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<title>Blog der Psychologin Felicitas Heyne auf iPersonic.de</title><link>https://www.ipersonic.de/index.html</link><description>Blog der Psychologin Felicitas Heyne auf iPersonic.de. Artikel und Tipps zum Thema Liebe&#x2c; Beruf&#x2c; Gesundheit&#x2c; Kommunikation&#x2c; Partnerschaft u.v.m.</description><dc:language>de-de</dc:language><language>de-de</language><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><dc:rights>Copyright 2006 - 2024  Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:rights><dc:date>2024-06-03T14:34:07+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Mon, 2 Feb 2009 15:24:21 +0100</lastBuildDate><item><title>Mental Load bew&#xe4;ltigen: Praktische Strategien f&#xfc;r jeden iPersonic-Typ</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Stress</category><category>Gesundheit</category><category>Psychologie</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2024-06-03T14:34:07+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/mental-load-bewaeltigen-praktische-strategien-fuer-jeden-ipersonic-typ.html#unique-entry-id-236</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/mental-load-bewaeltigen-praktische-strategien-fuer-jeden-ipersonic-typ.html#unique-entry-id-236</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/mental_load_ipersonic_types.jpg" alt="Mental Load bew&auml;ltigen: Praktische Strategien f&uuml;r jeden iPersonic-Typ" class="img-responsive"><br /><br />Vor einiger Zeit habe ich hier ja schon einmal &uuml;ber das Thema Mental Load geschrieben (https://www.ipersonic.de/blog_files/mental-load-das-unsichtbare-gewicht-des-alltags.html). Mental Load ist das (zum gro&szlig;en Teil) unsichtbare Gewicht der Alltagsaufgaben, das wir mit uns herumschleppen. Meistens kriegen wir das auch irgendwie hin - in stressigen Zeiten kann das Ganze aber ausgesprochen erdr&uuml;ckend wirken und sich sehr negativ auf unser Wohlbefinden auswirken. Im schlimmsten Fall f&uuml;hrt es sogar irgendwann in einen Burnout. ]]></content:encoded></item><item><title>Stressabbau durch Schwarztee: Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Tipps</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2024-05-29T11:41:05+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Abwarten-und-Tee-trinken.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Abwarten-und-Tee-trinken.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/drink_tea.jpg" alt="Stressabbau durch Schwarztee: Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Tipps"class="img-responsive"><br /><br />Der Ratschlag unserer M&uuml;tter, wir sollten bei Schwierigkeiten und Problemen erst mal abwarten und Tee trinken, bekommt durch eine Studie des University College in London eine ganz neue Bedeutung. Darin wurde n&auml;mlich nachgewiesen, dass t&auml;glich mindestens vier Tassen Schwarztee tats&auml;chlich beim Stressabbau helfen! Es ist noch nicht ganz klar, welche Inhaltsstoffe des Schwarztees genau f&uuml;r diesen Effekt verantwortlich sind - im Gespr&auml;ch sind derzeit Polyphenole, Flavonoide und spezielle Eiwei&szlig;bausteine. In jedem Fall schafft es der Tee, dass das Stresshormon Cortisol, das in unangenehmen Situationen vom K&ouml;rper ausgesch&uuml;ttet wird, sehr viel schneller wieder abgebaut wird. Das ist wichtig, denn das in der Nebennierenrinde gebildete Cortisol wirkt immunsuppressiv - macht also anf&auml;lliger f&uuml;r Krankheiten - und beeinflusst bei langfristigem Vorhandensein auch den Stoffwechsel ung&uuml;nstig. Au&szlig;erdem wurden bei den Versuchsteilnehmern, die echten Tee tranken (die anderen bekamen nur ein Imitat, wussten das aber nicht), weniger Blutpl&auml;ttchen in den angespannten Situationen aktiviert. Diese spielen eine Rolle bei der Entstehung von Herzinfarkten; sie sind n&auml;mlich f&uuml;r die Bildung von Blutgerinnseln verantwortlich. ]]></content:encoded></item><item><title>Realistische Erwartungen an die Liebe: Warum der perfekte Partner eine Illusion ist</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2024-05-29T11:28:17+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/The-one-and-only-oder-doch-nicht.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/The-one-and-only-oder-doch-nicht.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/one_and_only.jpg" alt= "Realistische Erwartungen an die Liebe: Warum der perfekte Partner eine Illusion ist" class="img-responsive"><br /><br />Das Thema Liebe und Partnerschaft ist - neben dem Beruf - f&uuml;r die meisten Menschen das zentralste in ihrem Leben. Nie waren die Erwartungen an die Liebe h&ouml;her als heute. Unsere Beziehung soll uns einfach alles geben, was wir uns w&uuml;nschen. Einen Ausgleich f&uuml;r die K&auml;lte unsere heutigen Zeit, die hohen Anforderungen in Beruf und Alltag, und nat&uuml;rlich soll sie dauern. F&uuml;r immer und ewig &ndash; Romeo und Julia, Julia Roberts und Richard Gere, Kate Winslet und Leonardo di Caprio.]]></content:encoded></item><item><title>Die Kunst des Genie&#xdf;ens: Wie du bewusst sch&#xf6;ne Momente sammelst</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><category>Freizeit</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2024-05-17T11:30:36+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/die-kunst-des-geniessens-wie-du-bewusst-schoene-momente-sammelst.html#unique-entry-id-235</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/die-kunst-des-geniessens-wie-du-bewusst-schoene-momente-sammelst.html#unique-entry-id-235</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/beautiful_moments.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vor l&auml;ngerem habe ich hier ja schon Frederick vorgestellt, die kleine Maus, die w&auml;hrend des Sommers lieber <a href="https://www.ipersonic.de/blog_files/Frederick-sammelt-Sonnenstrahlen.html">Sonnenstrahlen als K&ouml;rner f&uuml;r den Winter sammelte</a>. Sp&auml;testens seit meinem <a href="https://www.ipersonic.de/blog_files/die-magie-des-moments-warum-erfahrungen-wertvoller-sind-als-dinge.html" title="Die magie des Moments">Artikel &uuml;ber die Magie des Moments</a> wei&szlig;t du, dass sch&ouml;ne Momente in uns langfristig mehr Gl&uuml;cksgef&uuml;hle erzeugen, als sch&ouml;ne Dinge es tun. <br /><br />Aber um &uuml;berhaupt sch&ouml;ne Momente sammeln zu k&ouml;nnen ist etwas ganz wichtig, was viele von uns fast verlernt haben: Genussf&auml;higkeit! <br />]]></content:encoded></item><item><title>Hedy Lamarr: Die Unabh&#xe4;ngige Denkerin&#x2c; die Hollywood und Wissenschaft revolutionierte</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeiten im Fokus</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2024-04-29T16:09:44+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/hedy-lamarr-die-unabhaengige-denkerin-die-hollywood-und-wissenschaft-revolutionierte.html#unique-entry-id-234</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/hedy-lamarr-die-unabhaengige-denkerin-die-hollywood-und-wissenschaft-revolutionierte.html#unique-entry-id-234</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/hedy_lamarr.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In einer Zeit, in der Frauen sich notgedrungen oft noch auf Nebenrollen sowohl im Kino als auch in der Wissenschaft beschr&auml;nken mussten, brach Hedy Lamarr mit allen Konventionen und setzte neue Ma&szlig;st&auml;be. Sie war eine atemberaubend sch&ouml;ne Hollywood-Schauspielerin, ein gefeierter Star der goldenen &Auml;ra des Kinos - aber gleichzeitig auch eine brillante Erfinderin, deren technologische Innovationen noch heute unser t&auml;gliches Leben pr&auml;gen. Wir betrachten Hedys Leben und Wirken heute mal durch die Linse ihres iPersonic Pers&ouml;nlichkeitstyps: der <a href="typ/UD.html" title="Unabhängiger Denker">Unabh&auml;ngigen Denkerin</a>.<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Mental Load: Das unsichtbare Gewicht des Alltags</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Familie</category><category>Gesundheit</category><category>Stress</category><dc:date>2024-04-17T17:39:27+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/mental-load-das-unsichtbare-gewicht-des-alltags.html#unique-entry-id-233</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/mental-load-das-unsichtbare-gewicht-des-alltags.html#unique-entry-id-233</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/mental-load.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vielleicht bist du ja auch schon mal &uuml;ber den Begriff &bdquo;Mental Load&ldquo; gestolpert - mal wieder so ein Anglizismus, der sich zunehmend in unserem Sprachgebrauch einnistet. Mental Load bezieht sich auf die kognitive - also mentale - Belastung, die in uns durch das st&auml;ndige Managen und Koordinieren des Alltags entsteht. Wohlgemerkt: es geht dabei nicht (nur) in erster Linie um die tats&auml;chliche, physische Ausf&uuml;hrung von irgendwelchen Aufgaben, sondern um vor allem um das Denken, Planen und Entscheiden, das diese Aufgaben erfordern. Das l&auml;uft n&auml;mlich in der Regel unbewusst und im Hintergrund ab. Und genau deswegen wird diese Art von Belastung oft weder von uns selbst noch von anderen &uuml;berhaupt wahrgenommen. Was aber nat&uuml;rlich nicht bedeutet, dass sie uns keine Kraft und Energie kostet. Ganz im Gegenteil sogar! Und w&auml;hrend man nat&uuml;rlich gerne dr&uuml;ber streiten kann, ob sich nicht vielleicht auch ein griffiger deutscher Begriff f&uuml;r diese ganze Sache finden lie&szlig;e, steht deshalb doch unumst&ouml;&szlig;lich fest: h&ouml;chste Zeit, dass wir &uuml;berhaupt &uuml;ber dieses Ph&auml;nomen reden, egal, in welcher Sprache! ]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;cklich ohne Vergleich: Warum das Leben jenseits der Konkurrenz erf&#xfc;llter ist</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><category>Psychologie</category><dc:date>2024-03-20T11:14:35+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/gluecklich-ohne-vergleich-warum-das-leben-jenseits-der-konkurrenz-erfuellter-ist.html#unique-entry-id-232</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/gluecklich-ohne-vergleich-warum-das-leben-jenseits-der-konkurrenz-erfuellter-ist.html#unique-entry-id-232</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/fomo.jpg" class="img-responsive"><br /><br />&bdquo;Das Vergleichen ist das Ende des Gl&uuml;cks und der Anfang der Unzufriedenheit&ldquo;, wusste schon der Philosoph S&oslash;ren Kierkegaard. Wie wahr! Mir wurde das letzte Woche wieder einmal bewusst. Eine Klientin (eine junge Frau Ende Zwanzig) erkl&auml;rte mir unter Tr&auml;nen, wie schlecht sie sich f&uuml;hle, weil sie den Eindruck habe, alle anderen in ihrer Altersklasse f&uuml;hrten ein weitaus gl&uuml;cklicheres, gelingenderes und erfolgreicheres Leben als sie selbst. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Magie des Moments: Warum Erfahrungen wertvoller sind als Dinge</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2024-03-08T10:44:45+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/die-magie-des-moments-warum-erfahrungen-wertvoller-sind-als-dinge.html#unique-entry-id-231</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/die-magie-des-moments-warum-erfahrungen-wertvoller-sind-als-dinge.html#unique-entry-id-231</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/memorable_experiences.jpg" class="img-responsive"><br /><br />1967 erschien ein Kinderbuch, &uuml;ber das ich hier <a href="https://www.ipersonic.de/blog_files/Frederick-sammelt-Sonnenstrahlen.html" title="Frederick sammelt Sonnenstrahlen">in meinem Blog schon einmal geschrieben habe</a>: &bdquo;Frederick&ldquo; von Leo Lionni. Ich habe das B&uuml;chlein als Kind sofort geliebt und habe es bis heute in meiner Praxis im Regal stehen. Denn die kleine Maus Frederick, von der das B&uuml;chlein handelt, ist der kl&uuml;gste Gl&uuml;ckscoach, den ich kenne! Er wohnt zusammen mit vielen anderen M&auml;usen in einer Feldmauer. Aber w&auml;hrend alle anderen M&auml;use w&auml;hrend des Sommers K&ouml;rner, N&uuml;sse, Weizen und Stroh sammeln, sitzt Frederick lieber in der Sonne und l&auml;sst sich das Fell w&auml;rmen. "Frederick, warum arbeitest du nicht?", fragen ihn die anderen M&auml;use. "Ich arbeite doch", sagt Frederick, "ich sammle Sonnenstrahlen f&uuml;r die kalten, dunklen Wintertage.&ldquo; ]]></content:encoded></item><item><title>Gr&#xfc;ne Oasen: Wie Gartenarbeit unsere Seele im Fr&#xfc;hling belebt</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><category>Freizeit</category><category>Psychologie</category><category>Stress</category><dc:date>2024-03-01T14:51:38+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/gruene-oasen-wie-gartenarbeit-unsere-seele-im-fruehling-belebt.html#unique-entry-id-230</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/gruene-oasen-wie-gartenarbeit-unsere-seele-im-fruehling-belebt.html#unique-entry-id-230</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/gardening_joy.jpg" class="img-responsive"><br /><br />K&uuml;rzlich ging es mir selber gar nicht gut. Etliche meiner Therapiegespr&auml;che verlangten mir mehr Energie als sonst ab. Dazu gesellten sich viele Alltags-&Auml;rgernisse, jedes f&uuml;r sich genommen kein Drama, aber in der Summe dann irgendwie doch. Und zu all dem dann noch die beharrlich andauernde &bdquo;Stapelkrise&ldquo; auf der Welt (ein sehr sch&ouml;n plastischer Begriff, den ich erst letztes Jahr gelernt habe, und der den Zustand beschreibt, in dem gef&uuml;hlt eine Krise auf die n&auml;chste folgt und kein Ende in Sicht kommen will). Ich war genervt, unzufrieden, schlief schlecht, und meine Produktivit&auml;t war auch schon mal besser.]]></content:encoded></item><item><title>Vom Teufelskreis zur Chance: Wie positive Erwartungen unser Leben ver&#xe4;ndern k&#xf6;nnen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Lebenskrisen</category><category>Psychologie</category><dc:date>2024-02-23T09:38:28+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/vom-teufelskreis-zur-chance-wie-positive-erwartungen-unser-leben-veraendern-koennen.html#unique-entry-id-229</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/vom-teufelskreis-zur-chance-wie-positive-erwartungen-unser-leben-veraendern-koennen.html#unique-entry-id-229</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/positive_expectations.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Entdecke wie der Wechsel von negativen zu positiven Erwartungen deineLebensperspektive transformieren kann. Dieser Artikel beleuchtet die Macht der Optimismus und bietet praktische Tipps, um aus dem Teufelskreis der Angst auszubrechen und Chancen f&uuml;r pers&ouml;nliches Wachstum zu erschlie&szlig;en.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Gesunder Stress: Warum ein wenig Druck tats&#xe4;chlich gut f&#xfc;r uns ist</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Stress</category><category>Psychologie</category><dc:date>2024-02-13T15:24:33+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/gesunder-stress-warum-ein-wenig-druck-tatsaechlich-gut-fuer-uns-ist.html#unique-entry-id-228</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/gesunder-stress-warum-ein-wenig-druck-tatsaechlich-gut-fuer-uns-ist.html#unique-entry-id-228</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/healthy_stress.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Was w&uuml;rdest du sagen - welche Faktoren sind f&uuml;r ein langes, gesundes und gl&uuml;ckliches Leben besonders wichtig? Als erstes wohl eine gesunde Ern&auml;hrung, dann ausreichend Schlaf, und bestimmt w&uuml;rdest du auch Sport oder zumindest regelm&auml;&szlig;ige Bewegung aufz&auml;hlen, oder? Vielleicht w&uuml;rdest du auch im Gegenteil von einigen Dingen abraten, die allgemein als gesundheitssch&auml;digend gelten: Alkohol, Nikotin und andere Genussgifte zum Beispiel. Ziemlich sicher w&uuml;rdest du in diesem Zusammenhang auch Stress als ungesund nennen. Vielen Gesundheitsaposteln gilt er ja als Krank-, Dick- und Ungl&uuml;cklichmacher schlechthin. Aber stimmt das so &uuml;berhaupt?]]></content:encoded></item><item><title>Duftende Erinnerungen: Wie Ger&#xfc;che unsere Gef&#xfc;hle und Erinnerungen formen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Psychologie</category><category>Gesundheit</category><dc:date>2024-02-07T10:44:26+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/duftende-erinnerungen-wie-gerueche-unsere-gefuehle-und-erinnerungen-formen.html#unique-entry-id-227</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/duftende-erinnerungen-wie-gerueche-unsere-gefuehle-und-erinnerungen-formen.html#unique-entry-id-227</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/smell_memories.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wenn ich dich jetzt nach deiner Lieblingsfarbe fragen w&uuml;rde, dann h&auml;ttest du wahrscheinlich spontan eine Antwort parat. Aber hast du dir schon mal &uuml;berlegt, welches dein ganz pers&ouml;nlicher Lieblingsduft ist? Falls nein, dann ist jetzt der richtige Moment daf&uuml;r. Denn heute soll es an dieser Stelle um das Thema Ger&uuml;che und ihren Einfluss auf unsere Psyche gehen. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Die Kraft des Fr&#xfc;hlings: Wie Naturrhythmen unser Wohlbefinden beeinflussen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2024-01-31T14:04:28+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/die-kraft-des-fruehlings-wie-naturrhythmen-unser-wohlbefinden-beeinflussen.html#unique-entry-id-226</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/die-kraft-des-fruehlings-wie-naturrhythmen-unser-wohlbefinden-beeinflussen.html#unique-entry-id-226</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/spring_power.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der Januar ist an uns vorbei geflogen - &uuml;bermorgen, am zweiten Februar, ist schon Mari&auml; Lichtmess. Eines meiner Lieblingsdaten im Kalender! In meiner Kindheit war dieser Tag verwoben mit allerlei Bauernregeln, die bei uns in der Familie gern und viel zitiert wurden. &bdquo;Lichtmess im Klee - Ostern im Schnee&ldquo;, um nur eine davon zu nennen. &Uuml;ber die Zuverl&auml;ssigkeit derartiger Wettervorhersagen lie&szlig; sich dann immer gut streiten! <br />]]></content:encoded></item><item><title>Ein paar psychologische Tipps zum Umgang mit der Coronakrise speziell f&#xfc;r deinen Pers&#xf6;nlichkeitstyp</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2020-04-02T16:31:58+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-paar-psychologische-Tipps-zum-Umgang-mit-der-Coronakrise-speziell-fuer-deinen-Persoenlichkeitstyp.html#unique-entry-id-225</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-paar-psychologische-Tipps-zum-Umgang-mit-der-Coronakrise-speziell-fuer-deinen-Persoenlichkeitstyp.html#unique-entry-id-225</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/corona-tips.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Die Corona-Pandemie hat f&uuml;r jeden von uns den Alltag radikal ver&auml;ndert, und das mehr oder weniger von heute auf morgen. Gab es das jemals zuvor, dass ein einziges Thema wirklich die ganze Welt in dieser Form in Atem hielt? Das Leben in so vielen ganz unterschiedlichen L&auml;ndern f&uuml;r so viele Menschen gleichzeitig zu einem totalen oder teilweisen Stillstand brachte? <br /><br />Diejenigen, die gerade an vorderster Front gegen die Krise und das Virus k&auml;mpfen - all die Menschen in Gesundheits- und Pflegeberufen nat&uuml;rlich, aber auch all diejenigen, die unsere Versorgung trotz allem aufrecht erhalten, vom Lkw-Fahrer &uuml;ber den Paketboten bis hin zur Supermarktkassiererin - haben momentan nat&uuml;rlich kaum Zeit zum Atemholen. Gleichzeitig gibt es aber die gro&szlig;e Anzahl anderer Menschen, die durch Ma&szlig;nahmen wie Betriebsschlie&szlig;ungen, Kontaktverbot, Ausgangsbeschr&auml;nkungen und anderes pl&ouml;tzlich dazu verdammt sind, die meiste Zeit zu Hause zu sitzen. Diese eingeschr&auml;nkte Bewegungsfreiheit sind wir nicht gewohnt, genauso wenig wie den Stillstand des sozialen Lebens, den uns die Krise gerade aufzwingt. So viele liebgewonnene Rituale, sinnstiftende Aktivit&auml;ten und ablenkende T&auml;tigkeiten wurden uns gleichzeitig auf einen Schlag weggenommen. Auf so viele sch&ouml;ne Vorhaben mussten und m&uuml;ssen wir verzichten. Und was haben wir im Austausch daf&uuml;r bekommen? Jede Menge neuer &Auml;ngste und Sorgen - um unsere Gesundheit, und um die unserer Lieben in erster Linie. Aber nat&uuml;rlich auch um unsere wirtschaftliche Zukunft, vielleicht sogar um unsere ganze Existenz. Was macht das mit uns? Wie k&ouml;nnen wir damit jetzt umgehen? ]]></content:encoded></item><item><title>Ich will mein Leben &#xe4;ndern - Wie man Lebenstr&#xe4;ume verwirklicht</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2015-11-04T17:14:25+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-will-mein-Leben-aendern.html#unique-entry-id-223</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-will-mein-Leben-aendern.html#unique-entry-id-223</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/leben-aendern.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Die meisten Menschen tragen einen Lebenstraum mit sich herum; nur die wenigstens von uns schaffen es wirklich zu 100 %, genau das Leben zu f&uuml;hren, das sie sich immer gew&uuml;nscht haben. Fangen wir mit der nahe liegenden Fragestellung an: &bdquo;Ich w&uuml;rde gerne einen von mir gehegten Lebenstraum verwirklichen, wei&szlig; aber nicht, wie ich es angehen soll / traue mich nicht / habe Angst vor dem Scheitern.&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>10 klassische Entscheidungsfehler und wie man sie vermeidet</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Psychologie</category><dc:date>2015-08-28T13:13:21+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/10-klassische-Entscheidungsfehler-und-wie-man-sie-vermeidet.html#unique-entry-id-222</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/10-klassische-Entscheidungsfehler-und-wie-man-sie-vermeidet.html#unique-entry-id-222</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/entscheidungsfehler.jpg" class="img-responsive"><br /><br />10 typische Entscheidungsfallen, die die psychologische Forschung mittlerweile dingfest machen konnte. Und wie man sie vermeidet.]]></content:encoded></item><item><title>Mit Buddhas Hilfe den inneren Kritiker ausbremsen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2015-06-03T18:13:24+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mit-Buddhas-Hilfe-den-inneren-Kritiker-ausbremsen.html#unique-entry-id-221</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mit-Buddhas-Hilfe-den-inneren-Kritiker-ausbremsen.html#unique-entry-id-221</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/buddha_no_text_illustration.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wie in einem anderen Artikel schon erkl&auml;rt, sind es vor allem drei unserer vier gro&szlig;en Typengruppen, die zu einem ungesunden Perfektionismus neigen, und zwar die <strong>Denker</strong>, die <strong>Realisten</strong> und die <strong>Idealisten</strong>. St&auml;rker als die vierte Gruppe (die Macher) neigen diese Menschen zu st&auml;ndiger Unzufriedenheit mit dem jeweils Erreichten. Das kann teilweise ein n&uuml;tzlicher Antrieb sein, sich selbst und seine Pl&auml;ne immer weiter zu verwirklichen, wenn sich der Mechanismus allerdings gegen einen selber wendet, l&auml;uft man Gefahr, zum "Hamster im Laufrad" zu werden und sich entweder im beruflichen oder im privaten (schlimmstenfalls auch in beiden) Bereich kontinuierlich zu &uuml;berfordern. Frustration, Ersch&ouml;pfung und Burn-out k&ouml;nnen die Folge sein. ]]></content:encoded></item><item><title>10 Tipps gegen Fr&#xfc;hjahrsm&#xfc;digkeit</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2015-06-02T18:19:23+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/10-Tipps-gegen-Fruehjahrsmuedigkeit.html#unique-entry-id-220</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/10-Tipps-gegen-Fruehjahrsmuedigkeit.html#unique-entry-id-220</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/spring_fatigue_illustration.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der Rhythmus der Natur beeinflusst unser Wohlbefinden und unsere k&ouml;rperliche Verfassung in vieler Hinsicht oft st&auml;rker, als uns bewusst ist; auch wenn sich die Effekte durch moderne Errungenschaften wie Heizung, elektrisches Licht und Klimaanlagen nat&uuml;rlich abgeschw&auml;cht haben.&nbsp;Jetzt im Fr&uuml;hling herrscht &uuml;berall Aufbruchsstimmung: die meisten Menschen f&uuml;hlen sich&nbsp;dazu passend auch tats&auml;chlich ebenfalls munterer und fr&ouml;hlicher. Das hat zum Teil mit ganz konkreten k&ouml;rperlichen Ver&auml;nderungen zu tun, die die erh&ouml;hte Tageslichtmenge in uns ausl&ouml;st: Unser Puls steigt im Fr&uuml;hjahr; die meisten Menschen schlafen jetzt automatisch weniger, und viele haben jetzt auch weniger Hunger als im Winter (deswegen f&auml;llt es um diese Jahreszeit auch leichter, ein paar &uuml;berfl&uuml;ssige Pfunde los zu werden, die uns die vergangenen Monate vielleicht beschert haben). Kinder wachsen im Fr&uuml;hjahr sogar schneller als im Herbst, wurde in Studien belegt! ]]></content:encoded></item><item><title>Die 20 besten Tipps f&#xfc;r eine funktionierende Beziehung</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2015-02-19T15:50:21+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-20-besten-Tipps-fuer-eine-funktionierende-Beziehung.html#unique-entry-id-219</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-20-besten-Tipps-fuer-eine-funktionierende-Beziehung.html#unique-entry-id-219</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/relationship-tips.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Eine bei Journalisten sehr beliebte Fragestellung an prominente oder auch nicht-prominente Langzeitpaare ist ja gerne die nach dem Geheimnis ihrer dauerhaften Liebe. Wie stellen manche Paare es an, bis zur Goldenen Hochzeit (&uuml;berwiegend) gl&uuml;cklich und zufrieden zusammen zu bleiben, w&auml;hrend andere es nicht mal schaffen, bis zur Einschulung des ersten gemeinsamen Kindes durchzuhalten? Ist das einfach ein Geschenk der G&ouml;tter, oder dem Gl&uuml;cksgriff zum &bdquo;perfekten Partner&ldquo; im richtigen Moment geschuldet? Haben wir es selber in der Hand, ob unsere Liebe langfristig funktioniert, oder ist das einfach Schicksal?]]></content:encoded></item><item><title>10 Energier&#xe4;uber&#x2c; ohne die du besser lebst</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2015-01-29T20:10:59+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Energieraeuber-ohne-die-du-besser-lebst.html#unique-entry-id-217</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Energieraeuber-ohne-die-du-besser-lebst.html#unique-entry-id-217</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/energy_drainers.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Man kann ja &uuml;ber Facebook & Co. sagen, was man will, aber ab und zu stolpert man wirklich &uuml;ber h&uuml;bsche Fundst&uuml;cke, die man sonst vielleicht nie f&uuml;r sich entdeckt h&auml;tte. Ich zum Beispiel habe auf der Website einer spanischen Freundin k&uuml;rzlich eine Liste von 10 Energier&auml;ubern entdeckt, als deren Urheber der Dalai Lama angegeben war, und die mir sehr gefallen hat. Wieder mal so ein Moment, an dem ich dachte, dass Psychologie und Spiritualit&auml;t doch oft auf unterschiedlichen Wegen letzten Endes zu denselben Erkenntnissen kommen. Die nachfolgende Liste stammt also vom Dalai Lama (ich habe sie aus dem Spanischen frei &uuml;bersetzt) - die Kommentare zum jeweiligen Punkt von mir.]]></content:encoded></item><item><title>Was die Terrorangst mit uns macht</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2015-01-20T11:06:57+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-die-Terrorangst-mit-uns-macht.html#unique-entry-id-216</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-die-Terrorangst-mit-uns-macht.html#unique-entry-id-216</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/terror_fear.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der Terroranschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und die Geiselnahme im j&uuml;dischen Supermarkt in Paris liegen schon wieder &uuml;ber eine Woche zur&uuml;ck, aber von einer Beruhigung der Lage sind wir in Zentraleuropa gerade weit entfernt. Die Meldungen zum Thema Terror &uuml;berschlagen sich weiterhin. Diese Woche der Gro&szlig;einsatz im belgischen Verviers mit zwei Toten; danach dann - wenig &uuml;berraschend eigentlich - die Meldung in Spiegel Online, dass ausl&auml;ndische Nachrichtendienste die deutschen Beh&ouml;rden vor m&ouml;glichen Terroranschl&auml;gen auf den Hauptbahnh&ouml;fen von Berlin und Dresden sowie auf Pegida-M&auml;rsche gewarnt haben. Weltweit protestieren Muslime gegen die neue Ausgabe des Satire-Magazins; schon wieder gab es zahlreiche Tote und Verletzte bei den Ausschreitungen. Gleichzeitig nehmen Geheimdienste pl&ouml;tzlich an allen m&ouml;glichen Ecken und Enden Europas Terrorverd&auml;chtige fest; Unternehmen durchleuchten ihre Mitarbeiter auf dubiose Aktivit&auml;ten - niemand will jetzt mehr irgendetwas riskieren. Doch gleichzeitig ist klar: Sicherheit ist eine Illusion und all das sind nur hilflose Versuche, eine Hydra zu b&auml;ndigen, die nicht zu b&auml;ndigen ist. Dass Paris nur der Anfang einer Eskalation der Gewalt war, deren Ende heute niemand auch nur ann&auml;hernd vorhersagen kann, daran kann man eigentlich nicht mehr wirklich zweifeln. Eigentlich muss man sich als Europ&auml;er gerade nicht fragen, ob demn&auml;chst wieder irgendwo etwas passieren wird, sondern nur, wann und wo. ]]></content:encoded></item><item><title>Sozialkontakte entr&#xfc;mpeln - Lebensenergie gewinnen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2015-01-13T17:23:12+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Sozialkontakte-entruempeln-Lebensenergie-gewinnen.html#unique-entry-id-215</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Sozialkontakte-entruempeln-Lebensenergie-gewinnen.html#unique-entry-id-215</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/social_contacts.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der Jahreswechsel ist ja, wie ich finde, immer eine gute Zeit, um Dinge abzuschlie&szlig;en, aufzur&auml;umen, auszusortieren und Platz f&uuml;r Neues zu schaffen. Ich selber mache das auch besonders um diese Zeit sehr gerne, sei es nun ganz konkret (endlich die Teile in die Altkleidersammlung verabschieden zum Beispiel, die zwar &bdquo;eigentlich noch gut&ldquo; sind, von denen ich aber wei&szlig;, dass ich sie trotzdem ganz bestimmt nicht mehr anziehen werde), oder auch eher im &uuml;bertragenen Sinne. Mein Adressbuch zum Beispiel. ]]></content:encoded></item><item><title>Neues Jahr - neues Leben? Gute Vors&#xe4;tze und wie man sie wirklich einh&#xe4;lt</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2015-01-05T13:10:39+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Gute-Vorsaetze-und-wie-man-sie-wirklich-einhaelt.html#unique-entry-id-213</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Gute-Vorsaetze-und-wie-man-sie-wirklich-einhaelt.html#unique-entry-id-213</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/resolutions.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Das neue Jahr hat begonnen - und wie alle Jahre wurden wohl auch an diesem Silvesterabend von vielen Menschen wieder einmal eine ganze Menge guter Vors&auml;tze gefasst! Umfragen zufolge hat jeder zweite Deutsche zum Jahreswechsel Pl&auml;ne, sein Leben in irgendeiner Weise zu ver&auml;ndern, um gl&uuml;cklicher und zufriedener zu werden. Dabei gibt es sogar eine seit etlichen Jahren ziemlich stabile Top-Ten-Liste an Ideen (laut Forsa-Institut): Mit &bdquo;Stress vermeiden oder abbauen&ldquo; und &bdquo;Mehr Zeit f&uuml;r Familie/Freunde&ldquo; liegen zwei typische Entschleunigungs-Ziele in Deutschland auf den beiden vordersten R&auml;ngen, auf Platz vier folgt dann noch &bdquo;Mehr Zeit f&uuml;r sich selbst&ldquo;. Unangefochten behaupten sich auch etliche Gesundheits-Vors&auml;tze unter den Top Ten: &bdquo;Mehr bewegen&ldquo;, &bdquo;Ges&uuml;nder ern&auml;hren&ldquo;, &bdquo;Abnehmen&ldquo;, &bdquo;Weniger Alkohol trinken&ldquo; und &bdquo;Rauchen aufgeben&ldquo; sind dabei die Klassiker. Daneben nehmen sich die Deutschen an Silvester gerne noch &bdquo;Sparsamer sein&ldquo; und &bdquo;Weniger fernsehen&ldquo; vor. Vermutlich sind aber all diese guten Vors&auml;tze gar nicht besonders originell - ich denke, in den meisten Industriel&auml;ndern der Erde werden sich die Dinge &auml;hneln, die Menschen sich am Neujahrstag inbr&uuml;nstig vornehmen. J&uuml;ngere Befragte (unter 30 Jahren) sind &uuml;brigens laut Studien besonders eifrig im Fassen guter Vors&auml;tze! ]]></content:encoded></item><item><title>Von Katzen f&#xfc;rs Leben lernen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2014-03-11T14:05:38+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-Katzen-fuers-Leben-lernen.html#unique-entry-id-212</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-Katzen-fuers-Leben-lernen.html#unique-entry-id-212</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/cat_life_lesson.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Seit wir hier auf Gran Canaria wohnen, haben mein Mann und ich ein Katzenschutzprojekt  ins Leben gerufen. Selbst hatten wir ja schon immer Katzen, hier k&uuml;mmern wir uns aber auch um heimatlose Katzen, denen wir ein Zuhause suchen, oder um Katzenkolonien, die auf der Stra&szlig;e leben. Ich habe also heute mehr denn je Katzen um mich herum, und je mehr ich mit ihnen zu tun habe, desto &ouml;fter denke ich, dass wir Menschen viel von ihnen f&uuml;rs Leben lernen k&ouml;nnen. Zum einen durch &bdquo;Modelllernen&ldquo;, wie das in der Psychologie hei&szlig;t (also durch Nachahmung) und zum anderen durch die Interaktion mit ihnen, die uns - wenn wir uns wirklich auf sie einlassen - jede Menge Entwicklungschancen f&uuml;r unsere eigene Pers&ouml;nlichkeit bietet. ]]></content:encoded></item><item><title>Dem Empty Nest Syndrom fr&#xfc;hzeitig vorbeugen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2014-02-24T12:17:50+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/dem-empty-nest-syndrom-fruehzeitig-vorbeugen.html#unique-entry-id-211</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/dem-empty-nest-syndrom-fruehzeitig-vorbeugen.html#unique-entry-id-211</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/empty_nest.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Freunde von uns sind vergangene Woche grade zum ersten Mal Eltern geworden - ein bildh&uuml;bsches kleines M&auml;dchen, gro&szlig;e dunkle Augen, dichter dunkler Haarschopf, und das Ganze verpackt in bonbonrosa Flanell. Einfach unwiderstehlich! Auch, nachdem man das 338. Handy-Foto bewundern musste. Gibt ja auch wirklich viele Perspektiven und Situationen, in denen man so einen neuen kleinen Erdenb&uuml;rger ablichten kann! Vor allem der frisch gebackene Papi wei&szlig; sich &uuml;berhaupt nicht zu lassen vor Begeisterung. Nach eigenem Bekunden (ich denke mir so was nicht aus, ehrlich!!) sitzt er gelegentlich zwei bis drei Stunden einfach nur mit offenem Mund neben ihrem Bettchen und schaut der Kleinen beim Schlafen zu. S&uuml;&szlig;, oder? Finde ich auch. Ich sehe schon mit gro&szlig;er Freude dem Tag in vierzehn, f&uuml;nfzehn Jahren entgegen, an dem die Zuckerschnecke das erste Mal einen pickligen J&uuml;ngling mit nach Hause bringt und ihrem Papa als ihre erste Liebe pr&auml;sentiert. Hoffentlich kann ich da M&auml;uschen spielen! Das wird sicher lustig, wenn Papi dann der Kamm schwillt und er den Frechling, der sich da an sein Juwel heranzumachen wagt, einen Kopf k&uuml;rzer macht ... ]]></content:encoded></item><item><title>Die Liebe findet man nicht&#x2c; man erschafft sie</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2014-01-30T12:38:37+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Liebe-findet-man-nicht-man-erschafft-sie.html#unique-entry-id-210</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Liebe-findet-man-nicht-man-erschafft-sie.html#unique-entry-id-210</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/love_creation.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der Januar neigt sich seinem Ende entgegen, und in gerade mal zwei Wochen &bdquo;droht&ldquo; schon wieder mal der Valentinstag am Horizont! (Na, schon ein Geschenk f&uuml;r den oder die Liebste &uuml;berlegt? Tisch f&uuml;rs romantische Dinner reserviert?) Grund genug, sich mal wieder mit dem Thema Liebe zu besch&auml;ftigen. Denn Liebe und das Bed&uuml;rfnis nach Bindung an andere ist wahrscheinlich das Gef&uuml;hl, das uns Menschen am meisten pr&auml;gt und beeinflusst. Heute soll es mal um die Ver&auml;nderungen gehen, denen dieses ewig gleiche und doch immer neue Gef&uuml;hl im menschlichen Lebenslauf unterworfen ist. ]]></content:encoded></item><item><title>Dreizehn Tipps f&#xfc;r gestresste M&#xfc;tter </title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Frauen</category><dc:date>2014-01-24T16:04:17+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Dreizehn-Tipps-fuer-gestresste-Muetter.html#unique-entry-id-209</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Dreizehn-Tipps-fuer-gestresste-Muetter.html#unique-entry-id-209</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/stressed_mothers.jpg" class="img-responsive"><br /><br />K&uuml;rzlich wurde ich von einer Klientin gefragt, ob ich nicht mal mit ihr gemeinsam ein paar gute Ideen entwickeln k&ouml;nnte, wie sie selbst mit typischen Alltags-Stress-Situationen mit ihren (in diesem Fall zwei und sechs Jahre alten) beiden Kindern vielleicht mal anders als normalerweise (= unter Druck geraten, schlechte Laune bekommen, br&uuml;llen, an den eigenen F&auml;higkeiten zum Muttersein zweifeln, &uuml;ber Freigabe der Blagen zur Adoption nachdenken ...) reagieren k&ouml;nne. Da solche und &auml;hnliche Fragen in Familientherapien nat&uuml;rlich immer ein Dauerthema sind, dachte ich mir, es k&ouml;nnte sich lohnen, das Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit mal in Schriftform zu bringen und hier zu ver&ouml;ffentlichen. ]]></content:encoded></item><item><title>Maria Langstroff - Nicht dem Leben mehr Tage geben&#x2c; sondern den Tagen mehr Leben&#x21; (Papageno-Geschichte Nr. 3)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2013-11-13T18:41:23+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Maria-Langstroff.html#unique-entry-id-208</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Maria-Langstroff.html#unique-entry-id-208</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/maria_langstroff.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Maria Langstroff ist Jahrgang 1986, geboren in Hessen. W&auml;re sie gesund, s&auml;&szlig;e sie jetzt wahrscheinlich in der Uni und w&uuml;rde b&uuml;ffeln (sie wollte Lehrerin werden), sie w&auml;re mit Freunden unterwegs, oder vielleicht gerade irgendwo auf Reisen, um die Welt zu entdecken. Was junge Frauen in ihrem Alter halt so machen. Ein Semester im Ausland w&auml;hrend ihres Lehramtsstudiums hatte sie jedenfalls fest eingeplant, wie sie erz&auml;hlt. Au&szlig;erdem w&uuml;nschte sie sich immer schon, was sich die meisten jungen Frauen w&uuml;nschen: Familie und Kinder. Vielleicht w&auml;re sie heute also in ihrem Alter von heute 26 auch schon Mutter, wer wei&szlig;. ]]></content:encoded></item><item><title>Das endlose Ringen um die Gleichberechtigung</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Frauen</category><category>Beruf</category><dc:date>2013-11-04T11:43:03+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-endlose-Ringen-um-die-Gleichberechtigung.html#unique-entry-id-206</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-endlose-Ringen-um-die-Gleichberechtigung.html#unique-entry-id-206</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/equality_struggle.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Also, jetzt wissen wir es! Das Institut f&uuml;r Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der "Bild der Frau" eine repr&auml;sentative Studie zum Thema M&auml;nner in Deutschland durchgef&uuml;hrt. Und kam unter anderem zu folgendem Resultat: 64 % der deutschen M&auml;nner finden, dass es mit der Gleichberechtigung der Frauen in Deutschland mittlerweile reicht. 28 % halten die Bem&uuml;hungen um Gleichberechtigung f&uuml;r &uuml;bertrieben, 6 % beklagen gar eine Benachteiligung der M&auml;nner in Deutschland. ]]></content:encoded></item><item><title>Beste Freundinnen - eine ganz besondere Beziehung</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Frauen</category><dc:date>2013-10-16T16:20:43+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Beste-Freundinnen-eine-ganz-besondere-Beziehung.html#unique-entry-id-205</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Beste-Freundinnen-eine-ganz-besondere-Beziehung.html#unique-entry-id-205</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/best_friends.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Nie waren Freunde so wichtig wie heute. In Zeiten, in denen andere gesellschaftliche Bezugssysteme wie Ehe, Familie und Religionsgemeinschaften zunehmend br&uuml;chiger werden, gewinnt die Institution Freundschaft mehr und mehr an Stellenwert. In einer amerikanischen Studie bezeichneten zwar immer noch 47 % der Befragten romantische Partner als ihre engsten und intimsten Bezugspersonen; doch schon auf dem zweiten Platz lagen Freunde (36 %). Familie und Verwandtschaft dagegen landeten mit nur 14 % der Nennungen deutlich abgeschlagen auf einem hinteren Platz.]]></content:encoded></item><item><title>Hochsensibilit&#xe4;t und die moderne Arbeitswelt - zwei un&#xfc;berbr&#xfc;ckbare Gegens&#xe4;tze?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Psychologie</category><dc:date>2013-08-23T18:16:09+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Hochsensibilitaet-und-die-moderne-Arbeitswelt.html#unique-entry-id-204</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Hochsensibilitaet-und-die-moderne-Arbeitswelt.html#unique-entry-id-204</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/high_sensitivity.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Hochsensibilit&auml;t als Pers&ouml;nlichkeitsmerkmal, welches durch eine im Vergleich zum Durchschnitt differenziertere und intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung gekennzeichnet ist, ist in unserer heutigen Arbeitswelt immer noch mit einem Makel behaftet. Das ist kein Wunder in einer Zeit, in der die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes den F&auml;higkeiten und Potentialen von hochsensiblen Menschen nur wenig entsprechen. ]]></content:encoded></item><item><title>(Alb-)Tr&#xe4;ume und ihre Bedeutung</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Psychologie</category><dc:date>2013-07-05T12:11:33+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Albtraeume-und-ihre-Bedeutung.html#unique-entry-id-203</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Albtraeume-und-ihre-Bedeutung.html#unique-entry-id-203</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/nightmares.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ein Thema, mit dem Klienten gerne in Therapiestunden zu mir kommen, sind Tr&auml;ume. &bdquo;Ich habe das und das getr&auml;umt - was bedeutet das?&ldquo; - &bdquo;Ich tr&auml;ume immer wieder denselben Traum, was will mir der sagen?&ldquo; So oder so &auml;hnlich lauten meist die Fragen dazu. Und nat&uuml;rlich sind Tr&auml;ume ein interessantes Thema, nicht nur in Psychotherapien, sondern ganz allgemein. Viele Menschen fragen sich, was Tr&auml;ume bedeuten, viele Forscher haben sich schon immer mit dem Schlafen und nat&uuml;rlich auch mit dem Tr&auml;umen besch&auml;ftigt. ]]></content:encoded></item><item><title>Ist das wirklich mein Traumberuf?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2013-06-19T12:28:04+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ist-das-wirklich-mein-Traumberuf.html#unique-entry-id-201</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ist-das-wirklich-mein-Traumberuf.html#unique-entry-id-201</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/dream_job.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Auf iPersonic habe ich ja schon h&auml;ufig genug <a href="blog_files/So-findest-du-einen-Beruf-der-dich-gluecklich-macht.html" target="self" title="Blog:So findest du einen Beruf, der dich glücklich macht">dar&uuml;ber</a> <a href="blog_files/Unzufrieden-im-Job.html" target="self" title="Blog:Unzufrieden im Job?">geschrieben</a>, wie ausschlaggebend der richtige Beruf f&uuml;r das eigene Gl&uuml;ck und die Lebenszufriedenheit ist. Und wie wichtig es deshalb ist, sich selbst und die eigene Pers&ouml;nlichkeit gut zu kennen, um in diesem Bereich die richtigen Entscheidungen treffen zu k&ouml;nnen. (<a href="(null)/(null)" target="self" title="Berufswahl">Hier kannst du kostenlos unseren Berufstest machen</a>!)]]></content:encoded></item><item><title>Warum Frauen eine verzerrte Selbstwahrnehmung haben</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Psychologie</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2013-06-06T14:41:59+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-Frauen-eine-verzerrte-Selbstwahrnehmung-haben.html#unique-entry-id-200</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-Frauen-eine-verzerrte-Selbstwahrnehmung-haben.html#unique-entry-id-200</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/distorted_self_perception.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal hier auf iPersonic &uuml;ber das Thema <a href="blog_files/Mein-blinder-Fleck.html" target="self" title="Blog:Mein blinder Fleck">&bdquo;Blinder Fleck&ldquo; geschrieben habe</a>. Das Thema kam mir aber gestern wieder einmal in den Sinn, und zwar aus ganz pers&ouml;nlichem aktuellem Anlass. Ich war, wie man so sch&ouml;n sagt, offensichtlich mit dem falschen Fu&szlig; aufgestanden - solche Tage haben wir ja alle zwischendurch mal. Ich hatte nicht besonders gut geschlafen, mir lagen ein paar Dinge auf der Seele, und entsprechend verknautscht fand ich auch gleich beim Z&auml;hneputzen mein Spiegelbild &uuml;ber dem Waschbecken. Augenringe, eindeutig mehr Falten als gestern noch und was war das f&uuml;r ein komischer kleiner neuer Pigmentfleck rechts von der Nase - ging es etwa jetzt schon los mit Altersflecken bei mir? Und dann machte ich auch noch den d&uuml;mmsten strategischen Fehler, den frau in so einer Situation &uuml;berhaupt machen kann: ich stellte mich auf die Waage! Damit war der Tag eigentlich gelaufen; am liebsten h&auml;tte ich mich gleich wieder ins Bett gelegt. Meine ohnehin schon m&auml;&szlig;ige Laune schlug kurz vor dem absoluten Nullpunkt auf und richtete sich dort h&auml;uslich ein. ]]></content:encoded></item><item><title>Berufsberatung in einer globalisierten Welt</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2013-06-05T17:54:39+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Berufsberatung-in-einer-globalisierten-Welt.html#unique-entry-id-199</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Berufsberatung-in-einer-globalisierten-Welt.html#unique-entry-id-199</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/global_career_counseling.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wir von iPersonic glauben daran, dass Berufsberatung f&uuml;r jeden zug&auml;nglich sein sollte. Ein Beruf, der einen wirklich erf&uuml;llt, ist ein wichtiger Grundpfeiler eines erf&uuml;llten Lebens. Das trifft so nat&uuml;rlich auch f&uuml;r Menschen aus Entwicklungsl&auml;ndern zu. "Berufsberatung kann eine wichtige Rolle dabei spielen, sozial benachteiligten und in Armut lebenden Menschen Hoffnung zu vermitteln. Sie &ouml;ffnet ihnen die Augen f&uuml;r neue M&ouml;glichkeiten und unterst&uuml;tzt sie dabei, sich diese M&ouml;glichkeiten auch zunutze zu machen", stellt eine von der Weltbank in Auftrag gegebene Studie fest. Leider sind die wirtschaftlichen Mittel in solchen L&auml;ndern sehr beschr&auml;nkt. Jede finanzielle Investition dort will gut &uuml;berlegt sein - und Berufsberatung steht dabei nicht ganz oben auf der Priorit&auml;tenliste. ]]></content:encoded></item><item><title>Kann man ein Trauma vererben?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2013-03-25T18:26:42+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kann-man-ein-Trauma-vererben.html#unique-entry-id-198</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kann-man-ein-Trauma-vererben.html#unique-entry-id-198</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/inherited_trauma.jpg" class="img-responsive"><br /><br />&bdquo;Missbrauch der Mutter kann Autismus-Risiko ihrer Kinder erh&ouml;hen&ldquo; lautete die &Uuml;berschrift eines Spiegel-Online-Artikels vergangene Woche. Eine amerikanische Studie an mehr als 50.000 Frauen hatte diesen merkw&uuml;rdigen Zusammenhang k&uuml;rzlich zutage gef&ouml;rdert: Wurde eine Frau als Kind Opfer von schwerem sexuellen Missbrauch, ist die Gefahr, dass sie als Erwachsene sp&auml;ter ein Kind zur Welt bringt, das unter Autismus leidet, dadurch um mehr als 60 % (!) im Vergleich zu einer nicht-traumatisierten Frau erh&ouml;ht. "Unsere Untersuchung legt nahe, dass die Auswirkungen von Missbrauch w&auml;hrend der Kindheit &uuml;ber die Generationen hinweg reichen", wird der an der Studie beteiligte Wissenschaftler Marc Weisskopf im Spiegel-Artikel zitiert. Als m&ouml;gliche Ursachen daf&uuml;r ziehen die Forscher derzeit die Schw&auml;chung des Immunsystems und der Stressresistenz bei missbrauchten Frauen heran, die sich dann ung&uuml;nstig auf die Schwangerschaft und die Entwicklung des Embryos auswirken k&ouml;nnten. ]]></content:encoded></item><item><title>One Billion Rising - Frauensolidarit&#xe4;t gegen sexuelle Gewalt</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Frauen</category><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2013-01-26T11:42:08+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/One-Billion-Rising-Frauensolidaritaet-gegen-sexuelle-Gewalt.html#unique-entry-id-197</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/One-Billion-Rising-Frauensolidaritaet-gegen-sexuelle-Gewalt.html#unique-entry-id-197</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/one_billion_rising.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Jyoti Singh Pandey hie&szlig; die junge Inderin, die im Dezember des vergangenen Jahres an den Folgen einer brutalen Gruppenvergewaltigung starb. Sicher nicht das erste und nicht das letzte (Todes-)Opfer (sexueller) Gewalt an Frauen: Statistiken zufolge wird weltweit jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben misshandelt oder vergewaltigt. In Deutschland werden pro Jahr 8.000 F&auml;lle von sexueller Gewalt gegen Frauen vor Gericht verhandelt; die von den Fachleuten gesch&auml;tzte Dunkelziffer liegt beim Zwanzigfachen. 160.000 Frauen pro Jahr, die allein in Deutschland sexuelle Gewalt erleiden ... weltweit 1 Milliarde Frauen ... ]]></content:encoded></item><item><title>Schwierige Zeiten f&#xfc;r Realisten</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2012-11-26T16:44:42+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Schwierige-Zeiten-fuer-Realisten.html#unique-entry-id-196</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Schwierige-Zeiten-fuer-Realisten.html#unique-entry-id-196</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/realist_challenges.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Schon &ouml;fter ist mir der Gedanke durch den Kopf geschossen, dass unsere moderne Welt bestimmten iPersonic Pers&ouml;nlichkeitstypen eher entgegenkommt als anderen. Der Leitartikel von Ursula Nuber in der aktuellen &bdquo;Psychologie Heute&ldquo; hat mich wieder an dieses Thema erinnert und mich in gewisser Weise auch in meinen &Uuml;berlegungen dazu best&auml;tigt. &bdquo;Die Welt ist ein unsicheres Pflaster&ldquo;, schreibt sie in der Einleitung. &bdquo;Auf nichts kann man sich mehr verlassen: nicht auf den Euro, nicht auf die Liebe, nicht auf Politiker, nicht auf die Sicherheit von Arbeitspl&auml;tzen.&ldquo; Und sie zitiert den Psychologen Ernst-Dieter Lantermann von der Universit&auml;t Kassel, der zusammenfasst: &bdquo;Moderne Lebensverh&auml;ltnisse sind unsichere Lebensverh&auml;ltnisse.&ldquo; ]]></content:encoded></item><item><title>13 neue Tipps gegen die drohende Herbstdepression&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2012-10-16T12:07:05+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/13-neue-Tipps-gegen-die-drohende-Herbstdepression.html#unique-entry-id-195</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/13-neue-Tipps-gegen-die-drohende-Herbstdepression.html#unique-entry-id-195</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/autumn_tips2.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wie alle Jahre um diese Zeit beginnen sich in diesen Wochen wieder einmal die Suchanfragen nach unserem <a href="blog_files/13-Tipps-gegen-die-drohende-Herbst-Depression.html" target="self" title="Blog:13 Tipps gegen die drohende Herbst-Depression">Blog-Artikel zum Thema Herbstdepression</a> zu h&auml;ufen. Kein Wunder: Der Sommer ist eindeutig vorbei, Herbst und Winter mit ihren langen, dunklen N&auml;chten und oft leider auch tr&uuml;ben Tagen stehen vor der T&uuml;r. Die N&auml;chte sind bereits empfindlich k&uuml;hl. Noch zwei Wochen, dann steht uns die Zeitumstellung auf die Winterzeit wieder ins Haus und mit ihr ein noch fr&uuml;herer Einbruch der Abendd&auml;mmerung. Der Lichtmangel in diesen Monaten schl&auml;gt vielen Menschen aufs Gem&uuml;t. Jeder vierte Deutsche klagt in Untersuchungen &uuml;ber gedr&uuml;ckte Stimmung, Antriebslosigkeit und Hei&szlig;hunger auf S&uuml;&szlig;es w&auml;hrend des Herbstes und Winters. SAD - seasonal affective disorder - nennen Psychologen diese jahreszeitabh&auml;ngige depressive Verstimmung. H&ouml;chste Zeit also, mit ein paar neuen Tipps  von uns gegen das drohende Stimmungstief angesichts der dunkel-kalten Jahreszeit anzugehen!]]></content:encoded></item><item><title>Online-Aff&#xe4;ren gef&#xe4;hrden Beziehungen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2012-10-08T15:14:34+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Online-Affaeren-gefaehrden-Beziehungen.html#unique-entry-id-194</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Online-Affaeren-gefaehrden-Beziehungen.html#unique-entry-id-194</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/online_affairs.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Pornoseiten sind nicht die einzigen Websites, die via Internet heutzutage in reale Beziehungen hineinfunken. Auch andere Online-Angebote stricken flei&szlig;ig mit an der Illusion einer maximalen Verf&uuml;gbarkeit einer unendlichen Menge alternativer Partner &mdash; und untergraben damit heimlich, still und leise die reale Beziehung. Flirtb&ouml;rsen, Chatrooms, Newsgroups, Online-Rollenspiele, Social Networks &mdash; wo man hinschaut, &uuml;berall Alternativen zum heimischen Bl&uuml;mchensex. Nie war es so einfach, gleichzeitig die Sicherheit einer realen Beziehung und den Kitzel von Flirt und Seitensprung zu erleben. Eine verlockende M&ouml;glichkeit, dem t&auml;glichen Alltagsstress eine lange Nase zu drehen! Mein Partner interessiert sich mehr f&uuml;r die Champions-League-Chancen von Bayern M&uuml;nchen als f&uuml;r mich und hat mal wieder vergessen, Sprudel mitzubringen? Mal sehen, ob es auf wer-kennt-wen.de nicht willigere Gespr&auml;chspartner zu finden gibt &hellip; Meine Partnerin n&ouml;rgelt st&auml;ndig an mir herum und hat selten Lust auf Sex? Ich k&ouml;nnte mich ja mal auf iLove.de registrieren, nur so zum Spa&szlig;, nur um zu sehen, wie meine Chancen stehen &hellip; ]]></content:encoded></item><item><title>Internet-Pornographie - Beziehungskiller aus dem Netz</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2012-09-03T19:52:59+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Internet-Pornographie-Beziehungskiller-aus-dem-Netz.html#unique-entry-id-193</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Internet-Pornographie-Beziehungskiller-aus-dem-Netz.html#unique-entry-id-193</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/internet_pornography.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Als 1969 erstmals der Vorl&auml;ufer des Internets, das so genannte ARPANET zur Vernetzung von Universit&auml;ten und Forschungseinrichtungen eingesetzt wurde, ahnte wohl niemand, dass damit eine Entwicklung ihren Anfang nahm, die schlie&szlig;lich auch auf Liebesbeziehungen rund um den Globus entscheidend Einfluss nehmen w&uuml;rde. 1990 beschloss die US-amerikanische National Science Foundation, das Internet f&uuml;r kommerzielle Zwecke nutzbar zu machen. Von diesem Zeitpunkt an wurde es f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich &mdash; eine Entwicklung, die durch die Marktreife des ersten grafikf&auml;higen Webbrowsers rasant beschleunigt wurde. In der Folge explodierten die kommerziellen Angebote in dem neuen Medium ebenso wie dessen Nutzerzahlen. Die digitale Revolution war in vollem Gange. Seit dem Jahr 2000 machte die zunehmende Verbreitung von Breitbandanschl&uuml;ssen mit hoher Daten&uuml;bertragungsrate das Netz auch f&uuml;r die &Uuml;bermittlung von Filmdateien interessant &hellip; und was f&uuml;r Filmdateien!]]></content:encoded></item><item><title>Frauen und Depression</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><category>Frauen</category><dc:date>2012-08-28T19:32:58+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Frauen-und-Depression.html#unique-entry-id-192</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Frauen-und-Depression.html#unique-entry-id-192</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/women_depression.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In der September-Ausgabe der Zeitschrift &bdquo;Psychologie Heute&ldquo; ist ein sehr interessanter Auszug aus dem aktuellen Buch der von mir sehr gesch&auml;tzten Autorin Ursula Nuber zu lesen. Seine &Uuml;berschrift: &bdquo;Das Beziehungsdefizitsyndrom - Warum Frauen depressiv werden und M&auml;nner nicht wirklich daran schuld sind&ldquo;. <br /><br />Dass weltweit doppelt so viele Frauen wie M&auml;nner an Depressionen erkranken, ist seit langem bekannt. Und fast ebenso lange wird dar&uuml;ber spekuliert, was m&ouml;gliche Ursachen f&uuml;r diese Ungleichverteilung zwischen den Geschlechtern sein k&ouml;nnten. Im Gespr&auml;ch sind dabei eine gr&ouml;&szlig;ere Bereitschaft von Frauen, &uuml;ber psychische Probleme zu reden (und damit auch eher als depressiv diagnostiziert zu werden), hormonelle Unregelm&auml;&szlig;igkeiten (Stichwort PMS oder Wechseljahre) oder auch eine erh&ouml;hte Neigung von Frauen, sich selbst zu hinterfragen und sich damit in unfruchtbaren Gr&uuml;belschleifen zu verfangen. Alles sehr richtig, alles sehr einleuchtend, aber ich finde den Erkl&auml;rungsansatz, auf den Ursula Nuber den Scheinwerfer in ihrem Buch richtet, eigentlich sehr viel spannender, n&auml;mlich: Die st&auml;rkere Beziehungsorientierung von Frauen als Stress- (und langfristig Depressions-)ausl&ouml;ser. ]]></content:encoded></item><item><title>Papageno-Geschichte Nr. 2: Wilma Rudolph&#x2c; die &#x201e;schwarze Gazelle&#x201c;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2012-08-09T19:20:27+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Papageno-Geschichte-Wilma-Rudolph-die-schwarze-Gazelle.html#unique-entry-id-191</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Papageno-Geschichte-Wilma-Rudolph-die-schwarze-Gazelle.html#unique-entry-id-191</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/wilma_rudolph.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Zu meinem Leidwesen begeistert sich mein Gatte derzeit (passiv!) f&uuml;r Olympia, so dass st&auml;ndig irgendwelche Sportwettk&auml;mpfe &uuml;ber unseren Bildschirm flimmern, die mich zum allergr&ouml;&szlig;ten Teil &uuml;berhaupt nicht interessieren. Aber nat&uuml;rlich, in einer Beziehung muss man dem anderen auch seinen Freiraum lassen, also verschanze ich mich halt seufzend auf der Terrasse hinter meinem Krimi und lasse dem Spektakel im Wohnzimmer gottergeben seinen Lauf. Wird ja nicht ewig dauern, dieses Olympia. Einen positiven Effekt hatte das Ganze allerdings doch - mir ist eine weitere <a href="blog_files/Das-Papageno-Projekt.html" target="self" title="Artikel:Das Papageno-Projekt">Papageno-Geschichte</a> wieder eingefallen, auf die ich vor einiger Zeit schon gesto&szlig;en war und die jetzt sch&ouml;n zur aktuellen Olympia-Atmosph&auml;re passt: die von Wilma Rudolph n&auml;mlich, der &bdquo;schwarzen Gazelle&ldquo;. ]]></content:encoded></item><item><title>Aktuelle Seminartermine</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Frauen</category><dc:date>2012-08-01T14:55:55+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Aktuelle-Seminartermine.html#unique-entry-id-190</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Aktuelle-Seminartermine.html#unique-entry-id-190</guid><content:encoded><![CDATA[Heute schreiben wir den 1. August - der Sommer hat seinen Zenit schon wieder &uuml;berschritten, auch wenn wir alle hoffentlich noch viele sch&ouml;ne und hei&szlig;e (Ferien)tage vor uns haben. Aber kein Grund zur Traurigkeit, denn auch Herbst und Winter halten viel Spannendes bereit! Zum Beispiel eine ganze Reihe besonderer Urlaubsseminare, die ich aufgrund entsprechender Nachfrage f&uuml;r Einzelpersonen, aber auch speziell f&uuml;r Paare konzipiert habe und nun an verschiedenen wundersch&ouml;nen Orten anbieten kann. F&uuml;r alle, die im Urlaub gern nicht nur entspannen und genie&szlig;en, sondern auch gleichzeitig Inspirationen f&uuml;r sich selbst und/oder die Partnerschaft sammeln wollen. Damit der Wellness-Effekt der Ferientage nicht gleich wieder verpufft, sondern f&uuml;r nachhaltige Gl&uuml;cksgef&uuml;hle im Alltag danach sorgt! ]]></content:encoded></item><item><title>So z&#xe4;hmst du deine inneren Antreiber</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2012-05-25T11:47:10+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/So-zaehmst-du-deine-inneren-Antreiber.html#unique-entry-id-189</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/So-zaehmst-du-deine-inneren-Antreiber.html#unique-entry-id-189</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/inner_drivers.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vielleicht erinnerst du dich an den <a href="blog_files/Kennst-du-deine-inneren-Antreiber.html" target="self" title="Artikel:Kennst du deine inneren Antreiber?">Blogbeitrag, in dem ich dir die f&uuml;nf Inneren Antreiber vorgestellt habe</a>, die der Transaktionsanalytiker Taibi Kahler als typisch f&uuml;r die Selbststeuerung von Menschen definiert hat. Heute soll es darum gehen, wie du deine pers&ouml;nlichen inneren Antreiber f&uuml;r den Fall, dass sie es mit dem An-treiben bei dir gerne mal etwas &uuml;ber-treiben, in ihre Schranken weisen kannst. ]]></content:encoded></item><item><title>Papageno-Geschichte Nr. 1: Martin Park</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2012-05-11T14:59:53+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Papageno-Geschichte-Martin-Park.html#unique-entry-id-188</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Papageno-Geschichte-Martin-Park.html#unique-entry-id-188</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/martin_park.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Auf WDR lief am 12.04.2012 ein unglaublich sch&ouml;ner Beitrag von Frank Papenbrook in der Reihe &bdquo;Menschen hautnah&ldquo;. Er erz&auml;hlt die Geschichte von Martin Park, einem jungen Mann, der schon im Mutterleib an einem Krebs der Netzhaut erkrankte. Da dieser zu sp&auml;t entdeckt wurde, erblindete er bereits als Kleinkind v&ouml;llig. Er kann nicht einmal Hell und Dunkel unterscheiden. Eigentlich Grund genug, mit dem Schicksal zu hadern und sich schmollend aus dem Leben zur&uuml;ckzuziehen, oder? Stattdessen lebt dieser au&szlig;ergew&ouml;hnliche junge Mann sein Leben in einer Weise, von der so mancher Sehende sich mehr als eine Scheibe abschneiden k&ouml;nnte. Er will Lehrer werden, pflegt Klettern als Hobby, ist verheiratet und wird demn&auml;chst Vater. Und strahlt eine Lebensfreude und Zuversicht aus, die einem schlicht die Schuhe auszieht. Im Film sagt er: &bdquo;Sind sehende Menschen gl&uuml;cklicher? Ich glaube nicht." ]]></content:encoded></item><item><title>Das Papageno-Projekt</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2012-04-25T13:55:49+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Papageno-Projekt.html#unique-entry-id-187</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Papageno-Projekt.html#unique-entry-id-187</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/papageno_project.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In der M&auml;rz-Ausgabe der Zeitschrift &bdquo;Psychologie Heute&ldquo; bin ich auf einen kurzen Artikel gesto&szlig;en, der mich an ein Vorhaben erinnerte, das mir schon l&auml;nger im Kopf rumgespukt ist. &bdquo;Medienberichte &uuml;ber die positive Bew&auml;ltigung von psychischen Krisen k&ouml;nnen Suizide verhindern&ldquo;, stand da zu lesen. ]]></content:encoded></item><item><title>Mein neues Buch ist da: &#x201e;Fremdenverkehr - Warum wir so viel &#xfc;ber Sex reden und trotzdem keinen mehr haben&#x201c;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2012-04-11T18:51:17+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mein-neues-Buch-Fremdenverkehr-Warum-wir-so-viel-ueber-Sex-reden-und-trotzdem-keinen-mehr-haben.html#unique-entry-id-186</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mein-neues-Buch-Fremdenverkehr-Warum-wir-so-viel-ueber-Sex-reden-und-trotzdem-keinen-mehr-haben.html#unique-entry-id-186</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/fremdenverkehr.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Viel zu viele Partnerschaften heutzutage leiden unter einer merkw&uuml;rdigen Diskrepanz: einerseits omnipr&auml;senter Sex in Medien und Gesellschaft und eine nie gekannte Tabulosigkeit hinsichtlich des Themas Sexualit&auml;t (man denke nur an Verkaufsschlager wie &bdquo;Feuchtgebiete&ldquo; oder die &bdquo;Vagina-Monologe&ldquo;), aber nahezu v&ouml;llige Flaute im eigenen Schlafzimmer andererseits. Da muss zwangsl&auml;ufig der Eindruck entstehen: Alle da drau&szlig;en haben &uuml;berall und st&auml;ndig perfekten Sex, nur bei mir selbst l&auml;uft nichts. ]]></content:encoded></item><item><title>Stress und Partnerschaft (Teil 2)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2012-03-26T19:29:16+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Stress-und-Partnerschaft-Teil-2.html#unique-entry-id-185</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Stress-und-Partnerschaft-Teil-2.html#unique-entry-id-185</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/stress_relationship.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wie sehr Stress deine Partnerschaft belasten kann, dar&uuml;ber habe ich ja bereits in meinem <a href="blog_files/Stress-und-Partnerschaft-Teil-1.html" target="self" title="Artikel:Stress und Partnerschaft (Teil 1)">fr&uuml;heren Artikel zum Thema Stress und Partnerschaft</a> einiges geschrieben. Heute folgen, wie versprochen, erste Ideen dazu, wie gutes Stressmanagement in der Beziehung aussehen kann. Die meisten davon stammen aus oder sind angelehnt an das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3456843801/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=how2date-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3456843801" target="self" rel="external">bereits erw&auml;hnte Buch von Guy Bodenmann</a>, das ich hier noch einmal w&auml;rmstens empfehlen m&ouml;chte.]]></content:encoded></item><item><title>Mit Panikattacken umgehen lernen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2012-03-02T20:42:52+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mit-Panikattacken-umgehen-lernen.html#unique-entry-id-184</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mit-Panikattacken-umgehen-lernen.html#unique-entry-id-184</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/panic-attacks.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In meinem <a href="blog_files/Panikattacken-Wie-man-mit-ihnen-umgehen-kann.html" target="self" title="Artikel:Panikattacken - Wie man mit ihnen umgehen kann">ersten Artikel zum Thema Panikattacken</a> habe ich erkl&auml;rt, wie Panikattacken zustande kommen und was w&auml;hrend einer solchen Attacke im K&ouml;rper passiert. Wie versprochen folgt hier nun der zweite Artikel zum Thema. Heute geht es um folgende Fragen: Was kann man tun, wenn man sp&uuml;rt, dass eine Panikattacke im Anzug ist - und vor allem: Wie wird man Panikattacken wieder los?]]></content:encoded></item><item><title>Zu neuen Ufern&#x21; - Lust auf eine Reise zu dir selbst?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2012-02-12T19:35:36+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Zu-neuen-Ufern-Lust-auf-eine-Reise-zu-dir-selbst.html#unique-entry-id-183</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Zu-neuen-Ufern-Lust-auf-eine-Reise-zu-dir-selbst.html#unique-entry-id-183</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/seminar.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Immer wieder werde ich von Lesern auch danach gefragt, ob und welche Seminare ich denn anbiete. Aus ganz pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden - wir sind vor einem Jahr ins Ausland umgezogen und das hat eine ganze Menge Neuorganisation auch im Bereich der Arbeit erforderlich gemacht, wie man sich leicht vorstellen kann - habe ich diesen Teil meiner Arbeit in den letzten beiden Jahren leider etwas vernachl&auml;ssigen m&uuml;ssen und nur punktuell Vortr&auml;ge zu verschiedenen Themen anbieten k&ouml;nnen. Aber jetzt ist die Zeit reif, das wieder zu &auml;ndern! ]]></content:encoded></item><item><title>Mama geht arbeiten - zum Wohl des Kindes&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><category>Beruf</category><category>Frauen</category><dc:date>2012-02-10T18:04:11+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mama-geht-arbeiten-zum-Wohl-des-Kindes.html#unique-entry-id-182</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mama-geht-arbeiten-zum-Wohl-des-Kindes.html#unique-entry-id-182</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/mama-work.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vergangene Woche habe ich im TV-Magazin &bdquo;Mona Lisa&ldquo; ein interessantes Interview mit der Psychologieprofessorin Una R&ouml;hr-Sendlmeier von der Uni Bonn gesehen, das sich s&auml;mtliche Eva-Herman- und Bischof-Mixa-Anh&auml;nger(innen) mal dringend hinter den Spiegel stecken sollten. Aus pers&ouml;nlicher Betroffenheit heraus - Anfang der 1990er Jahre war Frau R&ouml;hr-Sendlmeier n&auml;mlich selbst junge Psychologieprofessorin und dabei schwanger - hat sie eine gro&szlig; angelegte Studie gestartet, die die Auswirkungen einer Berufst&auml;tigkeit der Mutter auf die Entwicklung des Kindes untersuchen sollte. In f&uuml;nf Jahren untersuchte sie dazu rund 6.000 Familien mit insgesamt 16.000 Personen. <strong>Das Ergebnis in drei Worten? Gute M&uuml;tter arbeiten!</strong>]]></content:encoded></item><item><title>Von Pl&#xfc;schfr&#xf6;schen und Silberhochzeits-Scheidungspaaren</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2012-01-16T17:11:56+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-Plueschfroeschen-und-Silberhochzeits-Scheidungspaaren.html#unique-entry-id-181</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-Plueschfroeschen-und-Silberhochzeits-Scheidungspaaren.html#unique-entry-id-181</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/plush-frog.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Als wir Anfang des Monats in Las Palmas unterwegs waren, habe ich mir im Vorbeigehen die erste Ausgabe des &bdquo;Spiegel&ldquo; 2012 gekauft. Eigentlich weil mich das Titelthema - Optimismus - interessierte. Auf Seite 45 bin ich dann aber &uuml;ber eine Geschichte gestolpert, die mich wieder mal ins Gr&uuml;beln gebracht hat. &Uuml;berschrieben war sie mit &bdquo;Der verlorene Sohn - Warum ein Ehepaar aus Bayern ein Kuscheltier bergen lie&szlig;&ldquo;. ]]></content:encoded></item><item><title>Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2011-12-22T20:27:17+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Eine-etwas-andere-Weihnachtsgeschichte.html#unique-entry-id-180</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Eine-etwas-andere-Weihnachtsgeschichte.html#unique-entry-id-180</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/xmas-story.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ich bin k&uuml;rzlich auf eine Geschichte gesto&szlig;en, die ich sehr ber&uuml;hrend fand. Sie hat mit Weihnachten eigentlich an sich nichts zu tun, sie spielt auch nicht um die Weihnachtszeit herum. Es kommen auch weder heimatlose Kuscheltiere noch gro&szlig;&auml;ugige Waisenkinder darin vor, die auf wundersame Weise gerade noch rechtzeitig vor Heiligabend ein neues Zuhause finden. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - finde ich, dass sie den Geist von Weihnachten - das, was Weihnachten in meinen Augen eigentlich ausmachen k&ouml;nnte und sollte - ganz wunderbar einf&auml;ngt. Sie ist aber noch viel mehr: sie ist ein Lehrst&uuml;ck dar&uuml;ber, wie unsere menschliche Antwort auf den Schmerz, das Leid und die Ungerechtigkeit des Lebens im besten Fall aussehen kann. Und wie ein Mensch aus einem Schicksal, das nur noch aus Ungl&uuml;ck und Einsamkeit bestand, Wunderbares entstehen lassen kann, f&uuml;r sich und f&uuml;r unz&auml;hlige andere. Wenn er bereit und entschlossen ist, &uuml;ber sich selbst hinaus zu wachsen. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Angst vor der Angst vor dem Tod</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2011-12-14T12:23:25+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Angst-vor-der-Angst-vor-dem-Tod.html#unique-entry-id-179</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Angst-vor-der-Angst-vor-dem-Tod.html#unique-entry-id-179</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/fear_death.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Manchmal - ich habe es, glaube ich, in einem anderen Blogbeitrag schon einmal erw&auml;hnt - verfolgen mich bestimmte Themen im Alltag mit einer ungew&ouml;hnlichen Hartn&auml;ckigkeit. In den letzten Wochen war das das Thema Angst. St&auml;ndig bin ich wieder dar&uuml;ber gestolpert, in allen m&ouml;glichen Variationen und Verkleidungen - in B&uuml;chern, in Filmen, in Gespr&auml;chen mit Klienten und Freunden. Wahrscheinlich ist es einfach selektive Wahrnehmung, aber manchmal hatte ich das Gef&uuml;hl, dass Angst eines der dominantesten Themen (oder DAS dominanteste Thema?) f&uuml;r uns Menschen &uuml;berhaupt ist. Und mit diesem Gef&uuml;hl stehe ich, wie ich feststelle, nicht allein. ]]></content:encoded></item><item><title>Was ist Pers&#xf6;nlichkeit?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><category>Introversion</category><dc:date>2011-11-23T16:39:52+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-ist-Persoenlichkeit.html#unique-entry-id-178</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-ist-Persoenlichkeit.html#unique-entry-id-178</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/personality.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Die Frage, was die menschliche Pers&ouml;nlichkeit ausmacht, wie sie entsteht und wie sie sich beschreiben l&auml;sst, besch&auml;ftigt Philosophen, Schriftsteller und Wissenschaftler bereits seit der Antike. Eines der &auml;ltesten Pers&ouml;nlichkeitsmodelle, die wir kennen, stammt von dem Arzt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hippokrates_von_Kos" target="self" rel="external">Hippokrates</a> (460 bis 377 v. Chr.). Er teilte Menschen in die <strong>vier verschiedenen Temperamentstypen sanguinisch, phlegmatisch, cholerisch und melancholisch</strong> ein und ordnete jedem davon nicht nur bestimmte Charaktereigenschaften, sondern auch die Neigung zu bestimmten Krankheiten zu. ]]></content:encoded></item><item><title>Neue M&#xe4;nner braucht das Land - oder doch erst mal neue Frauen?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><category>Frauen</category><dc:date>2011-11-18T13:22:29+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Neue-Maenner-braucht-das-Land-oder-doch-erst-mal-neue-Frauen.html#unique-entry-id-177</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Neue-Maenner-braucht-das-Land-oder-doch-erst-mal-neue-Frauen.html#unique-entry-id-177</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/modern_gender_roles.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vor ein paar Tagen stolperte ich auf &bdquo;Spiegel online&ldquo; &uuml;ber einen Artikel mit der &Uuml;berschrift &bdquo;B&uuml;geln ist nicht Papas Ding&ldquo;, der mal wieder den &bdquo;Mythos neue V&auml;ter&ldquo; einem Realit&auml;tscheck unterzog. Kurz zusammengefasst lautete der Inhalt: im Westen nichts Neues. <strong>Wie eh und je sind Studien zufolge Haushalts- und Familienarbeit zum allergr&ouml;&szlig;ten Teil Frauensache, auch dann, wenn beide Partner Vollzeit arbeiten.</strong> Der viel beschworene &bdquo;neue Mann&ldquo; bleibt nach der Geburt des Kindes zwar vielleicht ein paar Wochen, oder, wenn er ganz fortschrittlich ist, sogar ein halbes Jahr zu Hause; danach verbringt er im Durchschnitt aber sogar mehr (!) Zeit als vor der Geburt wieder im Job. Die eigentliche Verantwortung und Organisation des Familienalltags &uuml;berl&auml;sst er erleichtert wieder seiner - mehr oder weniger davon begeisterten - Partnerin. Denn (so ein Zitat von Ex-Familienministerin Renate Schmidt): Die &bdquo;Angst vor dem feuchten Textil, ob Windel, W&auml;sche oder Wischlappen&ldquo; ist bei M&auml;nnern offensichtlich ungebrochen. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Meine 10 Lebensregeln</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2011-10-25T18:55:28+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-10-Lebensregeln.html#unique-entry-id-176</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-10-Lebensregeln.html#unique-entry-id-176</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ten_life_rules.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Das <a href="blog_files/category-gl00fcck.html" target="self" title="Artikel:Kategorie: Glück">Thema Gl&uuml;ck</a> besch&auml;ftigt mich hier auf iPersonic ja immer wieder in all seinen Facetten - und damit auch die Frage, ob es so etwas wie ein &bdquo;Patentrezept&ldquo; f&uuml;rs Gl&uuml;cklichsein gibt. Diejenigen Leser, die sich schon etwas ausf&uuml;hrlicher mit ihrem Pers&ouml;nlichkeitstyp auseinandergesetzt haben (vielleicht sogar den <a href="(null)/(null)" target="self" title="iPersonic Ratgeber">LifeCoach f&uuml;r ihren Typus</a> gelesen haben),  wissen bereits, dass es DAS Rezept f&uuml;r ein gl&uuml;ckliches Leben in dieser Form nicht geben kann. Dazu sind allein schon die W&uuml;nsche, Sehns&uuml;chte und Bed&uuml;rfnisse verschiedener Pers&ouml;nlichkeitstypen viel zu unterschiedlich - was einen extrovertierten Typus beispielsweise gl&uuml;cklich macht, kann f&uuml;r einen introvertierten den reinen Stress bedeuten und umgekehrt. So betrachtet, muss jeder Mensch f&uuml;r sich selbst herausfinden, welches die Bausteine f&uuml;r seinen ganz pers&ouml;nlichen Gl&uuml;ckleitfaden im Leben sind. ]]></content:encoded></item><item><title>Warum wir einen Tag der Introvertierten brauchen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><category>Introversion</category><dc:date>2011-09-23T13:30:28+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-wir-einen-Tag-der-Introvertierten-brauchen.html#unique-entry-id-175</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-wir-einen-Tag-der-Introvertierten-brauchen.html#unique-entry-id-175</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/introvert_day.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Dass Introvertierte in vieler Hinsicht gerade in unserer von Extrovertierten dominierten und gestalteten Gesellschaft ein schwereres Leben haben, wei&szlig;t du schon, wenn du meine Beitr&auml;ge zum <a href="blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-im-Beruf.html" target="self" title="Artikel:Introvertiert - und glücklich im Beruf!">Thema Introversion</a> in der Vergangenheit gelesen hast. Neben einem <a href="blog_files/Introversion-ein-Gesundheitsrisiko.html" target="self" title="Artikel:Introversion - ein Gesundheitsrisiko?">erh&ouml;hten Gesundheitsrisiko</a> in psychischer und physischer Hinsicht (beispielsweise f&uuml;r Erkrankungen wie Depressionen, affektive St&ouml;rungen, Burnout und &auml;hnlichem) sind sie auch gegen Belastungen oft weniger gut gewappnet als Extrovertierte: Stress verkraften sie schlechter und im Schnitt sind sie auch weniger lebenszufrieden als diese. Introvertierte neigen deshalb auch leichter zum Drogen-, Suchtmittel- oder Medikamentenmissbrauch und w&auml;hlen in scheinbar aussichtslosen Lebenssituationen auch h&auml;ufiger als Extrovertierte den Freitod als Ausweg.]]></content:encoded></item><item><title>So finden Idealisten den Sinn ihres Lebens</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2011-08-31T16:32:18+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/So-finden-Idealisten-den-Sinn-ihres-Lebens.html#unique-entry-id-174</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/So-finden-Idealisten-den-Sinn-ihres-Lebens.html#unique-entry-id-174</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/idealist_life_meaning.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Die obersten Ziele aller Idealisten (<a href="typ/SI.html" target="self" title="Spontaner Idealist">spontane Idealisten</a>, <a href="typ/VI.html" target="self" title="Verträumter Idealist">vertr&auml;umte Idealisten</a>, <a href="typ/HI.html" target="self" title="Harmoniebedürftiger Idealist">harmoniebed&uuml;rftige Idealisten</a> und <a href="typ/EI.html" target="self" title="Engagierter Idealist">engagierte Idealisten</a>) sind Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Wenn du zu den Idealisten geh&ouml;rst (du kannst es mit unserem kostenlosen <a href="Liebe.html" target="self" title="iPersonic">Pers&ouml;nlichkeitstest</a> herausfinden), dann stellt das Dasein f&uuml;r dich eine einzige Suche nach tieferer Bedeutung dar: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist meine Bestimmung? Damit ist schon der wichtigste Pfeiler f&uuml;r dein ganz pers&ouml;nliches Gl&uuml;cksrezept genannt: Lebenssinn!]]></content:encoded></item><item><title>Idealisten suchen eine Berufung&#x2c; keinen Beruf</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-08-10T12:56:05+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Idealisten-suchen-eine-Berufung-keinen-Beruf.html#unique-entry-id-173</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Idealisten-suchen-eine-Berufung-keinen-Beruf.html#unique-entry-id-173</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/idealist_vocation.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In der iPersonic <a href="Liebe.html" target="self" title="Home">Typologie</a> gibt es vier Idealisten-Typen: den <a href="typ/SI.html" target="self" title="Spontaner Idealist">spontanen Idealisten</a>, den <a href="typ/VI.html" target="self" title="Verträumter Idealist">vertr&auml;umten Idealisten</a>, den <a href="typ/HI.html" target="self" title="Harmoniebedürftiger Idealist (HI)">harmoniebed&uuml;rftigen Idealisten</a> sowie den <a href="typ/EI.html" target="self" title="Engagierter Idealist">engagierten Idealisten</a>. Mit unserem kostenlosen <a href="Liebe.html" target="self" title="iPersonic">Pers&ouml;nlichkeitstest</a> kannst du herausfinden, ob du zu einem dieser vier Pers&ouml;nlichkeitstypen geh&ouml;rst. Sofern du ein Idealist bist, kann auf Dauer nur eine berufliche T&auml;tigkeit f&uuml;r dich befriedigend sein, die du f&uuml;r bedeutsam und lohnenswert h&auml;ltst. Letzteres ist dabei keineswegs materiell gemeint! Da dein pers&ouml;nliches Wertesystem ausgepr&auml;gt und dein Bed&uuml;rfnis nach Sinnhaftigkeit in allen Lebensbereichen stark ist, solltest du unbedingt darauf achten, dass dieser Aspekt in deinem beruflichen Alltag Platz findet. Eine T&auml;tigkeit, die du lediglich zum Broterwerb und ohne &Uuml;berzeugung &ndash; oder noch schlimmer: gegen deine innerste &Uuml;berzeugung! &ndash; aus&uuml;bst, ist f&uuml;r dich ein zuverl&auml;ssiger Ungl&uuml;cksgarant. Frage dich deshalb, ob dein Beruf dich diesbez&uuml;glich gen&uuml;gend befriedigt oder ob hier Ver&auml;nderungsbedarf besteht.]]></content:encoded></item><item><title>Introvertiert - und gl&#xfc;cklich in der Liebe&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><category>Introversion</category><dc:date>2011-07-13T14:33:08+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-in-der-Liebe.html#unique-entry-id-172</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-in-der-Liebe.html#unique-entry-id-172</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/introverted_love.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Neben dem Beruf ist f&uuml;r die meisten Menschen eine Partnerschaft der wichtigste Bestandteil ihres Lebens. Die Forschung zeigt, dass eine dauerhafte, gl&uuml;ckliche Liebesbeziehung tats&auml;chlich einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Schl&uuml;ssel zur Lebenszufriedenheit ist. Instinktiv scheinen das die meisten von uns zu wissen, deshalb begeben sich auch - abgesehen von einigen wenigen sehr einzelg&auml;ngerisch veranlagten Ausnahmen - die meisten Singles fr&uuml;her oder sp&auml;ter irgendwann (wieder) auf die Suche nach einem (neuen) Partner. Introvertierte z&ouml;gern damit allerdings h&auml;ufig l&auml;nger als Extrovertierte, zum einen deshalb, weil sie besser mit dem Alleinsein klarkommen und die Vorteile des Singledaseins aus diesem Grund oft h&ouml;her sch&auml;tzen als diese, zum anderen deshalb, weil es ihnen schwerer f&auml;llt, auf andere Menschen zuzugehen - und das ist nat&uuml;rlich die Voraussetzung schlechthin, wenn man einen neuen Partner sucht!]]></content:encoded></item><item><title>Introvertiert - und gl&#xfc;cklich im Beruf&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><category>Introversion</category><dc:date>2011-06-27T13:53:45+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-im-Beruf.html#unique-entry-id-171</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-im-Beruf.html#unique-entry-id-171</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/introverted_workplace.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Es ist in vieler Hinsicht keine einfache Sache, als Introvertierter in unserer heutigen Gesellschaft zu leben. In unserer westlichen Kultur stehen die Qualit&auml;ten Extrovertierter auf den ersten Blick viel h&ouml;her im Kurs als die der Introvertierten: Schnelligkeit, Wettbewerbsorientierung, soziale Kompetenz, Handlungsorientierung, Durchsetzungswillen, Kontaktfreude, Diskussionsfreude, Aktivit&auml;t ... man k&ouml;nnte die Liste nahezu endlos fortsetzen. &bdquo;Just do it!&ldquo; - mach&lsquo;s einfach! -: der Slogan der Sportfirma Nike bringt es auf den Punkt: Geh raus, beweg dich, handele! Und das bittesch&ouml;n mit einem geh&ouml;rigen Ma&szlig; an Selbstbewusstsein, Optimismus, Offenheit und ruhig auch einer Prise Ellenbogeneinsatz. Dann bist du erfolgreich, beruflich wie privat. Dann steht die Welt dir offen, die Menschen bewundern dich und suchen deine Gesellschaft. Du bist der strahlende Mittelpunkt der Party, und niemand hat eine Chance, deine Leistungen im Job zu &uuml;bersehen. Weil du nicht nur die Initiative ergreifst und schnelle Ergebnisse anstrebst, sondern auch den alten Spruch: &bdquo;Klappern geh&ouml;rt zum Handwerk!&ldquo; kennst und beherzigst. Und weil du Kontakte und Seilschaften pflegst, was das Zeug h&auml;lt, im realen Leben ebenso wie im virtuellen Raum von Social Networks. Weil du die Klaviatur der Extraversion beherrschst und nach den Vorgaben und Regeln der Gesellschaft auf ihnen spielst. ]]></content:encoded></item><item><title>Introversion - ein Gesundheitsrisiko?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><category>Introversion</category><dc:date>2011-06-19T17:51:22+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Introversion-ein-Gesundheitsrisiko.html#unique-entry-id-170</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Introversion-ein-Gesundheitsrisiko.html#unique-entry-id-170</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/introversion_health.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Geh&ouml;rst du zu den introvertierten unter unseren Pers&ouml;nlichkeitstypen? (Falls du dir noch nicht sicher bist, mach einfach unseren <a href="test.html" target="self" title="Persönlichkeitstest">kostenlosen Pers&ouml;nlichkeitstest</a>.) Wenn ja, dann bist du ein Mensch, der seine Batterien besser aufl&auml;dt, wenn er Zeit f&uuml;r sich allein hat - eins der ber&uuml;hmten &laquo;stillen Wasser&raquo;. F&uuml;r andere ist es dann wahrscheinlich nicht so einfach, dich n&auml;her kennenzulernen, denn du l&auml;sst nur wenige Menschen wirklich an dich heran. Sicher bist du ein besserer Zuh&ouml;rer als Redner und denkst lange nach, bevor du dich in einer Sache zu Wort meldest. Allzu viel Gesellschaft erm&uuml;det dich, weshalb du wahrscheinlich wenige handverlesene Freunde bevorzugst. Du verkraftest soziale Kontakte - im Vergleich zu einem Extrovertierten - besser in hom&ouml;opathischen Dosen. R&uuml;ckzug und Alleinsein dagegen sind f&uuml;r dich elementare Energiequellen. ]]></content:encoded></item><item><title>Liebe und Loyalit&#xe4;t - Ein Hauch von Ewigkeit</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-04-21T18:32:28+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-und-Loyalitaet-Ein-Hauch-von-Ewigkeit.html#unique-entry-id-169</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-und-Loyalitaet-Ein-Hauch-von-Ewigkeit.html#unique-entry-id-169</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/love_loyalty.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Im Zug, auf der Heimfahrt aus dem Urlaub, las ich vor einer Weile Pascal Merciers Roman "Nachtzug nach Lissabon". Und stie&szlig; dabei auf eine Textpassage zum Thema Liebe, &uuml;ber die ich seither immer wieder nachdenken muss.]]></content:encoded></item><item><title>Liebe dich selbst ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-04-15T18:28:21+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-dich-selbst.html#unique-entry-id-168</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-dich-selbst.html#unique-entry-id-168</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/self_love.jpg" class="img-responsive"><br /><br />.. und es ist egal, wen Du heiratest!" lautet der zugegebenerma&szlig;en recht provokante Titel eines Ratgebers von Eva-Maria Zurhorst. Das Buch ist seit seinem Erscheinen nicht unumstritten - vor allem wegen seines starken spirituell-religi&ouml;sen Anteils - aber eine Studie der Carnegie Mellon University scheint zumindest den Grundgedanken des Titels weiter zu untermauern.]]></content:encoded></item><item><title>Hilfe&#x2c; wir sind sexuell befreit&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-04-07T17:34:12+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Hilfe-wir-sind-sexuell-befreit.html#unique-entry-id-167</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Hilfe-wir-sind-sexuell-befreit.html#unique-entry-id-167</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/sexual_freedom_empowerment.jpg" class="img-responsive"><br /><br />"Vor 50 Jahren hat sich eine Frau noch Sorgen gemacht, wenn sie einen Orgasmus hatte. Heute macht sie sich Sorgen, wenn sie keinen hat", sagt Claudia Haarmann, ihres Zeichens Psychotherapeutin und Autorin des Buchs "Untenrum - Die Scham ist nicht vorbei". Ihre angesichts einer hoch sexualisierten Gesellschaft provozierende These: Von einer befreiten Sexualit&auml;t sind wir Frauen noch weit entfernt. Eigentlich wissen wir selbst gar nicht wirklich, was wir im Bett wollen. Ja, woher sollen es denn dann die armen M&auml;nner wissen?]]></content:encoded></item><item><title>Du sollst mir Blumen schenken&#x2c; aber von Dir aus&#x21; - Das &#x201e;Sei doch mal spontan&#x21;&#x201c;-Paradoxon</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-03-31T19:49:01+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Sei-doch-mal-spontan-Paradoxon.html#unique-entry-id-166</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Sei-doch-mal-spontan-Paradoxon.html#unique-entry-id-166</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/unspoken_expectations.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Gestern hatten mein Mann und ich unseren Kennenlerntag. Solche Tage sind ja f&uuml;r Paare eigentlich ein guter Anlass, sich einen sch&ouml;nen Tag oder wenigstens Abend zu machen, sollte man meinen. Oft genug gehen sie aber auch gr&uuml;ndlich daneben - z. B. wenn einer der Beteiligten (vorzugsweise der m&auml;nnliche Teil) den Tag entweder ganz vergisst, oder aber zumindest ohne Blumenstrau&szlig; oder das "richtige" Geschenk anr&uuml;ckt. "Wenn er mich wirklich lieben w&uuml;rde, dann w&uuml;rde er doch ..." Oder?]]></content:encoded></item><item><title>Kontrolle ist gut&#x2c; Vertrauen ist besser</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-03-24T19:56:01+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kontrolle-ist-gut-Vertrauen-ist-besser.html#unique-entry-id-165</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kontrolle-ist-gut-Vertrauen-ist-besser.html#unique-entry-id-165</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/control_trust_balance.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Missbrauchsskandal, Finanzkrise, L&uuml;gen in der Politik - Vertrauen ist in unserer Zeit Mangelware geworden. Wenn man seinem gew&auml;hlten Volksvertreter, seinem Anlageberater, ja selbst seinem Priester nicht mehr uneingeschr&auml;nkt vertrauen kann, wem denn dann &uuml;berhaupt noch? Wer anderen vertraut, macht sich verletzlich. Und doch funktioniert das menschliche Zusammenleben nur dann, wenn wir bereit sind, das Risiko Vertrauen immer wieder neu einzugehen. ]]></content:encoded></item><item><title>&#xd6;ffentlicher Heiratsantrag - ja oder nein?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-03-15T19:33:30+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Oeffentlicher-Heiratsantrag-ja-oder-nein.html#unique-entry-id-164</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Oeffentlicher-Heiratsantrag-ja-oder-nein.html#unique-entry-id-164</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/private_public_proposal.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Anfang Februar zappten wir gerade ein bisschen herum und landeten per Zufall in der &Uuml;bertragung der Gala zur Verleihung der &bdquo;Goldenen Kamera&ldquo;. Und nat&uuml;rlich prompt an der Stelle, wo die Sportmoderatorin Monica Lierhaus - noch sichtlich gezeichnet von ihrer schweren Erkrankung - ihrem Lebensgef&auml;hrten Rolf Hellgardt live einen Heiratsantrag machte. Schn&uuml;ff! Schluchz! Nachdem alle verf&uuml;gbaren Taschent&uuml;cher durchgeheult waren, habe ich mir dann schon noch mal grunds&auml;tzlich meine Gedanken in Ruhe zu dem Thema gemacht. Kommt es mir nur so vor, oder h&auml;uft sich diese Art der Heiratsantr&auml;ge irgendwie in den letzten Jahren? ]]></content:encoded></item><item><title>Kleine Geheimnisse erhalten die Partnerschaft</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2010-09-01T15:04:37+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kleine-Geheimnisse-erhalten-die-Partnerschaft.html#unique-entry-id-163</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kleine-Geheimnisse-erhalten-die-Partnerschaft.html#unique-entry-id-163</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/secrets_in_relationship.jpg" class="img-responsive"><br /><br />"Wir haben keine Geheimnisse voreinander!" - "In einer guten Beziehung erz&auml;hlt man dem anderen alles von sich." Solche und &auml;hnliche S&auml;tze h&ouml;rt man gerne von manchen Paaren. Und im ersten Augenblick denkt man vielleicht auch: Toll, wenn in einer Beziehung so viel Offenheit und Ehrlichkeit vorhanden ist! Vorsicht: Psychologen und Paartherapeuten kommen mehr und mehr zu dem Schluss, dass es gar nicht so gut ist, wenn Partner alles voneinander wissen. Ein bisschen Geheimnis sollte sich jeder bewahren. <strong>Aber welche Geheimnisse sind konstruktiv und tun der Beziehung gut - und welche wirken sich destruktiv aus und gef&auml;hrden die Liebe?</strong>]]></content:encoded></item><item><title>Die Partnersuche im Netz lohnt sich - besonders f&#xfc;r Frauen ab 35</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2010-08-17T16:43:42+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Partnersuche-im-Netz-lohnt-sich-besonders-fuer-Frauen-ab-35.html#unique-entry-id-162</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Partnersuche-im-Netz-lohnt-sich-besonders-fuer-Frauen-ab-35.html#unique-entry-id-162</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/online_dating_women.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Soeben ist mein neues Buch "<strong>In 90 Tagen zum Traummann</strong>" erschienen. Der Ratgeber handelt von der Partnersuche im Internet. Meiner Meinung nach untersch&auml;tzen immer noch viele Frauen die M&ouml;glichkeit, &uuml;ber das Netz ihren Partner zu finden. W&auml;hrend meiner Recherchen zum Buch bin ich auf einige Vorurteile und Vorbehalte gesto&szlig;en, die ich in diesem Artikel gerne entkr&auml;ften m&ouml;chte.]]></content:encoded></item><item><title>L&#xe4;nger und ges&#xfc;nder leben durch Freunde</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2010-08-05T15:56:29+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Laenger-und-gesuender-leben-durch-Freunde.html#unique-entry-id-161</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Laenger-und-gesuender-leben-durch-Freunde.html#unique-entry-id-161</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/friendship_health.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Regelm&auml;&szlig;ige Leser meines Blogs wird es nicht &uuml;berraschen: US-Forscher konnten jetzt noch einmal eindrucksvoll belegen, wie wichtig gelingende Sozialbeziehungen f&uuml;r uns Menschen sind. Sie fassten in einer &Uuml;berblicksstudie (einer so genannten Metaanalyse) die Ergebnisse aus140 Untersuchungen mit insgesamt &uuml;ber 300.000 Probanden zusammen und errechneten daraus den Zusammenhang zwischen Sterblichkeitsrisiko und sozialer Aktivit&auml;t der Untersuchten. Das Resultat: Die &Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit der Menschen erh&ouml;hte sich um 50 %, wenn sie &uuml;ber einen guten Freundes- und Bekanntenkreis verf&uuml;gten! ]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;cksfitness - mein neues Buch ist da&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2010-04-22T18:33:21+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Gluecksfitness-mein-neues-Buch-ist-da.html#unique-entry-id-159</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Gluecksfitness-mein-neues-Buch-ist-da.html#unique-entry-id-159</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness_fitness_book.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Treue iPersonic-Leser wissen es schon: Wenn es mal wieder eine Weile lang sehr ruhig hier auf dem Blog ist, dann bedeutet das in aller Regel, dass ich gerade mit &bdquo;Geburtswehen&ldquo; f&uuml;r ein neues Buch besch&auml;ftigt bin und deshalb nicht zum Blogschreiben komme. <br /><br />Aber jetzt hat die Saure-Gurken-Zeit ein Ende, denn das neue Buch ist fertig und verf&uuml;gbar! Es tr&auml;gt den sch&ouml;nen Titel &bdquo;<a href="http://www.gluecksfitness.de/" target="self">Gl&uuml;cksfitness - Das individuelle Training f&uuml;r mehr Lebensfreude</a>&ldquo; und ist im Orell F&uuml;ssli-Verlag erschienen. ]]></content:encoded></item><item><title>Wie &#xe4;ndere ich mein Leben? Gute Vors&#xe4;tze f&#xfc;r das neue Jahr</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2009-12-07T14:13:09+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-aendere-ich-mein-Leben-Gute-Vorsaetze-fuer-das-neue-Jahr.html#unique-entry-id-157</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-aendere-ich-mein-Leben-Gute-Vorsaetze-fuer-das-neue-Jahr.html#unique-entry-id-157</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/new_year_resolutions.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Das Jahr neigt sich dem Ende zu - und wie alle Jahre werden wohl auch 2009 an Silvester wieder einmal eine ganze Menge guter Vors&auml;tze gefasst werden. Umfragen zufolge hat jeder zweite Deutsche zum Jahreswechsel Pl&auml;ne, sein Leben in irgendeiner Weise zu ver&auml;ndern, um gl&uuml;cklicher und zufriedener zu werden. Dabei gibt es sogar eine seit etlichen Jahren ziemlich stabile Top-Ten-Liste an Ideen (laut Forsa-Institut): Mit &bdquo;Stress vermeiden oder abbauen&ldquo; und &bdquo;Mehr Zeit f&uuml;r Familie/Freunde&ldquo; liegen zwei typische Entschleunigungs-Ziele auf den beiden vordersten R&auml;ngen, auf Platz vier folgt dann noch &bdquo;Mehr Zeit f&uuml;r sich selbst&ldquo;. Unangefochten behaupten sich auch etliche Gesundheits-Vors&auml;tze unter den Top Ten: &bdquo;Mehr bewegen&ldquo;, &bdquo;Ges&uuml;nder ern&auml;hren&ldquo;, &bdquo;Abnehmen&ldquo;, &bdquo;Weniger Alkohol trinken&ldquo; und &bdquo;Rauchen aufgeben&ldquo; sind dabei die Klassiker. Daneben nehmen sich die Deutschen an Silvester gerne noch &bdquo;Sparsamer sein&ldquo; und &bdquo;Weniger fernsehen&ldquo; vor. Die j&uuml;ngeren Befragten (unter 30 Jahren) sind &uuml;brigens besonders eifrig im Fassen guter Vors&auml;tze!]]></content:encoded></item><item><title>Geschenkestress zu Weihnachten?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2009-11-20T09:50:07+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Geschenkestress-zu-Weihnachten.html#unique-entry-id-156</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Geschenkestress-zu-Weihnachten.html#unique-entry-id-156</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/gift_stress_joy.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Mitte November - Weihnachten scheint schon wieder mal vor der T&uuml;r zu stehen. Jedenfalls kann ich mich des Eindrucks (trotz strahlenden Altweibersommer-Wetters) nicht ganz erwehren, wenn ich so durch die Superm&auml;rkte gehe und schon wieder seit Wochen &uuml;ber Lebkuchen, Spekulatius und Gl&uuml;hwein stolpere! Nun auch noch im Netz: auf diversen Business-Blogs finden sich schon Eintr&auml;ge wie dieser hier: &bdquo;September und Oktober sind die besten Monate f&uuml;r die Recherche zur demn&auml;chst anstehenden Weihnachtsgeschenke- Aktion f&uuml;r Kunden und Mitarbeiter.&ldquo; ]]></content:encoded></item><item><title>Salutogenese: warum es gesund ist&#x2c; seinem Leben einen Sinn zu geben</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2009-10-13T17:08:38+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Salutogenese.html#unique-entry-id-155</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Salutogenese.html#unique-entry-id-155</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/salutogenesis_life_balance.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Das Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salutogenese" target="self" rel="external">Salutogenese</a>  ist zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort salus (= Unverletzheit, Gl&uuml;ck) und dem griechischen Wort g&eacute;nesis (= Entstehung). Es bedeutet also Gesundheitsentstehung und wurde von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky in den 70er Jahren gepr&auml;gt. Antonovsky suchte nach einer Erkl&auml;rung f&uuml;r seine Beobachtung, dass viele &Uuml;berlebende des Holocausts unter schwer wiegenden Sp&auml;tfolgen zu leiden hatten (k&ouml;rperliche und seelische Erkrankungen), manche aber &uuml;berhaupt keine solchen Symptome aufwiesen. Er wollte herausfinden, welche Faktoren ausschlaggebend daf&uuml;r waren, ob ein Mensch dieselben Traumata besser oder schlechter verkraftete als ein anderer. Ihn interessierte also die Entstehung (bzw. Erhaltung) von Gesundheit - auch unter schwierigen und belastenden Bedingungen.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Unzufrieden im Job?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2009-09-29T12:10:00+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Unzufrieden-im-Job.html#unique-entry-id-154</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Unzufrieden-im-Job.html#unique-entry-id-154</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/job_dissatisfaction.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Eine Pressemitteilung des Karriereportals monster.de im vergangenen Juli hat mich, um ehrlich zu sein, ziemlich erschreckt. <strong>Nur 21 % der befragten Deutschen &auml;u&szlig;erten n&auml;mlich darin, mit dem eigenen Beruf v&ouml;llig zufrieden zu sein.</strong> Dagegen gaben 51 % der Befragten an, wenn sie die Zeit zur&uuml;ckdrehen k&ouml;nnten, w&uuml;rden sie einen vollkommen anderen Berufsweg einschlagen. In unseren Nachbarl&auml;ndern &Ouml;sterreich und Schweiz sah es nicht viel besser aus: Die Schweizer liegen gleichauf mit uns, bei den &Ouml;sterreichern waren es sogar 54 %, die sich nach einem komplett anderen Job sehnten. Letztere bilden auch das Schlusslicht, wenn es um Zufriedenheit im Berufsleben geht: nur 19 % von ihnen bezeichneten sich als absolut gl&uuml;cklich mit ihrer T&auml;tigkeit. ]]></content:encoded></item><item><title>Deine pers&#xf6;nliche Anleitung zum Gl&#xfc;cklichsein</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2009-08-11T17:42:39+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Deine-persoenliche-Anleitung-zum-Gluecklichsein-Der-iPersonic-LifeCoach.html#unique-entry-id-153</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Deine-persoenliche-Anleitung-zum-Gluecklichsein-Der-iPersonic-LifeCoach.html#unique-entry-id-153</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ipersonic_lifecoach.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Kaum ein psychologischer Forschungszweig boomt so intensiv und erf&auml;hrt so viel Aufmerksamkeit in den letzten Jahren wie die so genannte Positive Psychologie. In den fr&uuml;hen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts fragte sich eine Gruppe von Psychologen, warum in der Psychologie eigentlich bisher zwar der Entstehung von psychischen St&ouml;rungen und deren Beseitigung durch Therapien sehr viel, der Entstehung von psychischer Gesundheit und den Bedingungen, die diese f&ouml;rdern, aber sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden war. Diese Psychologen wollten dies &auml;ndern und begannen daher, sich zunehmend der Erforschung der Voraussetzungen von Gl&uuml;ck, Zufriedenheit und seelischer Gesundheit zu widmen. ]]></content:encoded></item><item><title>Kennst du deine inneren Antreiber?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2009-03-19T16:02:06+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-inneren-Antreiber.html#unique-entry-id-152</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-inneren-Antreiber.html#unique-entry-id-152</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/motivators.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ich bin w&auml;hrend einer Weiterbildung k&uuml;rzlich erstmals &uuml;ber das Konzept der so genannten &bdquo;Inneren Antreiber&ldquo; gestolpert, das mich sofort ausgesprochen fasziniert hat. Dieses Konzept stammt aus der Transaktionsanalyse (eine Theorie der menschlichen Pers&ouml;nlichkeit und ein aus dieser abgeleitetes psychotherapeutisches Verfahren). Die &bdquo;Antreiber&ldquo; sind ein Modell f&uuml;r innere Steuerungsmuster, man k&ouml;nnte auch sagen f&uuml;r Motivatoren: sie steuern unser Denken, F&uuml;hlen und Verhalten. Wie viele unserer inneren Muster auch entstehen sie im Kindesalter; im Grunde genommen sind sie die Stimme &auml;u&szlig;erer Autorit&auml;ten (vor allem der Eltern, aber auch pr&auml;gender Lebensumst&auml;nde, beispielsweise des Kulturkreises, in dem wir leben), deren Anspr&uuml;che und Erwartungen an uns wir so sehr verinnerlichen, dass sie irgendwann integraler Bestandteil unseres Selbst werden.]]></content:encoded></item><item><title>Online-Dating: Sicherheitstipps speziell f&#xfc;r Frauen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><category>Frauen</category><dc:date>2009-02-27T11:41:32+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Online-Dating-Sicherheitstipps-speziell-fuer-Frauen.html#unique-entry-id-151</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Online-Dating-Sicherheitstipps-speziell-fuer-Frauen.html#unique-entry-id-151</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/online_dating_safety.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Aktuell steht in Hamburg der 27j&auml;hrige gelernte Trockenbauer Christian G. wegen zweifachen Mordes vor Gericht. Angeblich hat er in Internet-Kontaktb&ouml;rsen &uuml;ber 300 Frauen kennengelernt, 150 von ihnen auch pers&ouml;nlich getroffen - und, wenn die Vorw&uuml;rfe der Staatsanwalt zutreffen, zwei von ihnen bei einem Date heimt&uuml;ckisch ermordet. Der Fall erregt gro&szlig;e &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit und wirft wieder einmal die Frage nach der Sicherheit speziell von Frauen beim Online-Dating auf. Sind diese Flirtangebote eine gute M&ouml;glichkeit, Mr. Right zu finden? Oder sollte frau besser die Finger von der virtuellen Partnersuche lassen? ]]></content:encoded></item><item><title>Das Gl&#xfc;ck kompakt - 40 Tipps&#x2c; um gl&#xfc;cklicher zu leben</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2009-02-04T10:36:07+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Glueck-kompakt-40-Punkte-um-gluecklicher-zu-leben.html#unique-entry-id-150</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Glueck-kompakt-40-Punkte-um-gluecklicher-zu-leben.html#unique-entry-id-150</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness_tips.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In dieser "Checkliste" findest du die 40 wichtigsten Erkenntnisse zum <a href="blog_files/category-gl00fcck.html" target="self" title="Blog:Category: Glück">Thema Gl&uuml;ck</a> stichwortartig zusammengefasst. &Uuml;ber die eingebauten Links kannst du von jedem einzelnen dieser Punkte aus schnell und direkt zu weiterf&uuml;hrenden Artikeln, die sich ausf&uuml;hrlicher mit diesem Aspekt des Gl&uuml;cks besch&auml;ftigen, weiterspringen.]]></content:encoded></item><item><title>Warum haben so viele Frauen Probleme mit ihrer Schwiegermutter?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><category>Frauen</category><dc:date>2008-11-11T17:01:21+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-haben-so-viele-Frauen-Probleme-mit-ihrer-Schwiegermutter.html#unique-entry-id-148</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-haben-so-viele-Frauen-Probleme-mit-ihrer-Schwiegermutter.html#unique-entry-id-148</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/schwiegermutter_problem.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In Umfragen geben regelm&auml;&szlig;ig 25 - 30 % aller Frauen an, dass ihre Partnerschaft unter der schwierigen Beziehung zwischen ihnen und ihrer Schwiegermutter leide. Insgesamt gehen Experten heute davon aus, dass bei etwa 12,5% aller Ehen, die vor dem Scheidungsrichter enden, die <a href="http://www.amazon.de/dp/3636063995?tag=how2date-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3636063995&adid=1R00KG2JQSRVW85YYS4F&" target="self">Schwiegermutter</a> eines Partners eine ausschlaggebende Rolle spielt. In anderen Worten: Jede achte Ehe scheitert (auch) an der Mutter eines der beiden Partner. Dabei liegen die Schwiegert&ouml;chter mit ihren Klagen in Umfragen stets deutlich vor den Schwiegers&ouml;hnen. Letztere erz&auml;hlen zwar gerne am Stammtisch deftige Witze &uuml;ber ihre Schwiegermutter, zeigen sich aber insgesamt doch meist eher zufrieden mit ihr, wenn man ernsthaft nachfragt. ]]></content:encoded></item><item><title>Autismus als Ressource?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2008-09-18T11:30:17+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Autismus-als-Ressource.html#unique-entry-id-146</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Autismus-als-Ressource.html#unique-entry-id-146</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/autism_as_resource.jpg" class="img-responsive"><br /><br />An einem Samstagabend waren Walter Marino und sein zw&ouml;lfj&auml;hriger, autistischer Sohn Chris in der Ponce Bucht s&uuml;dlich von Daytona Beach, im US-Bundesstaat Florida, schwimmen, als pl&ouml;tzlich der Junge von einer Str&ouml;mung auf das offene Meer gezogen wurde. Als Walter Marino seinen Sohn retten wollte, wurde auch er weit vom Ufer weg getrieben. Angeh&ouml;rige der beiden w&auml;hlten sofort die Notrufnummer, doch ehe die Rettungskr&auml;fte eintrafen, waren Vater und Sohn schon au&szlig;er Sicht. Man begann zwar sofort mit der Suche nach ihnen, doch mit Einbruch der Dunkelheit konnte die Suche erst Sonntagmorgen weiter gehen. Vater und Sohn wurden etwa f&uuml;nf Kilometer auseinander getrieben, so dass der Junge seinen Vater aus den Augen verlor. ]]></content:encoded></item><item><title>Frederick sammelt Sonnenstrahlen - Du auch?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2008-09-01T18:41:16+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Frederick-sammelt-Sonnenstrahlen.html#unique-entry-id-145</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Frederick-sammelt-Sonnenstrahlen.html#unique-entry-id-145</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/frederick_sunshine.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Diese letzten Tage waren bei uns - August hin oder her - einfach keine Hochsommertage mehr. Nachts gehen die Temperaturen schon wieder deutlich zur&uuml;ck; man merkt es morgens, wenn die Scheiben beschlagen sind und unsere Katzen unzufrieden die Pf&ouml;tchen sch&uuml;tteln, weil die Wiese bei ihrem Morgenspaziergang noch ganz nass vom Tau ist. Unsere Linde produziert tats&auml;chlich schon vereinzelte gelbe Bl&auml;tter, und in den Weinbergen rund um unser Dorf sind die ersten Wingertsch&uuml;tze in Betrieb genommen worden, um die Stare mit ihrem Geknalle davon abzuhalten, ihre eigene Weinlese durchzuf&uuml;hren. Abends wird es schon wieder deutlich fr&uuml;her dunkel - die langen, warmen Abende, an denen man im T-Shirt bis weit in die Nacht drau&szlig;en sa&szlig; ohne zu fr&ouml;steln, sind vorbei. Ich glaube, ich kann mir nicht l&auml;nger etwas vormachen: der Herbst ist in greifbare N&auml;he ger&uuml;ckt. ]]></content:encoded></item><item><title>In 16 Farben um die Welt</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>News</category><dc:date>2008-08-14T16:11:42+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/In-16-Farben-um-die-Welt.html#unique-entry-id-143</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/In-16-Farben-um-die-Welt.html#unique-entry-id-143</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ipersonic_world_map.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Da wir mittlerweile von verschiedenen Seiten um Informationen zu unserem Projekt iPersonic gefragt wurden, haben wir eine kleine Pressemitteilung gestaltet, die ich nicht vorenthalten m&ouml;chte. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Komasaufen? Hey Mama&#x2c; mach die Augen auf&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2008-08-09T10:32:46+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Komasaufen-Hey-Mama-mach-die-Augen-auf.html#unique-entry-id-142</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Komasaufen-Hey-Mama-mach-die-Augen-auf.html#unique-entry-id-142</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/komasaufen.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Eigentlich bin ich ja nun wirklich kein Fan von Rap-Musik. Wahrscheinlich bin ich zu alt daf&uuml;r - ich finde sie meist eher anstrengend, und die Texte auch &ouml;fter mal ziemlich problematisch, gelinde gesagt. Aber wie &uuml;berall gibt es auch hier solche und solche. K&uuml;rzlich war ich zum Beispiel sehr positiv &uuml;berrascht von einem Song, den der Rapper Sido geschrieben hat. Heute fr&uuml;h beim Zeitungslesen fiel er mir wieder ein. Kurz und knapp meldete da die ap n&auml;mlich:<em> &bdquo;Gleich zweimal an einem Tag hat die Berliner Polizei einen betrunkenen Jugendlichen aufgegriffen. Zun&auml;chst fiel der 16j&auml;hrige auf, als er am Samstagnachmittag in einem Park mit anderen seinen Geburtstag feierte. Mit 1,3 Promille im Blut lieferten Beamte ihn bei seiner Mutter ab. Drei Stunden sp&auml;ter fanden Polizisten das Geburtstagskind auf einem Spielplatz, wo es mit Jugendlichen weiter trank. Der 16j&auml;hrige sei nicht ansprechbar gewesen und in eine Klinik gebracht worden, so die Polizei gestern. Der Blutalkoholwert habe 1,6 Promille betragen.&ldquo;</em>]]></content:encoded></item><item><title>Ein Ratgeber f&#xfc;r leidgepr&#xfc;fte Schwiegert&#xf6;chter</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2008-07-31T17:53:55+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-Ratgeber-fuer-leidgepruefte-Schwiegertoechter.html#unique-entry-id-140</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-Ratgeber-fuer-leidgepruefte-Schwiegertoechter.html#unique-entry-id-140</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/schwiegertochter_problem.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wie versprochen, m&ouml;chte ich heute an dieser Stelle kurz mein erstes Buch vorstellen, das am 20. September erscheinen wird. Die Arbeit daran hat mich doch eine Menge Zeit und Energie gekostet, so dass ich in den letzten Wochen und Monaten sehr viel weniger h&auml;ufig auf iPersonic schreiben konnte, als ich gerne wollte. Das wird sich jetzt aber hoffentlich wieder &auml;ndern!<br /><br />Der Titel des Buches lautet &bdquo;<a href="http://www.hassgeliebte-schwiegermutter.de/" target="self">Hassgeliebte Schwiegermutter</a>&ldquo; - und wie leicht zu erraten, geht es darin um schwierige Schwiegerm&uuml;tter und wie man mit ihnen umgehen kann. Das Ganze ist als Ratgeber f&uuml;r Schwiegert&ouml;chter gedacht und fokussiert auf das Verh&auml;ltnis zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter. Nun kann man mit einigem Recht fragen, warum, denn schlie&szlig;lich gibt es ja nicht nur Schwiegert&ouml;chter, sondern auch Schwiegers&ouml;hne, und auch unter denen wird so mancher seiner Schwiegermutter nicht unbedingt den roten Teppich ausrollen, wenn sie anr&uuml;ckt. Interessanterweise scheint es aber so zu sein, dass sehr viel mehr Schwiegers&ouml;hne als Schwiegert&ouml;chter gut bis sehr gut mit ihrer Schwiegermutter klarkommen. Die Konstellation Schwiegermutter - Schwiegertochter scheint die viel problematischere und spannungsgeladenere zu sein. Die Schwiegers&ouml;hne ziehen zwar am Stammtisch gerne &uuml;ber Schwiegerm&uuml;tter im Allgemeinen her, befragt man sie dann aber mal detaillierter, stellt sich sehr oft heraus, dass sie ihre eigene Schwiegermutter eigentlich recht gerne m&ouml;gen. Dagegen geben in Umfragen regelm&auml;&szlig;ig 25 - 30 % aller Frauen an, dass ihre Beziehung unter ihrer Schwiegermutter zu leiden hat. &Uuml;brigens wird in etwa 12,5 % aller Scheidungen auch die Schwiegermutter des Partners als ein gewichtiger Grund f&uuml;r das Scheitern der Ehe angegeben - etwas, was ich vor den Recherchen zu diesem Buch so selbst auch nicht wusste. ]]></content:encoded></item><item><title>Heute ist der Tag des Kusses&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2008-07-06T13:43:40+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Heute-ist-der-Tag-des-Kusses.html#unique-entry-id-139</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Heute-ist-der-Tag-des-Kusses.html#unique-entry-id-139</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/day_of_kiss.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses. Ein netter Anlass, sich dieser h&uuml;bschen zwischenmenschlichen Bet&auml;tigung ein bisschen mehr als sonst zu widmen - der Theorie hier im Blog, der Praxis bitte heute wann, wie und wo immer es passt!]]></content:encoded></item><item><title>World of Warcraft - Wichtige Info f&#xfc;r Eltern&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2008-07-05T10:18:18+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/World-of-Warcraft-Wichtige-Info-fuer-Eltern.html#unique-entry-id-138</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/World-of-Warcraft-Wichtige-Info-fuer-Eltern.html#unique-entry-id-138</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/world_of_warcraft_parental_control.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Als Erg&auml;nzung zu den beiden vorhergehenden Artikeln zu diesem Thema m&ouml;chte ich eine wichtige Information nachschieben, auf die mich iPersonic-Leser Markus hingewiesen hat (vielen Dank noch mal an dieser Stelle daf&uuml;r!): World of Warcraft wurde (&uuml;brigens schon vor drei Jahren!) um die elterliche Freigabefunktion erweitert, um Eltern die M&ouml;glichkeit zu geben, die Spielzeit ihrer Kinder besser zu beaufsichtigen. Eltern k&ouml;nnen &uuml;ber einen Zeitplan festlegen, wann ihre Kinder sich in das Spiel einloggen d&uuml;rfen und wann nicht. Damit k&ouml;nnen sie die Spielzeiten ihrer Kinder genau festlegen: Sobald die elterliche Freigabe aktiviert und ein Zeitplan eingerichtet wurde, k&ouml;nnen die Kinder nur noch zu den von ihren Eltern vorgegebenen Zeiten spielen. Versucht das Kind, sich au&szlig;erhalb dieser Zeit einzuloggen, funktioniert das nicht. ]]></content:encoded></item><item><title>Panikattacken - Wie man mit ihnen umgehen kann</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2008-06-23T14:47:42+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Panikattacken-Wie-man-mit-ihnen-umgehen-kann.html#unique-entry-id-137</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Panikattacken-Wie-man-mit-ihnen-umgehen-kann.html#unique-entry-id-137</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/panikattacken.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Nachdem meine Leserin Karin mich &uuml;ber die Kommentarfunktion so nett gestupst hat, kommt nun hier endlich der lang versprochene zweite Teil zum Thema Panikattacken. Diesmal soll es schwerpunktm&auml;&szlig;ig darum gehen, wie man ihnen begegnen kann. Vorab aber auf jeden Fall noch mal der Hinweis, dass dieser Artikel nat&uuml;rlich keine Therapie ersetzen kann! Die darin vorgestellten Ans&auml;tze und &Uuml;bungen sollen lediglich als Anregung dienen - was davon dir selbst f&uuml;r dich n&uuml;tzlich erscheint und du gerne ausprobieren w&uuml;rdest, bleibt dir v&ouml;llig &uuml;berlassen. ]]></content:encoded></item><item><title>Ich schreibe an meinem ersten Buch ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>News</category><dc:date>2008-05-01T12:25:21+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-schreibe-an-meinem-ersten-Buch.html#unique-entry-id-135</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-schreibe-an-meinem-ersten-Buch.html#unique-entry-id-135</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin nur im Augenblick sehr intensiv mit der Fertigstellung <a href="http://www.hassgeliebte-schwiegermutter.de" target="self">meines ersten Buchs</a> besch&auml;ftigt, das bis zum Abgabetermin am 1. Juni noch den Gro&szlig;teil meiner Zeit und Energie fressen wird, da es im Herbst erscheinen soll. Danach wird aber auf iPersonic wieder alles seinen normalen Gang gehen - versprochen! Schlie&szlig;lich waren gerade meine Artikel hier auf iPersonic der Grund, warum der Verlag vor ein paar Monaten auf mich zukam ...]]></content:encoded></item><item><title>Deine Pers&#xf6;nlichkeit kann Br&#xfc;cken bauen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2008-04-15T17:44:56+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Deine-Persoenlichkeit-kann-Bruecken-bauen.html#unique-entry-id-134</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Deine-Persoenlichkeit-kann-Bruecken-bauen.html#unique-entry-id-134</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ipersonic_personality_bridge.jpg" class="img-responsive"><br /><br />&Uuml;ber 400.000 Menschen haben bislang unseren <a href="test.html" target="self" title="Persönlichkeitstest">Pers&ouml;nlichkeitstest</a> bislang gemacht. Das freut uns nat&uuml;rlich sehr. Denn auch die Reaktionen der Nutzer waren fantastisch. <br /><br />Wir haben uns daraufhin gefragt - was wird passieren, wenn wir den Test der ganzen Welt zug&auml;nglich machen? Werden unsere Pers&ouml;nlichkeitstypen auch in anderen L&auml;ndern und Kulturen funktionieren? Heute wissen wir: ja, es funktioniert. In &uuml;ber 150 L&auml;ndern weltweit haben Menschen unseren Test gemacht und ihr Ergebnis ver&ouml;ffentlicht. ]]></content:encoded></item><item><title>Die 10 besten Filme zum Thema Gl&#xfc;ck</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2008-04-08T11:54:26+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-10-besten-Filme-zum-Thema-Glueck.html#unique-entry-id-133</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-10-besten-Filme-zum-Thema-Glueck.html#unique-entry-id-133</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/movies-happiness.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Das Thema <a href="blog_files/category-gl00fcck.html" target="self" title="Artikel:Kategorie: Glück">Gl&uuml;ck</a> liegt mir ja bekannterma&szlig;en sehr am Herzen. Der schnellste Weg zum Gl&uuml;ck auf iPersonic f&uuml;hrt &uuml;ber "<a href="blog_files/Das-Glueck-kompakt-40-Punkte-um-gluecklicher-zu-leben.html" target="self" title="Artikel:Das Glück kompakt - 40 Tipps, um glücklicher zu leben">Das Gl&uuml;ck kompakt - 40 Tipps, um gl&uuml;cklicher zu leben</a>". Von dort aus sind zahlreiche erg&auml;nzende Artikel verlinkt, durch die man sein sich sein Gl&uuml;ckswissen individuell anlesen kann. Es gibt aber nat&uuml;rlich auch andere Wege, um etwas &uuml;ber das Gl&uuml;ck zu lernen. Filme zum Beispiel. Ich bin mal in mich gegangen und habe eine kleine Liste zusammengestellt. Hier also meine 10 liebsten Filme zum Thema Gl&uuml;ck.]]></content:encoded></item><item><title>Gewalt gegen Frauen - Wer hilft&#x2c; wenn die Beziehung eskaliert?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><category>Frauen</category><dc:date>2008-04-04T17:09:20+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Gewalt-gegen-Frauen-Wer-hilft-wenn-die-Beziehung-eskaliert.html#unique-entry-id-132</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Gewalt-gegen-Frauen-Wer-hilft-wenn-die-Beziehung-eskaliert.html#unique-entry-id-132</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/support_for_women.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vergangene Woche hatte ich Urlaub; meine Praxis war geschlossen. Ich buddelte gerade vergn&uuml;gt im Garten herum, als es an der T&uuml;r klingelte. Da ich dachte, es sei vielleicht eine angek&uuml;ndigte Paketlieferung, machte ich auf. Es waren aber zwei junge Frauen, eine davon tr&auml;nen&uuml;berstr&ouml;mt, die unbedingt mit mir reden wollten. Meine hilflosen Verweise auf meine erdbeschmierten Gartenklamotten und die Tatsache, dass ich eigentlich im Urlaub sei, nutzten nichts. Also zog ich die Handschuhe aus und h&ouml;rte mir ihre Geschichte an. ]]></content:encoded></item><item><title>Ist Freizeit gleich Streitzeit?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2008-03-25T15:32:16+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ist-Freizeit-gleich-Streitzeit.html#unique-entry-id-131</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ist-Freizeit-gleich-Streitzeit.html#unique-entry-id-131</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/freizeit_streit.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Na, wie waren die Osterfeiertage so f&uuml;r die Paarbeziehung? Sch&ouml;n, entspannend, bereichernd, lustvoll, fr&ouml;hlich, harmonisch? Oder hat es wieder mal - wie so oft im Urlaub - ordentlich geblitzt, gekracht, gedonnert? In gut einem Viertel aller Beziehungen ist Streit w&auml;hrend des Urlaubs und w&auml;hrend freier Tage sozusagen das Standardprogramm, in vier von f&uuml;nf Beziehungen kommt er zumindest h&auml;ufig vor. Oft geht es dabei um Kleinigkeiten - und im Nachhinein fragt man sich &auml;rgerlich, warum man sich blo&szlig; wieder die sch&ouml;nen Tage selbst mies machen musste.]]></content:encoded></item><item><title>Mehr Sex durch Meister Proper&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2008-03-14T15:10:24+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mehr-Sex-durch-Meister-Proper.html#unique-entry-id-130</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mehr-Sex-durch-Meister-Proper.html#unique-entry-id-130</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/housework_relationship.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Liebe Ehem&auml;nner - seid ihr unzufrieden mit eurem Sexualleben? Verschanzt sich eure Partnerin zunehmend h&auml;ufiger hinter den klassischen Kopfschmerzen, wenn ihr euch ihr in eindeutiger Absicht n&auml;hert? Prickelt es in jeder herk&ouml;mmlichen Mineralwasserflasche deutlich mehr als in eurem ehelichen Schlafgemach? Entlocken der besten Ehefrau von allen Kuschelrock-Songs und Duftkerzen keine schmachtenden Blicke mehr, sondern nur noch genervte? Versagen selbst bew&auml;hrte Verf&uuml;hrerstrategien wie Rosenstr&auml;u&szlig;e, Nerzm&auml;ntel und Brillantringe angesichts der abweisenden Miene eurer Liebsten? ]]></content:encoded></item><item><title>Liebeskiller Kind? </title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2008-03-06T15:20:31+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebeskiller-Kind.html#unique-entry-id-129</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebeskiller-Kind.html#unique-entry-id-129</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/parenting_challenges.jpg" class="img-responsive"><br /><br />"Liebeskiller Kind?" fragte die Zeitschrift &bdquo;emotion&ldquo; in ihrer August-Ausgabe 2006 provokativ auf dem Titelblatt. Der entsprechende Artikel befasste sich mit der Frage nach den Auswirkungen, die das erste Baby auf Beziehungen hat. Es zeigte sich n&auml;mlich damals in einer Studie, dass auch bei Paaren, die vorher beide berufst&auml;tig waren und f&uuml;r Gleichberechtigung eintraten, nach der Geburt die "Traditionalisierungsfalle" zuschnappte - sie bleibt daheim und k&uuml;mmert sich um Kind und Haushalt, er schafft das Geld ran. Das passiert &uuml;brigens auch bei Paaren, die mit den allerbesten Vors&auml;tzen in die neue Lebensphase starten, wie eine Bamberger Langzeit-Untersuchung belegte. Zu Beginn der Eheschlie&szlig;ung hatte nur ein Viertel der Frauen angegeben, eine "traditionale Arbeitsteilung" zu praktizieren (sprich: kochen, sp&uuml;len, aufr&auml;umen, putzen, waschen sind Frauenarbeiten!); mehr als 40 % starteten mit einer "partnerschaftlichen" Aufteilung in die Ehe. Nach 14 Jahren waren bei zwei Drittel der Paaren die Aufgaben wieder so verteilt wie zu Gro&szlig;mutters Zeiten - unabh&auml;ngig davon, ob beide arbeiteten oder nur einer. Wichtigster Einschnitt hinsichtlich der Ver&auml;nderung auch in dieser Studie: die Geburt des ersten Kindes - genau ab diesem Zeitpunkt zogen sich die M&auml;nner drastisch aus der Hausarbeit zur&uuml;ck, obwohl diese nat&uuml;rlich deutlich mehr wurde. Einkommen oder Bildung der Partner spielten dabei &uuml;brigens keine Rolle. Logischer Effekt - l&auml;ngst festgestellt in zahllosen Studien: die Ehezufriedenheit sinkt nach der Geburt des ersten Babys teilweise sehr drastisch ab. Die Paare streiten h&auml;ufiger, die Qualit&auml;t der Kommunikation insgesamt verschlechtert sich, Z&auml;rtlichkeiten und Sexualit&auml;t werden selten.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Partnersuche im Internet - lieber per Kontaktanzeige oder Partnervermittlung?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2008-03-03T13:16:23+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Partnersuche-im-Internet-lieber-per-Kontaktanzeige-oder-Partnervermittlung.html#unique-entry-id-128</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Partnersuche-im-Internet-lieber-per-Kontaktanzeige-oder-Partnervermittlung.html#unique-entry-id-128</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/online_dating_choices.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ich werde oft von Lesern oder Zeitschriften (zuletzt von der Brigitte) gefragt, wie man es am besten anstellt mit der Partnersuche im Internet. Meine Antwort lautet: "Kommt darauf an!" Denn es gibt zwei wesentlich unterschiedliche Arten, sich im Netz auf die Suche nach dem Traumpartner zu begeben. Diese &auml;hneln in hohem Ma&szlig;e ihren Pendants aus dem "richtigen Leben". Die Rede ist von <strong>Kontaktanzeigen</strong> und <strong>Partnervermittlungen</strong>. ]]></content:encoded></item><item><title>K&#xf6;nnen Liebesbeziehungen mit gro&#xdf;em Altersunterschied funktionieren?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2008-02-20T11:49:11+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Koennen-Liebesbeziehungen-mit-grossem-Altersunterschied-funktionieren.html#unique-entry-id-127</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Koennen-Liebesbeziehungen-mit-grossem-Altersunterschied-funktionieren.html#unique-entry-id-127</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/age_difference_relationship.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Gelegentlich bekomme ich ja Themenvorschl&auml;ge von Lesern zugeschickt, entweder via Kommentarfunktion oder auch direkt per Email. K&uuml;rzlich schrieb mir zum Beispiel Diana: <em>&bdquo;Liebe Felicitas Heyne, ich w&uuml;rde gern mal einen Beitrag zum Thema gro&szlig;er Altersunterschied in Beziehungen lesen. Man h&ouml;rt da ja von kann sehr gut gelingen da man viel voneinander lernen kann bis nein da sind doch nur Komplexe im Spiel. Ich wei&szlig;, dass ist ein sehr gro&szlig;es Thema und letztendlich muss jeder f&uuml;r sich selber entscheiden und trotzdem f&auml;nde ich es sch&ouml;n wenn Sie mal dar&uuml;ber schreiben w&uuml;rden. Vielleicht auch von den Erfahrungen die Sie diesbez&uuml;glich in ihrer Praxis damit gemacht haben???&ldquo; <br /></em>]]></content:encoded></item><item><title>Selbstvertrauen lernen (Teil 5) - wie man mit Misserfolgen umgeht</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2008-02-12T10:55:05+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-lernen-wie-man-mit-Misserfolgen-umgeht.html#unique-entry-id-126</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-lernen-wie-man-mit-Misserfolgen-umgeht.html#unique-entry-id-126</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/self_confidence_failure.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Heute soll es mal wieder um eins der Lieblingsthemen unserer Leserinnen und Leser gehen: <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-1.html" target="self" title="Artikel:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)">Selbstvertrauen</a>! In den Teilen <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-1.html" target="self" title="Artikel:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)">1</a>, <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-2.html" target="self" title="Artikel:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 2)">2</a>, <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-3.html" target="self" title="Artikel:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 3)">3</a> und <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-4.html" target="self" title="Artikel:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 4)">4</a> zu diesem Thema hast du ja schon einiges erfahren, was dir hoffentlich hilft, ein bisschen freundlicher mit dir selbst umzugehen und dadurch mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. In diesem Teil m&ouml;chte ich dir nun ein Konzept vorstellen, das von den Psychologen Peterson, Buchanan und Seligman entwickelt wurde und das m&ouml;glicherweise ebenfalls eine Menge damit zu tun hat, wenn dein Selbstwertgef&uuml;hl nicht gerade ausgepr&auml;gt ist: den so genannten "pessimistischen Attributionsstil". ]]></content:encoded></item><item><title>Sch&#xf6;n dank Photoshop - wie die perfekte Frau am Computer entsteht</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2008-02-03T17:27:28+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Schoen-dank-Photoshop-wie-die-perfekte-Frau-am-Computer-entsteht.html#unique-entry-id-125</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Schoen-dank-Photoshop-wie-die-perfekte-Frau-am-Computer-entsteht.html#unique-entry-id-125</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/photoshop_beauty.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Dieser Tage fiel mir die Januar-Ausgabe des &bdquo;Douglas-Magazins&ldquo; in die H&auml;nde. Cover-Foto: eine Portraitaufnahme von Julianne Moore. Zum Gl&uuml;ck stand&lsquo;s mit dabei - sonst h&auml;tte ich sie n&auml;mlich &uuml;berhaupt nicht erkannt, obwohl ich sie als Schauspielerin sehr gerne mag und daher durchaus wei&szlig;, wie sie aussieht! &Uuml;berhaupt geht mir das in letzter Zeit &ouml;fter so, dass auf irgendwelchen Zeitschriften-Titelbl&auml;ttern prominente Frauen abgebildet sind, die ich erst (wenn &uuml;berhaupt) auf den zweiten oder dritten Blick identifizieren kann. Mit Courteney Cox Arquette (der &bdquo;Monica&ldquo; aus der Serie &bdquo;Friends&ldquo;) ging es mir neulich &auml;hnlich. Und dabei ist die eigentlich regelm&auml;&szlig;iger Gast auf meinem Bildschirm, weil ich die Serie ultrakomisch finde! Schon ein bisschen erschreckend, wenn ich dann die Bildunterschrift lese und denke: &bdquo;Wie jetzt? DIE soll das sein?!&ldquo; ]]></content:encoded></item><item><title>Die Macht des ersten Eindrucks</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2008-01-29T19:47:24+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/die-Macht-des-ersten-Eindrucks.html#unique-entry-id-124</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/die-Macht-des-ersten-Eindrucks.html#unique-entry-id-124</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/first_impression.jpg" class="img-responsive"><br /><br />You never get a second chance to make a first impression! Wie wahr, wie wahr. Personalchefs und Jobtrainer liegen uns schon seit Jahren damit in den Ohren, wie sehr es beim Bewerbungsgespr&auml;ch auf den H&auml;ndedruck und den Augenkontakt schon bei der Begr&uuml;&szlig;ung ankommt. Klar, dass der erste Eindruck auch beim Flirten eine Rolle spielt. Wie schnell allerdings beim Gegen&uuml;ber das - zumindest vorl&auml;ufige - "Urteil" gesprochen wird, zeigte deutlich eine Untersuchung der Princeton University. Ihr zufolge haben wir lediglich eine Zehntelsekunde Zeit, das Interesse unseres Gegen&uuml;bers zu wecken. Danach k&ouml;nnten wir schon auf dem Flirt-M&uuml;llhaufen der Geschichte gelandet sein, wenn wir Pech haben. Oder die Chance auf den neuen Job versemmelt haben. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Schatten der Ex-Partner</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><category>Familie</category><dc:date>2008-01-24T10:56:06+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Schatten-der-Ex-Partner.html#unique-entry-id-123</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Schatten-der-Ex-Partner.html#unique-entry-id-123</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ex_partner_influence.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Sp&auml;testens ab den Zwanzigern, wenn man auch selbst die ersten zwei, drei gescheiterten Beziehungen hinter sich hat, stellt man fest, dass PartnerInnen ganz ohne Vergangenheit nur noch schwer oder gar nicht zu kriegen sind. Und ist man erst mal jenseits der Drei&szlig;ig, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der oder die "Neue" au&szlig;er einer oder einem Ex auch noch Kinder im Schlepptau hat, relativ hoch. Schlie&szlig;lich wird heute bereits jede dritte Ehe geschieden; manche Studien behaupten sogar, demn&auml;chst wird es jede zweite sein. Welche Auswirkungen hat der Schatten der Ex auf die neue Beziehung? Und wie kann man als "Zweitfrau" oder &bdquo;Zweitmann&ldquo; damit umgehen?]]></content:encoded></item><item><title>Die Kinder psychisch kranker Eltern</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2008-01-18T18:39:50+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Kinder-psychisch-kranker-Eltern.html#unique-entry-id-122</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Kinder-psychisch-kranker-Eltern.html#unique-entry-id-122</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/children_of_mentally_ill_parents.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Am Dienstag lief auf ARTE mal wieder ein interessanter Themenabend: &bdquo;Himmelhoch jauchzend, zu Tode betr&uuml;bt - Volkskrankheit Depression&ldquo;. In zwei Beitr&auml;gen wurde viel interessantes und aktuelles Wissen zu den psychischen Erkrankungen Depression und bipolare St&ouml;rung (hierbei wechselt die Befindlichkeit des Betroffenen zwischen manischen und depressiven Phasen) vermittelt. Wer sich f&uuml;r diese Themenbereiche interessiert, den Sendetermin aber verpasst hat, dem sei das Videoportal ARTE+7 ans Herz gelegt, das es erm&ouml;glicht, sich die Beitr&auml;ge noch bis zum 22.1. kostenlos im Internet anzusehen. ]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;cklich ist&#x2c; wer den Sinn seines Lebens gefunden hat</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2008-01-11T11:24:37+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Gluecklich-ist-wer-den-Sinn-seines-Lebens-gefunden-hat.html#unique-entry-id-121</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Gluecklich-ist-wer-den-Sinn-seines-Lebens-gefunden-hat.html#unique-entry-id-121</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/life_purpose.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Zu Weihnachten bekam ich ein kleines Taschenbuch geschenkt: &bdquo;Das Caf&eacute; am Rande der Welt&ldquo;. Im Untertitel hie&szlig; es: &bdquo;Eine Erz&auml;hlung &uuml;ber den Sinn des Lebens&ldquo;. Klingt gut, dachte ich und machte mich gleich mal an die Lekt&uuml;re. <br /><br />Der Inhalt an sich ist eigentlich schnell erz&auml;hlt: Der Ich-Erz&auml;hler John, ein typischer gestresster Manager, verf&auml;hrt sich auf dem Weg in den Urlaub beim Versuch, einen Stau zu umgehen, gr&uuml;ndlich im Nirgendwo. Weit und breit kein Anzeichen menschlicher Zivilisation mehr, geschweige denn ein Wegweiser, der ihm Anhaltspunkte f&uuml;r die Weiterfahrt liefern w&uuml;rde. Kurz bevor ihm das Benzin endg&uuml;ltig ausgeht, landet er in einem kleinen Caf&eacute; mit dem seltsamen Namen &bdquo;Caf&eacute; der Fragen&ldquo;. Welche Fragen, das entdeckt er schnell auf der Speisekarte. Da steht n&auml;mlich auf der R&uuml;ckseite gedruckt: &bdquo;Dinge, &uuml;ber die Sie nachdenken k&ouml;nnen, w&auml;hrend Sie warten: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? F&uuml;hrst du ein erf&uuml;lltes Leben?&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>Frische Ideen und Perspektiven mit der Micky-Maus-Methode</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2008-01-07T13:39:11+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Frische-Ideen-und-Perspektiven-mit-der-Micky-Maus-Methode.html#unique-entry-id-120</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Frische-Ideen-und-Perspektiven-mit-der-Micky-Maus-Methode.html#unique-entry-id-120</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/disney_method.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Das Neue Jahr hat begonnen, f&uuml;r die meisten von uns gehen sp&auml;testens nach dem Wochenende auch die Ferien oder der Urlaub zu Ende. So mancher wird sich in diesen Tagen mit einem oder mehreren guten Vors&auml;tzen f&uuml;r 2008 gewappnet haben: mit dem Rauchen aufh&ouml;ren (speziell jetzt, da das Rauchverbot in Gastst&auml;tten auch in den Nachz&uuml;gler-L&auml;ndern wie Rheinland-Pfalz in Sichtweite r&uuml;ckt, ein attraktiver Gedanke!), die &uuml;berfl&uuml;ssigen Weihnachtspfunde wieder los werden, endlich regelm&auml;&szlig;ig Sport treiben, eine neue Stelle finden, ein Auslandsjahr einschieben, ein neues Hobby beginnen ... Und so mancher wird sich in ein paar Wochen oder Monaten vermutlich frustriert fragen, was eigentlich falsch gelaufen ist, weil er feststellt, dass den guten Vors&auml;tzen nur ein &auml;u&szlig;erst kurzes Leben beschieden war: Man l&auml;sst sich immer noch vom unangenehmen Chef schikanieren, die Pfunde sind nicht nur immer noch da, sondern scheinen auch noch Freunde eingeladen zu haben, und die Sprachkurse in der Volkshochschule hat man zwar immerhin im Prospekt angestrichen, aber dabei ist es dann auch geblieben. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Kinder brauchen M&#xe4;rchen - Ein Pl&#xe4;doyer f&#xfc;r den Weihnachtsmann</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2007-12-14T19:32:15+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kinder-brauchen-Maerchen-Ein-Plaedoyer-fuer-den-Weihnachtsmann.html#unique-entry-id-119</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kinder-brauchen-Maerchen-Ein-Plaedoyer-fuer-den-Weihnachtsmann.html#unique-entry-id-119</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/kids-need-santa.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Dieser Tage hatte ich eine Unterhaltung mit einer sehr lieben Freundin und Kollegin, die gerade sehr mit sich selbst haderte. Anlass daf&uuml;r war der diesj&auml;hrige sechste Dezember gewesen - traditionell der Tag in ihrer Familie, in der ein Nikolausfest mit Freunden gefeiert wurde. Der Nachbar meiner Freundin spielte seit Jahr und Tag bei dieser Gelegenheit den Nikolaus f&uuml;r ihre beiden Kinder (die heute &uuml;brigens acht und sechs Jahre alt sind). Der &auml;ltere Sohn wurde nun zunehmend misstrauischer, denn ihm war aufgefallen, dass der Nachbar seit Jahr und Tag immer ausgerechnet zu dieser Feier aufgrund dringender Termine "zu sp&auml;t" erschien und dadurch jedes Mal den Auftritt des Nikolaus "verpasste". "Ich wette, den Nikolaus gibt es gar nicht, das ist bestimmt der Christian von nebenan!", erkl&auml;rte er seiner kleinen Schwester wichtig. Meine Freundin wollte vor allem ihrer j&uuml;ngeren Tochter die Illusion noch gerne ein bisschen aufrecht erhalten, und so sprang dieses Jahr der Mann einer Bekannten ein und warf sich ins Nikolauskost&uuml;m. "Siehst du, der Nikolaus ist gar nicht der Christian!", triumphierte die Kleine daher, als es dieses Jahr wieder am 6. Dezember an der T&uuml;r klopfte, denn diesmal war Christian ganz &uuml;berraschend p&uuml;nktlich zur Feier erschienen und sa&szlig; mit am Tisch, als der Nikolaus eintrat. Der Gro&szlig;e war zun&auml;chst verbl&uuml;fft, geriet ins Gr&uuml;beln, nahm den Nikolaus n&auml;her in Augenschein - und rief pl&ouml;tzlich: "Ich kenn' dich, du bist doch der Mann von ..." Meine Freundin zog ihn beiseite und bat ihn, seiner kleinen Schwester den Spa&szlig; nicht zu verderben, sie werde sp&auml;ter mit ihm &uuml;ber alles reden.&nbsp;Nachdem die Feier vorbei war, setzte sie sich mit ihm zusammen und gestand, dass er Recht gehabt habe und der Nikolaus der Ehemann der Bekannten gewesen sei. Ihr Sohn sah sie einen Moment lang an, dann f&uuml;llten sich seine Augen mit Tr&auml;nen: "Mama, aber dann war ja der Nikolaus jedes Jahr gar nicht echt?" "Nein", gab sie zu, "in fr&uuml;heren Jahren war das der Christian, wie du es dir schon gedacht hast."]]></content:encoded></item><item><title>22 W&#xfc;nsche von deinem Kind an dich</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2007-12-07T14:06:58+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/22-Wuensche-von-deinem-Kind-an-dich.html#unique-entry-id-117</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/22-Wuensche-von-deinem-Kind-an-dich.html#unique-entry-id-117</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/22-wishes-kid.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ein sch&ouml;ner Text, den ich dieser Tage von einer Kollegin bekommen habe (danke, Petra!) und den ich allen M&uuml;ttern und V&auml;tern sehr ans Herz lege! Er entstammt dem Newsletter der International Study Group vom November 1963. Der Text ist also &uuml;ber 40 Jahre alt - und immer noch aktuell ...<span style="font-size:18px; font-weight:bold; "><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Wie findet man passende Weihnachtsgeschenke ohne Stress?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ckstipp der Woche</category><dc:date>2007-12-02T13:39:17+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-findet-man-passende-Weihnachtsgeschenke-ohne-Stress.html#unique-entry-id-116</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-findet-man-passende-Weihnachtsgeschenke-ohne-Stress.html#unique-entry-id-116</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/xmas-presents.jpg" class="img-responsive"><br /><br />So, fix ist es mal wieder gegangen mit diesem Jahr! Heute steht doch tats&auml;chlich schon der erste Advent ins Haus! Und da der 24. Dezember dieses Jahr auf einen Montag f&auml;llt (und somit zwischen dem vierten Advent und dem Heiligen Abend auch nicht mehr der allerkleinste Zeit-Puffer besteht), besteht die Gefahr, dass der Geschenkeeinkauf dieses Jahr echt stressig wird. Es sei denn, man geh&ouml;rt zu jenen wohl organisierten und ordentlichen Zeitgenossen, die die ersten Weihnachtsgeschenke bereits preisg&uuml;nstig im Sommerschlussverkauf erwerben. Die haben nat&uuml;rlich keine solchen Sorgen in den n&auml;chsten Wochen.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Sexueller Missbrauch - Die Narben auf der Seele</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><category>Frauen</category><dc:date>2007-11-28T11:06:04+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Sexueller-Missbrauch-Die-Narben-auf-der-Seele.html#unique-entry-id-115</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Sexueller-Missbrauch-Die-Narben-auf-der-Seele.html#unique-entry-id-115</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/sexual_abuse.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ein Thema habe ich hier im Blog bisher noch nicht aufgegriffen, obwohl es eigentlich eines ist, das mir sehr am Herzen liegt und mich auch in der Arbeit immer wieder begleitet: die Folgen sexualisierter Gewalt gegen Frauen und M&auml;dchen. In den letzten Wochen hat es sich aber mal wieder sehr in den Vordergrund gedr&auml;ngt; einmal deshalb, weil unsere Notruf- und Beratungsstelle f&uuml;r Frauen in Landau 15j&auml;hriges Jubil&auml;um hatte und wir aus diesem Anlass die bekannte Traumatherapeutin Michaela Huber als Gastreferentin eingeladen hatten, und zum anderen deshalb, weil mich &uuml;ber iPersonic zwei Frauen angeschrieben haben, die zu diesem Thema Unterst&uuml;tzung suchten. Also ist es offensichtlich an der Zeit, dar&uuml;ber zu bloggen ... wahrscheinlich sogar mehrmals.]]></content:encoded></item><item><title>Ist World of Warcraft eine p&#xe4;dagogisch wertvolle &#x22;Spielwiese&#x22;?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2007-11-22T15:03:05+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ist-World-of-Warcraft-eine-paedagogisch-wertvolle-Spielwiese.html#unique-entry-id-114</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ist-World-of-Warcraft-eine-paedagogisch-wertvolle-Spielwiese.html#unique-entry-id-114</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/wow_education.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Kein Zweifel, die Sache mit den <a href="blog_files/Rollenspielsucht-Wenn-World-of-Warcraft-zur-Droge-wird.html" target="self" title="Artikel:Rollenspielsucht - Wenn World of Warcraft zur Droge wird">Online-Rollenspielen</a> ist derzeit eins der medialen Lieblingsthemen. Man stolpert alle Naselang &uuml;ber irgendeinen Artikel oder TV-Beitrag dazu. Jetzt hat sich sogar Deutschlands renommiertester Zukunftsforscher Matthias Horx dazu zu Wort gemeldet, und zwar in der aktuellen "Psychologie Heute" und mit einer dem Gesamttrend der Meinungen deutlich kontr&auml;ren Position. "Die Reise mit den S&ouml;hnen" hei&szlig;t der Artikel, den er verfasst hat, und in dem er beschreibt, wie er selbst seit gut zwei Jahren mit seinen (heute 10 und 14 Jahre alten) S&ouml;hnen dieses Spiel gemeinsam entdeckt und gespielt hat.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Und ewig lockt das Weib ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-11-15T18:30:02+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Und-ewig-lockt-das-Weib.html#unique-entry-id-113</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Und-ewig-lockt-das-Weib.html#unique-entry-id-113</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/woman_attracts.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Hier ist ein sehr netter Werbespot eines Versicherungsunternehmens, das f&uuml;r selbst&auml;ndige Altersvorsorge bei Frauen wirbt: Der Regisseur l&auml;sst eine langbeinige, kurzberockte, attraktive Blondine l&auml;ssig durch die Fu&szlig;g&auml;ngerzone schlendern, w&auml;hrend die Kamera unbemerkt die K&ouml;pfe&nbsp; der vor&uuml;bergehenden M&auml;nner einf&auml;ngt - die sich s&auml;mtlich wie an der Schnur gezogen in Richtung des reizvollen Blickfangs drehen! Und zwar keineswegs der <strong>allein</strong>&nbsp;spazierenden M&auml;nner, sondern derjenigen, die dabei eine Frau an der Seite, oft genug sogar im Arm haben!! Tja, liebe Frauen, sollte uns das nicht zu denken geben?!&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Eltern werden ist nicht schwer&#x2c; Eltern sein dagegen sehr ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2007-11-13T13:17:27+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Eltern-werden-ist-nicht-schwer-Eltern-sein-dagegen-sehr.html#unique-entry-id-112</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Eltern-werden-ist-nicht-schwer-Eltern-sein-dagegen-sehr.html#unique-entry-id-112</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/parenting_challenges.jpg" class="img-responsive"><br /><br />&bdquo;Wissen Sie&ldquo;, hat eine Klientin neulich zu mir gesagt, &bdquo;wenn ich wirklich gewusst h&auml;tte, was da alles auf mich zukommt, h&auml;tte ich mich wahrscheinlich gegen Kinder entschieden. Seit die Kinder da sind, haben mein Mann und ich praktisch keinen Sex mehr - einer von uns beiden ist immer zu m&uuml;de! Oder die Stimmung ist daneben, weil wir uns wieder mal &uuml;ber die Aufteilung der Hausarbeit gestritten haben. Wenn ich im B&uuml;ro bin, habe ich ein schlechtes Gewissen, weil die Kleine jetzt, mit einem Jahr, schon ganztags bei einer Tagesmutter untergebracht ist. Und wenn ich sie am sp&auml;ten Nachmittag abhole, habe ich wieder ein schlechtes Gewissen - weil ich immer die erste bin, die geht, w&auml;hrend die Kollegen noch arbeiten und mir, auch wenn keiner was sagt, das Gef&uuml;hl geben, ich m&uuml;sste eigentlich auch noch bleiben. Am schlimmsten ist es, wenn eins der Kinder krank ist und ich in der Arbeit anrufen und mich abmelden muss. Nat&uuml;rlich stehen mir Extra-Pflegetage zu, aber diese winzige Schweigeminute, bevor mein Chef dann sagt &sbquo;ja, okay, Frau Soundso, dann wei&szlig; ich Bescheid&lsquo; - ich wei&szlig; doch, wie sich alle immer das Maul &uuml;ber diese unzuverl&auml;ssigen M&uuml;tter zerrei&szlig;en, die dann kurzfristig ausfallen, ich hab es doch fr&uuml;her oft genug mitbekommen, bevor ich selber Kinder hatte. Und wissen Sie, im Grunde verstehe ich es auch - ich habe mich ja fr&uuml;her auch ge&auml;rgert, wenn dann ein wichtiges Projekt dadurch ins Schleudern kam oder ich die Arbeit einer Kollegin pl&ouml;tzlich mit erledigen musste, weil eins ihrer Kinder krank wurde. Aber was soll ich denn machen? St&auml;ndig bin ich irgendwie auf dem Sprung, und irgendwas kommt immer zu kurz. Nie habe ich das Gef&uuml;hl, wirklich fertig zu sein. Und f&uuml;r mich selber bleibt &uuml;berhaupt keine Zeit mehr &uuml;brig - ich wei&szlig; gar nicht, wann ich das letzte Mal ein Buch von vorne bis hinten durchgelesen habe.&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>Wie gl&#xfc;cklich bist du? Mach den Gl&#xfc;ckstest&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-11-06T11:52:25+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-gluecklich-bist-du-Und-wie-gluecklich-ist-Deutschland.html#unique-entry-id-158</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-gluecklich-bist-du-Und-wie-gluecklich-ist-Deutschland.html#unique-entry-id-158</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness_measurement.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Regelm&auml;&szlig;ige Leser von iPersonic wissen es schon l&auml;nger: dein Gl&uuml;ck liegt uns am Herzen! &Uuml;bergeordnetes Ziel all unserer Beitr&auml;ge auf dieser Seite - ob das nun der <a href="test.html" target="self" title="Persönlichkeitstest">Pers&ouml;nlichkeitstest</a>, unsere <a href="(null)/(null)" target="self" title="Ratgeber">pers&ouml;nlichen Ratgeber zu verschiedenen Themen</a> oder Eintr&auml;ge in diesem <a href="blog.html" target="self" title="Artikel">Psychologie-Blog</a> sind - ist es immer, dir Ideen und M&ouml;glichkeiten an die Hand zu geben, dein eigenes Leben noch ein kleines St&uuml;ckchen gl&uuml;cklicher und zufriedener zu gestalten. <br /><br />Jetzt haben wir uns eine weitere M&ouml;glichkeit einfallen lassen, uns mit dem Thema <a href="http://www.gluecksfitness.de" target="self">Gl&uuml;ck</a> auseinanderzusetzen: unseren neuen <a href="http://www.gluecksfitness.de/glueckstest.html" target="self" rel="external">Gl&uuml;ckstest</a> n&auml;mlich. Du findest ihn ab sofort hier! Er wird dich in etwa so viel Zeit kosten wie der <a href="test.html" target="self" title="Persönlichkeitstest">Pers&ouml;nlichkeitstest</a> (m&ouml;glicherweise sogar weniger) und beantwortet dir die Frage, f&uuml;r wie gl&uuml;cklich du dich selbst h&auml;ltst. Du siehst dabei auch, ob dein Gl&uuml;cks-Index im Vergleich zu anderen eher im Durchschnitt liegt, oder ob du vielleicht gl&uuml;cklicher oder ungl&uuml;cklicher bist als die meisten anderen Menschen. Die Fragen des Tests sind angelehnt an das so genannte Oxford Happiness Inventory, ein psychologisches Instrument zur Messung der pers&ouml;nlichen Lebenszufriedenheit, das in vielen Untersuchungen zum Einsatz kommt.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Das Bier im Blumentopf: eine Parabel &#xfc;ber Priorit&#xe4;ten&#x2c; Zeitmanagement und die wirklich wichtigen Dinge im Leben</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-10-29T12:43:56+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Bier-im-Blumentopf-eine-Parabel-ueber-Prioritaeten-und-Zeitmanagement.html#unique-entry-id-110</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Bier-im-Blumentopf-eine-Parabel-ueber-Prioritaeten-und-Zeitmanagement.html#unique-entry-id-110</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/priorities_parable.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Manchmal st&ouml;&szlig;t man beim Surfen im Netz ja auf wirklich sch&ouml;ne Fundst&uuml;cke! Zu diesen geh&ouml;rt auch die nachstehende Parabel, &uuml;ber die ich dieser Tage gestolpert bin, und die ich dir keinesfalls vorenthalten will. Leider geht es mir bei ihr wie bei manchen dieser Internet-Selbstl&auml;ufer, die an allen m&ouml;glichen Stellen im Netz anzutreffen sind: ich kann den oder die AutorIn einfach nicht herausfinden. Lasse mich aber sehr gern aufkl&auml;ren, wenn ein/e LeserIn mir da weiterhelfen kann!&nbsp;<br /><br />Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind,&nbsp;erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier":&nbsp;<br />]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ckstipp der Woche: Probleme machen gl&#xfc;cklich&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ckstipp der Woche</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-10-26T11:46:24+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Probleme-machen-gluecklich.html#unique-entry-id-109</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Probleme-machen-gluecklich.html#unique-entry-id-109</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness_problems.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ja, doch, du hast richtig gelesen: Probleme machen gl&uuml;cklich! Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussieht, erweist sich in der psychologischen Forschung als ebenso simple wie wichtige Wahrheit. Wer in seinem Leben auf keinerlei Widerst&auml;nde oder Schwierigkeiten st&ouml;&szlig;t, hat n&auml;mlich auch keine Chance auf einen ganz zentralen Baustein des Gl&uuml;cklichseins: das Gef&uuml;hl n&auml;mlich, sich einem Problem gestellt und es erfolgreich gemeistert zu haben. "Bew&auml;ltigte Probleme machen gl&uuml;cklich", sagt der G&ouml;ttinger Hirnforscher Gerald H&uuml;ther. "Ein Gl&uuml;cksgef&uuml;hl entsteht n&auml;mlich immer dann, wenn sich eine im Gehirn ausbreitende Unruhe und Erregung in Ruhe und Harmonie verwandelt." Wichtig dabei ist, dass man den Eindruck hat, man selbst habe das Problem in den Griff bekommen, d. h. am gr&ouml;&szlig;ten ist das Gl&uuml;cksgef&uuml;hl dann, wenn man das eigene Handeln als wirksam erlebt hat. So freuen wir uns nat&uuml;rlich auch, wenn jemand anders des Weges kommt und f&uuml;r uns die knifflige Aufgabe aus der Welt schafft - aber wenn wir es selbst hinbekommen haben, ist der Gl&uuml;ckseffekt viel gr&ouml;&szlig;er und nachhaltiger. Das hat mit dem Belohnungssystem in unserem Gehirn zu tun. Eine Hauptrolle dabei spielt - wieder mal! - vermutlich der Botenstoff Dopamin, der vermehrt ausgesch&uuml;ttet wird, wenn du dich mit einem Problem auseinandersetzt und dich dabei auf diesen speziellen Sachverhalt konzentrieren musst. Schon das erzeugt ein angenehmes Gef&uuml;hl (vielleicht erinnerst du dich aus meinem Artikel "<a href="blog_files/Glueck-ist-zu-tun-was-man-gerne-tut.html" target="self" title="Artikel:Glück ist, zu tun, was man gerne tut">Gl&uuml;ck ist zu tun, was man gern tut</a>" an den Begriff des "Flow"). Die Erwartung, dass du vielleicht - hoffentlich - mit deinem Tun Erfolg haben wirst, sorgt zus&auml;tzlich f&uuml;r die Freisetzung k&ouml;rpereigener Opioide, die die positiven Emotionen weiter verst&auml;rken. Hast du dann mit deiner Probleml&ouml;sung tats&auml;chlich Erfolg gehabt, stellt sich mit dem Triumph ein wirklich intensives, nachhaltiges Hochgef&uuml;hl ein.]]></content:encoded></item><item><title>Von A-Bloggern und dem &#x22;long tail&#x22;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2007-10-23T18:10:21+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-A-Bloggern-und-dem-long-tail.html#unique-entry-id-108</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-A-Bloggern-und-dem-long-tail.html#unique-entry-id-108</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/bloggers_long_tail.jpg" class="img-responsive"><br /><br />iPersonic gibt es nun seit einem Jahr. Seitdem haben 250.000 Menschen unseren <a href="test.html" target="self" title="Persönlichkeitstest">Pers&ouml;nlichkeitstest</a> gemacht. So auch viele Tausend Blogger. Darunter waren einige "Blog-Promis", sogenannte <em>A-Blogger</em>. Hier einige Beispiele.]]></content:encoded></item><item><title>Papa ist die beste Mama - &#xfc;ber den Rollentausch bei Eltern</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2007-10-19T19:18:17+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Papa-ist-die-beste-Mama-ueber-den-Rollentausch-bei-Eltern.html#unique-entry-id-97</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Papa-ist-die-beste-Mama-ueber-den-Rollentausch-bei-Eltern.html#unique-entry-id-97</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/role_reversal.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Letzten Monat ist ein neues Buch der Karriereberaterin Svenja Hofert erschienen - und zwar ein sehr pers&ouml;nliches. "Papa ist die Beste Mama" lautet der Titel dieses "Ratgebers zum Rollentausch", in dem sie aktuelle Rahmenbedingungen, Chancen und Schwierigkeiten eines Familienmodells unter die Lupe nimmt, das sie selbst genau so lebt: Papa bleibt zuhause und k&uuml;mmert sich um den Nachwuchs, Mama macht Karriere und verdient das Geld. So erkl&auml;rt sie auch den Titel und relativiert seine (zugegebenerma&szlig;en etwas provokante) Aussage gleich im Vorwort dahingehend, dass sie dabei nat&uuml;rlich in erster Linie an ihren eigenen Mann gedacht hat, dass ihr aber im Verlauf ihrer Recherche zum Buch viele M&auml;nner begegnet sind, f&uuml;r die der Satz ebenfalls zutraf.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Interview zum Thema Rollentausch bei Eltern</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2007-10-17T18:09:57+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Interview-zum-Thema-Rollentausch-bei-Eltern.html#unique-entry-id-96</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Interview-zum-Thema-Rollentausch-bei-Eltern.html#unique-entry-id-96</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/role_reversal_interview.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Im gerade erschienen Buch der Autorin Svenja Hofert ist ein kleines Interview mit mir zum Thema Konfliktentstehung und -bew&auml;ltigung beim Rollentausch. Mehr zum Buch gibt es in einem separaten Beitrag, hier schonmal das Interview.<strong><br /></strong>]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ckstipp der Woche: Ber&#xfc;hrung macht gl&#xfc;cklich&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ckstipp der Woche</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-10-14T18:01:54+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Beruehrung-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-95</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Beruehrung-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-95</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/touch_happiness.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Eines unserer wichtigsten menschlichen Urbed&uuml;rfnisse ist das nach K&ouml;rper- und Hautkontakt. Nicht umsonst wird das Neugeborene noch vor dem Durchtrennen der Nabelschnur seiner Mutter auf den Bauch gelegt - neben der Notwendigkeit des Trinkens und Atmens ist die liebevolle Ber&uuml;hrung durch einen anderen Menschen f&uuml;r uns das erste und elementarste Verlangen, sobald wir auf die Welt kommen. Dem Stauferk&ouml;nig Friedrich II. wird nachgesagt, dass er auf der Suche nach einer menschlichen "Ursprache" S&auml;uglinge um das Jahr 1300 von der Au&szlig;enwelt isoliert von Ammen aufziehen lassen wollte. Die Ammen hatten die strenge Anweisung, die Kinder zwar zu f&uuml;ttern und zu waschen, durften aber keinesfalls mit ihnen sprechen oder sonstigen Kontakt aufnehmen, nat&uuml;rlich auch nicht mit ihnen schmusen. Auf diese Weise wollte Friedrich erforschen, welche Worte die Kinder ohne Anleitung von au&szlig;en als erstes sprechen w&uuml;rden. Die S&auml;uglinge starben jedoch nach kurzer Zeit, obwohl ihre physischen Bed&uuml;rfnisse in vollem Umfang erf&uuml;llt waren. Auch wenn dieses angebliche Experiment historisch als nicht ganz gesichert gelten kann (und aus auf der Hand liegenden Gr&uuml;nden nat&uuml;rlich nie wiederholt wurde!), wei&szlig; man heute definitiv, dass Ber&uuml;hrungen, Streicheln und Hautkontakt &auml;u&szlig;erst wichtig - wenn nicht gar &uuml;berlebenswichtig - f&uuml;r Babys und Kinder sind. Werden wir erwachsen, kommt uns dieses Bewusstsein f&uuml;r die Wichtigkeit von Ber&uuml;hrungen manchmal leider etwas abhanden. Dabei sind Streicheleinheiten ein so einfaches Mittel, sich gl&uuml;cklich zu f&uuml;hlen!]]></content:encoded></item><item><title>Passen introvertierte und extrovertierte Partner zusammen?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Fragen und Antworten</category><category>Introversion</category><dc:date>2007-10-09T18:13:04+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Passen-introvertierte-und-extrovertierte-Partner-zusammen.html#unique-entry-id-94</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Passen-introvertierte-und-extrovertierte-Partner-zusammen.html#unique-entry-id-94</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/intro_extro_partners.jpg" class="img-responsive"><br /><br /><strong>Frage: </strong>Ich selber bin ein introvertierter Typus, aber mein Freund ist total extrovertiert. Eigentlich hat das anfangs nicht gest&ouml;rt, denn ich glaube fast, dass es ihm gut gef&auml;llt, dass ich so ruhig bin. Und mir hat es auch gefallen, dass er so ein witziger und aufgedrehter Kerl ist, weil er in seinem Wesen Dinge hat, die mir fehlen, die ich aber interessant finde.&nbsp;<strong>&nbsp;</strong>Das Problem ist aber, dass er &auml;u&szlig;erst mitteilsam und sehr wissbegierig ist. W&auml;hrend er es darauf anlegt, mit fremden Menschen ins Gespr&auml;ch zu kommen, ob das nun in der Apotheke oder an der W&uuml;rstchenbude ist, um neue Dinge zu erfahren und etwas dazuzulernen, so ist es bei mir genau anders herum. Ich vermeide es irgendwie immer lieber, mit anderen ins Gespr&auml;ch zu kommen, weil es mir nicht liegt, ich lieber meine Ruhe haben will und meist erst gar nicht wei&szlig;, was ich &uuml;berhaupt sagen k&ouml;nnte. Wir haben unsere Gegens&auml;tzlichkeit zwar positiv gesehen und gesagt, das wir uns helfen k&ouml;nnten, ich ihm ruhiger zu werden oder auf dem Teppich zu bleiben, und er mir etwas offener zu werden. Doch in der Realit&auml;t sieht es so aus, das er ein Mensch ist, der sich sehr gerne unterh&auml;lt und der &uuml;ber alle m&ouml;glichen Dinge wahnsinnig viel wei&szlig; und der stundenlang Monologe f&uuml;hren kann. Und das ist der Punkt, wo es anstrengend f&uuml;r mich wird. Ich werde automatisch in die Zuh&ouml;rer-Ecke gedr&auml;ngt und vermag es nicht, mich selbst dort heraus zu bef&ouml;rdern. Wenn ich mal ein S&auml;tzchen sage, dann hat er dazu auch gleich wieder etwas anzumerken und - schwupps - &uuml;bernimmt er wieder die Rolle des Redners. Unterhalten ist sch&ouml;n, wenn jeder gleich viel oder fast gleich viel dran kommt, aber wenn ich immer nur zuh&ouml;ren muss, dann ist es einfach zu viel auf einmal f&uuml;r mich. Au&szlig;erdem habe ich Angst, dass ich ihn langweile, wenn ich so gar nichts sage. Kann unsere Beziehung trotzdem gut gehen?]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ckstipp der Woche: Dankbarkeit macht gl&#xfc;cklich&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ckstipp der Woche</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-10-05T17:24:02+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Dankbarkeit-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-93</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Dankbarkeit-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-93</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/grateful-happiness.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Letztes Wochenende wurde ja in den meisten kirchlichen Gemeinden das Erntedankfest gefeiert. Hier bei uns auf dem Land, aber auch in den St&auml;dten geben sich alle dann immer viel M&uuml;he, den Altarraum mit Fr&uuml;chten, Gem&uuml;sen und Blumen wundersch&ouml;n zu schm&uuml;cken. Ein wirklich sch&ouml;ner Brauch, finde ich, denn er durchbricht wenigstens einmal im Jahr die Selbstverst&auml;ndlichkeit, mit der wir tagein, tagaus in Superm&auml;rkte und Gesch&auml;fte marschieren und uns - in der Regel ohne gro&szlig;es Nachdenken - das besorgen, was wir so zum Leben brauchen. Dass wir dabei im weltweiten Vergleich richtig gut versorgt sind, machen wir uns selten bewusst. Sehr spannend fand ich vor einiger Zeit zu diesem Thema auch die Fotos von Peter Menzel. Unter dem Titel "<a href="http://www.time.com/time/photogallery/0,29307,1626519,00.html" target="external" rel="external">What the world eats</a>" fotografierte er Familien rund um den Globus inmitten der Lebensmittel, die sie innerhalb einer Woche zu konsumieren pflegen. Was einem beim Betrachten der Fotos (neben den nat&uuml;rlich immensen Unterschieden in dem, was an Geld ausgegeben werden kann) ins Auge sticht, ist auch die Zusammenstellung der Lebensmittel, die einem schlagartig klar macht, dass es eben <strong>nicht</strong>&nbsp;selbstverst&auml;ndlich ist, &uuml;ber eine so gro&szlig;e Auswahl und Vielfalt an Nahrung verf&uuml;gen zu k&ouml;nnen wie wir das in der Regel tun. Das f&auml;llt einem besonders bei den Familien aus dem Tschad, aus Ecuador oder Bhutan auf.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Schauen alle M&#xe4;nner Pornos im Internet?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Fragen und Antworten</category><dc:date>2007-10-03T09:30:32+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Schauen-alle-Maenner-Pornos-im-Internet.html#unique-entry-id-92</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Schauen-alle-Maenner-Pornos-im-Internet.html#unique-entry-id-92</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/men_porn_internet.jpg" class="img-responsive"><br /><br /><strong>Frage einer Leserin</strong>: Hallo Felicitas,&nbsp;stimmt es, dass jeder Mann (oder so gut wie jeder) sich Porno-Filme anschaut und diverse Seiten im Internet aufsucht, um sich dann beim Anschauen zu vergn&uuml;gen? Und dass der einzige Unterschied zwischen den M&auml;nnern der ist, dass manche das offen und ehrlich zugeben, weil sie es als normal ansehen, und manche es verheimlichen, weil es ihnen peinlich ist? Ich hatte n&auml;mlich ein Gespr&auml;ch mit meinem Freund dar&uuml;ber, und er war der Meinung, dass jeder Mann das macht, um sich so zu vergn&uuml;gen (wenn er keine Freundin hat) oder Erleichterung zu verschaffen. Ich habe noch nie so richtig dar&uuml;ber nachgedacht, weil ich es nicht sch&ouml;n finde, aber ich habe das Gef&uuml;hl, dass es stimmt, was er sagt. Es ist schwierig f&uuml;r mich zu akzeptieren, dass er sich da solche perfekten Bodys ansieht und ihn das hei&szlig; macht.]]></content:encoded></item><item><title>10 unglaubliche Fakten zum Thema Gl&#xfc;ck</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Psychologie Facts</category><dc:date>2007-10-01T19:02:23+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/10-unglaubliche-Fakten-zum-Thema-Glueck.html#unique-entry-id-91</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/10-unglaubliche-Fakten-zum-Thema-Glueck.html#unique-entry-id-91</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness_facts.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Unsere Stammleser haben es sicher schon bemerkt - wir haben das Design von iPersonic ein bisschen &uuml;berarbeitet und einiges umstrukturiert. Ziel der Sache war, noch einmal unser Anliegen unmissverst&auml;ndlich und auf den ersten Blick deutlich herauszustellen. Denn wir bei iPersonic w&uuml;nschen uns schlie&szlig;lich vor allem, dass die Seite m&ouml;glichst vielen Menschen dabei hilft, ein gl&uuml;cklicheres Leben zu f&uuml;hren. Und das wollten wir mit dem neuen Layout auch ganz klar machen.&nbsp;<br /><br />&Uuml;brigens sind so manche wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um das Thema Gl&uuml;ck und Gl&uuml;cklichsein ziemlich verbl&uuml;ffend und alles andere als Allgemeinwissen, wie ich immer wieder feststelle. Zehn davon habe ich mal herausgegriffen und in einem kurzen Video zusammengefasst. Viel Spa&szlig; damit - und nat&uuml;rlich weiterhin viel Spa&szlig; hier auf iPersonic mit immer neuen Tipps rund um die Themen Psychologie, Pers&ouml;nlichkeit - und Gl&uuml;ck!]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ckstipp der Woche: L&#xe4;cheln macht gl&#xfc;cklich&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ckstipp der Woche</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-09-28T19:10:40+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Laecheln-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-90</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueckstipp-der-Woche-Laecheln-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-90</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/smiling_happiness.jpg" class="img-responsive"><br /><br />"Lachen ist die beste Medizin", sagt der Volksmund, und er hat Recht damit. In dem Augenblick, in dem du zu l&auml;cheln oder zu lachen beginnst, passiert in deinem K&ouml;rper eine ganze Menge Positives: dein Herzschlag beschleunigt sich leicht, deine Durchblutung wird verbessert, die Muskeln an deinen Extremit&auml;ten entspannen sich, Endorphine werden ausgesch&uuml;ttet. Dein Immunsystem wird gest&auml;rkt, der Sauerstoffgehalt in deinem Blut steigt an, der Gehalt an Stresshormonen in deinem Blut (Adrenalin und Kortisol) dagegen sinkt ab. Selbst das Schmerzempfinden wird verringert. Beim Lachen bewegst du in deinem Gesicht 17 Muskeln - beispielsweise den Jochbeinmuskel, der deine Mundwinkel nach oben zieht oder den Augenbrauenmuskel, der sich entspannt und die Brauen absinken l&auml;sst. Am wichtigsten f&uuml;r ein "echtes" Lachen oder L&auml;cheln ist aber der Augenringmuskel: Nur, wenn er sich zusammenzieht, empfinden wir wirkliche Freude oder angenehme Gef&uuml;hle. Erkennbar ist das daran, dass wir die Augen etwas zusammenkneifen, Lachfalten in den Augenwinkeln auftauchen und die oberen H&auml;lften der Wangen etwas nach oben wandern. Der Forscher Paul Ekman konnte bei vergleichenden Studien insgesamt 19 verschiedene Weisen des L&auml;chelns ausmachen - angefangen von einem verlegenen L&auml;cheln &uuml;ber ein etwas gequ&auml;ltes L&auml;cheln, das wir&nbsp; zeigen, wenn wir m&uuml;hsam &uuml;ber einen schlechten Witz lachen bis hin zum falschen L&auml;cheln aus reiner H&ouml;flichkeit der ungeliebten Kollegin gegen&uuml;ber. Aber 18 dieser L&auml;cheln bewirken hinsichtlich der positiven K&ouml;rpereffekte nichts oder kaum etwas - nur beim echten L&auml;cheln, dem so genannten Duchenne-L&auml;cheln (benannt nach einem franz&ouml;sischen Physiologen) treten sie wirklich ein.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>So findest du einen Beruf&#x2c; der dich gl&#xfc;cklich macht</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2007-09-27T10:48:10+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/So-findest-du-einen-Beruf-der-dich-gluecklich-macht.html#unique-entry-id-89</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/So-findest-du-einen-Beruf-der-dich-gluecklich-macht.html#unique-entry-id-89</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ideal_job.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Mit unserem <a href="(null)/(null)" target="self" title="Beruf">Berufswahl-Test</a> und unserem <a href="(null)/(null)" target="self" title="Ratgeber">Job-Coach</a> bieten wir auf iPersonic ja wichtige Hilfsmittel f&uuml;r die <a href="(null)/(null)" target="self" title="Berufswahl">Suche nach dem Traumberuf</a>. Das dies auch bitter n&ouml;tig ist zeigt ein Artikel, &uuml;ber den ich vor einiger Zeit auf Spiegel Online gestolpert bin. Dessen Inhalt hat mich ziemlich schockiert: "Jeder Dritte findet seine Arbeit schrecklich"&nbsp;lautete die &Uuml;berschrift. Die Ergebnisse einer repr&auml;sentativen Umfrage, durchgef&uuml;hrt im Auftrag des DGB, machen nachdenklich.]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ckstipp der Woche: Bewegung macht gl&#xfc;cklich</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ckstipp der Woche</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-09-21T17:58:46+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Bewegung-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-88</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Bewegung-macht-gluecklich.html#unique-entry-id-88</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/exercise_happiness.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Zum Wochenende gibt es heute eine Neueinf&uuml;hrung auf iPersonic: Ab sofort bekommst du in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden jeweils unterschiedliche Gl&uuml;ckstipps, die sich an den neuesten Ergebnissen der Gl&uuml;cksforschung orientieren und dir sagen, wie du das, was die Damen und Herren Wissenschaftler in ihren Labors gefunden haben, ganz konkret&nbsp; in deinem allt&auml;glichen Leben umsetzen kannst, um gl&uuml;cklicher zu werden. Los geht es heute mit einem Tipp, den ich mir selber oft genug hinter die Ohren schreiben kann (ich bin n&auml;mlich ein Sport- und Bewegungsmuffel!): <strong>Bewegung macht gl&uuml;cklich!</strong>]]></content:encoded></item><item><title>Meine Beziehung steckt in der Krise&#x21; - Wie finde ich einen Paartherapeuten?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-09-20T16:22:24+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-Beziehung-steckt-in-der-Krise-Wie-finde-ich-einen-Paartherapeuten.html#unique-entry-id-87</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-Beziehung-steckt-in-der-Krise-Wie-finde-ich-einen-Paartherapeuten.html#unique-entry-id-87</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/find-couple-therapist.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Erst mal herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, wenn du/ihr euch zu diesem Schritt durchgerungen habt! Das ist heute hierzulande leider immer noch nicht selbstverst&auml;ndlich - schade eigentlich, denn ich bin &uuml;berzeugt davon, dass sich viele Beziehungsprobleme mit der Hilfe eines au&szlig;enstehenden Dritten gut l&ouml;sen lassen oder zumindest ein besserer Umgang damit erreicht werden kann. Destruktive Streitmuster, Unzufriedenheit mit der gemeinsamen Sexualit&auml;t, unterschiedliche Lebensentw&uuml;rfe der Partner (z. B. die Frage nach Kindern oder nicht) oder das Thema Seitensprung k&ouml;nnen oft sehr gut in Paartherapien bearbeitet werden. Wichtig ist, dass ihr beide zu der Paartherapie bereit seid (und nicht einer von euch nur widerwillig mitgeht). Nachstehend findest du Tipps, wie ihr jetzt am besten vorgehen k&ouml;nnt.]]></content:encoded></item><item><title>Mythos schl&#xe4;gt Fakten - Warum Verschw&#xf6;rungstheorien funktionieren</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Psychologie Facts</category><dc:date>2007-09-17T12:20:51+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mythos-schlaegt-Fakten-Warum-Verschwoerungstheorien-funktionieren.html#unique-entry-id-86</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mythos-schlaegt-Fakten-Warum-Verschwoerungstheorien-funktionieren.html#unique-entry-id-86</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/conspiracy_theories.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vielleicht hast du diese Woche ja auch im ZDF die Dokumentation zum Jahrestag der Anschl&auml;ge des 11. September 2001 verfolgt. Praktisch unmittelbar nach den Attentaten tauchten damals die ersten Verschw&ouml;rungstheorien jenseits der offiziellen Version der Ereignisse auf. In Zweifel gezogen werden in ihnen bis heute alle m&ouml;glichen Aspekte des Geschehens: Passen die auf den Filmbildern zu sehenden Sch&auml;den am Pentagon tats&auml;chlich zum Crash einer Boeing in das Geb&auml;ude - oder war&lsquo;s doch eher eine Cruise Missile, die da eingeschlagen ist? Ist Flug 93 wirklich nach einem Handgemenge zwischen Passagieren und Entf&uuml;hrern abgest&uuml;rzt - oder wurde das Flugzeug von Abfangj&auml;gern abgeschossen? Ist das WTC-Geb&auml;ude 7 infolge der Flugzeugeinschl&auml;ge in die Twin Towers eingest&uuml;rzt - oder wurde es kontrolliert gesprengt, um Beweise f&uuml;r ein dort stationiertes amerikanisches Befehlszentrum der Anschl&auml;ge zu vernichten? Die Spekulationen sind schier endlos; laufen aber alle letzten Endes darauf hinaus, dass in Wirklichkeit die US-Regierung entweder als Urheber oder zumindest als Mitwisser der Anschl&auml;ge hinter dem Ganzen steckt. Vermutete Motivationen daf&uuml;r reichen von einer Vorbereitung bzw. Rechtfertigung sp&auml;terer milit&auml;rischer Aktivit&auml;ten der USA (getarnt als Bek&auml;mpfung des Terrorismus) bis hin zu wirtschaftlichen Interessen. Schlie&szlig;lich ist Krieg immer und zuallererst ein Milliardengesch&auml;ft ...]]></content:encoded></item><item><title>Rollenspielsucht - Wenn World of Warcraft zur Droge wird</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><category>Freizeit</category><dc:date>2007-09-12T16:11:26+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Rollenspielsucht-Wenn-World-of-Warcraft-zur-Droge-wird.html#unique-entry-id-85</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Rollenspielsucht-Wenn-World-of-Warcraft-zur-Droge-wird.html#unique-entry-id-85</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/gaming_addiction.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Gestern hat mich eine E-Mail erreicht, die sich mit einem Thema besch&auml;ftigt, dass auch in meiner Praxis zunehmend mehr Raum einnimmt: Online-Rollenspielsucht. Bisher haben Computerspiele und ihre negativen Auswirkungen auf manche Kinder und Jugendlichen ja meist dann Furore gemacht, wenn mal wieder ein Amoklauf an einer Schule stattgefunden hatte und heftige Ursache-Wirkungs-Diskussionen hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen gewaltt&auml;tigen Computerspielen und der Bereitschaft, auch in der Realit&auml;t andere Menschen zu t&ouml;ten, durch die Medienwelt rauschten. F&uuml;r ein paar Wochen wurden dann immer alle m&ouml;glichen Experten dazu befragt, strengere Kontrollen f&uuml;r den Verkauf und Vertrieb solcher Spiele gefordert, Indexlisten und Zensurm&ouml;glichkeiten diskutiert, Untersuchungsergebnisse ver&ouml;ffentlicht ... und dann wurde es irgendwann wieder ruhig um das Thema, weil ein aktuelleres Geschehen die Schlagzeilen f&uuml;llte. &Uuml;bersehen oder zumindest verharmlost wird bei dieser ganzen Debatte um den Zusammenhang zwischen Gewalt im Alltag und Computerspielen allerdings gerne ein weniger spektakul&auml;rer Aspekt dieser Freizeitbesch&auml;ftigung am Rechner: n&auml;mlich die Internetspielsucht ganz allgemein. Denn selbstverst&auml;ndlich ist es (zum Gl&uuml;ck!) nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Spielenden, der irgendwann auch im wirklichen Leben zur Waffe greift und irgendwo ein reales Blutbad anrichtet - aber wie gro&szlig; ist wohl mittlerweile die Zahl derjenigen, die da drau&szlig;en heimlich, still und leise mehr und mehr in die virtuelle Welt abdriften und irgendwann den Weg zur&uuml;ck in die Realit&auml;t gar nicht mehr finden k&ouml;nnen? ]]></content:encoded></item><item><title>Mit Schwung durch die goldene Jahreszeit: 13 neue Tipps gegen die Herbstdepression</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-09-09T17:12:48+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mit-Schwung-durch-die-goldene-Jahreszeit-13-neue-Tipps-gegen-die-Herbstdepression.html#unique-entry-id-84</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mit-Schwung-durch-die-goldene-Jahreszeit-13-neue-Tipps-gegen-die-Herbstdepression.html#unique-entry-id-84</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/autumn_depression.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Da wir den meteorologischen Herbstanfang am 1. September und mit ihm den Sommer bereits hinter uns gelassen haben, die Temperaturen nachts sogar bei uns in der sonnigen S&uuml;dpfalz unerbittlich in Richtung Einstelligkeit streben und sich die Suchanfragen nach unserem <a href="blog_files/13-Tipps-gegen-die-drohende-Herbst-Depression.html" target="self" title="Artikel:13 Tipps gegen die drohende Herbst-Depression">Blog-Artikel zum Thema Herbstdepression</a> wieder zu h&auml;ufen beginnen, will ich heute doch mal die Gelegenheit nutzen, mit ein paar neuen Tipps gegen das drohende Stimmungstief angesichts der kalten Jahreszeit vor der Haust&uuml;r anzugehen! &Uuml;bers Jahr verteilt habe ich n&auml;mlich noch eine ganze Reihe neuer Vorschl&auml;ge gesammelt, wie du aus dem Herbst das Beste herausholen kannst, statt dich in der derzeitigen Diskussion &uuml;ber den Unterschied zwischen &bdquo;statistischem Sommer 2007&ldquo; (= etwas zu warm, etwas zu feucht, aber sonst ganz normal f&uuml;r Deutschland!) versus &bdquo;gef&uuml;hltem Sommer 2007&ldquo; (zu kalt, zu nass, unbest&auml;ndig und unbefriedigend f&uuml;r Sonnenanbeter und Grillpartyfans!) festzubei&szlig;en. (Nat&uuml;rlich behalten auch die <a href="blog_files/13-Tipps-gegen-die-drohende-Herbst-Depression.html" target="external" title="Artikel:13 Tipps gegen die drohende Herbst-Depression">Tipps im meinem ersten Beitrag zum Thema Herbst</a> ihre G&uuml;ltigkeit - f&uuml;r so was gibt&lsquo;s zum Gl&uuml;ck kein Verfallsdatum!) ]]></content:encoded></item><item><title>Helfen macht gl&#xfc;cklich&#x21; - Wie uns ehrenamtliches Engagement ver&#xe4;ndern kann</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-09-04T14:43:54+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Helfen-macht-gluecklich-Wie-uns-ehrenamtliches-Engagement-veraendern-kann.html#unique-entry-id-83</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Helfen-macht-gluecklich-Wie-uns-ehrenamtliches-Engagement-veraendern-kann.html#unique-entry-id-83</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/volunteering_happiness.jpg" class="img-responsive"><br /><br />&bdquo;Willst du gl&uuml;cklich sein im Leben, trage bei zu anderer Gl&uuml;ck, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zur&uuml;ck.&ldquo;<br /><br />Diesen kleinen Sinnspruch - zweifellos kein Meisterwerk der Weltliteratur, aber daf&uuml;r einfach zu merken! - schrieben wir uns neben anderen mehr oder weniger anspruchsvollen Erg&uuml;ssen vor drei&szlig;ig Jahren gerne gegenseitig in unsere Poesiealben. (Gibt&lsquo;s die eigentlich so noch? Oder sind sie ganz von den Diddl-, HelloKitty- und sonstigen Freundschaftsb&uuml;chern abgel&ouml;st worden?) Bei mir war es meine Klassenkameradin Daniela, die ihn in kindlich-runder Sch&ouml;nschreibschrift und mit bunten Herzchen und Sonnen verziert liebevoll hinein malte. Wahrscheinlich haben wir uns damals nicht allzu viel dabei gedacht, aber aus heutiger Perspektive betrachtet, fasst das Spr&uuml;chlein doch tats&auml;chlich eine ganz wichtige Erkenntnis der Gl&uuml;cksforschung kurz und b&uuml;ndig zusammen: Wenn wir anderen helfen, ist das nicht nur f&uuml;r diese gut, sondern ganz besonders auch f&uuml;r uns selbst. Schon in den 90er Jahren wiesen Forscher der Universit&auml;t Michigan in einer Studie an &uuml;ber tausend Personen nach, dass Personen, die sich freiwillig in irgendeiner Form f&uuml;r andere Menschen engagierten, sich besonders gl&uuml;cklich und wohl f&uuml;hlten. Das schl&auml;gt sich offenbar sogar in unserer Lebenserwartung nieder: Die freiwilligen Helfer hatten eine um 40 % h&ouml;here Chance auf ein langes Leben als jene Probanden, die sich nicht f&uuml;r andere einsetzten! Auch in einer Studie des englischen Sozialpsychologen Michael Argyle zum Thema Freizeitgestaltung gaben die Befragten fast einhellig an, dass ihnen ehrenamtliches Engagement die gr&ouml;&szlig;te Freude von allen Besch&auml;ftigungen bereite (h&ouml;her punkten konnte nur noch das Tanzen). Warum ist das so?]]></content:encoded></item><item><title>Seitensprung im Internet - Hilfe&#x2c; mein Partner hat Cybersex&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-08-25T14:36:35+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Seitensprung-im-Internet-Hilfe-mein-Partner-hat-Cybersex.html#unique-entry-id-82</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Seitensprung-im-Internet-Hilfe-mein-Partner-hat-Cybersex.html#unique-entry-id-82</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/cybersex_infidelity.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ein Thema, mit dem sich Paartherapeuten in den letzten Jahren zunehmend konfrontiert sehen, sind virtuelle Seitenspr&uuml;nge. &bdquo;Emotional Cheating&ldquo; nennt man das in den USA, denn im Regelfall kommt es bei diesen Aff&auml;ren nicht zu einem tats&auml;chlichen k&ouml;rperlichen Kontakt. Die sexuelle Interaktion spielt sich lediglich in den K&ouml;pfen der beiden Beteiligten ab: via Chat oder Email werden erotische Dialoge gef&uuml;hrt und Fantasien ausgelebt, die konkret zwar meist nicht in die Tat umgesetzt werden, aber in puncto intensiver Gef&uuml;hle und erotischer Spannung dem wirklichen Seitensprung in nichts nachstehen. Fliegt die Sache auf - etwa, weil der Partner oder die Partnerin einen in flagranti bei einem solchen virtuellen Fremdgehen erwischt oder auch abgespeicherte Nachrichten im Computer entdeckt - ist das Beziehungsdrama perfekt. Zahlreiche Untersuchungen zeigen mittlerweile, dass &bdquo;emotional cheating&ldquo; bei den meisten Betrogenen fast die gleichen Gef&uuml;hle ausl&ouml;st wie ein echter Seitensprung: Zorn, Dem&uuml;tigung, Verletztheit und niedriges Selbstwertgef&uuml;hl. In der Arbeit mit Klienten mache ich die gleiche Beobachtung. Vor allem Frauen f&uuml;hlen sich extrem verunsichert, wenn sie entdecken, dass ihr Partner gedanklich mit anderen fremdgeht. Oft sto&szlig;en sie dann auf verst&auml;ndnisloses Kopfsch&uuml;tteln: &bdquo;Stell dich nicht so an! Es ist doch gar nichts passiert!&ldquo; Wirklich?]]></content:encoded></item><item><title>Das M&#xe4;rchen vom spontanen Sex</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-08-13T14:47:26+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Maerchen-vom-spontanen-Sex.html#unique-entry-id-81</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Maerchen-vom-spontanen-Sex.html#unique-entry-id-81</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/spontaneous_sex_myth.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Letztes Jahr sind mir ein paar Untersuchungen aufgefallen, die sich beide mit dem Zusammenhang zwischen Alltagsstress und Sexualit&auml;t in der Partnerschaft besch&auml;ftigten (und die beide nicht gerade ermutigend klangen): In England gaben damals 35 % aller befragten berufst&auml;tigen Frauen an, dass sie keine Lust auf Sex h&auml;tten, weil ihr Alltag ihnen zu viel Kraft n&auml;hme. Wenn sie nach dem Job abends noch die Hausarbeit erledigt h&auml;tten, seien sie f&uuml;r sexuelle Aktivit&auml;ten einfach zu m&uuml;de. Diese Ergebnisse kann man sicher leichten Herzens auf deutsche Frauen &uuml;bertragen, m&ouml;chte ich meinen. Und ich kenne so manche hauptberufliche Mutter, die - gerade jetzt in der Ferienzeit! - wahrscheinlich nach einem vollgepackten Tag mit den lieben Kleinen auf dem Spielplatz, am Baggersee oder &auml;hnlich &bdquo;erholsamem&ldquo; Zeitvertreib aus vollem Herzen ebenfalls nicken w&uuml;rde. Aber auch deutschen M&auml;nnern scheint es nicht besser zu gehen, wie eine Umfrage von &bdquo;Brigitte Balance&ldquo; zeigte: Stress und Ersch&ouml;pfung haben ihre Lust in den letzten 30 Jahren kurz mal um mehr als 50 % gesenkt. 18 - 30j&auml;hrige gaben 1976 z. B. noch an, 18 - 22mal im Monat Sex zu haben; 2006 belief sich die Frequenz bei ihnen nur noch auf 4 - 10mal monatlich. Der Alltag scheint also bei M&auml;nnlein und Weiblein gleicherma&szlig;en als Liebeskiller zu wirken. Hat man erst mal alles erledigt, was zu erledigen ist, ist man selbst so derma&szlig;en erledigt, dass man nur noch seine Ruhe will und an schwei&szlig;treibendes Gerangel zwischen den Laken nicht mehr zu denken ist. ]]></content:encoded></item><item><title>Urlaub vom Ich - was unsere Reisen &#xfc;ber uns aussagen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2007-08-08T10:54:17+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Urlaub-vom-Ich-was-unsere-Reisen-ueber-uns-aussagen.html#unique-entry-id-80</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Urlaub-vom-Ich-was-unsere-Reisen-ueber-uns-aussagen.html#unique-entry-id-80</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/travel_insight.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Na, schon im Urlaub gewesen diesen Sommer? Oder steckst du gerade in den letzten Vorbereitungen daf&uuml;r? Gerade wir Deutschen gelten ja als sehr reiselustiges V&ouml;lkchen - im Vergleich zu den Franzosen oder Italienern beispielsweise zieht es uns deutlich h&auml;ufiger ins Ausland; aber nat&uuml;rlich fahren viele auch gerne in deutsche Urlaubsregionen z. B. an Ost- oder Nordsee. Daf&uuml;r nimmt man dann jede Menge Aufwand in Kauf, vom Kofferpacken &uuml;ber den Stau bis hin zu m&ouml;glicherweise n&ouml;tigen Impfungen und Jet-lag - ganz zu schweigen von den dadurch entstehenden Kosten. Spannend finde ich pers&ouml;nlich, dass es ja - so, wie es unterschiedliche Pers&ouml;nlichkeitstypen gibt - auch unterschiedliche &bdquo;Reisetypen&ldquo; zu geben scheint. Ein befreundetes P&auml;rchen von uns pflegt beispielsweise ein- oder zweimal im Jahr Haus, Kinder und Tiere der Oma und dem Au-Pair-M&auml;dchen in die H&auml;nde zu dr&uuml;cken und fliegt dann jeweils f&uuml;r eine Woche an ein m&ouml;glichst entferntes, m&ouml;glichst exotisches Urlaubsziel. Dort flitzen sie dann f&uuml;nf oder sechs Tage von einem Ort zum anderen (letztes Jahr war es Namibia, dieses Jahr China), verbringen m&ouml;glichst jede Nacht in einem anderen Hotel und packen in einen 24-Stunden-Tag Besichtigungen und Touren von mindestens 36 Stunden hinein. Mir wird schon schummrig von all der Aktivit&auml;t, wenn ich mir nur den anschlie&szlig;enden Reisebericht anh&ouml;re! Andere Bekannte dagegen zieht es schon seit zwanzig Jahren beharrlich in die immer gleiche Ferienwohnung im immer gleichen Ostseebadeort. Meine Schwester schlie&szlig;lich steigt am liebsten in ihren Wohnwagen und f&auml;hrt damit irgendwo an den Atlantik - mit Kindern, Hund, Salzstreuer und allem, was man sonst so braucht, zur Not &uuml;bereinander gestapelt; dort legt sie sich an den Strand und liest in drei Wochen ungef&auml;hr hundertf&uuml;nfzig B&uuml;cher ... ]]></content:encoded></item><item><title>Panikattacken - was man &#xfc;ber Angstst&#xf6;rungen wissen sollte</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2007-07-30T14:35:23+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Panikattacken-was-man-ueber-Angststoerungen-wissen-sollte.html#unique-entry-id-79</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Panikattacken-was-man-ueber-Angststoerungen-wissen-sollte.html#unique-entry-id-79</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/woman_panic_attacks.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ein Thema, das bei mir im Praxisalltag gerade mal wieder vermehrt auftaucht, habe ich (zu meinem eigenen Erstaunen!) bisher noch gar nicht hier im Blog behandelt: Angstst&ouml;rungen. Was mir dabei pers&ouml;nlich immer wieder auff&auml;llt, ist die Tatsache, dass diese psychische Erkrankung sehr oft nicht oder falsch diagnostiziert wird, wenn die Klienten ihren Arzt aufsuchen. Stattdessen bekommen sie sehr oft Antidepressiva in die Hand gedr&uuml;ckt oder - wenn es ein eher naturheilkundlich orientierter Arzt ist - Johanniskraut oder dergleichen empfohlen. Eigentlich dachte ich, das sei einfach ein zuf&auml;lliges Ph&auml;nomen bei mir in der Praxis, aber wie ich in der neuen emotion (http://www.emotion.de/) gelesen habe, ist es das scheinbar nicht. Da wird n&auml;mlich ein Professor f&uuml;r Psychosomatik an der Uni Witten zitiert, der sagt, dass es im Durchschnitt sieben (!!) Jahre bis zur richtigen Behandlung dauert und - noch verbl&uuml;ffender f&uuml;r mich - dass &bdquo;sogar Psychiater lieber eine Depression als eine Angstst&ouml;rung diagnostizieren&ldquo;. Dabei sind Angstst&ouml;rungen bei Frauen die am h&auml;ufigsten auftretende psychische Erkrankung und insgesamt wird bei 15 % aller Deutschen irgendwann im Laufe ihres Lebens mal eine Angsterkrankung festgestellt. Alles andere als ein exotisches Krankheitsbild also. Und h&ouml;chste Zeit f&uuml;r mich, mal ein paar Blogbeitr&auml;ge zum Thema online zu stellen, habe ich beschlossen!]]></content:encoded></item><item><title>Rettet Beziehungen: unser Ratgeber zum Thema &#x22;Liebe und Partnerschaft&#x22;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>News</category><dc:date>2007-07-30T12:45:11+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Rettet-Beziehungen-unser-kostenloser-Ratgeber-zum-Thema-Liebe-und-Partnerschaft.html#unique-entry-id-107</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Rettet-Beziehungen-unser-kostenloser-Ratgeber-zum-Thema-Liebe-und-Partnerschaft.html#unique-entry-id-107</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/relationship_guide.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In unserem neuen  <a href="(null)/(null)" target="self" title="Ratgeber">iPersonic-Ratgeber</a> geht es um die Themen Liebe und Partnerschaft. F&uuml;r die meisten Menschen ist dieser Bereich ihres Lebens sehr wichtig: Viele investieren eine Menge Energie, Zeit und unter Umst&auml;nden auch Geld in die Suche nach dem &bdquo;richtigen&ldquo; Partner. Gleichzeitig wird es heute immer schwieriger, langfristige Beziehungen so zu gestalten, dass sie zu Gl&uuml;ck und Zufriedenheit beider Partner beitragen - und nicht zu einer Quelle von Frustration und Dauerstress werden. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Krise zum Beruf gemacht - der perfekte Studiengang f&#xfc;r Macher&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2007-07-27T15:07:53+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Krise-zum-Beruf-gemacht-der-perfekte-Studiengang-fuer-Macher.html#unique-entry-id-78</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Krise-zum-Beruf-gemacht-der-perfekte-Studiengang-fuer-Macher.html#unique-entry-id-78</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/crisis_management_career.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vergangene Woche habe ich in der Zeitung eine Meldung &uuml;ber einen relativ neuen Studiengang der Universit&auml;t Bonn entdeckt, bei dem ich spontan an alle Macher unter unseren Pers&ouml;nlichkeitstypen denken musste. Er nennt sich &bdquo;Masterstudiengang Katastrophenvorsorge &ndash; Katastrophenmanagement (KaVoMa)&ldquo;. Sicher nicht ganz einfach, sich da zu bewerben: es gibt &uuml;berhaupt nur 30 Studienpl&auml;tze (bisher zumindest) und neben einem Hochschulabschluss in entweder Geographie, Gesellschafts- und Verwaltungswissenschaften, Medizin, Ingenieurwissenschaften oder fachlich vergleichbaren F&auml;chern muss man drei Jahre Berufserfahrung und Englischkenntnisse mitbringen. Und selbst dann muss man noch eine Pr&uuml;fung zur studiengangbezogenen Eignung absolvieren. Wenn man aber erst mal &bdquo;drin&ldquo; ist, ist es sicherlich der Traum aller Macher-Typen!]]></content:encoded></item><item><title>Tiere als Therapeuten: wie Katze&#x2c; Hund und Co. der Seele gut tun</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2007-07-18T10:57:21+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Tiere-als-Therapeuten-wie-Katze-Hund-und-Co-der-Seele-gut-tun.html#unique-entry-id-77</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Tiere-als-Therapeuten-wie-Katze-Hund-und-Co-der-Seele-gut-tun.html#unique-entry-id-77</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/animals_therapy.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ich gebe es zu: ich bin voreingenommen. Tiere haben in meinem eigenen Leben schon immer eine gro&szlig;e Rolle gespielt, und ein Dasein ohne mindestens eine Katze in meinem Haushalt kann ich mir schon lange nicht mehr vorstellen. Wahrscheinlich kommt es auch daher, dass ich in der Arbeit mit Klienten gelegentlich auf vierbeinige Helfer zur&uuml;ckgreife, wenn es sich anbietet - und zwar mit ausgesprochen guten Erfolgen.]]></content:encoded></item><item><title>Die neuen iPersonic Ratgeber zu Liebe und Partnerschaft</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-07-12T15:13:54+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-neuen-Egoload-Ratgeber-zu-Liebe-und-Partnerschaft-kostenlose-Tipps-fuer-deine-Beziehung.html#unique-entry-id-76</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-neuen-Egoload-Ratgeber-zu-Liebe-und-Partnerschaft-kostenlose-Tipps-fuer-deine-Beziehung.html#unique-entry-id-76</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ipersonic_love_coach.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Nun ist es endlich so weit, dass unser n&auml;chster <a href="(null)/(null)" target="self" title="Ratgeber">iPersonic-Ratgeber</a> f&uuml;r dich zur Verf&uuml;gung steht! In diesem eBook geht es um die Themen Liebe und Partnerschaft. F&uuml;r die meisten Menschen ist dieser Bereich ihres Lebens sehr wichtig: Viele investieren eine Menge Energie, Zeit und unter Umst&auml;nden auch Geld in die Suche nach dem &bdquo;richtigen&ldquo; Partner. Gleichzeitig wird es heute immer schwieriger, langfristige Beziehungen so zu gestalten, dass sie zu Gl&uuml;ck und Zufriedenheit beider Partner beitragen - und nicht zu einer Quelle von Frustration und Dauerstress werden. Zu finden sind die neuen Downloads auf <a href="(null)/(null)" target="self" title="Ratgeber">hier</a>. Wenn du unseren <a href="Liebe.html" target="self" title="Home">iPersonic Pers&ouml;nlichkeitstest</a> noch nicht gemacht hast, solltest du das <a href="Liebe.html" target="self" title="Home">vorher tun</a>. Nur dann weisst du, welches der PDF-eBooks zu deinem Pers&ouml;nlichkeitstyp passt.]]></content:encoded></item><item><title>Tr&#xe4;ume sind Sch&#xe4;ume? Anregungen zur Trauminterpretation</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2007-07-04T17:52:42+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Traeume-sind-Schaeume-Anregungen-zur-Trauminterpretation.html#unique-entry-id-75</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Traeume-sind-Schaeume-Anregungen-zur-Trauminterpretation.html#unique-entry-id-75</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/dream_interpretation.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ein Thema, mit dem Klienten gerne in die Psychotherapie kommen, sind Tr&auml;ume. Viele Menschen sind davon &uuml;berzeugt, dass sie irgendeine (tiefere) Bedeutung haben, die sie unbedingt entschl&uuml;sseln wollen, weil sie sich davon wichtige Informationen versprechen. Andere wiederum behaupten steif und fest, sie w&uuml;rden nie tr&auml;umen. Und wieder andere geh&ouml;ren zu den so genannten luziden Tr&auml;umern - sie sind sich w&auml;hrend des Traums dar&uuml;ber bewusst, dass sie tr&auml;umen bzw. k&ouml;nnen den Trauminhalt teilweise auch nach ihren W&uuml;nschen manipulieren. Geh&ouml;rst du auch zu denjenigen, die sich ab und zu fragen, was diese merkw&uuml;rdigen Bilder in der vergangenen Nacht dir nun wieder sagen wollten? ]]></content:encoded></item><item><title>Gutes Streiten - schlechtes Streiten (Teil 2)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-06-27T15:49:46+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Gutes-Streiten-schlechtes-Streiten-Teil-2.html#unique-entry-id-74</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Gutes-Streiten-schlechtes-Streiten-Teil-2.html#unique-entry-id-74</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/constructive_conflict.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Im ersten <a href="blog_files/Gutes-Streiten-schlechtes-Streiten.html" target="self" title="Artikel:Gutes Streiten - schlechtes Streiten">Blogbeitrag zum Thema "Gutes Streiten - schlechtes Streiten"</a> hast du ja schon zwei ganz wichtige Grundregeln f&uuml;r gutes <a href="(null)/(null)" target="self" title="Ratgeber">Streiten in der Partnerschaft</a> kennen gelernt: einmal Gottmans 5:1-Regel (nach der eine negative Botschaft in der Beziehung immer durch f&uuml;nf positive wettgemacht werden sollte), und zum anderen die so genannten Ich-Botschaften (im Unterschied zu Du-Botschaften, die meist als Angriff auf die eigene Person wahrgenommen werden und deshalb eher zu einer Streiteskalation f&uuml;hren als zu einer konstruktiven L&ouml;sung). Heute nun soll es um ein paar weitere Punkte gehen, die es beim Streiten in der Partnerschaft zu beachten gilt.]]></content:encoded></item><item><title>Die Seele frei lachen - Ein etwas anderes Buch zum Thema Depression</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-06-18T11:36:07+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Seele-frei-lachen-Ein-etwas-anderes-Buch-zum-Thema-Depression.html#unique-entry-id-73</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Seele-frei-lachen-Ein-etwas-anderes-Buch-zum-Thema-Depression.html#unique-entry-id-73</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/laughing_soul.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Im Urlaub habe ich ein wirklich sch&ouml;nes Buch ("Eine echt verr&uuml;ckte Story" von Ned Vizzini) um Thema Depressionen in die Finger bekommen und innerhalb eines Tages nahezu gefressen - ich konnte und wollte es nicht mehr weglegen. Klingt ziemlich krank, oder? Liest im Urlaub auch noch Zeugs &uuml;ber Depressionen ... aber du wirst es nicht glauben, ich habe bei der Lekt&uuml;re vor allem eins getan: gelacht! Und das bei einem Buch &uuml;ber dieses Thema; ich h&auml;tte nicht gedacht, dass das geht! ]]></content:encoded></item><item><title>Zum Psychologen? Ich bin doch nicht verr&#xfc;ckt&#x21; (2)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2007-06-12T12:14:46+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Zum-Psychologen-Ich-bin-doch-nicht-verrueckt-Teil-2.html#unique-entry-id-72</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Zum-Psychologen-Ich-bin-doch-nicht-verrueckt-Teil-2.html#unique-entry-id-72</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/psychologist_visit.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Die erste Frage, die du dir bei der Suche nach einem Therapeuten stellen solltest, ist die nach der Schwere der Problematik. Je nachdem, wie heftig die Symptome sind, unter denen du leidest, ist auch deine Funktionsf&auml;higkeit im Alltag beeintr&auml;chtigt; oft hat das auch damit zu tun, dass man zu lange gez&ouml;gert hat, &uuml;berhaupt Hilfe in Anspruch zu nehmen. Grunds&auml;tzlich ist zwar eine ambulante Therapie erst mal das Mittel der Wahl, aber wenn du das Gef&uuml;hl hast, du kommst mit den ganz normalen allt&auml;glichen Dingen um dich herum bereits nicht oder kaum noch zurecht und vor allem dann, wenn du sehr stark unter suizidalen Gedanken leidest (also sehr oft und sehr konkret &uuml;ber Selbstmord nachdenkst), ist eine station&auml;re Therapie auf jeden Fall vorzuziehen. Damit bist du erst mal in einem gesch&uuml;tzten Umfeld, in dem du dich um nichts au&szlig;er dir selbst k&uuml;mmern musst. Beim Finden eines station&auml;ren Therapieplatzes kann dir dein Hausarzt helfen. An eine station&auml;re Therapie schlie&szlig;t sich im Idealfall meist eine ambulante Therapie an, da in den meist 4 Wochen Klinik nur erste Weichenstellungen stattfinden k&ouml;nnen.]]></content:encoded></item><item><title>Zum Psychologen? Ich bin doch nicht verr&#xfc;ckt&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2007-06-05T10:35:40+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Zum-Psychologen-Ich-bin-doch-nicht-verrueckt.html#unique-entry-id-71</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Zum-Psychologen-Ich-bin-doch-nicht-verrueckt.html#unique-entry-id-71</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/zum_psychologen.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wer hierzulande mit psychischen Problemen zu k&auml;mpfen hat, hat meist gleich noch ein paar weitere Probleme am Hals, stelle ich in meiner Praxis immer wieder fest. Das f&auml;ngt mit der Erkenntnis, dass es so wohl doch nicht weitergehen kann, an und h&ouml;rt mit der Suche nach einem geeigneten Therapieplatz noch lange nicht auf. Deshalb heute hier mal ein Blog zu ein paar ganz grunds&auml;tzlichen Fragen rund um das Thema Psychotherapie. ]]></content:encoded></item><item><title>Genie&#xdf; mal wieder&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-05-30T17:50:25+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Geniess-mal-wieder.html#unique-entry-id-70</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Geniess-mal-wieder.html#unique-entry-id-70</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/enjoy_life.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vielleicht hast du dich schon gewundert, dass die ganze letzte Woche von mir hier nichts zu h&ouml;ren und zu lesen war, aber wir haben uns doch tats&auml;chlich seit langer Zeit mal wieder ein paar Tage Urlaub geg&ouml;nnt und sind jetzt frisch erholt wieder zur&uuml;ck am Start. Ich habe es so richtig genossen, mal eine Woche &uuml;berhaupt nichts zu tun, au&szlig;er in Italien faul in der Sonne herumzuliegen, einen Krimi nach dem anderen zu schm&ouml;kern und s&auml;mtliche Pastagerichte, die so im Angebot waren, rauf und runter zu futtern. Dabei ging mir ein paar Mal durch den Kopf, wie wichtig das Genie&szlig;en von sch&ouml;nen Dingen doch f&uuml;r die seelische Gesundheit ist. Und das soll jetzt nicht nur eine Ausrede f&uuml;r eine Woche Arbeitsverweigerung sein - es gibt sogar eine ganze Therapieform, die sich mit dem Genie&szlig;en besch&auml;ftigt: die euthyme Therapie (= Genusstherapie)!]]></content:encoded></item><item><title>Heiraten? Oder lieber nicht?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-05-19T12:11:06+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Heiraten-oder-lieber-nicht.html#unique-entry-id-69</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Heiraten-oder-lieber-nicht.html#unique-entry-id-69</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/marriage_dilemma.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Auch, wenn der Wonnemonat Mai sich vergangene Woche leicht unterk&uuml;hlt und verregnet pr&auml;sentierte: die Zeitschriftenst&auml;nder quellen wie jedes Jahr um diese Zeit &uuml;ber vor Magazinen, bei denen es das Thema Hochzeit auf die Titelseite geschafft hat. Von &bdquo;Cosmopolitan&ldquo; bis &bdquo;Petra&ldquo; - alle schreiben mal wieder &uuml;ber den sch&ouml;nsten Tag im Leben, was ihn ausmacht, wie man ihn am besten gestaltet, und wie man &bdquo;ihn&ldquo; geschickt dazu bringt, die magische Frage zu stellen (oder diese auch als Frau am besten gleich selber stellt). Und dann haben wir ja dieses Jahr auch noch das sch&ouml;ne Datum am 7.7.2007 vor uns: Schnapszahl, Samstag, der ideale Termin f&uuml;r die Feier, damit selbst der wirrk&ouml;pfigste Br&auml;utigam in den n&auml;chsten f&uuml;nfzig Jahren den Hochzeitstag nicht vergisst! Die Standes&auml;mter schieben Sonderschichten, auch wenn die Statistiker warnend den Finger heben, denn bei Paaren, die an einem Schnapszahl-Datum heiraten, besteht (rein statistisch betrachtet, versteht sich!), ein besonders hohes Trennungsrisiko. Normale Ehen halten durchschnittlich 8 - 9 Jahre, Schnapszahl-Ehen aber nur 3 - 4 Jahre. Aber wen interessieren schon solche Werte, wenn der Himmel voller Geigen h&auml;ngt und die Frage &bdquo;champagner oder rein wei&szlig;?&ldquo; immer noch nicht endg&uuml;ltig entschieden ist?]]></content:encoded></item><item><title>Erde an Seele&#x21; oder: die Therapie im Garten</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-05-17T18:19:09+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Erde-an-Seele-oder-die-Therapie-im-Garten.html#unique-entry-id-68</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Erde-an-Seele-oder-die-Therapie-im-Garten.html#unique-entry-id-68</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/gardening_therapy.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Letzte Woche ging es mir pers&ouml;nlich gar nicht gut. Ich hatte ein paar knifflige Therapien am Laufen, die mich ungew&ouml;hnlich anstrengten. Meine Mutter war schwer krank und ich machte mir jede Menge Sorgen, wie alles weitergehen sollte. Und urlaubs(&uuml;ber)reif bin ich sowieso schon seit mindestens einem Monat! Ich war genervt, unzufrieden, schlief schlecht und meine Produktivit&auml;t war auch schon mal besser. Allerh&ouml;chste Zeit f&uuml;r einen Gartentag!]]></content:encoded></item><item><title>Die f&#xfc;nf Sprachen der Liebe</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-05-15T19:26:10+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-fuenf-Sprachen-der-Liebe.html#unique-entry-id-67</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-fuenf-Sprachen-der-Liebe.html#unique-entry-id-67</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/love_languages.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vergangenen Freitag war ich auf einem Workshop des Paartherapeuten und Autors Hans Jellouschek und bin in diesem Zusammenhang &uuml;ber ein Buch gestolpert, das mir wirklich gut gef&auml;llt: Die f&uuml;nf Sprachen der Liebe von Gary Chapman. &Uuml;ber den Stil kann man sicherlich geteilter Meinung sein - dieser &bdquo;american way of writing&ldquo; ist nicht jedermanns Sache, klingt manchmal f&uuml;r europ&auml;ische Ohren ein bisschen arg plakativ und/oder missionarisch - aber die Idee dahinter ist es wirklich wert, sich damit auseinanderzusetzen.]]></content:encoded></item><item><title>Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 4)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2007-05-09T10:54:42+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-4.html#unique-entry-id-66</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-4.html#unique-entry-id-66</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/self_confidence_part4.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Beim <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-3.html" target="self" title="Artikel:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 3)">letzten Mal</a> habe ich dir zum Thema Selbstvertrauen den Vorschlag gemacht, in dir selbst eine Art &bdquo;liebevolle innere Instanz&ldquo; als Gegengewicht zu deinem &bdquo;inneren Kritiker&ldquo; zu etablieren, die dir im ganz normalen Alltag, aber auch in Stress- und Frustzeiten dabei helfen soll, mit dir selbst etwas nachsichtiger und freundlicher umzugehen, als du es vielleicht im Regelfall tust. Denn die meisten Menschen mit einem eher geringen Selbstvertrauen sind sehr gut darin, sich selbst herunterzumachen und zu beschimpfen, aber sehr unge&uuml;bt darin, sich selbst zu motivieren und aufzubauen. Heute nun m&ouml;chte ich dich einladen, noch einen Schritt weiter zu tun und dein Selbstbild insgesamt noch mal zu hinterfragen. Wenn ich mit meiner Vermutung nicht ganz daneben liege, bist du darin n&auml;mlich wahrscheinlich mit den d&uuml;steren Farben ein bisschen sehr gro&szlig;z&uuml;gig gewesen und hast eine Menge Helles und Sch&ouml;nes einfach &uuml;bersehen. ]]></content:encoded></item><item><title>Stress und Partnerschaft (Teil 1)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-05-05T10:43:33+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Stress-und-Partnerschaft-Teil-1.html#unique-entry-id-65</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Stress-und-Partnerschaft-Teil-1.html#unique-entry-id-65</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/stress_relationship1.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Na, hattest du auch einen Br&uuml;ckentag am Montag und damit ein Vier-Tage-Wochenende? Wenn du zu den Gl&uuml;cklichen geh&ouml;rtest, dann hast du jetzt hoffentlich gerade vier sch&ouml;ne, sonnige und entspannte Tage mit deinem Partner hinter dir. Heute Morgen hat die meisten von uns der Alltag wieder, und damit sind die &uuml;blichen Stressoren f&uuml;r die Partnerschaft zur&uuml;ck: ein anstrengender, zeitraubender Arbeitsalltag, fordernde Kinder, unterschiedliche Bed&uuml;rfnisse und Befindlichkeiten der Partner, &Auml;rger mit Kollegen und/oder Verwandten und dann noch die kleinen Widrigkeiten wie die kaputte Waschmaschine, der verpasste Termin, die l&auml;rmenden Nachbarn, der Stau auf dem Heimweg, die verlorene Geldb&ouml;rse .... ]]></content:encoded></item><item><title>Borderline und Partnerschaft</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-04-30T16:44:09+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Borderline-und-Partnerschaft.html#unique-entry-id-64</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Borderline-und-Partnerschaft.html#unique-entry-id-64</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/partnership_challenges_borderline.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ich habe es in einem fr&uuml;heren Artikel schon mal erw&auml;hnt: manchmal h&auml;ufen sich bestimmte Themen in meiner praktischen Arbeit mit Klienten auf eigenartige Weise und besch&auml;ftigen mich dann st&auml;rker als in &bdquo;normalen&ldquo; Zeiten. Im Augenblick scheint es, als w&uuml;rde mein Praxisschild besonders anziehend auf Paare wirken, von denen einer der Beteiligten von einem mehr oder minder schweren Borderline-Syndrom betroffen ist. Paartherapien als solche sind schon eine sehr anspruchsvolle Angelegenheit; oft genug ist es f&uuml;r den Therapeuten ein ziemlicher Eiertanz zwischen Empathie und Neutralit&auml;t, zwischen den W&uuml;nschen der beiden Partner und dem Bem&uuml;hen, sich nicht zum Verb&uuml;ndeten in einem unguten Dreieck machen zu lassen. Wenn aber dann einer der beiden Partner auch noch Borderliner wird, dann bekomme ich als Therapeutin wirklich den Eindruck, mit einem Pulverfass von Beziehung zu hantieren, das mir jederzeit bei der kleinsten falschen Bewegung um die Ohren fliegen kann - und wie!]]></content:encoded></item><item><title>Was du heute kannst besorgen ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-04-27T14:16:11+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-du-heute-kannst-besorgen.html#unique-entry-id-63</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-du-heute-kannst-besorgen.html#unique-entry-id-63</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/productivity.jpg" class="img-responsive"><br /><br />... das reicht bestimmt auch &uuml;bermorgen ... Oder so &auml;hnlich. Wer von uns kennt diese Gedanken nicht? Zumal, wenn es sich um etwas Unangenehmes, L&auml;stiges oder Langweiliges handelt und wenn zu allem &Uuml;bel auch noch reizvollere Alternativen im Angebot sind. Kein Problem, wenn das mal passiert, aber nicht zur Regel wird. Allerdings gibt es Menschen, bei denen die Aufschieberitis schon chronisch wird und im Extremfall sogar ihr ganzes Leben durcheinander bringt. Prokrastination lautet der Fachausdruck f&uuml;r die Tendenz, Dinge st&auml;ndig zu verschleppen; und manche Leute m&uuml;ssen deswegen tats&auml;chlich eine Psychotherapie machen, weil sie es einfach nie hinbekommen, ihre Aufgaben rechtzeitig in Angriff zu nehmen oder auch abzuschlie&szlig;en. Da dauert dann das Schreiben an der Diplomarbeit schon mal Jahre ...]]></content:encoded></item><item><title>Ich will nicht mehr leben</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2007-04-23T20:23:53+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-will-nicht-mehr-leben.html#unique-entry-id-62</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-will-nicht-mehr-leben.html#unique-entry-id-62</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/hope_in_difficult_times.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Dieser Kommentar zu einem meiner Blogeintr&auml;ge letzte Woche war der Ansto&szlig; daf&uuml;r, dass ich heute noch einmal etwas zum Thema Selbstmord auf dieser Seite schreiben m&ouml;chte. Schon l&auml;nger ist uns aufgefallen, dass viele Zugriffe auf dieses Blog &uuml;ber Sucheintr&auml;ge erfolgen, die - direkt oder indirekt - etwas mit dem Thema Suizid zu tun haben. Wenn du auch zu denjenigen geh&ouml;rst, die sich entweder gerade aktuell oder vielleicht auch immer wieder mal mit Gedanken an einen Freitod tragen, wenn du vielleicht gerade in einer Lebenskrise steckst und &uuml;berlegst, ob Selbstmord nicht eine m&ouml;gliche L&ouml;sung daf&uuml;r w&auml;re, dann m&ouml;chte ich dir heute ein paar (hoffentlich hilfreiche!) &Uuml;berlegungen mitgeben.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Bloggen bringt Freunde</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2007-04-16T18:48:44+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Bloggen-bringt-Freunde.html#unique-entry-id-60</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Bloggen-bringt-Freunde.html#unique-entry-id-60</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/blogging_friends.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vor einiger Zeit habe ich ja schon ein paar Worte zu den (m&ouml;glichen) <a href="blog_files/Bloggen-ist-besser-als-Therapie.html" target="self" title="Artikel:Bloggen ist besser als Therapie ...">positiven Effekten des Bloggens geschrieben</a>. Dabei ging es vor allem um Aspekte, die die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung des einzelnen Bloggers betrafen. Nun haben wir auf iPersonic eine kleine Studie durchgef&uuml;hrt und &uuml;ber 300 Blogs ausgewertet, deren Verfasser mit unserem Pers&ouml;nlichkeitstest ihren Typ bestimmt und geclaimt hatten. Interessanterweise zeigte sich dabei, dass bestimmte Typen h&auml;ufiger unter den Bloggern zu finden sind als andere. Man k&ouml;nnte pointiert sagen: Die Blogosph&auml;re stellt die (normale) Verteilung der Pers&ouml;nlichkeits-Typen in der Gesamtbev&ouml;lkerung praktisch auf den Kopf. Idealisten z. B. sind in der Gesamtbev&ouml;lkerung sehr schwach vertreten - und herrschen in der Blogosph&auml;re deutlich vor. Realisten wiederum, die eigentlich fast die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung stellen, sind unter den Bloggern mit Abstand am schw&auml;chsten vertreten. Das ist die wesentlichste Diskrepanz. Es gibt unter den Bloggern zwar auch mehr Denker als in der Gesamtbev&ouml;lkerung. Die vertauschten Rollen zwischen Realisten und Idealisten sind jedoch am auffallendsten. ]]></content:encoded></item><item><title>To do or not to do ... Vom kreativen Umgang mit Zweifeln und Ambivalenzen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-04-15T20:22:54+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/To-do-or-not-to-do-Vom-kreativen-Umgang-mit-Zweifeln-und-Ambivalenzen.html#unique-entry-id-59</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/To-do-or-not-to-do-Vom-kreativen-Umgang-mit-Zweifeln-und-Ambivalenzen.html#unique-entry-id-59</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/decision_making.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Zu manchen Zeiten habe ich das Gef&uuml;hl, dass sich in der Arbeit mit Klienten bestimmte Themen irgendwie weiter in den Vordergrund dr&auml;ngen als andere. Derzeit sind es vor allem Entscheidungsfragen, innere Konflikte und daraus resultierende Handlungsblockaden, die viele Menschen umtreiben, mit denen ich arbeite. Die Inhalte sind dabei ganz unterschiedlich; das reicht von der Frage nach dem Umzug in eine andere Stadt &uuml;ber die Qual der Wahl zwischen zwei Studienf&auml;chern, die Entscheidung &bdquo;bleiben oder gehen?&ldquo; in einer Beziehung bis hin zu der &Uuml;berlegung &bdquo;zweites Kind ja oder nein?&ldquo;. Immer aber ist das - vor&uuml;bergehende - Ergebnis dasselbe: die Unf&auml;higkeit, angesichts zweier (nur auf den ersten Blick oder auch wirklich) gleicherma&szlig;en attraktiver oder unattraktiver M&ouml;glichkeiten zu einer Entscheidung und damit zu einer Handlung zu kommen. ]]></content:encoded></item><item><title>Charaktertugenden machen gl&#xfc;cklich</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-04-11T11:01:16+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Charaktertugenden-machen-gluecklich.html#unique-entry-id-58</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Charaktertugenden-machen-gluecklich.html#unique-entry-id-58</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/character_virtues.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Focus" gab es einen interessanten Artikel zu Forschungsergebnissen der so genannten "Positiven Psychologie". Dieser Zweig der Psychologie existiert erst seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts; einer seiner Gr&uuml;nder ist Martin Seligman, der in dem Artikel auch zu Wort kommt. Im Unterschied zu den meisten fr&uuml;heren Zweigen der Psychologie, die vor allem Probleme und seelische St&ouml;rungen beim Menschen in den Blick nahmen, konzentriert sich die positive Psychologie gezielt auf die positiven Eigenschaften und Ressourcen des Menschen. Eine ihrer wichtigsten Fragestellungen ist: Was macht Menschen gl&uuml;cklich? Was gibt ihnen das Gef&uuml;hl, dass ihr Leben lebenswert ist?]]></content:encoded></item><item><title>Liebesritual Essen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-04-06T18:14:15+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebesritual-Essen.html#unique-entry-id-57</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Liebesritual-Essen.html#unique-entry-id-57</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/love_ritual_eating.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wer in einer Beziehung lebt (oder schon mal gelebt hat), wei&szlig; es wahrscheinlich: Rituale sind ein wichtiger Bestandteil der Liebe. Sie st&auml;rken das Wir-Gef&uuml;hl und geben den Partnern Gelegenheit, sich immer wieder gegenseitig ihrer Partnerschaft und Zuneigung zu versichern. Das tut der Liebe einfach gut! Das Sch&ouml;ne an Ritualen ist, dass sie jedes Paar f&uuml;r sich neu erfinden und gestalten kann. Manche feiern jedes Jahr den Tag, an dem sie sich kennen gelernt haben, andere fahren immer wieder an denselben Ort, dasselbe Hotel und dasselbe Zimmer, in dem sie ihren ersten gemeinsamen Urlaub verbracht haben. Vielleicht bringt er ihr morgens immer die erste Tasse Kaffee ans Bett, oder das Fernbeziehungspaar beginnt jedes gemeinsame Wochenende mit einem Freitagabend bei K&auml;se und Rotwein und erz&auml;hlt sich dabei gegenseitig von der vergangenen Woche. Viele Rituale spiegeln auch die pers&ouml;nliche Geschichte des Paares wider und sind daher sehr individuell und f&uuml;r Au&szlig;enstehende gar nicht unbedingt bedeutsam oder verst&auml;ndlich. Ich erinnere mich z. B., dass mein Vater meiner Mutter zeitlebens an einem Datum, von dem ich wusste, dass es nicht ihr Hochzeitstag war, morgens eine Rose schenkte, und ich mich dar&uuml;ber wunderte. Erst lange nach seinem Tod erz&auml;hlte sie mir mal, dass das der Tag war, an dem ihre Liebesbeziehung f&uuml;nfzig Jahre zuvor begonnen hatte... ]]></content:encoded></item><item><title>Fr&#xfc;hjahrsputz - Entr&#xfc;mpeln macht gl&#xfc;cklich und setzt Energien frei&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-04-03T10:14:59+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Fruehjahrsputz-Entruempeln-macht-gluecklich-und-setzt-Energien-frei.html#unique-entry-id-56</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Fruehjahrsputz-Entruempeln-macht-gluecklich-und-setzt-Energien-frei.html#unique-entry-id-56</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/spring_cleaning.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Die Sonne lacht, alles gr&uuml;nt und bl&uuml;ht drau&szlig;en, Ostern steht vor der T&uuml;r - die perfekte Zeit f&uuml;r einen gr&uuml;ndlichen Fr&uuml;hjahrsputz, oder? Damit meine ich heute aber gar nicht unbedingt den mit Wasser und Scheuerpulver, sondern eher eine Art &bdquo;energetischen&ldquo; Fr&uuml;hjahrsputz im Sinne des Feng Shui. Nie geh&ouml;rt? Dann wird&lsquo;s jetzt aber Zeit! Du wirst sehen: es macht Spa&szlig; und lohnt sich in jeder Hinsicht!]]></content:encoded></item><item><title>Drum pr&#xfc;fe&#x2c; wer sich ewig bindet ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-03-27T15:14:56+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Drum-pruefe-wer-sich-ewig-bindet.html#unique-entry-id-55</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Drum-pruefe-wer-sich-ewig-bindet.html#unique-entry-id-55</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/lifelong_commitment.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Gerade habe ich damit angefangen, die n&auml;chsten <a href="(null)/(null)" target="self" title="Ratgeber">iPersonic-Ratgebern</a> zu bearbeiten - nach dem Job soll es diesmal um <a href="./" target="self" title="Liebe">Liebe und Partnerschaft </a>gehen. Eigentlich mein Lieblingsthema, wenn ich ehrlich bin. Menschliche Beziehungen sind einfach immer wieder spannend, finde ich; gelingende ebenso wie misslingende. Warum w&auml;hlen wir diesen und keinen anderen Partner, warum bleiben wir mit jemandem zusammen, der uns eigentlich nicht gl&uuml;cklich macht, warum sto&szlig;en wir in mehreren aufeinander folgenden Beziehungen immer wieder auf dieselben Probleme, obwohl wir sie doch mit anderen Partner f&uuml;hren?]]></content:encoded></item><item><title>Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 3)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2007-03-23T10:57:14+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-3.html#unique-entry-id-54</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-3.html#unique-entry-id-54</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/self_confidence_part3.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Heute geht es wieder mal um eins meiner Lieblingsthemen hier im Blog: das Thema Selbstvertrauen. <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-1.html" target="self" title="Blog:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)">Teil 1 zu diesem Thema</a> befasste sich mit m&ouml;glichen Ursachen f&uuml;r ein mangelndes Selbstvertrauen, in <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-2.html" target="self" title="Blog:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 2)">Teil 2</a> hast du schon erste Tipps daf&uuml;r bekommen, wie du einen eventuellen negativen inneren Dialog mit dir selbst in Frage stellen und durch einen hilfreicheren ersetzen kannst. In diesem Beitrag nun m&ouml;chte ich versuchen, dir &bdquo;Sch&uuml;tzenhilfe&ldquo; dabei zu geben, im Alltag ein bisschen netter mit dir selbst umzugehen. ]]></content:encoded></item><item><title>Stimmt deine Energiebilanz?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-03-19T19:53:00+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Stimmt-deine-Energiebilanz.html#unique-entry-id-53</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Stimmt-deine-Energiebilanz.html#unique-entry-id-53</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/energy_balance.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In den letzten zwei Wochen war ich wieder mal sehr unzufrieden mit mir und meinem Zeitmanagement. Normalerweise habe ich das ganz gut im Griff - schlie&szlig;lich geh&ouml;re ich als f&uuml;rsorgliche Realistin zu den gut strukturierten Typen und bin mit reichlich Organisationstalent ausgestattet - aber zwischendrin erwische ich mich doch immer wieder in Phasen, wo ich nicht das geschafft kriege, was ich mir vorgenommen habe, oder wo ich wieder mal zeitliche Abstriche in Bereichen gemacht habe, wo sie mir nicht gut tun. Ich hatte das Gef&uuml;hl, nicht genug Energie und Zeit f&uuml;r die Dinge &uuml;brig zu haben, die mir wichtig waren. Also habe ich mir mal eine &Uuml;bung zur Standortbestimmung verordnet, die ich auch gerne mit Klienten mache, die sich gestresst und gehetzt f&uuml;hlen, die mit ihrer Lebensgestaltung irgendwie unzufrieden sind, aber nicht genau sagen k&ouml;nnen, weshalb, oder die ihre Priorit&auml;ten im Leben &uuml;berdenken wollen. Wenn du Lust hast und vielleicht gerade in einer &auml;hnlichen Situation, kannst du sie ja mal ausprobieren. &Uuml;brigens kann sie auch ganz hilfreich sein, wenn man Entscheidungen zu treffen hat oder Ver&auml;nderungen anstehen.]]></content:encoded></item><item><title>Hindernisse willkommen&#x21; Die Sportart Parkour begeistert immer mehr Menschen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2007-03-15T17:40:27+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Hindernisse-willkommen-Die-Sportart-Parkour-begeistert-immer-mehr-Menschen.html#unique-entry-id-52</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Hindernisse-willkommen-Die-Sportart-Parkour-begeistert-immer-mehr-Menschen.html#unique-entry-id-52</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/parkour.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Eine neue Freizeitbesch&auml;ftigung erobert so nach und nach Deutschland - und wenn ich mir ihre Grundregeln so anschaue, k&ouml;nnte ich mir vorstellen, dass sie f&uuml;r so manchen Macher unter unseren Lesern &auml;u&szlig;erst reizvoll ist. Was nicht hei&szlig;en soll, dass du, wenn du zu einer der drei anderen Typen-Kategorien geh&ouml;rst, nicht auch mal dr&uuml;ber nachdenken kannst! Neben Action und sportlicher Herausforderung geh&ouml;ren n&auml;mlich auch Improvisationstalent und K&ouml;pfchen zu ihren Voraussetzungen, und davon haben einige Denker und Idealisten ja ebenfalls eine Menge zu bieten! Die Sache selbst nennt sich Parkour, die Sportler, die sie aus&uuml;ben, bezeichnen sich selbst als Traceure. ]]></content:encoded></item><item><title>Frieden mit der Vergangenheit schlie&#xdf;en&#x2c; um frei f&#xfc;r die Zukunft zu werden</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-03-13T11:02:06+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Frieden-mit-der-Vergangenheit-schliessen-um-frei-fuer-die-Zukunft-zu-werden.html#unique-entry-id-51</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Frieden-mit-der-Vergangenheit-schliessen-um-frei-fuer-die-Zukunft-zu-werden.html#unique-entry-id-51</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/making_peace_past.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Also, um hier gleich mal eins klar zu stellen: Ich bin beileibe keine Freundin des bekannten Familienaufstellers Bert Hellinger, auch wenn ich systemische Therapeutin bin und damit Familienaufstellungen zu meinem t&auml;glichen Handwerkszeug geh&ouml;ren. Was es an Hellinger aus meiner (und nicht nur meiner Sicht) alles auszusetzen gibt, damit k&ouml;nnte man B&uuml;cher f&uuml;llen. Aber in einer Hinsicht hat der Mann nicht ganz unrecht, wenn er da immer von &bdquo;Vater und Mutter ehren und achten&ldquo; schwatzt - dass es n&auml;mlich eine ganz wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Zufriedenheit und Gl&uuml;ck im Leben ist, dass man mit den eigenen Eltern in irgendeiner Form seinen Frieden macht und sie so akzeptiert, wie sie sind. Selbst dann (oder vielleicht auch gerade dann!), wenn man sie eigentlich am liebsten auf den Mond schie&szlig;en w&uuml;rde f&uuml;r alles das, was sie alles falsch gemacht haben. ]]></content:encoded></item><item><title>Paar zu werden ist nicht schwer&#x2c; Paar zu bleiben (heute) dagegen sehr</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-03-12T10:37:51+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Paar-zu-werden-ist-nicht-schwer-Paar-zu-bleiben-heute-dagegen-sehr.html#unique-entry-id-50</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Paar-zu-werden-ist-nicht-schwer-Paar-zu-bleiben-heute-dagegen-sehr.html#unique-entry-id-50</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/stay-couple.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In der aktuellen Ausgabe der &bdquo;Psychologie Heute&ldquo; werden die Ergebnisse einer amerikanischen Studie vorgestellt, die sich mit den Beziehungsw&uuml;nschen und Lebenspl&auml;nen von Singles unter 40 Jahren befasst. Das (eigentlich wenig &uuml;berraschende) Ergebnis: Es ist heutzutage ganz sch&ouml;n schwierig, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Erwartungen und traditionelle W&uuml;nsche nach lebenslanger exklusiver Bindung an einen Partner unter einen Hut zu bringen. Besonders problematisch sind nach den Erkenntnissen der Autoren folgende Punkte.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Die Liebe und ihr(e) Henker - 5 Tipps&#x2c; um auch die beste Beziehung schnell zu ruinieren</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-03-07T18:38:32+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Liebe-und-ihre-Henker-5-Tipps-um-auch-die-beste-Beziehung-schnell-zu-ruinieren.html#unique-entry-id-49</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Liebe-und-ihre-Henker-5-Tipps-um-auch-die-beste-Beziehung-schnell-zu-ruinieren.html#unique-entry-id-49</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/relationship_pitfalls.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Den Paarforscher John Gottman kennst du ja vielleicht schon aus meinem Blog-Beitrag "<a href="blog_files/Gutes-Streiten-schlechtes-Streiten.html" target="self" title="Artikel:Gutes Streiten - schlechtes Streiten">Gutes Streiten, schlechtes Streiten</a>". Darin ging es um die von ihm gefundene 5:1-Streitformel von gl&uuml;cklichen Paaren. Gottman sind aber nat&uuml;rlich auch jede Menge ungl&uuml;ckliche Paare bei seinen Untersuchungen begegnet - ein Gl&uuml;ck f&uuml;r uns, denn auf diese Weise gelang es ihm, im Laufe der Zeit f&uuml;nf Verhaltensweisen herauszukristallisieren, die er selbst die &bdquo;apokalyptischen Reiter&ldquo; getauft hat. Die apokalyptischen Reiter sind alles Kommunikationsmuster, die - seinen Ergebnissen zufolge - so zerst&ouml;rerisch auf selbst gute Beziehungen einwirken, dass deren Untergang fast schon vorprogrammiert ist, wenn man ihnen freien Lauf l&auml;sst. Wenn du in einer Partnerschaft lebst - oder das irgendwann (wieder) mal vorhast - ist es also sicher ganz n&uuml;tzlich, diese finsteren Gesellen kurz mal ins Auge zu fassen, damit du wei&szlig;t, wer euer Feind ist. Auf diese Weise kannst du die Untergangsboten hoffentlich rechtzeitig entlarven und des Platzes verweisen!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Ein Blick in den Kopf einer magers&#xfc;chtigen jungen Frau</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2007-03-05T11:38:31+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-Blick-in-den-Kopf-einer-magersuechtigen-jungen-Frau.html#unique-entry-id-48</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-Blick-in-den-Kopf-einer-magersuechtigen-jungen-Frau.html#unique-entry-id-48</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/eating_disorder_insight.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog schon mal &uuml;ber das Thema <a href="blog_files/Kein-Forum-fuer-die-Magersucht.html" target="self" title="Artikel:Kein Forum für die Magersucht">Magersucht geschrieben</a>. Dieser Tage bin ich im Internet auf einen wirklich tollen Videoclip zu dieser Problematik gesto&szlig;en, den ich deshalb auch unbedingt hier verlinken will. Der Clip l&auml;sst einen auf ungemein eindringliche Weise einen Augenblick in den Kopf einer betroffenen jungen Frau blicken - mir zumindest hat er eine G&auml;nsehaut &uuml;ber den R&uuml;cken gejagt, obwohl ich mit dem Krankheitsbild nat&uuml;rlich theoretisch vertraut bin und auch mit Klientinnen gearbeitet habe, die damit zu k&auml;mpfen hatten. Der Begriff der &bdquo;K&ouml;rperschemast&ouml;rung&ldquo; - man k&ouml;nnte auch sagen: der St&ouml;rung des K&ouml;rperbildes - war mir gel&auml;ufig und ich wusste, dass er von den diagnostischen Instrumenten ICD-10 bzw. DSM-IV auch als eine Voraussetzung f&uuml;r eine Anorexie angef&uuml;hrt wird. Unter einer K&ouml;rperschemast&ouml;rung versteht man, dass Betroffene sich selbst, wenn sie sich anschauen, als dick wahrnehmen, auch wenn sie objektiv betrachtet bereits untergewichtig sind. Hautfalten erscheinen ihnen wie Fettpolster, und l&auml;sst man eine von Magersucht betroffene Frau die Umrisse ihres K&ouml;rpers aufzeichnen, kommt eine Silhouette dabei heraus, die meilenweit von der Realit&auml;t entfernt ist. Das wusste ich alles - aber was es f&uuml;r die Betroffene <strong>wirklich</strong> bedeutet, das kann ich mir, glaube ich, jetzt besser vorstellen. Ich w&uuml;nschte mir, dass m&ouml;glichst viele Angeh&ouml;rige und Freunde von betroffenen Frauen diesen Clip sehen, dann w&uuml;rden sie verstehen, wie sinnlos der Patientinnen gegen&uuml;ber so oft ge&auml;u&szlig;erte Satz: &bdquo;Nun iss doch endlich mal was Vern&uuml;nftiges!&ldquo; angesichts dieser subjektiven Realit&auml;t sein muss. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Richtig zuh&#xf6;ren&#x2c; besser verstehen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2007-03-02T09:22:08+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Richtig-Zuhoeren-besser-Verstehen.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Richtig-Zuhoeren-besser-Verstehen.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/effective_communication.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Erinnerst du dich noch an den <a href="blog_files/Ich-sage-was-was-du-nicht-hoerst-oder-umgekehrt.html" target="self" title="Artikel:Ich sage was, was du nicht hörst ... oder umgekehrt!">Blogeintrag zu den vier Seiten einer Nachricht</a>? Vielleicht hast du ja auch schon herausgefunden, auf welchem der vier &bdquo;Ohren&ldquo; du selbst am besten h&ouml;rst? Oder welche der vier Seiten dir am wichtigsten ist, wenn du selbst eine Nachricht &bdquo;sendest&ldquo;? Heute wollen wir uns ein bisschen genauer anschauen, welche Konsequenzen es jeweils haben kann, wenn man vorzugsweise auf einem der vier Ohren h&ouml;rt. Je nachdem, welches der vier Ohren das ist, kann man n&auml;mlich in Beziehungen zu anderen wunderbar aneinander vorbei kommunizieren und im schlimmsten Fall auch von einem Streit in den n&auml;chsten schlittern. Umgekehrt kann es (vor allem in Liebesbeziehungen, aber auch im ganz normalen zwischenmenschlichen Alltag) sehr hilfreich sein, speziell eins der vier Ohren ganz bewusst mehr in den Vordergrund zu r&uuml;cken. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Krise als Chance zur Entwicklung: Lebensaufgaben verstehen und annehmen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2007-02-28T11:24:03+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Krise-als-Chance-zur-Entwicklung-Lebensaufgaben-verstehen-und-annehmen.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Krise-als-Chance-zur-Entwicklung-Lebensaufgaben-verstehen-und-annehmen.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/crisis_chance.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Ich lese gerade in einem sch&ouml;nen Buch von Elisabeth Lukas, einer Sch&uuml;lerin des Wiener Psychiaters und Logotherapie-Begr&uuml;nders Viktor E. Frankl. &bdquo;Auf den Stufen des Lebens&ldquo; hei&szlig;t es. Stufen einmal deshalb, weil die Fallgeschichten darin sich vor allem mit Situationen besch&auml;ftigen, die f&uuml;r Menschen Krisen bedeuten. Oft sind es Schicksalsschl&auml;ge, z. B. schwere Verlusterlebnisse oder auch Krankheiten, manchmal auch Krisen, die mit Lebensentscheidungen verkn&uuml;pft sind.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Dr. Jekyll und Mr. Right - Worauf Frauen beim Online-Dating achten sollten</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><category>Frauen</category><dc:date>2007-02-26T11:00:39+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Dr-Jekyll-und-Mr-Right-Worauf-Frauen-beim-Online-Dating-achten-sollten.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Dr-Jekyll-und-Mr-Right-Worauf-Frauen-beim-Online-Dating-achten-sollten.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/online_dating_cautions.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Daniel Ancenaux hatte im Online-Chat eine ungeheuer interessante und sensible Frau kennen gelernt, mit der er ein halbes Jahr intensiv flirtete. Unter dem Nickname "Sweet Juliette" schrieb sie ihm romantische und leidenschaftliche Emails und selbst verfasste Gedichte, die ihn immer mehr davon &uuml;berzeugten, seine Traumfrau endlich gefunden zu haben. Als "The Prince of Pleasure" - so sein eigener Nickname - seine Angebetete schlie&szlig;lich um ein Foto bat, haute es ihn fast um: Nicht nur klug, sensibel und einf&uuml;hlsam war seine "Juliette", sondern auch noch sch&ouml;n und super sexy! Nun hielt es den "Prinzen" aber nicht l&auml;nger auf seinem Computersessel! Er verabredete sich mit seinem Flirt zu einem abendlichen Treffen an einem entlegenen Strand. Sie sagte zu. Voller Vorfreude eilte Daniel zu seinem Rendezvous - und fiel fast in Ohnmacht, als sich seine dort wartende Flamme umdrehte: Sie war seine 52 Jahre alte Mutter Nicole! Das Foto, so stellte sich heraus, hatte sie aus einem M&auml;nnermagazin ausgeschnitten und eingescannt. Auch sie hatte nicht die leiseste Ahnung gehabt, dass ihr Traumprinz in Wirklichkeit ihr eigener Sohn war...]]></content:encoded></item><item><title>Ihr Kinderlein kommet - aber bitte nicht in die Kinderkrippe&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-02-23T16:06:04+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ihr-Kinderlein-kommet-aber-bitte-nicht-in-die-Kinderkrippe.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ihr-Kinderlein-kommet-aber-bitte-nicht-in-die-Kinderkrippe.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/childcare_debate.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Also, manchmal muss ich mir doch schon verwundert die Augen reiben, wenn ich mir so anschaue, wer denn so alles zu welchem Thema seinen Senf - und in welcher Form! - dazu geben muss. So ging es mir schon bei diversen Schwangerschaftsabbruch-Debatten, bei denen man zwischendrin den Eindruck bekam, die wortgewaltigsten Akteure auf der &ouml;ffentlichen B&uuml;hne seien diejenigen, die ganz pragmatisch gesehen von einer ungewollten Schwangerschaft und deren gravierenden psychischen und sozialen Folgen eigentlich am wenigsten betroffen waren: M&auml;nner, und sehr oft auch vor allem M&auml;nner der katholischen Kirche. Konnte ich bei der Abtreibungsdebatte noch halbwegs nachvollziehen, dass sie sich berufen f&uuml;hlten, Stellung zu beziehen (immerhin geht es hier auch um ein ethisches Problem), fehlt mir f&uuml;r den derzeitigen Rummel um den katholischen Bischof Walter Mixa, der gerade mit seinen Angriffen auf die Politik von Ursula von der Leyen allerorten f&uuml;r Aufregung sorgt, auch der letzte Funken an Verst&auml;ndnis. Erkl&auml;rt der Mann doch allen Ernstes, deren Pl&auml;ne zum l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Ausbau der Kleinkinder-Betreuungsformen in Deutschland seien "sch&auml;dlich f&uuml;r Kinder und Familien und einseitig auf eine aktive F&ouml;rderung der Erwerbst&auml;tigkeit von M&uuml;ttern mit Kleinkindern fixiert". Damit nicht genug, behauptet er im Brustton der &Uuml;berzeugung auch noch, dass Kinder in den ersten Jahren keinesfalls au&szlig;erh&auml;usig untergebracht werden d&uuml;rften, "weil sonst die Kinder ja gesch&auml;digt sind". Mixa sagte, nach Ansicht von Fachleuten seien Kinder aufgrund der Entwicklung ihrer Hirnzellen in den ersten drei Lebensjahren ganz wesentlich auf dieselben Bezugspersonen angewiesen.]]></content:encoded></item><item><title>Bloggen ist besser als Therapie ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2007-02-20T11:09:49+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Bloggen-ist-besser-als-Therapie.html#unique-entry-id-43</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Bloggen-ist-besser-als-Therapie.html#unique-entry-id-43</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/blogging_therapy.jpg" class="img-responsive"><br /><br />... dachte sich die sensible Macherin Nadine in Berlin gestern, und schrieb:<br />
<ol><li>Um zu einem Blog zu gelangen brauchst du keine Formulare und Anträge ausfüllen.</li>
<li>Es gibt keine Wartezeiten bis zum Beginn eines Bloges.</li>
<li>Vorberatungsgespräche entfallen.</li>
<li>Es gibt keine Terminprobleme, dein Blog ist da wenn du ihn brauchst, egal zu welcher Uhrzeit.</li>
<li>Du musst dich nicht für eine Therapieform entscheiden, bloggen kann man in der Gruppe, im eins zu eins Gespräch oder auch im liegen.</li>
<li>Fahrtwege entfallen.</li>
<li>Keine Kosten oder Praxisgebühren.</li>
<li>Zwischenmenschliche Probleme wegen Äußerlichkeiten entfallen, - man sieht sich nicht.</li>
<li>Wenn dir dein(e) TherapeutIn nicht passt kannst du schnell und problemlos wechseln.</li>
<li>Du schreibst deinen eigenen Therapiereport und bleibst dabei anonym.</li>
<li>Du kannst dir deine Selbsthilfegruppe selbst zusammenstellen.</li>
<li>Falls dir mal ein Kommentar zu deiner Lage nicht gefällt, kannst du ihn einfach löschen.</li>
<li>Es gibt keine minimal oder maximal Therapiedauer.</li></ol>]]></content:encoded></item><item><title>Ein Tagebuch f&#xfc;r die Liebe</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-02-15T12:38:34+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-Tagebuch-fuer-die-Liebe.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ein-Tagebuch-fuer-die-Liebe.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/diary_love.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Heute m&ouml;chte ich eine nette Idee vorstellen, die ich bei Jennifer Louden geklaut habe und gerne in meinen Paartherapien einsetze. Wenn du Lust hast und gerade in einer Beziehung lebst, kannst du sie ja mal ausprobieren. Sie eignet sich sehr gut f&uuml;r heikle Themen, Punkte, bei denen man sich regelm&auml;&szlig;ig miteinander streitet oder auch f&uuml;r Perioden, in denen man sich wenig sieht und deshalb wenig Zeit zum Reden  hat. Man kann sie aber auch wunderbar f&uuml;r sich nutzen, ohne gro&szlig;e Probleme in der Beziehung zu haben, einfach als zus&auml;tzliches Kommunikationsmittel mit dem Partner, als eine Art Beziehungsdokumentation oder auch nur aus Spa&szlig; an der Freude. ]]></content:encoded></item><item><title>Was w&#xe4;re gewesen&#x2c; wenn ...?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-02-12T18:59:08+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-waere-gewesen-wenn.html#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Was-waere-gewesen-wenn.html#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/contemplation_woman.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der Aufmacher der aktuellen &bdquo;Psychologie Heute&ldquo; widmet sich einem interessanten Thema: dem kontrafaktischen Denken. Darunter versteht man alle diejenigen Gedanken, die sich um das drehen, was h&auml;tte sein k&ouml;nnen, wenn irgend etwas in der Vergangenheit anders gelaufen w&auml;re, als es tats&auml;chlich der Fall war: &bdquo;H&auml;tte ich diesen Job nicht angenommen, h&auml;tte ich meinen Mann nie kennen gelernt.&ldquo; - &bdquo;W&auml;re ich nicht in diesen Zug eingestiegen, w&auml;re ich nicht in diesen schrecklichen Unfall verwickelt worden.&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 2)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2007-02-07T15:13:30+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-2.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-2.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/self_confidence_part2.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wie in <a href="blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-1.html" target="self" title="Blog:Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)">Teil 1</a> versprochen, geht es heute nicht mehr um die m&ouml;glichen Ursachen eines schwach ausgepr&auml;gten Selbstwertgef&uuml;hls, sondern um hilfreiche Strategien, daran etwas zu ver&auml;ndern. Leider gibt es keine Zauberformel, mit der sich geringes Selbstvertrauen quasi &uuml;ber Nacht in ein gutes &uuml;berf&uuml;hren lie&szlig;e. Ich pers&ouml;nlich halte auch nicht viel von Wochenendseminaren, in denen innerhalb von ein paar Stunden per &bdquo;Gehirnw&auml;sche&ldquo; negatives Denken in positives umgewandelt werden soll. Unsere Denkprozesse sind das Resultat jahre- oder jahrzehntelanger Entwicklung und Programmierung, und diese Muster sind nun mal sehr tief in uns eingegraben. Sie zu ver&auml;ndern, kostet viel Disziplin, M&uuml;he und Zeit (denn es hat ja auch viel M&uuml;he und Zeit gebraucht, sie so fest in uns zu verankern!). Der wichtigste Appell an dich daher vorab: Bitte hab Geduld mit dir! Wenn du dir f&uuml;r den Anfang gleich zu viel vornimmst, dann entt&auml;uscht bist, weil die Entwicklung nicht so schnell und radikal verl&auml;uft, wie du dir das vorgestellt hast, und dir selbst die Schuld daran gibst, steckst du schon mitten in einem v&ouml;llig kontraproduktiven Prozess! Denn dann machst du dich innerlich ja schon wieder selbst nieder, statt endlich mal liebevoller und fairer mit dir umzugehen. Setz dir lieber kleine, gut erreichbare Ziele und gib nicht auf, selbst wenn du zwischendurch das Gef&uuml;hl hast, nicht voranzukommen. Es lohnt sich bestimmt! ]]></content:encoded></item><item><title>Gutes Streiten - schlechtes Streiten</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-02-06T12:39:26+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Gutes-Streiten-schlechtes-Streiten.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Gutes-Streiten-schlechtes-Streiten.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/good_bad_fighting.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Neben dem Beruf ist f&uuml;r viele von uns die Partnerschaft die zweite tragende S&auml;ule des Lebens und entscheidet mit dar&uuml;ber, ob wir eher gl&uuml;cklich und zufrieden oder eher ungl&uuml;cklich und frustriert sind. So ein gemeinsames Wochenende wie das gerade vergangene kann man ja als Paar sehr unterschiedlich gestalten .. und entsprechend unterschiedlich wird dann vermutlich auch der Start in die neue Arbeitswoche heute Morgen ausgefallen sein. Wie war es denn bei dir? Eher harmonisch, ausgeglichen, Energie spendend, inspirierend, erholsam, aktiv? Oder ist es bei dir so wie bei vielen: man freut sich eigentlich auf die gemeinsame freie Zeit am Wochenende, aber irgendwie rutscht man doch immer wieder in einen dummen Streit wegen irgendwelcher Kleinigkeiten hinein und verdirbt sich damit einen Teil der Entspannung? Dann bist du keine Ausnahme: In gut einem Viertel aller Beziehungen ist Streit w&auml;hrend des Urlaubs und w&auml;hrend freier Tage der Regelfall; in vier von f&uuml;nf Beziehungen kommt er zumindest h&auml;ufig vor.]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ck ist&#x2c; zu tun&#x2c; was man gerne tut</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-02-02T10:55:07+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueck-ist-zu-tun-was-man-gerne-tut.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueck-ist-zu-tun-was-man-gerne-tut.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness-hobbies.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Da es auf iPersonic ja immer wieder um das Thema Gl&uuml;ck und Gl&uuml;cklichsein gehen soll, werden in loser Folge (und nat&uuml;rlich ohne Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit!) so nach und nach viele Stimmen zitiert werden, die zu diesen Themen wichtige Erkenntnisse liefern k&ouml;nnen. Heute soll es an dieser Stelle um einen Psychologen mit dem f&uuml;r deutsche Zungen m&ouml;rderischen Namen Mih&aacute;ly Csikszentmih&aacute;lyi gehen. (Der Mensch stammt nun mal von Ungarn ab; wer&lsquo;s versuchen will: er spricht sich wohl in etwa aus wie tschik-sent-mi-hai - zumindest sind wir damit beim Psychologieexamen durchgekommen ...)]]></content:encoded></item><item><title>Beziehungskiller Seitensprung?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-01-31T10:33:00+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Beziehungskiller-Seitensprung.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Beziehungskiller-Seitensprung.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/infidelity_impact.jpg" class="img-responsive"><br /><br />So lange es Beziehungen gibt, so lange gibt es auch den Seitensprung. Prominentes Diskussionsobjekt diesbez&uuml;glich in den vergangenen Wochen des Bayern-Dramas (nein, nicht in der Bundesliga!): Horst Seehofer und seine angebliche au&szlig;ereheliche Aff&auml;re, die seinen Ambitionen auf die Stoiber-Nachfolge im konservativen Freistaat wohl ziemlich geschadet hat. Sexuelle Revolution hin oder her, Uschi Obermeier und Kommune 1 im Kino oder nicht - immer noch geben 43 % aller Deutschen in Umfragen an, dass ein Seitensprung f&uuml;r sie ein ausreichender Grund ist, selbst eine langj&auml;hrige Beziehung sofort zu beenden. Und fast zwei Drittel halten es f&uuml;r den Anfang vom Ende, wenn einer der Partner fremdgeht. Sehr interessant vor allem angesichts der Tatsache, dass sich ein Wert schon seit den f&uuml;nfziger Jahren (n&auml;mlich seit Kinsey&lsquo;s Forschungen zu diesem Thema) in sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit wiederholt: In etwa 50 % aller langfristigen Beziehungen kommt es Studien zufolge irgendwann mindestens zu einem Seitensprung. Dabei sind die Herren der Sch&ouml;pfung gar nicht immer diejenigen, welchen. Sie sind nur in 30 - 60 % der F&auml;lle die Ungetreuen, in 20 - 50 % dagegen gibt das weibliche Geschlecht der Verlockung nach. Der Unterschied liegt eher im Umgang mit der Situation: M&auml;nner br&uuml;sten sich gerne mit ihren Abenteuern, Frauen halten die Klappe und genie&szlig;en im Stillen. Deshalb werden erstere auch eher &uuml;berf&uuml;hrt als letztere.]]></content:encoded></item><item><title>LIEBE-Installation leicht gemacht&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2007-01-29T15:02:35+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/LIEBE-Installation-leicht-gemacht.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/LIEBE-Installation-leicht-gemacht.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/love_installation.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Leider habe ich trotz einiger Recherche immer noch nicht rausfinden k&ouml;nnen, wer der Autor des nachfolgenden Textes ist, der seit einiger Zeit im Internet kursiert (f&uuml;r Hinweise w&auml;re ich also sehr dankbar!). Nichtsdestotrotz muss ich ihn unbedingt hier auf iPersonic posten, denn er enth&auml;lt jede Menge sch&ouml;ne Gedanken f&uuml;r alle, die vielleicht derzeit auf der Suche nach einer neuen Liebe sind .. oder die ihrer &bdquo;alten&ldquo; Liebe ein Update g&ouml;nnen wollen ... ]]></content:encoded></item><item><title>Am Anfang war eben nicht das Wort&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2007-01-24T10:32:09+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Am-Anfang-war-eben-nicht-das-Wort.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Am-Anfang-war-eben-nicht-das-Wort.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/beginning_not_word.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wenn wir an das Stichwort &bdquo;<a href="blog_files/tag-kommunikation.html" target="self" title="Blog-Artikel:Tag: Kommunikation">Kommunikation</a>&ldquo; denken, meinen wir in aller Regel das gesprochene, vielleicht auch das geschriebene Wort. Zwischen zwei Menschen ist das aber nur eine der drei Ebenen der Kommunikation - und bei weitem nicht die wichtigste! Schlie&szlig;lich ist die Sprache evolutionsgeschichtlich betrachtet eine relativ sp&auml;te Erscheinung - kommuniziert wurde schon erheblich fr&uuml;her! Vielleicht hast du selbst auch schon die Erfahrung gemacht, dass man mit einem Blick oder einer Geste oft viel mehr ausdr&uuml;cken kann, als mit einem ellenlangen Sermon? Oder du hast jemandem dabei zugeh&ouml;rt, wie er dir wortreich irgendetwas versicherte, dir dabei aber im Stillen gedacht: &bdquo;der l&uuml;gt doch wie gedruckt!&ldquo; ? Dann kennst du die beiden anderen Kan&auml;le bereits, auf denen Kommunikation zwischen Menschen noch stattfindet, und um die es heute vor allem gehen soll.]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ck ist lernbar&#x21; Teil 2</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2007-01-22T15:07:04+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueck-ist-lernbar-Teil-2.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueck-ist-lernbar-Teil-2.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness_learning_part2.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Um das Thema Gl&uuml;ck und die Frage danach, was man so alles tun kann, um das eigene Leben gl&uuml;cklicher und zufriedener zu gestalten, dreht sich ja auf unserer iPersonic-Seite so ziemlich jeder Beitrag in irgendeiner Form. Einer, der das Thema Gl&uuml;ck zu seinem Hauptforschungsgebiet gemacht hat, ist der amerikanische Psychologe Richard Wiseman. Er begann damit, zu untersuchen, was Menschen, die sich selbst als Gl&uuml;ckspilze bezeichneten, von Menschen unterscheidet, die sich selbst als Pechv&ouml;gel einstuften. Mittlerweile hat er Hunderte von Personen in verschiedenen Studien befragt und ist davon &uuml;berzeugt, dass die vermeintlichen Gl&uuml;ckspilze keineswegs einfach von einem wohlwollenden Schicksal beg&uuml;nstigt werden, sondern ganz instinktiv und meist unbewusst sehr aktiv durch bestimmte Verhaltensmuster dazu beitragen, dass ihnen irgendwie alles im Leben zu gelingen scheint. Hier sind die vier Prinzipien, die seiner Meinung nach den Unterschied zwischen dem Ungl&uuml;cksraben und dem Sonntagskind begr&uuml;nden.]]></content:encoded></item><item><title>K&#xfc;ndigung mal ganz anders</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2007-01-18T18:28:56+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kuendigung-mal-ganz-anders.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kuendigung-mal-ganz-anders.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/resignation_differently.jpg" class="img-responsive"><br /><br />F&uuml;r den Fall, dass du mit Hilfe unserer neuen Inhalte zum Thema Job & Pers&ouml;nlichkeit zum Schluss gekommen bist, dass eine berufliche Ver&auml;nderung f&uuml;r dich ansteht, hier eine wirklich witzige Inspiration, wie man seine K&uuml;ndigung mal sehr viel kreativer als einfach auf einem St&uuml;ck Papier in einem Umschlag einreichen kann.]]></content:encoded></item><item><title>Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2007-01-17T17:08:26+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-1.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Selbstvertrauen-sich-selbst-vertrauen-lernen-Teil-1.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/self_confidence_journey.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vergangene Woche ist mir in den Gespr&auml;chen mit meinen Klienten mal wieder aufgefallen, wie viele ihrer Sorgen und N&ouml;te sich an den Begriffen Selbstvertrauen, Selbstachtung, Selbstwertgef&uuml;hl oder Selbstbewusstsein festmachen lie&szlig;en - oder vielmehr an dem Mangel daran. Ob das jetzt der junge Mann war, der so gerne sein Single-Dasein beenden w&uuml;rde, aber eigentlich kaum noch Hoffnung darauf hat, weil er an sich selbst so gar nichts Liebenswertes entdecken kann. Oder die Frau in den besten Jahren, deren Kinder aus dem Gr&ouml;bsten raus sind, so dass einer R&uuml;ckkehr in den Beruf nichts mehr im Wege steht - au&szlig;er ihrer festen &Uuml;berzeugung, dass sie einem Arbeitstag und seinen Anforderungen ganz bestimmt nicht gewachsen sein wird. Oder die bildh&uuml;bsche Mittzwanzigerin, die eine lebenswichtige Operation viel zu lange hinausgeschoben hat, weil ihr der Gedanke an eine Narbe, die ihren ansonsten perfekten K&ouml;rper in ihren Augen verunstalten w&uuml;rde, allzu schrecklich erschien. Irgendwie lief es immer auf dasselbe hinaus: &bdquo;Ich mag mich nicht.&ldquo; &bdquo;Ich bin nicht gut genug, so wie ich bin.&ldquo; &bdquo;Ich bin wertlos, wenn ich nicht perfekt bin.&ldquo; &bdquo;Ich bin unf&auml;hig.&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>Kein Forum f&#xfc;r die Magersucht</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2007-01-16T19:35:16+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kein-Forum-fuer-die-Magersucht.html#unique-entry-id-31</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kein-Forum-fuer-die-Magersucht.html#unique-entry-id-31</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/forum_magersucht.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vor einiger Zeit hatte ich an dieser Stelle bereits dar&uuml;ber berichtet, dass <a href="blog_files/Wenn-die-Seele-hungert.html" target="self" title="Artikel:Wenn die Seele hungert">Spanien dem Schlankheitswahn in der Mode den Kampf angesagt hatte</a> und zu d&uuml;nne Models dort nicht mehr auf die Laufstege d&uuml;rfen. Jetzt haben die Iberer zus&auml;tzlich zu dieser ohnehin schon begr&uuml;&szlig;enswerten Ma&szlig;nahme noch einen drauf gesetzt und sich zu einer ziemlich mutigen Zensur-Aktion im Internet entschlossen. Im Netz der Netze gibt es n&auml;mlich etliche hundert Websiten, die Magersucht als erstrebenswertes Ziel und speziellen Lebensstil verherrlichen. Und ein erheblicher Teil davon meint das keineswegs ironisch oder scherzhaft (was angesichts der Todesrate unter Magers&uuml;chtigen ohnehin geschmacklos genug w&auml;re!), sondern v&ouml;llig ernst. Pro-Ana- oder Pro-Mia-Seiten nennen sich solche Foren gerne: &bdquo;Ana&ldquo; als Kosewort f&uuml;r Anorexie, also Magersucht; &bdquo;Mia&ldquo; f&uuml;r Bulimie, also Fress-Brech-Sucht.]]></content:encoded></item><item><title>Bewerbungen: auf was man achten sollte</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2007-01-09T16:07:38+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Neues-Jahr-neuer-Job.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Neues-Jahr-neuer-Job.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/new_year_new_job.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vielleicht war ja unter deinen guten Vors&auml;tzen f&uuml;r das Neue Jahr am Silvesterabend auch der, dir einen neuen Arbeitsplatz zu suchen? Dann wirf doch am besten mal einen Blick in die von uns ganz neu angelegten Seiten zum Thema Job, die du unter deinem Pers&ouml;nlichkeitstyp findest. Dort solltest du erste Impulse und Anregungen zum Thema &bdquo;deine Arbeit und du&ldquo; entdecken k&ouml;nnen, die dich vielleicht motivieren, die anstehende Ver&auml;nderung als wichtige Chance zu begreifen und die dir hoffentlich Ideen liefern, wie gerade du dich beruflich am besten weiterentwickeln kannst. ]]></content:encoded></item><item><title>Lang erwartet: Pers&#xf6;nlichkeit und Job&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2007-01-05T16:07:05+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Lang-erwartet-Persoenlichkeit-und-Job.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Lang-erwartet-Persoenlichkeit-und-Job.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/career_personality.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wie schon l&auml;nger auf unserer Seite angek&uuml;ndigt, gibt es nun eine zus&auml;tzliche Rubrik zu jedem Pers&ouml;nlichkeitstyp, die sich gezielt mit dem Zusammenhang zwischen Pers&ouml;nlichkeit und Beruf besch&auml;ftigt. Die Vorlieben und Neigungen, die die jeweiligen Typen auszeichnen, wirken sich n&auml;mlich auch mit darauf aus, was einem Spa&szlig; macht und was nicht, was einem vermutlich eher leicht und gut gelingt und was einem eher schwer f&auml;llt und einen anstrengt, wie man auf andere wirkt und wie man selbst andere wahrnimmt. Im Idealfall sollte dein Beruf - neben der Partnerschaft f&uuml;r die meisten Menschen die zweite tragende S&auml;ule des Lebens - dich gl&uuml;cklich machen (zumindest die meiste Zeit!). Deine Arbeit sollte dir nicht nur Energie rauben, sondern dir gleichzeitig auch Energie liefern, indem sie dich zufrieden macht, dir das Gef&uuml;hl gibt, etwas N&uuml;tzliches und Wichtiges zu tun und am &bdquo;richtigen Platz&ldquo; zu sein. Mit die Gl&uuml;cklichsten unter uns sind wohl die, die - wenn sie von ihrem Beruf sprechen - eigentlich ihre Berufung meinen. Nat&uuml;rlich solltest du dich auch in einem Arbeitsumfeld bewegen, in dem du dich wohl f&uuml;hlst, in dem du f&uuml;r deine Arbeit Anerkennung und Wertsch&auml;tzung erf&auml;hrst und wo du mit Kollegen und Vorgesetzten gut auskommst. Auch die Struktur deiner Arbeit sollte deinem Naturell entsprechen. Wer Ordnung und Regelm&auml;&szlig;igkeit liebt, ist in eher chaotischen Settings fehl am Platz; wer einzelg&auml;ngerisch veranlagt ist, wird in stark teamorientierten Aufgabenfeldern wohl weniger zufrieden sein.]]></content:encoded></item><item><title>Briefe an dich selbst zum neuen Jahr</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2007-01-02T17:45:52+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Briefe-an-dich-selbst-zum-neuen-Jahr.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Briefe-an-dich-selbst-zum-neuen-Jahr.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/letter_new_year.jpg" class="img-responsive"><br /><br />So, das w&auml;re wieder mal geschafft! Silvester ist abgefeiert und das neue Jahr hat begonnen - hoffentlich gut f&uuml;r dich? Die meisten haben vermutlich eine z&uuml;nftige Party veranstaltet und vielleicht auch so einiges an Feuerwerk in den Himmel gejagt, trotz des Regens, der zumindest in einigen Teilen Deutschlands das Spektakel etwas beeintr&auml;chtigt hat. Insgesamt ist der Jahreswechsel ja traditionell f&uuml;r den Gro&szlig;teil von uns eine eher laute, feucht-fr&ouml;hliche Angelegenheit.]]></content:encoded></item><item><title>Mein blinder Fleck</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2006-12-21T18:35:23+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mein-blinder-Fleck.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mein-blinder-Fleck.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/blind_spot.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Auf iPersonic geht es ja immer wieder um die Frage nach der eigenen Pers&ouml;nlichkeit und Identit&auml;t und darum, wie wir selbst und andere uns wahrnehmen. Dabei ist es eine spannende Frage, ob und inwieweit wir uns selbst eigentlich wirklich gut einsch&auml;tzen k&ouml;nnen. Wo sehen wir uns selbst wirklich so, wie wir sind, bzw. so, wie wir auf andere wirken? Und wo k&ouml;nnen wir uns selbst vielleicht nicht oder nicht so gut wahrnehmen?]]></content:encoded></item><item><title>Von der Kunst des Neinsagens - 2. Teil</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2006-12-16T17:13:49+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-der-Kunst-des-Neinsagens-2-Teil.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-der-Kunst-des-Neinsagens-2-Teil.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/art_of_no.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vor einiger Zeit hast du auf unserem Blog ja schon einen <a href="blog_files/Von-der-Kunst-des-Neinsagens.html" target="self" title="Artikel:Von der Kunst des Neinsagens">ersten Text zu diesem Thema lesen k&ouml;nnen</a>. Dabei ging es in erster Linie um m&ouml;gliche Hintergr&uuml;nde, die dazu f&uuml;hren, dass es manchen Menschen schwerer als anderen f&auml;llt, sich gegen&uuml;ber unberechtigten Forderungen abzugrenzen und die eigenen Bed&uuml;rfnisse durchzusetzen. Heute nun soll es vor allem um M&ouml;glichkeiten gehen, wie du - falls du selbst f&uuml;r dich festgestellt hast, dass auch du zu oft &bdquo;ja&ldquo; und zu selten &bdquo;nein&ldquo; sagst - erste Schritte in Richtung einer Ver&auml;nderung unternehmen kannst.]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ck ist lernbar&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2006-12-11T18:48:56+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueck-ist-lernbar.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Glueck-ist-lernbar.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/happiness_learning_part1.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Vor einiger Zeit habe ich hier ja schon mal &uuml;ber die Kraft der Gedanken geschrieben, als ich dir das Konzept der sich selbst erf&uuml;llenden Prophezeiung erkl&auml;rt habe. Heute gibt es eine Art &bdquo;Fortsetzung&ldquo; dazu. Mittlerweile sind sich n&auml;mlich Neurowissenschaftler und Psychologen darin einig, dass auch die Frage, ob wir uns eher als gl&uuml;cklich oder ungl&uuml;cklich erleben, ganz zentral durch unsere Gedanken mit entschieden wird. &Auml;u&szlig;ere Umst&auml;nde m&ouml;gen unser Leben beeinflussen und sind nat&uuml;rlich nicht unwichtig (es ist schwierig, sich gl&uuml;cklich zu f&uuml;hlen, wenn man sich am ersten Tag des lang ersehnten Skiurlaubs das Bein bricht!), dennoch spielt die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen und mit dem, was wir in ihr vorfinden, umgehen, eine viel wichtigere Rolle, als wir westlichen Menschen es uns oft bewusst machen.]]></content:encoded></item><item><title>Bitte h&#xf6;rt&#x2c; was ich nicht sage&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2006-12-07T15:05:18+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Bitte-hoert-was-ich-nicht-sage.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Bitte-hoert-was-ich-nicht-sage.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/listen_to_me.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Gestern Morgen war ja die halbe Republik in ziemlicher Aufregung: Nach der Online-Drohung eines Jugendlichen, am Nikolaustag einen Amoklauf in seiner Schule zu starten, holten besorgte Eltern ihre Kinder aus dem Unterricht oder lie&szlig;en sie gleich ganz zu Hause; die Polizei war mit zahllosen Einsatzkr&auml;ften unterwegs, um in Frage kommende Schulen zu sichern und die Medien &uuml;berschlugen sich wieder mal mit Kommentaren zum Zusammenhang zwischen gewaltt&auml;tigen Computerspielen und jugendlichen Amokl&auml;ufern. Sp&auml;ter am Tag dann die vorl&auml;ufige &bdquo;Entwarnung&ldquo; - ein bis dahin verschwundener 18j&auml;hriger, der als Verfasser der Nachricht in Frage kam, war tot in einem Waldst&uuml;ck nahe seines Elternhauses im badischen Mei&szlig;enheim aufgefunden worden. Er hatte sich mit der Pistole seines Gro&szlig;vaters, die er aus dem elterlichen Waffenschrank entwendet hatte, erschossen. Ein paar Vollidioten bet&auml;tigen sich derzeit als Trittbrettfahrer und haschen mit angeblich nicht ernst gemeinten Amok-Drohungen nach der &ouml;ffentlichen Aufmerksamkeit. Die Wogen kochen hoch und h&ouml;her - was tun, wenn das Bildungssystem unter den Attacken weiterer Scherzbolde ins Wanken ger&auml;t und der ordnungsgem&auml;&szlig;e Unterricht nicht mehr ungest&ouml;rt stattfinden kann, wie soll man k&uuml;nftig ernst gemeinte Drohungen von den Mails gelangweilter Freizeitcowboys unterscheiden, muss man Egoshooter-Computerspiele doch vielleicht schneller auf den Index setzen etc. etc. Viele Fragen, wenig Antworten, alle sicherlich wichtig und brennend, kein Zweifel.]]></content:encoded></item><item><title>Wenn die Seele hungert</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2006-12-06T12:50:27+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Wenn-die-Seele-hungert.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Wenn-die-Seele-hungert.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/soul_hunger.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Neulich hat mich eine Zeitungsmeldung sehr gefreut: Spanien sagt dem Schlankheitswahn den Kampf an! Auf der Madrider Modewoche "Pasarela Cibeles" d&uuml;rfen zu d&uuml;nne Models nicht mehr &uuml;ber den Laufsteg tigern. Fast 30 - 40 % der Models, die noch letztes Jahr an der Modenschau teilnahmen, sind dieses Jahr gesperrt. Das Auswahlkriterium ist der BMI (Body Mass Index), der bei mindestens 18 liegen muss. D&uuml;nnere Models m&uuml;ssen zuhause bleiben. Die Begr&uuml;ndung: Zu schlanke Models seien ein schlechtes Vorbild vor allem f&uuml;r Jugendliche und animierten zur Magersucht.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Wir sind die Roboter ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2006-11-30T17:16:33+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Wir-sind-die-Roboter.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Wir-sind-die-Roboter.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/we_are_robots.jpg" class="img-responsive"><br /><br />... sang die Gruppe "Kraftwerk" schon 1976 auf ihrem Album "Die Mensch-Maschine". Ganz sch&ouml;n vision&auml;r vor drei&szlig;ig Jahren. Mittlerweile sind wir auf dem besten Weg zur Mensch-Maschine. Fr&uuml;her oder sp&auml;ter werden die technischen Ger&auml;te uns sagen, was wir wann zu tun haben. Eigentlich tun sie es ja schon bei allen m&ouml;glichen Gelegenheiten. Zum Beispiel das freundliche Navigationssystem im Auto, das einen auffordert: "Nach hundert Metern bitte rechts abbiegen!" Oder, noch etwas simpler, mein Trockner, der mich mit h&ouml;chst aufdringlichem Piepsen in die Waschk&uuml;che beordert, wenn er fertig ist, damit ich gef&auml;lligst die W&auml;sche da raus nehme, bevor sie zu knittern anf&auml;ngt. Ich muss gestehen, so n&uuml;tzlich ich das alles finde, weckt das alles in mir doch gelegentlich eine gewisse Reaktanz. So einen irrationalen Impuls, grade zum Trotz nach hundert Metern eben nicht rechts, sondern links abzubiegen. Nur, um dem System mal zu zeigen, dass ich hier noch immer das Sagen habe. Albern, ich wei&szlig;. Erinnert mich auch an meine Mutter, als sie vor ewigen Zeiten die erste sprechende Minolta-Kamera zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Das gute St&uuml;ck sagte bei Bedarf S&auml;tze wie: "Bitte Blitz einschalten!", wenn die Lichtverh&auml;ltnisse ung&uuml;nstig waren. Eine Zeitlang qu&auml;kte sie bei jedem Bild, das geschossen wurde: "Bitte Film einlegen!" Meine Mutter war hell emp&ouml;rt und behauptete, sie habe nat&uuml;rlich einen Film eingelegt, sie sei ja nicht doof, das Ger&auml;t m&uuml;sse kaputt sein, und beschimpfte die Kamera jedes Mal, wenn diese wieder beharrlich: "Bitte Film einlegen!" forderte. Bis meine Schwester dann doch mal - nur sicherheitshalber - nachschaute. Nat&uuml;rlich war kein Film drin. Die arme Kamera. Diskutieren konnte sie halt doch nicht mit meiner Mutter.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Kennst du deine Lebensmotive?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2006-11-28T18:06:49+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-Lebensmotive.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-Lebensmotive.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/life_motives.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Die Bestimmung deines Pers&ouml;nlichkeitstyps auf iPersonic hat dir ja schon einiges bewusst gemacht, was dich als Individuum auszeichnet und wie du auf andere wirkst. Vermutlich ging es dir aber so wie den meisten von uns: In vielen Eigenschaften und Verhaltensweisen hast du dich wiedererkannt und zufrieden genickt, wenn du das zu deinem Typus geh&ouml;rende Profil durchgelesen hast. Bei anderen hast du vielleicht dagegen den Kopf gesch&uuml;ttelt und gedacht, dass sie nicht oder weniger auf dich zutreffen. Wie schon <a href="blog_files/So-funktioniert-das-Egoload-Farbsystem.html" target="external" title="Artikel:So funktioniert das iPersonic-Farbsystem">hier</a> erkl&auml;rt, kann das zum einen daran liegen, dass die wenigsten Menschen einen Typus in &bdquo;Reinform&ldquo; repr&auml;sentieren; viele von uns sind auch eine Mischung aus zwei Typen (das hast du vielleicht dann gesp&uuml;rt, wenn du dich zwischen zwei Fragealternativen beim Test nur sehr schwer entscheiden konntest). Zum anderen ist es nat&uuml;rlich so, dass dein Pers&ouml;nlichkeitstypus zwar einen wichtigen Einfluss darauf hat, wie du bist, dass aber auch noch andere Umst&auml;nde und Aspekte dazu beigetragen haben, dich zu dem- oder derjenigen zu machen, die oder der du heute bist. Letzten Endes sind wir alle Individuen, die mit unterschiedlichen Erziehungs- und Umwelteinfl&uuml;ssen gro&szlig; geworden sind, die unterschiedliche Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt haben, in unterschiedlichen kulturellen Kontexten gelebt haben usw. Kurz gesagt: nat&uuml;rlich bist du als Person insgesamt mehr und noch vielschichtiger als das Profil deines Typs auf iPersonic es wiedergeben kann.]]></content:encoded></item><item><title>Wer leben will&#x2c; muss sterben lernen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2006-11-25T16:34:19+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Wer-leben-will-muss-sterben-lernen.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Wer-leben-will-muss-sterben-lernen.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/learn_mortality.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der voraussichtlich w&auml;rmste November seit Aufzeichnung der Wetterdaten neigt sich schon wieder seinem Ende entgegen. Hinsichtlich der Temperaturen k&ouml;nnen die meisten von uns sich wirklich nicht beklagen, war es doch vielerorts m&ouml;glich, mittags noch mal im Freien einen Kaffee zu trinken und wenn die Wetterfr&ouml;sche Recht haben, erwarten die Privilegierten im S&uuml;dwesten Deutschlands am Wochenende noch mal sensationelle 20 Grad! Trotz gelegentlicher ausgiebiger Regeng&uuml;sse hie und da also wettertechnisch ein eher Gute-Laune-November 2006. Das ist ja f&uuml;r diesen Monat eher au&szlig;ergew&ouml;hnlich. Eine Umfrage des WDR im letzten Jahr stellte fest, dass der November bei den Deutschen der unbeliebteste Monat &uuml;berhaupt ist. Neben der Tatsache, dass er ja sonst eher mit Nebel, Regen und K&auml;lte aufwartet als in diesem Jahr, m&ouml;gen die Befragten auch die Umstellung auf die Winterzeit und den damit noch fr&uuml;heren Einbruch der Dunkelheit an den ohnehin kurzen Tagen nicht. Und schlie&szlig;lich tr&auml;gt der elfte Monat des Jahres nicht von ungef&auml;hr den Beinamen &bdquo;Totenmonat&ldquo;, beginnt er doch mit gleich zwei (katholischen) Gedenktagen f&uuml;r die Verstorbenen, n&auml;mlich Allerheiligen und Allerseelen; letzten Sonntag folgte dann der Volkstrauertag zur Erinnerung der im Krieg Gefallenen und kommenden Sonntag steht uns noch der Totensonntag bevor, der evangelische Gedenktag f&uuml;r die Verstorbenen. Selbst wer Friedh&ouml;fe beharrlich meidet und &uuml;ber derartige kalendarisch verordnete Traueranl&auml;sse forsch hinwegsieht, kommt nicht darum herum, im November allerorten &uuml;ber Zeichen der Verg&auml;nglichkeit und des Sterbens zu stolpern - seien es nun die fallenden Bl&auml;tter der B&auml;ume, die kahl werdenden Str&auml;ucher oder die zunehmend verschwindende Blumenpracht des Sommers. Es geh&ouml;rt schon viel dazu, sich nicht irgendwann im Laufe dieses Monats auch mal mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert zu sehen; und das ist ja f&uuml;r die meisten Menschen kein sonderlich erfreulicher Gedanke. Kein Wunder, dass dieser Monat in der Beliebtheitsskala ganz unten rangiert; kein Wunder, dass man versucht, mit Br&auml;uchen wie dem immer popul&auml;reren Halloween-Treiben oder dem Beginn der Fasnacht am 11.11. frech-fr&ouml;hliche Gegengewichte gerade in dieser d&uuml;steren Zeit zu schaffen.]]></content:encoded></item><item><title>Von der Kunst des Neinsagens</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2006-11-23T19:37:31+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-der-Kunst-des-Neinsagens.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Von-der-Kunst-des-Neinsagens.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/learn_say_no.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Einige der von uns beschriebenen <a href="Liebe.html" target="external" title="Home">Pers&ouml;nlichkeitstypen</a> sind sehr viel harmoniebed&uuml;rftiger als andere. Generell betrachtet kann man sagen, dass es vor allem die <strong>Realisten</strong> und die <strong>Idealisten</strong> sind, die sich schwer damit tun, wenn der Haussegen mal schief h&auml;ngt. Auch wenn es innerhalb dieser beiden Gruppen noch Abstufungen diesbez&uuml;glich gibt, und auch wenn nat&uuml;rlich auch die <strong>Denker</strong> und die <strong>Macher</strong> im Regelfall nicht dauernd auf Streit aus sind. Realisten und Idealisten sind meist diejenigen, die in der Familie und am Arbeitsplatz am gl&uuml;cklichsten sind, wenn sich alle um sie herum wohl f&uuml;hlen und gut verstehen, die viel daf&uuml;r tun, Streit zu schlichten und Wogen zu gl&auml;tten und die ungl&uuml;cklich und verletzt reagieren, wenn andauernde Spannungen oder auch mal ein echtes Donnerwetter die Atmosph&auml;re durcheinander wirbeln. Wenn du zu einer der beiden Typengruppen geh&ouml;rst, hast du dich vielleicht auch schon mal gefragt, woher es kommt, dass dir Harmonie so wichtig ist - und wo es besser w&auml;re, wenn du dir ein etwas "dickeres Fell" zulegen k&ouml;nntest oder gelegentlich etwas energischer deine Grenzen verteidigen w&uuml;rdest.]]></content:encoded></item><item><title>K&#xf6;rper und Seele in Einklang bringen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2006-11-20T12:14:44+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Koerper-und-Seele-in-Einklang-bringen.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Koerper-und-Seele-in-Einklang-bringen.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/body_and_soul.jpg" class="img-responsive"><br /><br />K&ouml;rper und Seele sind nicht unabh&auml;ngig voneinander, sondern beeinflussen einander gegenseitig. Du kennst das sicher auch von dir selbst: Wenn du krank bist, dich schwach und m&uuml;de f&uuml;hlst, ist auch deine Stimmung eher niedergeschlagen und du f&uuml;hlst dich eventuellen Problemsituationen weniger gewachsen als in gesundem Zustand. Umgekehrt findet das, was deine Seele bewegt, auch seinen unmittelbaren Ausdruck in deinem K&ouml;rper: Bist du gl&uuml;cklich oder stolz, wird deine Haltung vermutlich eher aufrecht sein, du tr&auml;gst den Kopf hoch und wirkst auf andere gr&ouml;&szlig;er. Traurigkeit oder Scham dagegen dr&uuml;cken uns im buchst&auml;blichen Sinne zu Boden: Wir kr&uuml;mmen uns zusammen, lassen die Schultern und den Kopf h&auml;ngen, werden irgendwie kleiner. So weit, so allt&auml;glich.]]></content:encoded></item><item><title>So funktioniert das iPersonic-Farbsystem</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2006-11-17T16:58:14+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/So-funktioniert-das-Egoload-Farbsystem.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/So-funktioniert-das-Egoload-Farbsystem.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/ipersonic_colors.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Heute mal ein paar Worte zu unserem Farbsystem und dem Prinzip, das dahinter steckt. Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, warum wir so einfach behaupten, dass &auml;hnliche Farben f&uuml;r gut zusammen passende Pers&ouml;nlichkeitstypen stehen und was sich dahinter verbirgt.]]></content:encoded></item><item><title>Nobody is perfect - Gott sei Dank&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2006-11-14T19:33:10+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Nobody-is-perfect-Gott-sei-Dank.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Nobody-is-perfect-Gott-sei-Dank.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/nobody_is_perfect.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Das Thema Zielsetzung und Zielerreichung ist wohl f&uuml;r alle Menschen ein wichtiges; f&uuml;r drei unserer vier gro&szlig;en Typengruppen ist es besonders bedeutsam: die <strong>Denker</strong>, die <strong>Realisten</strong> und die <strong>Idealisten</strong>. Diese drei Gruppen neigen - allerdings aus jeweils leicht unterschiedlichen Gr&uuml;nden - eher zum Perfektionismus und zu st&auml;ndiger Unzufriedenheit mit dem jeweils Erreichten. Das kann teilweise ein n&uuml;tzlicher Antrieb sein, sich selbst und seine Pl&auml;ne immer weiter zu verwirklichen, wenn sich der Mechanismus allerdings gegen einen selber wendet, l&auml;uft man Gefahr, zum "Hamster im Laufrad" zu werden und sich entweder im beruflichen oder im privaten (schlimmstenfalls auch in beiden) Bereich kontinuierlich zu &uuml;berfordern. Frustration, Ersch&ouml;pfung und Burn-out k&ouml;nnen die Folge sein. Bist du ein <strong>Macher</strong>, hast du mit diesem Thema vermutlich weniger Probleme - die meisten Menschen deiner Pers&ouml;nlichkeitsstruktur haben ein sehr gutes Gesp&uuml;r f&uuml;r Aufwand-Nutzen-Rechnungen bzw. f&uuml;r den Punkt, an dem man es besser gut sein l&auml;sst. Vielleicht kannst aber auch du die eine oder andere Anregung aus diesem Blogbeitrag f&uuml;r dich nutzen - entscheide selbst! ]]></content:encoded></item><item><title>Trau dich&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2006-11-12T12:24:00+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Trau-dich.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Trau-dich.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/trau_dich.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Zum Wochenende gibt es ein wirklich reizendes kleines Video, &uuml;ber das man nat&uuml;rlich einfach herzlich lachen kann, das aber auch durchaus auch eine &bdquo;Botschaft&ldquo; beinhalten kann, wenn man es recht bedenkt. (Wenn du ein &bdquo;Macher&ldquo; oder &bdquo;Realist&ldquo; bist, ist sie dir sicher ohnehin vertraut, aber auch als &bdquo;Denker&ldquo; oder &bdquo;Idealist&ldquo; solltest du dich manchmal an sie erinnern!). Das Filmchen zeigt ein Wettrennen zwischen einem Strau&szlig; und einem Pinguin. Der Ausgang ist leicht vorherzusehen - oder vielleicht doch nicht?! ]]></content:encoded></item><item><title>Meine Welt + deine Welt = unsere Welt?&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2006-11-10T16:34:43+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-Welt-deine-Welt-unsere-Welt.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-Welt-deine-Welt-unsere-Welt.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/my_world_your_world.jpg" class="img-responsive"><br /><br />In diesem Beitrag geht es heute um Wahrnehmungsprozesse und um die Frage, wie objektiv diese sind. Anders (und mit den Worten Paul Watzlawicks) gefragt: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" ]]></content:encoded></item><item><title>Ich denke&#x2c; also bin ich</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2006-11-08T11:11:55+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-denke-also-bin-ich.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-denke-also-bin-ich.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/cogito_ergo_sum.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Im heutigen Blog-Beitrag m&ouml;chte ich dir ein bisschen was &uuml;ber die Kraft deiner Gedanken erz&auml;hlen. Nein, keine Angst: es wird nicht pl&ouml;tzlich esoterisch auf iPersonic - ich will nicht behaupten, du k&ouml;nntest mit ihrer Hilfe L&ouml;ffel verbiegen oder unglaubliche Reicht&uuml;mer ohne weitere Anstrengungen anh&auml;ufen! Trotzdem haben deine Gedanken einen sehr realen Einfluss auf dein t&auml;gliches Leben, und das oft, ohne dass es dir sonderlich bewusst ist.]]></content:encoded></item><item><title>Pers&#xf6;nlichkeits&#x26;shy;merkmale und ihr Einfluss auf menschliche Interaktions&#x26;shy;kreisl&#xe4;ufe</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><category>Introversion</category><dc:date>2006-11-05T13:04:14+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Persoenlichkeitsmerkmale-und-ihr-Einfluss-auf-menschliche-Interaktionskreislaeufe.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Persoenlichkeitsmerkmale-und-ihr-Einfluss-auf-menschliche-Interaktionskreislaeufe.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/personality_traits.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Heute geht es wieder um unterschiedliche Pers&ouml;nlichkeitsstile, dieses Mal liegt der Fokus speziell auf dem Merkmal "extrovertiert" bzw. "introvertiert". Wenn du <a href="Liebe.html" target="self" title="Persönlichkeitstest">deinen Typus mit unserem Test bestimmt hast</a>, dann wei&szlig;t du ja, ob du zu den extrovertierten oder den introvertierten Typen z&auml;hlst:<br /><br /><ul><li>extrovertiert: <a href="typ/EM.html" target="external" title="Energischer Macher">energischer Macher</a>, <a href="typ/LM.html" target="external" title="Lässiger Macher">l&auml;ssiger Macher</a>, <a href="typ/ZR.html" target="external" title="Zielstrebiger Realist">zielstrebiger Realist</a>, <a href="typ/FR.html" target="external" title="Fürsorglicher Realist">f&uuml;rsorglicher Realist</a>, <a href="typ/SI.html" target="external" title="Spontaner Idealist">spontaner Idealist</a>, <a href="typ/EI.html" target="external" title="Engagierter Idealist">engagierter Idealist</a>,  <a href="typ/ID.html" target="external" title="Innovativer Denker">innovativer Denker</a>, <a href="typ/ED.html" target="external" title="Ehrgeiziger Denker">ehrgeiziger Denker</a></li><br /><li>introvertiert: <a href="typ/IM.html" target="external" title="Individualistischer Macher">individualistischer Macher</a>, <a href="typ/SM.html" target="external" title="Sensibler Macher">sensibler Macher</a>, <a href="typ/VR.html" target="external" title="Verlässlicher Realist">verl&auml;sslicher Realist</a>, <a href="typ/GR.html" target="external" title="Gutmütiger Realist">gutm&uuml;tiger Realist</a>, <a href="typ/VI.html" target="external" title="Verträumter Idealist">vertr&auml;umter Idealist</a>, <a href="typ/HI.html" target="external">harmoniebed&uuml;rftiger Idealist</a>, <a href="typ/AD.html" target="external" title="Analytischer Denker">analytischer Denker</a>, <a href="typ/UD.html" target="external" title="Unabhängiger Denker">unabh&auml;ngiger Denker</a></li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Entdecke deine St&#xe4;rken&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2006-11-03T16:29:48+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Entdecke-deine-Staerken.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Entdecke-deine-Staerken.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/discover_your_strengths.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wie du wei&szlig;t, zeichnen sich unsere <a href="test.html" target="external" title="Persönlichkeitstest">16 Pers&ouml;nlichkeitstypen</a> durch ganz unterschiedliche Vorlieben und Abneigungen aus und verf&uuml;gen nat&uuml;rlich auch &uuml;ber verschiedene St&auml;rken (und Entwicklungsm&ouml;glichkeiten, aber das ist heute nicht unser Thema). Die &bdquo;Denker&ldquo; zum Beispiel sind hervorragende Analytiker, die mit abstrakten und komplexen Sachverhalten besonders gut umgehen k&ouml;nnen und f&uuml;r die selbst schwierigste Probleml&ouml;sungen ein Kinderspiel sind. Die &bdquo;Idealisten&ldquo; verf&uuml;gen meist &uuml;ber besondere Kreativit&auml;t und spr&uuml;hendes Charisma, so dass sie oft begnadete K&uuml;nstler und mitrei&szlig;ende Gespr&auml;chspartner sind. &bdquo;Macher&ldquo; wiederum kann man um ihre unersch&ouml;pfliche Energie und ihren Tatendrang einfach nur beneiden, ebenso wie um ihren unkomplizierten Pragmatismus, der ihnen in st&uuml;rmischen Zeiten gute Dienste leistet. Und niemand verf&uuml;gt &uuml;ber so viel Durchhalteverm&ouml;gen und Entschlossenheit hinsichtlich seiner Ziele wie die &bdquo;Realisten&ldquo;, die au&szlig;erdem mit viel gesundem Menschenverstand gesegnet sind.]]></content:encoded></item><item><title>13 Tipps gegen die drohende Herbst-Depression</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2006-11-01T10:29:31+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/13-Tipps-gegen-die-drohende-Herbst-Depression.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/13-Tipps-gegen-die-drohende-Herbst-Depression.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/autumn_depression_tips.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Also, jetzt ist es nicht mehr zu leugnen: Herbst und Winter stehen vor der T&uuml;r. Heute ist der erste November, Allerheiligen. Und wenn uns bisher die warmen Sonnenstrahlen am Mittag und die milden N&auml;chte in dem Glauben gewiegt haben, dass der Sp&auml;tsommer dieses Jahr direkt in den Fr&uuml;hling &uuml;bergehen w&uuml;rde, so werden wir jetzt durch ein nahendes Sturmtief eines Besseren belehrt. Auf der Insel Norderney fegt derzeit der Wind mit 120 km/h &uuml;ber den Strand; die Hamburger bereiten sich auf eine schwere Sturmflut vor. In weiten Teilen Deutschlands regnet es und ist quasi &uuml;ber Nacht empfindlich k&auml;lter geworden. Zus&auml;tzlich sorgt die Zeitumstellung daf&uuml;r, dass es morgens vor Arbeitsbeginn noch und abends beim Nachhausekommen fast schon wieder dunkel ist. Die ersten B&auml;ume sind schon ganz kahl, bei den anderen ist zumindest die Herbstf&auml;rbung nicht mehr zu &uuml;bersehen.]]></content:encoded></item><item><title>Mehr innere Ruhe durch Herzkoh&#xe4;renz</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2006-10-30T16:47:34+01:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Mehr-innere-Ruhe-durch-Herzkohaerenz.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Mehr-innere-Ruhe-durch-Herzkohaerenz.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/herzhohaerenz.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Angst, Freude, Trauer .. Alle unsere Emotionen haben ihren Sitz in einem Teil unseres Gehirns, den man als limbisches System bezeichnet. Dieser Teil des Gehirns ist entwicklungsgeschichtlich betrachtet sehr viel &auml;lter als der Neocortex, also der Teil, den wir als Sitz unseres Bewusstseins und Denkens kennen. Und er funktioniert weitgehend autonom, d. h. er unterliegt nicht unserem direkten willentlichen Zugriff. Das macht auch durchaus Sinn, denn Emotionen - beispielsweise Angst - haben eine lebenserhaltende Funktion: Vor einer Schlange Rei&szlig;aus zu nehmen, hat zweifellos vielen unserer Vorfahren das Leben gerettet. Deshalb arbeitet das limbische System auch blitzschnell und quasi auf der &Uuml;berholspur am Neocortex vorbei. Ein wahrgenommener Au&szlig;enreiz wird emotional bewertet - gut, schlecht, gef&auml;hrlich, ungef&auml;hrlich - ehe der Neocortex &uuml;berhaupt die Chance bekommt, sich mit ihm auseinander zu setzen. Das stellte das &Uuml;berleben in kritischen Situationen sicher: Nicht lange nachdenken, sondern rennen, wenn es darauf ankommt! ]]></content:encoded></item><item><title>Intuition - das Wissen aus dem Bauch</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2006-10-26T11:30:30+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Intuition-das-Wissen-aus-dem-Bauch.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Intuition-das-Wissen-aus-dem-Bauch.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/gut_feeling.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Acht unserer sechzehn <a href="test.html" target="external" title="Persönlichkeitstest">Pers&ouml;nlichkeitstypen</a> bevorzugen auf der Wahrnehmungsdimension die Intuition vor der Empfindung (also der konkreten Sinneswahrnehmung): alle "Denker" (<a href="typ/AD.html" target="external" title="Analytischer Denker">analytischer</a>, <a href="typ/ID.html" target="external" title="Innovativer Denker">innovativer</a>, <a href="typ/UD.html" target="external" title="Unabhängiger Denker">unabh&auml;ngiger</a> und <a href="typ/ED.html" target="external" title="Ehrgeiziger Denker">ehrgeiziger</a>) und alle "Idealisten" (<a href="typ/SI.html" target="external" title="Spontaner Idealist">spontaner</a>, <a href="typ/EI.html" target="external" title="Engagierter Idealist">engagierter</a>, <a href="typ/VI.html" target="external" title="Verträumter Idealist">vertr&auml;umter</a> und <a href="typ/HI.html" target="external" title="Harmoniebedürftiger Idealist">harmoniebed&uuml;rftiger</a>). Was aber bedeutet das eigentlich genau f&uuml;r ihren Umgang mit der Welt? ]]></content:encoded></item><item><title>Ich sage was&#x2c; was du nicht h&#xf6;rst ... oder umgekehrt&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Kommunikation</category><dc:date>2006-10-25T10:28:42+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-sage-was-was-du-nicht-hoerst-oder-umgekehrt.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Ich-sage-was-was-du-nicht-hoerst-oder-umgekehrt.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/listening_ears.jpg" class="img-responsive"><br /><br />So, wie es unterschiedliche Pers&ouml;nlichkeitstypen gibt, gibt es nat&uuml;rlich auch unterschiedliche Kommunikationsstile. Ein extrovertierter Mensch erz&auml;hlt viel und leicht von sich, schlie&szlig;t schnell Kontakte und hat in der Regel auch kein Problem, viele Informationen aufzunehmen. Ein introvertierter Mensch dagegen ist zur&uuml;ckhaltender, gibt wenig von sich preis und zieht sich eher zur&uuml;ck, wenn ihm die Au&szlig;enreize zu viel werden. Im Laufe der Zeit werden wir uns  hier im Blog nach und nach mit den kommunikativen Besonderheiten der einzelnen Typen auseinandersetzen. Dahinter stecken zwei Ziele: Erstens kann es hilfreich sein, zu erkennen, wie jemand bevorzugt kommuniziert - dann kann man sich selbst auf dessen jeweilige Art einstellen und  hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance auf einen guten Austausch. Zweitens ist es nat&uuml;rlich auch interessant, die eigenen St&auml;rken und Schw&auml;chen in der Kommunikation mal zu hinterfragen - und eventuell ein bisschen daran zu feilen, um die eigenen Ziele im Alltag besser zu erreichen und im Umgang mit anderen souver&auml;ner zu werden.]]></content:encoded></item><item><title>Burn-out - Nicht mit mir&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><dc:date>2006-10-24T11:47:18+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Burn-out-nicht-mit-mir.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Burn-out-nicht-mit-mir.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/preventing_burnout.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Der Begriff Burn-out(-Syndrom) ist mittlerweile l&auml;ngst fester Bestandteil unseres Alltagswortschatzes geworden. Erstmals untersucht wurde dieses Syndrom bereits 1976 von der kalifornischen Psychologin Christina Maslach. Sie stellte drei zentrale Komponenten des Syndroms fest:<br /><br /><ul><li>Emotionale Ersch&ouml;pfung: Das Gef&uuml;hl, durch beruflichen Kontakt mit anderen Menschen ersch&ouml;pft und ausgelaugt zu sein.</li><br /><li>Depersonalisierung: Gleichg&uuml;ltigkeit, Abgestumpftheit, Desinteresse an Menschen, Arbeitsprozessen und -ergebnissen.</li><br /><li>Reduzierte Leistungsf&auml;higkeit: Das Gef&uuml;hl, die Arbeit nicht mehr gut und erfolgreich ausf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.</li> </ul>]]></content:encoded></item><item><title>Das Kind im Manne</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2006-10-23T12:18:39+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Kind-im-Manne.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Kind-im-Manne.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/child_man.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Wohnst du in der N&auml;he von Kassel? Bist du eine Frau? Und ist dein Freund oder Partner vielleicht ein <a href="typ/VR.html" target="external" title="Verlässlicher Realist">verl&auml;sslicher Realist</a>, ein <a href="typ/IM.html" target="external" title="Individualistischer Macher">individualistischer</a>, ein <a href="typ/LM.html" target="external" title="Lässiger Macher">l&auml;ssiger</a> oder ein <a href="typ/EM.html" target="external" title="Energischer Macher">energischer Macher</a>? Dann haben wir jetzt eine prima Weihnachtsgeschenk-Idee f&uuml;r dich! ]]></content:encoded></item><item><title>Die gro&#xdf;e Wegkreuzung</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2006-10-18T13:22:42+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-grosse-Wegkreuzung.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Die-grosse-Wegkreuzung.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/crossroads.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Eine Volksweisheit sagt: An den Kreuzungen des Lebens stehen keine Wegweiser. Daran muss ich oft denken, wenn ich in meiner Praxis Menschen gegen&uuml;bersitze, die vor wichtigen Entscheidungen in ihrem Leben stehen und einfach nicht wissen, welchen Weg sie einschlagen sollen. Und nat&uuml;rlich auch dann, wenn ich selbst in der gleichen Situation bin. Wir alle finden uns - fr&uuml;her oder sp&auml;ter, mehr oder weniger oft - immer wieder an solchen Kreuzungen im Leben wieder, an denen wir uns f&uuml;r eine M&ouml;glichkeit entscheiden und damit von anderen Alternativen gleichzeitig verabschieden m&uuml;ssen. Den Job wechseln oder lieber nicht? Die Beziehung weiterf&uuml;hren oder einen Schlussstrich ziehen? Ins Ausland gehen oder lieber in Deutschland bleiben? Ein Kind bekommen oder doch nicht? Welche Ausbildung, welches Studium w&auml;hlen? Und .. und .. und ... ]]></content:encoded></item><item><title>Kennst du deine Lebensgebote?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2006-10-13T10:17:23+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-Lebensgebote.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-Lebensgebote.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/lebensgebote.jpg" class="img-responsive"><br /><br />Auf den iPersonic-Seiten geht es ja unter vielerlei Hinsicht immer wieder um dasselbe Thema: Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Wie kann ich diese Erkenntnisse nutzen, um mein Leben zu verbessern und gl&uuml;cklicher zu gestalten? Der Pers&ouml;nlichkeitstypentest und die zugeh&ouml;rigen <a href="(null)/(null)" target="self" title="iPersonic Ratgeber">iPersonic Ratgebern</a> sollen dir beispielsweise dabei helfen, dich selbst besser einsch&auml;tzen und verstehen zu k&ouml;nnen. Neben grunds&auml;tzlichen Eigenschaften wie extrovertiert oder introvertiert machen aber auch pers&ouml;nliche, individuelle Erfahrungen einen guten Teil von uns aus und bestimmen dar&uuml;ber, wie wir unser Leben leben - manchmal zu unserem Vorteil, manchmal zu unserem Nachteil. Es kann daher hilfreich sein, sich einmal genauer anzuschauen, welche Einfl&uuml;sse aus der Vergangenheit das eigene Leben heute noch pr&auml;gen. Dann kann man n&auml;mlich ganz bewusst entscheiden, ob man das so beibehalten will, oder ob es vielleicht eine gute Idee w&auml;re, sich von manchen Einfl&uuml;ssen frei zu machen und eine neue Richtung einzuschlagen. ]]></content:encoded></item><item><title>Nimm mich&#x2c; wie ich bin</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2006-10-11T18:07:49+02:00</dc:date><link>https://www.ipersonic.de/blog_files/Nimm-mich-wie-ich-bin.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">https://www.ipersonic.de/blog_files/Nimm-mich-wie-ich-bin.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.ipersonic.de/resources/accept_me.jpg" class="img-responsive"><br /><br />... steht bei manchen M&ouml;belh&auml;usern auf den Aufklebern der M&ouml;belst&uuml;cke, die man verbilligt in der Fundgruben-Ecke findet, weil sie kleinere Macken haben oder mal als Ausstellungsst&uuml;ck gedient haben. Die kann man dann auch nicht umtauschen, weil man zu Hause feststellt, dass einen die Schramme am linken Tischbein doch mehr st&ouml;rt, als man eigentlich dachte. Manchmal w&uuml;nschte ich, die Menschen w&uuml;rden sich bei der Partnerwahl auch vorab ein paar Gedanken mehr &uuml;ber die Schrammen des anderen machen - und nicht immer denken, &bdquo;ein bisschen Politur dr&uuml;ber, dann wird das schon!&ldquo; ]]></content:encoded></item></channel>
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