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	<title>loading &#8211; Digitale Notizen ツ</title>
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	<description>Dirk von Gehlen im Internet</description>
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	<title>loading &#8211; Digitale Notizen ツ</title>
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		<title>loading: Zukunftsacker &#8211; Inspirationsreise Richtung Enkelfähigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 07:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVG]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
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		<category><![CDATA[podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Markus Sauerhammer war Landwirt, Gründer und Berater. Jetzt wird er Podcaster. Sein Projekt &#8222;Zukunftsacker&#8220; hat auf Startnext das so genannte Startlevel erreicht. Der Mindestbetrag von 5000 Euro wurde erreicht, um Markus&#8216; Inspirationsreise zu starten. Er will mit Menschen sprechen, die Lösungen für eine enkelfähige Zukunft herausgearbeitet haben. Ich habe Markus den loading-Fragebogen geschickt. Was machst [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fich%2Floading-zukunftsacker-inspirationsreise-richtung-enkelfaehigkeit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dloading-zukunftsacker-inspirationsreise-richtung-enkelfaehigkeit&amp;action_name=loading%3A%20Zukunftsacker%20%26%238211%3B%20Inspirationsreise%20Richtung%20Enkelf%C3%A4higkeit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Markus Sauerhammer war Landwirt, Gründer und Berater. Jetzt wird er Podcaster. Sein Projekt <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.startnext.com/zukunftsacker/" target="_blank">&#8222;Zukunftsacker&#8220;</a> hat auf Startnext das so genannte Startlevel erreicht. Der Mindestbetrag von 5000 Euro wurde erreicht, um Markus&#8216; Inspirationsreise zu starten. Er will mit Menschen sprechen, die Lösungen für eine enkelfähige Zukunft herausgearbeitet haben. Ich habe Markus den <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.dirkvongehlen.de/Tag/loading/" target="_blank">loading-Fragebogen</a> geschickt.</p>



<p><strong>Was machst du?</strong><br />Die kurze Variante: Es geht um 12 Podcast-Folgen zu enkelfähiger Land- und Ernährungswirtschaft, Wirtschaft und Politik. Zu jedem Thema gibt es im Anschluss eine virtuelle Diskussionsveranstaltung, die verschiedene Perspektiven für gemeinsame Lösungsansätze verknüpft. Dabei loten wir gemeinsam aus, wo gerade die größten Chancen sind, um gute Lösungen aus der Nische zu holen und wie du, ich und andere dabei unterstützen können.</p>



<p>Die lange Variante erzähle ich dir dann direkt in der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.startnext.com/zukunftsacker" target="_blank">Crowdfunding-Kampagne für den „Zukunftsacker“</a> <br /></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-thumbnail"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/markus_zukunftsacker2-150x150.png" alt="" class="wp-image-27107"/></figure>
</div>


<p><strong>Warum machst du es (so)?</strong><br />Ich komme aus einem etwas verrückten Dorf, in dem man die Maschinen für den Ackerbau gemeinsam besitzt, sich gemeinsam eine große Heizung für‘s ganze Dorf gebaut hat und zukünftig sogar den Strom gemeinsam produzieren will. Ich wurde quasi mit einer guten Portion Gemeinsinn in diese Welt geschickt. Dabei habe ich gelernt, dass sich das nicht nur sozial und wirtschaftlich lohnt, sondern dieses miteinander jeden einzelnen Tag ein Stück lebenswerter macht!</p>



<p>Ausgestattet mit diesem Rüstzeug bin ich in Bereichen der Gesellschaft gelandet, in denen unsere Zukunft verhandelt und gestaltet wird. Zuerst die der Wirtschaft und danach an der Schnittstelle zur Politik. Hier werden an vielen Stellen zwar blühende Felder versprochen, aber eben noch immer vorrangig „dorniges Gestrüpp“ gesät. Statt dem Gemeinwohl steht noch zu oft die Maximierung des eigenen Profits oder der persönlichen Macht im Vordergrund. Damit erreichen wir vieles, aber sicher nicht die nötigen Veränderungen für eine enkelfähige Zukunft!</p>



<p>Blicke man in die Geschichtsbücher, haben wir Umbruchphasen wie unsere jetzige durch ein starkes #GemeinsamWirken mehr als einmal für große gesellschaftliche Verbesserungen genutzt. Ich bin der Überzeugung, dass wir uns wieder darauf besinnen sollten. Wir brauchen weniger gegenseitige Schuldzuweisungen und sollten im Sinne einer enkelfähigen Zukunft über vermeintliche Gräben hinweg Lösungs- und Handlungsallianzen bilden. Das Crowdfunding und der nachfolgende Prozess sind ein Experiment, ob und wie uns das gelingen kann.</p>



<p><strong>Wer soll sich dafür interessieren?</strong></p>



<p>Nimmt man unsere aktuellen und noch mehr die vor uns liegenden Herausforderungen ernst, so werden diese in den nächsten Jahren unsere Art zu leben und arbeiten stark verändern. Ich bin ein Fan davon, dass die Veränderung nicht über uns kommt, sondern wir diese gemeinsam zum Wohle aller und vor allem auch im Hinblick auf die nächste Generation mitgestalten sollten! Also von daher könnte man sagen, für alle!</p>



<p>Ich bin aber nicht naiv. Natürlich setzt sich nicht jede und jeder mit unserer gemeinsamen Zukunftsgestaltung und den dafür notwendigen Lösungen auseinander. Es ist ein Angebot an Menschen, die gerne andere Blickwinkel für die Weiterentwicklung des eigenen Lösungsraums hinzugewinnen wollen. Für Menschen, die nicht bloß die Hände in den Schoß leben wollen, wenn es eigentlich an der Zeit ist anzupacken. Aber auch für die, die sich einfach von inspirierenden Lösungsgestalter*innen inspirieren und motivieren lassen wollen.</p>



<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />Unser erstes Finanzierungsziel haben wir in nur 57 Stunden geknackt. Damit wird die gemeinsame Lösungsreise in jedem Fall Realität. Mit dem Erreichen der nächsten Schwelle wird es den Podcast zusätzlich als Videopodcast geben. Der Zukunftsacker soll aber nur ein gemeinsamer Startpunkt sein. In den Formaten werden wir nächste Handlungsschritte erarbeiten und mindestens eine konkrete Idee gemeinsam umsetzen!</p>



<p><strong>Was sollten mehr Menschen wissen?</strong><br />Die Lösungen für die meisten unserer großen Herausforderungen sind längst da. Es ist an der Zeit gemeinsam deren Potenzial zu entfesseln. Lasst uns dafür auf eine gemeinsame Lösungsreise gehen!</p>



<p></p>



<p><em><strong>Hier kann man den <a href="https://www.startnext.com/zukunftsacker" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zukunftsacker von Markus</a> unterstützen!</strong></em></p>
<img decoding="async" src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fich%2Floading-zukunftsacker-inspirationsreise-richtung-enkelfaehigkeit%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dloading-zukunftsacker-inspirationsreise-richtung-enkelfaehigkeit&amp;action_name=loading%3A%20Zukunftsacker%20%26%238211%3B%20Inspirationsreise%20Richtung%20Enkelf%C3%A4higkeit&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>loading: Agroforst im Norden Spaniens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2023 15:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[grün]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Etter]]></category>
		<category><![CDATA[gofundme]]></category>
		<category><![CDATA[loading]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel Etter ist ein preisgekrönter Fotograf und Journalist. Seit Jahren berichtet er u.a. auch über die Klimakrise. Gerade hat er ein interessantes Projekt auf GoFundMe gestartet: Es geht um Agroforst im Norden Spaniens. Ich habe ihm den loading-Fragebogen geschickt. Was macht Ihr? Wir pflanzen in Norden Spaniens ein so genanntes Agroforst-System mit gut 1000 Bäumen. [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fkaufen%2Floading-agroforst-im-norden-spaniens%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dloading-agroforst-im-norden-spaniens&amp;action_name=loading%3A%20Agroforst%20im%20Norden%20Spaniens&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.danieletter.com/" rel="noopener" target="_blank">Daniel Etter</a> ist ein preisgekrönter Fotograf und Journalist. Seit Jahren berichtet er u.a. auch über die Klimakrise. Gerade hat er ein <a href="https://www.gofundme.com/f/support-our-agroforestry" rel="noopener" target="_blank">interessantes Projekt auf GoFundMe</a> gestartet: Es geht um Agroforst im Norden Spaniens. Ich habe ihm den loading-Fragebogen geschickt.</strong></p>
<p><iframe title="Support our Agroferstry!" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/0sbt66oSP1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Was macht Ihr?</strong><br />
Wir pflanzen in Norden Spaniens ein so genanntes Agroforst-System mit gut 1000 Bäumen. Agroforst bedeutet, Ackerbau und mit Streifen von Bäumen zu verbinden. Das gibt es in kommerziellem Maßstab etwa mit Walnüssen-Reihen, zwischen denen Getreide angebaut wird. So will man Synergien schaffen. Bäume können die Bodenstruktur verbessern, ein Mikroklima schaffen und so etwa den Boden vor Austrocknung schützen. Der Energie-Output solcher System kann deutlich höher sein, als der konventioneller Monokulturen. Die Besonderheit bei uns ist, dass wir sehr eng pflanzen und schnell wachsende Pionierbäume mit Obst-, Nuss und Olivenbäumen kombinieren. So wollen wir die natürliche Abfolge bei der Entstehung eines Waldes Nachahmen.</p>
<p><strong>Warum macht Ihr es?</strong><br />
Wir haben gesehen, wie dramatisch schnell sich das Klima ändert. Die globalen Änderungen, die wir jetzt sehen, sind massiv. Bei uns ist im vergangen Sommer der kleine Fluss im Tal teilweise versiegt – bis heute hat er sich nicht erholt. Auch die Wälder in der Region haben sehr gelitten. Im vergangen Jahr habe ich für ein Buch über Landwirtschaft recherchiert und wirklich jeder Landwirt, jede Landwirtin kämpft mit Klimawandel. Die Systeme, mit denen wir derzeitig Nahrungsmittel produzieren, leiden schon jetzt darunter. In Teilen von Spanien ist die Olivenernte 2022 wegen der Hitze und Trockenheit um die Hälfte eingebrochen. Wie sind die Antworten drauf? <a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/feldversuch-benedikt-boesel-ist-landwirt-des-jahres-2022-100.html" rel="noopener" target="_blank">In Brandenburg versucht etwa der Landwirt Benedikt Bösel mit Agroforst-Systemen seinen Betrieb zukunftssicher zu machen</a>. Unter anderem von dort habe ich mir Inspirationen für unser Projekt geholt. </p>
<p>Unser Projekt ist nicht kommerziell. Es ist ein Experiment, mit dem wir aber auch mittelfristig Wal- und Haselnüsse, Oliven und Granatäpfel produzieren wollen. </p>
<p><strong>Wer soll sich dafür interessieren?</strong><br />
Jede Person, die isst.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />
Wir werden bis Ende Januar weiter pflanzen. In den ersten Jahren müssen Bäume geschützt werden, ansonsten werden die von Rehen oder Hasen abgefressen oder von Wildschweinen ausgegraben. Deshalb werden wir noch einen Elektrozaun installieren. Und dann hoffen wir, dass sich die Bäume gut etablieren, um mit möglichst wenig Bewässerung durch den Sommer zu kommen. </p>
<p><strong>Was sollten mehr Menschen wissen?</strong><br />
Unsere Nahrungsmittelproduktion ist nicht im Ansatz nachhaltig. Ein Beispiel: Viele werden von der Todeszone im Golf von Mexiko gehört haben. Dort gibt es so wenig Sauerstoff, dass kein Leben möglich ist. Sie ist gigantisch groß: 5.000 Quadratkilometer. Aber es ist kein Vergleich zur Todeszone in der Ostsee, die 60.000 Quadratkilometer groß ist. Verantwortlich dafür sind vor allem überdüngte landwirtschaftliche Böden, aus denen Nährstoffe ausgewaschen werden, die dann zu Algenwachstum führen. Wenn diese Algen absterben, rauben sie ihrer Umgebung Sauerstoff. Landwirtschaft geht aber besser. Und sie ist einer der größten Hebel, um Klimawandel zu verlangsamen. So versucht die so genannte regenerative Landwirtschaft ökologische Schäden zu beheben. Seit ein paar Jahren ist daraus in Europa eine regelrechte Bewegung entstanden. Das Tolle daran ist: es braucht keine großen, komplexen technischen Innovationen, sondern einfach andere Praktiken und mehr Verständnis für natürliche Abläufe.   </p>
<p><em><strong>Das <a href="https://www.gofundme.com/f/support-our-agroforestry" rel="noopener" target="_blank">Projekt hier auf GoFundMe</a> unterstützen!</strong></em><img loading="lazy" decoding="async" src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fkaufen%2Floading-agroforst-im-norden-spaniens%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dloading-agroforst-im-norden-spaniens&amp;action_name=loading%3A%20Agroforst%20im%20Norden%20Spaniens&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>loading: let&#8217;s play critical</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 10:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Pötzsch]]></category>
		<category><![CDATA[Lets Play]]></category>
		<category><![CDATA[loading]]></category>
		<category><![CDATA[Şeyda Kurt]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Spies]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Frühjahr 2024 soll im Transcript-Verlag der Sammelband „Let&#8217;s Play Critical &#8211; Kritische Auseinandersetzung mit Videospielen“ erscheinen &#8211; kuratiert von Şeyda Kurt, Thomas Spies und Holger Pötzsch. Auf gofundme schreiben die drei: &#8222;Einen kritischen Band zu veröffentlichen, bedeutet für uns nicht nur, aus dem engen Korsett der universitären Wissensproduktion auszubrechen und freischaffende Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fnetz%2Floading-lets-play-critical%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dloading-lets-play-critical&amp;action_name=loading%3A%20let%26%238217%3Bs%20play%20critical&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2024 soll im Transcript-Verlag der Sammelband  „Let&#8217;s Play Critical &#8211; Kritische Auseinandersetzung mit Videospielen“ erscheinen &#8211; kuratiert von Şeyda Kurt, Thomas Spies und Holger Pötzsch. Auf gofundme schreiben die drei: &#8222;<em>Einen kritischen Band zu veröffentlichen, bedeutet für uns nicht nur, aus dem engen Korsett der universitären Wissensproduktion auszubrechen und freischaffende Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Akteur:innen aus der Spieleindustrie mit an Bord zu holen. Gleichzeitig ist es uns wichtig, diejenigen Autor:innen, die nicht fest an Universitäten angestellt sind, für ihre Arbeit fair zu bezahlen.</em>&#8220; Deshalb haben sie eine Crowdfunding-Kampagne auf gofundme gestartet. <a href="https://www.researchgate.net/profile/Thomas-Spies-3" rel="noopener" target="_blank">Thomas Spies</a> hat dazu den loading-Fragebogen beantwortet</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Critical Game Studies: Crowdfunding-Kampagne zum Sammelband" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/HV7PG-XbDbg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Was macht Ihr?</strong><br />
Wir sind Herausgeber:innen eines Sammelbands, der so im deutschsprachigen Raum einzigartig ist. In diesem lassen wir Expert:innen über Themenfelder schreiben, die sich mit dem Medium Videospiel auseinandersetzen. Zwar gab es das bisher bereits, doch wir schlagen zunächst einmal eine Brücke zwischen akademischer und nicht-akademischer Arbeit: Wir vereinen Artikel von freischaffend arbeitenden Autor:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen mit denen von universitär Angestellten. Darüber hinaus nähern wir uns dem Videospiel aus einer kritischen Perspektive – heißt: queerfeministisch, dekolonial und politökonomisch. So ergeben sich spannende Untersuchungsfelder wie Erinnerungskultur, Sexarbeit oder Mutterschaft im Videospiel, aber auch gewerkschaftliches Organisieren und vieles mehr wird Schwerpunkt sein!</p>
<p><strong>Warum macht Ihr es (so)?</strong><br />
Wir wollen das starre universitäre Korsett ein Stück weit aufbrechen und sehen vielstimmige Beiträge als wesentlich für die moderne Wissensproduktion an. Das Medium Videospiel ist gesamtgesellschaftlich verbreitet und deswegen ein geeigneter Untersuchungsgegenstand für unseren neuartigen Band. Darüber hinaus ist es spannend zu erforschen!</p>
<p><strong>Wer soll sich dafür interessieren?</strong><br />
Alle, die gelegentlich oder häufig Videospiele spielen oder sich schon immer mal gefragt haben, was diese so besonders macht und warum sie für unsere Gesellschaft äußerst relevant geworden sind.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />
Wir sammeln mit <a href="https://www.gofundme.com/f/honorare-sammelband-kritische-videospielstudien" rel="noopener" target="_blank">unserer Kampagne</a> Geld für unsere freischaffenden Autor:innen. Denn Honorare für diese sind in der akademischen Förderungslandschaft nicht vorgesehen. Mit dem Band selbst erzielen wir keine Einnahmen und sind somit auf Spenden angewiesen.</p>
<p><strong>Was sollten mehr Menschen wissen?</strong><br />
Wie wichtig es ist, Videospiele und die mit und an ihnen arbeitenden Personen ernst zu nehmen und zu beleuchten, was sie über unsere Gesellschaft aussagen, wen sie abbilden und wie – und wen nicht!<br />
<strong><br />
>> <a href="https://www.gofundme.com/f/honorare-sammelband-kritische-videospielstudien" rel="noopener" target="_blank">Hier die Kampagne auf gofundme unterstützen</a></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/77518047d2464b6dbfeb187b063ef808" width="1" height="1" alt=""/><img loading="lazy" decoding="async" src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fnetz%2Floading-lets-play-critical%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dloading-lets-play-critical&amp;action_name=loading%3A%20let%26%238217%3Bs%20play%20critical&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>loading: Sorry, war noch kurz laufen</title>
		<link>https://www.dirkvongehlen.de/print/loading-sorry-war-noch-kurz-laufen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=loading-sorry-war-noch-kurz-laufen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 11:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[DVG]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[loading]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Geschichte des Laufsports wird häufig männlich gelesen. Der Hamburger Ankerwechsel-Verlag will das ändern &#8211; und bringt ein Laufbuch aus weiblicher Perspektive auf den Markt, in einem Crowdfunding auf Startnext. Verlegerin Harriet Dohmeyer hat dazu den loading-Fragebogen beantwortet. Was machst du? Wir sammeln auf Startnext Geld für ein Buch über das Laufen aus weiblicher Perspektive. [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fprint%2Floading-sorry-war-noch-kurz-laufen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dloading-sorry-war-noch-kurz-laufen&amp;action_name=loading%3A%20Sorry%2C%20war%20noch%20kurz%20laufen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des Laufsports wird häufig männlich gelesen. Der Hamburger <a href="https://ankerwechsel.de" rel="noopener" target="_blank">Ankerwechsel-Verlag</a> will das ändern &#8211; und bringt ein Laufbuch aus weiblicher Perspektive auf den Markt, in einem Crowdfunding auf <a href="https://www.dirkvongehlen.de/Tag/startnext/">Startnext</a>.</p>
<p> Verlegerin <a href="https://harriet.de/" rel="noopener" target="_blank">Harriet Dohmeyer</a> hat dazu den <a href="https://www.dirkvongehlen.de/Tag/loading/">loading-Fragebogen</a> beantwortet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="&quot;Sorry, war noch kurz laufen&quot; – ein Laufbuch aus weiblicher Perspektive. Jetzt Crowdfunding supporten!" src="https://player.vimeo.com/video/741941132?dnt=1&amp;app_id=122963" width="560" height="315" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></p>
<p><strong>Was machst du?</strong><br />
Wir sammeln auf Startnext Geld für ein Buch über das Laufen aus weiblicher Perspektive. Es heißt: <a href="https://www.startnext.com/swnkl" rel="noopener" target="_blank">„Sorry, war noch kurz laufen“</a>. Und natürlich: Sorry, not sorry! Die Autorin <a href="https://www.instagram.com/yonicsn/" rel="noopener" target="_blank">Nicole Blatt</a> gibt weder Diät-Tipps noch Tutorials für schweißfestes Make-up, sondern Antworten auf wirklich wichtige Fragen wie: Warum ist Laufen anfangs so mühsam? Und wieso ist Laufen für Frauen nicht nur ein Sport, sondern eine Form der Rebellion? <a href="https://www.startnext.com/swnkl" rel="noopener" target="_blank">SWNKL</a> ist ein Projekt aus dem Hamburger Indie-Verlag <a href="https://ankerwechsel.de/" rel="noopener" target="_blank">Ankerwechsel</a>, den ich vor fünf Jahren gegründet habe.</p>
<p><strong>Warum machst du es (so)?</strong><br />
Mit dem Funding können wir den qualitativen und klimaneutralen Druck bezahlen. Beim Ankerwechsel Verlag ist es mir wichtig, dass wir Bücher machen, die besonders durchdacht, gestaltet und lokal produziert werden. Gestartet habe ich den Verlag ursprünglich, weil ich als Autorin und Fotografin die Idee für eine Reihe über Städte hatte, aber das Manuskript und die Fotos nicht einfach abgeben wollte, sondern in der Zusammenarbeit mit Kreativen mitentscheiden und auch den Vertrieb gestalten wollte (wie z.B. aus Überzeugung nicht bei Amazon). Die Verlagsgründung war das Beste, was ich in meinem Leben bis jetzt getan habe. Ich konnte so viel dadurch lernen und schätze vor allem der kreative Austausch mit unserer Grafik Designerin <a href="https://www.violettasanitz.de/" rel="noopener" target="_blank">Violetta Sanitz</a>. Sie ist auch Teil des großartigen Teams hinter „Sorry, war noch kurz laufen“. Neben der Autorin <a href="https://www.instagram.com/yonicsn/" rel="noopener" target="_blank">Nicole Blatt</a> ist weiter Lektorin <a href="https://www.instagram.com/krutfrau/" rel="noopener" target="_blank">Marie Krutmann</a> beteiligt und die Hamburger Illustration <a href="https://www.instagram.com/anninabrell/" rel="noopener" target="_blank">Annina Brell</a>. Als Verlag haben wir wenig finanzielle Mittel, aber hohe Ambitionen, deshalb das Crowdfunding. Es ist außerdem eine super Möglichkeit, unser Vorhaben zu präsentieren. Und die erste positive Resonanz ist ein Start, der viel Mut macht!</p>
<p><strong>Wer soll sich dafür interessieren?</strong><br />
Auf der einen Seite Personen, die sich fürs Laufen interessieren. Egal, ob gerade angefangen, begeistert dabei – oder irgendwo zwischen Hass und Liebe. Auf der anderen Seite (gerne auch gleichzeitig) ist “Sorry, war noch kurz laufen” ein Buch für Menschen, die besonders gestaltete Bücher mögen und nicht nur auf reine Information aus sind. </p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />
Hoffentlich noch mit vielen weiteren Unterstützer*innen und noch mehr Presse zum Buch. Dann gehen wir im Herbst in den Druck und liefern noch vor Weihnachten aus. Bei Ankerwechsel arbeiten wir außerdem gerade an einem weiteren Buchprojekt. Gleichzeitig möchte ich langsam und Schritt für Schritt wachsen – für eine bewusste und gesunde Entwicklung in einer teils schwierigen, aber wunderschönen Branche.  </p>
<p><strong>Was sollten mehr Menschen wissen?</strong><br />
Dass Frauen erst seit den 70ern an Marathon-Läufen teilnehmen dürfen. Und dass es Projekte wie unseres gibt – also danke für deine Fragen, Dirk!</p>
<p>>>><strong>Sorry, war kurz noch laufen kann <a href="https://www.startnext.com/swnkl" rel="noopener" target="_blank">hier auf Startnext</a> bestellt werden</strong></p>
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