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		<title>Exc16 Aktuell</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
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			<title>Exc16 Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 13 Jan 2016 17:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neuerscheinung: Fotografie in Russland und der Sowjetunion. Herausgegeben von Isabelle de Keghel und Andreas Renner</title>
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			<description>Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte uns Ästhetik der Fotografie, 35, 136 (2015)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte uns Ästhetik der Fotografie, 35, 136 (2015)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1631 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Erst in den letzten zwei, drei Jahrzehnten fand die Fotogeschichte des Zarenreichs und der Sowjetunion in ihrer ganzen Vielfalt die Aufmerksamkeit der Forschung. Die Beiträge dieses Heftes stellen anhand von Fallstudien neuere Forschungsschwerpunkte und -perspektiven vor. Sie rücken Phänomene aus der russländischen bzw. sowjetischen Geschichte in den Fokus, deren Bearbeitung wiederum Impulse für die Fotogeschichte anderer Länder geben kann. Die Autorinnen und Autoren schlagen thematisch einen Bogen von der Frühzeit der Fotografie im Zarenreich bis zur letzten Dekade der Sowjetherrschaft, von der wissenschaftlichen zur künstlerischen und von der offiziellen zur nonkonformistischen Fotografie. (Verlag)</blockquote>
Die Historikerin <link 213 - internal-link "zur Kurzvita">Dr. Isabelle de Keghel</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen. Von Oktober 2011 bis März 2012 war sie Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> sowie zwischen 2007 und 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Exzellenzclusters im Forschungsprojekt „Visuelle Repräsentationen von Arbeit und Konsum als Integrationsstrategie in den ostdeutsch-sowjetischen Beziehungen (1953–64). Eine Kommunikationsgeschichte“ (mit Prof. Dr. Bianka Pietrow-Ennker).
Prof. Dr. Andreas Renner lehrt Russland-/Asienstudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation vereinbart</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2673</link>
			<description>Der Themenbereich „Migration und Grenzen in Zeiten erhöhter Mobilität“ des Doktorandenkollegs und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der Themenbereich „Migration und Grenzen in Zeiten erhöhter Mobilität“ des Doktorandenkollegs und das Forschungsprojekt TRANSFORmIG (Leitung Prof. Dr. Magdalena Nowicka) an der Humboldt-Universität Berlin sind eine wissenschaftliche Kooperation eingegangen.</p>
Ziel ihrer Zusammenarbeit ist die Weiterentwicklung von Theorien komplexer Gesellschaften und ihrer Transformationen in globaler vergleichender Perspektive.
Das Projekt TRANSFORmIG untersucht in Soziologie, Ethnologie, Stadtforschung und Medienwissenschaft, wie sich Haltungen und Fähigkeiten von Personen, in einer Gesellschaft der Vielfalt zu agieren, über die Zeit und in Abhängigkeit von historischen und gegenwärtigen Bedingungen verändern. Die Beteiligten forschen interdisziplinär und multi-methodisch an ausgewählten Orten in Großbritannien, Deutschland und Polen.
<h4>Kontakt</h4>
Tilmann Heil, D.Phil. <link tilmann.heil@uni-konstanz.de>tilmann.heil@uni-konstanz.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Doko-Europa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Karikatur – Gegenkunst, politisches Porträt oder Schmähbild?</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/steinfeld-karikatur.html</link>
			<description>Der Journalist Thomas Steinfeld erkundet in einer Tour d'Ho­ri­zon Aufstieg und aktuelle Konjunktur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Audio</category>
			<category>KuKo</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vom sehr Kleinen bis zum ganz Großen</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2662</link>
			<description>Franco Moretti (Stanford) hält siebte Wolfgang-Iser-Lecture am Montag, 13. Juli 2014....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der international renommierte Literaturprofessor Prof. Dr. Franco Moretti hält am Montag, 13. Juli 2014, die diesjährige Wolfgang-Iser-Lecture mit dem Titel „Micromégas: the very small, the very large, and the space of digital humanities“. Die Veranstaltung in englischer Sprache wird um 19 Uhr im Senatssaal der Universität Konstanz (Raum V 1001) stattfinden.</p>
Mit dem Ausdruck Micromégas, der die griechischen Wörter für „klein“ und „groß“ verbindet, will Moretti die vergleichsweise junge Forschungsrichtung der Digital Humanities („digitale Geisteswissenschaften“) charakterisieren. 
<blockquote>„Ein Verfahren, in dem sehr kleine Einheiten sich zu einem einzigen sehr großen System zusammenfügen, ist inzwischen typisch für die Digital Humanities, fast ein Markenzeichen ihrer Herangehensweise an Literatur“, erklärt der Literaturprofessor, der an der amerikanischen Standford University forscht und lehrt.</blockquote>
Die Besonderheit der interdisziplinär ausgerichteten Digital Humanities ist, dass sie computergestützte Verfahren und digitale Ressourcen auf geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsgebiete anwenden. Durch diesen Zugang versprechen sich die Forschenden neue Erkenntnisse. Anders als bei traditionellen Textinterpretationen erhalten laut Moretti besonders kleine Einheiten und extrem große Quantitäten in den Digital Humanities besondere Aufmerksamkeit. In seinem Vortrag widmet er sich einigen übergreifenden Fragen, die sich aufgrund dessen im Bereich der Literaturwissenschaft stellen: Was heißt es, Literatur unter diesen neuen Koordinaten zu erforschen? Wie wandelt sich Literatur, wenn sie heruntergebrochen wird auf Tabellen und Diagramme?
Einmal im Jahr wird an der Universität Konstanz in Erinnerung an den renommierten Konstanzer Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Iser ein Vortrag gehalten – die nach ihm benannte Wolfgang-Iser-Lecture. Neben damaligen Mitgliedern der von Iser mitgeprägten Forschergruppe Poetik und Hermeneutik kommen Wissenschaftler zu Wort, die heute eine ähnlich richtungsweisende Stellung in der geisteswissenschaftlichen Forschung innehaben. Moretti hat den Begriff des „distant reading“ geprägt. Dabei werden große Textmengen mit quantitativen und statistischen Methoden erfasst, im Gegensatz zum herkömmlichen „close reading“, mittels dessen geringere Textmengen detailliert und qualitativ betrachtet werden.
Die Wolfgang-Iser-Lecture wird vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz organisiert und gefördert. Sie steht allen Interessierten offen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuerscheinung: Mahnen und Regieren. Von Monika Suchan</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2658</link>
			<description>Die Metapher des Hirten im früheren Mittelalter
Berlin: de Gruyter 2015
(Millennium-Studien /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Metapher des Hirten im früheren Mittelalter<br />Berlin: de Gruyter 2015<br />(Millennium-Studien / Millennium Studies, 56)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1585 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die Metapher des Hirten ist seit Jahrtausenden in vielen Kulturen geläufig. In der Karolingerzeit prägte sie Selbstverständnis und Handeln der Führungsschichten. Doch in der Geschichtswissenschaft fand sie bisher kaum Aufmerksamkeit. Papst Gregor der Große formulierte mit Hilfe dieser Metapher ein weithin rezipiertes Führungsmodell, das nicht allein auf den hohen Klerus zielte. Wie die Studie zeigt, wurde Gregors „Hirte“ seit etwa 750 von den karolingischen Königen gemeinsam mit den Bischöfen zu einem gesellschaftspolitischen Diskurs weiterentwickelt. Dessen Funktionsweise lässt sich mit Michel Foucault als „Pastorale Macht“ beschreiben. Er beruhte auf der zentralen Aufgabe des Hirten, der Ermahnung. Frankenkönig und Bischöfe setzten ihre pastorale Verantwortung in Beratungen auf regelmäßigen Synoden um. Dabei produzierten sie eine Fülle von Texten, die dem gemeinsamen Diskurs Struktur und Substanz gaben. Im 10. Jahrhundert konzentrierte sich Regieren durch Mahnen auf liturgische Kontexte, ohne seine politischen Qualitäten einzubüßen. Politik im Frühmittelalter wird auf diese Weise neu beschrieben: weniger als Herrschaft, die durch ein Gottesgnadentum legitimiert war, denn als gesellschaftlicher Diskurs der Führungsgruppen. (Verlag)</blockquote>
<link 2926 - internal-link "zur Kurzvita">PD Dr. Monika Suchan</link> war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für mittelalterliche Geschichte (Prof. Dr. Gabriela Signori) an der Universität Konstanz. 2012 forschte sie als Fellow am <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link>, wo das vorliegende Buch entstand.<br />Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bella Germania – eine deutsch-italienische Liebeserklärung</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2656</link>
			<description>Das Kulturwissenschaftliche Kolleg Konstanz lädt am 7. Juli 2015 zur Werkstattlesung mit Autor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Das Kulturwissenschaftliche Kolleg Konstanz lädt ein zur Werkstattlesung mit Autor Daniel Speck.</p>
Einen einzigartigen Einblick in das Entstehen eines historischen Romans gibt am 7. Juli 2015 um 20 Uhr Daniel Speck. Der Autor liest aus seinem noch unveröffentlichten Manuskript, das er als Artist-in-Residence am Kulturwissenschaftlichen Kolleg der Universität Konstanz schreibt, und diskutiert anschließend mit Prof. Dr. Juliane Vogel über Themen, die er darin behandelt: Italienische Gastarbeiter in Deutschland, ihre Integration und ihre Darstellung in der Literatur.<br />Die öffentliche Veranstaltung findet in der Konstanzer Zimmerbühne in der Niederburg (St. Johanngasse 2) statt.
<blockquote>„Gleis 11 im Münchner Hauptbahnhof war das Ellis Island von Deutschland. Jeden Tag kam ein Sonderzug aus Süditalien an. Aber wo die Amerikaner eine Statue errichteten, die ihre Einwanderer stolz begrüßte, schickten die Deutschen uns in den Bunker.“</blockquote>
Der Sizilianer Giovanni ist 21 Jahre alt, als er in einem Sonderzug zusammen mit Hunderten von arbeitssuchenden Italienern in Deutschland ankommt. In dem neuen Roman „Bella Germania“ erzählt Daniel Speck, bekannt als Drehbuchautor des Kinofilms „Maria, ihm schmeckt’s nicht“, eine Familiengeschichte, die Deutschland und Italien zueinander in Beziehung setzt, mal konfliktreich, mal verbindend.
„Der Part, den ich in der Konstanzer Lesung vortragen werde“, kündigt Speck an, „spielt in den 1950er Jahren, als das Wirtschaftswunder-Deutschland eine aktive Anwerbepolitik betrieb und mit Werbefilmen in der ‚Wochenschau‘ um Arbeitskräfte aus Süditalien warb. Der Sizilianer Giovanni, Zwillingsbruder der Protagonistin Giulietta, ist einer der ersten Pioniere, die ihr Glück im Norden suchen.“
Dieser Schritt führt trotz Opfern und Konflikten letztlich zu einer für ihn erfolgreichen Integrationsgeschichte, deren Hintergrund ein Deutschland ist, das seinerseits den Umgang mit Einwanderung seit den 1950er Jahren verstärkt und immer wieder neu zu überdenken und politisch wie gesellschaftlich zu verhandeln hatte.
In Specks Werken spielen oft Beziehungen interkultureller Art eine wichtige Rolle, was nicht nur persönliche Gründe hat: „Starke Geschichten brauchen starke Konflikte. Wenn Menschen aus Milieus mit unterschiedlichen Lebensgewohnheiten und Moralvorstellungen sich begegnen, entsteht emotionale Reibung.“ Seit Mai letzten Jahres ermöglicht ihm das Kulturwissenschaftliche Kolleg Konstanz, als Artist-in-Residence an seinem Romanprojekt konzentriert zu arbeiten, das er diesen Herbst zu vollenden plant. Das Kulturwissenschaftliche Kolleg ist eine Forschungseinrichtung des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz und besteht seit 2006 in Konstanz mit Sitz in der Bischofsvilla am Seerhein.
Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung ist frei.
Ein Interview mit Daniel Speck sowie Informationen zur Veranstaltung sind zu finden unter: <link 5191 - internal-link "zum Interview">https://www.exzellenzcluster.uni-konstanz.de/speck-bella-germania-interview.html</link> 
Der Autor steht im Vorfeld für Fragen der Presse zur Verfügung. Anfragen bitte an:<br />Claudia Marion Voigtmann, Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ an der Universität Konstanz: Tel.: 075 31/ 88 47 41, E-Mail:&nbsp; claudia.voigtmann@uni-konstanz.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bella Germania, schönes Deutschland – Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/speck-bella-germania-interview.html</link>
			<description>Drehbuchautor Daniel Speck gewährt Einblicke in seinen ersten Roman, den er zurzeit am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Tilmann Heil erhält Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft</title>
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			<description>Die Forschungsgesellschaft ehrt den Ethnologen damit für seine herausragenden wissenschaftlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Die Max-Planck-Gesellschaft hat Dr. Tilmann Heil am 17. Juni 2015 die Otto-Hahn-Medaille verliehen. Der Ethnologe wird mit 19 weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen geehrt, die er im Zusammenhang mit seiner Doktorarbeit erbracht hat.</p>
<h4>Der Preisträger</h4>
In seiner Dissertation erforschte Dr. Tilmann Heil die Natur von „Conviviality“ und interethnischen Beziehungen von Migranten in neuen, sozio-kulturell diversen Umgebungen: Wie gestaltet sich Zusammenleben in Kontexten, in denen Menschen aufeinandertreffen, die sich aufgrund zahlreicher Aspekte unterscheiden, jedoch transnationale Referenzrahmen erhalten? Wie verstehen wir das Leben (in) einer Stadt, wenn sich die Perspektiven und Erfahrungen der Anwesenden aufgrund legaler, sozialer, kultureller, religiöser und ökonomischer Differenzen weitgehend unterscheiden, sich jedoch teilweise unerwartete Konvergenzen feststellen lassen?
Tilmann Heil ist wissenschaftlicher Koordinator des Doktorandenkollegs „Europa in der globalisierten Welt“ an der Universität Konstanz. Er forscht derzeit zu „(Un)equal lives of migrants. Comparing, reflecting and embodying processes of social stratification and cultural diversification in a Latin American city“.
<h4>Der Preis</h4>
Seit 1978 zeichnet die Max-Planck-Gesellschaft jedes Jahr junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen mit der Otto-Hahn-Medaille aus. Diese ist mit 7500 Euro dotiert. Durch die Preisverleihung sollen besonders begabte Nachwuchswissenschaftler zu einer späteren Hochschul- oder Forscherkarriere motiviert werden. Die Auszeichnung wird jeweils während der Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft verliehen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Doko-Europa</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Hans Blumenberg: Schriften zur Technik. Herausgegeben von Alexander Schmitz und Bernd Stiegler</title>
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			<description>Berlin: Suhrkamp 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin: Suhrkamp 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1517 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Hans Blumenberg schwebte in den 1950er und 1960er Jahren eine Verbindung von Technik- und Zeitphilosophie vor, auf die bis heute nur selten Bezug genommen wird. Das mag daran liegen, dass er nie eine „Philosophie der Technik“ geschrieben hat – allerdings findet sich in seinem Nachlass eine Reihe von kleineren Schriften, in denen er seine Überlegungen zu diesem Thema pointiert entfaltet. Standen diese zunächst noch unter dem Eindruck einer klaren Differenz von Natur und Technik, distanziert er sich im Umfeld der <em>Legitimität der Neuzeit</em> zunehmend von ihr, und die Konzepte der Selbsterhaltung und Selbstbehauptung treten in den Vordergrund. Der Band stellt erstmals sämtliche Beiträge Blumenbergs aus diesem Kontext zusammen und macht seine Philosophie der Technik greifbar. (Verlag)</blockquote>
<link 227 - internal-link "zur Kurzvita">Alexander Schmitz</link> ist Wissenschaftslektor bei Konstanz University Press. Er hat verschiedene Werke von Hans Blumenberg und Jurij Lotman herausgegeben.
<link 2948 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernd Stiegler</link> lehrt Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Er war 2012 Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Organisation hinter der Tötungsmaschinerie</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2651</link>
			<description>Auftakt des Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Wie war der Holocaust möglich? Eine Erklärung aus soziologischer Sicht gibt Prof. Dr. Stefan Kühl von der Universität Bielefeld. Sein Vortrag über „Ganz normale Organisationen“ am Mittwoch, 17. Juni 2015, um 18 Uhr bildet den Auftakt zum „Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquium“ in diesem Sommersemester. </p>
Die Veranstaltungsreihe stellt Austausch und Diskussion über spannende kulturwissenschaftliche Fragen in den Vordergrund. Im Juni und kommenden Juli werden zwei Vorträge der Reihe stattfinden – jeweils in Raum Y 311 der Universität Konstanz –, die allen Interessierten offen stehen.
Weswegen waren während der Zeit des Nationalsozialismus so viele Deutsche bereit, sich an der Vernichtung der europäischen Juden aktiv zu beteiligen? 
<blockquote>„Das Vernichtungsprogramm der Nationalsozialisten wurde über ganz normale Organisationen abgewickelt,“ meint Kühl, dessen Forschungsschwerpunkt auf der Organisationssoziologie liegt. „Mithilfe soziologischer Theorieansätze bin ich der Frage nachgegangen, wie Personen durch die Einbindung in Organisationen dazu gebracht wurden, Dinge zu tun, die sie sich außerhalb von Organisationen nicht hätten vorstellen können.“</blockquote>
Laut Kühl, der 2014 das Buch „Ganz normale Organisationen“ veröffentlichte, hat gerade die Einbindung in Einrichtungen des NS-Staates Menschen dazu bewegt, sich an Deportationen und Massenerschießungen zu beteiligen: 
<blockquote>„Die individuellen Motive dafür waren sicher unterschiedlich, ob jemand etwa Befehlen oder dem Gruppendruck nachgab, sich finanzielle Bereicherung versprach oder sich an die Brutalität gewöhnte. Das war für die Organisationen des NS-Staates jedoch letztlich zweitrangig.“</blockquote>
Das zweite Kulturwissenschaftliche Kolloquium in diesem Sommersemester führt thematisch in den Mittelmeerraum der frühen Neuzeit. Der Pariser Historiker Prof. Dr. Wolfgang Kaiser wird am 8. Juli 2015 zum Thema „Wenn drei sich streiten. Rechtsvielfalt und Konfliktregelung im frühneuzeitlichen Mittelmeerhandel“ sprechen. Bis heute ist das Mittelmeer ein Projektionsraum in der europäischen Vorstellungswelt, wo er meist entweder als geopolitische Bühne eines säkularen Konflikts zwischen Christen und Muslimen oder aber – im positiven Sinne – als kosmopolitischer Raum des Zusammenlebens erscheint. 
Diese „großen Erzählungen und Sinnstiftungen“ will der Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Paris 1 (Panthéon-Sorbonne), Frankreich, unterlaufen, indem er den Blick auf die konkreten Bedingungen, die vielfältigen Institutionen und rechtlichen Traditionen der Handelsplätze richtet. Wie wurden Handelsstreitigkeiten zwischen christlichen, jüdischen und muslimischen Kaufleuten ausgetragen und gelöst? Welche rechtlichen Ressourcen haben die Beteiligten mobilisiert? Dies will der Vortrag, den der Historiker um 18 Uhr in Raum Y 311 der Universität hält, beantworten.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Hegel und wir. Von Albrecht Koschorke</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2647</link>
			<description>Berlin: Suhrkamp 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin: Suhrkamp 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1516 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Welche Faktoren lassen eine kulturelle Großerzählung entstehen und wirkmächtig werden? Insbesondere die grandiose narrative Syntheseleistung, die Hegel mit seiner Geschichtsphilosophie gelingt, provoziert nach wie vor eine Antwort auf diese Frage. Und so ist es der große Epiker Hegel, der sich in das Gewand der philosophischen Systematik kleidet, den Albrecht Koschorke in den Mittelpunkt seiner Frankfurter Adorno-Vorlesungen stellt.<br /><br />In Hinsicht auf den nach 1806 finanziell ruinierten, territorial zersplitterten und auch politisch-kulturell fragmentierten Agrarstaat Preußen, um den sich das System des späteren Hegel zentriert, hat seine philosophische Erzählung einen eher kontrafaktischen als beschreibenden Charakter. Überhaupt ist die Erzeugung schöpferischer Gebilde, die sich dann als politische selbstständig machen, ein generelles Merkmal der Ära der Nationalmythologien – wohingegen symbolische Integration durch Erzählen unter heutigen postnationalen Vorzeichen nur in weit geringerem Ausmaß gelingt.<br /><br />Vor diesem Hintergrund geht es Koschorke nicht zuletzt um die Erzählbedingungen der europäischen Gegenwart. Er zeigt, warum es ein umschließendes, nach innen stark integrierendes Europa-Narrativ, wie es die Politik zumal in Zeiten der Eurokrise fordert, nicht gibt – und auch nicht geben sollte. (Verlag)</blockquote>
<link 253 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Albrecht Koschorke</link> lehrt Neuere Deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er ist seit 2006 Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und seit 2010 Sprecher des Graduiertenkollegs „Das Reale in der Kultur der Moderne“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konstanzia Fellowships und Peer2Peer-Mentoring des Gleichstellungsreferates</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2646</link>
			<description>Frist für diese Förderungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen ist Mo, 15. Juni 2015.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gleichstellungsreferat schreibt Konstanzia Fellowships und Peer2Peer-Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen aus.
Interessierte sollten sich aber beeilen, denn die Frist endet bereits am Montag, 15. Juni 2015.<br />Details gibt es hier: <link http://www.gleichstellung.uni-konstanz.de/massnahmen/ausschreibungen/>http://www.gleichstellung.uni-konstanz.de/massnahmen/ausschreibungen/</link> ]]></content:encoded>
			<category>Gleichstellung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TTIP oder Warum der öffentliche Protest doch Wirkung zeigt</title>
			<link>http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/im-gespraech-mit/dirk-leuffen/</link>
			<description>Prof. Dr. Dirk Leuffen „Im Gespräch“ über das geplante Freihandelsabkommen und den Zustand der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Exodus. Von Jan Assmann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2636</link>
			<description>Die Revolution der Alten Welt
München: C.H.Beck 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Revolution der Alten Welt<br />München: C.H.Beck 2015
<blockquote>Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten ist eine der größten Erzählungen der Menschheit. Sie steht für die Befreiung aus Sklaverei, aber auch für die Erfindung des Glaubens an den einen Gott. Jan Assmann verfolgt die Spuren der Exodus-Erzählung zurück bis ins Alte Ägypten und nach vorne bis ins 20. Jahrhundert. Er entfaltet eine neue Theorie des Monotheismus und zeigt, warum die Geschichte vom Auszug aus Ägypten auch die Gründungserzählung der modernen Welt ist.<br />Das Buch Exodus enthält Schlüsselszenen der Heilsgeschichte, die in Judentum, Christentum und Islam, aber auch in Kunst und Literatur eine vielfältige Wirkung entfaltet haben: von der Fron der Israeliten in Ägypten über die Offenbarung Gottes in einem brennenden Dornbusch, die zehn Plagen, die Stiftung des Passah-Festes und den Durchzug durchs Schilfmeer bis zum Empfang der Zehn Gebote und den Tanz ums goldene Kalb.<br />Wann sind diese Geschichten entstanden? Welche ägyptischen und altorientalischen Parallelen oder gar Wurzeln haben sie, und was an ihnen ist radikal anders und neu? Wer hat diese Erzählungen schließlich zu dem Buch Exodus, dem Gründungsdokument einer neuen Religion, verbunden? Jan Assmann geht diesen Fragen auf dem neuesten archäologischen und bibelwissenschaftlichen Forschungsstand nach. Er präzisiert seine viel diskutierte Monotheismus-Theorie und erklärt die revolutionären, weltgeschichtlichen Folgen des Auszugs aus Ägypten. (Verlag)</blockquote>
<link 258 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann</link> war bis 2003 Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Er ist maßgeblich beteiligter Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Askese – ein umstrittenes Thema seit der Antike</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2639</link>
			<description>Eröffnung der Tagung „Kinless Worlds?“  mit einem Vortrag über Martin Luther. Pressemitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Mit einem Vortrag über „Martin Luther: Vom Mönch zum Familienvater“ eröffnet am Donnerstag, 4. Juni 2015, Prof. Dr. Volker Leppin, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Tübingen, eine internationale Tagung über Familienlosigkeit und asketische Milieus von der Spätantike bis zum Spätmittelalter. Die Auftaktveranstaltung, die sich an die interessierte Öffentlichkeit richtet, beginnt um 20.00 Uhr im Wolkensteinsaal des Kulturzentrums am Münster. Gefördert wird die Tagung vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz.</p>
<blockquote>„Über die familienfeindlichen und in diesem Sinn desintegrativen Tendenzen des Christentums ist in den letzten Jahrzehnten viel spekuliert, aber insgesamt erstaunlich wenig systematisch geforscht worden“, </blockquote>
stellt Prof. Dr. Gabriela Signori, Professorin für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz fest. Zu diesem Thema organisiert sie zusammen mit Dr. Steffen Diefenbach, Juniordozent für politische Kulturen der Antike, die Tagung vom 4. bis 6. Juni im Konstanzer Kulturzentrum am Münster. 
„Meist folgt die Forschung darin Max Weber, der einen strukturellen Gegensatz von christlicher Gemeinde und Sippengemeinschaft behauptet“, erklärt Signori und räumt ein, dass es zwar nicht zu bestreiten sei, dass die im Sinne einer asketischen Ethik normativen Texte eine Trennung von der Familie einforderten. „Doch es fällt auf“, so die Historikerin, „dass selbst sie es gewöhnlich vermieden, ihre Forderungen mit den biblischen Schlüsseltexten zu unterfüttern, auf die sich Weber bezieht.“
Im Zentrum der Tagung steht die Frage, in welchen Formen biblische Forderungen und kulturelle Leitbilder von Familienfeindlichkeit aus der Perspektive unterschiedlicher historischer Gesellschaften aufgenommen, angepasst und weiterentwickelt wurden. Vor allem die Wechselbeziehungen zwischen Diskursen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sollen schärfer gefasst werden: 
<ul><li>Wie beeinflussten diese Rahmenbedingungen den Umgang mit dem biblischen Erbe? </li><li>Und in welcher Weise wirkten die Diskurse auf die Positionierung von Asketen und asketischen Gemeinschaften in einer Gesellschaft zurück?</li></ul>
Der Eröffnungsvortrag nimmt Martin Luther als historische Persönlichkeit am Übergang zwischen Mittelalter und Neuzeit in den Blick, die sich in ihrem Leben zunächst zu asketischem Mönchtum berufen glaubte, die Familienlosigkeit des Klerus aber später öffentlich verwarf. Die historischen wie biografischen Hintergründe dieses Wandels, der den öffentlichen Diskurs europaweit befeuern sollte, erörtert Prof. Dr. Volker Leppin, dessen Forschungsschwerpunkt im Spätmittelalter und der Reformationszeit liegt.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karikatur – Gegenkunst und Provokation</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2640</link>
			<description>Auftakt der Reihe „Foyer Forschung“ des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz. Pressemitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Spannende Einblicke in die „Kunstform“ Karikatur und ihre Aktualität gibt Prof. Dr. Thomas Steinfeld, Titularprofessor für Kulturwissenschaften an der Universität Luzern, in seinem öffentlichen Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Foyer Forschung“. <br />Im anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Bernd Stiegler, Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Konstanz, entwickelt er den Aufstieg dieser „halb erloschenen Kunstform“, die heute noch provoziert, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Die öffentliche Veranstaltung findet am Dienstag, 2. Juni 2015, um 20 Uhr im Wolkensteinsaal des Kulturzentrums am Münster statt. Der Eintritt ist frei.</p>
Thomas Steinfeld, der viele Jahre lang das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung leitete, geht in seinem Vortrag der Karriere einer so streitbaren wie umstrittenen Kunstform nach: der Karikatur. Ihr Aufschwung war eng mit der Erfindung des Buchdrucks verbunden, der ihre massenwirksame Verbreitung auf Flugblättern und in Zeitungen erst ermöglichte. Gesellschaftlich hing ihre Breitenwirkung mit der erstarkenden bürgerlichen Öffentlichkeit zusammen, ab dem 18. Jahrhundert in England, Frankreich und später im Deutschland des Vormärz.
<blockquote>„Die Karikatur war eine Gegenkunst“, erklärt Steinfeld. „Sie entstand aus einer Revolte gegen eine idealisierende, mit der Wirklichkeit nur selektiv umgehende Malerei. Sie blühte auf im Widerstand gegen die Zensur, sie erkannte in den Figuren der Macht die Verstellung, die repräsentative Pose und die Heuchelei.“</blockquote>
An Karikaturen scheiden sich nach wie vor die Geister, obwohl sie ihren wesenhaften Charakter als Gegenkunst verloren haben. Weshalb gilt sie trotzdem weiterhin als Maßstab der Meinungsfreiheit, wie etwa in Reaktion auf das Attentat auf Charlie Hebdo weltweit beschworen? Wie kann ein künstlerisches Genre, das schon Karl Kraus für beendet hielt, für das Selbstverständnis demokratischer Gesellschaften so wichtig sein? Und was hat die Karikatur damit zu tun, dass diese Gesellschaften zunehmend in Bildern auf sich selbst reflektieren? 
Diesen Fragen widmen sich Thomas Steinfeld und Bernd Stiegler in der Auftaktveranstaltung zur Reihe „Foyer Forschung“. In dieser neuen öffentlichen Veranstaltungsreihe lädt das Kulturwissenschaftliche Kolleg Konstanz, das vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz getragen wird, einmal pro Semester ein, mehr über seine Forschungsthemen zu erfahren und mitzudiskutieren. Im Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz forschen jährlich rund zwanzig nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Projekten zum Dachthema „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Lateinamerikanische Kulturtheorien. Herausgegeben von Isabel Exner und Gudrun Rath</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2634</link>
			<description>Grundlagentexte
Konstanz: Konstanz University Press 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grundlagentexte<br />Konstanz: Konstanz University Press 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1515 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote><em>„Ohne uns hätte Europa nicht einmal seine armselige Erklärung der Menschenrechte.“</em> Oswald de Andrade<br />Die hier versammelten und kommentierten Lateinamerikanischen Kulturtheorien bieten eine umfassende Auswahl von auf Deutsch bislang kaum verfügbaren, aber wegweisenden Reflexionen aus den Amerikas. Als Grundlagentexte über globale Zusammenhänge des Symbolischen und des Materiellen liefern sie wichtige Anstöße für gegenwärtige kulturwissenschaftliche Debatten auch und gerade in Europa. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/reinstaedler/personen/isabel-exner.html - external-link-new-window "zur Webseite">Dr. des. Isabel Exner</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für&nbsp; Romanistik der Universität des Saarlandes.
<link 2915 - internal-link "zur Kurzvita">Dr. Gudrun Rath</link> ist Senior Scientist am Institut für Bildende Kunst&nbsp; und Kulturwissenschaften der Kunstuniversität Linz. Zuvor war sie bis 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden an der Universität Konstanz.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen des vorliegenden Bandes gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 22 May 2015 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Eva Blome in Sachverständigenkommission für Gleichstellungsbericht der Bundesregierung berufen</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2627</link>
			<description>Die Literaturwissenschaftlerin Eva Blome ist Juniorprofessorin für Gender Studies an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Eva Blome, Juniorprofessorin an der Universität Greifswald, wurde in die Sachverständigenkommission der Bundesregierung zur Erstellung des Zweiten Berichts zur Gleichstellung von Frauen und Männern berufen. Der Kommission gehören insgesamt zwölf Mitglieder an. </p>
Aufgabe des hochrangig besetzten Gremiums ist, die im ersten Bericht von 2011 formulierten Empfehlungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern konsequent weiter zu entwickeln und in ihrem unabhängigen Gutachten konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen. Der Bericht soll an das Leitbild des Ersten Gleichstellungsberichts anknüpfen. Er soll insbesondere die weichenstellenden Übergänge im Lebensverlauf in den Blick nehmen, an denen sich Geschlechterverhältnisse in besonderer Form ausprägen. Solche Übergänge sind beispielsweise der Berufseintritt, Schritte in der Berufskarriere, Familiengründung und familiärer Pflegefall. Die Kommission tagte erstmals am 8. Mai 2015 im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin, der Bericht wird Anfang 2017 vorliegen.
Prof. Dr. Eva Blome ist Juniorprofessorin für Gender Studies am Institut für Deutsche Philologie und Vorstandssprecherin des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZfG) der Universität Greifswald. Sie war von 2007 bis 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Konstanz sowie Projektleiterin und Mittelbauvertreterin (2011–2013) im Exzellenzcluster.
<div class="box right"><strong>Weitere Informationen</strong>
<link http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=215674.html - external-link-new-window "zur Webseite des BMFSJ">Sachverständigenkommission für 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung nimmt Arbeit auf</link>
<link http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=215706.html - external-link-new-window "zur Pressemitteilung des BMFSJ">Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</link></div>
In Forschung und Lehre setzt sie sich mit Geschlechterdiskursen und Genderpolitiken ebenso auseinander, wie mit Kolonialliteratur und Postkolonialer Theorie, Primitivismus und literarisch-kulturellen Rassenkonzepten. Aktuell untersucht die Germanistin die Fragestellung, auf welche Art und Weise literarische und nicht-literarische Texte um 1800 das spannungsreiche Verhältnis von Bildung und sozialer Ungleichheit gestalten. Darüber hinaus engagiert sich Prof. Blome seit ihrem Studium der Deutschen Philologie, Soziologie und Ethnologie aktiv im Bereich der Gleichstellung im Wissenschafts- und&nbsp; Hochschulbereich. Zuletzt veröffentlichte sie hierzu gemeinsam mit Alexandra Erfmeier, Nina Gülcher und Sandra Smykalla das „Handbuch zur Gleichstellungspolitik an Hochschulen. Von der Frauenförderung zum Diversity Management“ (Wiesbaden: SpringerVS 2013).
<h4>Kontakt</h4>
Prof. Dr. Eva Blome<br />Juniorprofessur für Gender Studies Institut für Deutsche Philologie / Zentrum für Interdisziplinäre Geschlechterforschung (IZfG)<br />Robert-Blum-Straße 13, 17489 Greifswald<br />Telefon 03834 86-3190<br /><link eva.blome@uni-greifswald.de>eva.blome@uni-greifswald.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Gleichstellung</category>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2015 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Transkulturalität. Herausgegeben von Andreas Langenohl, Ralph Poole und Manfred Weinberg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2625</link>
			<description>Klassische Texte
Bielefeld: Transcript 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klassische Texte<br />Bielefeld: Transcript 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1511 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte – viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.<br /><br />Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert. (Verlag)</blockquote>
<link 229 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Andreas Langenohl</link> lehrt Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2007 bis 2010 war er Leiter der Nachwuchsgruppe „<link 117 - internal-link "über die Nachwuchsgruppe">Idiome der Gesellschaftsanalyse</link>“ und 2013 Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo auch die vorliegende Publikation u.a. entstanden ist.
<link http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=52895 - external-link-new-window "zur Webseite">Prof. Dr. Ralph Poole</link> lehrt Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Salzburg.
<link 203 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Manfred Weinberg</link> lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Karls-Universität Prag. Er war Projektleiter am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 13 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nenne mich nicht Zigeuner!</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2624</link>
			<description>Öffentliche Generalprobe zum Konzert des Universitätschors mit Hintergrundgespräch. Pressemitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Am Sonntag, 17. Mai 2015, lädt der Universitätschor Konstanz unter der Leitung von Musikdirektor Peter Bauer zu einer besonderen Veranstaltung mit dem Leitmotiv „Zigeuner“ ein: Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr im Audimax der Universität Konstanz mit einer öffentlichen Generalprobe zu einem Konzert des Universitätschors.</p>
Dieses findet mit verschiedenen Solisten am darauffolgenden Montag statt, 18. Mai 2015, um 20.15 Uhr, ebenfalls im Audimax. Um 16 Uhr, direkt anschließend an die Generalprobe, führt die Literaturwissenschaftlerin Dr. Norina Procopan in Hörsaal A 703 ein Gespräch mit Nedjo Osman, Roma-Lyriker, Schauspieler und Regisseur. Das Thema liefert die Frage: Wie sieht die Realität der in Deutschland eingewanderten Roma aus? Die Veranstaltung wird gefördert von dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
„Du weißt, wie ich heiße?“ lautet der Titel seines Gedichtes, das Nedjo Osman zu Beginn der Generalprobe – wie auch des Konzerts am Montag – vortragen wird, auf das die Zigeunerlieder (op. 103) von Johannes Brahms und Leoš Janà?eks Liederzyklus „Tagebuch eines Verschollenen“ folgen. Zur Stimme der Musik gesellen sich die aktuellen Worte des Roma-Lyrikers, der schon in besagtem Gedicht fordert: „Nenne mich nicht Zigeuner!“&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Im anschließenden Hintergrundgespräch unter der Leitung von Norina Procopan, die am Konstanzer Alexander-von-Humboldt Gymnasium unterrichtet, erläutert er, weshalb er sich gegen die Bezeichnung „Zigeuner“ wehrt. Wie gehen Roma damit um, dass der Ausdruck „Zigeuner“ entweder auf ablehnendes Vorurteil oder romantische Verklärung stößt? Wie verarbeiten sie ihre Geschichte, die von Migration und Verfolgung geprägt ist? Was hält er von politischen und gesellschaftlichen Forderungen, dass sich die Roma hier integrieren sollen?
In Skopje (Mazedonien) geboren arbeitete Osman nach dem Studium an der Film- und Theaterakademie in Novi Sad (heute Serbien) in seiner Heimat sehr erfolgreich als Schauspieler, bis der Jugoslawien-Krieg ausbrach. Dann kam er als Ensemblemitglied des Pralipe-Theaters nach Deutschland, an das Theater in Mülheim an der Ruhr. Seit 1995 ist er zusammen mit der Regisseurin Nada Kokotovi? künstlerischer Leiter des Theaters TKO in Köln. Seit 2000 leitete und moderierte er Sendungen in Romanes beim Radio Multikulti in Berlin, seit 2002 auch bei der Deutschen Welle in Bonn.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 May 2015 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PD Dr. Peter Wehling zurück am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2618</link>
			<description>Im Mai hat der Frankfurter Soziologe seinen zweiten Forschungsaufenthalt am Kolleg angetreten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Mai hat der Soziologe seinen zweiten Forschungsaufenthalt am Kolleg angetreten. Herzlich willkommen!</p>
PD Dr. Peter Wehling ist Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt M. Am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz forscht er zwischen Mai und Oktober 2015 über „Ethische Dimensionen des Nichtwissens. Vertrauen und Anerkennung als Beispiele“.
Während seines ersten Aufenthaltes von Dezember 2011 bis Mai 2012 hat er zu „Kulturellen Praktiken des Nichtwissens“ gearbeitet.
<strong>Wir wünschen ihm eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Town Twinning, Transnational Connections, and Trans-local Citizenship Practices in Europe. Von Andreas Langenohl</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2615</link>
			<description>Basingstoke: Palgrave Macmillan 2015
(Europe in a Global Context, 4)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Basingstoke: Palgrave Macmillan 2015<br />(Europe in a Global Context, 4)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1509 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>The European Commission has defined town twinning as one of the main pillars on which a 'Europe for Citizens' can be achieved and European identity be fostered. Yet what does twinning entail for those engaged in it on a local level? How does transnationalism enter local settings? <br /><br />Andreas Langenohl argues that the transnationalism of town twinning in Europe rests on practices of localization assembled around an ethics of exchange, encompassing codes of hospitality, notions of friendship, and reciprocity in giving and receiving. Based on ethnographic observations and interviews with twinning practitioners, the book argues that the kind of European integration achieved through town twinning resembles a model of European integration that establishes 'exchange' and 'market' as a generalized model of cooperation. (Verlag)</blockquote>
<link 229 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Andreas Langenohl</link> lehrt Soziologie mit Schwerpunkt Allgemeiner Gesellschaftsvergleich an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zwischen 2007 und 2010 war er Leiter der Forschungsgruppe „<link 117 - internal-link "über die Forschungsgruppe">Idiome der Gesellschaftsanalyse</link>“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.<br />Das vorliegende Buch entstand während seiner Zeit als Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> 2013.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Exzellenzcluster</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2603</link>
			<description>Im März und April haben Marc Gehrmann, Dr. Felix Girke, Nick de Hoog, Friederike Pförtner, Sandra...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im März und April haben folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeit am Exzellenzcluster aufgenommen:</p>
Marc Gehrmann<br /><em>Doktorand</em>, Geschichte<br />Gesandtschaft und Imperium. Die römische Ostpolitik zwischen dem Frieden von Apameia und der Neuordnung des Provinzialregimes durch Lucius Sulla
<link 5096 - - "zur Kurzvita">Dr. Felix Girke</link><br /><em>Postdoc</em>, Ethnologie<br />Heritageization in Myanmar. Eine ethnologische Studie zu Identifikation und Kulturerbe
<link 5094 - - "zur Kurzvita">Nick de Hoog</link><br /><em>Doktorand</em>, Philosophie<br />Kulturen der mathematischen Forschung: Identitätspraktiken im Hinblick auf nationale Mathematikkulturen und Beweisstile
<link 5073 - - "zur Kurzvita">Friederike Pförtner</link><br /><em>Doktorandin</em>, Rechtswissenschaft<br />Grenzen der Akzeptanz – Ordre public und Schutzklauseln als juristische Instrumente der kontrollierten Integration
<link 5091 - - "zur Kurzvita">Sandra Rudman</link><br /><em>Doktorandin</em>, Literaturwissenschaft<br />The constitution of the subject in the oeuvre of Alejandro Jodorowsky: Art as a cultural practice
Dr. Jan Marco Sawilla<br /><em>Postdoc</em>, Geschichte<br />Irreguläres Schlachten. Asymmetrische Gewalt, Kontingenz und die Normen des Kriegsverstehens zwischen den Französischen Religionskriegen und dem „French and Indian War“

<p class="teaser">Herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fellows am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2598</link>
			<description>Im April haben vier Fellows ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im April haben vier Fellows ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten.</p>
<h4>Fellows</h4>
<link 5079>Prof. Dr. Egon Flaig</link> (Rostock)<br />Die Widersprüche der Anthroponomie. Die Autonomisierung des politischen Raumes und das religiöse Feld in der griechischen Kultur<br />April–September 2015
<link 4933 - - "zur Kurzvita">Dr. des. Mirco Göpfert</link> (Konstanz)<br />Polizeiarbeit in Afrika, untersucht im Rahmen einer ‚Anthropologischen Kriminologie‘<br />April–September 2015
<link 5087 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Claus Pias</link> (Lüneburg)<br />Welche Probleme lösen Problemlöser? Herbert A. Simons bürokratische Rationalitäten<br />April–September 2015
<link 5092 - - "zur Kurzvita">PD Dr. Burkhardt Wolf</link> (HU Berlin)<br />Die ‚kakanische‘ Bürokratisierung von Affekt und Emotion<br />April–September 2015
<strong>Wir wünschen ihnen allen eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Henri Gaden à travers l’Afrique de l’Ouest (1894–1939). Von Roy Dilley</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2595</link>
			<description>Fils de Bordeaux, aventurier africain
Aus dem Englischen von Jean-Louis Balans
Paris: Éditions...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fils de Bordeaux, aventurier africain<br />Aus dem Englischen von Jean-Louis Balans<br />Paris: Éditions L’Harmattan 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1504 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<p class="author">englisches Original:<br />Nearly Native, Barely Civilized: Henri Gaden’s Journey Across Colonial French West Africa (1894–1939)<br />Leiden, Boston: Brill 2014</p>
<blockquote>Soldat, Ethnograf und Sprachwissenschaftler, Liebhaber, Vater und Kolonialverwalter: Henri Gaden (1867–1939) führte ein widersprüchliches, aber faszinierendes Leben in Westafrika. Mit dem Chaos und der Unsicherheit des kolonialen Daseins konfrontiert, die andere verrückt machte, erlebte Gaden für fast ein halbes Jahrhundert lang Schmerz und Leidenschaft, Neugier und geistige Anstrengung, Torheit und Misserfolg. Während die durchschnittliche Karriere eines französischen Kolonialbeamten weniger als sechs Jahren dauerte, währte der Dienst Henri Gadens mehr als 33 Jahren – von 1894 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1927 als Gouverneur von Mauretanien. Während seiner 45 Jahre in Westafrika erlebte Henri Gaden den Kolonialdienst in fünf verschiedenen Gebieten.<br /><br />Dieses Buch ist die erste französischsprachige Biografie dieser außergewöhnlichen kolonialen Persönlichkeit. Es bietet ein gründliches und intimes Porträt Gadens mit seinen Widersprüchen, Spannungen und Unklarheiten nicht nur in Beruf und Privatleben, sondern auch im Herzen des Kolonialbetriebs. (Verlag)</blockquote>
<link 2756 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Roy Dilley</link> lehrt Social Anthropology an der University of St. Andrews, Schottland. Als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> hat er zwischen Oktober 2011 und September 2012 am englischen Originalmanuskript des vorliegenden Buches gearbeitet. Die Übersetzung ins Französische hat der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Schuldenwirtschaft. Von Gabriela Signori</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2592</link>
			<description>Konsumenten- und Hypothekarkredite im spätmittelalterlichen Basel
Konstanz: UVK 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Konsumenten- und Hypothekarkredite im spätmittelalterlichen Basel<br />Konstanz: UVK 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1503 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Wer sich für die historischen Spielarten des Konsumentenkredits interessiert, findet in den einschlägigen wirtschaftshistorischen Handbüchern nur wenige sachdienliche Hinweise auf die Geschichtlichkeit einer Praxis, die wie keine andere in der postmodernen Welt der Banken und Kreditkarten beheimatet zu sein scheint. Der Einstieg über Handbücher und andere Übersichtswerke ist der falsche Weg. <br />Ungleich fruchtbarer erweist sich der Quereinstieg über die Historische Anthropologie, die der Etymologie des Kreditbegriffs entsprechend das Vertrauen zum Fundament des vormodernen Kreditwesens erhebt. Die vormoderne Welt bildet in ökonomischer Hinsicht genauso wie in allen anderen kulturellen Belangen aber kein in sich geschlossenes Ganzes, das immer und überall denselben Spielregeln folgt. Und so spricht nicht Vertrauen, sondern Misstrauen gegenüber der vorherrschenden Zahlungsmoral aus den unzähligen Geldgeschäften, die im Verlauf des 15. Jahrhunderts Eingang in die Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit fanden, die die Grundlage der vorliegenden Untersuchung bilden. <br />Unstrittig bleibt allemal, dass der Kredit in der vormodernen Welt genauso verbreitet war wie in der modernen, wenn nicht gar verbreiteter, da man vieles noch anschreiben ließ und die Bargeldreserven wesentlich limitierter waren als heute. (Verlag)</blockquote>
<link 244 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Gabriela Signori</link> lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“. Das vorliegende Buch ist u.a. während ihres Aufenthaltes am Kulturwissenschaftlichen Kolleg (Oktober 2012–September 2013) entstanden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Friedlose Figuren. Von Hendrik Blumentrath</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2590</link>
			<description>Zur Feindschaftsgeschichte des Terroristen
München: Fink 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Feindschaftsgeschichte des Terroristen<br />München: Fink 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1502 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Für die Moderne sind Verkehrs-, Medien- und Zirkulationssysteme unabdingbar. Mit ihrer Bedrohung tritt Ende des 19. Jahrhunderts eine grundlegend neue Form der Feindschaft in die Welt: Terroristische Akte erzeugen in permanenter Anschlusskommunikation eine ebenso permanente Sicherheitskrise. Für die Genealogie einer Feindschaftsfigur, die wie keine andere unsere Gegenwart bestimmt, ist indes noch eine zweite – medientechnische – Neuerung entscheidend: eine elektronische Kombinatorik, die seit den 1970er Jahren in diskreten Zeichenketten eine Prognostik von Serien und Reihen wahrscheinlicher Täter und Ereignisse liefert. Sehr genau verzeichnet werden jene Umbrüche in der Literatur – einer Literatur, die von der Heraufkunft konkurrierender Zeichenpraktiken geprägt ist und davon berichten kann, wie Figuren der Feindschaft ihre Umrisse annehmen oder wieder verlieren. (Verlag)</blockquote>
<link 1066 - - "zur Kurzvita">Dr. Hendrik Blumentrath</link> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2008 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Professur für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden (Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza) der Universität Konstanz. Er wurde 2011 mit der vorliegenden Arbeit promoviert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Helmuth Plessner, leven en werk. Von Carola Dietze</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2586</link>
			<description>[Helmuth Plessner, Leben und Werk]
aus dem Deutschen von Marten de Vries
Rotterdam: Lemniscaat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Helmuth Plessner, Leben und Werk]<br />aus dem Deutschen von Marten de Vries<br />Rotterdam: Lemniscaat 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1454 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der deutsche Philosoph und Soziologe Helmuth Plessner (1892–1985) ist einer der interessantesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Er leistete einen wesentlichen Beitrag zur philosophischen Anthropologie und Soziologie. Nach seiner Emigration in die Niederlande 1933 und seinem Leben dort im Versteck (ab 1943), kehrte Plessner nach dem Zweiten Weltkrieg erst auf seinen Groninger Lehrstuhl zurück und wurde dann 1951 in Göttingen Professor. Bekannt wurde er vor allem für sein im Exil geschriebenes Buch „Die verspätete Nation“, in dem er Deutschlands Anfälligkeit für den Nationalsozialismus analysierte. Seine Ideen waren nach dem Krieg sehr einflussreich. (Lemniscaat-Verlag)
Carola Dietze legt die erste Biografie Helmuth Plessners vor, die auf Archivquellen basiert. Sie führt in Plessners Philosophie ein und analysiert, welchen Einfluss die Erfahrung der Emigration auf sein Denken hatte. Exemplarisch werden der Verlauf eines Wissenschaftsexils in den Niederlanden, die Gründe für eine Rückkehr nach Deutschland und die Situation eines Remigranten in der Bundesrepublik der fünfziger Jahre untersucht. (Wallstein-Verlag zur deutschen Ausgabe)</blockquote>
Die Historikerin <link 2732 - - "zur Kurzvita">Dr. habil. Carola Dietze</link> ist Akademische Rätin auf Zeit an der Universität Gießen. Sie war von Oktober 2011 bis September 2012 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, wo sie an ihrer Habilitation über „Die Entstehung des Terrorismus in Europa und den USA im 19. Jahrhundert“ arbeitete.<br />Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat die Übersetzung des vorliegenden Buches ins Niederländische gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAAD fördert Konstanzer Austauschprogramme mit Shanghai und Neu Delhi</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2584</link>
			<description>Der Masterstudiengang „Kulturelle Grundlagen Europas“ kann seine Kooperationen mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der Masterstudiengang „Kulturelle Grundlagen Europas“ kann seine Kooperationen mit der Fudan-Universität in Shanghai und der Jawaharlal-Nehru-Universität in New Delhi bis 2017 fortsetzen und intensivieren.</p>
Die Kooperation des Masterstudiengangs mit der Fudan-Universität in Shanghai wird erstmals vom DAAD gefördert. Jährlich erhalten je drei Studierende aus Konstanz und Shanghai ein Stipendium. Außerdem wird je eine Kurzzeitdozentur in Konstanz und Shanghai für Wissenschaftler/innen aus der jeweils anderen Partneruniversität eingerichtet.
<link https://www.daad.de/hochschulen/programme-weltweit/hochschulpartnerschaften/de/13915-internationale-studien-und-ausbildungspartnerschaften-isap/ - - "zur Webseite">Weitere Informationen zum DAAD-Programm „Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften“</link>
Im Rahmen des DAAD-Programmes „New Passage to India“ erhalten drei Konstanzer und zwei indische Studierende ein Stipendien an der jeweiligen Partneruniversität (Konstanz bzw. Jawaharlal-Nehru-Universität in New Delhi). Außerdem gibt es je ein zweimonatiges Forschungsstipendium für eine Doktorandin oder einen Doktoranden beider Universitäten. Die seit 2009 bestehende Kooperation mit Neu Delhi kann damit in einer neuen Förderphase fortgeführt werden.
<link http://www.a-new-passage-to-india.de/de/ - - "zur Webseite">Weitere Informationen zum DAAD-Programm „New Passage to India“</link>
<h4>Kontakt</h4>
Hannes Brandt <link hannes.brandt@uni-konstanz.de>hannes.brandt@uni-konstanz.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>MA-Europa</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Namibia. Von Henning Melber</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2582</link>
			<description>Gesellschaftspolitische Erkundungen seit der Unabhänigigkeit
Frankfurt M.: Brandes Apsel 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gesellschaftspolitische Erkundungen seit der Unabhänigigkeit<br />Frankfurt M.: Brandes Apsel 2015
<blockquote>25 Jahre Unabhängigkeit Namibias am 21. März 2015: Einer der international profundesten Kenner Namibias, Henning Melber, gibt Einblick in die Entwicklungen des Landes seit der Unabhängigkeit 1990. Der Band trägt als politische Landeskunde zu einem tieferen Verständnis Namibias bei, das noch immer eng mit Deutschland verbunden ist.<br />Henning Melber bietet eine kritische Analyse der postkolonialen Politik der SWAPO als einer Befreiungsbewegung an der Macht. Dabei beleuchtet er neben dem Umgang mit der kolonialen Vergangenheit auch die Entwicklung der namibischen Präsi­dialdemokratie. Er diskutiert die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Chancen auf soziale Gerechtigkeit im Angesicht nachkolonialer Machtkonstellationen [und] geht auf das ambivalente Verhältnis zwischen Deutschland und seiner ehemaligen Kolonie ein. (Verlag)</blockquote>
Der Politikwissenschaftler <link 4673 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Henning Melber</link> war bis 2012 Direktor der schwedischen <link http://www.daghammarskjold.se/ - - "zur Webseite">Dag-Hammarskjöld-Stiftung</link>, für die er seither als Senior Advisor und Director Emeritus tätig ist. Zurzeit forscht er als Gast des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz zu „Legacies oft the Past. The Influence of Former Freedom Fighters and Their Rhetoric in Southern Africa“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cluster-Magazin als E-Book</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/magazin-themen-thesen-texte.html</link>
			<description>Das aktuelle Magazin des Exzellenzclusters können Sie ab sofort auch als E-Book für mobile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 01:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie viel Erfolg braucht man, um (noch) glücklich zu sein?</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/kleiner-suter-erfolg-glueck.html</link>
			<description>Ein Interview über Glück und Erfolg als Forschungsgegenstand mit Stephanie Kleiner und Robert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Ernst Mach und das Gedankenexperiment um 1900. Herausgegeben von Bernhard Kleeberg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2573</link>
			<description>Special Issue der Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 38/1 (2015)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Special Issue der Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 38/1 (2015)<br /><link http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bewi.v38.1/issuetoc - - "zu den Aufsätzen">Volltext</link>
<blockquote>[I]m vorliegenden Heft [werden] zentrale Aspekte der historischen Konjunktur kontrafaktischer Gedankenexperimente um 1900 herausgegriffen und näher diskutiert: ihre heuristisch-kritische Funktion in den Geschichtswissenschaften, ihre ökonomisch-effizienzsteigernde Funktion in sozialepistemologischen Debatten, ihre didaktische Funktion im Rahmen der Pädagogik und ihre produktive und innovative Funktion als kognitives Werkzeug. Über diese wissenschaftshistorische Kontextualisierung kontrafaktischer Gedankenexperimente kann, so die Hoffnung dieses Themenschwerpunkts, ein Beitrag dazu geleistet werden, die Geschichte der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften als eine gemeinsame Geschichte zu begreifen.<br /><br />Die im vorliegenden Heft versammelten Beiträge gehen auf einen im April 2013 an der Universität Konstanz veranstalteten Workshop zum Thema „Kontrafaktische Gedankenexperimente zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, 1880–1930“ des wissenschaftshistorischen Teilprojekts der Forschergruppe „Was wäre wenn? Zur Bedeutung, Epistemologie und wissenschaftlichen Relevanz von kontrafaktischen Aussagen und Gedankenexperimenten“ zurück. (Herausgeber)</blockquote>
Mit Beiträgen von Julian Bauer, Florian Ernst, Karin Krauthausen und Monika Wulz.
<link 243 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernhard Kleeberg</link> ist Juniorprofessor für Wissenschaftsgeschichte der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz. Er ist maßgeblich beteiligter Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Hiroki Harada neu am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/harada.html</link>
			<description>Der Jurist Hiroki Harada (Kyoto) forscht als Gast des Kulturwissenschaftlichen Kollegs bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: The Re-Use of Urban Ruins. Von Hanna Katharina Göbel</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2564</link>
			<description>Atmospheric Inquiries of the City
London, New York: Routledge 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Atmospheric Inquiries of the City<br />London, New York: Routledge 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1448 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>How do urban ruins provoke their cultural revaluation? This book offers a unique sociological analysis about the social agencies of material culture and atmospheric knowledge of buildings in the making. It draws on ethnographic research in Berlin along the former Palace of the Republic, the E-Werk and the Café Moskau in order to make visible an interdisciplinary regime of design experts who have developed a professional sensorium turning the built memory of the city into an object of aesthetic inquiry. (Verlag)</blockquote>
Die Soziologin <link 1148 - - "zur Kurzvita">Dr. Hanna Katharina Göbel</link> ist Postdoc-Mitarbeiterin im Fachbereich Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg. Sie war 2008 bis 2012 Mitglied im Doktorandenkolleg „<link 108>Zeitkulturen</link>“ des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“, wo sie mit vorliegender Arbeit promoviert hat.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Orientbilder. Herausgegeben von Bernd Stiegler und Felix Thürlemann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2546</link>
			<description>Fotografien 1850–1910
Erweiterter Katalog zur Ausstellung
Frankfurt M.: weissbooks.w 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fotografien 1850–1910<br />Erweiterter Katalog zur Ausstellung<br />Frankfurt M.: weissbooks.w 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1447 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Unsere Vorstellungen vom Orient sind durch Bilder geprägt. Sie machen aus vielfältigen Ansichten ein einheitliches Bild. Eine besondere Rolle kommt dabei der Fotografie zu. Mit ihrer Erfindung stand dem Abendland seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ein besonders wirklungsvolles Instrument zur Verfügung. <br /><br />Die zahlreichen Fotografien aus Ägypten, dem damaligen Palästina, der Türkei und Nordafrika, die in diesem Band versammelt sind, zeigen daher vor allem das, wofür sich die westlichen Besucher besonders interessieren. Sie nehmen das, was ihnen fremd war, in den Blick: das Andere des Okzidents. Es waren zuerst die Jahrtausende alten Monumente und die exotische Landschaft, schließlich die Menschen mit ihren Sitten und Gebräuchen. Der Bildband zeichnet mit einer repräsentativen Auswahl von frühen Aufnahmen den Weg der „fotografischen Eroberung“ des Morgenlandes nach. (Verlag)</blockquote>
Die gleichnamige <strong>Ausstellung</strong> ist noch bis 22. März 2015 im BildungsTURM Konstanz zu sehen.
<h5>Öffnungszeiten</h5>
Dienstag bis Freitag 10–18 Uhr<br />Samstag bis Sonntag 10–17 Uhr<br />Jeden Sonntag 15 Uhr Führung
<h5>Begleitveranstaltungen</h5>
Di, 24. Februar 2015, 17 Uhr, BildungsTURM<br />Prof. Dr. Felix Thürlemann<br />Im Hinterhof der Fotografie. Die Zangaki-Brüder inszenieren den ägyptischen Alltag
Di, 10. März 2015, 17 Uhr, BildungsTURM<br />Prof. Dr. Bernd Stiegler<br />Die fotografische Eroberung des Orients
<link 2948 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernd Stiegler</link> lehrt Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. 2012 war er Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz.
<link 1541 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Felix Thürlemann</link> lehrte bis 2014 Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte an der Universiät Konstanz. 2009 bis 2010 war er Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz.
Ausstellung und Katalog gehen zurück auf ein Projektseminar an der Universität Konstanz, das unter der Leitung von Bernd Stiegler und Felix Thürlemann im Sommersemester 2014 und Wintersemester 2014/15 stattfand. Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat die Ausstellung gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Im Dickicht der Zeichen. Von Aleida Assmann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2544</link>
			<description>Berlin: Suhrkamp 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin: Suhrkamp 2015
<blockquote>Aleida Assmann ist eine der renommiertesten deutschen Kulturwissenschaftlerinnen, die vor allem durch ihre Arbeiten zum kulturellen Gedächtnis internationale Bekanntheit erlangt hat. Im Dickicht der Zeichen versammelt nun ihre wichtigsten Aufsätze zu Fragen der Hermeneutik, der Semiotik und des Lesens, von denen einige, wie etwa ihre Untersuchung zum Verhältnis von Hodegetik, Hermeneutik und Dekonstruktion, bereits einen Klassikerstatus erreicht haben. Der Band bietet auf diesem Weg auch eine konzentrierte Einführung in alle Aspekte von Assmanns Forschung und Werk. (Verlag)</blockquote>
<link 259 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Aleida Assmann</link> lehrte bis 2014 Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie war Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Bruno the Carthusian and his Mortuary Roll. Herausgegeben von Hartmut Beyer, Gabriela Signori und Sita Steckel</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2540</link>
			<description>Studies, Text, and Translations
Brepols: Turnhout 2015
(Europa Sacra, 16)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studies, Text, and Translations<br />Brepols: Turnhout 2015<br />(Europa Sacra, 16)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1445 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>As founder of the Carthusian order, Saint Bruno of Cologne († 1101) is known as a leading figure in the twelfth-century religious renewal. As recent research has emphasized, he was also one of the first proponents of a new intellectual culture of the French schools as a teacher at Reims before his conversion and retreat to the Italian hermitage of La Torre.<br /><br />Various contrary aspects of his life are commemorated in his mortuary roll, a unique document that was sent around churches and monasteries of Europe upon his death by his fledgling hermit community. Over 150 entries by individuals and monastic or clerical communities in Italy, France, and England, mostly in verse, survive in an early sixteenth-century text witness.<br /><br />The present volume offers the complete text of the mortuary roll of Bruno of Cologne († 1101), founder of the Carthusian order, in an English and German translation, and five studies contextualizing this unique medieval source. It includes all materials accompanying the sole surviving sixteenth-century print of the roll. It offers complete translations into English and into German, and includes five studies by experts debating the most important aspects and contexts of this singular and multi-faceted medieval text. (Verlag)</blockquote>
<link 244 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Gabriela Signori</link> lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
<link http://www.hab.de/de/home/ueber-uns/kontakte-und-organisation/dr-hartmut-beyer.html - - "zur Webseite">Dr. Hartmut Beyer</link> ist stellvertretender Leiter der Abteilung Forschungsplanung und Forschungsprojekte der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel.
<link http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/personen/projekt/steckel.html - - "zur Webseite">Prof. Dr. Sita Steckel</link> ist Juniorprofessorin für die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters an der Universität Münster.

]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christine Godt und Henning Melber neu am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2534</link>
			<description>Im Februar haben die Juristin Prof. Dr. Christine Godt (Oldenburg) und der Politikwissenschaftler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Februar haben eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten.</p>
<h4>Fellow</h4>
<link 4929 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Christine Godt</link> (Universität Oldenburg)<br />Rechtswissenschaft<br />Property Rights – moderne Instrumente der Regulierung transnationaler Wirtschaftsbeziehungen<br />(Februar 2015 – September 2015)
<h4>Gast</h4>
<link 4673 - - "zur Kurzvita">Dr. habil. Henning Melber</link> (Uppsala/Pretoria/Bloemfontein)<br />Politikwissenschaft<br />Legacies oft the Past. The Influence of Former Freedom Fighters and Their Rhetoric in Southern Africa<br />(Februar–März 2015, April 2014)
<strong>Wir wünschen ihnen eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Genealogical Fictions. Von Jobst Welge</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2530</link>
			<description>Cultural Periphery and Historical Change in the Modern Novel
Baltimore: Johns Hopkins University...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Cultural Periphery and Historical Change in the Modern Novel<br />Baltimore: Johns Hopkins University Press 2014
<blockquote>Taking its cue from recent theories of literary geography and fiction, Genealogical Fictions argues that narratives of familial decline shape the history of the modern novel, as well as the novel’s relationship to history. Stories of families in crisis, Jobst Welge argues, reflect the experience of historical and social change in regions or nations perceived as “peripheral.” Though geographically and temporally diverse, the novels Welge considers all demonstrate a relation among family and national history, genealogical succession, and generational experience, along with social change and modernization.<br /><br />Welge’s wide-ranging comparative study focuses on the novels of the late nineteenth century, but it also includes detailed analyses of the pre-Victorian origin of the genealogical-historical novel and the evolution of similar themes in twentieth-century literature. Moving through time, he uncovers often-unsuspected novelistic continuities and international transformations and echoes. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.litwiss.uni-konstanz.de/fachgruppen/romanistik/personal/personal-detailseite/welge-jobst-2323/10688/9677/ - - "zur Webseite">PD Jobst Welge, PhD</link>, ist Ergänzungsprofessor Kulturwissenschaft/Romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er ist Mitglied des Leitungsteams des Europa-Studiengangs.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>MA-Europa</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Syrische Christen zwischen den Fronten</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/aramaeische-christen-syrien-irak.html</link>
			<description>Konversion, Kopfsteuer oder sterben: Ist der Bürgerkrieg in Syrien das Ende der uralten Geschichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>KOFO</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie Aramäisches Christentum in der Schweiz überlebt</title>
			<link>http://www.srf.ch/sendungen/perspektiven/wie-aramaeisches-christentum-in-der-schweiz-ueberlebt</link>
			<description>Incl. eines Interviews mit Dorothea Weltecke, der Leiterin der Forschungsstelle für aramäische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>KOFO</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Religiöse Vielfalt und der Umgang mit Minderheiten. Herausgegeben von Dorothea Weltecke, Ulrich Gotter und Ulrich Rüdiger</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2528</link>
			<description>Vergangene und gegenwärtige Erfahrungen
Konstanz: UVK 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergangene und gegenwärtige Erfahrungen<br />Konstanz: UVK 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1444 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Religiöse Minderheiten erscheinen vielfach als neuartige Herausforderung für das politische und kulturelle Handeln der Gegenwart. Doch waren multireligiöse Räume auch in der Vergangenheit der Normalzustand, nicht die Ausnahme. Religiöse Durchmischung entstand über Jahrhunderte hinweg durch Migration, Mission oder als Folge von Eroberungen. Die Machtbeziehungen zwischen religiöser Mehrheit und Minderheit waren daher häufig unklar bzw. prekär: Mitunter konnten die Anhänger der dominanten Religion sogar zahlenmäßig unterlegen sein.<br />Unter diesen Umständen fragt sich ganz grundsätzlich, was eine „religiöse Minderheit“ eigentlich ist und wie sie sich in ihrer religiösen Umwelt verhält: In Bezug auf welche Einheit wird sie als Minderheit definiert? Wie konstruiert sie ihre Gruppenidentität und wie erhält sie diese aufrecht? Wie prominent sind Fragen der Identitätsstiftung, interreligiösen Interaktion und öffentlichen Präsenz? Wie werden religiöse Minderheiten behandelt und wie verhalten sie sich gegenüber der Mehrheitsreligion? Welchen Normen folgend gestalten sie ihr Miteinander und welcher politische Imperativ ergibt sich daraus?<br />Der Tagungsband diskutiert Positionen religiöser Minderheiten aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen zeit- und raumübergreifend und bietet neue Denkanstöße zu diesem komplexen und hochaktuellen Thema. (Verlag)</blockquote>
<br /><link http://cms.uni-konstanz.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1422612720&hash=6b9c4b0085d39e24bf3265ebf3fc3a46640df368&file=fileadmin/zentral/universitaet/wissenschaftsforum/Veranstaltungen/2013_Religioese_Minderheiten/Publikation/Religioese_Vielfalt_und_der_Umgang_mit_Minderheiten_Inhaltsverzeichnis.pdf - - "zum Download, PDF">Inhaltsverzeichnis (PDF)</link>
<link http://cms.uni-konstanz.de/wissenschaftsforum/mediathek/bildergalerien/religioese-minderheiten/ - - "zur Webseite des Konstanzer Wissenschaftsforums">Bildergalerie der Tagung</link>
<link 241 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dorothea Weltecke</link> lehrt Geschichte der Religionen an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
<link 256 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Ulrich Gotter</link> lehrt Alte Geschichte an der Universität Konstanz. Er ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
<link http://www.profil.uni-konstanz.de/die-universitaet/rektorat/ruediger/ - - "zur Webseite der Universität Konstanz">Prof. Dr. Ulrich Rüdiger</link> ist seit Oktober 2009 Rektor der Universität Konstanz.
Die hier dokumentierte Tagung fand im Mai 2013 in Kooperation mit dem Konstanzer Wissenschaftsforum, dem Staatsministerium Baden-Württemberg und dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ statt.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Vorgestellte Institutionen. Herausgegeben von Bernhard Herbordt, Melanie Mohren, Florian Malzacher und Annemarie Matzke</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2522</link>
			<description>Konzipiert, herausgegeben, mit Szenenbeschreibungen und Archivmaterialien versehen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Konzipiert, herausgegeben, mit Szenenbeschreibungen und Archivmaterialien versehen von Herbordt/Mohren<br />Mit einem Vorwort von Esther Boldt<br />Berlin: Alexander 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1442 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Ein Ku?nstlerbuch u?ber Voraussetzungen, Ziele und notwendige Aktualisierungen von Institutionen.<br /><br />Was macht eine Institution aus? Ku?nstlerInnen, KuratorInnen und WissenschaftlerInnen diskutieren, welche Aufgaben Institutionen erfu?llen – und welcher Kritik sie zu unterziehen sind und wie sie anders gedacht werden ko?nnen. Sie beziehen sich auf Beispiele aus der Architektur, der Bildenden Kunst, der Rechtswissenschaft und auf eine Tradition der Institutionskritik in den Darstellenden Ku?nsten.<br />Das Buch versammelt Auszu?ge dieser Gespra?che und kombiniert sie mit Szenen und Archivmaterialien des Ku?nstler-Duos Herbordt/Mohren. (Verlag)</blockquote>
<link https://www.exzellenzcluster.uni-konstanz.de/54.html?&cHash=028e292dcb8cb7470be40302b4661424&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2477&tx_ttnews%5Byear%5D=2015 _top - "zum Kalender">Buchpräsentation und Gespräch</link> mit den Herausgebern: 25. Januar 2015, 18 Uhr, Stadttheater Konstanz
Vorgestellte Institutionen ist aus der Arbeitsgruppe „Kunst als Forschung“ der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina hervorgegangen.
Melanie Mohren und Bernhard Herbordt sind Absolventen der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen. Seit 2000 realisieren sie gemeinsam interdisziplina?re Arbeiten im Grenzbereich der Darstellenden Ku?nste.<br />Das Buch erscheint mit Unterstu?tzung des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universita?t Konstanz.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tote und Verwundete auf den Schlachtfeldern des Mittelalters</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/ruether-tote-verwundete.html</link>
			<description>Ungezählte Leichen, nackte Könige und streunende Hunde: Stefanie Rüther zeigt, was der Umgang mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Audio</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 13:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Exzellenzcluster</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2519</link>
			<description>Im Januar haben Jan Behnstedt, Michael Borck, Dr. Ulrich Glassmann und Dr. Svenia Schneider-Wulf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Januar haben folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeit am Exzellenzcluster aufgenommen:</p>
Jan Behnstedt<br /><em>Wissenschaftlicher Koordinator des Masterstudiengangs „<link 4883 - - "über den Studiengang">Transkulturelle Geschichte und Anthropologie</link>“</em>
<link 4970 - - "zur Kurzvita">Michael Borck</link><br /><em>Wissenschaftlicher Mitarbeiter</em><br />Dissertationsprojekt „Homo possidens? Die Individualisierung und beginnende Anthropologisierung von Besitz und Besitzstreben im England des 17. Jahrhunderts“
<link 4966 - - "zur Kurzvita">Dr. Ulrich Glassmann</link><br /><em>Wissenschaftlicher Mitarbeiter</em><br />Forschungsprojekt „Internationalisierung von Finanzmärkten und nationale Muster privater Verschuldung“
<link https://www.exzellenzcluster.uni-konstanz.de/?id=4991 - - "zur kurzvita">Dr. Svenia Schneider-Wulf</link><br /><em>wissenschaftliche Koordinatorin des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</em>
Bereits seit Dezember 2014 ist <link 4143 - - "zur Kurzvita">Dr. Eva Johach</link> wissenschaftliche Mitarbeiterin im Exzellenzcluster mit dem Forschungsprojekt „Neoschamanistische Bewusstseinsforschung. Untersuchungen an den Synthesezonen zeitgenössischer Esoterik“.
<p class="teaser">Herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institutionen hinterfragt</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2518</link>
			<description>Buchpräsentation und Publikumsgespräch „Vorgestellte Institutionen“ als Kooperation des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Am 25. Januar 2015 präsentiert das Künstlerduo Bernhard Herbordt und Melanie Mohren das Projekt „Die Institution“ und das daraus hervorgegangene Buch im Foyer des Stadttheaters Konstanz. Zu der öffentlichen Veranstaltung über Voraussetzungen, Ziele und notwendige Veränderungen von Institutionen lädt der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz ein, der das Buchprojekt mit gefördert hat. Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr.</p>
Welche Aufgaben erfüllen Institutionen? Was ist an ihnen zu kritisieren? Wie könnten sie anders entworfen werden? Diese Fragen lagen dem theatralischen Installations-Projekt „Die Institution“ zugrunde, das Bernhard Herbordt und Melanie Mohren als künstlerische Leiter im Sommer 2013 elf Tage lang in Stuttgart durchführten. Begleitet wurde diese Performance von Gesprächen zwischen Künstlern, Kuratoren und Wissenschaftlern, die zusammen mit Szenenbeschreibungen und Archivmaterial Eingang gefunden haben in das Buch „Vorgestellte Institutionen“.
Das Projekt „Die Institution“ verstand sich als öffentliches Labor, Theaterbühne und Zuhause zugleich. In individuellen Theatervorstellungen konnten die Besucher an der wachsenden Installation mitwirken, sich in lokalen wie globalen Nachbarschaften wiederfinden oder sich auf Spurensuche nach der fiktiven Institution im Archiv begeben. So sollte das alternative Modell einer Einrichtung entstehen, die Ausgeschlossenes integriert und von vornherein als vorübergehend entworfen wird, um nicht Gefahr zu laufen, selbst wieder autoritär zu werden. Projekt und Buch, das im Januar 2015 im Alexander Verlag Berlin erscheint, reflektieren die Produktionsbedingungen von Kunst, ihre Möglichkeiten und Grenzen.
Der Soziologe Dr. Robert Seyfert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“, wird mit einem Kommentar auf die Präsentation antworten, bevor sich die Diskussion dem Publikum öffnet. Durch den Abend führt Martina Grohmann, Intendantin am Stuttgarter Theater Rampe.
Die Publikation „Vorgestellte Institutionen“ ging aus der Arbeitsgruppe „Kunst als Forschung?“ der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deut-schen Akademie der Naturforscher Leopoldina hervor und wurde vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz unterstützt.
Die Veranstaltung findet am 25. Januar 2015 um 18.00 Uhr im Foyer des Stadttheaters Konstanz, Konzilstr. 11 in Konstanz statt. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden kommen der Save-me-Kampagne zur Unterstützung von Flüchtlingen in Konstanz zugute. Weitere Informationen zu Buch und Projekt sind zu finden auf <link http://www.die-institution.org/>www.die-institution.org</link>.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Zwischen Princeps und Res Publica. Von Johannes M. Geisthardt</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2516</link>
			<description>Tacitus, Plinius und die senatorische Selbstdarstellung in der Hohen Kaiserzeit
Stuttgart: Franz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tacitus, Plinius und die senatorische Selbstdarstellung in der Hohen Kaiserzeit<br />Stuttgart: Franz Steiner 2015<br />(Studies in Ancient Monarchies, 2)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1441 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Nach der Schlacht von Actium entwickelte sich im Imperium Romanum der Prinzipat als neues Herrschaftssystem, das bis zur Regierung Trajans (98–117 n. Chr.) voll ausgebildet war und die Mitglieder der senatorischen Elite vor enorme Herausforderungen stellte. Denn während der permanente Konkurrenzkampf um Macht und Einfluss unter den höchsten aristokratischen Funktionsträgern des Imperiums keineswegs geringer geworden war, musste nun in allen Bereichen der Princeps als die systembeherrschende Größe stets mitberücksichtigt werden.<br />Insbesondere die Analyse der literarischen Selbstdarstellung der beiden Senatoren Tacitus und Plinius gibt dabei Aufschluss über mögliche Strategien, wie durch die Affirmation der trajanischen Herrschaftsdarstellung und die gleichzeitige Distanzierung die Unabhängigkeit der Senatoren weiterhin behauptet sowie die Authentizität ihrer Schriften gewahrt werden konnte. So entstehen zwischen Princeps und Res Publica zwei eindrückliche senatorische Selbstbildnisse, deren Autoren sich als selbstbewusste Systemträger zu inszenieren wissen. Literatur erscheint in diesem Kontext nicht zuletzt als ein Instrument im Konkurrenzkampf einer hochkompetitiven imperialen Elite. (Verlag)</blockquote>
<link 1034 - - "zur Kurzvita">Dr. Johannes M. Geisthardt</link> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Professur für Alte Geschichte (Prof. Dr. Ulrich Gotter) an der Universität Konstanz. Er war von 2008 bis 2011 als Doktorand Mitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Svenia Schneider-Wulf neu am Cluster</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2513</link>
			<description>Die Kunsthistorikerin ist seit Anfang 2015 wissenschaftliche Koordinatorin des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Clusterangehörige und -interessierte,
zum neuen Jahr können wir in unserem Kulturwissenschaftlichen Kolleg eine neue Kollegin begrüßen, die als wissenschaftliche Koordinatorin insbesondere die Schwerpunktthemen betreuen, neue für uns spannende Themen, Fellows und Kooperationen ausloten und für den weiterhin reibungslosen Ablauf der Auswahlrunden mitverantwortlich sein wird.
Svenia Schneider-Wulf studierte in Karlsruhe, Leipzig und Bordeaux Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften. Sie wurde 2010 an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften (Institut für Kunstgeschichte) der Universität Leipzig mit einer architekturwissenschaftlichen Arbeit promoviert. Sie arbeitete in Projekten bei der Bundesstiftung Baukultur Potsdam und am Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft am KIT sowie zwei Jahre bei den Staatlichen Museen zu Berlin, bevor sie Ende 2012 als Referentin des Konstanzer Wissenschaftsforums nach Konstanz kam.
<h4>Kontakt</h4>
Dr. Svenia Schneider-Wulf<br />Tel. 0751 36304-15<br />E-Mail <link svenia.schneider@uni-konstanz.de>svenia.schneider@uni-konstanz.de</link> <br />Hauspost: Fr. Schneider / BiVi
Herzliche Grüße<br />Ihres Christopher Möllmann]]></content:encoded>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Res nullius. Herausgegen von Michael Kempe und Robert Suter †</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2504</link>
			<description>Zur Genealogie und Aktualität einer Rechtsformel
Duncker &amp; Humblot 2014
Schriften zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Genealogie und Aktualität einer Rechtsformel<br />Duncker &amp; Humblot 2014<br />Schriften zur Rechtsgeschichte, 170<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1432 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der Aufsatzband betrachtet die Geschichte der Transformationen von Nicht-Besitz in Besitz aus kulturwissenschaftlicher Sicht. Die Konflikte um Beutegüter, Jagdrechte oder den Status neueroberter Gebiete zeigen dabei, dass es Transformationen in alle Richtungen gibt, die immer wieder dafür sorgen, dass als Niemandsgüter ausgewiesene Dinge von persönlichem oder staatlichem Eigentum in Allgemeingut oder umgekehrt deklariert werden können. Das schließt auch Räume wie den Unterwasserraum oder den potentiell unendlichen Raum des Weltalls mit ein.<br /><br />Der Band behandelt darüber hinaus aktuelle Konfliktfelder, etwa die Müllentsorgung als Beispiel der Dereliktion oder die massenhafte Entwendung von public properties in Südafrika nach dem Ende der Apartheid. Schließlich lässt sich die Geschichte von Niemandsgütern bis in die jüngste Gegenwart als Konfliktgeschichte beschreiben, die die Frage aufwirft, wem der vermeintliche Nicht-Besitz gehören soll. (Verlag)</blockquote>
mit Beiträgen von Michael Kempe, Robert Suter †, Daniel Damler, Hans. W. Blom, Doris Schweitzer, Burkhardt Wolf, Monika Dommann, Cornelia Ortlieb, Ralf Banken, Ramona Bräu und Thomas G. Kirsch<br />Die Beiträge des vorliegenden Bandes basieren auf der gleichnamigen Tagung, die im Februar 2012 am Exzellenzcluster stattgefunden hat.
<link 195 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Michael Kempe</link> ist Leiter der Forschungsstelle der Leibniz-Edition und des Leibniz-Archivs in Hannover. Von 2009 bis 2011 war er wissenschaftlicher Koordinator für akademische Nachwuchsausbildung und Doktorandenkolleg „Zeitkulturen“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz.
<link http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/wissenschaftsgeschichte/mitarbeiterinnen/dr-des-robert-suter/ - - "zur Webseite">Dr. des. Robert Suter</link> war Koordinator der Forschungsinitiative „Wahrheit und Subjektivität“. Er ist im September 2014 verstorben.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 10:39:00 +0100</pubDate>
			
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