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	<title>2-Blog » Eure Welt</title>
	
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	<description>Aus dem Alltag der Medienzukunft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 May 2009 21:34:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Twitter – Zwischen Leben, Trash und Lyrik.</title>
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		<comments>http://www.2-blog.net/2009/twitter-zwischen-leben-lyrik-und-trash/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 21:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroblogging]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine halbe Million Zeichen1, verteilt auf &#252;ber 8000 Nachrichten. Hunderte Menschen, die ich verfolge und noch mehr, die hin und wieder einen Blick in mein Leben werfen. Ein R&#252;ckblick auf 500 Tage Twitter, Relevanzdiskussionen, Technophilie und dem Einfluss auf mein Leben. 

Erst dachte ich ja: Titten?2
Am 8. J&#228;nner 2008 habe ich mich bei Twitter registriert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine halbe Million Zeichen<sup>1</sup>, verteilt auf &#252;ber 8000 Nachrichten. Hunderte Menschen, die ich verfolge und noch mehr, die hin und wieder einen Blick in mein Leben werfen. Ein R&#252;ckblick auf 500 Tage Twitter, Relevanzdiskussionen, Technophilie und dem Einfluss auf mein Leben. </strong></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3185/2913319140_1fd05185fa.jpg" title="Twitter Shirt" class="alignright" width="333" height="500" /><br />
<h2><a href="http://www.ego-zentrale.de/?p=2024">Erst dachte ich ja: Titten?</a><sup>2</sup></h2>
<p>Am 8. J&#228;nner 2008 habe ich mich bei Twitter registriert. Den ersten Tweet finde ich leider nicht mehr, jedoch kann ich mich noch gut daran erinnern, wie ich mich zuvor mehrfach gegen eine Registrierung entschieden habe, weil ich keinen Sinn in diesem Dienst sah. 140 Zeichen. Man kann ja auch mit 140 Zeichen Blogeintr&#228;ge schreiben. Das ist noch kein Grund sich bei einem weiteren Dienst anzumelden. Diese Unverst&#228;ndnis erfahre ich auch heute noch oft, wenn ich &#252;ber den Dienst spreche. Neben den fehlenden Sinn haben sich noch weitere Vorurteile gesellt, woran die klassischen Medien nicht ganz unschuldig sind.</p>
<ul>
<li>Das sind alles Belanglosigkeiten.</li>
<li>In 140 Zeichen kann man gar nichts vermitteln.</li>
<li>Twitter lenkt st&#228;ndigt ab.</li>
<li>Dort gibt man alles von sich preis.</li>
<li>Das ist viel zu chaotisch.</li>
<li>So vielen Nachrichten kann man gar nicht lesen.</li>
<li>Twitter hat nichts mit dem Leben zu tun.</li>
</ul>
<p>Mehr gibt es bei <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/10/anti-twitter-th.html">Klaus Eck</a><sup>3</sup> und Antworten dazu bei <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2008/10/18-antworten-auf-18-anti-twitter-thesen/">Hannes Offenbacher</a> oder <a href="http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/">Benedikt K&#246;hler</a>.</p>
<p>Ich habe mich damals angemeldet, weil <a href="http://www.ego-zentrale.de/?p=2024">Pia Januszek</a> es auch gemacht hat. Ob man das nun Herdentrieb, Netzeffekt oder Peer Pressure nennt, spielt am Ende keine Rolle. Mein Vorteil war, dass ich schon jemanden hatte, dem ich folgen konnte. &#220;ber die Follower und Following von Pia fand ich auch bald zu weiteren Menschen, die mich interessierten und/oder die ich bereits von ihren Blogs kannte. Den Initiationsritus in Twitter aus kulturanthopologischer Sicht erkl&#228;rt <a href="http://digiom.wordpress.com/">Jana Herwig</a> in folgender <a href="http://www.slideshare.net/anaj/twitter-research-der-initiationsritus-des-microbloggerin-werdens">Pr&#228;sentation</a>. </p>
<h2>Twitter hat nichts mit dem Leben zu tun</h2>
<p>Twitter hat nichts mit dem Leben zu tun. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Twitter hat nichts mit dem Leben zu tun. Der Satz kommt einem &#8220;Briefe schreiben hat nichts mit dem Leben zu tun&#8221; nahe. Oder &#8220;Plaudern hat nichts mit dem Leben zu tun.&#8221;. </p>
<p>Ich muss an den Digital Divide denken. Menschen, die mit neuen Technologien leben und solche, die es nicht tun. Twitter hat nichts mit dem Leben zu tun. Der Satz bekommt eine v&#246;llig neue und leider auch berechtigte Bedeutung, wenn man &#8220;von den meisten Menschen&#8221; einf&#252;gt. Twitter hat nichts mit dem Leben von den meisten Menschen zu tun. F&#252;r die Menschen, die es benutzen, hat es aber sehr viel mit dem Leben zu tun. </p>
<blockquote><p>Stell dir vor, 200 Menschen, die ganz &#228;hnliche Interessen haben wie du, schreiben dir t&#228;glich Post-It Notes mit ihren allt&#228;glichen Mikro-Erkenntnissen oder Mikro-Entdeckungen!<sup>4</sup></p></blockquote>
<p>Und dies ist nur ein Teil von meinem t&#228;glichen Twitter-Erlebnis. Auch sind es inzwischen &#252;ber 700 Personen, denen ich folge und somit deren Nachrichten bekomme. Das Mikro vor den Erkenntnissen und Entdeckungen w&#252;rde ich ebenfalls in Frage stellen, weil sich das Mikro oft lediglich auf die L&#228;nge der Nachricht, aber nicht ihren Wert bezieht. </p>
<p>Stell dir vor es gibt Millionen Menschen, die jeden Tag zu unterschiedlichen Themen recherchieren und dich an ihren Ergebnissen teilhaben lassen. </p>
<h2>Was ist Twitter?</h2>
<p>Twitter als Mikroblogging zu bezeichnen geht nicht weit genug und viele Menschen scheitern schon bei dem Begriff Blogging. </p>
<p>Aus meiner Sicht ist Twitter mit einem Protokoll vergleichbar. Viele kennen ICQ, MSN oder Jabber. Diese Chatprogramme verwenden unterschiedlichen Protokollen und man kann verschiedene Dinge damit anfangen. Bei Twitter ist es &#228;hnlich, nur dass man mehr M&#246;glichkeiten hat, da mehr Daten zusammenkommen. Twitter als Protokoll sagt wie man Nachrichten und andere Daten abrufen bzw. eintragen kann. Weder beim Inhalt noch bei der Weiterverarbeitung gibt es von Twitter Beschr&#228;nkungen. Ganz so stimmt es nicht. Eine Nachricht hat maximal 140 Zeichen und kann exakt einem User zugeordnet werden. Der User hat einen, auf Twitter einzigartigen Nicknamen und neben der M&#246;glichkeit ein Bild hochzuladen vier zus&#228;tzliche Informationsfelder zur Verf&#252;gung. Name, Location, Web und Bio. Diese besitzen wiederum bestimmte Einschr&#228;nkungen. Zus&#228;tzlich kommen einige Daten hinzu, die der User nur indirekt beeinflusse kann. Anzahl der Updates, Follower, Following und seine Favorites. Auch jeder Tweet besitzt neben den 140 Zeichen einige h&#246;chstens indirekt beeinflussbare Daten. Das sind neben dem User, der ihn geschrieben hat, die Uhrzeit, der Client, mit dem er geschrieben wurde und der Permalink &#252;ber den er aufrufbar ist. Diese ganzen Daten lassen sich nun &#252;ber die API abrufen und weiterverarbeiten. &#220;ber bestimmte <a href="http://www.2-blog.net/2008/twitter-befehle/">Befehle</a> kann man Twitter, &#228;hnlich einer Kommandozeile, steuern.  </p>
<p>Vollkommen logisch. Eine solche technische Beschreibung kann zwar beschreiben, wie Twitter auf ebendieser Ebene funktioniert, aber nicht wie es von den Menschen genutzt wird. Wenn man einen neuen Begriff einf&#252;hrt muss man diesen mit bestehenden beschreiben. Sowohl bei Blog, als auch bei Twitter empfinde ich dies als &#228;u&#223;erst schwierig, weil jeder selbst entscheidet wie er den Dienst nutzt und somit nur eine technische Beschreibung &#252;brig bleibt. Diese trifft jedoch auch auf andere Dienste zu und dient daher nicht als Abgrenzung. Diese ist wiederum nur &#252;ber die Nutzung m&#246;glich, welche aber so umfangreich ist, dass nicht alle M&#246;glichkeiten bekannt sind. Es ist als w&#252;rde man versuchen Papier zu erkl&#228;ren. Dennoch werde ich eine Auswahl an Vergleichen pr&#228;sentieren, an denen man einen Teil der M&#246;glichkeiten sehen kann.</p>
<h3>Twitter als Dorftratsch</h3>
<p>In einem Dorf gibt es Leute, denen man beinahe jeden Tag &#252;ber den Weg l&#228;uft, es scheint als w&#228;ren sie immer an den gleichen Orten und man plaudert auch &#246;fters mit ihnen, da sich auch die Interessen &#252;berschneiden. Andere Leute sieht man seltener, vielleicht auf dem Weg in die Arbeit, beim einkaufen oder wenn man die Kinder aus dem Kindergarten abholt. Manche Menschen sieht man gar nie. Gespr&#228;chsthemen sind die Arbeit, das Wetter, ein neuer Politiker und manchmal die eigenen Interessen. Meist ist es oberfl&#228;chlich, man stellt sich etwas besser hin als man ist, prahlt ein wenig mit dem Job oder wie gut es einem gerade geht. Hin und wieder gibt es auch ein Event &#252;ber das alle sprechen und/oder hingehen. Bei Twitter ist es &#228;hnlich. Nur die Anzahl der Menschen, die man nie trifft ist wesentlich h&#246;her, man h&#246;rt &#246;fters bei fremden Gespr&#228;chen mit und die Events k&#246;nnen sowohl reale als auch virtuelle, wie etwas ein neuer Dienst sein. </p>
<h3>Twitter als Unterhaltung am B&#252;rogang</h3>
<p>Viele Menschen bei Twitter arbeiten am Computer, manche in einem B&#252;ro andere in einem Café, daheim oder unterwegs. In den meisten Gebieten findet man andere Personen, die ebenfalls in diesem arbeiten und so tauscht man sich &#252;ber aktuelle Entwicklungen aus, wenn man irgendwo ein Problem hat, fragt man kurz, ob jemand helfen kann oder hilft jemand anderem, wenn man selbst ein Problem l&#246;sen kann. So entsteht eine virtuelle B&#252;rogemeinschaft, die sich gegenseitig auf dem aktuellen Stand h&#228;lt und auch zum plaudern in einer Pause da ist. </p>
<h3>Twitter als Gespr&#228;ch unter Freunden</h3>
<p>Man bastelt sich &#252;ber zwei Wege ein Bild von einer anderen Person zusammen. Der eine ist der erste Eindruck, wie jemand gekleidet ist, was er arbeitet oder woher er kommt. Der zweite ist die Zeit. Und hier kommt Twitter ins Spiel. Man erf&#228;hrt was Personen machen, was sie interessiert, womit sie sich besch&#228;ftigen und bekommt zugleich durch Freunde von ihnen die Absicherung, dass sie auch wirklich so sind und sich nicht nur so geben<sup>5</sup>. </p>
<h3>Twitter als Br&#252;cke zu Diensten und Dingen</h3>
<p>Wie oben bereits erw&#228;hnt kann man mit Twitter nicht nur Nachrichten zwischen Menschen austauschen, sonder noch mehr. Beispielswiese kann ich mit einem Tweet einen Termin in meinen <a href="http://twitter.com/gcal">Kalender eintragen</a> oder eine Aufgabe in die <a href="http://twitter.com/rtm">To-Do List speichern</a>. Es funktioniert jedoch auch in die andere Richtung. Man kann sich etwa von seiner <a href="http://twitter.com/blankomat">Kaffeemaschine informieren</a> lassen, wann der Kaffee fertig ist.</p>
<h3>Twitter als Nachrichten-Ticker</h3>
<p>Inzwischen haben viele Zeitungen einen Twitter-Account, wo sie ihre Headlines automatisch rauswerfen. Einige Blogger haben auch einen eigenen Account f&#252;r den Blog, wo einfach der RSS-Feed reinl&#228;uft. Auch einige <a href="http://www.talkabout.de/connected/twitternde-journalisten/">Journalisten</a> (<a href="http://www.baeck.at/blog/2009/03/12/twitternde-journalisten/">&#214;sterreich</a>) haben gefallen an dem Medium gefunden und wenn man den richtigen Leuten folgt, bekommt man vieles fr&#252;her mit, als es auf den Websites der klassischen Medien erscheint. Erscheint die Nachricht interessant genug, muss man den Personen gar nicht direkt folgen, weil gen&#252;gend Leute sie weiterreichen werden. </p>
<h2>Faszination Twitter</h2>
<p>Neben den hunderten Tools, die rund um Twitter entstanden sind<sup>6</sup>, sind es die Menschen, die mich begeistern. Was Twitter alles erm&#246;glicht hat und wie es mir immer wieder den Tag rettet. </p>
<p>F&#252;r mich ist Twitter vieles. Vor allem aber kurze Nachrichten von Menschen, die mich interessieren. Mit einem einfachen Klick dr&#252;cke ich mein Interesse aus und schon bekomme ich diese kleinen Wortbilder aus ihren Leben. Einen spannenden Link, einen Witz, ein literarisches Meisterwerk. Ganze Geschichten werden in 140 Zeichen erz&#228;hlt. Doch es bleibt nicht beim Virtuellen, mit vielen habe ich mich schon auf einen Kaffee getroffen, etwas gegessen oder nur kurz auf einer Veranstaltung Hallo gesagt. Ich lebe in einer Welt, wo es dank dem Internet m&#246;glich ist mehr als zehn Freunde zu haben. Der enge Freundeskreis<sup>7</sup> bleibt gleich, aber die Personen, die man manchmal trifft, mit denen man sich gerne austausch w&#228;chst erheblich. Man muss auch nicht alle als Freunde bezeichnen. Viele sind tolle Kontakte, die einen immer wieder inspirieren oder sonstwie weiterhelfen.</p>
<p>Das Argument der fehlenden Relevanz, der Belanglosigkeit, trifft in den meisten F&#228;llen zu, wenn es um gesamgesellschafltiche Relevanz geht. F&#252;r mich ist es aber sehr wohl relevant, was meine Freunde machen, wie ich ein spezielles Problem los ist oder wo man Abend hingehen kann. Bei Twitter verbreitet sich Information schneller als &#252;ber klassische Medien, meist ist es einfach sie bis an die Quelle zu verfolgen und meine Following liefern mir oft die Gegenmeinung gleich mit. Somit w&#228;ren wir auch wieder bei gesellschaftlicher Relevanz, die in manchen F&#228;llen auch gegeben ist, weil ich auf Twitter eben die Dinge weitergereicht werden, die als relevant eingestuft werden. &#220;ber die Entscheidung wem ich folge, kann ich zus&#228;tzlich grob das Themenspektrum einstellen, wor&#252;ber ich mehr Informationen m&#246;chte. Die pers&#246;nliche Eben sollte jedoch nicht vergessen werden. Mit der Zeit baut zu bestimmten Twitterer ein Vertrauen auf, wie es bei einem Journalisten nur selten m&#246;glich ist. </p>
<p><strong>Am Ende sind es die Menschen, die Twitter zu etwas besonderem machen. </strong></p>
<h2>Die Zukunft?</h2>
<p>Ich habe schon einige Services kommen und gehen gesehen. Twitter h&#228;lt sich trotz einiger Fehler erstaunlich gut. Es ist die Einfachheit, die Masse und die Drittservices, die es immer st&#228;rker machen. Hin und wieder habe ich aber das Gef&#252;hl, dass es nicht mehr klappt. Die Einfachheit l&#246;st nicht alle Probleme. Zum teilen von Links, wie es von den meisten genutzt wird, Bildern oder Videos eignen sich andere Services einfach besser. Allen voran aktuell <a href="http://friendfeed.com/lucahammer">Friendfeed</a>. Die M&#246;glichkeit auf einen Post zu antworten und nicht nur an die Person, bietet einen gewissen Vorteil. Auch erscheint Friendfied technisch wesentlich besser aufgestellt zu sein als Twitter. Es bietet mehr. </p>
<p>Meine Vermutung ist, dass sich multimediale Inhalte in andere Services verschieben werden, damit auch viele User weiterwandern und Twitter st&#228;rker zu einem st&#228;rker textlastigen Kommunikationstool wird. </p>
<p>Auf lange Sicht wird jeder seinen eigenen Server betreiben und man kann diesen abonnieren. Es gibt die M&#246;glichkeit, ob man alles haben will, nur Updates, Blogposts, Links, Audio, Bilder, Video oder etwas kombiniert. Aber bis dahin wird es noch dauern und ihr werdet es sicherlich in meinem <a href="http://twitter.com/luca">Twitter-Account</a> mitbekommen.</p>
<p><small>Wer das GodTwitter T-Shirt auch so toll findet wie ich, kann es bei Anton Gigov bestellen.</small></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1026" class="footnote">Die genaue Zahl d&#252;rfte h&#246;her sein. <a href="http://twitter-friends.com/index.php?user=luca&#038;mode=stats">Durchschnittliche Tweetl&#228;nge</a> multipliziert mit der <a href="http://twitter.com/luca">Anzahl der Tweets</a></li><li id="footnote_1_1026" class="footnote">Das ist ein Link, klicken!</li><li id="footnote_2_1026" class="footnote">Klaus Eck nimmt hier die Rolles des Advocatus Diaboli ein</li><li id="footnote_3_1026" class="footnote"><a href="http://www.slideshare.net/anaj/was-ist-twitter-version-digitalks-2142009">Was ist Twitter? (Version Digitalks, 21.4.2009), Folie 25</a></li><li id="footnote_4_1026" class="footnote">Nat&#252;rlich kann man auch hier faken, aber es ist gleich schwierig wie im materiellen Leben.</li><li id="footnote_5_1026" class="footnote">dazu ein anderes Mal ein eigener Beitrag</li><li id="footnote_6_1026" class="footnote">5 Personen</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EureWelt/~4/vuC5KAOqOaE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>EIN ♥ FÜR BLOGS</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 06:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Auswahl an unterschiedlichen Blogs, die ich besonders gerne lese. Ihre einzige Gemeinsamkeit bin vermutlich ich als Leser. Von pers&#246;nlich bis wissenschaftlich. Angesto&#223;en durch die Aktion &#8220;Ein ? f&#252;r Blogs&#8220;.

Gorgmorg &#8211; Schreibender Eroberer 
Ich habe Denis erstmals auf antigames gelesen. Von dort bin ich auf seinen Blog gekommen und h&#228;ngen geblieben. Er schreibt &#252;ber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Auswahl an unterschiedlichen Blogs, die ich besonders gerne lese. Ihre einzige Gemeinsamkeit bin vermutlich ich als Leser. Von pers&#246;nlich bis wissenschaftlich. Angesto&#223;en durch die Aktion &#8220;<a href="http://stylespion.de/ein-fuer-blogs/3889/">Ein ? f&#252;r Blogs</a>&#8220;.</strong></p>
<p><img src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2009/04/ein-herz-fuer-blogs.jpg" alt="Ein Herz f&#252;r Blogs" title="Ein Herz f&#252;r Blogs" width="610" height="110" class="aligncenter size-full wp-image-1025" /></p>
<h3><a href="http://www.gorgmorg.de/">Gorgmorg &#8211; Schreibender Eroberer </a></h3>
<p>Ich habe Denis erstmals auf <a href="http://antigames.de/">antigames</a> gelesen. Von dort bin ich auf seinen Blog gekommen und h&#228;ngen geblieben. Er schreibt &#252;ber das Leben. Manchmal voller Freude, manchmal liegt man mit ihm am Boden. Ein kleiner Blick in eine sich selbst reflektierende Welt. Sp&#228;ter habe ich ihn pers&#246;nlich getroffen. Wir haben ein Bier getrunken und sind auf dem Siggi in Bielefeld gesessen. Fern von jeglicher Kommerzialisierung. Einfach ein Blog. Ich sch&#228;tze sowohl das Blog, als auch den Menschen, der dahinter steht. </p>
<h3><a href="http://www.tiefgedacht.de/">tiefgedacht &#8211; Die junge Frau und die Mathematik</a></h3>
<p>Alex mag Mathematik. Sie studiert momentan Physik in M&#252;nchen, wird jedoch zum Fach ihres Herzens wechseln. Im Blog erf&#228;hrt man weniger &#252;ber das Leben der Autorin selbst, sondern viel mehr sind es Gedankeng&#228;nge. Spannend zu lesen, immer wieder Uni-Alltag, sehr sympathisch und viel zum nachdenken.</p>
<h3><a href="http://sternengreiferin.wordpress.com/">Sternengreiferin &#8211; &#220;ber den Wolken. Fallend.</a></h3>
<p>Eine junge Frau, die gerade mit ihrem Studium angefangen hat. Sie ist nach Leipzig gezogen ohne jemanden zu kennen und lasst die Leserschaft an ihren H&#246;hen und Tiefen teilhaben. Manchmal gibt es gro&#223;artige Texte, oft nur einen Satz, etwas Gelerntes, einen Songtext. Es geht um das Leben, die Uni und M&#228;nner.</p>
<h3><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/">Besser|gehts|immer &#8211; Der Name als Lebenseinstellung</a></h3>
<p>Hannes war es, der mich zum Barcamp eingeladen hat, als ich nach Wien gekommen bin. Er hat mich dabei unterst&#252;tz meine Studienrichtung zu wechseln. Er hat mich zu diversen Projekten gebracht. Heute ist er ein guter Freund und wir arbeiten zusammen. In seinem Blog geht es um Entrepreneurship und Nachhaltigkeit. Er betrachtet kritisch aktuelle Entwicklungen und schreibt wie man Dinge besser machen k&#246;nnte. Die Artikel k&#246;nnte man ausnahmslos in einem Magazin publizieren. Aber dann w&#252;rden sie mich nie erreichen. </p>
<h3><a href="http://assbach.de/">assbach &#8211; Das Web von seiner n&#252;tzlichen Seite</a></h3>
<p>Ich habe Sascha, leider, noch nie pers&#246;nlich kennen gelernt. Verfolge seinen Blog auch noch nicht sehr lange. L&#228;nger beobachte ich ihn auf einer Bookmarking-Plattform und Twitter. Er ist meist vorne mit dabei. Achtet neben guten Design auch auf den Nutzen. Seine Artikel sind ausgewogen, gut geschrieben und interessant. Auch beachten sollte man seine &#252;brigen T&#228;tigkeiten im Web.</p>
<h3><a href="http://500beine.myblog.de/">500beine</a> und <a href="http://glumm.wordpress.com/">Senor Glumm</a></h3>
<p>Texte. </p>
<h3><a href="http://mianiemand.blogspot.com/">Niemandsdinge &#8211; F&#252;r das Herz und die Seele</a></h3>
<p>Mia erz&#228;hlt Geschichten, die sie erlebt. Sie trifft viele Menschen und arbeitet mit Kindern. Eine wunderbare Frau, in die ich mich verliebt habe. Ihr Blog ist voller Sterne und Herzen und so auch ihr Leben. Manchmal gibt es Podcasts.</p>
<h3><a href="http://just4ikarus.wordpress.com/">Neon|Wilderness &#8211; Auf dem Weg zum Autor</a></h3>
<p>Dominik m&#246;chte Journalist werden. Und Autor. Er schreibt minimal literarisches und hat noch weitere zwanzig Blogs. Jedes f&#252;r einen speziellen Bereich. Er schreibt fiktives, aus dem Leben, &#252;ber die Welt, von fr&#252;her, aus der Heimat aus Wien. Ich treffe mich immer wieder gerne mit ihm auf eine Kaffee.</p>
<h3><a href="http://www.whudat.de/">MC Winkel &#8211; Der ist wirklich so</a></h3>
<p>Den MC habe ich in Hamburg auf einem Hausboot kennen gelernt. Sony hat gezahlt. Er braucht Aufmerksamkeit und wei&#223; wie er sie bekommt. Was er noch kann ist schreiben und das zeigt er in seinem Blog. Seine t&#228;glichen Erlebnisse und Geschichten aus der Jugend. Immer seinen Prinzipien folgend. Winkel mag man oder eben nicht. </p>
<h3><a href="http://digiom.wordpress.com/">digiom &#8211; Zwischen Wissenschaft und Lolcats</a></h3>
<p>Jana h&#228;lt sich an keine Regeln und das ist gut so. Der Blog ist voll mit allen, das Jana interessiert. Das geht los bei Internetph&#228;nomenen, zu denen sie auch gerne mal eine Medientheorie zur Hand hat, geht &#252;ber Politik zu Veranstaltungen und Rants. Als &#220;berthema kann man Online nehmen. Das war es dann aber auch schon. Sehr lesenswert. </p>
<h3><a href="http://fragmente.twoday.net/">fragmente &#8211; Liebe und Melancholie</a></h3>
<p>Frau Fragmente, ihr <a href="http://twitter.com/fragmente">Twitter-Feed</a> ist ebenfalls empfehlenswert, schreibt Texte. &#220;ber sich. Die Liebe. Das Leben. H&#246;hen und Tiefen. Mehr Tiefen. Manchmal ist es hart zu lesen. Immer wieder wird reflektiert. Ich warte auf die n&#228;chste Episode.</p>
<h3><a href="http://ichbinerkaeltet.blogspot.com/">Ich bin erkaeltet &#8211; Aus der WG des Wahnsinns</a></h3>
<p>Die Realit&#228;t wird mit einer Prise &#220;bertreibung gew&#252;rzt und in den Schal einer gro&#223;artigen Geschichte eingerollt. Es ist Literatur. Es ist Leben und ich finde es gro&#223;artig. Englischer Blog: <a href="http://schoolbuscemetery.blogspot.com/">School Bus Cementery</a></p>
<h3><a href="http://www.moritz-fuerst.com/">Moritz F. F&#252;rst &#8211; Philosophie und Internet</a></h3>
<p>Ich studiere mit Moritz und wei&#223; von all den Themen die in seinem Kopf herumschwirren. Zumindest einem Teil. Hin und wieder greift er eines heraus und schreibt einen Beitrag dazu. Es geht um Philosophie, Medien, Wissenschaft, Musik und Design. Ein hoher Qualit&#228;tsanspruch verhindert zu viele Beitr&#228;ge.</p>
<h3><a href="http://meriche.myblog.de/">Meriche &#8211; Literarischer Wahnsinn</a></h3>
<p>Selten saugt mich ein Blog vollends in die Texte. Meriche schafft es. Manchmal brauche ich eine Pause nach dem Lesen. </p>
<h3><a href="http://gabi-reinmann.de/">e-Denkarium &#8211; Medienp&#228;dagogische &#220;berlegungen</a></h3>
<p>Ich bin auf Gabis Blog gesto&#223;en als ich mich intensiver mit dem Thema Studium und Qualit&#228;t besch&#228;ftigt habe. Sie schreibt gut und viel, sodass ich nicht nachkomme alles zu lesen. Empfehlenswert ist der Blog sowohl f&#252;r Lehrende als auch Lernende. e-Learning, Medienkompetenz, Qualit&#228;t und viele eigene Gedanken.</p>
<h3><a href="http://heinz.typepad.com/">Lost and Found &#8211; Social Media und Journalismus</a></h3>
<p>Heinz ist einer der wenigen Professoren, der es in meinen Augen verstanden hat. Dieses Interwebz. Bei ihm trifft Wissenschaft auf Praxis. Klassischer Journalismus auf Social Media. FH 1.0 auf Lehre 2.0. Nicht nur f&#252;r Studenten interessant, sondern f&#252;r alle Personen, die sich f&#252;r diese Bereiche interessieren.</p>
<h3><a href="http://michaelthurm.wordpress.com/">Leichen der Zeit &#8211; Gegen das Establishment</a></h3>
<p>Michael habe ich auf einem Barcamp kennen gelernt. Er wird Journalist werden. Er wird ein gro&#223;er Journalist werden. Im Blog schreibt er &#252;ber Dinge, die so nicht funktionieren, &#220;berlegungen und Reflexionen. Thematisch geht es oft um die FH, aber auch um Medien und das Internet. Michael macht auch Fotos.</p>
<h2>&#8230;</h2>
<p>Es gibt so viele wunderbare Blogs und ich habe nicht die Zeit sie alle hier aufzulisten. Ich hoffe euch einen kleinen Einblick in meine Blogwelt gegeben zu haben und hoffe, dass ihr es mir gleichtut. Ein paar tolle Blogs raussuchen und seinen Lesern n&#228;her bringen. Um neues zu entdecken und altes wiederzufinden. &#220;ber den Tellerrand schauen und inspiriert werden. </p>
<p>An dieser Stelle m&#246;chte ich noch auf meine Empfehlungen in der Sidebar hinweisen, wo ich immer wieder Texte verlinke, die mir besonders gefallen. Mehr gibt es bei meinen <a href="http://www.google.at/reader/shared/user/05539616439023921130/state/com.google/starred">Starred Items</a>. Falls ihr euch mehr f&#252;r Blogs und N&#252;tzliche Dinge interessiert, k&#246;nnten euch die <a href="http://www.google.at/reader/shared/05539616439023921130">Shared Items</a> gefallen.</p>
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		<title>Die besten Android Apps</title>
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		<comments>http://www.2-blog.net/2009/die-besten-android-apps/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Betriebssystem des T-Mobile G1 ist Android. Ein offenes Betriebssystem f&#252;r Mobiltelefone. Neben der M&#246;glichkeit Android selbst zu ver&#228;ndern, ist es ausschlaggebend f&#252;r den Erfolg, dass man Apps installieren kann. Das iPhone hat es mit dem App-Store vorgemacht, Android macht es mit dem Market nach. Noch ist dieser noch sp&#228;rlich best&#252;ckt, doch t&#228;glich kommen neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Betriebssystem des T-Mobile G1 ist Android. Ein offenes Betriebssystem f&#252;r Mobiltelefone. Neben der M&#246;glichkeit Android selbst zu ver&#228;ndern, ist es ausschlaggebend f&#252;r den Erfolg, dass man Apps installieren kann. Das <a href="http://www.2-blog.net/2008/die-besten-iphone-apps/">iPhone</a> hat es mit dem App-Store vorgemacht, Android macht es mit dem Market nach. Noch ist dieser noch sp&#228;rlich best&#252;ckt, doch t&#228;glich kommen neue Apps dazu. Einige vom iPhone portiert und andere sind reine Android Apps.</p>
<p><center><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2036/2394268353_3d31f51d70.jpg" title="Die besten Android Apps" width="500" height"313" /></center><br />
<small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/samuraispy/">samuraispy</a></small></p>
<h5><a title="Navigation" name="Navigation"></a>Navigation</h5>
<p>Mit diesen Pfeilen <a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> kommt ihr immer zur Navigation zur&#252;ck.</p>
<ol>
<li><a href="#Offen">Android ist offen</a></li>
<li><a href="#SMS">Sch&#246;ner SMS schreiben | Chomp SMS</a></li>
<li><a href="#Browser">Besser browsen | Steel</a></li>
<li><a href="#Twitter">Twitter on Androids | Twidroid</a></li>
<li><a href="#Reisen">Virtueller Reisef&#252;hrer | Wikitude</a></li>
<li><a href="#Musik">Ich kenne das Lied | shazam</a></li>
<li><a href="#Kaputt">Finger weg | screen Crack</a></li>
<li><a href="#Preisvergleich">Preisvergleich Pro | Compare Everywhere</a></li>
<li><a href="#lastfm">Das bessere Radio | aLastFM Player</a></li>
<li><a href="#Mario">Das Leben ist ein Spiel | MarioSimulator</a></li>
<li><a href="#Restaurant">Wo ist das n&#228;chste Restaurant?</a></li>
<li><a href="#abbilden">Was ist das? | snaptell</a></li>
<li><a href="#kugelspiel">Spielsucht | Bonsai Blast</a></li>
<li><a href="#Fangspiel">Wenig Grafik, viel Spannung | Trap</a></li>
<li><a href="#joker">Automatisieren | Locale</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Offen" name="Offen"></a>Android ist offen</h2>
<p>W&#228;hrend man das iPhone <a href="http://www.2-blog.net/2008/die-besten-iphone-apps/#Fesseln">jailbreaken</a> musste, kann man am T-Mobile G1 von vorne herein alle Apps installieren, die man bekommt. Daf&#252;r muss man lediglich im Home-Screen, die Einstellungen aufrufen und unter Anwendungen Unbekannte Quellen zulassen. Danach kann man die Apps (Endung .apk) im Browser runterladen und mit der App &#8220;App Installer&#8221; (gibt es im Market) installieren. Solche Android Apps findet man beispielsweise <a href="http://www.androidapps.org/">hier</a>. Dadurch ist man allerdings auch selbst verantwortlich, wenn man sch&#228;dliche Programme installiert.</p>
<p>Warum diese Offenheit mehr bedeutet als nur beliebig Programme zu installieren, wie es am Computer vollkommen normal ist, werde ich in einem anderen Beitrag behandeln. Hier geht es um die besten Android Apps.</p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><img alt="Chomp SMS App" src="http://farm4.static.flickr.com/3434/3249996629_4074caed84_m.jpg" title="SMS neu" width="161" height="240" /><p class="wp-caption-text">Chomp SMS App</p></div> <div class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><img alt="Standard SMS App" src="http://farm4.static.flickr.com/3052/3249996675_2f33a28858_m.jpg" title="SMS vorher" width="161" height="240" /><p class="wp-caption-text">Standard SMS App</p></div><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="SMS" name="SMS"></a>Sch&#246;ner SMS schreiben | Chomp SMS</h2>
<p>Die Android-eigene SMS App ist nicht besonders sch&#246;n. Dank des offenem Systems kann man sie einfach durch eine andere ersetzen und fortan mit dieser SMS erhalten und verschicken. &#220;ber die Einstellungen kann man auch zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt w&#228;hlen, welche App standardm&#228;&#223;ig verwendet werden soll. </p>
<p><a href="http://www.chompsms.com/">Chomp SMS</a> stellt SMS in Bubbles dar, wie man es vom iPhone kennt. Als Zusatzfeature kann man sich Credits kaufen und somit sehr g&#252;nstig SMS verschicken. Rentiert sich nat&#252;rlich nur, wenn man keine Frei-SMS im Vertrag dabei hat.</p>
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Browser" name="Browser"></a>Besser browsen | Steel</h2>
<p>Der Standardbrowser von Android funktioniert, aber das war es dann auch schon. Er hat ein paar Funktionen, aber wir wollen schlie&#223;lich das beste und das ist momentan Steel. Diese alternative Browser-App kann als Standardbrowser eingesetzt werden oder man l&#228;sst sich vor dem &#246;ffnen eines Links fragen mit welchem Browser man ihn &#246;ffnen m&#246;chte.</p>
<p>Steel zeigt was am G1 m&#246;glich ist. Er biete viele interessante Einstellungsm&#246;glichkeiten wie zum Beispiel die M&#246;glichkeit, dass sich der Browser dreht, wenn man das Handy dreht oder als welcher Browser er sich ausgibt, Android, Desktop oder iPhone. Weiters besitzt Steel ein virtuelles Keyboard mit Feedback (wenn eine Taste gedr&#252;ckt wurde, vibriert das G1 kurz), was das schreiben erleichtert und man nicht immer die Tastatur ausklappen muss.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3077/3249996565_2921f3d87e_m.jpg" title="Twitter Android App" class="alignleft" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Twitter" name="Twitter"></a>Twitter on Androids | Twidroid</h2>
<p>Wer sich im Social Web bewegt, hat wahrscheinlich schon einmal von <a href="http://www.2-blog.net/2008/twitter-befehle/">Twitter</a> geh&#246;rt. Vielleicht auch schon genutzt. Und weil man es auch unterwegs nicht mehr missen will gibt des die Android App <a href="http://twidroid.com/">Twidroid</a>. Auch hier kann Android zeigen, wo es Potentiale hat. N&#228;mlich kann Twidroid im Hintergrund laufen und den User benachrichtigen sobald er eine neue Reply oder Direct Message bekommen hat. Personen mit zu viel Zeit k&#246;nnen sich auch &#252;ber jeden einzelnen neuen Tweet benachrichtigen lassen. </p>
<p>Bonus: Twidroid funktioniert auch mit <a href="http://identi.ca/lucahammer">Identi.ca</a> oder einer anderen <a href="http://laconi.ca/">Laconi.ca</a> Installation.<br style="clear:both" /></p>
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Reisen" name="Reisen"></a>Virtueller Reisef&#252;hrer | Wikitude</h2>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Augmented_reality">Augmented Reality</a>. Kurz umschrieben kann man sagen, dass damit reale und virtuelle Welt verschmelzen. Man sieht sich durch die Kamera die Umgebung an und &#252;ber interessanten Orten schwebt deren Name. Klickt man drauf bekommt man weitere Informationen zu dem Objekt. Am besten man schaut sich ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tpaJBu4BEuA&#038;eurl=http://www.mobilizy.com/&#038;feature=player_embedded">Video</a> dazu an.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3491/3250824308_188cf76d1f_m.jpg" title="shazam Android App" class="alignright" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Musik" name="Musik"></a>Ich kenne das Lied | shazam</h2>
<p>Viele kennen diese App bereits vom <a href="http://www.2-blog.net/2008/die-besten-iphone-apps/#Shazam">iPhone</a>. G1 oder ein andere Android Phone zur Musik halten und kurz darauf kennt man das Lied. Falls vorhanden kann man sich auch direkt das Video bei Youtube anh&#246;ren.</p>
<p>Hinweis: Momentan funktioniert die App nur wenn man das T-Mobile G1 auf englisch stellt.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3357/3250824270_0d800d556f_m.jpg" title="screen Crack Android App" class="alignleft" width="240" height="160" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Kaputt" name="Kaputt"></a>Finger weg | screen Crack</h2>
<p>Wenn man genug davon hat, dass man sein T-Mobile G1 st&#228;ndig herzeigen muss, dann wird kurzerhand diese App installiert. Sie simuliert ein kaputtes Display, das noch auf Druck reagiert. F&#228;hrt man mit dem Finger dar&#252;ber, hinterl&#228;sst man eine helle Spur, die langsam verblasst. Die Zur&#252;ck-Taste funktioniert nicht, raus geht es mit der Home-Taste.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3134/3250824112_cb97b97a97_m.jpg" title="Preisvergleich Android App" class="alignright" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Preisvergleich" name="Preisvergleich"></a>Preisvergleich Pro | Compare Everywhere</h2>
<p>Schon einmal in einem Gesch&#228;ft gestanden und versucht am Handybrowser Preise zu vergleichen? Die App Compare Everywhere verwandelt das Android Handy in einen mobilen Barcode-Scanner mit integrierten Preisvergleich. Einfach &#252;ber den Barcode halten, die Kamera stellt sich von alleine scharf und sobald er erkannt wird, wird eine Datenbank abgefragt um welches Produkt es sich handelt, wo man es bekommt und was es kostet. Als Beispiel habe ich einen Barcode bei Wikipedia gescannt. Wird ein Produkt nicht gefunden kann man den Namen eingeben und somit mithelfen damit die Datenbank w&#228;chst.</p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3104/3250824190_e79d297038_m.jpg" title="Compare Everywhere Android App" class="alignleft" width="240" height="160" /><br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3444/3250824068_bdd3926755_m.jpg" title="lastfm Android App" class="alignright" width="240" height="160" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="lastfm" name="lastfm"></a>Das bessere Radio | aLastFM Player</h2>
<p>Es gibt eine offizielle <a href="http://last.fm/android">last.fm</a> Android App. Aber die ist im europ&#228;ischen App-Market momentan noch nicht verf&#252;gbar. Daf&#252;r gibt es aber die App aLastFM Player, welche vielleicht nicht so sch&#246;n ist, aber dennoch alle Funktionen, die man von Last.fm gew&#246;hnt ist mit sich bringt.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3067/3249996209_864bed3abf_m.jpg" title="Super Mario Android App" class="alignleft" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Mario" name="Mario"></a>Das Leben ist ein Spiel | MarioSimulator</h2>
<p>App starten und loslaufen. Die App kann nicht viel, aber macht dennoch Spa&#223;. <a href="http://www.2-blog.net/2009/super-mario-im-reallife/">Springt man</a>, macht sie ein Mario-Sprungger&#228;usch, dr&#252;ckt man dabei aufs Display gibt es eine M&#252;nze, tippt man aufs Display schie&#223;t man. Dann gibt es noch den Theme-Song und wenn man die App schlie&#223;t den Ende-Jingle.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3475/3250823928_413f1716df_m.jpg" title="Qype Android App" class="alignright" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Restaurant" name="Restaurant"></a>Wo ist das n&#228;chste Restaurant? | QypeRadar</h2>
<p>In einer fremden Stadt unterwegs und Hunger? Qype Radar hilft das n&#228;chste Restaurant, Gesch&#228;ft,&#8230; zu finden. Man k&#246;nnte es auch &#252;ber die Website abrufen, aber die Navigation und Lokalisierung &#252;ber GPS ist in der App einfach angenehmer. <br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3001/3250823880_35acfd2ab9_m.jpg" title="snaptell Android App" class="alignleft" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="abbilden" name="abbilden"></a>Was ist das? | snaptell</h2>
<p>Wir sehen etwas und wollen mehr Informationen dar&#252;ber. T-Mobile G1 rausholen, Foto machen und schon bekommt man weitere Informationen. Die App nennt sich <a href="http://www.snaptell.com/">snaptell</a> und ist auf Werbung ausgerichtet. Im Test hat sie vor allem CD-Cover gut erkannt. <br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3301/3249996043_d4a8e70c6c_m.jpg" title="Bonsai Blast Android App" class="alignright" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="kugelspiel" name="kugelspiel"></a>Spielsucht | Bonsai Blast</h2>
<p>Momentan das grafisch sch&#246;nste Spiel f&#252;r Android. Es ist nicht aufw&#228;ndig, aber sieht gut aus und noch viel wichtiger, es macht Spa&#223;. In einem Adventure Mode spielt man Welten frei, auf denen man dann um den Highscore zockt. Das Konzept ist einfach. Wenn mindestens drei Kugeln mit der gleichen Farbe zueinander kommen platzen sie und man bekommt Punkte. Leuchtende bringen Special Attacks.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3297/3250823740_8211d87b02_m.jpg" title="Trap Android App" class="alignleft" width="240" height="160" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Fangspiel" name="Fangspiel"></a>Wenig Grafik, viel Spannung | Trap</h2>
<p>Damit ein Spiel gut ist, braucht es nicht die beste Grafik. Auch mit einem Stil der an die Anf&#228;nge von Videospielen kann man ein Spiel schaffen, das nicht nach einmal durchspielen wieder weggelegt wird. Es gilt durch geschicktes Verbauen der verf&#252;gbaren Fl&#228;che Punkte zu bekommen. Einziges Hindernis nicht herumfliegende Kugeln, die die W&#228;nde erst ber&#252;hren d&#252;rfen, wenn sie fertig sind.<br style="clear:both" /></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3424/3250823636_a112505bcd_m.jpg" title="Locale Andorid App" class="alignright" width="161" height="240" /><br />
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="joker" name="joker"></a>Automatisieren | Locale</h2>
<p>In meinen Augen die &#220;ber-App f&#252;r Android. Nicht umsonst hat die App, welche von MIT-Studenten entwickelt wurde, bei der ersten Android App Challenge von Google $275,000 gewonnen. Die Idee ist simple und genial. Man erstellt f&#252;r verschiedene Situationen Aktionen ein, die das T-Mobile G1 automatisch erledigt. Das l&#228;sst sich am besten an einem Beispiel am besten erkl&#228;ren.</p>
<p>Wenn es 12:00 Uhr ist und mein Akku unter 10% wird ein Tweet mit dem Text &#8220;Erst Mittag und der Akku schon wieder fast leer. #g1&#8243; an meine Follower geschickt. </p>
<p>Es gibt jedoch noch viel mehr M&#246;glichkeiten und die App ist erst am Beginn ihrer Entwicklung. Derzeit M&#246;gliche Situationen sind Battery, Time, Calendar, Contact und Location. So kann ich beispielsweise das T-Mobile G1 automatisch auf lautlos stellen, wenn ich ins B&#252;ro komme. Oder ich schalte GPS und Wifi aus sowie drehe die Bildschirmhelligkeit runter, sobald der Akku unter 30% kommt. Allerdings nur w&#228;hrend der Arbeitszeit. In Zukunft ist noch viel mehr m&#246;glich. Automatisches anschalten der Heizung, aufschlie&#223;en der Haust&#252;re, ab- bzw. einschalten des PCs und vieles mehr.</p>
<h2><a href="#Navigation" title="Navigation">&uArr;</a> <a title="Fazit" name="Fazit"></a>Fazit</h2>
<p>Obwohl die Android Plattform noch relativ jung ist, gibt es schon ein paar sehr interessante Apps. Allerdings funktionieren viele noch nicht richtig und anstatt einen wirklichen Mehrwert zu bringen, sieht man nur, dass sie m&#246;glicherweise in der Zukunft ihr Potential ausspielen werden. </p>
<p><strong>Und nun bin ich auf eure liebsten Android Apps gespannt.</strong></p>
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		<item>
		<title>Blogger spenden Blut</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EureWelt/~3/PktZmwyiG8g/</link>
		<comments>http://www.2-blog.net/2009/blogger-spenden-blut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggerblut]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspende]]></category>
		<category><![CDATA[Rotes Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines sch&#246;nen Morgen, ich war gerade aufgestanden, kamen mir bei Twitter mehrere Meldungen entgegen, dass dem &#214;sterreichischen Roten Kreuz das Blut ausging. Dass diese alle auf Websiten von Medien im klassischem Sinne verweisen, ist wohl darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass die Blogs des Roten Kreuz etwas verwirrend sind und anscheinend keine Informationen zu dem Thema enthalten. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines sch&#246;nen Morgen, ich war gerade aufgestanden, kamen mir bei Twitter <a href="http://twitter.com/NicoleArnitz/status/1151613147">mehrere</a> <a href="http://twitter.com/HGreenwood/status/1152070533">Meldungen</a> entgegen, dass dem<a href="http://www.roteskreuz.at/berichten/aktuelles/news/datum/2009/01/26/spender-der-blutgruppe-null-rhesus-negativ-dringen/"> &#214;sterreichischen Roten Kreuz das Blut ausging</a>. Dass diese alle auf Websiten von Medien im klassischem Sinne verweisen, ist wohl darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass die <a href="http://blog.roteskreuz.at/">Blogs des Roten Kreuz</a> etwas verwirrend sind und anscheinend keine Informationen zu dem Thema enthalten. Auch wenn w&#252;rde es wohl niemand mitbekommen, weil sie nicht besonders viel Interesse wecken. Vielleicht habe ich aber auch nur die falschen angeklickt. Aber zur&#252;ck zu den morgendlichen Blutgespr&#228;chen auf Twitter. </p>
<p><img src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2009/01/blut-spenden.jpg" alt="Blut spenden" title="Blut spenden" width="600" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1016" /><br />
<small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/31915875@N04/">digiom</a></small></p>
<p>Schnell hatten sich ein paar Personen gefunden, welche bereit waren Blut zu spenden. Es wurde der Hashtag <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23bloggerblut">#Bloggerblut</a> eingef&#252;hrt, damit man im weiteren Verlauf die Aktion einfach verfolgen kann. &#220;ber <a href="http://www.doodle.com/">doodle</a> wurde schnell ein Termin gefunden, der Mittwoch um acht Uhr vormittags. Zugegeben wir waren nur zu dritt, <a href="http://twitter.com/digiom">digiom</a>, <a href="http://twitter.com/cypher">Cypher</a> und <a href="http://twitter.com/Luca">ich</a>, aber in diesem ersten Schritt ging es vor allem darum etwas ins Rollen zu bringen. In gewisser Weise vormachen wie es gehen kann. Daher auch der Termin am n&#228;chsten Tag und nicht irgendwann in ein paar Wochen. Vieles kann man sofort erledigen, es braucht nicht viel Planung und ein bisschen Zeit kann fast jeder freischaufeln.</p>
<h2>Was passiert beim Blutspenden?</h2>
<p>Als ich ein paar Minuten nach acht angekommen bin, war ich zuerst etwas verwundert, weil sich keiner der Mitarbeiter wirklich daf&#252;r interessiert, was ich mache oder machen will. Daf&#252;r war der Weg zur Blutspende gut ausgeschildert und auf einer Info-Tafel der Ablauf der Blutspende beschrieben.</p>
<p>Zuerst wird ein Zettel mit den pers&#246;nlichen Daten ausgef&#252;llt und auf der R&#252;ckseite ein ganzer Katalog an Fragen beantwortet. Die Fragen kann man sich &#252;brigen <a href="http://www.roteskreuz.at/blutspende/informationen-zur-blutspende/tests-sicherheit/blutspendekarte/medizinische-fragen-und-klaerung/">hier</a> im Vorhinein anschauen. <a href="http://twitter.com/marcoschreuder/statuses/1152600285">Blut von homosexuellen M&#228;nnern ist &#252;brigens nicht erw&#252;nscht</a>. Das macht in meinen Augen aufgrund von den restlichen Fragen keinen Sinn, aber das Rote Kreuz wird schon draufkommen, wenn sie kein Blut mehr haben.</p>
<p>Danach ging es in ein Arztzimmer, wo die Fragen noch einmal durchgegangen werden und bei Erstspendern die Blutgruppe festgestellt wird. Da erfuhr ich, dass ich 0 habe, den Rhesusfaktor habe ich wieder vergessen, aber mir wird in den n&#228;chsten Tagen noch eine ausf&#252;hrliche Analyse zugesendet.</p>
<p>Dann geht es zum spenden selbst. Welchen Arm? Links? Rechts? Habe mich f&#252;r rechts entschieden. Eher spontan als &#252;berlegt. Ein kleiner Pieks, dann kann man das Blut beobachten, wie es in den Beutel rinnt. Bei etwa 300ml wurde mir schwindelig, weshalb die Spende bei 330ml f&#252;r mich zu Ende war. Aber f&#252;rs erste Mal reicht es. In sechs Wochen darf ich ja wieder. </p>
<p>Danach gab es noch etwas zu essen (Frankfurtert, Debreziner oder Bioaufstriche) und Mannerschnitten.</p>
<h2>Video</h2>
<p>Als ich bemerkte, dass es dort ein offenes WLAN gibt, konnte ich mich nicht zur&#252;ckhalten und habe noch kurz livegestreamt wie <a href="http://digiom.wordpress.com/">digiom</a> blutete. </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,115,0" width="425" height="319" id="qikPlayer" align="middle"><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="movie" value="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#333333" /><param name="FlashVars" value="rssURL=http://qik.com/video/c3a4bda6df4f4e4189e2e97c6c1e49f9.rss&#038;autoPlay=false"><embed src="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" quality="high" bgcolor="#333333" width="425" height="319" name="qikPlayer" align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" FlashVars="rssURL=http://qik.com/video/c3a4bda6df4f4e4189e2e97c6c1e49f9.rss&#038;autoPlay=false"/></object></p>
<p>Bei <a href="http://digiom.wordpress.com/2009/01/28/blogger-bluten-blute-auch-du/">digiom</a> findet ihr einen weiteren Bericht von spenden. </p>
<h2>Jetzt ihr!</h2>
<p>Wir haben zusammen 1260ml Blut gespendet. Ich rufe nun alle Blogleser dazu auf es uns nachzumachen. Ihr k&#246;nnt euch beispielsweise <a href="http://twitter.com/nicolearnitz">Nicole</a> anschlie&#223;en. Terminfindung <a href="http://www.doodle.com/participation.html?pollId=azdxvigh5kgawvx8">hier</a>. Und sonst einfach alleine hingehen. Tut auch <del datetime="2009-01-29T16:42:15+00:00">nicht</del> fast nicht weh. </p>
<p>Wenn ihr dar&#252;ber twittert oder bloggt verwendet den Tag &#8220;Bloggerblut&#8221;.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EureWelt/~4/PktZmwyiG8g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Urlaub ohne Reisebüro</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EureWelt/~3/y75TE73dgv8/</link>
		<comments>http://www.2-blog.net/2009/urlaub-ohne-reisebuero/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 14:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Rolle des Internets f&#252;r den Tourismus der Zukunft.

Bild: Mastery of Maps
Immer mehr Menschen umgehen bei der Urlaubsplanung Reiseb&#252;ros und stellen sich ihre Reise im Web selbst zusammen. Dabei spielen neben den vorhandenen Informationen, Bewertungen anderer Personen eine wichtige Rolle.
Angebote im Internet
Durch das Internet k&#246;nnen Personalkosten eingespart und dadurch g&#252;nstigere Preise angeboten werden. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die Rolle des Internets f&#252;r den Tourismus der Zukunft.</p>
<p><img src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2009/01/urlaub.jpg" alt="Urlaub" title="Urlaub" width="600" height="242" class="aligncenter size-full wp-image-1014" /><br />
<small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/masteryofmaps/">Mastery of Maps</a></small></p>
<p><strong>Immer mehr Menschen umgehen bei der Urlaubsplanung Reiseb&#252;ros und stellen sich ihre Reise im Web selbst zusammen. Dabei spielen neben den vorhandenen Informationen, Bewertungen anderer Personen eine wichtige Rolle.</strong></p>
<h3>Angebote im Internet</h3>
<p>Durch das Internet k&#246;nnen Personalkosten eingespart und dadurch g&#252;nstigere Preise angeboten werden. Auch der Preisvergleich wird wesentlich vereinfacht. Man muss nicht mehr von Reiseb&#252;ro zu Reiseb&#252;ro gehen um Angebote einholen, sondern hat sie mit wenigen Klicks auf dem Bildschirm. Manche Internetportale bieten einen automatischen Preisvergleich an, sodass man nicht mehr die verschiedenen Websiten der Anbieter aufrufen muss. Der Zeitraum und die Destination der geplanten Reise reichen aus um die g&#252;nstigsten Angebote pr&#228;sentiert zu bekommt.</p>
<h3>Der Qualit&#228;tsfaktor</h3>
<p>Die Menschen wollen immer mehr f&#252;r immer weniger Geld und die Werbung vieler Reiseanbieter verspricht ihnen eben dieses. Zugleich schaffen es aber verschieden Horror-Meldungen von misslungenen Urlauben in die Medien. Die h&#228;ufigsten handeln von Ungeziefer im Zimmer und Baul&#228;rm au&#223;erhalb. Der Gesetzgeber hat die Grundlagen geschaffen, dass in solchen F&#228;llen ein Teil des Geldes zur&#252;ckverlangt werden kann. Die verlorene Urlaubszeit kann jedoch nicht ersetzt werden.</p>
<p>Der Preisvergleich alleine reicht nicht mehr aus, um das beste Angebot zu finden.</p>
<h3>Bewertungsplattformen</h3>
<p>Menschen vertrauen am st&#228;rksten den Meinungen von Personen, die sie pers&#246;nlich kennen. Doch nicht immer gibt es jemanden, der bereits am gew&#252;nschten Urlaubsort oder gar Hotel war. Hier kommen Bewertungsplattformen im Internet zum Zug. G&#228;ste die bereits das Hotel besucht haben, geben ihre Meinung dazu ab. </p>
<p>Doch nicht nur das Hotel wird bewertet, auch das Restaurant an dem man am Abend war, der Freizeitpark oder der Ausflug auf den nahe gelegenen Berg. </p>
<p>Immer mehr Leute vertrauen diesen Bewertungen und planen anhand dessen ihren Urlaub.</p>
<h3>Personalisierte Reisef&#252;hrer</h3>
<p>Ein neuer Trend sind sogenannte personalisierte Reisef&#252;hrer. Es handelt sich dabei um Reisef&#252;hrer die an die Pr&#228;ferenzen des Reisenden angepasst sind. Nicht nur Hotles, Museen und Veranstaltungs-Hinweise in der Zielstadt, sondern auch das Wetter zur genauen Reisezeit wird angegeben.</p>
<p>Je nach Anbieter gibt man nur Reiseort, Zeitraum und ein einige Interessen an oder man sucht sich aus dem Angebot selbst aus was im Reisef&#252;hrer enthalten sein soll. Meist handelt es sich dabei um eine Mischung aus redaktionellen und von Usern generierten Inhalten. </p>
<p>Mit der M&#246;glichkeit sich seine Reise sehr schnell selbst zusammenzustellen oder automatisch generieren zu lassen und mithilfe von User-Bewertungen weiter zu verbessern, sind Reiseb&#252;ros f&#252;r viele &#252;berfl&#252;ssig geworden.</p>
<h3>Linktipps</h3>
<p><a href="http://www.tourismus-zukunft.de/">Tourismuszukunft</a><br />
Blog &#252;ber Entwicklungen im Tourismusbereich mit Fokus auf das Internet.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.qype.com/">Qype</a><br />
Bewertungsplattform f&#252;r Hotels, Restaurants, Veranstaltungen und vieles mehr. </p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.offbeatguides.com/">Offbeat Guides</a><br />
Anbieter f&#252;r personalisierte Reisef&#252;hrer, welche man sowohl als PDF als auch gedruckt erh&#228;lt.</p>
<p>[Tags: Reisen, Internet, Bewertungen]</p>
<h2>Linkliste: Reisen ohne Reiseb&#252;ro</h2>
<p>Eine Auswahl an Websiten, mit welchen man seinen Urlaub mit wenigen Klicks selbst planen und buchen kann.</p>
<p><strong>Reisecommunities</strong><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.tripwolf.com/">Tripwolf</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.triphunter.de/">Triphunter</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.tripadvisor.de/">Tripadvisor</a></p>
<p><strong>Buchungsplattformen</strong><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.booking.com/">Booking.com</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.hrs.com/">Hotel Reservation Service</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www2.nethotels.com/">Nethotels</a></p>
<p><strong>Preisvergleiche</strong><br />
<a rel="nofollow" href="httphttp://www.expedia.com/">Expedia</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.discountflieger.de/">Discountflieger</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.greentickets.at/">Green Tickets</a></p>
<p>[Tags: Preisvergleich, Urlaub, Reisen]</p>
<h2>Glossar: Tourismus im Web 2.0</h2>
<p>In der schnelllebigen Welt des Internets entstehen st&#228;ndig neue Begriffe. In diesem Glossar werden einige von ihnen erkl&#228;rt, damit man sich in den weiten des Webs nicht verl&#228;uft.</p>
<p><strong>Web 2.0</strong><br />
Der Begriff spielt auf die Weiterentwicklung von Programmen an, welche ebenfalls mit Versionsnummern versehen werden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Weitere Informationen</a></p>
<p><strong>Blog</strong><br />
Sehr einfache M&#246;glichkeit im Internet Inhalte zu ver&#246;ffentlichen. Der jeweils aktuellste Beitrag wird an oberster Stelle angeschaut und rutscht mit jedem Beitrag weiter nach unten. </p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Microblogginplattform mit Beitr&#228;gen von maximal 140 Zeichen.</p>
<p><strong>Tag</strong><br />
Schlagwort. Wird zum organisieren von Inhalten ben&#252;tzt. </p>
<p><strong>User</strong><br />
Person, die den Dienst nutzt.<br />
.<br />
.<br />
.</p>
<p>[Tags: Web 2.0, Begriffe, Erkl&#228;rungen]</p>
<p><small>Dieser Beitrag entstand im Rahmen der AT-MUME an der Universit&#228;t Wien</small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EureWelt/~4/y75TE73dgv8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Super Mario im Reallife</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EureWelt/~3/JsL8NAv3GgY/</link>
		<comments>http://www.2-blog.net/2009/super-mario-im-reallife/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 11:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[g1at]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Super Mario]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke an digiom und der Super Mario App f&#252;r das T-Mobile G1.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,115,0" width="425" height="319" id="qikPlayer" align="middle"><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="movie" value="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#333333" /><param name="FlashVars" value="rssURL=http://qik.com/video/5dda4bec1af84b0c8749ab04387fcaed.rss&#038;autoPlay=false"><embed src="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" quality="high" bgcolor="#333333" width="425" height="319" name="qikPlayer" align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" FlashVars="rssURL=http://qik.com/video/5dda4bec1af84b0c8749ab04387fcaed.rss&#038;autoPlay=false"/></object></p>
<p>Danke an <a href="http://digiom.wordpress.com/">digiom</a> und der Super Mario App f&#252;r das T-Mobile G1.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EureWelt/~4/JsL8NAv3GgY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>travelfeedback [Werbung, trigami]</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EureWelt/~3/YJdARnJ4764/</link>
		<comments>http://www.2-blog.net/2009/travelfeedback-werbung-trigami/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 07:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Anzeige]
     Immer mehr Reiseplattformen sprie&#223;en aus dem Boden, doch nur wenige setzen sich durch. travelfeedback schmei&#223;t sich auch in den Ring und will durch Detailreichtum punkten.
Kommt man auf die Startseite von travelfeedback stechen zuerst die beiden gro&#223;en Eingabefelder heraus. Was man sucht und wo man sucht. Im Zentrum steht das schnelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.2-blog.net" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Anzeige</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/167828s.js"></script><br />
<img alt="" src="http://www.travelfeedback.com/Images/logo.gif" title="Travelfeedvack" class="alignright" width="328" height="57" />     <strong>Immer mehr Reiseplattformen sprie&#223;en aus dem Boden, doch nur wenige setzen sich durch. travelfeedback schmei&#223;t sich auch in den Ring und will durch Detailreichtum punkten.</strong></p>
<p>Kommt man auf die Startseite von <a rel="nofollow" href="http://www.travelfeedback.com/">travelfeedback</a> stechen zuerst die beiden gro&#223;en Eingabefelder heraus. Was man sucht und wo man sucht. Im Zentrum steht das schnelle finden. Was kann man von dieser Reiseplattform erwarten? Wo liegen die St&#228;rken? Wie nutzt man sie? Das und noch mehr wird im folgenden Beitrag behandelt.</p>
<h2>Was findet man bei travelfeedback?</h2>
<p>travelfeedback bietet den Usern eine Plattform, wo sie ihre Meinung zu verschiedenen Reiseziele kund tun k&#246;nnen. Die bewertenden Orte werden in die Kategorien Restaurant, Nightlife, Sehensw&#252;rdigkeiten und Sport und Freizeit unterteilt. Je nach Kategorie findet man unterschiedliche Informationen, &#252;berall wird das Preisniveau angegeben und ob die Location grunds&#228;tzlich weiterempfohlen wird oder nicht. Die einzelnen Meinungen k&#246;nnen wiederum bewertet werden.</p>
<h2>Was ist das Besondere an travelfeedback?</h2>
<p>travelfeedback bietet die M&#246;glichkeit einen individuellen Reisef&#252;hrer anzufertigen. Man kann nach einem Ort suchen (das erste Feld einfach leer lassen) und bekommt dann die verschiedenen Kategorien angezeigt sowie die aktuellsten Tipps. Hat man eine Location angeklickt, kann man sie entweder als ganzes oder &#252;ber eine spezielle Bemerkung seinem Reisef&#252;hrer hinzuf&#252;gen. Es ist m&#246;glich mehrere Reisef&#252;hrer zugleich zu haben und mit Inhalten zu f&#252;llen. </p>
<p>Ein weiterer Vorteil sind die Insider-Tipps, welche jeder Nutzer seiner Bewertung hinzuf&#252;gen kann. Damit erf&#228;hrt man explizit was es an den verschiedenen Orten besonderes interessant ist. </p>
<h2>Selber bewerten</h2>
<p>Nach einer einfachen Anmeldung kann man selbst mit Bewertungen loslegen und seine besten Reisetipps auspacken. Zuerst gibt man einen Ort, den Namen und die Art der Location an. Ist sie bereits vorhanden, kann man direkt mit der Bewertung weitermachen, falls nicht werden zuerst ein paar weitere Daten abgefragt und die Location erstellt.</p>
<p>F&#252;r alle Bewertungen bekommt man Punkte, die man in Treuegeschenke umtauschen kann.<br />
300 Punkten: Cooler, auffallender Kofferanh&#228;nger<br />
1000 Punkten: Hotelgutschein &#252;ber CHF 50.- (ca. 32 EUR) von bedfinder.com; Cooler, auffallender Kofferanh&#228;nger<br />
5000 Punkten: Hotelgutschein &#252;ber CHF 100.- (ca. 65 EUR) von bedfinder.com; Laptop-Schutzh&#252;lle aus Neopren<br />
10000 Punkten: Laptop-Tasche</p>
<p>Weiters wird monatlich ein Hotelgutschein im Wert von 300€ verlost und jeder 10. Tipp erh&#228;lt einen Gutschein im Wert von 10€.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.travelfeedback.com/Jetzt_Registrieren"><br />
<h2>Jetzt selbst bewerten.</h2>
<p></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EureWelt/~4/YJdARnJ4764" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.2-blog.net/2009/travelfeedback-werbung-trigami/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Studium 2.0 – Eine Ideensammlung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/EureWelt/~3/PtQk-196zTk/</link>
		<comments>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 21:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[pukw]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Und wenn alle Lehrenden das Internet verstanden haben, wird hoffentlich das sinnbefreite Auswendiglernen ein Ende haben&#8221; &#8211; Luca Hammer 24. November 2008
Es gibt an den Universit&#228;ten einige Professoren, die sich gerne selbst zitieren, daher habe ich mir die Freiheit genommen, das auch einmal zu machen. Allerdings habe ich die Originalquelle, also mich, nicht mehr gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3219/2516648940_ab432e08e9.jpg" title="Studium 2.0" class="alignright" width="400" height="500" /><strong>&#8220;Und wenn alle Lehrenden das Internet verstanden haben, wird hoffentlich das sinnbefreite Auswendiglernen ein Ende haben&#8221;</strong> &#8211; Luca Hammer <a href="http://twitter.com/heinz/statuses/1020786748">24. November 2008</a></p>
<p>Es gibt an den Universit&#228;ten einige Professoren, die sich gerne selbst zitieren, daher habe ich mir die Freiheit genommen, das auch einmal zu machen. Allerdings habe ich die Originalquelle, also mich, nicht mehr gefunden und musste auf <a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/">Heinz Wittenbrink</a> (<a href="http://twitter.com/heinz">Twitter</a>) zur&#252;ckgreifen. Da dieser an der FH Joanneum in Graz unterrichtet verleiht dem ganzen eine interessante Richtung. Doch dies nur als Einstieg.</p>
<p>Manche wissen es, andere erfahren nun, dass ich seit September letzten Jahres an der Uni Wien Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studiere. Doch &#252;ber die Inhalte des Studiums m&#246;chte ich an dieser Stelle gar nicht zuviel schreiben, da braucht es noch einen eigenen Beitrag. Viel mehr interessieren mich die verschiedenen M&#246;glichkeiten, wie man die aktuellen M&#246;glichkeiten des Internet nutzen kann, um das Studium sinnvoll zur Weiterbildung nutzen kann und es nicht nur ein Zeitfresser im Alltag ist. Im folgenden werde ich mich spezielle mit Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, kurz PuKW, an der Uni Wien besch&#228;ftigen, aber viele Punkte wird man auch auf andere Studien umlegen k&#246;nnen.</p>
<h2>Aktueller Stand</h2>
<p>Die Universit&#228;t ist weit vom aktuellen Stand entfernt, aber dieses Problem beschr&#228;nkt sich nicht nur auf die Technik, die online eingesetzt wird sondern auch was die Lehre selbst und die Verwaltung betrifft. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind vielf&#228;ltig. In meinen Augen ist eine gro&#223;e Schwierigkeit die der Verantwortung. Zu oft werden Dinge einfach an andere Personen weitergegeben bis sie in irgendeiner Schublade verstauben oder weggeworfen werden.</p>
<p>Ich kritisiere, dass sich viele der Lehrenden nicht mit aktuellen Entwicklungen in der Medienwelt auseinandersetzen und dieses an die Studenten weitergeben. Ich erwarte nicht, dass sich jeder der etwa 1500 Studienanf&#228;nger pro Semester mit dem Internet besch&#228;ftigt, weil es in der heutigen Welt noch nicht die selbe Macht besitzt wie klassische Massenmedien, aber wenn sich jemand damit besch&#228;ftigt sollte er oder sie es richtig machen. Zu viele Arbeiten zu dem Thema sind mir bereits untergekommen, die schon im Titel falsch waren und sich dies in der Arbeit durchgezogen hat. Dieses Problem f&#252;hre ich auf zwei Dinge zur&#252;ck. Auf der einen Seite das grunds&#228;tzlich fehlende Interesse am wissenschaftlich arbeiten. Oft h&#246;rt man den Satz, dass die Studenten Journalisten oder &#228;hnliches werden wollen und auch in einigen Arbeitstechniken wird dies suggeriert, aber dann ist dieses Studium falsch. Man kann damit ein guter Journalist werden, aber wenn man studiert dann sollte man ein gewisses wissenschaftliches Interesse mitbringen oder den Mut haben das Studium wieder zu beenden, wenn es nicht so ist. </p>
<p>Ich kritisiere das Online-Angebot der Universit&#228;t Wien. Zwar gibt es Ans&#228;tze dieses zu verbessern, aber wenn man wei&#223; was m&#246;glich ist, kann man nur den Kopf sch&#252;tteln. Momentan gibt es drei gro&#223;e Onlineplattformen, die parallel genutzt werden. Deren Bedienung ist teilweise umst&#228;ndlich und viele Studenten kennen sich nicht aus. Weiters kommen noch verschiedenste Anmeldeseiten und das Forum der IG Publizistik hinzu. Auch ein Wiki wurde aufgesetzt, welches momentan unerreichbar ist. </p>
<p>Positive Ans&#228;tze wie Audio- und Videostreaming werden unn&#246;tig kompliziert gemacht und die Server zu klein konzipiert. So kann man den Audiostream herunterladen, Video jedoch nur wenn man sich auskennt und das tun die wenigsten. Die offiziellen Foren sind in der Bedienung &#228;u&#223;erst schlecht und werden von vielen Studenten gar nicht genutzt. Hinzu kommt die fehlende Kompetenz vieler mit dem Forum umzugehen, wenn es beispielsweise darum geht die Suche zu ben&#252;tzen oder Dateien hochzuladen.</p>
<p>Mitschriften werden per Mail getauscht, auch wenn es ein paar positive Beispiele gibt, wo jemand das ganze Semester dranbleibt und seine Mitschrift netterweise hochl&#228;dt und somit der Allgemeinheit zur Verf&#252;gung stellt. Dass es nicht umsonst ist, konnte ich dabei auch sehr gut beobachten, weil diesen Leuten als erstes geholfen wurde, wenn sie eine Frage hatten. Mitschriftverzeichnisse werden zur Schlie&#223;ung gezwungen oder verstecken sich als w&#228;ren sie Verbrecher. Ein paar kommerzielle Angebote mit winzigem Angebot wollen pers&#246;nliche Daten sodass man erst nach Registrierung feststellen kann, ob sich ebendiese lohnt.</p>
<p>Solidarit&#228;t unter den Studenten gibt es nur selten. Die meisten lernen stur auf die n&#228;chste Pr&#252;fung und sind froh, wenn sie ansonsten nicht zuviel vom Studium mitbekommen. </p>
<h2>Umdenken</h2>
<p>Mir geht es in diesem Beitrag nicht darum wie die Universit&#228;t das Studium verbessern kann, sondern wie wir, die Studenten, mehr aus dem Studium herausholen k&#246;nnen. Es ist mir klar das die Universit&#228;t einen gro&#223;en Anteil daran hat,wie die Studenten durch das Studium gehen, aber ich glaube nicht, dass man diesen Apparat in kurzer Zeit &#228;ndern kann. Dennoch werde ich mich in einem der n&#228;chsten Beitr&#228;ge damit besch&#228;ftigen, wie man das Studium von Universit&#228;tsseite aus verbessern kann. </p>
<p>Als Student habe ich die M&#246;glichkeit, dass ich von heute auf morgen die Art des Studierens &#228;ndere. Ich kann freiwillig Literatur lesen, die mich interessiert und in Lehrveranstaltungen meine Sichtweisen einbringen. Es steht mir frei mir jegliches Wissen anzueignen und meine ungen&#252;tzte Zeit, von der man in vielen Studien ausreichend hat, einzuteilen wie ich es f&#252;r sinnvoll halte. Daf&#252;r ist jedoch ein Umdenken n&#246;tig. Weg vom Fokussieren des Abschluss, hin zum wissenschaftlichen Denken. </p>
<p>Oft sitze ich in Lehrveranstaltungen und das Desinteresse der anderen Studenten versucht mich direkt niederzukn&#252;ppeln. Ein Beispiel. Es geht darum, dass man auf Pr&#228;sentationen konstruktives Feedback gibt. Aus Zeitmangel werden mehrere Pr&#228;sentationen nacheinander gehalten, bis es Feedback gibt. Die Studenten wiederholen grunds&#228;tzlich, was die, die zuerst drankommen gesagt haben und wissen teilweise nicht einmal wie viele Pr&#228;sentationen waren. Drei oder f&#252;nf, waren eh alle ganz gut, so frei gesprochen und die Folien waren auch ok. Ich z&#228;hle einige negative Punkte auf, versuche auch positives hervorzuheben, was mir teilweise schwer f&#228;llt. Ich bin aber auch nicht viel besser. Auf einige Pr&#252;fungen lerne ich einfach den Fragenkatalog auswendig, nicht weil mich der Inhalt der Vorlesung nicht interessiert, sondern weil ich faul bin und die Fragen so gestellt sind, dass man mit auswendig lernen eine bessere Note bei weniger Aufwand bekommt. </p>
<p>Ich sehe es beim Studium gleich wie bei der Arbeit. Es muss Spa&#223; machen. Man kann nicht f&#252;r alles Interesse aufbauen und in sich f&#252;r jeden Teil des Studiums begeistern. Wie schafft man es nun aus dem Studium trotzdem mehr herauszuholen, als blo&#223; einen akademischen Titel? Ich sehe im Internet nicht die L&#246;sung f&#252;r alle Probleme, sondern nur als Tool, welches Dinge erleichtern und verbessern kann. Ein paar Ideen.</p>
<h2>Netzwerk aufbauen</h2>
<p>Oft wird gesagt wie wichtig es ist w&#228;hrend des Studiums ein Netzwerk aufzubauen, welches einem im sp&#228;terem Leben helfen kann. Ich halte wenig von Personen, die zwanghaft Leute kennen lernen, m&#246;glicherweise umfassende Adressb&#252;cher f&#252;hren, mit welchen sie immer wissen, wer ihnen gerade weiterhelfen kann. Wichtiger sind echte Freunde. Menschen, denen man lieber gibt, als nimmt und dennoch nicht ausgenutzt wird. Wenn ich aber vom Netzwerk aufbauen spreche, geht es nicht um das pers&#246;nliche, sondern um das der Studenten allgemein. </p>
<p>In meinen Augen w&#228;re es die Aufgabe der Studienvertretung, allerdings scheint diese dabei nicht besonders erfolgreich zu sein. Das einzige was funktioniert sind die Parties, ob sich dadurch mein Studium verbessert, ist eine andere Frage. Schaut man sich die aktuelle Entwicklungen an, die Studieneingangsphase des Publizistik- und Kommunikationswissenschaftenstudium wurde in <a href="http://www.univie.ac.at/stv-publizistik/mt/blog/archives/000433.html">zwei Module unterteilt</a>, durch welche ein Quereinstieg im Sommersemster fast unm&#246;glich gemacht wird. Die Studienvertretung hat dagegen protestiert, jedoch ohne Erfolg. Mit einem guten Netzwerk k&#246;nnte man hier wesentlich mehr Druck aus&#252;ben.</p>
<p>Es liegt sowohl am Mindset der Studenten, als auch bei den M&#246;glichkeiten n&#228;her zusammenzur&#252;cken. Das <a href="http://www.univie.ac.at/strv-publizistik/php/forum/">Forum</a> funktioniert mehr oder weniger. Vor allem die Bereiche, wo es darum geht, dass sich jemand nicht auskennt oder wie man eine Pr&#252;fung schafft. Der Bereich, wo Studenten ihre W&#252;nsche, Anregungen und Ideen an die Studienvertretung herantragen k&#246;nnen ist mit einem einzigem Beitrag schwach best&#252;ckt. Offensichtlich entsteht im Forum kein Gef&#252;hl der Zusammengeh&#246;rigkeit. </p>
<p>Auf Facebook gibt es eine <a href="http://www.facebook.com/pages/IG-Publizistik/59008706604">Page</a> wo man Fan von der IG Publizistik werden kann, obwohl es auf der Startseite der Studienvertretung angek&#252;ndigt wird, &#252;berrascht es mich nicht, dass es momentan nur knapp &#252;ber 50 Fans gibt. Die <a href="http://www.2-blog.net/?fbconnect_action=community">Community meines Blogs</a> umfasst etwas mehr als 80 Mitglieder. Bedenkt man, dass jedes Semester &#252;ber 1000 Studenten dieses Studium beginnen eine winzige Zahl. </p>
<p>Ein anderer Ansatz ist sind die Erstsemestrigentutorien. H&#246;hersemestrige Studenten treffen sich mit Erstsemestrigen, gehen etwas trinken, tauschen sich aus, helfen weiter. Ich war zu Beginn des Studiums bei ein paar, aber habe schnell die Lust verloren. Ein bisschen &#252;ber die Professoren l&#228;stern, ein paar Tipps und viel Alkohol. Keine kritischen Diskussionen, keine Anregungen f&#252;r ein besseres Studium, nichts spannendes. </p>
<p>Wichtig w&#228;re pr&#228;sent zu sein und die Studenten anzuregen sich zu vernetzen. Ihnen immer wieder vor Augen f&#252;hren, welche M&#246;glichkeiten sich dadurch ergeben und dass es wichtig ist, wenn man will, dass das Studium mehr als auswendig lernen ist. Dazu werden aber auch die richtigen Tools ben&#246;tigt. Die aktuelle Website ist bereits f&#252;nf Jahre alt und der Blog wird zu wenig gen&#252;tzt.</p>
<h2>Lernen erleichtern</h2>
<p>Tausende Studenten, die Semester f&#252;r Semester Stoff auswendig lernen. Viele schreiben selbst in der Vorlesung mit, manche teilen ihre Mitschriften mit anderen und andere suchen sich zusammen was sie brauchen. Oft von Leuten, die sie pers&#246;nlich kennen, aber auch immer &#246;fter &#252;bers Internet. Hier hat es einen guten Ansatz gegeben, ein Wiki wurde aufgesetzt, doch dieses ist momentan unerreichbar. Wichtig ist es vorhanden Inhalte einzupflegen und die Studenten dazu anzuregen am Wiki mitzuarbeiten. Es sollte bei der Anzahl nicht besonders schwer sein ein umfassendes Nachschlagwerk f&#252;r jede Vorlesung zu erstellen. Pr&#252;fungsfragen von vergangenen Terminen und Links zu Zusatzliteratur. Weiter k&#246;nnten viele Begriffe erkl&#228;rt werden, wodurch man sich nicht immer wieder durch Standardwerke w&#252;hlen muss und der Professor dann doch etwas anderes erwartet. </p>
<p>Es reicht wenn zu Beginn nur eine kleine Gruppe am Wiki arbeitet, wenn andere stehen wie sehr es das Studium erleichtert, werden sich neue finden, die es aktuell halten und mitarbeiten. Aber die Studenten m&#252;ssen wissen, dass es ein Wiki gibt und dass sie mithelfen m&#252;ssen. </p>
<p>Weiters kann man sich ein Verzeichnis f&#252;r Lerngruppen &#252;berlegen. Entweder im Forum oder im Wiki.</p>
<h2>1337</h2>
<p>Man wird es nie schaffen alle Studenten zu erreichen. Viel zu viele haben eine falsche Vorstellung vom Studium und ziehen es trotzdem durch. Sie interessieren sich nicht f&#252;r die Forschung, sondern wollen nur m&#246;glichst bald fertig sein. Am besten mit wenig Aufwand. Aber es gibt auch andere.</p>
<p>Ich bin davon &#252;berzeugt, dass es sehr spannende Leute in diesem Studiengang gibt. Diese gilt es zu finden. Kein elit&#228;res Netzwerk, aber eine Gruppe von Menschen, die mehr wollen. Studenten mit Visionen. Aufzeigen was m&#246;glich ist. Aktionen, die inspirieren. Gemeinsam kann man einen neuen Weg durchs Studium finden, sich gegenseitig pushen und sich mit den wirklich interessanten Dingen besch&#228;ftigen.</p>
<h2>das hei&#223;t?</h2>
<p>Es braucht Ver&#228;nderung. Die Studenten, die etwas &#228;ndern wollen, m&#252;ssen sich vernetzen und die Masse an ihrem Vorsprung teilhaben lassen. </p>
<p>Aufh&#246;ren zu jammern und die Sache selbst in die Hand nehmen. </p>
<p><small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/wfryer/">Wesley Fryer</a><br />
Teile des Beitrags inspiriert durch <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/">Hannes</a></small></p>
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		<title>Bee5 – Geld verdienen mit Empfehlungen [trigami]</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
&#8220;Hallo Luca, ich wollte nur kurz auf dein Wissen zur&#252;ckgreifen. Ich m&#246;chte mir ein neues Handy kaufen und bin von den ganzen Angeboten &#252;berfordert. Die Verk&#228;ufer in den Shops sind auch nicht sehr hilfreich. Du kennst dich doch aus, was w&#252;rdest du mir empfehlen?&#8221; 
Von den Handys, die momentan auf dem Markt sind, w&#252;rde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.2-blog.net" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/166504s.js"></script></p>
<p><img alt="" src="http://bee5.s3.amazonaws.com/logo.jpg" title="bee5" class="alignright" width="319" height="123" />&#8220;Hallo Luca, ich wollte nur kurz auf dein Wissen zur&#252;ckgreifen. Ich m&#246;chte mir ein neues Handy kaufen und bin von den ganzen Angeboten &#252;berfordert. Die Verk&#228;ufer in den Shops sind auch nicht sehr hilfreich. Du kennst dich doch aus, was w&#252;rdest du mir empfehlen?&#8221; </p>
<p>Von den Handys, die momentan auf dem Markt sind, w&#252;rde ich das iPhone empfehlen. Wenn du nur telefonieren willst, dann ist es zu teuer, aber durch einen guten Browser, Email, GPS und der gro&#223;en Anzahl Zusatzprogramme, viele sind kostenlos, sowie der iPod-Funktion ist es momentan unschlagbar. Die Vertr&#228;ge sind zwar teuer, aber das iPhone macht das Leben oft einfacher. In Deutschland bekommst du das <a rel="nofollow" href="http://bee5.de/iphoneTmobile">iPhone von T-Mobile</a><sup>1</sup>, ebenso in <a rel="nofollow" href="http://bee5.de/iphoneAT">&#214;sterreich</a><sup>1</sup>.</p>
<h2>Was ist bee5?</h2>
<p>Bee5 ist ein Empfehlungsprogramm, um Geld zu sparen und zu verdienen. Unterst&#252;tzt werden &#252;ber 3000 Partnerprogrammen von bekannten Firmen wie <a rel="nofollow" href="http://bee5.de/1vB3g">Quelle</a><sup>1</sup>, <a rel="nofollow" href="http://bee5.de/qsZTQ">Esprit</a><sup>1</sup>, <a rel="nofollow" href="http://bee5.de/0pg14">Yves Rocher</a><sup>1</sup> oder <a rel="nofollow" href="http://bee5.de/6oI2N">eventim</a><sup>1</sup>. </p>
<h2>Wie funktioniert bee5?</h2>
<p>Firmen wollen ihre Produkte verkaufen, also schalten sie Werbung. Die ist meist teuer und hat einen gro&#223;en Streuverlust. Das bedeutet, dass die Werbung viele Leute erreicht, die gar nicht am Kauf eines Produktes interessiert sind. Also Folge wurden Empfehlungs-Programme entwickelt. Fr&#252;her hat man neue Kunden geworben indem man ein Formular ausf&#252;llte und der neue Kunde dann etwas bestellt hat. Viel zu umst&#228;ndlich. Im Internet ist es m&#246;glich, dass man Produkte direkt weiterempfiehlt und daf&#252;r einen gewissen Prozentsatz des Gewinns bekommt. Immer mehr Shops bieten solche Affiliate-Programme an. Und nun kommt Bee5 ins Spiel. Anstatt sich f&#252;r alle Programme anzumelden (oft kommt man dann nicht einmal bis zur Mindestauszahlgrenze), meldet man sich nur bei Bee5 an und kann damit von allen teilnehmenden Programmen profitieren. Bee5 bekommt daf&#252;r zwischen 20% und 30% der Provision. Man kann die Links auch selbst bekommen und &#252;ber die Provision, die man bekommt, g&#252;nstiger einkaufen. </p>
<h2>Wie kann ich mitmachen?</h2>
<p>Mitmachen kann jeder, einfach <a rel="nofollow" href="http://bee5.de/beefDchpC00">anmelden</a><sup>1</sup> und loslegen. Bee5 hat das erstellen von Affiliate-Links sehr elegant gestaltet. Man such ganz normal im Shop das gew&#252;nschte Produkt, kopiert dann den Link und gibt ihn auf der Bee5-Website ein. Dann wird automatisch geschaut, ob ein Empfehlungsprogramm besteht und wie viel man bekommt. Wer m&#246;chte kann dann noch ein paar Dinge einstellen, wie etwa den Linknamen. Das sieht dann so aus: <a href="http://bee5.de/espritShirt">http://bee5.de/espritShirt</a>. Wie man schon erkennen kann, funktioniert Bee5 auch zum URL verk&#252;rzen, wodurch es auch f&#252;r Twitter geeignet ist. </p>
<p>Mein pers&#246;nliches Lieblingsfeature ist das Bookmarklet. Das ist ein Lesezeichen, auf das man klicken kann, wenn man das gew&#252;nschte Produkt gefunden hat. Man wird dann direkt zur Bee5-Seite weitergeleitet und erf&#228;hrt, ob ein Partnerprogramm besteht, sowie wird direkt der Link daf&#252;r erstellt. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Einfaches System mit einer Win-Win-Situation. Ich habe nur ein paar Bedenken, dass dadurch einige &#252;bereifrige Taschengeldaufbesser noch mehr spammen. Verwendet man es nur verwendet um Produkte zu empfehlen, die man auch ohne Provision empfehlen w&#252;rde, sehe ich kein Problem darin. Pers&#246;nlich schreibe ich auch immer dazu, dass es sich um einen Affiliate-Link handelt, um Missverst&#228;ndnisse zu vermeiden und da es f&#252;r mich zur Netiquette geh&#246;rt. </p>
<p><a rel="nofollow" href="http://bee5.de/beefDchpC00">Bei Bee5 mitmachen.</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1005" class="footnote">Affiliate-Link</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EureWelt/~4/hFFcot8JeWI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Motivationstief in ein Hoch verwandeln</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 00:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eure Welt]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast einen gut laufenden Blog, selbst wenn du ein Monat nicht schreibst, kommen t&#228;glich hunderte Leser und laben sich an deinen Inhalten. Sie kommen von Onkel Google oder Tante Wikipedia. Ein nicht unerheblicher Teil hinterl&#228;sst auch Kommentare. Selbst wenn du jene von dumme SEOs1 l&#246;scht bleibt am Ende des Monats mehr &#252;brig als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast einen gut laufenden Blog, selbst wenn du ein Monat nicht schreibst, kommen t&#228;glich hunderte Leser und laben sich an deinen Inhalten. Sie kommen von Onkel Google oder Tante Wikipedia. Ein nicht unerheblicher Teil hinterl&#228;sst auch Kommentare. Selbst wenn du jene von dumme SEOs<sup>1</sup> l&#246;scht bleibt am Ende des Monats mehr &#252;brig als im gesamten ersten Jahr des Blogs. Du hast an einem Tag so viele Besucher, wie im ersten halben Jahr zusammen. Neben den ganzen Menschen die nach Informationen suchen, lockt der Blog auch noch die an, welche dich und dein Wissen suchen. Du wirst darum gebeten Moderator zu sein, Vortr&#228;ge zu halten und es werden dir mehrere spannende Jobs angeboten. Das alles hast du zum gr&#246;&#223;ten Teil dem Blog zu verdanken. <strong>Warum schreibst du nichts mehr?</strong></p>
<p><img src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2009/01/keine-beitraege.jpg" alt="Keine Beitr&#228;ge" title="Keine Beitr&#228;ge" width="594" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-999" /><br />
<small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/jacqueline-w/">jacqueline-w</a></small></p>
<h2>Die Entwicklung des Blogs</h2>
<p>&#220;ber ein Monat ist vergangen seit ich meinen letzten Beitrag (<a href="http://www.2-blog.net/2008/spenden-ohne-zu-spenden/">Spenden ohne zu spenden</a>) ver&#246;ffentlicht habe. Wenn man einen Blick in das <a href="http://www.2-blog.net/archiv/">Archiv</a><sup>2</sup> wirft, sieht man dass es sich dabei um eine kontinuierliche Entwicklung handelt. 2006 habe ich immer mehr geblogt, 2007 blieb es ein hohes Niveau bis es 2008 dann immer weniger wurde bis ich im Dezember verstummte. </p>
<p>Was sind die Gr&#252;nde f&#252;r diese Entwicklung? Warum blogge ich immer weniger, obwohl ich mich intensiver mit dem Thema besch&#228;ftige? Ich will mehr schreiben, was hindert mich daran? </p>
<p><em>Um besser zu verstehen was mit mir und dem Blog geschehen ist, gehe ich in der Zeit zur&#252;ck und schaue mir die Inhalte der Beitr&#228;ge an. Zugleich erinnere ich mich zur&#252;ck, was zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben passiert ist und versuche am Ende zu Schl&#252;ssen f&#252;r die Zukunft zu kommen.</em></p>
<p>Zu Beginn hat mir der Blog als Tagebuch gedient. Ich habe interessante Dinge in meinem Leben festgehalten und schon schnell begonnen mit der Technik zu experimentieren. Ich wollte von Beginn an eine eigene Domain. Nicht einmal Kommentare habe ich geschrieben, bis ich meine Domain hatte. Als ich mich f&#252;r einen Hoster entschieden hatte, Wordpress war schon zuvor klar, ging es los. Zuerst habe ich mit dem Design herumgespielt. Meine minimalen html-Kenntnisse aus der Schule ordentlich ausgebaut und mit CSS und einer Prise PHP garniert. Somit sind wir auch schon in der Welt der Plugins. Und alles musste dokumentiert werden. Also kamen neben den Eintr&#228;gen aus meinem Leben immer mehr aus der Welt von Wordpress hinzu. Zu der Zeit ware ich noch recht aktiv im Onlinegaming mit der PS2. Somit waren die drei Hauptthemen meines Blogs zusammen. All diese Beitr&#228;ge hatten eine Gemeinsamkeit, sie waren im Vergleich zu den heute kurz und ohne gro&#223;en Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit. Ich habe mich weder thematisch noch stilistisch eingeschr&#228;nkt. Und so verw&#228;sserte der Blog etwas. Einzige Konstante war ich selbst. Alles herum waren Dinge, die mir &#252;ber Tag auffielen, was ich im Netz fand oder mich sonstwie besch&#228;ftigte. Ein bunter Mix. Zugleich entstand ein neuer Zweig. Minimal literarisches. Ich habe es damals nicht so genannt. Habe mit den Worten experimentiert und vor allem meinen Gef&#252;hlen einen neuen Weg des Ausdrucks verliehen. Das Tagebuch verwandelte sich also in minimal literarisches und ich nannte es Meine Welt. Eure Welt bestand fortan aus einem Technik-Web-Mix. Erst wurde der Blog optisch in zwei Welten getrennt bis ich mich dann entschieden habe Meine Welt in einem neuem Blog fortzuf&#252;hren. Noch zuvor kam der gro&#223;e Schnitt in meinem Leben. Ich bin nach Wien umgezogen. Hatte ich hier zu Beginn noch besonders viel Zeit f&#252;r den Blog, &#228;nderte sich dies je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetzte. Kurz nachdem ich in Wien ankam, besuchte ich mein erstes Barcamp und Begann dann bei <a href="http://www.bloegger.at/">Bl&#246;gger</a> mitzuarbeiten. Auch sonst traten einige Projekte im Blog- und Internetumfeld in mein Leben. Und dann war da noch <a href="http://twitter.com/lucahammer">Twitter</a>. Womit wir auch schon im Jetzt angekommen w&#228;ren. </p>
<h2>Gr&#252;nde f&#252;r die wenigen Beitr&#228;ge</h2>
<ul>
<li>Blog als Experiment hat &#252;ber die Zeit an Anziehungskraft verloren und ist zu einem Tool geworden, mit dem und nicht an dem man arbeitet. </li>
<li>Schreiben des Schreibens wegen wurde auf einen anderen Blog ausgelagert.</li>
<li>Zeitknappheit und andere Projekte verhindern, dass man sich hinsetzt und einen Gedanken sofort gerbloggt.</li>
<li>Twitter s&#228;ubert den Blog von Tagebucheintr&#228;gen, Links und reinen Bild- und Videobeitr&#228;gen. </li>
</ul>
<p>War es f&#252;r mich fr&#252;her spannend jedes neue Plugin zu testen, alle paar Wochen das Theme zu wechseln, mit den Sidebar-Widgets herumzuspielen, hat sich dies inzwischen gelegt. Mich interessieren mehr die Inhalte selbst und die die Verpackung nur am Rande.</p>
<p>Ich wache noch immer mitten in der Nacht auf, schalte den Laptop ein und schreibe zu lauter Musik ein paar Gedanken nieder. Ich habe noch immer ein Notizbuch in meiner Jackentasche und schreibe in Stra&#223;enbahnen und Cafes. Ich liebe die Worte noch immer, wenn sie aus meinen Fingern flie&#223;en. Aber ich habe ihnen einen eigenen Platz gegeben, um mich hier auf andere Inhalte zu konzentrieren.</p>
<p>Fast t&#228;glich verf&#228;ngt sich ein neuer Gedanke f&#252;r einen Blogbeitrag in meinem Kopf, aber meistens bin ich gerade mit etwas anderem besch&#228;ftigt und verliere ihn, bevor ich dazu komme mich n&#228;her mit ihm auseinanderzusetzen. Ich habe nun begonnen mir ein paar Stichw&#246;rter in mein Notizbuch zu schreiben, um mich sp&#228;ter wieder daran erinnern zu k&#246;nnen.</p>
<p>Twitter ist gro&#223;artig. Und es hilft mir, mich auf andere Inhalte im Blog zu konzentrieren.</p>
<p><img src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2009/01/schreiben.jpg" alt="Schreiben" title="Schreiben" width="606" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-1000" /><br />
<small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/striatic/">striatic</a></small></p>
<h2>Schritte <del datetime="2009-01-12T22:07:54+00:00">gegen ein Motivationstief</del> f&#252;r ein Motivationshoch</h2>
<p>Als erstes muss man einmal vom Gedanken wegkommen, dass es schlecht ist, wenn man nicht bloggt. Hat man treue Leser kommen, sie auch nach l&#228;ngerer Zeit zur&#252;ck. Hat man sie nicht, braucht man sich auch nicht. Ein pers&#246;nlicher<sup>3</sup> Blog funktioniert <del datetime="2009-01-12T22:07:54+00:00">nur</del> besser, wenn man ihn gerne macht. Hier nun die Punkte, die ich f&#252;r mich zusammengestellt habe, um wieder mehr Freude am Blog zu haben.</p>
<h3>1. Ziel</h3>
<p>Auch wenn mir schreiben Spa&#223; macht, braucht es eine zus&#228;tzliche Motivation damit ich mich mit bestimmten Themen tiefer besch&#228;ftige und nicht nur vor mich hinschreibe. Hier hat mir <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/">Hannes</a> viel geholfen. Was will ich mit meinem Blog eigentlich erreichen? Mein Wissen weitergeben, Feedback bekommen, meinen Gedanken ein Publikum schaffen. Einen kleinen Bonus hatte ich durch bisherige Erfolge mit dem Blog, die mir auch gezeigt haben, wohin es gehen kann.</p>
<h3>2. Ausrichtung</h3>
<p>Mit der Zeit vermischen sich die Themen eines Blogs, die eigenen Interessen &#228;ndern sich, man entwickelt sich weiter. Ich war mit dem Themen-Mischmasch nicht mehr gl&#252;cklich und habe meinen Blog selbst nicht mehr gerne angeschaut. Gerade wenn ich mir die letzten Beitr&#228;ge angeschaut habe, hatte ich starke Zweifel, ob es noch Sinn macht so weiterzumachen. Hier hat mir Hannes geholfen eine neue Richtung zu finden. Wir haben uns zusammengesetzt, dar&#252;ber gesprochen was mich interessiert und womit ich mich besch&#228;ftigen will. Nach einiger Zeit sind wir dann zu einem Themenkomplex gekommen, der zu mir passt. Einige Tage sp&#228;ter stand auch der Titel: &#8220;Aus dem Alltag der Medienzukunft&#8221;. Wer &#246;fters mit mir zu tun hat, wird best&#228;tigen k&#246;nnen, dass dies zu mir passt. </p>
<h3>3. Design</h3>
<p>Design ist nicht das gro&#223;e Thema, aber wenn man seinen Blog selbst nicht mehr gerne anschaut, dann hat man damit keinen Spa&#223; mehr. Meines ist noch nicht perfekt, aber ich sehe darin einen dynamischen Prozess und werde es &#252;ber die Zeit weiter optimieren. </p>
<h3>4. Freiheit</h3>
<p>Neben all den Einschr&#228;nkungen die man sich pl&#246;tzlich thematisch auflegt, darf man nicht vergessen, dass es trotzdem noch der eigene Blog ist. Wenn es einem brennt zu einem Thema zu schreiben, sollte man das nicht unterdr&#252;cken. Ich halte wenig von strengen Systemen und daher ist einerseits der Inhalt des Blogs nicht zu eng gesteckt und andererseits lasse ich mich nicht davon einschr&#228;nken. Ich werde aber dennoch darauf achten, damit ich nicht wieder die letzten Beitr&#228;ge anschaue und mich frage, was das soll. Weder man selbst, noch andere sollten jemanden in seiner Freiheit eingrenzen. </p>
<h3>5. Pers&#246;nlichkeit</h3>
<p>Ein pers&#246;nlicher Blog kann auch in einem pers&#246;nlichen Stil geschrieben sein und trotzdem Informationen und Gedanken transportieren. F&#252;r mich ist ein wichtiger Unterschied zwischen Journalisten und mir, dass ich nicht versuche objektiv zu sein, sonder subjektiv bin und dies auch offen zugebe. Meine Blogeintr&#228;ge sind meine Gedanken in meinem Stil f&#252;r meine Leser. Wem es nicht gef&#228;llt, den brauche ich nicht &#252;berzeugen.</p>
<h3>6. Pause und Neustart</h3>
<p>Manchmal mag man nicht mehr. Da hat man genug von diesem Zirkus. Man will sich nicht mehr st&#228;ndig Gedanken um das Ding da im Internet machen. Das sollte man dann auch nicht. Ich habe mir zwei Wochen Auszeit genommen, in denen dieser Blog einfach keine Rolle gespielt hat. In dieser Zeit habe ich mich auf andere Dinge konzentriert. Dieser Eintrag ist mein Neustart. Ab jetzt soll es wieder rund auf dem Blog gehen. Nicht zu rund, aber dennoch ist einiges in Planung. </p>
<p>Diese Punkte haben f&#252;r mich funktioniert, aber das hei&#223; noch lange nicht, dass sie auch f&#252;r andere funktionieren. Sie k&#246;nnen als Inspiration dienen, aber nicht als Anleitung. Hilfreich ist auch ein Beitrag wie dieser, wo man sich einmal dar&#252;ber klar wird, was der Blog eigentlich ist. Ich habe dem Blog in meinem Kopf ein neues Gesicht verpasst und damit neue Motivation gesammelt, um durchzustarten. Die l&#228;ngerfristigen Ziele sorgen daf&#252;r, dass die Motivation nicht wieder verschwindet und die Erinnerungen an bisherige Erfolge ergeben einen zus&#228;tzlichen Boost. </p>
<p>Auf zu neuen Gipfeln!</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_998" class="footnote">Kluge SEOs werden nicht erkannt und sind mir daher egal</li><li id="footnote_1_998" class="footnote">Achtung: 6MB</li><li id="footnote_2_998" class="footnote">pers&#246;nlich ist nicht privat</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EureWelt/~4/vRSqw94BRK8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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