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Wenn ich krank werde oder meine chronischen Krankheiten betrachte fühle ich mich von Gott im Stich gelassen. Wenn mein Auto kaputt geht oder mir ein Misgeschick passiert fühle ich mich von Gott abgelehnt und vermute daß dies die Folge meines Versagens in Bezug auf Gott ist.&lt;br /&gt;
Ich frage mich was ich alles falsch gemacht habe und wo ich überall Gottes Willen verpassst haben mag.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht daß ich der Einzige Christ bin, dem es so ergeht. Im Psalm 10,1 (rev. Elberfelder Bibel) heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;i&gt;&amp;nbsp;"Warum, HERR, stehst du fern, verbirgst dich in Zeiten der Drangsal?"&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Oder mit anderen Worten: "Herr, warum hast du mich im Stich gelassen und kümmerst dich nicht um mein Elend?"&lt;br /&gt;
Und es liegt offenbar nahe Krankheit oder Unglück automatisch mit begangener Sünde oder Rebellion gegen Gott in Verbindung zu bringen:
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
Joh 9,2&amp;nbsp; (rev.Elberfelder Bibel)&amp;nbsp; &lt;i&gt;Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er blind geboren wurde?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Joh 9,3&amp;nbsp; Jesus antwortete: &lt;b&gt;Weder dieser hat gesündigt, noch seine Eltern&lt;/b&gt;, sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbart würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus verneint diesen religiösen Automatismus in welchem wir meinen daß Unglück oder Krankheit immer mit unserem Fehlverhalten zu tun haben muß, stattdessen sagt er an anderer Stelle daß Gott die Sonne über Gerechten und Ungerechten aufgehen lässt und es auch gleichermaßen über Böse und Gute regnen lässt! (Mt.5,45) In Luk.6,35 behauptet er gar &lt;b&gt;daß Gott gütig ist gegen die Undankbaren und Bösen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Daraus schließe ich daß Gottes Wort richtig und wahr ist und meine Emotionen falsch und trügerisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern morgen war ich schon beim Aufwachen mies drauf - wie es Depressiven wie mir sehr oft ergeht. Und dieses Grübeln und Suchen nach falschen Motiven und Fehlern bei mir begann wieder einmal&amp;nbsp; völlig automatisch. Es muß doch einen Grund geben warum es mir so dreckig geht?&lt;br /&gt;
Da kam plötzlich ein Gedanke in meine übelgelaunte Seele hereingeschneit - als ob es eine Eingebung von Gott war: &lt;b&gt;"Ralf denke doch einmal darüber nach wie vielen von Gott geliebten und gesegnen Leuten in der Bibel es oft dreckig ging und wie viel Unglück sie erdulden mußten!"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und ich fing an über Hiob nachzudenken - das Paradebeispiel eines Menschen welcher unendlich viel Leid ertragen musste obwohl er gerecht war und sich nichts hatte zuschulden kommen lassen.&lt;br /&gt;
Und er war keineswegs von Gott verlassen oder abgelehnt. Sein Unglück hatte überhaupt nichts mit seinen Fehlern oder Sünden zu tun. Im Gegenteil: Gott war regelrecht stolz auf ihn!&lt;br /&gt;
Und was war mit Jesus, Paulus, den alten Propheten und vielen Anderen in der heiligen Schrift? Gibt es jemanden von ihnen, die keinerlei Unglück oder Leid erdulden mussten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir wurde schlagartig bewusst daß meine selbstquälerischen Gedanken rein gar nichts damit zu tun hatten, daß Gott mich ablehnt oder mich im Stich lässt.&lt;br /&gt;
Eine Ahnung von Gottes zärtlicher Liebe wehte durch meine Seele. Scheinbar ist mein himmlischer Vater mir total wohlgesonnen, wacht über mich und ist mir durch Jesus ganz nah. Trotz aller meiner Fehler, Sünden und Macken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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&lt;br /&gt;
Als ich neulich im Krankenhaus lag und es mir sehr übel ging betete ich still zu Gott: Es wäre total genial wenn Du mir heute einen Engel vorbeischicken würdest der an meinem Bett steht und über mir Wache hält oder meine Hand hält damit ich mich nicht so fürchte. Ich habe solche Sehnsucht nach Deiner heilenden Gegenwart lieber Vater im Himmel.&lt;br /&gt;
Dieser Gedanke hatte einfach etwas Tröstliches an sich und wenn ich etwas erwartete, dann einfach eine Art unsichtbarer Gegenwart an meinem Krankenbett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag verging langsam und mehr schlecht als recht als es nachmittags an der Tür klopfte.
Eine mittelalte Dame von so ca. 50 - 60 Jahren kam herein, sagte daß sie vom Seelsorgedienst des Krankenhauses käme und fragte ob sie irgendetwas für uns Patienten tun könnte.&lt;br /&gt;
Da meine Bettnachbarn nicht antworteten, weil sie entweder zu krank waren oder ihnen nichts einfiel, meldete ich mich: "Wenn ich in der Lage wäre zu lesen würde ich sie bitten mir eine Zeitung zu besorgen, aber ich habe zur Zeit Probleme mich auf die kleine Schrift zu konzentrieren. Irgendetwas mit meinen Augen stimmt auch nicht, denn selbst mit Lesebrille funktioniert das nicht richtig&amp;nbsp; - ich bin einfach zu schwach".&lt;br /&gt;
"Soll ich ihnen vielleicht vorlesen"? schlug sie vor. "Ich habe das zwar schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht, weiß auch gar nicht ob ich das gut kann, aber einen Versuch würde ich machen wenn sie möchten"!

"Das wäre ja genial", erwiderte ich ungläubig. "Ich habe da vorhin auf dem Gang eine Hannoversche Allgemeine von heute liegen sehen, konnte mich aber nicht darauf konzentrieren. Vielleicht geht das ja mit dem Vorlesen".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame ging hinaus und kam mit der herrenlosen Zeitung wieder. Sie setzte sich an mein Bett und fragte mich freundlich was mich denn interessieren würde. "Die Sportseite mit allem was da über Hannover 96 drinsteht", gab ich zurück. Denn ich bin Fan und es ärgerte mich daß ich nichts von den wichtigen Europaleague-Spielen mitbekam. 

So fing die Dame an mir die Überschriften vorzulesen und ich wählte aus was sie vorlesen sollte, während ich mich im Bett entspannte.&lt;br /&gt;
Tränen rannen mir die Wangen herunter als sie anfing eifrig zu lesen. Vielleicht weniger weil meine Mannschaft so gut oder schlecht war sondern viel mehr weil ich begann zu erkennen, daß dies der Engel war, den Gott mir geschickt hatte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Viel Ausdauer hatte ich nicht und als der Engel mit den Sportseiten fertig wurde war ich schon erschöpft nur vom Zuhören.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als sie ging war ich sehr glücklich und ermutigt!
&lt;b&gt;
Engel sind ja dem Wortsinn nach nur Boten Gottes &lt;/b&gt;und es können himmlische Wesen oder auch ganz einfache Menschen sein...

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Wenn ich aus eigener Kraft und Frömmigkeit zu Gottes Wegen und Prinzipien umkehren könnte, wer bekäme dann eigentlich die Ehre dafür? Selbstverständlich ich selbst und nicht Gott!&lt;br /&gt;
Es war und ist schon immer die Gnade und Güte Gottes gewesen die mich gerufen hat seine Wege zu gehen und seine Gebote zu halten - und seine Gebote sind nur gut für mich. &lt;b&gt;Denn sein Hauptgebot ist ja Liebe aus reinem Herzen, guten Gewissen und unverfälschtem Vertrauen auf Gott. &lt;/b&gt;&lt;a href="http://www.bibel-online.net/buch/elberfelder_1905/1_timotheus/1/#1"&gt;(1.Tim.1,5)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
Römer 2, 4&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.blogger.com/blogger.g?blogID=1613872359049029648" name="4"&gt;&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;
   &lt;i&gt;Oder verachtest du den Reichtum seiner Gütigkeit und Geduld und 
Langmut, nicht wissend, daß die Güte Gottes dich zur Buße leitet? &lt;/i&gt;(Elberfelder 1905)&lt;/blockquote&gt;
Bei mir gab es allerdings im Oktober und November andere Gründe meinen Lebensstil und meine Gewohnheiten zu ändern: &lt;b&gt;Die pure Not und das Leiden der Krankheit!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Im Oktober erlitt ich einen &lt;a href="http://allespsychos.blogspot.de/2012/11/5-wochen-holle-teil1w.html"&gt;Bandscheibenvorfall&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;mit schier unerträglichen Schmerzen, so daß mir hören und sehen verging. Anschließend erlitt ich eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fazialisl%C3%A4hmung"&gt;Facialislähmung&lt;/a&gt; mit kurzem Krankenhausaufenthalt und anschließender Kortisontherapie.&lt;br /&gt;
Durch das Kortison widerum wurde mein Magen geschädigt und mein ganzer Stoffwechsel geriet durcheinander so daß ich &lt;a href="http://allespsychos.blogspot.de/2012/11/5-wochen-holle-teil-2.html#more"&gt;ins Krankenhaus&lt;/a&gt; musste. Es war ein furchtbare und schier unendliche Zeit des Leidens für mich. Unkontrollierbare Ängste und Panik regierten mich und bestimmten mein Denken und Handeln.&lt;br /&gt;
Sorgen und Furcht sind ja weder gottgefällige Dinge noch sollten sie dauerhaft unser Handeln bestimmen, aber sie haben dennoch manchmal etwas Gutes an sich.&lt;br /&gt;
Wenn man allzu sorglos mit seinem Geld umgeht kommt man früher oder später in ernste Schwierigkeiten. Wenn man furchtlos über die Hauptstraße geht ohne auf den Verkehr zu achten ist man möglicherweise bald ziemlich platt hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ich als Krankenpfleger ziemlich gut weiß, was &lt;b&gt;Übergewicht und mangelnde Bewegung&lt;/b&gt; an Krankheiten auslösen kann und in meinem Falle auch tatsächlich ausgelöst hat, wusste ich schon seit Jahren, daß es dringend geboten war mein Leben, meine Essgewohnheiten und meine Bewegungsarmut zu ändern. Ich hatte aber nie die Kraft dauerhaft etwas an meinen Angewohnheiten zu ändern. Immer wieder hatte ich Anläufe gemacht - und immer wieder aufgegeben.&lt;br /&gt;
Die Folgen: Eine Koronare Herzkrankheit mit großer Herz-Bypass Op, Depressionen, Diabetes, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Nieren- und Magenprobleme. Dazu angegriffene Gelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich verstand meinen letzten Krankenhausaufenthalt als letzte Warnung meines Körpers&lt;/b&gt; bitte so nicht weiter mit ihm umzugehen wenn ich noch meine Enkel aufwachsen sehen will. Und so fasste ich gezwungener Maßen und unter dem Eindruck todkranker Patienten im Krankenhaus den Entschluß weniger und vernünftiger zu essen. Mit Fitnesssport hatte ich schon vor 2-3 Jahren angefangen - allerdings verbrachte ich ansonsten den Rest der Zeit häufig im Fernsehsessel oder Chefsessel vor dem PC. Nun musste ich zwangsläufig jeden Tag ein wenig nach draußen um Spazieren zu gehen, denn meine Muskulatur war von dem vielen Liegen der letzten Wochen stark zurück gegangen und erschlafft. Ich musste schon fast wieder neu laufen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und dann kamen die Erfolge und Ermutigungen:&lt;/b&gt; Zuerst stellte ich fest, daß ich schon einige Kilo abgenommen hatte. Als ich regelmäßig spazieren ging merkte ich daß das Laufen mir viel leichter fiel als früher. Kein Wunder wenn man 10 Kilo abgenommen hat!&lt;br /&gt;
Dann näherte ich mich der 15 Kilo Marke und das alles innerhalb von knapp 3 Monaten. Nun mussten Medikamente reduziert werden, die ich nicht mehr brauchte, weil mein Blutzucker sich drastisch verbessert hatte und mein Blutdruck wurde ebenfalls besser. Wenn ich so weitermache kann ich das Insulin bald komplett weglassen, die Werte sind meist im gesunden Bereich mittlerweile. Es geht voran!&lt;b&gt; Und das Ermutigt mich sehr.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Psyche ist noch durch die durchgemachten Schwierigkeiten sehr mitgenommen und erholt sich nur langsam. Und auch die Ausfälle in meinem linken Bein durch den Bandscheibenvorfall (Taubheitsgefühle und Schwäche beim Treppensteigen) machen mir weiterhin Sorgen. Ich finde es außerdem problematisch durch Angst und Furcht vor weiterer Krankheit motiviert zu werden anstatt durch die Güte Gottes. Aber andererseits hoffe und glaube ich auch &lt;b&gt;daß es letztlich Gott ist der mir Kraft gibt&lt;/b&gt; vernünftig zu essen und mich ausreichend zu bewegen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Nebst Chor und Adventsliedern gab es auch eine Taufe. Der Kleine und seine Schwester waren schon etwas älter und der erste wollte nicht mit Wasser benetzt werden und hat immer wieder NEIN gesagt. Auch den Segen der Pastorin (mit Handauflegung) wollter er nicht. Die Pastorin musste sich ganz schön Mühe geben :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich dachte bei mir: Sind wir nicht oft genauso? Gott möchte uns Gutes tun und unser Leben segnen, aber wir sind skeptisch und wollen lieber nicht, weil uns dieser Gott unheimlich ist ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fragte mich auch warum Jesus gesagt hat: Ihr müßt umkehren und sein wie die Kinder wenn ihr in Gottes Reich hineinwollt.&lt;br /&gt;
Kinder haben doch meist ihren eigenen Kopp und wehren sich erstmal gegen alle gutgemeinten Warnungen vor dem Feuer oder dem überqueren der Strasse ohne auf die Autos zu achten!&lt;br /&gt;
Sie misachten doch grundsätzlich alle Mahnungen welche die Eltern aussprechen um sie zu schützen und müssen mit gaaanz langem Atem mühevoll erzogen werden...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Ich stand mit der Gitarre auf der Bühne und leitete den Lobpreis, womöglich hatte ich auch die Predigt.&lt;br /&gt;
Es muß ein sehr schöner Gottesdienst gewesen sein denn ich war danach noch sehr mit großer Freude an Gott erfüllt und stand auch noch am Büchertisch der Gemeinde und verkaufte ein paar Bücher während ich mich nebenbei mit einigen Leuten unterhielt.&lt;br /&gt;
Mein Frau war mit unseren Kindern und der Kinderstunde beschäftigt gewesen und drückte nicht aufs Tempo bei der Abfahrt nach Hause. Wir waren völlig entspannt.&lt;br /&gt;
Wie üblich mussten wir unseren behinderten Mitbewohner Heiko und unseren Freund Horst, der als Spastiker auf den Rollstuhl angewiesen war von der Gemeinschaft loseisen um die ganze Bagage&amp;nbsp; in unseren VW-Bus einzuladen, denn wir aßen gewöhlich sonntags nach dem Gottesdienst bei uns einen schönen Braten und spielten danach manchmal Skat, während die Kinder im Fernsehen Biene Maja gucken durften.&lt;br /&gt;
Alles wie üblich und völlig entspannt - ohne jede Eile - denn wir wollten den Sonntag ja so richtig genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu hause angekommen kümmerte ich mich um die Kocherei und wir aßen gemütlich zusammen.&lt;br /&gt;
Eigentlich könnten wir nach dem Essen noch ein Glas Rotwein genießen, dachte ich und entkorkte die Flasche.&lt;br /&gt;
Während ich die ersten Schlucke genaß kam mir der Gedanke, als ob ich irgend etwas Wichtiges vergessen hätte, an das ich mich unbedigt erinnern wollte: "Hast du da nicht etwas ganz Dringendes vergessen?" fragte ich mich und kam zuerst nicht auf die Lösung. Immer wieder ging dieser Gedanke mir im Kopf herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hatte ich auf einmal die Erleuchtung was es gewesen war: Ich hätte nach dem Gottesdienst eigentlich sofort zur Arbeit fahren müssen, denn ich hatte Spätdienst im Krankenhaus und hätte schon seit zwei Stunden dort sein müssen. Mein Chef und Stationsleiter stand nun völlig allein auf der Station - ohne seinen Schüler der Krankenpflege, der über dem üblichen sonntäglichen Ritual völlig den Blick für die Realität verloren hatte! :-) Und meine liebe Frau offenbar auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hetzte sofort atemlos mit dem VW-Bus zum Krankenhaus und war völlig "durch den Wind".&lt;br /&gt;
Zum Glück war mein Chef sehr nett und warf mir mein Versäumnis nicht vor. Auch er ging völlig entspannt mit der Situation um und machte mich keinesfalls zur Sau, obwohl er mir die Geschichte nicht wirklich abnahm - lustig war sie allemal und ich brachte ihn mit meiner zerknischten Entschuldigung zum Lachen. Und wir hatten sogar ein Gespräch über den Glauben an Gott...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Ohne die Kraft des Stroms läuft nichts - kein Fernseher, kein Telefon, kein Elektromotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die Kraft Gottes läuft in gleicher Weise nichts im Hinblick auf Gottes Werk hier auf der Erde. Jesus hat uns, seinen Nachfolgern nicht grundlos geraten ständig mit ihm verbunden zu sein und hat dafür das Bild des Weinstocks und der Reben benutzt. Wenn die Zweige des Weinstocks von ihm abgeschnitten sind, wenn sie nicht ständig von Saft und Kraft des Weinstocks und dessen Wurzel ernährt werden, können sie keine Frucht hervorbringen und verdorren.&lt;br /&gt;
Getrennt von mir könnt ihr nichts tun, sagte Jesus zu seinen Jüngern. Viele Christen haben diese Wahrheit für sich selbst, für die Gemeinde oder das vielfältige Werk daß Gott durch sie tun möchte erkannt und strecken sich nach dem heiligen Geist aus, den Jesus verheißen hat.&lt;br /&gt;
Der heilige Geist ist uns nicht nur versprochen worden - er wurde zu Pfingsten auch ein für allemal auf die Gemeinde ausgegossen.&lt;br /&gt;
Die Kraft des Himmels ist für alle gläubigen Nachfolger von Jesus vorhanden und frei zugänglich - als Geschenk. Es ist kostbar aber völlig kostenlos!&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;Wer einmal von diesem Wasser des Lebens getrunken hat möchte es nie mehr missen.&lt;/b&gt; Und er wird nicht satt und zufrieden davon sondern will immer mehr!&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
Aus diesem Grund lernte ich Lobpreislieder mit der Gitarre zu spielen und dazu zu singen. Aus diesem Grund fing ich an die Bibel zu lesen und regelmäßig zu beten. Aus diesem Grund half ich mit eine charismatische Gemeinde zu gründen, deren Schwerpunkt Lobpreis und Anbetung, Gebet und die Kraft des heiligen Geistes war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaubte wie so viele andere, daß uns eine gewaltige Erweckung bevorstand wenn wir nur intensiv genug beten und Gott bestürmen würden seinen Geist mehr und immer mehr auszugießen. Wenn sich "die Ungläubigen" nicht bekehrten, so lag es gewiß daran, daß wir noch nicht genug von Gottes Kraft "getankt" hatten und so war meine Blickrichtung immer nach oben - zu Gott. Ich wollte mehr von seiner Kraft, mehr von seiner Autorität damit Zeichen und Wunder geschehen würden und die Welt erkennt daß Gott existiert und Jesus der Herr ist.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;Und irgendwie hatte ich die Erwartung das Gott selbst dafür sorgen würde daß Menschen zur Gemeinde dazukämen. &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/blockquote&gt;
Er selbst würde die Menschen in unsere Gottesdienste ziehen wenn nur genügend von dieser himmlischen Energie, dem heiligen Geist, der Kraft Gottes in unserer Mitte wäre.&lt;br /&gt;
Die Erweckung blieb aus. Die Menschenmassen kamen nicht. Die Gemeinde wuchs zwar einige Jahre lang, aber meine Vision von einer gewaltigen Erweckung unter den nichtgläubigen, säkularen Menschen in unserer Stadt erfüllte sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;Vielleicht hatten wir das einfache, natürliche Prinzip des Stromkreislaufs vergessen?&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;
Gestern gab es in Hannover einen schrecklichen Unfall durch Starkstrom, bei dem zwei Arbeiter verbrannten. Sie hatten eine Aluminiumleiter an ein Gebäude der Bahn gestellt um das Gebäude zu reinigen. Die hohe Leiter kippte nach hinten um und berührte die Hochspannungsleitung der Züge im Bahnhof.&lt;br /&gt;
Die Arbeiter hatten Kontakt mit der Leiter und der Strom floß durch sie hindurch in die Erde, &lt;b&gt;weil der Stromkreislauf geschlossen war.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nun wollten einige Leute helfen und die Arbeiter aus der Gefahrenzone ziehen, weg von der Kraftquelle des Starkstroms. Glücklicherweise wurden sie von anderen zurückgehalten, denn sobald sie die Arbeiter berührt hätten wären sie ein Teil des Stromkreislaufes geworden und die Kraft wäre auch durch sie geflossen - mit tödlicher Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wenn sich Vögel auf den Hochspannungsdraht setzen passiert ihnen überhaupt nichts, weil sie zwar engen Kontakt zur Kraftquelle haben aber nicht die Erde berühren - so wird kein Kreislauf geschlossen und der Strom kann nicht fließen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In der Analogie für uns als Christen heißt das: Wenn wir wollen, daß Menschen zum lebendigen Glauben an Gott kommen, wenn wir wollen, daß sie unsere Kraftquelle kennenlernen nützt es rein gar nichts wenn wir selbst ausschließlich einen wunderbaren und engen Kontakt zur Quelle, zu Gott haben.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Wir können selbst die stärksten Berührungen mit Gott haben, den Himmel offen- und die Engel dahin auf- und niedersteigen sehen. &lt;b&gt;Es wird sich kein Mensch Gott zuwenden, wenn wir unsere Hände und Herz ausschließlich zu Gott hin ausstrecken &lt;/b&gt;und die Welt dabei vergessen!&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
Wir müssen auch &lt;b&gt;die Menschen&lt;/b&gt; berühren, damit der himmlische Stromkreislauf geschlossen wird und die Kraft Gottes auch für sie  spürbar wird!&lt;/blockquote&gt;
Dieses ganze &lt;b&gt;einseitige&lt;/b&gt; ausgerichtet-sein auf den Himmel und die Power Gottes bringt nichts im Hinblick darauf Menschen für Jesus zu gewinnen!&lt;br /&gt;
Wir brauchen nicht noch mehr und immer mehr von Gottes Kraft, damit sich die Herzen der Menschen für Gott endlich öffnen. &lt;b&gt;Wir müssen uns selbst diesen Menschen zuwenden und ihre Herzen berühren. Wir müssen den himmlischen Stromkreislauf schließen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendung bedeutet erst einmal Zeit opfern. Für Freundschaft, Nachbarschaft und Verwandschaft, Arbeitskollegen oder Mitschüler. Es bedeutet ein ehrliches Interesse für seinen Nächsten und alle seine Belange zu haben. Für sein Wohlergehen, seine Verletzungen oder Krankheiten, seine Interessen, seine Weltsicht. Und zwar völlig ohne Bekehrungsabsichten! Denn das merken die Leute schnell und das macht unsere Zuwendung unglaubwürdig und unecht.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;Wenn wir kein ehrliches Interesse an den Menschen haben werden wir auch ihre Herzen nicht berühren können.&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;
Ich habe Gemeinde so erlebt, daß die ganze Kraft und Energie fast nur auf das Laufen und den Erhalt des Gemeindesystems verwendet wurde. Ich war so in Gemeindeaktivitäten verstrickt, daß ich kaum Zeit für Freundschaften &lt;b&gt;innerhalb&lt;/b&gt; der Gemeinde hatte. Es wurden ja ständig Mitarbeiter für alle möglichen Dienste gesucht.&lt;br /&gt;
Dann auch noch Freundschaften und Kontakte mit Nichtchristen pflegen? Mir waren schon private Freundschaften innerhalb der Gemeinde lästig, weil ich mit Familie, Beruf und Gemeindeaufgaben mehr als ausgelastet war. Das wäre mir einfach zu viel gewesen und so blieb als Alibi nur die sogenannten Strasseneinsätze übrig, um mit der "Welt" in Kontakt zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gemeinde die nur damit beschäftigt ist sich um sich selbst zu drehen, um ein Gebäude, die Veranstaltungen und verschiedenen Dienste um das "Gemeindeleben" aufrecht zu erhalten hat in meinen Augen kaum eine Existenzberechtigung. Und sie taugt nicht dazu andere Menschen zum Glauben an Gott zu bewegen.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten einige Gemeinden umkehren und ihre Strukturen noch einmal ganz neu überdenken. Und sie sollten Raum machen für eine Struktur die sich an den Bedürfnissen der nichtgläubigen Menschen um sie herum orientiert? Es gibt ja vielerlei Anregungungen in der christlichen Szene dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich darüber, daß es immer noch Christen gibt die an so etwas wie "Erweckung" glauben. Aber ich bin davon überzeugt daß weder 24 Stunden unablässiges Gebet oder 24 Stunden Dauerlobpreis den erhofften "Durchbruch" bringen wird.&lt;br /&gt;
Es bringt keinen Durchbruch und hat keinen Effekt auf Nichtgläubige wenn wir für uns selbst die schönsten Gottesdienste feiern und die herrlichste Gegenwart Gottes in unseren Veranstaltungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weil damit allein nicht der himmlische Stromkreislauf geschlossen wird&lt;/b&gt;. Die Kraft wird nicht zu den Menschen hinfließen die wir doch eigentlich erreichen wollen. &lt;b&gt;Es ist wie mit den Vögeln die auf der Hochspannungsleitung sitzen. Nichts passiert - trotz engster Verbindung zur Kraftquelle!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte christliche Band "Love Song" hat es in ihrem Lied "Two Hands" treffend ausgedrückt:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;With one Hand reach out to Jesus - and with the other bring a friend!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(Mit der einen Hand strecke dich nach Jesus aus und mit der anderen bring einen Freund mit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/segquIqNhxg" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Zum Beispiel las ich heute:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;Lk 17,3&lt;i&gt; Habt acht auf euch selbst: Wenn dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht, und wenn er es bereut, so vergib ihm. Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigt und siebenmal zu dir umkehrt und spricht: Ich bereue es, so sollst du ihm vergeben &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;(Revidierte Elberfelder 1985)&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;
Ohne groß nachzudenken und nachzuschlagen bin ich der Meinung daß Jesus an den meisten Parallelstellen eine&lt;b&gt; bedingungslose Vegebung&lt;/b&gt; von uns erwartet.&lt;br /&gt;
Und hier steht nun plötzlich: " wenn er sein Fehlverhalten&lt;b&gt; bereut&lt;/b&gt;", soll ich meinem Bruder vergeben.&lt;br /&gt;
Ich kenne nun sehr wenige Menschen, die ihre Sünden überhaupt bereuen.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle geht es offensichtlich nur um Glaubensgeschwister, die mir gegenüber sündigen, daß schränkt den Personenkreis schon mal stark ein.&lt;br /&gt;
Erst einmal weise ich schon sehr selten überhaupt jemanden zurecht, aber wenn ich das vielleicht mal getan habe, dann kann ich mich nicht entsinnen, daß einmal jemand sein Fehlverhalten bereut hätte. Eher erntet man ein "Beleidigt sein" und Empörung als ein Bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bedeutet das dann nun daß ich diesen Personen nicht vergeben soll?&lt;/b&gt; Steht diese Stelle im Widerspruch zu anderen Stellen im neuen Testament, wo eine bedingungslose Vergebung erwartet wird?&lt;br /&gt;
Es ist mir ein Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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&lt;b&gt;indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens,&lt;/b&gt; der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Denn betrachtet den&lt;/b&gt;, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet!&lt;/i&gt;&amp;nbsp; (Revidierte Elberfelder Bibel 1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal ermutigt es mich, daß es offenbar ÜBERHAUPT eine Möglichkeit gibt seine Bürde abzulegen! &lt;br /&gt;
Gilt das nicht auch für meine dunkelen depressiven Gedanken die mich so oft niederdrücken? - Ich glaube JA!&lt;br /&gt;
Ich soll mit &lt;b&gt;Ausdauer&lt;/b&gt; den Wettlauf meines Lebens laufen? Da bin ich ja schon bei dem bloßen Gedanken an Laufen erschöpft!&lt;br /&gt;
Wie soll ich das jemals schaffen können?&lt;br /&gt;
Aber Gottseidank kommt dann ein guter Rat wie ich das schaffen kann: Meine Bürde ablegen und mit Ausdauer im Leben laufen.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;div&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens,&lt;/b&gt; &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/blockquote&gt;
Es&amp;nbsp; heißt im griech. Urtext nicht nur HINSCHAUEN, sondern &lt;b&gt;von allem anderen weg&lt;/b&gt; auf Jesus schauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich soll wegschauen von all dem Schmerz, der Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit, von all der Traurigkeit und Angst, und von allem Leid der Welt - und auf JESUS&amp;nbsp; blicken.&lt;br /&gt;
ER ist der Anfänger und Vollender meines Glaubens, denn nicht einmal DAS schaffe ich ohne seine Hilfe. &lt;br /&gt;
Gottseidank muss ich gar nicht selber an ihn glauben. &lt;b&gt;Glaube ist sein Geschenk an mich!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich anfange auf IHN zu blicken und mir zu vergegenwärtigen wer er ist und was er für mich getan hat, dann fange ich an ihm zu danken und ihn zu loben!&lt;br /&gt;
Das ist der Beginn des Lobpreises und der Anbetung. &lt;br /&gt;
Wenn ich länger dabei bleibe auf ihn zu schauen und ihm zu danken, dann geht das Lob und der Dank manchmal in Anbetung über. Ich möchte ihm sagen, wie sehr ich ihn liebe und ihm mein ganzes Herz zu Füßen legen und einfach nur bei ihm sein - in seiner Gegenwart. &lt;br /&gt;
Und dort denke ich nicht mehr an meine schwere Last. Ich kann aufatmen und fühle mich leicht und geborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Wie schaut man auf Jesus und was muß ich eigentlich dafür tun?&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich seine Worte und Taten in den Evangelien zu lesen um sich Jesus vor Augen malen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es hilft ein Loblied zu singen um sich auf ihn zu konzentrieren. Das muss überhaupt nicht perfekt sein und ich brauche keine tolle Stimme dafür, denn Gott sieht doch in mein Herz und weiß wie ich es meine. Er schaut nicht auf die Äußere Form.&lt;br /&gt;
Und wenn ich zu schwach zum singen bin dann kann ich mir ein Lobpreislied von anderen anhören - mit einem guten Text.&lt;br /&gt;
z.B. dieses hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/4M-zwE33zHA" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Und wenn wir es schaffen auf IHN zu schauen haben wir eine wunderbare Verheißung in Psalm 34:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ps 34,4&amp;nbsp; &lt;i&gt;Preiset mit mir den HERRN, und lasset uns miteinander seinen Namen erhöhen! Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.&lt;br /&gt;
Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht erröten.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;(Schlachterbibel 1951)&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
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Gedanken vom "Glimmenden Docht" (Ruth) aus dem Depressionsforum.&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer, wenn so wie jetzt, meine Tage dunkel sind, sitze ich in diesem Turm. &lt;br /&gt;
Alle Türen sind fest verschlossen, kein Trost, kein Licht, kein Liebesbeweis, kein Geschenk, nichts Positives erreicht mich.&lt;br /&gt;
Nichts dringt von außen durch die dicken Mauern,&lt;br /&gt;
und hier drinnen tobt der Kampf um meinen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles stelle ich in Frage, jedes Bibelwort ist Mahnung, nicht Auferbauung, jedes Gebet ein Schrei nach Befreiung.&lt;br /&gt;
Ich bin nur mit mir beschäftigt,&lt;br /&gt;
und an den Mauern rings um mich her sind alle meine Fehler, Sünden, Macken, Versäumnisse und falschen Motive aufgereiht,&lt;br /&gt;
damit ich sie bloß nicht vergesse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hocke am Boden, zusammengekrümmt, weinend,&lt;br /&gt;
ohne Hoffnung, wie ein kleines, total verängstigtes Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es ganz schlimm kommt, stehe ich oben auf dem Turm&lt;br /&gt;
und mein Quälgeist rät mir, doch zu springen, &lt;br /&gt;
dann sei ich endlich erlöst, frei von dem Turm,&lt;br /&gt;
und bei Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie immer lügt er! Das weiss ich sicher: wenn ich auf ihn höre,&lt;br /&gt;
werde ich nicht dort sein, wo ich sein will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also halte ich durch, irgendwie,&lt;br /&gt;
und ganz sicher mit Jesu Hilfe, weil meine Kraft dazu nicht reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird wieder Tage geben, die gut sind,&lt;br /&gt;
die mich Gottes Güte sehen lassen,&lt;br /&gt;
so dass ich überfließe vor Dankbarkeit,&lt;br /&gt;
und die mir ab und zu einen Hüpfer in meinem Herzen schenken,&lt;br /&gt;
der mich daran erinnert, wie Freude sich anfühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr, ich danke Dir, dass Du dableibst!&lt;br /&gt;
Amen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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&lt;b&gt;Psalm 10,1

&lt;i&gt;Warum, HERR, stehst du fern, verbirgst dich in Zeiten der Drangsal?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;
&amp;nbsp;So oft wird diese Frage von Menschen gestellt, die weit von Gott entfernt sind. Mit großem Abstand zu gläubigen Menschen und hochmütigem Herabsehen auf ihre Dummheit brüsten sie sich ihrer Logik und ihrem aufgeklärten Verstand. Sie schütteln ihre Köpfe über uns dumme Gottgläubige - aber nicht in echtem Mitleid, sondern mit gehässiger Miene und allen bösen Wünschen warten sie auf unseren Untergang.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;&amp;nbsp;"Wenn Gott all das Leid und das Böse auf der Erde zulässt, dann kann ich nicht an ihn glauben. Ein liebender Gott kann unmöglich existieren, wenn er einfach diesem Elend in der Welt nur aus der Ferne zuschaut!"&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;
So oder ähnlich lautet der Standardkommentar vieler Atheisten.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Als ich heute den Psalm 10 las, wurde mir bewußt, daß die gleichen Fragen auch von den Gläubigen gestellt werden. Denn dieser Psalm und viele andere mit ähnlicher Fragestellung wurden von Gott hingegebenen Menschen verfasst und gesungen.&lt;br /&gt;
Und sie stehen sogar in&lt;b&gt; Gottes Wort&lt;/b&gt; - der Bibel! Und sie wurden sogar von Gottes Geist persönlich eingehaucht... und oft werden diese Fragen nicht einmal beantwortet.... und bleiben offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Dichter und Sänger schauen nicht mit einem hochnäsigen Abstand auf Gott und reden nicht abfällig über ihn, sondern sie stellen Gott selbst diese drängenden Fragen.

Sie nehmen ihn mit in ihr persönliches Dunkel hinein und beten ihn an - auch wenn sie die Antworten ebenso wenig kennen wie die Atheisten.

Warum das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig mögliche Antwort lautet für mich: Weil sie Gott, seine Realität und Hilfen in ihrem früheren Leben kennen gelernt haben. Sie haben seine liebende Gegenwart erfahren und wissen nicht nur daß er existiert, sondern sie wissen auch daß er uns Menschen wohlgesonnen ist und uns liebt.

Aus diesem Grunde ist es auch so verstörend für sie, wenn dieser wunderbare liebende Gott sich auf einmal micht mehr zeigt und sich in Zeiten der Drangsal verbirgt. Scheinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Im weiteren Verlauf von Psalm 10 wird ein Szenario entfaltet, wie wir es heutzutage jeden Tag im Fernsehen verfolgen können: Die Mächtigen Assads, Gaddhafis und Ahmadinejads verfolgen, quälen und töten die Elenden im Lande und scheinbar niemand ist da, der sie stoppen könnte. Scheinbar.&lt;br /&gt;
Und dann die Bitte: &lt;b&gt;Steh auf o Gott! Hilf uns! Sei nicht mehr fern! &lt;/b&gt;Und dann plötzlich die Gewissheit: Du hast den Wunsch der Sanftmütigen gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Jawohl, Gott hört uns. Und er sieht unser Elend an! Aber er handelt nicht sofort, sondern nach seinem Zeitplan und seiner Weisheit. Und auch nicht nach unserem selbstsüchtigen Interesse sondern zum Wohle aller Menschen.&lt;br /&gt;
Alles hat seine Zeit, sagte der Prediger. Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, sagt der Verfasser des Galaterbriefs.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;Es sind manchmal sehr lange Zeiträume bis die Zeit Gottes für sein Handeln gekommen ist! &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/blockquote&gt;
Die Israeliten schrien 400 Jahre über ihre Sklaverei und Unterdrückung in Ägypten. Mose hütete 40 Jahre die Schafe, bis er von Gott gerufen wurde. Abraham wartete auf seinen verheißenen Sohn viele Jahrzehnte. Dergleichen Beispiele sind viele. Wir aber erwarten, daß sich Gott unseren Zeitvorstellungen anpasst. Wir erwarten gern die &lt;b&gt;sofortige&lt;/b&gt; Heilung und die &lt;b&gt;sofortige&lt;/b&gt; Lösung all unserer Probleme.&lt;br /&gt;
Aber unser Gott ist eben KEIN "Instant-Gott" obwohl uns das manchmal so scheinen mag, wenn wir über Jesus, seine Heilungen und Wunder lesen.&lt;br /&gt;
Wir sehen zumeist nur den Augenblick und selten darüber hinaus - Gott aber hat eine Ewigkeitsperspektive.

Er sieht den Anfang und das Ende zugleich. Und er weiß was aus Sicht der Ewigkeit am besten für uns ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre wenn wir sofort von allen unseren Krankheiten geheilt würden und nur noch großen Erfolg im Leben hätten, so daß uns alles gelänge was immer wir tun, aber Gott total darüber vergäßen und das ewige Leben verspielten?&lt;br /&gt;
Wenn es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt und wir es ohne das Licht und die Liebe Gottes getrennt von ihm in völliger Einsamkeit und Dunkelheit leben müssten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich für mein Teil neige dazu allzu schnell die Wohltaten Gottes zu vergessen, mein Leben in die eigene Hand zu nehmen und die Quelle des lebendigen Wassers zu verlassen um aus den dreckigen Pfützen einer gefallenen Welt zu trinken. Und wie schwer es doch ist aus solch einem gefallenen Zustand wieder zu meiner lebendigen Quelle zurück zu kehren um erneut bei Jesus zu trinken. Wie schwer fällt es mir dann erneut meinem liebenden Vater unter die Augen treten zu müssen mit all den Lasten meiner Narrheiten und dem Dreck meiner Verfehlungen...

Er sieht und weiß ja alles. Und er versteht. Er war ja Mensch wie wir. Aber dennoch....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer sind wir eigentlich, daß wir Gott anklagen wenn er (scheinbar) fern von uns ist und sich in Zeiten der Drangsal vor uns verbirgt? Wie kommt es, daß wir meinen alles besser zu wissen als der Schöpfer der Welten, der in seiner Weisheit die Erde und alles Leben erschaffen hat? Dazu die Sterne des Himmels mit allen fernen Planeten und die unendlichen Weiten der Galaxien?

Wir sind doch nur winzig kleine Würmlein und die Völker der Erde weniger als ein Tropfen am Eimer des großen Wasserschöpfers der Welten.&lt;br /&gt;
Und dennoch schaut Gott unser Leben an und kümmert sich um uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Gott mit Hiob in ähnlicher Weise geredet hatte (Hiob 38) sagt Hiob: &lt;b&gt;

Hi 42,5 &lt;i&gt;Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen. Darum verwerfe ich mein Geschwätz und bereue in Staub und Asche.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiob nennt alle berechtigten Klagen über seine schlimme Krankheit und die gewaltigen Unglücke in seinem Leben nun nur noch &lt;b&gt;Geschwätz&lt;/b&gt;!

Nachdem er Gott begegnet ist!

Obwohl Gott selbst gegenüber den Freunden Hiobs bezeugt, daß Hiob gerecht über Gott geredet hätte!&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;b&gt;"Hi 42,7    &lt;i&gt;Als nun der HERR diese Reden an Hiob vollendet hatte, sprach der HERR zu Eliphas, dem Temaniter: Mein Zorn ist entbrannt über dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht recht von mir geredet, wie mein Knecht Hiob"&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;
Und wie bitter war Hiobs Klage über Gott gewesen! Welche Schrecken musste der arme Mann ertragen?

Am schlimmsten erscheint mir davon noch der Rat seiner lieben Frau gewesen zu sein:&lt;b&gt; "Hältst du noch immer an Gott fest? Verfluche Gott endlich und stirb!"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott kennt unser Dunkel und unsere ganze Gottesferne. Er kennt unser ganzes Elend und schaut nicht weg. Und er ist da. Er trägt uns auch wenn wir nicht die leiseste Hoffnung haben und nicht das Geringste davon spüren.

Er ist ein Fels - der Fels der Zeiten. Unverrückbar und ewig.&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;b&gt;Ist es nicht so? &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
Höre ich ein Amen?&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Wie bitte? Bei den Frommen und Gläubigen? Bei den Betern und Lobpreis-sängern?&lt;br /&gt;
Gestern las ich die Bibelstelle aus Jakobus 4,1ff und ein Panorama aus 35 Jahren Gemeindeerfahrung entfaltete sich vor meinen inneren Augen - ein Panorama voller Machtkämpfe, Zank und Streit! Nicht, daß es keine guten Zeiten gegeben hätte - die gab es auch reichlich. Aber immer garniert und durchwoben von diesen menschlichen Schwächen, auch in den full-power-heilig-Geist-Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
Jak 4,1ff&amp;nbsp; &lt;i&gt;Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch? Nicht daher: Aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ihr begehrt und habt nichts; ihr tötet und neidet und könnt nichts erlangen; ihr streitet und führt Krieg. Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet; ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr übel bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Ihr Ehebrecher/innen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer nun ein Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Oder meint ihr, daß die Schrift umsonst rede: «Eifersüchtig sehnt er sich nach dem Geist, den er in uns wohnen ließ»?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Er gibt aber desto größere Gnade. Deshalb spricht er: «Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.»&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Seit den Tagen des Apostels Jakobus hat sich in der Gemeinde offenbar bis auf die äußeren Formen nichts geändert.&amp;nbsp; Den inneren Kampf Jesus ähnlich zu werden muß jede Generation neu ausfechten.&lt;br /&gt;
In manchen Gemeinden gilt es als "weltlich" in die Disko oder ins Kino zu gehen, oder Fersehen zu schauen. Bei anderen ist es "weltlich" wenn Frauen Hosen tragen und im Gottesdienst kein Kopftuch umbinden.&lt;br /&gt;
Fortschrittliche Gemeinden schmunzeln über solcherlei "Gottesfürchtigkeit" und haben andere Kategorien für Weltlichkeit oder sie sind so liberal, daß sie mit dem Begriff erst gar nichts mehr anzufangen wissen.&lt;br /&gt;
Was bedeutet es denn nun wirklich ein Freund der Welt zu sein? Jakobus gibt uns die Antwort: &lt;b&gt;Wer innerhalb der Gemeinde Grabenkriege um die Macht und das Sagen führt ist ein "Freund der Welt". Wer Streit anzettelt um andere dadurch mundtot zu machen ist weltlich gesonnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Töten und Morden hat Jesus ja neu definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&amp;nbsp;Mt 5,21+22 &lt;i&gt;Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber töten wird, der wird dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch, daß jeder, der seinem Bruder zürnt, dem Gericht verfallen sein wird; wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka! (Dummkopf) dem Hohen Rat verfallen sein wird; wer aber sagt: Du Narr! (Gottloser Irrer) der Hölle des Feuers verfallen sein wird.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Und diese Art von Geschwistermord hatte Jakobus sicherlich vor Augen, als er über die Kriege der Gemeinde schrieb. Und die Motivation dafür liefert er gleich mit: Selbstsucht, Gier, Neid und Machtstreben!&lt;br /&gt;
Viele sagen dazu: &lt;b&gt;"Nein nein bei MIR ist das alles ganz anders, es geht mir nur darum, daß die Wahrheit in der Gemeinde zum Zuge kommt und der Wille Gottes getan wird!"&lt;/b&gt; Wirklich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakobus beschreibt diese Gesinnung als Feindschaft gegen Gott. Ein hartes Wort. Aber mir scheint es wahr zu sein. Gott hat seine Feinde mitten unter seinem eigenen Volk - unter seinen Söhnen und Töchtern! Und diese Feinde widerstehen dem Willen Gottes und weigern sich Jesus und dessen Gesinnung nachzufolgen. Sie wissen es scheinbar besser als Gott!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibelversion der Losung lautet Vers 5: &lt;b&gt;&lt;i&gt;Oder meinet ihr, daß die Schrift vergeblich rede? Begehrt der Geist, der in uns wohnt, mit Neid? &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;(Wider den Neid begehrt der Geist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geist Gottes in uns kennt keinen Neid und ist nicht machtsüchtig. Und was von ihm gewirkt ist das ist friedfertig und demütig und nicht rechthaberisch. &lt;br /&gt;
Die ganze Kirchengeschichte aber ist voll von Zank und Streit und Kriegen. Wegen dieser Feindschaft gegen Gott existieren auch die vielen Kirchen- und Gemeindespaltungen. Aus diesen Gründen verlassen die Leute ihre Gemeinde und gründen eine neue. (Wobei ich nicht grundsätzlich denen die Schuld gebe, die eine Gemeinde verlassen. Auch wer eine Kirche oder Gemeinschaft unbedingt ohne Änderung der Dogmata beibehalten will kann sich genauso schuldig machen)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&amp;nbsp;Und Gott höchstpersönlich widersteht diesen unverbesserlichen hochmütigen Feinden. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber den Demütigen gibt er Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist der Teufel ja gar nicht an Allem Schuld, was wir als Gemeinde so beklagen. Könnte es nicht auch manchmal Gott sein, der unserem Streben widersteht, weil wir unser eigenes Reich bauen wollen und nicht sein Reich?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;b&gt;Aber vielleicht kann man ihn ja aus dem Amt mobben so wie seinen Vorgänger?&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Wie lange machen seine Nerven in diesem verbalen Kugelhagel noch mit?&lt;br /&gt;
Ich wünsche Wulff zur Zeit die Nerven und das Aussitzvermögen eines Helmut Kohl, der scheinbar durch nichts zu erschüttern war - egal ob er sein Amt nun würdig oder unwürdig führt.&lt;br /&gt;
Als ruhender Buddha wurde Kohl ja beschimpft. Möge es auf den Parteifreund Wulff abfärben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise erlebt die Hälfte der Bundesbürger diese scheinheilige und faschistoide Schmutzkampagne gegen unseren Bundespräsidenten ja irgendwie sinnstiftend: Einigkeit im Kampf gegen den personifizierten bösen Wulff erhöht scheinbar&amp;nbsp; das persönliche Selbstwertgefühl des Wutbürgers. &lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;b&gt;Hier darf man mal zu recht schimpfen und empört sein - mit dem Segen der Bildzeitung und der vereinigten Mediengewalt. &lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Erstaunlich immer wieder, wie gründlich die Medien es schaffen den Volkszorn zu schüren und in eine bestimmte Richtung zu lenken, indem sie die primitivsten Gefühle ansprechen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mobbing des Staatsoberhauptes im Gefühl der absoluten moralischen Überlegenheit! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Deutschland ist scheinbar immer noch schnell verführbar von einer geballten Propaganda und Hetze. &lt;br /&gt;
Wenn Fernsehen und Presse unisono in das selbe Horn blasen bleibt das selbstständige Denken wohl schnell auf der Strecke. &lt;br /&gt;
Wulff in der Funktion des alttestamentarischen Sündenbocks - wenn der in die Wüste geschickt wurde erlebte das Volk eine Reinigung - und sündigte danach selbst gedankenlos weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte mal wir wären schon als Land erwachsener geworden, nachdem wir genug Erfahrung mit verschiedenen "Sündenböcken" in unserer Geschichte gemacht haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Der einfache kleine Bürger vielleicht? Klar, die Meisten hatten sich eher den eloquenten und weitaus glaubwürdigeren Pastor Gauck gewünscht. Ich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist das Amt des Bundespräsidenten wirklich so wichtig, daß man eine dermaßen übelriechende mediale Schlammschlacht dafür lostreten muss?&lt;br /&gt;
Und wer fügt dem Amt nun eigentlich Schaden zu? Herr Wulff oder die unzähligen Politiker, die sich besorgt bis abfällig über Wulffs angeblich so schwerwiegende Eskapaden äußern? Oder die Medien die genüsslich jedes vermeintlich "unsaubere" Detail aus Wulffs Vergangenheit hervorkramen und ihn bis auf die Knochen durchleuchten?&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;Man beachte: &lt;b&gt;Wulff ist weder alkoholisiert über rote Ampeln gefahren, noch hat er das Finanzamt hintergangen und Steuern hinterzogen oder das Geld des kleinen Mannes in windigen Spekulationen verzockt!&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Er hat es gewagt bei Freunden Urlaub zu machen und sich von ihnen Geld zu leihen - welch ein Verbrechen! &lt;br /&gt;
Und nun sucht man mit Fleiss und Akribie weitere Anklagepunkte gegen ihn zu sammeln, dreht jedes Steinchen um, über das er mal gegangen ist; allen voran die Bildzeitung - &lt;b&gt;die Gralshüterin der Ehrbarkeit und lauteren Wahrheit.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum soll und muss dieser eher biedere und bescheidene Bundespräsident fallen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erstens:&lt;/b&gt; Es bringt Quote. Vor allem der Bildzeitung und der Boulevard-Presse. Damit verdient man richtig Geld. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zweitens:&lt;/b&gt; Die Politik interessiert sich m.E. nicht allzusehr für die Würde des Amtes eines Bundespräsidenten sondern mehr für die nächsten Wahlen. Man fragt scheinheilig mit Lammesblick und Wolfsgesinnung in Richtung Kanzlerin wie sie sich denn über die Causa Wulff äußern würde.&lt;br /&gt;
Ich werde den Eindruck nicht los, daß doch eigentlich Frau Merkel gemeint ist wenn man nun Hernn Wulff kräftig vors Schienbein tritt. Wulff ist doch nur ein kleiner Fisch: Man will eigentlich Merkel und der Regierung schaden und hat die nächste Bundestagswahl im Auge.&lt;br /&gt;
Die CDU soll durch die Affäre Wulff kräftig in der Wählergunst sinken und die eigene Position verbessert werden. &lt;b&gt;Ein Schmierentheater!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Mir missfiel auch Merkels parteipolitisches Kalkül mit dem sie Wulff als Präsident durchgeboxt hat. Aber es ist nun mal das Privileg der Regierung einen Kandidaten nach ihrem Geschmack aufzustellen und mithilfe der Regierungsmehrheit ins Amt zu hieven. Basta!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bumerang kommt nun allerdings mit einer ekelerregenden Scheinheiligkeit und Chuzpe.&lt;br /&gt;
Merkel hatte mit der Atomwende und ihrer Euro-Stabilitätspolitik einfach zu viele Punkte beim Wähler gesammelt und nun musste schleunigst ein gutes, nachhaltiges Thema her.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;b&gt;SPD, Grüne und Linke einmütig an der Seite der Bildzeitung. Was kann denn da noch schief gehen bei der nächsten Wahl? &lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Aber vielleicht fällt den böhsen Onkelz der Opposition der Fall des großen böhsen Wulff ja doch noch auf die eigenen Füße? Wer weiß?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Ich habe den Eindruck, daß er auch heutzutage immer noch gerne Esel  benutzt, die demütig genug sind ihn zu tragen, aber nicht besonders klug  in den Augen der Menschen... &lt;br /&gt;
Und wegen der seltsamen Gebaren der  Esel auf mancher Kanzel verpassen viele Menschen das Eigentliche - den  herrlichen König, der auf ihm sitzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Christus-tragenden und oft starrsinnigen Esel gibt es übrigens nicht nur auf Kanzeln oder Bühnen... ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Gott möchte eine individuelle und ganz persönliche Beziehung zu jedem von uns. Das wird aus vielen Geschichten und an vielen Stellen der heiligen Schrift klar.&lt;br /&gt;
Er meint mich als Individuum und will mir auf ganz persönliche Weise begegnen. Und er geht auf jeden Menschen individuell ein und spricht mit jedem Menschen auf eine andere Art und Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mose spricht er aus dem brennenden Dornbusch - zu Elia durch ein leises Wehen in der Luft. Andere sahen große Erscheinungen und Visionen - zu Manchen hat er durch Engel geredet. Von König David dagegen ist nichts derart Spektakuläres bekannt. Trotzdem wird anhand seiner Lieder (den Psalmen) klar, daß er eine ganz innige und intime Beziehung zu Gott hatte.&lt;br /&gt;
Zu den allermeisten von uns redet Gott ebenfalls nicht in spektakulärer Weise sondern eher still und unauffällig - aber dennoch ist es individuell sehr besonders und einzigartig. Wir kennen Gottes Sprache nicht - aber er kennt UNSERE Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href="http://www.vater-unser.de/index_de.phtml?lg=de"&gt;"Vaterunser"&lt;/a&gt; scheint dagegen kein individuelles sondern ein kollektives Gebet zu sein - so wird es von vielen Kirchen und Gemeinden wohl auch begriffen, denn wir beten es zumeist gemeinsam in der Versammlung. Sonst würde es doch auch wohl "Vatermeiner" heißen und nicht Vaterunser?&lt;br /&gt;
Im Vaterunser geht es um &lt;b&gt;unseren&lt;/b&gt; Vater, &lt;b&gt;unser t&lt;/b&gt;äglich Brot und um &lt;b&gt;unsere&lt;/b&gt; Schuld und &lt;b&gt;unsere&lt;/b&gt; Versuchungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch lehrt uns Jesus die Worte seines Modellgebets &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; in diesem öffentlichen Kontext sondern während er über unser ganz privates Gebet allein mit Gott redet:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;b&gt;Mt 6,6&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;i&gt;Wenn {du} aber betest, so geh in deine Kammer, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Und nach diesen Versen folgt das &lt;a href="http://www.vater-unser.de/index_de.phtml?lg=de"&gt;"Vaterunser"&lt;/a&gt;. Betet ihr nun so: &lt;b&gt;Unser&lt;/b&gt; Vater...&lt;br /&gt;
Könnte es sein daß Gott möchte, daß wir im persönlichen Gebet eben nicht nur unser privates Glück im Auge haben sondern auch das Wohlergehen unserer Nachbarn und Freunde? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gott ist Liebe und sein Königreich ist ein Reich wo Liebe regiert!&lt;/b&gt; Wenn ich bete "Dein Reich komme", dann bete ich auch, daß die Liebe Gottes mein Herz und ganzes Leben regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist niemals selbstsüchtig sondern allezeit schenkend und gebend. (1.Kor.13) Liebe denkt nicht nur an sich selbst sondern stets auch an das Wohl der Anderen.&lt;br /&gt;
Gott ist nicht nur MEIN Vater, sondern der Vater meiner Nachbarn und Freunde. Er ist der Vater meiner Geschwister und meines Ehepartners und meiner Kinder. Er ist der Vater meiner Mitchristen und auch der Vater derer, die Gott noch gar nicht persönlich kennen, oder er möchte es zumindest werden...&lt;br /&gt;
Gott hat Interesse an der ganzen Welt und möchte das ALLE Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn gab...&lt;br /&gt;
Gott gab das Teuerste und Kostbarste was er besaß um diese Welt zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und er möchte diese Gesinnung des Gebens und Schenkens auch in uns fördern und wachsen sehen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich bete: "Unser Vater, der du bist in den Himmeln...", dann fange ich an auch für meine Frau und Kinder zu beten. Und für meine Freunde und die Gemeinden zu denen ich eine Beziehung habe. Vielleicht bete ich sogar für unsere Stadt, unser Land und unsere Regierung - so wie Gott mich leitet.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich möchte nicht, daß das Reich der Liebe Gottes nur mich allein berührt sondern alle Menschen zu denen ich Kontakt habe. &lt;/b&gt;Ich mache mich eins mit dem Willen Gottes welcher will das ALLE Menschen seiner Liebe und seinem Heil begegnen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott meint es sehr gut mit uns. Wir sind eben als Individuum keine einsame Insel sondern Teil einer großen Familie! Und nur als Familienmitglied mit intakten Beziehungen zu den Anderen können wir Erfüllung und Glück finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jawoll. Ja.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Ich benutze es aber auch fast jeden Morgen als eine Art "Modellgebet", gehe es in Gedanken Schritt für Schritt durch und formuliere dann meine eigenen Gedanken und Bitten auf dieser Grundlage dazu.&lt;br /&gt;
Ich denke auch daß Jesus wohl kein "Gebetsritual" mit diesem Gebet weitergeben wollte sondern eher eine Art Leitfaden wie wir beten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich bete "Dein Reich komme", dann lade ich Gott danach mit eigenen Worten ein mit seiner Herrschaft in mein ganzes Leben und Sein zu kommen. Er soll meine Gefühlswelt ebenso beherrschen wie meine Gedanken und meinen Verstand.&lt;br /&gt;
Das Reich Gottes ist ja ein Königreich mit einem herrlichen König, der Gesetzgeber und Richter, aber auch Versorger, Vater und Kraftquelle in Einem ist!&lt;br /&gt;
Im Reich Gottes regiere nicht Ich, sondern mein himmlischer Vater und ich bitte ihn, mit seiner Herrschaft sogar bis in meinen Körper hinein zu kommen - denn in seinem himmlischen Königreich gibt es keine Krankheit mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Gottes ist dort wo man Gott uneingeschränkt regieren lässt, es ist durch Jesus schon angebrochen und in unsere Mitte gekommen. Es ist allerdings noch nicht vollendet - die Erde ist nicht der Himmel. Und hier auf der Erde wird es immer umkämpft und unvollständig sein. Und menschliche Versuche es in politischer Weise zu errichten enden regelmäßig in Chaos und Zerstörung! Gott selbst muß sein Königreich errichten und kein Mensch darf dabei hereinpfuschen. Alles was wir tun können ist Gott Raum für sein Wirken zu geben!&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich habe ich eine interessante Entdeckung im Vaterunser gemacht. Ich habe die Bitte "und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen" eigentlich immer als eine &lt;b&gt;Bitte um Bewahrung vor dem "Verführer" &lt;/b&gt;verstanden. Man denkt gern bei den Worten "und führe uns nicht in Versuchung" an die Begebenheit als Jesus von dem Teufel in der Wüste versucht wurde. Er sollte Steine in Brot verwandeln oder eine große Show auf der Zinne des Tempels veranstalten. Ihm wurde die Herrschaft über die ganze Welt angeboten wenn er vor Satan niederfallen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der guten alten Lutherübersetzung heißt es jedoch nicht "sondern erlöse uns von dem &lt;b&gt;Bösen&lt;/b&gt;". Luther übersetzt: "...sondern erlöse uns von dem &lt;b&gt;Übel&lt;/b&gt;"!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luther mag ja an manchen Stellen seiner Übersetzung geschwächelt haben, aber an diesem Punkt lag er wahrscheinlich näher am Urtext als die Macher der heutigen Form des "Vaterunser".&lt;br /&gt;
Denn das Wort "Bösen", das Luther mit "Übel" übesetzt, hat im griech, Urtext mehrere Bedeutungen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Übel, Böse &lt;/b&gt;&lt;b&gt;= &lt;/b&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;griech. &lt;u&gt;poneros&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; (Nach Strongs ehaustive Concordance)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ableitung von &lt;b&gt;ponos&lt;/b&gt; (w. Mühe machend); Adj. (78) Gräz. urspr.: &lt;b&gt;mit Arbeit überhäuft; mühselig.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;I.) böse&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;1) &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;im körperlichen Sinn: krank, blind, in einem schlechten körperlichen Zustand&lt;/b&gt;; bösartig, schmerzlich; verdorben, unbrauchbar, wertlos.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;2.) Im moralisch-sittlichen Sinn &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;von Personen oder Dingen: böse, schlecht, korrupt, verkommen&lt;/b&gt;, schlimm.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt; 3) subst.: d. Böse: 3a) ein böser Mensch: d. Missetäter, Bösewicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;3b) &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;als Umschreibung für d. Teufel: d. Böse schlechthin&lt;/b&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;3c) das Böse: &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;böse Gedanken, Handlungen oder Dinge&lt;/b&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wir werden an dieser Stelle also aufgefordert um Schutz und Rettung vor &lt;b&gt;allem&lt;/b&gt; zu bitten, was uns im Alltag niedermacht! Arbeitsüberlastung die uns kaputt macht ebenso wie körperliche oder seelische Krankheit die uns dahinkriechen lässt.&lt;br /&gt;
Wir dürfen um Errettung von bösartigen Menschen bitten. (Mobbing, Rufmord)&lt;br /&gt;
Ja und natürlich auch vor der Verführung durch den Widersacher Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mir scheint es ein All-Inclusive-Paket zu sein für das wir Gott bitten sollen!&lt;/b&gt; Und das wird uns nicht von irgendeinem dahergelaufenen Wohlstandsprediger geraten sondern vom Sohn Gottes höchstpersönlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mir diese Wahrheit klar wurde schien es mir so als ob Gott selbst uns den Auftrag erteilen würde zu ihm in diesem Sinne zu beten. Wow!&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;b&gt;Würde Gott mich auffordern ihn um etwas zu bitten was er mir überhaupt nicht geben will?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Seit dem Heilungsseminar mit &lt;a href="http://www.pastor-storch.de/"&gt;Storch&lt;/a&gt; in der &lt;a href="http://www.dierockendebraut.de/"&gt;rockenden Braut &lt;/a&gt;bin ich sehr aufmerksam bei den Bibelstellen, in denen von körperlicher oder seelischer Heilung die Rede ist. Und entgegen vieler negativer Erfahrungen und Enttäuschungen auf diesem Gebiet habe ich neue Hoffnung gewonnen, daß Gott Heilung und Leben für seine Kinder bereit hält.&lt;br /&gt;
Und ich bete mit neuem Vertrauen: &lt;b&gt;Erlöse mich von dem Übel!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jawoll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Keine Ahnung was damit weiter passieren soll.&lt;br /&gt;
Ob ich den &lt;a href="http://www.donralfo.de/Hertzkasper.htm"&gt;"Herzkasper" &lt;/a&gt;abermals bei BOD in Buchform veröffentlichen soll wie mein erstes Buch oder ihn einfach so nackt wie er ist auf meiner Webseite belasse?&lt;br /&gt;
Jedenfalls graut mir davor die Geschichte einem Verlag anzubieten - kommt mir zu stressig und hoffnungslos vor.&lt;br /&gt;
Vorschläge?&lt;br /&gt;
Bei BOD würde das Buch auch nur ein "Büchlein" von ca 90 Seiten im Format 19x12 cm werden.&lt;br /&gt;
Jedenfalls habe ich im Laufe der Jahre schon einige mails mit Feedbacks zu meiner Geschichte erhalten. Hauptsächlich von Personen, die selbst von Herzkrankheit betroffen waren oder deren Angehörige vor einer Bypass Operation standen. Einige konnte ich beruhigen, ermutigen oder Fragen beantworten. Oder Tipps weitergeben. Ist ja auch schon mal was.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Denn sie enthalten viele Dinge, welche ich mir wünsche. Einen tollen neuen Laptop für meine Frau. Eine neue Videokamera für mich. Lautsprecher, Surroundverstärker und externe Festplatten... und mehr.&lt;br /&gt;
Oder ist es vielleicht so, daß meine Wünsche erst durch das Anschauen dieser bunten Bilder erzeugt werden? Und je mehr ich mir die ganze Warenpalette anschaue und im Internet die Preise, Vorzüge und Nachteile der jeweiligen Dinge vergleiche, desto stärker wird so mancher Wunsch?&lt;br /&gt;
Sind es wirklich MEINE Wünsche, oder sind es die Wünsche, die mir von der Werbewirtschaft eingepflanzt werden?&lt;br /&gt;
In den letzten Wochen habe ich, angeregt durch eine Predigt im Expowal, wieder damit begonnen zu Beginn meines Tages im Gebet zu Gott zu gehen.&lt;br /&gt;
Was macht man so landläufig in der persönlichen "stillen Zeit" allein mit Gott? Man trägt ihm meistens seine Wünsche vor. Sehr viele Christen tun das meiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Auf meinem Bildschirmschoner steht seit einiger Zeit ein Ausspruch von Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&amp;nbsp; &lt;b&gt;Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Aha, denke ich mir dabei. Gott kennt alle meine kleinen und großen Wünsche schon im vorraus. Und er ist ein guter Vater der gerne gibt. So hat Jesus ihn uns jedenfalls vorgestellt und ich glaube ihm das.&lt;br /&gt;
Eines morgens, als dieser Bildschirmschoner an mir vorbeizog, während ich im Gebet war wurde mir allerdings klar das Gott eventuell eine völlig andere Vorstellung von dem hat was ich persönlich brauche als ich sie habe...&lt;br /&gt;
Meine sogenannten Bedürfnisse sind höchst wahrscheinlich von allen möglichen Werbeangeboten, kranken Sichtweisen meinerseits oder Erwartungen von Menschen&amp;nbsp; beeinflusst und gar nicht echt. Es sind oft nicht mal meine eigenen Bedürfnisse, sondern einsuggerierte Wünsche von Außen.&lt;br /&gt;
So kam ich auf folgendes Gebet, daß ich nun so oder ähnlich öfters bete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Herr, ich habe keine wirkliche Ahnung davon was ich eigentlich tatsächlich brauche. Ich bin so reich und habe so viele Dinge und will ständig neue und bessere Dinge haben, die ich gar nicht wirklich dringend brauche.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aber DU weißt was ich wirklich brauche! Vielleicht hätte ich es eher nötig mehr Dinge zu verschenken anstatt mir neue Dinge zu kaufen. Vielleicht wären geistige Dinge für mich viel wichtiger als materielle Dinge?&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt; Bitte schenke mir heute das, was ich in DEINEN Augen tatsächlich brauche!&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Und vor allen Dingen: Schenke mir bitte Deine Gegenwart! Lass mich neu Dein Angesicht sehen! Schenke mir Weisheit und Erkenntnis. Leite und führe mich neu durch deinen heiligen Geist!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du kennst auch alle meine frommen christlichen Vorstellungen und Wünsche - zeige mir bitte was davon echt und richtig ist und befreie mich von allen falschen menschlichen Vorstellungen über Dich.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Wishbone Ash ist eine meiner Lieblingsgruppen, welche sich dem melodischen Rock verschrieben hatten und mit zweistimmigen Gitarrenmelodien glänzten.&lt;br /&gt;
Das Album Argus ist etwas ganz Besonderes für mich und bedeutet mir sehr viel. Ich wünschte man könnte statt Worten seine Emotionen und tiefen Empfindungen irgendwie direkt mitteilen.&lt;br /&gt;
Na klar - andere könnten auch einfach die Platte oder Cd auflegen und hören - aber - würden sie das Gleiche wie ich dabei empfinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lag entspannt im Fernsehsessel und drehte die Anlage laut. Die Klänge rührten Bilder und Szenen der Jugend in mir auf. "I got to rearrange my life - I got to rearrange my World. I got to try to live - again"&lt;br /&gt;
Der Sänger sang mir aus der Seele. Einen neuen Anfang machen - irgenwie. Das Alte verlassen - aufbrechen zu neuen Ufern. In unbekanntes Land vorstoßen.&lt;br /&gt;
"Aber bin ich dafür nicht zu alt und zu krank?" schoss es mir durch den Kopf. "Habe ich denn eine andere Wahl?" dachte ich weiter. Mit Gott sind doch alle Dinge möglich! Und er hat doch viel Zeit. Wie viele Jahre musste Abraham warten, bis er den versprochenen Sohn in den Armen hielt? Und dann sollte er ihn auch noch plötzlich opfern als er sich schon so sehr an ihn gewöhnt hatte und ihn so sehr liebte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das nur für ein Gott, mit dem wir es zu tun haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lange durfte Mose warten, bis er bereit war den Auftrag Gottes zu erfüllen? Gott hat Zeit. Sehr viel Zeit! Eben so viel Zeit wie es dauert bis wir bereit werden ihm völlig zu vertrauen und seinen Willen in allen Einzelheiten zu tun. Und zwar mit Freuden und Liebe. Ohne Druck oder Pflichtgefühl sondern aus vollster Glaubensüberzeugung. Nicht in menschlichem Übereifer und Begeisterung sondern in der Kraft und Vollmacht des heiligen Geistes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Songs in dem genialen Album Argus. Einer ist besser als der Andere. Ich denke an den Film: Der Solist. Ein überaus begabter schwarzer Junge liebt Beethoven und übt schon als Kind das Cello spielen weil er so gut werden will wie Mozart, der schon als Kind die ersten Stücke komponiert hat. Seine zärtliche Mutter sagt ihm, daß sie die Stimme Gottes hören würde wenn er hingegeben Cello spielt...&lt;br /&gt;
Leider wird der Cellist beim Musikstudium psychisch krank und gerät als Entwurzelter in L.A. in die Gosse und unter die Obdachlosen, wo er auf einer 2-saitigen Violine für sich allein und die Vögel spielt.&lt;br /&gt;
Musik ist sein Leben und wenn er eine Symphonie hören darf taucht er in die Musik ein wie in einen Wasserstrom - wird völlig eins mit der Musik und verliert sich in ihr. Er vergisst seine Krankheit und allles um sich herum wenn er Beethoven hören darf...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ähnlich ergeht es mir mit Argus von Wishbone Ash jetzt gerade auch.&lt;br /&gt;
The King will come. Ein mächtiges, ja gewaltiges Stück Musik für mich. Ich liebte das Stück schon als Drogenfreak und Hippie und wusste schon damals daß es nur von Jesus handeln konnte: Dem König der bald kommen wird...&lt;br /&gt;
Und er wird Gericht über all die Bosheit der Menschen halten. "In the fire - the King will come. Jugdement comes..."&lt;br /&gt;
Was wäre das für ein Gott, der nicht Gericht halten würde über all die abgrundtief bösen Menschen auf der Welt. Menschen, die andere quälen, ausbeuten und ermorden.&lt;br /&gt;
Was wäre das für ein Gott, der nicht für Gerechtigkeit sorgen würde wenn er auf die Erde kommt? &lt;br /&gt;
Wenn es einen wahren Gott und Schöpfer gibt, dann ist es nicht dieser merkwürdig weichgespülte "Friede-Freude-Wellness-Gott" der so oft an allen Orten gepredigt wird. Ich glaube zwar von ganzem Herzen, daß Gott überaus freundlich und nett ist. Aber ich glaube auch daran, daß er kein Hampelmann und Taschenkasper ist mit dem wir machen können was uns gerade beliebt!&lt;br /&gt;
Ich glaube an das gerechte Gericht Gottes über alle Übeltäter und alle Bosheit auf der Welt!&lt;br /&gt;
Sonst wäre die Bibel tatsächlich nichts als ein realistisch gestaltetes Mächenbuch. Und ein völlig sinnloses dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über was man so alles nachdenken kann, wenn man "weltliche" Musik hört und sich in der Musik verliert... und darin völlig aufgeht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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&lt;br /&gt;
Anders Breivik ist höchstwahrscheinlich voll schuldfähig, nach allem was die Medien bisher über ihn bekannt gemacht haben. Das ist ja gerade das Erschreckende an dem Fall, daß jemand aus der Mitte der Gesellschaft, sozusagen einer von uns, zu einer solchen Tat fähig ist. Ein unauffälliger intelligenter Student mit Vorliebe für rechtspopulistische, antiislamische Internetseiten und Foren, wie es sie auch bei uns in Deutschland gibt. Man denke nur an &lt;a href="http://www.blogger.com/goog_1281180975"&gt;Politically Incorrect&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.pi-news.net/"&gt;,&lt;/a&gt; einen sehr bekannten Blog der sich hauptsächlich der Islamkritik widmet.&amp;nbsp; Ich denke gegen Islamkritik ist grundsätzlich nichts einzuwenden, so lange sie sachlich bleibt und nicht zur Hetzpropaganda entartet. Auch die christlichen Kirchen und Freikirchen müssen Kritik und bisweilen Spott und Häme ertragen können. Warum sollte man den Islam besser behandeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Attentäter soll ein "fundamentalistischer Christ" sein, was immer das den Berichterstattern bedeuten mag. Nähere Hintergründe dazu sind die Medien bislang schuldig geblieben. Allein die Tatsache, daß sich jemand als verspäteter Tempelritter begreift muß noch lange keine Beziehung zu einer christlichen Gemeinschaft bedeuten. Er soll ja ein isolierter Einzelgänger sein. Ich halte es allerdings durchaus für möglich daß falsch verstandenes christliches Gedankengut ihn beeinflusst haben könnte. Sogenannte "Templer" sind mir in den weiten des Internet auch schon in Deutschland begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist rechtspopulistische Propaganda und Islamfeindlichkeit mit einem Hauch christlicher Ideologie und der Genuss von Ballerspielen fähig jemanden dermaßen zu radikalisieren, daß er kalt lächelnd und offenbar mit Genuss einen Massenmord begeht? &lt;br /&gt;
Die Medien überschlagen sich ja schon mit allerlei versuchten Deutungen und möchten ihn gern zum unzurechnungsfähigen Psychopathen erklären um der allgemeine Hilflosigkeit und Ratlosigkeit zu begegnen. Aber dieser Anschlag wird möglicherweise für immer unerklärlich bleiben.&lt;br /&gt;
Wir hätten alle gerne eine nachvollziehbare Erklärung für diese Untat - aber möglicherweise IST sie eben völlig unerklärlich! Wir würden gern eine gesellschaftlichen Gruppe zum Sündenbock machen um dieses Gefühl der unerklärlichen Bedrohung loszuwerden. Ein Sündenbock macht sich immer gut um nicht weiter über die Fehlentwicklungen in der Gesellschaft oder Kirche nachdenken zu müssen. Oder über unsere eigenen Vorurteile und falschen Denkweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders Breivik fühlt sich nach der Tat unschuldig und begreift sich als unser Retter vor dem Islam. Ist er möglicherweise einfach nur dämonisiert? Ist seine Gedankenwelt dermaßen vom &lt;a href="http://donralfo.blogspot.com/2011/07/das-personale-bose.html"&gt;personalen Bösen&lt;/a&gt; beeinflußt, daß er nur eine Art Marionette des Teufels ist? Ich kalkuliere diese Möglichkeit jedenfalls ein. Aber wissen kann ich überhaupt nichts. Nur spekulieren.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;b&gt;&amp;gt;&lt;/b&gt;&lt;a href="http://ef-magazin.de/2011/07/25/3103-ein-vergessener-aspekt-der-moerder-war-maurer"&gt;&lt;b&gt; Ein vergessener Aspekt: Der Mörder war Freimaurer&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&amp;gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/goog_1223863216"&gt; I&lt;/a&gt;&lt;a href="http://katalyma.wordpress.com/2011/07/24/anschlage-in-oslo/#more-1504"&gt;st Anders Breivik ein christlicher Fundamentalist? &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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In "Herkunft und Zukunft des Menschen" setzt sich &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Ernest_Wilder-Smith"&gt;Wilder-Smith&lt;/a&gt; mit der Evolutionstheorie, ihren Lücken und Ungereimtheiten auseinander und versucht die Basis für eine kreationistische Wissenschaft zu legen. Man könnte ihn auch einen Vater des Kreationismus oder des heute viel diskutierten "Intelligent Design" nennen.&lt;br /&gt;
Er vertrat die These eines relativ jungen Universums und glaubte, daß der Schöpfungsbericht der Bibel durchaus mit der modernen Naturwissenschaft vereinbar sei. Erstaunlich für einen Menschen, der gelernt hat akademisch und naturwissenschaftlich zu denken und zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Neben seinem Doktor in organischer Chemie hatte er auch einen Doktor in Pharmakologie und beschäftigte sich mit der Wirkung von Drogen und dem Drogenmissbrauch. &lt;br /&gt;
Neben seinen vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er auch einige christliche Bücher zu Themen wie: Warum lässt Gott das Böse zu? Darf ein Christ zur Waffe greifen? Wilder-Smith war Kriegsdienstverweigerer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte nun das Privileg einige seiner Vorträge aus den Jahren 1989 und 1990 in meinen Youtube-Kanal hochzuladen. Und zwar in voller Länge von ca. anderthalb Stunden. Youtube hat mir seit einiger Zeit das Recht eingeräumt Filme von weit über 15 Minuten Länge hochzuladen.&lt;br /&gt;
Matthias Sesselmann hatte die Vorträge damals in der Leibniz-Universität und EFH (FHH) veranstaltet und mit einer christlichen Studentengruppe zusammen verwirklicht. Es war für ihn auch nicht so leicht die Familie des verstorbenen Professors wegen der Erlaubnis zur Veröffentlichung der Filme zu erreichen. Mit anderen Worten: Es steckt eine Menge Arbeit hinter diesem Projekt!&lt;br /&gt;
Und ich bin glücklich einen Teil dazu beizutragen, daß diese historischen Zeitdokumente nun für jedermann zugänglich sind.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier die Links zu den Filmen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://youtu.be/rTMVpOZKW8k"&gt;Die Erschaffung des Lebens Teil 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://youtu.be/CCy6Paj3-pU"&gt;Die Erschaffung des Lebens Teil 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www2.blogger.com/goog_1597841927"&gt;Die Erschaffung des Lebens Teil 3&lt;/a&gt;&lt;a href="http://youtu.be/v20zkXV7vnY"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://youtu.be/9KHLoO38oEc"&gt;Das Drogenproblem&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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&lt;br /&gt;
Für die Naturwissenschaft existiert er ebenso wenig wie Gott, Engel oder andere Geistwesen.&lt;br /&gt;
Bei den meisten Esoterikern kommt er nicht vor - seltsam eigentlich, wo sie doch an die Existenz von Geistwesen glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine Mühe an seine Existenz zu glauben, &lt;b&gt;ich brauche nur meine Tageszeitung aufzuschlagen &lt;/b&gt;oder die Nachrichten im Fernsehen anschauen. Die Welt ist so voll von abgrundtief bösen Dingen das es zum Himmel stinkt!&lt;br /&gt;
Menschen werden von Menschen gefoltert, vergewaltigt und auf grausamste Weise zu Tode gebracht.&lt;br /&gt;
Psychopathen missbrauchen und ermorden Kinder. Die Mächtigen dieser Welt raffen allen Reichtum an sich und beuten die Kleinen und Schwachen aus - ohne Rücksicht und ohne Bedauern.&lt;br /&gt;
Kinder werden mit Sprengstoffgürteln oder Maschinengewehren zum Morden geschickt. Und wer erwischt wird und vor Gericht landet leugnet seine Taten und verhöhnt die Opfer oder ist sich einfach keiner Schuld bewusst. Siehe die Kriegsverbrecher aus Serbien oder Kambodscha.&lt;br /&gt;
Das Böse ist scheinbar allgegenwärtig und manchmal unbegreifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am stärksten habe ich mich bei einigen alten Fotos aus der Nazizeit gegruselt, die neulich in meiner Tageszeitung veröffentlicht wurden. &lt;/b&gt;Sie zeigten eine fröhliche Schar uniformierter Männer und Frauen mit Akkordeon und Gitarre singend und unbeschwert durch die Natur wandern.&lt;br /&gt;
Sie lachten und sahen richtig nett aus durch ihre Fröhlichkeit.&lt;br /&gt;
Es waren KZ-Wärter- und Wärterinnen aus Ausschwitz die einen freien Tag vom Morden hatten...&lt;br /&gt;
Offenbar belastete sie ihre Aufgabe nicht im Geringsten - es muß ihnen Vergnügen gemacht haben andere zu quälen und zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Für mich ist so etwas so unbegreiflich, daß ich es mir nicht mehr mit psychologischen Argumenten erklären kann. &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/blockquote&gt;So etwas kommt in der Natur ansonsten nicht vor: Tiere töten in der Regel um zu überleben und ihren Nachwuchs zu ernähren.&lt;br /&gt;
Aber diese perfide Bosheit, mit System und hoher Intelligenz und sogar noch Lustgewinn ganze Völker zu unterjochen und zu ermorden kommt nur beim Menschen vor. Und die Menschen lernen offensichtlich nicht. Immer wieder kommen neue Gaddafis, Assads und Osama Bin Ladens aus dem Schoße der Völker hervor. (Gehört George W. Bush vielleicht sogar auch zu dieser Brut?)&lt;br /&gt;
In den heutigen westlichen Demokratien tritt das Böse vielleicht nicht ganz so offensichtlich zu Tage, wir haben es irgendwie verfeinert und kultiviert. - Aber von Vernunft, Güte&amp;nbsp; und Gerechtigkeit sind wir weit entfernt. Das Böse ist bei uns nur nicht so offensichtlich und arbeitet mehr im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Affinität des Menschen zum Bösen, diese Krankheit das Gute zu wollen und dennoch stets das Böse und Egoistische zu tun ist eine Perversion die ich mir nicht anders als mit der Existenz des personalen Bösen, des Teufels, erklären kann.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Die perspektive der Bibel auf den Teufel, (Den Bösen) ist für mich die einzig logische Erklärung für das beständige Unheil und das Böse in der Welt.&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Wir wurden von der Schlange verführt und aus dem Paradies vertrieben - und kein Weg führt dorthin zurück. Die Engel mit dem Flammenschwert stehen vor dem Eingang und lassen niemand mehr herein.&lt;br /&gt;
Wir haben uns freiwillig an das Böse verkauft und stehen seitdem unter seinem Einfluß. ER ist der eigentliche Herrscher in der Welt und zieht die Fäden heimlich hinter den Kulissen, denn wir gehören ihm ja. &lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(2.Kor.4,4, Eph.2,2) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Der "Gott dieser Welt", nämlich Satan, ist durch unseren Verrat an Gott unser Vater geworden und seine Gene wirken in uns weiter durch die Jahrtausende - und wir sind seine Marionetten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wenn da nicht ein Erlöser wäre,&lt;/b&gt; der den Vertrag zwischen uns und dem Teufel am Kreuz seiner Liebe zerrissen hätte. &lt;br /&gt;
Doch hier stellt sich ein Problem: &lt;b&gt;Warum nur tun auch entschiedene Christen noch so viel Böses?&lt;/b&gt; Wir, die wir doch durch den Geist Gottes von neuem geboren wurden, eine komplett neue Schöpfung sind und aus dem Vertrag mit dem Bösen freigekauft wurden, warum lassen wir uns noch zum Bösen verführen? Wir haben doch Jesus zu unserem Herrn gemacht und wollen Gott von ganzem Herzen dienen? &lt;b&gt;Und die selbe Perversion und Affinität zum Bösen steckt immer noch in unser aller Glieder wie ein Virus, daß nicht greifbar scheint.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;"Röm 7,18&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht! Denn nicht das Gute, das ich will, tue ich, sondern das Böse, das ich nicht will, übe ich aus." (Schlachterbibel 1951)&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Wir mögen zwar formal aus der Macht der Finsternis freigekauft und erlöst worden sein - es zeigt sich aber nicht automatisch in der irdischen Realität sondern ist eine geistliche Wahrheit, die durch Glaube, Liebe und Gehorsam ständig neu ergriffen werden muß.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Was nützen mir aber geistliche Tatsachen und Wahrheiten die ich nicht ins alltägliche Leben umsetzen kann? Ich bin als Christ in einen geistlichen Kampf hineingeboren worden, dem ich mich nicht entziehen kann. In ein Spannungsfeld zwischen Himmel und Hölle, Gut und Böse, Geist und Fleisch.&lt;br /&gt;
Und ich muß immer wieder neu entscheiden wem ich in meinem Leben Raum gebe: Der Liebe und dem Geist Gottes oder dem Hang zum Bösen und Zerstörerischen, der sich sogar manchmal in fromme Gewänder kleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Rätsel ist für mich die Tatsache, daß es so viele Leute gibt die Gott (scheinbar) überhaupt nicht kennen und trotzdem liebevoll und guten Herzens sind. In der Tat habe ich manchmal den Eindruck, daß die Menschen der sogenannten "Welt" die nicht viel oder gar nichts mit Gott am Hut haben oft weit uneigennütziger und liebevoller handeln als wir "offiziellen" Christen. &lt;br /&gt;
Wie geht denn das ohne die Hilfe Gottes? Wie kann man dem Bösen widerstehen ohne den Glauben und den Geist Gottes? Wie kann man selbstlos handeln - ohne das Vorbild der selbstlosen Liebe unseres Herrn Jesus? Kommt Freunde - es ist eine Realität: Es gibt viele gute Menschen auf der Welt! Und wir Christen spiegeln durch unser Handeln nicht immer die Güte Gottes wieder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man auch ohne Jesus zu kennen dem Bösen widerstehen? Offensichtlich ja! &lt;b&gt;Vielleicht aus dem Grunde, daß ALLE Menschen grundsätzlich dazu berufen sind Gottes Kinder zu werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht aus dem Grunde, daß grundsätzlich ALLE Menschen nach dem Bilde Gottes geschaffen wurden?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Er fand einen Blogbeitrag besonders gelungen, hat ihn aber nicht kommentiert. Immer wieder stelle ich fest daß alte Freunde oder Bekannte meine Sachen lesen und entweder teilweise gut oder anstößig finden. Aber sehr selten schreibt einer mal einen Satz dazu.&lt;br /&gt;
Dabei ist meine Intention beim Schreiben nicht irgendwelche festgefügten Meinungen von mir zu verbreiten um eine möglichst große Anhängerschaft zu gewinnen sondern Kommunikation! Ich schreibe mir Dinge von der Seele um sie zu erleichtern und sozusagen als Therapie für mich selbst. Aber mir liegt außerordentlich viel am Feedback meiner Leser und an ihrer Meinung zu den Fragen die ich aufwerfe oder zu den Erkenntnissen die ich gewonnen habe. Mir liegt viel an der Beziehung zu Menschen, seien sie nun Christen, Atheisten oder irgendwelche dazwischen. Ich möchte nicht nur Weisheiten verbreiten oder Fragen aufwerfen sondern auch lernen! &lt;br /&gt;
Mittlerweile spuken mir so manche Theorien durch den Kopf, warum meine Leser nicht kommentieren - denn ich weiß anhand der Statistikfunktionen des Blogs genau, DASS ich eine Reihe Leser habe! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 1: Meine Leser sind zu alt fürchten sich vor dem Internet. Sie haben Angst vor Missbrauch ihres Namens oder Datenklau und wollen sich daher möglichst anonym im Netz bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 2: Meine Leser sind zu alt und ihnen ist dieser ganze neumodische Computerkram an sich völlig suspekt. Um keinen Preis der Welt würden sie ihre Identität preisgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 3: Der Leser hat Angst davor sich beim Kommentieren zu blamieren, weil er vielleicht nicht so "schön" schreiben kann wie andere hier...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 4: Christen wollen nicht daß in ihrer Gemeinde bekannt wird, daß sie diesen aufrührerischen Blog lesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 5: Mein Leser hat keine Ahnung wie die Kommentarfunktion überhaupt funktioniert und das man auch anonym kommentieren kann ohne Google email und Namen zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 5: Meinem Leser fällt kein gutes Pseudonym ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 6: Mein Leser ist zu jung und denkt er hätte doch sowieso nichts Bedeutendes zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie 7: Meine Blogeinträge sind so stinkend langweilig, daß sich die Mühe nicht lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwelche anderen Theorien bei Euch vorhanden? :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
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Nick hat weder Arme noch Beine und hätte allen Grund sein Leben mit jammern und Klagen zu verbringen. Aber durch die Hilfe Gottes und die Liebe seiner Familie ist er zu einem Vorbild an Lebensmut, Selbstannahme und Hoffnung geworden.&lt;br /&gt;
Er lässt sich nicht dauerhaft hängen sondern ist dankbar für die Dinge die er noch schafft und kann. Und der nutzt die Ressourcen die er noch hat und baut sie sogar noch aus.&lt;br /&gt;
Wer glaubt schon, daß ein Mensch ohne Arme und Beine ohne fremde Hilfe aufstehen kann, wenn er am Boden liegt? Nick kann es. indem er sich mit dem Kopf auf seine dicke Bibel stützt und er nützt den kleinen Stummel von Fuß den er an einer Seite hat zum schreiben an der PC-Tastatur. Er ist dankbar für seinen kleinen Stummelfuß und klagt nicht über die fehlenden Beine und Arme. Er rasiert sich sogar selber und lässt sich nichts von Pflegern oder Familie abnehmen, was er selber irgendwie schafft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unglaublich positiver Mensch, der andere ermutigt die sich hängen lassen.&lt;br /&gt;
Ein Beweis dafür, daß man selbst schlimmsten Schicksalschlägen eine positive Seite abgewinnen kann und das es möglich ist in jeder Situation zufrieden und glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man in jeder Situation unglücklich sein und ohne Ende jammern. Wir deutschen sind Weltmeister darin und ich selbst bin zeitweise einer der Besten in dieser Disziplin!&lt;br /&gt;
Und hier kommt zur deutschen Ehrenrettung ein gewisser Samuel Koch ins Spiel. Der Kandidat, der bei "Wetten Das?" diesen furchtbaren Unfall hatte und seitdem vom Hals abwärts gelähmt ist. Ein Sportler und Bewegungsmensch. Im Interview mit Peter Hahne meint der, daß Selbstmitleid nicht sein Ding wäre. Er hat Hoffnung für die Zukunft und gibt nicht auf. Er freut sich über jede kleine Besserung seines Zustands und ist dankbar für seine Ärzte, Therapeuten und Familie.&lt;br /&gt;
Hier das volle Interview mit ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/oRywlcAoBnU" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Donralfo &amp; Friends
Fromm Chaotisch Subversiv&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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