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		<title>esse est percipi</title>
		<link>https://www.qxm.de</link>
		<description>Das Weblog eines freien Grafikdesigners und Webentwicklers aus Berlin</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>qxm.de: 100/100</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3580/qxmde-100100</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/lektest_qxm.de@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/lektest_qxm.de@2x-m.webp" class="schatten w60 bildlinks" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://snelle.tools/de/lektest?url=www.qxm.de"&gt;Lecktest&lt;/a&gt;, via &lt;a href="https://wirres.net/articles/lecktest"&gt;wirres.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DTInspector 2.0</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3579/dtinspector-20</link>
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			<description>&lt;p&gt;Wer viel mit Draw Things arbeitet, kennt das: Nach ein paar Wochen liegen Hunderte Bilder im Ausgabeordner. Und die Fragen „Mit welchem Prompt und welchem Modell war das noch mal? Welche LoRAs waren beteiligt?“ lassen sich nur umständlich beantworten. Genau dafür gibt es &lt;a href="/dt-helper#dtinspector"&gt;DTInspector&lt;/a&gt;, eine kostenlose macOS-App, die ich für meinen eigenen Alltag entwickelt habe. Jetzt ist Version 2.0 erschienen. Hier ein Überblick über die Funktionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DTInspector wurde auch auf dem offiziellen X-Account von Draw Things &lt;a href="https://x.com/drawthingsapp/status/2109062681206653109"&gt;vorgestellt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 32px 0;"&gt;&lt;a href="/store/images/dtinspector-main-de@2x.webp" data-fancybox="lightbox" data-caption="DTInspector Hauptfenster" class="lightbox"&gt; &lt;img src="/store/images/dtinspector-main-de@2x.webp" class="pngschatten w100" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Metadaten&lt;/h2&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Draw Things speichert Prompt, negativen Prompt, Modell, Sampler, Steps, Seed, LoRAs und weitere Einstellungen direkt im Bild. DTInspector liest diese Metadaten aus und zeigt sie neben der Bildliste an. Prompt und negativen Prompt kopierst du jeweils mit einem Klick, die Einstellungen auch als JSON. Wenn der API-Server in Draw Things aktiviert ist, kannst du ein Bild mit denselben Einstellungen direkt neu generieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ordnen und aussortieren&lt;/h2&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Mit den Tasten 1 bis 5 vergibst du Sterne, mit Finder-Etiketten markierst du Bilder. Die Liste lässt sich nach Dateiname, Prompt, Modell, LoRA und Bewertung filtern und nach zahlreichen Kriterien sortieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Die Duplikatsuche arbeitet in drei Stufen und erkennt beispielsweise auch WebP-Kopien eines PNG. Dateien kannst du stapelweise anhand von Mustern und mit fortlaufender Nummerierung umbenennen. Falls nötig, machst du die Umbenennung rückgängig. Eine Live-Vorschau zeigt dir vorab, wie die Ergebnisse aussehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Varianten vergleichen&lt;/h2&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Du kannst zwei bis vier Bilder nebeneinander, mit einem Schieberegler oder per A/B-Umschaltung vergleichen. Eine Tabelle zeigt nur die Einstellungen, die sich unterscheiden. Im Prompt werden außerdem die geänderten Wörter hervorgehoben. So erkennst du auf einen Blick, welche Einstellungen bei einer Variante anders sind. Mit den Pfeiltasten wechselst du das Vergleichsbild.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Neu in 2.0: Draw-Things-Projekte lesen&lt;/h2&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Draw Things speichert Bilder nicht immer als einzelne Dateien, sondern auch in Projektdateien. DTInspector kann diese Dateien jetzt direkt öffnen – ausschließlich lesend. Die Projektdatei selbst wird dabei nicht verändert.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Du kannst durch eine Rasteransicht aller enthaltenen Bilder blättern, Prompt und Einstellungen anzeigen und Bilder per Quick Look betrachten.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Möchtest du die Bilder als einzelne Dateien speichern, kannst du sie als PNG exportieren – mit denselben Metadaten, die Draw Things auch beim eigenen Export schreibt. Das funktioniert für alle Bilder oder eine gezielte Auswahl. Bei Videos wird derzeit nur das erste Bild exportiert.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Platz sparen&lt;/h2&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Mit der Funktion „In WebP umwandeln“ lassen sich PNG-Dateien deutlich verkleinern. Metadaten, Finder-Etiketten, Bewertungen und Datum bleiben erhalten. Die Originaldateien kannst du auf Wunsch in den Papierkorb verschieben lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles Weitere steht im &lt;a href="/dtinspector-wiki"&gt;Handbuch&lt;/a&gt;. DTInspector läuft ab macOS 15 oder neuer. Den Download findest du &lt;a href="/dt-helper#dtinspector"&gt;auf der Seite zu DTInspector&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 14:35:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Meine 9 Alben, meine 9 Filme</title>
			<link>https://www.qxm.de/leben/3578/meine-9-alben-meine-9-filme</link>
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			<description>&lt;p&gt;Bei &lt;a href="https://ligneclaire.de/neun-alben-neun-filme"&gt;Dirk&lt;/a&gt; gesehen und gleich nachgemacht ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/my9albums.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/my9albums.webp" class="schatten w100 abstand" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.my9albums.com/"&gt;MY9ALBUMS&lt;/a&gt; | Unser örtlicher Musikladen, in dem ich meine erste „gute“ Gitarre kaufte, hatte auch eine erlesene Auswahl an Gitarrenmusik. Deswegen (und weil ich so gitarrenverrückt war) besaß ich Platten unter anderem von Sabicas, Baden Powell und John McLaughlin. Meine Freunde hatten für meinen Musikgeschmack allerdings meist nur ein mitleidiges Achselzucken übrig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/my9films.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/my9films.webp" class="schatten w100 abstand" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.my9films.com/"&gt;MY9FILMS&lt;/a&gt; | Letztens habe ich an einem Sonntagnachmittag alle drei „Atemlos“-Filme gebingt: zuerst „À bout de souffle“ mit dem großartigen Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg, dann „Breathless“ mit Richard Gere und Valérie Kaprisky (Fun Fact: Quentin Tarantino bezeichnet ihn als einen der coolsten Filme überhaupt) und zum Schluss „Nouvelle Vague“, in dem die Dreharbeiten zu „À bout de souffle“ auf amüsante Weise filmisch aufgearbeitet werden. Bei „Breathless“ konnte ich auch heute noch die meisten Dialoge mitsprechen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 19:19:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BBEdit-Tipp: Einrücken mit Tab-Taste</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3577/bbedit-tipp-einruecken-mit-tab-taste</link>
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			<description>&lt;p&gt;Der beste Texteditor ist und bleibt BBEdit. 😎&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man daneben noch Xcode oder VS Code nutzt, ist es allerdings reichlich lästig, markierten Text in BBEdit immer mit der umständlichen Tastenkombination ⌘⇧F6 statt einfach mit der Tab-Taste einrücken zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie ich jetzt zufällig herausgefunden habe, kann man das aber auch in BBEdit so machen wie in anderen Editoren. Unter &lt;em&gt;Settings → Keyboard → Allow Tab key to indent text blocks&lt;/em&gt; lässt sich die entsprechende Option aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hätte mir allerdings auch schon vor 20 Jahren mal jemand sagen können …&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 12:19:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>We Want the Funk!</title>
			<link>https://www.qxm.de/musik/3576/we-want-the-funk</link>
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			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_sEYS9MGjDvw_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="sEYS9MGjDvw" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;"We Want the Funk!" erzählt die Geschichte des Funk – von seinen Wurzeln in Afrika und im Jazz über die frühen Songs von James Brown bis hin zum Kollektiv Parliament-Funkadelic. Als urbanes Genre spiegelt Funk das Lebensgefühl der Bürgerrechtsbewegung wider. Sein rasanter Aufstieg in den 70er Jahren ist eng mit den politischen Spannungen verbunden, die damals die Städte der USA prägten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Video&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:59:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Here’s the Email You Get When an OpenAI Model Hacks Your Organization</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3574/heres-the-email-you-get-when-an-openai-model-hacks-your-organization</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;OpenAI will wish you the "best" after hacking into your company.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Harbor 1.1: Gruppen und gemeinsames Teilen</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3573/harbor-11-gruppen-und-gemeinsames-teilen</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/harbor-1.1@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/harbor-1.1@2x-m.webp" class="bildrechts w50" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Wünsche habe ich zu &lt;a href="/harbor"&gt;Harbor&lt;/a&gt; immer wieder gehört. Der erste: Gruppen, um zusammengehörige Einträge aus unterschiedlichen Kategorien zu bündeln, etwa alles rund um die Wohnung, das Auto oder die Kinder. Der mit Abstand häufigste Wunsch war aber, Einträge mit anderen Personen zu teilen, ähnlich wie in Apples Passwörter-App.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Version 1.1 kommt beides.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Gruppen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gruppen fassen Einträge unabhängig von ihrer Kategorie zusammen. Die Kreditkarte, der Mietvertrag und die Kundenkarte vom Baumarkt können so gemeinsam in der Gruppe „Wohnung“ liegen. Eine Gruppe muss nicht geteilt werden: Wer nur Ordnung schaffen will, nutzt sie einfach für sich.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Teilen mit anderen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jede Gruppe lässt sich mit anderen Personen teilen. Die Einladung verschickst du per Nachrichten oder Mail, und wer sie annimmt, sieht die Einträge der Gruppe auf all seinen Geräten. Das funktioniert auf iPhone, iPad und Mac. Änderungen kommen bei allen Mitgliedern automatisch an, egal wer sie vornimmt. Persönliches bleibt dabei persönlich: Favoriten und Erinnerungen werden nicht mitgeteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Du behältst die Kontrolle. Mitglieder kannst du jederzeit wieder entfernen, und sie verlieren dann sofort den Zugriff. Wer eingeladen wurde, kann eine Gruppe von sich aus verlassen. Geteilte Gruppen erkennst du am kleinen Personen-Symbol neben dem Namen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Privat bleibt privat&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch beim Teilen gilt, was Harbor von Anfang an ausmacht: keine eigenen Server, kein Konto, kein Tracking. Das Teilen läuft ausschließlich über iCloud. Die Inhalte deiner Einträge sind dabei Ende-zu-Ende-verschlüsselt, auch Apple kann sie nicht lesen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Nicht ganz trivial&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ehrlich gesagt war das Teilen deutlich aufwendiger als gedacht. Apples Datenbank-Framework SwiftData, auf dem Harbor aufbaut, unterstützt das Teilen zwischen verschiedenen Apple-Accounts schlicht nicht. Ich musste dafür eine eigene Synchronisation schreiben, die mit dem bestehenden iCloud-Abgleich zusammenarbeitet. Genau deshalb bekommt die Betaphase auch etwas mehr Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Außerdem in 1.1&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Überarbeitete Darstellung auf dem iPad&lt;br /&gt;Aufgeräumte Menüs auf dem Mac&lt;br /&gt;Verbesserte englische Lokalisierung&lt;br /&gt;Zahlreiche Fehlerbehebungen, unter anderem beim Kauf auf dem iPad&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Harbor 1.1 ist gerade in der Betaphase und steht voraussichtlich Ende nächster Woche im App Store zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;App, iPhone, iPad, macOS&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:29:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Liebes Tagebuch (209) – Musikdokus</title>
			<link>https://www.qxm.de/film/3572/liebes-tagebuch-209--musikdokus</link>
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			<description>&lt;h2&gt;Searching For Sugar Man&lt;/h2&gt;

    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_QL5TffdOQ7g_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
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            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Searching For Sugar Man“&lt;/em&gt; ist die unglaubliche Geschichte des amerikanischen Musikers Sixto Rodriguez, der Anfang der 1970er-Jahre in Südafrika ein größerer Star als Elvis Presley war – während er im Rest der Welt völlig unbekannt blieb. Herzerwärmend!&lt;br /&gt;[[4,5/5]]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Ennio Morricone – Der Maestro&lt;/h2&gt;

    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_IWs2m2XfzYA_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
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        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ich bin ein großer Fan von Ennio Morricone, dem Filmkomponisten, der von allen seinen Kollegen neidlos als &lt;em&gt;der&lt;/em&gt; Maestro anerkannt wird.  „&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PuyYc0gINbU"&gt;Deborah’s Theme&lt;/a&gt;“ aus &lt;em&gt;„Once Upon a Time in America“&lt;/em&gt; von Sergio Leone&lt;em&gt; (Fun Fact: Morricone und Leone waren Schulkameraden, stellten sie bei ihrer ersten Zusammenarbeit fest) &lt;/em&gt;und „&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=gz_0YIdLNlc"&gt;Nuovo Cinema Paradiso&lt;/a&gt;“ aus &lt;em&gt;„Cinema Paradiso“&lt;/em&gt; von &lt;span&gt;Giuseppe Tornatore &lt;/span&gt;gehören meiner Meinung nach zum Schönsten, was je für Film komponiert wurde. Tornatore hat  auch bei &lt;em&gt;„Der Maestro“&lt;/em&gt; Regie geführt – eine wunderbare Hommage an Ennio Morricone. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[[4,5/5]]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;The Beatles: Get Back&lt;/h2&gt;

    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_Auta2lagtw4_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
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            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ich halte die Beatles für Genies – innovativere Popmusik hat es nie wieder gegeben. Ich kann viele Stücke der Beatles mitsingen, wusste aber so gut wie nichts über die Band, die sich 1970 getrennt hat. Die Get-Back-Miniserie hat dieses Mysterium sozusagen ein Stück weit entzaubert, ohne aber der Faszination zu schaden – im Gegenteil! &lt;em&gt;„Get Back“&lt;/em&gt; ist so unterhaltsam, dass ich mir die siebeneinhalb Stunden am Stück angeschaut habe. Schon zweimal…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[[5/5]]&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:55:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Liebes Tagebuch (208)</title>
			<link>https://www.qxm.de/leben/3570/liebes-tagebuch-208</link>
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			<description>&lt;p&gt;Mein persönliches kleines Highlight bei den Wahlergebnissen der letzten anderthalb Jahre ist ja, dass die technologiebesoffene Verbrennerpartei, die die rot-grün-gelbe Koalition in voller Absicht an die Wand gefahren hat, inzwischen vollständig in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Die einstige Partei von Gerhart Baum und Hildegard Hamm-Brücher ist zuletzt unter Kubicki sozusagen zur Promillepartei geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man mal eine Minute darüber nachdenkt, ist es doch eigentlich absurd, dass Bioprodukte extra gekennzeichnet werden, während industriell und mit fragwürdigen Zutaten hergestellte Produkte ungekennzeichnet die Norm sind. Eigentlich müsste es doch genau umgekehrt sein…&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch-nicht-Kanzler Friedrich Merz über Kanzler Olaf Scholz am &lt;a href="https://x.com/_FriedrichMerz/status/1746846540285538308"&gt;15. Januar 2024&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/merz_tweet_2024@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/merz_tweet_2024@2x.webp" class="schatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tja…&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 17:38:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jacob Collier im Admiralspalast</title>
			<link>https://www.qxm.de/musik/3569/jacob-collier-im-admiralspalast</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/musik/3569/jacob-collier-im-admiralspalast</guid>
			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_kNKSOyR0vhA_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
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            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Gestern Abend hat Jacob Collier fast drei Stunden im Admiralspalast gespielt &lt;span&gt;🫶 &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_7155.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_7155.webp" class="schatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Video&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:51:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Harbor – Sicherer Hafen</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3568/harbor--sicherer-hafen</link>
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			<description>&lt;p&gt;Nach knapp fünf Monaten Testphase (danke noch mal an alle Tester für die Bug-Reports und Verbesserungsvorschläge) ist es endlich so weit: &lt;a href="https://www.qxm.de/harbor"&gt;Harbor&lt;/a&gt; ist seit Kurzem in den &lt;a href="https://apps.apple.com/app/harbor-your-safe-place/id6761343586"&gt;App Stores&lt;/a&gt; für Mac, iPhone und iPad verfügbar.&lt;/p&gt;
&lt;div class="wow fadeInLeft section-title animated" data-wow-delay="0.5s" style="visibility: visible; animation-delay: 0.5s; animation-name: fadeInLeft; margin: 36px 0;"&gt;&lt;a href="/store/images/harbor-mac-01@2x.webp" data-fancybox="lightbox" class="lightbox"&gt; &lt;img src="/store/images/harbor-mac-01@2x.webp" class="pngschatten" style="width: 100%;" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Harbor ist der perfekte Begleiter für Apples Passwörter-App&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Während Passwörter Zugangsdaten verwaltet, kümmert sich Harbor um alles andere – Kreditkarten, Ausweise, Bankkonten, Versicherungen, Verträge, Kundenkarten, Mitgliedschaften, Notizen und mehr. 13 Kategorien, vollständig anpassbar: Felder lassen sich beliebig anlegen und sortieren, Anhänge – etwa Dokumente, Fotos oder Versicherungsunterlagen – per Drag &amp;amp; Drop hinzufügen. Auf iPhone und iPad können Anhänge zusätzlich direkt mit der Kamera aufgenommen oder Dokumente gescannt werden. Alles verschlüsselt, alles an einem Ort, immer griffbereit auf iPhone, iPad und Mac – und dank iCloud auf allen Geräten synchron.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;1Password-Import&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer von 1Password wechselt, kann seine Daten direkt importieren – sowohl im .1pif- als auch im .1pux-Format. Kreditkarten, Bankkonten, Softwarelizenzen, sichere Notizen, Identitäten, Mitgliedschaften, Kundenkarten, Dokumente und medizinische Akten werden übernommen. Login-Daten bleiben außen vor, denn Harbor ist kein Passwort-Manager.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Harbor&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kostenlos im App Store&lt;/strong&gt;. Bis zu 5 Einträge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://apps.apple.com/app/harbor-your-safe-place/id6761343586" class="imglink"&gt;&lt;img alt="Button" style="width: 230px;" src="/store/images/Laden_im_Appstore.svg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Harbor Pro&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Unbegrenzte Einträge. Alle Geräte. Family Sharing.&lt;br /&gt;0,99 € / Monat · 9,99 € / Jahr · 34,99 € einmalig&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Produktivität, Mac, iPhone, iPad&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:37:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Pasta dell’Orto</title>
			<link>https://www.qxm.de/kueche/3566/pasta-dellorto</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/kueche/3566/pasta-dellorto</guid>
			<description>&lt;h3 style="text-align: center;"&gt;Fagiolini, pomodoro, aglio &amp;amp; Parmigiano&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir haben das Glück, von einer lieben Nachbarin gelegentlich mit frischem Gemüse aus ihrem Garten versorgt zu werden – gestern waren unter anderem Gartenbohnen und Tomaten dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit habe ich heute &lt;em&gt;Pasta dell’orto&lt;/em&gt; erfunden: Pasta aus dem Gemüsegarten, mit Bohnen, Tomaten, Knoblauch und Parmesan – meine momentane Lieblingspasta. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Zutaten für 2 Personen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="spalten-wrapper-text"&gt;
&lt;ul class="liste"&gt;
&lt;li&gt;ca. 300 g Gartenbohnen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL Olivenöl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 kleine rote Zwiebel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL brauner Zucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Chiliflocken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Glas Weißwein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 mittelgroße Tomaten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1/2 TL getrockneter Majoran&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Salz, Pfeffer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;250 g Pasta, z. B. Penne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;reichlich Parmesan&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="zubereitung" class="anker"&gt;Zubereitung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/pasta_all-orto.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/pasta_all-orto-m.webp" class="schatten w50 bildlinks" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die Bohnen waschen, Enden abschneiden, eventuell Fäden entfernen und in 3–4 cm Stücke schneiden. In sprudelndem Salzwasser mindestens 30 Minuten &lt;sup style="vertical-align: 0px;"&gt;&lt;a href="#anmerkung" class="smooth"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; lang kochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Währenddessen Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in ca. 3 EL Olivenöl sanft anbraten. Wenn die Zwiebel weich und leicht karamellisiert ist, Zucker und eine Prise Chiliflocken dazugeben und kurz unterrühren. Den Herd auf volle Hitze schalten und mit einem Glas Weißwein ablöschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Wein fast vollständig verkocht ist, die kleingeschnittenen Tomaten unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, Majoran dazugeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Währenddessen das Pastawasser aufsetzen und die Pasta kochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bohnen nach mindestens 30 Minuten abgießen und zu den Tomaten geben. Alles zusammen noch 5–10 Minuten köcheln lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pasta abgießen und dabei eine Tasse Kochwasser auffangen. Die Pasta unter die Bohnen-Tomaten-Sauce heben und mit etwas Pastawasser cremig ziehen. Mit reichlich frisch geriebenem Parmesan und etwas schwarzem Pfeffer servieren.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;small id="anmerkung" class="anker"&gt;1) Das BfR nennt für frische Hülsenfrüchte als Faustregel mindestens 30 Minuten Kochen; Gartenbohnen enthalten Phasin, das durch ausreichendes Erhitzen unschädlich gemacht wird. &lt;a href="#zubereitung" class="smooth"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Rezept&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:39:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Milton Glaser – Everything Is Connected</title>
			<link>https://www.qxm.de/gestaltung/3565/milton-glaser--everything-is-connected</link>
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			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_V4hEXvviKXA_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="V4hEXvviKXA" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Der Designer des wohl berühmtesten Logos der Welt: „I ♥ NY“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Video&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:09:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>The Designer Behind the Mac Icons</title>
			<link>https://www.qxm.de/gestaltung/3564/the-designer-behind-the-mac-icons</link>
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			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_YEvLKzsEwMw_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="YEvLKzsEwMw" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Susan Kare, Iconographer and Designer&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Pop-up Fenster sind zurück – ein bisschen</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3563/pop-up-fenster-sind-zurueck--ein-bisschen</link>
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			<description>&lt;p&gt;Es gibt Funktionen, die verschwinden und niemand vermisst sie. Und es gibt welche, bei denen man auch Jahre später noch merkt, wie sehr sie einem fehlen – dazu gehören für mich die Pop-up Fenster.&lt;/p&gt;
&lt;div class="bildrechts w50" style="text-align: right;"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/popupwindows-macos9.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/popupwindows-macos9.webp" class="pngschatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;small&gt;Pop-up Fenster in Mac OS 9, ca. 1997&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer mit Mac OS 8 oder 9 gearbeitet hat, erinnert sich vielleicht: Man konnte ein Finder-Fenster an den unteren Bildschirmrand ziehen, und es klappte sich zu einem schmalen Reiter zusammen. Nur Name und Icon blieben sichtbar. Ein Klick, und das Fenster war wieder da. Zog man eine Datei über den Reiter und hielt kurz inne, öffnete es sich automatisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den Bildschirmen von damals – 14, vielleicht 15 Zoll, wenn man Glück (und Geld) hatte, auch 19 – war das kein nettes Gimmick, sondern eine echte Hilfe. Bildschirmfläche war kostbar, und mit Pop-up Fenstern hatte man mehrere Ordner gleichzeitig griffbereit, ohne dass sich die Fenster gegenseitig verdeckten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann kam Mac OS X. Mit neuer Fensterverwaltung und dem neuen Dock, das nun den unteren Bildschirmrand einnahm – damit waren die Pop-up Fenster Geschichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus damaliger Sicht war das nachvollziehbar. Das Dock übernahm schließlich eine ähnliche Rolle und konnte minimierte Fenster als Symbole aufnehmen. Aber es war eben nicht dasselbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Dock-Symbol ist ein Icon unter vielen. Ein Pop-up Window war ein Fenster, das für einen Moment aus dem Weg war, aber an seinem Platz blieb – geordnet, übersichtlich und sofort wieder zur Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe das lange vermisst. Nicht täglich, aber immer mal wieder, wenn ich mit vielen offenen Finder-Fenstern jonglierte und dachte: &lt;em&gt;Könnte man die Fenster doch kurz irgendwie beiseite räumen…&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Also habe ich es nachgebaut&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Genauer gesagt: Ich habe etwas gebaut, das ziemlich nah dran ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;macOS lässt einem als Entwickler heute nicht mehr die Freiheit, tiefer in das Fenstersystem einzugreifen. Fensteranimationen lassen sich nicht direkt steuern, und den nativen Genie-Effekt kann man nicht einfach umlenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also musste jeder Baustein über Umwege entstehen: Die Bedienungshilfen-API beobachtet und steuert die Fenster. Ein Screenshot des Fensterinhalts hält den Zustand beim Minimieren fest, damit beim Wiederherstellen kein hässlicher Sprung entsteht. Und AppleScript muss den Ordnerpfad eines Finder-Fensters ermitteln – eine passende API stellt der Finder dafür leider nicht bereit.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Herausgekommen ist PopUpWindow&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/PopUpWindow-appicon.webp" title="" class="pngschatten bildlinks w20" alt="" /&gt;Ein Doppelklick auf die Titelleiste eines Finder-Fensters, und es schrumpft mit einer kurzen (optional abstellbaren) Animation zu einem Reiter am rechten Bildschirmrand – wahlweise oben oder unten. Ein Klick auf den Reiter, und das Fenster kommt an derselben Stelle und in derselben Größe zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zieht man eine Datei über einen Reiter, hebt er sich farblich hervor. Beim Ablegen wird die Datei kopiert oder verschoben – je nachdem, ob Quelle und Ziel auf demselben Volume liegen, genau wie im Finder. Existiert die Datei am Ziel bereits, erscheint der übliche Dialog mit den Optionen „Ersetzen“, „Beide behalten“ und „Überspringen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="/filme/PopUpWindow.mp4" class="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/popupwindow-menubar@2x.webp" class="schatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;small&gt;Nach dem Anklicken öffnet sich ein kurzes Screenvideo&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist kein 1:1-Nachbau. Manches lässt sich heute schlicht nicht mehr umsetzen. Zum Beispiel habe ich bisher keinen Weg gefunden, ein Pop-up Window während einer laufenden Drag-and-drop-Operation im Finder automatisch öffnen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber das Grundgefühl ist wieder da: Fenster, die man kurz aus dem Weg räumen kann, ohne sie schließen zu müssen. Häufig benötigte Ordner bleiben griffbereit, ohne Platz auf dem Bildschirm zu beanspruchen. Ein aufgeräumter Schreibtisch für mehr Übersicht – alles ist da, aber nichts steht im Weg ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau das, was mir seit Mac OS X gefehlt hat.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;small&gt;PopUpWindow ist noch in einer frühen Alpha-Phase. Wer demnächst beim Betatest dabei sein möchte, schickt mir eine kurze Mail.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;macOS, Macintosh&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 16:08:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Zoom in and enhance!“</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3562/zoom-in-and-enhance</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/digitalewelt/3562/zoom-in-and-enhance</guid>
			<description>&lt;p&gt;Man kennt die Szene aus zahllosen Filmen: Zwei Ermittler starren auf ein pixeliges Überwachungsbild. Jemand tippt hektisch auf einer Tastatur, ruft: „Zoom in and enhance!“ – und aus einem verrauschten Fleck wird plötzlich ein gestochen scharfes Nummernschild oder ein klar erkennbares Gesicht. Wer sich auch nur ein wenig mit digitaler Bildverarbeitung auskennt, verdreht dabei unweigerlich die Augen. Schließlich kann man keine Bildinformationen aus dem Nichts erzeugen. Pixel, die nie aufgenommen wurden, lassen sich weder heranzoomen noch nachträglich scharfstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und doch hat die Realität das Hollywood-Klischee zumindest teilweise eingeholt. Moderne KI-Modelle können aus einem unscharfen, verrauschten oder schwarzweißen Bild eine hochauflösende und kolorierte Version erzeugen, die erstaunlich überzeugend wirkt. Das geschieht allerdings nicht durch die Wiederherstellung verlorener Bildinformationen, sondern mithilfe generativer Modelle. Sie wurden mit riesigen Bildmengen trainiert und haben dabei gelernt, wie Gesichter, Haare, Stoffe oder andere Strukturen typischerweise aussehen. Fehlende Details werden daher nicht rekonstruiert, sondern auf Grundlage dieser gelernten Muster neu erzeugt – statistisch plausibel, aber eben erfunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis kann beeindruckend sein – oft so überzeugend, dass es auf den ersten Blick wie eine authentische Aufnahme wirkt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass diese Details nicht wiederhergestellt, sondern synthetisch erzeugt wurden. Sie sind plausibel, aber nicht zwangsläufig historisch oder fotografisch korrekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen wir als Beispiel dieses nur 230 × 320 Pixel große Schwarzweißfoto links, das mir eine Tante vor einigen Jahren geschickt hat. Mit der &lt;a href="https://drawthings.ai"&gt;Draw Things App&lt;/a&gt;, dem Modell Flux.2 [klein] 9B und einem passenden Prompt lässt sich daraus das rechte Bild erzeugen:&lt;/p&gt;
&lt;div class="img-wrapper-screenshots" style="margin-top: 1.5em; display: flex; gap: 2%; align-items: flex-end;"&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_6671.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_6671.webp" class="schatten w100" style="max-width: 230px;" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Original&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_6671-enhanced.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_6671-enhanced.webp" class="schatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;KI&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das Gesicht ist natürlich nicht mehr wirklich meins – das Ergebnis ist dennoch eindrucksvoll. (Kurze Zeit später bin ich übrigens unwiederbringlich zum Team „Indianer“ konvertiert.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Prompt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;8K resolution, enhance overall image quality and details while strictly keeping the scene and subject features unchanged. Gently lift shadows, slightly reduce highlights, preserve dynamic range. Preserve natural and realistic skin tones, neutral color balance, reduce red and orange saturation, avoid color cast, no oversaturation, no excessive warmth, photorealistic, high resolution, subtle and balanced enhancement.&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Gerade bei alten Familienfotos eröffnet diese Technik interessante Möglichkeiten. Vergilbte, kleine oder stark komprimierte Aufnahmen lassen sich lokal auf dem eigenen Mac oder sogar auf einem iPad deutlich aufwerten: Kratzer und Bildrauschen können reduziert, die Auflösung erhöht und Schwarzweißbilder koloriert werden. So werden Details sichtbar, die im Original kaum noch zu erkennen sind, und Erinnerungen wirken oft deutlich lebendiger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei sollte man sich jedoch stets bewusst sein, dass das Ergebnis keine fotografische Wahrheit darstellt. Die KI trifft Annahmen darüber, wie Gesichter, Kleidung, Haare oder Farben ausgesehen haben &lt;em&gt;könnten&lt;/em&gt;. Häufig liegen diese Annahmen erstaunlich nah an der Realität – garantieren können sie sie jedoch nicht. Für Erinnerungen und die private Archivierung ist das meist unproblematisch, für historische oder dokumentarische Zwecke sollte ein KI-aufbereitetes Bild dagegen immer als solche Rekonstruktion kenntlich gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das berühmte „Zoom in and enhance“ bleibt also ein Filmklischee. Doch moderne KI zeigt, dass die Realität ihm inzwischen erstaunlich nahegekommen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;KI, Draw Things&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:10:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Harter Kampf um Berlins Straßen“</title>
			<link>https://www.qxm.de/leben/3561/harter-kampf-um-berlins-strassen</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/leben/3561/harter-kampf-um-berlins-strassen</guid>
			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://www.qxm.de/cache/ytthumb_ik06oi58Nn8_maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="ik06oi58Nn8" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Siehe auch „&lt;a href="https://www.qxm.de/leben/3560/heiligs-blechle"&gt;Heilig’s Blechle&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Umwelt, Berlin&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:08:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Heilig’s Blechle</title>
			<link>https://www.qxm.de/leben/3560/heiligs-blechle</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/leben/3560/heiligs-blechle</guid>
			<description>&lt;p&gt;Im September stehen in Berlin Wahlen zum Abgeordnetenhaus an. Ein zentrales Wahlkampfthema der CDU ist erneut die Erzählung vom vermeintlich bedrohten „heiligen Auto“. Ein Blick in das Wahlprogramm zeigt, wie diese Erzählung mit Schlagworten, Zuspitzungen und konstruierten Feindbildern politisch aufgeladen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus dem &lt;a href="https://berlin-wird.de/image/uploads/data/regierungsprogramm2026_2031.pdf"&gt;Regierungsprogramm der Berliner CDU für 2026-2030&lt;/a&gt;, Seite 69:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berlin wird schneller.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auto verbieten verboten&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das ist Politik als Phantomschmerz: Man beklagt den Verlust eines Autos, das einem nie weggenommen wurde und auch niemand wegnehmen will. Und übergeht populistisch elegant die Frage, die tatsächlich zur Debatte steht – wie viel öffentlichen Raum darf ein Auto beanspruchen, das 95 % der Zeit nur herumsteht und, wenn es denn fährt, nur mit durchschnittlich 1,3 Insassen unterwegs ist.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Auf Seite 75 heißt es:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regierungsprogramm 2026-2030 Was wir für ein schnelleres Berlin NICHT brauchen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Berlin wird NICHTS mit Links (als Sticker)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;▶ Kulturkampf gegen das Auto&lt;br /&gt;▶ Flächendeckendes Tempo 30&lt;br /&gt;▶ Verkehrspolitik zulasten der Außenbezirke&lt;br /&gt;▶ Pollerwahnsinn, Straßensperrungen und weitere Reduzierung des Parkraums&lt;br /&gt;▶ Ausbremsen von Einsatz- und Rettungskräften sowie der Wirtschaft und des Lieferverkehrs&lt;br /&gt;▶ Abbruch der A100&lt;br /&gt;▶ Ideologischer Kampf gegen Infrastruktur&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit wird unter anderem suggeriert, „Links“ – wer auch immer damit gemeint sein soll – führe einen „Kulturkampf gegen das Auto“ und einen „ideologischen Kampf gegen Infrastruktur“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon die Adressierung ist bezeichnend: „Links“ bleibt bewusst diffus. Der Begriff bezeichnet weder eine konkrete Partei noch eine Organisation oder klar umrissene politische Position. Gerade dadurch ist er rhetorisch so nützlich: Der Vorwurf richtet sich gegen niemanden im Besonderen und kann zugleich auf jeden angewendet werden, der anderer Meinung ist. Wer widerspricht, ist eben „links“.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Kulturkampf&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch der Vorwurf des „Kulturkampfs“ ist eine klassische Projektion. Wer mit Schlagworten wie „Pollerwahnsinn“, „Straßensperrungen“ oder „weitere Reduzierung des Parkraums“ arbeitet, beschreibt keine nüchterne Verkehrspolitik, sondern emotionalisiert bewusst. Die Debatte wird in ein identitätspolitisches Freund-Feind-Schema übersetzt: hier das bedrohte „Auto“, dort seine vermeintlichen Gegner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau dadurch entsteht jener Kulturkampf, der anschließend den politischen Gegnern vorgeworfen wird. Aus einer Auseinandersetzung über Flächenverteilung, Mobilität und Stadtplanung wird ein Konflikt zwischen Lebensstilen und Weltanschauungen. Wer ständig vom „Kulturkampf gegen das Auto“ spricht, trägt selbst maßgeblich dazu bei, ihn überhaupt erst zu inszenieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ideologie&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Vorwurf eines „ideologischen Kampfs gegen Infrastruktur“ ist nicht nur populistisch, sondern auch ein semantischer Taschenspielertrick. Radwege, Straßenbahngleise, Busspuren und Gehwege sind ebenso Infrastruktur wie Fahrbahnen für Autos. Der Begriff wird jedoch stillschweigend so verengt, dass ausschließlich Infrastruktur für den Autoverkehr als „Infrastruktur“ gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer anschließend eine andere Verteilung des Straßenraums zugunsten anderer Verkehrsarten fordert, wird so dargestellt, als kämpfe er gegen Infrastruktur an sich – obwohl er lediglich andere Formen von Infrastruktur priorisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist ungefähr so überzeugend, wie zu behaupten, wer für vegetarisches Essen wirbt, führe einen „ideologischen Kampf gegen Nahrung“.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Flächendeckend Tempo 50?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch die Ablehnung eines flächendeckenden Tempo 30 gehört längst zum festen Repertoire der Verkehrsrhetorik. Dabei spricht die Faktenlage eine andere Sprache: Tempo 30 erhöht die Verkehrssicherheit erheblich, weil sowohl die Zahl schwerer Unfälle als auch deren Folgen deutlich sinken. Gleichzeitig kann auf innerstädtischen Hauptstraßen der Verkehrsfluss sogar verbessert werden, weil gleichmäßigere Geschwindigkeiten Stop-and-go-Verkehr reduzieren und Kreuzungen leistungsfähiger machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Behauptung, Tempo 30 bremse den Verkehr grundsätzlich aus &lt;em&gt;(„Berlin wird schneller“)&lt;/em&gt;, hält einer differenzierten Betrachtung daher nicht stand. Sie ist vor allem ein politisches Narrativ – ähnlich wie die Erzählung vom angeblichen „Kulturkampf gegen das Auto“.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Erfindung der „Autohasser“&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Rhetorik im Wahlprogramm ist kein Ausrutscher. Sie folgt einer Linie, die die Berliner CDU seit Jahren verfolgt. So hieß es auf ihrer &lt;a href="https://cdu.berlin/index.php?p=236"&gt;Website&lt;/a&gt; im Zusammenhang mit dem Volksbegehren „Berlin autofrei“:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;„Das droht uns in Berlin: In Berlin läuft ein Volksbegehren. Gut organisierte Aktivisten sammeln Unterschriften gegen das Auto, auch mit Geldern aus dem Ausland. Die Ziele der Autohasser werden von vielen Linken und Grünen unterstützt. Kommen genug Unterschriften zusammen, folgt ein Volksentscheid. Bei Erfolg droht ein Gesetz, das Millionen Berliner direkt trifft.“&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dieses kurze Zitat enthält nahezu das gesamte populistische Repertoire: Es konstruiert ein bedrohliches „Wir gegen sie“, arbeitet mit emotionalen Kampfbegriffen wie „Autohasser“ und stellt ein demokratisches Volksbegehren als Gefahr für die Bevölkerung dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders bemerkenswert ist der Hinweis auf „Gelder aus dem Ausland“. Er soll offenkundig Misstrauen wecken, ohne zu erklären, weshalb eine Finanzierung aus dem Ausland die politischen Forderungen automatisch fragwürdig machen sollte. Das wirkt umso befremdlicher, als die CDU selbst in den vergangenen Jahren immer wieder mit Affären um Parteispenden, Lobbyeinflüsse und Korruptionsvorwürfe konfrontiert war. Ausgerechnet eine Partei mit dieser Vorgeschichte versucht hier, den Eindruck zu erwecken, von der Finanzierung einer demokratischen Initiative gehe eine Gefahr aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über den eigentlichen Gegenstand – die Frage, wie der öffentliche Raum künftig genutzt werden soll – erfährt man dagegen &lt;em&gt;nichts&lt;/em&gt;. Statt über Verkehrspolitik wird über vermeintliche Gegner gesprochen. Aus der Debatte über Flächenverteilung wird ein Kampf gegen „Autohasser“. So entsteht genau jener Kulturkampf, den man anschließend den politischen Gegnern zuschreibt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Berlin kann mehr&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich bin guter Hoffnung, dass die CDU in Berlin nach der Wahl im September – nicht nur verkehrspolitisch – keine maßgebliche Rolle mehr spielen wird. Helsinki, Oslo, Stockholm, London, Paris, Barcelona und andere europäische Hauptstädte zeigen seit Jahren erfolgreich, wie Verkehrsplanung für &lt;em&gt;Menschen&lt;/em&gt; funktioniert – und nicht primär für Autos. Höchste Zeit, dass Berlin nachzieht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Siehe auch &lt;a href="https://berlin.adfc.de/artikel/wahlpruefsteine-2026-berlin"&gt;Wahlprüfsteine 2026: Bekommt Berlin den #NeustartFürsRad?&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Berlin&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:19:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Road UI: Wenn ukrainische Straßenschilder zur Interface-Schrift werden</title>
			<link>https://www.qxm.de/gestaltung/3559/road-ui-wenn-ukrainische-strassenschilder-zur-interface-schrift-werden</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/gestaltung/3559/road-ui-wenn-ukrainische-strassenschilder-zur-interface-schrift-werden</guid>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/RoadUI-Screenshot@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/RoadUI-Screenshot@2x-m.webp" class="schatten w50 bildrechts" title="" alt="Screenshot RoadUI" /&gt;&lt;/a&gt;Im Subreddit r/typography hat der Autor kürzlich den Link zu seinem GitHub-Repo gepostet: &lt;strong&gt;Road UI&lt;/strong&gt;, entwickelt von Andrij Konstantynov (&lt;a href="https://minttype.com/"&gt;minttype.com&lt;/a&gt;) zusammen mit Oleksandr Kolodko, Oleksandr Vilinskyy (bekannt für &lt;a href="https://www.superclear.design/"&gt;Super Clear&lt;/a&gt;) und Stas Hovoruchin. Repo: &lt;a href="https://github.com/agentyzmin/Road-UI-Font"&gt;agentyzmin/Road-UI-Font&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Vom Straßenschild auf den Bildschirm&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Basis ist die offizielle ukrainische Straßenschrift („дорожній шрифт України“, Road UA) – die Buchstaben von Autobahn- und Ortsschildern. Das Team hat diese Signage-Schrift für Interfaces, Websites und mobile Apps adaptiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein neuer Trick, aber ein bewährter: Straßenschriften sind auf Lesbarkeit unter schlechten Bedingungen optimiert – große x-Höhe, offene Formen, klare Unterscheidung ähnlicher Zeichen. Genau das funktioniert auch bei kleinen UI-Größen auf Retina-Displays gut.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ausstattung&lt;/h2&gt;
&lt;ul class="liste3"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Acht Schnitte&lt;/strong&gt;, Thin bis Black&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kursive Variante zusätzlich zur aufrechten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Tabellenziffern&lt;/strong&gt; (monospaced numbers) – praktisch für Timer, Preise, Listen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Pfeile&lt;/strong&gt; (←↑→↓↖↗↘↙) aus der Straßenschrift-Herkunft, nützlich für Navigations-UI&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kyrillische Unterstützung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Formate: OTF, TTF, EOT, WOFF, WOFF2&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Demo-Bilder im Repo zeigen die Schrift in Nachbauten von GitHubs Primer-Designsystem und dem Notion-Interface – als Beleg für dichten, funktionalen UI-Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Lizenz: CC BY-ND 4.0&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Namensnennung erforderlich, Nutzung in kommerziellen wie nicht-kommerziellen Projekten erlaubt, Kopieren und Weitergabe erlaubt. &lt;strong&gt;Nicht&lt;/strong&gt; erlaubt: die Schrift verändern (Font-Editing, Subsetting mit Glyphenänderung) oder verkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutlich restriktiver als die in dem Bereich verbreitete SIL OFL, die Modifikationen explizit gestattet. Für reinen UI-Einsatz ist ND meist unproblematisch – kritisch wird es erst, wenn man die Schrift selbst anfasst.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Einordnung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Road UI reiht sich in eine Tradition von Signage-Schriften ein, die den Sprung vom Verkehrsschild ins Interface geschafft haben:&lt;/p&gt;
&lt;ul class="liste3"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;DIN 1451 / FF DIN / DIN Next&lt;/strong&gt; – die deutsche Verkehrsschrift, einer der meistgenutzten UI-Fonts überhaupt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Interstate&lt;/strong&gt; – von Tobias Frere-Jones aus dem US-Highway-Alphabet (FHWA) weiterentwickelt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Transport&lt;/strong&gt; – britische Straßenschrift, Grundlage für New Transport im GOV.UK-Designsystem&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Clearview&lt;/strong&gt; – modernere US-Alternative zur klassischen Highway Gothic&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Was Road UI von diesen unterscheidet: eine explizit ukrainische, kyrillisch-native Herkunft – ein Kontext, den DIN, Interstate &amp;amp; Co. nicht mitbringen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein kleines, sauber gemachtes Nischenprojekt (~10 Stars auf GitHub) mit überraschend vollständigem Schnittumfang. Die ND-Lizenz schränkt ein, ist für UI-Nutzung aber kein Hindernis. Wer eine kyrillisch-taugliche, straßenschild-inspirierte Alternative zu DIN oder Interstate sucht, bekommt hier eine schöne Option.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Font &amp;amp; Repo: &lt;a href="https://github.com/agentyzmin/Road-UI-Font"&gt;agentyzmin/Road-UI-Font&lt;/a&gt; · Autor: Andrij Konstantynov (&lt;a href="https://minttype.com/"&gt;minttype.com&lt;/a&gt;) · Lizenz: &lt;a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/deed.uk"&gt;CC BY-ND 4.0&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Gestaltung, Typographie&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:14:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Standard.site Companion: eine kleine Safari-Erweiterung fürs AT-Protocol-Netzwerk</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3558/standardsite-companion-eine-kleine-safari-erweiterung-fuers-at-protocol-netzwerk</link>
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			<description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen bin ich über &lt;a href="https://wirres.net/articles/technorati-2-0"&gt;diesen Eintrag&lt;/a&gt; gestolpert, in dem sich Felix Schwenzel eine durchsuchbare Übersicht über alle Blogbeiträge wünscht, die im offenen Netz per &lt;a href="https://standard.site"&gt;Standard.site&lt;/a&gt;-Protokoll veröffentlicht werden – sowas wie Rivva, nur fürs &lt;a href="https://atproto.com"&gt;AT Protocol&lt;/a&gt;, das Netzwerk, auf dem auch Bluesky aufbaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintrag erwähnt &lt;a href="https://standard-reader.app/"&gt;standard-reader.app&lt;/a&gt;, eine der Apps, die diese Daten schon durchsuchbar machen – unter anderem tag-basiert, z. B. &lt;a href="https://standard-reader.app/tag/datenschutz"&gt;standard-reader.app/tag/datenschutz&lt;/a&gt;. Der Gedanke lag nahe, das direkt in Safari verfügbar zu machen, statt dafür erst eine Website aufzurufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also hab ich eine kleine Safari-Erweiterung gebaut: &lt;strong&gt;Standard.site Companion&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was sie macht&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/AT_Companion@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/AT_Companion@2x-m.webp" class="schatten w50 bildrechts" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zeigt in der Symbolleiste per Badge an, ob die gerade geöffnete Seite bei Standard Reader indexiert ist (ein Punkt für Artikel, ein „P" für Publikation)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Popup gibt's eine Schnellsuche über Artikel und Publikationen im gesamten Netzwerk, plus Tag-Suche (einfach &lt;code&gt;#tagname&lt;/code&gt; eintippen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einen „Trending"-Bereich, der zeigt, was gerade netzwerkweit angesagt ist&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und einen Button, der direkt zur Publikations-Seite des Autors auf Standard Reader springt, falls die aktuelle Seite indexiert ist&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Noch nicht drin: Folgen, Bookmarken, Als-gelesen-Markieren – das würde einen echten Login gegen die eigene PDS brauchen (OAuth), das hab ich mir erstmal gespart. Die Erweiterung nutzt nur die öffentlichen, login-freien Endpunkte von Standard Readers API.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine Besonderheit beim Bauen: Standard Reader selbst leitet auf der Artikel-Seite automatisch zur Originalquelle weiter, wenn der Artikel dort nicht im Volltext vorliegt (was bei den meisten der Fall sein dürfte) – deshalb verlinkt die Erweiterung bewusst nicht auf den Einzelartikel, sondern immer auf die Publikations-Seite. Die funktioniert zuverlässig und zeigt die ganze Artikelliste mit Bildern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer Standard.site Companion testen möchte, schickt mir eine kurze &lt;a href="https://www.qxm.de/kontakt.php"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Blog habe ich im Zuge dessen ebenfalls ans &lt;a href="https://standard-reader.app/p/did%3Aplc%3Al6kvcangdlfkolof7sb2wnvz/3mqbsrp6fwd24"&gt;AT-Protokoll angebunden&lt;/a&gt; – neue Artikel landen seitdem automatisch auch bei &lt;a href="https://bsky.app/profile/qxmde.bsky.social"&gt;Bluesky&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Safari, Extension, AT Protocol, Standard.site, macOS, Bluesky&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:46:00 +0200</pubDate>
		</item>
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