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		<title>esse est percipi</title>
		<link>https://www.qxm.de</link>
		<description>Das Weblog eines freien Grafikdesigners und Webentwicklers aus Berlin</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Harbor – Sicherer Hafen</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3568/harbor--sicherer-hafen</link>
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			<description>&lt;p&gt;Nach knapp fünf Monaten Testphase (danke noch mal an alle Tester für die Bug-Reports und Verbesserungsvorschläge) ist es endlich so weit: &lt;a href="https://www.qxm.de/harbor"&gt;Harbor&lt;/a&gt; ist seit Kurzem in den &lt;a href="https://apps.apple.com/app/harbor-your-safe-place/id6761343586"&gt;App Stores&lt;/a&gt; für Mac, iPhone und iPad verfügbar. &lt;/p&gt;
&lt;div class="wow fadeInLeft section-title animated" data-wow-delay="0.5s" style="visibility: visible; animation-delay: 0.5s; animation-name: fadeInLeft; margin: 36px 0;"&gt;&lt;a href="/store/images/harbor-mac-01@2x.webp" data-fancybox="lightbox" class="lightbox"&gt; &lt;img src="/store/images/harbor-mac-01@2x.webp" class="pngschatten" style="width: 100%;" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Harbor ist der perfekte Begleiter für Apples Passwörter-App&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Während Passwörter Zugangsdaten verwaltet, kümmert sich Harbor um alles andere – Kreditkarten, Ausweise, Bankkonten, Versicherungen, Verträge, Kundenkarten, Mitgliedschaften, Notizen und mehr. 13 Kategorien, vollständig anpassbar: Felder lassen sich beliebig anlegen und sortieren, Anhänge – etwa Dokumente, Fotos oder Versicherungsunterlagen – per Drag &amp;amp; Drop hinzufügen. Auf iPhone und iPad können Anhänge zusätzlich direkt mit der Kamera aufgenommen oder Dokumente gescannt werden. Alles verschlüsselt, alles an einem Ort, immer griffbereit auf iPhone, iPad und Mac – und dank iCloud auf allen Geräten synchron.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;1Password-Import&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer von 1Password wechselt, kann seine Daten direkt importieren – sowohl im .1pif- als auch im .1pux-Format. Kreditkarten, Bankkonten, Softwarelizenzen, sichere Notizen, Identitäten, Mitgliedschaften, Kundenkarten, Dokumente und medizinische Akten werden übernommen. Login-Daten bleiben außen vor, denn Harbor ist kein Passwort-Manager.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Harbor&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kostenlos im App Store&lt;/strong&gt;. Bis zu 5 Einträge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://apps.apple.com/app/harbor-your-safe-place/id6761343586" class="imglink"&gt;&lt;img alt="Button" style="width: 230px;" src="/store/images/Laden_im_Appstore.svg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Harbor Pro&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Unbegrenzte Einträge. Alle Geräte. Family Sharing.&lt;br /&gt;0,99 € / Monat · 9,99 € / Jahr · 34,99 € einmalig&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Produktivität, Mac, iPhone, iPad&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:37:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Pasta dell’Orto</title>
			<link>https://www.qxm.de/kueche/3566/pasta-dellorto</link>
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			<description>&lt;h3 style="text-align: center;"&gt;Fagiolini, pomodoro, aglio &amp;amp; Parmigiano&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir haben das Glück, von einer lieben Nachbarin gelegentlich mit frischem Gemüse aus ihrem Garten versorgt zu werden – gestern waren unter anderem Gartenbohnen und Tomaten dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit habe ich heute &lt;em&gt;Pasta dell’orto&lt;/em&gt; erfunden: Pasta aus dem Gemüsegarten, mit Bohnen, Tomaten, Knoblauch und Parmesan – meine momentane Lieblingspasta.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Zutaten für 2 Personen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="spalten-wrapper-text"&gt;
&lt;ul class="liste"&gt;
&lt;li&gt;ca. 300 g Gartenbohnen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL Olivenöl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 kleine rote Zwiebel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL brauner Zucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Chiliflocken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Glas Weißwein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 mittelgroße Tomaten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1/2 TL getrockneter Majoran&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Salz, Pfeffer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;250 g Pasta, z. B. Penne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;reichlich Parmesan&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="zubereitung" class="anker"&gt;Zubereitung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/pasta_all-orto.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/pasta_all-orto-m.webp" class="schatten w50 bildlinks" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die Bohnen waschen, Enden abschneiden, eventuell Fäden entfernen und in 3–4 cm Stücke schneiden. In sprudelndem Salzwasser mindestens 30 Minuten &lt;sup style="vertical-align: 0px;"&gt;&lt;a href="#anmerkung" class="smooth"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; lang kochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Währenddessen Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in ca. 3 EL Olivenöl sanft anbraten. Wenn die Zwiebel weich und leicht karamellisiert ist, Zucker und eine Prise Chiliflocken dazugeben und kurz unterrühren. Den Herd auf volle Hitze schalten und mit einem Glas Weißwein ablöschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Wein fast vollständig verkocht ist, die kleingeschnittenen Tomaten unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, Majoran dazugeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Währenddessen das Pastawasser aufsetzen und die Pasta kochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bohnen nach mindestens 30 Minuten abgießen und zu den Tomaten geben. Alles zusammen noch 5–10 Minuten köcheln lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pasta abgießen und dabei eine Tasse Kochwasser auffangen. Die Pasta unter die Bohnen-Tomaten-Sauce heben und mit etwas Pastawasser cremig ziehen. Mit reichlich frisch geriebenem Parmesan und etwas schwarzem Pfeffer servieren.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;small id="anmerkung" class="anker"&gt;1) Das BfR nennt für frische Hülsenfrüchte als Faustregel mindestens 30 Minuten Kochen; Gartenbohnen enthalten Phasin, das durch ausreichendes Erhitzen unschädlich gemacht wird. &lt;a href="#zubereitung" class="smooth"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Rezept&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:39:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Milton Glaser – Everything Is Connected</title>
			<link>https://www.qxm.de/gestaltung/3565/milton-glaser--everything-is-connected</link>
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			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://img.youtube.com/vi/V4hEXvviKXA/maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="V4hEXvviKXA" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Der Designer des wohl berühmtesten Logos der Welt: „I ♥ NY“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Video&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:09:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>The Designer Behind the Mac Icons</title>
			<link>https://www.qxm.de/gestaltung/3564/the-designer-behind-the-mac-icons</link>
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			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://img.youtube.com/vi/YEvLKzsEwMw/maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="YEvLKzsEwMw" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Susan Kare, Iconographer and Designer&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Pop-up Fenster sind zurück – ein bisschen</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3563/pop-up-fenster-sind-zurueck--ein-bisschen</link>
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			<description>&lt;p&gt;Es gibt Funktionen, die verschwinden und niemand vermisst sie. Und es gibt welche, bei denen man auch Jahre später noch merkt, wie sehr sie einem fehlen – dazu gehören für mich die Pop-up Fenster.&lt;/p&gt;
&lt;div class="bildrechts w50" style="text-align: right;"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/popupwindows-macos9.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/popupwindows-macos9.webp" class="pngschatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;small&gt;Pop-up Fenster in Mac OS 9, ca. 1997&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer mit Mac OS 8 oder 9 gearbeitet hat, erinnert sich vielleicht: Man konnte ein Finder-Fenster an den unteren Bildschirmrand ziehen, und es klappte sich zu einem schmalen Reiter zusammen. Nur Name und Icon blieben sichtbar. Ein Klick, und das Fenster war wieder da. Zog man eine Datei über den Reiter und hielt kurz inne, öffnete es sich automatisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den Bildschirmen von damals – 14, vielleicht 15 Zoll, wenn man Glück (und Geld) hatte, auch 19 – war das kein nettes Gimmick, sondern eine echte Hilfe. Bildschirmfläche war kostbar, und mit Pop-up Fenstern hatte man mehrere Ordner gleichzeitig griffbereit, ohne dass sich die Fenster gegenseitig verdeckten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann kam Mac OS X. Mit neuer Fensterverwaltung und dem neuen Dock, das nun den unteren Bildschirmrand einnahm – damit waren die Pop-up Fenster Geschichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus damaliger Sicht war das nachvollziehbar. Das Dock übernahm schließlich eine ähnliche Rolle und konnte minimierte Fenster als Symbole aufnehmen. Aber es war eben nicht dasselbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Dock-Symbol ist ein Icon unter vielen. Ein Pop-up Window war ein Fenster, das für einen Moment aus dem Weg war, aber an seinem Platz blieb – geordnet, übersichtlich und sofort wieder zur Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe das lange vermisst. Nicht täglich, aber immer mal wieder, wenn ich mit vielen offenen Finder-Fenstern jonglierte und dachte: &lt;em&gt;Könnte man die Fenster doch kurz irgendwie beiseite räumen…&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Also habe ich es nachgebaut&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Genauer gesagt: Ich habe etwas gebaut, das ziemlich nah dran ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;macOS lässt einem als Entwickler heute nicht mehr die Freiheit, tiefer in das Fenstersystem einzugreifen. Fensteranimationen lassen sich nicht direkt steuern, und den nativen Genie-Effekt kann man nicht einfach umlenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also musste jeder Baustein über Umwege entstehen: Die Bedienungshilfen-API beobachtet und steuert die Fenster. Ein Screenshot des Fensterinhalts hält den Zustand beim Minimieren fest, damit beim Wiederherstellen kein hässlicher Sprung entsteht. Und AppleScript muss den Ordnerpfad eines Finder-Fensters ermitteln – eine passende API stellt der Finder dafür leider nicht bereit.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Herausgekommen ist PopUpWindow&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/PopUpWindow-appicon.webp" title="" class="pngschatten bildlinks w20" alt="" /&gt;Ein Doppelklick auf die Titelleiste eines Finder-Fensters, und es schrumpft mit einer kurzen (optional abstellbaren) Animation zu einem Reiter am rechten Bildschirmrand – wahlweise oben oder unten. Ein Klick auf den Reiter, und das Fenster kommt an derselben Stelle und in derselben Größe zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zieht man eine Datei über einen Reiter, hebt er sich farblich hervor. Beim Ablegen wird die Datei kopiert oder verschoben – je nachdem, ob Quelle und Ziel auf demselben Volume liegen, genau wie im Finder. Existiert die Datei am Ziel bereits, erscheint der übliche Dialog mit den Optionen „Ersetzen“, „Beide behalten“ und „Überspringen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="/filme/PopUpWindow.mp4" class="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/popupwindow-menubar@2x.webp" class="schatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;small&gt;Nach dem Anklicken öffnet sich ein kurzes Screenvideo&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist kein 1:1-Nachbau. Manches lässt sich heute schlicht nicht mehr umsetzen. Zum Beispiel habe ich bisher keinen Weg gefunden, ein Pop-up Window während einer laufenden Drag-and-drop-Operation im Finder automatisch öffnen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber das Grundgefühl ist wieder da: Fenster, die man kurz aus dem Weg räumen kann, ohne sie schließen zu müssen. Häufig benötigte Ordner bleiben griffbereit, ohne Platz auf dem Bildschirm zu beanspruchen. Ein aufgeräumter Schreibtisch für mehr Übersicht – alles ist da, aber nichts steht im Weg ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau das, was mir seit Mac OS X gefehlt hat.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;small&gt;PopUpWindow ist noch in einer frühen Alpha-Phase. Wer demnächst beim Betatest dabei sein möchte, schickt mir eine kurze Mail.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;macOS, Macintosh&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 16:08:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Zoom in and enhance!“</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3562/zoom-in-and-enhance</link>
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			<description>&lt;p&gt;Man kennt die Szene aus zahllosen Filmen: Zwei Ermittler starren auf ein pixeliges Überwachungsbild. Jemand tippt hektisch auf einer Tastatur, ruft: „Zoom in and enhance!“ – und aus einem verrauschten Fleck wird plötzlich ein gestochen scharfes Nummernschild oder ein klar erkennbares Gesicht. Wer sich auch nur ein wenig mit digitaler Bildverarbeitung auskennt, verdreht dabei unweigerlich die Augen. Schließlich kann man keine Bildinformationen aus dem Nichts erzeugen. Pixel, die nie aufgenommen wurden, lassen sich weder heranzoomen noch nachträglich scharfstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und doch hat die Realität das Hollywood-Klischee zumindest teilweise eingeholt. Moderne KI-Modelle können aus einem unscharfen, verrauschten oder schwarzweißen Bild eine hochauflösende und kolorierte Version erzeugen, die erstaunlich überzeugend wirkt. Das geschieht allerdings nicht durch die Wiederherstellung verlorener Bildinformationen, sondern mithilfe generativer Modelle. Sie wurden mit riesigen Bildmengen trainiert und haben dabei gelernt, wie Gesichter, Haare, Stoffe oder andere Strukturen typischerweise aussehen. Fehlende Details werden daher nicht rekonstruiert, sondern auf Grundlage dieser gelernten Muster neu erzeugt – statistisch plausibel, aber eben erfunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis kann beeindruckend sein – oft so überzeugend, dass es auf den ersten Blick wie eine authentische Aufnahme wirkt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass diese Details nicht wiederhergestellt, sondern synthetisch erzeugt wurden. Sie sind plausibel, aber nicht zwangsläufig historisch oder fotografisch korrekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen wir als Beispiel dieses nur 230 × 320 Pixel große Schwarzweißfoto links, das mir eine Tante vor einigen Jahren geschickt hat. Mit der &lt;a href="https://drawthings.ai"&gt;Draw Things App&lt;/a&gt;, dem Modell Flux.2 [klein] 9B und einem passenden Prompt lässt sich daraus das rechte Bild erzeugen:&lt;/p&gt;
&lt;div class="img-wrapper-screenshots" style="margin-top: 1.5em; display: flex; gap: 2%; align-items: flex-end;"&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_6671.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_6671.webp" class="schatten w100" style="max-width: 230px;" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Original&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_6671-enhanced.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_6671-enhanced.webp" class="schatten w100" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;KI&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das Gesicht ist natürlich nicht mehr wirklich meins – das Ergebnis ist dennoch eindrucksvoll. (Kurze Zeit später bin ich übrigens unwiederbringlich zum Team „Indianer“ konvertiert.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Prompt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;8K resolution, enhance overall image quality and details while strictly keeping the scene and subject features unchanged. Gently lift shadows, slightly reduce highlights, preserve dynamic range. Preserve natural and realistic skin tones, neutral color balance, reduce red and orange saturation, avoid color cast, no oversaturation, no excessive warmth, photorealistic, high resolution, subtle and balanced enhancement.&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Gerade bei alten Familienfotos eröffnet diese Technik interessante Möglichkeiten. Vergilbte, kleine oder stark komprimierte Aufnahmen lassen sich lokal auf dem eigenen Mac oder sogar auf einem iPad deutlich aufwerten: Kratzer und Bildrauschen können reduziert, die Auflösung erhöht und Schwarzweißbilder koloriert werden. So werden Details sichtbar, die im Original kaum noch zu erkennen sind, und Erinnerungen wirken oft deutlich lebendiger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei sollte man sich jedoch stets bewusst sein, dass das Ergebnis keine fotografische Wahrheit darstellt. Die KI trifft Annahmen darüber, wie Gesichter, Kleidung, Haare oder Farben ausgesehen haben &lt;em&gt;könnten&lt;/em&gt;. Häufig liegen diese Annahmen erstaunlich nah an der Realität – garantieren können sie sie jedoch nicht. Für Erinnerungen und die private Archivierung ist das meist unproblematisch, für historische oder dokumentarische Zwecke sollte ein KI-aufbereitetes Bild dagegen immer als solche Rekonstruktion kenntlich gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das berühmte „Zoom in and enhance“ bleibt also ein Filmklischee. Doch moderne KI zeigt, dass die Realität ihm inzwischen erstaunlich nahegekommen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;KI, Draw Things&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:10:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Harter Kampf um Berlins Straßen“</title>
			<link>https://www.qxm.de/leben/3561/harter-kampf-um-berlins-strassen</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/leben/3561/harter-kampf-um-berlins-strassen</guid>
			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://img.youtube.com/vi/ik06oi58Nn8/maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="ik06oi58Nn8" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Siehe auch „&lt;a href="https://www.qxm.de/leben/3560/heiligs-blechle"&gt;Heilig’s Blechle&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Umwelt, Berlin&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:08:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Heilig’s Blechle</title>
			<link>https://www.qxm.de/leben/3560/heiligs-blechle</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/leben/3560/heiligs-blechle</guid>
			<description>&lt;p&gt;Im September stehen in Berlin Wahlen zum Abgeordnetenhaus an. Ein zentrales Wahlkampfthema der CDU ist erneut die Erzählung vom vermeintlich bedrohten „heiligen Auto“. Ein Blick in das Wahlprogramm zeigt, wie diese Erzählung mit Schlagworten, Zuspitzungen und konstruierten Feindbildern politisch aufgeladen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus dem &lt;a href="https://berlin-wird.de/image/uploads/data/regierungsprogramm2026_2031.pdf"&gt;Regierungsprogramm der Berliner CDU für 2026-2030&lt;/a&gt;, Seite 69:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berlin wird schneller.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auto verbieten verboten&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das ist Politik als Phantomschmerz: Man beklagt den Verlust eines Autos, das einem nie weggenommen wurde und auch niemand wegnehmen will. Und übergeht populistisch elegant die Frage, die tatsächlich zur Debatte steht – wie viel öffentlichen Raum darf ein Auto beanspruchen, das 95 % der Zeit nur herumsteht und, wenn es denn fährt, nur mit durchschnittlich 1,3 Insassen unterwegs ist.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Auf Seite 75 heißt es:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regierungsprogramm 2026-2030 Was wir für ein schnelleres Berlin NICHT brauchen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Berlin wird NICHTS mit Links (als Sticker)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;▶ Kulturkampf gegen das Auto&lt;br /&gt;▶ Flächendeckendes Tempo 30&lt;br /&gt;▶ Verkehrspolitik zulasten der Außenbezirke&lt;br /&gt;▶ Pollerwahnsinn, Straßensperrungen und weitere Reduzierung des Parkraums&lt;br /&gt;▶ Ausbremsen von Einsatz- und Rettungskräften sowie der Wirtschaft und des Lieferverkehrs&lt;br /&gt;▶ Abbruch der A100&lt;br /&gt;▶ Ideologischer Kampf gegen Infrastruktur&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit wird unter anderem suggeriert, „Links“ – wer auch immer damit gemeint sein soll – führe einen „Kulturkampf gegen das Auto“ und einen „ideologischen Kampf gegen Infrastruktur“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon die Adressierung ist bezeichnend: „Links“ bleibt bewusst diffus. Der Begriff bezeichnet weder eine konkrete Partei noch eine Organisation oder klar umrissene politische Position. Gerade dadurch ist er rhetorisch so nützlich: Der Vorwurf richtet sich gegen niemanden im Besonderen und kann zugleich auf jeden angewendet werden, der anderer Meinung ist. Wer widerspricht, ist eben „links“.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Kulturkampf&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch der Vorwurf des „Kulturkampfs“ ist eine klassische Projektion. Wer mit Schlagworten wie „Pollerwahnsinn“, „Straßensperrungen“ oder „weitere Reduzierung des Parkraums“ arbeitet, beschreibt keine nüchterne Verkehrspolitik, sondern emotionalisiert bewusst. Die Debatte wird in ein identitätspolitisches Freund-Feind-Schema übersetzt: hier das bedrohte „Auto“, dort seine vermeintlichen Gegner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau dadurch entsteht jener Kulturkampf, der anschließend den politischen Gegnern vorgeworfen wird. Aus einer Auseinandersetzung über Flächenverteilung, Mobilität und Stadtplanung wird ein Konflikt zwischen Lebensstilen und Weltanschauungen. Wer ständig vom „Kulturkampf gegen das Auto“ spricht, trägt selbst maßgeblich dazu bei, ihn überhaupt erst zu inszenieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ideologie&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Vorwurf eines „ideologischen Kampfs gegen Infrastruktur“ ist nicht nur populistisch, sondern auch ein semantischer Taschenspielertrick. Radwege, Straßenbahngleise, Busspuren und Gehwege sind ebenso Infrastruktur wie Fahrbahnen für Autos. Der Begriff wird jedoch stillschweigend so verengt, dass ausschließlich Infrastruktur für den Autoverkehr als „Infrastruktur“ gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer anschließend eine andere Verteilung des Straßenraums zugunsten anderer Verkehrsarten fordert, wird so dargestellt, als kämpfe er gegen Infrastruktur an sich – obwohl er lediglich andere Formen von Infrastruktur priorisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist ungefähr so überzeugend, wie zu behaupten, wer für vegetarisches Essen wirbt, führe einen „ideologischen Kampf gegen Nahrung“.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Flächendeckend Tempo 50?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch die Ablehnung eines flächendeckenden Tempo 30 gehört längst zum festen Repertoire der Verkehrsrhetorik. Dabei spricht die Faktenlage eine andere Sprache: Tempo 30 erhöht die Verkehrssicherheit erheblich, weil sowohl die Zahl schwerer Unfälle als auch deren Folgen deutlich sinken. Gleichzeitig kann auf innerstädtischen Hauptstraßen der Verkehrsfluss sogar verbessert werden, weil gleichmäßigere Geschwindigkeiten Stop-and-go-Verkehr reduzieren und Kreuzungen leistungsfähiger machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Behauptung, Tempo 30 bremse den Verkehr grundsätzlich aus &lt;em&gt;(„Berlin wird schneller“)&lt;/em&gt;, hält einer differenzierten Betrachtung daher nicht stand. Sie ist vor allem ein politisches Narrativ – ähnlich wie die Erzählung vom angeblichen „Kulturkampf gegen das Auto“.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Erfindung der „Autohasser“&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Rhetorik im Wahlprogramm ist kein Ausrutscher. Sie folgt einer Linie, die die Berliner CDU seit Jahren verfolgt. So hieß es auf ihrer &lt;a href="https://cdu.berlin/index.php?p=236"&gt;Website&lt;/a&gt; im Zusammenhang mit dem Volksbegehren „Berlin autofrei“:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;„Das droht uns in Berlin: In Berlin läuft ein Volksbegehren. Gut organisierte Aktivisten sammeln Unterschriften gegen das Auto, auch mit Geldern aus dem Ausland. Die Ziele der Autohasser werden von vielen Linken und Grünen unterstützt. Kommen genug Unterschriften zusammen, folgt ein Volksentscheid. Bei Erfolg droht ein Gesetz, das Millionen Berliner direkt trifft.“&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dieses kurze Zitat enthält nahezu das gesamte populistische Repertoire: Es konstruiert ein bedrohliches „Wir gegen sie“, arbeitet mit emotionalen Kampfbegriffen wie „Autohasser“ und stellt ein demokratisches Volksbegehren als Gefahr für die Bevölkerung dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders bemerkenswert ist der Hinweis auf „Gelder aus dem Ausland“. Er soll offenkundig Misstrauen wecken, ohne zu erklären, weshalb eine Finanzierung aus dem Ausland die politischen Forderungen automatisch fragwürdig machen sollte. Das wirkt umso befremdlicher, als die CDU selbst in den vergangenen Jahren immer wieder mit Affären um Parteispenden, Lobbyeinflüsse und Korruptionsvorwürfe konfrontiert war. Ausgerechnet eine Partei mit dieser Vorgeschichte versucht hier, den Eindruck zu erwecken, von der Finanzierung einer demokratischen Initiative gehe eine Gefahr aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über den eigentlichen Gegenstand – die Frage, wie der öffentliche Raum künftig genutzt werden soll – erfährt man dagegen &lt;em&gt;nichts&lt;/em&gt;. Statt über Verkehrspolitik wird über vermeintliche Gegner gesprochen. Aus der Debatte über Flächenverteilung wird ein Kampf gegen „Autohasser“. So entsteht genau jener Kulturkampf, den man anschließend den politischen Gegnern zuschreibt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Berlin kann mehr&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich bin guter Hoffnung, dass die CDU in Berlin nach der Wahl im September – nicht nur verkehrspolitisch – keine maßgebliche Rolle mehr spielen wird. Helsinki, Oslo, Stockholm, London, Paris, Barcelona und andere europäische Hauptstädte zeigen seit Jahren erfolgreich, wie Verkehrsplanung für &lt;em&gt;Menschen&lt;/em&gt; funktioniert – und nicht primär für Autos. Höchste Zeit, dass Berlin nachzieht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Siehe auch &lt;a href="https://berlin.adfc.de/artikel/wahlpruefsteine-2026-berlin"&gt;Wahlprüfsteine 2026: Bekommt Berlin den #NeustartFürsRad?&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Berlin&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:19:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Road UI: Wenn ukrainische Straßenschilder zur Interface-Schrift werden</title>
			<link>https://www.qxm.de/gestaltung/3559/road-ui-wenn-ukrainische-strassenschilder-zur-interface-schrift-werden</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/gestaltung/3559/road-ui-wenn-ukrainische-strassenschilder-zur-interface-schrift-werden</guid>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/RoadUI-Screenshot@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/RoadUI-Screenshot@2x-m.webp" class="schatten w50 bildrechts" title="" alt="Screenshot RoadUI" /&gt;&lt;/a&gt;Im Subreddit r/typography hat der Autor kürzlich den Link zu seinem GitHub-Repo gepostet: &lt;strong&gt;Road UI&lt;/strong&gt;, entwickelt von Andrij Konstantynov (&lt;a href="https://minttype.com/"&gt;minttype.com&lt;/a&gt;) zusammen mit Oleksandr Kolodko, Oleksandr Vilinskyy (bekannt für &lt;a href="https://www.superclear.design/"&gt;Super Clear&lt;/a&gt;) und Stas Hovoruchin. Repo: &lt;a href="https://github.com/agentyzmin/Road-UI-Font"&gt;agentyzmin/Road-UI-Font&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Vom Straßenschild auf den Bildschirm&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Basis ist die offizielle ukrainische Straßenschrift („дорожній шрифт України“, Road UA) – die Buchstaben von Autobahn- und Ortsschildern. Das Team hat diese Signage-Schrift für Interfaces, Websites und mobile Apps adaptiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein neuer Trick, aber ein bewährter: Straßenschriften sind auf Lesbarkeit unter schlechten Bedingungen optimiert – große x-Höhe, offene Formen, klare Unterscheidung ähnlicher Zeichen. Genau das funktioniert auch bei kleinen UI-Größen auf Retina-Displays gut.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ausstattung&lt;/h2&gt;
&lt;ul class="liste3"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Acht Schnitte&lt;/strong&gt;, Thin bis Black&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kursive Variante zusätzlich zur aufrechten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Tabellenziffern&lt;/strong&gt; (monospaced numbers) – praktisch für Timer, Preise, Listen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Pfeile&lt;/strong&gt; (←↑→↓↖↗↘↙) aus der Straßenschrift-Herkunft, nützlich für Navigations-UI&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kyrillische Unterstützung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Formate: OTF, TTF, EOT, WOFF, WOFF2&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Demo-Bilder im Repo zeigen die Schrift in Nachbauten von GitHubs Primer-Designsystem und dem Notion-Interface – als Beleg für dichten, funktionalen UI-Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Lizenz: CC BY-ND 4.0&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Namensnennung erforderlich, Nutzung in kommerziellen wie nicht-kommerziellen Projekten erlaubt, Kopieren und Weitergabe erlaubt. &lt;strong&gt;Nicht&lt;/strong&gt; erlaubt: die Schrift verändern (Font-Editing, Subsetting mit Glyphenänderung) oder verkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutlich restriktiver als die in dem Bereich verbreitete SIL OFL, die Modifikationen explizit gestattet. Für reinen UI-Einsatz ist ND meist unproblematisch – kritisch wird es erst, wenn man die Schrift selbst anfasst.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Einordnung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Road UI reiht sich in eine Tradition von Signage-Schriften ein, die den Sprung vom Verkehrsschild ins Interface geschafft haben:&lt;/p&gt;
&lt;ul class="liste3"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;DIN 1451 / FF DIN / DIN Next&lt;/strong&gt; – die deutsche Verkehrsschrift, einer der meistgenutzten UI-Fonts überhaupt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Interstate&lt;/strong&gt; – von Tobias Frere-Jones aus dem US-Highway-Alphabet (FHWA) weiterentwickelt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Transport&lt;/strong&gt; – britische Straßenschrift, Grundlage für New Transport im GOV.UK-Designsystem&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Clearview&lt;/strong&gt; – modernere US-Alternative zur klassischen Highway Gothic&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Was Road UI von diesen unterscheidet: eine explizit ukrainische, kyrillisch-native Herkunft – ein Kontext, den DIN, Interstate &amp;amp; Co. nicht mitbringen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein kleines, sauber gemachtes Nischenprojekt (~10 Stars auf GitHub) mit überraschend vollständigem Schnittumfang. Die ND-Lizenz schränkt ein, ist für UI-Nutzung aber kein Hindernis. Wer eine kyrillisch-taugliche, straßenschild-inspirierte Alternative zu DIN oder Interstate sucht, bekommt hier eine schöne Option.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Font &amp;amp; Repo: &lt;a href="https://github.com/agentyzmin/Road-UI-Font"&gt;agentyzmin/Road-UI-Font&lt;/a&gt; · Autor: Andrij Konstantynov (&lt;a href="https://minttype.com/"&gt;minttype.com&lt;/a&gt;) · Lizenz: &lt;a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/deed.uk"&gt;CC BY-ND 4.0&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Gestaltung, Typographie&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:14:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Standard.site Companion: eine kleine Safari-Erweiterung fürs AT-Protocol-Netzwerk</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3558/standardsite-companion-eine-kleine-safari-erweiterung-fuers-at-protocol-netzwerk</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/digitalewelt/3558/standardsite-companion-eine-kleine-safari-erweiterung-fuers-at-protocol-netzwerk</guid>
			<description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen bin ich über &lt;a href="https://wirres.net/articles/technorati-2-0"&gt;diesen Eintrag&lt;/a&gt; gestolpert, in dem sich Felix Schwenzel eine durchsuchbare Übersicht über alle Blogbeiträge wünscht, die im offenen Netz per &lt;a href="https://standard.site"&gt;Standard.site&lt;/a&gt;-Protokoll veröffentlicht werden – sowas wie Rivva, nur fürs &lt;a href="https://atproto.com"&gt;AT Protocol&lt;/a&gt;, das Netzwerk, auf dem auch Bluesky aufbaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintrag erwähnt &lt;a href="https://standard-reader.app/"&gt;standard-reader.app&lt;/a&gt;, eine der Apps, die diese Daten schon durchsuchbar machen – unter anderem tag-basiert, z. B. &lt;a href="https://standard-reader.app/tag/datenschutz"&gt;standard-reader.app/tag/datenschutz&lt;/a&gt;. Der Gedanke lag nahe, das direkt in Safari verfügbar zu machen, statt dafür erst eine Website aufzurufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also hab ich eine kleine Safari-Erweiterung gebaut: &lt;strong&gt;Standard.site Companion&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was sie macht&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/AT_Companion@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/AT_Companion@2x-m.webp" class="schatten w50 bildrechts" title="" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zeigt in der Symbolleiste per Badge an, ob die gerade geöffnete Seite bei Standard Reader indexiert ist (ein Punkt für Artikel, ein „P" für Publikation)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Popup gibt's eine Schnellsuche über Artikel und Publikationen im gesamten Netzwerk, plus Tag-Suche (einfach &lt;code&gt;#tagname&lt;/code&gt; eintippen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einen „Trending"-Bereich, der zeigt, was gerade netzwerkweit angesagt ist&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und einen Button, der direkt zur Publikations-Seite des Autors auf Standard Reader springt, falls die aktuelle Seite indexiert ist&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Noch nicht drin: Folgen, Bookmarken, Als-gelesen-Markieren – das würde einen echten Login gegen die eigene PDS brauchen (OAuth), das hab ich mir erstmal gespart. Die Erweiterung nutzt nur die öffentlichen, login-freien Endpunkte von Standard Readers API.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine Besonderheit beim Bauen: Standard Reader selbst leitet auf der Artikel-Seite automatisch zur Originalquelle weiter, wenn der Artikel dort nicht im Volltext vorliegt (was bei den meisten der Fall sein dürfte) – deshalb verlinkt die Erweiterung bewusst nicht auf den Einzelartikel, sondern immer auf die Publikations-Seite. Die funktioniert zuverlässig und zeigt die ganze Artikelliste mit Bildern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer Standard.site Companion testen möchte, schickt mir eine kurze &lt;a href="https://www.qxm.de/kontakt.php"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Blog habe ich im Zuge dessen ebenfalls ans &lt;a href="https://standard-reader.app/p/did%3Aplc%3Al6kvcangdlfkolof7sb2wnvz/3mqbsrp6fwd24"&gt;AT-Protokoll angebunden&lt;/a&gt; – neue Artikel landen seitdem automatisch auch bei &lt;a href="https://bsky.app/profile/qxmde.bsky.social"&gt;Bluesky&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Safari, Extension, AT Protocol, Standard.site, macOS, Bluesky&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:46:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>CookieCrumble im App Store</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3557/cookiecrumble-im-app-store</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/digitalewelt/3557/cookiecrumble-im-app-store</guid>
			<description>&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Berlin, Juni 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/cookiecrumble"&gt;CookieCrumble für Safari &lt;/a&gt;– die erste App für iOS, die Cookies gezielt löscht &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Mac gibt es seit Jahren leistungsfähige Tools zur Verwaltung von Cookies. Auf dem iPhone sieht es anders aus: Apple erlaubt normalen Apps keinen Zugriff auf Safari-Cookies. Nutzer haben bislang nur die Wahl: Alles oder nichts. Entweder werden sämtliche Websitedaten gelöscht – inklusive Anmeldungen und Einstellungen – oder gar keine. Eine Möglichkeit, einzelne Cookies gezielt zu entfernen und andere zu behalten, existiert unter iOS nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau hier setzt CookieCrumble an – eine Safari-Erweiterung für iPhone, iPad und Mac.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee entstand aus einem alltäglichen Problem: Tracking-Cookies sollten entfernt werden, ohne sich gleichzeitig von wichtigen Websites abzumelden. Das vollständige Löschen aller Cookies war keine praktikable Lösung. Deshalb habe ich CookieCrumble entwickelt – eine Erweiterung, mit der sich Cookies gezielt entfernen lassen, während gewünschte Anmeldungen und Einstellungen erhalten bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders hervorzuheben sind zwei Funktionen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auto-Delete&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Cookies einer Domain werden auf Wunsch automatisch gelöscht, sobald der letzte Tab dieser Domain geschlossen wird. Nach der Aktivierung läuft der Vorgang vollständig im Hintergrund und erfordert keine weitere Interaktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Whitelist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vertrauenswürdige Websites – etwa Online-Banking, E-Mail-Konten oder andere wichtige Dienste – können dauerhaft geschützt werden. Cookies dieser Domains werden von CookieCrumble niemals gelöscht, auch nicht durch Auto-Delete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CookieCrumble ist als Universal Purchase für iPhone, iPad und Mac erhältlich. Der Preis beträgt einmalig 5,99 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;div class="img-wrapper-screenshots" style="display: flex; gap: 2%; align-items: flex-end;"&gt;
&lt;div class="wow fadeInLeft section-title" style="width: 60%;" data-wow-delay="0.5s"&gt;&lt;a href="/store/images/cc-mac@2x.webp" data-fancybox="lightbox" data-caption="Mac" class="lightbox"&gt; &lt;img src="/store/images/cc-mac@2x-m.webp" style="width: 100%;" class="pngschatten" /&gt; &lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Mac&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="wow fadeInRight section-title" style="width: 12%;" data-wow-delay="0.5s"&gt;&lt;a href="/store/images/cc-iphone@2x.webp" data-fancybox="lightbox" data-caption="iPhone" class="lightbox"&gt; &lt;img src="/store/images/cc-iphone@2x-m.webp" style="width: 100%;" class="pngschatten" /&gt; &lt;/a&gt;
&lt;p&gt;iPhone&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="wow fadeInRight section-title" style="width: 28%;" data-wow-delay="0.5s"&gt;&lt;a href="/store/images/cc-ipad@2x.webp" data-fancybox="lightbox" data-caption="iPad" class="lightbox"&gt; &lt;img src="/store/images/cc-ipad@2x-m.webp" style="width: 100%;" class="pngschatten" /&gt; &lt;/a&gt;
&lt;p&gt;iPad&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://apps.apple.com/de/app/cookiecrumble-für-safari/id6777932800" class="imglink"&gt;&lt;img alt="Button" style="width: 230px;" src="/store/images/Laden_im_Appstore.svg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Datenschutz, Privacy, Safari&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:51:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>CookieCrumble Testflight jetzt auch für macOS</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3556/cookiecrumble-testflight-jetzt-auch-fuer-macos</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/digitalewelt/3556/cookiecrumble-testflight-jetzt-auch-fuer-macos</guid>
			<description>&lt;p class="p1"&gt;Eigentlich war ich mit Cookie.app bisher ganz zufrieden. Bis ich vor Kurzem festgestellt habe, dass die App den Großteil der Safari-Cookies weder anzeigt noch löschen kann. Von den 254 Domains, die in meinem Desktop-Safari insgesamt 1.079 Cookies gespeichert haben, listet Cookie.app gerade einmal 45 Domains auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb habe ich &lt;a href="https://www.qxm.de/digitalewelt/3554/cookiecrumble-fuer-safari"&gt;CookieCrumble&lt;/a&gt;, das ursprünglich nur für iPhone und iPad verfügbar war, nun auch für Safari auf macOS entwickelt:&lt;/p&gt;
&lt;div class="img-wrapper-screenshots"&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/CookieCrumble_macOS-2@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/CookieCrumble_macOS-2@2x-m.webp" class="pngschatten w100" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/CookieCrumble_macOS-1@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/CookieCrumble_macOS-1@2x-m.webp" class="pngschatten w100" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CookieCrumble &lt;span style="font-family: var(--my-fonts);"&gt;ist eine Safari-Erweiterung, die dir erlaubt,&lt;/span&gt; Cookies gezielt nach Domain zu löschen. Sie wird demnächst in den App Stores veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis dahin kann die Erweiterung auf iPhone, iPad und Mac getestet werden: &lt;a href="https://testflight.apple.com/join/FwZdwyEn"&gt;https://testflight.apple.com/join/FwZdwyEn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Safari, Datenschutz, Privacy, macOS, iOS, App, Extension&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:34:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>MetaData.app 4.0</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3555/metadataapp-40</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/digitalewelt/3555/metadataapp-40</guid>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/metadata"&gt;MetaData&lt;/a&gt;, der benutzerfreundliche Bilder-Browser, GPS- und Metadaten-Editor, hat ein Update bekommen. Die Neuheiten unter anderem:&lt;/p&gt;
&lt;ul class="liste"&gt;
&lt;li&gt;&lt;span aria-hidden="true" class="icon-neu"&gt;&lt;strong&gt;Neu: XMP Sidecar-Unterstützung&lt;/strong&gt; Metadaten können jetzt in XMP Sidecar-Dateien geschrieben werden – ideal für RAW-Workflows. Wählbar zwischen drei Modi: nie, nur für RAW-Dateien oder für alle Dateitypen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span aria-hidden="true" class="icon-neu"&gt;&lt;strong&gt;Neu: Volltextsuche&lt;/strong&gt; Alle Metadaten – Schlagwörter, Autor, Titel, Ort und mehr – werden in einem lokalen SQLite-Index gespeichert und sind blitzschnell durchsuchbar.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span aria-hidden="true" class="icon-neu"&gt;&lt;strong&gt;Neu: Automatisches Reverse Geocoding&lt;/strong&gt; Wenn in den Einstellungen die Option „Erweiterte Infos laden und anzeigen“ aktiviert ist, werden GPS-Koordinaten beim ersten Laden automatisch im Hintergrund aufgelöst – ein Spinner neben dem Suchfeld zeigt an, dass das Geocoding läuft. Sobald es abgeschlossen ist, verschwindet der Spinner. Stadtname, Region und Land werden direkt in der App angezeigt, in einer lokalen Datenbank gespeichert und sind vollständig durchsuchbar – so lassen sich zum Beispiel alle Bilder finden, die in Italien, Berlin oder am Gardasee aufgenommen wurden. Bei erneutem Laden entfällt das Geocoding, da die Ergebnisse bereits in der Datenbank vorliegen. (Ohne Internetverbindung wird das Geocoding still übersprungen und der Spinner sofort ausgeblendet.)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und einiges &lt;a href="https://www.qxm.de/metadata#version"&gt;mehr&lt;/a&gt; …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/store/images/metadata12@2x.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/store/images/metadata12@2x.webp" class="schatten w100" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;MetaData, Exiftool&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>CookieCrumble für Safari</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3554/cookiecrumble-fuer-safari</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/digitalewelt/3554/cookiecrumble-fuer-safari</guid>
			<description>&lt;p&gt;Safari speichert – wie praktisch jeder andere Browser auch – bei fast jedem Websitebesuch Cookies: kleine Datenpakete, die Einstellungen, Login-Status und leider auch Tracking-Informationen enthalten. Diese können dazu genutzt werden, Nutzer über mehrere Websites hinweg wiederzuerkennen und so detaillierte Profile für personalisierte Werbung und Analysen zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Mac nutze ich seit Jahren die App Cookie. Sie zeigt alle gespeicherten Cookies übersichtlich an, erlaubt das gezielte Löschen einzelner Cookies oder ganzer Domains und kann das sogar automatisch im Hintergrund erledigen. Für mich unverzichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem iPhone/iPad gibt es so etwas nicht. Apple sperrt den Zugriff auf Safari-Cookies für andere Apps konsequent ab. Das hat gute Gründe, bedeutet aber auch: Auf iOS bleibt nur die Holzhammermethode. Entweder man löscht alle Cookies auf einmal und muss sich anschließend überall neu anmelden – oder man lässt alles unangetastet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der einzige Weg, überhaupt an Safari-Cookies heranzukommen, führt über eine Safari-Erweiterung. Sie läuft direkt in Safari und erhält dadurch Zugriff auf die Cookies der aktuellen Website. Mit den entsprechenden Berechtigungen kann sie sogar sämtliche gespeicherten Cookies aller Domains verwalten. &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Genau dafür habe ich CookieCrumble entwickelt.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/CookieCrumble-Appicon.webp" title="" class="w30 bildlinks" alt="CookieCrumbe App Icon" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CookieCrumble ist keine vollwertige Alternative zu Cookie auf dem Mac. Zeitgesteuertes Löschen im Hintergrund lässt sich auf iOS technisch nicht zuverlässig umsetzen, weil Apple Erweiterungen nur sehr eingeschränkte Hintergrundaktivitäten erlaubt. Trotzdem schließt die App eine echte Lücke: Cookies auf iPhone und iPad gezielt und bewusst aufräumen, ohne gleich sämtliche Logins zu verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einem automatischen Aufräumen kommt die Funktion &lt;strong&gt;Auto-Delete&lt;/strong&gt; am nächsten. Sie lässt sich für einzelne Domains aktivieren und löscht deren Cookies automatisch, sobald der letzte Tab dieser Domain geschlossen wird. So bleiben beispielsweise nach einem Besuch auf YouTube keine dauerhaften YouTube-Cookies zurück, die später auf anderen Websites zur Wiedererkennung oder für personalisierte Werbung genutzt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;CookieCrumble steht ab sofort auf TestFlight zum Testen bereit – ich freue mich über Feedback.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://testflight.apple.com/join/FwZdwyEn"&gt;&lt;span&gt;https://testflight.apple.com/join/FwZdwyEn&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;iOS, Apple, Datenschutz, Safari, App, macOS&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:25:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>The Unsolved Mystery of Lorem Ipsum</title>
			<link>https://www.qxm.de/gestaltung/3553/the-unsolved-mystery-of-lorem-ipsum</link>
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			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://img.youtube.com/vi/kL1PDqzqhM4/maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="kL1PDqzqhM4" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://docs.google.com/document/d/16ovZH3SzXRAMXJc1y8wJo67_d7SwIy92HKD39tyLxrI/edit?tab=t.0"&gt;Quellen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 11:24:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Liebes Tagebuch (207) – Fujifilm X100F</title>
			<link>https://www.qxm.de/fotos/3552/liebes-tagebuch-207--fujifilm-x100f</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/_X1F2503.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/_X1F2503.webp" class="schatten w100" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2019 habe ich meine Fujifilm X100F für 775 Euro verkauft – damals war gerade das Nachfolgemodell X100V erschienen. Als ich alte Fotos wie dieses wiedergefunden habe, habe ich spaßeshalber mal nach den aktuellen Gebrauchtpreisen für die X100F geschaut. Offenbar ist die Kamera inzwischen so begehrt, dass die Preise seitdem sogar gestiegen sind: Unter 1000 Euro ist sie kaum noch zu bekommen. Eine Kamera, die seit sieben Jahren nicht mehr hergestellt wird und neu damals nicht viel mehr gekostet hat! Aber gut, damit hat sich das Thema &lt;em&gt;Fünftkamera&lt;/em&gt; erledigt … ;)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 20:55:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Home Assistant von Raspi auf Mac mini mit externer SSD umziehen</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3551/home-assistant-von-raspi-auf-mac-mini-mit-externer-ssd-umziehen</link>
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			<description>&lt;p&gt;Vor 10 Jahren lief Home Assistant bei uns auf einer DiskStation, kurze Zeit später dann in einer Python &lt;span&gt;virtual environment&lt;/span&gt; auf einem Raspberry Pi 3. Als der vor sechs Jahren  zu langsam wurde, installierte ich HA auf einem Raspberry Pi 4. Bei immer mehr Geräten und Automationen kam jetzt aber auch der so langsam an seine Grenzen – der Arbeitsspeicher war meistens fast vollständig ausgelastet, und Prozessortemperaturen von 80 °C waren keine Seltenheit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zeit für einen erneuten Umzug. Da wir noch einen alten Mac mini (late 2012, 16GB RAM) herumliegen hatten, habe ich gestern HAOS &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bare_Metal"&gt;&lt;em&gt;bare metal&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; auf einer externen SSD am Mac mini installiert und anschließend Home Assistant aus einem aktuellen Backup darauf wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier eine ausführliche Anleitung (die interne HD des Mac mini bleibt unangetastet):&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;1. Benötigte Software&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auf deinem Hauptrechner Ubuntu 26.04 LTS ISO für Intel herunterladen von &lt;a href="https://ubuntu.com/download/desktop"&gt;ubuntu.com/download/desktop&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit &lt;a href="https://etcher.balena.io"&gt;Balena Etcher&lt;/a&gt; auf einen USB-Stick flashen &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;2. Vorbereitung &lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hauptrechner:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aktuelles vollständiges Home Assistant-Backup anstoßen und anschließend herunterladen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mac mini:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Den Mac mini an einen Monitor/Fernseher anschließen und per Ethernet-Kabel mit dem Router verbinden. Tastatur und Maus müssen vorhanden und verbunden sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SSD anschließen und den Mac mini booten, um die Funktionsfähigkeit zu testen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solltest du das macOS-Passwort vergessen haben (so wie ich ;), musst du es zurücksetzen:&lt;br /&gt;Mac mini starten, sofort ⌘ + R halten → Recovery Mode&lt;br /&gt;Dienstprogramme → Terminal → &lt;code&gt;resetpassword&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;3. Ubuntu Live-System booten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mac mini ausschalten und Ubuntu-USB-Stick einstecken&lt;br /&gt;Starten, ⌥ (Option) halten → „EFI Boot“ auswählen&lt;br /&gt;Nach einer Weile wird eine Auswahl präsentiert, hier wählst du „Ubuntu ausprobieren“ – &lt;strong&gt;nicht &lt;/strong&gt;installieren&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;4. Netzwerk &amp;amp; SSH&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um die Installationskommandos aus Schritt 6 nicht mühsam per Hand eingeben zu müssen, verbindest du dich gleich vom Hauptrechner aus mit dem Mac mini. Dazu muss auf dem Mac mini zunächst ein SSH-Server installiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;sudo apt install openssh-server&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;Abfragen während der Installation einfach mit Return quittieren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Passwort für SSH-Verbindung setzen mit &lt;br /&gt;&lt;code&gt;sudo passwd ubuntu&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die IP des Mac mini herausfinden:&lt;br /&gt;&lt;code&gt;ip a&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt kannst du dich vom Hauptrechner mit dem Mac mini verbinden, im Terminal:&lt;br /&gt;&lt;code&gt;ssh ubuntu@&amp;lt;IP&amp;gt;&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle weiteren Kommandos in Schritt 5 und 6 gibst du jetzt im Terminal auf dem Hauptrechner ein.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;5. Datenträger identifizieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Herausfinden, welche Kennung die angeschlossene SSD hat:&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;span&gt;lsblk&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der angezeigten Liste (hier beispielhaft) die Kennung der SSD finden: &lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;span&gt;sda 8:0 0 931.5G 0 disk&lt;/span&gt;&lt;/code&gt; = interne HDD &lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;span&gt;sdb 8:16 1 14.5G 0 disk&lt;/span&gt;&lt;/code&gt; = Ubuntu-Stick&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;span&gt;sdc 8:32 0 447.1G 0 disk&lt;/span&gt;&lt;/code&gt; = externe SSD  ← &lt;strong&gt;Ziel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;6. HAOS herunterladen &amp;amp; schreiben&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Laden:&lt;br /&gt;&lt;code&gt;wget https://github.com/home-assistant/operating-system/releases/download/17.2/haos_generic-x86-64-17.2.img.xz&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entpacken:&lt;br /&gt;&lt;code&gt;xz -d haos_generic-x86-64-17.2.img.xz&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreiben: (dieses Kommando gegebenenfalls anpassen, falls die externe SSD aus Schritt 5 eine andere Laufwerkskennung als &lt;code&gt;sdc&lt;/code&gt; hatte):&lt;br /&gt;&lt;code&gt;sudo dd if=haos_generic-x86-64-17.2.img of=/dev/sdc bs=4M status=progress&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Sicherstellen, dass alles geschrieben ist:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;sudo sync&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;7. Von externer SSD automatisch booten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Jetzt den Ubuntu-Stick vom Mac mini abziehen und den Rechner ausschalten. Damit er zukünftig nicht von der internen HD, sondern von der externen SSD bootet, auf der du gerade HAOS installiert hast, musst du noch Folgendes machen: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mac mini starten und sofort ⌘ + R drücken → Recovery Mode.&lt;br /&gt;Dienstprogramme → Terminal öffnen und eingeben:&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;span&gt;diskutil list&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der angezeigten Liste suchst du nach &lt;code&gt;hassos-boot&lt;/code&gt;, die Zeile sollte ungefähr so aussehen:&lt;br /&gt;&lt;span&gt; &lt;code&gt;1: EFI hassos-boot 33.6 MB disk3s1&lt;/code&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Disk (disk3s1) wird nun als Startdisk gesetzt:&lt;br /&gt;&lt;code&gt;bless --device /dev/disk3s1 --setBoot&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mac mini neu starten&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;8. HAOS einrichten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Hauptrechner die neue Home Assistant-Instanz im Browser aufrufen: &lt;br /&gt;&lt;code&gt;http://&amp;lt;IP&amp;gt;:8123&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Onboarding: „Aus Backup wiederherstellen“ → Backup aus Schritt 2 hochladen, warten…&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;9. Abschluss&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Raspi herunterfahren: &lt;br /&gt;&lt;code&gt;ha host shutdown&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mac mini herunterfahren: &lt;br /&gt;&lt;code&gt;ha host shutdown&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zigbee-Stick vom Raspi in den Mac mini umstecken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mac mini starten, HAOS läuft automatisch und lädt blitzschnell.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ergebnis&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Home Assistant-Speicherauslastung ist auf dem Mac mini auf 12% gesunken, die des Prozessors auf 1% &lt;span class="emoji-sun"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Hausautomatisierung, Home Assistant&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:32:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Designers Toolbox Update</title>
			<link>https://www.qxm.de/digitalewelt/3550/designers-toolbox-update</link>
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			<description>&lt;p&gt;Vor 20 Jahren erschien die erste Version der &lt;a href="/designerstoolbox"&gt;Designers Toolbox&lt;/a&gt;. Damals als Dashboard Widget und zunächst noch unter dem Namen „&lt;a href="https://www.qxm.de/digitalewelt/1415/dpi-rechner--mein-erstes-widget"&gt;DPI-Rechne&lt;/a&gt;r“, weil sich der Funktionsumfang auf das Berechnen von DPI-, Pixel- oder mm-Werten eines digitalen Bildes beschränkte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Wochen später wurde daraus dann die &lt;a href="https://www.qxm.de/widget/1429/designers-toolbox"&gt;Designers Toolbox&lt;/a&gt;. Obwohl Dashboard Widgets mit Erscheinen von macOS Catalina 2019 ersatzlos gestrichen wurde, wird das Toolbox-Widget auch heute noch gelegentlich heruntergeladen. Zuletzt am 1.5.2026 – das war der 45.214ste Download.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischenzeitlich war die Toolbox eine &lt;a href="https://www.qxm.de/widget/3143/designers-toolbox-30"&gt;Web-App&lt;/a&gt;, dann eine &lt;a href="https://www.qxm.de/widget/3148/designers-toolbox-31"&gt;Electron-App&lt;/a&gt; (194 MB!), bis ich vor einem Jahr schließlich eine &lt;a href="https://www.qxm.de/digitalewelt/3476/designers-toolbox-reloaded"&gt;Objective-C-App&lt;/a&gt; daraus machte. Seitdem gibt es die Designers Toolbox auch im AppStore.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der meistgeäußerte Wunsch der Toolbox-Anwender ist die Integration von Bildschirmlinealen, um Objekte und Abstände bei der Web- oder Appentwicklung messen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Et voilà – Bildschirmlineale (Screenvideo, anklicken um abzuspielen):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a data-fancybox="" class="lightbox" href="/filme/dtb-1.2.mp4"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/dtb-1.2@2x.webp" class="schatten w100" title="" alt="Screenshot" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/designerstoolbox/"&gt;Designers Toolbox Website&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://apps.apple.com/de/app/designers-toolbox/id6746933021?mt=12&amp;amp;itsct=apps_box_badge&amp;amp;itscg=30200"&gt;Designers Toolbox im Mac App Store&lt;/a&gt; (die aktuelle Version 1.2 wartet dort noch auf Freigabe)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;macOS, App&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:29:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Momente (14) – Frühling in Ligurien</title>
			<link>https://www.qxm.de/fotos/3549/momente-14--fruehling-in-ligurien</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.qxm.de/fotos/3549/momente-14--fruehling-in-ligurien</guid>
			<description>&lt;div class="aehnlich"&gt;
&lt;div class="thumbcrop"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_6223.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_6223-s.webp" class="schatten w100" style="max-width: 360px; margin: -25% 0 0 0;" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="thumbcrop"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/_252.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/_252-s.webp" class="schatten w100 querformat" style="max-width: 360px; margin: 0 0 0 -25%;" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="thumbcrop"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_6528.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_6528-s.webp" class="schatten w100 querformat" style="max-width: 360px; margin: 0 0 0 -25%;" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="thumbcrop"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_6557.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_6557-s.webp" class="schatten w100" style="max-width: 360px; margin: -25% 0 0 0;" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="thumbcrop"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/IMG_5886.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/IMG_5886-s.webp" class="schatten w100" style="max-width: 360px; margin: -25% 0 0 0;" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="thumbcrop"&gt;&lt;a href="https://www.qxm.de/images/gewitter_imperia.webp" class="lightbox" data-fancybox="lightbox"&gt;&lt;img src="https://www.qxm.de/images/gewitter_imperia-s.webp" class="schatten w100 querformat" style="max-width: 360px; margin: 0 0 0 -25%;" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="textbox"&gt;&lt;small&gt;„&lt;a href="https://www.qxm.de/index.php?suche=&amp;quot;Momente+(&amp;quot;"&gt;Momente&lt;/a&gt;“ sind mit dem iPhone fotografiert. Verwendet wurde die Standard-iOS-Kamera-App.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlagworte: &lt;/strong&gt;Ligurien, Fotografie&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wild Mountain Thyme</title>
			<link>https://www.qxm.de/musik/3548/wild-mountain-thyme</link>
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			<description>
    &lt;div class="video_wrapper" style="background: url('https://img.youtube.com/vi/FN9_eDPeVg0/maxresdefault.jpg') no-repeat; background-size: cover;"&gt;
        &lt;div class="video_trigger" data-source="FN9_eDPeVg0" data-type="youtube"&gt;
            &lt;p&gt;Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei &lt;a href="https://policies.google.com/technologies/types?hl=de"&gt;Google&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;input type="button" class="btn video-btn" value="Einverstanden" /&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;div class="video_layer"&gt;&lt;iframe src="" border="0" data-scaling="true" data-format="16:9" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Choral Scholars of University College Dublin&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:59:00 +0200</pubDate>
		</item>
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