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    <title>Die letzten 10 Eintr&#228;ge auf eishockey-leipzig.de</title>
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    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
    <item>
      <title>Wild Boys cleverer</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leipzig unterliegt Chemnitz 3:5&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Auch im zweiten Heimspiels des Wochenendes gab es f&#252;r die Leipziger Icefighters keinen Sieg zu feiern. Vor 871 Zuschauern in der heimischen IceArena reichte es f&#252;r die Travnicek-Sch&#252;tzlinge letztlich nur zu einem weiteren Achtungserfolg, an dessen Ende eine auch in dieser H&#246;he v&#246;llig gerechte 3:5 (0:1, 0:2, 3:2) Niederlage stand. &lt;br /&gt;
Den besseren Start erwischten diesmal die G&#228;ste, bereits nach 7 Minuten brachte Julius Michel die Wild Boys in einer bis dahin relativ ausgeglichen Partie in F&#252;hrung. Die Hausherren versuchten nun teilweise kopflos die Partie an sich zu rei&#223;en, doch ein schlechtes Pa&#223;spiel und das aggressive Forechecking des Gegners lie&#223;en Leipziger Chancen Mangelware bzw. eine sichere Beute von Roman Kondelik werden. Im Gegenzug kamen die Chemnitzer immer wieder brandgef&#228;hrlich vor das Leipziger Geh&#228;use. Zum Gl&#252;ck der Icefighters zeigten sich die G&#228;ste im Abschluss zun&#228;chst genauso harmlos wie die Gastgeber. Dies &#228;nderte sich allerdings mit Beginn des 2. Drittels, 91 Sekunden nach Wiederanpfiff brachte Schenkel die Wild Boys mit 2:0 in Front. Mit dieser F&#252;hrung im R&#252;cken taten die G&#228;ste fortan nur noch das N&#246;tigste, wovon die Hausherren profitierten und besser ins Spiel kamen. Doch die teilweise w&#252;tend vorgetragenen Leipziger Angriffe blieben eine sichere Beute von Roman Kondelik. Direkt hinein in die Leipziger Drangphase, praktisch mit der zweiten Pausensirene, dann allerdings die endg&#252;ltige Entscheidung zu Gunsten der G&#228;ste durch Mike Losch.&lt;br /&gt;
Selbiger war es dann auch, der kurz nach Wiederanpfiff mit dem 0:4 letzte Zweifel an einem Chemnitzer Sieg verfliegen lie&#223;. Doch da Totgesagte meistens l&#228;nger leben, kam jetzt die Zeit der Icefighters, zu sp&#228;t um das Spiel noch zu drehen, aber lang genug um die Fans durch die Treffer von Johannes Heinze, Arnold Skripka und Lars M&#252;ller bei einem Gegentreffer von Oertel noch mit einem guten Gef&#252;hl auf den Heimweg zu schicken.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tore:&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;0:1 Julius Michel (Rentzsch, Oertel) 06:28&lt;br /&gt;
0:2 Bj&#246;rn Schenkel (Pohling, Rentzsch) 21:31&lt;br /&gt;
0:3 Mike Losch (Michel, Rentzsch) 39:39&lt;br /&gt;
0:4 Mike Losch (Hofverberg, Vymazal) 40:17&lt;br /&gt;
1:4 Johannes Heinze (L. M&#252;ller, Rutsatz) 45:04&lt;br /&gt;
1:5 Matthias Oertel (Rentzsch, Kohlstrunk) 45:54&lt;br /&gt;
2:5 Arnold Skripka (Hrach, Themm) 55:24&lt;br /&gt;
3:5 Lars M&#252;ller 5-4PP (Hadamik, J. M&#252;ller) 59:02&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strafen:&lt;/strong&gt; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;IFL&lt;/span&gt; 6 &#8211; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WBC&lt;/span&gt; 4&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zuschauer:&lt;/strong&gt; 871&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Icefighters Leipzig:&lt;/strong&gt; Ondraschek (60:00) &#8211; Rutzsatz, J. M&#252;ller, Heinze, Hrach, O. K&#228;mmerer, Themm &#8211; Keil, Skripka, Hadamik, Beringschmidt, L. M&#252;ller, Schwarz&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wild Boys Chemnitz:&lt;/strong&gt; Kondelik (60:00) &amp;#8211; Kohlstrunk, Schenkel, Dvorak, Pohling &amp;#8211; Uhlig, Stiegler, Oertel, Vymazal, Hofverberg, Losch, Michel, Rentzsch, Geier&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>17 Oct 2010</pubDate>
      <guid>http://www.eishockey-leipzig.de/site/detail/1130-wild-boys-cleverer</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Icefighters erk&#228;mpfen Punkt gegen Erfurt</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Knappe Penaltyniederlage gegen Erfurt&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Gek&#228;mpft und doch verloren, so k&#246;nnte man den Ausgang des gestrigen Eishockeyabends in der Leipziger Icearena beschreiben. 65 Minuten lieferten sich die Icefighters und die G&#228;ste aus Erfurt vor 1047 Zuschauern einen spannenden wenn auch nicht hochklassigen Fight. Im abschlie&#223;enden Penaltyschie&#223;en hatten allerdings dann die G&#228;ste aus Th&#252;ringen das Gl&#252;ck auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
Den besseren Start in die Partie am sp&#228;ten Freitagabend erwischten die gastgebenden Messest&#228;dter. Bereits nach 12 Sekunden war es Arnold Skripka, der die Icefighters mit 1:0 in F&#252;hrung brachte. Die G&#228;ste aus Erfurt, offenbar &#252;berrascht vom furiosen Leipziger Beginn, danach kurzzeitig im Schockzustand. Erst Mitte des ersten Drittels &#252;bernahmen die favorisierten Black Dragons sichtbar das Geschehen auf dem Eis. Endstation war bis zur ersten Pausensirene aber stets Leipzigs sicherer Schlussmann Adam Ondraschek.&lt;br /&gt;
Auch im Mittelabschnitt die Erfurter nun mit leichten Vorteilen. Nach dem die G&#228;ste zun&#228;chst ein eigenes Powerplay noch ungenutzt lie&#223;en, war es ausgerechnet eine Leipziger &#220;berzahlsituation, die den Drachen den Ausgleich bescherte. W&#228;hrend Thomas Grosch auf der Bank schmorte, war es Erfurts Kapit&#228;n Marcel Weise der ein Erfurter 2 auf 1 Break zum zu diesen Zeitpunkt hochverdienten Ausgleich nach 30 Minuten abschlo&#223;. F&#252;nf Minuten sp&#228;ter waren es erneut Marcel Weise und Sean Fischer, die einen Drachenangriff erfolgreich abschlossen, der Torsch&#252;tze zum 2:1 f&#252;r Erfurt hie&#223; diesmal jedoch Sean Fischer. Mit der F&#252;hrung im R&#252;cken schien der Favorit aus der th&#252;ringischen Landeshauptstadt nun wie erwartet auf die Siegerstra&#223;e einzubiegen. Als kurz nach Beginn des Schlussabschnitts Oertel f&#252;r die Dragons gar auf 3:1 erh&#246;hte, glaubten wohl auch nur noch die Wenigstens im weiten Rund, dass sich die Icefighters mit dieser Hypothek noch einmal in Partie zur&#252;ckk&#228;mpfen w&#252;rden. Doch weit gefehlt. Nur 44 Sekunden nach dem dritten Erfurter Tor brachte Lars M&#252;ller mit einer sch&#246;nen Einzelleistung die Icefighters wieder auf 2:3 heran. Weniger als zwei Minuten sp&#228;ter jubelten allerdings erneut die Erfurter, Torsch&#252;tze abermals Shean Fischer. Wer nun glaubte, der Favorit aus Erfurt w&#252;rde die Partie sicher nach Hause fahren, sah sich get&#228;uscht. Trotz deutlich schwindender Kr&#228;fte und zahlreicher Fehlp&#228;sse gelang es den Icefighters, auch mit Hilfe der lautstarken Unterst&#252;tzung des Publikums, die G&#228;ste in die eigene H&#228;lfte zu dr&#252;cken. Als neun Minuten vor Ende Marcus Beringschmidt den 3:4 Anschlusstreffer erzielte, witterten die Zuschauern die kleine Sensation. Die Icefighters machten ihrem Namen nun alle Ehre, warfen sich hemmungslos in die Erfurter Sch&#252;sse und dr&#228;ngten teilweise mit dem Mute der Verzweifelung auf den Ausgleich. Und dieser fiel dann auch, Fabian Hadamik bediente Arnold Skrikpa und der lie&#223; Dragons Goalie Kai Fischer keine Abwehrchance und sorgte f&#252;r den vielumjubelten 4:4 Ausgleich. Pech dann f&#252;r die Leipziger in der Folgezeit, zweimal rettete das Aluminium f&#252;r die nun v&#246;llig konsternierten G&#228;ste, so dass es nach 60 Minuten beim Unentschieden blieb. Die nun folgende f&#252;nfmin&#252;tige Overtime f&#252;hrte zu keinen z&#228;hlbaren Erfolgen auf beiden Seiten, so dass das &amp;#8220;Roulette&amp;#8221; Penaltyschie&#223;en die Entscheidung um den noch zu vergebenden Extrapunkt bringen musste. Hier hatten nun wieder die G&#228;ste das Gl&#252;ck auf ihrer Seite, die mit Sean Fischer den einzigen erfolgreichen Penaltysch&#252;tzen auf ihrer Seite hatten.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tore:&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;1:0 Arnold Skripka 00:12&lt;br /&gt;
1:1 Marcel Weise 4-5SH 29:36 &lt;br /&gt;
1:2 Sean Fischer (M. Weise, Hanfstingl) 34:46&lt;br /&gt;
1:3 Martin Oertel (Neumann, Manske) 42:13&lt;br /&gt;
2:3 Lars M&#252;ller (J. M&#252;ller, Rutsatz) 42:57&lt;br /&gt;
2:4 Sean Fischer (M. Weise, Neumann) 44:37&lt;br /&gt;
3:4 Marcus Beringschmidt (K&#228;mmerer, Keil) 50:36&lt;br /&gt;
4:4 Arnold Skripka 5-4PP (Hadamik, Hrach) 56:30&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strafen:&lt;/strong&gt; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;IFL&lt;/span&gt; 8 + 10 f. Rutzsatz &amp;#8211; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BDE&lt;/span&gt; 10 + 10 f. Grosch&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zuschauer:&lt;/strong&gt; 1047&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Icefighters Leipzig:&lt;/strong&gt; Ondraschek (60:00) &amp;#8211; Rutzsatz, J. M&#252;ller, Heinze, Hrach, O. K&#228;mmerer, Themm &amp;#8211; Keil, Skripka, Hadamik, Beringschmidt, L. M&#252;ller, Schwarz&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Black Dragons Erfurt:&lt;/strong&gt; Fischer (60:00) &amp;#8211; C. K&#228;mmerer, Hanfstingl, Neumann, Dimitrovici, Brink, Ulitschka, Grosch &amp;#8211; Vavroch, Otte, B&#228;hrmann, Fischer, Nickel, Klein, Marak, Oertel, Manske, M. Weise&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>16 Oct 2010</pubDate>
      <guid>http://www.eishockey-leipzig.de/site/detail/1129-icefighters-erk-mpfen-punkt-gegen-erfurt</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Lehrstunden in Berlin</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nix zu holen f&#252;r Mini-Kader&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Mit zwei Niederlagen haben die Leipziger Icefighters das &amp;#8220;Doppel-Berlin-Wochenende&amp;#8221; abgeschlossen. Mit nur 10 (am Freitag bei &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;FASS&lt;/span&gt; Berlin) bzw. 11 Feldspielern (am Sonntag beim &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ECC&lt;/span&gt; Preussen) musste das junge Team von Coach Tavnicek mit 2:8 und 0:5 zweimal Lehrgeld bezahlen. Nach dem euphorischen Auftakt am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen gegen Jonsdorf und Wedemark ist somit ersteinmal wieder Normalit&#228;t bei den Eisk&#228;mpfern eingekehrt. Gleichzeitig aber auch die Erkenntnis, dass der kleine Kader auf Dauer in der jetzigen Zusammensetzung nur bedingt konkurrenzf&#228;hig sein wird. &lt;br /&gt;
Sowohl bei den Akademikern von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;FASS&lt;/span&gt; Berlin am Freitag, als auch am heutigen Sonntag beim &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ECC&lt;/span&gt; Preussen gerieten die Icefighter fr&#252;h in R&#252;ckstand von dem sie sich nur schwer bis gar nicht erholten. Trotz aufopferungsvollem Kampf fanden die Travnicek-Sch&#252;tzlinge zu selten ein probates Mittel gegen die gegnerische Defensive, vor allem aber haperte es an der n&#246;tigen Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Geh&#228;use und mit zunehmender Spieldauer auch an der Kraft den beiden Gegner aus der Hauptstadt ausreichend Paroli zu bieten.&lt;br /&gt;
Bereits am kommenden Freitag k&#246;nnte das allerdings schon wieder ganz anders aussehen, denn wenn die Icefighters dann um 20:00 Uhr in der MH6 die Black Dragons aus Erfurt empfangen, werden sowohl Lars M&#252;ller, sowie Arnold Skripka und vielleicht auch Kevin Flather wieder mit von der Partie sein. Nach Ank&#252;ndigungen des Management ist sogar noch mit der einen oder anderen Neuverpflichtung zu rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;FASS&lt;/span&gt; Berlin &amp;#8211; Icefighters Leipzig 8:2 (4:0 1:1 3:1)&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;1:0 Schmidt (Veber, Patrzek) (02.), 2:0 Supis (Gries, Aicher) (06.), 3:0 Czajka (Schlenker, Hecker) (09.), 4:0 Schlenker (Czajka, Hecker) 5-4PP (20.), 4:1 Jens M&#252;ller (K&#246;nig, Hadamik) (23.), 5:1 Czajka (Kuch) (34.), 6:1 Schlenker (Czajka) (45.), 7:1 Veber (Haase, Seelisch) 5-4PP (51.), 8:1 Patrzek (Veber, Kuch) (54.), 8:2 Marcus Beringschmidt (Hadamik, J. M&#252;ller) (59.) &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zuschauer : 473&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ECC&lt;/span&gt; Preussen Berlin &amp;#8211; Icefighters Leipzig 5:0 (2:0, 1:0, 2:0)&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;1:0 Philip Reuter (04.), 2:0 Stefan Leciejewsk (07.), 3:0  Kay Hurbanek (30.), 4:0 Kay Hurbanek (42.), 5:0 Max Janke (48.) &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zuschauer : 199 (ausverkauft)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Ergebnisse&lt;/strong&gt; &lt;p&gt;Saale Bulls Halle &amp;#8211; Tornado Niesky 5:3 (Fr.)      &lt;br /&gt;
Black Dragons Erfurt &amp;#8211; Saale Bulls Halle 1:5 (So.)     &lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;EHC&lt;/span&gt; Jonsdorfer Falken &amp;#8211; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;FASS&lt;/span&gt; Berlin 6:3 (So.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Topaktuell durch die neue Saison mit der eishockey-leipzig.de-Toolbar (Klick aufs Bild)&lt;br /&gt;
&lt;table style='width:0px;border:0px;'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;script src=&quot;http://www.conduit-banners.com/DrawToolbar/?ct=CT857888&amp;cover=5&amp;culture=de&amp;setup=true&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style='font-size: 9px;font-family: Verdana;text-align: right;color:#888888'&gt;&lt;a href='http://www.Conduit.com' style='text-decoration:none;color:#888888;'&gt;toolbar&lt;/a&gt; powered by Conduit&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>10 Oct 2010</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gelungene Heimpremiere</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Icefighters siegen vor &#252;ber 1000 Zuschauern&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Alles eine Nummer kleiner aber nicht minder erfolgreich, so k&#246;nnte man die Heimpremiere der Icefighters Leipzig beschreiben. Denn nicht weniger als 1017 Zuschauern str&#246;mten zum ersten Heimspiel des neuen Teams in die altehrw&#252;rdige MH6. Und die Anh&#228;nger bekamen trotz bescheidener Mittel einiges geboten. So wurden nicht nur die Fans mit einer neuen Fanblockfahne ausgestattet auch f&#252;r die Kleinsten gab es mit H&#252;pfburg und Trampolin eine freudig in Anspruch genommene Abwechslung. Und auch wenn es noch nicht an allen Ecken und Enden in der Eisarena rund lief, kamen die neuen Macher mit ihrem grundsoliden und &#252;berzeugend ehrlich wirkendem Projekt verdammt gut an. Keine gro&#223;en Reden, kein Feuerwerk, daf&#252;r rundum zufriedene Gesichter und Zuschauer, die ihrer Zustimmung mit ordentlich Beifall Ausdruck verliehen.&lt;br /&gt;
Doch nicht nur neben dem Eis wussten die Icefighters zu &#252;berzeugen, auch auf dem geforenen Untergrund wussten die Messest&#228;dter durchaus zu gefallen. Zwar kam der bereits als heimlicher neuer Publikumsliebling gehandelte Kanadier Kevin Flather aufgrund eines Handbruches nicht zum Einsatz, doch auch ohne nordamerikanische Unterst&#252;tzung &#252;berzeugten die Icefighters gegen den Nordoberligisten Wedemark Scorpions vollends. Insbesonders Arnold Skripka best&#228;tigte mit zwei Treffern und einem Assist den guten Eindruck der beiden ersten Spiele. Das die G&#228;ste aus Niedersachsen nach etwas mehr als 30 Minuten den zwischenzeitlichen 2:1 Anschluss erzielten, tat der Stimmung indes keinen Abbruch. Denn die Icefighters &#252;berstanden ihre einzige Schw&#228;chephase im Spiel ohne weiteres Gegentor und antworteten selbst nur 24 Sekunden nach dem Anschluss mit dem 3:1 durch Fabian Hadamik. Mit einem Doppelschlag zum 4 bzw 5:1 zu Beginn des Schlussabschnitts bogen die Icefighter angefeuert vom gutgelaunten Publikum endg&#252;ltig auf die Siegerstra&#223;e ein. Der zweite Treffer der G&#228;ste war dann lediglich Ergebniskosmetik und ging im Jubel der Anh&#228;nger und Offiziellen &#252;ber den gelungenen Heimauftakt dann sprichw&#246;rtlich unter.&lt;br /&gt;
Letztlich bleibt festhalten, das Leipziger Eishockey ist trotz knapper Planungs- und Trainingsphase so erstaunlich weit und scheint trotz kleinem Kader gut ger&#252;stet die Fans in der Messestadt mit spannenden Spielen begeistern zu k&#246;nnen.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tore:&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;1:0 Arnold Skripka (Hadamik) 07:50&lt;br /&gt;
2:0 Arnold Skripka (Hrach) 5-4PP 17:56&lt;br /&gt;
2:1 Johannes Theilmann (Salzer) 32:02&lt;br /&gt;
3:1 Fabian Hadamik (L. M&#252;ller, Skripka) 32:26&lt;br /&gt;
4:1 Billy Themm (K&#228;mmerer, K&#246;nig) 5-4PP 41:05&lt;br /&gt;
5:1 Dimitri Keil (K&#228;mmerer, Themm) 41:22&lt;br /&gt;
5:2 Justin Spenke (Tippl, Griffin)&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strafen:&lt;/strong&gt; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;IFL&lt;/span&gt; 14 &amp;#8211; WS 16&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zuschauer:&lt;/strong&gt; 1017&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Icefighters Leipzig:&lt;/strong&gt; Ondraschek (60:00) &amp;#8211; Rutzsatz, J. M&#252;ller, Heinze, Hrach, K&#228;mmerer, Themm &amp;#8211; L. M&#252;ller, Keil, Skripka, K&#246;nig, Hadamik, Beringschmidt, Schwarz&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wedemark Scorpions:&lt;/strong&gt; Sch&#252;ddekopf (bis 40:00), Holst (ab 40:00) &amp;#8211; Kammeyer, Griffin, Marek, Gonzales, Kabemuk &amp;#8211; Busse, Jasieniak, Tippl, Pfennigs, Theilmann, Rickerts, Salzer, Spenke&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate> 3 Oct 2010</pubDate>
      <guid>http://www.eishockey-leipzig.de/site/detail/1127-gelungene-heimpremiere</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>2 Punkte zum Saisonauftakt</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Icefighters gewinnen erstes Spiel nach Penalty&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Eine Woche nach dem 10:1 Erfolg im ersten Test gegen die Crimmitschauer Junioren gingen die Leipziger Icefighters auch zum Ligaauftakt in Jonsdorf als Sieger vom Eis. Nach 60 hart umk&#228;mpften Minuten stand es zwischen den nur mit 11 Feldspielern angereisten Leipzigern und den gastgebenden Jonsdorfer Falken in der Sparkassen-Arena 2:2.&lt;br /&gt;
Nach dem die Icefighters durch zwei Tore von Jan-Dominik Rutzsatz ( 9., 34.) bei einem Gegentreffer von R&#246;sler bis 74 Sekunden vor Ende in F&#252;hrung lagen, war es Kohl der den Gastgebern kurz vor Ultimo zumindest einen Punkt rettete. Im darauffolgenden Penaltyschie&#223;en gelang einzig dem Leipziger Kevin Flather ein Treffer w&#228;hrend Fighters-Goalie Adam Ondraschek seinen Kasten sauber halten konnte.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tore:&lt;/strong&gt; 0:1 J.D. Rutsatz (Keil, J. M&#252;ller)08:02; 1:1 R&#246;sler 21:52; 1:2 J.D. Rutzsatz ()33:34; 2:2 Kohl (58:46); 2:3 Flather (P)&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strafen:&lt;/strong&gt; JF 10 &amp;#8211; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;IFL&lt;/span&gt; 12+5+SD f. Skripka&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate> 2 Oct 2010</pubDate>
      <guid>http://www.eishockey-leipzig.de/site/detail/1126-2-punkte-zum-saisonauftakt</guid>
      <link>http://www.eishockey-leipzig.de/site/detail/1126-2-punkte-zum-saisonauftakt</link>
    </item>
    <item>
      <title>Icefighterteam erh&#228;lt Zuwachs - Test gegen &quot;kleine&quot; Piraten</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lars M&#252;ller gibt Zusage f&#252;r weitere Saison in Leipzig&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Lange mussten die Anh&#228;nger des Leipziger Eishockeys auf neue Meldungen warten. Am heutigen Donnerstag war es es dann aber endlich soweit. Und die Neuigkeiten sind zahlreich, nicht nur das am morgigen Freitag im Crimmitschauer Sahnpark bereits das erste Testspiel der neuformierten Icefighters Mannschaft gegen den &amp;#8220;2.Anzug&amp;#8221; der Eispiraten (Anbully 17:30 Uhr) steigt, auch in Sachen Kader gibt es zahlreiche Neuigkeiten zu vermelden. &lt;br /&gt;
Neben Goalie Adam Ondraschek stehen aus dem letztj&#228;hrigen Sachsenligateam Roberto Pohle und Steffen Selle als Back-up zur Verf&#252;gung. Die bisher nur aus Kapit&#228;n Jens M&#252;ller bestehende Abwehr wird mit dem jungen Tschechen Petr Hrach (HC Benatky nad Jizerou) aus der zweith&#246;chsten Spielklasse unseres Nachbarlandes verst&#228;rkt. Ebenfalls f&#252;r die Defensive plant Fighters-Coach Zdenek Travnicek mit Johannes Heinze (Eisl&#246;wen 1b), Oliver K&#228;mmerer (H&#246;chstadt), Jan-Dominik Rutsatz (Wild Boys Chemnitz/Eisl&#246;wen 1b) und Billy Themm (EJ Kassel).&lt;br /&gt;
Im Angriff setzt &amp;#8220;Travo&amp;#8221; diesmal auf die Karte Nordamerika, so erhielten mit Kevin Flather und Josh Warner ein Kanadier und ein Deutsch-Kanadier zun&#228;chst einen Probevertrag bei den &amp;#8220;Eisk&#228;mpfern&amp;#8221;. Der von den Dayton Gems (&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;IHL&lt;/span&gt;) nach Leipzig kommende Kanadier Flather kam dabei auf Empfehlung des ehemaligen Publikumsliebling Darren Martens, der seinerzeit der erste kanadische Kufencrack &#252;berhaupt in der Messestadt war. F&#252;r die Abteilung jung und wild stehen im Sturm zun&#228;chst Fabian Hadamik (&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ESC&lt;/span&gt; Vilshofen) und Arnold Skripka (Essen Junioren). Star des Angriffsformation wird aber wie in der letzten Saison Lars M&#252;ller sein, der sich vermutlich auch nach einiger &#220;berredungskunst seines Bruders Jens auf eine weitere Spielzeit in Leipzig einigen konnte.&lt;br /&gt;
In Gespr&#228;chen befindet man sich derzeitig auch noch mit einem weiteren Crack aus dem letztj&#228;hrigen Blue Lions Kaders, der besonders f&#252;r seine Faustk&#228;mpfe als &amp;#8220;b&#246;ser Bube&amp;#8221; verschriene  Andreas Felsch hat jedoch noch keine endg&#252;ltige Aussage zu einem m&#246;glichen weiteren Engagement in Leipzig gemacht.&lt;br /&gt;
Bis zum ersten Pflichtspiel am 1. Oktober (ausw&#228;rts bei den Jonsdorfer Falken) wollen die Verantwortlichen unabh&#228;ngig davon die Mannschaft wenn m&#246;glich noch um drei bis vier Spielern des Sachsenligateams erweitern, sofern der Mann an der Bande Zdenek Travnicek deren Eignung nach weiteren Trainingseinheiten bescheinigt.&lt;br /&gt;
Bei dem Thema Trainigseinheiten gibt es allerdings derzeitig noch ein Problem, in der altehrw&#252;rdigen MH6 gibt es noch kein Eis, aus diesem Grund muss das Team nicht nur seine Trainingseinheiten aktuell in Grimma absolvieren auch das f&#252;r den Sonntag geplante Testr&#252;ckspiel gegen Crimmitschau 1b musste abgesagt werden. Verz&#246;gern tut sich damit auch die offizielle Saisoner&#246;ffnung, selbige soll nun am 3. Oktober stattfinden und mit einem Testspiel gegen die Wedemark Scorpions abgerundet werden.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>23 Sep 2010</pubDate>
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      <title>Neues von den Icefightern,,,</title>
      <description>&lt;p&gt;Die Verantwortlichen der neugegr&#252;ndeten icefighter Leipzig Projekt UG (haftungsbeschr&#228;nkt) haben sich am heutigen Tage erstmalig gegen&#252;ber der Presse ge&#228;u&#223;ert. Gegen&#252;ber &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;LVZ&lt;/span&gt;-Online &amp;#8220;outeten&amp;#8221; sich Malermeister Andr&#233; Kr&#252;ll, Malermeister Falk Hanewald und Raumaustatter Lukas Gemeinhardt (alle drei bereits Sponsor bei den Blue Lions) als die neuen &amp;#8220;Macher&amp;#8221; bzw. die M&#228;nner hinter der neuen Betreibergesellschaft. Nach drei Insolvenzen unter dem Namen Blue Lions wagen die drei mit dem neuem Namen Icefighters Leipzig den Neuanfang des Pucksports in der Messestadt. &lt;br /&gt;
Wie der frischgebackene Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Andr&#233; Kr&#252;ll gegen&#252;ber &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;LVZ&lt;/span&gt;-Online mitteilte bleibt der SV Fortuna 02 auch f&#252;r die neue Betreibergesellschaft der Kooperationspartner und gleichzeitig Inhaber des Spielrechts in der Oberliga Ost. Konkrete Zahlen gab es indes nicht, lediglich den Verweis auf einen deutlich geringeren Etat als in der Vorsaison bei den Blue Lions. Die Reduzierung soll in ersten Linie &#252;ber einen semiprofessionellen Kader erreicht werden. Aus diesem Grund steht zum jetzigen Zeitpunkt mit Jens M&#252;ller lediglich ein Spieler im Kader. Mit Hilfe eines in diesem Monat stattfindenden Try-outs, bei dem vorwiegend junge Spieler getestet werden sollen, soll die Mannschaftsst&#228;rke bis zum ersten Punktspiel am 1. Oktober (Jonsdorf ausw&#228;rts) unter Hinzunahme von maximal 4 Spieler aus der letztj&#228;hrigen Sachsenligamannschaft auf 17 Spieler anwachsen. Den neuen und alten Trainer Zdenek Travnicek erwartet bis zum Saisonstart also reichlich Arbeit. &lt;br /&gt;
Doch auch die Verantwortlichen um Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Kr&#252;ll haben bis dahin noch eine Vielzahl von Baustellen zu bearbeiten. So soll noch in dieser Woche die Frage gekl&#228;rt werden, wer in Zukunft den Strom f&#252;r die K&#252;hlaggregate der altehrw&#252;rdigen MH6 liefern wird. Da die Stadtwerke als &amp;#8220;gebranntes Kind&amp;#8221; nicht zur Verf&#252;gung stehen werden, wird es sich definitiv um einen neuen Energielieferanten handeln. &lt;br /&gt;
Weitere Baustelle ist die Auslastung der Eisfl&#228;che abseits von Training und Punktspielen. Aus diesem Grund streben die Verantwortlichen neben dem &#246;ffentlichen Eislauf den Aufbau einer Abteilung Eiskunstlauf an. M&#252;nden soll dies wenn m&#246;glich noch diesem Jahr in einen eigenst&#228;ndigen Eishockey- bzw. Eissportverein.&lt;br /&gt;
Unklar bleibt allerdings auch weiterhin die Perspektive &#252;ber die Saison hinaus, denn eine neue Spielst&#228;tte f&#252;r die bereits an das M&#246;belhaus Porta verkaufte MH6 ist noch nicht in Sicht.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>31 Aug 2010</pubDate>
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      <title>Und t&#228;glich gr&#252;&#223;t.....</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;#8230;das Murmeltier, &#228;hhh &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DER&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ICEFIGHTER&lt;/span&gt;!&lt;p&gt;Zwei Wochen herrschte rund um das Leipziger Eishockey in Sachen offizieller Mitteilungen Totenstille. Jetzt da man die sich selbst gesetzte Frist um mehr als eine Woche &#252;berschritten hat, melden sich die Verantwortlichen dann doch zu Wort. Doch statt der erhofften Informationen bez&#252;glich Finanzierung, Sponsoren, Verantwortlicher und Kader fl&#252;stert es aus dem (M&#228;rchen-)Wald lediglich: &amp;#8220;Die IceFighters Leipzig suchen noch nach Spielern als Verst&#228;rkung f&#252;r die Oberliga Ost Mannschaft in der kommenden Saison. Dazu ist im September ein Try-Out-Training geplant. Gesucht werden Spieler die denn bisher vorhandenen Kader, der in naher Zukunft bekannt gegeben wird, verst&#228;rken und erg&#228;nzen sollen. Die gesuchten Spieler sollten mindestens &#252;ber Regionalliga Erfahrung verf&#252;gen oder aus einer &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DEB&lt;/span&gt; Juniorenbundesligamannschaft oder der &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DNL&lt;/span&gt; kommen&amp;#8230;.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Im Bezug auf die Betreibergesellschaft lichten sich hingegen die Schatten, trotz Fehlen einer offiziellen Verlautbarung. So wartet das Handelsregister unter dem Registeraktenzeichen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HRB&lt;/span&gt; 26424 beim AG Leipzig seit dem 27.08.2010 mit dem Eintrag &amp;#8220;icefighter Leipzig Projekt UG (haftungsbeschr&#228;nkt)&amp;#8221; auf. Die damit wohl wahrscheinlich neue Betreibergesellschaft des Leipziger Eishockey wird offiziell mit einem Stammkapital von 1.200 Euro gef&#252;hrt.&lt;br /&gt;
Ebenfalls neu, ein mittlerweile durch diverse Foren geisterndes Logo, welches neben einem Puck den &amp;#8220;Leipziger Uniriesen&amp;#8221; ziert: &lt;a href=&quot;http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs208.ash2/47163_155577961121564_100000080835367_526806_3984138_n.jpg&quot; title=&quot;externer Link zum Icefighter Logo&quot;&gt;externer Link zum Icefighter Logo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne bis zur n&#228;chsten Nachricht unserer L.E. marmots &#228;hhhh&amp;#8230;.icefighter! ;-)&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>30 Aug 2010</pubDate>
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    <item>
      <title>Yes we can...</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leipzig sagt JA zur Oberligateilnahme&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Das Leipziger Eishockey darf sich auf weitere Saison Drittliga-Hockey freuen. Dies best&#228;tigten am heutigen Tage die Verantwortlichen der Abteilung Eishockey des SV Fortuna 1902. Selbige hatten sich vor genau einer Woche bei der Ligentagung von den anderen Teilnehmern eine Frist bis zum heutigen Tage erbeten um &#252;ber einer Zu- oder auch Absage zu entscheiden. Abh&#228;ngig gemacht hatte das Team um Abteilungsleiter Michael Neubarth eine Zusage von Sponsorenverhandlungen unter der Woche. Diese m&#252;ssen gut verlaufen sein, kam doch die Oberligazusage mehr als &#252;berraschend. &lt;br /&gt;
Zwar schweigen sich  die &amp;#8220;neuen Macher&amp;#8221; weiter &#252;ber Partner, Betreibermodell und m&#246;gliche Sponsoren aus, k&#252;ndigten aber an in der n&#228;chsten Woche mit einer entsprechenden Presseerkl&#228;rung Licht ins Dunkel zu bringen. Bis dahin m&#252;ssen die Verantwortlichen nicht nur mit den anderen Ligateilnehmern (Chemnitz, Halle, &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;FASS&lt;/span&gt; Berlin, &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ECC&lt;/span&gt; Preussen Berlin, Erfurt, Jonsdorf, Niesky, Sch&#246;nheide) entsprechende Spieltermine vereinbaren, sondern dem &amp;#8220;Kind&amp;#8221; auch einen Namen geben. Denn bis jetzt gilt nur als sicher, dass der Name Blue Lions verbraucht scheint und nicht mehr zu Disposition steht. Genauso unklar wie der Name ist auch mit welchem Team die Messest&#228;dter an den Start gehen wollen, ein rein aus 1b-Spielern bestehende Stammformation gilt als unwahrscheinlich und wenig konkurrenzf&#228;hig, von den ehemaligen Blue Lions Spielern ist bis auf ein paar wenige der Gro&#223;teil schon bei anderen Verein unter gekommen, man darf also gespannt sein. Und das nicht nur auf die Namen des Leipziger Kaders, sondern auch auf den Mann hinter der Bande, denn auch diese Position ist derzeitig noch vakant. &lt;br /&gt;
Trotz Zusage bleiben also Fragen &#252;ber Fragen und hoffentlich auch bald Antworten&amp;#8230;.in diesem Sinne: Yes we can! ;-)&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>13 Aug 2010</pubDate>
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    <item>
      <title>F&#252;nf nach Zw&#246;lf</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leipzig vor R&#252;ckzug aus der Oberliga &amp;#8211; Letzte Frist bis 13. August &amp;#8211; Modus steht fest&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Das Leipziger Eishockey steht weiter vor dem Aus, den positiven Nachrichten seitens der Stadt bzgl. der MH6 folgten am heutigen Sonntag auf der Ligentagung der Oberliga Ost in Halle/Saale negative Schlagzeilen, seitens der Finanzierbarkeit. Trotz angeblich gut verlaufender Sponsorenverhandlungen reichte das bisher akquirierte Geld nach Angaben der anwesenden Verantwortlichen des SV Fortuna 02/Abt. Eishockey nicht aus um eine endg&#252;ltige Aussage bez&#252;glich einer Leipziger Teilnahme abzugeben. Aus diesem Grund erbaten sich die Verantwortlichen von den anderen Vereinsvertreter eine letzte &amp;#8220;Gnadenfrist&amp;#8221; bis zum 13.08.10, welche auch gew&#228;hrt wurde. Bis sp&#228;testens zum 13. August m&#252;ssen die Leipziger Verantwortlichen dann allerdings eine endg&#252;ltige Aussage zur Teilnahme an der Oberliga Ost treffen. Im Falle eines Starts m&#252;ssten dann die Spieltermine bis zum 18.08. an die Ligenleitung gemeldet werden.&lt;br /&gt;
Unabh&#228;ngig von einem m&#246;glichen Leipziger Start wurden von den anderen Vereinen die Termine f&#252;r die bevorstehende Spielzeit vereinbart. Ausgetragen wird diesmal eine Doppelrunde von Ende September bis zum 27.02.2011. Die in der Endtabelle Erst- und Zweitplatzierten nehmen im Anschluss an der Meisterrunde der Oberligen Ost, West und Nord teil, die Mannschaften ab Platz 3 spielen zusammen mit dem Ersten und Zweiten aus der Sachsenliga eine Pokalrunde. Der Sieger dieser Runde soll dann das Recht zur Teilnahme am &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DEB&lt;/span&gt; Pokal erhalten.&lt;br /&gt;
F&#252;r die Pokalrunde werden zwei Gruppen gebildet. Die Gruppeneinteilung erfolgt nach den Platzierungen der Vorrunde. Die Teams auf den geraden (4, 6, 8), sowie die auf den ungeraden Pl&#228;tzen (3, 5, 7 und eventuell 9) bilden eine Gruppe. Die Sachsenligisten werden entsprechend eingef&#252;gt. Nach einer Einfachrunde spielen die Gruppenersten in einem Play-off-Finale den Pokalsieger aus.&lt;br /&gt;
Ligenleiter Andreas Hobu&#223; wies noch daruf hin, dass es in der OL-Ost keine &amp;#8220;F&#246;rderlizenzen&amp;#8221; gibt.  Im Bereich der OL-Ost k&#246;nnen Spieler unter 21 Jahren aber Doppellizenzen erhalten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate> 8 Aug 2010</pubDate>
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