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	<title>digitale fotoschule</title>
	
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	<description>vom Schnappschuss zur Ausstellung</description>
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		<title>Street oder Web? Die Freuden des jungen Martin Wolf [Interview]</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Heute mal ohne große Einleitung, ein Interview mit Martin Wolf, seines Zeichens Streetfotograf, Webdeveloper und Blogger. Gibt bestimmt noch 100 andere Sachen für die er steht, aber in diesem Interview geht es genau um das. Sein digitales Zuhause findet Ihr unter visuelle Gedanken. Viel Spaß mit dem Interview! Hallo Martin, wer bist Du? Ein kurzer [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3645/martin-wolf/">Street oder Web? Die Freuden des jungen Martin Wolf [Interview]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ohne große Einleitung, ein Interview mit Martin Wolf, seines Zeichens Streetfotograf, Webdeveloper und Blogger. Gibt bestimmt noch 100 andere Sachen für die er steht, aber in diesem Interview geht es genau um das. Sein digitales Zuhause findet Ihr unter <a href="http://http://visuellegedanken.de/" target="_blank">visuelle Gedanken</a>. Viel Spaß mit dem Interview!</p>
<p><strong>Hallo Martin, wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für alle die Dich nicht kennen!</strong></p>
<p>Hey Alexander! Ich bin Martin Wolf, 25 und arbeite und lebe als Frontend Webentwickler in Hamburg. Seit 2006 schreibe ich den Blog visuelleGedanken.de. Im gleichen Jahr habe ich auch meine erste DSLR gekauft und der &#8220;Virus&#8221; Fotografie hat angefangen sich so richtig auszubreiten.</p>
<p><strong>Wann hat es bei Dir klick gemacht und Du wusstest: Fotografieren ist eher Passion als Geldbeutelfüller.</strong></p>
<p>Ich glaube nicht, dass es da einen bestimmten Moment gab. Ich habe mit der Fotografie als Hobby angefangen, einfach weil es mich fasziniert hat und ich Spaß daran hatte. Irgendwann kam es dann dazu, dass ich den ein oder anderen Euro mit der Fotografie verdient habe und mal darüber nachdachte ob das eine Option wäre. Aber auf der anderen Seite liebe ich auch meinen Job als Webentwickler und wenn ich nicht gezwungen bin mit der Fotografie Geld zu verdienen kann ich zu 100% fotografieren was und vorallem auch wann ich will. Das finde ich gut.</p>
<p><strong>Du fotografierst mit der Fuji X100 und scheinst sehr zufrieden. Immer öfter greifst Du aber zu Deinem Mobiltelefon. (hier hast du deine Erfahrungen von vor ein paar Monaten niedergeschrieben: http://visuellegedanken.de/2012-11-04/iphoneography/#more-16219 und dich eigentlich pro-Kamera geäußert) Was macht Dir nach ein paar Monaten jetzt mehr Spaß, das haptische Gefühl einer echten Kamera, oder die glatte Oberfläche deines iphones, mit den ganzen eingebauten Spielerein?</strong></p>
<p>Ich finde beides hat seine Vor- und Nachteile und deshalb benutze ich auch nach wie vor beide Kameras. Das iPhone ist super praktisch weil es immer dabei ist. Die Qualität ist trotzdem sehr gut und es ist cool ein Foto direkt bearbeiten und mit anderen teilen zu können. Außerdem mag ich die Einschränkung und die Herausforderung, die es mit sich bringt. Natürlich ist es, besonders in der Streetfotografie, auch schön sehr unauffällig zu sein. Trotzdem mag ich die X100 nach wie vor sehr gerne. Ich finde es toll durch einen Sucher zu schauen und eine &#8220;traditionelle&#8221; Kamera in der Hand zu halten. Und natürlich sieht man auch einen Qualitätsunterschied in den Bildern. Ich möchte also am Ende des Tages auf keine der beiden Kameras verzichten müssen.</p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/1_wolf_20120113_012-Bearbeitet_v3.jpg"><img src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/1_wolf_20120113_012-Bearbeitet_v3.jpg" alt="1_wolf_20120113_012-Bearbeitet_v3" width="900" height="598" class="aligncenter size-full wp-image-3649" /></a></p>
<p><strong>Wie sieht Dein Workflow in der Fotografie aktuell aus?</strong></p>
<p>Ich bin unterwegs, mache Fotos von Dingen, die mich irgendwie interessieren und zu Hause schaue ich die Bilder durch. Was mir gefällt, wird bearbeitet und online gezeigt. Nichts besonderes.</p>
<p><strong>Du hast vor längerer Zeit an einem der ersten &#8220;I want to work for Paul&#8221; Wettbewerbe teilgenommen und gewonnen. Würdest Du heute immer noch den Aufwand betreiben, um einen Tag bei Paul zu gewinnen und hast Du noch Kontakt mit ihm?</strong></p>
<p>Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe was gelernt und ich finde es hat sich gelohnt. Ich würde es auf jedenfall wieder machen. Wir haben noch Kontakt, wenn auch nicht sehr regelmäßig.</p>
<p><strong>Du bist jetzt keinen klassischen Weg gegangen. Ich bin mir nicht sicher ob Du überhaupt Dein Studium angefangen hast, oder ob Du direkt mit #quoteFM gestartet bist? Bloggen hat Dir anscheinend viele Türen geöffnet und so bewegt wie Dein Leben bisher war, wo siehst Du Dich mit 30 Jahren?</strong></p>
<p>Nein, ich habe nie studiert.</p>
<p>Durch den Blog habe ich auf jeden Fall viele Menschen kennen gelernt, die jetzt gute Freunde sind und mit denen ich regelmäßig Kontakt habe.</p>
<p>Wo ich mit 30 bin ist eine sehr gute Frage auf die ich absolut keine Antwort habe. Ich hoffe einfach dass ich irgendwas cooles mache, das mir Spaß macht.</p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/9_wolf_20120727_215.jpg"><img src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/9_wolf_20120727_215.jpg" alt="9_wolf_20120727_215" width="900" height="900" class="aligncenter size-full wp-image-3651" /></a></p>
<p><strong>Was fasziniert Dich so an der Streetfotografie und glaubst Du, die ist mit dem deutschen Recht zu vereinbaren?</strong></p>
<p>Ich finde es schön, echte Momente einzufangen und das Besonderse im Alltäglichen zu finden und so zu zeigen wie ich es sehe.</p>
<p>Es ist außerdem schön jederzeit fotografieren gehen zu können. Menschen und Momente gibt es immer und überall.</p>
<p>Wir wissen alle, dass die Streetfotografie nicht zu 100% mit deutschem Recht zu vereinbaren ist, allerdings hatte ich noch nie Ärger und wenn mich mal jemand angesprochen hat, habe ich erklärt was ich mache und es gab keine Probleme. Ein mal wurde ich allerdings beschuldigt und hatte gar kein Foto gemacht. Das war sehr witzig.</p>
<p><strong>Wie vertragen sich Dein Job &#038; Deine Hobbys mit der Gesundheit? Webdevelopment, Bloggen und Fotografie sind ja oft Sitzangelegenheiten. Was sagt Dein Rücken dazu? <img src='http://digitalefotoschule.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
</strong><br />
Meinem Rücken geht&#8217;s bestens. Aber frag mal nach meinem Bauch. <img src='http://digitalefotoschule.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/8_wolf_20111217_029-Bearbeitet.jpg"><img src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/8_wolf_20111217_029-Bearbeitet.jpg" alt="8_wolf_20111217_029-Bearbeitet" width="599" height="900" class="aligncenter size-full wp-image-3656" /></a></p>
<p><strong>Wie kam es zu dem Update der Webseite des Stilpiraten? Wie läuft so ein Redesign bei Dir ab?<br />
</strong><br />
Steffen ist eine der Personen, die ich über Umwege durch den Blog kennen gelernt habe und der mittlerweile ein sehr guter Freund geworden ist. Als er seinen Blog neu machen wollte, hatte ich sofort Lust drauf und dann haben wir einfach angefangen. Er hatte eine grobe Vorstellung und anhand dieser haben wir dann gemeinsam das neue Design erarbeitet und auch während der Programmierung haben wir immer wieder Kleinigkeiten angepasst bis wir beide zufrieden waren.</p>
<p><strong>Als Entwickler, was ist Deine Meinung zu Webseiten von Fotografen. Worauf sollten die Wert legen? Ist WordPress für dich im Moment &#8220;das Maß aller Dinge&#8221; wenn es um individuelle Blogs und Portfolios geht?<br />
</strong><br />
Viele Webseiten von Fotografen sind noch mit Flash umgesetzt, was natürlich besonders ein Problem in Hinsicht auf iPhone und iPad ist. Ich denke es sollte Wert darauf gelegt werden, dass die Portfolios auf allen Geräten erreichbar und schnell sind. Die Fotos stehen im Vordergrund und diese sollten schnell laden und Retina optimiert sein.</p>
<p>WordPress ist super, aber es gibt auch viele andere sehr gute Content Management Systeme. Ich denke es ist einfach wichtig das richtige System für den Kunden zu finden. Wenn die Seite stark bloglastig ist, dann eben WordPress. Wenn es ein reines Portfolio ist, könnte auch sehr gut etwas anderes, vielleicht auch komplett selbst erstelltes in Frage kommen.</p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/9_wolf_20120428_031.jpg"><img src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/9_wolf_20120428_031.jpg" alt="9_wolf_20120428_031" width="900" height="675" class="aligncenter size-full wp-image-3652" /></a></p>
<p><strong>Was bedeutet Dir Dein Blog visuelle Gedanken nach so langer Zeit?</strong></p>
<p>Mein zu Hause im Internet.</p>
<p><strong>Du bist einer der Blogger, der auch die Englische-Sprache nicht verachtet und hast Dein Blog sogar mal ein paar Monate auf Englisch laufen lassen. Wie war das? Hatte es Einfluss auf Deinen Traffic? Wie hat sich die Interaktion mit Deinen Lesern dadurch verändert? Hat es Deinem Englisch geholfen?</strong></p>
<p>Anfangs war es kurz komisch und dann lief es eigentlich recht gut. Natürlich gab es Beschwerden, aber die gibt es immer wenn man irgendwas verändert. Dem Traffic hat es nicht massiv geschadet soweit ich mich erinner kann. Mir persönlich hat es aber auf jedenfall geholfen sicherer im Umgang mit der englischen Sprache zu werden. Zumindest im Geschriebenen.</p>
<p>Mittlerweile schreibe ich ja auf visuelleGedanken.de wieder auf deutsch, habe aber dafür TheAmazingWeb.net, den ich von Anfang an komplett auf englisch aufgezogen habe und das funktioniert wunderbar.</p>
<p><strong>Ich habe den genauen Zeitpunkt verpasst, aber Du hast die Kommentare auf Deinem Blog deaktiviert. Was hat Dich zu der Entscheidung gebracht? Beim Stilpiraten gibt es ja auch keine Kommentare auf der Seite.<br />
</strong><br />
Nur weil unter einem Beitrag ein Kommentarfeld ist, heißt das noch lange nicht, dass man da auch irgendwas reinschreiben MUSS. Das verstehen viele nicht. Insgesamt ist mein Leben ohne den Kommentarbereich entspannter. Natürlich gab es auch gute Diskussionen in den Kommentaren, man darf ja auch nicht alle über einen Kamm scheren, oder wie man das sagt. Wenn mir jemand wirklich Feedback geben möchte, dann kann und wird er/sie das auch per Mail, Twitter oder Facebook tun. Das passiert auch und ist im Regelfall auch deutlich mehr Wert. Das finde ich schön.</p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/9_wolf_20120727_226.jpg"><img src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/9_wolf_20120727_226.jpg" alt="9_wolf_20120727_226" width="900" height="900" class="aligncenter size-full wp-image-3655" /></a></p>
<p><strong>Welche englischsprachigen Fotoblogs kannst Du unseren Lesern empfehlen?</strong></p>
<p><a href="http://zackarias.com/blog" target="_blank">zackarias.com/blog</a><br />
<a href="http://severinkoller.at/blog" target="_blank"><br />
severinkoller.at/blog</a></p>
<p><a href="http://nickturpin.com" target="_blank">nickturpin.com</a></p>
<p><a href="http://nickturpin.com" target="_blank">smogranch.com</a></p>
<p><a href="http://ultrasomething.com" target="_blank">ultrasomething.com</a></p>
<p><a href="http://vsco.co/journal" target="_blank">vsco.co/journal</a></p>
<p><a href="http://yanidel.net" target="_blank">yanidel.net</a><br />
<strong><br />
Welchen Tipp kannst Du einem Anfänger geben, der seine Fotos sofort verbessert? (außer mehr fotografieren)</strong></p>
<p>Wenn sie oberflächlich besser werden sollen und man von der Familie ein &#8220;das sieht aber schön aus&#8221; bekommen möchte, die kleinste Blende wählen, die geht.</p>
<p>Wenn die Fotos wirklich besser werden sollen, gibt es kein &#8220;sofort&#8221; und dann hilft einfach am meisten das von dir angesprochene &#8220;mehr fotografieren&#8221;. Und Fotobücher anschauen und darüber nachdenken wieso einen selbst bestimmte Fotos ansprechen und andere nicht.</p>
<p><strong>Bei ein paar Milliarden Fotos im Netz, wie siehst Du die Zukunft für Fotografen? Was kann ein einzelner noch machen, um in diesem Meer wahrgenommen zu werden?</strong></p>
<p>Ich denke es gilt nach wie vor gute Fotos zu machen. Es kann natürlich nicht schaden, sich und die eigenen Bilder auch gut präsentieren und verkaufen zu können.</p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/8_wolf_20110517_119.jpg"><img src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/05/8_wolf_20110517_119.jpg" alt="8_wolf_20110517_119" width="900" height="675" class="aligncenter size-full wp-image-3660" /></a></p>
<p><strong>Nenne uns bitte ein Buch, welches das Leben unserer Leser verändern wird. Egal ob Roman oder Sachbuch.</strong></p>
<p>Im Bezug auf Fotografie: Street Photography Now.</p>
<p>Ansonsten sollte man die Harry Potter Serie wirklich gelesen haben, auch wenn man erwachsen ist. Glaubt mir.<br />
<strong><br />
Welche Frage hätten wir Dir noch stellen müssen? Und was ist die Antwort?</strong></p>
<p>Alles bestens!</p>
<p><strong>Hier noch 6 ganz kurze Fragen:</strong><br />
<strong><br />
Bauch oder Kopf?</strong></p>
<p>Von beidem etwas.<br />
<strong><br />
Handwerker oder Künstler?</strong></p>
<p>Siehe vorherige Frage.<br />
<strong><br />
Schach oder Poker?</strong></p>
<p>Weder noch.</p>
<p><strong>Leica oder Fuji?</strong></p>
<p>Fuji</p>
<p><strong>Festbrennweite oder Zoom?</strong></p>
<p>Festbrennweite<br />
<strong><br />
Zack Arias oder Chase Jarvis?</strong></p>
<p>Zack Arias</p>
<p><strong>Vielen Dank für Deine Zeit und viel Glück mit all deinen zukünftigen Projekten.</strong></p>
<p>[alle Fotos mit copyright Martin Wolf, mit freundlicher Erlaubnis für das Interview verwendet]</p>
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		<title>Making Of zu Interrogation [Lighting und Photoshop Video]</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 07:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Cooles kurzes Video zur Entstehung des Bilders Interrogation (zu Deutsch: Vernehmung) von Razoyk. Razoyk war eigentlich mal Rettungsschwimmer, der Regelmäßig aus nem Hubschrauber gesprungen ist. Also so ein richtiger Lebensretter. Seit längerer Zeit hat er sich nun der Fotografie verschrieben und macht auch schon sehr nette Bilder. In seinem Blogbeitrag schreibt er noch ein bisschen [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3561/making-of-zu-interrogation-lighting-und-photoshop-video/">Making Of zu Interrogation [Lighting und Photoshop Video]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://player.vimeo.com/video/59930351" width="640" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><p>Cooles kurzes Video zur Entstehung des Bilders Interrogation (zu Deutsch: Vernehmung) von <a href="http://razoyk.com/" target="_blank">Razoyk</a>. Razoyk war eigentlich mal Rettungsschwimmer, der Regelmäßig aus nem Hubschrauber gesprungen ist. Also so ein richtiger Lebensretter. Seit längerer Zeit hat er sich nun der Fotografie verschrieben und macht auch schon sehr nette Bilder. In seinem <a href="http://blog.razoyk.com/?p=90&#038;fb_source=pubv1" target="_blank">Blogbeitrag</a> schreibt er noch ein bisschen mehr zu dem Foto.<br />
<blockquote>Sometimes, I think people don’t realize the amount of work that can go into creating just one image.  I thought I would give everyone an in-depth look at the interrogation photo I recently put together.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Nehmen Renter Profifotografen Jobs weg? Brian Hampton Wildlife Fotograf [Video]</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 07:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3551/nehmen-renter-profifotografen-jobs-weg-brian-hampton-wildlife-fotograf-video/">Nehmen Renter Profifotografen Jobs weg? Brian Hampton Wildlife Fotograf [Video]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/vjTz1EmWPqw?feature=oembed&amp;wmode=transparent" " frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p>Natürlich nicht! Aber Brian Hampton war in einem früheren Leben CEO von mehreren Firmen und ist jetzt, nennen wir es mal Hauptberuflich Fotograf, aber irgendwie auch Rentner. Er verdient mit seinen Fotos allerdings kein Geld, sondern produziert fantastische Aufnahmen in den Wildlife-Fotohighlight-Regionen dieser Welt: Afrika, Island &#038; den üblichen Verdächtigen wie Alaska oder den Everglades innerhalb der USA, die er anschließend in Fotobüchern sammelt und für einen guten Zweck verkauft. In seiner Laufbahn sind dadurch schon mehr als 100.000$ an Spenden zusammen gekommen. Für eins seiner Bücher sammelt er ca. 10.000 Fotos, die anschließend auf die besten 50 destilliert werden. Was mich wieder zu der Frage führt, wie verdienen Wildlife-, Landschafts- und Naturfotografen eigentlich Ihr Geld?</p>
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		<title>David Burnett – Fotos auf Zelluloid im digitalen Zeitalter [Video]</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<category><![CDATA[vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>David Burnett ist einige vielleich noch ein Begriff, als er auf der letzten Olympiade in London (da gab es noch Ringen -.-), Sportaufnahmen mit einer analogen Großformatkamera gemacht hat. Unhandlich, aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, aber mehr als fähig wunderbare Fotos zu machen? Wer braucht schon eine 1DX oder eine D4? Wir wissen es [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3545/david-burnett-fotos-auf-zelluloid-im-digitalen-zeitalter-video/">David Burnett &#8211; Fotos auf Zelluloid im digitalen Zeitalter [Video]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://player.vimeo.com/video/58545881" width="640" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><p><a href="http://www.davidburnett.com/" target="_blank">David Burnett</a> ist einige vielleich noch ein Begriff, als er auf der letzten Olympiade in London (da gab es noch Ringen -.-), Sportaufnahmen mit einer analogen Großformatkamera gemacht hat. Unhandlich, aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, aber mehr als fähig wunderbare Fotos zu machen? Wer braucht schon eine 1DX oder eine D4? Wir wissen es auch nicht. Reicht doch schon ein <a href="http://digitalefotoschule.de/3216/unglaublich-schone-travelfotografie-mit-dem-iphone-von-kevin-russ-video/" title="Unglaublich schöne Travelfotografie mit dem iPhone von Kevin Russ [Video]" target="_blank">iphone für die meisten fotografischen Herausforderungen</a>. In diesem Vortrag spricht David Burnett über einige seiner ikonischen, ja, nur dieses Wort passt hier, Aufnahmen des Vietnam Kriegs und viele andere Bilder die in seiner Laufbahn entstanden sind und den emotionalen Erlebnissen die ein Fotograf von diesem Kaliber erleben durfte/musste/konnte. Ein wunderbarer Vortrag, der im gleichen Wasser wie der <a href="http://digitalefotoschule.de/3484/wer-zum-teufel-ist-joe-mcnally-video/" title="Wer zum Teufel ist Joe McNally? [Video]" target="_blank">google Talk mit Joe McNally</a> schwimmt. 24,19 Minuten des Tages reservieren und anschauen!</p>
<p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3545/david-burnett-fotos-auf-zelluloid-im-digitalen-zeitalter-video/">David Burnett &#8211; Fotos auf Zelluloid im digitalen Zeitalter [Video]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DigitaleFotoschule/~4/VC57OZSI3d4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Wieviel Geld soll ein Fotograf für Fotos nehmen? [als Fotograf durchstarten 3/12]</title>
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		<comments>http://digitalefotoschule.de/3038/wieviel-soll-ein-fotograf-als-honorar-nehmen-als-fotograf-durchstarten-312/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 07:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[als Fotograf durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Moos viel los]]></category>
		<category><![CDATA[selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die leidige Frage des Geldes. Wieviel braucht ein Fotograf zum Leben? Auf fotografr.de gibt es eine schöne Zusammenstellung für die Lebenshaltungskosten eines Fotografen und wieviel er nehmen muss, damit er über die Runden kommt. So weit &#8211; so gut. Die &#8220;etablierten Fotografensnobs&#8221;, die nicht um ihre Existenz kämpfen müssen haben leicht reden. Und die ambitionierten [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3038/wieviel-soll-ein-fotograf-als-honorar-nehmen-als-fotograf-durchstarten-312/">Wieviel Geld soll ein Fotograf für Fotos nehmen? [als Fotograf durchstarten 3/12]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="postimage"><img width="640" height="316" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/02/mitvollgasindieselbststaendigkeit.jpg" class="attachment-large wp-post-image" alt="Durchstarten als Fotograf - Foto © NASA" /></div><p>Die leidige Frage des Geldes. Wieviel braucht ein Fotograf zum Leben? Auf <a href="http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/" target="_blank">fotografr.de</a> gibt es eine schöne Zusammenstellung für die Lebenshaltungskosten eines Fotografen und wieviel er nehmen muss, damit er über die Runden kommt. So weit &#8211; so gut. Die &#8220;etablierten Fotografensnobs&#8221;, die nicht um ihre Existenz kämpfen müssen haben leicht reden. Und die ambitionierten Amateure können ganz entspannt von Ihrem Angestelltendasein Thron herab lachen, da Sie eh kein Geld für Shootings nehmen, sondern oft dafür bezahlen.<br />
<span id="more-3038"></span><br />
<b>Aber was machst Du, wenn Du startest und kein Geld hast?</b> Wenn die Miete bezahlt werden muss, noch 5 Liter im Tank sind, oder einfach nur etwas Essen im Kühlschrank stehen soll? 50 Euro sind ein Einkauf, eine Tankfüllung. Sagt Ihr Nein(!) wenn Ihr in dieser Situation seid? Nehmt Ihr einen Kredit auf um Euren Lebensstandart zu halten? Wenn das Leben nur eine einfache Kalkulation von Kosten wäre &#8211; wenn es nicht ums Überleben gehen würde &#8211; es könnte alles so leicht sein.</p>
<p>Hier der andere Ansatz, für alle die kein Geld haben. Der Ansatz für die Hustler unter Euch, denn Fotografie ist kein Zuckerschlecken und irgendwo müssen wir alle anfangen, wenn wir nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren werden oder vorher einen anderen Job hatten der das ganze Equipment bezahlt hat. </p>
<h3>Fotografie als Nebenjob</h3>
<p>Der Anfang für jeden ist, selbst wenn es ins Studium geht, dass die Fotografie ein Hobby oder Nebenjob ist. Irgendwo müsst Ihr die Bilder für Euer Portfolio herkriegen und die Skills mit der Kamera erlernen. Das Geld muss erst woanders herkommen, wenn Ihr ruhig schlafen wollt. </p>
<p>In dieser Phase heisst es: Shooted was das Zeug hält und besorgt Euch einen Job der eine Grundsicherung liefert, aber nicht mehr als 20 Stunden pro Woche verschlingt, oder sucht Euch eine Assistenz bei einem großen Fotografen um alles von der Pieke auf zu lernen. Nutz jede freie Minute um Fotografie zu leben, zu atmen, Euer Portfolio aufzubauen und Euren Namen in die Welt zu tragen. Verweilt in dieser Phase nicht zulange und nehmt, wenn Ihr Eure Kamera beherrscht und gute Fotos macht, Geld für Eure Arbeit. Je mehr Jobs Ihr habt, je mehr Geld könnt Ihr verlangen. Es ist ganz einfach. Wenn Ihr gerade startet und Euch jemand einen Preis nennt werdet Ihr es machen. Wenn ihr das ganze als Drahtseilakt ohne Netz und doppelten Boden wollt, könnt Ihr es auch direkt in Vollzeit probieren. Der Druck ist groß, und ohne Erspartes fast nicht zu bewältigen. Hier heißt es nur <a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=hustle" target="_blank">hustlen, hustlen, und noch mehr hustlen</a>. </p>
<p><iframe frameborder="0" width="480" height="360" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/x15x0x"></iframe><br /><a href="http://www.dailymotion.com/video/x15x0x_50-cent-if-i-can-t-video_music" target="_blank">50 Cent &#8211;  If I can`t video</a> <i>von <a href="http://www.dailymotion.com/sandeep82" target="_blank">sandeep82</a></i></p>
<p>Natürlich habt Ihr Eure Preisliste, aber vllt. fotografierst Du die Hochzeit für 500 Euro, oder sogar nur für 400,- denn der Kühlschrank ist leer. Wer nie in dieser Situation war, weil er eine Fotografenausbildung gemacht hat, oder einfach Glück hatte einen einfacheren Start zu haben, versteht dies vielleicht nicht. 4 Hochzeiten im Monat sind immerhin 2000,- Euro. Klar kommen davon Steuern ab, ihr müsst selbst vorsorgen und die Technik bezahlt werden. Aber noch 2-3 andere Jobs und Ihr verdient schon mehr als der Durchschnitt in Deutschland, aber immer noch zuwenig um als Selbstständiger in Deutschland auch für das Alter vorsorgen zu können oder wirklich sicher zu sein. </p>
<h3>Die einfache Gleichung um den Wert Eurer Fotos zu bestimmen</h3>
<p>Zeit + Spaß + Bekanntheitsgrad + Verwendungszweck + was Menschen bereit sind zu zahlen = Wert der Fotos</p>
<ul class="checklist mb0">
<li>Wenn Du ungewollt viel Zeit und wenige Aufträge hast, sind Deine Fotos, wenn Du mehr fotografieren willst, weniger Wert. Wenn Du wenig Zeit hast und nicht weisst, welche Aufgabe als nächstes abzuarbeiten ist (oder Du weniger arbeiten willst), musst Du mehr Geld nehmen.</li>
<li>Wenn Du viel Spaß an der Sache hast, nimmst Du weniger Geld, als für Aufträge die keinen Spaß machen. </li>
<li>Wenn Du die Modelle gut kennst (wirklich gut!), zahlen die weniger, Fremde umso mehr. </li>
<li>Wenn Deine Fotos kommerziell genutzt werden, solltest auch Du damit Geld verdienen.</li>
</ul>
<p>Wenn Ihr gute Arbeit leistet, Euch ein Portfolio aufbaut und die Bilder überzeugen, werdet Ihr immer wieder neue Kunden finden. Das Problem ist nur, wenn Ihr erstmal in einer Preisklasse gelandet seid, müsst Ihr langsam die Preise heben. Dies wird dazu führen, dass Ihr neue Zielgruppen erschließen müsst und alte Kunden verliert. Dies ist der Zeitpunkt, an dem Euch Mundpropaganda nur noch wenig hilft, und Ihr neue Wege finden müsst, Eure Produkte, also Fotos, zu verkaufen.</p>
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		<title>Die Capture Fotoshow Folge 1 – oder wer zum Teufel ist Mark Seliger?</title>
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		<comments>http://digitalefotoschule.de/3502/wer-zum-teufel-ist-mark-seliger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 07:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[capture]]></category>
		<category><![CDATA[Dylan McDermott]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[mark seliger]]></category>
		<category><![CDATA[Platon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3502/wer-zum-teufel-ist-mark-seliger/">Die Capture Fotoshow Folge 1 &#8211; oder wer zum Teufel ist Mark Seliger?</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/zfmifVKpat8?feature=oembed&amp;wmode=transparent" " frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p>Caputre ist eine Fotoshow, die es seit 2012 gibt und in der Mark Seliger, genau DER Mark Seliger, der für ca. 100 Cover des Rolling Stone Magazine verantwortlich ist und in der Blütezeit (also vor Internet und co) von 1992 bis 2002 der &#8220;Chief Photographer&#8221; des Magazin wars. Ob der Texaner gut im Pokern ist können wir nur spekulieren, auf jeden Fall lebt er aktuell in New York und lädt sich regelmäßig hochkarätigen Besuch zu sich ins Studio ein. In der ersten Folge alleine sitzen 3 Meisterfotografen zusammen und besprechen Ihre besten Bilder. In einer Zeit des Internets, in der viele von Euch vielleicht Zak Arias, Chase Jarvis oder David DuChemin kennen, ist dieser Fotograf ohne jegliche vernünftige social media oder Internetpräsenz weiterhin einer der besten. Einen Querschnitt seiner besten Werke gibt es im relativ günstigen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570197344/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3570197344&#038;linkCode=as2&#038;tag=fototools-21">STERN Fotografie No. 48: Mark Seliger*</a> (läppsche 15 Euronen). Aber egal, schaut Euch die Folge 1 von Capture an, in der Mark Seliger, Dylan McDermott und <a href="http://platonphoto.com/" target="_blank">Platon</a> über Portraits von Bill Clinton und ähnlichen Größen reden, was Waffen bedeuten, wie die Aufnahmen enstanden sind und wie lustig die Reaktionen waren. Einzig die Musik kann einem nach relativ kurzer Zeit ziemlich auf den Sack gehen, trotzdem extrem gute Show die gerade einmal 21:50 Minuten lang ist. Anschauen!</p>
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		<item>
		<title>Mit 1.000 Euro Startkapital in die Selbstständigkeit als Fotograf [als Fotograf durchstarten 2/12]</title>
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		<comments>http://digitalefotoschule.de/3039/mit-1-000-euro-startkapital-in-die-selbststandigkeit-als-fotograf-als-fotograf-durchstarten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 07:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[als Fotograf durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[low budget]]></category>
		<category><![CDATA[selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durchstarten als Fotograf, aber so richtig. Hätte ich jetzt nur etwas Kleingeld für die richtige Ausrüstung oder zum Leben&#8230; aber leider kann ich das nie werden, da ich nicht genug Geld habe. So oder so ähnlich denken viele Amateure, die eigentlich lieber hinter der Kamera stehen möchten als ins Büro zu Tigern. Der Traumberuf ist [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3039/mit-1-000-euro-startkapital-in-die-selbststandigkeit-als-fotograf-als-fotograf-durchstarten-2/">Mit 1.000 Euro Startkapital in die Selbstständigkeit als Fotograf [als Fotograf durchstarten 2/12]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="postimage"><img width="640" height="302" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/02/durchstarten-als-fotograf1.jpg" class="attachment-large wp-post-image" alt="Durchstarten als Fotograf - Foto © NASA" /></div><p>Durchstarten als Fotograf, aber so richtig. Hätte ich jetzt nur etwas Kleingeld für die richtige Ausrüstung oder zum Leben&#8230; aber leider kann ich das nie werden, da ich nicht genug Geld habe. So oder so ähnlich denken viele Amateure, die eigentlich lieber hinter der Kamera stehen möchten als ins Büro zu Tigern. Der Traumberuf ist Fotograf, aber kaum Kohle liegt auf dem Konto. <em>Geht das?</em> Wie weit bringen Dich 1.000 Euro. Was wenig Geld für den einen ist, sind Welten für die anderen. Ist es mit gerade einmal 1000 Euro Startkapital möglich eine fotografische Selbstständigkeit zu erreichen?</p>
<ol>
<li>Solch ein Start ist hart, und Du hast besser einen Backup-Plan oder Nebenjob am Start ehe es richtig anläuft. Ruhiger Schlaf wird anders aussehen in den ersten Monaten/Jahren.</li>
<li>Ja, es geht.</li>
</ol>
<p><span id="more-3039"></span><br />
Die wichtigste Frage: <b>Was brauchst Du zum Leben?</b></p>
<p>Diese Frage muss sich jeder selbst beantworten. Je jünger Du bist, umso weniger Kohle brauchst Du! Solange Du keine Schulden oder/und Familie hast, mit einer kleinen Wohnung zufrieden bist, vielleicht noch bei den Eltern wohnst oder kein Auto brauchst, kommst Du mit erstaunlich wenig Geld aus. In unserer konsumorientierten Gesellschaft wirst Du aber viele Stirnrunzler ernten, wenn Du auf Luxus verzichtest um Deinen Traum zu verfolgen.</p>
<p>Als Single ist es auch in Deutschland möglich, mit weniger als 1.000 Euro zu überleben. Lustig wird es nur wenn es irgendwann selbstständigen Regelungen gibt, bei denen Altersvorsorge betreiben werden muss, da mit ca. 2.000€ im Monat ein Mindestumsatz erwartet wird. Gehen wir aber mal davon aus, dass Dir für den Anfang 1.500 Euro reichen. </p>
<h3>Die Grundsicherung &#8211; 1.500 Euro monatlich als Fotograf</h3>
<ul class="checklist mb0">
<li>Miete: 450 Euro</li>
<li>Lebensmittel: 250 Euro</li>
<li>Strom &#038; Internet: 150 Euro</li>
<li>Versicherung: ca. 300 Euro</li>
<li>Taschengeld: 150 Euro</li>
<li>Shit Happens Fond aka Steuern: 200 Euro die JEDEN Monat auf einem extra Konto gespart werden <b>müssen</b>!</li>
</ul>
<p>Altersvorsorge? Das wir nicht lachen! Alles was Du darüber hinaus verdienst ist super, Du musst nur den Betrag, den Du für die Steuern auf die Seite legst anpassen. Je nach Stadt oder ob Du in einer WG lebst, driften die Summen von oben nach unten. Lebst Du irgendwo auf dem Land wird die Miete vllt. niedriger sein, dafür brauchst Du ein Auto und hast vielleicht auch weniger Kunden, oder kannst nicht soviel Geld nehmen. In der Stadt sind die Mieten meist höher und die Konkurrenz größer. Vorteile, Nachteile und die unfairen Facetten des Lebens. Was musst Du also machen, um soviel Geld zu verdienen?</p>
<p>3 Hochzeiten á 500 Euro oder eine Hochzeit á 1500 Euro<br />
10 Fotoshootings á 150 Euro oder 5 Fotoshootings á 300 Euro<br />
[...]</p>
<p>Hier kommen wir zur einfachen Mathematik. Überlegt Dir wieviel Du für einen Gig nehmen kannst und rechne hoch, wieviele Fotoshootings Du dann im Monat machen musst.</p>
<h3>Was sind die minimalen Start-up kosten für einen Fotografen?</h3>
<p>Sagen wir, ihr habt maximal 1.000 Euro, kein Fotoequipment außer einer <em>Point and Shoot Kamera</em>, aber wollt Euch selbstständig machen als Fotograf. Ein Computer ist vorhanden, keine Hochleistungsmaschine, aber er läuft. Eine digitale Spiegelreflexkamera nicht. Geht das?</p>
<p>Jetzt werden viele den Kopf schütteln, aber ja, es geht. Ihr braucht keine Vollformatkamera um als Fotograf zu starten. Für die Jobs und Preise die Ihr als Einsteiger bekommt, darf niemand eine D4 oder 1DX, ja nichtmal eine D700 oder 5D Mark II, erwarten. Hier das Minimalequipment um als Fotograf Aufträge zu bearbeiten, wenn Ihr nur 1.000 Euro für das Anfangsequipment zur Verfügung habt. </p>
<ol>
<li>D7000 (ab <a target="_blank" href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=9&#038;pub=5574951340&#038;toolid=10001&#038;campid=5337238765&#038;customid=D7000&#038;icep_uq=Nikon+D7000&#038;icep_sellerId=&#038;icep_ex_kw=&#038;icep_sortBy=12&#038;icep_catId=31388&#038;icep_minPrice=&#038;icep_maxPrice=&#038;ipn=psmain&#038;icep_vectorid=229487&#038;kwid=902099&#038;mtid=824&#038;kw=lg">699 Euro in der Bucht*</a><img style="text-decoration:none;border:0;padding:0;margin:0;" src="http://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=9&#038;pub=5574951340&#038;toolid=10001&#038;campid=5337238765&#038;customid=D7000&#038;uq=Nikon+D7000&#038;mpt=[CACHEBUSTER]">)</li>
<li>35mm f2.0 (ab 200€ in der Bucht) oder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005LEN4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00005LEN4&#038;linkCode=as2&#038;tag=fototools-21" target="_blank">50mm f1.8*</a> (ca. 115 Euro neu)</li>
<li>GIMP zur digitalen Nachbearbeitung (kostenlos)</li>
<li>Eigene Webseite mit WordPress (50€) (<a href="http://uberspace.de/" target="_blank">http://uberspace.de/</a> wenn Ihr Zeit und Lust habt Euch einzuarbeiten ist die günstigste Alternative, wenn Ihr es einfach wollt geht zu einem der typischen Billighosts, da kriegt man Webseite Sorglospakete schon für unter 10€ im Monat.</li>
<li>Professionelles WordPress Theme (50€) (ich empfehle <a href="http://themeforest.net/category/wordpress/creative?utf8=%E2%9C%93&#038;sort_by=average_rating&#038;categories=wordpress%2Fcreative&#038;ref=smashill" target="_blank">Themeforest*</a>, das Template für die digitale Fotoschule ist von dort, oder den Elegant Themes Club den ich schon für andere Seiten verwendet haben und der ein Preiskiller ist).</li>
<li>facebook Account</li>
<li>Euer privates Telefon/Mobiltelefon</li>
<li>ca. 20 € wenn Ihr ein Gewerbe anmeldet, nix wenn Ihr eine freischaffende Tätigkeit anmeldet.</li>
</ol>
<p>Wenns Ihr ein paar Hunderter mehr habt, holt Euch eine gebrauchte EOS 5D Mark II oder eine Nikon D700. Die Objektive bleiben die gleichen.</p>
<p>Mit dem ersten Gewinn, nicht Umsatz, besorgt Ihr Euch etwas zum Monitor kalibrieren, damit die Farben auf Euren Fotos stimmen, sonst seid Ihr schnell so richtig im Arsch. Als nächstes spezialisiert Ihr Euch entweder auf available Light und besorgt Euch 1-2 weitere Objektive, oder Ihr investiert in einen Lichtformer und portablen Blitz. Kauft Euch nicht zuviel Equipment, lernt erst mit dem umzugehen was Ihr habt, mit Modellen zu sprechen und Jobs klarzumachen. Zuviel Technik ist eine Ablenkung von den wesentlichen Grundlagen der Fotografie. Und das wichtigste ist jetzt nicht Euer Spielzeug, sondern Kunden, denn Ihr wollt ja überleben.</p>
<h3>Calvin Hollywoods 5cent zum Thema sich Selbstständig machen</h3>
<p>Wie alles was Ihr hier lest, sind meine Worte Dinge die Euch zum denken anregen, oder inspirieren sollen. Wenn Ihr denkt&#8230; was ein Bullshit ist das O.K., denn Ihr habt Euch eure eigene Meinung gebildet. Lernt aus allem und von jedem, hier ein paar smarte Worte von Calvin Hollywood. Calvin ist kein Vertreter des &#8220;Alles oder nichts&#8221; Prinzips, sondern vertritt die Meinung, dass es sich aus einer abgesicherten Lage einfacher gründet. Beide Wege führen ans Ziel und es kommt auf den eigenen Charakter an, welcher Weg funktioniert.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/PLOcyF0UCr0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3039/mit-1-000-euro-startkapital-in-die-selbststandigkeit-als-fotograf-als-fotograf-durchstarten-2/">Mit 1.000 Euro Startkapital in die Selbstständigkeit als Fotograf [als Fotograf durchstarten 2/12]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DigitaleFotoschule/~4/ECpMPMCUT3Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>53 Ausreden und Lügen von Fotografen</title>
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		<comments>http://digitalefotoschule.de/3135/5-ausreden-und-luegen-von-fotografen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 07:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[satire]]></category>
		<category><![CDATA[ausreden]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[listen]]></category>
		<category><![CDATA[lügen]]></category>
		<category><![CDATA[ramblings]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausreden sind ein leichter Weg um sich nicht mit Dingen auseinanderzusetzen, oder die Kissen im eigenen Schneckenhaus vollzuheulen. Fotografie ist Leidenschaft und kein Ausreden- und Rechtfertigungswettkampf. Hier sind 53 Ausreden und Lügen die von der Fotografie ablenken, anstatt sie zu verbessern. Meine Kamera ist nicht gut genug. In meiner Stadt gibt es keine interessanten Motive. [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3135/5-ausreden-und-luegen-von-fotografen/">53 Ausreden und Lügen von Fotografen</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ausreden sind ein leichter Weg um sich nicht mit Dingen auseinanderzusetzen, oder die Kissen im eigenen Schneckenhaus vollzuheulen. Fotografie ist Leidenschaft und kein Ausreden- und Rechtfertigungswettkampf. Hier sind 53 Ausreden und Lügen die von der Fotografie ablenken, anstatt sie zu verbessern.</p>
<ol>
<li>Meine Kamera ist nicht gut genug.</li>
<li>In meiner Stadt gibt es keine interessanten Motive.</li>
<li>Ich kenne niemanden, der für mich Modell steht.</li>
<li>Mir fehlt noch dieses f/1.2 Objektiv um schöne Portraits mit gutem Bokeh zu machen.</li>
<li>Ich fotografiere nur in natürlichem Licht.</li>
<li>Mit Blitz fotografieren macht unnatürliche, häßliche und schlechte Fotos.</li>
<li>Analoges fotografieren entschleunigt.</li>
<li>Wer noch nie ein Bild in der Dunkelkammer entwickelt hat, weiss gar nicht was richtige Fotografie ist.</li>
<li>Ich brauche &#8220;beliebiges Gadget einfügen&#8221; noch unbedingt.</li>
<li>Wenn ich mir &#8220;beliebiges Gadget einfügen&#8221; kaufe, werde ich es regelmäßig benutzen.</li>
<li>Ich halte mich an keine Kompositionsregeln, denn die engen meine künstlerische Freiheit ein.</li>
<li>Ich bin Künstler und mache das was richtig ist.</li>
<li>Meine Kunden haben oft keine Ahnung von guten Fotos, deshalb suche ich Ihnen die Fotos aus.</li>
<li>Canon ist besser als Nikon, deshalb fotografiere ich damit.</li>
<li>Nikon ist besser als Canon, deshalb fotografiere ich damit.</li>
<li>Alle Fotografen, die Kameras außer denen von Nikon oder Canon benutzen, sind Amateure.</li>
<li>Wenn ich nur die Beziehungen hätte wie der&#8230; seine Fotos könnte ich viel besser machen.</li>
<li>Ich bin kein Fan von diesem Blogger, ich kommentiere die Bilder nur, weil sie so schlecht sind.</li>
<li>Wer Photoshop benutzt kann nicht richtig fotografieren.</li>
<li>Ich habe nie Streulichter in meinen Portraits.</li>
<li>Fotos müssen immer richtig belichtet sein, damit es gute Fotos sind.</li>
<li>Ich habe noch nie ein Buch über Fotografie gelesen.</li>
<li>Ich muss viele Assistenzen machen um ein guter Fotograf zu werden.</li>
<li>Ich brauche keine gute Kamera um gute Bilder zu machen.</li>
<li>Canon und Nikon sind doof, deshalb habe ich eine Sony/Pentax/was auch immer.</li>
<li>Ich fotografiere nur Analog, weil ich mich mehr auf den fotografischen Weg konzentrieren kann.</li>
<li>Mit der neuen Kameratechnik brauche ich mich nicht mehr mit den Grundlagen der Fotografie zu beschäftigen.</li>
<li>Ich mache nur Serienbilder, damit ich später das perfekte Bild aussuchen kann.</li>
<li>Ich brauche für Langzeitbelichtungen ein Stativ für 300 Euro.</li>
<li>Auf flickr kriegt man kein ehrliches Feedback.</li>
<li>Wenn meine Bilder im Internet geshared werden verliere ich Einkommen.</li>
<li>Als Fotograf muss ich ein Portrait in Schwarz-Weiss von mir für meine Vita haben, auf dem ich so ein Gesicht ziehe, als säße ich auf dem Klo.</li>
<li>Ich habe diesen neuen Fliter entdeckt, den kein anderer Fotograf benutzt.</li>
<li>Ich fotografiere nur RAW, denn die Kamera kann keine guten .jpgs machen.</li>
<li>Ich fotografiere nur RAW, damit ich die Bilder am Rechner noch retten kann.</li>
<li>Ich habe nicht genug Zeit für private Fotoprojekte.</li>
<li>Die günstigen Digitalkameras haben mir mein Geschäft ruiniert.</li>
<li>Von Amateuren kann ich keine neuen Tricks lernen.</li>
<li>Ich muss nur noch die 50 Trainingsvideos gucken, die ich hier rumliegen habe, damit ich bessere Fotos mache.</li>
<li>Mir fehlt noch dieses Trainingsvideo/Buch/Seminar, damit ich bessere Fotos mache.</li>
<li>Speichterplatz ist so günstig, da brauche ich mir keine großen Gedanken über die Bildgestaltung verlieren. Wenn ich Serienbilder mache, ist immer ein gutes ist dabei.</li>
<li>Ich mache nur spontane Fotos.</li>
<li>Ich spreche nicht mit meinen Modellen, damit sie sich natürlich verhalten.</li>
<li>Streetfotografie ist eine wichtige Dokumentation unserer Zeit, das Recht am Bild ist veraltet.</li>
<li><a href="http://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/" title="Warum Aktfotos keine Kunst sind">Aktfotografie ist Kunst.</a></li>
<li>Ich fotografiere nackte Menschen <a href="http://www.spiegel.de/panorama/bild-862247-414205.html" target="_blank">künstlerisch</a>.</li>
<li>Ich stelle meine Kamera auf Automatik, um mich auf den Dialog mit dem Model zu konzentrieren.</li>
<li>Ach, das bisschen Lichtschwankung in der Serie kann ich auch in Lightroom anpassen.</li>
<li>Ich benutze keine Filter, weil ich gerne jeden Schritt meiner Arbeit kontrolliere.</li>
<li>Ich brauche kein Sortiersystem für meine Bilder, ich weiss was ich wann fotografiert habe.</li>
<li>Nicht jeder Mensch sieht auf Fotos gut aus, ich arbeite nur mit dem der vor der Kamera ist.</li>
<li>Ich mag es nicht fotografiert zu werden.</li>
<li>Ich vergleiche meine Kamera nicht mit der meines Nächsten.</li>
</ol>
<p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3135/5-ausreden-und-luegen-von-fotografen/">53 Ausreden und Lügen von Fotografen</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DigitaleFotoschule/~4/Gr8EoalMckQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Wer zum Teufel ist Joe McNally? [Video]</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[joe mcnally]]></category>
		<category><![CDATA[strobist]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser klasse Vortrag im Rahmen eines google Talks ist keine Anleitung zum Fotograf werden, sondern ein Zeugnis des Lebenswerkes von Joe McNally. Dieser wurde 1952 in Montclair, New Jersey geboren und ist somit schon 60 Jahre alt (und er blogged!) und ist also ein amerikanischer Fotograf, der seit 1987 u.a. für die National Geographic Society [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3484/wer-zum-teufel-ist-joe-mcnally-video/">Wer zum Teufel ist Joe McNally? [Video]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/1Av6gCq_awQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p>Dieser klasse Vortrag im Rahmen eines google Talks ist keine Anleitung zum Fotograf werden, sondern ein Zeugnis des Lebenswerkes von Joe McNally. Dieser wurde 1952 in Montclair, New Jersey geboren und ist somit schon 60 Jahre alt (<a href="http://www.joemcnally.com/blog/" target="_blank">und er blogged!</a>) und ist also ein amerikanischer Fotograf, der seit 1987 u.a. für die National Geographic Society arbeitet. Wirklich bekannt ist er insbesondere in Fotografenkreisen durch seine extremen Belichtungen mit künstlichem Licht, also den verfuchsten Blitzgeräten geworden. Seine Bilder wurden von so gut wie jeder Zeitschrift und jedem Magazin, das im letzten Jahrtausend etwas zu sagen hatte gefeatured, so sind die folgenden Titel nur ein kleiner Querschnitt seines Schaffen: Sports Illustrated, Time, Newsweek, GEO, Fortune, New York, Business Week, LIFE. </p>
<p>Bei Google plaudert er aus dem Nähkästchen und erzählt viele, sehr viele Geschichten zu seinen einzelnen Fotos, wie sie entstanden sind, was für Technik benutzt wurde, wie die Zusammenarbeit war, wie er sich in den Job &#8220;gemogelt&#8221; hat und vieles mehr. Lustige 70 Minuten, die als Anhänger der Fotografie mit Englischkenntnissen wahrlich schlechter verbracht werden können. Wer nach dem Vortrag Lust bekommen hat die Blitzfotografie mal a la Joe McNally zu erforschen, dem sei das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827331226/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827331226&#038;linkCode=as2&#038;tag=fototools-21">Sketching Light*</a>ans Herz gelegt. </p>
<p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3484/wer-zum-teufel-ist-joe-mcnally-video/">Wer zum Teufel ist Joe McNally? [Video]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DigitaleFotoschule/~4/LTVZifGw-Jg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ab wann kann ich für Fotos Geld nehmen? [als Fotograf durchstarten 1/12]</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 07:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[als Fotograf durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute ist die erste Episode von 12 Episonden von &#8220;Als Fotograf durchstarten&#8221;. Fotograf ist der (Alp)Traum-Beruf von vielen. Egal was für ein Equipment Ihr habt und an welchem Punkt Ihr gerade seid, da es in Deutschland inzwischen jedem offen steht sich Fotograf² zu nennen, gibt es eigentlich keine Hindernisse mehr, die von der rechtlichen Seite [...]</p><p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3056/ab-wann-kann-ich-fur-fotos-geld-nehmen-als-fotograf-durchstarten-112/">Ab wann kann ich für Fotos Geld nehmen? [als Fotograf durchstarten 1/12]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="postimage"><img width="640" height="192" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2013/02/durchstarten-als-fotograf.jpg" class="attachment-large wp-post-image" alt="Durchstarten als Fotograf - Foto © NASA" /></div><p>Heute ist die erste Episode von 12 Episonden von &#8220;Als Fotograf durchstarten&#8221;. Fotograf ist der (Alp)Traum-Beruf von vielen. Egal was für ein Equipment Ihr habt und an welchem Punkt Ihr gerade seid, da es in Deutschland inzwischen jedem offen steht sich Fotograf² zu nennen, gibt es eigentlich keine Hindernisse mehr, die von der rechtlichen Seite her im Weg stehen. Also ab damit auf die Visitenkarte, vielleicht kommen dann ja direkt die Aufträge ins Haus geflattert, aber vielleicht auch nicht! <img src='http://digitalefotoschule.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <span id="more-3056"></span></p>
<p>Wir werden mit Mythen aufräumen, das Berufsbild etwas entzaubern (oder mit Magie versehen, denn jeder fast jeder Berufsfotograf heult ja heute wie schwer es doch ist), und am Ende steht die Frage, ob es die Fotografie wirklich wert ist all den Stress auf sich zu nehmen. Mancher will sich sein Hobby nicht versauen, andere würden alles dafür geben immer hinter der Kamera zu stehen, anstatt in einem Büro zu sitzen. Gerade heute ist es für Quereinsteiger einfacher denn je. Die Füße naß machen und erfahren ob die Arbeit als Fotograf nun ein zuckersüßer, oder doch eher ein Alptraum ist, steht nix im Weg. </p>
<p>Kommen wir nun zur wichtigsten Frage, die nicht: &#8220;Kannst Du gut fotografieren?&#8221; ist, sondern: <strong>&#8220;Ab wann kann ich für meine Fotos Geld nehmen?&#8221;</strong>, denn ohne Geld kein Leben. Man hört sich das Kacke an, ist aber irgendwie so. Muscheln und Steine sind leider als Tauschmittel ausgestorben und so muss der gute alte Zaster für Wohnung, Nahrung und Spielsachen irgendwo her kommen.  Solange man nicht in einem anderen Leben <a href="http://www.eyed.de/index.php5" target="_blank">Rockstar</a> <a href="http://www.lumas.de/artist/farin_urlaub/" target="_blank">ist</a>, oder mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde, heisst es also Geld für Fotos oder der Traum, egal welcher Form er ist, verblasst schneller im Tageslicht als &#8220;Miezekatze&#8221; gesagt werden kann.</p>
<p>Was ist eigentlich ein professioneller Fotograf? Kurz: Jemand, der mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt bestreitet. Also ist die wichtigste Frage für die Selbstständigkeit:</p>
<h3>Ab wann kannst Du wirklich Geld für Deine Fotos nehmen?</h3>
<ul class="checklist mb0">
<li>Wenn Dich jemand nach Fotos fragt, den Du nicht Mama oder Papa, Bruder oder Schwester nennst. <img src='http://digitalefotoschule.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Zum Beispiel wenn alle Wissen, dass Du immer Fotos machst und Du immer öfters gefragt wirst, ob du nicht mal &#8220;eben Bilder machen kannst&#8221;. Sei es für Bewerbungen, auf einer Hochzeit oder für Freunde die gerne mal ein paar Pärchenbilder hätten. Kurz, wenn Fotografieren zur Arbeit wird und Du keine Zeit/Lust hast immer den Fotografen zu spielen. Natürlich wird es schwer dies Freunden klar zu machen, aber Bekannte die Bilder von Dir gesehen haben und auf Dich zukommen sollten ab diesem Zeitpunkt für Deine Leistungen (zumindest &#8216;ne Kleinigkeit) bezahlen.</li>
<li>Indem Du ein Portfolio aufgebaut hast, anfängst Werbung zu machen und die ersten Kunden anwirbst die nicht aus Deinem Bekanntenkreis kommen.</li>
<li>Indem Dir ein Freund einen Gefallen tut und Dich an seine Firma/Freunde oder whatever vermittelt.</li>
<li>Worauf es ehrlich gesagt nicht ankommt ist, was für eine Kamera Ihr habt. Bei den ersten Gigs ist es meistens egal was ihr in Euren Händen haltet um Fotos zu machen und wenn Ihr durch Zufall einen richtig großen Gig findet, könnt Ihr Euch immer noch eine Kamera leihen.</li>
<li>Du meldest Deine Tätigkeit als Gewerbe oder freiberufliche Tätigkeit an.</li>
</ul>
<p><b>Geld für Fotos nehmen ist gar nicht so schwer.</b> Der verhältnismäßig schwere Teil ist es auch Menschen zu finden, die bereit sind dafür Geld zu bezahlen, wenn Dich niemand kennt. Wenn Du Dir über Deine Kunden bewußt wirst und woher sie kommen, warum sie genau Dich für die Fotos buchen sollen und sie dazu überzeugst Deine Arbeitskraft von Dir zu kaufen und dann auch noch schaffst Bilder abzuliefern, die bei Deinen Kunden Begeisterungsstürme auslösen hast Du den Anfang gemacht. Du hast angefangen für Deine Arbeit nicht nur emotional, durch einen Schulterklopfer mit einem &#8220;Hast Du fein gemacht.&#8221;, sondern auch monetär entlohnt zu werden und einen Grundstein gelegt: <i>jetzt ist Deine Arbeit etwas wert</i>, denn &#8220;was nichts kostet, ist auch nichts wert.&#8221; Nachdem wir nun diesen Punkt geklärt haben, gehen wir im nächsten Teil der Serie darauf ein, ob es möglich ist mit 1.000€ in diese Selbstständigkeit zu starten.</p>
<p>An welchem Punkt steht Ihr? Was war Euer erster Job? Oder habt Ihr keinen Bock darauf Fotos gegen Geld zu tauschen?</p>
<p>Hier eine Vorschau auf die nächsten Teile:</p>
<ol>
<li>Ihr lest: Ab wann kann ich für Fotos Geld nehmen? [als Fotograf durchstarten 1/12]</li>
<li>Mit 1.000 Euro Startkapital in die Selbstständigkeit als Fotograf [als Fotograf durchstarten 2/12]</li>
<li>Wieviel soll ein Fotograf als Honorar nehmen? [als Fotograf durchstarten 3/12]</li>
<li>[...]</li>
</ol>
<p>² Dies gilt in Deutschland. Hier noch ein guter Kommentar von Torsten Muehlbacher auf facebook für die Österreicher:  &#8220;In Österreich ergibt sich folgendes Problem: ohne Meisterprüfung ist es nur eingeschränkt möglich, als Fotograf zu arbeiten.<br />
Seit Ende vorigen Jahres wurde die Fotografenregelung soweit gelockert, dass man als &#8220;Pressefotograf und Fotodesigner&#8221; Fotos verkaufen bzw. Aufträge annehmen darf. Aber nur B2B Geschäfte! Erst nach 3 jähriger Ausübung als Pressefotograf und Fotodesigner wechselt man (vielleicht) in den Status als &#8220;Vollfotograf&#8221;.<br />
Vorher ist es als &#8220;Otto-Normal-Fotografierer&#8221; nicht möglich, selbständig als Fotograf zu arbeiten.&#8221;</p>
<p>The post <a href="http://digitalefotoschule.de/3056/ab-wann-kann-ich-fur-fotos-geld-nehmen-als-fotograf-durchstarten-112/">Ab wann kann ich für Fotos Geld nehmen? [als Fotograf durchstarten 1/12]</a> appeared first on <a href="http://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DigitaleFotoschule/~4/wZf7V42UswM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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