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	<title>Neue Wege im E-Government</title>
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	<description>Fabasoft eGov-Suite</description>
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		<title>Fabasoft auf der IT &amp; Business in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 10:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Pfaffeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29. September bis 1. Oktober trafen sich die ECM/DMS-Lösungsanbieter in Stuttgart zur IT &#38; Business. Fabasoft präsentierte im Rahmen der Messe Lösungen für die E-Akte und E-Collaboration. Mit der der aktuellen Version der Fabasoft eGov-Suite ist es beispielsweise möglich &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2015/10/fabasoft-auf-der-it-business-in-stuttgart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/10/itubusiness_2015.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3131 colorbox-3115" title="IT &amp; Business 2015" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/10/itubusiness_2015.png" alt="" width="155" height="168" /></a>Vom 29. September bis 1. Oktober trafen sich die ECM/DMS-Lösungsanbieter in Stuttgart zur IT &amp; Business. Fabasoft präsentierte im Rahmen der Messe Lösungen für die E-Akte und E-Collaboration.</p>
<p align="LEFT"><span id="more-3115"></span></p>
<p>Mit der der aktuellen Version der Fabasoft <a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/10/itbusiness_1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3117 colorbox-3115" title="IT &amp; Business 2015" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/10/itbusiness_1.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>eGov-Suite ist es beispielsweise möglich zuerst die Zusammenarbeit auf informeller Basis (ohne Aktenzuordnung) zu starten und diese einfach durch Zuordnung gemäß Aktenplan auf eine formelle Bearbeitungsbasis inkl. Workflow zu heben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit stellt die Fabasoft eGov-Suite ein modernes Arbeitsumfeld zur Verfügung, das intuitiv zu bedienen ist und den Anwendern die Freiräume gibt, die für eine effiziente Zusammenarbeit benötigt werden.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/10/itbusiness_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3121 colorbox-3115" title="IT &amp; Business 2015" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/10/itbusiness_2.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Mindbreeze war im Rahmen der IT &amp; Business mit zwei Vorträgen vertreten. Gerald Martinetz präsentierte dem interessierten Publikum wie Mindbreeze Unternehmen bei der Klassifizierung von Eingangspost unterstützt. Durch die automatisierte Zuteilung der Eingangspost bleibt den Mitarbeitern mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.</p>
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		<title>Fabasoft egovday 2015: Station 3 Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 12:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Pfaffeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Station der Fabasoft egovdays 2015 war Wien, wo wir in einer neuen Lokation, nämlich dem Hotel InterContinental Wien, zu Gast waren. Tanja Mairhofer konnte über 150 Teilnehmer begrüßen, die gespannt auf die Neuigkeiten aus dem Hause Fabasoft warteten. &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2015/01/fabasoft-egovday-2015-station-3-wien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/egovday_logo_2015.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3040 colorbox-3074" title="egovday 2015" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/egovday_logo_2015.jpg" alt="" width="200" height="62" /></a></p>
<p>Die letzte Station der Fabasoft egovdays 2015 war Wien, wo wir in einer neuen Lokation, nämlich dem Hotel InterContinental Wien, zu Gast waren.</p>
<p>Tanja Mairhofer konnte über 150 Teilnehmer begrüßen, die gespannt auf die Neuigkeiten aus dem Hause Fabasoft warteten.</p>
<p><span id="more-3074"></span></p>
<p>Vor den Neuheiten begeisterte einmal mehr der Psychologe und Gehirnforscher Prof. Dr. <a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/jaencke1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3078 colorbox-3074" title="jaencke" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/jaencke1.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Lutz Jäncke das Wiener Publikum. Mit seinen unterhaltsamen Beispielen aus dem täglichen Alltag konnten die Teilnehmer interessante Parallelen finden.<br />
Nach den spannenden psychologischen Aspekten folgte der Vortrag von Dr. Adolf Sonnleitner, der als Arzt ebenso aufregende Themen in der Welt der Technik aufgriff. Er zeigte den Einsatz von Mindbreeze im Gesundheitswesen und wie sich Ärzte mit Hilfe dieser einzigartigen Suchmaschine wieder auf das Wesentliche, nämlich auf den Patienten, und nicht auf die aufwändige elektronische Erfassung von Daten konzentrieren können. Ein Arzt ist durchschnittlich 2-3 Monate pro Jahr im Routinebetrieb damit beschäftigt, Daten elektronisch zu erfassen, ohne dass diese Informationen ihm später einen Mehrwert erschließen. Mit einer spezialisierten klinikweiten Such- und Recherchefunktion können</p>
<p><a style="color: #ff4b33; line-height: 24px; font-size: 16px;" href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/adi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3077 colorbox-3074" title="adi" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/adi.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p>Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren, Ihre Erfahrungsschätze heben und mit Hilfe dieses Tools Analysen durchführen. Ein rascher Überblick aus vielen Teilinformationen hilft die wesentlichen Inhalte zu finden und zu nutzen. Mindbreeze entwickelte diese einzigartige Suchfunktion, die darüber hinaus lernfähig ist. Dies ist vor allem bei den verschiedensten medizinischen Begriffen eine große Hilfe, um die benötigten Befunde rasch zu finden.</p>
<p>Aber auch in der Welt der öffentlichen Verwaltung findet Mindbreeze alles, was Sie suchen. So wird Mindbreeze in „Findok“, einem  Rechts- und Fachinformationssystem des Finanzressorts <a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/martinetz.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3079 colorbox-3074" title="martinetz" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/martinetz.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>(Bundesministerium für Finanzen), eingesetzt. Die Inhalte werden laufend aktualisiert und stehen zeitgleich der Öffentlichkeit sowie der Verwaltung zur Verfügung. Damit haben auch Bürger die Möglichkeit sich über aktuelle Themen zu informieren. Gerald Martinetz zeigt anhand des Beispiels „Jahresausgleich“, wie die Suche funktioniert. Mit nur einer Suchabfrage werden sämtliche Entscheidungen, Texte und Verlinkungen auf den gesuchten Begriff angezeigt. Dank des hinterlegten Thesaurus werden auch Synonyme der Suchbegriffe gefunden. Neben der klassischen Suche via Suchbegriff bietet „Findok“ auch eine Expertensuche. Damit können Mitarbeiter des Bundesministeriums auch via Geschäftszahlen, Paragrafen, etc. suchen. „Findok“ ist seit Jänner 2014 im Einsatz und die Suchabfragen steigen kontinuierlich.</p>
<p>Ein weiteres Anwendungsbeispiel für den Einsatz von Mindbreeze ist die Posteingangsklassifizierung. Hier geht es darum, die Eingangspost automatisch an die richtigen Fachabteilungen weiterzuleiten, ohne dass Personen jedes einzelne Eingangsdokument lesen und ins System als Metadaten eingeben zu müssen. Die Lösung kommt bereits bei Wüstenrot zum Einsatz. Hier wird die Eingangspost, die heute bereits über unterschiedliche Kanäle wie Briefe, E-Mails mit Fotos, Formulare, Social Media Kanäle usw. automatisch gescannt. Mindbreeze liest die Inhalte der Dokumente aus und mittels semantischen Abfragen erkennt Mindbreeze bestimmt Teile wie Polizzen Nummer, KFZ-Nummer und klassifiziert diese anhand der identifizierten Kriterien und leite diese automatisch an die Abteilung weiter. Mindbreeze kann heute bereits die Daten aus rund 400 Datenquellen über Konnektoren abholen, klassifizieren und weiterleiten. Posteingangsstellen werden damit entlastet, Fehlerquellen werden minimiert und auch in Spitzenzeiten bleibt eine rasche Bearbeitung der Post gewährleistet.</p>
<p><a href="http://www.mindbreeze.com/">Mindbreeze</a> ist als lernendes System konzipiert. Werden Dokumente falsch klassifiziert und manuell nachbearbeitet so können diese Änderungen Mindbreeze als Mustervorlage zur Verfügung gestellt werden. Mindbreeze merkt sich die Änderungen und wendete diese bei den nächsten Dokumenten mit den gleichen Eigenschaften an. Damit wird die Treffquote bei der Zuordnung laufend erhöht.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Vortrag von Ing. Roland Ledinger, Leiter Bereich IKT Strategie des Bundes des Bundeskanzleramtes Wien mit dem Thema „Herausforderungen an die Digitale Verwaltung“. Die Ziele der Digitalisierung erklärte er <a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/ledinger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3080 colorbox-3074" title="ledinger" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/ledinger.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>kurz und bündig: Es gilt, das Leben des Menschen einfacher zu machen und Rahmenbedingungen für eine kreative IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) zu schaffen. Technologie wird heutzutage schneller in den Umlauf gebracht als früher. Dies hat auch zur Folge, dass sich der Zugang zur Arbeit stark verändert hat. Mobilität, Flexibilität und Crowd-Sourcing sind nur einige Aspekte, die man von klein auf zu unterstützen und in das Arbeitskonzept aufnehmen muss.</p>
<p>Um die moderne Verwaltung zu sichern, muss man den Bürger in den Mittelpunkt stellen. So sollte jeder das Recht auf eine elektronische Abwicklung haben. Es sollte in naher Zukunft problemlos möglich sein, Familienbeihilfe automatisch ohne Antragsstellung ausstellen zu können. Auch das Recht auf Zugang zu den eigenen Daten ist dabei ein wichtiger Punkt.</p>
<p>Eine weitere Zielsetzung sieht Ledinger darin, Behörden als Service-Units zu etablieren. So soll sich die Verwaltung künftig nur auf die Qualitätssicherung konzentrieren. Die Behörden verstehen sich dabei als Rohdatenlieferant. Sinnvoll wäre es dabei auch, die Daten gemeinsam mit der Wirtschaft bereitzustellen und zu verwalten.</p>
<p>Für die Zukunft ist es wichtig, in der Verwaltung neue Arbeitsplätze für junge Menschen zu schaffen. Auch die Unterstützung von neuen Kanälen ist wesentlich für die Modernisierung der Verwaltungsarbeit.</p>
<p>Zur letzten Frage, nämlich der Umsetzung dieser Aufgaben, hat Ing. Roland Ledinger konkrete Vorstellungen, was in Zukunft benötigt wird: Cloud-Computing, junge Querdenker, digitale Methoden, Flexibilität &amp; Stabilität sowie ebenenübergreifende Prozesse.</p>
<p>Sein Schlussapell war, schnelle Entscheidungen und vor allem schnelle Umsetzungen zu treffen, um die Herausforderungen der Digitalen Verwaltung meistern zu können.</p>
<p>Im letzten Vortrag des Fabasoft egovdays 2015 in Wien stellte Helmut Fallmann gemeinsam mit Harald Pfoser sowie Dr. Peter Teufl vom IAIK die neuesten Entwicklungen der Fabasoft Cloud vor: Die Fabasoft Cloud Appliance sowie die Secomo Appliance. Mehr dazu erfahren Sie im Blogeintrag von München.</p>
<p>Nach diesem spannenden Vormittag waren wir am Ende der Fabasoft egovdays 2015 angelangt. Wir konnten auch dieses Jahr wieder viele Kunden und Interessenten in Bern, München und Wien begrüßen und neben spannenden Neuigkeiten aus dem Hause Fabasoft auch viele interessante Gespräche führen. Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen bei den Fabasoft egovdays 2016!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fabasoft egovday 2015: Station 2 München</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 15:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Pfaffeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[egovday 2015]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Station der Fabasoft egovdays 2015 war München, wo wir wieder im „The Charles Hotel“ zu Gast waren. Rund 85 Teilnehmer folgten unserer Einladung und freuten sich im wunderschönen Ballsaal auf die aktuellen Produktneuheiten. Nach der Begrüßung unserer Moderatorin &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2015/01/fabasoft-egovday-2015-station-2-muenchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/egovday_logo_2015.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3040 colorbox-3054" title="egovday 2015" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/egovday_logo_2015.jpg" alt="" width="200" height="62" /></a></p>
<p>Die zweite Station der Fabasoft egovdays 2015 war München, wo wir wieder im „The Charles Hotel“ zu Gast waren. Rund 85 Teilnehmer folgten unserer Einladung und freuten sich im wunderschönen Ballsaal auf die aktuellen Produktneuheiten.</p>
<p>Nach der Begrüßung unserer Moderatorin Tanja Mairhofer starteten wir auch in München mit dem Vortrag von Lutz Jäncke. Auch in der bayerischen Landeshauptstadt begeisterte der Gehirnforscher mit seinem launigen Experimenten und Praxisbeispielen rund um das menschliche Gehirn das Publikum.</p>
<p><span id="more-3054"></span></p>
<p>Beim zweiten Vortrag ging es wieder rund um das Thema Mindbreeze. Adolf Sonnleitner und Gerald Martinetz stellten die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der individuellen und lernfähigen Suche mit Mindbreeze vor. Mehr dazu folgen im Blogeintrag von Wien.</p>
<p>In der Pause konnte man sich nicht nur am Buffet stärken, sondern auch ungezwungen mit den Vortragenden sowie den anderen Teilnehmern austauschen.</p>
<p>„Nie war mehr Anfang als jetzt.“ Mit diesem Zitat begann der Vortrag von Thomas Weber<a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/weber.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3060 colorbox-3054" title="Thomas Weber" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/weber.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Er stellte den aktuellen Stand des eAkte Projekts in Bayern vor, das aktuell rund 15.000 Anwender nutzen. Die Ausgangslage dieses Projektes war die Einführung der elektronischen Akte bzw. einem Vorgangsbearbeitungssystems. Die politischen Zielvorgaben sind klar: Die eAkte muss bis Ende 2015 eingeführt werden, es soll eine einheitliche Software sowie eine Ressorverwaltung geben. Das Projekt eAkte ist keine „Insellösung“, die nur  in einer Behörde abgeschottet vom Rest zum Einsatz kommt, sondern eAkte bedeutet, Vernetzung und Wissenstransfer über alle Bereiche hinweg und zwar auf elektronischen Weg. Die Organisation steht dabei im Vordergrund, Rechenzentren, Kompetenzzentren und die Anwender müssen zusammenarbeiten.</p>
<p>Bis 2016 sind 54 betriebliche und softwarebezogene Projekte bzw. Roll-outs geplant. Es gilt die Devise „gemeinsam sind wir stark“. Den Lösungsansatz vergleicht Weber mit einer Familie. Es sind Gemeinschaften und Kooperationen nötig, um große Erfolge zu schaffen. Kommunikation ist dabei einer der wichtigsten Faktoren. Aber auch die Abschaffung von Hierarchien ist notwendig, um eine „Win-Win-Situation“ zu erhalten. Thomas Weber beschreibt das Programm als lebendigen Organismus. Das Programm schafft die Rahmenbedingungen, die die Anwender nun nutzen müssen. „Programm ist keine Vollkaskoversicherung“ – so sein Schlussapell, der alle Beteiligten dazu auffordern soll, gemeinsam an der Sache zu arbeiten, um nach rund 4 Jahren Vorbereitungszeit die eAkte nicht nur in Bayern erfolgreich einzusetzen.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/fallmann.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3063 colorbox-3054" title="fallmann" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/fallmann.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Den Abschluss des Fabasoft egovdays in München machte Helmut Fallmann, der spannende und innovative Neuigkeiten rund um die Fabasoft Cloud vorstellte. Natürlich durften auch einige politische Statements von ihm nicht fehlen. Beim Thema des einheitlichen Datenschutzes sind sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union so uneinig wie eh und je. Es überwiegt jedoch bei weitem das Interesse an einem verbesserten und vereinheitlichten Datenschutz und das Recht der Bürger auf den Schutz der Privatheit.</p>
<p>Das Highlight des Vortrages von Helmut Fallmann ist die Vorstellung der neuen <a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/skulptur1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3062 colorbox-3054" title="skulptur" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/skulptur1.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Produktentwicklung von Fabasoft: Mit der Fabasoft Cloud Appliance, einer perfekt aufeinander abgestimmten Hard- und Software, können Unternehmen jetzt Fabasoft Services auf Basis einer „Private Cloud“ in Anspruch nehmen. Die Fabasoft Private Cloud ist flexibel konfigurierbar und innerhalb weniger Stunden ohne großen Integrationsaufwand betriebsbereit, wie Harald Pfoser, Product Owner der Fabasoft Cloud, eindrucksvoll präsentierte. Die Daten werden dabei in bewährten Teamrooms gespeichert, die jetzt auch gebrandet werden können. Mit dieser ergänzenden Inhouse-Lösung zur traditionellen Public Cloud sollen auch jene Kunden die Gewissheit haben, dass ihre Daten sicher aufgehoben sind, die bisher aus Furcht vor Datenverlust oder dem unberechtigten Zugriff auf ihre Daten vor der Auslagerung ihrer Daten zurückschreckten.</p>
<p>Ein großer Wurf ist Fabasoft mit der Entwicklung der Secomo Appliance gelungen. Das neue Verschlüsselungssystem konnte in intensiver Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie (IAIK) der Technischen Universität Graz realisieren. Peter Teufl vom IAIK stellte die Features der neuen Appliance vor. Secomo ist ausfallsicher und stellt viele Möglichkeiten der Authentifizierung bereit. Secomo ist außerdem durch Hardware-Sicherheitsmodule abgesichert, die sich bei nicht autorisiertem Zugriff selbst zerstören. Die gesamte Sicherheitsarchitektur ist auf echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ausgelegt, womit die Verschlüsselung bereits am Arbeitsplatz und nicht erst am Server erfolgt.</p>
<p>Die Schlüssel zu den Daten verbleiben ausschließlich im Unternehmen. Nur der Kunde hat darauf Zugriff. In Kombination mit der Fabasoft Private Cloud (Appliance) verbleiben somit alle Kundendaten sicher am Unternehmensstandort. Mit Secomo und der Fabasoft Cloud können nunmehr Organisationen Ende-zu-Ende-verschlüsselt Daten austauschen und noch sicherer zusammenarbeiten.</p>
<p>Nach diesen spannenden und innovativen Neuigkeiten aus dem Hause Fabasoft konnte man sich beim köstlichen Buffet stärken und ungezwungen bei den Experten über die neuen Produkte informieren.</p>
<p>Für uns geht es jetzt weiter nach Wien, wo wir die letzte Station der Fabasoft egovdays 2015 abhalten werden.</p>
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		<title>Fabasoft egovday 2015: Station 1 Bern</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 16:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Pfaffeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[egovday]]></category>
		<category><![CDATA[egovday 2015]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war wieder soweit: Die Fabasoft egovdays starteten in die mittlerweile 11. Runde. Die erste Station der diesjährigen Veranstaltungsreihe war Bern. Über den Dächern der Schweizer Bundeshauptstadt ging der 1. Fabasoft egovday für dieses Jahr erfolgreich über die Bühne. Im Kursaal &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2015/01/fabasoft-egovday-2015-station-1-bern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/egovday_logo_2015.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3040 colorbox-3037" title="egovday 2015" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/egovday_logo_2015.jpg" alt="" width="200" height="62" /></a></p>
<p>Es war wieder soweit: Die Fabasoft egovdays starteten in die mittlerweile 11. Runde. Die erste Station der diesjährigen Veranstaltungsreihe war Bern. Über den Dächern der Schweizer Bundeshauptstadt ging der 1. Fabasoft egovday für dieses Jahr erfolgreich über die Bühne. Im Kursaal Bern konnten wir bei traumhaften Ausblick rund 130 Teilnehmer begrüßen und sie über die neuesten Entwicklungen und Ideen in Sachen moderner Verwaltungsarbeit mit Fabasoft zu informieren.</p>
<p><span id="more-3037"></span></p>
<p>Dani Nieth führte die Schweizer auch heuer wieder in bewährter unterhaltsamer Weise durchs Programm. Unterstützung bekam er von Tanja Mairhofer, die uns auch schon im letzten Jahr bei den Fabasoft egovdays begleitete.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/jaencke.jpg"><img class="size-full wp-image-3045 alignright colorbox-3037" title="Lutz Jäncke" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/jaencke.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Für den ersten Vortrag konnten wir den Gehirnforscher und Psychologen Lutz Jäncke gewinnen, der mit der Frage „Ist unser Gehirn vernünftig?“ für Begeisterung bei den Teilnehmern sorgte. Mit spannenden Praxisbeispielen und Experimenten klärte er über die Funktionsweise des Gehirns als komplexes Netzwerk auf. In sehr plakativen Beispielen zeigte Jäncke, wie uns das Gehirn täglich „Streiche“ spielt. So nehmen wir nur einen sehr kleinen Teil der Umwelt bewusst wahr: Rund 30 % werden unbewusst wahrgenommen und der Rest wird einfach ausgeblendet &#8211; „Funktionelle Blindheit“. Ebenso verhält es sich mit Schmerz: Wir fühlen unseren eigenen Schmerz, empfinden aber auch „fiktiven“ Schmerzen. Die Komplexität und Leistungsfähigkeit des Gehirns ist es aber auch, was uns die Individualität erlaubt. Wir treffen täglich Entscheidungen auf Basis von Erfahrungen, interpretieren Situationen nach unserem Empfingen oder meisten schwierige Situationen durch Selbstkontrolle, eine Fähigkeit, die Tiere nicht besitzen. Diese und noch weitere spannende Aspekte des Gehirns verpackte Lutze Jäncke in einen äußerst unterhaltsamen Vortrag.</p>
<p>Nicht weniger spannend war aber auch der zweite Vortrag von Adolf Sonnleitner und Gerald Martinetz von Fabasoft. Adolf Sonnleitner zeigte den Einsatz von Mindbreeze im Gesundheitswesen und wie sich Ärzte mit Hilfe dieser einzigartigen Suchmaschine wieder auf das Wesentliche, nämlich auf den Patienten, und nicht auf die aufwändige elektronische Erfassung von Daten konzentrieren können. Mindbreeze ist aber auch in der Welt der Finanzen im Einsatz, was Gerald Martinetz eindrucksvoll präsentierte.</p>
<p>Bei einer kurzen Pause konnten sich die Teilnehmer bei Gipfelis, Kaffee und Brötchen stärken und sich bei interessanten Gesprächen austauschen.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/stefan.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3046 colorbox-3037" title="Stefan Arnold" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2015/01/stefan.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Danach ging es weiter mit dem zweiten Teil des Programms. Stefan Arnold, Produktverantwortlicher der Fabasoft eGov-Suite, präsentierte die neusten Features der Fabasoft eGov-Suite 2014. Der „Welcome Screen“ zeigt eine Übersicht über die Aktivitäten &#8211; welche seit dem letzten Log-in passiert sind &#8211; kurz zusammengefasst und übersichtlich. Für komfortableres Arbeiten sorgen die Dossiervorlagen, die eine schnellere und leichtere Bedienung ermöglichen. Auch das Offline-Arbeiten ist in der neusten Version der Fabasoft eGov-Suite überarbeitet worden. Was früher nur für bestimmte Ordner funktionierte, ist jetzt für alle Daten möglich. Für leichtere Umsetzung und bessere Transparenz von Geschäftsprozessen sorgt jetzt das BPM 2.0 – Modell, was ebenfalls zu einem effizientere Arbeiten führt. Eine weitere Neuerung ist die Office@Work – Integration. Mit dieser Anbindung ist die Erstellung von Office-Dokumenten noch komfortabler. Als letztes neues Feature präsentierte Stefan Arnold das Control Center. Ein Dossier ist in den meisten Fällen ein Objekt, das zahlreiche von Subdossiers und weitere Dokumente beinhaltet. Mit Hilfe des Control Centers werden alle Aktivitäten und Fristen innerhalb des Dossiers übersichtlich dargestellt werden und sorgen somit für einen schnelleren Überblick.</p>
<p>Nach der spannenden Features-Show folgte der Vortrag von Helmut Fallmann zum Thema „2015 – Aufbruch in eine Europäische Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“. Das Highlight des Vortrages war die Präsentation der neuesten Produktentwicklungen aus dem Hause Fabasoft: Die Fabasoft Cloud Appliance sowie die Secomo Appliance, Fabasoft Services für eine Private Cloud und Verschlüsselung. Mehr zu diesen spannenden Neuerungen lesen Sie im nächsten Blogartikel des egovday in München.</p>
<p>Nach diesen interessanten Vorträgen folgte ein hervorragendes Büffet mit einmaligem Blick über Bern, wo man sich mit den anderen Kunden und Mitarbeitern von Fabasoft austauschen konnte.</p>
<p>Für uns geht es nun weiter nach München, wo am 23. Januar die zweite Station des Fabasoft egovday 2015 stattfindet.</p>
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		<title>E-Akte Jahrestagung ein voller Erfolg!</title>
		<link>http://blog.egov-suite.com/de/2014/11/e-akte-jahrestagung-ein-voller-erfolg/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 10:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[e-akte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 6. Jahrestagung E-Akte fand dieses Jahr am 19. und 20. November im Bundespresseamt in Berlin statt. Profilierte Experten und erfahrene Praktiker stellten ihre Best Practices rund um das Thema E-Akte vor und diskutierten über neue Entwicklungen. Am Fabasoft Informationsstand &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/11/e-akte-jahrestagung-ein-voller-erfolg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/infora.png"><img class="alignleft  wp-image-3019 colorbox-3018" title="infora" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/infora.png" alt="" width="126" height="126" /></a>Die 6. Jahrestagung E-Akte fand dieses Jahr am 19. und 20. November im Bundespresseamt in Berlin statt.</p>
<p>Profilierte Experten und erfahrene Praktiker stellten ihre Best Practices rund um das Thema E-Akte vor und diskutierten über neue Entwicklungen.</p>
<p><span id="more-3018"></span></p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Standfoto-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3020 colorbox-3018" title="Standfoto-4" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Standfoto-4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am Fabasoft Informationsstand A6 war das Interesse am Produktportfolio, im speziellen an der E-Akte von Fabasoft, sehr groß. Die besonderen Schwerpunkte der Anfragen der rund 500 Teilnehmer waren zudem die mobilen Nutzungsmöglichkeiten und E-Collaboration mit der Fabasoft eGov-Suite.</p>
<p>Zudem gab es am ersten Tag der Jahrestagung in 3 Vorträgen spannende Praxisberichte von Kunden über die Nutzung der Fabasoft eGov-Suite.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Vortrag-Lohmann.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3021 colorbox-3018" title="Vortrag-Lohmann" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Vortrag-Lohmann-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nach der Begrüßung durch den Veranstalter Herrn Rainer Ullrich, Infora, erläuterte Frau Beate Lohmann vom Bundesministerium des Innern die Aktivitäten des Bundesministeriums des Innern für den Basisdienst E-Akte, von konzeptionellen Vorarbeiten, Überzeugungsarbeit, der geplanten Ausschreibung einer Lösung bis zum Aufbau eines Kompetenzzentrums im Bundesverwaltungsamt.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Vortrag-Weber.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3022 colorbox-3018" title="Vortrag Thomas Weber" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Vortrag-Weber-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nach der Pause zeigte Herr Thomas Weber vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr unter dem Titel „eAkte Bayern – Erfolgsfaktor Organisation“ den aktuellen Projektstatus zur Einführung der E-Akte in Bayern auf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einer Neuorientierung mit dem Ziel der Einführung der E-Akte arbeiten in Bayern mittlerweile rund 15.000 Anwenderinnen und Anwender mit der Fabasoft eGov-Suite. Er wies auf die organisatorischen Herausforderungen hin, welche zu bewältigen waren und immer noch zu bewältigen sind, vergaß aber nicht zu betonen: „Wir sind überzeugt, das richtige zu tun“ – und die aktuellen Nutzerzahlen geben ihm dabei recht.</p>
<p>Danach stellte Herr Michael Freitter vom Bundeskanzleramt in Österreich die gewünschten Ergänzungen vor, nachdem in der österreichischen Bundesverwaltung die Fabasoft eGov-Suite seit 10 Jahren flächendeckend im Einsatz ist. Beeindruckende Zahlen wurden dabei präsentiert: 16 Millionen Akten, mehr als 200 TByte an Daten und eine Papierreduktion von 50%. Dabei will sich die österreichische Bundesverwaltung als moderner elektronischer Dienstleister positionieren und die Komplexität der Aktenbearbeitung weiter reduzieren.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Vortrag-Philippczyk-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3023 colorbox-3018" title="Vortrag Werner Philippczyk" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/Vortrag-Philippczyk-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am Nachmittag stellte Herr Werner Philippczyk vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten im Fachforum „E-Akte in der Landesverwaltung“ das Projekt DOKMA vor. Vor 10 Jahren wurde aufgrund der permanent wachsenden Fallzahlen das Projekt gestartet. Mittlerweile wird die Fabasoft eGov-Suite flächendeckend verwendet.</p>
<p>Auch am zweiten Tag der 6. Jahrestagung E-Akte war das Interesse am Fabasoft Produktportfolio ungebrochen und so konnten viele spannendende Kontakte geknüpft werden.</p>
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		<title>Erfolgreicher Kongress e-nrw</title>
		<link>http://blog.egov-suite.com/de/2014/11/erfolgreicher-kongress-e-nrw/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 10:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Zenker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[e-akte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über zehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel das zentrale Kongress-Ereignis „e-nrw“ in Nordrhein-Westfalen. Die Konferenz stand am 17. November ganz im Zeichen des E-Government-Gesetzes und der E-Government-Strategie in NRW. Dabei ist natürlich auch die E-Akte ein wesentliches Thema. Dementsprechend &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/11/erfolgreicher-kongress-e-nrw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/e-nrw.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3007 colorbox-3006" title="e-nrw" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/e-nrw.png" alt="" width="155" height="25" /></a>Seit über zehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel das zentrale Kongress-Ereignis „e-nrw“ in Nordrhein-Westfalen. Die Konferenz stand am 17. November ganz im Zeichen des E-Government-Gesetzes und der E-Government-Strategie in NRW.<br />
<span id="more-3006"></span></p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/IMG_0528.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3008 colorbox-3006" title="IMG_0528" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/IMG_0528.jpg" alt="" width="297" height="223" /></a>Dabei ist natürlich auch die E-Akte ein wesentliches Thema. Dementsprechend groß war daher der Andrang von Interessenten am Fabasoft Stand. Aber nicht nur Besucher aus dem Bereich der Landesverwaltung, auch zahlreiche Teilnehmer aus der Bundes- und Kommunalverwaltung informierten sich über die flexiblen Lösungsmöglichkeiten der Fabasoft eGov-Suite. Besondere Schwerpunkte der Anfragen waren mobile Nutzungsmöglichkeiten und E-Collaboration mit der Fabasoft eGov-Suite.</p>
<p>Mit rund 400 Teilnehmern war der Kongress sowohl für den Veranstalter als auch für Fabasoft als Aussteller eine gelungene Veranstaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fabasoft egovdays 2014: Station 3 Wien</title>
		<link>http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-3-wien/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 15:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Pfaffeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[egovday]]></category>
		<category><![CDATA[egovday_14]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Station der diesjährigen Fabasoft egovdays war die Bundeshauptstadt Wien. Im kaiserlichen Ballsaal des Grand Hotels durften wir rund 150 Teilnehmer über die Neuigkeiten und Trends aus dem Hause Fabasoft informieren. Gestartet wurde in gewohnter Weise mit dem Vortrag &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-3-wien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/egovday2014_Blog.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2941 colorbox-2974" title="egovday 2014" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/egovday2014_Blog-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Die letzte Station der diesjährigen Fabasoft egovdays war die Bundeshauptstadt Wien. Im kaiserlichen Ballsaal des Grand Hotels durften wir rund 150 Teilnehmer über die Neuigkeiten und Trends aus dem Hause Fabasoft informieren.</p>
<p>Gestartet wurde in gewohnter Weise mit dem Vortrag von Philipp Riederle, der uns seine Ansichten zum Thema „Digital Natives“ vorstellte.</p>
<p>Mehr dazu lesen Sie im <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-2-bern/#more-2959">Blogartikel von Bern</a>.</p>
<p><span id="more-2974"></span></p>
<p>Im Anschluss daran zeigten Tanja Stingeder, Stefan Arnold und Stefan Berndorfer Neuigkeiten aus dem Fabasoft-Produktportfolio. Neben den E-Services der WK OÖ wurde <a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/02/wien_01.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2975 colorbox-2974" title="ELAK &amp; Digital Lifestyle" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/02/wien_01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>das Dokumentenmanagement- und Workflowsystem der Fabasoft eGov-Suite vorgestellt. Wie man bei den riesigen Datenmengen noch den Überblick behält, wurde mit der Volltext-Suche mit Mindbreeze präsentiert.</p>
<p>Mehr dazu lesen Sie im <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-2-bern/?p=2949#more-2949" target="_blank">Blogartikel von München</a>.</p>
<p>Bei Brötchen und Plunder wurde im Untergeschoss des Grand Hotels die Möglichkeit zu einem Informationsaustausch genutzt.</p>
<p>Danach ging es gut erholt in die 2. Runde des Fabasoft egovdays in Wien. Mag. Mario Batusic zeigte, wie sich die Fabasoft eGov-Suite barrierefrei bedienen lässt. Statt Bildschirm und Maus als Aus- und Eingabegeräte verwendet er dafür Braille Display (ein elektronisches Blindenschriftlesegerät) und Tastatur. Diese Barrierefreiheit wurde vor kurzem von der Stiftung Pfennigparade geprüft und dabei mit 93,5 Punkten als „Gut zugänglich“ eingestuft.</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/02/wien_03.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2976 colorbox-2974" title="Helmut Fallmann" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/02/wien_03-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Den Abschluss der diesjährigen egovday-Reihe bildete der zukunftsweisende Vortrag von Dipl. Ing. Helmut Fallmann.</p>
<p>Mehr dazu lesen Sie im <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-2-bern/#more-2959">Blogartikel von Bern</a>.</p>
<p>Der Fabasoft egovday Wien ging bei einem köstlichen Mittagsbuffet des Grand Hotel – Küchenteams zu Ende. Wir dürfen auf eine spannende und erfolgreiche egovday-Reihe zurückblicken und freuen uns bereits heute, Sie bei den egovdays 2015 begrüßen zu dürfen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fabasoft egovdays 2014: Station 2 Bern</title>
		<link>http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-2-bern/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 09:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Pfaffeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[egovday]]></category>
		<category><![CDATA[egovday_14]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Dächern der Schweizer Bundeshauptstadt durften wir bei strahlendem Sonnenschein unseren 2. Fabasoft egovday für dieses Jahr abhalten. Im Kursaal Bern konnten wir bei traumhaften Ausblick rund 120 Teilnehmer begrüßen und sie über die neuesten Entwicklungen und Ideen in &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-2-bern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/egovday2014_Blog.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2941 colorbox-2959" title="egovday 2014" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/egovday2014_Blog-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Über den Dächern der Schweizer Bundeshauptstadt durften wir bei strahlendem Sonnenschein unseren 2. Fabasoft egovday für dieses Jahr abhalten. Im Kursaal Bern konnten wir bei traumhaften Ausblick rund 120 Teilnehmer begrüßen und sie über die neuesten Entwicklungen und Ideen in Sachen moderner Verwaltungsarbeit mit Fabasoft zu informieren.</p>
<p>Unsere Moderatorin Tanja Mairhofer bekam Unterstützung von einem „echten“ Schweizer, Dani Nieth.</p>
<p><span id="more-2959"></span></p>
<p>Auch in Bern schaffte Philipp Riederle mit seinem Vortrag zum Thema „Generation Y – wer wir sind und was wir wollen“ einen interessanten und unterhaltsamen Start in den Vormittag. Haben Digital Natives keine echten Freunde? Diese war einer der Fragen, die sich Philipp Riederle stellte. Der Unternehmensberater und Podcaster ist mit seinen 19 Jahren in der Generation aufgewachsen, wo iPhone und Tablet geradezu überlebenswichtig sind. Die zukünftigen Arbeitgeber müssen sich auf die neuen Erwartungen und Einstellungen der<a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/bern_01.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2960 colorbox-2959" title="Philipp Riederle" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/bern_01-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Jugendlichen anpassen, um auch in Zukunft Arbeitsstellen zu besetzen, die vielleicht sonst für viele als langweilig und unkreativ gesehen werden. „Habt keine Angst“ – so lautete der Schluss Appell von Philipp Riederle nach einem kurzweiligen, unterhaltsamen und informativen Vortrag.</p>
<p>Im Anschluss daran zeigten Tanja Stingeder, Stefan Arnold und Stefen Berndorfer, welche neuen Innovation Fabasoft bereits umgesetzt hat. Mehr dazu lesen Sie im <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-1-muenchen-2/#more-2949" target="_blank">Blogartikel von München</a>.</p>
<p>In der Pause gab es bei Kaffee und Gipfeli die Möglichkeit, sich mit Philipp Riederle über sein Buch „Generation Y – Wer wir sind und was wir wollen“ ausführlich zu unterhalten. Aber auch zu den neuen Möglichkeiten mit den Fabasoft Produkten fanden angeregte Diskussionen statt.</p>
<p>Der 2. Vortragsblock wurde auch in Bern von Joachim Hellriegel von der Pfennigparade sowie Mario Batusic, Fabasoft, zum Thema „Ist Barrierefreiheit messbar?“ eingeleitet.</p>
<p>Den Abschluss des Fabasoft egovdays 2014 in Bern bildete der Appell von Fabasoft-Vorstand Helmut Fallmann zu den „United Clouds of Europe“. Er begründete in seinem <a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/bern_02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2961 colorbox-2959" title="egovday 2014 Bern" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/bern_02-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Vortrag, warum die Zeit nun endgültig reif ist, für einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftskontinent zu kämpfen. Gerade im Cloud Computing Markt steckt enormes Wachstumspotenzial und es ist vielleicht die letzte Chance von Europa wieder zur alten Stärke zurückzukehren. Dafür braucht es einheitliche Zertifikate und Standards sowie massive Investitionen in die Breitbandinfrastruktur und das Ausbildungssystem. Unsere europäischen Daten sind so wertvoll wie Gold und müssen entsprechend geschützt werden, denn Unternehmen verlieren durch Industriespionage und Produktfälschungen jedes Jahr viele Milliarden Euro.</p>
<p>Helmut Fallmann setzt sich für eine europäische Cloud ein, in der die Kunden wissen, wo ihre Daten gespeichert werden (Lokationen) und auch die Möglichkeit haben die Daten einzusehen. Fabasoft hat dafür die Fabasoft Cloud entwickelt. Eine über 2-Faktor-Authentifizierung geschützte Business Cloud-Anwendung, dessen gesamter Source Code bei Fabasoft liegt. Das zentrale Element für die Zusammenarbeit bildet dabei der Teamroom, dort werden Dokumente bearbeitet oder abgelegt. Damit liefert Fabasoft eine sichere Business-Plattform zur internationalen Zusammenarbeit von Unternehmen auf europäischen Boden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Fabasoft egovdays 2014: Station 1 München</title>
		<link>http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-1-muenchen-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 08:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Pfaffeneder</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[egovday]]></category>
		<category><![CDATA[egovday_14]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit: Die Fabasoft egovdays starteten in die mittlerweile 10. Runde. Die erste Station der diesjährigen Veranstaltungsreihe war München, wo wir in den stilvollen Räumlichkeiten des Charles Hotel knapp 100 Teilnehmer aus dem Großraum Bayern begrüßen durften. Unter &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2014/01/fabasoft-egovdays-2014-station-1-muenchen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/egovday2014_Blog.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2941 colorbox-2949" title="egovday 2014" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/egovday2014_Blog-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Es ist wieder soweit: Die Fabasoft egovdays starteten in die mittlerweile 10. Runde. Die erste Station der diesjährigen Veranstaltungsreihe war München, wo wir in den stilvollen Räumlichkeiten des Charles Hotel knapp 100 Teilnehmer aus dem Großraum Bayern begrüßen durften. Unter dem Motto „Digital Natives“  informierten wir über aktuelle Themen und Neuerungen des Fabasoft Produkt-Portfolios.</p>
<p>Nach der Begrüßung unserer charmanten Moderatorin Tanja Mairhofer starteten wir den 1. Teil mit einem Video, das bei unserem Wettbewerb mit dem Thema „Workplace 3.0“ den Social Media Preis gewonnen hat. Johannes Zottele, ein 13-jähriger Schüler aus Österreich, zeigt darin seine Vorstellungen zum Arbeitsplatz bzw. Arbeitswelt der Zukunft.</p>
<p><span id="more-2949"></span></p>
<p>Wie die Jugend von heute die Arbeitswelt von morgen sieht, stellte Philipp Riederle in <img class="alignright size-medium wp-image-2929 colorbox-2949" title="Philipp Riederle" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/09_Photogenika-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />seinem anschließenden Vortrag „Generation Y – wer wir sind und was wir wollen“ dem Publikum vor. Der 19-jährige Unternehmensberater und Podcaster erlangte durch seinen Podcast „Mein iPhone und Ich …“ überregionale Bekanntheit. In seinem unterhaltsamen Vortrag beschreibt er, wie sich ein Digital Native die moderne Arbeitswelt vorstellt und wie sich die persönlichen Bedürfnisse verändert haben.</p>
<p>Im Anschluss an die Ausführungen von Philipp Riederle zeigten Tanja Stingeder, Stefan Arnold und Stefen Berndorfer, wo heute diese „jugendlichen“ Anforderungen bereits Unternehmens-Realität sind.</p>
<p>Die Wirtschaftskammer Oberösterreich übernimmt dabei eine Vorreiterrolle im Bereich E-Services. Seit einigen Jahren bietet die WK OÖ Online-Services wie die elektronische Beantragung eines Ursprungszeugnisses für den Export von Waren an. Tanja Stingeder zeigte mittels Live-Demo, wie einfach und unkompliziert das Zeugnis elektronisch angefordert werden kann und Unternehmen somit Zeit und Geld sparen können. Dafür müssen sich die Unternehmen an Online-Service-Portal der WK anmelden und elektronisch die auszuführenden Waren angeben sowie die benötigten Unterlagen hochladen. Nach Abschluss der Eingabe wandert der Antrag automatisiert in den Arbeitsvorrat des zuständigen Bearbeiters in der WK OÖ. Dieser prüft den Antrag und kann, sofern alle Unterlagen in Ordnung sind, sofort das Zeugnis ausstellen, elektronisch signieren und den Vorgang abschließen. Eine E-Mail-Benachrichtigung informiert den Antragsteller über Aktivitäten zu seinem Antrag so weiß dieser genau, wann das Zeugnis im Portal abrufbereit ist.</p>
<p>Gerhard Stöger von der WK OÖ, Bereich Außenwirtschaft, dazu: „Die Wirtschaftskammer Oberösterreich stellt rund 20.000 Ursprungszeugnisse pro Jahr aus. Vorher mussten diese alle manuell bearbeitet werden. Heute erledigen die Unternehmen bequem und einfach dies über unser E-Service-Portal und sparen so Zeit und Geld.“</p>
<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/02_Photogenika_Blog1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2933 colorbox-2949" title="Tanja Stingeder" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/01/02_Photogenika_Blog1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Als Dokumentenmanagement- und Workflowsystem für den Service dient die Fabasoft eGov-Suite. Dort werden die Anträge sowie die gesamte Korrespondenz automatisch gespeichert und archiviert. Der Vorgang bleibt für alle transparent und nachvollziehbar und für den Unternehmer über das Portal abrufbar.</p>
<p>Aktuell bietet die Wirtschaftskammer Oberösterreich 15 Online-Services an.</p>
<p>Stefan Arnold  zeigte weitere Nutzungspotentiale für die internen Nutzer. Er demonstrierte, wie variable und anpassbar die Fabasoft eGov-Suite ist: Abrufbar über alle gängigen Mobilen-Endgeräten (Blackberry, Surface, iPad, …) und Webbrowser (Webclient) oder integriert als Netzlaufwerk.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit externen Partnern ist durch das „Auslagern“ von sogenannten Teamroom<ins cite="mailto:Schenk,%20Markus" datetime="2014-01-22T16:31">s</ins> in die Fabasoft Cloud einfach möglich. Der Teamroom wird in der Fabasoft eGov-Suite erstellt, mit Unterlagen befüllt und in die sichere Cloud-Umgebung von Fabasoft im gewünschten Land transferiert. Dort werden die Partner zur Mitarbeit eingeladen. Sie können abhängig von ihren Zugriffsrechten die Unterlagen lesen oder bearbeiten. Ist die Zusammenarbeit beendet, wird der Inhalt des Teamroom<ins cite="mailto:Schenk,%20Markus" datetime="2014-01-22T16:32">s</ins> wieder in die Fabasoft eGov-Suite zurückgeführt.</p>
<p>Besonders Highlight ist in diesem Zusammenhang die gleichzeitige Bearbeitung von einem Dokument von mehr Personen. Arbeiten mehrere Personen an einem Dokument, dann sehen die Beteiligten sozusagen „in Echtzeit“ und per Farbmarkierung was gerade von der jeweiligen Person geändert wird.</p>
<p>Dies ermöglicht eine moderne Zusammenarbeit, wie es sich Digital Natives wünschen.</p>
<p>Wie man bei diesen Datenmengen den Überblick bewahrt, zeigte Stefan Berndorfer. Mindbreeze ist mehr als eine klassische Volltext-Suche. Basierend auf Semantik und Relevanzmodellen bei der Abfrage eines Suchbegriffes erkennt Mindbreeze Zusammenhänge und listet diese auf. Stefan Berndofer demonstrierte mittels Kalendereintrag in Outlook wie die Suche funktioniert. Durch Klick auf den Kalendereintrag findet Mindbreeze alle passenden Einträge aus den angebundenen Quellen (z.B.: Salesforce, SAP etc.) angezeigt und weiterbearbeitet werden. Es ist jetzt auch möglich direkt im Dokument eine Suche abzusetzen, indem der Begriff markiert wird und der Suchbutton betätigt. Ein Eintippen des Begriffes ist nicht mehr nötig.</p>
<p>Nach einer zünftigen bayerischen Jause startete der 2. Teil des egovdays mit einem Video von Autonomen Fahrzeugen. Die Fahrt eines blinden Passagiers mit einem selbstfahrenden Auto bildete die perfekte Einleitung zum nächsten Vortrag. Mario Batusic, Accessibility Experte der Firma Fabasoft, demonstrierte eine Live-Demo mit ausgewählten fortgeschrittenen Produkt-Funktionalitäten. Statt Bildschirm und Maus als Aus- und Eingabegeräte verwendet er dafür Braille Display (ein elektronisches Blindenschriftlesegerät) und Tastatur. Die Barrierefreiheit ist in der Fabasoft eGov-Suite eine globale Softwareeigenschaft, die ständig mitentwickelt wird. Die Stiftung Pfennigparade hat die Barrierefreiheit in der Fabasoft eGov-Suite evaluiert. Herr Joachim Hellriegel von der Pfennigparade präsentierte die Methode dieses Prüfverfahrens. Die Fabasoft eGov-Suite konnte mit den erreichten 93,5 Punkten („Gut zugänglich“) ein hervorragendes Ergebnis erzielen.</p>
<p>Den Abschluss des Fabasoft egovdays 2014 in München bildete der Weckruf von Fabasoft-Vorstand Dipl.-Ing. Helmut Fallmann zu den United Clouds of Europe. Er zeigt in seinem Vortrag auf, warum die Zeit nun endgültig reif ist, den eigenen Schrebergarten zu verlassen und für einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftskontinent zu kämpfen. Dabei wird die Rückeroberung der technologischen Unabhängigkeit die Zukunft entscheidend beeinflussen.</p>
<p>Das Küchenteam des Charles Hotels verwöhnte nach einem spannenden Vormittag mit einem köstlichen Mittagsbuffet, wo bei interessanten Gesprächen der erste egovday 2014 erfolgreich beendet wurde. Nun machen wir uns auf den Weg nach Bern, wo es am 27. Januar im Kurhotel in die 2. Runde geht.</p>
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		<title>Fabasoft am Zukunftskongress Staat &amp; Verwaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 11:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. und 26. Juni 2013 fand im Berliner Congress Center (bcc) am Alexanderplatz der Zukunftskongress Staat &#38; Verwaltung statt. 1300 Personen aus Bund, Ländern und Kommunen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft nahmen &#8230; <a href="http://blog.egov-suite.com/de/2013/07/fabasoft-am-zukunftskongress-staat-verwaltung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2013/07/logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2909 colorbox-2906" title="logo" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2013/07/logo-300x84.png" alt="" width="300" height="84" /></a>Am 25. und 26. Juni 2013 fand im Berliner Congress Center (bcc) am Alexanderplatz der Zukunftskongress Staat &amp; Verwaltung statt. 1300 Personen aus Bund, Ländern und Kommunen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft nahmen an dieser Veranstaltung teil.</p>
<p>Der Kongress stand unter dem Motto „Knappe Mittel und große Aufgaben &#8211; Ein Arbeitskompass für Politik und Administration“. Zahlreiche Podiumsdiskussionen, Fachvorträge sowie viele Aussteller sorgten für ein breites Spektrum an Informationen und einen konstruktiven und kritischen Dialog.</p>
<p><span id="more-2906"></span>In den Eröffnungsreden wurden von Cornelia Rogall-Grothe, Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik und Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung auf die aktuellen Themen hingewiesen. Dazu gehörten insbesondere das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung Gesetz (E-Government-Gesetz), welches neben der lang überfälligen Legitimierung der elektronischen Verwaltungsarbeit auch Themen wie De-Mail und die Identifikation mit den Personalausweis enthält. Während das Thema E-Akte zwar als Notwenigkeit gesehen wird und weniger diskutiert wird, kamen die im Gesetz definierten Möglichkeiten zur sicheren Kommunikation mit der Verwaltung wesentlich häufiger zur Sprache.</p>
<p>Im Zukunftsforum I zeigte Christian Rupp vom Digitalen Österreich die Erfolge der Österreichischen IT-Strategie auf Basis der Eckpfeiler Elektronische Akte (von Fabasoft), einheitlicher Register für Personen, Unternehmen sowie der Identifizierung über die Handy-Signatur auf. Er wies aber mit einem kritischen Statement auf die Situation in zahlreichen Verwaltungseinheiten hin: „Wir arbeiten in den Strukturen von gestern, mit Methoden von heute an Problemen von Morgen, mit Menschen, die in den Strukturen von Vorgestern aufgewachsen sind und das Übermorgen innerhalb der Organisation nicht mehr erleben werden“.</p>
<p>In den Fachvorträgen stellte unter anderen Dr. Ulrich Krach vom Paul Ehrlich Institut (PEI) das Projekt zur Einführung der E-Akte sowie des Zulassungsverfahrens im Arzneimittelbereich vor. Dabei zeigte sich, dass in einzelnen Verwaltungseinheiten in Europa inzwischen eine Mitbewerbssituation entsteht, da es einem Unternehmen freisteht, in welchem Land es ein Zulassungsverfahren für diese Produkte beantragt. Herr Krach wies deshalb darauf hin, wie wichtig eine transparente, nachvollziehbare aber auch rasche Bearbeitung dieser Verfahren mit der Fabasoft eGov-Suite ist. Besonders vorteilhaft im PEI ist jedoch, dass die Führungsebene vom Präsidenten über die Abteilungsleiter hinter dem Projekt stehen, was die Akzeptanz bei der Einführung wesentlich unterstützt. Auch bei weiteren Behörden im Bundesministerium für Gesundheit wird diese Lösung derzeit eingeführt.</p>
<p>Zahlreiche Interessenten informierten sich aber auch wieder am Stand von Fabasoft über aktuelle Trends im Umfeld der E-Akte sowie über zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit.</p>
<p>Wir bedanken uns bei den zahlreichen Interessenten für Ihren Besuch und beim Veranstalter für die Zusammenarbeit.</p>
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