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		<title>Edith Sitzmann</title>
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		<description>Die aktuellen Nachrichten von Edith Sitzmann MdL</description>
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			<title>Edith Sitzmann</title>
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			<description>Die aktuellen Nachrichten von Edith Sitzmann MdL</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sitzmann: „Schmiedel und Schmid sind sich offenbar nicht einig“</title>
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			<description>Irritiert über das kategorische Nein des SPD-Fraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel zu Kürzungen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Irritiert über das kategorische Nein des SPD-Fraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel zu Kürzungen bei den Landesbeamten zeigte sich die Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg. &quot;Claus Schmiedel und SPD-Finanzminister Nils Schmid sind sich offenbar nicht einig, wie der Landeshaushalt saniert werden soll&quot;, kommentiert Edith Sitzmann, die Vorsitzende der Fraktion Grüne, die gemeinsame Presserklärung von SPD und Gewerkschaftsbund am Montag in Stuttgart.
</p>
<p class="bodytext">Noch bei den Haushaltsberatungen hat der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid anders geklungen: &quot;Alle Teile des Landeshaushalts müssen an der Konsolidierung teilhaben&quot;, sagte Nils Schmid am 10. Februar in seiner Rede vor dem Plenum. Und die Beamten seien nun einmal der größte Teil des Haushalts.
</p>
<p class="bodytext">&quot;Bevor die Haushaltsstrukturkommission überhaupt ihre Arbeit aufgenommen hat, hilft Ausschließeritis nicht weiter&quot;, sagte Edith Sitzmann. Vor allem wenn die Personalkosten mit 40 Prozent den größten Etatposten des Landeshaushaltes ausmachten.
</p>
<p class="bodytext">Angesichts der Deckungslücke von 2,5 Milliarden Euro sei es unrealistisch und unsolidarisch, den Personalbereich komplett auszuklammern. Vielmehr gehe es darum, im Gespräch mit den Vertreter/innen der Beamtenschaft nach Wegen zur Einsparung zu suchen.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/RS45VM2vCQY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fraktion Grüne erwartet mehr als Loyalität von Regierungspräsidenten</title>
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			<description>Der Plan der Landesregierung, die Regierungspräsidenten von Karlsruhe  und Freiburg auszuwechseln,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Plan der Landesregierung, die Regierungspräsidenten von Karlsruhe  und Freiburg auszuwechseln, findet die Unterstützung der Grünen im  Landtag. 
</p>
<p class="bodytext">Während der parteilose Regierungspräsident von Karlsruhe, Rudolf  Kühner, ohnehin dieses Jahr in Ruhestand geht, will die Landesregierung  auch in Südbaden einen Wechsel vornehmen.
</p>
<p class="bodytext">„Bei politischen Beamten ist es üblich, nach einem Regierungswechsel  auch diese Spitzenpositionen neu zu besetzen. Von diesem  Führungspersonal wird erwartet, dass sie die Grundüberzeugungen der  Landesregierung, deren Politik sie ja in der Fläche umsetzen sollen,  teilen müssen – und sie repräsentieren die Regierung. Es wird also mehr  erwartet als nur Loyalität: Die Regierungspräsidenten stehen für den  Politikwechsel im Land“, sagt Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der  Grünen im Landtag. 
</p>
<p class="bodytext">Sie sei überzeugt, dass es der Landesregierung gelungen sei, mit der  Nachfolgerin Bärbel Schäfer eine hochkompetente Frau an die Spitze des Regierungspräsidiums Freiburg zu bringen. Auch dies stehe für den Politikwechsel, den  Grün-Rot eingeleitet hat</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/AC03nRZElfk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Signal gegen rechte Gewalt auch in Stuttgart</title>
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			<description>Mit einem zentralen Staatsakt in Berlin wird am Donnerstag, 23. Februar, der Opfer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem zentralen Staatsakt in Berlin wird am Donnerstag, 23. Februar, der Opfer rechtsextremistischen Terrors gedacht. Doch nicht nur in der Bundeshauptstadt soll am Donnerstag ein deutliches Zeichen gegen rechtsextremistische Gewalt gesetzt werden. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben für diesen Tag (12 Uhr) zu einer Gedenkminute in Unternehmen und Betrieben in ganz Deutschland aufgerufen.
</p>
<p class="bodytext">Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und die Fraktion Grüne im Landtag werden sich an der Gedenkminute beteiligen. „Wir werden uns an der Schweigeminute beteiligen, um unser Mitgefühl für die Hinterbliebenen und unsere Trauer für die Opfer des rechtsextremen Terrors zum Ausdruck zu bringen. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, mit uns gemeinsam an diesem Zeitpunkt innezuhalten, der Opfer zu gedenken und damit ein weiteres Zeichen gegen Rechtsextremismus und Gewalt zu setzen“, erklären Chris Kühn und Thekla Walker, die beiden Grünen Landesvorsitzenden.
</p>
<p class="bodytext">„Wir hoffen, dass sich möglichst viele Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an diesem gesellschaftlichen Signal gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus beteiligen“, sagt Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag. „Wir trauern um die Opfer rechten Terrors. Und wir wollen zeigen, dass Deutschland für Respekt, Offenheit und Toleranz steht“, so Sitzmann weiter.
</p>
<p class="bodytext">Auch in Baden-Württemberg gibt es Anlass zum Engagement gegen Rechts. „Der Mord an der Heilbronner Polizistin Michele Kiesewetter muss schonungslos ausgeklärt werden“, fordert Uli Sckerl, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg. Rechtsextremen Bekundungen wie den Fackelzügen in Pforzheim am 23. Februar 2012 müsse man entscheiden entgegentreten, betont er.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Um 11.45 Uhr gibt es eine Veranstaltung im Lichthof des Stuttgarter Gewerkschaftshauses (Willi-Bleicher-Straße 20).</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/S2iF0U08bYg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:21:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann zum Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff</title>
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			<description>„Der Rücktritt von Christian Wulff war unausweichlich“, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Der Rücktritt von Christian Wulff war unausweichlich“, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann. Alles andere hätte das Amt des Bundespräsidenten
</p>
<p class="bodytext">noch mehr beschädigt. „Aus dem Fall Wulff ist die Lehre zu ziehen, dass für das Amt eines Bundespräsidenten oder einer Bundespräsidentin eine Persönlichkeit gefunden werden muss, die sowohl in der Bundesversammlung als auch in der Bevölkerung breiten Rückhalt hat.“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/IKPY14M9aTY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=419&amp;cHash=19a101282cabaa17bde77a28e8ee85d9</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Edith Sitzmann begrüßt den Entschluss der Uniklinik Freiburg schon in diesem Winter kohlefrei zu heizen</title>
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			<description> Edith Sitzmann: „Die Zeit des Lavierens ist nun endgültig vorbei – Die Ampeln stehen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b> Edith Sitzmann: „Die Zeit des Lavierens ist nun endgültig vorbei – Die Ampeln stehen auf Grün!“</b>
</p>
<p class="bodytext">Über zehn Jahre wurde verhandelt, nun hat der Kooperationsvertrag zwischen Uniklinik Freiburg und badenova endlich zu einem positiven Ergebnis geführt: „Die letzten 20 Prozent Kohlenutzung sind nun durch einen sauberen Brennstoff ersetzt. Ein Ergebnis, dass beiden Seiten Vorteile bringt“, so Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag.
</p>
<p class="bodytext"><br />Da das Heizkraftwerk ein landeseigenes Kraftwerk ist, forderte die Freiburger Abgeordnete zuletzt im Februar 2011 eine schnelle Lösung der langwierigen Verhandlungen. Mit einem Antrag an die frühere Landesregierung setzte sie sich für einen vertraglich bindenden Umstieg auf klimaschonende Wärmeerzeugung und einen Stufenzeitplan samt Zertifizierung ein: „Mit dem Beschluss schon in diesem Winter auf Holzpellets umzusteigen ist der Uniklinik ein dauerhafter Ausstieg und damit ein großer Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Freiburger Klimaschutzziele gelungen“, freut sich die Freiburger Abgeordnete Edith Sitzmann.<br />Auch der grün-rote Koalitionsvertrag sieht diesen Freiburger Weg vor: Innerhalb von Baden-Württemberg soll ein Großteil der in diesem Jahrzehnt wegfallenden Kraftwerksleistung auf der Basis erneuerbarer Energien und flexibler Erdgaskraftwerke ersetzt werden.
</p>
<p class="bodytext"><br />Zusätzlich hat die Landesregierung am 7. Februar 2012 mit dem Beschluss von Eckpunkten den Weg dafür geebnet, dass der Klimaschutz in Baden-Württemberg Gesetzesrang erhält. „Die darin vorgeschlagenen Ziele“, so Sitzmann, „sind ambitioniert, aber erreichbar. Und sie werden dem Anspruch der Landesregierung gerecht, einen angemessenen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“ Einmal mehr steht die grün-rote Landesregierung ihr Wort: Die Energiewende kann nur durch ein engagiertes und unvoreingenommenes Zusammenwirken von Wirtschaft, Bürgern und Politik gemeistert werden. Denn, so appelliert Edith Sitzmann „Wir sind alle für die Zukunft zuständig und die wird sauberer!“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/Mo54GNmS7_E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Energie und Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Haushalt 2012 - Sparen, investieren und vorsorgen</title>
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			<description>Grün-Rot steht für eine nachhaltige Finanzpolitik
„Mit dem ersten Grün-Roten Haushalt investieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Grün-Rot steht für eine nachhaltige Finanzpolitik</b>
</p>
<p class="bodytext">„Mit dem ersten Grün-Roten Haushalt investieren wir in die Zukunft Baden-Württembergs“, sagt Edith Sitzmann, Vorsitzende der Fraktion GRÜNE im Landtag. „Nach einer heftigen Einsparrunde durch alle Ressorts und begünstigt durch die gute Steuerkonjunktur der Jahre 2011 und 2012 liegt heute ein Haushalt vor, der keine neuen Schulden macht.“
</p>
<p class="bodytext">Laut dem Statistischen Landesamt hat das Land Baden-Württemberg Schulden in Höhe von 42,7 Mrd. Euro. Das sind 4.000 Euro pro Einwohner. „Für diese Schwarz-Gelbe Altlast muss das Land jährlich 1,84 Mrd. Euro Zinsen zahlen“, sagt die Fraktionschefin. Trotz der desaströsen Haushaltslage, die Schwarz-Gelb hinterlassen&nbsp; hat, sei es Grün-Rot gelungen, die Nettonullverschuldung zu erreichen und außerdem für künftige Straßen- und Schienensanierungen eine Rücklage aufzubauen.
</p>
<p class="bodytext">Der erste Grün-Rote Haushalt stellt die Menschen in den Mittelpunkt. Hier nun einige Beispiele:
</p>
<p class="bodytext">• Die Gemeinden bekommen dieses Jahr 326 Mio. Euro mehr für die Verbesserung der Kleinkindbetreuung und Sprachförderung. Für eine 10.000 Einwohner Gemeinde ist das umgerechnet eine Verbesserung der Finanzierung von über 300.000 Euro.
</p>
<p class="bodytext">• Die Gemeinschaftsschule startet zum kommenden Schuljahr. Grün-Rot stellt dafür den Schulen die Lehrkräfte zur Verfügung, die Schwarz-Gelb aufgrund sinkender Schülerzahlen in den kommenden Jahren einsparen wollte.&nbsp; 
</p>
<p class="bodytext">• Für die ambulanten psychiatrischen Dienste stehen zusätzlich zwei Mio. Euro. 
</p>
<p class="bodytext">• Für den sozialen Wohnungsbau stehen 25 Mio. Euro zur Verfügung.
</p>
<p class="bodytext">Einsparungen und Schuldenbremse
</p>
<p class="bodytext">„Wenn wir auf der einen Seite investieren, müssen wir an anderer Stelle die Kosten senken. In den Ministerien haben wir es geschafft,&nbsp; 254 Mio. Euro einzusparen.“&nbsp; Um auch künftig die Nullverschuldung zu halten, komme man nicht umher, das strukturelle Defizit&nbsp; in Baden-Württemberg abzubauen. Laut dem&nbsp; Bundesfinanzministerium liegt das strukturelle Defizit in Baden-Württemberg bei&nbsp; 1,5 bis 1,8 Milliarde Euro. Strukturell heißt, dass dieser Betrag nicht einmalig, sondern dauerhaft jährlich fehlt. Ein strukturelles Defizit liegt vor, wenn die Einnahmen die Ausgaben nicht mehr decken. Hier klafft dann eine dauerhafte Lücke im Haushalt. 
</p>
<p class="bodytext">„Dazu kommt, dass wir wie alle Länder die Schuldenbremse, den Stopp der strukturellen Neuverschuldung, im Jahr 2019 erreichen müssen“, betont Sitzmann. Erstrebenswert sei es, die Nullverschuldung der Jahre 2011 und 2012 auch 2013 und in den folgenden Jahren zu halten. „Dies wird kein Spaziergang. Das heißt, pro Jahr 250 Mio. Euro dauernde Einsparungen oder dauernde Mehreinnahmen, wenn das Land in gleichen Schritten weitermacht.“ Da gebe es laut der GRÜNEN-Chefin&nbsp; nichts zu beschönigen und nichts zu verdecken. 
</p>
<p class="bodytext">„Die kommenden Jahre werden finanzpolitisch schwieriger. Wir erleben eine konjunkturelle Abkühlung parallel zu wachsenden Risiken im Kreis unserer europäischen Partner. Dieser Haushaltsentwurf ist eine solide Grundlage dafür, starke Investitionen mit dem Wandel bei Bildung, Energie, Infrastruktur mit finanzpolitischer Verantwortung und Nachhaltigkeit zu verbinden“, sagt Edith Sitzmann.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/oV4GYf4KB5s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Rheintalbahn: Durchbruch bei Bürgertrasse in Sicht</title>
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			<description>Edith Sitzmann: „Menschen- und umweltfreundlicher Ausbau der gesamten Rheintalbahn rückt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Edith Sitzmann: „Menschen- und umweltfreundlicher Ausbau der gesamten Rheintalbahn rückt näher“<br />Claus Schmiedel: „Wir stehen zu unserem Wort und bekräftigen die Ko-Finanzierung der Bürgertrasse durch das Land“</b>
</p>
<p class="bodytext"><br />Die Fraktionen von Grünen und SPD haben sich heute (Dienstag) nach dem Einlenken des Bundes bei der Rheintalbahn mit dem Verhandlungsergebnis beschäftigt und einen Grundsatzbeschluss gefasst. Am vergangenen Freitag (03.02.) hatte der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Klaus-Dieter Scheurle, gegenüber Vertretern der Bürgerinitiative MUT das Entgegenkommen des Bundes bei der Umsetzung der Bürgertrasse signalisiert.<br />Vor dem Hintergrund dieses Einlenkens des Bundes begrüßten die Fraktionen von Grünen und SPD, dass damit dem Anliegen der Region und der Bürgerinitiative Rechnung getragen werde. Wie die Fraktionsvorsitzende der Grünen Edith Sitzmann und der SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel mitteilten, stimmen die beiden Fraktionen auf der Basis des einstimmigen<br />Grundsatzbeschlusses des Landtags vom 8. Dezember 2011 zu, dass die Landesregierung mit dem Bund weitere Verhandlungen führen solle. Dabei sei zu berücksichtigen, dass das Land sich mit maximal 50 Prozent an durch zusätzliche Maßnahmen entstehenden Mehrkosten finanziell beteiligt, soweit diese über die Erfüllung gesetzlicher Erfordernisse hinausgeht. „Dies dient zur Sicherstellung einer menschen- und umweltfreundlichen Trassenführung“, so Sitzmann und Schmiedel.<br />„Wir stehen zu unserem Wort und bekräftigen die Ko-Finanzierung der Bürgertrasse durch das Land“, so SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel. Die Grünen erwarten, dass im Rahmen eines Gesamtkonzepts für die Abschnitte nördlich von Freiburg rasch ebenfalls eine menschen- und umweltverträgliche Trassenführung geplant wird. Die noch offenen Detailfragen müssten nun rasch in weiteren Verhandlungen geklärt werden. „Wir erwarten jetzt von der<br />Bahn eine konstruktive Haltung in dieser Frage“, betonten Sitzmann und Schmiedel. Im Interesse aller Beteiligten sei eine rasche Klärung der noch strittigen Punkte herbei zu führen. Die so genannte Bürgertrasse verläuft im Unterschied zu der ursprünglich von der Bahn geplanten Trasse in Tieflage. An manchen Stellen verschwindet sie sogar im Untergrund unter so genannten Landschaftsbrücken. Der Vorteil sind weniger Lärm, weniger Landschaftsverbrauch und weniger Schallschutzwände.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/NSMjHtRLZ9E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Land erhöht die jährliche Förderung für soziokulturelle Zentren </title>
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			<description>Edith Sitzmann und Reinhold Pix: „Über 60.000 Euro mehr für das E-Werk und über 20.000 Euro mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Edith Sitzmann und Reinhold Pix: „Über 60.000 Euro mehr für das E-Werk und über 20.000 Euro mehr für die Fabrik.“</b>
</p>
<p class="bodytext"><br />„Für das E-Werk und die Fabrik wird es bald deutlich mehr Fördermittel geben als bisher“, freuen sich die Freiburger Landtagsabgeordneten Edith Sitzmann und Reinhold Pix. Der Finanzausschuss des Landtags hat am Donnerstag, den 26. Januar 2012, dem Haushaltsplan für Wissenschaft und Kunst zugestimmt, der vorsieht, den Förderschlüssel für soziokulturelle Zentren im Haushalt 2012 zu erhöhen. „Damit lösen die Grünen ein wichtiges Wahlversprechen ein“, so Fraktionsvorsitzende Sitzmann.<br />Der neue Förderschlüssel im Haushaltsplan bedeutet, dass das Land zu jedem Euro, mit dem die Kommunen ein soziokulturelles Zentrum unterstützen, in Zukunft 50 Cent dazugibt. Bisher sind es etwa 30 Cent. „Wenn die Stadt Freiburg das E-Werk und die Fabrik mit derselben Summe fördern wie 2011“, erklärt Pix, „dann führt die 2:1-Förderung dazu, dass jährlich über 60.000 Euro mehr für die Arbeit des E-Werks und über 20.000 Euro mehr für die Fabrik zur Verfügung stehen.“ <br />Die soziokulturellen Zentren in Baden-Württemberg stehen für einen dezentralen Zugang zur Kultur und spielen eine Schlüsselrolle bei der künstlerischen Nachwuchsförderung. „Wir finden es wichtig,&nbsp; dass das Land mehr Geld in die Hand nimmt, um die kulturellen Beteiligungsmöglichkeiten zu verbessern, vielfältige Kunstinitiativen anzustoßen und dadurch letztlich tolle Theaterstücke, Kabaretts und Konzerte bei uns auf die Bühne zu zaubern“, so Sitzmann und Pix abschließend.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/s3OrKENi_oo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:43:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Einmischung erwünscht: Edith Sitzmann fordert Freiburger Studierende auf, sich am Onlineportal zur Verfassten Studierendenschaft zu beteiligen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/EdithSitzmann/~3/j1F48Ak7NnM/index.php</link>
			<description>Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg sieht in dem jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg sieht in dem jetzt eröffneten Onlineportal zur Verfassten Studierendenschaft ein gelungenes Beispiel für den neuen Politikstil im Lande. Am Rande des Besuchs von Ministerpräsident Kretschmann an der Universität Freiburg begrüßte sie das Angebot des Wissenschaftsministeriums: „Alle, die sich an der Gestaltung einer Reform beteiligen wollen, können dies ohne bürokratische Hürden tun.“ <br />Wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, ist es die ausdrückliche Absicht der grün-roten Landesregierung, noch in diesem Jahr ihr Versprechen einzulösen, die Verfasste Studierendenschaft in Baden-Württemberg wieder einzuführen. So betonte Ministerpräsident Kretschmann in seinem Vortrag an der Universität Freiburg, dass den Studierenden damit nach 30 Jahren endlich wieder eine organisierte Stimme gegeben werden soll. Auch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer lobte bei Ihrem Freiburg-Besuch die Einführung des Onlineportals.<br /><br />Edith Sitzmann: „Bei der Ausgestaltung dieses wichtigen hochschulpolitischen Vorhabens werden neue Wege gegangen: Es findet nicht lediglich ein Anhörungsverfahren herkömmlicher Art statt, sondern die Betroffenen sollen unmittelbar mitdiskutieren können.“ Das Wissenschaftsministerium hat dazu das Forum „Jetzt mitreden!“ als Diskussionsplattform eingerichtet. Eigene Vorschläge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vorgestellt und diskutiert werden. Unter dem Motto „Wir wollen Deinen Kopf!“ werden die Studierenden zur Teilnahme ermuntert. „Ich appelliere an die über 27.000 Freiburger Studierende, diese Chance zur Beteiligung und zur Diskussion wahrzunehmen“, so Sitzmann. <br />&nbsp;<br />Hintergrund:<br />Unter https://www.wir-wollen-deinen-kopf.de/home ist nach einer unkomplizierten Registrierung die Teilnahme an der Diskussion möglich. Alle Studentinnen und Studenten sind aufgerufen, sich an diesem innovativen Verfahren zu beteiligen. <br />Das Forum „Jetzt mitreden!“ wird bis zum 3. März geöffnet sein. Anschließend werden die Beiträge ausgewertet und in das jetzt beginnende Gesetzgebungsverfahren eingespeist. <br /><br />Der Gesetzentwurf zur Einführung der Verfassten Studierendenschaft soll am 7. Februar 2012 im Kabinett beraten und anschließend in die Regierungsanhörung gehen. <br />Noch im Sommer dieses Jahres soll das Gesetz zur Einführung der Verfassten Studierendenschaft in Kraft treten.<br /><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/j1F48Ak7NnM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=414&amp;cHash=4497fd3212f598f7d11918806030d6d3</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Edith Sitzmann zum CDU-Haushaltspaket: „Die CDU ist noch weit entfernt von einem seriösen Haushaltskonzept“</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/EdithSitzmann/~3/pOPFsmpnzhY/index.php</link>
			<description>Auf das heute von der CDU vorgelegte Paket von Anträgen zum Landeshaushalt reagieren die GRÜNEN mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf das heute von der CDU vorgelegte Paket von Anträgen zum Landeshaushalt reagieren die GRÜNEN mit Landtag mit deutlicher Kritik. „Der CDU-Fraktionsvorsitzende glaubt, mit seinen Vorschlägen gleichzeitig mehr in die Infrastruktur investieren und auch noch Schulden abbauen zu können. Dabei stellt sich das Ganze schon beim ersten Hinsehen als eine Ansammlung Luftbuchungen heraus“, so Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Als Beispiel nannte Sitzmann die von der CDU vorgeschlagene Auflösung der von der grün-roten Landesregierung geschaffenen Sanierungsrücklage für Investitionen im Verkehr, bei der Gebäudesanierung und im Hochwasserschutz.&nbsp; „Wenn die CDU hier 264 Millionen bei den Investitionen streichen will und gleichzeitig dann 250 Millionen Schuldentilgung vorschlägt, so kann man darüber nur den Kopf schütteln.“ Wer Investitionen verweigere, verweigere die Zukunftsorientierung des Landes. Sitzmann verwies darauf, dass die frühere Landesregierung alleine bei den Gebäuden der Hochschulen einen Sanierungsrückstau von über drei Milliarden Euro hinterlassen habe.<br />Die von der CDU veranschlagten Einsparungen beim geplanten „Lebensarbeitszeitkonto“ in Höhe von 50 Millionen Euro seien, so Frau Sitzmann, eine „doppelzüngige Politik“ gegenüber den Beschäftigten des Landes. Auf der einen Seite kritisiere die CDU die Anpassungen bei „Beihilfe“ für die Beamten in Höhe von 34 Millionen Euro; auf der anderen Seite wolle sie den Beschäftigten des Landes 50 Millionen wegnehmen. <br />Sitzmann bekräftigte die Absicht der grün-roten Landesregierung, das Lebensarbeitszeitkonto ohne finanzielle Belastungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes einzuführen. Sitzmann: „Mein Fazit dieser Oppositionsvorschläge ist daher: Von einem seriösen und tragfähigen Konzept für den Haushalt des Landes ist die CDU noch sehr weit entfernt.“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/pOPFsmpnzhY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:39:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Grüne appellieren an die Deutsche Bahn: „Abriss des Südflügels aufschieben bis zur endgültigen rechtlichen Klärung“</title>
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			<description>Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann hat an den Vorstandsvorsitzenden der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann hat an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn Rüdiger Grube appelliert, den Abriss des Südflügels solange aufzuschieben, bis es eine eindeutige Klärung der schwierigen Rechtslage für die Baufeldräumung gibt. Insbesondere die Artenschutzprüfung im Schlossgarten sei noch nicht abgeschlossen, eine abschließende Prüfung des Naturschutzkonzeptes durch das Eisenbahnbundesamtes (EBA) liege noch nicht vor, so Sitzmann in einem Schreiben an Grube. Die DB solle daher zum momentanen Zeitpunkt keine Abrissarbeiten am Südflügel vornehmen oder vorbereiten. Schließlich gibt es beim Südflügel keinen Zeitdruck, so Sitzmann am Rande der Klausurtagung der Grünen in Aalen.&nbsp; Sitzmann in dem Brief an Grube: „Der von Ihnen vorgelegte Zeitplan der Bauarbeiten bedarf unter diesen Umständen sicherlich einer Aktualisierung. Im Sinne aller Beteiligten ist es daher wünschenswert, dass Sie diesen anpassen und den Projektbeteiligten sowie der Öffentlichkeit vorlegen. Diese von allen immer wieder geforderte Transparenz sollte uns allen wichtig sein.“ Nach dem Volksentscheid am 27. November 2010 gebe es ein gemeinsames Interesse, dass das Projekt gelingt. Ein Abriss des Südflügels vor der eindeutigen Klärung der Rechtslage sei daher sicherlich nicht hilfreich, so Sitzmann an Grube.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/4kvfZN6Tj_U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auftakt in Aalen: Klausurtagung der grünen Landtagsfraktion</title>
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			<description>Für die Grüne Landtagfraktion beginnt nach der Winterpause die parlamentarische Arbeit mit einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die Grüne Landtagfraktion beginnt nach der Winterpause die parlamentarische Arbeit mit einer dreitägigen Klausurtagung – diesmal in Aalen. Es ist die erste Winterklausur als Regierungsfraktion, und so steht auch das Arbeitsprogramm der grün-roten Koalition für die nächsten sechs Monate im Zentrum der Diskussionen. Einen ganzen Nachmittag widmet sich die Fraktion Kontakten Vor-Ort: Wirtschaftsunternehmen der Region, kommunale Einrichtungen und soziale Projekte werden durch Delegationen der Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter besucht und dabei aktuelle Fragen und Probleme erörtert.<br />&nbsp;<br />Bei der Fraktionssitzung selbst werden die Fraktionsvorsitzende der Grünen Edith Sitzmann sowie Ministerpräsident Winfried Kretschmann jeweils mit einem aktuellen Lagebericht einleiten, einen Ausblick auf das Jahr geben und mit den Abgeordneten die Vorhaben diskutieren. Energiepolitik und Verkehrspolitik sowie die Fragen der Bürgerbeteiligung stehen auf der Tagesordnung. <br />&nbsp;<br />Was die Menschen in Baden-Württemberg von ihrer Bürgerregierung in Sachen Bürgerbeteiligung erwarten können, werden die grünen Parlamentarier von der Staatsrätin Gisela Erler hören. Verkehrsminister Winfried Hermann stellt die Herausforderungen der Verkehrspolitik für die anstehenden Haushaltsberatungen dar, und Staatssekretär&nbsp; Jürgen Walter berichtet über die Impulse für Kunst und Kultur durch die grün-rote Landesregierung. <br />&nbsp;<br />„Konsequent und zielstrebig, gradlinig und mit großem Elan haben Grüne und SPD letztes Jahr ihre Arbeit aufgenommen. Die Ergebnisse der ersten Monate können sich wahrlich sehen lassen und wir werden im Jahr 2012 diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Dies gründlich vorzubereiten und dabei die finanziellen Möglichkeiten des Landes nicht aus den Augen zu verlieren, dazu dient diese Arbeitstagung in Aalen, insbesondere für unsere großen Reformvorhaben auf den Gebieten Energiepolitik, Verkehr, Bürgerbeteiligung und Bildung“, so Edith Sitzmann zum Auftakt der Klausurtagung der grünen Landtagsfraktion in Aalen. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/_252G3RBMA0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:58:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sitzmann übergibt Spende an das Flüchtlingswohnheim St. Christoph</title>
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			<description>Die Grüne Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende engagiert sich seit Jahren für eine humane...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Grüne Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende engagiert sich seit Jahren für eine humane Flüchtlingspolitik. 
</p>
<p class="bodytext">Heute hat sie den Kindern im Flüchtlinsgwohnheim St. Christoph einen 5 kg schweren Schokoladen-Nikolaus der Confiserie Mutter geschenkt, den sie bei der BZ-Aktion Weihnachtswunsch ersteigert hatte. Außerdem spendete sie 500 € für die dort geleistete Kinder- und Jugendarbeit.
</p>
<p class="bodytext">Als Freiburger Wahlkreisabgeordnete begleitet sie seit langem das Flüchtlingswohnheim St. Christoph. So war sie zuletzt am 5. Dezember dort, um sich für eine Verbesserung der beengten Situation und eine solidarische Verteilung der Flüchtlinge im ganzen Land einzusetzen. &quot;Mein Dank gilt heute besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Flüchtlinsgwohnheim St. Christoph, die mit ihrem großen Engagement die Flüchtlinge begleiten,&quot; so Sitzmann.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/nrm4tpe8ycw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:16:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Untersuchungsausschuss zu EnBW-Deal der alten Landesregierung: Edith Sitzmann: Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit</title>
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			<description>„Dass die CDU jetzt doch den EnBW-Deal durch einen Untersuchungsausschuss überprüfen lassen will,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Dass die CDU jetzt doch den EnBW-Deal durch einen Untersuchungsausschuss überprüfen lassen will, ist eine erstaunlich rasante Entwicklung“, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann. Noch am Wochenende habe der CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Hauk dafür das untaugliche Instrument&nbsp; eines Runden Tisches vorgeschlagen. Die Grünen haben bereits seit längerem erklärt, dass ein Untersuchungsausschuss auf der Tagesordnung bleibe,&nbsp; und gestern angekündigt,&nbsp; einen Untersuchungsausschusses angekündigt. Heute nun liegt ein Antrag der CDU auf dem Tisch. Sitzmann: „Bei den zu untersuchenden Vorgängen geht aber Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Wir stehen für eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge, „schnell schnell vom Tisch“ ist mit uns nicht zu machen. Ein Teil des Antrags ist darüber hinaus nach Auffassung der Grünen verfassungsrechtlich nicht zulässig, weil es das normale, laufende Regierungshandeln betrifft. Untersuchungsausschüsse können aber nur Vorgänge durchleuchten, die abgeschlossenes Handeln einer Regierung betreffen.“ </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/xiY-AQ4cmGA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Energie und Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:37:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann: „Der Runde Tisch zur EnBW findet im Untersuchungsausschuss statt"</title>
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			<description>Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Edith Sitzmann, hat angekündigt, dass die grüne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Edith Sitzmann, hat angekündigt, dass die grüne Landtagsfraktion einen Untersuchungsausschuss zum EnBW-Deal der schwarz-gelben Landesregierung beantragen wird. „Der Untersuchungsausschuss ist das angemessene parlamentarische Gremium, um die vielen offenen Fragen des EnBW-Deals aufzuarbeiten“, sagte Sitzmann. Die Vorstellung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk, man könnte dies an einem Runden Tisch abhandeln, wies Sitzmann zurück: „Der Runde Tisch findet im Untersuchungsausschuss statt. Da sowohl der ehemalige CDU-Ministerpräsident Stefan Mappus als auch die CDU-Landtagsfraktion an Aufklärung interessiert sind, erwarten wir, dass auch die CDU den Einsetzungsantrag für einen Untersuchungsausschuss mit unterzeichnet.&quot;
</p>
<p class="bodytext">Erfreulicherweise seien einige Fragen längst höchstrichterlich entschieden. So sei die Umgehung des Parlaments durch Mappus, Stächele und Kollegen durch die Anwendung des Notbewilligungsrechts mit einer nicht zu übertreffenden Eindeutigkeit durch das Urteil des Staatsgerichtshofes als Verfassungsverstoß gebrandmarkt worden. &quot;Wenn Herr Mappus weitergehende Erklärungen abgeben will, wie es zu dem Deal kommen konnte, so ist der Untersuchungsausschuss genau das richtige Gremium&quot;, so Sitzmann.
</p>
<p class="bodytext">Auch mit dem nun aufgetauchten „Protokoll“ werde sich der Untersuchungsausschuss befassen müssen. Dabei werde auch eine Rolle spielen, mit welchem Ziel zwei Monate nach dem Kauf der EnBW-Aktien ein solches Protokoll erstellt, dann aber nicht öffentlich gemacht wurde.
</p>
<p class="bodytext">In&nbsp; einem Untersuchungsausschuss müssen alle Umstände des EnBW-Deals sowie das Handeln aller beteiligten Akteure auf Seiten der ehemaligen Landesregierung und sämtlicher Berater durchleuchtet werden.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/Dbq-JC1ApeA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Energie und Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:44:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sitzmann: EnBW-Kapitalerhöhung sorgfältig und im Interesse des Landes prüfen</title>
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			<description> Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann  erklärte zur Ankündigung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann&nbsp; erklärte zur Ankündigung der Landesregierung, zu einer Kapitalerhöhung der EnBW bereit zu sein: „Die grüne Landtagsfraktion wird dies sorgfältig und im Interesse des Landes prüfen. Es ist klar, dass dahinter einerseits ein belastbares strategisches Konzept stehen müsse, das die Zukunft der EnBW im Rahmen der Energiewende sichert, und andererseits sichergestellt sein müsse, dass verantwortungsvoll mit öffentlichen Mitteln umgegangen wird.“ </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/XNZJOWKgqV0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Energie und Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=407&amp;cHash=42d06845aff2fdc70b0bd610bc08a750</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Edith Sitzmann: Verbesserungen beim G8 haben derzeit  Priorität</title>
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			<description>Für die Grünen erklärte die Fraktionsvorsitzende Edith Sitzmann, dass die Koalition sich für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die Grünen erklärte die Fraktionsvorsitzende Edith Sitzmann, dass die Koalition sich für die Verbesserungen und Reformen im Bildungsbereich mit dem Koalitionsvertrag ehrgeizige Ziele gesetzt habe. Sitzmann: „Eltern fordern für ihre Kinder mit Recht eine bessere Schule. Eine Verlängerung der Schulzeit ist aber nicht ihre erste Priorität, wenn das Ziel anders erreicht werden kann. Es ist auch klar, dass wir nicht alle Vorhaben gleichzeitig auf den Weg bringen können, sondern einen Schritt nach dem anderen tun sollten. Priorität für die grüne Fraktion haben die Verbesserungen beim G8, weil sie die große Mehrzahl der Schüler des Gymnasiums entlasten, sowie die Einführung der Gemeinschaftsschule. Die Kürzung bei den Poolstunden durch die<br />ehemalige schwarz-gelbe Landesregierung werden wir zurücknehmen und den Bildungsplan verschlanken. Zu berücksichtigen ist auch, dass die Gemeinschaftsschule, wenn sie auch die Sekundarstufe II umfasst, ohnehin auch das 13. Schuljahr entsprechend dem G9 beinhaltet, und auch beim Wechsel der Schülerinnen und Schüler nach der 10. Klasse auf ein Gymnasium ist das ebenfalls G9, zumal wir die Beruflichen Gymnasien weiter aufstocken.“ </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/c2cWu_7ScaE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Bildungspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:25:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=406&amp;cHash=7589245fe4376393463e29984b35374b</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Sitzmann: Erfreuliches Ergebnis in Freiburg. Wir akzeptieren das Votum der Bürgerschaft in Baden-Württemberg. </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/EdithSitzmann/~3/0dQ27Zelb6M/index.php</link>
			<description>Hohe Wahlbeteiligung ist ein klares Signal für mehr Bürgerbeteiligung  und direkte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Hohe Wahlbeteiligung ist ein klares Signal für mehr Bürgerbeteiligung &nbsp;und direkte Demokratie</b>
</p>
<p class="bodytext">&quot;Die hohe Wahlbeteiligung von 48,3% der Wahlberechtigten bei der Volksabstimmung zeigt: Es war richtig und wichtig, dass Grüne und SPD eine Volksabstimmung in dieser für Baden-Württemberg wichtigen Sachfrage ermöglicht haben. Wir wollen die Hürden für Volksbegehren und das Quorum deutlich absenken und erwarten, dass die CDU diesen Weg endlich unterstützt. In Zukunft müssen die Bürgerinnen und Bürger zudem bei Großprojekten frühzeitig eingebunden werden&quot;, so das Fazit der Freiburger Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag Edith Sitzmann.
</p>
<p class="bodytext">„Wir akzeptieren das klare Votum der Bürgerinnen und Bürger im Land und werden das Projekt &nbsp;konstruktiv-kritisch begleiten&quot;, so Sitzmann.
</p>
<p class="bodytext">Bei der gestrigen Volksabstimmung zum Bahnprojekt Stuttgart 21 hat sich eine Mehrheit von 58,8% gegen das Kündigungsgesetz und damit für den Weiterbau des Tiefbahnhofs ausgesprochen. Das von der Landesregierung eingebrache Kündigungsgesetz zu den S21- Finanzierungsverträgen ist damit gescheitert. Aber auch der Anteil der Bürgerinnen und Bürger, die für das Kündigungsgesetz und den Ausstieg aus Stuttgart 21 gestimmt haben, ist beachtlich. „Dass über 1,5 Millionen Wahlberechtigte &nbsp;(41,2%) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 gestimmt haben freut mich und zeigt, dass wir viele Bürgerinnen und Bürger überzeugen konnten. „Gerade in Anbetracht des klaren Votums der Freiburger für den Ausstieg aus Stuttgart 21 ist das Ergebnis in Baden-Württemberg für mich natürlich enttäuschend&quot;, gesteht Sitzmann ein. In&nbsp;Freiburg haben 66,5% der Wählerinnen und Wähler für den Ausstieg aus Stuttgart 21 gestimmt. „Klar ist, dass andere Verkehrsprojekte, insbesondere der menschenfreundliche Ausbau der Rheintalbahn, nicht auf der Strecke bleiben dürfen. Wir erwarten, dass die Bahn zu ihren im Vorfeld der Volksabstimmung gemachten Zusagen steht, die Forderungen der Region berücksichtigt und den Ausbau der Rheintalbahn zügig vorantreibt“, so Sitzmann.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Auch deshalb sei klar, dass der vereinbarte Kostenrahmen von&nbsp; 4,5 Mrd. € beziehungsweise der daraus resultierende Landesanteil bei S 21 nicht überschritten werden darf. „Sollten Mehrkosten entstehen, müssen diese von der Bahn übernommen werden“, so die Fraktionschefin der Grünen. Dass die Kosten eingehalten werden, sei auch für die Wählerinnen und Wähler in Sitzmanns Wahlkreis Freiburg wichtig. „Es darf nicht passieren, dass Stuttgart 21 zu Lasten der Rheintalbahn geht“, so Sitzmann.&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/0dQ27Zelb6M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=404&amp;cHash=75923589d82b32c7e67a85e75678faf7</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Edith Sitzmann: Bahnchef Grube geht offensichtlich davon aus, dass der Kostendeckel für S21 von 4,5 Mrd. Euro nicht zu halten ist</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/EdithSitzmann/~3/yedq7ERyHzA/index.php</link>
			<description>Edith Sitzmann nimmt zu der von Bahnchef Grube getätigten Aussage Stellung, Mehrkosten seien bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Bahnchef Rüdiger Grube hat rechtzeitig vor der Volksabstimmung die Katze aus dem Sack gelassen. Wer sich mit Rechtsgutachten wappnen muss, geht offensichtlich davon aus, dass der Kostendeckel von 4,5 Mrd. Euro nicht zu halten ist“, sagt Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag als Reaktion auf Grubes Aussage „Mehrkosten seien möglich“.
</p>
<p class="bodytext">„Es bestätigt sich unsere von allen unabhängigen Experten geteilte Warnung, dass die bisherige, offizielle Kostenkalkulation für das angeblich am besten geplante und gerechnete Projekt nicht zu halten ist. Die Forderung des Bahnchefs, das Land müsse eventuelle Mehrkosten übernehmen, weisen wir entschieden zurück. Der Kostendeckel gilt unabhängig vom Ausgang der Volksabstimmung am kommenden Sonntag“, so Sitzmann weiter. Das stehe so im Koalitionsvertrag, sei durch einen Kabinettsbeschluss bestätigt und wurde Herrn Grube auch schriftlich von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mitgeteilt. 
</p>
<p class="bodytext">„Herr Grube muss endlich Farbe bekennen, die Mehrkosten zu tragen. Sämtliche Partner lehnen eine Beteiligung ab. Da die Bahn Fixpreise angeblich ohne Kostenrisiko mit den Baufirmen vereinbart hat, sollte ihm das doch leichtfallen“, fügt die Fraktionschefin der Grünen an.&nbsp; Die Verweigerungshaltung der Bahn zeigt die wahre Kostensicherheit, sie ist nicht existent.
</p>
<p class="bodytext">Wer wie Herr Grube auf den letzten Metern vor der Volksabstimmung nochmals Ängste schüre und Drohkulissen aufbaue, dem seien offensichtlich die Argumente für Stuttgart 21 ausgegangen, kritisiert Sitzmann. „Sein Szenario, der Ausstieg aus dem Bahnprojekt würde mehr als 1,5 Mrd. Euro kosten, ist haltlos.&quot;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/yedq7ERyHzA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=403&amp;cHash=b3cc593cef101ce53c504a5da5e2cefd</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Mehr Geld für den Ausbau der Kleinkindbetreuung in Freiburg </title>
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			<description> Sitzmann: „Ein großer Erfolg für junge Familien in Freiburg.“ 
 315 Mio. Euro stehen ab 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <b>Sitzmann: „Ein großer Erfolg für junge Familien in Freiburg.“</b> 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;315 Mio. Euro stehen ab 2012 zusätzlich den Kommunen für den Ausbau&nbsp; von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – gerade für junge Familien“, so Fraktionsvorsitzende Sitzmann. 
</p>
<p class="bodytext">Der Wahlkreis 47 (Freiburg Stadt, Umkirch, Gottenheim, Schallstadt und March) erhält demnach allein im Jahr 2012 9,9 Mio. Euro mehr für die Betreuung von 0- bis 3-Jährigen in Kindertageseinrichtungen. Das Geld bekommt die Stadt Freiburg direkt über den kommunalen Finanzausgleich<i>.&nbsp; </i>
</p>
<p class="bodytext">Mit einer aktuellen Quote von 20 Prozent liegt Baden-Württemberg noch weit hinter der Vorgabe, jedem dritten Kind unter drei Jahren ab 2013 einen Betreuungsplatz anbieten zu können. „Obwohl der Bedarf an zusätzlichen Plätzen seit Jahren bekannt ist und steigt,&nbsp; hat die Vorgängerregierung es versäumt, den Betreuungsschlüssel anzuheben“, so Sitzmann. „Wir stocken deswegen den Geldtopf für die Kleinkindbetreuung um 315 Mio. auf 444 Mio. Euro auf. Gerade für Freiburg, dessen Bedarf an Betreuungsplätzen sehr hoch ist, ist dies ein starkes Zeichen der neuen Landesregierung.“
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Auch die Sprachförderung, die das Land mit 11 Mio. Euro unterstützen wird, sei ein wichtiger Baustein in der Bildungspolitik. „Die Sprache ist der Schlüssel zur Bildung“, so Sitzmann. „So schaffen wir Chancengleichheit und sorgen dafür, dass nicht mehr die Herkunft, sondern das Engagement des Einzelnen über den späteren Bildungserfolg entscheidet.“ Deswegen müsse die Sprachförderung bereits vor der Einschulung ein fester Bestandteil in der Kinderbetreuung sein. „Das ist für uns eine nachhaltige Bildungspolitik“, so Sitzmann.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/jwVvlSaekSs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=405&amp;cHash=49ea08dc45e16e4d2719016fb9fe57bc</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Rechnungshof prüft EnBW-Deal - Sitzmann und Schmiedel begrüßen Entscheidung des Aufsichtsorgans des Landes </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/EdithSitzmann/~3/jhLmvDJqsTI/index.php</link>
			<description>Die Fraktionsvorsitzenden von Grünen und SPD – Edith Sitzmann und Claus Schmiedel -  haben die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fraktionsvorsitzenden von Grünen und SPD – Edith Sitzmann und Claus Schmiedel -&nbsp; haben die Entscheidung des Rechnungshofes begrüßt, eine Prüfung des EnBW-Deals vorzunehmen. Wie der Rechnungshof&nbsp; am Dienstag mitteilte, soll untersucht werden, ob „vor dem Ankauf der EnBW-Anteile durch das Land ein rechtlich ordnungsgemäßes und wirtschaftlich fundiertes Bewertungsverfahren für diese Anteile durchgeführt worden“ ist. Einen Antrag mit dieser Fragestellung hatten Grüne und SPD im Landtag eingebracht. „Der Rechnungshof reagiert rasch und kommt mit der heutigen Entscheidung dem offiziellen Ersuchen des Landtags zuvor“, so die beiden Fraktionsvorsitzenden. <br /> <br /> Im Oktober diesen Jahres hatte der Staatsgerichtshof festgestellt, dass die Umgehung des Landtags durch die&nbsp; Mappus-Regierung&nbsp; gegen die Landesverfassung verstieß. Nun geht es bei der Prüfung durch den Rechnungshof um die Frage ob die frühere Regierung bei der Prüfung der Wirtschaftlichkeit des umstrittenen Aktiengeschäfts die Grundätze des Haushaltsrechts eingehalten hatte.
</p>
<p class="bodytext">Sollte der Rechnungshof zu dem Schluss kommen, dass die Voraussetzungen für eine fundierte wirtschaftliche Bewertung vor dem Kauf nicht ermittelt wurden,&nbsp; würde dies eine jedenfalls grob fahrlässige Verletzung des Wirtschaftlichkeitsgebots der Landeshaushaltsordnung durch die seinerzeitigen Funktionsträger des Landes bedeuten. 
</p>
<p class="bodytext">Nach Auffassung von Sitzmann und Schmiedel werden die &nbsp;jetzt zu erwartenden Prüfungsergebnisse des Rechnungshofes für den Landtag mit entscheidend sein für die Frage, ob ein Untersuchungsausschuss zur vollständigen Aufklärung der Vorgänge um den Kauf der EnBW-Aktien notwendig wird.&nbsp; </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/jhLmvDJqsTI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Energie und Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://edith-sitzmann.de/index.php?id=78&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=401&amp;cHash=96bc3a9bae166187e48bf358609d1ffa</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Sitzmann übergibt Unterschriftenlisten gegen Abschiebung von Roma an Innenminister Gall</title>
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			<description>Im Mai 2011 hat das gruppenübergreifende Freiburger Forum 1600 gesammelte Unterschriften gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Mai 2011&nbsp;hat das gruppenübergreifende Freiburger Forum 1600 gesammelte Unterschriften gegen die Abschiebungen der Roma an Frau Sitzmann übergeben. Die Unterschriftenlisten, die als Freiburger Appell bezeichnet werden, zeigen, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Stuttgarter und Berliner Abschiebepolitik entschieden ablehnen. Gleichzeitig beinhalten sie die klare Forderung: „Wer bleiben will, soll bleiben und die Unterstützung bekommen, die er/sie braucht!“ Gesammelt wurden die Unterschriften bis zum 8. April 2011, dem internationalen Tag der Sinti und Roma.
</p>
<p class="bodytext">Die Unterschriften wurden nun von Frau Sitzmann an Innenminister Gall (SPD) übergeben. Edith Sitzmann engagiert sich schon lange für das Bleiberecht der Roma in Freiburg „Endlich können wir die langjährigen Forderungen aus der Oppositionszeit in unsere Regierungsarbeit realisieren“, so Sitzmann. Mit einem Kabinettsbeschluss vom 20. September 2011 hat sich die neue Landesregierung entschieden, die Residenzpflicht aufzuheben. Zudem soll der Rechtsanspruch auf &nbsp;die Bildungs- und Teilhabepakete für alle Asylbewerberinnen und Asylbewerber gelten. 
</p>
<p class="bodytext">Auch die Lebenssituation der Sinti und Roma vor Ort soll geklärt werden. So wird Anfang nächsten Jahres eine Kommission des Petitionsausschusses in den Kosovo reisen, um sich über die Lebenssituation von Sinti und Roma vor Ort zu informieren. Bis zum Abschluss der Reise und deren Bewertung sollen Abschiebungen ausgesetzt werden. „Die in Freiburg lebenden Roma können vorerst aufatmen“, so Sitzmann. Die Stadt Freiburg ist mit 700 langjährig hier lebenden Roma-Flüchtlingen, von denen 2/3 von Abschiebung bedroht sind, besonders betroffen. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/y6TUv4fN1Io" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Edith Sitzmann: Aufgeblasene „Ausstiegskosten“ müssen genau unter die Lupe genommen werden</title>
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			<description>Grüne zu Gutachten Märkische Revision/Ersatzansprüche: 
„Wer ungeprüft Horrorzahlen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Grüne zu Gutachten Märkische Revision/Ersatzansprüche:<b> <br /></b>
</p>
<p class="bodytext">„Wer ungeprüft Horrorzahlen der Bahn&nbsp;über angebliche Ausstiegskosten bei einer Kündigung des Finanzierungsabkommens zu Stuttgart 21 übernimmt,&nbsp;tut&nbsp;dem Land&nbsp;und der Öffentlichkeit&nbsp;keinen Gefallen“, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann. Deshalb sei es&nbsp;ausdrücklich zu begrüßen,&nbsp;dass das Verkehrsministerium einen seriösen Gutachter präsentiert, der die diversen Rechnungen genau unter die Lupe nimmt. Auch&nbsp;in dem&nbsp;von den drei Wirtschaftsprüfern im Rahmen der Schlichtung abgegebenen Bericht werde deutlich, dass&nbsp;Kosten, die der Bahn entstanden seien, nicht automatisch als Ausstiegskosten zu erfassen sind.&nbsp;Bei den&nbsp;sog.&nbsp;möglichen Ausstiegskosten des Landes&nbsp;seien aufgeblasene Beträge im Umlauf.
</p>
<p class="bodytext">Sitzmann: „Es ist nicht nur das Recht, sondern die Pflicht des Ministeriums, die Interessen des Landes&nbsp;gegenüber den Vertragspartnern kritisch und aufmerksam zu vertreten. Es gibt aus der Erfahrung der letzten Jahre gute Gründe,&nbsp;die Kostenentwicklung des Projekts Stuttgart 21 im Auge zu behalten. Denn hier wurde jahrelang vieles kleingerechnet.&nbsp;Die Kosten des angeblich&nbsp;‚am besten gerechneten Infrastrukturprojekts‘ haben in der Vergangenheit schon Milliardensprünge nach oben gemacht.“ An die Adresse der SPD sagte Sitzmann: „Der Ausgang der Volksabstimmung&nbsp;ist offen. Es kann gut sein, dass&nbsp;Grüne und SPD gemeinsam die Kündigung des S21-Finanzierungsvertrages in die Wege leiten werden. Dann ist es&nbsp;in unserem gemeinsamen Interesse und im Interesse des Landes, etwaige Ersatzansprüche sachgerecht zu kalkulieren.“&nbsp;&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/6l2hA9E404s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sitzmann weist SPD-Kritik an Verkehrsminister zurück: Transparente Darstellung aller Zahlen ist notwendig. </title>
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			<description> Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg haben die Kritik von SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg haben die Kritik von SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel an Verkehrsminister Hermann zurückgewiesen. „Eine transparente Darstellung von etwaigen Ersatzansprüchen bei der Kündigung der Stuttgart 21-Verträge ist das richtige Vorgehen“, machte GRÜNEN-Fraktionschefin Edith Sitzmann am Dienstagnachmittag deutlich. „Wenn der Verkehrsminister von einer anerkannten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Ersatzansprüche prüfen lässt, ist das der wesentlich objektivere Weg als Zahlen der Deutschen Bahn AG unkommentiert zu übernehmen“. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Verkehrsminister Hermann hatte angekündigt, am Donnerstag zusammen mit der märkischen Revision einen Bericht vorzulegen, der die etwaigen Ersatzansprüche bei einer Beendigung von Stuttgart 21 durch das S21-Kündigungsgesetz beziffert. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Diese Ankündigung hatte SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel dazu bewogen, den Abstimmungsknigge zu bemühen. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;„In der Sachfrage, ob das S21-Kündigungsgesetz in Kraft treten soll, sind wir uns mit der SPD uneinig. Wir haben uns aber zusammen auf ein faires Verfahren und zur Übertragung der Entscheidung auf die Bürgerinnen und Bürger verständigt“, betonte Sitzmann am Dienstag. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;„Im Übrigen sind die etwaigen Ersatzansprüche von 350 Millionen Euro auch in der offiziellen Broschüre der Landesregierung enthalten, die in den nächsten Wochen an alle Haushalte in Baden-Württemberg verteilt wird“, so Sitzmann. „Der Verkehrsminister handelt daher völlig korrekt, wenn er zusammen mit der märkischen Revision diese Zahlen der Öffentlichkeit vorstellt und somit für Transparenz für Jedermann sorgt.“
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Im Übrigen war die Frage, ob und ggf. in welcher Höhe Ersatzansprüche gegen das Land zustehen, nicht Gegenstand der gutachterlichen Stellungnahme der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften im Rahmen der S21-Schlichtung. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/Vcu-OK0bclY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann: Missachtung des Souveräns</title>
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			<description>DB verweigert Fortsetzung  der Lenkungskreissitzung.
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DB verweigert Fortsetzung&nbsp; der Lenkungskreissitzung.
</p>
<p class="bodytext">Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Edith Sitzmann hat die Weigerung der Deutschen Bahn, noch im Oktober oder November die unterbrochene Sitzung des S-21-Lenkungskreises fortzusetzen, scharf kritisiert. „Schlechte Nachrichten über die Kostenentwicklung sollen offensichtlich auf einen Zeitpunkt nach der Volksabstimmung verschoben werden, anders kann ich mir dieses skandalöse Verhalten nicht erklären“, so Sitzmann. Sie wertete diese Absage der DB auch als Missachtung der Stimmbürger, die am 27. November über das S-21-Kündigungsgesetz&nbsp; abstimmen wollen: „Alle – Befürworter wie Gegner des Projekts - bemühen sich um Information, Debatte und Kommunikation, die DB verweigert sich. Das macht sie nicht glaubwürdiger. Wenn die Bahn gleichzeitig für die Zeit bis zur Abstimmung weitere Auftragsvergaben ankündigt, macht sie damit nur deutlich, dass ihr das Volk den Buckel runterrutschen kann. Das kommt beim Souverän nicht gut an.“ </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/lF_ZlcwTWAk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:38:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann: Am 27.11. können die Menschen in Baden-Württemberg direkt mitentscheiden!</title>
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			<description>Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen am Freitag, den 28. Oktober 2011 zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einer voll besetzten Hebel-Schule führte Moderator Dirk Krohn durch den Abend. Neben Edith Sitzmann (Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen) waren Ulrich Glaubitz (Mehr Demokratie), Hannes Linck (Verkehrsclub Deutschland (VCD), Sprecher des Aktionsbündnisses) und Sybille Stamm (Landessprecherin der LINKEN, K-21 Bündnis) eingeladen. Hauptredner war der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der kenntnisreich und gewitzt die zahlreichen Schwachstellen des geplanten Stuttgarter Tiefbahnhofs&nbsp; auflistete. 
</p>
<p class="bodytext">Die größte Hürde bei der anstehenden Volksabstimmung am 27. November dürfte das Quorum sein. Erste Voraussetzung: mindestens ein Drittel der Stimmberechtigten müssen an der Volksabstimmung teilnehmen, damit sie überhaupt rechtlich Gültigkeit erlangt. Zweite Voraussetzung: 33,3 Prozent der Wahlberechtigten Bürger müssen mit JA stimmen, damit das Quorum für den Ausstieg erfüllt ist. Wenn jeder zweite wahlberechtige Bürger zur Wahl ginge, dann müssten etwa 67 Prozent der Wählerinnen und Wähler ihr Kreuzchen bei JA machen. Bei ca. 7,8 Mio. Wahlberechtigten sind dies ca. 5,2 Millionen Menschen. Auf das hohe Quorum angesprochen, gab sich Edith Sitzmann dennoch optimistisch. „Wir spüren überall, dass die Menschen mehr mitreden und auch mehr mitentscheiden wollen. Die Volksabstimmung am 27.11. gibt den Menschen zum ersten Mal die Möglichkeit, das in Baden-Württemberg zu tun!“, so Edith Sitzmann. Eine große Beteiligung an der Volksabstimmung sei daher ein klares Votum für mehr Demokratie. „Je mehr &nbsp;Menschen an der Volksabstimmung teilnehmen, desto größer wird der Druck auf die Landtagsfraktionen CDU und FDP,&nbsp; nicht mehr gegen eine Senkung zu votieren“, ist sich Sitzmann sicher. 
</p>
<p class="bodytext">Viele Bürger treibt die Frage um, ob die Landesregierung überhaupt das Recht hat, den Vertrag mit der Bahn AG aufzukündigen. „Wir sind davon überzeugt, dass wir ein Kündigungsrecht haben, weil die Geschäftsgrundlage für dieses Projekt entfallen ist“, argumentierte die grüne Fraktionsvorsitzende. Man könne sich durchaus fragen, ob diese Geschäftsgrundlage zu Anfang überhaupt bestanden habe, so Sitzmann weiter. Schließlich sei inzwischen bekannt, dass die Zahlen, die von der Bahn AG öffentlich genannt wurden, nicht unbedingt den Zahlen entsprächen, welche die Bahn intern berechnet hatte. 
</p>
<p class="bodytext">Ganz zu schweigen von den Kostenrisiken, die bei einem Großprojekt wie Stuttgart 21 zu erwarten sind. Als man sich 1995 über das Projekt verständigte,&nbsp; war noch von&nbsp; ca. 2,5 Milliarden Euro die Rede. Der Kostendeckel liegt heute schon bei ca. 4,5 Milliarden Euro und Mehrkosten sind zu erwarten. Wer wird diese Mehrkosten zahlen? „Das Land wird es nicht tun, da gibt es klare Beschlüsse im Koalitionsvertrag und einen Kabinettsbeschluss“, ist sich die Fraktionsvorsitzende sicher. 
</p>
<p class="bodytext">Dazu führt Edith Sitzmann ein Demokratieargument an: „Es kann einfach nicht sein, das eine vom Volk neu gewählte Regierung nicht aus Verträgen austreten kann, die vor Jahren von der Vorgängerregierung abgeschlossen wurden. Es kann nicht sein, dass ein Regierungswechsel keine Auswirkungen auf die Politik hat!“ Unter heftigem Applaus bekräftigte die grüne Fraktionsvorsitzende daher, dass das Kündigungsgesetz auch juristischen Anfechtungen standhalten würde, falls es die jemals geben sollte. 
</p>
<p class="bodytext">Auf das vom Moderator Dirk Krohn überspitzt formulierte Argument, man solle lieber Mittel in Stuttgart verbauen als sie nach Berlin zurücküberweisen, konterte Frau Sitzmann bestimmt. Das Projekt S21 stehe für viel zu wenig Bahnhof bei viel zu viel Geld. Das gelte nicht nur für die Landesebene, sondern auch für den Bund, die EU-Mittel und die Region. Das Geld sei auf allen Ebenen knapp. Diese Mittel könnten sehr viel sinnvoller für eine ökologische Verkehrspolitik eingesetzt werden, so Sitzmann. „Für eine Verkehrspolitik, in der wirklich die Fahrgäste im Mittelpunkt stehen, wo öffentliche Verkehrsmittel so attraktiv sind, das viele Menschen auf Bussen und Bahn umsteigen“, umschrieb Frau Sitzmann die Prioritäten der grünen Fraktion. Auch die Rheintalbahn sei ein Projekt, für das mehr Geld investiert werden müsse um in absehbarer Zeit mehr Güter auf die Schiene zu bekommen, führte die grüne Fraktionsvorsitzende weiter aus. Ihr Fazit: „Die Schwerpunkte sind mit S21 total falsch gesetzt. Eine bessere Verkehrspolitik im Land und in der ganzen Republik - das wäre eigentlich die richtige Ansage.“ 
</p>
<p class="bodytext">Schon 1987 wurde mit dem Ausbau des 3. und 4. Gleis der Rheintalbahn begonnen. Bisher sind erst 44 km von den benötigten 180 km gebaut. Das Problem: Geldmangel. Bisher wurden für den Ausbau der wichtigen transeuropäischen Güterzug-Verbindung durch das Rheintal pro Jahr ungefähr &nbsp;80 Millionen aus Bundesmitteln investiert. Für nächstes Jahr sind nur noch 20 Millionen Euro eingeplant – allerdings 60 Millionen Euro für S21. „Wenn wir die Rheintalbahn in dieser Geschwindigkeit weiterbauen, sind wir weit nach 2050 fertig“, so der Kommentar Hannes Lincks vom VCD. &nbsp;
</p>
<p class="bodytext">Auf die Frage, ob sie der Volksabstimmung optimistisch entgegensehe, strahlte Edith Sitzmann: „Ja klar, bin ich optimistisch, sonst wär ich ja heute Abend nicht hier! Wir müssen den Bürgerinnen und Bürgern nur klar machen, worum es inhaltlich bei dem Projekt geht. Es ist überhaupt keine Frage, dass &nbsp;K21 die bessere, leistungsfähigere und verkehrstechnisch sinnvollere Lösung ist. Die starken Protestbewegungen zeigen, dass eine große Aufbruchs<a name="_GoBack"></a>stimmung in der Bevölkerung herrscht und die Bereitschaft da ist, sich einzumischen. Viele Menschen wollen endlich mitreden - auch bei Sachfragen nicht nur bei Wahlen. Dazu haben sie am 27. November die Chance!“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/HO0wI1PshXI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			<category>Politik für Freiburg</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann: Bildung bleibt zentrales Politikfeld dieser Regierung</title>
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			<description>„Die grüne Landtagsfraktion setzt sich für eine nachhaltige und tragfähige Verbesserung bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die grüne Landtagsfraktion setzt sich für eine nachhaltige und tragfähige Verbesserung bei der Unterrichtsversorgung an den Schulen ein&quot;, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen Edith Sitzmann. „Wir sind aber auch verantwortlich beim Umgang mit den Ressourcen. Das Ergebnis der derzeitigen Gespräche, wie diese Ziele erreicht werden können, liegt erst in gut zwei Wochen vor. Es ist daher keine Hilfe, jetzt mit Alarmmeldungen über angebliche Stellenstreichungen in die Öffentlichkeit zu gehen. Wir sind überzeugt, dass wir ein gutes Ergebnis bei den Haushaltsberatungen erzielen werden und dies auch im Gespräch mit der GEW darlegen können.“&nbsp; Bildung gehöre zu den zentralen Politikfeldern dieser Regierung, dies werde sich im Haushalt wiederspiegeln. Von „katastrophalen Unterrichtsausfällen&quot; könne überhaupt keine Rede sein, so Sitzmann.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/sOB6DjUj34o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Bildungspolitik</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann zu EnBW-Deal/Mappus:  „Schluss mit Märchenstunde – die Karten müssen  auf den Tisch!“</title>
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			<description>„Die Zeit der Märchenstunde ist jetzt endgültig vorbei“, so die grüne Fraktionsvorsitzende Edith...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Zeit der Märchenstunde ist jetzt endgültig vorbei“, so die grüne Fraktionsvorsitzende Edith Sitzmann zu immer neuen Enthüllungen über den kreativen Umgang des ehemaligen Ministerpräsidenten Mappus mit der Wahrheit. Sitzmann forderte alle an dem Deal um den Ankauf der EnBW-Aktien beteiligten Personen auf, die Karten auf den Tisch zu legen. „Je länger gezögert wird, umso mehr drängt sich die Frage auf, was noch alles ans Tageslicht kommen kann.“ Stellung beziehen müsse auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Hauk, der den EnBW-Deal von Anfang an gedeckt habe: „Schluss mit Nebelwerferei. Die Trennung in ‚gutes Geschäft – falsch abgewickelt‘ geht so gar nicht. Hauk muss endlich zugeben, dass der EnBW-Deal ein Fehler war.“
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Mit ihrer Klage beim Staatsgerichtshof haben Grüne und SPD erfolgreich dafür gesorgt, dass der Tatbestand der Verfassungswidrigkeit unzweideutig festgestellt wurde. Die Landesregierung hat angekündigt,&nbsp; die vorhandenen Akten zu sichten und einen Bericht über die Aktenlage zu veröffentlichen. Außerdem werde die Landesregierung prüfen, ob Schadensersatzforderungen oder strafrechtliche Konsequenzen in Betracht kommen. Sitzmann: „Wir erhoffen uns Aufklärung von dem Bericht der Landesregierung.&nbsp; Diese Woche sind neue offene Fragen aufgetaucht, die geklärt werden müssen. Vor diesem Hintergrund&nbsp; ist klar: Wenn der Bericht der Landesregierung nicht alle offenen Fragen klären kann, muss das Thema Untersuchungsausschuss wieder auf die Tagesordnung.“ </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/bTPlu4_VoIM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Energie und Umwelt</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:13:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann: Rücktritt von Willi Stächele war die einzig richtige Entscheidung</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/EdithSitzmann/~3/Q66nESmQYD4/index.php</link>
			<description> „Wir Grünen wollen ein starkes Parlament, der Rücktritt war die einzig richtige Entscheidung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> „Wir Grünen wollen ein starkes Parlament, der Rücktritt war die einzig richtige Entscheidung und gut für das Parlament“, so Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, zum Rücktritt des Landtagspräsidenten Willi Stächele (CDU) am heutigen Dienstag. Alles andere wäre ein schwerer Schaden für das Parlament gewesen. Umso bedenklicher sei die reflexartige Reaktion des CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk gewesen, der sich nach dem Urteil des Staatsgerichtshofes vor Stächele gestellt hatte. „Für die CDU scheint Vasallentreue offenbar wichtiger zu sein als Verfassungstreue“, sagte Sitzmann.&nbsp; Das Vorschlagsrecht der CDU als größte Fraktion im Landtag stellte die Fraktionsvorsitzende der Grünen nicht in Frage. Sie erwarte, dass die CDU verantwortungsvoll mit ihrem Vorschlagsrecht umgeht und einen Kandidaten präsentiert, der sich für einen selbstbewussten und starken Landtag einsetzt. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/Q66nESmQYD4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:55:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Edith Sitzmann: Wenn Stächele seinen Stuhl nicht räumt, wird er zur Dauerbelastung für das Landesparlament </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/EdithSitzmann/~3/_INvkvGy5o8/index.php</link>
			<description>„Die CDU muss endlich zu ihrer Mitverantwortung stehen: Sie hat den verfassungswidrigen Deal am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die CDU muss endlich zu ihrer Mitverantwortung stehen: Sie hat den verfassungswidrigen Deal am Parlament vorbei immer unterstützt und nun vom Staatsgerichtshof die Quittung erhalten“, so die grüne Fraktionsvorsitzende Edith Sitzmann.&nbsp; Mit abenteuerlichen Argumentationen versuche der CDU-Fraktionschef Peter Hauk jetzt, den damaligen Finanzminister und jetzigen Landtagspräsidenten Willi Stächele zu decken und vom eigenen Versagen abzulenken. „Wenn Hauk immer noch nicht einsehen will, dass der EnBW-Deal ein Verfassungsbruch war und zudem ökonomisch unsinnig, weil die Aktien zu einem überhöhten Preis gekauft wurden, ist ihm nicht zu helfen. Mit seinen Ratschlägen an die Landesregierung zur Zukunft des Energieunternehmens macht er sich angesichts des von CDU und FDP angerichteten rechtlichen und finanziellen Desasters nur noch lächerlich.“ 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Außerdem spiele es für die Frage, ob Stächele als Parlamentspräsident noch tragbar ist, keine Rolle, ob der Ex-Finanzminister damals nach „bestem Wissen und Gewissen“ gehandelt habe: „Ob Willi Stächele damals Gewissensbisse hatte oder nicht, lässt sich nicht überprüfen, viel Wissen kann aber bei seiner nächtlichen Unterschrift nicht dabei gewesen sein, wie wir heute wissen.“ Politik beginne mit der Betrachtung der Wirklichkeit: Verfassungsbruch durch den jetzigen Landtagspräsidenten und eine gewaltige Erblast für das Land. Sollte der Landtagspräsident an seinem Stuhl kleben bleiben, wäre das einerseits für die CDU eine Dauerproblem und für das Parlament eine unerträgliche Belastung in dieser Wahlperiode.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Sitzmann: „Ich gehe davon aus, dass die Landesregierung angesichts des erheblichen Schadens, den die CDU und FDP angerichtet haben, die Frage eines Schadenersatzes durch die beteiligten Personen und involvierten Kreise aus dem engen Beraterzirkel des damaligen Ministerpräsidenten Mappus gründlich prüfen wird. Sollte es rechtliche Möglichkeiten zur Schadensersatzleistung geben, sollte man sie auch wahrnehmen.“ </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdithSitzmann/~4/_INvkvGy5o8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:27:00 +0200</pubDate>
			
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