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	<title>Duisburg 2010</title>
	
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	<description>Duisburg - Hafen der Kulturhauptstadt</description>
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		<title>1. Philharmonisches Konzert | Zweifache Titane</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gigant, ein Hüne, ein Koloss – das alles schwingt mit wenn man das Wort Titan erwähnt. Schließlich sind die Titanen das erste Göttergeschlecht der griechischen Mythologie. <a href="http://www.du2010.de/allgemein/1-philharmonisches-konzert-zweifache-titane">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1763" href="http://www.du2010.de/allgemein/1-philharmonisches-konzert-zweifache-titane/attachment/duphil1"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1763" title="duphil1" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/duphil1-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Ein Gigant, ein Hüne, ein Koloss – das alles schwingt mit wenn man das Wort Titan erwähnt. Schließlich sind die Titanen das erste Göttergeschlecht der griechischen Mythologie. Beim 1. Philharmonischen Konzert gab es gleich zwei Werke, die den Begriff der Größe beinhalteten – einmal die Welturaufführung des Konzerts für Klavier und Orchester von Tzvi Avni als Auftragswerk der Duisburger Philharmoniker. Und dann natürlich Mahlers erste Sinfonie in D-Dur, die den Titanen zweitweilig im Beinamen führte.<span id="more-1762"></span></p>
<p>Bevor aber das 1. Philharmonische Konzert der 133. Saison mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Hebriden“ eröffnet wurde, gab es nachdenkliche Worte unseres Intendanten Dr. Alfred Wendel. Das Drama der Loveparade ist auch an unserem Orchester nicht vorübergegangen, auch wenn es mitten in der Ferienzeit passiert ist. Nicht auf den kurzfristigen Erfolg setzen sondern auf den langfristigen, auf die Förderung der Kultur in der Stadt, das Polieren der Schätze, die sich hier verbergen – dies legte unser Intendant den Stadtoberen ans Herz.</p>
<p>Auf den ersten Blick ist der Bezug zum Riesen und Titanen nicht in der Ouvertüre „Die Hebriden“ von Mendelssohn Bartholdy zu sehen und zu hören. Wasser wirbelt vorüber, ein Schiff scheint sich den Inseln westlich von Schottland zu nähern. Doch seit eh und jeh ranken sich Sagen und Legenden um diese Landschaften – so sollen die Basaltsäulen Schrittsteine für Riesen oder eben für Titanen gewesen sein. 1829 unternahm Mendelssohn Bartholdy eine Reise dahin. Sein Reisebereiter Klingenmann könnte das eigentliche Sujet für die Komposition geliefert haben. Er schreibt: „Das tat nämlich die Atlantische &#8211; das reckte seine rauschenden Fühlfäden immer ungeschlachter und quirlte immer mehr […] Ein grüneres Wellengetose schlug allerdings nie in eine seltsamere Höhle &#8211; mit seinen vielen Pfeilern dem Innern einer ungeheueren Orgel zu vergleichen, schwarz, schallend und ganz zwecklos für sich allein daliegend &#8211; das weite graue Meer darin und davor.“</p>
<p>
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</p>
<p>Genau diese Eindrücke finden sich bei Mendelssohn – weite, sanfte Wellen, die allmählich aufbranden, stürmischer werden bis das Geheimnisvoll-Romantische aufscheint. Allerdings sollte man es mit einem Programm hier nicht so genau nehmen. Schließlich schrieb Mendelssohn selbst 1842: „Das was Musik ausspricht, sind mir nicht zu unbestimmte Gedanken, um sie in Worte zu fassen, sondern zu bestimmte“: Der Nachhall der Reise ist allerdings in diesem kleinem Werk deutlich zu spüren – und schließlich fanden schon 1829 die ersten Skizzen zur sogenannten „Schottischen Symphonie“ statt. Drei Sätze hat das Konzert für Klavier und Orchester von Tzvi Avni,</p>
<p>die einzelnen Satzüberschriften dienen schon als Charakteristiken für die Musik. Dabei ist es bemerkenswert dass anders als in der üblichen Vorstellung eines Klavierkonzertes das Klavier keine überwiegenden Solostellen aufzuweisen hat. Es ist eher so als wäre das Klavier ein weiteres Instrument unter vielen, dass allerdings des öfteren Dialoge mit den breit eingesetzten Schlagwerken. Im ersten Satz sind es dann tatsächlich auch „Confrontations“, dramatisch angelegte Stellen wechseln unvermittelt mit sanfteren. Die Tonsprache Avnis ist dabei modern, verbindet ungewöhnliche Harmonien miteinander, sie bleibt aber durchaus tonal und fassbar. Motive tauchen auf, kehren wieder – so die zu Beginn des ersten Satzes nach vorne drängengenden Streicher. Der zweite Satz ist ruhiger, in sich gekehrter &#8211; „Confession“ lässt Soloinstrumenten Raum, Melodien. Im dritten Satz legt zuerst das Klavier rasende Klangperlen hin bevor das Orchester einstimmt. „Youth Images“, die Bilder der Jugend ist dieser letzte Satz überschrieben und wenn einem Alter das Rasen und Stürmen ansteht, dann doch der Jugend. Wenngleich auch hier im dritten Satz sich auch ab und an etwas Ruhe findet so ist das Drängen der Ungeduld am Besten eingefangen. Sicherlich ist das Konzert eines, das man konzentriert anhören muss, das allerdings schon alleine wegen des Schlagwerk-Gebrauchs fasziniert. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass das Werk im Beisein des Komponisten in Duisburg seine Uraufführung feiern konnte.</p>
<p>
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</p>
<p>Mahlers erste Sinfonie in D-Dur trug nach Jean Pauls Roman den Beinamen „Titan“, den Mahler allerdings später wieder zurückzog. Dennoch hat sich der Name für diese Sinfonie eingebürgert, deren dritter Satz mit der Umkehrung des Kanons „Bruder Jakob“ in einen Trauermarsch überrascht. Und nicht als einziger Satz Bezug auf ein Lied nimmt. Denn der erste Satz, der mit der nebelverhangenen Welt im Morgengrauen beginnt zitiert ausführlich die ersten Gedanken des Lieds „Ging heut morgen übers Feld“ aus den „Liedern eines fahrenden Gesellen“. Später noch wird im dritten Satz ein Motiv, das des „Lindenbaums“ aus „Die zwei blauen Augen von meinem Schatz“ zu hören sein. Zuerst aber führt uns Mahler spazieren – Morgendunst, erste Vögelklinge, der Fink und Uhu sind zu hören. Zwischendurch Jagdfanfaren und ruhigere Passagen, vielleicht ein Waldstück durch das der Weg führt. Der zweite Satz übernimmt eigentlich die traditionelle Funktion des Dritten in einer Sinfonie: Das Scherzo. Wobei dieser Satz recht derb polternd daherkommt. Ein Walzer ist das nicht, eher ein Deutscher oder ein Ländler – das tanzt man in der Scheune, nicht im feinen Ballsaal. Da gehört dann eher schon das Trio hin, das zarte. Doch rasch wird es vom Ländler verdrängt.</p>
<p>Drei Themen begegnen uns im dritten Satz. Für uns überraschend taucht „Bruder Jakob“ hier in Moll auf. In Österreich allerdings wurde der Kanon durchaus auch in Moll gesungen, Mahler könnte ihn in dieser Form so gehört haben. Ein Trauermarsch, bei dem das Orchester in der Wiederholung gegen Ende etwas den Anschluss verloren zu haben scheint, so rasch rücken die Instrumente im Tempo dann auf. Klänge, die man sonst eher im Bereich des Klezmer, der Volksmusik Israels verorten möchte tauchen als zweites Motiv auf – das angsprochene „Lindenbaum“-Thema dann als drittes bevor der Trauermarsch zu Ende geht.</p>
<p>Der vierte Satz überbietet sich gerade mit Einfällen und Motiven, Mahler baut hier so viele musikalische Ideen ein dass man diesen Satz nicht nur drei- sondern am besten fünfmal hört. Erst dann wird auch klar, dass es hier durchaus eine Form gibt. Der Sonatenhauptsatz, allerdings stark variiert. Dennoch: Der Titan, der zu Anfang sich die Welt erobert hat, scheint im letzten Satz wie Kronos einst unter Zeus zu fallen. Ganz gegen Ende schiebt Mahler nochmal das Orchester an, die Hörner werden gerne stehend gespielt um das Schlussthema deutlicher hörbar zu machen. Mahler verwendet ohnehin ein sehr großes romantisches Orchester und nutzt das Fortissimo im vierten Satz gerne aus. Gewiß eine titanische Meisterleistung, die vom Orchester hier verlangt wird.</p>
<p>Text C. Spließ<br />
 Medien: C. Müller-Girod</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>“Night Prayer” in der DITIB Moschee Marxloh am 21. September</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Religion ist immer auch schön: Jeder Glaube entwickelt seine eigene Ästhetik, und Gebete und Liturgien beeindrucken die Menschen vor allem dann, wenn sie gleichermaßen innig <a href="http://www.du2010.de/allgemein/night-prayer-in-der-ditib-moschee-marxloh-am-21-september">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1760" href="http://www.du2010.de/allgemein/night-prayer-in-der-ditib-moschee-marxloh-am-21-september/attachment/night_prayer_pauenhof_03_artikel"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1760" title="Night_Prayer_Pauenhof_03_artikel" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/Night_Prayer_Pauenhof_03_artikel-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Religion ist immer auch schön: Jeder Glaube entwickelt seine eigene Ästhetik, und Gebete und Liturgien beeindrucken die Menschen vor allem dann, wenn sie gleichermaßen innig und überzeugt, zugleich aber schön und kunstvoll ausgeübt werden: Gesänge, Rezitationen, Meditationen über Verse, die Verse selbst, Malerei, Kalligrafie, Architektur.<span id="more-1761"></span></p>
<p>Spiritualität und Schönheit stehen im Mittelpunkt dieses Abends: Neun spirituelle Orte bieten kulturelle Einblicke in die jeweilige Religion. Höhepunkt ist je ein Konzert. Eine seltene Gelegenheit, Religionen und ihre Musik kennen zu lernen.</p>
<p>Unter anderem kommt die Veranstaltung &#8220;Night Prayer&#8221; am 21. September 2010 auch nach Duisburg in die</p>
<p><strong>DITIB Moschee Duisburg-Marxloh</strong></p>
<p>Eine der größten Moscheen Deutschlands erbaut im traditionellen osmanischen Stil präsentiert Koranlesungen von Birol Karakaya, religiöse Hymnen und um 19.41 Uhr das tägliche Abendgebet. Um 20 Uhr folgt ein Konzert des Istanbuler Ensembles &#8221;Mızrabın Nefesi&#8221;. Einige der besten traditionellen Musiker Istanbuls sind an diesem Abend zu Gast: Aziz S, enol Filiz, Birol Yayla, Murat Aydemir, Salih Bilgin und der Sänger Mehmet Kemiksiz. Adresse: DITIB Moschee, Warbruckstr. 51, Duisburg</p>
<p><strong>Geplantes Programm in Duisburg</strong></p>
<p>19:00 Uhr: Führung durch die Moschee und Vortrag zur Ästhetik des Islams. Mit Koranlesung von Birol Karakaya<br />
19:41 Uhr: Abendgebet<br />
20:00 Uhr Versammlungssaal: Konzert des Istanbuler Ensembles Mizrabin Nefesi</p>
<p>Weitere Veranstaltungen am 21. September 2010 finden in Sonsbeck, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Bochum, Dortmund, Bergkamen und Hamm-Uentrop statt. Nähere Informationen auf <a href="http://www.ruhr2010.de">www.ruhr2010.de</a>. </p>
<p>Reservierungen und Tickets: Aufgrund des begrenzten Platzangebots wird empfohlen, vorab über die Ticket-Hotline +49 (0) 1805 152010 (Festnetztarif 0,14 Euro/Min., Mobilfunkpreis max. 0,42 Euro/Min.) Platzkarten für die Konzerte zu reservieren (2 Euro). Der Zugang zu Gottesdiensten, Pujas und Cems ist frei. Spenden für die Gemeinden werden gern angenommen.</p>
<p>Foto: Pauenhof e. V.</p>
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		<title>RUHR.2010-TV über „Ruhrlights: Twilight Zone“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. September findet der Auftakt des Lichtkunstfestivals Ruhrlights: Twilight Zone in der Metropole Ruhr statt. RUHR.2010-TV sprach vorab mit Alexander Stublić von der Künstlergruppe <a href="http://www.du2010.de/ruhrlights/ruhr-2010-tv-uber-%e2%80%9eruhrlights-twilight-zone%e2%80%9c">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1758" href="http://www.du2010.de/ruhrlights/ruhr-2010-tv-uber-%e2%80%9eruhrlights-twilight-zone%e2%80%9c/attachment/e0db6a4a64"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1758" title="e0db6a4a64" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/e0db6a4a64-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Am 3. September findet der Auftakt des Lichtkunstfestivals Ruhrlights: Twilight Zone in der Metropole Ruhr statt. RUHR.2010-TV sprach vorab mit Alexander Stublić von der Künstlergruppe Wiermann, Mader, Stublić und mit Kuratorin Dr. Söke Dinkla über das Projekt und seine besondere Lichtarchitektur.<span id="more-1759"></span></p>
<p>Außerdem standen Barbara Wendling und Reinhild Kuhn für alle Fragen rund um die KREATIVE KLASSE RUHR Rede und Antwort. Ein Termintipp zum mommenta-Konzert am 4. September im Rahmen des Henze-Projektes und Informationen über die Besucherschule der 2-3 Straßen runden das Magazin ab. Die neue Folge vom 2. September 2010 gibt es <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/ruhr2010-tv.html" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Foto: RUHR.2010/Koop Medienproduktion</p>
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		<title>„Ruhrlights: Twilight Zone“ – Der Katalog zum Lichtkunstprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:31:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2010 erscheint „Ruhrlights: Twilight Zone“, der Katalog zum Lichtkunstprojekt an der Ruhr im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 und der beteiligten Städte Duisburg, <a href="http://www.du2010.de/allgemein/%e2%80%9eruhrlights-twilight-zone%e2%80%9c-%e2%80%93-der-katalog-zum-lichtkunstprojekt">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1757" href="http://www.du2010.de/allgemein/%e2%80%9eruhrlights-twilight-zone%e2%80%9c-%e2%80%93-der-katalog-zum-lichtkunstprojekt/attachment/kogler-2"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1757" title="Entwurf von Peter Kogler" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/kogler1-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Im Dezember 2010 erscheint „Ruhrlights: Twilight Zone“, der Katalog zum Lichtkunstprojekt an der Ruhr im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 und der beteiligten Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Hattingen, Bochum, Witten, Dortmund und Hagen. Herausgeber: Söke Dinkla, Karl Janssen, Karl-Heinz Petzinka und Oliver Scheytt.<span id="more-1756"></span></p>
<p>Mit Kunstprojekten von Siegrun Appelt, Julen Birke, Hermelinde Hergenhahn, Christoph Hildebrand, Nan Hoover, Andreas M. Kaufmann, Peter Kogler, Mischa Kuball, Mader Stublić Wiermann, Modulorbeat, Yves Netzhammer, Tatzu Nishi, Klaus Obermaier, Xavier de Richemont, Manuel Schroeder, Bernd Schurer, Katarina Veldhues &amp; Gottfried Schumacher sowie Ute &amp; Arend Zwicker.</p>
<p>Mit Texten von Renate Buschmann, Söke Dinkla, Julia Draganovic, Renate Goldmann, Nina Hülsmeier, Gregor Jansen, Karl-Heinz Petzinka, Carina Plath, Saskia Sassen, Manfred Schneckenburger, Walter Smerling, Peter Weibel, Angela Wilms-Adrians und Yvonne Ziegler.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Verlag Hatje Cantz<br />
 Deutsch<br />
 Ca. 160 Seiten, ca. 86 farbige Abbildungen,<br />
 21 x 27 cm, gebunden<br />
 Ca. € 25,– [D], CHF 42,–<br />
 ISBN 978-3-7757-2754-9<br />
 Erscheint im Dezember 2010</strong></p>
<p>Nähere Informationen zu „Ruhrlights: Twilight Zone“ gibt es unter <a href="http://www.du2010.de/ruhrlights" target="_blank">www.du2010.de/ruhrlights</a>, <a href="http://www.ruhr2010.de/ruhrlights" target="_blank">www.ruhr2010.de/ruhrlights</a> sowie direkt beim Verlag: <a href="http://www.hatjecantz.de" target="_blank">www.hatjecantz.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>“Ruhrlights: Twilight Zone” startet am 24. September in Duisburg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 3. bis zum 26. September lädt das internationale Lichtkunstfestival „Twilight Zone“ die Metropolregion mit neuer Energie auf: Großangelegte Lichtprojekte von internationalen Künstlern inszenieren im <a href="http://www.du2010.de/allgemein/ruhrlights-twilight-zone-startet-am-24-september-in-duisburg">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1747" href="http://www.du2010.de/allgemein/ruhrlights-twilight-zone-startet-am-24-september-in-duisburg/attachment/100901_ruhrlights-twilight-zone01"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1747" title="Kuratorin Dr. Söke Dinkla und RUHR.2010-Programmkoordinator Jürgen Fischer" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/100901_Ruhrlights-Twilight-Zone01-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Vom 3. bis zum 26. September lädt das internationale Lichtkunstfestival „Twilight Zone“ die Metropolregion mit neuer Energie auf: Großangelegte Lichtprojekte von internationalen Künstlern inszenieren im September 2010 die Ruhr von Dortmund bis Duisburg als außergewöhnlichen urbanen Raum am Wasser. An sieben Orten zeigen dreizehn Künstler und Künstlergruppen zeitversetzt 19 Arbeiten, die das Ruhrtal in eine spannende Lichtroute verwandeln. Künstler wie Peter Kogler, Yves Netzhammer, Tatzu Nishi, Modulorbeat, Xavier de Richemont, Siegrun Appelt oder Mader Stublić Wiermann machen die räumlichen Verbindungen einer der größten Metropolregionen Europas spürbar.<span id="more-1751"></span></p>
<p>Kuratiert von Dr. Söke Dinkla beschäftigt sich „Ruhrlights: Twilight Zone“ vor allem mit den Orten, die in den letzten Jahren entlang der Ruhr entstanden sind: „Es sind Sehnsuchtsräume, die sich die Menschen mit ungeheurer Dynamik immer wieder neu aneignen. Twilight Zone nimmt diese Orte in den Blick. In einer programmatischen Partnerschaft der Städte Duisburg, Mülheim, Essen, Hattingen, Bochum, Witten, Dortmund und Hagen wird die Ruhr, der namensgebende Fluss des Ruhrgebiets, durch die Kraft der Kunst in einen Zustand versetzt, der die Entstehung des Neuen möglich macht.“</p>
<p>Am 24. September erreicht „Twilight Zo<a rel="attachment wp-att-1748" href="http://www.du2010.de/allgemein/ruhrlights-twilight-zone-startet-am-24-september-in-duisburg/attachment/100901_ruhrlights-twilight-zone04"><img class="alignright size-medium wp-image-1748" title="Künstler Manuel Schroeder, Kuratorin Dr. Söke Dinkla und Jürgen Fischer von der RUHR.2010 GmbH" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/100901_Ruhrlights-Twilight-Zone04-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>ne“ den finalen Festivalort Duisburg. Dann wird die Uferpromenade im Innenhafen, ein ellipsenförmiges Gebilde mit skulptural wirkenden Stufen, überspannt sein von einer Netzstruktur aus Licht. In Peter Koglers Arbeiten verkettet sich ein unendlich erscheinendes Muster – nach allen Seiten dehnt es sich aus, zieht sich zusammen, verändert sich. An der Duisburger Uferpromenade realisiert Kogler seine bislang größte räumlich ausgedehnte Arbeit: Auf einer Länge von 350 Metern und mit Hilfe von zehn Beamern wirft Kogler sein Lichtkunstnetz auf die Stufen.</p>
<p>Die von innen beleuchteten „Big Tanks“ der Künstlergruppe Modulorbeat werden für die Besucher begehbar sein. Die Lichtkonstruktion wandert vom Hengsteysee in Hagen zur Ruhr in Mühlheim und zum Duisburger Innenhafen. Die Leuchtkörper schaffen einen fast magischen Innenraum, der auf Bewegungen und Klänge reagiert. Aus den Verhaltensweisen der Besucher entsteht ein visuelles und akustisches Raumgefüge, das zum temporären Club für elektronisches Sounddesign wird.</p>
<p>N<a rel="attachment wp-att-1749" href="http://www.du2010.de/allgemein/ruhrlights-twilight-zone-startet-am-24-september-in-duisburg/attachment/ruhrlights-2010_kogler_entwurf-duisburg-bild-peter-kogler1"><img class="alignleft size-medium wp-image-1749" title="Peter Kogler's Lichtkunst am entstehenden Eurogate" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/Ruhrlights-2010_Kogler_Entwurf-Duisburg-Bild-Peter-Kogler1-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>ach seinem Auftakt 2008 setzt das Lichtkunstfestival in diesem Jahr einen thematischen Schwerpunkt: „Twilight Zone“ bezieht sich auf den aktuellen Zustand der Schwebe, in dem sich viele Orte in der Region befinden. Es ist ein Zustand, in dem Kräfte, Elemente, Ideen und Vorstellungsbilder im Ringen um das Neue begriffen sind.</p>
<p>„Ruhrlights. Twilight Zone“ ist ein TWINS-Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.</p>
<p>Partner: Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Bochum, Hattingen, Witten, Hagen, Dortmund, Kunstakademie Vilnius, Staatskanzlei NRW, Pro Helvetia, Kölbl &amp; Kruse, Lang Medientechnik, Evangelische Kirche im Rheinland, Wirtschaftsbetriebe Duisburg, Krefelder Kunstverein, Stadtwerke Duisburg</p>
<p>Jürgen Fischer, Manuel Schroeder und Dr. Söke Dinkla im Interview</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tOPVPCGo-XI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="345" src="http://www.youtube.com/v/tOPVPCGo-XI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>
</p>
<h2>Termine, Orte, Künstler</h2>
<p>24.09.2010, 20 Uhr, Eröffnung Duisburg: Museum Küppersmühle für Moderne Kunst<br />
24. bis 26.09.2010, Duisburg, Innenh<a rel="attachment wp-att-1750" href="http://www.du2010.de/allgemein/ruhrlights-twilight-zone-startet-am-24-september-in-duisburg/attachment/ruhrlights-2010_modulorbeat_entwurf-duisburg_bild-modulorbeat-low"><img class="alignright size-medium wp-image-1750" title="Modulorbeat in Duisburg" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/Ruhrlights-2010_modulorbeat_Entwurf-Duisburg_Bild-Modulorbeat-low-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>afen und Salvatorkirche: Peter Kogler, Yves Netzhammer, Modulorbeat, Mader Stublić Wiermann, Xavier de Richemont, Klaus Obermaier, Manuel Schroeder<br />
26.09.2010, 20 Uhr, Innenhafen Duisburg: Gemeinsames Abschlussfest mit dem „KulturKanal“ und den Duisburger Philharmonikern</p>
<p>3. bis 11.09.2010, Hagen/Dortmund: Modulorbeat<br />
ab 3.09.2010, Essen: Christoph Hildebrand<br />
10. bis 17.09.2010, Bochum: Yves Netzhammer und Bernd Schurer<br />
ab 10.09.2010, Hattingen: Andreas M. Kaufmann<br />
ab 17.09.2010, Witten: Andreas M. Kaufmann<br />
17. bis 19.09.2010, Mülheim an der Ruhr: Modulorbeat, Siegrun Appelt, Mader Stublić Wiermann, Klaus Obermaier, Tatzu Nishi, Ute und Arend Zwicker</p>
<h2 style="text-align: center;"><a href="http://www.du2010.de/cms/dateien/20100901-Eröffnungen-Ruhrlights.doc" target="_blank">Alle Eröffnungsveranstaltungen im Überblick</a><br />
<a href="http://www.du2010.de/cms/dateien/20100901-Künstler-+-Orte.doc" target="_blank">Künstler und Orte</a></h2>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Duisburg2010de/~4/r9MjPPjlT6E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Grundsteinlegung zu “Tiger &amp; Turtle – Magic Mountain” am 7. September 2010</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Duisburg2010de/~3/m5BRcRaanr4/grundsteinlegung-zu-tiger-turtle-magic-mountain-am-7-september-2010</link>
		<comments>http://www.du2010.de/allgemein/grundsteinlegung-zu-tiger-turtle-magic-mountain-am-7-september-2010#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[© Heike Mutter und Ulrich Genth, Tiger &#38; Turtle – Magic Mountain, Landmarke Angerpark, Stadt Duisburg – ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 
Im August <a href="http://www.du2010.de/allgemein/grundsteinlegung-zu-tiger-turtle-magic-mountain-am-7-september-2010">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1613" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1613" href="http://www.du2010.de/allgemein/landmarke-angerpark-der-bau-von-%c2%bbtiger-turtle-%e2%80%93-magic-mountain%c2%ab-beginnt/attachment/landmarke"><img class="size-thumbnail wp-image-1613" title="landmarke" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/landmarke-240x135.jpg" alt="© Heike Mutter und Ulrich Genth, Tiger &amp; Turtle – Magic Mountain, Landmarke Angerpark, Stadt Duisburg – ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 " width="240" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">© Heike Mutter und Ulrich Genth, Tiger &amp; Turtle – Magic Mountain, Landmarke Angerpark, Stadt Duisburg – ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 </p></div>
<p>Im August haben auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark die ersten Bauarbeiten für die Skulptur „Tiger &amp; Turtle &#8211; Magic Mountain“ begonnen. Die feierliche Grundsteinlegung dazu findet am 7. September 2010 um 12:30 Uhr auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe statt.<span id="more-1746"></span></p>
<p>Eine sog. „Zeitkapsel“ wird mit wichtigen Zeugnissen unserer Zeit, der RUHR.2010 Münze, der aktuellen Tageszeitung, einer Urkunde, künstlerischen Entwürfen und Plänen sowie mit Beigaben der Wanheimer Bürgerschaft gefüllt. Mitarbeiter der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH werden die Zeitkapsel luftdicht verschließen und für das Versenken im Fundament durch die Vertreter des Landes und der Stadt Duisburg vorbereiten.</p>
<p>In einem moderierten Gespräch mit Peter Gasse, Geschäftsführer der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH, Dr. Peter Greulich, Stadtdirektor der Stadt Duisburg, Karl Janssen, Kulturdezernent der Stadt Duisburg, Dr. Söke Dinkla, Leiterin des Kulturhauptstadtbüros Duisburg RUHR.2010 und die Künstler Heike Mutter und Ulrich Genth werden die Ideen und Hintergründe zum Projekt den Gästen vorgestellt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Duisburg2010de/~4/m5BRcRaanr4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Welturaufführung Duisburger Philharmoniker – Avni, Holtmann, Shwartz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Duisburg2010de/~3/YO6ao1h0BnQ/welturauffuhrung-duisburger-philharmoniker-avni-holtmann-shwartz</link>
		<comments>http://www.du2010.de/allgemein/welturauffuhrung-duisburger-philharmoniker-avni-holtmann-shwartz#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 1. September 2010, starten die Duisburger Philharmoniker das erste Philharmonische Konzert mit einer Welturaufführung des israelischen Komponisten Tzvi Avni. Eine zweite Aufführung findet <a href="http://www.du2010.de/allgemein/welturauffuhrung-duisburger-philharmoniker-avni-holtmann-shwartz">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1741" href="http://www.du2010.de/allgemein/welturauffuhrung-duisburger-philharmoniker-avni-holtmann-shwartz/attachment/phil-konzert-ur_0062"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1741" title="Phil-Konzert-Ur_0062" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/Phil-Konzert-Ur_0062-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Am Mittwoch, 1. September 2010, starten die Duisburger Philharmoniker das erste Philharmonische Konzert mit einer Welturaufführung des israelischen Komponisten Tzvi Avni. Eine zweite Aufführung findet einen Tag später, am 2. September 2010, ebenfalls in der Philharmonie der Duisburger Mercatorhalle statt und dann kann der 83-jährige Komponist nicht nur zum zweiten Mal live dabei sein, sondern gleichzeitig seinen Geburtstag feiern. Beide Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr.</p>
<div id="_mcePaste">
<p><span id="more-1743"></span></p>
<p>Bei dem Werk handelt es sich um eine Auftragskomposition der Duisburger Philharmoniker an Tzvi Avni. Eine Komposition für Klavier, Streicher, Pauken und Schlagzeug. Bei dem Stichwort Klavier kommt dann direkt die zweite ebenfalls extra angereiste Musikerin ins Spiel, die Pianistin Heidrum Holtmann, auf die die Klavierstücke eigens von dem Komponisten zugeschnitten worden sind, worüber sie sich besonders freut. Heidrun Holtmann stammt aus Münster und gilt als virtuose Pianistin, die bereits mit unendlich vielen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet wurde für ihr hervorragendes Klavierspiel.</p>
<p><strong>Fotoimpressionen der Pressekonferenz zum 1. Philharmonischen Konzert:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F46541665%40N06%2Fsets%2F72157624851091098%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F46541665%40N06%2Fsets%2F72157624851091098%2F&amp;set_id=72157624851091098&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F46541665%40N06%2Fsets%2F72157624851091098%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F46541665%40N06%2Fsets%2F72157624851091098%2F&amp;set_id=72157624851091098&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p><strong>Benjamin Swartz dirigiert die Dui<a rel="attachment wp-att-1742" href="http://www.du2010.de/allgemein/welturauffuhrung-duisburger-philharmoniker-avni-holtmann-shwartz/attachment/phil-konzert-ur_0042"><img class="alignright size-medium wp-image-1742" title="Phil-Konzert-Ur_0042" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/Phil-Konzert-Ur_0042-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>sburger Philharmoniker</strong></p>
<p>Ja und dann ist da noch ein dritter Akteur im &#8220;Spiel&#8221;, einer der ebenfalls in Duisburg Neuland betritt, dirigiert er doch zum ersten Mal in seinem noch jungen Leben die Duisburger Philharmoniker und dies ist für ihn nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine besondere Freude: Benjamin Shwartz, ebenfalls aus Israel stammend, lebte er viele Jahre in den USA und konnte dort bereits reichlich Erfahrungen im Dirigieren großer renommierter Orchester sammeln und das ist für einen heute 30-jährigen alles andere als selbstverständlich. Inzwischen lebt er in Deutschland, in Berlin, es gefällt ihm aber sehr gut in Duisburg. Besonders das Essen hat es ihm angetan, wie er einräumt, denn das sei hier besser als in Berlin, egal ob Späzzle oder Wiener Schnitzel.</p>
<p><strong>Nur noch wenige Karten</strong></p>
<p>Doch wie auch immer, das heutige vorbereitende Gespräch mit den drei Musikern konnte bereits jetzt den Eindruck vermitteln, dass es sich in jedem Falle sehr lohnen wird, an einem der beiden kommenden Abende in der Mercatorhalle dabei zu sein und die Welturaufführung mitzuerleben. Allerdings: es gibt nur noch wenige Karten!</p>
<p>Hören Sie in dem folgenden Video was Tzvi Avni, Heidrun Holtmann und Benjamin Swartz uns in kurzen Interviews vor dem Duisburger Stadttheater sagten:</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FbSlWg5Fx_0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="345" src="http://www.youtube.com/v/FbSlWg5Fx_0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p>Text, Fotos und Video: Frank-M. Fischer</p>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Duisburg2010de/~4/YO6ao1h0BnQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kostenloses „Duisburg – Hafen der Kulturhauptstadt“-Plakat ergattern!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Duisburg2010de/~3/gcy6lH73zlc/kostenloses-%e2%80%9eduisburg-%e2%80%93-hafen-der-kulturhauptstadt%e2%80%9c-plakat-ergattern</link>
		<comments>http://www.du2010.de/allgemein/kostenloses-%e2%80%9eduisburg-%e2%80%93-hafen-der-kulturhauptstadt%e2%80%9c-plakat-ergattern#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.du2010.de/allgemein/kostenloses-%e2%80%9eduisburg-%e2%80%93-hafen-der-kulturhauptstadt%e2%80%9c-plakat-ergattern</guid>
		<description><![CDATA[Ab heute sind im Kulturhauptstadtbüro Duisburg RUHR.2010, RUHR.VISITORCENTER Duisburg und der Stadtbibliothek-Mitte exklusive „Duisburg – Hafen der Kulturhauptstadt 2010“-Plakate im Format A0 kostenlos erhältlich.
Hier erhalten <a href="http://www.du2010.de/allgemein/kostenloses-%e2%80%9eduisburg-%e2%80%93-hafen-der-kulturhauptstadt%e2%80%9c-plakat-ergattern">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1394" href="http://www.du2010.de/allgemein/download-des-kulturhauptstadtflyers-juli-bis-september/attachment/ob-240x135"><img class="alignleft size-full wp-image-1394" title="ob-240x135" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/ob-240x1351.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Ab heute sind im Kulturhauptstadtbüro Duisburg RUHR.2010, RUHR.VISITORCENTER Duisburg und der Stadtbibliothek-Mitte exklusive „Duisburg – Hafen der Kulturhauptstadt 2010“-Plakate im Format A0 kostenlos erhältlich.<span id="more-1721"></span></p>
<p>Hier erhalten Sie kostenlos die Plakate:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kulturhauptstadtbüro Duisburg RUHR.2010<br />
 </strong>Burgplatz 19 / Rathaus<br />
 47049 Duisburg-Mitte</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
 9 &#8211; 16 Uhr</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>RUHR.VISITORCENTER Duisburg (im CityPalais),</strong><br />
 Königstraße 39,<br />
 47051 Duisburg</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
 Mo – Fr 10 – 19:30 Uhr,<br />
 So 10 – 14 Uhr</p>
<p style="text-align: center;">oder</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zentralbibliothek,</strong><br />
 Düsseldorfer Straße 5 &#8211; 7,<br />
 47051 Duisburg</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
 Mo 14 bis 19 Uhr<br />
 Di – Fr 11 bis 19 Uhr<br />
 Sa 11 bis 16 Uhr</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unseren „Duisburg – Hafen der Kulturhauptstadt 2010“-Plakaten. Erhältlich, nur solange der Vorrat reicht.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Duisburg2010de/~4/gcy6lH73zlc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ISEA2010 Ruhr – Außerhalb der Comfortzone</title>
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		<comments>http://www.du2010.de/allgemein/isea2010-ruhr-%e2%80%93-auserhalb-der-comfortzone#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.du2010.de/allgemein/isea2010-ruhr-%e2%80%93-auserhalb-der-comfortzone</guid>
		<description><![CDATA[Das breitgefächerte Programm der ISEA2010 Ruhr fand seinen Abschluss in Duisburg-Ruhrort. Unter dem Motto „Return of the Pilots“ wurde in Workshops über Urban Playgrounds nachgedacht, <a href="http://www.du2010.de/allgemein/isea2010-ruhr-%e2%80%93-auserhalb-der-comfortzone">/MEHR</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1684" href="http://www.du2010.de/allgemein/isea2010ruhr-%e2%80%93-return-of-the-pilots/attachment/4903283032_77274b4dfa"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1684" title="4903283032_77274b4dfa" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/4903283032_77274b4dfa-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Das breitgefächerte Programm der ISEA2010 Ruhr fand seinen Abschluss in Duisburg-Ruhrort. Unter dem Motto „Return of the Pilots“ wurde in Workshops über Urban Playgrounds nachgedacht, präsentierte Timothy Druckrey Fassbinders „Welt am Draht“ und gaben unter anderem Keynote-Speaker Harald Welzer und Fernando Garcia Dory gedankliche Anregungen.<span id="more-1727"></span></p>
<p>„Es ist erstaunlich wie Leute die Ereignisse in ihrer Umgebung ingnorieren können“, so Harald Welzer, der die als Diskussion gehaltene Keynote begann. Obwohl doch alle Anzeichen der Klimakatastrophe gegeben sind erscheinen Meldungen über sintflutartige Regenfälle oder Tornados in Nordrhein-Westfalen höchstens als kuriose Tatsachen.</p>
<p>In der Diskussion mit Marko Peljhan wurde generell die Frage erörtert wie man mit Krisen umgeht. Welzer beschrieb unser System als eines, das durch kleinste Irritationen aus der Bahn geworfen werden kann – der Vulkanausbruch in Island habe es vor kurzem gezeigt. Das System, das wir entwickelt hätten liefe in einer Art Autopiloten-Modus. Peljahn warf ein, dass Autopiloten keineswegs instabil seien sondern sehr stabile Systeme sind. Der Kapitalismus allerdings sei ein System, dessen Programmierung aus dem Ruder gelaufen sei. Unser System baue auf Resourcen auf – je mehr Resourcen, desto besser. Der bisherige Umgang unserer Gesellschaft mit Krisen sei ein Weg, der kurioserweise zurück auf die Herstellung des Status Quo hinauslaufe, so Welzer. Genau diese Wiederherstellung allerdings braucht ebenfalls Resourcen. Insofern ist das traditionelle Umgehen mit Krisen nicht unbedingt der beste Weg.</p>
<p>Wir verfallen, so Peljahn, dem Glauben dass Experten Piloten seien, die generell Auswege aus allen Krisen wüssten. Allerdings sind Experten auch nur Personen, die ihre Arbeit verrichten – Welzer verwies auf die Tatsache, dass die Klimaproblematik seit Jahrzehnten in den Köpfen der Menschen sei, Experten zwar Diskussionsrunden in aller Welt führen würden doch das eigentliche Problem sei nicht gelöst worden. Vielmehr sei durch die Lösung von Teilproblemen – Verlagerung des Transports von der Autobahn auf die Schiene etwa – neue Fragen aufgetreten. Krisenmanagement wie unsere Gesellschaft es bisher betriebe, so die beiden Keynote-Sprecher, sei nicht der Weg. Und noch eines, ergänzte Welzer: Zwar befähige unser System uns Freiräume für das Selber-Denken, aber anstatt dass wir es nutzen würden „werden wir eher gedacht“. Pejhan gab allerdings zu Bedenken, man könne dies zwar erkennen, sei aber immer noch Teil des alten Systems – und es sei schwierig das System selbst in kleinen Schritten zu verändern. Welzers Schlusswort auf die Frage aus dem Publikum wie man denn sich nun verhalten sollte, gab anschließend noch genügend Stoff zum Nachdenken: „Verlassen Sie die Comfortzone. Wir tendieren dazu in dieser für uns angenehmen Umgebung zu bleiben, gerade weil sie angenehm für uns ist.“ Nur durch das Verlassen der uns genehmen Umgebung könne man neue Lösungen entwickeln und aus den bisherigen Fehlern lernen.</p>
<p>In der zweiten Keynote ging man wieder aufs eher traditionelle Format der Vorträge zurück. David d&#8217;Heilly erforscht Tokyo als Stadt. Eine Stadt die von der Wissenschaft etwas vernachlässigt wurde, die letzte größere Studie gab es 1992. Tokyo selbst erlitt 1868 ein großes Erdbeben, so dass große Teile der Stadt neu aufgebaut werden mussten. Daraus entwickelte sich ein Boom, der bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts andauerte. Städte selber, so schickte d`Heilly seinen Ausführungen voraus, hätten zwei Seiten der Medaillen: Einerseits erlaubten ihre Möglichkeiten menschlichen Fortschritt – wer länger in der Stadt leben würde hätte mehr Zeit sich fortzubilden – andererseits können sie auch eine Bedrohung für das Land darstellen. Städte erweisen sich oft als Gebilde, die das Umland aussaugen würden – das Phänomen der Landflucht sei ein Beispiel dafür. Tokyo nun stehe heute auf einem Level, indem sich eher kleinere Gesellschaftsinseln innerhalb der Stadt entwickelt hätten. Inseln, die wie Galapagos vereinzelt stehen würden und ihre ganz eigenen Entwicklungen nehmen. Er wertet das als Stagnation innerhalb der Entwicklung Tokyos.</p>
<p>Auch Fernando Garcia Dory beschäftigt sich mit vereinzelten Gesellschaften – speziell mit denen der Schäfer. Diese haben ein Nachwuchsproblem, momentan gibt es nur noch acht in den Pyrenäen. Grund dafür: Man kann nicht sechs Monate in den Bergen leben und seine Familie in der Stadt zurücklassen. Deswegen gründete Dory eine Shepherd-School. Die meisten Lernwilligen dort würden aber nach fünf Monaten erkennen, dass doch mehr zum Job gehört als nur die Liebe zur Romantik. Eine Romantik, die – so Dory – momentan eine Art Renaissance erlebt. Wie man schon im Barock gerne die Schäferidylle gesucht hätte würde man dies heute wieder tun. Dabei geht es Dory aber auch darum, die vereinzelten Gesellschaften der Schäfer weltweit zusammen zu bringen. So gründete man eine Gewerkschaft, veranstaltete Treffen zum Austausch. So unter anderem darüber wie hochfrequente Ultraschalltöne Wölfe von den Schafen fernhalten würden. Dabei werden auch Künste aktiv einbezogen. Aus den vereinzelten Inseln innerhalb der Welt wurde so ein zusammenhängender Kontinent, eine Gemeinschaft der Schäfer, die momentan mit den UN in Gesprächen ist.</p>
<p>Präsentationen aus den Workshops zeigten unter anderem Ergebnisse aus dem Bereich des „Urban Playgrounds“ &#8211; wie verhalten sich Menschen, wenn sie mit menschlichen Spielfiguren agieren? Dieses Konzept gekoppelt mit dem „verstecktem Theater“ erobert sich den öffentlichen Raum. Diesen in Szene zu setzen gelang am Abend die Lichtinstallation von Siegrun Appelt: „Reale Formulierungen“. Eine neue Erfahrung des Raumes einerseits durch die zahlreichen in den Fokus gerückten Bestandteile des Raumes Mühlenweide, andererseits durch die sehr starke Intensität des Scheinwerferlichts. Wer sich durch diesen Raum bewegte, konnte diesen neu erleben. Die Duisburger nutzten zahlreich die Gelegenheit diesen temporären Raum zu erleben. Ebenfalls großes Interesse rief die Aufführung von „Welt am Draht“ von Rainer Maria Fassbinder hervor. Der Film von 1973 ist Vorläufer für „Matrix“ oder „13th Floor“: Wie real ist die Wirklichkeit? Ist sie letztendlich nicht doch auch ein Konstrukt? Fragen, die das Programm der ISEA2010 Ruhr perfekt ergänzten.</p>
<p>Text: Christian Spließ<br />
Fotos: Christoph Müller-Girod</p>
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		<title>TWINS: Duisburg und Vilnius feiern die “musikalische Umarmung”</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1725" href="http://www.du2010.de/allgemein/twins-duisburg-und-vilnius-feiern-die-musikalische-umarmung/attachment/17-a-seid-umschlungen-jonathandarlington-gintarasrinkevicius_klein"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1725" title="17. a seid umschlungen JonathanDarlington  GintarasRinkevicius_klein" src="http://www.du2010.de/cms/dateien/17.-a-seid-umschlungen-JonathanDarlington-GintarasRinkevicius_klein-240x135.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a>Duisburgs Partnerstadt Vilnius war 2009 Kulturhauptstadt Europas. Aus diesem Anlass gastierten die Duisburger Philharmoniker mit einem Konzert in der Stadt an der Neris. Im September kommt die Litauische Staatsphilharmonie zum Gegenbesuch nach Duisburg, um das TWINS-Projekt &#8220;Seid umschlungen&#8221; zu feiern. Nach einem Konzert in der Mercatorhalle am 4. September wird tags darauf die Stadt mit Musik erfüllt &#8211; nicht in Sälen, sondern an öffentlichen Plätzen.<span id="more-1726"></span></p>
<p>Ganz im Sinne ihrer 25-jährigen städtefreundschaftlichen Verbundenheit bilden Duisburg und Vilnius für die &#8220;musikalische Umarmung&#8221; der Städte aus den Mitgliedern der Orchester ca. 20 litauisch-deutsche Kammermusikensembles. Virtuos gespielte Klassik &#8220;on the road&#8221;: Die musikalische und menschliche Begegnung findet zugleich zwischen den erstmalig gemeinsam musizierenden Kammerensembles sowie den verweilenden Passanten statt, die das Zusammenwachsen zweier Nationalitäten im Musizieren hautnah miterleben können. Zur Einstimmung auf dieses Ereignis gibt das Litauische Staats-Symphonieorchester außerdem einen Tag vorher ein Festkonzert in Duisburg.</p>
<p><strong>Termine</strong><br />
<strong>Samstag, 4. September, 20 Uhr:</strong> <br />
Konzert des Litauischen Staats-Symphonieorchesters in der Philharmonie Mercatorhalle Duisburg</p>
<p><strong>Sonntag, 5. September, 13 bis 17 Uhr: Kammermusik an verschiedenen Orten in Duisburg:</strong><br />
•14 Uhr: Brauhaus Diebels im Innenhafen, Café Museum im Kantpark<br />
•15 Uhr: City Palais, Duisburger Zoo, Forum, Ankunftshalle des Duisburger Hauptbahnhofs, König-Heinrich-Platz</p>
<p>Weitere Informationen zu TWINS &#8220;Seid umschlungen&#8230;&#8221; finden Sie auf der <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/twins/programm/musik-leben/seid-umschlungen.html" target="_blank">Projektseite</a> sowie auf <a href="http://www.duisburger-philharmoniker.de">www.duisburger-philharmoniker.de</a>.</p>
<p>Foto: Christoph Müller-Girod</p>
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