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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>EPP-Forum e.V.</title><link>http://www.epp-forum.com</link><description>EPP News</description><language>de</language><image><link>http://www.epp-forum.com</link><url>http://www.epp-forum.com/cms/upload/logos/rss_logo.gif</url><title>EPP-Forum e.V.</title><width>111</width><height>26</height></image><copyright>EPP-Forum e.V.</copyright><managingEditor>info@epp-forum.com (EPP Forum)</managingEditor><lastBuildDate>Mon, 09 Nov 2009 05:06:10 PST</lastBuildDate><generator>Contenido CMS</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/EPP-Forum" type="application/rss+xml" /><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FEPP-Forum" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/EPP-Forum" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FEPP-Forum" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FEPP-Forum" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FEPP-Forum" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FEPP-Forum" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item><title>27 | Materialica 2009</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/cEFMXQUzhCs/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Thu, 22 Oct 2009 03:00:54 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=143&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>Die perfekte Plattform f&amp;uuml;r ein perfektes Material
Auf der 12. Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Werkstoffanwendungen, Oberfl&amp;auml;chen und Product Engineering in M&amp;uuml;nchen hatte EPP auch in diesem Jahr wieder einen gro&amp;szlig;en Auftritt. Vom 13. bis 15. Oktober pr&amp;auml;sentierte das EPP-Forum das vielseitige Material im Bereich Produktentwicklung und Produktdesign.
Ein Ziel des EPP-Forums lag vor allem darin, das Interesse der Besucher f&amp;uuml;r den neuartigen Werkstoff zu wecken. Neben Produkt-Designern und Konstrukteuren gelang dies besonders bei ausl&amp;auml;ndischen Messe-Besuchern, welche expandiertes Polypropylen noch nicht kannten.
Mit seinem Vortrag &amp;uuml;ber die Designm&amp;ouml;glichkeiten des universellen Schaumstoffs w&amp;auml;hrend des Materialica-Forums am 13. Oktober gelang es Christian Tra&amp;szlig;l auch in diesem Jahr, an den Erfolg von 2008 anzukn&amp;uuml;pfen und Interessenten, potentielle Kunden sowie neue Branchen f&amp;uuml;r den innovativen Werkstoff zu begeistern.
In diesem Jahr lag der Schwerpunkt der Materialica in M&amp;uuml;nchen auf den Engineering- und Materialbereichen Composites, Metall-Leichtbau, Hochleistungs- und Funktionskeramik sowie der Oberfl&amp;auml;chentechnologie. Die Messe zog rund 300 international vertretene Unternehmen an und garantierte auf diese Weise eine gro&amp;szlig;e Vielfalt der ausgestellten Materialien und Neuentwicklungen.
Wer noch mehr &amp;uuml;ber EPP und dessen Designm&amp;ouml;glichkeiten erfahren m&amp;ouml;chte, der kann den Vortrag von Dipl.-Ing. Christian Tra&amp;szlig;l beim EPP-Forum anfordern.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?a=cEFMXQUzhCs:IOMcUvd4e44:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?a=cEFMXQUzhCs:IOMcUvd4e44:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?i=cEFMXQUzhCs:IOMcUvd4e44:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?a=cEFMXQUzhCs:IOMcUvd4e44:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?i=cEFMXQUzhCs:IOMcUvd4e44:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EPP-Forum/~4/cEFMXQUzhCs" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=143&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item><item><title>26 | It's your turn!</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/dZOD_QN0MW8/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Sun, 09 Aug 2009 23:29:05 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=141&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>Das EPP-Forum startet den Design Award 2009/10.

Designer, Produktentwickler und Menschen mit au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Ideen sind beim zweiten Design Award 2009/10 gefragt. Die Aufgabe ist einfach: Dem vielseitig einsetzbaren Schaumstoff EPP gilt es eine neue Form zu geben. Welchen Nutzen, welche Farben oder Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e das EPP-Design-Objekt haben wird, ist der Phantasie des Entwicklers &amp;uuml;berlassen. 
Auch diesmal winken tolle Preise: F&amp;uuml;r den ersten Sieger 4000,- Euro, f&amp;uuml;r den Zweitplatzierten 2000,- Euro und den Drittplatzierten 1000,- Euro. Es ist geplant, das Siegerprojekt f&amp;uuml;r die allgemeine Nutzung umzusetzen. Der Einsendeschluss ist der 30. November 2009.
R&amp;uuml;ckblick ins Jahr 2008
Im Juni 2008 pr&amp;auml;mierte das EPP-Forum in der BASF designfabrik die Gewinner des EPP-Design Awards 2007/08. Den ersten Preis gewannen die EPP-Eierbecher von Britta Stockinger: In ihrem Sieger-Objekt brachte die junge Produktdesignerin die Vorteile von EPP optimal zur Geltung: isolierend, transportsicher und einfach sehenswert. 
Der zweite Preis ging an die Zusammenarbeit von Maria Predel und Dirk Pessler. Sie entwickelten eine robuste und dennoch sehr leichte Handy-Schutzh&amp;uuml;lle aus EPP. Walter Kurtz schuf die EPP-Pyramide, die mit dem dritten Platz geehrt wurde. Und wie die echten Pyramiden birgt auch sie ein geheimnisvolles &amp;bdquo;Innenleben". 
In die Herzen der Jury katapultierte sich der Bayba - ein knallrotes Phantasietier aus EPP. So entschieden die Juroren, einen Sonderpreis f&amp;uuml;r diese lustigste Umsetzung von EPP zu vergeben.
Werden auch Sie kreativ!
Jetzt hei&amp;szlig;t es: It's your turn! Machen Sie mit und &amp;uuml;berraschen Sie uns mit Ihrer genialen Idee aus EPP. Mehr Informationen finden Sie auf der Microsite Design Award 2009/10.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?a=dZOD_QN0MW8:wpCL8wdxp80:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?a=dZOD_QN0MW8:wpCL8wdxp80:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?i=dZOD_QN0MW8:wpCL8wdxp80:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?a=dZOD_QN0MW8:wpCL8wdxp80:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EPP-Forum?i=dZOD_QN0MW8:wpCL8wdxp80:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EPP-Forum/~4/dZOD_QN0MW8" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=141&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item><item><title>25 | Achtung! Bitte folgen!</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/VqCvaExUgUw/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:04:27 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=140&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>EPP-Forum twittert aus der "EPP-Szene".
Seit dem 30. Juli 2009 ist das EPP-Forum beim neuesten Trend im Internet mit dabei: Twitter (englisch "zwitschern"). Ein Mikro-Blog, mit dem extrakurze Meldungen, so genannte "Tweets", publiziert werden. Maximal 140 Zeichen d&amp;uuml;rfen die Tweets beinhalten. Deshalb muss der Autor seine Botschaft in wenigen Worten auf den Punkt bringen. Einfach ideal, um auf die neuesten Nachrichten aus der EPP-Szene - wie aktuelle EPP-News oder Produktinnovationen - schnell und unkompliziert zu verweisen.
Doch Twitter ist mehr als nur eine neue Nachrichten-Plattform. Von besonderer Bedeutung ist der Aspekt "Social Networking": Twitter-Nutzer k&amp;ouml;nnen die Nachrichten anderer Autoren abonnieren. Im Twitter-Jargon hei&amp;szlig;t das: "Follow" (englisch "folgen"). Der Vorteil f&amp;uuml;r das EPP-Forum: Einzelpersonen, Forschungsinstitute oder Unternehmen - und zwar aus aller Welt - k&amp;ouml;nnen die Meldungen des EPP-Forums abonnieren. Auf diese Weise wird die Aufmerksamkeit auf expandiertes Polypropylen und das EPP-Forum noch besser gelenkt. Ein  klarer Vorteil f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit. Umgekehrt folgt das EPP-Forum den Tweets von relevanten Unternehmen, Organisationen, Forschungseinrichtungen oder Personen. Den Anfang machten das VDI Wissensforum und die Fachmesse "Composites Europe" in Stuttgart. 
Twitter: schnell, aktuell, pr&amp;auml;gnant. Das neueste Kommunikationsmittel des EPP-Forums bringt einige Vorteile mit sich. Der Bekanntheitsgrad des EPP und des EPP-Forums l&amp;auml;sst sich so weiter steigern. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen Designer, Produktentwickler oder Forscher, die den Schaumstoff bisher noch nicht oder kaum kannten, f&amp;uuml;r das EPP-Netzwerk gewonnen werden. 
Folgen Sie uns jetzt auf Twitter*: http://twitter.com/EPP_Forum
*Anmeldung und Nutzung sind kostenlos.&lt;div class="feedflare"&gt;
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Essen/ Bayreuth, 13. Juli 2009. Die Fachtagung des EPP-Forums am 23. Juni 2009 im Zollverein Essen stand im Zeichen von Design und Kreativit&amp;auml;t. Unter dem Motto Design meets EPP pr&amp;auml;sentierten neun internationale Koryph&amp;auml;en aus den Bereichen Produktentwicklung, Forschung und Design aktuelle Entwicklungen und neue Trends rund um den Schaumstoff EPP. 
Was die wenigsten wissen: Expandiertes Polypropylen, kurz EPP, ist nicht nur ideal f&amp;uuml;r Crash-Elemente in Fahrzeugen, sondern macht auch als Design-Objekt eine gute Figur. Aus diesem Grund war auch der Tagungsort bewusst gew&amp;auml;hlt: Die Zollverein School of Management and Design, die in einem spektakul&amp;auml;ren Beton-Kubus auf dem Gel&amp;auml;nde des Weltkulturerbes Zollverein Essen untergebracht ist. Sie sollte die Phantasie der teilnehmenden Produktentwickler und Designer befl&amp;uuml;geln - und dem Wunderschaum EPP neue Perspektiven er&amp;ouml;ffnen.
EPP - Einblick in die Materie
Ein genaueres Bild vom expandierten Polypropylen, seiner Herstellung und seinen Eigenschaften lieferten die Vortr&amp;auml;ge von Dr. Peter Wolf (BASF SE), Stephan Gesusato (Kurtz GmbH) und Tim Schwegler (DMT produktentwicklung AG). 
Dr. Wolf verwies darauf, dass in den fr&amp;uuml;heren Jahren der Schaumstoff nur versteckt zum Einsatz kam. Heute, so der Business Manager Neopolen P bei BASF SE, sind die optischen Nachteile von EPP dank besserer Herstellungstechnik und Oberfl&amp;auml;chenbeschichtungen ausgeb&amp;uuml;gelt. 
Auf die wichtigen Details der Herstellung ging Stephan Gesuato ein, w&amp;auml;hrend Tim Schwegler die Vorteile des Multitalents EPP auf den Punkt brachte: &amp;bdquo;Immer wenn Materialeigenschaften wie Isolation, niedriges Gewicht und gute D&amp;auml;mpfung in Kombination gesucht werden, sind kreative L&amp;ouml;sungen aus EPP unschlagbar."
EPP - wandlungsf&amp;auml;hig und vielseitig
Design und EPP stand im Mittelpunkt der weiteren Vortr&amp;auml;ge. Andreas M&amp;auml;gerlein (BASF SE) hob in seinem Vortrag Materialservice als Schl&amp;uuml;ssel zum erfolgreichen Design hervor, dass der Werkstoff ma&amp;szlig;geblich das Produktdesign bestimmt. 
Der &amp;ouml;sterreichische Top-Designer Johann Scheiber (Scheiber Design GmbH) referierte zum Thema Form, die warm h&amp;auml;lt. Scheiber betonte die vorteilhaften Eigenschaften des Schaumstoffs wie moderate mechanische Beanspruchung, Isolationsf&amp;auml;higkeit, leichtes Gewicht, Robustheit und Umweltfreundlichkeit. Sein allgemeines Fazit: &amp;bdquo;Dieses Material h&amp;auml;tte bei ausreichender Wertsch&amp;auml;tzung ungeahnte M&amp;ouml;glichkeiten in vielen, zur Zeit wenig bedachten Bereichen - zum Beispiel Freizeitindustrie, Sport, M&amp;ouml;belbau etc." 
EPP - gro&amp;szlig;es Potenzial f&amp;uuml;r die Kreativbranche
Welche Formen EPP bereits angenommen hat, pr&amp;auml;sentierte der Essener Produktdesigner Bernd Rosenthal in dem Vortrag EPP needs Design. Unter anderem stellte Rosenthal seine Solarstation mit digitaler Sensortechnik vor, die 2008 mit dem Produkt Design Award pr&amp;auml;miert worden war. 
Die Marktentwicklung von EPP und Trends standen im Mittelpunkt des Vortrages von Professor Volker Altst&amp;auml;dt (Universit&amp;auml;t Bayreuth/ Neue Materialien Bayreuth GmbH). Heute findet der Schaumstoff seine Hauptanwendung in der Automobilindustrie (70 %). Der Rest entf&amp;auml;llt auf Verpackung und technische Teile. Der Anteil vom EPP in der Freizeit-, Sport-, und M&amp;ouml;belindustrie betr&amp;auml;gt nur 1 %. Gerade im Design- und Konstruktionsbereich sieht Altst&amp;auml;dt das gro&amp;szlig;e Potenzial f&amp;uuml;rs EPP. 
EPP in Aufbruchstimmung
Die Kreativenbranche f&amp;uuml;r den Schaumstoff zu gewinnen, ist ein erkl&amp;auml;rtes Ziel des EPP-Forums. Ein bereits bew&amp;auml;hrtes Mittel ist der EPP-Design-Award. 2008 gewann der Handy-Protector von Dirk Pessler und Maria Predel den 2. Platz. (Das Sieger-Design, die bunten EPP-Eierbecher von Britta Stockinger, gehen als Give-aways des EPP-Forums in die Produktion.) Auf der diesj&amp;auml;hrigen Fachtagung zeichnete Pessler die Entwicklung des Handy-Protectors von der Idee bis zur praktischen Umsetzung nach. 
Jeroen Verbrugge, dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der niederl&amp;auml;ndischen Design-Schmiede Flex/ the INNOVATIONLAB, ist eines klar: EPP hat seine &amp;bdquo;sch&amp;uuml;chterne" Phase &amp;uuml;berwunden. In seinem Vortrag EPP from IN-trovert to EX-trovert betonte Verbrugge, dass sich der Schaumstoff nicht mehr verstecken braucht. Dem staunenden Publikum pr&amp;auml;sentierte er zahlreiche Design-Objekte, die er aus EPP fertigen lie&amp;szlig;. Gleichzeitig stellte er seine neuesten Kreationen vor, die sich noch im Entwicklungsstadium befinden. Zum Beispiel: EPP-Gartenm&amp;ouml;bel, die optisch ansprechend und praktisch zugleich sind. 
Ein Bericht &amp;uuml;ber die Arbeit des EPP-Forums rundete die Fachtagung ab.
Fachtagung Design meets EPP - das Fazit
Christian Tra&amp;szlig;l, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des EPP-Forums, zog ein positives Fazit: &amp;bdquo;Wir wollten kreative Berufsfelder wie Designer und Produktentwickler ansprechen, die bis jetzt EPP und seine Vorz&amp;uuml;ge nicht kannten. Mit dieser Fachtagung ist es uns gelungen, sie f&amp;uuml;r diesen Werkstoff zu begeistern." "EPP braucht eben, wie Herr Rosenthal treffend in seinem Vortrag EPP needs Design formuliert hat, eine optisch ansprechende Form, um vollends zur Geltung zu kommen", so Tra&amp;szlig;l. 
Auch andere Gesichtspunkte sind mit Erfolg vermittelt worden. Die Referenten hoben mehrmals hervor, wie positiv sich ein originelles Design beim Umsatz auswirkt. 
Dass Unternehmen mit einem innovativen Material und neuen Ideen der Finanz- und Wirtschaftskrise erfolgreich begegnen k&amp;ouml;nnen, war ein weiteres Ergebnis, das die Teilnehmer mit nach Hause nahmen. &amp;bdquo;Gerade in einer Zeit wie dieser, die eigentlich eine Umkehr in vielen Produktionsbereichen geradezu fordert, w&amp;auml;re dieses Material f&amp;uuml;r viele Unternehmen bei intelligenter Durchforschung der eingefahrenen Produktionsgegebenheiten mehr als ein Rettungsanker f&amp;uuml;r diverse Produktionsstrategien", unterstrich der Designer Johann Scheiber. 
Design meets EPP war die zweite Fachtagung des EPP-Forums, der Marketingplattform rund um den Partikelschaum EPP. Neben den zahlreichen informativen Fachvortr&amp;auml;gen war auch Platz f&amp;uuml;r pers&amp;ouml;nliche Begegnungen: Am Vorabend fand sich eine spontane Runde aller Tagungsteilnehmer und Referenten auf der Sonnenterrasse des Hotels in Gelsenkirchen ein.



Einfach spektakul&amp;auml;r: Die Zollverein School of Management and Design in Essen
Nicht nur das Gel&amp;auml;nde des Weltkulturerbes Zollverein Essen zog die Tagungsteilnehmer in ihren Bann, auch die Zollverein School of Management and Design, ein rechteckiger Komplex aus unbehandeltem Beton, war beeindruckend. 
Schnell zogen die Designer Parallelen von der Architektur des Geb&amp;auml;udes zum Werkstoff EPP. Johann Scheiber: "Bei dem Beton w&amp;uuml;rde niemand auf die Idee kommen, ihn anzustreichen. Normalerweise w&amp;uuml;rde man den Beton hinter Tapeten verstecken." So wie beim Beton-Kubus der Zollverein School, sind auch beim EPP Designer und Produktentwickler gefragt, dem Material eine neue Form und ein neues Aussehen zu geben. 
Die Zollverein School of Management and Design hat sich der Aufgabe verschrieben,  F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte auszubilden, die "Management als Gestaltungsaufgabe verstehen und als Vordenker neue M&amp;auml;rkte und neue Lebenswelten entwerfen wollen". &amp;gt;&amp;gt; www.zollverein-school.de
 
 
 
Bildnachweis: Thomas Mayer und Thomas Willemsen / Bilddatenbank Zollverein&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EPP-Forum/~4/oIy-d79qdFc" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=136&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item><item><title>23 | Vorträge zur Fachtagung "Design meets EPP"</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/rXTAGUjWnIc/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:57:09 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=135&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>Jetzt als PDF downloaden!
Essen, 2. Juli 2009. Am 23. Juni fand im "Zollverein" / Essen die Fachtagung des EPP-Forums "Design meets EPP" statt. Es galt zu zeigen, was expandiertes Polypropylen alles kann und f&amp;uuml;r welche Trends in der Designerbranche das innovative Material in Frage kommt, beziehungsweise wahrscheinlich sogar wegweisend wird. Zahlreiche Koryph&amp;auml;en aus den Bereichen Materialforschung, Produktentwicklung und Gestaltung stellten sich der Aufgabe, dies den Zuh&amp;ouml;rern anschaulich zu erl&amp;auml;utern.
Die Vortr&amp;auml;ge der EPP-Fachtagung auf einen Blick:

Eigenschaften und die Herstellung von EPP von Dr. Peter Wolf (BASF SE): Die einzigartige und auff&amp;auml;llige Oberfl&amp;auml;chenstruktur des expandierten Polypropylens sollte genutzt und herausgestellt anstatt versteckt werden, denn einige Methoden zum Kaschieren der Oberfl&amp;auml;che ziehen Nachteile mit sich. 
Verarbeitung von expandiertem Polypropylen von Stephan Gesuato (Kurtz GmbH): Expandiertes Polypropylen kann auf unterschiedliche Arten verdichtet, das hei&amp;szlig;t geformt werden. Dabei k&amp;ouml;nnen pneumatische Verfahren, Druckluft oder Bedampfung genutzt werden. Vortrag downloaden!
EPP als Werkstoff f&amp;uuml;r technische Formteile - Potenziale und Grenzen von Tim Schwegler (DMT Produktentwicklung AG) und Roland Zeifang (Ruch Novaplast): Besonders in Bereichen, in denen eine gute Schall- oder W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung sowie ein geringes Gewicht gefordert werden, ist expandiertes Polypropylen die erste Wahl. Formteile k&amp;ouml;nnen zum Beispiel bei medizinischen Ger&amp;auml;ten oder Computern eingesetzt werden. Vortrag downloaden!
Materialservice als Schl&amp;uuml;ssel zum erfolgreichen Design von Andreas M&amp;auml;gerlein (BASF SE): Expandiertes Polypropylen l&amp;auml;sst Designern gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Gestaltungsfreiheit. Am Beispiel des Designstuhls &amp;bdquo;Myto" werden die einzelnen Entstehungsschritte deutlich.
Form, die warm h&amp;auml;lt von Johann Scheiber (Scheiber Design GmbH): Anhand einiger Projektbeispiele wird aufgezeigt, wie man durch die Nutzung von expandiertem Polypropylen Ressourcen und Kosten sparen kann, indem zum Beispiel auf teure Kunststoffeinhausungen verzichtet werden kann. Vortrag downloaden!
EPP needs Design - Arbeitsbeispiele aus der Praxis von Bernd Rosenthal. Der preisgekr&amp;ouml;nte Designer aus Essen stellt seine erfolgreichen Produktentw&amp;uuml;rfe vor. Die Frage, f&amp;uuml;r welche Produkte sich EPP besonders eignet, l&amp;auml;sst er auch nicht unbeantwortet. 
Vom Polymerwerkstoff zum Desing-Award von Prof. Dr.-Ing. Volker Altst&amp;auml;dt (Universit&amp;auml;t Bayreuth / Neue Materialien Bayreuth GmbH): Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte im Bereich der Polymersch&amp;auml;ume, vor allem neue Designanwendungen auch mit EPP, sind das Hauptaugenmerk von Professor Altst&amp;auml;dt. 
Der Design-Award: Protectoren f&amp;uuml;r Eier und Handys von Dirk Pessler (Neue Materialien Bayreuth GmbH): Die Entstehung des Siegerobjektes "Handyprotector" des EPP Design Awards 2008 wird von der Idee bis zur Konstruktion des Bauteils im CAD in den einzelnen Schritten erl&amp;auml;utert.
EPP from IN-trovert to EX-trovert von Jeroen Verbrugge (Flex / the INNOVATIONLAB): Neben zahlreichen Design-Objekten, die bereits erfolgreich angefertigt wurden, konnten auch neue Entw&amp;uuml;rfe auf der Fachtagung pr&amp;auml;sentiert werden.
EPP-Forum - R&amp;uuml;ckblicke, Aktuelles und Zukunft von Christian Tra&amp;szlig;l (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des EPP-Forums): Christian Tra&amp;szlig;l geht auf die Entwicklung des EPP-Forums ein (u.a. f&amp;uuml;nf Messeauftritte, zwei Fachtagungen), er&amp;ouml;rt die aktuelle Positionierung des Vereins und stellt die aktuellen Trends in der "EPP-Szene" vor.

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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EPP-Forum/~4/rXTAGUjWnIc" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=135&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item><item><title>22 | Design meets EPP</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/-venern-dks/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:40:17 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=132&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>Fachtagung des EPP-Forums am 22. / 23. Juni 2009 im Zollverein / Essen
Bayreuth, 3. Juni 2009. Design meets EPP - unter diesem Motto treffen sich Designer, Produktentwickler und Ingenieure zum diesjährigen Symposium des EPP-Forums am 22. und 23. Juni 2009. Der Veranstaltungsort ist mit Bedacht gewählt: Es handelt sich um das ehemalige Steinkohlenbergwerk "Zollverein" in Essen, das heute das Zentrum der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet ist. Ein idealer Ort, um neue Potenziale für den vielseitigen Werkstoff EPP (expandiertes Polypropylen) zu entdecken. 
Christian Traßl, Geschäftsführer des EPP-Forums, bringt das Ziel der Tagung auf den Punkt: "Wir möchten nicht nur die bisherigen Ausflüge des expandierten Polypropylens in die Designbranche aufzeigen, sondern Designern und Entwicklern neue Impulse geben." Aus diesem Grund lud das EPP-Forum eine Reihe von Experten aus dem Bereich Design, Materialforschung und Produktentwicklung nach Essen ein. 
Dr. Peter Wolf, Business Manager Neopolen P bei BASF SE, und Stephan Gesuato, EPP-Fachmann der Kurtz GmbH, informieren anfangs über die Eigenschaften und die Herstellung von EPP. Produktentwickler Tim Schwegler und Andreas Mägerlein von BASF SE gehen auf die technischen Möglichkeiten der Partikelschäume in der Konstruktion ein. Die Vorträge sollen besonders EPP-Einsteigern einen ersten Einblick in die "EPP-Szene" geben.
In der zweiten Runde der Fachtagung melden sich die Designer zu Wort. Der Österreicher Johann Scheiber (Scheiber Design GmbH) zeigt das Potenzial von EPP in der Kreativbranche. Bernd Rosenthal, 2008 mit dem Product Design Award geehrt, hebt die vorteilhaften Materialeigenschaften hervor. Ihre Erfahrungen bringen auch ganz junge Produkt-Designer und Materialentwickler mit ein: Britta Stockinger (Hochschule Coburg) und Dirk Pessler (Neue Materialien Bayreuth GmbH). 2008 zeichnete das EPP-Forum beide mit dem Internationalen EPP Design Award aus.
Als Koryphäe im Design-Fach gilt Jeroen Verbrugge. Jeroen Verbrugge, der Kopf der niederländischen Design-Schmiede Flex / the INNOVATIONLAB, ist von EPP begeistert. Mit dem Schaumstoff möchte er eine "new reality" erschaffen.
Die Fachtagung "Design meets EPP" ist die ideale Plattform, um sich über den aktuellen Stand, neue Trends und Chancen von EPP direkt zu informieren. Vor allem Designer und Produktentwickler, die EPP noch nicht kennen, sind herzlich willkommen. Zeit und Gelegenheit für einen Meinungsaustausch mit den Experten sind reichlich gegeben. Nutzen Sie diese Möglichkeit! Werden Sie zum Pionier eines neuen Werkstoffes! Seien Sie am 22. und 23. Juni bei "Design meets EPP" im Zollverein / Essen dabei!
Ausführliche Informationen zu den Vorträgen und Referenten sowie das (verbindliche) Online-Anmeldeformular finden Sie auf der Internetseite "Design meets EPP".&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EPP-Forum/~4/-venern-dks" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=132&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item><item><title>21 | Alles rund um Partikelschäume</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/K6LoDJz4Ttc/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Wed, 29 Apr 2009 00:46:51 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=126&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>Internationale Fachtagung Particle Foam 2009 in Aachen
Der Verband deutscher Ingenieure (VDI) l&amp;auml;dt zur internationalen Tagung Particle Foam 2009 vom 6. bis 7. Mai 2009 in Aachen ein.
Die Particle Foam gilt als die Fachmesse rund um das Thema Partikelsch&amp;auml;ume. Dieses Jahr will sie den Blick auf nachhaltige Strategien und langfristige Entwicklungen richten. Hochrangige Vertreter aus namhaften Unternehmen und Verb&amp;auml;nden wie BASF, Hirsch Maschinenbau oder der British Plastics Federation verschaffen nicht nur einen &amp;Uuml;berblick zur aktuellen Situation auf dem EPS- und EPP-Markt, sie nehmen auch die Zukunft der Partikelsch&amp;auml;ume unter die Lupe.
Einen Schwerpunkt der Fachmesse bildet die Energiefrage. Zwar beruhigten sich die Preise f&amp;uuml;r Energie in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise, dennoch bleibt eine Frage offen: Wie kann Energie bei Vorsch&amp;auml;umen und Verarbeitung noch effizienter eingesetzt werden - und wie k&amp;ouml;nnen Kosten somit langfristig gespart werden?
Ein weiteres Thema ist die Chance innovativer Beschichtungen sowie Materialien bei der Erschlie&amp;szlig;ung neuer Anwendungsfelder. Zu dieser Thematik meldet sich auch das EPP-Forum zu Wort. Dipl.-Ing. Christian Tra&amp;szlig;l, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des EPP-Forums, referiert &amp;uuml;ber die "Innovative Beschichtung von EPP-Formteiloberfl&amp;auml;chen" (Donnerstag, 7. Mai 2009). Tra&amp;szlig;l, der die Abteilung Kunststoffe in der Neue Materialien Bayreuth GmbH leitet, geht auf die Definition und Messung der Oberfl&amp;auml;chenenergie ein und erkl&amp;auml;rt die Besonderheiten bei der Lackierung von Polyolefinen. Gleichfalls informiert er &amp;uuml;ber funktionale Beschichtungen und stellt die EPP-Lackierung ohne Vorbehandlung vor.
Die Particle Foam 2009, an der vor allem international agierende Unternehmen teilnehmen, bietet neben einem &amp;uuml;beraus informativen Vortragsprogramm auch eine ideale Plattform, um sich zum Thema EPP auszutauschen und das Netzwerk der Partikelsch&amp;auml;umer auszubauen. Gewiss ein Gewinn f&amp;uuml;r die Region Oberfranken und die Mitglieder des EPP-Forums.
Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zur Particle Foam 2009und das Programm finden Sie auf www.vdi-wissensforum.de&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EPP-Forum/~4/K6LoDJz4Ttc" height="1" width="1"/&gt;</description><category domain="http://rss.financialcontent.com/stocksymbol">VDI</category><feedburner:origLink>http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=126&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item><item><title>20 | Ab jetzt wird auf EPP gekickert</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/jlOu_6oY5Po/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Wed, 29 Apr 2009 00:42:34 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=125&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>Der Kunstrasen des Bayreuther Hans-Walter-Wild-Stadions besteht aus dem innovativen Schaumstoff EPP
Bayreuth, 23. 03. 2009. Ende 2008 begann die Stadt Bayreuth mit der Renovierung des Hans-Walter-Wild-Stadions. Zu den umfangreichen Ma&amp;szlig;nahmen geh&amp;ouml;rte die Verlegung eines neuen Rasens. Das Besondere: Die Stadt Bayreuth verzichtete auf einen &amp;bdquo;normalen" Kunstrasen und entschied sich f&amp;uuml;r eine Innovation: Einen Kunstrasen, der aus dem vielseitigen und zukunftsweisenden Schaumstoff EPP besteht.
Die Innovation aus expandiertem Polypropylen (kurz EPP) bekommt man eigentlich gar nicht zu sehen. Denn das elastische Schaumstoff-Polster &amp;bdquo;versteckt sich" unter einem dichten Dickicht von gr&amp;uuml;nen Rasenfasern. Die besonderen Eigenschaften des EPP-Kunstrasens werden die Spieler der SpVgg zu w&amp;uuml;rdigen wissen. Schlie&amp;szlig;lich besticht der Schaumstoff durch sein verz&amp;ouml;gertes R&amp;uuml;ckstellverm&amp;ouml;gen. "Diese vorteilhafte Eigenschaft des EPP", erkl&amp;auml;rt Christian Tra&amp;szlig;l, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des EPP-Forums, &amp;bdquo;verringerte die Muskel- und Gelenkbelastung der Fu&amp;szlig;ballspieler."
Auch in puncto Ballverhalten ist die Tr&amp;auml;gerschicht EPP unschlagbar. &amp;bdquo;Die Fu&amp;szlig;baller der SpVgg", so der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer, &amp;bdquo;werden denken, sie spielen auf Naturrasen." Weitere Vorteile: Der EPP-Kunstrasen ist witterungsbest&amp;auml;ndig und garantiert das ganze Jahr einen konstanten Spielkomfort. Verwerfungen, L&amp;ouml;cher und Grasschollen sind mit dem EPP-Kunstrasen Geschichte.
Mehr Spielkomfort und geringere Verletzungsgefahr - das sind nicht die einzigen Vorteile, die f&amp;uuml;r EPP sprechen. Christian Tra&amp;szlig;l: &amp;bdquo;Der Kunstrasen l&amp;auml;sst sich problemlos transportieren und ohne gro&amp;szlig;en Aufwand verlegen." M&amp;ouml;glich machen das die ferderleichten EPP-Paneelen. Sie lassen sich wie ein Puzzle zusammenlegen. Wird ein Paneel besch&amp;auml;digt, so l&amp;auml;sst sich dieses eine Teil leicht austauschen.
Auch die Pflege ist ein Kinderspiel: Der Rasen braucht nur abgesaugt und abgeb&amp;uuml;rstet zu werden. "Seine geringen Wartungs- und Pflegekosten sowie seine Langlebigkeit machen den EPP-Kunstrasen g&amp;uuml;nstiger als einen normalen Kunstrasen - ein wichtiger Vorteil in Zeiten knapper Kassen", betont Christian Tra&amp;szlig;l.
Robust, pflegeleicht, witterungsbest&amp;auml;ndig, preiswert und komfortabel - der EPP-Kunstrasen, der das erste Mal in einem deutschen Stadion verlegt worden ist, &amp;uuml;berzeugt mit seinen zahlreichen Vorteilen. Vorteile, die auch anderen deutschen Vereinen und Kommunen zu Gute kommen k&amp;ouml;nnen. 

Verlegung des EPP-Kunstrasens im Bayreuther Hans-Walter-Wild-Stadion&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EPP-Forum/~4/jlOu_6oY5Po" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=125&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item><item><title>19 | Neue Köpfe, neue Ideen - das EPP-Forum begrüßt ein neues Mitglied!</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/EPP-Forum/~3/hb9gYZgglmI/front_content.php</link><author>lukas.moj@opus-marketing.de (Lukas Moj)</author><pubDate>Mon, 02 Mar 2009 00:26:47 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.epp-forum.com/cms/front_content.php?idcat=49&amp;idart=124&amp;client=1&amp;lang=1</guid><description>Das EPP-Forum freut sich &amp;uuml;ber das neue Mitglied Jacob Formschaumtechnik GmbH. Das 1996 gegr&amp;uuml;ndete Unternehmen hat sich auf die Fertigung von Formteilen aus EPS, EPP und EPE spezialisiert.
Die Erfolgsgeschichte der innovativen Materialien spiegelt sich auch im
Werdegang des Unternehmens in Cadolzburg wider. Aufgrund eines
&amp;uuml;berproportionalen Wachstums geh&amp;ouml;rt Jacob Formschaumtechnik zu den
f&amp;uuml;hrenden Anbietern im Bereich der EPP-Formteile.


Heute werden haupts&amp;auml;chlich Ladungstr&amp;auml;ger, Kleinteilpaletten, hochwertige Verpackungen und Isolierbeh&amp;auml;lter
- z. B. die sog. Jacobox - sowie technische Teile, Energie
absorbierende Formteile und Geh&amp;auml;useteile hergestellt. Seit kurzem
werden auch EPP-Teile in Kombination mit anderen Materialien z.B.
Thermoformteilen produziert. Diese finden vor allem im dekorativem
Bereich ein immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Anwendungsfeld. Beliefert werden vor allem
die Automobil-, Automobilzulieferer- und Elektronikindustrie. F&amp;uuml;r die
beliebten Jacoboxen hat man sich die hervorragenden
Materialeigenschaften von EPP zunutze gemacht. Auf diese Weise sind die
Boxen zum einen &amp;auml;u&amp;szlig;erst best&amp;auml;ndig gegen&amp;uuml;ber Chemikalien und zum anderen
besonders bruchsicher. Die Sto&amp;szlig;festigkeit und eine lange Lebensdauer
sind weitere Vorteile der praktischen Boxen. 

Das innovative Material EPP garantiert auch eine Haltbarkeit unter extremsten Temperaturbedingungen. Als Isolierbox halten die Jacoboxen zum
Beispiel von +100 bis -40 Grad Celsius sowohl Hitze als auch K&amp;auml;lte
stand. EPP ist au&amp;szlig;erdem ein Garant f&amp;uuml;r einen hygienischen Transport,
denn es ist nicht nur geschmacks- und geruchsneutral, sondern besitzt
auch keine vertrieften Poren, in denen sich Keime oder Bakterien
sammeln k&amp;ouml;nnten.


So viel Einsatz im Bereich EPP, EPE und EPS muss
nat&amp;uuml;rlich entsprechend gew&amp;uuml;rdigt werden. Und so ist das Unternehmen,
das nicht nur &amp;uuml;ber eine eigene Entwicklungsabteilung, sondern auch &amp;uuml;ber
einen eigenen Formenbau verf&amp;uuml;gt, seit 1999 nach DIN EN ISO 9001
zertifiziert.


Das EPP-Forum begr&amp;uuml;&amp;szlig;t nun mit der Jacob Formschaumtechnik GmbH
ein weiteres, innovatives und aufstrebendes Mitglied, das durch seine
erfolgreichen Produkte die Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten des Werkstoffes EPP
weiter publik machen wird und sich im Forum aktiv an der Gestaltung der
"EPP-Zukunft" beteiligen will. 


Herzlich Willkommen!&lt;div class="feedflare"&gt;
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