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	<title>eology GmbH</title>
	
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	<description>eology GmbH</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Mar 2012 14:30:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wir sind drin! – eology in der seo-united Agenturen Liste</title>
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		<comments>http://www.eology.de/allgemein/wir-sind-drin-%e2%80%93-eology-in-der-seo-united-agenturen-liste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Hornung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SEO-united.de, eines der bekanntesten Portale zum Thema Suchmaschinenoptimierung in Deutschland, hat uns, die eology GmbH, als empfehlenswerte Agentur in Ihr SEO Agenturen-Verzeichnis aufgenommen. In diesem werden nur ausgewählte SEO Agenturen aufgeführt, die vorher von SEO united geprüft werden. Wir wurden dort als Tipp markiert, was für einen besonders hohen Standard unserer Arbeit steht. Das ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SEO-united.de, eines der bekanntesten Portale zum Thema Suchmaschinenoptimierung in Deutschland, hat uns, die eology GmbH, als empfehlenswerte Agentur in Ihr SEO Agenturen-Verzeichnis aufgenommen. In diesem werden nur ausgewählte SEO Agenturen aufgeführt, die vorher von SEO united geprüft werden.</p>
<p><span id="more-1583"></span></p>
<p>Wir wurden dort als Tipp markiert, was für einen besonders hohen Standard unserer Arbeit steht. Das ist neben den anderen Zertifizierungen von Google und Sistrix ein weiterer Beweis dafür, dass Sie sich als Kunde bei uns immer darauf verlassen können, dass wir stets auf dem aktuellsten Stand sind und kontinuierlich eine top Leistung für Sie erbringen.</p>
<img class=".frame-holderalignnone&quot; alignnone" style="margin: 1px; border: 1px solid black;" title="Eintrag der eology GmbH im Agentur Verzeichnis bei seo-united.de" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2012/03/eology-bei-seo-united.jpg" alt="Eintrag der eology GmbH im Agentur Verzeichnis bei seo-united.de" width="676" height="244" />
<p><a title="Agentur-Eintrag der eology GmbH bei seo-united.de" href="http://www.seo-united.de/seo-agenturen/eology-gmbh-597/" target="_blank">Hier</a> finden Sie den Eintrag der eology GmbH bei seo-united.de</p>
<p>Überzeugen Sie sich einfach selbst von unseren Leistungen. Wir erstellen Ihnen gerne ein <a title="Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!" href="http://www.eology.de/kontakt/" target="_blank">Angebot</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sind Ihre Klickraten bei Google schon optimal?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EologyGmbh/~3/EIjlgdOfgyE/</link>
		<comments>http://www.eology.de/suchmaschinenoptimierung/sind-ihre-klickraten-bei-google-schon-optimal-werden-sie-zum-blick-und-klickfanger-bei-google-und-verbessern-sie-so-ihre-rankings/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Hornung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[eology]]></category>
		<category><![CDATA[Snippet Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[So verbessern Sie Ihre Rankings! Im zweiten Teil des Artikels zur Klickratenoptimierung gibt eology Geschäftsführer Axel Scheuering in der aktuellen Ausgabe des eStrategy-Magazin weitere wertvolle Tipps zur Optimierung Ihres Suchergebnisses bei Google und nennt die wichtigsten Vorgehensweisen und Werkzeuge, die Sie einsetzen sollten, um  noch mehr Aufmerksamkeit und Klicks bei Google zu erzielen. In der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>So verbessern Sie Ihre Rankings!</h4>
<p>Im zweiten Teil des Artikels zur Klickratenoptimierung gibt eology Geschäftsführer Axel Scheuering in der aktuellen Ausgabe des eStrategy-Magazin weitere wertvolle Tipps zur Optimierung Ihres Suchergebnisses bei Google und nennt die wichtigsten Vorgehensweisen und Werkzeuge, die Sie einsetzen sollten, um  noch mehr Aufmerksamkeit und Klicks bei Google zu erzielen.<span id="more-1431"></span></p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class=".frame-holder&quot; " title="Aktuelle Ausgabe des eStrategie Magazins mit dem zweiten Teil des eology Artikels zur Snippet Optimierung" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2012/03/cover_02_fa3d8014d2.jpg" alt="Aktuelle Ausgabe des eStrategie Magazins mit dem zweiten Teil des eology Artikels zur Snippet Optimierung" width="216" height="306" /><p class="wp-caption-text">Aktuelle Ausgabe des eStrategie Magazins mit dem zweiten Teil des eology Artikels zur Snippet Optimierung</p></div>
<p>In der letzten Ausgabe des eStrategy-Magazins haben Sie im Artikel von Axel Scheuering die Rahmenbedingungen für die Snippet Optimierung kennengelernt, in der aktuellen Ausgabe geht es nun um den Feinschliff und welche Werkzeuge Sie dazu benötigen. Hier geht es vor allem um eine umfassende Analyse der Ist-Situation und das Verständnis darüber, was die analysierten Daten aussagen und welche Schlussfolgerungen Sie daraus ziehen können. Zum Auswerten Ihrer Daten stehen Ihnen einige Tools zur Verfügung, die Ihnen dabei helfen, alle Informationen zu erfassen und zu überblicken. Wichtigste Tools sind hierbei die Google Webmaster Tools.</p>
<p>Lesen Sie im Artikel, wie Sie sie dieses am sinnvollsten einsetzen und was Sie ausßerdem dringend beachten sollten.</p>
<p>Erfahren Sie zudem, welche neuen Möglichkeiten es in der Optimierung Ihres Suchergebnisses gibt und seien Sie somit nicht nur Vorreiter sondern auch Ihren Mitbewerbern einen großen Schritt voraus. In diesem Artikel können Sie viel darüber lernen, wie Sie mit einfachen Änderungen Ihrer Website eine deutlich höhere Sichtbarkeit Ihres Suchergebnisses erzielen und sich bei Google deutlich von der Masse abheben.</p>
<p>Eine <a title="Leseprobe" href="http://www.estrategy-magazin.de/sind-ihre-klickraten-bei-google-schon-optimal.html" target="_blank">Leseprobe</a> steht Ihnen direkt auf der Website des eStrategy Magazins zur Verfügung. Den vollständigen Artikel können Sie sich kostenlos als PDF im aktuellen Magazin <a title="downloaden" href="http://www.estrategy-magazin.de/aktuelle-ausgabe.html" target="_blank">downloaden</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EologyGmbh/~4/EIjlgdOfgyE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pimp Your Snippet! Mit Snippet-Optimierung zu besseren Google-Rankings</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EologyGmbh/~3/G1G8YY7LgZg/</link>
		<comments>http://www.eology.de/suchmaschinenoptimierung/klickratenoptimierung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eology GmbH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des eStrategy-Magazins können Sie einen Fachartikel von eology Geschäftsführer Axel Scheuering lesen: &#8220;Pimp Your Snippet&#8221;. Im Artikel verrät Axel Scheuering detailliert, wie Sie Ihr Snippet (Suchergebnis bei Google) optimieren können, um mehr Klicks zu generieren. Das Thema Snippet-Optimierung / Klickratenoptimierung wird deshalb immer interessanter, weil Google Websites mit guten Klickraten inzwischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe des eStrategy-Magazins können Sie einen Fachartikel von eology Geschäftsführer Axel Scheuering lesen: &#8220;Pimp Your Snippet&#8221;. Im Artikel verrät Axel Scheuering detailliert, wie Sie Ihr Snippet (Suchergebnis bei Google) optimieren können, um mehr Klicks zu generieren.</p>
<p><span id="more-1408"></span></p>
<div id="attachment_1417" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=".frame-holderalignleft&quot;" title="Das aktuelle eStrategy-Magazin mit dem eology-Artikel zum Thema Snippet-Optimierung" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/12/klickratenoptimierung-estrategy-magazin.png" alt="Das aktuelle eStrategy-Magazin mit dem eology-Artikel zum Thema Snippet-Optimierung" width="300" height="426" /><p class="wp-caption-text">Das aktuelle eStrategy-Magazin mit dem eology-Artikel zum Thema Snippet-Optimierung</p></div>
<p>Das Thema Snippet-Optimierung / Klickratenoptimierung wird deshalb immer interessanter, weil Google Websites mit guten Klickraten inzwischen mit besseren Rankings belohnt. Webseiten, auf die überdurchschnittlich viele Suchende klicken, scheinen prinzipiell interessanter zu sein und bieten aus Googles Sicht offensichtlich die Antwort auf die Frage im Suchschlitz. Deshalb hat eine Webseite im organischen Bereich von Google (der werbefreie Teil der Suchergebnisse) auf die überdurchschnittlich viele Menschen klicken, gute Chancen, zukünftig weiter oben angezeigt zu werden. Lesen Sie in unserem Artikel, wie Sie mehr Klicks bei Google bekommen und somit bessere Rankings erreichen.</p>
<p>Einen kleinen <a href="http://www.estrategy-magazin.de/ausgabe-04-2011/pimp-your-snippet.html" target="_blank">Vorgeschmack auf den Artikel</a> gibt es auf der Website des eStrategy-Magazins. Das komplette Magazin ist <a href="http://www.estrategy-magazin.de/aktuelle-ausgabe.html" target="_blank">kostenlos als PDF herunterladbar</a>.</p>
<p>Der Artikel von Axel Scheuering beschreibt zuerst die Rahmenbedingungen für die Snippet-Optimierung. Hier gilt es zu beachten, dass Google diverse Längenbegrenzungen für Title, URL und Description vorgibt.</p>
<p>Anhand der altbewährten AIDA-Formel, die bereits seit über 100 Jahren zusammenfasst, auf was es bei einem guten Werbetext ankommt, wird anschließend verraten, wie man seine Snippets für mehr Klicks und damit für bessere Rankings optimiert. Anhand folgender Bereiche wird die Snippet-Optimierung mit vielen Praxisbeispielen skizziert:</p>
<ul>
<li>Attention: Suchbegriffe verwenden</li>
<li>Interest &amp; Desire: Alleinstellungsmerkmal(e) herausstellen</li>
<li>Action: Mit Call To Action Formulierungen für Klicks sorgen</li>
</ul>
<div>
<div id="attachment_1414" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class=".frame-holderaligncenter&quot;" title="Die klassische AIDA-Formel kann als Vorlage für das Optimieren von Snippets dienen" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/12/aida-snippet-optimierung-550x397.png" alt="Die klassische AIDA-Formel kann als Vorlage für das Optimieren von Snippets dienen" width="550" height="397" /><p class="wp-caption-text">Die klassische AIDA-Formel kann als Vorlage für das Optimieren von Snippets dienen</p></div>
</div>
<div>Als besonderes Schmankerl enthält der Artikel einen Spickzettel zu den Rahmenbedingungen der Snippet-Optimierung, damit Sie sich nicht alle Längenbegrenzungen und Tipps merken müssen.</div>
<div>
<div id="attachment_1412" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class=".frame-holderaligncenter&quot;" title="Spickzettel für die Snippet-Optimierung" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/12/cheat-sheet-snippet-optimierung-550x476.png" alt="Spickzettel für die Snippet-Optimierung" width="550" height="476" /><p class="wp-caption-text">Spickzettel für die Snippet-Optimierung</p></div>
</div>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg bei der anschließenden Snippet-Optimierung!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EologyGmbh/~4/G1G8YY7LgZg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>eology hat die Titelstory in der aktuellen Website Boosting</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EologyGmbh/~3/hIglTOBiKCw/</link>
		<comments>http://www.eology.de/allgemein/titelstory-in-der-aktuellen-website-boosting/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eology GmbH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellsten Ausgabe #10 der Website Boosting, haben eology-Entwickler Daniel Friedrich und Geschäftsführer Daniel Unger mit dem Artikel &#8220;Speedboosting&#8221; die Titelstory liefern können. Es geht dabei um das viel diskutierte Thema Website-Geschwindigkeit. Die Ladegeschwindigkeit einer Website gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Seit April 2010 ist Website-Speed sogar ein Rankingfaktor bei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellsten Ausgabe #10 der Website Boosting, haben eology-Entwickler Daniel Friedrich und Geschäftsführer Daniel Unger mit dem Artikel &#8220;Speedboosting&#8221; die Titelstory liefern können. Es geht dabei um das viel diskutierte Thema Website-Geschwindigkeit.</p>
<p><span id="more-1380"></span></p>
<div id="attachment_1384" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=".frame-holder&quot; " title="speedboosting_website_boosting" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/11/speedboosting_website_boosting.jpg" alt="eology Titelstory in der Ausgabe #10 der Website Boosting" width="300" height="375" /><p class="wp-caption-text">eology Titelstory in der Website Boosting</p></div>
<p>Die Ladegeschwindigkeit einer Website gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Seit April 2010 ist Website-Speed sogar ein Rankingfaktor bei Google. Die Geschwindigkeit einer Website sollte man jedoch nicht nur aus diesem Grund optimieren. Vielmehr sollte man dies tun, um die User seiner Seite zufriedenzustellen. Eine langsame Website macht niemanden Spaß und führt vielleicht zum Frust der potentiellen Kundschaft. In Deutschland sind zudem über 15% der Onliner noch mit einer Schmalband-Verbindung unterwegs. Das sind laut der <a title="Zur (N)Onliner Studie" href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2011/07/NOnliner2011.pdf" target="_blank">aktuellen (N)Onliner-Studie</a> immerhin 8 Millionen Menschen!</p>
<p>In dem Artikel beschreiben Daniel Friedrich und Daniel Unger zum einen, wie man herausfinden kann, dass die eigene Website oder der Onlineshop zu langsam lädt, und zum anderen, wie man dies ändert. Wenn Sie die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website schnell und einfach herausfinden möchten, empfehlen wir den Einsatz von Google Page Speed. Diesen Test kann man mittlerweile bequem <a title="Zu Google Page Speed" href="https://developers.google.com/pagespeed/">online ausführen</a>.</p>
<p>Bei den Optimierungsmöglichkeiten ist es empfehlenswert, sich vor allem den Bildern einer Website zu widmen. Hier liegt nämlich das größte Potential. Mit dem Tool smush.it kann man z.B. Bilder ohne Qualitätsverlust komprimieren und dadurch die Dateigröße verkleinern. Aber auch CSS bietet mit so genannten CSS-Sprites und Shorthand-Anweisungen eine Menge Optmierungspotential. Es gibt jedoch noch viele viele weitere Möglichkeiten die Ladegeschwindigkeit zu optimieren. Welche das sind, kann man auf insgesamt 9 Seiten in der <a title="Zu Website Boosting" href="http://www.websiteboosting.com/">aktuellen Website Boosting</a> nachlesen.</p>

<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EologyGmbh/~4/hIglTOBiKCw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Artikel von Axel Scheuering in der aktuellen Ausgabe der Website Boosting</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EologyGmbh/~3/rHq1SywM1OI/</link>
		<comments>http://www.eology.de/suchmaschinenoptimierung/artikel-von-axel-scheuering-in-der-aktuellen-ausgabe-der-website-boosting/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eology GmbH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast genau ein Jahr nach seinem letzten Fachartikel hat Axel Scheuering, Geschäftsführer der eology GmbH, einen neuen Artikel verfasst, welcher sich intensiv mit dem „Cannonical Tag“ auseinandersetzt. Das „Cannonical Tag“ ist sicher eines der hilfreichsten Instrumente um Duplicate Content zu vermeiden. Bei seinem Einsatz muss man jedoch einige wichtige Kriterien berücksichtigen, sonst kann dessen Einbau...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast genau ein Jahr nach seinem letzten Fachartikel hat Axel Scheuering, Geschäftsführer der eology GmbH, einen neuen Artikel verfasst, welcher sich intensiv mit dem „Cannonical Tag“ auseinandersetzt.</p>
<p><span id="more-823"></span></p>
<div id="attachment_825" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-825 " title="Website Boosting 09/10 2011 mit eology" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/website-boosting-canonical-tag-2011.jpg" alt="Website Boosting 09/10 2011 mit eology" width="300" height="380" /><p class="wp-caption-text">Website Boosting 09/10 2011 mit eology</p></div>
<p>Das „Cannonical Tag“ ist sicher eines der hilfreichsten Instrumente um Duplicate Content zu vermeiden. Bei seinem Einsatz muss man jedoch einige wichtige Kriterien berücksichtigen, sonst kann dessen Einbau auch leicht nach hinten losgehen. Es gibt zahlreiche Website-Betreiber, die das Cannonical-Tag einsetzen, ohne genau zu verstehen, wie es funktioniert, wodurch sie reihenweise viele bis sämtliche Rankings bei Google &amp; Co. verlieren. Auf insgesamt 6 Seiten beschreibt Axel Scheuering die Wirkung vom „gefährlichsten Tag, seit es HTML gibt“ und gibt hilfreiche Tipps zur korrekten Verwendung des Cannonical-Tags.</p>
<p>Neben dem Artikel von Axel Scheuering gibt es auch in der Ausgabe 09/10 2011 zahlreiche weitere interessante Themen. Nachdem Google Plus nun so gut wie nahtlos in die hauseigene Produktwelt des kalifornischen Suchanbieters integriert wurde, hat der Kampf um das Social Web begonnen. Björn Tantau beschreibt den Zweikampf zwischen Facebook und Google.</p>
<p>Das menschliche Verhalten hat sich in den letzten 20.000 Jahren nicht verändert. Es zu verstehen ist daher die Grundlage für höhere Kauf- / Konversionsraten im eCommerce. Torsten Hubert zeigt eindrucksvolle Beispiele und verrät: „7 geheime Trigger der Konsumpsychologie für mehr Conversions“.</p>
<p>Weitere Themen der aktuellen Ausgabe</p>
<ul>
<li>Mobile SEA – Mehr als AdWords für mobile Endgeräte</li>
<li>Was bringt die neue EU-Cookie-Richtlinie?</li>
<li>Partnerprogramme professionell betreuen</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Das Magazin „Website Boosting“ richtet sich an alle verantwortlichen Webmaster und Online-Marketeers. Herausgeber der Zeitschrift ist Prof. Dr. Mario Fischer, dessen gleichnamiges Buch mittlerweile zum Standardwerk im Online-Marketing und E-Commerce avanciert ist. Prof. Dr. Mario Fischer ist auch Gesellschafter bei eology.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe ist seit dem 29.August erhältlich. Weitere Informationen zum Magazin findet man auch im Internet unter <a href="http://www.websiteboosting.com/" target="_blank">www.websiteboosting.com</a>.</p>
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		<item>
		<title>Analytics-Alternativen die Erste – Piwik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EologyGmbh/~3/1SB9k2Yxe_Q/</link>
		<comments>http://www.eology.de/suchmaschinenoptimierung/analytics-alternativen-die-erste-piwik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[piwik]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man heute wissen wie gut oder wie schlecht der eigene Webauftritt besucht wird, stößt man früher oder später wie viele andere vorher schon auf das Schlagwort „Analytics“ oder zu Deutsch „Besucheranalyse“. In den meisten Fällen steht die Frage im Vordergrund, wie viele Unique User auf der Seite waren und wie viele Page Impressions generiert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man heute wissen wie gut oder wie schlecht der eigene Webauftritt besucht wird, stößt man früher oder später wie viele andere vorher schon auf das Schlagwort „Analytics“ oder zu Deutsch „Besucheranalyse“. In den meisten Fällen steht die Frage im Vordergrund, wie viele Unique User auf der Seite waren und wie viele Page Impressions generiert worden sind. Dabei können moderne Tracking-Systeme doch weit mehr und lassen demnach auch noch weit bessere und genauere Analysen zu. Der bekannteste Vertreter der Website-Analysen ist mit großem Abstand Google Analytics. Kein anderes Analyse Tool liefert eine entsprechende Menge an Daten und ist zudem noch perfekt mit anderen Google Tools wie AdWords verknüpft. Das Problem ist allerdings, dass es nach manchen Meinungen mit dem Datenschutz in Deutschland nicht so weit her ist. Aktuell kann man sich noch mit einem Absatz in den Datenschutzhinweisen behelfen. Wie lange das allerdings gültig ist bzw. bleibt, ist unklar. Bei der aktuellen Geschwindigkeit, in der sich Gesetze ändern – vor allem mit Bezug auf das Internet – kann es, wenn man es dramatisch ausdrücken will, morgen schon „illegal“ sein. Bestimmt gefällt auch nicht jedem Website-Betreiber, wenn die eigenen Web Analytics Daten immer automatisch bei Google landen und dort auf Vorrat gespeichert und wiederverwertet werden.<span id="more-737"></span></p>
<h3>Vorteile des eigenen Servers</h3>
<p>Da die meisten Webseitenbetreiber einen Server Ihr Eigen nennen (oder konfigurierbare Webpakete), haben sie die Möglichkeit, auf OpenSource Projekte auszuweichen. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass man Herr seiner Daten ist, sondern dass diese auch auf dem eigenen Server gespeichert werden und somit nicht in die USA übermittelt werden. Man sollte hier allerdings seine Besucher auch darauf hinweisen, dass man das Surfverhalten auf den Webseiten trackt. Mittlerweile gibt es einige Alternativen, die sich ganz klar herauskristallisiert haben und bei denen große Communities dahinter stehen, welche die Entwicklungen vorantreiben. Die bekanntesten Vertreter sind Open Web Analytics, kurz OWA, und Piwik. Im heutigen Artikel wird es zunächst um Piwik gehen, da dies bei einigen unserer Projekte im Einsatz ist und wir bisher durchweg positive Schlüsse ziehen konnten.</p>
<h3>Einstieg in die Piwik Analytics Suite</h3>
<p>Der Einstieg in die Welt der OpenSource Web Analytics ist zugegeben etwas schwieriger, als lediglich ein paar Zeilen Code von Google einzufügen. Der Aufwand hält sich aber selbst für technisch nicht versierte Nutzer in Grenzen. Als Erstes benötigt man das ZIP-Archiv von der Herstellerseite <a href="http://piwik.org/" target="_blank">piwik.org</a>.  Hier lädt man sich automatisch immer die aktuellste Version herunter, entpackt diese auf seiner Festplatte und lädt sie hinterher wieder in ein Verzeichnis am Server hoch, z. B. /piwik oder /analytics. Ist der Upload durchgeführt, ist es an der Zeit das Skript zu installieren.</p>
<p>Mit Aufrufen der Installationsroutine werden zuerst die Mindestanforderungen geprüft. Sollte ein Modul fehlen, wird das Skript dies melden und erst dann weitermachen, wenn der Missstand behoben ist. Neben php und mysql benötigt Piwik ebenso das Modul PDO für Datenbankzugriffe. Während der Installation wird man aufgefordert, eine Datenbank für seine Piwik-Installation anzugeben. Ich empfehle, eine eigenständige Datenbank für die Piwik-Installation zu nehmen. Auch wenn alle Datenbanken an einem Server laufen und man daher keine Geschwindigkeitsvorteile hat, ist es trotzdem ein gutes Gefühl zu wissen, dass alle Daten ordentlich aufgeräumt sind. Nachdem die Installation nun durchgelaufen ist, wird es endlich Zeit unsere Besucher ein wenig zu „durchleuchten“.</p>
<p>Wir legen also zunächst schon bei der Installationsroutine unsere erste Seite an, die wir prüfen möchten. Ist die URL eingegeben, fordert uns Piwik Google-mäßig auf, ein kleines JavaScript am Fuße unseres Templates einzubinden (oder falls es eine statische Seite ist, in das HTML Dokument). Sollten wir es verschwitzen, das Skript zu kopieren, ist das kein Problem. Nach dem Login ist für jede angelegte Seite in den Einstellungen der Tracking-Code nach wie vor vorhanden. Hier können auch neue Webseiten hinzugefügt werden (wenn man z. B. ein Domainnetzwerk betreut). Seit Version 1.5 besteht außerdem die Möglichkeit, Onlineshops und E-Commerce-Seiten anhand von Goals zu tracken. Betreibt man also einen Onlineshop, ergibt es durchaus Sinn, eine Seite als E-Commerce Seite einzustellen. Das war‘s dann auch schon &#8211; das Tracken kann beginnen.</p>
<h3>Der erste Kontakt mit Zahlen</h3>
<p><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-dashboard.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-780" title="Piwik Dashboard" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-dashboard-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn erst einmal 1 – 2 Tage (bei neueren Seiten 7 Tage) vergangen sind, wird es für den Webseiten-Betreiber Zeit, seine Piwik Statistiken anzuschauen. Man loggt sich also ein und sieht prompt (je nachdem wie man sein Dashboard eingestellt hat) alle wichtigen Daten auf einem Blick. Auf dem Dashboard kann man die einzelnen Elemente herumschieben, wie man möchte, oder auch über „Widget hinzufügen“ noch mehr Daten mit einbinden. Bei der Standard-Installation des Analyse-Tools Piwik werden bereits die wichtigsten und aussagekräftigsten Elemente integriert. Darunter findet man z. B.</p>
<ul>
<li>Graph der letzten Besuche (Wie viele Besucher kommen denn so?)</li>
<li>Besucher in Echtzeit (wo befinden sie sich, von wo kommen sie?)</li>
<li>Liste externer Seiten (Wer verlinkt mich?)</li>
<li>Liste der Suchbegriffe (Wodurch wurde ich gefunden?)</li>
</ul>
<p>Alles schöne Widgets, die einen ersten groben Überblick über den vergangenen bzw. aktuellen Tag geben. Über „Widgets hinzufügen“ kann man nahezu jede Option von Piwik mit in das Dashboard integrieren. Für einen ersten Überblick (mit PageRank etc.) empfehle ich die SEO-Bewertungen. Hier sehe ich sofort, wie viele YahooBacklinks vorhanden sind, wie alt die Domain ist usw. Das tolle ist, mit dem Widget kann ich auch andere Seiten prüfen.</p>
<h3>Was kann Piwik denn sonst noch so?</h3>
<p>Im Grunde kann Piwik das Meiste von dem, was Google Analytics auch kann, es sieht nur anders aus oder ist anders angeordnet. Der Header-Bereich von Piwik ist in mehrere Bereiche aufgeteilt (jetzt ohne E-Commerce-Funktionalität):</p>
<ul>
<li>Übersicht</li>
<li>Besucher</li>
<li>Aktionen</li>
<li>Verweise</li>
<li>Ziele</li>
</ul>
<a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-tabs.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-790" title="piwik-tabs" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-tabs-550x62.png" alt="" width="550" height="62" /></a>
<p>Über diese Auswahl bietet uns Piwik Zugriff auf die wichtigsten Elemente der Tracking Suite. Befassen wir uns zunächst mit der Abteilung „Besucher“. Einen mutigen Klick weiter sehen wir den zeitlichen Verlauf unserer Webseite. Je nach Einstellung sehen wir entweder</p>
<ul>
<li>Den aktuellen Tag</li>
<li>Die aktuelle Woche</li>
<li>Monat</li>
<li>Jahr</li>
<li>Definierte Zeitspanne</li>
</ul>
<p>Unterhalb der Grafik finden sich, wie bei Google auch, grobe Zahlen über eindeutige Besucher, Seitenaufrufe, durchschnittliche Dauer etc.</p>
<p><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-besucher-log.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-779" title="piwik-besucher-log" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-besucher-log-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die richtige Power liegt aber im Punkt „Besucher-Log“. Hier kann man ganz exakt nachvollziehen, welche Aktionen der User auf unserer Seite getätigt hat. Hierzu zählt die Anzahl der Aktionen, die Dauer, die hierfür benötigt bzw. genutzt wurde, und auf welchen Seiten er sich aufgehalten hat. Neben diesen Informationen erfahren wir, ob er die Seite direkt eingegeben hat oder über eine Suchmaschine zu uns gestoßen ist. Abgerundet wird das Ganze durch die Anzeige, von wo unser Besucher kommt, welche Plugins er für seinen Browser verwendet und welchen Provider er hat. Die Speicherung der IP-Adresse kann entweder anonymsiert werden (bis zu 3 Bytes) oder im Klartext gespeichert werden. Dies findet man unter den Privacy Settings, dazu aber später mehr.</p>
<p>Möchten wir uns darüber informieren, woher unsere Besucher eigentlich kommen (man könnte z.B. ortsbezogene Inhalte optimieren), brauchen wir nur den Reiter „Standorte und Provider“ näher zu betrachten. Dies gibt uns Aufschluss darüber, aus welchen Ländern die Besucherströme zu uns kommen und mit welchem Dienstleister dies realisiert wird.  Mit einer Übersicht der verwendeten Plugins sieht man schnell, ob man neue Features einbauen kann oder nicht. Wenn z.B. 0 % der Besucher Flash verwenden, einige dafür aber Quicktime, ergeben Animationen im Apple-Videoformat mehr Sinn.</p>
<p>Wahrscheinlich etwas falsch übersetzt, gibt uns aber der Menüpunkt „Einstellungen“ im Besucher-Tab von Piwik genauen Aufschluss darüber, welche Browserfamilien, Bildschirmauflösungen und Betriebssysteme unsere Website-Besucher verwenden. Diese Informationen kann man beispielsweise verwenden um festzustellen, ob (zumindest) die meisten Besucher die tollen, abgefahrenen CSS3-Effekte genießen können. Diejenigen die noch den IE verwenden… tja… selber schuld <img src='http://www.eology.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Begeben wir uns in unserer Piwik Site Analytic Suite mal ein wenig weiter. Direkt neben unserem Besucher-Tab, das wir in den letzten Absätzen komplett durchleuchtet haben, bietet Piwik einen Reiter mit „Aktionen“. Aktionen ist hier eventuell der falsche Begriff, denn wir sehen dort, was auf unserer Seite passiert ist, z.B. welche Seite die höchste Absprungrate hat. Lassen wir uns aber von „Aktionen“ nicht verwirren und betrachten uns einmal die verschiedenen Suboptionen.</p>
<a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-aktionen.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" title="piwik-aktionen" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-aktionen-550x62.png" alt="" width="550" height="62" /></a>
<p>Klicken wir nun auf Aktionen, befinden wir uns in der „Seiten“-Übersicht. Hier sehen wir lediglich, welche Seiten wie oft aufgerufen worden sind. Interessant ist hier die Absprungrate, im Fachjargon „Bounce Rate“ gennant. Kritische Werte (alles über 50 %) wird fett dargestellt. In diesem Fall könnte man überlegen, wieso die Bounce Rate so hoch ist. Ebenso bekommen wir angezeigt, wie hoch die durchschnittliche Besuchs-Zeit pro Seite ist. Werte im Sekundenbereich sollten natürlich wenig, im Idealfall gar nicht vorkommen. Bietet unsere Seite nicht die gewünschte Informationen, kann der Besuch bereits nach wenigen Sekunden wieder vorbei sein. Ziel ist es hier, die Bounce Rate so niedrig wie möglich zu halten. Das kann man durch interessante Inhalte auf der Seite erreichen und durch eine gute Usability der Website.</p>
<p><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-ein-ausgangsseiten.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-785" title="piwik-ein-ausgangsseiten" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-ein-ausgangsseiten-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wesentlich leichter sind die Ein- und Ausstiegsseiten sowie Seitentitel zu lesen. Wo landen unsere Besucher und an welcher Stelle verlassen Sie uns? Auch hier wird uns die Absprungrate angezeigt, sowie die Eingänge, die auf der Seite stattgefunden haben. Die Ausgabe der Ausstiegsseiten gibt uns darüber Bescheid, wie häufig auf der jeweiligen Seite ausgestiegen wurde. Dadurch kann man Mutmaßungen anstellen, woran der Absprung wohl liegen könnte. Der Menüpunkt „Seitentitel“ schlüsselt uns diese Informationen noch einmal genauer auf und geht bis auf Artikelebene.</p>
<p>Wesentlich interessanter sind die Daten der „ausgehende Verweise“. Natürlich interessiert es uns, ob unsere Linkempfehlungen auch wahrgenommen werden. Wählt man eine entsprechende Zeitspanne in Piwik aus, wird uns angezeigt, wie oft jeder ausgehende Link angeklickt worden ist. Die Zählung beginnt allerdings immer erst ab dem ersten Klick. Gezeigt werden auch nur externe Links, die mindestens ein Mal geklickt worden sind.</p>
<p>Drei Abteilungen in Piwik abgehakt &#8211; fehlen noch zwei: Verweise und Ziele. Ziele werden wir gesondert in einem extra Posting über Piwik behandeln, da diese sehr komplex sind und daher auch gesondert betrachtet werden sollten. Soviel Zeit muss sein <img src='http://www.eology.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/piwik-verweise.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-759" title="Piwik Übersicht der Verweise" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/piwik-verweise-150x150.png" alt="Piwik Übersicht der Verweise" width="150" height="150" /></a>Beschäftigen wir uns daher zunächst mit der Rubrik „Verweise“. Auch hier ist die Übersetzung wieder denkbar schlecht gewählt, denn mit Verweisen verbinde ich Links aber nicht woher die Besucher kommen. Sei’s drum, die Daten können wir trotzdem verwerten. In der Übersicht sehen wir eine Entwicklung der Besucher über den von uns bestimmten Zeitraum. Abschließend zu der Grafik sehen wir eine kleine Tabelle welche uns mitteilt wie viele Nutzer direkt zu uns gekommen sind und wie viele über Suchmaschinen wie Google oder Yahoo.</p>
<p>Da wir aber auch genau wissen möchten, warum und wie ein Besucher zu uns kommt, müssen wir im Piwik den Menüpunkt „Suchmaschinen und Suchbegriffe“ zu Rate ziehen. Die Aufschlüsselung ist hier sehr schlicht, aber sehr informativ gehalten. Links befindet sich eine Tabelle aus welchen Suchmaschinen unsere Besucher gekommen sind. Rechts davon findet man die dazugehörigen Suchbegriffe. So erhält man eventuell auch noch Hinweise darüber, für welche Keywords man rankt, an die man so vielleicht gar nicht gedacht hätte. Klar, man könnte auch Sistrix fragen, aber hier hat man doch einen groben Überblick.</p>
<p>Dass man Besucher nicht nur direkt oder von Suchmaschinen bekommen kann, ist jedem klar. Das wissen auch die Entwickler von Piwik und spendieren dem Analysetool die Möglichkeit mit „Webseiten“ nachzuforschen, von welchen Webseiten wir Besucher erhalten haben. Wer verlinkt uns? Das lässt sich schön betrachten, auch mit einer Anzeige, wie viele Besucher insgesamt schon von der externen Seite gekommen sind.</p>
<p>Unter Verweise gibt es noch den Menüpunkt Kampagnen, über den man gesondert erstellte Links genauer tracken kann. Ein Beispiel wäre es, wenn man kontrollieren möchte, ob nun mehr Besucher über Facebook oder über Twitter kommen.</p>
<h3>Aber Piwik kann noch viel mehr…</h3>
<p>Piwik wäre nicht so bekannt, wenn es nicht noch wesentlich mehr Asse für Analyse-Freaks bereit halten würde. So können mit Piwik theoretisch unendlich viele Webseiten getrackt werden, auf denen das Javascript eingebunden wird. So kann man mit nur einer Installation sein komplettes Domainnetzwerk tracken lassen. Ebenso kann Piwik auch mit mehreren Benutzern umgehen, denen man verschiedene Rollen zuteil kommen lassen kann.</p>
<p>Wer keine Zeit hat, immer auf die Analysesoftware zu klicken, kann sich auch ganz bequem einen Bericht per eMail schicken lassen. Das bedeutet, Piwik sammelt brav die Daten und schickt uns die gewünschten Daten (vielleicht möchten wir ja nur bestimmte Daten von Piwik haben) entweder im PDF oder im HTML Format. Und Piwik hat noch ein Ass im Ärmel…</p>
<p><strong>IP Anonymisierung</strong></p>
<p><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-privacy-setting.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-783" title="Privacy Settings bei Piwik" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/piwik-privacy-setting-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Was es erst spät in Google Analytics gab, ist das Anonymisieren der IP-Adresse. Piwik hat dies zwar schon länger, es wurde aber erst mit Version 1.5 im Core verankert. Hier hat man in den Einstellungen einen extra Tab für Privacy Settings. Dort kann man bis zu 3 Bytes die IP verschlüsseln. Das Ergebnis sieht dann nur noch in etwa so aus: 192.x.x.x. Das ist insbesondere interessant, weil viele Webanalyse-Tools nicht mit den deutschen Datenschutzbestimmungen vereinbar sind. Hintergrund ist, dass viele solche Tools die kompletten IP-Adressen der Nutzer speichern, die in Deutschland als personenbezogene Daten gelten. Mit Piwik ist man also auf der Sicheren Seite, was dieses Thema angeht.</p>
<h3>Einer geht noch …</h3>
<p>Wer nicht immer Zeit oder Lust hat, sich in Piwik einzuloggen und alles durchzuschauen, dafür aber im Bereich PHP etwas begabt ist, hat die Möglichkeit sich selber kleine Skripts zu basteln und die API von Piwik anzuzapfen. Hier kann man anhand von vielen Funktionen alle wichtigen Informationen herausziehen, die man eventuell benötigt. Sogar „die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ wird durch die API beantwortet.</p>
<h3>Fazit zu Piwik</h3>
<p>Piwik ist mit Abstand eine der besten Alternativen zum Internetriesen Google. Zwar bietet Analytics vielleicht mehr Features im Speziellen, aber Piwik ist mit Sicherheit noch lange nicht am Ende. Durch immer wieder neue Versionen werden alte Fehler gefixt. Neue Features werden immer wieder Grund zur erneuten Diskussion geben ob Piwik nun besser ist als Google Analytics. Wie seht Ihr die Sache? Setzt Ihr Piwik ein? Wenn ja warum? Wenn nein, warum nicht?</p>
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		<title>Team eology beim Mainfrankentriathlon</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 01:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Scheuering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Besprechung im bürology (Büro der eology GmbH ) kam die Idee auf, einmal etwas anderes als Suchmaschinenoptimierung, Google AdWords und Web-Usability zu machen, nämlich Schwimmen, Radfahren und Laufen &#8211; also Triathlon. Kurzerhand hat sich sogleich das &#8220;Team eology&#8221; formiert und ein erster Triathlon in der Region war mit dem Mainfrankentriathlon in Kitzingen auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Besprechung im bürology (Büro der eology GmbH <img src='http://www.eology.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) kam die Idee auf, einmal etwas anderes als Suchmaschinenoptimierung, Google AdWords und Web-Usability zu machen, nämlich Schwimmen, Radfahren und Laufen &#8211; also Triathlon. Kurzerhand hat sich sogleich das &#8220;Team eology&#8221; formiert und ein erster Triathlon in der Region war mit dem Mainfrankentriathlon in Kitzingen auch schnell gefunden, wo wir dann als Staffel teilgenommen haben.</p>
<p><span id="more-792"></span>Nachdem wir soetwas noch nie gemacht hatten, war die größte Herausforderung die nur noch sehr knappe Vorbereitungszeit von drei Wochen. Christian, unser Schwimmer, musste richtig viele Kacheln zählen, weil er zuvor noch nie so eine lange Distanz gemeistert hatte  - und schon gar nicht in einem Fluss, wo allerhand Äste, Algen und sonstiger Dreck herumschwimmen. Auch Daniel Unger, der eology-Radler hat sein Training wieder intensiviert und ich selbst bin in den drei Wochen rund 100 Trainingskilometer gelaufen. Zwar war ich vorher schon im Training, weil ich ein paar Wochen zuvor einen Halbmarathon gelaufen bin, jedoch war beim Triathlon eine wesentlich kürzere Distanz angesagt, wo es mehr auf Tempo ankam, das ich überhaupt nicht gewohnt war. Also kurzum: Das Training war anstengend, hat sich aber beim Wettkampf dann mehr als gelohnt, wie unsere Fotos zeigen:</p>
<div id="attachment_793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-medium wp-image-793" title="eology wird nass " src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/mainfrankentriathlon-kitzingen-schwimmer-01-550x412.jpg" alt="eology wird nass " width="550" height="412" /><p class="wp-caption-text">eology wird nass</p></div>
<div id="attachment_795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-medium wp-image-795" title="Start der 2. Disziplin: Radeln bis der Arzt kommt" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/mainfrankentriathlon-kitzingen-radstart-01-550x412.jpg" alt="Start der 2. Disziplin: Radeln bis der Arzt kommt" width="550" height="412" /><p class="wp-caption-text">Start der 2. Disziplin: Radeln bis der Arzt kommt</p></div>
<div id="attachment_796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-medium wp-image-796" title="Alle drei zusammen - erfolgreich den Mainfrankentriathlon gefinished" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/08/mainfrankentriathlon-kitzingen-teamfoto-01-550x412.jpg" alt="Alle drei zusammen - erfolgreich den Mainfrankentriathlon gefinished" width="550" height="412" /><p class="wp-caption-text">Alle drei zusammen - erfolgreich den Mainfrankentriathlon gefinished</p></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EologyGmbh/~4/lfNGI7b7eng" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>5 Beispielhafte Möglichkeiten der Bewertung von Domains und Links</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EologyGmbh/~3/jFyR5TuGuIg/</link>
		<comments>http://www.eology.de/suchmaschinenoptimierung/5-beispiele-zur-linkbewertung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Linkbuilding ist im SEO das wichtigste überhaupt und ist mit Abstand die aufwendigste und zeitraubendste Arbeit – vorausgesetzt man macht es richtig. Ein Link ist nicht gleich mit einem Link gleichzusetzen. Von daher gibt es sehr viele Möglichkeiten, einen Link zu bewerten. Dieser Artikel soll einen beispielhaften Überblick darüber geben, welche Möglichkeiten man...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Linkbuilding ist im SEO das wichtigste überhaupt und ist mit Abstand die aufwendigste und zeitraubendste Arbeit – vorausgesetzt man macht es richtig. Ein Link ist nicht gleich mit einem Link gleichzusetzen. Von daher gibt es sehr viele Möglichkeiten, einen Link zu bewerten. Dieser Artikel soll einen beispielhaften Überblick darüber geben, welche Möglichkeiten man hat, um eine Domain oder URL dahingehend zu bewerten, ob ein Link von dieser wertvoll ist. Es werden hierbei Möglichkeiten vorgestellt, die jeder kostenlos nutzen kann.</p>
<p><span id="more-678"></span></p>
<h1>1. Sichtbarkeitsindizes</h1>
<p>Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von SEO-Tools, die die Sichtbarkeit einer Domain bei Google und anderen Suchmaschinen mit Hilfe eines Indexwertes visuell darstellen können. Die Tools arbeiten hierbei im Großen und Ganzen ähnlich. Vereinfacht gesagt kann man behaupten, desto besser die Rankings einer Website sind, desto sichtbarer ist diese bei den Suchmaschinen und wird für bestimmte Keywords gut gefunden. Die nachfolgende Grafik zeigt beispielhaft den Sichtbarkeitsindex von zalando.de.</p>
<div id="attachment_702" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/zalando_sichtbarkeit.jpg"><img class="size-medium wp-image-702" title="zalando_sichtbarkeit" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/zalando_sichtbarkeit-550x262.jpg" alt="zalando_sichtbarkeit" width="550" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Aktueller Sistrix-Sichtbarkeitsindex von zalando.de</p></div>
<p>Bei der Bewertung einer Website spielt dieser Wert sicherlich eine tragende Rolle, denn der Wert sagt ja mehr oder weniger aus, welchen Stellenwert eine Domain bei Google &amp; Co. hat.</p>
<p>Die reine Bewertungsreduzierung auf die Sichtbarkeit ist jedoch ein Trugschluss, da es auch vorkommen kann, dass eine Domain zwar für ein präferiertes Keyword und Synonyme dazu gut ranked, jedoch allein diese Rankings keine hohe Sichtbarkeit ausmachen. Ein Link von solch einer Domain kann jedoch sicherlich hilfreich für ein bestimmtes Keyword-Ranking sein.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Den Sichtbarkeitsindex von Sistrix kann man auch einsehen, wenn man das Tool nicht gemietet hat. Unter der URL <a href="https://tools.sistrix.de/sichtbarkeitsindex/" target="_blank">https://tools.sistrix.de/sichtbarkeitsindex</a> kann man beliebig viele Domains abfragen. Man bekommt dann zwar „nur“ den absoluten Wert zurück und hat natürlich keinen Zugriff auf die historische Entwicklung des Indexes (wie sie in der Grafik mit dem Zalando-Sichtbarkeitsindex zu sehen ist). Vielen Webmastern hilft dies jedoch vielleicht schon weiter. Als Richtwert kann man grob behaupten, dass ein Wert über 1,0 schon relativ gut für einen „Normalsterblichen“ ist und eine Domain mit einem Wert über 1,0 somit schon recht gute Rankings vorweisen kann. Im Umkehrschluss ist es jedoch nicht so, dass ein Link von einer Domain mit kleinerem Sichtbarkeitsindex nicht gut ist. Der vorgeschlagene Wert soll somit nur eine grobe Richtung bei der Bewertung vorgeben.</p>
<h1>2. Website / URL im Index</h1>
<p>Wenn ein Link von einer bestimmten Website generiert werden kann, sollte immer geprüft werden, ob diese im Google-Index vorhanden ist. Dies kann man recht einfach nachprüfen, in dem man bei Google eine so genannte Site-Abfrage macht und folgendes eintippt: „site:http://beispielseite.de/verzeichnis/thema.html“. Im Idealfall sollte dann folgendes erscheinen:</p>
<div id="attachment_706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/snippet_franz_beckenbauer.jpg"><img class="size-medium wp-image-706" title="snippet_franz_beckenbauer" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/snippet_franz_beckenbauer-550x112.jpg" alt="snippet_franz_beckenbauer" width="550" height="112" /></a></span><p class="wp-caption-text">Site-Abfrage für eine Wikipedia-Seite</p></div>
<p>Wenn bei der Abfrage einer Domain/URL keine Ergebnisse kommen ist das in der Regel ein schlechtes Zeichen, da Google die Seite dann nicht im eigenen Index hat und somit auch Links von dieser nichts bringen.</p>
<p>Ein weiteres Indiz für die Relevanz einer Seite kann mit Hilfe des Google-Cache Datums herausgefunden werden. Hierzu muss nach der Site-Abfrage nur auf den Link „Im Cache“ geklickt werden. Bei der danach folgenden Ansicht, kann man herausfinden, wann der Google-Bot das letzte Mal die Seite durchsucht (gecrawled) hat.</p>
<div id="attachment_696" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/cache_beckenbauer.jpg"><img class="size-medium wp-image-696" title="cache_beckenbauer_wikipedia" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/cache_beckenbauer-550x263.jpg" alt="cache_beckenbauer_wikipedia" width="550" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Cache Wikipedia &quot;Franz Beckenbauer&quot;</p></div>
<p>In der Regel sollte hier kein zu altes Datum stehen, denn eine relevante Website wird von Google regelmäßig durchsucht. Es kann auch vorkommen, dass Google keine Seite dazu im Cache hat, was dann ein Indiz für minderwertigen Inhalt auf dieser Seite sein kann.</p>
<h1>3. SEOmoz Domain- und Page-Authority</h1>
<p>Wer bei Google Top-Platzierungen mit umkämpften Keywords erreichen möchte, kommt um Links von starken Seiten, welche Google als Autorität ansieht nicht herum. Als Autorität kann man z.B. eine Regierungs- oder Universitätswebsite ansehen. Es geht jedoch nicht unbedingt darum, einen direkten Link von diesen Seiten zu bekommen, da dies meist nicht sehr einfach ist <img src='http://www.eology.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Vielmehr geht es darum, Links von den Seiten zu bekommen, die evtl. direkt von Autoritäten verlinkt werden. Wenn man nun von solch einer Seite einen Link für sich generieren würde, verlinkt die Autorität indirekt auf die eigene Seite.</p>
<p>Mit dem SEOmoz <a href="http://www.opensiteexplorer.org/" target="_blank">Open Site Explorer</a> stellen die Kollegen aus Seattle eine tolle Möglichkeit zur Verfügung, eine Domain oder URL dahingehend zu bewerten. Mit dem Tool kann man auch in der kostenlosen Variante einige interessanten Werte über eine Domain oder URL herausfinden &#8211; unter anderem eben auch die Autorität einer URL oder Domain, welche mit Hilfe eines eigenen Algorithmus von SEOmoz errechnet wird.</p>
<p><strong><em>Tipp: Ein (kostenloser) SEOmoz-Account ist von Vorteil, wenn man mehr als 3 Domains am Tag analysieren möchte.</em></strong></p>
<div id="attachment_712" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/open_site_explorer_auswertung.jpg"><img class="size-medium wp-image-712" title="open_site_explorer_auswertung" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/open_site_explorer_auswertung-550x190.jpg" alt="open_site_explorer_auswertung" width="550" height="190" /></a></span><p class="wp-caption-text">Auswertung Open Site Explorer für eine Url von zalando.de</p></div>
<p>Der Wert „Domain Authority“ betrifft die komplette Domain und gibt den gesamten Wert der Domain an. Man kann jedoch auch eine spezielle URL abfragen, von der man vielleicht einen Link bekommen kann. Dieser Wert wird dann in Form der „Page Authority“ angegeben. Generell kann man sagen, dass eine <strong>Authority ab 30</strong> von 100 schon relativ gut ist. Jedoch gibt auch dieser Wert nur eine Idee, ob ein Link von einer URL förderlich ist oder weniger. Man muss bei der Bewertung auch beachten, dass die Daten des Open Site Explorer in erster Linie für den US-Markt aussagekräftig sind. Da SEOmoz jedoch ständig ihren Linkgraphen (Berechnungsgrundlage für die Authority-Werte) erweitert und man ja den direkten Vergleich deutscher Domains hat, können die Werte bedenkenlos zur Bewertung herangezogen werden.</p>
<h1>4. Bauchgefühl und Themenrelevanz</h1>
<p>Abseits all der messbaren Kriterien, ist auch für uns bei eology oft das Bauchgefühl mitentscheidend bei der Bewertung einer potentiell linkgebenden Seite. Hier zählen häufig Faktoren wie z.B. das Design und die komplette Websitegestaltung mit zu den Bewertungskriterien. Wenn man sieht, dass eine Seite nur selten gepflegt wird und der letzte Eintrag im Blog bereits 1,5 Jahre zurückliegt, kann man davon ausgehen, dass ein Link von solch einer Seite nicht besonders stark ist. Andersherum trifft dieser Punkt jedoch auch zu. Ein Blog der täglich 10 Beiträge á 50 Wörter mit jeweils 5 ausgehenden (externen) Links veröffentlicht, ist wahrscheinlich auch nicht der richtige Linkpartner.</p>
<p>Vor allem das Thema Content spielt bei der subjektiven Bewertung eine Rolle. Wenn man sich einmal 1-2 Artikel der Website durchgelesen hat, kann man selbst gut bewerten, wie viel Mühe sich bei der Content bzw. Inhalte-Erstellung gegeben wurde und ob man aus solch einem Inhalt verlinkt werden möchte. Spätestens nach dem in Deutschland noch bevorstehenden Panda-Update gilt heute noch mehr als früher: Content is King! <img src='http://www.eology.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der weitere Punkt Themenrelevanz gehört bei der Suchmaschinenoptimierung mit zu den wichtigsten Faktoren, denen man Beachtung schenken sollte. Wenn man beispielsweise eine Website zum Thema „Omas beste Kochrezepte“ hat und diese im Google-Ranking nach vorne bringen möchte, sollte man bestmöglich Links von Websites und Blogs bekommen, die sich mit dem Thema „Kochen“ befassen. Backlinks von themenirrelevanten Technik- oder Fashion-Blogs wären nicht sehr passend und auch nicht förderlich für gute Rankings. Google geht sogar so weit, dass die Themenrelevanz auf Domain-Ebene bewertet wird. Es bringt somit auch wenig, wenn man auf einer themenfremden Domain, z.B. handy-blog-2000.de (fiktives Beispiel), eine perfekt passende Unterseite zum Thema „Kochrezepte“ einrichten würde und von dort aus verlinkt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz kann man bei der Themenrelevanz oft sehr weit gehen, um potentielle Linkpartner zu finden. Um beim Beispiel „Kochrezepte“ zu bleiben, wäre für diese Website auch ein Link von einem Familien-Blog denkbar, auf dem man erklärt, welche Rezepte aus Omas Zeiten auch heute noch bei den Kindern beliebt sind.</p>
<h1>5. Linkposition und Co-Citation</h1>
<p>Eine weitere Möglichkeit die Stärke eines Links zu bewerten ist die Position eines Links. Man kann behaupten, dass sichtbarere, also prominent platzierte Links auf einer Website, tendenziell mehr bringen als Links z.B. aus dem Footerbereich einer Website. Was früher State oft he Art war, ist heute meistens nur noch Link-Spam. Ein Link aus dem Footer einer Website wird von Google wahrscheinlich eher negativ bewertet. Der Grund hierfür ist, dass ein Footerlink meistens nur zum Zwecke der Suchmaschinenoptimierung gesetzt wird, denn ein „normaler“ User einer Website wird aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht im untersten Bereich einer Website einen weiterführenden Link erwarten.</p>
<div id="attachment_717" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/footerlink.jpg"><img class="size-medium wp-image-717" title="footerlink" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/footerlink-550x95.jpg" alt="footerlink" width="550" height="95" /></a></span><p class="wp-caption-text">Beispielhafter Footerlink </p></div>
<p>Was man beim täglichen surfen auch recht häufig sieht, sind massenweise Links aus einer Blogroll, bevorzugt noch mit Keyword-Linktexten. Gegen einen Link aus der Sidebar oder einer Blogroll ist eigentlich nichts zu sagen, jedoch sollte hier mit Keyword-Linktexten und massenhaften Verlinkungen aufgepasst werden. Wenn in einer Sidebar über 16 externe Links mit Keywords enthalten sind, sollten auf alle Fälle die Alarmglocken klingeln.</p>
<div id="attachment_701" class="wp-caption aligncenter" style="width: 168px"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/blogroll_bild.jpg"><img class="size-full wp-image-701" title="blogroll" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/blogroll_bild.jpg" alt="blogroll" width="158" height="310" /></a></span><p class="wp-caption-text">&quot;Spammige&quot; Blogroll mit massig Keyword-Linktexten</p></div>
<p>Die direkte Link-Nachbarschaft, auch Co-Citation genannt, ist für Google ein weiteres Bewertungskriterien für Backlinks. Somit ist es wichtig, dass ausgehende Links auf einer Website themenrelevant zueinander sind. Wenn dies nicht der Fall ist und zum Beispiel ein seriöser Mode-Shop gleichzeitig mit unseriösen Viagra-Anbietern und Poker-Seiten verlinkt wird, wird dies von Google und anderen Suchmaschinen negativ bewertet, da eine unsaubere Co-Citation gegeben ist. Wenn solche Links im größeren Ausmaße in einem Linkprofil enthalten sind, kann dies auch zu einer Abstrafung einer Website führen.</p>
<div id="attachment_722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/bad_cocitation1.jpg"><img class="size-medium wp-image-722" title="bad_cocitation" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/07/bad_cocitation1-550x96.jpg" alt="bad_cocitation" width="550" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Schlechte Co-Citation</p></div>
<p>Jetzt wird man sich sicherlich fragen, was denn eine gute Linkposition ist. Diese Frage ist recht einfach zu beantworten, denn eine gute Linkposition ist aktuell ein einfacher externer Link aus relevantem Content heraus. Google bewertet diese Links sehr positiv, wenn der Content über den geschrieben wird, perfekt zu der verlinkten Website passt. Aus Google-Sicht werden diese Links in der Regel auch öfters geklickt, da sie sich im Idealfall am Anfang oder mitten im Text befinden und ein Leser auf alle Fälle den Link wahrnehmen wird.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Wer im Internet gut gefunden werden möchte, kommt um einen sauberen und nachhaltigen Linkaufbau nicht herum. Mit den vorgestellten Möglichkeiten kann man recht schnell und ohne Kosten abschätzen, ob eine Verlinkung mit dem potentiellen Linkpartner tendenziell in Frage kommt oder nicht. Ein Patenrezept für einen guten Link gibt es jedoch nicht und somit zählt auch im Linkbuilding die Erfahrung – Learning by Doing!</p>
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		<item>
		<title>Warum die SEOkomm 2011 ein MUST für alle SEOs und Online-Marketing-Verantwortliche ist</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Scheuering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. November diesen Jahres ist es wieder soweit: Bereits zum zweiten Mal findet in Salzburg die SEOkomm statt. Ohne Frage eine der besten deutschsprachigen Suchmaschinenoptimierungs-Konferenzen. Wobei „Suchmaschinenoptimierungs-Konferenz“ eigentlich gar nicht die richtige Bezeichnung ist. Auf der SEOkomm haben schließlich auch PPC-Themen ihren Platz. Deshalb bezeichnen die Organisatoren die SEOkomm 2011 auch als „Podium für...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. November diesen Jahres ist es wieder soweit: Bereits zum zweiten Mal findet in Salzburg die SEOkomm statt. Ohne Frage eine der besten deutschsprachigen Suchmaschinenoptimierungs-Konferenzen. Wobei „Suchmaschinenoptimierungs-Konferenz“ eigentlich gar nicht die richtige Bezeichnung ist. Auf der SEOkomm haben schließlich auch PPC-Themen ihren Platz. Deshalb bezeichnen die Organisatoren die SEOkomm 2011 auch als „Podium für Suchmaschinenoptimierung und Webmarketing“, was sehr passend ist.</p>
<p><span id="more-655"></span></p>
<h2>Richtungsweisende Vorträge</h2>
<div id="attachment_657" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-657" title="SEOkomm Logo" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/06/SEOkomm-2011-logo-150x150.png" alt="SEOkomm Logo" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">SEOkomm Logo</p></div>
<p>Bereits die erste SEOkomm im letzten Jahr katapultierte sich mit einigen hochkarätigen Vorträgen direkt in die Champions-League der deutschsprachigen SEO-Konferenzen und war die erste SEO-Konferenz in Österreich. Richtungsweisend war beispielsweise gleich zu Beginn die Keynote von Marcus Tandler. Er ging damals darauf ein, dass es im Linkbuilding immer wichtiger wird, Brandlinks zu generieren. Brandlinks sind beispielsweise Links, die den Markennamen der Website als Linktext enthalten oder z. B. den Domainnamen. Dabei zeigte er eine Case-Study aus der Kredit-Branche. Domains im Kreditbereich ranken besser, wenn sie möglichst viele Brandlinks haben. Im Gegenzug ranken sie sogar schlechter, je mehr Keywordlinks sie haben. Der Vortrag von Marcus Tandler war insofern richtungsweisend, weil er vielen Anwesenden die Augen geöffnet hat, die bis dato noch sehr auf Keywordlinks fokussiert waren. Natürlich war der Vortrag von Marcus Tandler nicht der Einzige, welcher aktuelle Trends beleuchtete. Auch im AdWords-Bereich konnte man so einiges mitnehmen. Aufgrund des perfekten Auftakts im letzten Jahr erwarten wir auch für 2011 einige sehr interessante und inspirierende Vorträge.</p>
<h2>Perfekter Veranstaltungsort</h2>
<p>Die FH Salzburg war 2010 eigentlich schon eine nahezu ideale Location für die Konferenz. Bei der SEOkomm 2011 wird man sich aber trotzdem nochmal verbessern. In diesem Jahr findet die SEOkomm nämlich im Ausstellungscenter „brandboxx“ statt. Die <a href="http://www.seokomm.at/location-2011.html" target="_blank">Bilder vom Veranstaltungsort</a> auf der SEOkomm-Website machen direkt Lust das nette Ambiente und auf eine tolle Konferenz.</p>
<h2>Kompetente Speaker</h2>
<p>Viele Speaker im letzten Jahr und bei der neuen SEOkomm 2011 sind ausgewiesene Experten im SEO- und PPC-Bereich. So fanden beispielsweise letztes Jahr Jens Fauldrath von der Deutschen Telekom, Ulf Weihbold als AdWords-Profi oder Linkbuilding-Guru Christoph Cemper (der die SEOkomm veranstaltet) den Weg hinter das Rednerpult. Alle drei sind übrigens auch bei der SEOkomm 2011 wieder am Start und werden bestimmt wieder mit einigen spannenden Themen dafür sorgen, dass viele Notizbuch-Seiten vollgeschrieben werden. Ganz besonders interessant könnte die Rolle von Ralph Tegtmeier in diesem Jahr werden. Er gilt als <em>der</em> Black-Hat-SEO und Spezialist für Cloaking und automatisierte Content-Erstellung und kann sicherlich ein paar Ideen über die aktuelle Black-Hat-Trickkiste geben.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-medium wp-image-663" title="Haben auch dieses Jahr wieder Top-Speaker für die SEOkomm 2011 gewinnen können: Die Organisatoren Hans-Peter Traunig und Oliver Hauser" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/06/Hans-Peter-Traunig-Oliver-Hauser-550x412.jpg" alt="Haben auch dieses Jahr wieder Top-Speaker für die SEOkomm 2011 gewinnen können: Die Organisatoren Hans-Peter Traunig und Oliver Hauser" width="550" height="412" /><p class="wp-caption-text">Haben auch dieses Jahr wieder Top-Speaker für die SEOkomm 2011 gewinnen können: Die Organisatoren Hans-Peter Traunig und Oliver Hauser</p></div>
<h2>Sympathische Party mit Mini-Schnitzeln</h2>
<p>Was ist eine SEO-Konferenz ohne ordentliche Party? Richtig: Unvollständig. Deshalb gehört auch bei der SEOkomm ein bisschen Gaudi mit dazu. Die Party im letzten Jahr war ein Highlight. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte die SEO-Band, die mit Sicherheit die Platz-1-Rankings besser treffen, als die Töne. Aber sei’s drum: Für eine Hobby-Band hat das insgesamt schon sehr viel Laune gemacht. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=coFHSYbUkPw" target="_blank">Hier der Beweis</a>.</p>
<p>Neben der Musik ist auf der Party natürlich noch so einiges mehr geboten. Unser persönliches Highlight im Jahr 2010 waren die sehr guten und unzähligen Mini-Schnitzel, die wir auch bei der diesjährigen Party wieder in Unmengen verputzen möchten.</p>
<h2>Günstige Tickets</h2>
<p>Mit aktuell 400 Euro (bei einer Bestellung bis zum 01.09.2011) liegt die SEOkomm 2011 zwar eher im mittleren Preissegment. Wer allerdings über unseren eology-Rabattcode <strong>EOLOGY11</strong> bestellt, spart 50 Euro! (exkl. USt) Voraussetzung ist allerdings, dass das Ticket bis zum 15.08.2011 bestellt wird. <a href="http://tickets.seokomm.at/index.php?hi=3" target="_blank">Hier geht’s zur Online-Bestellung</a>.</p>
<p>Wir sehen uns im November bei der SEOkomm!</p>
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		<title>Meet Magento #5.11 Takeaways</title>
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		<comments>http://www.eology.de/allgemein/meet-magento-5-11/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Scheuering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erste von zwei offiziellen deutschen Magento Konferenzen im Jahr 2011 fand die Meet Magento #5.11 am 16. und 17. Mai im Leipziger Westin Hotel statt. Mehr als 500 Teilnehmer aus dem E-Commerce Umfeld  hatten dabei die Gelegenheit einige spannende Vorträge rund um die beliebte Shopsoftware Magento anzuhören. Das Teilnehmerfeld war bei der fünften Meet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste von zwei offiziellen deutschen Magento Konferenzen im Jahr 2011 fand die Meet Magento #5.11 am 16. und 17. Mai im Leipziger Westin Hotel statt. Mehr als 500 Teilnehmer aus dem E-Commerce Umfeld  hatten dabei die Gelegenheit einige spannende Vorträge rund um die beliebte Shopsoftware Magento anzuhören. Das Teilnehmerfeld war bei der fünften Meet Magento bunt gemischt. So fanden sehr viele Onlinehändler den Weg nach Leipzig. Aber auch einige Magento-Agenturen und E-Commerce-Dienstleister waren vertreten. Auch wir von eology waren natürlich dabei, weil unsere Dienstleistungen im Online-Marketing Bereich perfekt zu Magento passen und wir einige Kunden haben, die aktuell dieses Shopsystem einsetzen und einsetzen werden. Hier möchten wir die besten und interessantesten Vorträge kurz Revue passieren lassen.</p>
<p><span id="more-633"></span></p>
<p>Zu Beginn jedoch erst einmal ein paar Impressionen von der Meet Magento #5.11:</p>
<p><object width="652" height="450" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F34764379%40N04%2Fsets%2F72157626678774337%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F34764379%40N04%2Fsets%2F72157626678774337%2F&amp;set_id=72157626678774337&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="652" height="450" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F34764379%40N04%2Fsets%2F72157626678774337%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F34764379%40N04%2Fsets%2F72157626678774337%2F&amp;set_id=72157626678774337&amp;jump_to=" allowFullScreen="true" allowfullscreen="true" /></object></p>
<h2>Social Shopping oder Social Flopping?</h2>
<p>Das Panel „Social Shopping oder Social Flopping“ behandelte das Trend-Thema F-Commerce (Facebook-Shops)  und war eine der interessantesten Veranstaltungen während der Meet Magento. Benjamin Loos eröffnete das das Panel mit einem Impuls-Referat zum aktuellen Stand in Sachen F-Commerce und leitete anschließend ein Diskussionspanel ein, bei dem die Diskussionsteilnehmer unterschiedliche Ansichten diskutierten.</p>
<p>Im einleitenden Vortrag übte Benjamin Loos teilweise heftige Kritik an aktuellen Facebook-Shops, da diese aktuell oft eine miserable Usability haben.</p>
<p>Anhand von konkreten Beispielen verschiedener Onlinehändler hat Benjamin Loos sehr anschaulich deutlich gemacht, dass viele Facebook-Shops momentan in Punkto Benutzerfreundlichkeit tatsächlich meilenweit vom aktuellen „State of The Art“ entfernt sind. Folgende Facebook-Shops wurden beispielhaft gezeigt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/fahrrad.de?sk=app_110078649021483" target="_blank">Fahrrad.de Facebook Shop</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/Otto?v=app_162088283821542" target="_blank">Otto Trendshop</a> (kam eher gut weg)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/thalia.de?sk=app_378450538936" target="_blank">Thalia Facebook Shop</a></li>
</ul>
<p>Neben der Schwäche vieler Facebook-Shops kritisierte Benjamin Loos auch das oft sehr mangelhafte Design der Shops. Bei normalen Webprojekten legen Kunden erfahrungsgemäß sehr viel Wert auf ein professionelles Design und man kommt als Web-Agentur meist schnell in die Bredouille, wenn das Design zu wünschen übrig lässt, so Loos. Sobald man aber etwas in Facebook macht, wo die Möglichkeiten natürlich noch etwas begrenzt sind, ist der Kunde laut Loos i. d. R. sehr schnell mit einem Design zufrieden, egal wie bescheiden es aussieht. Nur weil es in Facebook ist und Facebook ja schließlich hip ist.</p>
<p>Benjamin Loos Tipp an alle Onlinehändler ist, dass man aktuell in keinem Fall mit einem Vollsortiment in Facebook präsent sein sollte. Für das Vollsortiment gibt es schließlich den richtigen Onlineshop außerhalb von Facebook, der Usabilityoptimiert ist oder zumindest deutlich einfacher bedienbar ist, als es ein Facebook-Shop jemals sein könnte. Besser für Facebook sind Shops geeignet, in denen man z. B. Produkte zu rabattierten Preisen für Facebook-Freunde anbietet oder die spezielle Produkte anbieten, die man nur als Facebook-Freund kaufen kann und die nicht im normalen Shop erhältlich sind. Der Hintergrund ist, dass man somit den Menschen einen Grund liefert, Facebook-Freund zu werden.</p>
<p>Ein weiterer Rat von Loos ist, dass man in keinem Fall in Facebook einen Shop eröffnen sollte, nur weil dort die Menschen viel Zeit verbringen. Loos sagt „würde ich im Freibad eine Mall aufmachen?“. Auch dort verbringen die Menschen schließlich viel Zeit, sind aber ähnlich wie bei Facebook, i. d. R. nicht in Kauflaune. „Facebook ist in erster Linie Kommunikation und nicht Verkaufen“ so Loos.</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag von Benjamin Loos diskutierte das Experten-Panel untereinander und mit dem Publikum über die Sinnhaftigkeit von Facebook Shops. Hier herrschten unterschiedliche Ansätze. Ein Teilnehmer aus dem Publikum meinte, dass es durchaus jetzt schon Sinn mache, einen Facebook-Shop zu betreiben, da es sich später auszahlen könne, wenn Facebook evtl. eine Produktsuche in die Plattform intergriert. Mögliche Rankingkriterien könnten wie bei Google das Alter des Facebook-Shops sein. Insofern sollte man jetzt damit starten, um einer der ersten und damit ältesten Shops in Facebook zu sein.</p>
<p>In der Diskussion kam allerdings auch die Frage auf, ob man wirklich seine ganzen Produktdaten in und für Facebook veröffentlichen möchte. Schließlich kann Facebook so herausfinden, welche Produkte zu welchen Preisen gut laufen und diese irgendwann selber verkaufen. Facebook könnte wie Amazon ein gigantischer Onlinehändler werden, der von den Aktivitäten der F-Commerce Händler profitieren könnte.</p>
<h2>Machen Sie Ihren Shop begehrlich</h2>
<p>Einen ebenfalls hervorragenden Vortrag lieferte Johannes Altmann von der Shoplupe GmbH. Sein Fachgebiet ist Usability und so stellte er allgemeine Tipps vor, wie man als Onlinehändler die Begehrlichkeit seines Shops steigern kann.</p>
<p>Laut Altmann setzt sich der Wert eines Shops (also auch der Wert, den die potentiellen Kunden im Shop empfinden) aus fünf Punkten zusammen:</p>
<h3>1. Shopsystem</h3>
<p>Ein gutes und funktionsfähiges Shopsystem, das um eigene Features erweitert wurde, stellt einen Wert dar, weil es dafür sorgt, dass Kunden im Shop bestellen.</p>
<h3>2. SEO</h3>
<p>Laut Altmann ist ein Onlineshop, der gut in Suchmaschinen gefunden wird, natürlich mehr wert, als einer, der eine eher geringe Reichweite hat. Schließlich sorgen gute Rankings in den Suchmaschinen für neue Besucher und neue Kunden und somit auch für Umsätze.</p>
<h3>3. Lieferantenverträge</h3>
<p>Wer mit seinen Lieferanten gute Deals ausgehandelt und den Warenfluss gut organisiert hat, hat somit einen Wert für das Online-Business geschaffen. Schließlich würde sich auch ein potentieller Käufer bei einer Übernahme des Shops über gute und langfristige Lieferantenbeziehungen freuen und dadurch den Wert des Shops höher einstufen.</p>
<h3>4. Ware im Lager</h3>
<p>Auch die Ware im Lager stellt einen Wert dar, der einen Onlineshop ausmacht. Schließlich ist bei vielen Onlinehändlern ein hoher Wert im Lager gebunden.</p>
<h3>5. Know How</h3>
<p>Last but not least ist auch das fachspezifische Know How über die eigenen Produkte viel wert. Shopbetreiber und deren Mitarbeiter beschäftigen sich tagtäglich mit den angebotenen Produkten und können somit wertvollen Support im Servicebereich leisten.</p>
<p>Johannes Altmann wies in seinem sehr unterhaltsamen Vortrag darauf hin, dass jeder Shopbetreiber im Sinne der Begehrlichkeit seine eigene Story / seine USPs definieren und sich kontinuierlich um einen begehrlichen Shop kümmern sollte. Das fängt beim Logo an und hört bei einem professionellen Webdesign mit innovativen Funktionen noch lange nicht auf. Auch außerhalb des Shops auffindbare Kundenmeinungen können einen Shop begehrlich machen. Um all diese Dinge sollte sich ein Shopbetreiber kümmern und so besonders im Vergleich zum Wettbewerb sein.</p>
<h2>Enterpise Edition im High-Performance Cluster am Beispiel mytheresa.com</h2>
<p>Sehr interessante Insights in Sachen Performanceoptimierung für (Magengo)-Shops lieferten Stefan Bothner von der mzentrale und Marian Neubert vom Hostinganbieter internet24. Die beiden gaben einen sehr guten Überblick über die Maßnahmen, welche bei mytheresa.com im Magento- und Serverbereich eingesetzt werden, um den Site-Speed zu erhöhen. Beispielsweise wird dort Loadbalancing eingesetzt. Das ist eine Methode, um Serverlast auf mehrere Server zu verteilen und somit Anfragen schneller bearbeiten zu können. Außerdem wird ein Datenbank-Server eingesetzt, der Datenbank-Anfragen auf mehrere Slave-Server verteilt. Laut den Vortragenden gibt es bei mytheresa.com jeweils Dienstags und Donnerstags wegen des Newsletterversands starke Lastspitzen, die sich nicht auf die Website-Leistung auswirken dürfen. Durch den Einsatz diverser programmiertechnischer und serverseitiger Technologien hat man das allerdings im Griff.</p>
<h2>Wo liegen die Innovationspotenziale für Magento und seine Händler?</h2>
<p>Ein weiteres Highlight auf der Meet Magento #5.11 war sicherlich der Vortrag von Jochen Krisch. Er zeigte insbesondere mit den aktuellen Zahlen einer Studie, dass Frauen beim Online-Shoppen aktuell noch „ausgebremst werden“. Jochen Krisch belegte diese Aussage mit den Frauenanteilen an den Distanzhandels-Umsätzen 2010. Dabei erklärt er, dass z. B. beim Teleshopping 80% der Kundschaft Frauen sind. Auch im klassischen Katalogversand (Katalog + Internet) machen Frauen 71% des Umsatzes aus. Völlig anders sieht es bei den reinen Onlineversendern aus. Hier machen Frauen weniger als die Hälfte des Umsatzes aus (46%). Das zeigt, dass hier noch sehr viel Potential herrscht.</p>
<div id="attachment_640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/06/frauenanteil-an-den-distanzhandels-umsaetzen-2010.png"><img class="size-medium wp-image-640" title="Frauenanteil an den Distanzhandels-Umsätzen 2010 - Datenquelle: http://www.excitingcommerce.de/2011/05/frauenbremse.html" src="http://www.eology.de/wp-content/uploads/2011/06/frauenanteil-an-den-distanzhandels-umsaetzen-2010-550x312.png" alt="Frauenanteil an den Distanzhandels-Umsätzen 2010 - Datenquelle: http://www.excitingcommerce.de/2011/05/frauenbremse.html" width="550" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Frauenanteil an den Distanzhandels-Umsätzen 2010 - Datenquelle: http://www.excitingcommerce.de/2011/05/frauenbremse.html</p></div>
<p>Laut Jochen Krisch können Shopbetreiber das Interesse von Frauen wecken, indem Shopkonzepte umgestaltet werden. Frauen kaufen laut Krisch i. d. R. nicht so geradeaus wie Männer ein, sondern neigen zum Bummeln. Insofern sollten Shops mehr zum Surfen und Online-Bummeln einladen, anstatt einfach nur nüchtern und puristisch die Produkte aufzulisten.</p>
<h2>Fazit zur Meet Magento #5.11</h2>
<p>Die Meet Magento #5.11 war eine lehrreiche Konferenz, bei der man mehr als nur Magento-Infos mitnehmen konnte. Eine gut organisierte Konferenz mit einer außergewöhnlichen Party im Anschluss macht Lust auf die nächste Meet Magento im Herbst.</p>
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