<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728</atom:id><lastBuildDate>Tue, 07 Oct 2014 00:57:13 +0000</lastBuildDate><category>Alltags Probleme</category><category>Facebook</category><category>Meine Empfehlungen</category><title>Enjoy Martins Way Of Life.</title><description></description><link>http://blog.martinstebler.ch/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (NthDegree)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>30</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-7330917090795717319</guid><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-13T18:35:43.192+02:00</atom:updated><title>Freitag der 13. - plötzlich ungefährlich?</title><description>Heute ist mal wieder Freitag der 13., bestimmt schon zum 3ten Mal dieses Jahr. Bis anhin waren die Zeitungen immer vollgestopft mit Aberglauben und dunklen Märchen für diesen speziellen Tag, doch heute fiel mir einfach gar nichts auf. Wieso das? Ist Aberglauben etwa vergänglich? Ist es nicht mehr gefährlich wenn eine Katze zehnmal unter einer Leiter durchgeht? Theoretisch müsste die Gefahr ja immer grösser werden, da nun 10 mal nichts passiert ist. Die Gefahr wäre also nun mindestens 10 mal so hoch wie beim ersten Mal. Funktioniert dieses System wirklich so? Oder haben die Zeitungen einfach keine Lust mehr darüber zu berichten? Auch dies schliesse ich aus, denn sie berichten schliesslich auch täglich über dieselben Promis und ihre Hollywood-Stories. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wohl plausibelste Erklärung wäre, dass die Zeitungen aufgrund der Tag/Datumskonstellation Pech hatten, was sich dadurch wiederspiegelt, dass sie den ganzen Tag und somit auch zugehörige Zeitungsartikel vergessen haben. Also Leute, Vorsicht!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2012/04/freitag-der-13-plotzlich-ungefahrlich.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-3542987830315714624</guid><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-13T16:18:26.204+02:00</atom:updated><title>Da wären wir wieder..</title><description>Gerade schaute ich mir so meine unzähligen Blogs durch und stiess auf diesen hier. Ich las nun einige Beiträge durch und fand mit grossem Schrecken heraus, dass der letzte Beitrag bereits wieder ein Jahr her ist. Schlussfolgerung? Hier muss es weitergehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht braucht es hier mal ein Update. In meinem Berufsleben geht es zur Zeit sehr turbulent zu, absolviere gerade meinen Lehrabschluss und habe vor Ostern meine Abschlussarbeit fertiggestellt. Im Herbst werde ich an der Fachhochschule wohl den Studiengang iCompetence – nein, hat nichts mit Apple zu tun – beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in meinem Privatleben hat sich einiges getan, aber es würde ja nicht Privatleben heissen wenn ich hier darüber schreiben würde.&lt;br /&gt;Nun kann man sich auf weitere Beiträge freuen, oder auch nicht. Mindestens einer wird folgen, versprochen!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2012/04/da-waren-wir-wieder.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-3687050588829636417</guid><pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-03-10T09:58:12.159+01:00</atom:updated><title>Er hat &#39;ne Waffe!</title><description>Heute möchte ich mal von einem Fail erzählen, denn ich vor etwa 2 Monaten beging. Folgende Situation: Dienstag, Mittagspause, Hunger.  Mein Kollege und ich wollten ins benachbarte Dorf in die Coop-Filiale, um uns Essen zu kaufen. Da er aber am Abend Fahrstunden hatte, mussten wir noch zur Bank um Geld abzuheben. Wir machten uns also auf den Weg mit dem  Tram und anschliessend zu Fuss bis zur Bank. Hier sollte ich vielleicht erwähnen, dass es mir an diesem Tag ziemlich gut ging und ich wieder einmal ziemlich viel Sch**sse redete. Jedenfalls gingen wir dann in  diese Bank. Dort waren wir in einer grossen Halle – die einzigen Kunden. Nur ein paar Bankangestellte sassen hinter ihren Schaltern und warteten auf Kundschaft. Dieses unglaubliche Ambiente -  man getraute sich kaum zu atmen um ja nicht die Stille zu unterbrechen – war so richtig gespenstig. Dann plötzlich rutschte mir ein gewisser Satz heraus, welcher in dieser Situation, sagen wir mal eher suboptimal ist. Ich stand dann so da und sagte, natürlich die Stille im Raum unterschätzend, zu meinem Kollegen: &quot; Er hat &#39;ne Waffe&quot;. Als es raus war wurde mir sogleich klar was ich gerade gesagt hatte und war gespannt wie die Mitarbeiter reagieren würden. Mein Kollege meinte nur &quot;cool bleiben&quot; und hob ganz normal Geld hab. Die restlich gefühlten 2 Stunden die wir in der Bank verbrachten waren Horror – extrem unangenehm. Jedenfalls hat keiner irgendwie reagiert und wir hatten naja, Glück?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ich weiss, ich bin ein Idiot. Aber immerhin hab ich mal wieder was gelernt. Zuerst denken – dann reden, vor allem in einer Bank.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/03/er-hat-ne-waffe.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-7165599089830865441</guid><pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-03-08T12:51:19.890+01:00</atom:updated><title>Gib es Inceptions wirklich?</title><description>Kennt jemand diese Situation? Man wacht am Morgen auf und hatte eine bestimmte Sache im Kopf, die am Vorabend noch nirgends zu finden war. Man weiss dann, dass man von dieser Sache träumte und dass sie einen nun verfolgt. Normalerweise weiss ich morgen nicht, was ich träumte, ist irgendwie so ein Tiefschlaf-Halbschlaf-Zeugs dass ich noch nicht so ganz begriffen habe. Jedenfalls, wie gesagt, komische Sache das Ganze. Ich sitze dann also so auf meinem Bett und frage mich wie es diese Sache – in diesem Fall diese Person – in meinen Traum, respektive in mein Unterbewusstsein geschafft hat. BÄÄM! Gedankenblitz. Sagt euch Inception was? Langsam kommt mir das ganze spanisch vor. Letzten Sommer ging ich Inception mit einer Kollegin im Kino schauen, toller Film. Die Person in meinem Traum nun ist sehr gut befreundet mit der Kino-Kollegin. Hat sie mir nun eine Inception gesetzt? Wäre ja theoretisch möglich, also ja, theoretisch, da sie ja &quot;weiss&quot; und gesehen hat, wie man Incpetions macht. Doch was für einen Grund sollte sie dazu gehabt haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage nun beschäftigte mich bis ich im Bus war und den Grund wohl klären konnte. iPhone gezückt und Facebook gecheckt. Und was seh ich da? Die Traumfrau – also ja, die Frau aus dem Traum – hat heute Geburtstag! Hat jetzt tatsächlich die Kino-Kollegin mir eine Inception gesetzt, damit ich den Geburtstag ihrer Kollegin nicht vergesse? Wenn ja, das nenn ich Freundschaft!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/03/gib-es-inceptions-wirklich.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-5983288445678574266</guid><pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-03-04T11:01:57.861+01:00</atom:updated><title>Neue Masseinheit: &quot;Erfolg&quot;</title><description>Gestern war mal wieder einer dieser Tage, an dem man in die Schule geht ohne auch nur ansatzweise vorbereitet zu sein, da man irgendwie einfach nicht dazu kam. Eigentlich ist das kein spezielles Phänomen, zumindest in unserer Klasse, da es jede Woche so zu und her geht. Genauso ist es bei uns normal, dass in der 5 Minuten Pause jeder entweder mit seinem iPhone spielt – oder schläft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen hatten wir jedenfalls einen VBR Test. Oder BWR. Oder BWL. Oder VBL. Ja – genau, einfach dieses Wirtschaft- und Recht-Zeug. Am Ende der Prüfung mussten wir dann aufschreiben, wie viel Zeit wir gelernt hatten, ob wir die Prüfung schwierig fanden und was wir für eine Note erwarten. Ohne lange zu überlegen schrieb ich dann hin, 15 Minuten, 4.5, in Ordnung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der darauffolgenden Diskussion darüber kamen wir irgendwie darauf, dass wir eine Masseinheit brauchen um die Abhängigkeit von Aufwand und Note zu definieren. Nach langem hin und her und sehr tiefgründigen - an der Grenze zur Genialität liegenden Diskussionen kamen wir zu folgender Formel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1 Erfolg  = Noten * 1000 (kN)  / Aufwand (min)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aufwand wird dabei in Minuten angegeben und die Note wird mal tausend gerechnet (kN = Kilonoten), damit man nicht mit allzu kleinen Zahlen rechnen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit das ganze nun allen klar wird und die Berechnung des Erfolges zumindest mal in der ganzen Schweiz eingeführt wird, hier noch ein kleines &lt;b&gt;Beispiel:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Aufwand: 30 Minuten&lt;br /&gt;Note: 4.5&lt;br /&gt;4.5*1000 / 30 = 150 Erfolg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbreite diesen Artikel für eine bessere Welt!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/03/neue-masseinheit-erfolg.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-338966560720443574</guid><pubDate>Thu, 17 Feb 2011 10:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-17T11:35:43.596+01:00</atom:updated><title>.Co.ck - Domains. Hihihi.</title><description>Gestern kam mir mal wieder spontan eine Idee für eine kleine aber feine Webapplikation. Da mir die Idee naütrlich immer wieder durch den Kopf geht, wollte ich diesem kleinen Projekt einen Namen geben - und fand einen. Aus reiner Neugier wollte ich dann nachsehen, ob es möglich ist, *.ck Domains zu registrieren. Ja. Es ist &quot;möglich&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich da auf dieser Seite ein bisschen rumklickte, fand ich die verschiedenen verfügabren Endungen - unter anderem *.co.ck. Da ich irgendwie so veranlagt bin, musste ich natürlich sofort schmunzeln und falls bei diesem Satz jemand nicht schmunzeln muss, sollte er diesen Artikel wieder wegklicken und sich mit anderem beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls hatte ich dann diverse tolle Ideen, z.B. huge.co.ck. Evtl. ist ja mal eine Pornoseite an dieser URL interessiert und sie würdem mir Geld -eine Menge Geld natürlich - dafür geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dann sah dass die Domain noch frei ist, musste ich natürlich sofort zuschlagen, aber HALT! 350.40 Euro will man für diese Domain. Sonst gehts noch? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls jemand so viel Geld für einen Spass ausgeben will, nur zu.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/cook-domains-hihihi.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-93717945418292464</guid><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 19:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-15T20:04:13.926+01:00</atom:updated><title>Immer diese Dienstage..</title><description>Fangen wir mal vorne an. 06.00. Mein Wecker - dieser Uhrensohn - ist der Meinung ich sollte aufstehen. Ich finde aber, dass 06.15 noch lange reicht, daher drehe ich mich noch 15 mal im Bett. Endlich aufgestanden springe ich dann kurz unter die Dusche. Exakt 06.30 bin ich dann bereit, werfe meine Schulsachen in meinen Rucksack, suche meine Turnschuhe und mache mich dann auf den Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bus dann kämpfe ich mit meinen Kopfhörern, welche irgendwie nicht zusammen spielen wollen, da abwechslungsweise nur einer funktioniert. 20 Minuten später bin ich dann in Grellingen, wo ich mir eine 20 Minuten Zeitung ergattern will - selbstverständlich hat es aber wiedermal keine mehr. Im Zug lese ich dann 20 Minuten auf meinem iPhone (bääh) und steige um 06.40 aus. Glücklicherweise reicht es genau auf den Bus, sollte also diesmal nicht zu spät kommen. Da aber das Tram 9 Minuten auf sich warten liess, wurde es schlussendlich doch noch knapp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schule hatten wir dann zuerst das Modul &quot;Internetserver in Betrieb nehmen.&quot; Ja. War genau so spannend wie es tönt. Rational gesehen habe ich zwei Stunden lang genau nichts getan. Als nächstes war dann &quot;Internetanbindung für ein Kleinunternehmen realisieren&quot; an der Reihe. Hier mussetn wir eine Doku schreiben, also ein Minikonzept für die Interanbindung der Familie Feuerstein - wie ich diesen Lehrerhumor liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich war dann mal Mittagspause angesagt, mit Kollegn in den Migros und anschliessend in den Essensraum. Wir erhielten uns dann noch 3/4 Stunden auf sehr niveauvolle Art und Weise über Gott und die Welt. Kurze Zeit später war aber leider schon wieder Schule angesagt, Multimediainhalte darstellen - oder einfach IP-Webcam Modul.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort spielten wir zwei Stunden lang mit Webcams und Monitoring rum, bevor es ins abschliessende Modul &quot;Multiuser Applikation realisieren&quot; ging. Zwei Stunden schauten wir uns JUnit und die Sinuskurve an. Sehr interessant und ich weiss jetzt auch ganz bestimmt mehr als vor diesen zwei Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider gab es dann noch zwei Stunden Turnen, Basketball, toll. War schon schlechter. Um 18.00 gings dann auf den Nachhauseweg und jetzt bin ich hier und sollte eigentlich Englisch lernen, habe aber die letzten Minuten wiedermal anders verbracht - ob sinnvoll oder nicht darfst du entscheiden.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/immer-diese-dienstage.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-5346623136008022515</guid><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-11T15:46:48.302+01:00</atom:updated><title>Valendienstag? Valentdienstag? Valentinstag?</title><description>Wollen wir es in einem Quiz enden lassen oder ist jedem (Mann) klar, welches die richtige Lösung ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage ist doch eher, gehört dies zum &quot;Too-much-information&quot;-Wissen? Ich meine jetzt natürlich die Schreibweise und nicht den Tag an sich, ich nehme mal an jeder kennt diesen Tag. Schauen wir uns jetzt aber mal die Namensgebung der obengenannten Vorschläge an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1) Valendienstag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Klingt ziemlich realistisch und genau so wie man es vom &quot;Hören-Sagen&quot; kennt. Valendienstag ist immer am zweiten Dienstag im Februar, daher der Name. Ist euch schonmal aufgefallen, dass jeder Februar mit einem Dienstag beginnt? Spätestens jetzt wissen wir, alles hat seine Gründe. &quot;Valen&quot; steht hier für Liebe, daher gedenkt man an diesem Tag den geliebten Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2) Valentdienstag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Hmm. Auch dies klingt irgendwie echt, aber schauen wir uns den Namen mal an. Also zum Thema Dienstag ist es die gleiche Begründung wie bei 1), der erste Teil ist nun aber anders, Valent. Valent ist aus dem lateinischen abgeleitet und stammt vom Wort &quot;vale&quot; was so viel heisst wie liebend. Es heisst also schlussendlich das gleiche wie bei 1, nur ist die Namensgebung anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3) Valentinstag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auch hier kann man ruhig zugeben, dass es vom Namen her hinhauen würde, leider ist aber jetzt mein Dienstag verschwunden, was die ganze Tag/Februar-Geschichte durcheinander bringt. Hier dreht es sich offensichtlich um eine Person namens Valentin und es ist sein Tag - Valentinstag. Hat doch überhaupt nichts mit Liebe oder ähnlichem zu tun, oder? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls jemand an der Auflösung dieser 1&#39;000&#39;000-Frage interessiert ist, schreibt einen Kommentar.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/valendienstag-valentdienstag.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-6156176567245228065</guid><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 10:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-11T11:06:29.969+01:00</atom:updated><title>&quot;Fasnachtsfeuer&quot;, ein Haufen Schei.. - ehm, Holz.</title><description>Wie schonmal erwähnt, dürfen wir, also der Jahrgang 1992 aus Nuningen, ein Fasnachtsfeuer bauen. Dieses &quot;dürfen&quot; ist allergdings mehr ein müssen, das es sich um eine Tradition haltet und dies UNBEDINGT gemacht werden muss. Falls sich nun jemand fragt warum der Jahrgang 1992 - weil wir im 2010 alle volljährig geworden sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor gut 3 Monaten trafen wir uns das erste Mal, um das Vorgehen zu besprechen. Viel kam dabei nicht raus, auch ein Finger kam beinahe nicht mehr aus einer Cola-Flasche raus (möchte keine Namen nennen, aber mein Finger tut immer noch weh). Wir legten also fest, dass wir so schnell wie möglich beginnen wollen und uns auf der Gemeindeverwaltung melden sollen, damit wir Holz erhalten. Ein Kollege meldete sich dann da und sie meinten ganz plump, dass sie nicht wissen, ob sie uns Holz finanzieren wollen - weil - haltet euch fest: Weil sich in den letzten 25 Jahren nicht ein Jahrgang für dieses Holz bedankt hat. Ja. Das ist jetzt natürlich unsere Schuld, kluger Gedanke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, sie nahmen sich dann fast 2 Monate Zeit, bis sie uns das Geld endlich gaben. Das Holz wurde dann an den passenden Ort transportiert, also einfach ein paar fette Baumstämme, als Rohprodukte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal mussten wir dann noch alles Weihnachtsbäume des Dorfes einsammeln gehen, da dies natürlich auch die Jungbürger tun müssen. Das &quot;Fasnachtsfeuer&quot; findet mitte März statt und bis jetzt ist das Ganze etwa 2 Meter hoch. Das wir uns darauf geinigt haben, dass wir nicht wirklich hoch hinaus wollen, werden wir uns wohl bald zufrieden geben.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/fasnachtsfeuer.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-4906039789194644924</guid><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 10:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-10T11:57:48.536+01:00</atom:updated><title>Brainstorming für das bevorstehende Wochenende</title><description>Ja, ich weiss. Es ist erst Donnerstag. Schadet ja nichts sich mal Gedanken über das bevorstehende Wochenende zu machen oder? Eigetnlich möchte ich nur die klassischen Montags/Dienstags-Erkenntnisse wie &quot;Oh-Shit-Ich-hätte-noch-*-machen-sollen&quot; verhinden (und ja, hab die nächsten paar Minuten nichts zu tun).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, heute Abend habe ich keine Zeit, unternehme ich was mit meiner Freundin und wenn ich zu Hause bin, ist auch schon Schlafenszeit. Morgenabend steht ein Besuch im Fitnesscenter an, anschliessend nach Hause, duschen und evtl. - falls es sich ergibt - mit Kollegen was unternehmen.&lt;br /&gt;Samstag  darf ich dann den ganzen Tag damit verbringen, das &quot;Fasnachtsfeuer&quot; zu bauen - (mir fällt grad auf das ich dem einen Beitrag widmen sollte) - und am Abend kommt meine Freundin dann zu mir, bis Sonntagnachmittag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So weit ich weiss habe ich nur eine Englischprüfung nächste Woche, reicht also am Dienstag-Abend kurz alles durchzublättern. Ach und ja, Valentinstag wäre ja noch am Montag (*klick* - auch hier muss ein Beitrag her), da müsste man sich noch was schönes überlegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Fazit: Am Wochenende ziemlich ausgebucht, muss aber nichts für die Schule tun. Da ich in ein paar Wochen die praktische Fahrprüfung habe, sollte ich eigentlich noch ein bisschen fahren gehen. Ach und ja, MobileZone anrufen und fragen, wie lange sie mein Desire HD noch behalten wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man freue sich auf ein aufregendes Wochenende voller Saus und Braus - oder so.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/brainstorming-fur-das-bevorstehende.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-7202804422771066006</guid><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 20:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-08T21:21:03.738+01:00</atom:updated><title>Dienstagabend.</title><description>Würg. Der erste Reflex, der sich löst, wenn ich an einen klassischen Dienstagabend denke. Da sich dieser Reflex gerade jetzt in regelmässigen Zeitabständen, also bei jedem Umblättern im Physikbuch, zeigt, schreibe ich mal nieder was einen Informatiklehrling im dritten Jahr mit begleitender Berufsmatura so plagt:&lt;br /&gt;Also wo fangen wir an. Morgen Mittwoch steht Berufsmatur-Unterricht an, Physik-Test + Mathe-Test. Da ich persönlich die Einstellung habe, es reicht am Abend vorher kurz noch was zu machen, wird es dem entsprechend stressig.&lt;br /&gt;Sitze nun also gerade hier, plage mich mit einer Physik-Probeprüfung um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen und habe noch Mathe und Englisch-Hausaufgabe in Aussicht. Da ich heute eine Zusatzstunde Physik besuchte, ist mir das Ganze mehr oder weniger klar und es wird mir wohl irgendwie auf eine 4.5 reichen, Mathe bereitet mir allerdings noch sorgen. &lt;br /&gt;Und ja eben. Dank Wirtschaft darf ich heute noch meinen Lehrvertrag und meinen Lohnausweis suchen, wird mich wohl etwa gleich viel Zeit kosten wie die Vorbereitung für die Prüfungen. Schlussendlich wäre da noch Englisch, wo wir jede Woche irgendwelche Aufgaben haben, die dann aber sowieso nicht besproche werden, daher - keine Englisch-Aufgaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So in etwa sieht jeder Dienstagabend aus. Die Stimmung ist angeschlagen und die Motivation tief - oder gar nicht vorhanden. Auch ziemlich demotivierend ist die Tatsache, dass ich morgen um 5.00 aufstehen muss, das heisst rund 5h Schlaf. Sehr erholsam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne - gute Nacht.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/dienstagabend.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-2703318954041521441</guid><pubDate>Mon, 07 Feb 2011 10:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-07T11:48:44.621+01:00</atom:updated><title>Hallo Frühling? Bist du da?</title><description>Basel. 12°. Sonne. Die Frisur sitzt - oder eben doch nicht, da ich heute morgen gerdae mol 5 Minuten vor Busabfahrt aufgestanden bin. Genau wie gestern scheint heute die Sonne und wenn ich aus dem Fenster sehe, habe ich das Gefühl es ist etwa April oder Mai. Diese Sonne kann einen unglaublich glücklich machen und motivieren, da fehlen nur noch die klassischen Sommerhits wie IYAZ - Replay, Ohrbooten - Autobahn oder Culcha Candela mit Sommer im Kiez. Das alles führt dazu, dass ich mich innerlich irgendwie auf Frühling umstelle - bis ich auf den Kalender blicke. Bäääm. 07. FEBRUAR. Gemischte Gefühle kreisen in meiner Bauchgegend. Soll ich  mich nun freuen oder eher entäuscht sein, dass es in sehr kurzer Zeit wohl wieder schneit und kalt ist? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich als geborener Optimist und Vertreter des &quot;Steh-Auf-Männchen&quot;-Images freue ich mich natürlich über die Sonne und denke nicht daran, wie es weitergehen wird. Also, falls jemand gerade diesen Post liest, WAS MACHST DU NOCH HIER? Geh raus, geniess die Sonne und dein Leben, denn du weisst nie wie lange es noch dauern wird.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/hallo-fruhling-bist-du-da.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-1225982601004034913</guid><pubDate>Mon, 07 Feb 2011 10:22:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-07T11:22:20.522+01:00</atom:updated><title>Reactivate Your Blog..</title><description>..ist mein heutiger Vorsatz. Gerade überkam mich die Lust, hier wiedermal einen Beitrag zu schreiben. Komischerweise ist das immer so, wenn ich die Abteilung im Betrieb wechselte – so wie gestern. Neu bin ich jetzt also in der Abteilung Betrieb EDI wo wir uns, so weit ich das verstehe, mit dem Datenaustausch zwischen den verschiedenen Lieferanten und unserer Firma selbst beschäftigen. Das heisst also Lieferscheine, Rechunungen, Bestellbestätigungen und blabla. Ich bin hier aber anscheinend als Programmierer, um den Mitarbeitern mit kleinen Tools die Arbeit zu erleichtern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, ich bin nun hier und erwarte Arbeit von meinem Vorgänger, der noch diverse offene Pendenzen hat, die natürlich von mir noch erledigt werden müssen. (Auch er msus offene Pendenzen von mir erledigen, möchte ja kein schlechtes Licht auf ihn werfen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie habe ich gerdae viel zu viel zu erzählen, daher folgt wohl bald der nächste Artikel :O</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2011/02/reactivate-your-blog.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-6061079756533308029</guid><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-08-09T14:20:27.891+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Ferien vorbei - Hallo Alltag!</title><description>Nach langer (langer) Durststrecke ohne neue Artikel melde ich mich nun zurück aus den Ferien, ausgeruht und top motivi - naja ausgeruht. Heute stand wiedermal ein Abteilungswechsel bevor, wie immer nach einem halben Jahr. Dieses mal heisst die neue Abteilung Internet Entwicklung. Hier werde ich die nächsten 6 Monate, also bis Februar, verbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ganze Wechsel lief wie immer ziemlich chaotisch ab. Am Morgen kam ich ins Geschäft und fragte wo ich mich melden soll oder wo ich mich hinsetzen soll. Eine nette Dame gab mir dann Bescheid. Am Platz angekommen erfuhr ich dann so gleich, dass ich nur heute da sitzen kann, da eigetnlich ein anderer Lernender da sitzt. Schon kam das grosse Problem näher - wo soll ich sitzen? Der Platz wurde natürlich nach kurzer Zeit gefunden, allerdings fehlte ein PC - mein PC.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen und Übermorgen habe ich Schule, wenn ich am Donnerstag wieder hier bin werden die Probleme wohl gelöst sein.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/08/ferien-vorbei-hallo-alltag.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-416441177886826302</guid><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-14T08:20:32.077+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Meine Empfehlungen</category><title>The Big Bang Theory</title><description>Gestern entdeckte ich wiedermal eine neue Serie, The Big Bang Theory. Die Serie handelt von 2 hyperintelligenten Jungen Phsyikern die sich eine Wohnung teilen. Alltäglich liefern sie sich Wortgefechte und werfen sich physikalische Gesetze und Fremdwörter an den Kopf, wenn sie nicht gerade mit 2 Freunden Star Wars schauen oder World of Warcraft zocken - typische Nerds eben, wie man sie kennt und - ja kennt eben. Um der Serie noch die passende Priese Spannung zu geben, wohnt gegenüber der Physiker eine hübsche junge Kellnerin. Den Rest kann man sich ja etwa denken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Serie wurde meines Wissens noch nicht im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, sie läuft aber seit 2007 auf CBS (USA). Die Folgen der ersten 2 Staffeln findet man auch auf kino.to.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/big-bang-theory.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-2441192710985921140</guid><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-14T08:08:44.773+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Der sommerliche Duft in der S3</title><description>Jeden Abend fahre ich um ca. 16.30 mit der S3 von Basel in Richtung Laufen.In den letzten Tagen wurden wir in der Schweiz ja von einer Hitzewelle heimgesucht, daher ist der Alltag im Stadtzentrum bei 35° ziemlich unangenehm und anstrengend. So freue ich mich also jeden Abend gemütlich im Zug Platz zu nehmen und während der Fahrt einzunicken. Sobald aber der erste Frug über die Zugschwelle ging, wird meine Nase von einem unmenschlich hässlichen Duft heimgesucht und die Zufahrt wird die nächsten ca. 7 Minuten der Horror. Nach diesen geschätzten 7 Minuten gewöhnt sich mein Gehirn dann an diesen Gestank und lässt ihn mich nicht mehr wahrnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich wohl nicht der einzige bin, der so empfindet, fordere ich eine neue Generation von Zügen mit:&lt;br /&gt;a) einem völlig neuem Belüftungssystem&lt;br /&gt;oder..&lt;br /&gt;b) FENSTERN!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/der-sommerliche-duft-in-der-s3.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-36679297714427000</guid><pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-13T11:41:54.699+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Swisscom vs. Orange</title><description>Vor gut 6 Jahren erhielt ich von meinen Eltern mein erstes Handy - fürs Skilager. Da Orange nicht mal thematisiert wurde, war klar dass ich einen Swisscom-Vertrag erhalten würde (1:0).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer 2008 dann stand der grosse Relase des iPhone 3G vor der Tür.Ich als Apple-Fan war natürlich einer der ersten, die am Morgen in der Früh vor einem Shop warteten, um sich so ein Gerät zu ergattern. Tatsächlich war ich der Einzige, der bei diesem Shop eines erhalten hätte, ich durfte aber von der Swisscom aus nicht zwei Jugendabos aufnehmen. So ging es also mit einem enttäuschten Blick wieder nach Hause. 2 Monate später dann entschied ich mich zu Orange zu wechseln, da sie für mich nicht unbedingt schlechtere Konditionen boten und ich nicht warten musste (1:1).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder zwei Jahre später, also im Sommer 2010 nun steht das iPhone 4G vor der Tür. Selbstverständlich möchte ich es unbedingt holen und muss erwähnen, dass mich die Netzabdeckung der Orange extreeeeeem nervt. Auf meinem Heimweg fällt ständig der Empfang raus, das macht das Handy für mich nahezu unbrauchbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So habe ich letzten Freitag mein Orange-Abo nach 2 Jahren gekündigt und werde nun wieder zu Swisscom wechseln (2:1). SWISSCOM WINS!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/swisscom-vs-orange.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-1489952798076340365</guid><pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-13T11:33:46.637+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Kein Militär für mich!</title><description>Seit nun 7 Monaten befinde ich mich im 18. Lebensjahr, in welchem sich plötzlich das Militär für einen zu Interessieren beginnt. Man erhält zuerst mal einen Brief mit einem Termin für eine erste Information. Gesagt getan, AHV-Ausweis wurde bestellt und ein Informationsbogen verteilt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein paar Monate später dann folgt das Aufgebot zu einem Informationtag, in meinem Fall in Balsthal. Dort versuchen unzählige grün gekleidete Männchen einem das Militär irgendwie schmackhaft zu mache und in uns den Gedanken zu wecken, das richtige Männer den Militärdienst absolvieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich ging an diese ganze Militärsache ziemlich locker ran, da für mich von Anfang an klar war dass ich diesen Verein nie besuchen werde, da ich Diabetiker bin. Allerdings gibt es ja noch den Zivilschutz, welcher ja bekanntlich noch sinnvoll sein soll und von welchem man dann weniger Militärsteuer zahlen muss.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern las ich aber einen interessanten Artikel über die neuen Bedingungen, um auch für den Zivilschutz untauglich zu sein, unter anderem Ecstasy-Konsum, Veganer oder Zölliakie. Und nein, in meinem Fall ist es nicht der Ecstasy-Konsum, sondern Zölliakie. So darf ich also bis zu meinem 30. Lebensjahr jährlich 3% meines versteuerbaren Einkommens den grünen Männchen abgeben und muss dafür nicht einen Tag mit irgendeinem Dienst verbringen - WIN!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/kein-militar-fur-mich.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-6660272503480290766</guid><pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-08T11:22:27.473+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Schweizer vs. Deutsche</title><description>Gestern Abend spielte Deutschland bekanntlich gegen Spanien, im Halbfinale der Weltmeisterschaft in Südafrika (Fussball selbstverständlich). Nach dem unglaublichen Sieg von Spanien (1:0) konnte ich auf Facebook diverse neue Mitteilungen lesen, die meisten etwa im Stil von &quot;Endlich sin sie dusse die Dütsche&quot;. Dieses Phänomen kann man ja scho während der ganzen WM beobachten, trotzdem sind die Schweizer aber verhältnismässig oft Deutschland-Anhänger, stand zumindest so in der 20min-Zeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage nun aber ist, warum haben viele Schweizer eine solche Abneigung gegen Deutsche? Hängt das immernoch damit zusammen, was vor gut 60 Jahren in Deutschland passiert ist? Falls tatsächlich dies der Grund sein sollte, dann kann ich nur sagen wacht mal auf Leute und blickt nach vorn! In meinen Augen kann dies also nicht der Grund sein. Was könnte es denn noch sein? Möglicherweise weil Deutschland unser Nachbarland ist? Nein, auch nicht. Denn im Verhältnis zu den Deutschland-Verabscheuern gibt es extrem wenig Frankreich- oder Italien-Verabscheuer, obwohl dies ja auch Nachbarstaaten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also ist der Grund? Ich weisses nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;By the way, ich war auch für Spanien :D</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/das-verhaltnis-zwischen-schweizern-und.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-3492606028126794372</guid><pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-06T21:29:30.976+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Das Adapter-Problem</title><description>Für viele unter euch wird wohl ein Horror-Szenario hervorgerufen, wenn ihr den Titel dieses Artikels lest&amp;nbsp;- das Adapter-Problem. Wir Apple-Jünger mit unseren MacBooks kennen dieses Problem nur zu gut, oder hassen dieses Problem nur zu gut.&lt;br /&gt;Vor etwa einem Jahr kaufte ich mir einen 24&quot; Monitor um ihn dann an mein MacBook zu schliessen. Der Monitor hatte einen VGA und einen DVI Eingang, das Macbook einen MiniDisplayPort-Ausgang, also nichts zu machen. Ich stattete dem örtlichen Apple-Händler also einen Besuch ab und kaufe mir für satte 39.- einen MiniDisplay-Port zu DVI Adapter, worauf ich auch keine Probleme mehr hatte.&lt;br /&gt;Vor ein paar Wochen dann verkaufte ich meine Xbox 360, welche per Xbox-&amp;gt;VGA Kabel an meinen Monitor angeschlossen war. Darauf kaufte ich mir dann die PS3-Slim, welche widrum nur HDMI zu DVI bei mir angeschlossen werden kann. So hatte ich also zwei Geräte für den DVI-Eingang, und keines für den VGA-Eingang. Selbstverständlich musste das Macbook von da an ohne externen Monitor auskommen, da ich keine Lust hatte jedesmal umzustecken.&lt;br /&gt;Am Wocheende dann begnete ich zufällig einem MiniDiplayDVI to&amp;nbsp;VGA Kabel, welches ja optimal wäre um mein Macbook per VGA anzuschliessen, so hätte ich beide Geräte parallel verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufmerksamen unter euch haben den Unterschied bestimmt bemerkt! Für die Turnbeutelvergesser und Beckenrandschwimmer unter euch: Ich habe mir einen MiniDVI to VGA anstelle eines MiniDisplayPort to VGA Adapter gekauft, das heisst ich ging nach Hause und stellte fest dass ich das so nicht anchliessen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gibt es wirklich keine Lösung für dieses Chaos?</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/das-adapeter-problem.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-1788481705791498899</guid><pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-02T11:29:50.155+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Kann man Schlaf vorholen?</title><description>Wiedermal eine interessante Frage, über welche sich wohl streiten lässt. Kann man Schlaf vorholen? Was ich damit genau meine, erkläre ich mal an folgender Situation:&lt;br /&gt;Es ist Freitagabend und ich bleibe zu Hause, weil es draussen regnet und keine gescheiten Ausgangsmöglichtkeiten vorhanden sind. Ich weiss aber, dass ich am nächsten Tag, also am Samstag, an eine riesen Party gehen werde und dort wohl auch mächtig einen über den Durst drinken werde. So werde ich also erst am Sonntag in der Früh zu Hause sein und mich gleich ins Bett legen, gegen Mittag werde ich dann total übermüdet aufstehen, Kopfschmerzen inklusive. Auf Grund der extremen Kopfschmerzen ist es undenkbar weiter zu schlafen, auch wenn ich total müde bin.&lt;br /&gt;Was ich mir also darunter vorstelle ist, dass wenn ich am Freitagabend früh ins Bett gehe und etwa 10h schlafe, kann ich so den Schlafmangel vom nächsten Tag kompensieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft höre ich Kollegen sagen, sie würden Schlaf vorholen, allerdings erscheint mir das ganze irgendwie unlogisch, Zugegeben, ich bin nicht gerade der Pythagoras der Anatomie (bevozuge jedoch gleichschenklige Frauen), trotzdem finde ich es kann nicht aufgehen. Es funktioniert ja auch nicht, dass ich an einem Tag doppelt so viel esse und am nächsten gar nichts, oder funktioniert das doch? Eine genau oder richtige Antwort kann ich leider nicht geben. Falls euch ein wildes Wocheende erwartet, probiert es aus und dokumentiert eure Ergebnisse im Dienste der Wissenschaft!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/kann-man-schlaf-vorholen.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-8875100037991334443</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-01T15:12:39.659+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Unvollständige Zeitungsartikel</title><description>Täglich lese ich die Pendlerzeitung 20minuten um mich &quot;up to date&quot; zu bringen und um die Langeweile in der S3 nach Basel zu vertreiben. Eigetnlich läuft das folgendermassen ab:&lt;br /&gt;- Bereits auf der sersten Seite erblicke ich einen Artikel der mich brennend  interessiert, also springe ich sofort zu dieser Seite, z.B. Seite 18 und lese den Artikel.&lt;br /&gt;- Als nächstes springe ich zurück zur Titelseite und beginne die Zeitung durchzublättern. Dabei richten sich meine Augen nur auf Dinge, die mich wirklich interessieren, ich lese also nur etwa 1/4 der Zeitung.&lt;br /&gt;- Ist dies getan, beginne ich erneut die Zeitung durchzublättern und lese dieses Mal auch Artikel, die mich eigetnlich gar nicht interessieren, welch&#39; Ironie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurück zum Thema dieses Artikels, was soll das mit den unvollständigen Artikeln? Mindestens einmal pro Woche entdecke ich einen Artikel, der einfach mit einem Wort aufhört, wie z.B. &quot;einge-&quot; und dies in Mitten des Satzes. Selbstverständlich möchte ich den Artikel zu Ende lesen, ich finde aber die Fortsetzung nirgends.  Rundum den Artikel beginnen wieder neue Artikel, irgendwie ging der Schluss also vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich also, ob den Redakteuren dies einfach nicht aufgefallen ist, oder ob es eine Notlösung ist, damit der Artikel genau richtig Platz hat? Falls letzteres zu trifft wäre ich zu tiefst enttäuscht, denn oftmals würde das Streichen eines unnötigen Satzes wohl reichen. Zu dem trifft es meistens die Artikel, die nicht unbedingt die grosse Masse an Menschen anspricht, also diese Artikel, die ich - wenn überhaupt - erst beim dritten Mal durchblättern lese. Denken sich die Redakteure wohl &quot;das liest ja sowieso niemand also lasse ich den Schluss einfach mal weg&quot;?</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/unvollstandige-zeitungsartikel.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-4850727479657732001</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-01T11:11:30.601+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Kritisieren - ohne zu beleidigen?</title><description>Wie oft möchte man Kollegen kritisieren, möchte sie aber nicht verletzen? Ich bin sicher jeder kennt dieses Problem. Angenommen ein Kollege versucht sich seit neustem als Hobby-Picasso und ist vollends von sich selbst überzeugt ein Kunstwerk geschaffen zu haben. Er zeigt mir sein neues Bild und fragt mich nach meiner Meinung. Selbstverständlich spricht mich das Bild überhaupt nicht an, es gefällt mir nicht, ich hasse es, meine 2 jährige Tochter malt schöner - mit den Fingern! Aber, wie teile ich ihm nun mit, dass das Bild scheusslich aussieht, ohne ihn zu verletzen oder seine Motivation zu zerstören?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze nennt man Ich- und Du-Botschaften. Grundsätzlich geht es nur darum, seine Meinung auf sich selbst und nicht auf das beschriebene Objekt zu beziehen. Mit der richtigen Formulierung steht einer guten Aussage nichts mehr im Wege. Wenn ich also das Bild grässlich finde, sage ich ihm ja nicht &quot;Sorry Alter, aber dein Bild ist ne Katastrophe.&quot;, sondern z.B. &quot;Mir persönlich gefällt das Bild nicht besonders&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses System funtkioniert also in jeder Situation und kann einem auch in diversen Alltags-Situationen behilflich sein. Fährt mein Kollege zu schnell, erwähne ich es mit &quot;Hey ich fahre nicht so gerne schnell&quot; anstelle von &quot;Drück mal auf die Bremse du fährst viel zu schenll!&quot;.</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/kritisieren-ohne-zu-beleidigen.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-1671609145268104973</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-01T11:28:09.481+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Facebook</category><title>Facebook-Freunde vs. Real-Life-Freunde</title><description>So ziemlich jeder Mensch wird ein gute Gefühl haben, wenn er auf die Zahl seiner Facebook-Freunde achtet. Nach meiner Erfahrung befindet sich diese nämlich etwa zwischen 100 und 500, und überlegen wir mal, was sind Freunde für uns? Handelt es sich hier um 500 Leute, von welchen jeder einzelne für mich da wäre, wenns mir schlecht geht? Würden alle diese 500 zu meinem Geburtstagsfest kommen, kennen all diese mein Leben genau so wie ich? Die Antwort liegt wohl auf der Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man fragt sich nun, wenn hat man denn in seinem Freundeskreis? Bei mir würde die Bezeichnung &quot;Bekannte&quot; oder &quot;Kollegen&quot; ziemlich genau treffen, denn auch von meinen 250 Freunden sind auch nur sehr wenige richtige Freunde. Die meisten kennt man ja nur flüchtig, z.B. gehen sie in die Parallelklasse, ins gleiche Schulhause, waren vor 10 Jahren mal im gleichen Schulhaus, sind Freunde von Freunden von Freunden von Freunden und so weiter. So sieht es also auf Facebook so aus, als ob jeder eine riesen Menge Freunde hat, auch wenn er in Wirklichkeit kaum, oder wenn überhaupt Freunde hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ja die Bezeichnung Freunde vom englischen &quot;Friends&quot; abgeleitet ist, ist die Namensgebung ja in gewisser Weise nachvollziehbar. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen Friends und dem deutschen Freunde, denn der englische Begriff ist ein Synonym für die deutschen Wörter Freunde, Kollegen, Bekannte und so weiter. In Englisch ist die Bezeichnung also korrekt, auf Deutsch allerdings nicht so ganz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum mein Vorschlag, Facebook-Freunde werden nun zu Facebook-Bekannte -&gt; Gefällt mir!</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/07/unmengen-facebook-freunden.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3610095450403491728.post-6946533619374749277</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-01T08:03:16.661+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Alltags Probleme</category><title>Ab wann ist man &quot;alt&quot;?</title><description>Neulich führte ich mit einer Kollegin eine interessante Unterhaltung über das Thema alt werden. Wir redeten über eine Person, die wir anscheinend beîde zu kennen schienen und als ich auf die Frage &quot;ist er alt?&quot; nur mit &quot;ab wann ist man denn deiner Meinung nach alt?&quot; antworten konnte, begannan wir unsere Standpunkte zu vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Meinung war, dass man ab 50 alt ist. Wie vill an dieser Aussage ernstgemein war und wie viel nicht, konnte ich ihr leider nicht entnehmen, also lasse ich einfach mal das Alter 50 im Raum stehen. Meine Meinung widerum war dann 80 Jahre, was ich ohne gross zu überlegen einfach mal so sagte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Minuten voller Sprüchen nahe an der Grenze zu &quot;gemein&quot; aber trotzdem noch amüsant (und welche ich jetzt hier einfach mal auslasse) gab es einen Themawechsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ab wann ist man alt? Eigentlich denke ich, dass man das Alter in diesem Sinn nicht von einer Zahl ablesen kann, sondern vom geistigen Zustand. Eine feste Grenze gibt es nicht, man kann mit 60 noch top in Form sein und nahezu Spitzensport treiben, niemand würde auf die Idee kommen jemanden dieser Art als alt zu betiteln, doch ist jemand 60, hat graue Haare und geht langsam und gebeugt, so neigen wir dazu, diese Personen als alt ein zu schätzen. Was wäre also die perfekte Antwort auf die Frage &quot;ab wann ist man alt&quot;?</description><link>http://blog.martinstebler.ch/2010/06/ab-wann-ist-man-alt.html</link><author>noreply@blogger.com (NthDegree)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>