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		<title>Elektro Birk: News und Referenzen</title>
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		<description>Aktuelles und Referenzen von Elektro Birk aus Oberkirch, einem führenden Anbieter für Gebäudetechik</description>
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			<title>Elektro Birk: News und Referenzen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 08:19:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bahnbrechender Fortschritt in der Akku-Technologie für Elektroautomobile</title>
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			<description>Die MINDSET HOLDING AG (SIX: MIND) und die H-TECH AG berichten über einen entscheidenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen eines in der Elektromobilbranche  üblichen Tests wurde am 24. Januar 2012 auf einem Rollenprüfstand des  TÜV-SÜD eine bereits im Labor getestete, neuartige Akku-Technologie auf  Basis von Lithium-Ionen Zellen in einem mindset Prototyp eingesetzt.
</p>
<p class="bodytext">Das  im mindset eingesetzte Batteriepaket wiegt 200 kg und speichert mit  einer einzigen Ladung 52 kWh an elektrischer Energie. Die gemessene  Energiedichte beträgt demnach 0,26 kW/kg. Dieser Wert entspricht einer  Verbesserung der Energiedichte um ca. 100%, bei einer absoluten  Gewichtserhöhung für das gesamte Energiepaket (inkl.  Batterie-Management-System) um lediglich 15% gegenüber dem Vorgänger.</p><div class="contentPlain"><p class="bodytext"><strong>Der Fortschritt in Bezug auf Energiedichte im Vergleich zu den konkurrierenden Akkusätzen ist beträchtlich:</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong>Fahrzeug&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energiedichte</strong>
</p>
<p class="bodytext">mindset H-TECH&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,26
</p>
<p class="bodytext">mindset (bisher)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,13
</p>
<p class="bodytext">Smart (Tesla equipped)&nbsp; 0,13
</p>
<p class="bodytext">Tesla Roadster&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,12
</p>
<p class="bodytext">Mitsubishi I-Miev&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,08
</p>
<p class="bodytext">Nissan Leaf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,08</p></div><div class="contentPlain"><p class="bodytext">Aus  den ermittelten Leistungsdaten resultiert eine proportionale   Verlängerung der Reichweite (erste Tests mit einem nicht optimierten   Antriebsstrang ergaben einen Gewinn um +75%). Zudem haben bereits   durchgeführte Laboruntersuchungen weitere Eigenschaften des mindset   H-Tech Energiepaketes ergeben, welche ab sofort unter Realbedingungen   geprüft und getestet werden. Dazu gehören sichere thermische   Eigenschaften beim Laden und Entladen, so wie hervorragende Ladezeiten.
</p>
<p class="bodytext">Die  Technologie der H-TECH beruht auf einem neuartigen Ladeverfahren  in  Kombination mit der Konditionierung von Lithium-Ionen Zellen, welche   zwischenzeitlich zur Patentierung angemeldet wurde. Diese Technologie   wurde erstmalig in einem Elektrofahrzeug angewendet. Die H-TECH AG mit   Sitz in Liechtenstein ist Besitzer aller Rechte und wird diese exklusiv   verwerten. Die neuartige Konditionierungs- und Ladetechnik für Akkus   eröffnet der H-TECH AG ein breites Feld industrieller Anwendungen weit   über die Automobilbranche hinaus.
</p>
<p class="bodytext">Zwischen der H-TECH AG  und der MINDSET HOLDING AG besteht eine  exklusive Zusammenarbeit bei  der Umsetzung dieser Innovation im Bereich  Elektromobilität.  Gleichzeitig wird der MINDSET HOLDING AG das Recht  eingeräumt, die  H-TECH Akku Technologie erstmalig exklusiv in ihren  Fahrzeugen zum  Einsatz zu bringen.</p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://mindset.ch/de" target="_blank" class="contentLink text" >MINDSET HOLDING AG 2012</a></p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/BDyzShy4ne4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:19:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/SbGFdmbFDF0/</link>
			<description>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat die Entwicklung der Börsenstrompreise der letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="contentPlain"><p class="bodytext">Das Ergebnis fällt für die Branche  eindeutig positiv aus: Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren  Energien senkt das Strompreisniveau an der Börse. „Die Börsenstrompreise  sind anders als vielfach behauptet durch das endgültige Abschalten von  acht Atomkraftwerken und dem energiepolitischen Kurswechsel der  Regierung nicht gestiegen. Im Gegenteil: Wind- und Solarenergie senken  an der Strombörse die Preise“, konstatiert BEE-Präsident Dietmar Schütz.
</p>
<p class="bodytext">In  der Bilanz bleibe Deutschland außerdem auch im Jahr eins des  schwarz-gelben Atomausstiegs Nettoexporteur von Strom. Behauptungen,  Deutschland sei zur Sicherung der eigenen Stromversorgung auf dauerhafte  Lieferungen aus Nachbarländern angewiesen, hätten sich somit ebenfalls  als plumpe Propaganda der alten Energiewirtschaft und ihrer Verbündeten  entpuppt. „Es ist zur Zeit ausgerechnet das Atomland Frankreich, das auf  Stromimporte aus den Nachbarländern angewiesen ist. Die  Versorgungssicherheit in Deutschland ist dagegen auch mit Hilfe der  Erneuerbaren gewährleistet“, so Schütz.
</p>
<p class="bodytext">Der Preis am  Spotmarkt (Baseload) habe im windreichen Dezember maximal um 50 Euro pro  Megawattstunde gelegen und sei damit rund 15 Euro günstiger gewesen als  in den Vormonaten. Auch die Kosten für Terminkontrakte für die nächsten  drei Jahre (Futures) zeigen einen klaren Abwärtstrend. Nach dem  Atommoratorium im Frühjahr waren sie zunächst sprunghaft um rund 5 Euro  pro Megawattstunde angestiegen. Seit Jahresmitte befinden sie sich aber  in stetigem Abwärtstrend und liegen inzwischen unter dem  Vor-Fukushima-Niveau.
</p>
<p class="bodytext">„Offensichtlich gehen auch die  Stromhändler weiterhin von ausreichenden Strommengen und genügend  gesicherter Kraftwerksleistung im deutschen Strommarkt aus. Gleichzeitig  sorgen die preissenkenden Effekte der Erneuerbaren Energien an der  Strombörse dafür, dass der zeitweilige Einsatz teurer fossiler  Kraftwerke keine Preisexplosion an der Börse auslöst“, erklärt Schütz.
</p>
<p class="bodytext">Trotz  dieser positiven Wirkung werde es die Energiewende nicht zum Nulltarif  geben. Bei der nun anstehenden Umsetzung gelte es daher, eine faire  Kostenverteilung zu schaffen und einseitige Begünstigungen  beispielsweise weiterer Industrieunternehmen zu vermeiden. Schütz: „Auch  die Branche der Erneuerbaren Energien wird durch weitere Kostensenkung  und Effizienzsteigerungen bei den Erzeugungstechniken dazu beitragen,  dass der Umstieg auf Erneuerbare Energien in einem Industrieland wie  Deutschland technisch und wirtschaftlich möglich wird.“</p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bee-ev.de/" target="_blank" class="contentLink text" >Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) 2012</a></p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/SbGFdmbFDF0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:13:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/aktuelles/aktuelles-details/erneuerbare-energien-senken-boersenstrompreise-und-sichern-stromversorgung-in-deutschland/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Stromnetz trotz Kälte und Flaute stabil</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/VGPjxPqCPkA/</link>
			<description>Wie war das doch gleich? Wenn der Winter knackig wird, bricht Deutschlands Stromversorgung wegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="contentPlain"><p class="bodytext"><strong> </strong>Nun ist  er da, der  Winter und  trotzdem trat nicht ein, was interessierte Kreise einst  streuten.  Noch  nicht einmal Reservekraftwerke mussten aktiviert  werden. Im Gegenteil: Deutschland exportiert in diesen Tagen Strom.   Hingegen  leidet Frankreich wegen seiner vielen Stromheizungen unter   Verknappung. 
</p>
<p class="bodytext">Solche Tage galten immer <a href="http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/8669-wie-man-stromausfaelle-an-die-wand-malt" target="_blank" class="contentLink text" >als die Nagelprobe für die Energiewende</a>:   Es ist kalt, der Stromverbrauch hoch und der Wind bläst kaum.   Gleichwohl erweist sich das deutsche Stromnetz derzeit als stabil.   &quot;Keine Probleme&quot; hieß es am Freitag übereinstimmend von der   Bundesnetzagentur wie auch den Übertragungsnetzbetreibern. Und am   Wochenende, wenn die Nachfrage nach Strom spürbar abnimmt, entspannt   sich die Situation in der Regel ohnehin.
</p>
<p class="bodytext">Weder über  außergewöhnliche Netzengpässe, noch  über einen Mangel an  Erzeugungskapazitäten konnte die deutsche  Stromwirtschaft&nbsp; klagen. Im  Gegenteil: Deutschland versorgt in diesen  Tagen gar noch Nachbarländer  mit. Selbst in den um diese Jahreszeit  kritischsten Stunden zwischen 8  und 9 Uhr und zwischen 18 und 19 Uhr  exportiert Deutschland derzeit per  Saldo Strom. Freitagmorgen zum  Beispiel lag der Exportüberschuss  zwischen 4.000 und 5.000 Megawatt -  das entspricht&nbsp; der Erzeugung von  drei bis vier Atomkraftwerken. Sonntag  früh lagen die Werte sogar noch  etwas höher...
</p>
<p class="bodytext">Die von der Netzagentur im Zuge des Atomausstiegs <a href="http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/9283-atomkraftwerke-bleiben-aus" target="_blank" class="contentLink text" >unter Vertrag genommenen Reservekraftwerke</a> habe man noch nicht aktivieren müssen...
</p>
<p class="bodytext">In  Deutschland erweist sich unterdessen der Solarstrom als wichtiger  stabilisierender Faktor... In den letzten Tagen trug die Sonne in den   Mittagsstunden bis zu 8.500 Megawatt zur Stromerzeugung bei; das ist so   viel, wie fünf bis sechs Atomkraftwerke liefern.
</p>
<p class="bodytext">Den kompletten Artikel können Sie <a href="http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/10492-stromnetz-trotz-kaelte-und-flaute-stabil" target="_blank" class="contentLink text" >hier lesen</a></p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/10492-stromnetz-trotz-kaelte-und-flaute-stabil" target="_blank" class="contentLink text" >KLIMARETTER.INFO | Bernward Janzing 2012</a></p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/VGPjxPqCPkA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/aktuelles/aktuelles-details/stromnetz-trotz-kaelte-und-flaute-stabil/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Gewinner sind Privathaushalte</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/hBfUYmb3Rbg/</link>
			<description>Solarenergie wirklich zu teuer, Herr Rösler und Herr Großmann?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eines ist so sicher wie der Sonnenaufgang morgen früh: Der Siegeszug einer Energiebranche, die in Zukunft weder Uran noch Kohle braucht. Seit einigen Wochen ist Solarstrom in Deutschland auch noch billiger als der Haushaltsstrom aus der Steckdose. <br />&nbsp;<br />Und ausgerechnet jetzt sagen in den letzten Tagen Wirtschaftsminister Philipp Rösler, RWE-Chef Jürgen Großmann und der „Spiegel“ in einer spektakulär aufgemachten Story übereinstimmend: Solarstrom sei zu teuer, das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) sollte abgeschafft werden. <br />&nbsp;<br />Rösler will die Solarförderung radikal kürzen und deckeln - sie ist ihm einfach zu erfolgreich. Großmann hat erkannt, dass Solarenergie „in Deutschland etwa so ist wie Ananas in Alaska anbauen.“ Und der „Spiegel“ titelte: „Hohe Kosten, kaum Leistung“. <br />&nbsp;<br />Ganz überrascht und zutiefst erschrocken, haben die Spiegel-Kollegen auch schon gemerkt, dass in Wintermonaten hierzulande weniger Sonne scheint als in den Sommermonaten.<br />&nbsp;<br /><b>Bei so viel geballter Ignoranz gepaart mit Lobbyisten-Arbeit der Atomfreunde feiert auch der größte politische und publizistische Unsinn Hochkonjunktur.<br /></b><b>Erstens</b>: Nie waren Solarmodule preiswerter als heute - dank des EEG. Von einem Euro pro Kilowattstunde Solarstrom im Jahr 1988 sind wir inzwischen bei 20 bis 24 Cent Ende 2011. In wenigen Jahren ist Solarstrom die billigste Energiequelle weltweit. <br />&nbsp;<br />Und ausgerechnet jetzt - mitten in einer beispiellosen Erfolgsgeschichte, die in wenigen Jahren 120.000 neue, zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen hat - will der für die Wirtschaft zuständige Minister die Erfolgsgeschichte der Solarenergie ausbremsen. Kein Wunder, dass diese Rösler-FDP eine Zwei-Prozent-Partei wurde.<br />&nbsp;<br /><b>Zweitens</b>: Der Solarstrom zerstört natürlich ein lieb gewordenes Geschäftsmodell der alten Stromwirtschaft. Mittags, wenn in Deutschland am meisten Strom gebraucht wird, wird zugleich am meisten Solarstrom erzeugt. Dadurch drücken die vielen Solarzellen den Strompreis an der Leipziger Strombörse, was die Kunden freut, aber die Atomstrombosse ärgert. Sie verdienen weniger.<br />&nbsp;<br /><b>Drittens</b>: Zum Glück hat sich Umweltminister Norbert Röttgen von seinem inkompetenten Kollegen Rösler nicht kirre machen lassen. Das EEG, die privilegierte Einspeisung der Erneuerbaren und die langfristige Vergütung bleiben bestehen, wenn auch reduziert. Das ist vertretbar, denn durch Massenproduktion werden die Anlagen immer preiswerter. <br />Ein Fortschritt ist, dass die Absenkungen der Einspeise-Vergütung nicht mehr in wenigen großen Sprüngen, sondern künftig in kleinen Schritten und monatlich erfolgen werden. Das ist vernünftig und für die Solarbranche einfacher und berechenbarer zu verkraften. Absenkungen in kürzeren Intervallen war auch ein Vorschlag von Hermann Scheer, den er in seinem letzten Gespräch Norbert Röttgen gab.<br />&nbsp;<br /><b>Das erfolgreiche deutsche EEG wurde inzwischen von 48 Regierungen übernommen</b>. <br />Selten war ein Gesetz so erfolgreich. Es abzuschaffen wäre töricht gewesen. Die Branche muss den Sonnenuntergang nicht befürchten. <br />&nbsp;<br /><b>Die Branche und die Wähler sollten freilich wachsam bleiben. Dies war nicht der letzte Versuch, das EEG zu killen. Es hat nur einen Nachteil für die alten Energieversorger und ihre politischen Handlanger: Seinen Erfolg.<br /></b>&nbsp;<br />Der ökonomisch unschlagbare Vorteil der künftigen ökologischen Energieversorgung ist: Die Sonne schickt uns keine Rechnung. Solarstrom wird langfristig der preiswerteste Strom auf der ganzen Welt. Das ist ein Naturgesetz.<br />&nbsp;<br /><i>Ihr Spezialist für Photovoltaikanlagen</i></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/hBfUYmb3Rbg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Photovoltaik</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:23:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/produkte-dienstleistungen/photovoltaikanlagen/referenzen/pv-details/gewinner-sind-privathaushalte/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Solarstromvergütung sinkt 2012 drastisch um über ein Viertel</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/aUhXzjPYtAE/</link>
			<description>Der hohe Zubau von Solaranlagen zum Jahreswechsel wird zu einer weiteren deutlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Statt  6,5 Gigawatt, wie von den Übertragungsnetzbetreibern noch im  Oktober  angenommen, betrug der Zubau 2011 vermutlich 7,5 Gigawatt. Die   Solarvergütungen werden damit bereits zum ersten Juli um weitere 15%   abgesenkt werden. Das ist so bereits im Mechanismus des vorhandenen   Erneuerbare-Energien-Gesetzes angelegt.</p><div class="contentPlain"><p class="bodytext"><strong>Das ist dann bereits die zweite  Absenkung in Höhe von 15% innerhalb von sechs Monaten, bzw. insgesamt  27,75%.</strong> 
</p>
<p class="bodytext">All  diejenigen, die jetzt drastische Kürzungen bei der  Solarvergütung  fordern, sollten sich vor Augen halten, dass diese  innerhalb von sechs  Monaten bereits auf Basis des bestehenden Gesetzes  um mehr als ein  Viertel gekürzt wird.
</p>
<p class="bodytext">Die Vergütungsätze für  Freiflächenanlagen betragen zum 1. Juli dann  15,25 bis 15,95 Cent und  die für Dachanlagen zwischen 18,68 und 20,77  Cent. Die nächste  gesetzliche Absenkung folgt dann bereits zum 1. Januar  2013.
</p>
<p class="bodytext">Sämtliche  Angaben sind vorbehaltlich möglicher gesetzlicher  Änderungen.  Bekanntlich fordern Bundeswirtschaftsminister Rösler, der   FDP-Fraktionsvorsitzende Brüderle sowie die Hardliner in der   Unionsfraktion <strong>weitere Einschnitte bis hin zur Deckelung des Zubaus</strong> von  Photovoltaikanlagen.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Eine  Deckelung würde die Solarwirtschaft genau zu dem Augenblick  treffen,  in dem sie ihre Kostensenkungs-ankündigungen wahr macht und  Solarstrom  immer günstiger wird.</strong> Bei einer Deckelung würde die   Solarwirtschaft zerstört werden. Damit wären auch die hohen   Anfangsinvestitionen für die Katz, die der Ausbau der Solarenergie in   Deutschland mit sich gebracht hat. Jetzt, kommt die Zeit, die Ernte   einzufahren. Das Dümmste, was man jetzt tun könnte, wäre beim Traktor   den Motor abstellen, um Sprit einzusparen.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Übrigens </strong>hätten  die Vergütungskosten des Jahres 2011 deutlich  niedriger ausfallen  können, hätte man - wie von uns vorgeschlagen – die  Vergütung in  mehreren kleinen Schritten bereits im Laufe des Jahres 2011  gesenkt. Es  war 2011 bereits zu Jahresanfang absehbar, dass die  Solarmodulpreise  sinken werden und Spielräume zur Vergütungssenkung  bereits vor dem  Jahreswechsel gegeben sein werden.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<strong>Ebenso war absehbar,  dass der für Juli 2011 von Schwarz-Gelb gewählte Degressionsmechanismus  nicht funktionieren würde.</strong>  Bekanntlich fiel die Degression dann auch  aus. Dies führte dazu, dass  es Ende 2011 sehr lukrativ war,  Photovoltaikanlagen zu bauen. Zugleich  heizte Schwarz-Gelb mit der  Diskussion über eine Deckelung des  Photovoltaikzubaus die Situation  drastisch an. Wer auf Nummer sicher  gehen wollte, baute noch im  Dezember. Die Diskussion um den Deckel hat  sich mit dem starken Zubau  jetzt selbst weiter angefacht. 
</p>
<p class="bodytext">Auch  2012 ist zu erwarten, dass die Solarstromvergütung weiter von   schwarz-gelber Verunsicherung und Fehlentscheidungen geprägt sein wird.   Den Schaden hat dabei nicht nur die Solarwirtschaft sondern auch der   Stromkunde.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Überflüssige Stromkosten</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong>Apropos Stromkunde.</strong>  Dieser zahlt dieses Jahr über die EEG-Umlage für eine zusätzlichen   Liquidätspuffer, obwohl das EEG-Konto im letzten Jahr mit 80,4 Mio. Euro   im Plus abgeschnitten hatte.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Mehr noch:</strong> Das <a href="http://www.eeg-kwk.net/" target="_blank" class="contentLink text" >EEG-Konto</a>  lag Ende 2011  sogar um 1375 Mio. Euro höher als Ende 2011. Ende 2010   hatte das EEG-Konto noch deutlich im negativen Bereich gelegen, was   durch einen Zuschlag 2011 ausgeglichen wurde. Der überflüssige   Liquidiätspuffer freut die Übertragunsnetzbetreiber. Den Schaden hatder&nbsp; Stromkunde, der zu hohe Strompreise zahlt.
</p>
<p class="bodytext">Der  Stromkunde wird zugleich mit der EEG-Umlage dieses Jahr auch  hunderte  Millionen Euro für die sog. Marktprämie zusätzlich bezahlen,  die nicht  einmal die Erneuerbare-Energien-Verbände wollten. Die sog.  Marktprämie  führt zu reinen Mitnahmeeffekten vor allem bei Altanlagen.  Die  Bundesregierung sollte diesen Fehler schnellstmöglich korrigieren.  Für  eine schnelle Korrektur steht das Mittel der Rechtsverordnung zur   Verfügung.<br /><br />
</p>
<p class="bodytext"><strong>Brachliegende Kapazitäten</strong>
</p>
<p class="bodytext">Aber  nicht nur hier  könnte man die Hände über dem Kopf zusammen schlagen.  Auch bei der  Diskussion über den Strombezug aus alten österreichischen  Kraftwerken  kann man nur fassungslos zuschauen. Bekanntlich stehen in  Deutschland  einige hundert Megawatt Pflanzenöl-BHWK still, die von  heute auf morgen  über passende Rahmenbedingungen aktiviert werden  könnten. 
</p>
<p class="bodytext">Stattdessen  werden in Österreich alte  Ölkraftwerke reaktiviert. Mehr noch, in den  Medien wird über die  fehlenden Stromleitungen lamentiert, um Strom aus  Norddeutschland nach  Süddeutschland zu leiten, während zugleich Strom  aus Süddeutschland  nach Italien transportiert wird.</p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hans-josef-fell.de/" target="_blank" class="contentLink text" >Hans-Josef Fell MdB 2012</a>
</p>
<p class="bodytext">Sprecher für Energie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen</p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/aUhXzjPYtAE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/aktuelles/aktuelles-details/solarstromverguetung-sinkt-2012-drastisch-um-ueber-ein-viertel/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Weiterer Solarstrom-Ausbau erhöht Strompreise kaum noch</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/zaDXlp6lz90/</link>
			<description>Solarenergie-Anteil am deutschen Strom-Mix steigt bis 2016 um 70 Prozent. Prognos AG: Stromtarife...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="contentPlain"><p class="bodytext">Der Anteil der Solarenergie am deutschen  Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft  e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier  Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016.
</p>
<p class="bodytext">Die  Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei  Prozent (Vgl. aktuelle Infografik). Dies ist das zentrale Ergebnis eines  heute gemeinsam mit der Prognos AG in Berlin vorgestellten  Kurzgutachtens. „Durch die bereits realisierten Förderkürzungen sind die  Kosten für den Ausbau der Photovoltaik unter Kontrolle“, so Carsten  Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft  (BSW-Solar).
</p>
<p class="bodytext">„Die Energiewende kostet Geld, vor allem in  der Anschubphase. Die mit dem weiteren Ausbau der Solarenergie  verbundenen Investitionen steigen jedoch kaum noch und zahlen sich aus“,  sagte Körnig heute in Berlin. Vielen, die jetzt eine weitere Kürzung  der Förderung forderten, sei nicht bewusst, dass der starke Zubau von  Solarstromanlagen in den vergangenen drei Jahren bereits zu einer  Halbierung der Fördersätze geführt habe. 
</p>
<p class="bodytext">2012 wird die  Solarstromförderung nach dem erst im Sommer 2011 verschärften  Fördergesetz EEG um nochmals 27 Prozent gekürzt. Damit sinkt jetzt die  Solarförderung doppelt so stark wie im Vorjahr (Förderreduktion 2011: 13  Prozent). Körnig: „Die Kostenbremse des Gesetzgebers bei der  Solarförderung funktioniert.“
</p>
<p class="bodytext">Die Prognos AG hat auch die  möglichen Auswirkungen einer festen Mengenbegrenzung („Deckelung“) auf  die Stromtarife untersucht, die derzeit politisch diskutiert wird.  Ergebnis: Die Einsparung bis 2016 würde gerade ein Prozent am  Verbraucherstromtarif ausmachen. „Dem stehen drastische Verluste bei  Arbeitsplätzen, Anlageinvestitionen, Branchenumsatz,  Technologievorsprung und Steuereinnahmen gegenüber“, so Frank Peter,  Projektleiter Energiewirtschaft bei der Prognos AG.
</p>
<p class="bodytext">Die  Photovoltaik mit ihren Vorteilen sei für die Energiewende unverzichtbar,  so Körnig. „Verbrauchernahe Erzeugung, hohe Akzeptanz beim Bürger,  schneller Ausbau und das bei rasant sinkenden Kosten. Die Solarbranche  erfüllt ihr Versprechen, die Kosten radikal zu senken. In einem nächsten  Schritt werden wir 2013 mit dem Förderniveau großer Windkraftanlagen  auf dem Meer gleichziehen“, sagte Körnig. Bis 2020 will die Solarbranche  ihren Anteil am deutschen Stromverbrauch auf über 10 Prozent steigern  und wettbewerbsfähig werden.</p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.solarwirtschaft.de/" target="_blank" class="contentLink text" >Bundesverband Solarwirtschaft 2012</a></p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/zaDXlp6lz90" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/aktuelles/aktuelles-details/weiterer-solarstrom-ausbau-erhoeht-strompreise-kaum-noch/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien werden zweitwichtigster Energieträger im Strommix</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/Am3xbzDJUfU/</link>
			<description>Die Erneuerbaren Energien sind im Jahr 2011 im Erzeugungsmix erstmals an Kernenergie und auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="contentPlain"><p class="bodytext">Der Anteil der Erneuerbaren stieg in diesem  Jahr auf  19,9 Prozent. Nur Braunkohle bestritt mit 24,6 Prozent einen  größeren  Anteil. Das geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes  der Energie-  und Wasserwirtschaft (BDEW) für das Jahr 2011 hervor.   &quot;Mit diesem erfreulichen Zuwachs der erneuerbaren Energien wächst  auch  ihre Verantwortung für das Funktionieren des Gesamtsystems. Der   Handlungsdruck für eine Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren   steigt. Auch die stark fluktuierenden Energieträger müssen zur   Systemsicherheit beitragen&quot;, erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der   BDEW-Hauptgeschäftsführung.
</p>
<p class="bodytext">Hinzu kämen die  Herausforderungen  beim Ausbau der Stromnetze, der mit der Dynamik der  Erneuerbaren nicht  einmal annähernd Schritt halte. Außerdem bleibe der  Bedarf an  konventionellen Reserve-Kapazitäten für Zeiten bestehen, in  denen die  Erneuerbaren witterungsbedingt keinen Strom liefern. &quot;Denn  trotz der  erfreulichen Dynamik bei der Erzeugung insgesamt sind die  Erneuerbaren  noch weit davon entfernt, ausreichend Grundlaststrom  bereit zu stellen&quot;,  so Hildegard Müller. Die Stromerzeugung aus  Erneuerbaren Energien habe  auch in 2011 im Monatsdurchschnitt um bis zu  drei Milliarden  Kilowattstunden geschwankt. Dies entspräche einem  Viertel der gesamten  erneuerbaren Stromerzeugung.
</p>
<p class="bodytext">Die  Zahlen im Einzelnen: An erster  Stelle lag 2011 nach vorläufigen  BDEW-Berechnungen die Braunkohle mit  einem Anteil an der Stromerzeugung  von 24,6 Prozent (2010: 23,2) gefolgt  von den Erneuerbaren Energien  mit 19,9 (16,4) Prozent. Der  Erzeugungsanteil der Steinkohle erreichte  18,7 (18,6) Prozent.  Kernenergie lieferte infolge der Abschaltung von  acht Kernkraftwerken in  Deutschland nur noch 17,7 (22,4) Prozent des  Stroms. Die Erzeugung aus  Gaskraftwerken lag bei 13,6 (13,8) Prozent.  Die sonstigen Energieträger  wie Pumpspeicher, Hausmüll und andere kamen  auf einen Anteil von 4,2  (4,3) Prozent.
</p>
<p class="bodytext">Erfolgreichste  erneuerbare Energiequelle im  Strommix war erneut der Wind: Nach einem  schwachen Windjahr 2010 stieg  der Anteil in diesem Jahr auf 7,6 (6,0)  Prozent. Es folgten Biomasse mit  5,2 (4,4) Prozent, Photovoltaik mit  3,2 (1,9) Prozent und Wasserkraft  mit 3,1 (3,3) Prozent. Der Anteil  regenerativen Stroms aus  Müllkraftwerken betrug wieder 0,8 (0,8)  Prozent.</p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext"><i>Quelle:</i><a href="http://bdew.de/internet.nsf/id/DE_20111216-PI-Die-Verantwortung-waechst" target="_blank" class="contentLink text" ><br />Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 2011</a></p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/Am3xbzDJUfU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:26:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/aktuelles/aktuelles-details/erneuerbare-energien-werden-zweitwichtigster-energietraeger-im-strommix/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien und Kernenergie in Deutschland gleichauf</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/QaKPDEbK0FY/</link>
			<description>Der Beitrag der regenerativen Energien zur Deckung des Strombedarfs in Deutschland steigt auch im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="contentPlain"><p class="bodytext">Die erneuerbaren Energien erreichen mit  insgesamt rd. 113 (2010: 103,5)  Milliarden Kilowattstunden einen Anteil  von rd. 19 Prozent am  Strombedarf, teilte das Internationale  Wirtschaftsforum Regenerative  Energien (IWR) in Münster soeben auf der  Grundlage erster Schätzungen und  Erhebungen für das Jahr 2011 mit.
</p>
<p class="bodytext">Wichtigste regenerative Stromquelle ist danach in Deutschland die  Windenergie mit über 40 Milliarden Kilowattstunden.
</p>
<p class="bodytext">Die höchste  Steigerung erreicht die Solarenergie mit einem Plus von 58 Prozent auf  rd. 18,5 Milliarden Kilowattstunden.
</p>
<p class="bodytext">Die  Stilllegung von  Kernkraftanlagen nach dem Reaktorunfall in Fukushima  im März führt dazu,  dass 2011 voraussichtlich noch rd. 110 (2010:  140,6) Milliarden  Kilowattstunden Strom aus Kernenergie erzeugt werden,  so das IWR weiter.
</p>
<p class="bodytext">&quot;Erneuerbare Energien und Kernenergie stehen im Jahr 2011 an einem  Wendepunkt&quot;, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch.
</p>
<p class="bodytext">Spätestens  2012  wird die Stromerzeugung aus regenerativen Energien in Deutschland   dauerhaft über der aus Kernenergie liegen, so Allnoch.</p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.iwrpressedienst.de/" target="_blank" class="contentLink text" >Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) 2011</a></p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/QaKPDEbK0FY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/aktuelles/aktuelles-details/erneuerbare-energien-und-kernenergie-in-deutschland-gleichauf/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Solarstrom speichern lohnt sich</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/OamJscqmDMo/</link>
			<description>Besitzer von Photovoltaikanlagen können damit bis zu 70% ihres jährlichen Strombedarfs decken und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="contentPlain"><p class="bodytext">Das System hat eine Kapazität von 24 kWh  und kann somit den  durchschnittlichen Tagesstrombedarf einer 4-köpfigen  Familie decken. Mit  SOLiberty bietet SOLON eine pflegeleichte,  zuverlässige und robuste  Speicher-Lösung mit einem attraktiven  Preis-Leistungsverhältnis – für  alle, die unabhängig von steigenden  Strompreisen werden und gleichzeitig  ihren Teil zur Energiewende  beitragen wollen.
</p>
<p class="bodytext">SOLiberty wurde gemeinsam von SOLON und  Deutsche Energieversorgung  GmbH entwickelt, deren Know-how, gebündelt  unter der Marke SENEC.IES,  entscheidend zur Optimierung des Akkus  beigetragen hat. Das System  besteht aus einem Speicherblock mit 24 in  Reihe geschalteten  Bleiakkuzellen sowie einem Schaltschrank mit der  dazugehörigen  Elektronik. Um eine stabile und sichere Stromversorgung  sicherzustellen,  ist das Lademanagement so gestaltet, dass Strom aus  dem Netz entnommen  wird, wenn die Solaranlage oder der Speicher nicht  genug Strom zur  Verfügung stellen können. Der Akku ist zudem mit einem  Schutz vor  Tiefentladung versehen. Dies erhöht die Lebensdauer  signifikant.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Energiemanagement ist primär auf  Eigenverbrauch ausgelegt. Erst  wenn der Speicher voll ist, wird  Solarstrom ins öffentliche Netz  eingespeist. SOLON SOLiberty kann  sowohl bei bestehenden Anlagen  nachgerüstet oder zusammen mit einer  neuen Photovoltaikanlage  installiert werden. Die Montage ist einfach  und schnell auszuführen. Der  Akku des Energiesystems hat eine  Lebensdauer von rund 10 Jahren, danach  verfügt er über eine  Restkapazität von 80 %. Für das in Deutschland  hergestellte System gibt  SOLON eine Produktgarantie von sechs Jahren und  eine Leistungsgarantie  von zehn Jahren. SOLON SOLiberty wird im ersten  Quartal 2012 verfügbar  sein.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wir wollen, dass Speichern sich rechnet. Daher  bieten wir unseren  Kunden ein inflations- und krisensicheres  Investment, das rentabler ist,  als das Festgeldangebot von der  Hausbank“, sagt Dr. Lars Podlowski,  Technik-Vorstand der SOLON SE. Denn  mit einem Solarstromspeicher  profitieren die Verbraucher mehrfach: Sie  erhalten die im EEG  festgelegte Zusatzvergütung für Eigenverbrauch und  für den ins  öffentliche Stromnetz eingespeisten überschüssigen  PV-Strom weiterhin  den geltenden EEG-Tarif. Darüber hinaus senken sie  ihre Stromrechnung  bei ihrem konventionellen Versorger. Und bei stetig  steigenden  Strompreisen wird Speichern und Selbstverbrauchen  langfristig gesehen  stets attraktiver.</p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.solon.com/" target="_blank" class="contentLink text" >SOLON 2011</a>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/OamJscqmDMo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Photovoltaik</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/produkte-dienstleistungen/photovoltaikanlagen/referenzen/pv-details/solarstrom-speichern-lohnt-sich/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Energiewende: Hausaufgaben bis 2030</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~3/xgRGA0Cqt4o/</link>
			<description>Was muss Europa bis zum Jahr 2030 tun, um seine Energieversorgung bis 2050 vollständig auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="contentPlain"><p class="bodytext">Antworten auf diese Frage liefert der<a href="http://www.roadmap2050.eu/pp2030" target="_blank" class="contentLink text" > Bericht &quot;Power Perspectives 2030&quot; der European Climate Foundation</a>,   der heute in Brüssel vorgestellt wird. Hierin fordern die Autoren als   wesentliche Schritte auf dem Weg zu einem kohlenstofflosen  Energiesystem  europäische Ziele im Bereich Energieeffizienz und  erneuerbare Energien  über 2020 hinaus sowie zusätzliche Gaskraftwerke  und einen verstärkten  Ausbau der Netze.
</p>
<p class="bodytext">&quot;Der Bericht  stellt fest, dass das Netz der  Leim ist, der unser  emissionsloses  Energiesystem zusammenhält&quot;,  erklärte Johannes Meier,  Geschäftsführer  der European Climate  Foundation. &quot;Wir müssen uns stärker anstrengen,  den Umbau so effizient  wie möglich zu gestalten.&quot; Dem Bericht zufolge  müssen sich die  Investitionen für Netzausbau und saubere Stromerzeugung  in den kommenden  zwei Jahrzehnten nahezu verdoppeln.
</p>
<p class="bodytext">Mit  einem Anstieg der Stromkosten durch den forcierten Ausbau der   Erneuerbaren sei aber nicht zu rechnen, so die Autoren. Allerdings werde   es einen massiven Systemwechsel in der Kostenstruktur geben: Während   die anfänglichen Investitionskosten sehr hoch ausfielen, seien die   Betriebskosten über die Lebensdauer der Anlagen hinweg sehr niedrig.
</p>
<p class="bodytext">Darüber  hinaus komme der Energieeffizienz  bei der Bewältigung der Energiewende  eine Schlüsselrolle zu. Nur wenn  Energie gespart würde, könnten die  Kosten für zusätzliche  Erzeugungskapazitäten und Netzausbau langfristig  verringert werden.  Nötig sei hierfür auch ein verbessertes <a href="http://www.klimaretter.info/tipps-klima-lexikon/9529-lastmanagement?catid=109%3Al" target="_blank" class="contentLink text" >Lastmanagement</a>
</p>
<p class="bodytext">Den  zentralen Hebel für einen erfolgreichen Umbau des Energiesystems  sieht  der Bericht in der Ausgestaltung der Regeln für den Energiemarkt.  Die  Rahmenbedingungen müssten Investitionen in saubere Technologien   fördern, Investoren verlässliche Rahmenbedingungen bieten, zusätzlich   aber auch Flexibilität sowohl beim Stromverbrauch als auch bei der   Erzeugung belohnen. Der Bericht fordert allerdings auch, alle Optionen   für den Einsatz der sehr umstrittenen<a href="http://www.klimaretter.info/tipps-klima-lexikon/2511-ccs-technologie?catid=100%3Ac" target="_blank" class="contentLink text" > CCS-Technologie</a> offenzuhalten sowie die Forschung in diesem Bereich zu stärken.
</p>
<p class="bodytext">An  der Erarbeitung des Berichts waren die Beratungsunternehmen Kema  und   McKinsey, das Imperial College London sowie verschiedene  Netzbetreiber  beteiligt, außerdem diverse Energieversorgungsunternehmen  wie RWE und  Vattenfall, die Anlagenbauer Siemens und Vestas sowie die   Nichtregierungsorganisationen WWF und E3G. 
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/5621-kohlefreier-strom-muss-nicht-teurer-sein" target="_blank" class="contentLink text" >Der   Bericht schließt sich an die im April 2010 veröffentlichte &quot;Roadmap   2050: A practical guide to a prosperous, low-carbon Europe&quot; an </a></p></div><div class="contentPlain" style="margin-top:30px; "><p class="bodytext">Quelle:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.klimaretter.info/" target="_blank" class="contentLink text" >KLIMARETTER.INFO | em 2011</a></p></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ElektroBirkNewsUndReferenzen/~4/xgRGA0Cqt4o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Photovoltaik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.elektro-birk.de/aktuelles/aktuelles-details/energiewende-hausaufgaben-bis-2030/</feedburner:origLink></item>
		
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