10/22-online-basierte-crm-systeme/">CRM-Systemen</a> haben sich hierzulande schon eine ganze Reihe verschiedener Email-Tool-Anbieter etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich selbst nutze zur Zeit <a href="http://www.cleverreach.de/frontend/index.php?rk=13224wayoxwyh">Cleverreach</a>, das in meinen Augen eine gute Ausgewogenheit aus einer Fülle an Funktionen, Schnittstellen und Vorlagen mit einer gleichzeitig recht einfach zu handhabenden Benutzeroberfläche bietet. Zudem sehe ich als Pluspunkte, dass es einen deutschsprachigen telefonischen Support gibt, und dass der Anbieter beim <a title="Emailtooltester.com" href="http://www.emailtooltester.com" target="_blank">Emailtooltester</a> Testsieger wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die folgende Liste aus 19 Anbietern von online-basierten Email-Marketing-Tools ist unterteilt in deutschsprachige Anbieter, internationale Anbieter mit deutschen Sprachversionen sowie internationale Anbieter ohne deutsche Sprachversion.</p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Deutschsprachige Email-Marketing-Tools</h2>
<h3 dir="ltr"><strong><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/cleverreach.png"><img class="wp-image-2528 alignright" title="cleverreach" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/cleverreach.png" alt="" width="217" height="54" /></a></strong></h3>
<h3 style="text-align: justify;" dir="ltr"><a title="Cleverreach" href="http://www.cleverreach.de/frontend/index.php?rk=13224wayoxwyh" target="_blank">CleverReach</a><strong></strong></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ab 15 € monatlich oder als Prepaid ab 10 € für 1.000 Emails</li>
<li>Gratis-Tarif mit maximal 250 Email-Empfängern und 1.000 Emails monatlich</li>
<li>Diverse Vorlagen zur Gestaltung von Newslettern</li>
<li>14 Plugins und Integrationen, in erster Linie für Online-Shop-Systeme</li>
<li>Einfache Handhabung und umfangreiche Reports</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Rapidmail" href="http://www.adcell.de/click.php?bid=43335-50498" target="_blank">Rapidmail</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/rapidmail.png"><img class="alignright  wp-image-2538" title="rapidmail" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/rapidmail.png" alt="" width="208" height="55" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>keine Grundgebühr, stattdessen Bezahlung nach Nutzung: 0,5 Cent pro Empfänger bei bis 2.000 Email-Adressaten einer Email. Darüber gibt´s Rabattstaffel.</li>
<li>Weitestgehend Standard-Features</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Flatrate-Newsletter" href="http://www.flatrate-newsletter.de/partner/partnerdoor.php?partnerid=tk006&amp;bannerid=14" target="_blank">flatrate-newsletter</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/flatrate-newsletter.png"><img class="alignright  wp-image-2531" title="flatrate-newsletter" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/flatrate-newsletter.png" alt="" width="215" height="54" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 24,90 € monatlich</li>
<li>Individuelle Lösungen zur Integration in CRM oder Shop-System durch die herausgebende Agentur Indoblo Commerce möglich</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="cleverelements.com/" href="http://www.cleverelements.com/" target="_blank">Clever Elements</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/cleverelements.png"><img class="alignright  wp-image-2527" title="cleverelements" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/cleverelements.png" alt="" width="200" height="34" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Gratis-Angebot: 4.000 Emails pro Monat an 1.000 Empfänger</li>
<li>Darüber ab 20 € monatlich oder als Prepaid ab 4 €</li>
<li>Bietet auch White-Label-Lösung</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="ackclick.de/" href="http://www.backclick.de/" target="_blank">Backclick</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Backclick.png"><img class="alignright size-full wp-image-2542" title="Backclick" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Backclick.png" alt="" width="175" height="75" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 99 € monatlich mit mehreren Flatrates</li>
<li>Support für Schnittstelleneinrichtung etc.</li>
<li>direkte Ansprechpartner in der herausgegenden Agentur ATD</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="graphicmail.de/" href="http://www.graphicmail.de/" target="_blank">Graphicmail</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/graphicmail.png"><img class="alignright  wp-image-2533" title="graphicmail" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/graphicmail-300x34.png" alt="graphicmail - Email-Tool" width="230" height="26" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ab 9,95 € monatlich</li>
<li>Gratis-Account für bis zu 500 Emails monatlich</li>
<li>Plugins für Magento, Salesforce etc.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="eyepin.com/" href="http://www.eyepin.com/" target="_blank">eyepin</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/eyepin.png"><img class="alignright size-full wp-image-2530" title="eyepin" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/eyepin.png" alt="" width="217" height="55" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Monatsgebühren ab 18,90 € + Prepaid-Tarife ab 59 €</li>
<li>30-Tage-Kostenlos-Angebot</li>
<li>Online-Umfragen und Event-Marketing als Spezial-Angebote</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="mailworx.info/" href="http://www.mailworx.info/" target="_blank">mailworx</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/mailworx.png"><img class="alignright size-full wp-image-2537" title="mailworx" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/mailworx.png" alt="mailworx - Email-Tool" width="160" height="49" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Schwerpunkt auf individuellem Service mit direkten Ansprechpartnern</li>
<li>Zusätzliche Leistungen rund ums Email-Marketing möglich durch die herausgebende Agentur eworx</li>
<li>Preise auf Anfrage</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="sitepackage.de/" href="http://www.sitepackage.de/" target="_blank">Sitepackage</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/sitepackage.png"><img class="alignright size-full wp-image-2539" title="sitepackage" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/sitepackage.png" alt="sitepackage - Email-Tool" width="213" height="41" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 29 € monatlich plus Setup-Kosten</li>
<li>Twitter- und Facebook-API</li>
<li>Ausführliche Anleitung</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="mail2many.de/" href="http://www.mail2many.de/" target="_blank">MAIL2Many</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/mail2many.png"><img class="alignright size-full wp-image-2535" title="mail2many" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/mail2many.png" alt="" width="171" height="69" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 80 € monatlich plus 800 € Setup-Kosten</li>
<li>Mehrstufiger Versand für Hersteller-Händler-Strukturen möglich</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Internationale Email-Marketing-Tools mit deutschen Sprachversionen</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="benchmarkemail.com" href="http://www.benchmarkemail.com/de?p=174636" target="_blank">Benchmarkemail</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Benchmark-Email.png"><img class="alignright size-full wp-image-2543" title="Benchmark-Email" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Benchmark-Email.png" alt="" width="182" height="56" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 9,95 € monatlich</li>
<li>Social-Media-Integrationen für Twitter, Facebook und LinkedIn</li>
<li>diverse Video-Tutorials für die Features des Tools</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="getresponse.com/" href="http://www.getresponse.com/" target="_blank">getresponse</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/getresponse.png"><img class="alignright size-full wp-image-2532" title="getresponse" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/getresponse.png" alt="" width="170" height="68" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Über 40 Schnittstellen zu anderen Business-Tools, z.B. SugarCRM oder Magento</li>
<li>Ab 14 Euro monatlich</li>
<li>Kostenloser Test (link setzen)</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Internationale Email-Marketing-Tools ohne deutsche Sprachversion</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="aweber.com/" href="http://digitalbetrieb.aweber.com/" target="_blank">AWeber</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/AWeber.png"><img class="alignright size-full wp-image-2541" title="AWeber" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/AWeber.png" alt="" width="217" height="70" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 19 $ pro Monat. Erster Monat für 1 $</li>
<li>Über 150 Templates für E-Mail-Newsletter</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="mailchimp.com/" href="http://mailchimp.com/" target="_blank">mailchimp</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/MailChimp.png"><img class="alignright size-full wp-image-2536" title="MailChimp" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/MailChimp.png" alt="mailchimp - Email-Tool" width="191" height="59" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 10  monatlich, auch mit Bezahloption nach Anzahl der Emails</li>
<li>Kostenlos-Account mit 2.000 Email-Adressaten und 12.000 Emails monatlich</li>
<li>Sehr umfangreiche Feature-Liste</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Campaigner" href="http://www.anrdoezrs.net/click-5729416-10774553" target="_blank">Campaigner</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/campaigner.png"><img class="alignright  wp-image-2544" title="campaigner" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/campaigner-300x51.png" alt="" width="242" height="41" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ab 10 $ monatlich + 30-Tage-Gratis-Account</li>
<li>branchenspezifische Vorlagen für Newsletter etc.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="intellicontact.com/" href="http://www.intellicontact.com/" target="_blank">iContact</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/icontact.png"><img class="alignright size-full wp-image-2534" title="icontact" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/icontact.png" alt="" width="189" height="73" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 14 $ monatlich mit 30-Tage-Gratis-Account</li>
<li>Starker Fokus auf Social-Media-Integration mit Facebook und Twitter</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="verticalresponse.com/" href="http://www.verticalresponse.com/" target="_blank">VerticalResponse</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/verticalresponse.png"><img class="alignright  wp-image-2540" title="verticalresponse" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/verticalresponse-300x75.png" alt="" width="196" height="49" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>ab 8,50 $ oder als Prepaid-Tarif</li>
<li>Salesforce-Integration</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="constantcontact.com" href="http://www.constantcontact.com/index.jsp" target="_blank">ConstantContact</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/ConstantContact.png"><img class="alignright  wp-image-2529" title="ConstantContact" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/ConstantContact.png" alt="constantContact - Email-Tool" width="237" height="32" /></a></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Spezielle Lösungen für Event-Marketing und Facebook-Kampagnen</li>
<li>ab 15 $ monatlich + Gratis-tarif für 60 tage und maximal 100 Email-Adressaten</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="campaignmonitor.com" href="http://www.campaignmonitor.com/" target="_blank">CampaignMonitor</a><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/CampaignMonitor.png"><img class="alignright size-full wp-image-2545" title="CampaignMonitor" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/CampaignMonitor.png" alt="" width="232" height="42" /></a></h3>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ab 15 $ monatlich oder als Prepaid ab 5 $ pro Newsletter-Versand</li>
<li style="text-align: justify;">Bietet auch White-Label-Lösung</li>
</ul>
<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/17/19-email-marketing-und-newsletter-tools-mit-preisen-und-kurzvorstellung/">19 Email-Marketing- und Newsletter-Tools mit Preisen und Kurzvorstellung</a> 
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		<title>Neue Tools und Services – Update für den Baukasten zum virtuellen Unternehmen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Digitalbetrieb/~3/UIm3Bswiw3k/</link>
		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/12/neue-tools-und-services-update-fuer-den-baukasten-zum-virtuellen-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 06:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Services]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalbetrieb.de/?p=2517</guid>
		<description><![CDATA[Immer neue Online-Tools und webbasierte Services für die virtuelle Unternehmensorganisation schießen aus dem Boden, und damit bleibt auch der Baukasten zum virtuellen Unternehmen in diesem Blog ein wachsendes Konstrukt. Kürzlich habe ich mal wieder ein kleines Update gemacht, so dass der Baukasten jetzt weitere Bereiche in Form von Übersichtsartikeln umfasst. Die Artikel finden sich alle auf der Baukasten-Ressourcenseite.  Daneben wächst kontinuierlich auch die Mindmap mit den Tools. Welche Bereiche des virtuellen Unternehmens, in denen Tools zum Einsatz kommen können, sollte [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/12/neue-tools-und-services-update-fuer-den-baukasten-zum-virtuellen-unternehmen/">Neue Tools und Services &#8211; Update für den Baukasten zum virtuellen Unternehmen</a> 
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</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/online-tools-virtuelles-unternehmen.png"><img class="alignright size-medium wp-image-2518" title="online-tools-virtuelles unternehmen" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/online-tools-virtuelles-unternehmen-300x223.png" alt="Online-Tools für das virtuelle Unternehmen" width="300" height="223" /></a>Immer neue <strong>Online-Tools und webbasierte Services für die virtuelle Unternehmensorganisation</strong> schießen aus dem Boden, und damit bleibt auch der <a title="Baukasten zum virtuellen Unternehmen" href="http://www.digitalbetrieb.de/baukasten-zum-virtuellen-unternehmen/">Baukasten zum virtuellen Unternehmen</a> in diesem Blog ein wachsendes Konstrukt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kürzlich habe ich mal wieder ein kleines Update gemacht, so dass der Baukasten jetzt weitere Bereiche in Form von Übersichtsartikeln umfasst.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Die Artikel finden sich alle auf der <a title="Baukasten zum virtuellen Unternehmen" href="http://www.digitalbetrieb.de/baukasten-zum-virtuellen-unternehmen/">Baukasten-Ressourcenseite</a>.  </strong></li>
<li><strong>Daneben wächst kontinuierlich auch die <a href="http://www.mindmeister.com/de/103742391/baukasten-f-r-virtuelle-unternehmen">Mindmap</a> mit den Tools.</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Welche Bereiche des virtuellen Unternehmens, in denen Tools zum Einsatz kommen können, sollte man hier noch mit aufnehmen? Für gute Tipps bin ich immer dankbar.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="color: #808080;">Bildquelle: © mickey hoo – Fotolia.com</span></em></p>
<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/12/neue-tools-und-services-update-fuer-den-baukasten-zum-virtuellen-unternehmen/">Neue Tools und Services &#8211; Update für den Baukasten zum virtuellen Unternehmen</a> 
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		<item>
		<title>Lean Startup in action: Wie Zalandos Vorbild Zappos den Durchbruch schaffte</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Digitalbetrieb/~3/wZ7OgT1eFrg/</link>
		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/10/lean-startup-in-action-wie-zalandos-vorbild-zappos-den-durchbruch-schaffte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootstrapping & Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalbetrieb.de/?p=2495</guid>
		<description><![CDATA[„Schrei&#8217; vor Glück!“, weiß-orangene Kartons auf der Poststation, Schuhe, Schuhe, Schuhe. Klar, die Rede ist von Zalando, einem der großen Player im deutschen E-Commerce. Dass Zalando so erfolgreich ist, hat es jedoch nicht nur seinen einprägsamen Werbekampagnen zu verdanken, sondern vor allem seinem Vorbild aus den USA: Zappos. Hier konnte sich dass deutsche Copycat einiges abgucken. Zappos zeigt bereits seit Jahren, wie Kundenorientierung im E-Commerce funktioniert, und wie man online etwas verkaufen kann, das die Kunden vor dem Kauf eigentlich [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/10/lean-startup-in-action-wie-zalandos-vorbild-zappos-den-durchbruch-schaffte/">Lean Startup in action: Wie Zalandos Vorbild Zappos den Durchbruch schaffte</a> 
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2497" class="wp-caption alignright" style="width: 294px"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/zalando.png"><img class="size-medium wp-image-2497" title="zalando" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/zalando-284x300.png" alt="" width="284" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zalando-Website</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Schrei&#8217; vor Glück!“, weiß-orangene Kartons auf der Poststation, Schuhe, Schuhe, Schuhe.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, die Rede ist von <a href="http://www.zalando.de/">Zalando</a>, einem der großen Player im deutschen E-Commerce. Dass Zalando so erfolgreich ist, hat es jedoch nicht nur seinen einprägsamen Werbekampagnen zu verdanken, sondern vor allem seinem Vorbild aus den USA: <a href="http://www.zappos.com/">Zappos</a>. Hier konnte sich dass deutsche Copycat einiges abgucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Zappos zeigt bereits seit Jahren, wie Kundenorientierung im E-Commerce funktioniert, und wie man online etwas verkaufen kann, das die Kunden vor dem Kauf eigentlich am liebsten erstmal anfassen und anprobieren möchten. Mit über einer Milliarde Jahresumsatz ist Zappos einer der kundenfreundlichsten Online-Händler der Welt. Dabei haben die Zappos-Macher im ziemlich überschaubaren Rahmen angefangen.<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Zappos genau startete, und was dieser Start mit dem <a href="../2011/08/22/lean-startup-konzept/">Lean-Startup-Konzept</a> zu tun hat, kann man in Eric Ries&#8217; Bestseller “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868813330/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=digitalbetrieb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868813330">Lean Startup</a>“ (der kürzlich auch auf deutsch erschienen ist) nachlesen.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Hier ist die Kurzfassung:</h2>
<p style="text-align: justify;">Zappos Gründer Nick Swinmurn hatte Ende der 90er Jahre die Vision einen Online-Shop für Schuhe mit einer Riesenauswahl aufzubauen, die in dem Ausmaß im stationären Einzelhandel nicht geboten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Umsetzung der kompletten Vision wären auf dem klassischen Wege eine ganze Reihe von Details zu konzipieren gewesen: Angefangen vom Lieferantennetzwerk über die Warenlogistik bis zum kompletten Aufbau des anspruchsvollen Online-Shops. Swinmurn entschied sich jedoch für den Lean-Startup-Ansatz.  <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwar gab es das Schlagwort “Lean Startup“ seinerzeit noch nicht, allerdings entsprach Swinmurns Vorgehensweise so ziemlich genau dem <a href="../2011/08/22/lean-startup-konzept/">Konzept</a>, das derzeit von Eric Ries weltweit propagiert wird.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;" dir="ltr">Womit fing Zappos also an?</h2>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_2496" class="wp-caption alignright" style="width: 288px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Zappos.png"><img class="size-medium wp-image-2496" title="Zappos" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Zappos-278x300.png" alt="" width="278" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Zappos-Website</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Zum Start seiner Tests ging Gründer Swinmurn ganz einfach in verschiedene Schuhgeschäfte und fotografierte mit Erlaubnis der Inhaber deren Schuhe. Die Bilder nutzte er als Online-Produktfotos, die er in einem rudimentären Webshop präsentierte. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das war gemäß des Lean-Startup-Konzepts sozusagen sein “minimal viable product“, das minimal funtionsfähige Produkt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bestellte nun ein Kunde ein Paar Schuhe, kaufte er genau dieses Paar in dem entsprechenden Laden, und schickte es dem Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterm Strich zahlte er so natürlich bei jeder Order drauf, aber in dieser Phase ging es auch gar nicht um Gewinne. Stattdessen ging es schlicht darum, zu testen, ob die Kunden ein Online-Angebot für Schuhe überhaupt annehmen, und wie sie sich darin verhielten. Annahmen überprüfen, Erfahrungen und Zahlen sammeln, eine Art Feldversuch also.</p>
<h2 style="text-align: justify;" dir="ltr">Learnings für die große Lösung</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei konnte Zappos unterschiedlichste Testläufe für alle möglichen Geschäftsprozesse machen. Beispielsweise sammelte das Startup erste Erfahrungen mit Retourenmanagement, Kundenberatung oder Zahlungsabwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im klassischen Ansatz hätte ein Konzern vielleicht Marktforschung betrieben. Zappos testete lieber live mit wenigen, aber dafür echten Kunden. So ließen sich neben rein quantitativen Messgrößen (z.B. Retourenquote) auch Erkenntnisse über die Wünsche von Online-Schuhkäufern in Erfahrung bringen. Es konnten unvorhergesehene Kundenfeedbacks in die weitere Planung miteinbezogen werden, an die man bei einer reinen Befragung möglicherweise gar nicht gedacht hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Und man wusste durch das gewonnene Zahlenmaterial viel genauer, wieviele Kunden überhaupt erforderlich waren, wo also die kritische Masse lag, damit ein solches Shop-Konzept schwarze Zahlen schreiben kann.<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>All diese Erkenntnisse und Zahlen wurden schließlich zu unersetzlichen Wegweisern beim Umsetzen des Konzept im großen Maßstab. Die Wahrscheinlichkeit, dabei an der Realität vorbei zu planen, war extrem reduziert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So legte das Unternehmen in den Folgejahren einen wahnsinnigen Siegeszug hin und wurde 2009 für 1,2 Milliarden Dollar an Amazon verkauft.<br />
Hut ab, würde ich sagen!</p>
<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/10/lean-startup-in-action-wie-zalandos-vorbild-zappos-den-durchbruch-schaffte/">Lean Startup in action: Wie Zalandos Vorbild Zappos den Durchbruch schaffte</a> 
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		<title>Startupzeugs und Co. – Meine Blogroll in der Einzelvorstellung</title>
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		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/03/startupzeugs-und-co-meine-blogroll-in-der-einzelvorstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Services]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vertreter meiner Blogroll, die sich ganz unten rechts hier im Blog befindet, will ich heute mal alle im Einzelnen kurz vorstellen. Meine Blogroll ist genau genommen eine Art Ausschnitt der Blogs und Magazine aus meinem RSS-Reader. Quasi eine Schnittmenge der Online-Publikationen, die ich zum einen am häufigsten und am liebsten lese, und die zum anderen meinem DigitalBetrieb thematisch weitestgehend nahestehen. Die meisten der Blogs beschäftigen sich daher mit Startup-Themen, Methoden und Strategien für Gründer sowie Tools und Organisation. Dabei [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/03/startupzeugs-und-co-meine-blogroll-in-der-einzelvorstellung/">Startupzeugs und Co. &#8211; Meine Blogroll in der Einzelvorstellung</a> 
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/blogroll.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2433" title="blogroll" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/blogroll-224x300.jpg" alt="blogroll" width="224" height="300" /></a>Die Vertreter meiner Blogroll, die sich ganz unten rechts hier im Blog befindet, will ich heute mal alle im Einzelnen kurz vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Blogroll ist genau genommen eine Art Ausschnitt der Blogs und Magazine aus meinem RSS-Reader. Quasi eine Schnittmenge der Online-Publikationen, die ich zum einen am häufigsten und am liebsten lese, und die zum anderen meinem DigitalBetrieb thematisch weitestgehend nahestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten der Blogs beschäftigen sich daher mit <strong>Startup-Themen, Methoden und Strategien für Gründer sowie Tools und Organisation</strong>. Dabei ist die Struktur der Autoren durchaus heterogen &#8211; vom sporadisch geschriebenen Hobbyblog bis zu professionell geführten Magazinen ist alles dabei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Here we go&#8230;</strong></p>
<h3><a title="Netzwertig" href="http://netzwertig.com/" target="_blank">Netzwertig</a></h3>
<p>Netzwertig ist einer der professionell geführten Blogs zur<strong> Online-Ökonomie</strong>. Das Autorenteam liefert einen Mix aus Aktuellem, Vorstellungen von <strong>Startups</strong> und <strong>Tools</strong> sowie oft sehr fundierten <strong>Analysen</strong> aktueller Entwicklungen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.entrepreneurship.de/">Labor für Entrepreneurship</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Hinter diesem Blog steht Uni-Professor und Besteller-Autor Günther Faltin (&#8220;<a title="Kopf schlägt Kapital" href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=digitalbetrieb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446415645" target="_blank">Kopf schlägt Kapital</a>&#8220;). Somit geht es hier unter anderem um <strong>Methoden zur Entwicklung von Geschäftsmodellen</strong> und seinem Konzept &#8220;<strong>Gründen mit Komponenten</strong>&#8220;.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">Selbständig Im Netz</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Wie der Name schon sagt, geht es hier um <strong>Selbstständigkeit im Netz</strong>. Autor Peer Wandiger bringt das Thema in diversen Facetten, <strong>von Verdienstmöglichkeiten über Website-Entwicklung bis zu Technik und Vermarktung</strong>. Dabei legt er ein erstaunliches Pensum an Artikeln vor, die er Tag für Tag publiziert. Doch die Schreibarbeit zahlt sich für ihn aus, denn sein Blog ist für ihn mittlerweile eine nicht unerhebliche Einnahmequelle geworden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.ragazzi-group.de/" target="_blank">Ragazzi-Group</a></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entrepreneurship, Outsourcing, Marketing, Mobilität und Lifestyle Design</strong> sind die Themen von Autor Norbert Weider. Norbert schreibt leider nicht mehr so häufig, dafür sind seine Artikel meist ziemlich umfangreich und gehen in die Tiefe. Hoffentlich gibt es hier bald mal wieder mehr zu lesen!</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Kreatives Problem-Lösen für Lean Startups" href="http://denkpass.de/" target="_blank">Denkpass</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Gregor Gross hat seinen Blog unter das Motto &#8220;Kreatives Problem-Lösen für Lean Startups&#8221; gestellt. Damit widmet er sich den  Themen <strong>Entrepreneurship (insbesondere Lean-Startup-Methode), Organisation sowie Kreativität</strong> und bringt dazu immer wieder interessante Literaturtipps.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.gruenderszene.de/" target="_blank">Gründerszene</a></h3>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Nomen est Omen&#8221;, kann man hier nur sagen. Gründerszene ist mehr oder weniger Pflichtlektüre für jeden, der in der deutschprachigen <strong>Online-Startup-Szene</strong> aktiv ist. Hinter dem professionell geführten Magazin steht übrigens das Inkubator- und Beteilingungsunternehmen <a title="teameurope.net" href="http://www.teameurope.net/" target="_blank">Team Europe</a> von Lukazs Gadowski und Co.. Wohl nicht zuletzt deshalb liegt der Schwerpunkt in der Berichterstattung oft auf <strong>VC-finanzierten Startups</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.deutsche-startups.de/" target="_blank">deutsche startups</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Auch bei deutsche-startups steht ein VC im Hintergrund: Rocket Internet mit den Samwers. Das Magazin ist auch inhaltlich <strong>ähnlich wie Gründerszene</strong> ausgerichtet, was ebenso für den Fokus auf VC-getriebene Startups gilt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em><span style="color: #800000;">Für meinen Geschmack würde sich bei beiden Magazinen mehr Augenmerk auch auf Nicht-VC-Startups lohnen. Zwar gibt hier nie den PR-Knall, wenn mal wieder eine Finanzierungsrunde steht. Interessant kann bei solchen Startups aber die Art des Unternehmensaufbaus sein, wenn er aus eigener Kraft erfolgt.</span></em></strong></p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://t3n.de/news/">t3n Magazin</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vertreter der professionell geführten Online-Magazine. Neben <strong>Startup-Themen</strong> der Online-Wirtschaft legt das Team von t3n inhaltlich einen großen Schwerpunkt auf <strong>Technologie und Programmierung</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Gründe Dein Startup in 3 Tagen" href="http://ideacamp.de/blog/" target="_blank">Idea Camp</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Das Ideacamp ist eigentlich eine Art Workshop für Gründer und Gründungsinteressierte. Die Macher des Camps vermitteln darin das sogenannte <a title="Startups bauen mit dem Rooting Framework auf dem Ideacamp" href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/01/24/startups-bauen-mit-dem-rooting-framework-auf-dem-ideacamp/" target="_blank">Rooting Framework</a>, eine von ihnen entwickelte Methode zum schnellen und günstigen <strong>Aufbau neuer Startups</strong>. Um diese Methode geht es neben einigen Berichten von Camp-Teilnehmern auch im dazugehörigen Blog.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Zeitmanagement, Organisation, Motivation, Tools, …" href="http://imgriff.com/" target="_blank">Imgriff</a></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Selbstorganisatio</strong>n ist das beherrschende Thema des professionell geführten Blogs. Neben nützlichen Methoden werden hier auch immer wieder neue <strong>Tools zur Arbeit im Web und zur Produktivität</strong> vorgestellt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="websitetooltester.com" href="http://www.websitetooltester.com/blog/" target="_blank">Websitetooltester</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Der Websitetooltester heißt im richtigen Leben Robert Brandl und zeigt seinen Lesern, mit welch einfachen Mitteln man heute richtig gute <strong>Websites bauen</strong> kann. Neben <strong>Tutorials</strong> und<strong> praktikablen Tipps</strong> bietet Robert <strong>Vergleichstests</strong> zwischen diversen Tools und bringt auch hin und wieder <strong>Video-Interviews</strong> mit den Startup-Gründern, die hinter den Tools stehen. Sehr nutzwertig!</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="web2null.de" href="http://www.web2null.de/" target="_blank">web2null</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Das Team von web2null hat es sich zur Aufgabe gemacht, laufend die neuesten <strong>webbasierten Tools und Services</strong> vorzustellen, die das Web 2.0 hervorbringt.</p>
<h3><a href="http://leanentrepreneur.com/" target="_blank">Lean Entrepreneur</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Autor Manuel Koelman ist selbst Entrepreneur, und so dreht sich sein noch recht junger Blog auch vor allem um <strong>Gründerthemen</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="springwise.com" href="http://www.springwise.com/" target="_blank">Springwise</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Wie ein Maschinengewehr ballert Springwise <strong>ein neues Geschäftsmodell nach dem anderen</strong> raus und ist damit eine gute Inspirationsquelle. Motto: &#8220;Your essential fix of entrepreneurial ideas&#8221;.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.meinstartup.com/" target="_blank">MeinStartup</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Was Springwise im internationalen Rahmen macht, versucht MeinStartup in etwa für den deutschsprachigen Bereich auf deutlich kleinerer Flamme umzusetzen. Direkt vergleichbar sind die beiden Seiten daher sicher nicht. Dennoch gibt es auch hier immer wieder interessante <strong>neue Geschäftsmodelle</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Startup-Szene in Hamburg" href="http://www.hamburg-startups.de/" target="_blank">Hamburg Startups</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Tobias Worzyk schreibt hier über die <strong>Hamburger Startup-Szene</strong>. Schon aus lokalem Interesse lese ich seinen Blog daher. Außerdem organisiert Tobias regelmäßig den <a title="hamburg-startups.de/termine/" href="http://www.hamburg-startups.de/termine/" target="_blank">Open Coffee Club</a> in Hamburg.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://chrisguillebeau.com/3x5/" target="_blank">Chris Guillebeau</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Chris Guillebeau ist Autor des Buches &#8220;<a title="The Art of Non-Conformity" href="http://www.amazon.de/gp/product/0399536108/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=digitalbetrieb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0399536108" target="_blank">The Art of Non-Conformity</a>&#8220;, was ich sehr empfehlen kann. In seinem gleichnamigen Blog schreibt der Freigeist neben seinen <strong>Reiseerlebnissen</strong> über <strong>persönliche Entwicklung, Entrepreneurship und unabhängiges Arbeiten</strong>. Die &#8220;Non-Conformity&#8221;, die er propagiert, ist rein inhaltlich übertragen auf´s Deutsche in meinen Augen eher als <strong>Unabhängigkeit</strong> zu verstehen, die es anzustreben gilt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Denk Selbst!" href="http://www.denk-selbst.com/" rel="met" target="_blank">Denk Selbst!</a></h3>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Never stop to question the authorities!&#8221; ist das Motto von Dirk Fuhlhages Blog. Neben <strong>Gründerthemen</strong> schreibt er unter anderem auch über <strong>Politisches</strong>. Dirk ist ehemaliger Mitarbeiter unserer Firma MeinSpiel und baut sich derzeit sein eigenes Business auf. Er bloggt zwar nicht allzu häufig, RSS-Feed abonnieren lohnt sich aber!</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.twago.de/blog/" target="_blank">Twago</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Hinter dem Twago-Magazin steht die gleichnamige <a title="18 Projektbörsen für Freelancer und Unternehmen" href="http://www.digitalbetrieb.de/2011/10/10/18-projektboersen-fuer-freelancer-und-unternehmen/" target="_blank">Projektbörse</a>. Klar, dass es hier hauptsächlich um <strong>Projektarbeit und Outsourcing</strong> geht.</p>
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Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/04/03/startupzeugs-und-co-meine-blogroll-in-der-einzelvorstellung/">Startupzeugs und Co. &#8211; Meine Blogroll in der Einzelvorstellung</a> 
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		<title>Funktionierende Bootstrapping-Geschäftsmodelle bauen mit Seth Godin</title>
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		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/26/funktionierende-bootstrapping-geschaeftsmodelle-bauen-mit-seth-godin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootstrapping & Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrapping]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich den Artikel &#8220;Wie man gute Geschäftsmodelle findet&#8221; eher dem Brainstorming- und der Ideenfindung gewidmet habe, will ich jetzt mal gucken, welche Strukturen sich für Geschäftsmodelle mit dem Bootstrapping-Ansatz eignen. Fündig geworden bin ich bei Seth Godin. Seth Godin ist jemand, der nicht nur fast täglich bloggt, sondern auch ein Business-Buch nach dem anderen raushaut. Und das auch noch ziemlich erfolgreich. Meistens geht´s bei Godin um neue Ansätze im Marketing, Online-Business und persönliche Entwicklung. Bereits vor einigen Jahren hat [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/26/funktionierende-bootstrapping-geschaeftsmodelle-bauen-mit-seth-godin/">Funktionierende Bootstrapping-Geschäftsmodelle bauen mit Seth Godin</a> 
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich den Artikel &#8220;<a title="Wie man gute Geschäftsmodelle findet" href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/14/wie-man-gute-geschaeftsmodelle-findet/">Wie man gute Geschäftsmodelle findet</a>&#8221; eher dem Brainstorming- und der Ideenfindung gewidmet habe, will ich jetzt mal gucken, welche Strukturen sich für Geschäftsmodelle mit dem Bootstrapping-Ansatz eignen. Fündig geworden bin ich bei <a title="Blog von Seth Godin" href="http://sethgodin.typepad.com/" target="_blank">Seth Godin</a>.</p>
<div id="attachment_2408" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/SethG.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2408" title="Seth Godin" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/SethG-150x150.jpg" alt="Seth Godin" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Seth Godin</p></div>
<p style="text-align: justify;">Seth Godin ist jemand, der nicht nur fast täglich bloggt, sondern auch ein Business-Buch nach dem anderen raushaut. Und das auch noch ziemlich erfolgreich. Meistens geht´s bei Godin um neue Ansätze im Marketing, Online-Business und persönliche Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor einigen Jahren hat er auch die <strong><a title="Bootstrapper´s Bible" href="http://changethis.com/manifesto/show/8.BootstrappersBible" target="_blank">Bootstrapper´s Bible</a></strong> als Ebook veröffentlicht &#8211; eine absolut empfehlenswerte Lektüre. Ein Kapitel hat er darin der Frage nach dem richtigen Aufbau eines Geschäftsmodells für Bootstrapper gewidmet. Ich hab mir das Ding mal angesehen:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was gehört zu einem guten Geschäftsmodell?</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwas beruhigendes vorweg:</p>
<p style="text-align: justify;">Es muss laut Godin nicht immer die ganz große Knaller-Idee sein, das Produkt, das die Welt revolutioniert. Was zunächst mal gefragt ist, sind Modelle, die funktionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn es dieses Modell in ähnlicher Form schon irgendwo gibt. Und wenn dieses Modell anscheinend funktioniert &#8211; umso besser!</p>
<p style="text-align: justify;">Seth Godin bringt es überspitzt auf den Punkt:</p>
<blockquote><p><span style="color: #800000;"><strong>&#8220;Great ideas will kill you&#8221;</strong></span></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Also: Es muss nicht zwingend das nächste Google sein, das es zu gründen gilt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Geschäftsmodell interpretiert Godin von außen betrachtet eher abstrakt als Maschine oder ein System, aus dem im Endeffekt ein Einkommensstrom fließt. Nur welche Bauteile braucht eine solche Maschine? Und welche Bauteile passen überhaupt zusammen?</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen Bauplan für ein Geschäftsmodell zu strukturieren, sollte man die folgenden neun Bereiche durchdenken, die in ähnlicher Form übrigens auch im <a title="5 Basiskonzepte zum Gründen von Startups im Schnelldurchlauf" href="http://www.digitalbetrieb.de/2011/12/05/5-basiskonzepte-zum-gruenden-von-startups-im-schnelldurchlauf/">Business Modell Canvas</a> auftauchen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Distribution:</strong> Wie und wo erfolgt der Verkauf an den Endkonsumenten? Welche Zwischenhändler sind involviert?</li>
<li><strong>Verkauf:</strong> Wer verkauft dein Produkt, und wie werden diejenigen dafür entlohnt?</li>
<li><strong>Preis:</strong> Welche Preise zahlen Großhändler, Einzelhändler und Endkkonsumenten?</li>
<li><strong>Produktion:</strong> Wie organisierst du die Produktion?</li>
<li><strong>Material / Einkauf:</strong> Woher bekommst Du die Ware?</li>
<li><strong>Positionierung:</strong> Wie soll der Endkonsument dein Produkt sehen?</li>
<li><strong>Marketing:</strong> Wie finden Die Konsumenten zum Produkt?</li>
<li><strong>Wettbewerbsbarrieren:</strong> Was schützt dich gegen aufkommende Wettbewerber?</li>
<li><strong>Skalierung:</strong> Wie kann das Modell wachsen, ohne dass Du proportional mehr zu arbeiten hast?</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Okay, aus diesen Bereichen wird die &#8220;Maschine&#8221; letztlich zusammengesetzt. Als nächstes stellt sich die Frage, wie das Konstrukt als Ganzes beschaffen sein muss.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Anforderungen muss ein gutes Geschäftsmodell erfüllen?</h2>
<h3 style="text-align: justify;">1.) Das Geschäftsmodell muss profitabel sein.</h3>
<p style="text-align: justify;">Kein Geschäftsmodell muss vom ersten Tag an profitabel sein, nur sollte schon definiert sein, wann es denn profitabel werden soll. Erweist sich das Modell als nicht profitabel, heißt es Anpassen oder Aufhören. Ansonsten droht das Ganze ein Fass ohne Boden zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Klingt eigentlich ziemlich banal, aber gerade das fortwährende Anpassen in der Anfangsphase sollte nicht unterschätzt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2.) Das Geschäftsmodell muss schutzfähig sein.</h3>
<p style="text-align: justify;">Jeder, der ein Geschäftsmodell erstmal erfolgreich gemacht hat, weiß, dass dann die Nachahmer nicht weit sind. Toll mag es sein, wenn man an jedem verkauften Produkt eine Supermarge verdient, nur was ist, wenn die Nachahmer plötzlich einen Preiskampf vom Zaun brechen? Wie kann man sich schützen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Markenaufbau, exklusive Rechte, Patente, Produktionsgeheimnisse (z.B. Coca Cola) oder First-Mover-Effekte</strong> können hier hilfreich sein. Für Bootstrapper dürften allerdings Patente eher unrealistisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass man aber zum Beispiel als First Mover mit einem guten Markenaufbau sich einen gewissen Vorsprung sichern kann, zeigt in Deutschland für mich <a title="mymuesli.com" href="http://www.mymuesli.com/" target="_blank">mymuesli</a> sehr gut. Die Leistung gemischtes Müsli zu verkaufen, ist keine Raketenwissenschaft, aber dennoch schaffen es die Passauer sich kontinuierlich von aufkommender Konkurrenz erfolgreich abzusetzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3.) Das Geschäftsmodell muss schnell tragfähig sein.</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Geschäftsmodelle, die durch Produktinnovationen teils riesige Margen mit sich bringen, und entsprechend verlockend erscheinen. Wer es beispielsweise schafft einen eigenen Standard für Ebooks zu entwickeln, kann die dazugehörigen Endgeräte mit traumhaften Gewinnen verkaufen, so sich denn sein Standard auch in der Masse durchsetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Modell sind nicht für´s Bootstrapping geeignet. Um dazu eine kritische Masse aufzubauen, sind in aller Regel erhebliche Investitionen in Marketing und Produktentwicklung erforderlich, bevor der Rubel rollt. Als Bootstrapper muss sich dein Modell aber schon nach wenigen Monaten rechnen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">4.) Das Geschäftsmodell muss anpassbar sein.</h3>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Produkte sind in ihrer ursprünglich geplanten Form erfolgreich. Oft zeigt sich beim Sprung in den Markt, dass die Kunden bestimmte Funktionen gar nicht wollen, oder dass sie auf Produktdetails abfahren, denen man in der Entwicklung nur wenig Augenmerk und Energie geschenkt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher der Grundsatz: Lieber mit einem noch nicht hundertprozentig ausgereiften aber anpassbarem Produkt in den Markt, als mit einem lange entwickelten Produkt Schiffbruch zu erleiden. Die <strong><a title="Lean Startup – 8 deutschsprachige Quellen zum Gründungskonzept" href="http://www.digitalbetrieb.de/2011/12/19/lean-startup-8-deutschsprachige-quellen-zum-gruendungskonzept/">Lean-Startup-Methode</a></strong> ist hier der passende Ansatz, um unnötige Verschwendung in der Produktentwicklung zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Methode erwähnt Godin zwar nicht namentlich, aber ich behaupte mal, sie ist ziemlich genau das, wovon er spricht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5.) Das Geschäftsmodell hat optional eine Exit-Strategie.</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer als Freelancer oder Berater auftritt, verkauft eigentlich nur seine eigene Arbeitskraft. Das ist erstmal aller Ehren wert, nur ist damit auch klar, dass das Geschäftsmodell so auch immer an die eigene Person gebunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist von daher, das Modell von Anfang an schon so zu strukturieren, dass es als Organisation von der eigenen Person theoretisch unabhängig funktioniert. Denn nur so lässt es sich groß ziehen, also skalieren, und optional auch verkaufen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stichwort Wertschöpfungskette</h2>
<p style="text-align: justify;">Um zu herauszufinden, was genau an einem Geschäftsmodell die nötigen Margen einspielt, lohnt sich ein Blick auf die Wertschöpfungskette. Sie ist der Ablauf der einzelnen Stationen, die das Produkt durchläuft, bevor es beim Konsumenten landet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ist zum Beispiel die <strong>Wertschöpfungskette bei Starbucks</strong> aufgebaut?</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ernte der Kaffeebohnen</li>
<li>Röstung</li>
<li>Transport</li>
<li>Branding</li>
<li>Mahlen und Kochen des Kaffees</li>
<li>Verkauf des fertigen Kaffees in der Filiale</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">An jeder Station dieser Kette erhöht Starbucks den Wert der ursprünglichen Kaffeebohne.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnell zeigt sich dabei, dass viele klassische Konsumgüter-Wertschöpfungsketten ziemlich ungeeignet für den Bootstrapping-Ansatz sind. <span style="color: #800000;"><strong>Denn den größten Wert schöpft in der Regel derjenige ab, der die letzte Station der Wertschöpfungskette kontrolliert.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Einkaufspreise von Warenhäusern oder anderen Handelsunternehmen liegen nicht selten bei 50 Prozent des Endverkaufspreises. Das heißt, die Hälfte des Wertes bleibt an einer Station hängen.</span> Willst du diesen Bärenanteil nicht weggeben, solltest Du Dich in der Wertschöpfungskette als letzte Station vorsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heißt im Klartext: Direktverkauf. Und die Möglichkeiten, so etwas heute per Internet aufzubauen, sind nicht die schlechtesten.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim genauen Betrachten der Kette ergeben sich weitere Fragen, die es für das Geschäftsmodell zu beantworten gilt:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Wer kauft das Endprodukt? </strong><span style="color: #800000;">Definiere Deine Zielgruppe!</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Wie viel geben die Leute dafür aus? </strong><span style="color: #800000;">Vergleiche Alternativen im Markt und teste!</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Wo kriegen bzw. konsumieren sie das Produkt?</strong><span style="color: #800000;"> Beachte, an welchen Stationen der Wertschöpfungskette die meisten Werte entstehen, und welchen Teil davon Du selbst kontrollierst!</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Wie hoch sind die Kosten für einen einzelnen Verkauf? Und Welche Kosten entstehen durch Produktion, Transport und Lagerung? </strong><span style="color: #800000;">Definiere Deine Marge pro Verkauf!</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Wie viele Verkäufe kannst Du pro Monat schaffen?</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wenn dann noch monatliche <strong>Kosten für Marketing und Verwaltung</strong> einbezogen werden, ergibt sich langsam ein Bild vom wirklichen <span style="color: #800000;"><strong>Potenzial des Geschäftsmodells</strong></span>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stop planning, start doing.</h2>
<p style="text-align: justify;">Du kannst jetzt noch mit diversen Excel-Tabellen rumjonglieren, best cases und worst cases hin und her schieben, aber es wird nicht viel helfen. Jetzt geht’s einfach darum, zur Tat zu schreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mach´was, fordert Seth Godin auf, teste das Geschäftsmodell auf seine Tauglichkeit. Je mehr du tust, umso mehr Möglichkeiten zeigen sich. Dein Geschäftsmodell wird sich wandeln, es wird Rückschläge geben und Höhenflüge. Nur all das wird nicht passieren, wenn Du im Büro vorm Rechner bleibst, und vor dich hinexcelst. Start doing.</p>
<p>&nbsp;</p>
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Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/26/funktionierende-bootstrapping-geschaeftsmodelle-bauen-mit-seth-godin/">Funktionierende Bootstrapping-Geschäftsmodelle bauen mit Seth Godin</a> 
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		<title>Wie man gute Geschäftsmodelle findet</title>
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		<comments>http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/14/wie-man-gute-geschaeftsmodelle-findet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 22:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Kucklick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootstrapping & Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschäftsmodelle gibt es eigentlich wie Sand am Meer. Du spinnst ein wenig herum, und mit ein wenig Fantasie kannst du dir schnell eine ganze Reihe verrückter Ideen einfallen lassen und als &#8220;Geschäftsmodell&#8221; titulieren. Fraglich ist nur: Welche dieser Modelle funktionieren? Oder, um es einmal systematisch anzugehen: Gibt es Methoden, mit denen man Geschäftsmodelle finden kann, die eine realistische Chance auf Erfolg haben? Vor kurzem besuchte ich das Ideacamp in Berlin. Ich erzählte dort etwas zum Thema Bootstrapping und diskutierte zusammen [...]<p>----------------------------------------------------------------------------------<br>
Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/14/wie-man-gute-geschaeftsmodelle-findet/">Wie man gute Geschäftsmodelle findet</a> 
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Geschäftsmodell.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2394" title="Geschäftsmodell" src="http://www.digitalbetrieb.de/wp-content/uploads/Geschäftsmodell-150x150.png" alt="Geschäftsmodell finden" width="150" height="150" /></a>Geschäftsmodelle gibt es eigentlich wie Sand am Meer. Du spinnst ein wenig herum, und mit ein wenig Fantasie kannst du dir schnell eine ganze Reihe verrückter Ideen einfallen lassen und als &#8220;Geschäftsmodell&#8221; titulieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Fraglich ist nur: Welche dieser Modelle funktionieren? Oder, um es einmal systematisch anzugehen:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Gibt es Methoden, mit denen man Geschäftsmodelle finden kann, die eine realistische Chance auf Erfolg haben?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vor kurzem besuchte ich das <a title="ideacamp.de" href="http://ideacamp.de/" target="_blank">Ideacamp</a> in Berlin. Ich erzählte dort etwas zum Thema <a title="Erfahrungsbericht Bootstrapping – ohne Kapital zum Launch" href="http://www.digitalbetrieb.de/2011/07/12/erfahrungsbericht-bootstrapping-ohne-kapital-zum-launch/">Bootstrapping</a> und diskutierte zusammen mit den anderen Teilnehmern verschiedene online-basierte Geschäftsmodelle. Alles in allem eine absolut inspirierende Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Was alle Teilnehmer gemeinsam hatten, war der Wille etwas eigenes auf die Beine stellen zu wollen, ein online-basiertes Business zu starten. Und ebenso stand für alle die Frage, wo man überhaupt anfangen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau das möchte ich zum Anlass nehmen, um in diesem Artikel eine mögliche Herangehensweise aufzuzeigen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die &#8220;Nischenseiten Challenge&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie aus dem Namen schon hervorgeht, bezieht sich die Methode auf eine bestimmte Art von Geschäftsmodell: Die Nischenseite. Wenn es aber erstmal um die reine Phase der Ideenfindung geht, kannst du dir aus dieser Methode doch einiges Nützliches herauspicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herangehensweise ist übrigens nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen. Die Methode, um die es geht, ist mir neulich in Peer Wandigers Blog <a title="selbstaendig-im-netz.de" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">SelbständigImNetz</a> aufgefallen. Peer liefert sich nämlich zur Zeit mit dem Blog <a title="bonek.de" href="http://www.bonek.de/" target="_blank">bonek</a> von Sebastian Czypionka einen 13-wöchigen Fight um den Aufbau der besseren Nischenseite.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;<a title="Nischenseiten Challenge" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank">Nischenseiten Challenge</a>&#8221; nennen die beiden ihren Wettkampf, dem sich mittlerweile auch diverse weitere Blogs angeschlossen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was hat nun diese &#8220;Challenge&#8221; mit dem Finden von guten Geschäftsmodellen zu tun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu einem großen Teil nicht viel, denn im Verlauf des Wettbewerbs geht es viel um SEO, Webseitenerstellung und Content-Strategien sowie andere recht spezielle Themen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was sich aber anzuschauen lohnt, wenn es um die reine Idee, das Geschäftsmodell geht, ist die Startphase der Challenge. Schließlich schlagen sich die beiden Nischenseiten-Kämpfer hier mit eben dieser Frage herum, und zwar ziemlich systematisch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Womit fangen die beiden also an?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Peer stellt zunächst einmal drei Kriterien für eine mögliche Marktnische auf:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Passender Traffic:</strong> Das Thema muss einerseits für eine ausreichend große Zielgruppe passen, zum anderen muss es speziell genug sein, um mit eindeutigen Keywords beworben und von der Zielgruppe gefunden werden zu können.</li>
<li><strong>Wenig Konkurrenz:</strong> Was nützt das tollste Thema, wenn es bereits von diversen Konkurrenten umworben wird, und ein eigener Einstieg nur sehr schwerlich möglich ist?</li>
<li><strong>Chancen zu Monetarisierung:</strong> Die Zielgruppe muss bereit sein, Geld für das Thema auszugeben. Es sollte zum Beispiel entsprechende Produkte mit Affiliate-Programmen geben.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: justify;">Brainstorming</h2>
<p style="text-align: justify;">Bis hierhin war alles noch relativ theoretisch. Praktischer wird´s beim Brainstorming des richtiges Themas. Peer empfiehlt dazu erst einmal die Betrachtung der Möglichkeiten aus der eigenen Perspektive zu drei Lebensbereichen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Leidenschaften</strong></li>
<li><strong>Probleme</strong></li>
<li><strong>Ängste</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Was fällt Dir dazu jeweils ein? Gut geeignet ist hier eine Mindmap, die alle Punkte einfach ordnen und veranschaulichen kann. Aus diesen Themen lassen sich nun wiederum eine Handvoll einzelner Themen extrahieren, bei den man sich vorstellen könnte, diese als ernsthafte Geschäftsidee anzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was macht Sebastian währenddessen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei ihm geht´s los mit Brainstorming. Neben dem Leidenschaften-Probleme-Ängste-Ansatz bringt er dann aber noch eine weitere Methode ins Spiel: Ich nenne sie mal die &#8230;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fragen-bei-Google-Methode</h2>
<p style="text-align: justify;">Sebastian gibt bei Google diverse Formen von Frageanfängen, wie zum Beispiel &#8220;Wie werde ich&#8221;, Wie bekomme ich&#8221; oder &#8220;Wie finde ich&#8221; ein. Im Ergebnis erhält er lauter reale Fragestellungen, besipielsweise:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Wie bekomme ich ein Sixpack?</li>
<li>Wie finde ich gutes Personal?</li>
<li>Was tun gegen Müdigkeit?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">&#8230; und so weiter, und so weiter.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Keyword-Recherche</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus all diesen Themen und Fragen wählt Sebastian nun 20 aus, die ihn weitgehend interessieren, und nimmt diese näher unter die Lupe. Bei Peer sind dies acht Themen, zu denen er anschließend wie Sebastian eine Keyword-Recherche mit <a title="adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Googles Keyword-Tool</a> startet.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wird es nun recht technisch, aber immer noch für jeden Nicht-SEO-Spezialisten nachvollziehbar und zu bewältigen. Wie es aber Einzelnen funktioniert, ist am besten direkt in <a title="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2012/02/20/nischen/nischenseiten-challenge-woche-1-eine-passende-nische-finden/" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2012/02/20/nischen/nischenseiten-challenge-woche-1-eine-passende-nische-finden/" target="_blank">Peer Blogpost</a> und in <a title="http://www.bonek.de/nischenseiten-challenge-1-ideen-maerkte-und-nischen/" href="http://www.bonek.de/nischenseiten-challenge-1-ideen-maerkte-und-nischen/" target="_blank">Sebastians Blogpost</a> zu nachlesen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ob und inwieweit du nun die Nischenseiten-Strategie weitergehen willst, hängt jetzt sicher von der Art der Themen, der möglichen Produkte und nicht zuletzt der generellen Ziele im Zuge des Aufbaus Deines neuen Geschäftsmodells ab. Abzugewinnen an Peers und Sebastians Wettkampf ist aber auf jeden Fall der Einstieg, um überhaupt erst einmal relevante Themen zu finden und diese zu strukturieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer die &#8220;Nischenseiten Challenge&#8221; mitverfolgen will, startet am besten im &#8220;<a title="Nischenseiten-Challenge-Hauptquartier" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank">Nischenseiten Challenge Hauptquartier</a>&#8221; bei SelbständigImNetz.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
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Zum Original-Artikel: <a href="http://www.digitalbetrieb.de/2012/03/14/wie-man-gute-geschaeftsmodelle-findet/">Wie man gute Geschäftsmodelle findet</a> 
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