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	<title>Duftender Doppelpunkt</title>
	
	<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at</link>
	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 09:00:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Valentinstag</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[Länder des Südens]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Fair gehandelte Blumen kaufen &#8211; Rosen-E-Cards versenden&#8230;
Der Valentinstag (14. Februar) gilt in einer Reihe von Ländern als Tag der Liebenden.
Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Es ist auch möglich, dass die Festlegung des Gedenktages auf den 14. Februar mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fair gehandelte Blumen kaufen &#8211; <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a20" title="Rosen-E-Cards" class="liinternal">Rosen-E-Cards versenden&#8230;</a></h3>
<p>Der Valentinstag (14. Februar) gilt in einer Reihe von Ländern als Tag der Liebenden.</p>
<p>Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von <a href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienV/Valentin_von_Terni.htm" title="Bischof Valentin von Terni" class="liexternal">Bischof Valentin von Terni</a> zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Es ist auch möglich, dass die Festlegung des Gedenktages auf den 14. Februar mit dem römischen Fest der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lupercalien" title="Lubercalien" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lupercalia</a> zusammenhängt, das vom 13. bis zum 15. Februar gefeiert wurde. Via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag" title="Valentinstag" rel="nofollow" class="liwikipedia">Vikipedia</a>    </p>
<p>Schon Gottfried Keller (1819-1890) wünschte sich:</p>
<p><em>Rosen, Rosen bringe!<br />
Rosenduft soll wehn.<br />
Wenn ich trink und singe,<br />
Will ich Rosen sehn.</em></p>
<p>Er konnte allerdings noch nichts über die teilweise unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Rosen- bzw. Blumenfarmen im 21. Jahrhundert in den Ländern des Südens wissen: Kinderarbeit, Löhne unter dem Existenzminimum, gesundheitsschädigende Arbeitsbedingungen, ungeregelte Arbeitszeiten, Verhinderung von gewerkschaftlicher Organisation. Mit diesen Missständen leben Millionen ArbeiterInnen, nicht nur der Blumenindustrie. </p>
<p><em>&#8222;Ich meine, es müßte einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, daß sie sich nicht geliebt haben, wie sie sich hätten lieben können.&#8220;</em> Christian Morgenstern (1871-1914)</p>
<p><strong>Sie schenken am 14. Februar Blumen? Sehen Sie sich bitte zuvor an, was bzw. wie Sie im Namen der Liebe schenken.</strong></p>
<p><strong>Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; warten zum Valentinstag mit zwei Boni auf.<br />
</strong></p>
<h3>Bonus 1:</h3>
<p> Anlässlich des Valentinstages stellt der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a20" title="Sechs E-Cards mit Rosenmotiven" class="liinternal">sechs E-Cards mit Rosenmotiven</a> zum Versenden bereit. Alternativ zu diesen, neutral gehaltenen Karten, können Sie aus fünfzehn, ursprünglich zum Frauentag veröffentlichten und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a05" class="liinternal">mit Zitaten von engagierten Frauen versehenen Rosen-E-Cards</a> wählen.</p>
<h3>Bonus 2:</h3>
<p> <a href="http://petra-oellinger.at/werkstatt/rosenschmuck-manufaktur/kulturgeschichte-der-rose/" class="liexternal">&#8222;Kleine Kulturgeschichte der Rose&#8220;</a> auf der Wohnpage von Petra Öllinger. </p>
<h3>Weiterführende Linktipps:</h3>
<p><a href="http://www.fairtrade.at/produzenten/blumen/" title="Fairtrade Austria" class="liexternal">Fairtrade Österreich</a> &#8211; Blumen: Jährlich geben ÖsterreicherInnen über 45 Mio. Euro für Schnittblumen aus, am beliebtesten ist mit Abstand die Rose.<br />
<a href="http://www.fairtrade-deutschland.de/produzenten/blumen/" title="Fairtrade Deutschland" class="liexternal">Fairtrade Deutschland</a> &#8211; Fairer Handel mit Blumen.<br />
<a href="http://www.wwf.de/interaktiv/verbrauchertipps/fair-gehandelte-blumen/" class="liexternal">WWF &#8211; Fair gehandelte Blumen in der Vase.</a><br />
<a href="http://www.fairflowers.de/" class="liexternal">Flower Label Program (FLP). Fair gehandelte Blumen.</a></p>
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		<title>LITERATUR GOES SOCIAL MEDIA</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/09/literatur-goes-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturblog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; tut es – und Sie?
Social Media: Ein Überbegriff für Medien, in denen Sie Erfahrungen, Meinungen, Eindrücke und Informationen austauschen können und die die Suche nach Wissen unterstützen.
Social Media ist nicht zuletzt das, was Sie daraus machen! Wählen Sie aus der Fülle der Angebote, die Ihnen der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; bietet.
Ihr Mehrwert:
Facebook, Google+ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; tut es – und Sie?</h2>
<p>Social Media: Ein Überbegriff für Medien, in denen Sie Erfahrungen, Meinungen, Eindrücke und Informationen austauschen können und die die Suche nach Wissen unterstützen.</p>
<p><strong>Social Media ist nicht zuletzt das, was Sie daraus machen! Wählen Sie aus der Fülle der Angebote, die Ihnen der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; bietet.</strong></p>
<h3>Ihr Mehrwert:</h3>
<li><strong>Facebook, Google+</strong> und <strong>Twitter</strong> bieten Ihnen neben Hinweisen auf die Beiträge im Literaturblog <strong>eine Reihe von zusätzlichen nicht minder interessanten Infos</strong>, die im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; keinen Platz finden. </li>
<li>Um die Beiträge auf <strong>Facebook und Google+</strong> lesen zu können, ist <strong>keine vorhergehende Registrierung bzw. Anmeldung</strong> erforderlich.</li>
<li>Mit Hilfe der <strong>Kommentarfunktion</strong> unterhalb der Blogbeiträge können Sie sich jederzeit unkompliziert mit den LeserInnen des &#8222;Duftenden Doppelpunktes austauschen.</li>
<p>Das Literaturblog auf <a href="https://www.facebook.com/literaturblog.duftender.doppelpunkt" title="Das Literaturblog auf Facebook" class="liexternal">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/108439244058487769999/posts" title="Das Literaturblog auf Google+" class="liexternal">Google+</a> und <a href="https://twitter.com/LitblogDuDo" title="Das Literaturblog auf Twitter" class="liexternal">Twitter.</a></p>
<p><span id="more-3306"></span></p>
<h3>Facebook und Google+</h3>
<p>Die Infos der &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; auf <a href="https://www.facebook.com/literaturblog.duftender.doppelpunkt" title="Das Literaturblog Duftender Doppelpunkt auf Facebook" class="liexternal">Facebook</a> und <a href="https://plus.google.com/108439244058487769999/posts" title="Das Literaturblog Duftender Doppelpunkt auf Google+" class="liexternal">Google+</a> können Sie jederzeit lesen. Nur wenn Sie einen Beitrag kommentieren oder mit anderen UserInnen teilen möchten, müssen Sie sich zuvor registrieren bzw. anmelden.</p>
<h3>Twitter</h3>
<p>Lediglich beim Mikrobloggingsystem <a href="https://twitter.com/LitblogDuDo" title="Das Literaturblog Duftender Doppelpunkt auf Twitter" class="liexternal">Twitter</a> müssen Sie sich, um es nutzen zu können, zuvor registrieren bzw. anmelden. Dann steht Ihnen auch die Welt der 140 Zeichen offen; dies ist die maximal möglich Länge eines Beitrages (Tweets).</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Christoph_Lichtenberg" title="Georg Christoph Lichtenberg" rel="nofollow" class="liwikipedia">Georg Christoph Lichtenberg</a> hätte wahrscheinlich seine Freude an Twitter gehabt. Zählen Sie ruhig nach. Sie werden anschließend schwerlich sagen können, es sei nicht möglich, etwas Bedenkenswertes mit 140 Zeichen zu sagen. <img src='http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ol>„Es ist fast unmöglich, d. Fackel d. Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem d. Bart zu versengen.“ Georg Christoph Lichtenberg </ol>
<p><strong>In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein angenehmes Verweilen in und Kennenlernen von &#8222;Social Media&#8220; und den entsprechenden Angeboten des &#8222;Duftenden Doppelpunktes&#8220;.</strong></p>
<p>PS: Sie können alle Beiträge des „Duftenden Doppelpunktes“ via <a href="http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=DuftenderDoppelpunkt" title="Beiträge des Literaturblogs Duftender Doppelpunkt via Mail" class="liexternal">E-Mail</a> oder als <a href="http://feeds.feedburner.com/DuftenderDoppelpunkt" title="Neue Beiträge des Literaturblogs via RSS" class="liexternal">RSS-Feed</a> (auch einzelne Rubriken) abonnieren. </p>
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		<item>
		<title>Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/6v-TIitJ4_M/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/06/schreibsalon-mit-den-duftenden-doppelpunkten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibsalon]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie suchen für Ihr literarisches Schreiben einen Rahmen, in dem Sie Anregungen, Austausch mit anderen Schreibenden und individuelle Unterstützung finden?
Dafür gibt es den einmal monatlich stattfindenden Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“.
Das Thema im Februar:
&#8222;An ein stinkend Fleisch macht man gern ein Pfeffer&#8220; oder Über den (Papp-)Teller-Rand schauen.
Wann: Mittwoch, 15. Februar 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie suchen für Ihr literarisches Schreiben einen Rahmen, in dem Sie Anregungen, Austausch mit anderen Schreibenden und individuelle Unterstützung finden?<br />
Dafür gibt es den einmal monatlich stattfindenden Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“.</p>
<p><strong>Das Thema im Februar:</strong><br />
&#8222;An ein stinkend Fleisch macht man gern ein Pfeffer&#8220; oder Über den (Papp-)Teller-Rand schauen.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 15. Februar 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> 1060 Wien, Garbergasse 18<br />
<strong>Wie:</strong> 7 Minuten von der U3 / U6 Station Westbahnhof. Aufgang &#8222;Innere Mariahilferstraße&#8220; &#8211; Millergasse: Sie folgen der Millergasse bis zur Kreuzung mit der Mittelgasse und Garbergasse.</p>
<p><strong>Der Schreibsalon zum Preis einer Kinokarte: 8,- Euro.</strong> <span id="more-3334"></span></p>
<li>Sie benötigen keine Vorkenntnisse und können jederzeit einsteigen.</li>
<li>Schriftliche Unterlagen und eine kleine Stärkung sind im Preis inbegriffen.</li>
<li>Bei jedem 4. Besuch erhalten Sie eine 50-prozentige Ermäßigung.</li>
<p>Sie fragen sich: &#8222;Was haben ein stinkend Fleisch und Pappteller mit literarischem Schreiben zu tun?&#8220;. Die Antwort erhalten Sie am Mittwoch, 15. Februar 2012.</p>
<p><strong>Und wie profitieren Sie von Schreibsalon?</strong></p>
<li>Sie erhalten Tipps für Ihr literarisches Tun</li>
<li>Sie probieren unterschiedlicher Textformen</li>
<li>Sie entwickeln Ihre Kreativität und Ihr Handwerkszeug</li>
<li>Sie leben Ihre Experimentierfreude aus</li>
<p><strong>Anmeldung und Information:</strong><br />
<strong>Mail:</strong> <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#97;&#116;&#117;&#114;&#98;&#108;&#111;&#103;&#45;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#45;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#83;&#99;&#104;&#114;&#101;&#105;&#98;&#115;&#97;&#108;&#111;&#110;</a><br />
<strong>Telefon:</strong> 0043/01/597 75 54</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesen weltweit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/33SzUrH8Qzs/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/05/lesen-weltweit-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Leseforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>

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		<description><![CDATA[„Lesen weltweit“ ist ein Angebot  des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Kooperation mit der Stiftung Lesen. 
Für folgende Zielgruppen finden Sie auf &#8222;LESEN WELTWEIT&#8220; Projekte bzw. Anregungen:
Babys
Kleinkinder
Kinder
Jugendliche
Erwachsene
Familien
   
Creative Commons: Unter der Voraussetzung der namentlichen Nennung der Urheberin ist die Verwendung und Bearbeitung der Bilder gestattet.
Quelle: Bundesverband Leseförderung. Urheberin: Isabelle Dinter.

Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.Lesen-weltweit.de" title="LESEN WELTWEIT" class="liexternal">„Lesen weltweit“</a> ist ein Angebot  des <a href="http://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/aktuelles/willkommen-im-dipf" class="liexternal">Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung</a> in Kooperation mit der <a href="http://www.stiftunglesen.de/index.php" class="liexternal">Stiftung Lesen</a>. </p>
<p>Für folgende Zielgruppen finden Sie auf &#8222;LESEN WELTWEIT&#8220; Projekte bzw. Anregungen:</p>
<li><strong>Babys</strong></li>
<li><strong>Kleinkinder</strong></li>
<li><strong>Kinder</strong></li>
<li><strong>Jugendliche</strong></li>
<li><strong>Erwachsene</strong></li>
<li><strong>Familien</strong></li>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-versteht-kann-Fragen-stellen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-versteht-kann-Fragen-stellen.jpg" alt="In einem Nest auf einen Baum sitzenden Kindern wir vorgelesen" title="Wer versteht kann Fragen stellen" width="136" height="125" class="alignnone size-full wp-image-3331" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-Fragen-stellt-kann-verändern.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-Fragen-stellt-kann-verändern.jpg" alt="" title="Wer Fragen stellt kann verändern" width="136" height="125" class="alignnone size-full wp-image-3332" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-liest-lernt-verstehen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-liest-lernt-verstehen.jpg" alt="Auf der Zeichnung sind vier lesende Jugendliche und einige Schlüssel abgebildet" title="Wer liest lernt verstehen" width="136" height="125" class="alignnone size-full wp-image-3333" /></a> </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons#Die_sechs_aktuellen_Lizenzen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Creative Commons</a>: Unter der Voraussetzung der namentlichen Nennung der Urheberin ist die Verwendung und Bearbeitung der Bilder gestattet.<br />
Quelle: <a href="http://www.bundesverband-lesefoerderung.de/" title="Bundesverband Leseförderung" class="liexternal">Bundesverband Leseförderung</a>. Urheberin: Isabelle Dinter.</p>
<p><span id="more-3330"></span></p>
<p>Wenn Sie mehr über Aktionen, Kampagnen und Projekte in diversen Ländern der Welt wissen möchten, die betrieben werden, um Menschen zum Lesen zu motivieren, finden Sie unter <a href="http://www.lesen-weltweit.de" class="liexternal">&#8222;LESEN WELTWEIT&#8220;</a> vielfältige Informationen. </p>
<h3>Wissenstransfer im Bereich der Leseförderung und –forschung<br />
</h3>
<p>Das englisch- und deutschsprachige Portal mit Informationen über Institutionen und Leseförderprojekte aus vielen Ländern wurde nun um das <a href="http://www.lesen-weltweit.de/zeigen.html?seite=9999" class="liexternal">Wiki „Reading worldwide“</a> erweitert. Diese offene, englischsprachige Arbeits- und Kommunikationsplattform soll den internationalen Wissenstransfer im Bereich der Leseförderung und –forschung anregen und unterstützen.</p>
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		<item>
		<title>LITERATURPREISE 2012</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/lGCpdQoNNPo/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/04/literaturpreise-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturstipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Literarische Ausschreibungen &#8211; ein kleines Potpourri 
Jokers Lyrikpreis
Aphorismen-Wettbewerb
Theaterstück „Occupy Volksbank“
Frau Ava Literaturpreis
Exil-Literaturpreise „Schreiben zwischen den Kulturen“
Literaturstipendium der Stadt Schwaz &#8211; „Stadtschreiber
Nähere Infos:
10. Jokers Lyrikpreis
Zwischen dem 1. und 31. März 2012 können Sie einen Text auf der Jokers-Website einreichen
Die Preisträger werden im Juni 2012 bekannt gegeben. 50 Texte veröffentlicht Jokers in einem Wochenkalender-Buch für 2013. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Literarische Ausschreibungen &#8211; ein kleines Potpourri </h2>
<li><strong>Jokers Lyrikpreis</strong></li>
<li><strong>Aphorismen-Wettbewerb</strong></li>
<li><strong>Theaterstück „Occupy Volksbank“</strong></li>
<li><strong>Frau Ava Literaturpreis</strong></li>
<li><strong>Exil-Literaturpreise „Schreiben zwischen den Kulturen“</strong></li>
<li><strong>Literaturstipendium der Stadt Schwaz &#8211; „Stadtschreiber</strong></li>
<p><strong>Nähere Infos:</strong><span id="more-3328"></span></p>
<h3>10. Jokers Lyrikpreis</h3>
<p>Zwischen dem 1. und 31. März 2012 können Sie einen Text auf der <a href="http://www.jokers.at/1/lyrik-preis-start/aktionen.html" title="Jokers Lyrikpreis" class="liexternal">Jokers-Website</a> einreichen<br />
Die Preisträger werden im Juni 2012 bekannt gegeben. 50 Texte veröffentlicht Jokers in einem Wochenkalender-Buch für 2013. Viele weitere gut bewertete Gedichte werden außerdem in die Jokers Gedichte-Datenbank aufgenommen.</p>
<p>Die zehn erstgereihten Gedichte erhalten ein Preisgeld von jeweils 500 Euro belohnt.<br />
Eine Reihe von Sonderpreisen und zehn Hör-Conradys (1100 Gedichten auf 21 CDs und zwei MP3-CDs) werden unter allen TeilnehmerInnen verlost.</p>
<h3>Aphorismen-Wettbewerb 2012</h3>
<p>&#8222;Wertsetzung &#8211; Wertschätzung. Der Aphorismus im Wandel der Werte&#8220; lautet das Leitthema des 5. Internationalen Aphoristikertreffens in Hattingen.</p>
<p>Anlässlich des 5. Internationalen Aphoristikertreffen 2012 veranstaltet das Deutsches Aphorismus-Archiv Hattingen in Kooperation mit der Stadt Hattingen den Aphorismen-Wettbewerb 2012. </p>
<p>Gefragt wird nach dem &#8222;Stellenwert der Werte&#8220; heute. Was ist beispielsweise mit Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauen, Rücksicht? Oder wie ist es etwa um Mäßigung, Nächstenliebe, Toleranz und Verantwortung bestellt? Vertreten Ihre Aphorismen solche Werte oder stellen sie diese in Frage? Woraus beziehen sie ihre Geltung? Was halten Sie überhaupt in der gegenwärtigen Zeit von Ethik und Tugenden? Wie wollen Sie den Wert des Aphorismus im Aphorismus gegenwärtig noch geltend machen? </p>
<p>Bis zu fünf Aphorismen + Kontaktdaten senden Sie bis zum 30. März 2012 per Mail an: aphorismus@hattingen.de</p>
<p>1. Preis 200 Euro und der &#8222;Hattinger Igel&#8220;, eine Radierung des Künstlers H. J. Uthke; 2. Preis 100 Euro; 3. Preis 50 Euro. Beim 4. bis 10. Preis handelt es sich um Sachpreise, vorzugsweise Buch-Gutscheine. In die Anthologie werden Aphorismen der ersten 30 Autoren/Autorinnen aufgenommen.</p>
<p>Weitere Informationen rund um die literarische Gattung des Aphorismus finden Sie beispielsweise auf <a href="http://www.aphoristikertreffen.de" title="Aphoristikertreffen" class="liexternal">Aphoristikertreffen</a>, deutsches <a href="http://www.dapha.de" title="Deutsches aphorismus-Archiv" class="liexternal">Aphorismus-Archiv</a> und auf der Site der <a href="http://www.aphoristikertagung.wordpress.com" title="Aphoristikertagung" class="liexternal">Aphoristikertagung</a>.</p>
<h3>Theaterstück „Occupy Volksbank“</h3>
<p>Zum 150.ten Jubiläum der Volksbank Rottweil wird ein Theaterstück mit maximal 4 Personen zum Thema &#8222;Occupy Volksbank&#8220; gesucht. Einreichung bis zum 31. März.<br />
2012. Dotierung: 5.000 Euro für Stück und Uraufführung. Alle weiteren Rechte verbleiben beim Autor. </p>
<p><a href="http://www.zimmertheater-rottweil.de/?q=content/ausschreibung-autorenpreis" title="Zimmertheater Rottweil" class="liexternal">Zimmertheater Rottweil</a>, Friedrichsplatz 2, 78628 Rottweil.<br />
Ansprechpartner: Tonio Kleinknecht, Sandra Heintel<br />
Telefon: 0741 / 8990<br />
E-Mail: info@zimmertheater-rottweil.de</p>
<h3>Der Frau Ava Literaturpreis</h3>
<p>Eingeladen sind alle deutsch schreibenden AUTORINNEN, die bisher mindestens einen eigenständigen Lyrik- oder Prosaband in einem Verlag veröffentlicht haben; kein Selbst- oder Eigenverlag.</p>
<p>Die Einreichfrist der Beiträge für den <a href="http://www.frauavapreis.at/" title="Frau Ava Literaturpreis" class="liexternal">Frau Ava Literaturpreis</a> läuft vom 1. Februar 2012 bis 30. September 2012. 	</p>
<p>Der Preis wird für einen unveröffentlichten Prosatext vergeben, der sich auf neuartige und innovative Weise in Sprache und Form mit Themen im Spannungsfeld von Spiritualität, Religion und Politik auseinandersetzt und sich an erwachsene und/oder junge Leserinnen und Leser wendet.</p>
<p>Der eingereichte Text kann eine abgeschlossene Kurzform oder ein Teil eines umfangreicheren literarischen Werkes sein. Der Text darf 40.000 Zeichen nicht überschreiten. Die Einreichung erfolgt anonym an die Adresse der Frau Ava Gesellschaft für Literatur.</p>
<p>Die Statuette (&#8222;Frau Ava&#8220;), eine Lesereise und eine Öffentlichkeitskampagne werden für die Gewinnerin als Preis vergeben. Dafür stellt die Frau Ava Gesellschaft für Literatur Mittel in der Höhe von insgesamt EURO 10.000,- zur Verfügung. </p>
<h3>Exil-Literaturpreise „Schreiben zwischen den Kulturen“</h3>
<p><a href="http://www.zentrumexil.at/" class="liexternal">„Schreiben zwischen den Kulturen“</a> ist ein Literaturwettbewerb zur Förderung der Literatur von Autoren und Autorinnen, die aus einer anderen Muttersprache kommen und in deutscher Sprache schreiben. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die seit mindestens einem halben Jahr in Österreich leben. Alle Dichtungsgattungen sind zugelassen. </p>
<h3>Literaturstipendium der Stadt Schwaz &#8211; „Stadtschreiber/in 2012“</h3>
<p><strong>Dauer:</strong> 	zweimonatiger Aufenthalt in Schwaz im Zeitraum September bis Dezember 2012<br />
<strong>Unterkunft:</strong> Frei Kost und Logis (Franziskanerkloster oder Kloster der Tertiarschwestern)<br />
<strong>Stipendium:</strong> € 1.000,&#8211;/Monat<br />
<strong>Bedingungen:</strong> literarische / schriftstellerische Tätigkeit, geringer bisheriger Publikationsumfang</p>
<p>Schriftliche Bewerbungen einschließlich Kurzbiographie und Textprobe(n) (max. 10 Seiten) bis spätestens Mitte Mai 2012 an: </p>
<p>Literaturforum Schwaz<br />
Kulturamt der Stadt Schwaz<br />
Rathaus<br />
Franz-Josef-Str. 1-3<br />
A- 6130 Schwaz</p>
<p>oder per E-Mail an: literaturforum@gmx.at<br />
Der bzw. die ausgewählte KandidatIn wird bis Anfang Juli 2012 verständigt. </p>
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		<title>RUSSISCHE FILME</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[russische Filme]]></category>
		<category><![CDATA[russische Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Sergei Eisenstein, Sergei Bondarchuk, Elem Klimov, Andrei Tarkowski, Leonid Gaidai &#8230;
Sie sind zu einem Ausflug in die russische bzw. sowjetische Filmgeschichte eingeladen.
Das russische staatliche Filminstitut Mosfilm, 1920 in der Sowjetunion gegründet, stellt zahlreiche Filme auf der Site Mosfilm bzw. auf einem eigenen Kanal auf YouTube gratis zur Verfügung. Darunter finden sich auch eine Reihe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sergei Eisenstein, Sergei Bondarchuk, Elem Klimov, Andrei Tarkowski, Leonid Gaidai &#8230;</h2>
<p>Sie sind zu einem Ausflug in die russische bzw. sowjetische Filmgeschichte eingeladen.<br />
Das russische staatliche Filminstitut Mosfilm, 1920 in der Sowjetunion gegründet, stellt zahlreiche Filme auf der Site <a href="http://cinema.mosfilm.ru/" title="Mosfilm" class="liexternal">Mosfilm</a> bzw. auf einem eigenen <a href="http://www.youtube.com/mosfilm" title="Mosfilm auf YouTube" class="liexternal">Kanal auf YouTube</a> gratis zur Verfügung. Darunter finden sich auch eine Reihe von hervorragenden Literaturverfilmungen.</p>
<p>Ein Teil dieses cinematograhischen Schatzes wurde mit Untertiteln versehen. Der Großteil mit englischsprachigem, einige wenige mit französischem bzw. ungarischem Text.</p>
<h3>Nachstehend finden Sie eine kleine Filmauswahl:</h3>
<p> <span id="more-3322"></span></p>
<li><strong>Panzerkreuzer Potemkin / Battleship Potemkin (1925).</strong> Regie: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Michailowitsch_Eisenstein" title="Sergei Eisenstein" rel="nofollow" class="liwikipedia">Sergei Eisenstein</a> (1898 &#8211; 1948). Englischsprachige Texteinblendungen. Der berühmte Stummfilm über die  Revolution von 1905 zu deren 20stem Jahrestag.</li>
<li><strong>Iwan der Schreckliche / Ivan the Terrible.(1944).</strong> Regie: Sergei Eisenstein. Musik: Sergei Prokofjew. Englischsprachige bzw. ungarischsprachige Untertitel. Der Film zeigt das Leben des Zaren Iwan IV. von Russland (1530–1584. </li>
<li><strong>Alexander Newskij (1938).</strong> Regie: Sergei Eisenstein. Musik: Sergei Prokofjew. Englischsprachige Untertitel. Im Mittelpunkt des Films steht der russische Nationalheld Alexander Jaroslawitsch Newski (um 1220 – 1263).</li>
<li><strong>Uzala, der Kirgise / Dersu Uzala (1975).</strong> Regie: <a href="http://www.arte.tv/de/3108706.html" title="Akira Kurosawa" class="liexternal">Akira Kurosawa</a> (1919 – 1998). Englischsprachige Untertitel. Ein Sinnbild des Zusammenstoßes zweier Kulturen, deren Vertreter sich trotz gegenseitiger Zuneigung fremd bleiben. 1976 als bester fremdsprachiger Film mit einem Oscar ausgezeichnet.</li>
<li><strong>Krieg und Frieden / War and Peace. (1967).</strong> Regie: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Bondartschuk" rel="nofollow" class="liwikipedia">Sergei Bondarchuk</a> (1929 – 1994). Englischsprachige Untertitel. Die Vorlage bildete der historische Roman &#8222;Krieg und Frieden&#8220; von Leo Tolstoi.</li>
<li><strong>Agonie / Agony (1974).</strong> Regie: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elem_Germanowitsch_Klimow" title="Elem Klimow" rel="nofollow" class="liwikipedia">Elem Klimov</a> (1933 – 2003). Englisch- und französischsprachige Untertitel. Der Film handelt vom Leben des sibirischen Bauern Rasputin, der Anfang des 20. Jahrhunderts zu großem Einfluss am Hofe der Romanows kam. </li>
<li><strong>Andrei Rublev (1966).</strong> Regie: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Arsenjewitsch_Tarkowski" title="Andrei Tarkowski" rel="nofollow" class="liwikipedia">Andrei Arsenjewitsch Tarkowski (1932 – 1986).</a> Englisch- und französischsprachige Untertitel Der Film fußt auf der Lebensgeschichte des russischen Ikonenmalers Andrei Rubljow (1360 bis 1430).</li>
<p><strong>Als letzte Empfehlung die wunderbare Komödie: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Wassiljewitsch_wechselt_den_Beruf" title="Iwan Wassiljewitsch wechselt den Beruf" rel="nofollow" class="liwikipedia">Iwan Wassiljewitsch wechselt den Beruf</a> / Ivan Vassilyevich Changes Occupation.</strong> Regie: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonid_Iowitsch_Gaidai" title="Leonid Gaidai" rel="nofollow" class="liwikipedia">Leonid Gaidai (1923 – 1993).</a> Englischsprachiger Untertitel. Ebenfalls von Leonid Gaidai ist die Satire „Die 12 Stühle“ / „The Twelve Chairs“ (1971). Die Filmvorlage bildete der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf_St%C3%BChle" title="Roman: Die zwölf Stühle " rel="nofollow" class="liwikipedia">gleichnamige Roman</a> der beiden sowjetischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow. Leider verfügt der Film über keine (englischsprachigen) Untertitel. </p>
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		<item>
		<title>Exil-Literaturpreise „Schreiben zwischen den Kulturen“ 2012</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/01/24/exil-literaturpreise-schreiben-zwischen-den-kulturen-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Schreiben zwischen den Kulturen&#8220; ist ein Literaturwettbewerb zur Förderung der Literatur von Autoren und Autorinnen, die aus einer anderen Muttersprache kommen und in deutscher Sprache schreiben.
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die seit mindestens einem halben Jahr in Österreich leben. Alle Arbeiten müssen in vierfacher Ausfertigung und in deutscher Sprache eingereicht werden, vom Autor oder der Autorin selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Schreiben zwischen den Kulturen&#8220; ist ein Literaturwettbewerb zur Förderung der Literatur von Autoren und Autorinnen, die aus einer anderen Muttersprache kommen und in deutscher Sprache schreiben.</p>
<p>Teilnahmeberechtigt sind Personen, die seit mindestens einem halben Jahr in Österreich leben. Alle Arbeiten müssen in vierfacher Ausfertigung und in deutscher Sprache eingereicht werden, vom Autor oder der Autorin selbst in deutscher Sprache verfasst und bis zum Zeitpunkt der Einreichung unveröffentlicht sein.<br />
Alle Dichtungsgattungen sind zugelassen. <span id="more-3323"></span></p>
<p>Die Texte sollen den Umfang von zehn Maschinschreibseiten nicht überschreiten und sich im weitesten Sinne mit den Themen Fremdsein, Anderssein, Identität, Flucht, Vertreibung, Ankommen, Integration, Leben zwischen Kulturen auseinandersetzen. </p>
<p>Ein Blatt mit Kurzbiographie und Bibliografie, ein Foto der Autorin oder des Autors sowie Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse (bei Schulklassen auch der Lehrkraft) müssen beiliegen. Eine Rücksendung der eingereichten Texte ist nicht möglich.</p>
<p><strong>Einsendeschluss für Prosa, Lyrik, Drama:</strong> 30. April 2012<br />
<strong>Einsendeschluss für Schulprojekte, Jugendtexte: </strong>30. Juni 2012</p>
<p><strong>Einsendungen an:</strong> Exil, Kennwort &#8222;Exil-Literaturpreise&#8220;, Stiftgasse 8, 1070 Wien</p>
<p>1. Preis: € 3.000,- (Prosa)<br />
2. Preis: € 2.000,- (Prosa)<br />
3. Preis: € 1.500,- (Prosa)<br />
Lyrikpreis: € 1.500,-</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.zentrumexil.at" class="liexternal">Exil, Zentrum für interkulturelle Kunst und Antirassismusarbeit</a><br />
Stiftgasse 8, 1070 Wien<br />
Tel.: 0699 123 444 65<br />
Fax: 01 89 00 87 215<br />
<a href="mailto:verein.exil@inode.at" class="limailto">E-Mail</a>     </p>
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		<item>
		<title>Wannseekonferenz</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/01/19/wannseekonferenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Genozid]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli 1941 forderte Reichsmarschall Hermann Göring von Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamtes einen &#8222;Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage&#8220;.
Heydrich lud am 20. Jänner 1942 zu einem &#8222;Arbeitsfrühstück&#8220; in eine Villa am Wannsee. Fünfzehn Männer aus Ministerien, der NSDAP und der SS diskutierten die Deportation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 1941 forderte Reichsmarschall <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_G%C3%B6ring" title="Hermann Göring" rel="nofollow" class="liwikipedia">Hermann Göring</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Heydrich" title="Reinhard Heydrich" rel="nofollow" class="liwikipedia">Reinhard Heydrich</a>, Chef des Reichssicherheitshauptamtes einen &#8222;Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage&#8220;.</p>
<p>Heydrich lud am 20. Jänner 1942 zu einem &#8222;Arbeitsfrühstück&#8220; in eine Villa am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Wannsee" title="Wannsee" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wannsee</a>. Fünfzehn Männer aus Ministerien, der NSDAP und der SS diskutierten die Deportation der Juden und JüdInnen Europas bzw. deren Ermordung in Osteuropa. Protokollführer der streng geheimen Konferenz war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Eichmann" title="Adolf Eichmann" rel="nofollow" class="liwikipedia">Adolf Eichmann</a>, Judenreferent im Reichssicherheitshauptamt. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/01/330px-Berlin_Wannseevilla.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/01/330px-Berlin_Wannseevilla.jpg" alt="" title="Berlin Wannseevilla. Foto: Clemensfranz. Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen" width="330" height="221" class="alignnone size-full wp-image-3319" /></a></p>
<p><em>&#8222;In großen Arbeitskolonnen [&#8230;] werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird. Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird [&#8230;] entsprechend behandelt werden müssen [&#8230;]&#8220;</em></p>
<p>[Quelle: Das Protokoll der Wannsee-Konferenz, 20. Januar 1942, S. 7/8]</p>
<p><span id="more-3318"></span></p>
<p>Der Massenmord hatte allerdings bereits spätestens im Juni 1941 mit dem Überfall auf die Sowjetunion begonnen. Mobile Einsatztruppen der SS führten Erschießungen durch und setzten Gaswagen ein. In ihnen wurden die Menschen mit Hilfe von Autoabgasen getötet. Allein bei dem Massaker in <a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,qjrjiqsqd318cyko~cm.asp" title="Damals eine Schlucht in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt Kiew" class="liexternal">Babi Jar</a> wurden im September 1941 über 33.000 Menschen getötet. Als die Konferenz am Wannsee tagte, waren bereits über eine halbe Million Menschen ermordet worden.</p>
<p>Die Wannseekonferenz bildet den Übergang vom Massenmord zum Genozid bzw. Völkermord. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges im Mai 1945 wurden über sechs Millionen Juden und Jüdinnen ermordet.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.ghwk.de/teilnehmer-1.htm" class="liexternal">Die Teilnehmer der Wannseekonferenz</a></p>
<p><a href="http://www.ghwk.de/" class="liexternal">Haus der Wannsee-Konferenz</a> &#8211; Gedenk- und Bildungsstätte </p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1652024/" title="Die organisierte "Endlösung"" class="liexternal">Deutschland Radio: Die organisierte &#8222;Endlösung&#8220;</a>.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia: Wannseekonferenz</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die „Duftenden Doppelpunkte“ in der Fachbuchhandlung des ÖGB</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>
		<category><![CDATA[Der Duft des Doppelpunktes]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur der]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=3316</guid>
		<description><![CDATA[Lesung und Diskussion inklusive 2 Boni!
Wann: Donnerstag, 19. Jänner 2012, 18.30 Uhr
Wo: Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlages, Rathausstraße 21, 1010 Wien
Sich den verschleiernden und manipulativen sprachlichen Aspekten der Arbeitswelt widmen, so lautete das Motto des 2. Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“. Die Menschen in den Texten entlarven „coole“ Wortschöpfungen, die ihnen den Ausverkauf ihrer sozialen Rechte schmackhaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lesung und Diskussion inklusive 2 Boni!</h3>
<p><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 19. Jänner 2012, 18.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Fachbuchhandlung des <a href="http://www.oegbverlag.at" class="liexternal">ÖGB-Verlages</a>, Rathausstraße 21, 1010 Wien</p>
<p>Sich den verschleiernden und manipulativen sprachlichen Aspekten der Arbeitswelt widmen, so lautete das Motto des <a href="literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" class="liinternal">2. Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“</a>. Die Menschen in den Texten entlarven „coole“ Wortschöpfungen, die ihnen den Ausverkauf ihrer sozialen Rechte schmackhaft machen sollen, als Management-Floskeln. Sie werden zwecks Seuchenbekämpfung einer Fragebogenerhebung unterzogen. Sie erkennen, wie schmal der gesellschaftliche Grad zwischen arbeitslos und arbeitsscheu ist. <span id="more-3316"></span></p>
<p>Tauchen Sie an diesem Abend gemeinsam mit einer Reihe der prämierten AutorInnen ein in die (Un-)Tiefen der sprachlichen Arbeitswelt.<br />
Mit <strong>Wilhlem Hengl, Barbara Keller, Armin Baumgartner, Bärbel Dorn, Alfred Cipera</strong>.</p>
<p><strong>Bonus 1:</strong> Georg Pichler liest aus dem aktuell auch als Hörbuch<br />
erschienenen Roman „Alle heiligen Zeiten“.<br />
<strong>Bonus 2:</strong> Die drei vom Literaturbetrieb: Petra Öllinger, Georg Schober und Georg Pichler erzählen von ihrer Arbeit. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literaturpreis-2009-2011/anthologie/" class="liinternal">&#8222;Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel&#8220;</a></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/anthologie-rote-lilo-trifft-wolfsmann/">&#8222;Rote Lilo trifft Wolfsmann. Literatur der Arbeitswelt&#8220;<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die „Duftenden Doppelpunkte“ im Literadio</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/01/12/die-duftenden-doppelpunkte-im-literardio/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur hören]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>
		<category><![CDATA[Der Duft des Doppelpunktes]]></category>
		<category><![CDATA[Literadio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=3315</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt picken sie, die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220;, im Archiv des &#8222;Literadio&#8220;; gestaltet, zusammengestellt und betreut von Christian Berger.
&#8222;Literadio&#8220; ist einerseits ein Archiv für Aufnahmen von AutorInnen-Lesungen, Buchpräsentationen von Verlagen, Literaturdiskussionen und Literaturveranstaltungen. Andererseits bietet &#8222;Literadio&#8220; Live-Radioprogramm von speziellen Literaturevents via Internet und in Kooperation mit dem Verband Freier Radios Österreich auch On Air.  
Also, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt picken sie, die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220;, im <a href="http://archiv.literadio.org/get.php?id=766pr1716" class="liexternal">Archiv des &#8222;Literadio&#8220;</a>; gestaltet, zusammengestellt und betreut von Christian Berger.</p>
<p><em><a href="http://www.literadio.org/" class="liexternal">&#8222;Literadio&#8220;</a> ist einerseits ein Archiv für Aufnahmen von AutorInnen-Lesungen, Buchpräsentationen von Verlagen, Literaturdiskussionen und Literaturveranstaltungen. Andererseits bietet &#8222;Literadio&#8220; Live-Radioprogramm von speziellen Literaturevents via Internet und in Kooperation mit dem <a href="http://www.freie-radios.at/" class="liexternal">Verband Freier Radios Österreich</a> auch On Air. </em> </p>
<p>Also, um es mit Daliah Lavi zu sagen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lf73TKSKDK0">&#8222;Soviel Zeit muß sein, schalt dein Radio ein &#8230;&#8220;<br />
</a> Oder, um es mit den neuen Medien zu sagen: Klicken Sie <a href="http://archiv.literadio.org/get.php?id=766pr1716" class="liexternal">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Doppelpunkte wünschen ein frohes Fest</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/22/die-doppelpunkte-wuenschen-ein-frohes-fest/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=3313</guid>
		<description><![CDATA[ und einen guten Start in das Jahr 2012.
Ab 9. Jänner 2012 sind wir wieder bereit für Informationen aus Literatur und Wissenschaft.

Wer noch winterliche bzw. weihnachtliche Grüße versenden möchte, der kann hier aus unseren eCards wählen. Jede der elektronischen Postkarten liegt in zwei Varianten vor. Einmal mit dem Schriftzug „Herzliche Wintergrüße“ und ein zweites Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3> und einen guten Start in das Jahr 2012.</h3>
<p><strong>Ab 9. Jänner 2012 sind wir wieder bereit für Informationen aus Literatur und Wissenschaft.</strong></p>
<p><img src='http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/gallery/weihnachtskarten/weihnachtskarte_weihnachtsmann_mit_text.jpg' alt='Weihnachtskarte Weihnachtsmann mit Text' class='ngg-singlepic ngg-none' /></p>
<p>Wer noch winterliche bzw. weihnachtliche Grüße versenden möchte, der kann <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a15" title="Winterliche bzw. weihnachtliche eCards" class="liinternal">hier aus unseren eCards</a> wählen. Jede der elektronischen Postkarten liegt in zwei Varianten vor. Einmal mit dem Schriftzug „Herzliche Wintergrüße“ und ein zweites Mal ohne vorgegebenen Text.</p>
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		<title>Wie verkaufe ich meine Zeit</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literarische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Lang]]></category>

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		<description><![CDATA[Brief: An den Stadtrat zur Verzögerung der Zeit (Augartenstadt)
Motto: Nicht „ist meine Zeit noch halb voll oder halb leer“, ist hier die Frage, sondern „Wem verkaufe ich meine Zeit?“
Im Arbeitsrecht steht ganz klar: Arbeitnehmer stellen ihre Arbeitskraft dem Arbeitgeber zu Verfügung. Ergo (würde der Lateiner sagen) – da ich Arbeitnehmer bin und die Arbeitskraft an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Brief: An den Stadtrat zur Verzögerung der Zeit <a href="http://www.augartenstadt.at/" title="augartenstadt" class="liexternal">(Augartenstadt)</a></h3>
<p><strong>Motto: Nicht „ist meine Zeit noch halb voll oder halb leer“, ist hier die Frage, sondern „Wem verkaufe ich meine Zeit?“</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsrecht" title="Im Arbeitsrecht" rel="nofollow" class="liwikipedia">Im Arbeitsrecht </a>steht ganz klar: Arbeitnehmer stellen ihre Arbeitskraft dem Arbeitgeber zu Verfügung. Ergo (würde der Lateiner sagen) – da ich Arbeitnehmer bin und die Arbeitskraft an mir hängt wohin ich auch gehe (z.B. in die Augarten Stadt  &#8211; bestimmt der Arbeitgeber (wer das auch ist?), da ich nichts anderes bin außer Arbeitskraft, mein Leben.</p>
<p>Nach Hegel heißt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_und_Knechtschaft" title="und Hegel hat ja sehr viel darüber nachgedacht" rel="nofollow" class="liwikipedia">(und Hegel hat ja darüber sehr viel nachgedacht</a>): was der Knecht macht, macht eigentlich der Herr.</p>
<p>Ich war ja auch ein Bohrwerker. (Das ist ein Arbeiter, der eine Bohrmaschine bedient.) Hätte ich so einfach meine mir entfremdete Bohrmaschine ausgeschaltet (mit der Erkenntnis die Bohrmaschine hat sich eine Ruhepause verdient), so hätte das die Kündigung bedeutet. Nicht für die Bohrmaschine natürlich. Ergo: Pausen werden einem so wie mir oder Maschinen vorgeschrieben. Arbeit und Ruhe sind für einen so wie mich oder Maschinen lebensnotwendig. Leben wird für einen so wie mich verordnet. Wenn Sie, Herr Stadtrat, zur Verzögerung der Zeit, noch an die Gewerkschaft als Interessensvertretung für einen so wie mich glauben, dann glauben Sie das alleine. Es geht um den reibungslosen Ablauf einer Maschine, aus der mehr herauskommen soll als man in sie hineinsteckt. <span id="more-3261"></span></p>
<p>Was für eine Zeit meinen Sie, Herr Stadtrat zur Verzögerung der Zeit. Wenn Sie von der Zeit sprechen? Wenn ich aus meiner Erfahrung mit der Zeit als Bohrwerker sprechen darf, so besteht die Zeit eines Bohrwerkers noch immer aus der Schnitt- oder Hauptzeit (ergo produktive zeit) und der Freizeit (ergo unproduktive Zeit).  Unter der Schnitt- oder Hauptzeit bei Bohrarbeitern versteht man die Dauer der tatsächlichen Spanabnahme. Die Zeitspanne lässt sich aus den Maßen des Werkstückes, beim Vorschub und der Schnittgeschwindigkeit genau berechnen. Der Bohrwerker hat sich dieser Zeit anzupassen. Hauptnutzzeit ist also Bohrweg mal Anzahl der Bohrungen durch Drehzahl mal Vorschub. Der Bohrwerker hat diese Zeit einzuhalten. Nur die reine Bohrzeit wird für den Bohrwerker als Akkord verrechnet. Bohrernachschleifen fällt in die Akkordzeit und muss durch die dadurch erreichte Erhöhung des Bohrdrucks und der Bohrgeschwindigkeit wieder hereingebracht werden. Ich habe meinen mir entfremdeten Bohrer immer hinterschliffen, obwohl es vom Eigentümer verboten war, aber das hat mir bei der Schnittzeit gegenüber den anderen Bohrwerkern ein paar Sekunden gebracht. Befestigen und Lösen des Werkstücks auf das Bohrwerk fällt in die reine Arbeitszeit. Diese Zeit wird niedriger verrechnet als die Akkordzeit. Der Akkordlohn wird nach Leistung des Maschinentyps plus vorgeschriebene EURONORM (REFA) für den Bohrwerker festgesetzt und auch von der Gewerkschaft als vernünftig anerkannt. Nur so kann jeder einzelne Bohrwerker vom freien Markt bewertet werden (Gewinngarantie). Ich kann sagen, dass ich für die Firma eine gute Bohrzeit herausgeholt habe. Obwohl man mich immer zum Bohrwasserwechseln eingeteilt hat, weil ich der größte Trottel unter den Bohrwerkern war und mich nicht nein zu sagen traute.</p>
<p>Unter Freizeit versteht man die Instandhaltung des Bohrwerkers. Darunter fällt unter anderem: Ausgleichssport, um die einseitigen Bewegungen, die einem die Bohrmaschine aufzwingt, auszugleichen (sonst fällt das unter frühzeitige Abnützung des Bohrwerkers und wird „selbst Schuld“ genannt), plus gesund Essen, Trinken, Schlafen, Fernsehen.</p>
<p>Neue Bohrwerkarbeiter können auch vom Bohrwerkarbeiter in der Freizeit auf eigenes Risiko produziert werden (Vorsicht, Gefahr der Überproduktion).</p>
<p>Dafür wurden Institutionen gegründet (z.B. Familien, Schulen usw.). Der Bohrwerksbesitzer stellt dann den fertigen Bohrwerker je nach Bedarf ein und lebt von ihm. So denkt jemand in mir, der nicht in mir sein soll, aber etwas anderes habe ich nicht kennen gelernt. Ihr müsst wissen, ich war ja auch Monteur, Kranführer, Betriebsschlosser, Universalschweißer, Werkstoffprüfer. Immer nach dem freien Willen des Arbeitsmarktes.</p>
<p>Ja, der Markt ist frei, vom Willen der Menschen, kann man sagen. Der Markt treibt den Menschen vor sich her.</p>
<p>Wenn Sie mich zum Beispiel fragen würden, lieber Herr Stadtrat zur Verzögerung der Zeit: „Arbeiter Werner Lang, sind sie für eine Siesta?</p>
<p>Ich würde antworten: „Ich bin gegen eine Siesta“.</p>
<p>Alleine schon, um meine Arbeitskraft gegenüber den anderen Arbeitskräften wertvoller erscheinen zu lassen. Das haben ich in einem Arbeitsamtkurs gelernt: Wie verkaufe ich mich am besten? Ich habe 35 Jahre lang in der Industrie gearbeitet und mir ist keiner begegnet, der freiwillig erfolgreich gearbeitet hat, so wie Sie das in ihrer Verordnung zu schreiben pflegen, Herr Stadtrat zur Verzögerung der Zeit. Höchstens unermüdlich, wenn unermüdlich arbeiten verlangt wurde. Ich bin DA, um eine bessere Leistung, eine bessere Produktion, eine bessere Produktivität zu bringen als mein Mitarbeiter. Das wird von mir Erwartet. Dafür werden Sonderprämien gezahlt und nicht fürs Feiern. Natürlich werde ich sagen „freiwillig“, ich kenne doch die Gesetze des Marktes, diese setzen Lügen voraus. Obwohl ich auch gehört habe, dass es Siesta-Pausen geben soll, die die Produktivität steigern, bin ich trotzdem dagegen. Ich würde sagen: „Es ist eine Aufweichung der Arbeitsverträge“. Nur um vor meinen Vorgesetzten gut da zu stehen, denn es warten vor dem Fabrikstor genug andere „Arbeitskräfte“. Aber Produktivitätssteigerung ist wichtig und besonders wichtig für die Rüstungsindustrie oder andere Institutionen (Armee), welche Leichen produzieren. Das sichert Arbeitsplätze und erhöht den Wert der Arbeitskraft (Wiederaufbau). Ein Soldat wird ja durch die lange Ausbildung, wegen der hoch entwickelten Tötungsmaschinen, die er beherrschen muss, ein besonders wertvoller Mensch. (Ausgebildet, um Leichen zu produzieren,) Im Kriegsfalle gilt: Je mehr Leichen in Kürzester Zeit, desto wertvoller der Soldat. So kann man den Schützen in der Armee mit dem Stürmer beim Fußball vergleichen. Es gibt auch den Weitschuss. Der bringt beim Militär im Ernstfall mehr als dem besten Fußballer bei der Fußball-EM (man denke an die Hiroshimabombe, wirklich effektiv zur Bekämpfung der Überbevölkerung).</p>
<p>Warum kann ich nur falsch denken?</p>
<p>Vielleicht, weil die Sprache für mich Vorgaben sind, an die ich mich halten muss? (Gegenüber Vorgesetzten, dem Konstruktionsbüro, Gebrauchsanweisungen, Prüfvorschriften usw.) Und mir nur mehr die leicht durchschaubare List bleibt? (Selbstüberlistung) Aber als Gemeinsames könnte man zusammenfassen: Bohrwerker, Soldat und Fußballer usw. bekommen ein Gehalt, von dem sie leben müssen, denn sie haben nichts anderes, das sie verkaufen könnten um zu überleben, außer sich selbst.         </p>
<p>Und wenn du nicht mithältst, bist du weg vom Fenster. Das habt ihr mir, zwischen den Zeilen beigebracht. Schweißzeit, Bohrzeit, Drehzeit, Montierzeit, Kranschichtzeit, alle diese Zweiten habe ich gelernt zu Berechnen, an die muss ich mich halten. Sie sind für mich vorgegebene Zeiten, das ist meine Lebenszeit.</p>
<p>Ich bin darin verloren gegangen.</p>
<p>Ich gehöre dem Fabrikbesitzer.</p>
<p>Ich verkaufe mich ihm immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Sonst habe ich nichts zu verkaufen als meinen Kopf, Hände und Körper.</p>
<p>Was immer auch der Unternehmer davon braucht.</p>
<p>Was ich meine: Das sind all die Auftragszeiten, Belegzeiten Kalkulationszeiten, die mich in meiner Arbeitszeit bis zur Minute berechnen und die ich als Facharbeiter erfüllen muss. Die kann ich mir nicht anders erklären als: die Zeit, in der ein Auftrag ausgeführt wird, heißt, nach EURONOM (unter REFA), Auftragszeit.</p>
<p>Nicht der einzelne Arbeiter gibt die Zeit vor, die er für einen Auftrag braucht, sondern der Arbeiter verrechnet die Arbeitszeit für das Unternehmen und der Angestellte vergleicht die Belegzeit mit der Auftragszeit (REFA),  die die Arbeiter selbst mit Hilfe eines Angestellten  für das Unternehmen erstellten und so sich selbst für das Unternehmen kontrollierbar machten.</p>
<p>Die Auftragszeit wird, in ihren kleinsten Einheiten, von der EURONORM vorgegeben und so wird jeder einzelne Arbeiter in Zeitgewinn oder Zeitverlust für das Unternehmen erfassbar (Rüstzeit, Rüstgrundzeit, Rüsterholungszeit, Rüstverteilzeit, Ausführungszeit, Zeit je nach Einheit, Grundzeit, Erholungszeit, Verteilzeit,  Tätigkeitszeit, Wartezeit, sachliche Verteilzeit, beeinflussbare Tätigkeitszeit, unbeeinflussbare Tätigkeitszeit, usw.).</p>
<p>Natürlich wird die Zeit von Maschinen, Automaten, Werkstück, Arbeitsablauf usw. bestimmt und so in die ÖNORM – DINORM – EURONORM übernommen (z.B. Abschmelzzeit der Schweißelektrode beim Elektro-Schweißen). Bei REFA geht es darum, den Menschen in den Arbeitsabläufen zu erfassen. Um die Lücken (nicht notwendige Ruhezeiten) zu erschließen.</p>
<p>(Die Elektrode schmilzt sich noch nicht alleine ab!)</p>
<p>Seine Arbeitszeit muss der Lohnarbeiter nicht nur für den Unternehmer genauestens ausrechnen, er muss sie auch zur gesellschaftlichen Norm erklären (als Selbstkontrolle)</p>
<p>Einmal durch die Auftragszeit von REFA (eine Technologie, als Form zur Ausübung von sozialer Kontrolle und Herrschaft), danach als Belegungszeit. Sogar die Ausbeutung jedes einzelnen Arbeiters wird nicht mehr nur vom einzelnen Unternehmer bestimmt, sondern sie wird durch die Kalkulation genormt, und so mit gesellschaftlich.</p>
<p>Der Lohnarbeiter kann dadurch seine Ausbeutung bei der Kalkulationserklärung selbst für den Unternehmer ausrechnen. Die Ausbeutung ist fester Bestandteil der EURONORM. </p>
<p>Es heißt dort nicht Ausbeutung sondern „Gewinn in Prozent der Selbstkosten“. Der Gewinn wird in der EURONORM- Kalkulation rein mathematisch „angenommen“. Unter Kosten fallen auch unter anderen, die Fertigungslöhne.</p>
<p>Der Arbeiter wird so zum Kostenfaktor erklärt, der zur Mitarbeit bei der Kostenreduzierung angehalten wird. Das heißt übersetzt: Wie reduziere ich mich als Arbeiter selbst, um konkurrenzfähig zu bleiben? (Nicht nur gegenüber einem anderen Unternehmen sondern gegenüber meinen Mitarbeitern).</p>
<p>Sicher auch dadurch, dass ich schneller arbeite als mein Mitarbeiter.</p>
<p>Die <a href="http://www.ca-ira.net/isf/beitraege/pdf/bruhn-ns.arbeitsbegriff.pdf" title="NORM" class="lipdf">NORM </a>wird so zur Wirklichkeit, deren Opfer wir sind.</p>
<p>Wenn da einer wäre, der mir etwas anderes sagen würde, ich würde ihn nicht mehr verstehen.</p>
<p>Wenn ich als Arbeiter sage: aus meinen Schweiß sind Eure Feste finanziert, aber das seht ihr nicht mehr. Dann ist es nicht der Neid, der mich das sagen lässt, sondern so denke ich einfach darüber.</p>
<p>Die Zeit soll ja relativ sein.</p>
<p>Wenn das so ist, dann bin ich für eine Beschleunigung der Zeit, damit mein Leben so schnell wie möglich vorbei ist.</p>
<p>Meine mir entfremdete Bohrmaschine haben sie schon verschrottet. Über meinen jetzigen Zustand fragen Sie Arzt oder Apotheke.</p>
<p>Diese jetzige Gesellschafsform, so wie sie ist, liefert den Brandsatz für soziale Katastrophen in der Zukunft.</p>
<p>Verbleibe Euer Arbeiter<br />
Werner Lang </p>
<p>Erstveröffendlicht:<a href="http://www.linkes-wort.at/autor.html" title="Linkes Wort" class="liexternal"> Linkes Wort, 2008</a>.</p>
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		<title>AK Bibliothek Wien Jahrbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahrbuch 2011 ist gut und 199 inhaltsschwere Seiten lang geraten.
Es kann via Internet kostenlos bestellt werden. 
Im ersten Teil ist neben einem kurz und übersichtlich gestalteten Tätigkeitsbericht und einem Ausblick ein Nachruf auf Josef Vass, dem 2010 verstorbenen Leiter der Bibliothek von 1980 – 1998, zu finden.

Übrigens, die beiden &#8222;Fotomodelle&#8220; führen anlässlich des 90. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahrbuch 2011 ist gut und 199 inhaltsschwere Seiten lang geraten.</strong></p>
<p><strong>Es kann via Internet <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/online/page.php?P=68&#038;IP=64203" title="Das Jahrbuch der AK Bibliothek Wien kostenlos bestellen" class="liexternal">kostenlos bestellt</a> werden.</strong> </p>
<p><strong>Im ersten Teil ist neben einem kurz und übersichtlich gestalteten Tätigkeitsbericht und einem Ausblick ein Nachruf auf Josef Vass, dem 2010 verstorbenen Leiter der Bibliothek von 1980 – 1998, zu finden.</strong></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/Jahrbuch-2011-AK-Bibliothek-Wien-für-Sozialwissenschaften.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/Jahrbuch-2011-AK-Bibliothek-Wien-für-Sozialwissenschaften-112x150.jpg" alt="Das Jahrbuch 2011 der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften" title="Jahrbuch 2011 -  AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3312" /></a></p>
<p>Übrigens, die beiden &#8222;Fotomodelle&#8220; führen anlässlich des 90. Geburtstages der AK Bibliothek in einem <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/19/ein-film-zum-90er-der-ak-bibliothek-wien/" title="Ein Film zum 90er der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften" class="liinternal">Filmchen</a> durch die Räumlichkeiten und Angebote der Bibliothek.</p>
<h3>Der zweite Teil blickt in mannigfacher Weise zurück:</h3>
<li><strong>Karl Stubenvoll:</strong> Die SS und der Raub der &#8222;Marxistenbibliotheken&#8220; in der Wiener Arbeiterkammer. Neue Facetten der Bibliotheksplünderung im Jahr 1938.<br />
Neue Aktenfunde flossen in den Beitrag ein. Die die zentrale Rolle der SS bei der Zerstörung und Plünderung der Bibliothek im Jahre 1938 belegen.</li>
<p> <span id="more-3309"></span></p>
<li><strong>Madeleine Wolensky:</strong> Unser alter Pernerstorfer<br />
Der Beitrag stellt <a href="http://www.dasrotewien.at/pernerstorfer-engelbert.html" title="Engelbert Pernerstorfer" class="liexternal">Engelbert Pernerstorfer</a>, einen der Gründerväter der AK Bibliothek vor und spannt den Bogen zu seinem leidenschaftlichen Verhältnis zur Literatur, zum Theater und zu seinen Büchern.</li>
<li><strong>Sabine Lichtenberger und Herbert Posch:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Br%C3%BCgel" title="Fritz Brügel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Friedrich Brügel</a> – Akademiker mit Zivilcourage<br />
Die beiden AutorInnen setzen sich in ihrem Artikel mit dem damaligen Leiter der Bibliothek beziehungsweise seinem demonstrativen Akt des Protestes auseinander und stellen den Zusammenhang zu den biografischen und politischen Ereignissen dar. – Er zerriss 1931 sein Doktorratdiplom der Universität Wien.</li>
<li><strong>Barbara Kintaert:</strong> <a href="http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/lanzer_w.htm" title="Wanda Lanzer" class="liexternal">Wanda Lanzer</a> (geb. Landau)<br />
Wir folgen den vielen freiwilligen und unfreiwilligen Stationen der AK Bibliothekarin Wanda Lanzer (1886 – 1980) und ihrer Familie.</li>
<li><strong>Klaus-Dieter Mulley:</strong> &#8222;Auf eine gewisse repräsentative äußere Ausstattung ist größter Wert zu legen.&#8220;<br />
Rekonstruiert wird die mühevolle Suche 1929/1921 nach einer Bleibe für die AK Wien beziehungsweise die Bibliothek.</li>
<li><strong>Michael Kollmer:</strong> Die Sozialwissenschaftliche Bibliothek der Arbeiterkammer Wien. Das Umfeld ihrer Gründung und ihrer Entwicklung bis heute.<br />
Der Autor setzt sich mit der Bedeutung der Sozialwissenschaften als &#8222;sozialer Wissenschaften&#8220; für die Arbeiterbewegung und die Rolle der Bibliothek als entsprechende Wissensvermittlerin auseinander. Nicht unerwähnt soll in diesem Zusammenhang ein Besuch von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke" title="Rudi Dutschke" rel="nofollow" class="liwikipedia">Rudi Dutschke</a> als Leser der Bibliothek im Jahre 1966 bleiben.</li>
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		<title>KOBUK versus KRONEN ZEITUNG</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/19/kobuk-versus-kronen-zeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kobuk]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kollateralschäden an Mensch und Tier inbegriffen
Hans Kirchmeyr, der Autor von &#8222;Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit&#8220;, setzt sich in seinem Beitrag auf Kobuk1 mit der Kampagne der Kronen Zeitung für die ukrainischen Streunerhunde kritisch auseinander. Er macht dabei auf das von der Krone verwendete Foto- bzw. vom ORF ausgestrahlte Filmmaterial aufmerksam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kollateralschäden an Mensch und Tier inbegriffen</h2>
<p>Hans Kirchmeyr, der Autor von <a href="http://www.kobuk.at/2011/12/wenn-die-ukraine-hunde-toetet-stirbt-bei-uns-die-wahrheit/" title="Wenn die Ukraine Hunde tötet stirbt bei uns die Wahrheit" class="liexternal">&#8222;Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit&#8220;</a>, setzt sich in seinem Beitrag auf Kobuk<sup>1</sup> mit der <acronym title="Aktion">Kampagne</acronym> der <a href="http://www.krone.at/" title="Kronen Zeitung" class="liexternal">Kronen Zeitung</a> für die ukrainischen Streunerhunde kritisch auseinander. Er macht dabei auf das von der Krone verwendete Foto- bzw. vom <acronym title="Österreichischer Rundfunk">ORF</acronym> ausgestrahlte Filmmaterial aufmerksam. Dieses zeigt Hunde, die teilweise unvorstellbaren, durch Menschen verursachten Qualen ausgesetzt sind. Der Haken daran: Die Aufnahmen der <acronym title="misshandelten">malträtierten</acronym> <acronym title="Lebewesen">Kreaturen</acronym> wurden nicht in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ukraine" title="Ukraine" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ukraine</a> gemacht.</p>
<p>Leider übersieht der Autor in seinem <acronym title="Vorwort">Prolog</acronym> das Leid der Tiere. Um so mehr zeigt er „ein Herz für Kinder“. Nachdem er diese <acronym title="Ein Volte schlagen ist ein Kunstgriff beim Kartenspiel">Volte</acronym> geschlagen hat, springt er von den Straßenhunden im Allgemeinen, nicht ohne ihnen zuvor das Etikette des Krankheitsüberträgers anzuheften, zu den Streunern nach Rumänien und den dort von Hunden gebissenen Menschen. Auch diese tragischen Umstände werden unter Hinweis auf eine Rüge des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte" title="Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte" rel="nofollow" class="liwikipedia">Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte</a> für seinen Rundumschlag vereinnahmt. </p>
<blockquote><p>Straßenhunde sind keine Kuscheltiere, sondern übertragen Krankheiten und sind eine ernste Bedrohung, insbesondere für Kinder. Uns Couch-Tierschützern mag diese Sicht nicht gefallen, aber viele Menschen, die täglich mit Streunern konfrontiert sind, und oft selbst “wie arme Hunde” leben, empfinden es so &#8230;</p></blockquote>
<p>Mit der Bemerkung <em>&#8222;Das soll nichts entschuldigen, was mit den Tieren passiert“</em> macht er gegen Ende seines Vorwortes einen halbherzigen Versuch, die bisherige einseitige Stimmungsmache gegen Straßenhunde ein wenig zurechtzurücken. Man würde ihm gerne glauben, mit einem <em>„Aber“</em> relativiert er seine Aussage allerdings bereits im nächsten Satz: <em>„Aber man sollte die Umstände kennen, bevor man über andere Menschen und ganze Länder urteilt.&#8220;</em><br />
Der Prolog klingt aus und Hans Kirchmeyr hat es nun endgültig geschafft. Als Freund der Kinder und Armen hat er sich sein Platzerl in unseren Herzen gesichert. Dank seiner <acronym title="gründliche">profunden</acronym> <acronym title="genaue Untersuchung">Analyse</acronym> haben wir die Umstände nun ausreichend kennengelernt und könnten zum Thema Medienkritik übergehen.</p>
<p>Ein kritischer Blick auf das <acronym title="Presse, Funk, Fernsehen">Medienangebot</acronym> ist heute nötiger denn je und das <acronym title="persönlicher Einsatz">Engagement</acronym> vieler Freiwilliger auf Kobuk hilft, die Qualität des Journalismus in Österreich zu verbessern. In seiner Arbeit steht das <acronym title="Ein Blog welches sich kritisch mit den Medien beschäftigt">Medienwatchblog</acronym> Kobuk allerdings nicht im kritikfreien Raum. Es ist wichtig, die fälschliche Verwendung von Foto- und Filmmaterial in Zusammenhang mit der Tötung der Hunde aufzudecken. Das Leid der Tiere ist trotzdem real und muss dringend gelindert werden. Kobuk leistet nicht nur diesbezüglich keine Unterstützung, sondern <acronym title="etwas hintertreiben">konterkariert</acronym> diese. </p>
<p>Ein wenig <acronym title="Die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in andere Wesen einzufühlen">Empathie</acronym> hätte den angerichteten <acronym title="Begleitschaden">Kollataralschaden</acronym> verhindern können. Lesen Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Shakespeare" title="William Shakespeare" rel="nofollow" class="liwikipedia">Shakespeare</a>, Herr Kirchmeyr: </p>
<blockquote><p>Der arme Käfer, den dein Fuß zertritt, fühlt körperlich ein Leiden ganz so groß, als wenn ein Riese stirbt.<sup>2</sup></p></blockquote>
<p>Journalismus sollte nicht nur über eine klare Zielsetzung verfügen, sondern immer auch <span id="more-3311"></span> von <acronym title="Die Welt verantwortungsvoll und als Ganzes betrachten und danach handeln">Ethik</acronym> getragen sein. Der Autor präsentiert uns in seinem Prolog ein <acronym title="Zusammenballung">Konglomerat</acronym> aus persönlicher Meinung und <acronym title="eine Absicht erkennen lassen">tendenziöser</acronym> <acronym title="Nachforschung">Recherche</acronym> und verbindet dieses mit seiner auf <acronym title="Tatsachen">Fakten</acronym> basierenden Medienkritik an der Kronen Zeitung.<br />
Leider erfahren wir vom Autor auch nicht, ob er sich um eine Stellungnahme der Krone bzw. von Frau Entenfellner als Verantwortliche der dortigen Tierecke bemüht hat. Die Beantwortung dieser Frage würde nicht nur etwas über die Fairness des Schreibers aussagen, sondern auch seine <acronym title="Absichten">Intentionen</acronym> klarer zu Tage treten lassen. So bleibt im Dunkeln, ob er an einer lösungsorientierten <acronym title="Verständigung">Kommunikation</acronym> interessiert ist oder ob es ihm lediglich darum, geht das <acronym title="Eine Zeitung mit hoher Auflage, der nur eingeschränkte Seriosität zugeschrieben wird">Boulevardblatt</acronym> öffentlichkeitswirksam vorzuführen.</p>
<p>Menschliches und tierisches Leid kennt keine Staatsgrenzen und sollte niemals gegeneinander ausgespielt werden. Das breite öffentliche Interesse am Schicksaal der Streunerhunde in der Ukraine birgt die Möglichkeit einer positiven Veränderung<sup>3</sup>.<br />
Kastrations- und Impfprogramme sind eine der Grundvoraussetzungen, um das vom Menschen verursachte Leid von Millionen in Europa auf der Straße lebenden Tieren zu lindern. Hier ist nicht nur das Engagement der TierschützerInnen und die Spendenfreudigkeit vieler Menschen gefordert, sondern auch eine <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-weite gesetzliche Regelung plus finanzielle Unterstützung.<br />
Wenn das für den Tierschutz erforderliche Material möglichst vor Ort und in Zusammenarbeit mit ukrainischen TierschützerInnen beschafft wird, fördert dies die Wirtschaft der Ukraine und nützt so Tier und Mensch gleichermaßen und bildet einen Beitrag zur Armutsbekämpfung.</p>
<p>Aber zurück zu Kobuk und Hans Kirchmeyr: Auf der Site „futurezone“ des ORF wird unter dem Titel <a href="http://futurezone.at/digitallife/6409-kobuk-hat-einen-hygiene-effekt.php" title="Wir sind keine Profis" class="liexternal">&#8222;Wir sind keine Profis&#8220;</a> <a href="http://www.helge.at/" title="Helge Fahrnberger" class="liexternal">Helge Fahrnberger</a>, der Initiator von Kobuk interviewt: <em>&#8222;&#8218;Bei Kobuk gilt das Vier-Augen-Prinzip: Ich will jeden Artikel zuerst gesehen haben, bevor er veröffentlicht wird.&#8216;(&#8230;) Nur drei Autoren, darunter &#8218;Kobuk-Star&#8216; Kirchmeyr, haben das Recht eingeräumt bekommen, ohne Zustimmung eines anderen zu publizieren.&#8220;</em><br />
Ob da <a href="http://www.helge.at/" title="Helge Fahrnberger" class="liexternal">Helge Fahrnberger</a> bei der Kür seines Stars nicht ein wenig voreilig war? </p>
<p>In seiner Gesamtheit stellt das Projekt Kobuk sicher eine Bereicherung für die <acronym title="Gesamtheit der Weblogs und ihre Verbindungen">Blogosphäre</acronym> bzw. die interessierte Öffentlichkeit dar und leistet einen Beitrag für mehr Qualität im Pressewesen. Leider erschöpfen sich die Beiträge nur zu oft in Nebenaspekten, wie dem Aufzeigen von journalistischen <a href="http://www.kobuk.at/2011/05/gibt-es-bei-oe24-at-keinen-spellchecker/" title="Journalistische Rechtschreibschwächen" class="liexternal">Rechtschreib-</a> und <a href="http://www.kobuk.at/2011/12/oesterreichische-mathematik/" title="Journalistische Rechenschwächen" class="liexternal">Rechenschwächen</a>. Grundsätzliche Medienkritik wird kaum geleistet. Sobald es ans Eingemachte geht, beispielsweise um den Umgang der Medien mit der Hungerkatastrophe in Ostafrika oder der Kriegsberichterstattung in Libyen, herrscht weitestgehend Funkstille.</p>
<p>Die Frage, ob die Berichterstattung der Kronen Zeitung und der Beitrag von Hans Kirchmeyr auf Kobuk lediglich zwei Seiten einer Medaille sind, habe ich für mich noch nicht schlüssig beantwortet. Gemeinsam haben sie es jedenfalls geschafft, viele Menschen zu verunsichern und am Tierleid in der Ukraine und anderswo zweifeln zu lassen.</p>
<p>Ich gebe allerdings die Hoffnung nicht auf, dass man bei der Kronen Zeitung aus eigenen Fehlern lernt und die Kobuk-AutorInnen noch auf dem Klavier der größeren Zusammenhänge spielen lernen und zukünftig ein neues, besseres Lied anstimmen.</p>
<p>1: Kobuk! Wir lesen Zeitung und schauen fern. Kobuk ist ein Medienwatchblog von Studierenden der Lehrveranstaltung „Multimedia-Journalismus” am Publizistikinstitut der Uni Wien, unter der Leitung von Helge Fahrnberger sowie einiger ständiger Autoren.<br />
Wieso Kobuk? &#8222;Am 3. Juli 1951 stand am Wiener Westbahnhof eine Schar von Journalisten und Fotografen ein (sic), um den berühmten ‚Eskimo-Autor‘ Kobuk zu empfangen. Aus dem Zug stieg allerdings – im Pelzmantel – Helmut Qualtinger. Er hatte die Redaktionen der Wiener Tageszeitungen auf Briefpapier des PEN-Clubs zur Ankunft des fiktiven Autors geladen.&#8220;</p>
<p>2: Isabella in „Maß für Maß“.</p>
<p>3: <a href="http://www.vier-pfoten.org/website/output.php?id=1290&#038;idcontent=3398&#038;language=2" title="Vier Pfoten organisiert ein Projekt für die Straßenhunde in der Ukraine" class="liexternal">Erstes Rettungsprojekt für die Streunerhunde in der Ukraine</a>. VIER PFOTEN und Stadt Lemberg unterzeichnen großes Sterilisationsprojekt zum Schutz der Straßenhunde.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a href="http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3327887-ZIB-2/3327929-Massenhafte-Hundetoetung-und-falsche-Bilder" title="Massenhafte Hundetötung und falsche Bilder" class="liexternal">ORF ZIB 2: Massenhafte Hundetötung und falsche Bilder</a></p>
<p><a href="http://www.peta.de/ukraine" title="Hundemassaker in der Ukraine" class="liexternal">peta.de: Hundemassaker in der Ukraine für die EM 2012</a></p>
<p><a href="http://www.krone.at/Haustiere/Chronik_der_Hilfsaktion_fuer_ukrainische_Hunde-Krone_vor_Ort-Story-303023" class="liexternal">Kronen Zeitung: Chronik der Hilfsaktion für ukrainische Hunde</a></p>
<p><strong>Autor</strong>: Georg Schober</p>
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		<title>Deutschsprachige Geschichtsblogs</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/16/deutschsprachige-geschichtsblogs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Graf (Archivar und Historiker) und Mareike König (Bibliothekarin und Historikerin) haben die Blogosphäre im Bereich der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft durchforstet.
Sie nehmen in ihrem Beitrag &#8222;Entwicklungsfähige Blogosphäre – ein Blick auf deutschsprachige Geschichtsblogs&#8220; die derzeit noch kleine und überschaubare Präsenz von HistorikerInnen in diesem Bereich unter die Lupe.
Unter anderem wird in dem Beitrag auf das Blogportal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Graf_%28Historiker%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Klaus Graf</a> (Archivar und Historiker) und <a href="http://www.dhi-paris.fr/index.php?id=59" class="liexternal">Mareike König</a> (Bibliothekarin und Historikerin) haben die Blogosphäre im Bereich der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft durchforstet.<br />
Sie nehmen in ihrem Beitrag <a href="http://redaktionsblog.hypotheses.org/40" class="liexternal">&#8222;Entwicklungsfähige Blogosphäre – ein Blick auf deutschsprachige Geschichtsblogs&#8220;</a> die derzeit noch kleine und überschaubare Präsenz von HistorikerInnen in diesem Bereich unter die Lupe.</p>
<p>Unter anderem wird in dem Beitrag auf das Blogportal <a href="http://de.hypotheses.org" title="Geisteswissenschaftliche Blogportal" class="liexternal">hypotheses.org</a> und den Aggregator <a href="http://213.133.97.208/clio-online/planet/" title="Planet Clio - ein Aggregator für geschichtswissenschaftliche Blogs" class="liexternal">&#8222;Planet Clio&#8220;</a> aufmerksam gemacht. Mit Hilfe des Blogportals soll eine vernetzte deutschsprachige, bloggende Fachcommunity entstehen. Mit Hilfe des Aggregators können Sie sich über die Beiträge verschiedener Geschichtsblogs einen raschen Überblick verschaffen.</p>
<p>Abschließend weisen die beiden auf die aus ihrer Sicht derzeit wichtigsten deutschsprachigen Geschichtsblogs in alphabetischer Reihenfolge hin.</p>
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		<title>Opfer der Produktion</title>
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		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/13/opfer-der-produktion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literarische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Lang]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprechtext eines Arbeiterdichters
Die Sprache ist für mich, als Arbeiter, etwas Vorgegebenes, Fertiges, steht in Büchern, zum Lesen. Selber schreiben kommt mir, in der Rolle des Arbeiters, nicht in den Sinn. Bleibt mir nur das Sprechen. Auch gegen oder über das geschriebene Wort. Das gesprochene Wort, eines Arbeiters, ohne Verstärker über Rundfunk und Fernsehanstalten, geht verloren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sprechtext eines Arbeiterdichters</h3>
<p>Die Sprache ist für mich, als Arbeiter, etwas Vorgegebenes, Fertiges, steht in Büchern, zum Lesen. Selber schreiben kommt mir, in der Rolle des Arbeiters, nicht in den Sinn. Bleibt mir nur das Sprechen. Auch gegen oder über das geschriebene Wort. Das gesprochene Wort, eines Arbeiters, ohne Verstärker über Rundfunk und Fernsehanstalten, geht verloren, wird sofort vergessen, nicht wichtig genommen. Darum der Sprechtext: Mit Hilfe des geschrieben Wortes gegen das herrschende Wort, als „gegensprech Anlage“. Das einmal schon Gesprochene (im Gasthaus, „am Stammtisch“, auf die Frage: Siehst du dich als Opfer?) zum Nachlesen, Festhalten, noch einmal Gebrauchen, davon verwenden, was jeder gerade braucht.</p>
<h3>Ein Versuch / mich / als Opfer der Produktion / zu verallgemeinern.</h3>
<p>Verwunderlich, seltsam und viel / sprechen jene /die vom Sprechen leben müssen / fremd / so wie von einem anderen Stern / hört sich das für die Opfer der Produktion an / man spricht von Gewinn und Verlust / als wären Gewinn und Verlust Lebewesen / die man füttert mit Zahlen und Daten / ihr einziges Bedürfnis heißt / Kostenreduzierung.</p>
<p>Ich habe auch einmal / in meiner Jugend / am Fließband / arbeiten müssen / schrecklich / aber jetzt wird alles automatisiert / sagen sie / die angelernten, hoch gebildeten, wohlerzogenen Sprachexperten und Ideologen / für die Wirtschaft.</p>
<h3>Das heißt übersetzt / morgen bist du weg / Kollege.</h3>
<p>Das Wir / ist schon längst verloren gegangen / hat sich monopolisiert / personalisiert / und installiert in Institutionen und Vereinen / nennt sich Interessenvertreter / ist Einsager der Opfer / und gab sich den Namen / Sozialpartner / schon vor einiger Zeit. <span id="more-3250"></span></p>
<p>Im Namen des Allgemeinwohls / so heißt es/ also gemeinsam von Wirtschaft und Arbeit / werden die Opfer bestimmt / die einen nennen die Anzahl / die anderen / die Namen / der Freizusetzenden / oder sind die Hände gebunden / und die Angst / selbst den Arbeitsplatz verlieren zu können / macht die Verbliebenen in der Produktion / zu Mittätern / als erstes / werden die Köpfe der Opfer / von den Mittätern / ein paar Mal / bis zur geistigen Verwirrung / gedreht / damit sie die Orientierung verlieren / und so alles richtig verstehen / nämlich falsch / danach lassen sie sie im Glauben / das kleinere Opfer / für die Gesundung aller / vollbracht zu haben / gehen / den Rest übernehmen die Experten und Sprachgewaltigen / deren Phrase / von Kündigungen durch Selbstschuld / wird so Schutz und Glaube zugleich / das Opfer ist vollbracht.</p>
<h3>Rausgeworfen aus den alten sozialen Beziehungen / bleibt das Opfer / als Individuum / alleine gelassen / zurück.</h3>
<p>Jetzt weiß es nicht mehr wo vorn und hinten ist / so wie die anderen Geopferten / das heißt / von der Fabrik eingesaugten / von der Arbeit ausgesaugten / und im Namen der Wirtschaft / wieder ausgespuckten und blutleer zurückgelassenen Arbeitskräfte / die irgendwann einmal mehr sein wollten / als nur lebendige Arbeit / vielleicht ein Mensch?</p>
<p>Aus wirtschaftlichen Gründen / können wir von einer Kündigung nicht Abstand nehmen / so heißt es / am Ende / wissenschaftlich belegt / und unterlegt mit Zahlen und Daten / was dabei vergessen wird / ist / Einführung neuer Technologien / allein vom Zwang des Marktes auferlegt / untergräbt nur die Springquellen des Reichtums / die heißen / Erde und Arbeiter / und Gewinne durch Spekulation / führen / früher oder später / in die Verschuldung / denn Geld kann nicht Geld erzeugen / auch Wettbewerbschance heißt nur Kampf um Marktanteile für Einige / und bringt neue Armut für Viele mit sich / aber nur so kann sich Vermögen weiter anhäufen / durch Verschuldung / früher auch Raub genannt.</p>
<p>Was die Experten auch sagen / Sozialpartnerschaft / läuft nur auf Verfälschung der wirklichen Vorgänge hinaus / und hat nichts mit Ausgleich der Interessen zu tun / sondern bedeutet einfach / Wirtschaftsinteressen kommen vor Arbeiterinteressen / aber eine einseitige Aufkündigung der Sozialpartnerschaft / bedeutet einfach / Vorherrschaft der Wirtschaftsinteressen / meinen die Experten und Sprachgewaltigen / und führt höchstens ins kapitalistische Mittelalter zurück / so oder so / das System holt sich seine Opfer / anders gesagt / die Interessen der Kapitalistenklasse maskieren sich als Allgemeininteresse / die heißen / Sicherung des Profits / Senkung der Löhne / Steuerfreiheit des Besitzes / Arbeitszeitverlängerung oder Kurzarbeit / alles im Interesse der so genannten Volksgemeinschaft / denn das Kapital heckt Profit dort / wo es am meisten / für sich / herausholen kann / wenn es nicht mehr anders geht / auch über Verschuldung der Bevölkerung ganzer Nationalstaaten / die daraus resultierenden sozialen Krisen / sind das Resultat / eines andauernden Wirtschaftskrieges / das / vorherrschend vom Mann / auch Marktwirtschaft genannt wird.</p>
<h3>Wird die Sozialpartnerschaft durchschaut / fällt die Maskierung. </h3>
<p>Dahinter wird deutlich / dass auch du als Lohnabhängiger / früher oder später / wegrationalisiert wirst / damit der Gewinn gesichert bleibt / denn Löhne sind Kosten / und Kosten verursachen Verluste / du Kollege bist nur ein Kostenfaktor / den man jederzeit streichen kann / aber Gewinn und Verlust sind lebendige Wesen / die ewig im Kampf miteinander stehen / hervorgerufen durch die reine Geldbeziehung / und so sich gegenseitig regulieren / alles in Bewegung setzen / auch den Arbeitnehmer / so heißt es / dieser darf dafür / das Leben der Vermögenden / kopieren / und verkleinert / in seiner Freizeit / diszipliniert / je nach Vorbild / nachleben / wie auch immer / Geld erzeugt Geld / und man muss sich der Wirtschaft anpassen / nicht umgekehrt / erklingt es aus Rundfunk und Fernsehanstalten / aber von Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich / wie abgemacht / spricht keiner mehr / merkwürdig oder?</p>
<p><strong>Wer zahlt die Experten und Sprachgewaltigen?</strong></p>
<p><strong>Warum sprachen sie vor ein paar Jahren noch ganz anders?</strong></p>
<p><strong>Warum sagen sie nicht / dass Wirtschaftswissenschaft nur Bereicherungswissenschaft ist?</strong></p>
<p><strong>Oder ist für sie nur wahr was der Fall / also Form / ist?</strong></p>
<p>Zum Beispiel mathematische Formeln / und die Formel / Wirtschaft für alle / nichts anderes als ein Jammern und Klagen / von den Lohnabhängigen ist / die glauben / bettelnd / durch Spenden, Almosen, Unterstützung und so weiter / aufsammeln zu können / was von oben zu ihnen durchdringt / anscheinend nicht wissend / dass aller Reichtum / durch ihre Hände und Köpfe vorerst erzeugt werden muss / erst danach / rechtlich abgesichert / hierarchisch / sich nach oben zum Eigentümer begibt / und auch allgemein / privatkapitalistische Aneignung der Ergebnisse der Produktion / genannt wird. </p>
<p>In den Augen der Sprachgewaltigen / müssen Opfer gebracht werden / Schulden auf sich genommen werden / damit sich wenige ihr Vermögen anhäufen können / Billionen Dollar / die nicht mehr in die warenproduzierende Wirtschaft investiert werden / sondern in der Welt herumvagabundieren / müssen hereingebracht werden / durch Opferbringung / damit das so bleibt / bist jetzt du an der Reihe / Kollege / sieh dich als Opfer / du wirst nicht das letzte sein / auch wenn dein Name nicht ausgesprochen wird /findest du dich unter Kostenfaktor wieder / denn die wissen besser / wer du bist / eine betriebswirtschaftliche Abschreibung / bestenfalls eine Maschinenverlängerung mit menschlichem Antlitz / was noch bleibt wird verlagert, erneuert, verbilligt und gewinngarantiert abgesichert.</p>
<p>Die Konkurrenz schläft nicht / man muss schauen wo man bleibt / sagt der Unternehmer / und verschwindet / in ein Billiglohnland / und man / landet auf der Straße / die daraus resultierende Globalisierung / ist die göttliche Instanz / aller Machtkämpfe untereinander / merke / Gewinn zählt mehr als ein Menschenleben.</p>
<p>Wird das Wort „Wir“ oder „Ich“ / so wie es aussieht / nicht mehr in der herrschenden Sprache verwendet / weil zu viele Verbrechen / dadurch / zugeordnet werden könnten / dann verwendet man das Wort „Man“.</p>
<p>Und / wird das Wort „Marktwirtschaft“ / so wie es aussieht / dort verwendet / wo eigentlich / das Wort „Kapitalismus“ / gebraucht werden müsste / nur / um eine „Selbstregulierung“ vorzutäuschen / die nichts anderes bedeutet / als / wer sich nicht anpasst / hat schon verloren / denn / die „unsichtbare Hand“ von Adam Smith / darf nicht beim Namen genannt werden.</p>
<p>Die Zukunft ist schon vorgezeichnet / denn / im „Wir“ wird es enger / man denke an / Wir sind Opel / egal wer Opel letztendlich wirklich ist / oder an die Wortschöpfungen „geschützte Werkstätte“ „ Wohlstandsgesellschaft“ und so weiter / die ihren Zweck erfüllten / einmal davon ausgesperrt, isoliert, entwurzelt, von einem Job zum anderem rettend / bleibst du Fremdkörper an jedem neuen Arbeitsplatz / dem Konkurrenzkampf untereinander ausgesetzt.</p>
<p>Um Anerkennung und Wärme zu finden bleibt dir nur die Flucht / in die „besondere Gruppe“ außerhalb der Arbeit / einmal darin emotional gefangen / gehörst du zu ihnen / und weil diese meist auf reinem Selbstzweck aufgebaut sind / hast du darin deinen Zweck zu erfüllen.</p>
<p>Politische Parteien / zu Selbstzweckgruppen verkommen / und mit populistischen Führern zum Kern des politischen Lebens aufgestiegen / führt zur Aushöhlung der Demokratie / langwährende Regierungskrisen / Aktivierung rechter, faschistischer Kräfte / Korruption und Bestechungsskandale / letztendlich zu Kriegen / man denke an die Propaganda „Wir sind Deutschland“ / egal wer in Wirklichkeit Deutschland ist / es geht um Machtbeziehungen / das „Wir“ löst sich dahinter in / Macht um der Macht willen / auf.</p>
<p>Es ist besser / Verluste zu sozialisieren / und Gewinne zu privatisieren / sagen / die Inhaber der ökonomischen Macht / und bedienen sich am letzten Rettungsanker / dem Staat / denn oben ist unten / und hinten ist vorn / und links ist rechts / ganz einfach / das Wir / einmal ausgemacht als Machtbeziehungen / siegt sich zu Tode / und dann waren es die anderen.</p>
<p>Denn / die etwas Besonderes leisten / übersetzt / die es zu Vermögen gebracht haben und bringen / sind /die einzigen Persönlichkeiten / übersetzt / letzten Götter / der heutigen Zeit / und machen die Geschichte / sagen die Sprachexperten.</p>
<p><strong> Werner Lang</strong></p>
<p>*Über die Opfer der Produktion wurde noch keine Geschichte geschrieben. In den Büchern existieren sie nur in sachlicher Art (zum Beispiel abgeschriebene Posten) oder werden als Geldsummen, Ziffern und Kostenfaktoren betrachtet. Der Mensch dahinter scheint nirgendwo auf.</p>
<p>Der Artikel wurde erstveröffentlich in &#8222;Literatur und Kritik&#8220;</p>
<p><strong>Als Anregung bzw. verwendete Literatur</strong></p>
<li>Michel Foucault. Die Maschen der Macht; Freibeuter Heft 63; Reclam Verlag; Leipzig 1998</li>
<li>Jean Marie Guehenno, Das Ende der Demokratie (Über die Gruppe), Artemis &amp; Winkler, München – Zürich 1994</li>
<li>Karl Marx und Friedrich Engels, Das Kapital, (besonders aus Band 1, Teil10, Große Industrie und Agrikultur, Seite 527 &#8211; 530), sonst: Marx Engels Werke Band 23, 24, 25; Dietz Verlag, Berlin 1979</li>
<li>*Otto Hwaletz: In, Bergmann oder Werkssoldat (Kapitel über: „Produktion als sozialer Prozeß“; besonders über die Opfer der Produktion) Edition Strahalm; Graz 1984, Seiten 212, 213, 217</li>
<li>Ernst Wimmer, Sozialpartnerschaft aus marxistischer Sicht; Globus Verlag, Wien 1979</li>
<li>Lob der Gier, in: Der Spiegel Nummer 20 vom 11. Mai 2009, Seite 99</li>
<li>Bogdan Suchodolski, Pädagogik am Scheideweg (über Emile Durkheim), Europa Verlag, Wien</li>
<li>Alfred Hirschenberger, Die Welt, ein System von Annahmen (Über Löhne sind Kosten), trafo &#8211; Verlag, Berlin 2008</li>
<li>Dirk Baecker, Kapitalismus als Religion, Kulturverlag Kadmos, Berlin 2004</li>
<li>Joachim Israel, Die sozialen Beziehungen, Rowohlt Verlag; Reinbek bei Hamburg 1977</li>
<li>Vilem Flusser, Ende der Geschichte (Über Paul Wittgenstein), Picus Verlag, Wien 1992</li>
<li>Rüdiger Safranski: Ein Meister aus Deutschland; Heidegger und seine Zeit (Über Persönlichkeit bei Martin Heidegger) Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1997</li>
<li>Robert Michels: Soziologie des Parteiwesens; Alfred Kröner Verlag Stuttgart 1989</li>
<p>Wo keine Seitenzahl angegeben ist, dienen die Literaturangaben nur zur Untermauerung des oben behaupteten. </p>
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		<title>Bildung auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>

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		<description><![CDATA[OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)
Bildung auf einen Blick ist eine jährlich erscheinende Sammlung mit grundlegenden Daten zu den Bildungssystemen der OECD-Länder. Der Bericht erfasst alle Aspekte der Bildungspolitik, wie zum Beispiel Abschlussquoten, Beteiligung an Weiterbildung sowie Finanzausstattung und Ressourcenverteilung in den Bildungssystemen.

Bildung auf einen Blick
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)</h3>
<blockquote><p><a href="http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html" title="Bildung auf einen blick" class="liexternal">Bildung auf einen Blick</a> ist eine jährlich erscheinende Sammlung mit grundlegenden Daten zu den Bildungssystemen der OECD-Länder. Der Bericht erfasst alle Aspekte der Bildungspolitik, wie zum Beispiel Abschlussquoten, Beteiligung an Weiterbildung sowie Finanzausstattung und Ressourcenverteilung in den Bildungssystemen.</p></blockquote>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/result.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/result-150x99.jpg" alt="Bildung prägt gesellschaftliches Verhalten" title="OECD Bildungsstatistik" width="150" height="99" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3302" /></a></p>
<p><a href="http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html" title="Bildung auf einen Blick" class="liexternal">Bildung auf einen Blick</a></p>
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		<title>eCards für Weihnachten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DuftenderDoppelpunkt/~3/LFdzdLAgRhA/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/08/ecards-fuer-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Aphorismen]]></category>
		<category><![CDATA[eCards]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Winterliche bzw. weihnachtliche eCards und Aphorismen zur &#8222;stillsten&#8220; Zeit des Jahres
Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; haben eine Auswahl ihrer winterlichen Motive in Form von 12 eCards ins Netz gestellt. 

Jede der elektronischen Postkarten liegt in zwei Varianten vor. Einmal mit dem Schriftzug &#8222;Herzliche Wintergrüße&#8220; und ein zweites Mal ohne vorgegebenen Text, sodass man sie auch mit weihnachtlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a15" class="liinternal">Winterliche bzw. weihnachtliche eCards und Aphorismen zur &#8222;stillsten&#8220; Zeit des Jahres</a></p>
<p>Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; haben eine Auswahl ihrer winterlichen Motive in Form von <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a15" class="liinternal">12 eCards</a> ins Netz gestellt. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/200_weihnachtskarte_hagebutte_mit_text2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/200_weihnachtskarte_hagebutte_mit_text2-150x112.jpg" alt="" title="Weihnachtskarte Hagebutte mit Text" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3289" /></a></p>
<p>Jede der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a15" class="liinternal">elektronischen Postkarten</a> liegt in zwei Varianten vor. Einmal mit dem Schriftzug &#8222;Herzliche Wintergrüße&#8220; und ein zweites Mal ohne vorgegebenen Text, sodass man sie auch mit weihnachtlichen Wünschen versenden kann. Wer weder eine klassische noch animierte oder gar kitschige Weihnachtskarte sucht, ist hier genau richtig.</p>
<p>Und wer die Karte mit einem zusätzlichen weihnachtlichen Text versehen möchte, findet hier eine Anregung in den weihnachtlichen Zitaten und Aphorismen von Al Bundy über Karl Rahner bis Kurt Tucholsky:</p>
<p>Schenke herzlich und frei. Schenke dabei, was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor,<br />
so dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt. <a href="http://www.ringelnatz.net/" title="Joachim Ringelnatz" class="liexternal">Joachim Ringelnatz (1883 &#8211; 1934)</a></p>
<p>Weihnachten: ein besonderer Tag der Völlerei, Trunksucht, Gefühlsduselei, Annahme von Geschenken, öffentlichem Stumpfsinn und häuslichem Protzen gewidmet. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambrose_Bierce" title="Ambrose Gwinnet Bierce" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ambrose Gwinnet Bierce (1842 &#8211; 1914)</a> <span id="more-3285"></span></p>
<p>Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.<br />
<a href="http://www.ringelnatz.net/" title="Joachim Rngelnatz" class="liexternal">Joachim Ringelnatz (1883 &#8211; 1934)</a></p>
<p>Weihnachten &#8211; Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Paul_Sartre" title="Jean-Paul Satre" rel="nofollow" class="liwikipedia">Jean-Paul Sartre (1905 &#8211; 1980)</a></p>
<p>Wir machen uns ein gemeinsames Weihnachtsgeschenk, Peg! Ich kauf mir ne Knarre und du bekommst die Kugel! <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al_Bundy" title="Al Bundy" rel="nofollow" class="liwikipedia">Al Bundy</a></p>
<p>Wenn das Haus durchsichtig wird, gehören die Sterne mit zum Fest. <a href="http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorh/hugovh.html" title="Hugo von Hofmannsthal">Hugo von Hofmannsthal (1874 &#8211; 1929)<br />
</a><br />
Wie sich die Knospen des Barbarazweiges bis Weihnachten öffnen, so soll sich auch der Mensch dem kommenden Licht auftun. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Fischer_%28Dichter%29" title="Georg Fischer" rel="nofollow" class="liwikipedia">Johann Georg Fischer (1816 &#8211; 1897)</a></p>
<p>In überfüllten Geschäften Weihnachtskäufe machen zu müssen, verursacht Santa Claustrophobie. <a href="http://www.robert-owen.com/" title="Robert Owen" class="liexternal">Robert Owen (1771 &#8211; 1858)</a></p>
<p>Wer den Nächsten nicht findet, verliert sich selbst. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Rahner" title="Karl Rahner" rel="nofollow" class="liwikipedia">Karl Rahner (1904 &#8211; 1984)</a></p>
<p>Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern. <a href="http://www.kurt-tucholsky.info/" title="Kurt Tucholsky" class="liexternal">Kurt Tucholsky (1890 &#8211; 1935)</a></p>
<p>Schenken heisst, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte. <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/selma-lagerloef/" title="Selma Lagerlöf" class="liexternal">Selma Lagerlöf (1858 &#8211; 1940)</a></p>
<p>Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst. <a href="http://www.frankreich-experte.de/fr/6/lit/corneille.html" title="Pierre Corneille" class="liexternal">Pierre Corneille (1606 &#8211; 1684)</a></p>
<p>Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_de_La_Bruy%C3%A8re" title="Jean de la Bruyere" rel="nofollow" class="liwikipedia">Jean de la Bruyère</a> </p>
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		<title>Literarischer Gast im Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literarische Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Duftenden Doppelpunkte freuen sich, im Dezember 2011 einen weiteren Gast in Petra Öllingers literarischem Atelier begrüßen zu dürfen: den bisweil jüngsten der AutorInnen &#8211; Thierry Rudas mit seinem Text &#8222;Die Legende&#8220;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Duftenden Doppelpunkte freuen sich, im Dezember 2011 einen weiteren Gast in <a href="http://petra-oellinger.at/bibliothek/literarisches-atelier/" class="liexternal">Petra Öllingers literarischem Atelier</a> begrüßen zu dürfen: den bisweil jüngsten der AutorInnen &#8211; Thierry Rudas mit seinem Text <a href="http://petra-oellinger.at/salon/literarische-gaeste/#a25" class="liexternal">&#8222;Die Legende&#8220;</a>.</p>
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		<title>buchbinderia eröffnet die Weihnachspforten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Wenn die Begeisterung fürs Schreiben und für Bücher in der buchbinderia mündet.
Die künstlerisch vielseitig begabte Margot Fink &#8211; unter anderem auch Jurymitglied im 2. Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; &#8211;  entwirft und gestaltet Bücher, die Raum bieten für das eigene Schreiben: Reisebücher, Traumbücher, Gedankensammlungen, Kinderbücher &#8230;
Für den Winter hat sie eine eigene Edition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Wenn die Begeisterung fürs Schreiben und für Bücher in der <a href="http://www.atelier-fink.com/cms/index.php?id=40#c46" class="liexternal">buchbinderia</a> mündet.</p>
<p>Die künstlerisch vielseitig begabte <a href="http://www.atelier-fink.com" class="liexternal">Margot Fink</a> &#8211; unter anderem auch Jurymitglied im 2. Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; &#8211;  entwirft und gestaltet Bücher, die Raum bieten für das eigene Schreiben: Reisebücher, Traumbücher, Gedankensammlungen, Kinderbücher &#8230;<br />
Für den Winter hat sie eine eigene Edition mit Tierfellimitaten kreiert. Außerdem finden sich im Sortiment der buchbinderia seit kurzem auch Buchhüllen, damit Bücher und Kalender nicht mehr schutzhüllenlos dem Geschehen ausgesetzt sind.</p>
<p>Heute und an den kommenden zwei Montagen öffnet <a href="http://www.atelier-fink.com/" class="liexternal">Margot Fink</a> ihre <a href="http://www.atelier-fink.com/cms/index.php?id=40#c46" class="liexternal">buchbinderia</a> und hält für die Besucher/innen viele Inspirationen fürs Schreiben und Schenken bereit.</p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit:</strong> Montag, 5., 12, &#038; 19. Dezember 2011 von 18.00 bis 21.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong>1020 Wien, Malzgasse 20<br />
<strong><br />
Um Anmeldung wird gebeten.</strong><br />
<a href="mailto:margot.fink@gmx.at" class="limailto">E-Mail</a><br />
<strong>Telefon:</strong>+43(0)699-19253712</p>
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