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	<title>Duftender Doppelpunkt</title>
	
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>Donau, Stahl und Wolkenklang</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Donau. Stahl und Wolkenklang]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Trollope]]></category>
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		<description><![CDATA[René Freund &#8211; Lesereise Linz. Donau, Stahl und Wolkenklang. 
„Heute Abend kommen wir nach Linz, von dessen Sch&#246;nheit die ganze Welt geh&#246;rt hat.“ 
Zugegeben: Ein Buch &#252;ber Linz mu&#223; einem besonders strengen Blick standhalten, ger&#228;t ebendieses in die H&#228;nde einer geb&#252;rtigen Linzerin und langj&#228;hrige Bewohnerin der ober&#246;sterreichischen Hauptstadt. 
Strenge Fragen mu&#223; es auch &#252;ber sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>René Freund &#8211; Lesereise Linz. Donau, Stahl und Wolkenklang. </h3>
<p><b><em>„Heute Abend kommen wir nach Linz, von dessen Sch&#246;nheit die ganze Welt geh&#246;rt hat.“ </em><br />
Zugegeben: Ein Buch &#252;ber Linz mu&#223; einem besonders strengen Blick standhalten, ger&#228;t ebendieses in die H&#228;nde einer geb&#252;rtigen Linzerin und langj&#228;hrige Bewohnerin der ober&#246;sterreichischen Hauptstadt. </b></p>
<p>Strenge Fragen mu&#223; es auch &#252;ber sich ergehen lassen: Wollen wir doch mal sehen, wie ein „Zugreister“ diese Stadt wahrnimmt. Wird er der geb&#252;rtigen Linzerin Altbekanntes – und auch in jedem x-beliebigen Reisef&#252;hrer Nachzulesendes – pr&#228;sentieren? Wei&#223; er um Weikerlsee, Ferialjobs in der VOEST und Leberkas-Pepi, um die Konkurrenz zwischen den BewohnerInnen von Linz und Urfahr? Wei&#223; er um die Geschichte des Limonistollens? Traut er sich, die „braune“ Vergangenheit der Stadt zu erw&#228;hnen. </p>
<p>Nach den ersten Seiten wird deutlich: René Freund, geborener Wiener, seit zwanzig Jahren in Ober&#246;sterreich beheimatet, wei&#223; um Seen – und dass der Pleschingersee beinahe jedes Jahr aufgrund der Hitze „kippt“. Er wei&#223; um die generationenzusammenschwei&#223;ende Bedeutung der Ferienjobs in der VOEST – und auch jenen in der Linz Chemie. Er wei&#223; um die Linzer‘schen Rivalit&#228;t mit denen „&#252;ber“ der Donau – und welche Bedeutung dem Autokennzeichen UU beikommt. Er kennt die Geschichte des Limonistollens – und dessen Bedeutung als Luftschutzkeller w&#228;hrend des Zweiten Weltkrieges. Er wagt den Blick auf die Geschichte von Linz – das von Hitler zu seiner Lieblingsstadt erkl&#228;rt wurde.  </p>
<p>René Freund berichtet von trefflichen Ausfl&#252;ge in die Umgebung von Linz, weist auf die Gaumberger Weinberge hin, und „warnt“ davor, Linzer Nachbarst&#228;dte wie Traun, Ansfelden oder Leonding als Linzer Vororte zu titulieren. Die Erw&#228;hnung einer sprachlichen Besonderheit bez&#252;glich Leonding zeigt Rene Freunds genaue Wahrnehmung. <em>„Die Leondinger sind keine Linzer. … Sogar die Sprachen &#228;hneln einander nur &#228;u&#223;erlich: Der Linzer etwa sagt Leondinger (mit Betonung auf dem ersten E), w&#228;hrend der Eingeborene selbst seine Stadt als Leonding (Betonung auf dem O) bezeichnet.“</em></p>
<p>Es freut die Lesenden der Hinweis auch auf zwei andere Linz-„Werke“ abseits von 08/15 Reisef&#252;hrern: <a href="http://www.bibliothekderprovinz.at/buecher.php?id=939" class="liexternal">„Linz literarisch“</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/07/25/linzer-stadtfuhrerin/" class="liinternal">„Linzer Stadtf&#252;hrerin“</a>.</p>
<p>René Freund begibt sich auf seiner „Lesereise Linz“ weg vom oberfl&#228;chlichen Rundgang. Er l&#228;&#223;t sich ein auf die Stadt – und er h&#228;lt sogar f&#252;r die geb&#252;rtige Linzerin Unbekanntes fest. Zum Beispiel, da&#223; die 1630 erstmalig erschienene „Linzer Zeitung“ die &#228;lteste noch existierende Zeitung der Welt ist, <em>„ein Titel den die gut siebzig Jahre j&#252;ngere Wiener Zeitung in sp&#228;timperialer Selbst&#252;bersch&#228;tzung f&#228;lschlicherweise f&#252;r sich usurpiert“</em>.  Oder die in Alt-Urfahr gelegeneVilla Nunwarz, die einst ein Foto-Atelier beherbergte, in dem Karl May sich in Kost&#252;men seiner Romanhelden abbilden lie&#223;. Oder die architektonische Besonderheit der &#214;SWAG-Werft-Kantine. Oder den Geigenbaumeister &#220;belh&#246;r. Oder den vermutlich &#228;ltesten noch erhaltenen Teil von Linz.</p>
<p>Strengem Blick und strengen Fragen erfolgreich standgehalten, gesellt sich „Lesereise Linz. Donau, Stahl und Wolkenklang“ zu der im Picus Verlag 1998 gestarteten Reihe  „Lesereisen“.</p>
<p><b>Petra &#214;llinger</b></p>
<p>PS: Der von René Freund erw&#228;hnten Trockenheit der Linzer Torte kann durch einen Klacks Schlagobers abgeholfen werden; nicht nur die Sachertorte hat ein Recht auf Schlag …</p>
<p>PPS: Das eingangs erw&#228;hnte Zitat stammt von keiner geb&#252;rtigen Linzerin. Francis Trollope, geb&#252;rtige Britin, hielt diesen Satz im Bericht &#252;ber ihre Reise 1836 von London nach Wien fest. Quelle: Frances Trollope: Ein Winter in der Kaiserstadt. Wien im Jahre 1836. Promedia Verlag, Wien, 2003.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/07/cover_lesereise_linz.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/07/cover_lesereise_linz-79x150.jpg" alt="" title="Buchcover Lesereise Linz" width="79" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2797" /></a></p>
<p><b>René Freund &#8211; Lesereise Linz. Donau, Stahl und Wolkenklang. </b> &#220;berarbeitete Neuausgabe 2010. <a href="http://" class="liexternal">Picus Verlag</a>, Wien, 2010. 132 Seiten, Euro 14,90 (&#214;).</p>
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		<title>Zum Tod von Brigitte Schwaiger</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/07/28/zum-tod-von-brigitte-schwaiger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Schwaiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir trauern um Brigitte Schwaiger. 
&#214;sterreichische Schriftstellerin, 6. April 1949 &#8211; 26. Juli 2010.
Petra &#214;llinger und Georg Schober 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir trauern um Brigitte Schwaiger. </p>
<p>&#214;sterreichische Schriftstellerin, 6. April 1949 &#8211; 26. Juli 2010.</p>
<p>Petra &#214;llinger und Georg Schober </p>
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		<title>Ohne Flugphase</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Knoflacher]]></category>
		<category><![CDATA[Promedia Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Fuß. Geschichten über das Gehen Manfred Bürstmayr]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von Manfred B&#252;rstmayr und Gerald Franz herausgegebene Buch „Zu Fu&#223;. Geschichten &#252;ber das Gehen“, besch&#228;ftigt sich mit einer &#8222;Fortbewegungsart, bei der es im Gegensatz zum Laufen keine Flugphase gibt. Der K&#246;rper hat also in jeder Phase des Bewegungszyklus Kontakt zum Boden &#252;ber Beine und F&#252;&#223;e&#8220;.
Kaum l&#228;&#223;t die „trockene“ Wikipedia-Definition ahnen, welch eine Vielfalt dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das von Manfred B&#252;rstmayr und Gerald Franz herausgegebene Buch „Zu Fu&#223;. Geschichten &#252;ber das Gehen“, besch&#228;ftigt sich mit einer <em>&#8222;Fortbewegungsart, bei der es im Gegensatz zum Laufen keine Flugphase gibt. Der K&#246;rper hat also in jeder Phase des Bewegungszyklus Kontakt zum Boden &#252;ber Beine und F&#252;&#223;e&#8220;</em>.</strong></p>
<p>Kaum l&#228;&#223;t die „trockene“ Wikipedia-Definition ahnen, welch eine Vielfalt dieser (menschliche) Bodenkontakt &#252;ber Bein und Fu&#223; in sich birgt! </p>
<p>Ein paar Kostproben der Vielfalt.</p>
<p>Kommt der Zug ausnahmsweise p&#252;nktlich, der zum Zug eilende Pendler jedoch nicht, sind die Folgen ein <em>&#8222;Daunenmeer&#8220;</em>, auf dem eben dieser Mann <em>„jeden Schritt neu probiert“</em>. (Robert Kraner, „Loos geht“)</p>
<p>September 1945, f&#252;nf Kilometer zur Schule gehen, f&#252;nf Kilometer und <em>„viele unvorhergesehene Zwischenstopps, denn es gab immer etwas Neues zu entdecken“</em>. (Anneliese Wolf, „Ge[h]schichten aus meiner Kindheit&#8220;)</p>
<p>Ohne Ziel gehen, durch Wald und Stadt streifen, Wanderpoesie und Traumpfade, schrittweises Vorgehen als ideale Methode, <em>„um an ein gesetztes Ziel zu gelangen (von gr. ‚meta‘, bei, neben hinter, und ‚hodos‘, Weg)“</em>. (Auriel Schmidt, „Gehen als Selbsterfahrung“)</p>
<p>Fu&#223;geherInnen als blinde <em>„Flecken im Hirn der Planer und die Gestaltung der Umwelt, die dem Auto eindeutig den Vorzug gibt&#8220;</em>. (Hermann Knoflacher, „Planung f&#252;r Fussgeher“) </p>
<p>Gehen als allt&#228;gliche Notwendigkeit, als sportliche Aktivit&#228;t, als eine Form des Reisens, als Variable in einer wissenschaftlichen Studie &#252;ber die Folgen von Arbeitslosigkeit, als &#246;kologisch und sozial vertr&#228;glichste M&#246;glichkeit von A nach B zu gelangen, als Flucht vor Terror, als Inspiration zu Literarischem, als Leseform einer Stadt.</p>
<p>Eine zum Laufen, Wandern, Schlendern, Flanieren sehr anregende Mischung an Sprache und Inhalt facettenreicher Texte vielen Schwarz-Wei&#223;-Fotos – herausgegeben als Buch, dessen Format und Gewicht erlauben, es auch auf Fu&#223;wegen bequem mitzunehmen.</p>
<p><b>Petra &#214;llinger</b></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/07/cover_zu_fuss_geschichten_ueber_das_gehen.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/07/cover_zu_fuss_geschichten_ueber_das_gehen-106x150.jpg" alt="" title="Buchcover Zu Fu&#223;. Geschichten &#252;ber das Gehen" width="106" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2794" /></a></p>
<p><b>Manfred B&#252;rstmayr &#038; Gerald Franz (Hg.) – Zu Fu&#223;. Geschichten &#252;ber das Gehen.</b> <a href="http://www.mediashop.at" class="liexternal">Promedia Verlag</a>, Wien, 2010. 240 Seiten, € 14,90 (&#214;).</p>
<p><strong>Kategorie:</strong> Verkehrsmittel, allgemeine und einf&#252;hrende Schriften</p>
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		<item>
		<title>Lyrik aus dem Schatten holen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/wrNcbY4HLC8/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/07/14/lyrik-aus-dem-schatten-holen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2789</guid>
		<description><![CDATA[Nicht selten fristet Lyrik ein &#8222;Schattendasein&#8220;  im Verlagswesen. Fein, wenn Verlage sich &#8222;dr&#252;bertrauen&#8220;, diese literarische Gattung aus der &#8222;dunklen Ecke&#8220; zu holen. Ein Beispiel daf&#252;r ist der Diskurs Verlag, der  Susanne Ulrike Maria Albrechts Texte publizierte.
Eine Kostprobe aus ihrem Schaffen:

Hab eine Blume gefunden
Hab eine Blume gefunden,
denk an mich
und pfl&#252;ck sie nicht.
Auf deiner Haut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten fristet Lyrik ein &#8222;Schattendasein&#8220;  im Verlagswesen. Fein, wenn Verlage sich &#8222;dr&#252;bertrauen&#8220;, diese literarische Gattung aus der &#8222;dunklen Ecke&#8220; zu holen. Ein Beispiel daf&#252;r ist der Diskurs Verlag, der  Susanne Ulrike Maria Albrechts Texte publizierte.</p>
<p>Eine Kostprobe aus ihrem Schaffen:<br />
<strong><br />
Hab eine Blume gefunden</strong></p>
<p><em>Hab eine Blume gefunden,<br />
denk an mich<br />
und pfl&#252;ck sie nicht.</p>
<p>Auf deiner Haut ruht sich<br />
ein Schmetterling aus,<br />
ich denk an dich<br />
und lass ihn fliegen.</p>
<p>Blutgetr&#228;nkte Erde,<br />
ist der Sieg des Friedens<br />
nur ein sehnsuchtsvoller Traum?</em></p>
<p>Weitere Texte von Susanne Ulrike Maria Albrecht finden sich in ihrem neu erschienen Lyrik-Band &#8222;Wei&#223;e Hochzeit&#8220;.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/07/cover_albrecht_Weisse_Hochzeit.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/07/cover_albrecht_Weisse_Hochzeit-92x150.jpg" alt="Buchcover Susanne Ulrike Maria Albrecht Weisse Hochzeit" title="Buchcover Susanne Ulrike Maria Albrecht Weisse Hochzeit" width="92" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2790" /></a></p>
<p><strong>Susanne Ulrike Maria Albrecht &#8211; Wei&#223;e Hochzeit</strong><br />
<a href="http://www.diskurs-verlag.de/index.html " class="liexternal">Diskurs-Verlag</a>, Dresden, 2010. 39 Seiten, ca. Euro 6,20 Euro (&#214;).</p>
<p><a href=" http://engel0311.jimdo.com/%C3%BCber-mich/" class="liinternal">&#220;ber Susanne Maria Albrecht</a></p>
<p><strong>Bereich:</strong> Lyrik</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Am Marterpfahl der Literatur</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/s1MrQOhCDWM/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/28/am-marterpfahl-der-literatur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krautschädl]]></category>
		<category><![CDATA[Linzer Lesebühne]]></category>
		<category><![CDATA[Linzer Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Marterpfahl der Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Rother Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Tombola das Grauens]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 01.07.2010; 20:00; ] Die letzte Linzer Leseb&#252;hne vor den gro&#223;en Ferien! Das gro&#223;e Abenteuer zwischen den Ohren!

Und dies alles am Donnerstag, den 1. Juli 2010 um 20 Uhr,  Ort des gro&#223;en Abenteuers ist wie immer das Linzer Grandhotel zum "Rothen Krebsen". Spezieller Gast an diesem Abend ist der Sonti von "Krautsch&#228;dl".

"F&#252;r alle, die sich bisher nicht hinwagten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">01.07.2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p>Die letzte Linzer Leseb&#252;hne vor den gro&#223;en Ferien! Das gro&#223;e Abenteuer zwischen den Ohren!</p>
<p>Und dies alles am Donnerstag, den 1. Juli 2010 um 20 Uhr,  Ort des gro&#223;en Abenteuers ist wie immer das Linzer Grandhotel zum &#8222;Rothen Krebsen&#8220;. Spezieller Gast an diesem Abend ist der Sonti von &#8222;Krautsch&#228;dl&#8220;.<br />
<em><br />
&#8222;F&#252;r alle, die sich bisher nicht hinwagten ob der grauenerregenden Sachpreise, die da immer winken: Dieses mal gibt&#8217;s zus&#228;tzlich zu den unsch&#246;nen Sachpreisen bei der Tombola des Grauens ein Gewinnspiel: Wer die Frage &#8218;Wie alt sind die vier Geronten der Leseb&#252;hne zusammen?&#8216; am richtigsten beantwortet, gewinnt etwas, das nicht aus den Kellern unserer M&#252;tter stammt.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt ermutigend &#8230;</p>
<p><a href="http://linzerworte.blogspot.com" class="liexternal">Gewinnspiel abseits von Mutters-Keller-Preisen</a><br />
<a href="http://linzerworte.blogspot.com/2010/06/am-marterpfahl-der-literatur-letzte.html " class="liexternal">Marterpfahl der Literatur</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zauberpflanzen und Märchengemüse</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/ZGMYkE-cJ84/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/17/zauberpflanzen-und-maerchengemuese/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsverband österreichischer SchreibpädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Holle]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Öllinger]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2787</guid>
		<description><![CDATA[[ 17.07.2010 10:00 bis 18.07.2010 16:00. ] Oder: Warum sch&#252;ttelt Frau Holle die Betten aus?

Kreativer Heilpflanzen-Schreib-Workshop mit Petra &#214;llinger Sommer 2010.

Dieser Workshop besteht aus zwei Teilen. Einerseits setzen wir uns mit der mythologischen Bedeutung verschiedener (Heil)-Pflanzen sowie deren praktischen gesundheitsf&#246;rdernden Anwendung auseinander - und begeben uns dazu unter anderem auf Spurensuche in Geschichten, Sprichw&#246;rtern und M&#228;rchen. Andererseits entdecken wir unsere pers&#246;nliche Heilpflanze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">17.07.2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">18.07.2010 16:00</td></tr></table><p><strong>Oder: Warum sch&#252;ttelt Frau Holle die Betten aus?</p>
<p>Kreativer Heilpflanzen-Schreib-Workshop mit Petra &#214;llinger Sommer 2010.</strong></p>
<p>Dieser Workshop besteht aus zwei Teilen. Einerseits setzen wir uns mit der mythologischen Bedeutung verschiedener (Heil)-Pflanzen sowie deren praktischen gesundheitsf&#246;rdernden Anwendung auseinander &#8211; und begeben uns dazu unter anderem auf Spurensuche in Geschichten, Sprichw&#246;rtern und M&#228;rchen. Andererseits entdecken wir unsere pers&#246;nliche Heilpflanze und setzen uns mit ihr schreibend in kreativer und sch&#246;pferischer Weise auseinander. </p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit:</strong><br />
Samstag, 17. Juli 2010: 10.00-18.00 Uhr<br />
Sonntag, 18. Juli 2010 10.00-16.00 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> Brunn am Gebirge<br />
<strong>Preis: </strong> € 140,- </p>
<p><strong>Anmeldung</strong> <a href="http://www.schreibpaedagogik.com/index.htm" class="liexternal">BOeS &#8211; Berufsverband &#214;sterreichischer Schreibp&#228;dagogInnen</a><br />
Karin Ballauf, <a href="mailto:&#107;&#097;&#114;&#105;&#110;&#046;&#098;&#097;&#108;&#108;&#097;&#117;&#102;&#102;&#064;&#099;&#104;&#101;&#108;&#108;&#111;&#046;&#097;&#116;" class="limailto">E-Mail</a>, Tel.: 0699 10 62 53 86<br />
<strong>Anmeldeschlu&#223;:</strong> 2. Juli 2010</p>
<p><strong>Literaturtipps als Anregung und zur Einstimmung (eine kleine Auswahl)</strong>:</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>QWIEN Archiv</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/52ESUzusvcI/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/09/qwien-archiv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 21:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Wilbrandt]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv QWIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandlung Löwenherz]]></category>
		<category><![CDATA[Fridolins heimliche Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Schwul-lesbisches Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Männerschwarm]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22.06.2010; 18:30; ] Wolfram Setz spricht &#252;ber den ersten schwulen Roman mit Happy End: "Fridolins heimliche Ehe" von Burgtheaterdirektor Adolf Wilbrandt, erschienen 1875, Neuausgabe 2010 im M&#228;nnerschwarm Verlag.    

Wann: Dienstag, 22. Juni 2010, 18.30 Uhr
Wo: Eroica-Saal des Theatermuseums Wien, Lobkowitzplatz, 1010 Wien, Eintritt frei 

Eine Veranstaltung des Vereins QWien und der Buchhandlung L&#246;wenherz.   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22.06.2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:30</td></tr></table><p>Wolfram Setz spricht &#252;ber den ersten schwulen Roman mit Happy End: <a href="http://www.homowiki.de/Fridolins_heimliche_Ehe" class="liexternal">&#8222;Fridolins heimliche Ehe&#8220;</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_von_Wilbrandt" rel="nofollow" class="liwikipedia">Burgtheaterdirektor Adolf Wilbrandt</a>, erschienen 1875, Neuausgabe 2010 im <a href="http://www.maennerschwarm.de/Verlag/htdocs/index.html" class="liexternal">M&#228;nnerschwarm Verlag</a>.    </p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 22. Juni 2010, 18.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Eroica-Saal des <a href="http://www.khm.at/de/oesterreichisches-theatermuseum" class="liexternal">Theatermuseums Wien</a>, Lobkowitzplatz, 1010 Wien, Eintritt frei </p>
<p>Eine Veranstaltung des Vereins <a href="http://www.qwien.at/" class="liexternal">QWien</a> und der Buchhandlung <a href="http://www.loewenherz.at/" class="liexternal">L&#246;wenherz</a>.      </p>
<p>Das <a href="http://www.qwien.at/de/archiv.htm" class="liexternal">QWIEN Archiv</a> pr&#228;sentiert sich Tags darauf, am Mittwoch 23.06.2010 von 14.00-18.00 Uhr mit einem <strong>Tag der Offenen T&#252;r</strong>. Gro&#223;e Neugasse 29, 1040 Wien. </p>
<p><a href="http://www.qwien.at/de/archiv.htm" class="liexternal">Schwul-lesbisches Archiv</a>.<br />
<a href="http://www.loewenherz.at/thema/schwule-und-lesben-in-oesterreich/" class="liexternal">Literaturliste zur Geschichte der Schwulen und Lesben in &#214;sterreich</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Poetry Slam „wos host gsogt?“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/5TdLK77Z2TI/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/05/poetry-slam-wos-host-gsogt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 21:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturcafe Tschocherl]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry-Slam]]></category>
		<category><![CDATA[Tschif Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 08.06.2010; 20:00; ] Der letzte Dialekt Poetry Slam "wos host gsogt?" vor der Sommerpause!

Wann: Dienstag, 8. Juni 2010. Einlass: ab 19.00. Beginn: 20.00.
Wo: im KutuRverein Tschocherl, 1150, Wurmsergasse 42
Slammaster: Tschif

Livestream auf kulturkugel.at  
Kulturverein Tschocherl 


Das Portal "poetryslam.at" ist eine Plattform zum Info-Austausch bzw. zur Information &#252;ber das Thema Poetry Slam.

Ein Poetry Slam (sinngem&#228;&#223;: Dichterwettstreit oder Dichterschlacht) ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">08.06.2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><strong>Der letzte Dialekt Poetry Slam &#8222;wos host gsogt?&#8220; vor der Sommerpause!</strong></p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 8. Juni 2010. Einlass: ab 19.00. Beginn: 20.00.<br />
<strong>Wo:</strong> im KutuRverein Tschocherl, 1150, Wurmsergasse 42<br />
<strong>Slammaster:</strong> <a href="http://www.tschif.at.nr/" class="liexternal">Tschif</a></p>
<p><a href="http://www.kulturkugel.at" class="liexternal">Livestream auf kulturkugel.at</a><br />
<a href="http://fly.to/tschocherl" class="liexternal">Kulturverein Tschocherl</a> </p>
<p>Das Portal <a href="http://www.poetryslam.at/termine.html" class="liexternal">&#8222;poetryslam.at&#8220;</a> ist eine Plattform zum Info-Austausch bzw. zur Information &#252;ber das Thema Poetry Slam.</p>
<blockquote><p>Ein Poetry Slam (sinngem&#228;&#223;: Dichterwettstreit oder Dichterschlacht) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuh&#246;rer k&#252;ren anschlie&#223;end den Sieger. Die Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den neunziger Jahren weltweit, allein in Deutschland  fanden 2009 an &#252;ber 100 Veranstaltungsorten regelm&#228;&#223;ige Poetry Slams statt. Mehr Infos auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poetry_Slam" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia &#8211; Poetry Slam</a>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Goldene Pick</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/9CHYg23RzWw/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/04/der-goldene-pick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder- & Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA["Der Goldene Pick"]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendliteratur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2784</guid>
		<description><![CDATA[Die Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Verlag Chicken House Deutschland suchen AutorInnen von Kinder- und Jugendb&#252;chern.
Die eingereichte Geschichte muss f&#252;r Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt im Alter zwischen 10 und 16 Jahren geeignet sein.
Das Manuskript darf nicht mehr als 80.000 Worte haben.
Teilnehmer m&#252;ssen &#252;ber 18 Jahre alt sein.
Einsendeschluss ist der 16. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Verlag Chicken House Deutschland suchen AutorInnen von Kinder- und Jugendb&#252;chern.</p>
<li>Die eingereichte Geschichte muss f&#252;r Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt im Alter zwischen 10 und 16 Jahren geeignet sein.</li>
<li>Das Manuskript darf nicht mehr als 80.000 Worte haben.</li>
<li>Teilnehmer m&#252;ssen &#252;ber 18 Jahre alt sein.</li>
<li>Einsendeschluss ist der 16. Juli 2010.</li>
<li>Die Beitr&#228;ge k&#246;nnen ausschlie&#223;lich auf dem Postweg eingeschickt werden.</li>
<p>N&#228;here Informationen zur Teilnahme finden Sie auf der Seite von <a href="http://www.chickenhouse.de/verlag/manuskripte/der-goldene-pick/" class="liexternal">Chickenhouse</a> bzw. <a href="http://www.faz.net/s/Rub0EEFE67A3CDA46AD8F34BFE15D9052AA/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html" class="liexternal">FAZ.NET</a>.  </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bücherdorf 2010</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/VjPQdTuaTdQ/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/02/buecherdorf-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 23:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[menschliche "Bücher"]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 02.06.2010; 2:00; ] Das B&#252;cherdorf ist eine Gruppe von Menschen, die als menschliche „B&#252;cher“ zu einem Gespr&#228;ch in einer gem&#252;tlichen Atmosph&#228;re zur Verf&#252;gung stehen. Hierzu wird am Grazer Hauptplatz ein Zeltdorf errichtet, in dem sich die Besucher gemeinsam mit ihrem „Buch“ bei Kaffee / Tee / Getr&#228;nken und kleinen Snacks ca. 20 Minuten zu dem jeweiligen Thema unterhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">02.06.2010</td></tr><tr><td colspan="3">2:00</td></tr></table><p>Das B&#252;cherdorf ist eine Gruppe von Menschen, die als menschliche „B&#252;cher“ zu einem Gespr&#228;ch in einer gem&#252;tlichen Atmosph&#228;re zur Verf&#252;gung stehen. Hierzu wird am Grazer Hauptplatz ein Zeltdorf errichtet, in dem sich die Besucher gemeinsam mit ihrem „Buch“ bei Kaffee / Tee / Getr&#228;nken und kleinen Snacks ca. 20 Minuten zu dem jeweiligen Thema unterhalten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Wann:</strong> 07. bis zum 11. Juni, Mo-Fr 9-12h und 16-19h<br />
<strong>Wo:</strong> Graz Hauptplatz</p>
<p>Genaue Infos sind auf der Site <a href="http://www.lichterkette2009.at/doku.php/buecherdorf/" class="liexternal">&#8222;Lichterkette Graz&#8220;</a> zu finden.    </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bücher am Scheiterhaufen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/4vLQJLuKz8A/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/01/buecher-am-scheiterhaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[AutorInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[SchriftstellerInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Exilliteratur &#8211; B&#252;cherverbrennung
Wenn es Goebbels gelingt, unsere Namen von den deutschen Tafeln zu l&#246;schen, sind wir tot. Gespenster in der Diaspora, in der wasserarmen Provinz. Schon die n&#228;chste Generation wird nichts mehr von uns wissen.
René Schickele Tagebuch-Eintrag vom 11. Dezember 1933 (w&#228;hrend des Exils in Frankreich) 
10. Mai 1933: In Berlin h&#228;lt Goebbels die &#8222;Feuerrede&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Exilliteratur &#8211; B&#252;cherverbrennung</h3>
<blockquote><p>Wenn es Goebbels gelingt, unsere Namen von den deutschen Tafeln zu l&#246;schen, sind wir tot. Gespenster in der Diaspora, in der wasserarmen Provinz. Schon die n&#228;chste Generation wird nichts mehr von uns wissen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Schickele" rel="nofollow" class="liwikipedia">René Schickele</a> Tagebuch-Eintrag vom 11. Dezember 1933 (w&#228;hrend des Exils in Frankreich) </p></blockquote>
<p><strong>10. Mai 1933:</strong> In Berlin h&#228;lt Goebbels die &#8222;Feuerrede&#8220; bei der durch den Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund initiierten B&#252;cherverbrennung.<br />
<strong>01. November 1933:</strong> Gr&#252;ndung der Reichsschrifttumskammer. Sie war das Instrument zur F&#252;hrung und &#220;berwachung von AutorInnen, Verlagen und Buchhandel durch die NationalsozialistInnen. </p>
<p>An dieses wichtige Thema m&#246;chte ich auch abseits von Gedenk- und Jahrestagen erinnern. &#8211; Die seit Mai 2008 im Netz befindliche Liste wurde erweitert und aktualisiert. Sie erinnert zur Zeit an zirka 180 AutorInnen und h&#228;lt eine F&#252;lle an weiterf&#252;hrenden Links bereit.   </p>
<p>Ich hoffe, da&#223; diese Zusammenstellung eine Beitrag leistet, das Werk einiger SchriftstellerInnen wieder oder auch erstmals zu lesen und sie so dem Vergessen zu entrei&#223;en und freue mich auf Deine / Ihre Anregungen bzw. Erg&#228;nzungen.</p>
<p><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">B&#220;CHERVERBRENNUNG &#8211; EXILLITERATUR</a> Liste mit einer Auswahl von betroffenen AutorInnen, NS-Listen der zu verbrennnenden B&#252;cher, Literaturliste zum Thema Exilliteratur / B&#252;cherverbrennung, weiterf&#252;hrende Links.</p>
<ul>
<li><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/exilliteratur-liste-der-autorinnen-und-autoren-von-a-g/" class="liexternal">ALPHABETISCHE LISTE DER AUTORINNEN UND AUTOREN von A – G.</a> </li>
<li><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/exilliteratur-liste-der-autorinnen-und-autoren-von-h-n/" class="liexternal">ALPHABETISCHE LISTE DER AUTORINNEN UND AUTOREN von H – N.</a></li>
<li><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/exilliteratur-liste-der-autorinnen-und-autoren-von-o-z/" class="liexternal">ALPHABETISCHE LISTE DER AUTORINNEN UND AUTOREN von O – Z.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ireland in Stories and Poems</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/pCSniRsz7No/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/05/31/ireland-in-stories-and-poems/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Anglistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[ViennaLit]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 15.06.2010; 16:15 bis 17:45. ] Niall de Búrca &#038; Neil McCarthy

Wann: 15.06.2010 von 16:15 - 17:45
Wo: H&#246;rsaal C2, Campus AKH, Hof 2, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Niall de Búrca is one of Ireland’s finest traditional storytellers. He was raised in Galway and displayed a talent for narrative from a young age. At home he has featured in theatre, radio and at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">15.06.2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">16:15</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:45</td></tr></table><h3>Niall de Búrca &#038; Neil McCarthy</h3>
<p><strong>Wann:</strong> 15.06.2010 von 16:15 &#8211; 17:45<br />
<strong>Wo:</strong> H&#246;rsaal C2, Campus AKH, Hof 2, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien</p>
<p><a href="http://www.storyteller.ie/" class="liexternal">Niall de Búrca</a> is one of Ireland’s finest traditional storytellers. He was raised in Galway and displayed a talent for narrative from a young age. At home he has featured in theatre, radio and at many festivals including Féile Earraai, the CS Lewis Festival, and The National Children&#8217;s Book Festival. Abroad he has performed and held workshops in countries as diverse as Poland, Argentina, Italy and The Netherlands.</p>
<p>Neil McCarthy studied English Literature at the National University of Ireland in Galway and began writing poetry whilst studying. His work has since been widely published in literary journals and anthologies. In 2005 he was short listed for Firewords Literary Award in Ireland. Neil McCarthy ist he author of two collection of poetry, Naked in Vienna (Maverick 2007) and Seven Cities (Galway Print 2008). He has presented his work across Ireland and abroad.</p>
<p>VeranstalterIn: <a href="http://www.viennalit.at/" class="liexternal">ViennaLit</a> &#038; <a href="http://anglistik.univie.ac.at/" class="liexternal">Institut f&#252;r Anglistik</a>, Universit&#228;t Wien</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/05/31/ireland-in-stories-and-poems/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Schnaps, Schinken, Sterben</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/1lCs_K3Wmhk/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/05/28/schnaps-schinken-sterben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[E.Y. Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[In Trubschachen. Roman aus dem Emmental]]></category>
		<category><![CDATA[Lenos]]></category>
		<category><![CDATA[Lenos Pocket]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Metz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2772</guid>
		<description><![CDATA[Der Schweizer Schriftsteller E. F. Meyer hat 1971 mit seinem Roman „In Trubschachen“ ein kleines Sprachkunstwerk geschaffen. Seit Februar 2009 ist das Buch im Basler Lenos–Verlag wieder erh&#228;ltlich.
Zwischen Weihnachten und Neujahr begibt sich die Hauptfigur – und hier stockt man schon, will man vom Inhalt des „Romans aus dem Emmental“ berichten. Meyer ist n&#228;mlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Schweizer Schriftsteller E. F. Meyer hat 1971 mit seinem Roman „In Trubschachen“ ein kleines Sprachkunstwerk geschaffen. Seit Februar 2009 ist das Buch im Basler Lenos–Verlag wieder erh&#228;ltlich.</b></p>
<p>Zwischen Weihnachten und Neujahr begibt sich die Hauptfigur – und hier stockt man schon, will man vom Inhalt des „Romans aus dem Emmental“ berichten. Meyer ist n&#228;mlich ein eigensinniger Stilist: Meyer liebt den Konjunktiv und Meyer bezeichnet seine Hauptfigur durchg&#228;ngig mit dem unpers&#246;nlichen Pronomen „man“. Ganz sicher sind wir uns also nie, ob das Geschilderte nur passieren k&#246;nnte oder ob es tats&#228;chlich passiert und wenn ja &#8211; wem.</p>
<p>Zwischen Weihnachten und Neujahr also reist die Hauptfigur – wir wagen zu sagen, es sei ein Mann &#8211; ins Emmental, nach Trubschachen, wo er sich im „Hirschen“ einquartiert. Dort hofft der Protagonist die Zeit zu finden, um mit einer Arbeit &#252;ber Kant voranzukommen. Der Ort bietet kaum Ablenkung, doch zur Arbeit kommt „man“ nicht. „Man“ isst, man isst die deftige Emmentaler Kost im „Hirschen“, und wohl seit Gotthelf ist das Essen im Emmental nicht mehr so akribisch und ausf&#252;hrlich und liebevoll beschrieben worden. „Man“ geht spazieren, lange, beobachtungsreiche Spazierg&#228;nge in die Umgebung von Trubschachen, bei denen Meyer eine weitere Seite seiner Sprachmeisterschaft zeigt: er ist n&#228;mlich ein gro&#223;er Benenner von Dingen (eine Freundin sagte mir einmal, sie m&#246;ge es, wenn jemand die Dinge der Welt zu benennen wisse – ein Wort wie „Porzellanisolatorenglocken“ w&#252;rde ihr gefallen). Man geht also spazieren – doch wo immer man sich auch hinwenden mag, am Ende begegnet man immer in irgendeiner Form dem Tod. Sei es der Wanderweg, der am Friedhof des Ortes endet, sei es der leerstehende Gasthof oder der ekelerregende Gestank einer Knochenfabrik. Einen vorl&#228;ufigen H&#246;hepunkt erreicht das Thema von Gewalt und Tod in der Silvesternacht, ehe, nach einem klassischen Ritardando, dem Gespr&#228;ch mit dem Lehrer, dem Pfarrer und dem Sektionschef der Gemeinde, der Protagonist selbst in Lebensgefahr ger&#228;t.</p>
<p>Am Ende reist „man“ vermutlich wieder ab; die Wende, die man sich von dem Aufenthalt im abgelegenen Trubschachen erhofft haben mag, die man in der Zeit der Jahreswende wohl auch f&#252;r das eigene Leben gesucht hat, die Wende, die um ein Haar die endg&#252;ltige, die einzige, die wirkliche, geworden w&#228;re, ist nicht eingetreten. F&#252;r die Lesenden aber ist „In Trubschachen“ Wendepunkt, Meilenstein und au&#223;ergew&#246;hnliches Leseerlebnis.</p>
<p><b>Peter Metz</b></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/05/cover_meyer_trubschachen.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/05/cover_meyer_trubschachen-92x150.jpg" alt="Buchcover E.Y. Meyer In Trubschachen" title="Buchcover E.Y. Meyer In Trubschachen" width="92" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2773" /></a></p>
<p><strong>E. Y. Meyer &#8211; In Trubschachen. Roman aus dem Emmental</strong><br />
<a href="http://www.lenos.ch/" class="liexternal">Lenos Pocket</a> 121, Basel, 2009. 218 Seiten, Euro 12,- (D).</p>
<p><a href="http://www.eymeyer.ch/" class="liexternal">&#220;ber E.Y.Meyer</a></p>
<p><b>Bereich:</b> Belletristik, Roman</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schulabbruch – was nun tun (?)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktservice]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik der AK Wien]]></category>
		<category><![CDATA[BMUKK]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Early School Leavers]]></category>
		<category><![CDATA[ESL]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abteilung &#8222;Bildungspolitik der AK Wien&#8220; hat zum Thema Bildungsabbruch von Jugendlichen zwischen 15-24 Jahren und den damit zusammenh&#228;ngenden Benachteiligungen am Arbeitsmarkt zwei Studien in Auftrag gegeben, die quantitativ und qualitativ das Ph&#228;nomen beschreiben und die im Rahmen einer Veranstaltung pr&#228;sentiert werden sollen.
Das Ph&#228;nomen des Bildungsabbruchs zeigt sich vor allem in den Ballungsr&#228;umen. Repr&#228;sentantInnen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteilung &#8222;Bildungspolitik der AK Wien&#8220; hat zum Thema Bildungsabbruch von Jugendlichen zwischen 15-24 Jahren und den damit zusammenh&#228;ngenden Benachteiligungen am Arbeitsmarkt zwei Studien in Auftrag gegeben, die quantitativ und qualitativ das Ph&#228;nomen beschreiben und die im Rahmen einer Veranstaltung pr&#228;sentiert werden sollen.</p>
<p>Das Ph&#228;nomen des Bildungsabbruchs zeigt sich vor allem in den Ballungsr&#228;umen. Repr&#228;sentantInnen aus Wien werden Ma&#223;nahmen und Projekte zur Verhinderung des Bildungsabbruchs pr&#228;sentieren.</p>
<p>In einer Schlussrunde diskutieren VertreterInnen der Sozialpartner, des AMS (Arbeitsmarktservice) und des BMUKK (Bundesministerium f&#252;r Unterricht, Kunst und Kultur) L&#246;sungsans&#228;tze zur Verhinderung des Bildungsabbruchs. Infost&#228;nde verschiedener Projekte, die sich mit ESL (Early School Leavers) befassen, k&#246;nnen im Anschluss zur direkten Kontaktaufnahme besucht werden.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> LehrerInnen, Bildungsverantwortliche, BildungsexpertInnen, NGOs.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 08.06.2010, 14.30 bis 17.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> AK Bildungszentrum, Gro&#223;er Saal. Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien</p>
<p><strong>Anmeldung bis 01.06.2010 erforderlich!</strong></p>
<p><a href="http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d122/Schulabbruch_Internet_NEU1_30_41.pdf" class="lipdf">Programm zur Veranstaltung</a> </p>
<p>Arbeiterkammer Wien: <a href="http://www.arbeitsweltundschule.at/" class="liexternal">Arbeitswelt und Schule</a></p>
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		<title>Theaterquiz „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Der Alpenkönig und der Menschenfeind]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Raimund]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Steiner Schule Sihlau]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterquiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juni wird unter der Leitung von Peter Metz die 8. Klasse der Rudolf Steiner Schule Sihlau &#8222;Der Alpenk&#246;nig und der Menschenfeind&#8220; von Ferdinand Raimund auff&#252;hren.
Und nat&#252;rlich gibt es auch heuer das Theaterquiz, mit sechs &#8211; wie immer &#8211; nicht ganz einfachen Fragen. Eine gekonnte Recherche im Internet wird Sie dem Gewinn eines der Buchpreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juni wird unter der Leitung von Peter Metz die 8. Klasse der Rudolf Steiner Schule Sihlau &#8222;Der Alpenk&#246;nig und der Menschenfeind&#8220; von Ferdinand Raimund auff&#252;hren.</p>
<p>Und nat&#252;rlich gibt es auch heuer das Theaterquiz, mit sechs &#8211; wie immer &#8211; nicht ganz einfachen Fragen. Eine gekonnte Recherche im Internet wird Sie dem Gewinn eines der Buchpreise um ein gutes St&#252;ck n&#228;her bringen. Besser ist es freilich, &#8222;Der Alpenk&#246;nig und der Menschenfeind&#8220; anzusehen oder zu lesen. Es &#8222;winken&#8220; wertvolle Buchpreise!</p>
<p><strong>1.</strong> Welchen Beruf &#252;bte die Figur mit dem sprechenden Namen Adam Kratzerl aus, mit der Ferdinand Raimund einen seiner ersten B&#252;hnenerfolge als Schauspieler hatte?</p>
<p><strong>2.</strong> Die Hauptfigur in Raimunds erstem, selbst geschriebenen St&#252;ck, dem „Barometermacher auf der Zauberinsel“ trug ebenfalls einen redenden Namen. Wie lautete dieser?</p>
<p><strong>3.</strong> Ferdinand Raimund kam auf tragikomische Art ums Leben. Wie?</p>
<p><strong>4.</strong> „In der Naturgeschichte bin ich gut bewandert“, meint Rappelkopf, der Menschenfeind, einmal, als er einmal wieder so richtig flucht. Nenne mindestens drei Tierarten, mit denen er seine Mitmenschen vergleicht (tja, da heisst es entweder gut raten, die Reclamausgabe kaufen oder die Auff&#252;hrungen anschauen und genau zuh&#246;ren). Achtung: Wer zehn Tierarten nennt, die von Rappelkopf als Schimpfworte benutzt werden, bekommt einen EXTRAPUNKT. </p>
<p><strong>5.</strong> Raimund hoffte ja als Schauspieler vor allem in ernsten Rollen Erfolg zu haben und deb&#252;tierte als Franz Moor in Schillers „R&#228;ubern“. Diese Paraderolle wurde bei der Urauff&#252;hrung in Mannheim von einem der bekanntesten deutschen Schauspieler der damaligen Zeit gespielt. Wie hiess dieser?</p>
<p><strong>6.</strong> Umgekehrt spielte ein begabter Operns&#228;nger seine erste komische Sprechrolle als Longimanus in Raimunds „Diamant des Zauberk&#246;nigs“. Dieser S&#228;nger und Schauspieler folgte Raimund als Liebling des Publikums auf den Wiener Vorstadtb&#252;hnen. Wie hiess er?</p>
<p><strong>EINSENDESCHLUSS IST DER 6. JUNI UM MITTERNACHT!!!</strong></p>
<p><a href="mailto:%6D%65%74%7A%65%70%65%74%65%72%40%68%6F%74%6D%61%69%6C%2E%63%6F%6D" class="limailto">Kontakt Peter Metz</a></p>
<p>Zu sehen, zu h&#246;ren und zu genie&#223;en ist der &#8222;Der Alpenk&#246;nig und der Menschenfeind&#8220; in der Rudolf Steiner Schule Sihlau, Sihlstrasse 23, 8134 Adliswil am Samstag, 5. Juni, 19.30 Uhr und am Sonntag, 6. Juni, 18.00 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schreibwettbewerb: IV Das fahle Pferd (Apokalypse)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 22:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[AutorInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Literarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturforum]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Literarchie&#8220;: Das Literaturforum von und f&#252;r Autorinnen und Autoren, die ihren eigenen Kopf haben. 
Und als es das vierte Siegel auftat, h&#246;rte ich die Stimme der vierten Gestalt sagen: Komm!
Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf sa&#223;, dessen Name war: Der Tod, und die H&#246;lle folgte ihm nach.
Und ihnen wurde Macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://literarchie.plusboard.de/" class="liexternal">&#8222;Literarchie&#8220;</a>: Das Literaturforum von und f&#252;r Autorinnen und Autoren, die ihren eigenen Kopf haben. </p>
<p><em>Und als es das vierte Siegel auftat, h&#246;rte ich die Stimme der vierten Gestalt sagen: Komm!</p>
<p>Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf sa&#223;, dessen Name war: Der Tod, und die H&#246;lle folgte ihm nach.<br />
Und ihnen wurde Macht gegeben &#252;ber den vierten Teil der Erde, zu t&#246;ten mit Schwert und Hunger und Pest und durch die wilden Tiere auf Erden. ( Offenbarung 6, 7-8 )</em></p>
<p>Lass dich durch diese Textstelle aus der Offenbarung anregen und schreibe einen Text dazu. Ob Lyrik oder Prosa, das bleibt dir &#252;berlassen. Es geht nicht um Bibelkenntnis. Was z&#228;hlt, ist deine Fantasie.</p>
<p><strong>Einsendeschlu&#223;:</strong> Sonntag, 20. Juni 2010</p>
<p>Mit deiner Beteiligung am Wettbewerb stimmst du zu, dass dein Text, sollte er ausgew&#228;hlt werden, in einem E-Book ver&#246;ffentlicht werden darf, das – wie unsere bisherigen E-Books – kostenlos unter einer Creative-Commons-Lizenz erh&#228;ltlich sein wird. Alle anderen Rechte bleiben selbstverst&#228;ndlich bei dir.</p>
<p>Der Gewinnertext wird vor&#252;bergehend auf der Startseite des Forums und dauerhaft im Forenblog pr&#228;sentiert.</p>
<p><a href="http://literarchie.plusboard.de/schreibwettbewerb-iv-das-fahle-pferd-apokalypse-t3794.html" class="liexternal">N&#228;here Infos und Teilnahmebedingungen.</a></p>
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		<title>Ermutigung zum leisen Operieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/qJXT3ouMzgI/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/05/20/ermutigung-zum-leisen-operieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[kreatives Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreib es dir von der Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Silke Heimes]]></category>
		<category><![CDATA[therapeutisches Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Vandenhoeck & Ruprecht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Schreib dich gesund … Da operiert die Seele die Krankheit leise hinweg.“ Johann Gottfried Herder
W&#252;rde Silke Heimes ihre zahlreichen T&#228;tigkeiten und Ver&#246;ffentlichungen einfach mal so am St&#252;ck heruntererz&#228;hlen, kl&#228;nge es sehr nach auftrumpfender Prahlerei. Der Rezensent darf dies aber, um seine voreingenommene Bewunderung auszusprechen: Silke Heimes ist &#196;rztin, Poesietherapeutin, Gr&#252;nderin eines Instituts f&#252;r kreatives und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><em>„Schreib dich gesund … Da operiert die Seele die Krankheit leise hinweg.“</em> Johann Gottfried Herder</b></p>
<p>W&#252;rde Silke Heimes ihre zahlreichen T&#228;tigkeiten und Ver&#246;ffentlichungen einfach mal so am St&#252;ck heruntererz&#228;hlen, kl&#228;nge es sehr nach auftrumpfender Prahlerei. Der Rezensent darf dies aber, um seine voreingenommene Bewunderung auszusprechen: Silke Heimes ist &#196;rztin, Poesietherapeutin, Gr&#252;nderin eines Instituts f&#252;r kreatives und therapeutisches Schreiben, bildende K&#252;nstlerin und Schriftstellerin. Neben medizinischen Fachb&#252;chern, Gedichtb&#228;nden, zahlreichen Kurzgeschichten und ihrem Deb&#252;troman „Die Geigerin“ hat sie seit 2008 zwei Fachb&#252;cher zum Schreiben vorgelegt.</p>
<p>In dem ersten der beiden, „Kreatives und therapeutisches Schreiben (2008)“, gibt sie im theoretischen Teil einen &#220;berblick &#252;ber Geschichte, Definition und Anwendung der Poesietherapie. Nachdem sie Traum, Wahrnehmung, Sinnlichkeit und Mythos in Beziehung auf die Kreativit&#228;t des Schreibenden betrachtet hat, geht sie zum eigentlich praktischen Teil &#252;ber. Dessen Achtsamkeits-, Imaginations- und Schreib&#252;bungen (erg&#228;nzt durch einige wenige Mal&#252;bungen) haben sich in meiner Praxis auch mit Jugendlichen bereits gl&#228;nzend bew&#228;hrt.<br />
W&#228;hrend sich dieses sehr informative, doch knapp, pr&#228;zise, fast trocken formulierte Handbuch haupts&#228;chlich an Lehrende wendet, m&#246;chte das im M&#228;rz 2010 erschienene zweite Buch („Schreib es dir von der Seele“) den suchenden, zweifelnden Autor selbst erreichen. Mit diesem zweiten Buch will sie einladen, ermutigen und beim Einstieg ins Schreiben helfen.<br />
Schon im Vorwort bekennt sich Silke Heimes dazu, begeistert von der heilenden Kraft des Schreibens zu sein und l&#228;dt uns ein, sich mit ihr in dieser Begeisterung zu verb&#252;nden. Sie m&#246;chte uns ermutigen, uns der Lust an der Sprache, die uns in der fr&#252;hen Kindheit geschenkt war, wieder hinzugeben. Kritisch betrachtet sie den Schuleintritt, der uns durch die Bewertung unserer Texte zielstrebig zur ersten Schreibhemmung f&#252;hrt. </p>
<p>Auch wenn viele ihrer Tipps eher technischer Art sind, wie die Anregungen, mit Wort-Clustern und Mindmaps zu arbeiten, eigene Texte auf Aufnahmeger&#228;te zu sprechen oder mit der Cut-Up-Technik Texte zu produzieren, findet doch immer wieder der R&#252;ckbezug auf das Emotionale, Innerliche statt, etwa wenn sie mit viel Humor &#220;bungen f&#252;r das „Innere Kind“ vorstellt, wenn sie die sinnliche Freude am Schreiben betont oder erkl&#228;rt, wie sehr es entlastet, auch nur wenige Minuten am Tag zum Schreiben zu nutzen.</p>
<p>Immer wieder f&#252;hle ich mich als schreibender Leser ganz direkt, warm und herzlich angesprochen, am st&#228;rksten, wenn sie auf den letzten Seiten schreibt: <em>„Bereichern Sie Ihr Leben mit Ihren eigenen Texten.“</em> Ihr Buch ist eine einzige Ermutigung: eine Ermutigung, sich Zeit und Raum zum Schreiben zu nehmen, eine Ermutigung, ein Tagebuch zu f&#252;hren, eine Ermutigung, sich selbstbewusst hinzustellen und zu sagen: „Ich schreibe!“, eine Ermutigung, im Sinne Herders den Schmerz ganz leise wegzuoperieren.</p>
<p><b>-mez-</b></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/05/cover_silke_heimes_schreib_es_dir_von_der_seele.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/05/cover_silke_heimes_schreib_es_dir_von_der_seele-90x150.jpg" alt="Buchcover Silke Heimes Schreib es dir von der Seele" title="Buchcover Silke Heimes Schreib es dir von der Seele" width="90" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2771" /></a></p>
<p><b>Silke Heimes &#8211; Schreib es dir von der Seele. Kreatives Schreiben leicht gemacht.</b><br />
<a href="http://www.v-r.de/de/" class="liexternal">Vandenhoeck &#038; Ruprecht</a>, G&#246;ttingen, 2010. 168 Seiten, Euro 13,30 (&#214;).</p>
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/05/cover_silke_heimes_kreatives_schreiben.jpg" ><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2010/05/cover_silke_heimes_kreatives_schreiben-90x150.jpg" alt="Buchvover Silke Heimes Kreatives und therapeutisches Schreiben" title="Buchvover Silke Heimes Kreatives und therapeutisches Schreiben" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2770" /></a>
<p><b>Silke Heimes &#8211; Kreatives und therapeutisches Schreiben. Ein Arbeitsbuch.</b><br />
<a href="http://www.v-r.de/de/" class="liexternal">Vandenhoeck &#038; Ruprecht</a>, G&#246;ttingen, 2., durchgesehene Auflage 2009. 132 Seiten, Euro 17,40 (&#214;). </p>
<p><a href="http://www.silke-heimes.de/" class="liexternal">&#220;ber Silke Heimes</a> </p>
<p><strong>Bereich:</strong> Kreatives Schreiben</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit Lotse nach virtuellen Perlen tauchen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/ZcZjhillzk0/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/05/19/mit-lotse-nach-virtuellen-perlen-tauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Base]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank-Infosystem]]></category>
		<category><![CDATA[DBIS]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleScholar]]></category>
		<category><![CDATA[Lotse]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Scirus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Lotse Tutorials*
&#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; &#8211; wie gelangen Sie an hochwertige wissenschaftliche Informationen, die herk&#246;mmliche Suchmaschinen nicht finden? Diese  Frage versucht das Tutorial &#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; zu l&#246;sen. Darin wird auf Spezialsuchdienste wie Base und Scirus hingewiesen und GoogleScholar wird vorgestellt. Die filmische Gebrauchsanleitung zeigt auch das Datenbank-Infosystem (DBIS) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Lotse Tutorials*</strong></p>
<p>&#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; &#8211; wie gelangen Sie an hochwertige wissenschaftliche Informationen, die herk&#246;mmliche Suchmaschinen nicht finden? Diese  Frage versucht das Tutorial &#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; zu l&#246;sen. Darin wird auf Spezialsuchdienste wie Base und Scirus hingewiesen und GoogleScholar wird vorgestellt. Die filmische Gebrauchsanleitung zeigt auch das Datenbank-Infosystem (DBIS) und informiert &#252;ber Open Access. Im Skript zum Tutorial finden Sie eine Zusammenstellung aller wichtigen Spezialsuchdienste mit ihren jeweiligen Spezifika. </p>
<p><a href="http://lotse.uni-muenster.de/tutorials/  " class="liexternal">Lotse-Tutorials</a><br />
<a href="http://lotse.uni-muenster.de/toolbox/00035141.pdf" class="lipdf">Skript zum Tutorial &#8222;In den Tiefen des Internets“</a></p>
<p>Das Tutorial &#8222;Plagiate &#8211; (k)ein Problem?&#8220; hinterfragt beispielsweise was genau hinter dem Begriff Plagiarismus steckt und was das mit dem Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit zu tun hat. Das Tutorial versucht nicht nur das Wissen um korrektes Zitieren und dessen Regeln zu vermitteln, sondern dar&#252;ber hinaus auch Hintergrundwissen zur Verf&#252;gung zu stellen. In knapp acht Minuten wird versucht, Anregungen f&#252;r eine kritische Informationskompetenz zu vermitteln.</p>
<p>Auf <a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2010/05/15/lotse-fragt-plagiate-kein-problem/" class="liexternal">Bibliothekarisch.de</a> stellt D&#246;rte B&#246;hner die beiden bisher erschienen Tutorials von LOTSE vor. Insbesondere in den Kommentaren zu dem Beitrag ist eine spannende, kritisch-solidarische Diskussion &#252;ber die Fragen einer zeitgem&#228;&#223;en Didaktik bzw. Wissensvermittlung nachzulesen.</p>
<p>* Wer oder was ist <a href="http://lotse.sub.uni-hamburg.de/blog/?page_id=3" class="liexternal">Lotse</a> (Library Online Tour and Self Paced Education)?<br />
Lotse richtet sich an Studierende, WissenschafterInnen und BibliothekarInnen, die einen ersten Einstieg in ein Thema suchen und sich grundlegend orientieren m&#246;chten. Lotse begleitet Sie bei allen Schritten des wissenschaftlichen Arbeitens und f&#252;hrt Sie direkt zu den ben&#246;tigten Ressourcen, ob in elektronischer oder gedruckter Form.</p>
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		<title>VolksLesen.tv auf Besuch im Mariahilfer Ruhe- und Therapiepark</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mariahilfer Ruhe- und Therapiepark]]></category>
		<category><![CDATA[volkslesen.tv]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, Dich zu einer virtuellen Lesung in den Mariahilfer Ruhe- ud Therapiepark &#8222;entf&#252;hren&#8220; zu d&#252;rfen. 
BesucherInnen des Parks lasen am Nachmittag des 08. Mai unter dem Motto „Ein Buch ist wie ein Garten, den du in deiner Tasche tr&#228;gst“ anderen BesucherInnen Ausschnitte aus ihrem Lieblingstexten bzw. Lieblingsbuch vor. 
Dank der wunderbaren Initiative volksLesen.tv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, Dich zu einer virtuellen Lesung in den Mariahilfer Ruhe- ud Therapiepark &#8222;entf&#252;hren&#8220; zu d&#252;rfen. </p>
<p>BesucherInnen des Parks lasen am Nachmittag des 08. Mai unter dem Motto „Ein Buch ist wie ein Garten, den du in deiner Tasche tr&#228;gst“ anderen BesucherInnen Ausschnitte aus ihrem Lieblingstexten bzw. Lieblingsbuch vor. </p>
<p>Dank der wunderbaren Initiative <a href="http://volkslesen.tv/" class="liexternal">volksLesen.tv</a> von Martin Scharfe und der Kultur- und Wissenschaftsinitiative &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; wurden die Anfang Mai 2010 im Park stattgefundenen Lesungen aufgezeichnet und sind nun auf volksLesen.tv zu sehen.</p>
<p>Das Besondere an VolksLesen.tv: Jede Woche lesen Menschen wie du und ich aus einem ihrer Lieblingstexte. Meist sind dies Menschen aus einer Berufsgruppe: Hebammen, MusikerInnen, Feuerwehrleute &#8230; Es haben aber auch schon Geschwister, Blinde, Obdachlose oder Kleing&#228;rtnerInnen gelesen. Im Vordergrund steht nicht der perfekte vortrag, sondern der Mensch &#8230;</p>
<p>Das Besonderen am <a href="http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/" class="liexternal">Mariahilfer Ruhe- und Therapiepark</a>: Er ist ein Platz f&#252;r Menschen, f&#252;r die der Aufenthalt in diesem kleinen St&#252;ck Natur inmitten des H&#228;usermeers mit Ruhe und / oder Rehabilitation verbunden ist.</p>
<p>Erholung- und Ruhesuchende, &#228;ltere und / oder behinderte Menschen finden hier einen Ort, an dem sie Entspannung erleben, aber auch zu Aktivit&#228;ten eingeladen sind. In dieser Oase der Ruhe k&#246;nnen die Sinne gesch&#228;rft und neu entdeckt werden. Menschen treffen einander beim Nachmittagstee, plaudern miteinander, tauschen sich aus, genie&#223;en die Sonne, entspannen sich, lesen ein Buch …</p>
<p><a href="http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/" class="liexternal">Der Mariahilfer Ruhe- und Therapiepark</a>. </p>
<p><a href="http://volkslesen.tv/vl/" class="liexternal">Volkslesen.tv</a> </p>
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		<title>„Little Brother“ von Cory Doctorow als Hörbuch</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Argon Hörverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Cory Doctorow]]></category>
		<category><![CDATA[Little Brother]]></category>
		<category><![CDATA[sell your rights]]></category>

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		<description><![CDATA[„Neue Wege“ der Vermarktung von Belletristik  
Cory Doctorow ist ein kanadischer Science-Fiction-Autor, Journalist und Blogger. Er setzt sich seit Jahren f&#252;r eine Liberalisierung des Urheberrechts, gegen digitale Rechteverwaltung und f&#252;r den Datenschutz ein. Seine B&#252;cher ver&#246;ffentlicht er immer auch unter einer Creative Commons-Lizenz. 
Die kommerzielle (gek&#252;rzte) Version des Romans &#8222;Little Brother&#8220; von Cory Doctorow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Neue Wege“ der Vermarktung von Belletristik  </strong></p>
<p>Cory Doctorow ist ein kanadischer Science-Fiction-Autor, Journalist und Blogger. Er setzt sich seit Jahren f&#252;r eine Liberalisierung des Urheberrechts, gegen digitale Rechteverwaltung und f&#252;r den Datenschutz ein. Seine B&#252;cher ver&#246;ffentlicht er immer auch unter einer <a href="http://www.creativecommons.at/" class="liexternal">Creative Commons-Lizenz</a>. </p>
<p>Die kommerzielle (gek&#252;rzte) Version des Romans &#8222;Little Brother&#8220; von Cory Doctorow ist im Argon Verlag als H&#246;rbuch erschienen, sie wird von Oliver Rohrbeck gelesen. Diese 420 Minuten lange Fassung kostet 19,95 Euro.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus will der Argon Verlag eine &#8222;kostenlose&#8220; ungek&#252;rzte Version erstellen. Dies soll folgenderma&#223;en funktionieren. Der Verlag bringt die bereits vorliegende gek&#252;rzte Fassung in das Projekt ein. Die Produktionskosten von 9.000 Euro f&#252;r den Rest des H&#246;rbuches sollen &#252;ber Spenden &#8222;lukriert&#8220; werden. Gesammelt werden diese &#252;ber PayPal und &#8222;sell your rights&#8220;. Der jeweils individuell gespendete Betrag wird erst schlagend, wenn bis zum 16. Mai 2010 die Summe aller Spenden 9.000 Euro &#252;bersteigt. Wird der Betrag bis zum 16. Mai 2010 nicht erreicht, verf&#228;llt die Einzugs-Option. Es gibt dann allerdings auch keine f&#252;r alle Menschen kostenlos zug&#228;ngliche H&#246;rbuch-Langfassung des Romans.</p>
<p><a href="http://craphound.com/littlebrother" class="liexternal">Website von Cory Doctorow</a></p>
<p><a href="http://www.instructables.com/member/w1n5t0n" class="liexternal">Daten verschl&#252;sseln, Spuren verwischen … – Anleitungen von Winston aus „Little Brother“</a></p>
<p><a href="http://www.literaturcafe.de/argon-verlag-verschenkt-ein-hoerbuch-von-cory-doctorow-fuer-9000-euro/" class="liexternal">Ein informativer Artikel &#252;ber Cory Doctorow und die Initiative des Argon Verlags im Literaturcafe</a></p>
<p><a href="http://little-brother.argon-verlag.de/" class="liexternal">Die Seite des Argon-Verlages zum H&#246;rbuchprojekt</a></p>
<p>Unabh&#228;ngig von der Initiative des Argon Verlages gibt es ein <a href="http://littlebrotherhoerbuch.wordpress.com/" class="liexternal">„Fanh&#246;rbuch“</a> von Cory Doctorows „Little Brother“ auf Basis der deutschen &#220;bersetzung von Christian W&#246;hrl im Netz. </p>
<p>&#8222;Little Brother&#8220; kann nicht nur geh&#246;rt, sondern, neben der im Rowohlt Verlag erschienen Ausgabe, auch als <a href="http://cwoehrl.de/files/lbdt_v1.pdf" class="lipdf">kostenloser Lesestoff via Netz</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Auch &#8222;Backup&#8220;, ein weiteres Buch von Cory Doctorow ist neben der gedruckten Ausgabe ebenfalls als <a href="http://www.randomhouse.de/content/download/speziell/doctorow_backup_gesamt_download.pdf" class="lipdf">kostenloser Download</a>  (CC-Lizenz) erh&#228;ltlich. In diesem Roman beschreibt er <em>&#8222;&#8230; eine Zukunft, in der man das menschliche Bewusstsein als Datenpaket im weltweiten Netz abspeichern und immer wieder neu herunterladen kann &#8230;&#8220;</em></p>
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