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    <title>Exciting Commerce</title>
    
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    <updated>2009-07-10T10:33:52+02:00</updated>
    <subtitle>The Exciting Future of E-Commerce
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        <title>Ebay tauscht deutschen Statthalter nach 8 Monaten aus</title>
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        <published>2009-07-10T10:33:52+02:00</published>
        <updated>2009-07-10T10:37:27+02:00</updated>
        <summary>Ebay tauscht seinen deutschen Statthalter Frerk-Malte Feller nach nur acht Monaten aus und ersetzt ihn durch Stephan Zoll. Aufgefallen war Frerk-Malte Feller vor allem durch eines der überheblichsten Ebay-Interviews ("Erlös-Rückgang ist gewollt") aller Zeiten. Der Google-Trend für Ebay zeigt überdeutlich, dass Ebays neue Strategie - weg vom Online-Marktplatz hin zur Online-Resterampe - nicht aufgeht - weder in Deutschland noch in...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Ebay tauscht seinen deutschen Statthalter Frerk-Malte Feller nach nur acht Monaten aus und <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/07/09/neuer-chef-fuer-ebay-stephan-zoll-kommt-malte-feller-geht.aspx">ersetzt ihn</a> durch Stephan Zoll. Aufgefallen war Frerk-Malte Feller vor allem durch eines der <a href="http://meedia.de/nc/details/article/ebay-chef---erlsrckgang-ist-gewollt_100020988.html">überheblichsten Ebay-Interviews</a> ("Erlös-Rückgang ist gewollt") aller Zeiten.</p><p>Der <a href="http://trends.google.com/websites?q=ebay.com%2C+ebay.de&amp;geo=all&amp;date=all&amp;sort=0">Google-Trend für Ebay</a> zeigt überdeutlich, dass Ebays neue Strategie - weg vom Online-Marktplatz hin <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/ebay-k%C3%BCndigt-resterampe-f%C3%BCr-markenhersteller-an.html">zur Online-Resterampe</a> - nicht aufgeht - weder in Deutschland noch in den USA.</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://stores.shop.ebay.com/ideeli" style="display: inline;"><img alt="Ebayideeli" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011570f6bb8c970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011570f6bb8c970c-800wi" title="Ebayideeli" /></a> </p><p>In den USA sorgte Ebay in dieser Woche mit den <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ebay-09-ebay-testet-flash-sales-f%C3%BCr-mode-und-accessoires.html">angekündigten</a> Flash Sales für Mode und Accessoires <a href="http://www.auctionbytes.com/cab/abn/y09/m07/i10/s01">für Aufregung</a>, die der US-Shopping-Club <a href="http://www.ideeli.com">Ideeli</a> für Ebay veranstaltet. Die <a href="http://stores.shop.ebay.com/ideeli">Umsetzung</a> zeigt allerdings, dass hier wohl zwei Verzweifelte aufeinandertreffen.</p><p>Bei aller Experimentierfreude, die Ebay derzeit an den Tag legt, fragt man sich ernsthaft, wie lange das noch gut gehen kann.</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ebay-09-ebayh%C3%A4ndler-generieren-31-mrd-euro-umsatz.html" id="p-1">Ebay 09: Ebay-Händler generieren 3,1 Mrd. Euro Umsatz</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ebay-09-ebay-hat-auch-schon-mal-mehr-spa%C3%9F-gemacht.html" id="p-8">Ebay 09: Ebay hat auch schon mal mehr Spaß gemacht</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/05/ebay-outlet.html" id="p-5">Ebay Outlet: Macht sich Ebay selber überflüssig?</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/rczCLH_N8mM" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Oxid Commons: Oxid öffnet sich für neue Märkte [+ Video]</title>
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        <published>2009-07-10T01:28:11+02:00</published>
        <updated>2009-07-11T01:06:07+02:00</updated>
        <summary>Oxid hat am Donnerstag auf dem Oxid Commons Communitytag noch einmal eindrucksvoll unterstrichen, dass es zu den absoluten Innovationstreibern im internationalen E-Commerce gehört. Vor allem Oxid-Chef Roland Fesenmayr gab in seiner Eröffnungsrede einen Ausblick, der voll visionärer Kraft steckte und der einen absolut zuversichtlich stimmt, dass wenigstens ein Softwareanbieter die verknöcherten Strukturen im E-Commerce aufbrechen will - und eine Softwarelösung...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Oxid hat am Donnerstag auf dem <a href="http://www.oxid-esales.com/de/news/oxid-commons">Oxid Commons</a>
Communitytag noch einmal eindrucksvoll unterstrichen, dass es zu den
absoluten Innovationstreibern im internationalen E-Commerce gehört. </p><p>Vor
allem Oxid-Chef Roland Fesenmayr gab in seiner <a href="http://www.zaplive.tv/web/oxid?streamId=oxid/f8cff282-92c1-471b-8895-2335d9340d00&amp;start=1979">Eröffnungsrede</a> einen
Ausblick, der voll visionärer Kraft steckte und der einen absolut
zuversichtlich stimmt, dass wenigstens ein Softwareanbieter die
verknöcherten Strukturen im E-Commerce aufbrechen will - und eine
Softwarelösung anstrebt, die sich öffnet für neue Märkte.</p><p>
[Das <a href="http://www.zaplive.tv/web/oxid?streamId=oxid/f8cff282-92c1-471b-8895-2335d9340d00&amp;start=1979">Video</a> startet nach der Werbung; leider]</p><p><object classid="CLSID:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" height="300" id="zlp1247265438268" width="400"><param name="movie" value="http://embed.zaplive.tv/zaplive-player/flash/embeddedZaplivePlayer.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="window" /><param name="flashvars" value="screenName=undefined&amp;streamId=oxid%2Ff8cff282%2D92c1%2D471b%2D8895%2D2335d9340d00&amp;locale=de_DE&amp;bId=179109&amp;playerIconUrl=undefined&amp;playerEmbedLogoUrl=undefined&amp;bTitle=Oxid%20Commons%3A%20Begr%C3%BC%C3%9Fung%20und%20erster%20Teil&amp;companyId=10097&amp;start=1979" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="screenName=undefined&amp;streamId=oxid%2Ff8cff282%2D92c1%2D471b%2D8895%2D2335d9340d00&amp;locale=de_DE&amp;bId=179109&amp;playerIconUrl=undefined&amp;playerEmbedLogoUrl=undefined&amp;bTitle=Oxid%20Commons%3A%20Begr%C3%BC%C3%9Fung%20und%20erster%20Teil&amp;companyId=10097&amp;start=1979" height="300" name="zlp1247265438268" src="http://embed.zaplive.tv/zaplive-player/flash/embeddedZaplivePlayer.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="400" wmode="window" /></object></p><p>Wenn er
vom "Betriebssystem für den Handel" spricht und von der
"Widgetisierung" der Shopsoftware, dann ist dies eine Denkweise, die dem
E-Commerce noch völlig fremd ist: Die Modularisierung des E-Commerce
bis in die kleinsten Einheiten hinein.</p><p>Aus Exciting Commerce
Sicht ist Oxid das derzeit mit Abstand führende E-Commerce-System, was
das Konzept, die strategische Ausrichtung und die Zukunftsfähigkeit
angeht.</p><p>Persönlich ist es faszinierend zu sehen, dass Roland
Fesenmayr, der sich in den vergangenen drei Jahren, in denen Oxid den
Strategiewechsel vorbereitet und umgesetzt hat, immer mehr oder weniger
bedeckt halten musste, nun eine Rolle übernehmen kann, die ihm nicht
schlecht steht: Als Vordenker neue Märkte gestalten.</p><p>Händler,
Entwickler und Dienstleister, die schon wissen, wie E-Commerce
funktioniert und die heutige Systeme für das Nonplusultra halten,
sollten sich von Oxid eher fernhalten. Alle anderen aber, vor allem
diejenigen, die an der Entwicklung des Web interessiert sind, sollten sich
spätestens jetzt mit den wegweisenden Ansätzen von Oxid befassen und im
Bestfall eigene Ideen für Erweiterungen einbringen und das System aktiv
mitgestalten. </p><p>Man merkt, dass Oxid mit der Version 4 noch große
Rücksicht auf die bestehende Händlerschaft nehmen musste (und dies
auch zurecht getan hat). Mit der kommenden Version 5 kann Oxid dann
vollends den neuen Weg einschlagen und erstmals demonstrieren, wie ein
Shoppingsystem mit Zukunft ausssehen kann. Im ersten Schritt soll das Frontend komplett überarbeitet werden.</p><p>Was der Online-Handel
derzeit (mangels Alternativen) nicht sehen kann: Eine der größten
Umsatz- und Margenbremsen für den E-Commerce sind
unzureichende Shopsysteme, die mit maximalem (Marketing-)Aufwand
minimalste Ergebnisse liefern. Wie lange das noch gut gehen kann, kann
sich jeder selber ausmalen (s. <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/04/debatte-kein-ausweg-aus-der-google-falle.html">(K)ein Ausweg aus der Google-Falle?</a>). Gut zu wissen aber, dass sich nun langsam Alternativen abzeichnen. Wobei Oxid sicherlich nicht die einzige bleiben wird.</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/shopify-wird-zur-shoppingplattform-mit-api-und-app-store.html" id="p-1">Shopify wird zur Shopify-Plattform mit App Store und API</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/java-store.html" id="p-5">Java Store: Baut Sun die Shoppingplattform der Zukunft?</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/05/open-source-systemvergleich-oxid-vs-magento.html" id="p-2">Oxid vs. Magento: Neue Open Source Systeme im Vergleich</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/yDerOIJ45_E" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Der türkische E-Commerce-Markt (2) - Gastbeitrag</title>
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        <published>2009-07-08T00:40:58+02:00</published>
        <updated>2009-07-08T00:53:11+02:00</updated>
        <summary>Exciting Commerce blickt immer gerne über Ländergrenzen. So haben wir schon sehr früh über den spannenden, französischen E-Commerce-Markt berichtet, der die internationale E-Commerce-Entwicklung mit Vente-Privée &amp; Co. zuletzt maßgeblich beeinflusst hat. Dem türkischen Markt ist Ähnliches zuzutrauen, weil die Bevölkerung dort extrem jung und aufgeschlossen ist. Deshalb freuen wir uns über die Einblicke in den türkischen Online-Markt, die uns Sina...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><em>Exciting Commerce blickt immer gerne über Ländergrenzen. So haben wir schon sehr früh über den spannenden, französischen E-Commerce-Markt berichtet, der die internationale E-Commerce-Entwicklung </em><em>mit Vente-Privée &amp; Co. </em><em>zuletzt maßgeblich beeinflusst hat. <br /></em></p>
<p><em>Dem türkischen Markt ist Ähnliches zuzutrauen, weil die Bevölkerung dort extrem jung und aufgeschlossen ist. Deshalb freuen wir uns über die Einblicke in den türkischen Online-Markt, die uns <a href="https://www.xing.com/profile/Sina_Afra">Sina Afra</a>, Managing Director von eBay Türkei / GittiGidiyor, in seinem zweiteiligen Gastbeitrag gibt. <br /></em></p><p><em>Im <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/der-t%C3%BCrkische-ecommercemarkt-gastbeitrag.html">ersten Teil</a> hat er die rasante Aufholjagd beschrieben. Im heutigen, zweiten Teil geht er auf das türkische Online-Verhalten ein und zeigt auf, wo der türkische E-Commerce noch Nachholbedarf hat.<strong><br /></strong></em>
</p><p><span style="font-weight: bold;">Das Online-Verhalten der türkischen Bevölkerung<br /></span></p><p>Die
wesentlichen Unterschiede im Verhalten der türkischen eCommerce User zu
deutschen oder US-Amerikanischen Usern liegen in drei Bereichen: </p><ul>
<li><em>Erstens, die junge Alterstruktur der türkischen Online User</em>. Die
meisten sind unter 30 Jahre und haben keine eingefahrenen Gewohnheiten. So
können sich Start-ups, die einen Vorteil in Warenauswahl, Preis oder Versand
bieten, sehr schnell einen Vorsprung gegenüber den etablierten
Spielern im Markt aufbauen. </li>
</ul>
<ul>
<li><em>Zweitens, die hohe Kreditkarten–Penetration</em>, die deutlich über
der deutschen Penetration liegt. Dadurch werden die Online Geschäfte
sofort „beglichen“ und die Prozesse laufen sehr schnell. So wird bei
eBay Türkei eine Transaktion vom letzten Bieten auf den Artikel bis zum
Erhalt des Artikels in max. 3 Tagen erledigt. Und das trotz eines
Treuhandsystems, da in der Türkei alle Zahlungen über eBay abgewickelt
werden. </li>
</ul>
<ul>
<li><em>Drittens ist die Offenheit für Online-Geschäfte</em> eine ganz andere
als in den etablierten Märkten. „Trust“ ist immer noch ein wichtiges
Thema, aber die zumeist junge Internet- und eCommerce-Population agiert
durch die Offenheit, die sie mitbringt, anders und meistens sehr
schnell. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Türkei ein
Hochgeschwindigkeitsmarkt ist, am ehesten mit Korea vergleichbar.</li>
</ul>
<p>Es gibt im eCommerce einige wenige türkische Weiterentwicklungen von
bekannten Modellen. Ein vielzitiertes Beispiel ist das <a href="http://pazartesisendromu.com/">Pazartesi
Sendromu</a> ("Montagssyndrom"), eine Art woot.com Kopie, die aber durch kleine, aber
intelligente Weiterentwicklungen eine eigene Identität entwickelt hat.</p><blockquote><p><a href="http://pazartesisendromu.com/"><img alt="Pazartesisendromu" border="0" src="http://ecommerce.typepad.com/photos/uncategorized/2008/06/16/pazartesisendromu.png" title="Pazartesisendromu" /></a></p></blockquote><p><strong>Chancen und Perspektiven im türkischen E-Commerce-Markt</strong><br /> </p><p>Für
die Zukunft werden wir im türkischen Markt Adaptionen von allen
eCommerce-Modellen sehen, die auch in den großen Ländern bekannt sind. Und
das Potenzial ist riesengroß, da einige eCommerce-Segmente noch weiße
Flecken in der türkischen Internet-Landschaft darstellen. </p><p>Beispiele
für diese weißen Felder sind Online-Apotheken, Online-Zahlungen (wie
Paypal), Online-Services (z.B. Handwerkersuche), aber auch die Nischen
in etablierten Segmenten, wie z.B. im Karriere–Segment. Dort gibt es
etablierte Firmen, aber kein Unternehmen, welches das Thema Zeitarbeit
anbietet. </p><p>Ähnlich sieht es im Online Advertising aus – die
meisten Marktteilnehmer sind klassische Vermarkter. Neue Technologien
wie z.B. Behavioural Targeting sind noch nicht da, aber werden wohl in
Kürze den Markteintritt in den türkischen Markt vornehmen. </p><p>Die Türkei erinnert an den deutschen eCommerce Markt von
2005 – aber mit einem großen Unterschied. Die Bewegung nach vorne und
das Aufschließen zu den anderen Ländern erfolgt in einer
atemberaubenden Entwicklung und Geschwindigkeit.</p><p><em>Mehr Einblicke in den Zukunftsmarkt Türkei auch <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/der-t%C3%BCrkische-ecommercemarkt-gastbeitrag.html">im ersten Teil</a> des Gastbeitrags sowie in den <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei-links.html">Linktipps</a><br /></em></p><p><em>Natürlich freuen wir uns über weitere Gastbeiträge zum Thema - zum Beispiel über die türkische Online-Szene in Deutschland. Wo kaufen Deutschtürken vorzugsweise ein? Welche Shoppingangebote wenden sich speziell an die türkischstämmige Bevölkerung? Mailhinweise sind <a href="mailto:turkey@excitingcommerce.com">herzlich willkommen</a></em> <em> </em></p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei-update-zur-marktentwicklung.html" id="p-5">Zukunftsmarkt Türkei: Update zur Marktentwicklung</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei-links.html" id="p-7">Zukunftsmarkt Türkei: Die besten Links (für Nicht-Türken)</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei.html" id="p-8">Zukunftsmarkt Türkei: Neue Impulse für den E-Commerce</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/yeNRPwgsykk" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Neckermann-Krise: Entlassungswelle nach Umsatzeinbrüchen</title>
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        <published>2009-07-07T12:39:08+02:00</published>
        <updated>2009-07-07T12:43:02+02:00</updated>
        <summary>Nicht nur Quelle steht vor Massenentlassungen. Erwartungsgemäß müssen auch bei Neckermann weitere Mitarbeiter gehen. Nach der ersten Entlassungswelle im letzten Sommer hat die neue Neckermann-Führung nun eine zweite angekündigt. Die Frankfurter Rundschau beschreibt die Lage ("Der Aderlass setzt sich fort"): "Neckermann steckt voll im Umbruch ... Viele frische Manager sind gekommen. 175 alte Neckermänner indes müssen gehen. Nachdem im vergangenen...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
        </author>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Nicht nur Quelle steht <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,634240,00.html">vor Massenentlassungen</a>. Erwartungsgemäß müssen auch bei Neckermann weitere Mitarbeiter gehen. Nach der ersten Entlassungswelle <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/07/das-lange-tal-n.html">im letzten Sommer</a> hat die neue Neckermann-Führung nun eine zweite angekündigt.</p><p> Die Frankfurter Rundschau <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1825102_Neckermann-Der-Aderlass-setzt-sich-fort.html">beschreibt die Lage</a> ("Der Aderlass setzt sich fort"):</p><p /><div class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Neckermann steckt voll im Umbruch ... Viele frische Manager sind gekommen. 175 alte Neckermänner indes müssen
gehen. <p>Nachdem im vergangenen Jahr rund 450 von 2700 Arbeitsplätze am
Stammsitz Frankfurt weggefallen sind, werden nun weitere Jobs
gestrichen. </p><p><a href="http://www.neckermann.info/3959.htm" style="display: inline;"><img alt="Neckermannstruktur" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011571d217dc970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571d217dc970b-350wi" style="width: 350px;" title="Neckermannstruktur" /></a> </p><p>Betroffen ist der Bereich Logistik. Dort herrsche
"Überkapazität", sagte ein Neckermann-Sprecher am Montag. </p><p>Wegen des
Zwangs zum Sparen sowie des Rückgangs der Warenmengen sei der
Stellenabbau "unvermeidlich".</p><p>Ausgedünnt wurde etwa der Bereich Textilien. Um fast ein Drittel sei
der Umsatz in dieser Sparte zurückgegangen, sagte der Sprecher."</p></div><p>Die Neckermann-Umsätze sind im letzten Jahr wieder um 100 Mio. Euro <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/neckermannums%C3%A4tze-brechen-um-100-mio-euro-ein.html">eingebrochen</a> - von 1,4 Mrd. Euro (2007) auf 1,3 Mrd. Euro (2008). </p><p>Nachdem Neckermann unter dem neuen Eigentümer keine Geschäftszahlen mehr veröffentlicht hat, ist der Geschäftsbericht für das Jahr 2007 inzwischen im <a href="https://www.unternehmensregister.de">Unternehmensregister</a> verfügbar: </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571d20db8970b-pi" style="display: inline;"><img alt="Neckermann2007" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011571d20db8970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571d20db8970b-800wi" title="Neckermann2007" /></a> </p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/quellekrise-neckermann-protestiert-gegen-quellerettung.html" id="p-3">Quelle-Krise: Neckermann protestiert gegen Quelle-Rettung</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/quellechef-henning-koopmann-wechselt-zu-neckermann.html" id="p-10">Quelle-Chef Henning Koopmann wechselt zu Neckermann</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/neckermannums%C3%A4tze-brechen-um-100-mio-euro-ein.html" id="p-1">Neckermann-Umsätze brechen um weitere 100 Mio. Euro ein</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2008/12/ausverkauf-neck.html" id="p-9">Ausverkauf: Neckermann-Chefs werfen das Handtuch</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2008/09/ausverkauf-neck.html" id="p-2">Ausverkauf: Neuer Neckermann soll härter durchgreifen</a></li>
<li><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/07/das-lange-tal-n.html" id="p-1">Das lange Tal: Neckermann streicht 10% der Stellen</a></li>
<li><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/04/shopbrse-necker.html" id="p-5">Shopbörse: Neckermann verschärft Sparkurs bis 2010</a></li>
<li><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/03/shopbrse-erneut.html" id="p-7">Shopbörse: Erneuter Chefwechsel bei Neckermann</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2007/12/shopbrse-neck-1.html?cid=93575732" id="p-6">Shopbörse: Neckermann wechselt für 0 Euro den Eigentümer</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/d0Os9edk-Zw" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>BeautyDeal: Samwers Rocket Internet auf E-Commerce-Kurs</title>
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        <published>2009-07-07T01:11:16+02:00</published>
        <updated>2009-07-07T13:36:22+02:00</updated>
        <summary>Der Samwer-Clan nutzt die Gunst der Stunde und schießt über seine Online-Schmiede Rocket Internet gerade einen erfolgsträchtigen Online-Shop nach dem anderen in die Umlaufbahn: Jeder für sich nichts Spektakuläres, in Summe allerdings ziemlich eindrucksvoll. Zu den bereits spruchreifen Projekten wie Netzoptiker (Brillen), Zalando (Schuhe), Enamora (Dessous) und 7trends (Mode), die in den vergangenen Monaten Zug um Zug online gegangen sind,...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Der Samwer-Clan nutzt die Gunst der Stunde und schießt über seine Online-Schmiede <a href="http://www.rocket-internet.de">Rocket Internet</a> gerade einen erfolgsträchtigen Online-Shop nach dem anderen in die Umlaufbahn: Jeder für sich nichts Spektakuläres, in Summe allerdings ziemlich eindrucksvoll.</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.rocket-internet.de" style="display: inline;"><img alt="Rocketinternet" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011571cca932970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571cca932970b-800wi" title="Rocketinternet" /></a> </p><p>Zu den bereits <a href="http://www.rocket-internet.de/beteiligungen.html">spruchreifen Projekten</a> wie <a href="http://www.netzoptiker.de/">Netzoptiker</a> (Brillen), <a href="http://www.zalando.de">Zalando</a> (Schuhe), <a href="http://www.enamora.de/">Enamora</a> (Dessous) und <a href="http://www.7trends.de">7trends</a> (Mode), die in den vergangenen Monaten Zug um Zug online gegangen sind, (und sicherlich noch einigen unentdeckten,) gesellt sich neuerdings auch <a href="http://www.beautydeal.de">Beautydeal</a> (Kosmetik). </p><p>Die Gründerszene lieferte heute <a href="http://www.gruenderszene.de/news/frisch-gegrundet-beautydealde-hinterlasst-seine-duftmarke-in-sachen-pflegeprodukte-discountanbieter/">ein paar Hintergründe dazu</a>:</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Geschäftsführer ist zurzeit Just Beyer, ein Investment Manager des
European Founders Fund, der an der WHU studiert hat und nun die
Geschicke des Parfüm- und Kosmetik-Portals (womöglich übergangsweise)
leitet. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">Beautydeal ist ein Angebot der Teutocom GmbH, an dem gemäß
Handelsregister der Samwer’sche Inkubator Rocket Internet den
Löwenanteil der Shares auf seiner Seite hat. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">Knapp 50 Prozent gehören
dem Berliner Unternehmen. Daneben hält der Kölner Venture Capitalist DuMont Venture Holding knapp 23 Prozent der Anteile, weitere neun Prozent sind im Besitz der Grey Corporate Investments AG aus Zürich."</p><p>Alle E-Commerce-Neugründungen der letzten Monate sind Kopien bekannter internationaler Vorbilder, die allesamt perfekt in die ebenfalls taufrische <a href="http://www.ladenzeile.de/">Ladenzeile</a> passen.</p><p>Spannend sind diese Aktivitäten nicht nur, weil sich die Samwers ausschließlich auf noch fehlende Category Killer fokussieren, sondern weil sie von BuyVIP über Tradoria <a href="http://www.trustedshops.de/shop-info/european-founders-fund-beteiligt-sich-an-trusted-shops/">bis hin zu Trusted Shops</a> an unzähligen weiteren E-Commerce-Unternehmen beteiligt sind. </p><p>Zwar bezweifeln Skeptiker die Handelskompetenz der einzelnen Teams, aber diese wird wohl im Zweifel weniger den Ausschlag geben als die geballte Online-Kompetenz des Inkubators.</p><p>Wenn hierzulande schon die alteingesessenen Händler das Internet scheuen und als aktive Marktgestalter ausfallen, dann muss eben jemand anderes einspringen und wenigstens die naheliegendsten Online-Konzepte umsetzen (lassen), sei es, um den internationalen Vorbildern den Weg auf den deutschen Markt zu ebnen - oder sie später an die deutschen Handelshäuser zu veräußern. Wir sind gespannt, ob die Rechnung aufgeht.</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:
<a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/exciting-fashion-wie-die-mode-den-ecommerce-beeinflusst.html"><span style="font-weight: bold;"><br /></span></a></p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/exciting-fashion-wie-die-mode-den-ecommerce-beeinflusst.html"><span style="font-weight: bold;" />Exciting Fashion: Wie die Mode den E-Commerce antreibt</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/ecommerceinvestmenttrends-mode.html" id="p-1">E-Commerce-Investment-Trends: Mode und Bekleidung</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/versandhandelszukunft.html" id="p-5">Beginnt jetzt die Zukunft des deutschen Versandhandels?</a></li>
</ul>
<ul>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/60aeCLt63r4" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Der türkische E-Commerce-Markt (1) - Gastbeitrag</title>
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        <published>2009-07-06T01:38:22+02:00</published>
        <updated>2009-07-08T00:42:47+02:00</updated>
        <summary>"Die Türkei erinnert an den deutschen eCommerce Markt von 2005 – aber mit einem großen Unterschied: Die Entwicklung erfolgt in einem atemberaubenden Tempo." - Das schreibt Sina Afra, Managing Director von eBay Türkei / GittiGidiyor, in einem zweiteiligen Gastbeitrag für Exciting Commerce. Der heutige, erste Teil beschreibt die rasante Entwicklung in der Türkei, der zweite Teil beleuchtet die Perspektiven im...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><em>"Die Türkei erinnert an den deutschen eCommerce Markt von
2005 – aber mit einem großen Unterschied: Die Entwicklung erfolgt in einem
atemberaubenden Tempo."  - Das schreibt <a href="https://www.xing.com/profile/Sina_Afra">Sina Afra</a>, Managing Director von eBay Türkei / GittiGidiyor, in einem zweiteiligen Gastbeitrag für
Exciting Commerce. <br /></em></p><p><em>Der heutige, erste Teil beschreibt die rasante Entwicklung in der Türkei,
der <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/der-t%C3%BCrkische-ecommercemarkt-2-gastbeitrag.html">zweite Teil</a> beleuchtet die Perspektiven im E-Commerce.<strong><br /></strong></em>
</p>
<p><strong>Die Türkei auf dem Sprung zur bedeutenden Internetnation</strong></p>
<p>Die Türkei ist eines der größeren „Internet Länder“, die aufgrund
ihrer eigenen Krisen Anfang der 2000er Jahre verspätet, dafür aber umso
vehementer den Anschluß finden:
Heute hat die Türkei ca. 72 Mio. Einwohner, von denen 70% jünger als 30 Jahre sind.
Derzeit sind ca. 30 Mio. Türken online, mit stark steigender Tendenz. </p>

<p>Wenn die Türkei die Europäischen Durchschnittswerte erreicht
(vorraussichtlich 2011), werden ca. 42 Mio. Türken online sein. Damit
wird die Türkei, derzeit das zwölftgrößte Online Land, unter die ersten 10
Länder der Welt vorrücken. </p><p>Diese
Entwicklung hat 2006 ihren Ursprung. Ausgehend von damals knapp 8-10 Mio. Online Usern
machte die Türkei jedes Jahr größere Sprünge und erreichte 2009
erstmals die Marke von 30 Mio. Usern.</p><blockquote><div id="__ss_1590935" style="width: 425px; text-align: left;"><a href="http://www.slideshare.net/excitingcommerce/turkey-internet-sector-june-2009-short" style="margin: 12px 0pt 3px; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; display: block; text-decoration: underline;" title="Turkey Internet Sector June 2009 Short">Turkey Internet Sector June 2009 Short</a><object height="284" style="margin: 0px;" width="340"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=turkeyinternetsectorjune2009short-090616064733-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=turkey-internet-sector-june-2009-short" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="284" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=turkeyinternetsectorjune2009short-090616064733-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=turkey-internet-sector-june-2009-short" type="application/x-shockwave-flash" width="340" /></object><div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" style="text-decoration: underline;">documents</a> from <a href="http://www.slideshare.net/excitingcommerce" style="text-decoration: underline;">excitingcommerce</a>.</div></div></blockquote><p>Mit der rasanten
Entwicklung in der Türkei und dem Erreichen der sogenannten magischen
Marke von 25% Internetpenetration, entschieden sich die großen Internet
Firmen für den türkischen Markteintritt: Google eröffnet 2006 das türkische Office,
eBay beteiligt sich am Platzhirsch <a href="http://www.gittigidiyor.com/">GittiGidiyor</a>,
Yahoo bietet seit 2006 türkische Dienste an,
Ticketmaster akquiriert <a href="http://www.biletix.com/index.htm">Biletix</a>,
bis hin zum Markteintritt von XING in 2008, welches <a href="http://www.cember.net">Cember.net</a> aufkauft. </p>
<p>2007 und 2008 investieren erstmals ausländische Business Angels,
vorrangig aus dem deutschen Sprachraum, in neue Konzepte in der Türkei.
Dabei bildet der türkische eCommerce den Fokus der meisten Investments. </p>
<p><strong>Der türkische E-Commerce-Markt</strong></p><p>Im türkischen eCommerce sind
ca. 9 Mio User aktiv und haben in 2008 ca. 9 Mrd TL (ca. 4,5 Mrd. Euro)
ausgegeben. Mangels Alternativen steht die Kreditkarte, die eine sehr
hohe Penetration geniesst, als Zahlungsmittel Nummer 1 im Vordergrund. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.hepsiburada.com" style="display: inline;"><img alt="Hepsiburada" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011571c33fda970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571c33fda970b-800wi" title="Hepsiburada" /></a> </p><p>Die wesentlichen horizontalen Spielfelder (eTailer, Marketplaces und Classifieds) sind mit <a href="http://www.hepsiburada.com">Hepsiburada</a>, <a href="http://www.gittigidiyor.com/">eBay / GittiGidiyor</a> und <a href="http://www.sahibinden.com/">Sahibinden</a>
stark besetzt. Amazon ist in der Türkei nicht vertreten. Darüber hinaus
sind in jedem Bereich weitere vertikale Anbieter tätig. </p><p>Die gut
ausgebauten Logistikstrukturen und der harte Wettbewerb in der Türkei
ermöglichen einen sehr schnellen und relativ kostengünstigen Versand
der Waren (Standardpaket für 4,20 TL / 2 Euro).<span style="font-weight: bold;" /></p><p><em>Im <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/der-t%C3%BCrkische-ecommercemarkt-2-gastbeitrag.html">zweiten Teil</a> seines Gastbeitrags erläutert Sina Afra, worin sich das türkische Online-Verhalten vom deutschen oder amerikanischen unterscheidet und in welchen Bereichen das türkische Internet noch Nachholbedarf hat.<br /></em></p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei-update-zur-marktentwicklung.html" id="p-5">Zukunftsmarkt Türkei: Update zur Marktentwicklung</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei-links.html" id="p-7">Zukunftsmarkt Türkei: Die besten Links (für Nicht-Türken)</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei.html" id="p-8">Zukunftsmarkt Türkei: Neue Impulse für den E-Commerce</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/3Rfe7m4UAos" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Exciting Fashion: Wie die Mode den E-Commerce antreibt</title>
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        <published>2009-07-05T11:46:14+02:00</published>
        <updated>2009-07-05T11:56:49+02:00</updated>
        <summary>Kein Segment hat in den vergangenen Jahren soviele neue Geschäftsmodelle hervorgebracht, und kein Segment beeinflusst die Entwicklung des E-Commerce derzeit so stark wie der Mode- &amp; Lifstyle-Bereich (s. Investmenttrends Mode &amp; Bekleidung). Matthias Schrader von der Hamburger Agentur SinnerSchrader hat in seiner Keynote beim Social Commerce Forum im Juni dargestellt, was die Mode treibt und woran es noch hakt: Link:...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Kein Segment hat in den vergangenen Jahren soviele <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/netzwerte-09-gesch%C3%A4ftsmodelle.html">neue Geschäftsmodelle</a> hervorgebracht, und kein Segment beeinflusst die Entwicklung des E-Commerce derzeit so stark wie der Mode- &amp; Lifstyle-Bereich (s. <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/ecommerceinvestmenttrends-mode.html">Investmenttrends Mode &amp; Bekleidung</a>).</p><p> Matthias Schrader von der Hamburger Agentur SinnerSchrader hat in seiner Keynote beim <a href="http://www.socialcommerceforum.de/programm">Social Commerce Forum</a> im Juni dargestellt, <a href="http://notizblog.socialwebworld.de/2009/06/25/trends-im-e-commerce-von-matthias-schrader-erklart/">was die Mode treibt</a> und woran es noch hakt:</p><blockquote><script src="http://de.sevenload.com/pl/K1tdAKl/350x286" type="text/javascript" /><p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/K1tdAKl-Social-Commerce-FORUM-Herausforderung-Fashion-2"><img alt="Social Commerce FORUM: Herausforderung - Fashion 2" height="10" src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" width="66" /></a></p></blockquote><p>Wie schon im Vorjahr beim <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/05/das-spannendste.html">Mode-Roundtable</a> in Hamburg ging es uns auch diesmal wieder darum, nicht nur den Status Quo abzubilden, sondern vor allem Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen und zu diskutieren.</p><p>So erläuterte Nico Jung die Erfahungen von Neckermann mit der <a href="http://www.n-lounge.de">nLounge-Community</a>; Ingo Heinrich beschrieb, warum Produkte der großen Versender bei <a href="http://www.stylefruits.de">Stylefruits</a> keine Chance haben - und Benjamin Günther beschrieb die Modevermarktung bei <a href="http://www.stylight.de">Stylight</a>. Welche Erfahrungen ein etablierter Händler mit einem Clubkonzept macht, <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/planet-sports-clubsale-beim-social-commerce-forum.html">stellte Planet Sports dar</a>.</p>

<p>Sehr guten Anklang fand der Open Space, in dem sich die Teilnehmer - von Bonprix, Douglas und Koziol bis hin zu Einfachnachhaltig, MisterSpex und Yalook intensiv untereinander austauschten und sich gemeinsam Gedanken über erfolgversprechende Strategien machten.</p><p>Erfreulicherweise findet das Social Commerce Forum schon am 6./7. Oktober eine Fortsetzung beim <a href="http://www.fashion-commerce-forum.de/">Fashion Commerce Forum</a> in Hamburg, wo wir Themen, Ideen und Apekte, die in Bad Homburg aufgekommen sind, weiterdrehen und vertiefen wollen. Auch eine ganze Reihe von Projekten, die in Bad Homburg noch unter dem Radar schwammen, sind dann in Hamburg spruchreif. </p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/planet-sports-clubsale-beim-social-commerce-forum.html" id="p-2">Planet Sports / Clubsale beim Social Commerce Forum</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/ecommerceinvestmenttrends-mode.html" id="p-1">E-Commerce-Investment-Trends: Mode und Bekleidung<br /></a></li>
<li><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/05/das-spannendste.html" id="p-2">Das Spannendste vom Mode-Roundtable in Hamburg</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/Em_pzue-xU4" height="1" width="1" /></div></content>


    <feedburner:origLink>http://www.excitingcommerce.de/2009/07/exciting-fashion-wie-die-mode-den-ecommerce-beeinflusst.html</feedburner:origLink></entry>
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        <title>Shoppingsysteme mit Zukunft: Produktwolken am Horizont?</title>
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        <published>2009-07-03T12:11:42+02:00</published>
        <updated>2009-07-03T14:09:02+02:00</updated>
        <summary>Sind Produktwolken die Zukunft des E-Commerce? Wenn man, wie wir seit gut einem Jahr, in die Runde fragt, wie denn wohl das Shoppingsystem der Zukunft aussieht, dann erntet man erst einmal verstörte Blicke: "Wie? Shopsystem der Zukunft?" - und dann kommt meist als Antwort: "Ganz klar: Wie heute, nur besser." Offenbar sind wir so an unsere Systeme gewöhnt, dass sich...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
        </author>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><strong>Sind Produktwolken die Zukunft des E-Commerce? <br /></strong></p><p>Wenn man, wie wir seit gut einem Jahr, in die Runde fragt, <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/05/debatte-wo-blei.html">wie denn wohl das Shoppingsystem der Zukunft aussieht</a>, dann erntet man erst einmal verstörte Blicke: "Wie? Shopsystem der Zukunft?" - und dann kommt meist als Antwort: "Ganz klar: Wie heute, nur besser." </p><p>Offenbar sind wir so an unsere Systeme gewöhnt, dass sich die wenigsten ernsthaft vorstellen können, dass E-Commerce-Systeme auch komplett anders aussehen können - und wohl auch werden. Schon weil die E-Commerce-Anwendungen weitaus anders aussehen werden als bisher.</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.polyvore.com/untitled/set?id=7989214" style="display: inline;"><img alt="Polyvoreset" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011570b0a971970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011570b0a971970c-800wi" title="Polyvoreset" /></a> </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">Produktcollagen bei Polyvore</p><p><strong>Sehr spannend aus Exciting Commerce Sicht ist deshalb die Revolution in der Datenhaltung</strong>, die sich im Rahmen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud Computing</a>, also beim, vereinfacht gesprochen, verteilten
Betrieb von Web-Anwendungen, abspielt. Hier tut sich gerade einiges an neuen Perspektiven auf.</p><p>Denn so wie Google für die Verwaltung seiner riesigen Datenbestände längst keine gewöhnlichen (=relationalen) Datenbanken mehr nutzt, baut auch Amazon in der Datenhaltung auf eigene, für das Netz optimierte Datenbankstrukturen. Nur so ist der Zugriff auf das Amazon-Produktuniversum und die Berechnung und Verwaltung der Bewertungsstrukturen und der persönlichen Produktempfehlungen für Millionen von Nutzern einigermaßen zu stemmen.</p><p><strong>Suchen in der Großen Liste</strong></p><p>In den vergangenen Monaten sind sowohl Amazon (seit Dezember 2007) als auch Google (seit Mai 2008) mit ihren Datenbankstrategien an die Öffentlichkeit gegangen. Und so wird auch zunehmend klarer, wie die beiden in ihren Bereichen jeweils führenden Datenhalter (für Informationen bzw. für Produkte) denken. Immer noch lesenswert ist der <a href="http://gigaom.com/2007/12/14/amazon-simple-db/">GigaOm-Artikel</a> ("Amazon SimpleDB 101 &amp; Why It Matters")</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Tersely put, SimpleDB is hugely disruptive. It will take some time to
evolve the new thinking patterns and new design disciplines that this
technology forces us to consider."</p><p>Die Daten werden nicht mehr im klassischen Sinne katalogisiert, sondern in weitaus einfacheren und leichter handhabbaren Datenstrukturen gehalten.</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.etsy.com/connections.php" style="display: inline;"><img alt="Etsyconnections" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011571a60f41970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571a60f41970b-800wi" title="Etsyconnections" /></a> <br />Connections bei Etsy</p><p>Google bezeichnet <a href="http://labs.google.com/papers/bigtable.html">BigTable</a> als "A Distributed Storage System for Structured Data" (s. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/BigTable">Wikipedia</a>) - und Amazon beschreibt sein <a href="http://aws.amazon.com/simpledb/">SimpleDB</a>-System wie folgt:</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"A traditional, clustered relational database requires a sizable upfront
capital outlay, is complex to design, and often requires a <span class="caps">DBA</span>
to maintain and administer. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">Amazon SimpleDB is dramatically simpler,
requiring no schema, automatically indexing your data and providing a
simple <span class="caps">API</span> for storage and access. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">This
approach eliminates the administrative burden of data modeling, index
maintenance, and performance tuning. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">Developers gain access to this
functionality within Amazon’s proven computing environment, are able to
scale instantly, and pay only for what they use."</p><p>Faszinierend zu sehen, wie im Datenbankbereich das Tabellenmodell (und die darauf aufsetzenden Verzeichnis- und Katalogstrukturen) an Bedeutung verlieren. Daten werden einfach als mehr oder weniger komplexe Objekte in eine große Liste gepackt - und mit einfachen Operationen ausgewertet und gefiltert. </p><p>Das gibt natürlich einigen <a href="http://www.clouddataintegration.com/blog/?p=87">zu denken</a>, die es gewohnt sind, <a href="http://www.b-eye-network.com/view/10786">in relationalen Strukturen zu denken</a> und diese Lösungen als Rückschritt <a href="http://googleappengine.blogspot.com/2009/02/back-to-future-for-data-storage.html">empfinden</a> ("Back to the Future for Data Storage"). </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.stylight.de/Women/Tuerkis-clg9/v1/" style="display: inline;"><img alt="Stylightwolke" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011571a5d4e1970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571a5d4e1970b-800wi" title="Stylightwolke" /></a> <br /><br />Produktwolken bei Stylight</p><p>Faszinierend sind diese Entwicklungen auf technischer Ebene auch deshalb, weil sie ziemlich gut mit dem korrespondieren, was wir auch auf inhaltlicher Ebene erleben: Strukturen lösen sich auf. Oder wie es <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fb%26y%3D0%26field-keywords%3Ddavid%2520weinberger%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=ntw-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">David Weinberger</a> in seinem letzten Buch so griffig formuliert hat: "Alles fällt unter Sonstiges" ("Everything is Miscellaneous"), Unordnung als Programm:</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Unser Denken in festen Kategorien führt uns auf Dauer nicht weiter, wir
müssen lernen, mit Chaos, Unordnung und Unschärfe umzugehen. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">Nur so
lässt sich verstehen, warum Projekte wie Wikipedia funktionieren, warum
YouTube, Flickr und iTunes so populär und erfolgreich sind."</p><p>Für den E-Commerce heißt das, langsam wegzukommen vom Denken in schon hochgradig vorstrukturierten Datenbeständen - und Systemlösungen zu schaffen bzw. vorhandene Lösungen zu nutzen, die höhere Freiheits- und Vernetzungsgrade erlauben. </p><p>Vielleicht sollte man also statt von Produktkatalogen besser von Produktuniversen sprechen - oder gar, um im Bild zu bleiben, von Produktwolken. Vielleicht ist aber auch - sicher ganz in Weinbergers Sinne - <strong>der Wühltisch das E-Commerce-Modell der Zukunft</strong>. Wer weiß, was uns die Zukunft bringt.</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:
<a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/shopify-wird-zur-shoppingplattform-mit-api-und-app-store.html"><span style="font-weight: bold;"><br /></span></a></p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/shopify-wird-zur-shoppingplattform-mit-api-und-app-store.html"><span style="font-weight: bold;" />Shopify wird zur Shopify-Plattform mit App Store und API</a></li>
<li style="font-family: inherit;"><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/java-store.html" id="p-2">Java Store: Baut Sun die Shoppingplattform der Zukunft?</a><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/magento-und-die-open-source-zukunft-20092010-iii.html"><span style="font-weight: bold;" /></a></li>
<li style="font-family: inherit;"><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/magento-und-die-open-source-zukunft-20092010-iii.html"><span style="font-weight: bold;" />Magento und die Open Source Zukunft 2009-2010 (III) - Bilanz</a></li>
</ul>
<ul>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/0Np1XP8Yocw" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Netzwerte 09: Das persönliche vs. das kommerzielle Web</title>
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        <published>2009-07-02T14:47:24+02:00</published>
        <updated>2009-07-02T14:48:38+02:00</updated>
        <summary>Handmade 2.0 beschreibt am Beispiel von Etsy und DaWanda sehr schön, was passiert, wenn im Social Web das persönliche und das kommerzielle Web kollidieren ("Etsy pusht Facebooknutzung"): "Ich meine, dass man Facebook nicht braucht, um erfolgreich im Netz zu verkaufen, zu werben, zu netzwerken - es geht auch sehr gut ohne, und handmade sollte sich auszeichnen durch selbstbestimmtes Marketing." Frühere...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Handmade 2.0 beschreibt am Beispiel von Etsy und DaWanda sehr schön, was passiert, wenn im Social Web das persönliche und das kommerzielle Web <a href="http://handmadezwonull.blogspot.com/2009/07/etsy-pusht-facebooknutzung.html">kollidieren</a> ("Etsy pusht Facebooknutzung"):</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Ich meine, dass man Facebook nicht braucht, um erfolgreich im Netz zu
verkaufen, zu werben, zu netzwerken - es geht auch sehr gut ohne, und <em>handmade</em> sollte sich auszeichnen durch selbstbestimmtes Marketing." </p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/netzwerte-09-new-rules-for-the-network-economy.html" id="p-7">Netzwerte 09: New Rules for the Network Economy</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2008/12/netzwerte-netzw.html" id="p-2">Netzwerte: Wie funktioniert Wertschöpfung in Social Networks?</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2008/12/was-war-was-w-2.html" id="p-8">Was war, was wird: Netzwerte 2008-09</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/UwgoNnWc_8g" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Jungstil: Exciting Commerce im Otto Geschäftsbericht</title>
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        <published>2009-07-02T13:44:08+02:00</published>
        <updated>2009-07-02T14:28:34+02:00</updated>
        <summary>Eines muss man dem Otto-Konzern lassen. Er stellt sich seinen Kritikern. So darf der Management-Experte Reinhard Sprenger im aktuellen Geschäftsbericht (PDF) statt des obligatorischen Vorworts in einen "kritischen Dialog" mit dem Konzernchef treten und dabei auch die grundsätzliche Innovationsfähigkeit des Konzerns in Frage stellen (PDF, S. 13): "Ich habe gelesen, dass eines Ihrer Leitmotive lautet, in allen Geschäftsfeldern „Best in...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Eines muss man dem Otto-Konzern lassen. Er stellt sich seinen Kritikern. So darf der Management-Experte Reinhard Sprenger im aktuellen <a href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/GB_08_09_Gesamt_Deutsch.pdf">Geschäftsbericht</a> (PDF) statt des obligatorischen Vorworts in einen "kritischen Dialog" mit dem Konzernchef treten und dabei auch die grundsätzliche Innovationsfähigkeit des Konzerns <a href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/GB_08_09_Gesamt_Deutsch.pdf">in Frage stellen</a> (PDF, S. 13):</p><p /><div class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Ich habe gelesen, dass eines Ihrer Leitmotive lautet, in allen Geschäftsfeldern „Best in Class“ zu werden. Ich finde diesen „Klassenvergleich“ fundamental anti-innovativ und würde es viel spannender finden, wenn Sie sich überhaupt nicht mit dem Wettbewerb vergleichen – weil Sie erst dann den Kopf frei haben, wirklich Neues zu entdecken, erst dann in den weiten, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446402179?ie=UTF8&amp;tag=ntw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446402179">blauen Ozean</a> außerhalb der dicht befahrenen Wasserstraßen gelangen."</div><p>Exciting Commerce ist diesmal noch ausführlicher vertreten als im Vorjahr. Dokumentiert ist ein <a href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/GB_08_09_Gesamt_Deutsch.pdf">Chat mit Markus Fuchshofen</a> (PDF, S. 61), der den E-Commerce bei Bonprix und bei Jungstil leitet, in dem es so verfängliche Fragen zu beantworten galt wie "Wie finden Sie Jungstil, Herr Krisch?" </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/GB_08_09_Gesamt_Deutsch.pdf" onclick="window.open(this.href,'_blank','scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" style="display: inline;"><img alt="Jungstilchat" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e20115719fd714970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115719fd714970b-800wi" title="Jungstilchat" /></a> </p><p><a href="http://www.jungstil.de">Jungstil</a> ist vor allem deshalb spannend, weil es eines von immer noch ganz <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/versandhandelszukunft.html">wenigen Webonly-Experimenten</a> im Otto-Konzern ist. Neuerdings will Jungstil auch <a href="http://service.jungstil.de/iphoneapp.html">auf dem iPhone punkten</a></p><p>Interessant und ungewöhnlich ist auch, dass Jungstil (bzw. <a href="http://www.bonprix.de">Bonprix</a>) auch sonst eigene Wege geht und ganz intershopfrei auf einem Open Source System läuft. Aber das stellte sich erst nach dem Chat heraus. Und macht wohl Dinge <a href="http://www.mail-men.de/bonprix-testet-neue-homepage/">möglich</a>, die sich im Otto-Konzern sonst noch eher schwierig gestalten. </p><p>Gestern kam im Rahmen der Nährboden-Debatte <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/otto-als-n%C3%A4hrboden-f%C3%BCr-neue-gesch%C3%A4ftsmodelle.html#comments">die Frage auf</a>, ob Otto Exciting Commerce eigentlich auf dem Radar hat? Auch dazu hat Otto <a href="http://twitter.com/otto_de/status/2419201971">gestern Stellung genommen</a>.</p><p>Es wird (in der Konsensrepubik Deutschland) immer vermutet, dass man sich mit kritischen Einwürfen ins eigene Fleisch schneidet. Aber manche Unternehmen sind da kritikfähiger als gemeinhin angenommen, zumal sie ja oft selber wissen, wo es hakt - und daher durchaus offen sind für neue Denkansätze. </p><p>Schade nur, dass die Fachmedien dieses Regulativ nicht mehr übernehmen. Wo kommen wir hin, wenn selbst in Geschäftsberichten Dinge kritischer hinterfragt werden als in so manchem Fachdienst?</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:
<a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/otto-als-n%C3%A4hrboden-f%C3%BCr-neue-gesch%C3%A4ftsmodelle.html"><span style="font-weight: bold;"><br /></span></a></p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/07/otto-als-n%C3%A4hrboden-f%C3%BCr-neue-gesch%C3%A4ftsmodelle.html"><span style="font-weight: bold;" />Debatte: Otto als Nährboden für neue Geschäftsmodelle?</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/otto-gesch%C3%A4ftsjahr-200809.html" id="p-1">Otto Geschäftsjahr 2008/09: Katalog-Versender in der Krise</a></li>
<li><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/05/otto-gruppe-bon.html" id="p-5">Otto-Gruppe: Bonprix stellt Jungstil Mitmachkonzept vor</a></li>
</ul>
<ul>

</ul>
<ul>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/zoItBNetiAM" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Shopbörse: 40 Mio. Dollar für US-Shoppingclub Gilt Groupe</title>
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        <published>2009-07-01T22:50:34+02:00</published>
        <updated>2009-07-01T22:57:19+02:00</updated>
        <summary>Der einstige Doubleclick-Gründer Kevin Ryan hat für seinen Shoppingclub Gilt Groupe den Rekordwert von 40 Mio. Dollar Wachstumskapital eingesammelt ("Gilt Groupe Raising $40 Million At A Huge Valuation"): "Gilt Groupe, a New York-based private-sale ecommerce company, has signed a term sheet with General Atlantic and Matrix to raise about $40 million at about a $400 million valuation. Gilt was founded...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Der einstige Doubleclick-Gründer Kevin Ryan hat für seinen Shoppingclub <a href="http://gilt.com">Gilt Groupe</a> den Rekordwert von 40 Mio. Dollar Wachstumskapital <a href="http://www.businessinsider.com/henry-blodget-gilt-groupe-raising-40-million-at-a-huge-valuation-2009-7">eingesammelt</a> ("Gilt Groupe Raising $40 Million At A Huge Valuation"):</p><p /><div class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Gilt Groupe, a New York-based private-sale ecommerce company, has
signed a term sheet with General Atlantic and Matrix to raise about $40
million at about a $400 million valuation.<br /></div>
<p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.gilt.com" style="display: inline;"><img alt="Gilt" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011570a5cba7970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011570a5cba7970c-800wi" title="Gilt" /></a> </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">Gilt was founded two years ago. It should generate about $150
million of revenue this year and more than $500 million next year. So
that explains why brand name VCs like Matrix and GA continue to throw
money at the company."</p><p>Silicon Alley Insider, das ebenfalls zum Ryan-Imperium gehört, <a href="http://www.businessinsider.com/henry-blodget-gilt-groupe-raising-40-million-at-a-huge-valuation-2009-7">berichtet weiter</a>, dass <a href="http://www.hautelook.com">Hautelook</a> kürzlich 10 Mio. Dollar Kapital bekommen hat. Im Mai erst hatte <a href="http://www.billiondollarbabes.com">Billion Dollar Babes</a> eine Kapitalrunde von 13 Mio. Dollar <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/05/onestop-internet.html">bekanntgegeben</a>.</p><p>Es hat lange gedauert, bis die Amerikaner Vente-Privée entdeckt haben. Aber inzwischen befinden sich auch die USA in einem regelrechten <a href="http://hauteconfessions.blogspot.com/2009/01/invitation-codes-haute-look-gilt-groupe.html">Shopping Club Fieber</a>. Weitere Anbieter sind <a href="http://www.editorscloset.com">Editor's Closet</a>, <a href="http://www.glamlist.com">Glamlist</a>, <a href="http://www.ideeli.com">Ideeli</a>, <a href="http://juxzy.com">Juxzy</a>, <a href="http://www.ruelala.com">Ruelala</a>, <a href="http://www.thetopsecret.com">The Top Secret</a> u.v.a.m. Im Dezember kamen wir auf<span style="text-decoration: underline;"> </span><a href="http://www.exclusified.de/2008/12/us-analyse-14-s.html">14 US-Clubs</a>, inzwischen dürften es einige mehr sein.</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2008/11/us-shopping-clu.html" id="p-2">US Shopping Club Gilt rechnet mit 25 Mio. Dollar Umsatz</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/05/onestop-internet.html" id="p-2">OneStop Internet holt $13 Mio. für Billion Dollar Babes [Club]</a><span style="font-weight: bold;" /></li>
<li style="font-family: inherit;"><a href="http://www.exclusified.de/2008/04/25-millionen-do.html"><span style="font-weight: bold;" />USA: 25 Millionen Dollar Wagniskapital für RueLaLa</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/5Vw98b2S9Tg" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Die beliebtesten Beiträge im Juni</title>
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        <published>2009-07-01T21:49:09+02:00</published>
        <updated>2009-07-01T21:55:58+02:00</updated>
        <summary>Der Juni war der bisher trafficstärkste Monat in der Exciting Commerce Geschichte. Ein eindeutiger Spitzenreiter wie im Vormonat konnte sich diesmal nicht herauskristallisieren, dafür ein ungewöhnlich breites Spitzenfeld, das alle wichtigen Themen umfasste - von der Zukunft der Shoppingsysteme über die Folgen der Quelle-Pleite bis hin zum Zukunftsmarkt Türkei. Hier die beliebtesten Beiträge: Live Shopping: Auf der Suche nach dem...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Der Juni war der bisher trafficstärkste Monat in der Exciting Commerce Geschichte. Ein eindeutiger Spitzenreiter wie im <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/die-spannendsten-beitr%C3%A4ge-im-mai.html">Vormonat</a> konnte sich diesmal nicht herauskristallisieren, dafür ein ungewöhnlich breites Spitzenfeld, das alle wichtigen Themen umfasste - von der Zukunft der Shoppingsysteme über die Folgen der Quelle-Pleite bis hin zum Zukunftsmarkt Türkei. </p><p>Hier die beliebtesten Beiträge:</p><ol>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/preisbock-steigt-auf-magento-um.html" id="p-9">Live Shopping: Auf der Suche nach dem optimalen System</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/shopb%C3%B6rse-ottomanager-bringt-myfab-nach-deutschland.html" id="p-1">Designfabrik: Otto-Manager bringt MyFab nach Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei.html" id="p-7">Zukunftsmarkt Türkei: Neue Impulse für den E-Commerce</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/versandhandelszukunft.html" id="p-2">Beginnt jetzt die Zukunft des deutschen Versandhandels?</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ebay-09-ebay-testet-flash-sales-f%C3%BCr-mode-und-accessoires.html" id="p-3">Ebay 09: Ebay testet Flash Sales für Mode und Accessoires</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/zukunftsmarkt-t%C3%BCrkei-links.html" id="p-6">Zukunftsmarkt Türkei: Die besten Links (für Nicht-Türken)</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/java-store.html" id="p-1">Java Store: Baut Sun die Shoppingplattform der Zukunft?</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/braucht-deutschland-eine-internetpartei-im-bundestag.html" id="p-5">Braucht Deutschland eine Internetpartei im Parlament?</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/etsy-erreicht-im-mai-rekordums%C3%A4tze-von-133-mio-dollar.html" id="p-1">Etsy erreicht im Mai Rekordumsätze von 13,3 Mio. Dollar</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/bergfreundede.html" id="p-1">Top 500: Bergfreunde.de will von 3,6 auf 5 Mio. € wachsen</a></li>
</ol>
<p>Die Liste umfasst sowohl direkte Seitenabrufe als auch <a href="http://feeds.feedburner.com/ExcitingCommerce">Feedreader</a>-Abrufe.  Wer hätte gedacht, dass es jemals ein Live Shopping Beitrag an die Spitze der beliebtesten Beiträge schaffen könnte?</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li style="font-family: inherit;"><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/die-spannendsten-beitr%C3%A4ge-im-mai.html">Die beliebtesten Beiträge im Mai</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/05/in-eigener-sache-exciting-commerce-geht-ins-f%C3%BCnfte-jahr.html">In eigener Sache: Exciting Commerce geht ins fünfte Jahr</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/m1ee-asM3Tg" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Debatte: Otto als Nährboden für neue Geschäftsmodelle?</title>
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        <published>2009-07-01T12:51:12+02:00</published>
        <updated>2009-07-01T13:11:27+02:00</updated>
        <summary>Ottos bisheriger Kurs, mit einer Multi-Channel-Strategie im zunehmend onlinegetriebenen Versandgeschäft mithalten zu können, kann - entgegen der viel zitierten Konzern-PR - getrost als gescheitert gelten. Denn die Zahlen sprechen eine mehr als deutliche Sprache: Nach den bereits bitteren Umsatzeinbrüchen in der ersten Hälfte des Jahrzehnts hat der Otto Versand in den vergangenen fünf Jahren weitere 500 Mio. Euro verloren. Incl....</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Ottos bisheriger Kurs, mit einer Multi-Channel-Strategie im zunehmend onlinegetriebenen Versandgeschäft mithalten zu können, kann - entgegen der <a href="http://news.google.de/news?pz=1&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=otto+happy+60">viel zitierten</a> <a href="http://www.otto.com/450.0.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=739&amp;cHash=8eaa45a672">Konzern-PR</a> - getrost als gescheitert gelten. </p><p>Denn die Zahlen sprechen eine mehr als deutliche Sprache: Nach den bereits bitteren Umsatzeinbrüchen in der ersten Hälfte des Jahrzehnts hat der Otto Versand in den vergangenen fünf Jahren weitere 500 Mio. Euro verloren. Incl. Schwab, Baur, Heine und Bon Prix sind die Versandumsätze des Otto-Konzerns seit 2003 sogar um mehr als 1 Mrd. Euro eingebrochen. </p><div class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115708a6135970c-popup" onclick="window.open( this.href, '_blank', 'width=640,height=480,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0' ); return false" style="display: inline;"><img alt="Otto1999-2008" class="at-xid-6a00d83451bda369e20115708a6135970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115708a6135970c-350wi" style="width: 350px;" /></a></div><p> </p><p>Deshalb müssen sich die Hamburger Katalogversender nun langsam etwas einfallen lassen, um ihr Stammgeschäft zu retten. Baur und Schwab sind bereits grob verarztet und sollen zu Spezialversendern <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/otto-gesch%C3%A4ftsjahr-200809.html">geschrumpft werden</a>, Otto selber experimentiert mit einer <a href="http://www.otto.com/450.0.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=739&amp;cHash=8eaa45a672">Mehrmarkenstrategie</a>, hält aber auch hier seinem katalogbasierten Geschäftsmodell fest die Treue. </p><p>Stellt sich zurecht <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ottostrategiewechsel.html?cid=6a00d83451bda369e201157092deed970c#comment-6a00d83451bda369e201157092deed970c">die Frage</a>, welche Alternativen Otto denn hätte? <strong>Was kommt nach dem (Online-)Katalog?</strong> Auf welche Geschäftsmodelle könnte Otto bauen, um auch in zehn oder zwanzig Jahren noch am Markt bestehen zu können? </p><p><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ottostrategiewechsel.html?cid=6a00d83451bda369e201157189861d970b#comment-6a00d83451bda369e201157189861d970b">In den Kommentaren</a> habe ich bereits versucht, Ottos Dilemma darzustellen, möchte den wichtigsten Aspekt allerdings nochmals herausgreifen, da er nicht nur für Otto gilt, sondern für alle Unternehmen, die aufgrund ihrer Größe und ihrer erfolgreichen Vergangenheit <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/media-markt-bleibt-blind-fuer-neue-geschaeftsmodelle.html">betriebsblind sind für neue Geschäftsmodelle</a>. Hier der <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ottostrategiewechsel.html?cid=6a00d83451bda369e201157189861d970b#comment-6a00d83451bda369e201157189861d970b">Auszug</a>:</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><span id="comment-6a00d83451bda369e201157189861d970b-content"><p>"Otto
&amp; Co. müssen selber zum Nährboden für neue Geschäftsmodelle werden ...
Dafür fehlt aber die Experimentierfreude und vor allem die dafür
nötige Innovationskultur. </p><p>Um künftige Märkte aktiv mitgestalten zu
können, müssten sie sich viel stärker von ihrer Vergangenheit lösen und
ein weitaus besseres Gespür für zukünftige Entwicklungen bekommen.</p><p><a href="http://www.wired.com/techbiz/it/magazine/17-07/mf_freer?currentPage=all" style="display: inline;"><img alt="Scarcityabundance" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e201157099b9bc970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e201157099b9bc970c-800wi" title="Scarcityabundance" /></a> </p>

<p>Fatale Fehleinschätzungen (wie <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ottostrategiewechsel.html">im Beitrag</a> beschrieben) kommen
vorwiegend deshalb zustande, weil sich Otto &amp; Co. immer noch zu
sehr um "ihre Kunden" kümmern statt auf neue Märkte und neue
Geschäftsmodelle zu achten, die zwar ggf. einige alte Kunden
verschrecken, die aber ein weitaus höheres Wachstumspotenzial bieten."</p></span></p><p><span id="comment-6a00d83451bda369e201157189861d970b-content"><p>Es ist nicht so, dass bei Otto überhaupt nicht experimentiert würde, denn schließlich ist <a href="http://shoppingzweinull.blogspot.com/2009/01/otto-ist-mehr-als-ottode.html">die Otto-Group nicht Otto allein</a> - und vielleicht bringt ja <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/yalook.html">die neue Fashionworld</a> die erhoffte Erlösung. Aber was passiert, ist bei weitem zu wenig, um auch künftig noch vorne mitzumischen. Richtig ist, dass Otto <a href="http://www.mailorderportal.de/blog/artikel/article/zu-einer-diskussion-ueber-ottos-zukunft.html">nichts für Trendsetter ist</a>, sondern sich vornehmlich an die Trendfollower wendet. Aber auch hierfür braucht es radikal neue Konzepte. </p><p><strong>Erstaunlicherweise werden Geschäftsmodelle immer noch so behandelt, als handele es sich dabei um eine extrem seltene Spezies.</strong> Doch das war einmal. Online gibt es <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/04/1001-shopalternative.html">endlos viele</a> davon, die nur darauf warten, ausprobiert, optimiert und zum Erfolg geführt zu werden. </p><p>Es hilft nichts, Geschäftsmodellen nachzutrauern, die im wesentlichen auf (künstlicher) Verknappung der Vertriebswege basierten. Der freie Zugang und die niedrigen Einstiegsschwellen in den Online-Vertrieb <a href="http://www.wired.com/techbiz/it/magazine/17-07/mf_freer?currentPage=all">verändern alles</a> ("It's Time to Manage for Abundance, Not Scarcity").</p><p>Wie im <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ottostrategiewechsel.html?cid=6a00d83451bda369e201157189861d970b#comment-6a00d83451bda369e201157189861d970b">Kommentar</a> geschrieben: "Persönlich rechne ich mit einer wahren Explosion an Geschäftsmodellen im E-Commerce, da die Entwicklungen der vergangenen Jahre allenfalls das Vorspiel für die Umbrüche der nächsten Jahr(zehnt)e waren."</p><p><em>Wie (und wo) sich neue Geschäftsmodelle entwickeln und einigermaßen gezielt herausfiltern lassen, ist sehr schön bei Herrn <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D0%26field-keywords%3Dbeinhocker%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=ntw-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Beinhocker</a> nachzulesen, der sich ja erfreulicherweise in unserer <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/exciting-books-free-von-chris-anderson-jetzt-erh%C3%A4ltlich.html">Bücherliste</a> immer noch sehr weit oben hält.<br /></em></p><p>Frühere Beiträge zum Thema:
<a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ottostrategiewechsel.html"><br /></a></p></span><span id="comment-6a00d83451bda369e201157189861d970b-content" /></p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/ottostrategiewechsel.html">Strategiewechsel: Otto soll in viele Einzelmarken zerfallen</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/otto-gesch%C3%A4ftsjahr-200809.html" id="p-1">Otto Geschäftsjahr 2008/09: Katalog-Versender in der Krise</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/versandhandelszukunft.html" id="p-5">Beginnt jetzt die Zukunft des deutschen Versandhandels?</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/hDG6eIhkl9g" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Live Shopping: Charles &amp; Marie mit Zahlen für Soupe du Jour</title>
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        <published>2009-07-01T12:09:43+02:00</published>
        <updated>2009-07-01T12:09:43+02:00</updated>
        <summary>Charles &amp; Marie, produktseitig das derzeit mit Abstand spannendste Live Shopping Angebot, überrascht seit Jahren mit ungewöhnlichen Produktideen und nennt heute erstmals Zahlen für seine Soupe du Jour Tagesaktionen: "We don't think that the Chikuno Cube still needs an intro, but if it does, read on, the most important bit of information though is that the next batch of 500...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><a href="http://charlesandmarie.com">Charles &amp; Marie</a>, produktseitig das derzeit mit Abstand spannendste Live Shopping Angebot, überrascht seit Jahren mit ungewöhnlichen Produktideen und nennt heute erstmals Zahlen für seine <a href="http://charlesandmarie.com/?14">Soupe du Jour Tagesaktionen</a>:</p><p /><div class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://charlesandmarie.com/?14" style="display: inline;"><img alt="Soupedujour" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011570a2c696970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011570a2c696970c-800wi" title="Soupedujour" /></a><br />"We don't think that the Chikuno Cube still needs an intro, but if it
does, read on, the most important bit of information though is that the
next batch of 500 cubes has arrived and we wonder how long that will
last. <p>The last time we had it, it sold out within 16 hours... So for
all of those who didn't get a chance to get the most amazing little
contraption ever, here's your chance..."</p></div><p>Charles &amp; Marie zeigt seit nun <a href="http://charlesandmarie.com/about-us/">bald vier Jahren</a>, dass Live Shopping weit mehr sein kann als ein billiges Schnäppchen - und ist damit vielen Anbietern weit voraus.</p><p><a href="http://charlesandmarie.com">Charles &amp; Marie</a> hat seinen Sitz in Deutschland und den USA und will in Kürze mit einer neuen Version online gehen. Erste Screenshots gibts bereits <a href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=100520410799">bei Facebook zu entdecken</a>.</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul>
<li><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/04/exciting_commer_1.html" id="p-2">Exciting Commerce Talk mit Claus Krogmann von Charles &amp; Marie</a><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/der-europ%C3%A4ische-live-shopping-markt-im-%C3%BCberblick.html"><span style="font-weight: bold;" /></a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/der-europ%C3%A4ische-live-shopping-markt-im-%C3%BCberblick.html"><span style="font-weight: bold;" />Der europäische Live Shopping Markt im Überblick</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/lsd-09-ibood-peilt-100-mio-euro-umsatz-bis-201011-an.html" id="p-1">LSD 09: iBOOD peilt 100 Mio. Euro Umsatz bis 2010/11 an</a></li>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/iXFkoVK69iE" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Shopify wird zur Shopify-Plattform mit App Store und API</title>
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        <published>2009-07-01T10:50:11+02:00</published>
        <updated>2009-07-01T11:31:32+02:00</updated>
        <summary>So sehen Shoppingsysteme mit Zukunft aus: Shopify, eine E-Commerce-Lösung, die sich vornehmlich an kleinere Händler wendet, ist - nach Ebay ;-) - eines der ersten kommerziellen Shoppingsysteme, das sich als Plattform begreift - und neben einer API (Programmierschnittstelle) nun auch einen App Store für ergänzende Module und Applikationen herausgebracht hat. Heutige Shopsysteme sind funktional meist zu überladen, während allzuoft ausgerechnet...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><strong>So sehen Shoppingsysteme mit Zukunft aus</strong>: <a href="http://www.shopify.com">Shopify</a>, eine E-Commerce-Lösung, die sich vornehmlich an kleinere Händler wendet, ist - <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/04/ebay-schaltet-erste-open-social-anwendungen-frei.html">nach Ebay</a> ;-) - eines der ersten kommerziellen Shoppingsysteme, das sich als Plattform begreift - und neben einer <a href="http://www.shopify.com/developers/">API</a> (Programmierschnittstelle) nun auch einen <a href="http://apps.shopify.com/">App Store</a> für ergänzende Module und Applikationen herausgebracht hat. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.shopify.com" style="display: inline;"><img alt="Shopify" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e2011571944625970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e2011571944625970b-800wi" title="Shopify" /></a> </p><p>Heutige Shopsysteme sind funktional meist zu überladen, während allzuoft ausgerechnet die für den Händler ausschlaggebenden Komponenten fehlen. Dies macht die Wahl des Shopsystems gerade für innovationsfreudige Händler oft zur Qual (s. <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/preisbock-steigt-auf-magento-um.html" id="p-2">Auf der Suche nach dem optimalen Shoppingsystem</a>)</p><p>(Nicht nur Open Source) Shopsysteme müssen sich deshalb künftig fragen: Was ist die unbedingt notwendige Kernfunktionalität? Und was sind (mehr oder weniger nützliche) Zusatzmodule, die dann von der eigenen oder fremden Entwicklungsabteilungen angeboten und bei Bedarf aktiviert werden können?</p><p>Oxid hat dies im Rahmen seiner Re-Programmierung getan und besteht seitdem aus einem - im Vergleich zur Vorgängerversion - funktional entschlackten <a href="http://www.oxid-esales.com/de/startseite">Basissystem</a> - und einer <a href="http://www.oxid-esales.com/de/produkte/oxid-efire">eFire</a> genannten Erweiterungsplattform mit frei zuschaltbaren Services für die Vermarktung, Suche, Bezahlung, etc. (s. <a href="http://www.excitingcommerce.de/2008/10/oxid-bringt-ope.html">Oxid tritt mit Open Source Version gegen Magento an</a>)</p><p>Shopify geht - zunmindest konzeptionell - noch einen Schritt weiter und begreift sich komplett als Plattform. Shopify-Chef Tobias Lütke <a href="http://blog.leetsoft.com/2009/6/2/so-about-this-shopify-platform">erläutert die Grundidee</a> ("So, about this Shopify Platform"):</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"There is this small nucleus of core functionality that all
software has to provide (and most do). These are things like inventory
management, order processing, payment processing, shipping support and
so on. </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">However after you are done with all those
features something funny happens. The next feature everyone wants is
different for each store. Some people want live auctions, some people
want a wholesale area, some people want community forums, license key
generation, digital delivery, integrations with MS Commerce Server,
Oracle Inventory, international tax form printers, etc.</p>


	<p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">None
of these features is particularly hard to implement. The problem is
that they fail our basic test which we use to determine whether we
should implement a feature or not: Implement <strong>what most people need most of the time</strong>.</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;" /><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://apps.shopify.com/" style="display: inline;"><img alt="Shopfiyappstore" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e20115709f12d7970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115709f12d7970c-800wi" title="Shopfiyappstore" /></a> </p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">I’m a firm believer that every time you add a feature to you are
diminishing all other features. Adding features and especially adding
elements to a user interface is not something to take lightly.</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;">So
that is the solution. Facebook and Salesforce showed us the way and
this is what we are bringing to e-commerce: We are turning Shopify into
a development platform and our merchants can supplement the pristine
Shopify core with only the additional features they need. E-commerce à
la carte."</p><p>Ein wirklich zeitgemäßer Ansatz, der das Web als Baukasten sieht und der sich hoffentlich auch bei E-Commerce-Systemen in den kommenden Jahren durchsetzen wird. </p><p>Im Open Source Bereich hat sich der Plattformansatz sehr bewährt (s. die Fülle an <a href="https://addons.mozilla.org">Firefox-Plugins</a>) und ist auch im E-Commerce Bereich bei Magento (s. <a href="http://www.magentocommerce.com/magento-connect">Magento Connect</a>) und Oxid (s. <a href="http://www.oxid-esales.com/en/exchange">Oxid Exchange</a>) auf dem Vormarsch. Schön an Shopify ist aber auch, dass es sich an die von Facebook und vom iPhone bekannte Nomenklatur hält.</p><p>Das Shopify-Team kommt aus dem Open Source Umfeld. Insofern ist die Offenheit für externe Anwendungen, Schnittstellen und eine Plattformstrategie nachvollziehbar. Ein gutes interview mit Tobias Lütke hat <a href="http://blog.openvista.com/14/Interview-with-Tobias-Lutke:-CEO-of-jadedPixel">das Openvista Bootstrap Blog</a></p><p>Frühere Beiträge zum Thema:</p><ul style="font-family: inherit;"><li style="font-family: inherit;"><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/03/shopify-29000-h.html">Shopify-Händler knacken die 10 Mio. Dollar Umsatzmarke</a></li>
<li style="font-family: inherit;"><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/java-store.html" id="p-2">Java Store: Baut Sun die Shoppingplattform der Zukunft?</a><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/magento-und-die-open-source-zukunft-20092010-iii.html"><span style="font-weight: bold;" /></a></li>
<li style="font-family: inherit;"><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/magento-und-die-open-source-zukunft-20092010-iii.html"><span style="font-weight: bold;" />Magento und die Open Source Zukunft 2009-2010 (III) - Bilanz</a></li>
</ul>
<ul>
</ul><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingCommerce/~4/LSWEuYbFtrU" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Strategiewechsel: Otto soll in viele Einzelmarken zerfallen</title>
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        <published>2009-06-29T14:58:03+02:00</published>
        <updated>2009-06-29T15:42:01+02:00</updated>
        <summary>Nach dem extremen Schrumpfkurs der vergangenen Jahre möchte Otto das Ruder nun offenbar doch noch einmal herumreissen und nach 10 schwachen Jahren im Versandgeschäft endlich wieder angreifen und auf Wachstum schalten. Dazu soll das rückläufige Stammgeschäft einerseits wie gehabt mit externen Partnern gestützt werden. Parallel dazu soll der Otto-Versand jedoch in vielen kleinen Einzelmarken aufgehen, die dann, so das Otto-Kalkül,...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><strong>Nach dem extremen Schrumpfkurs der vergangenen Jahre</strong> möchte Otto das Ruder nun offenbar doch noch einmal herumreissen und nach 10 schwachen Jahren im Versandgeschäft endlich wieder angreifen und auf Wachstum schalten.</p><p class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115717c46cd970b-popup" onclick="window.open( this.href, '_blank', 'width=640,height=480,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0' ); return false" style="display: inline;" /><a href="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115708a6135970c-popup" onclick="window.open( this.href, '_blank', 'width=640,height=480,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0' ); return false" style="display: inline;"><img alt="Otto1999-2008" class="at-xid-6a00d83451bda369e20115708a6135970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115708a6135970c-350wi" style="width: 350px;" /></a> <br /> </p><p> Dazu soll das rückläufige Stammgeschäft einerseits wie gehabt mit externen Partnern <a href="http://www.otto.com/450.0.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=739&amp;cHash=8eaa45a672">gestützt werden</a>. Parallel dazu soll der Otto-Versand jedoch in vielen kleinen Einzelmarken aufgehen, die dann, so das Otto-Kalkül, als Beiboote am Markt im Zweifel weitaus bessere Überlebenschancen hätten als Otto selber.</p><p><strong>Ein mehr als spektakulärer Kurswechsel</strong> und eine Abkehr von der One-Stop-Shopping-Philosophie der vergangenen Jahre. Otto hat den neuen Kurs in der vergangenen Woche bei der <a href="http://www.otto.com/happy-sixty.html">Happy Sixty! Präsentation</a> verkündet und der Öffentlichkeit <a href="http://www.otto.com/450.0.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=739&amp;cHash=8eaa45a672">wie folgt verkauft</a>: 

</p><div class="blockquote" style="margin-left: 40px;">"Das Unternehmen ist aktuell dabei, weitere potenzialstarke Angebotskonzepte aus seinem Kerngeschäft weiterzuentwickeln und sie im Rahmen einer Mehrmarken-Strategie um OTTO herum zu positionieren.<br /> <p><a href="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115717fcacf970b-pi" style="display: inline;"><img alt="Lascana" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e20115717fcacf970b " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115717fcacf970b-800wi" title="Lascana" /></a></p><p>Nach dem Vorbild der OTTO-Marken <a href="http://www.apart-international.com/">Apart</a> und <a href="http://www.lascana.de/">Lascana</a> werden zwei dieser Satelliten noch in diesem Geschäftsjahr gelauncht. Sie sollen sich nach und nach von der Basis OTTO abkoppeln und je nach Marktposition einen eigenen Kundenstamm mit eigenen Kundenbeziehungen pflegen, eine eigene Wachstumsstrategie mit eigenem Marketing entwickeln sowie möglicherweise einen eigenen Online-Auftritt haben. </p><p>Dadurch sollen sie sich ihren jeweiligen Marktgegebenheiten entsprechend flexibel entfalten. Die erwarteten Zusatzumsätze hängen u.a. von der Zahl der gestarteten Satelliten und der weiteren Wirtschaftsentwicklung ab; in fünf Jahren ist ein dreistelliger Millionenbetrag realistisch."</p></div><p>Wachstum durch Ausgliederung bzw. - im Extremfall - "Wachstum durch Zellteilung" zählt gerade im Online-Bereich zu den vielversprechendsten Wachstumsstrategien der kommenden Jahre. Die QVC-Schwester Backcountry macht erfolgreich vor, <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/lsd-09-backcountry-launcht-6-live-shopping-ableger.html">wie es geht</a>. </p><p>Voraussetzung für solch eine Strategie ist allerdings, dass man über <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/netzwerte-09-gesch%C3%A4ftsmodelle.html">zukunftsfähige Geschäftsmodelle</a> verfügt, die sich gut und einfach klonen und mit überschaubarem Aufwand weiterentwickeln lassen.</p><p>Hier hapert es jedoch im Otto-Versand, der es in den letzten 10 Jahren versäumt hat, mit dem nötigen Einsatz an neuen Geschäftsmodellen zu arbeiten, und stattdessen verzweifelt versucht hat (und es leider immer noch versucht), sein <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/happy-60-otto-.html">überholtes Katalogmodell</a> ("Otto feiert den gedruckten Internet-Katalog 2009/10") als Multi-Channel-Konzept zu reanimieren. </p><p>Insofern kann man gespannt sein, ob die Rechnung für Otto diesmal aufgeht. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Otto mit seinen Ablegern wiederum nicht auffangen kann, was der Stammmarke in derselben Zeit verloren geht. So wie die Mehrkanalstrategie vornehmlich deshalb gescheitert ist (s. die Marktanteilsverluste im Chart), weil der Online-Katalog nicht auffangen konnte, was der gedruckte Katalog verlor.</p><p>Schön zu erkennen sind die enttäuschten Erwartungen, wenn man einmal <a href="http://ottogroup.com/press_20040629.html?&amp;L=1">fünf Jahre zurückblickt</a>. Damals war Otto "Happy 55" ;-) - und wollte den E-Commerce-Anteil von damals 10% binnen fünf Jahren <a href="http://ottogroup.com/press_20040407.html?&amp;L=1">auf 20% verdoppeln</a>. Heute liegt er weit darüber. Und dies ist trotz der halbherzigen Anstrengungen im E-Commerce-Segment auch deshalb so phänomenal gelungen, weil die Katalogumsätze im selben Zeitraum so extrem eingebrochen sind, wie es sich damals im Hause Otto wohl niemand hätte vorstellen können.</p><p>Kurzum: Die Zusatzumsätze im dreistelligen Millionenbereich dürften mit dieser Strategie mehr als erreichbar sein. Das Sorgenkind bleibt jedoch Otto selber. Hier dürften die Umsätze binnen fünf Jahren aller Vorausssicht nach um weitere 200 bis 250 Mio. Euro einbrechen.</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:<a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/happy-60-otto-.html"><span style="font-weight: bold;"><br /></span></a></p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/happy-60-otto-.html"><span style="font-weight: bold;" />Happy 60! Otto feiert den gedruckten Internetkatalog 2009/10</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/otto-gesch%C3%A4ftsjahr-200809.html" id="p-3">Otto Geschäftsjahr 2008/09: Katalog-Versender in der Krise</a><span style="font-weight: bold;" /></li>
<li><span style="font-weight: bold;" /><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/03/netzwerte-09-gesch%C3%A4ftsmodelle.html">Netzwerte 09: Gute Geschäftsmodelle für digitale Zeiten</a></li>
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        <title>Quelle-Chef Konrad Hilbers im ZDF-Morgenmagazin</title>
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        <published>2009-06-29T11:58:30+02:00</published>
        <updated>2009-06-29T12:15:57+02:00</updated>
        <summary>Hat sich Quelle von Arcandor über den Tisch ziehen lassen? Quelle-Chef Konrad Hilbers hat sich bisher extrem zurückgehalten, setzt sich nun aber doch noch öffentlich für sein Unternehmen ein - heute im ZDF-Morgenmagazin: Die Entscheidung über das Quelle-Schicksal soll heute Nachmittag fallen ("Quelle-Chef bettelt um Rettung"). Die Sitzung beginnt um 17 Uhr ("Die Zukunft von Quelle entscheidet sich am Abend")...</summary>
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            <name>Jochen Krisch</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.excitingcommerce.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Hat sich Quelle von Arcandor <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/228/474741/text/">über den Tisch ziehen lassen</a>? Quelle-Chef Konrad Hilbers hat sich bisher extrem zurückgehalten, setzt sich nun aber doch noch öffentlich für sein Unternehmen ein - heute <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/785806?inPopup=true">im ZDF-Morgenmagazin</a>:</p><div class="blockquote" style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/785806?inPopup=true" style="display: inline;"><img alt="Hilbers" border="0" class="at-xid-6a00d83451bda369e20115708fbcbc970c " src="http://ecommerce.typepad.com/.a/6a00d83451bda369e20115708fbcbc970c-800wi" title="Hilbers" /></a><br /></div><p>Die Entscheidung über das Quelle-Schicksal soll <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Sanierungsf%E4higer-Kern-Quelle-Chef-bettelt-um-Rettung/533272.html">heute Nachmittag fallen</a> ("Quelle-Chef bettelt um Rettung"). Die Sitzung <a href="http://www.faz.net/s/Rub6099194AC2F24A61BD837672B9F8CC8E/Doc%7EE25159E39281941589CD0C258DA690A71%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">beginnt um 17 Uhr</a> ("Die Zukunft von Quelle entscheidet sich am Abend")</p><p>Frühere Beiträge zum Thema:<a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/quellekrise-neckermann-protestiert-gegen-quellerettung.html"><span style="font-weight: bold;"><br /></span></a></p><ul>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/quellekrise-neckermann-protestiert-gegen-quellerettung.html"><span style="font-weight: bold;" />Quelle-Krise: Neckermann protestiert gegen Quelle-Rettung</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/quellekrise-weiter-kein-geld-f%C3%BCr-%C3%BCberschuldeten-versender.html">Quelle-Krise: Weiter kein Geld für überschuldeten Versender</a></li>
<li><a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/06/versandhauskrise-warum-der-ottokonzern-quelle-verschm%C3%A4ht.html">Versandhauskrise: Warum Otto Quelle verschmäht</a></li>
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