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	<title>Duftender Doppelpunkt</title>
	
	<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at</link>
	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 10:48:12 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Chaotisch und durch den Wind</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Merkwürden]]></category>
		<category><![CDATA[Make a Book]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula Jüngel]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Merkw&#252;rden liebt das Chaos. So findet er sich dort ein, wo nicht aufger&#228;umt wurde. Sabine ist sein erstes Opfer. Um ihn loszuwerden, bleibt ihr nichts anderes &#252;brig, als Ordnung in ihr Zimmer und in ihren Schrank zu bringen. Jedoch Herr Merkw&#252;rden findet immer wieder neue Opfer. Bald ist der Stadtkern peinlich sauber. Aber was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Merkw&#252;rden liebt das Chaos. So findet er sich dort ein, wo nicht aufger&#228;umt wurde. Sabine ist sein erstes Opfer. Um ihn loszuwerden, bleibt ihr nichts anderes &#252;brig, als Ordnung in ihr Zimmer und in ihren Schrank zu bringen. Jedoch Herr Merkw&#252;rden findet immer wieder neue Opfer. Bald ist der Stadtkern peinlich sauber. Aber was geschieht nun am Stadtrand? Schimpfworttiere materialisieren sich. Damit hat niemand gerechnet. Sabine bekommt Angst und bittet zusammen mit ihrer Schwester Babsi und ihrem Cousin Luka eine gute Fee um Hilfe. Sie ist schon etwas durch den Wind; vermag sie dennoch den Kindern zu helfen?</p>
<p>Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen verlangen von Kindern Dinge, die sie selbst kaum hinterfragen. „Herr Merkw&#252;rden“ spricht die Themen Aufr&#228;umen und Schimpfw&#246;rter gebrauchen an. Konflikte, die Eltern und Kinder in Streitigkeiten bringen. Wie wichtig ist das Aufr&#228;umen? Werden nicht Schimpfw&#246;rter dazu gebraucht, um als Ventil f&#252;r Entt&#228;uschungen zu dienen?</p>
<p>Die Probleme, die in „Herr Merkw&#252;rden“ thematisiert werden, schwei&#223;en die Geschwister Sabine und Babsi sowie  ihren Cousin Luka zusammen. Eine L&#246;sung, die nur im Gespr&#228;ch miteinander gefunden werden kann, um „Herrn Merkw&#252;rden“ loszuwerden. Von den Erwachsenen ist keine Hilfe zu bekommen. Sabine vertraut ihrem Teddy ihre Sorgen an. Er kann ihr weiterhelfen. Fantasie ist gefragt. Da „Herr Merkw&#252;rden“ eine Fantasiefigur ist, kann nur eine weitere Fantasiefigur aus der Ratlosigkeit den Kindern helfen. Als „Herr Merkw&#252;rden“ verschwindet, tritt der Alltag wieder ein. </p>
<p><strong>Ursula J&#252;ngel</strong></p>
<p><strong>Die Autorin &#252;ber ihre T&#228;tigkeit:</strong><br />
„Seit meinem 14. Lebensjahr habe ich den Drang, mich schriftlich auszudr&#252;cken. Nach dem Gro&#223;ziehen meiner beiden S&#246;hne, Berufsarbeit mit Schulkindern und dem Aufbau eines Resthofs mit Tieren, kam der Wunsch nach einem Enkelkind auf. So entstand mein erstes Kinderbuch &#8218;Greta und das Sternenkind&#8216;. Weitere folgten, immer mit dem Gedanken, das Gespr&#228;ch der Erwachsenen mit Kindern anzuregen. ‚Herr Merkw&#252;rden‘ ist vorerst mein 13. Kinderbuch.&#8220;</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/cover_herr_merkwuerden.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/cover_herr_merkwuerden-109x150.jpg" alt="" title="Cover Herr Merkwuerden" width="109" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2677" /></a></p>
<p><strong>Ursula J&#252;ngel &#8211; Herr Merkw&#252;rden.</strong><br />
<a href="https://www.make-a-book.de" class="liexternal">Make a Book &#8211; Autorendienstleister</a>, Neukirchen, 2008. 110 Seiten, € 15,80 (D).</p>
<p>Text, Cover, Zeichnungen und Fotografien von Ursula J&#252;ngel. Auf der Seite des Verlages gibt es eine kurze <a href="https://www.make-a-book.de/catalog/product_info.php?products_id=184" class="liexternal"> Leseprobe </a>.</p>
<p><strong>Bereich:</strong> Kinderbuch. Das Buch wird von der Autorin f&#252;r Kinder zwischen 7 und 10 Jahren empfohlen.</p>
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		<title>Der rechtliche Rahmen der Bibliotheksarbeit in Österreich</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/10/der-rechtliche-rahmen-der-bibliotheksarbeit-in-oesterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheksrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bilbiotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Bibliothekswerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Medien, Kopierm&#246;glichkeiten, Internetzug&#228;nge, Abspielger&#228;te, verst&#228;rkte Veranstaltungskultur &#8211; &#214;ffentliche Bibliotheken haben in den letzten Jahrzehnten ihre Angebote erweitert und stehen damit zunehmend in einem komplexen rechtlichen Umfeld. Um auf diesem Gebiet Grundorientierung zu geben, wurde von Dr. Elisabeth Mayer f&#252;r das Projekt “Regionale Betreuung” des Landes Salzburg dieses Skriptum erstellt. Da sich die rechtlichen Voraussetzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Neue Medien, Kopierm&#246;glichkeiten, Internetzug&#228;nge, Abspielger&#228;te, verst&#228;rkte Veranstaltungskultur &#8211; &#214;ffentliche Bibliotheken haben in den letzten Jahrzehnten ihre Angebote erweitert und stehen damit zunehmend in einem komplexen rechtlichen Umfeld. Um auf diesem Gebiet Grundorientierung zu geben, wurde von Dr. Elisabeth Mayer f&#252;r das Projekt “Regionale Betreuung” des Landes Salzburg dieses Skriptum erstellt. Da sich die rechtlichen Voraussetzungen in st&#228;ndiger leichter Ver&#228;nderung befinden, wird dieses Skriptum in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden &#252;berarbeitet und aktualisiert.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.biblio.at/medien/pdf/bibliotheksrecht.pdf" class="lipdf">Wer hat Recht? Der rechtliche Rahmen der Bibliotheksarbeit</a> von Elisabeth Mayer, 28 Seiten, 2,16 MB, redaktioneller Stand: Feb. 2010</p>
<p>Via <a href="http://www.biblio.at/" class="liexternal">&#214;sterreichisches Bibliothekswerk</a></p>
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		<title>Internationaler Frauentag</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/07/internationaler-frauentag-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[E-Cards]]></category>
		<category><![CDATA[freie Radios]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;&#223;lich des Frauentages senden alle &#8222;Freien Radios&#8220; aus &#214;sterreich und der Schweiz ein gemeinsames Programm. Zw&#246;lf Frauen-Redaktionen haben jeweils einen einst&#252;ndigen Beitrag gestaltet. 
Wann: Montag 8. M&#228;rz 07:00 &#8211; 19.00 Uhr
Das detaillierte Programm ist auf der Site &#8222;Feministischen Offensive 1910-2010&#8243; nachzulesen. 
Wenn Sie sich au&#223;erhalb des Empfangsgebiets eines der &#8222;Freien Radios&#8220; befinden, k&#246;nnen Sie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;&#223;lich des Frauentages senden alle &#8222;Freien Radios&#8220; aus &#214;sterreich und der Schweiz ein gemeinsames Programm. Zw&#246;lf Frauen-Redaktionen haben jeweils einen einst&#252;ndigen Beitrag gestaltet. </p>
<p><strong>Wann:</strong> Montag 8. M&#228;rz 07:00 &#8211; 19.00 Uhr</p>
<p>Das detaillierte Programm ist auf der Site <a href="http://femoffense.servus.at/frontpage" class="liexternal">&#8222;Feministischen Offensive 1910-2010&#8243;</a> nachzulesen. </p>
<p>Wenn Sie sich au&#223;erhalb des Empfangsgebiets eines der &#8222;Freien Radios&#8220; befinden, k&#246;nnen Sie das Programm <a href="http://stream.mur.at/" class="liexternal">via webstream</a>h&#246;ren.</p>
<p><strong>Weitere Infos zum &#8222;Internationalen Frauentag&#8220; via &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220;</strong></p>
<p>Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; &#8211; <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/02/e-cards-zum-frauentag-am-8-maerz/" class="liinternal">12 &#8222;E-Cards zum Frauentag am 8. M&#228;rz&#8220;</a><br />
Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220;  &#8211; <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/03/02/internationaler-frauentag-2008/" class="liinternal">Viele Infos zur Geschichte des &#8222;Internationen Frauentages&#8220;</a></p>
<p>dieStandard.at &#8211; <a href="http://diestandard.at/1267132202507/Termine-im-Ueberblick-Gleiche-Chancen-fuer-alle" class="liexternal">Wegweiserin im Dschungel der bundesweiten Veranstaltungen und Aktionen</a> am Frauentag.  </p>
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		<item>
		<title>Literaturquiznuss ist geknackt</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/04/literaturquiznuss-ist-geknackt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschke]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Namen der duftenden Doppelpunkte Petra &#214;llinger und Georg Schober und in meiner Funktion als Gl&#252;cksengerl bedanke ich mich f&#252;r Ihre Teilnahme und das Knacken der Literaturquiznuss.
Obwohl die Fragestellung auch dieses Mal keine einfache gewesen ist &#8211; haben wir viele richtige Antworten erhalten.
Der Name des gesuchten Schriftstellers lautet: Gerhard Fritsch (28. M&#228;rz 1924 in Wien; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Namen der duftenden Doppelpunkte Petra &#214;llinger und Georg Schober und in meiner Funktion als Gl&#252;cksengerl bedanke ich mich f&#252;r Ihre Teilnahme und das Knacken der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/23/literaturquiz/" class="liinternal">Literaturquiznuss</a>.</p>
<p>Obwohl die Fragestellung auch dieses Mal keine einfache gewesen ist &#8211; haben wir viele richtige Antworten erhalten.<br />
Der Name des gesuchten Schriftstellers lautet: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Fritsch" rel="nofollow" class="liwikipedia">Gerhard Fritsch</a> (28. M&#228;rz 1924 in Wien; † 22. M&#228;rz 1969 ebenda).<br />
Der Titel des Buches, nachdem die Doppelpunkte fragten, lautet: Fasching</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_2_fuersblog_laengs.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_2_fuersblog_laengs-150x112.jpg" alt="" title="Zwetschke bei der Ziehung am 3. M&#228;rz 2010" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2668" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_7_fuersblog_laengs.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_7_fuersblog_laengs-150x112.jpg" alt="" title="Zwetschke bei der Ziehung am 3. M&#228;rz 2010" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2669" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_1_fuersblog_laengs.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_1_fuersblog_laengs-150x112.jpg" alt="" title="Zwetschke bei der Ziehung am 3. M&#228;rz 2010" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2667" /></a></p>
<p>Ich hatte die gro&#223;e Ehre, am 3. M&#228;rz 2010, aus allen NussknackerInnen drei Quiznussknackerinnen zu erschnuppern. In meinem Eifer &#8211; und ehrlich gestanden, h&#228;tten ALLE NussknackerInnen einen Preis verdient &#8211; habe ich zwei weitere aus der Sch&#252;ssel gefischt. H&#228;tten die beiden Doppelpunkte mich dann nicht zur&#252;ckgehalten &#8230;</p>
<p><strong>Die drei Literaturquizknackerinnen sind:</strong><br />
Frau Karo Lehner<br />
Frau Monika Halbinger<br />
Frau Andrea Haller </p>
<p><strong>Die zwei extra &#8222;gefischten&#8220; Trostpreistr&#228;ger sind:</strong><br />
Herr Torben Klussmann<br />
Herr Peter Metz</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_6_fuersblog_hoch.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_6_fuersblog_hoch-112x150.jpg" alt="" title="Zwetschke bei der Ziehung am 3. M&#228;rz 2010" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2673" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_5_fuersblog_hoch.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_5_fuersblog_hoch-112x150.jpg" alt="" title="Zwetschke bei der Ziehung am 3. M&#228;rz 2010" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2672" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_4_fuersblog_hoch.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_4_fuersblog_hoch-112x150.jpg" alt="" title="Zwetschke bei der Ziehung am 3. M&#228;rz 2010" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2671" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_3_fuersblog_hoch.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/03/zwetschke_bei_der_ziehung_3maerz10_3_fuersblog_hoch-112x150.jpg" alt="" title="Zwetschke bei der Ziehung am 3. M&#228;rz 2010" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2670" /></a></p>
<p>Ein herzliches Gratulationswuff an die GewinnerInnen. Und ich freue mich, wenn all jene, die dieses Mal leer ausgegangen sind, den Aktivit&#228;ten der Doppelpunkte gewogen bleiben und bei der n&#228;chsten R&#228;tselrunde wieder mit dabei sind.</p>
<p>Ihre Zwetschke</p>
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		<item>
		<title>interjuli-frisch</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder- & Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[interjuli]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteraturforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteraturforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Deichstätter]]></category>

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		<description><![CDATA[Frischer Wind in der Kinder- und Jugendliteraturforschung: Neues Fachmagazin interjuli befasst sich mit internationaler Forschung
International &#8211; interdisziplin&#228;r &#8211; interjuli: So lautet der Slogan von  interjuli, der neuen Fachzeitschrift zur Kinder- und Jugendliteraturforschung. „Im Bereich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Literatur f&#252;r Kinder und Jugendliche (KJL) gibt es sehr wenige Publikationsorgane“, berichtet Marion Rana, die Herausgeberin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frischer Wind in der Kinder- und Jugendliteraturforschung: Neues Fachmagazin <em>interjuli</em> befasst sich mit internationaler Forschung</strong></p>
<p>International &#8211; interdisziplin&#228;r &#8211; interjuli: So lautet der Slogan von  interjuli, der neuen Fachzeitschrift zur Kinder- und Jugendliteraturforschung. „Im Bereich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Literatur f&#252;r Kinder und Jugendliche (KJL) gibt es sehr wenige Publikationsorgane“, berichtet Marion Rana, die Herausgeberin von interjuli. Informationsbl&#228;ttchen f&#252;r Eltern, buchhandelsfinanzierte Heftchen zur Werbung &#8211; hiervon existieren reichlich. Zeitschriften jedoch, die sich tats&#228;chlich wissenschaftlich mit dem Thema KJL auseinandersetzen, sind rar ges&#228;t.  „Das liegt sicherlich auch daran“, erkl&#228;rt Rana, „dass die Forschung hier an sich einen schweren Stand hat.&#8220; In anderen L&#228;ndern wie Gro&#223;britannien oder den USA sei das Thema relativ fest in den Lehrpl&#228;nen der Universit&#228;ten verankert, im deutschsprachigen Raum aber halte sich oftmals noch immer das Vorurteil, Kinderliteratur sei literarisch nicht anspruchsvoll und relevant genug, um sich wissenschaftlich mit ihr auseinanderzusetzen. „An den universit&#228;ren Literaturinstituten wird man deshalb oft schr&#228;g angeschaut, wenn man &#252;ber seinen Forschungsschwerpunkt spricht“, meint Rana. Dabei ist die Kinder- und Jugendliteraturforschung ein eigener Forschungszweig, der sich in vielerlei Hinsicht von der „erwachsenen“ Literaturwissenschaft unterscheidet. „In der KJL-Forschung ben&#246;tigt man ganz andere wissenschaftlichen Theorien und Werkzeuge.&#8220;  </p>
<p>Zusammen mit vier ehemaligen Kommilitoninnen gr&#252;ndete Marion Rana deshalb im Sommer 2007 die Zeitschrift interjuli. Gef&#246;rdert wurde das Projekt schon damals von der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europ&#228;ischen Union, die F&#246;rderung wurde gerade um zwei Jahre verl&#228;ngert. Das erste Heft von interjuli erschien dann im Januar 2009, im Juli folgte der erste Schwerpunktband zum Thema Ideologie. Und aktuell geht es in der Januarausgabe 2010 um Literatur aus der und &#252;ber die DDR. „Ein sehr spannendes Thema“, meint Rana. Und offensichtlich auch eines, das in der Forschung momentan sehr angesagt ist. „Wir konnten uns vor Artikelvorschl&#228;gen und Zuschriften kaum retten.&#8220; Der Schwerpunktthema der n&#228;chsten Ausgabe im Juli 2010 ist dann wieder eher eines am Rande des Mainstreams: „Unsere n&#228;chste Ausgabe befasst sich mit Regionalit&#228;t in der Kinderliteratur“, erkl&#228;rt Rana. „Es wird gerade viel Literatur mit regionalen Einschl&#228;gen und Schwerpunkten ver&#246;ffentlicht und die Forschung hinkt da noch etwas hinterher. Wir wollen hier ein bisschen nachhelfen und den bisher stattgefundenen Forschungsprojekten Raum zur Pr&#228;sentation geben, Ergebnisse b&#252;ndeln und Interesse wecken.&#8220;</p>
<p>Die Resonanzen auf interjuli sind durchweg positiv. Die Vergr&#246;&#223;erung der Publikationslandschaft war dringend &#252;berf&#228;llig, so das Credo vieler interjuli-RezipientInnen und -AutorInnen. Die Forschendengemeinde sei am Wachsen, meint auch Rana, und da sei es nur eine logische Konsequenz, dass sich weitere Zeitschriften am Markt etablieren k&#246;nnen. Stolz sei sie vor allem auch auf die internationale Ausrichtung von interjuli. „Das war nat&#252;rlich am Anfang nur ein wilder Anspruch“, schmunzelt sie, „und wir konnten gar nicht sicher sein, den auch erf&#252;llen zu k&#246;nnen.&#8220; Mittlerweile werde die Zeitschrift aber auch au&#223;erhalb von Deutschland abonniert und die eingereichten und ver&#246;ffentlichten Artikel stammen zu einem gro&#223;en Teil von ForscherInnen aus dem Ausland oder befassen sich mit internationalen Themen. F&#252;r die Zukunft ist dann auch eine St&#228;rkung dieses Feldes geplant. In der Sommerausgabe 2010 werden das erste Mal Rezensionen von Prim&#228;r- und Sekund&#228;rliteratur erscheinen und die junge Redaktion hofft, hier auch Besprechungen von fremdsprachlicher Literatur ver&#246;ffentlichen zu k&#246;nnen. „Wer wei&#223; in Deutschland zum Beispiel schon um die Trends in der Kinderliteratur S&#252;dostasiens?“, fragt Rana und lacht. „Uns interessiert das.&#8220;</p>
<p>Interjuli ist im Handel oder ganz einfach &#252;ber die <a href="http://www.interjuli.de" class="liexternal">interjuli-Site </a>  erh&#228;ltlich und abonnierbar. Hier k&#246;nnen auch einzelne Artikel der verschiedenen Ausgaben heruntergeladen werden. Interjuli erscheint zweimal j&#228;hrlich jeweils im Januar und Juli.</p>
<p><em>Das Team von &#8222;interjuli&#8220;</em></p>
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		<title>E-Cards zum Frauentag am 8. März</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
		<category><![CDATA[E-Cards]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Doppelpunkte Petra &#214;llinger und Georg Schober haben 12 E-Cards zum &#8222;Internationalen Frauentag&#8220; ins Netz gestellt. Diese zeigen Fotos von Rosen, die dazugeh&#246;rigen Zitate stammen von Frauen: Calamity Jane, Coco Chanel, Emmeline Pankhurst, Hedwig Dohm, Heidi Kabel, Johanna Dohnal, Maria Ebner-Eschenbach, Olympe de Gouges, Rosa Mayreder, Simone de Beauvoir. 
Die Fotografien der Rosen kn&#252;pfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Doppelpunkte Petra &#214;llinger und Georg Schober haben <a href="http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/postkarten-versenden/" class="liexternal">12 E-Cards zum &#8222;Internationalen Frauentag&#8220;</a> ins Netz gestellt. Diese zeigen Fotos von Rosen, die dazugeh&#246;rigen Zitate stammen von Frauen: Calamity Jane, Coco Chanel, Emmeline Pankhurst, Hedwig Dohm, Heidi Kabel, Johanna Dohnal, Maria Ebner-Eschenbach, Olympe de Gouges, Rosa Mayreder, Simone de Beauvoir. </p>
<p>Die Fotografien der Rosen kn&#252;pfen an den Titel eines Liedes aus dem Jahre 1912 an. Es entstand bei einem Streik von 14.000 Textilarbeiterinnen f&#252;r bessere L&#246;hne und gegen Kinderarbeit in Lawrence, USA. Der Slogan <em>Brot und Rosen </em> wurde zum Leitspruch nicht nur der amerikanischen Frauenbewegung. In ihm werden beide Komponenten eines sch&#246;nen, menschenw&#252;rdigen Lebens vereint: Brot als Grundlage, um nicht in Armut leben zu m&#252;ssen und Rosen als Ausdruck f&#252;r das Sch&#246;ne.</p>
<p><strong>Viele  Hinweise</strong> auf interessante Seiten zum &#8222;Internationalen Frauentag gibt es hier im &#8222;Duftenden Doppelpunkt im Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/03/02/internationaler-frauentag-2008/" class="liinternal">&#8222;Internationaler Frauentag 2008&#8243;</a>. </p>
<p><strong>Text des Liedes &#8222;Brot und Rosen&#8220;</strong><br />
(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brot_und_Rosen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a>) </p>
<p>Wenn wir zusammen gehen, geht mit uns ein sch&#246;ner Tag<br />
Durch all die dunklen K&#252;chen, und wo grau ein Werkshof lag,<br />
beginnt pl&#246;tzlich die Sonne uns’re arme Welt zu kosen,<br />
und jeder h&#246;rt uns singen Brot und Rosen!</p>
<p>Wenn wir zusammen gehen, k&#228;mpfen wir auch f&#252;r den Mann,<br />
weil ohne Mutter kein Mensch auf die Erde kommen kann<br />
Und wenn ein Leben mehr ist als nur Arbeit, Schwei&#223; und Bauch,<br />
wollen wir mehr. Gebt uns das Brot, doch gebt die Rosen auch.</p>
<p>Wenn wir zusammen gehen, gehen uns’re Toten mit<br />
Ihr unerh&#246;rter Schrei nach Brot schreit auch durch unser Lied<br />
Sie hatten f&#252;r die Sch&#246;nheit, Liebe, Kunst, ersch&#246;pft nie Ruh.<br />
Drum k&#228;mpfen wir ums Brot und wollen die Rosen dazu.</p>
<p>Wenn wir zusammen gehen, kommt mit uns ein bess’rer Tag.<br />
Die Frauen, die sich wehren, wehren aller Menschen Plag.<br />
Zu Ende sei, dass kleine Leute schuften f&#252;r die Gro&#223;en.<br />
Her mit dem ganzen Leben Brot und Rosen!</p>
<p>Der englische Text: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bread_and_Roses" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bread and Roses</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Raus aus der Sackgasse</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion 21]]></category>
		<category><![CDATA[Anneliese Rohrer]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandlung Thalia]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus der Sackgasse]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderzahl Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 09.03.2010; 19:00; ] Und weiter geht's mit den Wegen, die aus der Sackgasse hinausf&#252;hren - im Rahmen einer weiteren Pr&#228;sentation des Buches "Raus aus der Sackgasse -B&#252;rgerinitiativen und B&#252;rgerbeteiligung in Wien"; gemeinsam mit "Aktion 21 - Pro B&#252;rgerbeteiligung" (Herausgeberin des Buches) und Anneliese Rohrer (Verfasserin des Vorwortes) am Dienstag, den 9. M&#228;rz 2010 um 19.00 Uhr.

Wo: Buchhandlung Thalia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">09.03.2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p>Und weiter geht&#8217;s mit den Wegen, die aus der Sackgasse hinausf&#252;hren &#8211; im Rahmen einer weiteren Pr&#228;sentation des Buches &#8222;Raus aus der Sackgasse -B&#252;rgerinitiativen und B&#252;rgerbeteiligung in Wien&#8220;; gemeinsam mit &#8222;Aktion 21 &#8211; Pro B&#252;rgerbeteiligung&#8220; (Herausgeberin des Buches) und Anneliese Rohrer (Verfasserin des Vorwortes) am <strong>Dienstag, den 9. M&#228;rz 2010 um 19.00 Uhr</strong>.</p>
<p><strong>Wo:</strong> Buchhandlung Thalia Wien Mitte (Visa vis U4 Landstra&#223;e)</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Raus aus der Sackgasse – B&#252;rgerinitiativen und B&#252;rgerbeteiligung in Wien </strong> – <a href="http://www.aktion21.at" class="liexternal">aktion 21 – pro B&#252;rgerbetiligung </a>(Hg.). <a href="http://www.sonderzahl.at/" class="liexternal">Sonderzahl-Verlag</a>, Wien, 2009, 280 Seiten. € 19,90 (&#214;).</p>
<p>Siehe auch die <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/11/18/buchpraesentation-raus-aus-der-sackgasse-eine-kleine-rueckschau/" class="liinternal">R&#252;ckschau auf die Pr&#228;sentation im November 2009 </a>.</p>
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		<title>Foto-Mitmach-Projekt „Asphaltveilchen“</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/28/foto-mitmach-projekt-asphaltveilchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Mitmach-Projekt Asphaltveilchen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra &#214;llinger er&#246;ffnet &#8222;Asphaltveilchen&#8220; &#8211; ein Foto-Mitmach-Projekt zum Thema Natur in der Stadt und in stadtnahen Gebieten. Infos unter &#8222;Asphaltfeilchen&#8220;.    
Fr&#252;hlingsbotschaft
Leise zieht durch mein Gem&#252;t
Liebliches Gel&#228;ute.
Klinge, kleines Fr&#252;hlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Kling hinaus bis an das Haus,
Wo die Veilchen sprie&#223;en!
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich la&#223; sie gr&#252;&#223;en.
Heinrich Heine (1797-1856)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petra &#214;llinger er&#246;ffnet <strong>&#8222;Asphaltveilchen&#8220; &#8211; ein Foto-Mitmach-Projekt zum Thema Natur in der Stadt und in stadtnahen Gebieten</strong>. Infos unter <a href="http://petra-oellinger.at/garten/kraeutergarten/asphaltveilchen/" class="liexternal">&#8222;Asphaltfeilchen&#8220;</a>.    </p>
<p><strong>Fr&#252;hlingsbotschaft</strong></p>
<p>Leise zieht durch mein Gem&#252;t<br />
Liebliches Gel&#228;ute.<br />
Klinge, kleines Fr&#252;hlingslied,<br />
Kling hinaus ins Weite.</p>
<p>Kling hinaus bis an das Haus,<br />
Wo die Veilchen sprie&#223;en!<br />
Wenn du eine Rose schaust,<br />
Sag, ich la&#223; sie gr&#252;&#223;en.</p>
<p><a href="http://www.heinrich-heine.net/haupt.htm" class="liexternal">Heinrich Heine (1797-1856)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jokers Lyrik-Preis</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/27/jokers-lyrik-preis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 21:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Jokers]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrikpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2658</guid>
		<description><![CDATA[Findet vom 1. bis 31. M&#228;rz 2010 statt. W&#228;hlen Sie ein Lyrik-Thema: Liebe? Sehnsucht? Hoffnung? Leidenschaft? Trauer? Melancholie? Humor? 
Jokers Lyrik-Preis.
1. Preis 1000,- Euro
2. Preis   500,- Euro
3. Preis   250,- Euro
4. -13. Preis je 1 Warengutschein von Jokers im Wert von 50,- Euro
Sonderpreis Humor 100,- Euro.
Jokers kleiner Leitfaden f&#252;r die Beurteilung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Findet vom <strong>1. bis 31. M&#228;rz 2010</strong> statt. W&#228;hlen Sie ein Lyrik-Thema: Liebe? Sehnsucht? Hoffnung? Leidenschaft? Trauer? Melancholie? Humor? </p>
<p><a href="http://www.jokers.de/1/poem.lyrik/der-wettbewerb.html" class="liexternal">Jokers Lyrik-Preis</a>.</p>
<p>1. Preis 1000,- Euro<br />
2. Preis   500,- Euro<br />
3. Preis   250,- Euro<br />
4. -13. Preis je 1 Warengutschein von Jokers im Wert von 50,- Euro<br />
Sonderpreis Humor 100,- Euro.</p>
<p>Jokers <a href="http://www.jokers.de/1/lounge-lyrikpreis-leitfaden/leitfaden-bewertung-texten-jokers-lyrikpreis.html" class="liexternal">kleiner Leitfaden</a> f&#252;r die Beurteilung und Optimierung eigener Texte</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Judaica Europeana</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/h3D58jtVJdc/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/26/judaica-europeana/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Judaica Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[1,5 Millionen Euro stellt die Europ&#228;ische Union bereit, um den Aufbau der Judaica Europeana zu f&#246;rdern. Ein ehrgeiziges Projekt, das j&#252;disches Kulturgut in Europa b&#252;ndeln soll. Die Leitung &#252;bernimmt Rachel Heuberger als Koordinatorin gemeinsam mit ihrer Londoner Kollegin Lena Stanley Clamp.
Es ist kein Zufall, dass die Frankfurter an zentraler Position dabei sind. Die hiesige Universit&#228;tsbibliothek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1,5 Millionen Euro stellt die Europ&#228;ische Union bereit, um den Aufbau der Judaica Europeana zu f&#246;rdern. Ein ehrgeiziges Projekt, das j&#252;disches Kulturgut in Europa b&#252;ndeln soll. Die Leitung &#252;bernimmt Rachel Heuberger als Koordinatorin gemeinsam mit ihrer Londoner Kollegin Lena Stanley Clamp.<br />
Es ist kein Zufall, dass die Frankfurter an zentraler Position dabei sind. Die hiesige Universit&#228;tsbibliothek ist spezialisiert auf die Geschichte des Judentums und Israels. In diesem Zusammenhang erwerbe sie nach ihren M&#246;glichkeiten &#8218;alles, was thematisch dazu auf der Welt erscheint&#8216;, berichtet Rachel Heuberger.<br />
Insgesamt beteiligen sich zehn Institutionen in London, Athen, Bologna, Budapest, Paris, Rom, Warschau und Frankfurt a.M., um einen Zugang zu j&#252;dischen Kulturg&#252;tern digital zug&#228;nglich zu machen.</p></blockquote>
<p>Frankfurter Rundschau vom 18. 02 .2010. &#220;<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/campus/2323808_ueberall-verstreut.html" class="liexternal">berall verstreut. Europ&#228;er sichern Best&#228;nde j&#252;discher Kulturg&#252;ter von Frankfurt aus</a>.</p>
<p>Goethe Universit&#228;t Frankfurt am Main: <a href="http://www.ub.uni-frankfurt.de/ssg/judaica.html" class="liexternal">Judentum</a> Sondersammelgebiet 7.7 der Deutschen Forschungsgemeinschaft</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/27/juedisches-schrifttum/" class="liinternal">&#8222;J&#252;disches Schrifttum&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/26/judaica-europeana/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Literaturquiz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/y7xeFp_EvwY/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/23/literaturquiz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturrätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2656</guid>
		<description><![CDATA[Literaturinteressierte haben vom 24. 02. &#8211; 02.03. 2010 die M&#246;glichkeit, sich an einem kleinen Literaturquiz zu beteiligen und eines der drei folgenden B&#252;cher zu gewinnen:
1. Ludwig Roman Fleischer, Dorf der Seele, Geschichten aus der K&#228;rtner Umgebung, Sisyphus Verlag.
2. Paul Parin, Es ist Krieg und wir gehen hin. Bei den Jugoslawischen Partisanen, Europ&#228;ische Verlagsanstalt.
3. Stefan Aust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturinteressierte haben vom 24. 02. &#8211; 02.03. 2010 die M&#246;glichkeit, sich an einem kleinen Literaturquiz zu beteiligen und eines der drei folgenden B&#252;cher zu gewinnen:</p>
<p>1. Ludwig Roman Fleischer, Dorf der Seele, Geschichten aus der K&#228;rtner Umgebung, Sisyphus Verlag.<br />
2. Paul Parin, Es ist Krieg und wir gehen hin. Bei den Jugoslawischen Partisanen, Europ&#228;ische Verlagsanstalt.<br />
3. Stefan Aust (Hg.), Als sei die Welt erwacht. Zeitzeugen erinnern sich zum 8. Mai 1945, Frankfurter Allgemeine Buch.</p>
<h3>Literaturquiz</h3>
<p>Der Autor schrieb einen der wichtigsten Romane der &#246;sterreichischen Nachkriegsliteratur.</p>
<p>Als junger Mann erlebte er den 2. Weltkrieg als Funker bei der Deutschen Luftwaffe. Nach dem Krieg studierte er Germanistik und Geschichte; war unter anderem als Lehrer, Redakteur und Bibliothekar t&#228;tig. Die letzten 10 Jahre seines Lebens verbrachte er als freischaffender Schriftsteller. </p>
<p>Mit dem gesuchten Roman wurde er zu einem der Begr&#252;nder der kritischen &#246;sterreichischen Heimatliteratur nach 1945. Es ist die Geschichte eines Mannes, der aus der deutschen Wehrmacht desertiert und versucht, als Dienstm&#228;dchen verkleidet in einer &#246;sterreichischen Kleinstadt die Zeit bis zur Befreiung zu &#252;berdauern. Der deutsche Ortskommandant stellt dem vermeintlichen Dienstm&#228;dchen nach und will es verf&#252;hren. Der Deserteur geht scheinbar auf die Avancen des Offiziers ein, entwaffnet ihn bei der ersten Gelegenheit und zwingt ihn zur Kapitulation. Er bewahrt dadurch die Stadt vor der Zerst&#246;rung. Jedoch wird er von der Bev&#246;lkerung bei der sowjetischen Besatzungsmacht angeschw&#228;rzt. Zehn Jahre sp&#228;ter kehrt er aus Sibirien heim, Hohn und Verachtung schlagen ihm entgegen &#8230; </p>
<p>Das Buch war ein Mi&#223;erfolg. Nach dem Selbstmord des Autors 1969 sendete der Verlag die Restauflage des Buches an seine Witwe. </p>
<p>Das Werk stellt eine klare Abrechnung mit Nationalsozialismus und Opportunismus dar. Es h&#228;lt der &#246;sterreichischen Bev&#246;lkerung auch heute, mehr als 40 Jahre nach seiner erstmaligen Ver&#246;ffentlichung, einen Spiegel vor.</p>
<p><strong>Wie hei&#223;t der Autor?</strong><br />
<strong>Wie lautet der Titel des Romans?</strong></p>
<p>Bitte die Antwort auf die beiden Fragen bis 02.03. 2010 an: info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Duft des Doppelpunktes auf Facebook und Twitter</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Schober]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturblog]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturblog Duftender Doppelpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Öllinger]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten ist das Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ mit seinen Inhalten auch im Bereich der sogenannten sozialen Netzwerke vertreten.
Seit heute gibt es eine Neuigkeit: Das Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; sowie die duftenden Doppelpunkte Petra &#214;llinger und Georg Schober verf&#252;gen nun &#252;ber eine Vanity-Url bei Facebook.
Dies ist eine einfache gut merkbare vom Autor bzw. der Autorin selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten ist das Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ mit seinen Inhalten auch im Bereich der sogenannten sozialen Netzwerke vertreten.</p>
<p><strong>Seit heute gibt es eine Neuigkeit:</strong> Das Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; sowie die duftenden Doppelpunkte Petra &#214;llinger und Georg Schober verf&#252;gen nun &#252;ber eine Vanity-Url bei Facebook.<br />
Dies ist eine einfache gut merkbare vom Autor bzw. der Autorin selbst gew&#228;hlte Facebook-Anschrift; anstelle einer langen, mit Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen gespickten Adresse. So ist nun das Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; auf Facebook unter der Adresse <a href="http://www.facebook.com/literaturblog.duftender.doppelpunkt" class="liexternal">literaturblog.duftender.doppelpunkt</a> zu finden. Petra &#214;llinger ist unter <a href="http://www.facebook.com/petra.oellinger" class="liexternal">petra.oellinger</a>, Georg Schober unter <a href=" http://www.facebook.com/georg.schober" class="liinternal">georg.schober</a> zu finden.</p>
<p>Erg&#228;nzend sei noch erw&#228;hnt, da&#223; der „Duftende Doppelpunkt“ auch auf Twitter unter den folgenden zwei Adressen zu finden ist:<br />
<a href="http://twitter.com/LitblogDuDo" class="liexternal">Beitr&#228;ge des Literaturblogs</a><br />
<a href="http://twitter.com/DuftDoppelpunkt" class="liexternal">Beitr&#228;ge des Literaturblogs und zus&#228;tzliche Infos aus Literatur, Sozialwisssenschaften und Politik</a> </p>
<p>Wir freuen uns, wenn Sie den „Duftenden Doppelpunkten“ auch auf Facebook oder / und Twitter folgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Open Access Informationstag</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/21/open-access-informationstag/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Access (OA) Informationstag am Donnerstag, 25.03.2010 in Wien
Aufgrund der stetig zunehmenden Bedeutung der OA Bewegung und der j&#252;ngsten Aktivit&#228;ten der &#8222;&#214;sterreichischen Universit&#228;tskonferenz&#8220; (uniko) hinsichtlich einer offensiveren OA Politik, findet am 25. M&#228;rz 2010 ein Open Access Informationstag statt.
International renommierte ExpertInnen werden in Vortr&#228;gen auf die beiden OA M&#246;glichkeiten &#8211; das OA Self-Archiving sowie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Open Access (OA) Informationstag am Donnerstag, 25.03.2010 in Wien</h3>
<p>Aufgrund der stetig zunehmenden Bedeutung der OA Bewegung und der j&#252;ngsten Aktivit&#228;ten der <a href="http://www.reko.ac.at/" class="liexternal">&#8222;&#214;sterreichischen Universit&#228;tskonferenz&#8220;</a> (uniko) hinsichtlich einer offensiveren OA Politik, findet am 25. M&#228;rz 2010 ein Open Access Informationstag statt.</p>
<p>International renommierte ExpertInnen werden in Vortr&#228;gen auf die beiden OA M&#246;glichkeiten &#8211; das OA Self-Archiving sowie das OA-Publishing &#8211; eingehen.<br />
Abschlie&#223;end nehmen Repr&#228;sentantInnen der &#246;sterreichischen Forschungslandschaft in einer &#214;sterreich-spezifischen Podiumsdiskussion Stellung zur nationalen Entwicklung.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Zeit: 10:00-16:00<br />
<strong>Wo:</strong> Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien </p>
<p><strong>Anmeldung:</strong><br />
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt, deswegen wird um rasche und verbindliche Anmeldung ersucht. Bitte ben&#252;tzen Sie dazu das <a href="http://openaccess.univie.ac.at/oaday09/anmeldung/" class="liexternal">Webformular</a>. </p>
<p>Das Programm zur Veranstaltung entnehmen Sie der <a href="http://openaccess.univie.ac.at/oaday09/programm/" class="liexternal">Open Access Website der Universit&#228;t Wien</a>. </p>
<p>Weiterf&#252;hrende Infos &#252;ber OA finden Sie im Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/10/27/open-access-4/" class="liinternal">&#8222;Open Access&#8220;</a> im Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Junge Verlagsmenschen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/C_Lmeo2zLjU/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/20/junge-verlagsmenschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Verlagsmenschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2652</guid>
		<description><![CDATA[Die Jungen Verlagsmenschen sind ein Netzwerk f&#252;r Berufseinsteiger in der Verlagsbranche. Es besteht aus Menschen, die sich treffen, weil sie alle eines miteinander teilen: den Spa&#223; am B&#252;chermachen.
Kommenden Dienstag startet der erste &#8222;Verlagsstammtisch&#8220; im neue Jahr.
Wann: Dienstag, 23. 2. 2010, 19.30 Uhr
Wo: Czernin Verlag, Kupkagasse 4, 1080 Wien (wei&#223;e T&#252;r ins Souterrain links neben der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die <a href="http://jungeverlagsmenschen.boersenblatt.net/template/jvm_tpl_home/" class="liexternal">Jungen Verlagsmenschen</a> sind ein Netzwerk f&#252;r Berufseinsteiger in der Verlagsbranche. Es besteht aus Menschen, die sich treffen, weil sie alle eines miteinander teilen: den Spa&#223; am B&#252;chermachen.</p></blockquote>
<p>Kommenden Dienstag startet der erste <strong>&#8222;Verlagsstammtisch&#8220;</strong> im neue Jahr.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 23. 2. 2010, 19.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> <a href="http://www.czernin-verlag.com/czerninverlag/starter.xml" class="liexternal">Czernin Verlag</a>, Kupkagasse 4, 1080 Wien (wei&#223;e T&#252;r ins Souterrain links neben der Hausnummer 4)</p>
<p>Die erste <strong>Besichtigung</strong> f&#252;hrt in die Druckerei <a href="http://www.remaprint.at" class="liexternal">RemaPrint</a>. Es wird ein Blick hinter die Kulissen der Buchproduktion geworfen &#8230;</p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 9. 3. 2010, 13.45 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> RemaPrint, Neulerchenfelder Stra&#223;e 35, 1160 Wien, Treffpunkt vor dem Eingangsbereich der Druckerei. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenz. Bitte um Anmeldung.</p>
<p>F&#252;r den <strong>Newsletter der Jungen Verlagsmenschen</strong> kann man sich mit einem kurzen Mail an wien@jungeverlagsmenschen.de anmelden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Literaturliste zum 12. Februar 1934</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/yNaLWe6ikg0/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/20/literaturliste-zum-12-februar-1934/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Februar 34]]></category>
		<category><![CDATA[Litraturliste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2651</guid>
		<description><![CDATA[Ein kleiner Nachtrag zu &#8222;Februark&#228;mpfe 1934&#8243; in Form einer  Literaturliste. 
Irene Etzersdorfer, Hans Schafranek (Hrsg.): Der Februar 1934 in Wien,  Autorenkollektiv, 1. Aufl., Wien 1984, 128 S. 
Herbert Exenberger: Februar 1934 in Wien. Chronik, Schaupl&#228;tze, Gedenkst&#228;tten u. Augenzeugenberichte. SP&#214; Wien 1984, 96 S.
Erich Fr&#246;schl; Helge Zoitl (Hg.): Februar 1934. Ursachen, Fakten, Folgen. Beitr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Nachtrag zu <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/12/februarkaempfe-1934/" class="liinternal">&#8222;Februark&#228;mpfe 1934&#8243;</a> in Form einer  Literaturliste. </p>
<p>Irene Etzersdorfer, Hans Schafranek (Hrsg.): Der Februar 1934 in Wien,  Autorenkollektiv, 1. Aufl., Wien 1984, 128 S. </p>
<p>Herbert Exenberger: Februar 1934 in Wien. Chronik, Schaupl&#228;tze, Gedenkst&#228;tten u. Augenzeugenberichte. SP&#214; Wien 1984, 96 S.</p>
<p>Erich Fr&#246;schl; Helge Zoitl (Hg.): Februar 1934. Ursachen, Fakten, Folgen. Beitr&#228;ge zum wissenschaftlichen Symposion des Dr.-Karl-Renner-Instituts, abgehalten vom 13. bis 15. Februar 1984 in Wien. Verl. der Wiener Volksbuchh., 1984, &#8211; 567 S.</p>
<p>Winfried R. Garscha: Februar 1934  in &#214;sterreich. Wien, Globus-Verl.-Anst., 1984, 210 S.</p>
<p>Josef Hindels: 12. Februar 1934. niemals vergessen; ein Bericht von d. K&#228;mpfen in D&#246;bling. Wien [1974], 32 S.</p>
<p>Brigitte Kepplinger, Josef Weidenholzer (Hg.): Februar 1934 in Ober&#246;sterreich. &#8222;Es wird nicht mehr verhandelt &#8230;&#8220;  /  Mit Beitr. von Franznobel &#8230;  Bibliothek der Provinz, 277 S. Literaturverz. [2009], S. 273 &#8211; 275. </p>
<p>Karl M&#252;nichreiter: Ich sterbe, weil es einer sein mu&#223;. Karl M&#252;nichreiter. Erinnerungen an den Vater. Trotzdem Verlagsdges.m.b.H. der Sozialistischen Jugen &#214;sterreichs.</p>
<p>Stephan Neuh&#228;user (Hg.): &#8222;Wir werden ganze Arbeit leisten &#8230;&#8220; der austrofaschistische Staatsstreich 1934; neue kritische Texte.  Norderstedt, Books on Demand, 2004, 285 S. Literaturangaben. </p>
<p>Monika Seidl: &#8222;So sch&#246;n war es im Roten Wien!&#8220;  : britische Schriftsteller &#252;ber das Wien der fr&#252;hen Drei&#223;igerjahre und die Februarereignisse 1934. Wien, Braum&#252;ller, 2006, 262 S. (Austrian studies in English; 4), S. 251 &#8211; 258, Literaturverz. </p>
<p>Anita Ziegerhofer-Prettenthale: Widerstand als B&#252;rgerpflicht. was ist uns die Demokratie wert? Ein Symposion in Erinnerung an den 12. Februar 1934  &#8211; Graz, Leykam, 2005, 101 S.</p>
<p><strong>Belletristik:</strong></p>
<p>Ulrich Weinzierl (Hg.): Februar 1934. Schriftsteller erz&#228;hlen, Jugend u. Volk Verl, 1984, 156 S. Stefan Zweig, Manes Sperber, Anna Seghers, Herman Hakel, Oskar Maria Graf, Erich Fried &#8230;.</p>
<p>Seghers, Anna. Der Weg durch den Februar, Luchterhand, 1980, 262 S. &#8211; (Sammlung Luchterhand.318. )</p>
<p><a href="http://golm.rz.uni-potsdam.de/Seghers/paris/Lesart.htm" class="liexternal">&#220;ber den Roman von Anna Seghers &#8222;Der Weg durch den Februar&#8220;</a>  </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Wiesinger" rel="nofollow" class="liwikipedia">Karl Wiesinger</a>, Standrecht. Der dokumentarische Roman &#252;ber die Ereignisse im Februar 1934. Promedia Verlag</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gastarbajteri – Geschichte der Arbeitsmigration</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/ycW4SB2JyeA/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/19/gastarbajteri-geschichte-der-arbeitsmigration/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[daStandard]]></category>
		<category><![CDATA[Gastarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte einer besonderen Form der Migration nach &#214;sterreich, digital &#8222;begehbar&#8220;
Die Ausstellung &#8222;Gastarbajteri &#8211; 40 Jahre Arbeitsmigration&#8220;, die vom 22. J&#228;nner bis zum 11. April 2004 im Wien Museum Karlsplatz zu sehen war, ist nun in eine virtuelle Ausstellung umgewandelt worden. S&#228;mtliche Texte sowie alle Bildaufnahmen und Videoinstallationen wurden digitalisiert und k&#246;nnen im virtuellen Raum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Geschichte einer besonderen Form der Migration nach &#214;sterreich, digital &#8222;begehbar&#8220;</h3>
<blockquote><p>Die Ausstellung &#8222;Gastarbajteri &#8211; 40 Jahre Arbeitsmigration&#8220;, die vom 22. J&#228;nner bis zum 11. April 2004 im Wien Museum Karlsplatz zu sehen war, ist nun in eine virtuelle Ausstellung umgewandelt worden. S&#228;mtliche Texte sowie alle Bildaufnahmen und Videoinstallationen wurden digitalisiert und k&#246;nnen im virtuellen Raum besichtigt werden.</p></blockquote>
<p><a href="http://gastarbajteri.at/im/107105950479" class="liexternal">Link zur Ausstellung Gastarbajteri &#8211; 40 Jahre Arbeitsmigration</a></p>
<p>Via <a href="http://dastandard.at/" class="liexternal">daStandard</a>  </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kulturelle Vielfalt gestalten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/DnOABanYb1I/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/18/kulturelle-vielfalt-gestalten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt kultureller Ausdrucksformen]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2647</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland
Kulturelle Vielfalt gestalten. Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung des UNESCO-&#220;bereinkommens zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) in und durch Deutschland. Wei&#223;buch Version 1.0. Ein Projekt der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2009. 32 Seiten, ISBN 978-3-940785-13-8.
DAS WEISSBUCH KULTURELLE VIELFALT GESTALTEN kann auch aus dem Netz heruntergeladen werden. 
Umsetzung der UNESCO-Konvention in der Schweiz
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Deutschland</h3>
<p>Kulturelle Vielfalt gestalten. Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung des UNESCO-&#220;bereinkommens zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) in und durch Deutschland. Wei&#223;buch Version 1.0. Ein Projekt der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2009. 32 Seiten, ISBN 978-3-940785-13-8.</p>
<p>DAS <a href="http://www.unesco.de/weissbuch_2009.html?&#038;L=0" class="liexternal">WEISSBUCH KULTURELLE VIELFALT GESTALTEN</a> kann auch aus dem Netz heruntergeladen werden. </p>
<h3>Umsetzung der UNESCO-Konvention in der Schweiz</h3>
<p>Die Schweizer Koalition f&#252;r die kulturelle Vielfalt und die Schweizerische UNESCO-Kommission ver&#246;ffentlichten im Oktober 2009 die Publikation:</p>
<p>&#8222;Kulturelle Vielfalt &#8211; mehr als nur ein Slogan. Vorschl&#228;ge f&#252;r die Umsetzung der UNESCO-Konvention &#252;ber die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in der Schweiz. Ergebnisse der Beratungen von acht Expertengruppen&#8220;<br />
Daniel Fueter (Berichterstatter), Mathias Knauer, Marc-Antoine Camp (Redaktion)<br />
Bern/Z&#252;rich, Oktober 2009</p>
<p>Als Print-Publikation im Oktober 2009 erschienen, im Netz <a href="http://www.kulturellevielfalt.ch/doc/slogan_rapport_de.pdf" class="lipdf">als PDF-Download</a> (900 KB) erh&#228;ltlich:</p>
<p>Via <a href="http://www.wildnermusic.com" class="liexternal">Wildner Music</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/18/kulturelle-vielfalt-gestalten/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Die Teams der zweiten Stufe des Literaturpreises stehen fest</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/QIfI56HvuTk/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/17/die-teams-der-zweiten-stufe-des-literaturpreises-stehen-fest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreis “Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Teams zweite Stufe]]></category>
		<category><![CDATA[Urkunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2649</guid>
		<description><![CDATA[Neuigkeiten vom 2. Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; &#8211; Literatur der Arbeitswelt.
Die Preistr&#228;gerInnen der ersten Wettbewerbsstufe und die TutorInnen haben einander gefunden. Nun gilt es, die zweite Wettbewerbsstufe zu erklimmen.
Die Buchpakete sowie die Urkunden haben sich bereits in der letzten J&#228;nner-Woche auf die Reise gemacht &#8230;
  
Die Teams in der zweiten Runde sind:
Alfred Cipera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuigkeiten vom 2. Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; &#8211; Literatur der Arbeitswelt.</strong></p>
<p>Die Preistr&#228;gerInnen der ersten Wettbewerbsstufe und die TutorInnen haben einander gefunden. Nun gilt es, die zweite Wettbewerbsstufe zu erklimmen.</p>
<p>Die Buchpakete sowie die Urkunden haben sich bereits in der letzten J&#228;nner-Woche auf die Reise gemacht &#8230;</p>
<p> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/wp-content/uploads/2010/02/urkunde_erste_runde-Fuer_blog.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/wp-content/uploads/2010/02/urkunde_erste_runde-Fuer_blog-107x150.jpg" alt="" title="Die Urkunden fuer die PreistraegerInnen der ersten Stufe" width="107" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-368" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/wp-content/uploads/2010/02/buecherpreise_erste_stufe_bereit_zum_versand.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/wp-content/uploads/2010/02/buecherpreise_erste_stufe_bereit_zum_versand-150x105.jpg" alt="" title="Die Buchpakete sind bereit zum Versand" width="150" height="105" class="alignnone size-thumbnail wp-image-367" /></a></p>
<p><strong>Die Teams in der zweiten Runde sind:</strong></p>
<p>Alfred Cipera &#8211; Barbara Finke-Heinrich<br />
Joel Bedetti/ B&#228;rbel Dorn  &#8211; Tom Mokkahoff<br />
Wilhelm Hengl &#8211; Marcela Všeticková<br />
Sven K&#246;ther &#8211; Andreas Montalvo<br />
Siri Kusch &#8211; Armin Schmidt<br />
Evelyn Leip &#8211; Susanne Gregor<br />
Oliver Meiser &#8211; Johanna Vorholz<br />
Anna-Katharina Pelkner &#8211; Esther Sheelag Schmidt<br />
Annette Scholonek &#8211; Silke Rath</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kongress „Momentum“ zum Thema Solidarität</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Momentum]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[vom  21. &#8211; 24.10. 2010 findet in Hallstatt bereits zum dritten Mal der Kongress „Momentum“ statt. &#8222;Momentum&#8220; hat sich seit 2008 als wichtiges Forum zur Diskussion gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Alternativen etabliert. Diese Jahr wird das Thema Solidarit&#228;t im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. 
Bei den ab 2008 j&#228;hrlich im ober&#246;sterreichischen Weltkulturerbeort Hallstatt stattfindenden Tagungen geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vom  21. &#8211; 24.10. 2010 findet in Hallstatt bereits zum dritten Mal der Kongress „Momentum“ statt. &#8222;Momentum&#8220; hat sich seit 2008 als wichtiges Forum zur Diskussion gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Alternativen etabliert. Diese Jahr wird das Thema <strong>Solidarit&#228;t</strong> im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. </p>
<blockquote><p>Bei den ab 2008 j&#228;hrlich im ober&#246;sterreichischen Weltkulturerbeort Hallstatt stattfindenden Tagungen geht es darum, im Rahmen kritischer Auseinandersetzung Alternativkonzepte zur herrschenden Praxis zu diskutieren und auf ihre Tauglichkeit zu pr&#252;fen. Ziel ist die Entwicklung von Ma&#223;nahmen, die auf nationalstaatlicher Ebene umsetzbar w&#228;ren und zu einem h&#246;heren Grad an sozialer Gerechtigkeit beitragen. Im Vordergrund steht dabei das beste Argument, nicht Titel oder wissenschaftlicher Background. Geh&#246;rt wird, wer etwas zu sagen hat.</p></blockquote>
<p>N&#228;here Informationen zur Anmeldung / Call for Papers erhalten sie auf der Site <a href="http://www.momentum-kongress.org" class="liexternal">momentum 10</a> und unter der E_Mailadresse: office@momentum-kongress.org </p>
<h3>Im <a href="http://momentum-kongress.org/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=111&#038;Itemid=51" class="liexternal">Archiv der Site momentum</a> sind die  Beitr&#228;ge aus den Jahren 2008 und 2009 nachzulesen!</h3>
<p> <span id="more-2646"></span></p>
<h3>Momentum08 widmete sich drei zentralen Themen: Dies sind Finanz-, Bildungs- und Sozialpolitik.</h3>
<p><strong>Netzwerk 1   Gerechtigkeit und Finanzpolitik</strong><br />
Track 1   Steuer- und Transfergerechtigkeit<br />
Track 2   Verteilungsgerechtigkeit<br />
Track 3   Globale und &#246;kologische Gerechtigkeit<br />
<strong>Netzwerk 2 Gerechtigkeit und Bildungspolitik</strong><br />
Track 4   Soziale Inklusion durch Bildung<br />
Track 5   Freies Wissen vs. Digital Divide<br />
Track 6   Bildungsphilosophie<br />
<strong>Netzwerk 3 Gerechtigkeit und Sozialpolitik</strong><br />
Track 7   Gesundheitssystem und Pflegeversorgung<br />
Track 8   &#214;ffentliches Eigentum und kommunale Verantwortung<br />
Track 9   Armutsbek&#228;mpfung </p>
<h3>THEMA 2009: Freiheit</h3>
<p><strong>Netzwerk 1: FREIHEIT, RECHT UND GESETZ</strong><br />
Track 1: Freiheit im Spannungsfeld von Sicherheit und Strafe<br />
Track 2: Recht und Geschlecht<br />
<strong>Netzwerk 2: Wirtschaft und soziale Sicherheit </strong><br />
Track 4: Arbeitsformen und Arbeitszufriedenheit<br />
Track 5: Freier Handel auf dem Pr&#252;fstand<br />
Track 6: Wohnen, Urbanisierung und Raumplanung<br />
<strong>Netzwerk 3: FREIHEIT, Kultur und Demokratie</strong><br />
Track 7: Migration, Freiheit durch Anpassung?<br />
Track 8: Demokratie unter Druck<br />
Track 9: Bildung und Demokratie</p>
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		<title>Verfahren vor dem Volksgericht nach 1945</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialisten]]></category>
		<category><![CDATA[Novemberpogrome]]></category>
		<category><![CDATA[Volksgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Stadt- und Landesarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentationsarchiv des &#214;sterreichischen Widerstandes und das Stadt- und Landesarchiv informieren
Das Dokumentationsarchiv des &#214;sterreichischen Widerstandes informiert auf seiner Site &#252;ber die Gerichtsverfahren gegen  NationalsozialistInnen nach 1945 &#8211; Prozesse wegen Misshandlung von Juden. 
Das Wiener Stadt- und Landesarchiv zeigt die Ausstellung &#8222;Verhaftet. Verurteilt. Davongekommen. Verfahren vor dem Volksgericht Wien&#8220; .  
Wiener Stadt- und Landesarchiv, 11., [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Dokumentationsarchiv des &#214;sterreichischen Widerstandes und das Stadt- und Landesarchiv informieren</h3>
<p>Das Dokumentationsarchiv des &#214;sterreichischen Widerstandes informiert auf seiner Site &#252;ber die Gerichtsverfahren gegen <a href="http://de.doew.braintrust.at/b137.html" class="liexternal"> NationalsozialistInnen nach 1945 &#8211; Prozesse wegen Misshandlung von Juden</a>. </p>
<p>Das Wiener Stadt- und Landesarchiv zeigt die <a href="http://www.wien.gv.at/kultur/archiv/veranstaltungen/volksgericht.html" class="liexternal">Ausstellung &#8222;Verhaftet. Verurteilt. Davongekommen. Verfahren vor dem Volksgericht Wien&#8220; </a>.  </p>
<p><strong>Wiener Stadt- und Landesarchiv</strong>, 11., Guglg. 14, Zugang &#252;ber Gasometer A, Foyer im 4. Stock. Die Ausstellung ist bis 25. Mai 2010 zu sehen.</p>
<p>Die Ausschreitungen gegen die j&#252;dische Bev&#246;lkerung setzten in &#214;sterreich unmittelbar nach der Macht&#252;bernahme (12. M&#228;rz 1938) durch die Nationalsozialisten ein und fanden ihre Fortsetzung in den Novemberpogromen 1938.</p>
<p>Das Dokumentationsarchiv des &#246;sterreichischen Widerstands besch&#228;ftigt sich auf seiner Site unter anderem mit jenen Gerichtsverfahren nach 1945, die sich mit der Gewalt gegen die j&#252;dische Bev&#246;lkerung gleich nach dem Anschlu&#223; auseinandersetzten.</p>
<p>Beispielsweise ist dort die Aussage von Franziska W. &#252;ber die schwere Misshandlung durch Angeh&#246;rige der NSDAP-Ortsgruppe Freihof in Kagran in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 nachzulesen.</p>
<blockquote><p>Den formalen Vorwand f&#252;r die Ausl&#246;sung des Novemberpogroms lieferten die Sch&#252;sse von Herschel Grynszpan auf den Zweiten Legationsrat an der Deutschen Botschaft in Paris, Ernst vom Rath, am 7. November 1938 und dessen Ableben zwei Tage sp&#228;ter. Diese Verzweiflungstat eines Siebzehnj&#228;hrigen stellte die nationalsozialistische Propaganda als Akt der »j&#252;dischen Weltverschw&#246;rung« dar. Sie wurde als Deckmantel f&#252;r die parteilich angeordnete Zerst&#246;rung von Synagogen und Tempeln, Pl&#252;nderungen, Beschlagnahmungen, so genannten Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Misshandlungen und Dem&#252;tigungen von J&#252;dinnen und Juden benutzt, welche vielfach den einzigen Ausweg im Selbstmord sahen. Da zur &#8222;Reichskristallnacht&#8220; nur sehr wenige zeitgen&#246;ssische Materialien und Dokumente erhalten sind, stellen die Volksgerichtsakten eine historische Quelle von immenser Bedeutung dar. Sie geben Auskunft &#252;ber die verschiedenen Formen der Dem&#252;tigung, Misshandlung und Beraubung von J&#252;dinnen und Juden in &#214;sterreich vom 9. bis 11. November 1938 (in Wien bis zum 15. November 1938). Obwohl in Wien im Zuge des Novemberpogroms Menschen ermordet worden sind, wurde deswegen kein einziges Gerichtsverfahren gef&#252;hrt. Im Gegensatz dazu wurden die T&#228;ter wegen der vier in Innsbruck ver&#252;bten Morde vor Gericht gestellt und abgeurteilt.<br />
Diese Verbrechen wurden nach 1945 mit Hilfe der Paragraphen 3 und 4 KVG (Qu&#228;lerei und Misshandlung bzw. Verletzung der Menschenw&#252;rde) geahndet. Mit dem normalen Strafrecht w&#228;ren die Pogromverbrechen (»Stra&#223;ereiben« und andere erniedrigende Handlungen, die J&#252;dinnen und Juden ausf&#252;hren mussten) kaum verfolgbar gewesen.  Bei den Prozessen war vor allem die Tatsache problematisch, dass viele der einstigen Opfer vom NS-Regime ermordet oder ins Exil getrieben worden waren und daher kein Zeugnis &#252;ber das ihnen angetane Unrecht ablegen konnten. Ihre Peiniger wurden oft freigesprochen oder zu milden Haftstrafen verurteilt. Via Dokumentationsarchiv des &#214;sterreichischen Widerstandes.</p></blockquote>
<p><strong>Verfahren vor dem Volksgericht Wien (1945 bis 1955)</strong></p>
<blockquote><p>F&#252;r die strafrechtliche Verfolgung von Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen und deren Verbrechen wurde 1945 ein eigener Gerichtstyp, das Volksgericht, errichtet. Angestrebtes Ziel war eine raschere Verfahrensabwicklung als bei herk&#246;mmlichen Strafverfahren. M&#246;glichst viele Verbrechen sollten in m&#246;glichst kurzer Zeit geahndet werdet.<br />
Die Gerichtsverfahren dienten zwar der Rechtsprechung, jedoch nicht immer der (auch aus heutiger Sicht) erhofften Wahrheitsfindung. Die Nachhaltigkeit der Urteile war daher gering. Die Justiz wickelte 1945 bis 1955 in Wien 52.601 Verfahren ab. 25 Todesurteile wurden vollstreckt. Die in den Gerichtsspalten der Zeitungen dokumentierten Verbrechen und Urteile gerieten in der vers&#246;hnlichen Phase des Wiederaufbaus jedoch in Vergessenheit. 1945 war noch der Wille vorhanden, die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen. Ab 1948 ging die Zahl der Verurteilungen stark zur&#252;ck. Bis Ende J&#228;nner 1949 waren &#252;ber 91 Prozent aller Schuldspr&#252;che gefallen. Viele der folgenden Verfahrenseinstellungen drangen nicht an die &#214;ffentlichkeit. Via Wiener Stadt- und Landesarchiv.</p></blockquote>
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