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	<title>eCommerce Blog - Shopbetreiber Blog</title>
	
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	<description>Shopbetreiber Blog für eCommerce und SEO. Praxis-Tipps, von eCommerce und Online Marketing Experten. eCommerce Blog für Shopbetreiber und die es werden wollen.</description>
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		<title>Google+ für Unternehmen und für Shopbetreiber</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr lange und Google+ feiert seinen ersten Geburtstag. Lässt sich das neue Social Network auch für Shopbetreiber nutzen? Seit Ende 2011 wurde damit begonnen, Unternehmensseiten zuzulassen. Damit können sich Firmen und Online-Händler mit Ihren Angeboten präsentieren. Außerdem erwägenswert: die Einfügung eines PlusOne-Buttons im Online Shop. Neben Facebook und anderen Social Plugins haben Kunden dann die Möglichkeit, Inhalte auch über diesen Kanal zu empfehlen.
Google+ Anmeldung
Ein Google+ Account ist zügig angelegt. Wenn Sie sowieso schon über ein Google Konto verfügen, ist es eine Sache von nur wenigen Minuten. Auch wenn Sie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht mehr lange und Google+ feiert seinen ersten Geburtstag. Lässt sich das neue Social Network auch für Shopbetreiber nutzen? Seit Ende 2011 wurde damit begonnen, Unternehmensseiten zuzulassen. Damit können sich Firmen und Online-Händler mit Ihren Angeboten präsentieren. Außerdem erwägenswert: die Einfügung eines PlusOne-Buttons im Online Shop. Neben Facebook und anderen Social Plugins haben Kunden dann die Möglichkeit, Inhalte auch über diesen Kanal zu empfehlen.<span id="more-2105"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Google+ Anmeldung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-2111" style="margin-left: 15px;" title="Google+" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/googleplus-300x181.png" alt="" width="300" height="181" />Ein Google+ Account ist zügig angelegt. Wenn Sie sowieso schon über ein Google Konto verfügen, ist es eine Sache von nur wenigen Minuten. Auch wenn Sie sich ganz frisch bei der „Google Servicewelt“ anmelden, brauchen Sie nicht lange. Schon mit einem persönlichen Account, in dem Sie sich z.B. als Shopbetreiber outen, können Sie indirekt für Ihren E-Shop werben. Schließlich erfährt dann jeder Besucher auf Ihrem Profil, wer Sie sind und was Sie machen. Der Weg vorbei an Ihrem Online-Shop sollte dann nicht mehr schwer zu finden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Firmenseiten auf Google+</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Unternehmensseite im eigentlichen Sinn ist aber natürlich noch einmal etwas ganz anderes. Hier haben zunächst große Markenunternehmen wie Pepsi oder H&amp;M den Anfang gemacht. Bevor sich ein mittelgroßer Webshop an dieser Stelle mit einer eigenen Präsenz positioniert, ist es auf jeden Fall sinnvoll, sich einige der bisherigen Beispiele anzusehen. Schließlich sind Unternehmensseiten auf Google+ für alle Beteiligten noch völlig neu. Schon bei Facebook war nicht jedes Firmenengagement vom ersten Augenblick an ein echter Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rahmenbedingungen durchchecken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfahrungen anderer Unternehmen zu berücksichtigen und daraus zu lernen, kann also eine gute Methode für das eigene Google+ Vorhaben sein. In jedem Fall sollte man sich genau mit den Konditionen und den (rechtlichen) Rahmenbedingungen vertraut machen. Ob normales User-Profil oder Unternehmensseite: In beiden Fällen wird man in mehrfacher Hinsicht „öffentlich“. Dieser Schritt sollte in seinen verschiedenen Implikationen nicht zuletzt aus Händler-Sicht im professionellen E-Commerce sorgfältig durchdacht werden.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Osrj1DRvbkQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der PlusOne-Button für den Online-Shop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Noch bevor man sich an eine separate Unternehmensseite macht, ist ohnehin die Einbindung des Netzwerks eventuell an anderer Stelle eher dran. Viele E-Shops haben bekanntlich Social Plugins von Facebook, Twitter u.ä. bereits auf ihren Seiten. Da bietet es sich natürlich an, auch einen PlusOne-Button (+1) von Google hinzuzufügen. Abgegebene Empfehlungen werden von der Suchmaschine aufmerksam registriert. Diese können sich dann positiv auf das Ranking in der Google Websuche und auf die Gewinnung zusätzlichen Traffics auswirken.<img class="wp-image-2114 alignright" style="margin-left: 15px; margin-top: 15px;" title="Google+ Button" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/Google+.jpg" alt="" width="159" height="185" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Buttongröße definieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Größe und der konkreten Darstellung des Buttons haben Seitenbetreiber viel freie Wahl. Ob klein (15 px), mittel (20 px) oder groß (60 px), die PlusOne-Fläche lässt sich flexibel ins individuelle Shopdesign einpassen. Die Standardgröße ist mit 24 px eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Datenschutz und Informationspflichten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie beim Facebook Like-Button sind allerdings auch beim Google+ Button die datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beachten. Viele Fragen scheinen in diesem Bereich noch nicht abschließend geklärt. Shopbetreiber sollten sich daher darauf vorbereiten, dass im Lauf der Zeit immer wieder Neuregelungen von Seiten des Gesetzgebers umzusetzen sind. Insbesondere sollte ggf. ein entsprechender Hinweis im Impressum, bzw. in der Datenschutzerklärung auf der Seite eingebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Google+ bietet schon jetzt für Unternehmen und für Shopbetreiber viele Möglichkeiten. Ob der Einsatz für den eigenen Webshop wirklich angeraten ist, entscheidet sich an mehreren Faktoren. Dazu zählt z.B. die Frage, wie intensiv man bislang an Social Media Integrationen partizipiert hat und welche Effekte sich damit verbunden haben. Falls Sie schon mit Ihrem Facebook Engagement bislang viel Zusatzarbeit haben, die sich erst allmählich auszahlt, wäre es eine doppelte Überlegung, ob Sie zuerst ein wenig abwarten und sich weiter auf Facebook konzentrieren &#8211; bevor Sie mit GooglePlus „das nächste Fass aufmachen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hätte auch den Vorteil, dass Sie zunächst noch ein wenig anschauen können, wie sich die Google+ Sache insgesamt entwickelt und welche Best Practices andere Unternehmen vorlegen können. Aber es gibt selbstverständlich auch viele gute Gründe, um jetzt sofort mit Google+ zu starten. Nutzen Sie an dieser Stelle die Expertise Ihres Social Media Experten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops" href="http://suchmaschinenoptimierung.arboro.de/">Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops</a> gibt es vom Fachmann <a title="arboro.de" href="http://www.arboro.de">arboro.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shop-Enrichment mit Werbung und Versandbeilagen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher gab es mal ein großes Schlagwort in der Arbeitswelt: Job-Enrichment. Dabei ging es darum, einen eventuell monotonen und einseitigen Job interessanter und vielseitiger zu machen, um insgesamt die Motivation und Ergebnisqualität zu erhöhen. Versuchen Sie doch einmal etwas Ähnliches mit Shop-Enrichment für Ihren E-Commerce. Werten Sie den Webshop auf mit Werbung und Versandbeilagen und machen Sie so den Einkauf für Ihre Kunden attraktiver. Mit dem richtigen Dienstleister an Ihrer Seite können Sie auf diese Weise sogar noch Zusatzeinnahmen neben dem normalen Verkaufsgeschäft generieren.
Paketbeilagen für den E-Shop nutzen
Erst vor ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher gab es mal ein großes Schlagwort in der Arbeitswelt: Job-Enrichment. Dabei ging es darum, einen eventuell monotonen und einseitigen Job interessanter und vielseitiger zu machen, um insgesamt die Motivation und Ergebnisqualität zu erhöhen. Versuchen Sie doch einmal etwas Ähnliches mit Shop-Enrichment für Ihren E-Commerce. Werten Sie den Webshop auf mit Werbung und Versandbeilagen und machen Sie so den Einkauf für Ihre Kunden attraktiver. Mit dem richtigen Dienstleister an Ihrer Seite können Sie auf diese Weise sogar noch Zusatzeinnahmen neben dem normalen Verkaufsgeschäft generieren.<span id="more-2072"></span></p>
<p><strong>Paketbeilagen für den E-Shop nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright  wp-image-2082" style="margin-left: 15px;" title="Logo dimabay" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/logo_dimabay_20100624_rz1.jpg" alt="" width="195" height="106" />Erst vor ein paar Wochen hatten wir Ihnen hier im Blog den Beilagenservice von <a title="DiMaBay" href="http://www.ecommerce-seo.de/einnahmen-steigern-durch-paketbeilagen/ ">DiMaBay</a> vorgestellt. Die dahinter stehende Idee ist bestechend einfach: Sie legen Ihren Versandpaketen Gutscheine oder Give-aways von großen Firmen bei und sorgen so bei Ihren Kunden für eine positive Überraschung. Gleichzeitig erhalten Sie von den werbenden Unternehmen eine Vergütung und können so die Unternehmens-Kasse weiter aufbessern. Je genauer die Paketbeilage zu Ihrer Zielgruppe passt, und je renommierter das werbende Markenunternehmen, umso größer ist natürlich auch der positive Image-Effekt für Ihren Shop.</p>
<p><strong>Versandbeilagen und Shopwerbung mit PaketPLUS</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-2088" title="paketplus_logo" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/paketplus_logo.png" alt="" width="162" height="122" />Doch wie soll man an solche namhafte Werbepartner kommen? Gut, wenn man hier auf mehrere Service-Anbieter zurückgreifen kann. Ein ähnlicher Dienstleister wie DiMaBay ist das Berliner Unternehmen PaketPLUS. Auch bei PaketPLUS haben Sie die Möglichkeit, Ihren Paketversand ein wenig zu vergolden. Bei der Vergütungsvariante haben Sie die Wahl zwischen einem feststehenden Fixbetrag oder einer erfolgsabhängigen Bezahlung. 5 Millionen Sendungen pro Monat werden durch PaketPLUS abgewickelt, über 3.000 Partnerunternehmen sind in der Firmendatei, insgesamt 100 Millionen Beilagen wurden in den letzten 3 Jahren verschickt. Den Service gibt es seit 2009.</p>
<p>Kurzprofil zum Beilagenversand von PaketPlus:</p>
<ul>
<li>Erfolgsbasierte Vergütung: Tantiemen abhängig vom Rücklauf aus der Werbeaktion</li>
<li>Fixbetrag: verbindliche Einnahmen nach Vereinbarung</li>
<li>Gutscheine, Produktproben u.ä. im Paket mitversenden</li>
<li>Beilagen z.B. von mytoys, Vistaprint und anderen werbenden Unternehmen</li>
<li>Auswahl zwischen drei Paketbeilagen</li>
</ul>
<p><strong>Externe Werbung in den E-Shop einbinden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch damit nicht genug. Neben der Option zum Beilagenversand bietet Ihnen PaketPLUS noch eine interessante weitere „Enrichment“-Idee. Wie wäre es zum Beispiel, selber Werbung auf den Shopseiten zu platzieren. Werbebanner von Produktmarken, die Sie vielleicht sowieso im Shop verkaufen, würden vielleicht ganz gut passen. Und die hohen Einnahme-Chancen liegen hier natürlich auf der Hand. Schließlich fließt auch sonst für Werbeschaltungen meist ordentlich viel Geld. Warum sollte das in Ihrem Webshop grundsätzlich anders sein?</p>
<p><strong>Werbeflächen nach dem Kunden-Check-Out integrieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist aber selbstverständlich die Überlegung, an welcher Stelle eine Werbeeinblendung erfolgt. Eine gute Möglichkeit ist es dabei sicherlich, einfach nach dem Check-Out eine Werbeseite einzublenden. Der Kunde hat die Bestellung abgeschlossen und ist für Neues aufgeschlossen. Die Werbung stört den übrigen Besuch im Webshop nicht und kann trotzdem Ihre Wirkung voll entfalten. Alternativ wäre vielleicht auch eine Einbindung auf Brückenseiten (z.B. Kategorie-Seiten) zu überlegen. Viel hängt hier natürlich von der jeweiligen Shop-Gestaltung ab.</p>
<p><strong>Werbeformen und Formate</strong></p>
<p>PaketPLUS bietet die Einbindung von Werbebannern in variablen Größen und Formaten an. Bei der Platzierung auf der Seite kann der Shopbetreiber wählen zwischen:</p>
<ul>
<li>Banner im oberen Seitenbereich</li>
<li>Seitliche Werbebanner im Hochformat (Skyscraper)</li>
<li>Zentrierte Banner in der Seitenmitte (Content Ad)</li>
</ul>
<p>Auch bei der Formatgröße haben Sie die Wahl. Folgende Werbeformate werden derzeit angeboten:</p>
<ul>
<li>728&#215;90<strong></strong></li>
<li>120&#215;600</li>
<li>160&#215;600</li>
<li>300&#215;250</li>
</ul>
<p><strong>E-Shop mit Brands aufwerten</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie sich also vor, dass in Ihrem kleinen Nischen-Shop bekannte<strong><img class="alignright  wp-image-1981" style="margin-left: 10px;" title="Top brands stickers" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_37082929_XS.jpg" alt="" width="155" height="159" /></strong> Marken oder der Spezialanbieter für ihre Produkte werben. Das kann einen echten Image-Transfer und eine starke Aufwertung für Ihren Shop bedeuten. Oder versuchen Sie als großes Shop-Portal in den verschiedenen Kategorien jeweils einen Branchenführer als Werbepartner zu gewinnen. Das spricht für die Qualität in Ihrem Shop. Den willkommenen Nebeneffekt der Werbe-Einnahmen nicht zu vergessen.</p>
<p><strong>Achtung: Vor- und Nachteile sehr gut abwägen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch trotz der Vorteile ist auch eine gewisse Vorsicht angebracht. Nicht jeder Online-Kunde schätzt es, von zu viel Werbung „bombardiert“ zu werden. Hier gilt es also sehr gut abzuwägen, ob eine Werbeschaltung sich nicht kontraproduktiv für das Geschäft auswirkt. Sehr entscheidend ist dabei sicher auch, ob eine eher dezente oder aggressive Banner-Platzierung erfolgt. Vielleicht empfiehlt sich schlicht eine genau abgesteckte Probephase mit A/B-Tests, um herauszufinden, wie Kunden auf die neue Werbeintegration reagieren. Dann lässt sich besser abschätzen, ob diese Form des „Shop-Enrichment“ für Ihren E-Commerce funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		</item>
		<item>
		<title>SSL-Zertifikate für den E-Commerce</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Kunden scheuen davor zurück, im Online-Shop persönliche Daten anzugeben, weil sie Sorge um die Sicherheit haben. Das gilt nicht erst für die Kreditkartennummer. Schon bei Name und Adresse oder der Telefonnummer sind nicht wenige Internetuser vorsichtig. Das kann für Shopbetreiber zum Problem werden, schließlich brauchen sie für den Warenversand mindestens eine Lieferadresse. SSL-Zertifikate bieten hier einen wichtigen Beitrag zu mehr Kundenzutrauen in den Online-Shop. VeriSign Trusted oder VeriSign Secured Siegel haben es hier bereits zu einiger Bekanntheit gebracht. Daneben gibt es noch einige weitere Anbieter.
SSL-Zertifikate im Vergleich
Doch so vorteilhaft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-2046" style="margin-right: 15px;" title="SSL" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_40729501_XS-300x200.jpg" alt="" width="204" height="136" />Viele Kunden scheuen davor zurück, im Online-Shop persönliche Daten anzugeben, weil sie Sorge um die Sicherheit haben. Das gilt nicht erst für die Kreditkartennummer. Schon bei Name und Adresse oder der Telefonnummer sind nicht wenige Internetuser vorsichtig. Das kann für Shopbetreiber zum Problem werden, schließlich brauchen sie für den Warenversand mindestens eine Lieferadresse. <span id="more-2000"></span>SSL-Zertifikate bieten hier einen wichtigen Beitrag zu mehr Kundenzutrauen in den Online-Shop. VeriSign Trusted oder VeriSign Secured Siegel haben es hier bereits zu einiger Bekanntheit gebracht. Daneben gibt es noch einige weitere Anbieter.</p>
<p><strong>SSL-Zertifikate im Vergleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch so vorteilhaft es ist, ein SSL-Zertifikat im Webshop zu präsentieren: Die Gütesiegel haben ihren Preis. Je nach Unternehmen und Ausführung können die Kosten pro Jahr 70, 250 oder über 600 Euro betragen. Deshalb ist ein Zertifikatsvergleich vor Vertragsabschluss immer angebracht. Welche Unternehmen sind am Markt?</p>
<p><strong>VeriSign Zertifikate (jetzt Norton/Symantec)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright  wp-image-2004" style="margin-left: 15px;" title="VERI SIGN" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/VERI-SIGN-300x150.png" alt="" width="178" height="89" />Mit VeriSign Technologie gibt es gleich mehrere Zertifikate. Das vielfach genutzte VeriSign Secured Siegel wurde mittlerweile durch das erweiterte VeriSign Trusted Seal ergänzt. Etwas verwirrend ist, dass inzwischen Symantec bei VeriSign eingestiegen ist, und die Siegel jetzt unter veränderten Bezeichnungen firmieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit April 2012 werden alle alten VeriSign Siegel in das neue Norton Secured Siegel transformiert.</p>
<p><strong>Global Signs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein europäischer Anbieter ist Global Signs, der unter anderem auch Wildcard Zertifikate verkauft. Wildcard Zertifikate ermöglichen die Signierung von mehreren Subdomains über eine einzige Lizenz. Die Verschlüsselung beträgt hierbei z.B. 128 Bit oder 256 Bit. Wer die Laufzeit eines Zertifikats statt für ein Jahr gleich für 3 oder 5 Jahre abschließt, kann bei den jährlichen Kosten sparen.</p>
<p><strong>Thawte SSL-Zertifikate</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-2027" style="margin-right: 15px;" title="Thawte" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/thawte1-300x92.jpg" alt="" width="238" height="74" />Wild Cards gibt es auch beim Zertifizierungs-Unternehmen Thawte. Alternativ können SSL-Webserver-Zertifikate sowie SSL-Zertifikate mit EV (Extended Validation) gewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die unterschiedlichen Zertifikatsgrade bezeichnen einen erweiterten Grad an Sicherheit. Auch hier lässt sich durch den Abschluss von mehrjährigen Verträgen der Kostenaufwand senken.</p>
<p><strong>RapidSSL</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright  wp-image-2035" style="margin-left: 15px;" title="Rapidssl" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/rapidssl__43984.png" alt="" width="138" height="121" />Ein Anbieter, der sich auf preisgünstige SSL-Lösungen spezialisiert hat, ist RapidSSL. Eine RapidSSL Wildcard Zertifizierung ist bereits ab 77 Euro jährlich beim Hersteller zu erhalten. Daneben gibt es auch noch Single Root Zertifikate, die noch günstiger sind, aber bevorzugt für den privaten Sektor gedacht sind.</p>
<p><strong>GeoTrust</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-2043" style="margin-right: 15px;" title="Geotrust" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/geotrust.png" alt="" width="164" height="90" />Ein Unternehmen mit Sitz in Amerika, Europa sowie Japan ist GeoTrust, das seine Produktreihe in TrueBusinessID, TrueBusinessID Wildcard und TrueBusinessID mit EV untergliedert hat, wobei alle Zertifikate eine 256-Bit Verschlüsselung aufweisen. Das günstigste Zertifikat (TrueBusinessID, 1 Jahr) kostet hier 179 Euro.</p>
<p><strong>Weitere SSL-Lösungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und wem das alles zu teuer ist? Prinzipiell sind auch kostenfreie SSL-Zertifikate erhältlich, wie sie beispielsweise Startssl.com bietet. Diese sind 1 Jahr gültig bei einer 128/256-Bit Verschlüsselung. Wie geeignet oder ungeeignet solche Lösungen für den seriösen Webshop sind, muss der Shopbetreiber natürlich selbst abwägen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Anbieter sind Comodo, das Signtrust der Deutschen Post (verwendet Comodo SSL-Zertifikate: SSL-Premium-Zertifikat ab 90 Euro), die Domainfaktory df.eu (Geotrust Wildcard ab 89 Euro) oder AlphaSSL.</p>
<p><strong>Wildcard, Webserver-Zertifikate und Extended Validation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon die große Auswahl an Anbietern zeigt, ist nicht nur die Nachfrage nach Zertifikaten groß, sondern auch das Spektrum an unterschiedlichen Lösungsvarianten. Prinzipiell gibt es bei den meisten Anbietern die Aufteilung in Wildcard Angebote, Webserver-Zertifikate und Zertifikate mit Extended Validation („mit EV“). Bei den letztgenannten erscheint bei einem Seitenaufruf für jeden User sichtbar in der Browserleiste ein grüner Balken. So soll sofort erkennbar<img class="alignright  wp-image-2054" style="margin-left: 15px;" title="Browser Fenster" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_26774166_XS-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /> sein, dass der Shop über eine sehr gute SSL-Sicherheit verfügt. Wie hoch die tatsächlichen Anforderungen an solche Sicherheits-Standards beim jeweiligen E-Shop tatsächlich sind, hängt von mehreren Faktoren ab.</p>
<p><strong>Achtung mit unterschiedlichen Browsertypen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Auswahl der angemessenen Zertifikatslösung spielt u.a. auch eine Rolle, wie häufig die Shopseiten von Browsertypen älteren Datums aufgerufen werden. Denn nicht jeder Browser ist für jeden Verschlüsselungstyp geeignet. Im negativen Fall haben Kunden mit einem älteren Webbrowser dann das Nachsehen. Vor der Entscheidung für dieses oder jenes SSL-Zertifikat sollten sich Shopbetreiber also nach Möglichkeit zuerst einige der wichtigsten Grundkenntnisse anlesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerne berät Sie das <a title="eCommerce Experten Team" href="http://www.arboro.de">eCommerce Experten Team</a> von arboro.de bezüglich der SSL-Zertifikaten für Ihren Onlineshop.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Produkt Rich Snippets für Online-Shops verwenden</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:50:05 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.ecommerce-seo.de/?p=1954</guid>
		<description><![CDATA[Rich Snippets geben Shopanbietern die Möglichkeit, ihren Webshop mit Zusatzinformationen in der Google Ergebnisseite aufzuwerten. Eine Spezialkategorie stellen dabei Produkt Rich Snippets dar: Der Online-Händler bringt damit seine aktuellen Preisangebote und Topseller mitsamt den wichtigsten Leistungsdaten direkt auf die Trefferlisten der organischen Websuche. Jetzt wurde die Funktion der Produkt Rich Snippets weltweit freigeschaltet.
Wie die Produkt Suche von Suchmaschinennutzern abläuft
User, die nach einer neuen Jacke oder der nächsten Digitalkamera suchen, tun das nach wie vor sehr häufig über die normale Google Suche. Das heißt, es werden Suchbegriffe wie „Kamera optischer Zoom“ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rich Snippets geben Shopanbietern die Möglichkeit, ihren Webshop mit Zusatzinformationen in der Google Ergebnisseite aufzuwerten. Eine Spezialkategorie stellen dabei Produkt Rich Snippets dar: Der Online-Händler bringt damit seine aktuellen Preisangebote und Topseller mitsamt den wichtigsten Leistungsdaten direkt auf die Trefferlisten der organischen Websuche.<span id="more-1954"></span> Jetzt wurde die Funktion der Produkt Rich Snippets weltweit freigeschaltet.</p>
<p><strong>Wie die Produkt Suche von Suchmaschinennutzern abläuft</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignright  wp-image-1988" style="margin-left: 10px;" title="Webdesign, Suche, Analyse, Kugel, Lupe, SEO, Template, Vorlage" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_38582476_XS-297x300.jpg" alt="" width="190" height="192" /></strong>User, die nach einer neuen Jacke oder der nächsten Digitalkamera suchen, tun das nach wie vor sehr häufig über die normale Google Suche. Das heißt, es werden Suchbegriffe wie „Kamera optischer Zoom“ oder „Windjacke“ eingegeben. Auf der ersten Seite tauchen dann die verschiedensten Vorschläge auf, die um die Gunst des nächsten Klicks konkurrieren. Klar, dass es dabei die obersten Plätze einfacher haben, viele User zu einem Besuch zu animieren. Doch es gibt auch noch andere Faktoren, die zum Anklicken verleiten.</p>
<p><strong>Produkt Rich Snippets mit Zusatzinformationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn zum Beispiel eine Bewertungsskala eingeblendet wird, mit drei oder fünf Sternen, macht das nicht nur optisch etwas her, sondern der User weiß sofort, dass er sich zu anderen Kundenmeinungen auf der Zielseite informieren kann. Wird auch direkt ein Preis mit angezeigt, weiß der User gleich besser, was ihn erwartet. Angaben zu Farbe, Größe, usw. bieten zusätzlichen Mehrwert. Über die Produkt Rich Snippets lassen sich derartige Informationen aktuell und automatisiert auf die Google Ergebnisseite transportieren.</p>
<p><img class="wp-image-1969 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="Einkaufstasche" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_29845965_XS.jpg" alt="" width="184" height="218" /><strong>Im Einzelnen lassen sich die Snippets mit Daten aufbereiten wie:</strong></p>
<p>- Preis<br />
- Artikeldaten<br />
- Auszeichnungen, Kundenbewertungen<br />
- Lieferbarkeit</p>
<p style="text-align: justify;">Einen prinzipiellen Unterschied in der technischen Bereitstellung macht es dabei, ob es sich jeweils bei der Zielseite um eine einzelne Produktseite oder um aggregierte Produktseiten mit mehreren Verkäufern handelt.</p>
<p><strong>Produkteigenschaften für Rich Snippets</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für den normalen Online-Shop wird es vor allem um die <a title="Optimierung von Produktseiten" href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=146750">Optimierung von Produktseiten</a> gehen. Hier bietet sich dann neben name, image und description die Angabe folgender weiterer Produkteigenschaften an:<strong></strong></p>
<p><strong>Brand: Marke</strong><strong><img class="alignright  wp-image-1981" style="margin-left: 15px; border: 0px;" title="Top brands stickers" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_37082929_XS.jpg" alt="" width="177" height="182" /></strong></p>
<ul>
<li><strong>Category</strong>: Artikel-Kategorie wie Werkzeuge, Sachbuch oder Gebrauchtwagen</li>
<li><strong>Review</strong>: Bewertungen zum Produkt</li>
<li><strong>Identifier</strong>: Produkt-ID nach einschlägigen Spezifikationen wie isbn, asin, upc, …</li>
<li><strong>Offerdetails</strong>: Die Angebots-Konditionen</li>
</ul>
<p><strong>Details zum Angebot</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Detailinformationen zum Angebot stehen des Weiteren dann Angaben zum Preis (price) oder zur Verfügbarkeit (availibility) im Vordergrund. Die availibility können Händler zum Beispiel mit „sofort lieferbar“, “auf Lager“ u.ä. signalisieren (out_of_stock, in_stock, instore_only, preorder). Weitere Spezifikationsmöglichkeiten zum Produktangebot sind u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>Quantity</strong>: Wie viele Artikel sind verfügbar?</li>
<li><strong>PriceValidUntil</strong>: Bis zu welchem Datum gilt das Preisangebot?</li>
<li><strong>Currency</strong>: Die Währung (Euro, Schweizer Franken, US-Dollar…)</li>
<li><strong>Condition</strong>: frei wählbarer Zusatztext entsprechend zu neu (new), gebraucht (used), runderneuert (refurbished).</li>
<li><strong>Seller</strong>: Wer ist der Verkäufer?<strong></strong></li>
</ul>
<p><strong>Produkt Rich Snippets vorab testen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr nützlich ist, dass Shopbetreiber in einer Vorschau überprüfen können, ob das Rich Snippet in der Darstellung den Vorstellungen entspricht. Zu diesem Zweck bietet Google ein eigens konstruiertes <a title="Testing Tool" href="http://www.google.com/webmasters/tools/richsnippets">Testing Tool</a> an. Der Test funktioniert auch ohne Eingabe der Webshop-URL. Shopbetreiber können also schon in der Vorbereitungsphase genau überprüfen, wie die Einblendung auf der späteren Ergebnisseite ggf. aussehen wird. Alternativ ruft man die fertige URL mit den eingepflegten Produktdaten auf und erhält ebenfalls die Anzeige in den Suchergebnisseiten dargestellt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/_-rRxKSm2ic" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Rich Snippets sind für Online-Shops eine erstklassige Möglichkeit, um auf die eigenen Produktleistungen aufmerksam zu machen. Anstatt alle oder sehr viele Zusatzinformationen einzubauen, sollten sich Shopbetreiber aber sehr gut überlegen, mit welchen Angaben sie besonders punkten können. Denn mit einer Preisangabe ist vielleicht der Nachbarshop schnell attraktiver, wenn er zwar eine geringere Qualität anbietet, aber auf der Google Seite direkt über oder unter dem eigenen Produkt Rich Snippet steht. Durch die Wahl der entscheidenden Produktvorteile können Shopanbieter die Snippets bewusst zur Profilierung nutzen. Dafür sollte sich dann auch der mit der Datenpflege verbundene Mehraufwand gut lohnen.</p>
<p>Suchen Sie nach Online-Shop <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://suchmaschinenoptimierung.arboro.de/">Suchmaschinenoptimierung</a>? Wir helfen Ihnen gerne, auch bei der Schaltung der Produkt Rich Snippets.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für die professionelle Magento Programmierung</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/tipps-fur-die-professionelle-magento-programmierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zend]]></category>

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		<description><![CDATA[Magento ist eines der beliebtesten Online-Shop-Systeme. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es gibt eine kostenlose Open-Source-Version, die Entwickler-Community ist sehr agil und außerdem können sich die Shop-Features auch bei einem kritischen Vergleich mit kommerziellen Software-Lösungen durchaus sehen lassen. Online-Händler, die einen neuen Webshop launchen möchten, stehen vor der Frage, ob Sie die Programmierung selber durchführen oder einen Dienstleister beauftragen. Auch wer bereits einen Magento Shop am Laufen hat, sollte sich diese Frage sehr gut überlegen.
Umbruch-Phase bei MagentoCommerce
So sehr lange ist die Magento Shoplösung ja noch nicht am Markt. Doch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Magento ist eines der beliebtesten Online-Shop-Systeme. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es gibt eine kostenlose Open-Source-Version, die Entwickler-Community ist sehr agil und außerdem können sich die Shop-Features auch bei einem kritischen Vergleich mit kommerziellen Software-Lösungen durchaus sehen lassen. Online-Händler, die einen neuen Webshop launchen möchten, stehen vor der Frage, ob Sie die Programmierung selber durchführen oder einen Dienstleister beauftragen.<span id="more-1934"></span> Auch wer bereits einen Magento Shop am Laufen hat, sollte sich diese Frage sehr gut überlegen.</p>
<p><strong>Umbruch-Phase bei MagentoCommerce</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright  wp-image-1938" style="margin-left: 15px;" title="Magento ecommerce" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/magento_ecommerce_01.jpg" alt="" width="249" height="181" />So sehr lange ist die Magento Shoplösung ja noch nicht am Markt. Doch schon kurz nach der Einführung wurde die Plattform als der neue Stern am E-Commerce-Himmel gefeiert. Die Nutzungszahlen stiegen rasant. Und die weltweite Community stellte eine Extension nach der anderen für Shopbetreiber bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Prinzipiell also ganz gute Rahmendaten. Grundsätzlich muss sich daran in der nächsten Zukunft auch nichts ändern. Dennoch macht sich in der Magento-Gemeinde in letzter Zeit eine gewisse Unruhe breit. Seit dem <a title="Weggang von Magento Gründer Y. Kutner" href="http://www.excitingcommerce.de/2012/03/yoav-kutner-verlaesst-magento.html">Weggang von Magento Gründer Y. Kutner</a> fragen sich viele, wie es mit dem Shopsystem insgesamt weiter gehen wird.</p>
<p><strong>Selber programmieren oder Dienstleister beauftragen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wer seinen Webshop komplett in Eigenregie betreibt, sitzt jetzt auf heißen Kohlen. Denn neben dem normalen Tagesgeschäft gilt es mitzuverfolgen, welchen Kurs die Magento Plattform generell einnimmt. Geht im Großen und Ganzen alles weiter wie bisher? Oder sind durch die Änderungen an der Magento Spitze tiefgreifendere Umstrukturierungen im Gange. Das sind natürlich wichtige Fragen nicht zuletzt für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Shops.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ein bisschen bessere Karten hat an dieser Stelle, wer mit einem Magento Dienstleister zusammenarbeitet. Denn alle Entwicklungen, Informationen (und eventuell Interna aus der Magento Community) hat die gute Magento Agentur schon einfach durch die tägliche Programmierungsarbeit auf dem Schirm. Welche Konsequenzen die jeweiligen Personalwechsel bei Magento haben und welche Folgerungen sich für den Shopbetreiber daraus ergeben, kann ein professioneller Dienstleister leichter abschätzen. Für die Beratung und die Magento Programmierung sind Agenturkunden daher unter Umständen näher am Puls.</p>
<p><strong>Tipps für den Selber-Programmierer: Zend Framework</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-1945" title="Zend Framework" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/zf-logo-mark.png" alt="" width="270" height="143" />Eine gute Idee für jeden Webshop-Programmierer in Eigenregie dürfte es sein, die Kenntnisse im Zend Framework zu erweitern. Denn die Entwickler-Umgebung erlaubt dem Anwender, den Online-Shop nach den individuellen Anforderungen und Präferenzen in vielseitiger Hinsicht auszubauen. Welche Richtung die globale Magento Community einschlägt, ist für den Shopbetreiber dann eher sekundär von Bedeutung, wenn er seinen Webshop zunehmend selbständig fortentwickeln kann. Natürlich ist dafür ein gewisser Zeitaufwand erforderlich. Die Unabhängigkeit von den generellen Markt-Tendenzen und die hochflexiblen Möglichkeiten, die das Zend Framework bietet, können einen solchen Zeiteinsatz aber durchaus rechtfertigen.</p>
<p><strong>Tipps für Agentur-Kunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Shopbetreiber, die sich für die Zusammenarbeit mit einem Magento Anbieter entscheiden, sparen sich viel Eigenaufwand, sollten aber bei der Agentur Auswahl ebenfalls viel Sorgfalt an den Tag legen. Magento Agenturen gibt es (fast) wie Sand am Meer. Welchen Anbieter sollte man da auswählen? Der gute Dienstleister für <a title="Magento Programmierung" href="http://www.inchpoint.de/magento-agentur.html">Magento Programmierung</a> wird sich unter anderem durch folgende Kriterien auszeichnen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Klar kommunizierte Leistungsübersicht, so dass der Shopbetreiber von Beginn an weiß, welchen Programmierumfang er erwarten kann</li>
<li style="text-align: justify;">Volle Kostentransparenz ohne versteckte Folgekosten</li>
<li style="text-align: justify;">Ergänzende Services wie Schulungen, WebDesign oder anschließende Shopbetreuung (Wartung)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Am Beispiel einer Magento Agentur wie inchpont.de lässt sich sehr gut sehen, welche Vorzüge ein solches rundes Agentur-Portfolio hat: Der Shopbetreiber kann für seinen Shop-Auftritt auf ein umfangreiches Spektrum an Programmierleistungen zugreifen, muss sich aber nicht selber mit allen Details auskennen. Gleichzeitig kann er bei Bedarf weitere Services beim selben Anbieter in Anspruch nehmen, was für eine erleichterte Abstimmung und flüssige Integration in den Shopbetrieb sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im besten Fall bringt eine gute Agentur in dem einen oder anderen Bereich noch Zusatzqualifikationen mit, die man optimaler Weise schon bei der Agenturwahl mit als Auswahlkriterium heranzieht. Das können Qualifikationen einer klassischen Werbeagentur, Services im Online-Marketing, Schwerpunkte in der Webanalyse oder Fullfilmentlösungen für Warenwirtschaft und ERP-Lösungen sein.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BBvsB5PcitQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Damit sich der Magento Shop so positiv entwickelt, wie sich der Shopanbieter das wünscht, gibt es mehrere mögliche Ansatzpunkte. Ob man sich für die eigene Programmierung spezialisierter Zend Umsetzungen entscheidet oder einen Agentur Partner mit ins Boot nimmt, kann somit jeder eCommerce-Teilnehmer zugeschnitten auf seine Unternehmensziele aussuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PayPal und Billsafe Rechnungskauf kostenlos kombinieren</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/paypal-und-billsafe-rechnungskauf-kostenlos-kombinieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessantes Angebot macht derzeit der Online-Paymentanbieter BillSAFE an Online-Händler und -Verkäufer. Wer sich jetzt als Neukunde anmeldet, kann bis zum 15. Juni 2012 den Billsafe-Service kostenlos nutzen. Billsafe ermöglicht den Rechnungskauf auf automatisierter Basis. Auch eine Zahlungsgarantie bei Rechnungsausfällen ist Bestandteil des Bezahlservice. 
Vorteil 1: Shop Software Integration
Für so gut wie alle gängigen Shopsysteme bietet Billsafe vorbereitete Software-Integrationen (PlugIns). Ob oxid eShops, Shopware oder Veyton 4, der Shopbetreiber kann die Rechnungslösung sehr unkompliziert im Webshop integrieren. Auch für Plentymarkets, E.Pages oder Magento sind PlugIns vorhanden. Genauso für PrestaShop, osCommerce oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein interessantes Angebot macht derzeit der Online-Paymentanbieter BillSAFE an Online-Händler und -Verkäufer. Wer sich jetzt als Neukunde anmeldet, kann bis zum 15. Juni 2012 den Billsafe-Service kostenlos nutzen. Billsafe ermöglicht den Rechnungskauf auf automatisierter Basis. Auch eine Zahlungsgarantie bei Rechnungsausfällen ist Bestandteil des Bezahlservice. <span id="more-1890"></span></p>
<p><strong>Vorteil 1: Shop Software Integration</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright  wp-image-1926" style="margin-left: 15px;" title="eShops" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/eShops.jpg" alt="" width="146" height="205" />Für so gut wie alle gängigen Shopsysteme bietet<strong></strong> Billsafe vorbereitete Software-Integrationen (PlugIns). Ob oxid eShops, Shopware oder Veyton 4, der Shopbetreiber kann die Rechnungslösung sehr unkompliziert im Webshop integrieren. Auch für Plentymarkets, E.Pages oder Magento sind PlugIns vorhanden. Genauso für PrestaShop, osCommerce oder gambio. Auch weniger bekannte Systeme wie cosmoshop, es:shop, omeco oder JTL-Shop werden unterstützt. Das Aktions-Angebot für PayPal-Händler könnte sich also für eine ganze Reihe an Interessierten lohnen.</p>
<p><strong>Vorteil 2: Leistungsbezogene Kostenberechnung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Berechnungsmodell bei Billsafe ist transaktionsbasiert, d.h. die Kosten werden gemäß der tatsächlichen Inanspruchnahme berechnet. Für die Verwaltung bietet Billsafe ebenfalls mehrere Partnerlösungen an, zum Beispiel über pixi, Actindo, BüroWare oder afterbuy. Stornierungen und Retouren, Gutschriften oder Teillieferungen lassen sich über diese Verwaltungsservices dann noch einfacher managen. Außerdem ist ein Software Development Kit sowie eine Billsafe API verfügbar.</p>
<p><strong>Vorteil 3: Rechnungskauf mit Zahlungsgarantie</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="wp-image-1905 alignleft" style="margin-right: 15px;" title="paypal-billsafe-logo" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/paypal-billsafe-logo.jpg" alt="" width="208" height="197" />Nach Angaben von PayPal werden in Deutschland Online-Einkäufe zu ca. 19,6 Prozent über Rechnungskauf abgewickelt. Die Zahlungsmethode ist nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil sie es dem Käufer erlaubt, erst nach Erhalt der Ware zu bezahlen. Das schafft erhöhtes Vertrauen, das sich offensichtlich auch in größerer Kaufbereitschaft auswirkt. Doch viele Shopanbieter schrecken vor dem Versand auf Rechnung eher zurück. Denn ob der Kunde wirklich zahlt, lässt sich nicht immer den Bestelldaten entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Umso mehr kann Billsafe damit werben, dass Vertragspartner eine Zahlungsgarantie erhalten. Auch wenn ein Kunde den fälligen Rechnungsbetrag nicht überweist, bleibt der Shopbetreiber dann nicht auf den Kosten sitzen. Die Kooperation mit PayPal bietet ebenfalls eine gute Gewähr, dass von logistischer Seite bei der Zahlungsabwicklung nicht allzu viel schiefen gehen kann. Knapp 15 Millionen Online-Käufer aus Deutschland sind bei PayPal mit einem eigenen Account registriert.</p>
<p><strong>Nachteile von Billsafe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So viel zu den Vorteilen von Billsafe und dem aktuellen Aktions-Angebot. Doch natürlich gibt es auch noch viele andere Service-Anbieter, die den Rechnungskauf für Shopbetreiber anbieten. Dazu zählen zum Beispiel klarna oder Billpay. Im Gegensatz zu Billsafe sind bei diesen Anbietern noch weitere Zahlungslösungen parallel im Angebot. Das kann für manchen Shopanbieter ebenfalls ein wichtiges Auswahlkriterium sein. Denn zu den Nachteilen von Billsafe gehört, dass man hier eben nur und ausschließlich den Rechnungskauf integriert. Für andere Paymentvarianten braucht der Shopbetreiber also zusätzliche Dienstleister. Manchem Shopbetreiber wird das dann auf Dauer zu unübersichtlich und zu kompliziert.</p>
<p><strong>Alternative Lösungen und Dienstleister für den Rechnungskauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anbieter Billpay mit dem zum Verwechseln ähnlichen Namen bietet beispielsweise gleichzeitig auch Lastschriftverfahren sowie Ratenkauf für den E-Shop an. Bei Klarna sind Rechnungskauf und Ratenkauf im Paket zu buchen. Ebenfalls auf Rechnungskauf fokussiert wie Billsafe ist Anbieter Paymorrow. Gerade für einen Kostenvergleich kann der Shopbetreiber also auf mehrere Lösungen zurückgreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie einen umfassenden Rund-um-Blick zu verfügbaren Lösungen im Online-Payment erhalten möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Überblicksartikel <a href="http://www.ecommerce-seo.de/bezahlsysteme-fur-online-shops-varianten-vor-und-nachteile/ ">Bezahlsysteme für Online-Shops</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/vIZVoawRD_c" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Billsafe ist ein langjähriger Anbieter auf dem Markt für Rechnungskauf-Services. Hervorgegangen aus der InkassoFirma mediafinanz und aus der Kooperation zum Bezahldienst PayPal verfügt das Unternehmen über vielfältige Branchenerfahrung sowie Kompetenz. Mit dem aktuellen Aktionsangebot zur kostenfreien Nutzung macht der Dienstleister erneut auf seine Service-Leistungen aufmerksam. Ob diese Expertise für den Shopbetreiber reicht, um sich für Billsafe als Partner für den Rechnungskauf zu entscheiden, sollte aber erst nach einer Prüfung der Kosten-Nutzen-Relation im Vergleich zu weiteren Anbietern beantwortet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Brauchen Sie Hilfe bei der Optimierung ihres Shop ? Hier finden Sie Tipps und Tricks über <a href="http://suchmaschinenoptimierung.arboro.de/">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eBay Studie zum M-Commerce</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/ebay-studie-zum-m-commerce/</link>
		<comments>http://www.ecommerce-seo.de/ebay-studie-zum-m-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr User gehen mobil ins Internet. 12 Millionen Smartphone Nutzer gibt es in Deutschland (Stand 2011). Nicht wenige verwenden das Mobiltelefon auch zum Shoppen. Mehr als 200 Euro gehen durch mobile Käufer monatlich im Schnitt über die virtuelle Ladentheke. Wie groß ist das Potenzial für Shopbetreiber wirklich? Wie sehen die langfristigen Entwicklungen im M-Commerce aus? Dazu hat eBay in Zusammenarbeit mit der Verbraucher Initiative e.V. eine Studie veröffentlicht.
Weltweit betrachtet, wird in jeder Sekunde eine mobile Bestellung getätigt. Das macht pro Minute 60 Bestellungen, in zehn Minuten 600 und in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr User gehen mobil ins Internet. 12 Millionen Smartphone Nutzer gibt es in Deutschland (Stand 2011). Nicht wenige verwenden das Mobiltelefon auch zum Shoppen. Mehr als 200 Euro gehen durch mobile Käufer monatlich im Schnitt über die virtuelle Ladentheke. Wie groß ist das Potenzial für Shopbetreiber wirklich? Wie sehen die langfristigen Entwicklungen im M-Commerce aus? Dazu hat eBay in Zusammenarbeit mit der Verbraucher Initiative e.V. eine Studie veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weltweit betrachtet, wird in jeder Sekunde eine mobile Bestellung getätigt.<span id="more-1836"></span> Das macht pro Minute 60 Bestellungen, in zehn Minuten 600 und in einer Stunde 36.000 Bestellungen. Global gesehen ist das vielleicht gar nicht so viel. Doch auch allein auf Deutschland bezogen erreicht der M-Commerce mittlerweile ein nennenswertes Volumen. Jeder dritte Deutsche hat bereits einmal online eingekauft. Und viele nutzen dafür auch das Handy.</p>
<p><strong>Die Entwicklung im eCommerce (gesamt)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor man sich die Zahlen zum M-Commerce genauer ansieht, sollte man zunächst einen Blick auf die Entwicklungen im gesamten eCommerce werfen. Erst dann lassen sich die aktuellen Werte richtig einschätzen und die geeigneten Schlüsse daraus ziehen. Die Anzahl der Online-Käufer steigt in den zurückliegenden Jahren konstant. Nach 25 % im Jahr 2005 geben im Jahr 2011 circa 38 % an, bereits einmal einen Kauf per Internet getätigt zu haben.<img class="alignright  wp-image-1851" style="margin-top: 10px; margin-right: 40px;" title="Packing case" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_26197315_XS-300x258.jpg" alt="" width="228" height="196" /></p>
<p><strong>Online-Käufer in Deutschland</strong></p>
<p><strong>2005: </strong>25 %</p>
<p><strong>2008: </strong>30,2 %</p>
<p><strong>2011: </strong>38,1 %</p>
<p><strong>Quelle: Gfk</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während sich also ein deutlicher jährlicher Zuwachs abzeichnet, verraten die Daten auch, dass noch viel Luft nach oben ist. Denn weit mehr als die Hälfte aller Deutschen hat demgemäß noch nie online eingekauft. Shopbetreiber können sich also noch viele neue Kundenkreise erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst recht sind große Potenziale im M-Commerce vorhanden. Jeder zweite Smartphone Besitzer gibt zum Beispiel an, dass er über das Mobiltelefon auch shoppen geht. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass er dann auch darauf eingestellte Online-Shops und Internetportale antrifft.</p>
<p><strong>Was wird mobil gekauft?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die größten Interessen bei den mobilen Einkäufen finden denn auch nicht typische E-Shop-Angebote, sondern Downloads von Smartphone-Anwendungen wie Apps oder Media-Downloads (z.B. Musik, Videos und Spiele). Beim handfesten Warenversand liegen dann Bücher mit ca. 30 Prozent weit vorne, gefolgt von CDs und DVDs (28,6 %). Etwas weiter hinten rangieren Kleider, Schmuck und Schuhe mit rund 21 Prozent.</p>
<p><strong>Produkte, die „sehr oft“ mobil bestellt werden:</strong></p>
<p><strong>Programme und Apps: </strong>36,5 %<img class="alignright  wp-image-1847" style="margin-right: 25px;" title="Bezahlung" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_36838746_XS.jpg" alt="" width="275" height="183" /><strong></strong></p>
<p><strong>Musik, Filme, Games (Downloads): </strong>34,5 %</p>
<p><strong>Bücher:</strong> 30,7 %</p>
<p><strong>DVDs &amp; CDs: </strong>28,6 %</p>
<p><strong>Tickets:</strong> 22 %</p>
<p><strong>Kleidung, Schuhe, Schmuck:</strong> 21,2 %</p>
<p>Übrigens ist die Zufriedenheit mit mobil gekauften Waren insgesamt gut: Note 1,9 im Schnitt vergeben die Käufer auf der Schulnoten-Skala.</p>
<p><strong>M-Commerce: So viel wird ausgegeben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt noch die Frage, wie hoch die Warenumsätze im mobilen Commerce schlussendlich sind. Wenn es sich hierbei nur um kleine Cent-Beträge handelt, wäre die Sache ja kaum der größeren Erwähnung wert. Tatsächlich liegt jeder zehnte mobile Kauf im Nennbereich von weniger als einem Euro. Doch nach oben ist die Skala offen. Immerhin jeder dritte Monats-Einkauf beläuft sich auf 51 – 200 Euro. Und fast 10 Prozent der Einkäufe erreichen einen Wert von 501 &#8211; 1000 Euro (9,7 Prozent).</p>
<p><strong>Teilnehmer am M-Commerce geben innerhalb eines Monats durchschnittlich aus:<img class="alignright  wp-image-712" style="margin-top: 25px; margin-left: 15px;" title="Woman on phone while working on laptop" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/06/Fotolia_14145232_S-300x195.jpg" alt="" width="281" height="182" /></strong></p>
<p><strong>1 &#8211; 50 Euro:</strong> 26,4 %</p>
<p><strong>51 &#8211; 200 Euro:</strong> 29,9 %</p>
<p><strong>201 – 500 Euro:</strong> 17,9 %</p>
<p><strong>501 – 1000 Euro:</strong> 9,7 %</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Vierte kauft also Waren im Gesamtwert zwischen 1 und 50 Euro. Circa 1,9 Prozent geben Bestellungen im Bereich zwischen 1001<br />
und 1500 Euro auf. Im Mittel betragen die Ausgaben durch mobilen Einkauf 227 Euro pro Monat.</p>
<p>Fazit: Mit einem gemittelten Wert von 227 Euro im Monatsdurchschnitt zeigen sich die Smartphone oder Tablet-Besitzer als eine wachsende Käuferschicht, deren Kaufbereitschaft auch für manchen Online-Shop in Zukunft interessante Perspektiven bieten kann.</p>
<p>Die komplette Studie hier als <a href="http://www.verbraucher.org/1110_eBay_verbraucher.pdf">PDF-Download</a>.</p>
<p>Hier können Sie mehr über <a href="http://suchmaschinenoptimierung.arboro.de/">Suchmaschinenoptimierung</a> erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Individuelle Kundenbewertungen für Branchen-Shops</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[RepuGraph]]></category>

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		<description><![CDATA[Studien haben es schon längst deutlich gemacht: Kunden sind eher zum Kauf im Online-Shop bereit, wenn sie dort Produktbewertungen von anderen Nutzern vorfinden. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Bewertungstools, die sich im E-Shop einbinden lassen. Doch je größer und etablierter eine Bewertungs-Lösung ist, umso eher läuft die Sache auf standardisierte Bewertungsmuster hinaus. Doch was machen, wenn man in einer Nische tätig ist oder einen spezialisierten Branchen-Shop betreibt? Auf Kundenbewertungen nach ganz individuellen Kriterien hat sich das Bewertungssystem von RepuGraph fokussiert.
„Wenn in einen Online-Shop positive Kundenbewertungen integriert werden, steigt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studien haben es schon längst deutlich gemacht: Kunden sind eher zum Kauf im Online-Shop bereit, wenn sie dort Produktbewertungen von anderen Nutzern vorfinden. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Bewertungstools, die sich im E-Shop einbinden lassen. Doch je größer und etablierter eine Bewertungs-Lösung ist, umso eher läuft die Sache auf standardisierte Bewertungsmuster hinaus. Doch was machen, wenn man in einer Nische tätig ist oder einen spezialisierten Branchen-Shop betreibt? Auf Kundenbewertungen nach ganz individuellen Kriterien hat sich das Bewertungssystem von RepuGraph fokussiert.<span id="more-1797"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-1809" title="Shop" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_10214007_XS-300x300.jpg" alt="" width="144" height="144" />„Wenn in einen Online-Shop positive Kundenbewertungen integriert werden, steigt die Kaufwahrscheinlichkeit um durchschnittlich 39 Prozent.“ So zeigen es immer wieder <a title="Online-Studien" href="http://www.ecc-handel.de/positive_kundenbewertungen_in_online-shops.php">Online-Studien</a>. Kein Wunder, dass die Platzierung von Usermeinungen, Service-Noten und Sternchen für Produkte boomt. Ob eKomi, Shopvote oder wie sie alle heißen, der Shopbetreiber kann inzwischen aus ganz unterschiedlichen Bewertungsvarianten auswählen.</p>
<p><strong>Kundenbewertungen mit RepuGraph</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit sich der Shopanbieter sein ganz eigenes Bewertungs-Set zusammenstellen kann, bietet <a title="RepuGraph" href="http://www.repugraph.com/home/Funktionen.jsp">RepuGraph</a> seine Dienste an. Das Bewertungssystem ist seit Ende 2009 am Markt und richtet sich vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen. Shopbetreiber, die für Produktbewertungen oder Shopbewertungen ihre ganz eigenen Kriterien entwickeln möchten, werden hier fündig. Denn die Fragestellungen, auf die ein Nutzer antwortet, generiert die Software auf Wunsch des Shopanbieters ganz individuell.</p>
<p>Bei den möglichen Bewertungen lässt sich dann auswählen, ob man</p>
<ul>
<li>Skalen, Noten, Sternchen</li>
<li>empfohlene Begriffe</li>
<li>vom Kunden verfasste Bewertungstexte</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">verwenden will. Je nach Produkt oder Service-Angebot legen sich hier<img class="wp-image-1161 alignright" style="margin-left: 10px;" title="Shopping Systeme" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_15249435_S-300x300.jpg" alt="" width="162" height="162" /> schließlich ganz verschiedene Bewertungsmuster nahe. Kunden können dann beispielsweise Noten für die Waren-Qualität, für die Lieferzeit oder für den Kundensupport vergeben. Außerdem bietet sich RepuGraph für weitere Branchen-Lösungen an, die beispielsweise offline- und online-Welt verbinden. Neben E-Shops lassen sich dann etwa Events oder Dienstleistungen vor Ort evaluieren. Ein Idee, die eventuell interessant sein könnte für:</p>
<ul>
<li>Finanzdienstleister</li>
<li>Kfz-Werkstätten</li>
<li>Gastronomie-Betriebe</li>
<li>u.a.m.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der Gourmet-Shop, der an das Feinschmeckerlokal angeschlossen ist, könnte also zum Beispiel über RepuGraph nicht nur die Performance des Online-Geschäfts bewerten lassen, sondern auch das Ladengeschäft oder das Restaurant. Oder der Textil-Shop könnte sich für seine Promotions-Events in der Fußgängerpassage ebenfalls per Bewertungssystem ein Kundenfeedback einholen. Den Anwendungsmöglichkeiten sind prinzipiell kaum Grenzen gesetzt, weil die Bewertungsparameter jeweils individuell von RepuGraph aufgesetzt werden.</p>
<p><strong>Auswertung des Feedbacks</strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-1730" title="Shop" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2012/02/shop-300x280.jpg" alt="" width="180" height="168" />Auf Wunsch versendet RepuGraph zur Bewertungs-Einholung separate Einladungs-Emails. Alternativ stehen auch Lösungen mit Bewertungskarten (Flyer) oder das klassische Online-Formular bereit. Für die Auswertung der Kundenfeedbacks lassen sich die Bewertungen dann automatisiert zusammenfassen, nach Zeiträumen sortieren, nach Nutzergruppen unterteilen und ähnliche Segmentierungen vornehmen. Durch das gezielte Anschreiben per Email können Shopbetreiber ggf. eine qualifizierte Auswahl treffen, von wem ein Feedback eingeholt wird (Stammkunden, Neukunden, Käufer eines bestimmten Produkts). Durch interne Sicherungsvorkehrungen wird gewährleistet, dass jeder Kunde nur einmal eine Bewertung abgeben kann.</p>
<p><strong>Vorteile und Nachteile</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der hohe Grad an Individualisierbarkeit stellt sicher einen der großen Vorzüge von RepuGraph dar. Doch was für den einen E-Shop ein Vorteil ist, ist für einen anderen vielleicht ein Nachteil. Denn wenn man sich für eine Bewertung erst lang mit den konkreten Bewertungsmaßstäben auseinandersetzen muss, sinkt eventuell die Bereitschaft zu einer Teilnahme. Bei weit verbreiteten Bewertungssystemen wie eKomi oder Trusted Shops kennen sich Kunden möglicherweise bereits ganz gut damit aus und nutzen eher die Option zur persönlichen Meinungsabgabe. Die Wahl des passenden Systems wird hier daher immer sehr vom Einzelfall abhängen.</p>
<p><strong>Online-Features von RepuGraph</strong></p>
<p>Folgende Funktionen stellt RepuGraph für die Website bereit:</p>
<ul>
<li>Echtzeit-Auswertungen</li>
<li>Facebook und Twitter Einbindung</li>
<li>Banner-Generator zur Kombination von Bewertungen und Firmenlogo</li>
<li>Bewertungen lukrativer machen durch Gewinnspiele</li>
<li>RepuGraph-Supported Gütesiegel</li>
</ul>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">RepuGraph ist ein interessantes Bewertungssystem, das dem Shopbetreiber sehr viel Spielräume zum selber gestalten lässt. Die hohe Individualisierbarkeit und der eher geringe Bekanntheitsgrad wirken sich allerdings unter Umständen auch hemmend auf eine möglichst große Kundenbeteiligung aus. Ob RepuGraph für den eigenen Webshop passt, sollte daher je nach Branche, Angebot und Shop-Umgebung gründlich abgewogen werden. Bei einem vergleichenden Blick auf weitere Bewertungssysteme schälen sich die jeweiligen Vorzüge noch besser heraus.</p>
<p> Als <a href="http://www.suchmaschinenoptimierung-leitfaden.de/"><strong>ecommerce Agentur</strong></a> können wir Ihnen gerne behilflich sein, Ihren Shop für die verschiedenen Suchmaschienen zu optimieren!</p>
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		<title>Button-Lösung Update: Frist beginnt zu laufen</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/button-loseung-update-frist-beginnt-zu-laufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Button-Lösung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt fehlt nur noch die offizielle Veröffentlichung, dann ist die sogenannte „Button-Lösung“ für Online-Geschäfte Gesetz: Nachdem nun auch der Bundesrat der Vorlage des Bundestages gefolgt ist, sollten sich auch Shopbetreiber auf einige Umstellungen vorbereiten. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie Bestellbuttons korrekt beschriftet sind. Auch drumherum sind unter Umständen einige Veränderungen nötig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt fehlt nur noch die offizielle Veröffentlichung, dann ist die sogenannte „Button-Lösung“ für Online-Geschäfte Gesetz: Nachdem nun auch der Bundesrat der Vorlage des Bundestages gefolgt ist, sollten sich auch Shopbetreiber auf einige Umstellungen vorbereiten. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie Bestellbuttons korrekt beschriftet sind. Auch drumherum sind unter Umständen einige Veränderungen nötig.</p>
<p><strong>Bundesrat stimmt Button-Lösung zu </strong></p>
<p>In seiner Sitzung vom 30. März 2012 hat der <strong><a title="Bundesrat beschlossen" href="http://de.euronews.com/agenturmeldungen/1462876-gesetz-gegen-kostenfallen-im-internet-beschlossen/" target="_blank">Bundesrat beschlossen</a></strong>, dass die Neuregelungen für den eCommerce Gesetzeskraft erlangen. Wie bereits <strong><a title="im Blog berichtet" href="../achtung-neue-button-loesung-fuer-den-e-shop/" target="_blank">im Blog berichtet</a></strong>, hat das Gesetz zum Ziel, Abofallen und ähnliche Betrügereien im Internet zu unterbinden. Zu diesem Zweck wird vorgeschrieben, dass vor jedem kostenpflichtigen Verkaufsabschluss eine unmissverständliche Information des Verbrauchers stattfinden muss, welche (finanziellen) Folgen eine Bestellung haben wird. Dazu zählt, dass auf dem Button, der zum rechtsverbindlichen Kaufvertrag führt, eine eindeutige Formulierung wie „Kaufen“ oder „kostenpflichtig bestellen“ (o.ä.) stehen muss.</p>
<p><strong>Drei Monate Übergangsfrist </strong></p>
<p>Damit sich Shopbetreiber auf die neue Gesetzeslage einstellen können, wurde eine dreimonatige Übergangsfrist eingeräumt. Und die ist vermutlich auch für nicht wenige Shopanbieter mehr als nötig. Denn mit der einfachen Umbeschriftung von Kauf-Buttons ist es nicht in jedem Fall getan. Denn es bestehen noch weitere <strong><a title="Informationspflichten" href="http://t3n.de/news/10-fragen-antworten-button-losung-375331/" target="_blank">Informationspflichten</a></strong> wie die Angabe der Lieferkosten, der Mindestlaufzeiten (bei Abos) sowie des Gesamtpreises: Beispielsweise eBay Händlern könnten in diesem Zusammenhang noch einige Umbaumaßnahmen ins Haus stehen.</p>
<p><strong>Ausführungsbestimmungen beachten</strong></p>
<p>Shopbetreiber sollten sich nach Möglichkeit alle Einzelvorgaben des Gesetzes gründlich anschauen um festzustellen, welche Änderungen im eigenen E-Shop fällig sind. Viel hängt dabei davon ab, in welcher Shopumgebung und Darstellungsweise bislang Verkaufsbuttons eingebettet sind. Wer schon bislang auf eher detaillierte Käufer-Informationen wert gelegt hat, wird an dieser Stelle vielleicht weniger Überarbeitungsbedarf haben. Für andere Shops ist das neue Gesetz vielleicht auch ein guter Anlass, um an der Verbrauchertransparenz zu arbeiten.</p>
<p><strong>Wer entwickelt die beste Umsetzung?</strong></p>
<p>Was zunächst nach vielleicht umständlicher Zusatzarbeit aussieht, könnte dann für manchen Shopbetreiber sogar zu einer Umsatzsteigerung führen. Denn Studien zufolge kaufen Online-Nutzer besonders gerne bei Webshops ein, die vertrauenswürdig sind. Wer durch eine entsprechend seriöse Umsetzung der neuen Button-Lösung dafür sorgen kann, dass User ohne Bedenken im E-Shop einkaufen, könnte also langfristig neue Kunden hinzugewinnen. Für eine möglichst clevere, rechtskonforme und trotzdem bündige und schnörkellose Übernahme der Regelungen in den Online-Shop ist insofern jetzt auch schlicht ein wenig Phantasie gefragt.</p>
<p>Als <a title="Ecommerce Agentur" href="http://www.arboro.de/e-commerce-dienstleister.html" target="_blank"><strong>Ecommerce Agentur</strong></a> helfen wir Ihnen gerne mit Ihrem Onlineshop!</p>
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		<title>eCommerce Conference 4x im Frühjahr 2012</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/ecommerce-conference-4x-im-fruehjahr-2012/</link>
		<comments>http://www.ecommerce-seo.de/ecommerce-conference-4x-im-fruehjahr-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Speziell an Shop-Betreiber und Online-Marketer richtet sich die eCommerce Conference, die gleich an vier Terminen im Frühjahr 2012 stattfindet. Von Kundenbindungsstrategien über Social Commerce, von vollen Warenkörben bis zu guten Produktbewertungen werden viele wichtige Themen des Online-Handels aufgegriffen. Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München sind die Stationen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen will die Konferenz eine Plattform und Anlaufstelle sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell an Shop-Betreiber und Online-Marketer richtet sich die eCommerce Conference, die gleich an vier Terminen im Frühjahr 2012 stattfindet. Von Kundenbindungsstrategien über Social Commerce, von vollen Warenkörben bis zu guten Produktbewertungen werden viele wichtige Themen des Online-Handels aufgegriffen. Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München sind die Stationen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen will die Konferenz eine Plattform und Anlaufstelle sein.</p>
<p><strong>eCommerce Conference Programm 2012</strong></p>
<p>Wie kann man den Umsatz steigern,  welche neuen SEO-Features sind aktuell? Die eCommerce Conference nimmt ganz bewusst den Blickwinkel von Shopbetreibern ein. Und dadurch, dass die Veranstaltung an vier Veranstaltungsterminen mit jeweils leicht variiertem Programm durchgeführt wird, kann sich jeder seine Wunschthemen ganz gut herausfiltern.</p>
<p><strong>Das sind die Termine:</strong></p>
<p>19. April Hamburg</p>
<p>24. April Frankfurt</p>
<p>25. April Düsseldorf</p>
<p>8. Mai München</p>
<p><strong>Themenauswahl für Online-Händler und Internetmarketer</strong></p>
<p>Schon ein paar Beispiele aus dem Konferenzprogramm verdeutlichen, dass es viel Nutzwertiges für den Online-Händler mitzunehmen gibt:</p>
<p><strong>Am 19. April </strong></p>
<ul>
<li><strong>Umsatzsteigerung durch Erhöhung des Warenkorbwertes </strong></li>
<li><strong>SEO-Trends im E-Commerce</strong></li>
<li><strong>Social Commerce – mehr als ein Buzz Word </strong></li>
</ul>
<p>Veranstaltungsort: Radisson Blu Hotel, Hamburg</p>
<p>Speziell für SEO-Interessierte gibt es an diesem Tag auch einen SEO-Workshop (1 ½ Stunden) rund um Onpage-Optimierung, Offpage-Optimierung und Keyword-Analyse. Wie recherchiert man passende Schlüsselwörter für den Online-Shop? Wie geht man die Content-Optimierung an? Welche Bedeutung haben Linkpopularität und Universal Search Ergebnisse? Jan Schweder von trafficmaxx gibt dazu Informationen, Anleitungen und Tipps.</p>
<p><strong>Am 24. April </strong></p>
<ul>
<li><strong>Multichannel-Commerce: Zwischen Ladentheke und Online Shop</strong></li>
<li><strong>Kundenbindungsstrategien für Onlinehändler: design3000.de</strong><strong> und Payback im Praxistest </strong></li>
<li><strong>Editorial Shopping / Content &amp; Commerce – mit journalistischen Inhalten</strong><strong></strong><strong> besser verkaufen</strong></li>
</ul>
<p>Veranstaltungsort: Lindner Congress Hotel, Frankfurt</p>
<p>Zu den weiteren Schwerpunktthemen an diesem Tag gehören E-Commerce-Strategien, Conversion Optimierung und E-Commerce Recht. Parallel findet wie an allen Konferenztagen auch eine Fachausstellung von unterschiedlichen Unternehmen und Dienstleistern statt.</p>
<p><strong>Am 25. April</strong></p>
<ul>
<li><strong>Shopzilla-Produktbewertungen in der Praxis am Beispiel von BASE (E-Plus)</strong></li>
<li><strong>Die SEO-Trends der Zukunft</strong></li>
<li><strong>Mobile Shopping – Virtuelle Filialen und Herausforderungen</strong><strong> für den Lebensmittelhandel</strong></li>
</ul>
<p>Veranstaltungsort: Novotel Düsseldorf City West, Düsseldorf</p>
<p>Payment, Prozessmanagement und Suchmaschinenmarketing stehen in Düsseldorf besonders auf der Agenda. Als Referenten sind u.a. M. Greven (Klarna GmbH), H.P. Eitel (Novadex GmbH) und  Prof. Kollmann (Uni Duisburg-Essen) vor Ort.</p>
<p><strong>Am 8. Mai</strong></p>
<ul>
<li><strong>Der Point of Sale ist überall &#8211; Trends für den Digital Commerce</strong></li>
<li><strong>Videos im E-Commerce: Tools, Targets, Trends</strong></li>
<li><strong>Gefällt mir. Kauf ich! Erfolgreiches eCommerce mit</strong><strong> microShop in sozialen Netzwerken</strong></li>
</ul>
<p>Veranstaltungsort: Novotel München Messe, München</p>
<p>Shopsoftware und Social Commerce sind zwei der Schwerpunkte am letzten Konferenztag dieses Frühjahrs. Wie man von Kundenmeinungen profitiert erläutert etwa B. Grothmann, Chief Sales Officer von eKomi Deutschland. Zum Abschluss der Konferenzreihe wird zur Business After Work Session am Abend in die Goldene Bar in München eingeladen. Weiterführende Infos zur eCommerce Conference finden Sie<strong> <a title="hier" href="http://www.ecommerce-conference.de/" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
<p><strong>Ihre <a title="Shopware Agentur" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware</strong> <strong>Agentur</strong></a> im Web. Umsätze steigern durch arboro.de!<br />
</strong></p>
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