<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Exc16 Aktuell</title>
		<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/</link>
		<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
		<language>de-de</language>
		<image>
			<title>Exc16 Aktuell</title>
			<url>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 13 Jan 2016 17:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Fotografie in Russland und der Sowjetunion. Herausgegeben von Isabelle de Keghel und Andreas Renner</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2676</link>
			<description>Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte uns Ästhetik der Fotografie, 35, 136 (2015)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte uns Ästhetik der Fotografie, 35, 136 (2015)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1631 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Erst in den letzten zwei, drei Jahrzehnten fand die Fotogeschichte des Zarenreichs und der Sowjetunion in ihrer ganzen Vielfalt die Aufmerksamkeit der Forschung. Die Beiträge dieses Heftes stellen anhand von Fallstudien neuere Forschungsschwerpunkte und -perspektiven vor. Sie rücken Phänomene aus der russländischen bzw. sowjetischen Geschichte in den Fokus, deren Bearbeitung wiederum Impulse für die Fotogeschichte anderer Länder geben kann. Die Autorinnen und Autoren schlagen thematisch einen Bogen von der Frühzeit der Fotografie im Zarenreich bis zur letzten Dekade der Sowjetherrschaft, von der wissenschaftlichen zur künstlerischen und von der offiziellen zur nonkonformistischen Fotografie. (Verlag)</blockquote>
Die Historikerin <link 213 - internal-link "zur Kurzvita">Dr. Isabelle de Keghel</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen. Von Oktober 2011 bis März 2012 war sie Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> sowie zwischen 2007 und 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Exzellenzclusters im Forschungsprojekt „Visuelle Repräsentationen von Arbeit und Konsum als Integrationsstrategie in den ostdeutsch-sowjetischen Beziehungen (1953–64). Eine Kommunikationsgeschichte“ (mit Prof. Dr. Bianka Pietrow-Ennker).
Prof. Dr. Andreas Renner lehrt Russland-/Asienstudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Mahnen und Regieren. Von Monika Suchan</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2658</link>
			<description>Die Metapher des Hirten im früheren Mittelalter
Berlin: de Gruyter 2015
(Millennium-Studien /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Metapher des Hirten im früheren Mittelalter<br />Berlin: de Gruyter 2015<br />(Millennium-Studien / Millennium Studies, 56)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1585 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die Metapher des Hirten ist seit Jahrtausenden in vielen Kulturen geläufig. In der Karolingerzeit prägte sie Selbstverständnis und Handeln der Führungsschichten. Doch in der Geschichtswissenschaft fand sie bisher kaum Aufmerksamkeit. Papst Gregor der Große formulierte mit Hilfe dieser Metapher ein weithin rezipiertes Führungsmodell, das nicht allein auf den hohen Klerus zielte. Wie die Studie zeigt, wurde Gregors „Hirte“ seit etwa 750 von den karolingischen Königen gemeinsam mit den Bischöfen zu einem gesellschaftspolitischen Diskurs weiterentwickelt. Dessen Funktionsweise lässt sich mit Michel Foucault als „Pastorale Macht“ beschreiben. Er beruhte auf der zentralen Aufgabe des Hirten, der Ermahnung. Frankenkönig und Bischöfe setzten ihre pastorale Verantwortung in Beratungen auf regelmäßigen Synoden um. Dabei produzierten sie eine Fülle von Texten, die dem gemeinsamen Diskurs Struktur und Substanz gaben. Im 10. Jahrhundert konzentrierte sich Regieren durch Mahnen auf liturgische Kontexte, ohne seine politischen Qualitäten einzubüßen. Politik im Frühmittelalter wird auf diese Weise neu beschrieben: weniger als Herrschaft, die durch ein Gottesgnadentum legitimiert war, denn als gesellschaftlicher Diskurs der Führungsgruppen. (Verlag)</blockquote>
<link 2926 - internal-link "zur Kurzvita">PD Dr. Monika Suchan</link> war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für mittelalterliche Geschichte (Prof. Dr. Gabriela Signori) an der Universität Konstanz. 2012 forschte sie als Fellow am <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link>, wo das vorliegende Buch entstand.<br />Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Hans Blumenberg: Schriften zur Technik. Herausgegeben von Alexander Schmitz und Bernd Stiegler</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2649</link>
			<description>Berlin: Suhrkamp 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin: Suhrkamp 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1517 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Hans Blumenberg schwebte in den 1950er und 1960er Jahren eine Verbindung von Technik- und Zeitphilosophie vor, auf die bis heute nur selten Bezug genommen wird. Das mag daran liegen, dass er nie eine „Philosophie der Technik“ geschrieben hat – allerdings findet sich in seinem Nachlass eine Reihe von kleineren Schriften, in denen er seine Überlegungen zu diesem Thema pointiert entfaltet. Standen diese zunächst noch unter dem Eindruck einer klaren Differenz von Natur und Technik, distanziert er sich im Umfeld der <em>Legitimität der Neuzeit</em> zunehmend von ihr, und die Konzepte der Selbsterhaltung und Selbstbehauptung treten in den Vordergrund. Der Band stellt erstmals sämtliche Beiträge Blumenbergs aus diesem Kontext zusammen und macht seine Philosophie der Technik greifbar. (Verlag)</blockquote>
<link 227 - internal-link "zur Kurzvita">Alexander Schmitz</link> ist Wissenschaftslektor bei Konstanz University Press. Er hat verschiedene Werke von Hans Blumenberg und Jurij Lotman herausgegeben.
<link 2948 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernd Stiegler</link> lehrt Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Er war 2012 Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Hegel und wir. Von Albrecht Koschorke</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2647</link>
			<description>Berlin: Suhrkamp 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin: Suhrkamp 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1516 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Welche Faktoren lassen eine kulturelle Großerzählung entstehen und wirkmächtig werden? Insbesondere die grandiose narrative Syntheseleistung, die Hegel mit seiner Geschichtsphilosophie gelingt, provoziert nach wie vor eine Antwort auf diese Frage. Und so ist es der große Epiker Hegel, der sich in das Gewand der philosophischen Systematik kleidet, den Albrecht Koschorke in den Mittelpunkt seiner Frankfurter Adorno-Vorlesungen stellt.<br /><br />In Hinsicht auf den nach 1806 finanziell ruinierten, territorial zersplitterten und auch politisch-kulturell fragmentierten Agrarstaat Preußen, um den sich das System des späteren Hegel zentriert, hat seine philosophische Erzählung einen eher kontrafaktischen als beschreibenden Charakter. Überhaupt ist die Erzeugung schöpferischer Gebilde, die sich dann als politische selbstständig machen, ein generelles Merkmal der Ära der Nationalmythologien – wohingegen symbolische Integration durch Erzählen unter heutigen postnationalen Vorzeichen nur in weit geringerem Ausmaß gelingt.<br /><br />Vor diesem Hintergrund geht es Koschorke nicht zuletzt um die Erzählbedingungen der europäischen Gegenwart. Er zeigt, warum es ein umschließendes, nach innen stark integrierendes Europa-Narrativ, wie es die Politik zumal in Zeiten der Eurokrise fordert, nicht gibt – und auch nicht geben sollte. (Verlag)</blockquote>
<link 253 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Albrecht Koschorke</link> lehrt Neuere Deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er ist seit 2006 Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und seit 2010 Sprecher des Graduiertenkollegs „Das Reale in der Kultur der Moderne“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Exodus. Von Jan Assmann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2636</link>
			<description>Die Revolution der Alten Welt
München: C.H.Beck 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Revolution der Alten Welt<br />München: C.H.Beck 2015
<blockquote>Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten ist eine der größten Erzählungen der Menschheit. Sie steht für die Befreiung aus Sklaverei, aber auch für die Erfindung des Glaubens an den einen Gott. Jan Assmann verfolgt die Spuren der Exodus-Erzählung zurück bis ins Alte Ägypten und nach vorne bis ins 20. Jahrhundert. Er entfaltet eine neue Theorie des Monotheismus und zeigt, warum die Geschichte vom Auszug aus Ägypten auch die Gründungserzählung der modernen Welt ist.<br />Das Buch Exodus enthält Schlüsselszenen der Heilsgeschichte, die in Judentum, Christentum und Islam, aber auch in Kunst und Literatur eine vielfältige Wirkung entfaltet haben: von der Fron der Israeliten in Ägypten über die Offenbarung Gottes in einem brennenden Dornbusch, die zehn Plagen, die Stiftung des Passah-Festes und den Durchzug durchs Schilfmeer bis zum Empfang der Zehn Gebote und den Tanz ums goldene Kalb.<br />Wann sind diese Geschichten entstanden? Welche ägyptischen und altorientalischen Parallelen oder gar Wurzeln haben sie, und was an ihnen ist radikal anders und neu? Wer hat diese Erzählungen schließlich zu dem Buch Exodus, dem Gründungsdokument einer neuen Religion, verbunden? Jan Assmann geht diesen Fragen auf dem neuesten archäologischen und bibelwissenschaftlichen Forschungsstand nach. Er präzisiert seine viel diskutierte Monotheismus-Theorie und erklärt die revolutionären, weltgeschichtlichen Folgen des Auszugs aus Ägypten. (Verlag)</blockquote>
<link 258 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann</link> war bis 2003 Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Er ist maßgeblich beteiligter Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Lateinamerikanische Kulturtheorien. Herausgegeben von Isabel Exner und Gudrun Rath</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2634</link>
			<description>Grundlagentexte
Konstanz: Konstanz University Press 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grundlagentexte<br />Konstanz: Konstanz University Press 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1515 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote><em>„Ohne uns hätte Europa nicht einmal seine armselige Erklärung der Menschenrechte.“</em> Oswald de Andrade<br />Die hier versammelten und kommentierten Lateinamerikanischen Kulturtheorien bieten eine umfassende Auswahl von auf Deutsch bislang kaum verfügbaren, aber wegweisenden Reflexionen aus den Amerikas. Als Grundlagentexte über globale Zusammenhänge des Symbolischen und des Materiellen liefern sie wichtige Anstöße für gegenwärtige kulturwissenschaftliche Debatten auch und gerade in Europa. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/reinstaedler/personen/isabel-exner.html - external-link-new-window "zur Webseite">Dr. des. Isabel Exner</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für&nbsp; Romanistik der Universität des Saarlandes.
<link 2915 - internal-link "zur Kurzvita">Dr. Gudrun Rath</link> ist Senior Scientist am Institut für Bildende Kunst&nbsp; und Kulturwissenschaften der Kunstuniversität Linz. Zuvor war sie bis 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden an der Universität Konstanz.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen des vorliegenden Bandes gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 22 May 2015 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Transkulturalität. Herausgegeben von Andreas Langenohl, Ralph Poole und Manfred Weinberg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2625</link>
			<description>Klassische Texte
Bielefeld: Transcript 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klassische Texte<br />Bielefeld: Transcript 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1511 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte – viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.<br /><br />Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert. (Verlag)</blockquote>
<link 229 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Andreas Langenohl</link> lehrt Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2007 bis 2010 war er Leiter der Nachwuchsgruppe „<link 117 - internal-link "über die Nachwuchsgruppe">Idiome der Gesellschaftsanalyse</link>“ und 2013 Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo auch die vorliegende Publikation u.a. entstanden ist.
<link http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=52895 - external-link-new-window "zur Webseite">Prof. Dr. Ralph Poole</link> lehrt Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Salzburg.
<link 203 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Manfred Weinberg</link> lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Karls-Universität Prag. Er war Projektleiter am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 13 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Town Twinning, Transnational Connections, and Trans-local Citizenship Practices in Europe. Von Andreas Langenohl</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2615</link>
			<description>Basingstoke: Palgrave Macmillan 2015
(Europe in a Global Context, 4)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Basingstoke: Palgrave Macmillan 2015<br />(Europe in a Global Context, 4)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1509 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>The European Commission has defined town twinning as one of the main pillars on which a 'Europe for Citizens' can be achieved and European identity be fostered. Yet what does twinning entail for those engaged in it on a local level? How does transnationalism enter local settings? <br /><br />Andreas Langenohl argues that the transnationalism of town twinning in Europe rests on practices of localization assembled around an ethics of exchange, encompassing codes of hospitality, notions of friendship, and reciprocity in giving and receiving. Based on ethnographic observations and interviews with twinning practitioners, the book argues that the kind of European integration achieved through town twinning resembles a model of European integration that establishes 'exchange' and 'market' as a generalized model of cooperation. (Verlag)</blockquote>
<link 229 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Andreas Langenohl</link> lehrt Soziologie mit Schwerpunkt Allgemeiner Gesellschaftsvergleich an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zwischen 2007 und 2010 war er Leiter der Forschungsgruppe „<link 117 - internal-link "über die Forschungsgruppe">Idiome der Gesellschaftsanalyse</link>“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.<br />Das vorliegende Buch entstand während seiner Zeit als Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> 2013.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Henri Gaden à travers l’Afrique de l’Ouest (1894–1939). Von Roy Dilley</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2595</link>
			<description>Fils de Bordeaux, aventurier africain
Aus dem Englischen von Jean-Louis Balans
Paris: Éditions...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fils de Bordeaux, aventurier africain<br />Aus dem Englischen von Jean-Louis Balans<br />Paris: Éditions L’Harmattan 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1504 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<p class="author">englisches Original:<br />Nearly Native, Barely Civilized: Henri Gaden’s Journey Across Colonial French West Africa (1894–1939)<br />Leiden, Boston: Brill 2014</p>
<blockquote>Soldat, Ethnograf und Sprachwissenschaftler, Liebhaber, Vater und Kolonialverwalter: Henri Gaden (1867–1939) führte ein widersprüchliches, aber faszinierendes Leben in Westafrika. Mit dem Chaos und der Unsicherheit des kolonialen Daseins konfrontiert, die andere verrückt machte, erlebte Gaden für fast ein halbes Jahrhundert lang Schmerz und Leidenschaft, Neugier und geistige Anstrengung, Torheit und Misserfolg. Während die durchschnittliche Karriere eines französischen Kolonialbeamten weniger als sechs Jahren dauerte, währte der Dienst Henri Gadens mehr als 33 Jahren – von 1894 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1927 als Gouverneur von Mauretanien. Während seiner 45 Jahre in Westafrika erlebte Henri Gaden den Kolonialdienst in fünf verschiedenen Gebieten.<br /><br />Dieses Buch ist die erste französischsprachige Biografie dieser außergewöhnlichen kolonialen Persönlichkeit. Es bietet ein gründliches und intimes Porträt Gadens mit seinen Widersprüchen, Spannungen und Unklarheiten nicht nur in Beruf und Privatleben, sondern auch im Herzen des Kolonialbetriebs. (Verlag)</blockquote>
<link 2756 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Roy Dilley</link> lehrt Social Anthropology an der University of St. Andrews, Schottland. Als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> hat er zwischen Oktober 2011 und September 2012 am englischen Originalmanuskript des vorliegenden Buches gearbeitet. Die Übersetzung ins Französische hat der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Schuldenwirtschaft. Von Gabriela Signori</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2592</link>
			<description>Konsumenten- und Hypothekarkredite im spätmittelalterlichen Basel
Konstanz: UVK 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Konsumenten- und Hypothekarkredite im spätmittelalterlichen Basel<br />Konstanz: UVK 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1503 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Wer sich für die historischen Spielarten des Konsumentenkredits interessiert, findet in den einschlägigen wirtschaftshistorischen Handbüchern nur wenige sachdienliche Hinweise auf die Geschichtlichkeit einer Praxis, die wie keine andere in der postmodernen Welt der Banken und Kreditkarten beheimatet zu sein scheint. Der Einstieg über Handbücher und andere Übersichtswerke ist der falsche Weg. <br />Ungleich fruchtbarer erweist sich der Quereinstieg über die Historische Anthropologie, die der Etymologie des Kreditbegriffs entsprechend das Vertrauen zum Fundament des vormodernen Kreditwesens erhebt. Die vormoderne Welt bildet in ökonomischer Hinsicht genauso wie in allen anderen kulturellen Belangen aber kein in sich geschlossenes Ganzes, das immer und überall denselben Spielregeln folgt. Und so spricht nicht Vertrauen, sondern Misstrauen gegenüber der vorherrschenden Zahlungsmoral aus den unzähligen Geldgeschäften, die im Verlauf des 15. Jahrhunderts Eingang in die Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit fanden, die die Grundlage der vorliegenden Untersuchung bilden. <br />Unstrittig bleibt allemal, dass der Kredit in der vormodernen Welt genauso verbreitet war wie in der modernen, wenn nicht gar verbreiteter, da man vieles noch anschreiben ließ und die Bargeldreserven wesentlich limitierter waren als heute. (Verlag)</blockquote>
<link 244 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Gabriela Signori</link> lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“. Das vorliegende Buch ist u.a. während ihres Aufenthaltes am Kulturwissenschaftlichen Kolleg (Oktober 2012–September 2013) entstanden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Friedlose Figuren. Von Hendrik Blumentrath</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2590</link>
			<description>Zur Feindschaftsgeschichte des Terroristen
München: Fink 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Feindschaftsgeschichte des Terroristen<br />München: Fink 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1502 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Für die Moderne sind Verkehrs-, Medien- und Zirkulationssysteme unabdingbar. Mit ihrer Bedrohung tritt Ende des 19. Jahrhunderts eine grundlegend neue Form der Feindschaft in die Welt: Terroristische Akte erzeugen in permanenter Anschlusskommunikation eine ebenso permanente Sicherheitskrise. Für die Genealogie einer Feindschaftsfigur, die wie keine andere unsere Gegenwart bestimmt, ist indes noch eine zweite – medientechnische – Neuerung entscheidend: eine elektronische Kombinatorik, die seit den 1970er Jahren in diskreten Zeichenketten eine Prognostik von Serien und Reihen wahrscheinlicher Täter und Ereignisse liefert. Sehr genau verzeichnet werden jene Umbrüche in der Literatur – einer Literatur, die von der Heraufkunft konkurrierender Zeichenpraktiken geprägt ist und davon berichten kann, wie Figuren der Feindschaft ihre Umrisse annehmen oder wieder verlieren. (Verlag)</blockquote>
<link 1066 - - "zur Kurzvita">Dr. Hendrik Blumentrath</link> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2008 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Professur für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden (Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza) der Universität Konstanz. Er wurde 2011 mit der vorliegenden Arbeit promoviert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Helmuth Plessner, leven en werk. Von Carola Dietze</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2586</link>
			<description>[Helmuth Plessner, Leben und Werk]
aus dem Deutschen von Marten de Vries
Rotterdam: Lemniscaat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Helmuth Plessner, Leben und Werk]<br />aus dem Deutschen von Marten de Vries<br />Rotterdam: Lemniscaat 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1454 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der deutsche Philosoph und Soziologe Helmuth Plessner (1892–1985) ist einer der interessantesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Er leistete einen wesentlichen Beitrag zur philosophischen Anthropologie und Soziologie. Nach seiner Emigration in die Niederlande 1933 und seinem Leben dort im Versteck (ab 1943), kehrte Plessner nach dem Zweiten Weltkrieg erst auf seinen Groninger Lehrstuhl zurück und wurde dann 1951 in Göttingen Professor. Bekannt wurde er vor allem für sein im Exil geschriebenes Buch „Die verspätete Nation“, in dem er Deutschlands Anfälligkeit für den Nationalsozialismus analysierte. Seine Ideen waren nach dem Krieg sehr einflussreich. (Lemniscaat-Verlag)
Carola Dietze legt die erste Biografie Helmuth Plessners vor, die auf Archivquellen basiert. Sie führt in Plessners Philosophie ein und analysiert, welchen Einfluss die Erfahrung der Emigration auf sein Denken hatte. Exemplarisch werden der Verlauf eines Wissenschaftsexils in den Niederlanden, die Gründe für eine Rückkehr nach Deutschland und die Situation eines Remigranten in der Bundesrepublik der fünfziger Jahre untersucht. (Wallstein-Verlag zur deutschen Ausgabe)</blockquote>
Die Historikerin <link 2732 - - "zur Kurzvita">Dr. habil. Carola Dietze</link> ist Akademische Rätin auf Zeit an der Universität Gießen. Sie war von Oktober 2011 bis September 2012 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, wo sie an ihrer Habilitation über „Die Entstehung des Terrorismus in Europa und den USA im 19. Jahrhundert“ arbeitete.<br />Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat die Übersetzung des vorliegenden Buches ins Niederländische gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Namibia. Von Henning Melber</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2582</link>
			<description>Gesellschaftspolitische Erkundungen seit der Unabhänigigkeit
Frankfurt M.: Brandes Apsel 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gesellschaftspolitische Erkundungen seit der Unabhänigigkeit<br />Frankfurt M.: Brandes Apsel 2015
<blockquote>25 Jahre Unabhängigkeit Namibias am 21. März 2015: Einer der international profundesten Kenner Namibias, Henning Melber, gibt Einblick in die Entwicklungen des Landes seit der Unabhängigkeit 1990. Der Band trägt als politische Landeskunde zu einem tieferen Verständnis Namibias bei, das noch immer eng mit Deutschland verbunden ist.<br />Henning Melber bietet eine kritische Analyse der postkolonialen Politik der SWAPO als einer Befreiungsbewegung an der Macht. Dabei beleuchtet er neben dem Umgang mit der kolonialen Vergangenheit auch die Entwicklung der namibischen Präsi­dialdemokratie. Er diskutiert die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Chancen auf soziale Gerechtigkeit im Angesicht nachkolonialer Machtkonstellationen [und] geht auf das ambivalente Verhältnis zwischen Deutschland und seiner ehemaligen Kolonie ein. (Verlag)</blockquote>
Der Politikwissenschaftler <link 4673 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Henning Melber</link> war bis 2012 Direktor der schwedischen <link http://www.daghammarskjold.se/ - - "zur Webseite">Dag-Hammarskjöld-Stiftung</link>, für die er seither als Senior Advisor und Director Emeritus tätig ist. Zurzeit forscht er als Gast des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz zu „Legacies oft the Past. The Influence of Former Freedom Fighters and Their Rhetoric in Southern Africa“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Ernst Mach und das Gedankenexperiment um 1900. Herausgegeben von Bernhard Kleeberg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2573</link>
			<description>Special Issue der Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 38/1 (2015)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Special Issue der Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 38/1 (2015)<br /><link http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bewi.v38.1/issuetoc - - "zu den Aufsätzen">Volltext</link>
<blockquote>[I]m vorliegenden Heft [werden] zentrale Aspekte der historischen Konjunktur kontrafaktischer Gedankenexperimente um 1900 herausgegriffen und näher diskutiert: ihre heuristisch-kritische Funktion in den Geschichtswissenschaften, ihre ökonomisch-effizienzsteigernde Funktion in sozialepistemologischen Debatten, ihre didaktische Funktion im Rahmen der Pädagogik und ihre produktive und innovative Funktion als kognitives Werkzeug. Über diese wissenschaftshistorische Kontextualisierung kontrafaktischer Gedankenexperimente kann, so die Hoffnung dieses Themenschwerpunkts, ein Beitrag dazu geleistet werden, die Geschichte der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften als eine gemeinsame Geschichte zu begreifen.<br /><br />Die im vorliegenden Heft versammelten Beiträge gehen auf einen im April 2013 an der Universität Konstanz veranstalteten Workshop zum Thema „Kontrafaktische Gedankenexperimente zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, 1880–1930“ des wissenschaftshistorischen Teilprojekts der Forschergruppe „Was wäre wenn? Zur Bedeutung, Epistemologie und wissenschaftlichen Relevanz von kontrafaktischen Aussagen und Gedankenexperimenten“ zurück. (Herausgeber)</blockquote>
Mit Beiträgen von Julian Bauer, Florian Ernst, Karin Krauthausen und Monika Wulz.
<link 243 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernhard Kleeberg</link> ist Juniorprofessor für Wissenschaftsgeschichte der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz. Er ist maßgeblich beteiligter Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: The Re-Use of Urban Ruins. Von Hanna Katharina Göbel</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2564</link>
			<description>Atmospheric Inquiries of the City
London, New York: Routledge 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Atmospheric Inquiries of the City<br />London, New York: Routledge 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1448 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>How do urban ruins provoke their cultural revaluation? This book offers a unique sociological analysis about the social agencies of material culture and atmospheric knowledge of buildings in the making. It draws on ethnographic research in Berlin along the former Palace of the Republic, the E-Werk and the Café Moskau in order to make visible an interdisciplinary regime of design experts who have developed a professional sensorium turning the built memory of the city into an object of aesthetic inquiry. (Verlag)</blockquote>
Die Soziologin <link 1148 - - "zur Kurzvita">Dr. Hanna Katharina Göbel</link> ist Postdoc-Mitarbeiterin im Fachbereich Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg. Sie war 2008 bis 2012 Mitglied im Doktorandenkolleg „<link 108>Zeitkulturen</link>“ des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“, wo sie mit vorliegender Arbeit promoviert hat.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Orientbilder. Herausgegeben von Bernd Stiegler und Felix Thürlemann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2546</link>
			<description>Fotografien 1850–1910
Erweiterter Katalog zur Ausstellung
Frankfurt M.: weissbooks.w 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fotografien 1850–1910<br />Erweiterter Katalog zur Ausstellung<br />Frankfurt M.: weissbooks.w 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1447 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Unsere Vorstellungen vom Orient sind durch Bilder geprägt. Sie machen aus vielfältigen Ansichten ein einheitliches Bild. Eine besondere Rolle kommt dabei der Fotografie zu. Mit ihrer Erfindung stand dem Abendland seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ein besonders wirklungsvolles Instrument zur Verfügung. <br /><br />Die zahlreichen Fotografien aus Ägypten, dem damaligen Palästina, der Türkei und Nordafrika, die in diesem Band versammelt sind, zeigen daher vor allem das, wofür sich die westlichen Besucher besonders interessieren. Sie nehmen das, was ihnen fremd war, in den Blick: das Andere des Okzidents. Es waren zuerst die Jahrtausende alten Monumente und die exotische Landschaft, schließlich die Menschen mit ihren Sitten und Gebräuchen. Der Bildband zeichnet mit einer repräsentativen Auswahl von frühen Aufnahmen den Weg der „fotografischen Eroberung“ des Morgenlandes nach. (Verlag)</blockquote>
Die gleichnamige <strong>Ausstellung</strong> ist noch bis 22. März 2015 im BildungsTURM Konstanz zu sehen.
<h5>Öffnungszeiten</h5>
Dienstag bis Freitag 10–18 Uhr<br />Samstag bis Sonntag 10–17 Uhr<br />Jeden Sonntag 15 Uhr Führung
<h5>Begleitveranstaltungen</h5>
Di, 24. Februar 2015, 17 Uhr, BildungsTURM<br />Prof. Dr. Felix Thürlemann<br />Im Hinterhof der Fotografie. Die Zangaki-Brüder inszenieren den ägyptischen Alltag
Di, 10. März 2015, 17 Uhr, BildungsTURM<br />Prof. Dr. Bernd Stiegler<br />Die fotografische Eroberung des Orients
<link 2948 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernd Stiegler</link> lehrt Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. 2012 war er Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz.
<link 1541 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Felix Thürlemann</link> lehrte bis 2014 Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte an der Universiät Konstanz. 2009 bis 2010 war er Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz.
Ausstellung und Katalog gehen zurück auf ein Projektseminar an der Universität Konstanz, das unter der Leitung von Bernd Stiegler und Felix Thürlemann im Sommersemester 2014 und Wintersemester 2014/15 stattfand. Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat die Ausstellung gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Im Dickicht der Zeichen. Von Aleida Assmann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2544</link>
			<description>Berlin: Suhrkamp 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin: Suhrkamp 2015
<blockquote>Aleida Assmann ist eine der renommiertesten deutschen Kulturwissenschaftlerinnen, die vor allem durch ihre Arbeiten zum kulturellen Gedächtnis internationale Bekanntheit erlangt hat. Im Dickicht der Zeichen versammelt nun ihre wichtigsten Aufsätze zu Fragen der Hermeneutik, der Semiotik und des Lesens, von denen einige, wie etwa ihre Untersuchung zum Verhältnis von Hodegetik, Hermeneutik und Dekonstruktion, bereits einen Klassikerstatus erreicht haben. Der Band bietet auf diesem Weg auch eine konzentrierte Einführung in alle Aspekte von Assmanns Forschung und Werk. (Verlag)</blockquote>
<link 259 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Aleida Assmann</link> lehrte bis 2014 Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie war Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Bruno the Carthusian and his Mortuary Roll. Herausgegeben von Hartmut Beyer, Gabriela Signori und Sita Steckel</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2540</link>
			<description>Studies, Text, and Translations
Brepols: Turnhout 2015
(Europa Sacra, 16)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studies, Text, and Translations<br />Brepols: Turnhout 2015<br />(Europa Sacra, 16)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1445 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>As founder of the Carthusian order, Saint Bruno of Cologne († 1101) is known as a leading figure in the twelfth-century religious renewal. As recent research has emphasized, he was also one of the first proponents of a new intellectual culture of the French schools as a teacher at Reims before his conversion and retreat to the Italian hermitage of La Torre.<br /><br />Various contrary aspects of his life are commemorated in his mortuary roll, a unique document that was sent around churches and monasteries of Europe upon his death by his fledgling hermit community. Over 150 entries by individuals and monastic or clerical communities in Italy, France, and England, mostly in verse, survive in an early sixteenth-century text witness.<br /><br />The present volume offers the complete text of the mortuary roll of Bruno of Cologne († 1101), founder of the Carthusian order, in an English and German translation, and five studies contextualizing this unique medieval source. It includes all materials accompanying the sole surviving sixteenth-century print of the roll. It offers complete translations into English and into German, and includes five studies by experts debating the most important aspects and contexts of this singular and multi-faceted medieval text. (Verlag)</blockquote>
<link 244 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Gabriela Signori</link> lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
<link http://www.hab.de/de/home/ueber-uns/kontakte-und-organisation/dr-hartmut-beyer.html - - "zur Webseite">Dr. Hartmut Beyer</link> ist stellvertretender Leiter der Abteilung Forschungsplanung und Forschungsprojekte der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel.
<link http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/personen/projekt/steckel.html - - "zur Webseite">Prof. Dr. Sita Steckel</link> ist Juniorprofessorin für die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters an der Universität Münster.

]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Genealogical Fictions. Von Jobst Welge</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2530</link>
			<description>Cultural Periphery and Historical Change in the Modern Novel
Baltimore: Johns Hopkins University...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Cultural Periphery and Historical Change in the Modern Novel<br />Baltimore: Johns Hopkins University Press 2014
<blockquote>Taking its cue from recent theories of literary geography and fiction, Genealogical Fictions argues that narratives of familial decline shape the history of the modern novel, as well as the novel’s relationship to history. Stories of families in crisis, Jobst Welge argues, reflect the experience of historical and social change in regions or nations perceived as “peripheral.” Though geographically and temporally diverse, the novels Welge considers all demonstrate a relation among family and national history, genealogical succession, and generational experience, along with social change and modernization.<br /><br />Welge’s wide-ranging comparative study focuses on the novels of the late nineteenth century, but it also includes detailed analyses of the pre-Victorian origin of the genealogical-historical novel and the evolution of similar themes in twentieth-century literature. Moving through time, he uncovers often-unsuspected novelistic continuities and international transformations and echoes. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.litwiss.uni-konstanz.de/fachgruppen/romanistik/personal/personal-detailseite/welge-jobst-2323/10688/9677/ - - "zur Webseite">PD Jobst Welge, PhD</link>, ist Ergänzungsprofessor Kulturwissenschaft/Romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er ist Mitglied des Leitungsteams des Europa-Studiengangs.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>MA-Europa</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Religiöse Vielfalt und der Umgang mit Minderheiten. Herausgegeben von Dorothea Weltecke, Ulrich Gotter und Ulrich Rüdiger</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2528</link>
			<description>Vergangene und gegenwärtige Erfahrungen
Konstanz: UVK 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergangene und gegenwärtige Erfahrungen<br />Konstanz: UVK 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1444 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Religiöse Minderheiten erscheinen vielfach als neuartige Herausforderung für das politische und kulturelle Handeln der Gegenwart. Doch waren multireligiöse Räume auch in der Vergangenheit der Normalzustand, nicht die Ausnahme. Religiöse Durchmischung entstand über Jahrhunderte hinweg durch Migration, Mission oder als Folge von Eroberungen. Die Machtbeziehungen zwischen religiöser Mehrheit und Minderheit waren daher häufig unklar bzw. prekär: Mitunter konnten die Anhänger der dominanten Religion sogar zahlenmäßig unterlegen sein.<br />Unter diesen Umständen fragt sich ganz grundsätzlich, was eine „religiöse Minderheit“ eigentlich ist und wie sie sich in ihrer religiösen Umwelt verhält: In Bezug auf welche Einheit wird sie als Minderheit definiert? Wie konstruiert sie ihre Gruppenidentität und wie erhält sie diese aufrecht? Wie prominent sind Fragen der Identitätsstiftung, interreligiösen Interaktion und öffentlichen Präsenz? Wie werden religiöse Minderheiten behandelt und wie verhalten sie sich gegenüber der Mehrheitsreligion? Welchen Normen folgend gestalten sie ihr Miteinander und welcher politische Imperativ ergibt sich daraus?<br />Der Tagungsband diskutiert Positionen religiöser Minderheiten aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen zeit- und raumübergreifend und bietet neue Denkanstöße zu diesem komplexen und hochaktuellen Thema. (Verlag)</blockquote>
<br /><link http://cms.uni-konstanz.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1422612720&hash=6b9c4b0085d39e24bf3265ebf3fc3a46640df368&file=fileadmin/zentral/universitaet/wissenschaftsforum/Veranstaltungen/2013_Religioese_Minderheiten/Publikation/Religioese_Vielfalt_und_der_Umgang_mit_Minderheiten_Inhaltsverzeichnis.pdf - - "zum Download, PDF">Inhaltsverzeichnis (PDF)</link>
<link http://cms.uni-konstanz.de/wissenschaftsforum/mediathek/bildergalerien/religioese-minderheiten/ - - "zur Webseite des Konstanzer Wissenschaftsforums">Bildergalerie der Tagung</link>
<link 241 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dorothea Weltecke</link> lehrt Geschichte der Religionen an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
<link 256 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Ulrich Gotter</link> lehrt Alte Geschichte an der Universität Konstanz. Er ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
<link http://www.profil.uni-konstanz.de/die-universitaet/rektorat/ruediger/ - - "zur Webseite der Universität Konstanz">Prof. Dr. Ulrich Rüdiger</link> ist seit Oktober 2009 Rektor der Universität Konstanz.
Die hier dokumentierte Tagung fand im Mai 2013 in Kooperation mit dem Konstanzer Wissenschaftsforum, dem Staatsministerium Baden-Württemberg und dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ statt.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Vorgestellte Institutionen. Herausgegeben von Bernhard Herbordt, Melanie Mohren, Florian Malzacher und Annemarie Matzke</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2522</link>
			<description>Konzipiert, herausgegeben, mit Szenenbeschreibungen und Archivmaterialien versehen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Konzipiert, herausgegeben, mit Szenenbeschreibungen und Archivmaterialien versehen von Herbordt/Mohren<br />Mit einem Vorwort von Esther Boldt<br />Berlin: Alexander 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1442 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Ein Ku?nstlerbuch u?ber Voraussetzungen, Ziele und notwendige Aktualisierungen von Institutionen.<br /><br />Was macht eine Institution aus? Ku?nstlerInnen, KuratorInnen und WissenschaftlerInnen diskutieren, welche Aufgaben Institutionen erfu?llen – und welcher Kritik sie zu unterziehen sind und wie sie anders gedacht werden ko?nnen. Sie beziehen sich auf Beispiele aus der Architektur, der Bildenden Kunst, der Rechtswissenschaft und auf eine Tradition der Institutionskritik in den Darstellenden Ku?nsten.<br />Das Buch versammelt Auszu?ge dieser Gespra?che und kombiniert sie mit Szenen und Archivmaterialien des Ku?nstler-Duos Herbordt/Mohren. (Verlag)</blockquote>
<link https://www.exzellenzcluster.uni-konstanz.de/54.html?&cHash=028e292dcb8cb7470be40302b4661424&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2477&tx_ttnews%5Byear%5D=2015 _top - "zum Kalender">Buchpräsentation und Gespräch</link> mit den Herausgebern: 25. Januar 2015, 18 Uhr, Stadttheater Konstanz
Vorgestellte Institutionen ist aus der Arbeitsgruppe „Kunst als Forschung“ der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina hervorgegangen.
Melanie Mohren und Bernhard Herbordt sind Absolventen der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen. Seit 2000 realisieren sie gemeinsam interdisziplina?re Arbeiten im Grenzbereich der Darstellenden Ku?nste.<br />Das Buch erscheint mit Unterstu?tzung des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universita?t Konstanz.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Zwischen Princeps und Res Publica. Von Johannes M. Geisthardt</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2516</link>
			<description>Tacitus, Plinius und die senatorische Selbstdarstellung in der Hohen Kaiserzeit
Stuttgart: Franz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tacitus, Plinius und die senatorische Selbstdarstellung in der Hohen Kaiserzeit<br />Stuttgart: Franz Steiner 2015<br />(Studies in Ancient Monarchies, 2)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1441 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Nach der Schlacht von Actium entwickelte sich im Imperium Romanum der Prinzipat als neues Herrschaftssystem, das bis zur Regierung Trajans (98–117 n. Chr.) voll ausgebildet war und die Mitglieder der senatorischen Elite vor enorme Herausforderungen stellte. Denn während der permanente Konkurrenzkampf um Macht und Einfluss unter den höchsten aristokratischen Funktionsträgern des Imperiums keineswegs geringer geworden war, musste nun in allen Bereichen der Princeps als die systembeherrschende Größe stets mitberücksichtigt werden.<br />Insbesondere die Analyse der literarischen Selbstdarstellung der beiden Senatoren Tacitus und Plinius gibt dabei Aufschluss über mögliche Strategien, wie durch die Affirmation der trajanischen Herrschaftsdarstellung und die gleichzeitige Distanzierung die Unabhängigkeit der Senatoren weiterhin behauptet sowie die Authentizität ihrer Schriften gewahrt werden konnte. So entstehen zwischen Princeps und Res Publica zwei eindrückliche senatorische Selbstbildnisse, deren Autoren sich als selbstbewusste Systemträger zu inszenieren wissen. Literatur erscheint in diesem Kontext nicht zuletzt als ein Instrument im Konkurrenzkampf einer hochkompetitiven imperialen Elite. (Verlag)</blockquote>
<link 1034 - - "zur Kurzvita">Dr. Johannes M. Geisthardt</link> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Professur für Alte Geschichte (Prof. Dr. Ulrich Gotter) an der Universität Konstanz. Er war von 2008 bis 2011 als Doktorand Mitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Res nullius. Herausgegen von Michael Kempe und Robert Suter †</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2504</link>
			<description>Zur Genealogie und Aktualität einer Rechtsformel
Duncker &amp; Humblot 2014
Schriften zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Genealogie und Aktualität einer Rechtsformel<br />Duncker &amp; Humblot 2014<br />Schriften zur Rechtsgeschichte, 170<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1432 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der Aufsatzband betrachtet die Geschichte der Transformationen von Nicht-Besitz in Besitz aus kulturwissenschaftlicher Sicht. Die Konflikte um Beutegüter, Jagdrechte oder den Status neueroberter Gebiete zeigen dabei, dass es Transformationen in alle Richtungen gibt, die immer wieder dafür sorgen, dass als Niemandsgüter ausgewiesene Dinge von persönlichem oder staatlichem Eigentum in Allgemeingut oder umgekehrt deklariert werden können. Das schließt auch Räume wie den Unterwasserraum oder den potentiell unendlichen Raum des Weltalls mit ein.<br /><br />Der Band behandelt darüber hinaus aktuelle Konfliktfelder, etwa die Müllentsorgung als Beispiel der Dereliktion oder die massenhafte Entwendung von public properties in Südafrika nach dem Ende der Apartheid. Schließlich lässt sich die Geschichte von Niemandsgütern bis in die jüngste Gegenwart als Konfliktgeschichte beschreiben, die die Frage aufwirft, wem der vermeintliche Nicht-Besitz gehören soll. (Verlag)</blockquote>
mit Beiträgen von Michael Kempe, Robert Suter †, Daniel Damler, Hans. W. Blom, Doris Schweitzer, Burkhardt Wolf, Monika Dommann, Cornelia Ortlieb, Ralf Banken, Ramona Bräu und Thomas G. Kirsch<br />Die Beiträge des vorliegenden Bandes basieren auf der gleichnamigen Tagung, die im Februar 2012 am Exzellenzcluster stattgefunden hat.
<link 195 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Michael Kempe</link> ist Leiter der Forschungsstelle der Leibniz-Edition und des Leibniz-Archivs in Hannover. Von 2009 bis 2011 war er wissenschaftlicher Koordinator für akademische Nachwuchsausbildung und Doktorandenkolleg „Zeitkulturen“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz.
<link http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/wissenschaftsgeschichte/mitarbeiterinnen/dr-des-robert-suter/ - - "zur Webseite">Dr. des. Robert Suter</link> war Koordinator der Forschungsinitiative „Wahrheit und Subjektivität“. Er ist im September 2014 verstorben.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Berechnen/Beschreiben. Herausgegeben von Gunhild Berg, Borbála Zsuzsanna Török und Marcus Twellmann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2276</link>
			<description>Praktiken statistischen (Nicht-)Wissens 1750–1850
Historische Forschungen (HF), 104
Berlin:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Praktiken statistischen (Nicht-)Wissens 1750–1850<br />Historische Forschungen (HF), 104<br />Berlin: Duncker &amp; Humblot 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1437 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der Band versammelt wissens- und wissenschaftshistorische Beiträge aus der Geschichts- und Literaturwissenschaft sowie der Soziologie, die Praktiken der Statistik im Hinblick auf unterschiedliche Weisen der Produktion von (Nicht-)Wissen analysieren. <br />In der Zeit von 1750 bis 1850 orientiert sich die Rede über die Statistik zunehmend an einer Unterscheidung zwischen Operationen des Zählens und Rechnens einerseits und solchen des Beschreibens andererseits. Während Erstere zum Inbegriff einer bald dominant mathematischen Statistik werden, finden die Letzteren Aufnahme im Bereich der Literatur. Als die Zahlenlawine ins Rollen kommt, entsteht gleichzeitig eine Buchstabenflut von Landesbeschreibungen, Reisebildern, Sittengemälden und Sozialreportagen. Diese unterschiedlichen Empirie- und Wissensformen werden in ihrem spannungsreichen Wechselverhältnis betrachtet. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.uibk.ac.at/germanistik/mitarbeiter/berg_gunhild/ - - "zur Webseite">Dr. Gunhild Berg</link> ist Universitätsassistentin (Postdoc) am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck. Zwischen 2009 und 2013 war sie Fellow am Zukunftskolleg und Lehrbeauftragte am Fachbereich Literaturwissenschaft der Universität Konstanz.
<link https://scikon.uni-konstanz.de/personen/borbala-zsuzsanna.toeroek/ - - "zum Eintrag in SciKon der Universität Konstanz">Dr. Borbála Zsuzsanna Török</link> leitet das DFG-Forschungsprojekt „Akademische Reformen und Wissenstransfer in Ungarn, vom Ende des 18. bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts – Praktiken und Institutionalisierung der Statistik“ am Zukunftskolleg und dem Fachbereich Geschichte und Soziologie der Universität Konstanz.
<link 483 - - "zur Kurzvita">PD Dr. Marcus Twellmann</link> ist Koordinator der Forschungsstelle „Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären“ an der Universität Konstanz.
Zukunftskolleg und Exzellenzcluster der Universität Konstanz haben das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Auftreten. Herausgegeben von Juliane Vogel und Christopher Wild</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2500</link>
			<description>Wege auf die Bühne
(Recherchen, 115)
Berlin: Theater der Zeit 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wege auf die Bühne<br />(Recherchen, 115)<br />Berlin: Theater der Zeit 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1427 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Was ist ein Auftritt? Der Sammelband geht der Frage nach, was es bedeutet, auf dem Theater in Erscheinung zu treten. Er handelt von der wichtigsten, häufigsten und zugleich vernachlässigten Regieanweisung des europäischen Theaters: „Enter“ oder „Auftritt“. An Beispielen aus Drama, Theater, Film und Bildender Kunst skizzieren die Beiträge unterschiedliche Auftrittskonzepte, die der Ankunft einer Person Form verleihen und Aufmerksamkeit verschaffen, und benennen gleichzeitig die sozialen und ästhetischen Impulse, die von einem Auftritt ausgehen. Umgekehrt beleuchten sie die Krisen, die im prekären Moment des Erscheinens angelegt sind.<br /><br />Auftritte werden als Grenzüberschreitungen beschrieben, die für alle Beteiligten erhebliche Risiken bergen, da sie vertraute Räume dynamisieren, gegebene soziale Situationen auflösen und geschlossene Horizonte öffnen. Auf diese Weise fallen neue Schlaglichter auf die Institution des Theaters, die das Auftreten regelt – sie fallen aber auch auf das Drama als einer Form, die traditionell aus Auftritten besteht. Anhand gelungener wie misslungener Auftritte werden die Verkehrsformen der Bühne in aktueller und historischer Perspektive sichtbar. (Verlag)</blockquote>
<strong>mit Beiträgen</strong> von Stefanie Diekmann, Hans Christian von Herrmann, Annette Kappeler, Doris Kolesch, Joel B. Lande, David Levin, Bettine Menke, Freddie Rokem, Armin Schäfer, Beate Söntgen, Juliane Vogel, Bernice Kaminskij, Antje Wessels und Christopher Wild
<link 538 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Juliane Vogel</link> lehrt Neuere Deutsche Literatur an der Universität Konstanz. Sie ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters.
<link 2416 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Christopher Wild</link> ist Associate Professor of Germanic Studies, Theater and Performance Studies and the College an der University of Chicago. Er war 2010 bis 2011 Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>.
Der vorliegende Band entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „<link 570 - - "zum Abstract">Kulturelle Poetologie des Auftretens</link>“ (mit Juliane Vogel, Christopher Wild, David Levin, Bernice Kaminskij und Annette Kappeler).]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 17:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: 21st Century Democracy Promotion in the Americas. Von Jorge Heine und Brigitte Weiffen</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2493</link>
			<description>Standing up for the Polity.
London/New York: Routledge 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Standing up for the Polity.<br />London/New York: Routledge 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1425 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>This volume examines the promotion and defense of democracy in the Americas. Taking the Inter-American Democratic Charter (IADC) of 2001 as a baseline, it charts the evolution of the issue over the past decade. Although it considers historical antecedents, the main focus of the book is on key instances of promotion and defense of democracy in the Western hemisphere since the adoption of the IADC. It analyzes democratic norms, norm enforcement mechanisms and how they work in practice.<br />Special attention is paid to the 2009 Honduras coup, the issues raised by it and the debates that surrounded it, as this was the first instance in which a member state was suspended in accordance with the IADC.<br />Three central themes guide the analysis: the nature of challenges to democracy in Latin America; the role of regional organizations as democracy promoters; and the transformation of inter-American relations. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.wlu.ca/homepage.php?grp_id=2293&f_id=35 - - "zur Webseite">Prof. Dr. Jorge Heine</link> lehrt als Professor für Global Governance an der Wilfrid Laurier University in Waterloo, Kanada und ist seit Juli 2014 Botschafter der Republik Chile in Peking. Von April bis Juli 2012 war er Gastprofessor des MA-Studienprogramms <link 1919 - - "über den Studiengang">Internationale Verwaltung und Konfliktmanagement</link> (IACM) und Gast am <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link>.
<link 1019 - - "zur Kurzvita">Dr. Brigitte (Britta) Weiffen</link> ist seit August 2014 Gastprofessorin am Institut für Internationale Beziehungen der Universität São Paulo. Davor war sie von 2008 bis 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz tätig; zwischen Oktober 2011 und September 2012 forschte sie als Fellow am <link 29 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link>.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>IACM</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Poetik der nervösen Revolution. Von Ingrid Kleeberg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2487</link>
			<description>Psychophysiologie und das politische Imaginäre 1750-1860
Freiburg: Rombach 2014
(Litterae, 210)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Psychophysiologie und das politische Imaginäre 1750-1860<br />Freiburg: Rombach 2014<br />(Litterae, 210)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1353 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Das Jahrhundert zwischen 1750 und 1860 ist nicht nur eine Zeit der politischen und sozialen Umbrüche. Es ist auch die Zeit, in der Philosophen, Mediziner, Seelenkundler und Psychologen erstmals systematisch das Unbewusste erforschen. Parallel zur Erfahrung einer prekären politischen Ordnung werden dabei auch die innersten Ordnungsstrukturen des Menschen – seine Ideen und Vorstellungsreihen – als schwer regulierbar erfahren: Überall da, wo Wissen vom Menschen und von der Gesellschaft verhandelt wird, etablieren sich Bilder und Narrative der Zerstörung und Wiederherstellung von Ordnung, des Kampfes und Aufbegehrens, der Erschöpfung und der Regeneration. <br />Zeitgenössische literarische und poetologische Entwürfe haben nicht nur an dieser Formierung von Wissen über mentale und politische Dynamiken teil. Sie überführen es darüber hinaus in ästhetische Strukturen und machen es somit auf der Ebene semiotischer Ordnung beobachtbar. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.germanistik.uni-hannover.de/ingrid_kleeberg.html - - "zur persönlichen Webseite">Dr. Ingrid Kleeberg</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Seminar der Leibniz-Universität Hannover. Sie forscht zur Literatur-, Kultur- und Wissensgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts und zur Geschichte der Psychologie und der Psychophysiologie.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: The Postethnic Literary. Von Florian Sedlmeier</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2489</link>
			<description>The Postethnic Literary
Reading Paratexts and Transpositions around 2000
Berlin, Boston: de...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The Postethnic Literary<br />Reading Paratexts and Transpositions around 2000<br />Berlin, Boston: de Gruyter Mouton 2014<br />(Buchreihe der Anglia, 48)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1352 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>The book explores the discursive and theoretical conditions for conceptualizing the postethnic literary. It historicizes US multicultural and postcolonial studies as institutionalized discursive formations, which constitute a paratext that regulates the reception literary texts according to the paradigm of representativeness. Rather than following that paradigm, the study offers an alternative framework by rereading contemporary literary texts for their investment in literary form.<br /><br />By means of self-reflective intermedial transpositions, the writings of Sherman Alexie, Chang-rae Lee, and Jamaica Kincaid insist upon a differentiation between the representation of cultural sign systems or subject positions and the dramatization of individual gestures of authorship. As such, they form a postethnic literary constellation, further probed in the epilogue of the study focused on Dave Eggers. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.jfki.fu-berlin.de/faculty/literature/persons/sedlmeier/ - - "zur persönlichen Webseite">Prof. Dr. Florian Sedlmeier</link> ist Juniorprofessor für Nordamerikanische Literatur an der Freien Universität Berlin. Von 2006 bis 2008 war er Mitglied des Graduiertenkollegs „Die Figur des Dritten“ an der Universität Konstanz, wo er an der vorliegenden Dissertation gearbeitet hat.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Space and the Memories of Violence. Herausgegeben von Estela Schindel und Pamela Colombo</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2479</link>
			<description>Landscapes of Erasure, Disappearance and Exception
Basingstoke: Palgrave Macmillan 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landscapes of Erasure, Disappearance and Exception<br />Basingstoke: Palgrave Macmillan 2014
<blockquote>This volume offers a variety of perspectives on the relation between violence, memory and space. Focusing on enforced disappearances and genocide as violent practices aimed at destroying and erasing the traces of the 'enemy', the contributions gathered inquire about the manifold spatial strategies of domination and violence, but also about the powers of memory, resistance and transformation. <br /><br />The originality and core contribution of this book lies in the dialogue it establishes between memory studies, on the one hand, and critical studies of space on the other. The bridging of these academic fields opens up a fertile and, to a large extent, unexplored research area. The volume brings together young academics and prominent international scholars from a variety of disciplinary fields, including Geography, Sociology, Political Science, Philosophy, Literature, Cultural Studies, Architecture and Theatre Studies. (Verlag)</blockquote>
<strong>Mit Beiträgen von:</strong><br />Meltem Ah?ska, Aleida Assmann, Pilar Calveiro Garrido, Pamela Colombo,  Zuzanna Dziuban, Francisco Ferrándiz, Gabriel Gatti, David Harvey,  Kirsten Mahlke, Silvana Mandolessi, Juan Mayorga, Mariana Eva Perez,  Gudrun Rath, Estela Schindel, Stavros Stavrides, James Tyner und Jay M.  Winter.<br />
Die Soziologin <link 4321 - - "zur Kurzvita">Dr. Estela Schindel</link> ist wissenschaftliche Koordinatorin des Doktorandenkollegs „Europa in der globalisierten Welt“ an der Universität Konstanz.
<link http://www.corpsesofmassviolence.eu/people/the-team/dr-pamela-colombo/ - - "zur Webseite">Dr. Pamela Colombo</link> ist derzeit Postdoc-Fellow der Fyssen Foundation an der École des Hautes Études en Sciences Sociales, Frankreich und Mitarbeiterin des ERC-Programmes „Corpses of Mass Violence and Genocide“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Doko-Europa</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Medien der Macht und des Entscheidens. Herausgegeben von Jan Marco Sawilla und Rudolf Schlögl</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2471</link>
			<description>Schrift und Druck im politischen Raum der europäischen Vormoderne (14.–17. Jahrhundert)
unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schrift und Druck im politischen Raum der europäischen Vormoderne (14.–17. Jahrhundert)<br /><em>unter Mitarbeit von Patrick Oelze und Eva Wiebel</em><br />Hannover: Wehrhahn 2014<br />(The Formation of Europe – Historische Formationen Europas, 5)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1346 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die kaum durch Restriktionen gebremste Verbreitung des Schriftgebrauchs und der Drucktechnik in den westeuropäischen Gesellschaften des Spätmittelalters und der beginnenden Frühen Neuzeit ist eine universalhistorische Besonderheit. In zehn Beiträgen werden in diesem Band die Folgen der Nutzung von Schrift und Druck zwischen dem 14. und dem 17. Jahrhundert untersucht.<br /><br />Obwohl der Schriftgebrauch in die grundlegende Mündlichkeit der Vergesellschaftung unter Anwesenden eingebunden blieb, veränderte er Strukturen der Sinnbildung, Wissenszirkulation und damit auch Zeitverhältnisse grundlegend. Die Drucktechnik intensivierte diese Transformationen nochmals und zog immer weitere Bereiche der Gesellschaft in sie ein. Für soziale Strukturbildung war eine der wichtigsten Konsequenzen des Schriftgebrauchs, dass durch organisationsförmig gestaltete Institutionen und durch Netzwerke ein enormer Zuwachs an sozialer Komplexität möglich wurde, der eine starke Beschleunigung sozialer Entwicklungen hervorrief. Das ist insbesondere in der politischen Gestaltung der Gesellschaft zu greifen. <br /><br />Durch organisiertes und verfahrensmäßiges Entscheiden und durch die schriftbasierte Verfügbarkeit von Informationen und Wissensbeständen entfernte sich Herrschaft von ihrer Grundlage der stets aktualisierbaren Gewaltfähigkeit und wurde zur Kommunikation von Entscheidungen allgemeiner Verbindlichkeit. Diese „Verstaatlichung von Herrschaft“ war Teil einer neuen Translokalität des Sozialen, das damit auch aus der Präsenzgebundenheit der Mündlichkeit herauswuchs, so dass Gesellschaft im modernen Verständnis überhaupt erst möglich wurde. (Verlag)</blockquote>
Der Historiker <link http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/prof-dr-rudolf-schloegl/mitarbeiter/sawilla0/ - - "zur persönlichen Webseite">Dr. Jan Marco Sawilla</link> lehrt und forscht an der Universität Konstanz.
<link 248 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Rudolf Schlögl</link> lehrt Neuere Geschichte an der Universität Konstanz. Er ist seit 2006 Sprecher des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Reserven historischer Anthropologie. Herausgegeben von Christopher Möllmann und Marcus Sandl</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2467</link>
			<description>Schwerpunktheft von IASL Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 39, 2...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwerpunktheft von IASL Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 39, 2 (2014)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1331 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der gewählte thematische Fokus [des Schwerpunktes] wirkt fast traditionell. Gegenstände wie Sinnlichkeit und Botengänge, das Gespenst und das Glück, die Transformation frühneuzeitlicher Anthropologien und der Homo ludens, aber auch wissenschaftsgeschichtliche Annäherungen an die Mikrogeschichte und die Berliner Historische Anthropologie der achtziger Jahre können sich prima facie nicht über einen Anspruch auf thematische Originalität legitimieren. Sie streben freilich auch keine Revisionen an, indem bestimmte Anliegen historisch-anthropologischen Arbeitens programmatisch zurückgenommen oder in die Konkurrenz zu anderen Zugangsweisen getrieben werden. […]<br /><br />Die Ambition [des Schwerpunktes] ist [es], unterschiedliche Register historisch-anthropologischen Forschens aufeinander zu beziehen und ineinander zu verschränken. Insofern bietet [er] sich als erste Übung darin an, stille Reserven der historischen Anthropologie zu aktivieren. Die Artikel wollen auf je unterschiedliche Weise dazu beitragen, brachliegende Ressourcen sichtbar zu machen, und zwar insbesondere solche, die sich zwischen scheinbar konkurrierenden historischen Anthropologien ausmachen lassen. […]<br /><br />Der vorliegende Band ist das Ergebnis von Diskussionen innerhalb zweier – in Zürich und in Konstanz beheimateter – Arbeitskreise, die sich zunächst unabhängig voneinander und in Unkenntnis des jeweils anderen nachbarschaftlich konstituierten. Nachdem man voneinander Kenntnis genommen hatte, entspann sich eine ebenso fruchtbare wie spannende Zusammenarbeit […]. (Aus dem Editorial)</blockquote>
<h5>Die Beiträge des Schwerpunktes</h5>
<ul><li>Christopher Möllmann, Marcus Sandl: Editorial, S. 381–387</li><li>Isabelle Schürch: Der Bote ist nicht allein. Historisch-anthropologische Überlegungen zu einer Reflexionsfigur der Medientheorie, S. 388–403</li><li>Marcus Sandl: Homo ludens, S. 404–421</li><li>Rudolf Schlögl: Der Mensch und seine Gesellschaft. Ein Versuch zum anthropologischen Diskurs in der frühneuzeitlichen Vergesellschaftung unter Anwesenden, S. 422–440</li><li>Ulrich Johannes Beil: Kants Gespenster. Anthropologische und mediale Grenzobjekte in der Aufklärung, S. 441–456</li><li>Jan-Friedrich Mißfelder: Ganzkörpergeschichte. Sinne, Sinn und Sinnlichkeit für eine Historische Anthropologie, S. 457–475</li><li>Michael Neumann, Marcus Twellmann: Marginalität und Fürsprache. Dorfgeschichten zwischen Realismus, Microstoria und historischer Anthropologie, S. 476–492</li><li>Christopher Möllmann: Der Mensch als ‚Gegenwartswesen‘. Vorschläge zu einer historischen Epistemologie der Berliner Historischen Anthropologie in den achtziger und frühen neunziger Jahren, S. 493–514</li><li>Stephanie Kleiner: The trouble with happiness. Martin Gumperts Die Kunst glücklich zu sein und die Anthropologie des Ratgebens in den 1950er Jahren, S. 515–535</li></ul>
<link 180 - - "zur Kurzvita">Christopher Möllmann</link> ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.
<link 233 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Marcus Sandl</link> ist Assistenzprofessor für „Medialität der Vormoderne“ an der Universität Zürich, NFS Mediality und Kooperationspartner des Konstanzer Exzellenzclusters.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Kultur. Von Benjamin Bühler und Stefan Rieger</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2464</link>
			<description>Ein Machinarium des Wissen
Berlin: Suhrkamp 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Machinarium des Wissen<br />Berlin: Suhrkamp 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1330 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Mit diesem Band kommt [die] Tetralogie [der Autoren] zu ihrem Ende. […] Neben all dem, was man mit den Maschinen und mit der Textsorte eines Machinariums assoziiert, sind damit zugleich Kniffe, Listen und jene Winkelzüge und Machinationen des Wissens bezeichnet, denen auch die Vorläuferbände nachstellten. Von Werkzeugen wie dem Universalschraubenschlüssel, einem zentralen Akteur des Ökoterrorismus, über die als Erzählmaschine fungierende Zeitmaschine bis hin zu Experimentalräumen wie dem Treibhaus oder dem Staat gehen die Artikel dieses Buches der Dynamik von Wissensordnungen nach. <br />Die Einträge zeigen, wie Wissen entsteht, welche Sperrigkeiten und Widerspenstigkeiten dabei im Spiel sind, wie mögliche Ordnungen ausgehandelt werden, welche Formen der Darstellung und Berichterstattung dieses Wissen anzunehmen vermag, wie es zum Zirkulieren gebracht, wie es unterdrückt oder gehandhabt wird. (Verlag)</blockquote>
Die weiteren Bände dieser Reihe (alle bei Suhrkamp erschienen):
<ul><li>Vom Übertier. Ein Bestiarium des Wissens, 2006 (Bd. 1).</li><li>Das Wuchern der Pflanzen. Ein Florilegium des Wissens, 2009 (Bd. 2).</li><li>Bunte Steine. Ein Lapidarium des Wissens, 2014 (Bd. 3).</li></ul>
<h5>In den Medien</h5>
<strong>Selbsterkenntnis im Hamsterrad</strong><br />Benjamin Bühler  und Stefan Rieger haben eine originelle Kulturgeschichte der Dinge und  Maschinen geschrieben, die mit zwei Bänden zum Abschluss kommt. Von  Frank Kaspar<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/kulturgeschichte-selbsterkenntnis-im-hamsterrad.1270.de.html?dram:article_id=302191 - - "zum Beitrag">Deutschlandradio Kultur</link>, 4. November 2014
Der Literaturwissenschaftler <link http://www.zfl-berlin.org/personenliste-detail/items/buehler.html - - "zur Webseite">PD Dr. Benjamin Bühler</link> ist Heisenberg-Stipendiat am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.
<link 4177 - - "zur Kurvita">Prof. Dr. Stefan Rieger</link> lehrt Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von Oktober 2012 bis September 2013 war er Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo er über „‚Naive Physik’. Zur Relativität des Menschen“ forschte.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Bunte Steine. Von Benjamin Bühler und Stefan Rieger</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2462</link>
			<description>Ein Lapidarium des Wissens
Berlin: Suhrkamp 2014
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Lapidarium des Wissens<br />Berlin: Suhrkamp 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1329 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Mit dem Lapidarium legen die Autoren den vorletzten Band ihrer Tetralogie vor, in dessen Mittelpunkt mit Mineralien und Steinen das dritte Reich der Natur steht. Gerade die Steine, die das Unbelebte verkörpern, erweisen sich dabei als äußerst dynamische Gebilde. Wie bereits für Tier und Pflanze, deren Vielfalt die Vorgängerbände gewidmet waren, so zeigt sich auch für die Steine, dass jegliche Bemühungen, zwischen den Seinsarten Grenzziehungen vorzunehmen, immer wieder selbst an ihre Grenzen stoßen. <br />Zugleich fördert eine Wissensgeschichte der Steine eine Vielzahl spezifischer Phänomene zutage: Dazu gehören etwa Methoden der Datierung oder der Kristallzüchtung, Theorien der Zeitlichkeit oder der agency der Dinge und nicht zuletzt spezifische Disziplinen wie Mineralogie, Biogeochemie oder Quantenphysik. (Verlag)</blockquote>
Die weiteren Bände dieser Reihe (alle bei Suhrkamp erschienen):
<ul><li>Vom Übertier. Ein Bestiarium des Wissens, 2006 (Bd. 1).</li><li>Das Wuchern der Pflanzen. Ein Florilegium des Wissens, 2009 (Bd. 2).</li><li>Kultur. Ein Machinarium des Wissen, 2014 (Bd. 4).</li></ul>
<h5>In den Medien</h5>
<strong>Selbsterkenntnis im Hamsterrad</strong><br />Benjamin Bühler und Stefan Rieger haben eine originelle Kulturgeschichte der Dinge und Maschinen geschrieben, die mit zwei Bänden zum Abschluss kommt. Von Frank Kaspar<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/kulturgeschichte-selbsterkenntnis-im-hamsterrad.1270.de.html?dram:article_id=302191 - - "zum Beitrag">Deutschlandradio Kultur</link>, 4. November 2014
Der Literaturwissenschaftler <link http://www.zfl-berlin.org/personenliste-detail/items/buehler.html - - "zur Webseite">PD Dr. Benjamin Bühler</link> ist Heisenberg-Stipendiat am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.
<link 4177 - - "zur Kurvita">Prof. Dr. Stefan Rieger</link> lehrt Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von Oktober 2012 bis September 2013 war er Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo er über „‚Naive Physik’. Zur Relativität des Menschen“ forschte.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Die Gewalt des einen Gottes. Herausgegeben von Rolf Schieder</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2457</link>
			<description>Die Monotheismusdebatte zwischen Jan Assmann, Micha Brumlik, Rolf Schieder, Peter Sloterdijk und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Monotheismusdebatte zwischen Jan Assmann, Micha Brumlik, Rolf Schieder, Peter Sloterdijk und anderen<br />Berlin: Berlin University Press 2014
<blockquote>Die Fronten zwischen Befürwortern der These, dass monotheistische Religionen notwendig gewaltbereit seien und deren Gegnern schienen bis vor kurzem so verhärtet zu sein, dass mit Neuigkeiten aus dieser religionstheoretischen Kampfzone nicht gerechnet werden konnte.<br />Doch nun gibt es Neuigkeiten zu vermelden. Es ist Bewegung in die Debattenlage gekommen. So erscheint es dem Monotheismuskritiker Peter Sloterdijk nicht mehr sinnvoll, das Gewaltproblem weiterhin vorrangig an einem religionstheoretischen Konstrukt namens Monotheismus festzumachen. Jan Assmann weist seinerseits nachdrücklich darauf hin, dass ein eindimensionaler, monistischer Kosmotheismus ebenso problematisch sei wie ein eindimensionaler Monotheismus. Kritiker der Monotheismuskritiker konzedieren, dass das Sinai-Narrativ nicht nur für das Judentum, sondern auch für die religiöse und die politische Kultur der westlichen Welt prägend geblieben ist. Das revolutionäre Potential des biblischen Gottes kann schwerlich geleugnet werden.<br />Es gehört zu den bemerkenswerten Stärken der hier dokumentierten Monotheismusdebatte, dass die Autorinnen und Autoren über Fächer- und Konfessionsgrenzen hinweg aufeinander hörten und gerade dadurch ihre Position profilieren konnten. (Verlag)</blockquote>
<h5>Rezension</h5>
<strong>Für den heiligen Josef war schließlich auch Platz</strong><br />Wie gewalttätig sind die Religionen? Ein Debattenband über den Monotheismus-Streit entschärft einige Gegensätze. Von Wolfgang Palaver<br />Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1 . Oktober 2014
Einen vollständigen Überblick über die <strong>Monotheismus-Debatte</strong> mit Beiträgen von Jan Assmann, Rolf Schieder, Peter Sloterdijk, Micha Brumlik, Marcia Pally, Bernhard Giesen, Dorothea Weltecke u.a. finden Sie auf der <link http://www.perlentaucher.de/essay/monotheismus-debatte-im-perlentaucher.html - - "zur Übersicht über die Beiträge der Monotheismus-Debatte">Webseite des Perlentauchers</link>.
Prof. Dr. Rolf Schieder lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin Praktische Theologie.
<link 258 - - "zur Kurzvita">Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann</link> ist Ägyptologe und Kulturwissenschaftler, er lehrte bis zu seiner Emeritierung 2003 an der Universität Heidelberg. Jan Assmann ist maßgeblich beteiligter Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Global Commons im 20. Jahrhundert. Herausgegeben von Andrea Rehling und Isabella Löhr</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2448</link>
			<description>Entwürfe für eine globale Welt 
Jahrbuch für Europäische Geschichte 15 (2014)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entwürfe für eine globale Welt<br />Jahrbuch für Europäische Geschichte 15 (2014)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1326 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link><br /><link http://www.degruyter.com/view/product/429019 - - "zur Webseite">Volltext (Open Access)</link>
<blockquote>Der Band erschließt mit seinem grenzüberschreitenden Zuschnitt und der Positionierung „jenseits von Markt und Staat“ für die Globalgeschichte des 20. Jahrhunderts zahlreiche neue Erkenntnismöglichkeiten. Raum und Territorialisierung, globale Integration und Staatlichkeit, Recht und internationale Organisationen: diese Dimensionen der Global Commons erweitern unsere Perspektiven auf den Kalten Krieg, die Dekolonisierung und den Nord-Süd-Konflikt. (Verlag)</blockquote>
<h5>Darin u.a.</h5>
<ul><li>Andrea Rehling: „Kulturen unter Artenschutz“? – Vom Schutz der Kulturschätze als Gemeinsames Erbe der Menschheit zur Erhaltung kultureller Vielfalt, S. 109-137.</li></ul>
<link 4195 - - "zur Kurzvita">Dr. Andrea Rehling</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz. Von 2012 bis 2013 war sie Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, wo sie über „Das Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO. Kosmopolitisierung des kulturellen Gedächtnisses“ forschte.
<link https://europa.unibas.ch/personen/wissenschaftliche-mitarbeitende/isabella-loehr/ - - "zur Webseite der Universität Basel">Dr. Isabella Löhr</link> ist wissenschaftliche Assistentin am Europainstitut der Universität Basel.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Auf der Suche nach der Ökonomie. Herausgegeben von Christof Dejung, Monika Dommann und Daniel Speich Chassé</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2446</link>
			<description>Historische Annäherungen
Tübingen: Mohr Siebeck 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Historische Annäherungen<br />Tübingen: Mohr Siebeck 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1325 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Was ist Wirtschaft? Wo müsste man sie suchen? Und woran könnte man sie erkennen? Aus historischer Perspektive ist die Annahme einer überzeitlich erkennbaren ökonomischen Sphäre fraglich oder zumindest untersuchungswürdig. Weil nicht nur das Wirtschaftsleben, sondern auch die Konzeption von Wirtschaft einem Wandel untersteht, sind empirisch kompetente Studien vonnöten, die Querbezüge herzustellen vermögen zwischen den Praktiken des Wirtschaftens und der Wirtschaftswissenschaft mit jenen der Politik, der Moral und der Religion. <br />Anhand von elf Begriffen von B wie Beute bis S wie Steuern erkunden die Autor/innen dieses Bandes historisch, inwiefern sich das Verständnis von Ökonomie verändert, wenn der Zugang zur Wirtschaft nicht über die Konzepte der neoklassisch ausgerichteten ökonomischen Theorie, sondern durch die Hintertür der Geschichtswissenschaft erfolgt. Mit der Suche nach der Ökonomie soll ein historisches Gegenmittel zu den vermeintlichen Sachzwängen der aktuellen Wirtschaft erprobt werden. (Verlag)</blockquote>
<h5>Inhaltsübersicht</h5>
<ul><li>Michael Jucker: Beute</li><li>Christof Dejung: Einbettung</li><li>Jan-Otmar Hesse: Geld</li><li>Lea Haller: Innovation</li><li>Thomas Welskopp: Konsum</li><li>Jakob Tanner: Krise</li><li>Monika Dommann: Markttabu</li><li>Daniel Speich Chassé: Nation</li><li>Jan Behnstedt/Marcus Sandl: Religion</li><li>Alexander Engel: Spiel</li><li>Gisela Hürlimann: Steuern</li></ul>
<link http://www.hist.cam.ac.uk/directory/dr-christof-dejung - - "zur Webseite">PD Dr. Christof Dejung</link> ist zurzeit Marie Curie Senior Research Fellow an der University of Cambridge. Davor war er Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Universtät Konstanz.
<link http://www.hist.uzh.ch/fachbereiche/neuzeit/lehrstuehle/dommann.html - - "zur Webseite">Prof. Dr. Monika Dommann</link> ist Professorin für die Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich.
<link https://www.unilu.ch/daniel-speich/ - - "zur Webseite">Daniel Speich Chassé</link> ist SNF-Förderungsprofessor für Neueste Geschichte an der Universität Luzern und Privatdozent an der Universität Zürich.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen des vorliegenden Bandes gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Skills and Inequality. Von Marius Busemeyer</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2440</link>
			<description>Partisan Politics and the Political Economy of Education Reforms in Western Welfare States...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Partisan Politics and the Political Economy of Education Reforms in Western Welfare States<br />Cambridge: Cambridge University Press 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1324 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Skills and Inequality studies the political economy of education and training reforms from the perspective of comparative welfare state research. Highlighting the striking similarities between established worlds of welfare capitalism and educational regimes, Marius R. Busemeyer argues that both have similar political origins in the postwar period. He identifies partisan politics and different varieties of capitalism as crucial factors shaping choices about the institutional design of post-secondary education. The political and institutional survival of vocational education and training as an alternative to academic higher education is then found to play an important role in the later development of skill regimes. <br />Busemeyer also studies the effects of educational institutions on social inequality and patterns of public opinion on the welfare state and education. Adopting a multi-method approach, this book combines historical case studies of Sweden, Germany, and the United Kingdom with quantitative analyses of macro-level aggregate data and micro-level survey data. (Verlag)</blockquote>
<link 4476 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Marius Busemeyer</link> lehrt Politikwissenschaft, insbesondere Policy-Analyse und Politische Theorie an der Universität Konstanz. Zwischen Oktober 2013 und September 2014 hat er als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> im Projekt „Bildungswelten, sozialer Ungleichheit und Kulturen der Ökonomie“ an diesem Buch gearbeitet.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Das Schuldbuch des Basler Kaufmanns Ludwig Kilchmann (gest. 1518). Herausgegeben von Gabriela Signori</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2431</link>
			<description>Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte – Beihefte Band 231. Stuttgart: Franz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte – Beihefte Band 231<br />Stuttgart: Franz Steiner 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1323 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Dank der Teiledition August Bernoullis (1839–1921) in der Reihe der Basler Chroniken ist das Schuldbuch des Basler Kaufmanns Ludwig Kilchmann (1450–1518) der Forschung seit längerem bekannt. Bernoullis Augenmerk galt jedoch ausschließlich Kilchmanns zeitgeschichtlichen Nachträgen, die er in veränderter Reihenfolge veröffentlichte. Das Kernstück des Schuldbuchs, Kilchmanns Geldgeschäfte, interessierte ihn nicht – eine folgenschwere Entscheidung. Sie führte dazu, dass der ungleich bedeutendere Geschäftsteil des Buches bald in Vergessenheit geriet. <br /><br />Das Schuldbuch gewährt einen einzigartigen Einblick in die Geschäftspraktiken eines Kaufmanns, der ausschließlich von Geldgeschäften lebte: von dem Geld, das er in benachbarten Städten anlegte, und von den vielen Krediten, die er vorzugsweise Adligen aus der Region vorstreckte. Das Startkapital aber hatte zu einem gewichtigen Teil seine Frau, Elisabeth Zscheckabürlin (1449–1499), in die Ehe eingebracht. Das zeigt die Analyse der Hände, die mit dem Schuldbuch gearbeitet haben. (Verlag)</blockquote>
<link 244 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Gabriela Signori</link> lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Die Praxis der Kreativität. Von Hannes Krämer</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2429</link>
			<description>Eine Ethnografie kreativer Arbeit. Bielefeld: transcript 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ethnografie kreativer Arbeit<br />Bielefeld: transcript 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1322 - - "zum bibliografischen Eintrag in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Wie läuft kreatives Arbeiten ab? Was bedeutet Kreativität für den Arbeitsalltag und wie wird in komplexen Organisationen Kreativität verankert? Am Beispiel der Arbeitspraxis in der Werbeindustrie rekonstruiert Hannes Krämer die Entdeckung, Formierung und Stabilisierung kreativer Produkte en détail. Hierbei zeichnet er ethnografisch die Entstehung eines Werbeprodukts anhand prägender Stationen nach und schließt so eine systematische Leerstelle: den Einblick in die konkrete Praxis künstlerisch-kreativer Arbeit in zeitgenössischen Ökonomien. Kreativarbeit erscheint demnach nicht vordergründig als mythische Tätigkeit, sondern als Ensemble kreativer Routinen. (Verlag)</blockquote>
<link 182 - - "zur Kurzvita">Dr. Hannes Krämer</link> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Soziologie und Kulturwissenschaften) an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/O. Zwischen 2007 und 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Genealogie und Praxis des Kreativsubjekts“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Wahrheit. Herausgegeben von Bernhard Kleeberg und Robert Suter †</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2406</link>
			<description>Schwerpunktheft der Zeitschrift für Kulturphilosophie 2 (2014)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwerpunktheft der Zeitschrift für Kulturphilosophie 2 (2014)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1319 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWroks">Zitation</link>
<blockquote>Der [Band] skizziert das Programm einer Praxeologie der Wahrheit, im Rahmen derer der Dynamik und Variabilität von Wahrheit im Sinne eines situativ gebundenen doing truth nachgegangen wird. Angeboten wird die heuristische Unterscheidung von ‚Wahrheitsszenen‘ und ‚Wahrheitsfiguren‘, mittels derer sowohl die Herausbildung von Wahrheitstheorien wie auch bestimmter Wahrheitskulturen verständlich gemacht werden kann. (Herausgeber des Bandes)</blockquote>
<h5>Darin u.a.</h5>
<ul><li>Bernhard Kleeberg, Robert Suter: „Doing truth“. Bausteine einer Praxeologie der Wahrheit, 211-226</li><li>Simone Dietz: Enthüllungsrituale der Wahrheit. Wahrhaftigkeitspathos als Verlogenheit, 227-234</li><li>Andreas Langenohl: Norm und Wahrheit. Soziologische Merkmale von Wahrheitsszenen, 235-245</li><li>Andreas Thier: „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“. Wirklichkeitskonstruktion und Wahrheitsanspruch im Recht, 247-260</li><li>Stephan Gregory: Lumen naturale. Licht und Wahrheit bei Descartes, 261-278</li><li>Bernd Stiegler: Wahrheit und visuelle Normalisierung, 279-294</li><li>Dirk Westerkamp: Alethischer Pragmatismus, 295-309</li></ul>
<h5>Rezension</h5>
<strong>Nichts als die Wahrheit</strong><br />Thomas Groß bespricht das Schwerpunktheft „Wahrheit“ der Zeitschrift für Kulturphilosophie.<br />Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Dezember S. N3
<link 243 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernhard Kleeberg</link> ist Juniorprofessor für Wissenschaftsgeschichte der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz.<br /><link http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/wissenschaftsgeschichte/mitarbeiterinnen/dr-des-robert-suter/ - - "zur Webseite">Dr. des. Robert Suter</link> war Koordinator der Forschungsinitiative „Wahrheit und Subjektivität“. Er ist vor kurzem verstorben.
Der Band basiert auf den Beiträgen der Tagung „Doing Truth“, die am 26. September 2013 an der Universität Konstanz stattgefunden hat.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Der Balkan zwischen Ost und West. Von Tanja Zimmermann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2403</link>
			<description>Mediale Bilder und kulturpolitische Prägungen. 
Wien Köln Weimar: Boehlau 2014 
(Osteuropa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mediale Bilder und kulturpolitische Prägungen. <br />Wien Köln Weimar: Boehlau 2014 <br />(Osteuropa medial, Band 6)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1320 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der Balkan ist nicht nur ein Produkt der kulturellen und politischen Imaginationen des Westens, sondern entstand vielmehr im Fadenkreuz der Blicke aus Ost und West. Als Zwischenraum bot er sich für die Übertragung unterschiedlicher kultur­politischer Entwürfe eines „dritten Raumes“ an – vom Niemandsland bis zum jugoslawischen „dritten Weg“. Die medialen Gestalten des Balkans zeigen den Übergang fester Stereotype in entfesselte, imaginäre Phantasmen. Die Autorin untersucht Balkan-Narrative in unterschiedlichen Medien seit dem Niedergang der philhellenischen Begeisterung 1830 bis zur post-jugoslawischen Periode. (Verlag)</blockquote>
Die Slawistin und Kunsthistorikerin <link 4141 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dr. Tanja Zimmermann</link> lehrt als Juniorprofessorin für Slawische Literaturen und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Zwischen Oktober 2012 und September 2013 war sie Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Schönheit und Bestialität. Von Michael Taussig</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2401</link>
			<description>Der menschliche Körper zwischen Verschönerung und Verstümmelung. 
Konstanz: Konstanz University...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der menschliche Körper zwischen Verschönerung und Verstümmelung<br />Konstanz: Konstanz University Press 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1318 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Michael Taussigs umfangreiche Feldforschungen in Kolumbien dokumentieren die waghalsigen und zerstörerischen Anstrengungen, die Menschen unternehmen, um ihre Körper mittels plastischer Chirurgie zu optimieren. Das betrifft den großen Bereich der Schönheitsoperationen, aber auch ihr häufig übersehenes Gegenstück: Chirurgische Eingriffe finden etwa im Drogenmilieu statt, um eine Identität so zu verändern oder zu verschleiern, dass sie nicht wiederzuerkennen ist.<br /><br />Taussig verbindet die Geschichte des kolumbianischen Bürgerkrieges – mitsamt Folter und körperlicher Verstümmelung – mit den schönheitschirurgischen Praktiken eines Landes, dessen ästhetische Vorstellungen es zum Umschlagplatz von Körperbildern und -teilen machen. Die Bestialität erscheint so nicht als bloße Kehrseite der Schönheit, sondern als ihr integraler Bestandteil.<br /><br />Schönheit und Bestialität bewegt sich zwischen Phantasmen und Praktiken, individuellem und sozialem Raum. Taussig vermittelt in einer dichten Erzählung ebenso ernüchternde wie eingängige Einsichten in die Mechanismen des Glücksversprechens ewiger Jugend und Schönheit. Sein Buch ist damit nicht zuletzt auch eine Reflexion auf den Gesellschaftskörper und seine Forderungen an den Einzelnen. (Verlag)</blockquote>
<strong>Michael Taussig</strong> lehrt kulturelle Anthropologie an der Columbia University in New York. „Michael Taussig is one of the most innovative, distinguished, and socially engaged voices in cultural anthropology.“ (American Academy Berlin) 
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat die Übersetzung des Buches ins Deutsche gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweiter Band der Reihe „Historische Wissensforschung“ ist erschienen</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2383</link>
			<description>„Topography of a Method“ von Henning Trüper ist in der Reihe „Historische Wissensforschung“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Reihe „Historische Wissensforschung“ ist Band 2 erschienen:
Henning Trüper: Topography of a Method. François Louis Ganshof and the Writing of History. Tübingen: Mohr Siebeck 2014.
Die Reihe wird von Caroline Arni, Bernhard Kleeberg, Andreas Langenohl, Marcus Sandl und Robert Suter † herausgegeben.
<blockquote>Die Reihe Historische Wissensforschung versammelt Forschungen zu kulturellen Konstellationen von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart, in denen Wissen selbst thematisch wird. Sie interessiert sich für Analysen der Entstehung und Stabilisierung, der Transformation und Dekonstruktion von Wissen in konkreten Praktiken; für Qualifikationen von Wissen wie Objektivität, Perspektivität oder Wahrheit; für Übersetzungen und Übergänge von Wissen, seine Normal- und Ausnahmezustände, kurz: für all das, was Wissen als Wissen kenntlich macht. Damit vertritt sie die Anliegen einer historischen Epistemologie wie auch praxeologisch ausgerichteter Ansätze der jüngeren Wissensforschung. Sie lenkt ihr Augenmerk insbesondere auf die Wissenschaftsgeschichte der Sozial-, Geistes- und Humanwissenschaften und präsentiert kritische und materialgesättigte Studien, die sich des theoretisch-methodischen Instrumentariums der Historiographie, Soziologie, Anthropologie, Medien- und Literaturwissenschaft reflektiert bedienen. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/wissenschaftsgeschichte/mitarbeiterinnen/dr-des-robert-suter/ - - "zur persönlichen Webseite">Dr. des. Robert Suter</link> war langjähriger Mitarbeiter der Universität Konstanz, zuletzt als Koordinator der Forschungsinitiative „Wahrheit und Subjektivität“. Er ist vor kurzem verstorben.
<link https://dg.philhist.unibas.ch/departement/personen/person-details/profil/person/arni/ - - "zur Webseite">Prof. Dr. Caroline Arni</link> lehrt Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Basel.
<link 243 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernhard Kleeberg</link> ist Juniorprofessor für die Wissenschaftsgeschichte der Geistes- und Sozialwissenschaftenan der Universität Konstanz.
<link http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb03/institute/ifs/perso/langenohl/ - - "zur Webseite">Prof. Dr. Andreas Langenohl</link> lehrt Soziologie mit Schwerpunkt Allgemeiner Gesellschaftsvergleich an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 
<link http://www.hist.uzh.ch/fachbereiche/neuzeit/assistenzprofessuren-und-foerderprofessuren/sandl/team/sandl.html - - "zur Webseite">Prof. Dr. Marcus Sandl</link> ist Assistenzprofessor für die Medialität der Vormoderne an der Universität Zürich, NFS Mediality.

]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Anwesende und Abwesende. Von Rudolf Schlögl</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2377</link>
			<description>Grundriss für eine Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit. 
Konstanz: Konstanz University...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grundriss für eine Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit. <br />Konstanz: Konstanz University Press 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1317 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die Gesellschaftsgeschichte einer Epoche zu schreiben bedeutet, nicht nur den Zusammenhang historischer Ereignisse zum Gegenstand zu machen, sondern auch deren Voraussetzungen. Deswegen verbindet dieses Buch die Beschreibung frühneuzeitlicher Gesellschaft mit der Entwicklung einer kommunikations- und medientheoretischen Begrifflichkeit, die zeigt, wie moderne Gesellschaft möglich wurde. Ein bloßer Verweis auf Medienumbrüche reicht nicht aus, um ihre Grundlagen zu erfassen. Die Nutzung der „Distanzmedien“ Schrift und Druck ist voraussetzungsreich. Ihr Erfolg hängt davon ab, ob sie soziale Koordination in Netzwerken und Organisationen erleichtern, aber auch von einer fundamentalen Neugestaltung von Herrschaft, Macht und den Formen ihrer gesellschaftlichen Beobachtung. (Verlag)</blockquote>
<link 248 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Rudolf Schlögl</link> lehrt Neuere Geschichte an der Universität Konstanz. Seit 2006 ist er Sprecher des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Bilder des Sozialen. Von Tobias Schlechtriemen</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2371</link>
			<description>Das Netzwerk in der soziologischen Theorie. 
Paderborn: Fink 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Netzwerk in der soziologischen Theorie. <br />Paderborn: Fink 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1313 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>In soziologischen Beschreibungen wird „die Gesellschaft“ oder „das Soziale“ oftmals bildlich beschrieben, sei es in frühen soziologischen Texten als „sozialer Organismus“, oder wie in neueren Ansätzen als „Netzwerkgesellschaft“.&nbsp; Diese Bilder des Sozialen helfen den soziologischen Theorien nicht nur ihren Gegenstand zu veranschaulichen und allererst greifbar zu machen. Vielmehr besitzt jedes Bild spezifische Eigenschaften, die dem Sozialen entsprechende Züge verleihen und so zu theoretischen Anschlussstellen in der soziologischen Theoriebildung werden können. Welche Prägungen das Bild des Netzwerks dem soziologischen Gegenstand verleiht und auf welche Weise es in der Theoriebildung agiert, zeigt die vorliegende Studie differenziert auf.<br /><br />Mit den Bildern des Sozialen, ihrer bildlichen Evidenz sowie ihren epistemischen Leistungen und Funktionen nimmt Tobias Schlechtriemen einen entscheidenden Bereich soziologischer Theoriebildung in den Blick. Der eigens dazu entwickelte Ansatz wird am Beispiel des Netzwerk-Bildes und dessen facettenreicher Rolle in den soziologischen Theorien von Jakob Levy Moreno, Manuel Castells und Bruno Latour durchgespielt. (Verlag)</blockquote>
<link https://www.soziologie.uni-freiburg.de/personen/schlechtriemen - - "zur Webseite">Dr. Tobias Schlechtriemen</link> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Der Held als Störenfried. Zur Soziologie des Exzeptionellen“ des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ an der Universität Freiburg. Zwischen 2007 und 2010 war er Stipendiat im Graduiertenkolleg „Die Figur des Dritten“ an der Universität Konstanz, wo die vorliegende Dissertation entstanden ist. <br />Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen des Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Das neue Deutschland. Migration and Diversity in Germany Today. Herausgegeben von Özkan Ezli und Gisela Staupe</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2366</link>
			<description>Schwerpunktheft der Zeitschrift Transit 9, 1 (2013-2014)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwerpunktheft<br />Transit 9, 1 (2013-2014)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1312 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>The exhibition on “Das neue Deutschland,” featuring UC Berkeley’s Multicultural Germany Project, is currently on display until October 12, 2014 at the Deutsches Hygiene-Museum in Dresden. […] If you are unable to visit the exhibition, you can still purchase a copy of the excellent book on the exhibition, edited by Özkan Ezli and Gisela Staupe, and read a translation of their introduction on “Diversity as Social Utopia.” Our selections from this book should give you a sense of the exhibition’s conceptual range. (Erik Born, aus dem Vorwort)</blockquote>
<h5>Artikel</h5>
<ul><li>Özkan Ezli and Gisela Staupe: Diversity as Social Utopia</li><li>Heribert Prantl: Asylum</li><li>Deniz Utlu: Baggage</li><li>Jochen Oltmer: The Future of Migration</li><li>Emine Sevgi Özdamar: Guest Faces</li><li>Albrecht Koschorke: Integration</li><li>Gisela Welz: Mobility</li><li>Claus Leggewie: Multiculturalism (Multiculturality)</li><li>Wolfgang Kaschuba: Nation</li><li>Deniz Göktürk: Transit</li></ul>
Artikelübersicht und Volltexte: <link http://transit.berkeley.edu/archives/volume-9-1/>http://transit.berkeley.edu/archives/volume-9-1/</link> 
<em>Siehe dazu auch</em> das o.g. Buch zur Ausstellung: Özkan Ezli, Gisela Staupe (Hg.): Das neue Deutschland. Von Migration und Vielfalt. Mit einem Fotoessay der Agentur Ostkreuz. Konstanz: Konstanz University Press 2014. 
<link 29 - - "zur Kurzvita">Dr. Özkan Ezli</link> forscht im Exzellenzcluster über „Narrative des Sozialen und Politischen in der deutsch-türkischen Literatur und im deutsch-türkischen Film: Eine andere deutsche Literatur- und Kulturgeschichte“.
<link http://www.dhmd.de/index.php?id=1254 - - "zur Webseite des DHMD">Gisela Staupe</link> ist stellvertretende Direktorin des Deutschen Hygiene-Museums Dresden; sie ist dort außerdem Museums- und Ausstellungsleiterin sowie Mitglied des Vorstands.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: The Palgrave Handbook of Comparative North American Literature. Herausgegeben von Reingard M. Nischik</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2362</link>
			<description>Basingstoke: Palgrave Macmillan 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Basingstoke: Palgrave Macmillan 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1311 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>A first of its kind, The Palgrave Handbook of Comparative North American Literature provides an overview of the cutting-edge discipline of Comparative North American Literature. Using both literary and cultural studies to present fundamental research areas that are especially relevant to the United States and Canada, this book reshapes our conceptions of the individual countries and cultures and affirms that the concept of nation is of continuing significance. (Verlag)</blockquote>
<link 1613 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Reingard M. Nischik</link> lehrt Amerikanistik am Fachbereich Literaturwissenschaft der Universität Konstanz. Zwischen Oktober 2009 und September 2010 forschte sie als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> zu „Comparative North American Studies: Contexts, Approaches, Texts“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Spuren, Elfen und andere Erscheinungen. Von Bernd Stiegler</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2351</link>
			<description>Conan Doyle und die Photographie. 
Frankfurt M.: S. Fischer 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Conan Doyle und die Photographie<br />Frankfurt M.: S. Fischer 2014
<blockquote>Was haben Sherlock Holmes und Spiritismus gemeinsam?<br />Conan Doyle kennt man vor allem als Autor der Sherlock Holmes-Geschichten. Sein Werk ist allerdings weitaus umfangreicher und verzweigter: Es umfasst historische Romane, politische Pamphlete, historische Studien, Science-Fiction-Romane und nicht zuletzt zahlreiche Publikationen zum Spiritismus. Die Photographie spielt dabei eine zentrale Rolle und lässt eine höchst eigentümliche Vorstellungswelt erstehen. Sie erlaubt es zugleich, die Welt um 1900 mit all ihren Merkwürdigkeiten in den Blick zu nehmen: Für die Zeitgenossen war Sherlock Holmes eine real existierende Figur, für seinen Autor aber bezeugten Photographien von Elfen, Verstorbenen und Geistern deren Existenz. Ihre Photos und die anderer merkwürdiger Wesen sammelt dieses Buch mitsamt dem Imaginarium, das sich um sie rankt. (Verlag)</blockquote>
<h5>Rezensionen</h5>
<strong>Der Watson der spiritistischen Bewegung</strong><br />Sherlock Holmes ist ein Rationalist, sein Schöpfer Arthur Conan Doyle war ein Spiritist. Aus dieser Polarität bezieht Bernd Stieglers Buch über Doyle und dessen Geisterfotografien seine Spannung. Rezension von Oliver Pfohlmann<br /><link http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/der-watson-der-spiritistischen-bewegung-1.18389404 - - "zur Rezension">Neue Zürcher Zeitung</link>, 24. September 2014
<strong>Der Geist der Spurensicherung</strong><br />Arthur Conan Doyle, der den Rationalisten Sherlock Holmes erfand, glaubte fest an übersinnliche Fähigkeiten. Eine Reise in eine Zeit, in der die Fotografie noch ein sehr jenseitiges Medium war. Von Stefanie Peter <br /><link http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article131740062/Der-Geist-der-Spurensicherung.html - - "zum Beitrag">Die Welt</link>, 30. August 2014
<strong>Geisterstunde mit Sherlock Holmes</strong><br />Bernd Stiegler widmet sich dem Fotografen und Spiritisten Arthur Conan Doyle. Aber lässt sich wirklich demonstrieren, dass dessen Meisterdetektiv seine Geburt der Kameralinse verdankt? Von Jürgen Kaube<br />Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. August 2014, S. 10
„Stiegler holt […] sein eigenes Fach aus dem Elfenbeinturm hermetischer Textanalysen und demonstriert, was Literaturwissenschaft zu leisten vermag.“ Von Tobias Lehmkuhl<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/buchkritik.949.de.html?cal:month=6&drbm:date=2014-06-30 - - "zum Beitrag">Deutschlandfunk, Studio 9</link>, 30. Juni 2014
<strong>Sherlock Holmes und die Elfen</strong><br />Die „vollkommenste Beobachtungsmaschine, die die Welt je gesehen hat“, so wird Sherlock Holmes von seinem Erfinder Arthur Conan Doyle beschrieben. Bernd Stiegler entschlüsselt in seinem neuen Buch den Detektiv als Fotoapparat. Von Maria Ott<br /><link http://www.wdr5.de/sendungen/scala/doylefotografie100.html - - "zum Beitrag">WDR5, Scala</link>, 25. Juni 2014
<link 2948 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernd Stiegler</link> lehrt Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Zwischen April und September 2012 war er Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Theodor Fontane: Ängstliche Moderne. Von Gerhart von Graevenitz</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2349</link>
			<description>Über das Imaginäre. 
Konstanz: Konstanz University Press 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über das Imaginäre<br />Konstanz: Konstanz University Press 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1310 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die bewundernswert genaue Simulation des Alltags, der Konflikte und Seelennöte der Ober- und Mittelschichten macht Fontane bis heute zu den großen Vorbildern realistischen Erzählens. Und doch ist sein Stil weit entfernt von der „emphatischen“, manchmal forcierten Moderne des 20. Jahrhunderts, die ganz neue Instrumente der Darstellung erfunden hat. Fontanes Welt der bourgeoisen Heiratspolitik, der Gardeoffiziere, der Duelle und der Insassen märkischer Gutshäuser ist tiefes 19. Jahrhundert.<br /><br />So fern diese Zeit aber zu sein scheint, hier sind die Grundlagen unserer Wirklichkeit gelegt worden. Der vehemente technologische, ökonomische und gesellschaftliche Wandel, Fortschrittsglaube und Fortschrittsängste und der Aufbruch in die Globalisierung setzen im 19. Jahrhundert ein. Zögerlich und gebrochen, nicht einfach vorwärts, sondern in viele Richtungen laufend, den Fortschritt ebenso organisierend wie den Konservatismus, so hat Fontanes „Moderne“ das kollektive Imaginäre erfunden, an das wir heute, jeder mit seinem individuellen Apparat, angeschlossen sind.<br /><br />Als eine junge Begriffsprägung entstand das „Imaginäre“ mit dem Modernisierungsschub nach 1850 und dem bis heute stetigen Steigen der „Bilderflut“. Es hat seine Vorgängerbegriffe, die Einbildungskraft und die Phantasie, nicht abgelöst, aber die Subjekte und Institutionen träumten und sprachen nun in einem neuen Gesamtraum von „Imaginärem“, dessen Existenz das Ergebnis technischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse war. Fontane und die Freunde seiner „Sehgemeinschaft“ haben dieses neue Imaginäre erkundet und mit seiner kollektivistischen, globalen und visuellen Pointe dargestellt. Sie haben begriffen, dass nicht die klare Unterscheidung von real und irreal, sondern die alltäglichen Mischungen von Realem und Imaginärem das soziale und politische Handeln bestimmen. Vor allem Fontane hat gesehen, dass die Angst, mit Realien gespeist und Wirklichkeiten schaffend, sich in die Anachronismen seiner Moderne eingenistet hat.<br /><br />Ausgehend vom Werk Theodor Fontanes eröffnet Gerhart von Graevenitz in seinem großen Buch eine neue Perspektive auf diese Moderne. (Verlag)</blockquote>
<h5>In den Medien</h5>
<strong>Warum es sich bis heute lohnt, Fontane zu lesen</strong><br /><link 2688 - - "zur Kurzvita">Gerhart von Graevenitz</link> bei „Ausgesprochen: Wissenschaft“ über sein aktuelles Buch „<link 54.html?&cHash=dd8e82303f56312a73074dee70c73d7a&tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2349&tx_ttnews%5Byear%5D=2014 _top - "über das Buch">Theodor Fontane: Ängstliche Moderne</link>“. Von Jörg-Peter Rau<br /><link http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Warum-es-sich-bis-heute-lohnt-Fonante-zu-lesen;art372448,7459997 - - "zum Beitrag">Südkurier</link>, 4. Dezember 2014
Erzählkunst gegen die Sintflut der BilderEin ganz starkes Fontane-Buch von dem Konstanzer Literaturwissenschaftler Gerhart von Graevenitz. Von Helmut WeidhaseSüdkurier, 3. November 2014
Der Germanist <link 2688 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz</link> ist Altrektor der Universität Konstanz und Permanent Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>. Im Juli 2014 isr er zum Ehrenbürger der Universität Konstanz ernannt worden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Making the British Muslim. Von Nicole Falkenhayner</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2342</link>
			<description>Representations of the Rushdie Affair and Figures of the War-On-Terror Decade. Basingstoke:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Representations of the Rushdie Affair and Figures of the War-On-Terror Decade<br /> Basingstoke: Palgrave Macmillan 2014<br />(Europe in a Global Context, 3)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1309 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Tracing representations of the Rushdie affair from 1989 to 2009, this study establishes a genealogy of how British Muslims appeared on the public scene and how this subject position developed. The book combines innovative approaches in the theory of representation with close readings and rhetorical analysis of newspaper debates, novels, films, a memoir and political publications. It establishes that the figure of the British Muslim encapsulated the identity politics of a minority group just as much as the identity politics of Great Britain, and ‘the West’ in general, in the last 20 years. <br /><br />Falkenhayner argues that the imaginary that made the British Muslim was one of constant deferral of the acceptance of Islam in Europe as an intrinsic part of its self-image, and that dreams of purity on both the Islamic and the mainstream British sides of the divide denied an already hybridized cultural reality. (Verlag)</blockquote>
<link 465 - - "zur Kurzvita">Dr. Nicole Falkenhayner</link> ist seit 2012 Postdoc-Fellow am Graduiertenkolleg „Faktuales und fiktionales Erzählen“ der Universität Freiburg. Von 2008 bis 2012 hat sie in der&nbsp; Forschungsgruppe „<link 117 - - "über die Forschungsgruppe">Idiome der Gesellschaftsanalyse</link>“ des Exzellenzclusters an der Universität Konstanz promoviert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>