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	<title>eCommerce SEO Blog</title>
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	<description>SEO und Online Marketing für Ihren Shop</description>
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		<title>Erfolgreicher eCommerce Einstieg</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 14:36:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die sieben wichtigsten Faktoren Wer einen Online-Shop aufbauen möchte, sollte folgende Faktoren berücksichtigen: 1. Durchdachte Strategie von Anfang an Überlegen Sie sich eine Strategie, wie Sie bei Ihrem Shop-Projekt vorgehen möchten. Brauchen Sie externes Fachwissen – vielleicht auch bei Umsetzung der rechtlichen Bestimmungen? Wie sieht es aus mit der Finanzierung und notwendigen Investitionen? Wer soll [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2>Die sieben wichtigsten Faktoren</h2>
<p>Wer einen Online-Shop aufbauen möchte, sollte folgende Faktoren berücksichtigen:</p>
<h3>1. Durchdachte Strategie von Anfang an</h3>
<p>Überlegen Sie sich eine Strategie, wie Sie bei Ihrem Shop-Projekt vorgehen möchten. Brauchen Sie externes Fachwissen – vielleicht auch bei Umsetzung der rechtlichen Bestimmungen? Wie sieht es aus mit der Finanzierung und notwendigen Investitionen? Wer soll die Ware kaufen? Wie wollen Sie Ihre potenziellen Käufer erreichen? Warum sollen die Käufer überhaupt bei Ihnen kaufen?</p>
<h3>2. Genug Zeit und Budget einplanen</h3>
<p>Einen Online-Shop zu betreiben kostet Zeit und Geld. Das Wichtigste: bleiben Sie bei Ihrer Planung realistisch. Kalkulieren Sie eher großzügig für die Einrichtung des Shop-Systems, Werbung, Layout des Shops, Lagerräume, Warenwirtschaftsprogramm. Seien Sie eher pessimistisch bei der Einschätzung der Umsatzzahlen. Wenn es knapp wird – probieren Sie etwas anderes.</p>
<h3>3. Produktsortiment, Angebote und Preise sorgfältig auswählen</h3>
<p>Es ist wenig aussichtsreich, das Sortiment eines ausgewählten Konkurrenten eins zu eins zu kopieren. Entwickeln Sie Alleinstellungsmerkmale. Das können nicht nur Preise oder Produkte, sondern auch innovative Services sein, mit denen Sie sich von der Konkurrenz abheben.</p>
<h3>4. Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften</h3>
<p>Von Anfang an ist es wichtig, die gesetzlichen Vorschriften für Onlinehändler zu studieren. Im schlimmsten Fall drohen sonst teure Abmahnungen von der Konkurrenz. Auch nach Einrichtung des Shops sollten Sie stets die aktuelle Gesetzeslage studieren, um Ihre Onlineaktivitäten gesetzeskonform zu halten.</p>
<h3>5. Benutzerfreundliche Struktur und ansprechendes Layout</h3>
<p>Wenn es an den Aufbau des Onlineshops geht, ist es wichtig, die Zielgruppe im Blick zu behalten, um die Verkaufsplattform an die Bedürfnisse der zukünftigen Käufer anzupassen. Wesentlich ist überdies eine benutzerfreundliche Struktur, um die Kunden im Shop zu leiten und Abschlüsse zu generieren.</p>
<h3>6. Zielgruppenfreundliche Zahlarten</h3>
<p>Mit der Zahlungsart Vorkasse gehen Sie kein Risiko ein – der Kunde allerdings schon. Deswegen ist es angebracht, je nach Zielgruppe unterschiedliche Zahlungsbedingungen wie PayPal und Kreditkarte anzubieten, um keine Kaufabbrüche zu generieren. Gegebenenfalls kann es sinnvoll sein, sich einen Zahlungsdienstleister wie Klarna oder Paypal mit ins Boot zu holen. Diese verlangen zwar Gebühren, übernehmen aber das Risiko von Zahlungsausfällen.</p>
<h3>7. Belastbares, nachhaltiges Controlling</h3>
<p>Der Onlineshop läuft, die Bestellungen strömen herein? Herzlichen Glückwunsch! Nun ist es jedoch wichtig, stets alle Kennzahlen im Blick zu behalten. Wie viele Artikel sind noch auf Lager? Wann ist was nachzubestellen? Wie viel Umsatz und wieviel Gewinn haben Sie in welchem Zeitraum erwirtschaftet? Lassen sich Saisonalitäten feststellen? Nur, wenn Sie alle wichtigen Kennzahlen im Blick behalten, werden Sie sich langfristig am Markt behaupten können.</p>
<p>Natürlich gibt es noch viele weitere Punkte, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie einen <a title="vcode-softwareentwicklung.de" href="http://www.vcode-softwareentwicklung.de/leistungen/onlineshop-erstellen/" target="_blank">Onlineshop erstellen lassen</a> möchten oder selbst erstellen. Viele Bestellungen manuell abzuhandeln kann beispielsweise einen hohen Aufwand bedeuten. Mit einem Warenwirtschaftsprogramm, das überdies über Schnittstellen zum Onlineshop und gegebenenfalls auch zu Marktplätzen wie amazon und ebay verfügt, lassen sich Prozesse effizient abbilden und Wareneingang und Ausgänge kontrollieren. Funktionen wie ein umfassendes Reporting, ein CRM-Tool für Marketing und Vertrieb sowie eine Finanzbuchhaltung sorgen für eine hohe Transparenz. Über kurz oder lang ist deswegen die Investition in ein Warenwirtschaftsprogramm sehr zu empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: © Trueffelpix &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Die Weihnachtszeit zur Umsatzsteigerung nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 17:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür und bringt hoffentlich eine Steigerung des Umsatzes mit. Doch von nichts wird nichts &#8211; Sie müssen aktiv etwas für die Steigerung tun! Nur was? Es gibt viele Mittel und Wege, die den Umsatz gerade zur Weihnachtszeit steigern helfen. Nicht alle sind für jeden Verkäufer geeignet, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür und bringt hoffentlich eine Steigerung des Umsatzes mit. Doch von nichts wird nichts &#8211; Sie müssen aktiv etwas für die Steigerung tun! Nur was? Es gibt viele Mittel und Wege, die den Umsatz gerade zur Weihnachtszeit steigern helfen. Nicht alle sind für jeden Verkäufer geeignet, einige sind besonders sinnvoll, andere bestimmten Branchen oder Verkaufsformen vorbehalten. So kann ein Internetshop andere Möglichkeiten aufgreifen als ein Ladengeschäft. Außerdem gilt: Viele Mittel sollten das ganze Jahr über angewendet werden. Denn steigert sich der Umsatz das gesamte Geschäftsjahr über, erhöht sich der Gewinn teilweise mehr, als wenn sich die Umsatzsteigerung auf die Weihnachtszeit beschränkt. <b></b></p>
<h2>Weniger Angebote, mehr Kunden</h2>
<p>Was sich so paradox anhört, ist in Geschäftskreisen eine gängige Praxis. &#8220;Verknappe das Angebot und du wirst mit Kunden belohnt!&#8221; Der Hintergrund dabei ist der, dass sich viele Menschen genau das wünschen, was sie nicht haben können. Getreu dem Motto, dass ein Produkt doch scheinbar besonders gefragt und hochwertig sein muss, wenn es kurze Zeit nach dem Erscheinen schon wieder ausverkauft ist, legen sie ihren Fokus auf das Erwerben dieser Produkte. Auch mit Sonderangeboten und Rabatten sollten Kunden nicht überhäuft werden. Kein Händler kann sich hohe und zahlreiche Rabattaktionen auf lange Sicht gesehen leisten, der Kunde fragt sich schnell, wie hoch denn der eigentliche Gewinn dann bei Normalpreisen sein muss?! Dies schafft Misstrauen beim Kunden.</p>
<h2>Nicht überhäufen</h2>
<p>Sicher, Werbung und Marketing sind wichtig. Doch wer seine Zielgruppe mit Angeboten und Aktionen überhäuft, bewirkt lediglich, dass diese Ihrer überdrüssig wird. Es ist wichtig, sich auf wenige Dinge zu konzentrieren, diese aber wirklich zu fokussieren. Wenige Dinge mit ganzer Kraft anzugehen ist deutlich sinnvoller, als sich auf Internet- und Anzeigenwerbung, auf Flyer, Radiospots und diverse andere Möglichkeiten gleichzeitig zu geben.</p>
<h2>Dezent auf Weihnachten hinweisen</h2>
<p>Viele Menschen sind schon im September von Weihnachten genervt, weil die Aktionen im Handel zu dieser Zeit bereits beginnen. Weisen Sie dezent auf Weihnachten hin. Dekorieren Sie ein Geschäft nicht schon im Oktober, warten Sie bei einem Onlineshop bis zum Advent, ehe Sie kleine Weihnachtsbildchen und -aktionen einbringen. Sie können aber durchaus schon vorher mit kleinen Fragen (beispielsweise beim Login Ihres Shops) auf Weihnachten hinweisen. Etwa in der Art: Und was schenken Sie zu Weihnachten? Die Frage wird dann aber nicht beantwortet, der Kunde soll sich selbst Gedanken dazu machen. Dies kann später ausgebaut werden.</p>
<h2>Neuigkeiten einführen</h2>
<p>In der Weihnachtszeit ist so manch einer auf der Suche nach Neuheiten. Er möchte etwas Besonderes schenken. Platzieren Sie absolute Neuheiten neben den Bestsellern, so dass neugierige Kunden sich ein Bild machen können, was sie noch alles bekommen können. Vor Weihnachten werden neue Produkte gut verkauft, nutzen Sie das für Ihren Shop aus.</p>
<h2>Suchmaschinentexte anpassen</h2>
<p>Seit einiger Zeit werden Texte, die speziell für Suchmaschinen verfasst wurden, von selbigen nicht mehr so weit oben platziert. Es gilt daher, die bisherigen Texte anzupassen. Das gilt auch im Hinblick auf die Umsatzsteigerung vor Weihnachten. Bringen Sie die Wörter Weihnachten, Weihnachtsgeschenke und entsprechende Wortverbindungen (Weihnachten Oma und Opa, Weihnachtsgeschenke Mann) in einem sinnvollen Kontext auf Ihrer Shopseite ein. Dabei müssen Sie jedoch bedenken, dass der Text in erster Linie für die Kunden geschrieben werden sollte, nicht für die Suchmaschinen. Es empfiehlt sich daher, auf eine gesunde Mischung zu setzen. Keywords in ausreichender Zahl ja, jedoch darf der Text nicht damit überladen werden. Verwenden Sie zur Auflockerung auch Bilder &#8211; natürlich bezogen auf Weihnachten -, die aber dezent sein sollten. Marktschreierische Angebote sind tabu.</p>
<h2>Tipps zu Geschenken</h2>
<p>Viele Menschen nutzen das Internet, um sich Anregungen für Weihnachtsgeschenke zu holen. Klar, dass die Ideen für die Großeltern oder für die Ehefrau nach vielen Jahren ausgehen. Nutzen Sie das für sich und Ihren Shop! Geben Sie Hinweise, vielleicht in einer eigenen Rubrik. Sinnvoll kann ein Tipp auch direkt bei den Produkten sein. Dann sollten dies aber Dauerbrenner sein, von denen aus Sie auf andere Produkte verweisen können. Auch hier gilt wieder, dass zugehörige Beschreibungstexte eine Mischung sein sollten aus &#8220;angepasst an Suchmaschinen&#8221; und &#8220;für Menschen geschrieben&#8221;. Stellen Sie Ihre neuen Entwürfe ins Netz und überprüfen Sie per Schlagwortsuche die Trefferquote.</p>
<p>Solche kleinen Geschenktipps können auch bei Google Adwords eingebracht werden. Dazu nutzen Sie einfach die Beschreibungszeile und bringen das Wort &#8220;Weihnachten&#8221; unter. Anzuraten ist dabei auch, in der Weihnachtszeit den Betrag zu erhöhen, den Sie pro Klick auf die Adwords-Anzeige auszugeben bereit sind. Grund: Google blendet höherpreisige Anzeigen oder solche mit einem höheren Tagesbudget öfter ein. Ihre Chance, dass potenzielle Kunden Ihre Anzeige lesen, erhöht sich damit. Geschenktipps können auch in Form eines Weihnachtskalenders auf Ihrer Seite erscheinen – natürlich mit dem Link zu dem entsprechenden Produkt.</p>
<h2>Blogs und Newsletter</h2>
<p>Eine besonders einfache Möglichkeit, im Netz auf sich aufmerksam zu machen, stellt sich durch das Schreiben von Blogs dar. Hier können Sie in jeder Woche einen aktuellen Geschenktipp veröffentlichen oder auf besondere Aktionen Ihrerseits hinweisen. Sie können auch auf typische &#8220;Weihnachtsprobleme&#8221; in unterhaltsamer Form eingehen. Wichtig ist, dass mit Ihrem Text Kunden angesprochen werden, die sich daraufhin auf Ihrer Seite umsehen. Passen Sie diese entsprechend an (Setzen von sinnvollen Links, kleine Werbeanzeigen, Tipps und Hinweise zum Schenken).</p>
<p>Newsletter sind eine sehr gute Möglichkeit, auf die Weihnachtsangebote in Ihrem Shop hinzuweisen, und können auch dann genutzt werden, wenn Sie lediglich ein Ladengeschäft betreiben. Sie erreichen eine hohe Anzahl von Kunden damit. Wichtig ist hier, die Überschriften sehr ansprechend und interessant zu gestalten, denn diese sind ausschlaggebend dafür, ob ein Kunde der Zielgruppe überhaupt auf die E-Mail klickt, in der Sie von so tollen Angeboten berichten wollen.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Weihnachten steht vor der Tür. Wenn Sie noch keine dieser Tipps umgsetzt haben, sollten Sie spätestens jetzt damit anfangen. Viel Spaß beim Optimieren!</p>
<p>Fotoquelle: © Kurhan &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Kosten für Retouren reduzieren – So klappt‘s</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 12:13:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Einer der größten Kostentreiber für den Online-Handel sind Retouren. Wenn man da doch nur ein paar vermeiden könnte! Das würde einiges an Geld, an Kapazitäten und an Nerven schonen. Denken Sie beim Retouren Management aber nicht nur an den Online-Shop. Stellen Sie auch den Wareneingang und Ihre Versand-Praxis auf den Prüfstand. Tipps für weniger Retouren [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der größten Kostentreiber für den Online-Handel sind Retouren. Wenn man da doch nur ein paar vermeiden könnte! Das würde einiges an Geld, an Kapazitäten und an Nerven schonen. Denken Sie beim Retouren Management aber nicht nur an den Online-Shop. Stellen Sie auch den Wareneingang und Ihre Versand-Praxis auf den Prüfstand.</p>
<h2>Tipps für weniger Retouren</h2>
<p>Zehn Tipps zur Retouren-Minimierung hat webselling.de für Händler zusammengestellt. Viele „Klassiker“-Tipps sind darunter, wie etwa der Hinweis auf möglichst</p>
<ul>
<li>gute Produktfotos</li>
<li>und Produktvideos.</li>
</ul>
<p>Auch die Empfehlung, Bewertungen zu ermöglichen oder einen Produktvergleich anzubieten, wird aufgeführt. (Wir hatten auf ecommerce-seo schon vor längerem dazu einen Artikel mit ähnlichen Vorschlägen: Retouren minimieren &#8211; 3 Tipps). Das alles sind Empfehlungen, die auf Maßnahmen im Online-Shop abzielen. So auch die Empfehlung, eine Live-Beratung anzubieten (Online-Chat, Telefon-Hotline). Oder das Anzeigen der Verfügbarkeit. Auf eine Kurzformel gebracht besagen diese Tipps: Je besser der Kunde vorher Bescheid weiß, was er kauft, umso geringer ist die Gefahr, dass er etwas aus Enttäuschung zurücksendet.</p>
<h2>Kosten reduzieren durch einwandfreien Produktzustand</h2>
<p>Ohne Frage gibt es in vielen Online-Shops da einiges zu tun. Und wenn man zusammenrechnet, was jede einzelne Retoure an Geld, Zeit und Nerven kostet, ist jede Verbesserung höchste Anstrengungen wert. Doch so wichtig die Shop-Optimierung zur Retouren-Minimierung ist, es gibt noch mehr Möglichkeiten, um die Kosten zu reduzieren. Zwei Tipps fallen in dem webselling Special da etwas heraus, weil es hier um Optimierungen rund um den <i>Warenzustand</i> geht. Und da steckt einiges an Potenzial!</p>
<h3>1. Wareneingang prüfen</h3>
<p>Sind Produkte schon beim eigenen Wareneingang defekt gewesen? Laut einer Umfrage von ibi research war dies bei 41 Prozent der Grund für Retouren. Also beinahe annähernd bei der Hälfte! Da lohnt es sich genauer hinzusehen. Webselling empfiehlt, eine gründliche Wareneingangskontrolle durchzuführen. Für die defekte Waschmaschine, die schon funktionsuntüchtig vom Zulieferer kommt, kann der Online-Händler ja nun nichts. Er trägt aber die vollen Kosten für die Rücknahme. Selbst wenn man nicht alle defekten Lieferungen gleich entdeckt – durch eine effektive Wareneingangskontrolle sind kräftige Kostensenkungen möglich. Setzt voraus, dass man dazu in der Lage ist. Beispielsweise kann man in ein Elektrogerät ja nicht so einfach hineinsehen, ob es wirklich funktioniert. Aber es gibt auch Hinweise bei der Anlieferung und Prüf-Methoden, anhand derer man mit geringem Aufwand fehlerhafte Produkte aussortieren kann.</p>
<h3>2. Gutes Verpackungsmaterial verwenden</h3>
<p>Der Warenzustand spielt aber nicht nur beim eigenen Wareneingang eine Rolle. Sondern natürlich erst recht bei der Kundenzustellung. Um zu verhindern, dass unterwegs auf der Lieferstrecke Schäden eintreten, hilft eine hochwertige Produktverpackung. Ein guter Schutz durch die Kartonage und durch passgenaues Einpacken senkt die Retourenkosten ebenfalls. Ein anspruchsvolles Verpackungsmaterial hat außerdem noch weitere Effekte. Der Kunde empfindet den Versand als professionell. Es entsteht ein positives Kauferlebnis, das für einen erneuten Einkauf bei Ihnen spricht. Wenden Sie also lieber etwas mehr für Ihre Verpackung auf und suchen Sie nach Einsparmöglichkeiten besser an einer anderen Stelle. Sonst zahlen Sie im Endeffekt durch unnötige Retouren einen viel höheren Preis.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Online-Händler sollten sich nicht nur auf den Webshop konzentrieren, wenn es um Retouren Minimierung geht. Es stimmt, dass eine optimale Waren-Präsentation im Shop die Quote von Rücksendungen senkt. Doch auch der Produktzustand als solcher spielt eine große Rolle. Sparen Sie daher nicht zu sehr beim Verpackungsmaterial, weil Sie das dann möglicherweise an anderer Stelle teuer zu stehen kommt. Legen Sie außerdem großen Wert auf eine gründliche Wareneingangskontrolle. Weil ein Großteil von Retouren nicht durch falsche Produktwahl, sondern durch Produktfehler entsteht, haben Sie hier einen starken Hebel zur Kostenreduktion.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anzahlungskauf im Shop anbieten?</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/ecommerce/anzahlungskauf-im-shop-anbieten/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Innovative Bezahllösungen ziehen Kunden an. Mit „Zahlen auf Raten“ werben viele Händler. Und haben damit auch Erfolg. Für Möbel-Shops, Autoverkäufer oder B2B-Händler in hochpreisigen Segmenten gibt es außerdem den „Kauf mit Anzahlung“ als eine Variante, die für Kunden wie für Händler reizvoll ist. Wann ist Kauf mit Anzahlung sinnvoll? Es gibt zwei Fälle, in denen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Innovative Bezahllösungen ziehen Kunden an. Mit „Zahlen auf Raten“ werben viele Händler. Und haben damit auch Erfolg. Für Möbel-Shops, Autoverkäufer oder B2B-Händler in hochpreisigen Segmenten gibt es außerdem den „Kauf mit Anzahlung“ als eine Variante, die für Kunden wie für Händler reizvoll ist.</p>
<h2>Wann ist Kauf mit Anzahlung sinnvoll?</h2>
<p>Es gibt zwei Fälle, in denen sich ein Anzahlungskauf besonders nahelegt:</p>
<h3>1. Wenn es sich um ein Produkt mit langen Lieferfristen handelt</h3>
<p>Heute bestellen und bezahlen, die Ware aber erst in fünf Wochen oder in zwei Monaten erhalten? Das macht niemand so gern. Andererseits: Zwei Wochen lang an der Möbelwand mit Sonderwünschen des Kunden arbeiten und dann feststellen, dass der Kunde doch nicht zahlt, ist auch nicht sehr erfreulich. Im Interessenskonflikt zwischen Händler und guten Käuferkonditionen bietet eine Anzahlung viele Vorzüge. Je länger eine durchschnittliche Lieferzeit ist, umso eher kann sich daher ein Anzahlungskauf als Paymentservice anbieten.</p>
<h3>2. Wenn es um besonders hohe Beträge geht</h3>
<p>Gerade mal eben 100.000 Euro transferieren. Oder 150.000. Oder mehr? Wenn es um teure Produktionsmaschinen, Spezialanfertigungen für Unternehmen oder einfach den Porsche Cayenne geht, wird schon einmal eine Summe überwiesen, die den Rahmen des sonst „üblichen“ Online-Handels eher sprengt. Bei solchen Beträgen kann es dann ebenfalls eine Hilfe sein, wenn diese nicht auf einen Schlag, sondern per Anzahlung und Folge-Tranche(n) überwiesen wird. Das senkt die Bestell-Schwelle und macht den Kauf trotz hoher Kaufsummen wahrscheinlicher.</p>
<h2>Das macht Anzahlungskäufe attraktiv</h2>
<p>Durch Anzahlungskauf können Sie im Online-Shop also die Bestellquote erhöhen, selbst wenn es sich um hochpreisige Produkte mit langen Lieferfristen dreht. Die Hemmschwelle kann sinken, weil der Kunde noch nicht sofort in volle Vorleistung gehen muss. Umgekehrt haben Sie als Händler schon einmal etwas in der Kasse und stehen nicht mit leeren Händen da, wenn es sich – aus welchen Gründen immer – der Kunde noch einmal anders überlegt. Zwei Vorteile vom Kauf per Anzahlung:</p>
<ul>
<li>Die Bestellung wird sofort abgeschlossen</li>
<li>Sie legen als Händler die Höhe der Anzahlung selbst fest</li>
</ul>
<h2>Unterschiede zu Finanzierungskauf oder Kauf auf Raten</h2>
<p>Ein Paymentservice, der diese Bezahllösung offeriert, ist Masterpayment. Bei dem Frankfurter Anbieter lässt sich genauer anschauen, wie das mit dem Anzahlungskauf abläuft. Weil Sie da als Händler selbst die Anzahlungssumme vorgeben, können Sie bewusst nach Ihren Bedürfnissen kalkulieren. Während es bei ähnlichen Alternativen wie Finanzierungskauf oder Kauf auf Raten ja häufig so ist, dass der Kunde selbst die Höhe der Raten und der ersten Zahlungen festlegt.</p>
<p>Den Anzahlungskauf realisiert Masterpayment zum Beispiel auf Kreditkartenbasis. Grundgebühren oder Einrichtungsgebühren werden nicht erhoben. Das Disagio bei Masterpayment liegt bei 2,60 Prozent.</p>
<h2>Anzahlungskauf für Demandware, Virtuemart, XT Commerce, …</h2>
<p>Über Masterpayment lässt sich der Anzahlungskauf für eine Vielzahl von E- Commerce-Systemen einrichten. Zum Beispiel für die Shopsysteme</p>
<ul>
<li>Magento</li>
<li>Afterbuy</li>
<li>Demandware</li>
<li>Virtuemart</li>
<li>XT Commerce</li>
</ul>
<p>Aber auch für viele andere gängigen Systeme wie Presta Shop, Oxid, Speed4Trade und viele mehr. Schufa-Check oder Sicherheitsstandards wie PCI oder SSL gehören zum Paket dazu. Wahlweise kann eine Charge-Back Garantie abgeschlossen werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Kauf mit Anzahlung ist eine interessante Bezahlart, die sich aus mehreren Gründen für den Online-Shop empfehlen kann. Ob Sie sich dafür nun für Masterpayment oder für einen anderen Bezahlservice entscheiden, ist eher sekundär. Was zählt, ist die Möglichkeit, beim Kunden die Bestellwahrscheinlichkeit zu steigern, auch wenn zum Beispiel lange Lieferzeiten oder ein hoher Kaufpreis eher abschreckend wirken. Vom Möbelhändler bis zum Gebrauchtwagenverkäufer gibt es eine große Spannweite an Einsatzgebieten im BtoC-Bereich. Auch im BtoB-Segment dürfte es etliche Branchenshops geben, bei denen ein Anzahlungskauf für höhere Abschlussquoten und mehr Kundenzufriedenheit sorgt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Bezahlen über Amazon“ als Plugin im Online-Shop</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/shopsysteme/bezahlen-ueber-amazon-als-plugin-im-online-shop/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 13:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Online-Händler Amazon hat zurzeit mit manchen Negativ-Schlagzeilen zu kämpfen. Doch für Shopbetreiber gibt es auch positive Meldungen. Die Paymentlösung „Bezahlen über Amazon“ lässt sich jetzt bequem als Plugin im Webshop integrieren. Alternativ gibt es die herkömmliche HTML- oder XML-Integration. Durch die Bezahlschnittstelle kann sich jeder Shop mit dem vertrauten Markennamen schmücken und so auf mehr [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Händler Amazon hat zurzeit mit manchen Negativ-Schlagzeilen zu kämpfen. Doch für Shopbetreiber gibt es auch positive Meldungen. Die Paymentlösung „Bezahlen über Amazon“ lässt sich jetzt bequem als Plugin im Webshop integrieren. Alternativ gibt es die herkömmliche HTML- oder XML-Integration. Durch die Bezahlschnittstelle kann sich jeder Shop mit dem vertrauten Markennamen schmücken und so auf mehr Kundenvertrauen, bessere Kundenbindung und mehr Umsatz hoffen.</p>
<h2>Kunden zahlen direkt über das Amazon Konto</h2>
<p><img class="alignleft wp-image-761 size-medium" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/07/Fotolia_2524365_XS-300x200.jpg" alt="Shoppen" width="250" height="" />Wenn Sie „Bezahlen über Amazon“ in Ihrem Webshop anbieten, wertet dies das Einkaufserlebnis bei Ihnen in mehrfacher Weise auf.</p>
<ul>
<li>Kunden entdecken das bekannte Amazon Logo und ein Wiedererkennungs-Effekt tritt ein. Amazon gehört zu den bekanntesten Online-Marken weltweit. In den USA zählt der Konzern zu den Top Ten der Unternehmen mit der größten Online-Sichtbarkeit. Auch in Deutschland sieht das nicht viel anders aus. Von dieser Markenbekanntheit und einem Image-Transfer auf Ihren Online-Shop können Sie durch die Payment-Integration profitieren.</li>
<li>Kunden erhalten mehr Bezahlkomfort: Zur Bestellung müssen Shopkunden keine Adresseingabe und keine Nennung von Bankdaten vornehmen. Sofern sie über ein Amazon Konto verfügen, zahlen sie mit wenigen Klicks. Das beschleunigt den Checkout und das „Hurra – gekauft“-Gefühl tritt schneller ein. Ein positives Kauferlebnis, das auch auf Ihren Webshop abfärbt.</li>
<li>Kunden brauchen außerdem für den Bezahlvorgang Ihre Website nicht zu verlassen, wie das bei manchen anderen Bezahllösungen üblich ist. Das spart ebenfalls Zeit und sichert zudem ein einheitliches „Kauf-Ambiente“ (Design, gewohnte Shopumgebung). Irritationen und mögliche Absprung-Gründe kurz vor dem Kauf werden dadurch minimiert. Für Ihre Shop-Performance ein weiterer Pluspunkt. Nicht zuletzt gilt die Bezahlschnittstelle von Amazon als sicher und als schnell. Und mit der Abwicklung von Bezahlvorgängen haben Sie als Shopbetreiber durch die Nutzung des Paymentservice insgesamt weniger zu tun.</li>
</ul>
<h2>Integration via HTML oder XML</h2>
<p>Die Funktion von „Bezahlen über Amazon“ können Sie per HMTL oder XML-Integration im Shop implementieren. Bei einer HTML-Integration sind allerdings nur vordefinierte Versandregionen einstellbar und die Berechnung von Versandkosten lassen sich zwar für den kompletten Einkaufswagen, aber nicht auf Artikelebene realisieren. Bei einer XML-Integration sind dagegen auch Versandregionen nach Postleitzahlen einstellbar. Die Versandkosten können einzeln pro Artikel erhoben werden. Falls für eine Bestellung in Ihrem Shop Teillieferungen erforderlich werden, bietet daher eine XML-Integration Vorteile. Beide Varianten unterstützen die Auswahl zwischen Standard und Express Versand. Bei beiden Varianten ist außerdem eine Sicherheits-Signatur vorhanden.</p>
<h2>Plugin für Shopware Shops</h2>
<p><img class="alignright wp-image-1160 size-medium" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2011/04/Shopware_logo-300x59.jpg" alt="Shopware" width="250" height="" />Noch bequemer haben es Online-Händler, die einen Shopware Shop betreiben. Denn für dieses Shopsystem gibt es ein einfaches Plugin. Anstatt sich mit XML oder HTML herumschlagen zu müssen, können Sie hier alles mit vorgefertigten Software-Elementen lösen. Das Plugin steht für Nutzer von Shopware 3 und Shopware 4 kostenfrei zur Verfügung. Für die Nutzung von „Bezahlen über Amazon“ fallen für Online-Händler keine Vorauszahlungen an. Gebühren werden transaktionsbasiert erhoben.</p>
<p>Prinzipiell lässt sich mit der Paymentlösung nach dem Check-Out eine individuelle Danke-Schön Seite einrichten, die der Kunde nach dem Einkauf sieht. Ferner können Sie Gutschein- und Werbeaktionen im Anschluss an die Bestellung einfügen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Besonders für die Neukundengewinnung ist „Bezahlen über Amazon“ eine Chance. Denn jemand, der Ihren Shop bislang noch gar nicht kennt, fragt sich natürlich unter anderem, ob man Ihnen vertrauen kann: Ob es sich hier um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem Bestellungen in guten Händen sind. Da kann ein Trust-Signal wie die bekannte Bezahlschnittstelle einer der größten Internet-Marken einen guten Eindruck machen.</p>
<p>Doch auch Bestandskunden werden den Service zu schätzen wissen, wenn Bezahlvorgänge mit einer gewohnten Paymentlösung abzuwickeln sind. Durch das Shopware Plugin wird die Integration zu einer Angelegenheit mit kurzer Anlaufzeit, die sie zügig installieren können.</p>
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		<title>Google Communication Extensions mit Formularfeld</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/online-marketing/google-communication-extensions-mit-formularfeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 18:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und wieder etwas Neues bei Google. Anzeigen Extensions machen die Wege zwischen Kunden und Anbietern noch kürzer. Wird sich das durchsetzen? Macht das für Shopbetreiber Sinn? Oder wird hier nur viel Datenmüll produziert, der zwar Mehrarbeit bedeutet, aber keinen echten Nutzen bringt? Neue Anzeigenform bei Google Adwords Gerade erst hat Google seine neuen Product Listing [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder etwas Neues bei Google. Anzeigen Extensions machen die Wege zwischen Kunden und Anbietern noch kürzer. Wird sich das durchsetzen? Macht das für Shopbetreiber Sinn? Oder wird hier nur viel Datenmüll produziert, der zwar Mehrarbeit bedeutet, aber keinen echten Nutzen bringt?</p>
<h2>Neue Anzeigenform bei Google Adwords</h2>
<p>Gerade erst hat Google seine neuen Product Listing Ads neu eingeführt, da gibt es für Adwords Werbekunden schon wieder Neuigkeiten. Der letzte Schrei ist jetzt: Anzeigen mit Formularfeld. Suchmaschinennutzer können ihre E-Mail direkt in die Adwords Ad eingeben. Anschließend sollen sie dann Angebote oder Newsletter vom Anbieter erhalten.</p>
<h2>Die Communication Extensions in der Praxis</h2>
<p><strong>Und so sieht das dann aus:</strong></p>
<p><img class="alignleft wp-image-2534" title="Google Communication Extensions" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2013/02/1.png" alt="Google Communication Extensions" width="250" height="109" />Zu sehen ist die normale Textanzeige, erweitert um das Formular für die E-Mail-Adresse. Unter „Datenschutz“ ist eine Kurzinfo zur Verwendung der Adressdaten zu finden. Durch einen Klick auf „Angebote erhalten“ wird die E-Mail-Adresse an den Anbieter versandt.</p>
<p>Auch für Adwords Anzeigen am Seitenrand ist das Format verfügbar. Die Einbindung gestaltet sich dann so:</p>
<p><img class="alignright wp-image-2535" title="Google Communication Extensions" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2013/02/2-1024x514.png" alt="" width="251" height="126" />Das Ganze ist derzeit offensichtlich noch in der Beta Phase. In den USA ist es schon länger eingeführt.</p>
<h2>Was hat der Adwords Werbetreibende davon</h2>
<p>Auffällig sind die großen Formularfelder mit dem grau unterlegten Buttonfeld ja schon. Werbe-Ads mit den Extensions heben sich von anderen Anzeigen deutlich ab und gewinnen daher leichter die Aufmerksamkeit von Usern. Außerdem ist es natürlich ein extrem schneller Weg, um an die E-Mailadressen von potenziellen Webkunden zu kommen. Statt erst auf einer Landingpage die Angaben einzusammeln, sparen die Communication Extensions unnötige Klickwege.</p>
<p>Andererseits sollte man sich aber klarmachen, dass die so gewonnen Adressdaten eventuell nicht so „<em>zielgruppengenau</em>“ sind, wie wenn sie auf einer sauber gearbeiteten Landingpage gewonnen werden. Denn was der Werbetreibende genau offeriert, ist in den knappen Anzeigentexten ja oft nur in Ansätzen zu erkennen. So manche E-Mail-Adresse erweist sich daher eher als Müll, weil der Absender eigentlich nach Ferienhäusern in Sibirien gesucht hat. Wenn der Anbieter aber nur Mallorca, Dänemark und Italien offeriert, bringt die Adresse dann erst mal nichts (außer Arbeit). Nur so ein Beispiel, was ungefähr mit „<em>Zielgruppengenauigkeit</em>“ gemeint ist…</p>
<h2>Missbrauchsgefahr ist hoch</h2>
<p>Gleichzeitig besteht auch eine große Gefahr von Adressmissbrauch. Vielleicht will der Mittelstufenschüler seinen Klassenkameraden einen Streich spielen und trägt munter deren E-Mail-Adressen in das Werbe-Angebot für BIO-Naturprodukte ein. Oder ein Wettbewerber will seinem Konkurrenten ein paar Dateileichen zur Weiterverarbeitung „spendieren“. Da keine weitere Abfrage erfolgt, ist einem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. In den ersten Reaktionen in einschlägigen Blogs wird generell die Datenschutzfrage als eines der größten Problematiken der neuen Extensions aufgeführt. In Deutschland und Europa ist eben die Rechtslage doch eine andere als in Nordamerika. Rund um die Debatte um Double-Opt-In bei Newslettern und Werbemails ist Online Marketern das Thema wohl vertraut.</p>
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		<title>Google: Werbung lohnt sich…</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/online-marketing/google-werbung-lohnt-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 15:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gerade hat Google wieder neue Umsatzzahlen vorgelegt. Demnach sind im Jahr 2012 die Umsätze um 32 Prozent gestiegen. Was kann der Shopbetreiber daraus lernen? Online Werbung boomt und lohnt sich offensichtlich. Zeit, wieder einmal im eigenen Adwords Konto vorbeizuschauen? Google steigert seinen Jahresumsatz auf 50,2 Milliarden Dollar Es ist ja nicht so, dass der Suchmaschinengigant [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat Google wieder neue Umsatzzahlen vorgelegt. Demnach sind im Jahr 2012 die Umsätze um 32 Prozent gestiegen. Was kann der Shopbetreiber daraus lernen? Online Werbung boomt und lohnt sich offensichtlich. Zeit, wieder einmal im eigenen Adwords Konto vorbeizuschauen?</p>
<h2>Google steigert seinen Jahresumsatz auf 50,2 Milliarden Dollar</h2>
<p>Es ist ja nicht so, dass der Suchmaschinengigant bisher zu den Geringverdienern in der Branche gezählt hätte. Im Gegenteil. Nicht nur in der IT-Welt und der Online-Wirtschaft, sondern im Vergleich zu fast allen Wirtschaftszweigen gehört Google zu den profitabelsten Unternehmen weltweit. Wenn da eine Steigerung von über 30 Prozent verkündet wird, dann will das schon was heißen. Allein im vierten Quartal 2012 erzielte der Konzern einen Umsatz von 14,4 Milliarden Dollar. In Euro ausgedrückt sind das 10,5 Milliarden.</p>
<p>Und womit werden diese hohen Zahlen generiert? Online Werbung macht nach wie vor den größten Batzen daran aus. Also die Suchwortvermarktung mit Google Adwords oder andere Formen der Displaywerbung.</p>
<p>Offensichtlich muss es folglich auch jemand geben, der für Internetwerbung so viel Geld bezahlt. Und da gerade Unternehmen in der Regel nicht geneigt sind, Geld unnötig zum Fenster rauszuwerfen, scheint dem auch ein gewisser Gegenwert gegenüberzustehen. Kurz gesagt: Online Werbung scheint sich zu lohnen: Für die Werbung schaltenden Firmen (also auch für Online Shops?) – und dann natürlich auch für Google.</p>
<h2>Gewinn klettert auf 10,7 Milliarden Dollar</h2>
<p>Der Gewinn von Google ist denn auch im Jahr 2012 auf volle 8,3 Milliarden Euro angestiegen (10,7 Milliarden US-Dollar). In den Jahreszahlen mit enthalten sind allerdings auch die Zahlen des übernommenen Handyherstellers Motorola. Im Klartext bedeutet das: Ohne die Kosten für die Motorola Übernahme wäre der Konzerngewinn 2012 für Google wohl <em>noch</em> <em>besser</em> ausgefallen. Aber lassen wir das. Es soll hier nicht um eine Unternehmensanalyse gehen.</p>
<p>Aber interessant sind die Umsatz- und Gewinnzahlen für Shopbetreiber schon. Denn die hohen Umsätze belegen, wie viel Geld in der Online-Werbung hin und her bewegt wird. Allerdings dürfte einiges an den Steigerungen auch daran liegen, dass derzeit viele Umschichtungen stattfinden, von der Offline-Werbung hin in den Online-Bereich.</p>
<h2>Wie steht es um Ihre letzte Online Werbekampagnen?</h2>
<p>Jedenfalls ein Anlass wieder einmal die eigenen Adwords Kampagnen genauer anzuschauen, ist das alles allemal. Wann haben Sie die letzte Kampagne ausgesteuert und mit welchem Erfolg? Sind Sie zufrieden mit <em>Ihren </em>Umsatzsteigerungen? Wenn nicht, woran könnte das liegen? Unter Umständen hilft eine Überarbeitung der bisherigen Adwords Strategie. Andere Keywords, andere Budgetverteilungen … die Spannbreite der möglichen Korrekturen und Anpassungen ist groß.</p>
<p>Vielleicht steht aber auch ganz einfach eine Neuausrichtung für Ihren Ansatz in der Online-Werbung an. Weg von Adwords hin zu anderen Werbeformen? Werbebanner schalten, Affiliate-Werbung, E-Mail-Marketing? Die Online-Werbung bietet ja sehr viele Möglichkeiten, von denen die meisten Shopbetreiber längst nicht alle ausschöpfen. Neben dem klassischen SEM (Search Engine Marketing) setzen viele mittlerweile auch auf SMM (Social Media Marketing). Also die Nutzung von sozialen Netzwerken und anderen sozialen Medien für die Eigenwerbung. Oder für Online-Shops die Produktpräsentation in Preissuchmaschinen, Vergleichsportalen und so weiter und so fort:</p>
<ul>
<li>Suchmaschinenwerbung</li>
<li>Bannerwerbung</li>
<li>E-Mail-Marketing</li>
<li>Affiliate-Marketing</li>
<li>Social Media Marketing</li>
<li>Preissuchmaschinen</li>
<li>…</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dass Google so hohe Umsätze generiert, zeigt, wie viel Masse in der Online-Werbung steckt. Ein Jahresumsatz 2012 von umgerechnet 37,6 Milliarden Euro kann sich schon sehen lassen. Zum Vergleich: Der Gesamthaushalt des Bundeslandes Niedersachsen beläuft sich im Jahr 2013 auf ca. 27,5 Milliarden Euro. Es sind also schon ganz ansehnliche Summen…</p>
<p>Die Folgerung, die sich für Online-Shops daraus ziehen lässt: Online-Werbung kann durchaus gut funktionieren. Falls das bei Ihnen derzeit nicht der Fall ist, steht Ursachenforschung an. Vielleicht liegt es daran, dass Ihre Adwords Kampagnen unvorteilhaft aufgesetzt sind. Oder dieser Werbekanal zieht in Ihrem Falle einfach nicht. Das muss aber nicht heißen, auf Online Marketing überhaupt zu verzichten. Neben Suchwortvermarktung gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Entscheiden Sie sich für den richtigen Marketing-Mix.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der neue Channel Pilot für Shopbetreiber</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/ecommerce/der-neue-channel-pilot-fuer-shopbetreiber/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 18:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einfachstes Shopmarketing. Mit wenigen Griffen installiert. Mehr als 100 Vertriebskanäle über eine Anwendung. Das verspricht der Channel Pilot von eBoost. Mal schauen, was dahinter steckt. Neue Verkaufskanäle erschließen Der Traum von jedem Shopbetreiber: Ein Klick, und die Produkte sind im halben Netz käuflich erwerbbar. Bei Amazon, bei Rakuten und unter Ladenzeile.de. Bei idealo, bei Ciao [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einfachstes Shopmarketing. Mit wenigen Griffen installiert. Mehr als 100 Vertriebskanäle über eine Anwendung. Das verspricht der Channel Pilot von eBoost. Mal schauen, was dahinter steckt.</p>
<h2>Neue Verkaufskanäle erschließen</h2>
<p><img class="alignleft wp-image-2521" title="ChannelPilot" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2013/01/Pilot2-300x142.jpg" alt="ChannelPilot" width="251" height="119" />Der Traum von jedem Shopbetreiber: Ein Klick, und die Produkte sind im halben Netz käuflich erwerbbar. Bei Amazon, bei Rakuten und unter Ladenzeile.de. Bei idealo, bei Ciao und bei billiger.de. Klingt fast unmöglich? Soll jetzt aber Realität werden. Denn von eBoost gibt es einen neuen Service namens Channel Pilot. 140 Vertriebskanäle sollen über der Vertriebsmanager gleichzeitig bedient werden. Direkt aus dem normalen Shopsystem wie osCommerce, Gambio oder Shopware Shops. Per Produktfeed wird einfach der Katalogbestand auf die Plattform aufgespielt. Der Channel Pilot übernimmt dann die Einspeisung in die verschiedenen Verkaufskanäle.</p>
<h2>Preissuchmaschinen</h2>
<p>An vorderster Stelle bei den Marketing Channeln stehen die Preissuchmaschinen. So etliches, was Rang und Namen hat, taucht in der langen Liste auf. Von Geizkragen.de bis hardwareschotte ist einiges zu finden. In die lange Reihe fügen sich Schopping.com, Twenga oder Geizhals genauso wie Kelkoo oder der heise Preisvergleich ein. Allerdings: Zum Start stehen noch nicht alle geplanten Online-Kanäle parat. Für Dienste wie yopi, Shopzilla oder testsieger.de ist die Freischaltung erst im Laufe des ersten Quartals 2013 vorgesehen.</p>
<h3>Kurzer Auszug einiger Preisportale:</h3>
<ul>
<li>123preis.com</li>
<li>Arzneisucher</li>
<li>PriceRunner</li>
<li>auspreiser.de</li>
<li>PreisTrend</li>
<li>billiger.de</li>
<li>Preisvergleich.de</li>
<li>Ciao!</li>
<li>Preisuma.de</li>
<li>dooyoo</li>
<li>ReifenSuchMaschine</li>
<li>Einfachbilliger.com</li>
<li>Schottenland.de</li>
<li>Fashion.de</li>
<li>Shopping.com</li>
<li>eVendi</li>
<li>shopwahl.de</li>
<li>find a shop</li>
<li>shopzilla.de</li>
<li>Geizhals</li>
<li>Smatch.com</li>
<li>Geizkragen.de</li>
<li>Preistipp.de</li>
<li>SmartShopping.de</li>
<li>…u.v.a.</li>
</ul>
<h2>Marktplätze</h2>
<p>Dasselbe gilt für die meisten Online-Marktplätze mit den großen Namen. Ob ebay, amazon oder Hitmeister, ob yatego, rakuten oder Pixmania, auf diese Channel kann der Shopverkäufer momentan noch nicht zugreifen. Da ist noch etwas Geduld gefragt (Ankündigung ebenfalls für das erste Quartal 2013). Einzig Ladenzeile.de steht bei den Online-Marktplätzen von Beginn an für die Produkt-Platzierung offen. Des Weiteren noch folgen sollen Plattformen wie Mercaway.com, Motoso, shopping24 oder MeinPaket.de.</p>
<h2>Shopping-Clubs</h2>
<p>Interessant ist, dass auch  Shopping Clubs wie Groupon, limango oder PaybackDeals Teil des Programms im Channel Pilot werden sollen (in Q1/2013). Einfache Online-Shops, die bisher diesen Verkaufskanal vielleicht nicht so auf dem Schirm hatten, können Ihre Artikel dann also auch dort anbieten. Zu den aufgeführten Clubs zählen auch QypeDeals oder Dailydeal. Wie genau die Produktpräsentation da dann jeweils aussieht, hängt vom jeweiligen Portal ab.</p>
<h2>Webportale</h2>
<p>Überhaupt gehören zu den 140 angekündigten Vertriebskanälen auch viele Webportale, bei denen mancher Shopbetreiber vielleicht ganz besonders hinguckt. Da ist zum Beispiel gmx.de und web.de dabei. Oder Winfuture und Nachrichtenportale wie Salzburg.com oder krone.at. In jedem Fall ist damit deutlich, dass auch der österreichische Markt bei Channel Pilot mit im Fokus ist. Shopbetreiber sollten sich ggf. vorher informieren, wo das Produkt-Placement bei solchen Webportalen, zu denen auch freenet, Gameswelt oder 1 &amp; 1 gehören, dann konkret stattfindet.</p>
<h3>Erstes Zwischenfazit</h3>
<p>So verführerisch die Vorstellung erscheint, sich über eine einzige Anwendung über 100 Vertriebskanäle zu erschließen, sollten Shopbesitzer also einen genauen Leistungs-Check vornehmen. Wer einen Möbelshop betreibt, wird von der Platzierungsmöglichkeit bei games aktuell, PC Games oder Notbookjournal.de gegebenenfalls nicht so arg profitieren. Ein weiterer Knackpunkt liegt sicherlich beim Preis, den der Channel Pilot für seine Dienste in Rechnung stellt. Neben einer monatlichen Grundpauschale wird nämlich eine klickabhängige Vergütung fällig, sobald ein festgelegter Minimalwert an monatlichen Klicks überstiegen wird.</p>
<h2>Das Preismodell: Starter, Plus, Premium</h2>
<p>Drei verschiedene Monatspakete kann der Shopbetreiber buchen: Den Starter Tarif, den Plus Tarif oder den Premium Tarif.</p>
<p>Der Plus Tarif kostet 99,00 Euro monatlich. Darin enthalten sind 3.000 generierte Klicks, für jeden weiteren erzielten Klick werden 4 Cent zusätzlich berechnet. Bis zu drei Shops kann man im Plus Paket verwalten und vermarkten.</p>
<p>Die günstigere Einstiegsvariante Starter gibt es hingegen schon für 29,99 Euro monatlich. Hier ist dann allerdings auch nur <em>ein</em> Shop inkludiert. Bis zu 750 erzeugte Klicks sind kostenlos in der Monatspauschale enthalten. Wird die Vermarktung erfolgreicher, wird für jeden weiteren erzeugten Klick eine Zusatzvergütung von 8 Cent berechnet.</p>
<p>Ob und wie sich das für das eigene Marketingbudget, den Umsatz und die Gewinnspanne auswirkt, sollten sich Shopbetreiber in aller Ruhe durchrechnen. Denn davon hängt dann im Wesentlichen ab, ob der Channel Pilot ein echter Traum wird oder im konkreten Fall eher eine Seifenblase ist.</p>
<p>Die Premium Variante kostet übrigens 199,90 Euro pro Monat. Gleich mit 5 Shops lässt sich die Vertriebssoftware in diesem Tarif nutzen. Bis zu 8.000 Freiklicks werden dabei gewährt. Weitere Klicks kosten dann nur 3 Cent.</p>
<p>Bei allen Varianten hinzuzurechnen sind ggf. einzelne Kanal-Kosten. Bei Shoppingclubs wie Groupon liegen diese bei 2,90 Euro. Bei Marktplätzen wie Amazon oder eBay bei 39,90 Euro.</p>
<h3>Zweites Zwischenfazit</h3>
<p>Was sich auf den ersten Blick wirklich als sehr bequeme Marketinglösung anhört, erweist sich auf den zweiten Blick – so war das zu erwarten – einer ganz genauen Bewertungsanalyse bedürftig. Es dürfte, wie stets, sehr auf das konkrete Shop-Profil, das Sortiment und das Umsatzvolumen ankommen, ob sich der Channel Pilot als Marketinginstrument rechnen wird und lohnt. Es klingt zuerst nach All-Round-Lösung. Erfordert aber natürlich dennoch eine sehr shop-angepasste Verwendung.</p>
<h2>Für diese Shopsysteme ist der Channel Pilot geeignet</h2>
<p>Für welche Online-Shops kommt der Einsatz des Channel Pilots generell in Betracht? Die technische Anbindung funktioniert mit den meisten gängigen Systemen. Denn die Erzeugung eines Datenfeeds wird in der Regel als integrierte Exportfunktion von der Shopsoftware standardmäßig angeboten. Laut Service-Anbieter eBoost funktioniert die Datenbereitstellung u.a. mit folgenden Shopsystemen:</p>
<ul>
<li>Magento</li>
<li>Shopware</li>
<li>xt:Commerce</li>
<li>osCommerce</li>
<li>Oxid</li>
<li>Gambio</li>
<li>Plentymarkets</li>
<li>Prestashop</li>
<li>VirtueMart</li>
</ul>
<h3>Schlussfazit</h3>
<p>Der neue Channel Pilot von eBoost bietet Marketinginstrumente, die sich sicher viele Shopbesitzer wünschen. Statt dutzende Preisvergleichsportale, Marktplätze und Vertriebskanäle einzeln zu bedienen, soll mit dem Channel Pilot alles zentralisiert ablaufen. Doch dürfen sich Shopbetreiber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es dennoch erforderlich ist, die einzelnen Vertriebskanäle gesondert anzuschauen und die jeweiligen Besonderheiten zu berücksichtigen. Die Anbindungsmöglichkeiten über unterschiedlichste Shopsysteme scheinen ziemlich optimal. Den wichtigen Knackpunkt des Pricings muss aber jeder gründlich für sich selbst durchrechnen.</p>
<p>Fotoquelle: http://www.eboostgroup.com/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganz schön tückisch: Rich Snippets im Online Shop</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/online-marketing/ganz-schoen-tueckisch-rich-snippets-im-online-shop/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 09:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Rich Snippets sind ein starkes Instrument zur Promotion von Shop Artikeln. Kunden werden durch Produktbewertungen angelockt. Angaben zum Leistungsumfang oder zum Preis wecken das Kaufinteresse. Doch die Einbindung von Rich Snippets hat so ihre Tücken und funktioniert längst nicht immer. Woran liegt’s? Google ist ziemlich streng, was die Übernahme von strukturiertem Produkt-Markup betrifft. Erst vor [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rich Snippets sind ein starkes Instrument zur Promotion von Shop Artikeln. Kunden werden durch Produktbewertungen angelockt. Angaben zum Leistungsumfang oder zum Preis wecken das Kaufinteresse. Doch die Einbindung von Rich Snippets hat so ihre Tücken und funktioniert längst nicht immer. Woran liegt’s?</p>
<p>Google ist ziemlich streng, was die Übernahme von strukturiertem Produkt-Markup betrifft. Erst vor kurzem wurden die Richtlinien für Rich Snippets ganz neu aufgelegt. Und Google warnt ausdrücklich vor Fehlern und vor Nichtbeachtung. Falls mit den Markups – bewusst oder unbewusst – Schindluder betrieben wird, behält sich Google vor, Rich Snippet Daten auszusperren. Dafür werden sogar händisch Stichproben durch Google Mitarbeiter durchgeführt. Und auch der Algorithmus ist darauf getrimmt, falsch verwendete Kundenbewertungen oder Produktempfehlungen zu erkennen und auszumerzen.</p>
<h2>Google legt sein Veto ein</h2>
<p>Es nützt also gar nichts, wenn Sie stundenlang Markup-Daten einpflegen und nachher die Suchmaschine kurzerhand entscheidet: passt mir nicht. Und das ist bereits sehr schnell der Fall. Google nennt etwa als „No-Go“, wenn ein eingebundener Erfahrungsbericht auf einer Produktseite <strong>nicht</strong> zum konkreten Produkt gehört, sondern den gesamten Shop betrifft.</p>
<p>Prinzipiell gilt: Google legt immer dann sein Veto ein (oder droht das zumindest an), wenn die Markup-Daten nicht mit dem übereinstimmen, was tatsächlich auf der Seite zu finden ist. Dazu zählt auch, dass alles, was in den Rich Snippets erscheinen soll, für den normalen User auch auf der Seite <strong>sichtbar</strong> ist. Nur für die Suchmaschine generierte Daten werden also abgelehnt. Entsprechend sollten die Daten auch stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und inzwischen überholte Informationen gelöscht bzw. angepasst werden.</p>
<h2>Was kann noch schiefgehen?</h2>
<p>Vielleicht meinen Sie es ja auch ganz besonders gut mit (sich und) Ihren Kunden und binden Reviews zu einer bestimmten Marke ein. Obacht auch hier: Google könnte auch das je nach Verwendung als Täuschungsversuch werten. Denn wenn Sie einen E-Book-Reader von einer bestimmten Marke bewerben und dafür Kundenurteile einsetzen, die der Gesamtmarke an sich gelten, ist das nicht ganz korrekt. Hier greift dann wieder das Grundprinzip (siehe oben), dass der Seiteninhalt und der Snippetinhalt übereinstimmen sollte. Der Marken-Review hat zwar irgendwie etwas mit dem angebotenen Produkt zu tun. Aber dass Amazon insgesamt eventuell ein positives Markenimage hat, heißt ja noch nicht, dass der neueste Kindle E-Bookreader dann ebenfalls Bestnoten verdient.</p>
<h2>Sorgfältig mit den Markup-Daten umgehen</h2>
<p>Solche und ähnliche Beispiele ließen sich jetzt noch beliebig ausführen. Der Knackpunkt dürfte aber klar geworden sein. Google will vermeiden, dass Shopbetreiber das spannende Instrument der Rich Snippets allzu leichtfertig zu Promotionszwecken einsetzen. Es ist ja auch allzu verführerisch, durch das Positionieren einiger bunter Sternchen die Klickquote nach oben zu katapultieren. Damit Kundenbewertungen auch tatsächlich dem entsprechen, was da versprochen wird, dürfte Google auf Dauer an der strengen Kontrolle seiner Rich Snippet Richtlinien arbeiten.</p>
<h2>Verschnupfte Kunden besser vermeiden</h2>
<p>Shopbetreiber sollten daher besser nicht auf kurzfristige Erfolge schielen. Statt schneller „Mitnahme-Effekte“ durch hastig gesetzte strukturierte Markup-Daten ist Nachhaltigkeit auch hier angesagt. Denn im Zweifel geht die ganze Arbeit mit dem Einpflegen mit einem einzigen „Veto“ durch einen Google Mitarbeiter wieder verloren. Und irgendwie fällt es wahrscheinlich auch dem einen oder anderen Kunden negativ auf, wenn die Rich Snippet Daten so gar nicht mit der Zielseite zusammenpassen.</p>
<h2>Gründlichkeit vor kurzfristigem Erfolg</h2>
<p>In jedem Fall empfehlenswert ist daher, die Richtlinien von Google möglichst exakt zu berücksichtigen. Einzelfälle, in denen es abzuwägen gilt, wird es dann noch immer genügend geben. Doch um einen Webshop dauerhaft bei Google möglichst weit oben zu positionieren, und um Kunden nicht durch irreführende Angaben zu vergrätzen, hilft ein wenig Sorgfalt bei der Daten-Erstellung heute ebenso wie morgen.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Double Opt-In vor dem Aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 08:25:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Haben Sie auch einen eigenen Shop-Newsletter im Einsatz? Werben Sie für Produkte per E-Mail-Marketing, oder haben Sie es vor? Dann hat Sie vielleicht die Meldung aufgeschreckt, dass die gängige Praxis des Opt-In höchstrichterlich in Frage gestellt wurde. Heißt das, dass Sie in Zukunft die Kundeneinwillligung für Werbung wieder per Post einholen müssen? E-Mail-Marketing vor dem [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie auch einen eigenen Shop-Newsletter im Einsatz? Werben Sie für Produkte per E-Mail-Marketing, oder haben Sie es vor? Dann hat Sie vielleicht die Meldung aufgeschreckt, dass die gängige Praxis des Opt-In höchstrichterlich in Frage gestellt wurde. Heißt das, dass Sie in Zukunft die Kundeneinwillligung für Werbung wieder per Post einholen müssen?</p>
<h2>E-Mail-Marketing vor dem OLG München</h2>
<p>Das Oberlandesgericht München hatte in einem Fall entschieden, dass die Zusendung einer Check-Mail zur Bestätigung des Opt-Ins <a title="heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Urteil-stellt-Rechtmaessigkeit-von-Double-Opt-in-Verfahren-in-Frage-1754502.html" target="_blank" rel="nofollow">gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen</a> hatte. In der Mail wurde um den üblichen Bestätigungsklick gebeten, sofern die Zusendung des Newsletters gewünscht wäre. Nach erfolgtem Klick kam die zweite Mail, die dann die Aufnahme in den Adressverteiler bestätigte.</p>
<h2>Wann ist der Newsletterversand rechtmäßig?</h2>
<p>Da die Klageseite (hier in zweiter Instanz) Recht bekam, haben viele Online-Marketer bereits das Ende des klassischen Newsletter-Marketings befürchtet. Denn auf dem Double Opt-In beruht schließlich die gesamte Prozedur der rechtlich abgesicherten Newsletterversendung. Die Rechtmäßigkeit des Double Opt-In Verfahrens war immerhin vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe als rechtlich einwandfrei beurteilt worden.</p>
<h2>Double Opt-In ist nicht das eigentliche Problem</h2>
<p>Wenn man sich das Münchner Urteil genau ansieht, geht es dabei aber weniger um das Opt-In Verfahren selbst, denn die Zusendung der zweiten Mail wurde nicht kritisiert. Der Knackpunkt lag vielmehr bei der Zusendung der ersten Mail, da diese <em>Werbung ohne Einwilligung</em> aufgefasst werden konnte. Der fragliche Punkt ist also weniger das Double Opt-In als die Gestaltung und Versendung der ersten Anfrage/Aufforderungs-Mail. Shopbetreiber sollten sich daher an dieser Stelle Ihr eigenes Vorgehen beim E-Mail-Marketing genauer ansehen.</p>
<h2>Prüfen, wann der Erstversand von Check-Mails erfolgt</h2>
<p>Denn: Auch für Mails, die das Double Opt-In Verfahren anwenden, gilt die Regel, dass ein Versand ohne Einwilligung gegen das Gesetz zum Unlauteren Wettbewerb verstößt (bzw. als unzulässigen Eingriff in den ungestörten Gewerbebetrieb eines Unternehmens gewertet werden kann). Wird die erste Check-Mail ohne Einwilligung zugeschickt, fällt sie unter diese Klausel. Eigentlich logisch, da Sie ja durch Ihren Inhalt für etwas wirbt (in diesem Fall die Newsletteranmeldung) und da das Aussortieren von (sehr vielen) Werbemails Zeit kostet. Die Richter des OLG München haben also letztlich gerade das Double Opt-In Verfahren bekräftigt (Die zweite Mail wurde als rechtlich einwandfrei eingestuft): Sie haben noch einmal die hohe Hürde für den Erstversand von E-Mails klargerückt.</p>
<h2>Gegen das Urteil ist Berufung möglich</h2>
<p>Falls sich die unterlegene Seite im vorliegenden Rechtsstreit nicht einverstanden erklärt, könnte die Angelegenheit durch den BGH entschieden werden. Die Richter haben das Urteil zur Revision durch den Bundesgerichtshof zugelassen.  Da die unterlegene Seite in der ersten Instanz gewonnen hatte, könnte es durchaus zu einem neuen Gerichtsprozess kommen. Für alle Online-Marketer wäre das vielleicht nicht schlecht, weil auf diese Weise eine Klarstellung von höchster Stelle zustande käme. Dass dabei eine Infragestellung des Double Opt-In herauskommt, ist aber weniger wahrscheinlich, da wie beschrieben der BGH das Verfahren erst just bestätigt hat.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es könnte sein, dass die große Aufregung rund um das Münchner Urteil sich schon in Kürze wieder legt, da sich an der bisherigen Rechtssprechung genaugenommen nichts geändert hat. Gegenstand des Urteils war nicht das Verfahren des Double Opt-Ins, sondern ein konkreter Mailversand, der unter den gegebenen Umständen als nicht rechtmäßig beurteilt wurde.</p>
<p>Folgen hat die Entscheidung daher weniger für das eingespielte Double Opt-In, sondern für die Art und Weise von dessen Anwendung. Kurz und knapp könnte man das Gerichtsurteil auf die folgende Formel bringen. Auch für die Versendung der ersten Check-Mail gilt, was das Double Opt-In gerade sicherstellen soll: keine Zusendung von E-Mails ohne vorherige Einwilligung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hinweis: Die Artikel auf ecommerce-seo.de stellen keine verbindliche Rechtsberatung dar. Für die rechtssichere Gestaltung Ihres Online-Handels ziehen Sie ggf. den juristischen Fachmann Ihrer Wahl hinzu.</em></p>
<p>Foto: © MK-Photo &#8211; Fotolia.com</p>
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