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            <title>DRK Kreisverband Friedberg Pressemitteilungen</title>
            <link>http://www.presse.drk-friedberg.de/</link>
            <description>RSS Pressemitteilungen</description>
 			<item><title>Deutsch-iranische Autorin Nasrin Siege teilt biografische Erlebnisse mit geflüchteten Frauen und Kindern aus der Wetterau</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=799</link><description>FRIEDBERG - Mit einer Lesung zum Thema Biografie und Einwanderung hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vom Kreisverband Friedberg e.V. im Rahmen von Projekt „Aktion Mensch“ zusammen mit dem Frauenzentrum Wetterau e.V. geflüchteten Frauen und Kindern aus mehreren Kommunen der Wetterau zu einem interkulturellen Begegnungstreffen eingeladen. 

Insgesamt 30 Frauen, Mütter und Schulkinder mit Fluchthintergrund und deutsche Alleinerziehende folgten der Einladung des Frauenzentrums Wetterau und trafen sich zu dem literarischen Abend in den Räumen vom DRK Kreisverband Friedberg. Die teilnehmenden Frauen und Kinder kamen aus 
Afghanistan, Äthiopien, Deutschland, Eritrea, Iran, Syrien und Somalia.

Literarischer Abend im Kreisverband Friedberg zum Thema Fremdsein und Inklusion
Die Veranstaltungssprache war Deutsch. Entsprechend setzten die Veranstalter ausreichende Deutschkenntnisse bei den Teilnehmerinnen und ihren Kindern voraus. „Kein Hindernis, wie das rege Interesse zeigt“, berichtete Mahnaz Jafary, die den literarischen Abend als Mitorganisatorin vom Frauenzentrum Wetterau betreute. Inzwischen werde in vielen Flüchtlingsfamilien neben der Herkunftssprache auch Deutsch gesprochen.

Die mehrfach ausgezeichnete, deutsch-iranische Schriftstellerin Nasrin Siege las während der Veranstaltung u.a. aus ihrem biografischen Kinderbuch „Shirin – Wo gehöre ich hin?“ und teilte ihre eigene Migrations- und Integrationserfahrung mit den Teilnehmern. Siege, die 1959 als 8-Jährige mit ihrer Familie aus dem Iran nach Deutschland kam, erzählt in ihrem Buch über die Erfahrungen nach der Ankunft und von ihrem Einleben in der neuen Heimat. Nach vielen Jahren Aufenthalt in Tansania, Sambia, Tansania, Madagaskar und Äthiopien wohnt die Autorin inzwischen wieder in Deutschland und engagiert sich weiterhin mit dem von ihr gegründeten Verein Hilfe für Afrika e.V. in Hilfsprojekten in Afrika (www.hilfefuerafrika.de).
Nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Mütter fanden sich in der Geschichte von Shirin wieder. Mit Rückfragen wie „Wer kennt das auch?“ holte die Autorin ihre Zuhörerinnen nach den einzelnen Lese-Sequenzen ab und es zeigte sich, dass diese Kinder sich mit Shirin identifizieren und eigene Erfahrungen gut reflektieren konnten. Das Thema „Mobbing“, für viele deutsche wie auch ausländische Kinder Realität, wurde eingehend diskutiert. „Das Wichtigste in diesen Situationen ist über die Erlebnisse zu reden, sich Verbündete zu suchen und miteinander im Gespräch zu bleiben“, so der Ratschlag der Autorin.
„Meine Leser sollen sich das Fremde vertraut machen.“ (Nasrin Siege)

„Insgesamt ein äußerst gelungener Abend“, resümierte Jafary, die als Iranerin schon seit über 20 Jahren in Deutschland lebt und Persisch sprechende Frauen im Frauenzentrum Wetterau betreut: „In großer Stuhlrunde saßen wir in dem afrikanisch geschmückten Raum, die Kinder am Boden auf afrikanischen Teppichen – und konnten in dieser wunderbaren Atmosphäre Themen wie das Fremdsein, Sich-Fremd-Fühlen, Mobbing und Inklusion an Beispielen und Alltagssituationen geknüpft lebhaft mit den Teilnehmerinnen aufbereiten“. 

Neben ihren autobiografischen Erzählungen las Nasrin Siege außerdem ausgewählte Geschichten aus ihrem Kinderbuch „Der Honigvogel – Geschichten aus Afrika“ vor. Für Geselligkeit und Gesprächsanlass sorgte außerdem das gemeinsame iranische Essen und die Signierstunde der Autorin mit den von der „Aktion Mensch“ gestifteten Büchern.

Im Fokus: Alleinerziehende Mütter und ihre Kinder, Biografie-Workshop geplant

Hilary Roger, Leiterin des Projekts „Aktion Mensch“ beim DRK Kreisverband Friedberg e.V., fasste im Anschluss zusammen: „Unsere Intention war, dass Menschen, die mit ihren Erfahrungen neu bei uns ankommen sich leicht hier einfinden und aufgenommen fühlen, ohne ihre Heimat und Identität zu vergessen“. Das gelte ganz besonders für die Frauen und Alleinerziehenden unter den Geflüchteten, so Roger, die das Interkulturelle durch die eigene Kindheit von Südafrika über Frankreich nach Deutschland ebenfalls mitbringt. Deshalb plane man für die Zielgruppe, insbesondere geflüchtete Mütter, bereits jetzt als Folge-Veranstaltung einen Biografie-Workshop zur Verarbeitung von Erfahrungen, Erlebnissen und Alltagsschwierigkeiten.

Projekt „Aktion Mensch“
Das Projekt „Aktion Mensch“ im Wetteraukreis hat es sich zum Ziel gesetzt den hier untergebrachten Geflüchteten Orientierung und Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Die Fördermittel dazu werden seit September 2015 bereitgestellt und laufen noch bis September 2018. Weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.drk-friedberg.de/angebote/existenzsichernde-hilfe/migration-und-integration/koordinierungsstelle-ehrenamt-fluechtlingshilfe.html


Das Frauenzentrum Wetterau e.V.
Das Frauenzentrum Wetterau versorgt seit mehr als 30 Jahren Frauen aus den 25 Gemeinden und Städten im Wetteraukreis mit Informationen und Unterstützung in Krisensituationen, bietet Bildungsseminare und kulturelle Veranstaltungen an und ist ein Treffpunkt für Frauen aus aller Welt. 




Bildbeschreibung:
DRK_FB_Lesung_Nasrin Siege_01.jpg
Gruppenbild aller Teilnehmer. In zweiter Reihe hinter den Kindern: Nasrin Siege und Mahnaz Jafary 
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>EH-Training der Ferienspiele-Betreuer der Stadt Bad Nauheim</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=798</link><description>In den Räumen der Deutschen Roten Kreuz in Bad Nauheim fand dieser Tage das jährliche Erste-Hilfe-Training für die Betreuer der Ferienspiele statt. 
Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Ersten-Hilfe, übten die Teilnehmer in realistisch nachgestellten Fallbeispielen, wie sie am besten helfen können. So musste beispielsweise eine bewusstlose Person in die Stabile Seitenlage gelegt oder ein gebrochenes Bein umpolstert werden. 
Besonders beim Anlegen der Verbände kam der Spaß nicht zu kurz, da der eine oder andere Verband sehr eigenwillig war und trotzdem seinen Zweck erfüllte. Die Themen Zecken, Schock, Notruf, das Unterlegen einer Decke sowie die rechtlichen Aspekte der Ersten Hilfe wurden ebenfalls behandelt. 
Jedes Fallbeispiel wurde anschließend mit Ausbilderin Andrea Lommel reflektiert und kleine Verbesserungen besprochen. 
Am Ende des Trainings waren sich alle einig: „Erste-Hilfe ist nicht schwer. Falsch kann man nur etwas machen, wenn man nichts macht.“

Bildbeschreibung:
DRK_ErsteHilfeTrainingBadNauheimFereinspiele.jpg
Die Teilnehmer des Erste-Hilfe-Trainings mit der Ausbilderin Andrea Lommel (rechts unten)
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>Projekt „Aktion Mensch“ vom Deutschen Roten Kreuz organisiert Fotografie-Workshops als Begegnungstreffen in Friedberg</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=797</link><description>FRIEDBERG – Mit einem Fotografie-Workshop unter dem Motto „Friedberg mit anderen Augen sehen“ hat der Kreisverband Friedberg vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Rahmen von Projekt „Aktion Mensch“ am 4. Juni 2017 erfolgreich ein Weiterbildungsseminar für Geflüchtete aus dem Wetteraukreis abgehalten. 

Insgesamt 26 überwiegend junge Teilnehmer im Alter zwischen Anfang 20 und Ende 30 Jahren folgten der Einladung, darunter 5 Ehrenamtliche Helfer und zwei Fotografen aus Syrien. Unter der Leitung des Fotografen Stefan Holtzem aus Darmstadt erhielten die Workshop-Teilnehmer sowohl eine theoretische als auch praktische Schulung in den Räumen des Kreisverbands sowie auf dem Gelände der Friedberger Burg. 

Der in Bad Nauheim stationierte syrische Fotograf Bahajt begleitete das Seminar als arabischer Dolmetscher. Weiterhin engagierten sich an dem Workshop die beiden Fotografinnen Yvonne Kern („SY Photographie) und Karina Schmidt („Smiling-pictures“) als Gruppenleiterinnen, welche die Wetterauer Flüchtlingsarbeit bereits in der Arbeit mit Therapiehunden erfolgreich ehrenamtlich unterstützt haben. 


Flüchtlinge und Ehrenamtliche mit Kameras gemeinsam „on tour“ in Friedberg

„Im ersten Veranstaltungsteil konnten sich die Teilnehmer im Rahmen einer Präsentation mit den wichtigsten Grundlagen der Bildkomposition, Kameratypen und Technik, Belichtung und Schärfe auseinander setzen – und das Gelernte anschließend in der Praxis erproben“, beschreibt Holtzem den Ablauf des fotografischen Seminars. 

Die Teilnehmer fotografierten u.a. mit Smartphone-Kameras sowie mit professioneller Kamera-Ausrüstung, die teils über Mittel des DRK Landesverbands und von Projekt „Aktion Mensch“ ausgeliehen wurden. Mit vollem Körpereinsatz und viel Begeisterung bei der Sache wurde das Gelernte angewandt und die Teilnehmer kommunizierten verbal und nonverbal ohne Verständigungsschwierigkeiten die fotografischen Aufgabenstellungen - nicht nur im innen eigens dafür aufgebauten Studio und auf dem Gelände des Kreisverbandes, sondern auch beim Ausflug mit dem DRK-Bus zur Friedberger Burg. „Besonders die Hunde waren wieder tolle Vermittler und begehrte Motive“, resümierte Fotografin Karina Schmidt.


Positives Feedback der Teilnehmer und interkultureller Austausch 
 
„Besonders begeistert hat mich, dass wir im praktischen Anwendungsteil unsere Ergebnisse in Gruppen besprochen und gelungene Aufnahmen gemeinsam ausgewertet haben“, fand Edmoun aus Syrien, der in Bad Nauheim lebt und seine fotografischen Arbeiten verkaufen will, um Kinder in Syrien zu unterstützen. Für Bahajt aus Bad Nauheim steht vor allem der Wunsch im Vordergrund, hier ein Berufspraktikum zu machen, um später als akkreditierter Fotograf in der Wetterau arbeiten zu können.

„Alle hatten sehr viel Freude an der gemeinsamen Aktion und konnten sich gegenseitig kennen lernen“, berichtet Hilary Roger, die den Workshop als Leiterin vom Projekt „Aktion Mensch“ begleitete: „Als sowohl Fotografen als auch einzelne Teilnehmer persönliche Erlebnisse aus ihrer Biografie mit der Gruppe teilten, war das Eis sofort gebrochen“. 

Wie bei allen Veranstaltungen des DRK Kreisverbands Friedberg im Rahmen der „Aktion Mensch“ ist das Ziel die internationale Begegnung und der Austausch von Geflüchteten und Bewohnern des Wetteraukreises. „Besonders junge Geflüchtete im Wetteraukreis wünschen sich mehr Kontakt zu Einheimischen. Ich versuche diesen Wunsch umzusetzen und bei meinen Begegnungstreffen auch einen Anreiz für die Einheimischen zu schaffen“, so Roger weiter.


Zweiter Fotografie-Workshop in Planung

Nach dem Erfolg plant der DRK Kreisverband Friedberg nun einen Folge-Workshop mit den drei Referenten und in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Zentrum Friedberg, der u.a. die Teilnahme am Wettbewerb „Blende 2017“ vorbereiten soll. 
Der Termin wird noch bekanntgegeben. Das DRK und das Projekt „Aktion Mensch“ suchen weiterhin ehrenamtliche Helfer und Freiwillige, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren wollen. 

Nähere Informationen erhalten Interessierte unter der E-Mail-Adresse aktionmensch@drk-friedberg.org



Bildbeschreibung:
DRK_FB_Fotoworkshop_01.jpg
Referent Stefan Holtzem mit Teilnehmern auf der Burg 
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>Migrationsgespräche beim Deutschen Roten Kreuz ins Leben gerufen</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=796</link><description>Auf Einladung des  Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Friedberg, nahmen Vertreter der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim, Ahmadiyya Muslim Jamaat, Alevitische Gemeinde und Rosinka e.V., an der ersten Sitzung der Migrationsgespräche beim Deutschen Roten Kreuz teil. 
„Aus meiner beruflichen Erfahrungspraxis heraus habe ich festgestellt, dass obwohl die Migrantenselbstorganisationen(MSO) eine wichtige Brücke zwischen den Migranten und der Mehrheitsgesellschaft darstellen, eine kontinuierliche, effektive und nachhaltige Zusammenarbeit kaum stattgefunden hat. In der Vergangenheit beschränkte sich oftmals der Dialog und die Zusammenarbeit auf einzelne MSO und die Zusammenarbeit war nicht selten punktuell projektbezogen, so Yilmaz, Fachbereichsleiterin Migration.  
Mit dem Ziel, dass auch die MSO (Einzugsgebiet Wetterau West) sich untereinander besser kennen lernen, austauschen und Barrieren überwinden, sowie der kontinuierliche Dialog zu integrationsrelevanten Themen zwischen uns als Wohlfahrtsorganisation und MSO gewährleistet ist, haben wir die Migrationsgespräche ins Leben gerufen, so Yilmaz weiter. 

Für Frau Susanne Polak, die die erste Sitzung moderierte, stellen die MSO "eine unverzichtbare und wichtige Größe im sozialen, politischen und kulturellen Leben der Migranten dar." Die teilnehmenden Akteure waren mit der ersten Sitzung zufrieden und bestätigten ihre weitere Teilnahme. Neben der Friedberger DITIB Moscheegemeinde, hat auch die griechische Gemeinde, Marokkanischer Verein und der türkische Kultur und Gesangsverein Butzbach e.V. und auch weitere zu dieser Sitzung verhinderten MSO ihre zukünftige Teilnahme bestätigt. 

Die Sitzungen werden kontinuierlich im Quartal stattfinden. Auf Wunsch der Teilnehmer werden zu den nächsten Sitzungen auch externe Referenten, Vertreter von Institutionen und Politiker, zum Beispiel die Sozialdezernentin, eingeladen. „Wir werden die hier gemeinsam erarbeiteten Themen in die Netzwerke und Gremien mitnehmen, in denen wir vertreten sind, aber auch Fragestellungen aus den Netzwerken und Gremien mit den Akteuren der Migrationsgespräche besprechen, so Yilmaz. Auf der ersten Sitzung wurde vereinbart, dass die Thematik Religion nicht der Schwerpunkt der Migrationsgespräche sein wird. Für die nächsten Sitzungen sind die Themen Vereinsförderung und Integration der Jugendlichen durch Bildung angedacht. „Ebenfalls auf der nächsten Sitzung möchte ich gerne meine Idee eines gemeinsam konzipierten und umgesetzten "Journal Interkulturell" vorstellen. Die Idee hat zum Ziel, die Vereinsmitglieder der MSO über die aktuelle migrationspolitische Situation im Kreis, Land und Bund zu informieren. Aber auch über die Interkulturelle Arbeit, Beratungsangebote und Veranstaltungen in der Wetterau und insbesondere die vielfältigen Aktivitäten der Migrantenselbstorganisationen sollen im Journal, welches halbjährlich erscheinen soll, sichtbar werden“, so Yilmaz

Weitere Informationen können bei der Fachbereichsleiterin ab dem 13.6.2017 unter der Telefonnummer 06031-6000204 oder Sezgin.Yilmaz@drk-friedberg.de eingeholt werden.
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>NEUE Jugendrotkreuz-Gruppe in Bad Nauheim</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=795</link><description>Viele Jahre musste die Stadt Bad Nauheim ohne eine aktive, außerschulische Kinder- und Jugendarbeit des Jugendrotkreuzes auskommen. 
Daher wird nun eine neue Gruppe ins Leben gerufen. 

Für diese neue Gruppe suchen die beiden Gruppenleiterinnen Kinder und Jugendliche im Alter von 6 – 10 Jahren, mit denen man einen Neustart wagen will und damit einen Grundpfeiler der DRK-Vereinsarbeit wiederzubeleben.

Die „Neuen“ erwartet eine ganze Menge Freizeitbeschäftigung, hierbei steht die Gemeinschaft im Vordergrund, Ganz klassisch wird natürlich die Ausbildung in Erster-Hilfe ein Teil der Gruppenstunden sein. Der soziale Umgang mit Menschen, gemeinsame Unternehmungen, in Form von Kinoabenden oder Kochen sollen weitere Bestandteile der Gemeinschaft werden. Hier sind den Gruppenleiterinnen wenig Grenzen gesetzt und damit ist es spannend zu sehen wohin sich die neue Gruppe entwickelt.

Die nächste Gruppenstunde findet am Donnerstag 08.06.2017 von 17:00 bis 18:30 Uhr statt. 
Wer Interesse bekommen hat ist herzlich zur neuen Gruppe eingeladen. Der Rhythmus der Gruppenstunde ist 14 tägig.

Treffpunkt ist die DRK-Unterkunft in Bad Nauheim, Jahnstr. 1. 

Interessenten können sich gerne an die Gruppenleiter Kerstin Girke (06002/936980) sowie Andrea Lommel wenden oder per Email an jrk.badnauheim@drk-friedberg.de
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>DRK Münzenberg informierte zu Patientenverfügung</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=794</link><description>(mz) Es war eine wertvolle Hilfe für die Teilnehmer selbst oder für die Angehörigen der Bürgerinnen und Bürger, die am vergangenen Mittwoch die Einladung des DRK Münzenberg in das kath. Gemeindehaus Gambach annahmen und sich über den Sinn und die rechtlichen Bedingungen einer Patientenverfügung oder Betreuungsvollmacht informierten.
 
Frank Metz, Ehrenvorsitzender im DRK Münzenberg, begrüßte Dietmar Osenberg vom Hospitzdienst Wetterau, der in sehr anschaulicher Weise die Konsequenzen einer fehlenden Patientenverfügung oder Betreuungsvollmacht deutlich machte. Gleichzeitig warb er für diese wichtigen Erklärungen, die jeden ganz persönlich betreffen und deren Relevanz nicht vom Alter eines Menschen abhängig sind. Er erläuterte am Beispiel seiner praktischen Arbeit im Hospitzdienst, wie schnell eine Patientenverfügung auch für Frauen und Männer mittleren Alters entscheidend werden kann und ein Mensch seine Patientenverfügung oder auch Betreuungsvollmacht gerade dann verfassen sollte, wenn er nicht nur körperlich sondern auch geistig dazu in der Lage ist.
 
Die Teilnehmer konnten abschließend eine Dokumentenmappe erwerben und erhielten noch wertvolle Tipps für ihre persönliche Situation.
Frank Metz dankte Dietmar Osenberg für den praxisnahen Vortrag und den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse am Angebot der Münzenberger DRK-Sozialarbeit.
 
Im Rahmen der Sozialarbeit vor Ort plant das DRK eine Infoveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch für Asylsuchende, um ihnen wertvolle Hilfestellungen für die Erstellung von Bewerbungen und einem Lebenslauf zu geben. Man möchte Ihnen damit den Einstieg in die Erwerbstätigkeit erleichtern.
 
 
Bild: Dietmar Osenberg vom Hospitzdienst Wetterau informierte beim DRK Münzenberg über Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht.
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher DRK Blutspendetermin in Gambach</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=793</link><description>(mz) Mit 86 Bürgerinnen und Bürgern, die am vergangenen Montag bereit waren, durch ihre Blutspende Leben zu retten, konnte das DRK Münzenberg, gemeinsam mit dem DRK Blutspendedienst sehr zufrieden sein.
Insbesondere die 9 jungen Menschen, die sich an diesem Abend zum ersten Mal für eine Blutspende bereit erklärten, waren ein wichtiges Zeichen dafür, dass sich die rückläufigen Spenderzahlen der letzten Jahre nun langsam wieder erholen und es auch weiterhin Menschen geben wird, die eine Blutversorgung unserer Krankenhäuser sicherstellen können.
 
Eine konstante Treue zur Blutspende zeigten auch die vier Blutspender, die an diesem Abend für zahlreiche Blutspenden geehrt werden konnten. DRK Vorsitzende Diana Willaschek und ihr Vize Heinz Kamp gratulierten Uwe Wolf für zu seiner 10. Spende.
Bereits für 25 Blutspenden erhielten die Gambacher Manfred Vogt und Tino Weil die silberne Ehrennadel und ein Präsent. Eine besondere Treue zum DRK Blutspendetermin zeigte Stefan Glock aus Münzenberg, er erhielt die goldene Ehrennadel für seine 50. Blutspende und ebenfalls ein Weinpräsent des DRK.
 
Das DRK bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr ehrenamtliches Engagement am Nächsten und freut sich auf den nächsten Blutspendetermin am 31. Juli 2017, bei dem "Herdis Grill" für einen sommerlichen Imbiss sorgen wird.
 
Bildtext: Heinz Kamp (li), stv. Vorsitzender des DRK Münzenberg verleiht Stefan Glock die goldene Ehrennadel für 50 Blutspenden.
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>Fachberatung zu Migrations- und Integrationsfragen im Deutschen Roten Kreuz</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=792</link><description>Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Friedberg (DRK), bietet mit einem vierköpfigen Team für Migranten, EU-Bürger und geflüchteten Menschen eine Fachberatung an. 
Mit der Verabschiedung des Zuwanderungsgesetzes 2005 hat das DRK die Trägerschaft mit einer halben Stelle für die Migrationsberatung übernommen.  "Der Fachbereich Migration wurde und wird stets am Bedarf orientiert  ausgebaut", so der Kreisgeschäftsführer, Andreas Fieweger. 
Der Fachbereich Migration bietet neben der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer, eine Asylverfahrensberatung für geflüchtete Menschen an. Die Migrationsberatung unterstützt alle Neuzuwanderer im Integrationsprozess und berät mit der Methode Case-Management zu allen Themen die im Integrationsprozess entstehen. 
Diese Beratung wird vom Bundesinnenministerium unter der fachlichen Zuständigkeit des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. 
"Die migrationspolitischen Entwicklungen und der Zuzug von geflüchteten Menschen haben mich dazu veranlasst, neben der Migrationsberatung ein ergänzendes Beratungsangebot zu verankern", so die Fachbereichsleiterin Yilmaz. "Wir sind sehr dankbar", so Yilmaz weiter, "dass unser Konzept der Asylverfahrensberatung  durch die Deutsche Fernsehlotterie auf einen Zeitraum von drei Jahren bezuschusst wird." 
Ziel der unabhängigen Asylverfahrensberatung ist es, geflüchtete Menschen während ihres Asylverfahrens zu leiten und zu begleiten. Der Migrationsprozess ist ein sehr individueller mit Krisen und Chancen gezeichneter Prozess und nicht selten gefährdet eine  Migration die Familieneinheit. Der DRK-Suchdienst hilft Menschen, die durch einen Krieg oder eine Naturkatastrophe den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren haben, sowie Familien, die aufgrund ungünstiger politischer Verhältnisse getrennt voneinander leben und auf eine Zusammenführung in Deutschland hoffen.  
Damit Integration auf Dauer erfolgreich gelingen kann, ist es zwingend, dass neben der individuellen Beratung für Menschen auch die strukturellen Gegebenheiten berücksichtigt und entwickelt werden.  Seit 2005 gestalten das DRK federführend in diversen Netzwerken die Integrationsarbeit im Wetteraukreis aktiv mit, sind in Person der Fachbereichsleitung in Gremien vertreten und sensibilisieren mit dem Angebot der Fachberatung und Teilnahme an den Interkulturellen Wochen für die Fragestellung der Interkulturellen Öffnung. 

Der Fachbereich besteht neben der Fachbereichsleiterin Sezgin Yilmaz aus folgenden MitarbeiterInnen; Susanne Polak für die Migrationsberatung, Nathalie Popa für die Migrationsberatung und den DRK-Suchdienst und Marc Aurel Bühler für die Asylverfahrensberatung. Sitz der Mitarbeiterinnen und des Mitarbeiters der Fachbereiches Migration ist die DRK-Kreisgeschäftsstelle in der Homburger Strasse 26 in Friedberg. Die Sprechzeiten der MitarbeiterInnen sowohl an dem Standort in Friedberg als auch an den Außenstellen in Butzbach und Bad Vilbel kann man dem mehrsprachigen Flyer auf der Homepage migration.drk-friedberg.de entnehmen. Ebenfalls zu finden auf der Homepage ist die Wohnungsbroschüre zur Wohnraumsuche.

Bei  Fragen und Anregungen zur Arbeit oder auch generell zum Thema Interkulturelles Zusammenleben und Interkulturelle Öffnung, können gerne an die Fachbereichsleiterin unter der Telefonnummer 06031-6000204 oder per Email unter Sezgin.Yilmaz@drk-friedberg.de  gerichtet wenden
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>Ortsverein wählt neuen Vorstand</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=791</link><description>Dieser Tagen trafen sich die Bad Nauheimer Rotkreuzler zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung.
Die Vorsitzende Heike Noll konnte als Gäste von der Stadt Bad Nauheim Bürgermeister Armin Häuser und Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Hahn und vom Kreisverband Friedberg des Deutschen Roten Kreuz (DRK) den Kreisvorsitzenden Klaus Apel begrüßen.
Traditionell war auch wieder eine Abordnung des befreundeten Ortsvereins Mücke zur Mitgliederversammlung gekommen.

Hinter den Bad Nauheimern Rotkreuzlern liegt ein Jahr mit sehr vielen Aktivitäten. Wie der Bereitschaftsleiter Norbert Girke den Anwesenden berichte konnte er im Jahr 2016 über 10000 ehrenamtliche Dienststunden erfassen. 
Ein Großteil der Stunden, verbrachten die ehrenamtlichen Rotkreuzler bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen in Bad Nauheim, wie dem Rosenfest,  Weinfest, Elvis-Festival, Soundgarden und vielen anderen mehr, zur sanitätsdienstlichen Absicherung. 
Aber auch beim Drachenfest und dem Christkindlmarkt waren die Rotkreuzler wieder vertreten.

Bei den Blutspendeterminen in Bad Nauheim wurden über 1200 Spender versorgt. Ein zeitlicher Aufwand für die Ehrenamtlichen von alleine 800 Stunden.

Im Rahmen des Bereiches der Sozialarbeit berichtete Roswitha Girke über die Aktivitäten.
Neben der Betreuung ihrer Seniorengymnastikgruppen fährt Girke regelmäßig als Betreuerin beim Betreuten Reisen mit. So geht es in diesem Monat noch nach Abano Therme in Italien.

Das Jugendrotkreuz des Ortsvereins wird sich in diesem Monat wieder ins Leben rufen. So planen die Gruppenleiterinnen Kerstin Girke und Andrea Lommel den Aufbau einer neuen Jugendrotkreuzgruppe in Bad Nauheim.

Im Rahmen des Tagesordnungspunktes Wahlen standen die Positionen der Vorsitzenden und des Kassenwarten auf dem Plan.
Heike Noll, die das Amt der Vorsitzenden seit über 25 Jahren inne hatte, trat aus persönlichen Gründen zurück und stand nicht mehr zu Wahl. Ebenso der Kassenwart Erwin Helfrich, der nach über 15 Jahren hervorragender Kassenführung sich nun mehr seinen Enkeln widmen möchte.

Einstimmig wählte die Versammlung Marion Müller zur Vorsitzenden und Andre Brodrecht zum Kassenwart. Zur Unterstützung der Beiden wählte man noch Norbert Gerlach zum stv. Vorsitzenden in den Vorstand. Im weiteren wurde der von der Bereitschaft bereits gewählte stv. Bereitschaftsleiter Tim Hennrich von der Versammlung bestätigt und hat nun auch Sitz und Stimmrecht im Vorstand. 

Klaus Apel, Kreisvorsitzender des DRK-Kreisverband Friedberg, dankte den Bad Nauheimern Rotkreuzlern für ihren unermüdlichen Einsatz am Nächsten und bestärkte sie mit diesem Ehrenamt weiterzumachen. Er beglückwünschte den neu gewählten Vorstand und war sehr erfreut darüber, dass Vorsitz und Kassenwart von zwei jungen Mitgliedern übernommen wurde.
Im Anschluss ehrte Apel noch verdiente und langjährige Mitglieder.  Markus Mütze erhielt die Urkunde und Ehrennadel für 5 Dienstjahre, Tim Hennrich für 10 Jahre, Kerstin Girke für 15 Jahre, Sebastian Girke für 25 Jahre, Christa Rieß 35 Jahre und die scheidende Vorsitzende Heike Noll für 40 Jahre. Bereits 45 Jahre ehrenamtlich im DRK ist Norbert Gerlach. Dafür erhielt auch er die Ehrennadel und die Urkunde.

Eine besondere Ehrung wurde Norbert Girke zu Teil. Seit 40 Jahren führt er die Bereitschaft Bad Nauheim als Bereitschaftsleiter an. Eine Aufgabe, der er sich seit dem ersten Tag bis heute mit vollem Herzblut widmet. Grund genug für den Kreisvorsitzenden Klaus Apel ihn dafür mit dem Ehrenbrief des DRK Kreisverband Friedberg auszuzeichnen.

Zur Ehrenvorsitzenden des DRK in Bad Nauheim ernannte der neu gewählte Vorstand Heike Noll und Erwin Helfrich zum Ehrenvorstandsmitglied.
  
Bürgermeister Armin Häuser dankte den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit und ständige Bereitschaft und übermittelte die Grüße der Stadt. Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Hahn zeigte sich überrascht und sehr erfreut über die Aktivitäten und Dienststunden der Bad Nauheimer Rotkreuzler. Auch er bedankte sich herzlich für diese Bereitschaft. "Ohne Sie könnten wir viele Veranstaltungen in Bad Nauheim nicht durchführen", so seine Worte.

Bildbeschreibung:
DRK_BN_alter_neuer_Vorstand.jpg
v.l. Heike Noll (ehem. Vorsitzende), Kerstin Girke (Jugendrotkreuz-Gruppenleiterin), Norbert Gerlach (stv. Vorsitzender), Marion Müller (Vorsitzende), Norbert Girke (Bereitschaftsleiter), Andre Brodrecht (Kassenwart) und Erwin Helfrich (ehem. Kassenwart)
</description><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:34:16 EST</pubDate></item><item><title>NEUE Jugendrotkreuz-Gruppe geht an den Start</title><link>http://drkfb.dynalias.net/presse/pressemitteilungen/PMEinzel.asp?PM=790</link><description>Viele Jahre musste die Stadt Bad Nauheim ohne eine aktive, außerschulische Kinder- und Jugendarbeit des Jugendrotkreuzes auskommen. 
Daher wird nun eine neue Gruppe ins Leben gerufen. 

Für diese neue Gruppe suchen die beiden Gruppenleiterinnen Kinder und Jugendliche im Alter von 6 – 10 Jahren, mit denen man einen Neustart wagen will und 
damit einen Grundpfeiler der DRK-Vereinsarbeit wiederzubeleben.

Die „Neuen“ erwartet eine ganze Menge Freizeitbeschäftigung, hierbei steht die Gemeinschaft im Vordergrund,
Ganz klassisch wird natürlich die Ausbildung in Erster-Hilfe ein Teil der Gruppenstunden sein. Der soziale Umgang mit Menschen, gemeinsame Unternehmungen, in Form von Kinoabenden oder Kochen sollen weitere Bestandteile der Gemeinschaft werden. Hier sind den Gruppenleiterinnen wenig Grenzen gesetzt und damit ist es spannend zu sehen wohin sich die neue Gruppe entwickelt.

Die ersten Gruppenstunden finden am Donnerstag 11.05.2017 und, auf Grund des Feiertages am 25.05.2017, erst wieder am 08.06.2017 von 17:00 bis 18:30 Uhr statt. 
Wer Interesse bekommen hat ist herzlich zur neuen Gruppe eingeladen. Der Rhythmus der Gruppenstunde ist 14 tägig.

Treffpunkt ist die DRK-Unterkunft in Bad Nauheim, Jahnstr. 1. 

Interessenten können sich gerne an die Gruppenleiter Kerstin Girke (06002/936980) sowie Andrea Lommel wenden oder per Email an jrk.badnauheim@drk-friedberg.de
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