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	<title>NETZBARON.de - Online Produktmanagement &amp; Digitale Medien</title>
	
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	<description>Das Blog von Christian Maaß</description>
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		<title>Facebook, Instagram &amp; Co: Wer zahlt wie viel für einen User?</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2012/04/13/facebook-instagram-co-wer-zahlt-wie-viel-fur-einen-user/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>

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<p><img class="alignnone" title="Die neue Blase?" src="http://img2.statista.com/uploaded/infografik/normal/infografik_11042012__n.jpg" alt="" width="586" height="614" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Hypothesen zur Entwicklung datenzentrierter Geschäftsmodelle</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/12/06/hypothesen-zur-entwicklung-datenzentrierter-geschaftsmodelle/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[datenzentrierte Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformstrategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook, Google+ &#38; Co. sind in der Öffentlichkeit als Datenkraken verschrienen. So fordert z. B. Ilse Aigner &#8211; neben einem Redeverbot für Karl-Theodor zu Guttenberg &#8211; eine Facebook-freie Regierung. Ähnliche Schlagzeilen lassen sich ohne größere Mühe identifizieren. Einerseits ist es zwar richtig, bestimmte Praktiken der etablierten Internet-Größen kritisch zu hinterfragen. Andererseits versperrt diese Diskussion nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Facebook, Google+ &amp; Co. sind in der Öffentlichkeit als Datenkraken verschrienen. So fordert z. B. Ilse Aigner &#8211; neben einem <a href="http://www.derwesten.de/politik/aigner-ruft-zu-guttenberg-zum-schweigen-auf-id6134706.html">Redeverbot für Karl-Theodor zu Guttenberg</a> &#8211; eine <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/06/ilse-aigner-verlasst-facebook/">Facebook-freie Regierung</a>. Ähnliche Schlagzeilen lassen sich ohne größere Mühe identifizieren. Einerseits ist es zwar richtig, bestimmte Praktiken der etablierten Internet-Größen kritisch zu hinterfragen. Andererseits versperrt diese Diskussion nicht selten den Blick auf das Wesentliche, wie es bereits <a href="http://lumma.de/2011/09/29/vom-internet-zum-netzwerk-der-okosysteme/">Nico Lumma in seinem Blog</a> angedeutet hat: Interessant an Seiten wie Facebook ist nicht die Tatsache, dass mehr als 700 Millionen Anwender diese Seite nutzen. Facebook ist vielmehr interessant, da es über eine extrem modulare Softwarearchitektur verfügt und über APIs Dritten die Nutzung seiner Plattform/Daten ermöglicht. An diese Schnittstellen docken Unternehmen wie Zynga – bekannt geworden durch das Spiel Farmville – an, um ihre eigenen Leistungen am Markt zu etablieren. Anders formuliert könnte man auch die These aufstellen, dass datenzentrierte Geschäftsmodelle und Plattformstrategien das Herzstück der Netzwirtschaft darstellen!</p>
<p>Vor diesem Hintergrund setzt sich die unten eingefügte Präsentation mit<strong> datenzentrierten Geschäftsmodellen und Plattformstrategien</strong> auseinander; die Präsentation habe ich in ähnlicher Form als Keynote auf dem <a href="http://www.forum-kiedrich.de/gruendermarkt/">Gründermarkt 2011 in Wiesbaden</a> gehalten. Im Kern werden in der Präsentation verschiedene Thesen aufgearbeitet, um für die Auseinandersetzung mit datenzentrierten Geschäftsmodellen zu sensibilisieren:</p>
<p><strong>These 1:</strong> Plattform- und API-Strategien avancieren zum Herzstück neuer Geschäftsmodelle und stellen eine Art „must have requirement“ dar</p>
<p><strong>These 2:</strong> Dienstleistungen werden im Zuge der Datenzentrierung industrialisiert und Servicemarktplätze „for everything“ avancieren zu neuen Epizentren</p>
<p><strong>These 3:</strong> Daten selbst avancieren immer mehr zum Wirtschaftsgut, weshalb Geschäftsmodelle zur Generierung und Veredelung von Daten in Zukunft immer mehr Relevanz gewinnen</p>
<p><strong>These 4:</strong> Datenzentrierte Ansätze fördern die Rekonstruktion etablierter Wertschöpfungsketten</p>
<p><strong>These 5:</strong> Datenzentrierte Geschäftsmodelle stehen erst am Anfang: Die Vernetzung der Gesellschaft befindet sich nach wie vor in einem frühen Stadium</p>
<div id="__ss_9634221" style="width: 425px;">
<p><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;">Vortragsfolien: <a title="Neudenken von Geschäftsmodellen" href="http://www.slideshare.net/christianmaass/neudenken-von-geschftsmodellen" target="_blank">Neudenken von Geschäftsmodellen</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9634221" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="645" height="539"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/christianmaass" target="_blank">Christian Maaß</a></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Infografik zum Status quo des “Social Business”</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/08/03/infografik-zum-status-quo-des-social-business/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/08/03/infografik-zum-status-quo-des-social-business/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[social commerce. social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Thema Social Business werden überwiegend Themen wie Facebook, Twitter &#38; Co. assoziiert. Die folgende Infografik von GetSatisfaction zeigt hingegen in kompakter Form auf, welche Potenziale darüber hinaus bestehen und in welchen Branchen die Auseinandersetzung mit diesem Thema an Fahrt gewinnt. Es erstaunt dabei grundsätzlich nicht, dass vor allem der Wirtschaftlichkeitsnachweis der in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mit dem Thema Social Business werden überwiegend Themen wie Facebook, Twitter &amp; Co. assoziiert. Die folgende Infografik von GetSatisfaction zeigt hingegen in kompakter Form auf, welche Potenziale darüber hinaus bestehen und in welchen Branchen die Auseinandersetzung mit diesem Thema an Fahrt gewinnt. Es erstaunt dabei grundsätzlich nicht, dass vor allem der Wirtschaftlichkeitsnachweis der in diesem Umfeld initiierten Aktivitäten mit höchster Priorität verfolgt wird. Es ist zwar leicht den qualitativen Nutzen von Social-Media-Aktivitäten zu proklamieren, ein quantitativer Erfolgsnachweis gelingt in viele Fällen aber nur Service-Anbieter wie Jive oder BazaarVoice, die ihre Lösungen in Form von White-Lable-Produkten anderen Unternehmen anbieten, um z. B. eigene Communities aufzubauen oder Social-Media-Funktionalitäten in ihre Online-Angebote zu integrieren. Eine große Version der Grafik findet sich <a href="http://blog.getsatisfaction.com/2011/08/01/social-business/?view=socialstudies">hier</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-981" title="social-business-infographic-small-b" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/08/social-business-infographic-small-b.gif" alt="social-business-infographic-small-b" width="420" height="1287" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.getsatisfaction.com/2011/08/01/social-business/?view=socialstudies">http://blog.getsatisfaction.com</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Facebook vs. Google plus aus Usability-Sicht</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/07/19/facebook-vs-google-plus-aus-usability-sicht/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/07/19/facebook-vs-google-plus-aus-usability-sicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die unterschiedlichen Nutzungsszenarien  von Facebook und Google+ wurden in den letzten Tagen umfangreich berichtet (z. B. bei  Netzwertig, FAZ). Im Kern läuft die Diskussion darauf hinaus, dass Google+ mehrheitlich als Konkurrent von Twitter angesehen wird, um möglichst einfach Kurzmitteilungen zu teilen; eine Gegenüberstellung der drei hier angesprochenen Dienste findet sich im Blog von Hutch Carpenter). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Über die unterschiedlichen Nutzungsszenarien  von <strong>Facebook und Google+</strong> wurden in den letzten Tagen umfangreich berichtet (z. B. bei  <a href="http://www.faz.net/artikel/C32205/soziale-netzwerke-google-ist-auch-ein-angriff-auf-twitter-30461451.html">Netzwertig</a>, <a href="http://www.faz.net/artikel/C32205/soziale-netzwerke-google-ist-auch-ein-angriff-auf-twitter-30461451.html">FAZ</a>). Im Kern läuft die Diskussion darauf hinaus, dass Google+ mehrheitlich als <a href="http://www.neunetz.com/2011/07/13/auch-in-den-usa-sieht-man-google-eher-als-twitterbedrohung/">Konkurrent von Twitter</a> angesehen wird, um möglichst einfach Kurzmitteilungen zu teilen; eine Gegenüberstellung der drei hier angesprochenen Dienste findet sich im Blog von <a href="http://bhc3.wordpress.com/2011/07/13/is-google-more-facebook-or-more-twitter-yes/">Hutch Carpenter</a>).</p>
<p>Eine interessante <a href="http://www.bryaneisenberg.com/2011/07/google-plus-facebook-knock-off-or-something-else/#axzz1SXNwRhye">Usability-Analyse</a> in Form einer Eyetracking-Studie bestätigt vor diesem Hintergrund  zumindest auch grob, dass es Google+ bislang gut gelingt, die Aufmerksamkeit der Anwender auf die Inhalte und weniger auf die dahinter stehenden Personen  zu lenken. Inwieweit diese Entwicklung von Google in dieser Form beabsichtigt war,  soll an dieser Stelle nicht weiter hinterfragt werden. Interessanter wird im Zeitverlauf vielmehr die Frage sein, wie Google auf das bisherige Nutzerverhalten reagiert und welche Schwerpunkte für die Weiterentwicklung von Google+ gesetzt werden. Die bereits heute vorhandene enge Verzahnung mit den Google Bestandsprodukten in Form der seit einigen Wochen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/06/evolving-google-design-and-experience.html">neu entworfenen Navigationsleiste</a> räumt zumindest Platz für interessante Spekulationen ein, z. B. im Hinblick auf eine Art &#8220;Social Workplace 2.0&#8243;.</p>
<p style="text-align: center;"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px initial initial; border-color: white;" title="FaceBook-GooglePlus-comparison" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/07/FaceBook-GooglePlus-comparison.jpg" alt="FaceBook-GooglePlus-comparison" width="500" height="260" />Abb. 1: Unterschiede zwischen Facebook und Google+</p>
<p style="text-align: center;">(Quelle: <a href="http://www.bryaneisenberg.com/2011/07/google-plus-facebook-knock-off-or-something-else/#axzz1SXNwRhye">Bryan Eisenberg</a> 2011)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Amazon: The Hidden Empire</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/05/16/amazon-the-hidden-empire/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/05/16/amazon-the-hidden-empire/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzbaron.de/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[View more presentations from faberNovel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="__ss_7928875" style="width: 510px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7928875?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="510" height="426"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/faberNovel">faberNovel</a></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>E-Commerce Trends 2011</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/03/28/e-commerce-trends-2011/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/03/28/e-commerce-trends-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Augemented Reality]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Integration]]></category>
		<category><![CDATA[trends 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmethoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo steht die Schweiz im E-Commerce und welche Trends prägen diesen Markt im Jahr 2011? Eine kompakte Antwort auf diese Frage findet man in der gut zusammengestellten Präsentation von Thomas Lang. Die Präsentation geht &#8211; neben ausgewählten Marktzahlen &#8211;  insbesondere auf die folgenden Punkte ein: E-Commerce-Trends, die den Markt 2011 bewegen: (1) Couponing und lokale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="__ss_7267907" style="width: 425px;">Wo steht die Schweiz im E-Commerce und welche Trends prägen diesen Markt im Jahr 2011? Eine kompakte Antwort auf diese Frage findet man in der gut zusammengestellten Präsentation von <a href="http://blog.carpathia.ch/2011/03/15/state-of-e-commerce-in-switzerland/">Thomas Lang</a>. Die Präsentation geht &#8211; neben ausgewählten Marktzahlen &#8211;  insbesondere auf die folgenden Punkte ein:</div>
<div style="width: 425px;">
<ul>
<li><strong>E-Commerce-Trends, die den Markt 2011 bewegen</strong>: (1) Couponing und lokale Deals, (2) Multi-Channel-Fulfillment, (3) Social Media Integration in den Shop</li>
<li><strong>E-Commerce-Trends, die 2011 an Bedeutung verlieren</strong>: (1)  Preissuchmaschinen, (2) Web 2.0: Make statt &#8220;Buy&#8221;, (3) Groupon in der heutige Form</li>
<li><strong>E-Commerce-Trends, die wenig Einfluss auf die Schweiz haben</strong>: (1) &#8220;Geiz ist geil&#8221;, (2) Augmented Reality &amp; Co-Shopping, (3) Inflation der Zahlungsmethoden</li>
</ul>
</div>
<div style="width: 425px;"><object id="__sse7267907" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=110315stateofecommercev1-110315040022-phpapp02&amp;stripped_title=state-of-ecommerce-in-switzerland-internet-briefing-ecommerce-konferenz-2011-in-zrich&amp;userName=carpathia" /><param name="name" value="__sse7267907" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse7267907" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=110315stateofecommercev1-110315040022-phpapp02&amp;stripped_title=state-of-ecommerce-in-switzerland-internet-briefing-ecommerce-konferenz-2011-in-zrich&amp;userName=carpathia" name="__sse7267907" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_7267907" style="width: 425px;">
<div style="padding:5px 0 12px">Quelle: <a href="http://www.slideshare.net/carpathia/state-of-ecommerce-in-switzerland-internet-briefing-ecommerce-konferenz-2011-in-zrich?from=ss_embed">Slideshare</a></div>
</div>

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			<wfw:commentRss>http://www.netzbaron.de/2011/03/28/e-commerce-trends-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Envisioning Technology 2025</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/03/17/envisioning-technology-2025/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/03/17/envisioning-technology-2025/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzbaron.de/?p=936</guid>
		<description><![CDATA[Eine informative Infografik zum Thema Technologietrends 2025 hat Michell Zappa auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Infografik gibt einen kompakten Überblick der zentralen Trendthemen aus dem Technologiebereich und versucht eine Einschätzung vorzunehmen, wann diese Trends an Marktrelevanz gewinnen. Je weiter die eingezeichneten Kreise dabei vom Zentrum der Infografik entfernt sind, desto weiter liegen die jeweiligen Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine informative I<a href="http://michellzappa.com/map/">nfografik zum Thema Technologietrends 2025</a> hat <a href="http://michellzappa.com/">Michell Zappa</a> auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Infografik gibt einen kompakten Überblick der zentralen Trendthemen aus dem Technologiebereich und versucht eine Einschätzung vorzunehmen, wann diese Trends an Marktrelevanz gewinnen. Je weiter die eingezeichneten Kreise dabei vom Zentrum der Infografik entfernt sind, desto weiter liegen die jeweiligen Themen in der Zukunft.</p>
<p>Die <a href="http://michellzappa.com/map/">vollständige Infografik </a>steht auf der Webseite von Michell zum <a href="http://michellzappa.com/map/envisioning-technology-2011-03-07.pdf">Download</a> zur Verfügung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-937" title="Bild 56" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-56.png" alt="Bild 56" width="501" height="322" /></p>

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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_D9tupku3F9yFXXPtGEpAFH2dXs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_D9tupku3F9yFXXPtGEpAFH2dXs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketinggrundlagen fuer den Product Launch aus Venture-Capital-Sicht</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/03/01/marketinggrundlagen-fuer-den-product-launch-aus-venture-capital-sicht/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/03/01/marketinggrundlagen-fuer-den-product-launch-aus-venture-capital-sicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Publich Relation]]></category>
		<category><![CDATA[Search]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[In Business Plänen ist es nicht unüblich, dass die Marketingkosten mitunter sehr hoch ausfallen und die Kosten der Produktentwicklung um ein vielfaches übersteigen. Es erstaunt daher nicht, dass Gründer mitunter sehr viel Zeit in die Ausarbeitung der Marketingpläne investieren. Dabei handelt es sich zu weiten Teilen jedoch um vergeudetet Zeit, so äußert sich zumindest Fred [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Helvetica; min-height: 12.0px} -->In Business Plänen ist es nicht unüblich, dass die Marketingkosten mitunter sehr hoch ausfallen und die Kosten der Produktentwicklung um ein vielfaches übersteigen. Es erstaunt daher nicht, dass Gründer mitunter sehr viel Zeit in die Ausarbeitung der Marketingpläne investieren. Dabei handelt es sich zu weiten Teilen jedoch um vergeudetet Zeit, so äußert sich zumindest <a href="http://www.avc.com/">Fred Wilson</a> von <a href="http://www.usv.com/">Union Square Ventures</a>. Das diese Aussage nicht aus der Luft gegriffen ist und auf einer umfassenden Praxiserfahrung gründet, verdeutlicht ein Blick auf die <a href="http://www.usv.com/investments/">Beteiligungen von Union Square Ventures</a>: Mit Twitter, Foursquare, SoundCloud, Tumblr und Zynga ist Union Square gleich bei einer Handvoll der meist diskutierten Internet-Unternehmen der letzten Jahre beteiligt. Und allen diesen Unternehmen ist gemein, dass sie sich in frühen Phasen auf die Entwicklung eines herausragenden Produktes fokussiert haben:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>&#8220;Not one of our top performing companies had a marketing budget in their initial business plan&#8221;</strong></span>.</p></blockquote>
<p>Mit Blick auf die teilweise milliardenschweren Bewertungen dieser Unternehmen erscheint es somit interessant, deren Marketingansätze in der Gründungsphase genauer zu beleuchten. Wilson fasst diese in Form verschiedener <a href="http://www.avc.com/a_vc/2011/02/marketing.html">Faustregeln</a> zusammen, denen die folgenden Leitmaxime zugrunde liegt:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>&#8220;Early in a startup you need to acquire your customers for free. Later on, you can spend on customer acquisition&#8221;.</strong></span></p></blockquote>
<p>Die wichtigsten dieser Regel – die sich im Schwerpunkt auf die kostenlose Kundengewinnung im B2C-Bereich beziehen – lassen sich wie folgt zusammenfassen:</p>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Social hooks: </strong></span>Produkte müssen &#8220;social&#8221; sein, d. h. sie müssen die Anwender dazu animieren, anderen von diesem Produkt zu erzählen (z. B. auf Basis von Einladungsmanagern) und/oder sich mit anderen Anwendern auszutauschen. Social Games wie FarmVille gründen genau auf diesem Gedanken, indem bestimmte Aufgaben nur in Kooperation mit anderen Spielern zu bewältigen sind.</li>
</ul>
<p></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Entry points and events: </strong></span>Neue Produkte müssen in einem Umfeld veröffentlicht werden, wo die Zielgruppe präsent ist. &#8220;Find an obvious group of like minded people who know each other and launch into that community. If they like it, it will spread throughout that community and eventually beyond&#8221;. Quaro, das gegenwärtig am meisten diskutierte und von ehemaligen Facebook-Mitarbeitern gegründete Start-up aus den USA, gab den Produktstart z. B. in der Facebook-Alumni-Community bekannt und konnte auf diesem Wege sofort seine Zielgruppe erreichen.</li>
</ul>
<p></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Public Relation:</strong></span> &#8220;Do not hire a PR firm to do your free marketing for you. This is a core capability you must own.&#8221; Diese Aussage erstaunt grundsätzlich nicht, da &#8220;traditionelle&#8221; Pressemitteilungen zum Großteil weder interessant noch originell sind. In den meisten Fällen können PR-Agenturen neue Produktidee auch nur bedingt ähnlich emotional und mitreißend wie die Gründer wiedergeben. Gerade in der Startphase von Online-Produkten kommt es aber darauf an, die mehrheitlich fachkundigen und technisch versierten Lead User vom Produkt zu begeistern. PR-Agenturen sollten die Kommunikation in der Startphase daher nur begleiten und nur in Ausnahmefällen führen. Aus diesem Grund müsse jedes Start-up über eine &#8220;PR-/Media-DNA&#8221; verfügen, so Wilson.</li>
</ul>
<p></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Search:</strong></span> „Live by SEO, die by SEO. Das Thema Suchmaschinenoptimierung spielt im Zuge der Neukundengewinnung in der Regel eine zentrale Rolle, um ohne ein großes Marketingbudget Kunden auf das Produkt zu kanalisieren. Allerdings sollten gute Produktideen und Geschäftsmodelle nicht ausschließlich auf das Thema SEO ausgelegt sein, wie das z. B. bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/02/25/google-sperrt-content-farmen-aus-fuegt-rezeptsuche-hinzu-aergert-microsoft/">Content Framen wie Demand Media</a> der Fall ist. Der Grund hierfür ist leicht nachvollziehbar, denn Änderungen am Suchalgorithmus können mitunter einen massiven Einfluss auf das Geschäftsmodell haben. SEO ist vielmehr ein langfristiges Thema, das von Beginn an im Produkt verankert sein sollte.</li>
</ul>
<p></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Build a great product: </strong>&#8220;Marketing is for companies who have sucky products.</span> If you build something that is amazing (think Flipboard or Instagram or Instapaper) people will adopt it because it is amazing.&#8221;</li>
</ul>
<p></span></p>
<ul></ul>
<p>Dem letzten Punkt ist nichts weiter hinzuzufügen ; &#8211; )</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Prinz William, Facebook und ein guter Zweck</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/02/27/prinz-william-facebook-und-ein-guter-zweck/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/02/27/prinz-william-facebook-und-ein-guter-zweck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann AG]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Middleton]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbaron]]></category>
		<category><![CDATA[Prinz William]]></category>
		<category><![CDATA[Royals]]></category>
		<category><![CDATA[Social Object]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding Book]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns etwas ausgedacht: Wir bauen bei Facebook ein Hochzeitbuch für Prinz William und Kate Middleton und verbinden das mit einer weltweiten Spendenaktion für einen guten Zweck. Das Ergebnis in Form des „Wedding Books“ ist heute gestartet. Aus allen Hochzeitsgrüßen drucken wir dann ein riesiges Buch und fahren in einer Kutsche zum Prinz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="color: #808080;">Wir haben uns etwas ausgedacht:</span> <span style="color: #000000;"><strong>Wir bauen bei Facebook ein Hochzeitbuch für Prinz William und Kate Middleton und verbinden das mit einer weltweiten Spendenaktion für einen guten Zweck.</strong></span> Das Ergebnis in Form des „<a href="http://apps.facebook.com/the_wedding_book/">Wedding Books</a>“ ist heute gestartet. Aus allen Hochzeitsgrüßen drucken wir dann ein riesiges Buch und fahren in einer Kutsche zum Prinz und zur Prinzessin, so der Plan ; - )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-901" style="border-color: white;" title="wedding-book" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/02/wedding-book.jpg" alt="wedding-book" width="500" height="151" /></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wie sind wir zu dieser Idee gekommen?</strong></span> Seit Wochen wird bereits intensiv über die anstehende Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton berichtet. Der englische Hof erwartet – wie schon zur Hochzeit von Prinz Charles und Lady Di – im Zuge dieses Ereignisses abertausende Geschenke aus aller Welt. Allerdings wird das Brautpaar die meisten davon nie zu Gesicht bekommen geschweige denn als etwas Besonderes wahrnehmen. Hinzu kommt der Umstand, dass Prinz und Prinzessin alle Gratulanten dazu aufgefordert haben, auf die üblichen Geschenke zu verzichten und stattdessen Geld für einen guten Zweck zu spenden. Im Zuge einer lebhaften Diskussion entstand dann – in der Einöde von Ostwestfalen – die Idee für das „Wedding Book“.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Die Idee dabei:</span></strong></span> Wir ermöglichen allen Mitgliedern bei Facebook einen persönlichen Gruß an Prinz &amp; Co. zu übermitteln, den wir in Kombination mit dem aktuellen Profilbild des Gratulanten veröffentlichen. Ähnlich wie bei FarmVille oder anderen Social Games schreibt unsere Anwendung dabei Einträge auf die Pinnwände der jeweiligen Gratulanten, um die Aktion in dessen Freundeskreis bekannt zu machen. Gleichzeitig möchten wir den Hype um die Hochzeit von William und Kate dazu nutzen, um alle Gratulanten zum spenden zu animieren. <strong><span style="color: #000000;">Wir erhalten dabei keinerlei Gebühr, Provision oder ähnliches. Die Spenden gehen also zu 100% an die Hilfsorganisation.</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border-color: white;" title="Bild 41" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/02/Bild-41.png" alt="Bild 41" width="527" height="337" /></p>
<p>Bei der <span style="color: #000000;"><strong>Wahl der Hilfsorganisation</strong></span> war uns wichtig, dass Menschen im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grund haben uns dazu entschlossen, <a href="http://www.childrenandarts.org.uk/">„The Prince&#8217;s Foundation for Children &amp; the Arts“</a> zu unterstützen, die sich für die <span style="color: #000000;"><strong>Förderung von benachteiligten Kindern</strong></span> engagiert. Informationen zu dieser Stiftung finden sich <a href="http://www.childrenandarts.org.uk/">hier</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;">Gleichzeitig möchten wir uns an dieser Stelle bei unserem Arbeitgeber bedanken. </span>Die <a href="http://www.bertelsmann.de/">Bertelsmann AG</a> hat uns spontan ermöglicht, während unserer Arbeitszeit das Projekt weiter voranzutreiben, obwohl es sich eigentlich um eine im privaten Umfeld entstandene Idee handelt. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p><span style="color: #888888;">Wir sind gespannt, wie die Idee in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und auf Interesse stößt. </span><span style="color: #000000;"><span style="color: #888888;">Ferner freuen wir uns, wenn Ihr über die Spendenaktion berichtet (Twitter, Blogs, etc.), Euren Freunden davon erzählt oder wenn Ihr Euch am besten sofort</span><span style="color: #888888;"> im</span> <a href="http://apps.facebook.com/the_wedding_book/">&#8220;Wedding Book&#8221;</a> <span style="color: #888888;">eintragt.</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>SCRUM avanciert zum (defacto-)Standard in der agilen Softwareentwicklung</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/02/21/scrum-avanciert-zum-defacto-standard-in-der-agilen-softwareentwicklung/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2011/02/21/scrum-avanciert-zum-defacto-standard-in-der-agilen-softwareentwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[agile Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>

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		<description><![CDATA[SCRUM setzt sich immer mehr als (defacto-)Standard im Bereich der agilen Vorgehensmodelle durch. Zu diesem Ergebnis kommt die fünfte &#8220;State of Agile Development Survey&#8220;, innerhalb derer knapp knapp 5.000 Unternehmen befragt wurden und von denen bereits 58 % auf SCRUM setzen. Von diesem Vorgehensmodell versprechen sich die Unternehmen insbesondere eine kürzere Time-to-market, mehr Flexibilität in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #0050b1} span.s1 {text-decoration: underline} --></p>
<p style="text-align: left;">SCRUM setzt sich immer mehr als (defacto-)Standard im Bereich der agilen Vorgehensmodelle durch. Zu diesem Ergebnis kommt die fünfte &#8220;<a href="http://www.versionone.com/state_of_agile_development_survey/10/">State of Agile Development Survey</a>&#8220;, innerhalb derer knapp knapp 5.000 Unternehmen befragt wurden und von denen bereits 58 % auf SCRUM setzen. Von diesem Vorgehensmodell versprechen sich die Unternehmen insbesondere eine kürzere Time-to-market, mehr Flexibilität in der Produktentwicklung sowie Produktivitätssteigerungen. Rund 66 % der Unternehmen die SCRUM einsetzen können auch bestätigen, dass diese Ziele mehr oder weniger erreicht werden.</p>
<p style="text-align: left;">Für weitere Informationen zu diesem Thema: Die ausführlichen und durchaus interessanten Ergebnisse stehen auf der Webseite von <a href="http://www.versionone.com/">VersionOne</a> zum <a href="http://www.versionone.com/state_of_agile_development_survey/10/">Download</a> bereit.</p>

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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MVQhaO4mIDq1Bvk_uLx5gIHfaGY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MVQhaO4mIDq1Bvk_uLx5gIHfaGY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MVQhaO4mIDq1Bvk_uLx5gIHfaGY/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MVQhaO4mIDq1Bvk_uLx5gIHfaGY/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzbaron.de/2011/02/21/scrum-avanciert-zum-defacto-standard-in-der-agilen-softwareentwicklung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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