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	<title>entia Blog</title>
	
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	<description>Gute Dinge, die lächeln</description>
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		<title>Ein zauberhaftes Ding: der Viel-Falter</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Verblüffend was man mit dem &#8220;Viel-Falter&#8221; alles anstellen kann: Ein große Zahl unterschiedlicher Objekt-Formen sind mit wenigen Bewegungen und Drehungen geschaffen. Dabei besteht er in seiner Grundform nur ein einem schlichten Dreieck. Der &#8220;Viel-Falter&#8221; ist ein Beispiel dafür, dass gerade &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/05/ein-zauberhaftes-ding-der-viel-falter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1593" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/05/CIMG3931-c.jpg"><img class="size-medium wp-image-1593" alt="Ungewöhnliche Objekte kann man mit dem Viel-Falter bilden" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/05/CIMG3931-c-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ungewöhnliche Objekte kann man mit dem Viel-Falter bilden</p></div>
<p>Verblüffend was man mit dem &#8220;Viel-Falter&#8221; alles anstellen kann: Ein große Zahl unterschiedlicher Objekt-Formen sind mit wenigen Bewegungen und Drehungen geschaffen. Dabei besteht er in seiner Grundform nur ein einem schlichten Dreieck. Der &#8220;Viel-Falter&#8221; ist ein Beispiel dafür, dass gerade die einfachen Dinge häufig die meisten Möglichkeiten bieten.</p>
<p><span id="more-1591"></span></p>
<p>So sieht der Viel-Falter in Aktion aus:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=CDTsPkISSaI">http://www.youtube.com/watch?v=CDTsPkISSaI</a></p>
<p>Gunda Wichmann hat den Viel-Falter erfunden. Die Berlinerin hat nach dem Abschluss ihrer Tischlergesellen-Ausbildung noch studiert &#8211; und wurde diplomierte Lernmitteldesignerin. Den &#8220;Viel-Faltern&#8221; merkt man an, dass sie kein Zufallsprodukt sind, sondern das Ergebnis viele Überlegungen und Experimente. Deswegen hat sich Frau Wichmann auch entschlossen, den Falter in verschiedenen Variationen anzubieten. Die beiden hölzernen Exemplare zeigen mit ihren &#8220;genähten&#8221; Verbindungen den Mechanismus besonders deutlich. Die beiden Exemplare, die mit holografischer Folie beklebt sind, wirken besonders attraktiv. Und der Falter mit Spiegelfolie schließlich ist reizvoll, weil sich sein Anblick auch abhängig von Licht, Blickwinkel und Umgebung sehr verändert.  Gunda Wichmann:</p>
<blockquote><p>Ich will Menschen mit spielerischen Mitteln für Naturwissenschaften begeistern. Ich selbst habe meine Begeisterung für Naturwissenschaften im Rahmen meines Studiums entdeckt. Diese Begeisterung möchte ich weiter eben.</p></blockquote>
<p>Aus einem Viel-Falter lassen sich unglaublich viele räumliche Körper falten. Zum einen regelmäßige  Pyramiden, sowie weitere Faltvarianten, deren Anzahl nur durch die Fantasie des Spielers begrenzt wird. Beim Nachfalten der Formen wird motorisches Geschick und räumliches Denken trainiert.</p>
<p><a href="http://www.entia.de/Schoenes-fuers-Heim/Deko/Viel-Falter-Holo-rot.html" target="_blank"><img class=" wp-image-1595 alignleft" alt="Zahllose Variationen lassen sich mit einem oder mehreren Viel-Faltern erschaffen." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/05/viel-falter-variationen1b.gif" width="800" height="347" /></a></p>
<p><a href="http://www.entia.de/Schoenes-fuers-Heim/Deko/Viel-Falter-Holo-rot.html" target="_blank">Hier geht es zu den Viel-Faltern im Sortiment von entia.</a></p>
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		<item>
		<title>Zum Geburtstag: Pixum grüßt entia</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Entia/~3/p9eCl3YPG5w/</link>
		<comments>http://blog.entia.de/2013/05/zum-geburtstag-pixum-gruesst-entia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 09:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der führenden Online-Photo-Services Europas Pixum feiert seinen 13. Geburtstag &#8211; und grüßt aus diesem Anlass entia. In seinem aktuellen Newsletter-Magazin, das monatlich erscheint, gibt es immer wieder neue lesenswerte Tipps zum Thema Fotografie, zu neuen Foto-Produkten und zur Gestaltung &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/05/zum-geburtstag-pixum-gruesst-entia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1587" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/05/Pixum-Magazin-Snapshot.jpg"><img class="size-medium wp-image-1587" alt="Gruß von Pixum" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/05/Pixum-Magazin-Snapshot-241x300.jpg" width="241" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gruß von Pixum</p></div>
<p>Einer der führenden Online-Photo-Services Europas <a href="http://www.pixum.de" target="_blank">Pixum</a> feiert seinen 13. Geburtstag &#8211; und grüßt aus diesem Anlass <strong><span style="color: #339966;">entia</span></strong>. In seinem aktuellen Newsletter-Magazin, das monatlich erscheint, gibt es immer wieder neue lesenswerte Tipps zum Thema Fotografie, zu neuen Foto-Produkten und zur Gestaltung von attraktiven <a href="http://www.pixum.de/fotobuch" target="_blank">Fotobüchern</a>.</p>
<p>In der heutigen Ausgabe wird darauf verwiesen, dass Pixum mittlerweile seinen 13. Geburtstag feiert. Was das mit <strong><span style="color: #339966;">entia</span></strong> zu tun hat? Einer der Gründer seinerzeit war ich selber. Nach zehn sehr erfolgreichen Jahren habe ich im Jahr 2010 mit <strong><span style="color: #339966;">entia</span></strong> eine neue Herausforderung gesucht. Aber das Unternehmen Pixum bleibt in bewährten Händen, Mitgründer Daniel Attallah ist weiterhin Chef von Pixum, das mittlerweile mit Web-Sites in acht Sprachen in ganz Europa vertreten ist.</p>
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		<item>
		<title>entia: Die Zahl der Werkstätten wächst kontinuierlich</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Entia/~3/vILb_K1j-OM/</link>
		<comments>http://blog.entia.de/2013/04/entia-die-zahl-der-werkstaetten-waechst-kontinuierlich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Behindertenwerkstätten, die ihre Produkte im Shop von entia präsentieren, wächst unaufhörlich. Schon im vergangenen Jahr haben wir gezeigt, wo unsere Werkstätten auf einer Länderkarte zu finden sind. Diese Karte haben wir nun aktualisiert. Fast 70 Werkstätten mit &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/04/entia-die-zahl-der-werkstaetten-waechst-kontinuierlich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Behindertenwerkstätten, die ihre Produkte im <a href="http://www.entia.de" target="_blank">Shop von entia</a> präsentieren, wächst unaufhörlich. Schon im vergangenen Jahr haben wir gezeigt, wo unsere Werkstätten auf einer Länderkarte zu finden sind. Diese Karte haben wir nun aktualisiert.</p>
<p><span id="more-1581"></span></p>
<p>Fast 70 Werkstätten mit über 1000 Produkten haben wir aktuell im Sortiment. Auf der Karte sieht man, dass sie aus ganz Deutschland stammen. Etwas unterrepräsentiert ist bislang der hohe Norden und der Osten von Deutschland. Aber auch das wird sich den nächsten Wochen ändern.</p>
<div id="attachment_1582" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/20130429-karte-werkstaetten.jpg"><img class="size-full wp-image-1582 " alt="Karte der entia-Werkstätten" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/20130429-karte-werkstaetten.jpg" width="493" height="596" /></a><p class="wp-caption-text">Karte der entia-Werkstätten</p></div>
<p>Zum Vergleich: <a title="Deutschlandkarte mit den Werkstätten von entia" href="http://blog.entia.de/2012/04/deutschlandkarte-mit-den-werkstaetten-von-entia/" target="_blank">Hier die Karte von April 2012</a>.</p>
<p>Die Karte ist Copyright von <a href="http://openstreetmap.org" target="_blank">openstreetmap.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Entia/~4/vILb_K1j-OM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Upcycling-Möbel: Der neue Trend auch bei entia</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Entia/~3/XTEkzGt_VZU/</link>
		<comments>http://blog.entia.de/2013/04/upcycling-moebel-der-neue-trend-auch-bei-entia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zum neuen Hip-Trend: Upcycling &#8211; doch was ist das? Die Ähnlichkeit zum Wort &#8220;Recycling&#8221; ist offensichtlich, doch während beim recycling die Produkte wiederhergestellt werden, also beispielsweise Flaschen aus Altglas, so werden beim upcycling, Dinge, die sonst auf &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/04/upcycling-moebel-der-neue-trend-auch-bei-entia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1573" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.entia.de/Schoenes-fuers-Heim/Moebel/Reditum-Moveo-30-60.html"><img class="size-medium wp-image-1573" alt="In 1ß verschiedenen größen gibt es die moveo-Module" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/moveo.via_.30.60-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In 1ß verschiedenen größen gibt es die moveo-Module</p></div>
<p>Auf dem Weg zum neuen Hip-Trend: Upcycling &#8211; doch was ist das? Die Ähnlichkeit zum Wort &#8220;Recycling&#8221; ist offensichtlich, doch während beim <span style="text-decoration: underline;">re</span>cycling die Produkte <span style="text-decoration: underline;">wieder</span>hergestellt werden, also beispielsweise Flaschen aus Altglas, so werden beim <span style="text-decoration: underline;">up</span>cycling, Dinge, die sonst auf dem Müll landen würden, nicht wieder zum gleichen Produkt aufgearbeitet, sondern etwas neues,<span style="text-decoration: underline;"> höher</span>wertiges hergestellt. Mehrere gute Beispiele dafür gibt es auch im Sortiment von entia.</p>
<p><span id="more-1569"></span></p>
<p>Das neueste Beispiel bei entia ist das &#8220;moveo.&#8221;-Regalsystem  des Kölner Labels &#8220;reditum&#8221;. Marc Rexroth, Designer, hatte die Idee vor bereits vor einigen Jahren: Ein Designer-Möbel durchweg aus gebrauchtem Material, verarbeitet ausschließlich in sozialen Werkstätten. Dass es sich um handgearbeitete Einzelstücke handelt, kann man auch am fertigen Produkt sehen &#8211; jedes hat den Fingerabdruck der Person, die es hergestellt hat.</p>
<p><a href="http://www.entia.de/Schoenes-fuers-Heim/Moebel/Reditum-Moveo-30-60.html?"><img class="alignright size-medium wp-image-1571" alt="moveo.via.20.30_detail1" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/moveo.via_.20.30_detail1-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a>Das Grundmaterial für die &#8220;moveo.&#8221;-Module sind gebrauchte Paletten. Diese werden aufwendig ausgewählt und nachbearbeitet &#8211; jedoch bewusst nicht lackiert oder geölt. Die fertigen Bretter werden von den Kundinnen und Kunden selbst zusammengesetzt. Dazu werden die Bretter, die an den kurzen Seiten eine Nut haben, einfach in Metallwinkel gesteckt. recyclete Fahrradschläuche werden schließlich um das Holz gespannt und sorgen für den nötigen Halt. Der Zusammenbau geht in kürzester Zeit &#8211; ohne Nägel und Schrauben (und auch ohne Imbus-Schlüssel).</p>
<p><a href="http://www.entia.de/werkstatt/wir-ggmbh-huerth/Reditum-Moveo-30-40.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1579" alt="moveo.via.40.30_detail1" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/moveo.via_.40.30_detail1.jpg" width="700" height="700" /></a>Ideal an dem System ist auch, dass man sich aus 10 verschiedenen Größen individuelle Regale, Tischchen oder Nachttischschränkchen zusammensetzen kann. Es gibt drei verschiedene Höhen mit drei unterschiedlichen Tiefen &#8211; damit ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.</p>
<p><a href="http://www.entia.de/werkstatt/wir-ggmbh-huerth/" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-1572" alt="uebersicht" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/uebersicht-1024x550.jpg" width="640" height="343" /></a>Eine Übersicht über alle moveo-Module <a href="http://www.entia.de/werkstatt/wir-ggmbh-huerth/" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>
<p>Foto: Copyright(c) reditum</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Entia/~4/XTEkzGt_VZU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>entia organisiert Ausstellung “wertstätten”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Entia/~3/CfqbWRVjEpk/</link>
		<comments>http://blog.entia.de/2013/04/entia-organisiert-ausstellung-wertstaetten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.entia.de/?p=1525</guid>
		<description><![CDATA[Mal etwas richtig in die Hand nehmen &#8211; das geht leider in einem Internet-Shop nicht. Das weiche Leder einer Tasche zu fühlen oder an einer Seife zu riechen &#8211; unmöglich. entia hat es möglich gemacht, in einer Ausstellung die wir &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/04/entia-organisiert-ausstellung-wertstaetten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1534" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1534" alt="&quot;wertstätten&quot; haben wir die Ausstellung genannt." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/wertstaetten11-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">&#8220;wertstätten&#8221; haben wir die Ausstellung genannt.</p></div>
<p>Mal etwas richtig in die Hand nehmen &#8211; das geht leider in einem Internet-Shop nicht. Das weiche Leder einer Tasche zu fühlen oder an einer Seife zu riechen &#8211; unmöglich. entia hat es möglich gemacht, in einer Ausstellung die wir Anfang April im Foyer der Jahrhunderthalle in Bochum präsentiert haben. Anlass war die gut-Messe, zu der entia auch mit einem Messestand vertreten war. Die Resonanz war der über 5000 Besucherinnen und Besucher war sehr äußerst positiv. Immer wieder hörten wir Sätze von Menschen, die über die hohe Qualität der Produkte staunten.</p>
<p><span id="more-1525"></span></p>
<p>Der Titel der Ausstellung &#8220;wertstätten &#8211; Werkstätten für Menschen mit Behinderung und ihre Produkte&#8221; begrüßte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher von einem großen Plakat. Im letzten Jahr hatte Guido Röcken, Veranstalter der <a href="http://www.gut-die-messe.de/" target="_blank">gut-Messe</a>, eine kleine Auswahl von Werkstatt-Produkten in mühevoller Arbeit zu einer Präsentation zusammengetragen. Als wir von entia diese sahen war uns sofort klar: Im nächsten Jahr machen wir das, weil wir dazu ja nur eine hübsche Auswahl von Dingen aus unserem Lager holen müssen.</p>
<p>Tatsächlich stieg aber der Anspruch bald &#8211; wäre es nicht eine gute Idee, nicht nur die Dinge zu zeigen, sondern auch die Menschen, die sie produzieren? Erfreulicherweise fanden wir einen Studenten, der die Ausstellung zu seiner Bachelor-Arbeit machte. So nahm die Ausstellung nach und nach einen immer größeren Umfang an. Recht schnell zeigte sich deshalb, dass wir die Präsentation gliedern müssen. Folgende Bereiche legten wir gemeinsam fest:</p>
<ul>
<li><strong>grundwert</strong> &#8211; was bedeutet eigentlich Arbeit?</li>
<li><strong>handwert</strong> &#8211; wer sind diese Menschen, die die Produkte oft mit ihren Händen herstellen?</li>
<li><strong>mehrwert</strong> &#8211; Informationen zur Zahl der Werkstätten in Deutschland und der gesamten Branche</li>
</ul>
<p>Das Interesse an der Ausstellung war so gewaltig, dass wir aktuell überlegen, sie als Wanderausstellung auch an anderen Stellen zu zeigen. Zunächst werden wir deshalb eine eigene Web-Site mit Bildern und Konzepten zur Ausstellung anfertigen  &#8211; den Link dazu werden wir natürlich hier veröffentlichen. Unten sehen Sie schon mal ein paar Impressionen zur Ausstellung.</p>

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  	<ul class="ngg-gallery-1-1525">
  		    <li class="1"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten1.jpg" alt="wertstaetten1" data-description=" " title="wertstaetten1" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="4"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten2.jpg" alt="wertstaetten2" data-description=" " title="wertstaetten2" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="5"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten3.jpg" alt="wertstaetten3" data-description=" " title="wertstaetten3" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="6"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten4.jpg" alt="wertstaetten4" data-description=" " title="wertstaetten4" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="7"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten5.jpg" alt="wertstaetten5" data-description=" " title="wertstaetten5" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="8"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten6.jpg" alt="wertstaetten6" data-description=" " title="wertstaetten6" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="9"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten7.jpg" alt="wertstaetten7" data-description=" " title="wertstaetten7" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="2"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten10.jpg" alt="wertstaetten10" data-description=" " title="wertstaetten10" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="10"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten8.jpg" alt="wertstaetten8" data-description=" " title="wertstaetten8" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="11"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten9.jpg" alt="wertstaetten9" data-description=" " title="wertstaetten9" width="100" height="75"  /></li>
		    <li class="3"><img src="http://blog.entia.de/wp-content/gallery/wertstaetten/wertstaetten11.jpg" alt="wertstaetten11" data-description=" " title="wertstaetten11" width="100" height="75"  /></li>
	  	</ul>
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		filmstrip_size: 3, 				//INT - number of frames to show in filmstrip-only gallery
		filmstrip_style: 'scroll', 		//STRING - type of filmstrip to use (scroll = display one line of frames, scroll filmstrip if necessary, showall = display multiple rows of frames if necessary)
		filmstrip_position: 'bottom', 	//STRING - position of filmstrip within gallery (bottom, top, left, right)
		frame_width: 80, 				//INT - width of filmstrip frames (in pixels)
		frame_height: 40, 				//INT - width of filmstrip frames (in pixels)
		frame_opacity: 0.4, 			//FLOAT - transparency of non-active frames (1.0 = opaque, 0.0 = transparent)
		frame_scale: 'crop', 			//STRING - cropping option for filmstrip images (same as above)
		frame_gap: 5, 					//INT - spacing between frames within filmstrip (in pixels)

		// Info Bar Options
		show_infobar: true,				//BOOLEAN - flag to show or hide infobar
		infobar_opacity: 1				//FLOAT - transparency for info bar
		});
	});

</script>

<p>Gesponsert wurde die Ausstellung durch <a href="http://www.entia.de" target="_blank">entia</a>, die gut-Messe, den BochumDesign e.V. und die Stiftung RUHR.2010.</p>
<p>Und übrigens: Ja, der Student hat seine Prüfung zu dieser Ausstellung mit Erfolg abgeschlossen. <img src='http://blog.entia.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Entia/~4/CfqbWRVjEpk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>entia auf der gut-Messe: Ein tolles Wochenende</title>
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		<comments>http://blog.entia.de/2013/04/entia-auf-der-gut-messe-ein-tolles-wochenende/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 07:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[entia war auch beim zweiten Mal auf der gut-Messe am vergangenen Wochenende in Bochum mit dabei. Angesprochen werden Menschen, für die Dinge rund um ein soziales und ökologisches Handeln wichtig sind. Die Kombination aus gut-Messe, auf der Design-Objekte und handwerklich &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/04/entia-auf-der-gut-messe-ein-tolles-wochenende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1506" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1506" alt="Übersicht der Jahrhunderthalle" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-1b-200x300.jpg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Übersicht der Jahrhunderthalle</p></div>
<p>entia war auch beim zweiten Mal auf der gut-Messe am vergangenen Wochenende in Bochum mit dabei. Angesprochen werden Menschen, für die Dinge rund um ein soziales und ökologisches Handeln wichtig sind. Die Kombination aus gut-Messe, auf der Design-Objekte und handwerklich hochwertige Produkte mit häufig auch sozialem Hintergrund gezeigt wurden, und dem &#8220;Heldenmarkt&#8221;, auf dem Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich fair trade und Ökologie angeboten wurden, lockte über 5000 Besucherinnen und Besucher an &#8211; das ist deutlich mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p><span id="more-1503"></span></p>
<p>Wir haben  unzählige Menschen kennengelernt und tolle Gespräche geführt &#8211; und das war unser erstes Ziel. Auf der gut-Messe lassen sich Menschen treffen, denen <a title="Soziale Nachhaltigkeit – was ist das?" href="http://blog.entia.de/2012/07/soziale-nachhaltigkeit-was-ist-das/">soziale Nachhaltigkeit</a> kein Fremdwort ist. Obwohl wir nur einen groben Überblick über die 1000 Produkte aus über 60 Werkstätten aus ganz Deutschland zeigten, erlebten wir immer wieder, was uns nicht neu ist: Verblüffung. Dass so viele handwerklich hochwertige und oft auch sehr originelle Ideen aus allen Bereichen vom Spielzeug bis zum Küchenzubehör hergestellt in Behindertenwerkstätten gibt, verwundert immer noch viele Menschen.</p>
<p>Sehr schön an der <a title="entia ist Preisträger des Qualitätssiegels “Werkstatt N” 2013!" href="http://www.gut-die-messe.de/" target="_blank">gut-Messe</a> ist auch, dass dort gar nicht weiter auffällt, wie viele Werkstätten für Menschen mit Behinderung  dort ihre Produkte ausstellten. Meist war erst auf den zweiten Blick zu erkennen, dass es sich um die Stände von Behindertenwerkstätten handelte  &#8211; und das ist ja auch gut so. Die meisten der Werkstätten, die ihre Produkte anboten, sind Partner von entia. In der folgenden Foto-Galerie zeigen wir einige Impressionen:</p>
<div id="attachment_1505" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1505 " alt="Die wunderbare Jahrhunderthalle zum Ende der Messe im Überblick." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-1a.jpg" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Die wunderbare<a href="http://www.jahrhunderthalle-bochum.de/" target="_blank"> Jahrhunderthalle</a> zum Ende der Messe im Überblick.</p></div>
<div id="attachment_1508" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-3.jpg"><img class="size-full wp-image-1508" alt="gut-messe: Lebensgemeinschaft Eichhof" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-3.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Mit ihren einzigartigen Kerzen und orginellen Holz-Produkten war die Lebensgemeinschaft Eichhof aus dem <a href="http://www.entia.de/werkstatt/Eichhof/" target="_blank">Lebensgemeinschaft Eichhof </a>dabei.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1514" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1514" alt="Die Herforder-Werkstätten zeigten eine große Auswahl von Produkten, die sie via Laser mit individuellen Gravuren versehen." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-5.jpg" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Die <a href="http://www.entia.de/werkstatt/herforder-werkstaetten/" target="_blank">Herforder-Werkstätten</a> zeigten eine große Auswahl von Produkten, die sie via Laser mit individuellen Gravuren versehen.</p></div>
<div id="attachment_1507" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-2.jpg"><img class="size-full wp-image-1507" alt="gut-messe: Troxler-Haus" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-2.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Handgearbeitetes aus Natur-Leder in seiner schönsten Form: Taschen in allen Formen und Farben aus den <a href="http://www.entia.de/werkstatt/troxler-werkstaetten" target="_blank">Troxler-Werkstätten</a>.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1509" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-4.jpg"><img class="size-full wp-image-1509" alt="gut-messe: AWO-Siegen" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-4.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">In der Werkstatt der <a href="www.entia.de/werkstatt/arbeiterwohlfahrt-Siegener-Werkstaetten/" target="_blank">Arbeiterwohlfahrt in Siegen</a> werden diese Filz-Produkte angefertigt, entworfen von Profi-Designer Thomas Greiner.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1504" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1504" alt="gut-messe: entia-Stand" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/04/gut-1.jpg" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Unser Stand von entia mit einer kleinen Auswahl von originellen Produkten aus Behindertenwerkstätten wurde oft geradezu umlagert.</p></div>
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		<item>
		<title>Das Buch “Gesicht zeigen” meint es wörtlich</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Entia/~3/m-X9zVQeZgs/</link>
		<comments>http://blog.entia.de/2013/03/das-buch-gesicht-zeigen-meint-es-woertlich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 15:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinfos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.entia.de/?p=1484</guid>
		<description><![CDATA[Ein Juwel unter den Fotobüchern ist dem Biberacher Fotografen Andreas Reiner mit &#8220;Gesicht zeigen&#8221; gelungen. Es zeigt ausdrucksstarke Portrait-Fotos von Menschen mit geistiger Behinderung. Sie entstanden im Rahmen eines Projekt in seinem Fotostudio &#8211; aber er fotografierte nicht selbst, sondern &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/03/das-buch-gesicht-zeigen-meint-es-woertlich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1487" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/03/Gesicht-zeigen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1487" alt="Die Titelseite des Buches &quot;Gesicht zeigen&quot;" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/03/Gesicht-zeigen-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Titelseite des Buches &#8220;Gesicht zeigen&#8221;</p></div>
<p>Ein Juwel unter den Fotobüchern ist dem Biberacher Fotografen Andreas Reiner mit &#8220;Gesicht zeigen&#8221; gelungen. Es zeigt ausdrucksstarke Portrait-Fotos von Menschen mit geistiger Behinderung. Sie entstanden im Rahmen eines Projekt in seinem Fotostudio &#8211; aber er fotografierte nicht selbst, sondern ließ die Menschen sich gegenseitig fotografieren.</p>
<p><span id="more-1484"></span></p>
<p>Portraits zu fotografieren ist eine Kunst für sich. Eine gute Kamera ist dazu noch nicht mal unbedingt eine Voraussetzung. Und ein interessantes, ausdrucksstarkes Gesicht vor der Kameralinse ist natürlich auch sehr hilfreich. Aber das alleine reicht noch nicht &#8211; es kommt auch viel darauf an, wie der Fotograf mit seinem Modell umgeht, welche Stimmung er vermittelt, ob er sein Modell zum Lachen oder zum Nachdenken bringen kann (das gilt natürlich ebenso für die Fotografin).</p>
<p>Andreas Reiner, Fotograf und Bildjournalist:</p>
<blockquote><p>Ich nehme mich zurück und lasse die Menschen selbst entscheiden, wie sie sich fotografieren wollen &#8211; egal ob ernst, traurig, lustig oder teilnahmslos.</p></blockquote>
<p>Über ein halbes Jahr war er aktiv, besuchte verschiedene Einrichtungen, arbeitete mit zahlreichen &#8220;Models&#8221; zusammen. Herausgekommen ist eine eindrucksvolle Ausstellung und nun auch ein außergewöhnliches Buch von absolut sehenswerter Qualität. Wer die Bilder in Original-Poster-Größe sehen möchte, kann sie auf dem <a href="http://www.kirchentag.de/" target="_blank">34.Evangelischen Kirchentag</a> in Hamburg vom 1. bis 5. Mai 2013.</p>
<p>Wir von entia waren von den Fotos so beeindruckt, dass wir das gerade erst in den Handel gekommene Buch als Ausnahme von der Regel (die ja eigentlich nur Produkte aus sozialen Unternehmen vorsieht), in unser Sortiment aufgenommen haben. <a href="http://www.entia.de/Geschenke/Fotobuch-Gesicht-zeigen.html" target="_blank">Mehr Infos gibt es hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Entia/~4/m-X9zVQeZgs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Inklusion und Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) – ein Widerspruch?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Entia/~3/BsI22Eo2GVs/</link>
		<comments>http://blog.entia.de/2013/03/inklusion-und-werkstaetten-fuer-menschen-mit-behinderung-wfbm-ein-widerspruch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 18:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.entia.de/?p=1449</guid>
		<description><![CDATA[Das Schlimme an Klischees ist, dass sie meist nur gedacht aber selten ausgesprochen werden. Das tun dann häufig nur noch die Adressierten selbst, beispielsweise die Redaktion von rollingplanet.net, die sich kürzlich ein Projekt für Werkstätten für Menschen mit Behinderung einfallen &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/03/inklusion-und-werkstaetten-fuer-menschen-mit-behinderung-wfbm-ein-widerspruch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/werkstatt-bekathwia.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1473" alt="werkstatt-bekathwia" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/werkstatt-bekathwia-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a> Das Schlimme an Klischees ist, dass sie meist nur gedacht aber selten ausgesprochen werden. Das tun dann häufig nur noch die Adressierten selbst, beispielsweise die Redaktion von<a href="http://rollingplanet.net/2013/02/08/geile-innovation-hightech-kleid-wird-bei-erregung-transparent/" target="_blank"> rollingplanet.net</a>, die sich kürzlich ein Projekt für Werkstätten für Menschen mit Behinderung einfallen ließen, &#8220;<em>damit unsere Kollegen nicht ihr Leben lang den ganzen Tag irgendwelche eintönigen Arbeiten erledigen müssen</em>&#8220;. Das war natürlich als bewusste Provokation gedacht &#8211; aber mit diesem weit verbreiteten Stereotyp müssen wir hier offensichtlich doch mal aufräumen.</p>
<p><span id="more-1449"></span></p>
<p>Das Vorurteil &#8211; so sagt es der Name &#8211; geht einem Urteil voraus. Man bildet sich also über etwas Neues ad hoc eine Meinung, um mit der Situation umgehen zu können. Wenn mich jemand begrüßt, mache ich mir auf meinen Erfahrungen fußend intuitiv ein Bild von diesem Menschen. Erst nach und nach, je besser ich ihn oder sie kennenlerne, passe ich dieses Bild der Wirklichkeit an. Und genau dieser Schritt, nämlich das schnelle Urteil zu reflektieren und gegebenenfalls zu revidieren, gelingt vielen Menschen offenbar nicht. So geistern immer noch Bilder von Werkstätten in vielen Köpfen herum, die auf Unwissen beruhen oder aus Schilderungen früherer Zeit, aber nicht auf eigener, aktueller Erfahrung.</p>
<p><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/werkstatt-cliff-beckwith.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1474" alt="werkstatt-cliff-beckwith" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/werkstatt-cliff-beckwith-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Wenn wir eine Umfrage starten: &#8220;Wie stellen Sie sich eine Behindertenwerkstatt vor?&#8221;, was würden wir wohl zu hören bekommen? Mit großer Sicherheit würde in den Beschreibungen regelmäßig das Wort &#8220;Monotonie&#8221; genannt, weil viele Menschen das Bild vor Augen haben von Menschen, die <a href="http://www.utopia.de/blog/entia-gute-dinge-die/schrauben-die-eigentlich-immer-noch-kugelschreiber-zusammen" target="_blank">Kugelschreiber zusammensetzen</a> oder Wäscheklammern zusammenstecken &#8211; und niemals etwas anders tun.</p>
<p>Tatsächlich gibt es Arbeiten in den Werkstätten, die recht gleichförmig ablaufen. Es ist nur die Frage, ob das so viel anders als in anderen Arbeitsbereichen ist. Denn die Arbeit am Fließband eines Automobilherstellers, in einem Finanzamt oder an der Kasse im Supermarkt ist vermutlich auch nicht überaus abwechslungsreich. Mehr noch: Vielen Menschen würde es überhaupt nicht gefallen, wenn sie morgens zu Beginn der Arbeit gar nicht wüssten, was sie erwartet. Entscheidend ist also nicht die Frage, ob es eine einförmige Arbeit ist, sondern ob es für den jeweiligen Menschen eine gute Arbeit ist. Und genauso wichtig ist auch der Aspekt des sozialen Umfelds &#8211; fühlt sich der Mensch an seinem Arbeitsplatz wohl, wird sein Wirken gewertschätzt, kann er oder sie stolz sein auf das Ergebnis der Arbeit?</p>
<p>Aber nicht jede Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen ist gleichförmig. Gerade in den handwerklich orientierten Werkstattbereichen wie etwa Schreinerei oder Töpferei wechselt das Sortiment regelmäßig. Auch die kreativeren unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommen also zu ihrem Recht.</p>
<p>Sind diese Werkstätten nicht &#8220;Sonderwelten&#8221;, wie ein Politiker sie neulich mal nannte? Ist es nicht pauschal besser, wenn gar nicht unterschieden wird zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, sondern allen in einem Arbeitsmarkt die gleichen Möglichkeiten gegeben werden? Darauf drängen immer mehr Politikerinnen und Politiker und berufen sich dabei auf den Begriff der Inklusion. Und sie verweisen auf die<a href="http://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"> Konvention der Vereinten Nationen </a>über die Rechte von Menschen mit Behinderung, die die Rechte von Menschen mit Behinderung eindeutig regelt. Sie wurde 2006 verabschiedet, ist seit 2008 in Kraft, wurde von Deutschland 2009 ratifiziert und ist somit quasi geltendes Recht.</p>
<p>Ziel der Konvention ist es unter anderem &#8220;<em>die Anerkennung der Fertigkeiten, Verdienste und Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen und ihres Beitrags zur Arbeitswelt und zum Arbeitsmarkt zu fördern</em>&#8220;. Und:</p>
<blockquote><p>Die Vertragsstaaten anerkennen das gleiche Recht von Menschen mit Behinderungen auf Arbeit; dies beinhaltet das Recht auf die Möglichkeit, den Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen, die in einem offenen, integrativen und für Menschen mit Behinderungen zugänglichen Arbeitsmarkt und Arbeitsumfeld frei gewählt oder angenommen wird.</p></blockquote>
<p>Aus diesem Satz leiten nun vorwiegend Politikerinnen und Politiker ab, dass alle Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten müssten. Obwohl zur Wahl eines Arbeitsplatzes aber doch auch gehört, den Arbeitsplatz in einer WfbM wählen zu können. Denn hier sind für viele Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen optimale Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Wichtig ist dabei keineswegs das &#8220;Entweder-Oder&#8221;. Der wichtigste Aspekt dabei ist die Durchlässigkeit des Systems. Wenn jemand ein Burn-Out erlitten hat, ist eine solche Werkstatt für eine mehr oder weniger lange Zeit ein guter Arbeitsplatz. Umgekehrt: Wenn ein Unternehmen gleichwertige Arbeitsangebote für Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen schafft, dann sollte ein einfacher Wechsel möglich sein.</p>
<p>Also alles easy? In Behindertenwerkstätten läuft alles optimal?</p>
<p>Nein, da wollen wir realistisch sein: Es gibt hier und dort Werkstattleiterinnen und -leiter, die die Zeichen der  Zeit noch nicht erkannt haben und die oben genannte Durchlässigkeit nicht ausreichend praktizieren. Und mit großer Sicherheit gibt es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Agentur für Arbeit oder diversen anderen Kostenträgern, die für ihre Klientinnen und Klienten aus gedanklicher Bequemlichkeit den Weg hinein ein Behindertenwerkstätten bevorzugen, statt nach dem individuell besten Weg für den jeweiligen Menschen zu suchen.</p>
<p>Gerade in den Werkstätten selber ist aber vieles in Bewegung, mehr als es nach außen hin sichtbar wird. Und richtig ist, dass WfbM (und andere Fördereinrichtungen) nicht trotz Inklusion bestehen &#8211; sondern mit und wegen des Inklusionsgedankens. Um es mit  den Worten des früheren Vorsitzenden der Werkstätten-Vereinigung BAG:WfbM, Günter Mosen, zu sagen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Werkstätten für behinderte Menschen sind ein sozialhistorisch einmaliger Erfolg.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hoffentlich wird es irgendwann eine Gesellschaft geben, in der alle Menschen optimal einbezogen und gefördert werden &#8211; auch Menschen mit Behinderung. Bis dahin sollten wir nicht mutwillig zerstören, was gewachsen ist und in die richtige Richtung führt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dieser Blog-Post ist ein Beitrag im Rahmen der Blogger-Themen-Tage vom 1. bis 3. März 2013. <a href="http://quergedachtes.wordpress.com/blogger-themen-tage/programm/" target="_blank">Hier finden Sie das Programm.</a></em></p>
<p><em><small>Bilder: (c) flickr.com / cliff beckwith + bekathwia</small></em></p>
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		<title>Qualität, wie ich sie liebe: ein Hocker in Meister-Qualität</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Entia/~3/gBxjc3nu0-U/</link>
		<comments>http://blog.entia.de/2013/02/qualitaet-wie-ich-sie-liebe-ein-hocker-in-meister-qualitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 08:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes Design kann sehr trickreich sein, auf vielen Jahren der Entwicklung beruhen &#8211; beispielsweise im Automobilbau. Aber lieber ist mir das Design an scheinbar simplen Produkten, und sei es nur ein Frühstücksbrettchen. Ein solches Beispiel brillanter Einfachheit in der Gestaltung &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/02/qualitaet-wie-ich-sie-liebe-ein-hocker-in-meister-qualitaet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1461" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/1066.0008-hocker-4-kirsche-d1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1461" alt="Aus Kirschbaumholz wird dieser hochwertige Hocker gefertigt." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/1066.0008-hocker-4-kirsche-d1-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Aus Kirschbaumholz wird dieser hochwertige Hocker gefertigt.</p></div>
<p>Gutes Design kann sehr trickreich sein, auf vielen Jahren der Entwicklung beruhen &#8211; beispielsweise im Automobilbau. Aber lieber ist mir das Design an scheinbar simplen Produkten, und sei es nur ein Frühstücksbrettchen. Ein solches Beispiel brillanter Einfachheit in der Gestaltung haben wir neuerdings im Sortiment: Einen Hocker. Dieser Hocker hat keine bemüht originellen schiefen Beine, keine Platin-Füße und keine Reminiszenzen an frühere Stil-Epochen. Statt dessen nur drei Bretter &#8211; aber dafür bietet er  viel Finesse im Detail.</p>
<p><span id="more-1455"></span></p>
<p>In Zeiten schwedischer Möbel-Konzerne glauben wahrscheinlich viele Menschen, dass Möbelbretter nur mit Schrauben und Dübeln verbunden werden können. Und jedem ist bewusst, dass diese Möbel kaum zwei Umzüge überstehen, weil diese Verbindungen dann ausgeleiert sind und der Schrank nicht mehr stabil ist. Dabei gibt es viel stabilere Verbindungen, die aber so aufwendig herzustellen sind, dass sie in diesen kurzlebigen Zeiten meist nicht mehr verwendet werden.</p>
<p>Etwa die Verbindung mit Zinken und Schwalbenschwänzen. Dabei werden die Enden der Bretter in Abschnitten ausgesägt &#8211; wie Burgzinnen &#8211; so dass die verbleibenden Zinken ineinander greifen. Und bei der Verwendung von &#8220;Schwalbenschwänzen&#8221; wird nicht gerade gesägt, sondern schräg, was die Steckverbindung ungemein haltbar macht.</p>
<div id="attachment_1463" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/1066.0008-hocker-4-kirsche-d3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1463" alt="&quot;Altmodisch&quot; und deshalb enorm aufwendig wird diese haltbare Verbindung geschaffen." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/1066.0008-hocker-4-kirsche-d3-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Altmodisch&#8221; und deshalb enorm aufwendig wird diese haltbare Verbindung geschaffen.</p></div>
<p>Genau diese Verbindungen werden bei unserem Hocker verwendet, die in der Schreinerei der Gemeinschaft in der kleinen Ortschaft Kehna hergestellt werden,  das sich „Tor zum Marburger Land“ nennt. Ein weiteres dezentes, aber sehr selten anzutreffendes Detail bei der Verarbeitung der Hocker ist die &#8220;dynamische Fase&#8221;. Gerade an Sitzmöbeln werden die scharfen Kanten der Bretter abgeschrägt und diese Fläche wird als <em>Fase</em> bezeichnet. Mit einem Hobel oder einer Raspel ist dies schnell erledigt &#8211; aber nicht bei einer <em>dynamischen Fase</em>.  Hierbei hat die abgeschrägte Fläche eine abgerundete Form, zu den Ecken hin ist die breiter als in der Mitte, was den Kanten einen noch &#8220;weicheren&#8221; Eindruck vermittelt. Obendrein ergeben sich daraus Ecken, die an einen Diamantschliff erinnern.</p>
<div id="attachment_1462" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/1066.0008-hocker-4-kirsche-d2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1462" alt="Die dynamische Fase gibt dem Hocker zusätzliche Finesse." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/1066.0008-hocker-4-kirsche-d2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die dynamische Fase gibt dem Hocker zusätzliche Finesse.</p></div>
<p>In der Summe bedeutet das: In diesem Hocker stecken erhebliche handwerkliche Sorgfalt und viel Liebe zum Detail. Und bei so viel Handarbeit wird natürlich niemand billiges Holz verwenden. Stattdessen verwenden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schreinerei nur hochwertiges Erlenholz aus der Bodensee-Region. Und die Krönung: Auf Wunsch erhalten Sie den Hocker auch aus dem Holz von Kirschbäumen, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft im Marburger Land stammen.</p>
<p><a href="http://www.entia.de/Schoenes-fuers-Heim/Moebel/Hocker-Erle-Groesse-1.html" target="_blank"> Die Hocker aus Erlen- und Kirschbaumholz in verschiedenen Größen erhalten Sie im hier im Sortiment von entia.</a></p>
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		<title>Blick in die Werkstatt: Wie ein Produkt entsteht</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 17:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ziegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht es eigentlich in einer Werkstatt aus? Und wie entstehen dort die tollen Produkte, die Sie im Sortiment von entia wiederfinden? Anhand einer Fotoserie zeigen wir heute, wie ein Produkt entsteht &#8211; am Beispiel eines Kerzenhalters für unsere Engelkerzen. &#8230; <a href="http://blog.entia.de/2013/02/blick-in-die-werkstatt-wie-ein-produkt-entsteht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1430" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/00c.jpg"><img class="size-full wp-image-1430" alt="Eigens für die Engelkerzen wurde ein Halter aus Kupfer entwickelt." src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/00c.jpg" width="300" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Eigens für die Engelkerzen wurde ein Halter aus Kupfer entwickelt.</p></div>
<p>Wie sieht es eigentlich in einer Werkstatt aus? Und wie entstehen dort die tollen Produkte, die Sie im Sortiment von entia wiederfinden? Anhand einer Fotoserie zeigen wir heute, wie ein Produkt entsteht &#8211; am Beispiel eines Kerzenhalters für unsere Engelkerzen.</p>
<p><span id="more-1429"></span></p>
<p>Einen &#8220;Tag der Offenen Tür&#8221; veranstalten die meisten Werkstätten (fragen Sie einfach mal bei Ihrer nächsten Werkstatt an, das ist ein lohnender Besuch!). Aber dann ist die Werkstatt hübsch aufgeräumt und meist wird dann auch nicht gearbeitet, sondern die Produkte ausgestellt oder zum Verkauf angeboten, die dort hergestellt werden.</p>
<p>Hier wollen wir nun anhand einer Fotostrecke zeigen, wie es üblicherweise in einer Werkstatt zugeht. Zugleich sieht man, wie aufwendig selbst ein scheinbar einfaches Produkt herzustellen ist. Und wieviele Gedanken nötig sind, um Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten in den Arbeitsprozess zu integrieren.</p>
<p>Der Ausgangspunkt war dabei ein anderes Produkt, nämlich die Engelkerzen, die eine ungewöhnliche Form haben. Während die meisten Kerzen im Querschnitt kreisrund sind, ist die Grundform der Engelkerze elliptisch. Die Kerzenzieherei, in der diese Kerzen entstehen, sprachen deshalb die Kollegen aus der Schlosserei an, die zur selben Werkstatt gehört, nämlich zur Lebensgemeinschaft Eichhof im Oberbergischen Land südöstlich von Köln.</p>
<p>Wie Schlossermeister Josef Steimel betont: &#8220;Es ist uns besonders wichtig, dass der Arbeitsanteil unserer betreuten Mitarbeiter möglichst hoch ist.&#8221; So wird der Halter zum großen Teil in Handarbeit gefertigt. Herr Steimel stellte uns freundlicherweise die Fotos zur Verfügung, die Sie unten sehen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/01c.jpg"><img class="size-full wp-image-1431 aligncenter" title="" alt="01c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/01c.jpg" width="520" height="405" /></a><br />
Im ersten Arbeitsgang werden die Rohlinge aus einer Kupferblechplatte ausgeschnitten.</p>
<p style="text-align: left;"><a title="" href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/02c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1432" title="" alt="02c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/02c.jpg" width="520" height="405" /></a>Als nächstes werden diese Rohlinge entgratet und die Oberfläche geschliffen &#8211; eine Arbeit, die Carolin Freude bereitet.</p>
<p style="text-align: left;"><a title=" " href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/03c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1433" title="" alt="03c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/03c.jpg" width="520" height="697" /></a>Dann treibt die Oberfläche mit einem Kugelhammer getrieben. Dabei hinterlässt jeder Mitarbeiter &#8211; hier ist es Nils -  sein persönliches Muster, so dass jeder Halter ein Unikat ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="" href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/04c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1434" title="" alt="04c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/04c.jpg" width="520" height="405" /></a>Das Einlöten des Kerzendornes wird von Betreuerseite unter Mithilfe von betreuten Mitarbeitern erledigt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/05c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1435" alt="05c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/05c.jpg" width="520" height="405" /></a>Danach wird die Oberfläche poliert  &#8211; hier ist gerade Frederike aktiv &#8211; &#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><a title=" " href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/06c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1436" title="" alt="06c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/06c.jpg" width="520" height="405" /></a>&#8230; und mit einem speziellen Werkzeug in Form gepresst.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/07c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1437" title="" alt="07c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/07c.jpg" width="520" height="405" /></a>Als letzter Arbeitsgang wird der Kerzenhalter mit der Flamme erhitzt bis die gewünschte goldenfarbene Oberfläche entsteht.</p>
<p style="text-align: left;">Der Halter ist somit fertig. Zusammen mit einer Engelkerze bildet er ein einzigartiges Ensemble.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.entia.de/Engelkerze-weiss-mit-Halter.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1438" title="" alt="08c" src="http://blog.entia.de/wp-content/uploads/2013/02/08c.jpg" width="500" height="358" /></a><a href="http://www.entia.de/Engelkerze-weiss-mit-Halter.html" target="_blank">Unsere Engelkerzen &#8211; mit dem gezeigten Halter, aber auch ohne &#8211; erhalten Sie hier.</a></p>
<p style="text-align: left;">Copyright der Fotos: (c) 2013 Josef Steimel, Much</p>
<p style="text-align: left;">
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