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		<title>EBS News</title>
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		<description>Latest news from EBS university</description>
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			<title>EBS News</title>
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			<description>Latest news from EBS university</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 14:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Thilo B., EBS Studentensprecher im 6. Semester, über sein Studium an der EBS</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=c32734f3dd4d95d06c4b54533f8e05cf&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1787</link>
			<description>"Als ich während meiner Abiturzeit die Entscheidung fasste, mich an der EBS zu bewerben und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Als ich während meiner Abiturzeit die Entscheidung fasste, mich an der EBS zu bewerben und einzuschreiben, waren es im Grunde drei Eigenschaften dieser Universität, die mich überzeugten: Das außercurriculare studentische Engagement, der hohe akademische Anspruch und die große Praxisnähe der Lehre. Nach knapp drei Jahren Studium kann ich nun sagen, dass ich von keiner dieser Eigenschaften enttäuscht wurde. Ganz im Gegenteil.&quot;
</p>
<p class="bodytext">Thilo B.
</p>
<p class="bodytext">EBS Studentensprecher
</p>
<p class="bodytext">6. Semester Bachelor in General Management
</p>
<p class="bodytext">Bereits zu Anfang des Studiums bekamen wir Bachelor Studenten die Möglichkeit, uns in den verschiedenen Ressorts, unseren studentischen Initiativen zu engagieren und auch die Rolle des Ressorteiters zu übernehmen. Nach einem spannenden ersten Semester als Ressortleiter des ebITs Ressorts entschied ich mich dann, bei der Wahl des Studentensprechers unseres Semesters zu kandidieren.
</p>
<p class="bodytext">Warum macht man so etwas, wenn man mit dem Studium doch eigentlich schon sehr gut ausgelastet ist? An der EBS bedeutet das Amt des <b><a t3page="url" href="http://www.facebook.com/home.php#!/EBSStudentenschaft?fref=ts" t3url="http://www.facebook.com/home.php#!/EBSStudentenschaft?fref=ts">Studentensprecher</a></b>s weit mehr, als die Funktion des Meinungsvertreters und Sprechers der Studenten gegenüber Anderen. Vielmehr geht es auch darum, die in einem Verein gebündelten Ressorts (20 Stück an der Zahl) zu koordinieren, Projekte anzustoßen, die unsere Studentenschaft und unsere Universität voranbringen und Verantwortung für die EBS Gemeinschaft zu übernehmen. Auch wenn das Amt sehr zeitintensiv ist, gibt es einem, über das normale Maß des Studentischen Engagements hinaus, sehr viel an Erfahrung und Einblicken zurück, die mich zurückblickend auch persönlich in vielen Bereichen weiter gebracht haben. Dies war letztendlich auch der Grund, mich für eine zweite Kandidatur im fünften Semester zu entscheiden, nach der ich nun ein weiteres Jahr mit meinen Kommilitonen im Team tolle Arbeit vollbringen durfte.
</p>
<p class="bodytext">Der zweite einschneidende Punkt meines Studiums an der EBS ist eindeutig das <b><a t3page="url" href="http://www.ebs.edu/4010.html?&amp;L=0" t3url="http://www.ebs.edu/4010.html?&amp;L=0">Auslandssemester</a></b>. Nach fieberhaftem Warten auf das Freischalten der Wahlplattform war nach einigen Minuten alles klar: Es geht nach Singapur! Die 4,5 Monate dort waren ein unvergessliches Erlebnis und haben meine Studieninhalte nicht nur akademisch abgerundet, denn das leben in einer asiatischen Metropole unterscheidet sich doch stark vom Leben im behüteten Rheingau. Sei es die enorme Luftfeuchtigkeit gepaart mit hohen Temperaturen und im Gegenzug erbarmungslos kühlenden Klimaanlagen sobald man ein Gebäude betritt oder die besondere Kombination von über fünf Ethnien, die das Leben in Singapur so vielfältig gestaltet. Gerade aufgrund der kulturellen Vielfalt habe ich mich entschlossen, mein Auslandssemester in diesem Land zu verbringen und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Neben Vorlesungen, die sich zu meinem Erstaunen nahtlos in mein EBS Curriculum fügten, habe ich auch viele neue Freundschaften über den ganzen Globus verteilt schließen können und in Zeiten von geringerem Uni-Stress auch das ein oder andere Land in Asien erkunden können.  So hat es meine Kommilitonen und mich, dank des hervorragend günstigen Flug- und Busangebots in Singapur, unter Anderem nach Malaysia, Thailand, Indonesien, Vietnam, Kambodscha, China und Japan verschlagen. Nach drei Semestern harter Arbeit war das Auslandssemester für uns ein unbezahlbarer Lohn.
</p>
<p class="bodytext">Im fünften und sechsten Semester hatte ich die Möglichkeit im Rahmen der Vertiefungen verschiedene Kurse nach meinen Interessen zu wählen. So habe ich auch in einem eher generellen Bachelor in General Management bereits Grundsteine für meine spätere Ausrichtung legen können. Insbesondere hat mir dabei die immer größer werdende Zahl von Gastvorträgen oder gar kompletten Vorlesungsreihen von Vertretern aus der Praxis gefallen. Strategie- und Finanzthemen oder volkswirtschaftliche Themen mit top Vertretern aus großen Konzernen oder renommierten Instituten diskutieren zu können und anhand ihrer Beispiele die Theorie mit der Praxis noch in den Vorlesungen verbinden zu können hat mein Bachelorstudium an der EBS abgerundet. Nach drei zwar stets fordernden aber niemals langweiligen Jahren kann ich nun auf ein Bachelorstudium zurückblicken, dass ich mir besser nicht hätte vorstellen können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Business School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit Maximilian Hein, Gewinner des „Jungen Literaturforums 2012/13“</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=76449c5b98f219508ecb801c9706ae55&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1786</link>
			<description>Maximilian Hein studiert im 6. Trimester Jura an der EBS Universität. Einen Ausgleich zu seinem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Maximilian Hein studiert im 6. Trimester Jura an der EBS Universität. Einen Ausgleich zu seinem Studium findet der 21-Jährige in der Literatur. Mit seinem Text „Ein Abschiedsbrief&quot; nahm er beim Wettbewerb Junges Literaturforum Hessen-Thüringen teil und wurde - bei 635 Einsendungen - von der Jury als einer der zehn Hauptgewinner gekürt. Diese zehn Preisträger präsentiert der Hessische Rundfunk nun bis zum 10. Juni 2013 online unter hr2-kultur und ruft seine Hörerinnen und Hörer auf, ihren Lieblingskandidaten auszuwählen. Dieser wird mit dem hr2-Literaturpreis 2013 ausgezeichnet. Machen auch Sie mit und stimmen für den talentierten Jura-Studenten Maximilian Hein und seinen Beitrag „Ein Abschiedsbrief&quot;: <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=55709&amp;key=standard_document_48168721" target="_blank" >www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp</a>
</p>
<p class="bodytext"><b>EBS: Herr Hein, seit wann sind Sie literarisch tätig und was bedeutet das für Sie?</b>
</p>
<p class="bodytext">Maximilian Hein: Für Literatur interessiert habe ich mich eigentlich schon immer, ich hab auch als Kind viel gelesen. Das Schreiben selbst war für mich seit jeher eine Flucht aus der Rationalität des Alltags. Es bedeutet für mich Entspannung und Selbstverwirklichung. Wenn ich z.B. den ganzen Tag gelernt habe, setze ich mich mit einem Block und einem Stift an den Rhein und lasse meine fokussierten und wenig dimensionalen Gedanken sich selbst entwirren und schreibe auf, was mir dabei einfällt. Nirgendwo ist so viel Platz für Kritik und Reflexion, aber auch Phantasie und Humor, Launen und Träume wie auf einem Blatt Papier. Das hat mich fasziniert und gereizt. Ich war Chefredakteur der Abizeitung meines Jahrgangs, habe die Abiturientenrede auf unserem Abiball gehalten und schreibe regelmäßig Gedichte und Kurzgeschichten.
</p>
<p class="bodytext"> 
</p>
<p class="bodytext"><b>EBS: Wie verträgt sich das analytische, sachbezogene Jura-Studium mit dem eher assoziativen Schreiben? Steht dies nicht im Widerspruch zueinander?</b>
</p>
<p class="bodytext">Maximilian Hein: Das anspruchsvolle Studium an der EBS Law School hindert mich nicht am Schreiben, es steht auch in keinem Widerspruch dazu. Vielmehr rechtfertigt und bedingt es einen Ausgleich. Sowohl physisch als auch geistig. Deshalb treibe ich viel Sport und schreibe Texte und Gedichte. Das ist meine Kunst. Andere musizieren oder singen. Für mich ist das nichts Ungewöhnliches.
</p>
<p class="bodytext"> 
</p>
<p class="bodytext"><b>EBS: Wie kamen Sie dazu, sich für den Wettbewerbs Junges Literaturforum Hessen-Thüringen zu bewerben und was bedeutet die Auszeichnung als einer der zehn Gewinner für Sie?</b>
</p>
<p class="bodytext">Maximilian Hein: Als ich den Aushang des jungen Literaturforums Hessen-Thüringen gesehen habe, dachte ich mir, es könne ja nicht schaden, einfach mal einen meiner Texte dort hin zu schicken. Hoffnungen habe ich mir nicht wirklich gemacht. Ich bin selbst mein größter Kritiker und so gut wie nie wirklich zufrieden mit dem Geschriebenen. Auch der eingereichte Text besteht in diversen Variationen, weil ich ihn immer und immer wieder umgeschrieben habe. Daher war ich umso überraschter über die Mitteilung, einer von 10 Hauptgewinnern aus 635 Einsendungen zu sein. Die Chance, jetzt zusätzlich noch aus diesen 10 Autoren für den hr2-Literaturpreis 2013 ausgewählt zu werden, ist eine große Ehre für mich und eine Bestätigung dafür, dass das Schreiben auch im 21. Jahrhundert noch - oder gerade wieder - Anerkennung findet.
</p>
<p class="bodytext"><b>EBS: Welche Wirkung möchten Sie mit Ihrem Beitrag „Ein Abschiedsbrief&quot; bei den Zuhörern erzielen?</b>
</p>
<p class="bodytext">Maximilian Hein: Poesie bedeutet für mich, im Verborgenen der Phantasie Räume zu öffnen und diese Manifestation der Gedankenerweiterung dann gegebenenfalls mit anderen zu teilen, ohne sich jedoch aufdrängen zu wollen. Es freut mich, wenn der Zuhörer/Leser nach dem letzten Wort des Textes noch zwei bis drei Sekunden dem Gehörten/Gelesenen nachhängt und dadurch selbst zum Nachdenken, oder gar zum Schreiben, motiviert wird.
</p>
<p class="bodytext"> 
</p>
<p class="bodytext"><b>EBS: Herr Hein, wir danken Ihnen sehr für dieses Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg beim online Voting.</b>
</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Law School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Who is Who at EBS? Karriereberatung und Unterstützung beim Berufseinstieg: Das Career Services Center</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=3c7073833013b1ca19e1af2eafb4b0f1&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1784</link>
			<description>Das Career Services Center (CSC) der EBS Universität bildet die Schnittstelle zwischen Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Career Services Center (CSC) der EBS Universität bildet die Schnittstelle zwischen Studierenden und den rund 200 Unternehmenspartnern. Das CSC berät und unterstützt die Studierenden bei der Auswahl des richtigen Praktikumsplatzes, bietet Beratung beim Berufseinstieg und auch für bereits Berufserfahrene und Bewerbertrainings für examensnahe Studierende.
</p>
<p class="bodytext">Die Ansprechpartner im CSC sind <b>Dagmar Spreitzer</b> und <b>Nina Noormann-Becht</b>. Sie sind erste Anlaufstation für alle Fragen rund um Praktika und Berufseinstieg und unterstützen die Studierenden dabei, die Fähigkeiten und Stärken bei Bewerbungsschreiben und Jobinterviews ins rechte Licht zu rücken. Im CSC werden die Kontakte quer durch alle Branchen gepflegt, damit Studierende und Unternehmen zueinander finden.
</p>
<p class="bodytext">Viele der EBS Studierenden haben bereits vor Beendigung ihres Studiums zwei oder mehr Jobangebote vorliegen. Dabei helfen auch die zahlreichen Veranstaltungen an der EBS, die es den Studierenden ermöglichen, erste persönliche Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen:
</p>
<p class="bodytext">Beim <b>EBS Career Forum „<i>campus meets company</i></b>&quot; können sich Bachelor-, Master-, MBA-Studenten sowie Doktoranden im Rahmen von Firmenpräsentationen über interessante Arbeitgeber informieren und an den jeweiligen Messeständen ihre Fragen direkt an die Personalverantwortlichen richten.
</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen von <b>exklusiven Abendveranstaltungen</b> bietet sich Studierenden der EBS die Möglichkeit, Unternehmen und Verantwortliche hautnah kennenzulernen und erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.
</p>
<p class="bodytext">Beim <b>Recruiting on Campus</b> können Studierende an „First-Round-Interviews&quot; der Unternehmen für Praktika und/oder Jobs teilnehmen und sich so zeitsparend direkt auf dem Campus den Fragen der Personalverantwortlichen stellen.
</p>
<p class="bodytext">Der <b>eCareer Market</b> ist ein Online-Tool für Praktika, Jobangebote, Bachelor- und Masterarbeiten und vieles mehr. Hier können sich Studierende und auch Ehemalige über Vakanzen informieren und für angebotene Events und Workshops bewerben. Unternehmensprofile ermöglichen einen ersten Eindruck über die Unternehmen und deren Angebote.
</p>
<p class="bodytext">Im jährlich erscheinenden <b>EBS Online Resume Book</b> präsentieren sich Bachelor- und Master-Studenten sowie Doktoranden mit ihren Lebensläufen in deutscher und/oder englischer Sprache den Partnerunternehmen der EBS.
</p>
<p class="bodytext">Und auch nach Abschluss des Studiums steht den EBS Alumni der Zugang zu den Career Services weiterhin offen und wird auch von sehr vielen genutzt - sei es in direktem persönlichen Kontakt, über Online-Portale oder bei Karriere-Networking-Events.
</p>
<p class="bodytext">Profitieren auch Sie von der hervorragenden Karriereberatung des <b><a t3page="url" href="http://www.ebs.edu/career-services-center.html?&amp;L=0" t3url="http://www.ebs.edu/career-services-center.html?&amp;L=0">EBS Career Services Centers</a></b>!
</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Business School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EQUIS, FIBAA &amp; Co. - Was sind eigentlich Akkreditierungen?</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=1e689482c9a7c3edaff4d23bdbf6f256&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1782</link>
			<description>Akkreditierungen dienen zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich. Der Begriff stammt aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Akkreditierungen dienen zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen von <i>accredere</i> und bedeutet so viel wie <i>Glauben schenken</i>. Kern des Verfahrens ist die Beurteilung der Qualität einer Hochschule oder eines Studiengangs durch Experten. Dies können z.B. unanhängige Agenturen, international erfahrene Professoren oder Fachleute aus der Praxis sein. Ziel der Akkreditierungen ist es, neben der Sicherung der Qualität in Lehre und Studium auch die internationale Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen zu verbessern.
</p>
<p class="bodytext"><a t3page="url" href="http://www.ebs.edu/akkreditierungen-rankings.html?&amp;L=0" t3url="http://www.ebs.edu/akkreditierungen-rankings.html?&amp;L=0">Die hohe Qualität der EBS Studienprogramme spiegelt sich auch in unseren Akkreditierungen wider:</a>
</p>
<p class="bodytext"><b>EQUIS:</b> Die EBS Business School wurde im April 2012 mit einer dreijährigen Akkreditierung des European Quality Improvement System (EQUIS) ausgezeichnet. Die EQUIS Akkreditierung bestätigt, dass unsere Managementausbildung höchsten internationalen Qualitätsstandards entspricht. Damit gehört die EBS Business School zu den rund 140 Business Schools weltweit mit dem begehrten Qualitätssiegel. In Deutschland erfüllen nur vier wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten die strengen Qualitätsstandards der EQUIS Akkreditierung. Ausschlaggebend für die Auszeichnung der EBS Business School waren unter anderem ihre Exzellenz in Forschung und Lehre sowie ihre international ausgerichtete Ausbildung.<b></b>
</p>
<p class="bodytext"><b>FIBAA: </b>Die  Studienprogramme der EBS Universität für Wirtschaft und Recht sind staatlich anerkannt und von der renommierten Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) akkreditiert. Besonderes Augenmerk bei den Bachelor- und Master-Programmen (BSc/MSc) liegt dabei auf der Bewertung der internationalen Ausrichtung der Studienprogramme sowie auf den Berufsaussichten der Absolventen und der Praxisorientierung der Studieninhalte.<b></b>
</p>
<p class="bodytext"><b>Wissenschaftsrat:</b> Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht wurde im Mai 2012 mit einer zehn-jährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat ausgezeichnet. Dieses akademische Qualitätssiegel wird nicht-staatlichen Hochschulen verliehen, deren Leistungen in Lehre und Forschung anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben entsprechen. Die Akkreditierungsdauer durch den Wissenschaftsrat erfolgt je nach Ergebnis des Prüfverfahrens für einen Zeitraum von maximal zehn Jahren. Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland und berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder bezüglich der Entwicklung von Hochschulen, Wissenschaft und Forschung. In Verbindung mit der Auszeichnung der EBS Universität hat der Wissenschaftsrat besonders das überzeugende Wachstumskonzept der Hochschule, ihre Erfolge in der Drittmitteleinwerbung und ihr umfassendes Selbstverständnis als Bildungs- und Forschungsinstitution hervorgehoben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Business SchoolLaw School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EBS Arts &amp; Culture - eine studentische Initiative der kreativen Art</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=7360b22c82cfe1ee054f702a2ab92836&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1780</link>
			<description>2012 gründeten die beiden EBS Studenten Severin Hüls und Constantin Lisson das Ressort EBS Arts &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">2012 gründeten die beiden EBS Studenten Severin Hüls und Constantin Lisson das Ressort <b><a t3page="url" href="http://www.facebook.com/home.php#!/EBSArtsAndCulture?fref=ts" t3url="http://www.facebook.com/home.php#!/EBSArtsAndCulture?fref=ts">EBS Arts &amp; Culture</a></b>.Das Fehlen eines Kulturangebots zu diesem Zeitpunkt trotz regen Interesses von Seiten der Studentenschaft motivierte die beiden Bachelorstudenten zur Gründung.
</p>
<p class="bodytext">Neben dem Besuch von Galas und Kulturevents zwecks Erholung und Networking setzt sich die Ressortarbeit grundsätzlich mit den Bereichen Mode, Kunst und Kultur auseinander. Auf einschlägigen Veranstaltungen haben interessierte Studierende so die Möglichkeit über das wirtschaftswissenschaftliche oder juristische Studium hinaus am Kulturbetrieb teilzunehmen. Im Rahmen von Kooperationen mit Konzertveranstaltern vertreibt das Ressort zu einem exklusiven Tarif Konzertkarten uniintern. Zielsetzung für 2013 ist eine verstärkte Orientierung hin zum Themenkomplex Mode und Marketing und ein damit einhergehender verstärkter Fokus auf den Fortbildungsauftrag des Ressort. Weiterhin ist für Herbst 2013 eine Ausstellung zum Thema Internetkultur in Planung: Aus dem kollaborativen Raum des Internets entstehende Phänomene, sollen hier unter klassisch kunstanalytischen Gesichtspunkten betrachtet und beleuchtet werden.
</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Business SchoolLaw School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The Alumni Dialogue 2013 - "Innovate with impact", Produktentwicklung als Treiber erfolgreicher Organisationen</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=a6c528599506f9be4b6170dd200c5c25&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1778</link>
			<description>Die ehemaligen der EBS Universität geben gerne ihr Wissen und ihre Erfahrungen an ihre Alma Mater...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;2004 war ich das letzte Mal 'zwangsweise' hier, seitdem nur noch freiwillig&quot;, sagte EBS Alumnus Marc Sommer gut gelaunt vor rund 30 Studierenden seiner ehemaligen Hochschule im Rahmen der Vortragsreihe <a t3page="url" href="http://www.ebs.edu/alumni-dialogue.html?&amp;L=0" t3url="http://www.ebs.edu/alumni-dialogue.html?&amp;L=0">&quot;The Alumni Dialogue&quot;</a>. Obwohl das noch gar nicht so lange her ist, hatte er über seinen bisherigen beruflichen Werdegang eine ganze Menge spannender Erlebnisse zu berichten. Nach seinem Abschluss als Diplom-Kaufmann mit dem Schwerpunkt Handelsmarketing heuerte Sommer zunächst beim Discounter Aldi an und lernte hier das Filialgeschäft von der Pike auf. Die dort gemachten Erfahrungen im Bereich Pricing &amp; Retail kamen ihm dann bei seiner nächsten beruflichen Station als Produktmanager bei Vodafone in Düsseldorf zugute, unter anderem im Bereich der Tarifgestaltung. Eineinhalb Jahre später übernahm er dann die Verantwortung für das Marketing im Bereich Small Office Home Office (SOHO).
</p>
<p class="bodytext">&quot;Then the Russians called&quot;: Der dortige Marktführer Mobile TeleSystems suchte einen Manager zum Aufbau strategischer Partnerschaften. Hier konnte Marc Sommer in Moskau und St. Petersburg zunächst als Director for Strategic Partnerships, später dann als Director für Products &amp; Innovation wertvolle Erfahrungen in dynamisch wachsenden Märkten wie Russland, der Ukraine oder Usbekistan sammeln. Im Sommer 2012 folgte dann der Wechsel zur Deutsche Telekom AG. Hier verantwortet er als Vice President Product Marketing EU das Produktportfolio in 14 europäischen Ländern mit über 61 Millionen Kunden. Dabei ist es wichtig, sich in einem stetig verändernden Kerngeschäft ständig neu zu erfinden und zusätzliche Dienste zu entwickeln. Doch wie findet man neue Geschäftsfelder, Ideen und Partner? Dafür ist neben eigener Forschungs- und Entwicklungsarbeit ein gut ausgebautes Scouting-Netzwerk unerlässlich. So unterhält die Deutsche Telekom u.a. mit hub:raum in Berlin und Krakau einen Business-Incubator, um innovative Start-ups für neue Geschäftsfelder zu fördern. &quot;Die Kunst besteht darin, hier die richtigen Ideen heraus zu filtern und bis zum Ende weiterzuverfolgen. Und das bei bis zu 80 neuen Produktideen, die pro Tag bei uns eingehen&quot;, erklärte er. Dann muss das fertige Produkt natürlich noch an den Kunden gebracht werden. Wie man hier die richtige Ansprache findet, erläuterte Sommer anhand ausgewählter praktischer Beispiele aus den Bereichen Mobile Endgeräte und Mobile Payment. Gerade im Bereich des mobilen Bezahlens werde sich in Kürze einiges tun, berichtete er. &quot;Andere Märkte, vor allem auch in Osteuropa, sind bei diesem Thema schon viel weiter als wir hier in Deutschland. Von deren Lösungen können wir lernen.&quot;
</p>
<p class="bodytext">Generell sei es immer wichtig über den Tellerrand hinaus zu schauen und Erfahrungen in anderen Ländern und deren Märkten zu sammeln. Hierbei sei es auch durchaus sinnvoll, einen &quot;etwas weiteren Radar zu fahren&quot; und beispielsweise schon das Auslandssemester an einem Ort zu verbringen, an den nicht alle gehen. Die Teilnehmer waren von der offenen Art ihres Ehemaligen sehr angetan, der ihnen zeigte, dass ein Studium an der EBS nicht zwangsläufig zu einer Karriere im Finanz- oder Beratungssektor führen muss. Oder wie Markt Sommer es ausdrückte: &quot;Es ist toll in einer Industrie zu arbeiten, die verdammt sexy ist&quot;. Marc Sommer, Alumnus 04</p>]]></content:encoded>
			<category>PressemeldungenBusiness School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eXebs Fellowship: Das All Inclusive Stipendium mit Mentorenprogramm – Bewirb Dich jetzt!</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=4296fa6cf0d6ea5b09695916379a5578&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1776</link>
			<description>Mit ihrem Flagship-Stipendienprogramm, dem eXebs Fellowship, fördert die Studienstiftung des EBS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als besonderes Highlight, stellt EBS Alumni jedem Stipendiaten des eXebs Fellowships beispielsweise einen erfahrenen Ehemaligen zur Seite, der seinem eXebs Fellow insbesondere in allen Fragen rund um Studium und Karriere zur Verfügung steht. Der Mentor kennt das EBS Studium aus eigener Erfahrung und kann zudem Wissen aus der Berufspraxis einbringen. <a t3page="url" href="http://www.ebs.edu/11958.html" t3url="http://www.ebs.edu/11958.html">Timo Just hat 2010</a> seinen Bachelor und 2012 seinen Master an der EBS Universität gemacht. Als Mentee von EBS Alumni Christian Bartsch (EBS Diplom 2004) schwärmt er vom <a href="http://www.ebs.edu/?id=5051" target="_blank" >eXebs Fellowship Mentoring</a>: &quot;Bereits nach kurzer Zeit ist mein Mentor ein wichtiger Ansprechpartner für mich geworden, was die EBS und meine Karriere betrifft. Mit ihm kann ich (immernoch) über alles sprechen, was mir unter den Nägeln brennt. Wir treffen uns auch heute noch regelmäßig - und haben uns sogar während meines Auslandssemesters damals in Singapur getroffen.&quot;
</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungsdeadline ist der  21. Juni 2013. </b>Weitere Infos gibt es hier: <a href="http://www.exebs-fellowship.de/" target="_blank" >www.exebs-fellowship.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>PressemeldungenBusiness School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EBS Oath Society – "Der ehrbare Kaufmann"</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=187aa7c4914b8b800e7349f0973d447e&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1774</link>
			<description>Indem sie den Manager-Eid ablegen, verpflichten sich Studierende an der EBS dem Allgemeinwohl zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In  enger Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum und führenden Business Schools weltweit, wie zum Beispiel Harvard Business School, Thunderbird School of Global Management und INCAE Business School, hat EBS einen &quot;Hippokratischen Eid&quot; für Manager im Rahmen des Young Global Leaders (YGL) (www.globalbusinessoath.org) entwickelt. Mit der gemeinnützigen Organisation &quot;The Oath Project&quot; (www.theoathproject.org), die auch international eine führende und koordinierende Rolle bei diesem Thema  spielt, arbeitet EBS ebenfalls zusammen und hat, als eine wirkliche europäische Universität, die Federführung für Zentraleuropa übernommen.
</p>
<p class="bodytext">Für die Implementierungsphase wurde in Zusammenarbeit und mit der Unterstützung der EBS eine studentische Initiative ins Leben gerufen, die EBS Oath Society. Diese Initiative dient als Plattform zur Weitentwicklung des Manager-Eids und um den Dialog zwischen den einzelnen Gruppen - Studenten, Fakultät und Unternehmen -, die sich verpflichtet haben, ihre Prinzipien für professionelles Verhalten an die Grundsätze des EBS-Eids auszurichten, zusammenzuführen. Die Initiative bietet auch eine Plattform für Veranstaltungen rund um das Thema Eid, wie zum Beispiel Gastvorträge, Roundtables und Workshops mit Unternehmensvertretern, um weitere Diskussionen anzuregen, beispielsweise über die Grundprinzipien des Eids und wie sie sich auf die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt auswirken.
</p>
<p class="bodytext">Im Juni 2011 hatten die ersten EBS Bachelor-Absolventen die Gelegenheit, den EBS Manager-Eid auf freiwilliger Basis abzulegen. 30 Studenten entschieden sich, den Eid zu unterzeichnen und wurden dabei als Alumni Mitglieder der EBS Oath Society. 2012 unterzeichneten weitere 74 Studierende den Manager-Eid und wurden Mitglieder in der EBS Oath Society. Neben Alumni zählt die Initiative 40 studentische Mitglieder (undergrads und postgrads), die sich an der EBS um die Aktivitäten der Initiative kümmern. Somit zählt EBS Oath Society zurzeit 144 Mitglieder. Die Initiative bietet eine Infrastruktur des ständigen Gedankenaustauschs zwischen Studierenden und Alumni. Im Vergleich mit ähnlichen Initiativen an anderen Business Schools hat sich die Anzahl der Mitglieder in EBS OS im ersten Jahr verdoppelt und wächst ständig weiter.
</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus veranstaltet die EBS Oath Society zweimal im Semester &quot;Philosophische Abende&quot;. Diese Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit an der EBS, da sie eine gute Gelegenheit bieten, über den eigenen Tellerrand zu schauen und über die eigene soziale Verantwortung zu reflektieren. Nach einer kurzen Einführung durch ein Mitglied der Studentenschaftzu einem bestimmten Thema - der Referent kennt sich selbstverständlich im beonsderen Maße damit aus -  gibt es die Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Die Teilnehmer werden für die unterschiedlichen ethischen Fragen und Herausforderungen, der sie sich in der Wirtschaft stellen müssen, sensibilisiert. Zu diesen Abenden sind alle an der EBS herzlich willkommen.
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<p class="bodytext">Für Studierende bietet die EBS Oath Society auch Workshops und Gastvorträge zu aktuellen Themen und Geschehnissen. Der letzte Gastvortrag wurde z.B. von einem Investmentbanker  gehalten, der die Finanzkrise hautnah erlebt hatte. Aus den damaligen Fehlern hatte er viel gelernt und war somit in der Lage, Empfehlungen für nachhaltiges und ethisches Wirtschaften zu geben. Die EBS Oath Society soll in Zukunft weiter wachsen und ihre Zusammenarbeit mit anderen Business Schools in Europa ausweiten. Zur Graduierungsfeier im August können und werden weitere EBS Absolventen den Manager-Eid ablegen.
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<p class="bodytext"><b>Sie möchten Kontakt mit uns aufnehmen?</b>
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<p class="bodytext">Yasemin Toprak
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<p class="bodytext">Präsident EBS Oath Society
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<p class="bodytext">EBS Bachelor-Studentin
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<p class="bodytext">Bachelor in General Management
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<p class="bodytext">yasemin.Toprak@students.ebs.edu
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<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>PressemeldungenBusiness School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EBS Universitaet  - Warum es sich lohnt an einer privaten Hochschule zu studieren</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=50a0a805bf84f6ccc9e5133582ddabc1&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1770</link>
			<description>Ein Studium an einer privaten Hochschule unterscheidet sich schon allein durch die Studiengebühren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit „Gleichgesinnten&quot; studieren ist ausschlaggebend</b>
</p>
<p class="bodytext">An einer privaten Universität zählt mehr als nur die Note für die Studienzulassung. Da der numerus clausus auch noch jährlich schwankt, ist es schwer sich von Anfang an auf einen einzigen Studienort fixieren zu können. Private Einrichtungen beginnen schon vor der Immatrikulation mit einer besonderen Betreuung: In Assessment-Centern wird auf mehr Wert gelegt, als nur auf den Notendurchschnitt des Abschlusszeugnisses. Die Persönlichkeit wird von Profis analysiert, die Motivation zur Studienwahl wird hinterfragt. Die Assessment-Center dienen somit primär der Feststellung, ob ein Studium an einer privaten Universität das Richtige für einen Kandidaten ist. Dies ist vor allem im Interesse des Bewerbers, der vor falschen Entscheidungen und damit vor nicht unerheblichen Kosten bewahrt wird.
</p>
<p class="bodytext"><b>Netzwerke nutzen können</b>
</p>
<p class="bodytext">Der Alltag in nicht-privaten Hochschulen spielt sich in großen Hörsälen ab, in denen Dozenten um die Aufmerksamkeit oft mehrerer hundert Studenten gleichzeitig buhlen. Außerhalb der Vorlesungen und Tutorien sind die extra-curricularen Möglichkeiten neben dem Hochschulsport vergleichsweise gering. Die EBS bietet hier viele Möglichkeiten die eigene Ausbildung und die Chancen auf eine gelungene Karriere zu verbessern. Stifter, Förderer und Partner sind i.d.R. Unternehmen aus der Wirtschaft und Kanzleien, die das Studium an privaten Universitäten, wie der EBS, mit ermöglichen. Vertreter dieser Förderer besuchen regelmäßig „ihre Hochschule&quot;, laden zu Workshops oder Vorträgen ein und unterstützen oftmals als Redner bei Kongressen der Universität. Sie erhoffen sich selbstverständlich eine erstklassige Ausbildung der zukünftigen jungen und motivierten Arbeitnehmer. Erste Einblicke in die Berufswelt ermöglichen sie den Studenten in Praktika, vermittelt über das Career Service Center als universitäre Schnittstelle zwischen Unternehmen und Studenten.<b></b>
</p>
<p class="bodytext"><b>Besondere Atmosphäre und persönliche Betreuung</b>
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<p class="bodytext">Das Leben an einer privaten Hochschule ist vergleichbar mit einer großen Familie. Die Jeder-kennt-Jeden Atmosphäre verbindet die Studentenschaft gleichermaßen mit Mitarbeitern und Professoren. Die kleinen Vorlesungsgruppen, Tutorien und Lerngruppen lassen schnell Freundschaften mit Kommilitonen aus aller Welt zustande kommen, die meistens über das Studium hinaus bestehen bleiben. Hilfsbereitschaft ist im großen ‚kleinen' Kreis selbstverständlich - auch seitens der Professoren, denen durch die individuelle Herangehensweise eine persönliche Verbindung zu fast jedem Studenten eröffnet wird.<b></b>
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<p class="bodytext"><b>Das besondere an der EBS Universität</b>
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<p class="bodytext">Ein umfangreiches Netzwerk und persönliche Betreuung sind selbstverständlich an der EBS, die familiäre Atmosphäre mit internationalem Flair und die Gemeinschaft sind das Besondere. Gleich einer großen Studentenstadt, im idyllischen Rheingau gelegen, ist die Gegend um Schloss Reichartshausen Heimat für mehr als 1000 Studenten, die in direkter Umgebung zum Schloss wohnen.
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<p class="bodytext">Die EBS Universität bietet ihren Studenten mehr als nur einen exzellenten Career Service und eine ganz besondere Studienatmosphäre, nämlich Möglichkeiten zur Horizonterweiterung wie kaum eine andere Uni. Ein fest integriertes Auslandsstudium an einer der 200 Partneruniversitäten weltweit und eine intensive Sprachausbildung in 9 verschiedenen Sprachen lässt die Studenten der EBS fremde Kulturen kennenlernen und sich auf dem internationalen Parkett sicher bewegen. Die Ressorts der Studentenschaft ermöglichen es Studenten, sich im Rahmen von „Studenten Helfen&quot; im sozialen Bereich zu engagieren, als Teil des Symposium Teams zum größten von Studenten organisierten Kongress in Deutschland beizutragen oder aber als Model-United-Nations (MUN) weltweit mit Studenten die Arbeit der Vereinten Nationen nachzustellen.
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<p class="bodytext">Unterstützt werden die Studenten durch regelmäßige Coaching-Termine, bei denen Coaches, oft eXebs'ler oder ebenfalls in Partnerunternehmen Angestellte, mit Rat und Tat aus deren langjähriger Studien- und Berufserfahrung zur Seite stehen. Die Ausbildung macht sich bezahlt: Das Einstiegsgehalt der EBS Absolventen liegt 30% über dem bundesweiten Durchschnitt, nach einem Jahr 44% und nach 7 Jahren sogar 56% über dem gleichaltriger Absolventen. Noch vor Ende des Studiums sind bis zu 2 Jobangebote keine Seltenheit.
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<p class="bodytext">Die Studiengebühren, die sich im Bachelor Programm auf ca. 14.000€ jährlich und im Jura Studium auf ca. 11.000 € belaufen, sollen niemandem den Einstieg in ein einzigartiges Netzwerk verwehren. Die EBS hat es sich zum Ziel gesetzt, jedem Bewerber ein Studium an der Universität zu ermöglichen. Entscheidend sind Leistung, Motivation und die Persönlichkeit des Bewerbers, nicht die soziale Herkunft und wirtschaftliche Situation. Neben Voll- und Teilstipendien, vergeben von der EBS Universität, fördert die eXebs Alumni-Stiftung jährlich 25 EBS Studenten, denen es ohne diese Unterstützung nicht möglich wäre, Teil der EBS Familie zu sein. In Kooperation mit der Deutschen Bank werden zinsgünstige Kredite zur Finanzierung angeboten und auch umgekehrte Generationenverträge ermöglichen mittlerweile einer Vielzahl Studenten das Studium in Oestrich-Winkel und in Wiesbaden.
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<p class="bodytext">Dies sind nur einige der vielen Gründe warum sich ein Studium an der EBS Universität in jeder Hinsicht bezahlt macht. Machen Sie sich doch am besten selbst ein Bild auf der nächsten Informationsveranstaltung <b><a href="http://www.ebs.edu/veranstaltungen" target="_blank" >www.ebs.edu/veranstaltungen</a></b> .
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<p class="bodytext">Bei Fragen rund um die Bewerbung stehen Ihnen unsere Business Development Manager gerne zu Verfügung
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<p class="bodytext"><b><a t3page="page" href="?id=11644" t3url="11644">Bachelor</a></b>
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<p class="bodytext"><b><a t3page="page" href="?id=11522" t3url="11522">Jura</a></b>
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<p class="bodytext"><a t3page="url" href="http://www.ebs.edu/12426.html?&amp;L=0" t3url="http://www.ebs.edu/12426.html?&amp;L=0">Master</a>
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<p class="bodytext">Für mehr Informationen zu Studieninhalten und Studienfinanzierung besuchen Sie <a href="http://www.ebs.edu/studienfinanzierung" target="_blank" >www.ebs.edu/studienfinanzierung</a>
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<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Business SchoolLaw School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EBS Universität und Intel® Corporation bauen ihre Partnerschaft im Bereich „Soziale Innovationen“ in ihrer gemeinsamen  „European Social Innovation School“ aus</title>
			<link>http://www.ebs.edu/cms/artikel.html?&amp;L=0&amp;cHash=f71888d0516290cb0c98aab8070d72a8&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=130&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1765</link>
			<description>Soziale Innovationen sind neue Lösungen, die in ganz verschiedenen Formen und Formaten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="unIndentedList"> <li> <strong>Das renommierte High-Tech Unternehmen Intel<sup>®</sup> und die EBS Universität für Wirtschaft und Recht bieten Studenten und Doktoranden am 30. und 31. Juli 2013 die Möglichkeit, Ideen zu sozialen Innovationen auszubauen und von den Erfahrungen der Experten auf diesem Gebiet zu profitieren</strong></li> </ul><p class="bodytext"><b> </b></p><ul class="unIndentedList"> <li> <strong>Diesem „On Site&quot;-Programm ist ein umfangreiches E-Learning Programm vorgelagert, in dem das notwendige Wissen vermittelt wird</strong></li> </ul><p class="bodytext"><b> </b></p><ul class="unIndentedList"> <li> <strong>25 Stipendien von Intel<sup>® </sup>werden an Studenten aller Fachrichtungen aus Europa vergeben<br /> <br /> </strong></li> <li> <strong>Intel<sup>®</sup> und die EBS Universität starten darüber hinaus das erste gesamteuropäische Programm zur Ausbildung von Hochschullehrern im Bereich „Soziale Innovationen&quot;</strong></li> </ul><p class="bodytext"> 
</p>
<p class="bodytext">Die „EBS-Intel Summer School for Social Innovators&quot; richtet sich an Studierende aus ganz Europa und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Ideen und Konzepte zu sozialen Innovationen zu perfektionieren. Die Teilnehmer profitieren darüber hinaus von Vorträgen von erfolgreichen Sozialunternehmern und umfangreicher Unterstützung durch persönliche Mentoren. Das notwendige Wissen um Ausgestaltung und Vermarktung ihrer Ideen erhalten sie in einem umfangreichen Online-Programm, das sie vor ihrem Besuch an der EBS im Rheingau absolvieren müssen. Hierzu gehören insbesondere die Vermittlung von Werkzeugen und Methoden zur erfolgreichen Entwicklung und Umsetzung sozialer Innovationen, Ansätze zur Entwicklung von Geschäftsmodellen sowie die Erschließung von Vertriebskanälen und Partnerschaften.
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<p class="bodytext">Zugangsvoraussetzung für das Programm ist die Einsendung eines Ideenkonzeptes für eine soziale Innovation. Dabei soll das Konzept explizit den möglichen positiven Einfluss der Idee auf die Gesellschaft darstellen. Eine detaillierte Übersicht über das vielfältige Programm und den genauen Ablaufplan der Summer School bietet die Webseite www.socialinnovation-school.eu. Institutsleiter Prof. Dr. Peter Russo unterstreicht die Bedeutung dieser Kooperation: „Mit unserer Partnerschaft mit Intel als einem der Pioniere sozialer Innovationen und der Durchführung dieser beiden Weiterbildungsprogramme für Professoren und Studierende wollen wir soziale Innovationen in Europa vorantreiben. Sie sind für uns ein wichtiger Bestandteil sowohl der gesellschaftlichen als auch der ökonomischen Zukunft Europas&quot;.
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<p class="bodytext">Parallel zur Summer School für Studierende führen Intel und EBS zum ersten Mal ihr gemeinsames <b>„Teach-the-Teacher Programm&quot;</b> zum Thema „Soziale Innovationen&quot; durch. Es richtet sich an Professoren und erfahrene (Sozial-)Unternehmer aus allen europäischen Ländern, die Lehrprogramme im Bereich „Soziale Innovationen&quot; an ihren Heimathochschulen oder für soziale Institutionen durchführen möchten. „Wir wollen mit diesem Programm die vorhandenen Erfahrungen von Sozialunternehmern mit Kenntnissen aus der modernen Hochschulausbildung der EBS Universität verbinden und in ein schlagkräftiges Curriculum einbauen, um so zu erreichen, dass möglichst viele Lehrprogramme zu sozialen Innovationen in Europa stattfinden&quot; sagt Dr. Thomas Osburg, der bei Intel verantwortliche Manager für Corporate Affairs.
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<p class="bodytext">Das erst zu Beginn des Jahres gegründete „Institute for Transformation in Business and Society&quot; (INIT) beschäftigt sich in Forschung, Lehre und Weiterbildung mit Fragen zu den wesentlichen Veränderungen in Wirtschaft, Technologie, Märkten und Gesellschaft. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und sozialen Organisationen im Einklang mit der Entwicklung unserer Gesellschaft. Hierbei spielen technologische und soziale Innovationen sowie Unternehmertum in ihren modernen Formen eine wesentliche Rolle.
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<p class="bodytext"><b>Anmeldungen für beide Programme unter </b><a href="http://www.socialinnovation-school.eu" target="_blank" ><b>www.socialinnovation-school.eu</b></a>
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<p class="bodytext"><b>Direkter Ansprechpartner für weitere Informationen zum Programm:</b>
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<p class="bodytext">Jonathan Kirsch
</p>
<p class="bodytext">Phone +49 611 7102 1458
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<p class="bodytext">Fax +49 611 7102 101458
</p>
<p class="bodytext">jonathan.kirsch@ebs.edu
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<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>EinsichtenBusiness School</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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