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	<title>Geld verdienen im Internet | Seriös &amp; von zu Hause!</title>
	
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	<description>Geld verdienen im Internet funktioniert! Seriöse Anbieter und Erfahrungen, um Dir schnell einen Nebenverdienst aufzubauen, gibt es auf Geld-im-Netz.de</description>
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		<title>Mitbewerber vergraulen? So geht’s!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 21:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Marketing ist wirklich eine fetzige Sache und nebenher verdient man auch noch Geld im Internet. Allerdings sind Mitbewerber ein Dorn im Auge. ich zeige Dir, wie Du sie zielsicher verdrängst...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer versucht, sich in einer <a title="Nischenchallenge – Vom Finden der Nische!" href="http://geld-im-netz.de/nische-finden/">Nische</a> zu behaupten, im <a title="Geld verdienen im Internet" href="http://geld-im-netz.de/geld-verdienen-im-internet/">Internet Geld zu verdienen</a> oder überhaupt nur einen Fuß in die Tür zu kriegen, kennt sie. Die leidigen Mitbewerber.</p>
<p>Das Online-Marketing könnte recht einfach sein, wenn es sie nicht gäbe. Wir würden einen Blog aufsetzen, ein paar Artikel verfassen und dann könnte es auch schon munter losgehen. Wir müssten lediglich unsere Einnahmen überwachen. Ja. Das wäre was.</p>
<p><strong>Schade, dass das nicht so ist und wir ständiger Konkurrenz ausgesetzt sind. </strong></p>
<p>Aber gibt es vielleicht einen Weg, wie wir unsere Mitbewerber empfindlich treffen können? Gibt es eine Methode, um sich im virtuellen Marketer-Dschungel gekonnt zu behaupten? Nun&#8230;, ich denke ja.</p>
<h2>Wo trifft es unsere Mitbewerber?</h2>
<p>Alles, was wir im Internet aufbauen, hat nur ein Ziel. Es soll bei Google gut ranken und der Rest kommt meistens von allein. Klar. Wir müssen jede Menge optimieren und uns darum bemühen, dass unsere Artikel auf lange Sicht eine solide Platzierung genießen.</p>
<p><strong>Dennoch: Wer in den SERP versagt, kann im Eigentlichen gleich einpacken.</strong></p>
<p>Nun machen viele Marketer und Blogger den Fehler, sich auf eine handvoll von Keyword-Kombinationen einzuschießen. Sie schauen einmal in das <a title="Das Google Keyword Tool: Die größten Anwendungsfehler" href="http://geld-im-netz.de/das-google-keyword-tool-die-grosten-anwendungsfehler/">Keyword-Tool, machen dabei Fehler</a> und fertigen eine neckische Übersicht an, wo es sich denn lohnt zu ranken.</p>
<p>Das ist mit Sicherheit eine tolle Methode und meistens zahlt sich das auch aus. Immerhin sprechen wir hier von Nischenmarketing, da ist die Konkurrenz meistens eh ein wenig kleiner. Alles andere wäre auch Quatsch, da die Wenigsten Zeit und Mittel haben, um in den wirklich lukrativen Bereichen mitzuspielen.</p>
<p><strong>Wenn wir also von einer Nische sprechen, meinen wir kleine Seiten, die eine überschaubare Menge an Kunden anziehen.</strong> Gerade deshalb sind es oftmals Anfänger, die sich für das ein oder andere Projekt begeistern und versuchen, einen Fuß in die Tür zu bekommen. <em>Internet ahoi, alle versuchen ihr Glück. Super&#8230;</em></p>
<p><em>Aber gerade hierbei können wir ansetzen, denn natürlich ranken nicht alle Seiten zum einzigen Keyword. Nein. Sie würden wahrscheinlich vor die Hunde gehen, wenn es nur eine Möglichkeit gäbe, Kunden anzulocken.</em></p>
<p>In diesem Zusammenhang spricht man also recht häufig vom <a title="Der Longtail und wie er Besucher bringt" href="http://geld-im-netz.de/der-long-tail-das-archiv-im-blog/">Longtail</a>, also einer Art Rattenschwanz der Suchbegriffe, die meistens nur durch Zufall abgedeckt werden oder recht einmalige Suchphrasen bezeichnen, die so überhaupt nirgends auftauchen, da sie von keinem statistischen Tool erfasst werden.</p>
<p><em>Geld verdienen im Internet und dabei aus dem Fenster schauen</em> wäre so eine Anfrage. Es gibt sie nicht und niemand käme auf die Idee, hierauf einen Artikel zu optimieren. <em>Klar, oder?</em></p>
<p><strong>Gehen wir also davon aus, dass die wenigsten Mitbewerber zu nur einem relevanten Keyword ranken.</strong></p>
<blockquote><p>Sie werden folglich auf lange Sicht den ein oder anderen Glückstreffer gelandet haben und ihren Blog zu irgendwelchen anderen Dingen, die interessant sein könnten, positioniert haben. Und genau in diesem Bereich sollten wir aktiv werden. Wir versuchen, unseren Mitbewerbern das Fundament zu nehmen, ja, man könnte meinen wir räuchern sie aus. <em>Machen wir sie fertig <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p></blockquote>
<p><strong>Die empfindlichste Stelle eines Blogs ist folglich der mühsame Longtail.</strong> Es sind nämlich die Bereiche, die bei den meisten Marketern zum Erfolg führen und hier lohnt es sich, einmal hinein zu stechen. da die wenigsten einen direkten Weg versuchen, um der leidigen Konkurrenz aus dem Weg zu gehen.</p>
<h2>Wie schaden wir unseren Mitbewerbern?</h2>
<p>Es gibt zahllose SEO-Tools, die es uns ermöglichen, unsere Mitbewerber ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich selbst nutze einige, aber diese kosten in der regel Geld. Da ich auf diesem Blog aber alle Besucher daran teilhaben lassen möchte, zeige ich normalerweise Alternativen auf.</p>
<p><strong>Also machen wir es kurz: <a title="Konkurrenz mit Rankpanel beleuchten" href="http://www.rankpanel.com/" target="_blank">Die Option heißt in diesem Fall Rankpanel!</a></strong></p>
<p><em><strong>Hinweis:</strong> Das kleine Tool ist vollkommen kostenlos. Allerdings ist eine Anmeldung per Mail erforderlich. Also nicht gleich abschrecken lassen und davon laufen&#8230;</em></p>
<p>Hier haben wir nun die Möglichkeit, unsere Mitbewerber einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei wird uns ausgegeben, welches die &#8220;besten Positionen&#8221; in den organischen Suchergebnissen von Google sind.</p>
<p>Zwar ist der Spaß auf zwanzig Ergebnisse reduziert, aber das reicht in den meisten Fällen, um unseren Mitbewerbern empfindlich auf die Füßchen zu treten, <strong>indem wir nach und nach eine Kombination herausgreifen und unseren eigenen Artikel dort positionieren.</strong></p>
<p><em><strong>Hinweis:</strong> Das klappt auch tadellos bei kleineren Blogs, die noch recht neu im Geschäft sind. Ich will nun nicht dazu aufrufen, neue Blogger zu vergraulen, doch ist gerade dieser Aspekt nicht zu verachten. Frischfleisch packt einfach schneller ein und streicht die Segel.</em></p>
<h2>Beispiel: Besucher abziehen</h2>
<p>Nun unterlasse ich es an dieser Stelle, konkrete und vor allem kleinere Blogs aufzuführen. Das kann jeder einfach selbst machen. Das Tool habe ich genannt und da es kostenlos ist, kann ein jeder damit herumspielen.</p>
<p>Dennoch möchte ich die Funktionsweise einmal schrittweise erläutern. Nehmen wir uns dafür einfach einen zufälligen Blog. Ich habe mit entschieden, einen aus der Top-Liste der <a title="Den eigenen Blog bekannt machen: Die Bloggerei!" href="http://geld-im-netz.de/den-eigenen-blog-bekannt-machen-die-bloggerei/">Bloggerei</a> zu nehmen und denke, dass ich hier keinen Menschen empfindlich treffe.</p>
<p><strong>Die Wahl fiel in diesem Beispiel auf <em>beichthaus.com,</em> wo Menschen ihre Alltagssünden beichten. Wem das Folgende zu rüde wird, der klickt sich am Besten von dannen, da hier logischerweise eher derbe Begriffe ranken.</strong></p>
<div id="attachment_14909" class="wp-caption aligncenter" style="width: 523px"><img class="size-full wp-image-14909" title="Marketing - Mitbewerber" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/12/Marketing-Mitbewerber.png" alt="Mitbewerber im Online-Marketing loswerden" width="513" height="127" /><p class="wp-caption-text">Beichthaus.com &#8211; Suchvolumina und Top-Ranking</p></div>
<p>Nun habe ich die Domain einfach in den Suchschlitz des Tools geworfen, ausgewählt, dass es mir lediglich um Google Deutschland (.de) geht und die Ergebnisse angeschaut. Das Ranking wirkt zwar ein wenig abstoßend, aber hey, auch das ist Traffic.</p>
<p>In einem zweiten Schritt können wir nun den Artikel, der zur Suchphrase <em>Sex mit Schwester</em> rankt, mit dem kostenlosen <a title="Backlinks überprüfen - backlinktest.com" href="http://backlinktest.com/" target="_blank">Angebot von Backlinktest.com</a> (siehe:<em><a title="Nischenchallenge: [Teil 1] Linkaufbau – Linkprofile imitieren!" href="http://geld-im-netz.de/linkaufbau-linkprofile-imitieren/">Linkprofile imitieren</a>)</em> unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Hierbei fällt auf, dass der Artikel keinen einzigen Backlink auf sich vereint, mal von internen Links abgesehen, und regelrecht zufällig und vollkommen unbegründet diese Top-Position beschlagnahmt. Immerhin thront er auf Platz eins und das Besucherpotential ist nicht zu verachten.</p>
<p><strong>Wer noch einen Blick auf die <a title="WordPress: Permalinks in zwei Schritten ändern!" href="http://geld-im-netz.de/wordpress-permalinks-in-zwei-schritten-andern/">Permalinks</a> wirft, sieht, dass diese äußerst schlecht gewählt sind. Man könnte meinen: Yammi! Leichtes Fresschen. Außerdem sind 2.500 monatliche Besucher auch nicht zu verachten. <em>Oder, doch?</em></strong></p>
<h2>Suchen, Analysieren, Checken &#8211; Ausbooten!</h2>
<p>Nun habe ich natürlich keineswegs vor, den Artikel des Beichthauses abzugreifen. Warum auch. Das ist wohl eher etwas für andere Seiten. Dennoch möchte ich diese Methode an dieser Stelle abermals zusammenfassen, da sie enorm attraktiv ist und jede Menge bringt.</p>
<p><strong>Gerade auf Nischenprojekten fahre ich mit dieser Vorgehensweise gigantische Erfolge und kann mich nicht beklagen, dass die Besucher ausbleiben würden. </strong></p>
<p><strong>Meine Mitbewerber liefern mir nämlich einerseits sinnvolle Artikelideen und reichen mir im gleichen Zuge ihren Traffic weiter. Top!</strong></p>
<ol>
<li>Mitbewerber erspähen</li>
<li>Rankings untersuchen</li>
<li>Backlinks prüfen</li>
<li>Artikel schreiben</li>
<li>Backlinks setzen</li>
<li>Ins Fäustchen lachen&#8230;</li>
</ol>
<p><em>Ich hoffe, dieser Artikel hat Dir gefallen und bringt Dich mit Deinen eigenen Projekten voran. Ich drücke Dir in jedem Fall die Daumen. Hast Du selbst Anregungen zum Beitrag oder eine clevere Idee, wie wir uns im Online-markt behaupten können? Ich bin gespannt&#8230;</em></p>
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		<title>Geld verdienen und der Pagerank?</title>
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		<comments>http://geld-im-netz.de/geld-verdienen-und-der-pagerank/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 18:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Pagerank]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles Pagerank kennt mittlerweile wohl jeder. Es ist ein Maßstab, um die Qualität einer Seite zu bewerten, der darauf aufbaut, die Verlinkung unterschiedlicher Dokumente zu überprüfen. Stark vereinfacht geht es darum, dass eine Seite dann einen hohen Pagerank zugewiesen bekommt, wenn sie häufig von anderen Webseiten verlinkt wird. Ursprünglich wurde das Verfahren von Larry Page [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Was heißt…? 28 SEO-Begriffe, die Du kennen solltest!" href="http://geld-im-netz.de/was-heisst-28-seo-begriffe/" target="_blank">Googles Pagerank</a> kennt mittlerweile wohl jeder. Es ist ein Maßstab, um die Qualität einer Seite zu bewerten, der darauf aufbaut, die Verlinkung unterschiedlicher Dokumente zu überprüfen.</p>
<p>Stark vereinfacht geht es darum, dass eine Seite dann einen hohen Pagerank zugewiesen bekommt, wenn sie häufig von anderen Webseiten verlinkt wird.</p>
<p>Ursprünglich wurde das Verfahren von <a title="Larry Page - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Larry_Page" target="_blank">Larry Page</a> (daher der Name) und <a title="Sergej Brin - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Brin" target="_blank">Sergej Brin</a> entwickelt, um Seiten im Zusammenhang mit dem hauseigenen Google-Algorithmus zu bewerten.</p>
<p>Das Kernanliegen war folglich, die Qualität unterschiedlicher Inhalte zu bewerten und letzten Endes zu filtern, welche Seite die größtmögliche Relevanz hat. Diese sollte in der Folge weit oben gelistet werden und das beste Suchergebnis zum jeweiligen Thema aufzeigen. Einfacher Plan, feine Umsetzung und gut ist.</p>
<p>Das Problem war allerdings, dass vermehrt Webmaster auf den Trichter kamen, dass man diese simple Bewertungsmethode auch einfach manipulieren könne. Man setze ein paar zusätzliche Links und katapultiere folglich PageRank und Wertigkeit eines Projekts in ungeahnte Höhen, um der Suchmaschine ein Schnippchen zu schlagen und das Ranking <em>ad absurdum</em> zu führen.</p>
<p>Machen wir es einfach und stellen wir uns vor, es gibt drei Inhalte zum Thema <em>Geld verdienen im Internet </em>im gesamten Web. Eine Seite wird zehnmal verlinkt und zwar frewillig, weil sie wirklich gute Inhalte bietet, wobei die Konkurrenz lediglich einen Bruchteil der eingehenden Links vereinen kann. Folglich steht diese Seite an der Spitze der Suchergebnisse.</p>
<p>Nun weiß jeder findige Webmaster, dass 10 Links nicht die Welt sind und betreibt gezielten <a title="Backlinks: Was ist beim Linkaufbau zu beachten – Tipps und Tricks" href="http://geld-im-netz.de/backlinks-tipps-tricks-linkaufbau/">Linkaufbau</a>, um die eigene Seite gekonnt nach vorn zu bringen. Er hinterlässt Spuren in Gästebüchern, Foren oder auch Ratgebercommunities. Also in den simpelsten Gebieten, um einen günstigen Link abzustauben, ohne viel dafür zu tun.</p>
<p>Die logische Folge: Er baut nach und nach Links auf, übertrumpft den führenden Konkurrenten mit einem großen Gefolge aus Verweisen und greift auf unzählige <a title="23 Tipps für hochwertige Backlinks – Der Linkaufbau" href="http://geld-im-netz.de/backlinks-aufbauen-tipps/">Quellen für den Linkaufbau</a> zurück. Irgendwann wird er oben stehen und die Lorbeeren für seine Bemühungen ernten. Das Problem ist allerdings, dass nun nicht mehr die Seite oben gelistet wird, die den besten Inhalt bietet, sondern die meisten Links künstlich gezüchtet hat.</p>
<p>Die Konsequenz: Google reagierte und bastelte immer weiter am eigenen Algorithmus, verfeinerte die Bewertung und konterte diesen stumpfen Optimierungsmaßnahmen, indem immer mehr Updates die Methodik verwässerte und letzten Endes auch den hauseigenen PageRank nichtig machten.</p>
<p>Vermehrt konnte man seinerzeit lesen, dass der PageRank keine Relevanz mehr habe und lediglich als Relikt der grauen Google-Vorzeit zu betrachten sei. <a title="Pagerank - eine Todesanzeige" href="http://www.seo-united.de/blog/google/der-google-pagerank-ist-tot.htm" target="_blank">SEO-United erklärte den Pagerank vorsichtshalber sogar für Tod</a>, da er kaum Relevanz hat, um die Qualität einer Seite zu bewerten, wenn er so einfach zu manipulieren ist.</p>
<p><em>Einen schönen Einblick in die Funktionsweise und den Sinn des PageRanks liefert dieses kleine Video, dass die Story hinter der Suchmaschine recht nett zusammenfasst und Googles Schwierigkeiten in Bezug auf die Bewertung einer Seite aufgreift. Sehenswert.</em></p>
<p><a href="http://geld-im-netz.de/geld-verdienen-und-der-pagerank/"><em>Hier klicken, um das Video anzusehen</em></a></p>
<p>Ich arbeite nun schon seit Jahren im Internet, verdiene mein Geld hauptsächlich online und möchte die Frage nach der Relevanz erneut aufgreifen. Hat der PageRank wirklich keine Bedeutung mehr und wie verhält es sich mit dem grünen Google-Balken im direkten Zusammenhang mit dem virtuellen Geld verdienen? Schauen wir mal&#8230;</p>
<h2>Geld verdienen und der Pagerank</h2>
<p><em>Daniel Socco</em> schrieb vor einigen Tagen den Artikel <a title="Daniel Socco und der Pagerank" href="http://www.dailyblogtips.com/anyone-still-tracking-google-pagerank/" target="_blank">Anyone Still Tracking Google Pagerank</a>, wobei die Quintessenz des Beitrags war, dass er schon seit Jahren nicht mehr auf ihn geachtet hat, wobei er ihn richtigerweise als Traffic-Bringer verneint und gleichermaßen auf seine Bedeutungslosigkeit verweist.</p>
<blockquote><p>The last time I checked the PageRank of any of my sites was probably two years ago, and I don’t see many people talking about it or about PageRank updates either.</p></blockquote>
<p>Daniel selbst betreibt einen Blog, der zeitweise mit einem PageRank von 7 belohnt und nunmehr einen von 6 hat. Ich denke, dass ist eine gute Positionierung, um solche Aussagen zu treffen. Wer in diesen Gefilden schwimmt, muss wahrlich nicht auf den grünen Balken achten. Aber sieht so wirklich die Realität aus?</p>
<p>Es stimmt, dass es kaum noch irgendeinen Blogger interessiert, wenn es mal wieder ein Pagerank-Update gab, das mittlerweile im 3-Monatstakt bei uns einschlägt. Es ist vollkommen unerheblich, ob wir nun eine Null, eine zwei oder eine drei dort stehen haben und dennoch ist der kleine Rattenschwanz nicht tot zu kriegen.</p>
<p>Ich möchte in diesem Zusammenhang drei Denkanstöße geben, die meiner Meinung nach die Rolle des PageRanks bestärken und ihn weiterhin als wichtiges Kriterium beim Aufbau eines Blogs handeln.</p>
<p><em>Eine schöne Übersicht der vergangenen und zukünftigen (geschätzt) Updates findet man <a title="Übersicht der PageRank-Updates" href="http://www.seo-ranking-tools.de/pagerank-backlink-update-history.html" target="_blank">hier</a>. Dort wird auch akribisch Buch darüber geführt, wann es das letzte Backlink-Update aus dem Hause Google gab.</em></p>
<h3>1. PageRank und die Außenwirkung</h3>
<p>Werfen wir einen Blick auf die gängigen Portale, um im Internet Geld zu verdienen (<a title="Geld verdienen mit Everlinks: Bezahlte Artikel, Linkverkauf und mehr…" href="http://geld-im-netz.de/geld-verdienen-everlinks-bezahlte-artikel-linkverkauf/">Everlinks</a>, <a title="Geld verdienen im Internet: Teliad – Blogposts, Linkverkauf und mehr" href="http://geld-im-netz.de/geld-verdienen-im-internet-teliad-blogposts-linkverkauf-und-mehr/">Teliad</a>, <a title="Geld verdienen mit dem Blog: Ranksider" href="http://geld-im-netz.de/geld-verdienen-mit-blog-ranksider/">Ranksider</a> etc.), können wir eine Richtung erahnen, denn immerhin wird der PageRank bei jedem dieser Netzwerke mit harter Münze vergütet.</p>
<p>So ist es beispielsweise auf <em>Everlinks</em> teurer, wenn ich einen Artikel auf einem PR7-Blog buche, als bei einem, der im Bereich 2 oder 3 unterwegs ist. Ich spreche hierbei nicht von Peanuts, sondern ganz realen und teils horrenden Unterschieden.</p>
<div id="attachment_14776" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><img class="size-full wp-image-14776" title="PageRank und Verdienst" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/10/PageRank-und-Verdienst.jpg" alt="Durchschnittliche Einnahmen auf Everlinks" width="620" height="160" /><p class="wp-caption-text">Die durchschnittlichen Preisvorstellungen auf Everlinks</p></div>
<p>Immerhin verdiene ich mit einem Blogpost auf einem 1er-Blog derzeitig rund 40 Euro und kann einen Hunderter drauf packen, wenn der Pagerank um 6 Punkte nach oben gekrochen ist. Nun soll es hierbei nicht darum gehen, welchen Wert ein bezahlter Artikel als solches hat, sondern lediglich um die Darstellung des Faktums. Der PageRank spielt in diesem Kontext und zwar quer durch alle Portale eine entscheidende Rolle und es ist Quark, ihn als unwichtig abzustempeln.</p>
<blockquote><p>Und so ist es tatsächlich &#8211; viel zu viele Seitenbetreiber wollen nur etwas buchen/kaufen, wenn die Seite einen PR hat. Dabei wird überhaupt nicht auf den Inhalt oder gar dessen Qualität geachtet. <a title="Smashingweb und der PageRank" href="http://www.smashingweb.de/webworker/suchmaschinenoptimierung/536-welche-bedeutung-hat-der-pagerank-2012-noch.html" target="_blank">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Gleiches gilt übrigens für Werbekunden und Co, die auch weiterhin den kleinen Google Balken als relevantes Kriterium für die Bewertung einer Seite heranziehen. Beispielsweise verweisen <a title="Werbeflächen auf dem Blog verkaufen – Werbenetzwerk: blogads.de" href="http://geld-im-netz.de/blog-werbung-verkaufen-werbenetzwerk-blogads-de/">Blogvermarkter wie Blogads</a> immer noch auf den PageRank, um die Qualität eines Blogs darzustellen und dessen Werbeflächen gezielt an den Mann zu bringen.</p>
<h3>2. PageRank und Andere</h3>
<p>Auch wenn die SEO-Szene tobt und die Relevanz des PageRanks verneint, verweist Google selbst auf dessen Bedeutung und beschreibt offenkundig, dass derzeitig <a title="Wie funktioniert der Google-Algorithmus? Rund 120 Ranking-Faktoren" href="http://geld-im-netz.de/wie-funktioniert-der-google-algorithmus-rund-120-ranking-faktoren/">rund 200 Rankingfaktoren</a> die Reihenfolge der Webseiten in den Suchergebnissen bestimmen. Und ja&#8230;, einer davon ist eben auch der PageRank.</p>
<p>Nun ist das Problem, dass der PageRank nicht in Echtzeit übermittelt wird, auch wenn er natürlich fortlaufend aktualisiert wird. Das bedeutet, dass Seitenbetreiber immer nur ein kleines <em>- de facto nicht stimmiges -</em> Bild einer Seite sehen.</p>
<p>Wird einem Blog beim nächsten Update eine 7 bescheinigt, kann sich das schon wenige Stunden später wieder ändern. Der Wert bleibt allerdings trotzdem bis zum nächsten Update erhalten. Aus diesem Grund wurden Vergleichswerte geschaffen, um die Qualität einer Seite zu beurteilen. Ein spannender Versuch ist in diesem Zusammenhang der <a title="Der MozRank" href="http://www.seomoz.org/learn-seo/mozrank" target="_blank">mozRank</a>, der von seomoz eingeführt wurde.</p>
<p>Dieser zieht andere Kriterien zur Bewertung einer Seite heran und greift dabei hauptsächlich auf offene Datenbanken zurück, wobei diese durch eigene Angaben und Werte verfeinert werden. Die letzten Daten zum Projekt, die ich gefunden habe, verweisen auf die folgenden Fakten, die den mozRank bereichern und letzten Endes zur Berechnung herangezogen werden.</p>
<blockquote>
<ul>
<li>41,278,073,331 (41.3 billion) URLs</li>
<li>491,446,900 (491 million) Subdomains</li>
<li>114,288,802 (114 million) Root Domains</li>
<li>416,475,264,279 (416 billion) Links</li>
<li>2.23% of all links found were nofollowed</li>
<li>57.63% of nofollowed links are internal, 42.37% are external</li>
<li>Rel Canonical &#8211; 7.43% of all pages now employ a rel=canonical tag</li>
<li>The average page has 60.88 links on it (down from 61.69 last index &#8211; this has been dropping from index to index for many months now)</li>
<li>51.50 internal links on average</li>
<li>9.38 external links on average</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Nun ist das mit Sicherheit schön und gut und außerdem lobenswert, dass andere Methoden genutzt werden, um den Wert einer Seite zu berechnen. Allerdings ist in diesem Zusammenhang auffällig, dass <a title="Pagerank und mozRank" href="http://www.seomoz.org/ugc/google-pagerank-still-relevant-after-all-these-years" target="_blank">der zugeschriebene mozRank häufig mit dem PageRank korreliert</a>, was diesen letzten Endes selbst wieder aus dem Schatten hebt.</p>
<p>Denn wenn eine externe, unabhängige Herangehensweise letzten Endes zu einem ähnlichen Ergebnis kommt, scheint die Relevanz des Totgesagten ja doch größer zu sein, als man meinen möchte. Oder etwa nicht?</p>
<h3>3. PageRank und Google</h3>
<p>Wie schon im letzten Punkt betont, wird der PageRank von Google selbst weiterhin als wichtiges Kriterium geführt, um die Relevanz und Bedeutung einer Seite zu berechnen. Wie hoch der Anteil des grünen Balkens dabei ist, bleibt natürlich ungewiss. Dass er allerdings eine Rolle spielt, scheint aber doch augenscheinlich.</p>
<p>Schließen wir doch in diesem Zusammenhang einfach unwissenschaftlich von der Wirkung auf die Ursache. Es gibt einen PageRank, er wird weiterhin berechnet, folglich wird er wohl auch ein Kriterium sein. Wozu sonst der ganze Tanz?</p>
<blockquote><p>&#8220;Der bekannteste Bestandteil unseres Ranking-Algorithmus ist PageRank, ein Algorithmus, der von den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin entwickelt wurde. Auch heute wird PageRank noch verwendet, allerdings ist er jetzt Teil eines viel umfassenderen Systems.&#8221; <a title="Google und der PageRank" href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.de/2011/07/jenseits-des-pagerank-die-wachsende.html" target="_blank"><em>Quelle</em></a></p></blockquote>
<h2>Die Bedeutung des Pagerank &#8211; Was tun?</h2>
<p>Wenn ich nun annehme, dass der PageRank weiterhin eine entscheidende Rolle spielt, sollte ich dieses Wissen auch nutzen und versuchen, den PageRank meiner Seite kontinuierlich zu steigern. Drehen wir den Spieß doch einfach um: Alle verneinen die Wirkung des PageRanks und negieren dessen Relevanz. <em>Was passiert also, wenn wir uns folglich vermehrt um eben diesen kümmern? Lassen wir es doch auf einen Versuch ankommen&#8230;</em></p>
<p>Weiterhin glaube ich, dass viele hierbei zwei verschiedene Dinge miteinander vermischen. Einerseits das Optimieren auf ein bestimmtes Keyword, wobei der PageRank wahrscheinlich eine untergeordnete Rolle spielt und das effektive Linkbuilding, wo ich seine Bedeutung nicht unterschätzen würde.</p>
<p>Und ja&#8230;, diese Diskussion ist so alt wie das Wort Suchmaschinenoptimierung selbst und dennoch glaube ich, dass der PageRank vor allem dann eine enorme Relevanz haben sollte, wenn es darum geht, eine Seite zu versilbern.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens noch zwei Dinge empfehlen. Einerseits <a title="Matt Cutts über den PageRank" href="http://www.mattcutts.com/blog/pagerank-sculpting/" target="_blank">diesen Artikel von Matt Cutts</a>, der lang und breit über die Rolle des PageRanks fabuliert und natürlich <a title="Wie viele Links brauche ich für diesen PageRank" href="http://www.baynado.de/blog/wieviele-links-man-braucht-fur-einen-guten-pagerank" target="_blank">diese Tabelle</a> von Bob Wakfer, die immerhin eine Ahnung davon gibt, welche Links notwendig sind, um jenen oder diesen PageRank zu erhalten. Natürlich kann diese nur als Richtwert verstanden werden.</p>
<p><em>Was denkst Du? Wird die Bedeutung des PageRanks gemeinhin unterschätzt oder ist er nach wie vor ein wichtiges Kriterium, um eine Seite zu bewerten? Ich freue mich über Deinen Kommentar.</em></p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=M-6RR7tC-0I:nFHj1FmvkvQ:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=M-6RR7tC-0I:nFHj1FmvkvQ:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Domainwechsel auf Geld-im-Netz.de</title>
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		<comments>http://geld-im-netz.de/domainwechsel-auf-geld-im-netz-de/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 14:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ein oder andere Besucher wird es bemerkt haben und auch auf Facebook habe ich es gestern angesprochen. Es gab einen Domainwechsel und mein Blog ist umgezogen auf die Domain geld-im-netz.de. In diesem Artikel möchte ich erklären, wie es dazu kam und warum dabei noch einmal das gesamte Layout überarbeitet wurde. Aber keine Sorge. Nun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der ein oder andere Besucher wird es bemerkt haben und <a title="Facebook - Geld im Netz" href="http://www.facebook.com/pages/Geld-im-Netz/269485743098819" target="_blank">auch auf Facebook</a> habe ich es gestern angesprochen. Es gab einen Domainwechsel und mein Blog ist umgezogen auf die Domain <a title="Geld verdienen im Internet" href="http://geld-im-netz.de"><strong>geld-im-netz.de</strong></a>.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich erklären, wie es dazu kam und warum dabei noch einmal das gesamte Layout überarbeitet wurde. Aber keine Sorge. Nun bleibt es vorerst dabei <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Denn auch wenn die letzten Wochen ein wenig willkürlich wirkten, muss ich einräumen, dass der Schein trügt und natürlich unterliegt dieser Blog nicht Fortuna selbst oder sinnfreien Experimente.</p>
<p>Ich habe mir dabei etwas gedacht und hoffe nun, dass es auf allen Ebenen so funktioniert und beide Seiten effektiv bedient werden: Leser und Autor. Bis dato bin ich allerdings vollkommen zufrieden.</p>
<h2>Warum der Wechsel auf geld-im-netz.de?</h2>
<p>Ich habe mich schon lange mit dem Gedanken befasst, eine neue Domain zu nutzen. <em>selbstaendig-online-verdienen.de</em> ist zwar arg über die Jahre gereift, sammelte dabei Autorität, Backlinks und wuchs im stillen SEO-Kämmerlein, doch erschien mir die Domain nie wirklich griffig.</p>
<p>Ich denke, dabei gibt mir jeder Recht. Oder? Ich habe vor ein paar Wochen mal einen witzigen Test gemacht und dabei die Wertigkeit meiner einzelnen Domains &#8211; <em>natürlich nur auf <a href="http://geld-im-netz.de/2012/01/20/14-usability-fehler-in-blogs/" title="14 schlimme Usability-Fehler in Blogs – Benutzerfreundlichkeit adé…">Usability-Ebene</a></em> &#8211; überprüft. Man rufe 5 Menschen seines Vertrauens an, idealerweise unterscheiden sie sich in einigen Details (Alter, Internetaffinität, Interessen) und bittet sie per Telefon, einmal auf diese oder jene Seite zu gehen.</p>
<p>Nun. Machen wir es kurz. Eine gute Domain, die leicht von den Fingern geht, wird in allen 5 Fällen ein Treffer sein. So ging es beispielsweise bei meinem <a href="http://geld-im-netz.de/2012/02/23/nische-finden/" title="Nischenchallenge – Vom Finden der Nische!">Nischenprojekt</a> taufgeschenke24.com. Keine Nachfrage, Trefferwahrscheinlichkeit 100%.</p>
<p><em>Selbstaendig-online-verdienen.de</em> schnitt allenfalls schlecht ab. Das begann beim Wort Selbständig, ging über das ae und endete in der Setzung der jeweiligen Bindestriche. Kurzum: Es war ein Fail. Die Domain fiel auf allen Ebenen durch.</p>
<p>Dass dem so war, sah man im Eigentlichen ja auch schon in der Unterscheidung zwischen Domainname und eigentlicher Blogbezeichnung, denn immerhin lief die Seite immer unter dem gedachten Pseudonym <em>Existenz im Netz</em>.</p>
<p>Nun könnte man monieren, dass mir das schon anfänglich hätte klar sein müssen. Ja, ich bin kognitiv nicht verfrüht abgebogen, doch unterschätzte ich mein eigenes Verhältnis zu diesem Blog. Prinzipiell sollte der einfach ein wenig Traffic in puncto Selbständigkeit und Geld verdienen abgreifen. Die Klickpreise sind, wenn die Keywords richtig definiert sind, exorbitant und galten lange Zeit als einzige Motivation, Menschen auf die Seite zu locken.</p>
<p>Mit den Jahren wurde aus der Nummer aber ein wirklicher Blog und ich empfand es als ärgerlich, dass sich niemand meine Domain merken konnte. Außerdem wollte ich nicht zum Wort Selbständig in den SERP vertreten sein, da ich das Thema für tägliche Artikel doch als zu dröge und langweilig einstufe, sondern schielte schon immer vermehrt auf den Bereich der Blog-Monetarisierung.</p>
<p>Die aktuelle Domain zielt genau darauf ab und impliziert auch gleich noch eine Erweiterung des Fokus. Das Themenspektrum wird ein wenig geöffnet und ich möchte über weitere Formen schreiben, um im Internet Geld zu verdienen.</p>
<h2>Warum Geld-im-Netz.de?</h2>
<p>Die Auswahl einer Domain ist mit vielen Fragen verbunden. Ich habe schon häufig darüber geschrieben, was einen <a title="Der Traffic-Guide – Teil V – Auswahl der richtigen Domain" href="http://geld-im-netz.de/2011/10/04/traffic-guide-teil-fuenf-auswahl-richtige-domain/">guten Domainnamen</a> ausmacht und was es dabei zu beachten gilt.</p>
<p>Nun ist es in diesem Bereich aber gar nicht so einfach, eine vernünftige Domain zu registrieren. Die meisten sind schon lange weg und viele werden lediglich gehalten. Das ist umso ärgerlicher, wenn man unbedingt einen realen und sinnvollen Blog in diesem Bereich aufbauen möchte.</p>
<p>Deshalb habe ich lange gesucht und auch viele Domainbesitzer angeschrieben, die via SEDO und Co klar darauf verwiesen, dass die eigene Seite respektive Domain zum Verkauf stünde. Anfangs war ich ein wenig überrascht, welch irrige Preisvorstellungen hierbei kursieren.</p>
<blockquote><p>Lieber Bieter, vielen Dank für das Interesse an meiner Domain. Meine Preisvorstellung liegt hier im hohen 5-stelligen Bereich. Es handelt sich eine Top-Domain mit enorm hohen Suchvolumen und Umsatzpotential. Wir haben eine Reihe von Finanz-Domains in unterschiedlichen Preisklassen unter unserer Verwaltung (xxxxxxxx-xxxxxx.com, xxxxx-xxxx.de, xxxxxxxxxxx.de). Für mehr Informationen können Sie mich gerne telefonisch (xxxx-xxxxxxxxx) oder per E-Mail kontaktieren. Viele Grüße aus Köln.</p></blockquote>
<p>Denn mit Sicherheit ist eine typein-Domain (auto.com, sex.com, jonas.de) Gold wert, aber eine eher unsichere Keywordkombination kann keine Million bringen respektive, wie in diesem Fall, einen hohen 5-stelligen Betrag. Letzten Endes ist es wie immer: Der Wert einer Domain setzt sich daraus zusammen, wie viel jemand bereit ist, dafür auszugeben.</p>
<p>Ich war anfänglich skeptisch, da die Preisvorstellungen fast alle in dieser Kategorie unterwegs waren und ich legte das Vorhaben ad acta und befasste mich wieder mit anderen Dingen.</p>
<p>Dann habe ich allerdings doch noch eine Domain gefunden, die mir zusagte und preislich nicht meinen Jahresverdienst gefordert hätte. <em>Geld-im-Netz.de</em> sollte es also sein und ich glaube, der Name passt ganz gut. Nach kurzen Verhandlungen und ein paar Klicks war mein Portfolio um diese Seite reicher und ich mit meiner Ausbeute recht zufrieden. Schön.</p>
<p>Allerdings gab es viele Details, die es zu beachten galt, denn eine Domain, die schon viele, viele Jahre &#8211; so wie diese &#8211; auf dem Buckel hat, kauft man nicht einfach so. Immerhin hätte ja in der Vergangenheit Schindluder mit der Domain <em>Geld-im-Netz</em> getrieben worden sein oder irgendwelche negativen Aspekte den Ruf schädigen können. Worauf ich dabei achtete und wie man solche Kennzahlen überprüft, möchte ich in der nächsten Woche ausführlich erklären.</p>
<h2>Warum nochmals eine Layoutveränderung?</h2>
<p>Das Layout, hat sich <a href="http://geld-im-netz.de/2012/08/23/existenz-im-netz-im-neuen-look-deine-meinung/" title="Existenz im Netz im neuen Look – Deine Meinung?">vor wenigen Wochen verändert</a> und ja, es war äußerst attraktiv. Immerhin schnellte der CTR in die Höhe und brachte mir durch das Partnerprogramm von Google (<a href="http://geld-im-netz.de/2012/08/30/google-adsense/" title="Google Adsense [Auftakt einer Artikelserie]">Adsense</a>) immerhin dreifache Einnahmen. (<em>Anm.: Die versprochene Artikelserie zu Adsense geht übrigens in der übernächsten Woche online <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</em>.</p>
<p>Allerdings brachte es auch viele, viele negative Aspekte, die mir einfach schwer im Bauch lagen und ich zog innerhalb weniger Tage die logische Konsequenz: Ein erneuter Layoutwechsel, der nun hoffentlich alle Besucher zufriedenstellt.</p>
<p>Die Begründung ist hierbei denkbar einfach: Zwar ging die Klickrate nach oben und auch die Affiliate-Einnahmen schnellten in ungekannte Höhen, doch ging einer der wichtigsten Aspekte eines Blogs flöten. Nämlich die reale Interaktion mit meinem Lesern.</p>
<p>Kurzum: Es wurden weniger Kommentare und Meinungen hinterlassen respektive der Blog als solcher überhaupt wahrgenommen. Das ist schade und ich habe schon häufig erklärt, <a href="http://geld-im-netz.de/2012/08/23/sind-kommentare-wichtig-muessen-blogger-antworten/" title="Sind Kommentare wichtig? Müssen Blogger antworten?">warum Kommentare für mich so dermaßen wichtig</a> sind.</p>
<p><em><strong>Hinweis:</strong> Ich hatte vor einigen Wochen angekündigt, dass man fortan seine <a href="http://geld-im-netz.de/2012/08/28/neues-feature-deine-artikel-auf-meinem-blog-promoten/" title="Neues Feature: Deine Artikel auf meinem Blog promoten!">eigenen News auf meinem Blog veröffentlichen</a> könnte. Ja. Das geht prinzipiell immer noch, doch habe ich gerade alle Anfragen in einen Spamordner umgeleitet. Tagtäglich sind es derzeitig rund 30 Artikelanmeldungen, die sich mit Aquarien, Abnehmprogrammen und anderem Nonsens befassen. Das muss ich irgendwie überdenken, bevor diese Funktion wieder richtig promotet wird.</em></p>
<h2>Wo geht die Reise hin?</h2>
<p>Ich habe in den letzten Tagen viele Sachen gemerkt. Einerseits war ich erstaunt, wie viele Menschen diesen Blog wirklich aktiv lesen und daran interessiert sind, wie er sich entwickelt. Immerhin können Zugriffszahlen nur einen Teil der Wahrheit abbilden und bloß weil meine Artikel ranken, muss das nicht bedeuten, dass auch wirklich Menschen an neuen Beiträgen interessiert sind.</p>
<p>Andererseits bin ich ein wenig frustriert, wie viel negative Aspekte auch immer wieder in meinem Maileingang laden. Freunde! Ich lass mich ungern beleidigen oder als Profitgeier abstempeln. Denn ja, natürlich verdiene ich Geld im Internet und ein Blog, der hauptsächlich darüber schreibt, kann keine Anlaufstelle für dieses Problematik sein. Mehr dazu habe ich einmal im Beitrag <a href="http://geld-im-netz.de/2012/03/22/blogger-sind-scheisse-oder-eben-asozial/" title="Blogger sind asozial und gierig!">Blogger sind asozial und gierig</a> geschildert.</p>
<p>Es ist nun mal so, dass ich für diesen Blog pro Woche 12 Stunden eingeplant habe und es tut mir Leid, wenn es dann Zeiten gibt, in denen weniger Artikel erscheinen, wie es bei einem Layoutwechsel oder einem Domainumzug der Fall ist: Da bringen mir auch Vergleiche mit Peer Wandiger recht wenig, denn er betreibt SiN hauptberuflich. Mein Fokus liegt auf kleinen Nischenprojekten.</p>
<blockquote><p>Hey Jonas! Ich habe den Eindruck, das auf deinem blog kaum noch richtige Artikel erscheinen und du nur noch daran arbeitest, die größtmöglichen Einnahmen zu erzielen. Das Aussehen zu verändern ist ja in Ordnung, aber wenn es dann keine Artikel mehr gibt, habe ich lange genug zu deinen Stammlesern gezählt. Bei Peer Wandiger klappt das doch auch? Was ist dein Problem? <em>Mail an mich (arg gekürzt)</em></p></blockquote>
<p>Ich könnte mich jetzt schon wieder stundenlang aufregen, verweise aber erneut auf den Beitrag <em>Blogger sind asozial und gierig</em> und hoffe, dass das Thema damit beendet ist. Ich bin doch nicht der virtuelle Mülleimer irgendwelcher dubioser <a href="http://geld-im-netz.de/2012/06/01/der-feind-in-meinem-blog-was-tun-gegen-blog-trolle/" title="Der Feind in meinem Blog! Was tun gegen Trolle?">Deppen und Trolle</a>, die sich eigens für solche Nachrichten neue Adressen erstellen?</p>
<p>Allerdings gab es auch sehr viel konstruktive Kritik und das freut mich natürlich. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmals bei Moritz, Benjamin, Sabrina, Helge, Matze, Nasch und den Vergessenen bedanken.</p>
<h3>Geld verdienen im Internet &#8211; Erweiterung der Thematik</h3>
<p>Nun aber noch ein wirkliches Wort zu meinem zukünftigen Zielen. Es ging schon immer um das Verdienen im Internet. Das ist wahrscheinlich nicht neu und jeder, der hier regelmäßig liest, weiß das.</p>
<p>Allerdings habe ich in den vergangenen Monaten den Fokus doch sehr stark eingeschränkt und mich zu sehr von meinen eigenen Interessen leiten lassen. Primär ging es bloß noch um das Affiliate-Marketing und das Verdienen mit einem Blog. Aber das spiegelt kaum das Interesse meiner Besucher wieder.</p>
<p><b>Deshalb möchte ich die Themenvielfalt erhöhen, um diesen Wünschen gerecht zu werden, aber natürlich meine Vorlieben nicht aus den Augen verlieren.</b></p>
<p>Es wird also in den nächsten Wochen auch um ganz neue und andere Methoden gehen, den ein oder anderen Euro im Netz zu verdienen, wie beispielsweise <a href="http://geld-im-netz.de/paidmailer/" title="Paidmailer: Geld verdienen mit Emails">Paidmailer</a>, Freelancer-Portale, Umfragen, Mailmarketing oder auch das bezahlte Schreiben.</p>
<p>Natürlich bleiben die lukrativen Bereiche weiterhin meine Steckenpferde und es wird vermehrt in diesen Themengebieten Artikel geben, doch soll eben das Spektrum um einige Paletten angereichert werden.</p>
<p>Weiterhin habe ich einen gravierenden Schnitt in meinem Zeitmanagement gemacht und meinen Arbeitsplan grundsätzlich überdacht. Eingangs schrieb ich, dass ich wöchentlich lediglich 12 Stunden für diesen Blog aufbringe. </p>
<p>Nun. Das hat sich geändert und ich habe 8 zusätzliche Stunden gefunden, da ich mit der Projektierung einiger Seiten fertig geworden bin, die nun in das Erstellen neuer Beiträge fließen. Ich bin gespannt.</p>
<p>In den nächsten Tagen werde ich noch einige Details anpassen, wie etwa die Top-Navigation, da diese teils noch ins Leere führt und ebenfalls werde ich die Kategorien und Schlagworte überarbeiten, da diese aus mehreren Aspekten nicht wirklich ideal gewählt sind. Im Großen und Ganzen ist der Spaß aber in dieser Form fertig und es bleibt dabei <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Ich freue mich natürlich über Dein Feedback und hoffe, dass ich etwaige Nörgler damit zufriedenstelle und potentielle Neuleser möchte ich an dieser Stelle herzlich Willkommen heißen!</em></p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=n0GOiFLA4KE:iJ--xqrv6LI:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=n0GOiFLA4KE:iJ--xqrv6LI:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Die sieben Ps des Marketings</title>
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		<comments>http://geld-im-netz.de/die-sieben-ps-des-marketings/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 14:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arthur Gerletz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das klassische Marketing hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Arthur Gerletz erklärt, was es damit auf sich hat und inwiefern die 4 Ps des Marketings aufgestockt werden müssen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit der Etablierung des klassischen Marketing-Mix hat sich jede Menge getan und die 4 Ps des Marketings (Poduct, Price, Promotion, Place) wurden um weitere Aspekte ergänzt. Arthur Gerletz erklärt in diesem Gastartikel die 7 Ps des Marketings.</em></p>
<h3>1. Produktgestaltung in Fachkreisen auch <em>Product Politics</em> genannt</h3>
<p>Die Produktgestaltung ist Voraussetzung für alle nachfolgend aufgeführten Punkte zur Einführung eines Produkts am Markt. Die Gestaltung eines Produkts ist das erste, was einem Kunden „ins Auge fällt“, anspricht und neugierig macht.</p>
<p>Somit kommt ihr eine zentrale Rolle zu, die nicht nur das Produkt selber betrifft, sondern im selben hohen Maß auch der Verpackung. Diese sollte den Anreiz bieten, sich näher mit dem Produkt zu beschäftigen dies kann beispielsweise bei einer Internetseite durch <a title="Webdesign - wowasweb.de" href="http://www.wowasweb.de/" target="_blank">Webdesign</a> hervorgerufen werden. Die wesentlichen Punkte der Produktgestaltung sind:</p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Wertigkeit und Stil</li>
<li>Image</li>
<li>Leistungsumfang</li>
<li>Verpackung</li>
<li>Service und Garantie</li>
<li>Qualität</li>
<li>Funktionalität</li>
<li>Marktpositionierung</li>
</ul>
<h3>2. Preisgestaltung, international bekannt als <em>Price Politics</em></h3>
<p>Zwei wesentliche Komponenten beeinflussen die Preisgestaltung eines Produkts. Zum einen sind es die Kosten, die durch die Produktion selber und die Auswahl der Materialien entstehen – zum anderen aber durch die subjektive Wertschätzung und Wahrnehmung des Kunden.</p>
<p>Der Kunde möchte das Gefühl haben, durch den Preis auch einen echten Wert zu erhalten. Dieses Gefühl ist beim Kauf eines Produkts sehr mitentscheidend. Die wichtigsten Punkte der Preisgestaltung sind beispielsweise, der Basispreis, Mengenzuschläge, Rabatte und Zahlungs- beziehungsweise Kreditbedingungen.</p>
<h3>3. Distribution in diesem Falle die <em>Placement Politics</em></h3>
<p>Der Vertrieb eines Produkts ist mitentscheidend für dessen Erfolg am Markt. Hier bieten sich viele Möglichkeiten der Distribution an. Den Produzenten interessieren in erster Linie Kostengünstigkeit, Schnelligkeit und Einfachheit.</p>
<p>Um das Produkt aber flächendeckend an den Kunden zu bringen, bieten sich verschiedene Wege an.</p>
<p><strong>Die fünf Säulen der  Distribution sind die Standorte, Absatzkanäle, Lagerhaltung, Absatzermittler und Transport.</strong></p>
<h3>4. Kommunikation bezeichnet als <em>Promotion Politics</em></h3>
<p>Sie bildet eine der tragenden Säulen zur Vermarktung eines Produkts. Der Erfolg einer Markteinführung hängt entscheidend davon ab, wie ein Produkt „rübergebracht“ wird. Hier gilt es genau zu überlegen, wie das Produkt – auch abhängig vom Vertriebsweg – beschrieben und gezeigt wird.</p>
<p>Welche optischen und verkaufspsychologischen Reize sollen gesetzt werden? Ziel ist, möglichst vielen Menschen das Produkt bekannt zu machen und einen Kaufreiz  auszulösen. Die Kommunikation teilt sich in folgende Sparten auf:</p>
<ul>
<li>Werbung</li>
<li>Public Relation</li>
<li>Persönlicher Verkauf</li>
<li>Product Placement</li>
<li>Direktwerbung</li>
<li>Verkaufsförderung</li>
</ul>
<h3>5. Produktpositionierung im Englischen <em>Product Positioning</em></h3>
<p>Ein neues oder auch schon bestehendes Produkt muss erstmal sich am Markt platzieren oder behaupten. Hierzu sind bestimmte Maßnahmen unerlässlich: das Erstellen einer genauen Marktanalyse, das genaue Vergleichen mit ähnlichen Produkten am Markt und das Entwickeln einer Marketingstrategie unter Berücksichtigung der durch die Analyse gewonnenen Erkenntnisse.</p>
<p>Nur so lässt sich ein Produkt gegenüber Mitbewerbern positionieren und stärken.</p>
<p><strong>Die geeigneten Mittel hierfür wären die Marktsegmentierung, Leistungskombination, Imagedifferenzierung, Added Value, Kooperation und die Sozialdifferenzierung.</strong></p>
<h3>6. Personalentwicklung oder auch <em>Personnel Politics</em> genannt</h3>
<p>Um die vorangegangenen Punkte effektiv umzusetzen, sind motivierte, engagierte und vom Produkt überzeugte Mitarbeiter auf allen Ebenen der Planung, Herstellung und des Vertriebs unabdingbar.</p>
<p>Nur über optimale Qualifizierung, wirkliche Leistungsbereitschaft, umfassendes <em>Know How</em> und Erfahrung bekommt ein Produkt seine wesentliche Qualität. Und um es erfolgreich am Markt zu positionieren und verkaufen zu können, sind zusätzlich Freundlichkeit und angenehmes Auftreten unverzichtbar. Hiermit lässt es sich erreichen:</p>
<ul>
<li>Personalquantität</li>
<li>Gratifikationen</li>
<li>Persönlichkeitsentwicklung</li>
<li>Qualität der Kundenkommunikation</li>
<li>Sachschulung</li>
</ul>
<h3>7. Die Ausstattungspolitik  auch als <em>Physical Facilities</em> bezeichnet</h3>
<p>Abhängig von der Art des Produkts, sind bei Vertrieb und Verkauf die technischen und räumlichen Gegebenheiten mitentscheidend für den Erfolg. So ist für den Kunden ein wesentlicher Auslöser des Kaufimpulses, ob er den Raum um das Produkt herum positiv, sicher und anregend empfindet.</p>
<p>Die besten Kaufargumente verpuffen, wenn die Umgebung dem Kunden unbehaglich erscheint und ihn verunsichert. Das Gleiche gilt für die kundenbezogene Kommunikation per Telefon und Internet.</p>
<p>Hier sind Sachlichkeit, Kompetenz, Geduld und Freundlichkeit der Schlüssel zum Erfolg. Dies lässt sich aber nur über optimale Kommunikationssysteme verwirklichen.</p>
<p>Die Grundlage hierfür besteht aus vier Punkten:</p>
<p>Zum einen der Kundenbetreuung, aber auch Gebäude- bzw. Büroausstattung, der Büro und Kommunikationstechnik und nicht zuletzt ist der Kundenempfang auch sehr wichtig. Sicherlich gehört hierzu auch ein passendes <a title="Logodesign - ziller.net" href="http://www.ziler.net/" target="_blank">Logodesign</a><strong> </strong>womit sich die Firma ihren Kunden vorstellt.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=Crngielrn1w:tZo2S9IXYFQ:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=Crngielrn1w:tZo2S9IXYFQ:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>Tool: Mindmaps erstellen – Wikimindmaps!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Existenz-im-Netz/~3/UzhBsfK5svE/</link>
		<comments>http://geld-im-netz.de/tool-mindmaps-erstellen-wikimindmaps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 16:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Nische]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://geld-im-netz.de/?p=14289</guid>
		<description><![CDATA[Mindmaps sind enorm praktisch, wenn wir eine neue Nische im Internet erschließen wollen. 

Ich zeige Dir ein kostenloses Tool, das Dir einen soliden Überblick verschafft: WikiMindmaps!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mindmaps sind enorm hilfreich, wenn wir ein neues Projekt starten und uns einen ersten Überblick verschaffen wollen. Ganz egal, ob wir es zu Geld machen wollen oder aus Spaß betreiben.</strong></p>
<p>Nun können wir ganz klassisch zu Zettel und Stift greifen und uns das Hirn zermartern oder auch im Team eine solche Mindmap anfertigen.</p>
<p>Das Ergebnis hängt meistens von der jeweiligen Kenntnis des eigentlichen Begriffs ab und unterm Strich sind wir ganz gut beraten, wenn wir viele Möglichkeiten durchspielen.</p>
<p>Ich selbst greife seit Jahren traditionell auf meinen Notizblock zurück, um eine solche Mindmap anzufertigen. Meistens kommt dabei schon allerhand zusammen und wenn ich mit einer Thematik vertraut bin, habe ich schon nach wenigen Minuten eine sinnvolle Unterteilung der jeweiligen Bereich für mein neues Projekt.</p>
<p>Doch was ist, wenn ich ein Thema nicht kenne, wenn das Erstellen einer Mindmap in einer Katastrophe endet und sich meine Gedanken im Kreis drehen?</p>
<p><strong>Mein Tipp: <del>Miracel Whip</del> <a title="Mindmaps mithilfe von WikiMindmap erstellen" href="http://www.wikimindmap.org/" target="_blank">WikiMindmap!</a></strong></p>
<h2>Was ist WikiMindmap?</h2>
<p><strong>WikiMindmap ist ein Tool, das eine tolle Idee umsetzt: Es visualisiert die Vernetzung von Wikipediaartikel. Da die Online-Enzyklopädie täglich wächst, werden die Mindmaps immer komplexer.</strong></p>
<div id="attachment_14295" class="wp-caption aligncenter" style="width: 611px"><img class="size-full wp-image-14295" title="Mindmap zum Thema Blog" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Mindmap-zum-Thema-Blog.png" alt="Komplexe Mindmap durch WikiMindmap" width="601" height="388" /><p class="wp-caption-text">Mindmap zum Begriff &#8220;Blog&#8221;</p></div>
<p>Der Screenshot illustriert das Prozedere recht schön und zeigt eine Mindmap zum Begriff <em>Blog</em>, die noch gar nicht voll entfaltet wurde, sondern nur einen &#8216;geöffneten Ast&#8217; zeigt.</p>
<p>Ich habe lediglich in das Eingabefeld meinen Wunschbegriff eingegeben und ausgewählt, welches Wiki (Land) ich zur Grundlage der Mindmap erklären möchte.</p>
<p>In wenigen Sekunden zaubert WikiMindmap eine nette kleine Übersicht aller Zwischenüberschriften des ursprünglichen Wikipediaartikels, die wir bequem durch die Nutzung des &#8220;Plussymbols&#8221; entfalten können.</p>
<p><strong>Probier <a title="Mindmaps mit Wikimindmap erstellen" href="http://www.wikimindmap.org/" target="_blank">WikiMindmap</a> doch einfach einmal aus <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<h2>Mindmaps mit WikiMindmaps: Fazit!</h2>
<p>Ich selbst nutze das Tool nun schon seit langer Zeit und habe dennoch den Eindruck, dass es die wenigstens Blogger und Marketer kennen. Geschweige denn ausprobieren.</p>
<p>Es ist allerdings enorm hilfreich, wenn wir <a title="Nischenchallenge – Vom Finden der Nische!" href="http://geld-im-netz.de/2012/02/23/nische-finden/">neue Nischen</a> im Internet erschließen wollen oder <a title="Woher kriege ich Ideen für gute Artikel? Vorschläge, Inspirationsquellen und mehr" href="http://geld-im-netz.de/2012/01/19/worueber-soll-ich-schreiben-blog-idee/">Ideen- und Inspirationsquellen für neue Blogartikel</a> suchen.</p>
<p>Natürlich ist der Umfang des Tools begrenzt, da es ja alle Daten letzten Endes aus der Datenbank der gewählten Wikipedia schöpft.</p>
<p><strong>Natürlich kann auch Wikimindmap keine Kunststückchen vollbringen. Praktisch ist es aber dennoch und hilft mir enorm bei der Keywordrecherche respektive der anfänglichen Gestaltung eines neuen Projekts.</strong></p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=UzhBsfK5svE:7mzTIbxUEt4:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=UzhBsfK5svE:7mzTIbxUEt4:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>SEO: Backlinks von Universitäten bekommen! Wie geht das?</title>
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		<comments>http://geld-im-netz.de/uni-backlinks-kostenlos-und-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 15:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[feature]]></category>
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lukratives Projekt aufzubauen, bedeutet in erster Linie, Backlinks zu sammeln. Unilinks sind die Kür und ich zeige Dir, wie man sie bekommt. 3 Strategien, ein qualitativer Backlink.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Projekt, jede neue Nische, die wir erfolgreich vermarkten wollen, braucht <a title="23 Tipps für hochwertige Backlinks – Der Linkaufbau" href="http://geld-im-netz.de/2012/02/29/backlinks-aufbauen-tipps/">hochwertige Backlinks</a> für einen erfolgreichen Start. Universitätlinks sind dabei die Kür im effektiven Linkmix.</strong></p>
<p>Nun ist es so, dass wir an jeder Ecke den ein oder anderen Link mitnehmen können. Manche haben eine hohe Qualität und bringen wirklich etwas, andere sind eher Humbug.</p>
<p>Wobei: das Wort trifft es nicht ganz, da jeder Link letzten Endes eine Seite stärkt. Ob nun lediglich die Domain-Pop oder ganz verrückte Dinge, ist ja vorab gleich. Das wird eh von vielen unterschätzt. Egal.</p>
<p>Allerdings bringen qualitative Links natürlich mehr und stärken die Position eines Projekts viel nachhaltiger in den Suchergebnissen. Recht beliebt und kaum erreichbar: <strong>Links von Universitäten.</strong></p>
<p>Oft lese ich Menschen, die die Power von solchen Links verneinen und behaupten, dass Unilinks überbewertet werden. Nun. das trifft vielleicht dann zu, wenn wir uns auf vermeintlich sinnvolle .edu-Links <em>(Education)</em> versteifen, aber darum soll es in diesem Blogartikel auch nur zweitrangig gehen.</p>
<p><strong>Klar, viele versuchen ihr Glück. Es wird tagtäglich gespammt und der Sinngehalt dieser zahlreichen Versuche ist zu hinterfragen. </strong></p>
<p><strong>Aber schauen wir doch, bevor wir etwas verneinen, auf die Habensseite von Universitäten:</strong></p>
<ul>
<li>Uniseiten haben ein hohes <strong>Domainalter</strong></li>
<li>Der <strong>PageRank</strong> ist enorm</li>
<li>Sie besitzen jede Menge <strong>Trust</strong></li>
<li>&#8230;und haben eine hohe <strong>Link-Pop</strong></li>
<li><em>mitunter gibt es sogar Traffic, aber das ist prinzipiell nebensächlich</em></li>
</ul>
<p><strong>Kurzum:</strong> Es ist enorm sinnvoll. Und wer die Möglichkeit hat, sollte in jedem Fall zuschlagen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14215" title="Universitaet Backlinks" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Universitaet-Backlinks.png" alt="Backlinks von Unis erhalten" width="600" height="365" /></p>
<p>Wer nun posaunt, dass der PageRank eh überschätzt wird, hat noch nie versucht, einen Blog zu vermarkten. Die Annahme, dass der PageRank keine Rolle spielt, ist Blödsinn, denn die Realität sieht anders aus. Diese besteht nicht aus SEO, sondern aus Unternehmen, die bereit sind, Geld auszugeben.</p>
<p>Mag ja sein, dass er recht wenig über eine Seite aussagt und mit Sicherheit ist er in den richtigen Kreisen auch keine relevante Kennzahl mehr und auch im Online Marketing spielt er eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Aber hier geht es nun mal primär um das Geld verdienen mit Blogs und die wenigsten Kleinunternehmen, die Werbung und Artikel buchen, haben einen SEO zur Hand, der ihnen das geflissentlich ins Ohr raunt.</p>
<p><strong>Portale wie <a title="Geld verdienen im Internet: Teliad – Blogposts, Linkverkauf und mehr" href="http://geld-im-netz.de/2011/10/06/geld-verdienen-im-internet-teliad-blogposts-linkverkauf-und-mehr/" target="_blank">Teliad</a>, <a title="Geld verdienen mit dem Blog: Ranksider" href="http://geld-im-netz.de/2011/10/28/geld-verdienen-mit-blog-ranksider/" target="_blank">Ranksider</a>, <a title="SEOlista – Neuer Marktplatz für Links und Content" href="http://geld-im-netz.de/2012/01/11/seolista-links-verkaufen-erfahrungen/" target="_blank">Rankseller</a> und Co weisen den PageRank immer noch als Kennzahl aus und somit wird er zur harten Grundlage einer jeden Seitenmonetarisierung. </strong></p>
<h2>Wie kriege ich Unilinks?</h2>
<p><strong>Vorab: Alles was ich über den Aufbau von Universitätslinks schreibe, erledigt man nicht in 10 Minuten und auch nicht einfach nebenher. Aber das sollte klar sein.</strong></p>
<p>Ich möchte in diesem Artikel vier Möglichkeiten vorstellen, um Backlinks von Universitäten zu erhalten und am Ende noch einen kleinen Zusatztipp geben.</p>
<p>Ich selbst habe diese Techniken schon oft angewandt und ich bin der Überzeugung, dass sie sich recht positiv auf die Entwicklung meiner Projekte ausgewirkt haben. Teils brachten sie einen wahrhaften Vertrauensbonus für die jeweiligen Seiten. Bei manchen mehr, bei anderen weniger.</p>
<p>Zwei der beschriebenen Optionen sind mit recht viel Aufwand verbunden und bringen dafür einen sauberen Link, der freiwillig gesetzt wird. Die dritte Option ist vielleicht nicht ganz fein, funktioniert aber eben auch. <em>Auch wenn sie mitunter irgendwann auffällt und wieder wegbricht.</em></p>
<h3>1. Stellenausschreibungen nutzen</h3>
<p><strong>Universitäten sind Arbeitgeber. Sie biten Professuren, Lehrsühle, Studentenjobs und jede Menge Beschäftigungsmöglichkeiten im akademischen Umfeld. Dieses Faktum können wir nutzen.</strong></p>
<p>Gehen wir davon aus, wir sind ein wunderbares Unternehmen, das im Bereich <em>Holzarbei</em>t aktiv ist. Denk Dir meintwegen auch eine andere Branche. Es geht lediglich ums Beispiel.</p>
<p>Wenn wir nun eine Uni anschreiben und darauf hinweisen, dass wir gern einen Backlink hätten, klappt das in der Regel nicht. Ich selbst habe als Student solche Anfragen erlebt und natürlich setze ich keinen Link auf die Holzarbeiten aus Wernigerode. Oder woanders. <em>Ja, warum auch?</em></p>
<p>Es wäre für mich als Unternehmer nahezu unmöglich, einen soliden Link von einer deutschen Universität zu erhalten, wenn ich nicht zufällig in irgendeinem Kontext eine Schnittstelle finde.</p>
<div id="attachment_14226" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class=" wp-image-14226  " title="Startseite der Universität Erfurt" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Startseite-der-Universität-Erfurt.png" alt="Universität Erfurt" width="590" height="220" /><p class="wp-caption-text">Die Startseite der Universität Erfurt! Backlinks möglich.</p></div>
<p><strong>Diese gibt es allerdings und verspricht oftmals einen Unilink. Deshalb drehen wir den Spieß um und offerieren der werten Studentenschaft etwas: Ein Stellenangebot.</strong></p>
<p>Wir suchen Werkstudenten, wir suchen Schreiberlinge, wir suchen Menschen, die unser Portal mit Inhalten befüllen. Kurzerhand erstellen wir eine Stellenausschreibung. Idealerweise als PDF und wenden uns an Universitäten.</p>
<p>Vielleicht fügen wir noch einen fingierten Hinweis ein, warum wir uns gerade diesen Lehrstuhl ausgesucht haben und warum wir glauben, dass die werte Studentenschaft ideal für unsere Aufgaben geeignet wäre.</p>
<p><strong>Und siehe da: Die meisten Universitäten leisten dieser Bitte Folge und setzen einen Verweis auf die eingeschickte PDF-Datei. Unser Link sitzt darin.</strong></p>
<p>Klar: Wir erscheinen nicht immer auf der Startseite, da müssten wir ein wenig tiefer in die Trickkiste greifen, aber die meisten Uni führen den Bereich der jeweiligen Fachschaften auf zweiter Ebene.</p>
<p>Weiterhin ist es natürlich möglich, über die gängigen Stellenportale (noch &#8216;ne Ebene drunter) auf Uniseiten diese Ausschreibung zu platzieren. Nicht so effektiv, aber immerhin zweite Wahl.</p>
<p><strong>Wer einmal genauer hinschaut, sieht, dass die wenigsten wieder gelöscht werden. Der Backlink der Uni bleibt uns also auf lange Sicht erhalten.</strong></p>
<p><strong>Zusatztipps:</strong></p>
<ul>
<li>Es ist überhaupt nicht erforderlich, dass wir wirklich eine reale Stelle offerieren. Mal unabhängig davon, dass es Betrug wäre, muss jeder selbst wissen, was er mit diesem Wissen anfängt.</li>
<li>Weiterhin bieten wir idealerweise einen Job, der sich von überall ausführen lässt, denn so können wir das Ganze gleich an mehrere Universitäten schicken und den Link mitnehmen. Denken wir an einfach Telefonaufgaben oder meinetwegen Schreibtätigkeiten.</li>
<li>Außerdem macht es Sinn, sich ein wenig Mühe mit der Erstellung der Ausschreibung zu geben. Es soll einerseits seriös und eben gleichermaßen ansprechend wirken.</li>
</ul>
<p>Wer wirklich eine Stelle hat, kann das ruhigen Gewissens durchziehen. <em>Wenn nicht&#8230;, tja: Eine Nacht schlechter schlafen <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><em>Wer nun einräumt, dass Links aus PDF-Dateien eine mindere Qualität hat, mag Recht behalten. Crawlen tut diese Google trotzdem und außerdem können wir sie gleich für mehrere Universitäten nutzen. Bams.</em></p>
<h3>2. Linklisten analysieren, eigene Inhalte bereitstellen</h3>
<p><strong>Ich habe mich auf diesem Blog schon sehr häufig mit toten Verlinkungen befasst und auch damit, wie wir sie auf der eigenen Seite finden. Das geht natürlich auch bei Uniseiten.</strong></p>
<p>Die meisten Lehrstühle haben eine Art Empfehlungsbereich, der auf zahlreiche Seiten verweist, wo man sich spannende Informationen zum Thema beschaffen kann und bei Interesse noch mehr Inhalte zum jeweiligen Thema findet. <em>Toll, gell?</em></p>
<p>Diese Links sind recht sinnvoll, da sie ja meistens in einen relevanten Kontext eingebunden werden. Gehen wir davon aus, die philosophische Fakultät einer Universität verweist auf ein paar spannende Philosophie- und Literatur-Projekte.</p>
<p><strong>Nun schauen wir uns diese Seiten an und suchen gezielt nach nicht mehr existenten, also toten Verlinkungen. Wie das geht, darf jeder selbst ausprobieren, ist ja nun kein großes Geheimnis. </strong></p>
<p>Wer kein passendes Tools zur Hnad hat, klickt sich eben selbst durch die Linkliste. Eine kostenlose Alternative bietet der <a title="Tote Verlinkungen finden - Deadlinkchecker" href="http://backlinktest.com/deadlink.php" target="_blank">Deadlink-Checker</a>.</p>
<div id="attachment_14230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-14230" title="Tote Links finden" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Tote-Links-finden.png" alt="Ist der Link noch aktiv? Deadlinkchecker!" width="600" height="262" /><p class="wp-caption-text">Tote Links in Uni-Linklisten finden &#8211; Deadlinkchecker hilft</p></div>
<p><strong>Haben wir eine handvoll toter Verlinkungen gesammelt, melden wir uns beim zuständigen Webmaster und informieren über die Tatsache, dass einige der Verlinkungen nicht mehr stimmig sind. </strong></p>
<p><em>&#8220;Man selbst käme auf die Seite, da man sich für das Thema sehr interessiert hätte. Außerdem sei man bei den Recherchen dazu im Netz auf ein paar spannende Projekte gestoßen, die genau diese Thematik besprechen und forcieren.&#8221;</em></p>
<p>Anbei versenden wir eine eigene Linkliste, vielleicht beinhaltet diese drei oder vier thematisch Seiten und empfehlen diese kurzerhand, um das eigene Angebot zu ergänzen.</p>
<p>Nicht mehr, sonst wird noch seitens des Webmasters stark selektiert und er übernimmt lediglich fremde Seiten. Das wäre hohl.</p>
<p>Natürlich haben wir vorab auf einem unserer Projekte eine entsprechende Unterseite angelegt, die wirklich tolle Informationen bereitstellt.</p>
<p>Wer nun noch ein wenig geschickt ist, sorgt dafür, dass das eigene Projekt hervorsticht. Wir senden also vier Links, die theamtisch zur Verlinkung auf der Uniseite passen würden und tragen Sorge, dass unsere eigene Seite die beste zum jeweiligen Thema ist.</p>
<p><em>Das funktioniert ausgesprochen gut und die zuständigen Webmaster sind meistens sogar noch dankbar. Warum auch nicht, man hilft ja.</em></p>
<h3>3. tote Links finden, Domain reggen</h3>
<p><strong>Ebenfalls in die Kategorie der &#8220;Toten Links&#8221; fällt auch diese Möglichkeit, allerdings empfinde ich sie als ein wenig unsauber. Aber das macht ja nichts.</strong></p>
<p>Wir müssen uns nämlich überhaupt nicht mit dem Webmaster in Verbindung setzen, wenn wir denn endlich eine tote Linkstruktur ausfindig gemacht haben. Nö.</p>
<p>Wir können sie auch einfach selbst nutzen, in dem wir die entsprechende Domain selbst reggen und die jeweilige Unterseite einrichten. Das hat mitunter sogar einige Vorteile, da keine Überprüfung seitens des Webmasters erforderlich ist.</p>
<p><strong>Wir können also machen, was wir wollen, da niemand mehr auf die Qualität oder den Inhalt der Seite selbst schaut. Das klappt in der Regel tadellos.</strong></p>
<p>Aber auch im vorherigen Schritt können wir die Inhalte natürlich im Nachhinein anpassen. Ich denke nicht, dass eine Seite, auf der wir externe Verlinkungsfehler ausmachen, regelmäßig die Qualität der aktiven Verlinkungen überprüft. <em>Einfach ausprobieren!</em></p>
<h3>Zusatztipp: Uni-Blogs</h3>
<div id="attachment_14234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-14234" title="Google - Links von Unis" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Google-Links-von-Unis.png" alt="Google hilft bei der Suche Unibacklinks" width="600" height="75" /><p class="wp-caption-text">.edu-Seiten mit Blog anhand von Google ermitteln</p></div>
<p><strong>Nun sind Blogs ja prinzipiell dazu prädestiniert, Kommentar-Spammer einzuladen. Das kennt jeder Blogger und das ist enorm nervig. Dennoch bringen Kommentarlinks mitunter etwas.</strong></p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich ausführlich die <a title="Die Google Befehle – Die Suchmaschine richtig nutzen!" href="http://geld-im-netz.de/2012/03/07/google-befehle-tipps/">Google-Befehle</a> dargestellt und erklärt, wie wir Google zur effektiven Linkaufbau-Maschine nutzen können. <em>Darauf möchte ich nochmals hinweisen.</em></p>
<p>Die meisten Bildungsseiten oder eben Uniprofile greifen auf .edu-Endungen zurück, jedenfalls im amerikanischen Raum. Diese stehen für Education und zeigen offenkundig, dass es sich hierbei um eine Bildungseinrichtung handelt.</p>
<p>Mitunter wird auch auf diesen Seiten ein Blog geführt, auf dem wir Backlinks aus dem Kommentarbereich abgreifen können. Ich sage nicht, dass das sonderlich effektiv ist, aber höchstwahrscheinlich sinnvoller, als vom zusammengeschusterten Miniblog zum Thema Schuhe.</p>
<p>Nun ist es aber so, dass nicht jede Universität einen Blog führt. Aber das lässt sich anhand der Google-Befehle recht simpel ermitteln.</p>
<p><strong>Einfach mal <a title="Google nach .edu-Seiten durchsuchen" href="http://www.google.de/#hl=de&amp;output=search&amp;sclient=psy-ab&amp;rlz=1C2CHMA_deDE363&amp;q=inurl:%2Fwp-content+site%3A+*.edu&amp;oq=inurl:%2Fwp-content+site%3A+*.edu&amp;gs_l=hp.12...0.0.0.69.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0...0.0...1c.dl0qj81RcsU&amp;pbx=1&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&amp;fp=368eb7f709eed4d2&amp;biw=1351&amp;bih=794" target="_blank">inurl:/wp-content site: *.edu</a> in Googles Suchmaske einwerfen. </strong></p>
<p><strong>Das hat zur Folge, dass wir nach Seiten suchen, die eine WordPress-Installation nutzen und auf die Endung .edu registriert sind. Voila!</strong></p>
<h2>Schnell und einfach Unilinks: Fazit</h2>
<p>Die vorgestellten Strategien, um einen Backlink von einer Universität zu ergattern, habe ich allesamt schon ausprobiert und ausführlich getestet. Es klappt tadellos.</p>
<p>Allerdings sollte klar sein, dass es nicht darum geht, Unis mit Spam zu überladen und ohne Qualität und ein wenig Vorarbeit einen hochwertigen Backlink abzustauben. Das klappt allenfalls durch das Registrieren toter Verlinkungen.</p>
<p>Ich hoffe, Du kannst mit diesen Tipps zum Linkbuilding etwas anfangen und freue mich natürlich über Deine Erfahrungen in diesem Bereich. Und wenn Du selbst noch den ein oder anderen Hinweis hast: Immer her damit!</p>
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		<title>WordPress: Permalinks in zwei Schritten ändern!</title>
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		<comments>http://geld-im-netz.de/wordpress-permalinks-in-zwei-schritten-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 08:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Permalinkstruktur unter Wordpress ist mehr als beknackt. Wer sich vertut, ist der SEO-Depp. <br /><br />Vergangene Nacht bin ich auf eine neue Möglichkeit gestoßen, die Permalinks in nur zwei Schritten zu verändern. Problemlos.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Puh. Die letzte Nacht war lang, denn ich bin mit einem Projekt umgezogen. Dabei wollte ich die Permalinks unter WordPress ändern und suchte <a title="Linkstruktur gefahrlos unter WordPress ändern – Permalinks anpassen!" href="http://geld-im-netz.de/2011/12/14/permalinks-wordpress-spaeter-aendern/" target="_blank">den entsprechenden Artikel</a> auf meinem Blog.</p>
<p>Ich wusste, dass ich dort eine recht simple Möglichkeit beschrieben hatte, die Permalinks mühelos anzupassen. Dabei fiel mir auf, dass das verlinkte Plugin überhaupt nicht mehr aktuell war respektive verfügbar ist. Deshalb musste schnell eine andere Lösung her.</p>
<p>Soviel vorab: Ich bin fündig geworden und es geht sogar noch schneller.</p>
<h2>Permalinks in zwei Schritten ändern: Yoast hilft.</h2>
<p>Die Permalinks-Struktur unter WordPress ist wahrlich eine feine Sache. Sie kategorisiert unsere Blogs gewissermaßen und wir können eine ganz individuelle Struktur festlegen. Das bedeutet, dass unsere Artikel eine ganz spezifische Zuweisung erhalten.</p>
<p>Auf diesem Blog habe ich mich beispielsweise entschieden, Datum und Namen auszugeben. Das sieht dann so aus:</p>
<p><strong>http://geld-im-netz.de</strong><em>/2012/09/04/ranksider-gekonnt-die-einnahmen-steigern/</em></p>
<p><strong>Wenn ich das nun anpassen möchte, hat das allerdings krasse Auswirkungen. </strong></p>
<p>Denn jeglicher Eintrag in Suchmaschinen und alle externen Verweise auf meinen Blog wären plötzlich hinfällig. Ich würde also mit einem Klick nahezu alle Backlinks einbüßen. Super!</p>
<p>Deshalb gibt es die Möglichkeit, per <em>301 Redirect</em> vorzubeugen und den eingehenden Verweisen mitzuteilen, dass die angeforderte Seite auf eine andere Struktur zu finden ist.</p>
<p><em>Auf Yoast habe ich eine super Möglichkeit gefunden, um den Umzug in wenigen Schritte zu bewältigen. Und das problemlos.</em></p>
<h3>Schritt 1: Einstellung der Permalinks ändern</h3>
<p>Vorab gehen wir über den Punkt Einstellungen zu den Permalinks, also im Backend unserer WordPress-Installation. Dort wählen wir die gewünschte Struktur aus und bestätigen die Änderung der Permalinks.</p>
<div id="attachment_14144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-14144" title="Permalinks aendern" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Permalinks-aendern.png" alt="Die Permalinks unter WordPress ändern" width="600" height="205" /><p class="wp-caption-text">Die richtige Permalink-Struktur auswählen</p></div>
<h3>Schritt 2: .htaccess-Generator nutzen</h3>
<p>Nun nutzen wir den <a title="Permalinks ändern - .htaccess anpassen" href="http://yoast.com/wp-content/permalink-helper.php" target="_blank">.htaccess-Generator von Yoast</a> und geben dort unserer bisherige Permalink-Struktur an. Also nicht die gewünschte, sondern wie es bis dato war. Weiterhin natürlich die URL unseres Blogs.</p>
<p>Der Generator erstellt uns einen Code, den wir nun einfach an den Beginn unserer .htaccess setzen. Also noch bevor irgendwas anderes kommt. Diese liegt auf unserem Server und wir können sie mühelos via FTP-Client herunterladen und editieren.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Die .htaccess mit einem speziellen Editor oder einfach dem Texteditor öffnen. Außerdem beim Speichern darauf achten, dass wir keine Textdatei daraus machen, sondern die ursprüngliche Bezeichnung <em>.htaccess</em> wieder hinbekommen.</p>
<h2>Warum überhaupt die Permalinks anpassen?</h2>
<p>Wenn wir WordPress das erste Mal installieren, haben wir normalerweise eine recht beknackte Linkstruktur. Diese beinhaltet nämlich nicht einmal den Namen des Artikels oder andere Informationen, sondern besteht aus einem Buchstaben und einer Zahl. Blöd.</p>
<p><strong>Suchmaschinen messen der URL allerdings eine wichtige Bedeutung bei und der Effekt eines richtigen Permalinks (enthält idealerweise die relevante Keywordkombination) ist nicht zu unterschätzen. </strong></p>
<p>Außerdem ist es rein SEO-technisch sinnvoll, so wenig Zeichen, wie nur möglich, zwischen Posttitel und URL der eigenen Seite zu haben. Jedenfalls hat sich das in den letzten Jahren auf meinen Projekten bestätigt.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=KTpLStLn1kc:_54A76eIpzM:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?a=KTpLStLn1kc:_54A76eIpzM:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Existenz-im-Netz?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<feedburner:origLink>http://geld-im-netz.de/wordpress-permalinks-in-zwei-schritten-andern/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Ranksider: Gekonnt die Einnahmen steigern!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Existenz-im-Netz/~3/5UKX3YzUQ6U/</link>
		<comments>http://geld-im-netz.de/ranksider-gekonnt-die-einnahmen-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 20:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Ranksider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://geld-im-netz.de/?p=13829</guid>
		<description><![CDATA[Den Anbieter Ranksider kennt mittlerweile jeder. Ich gebe Dir in diesem Artikel Tipps, um Deine Einnahmen beim Portal zu maximieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor langer Zeit habe ich den Anbieter Ranksider hier im Blog vorgestellt. Mittlerweile trägt er einen beachtlichen Teil zu meinen Einnahmen bei und scheint äußerst lukrativ.</strong></p>
<p><a title="Geld verdienen mit dem Blog: Ranksider" href="http://geld-im-netz.de/2011/10/28/geld-verdienen-mit-blog-ranksider/">Ranksider</a> bietet Bloggern die Möglichkeit, sich um bezahlte Artikel zu bewerben, auch wenn dahinter oftmals lediglich der Wunsch nach einem Backlink steckt. Der Linktext ist normalerweise nicht frei zu wählen, sondern fest durch den Auftraggeber vorgegeben. Lukrativ ist das allemal. Idealerweise für beide Seiten.</p>
<p>Nun ist es allerdings so, dass wir uns bei Ranksider anonym bewerben und einen subjektiven, total individuellen Preis festlegen <del>können</del> müssen und dabei wird es oftmals kompliziert.</p>
<p><em>Wie viel ist ein bezahlter Artikel wert, wie viel können wir verlangen und was bezahlen die jeweiligen Auftraggeber überhaupt?</em></p>
<p>Ich habe mir in den letzten Monaten ein paar Gedanken gemacht, ein wenig herumprobiert und bin auf ein paar recht simple Dinge gestoßen, die es uns ermöglichen, unsere Gewinner mit Ranksider zu optimieren.</p>
<h2>1. Google Analytics nutzen</h2>
<p><strong>Ranksider erlaubt es uns, zahlreiche Kennzahlen über unseren Blog oder die eigene Seite zu hinterlassen. Das sollte man nach Möglichkeiten nutzen. Vor allem aber die Integration von Google Analytics ist sehr hilfreich.</strong></p>
<p>Die Einbindung von Google Analytics verschafft Vertrauen, dass die angegebenen Kennzahlen auch wirklich korrekt sind und wir uns nicht irgendwas ausgedacht haben.</p>
<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst Blogs mit weniger Zugriffszahlen öfters den Zuschlag erhalten, wenn sie im Gegensatz zu den Mitbewerbern die Zahlen durch Analytics verifizieren lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14111" title="Ranksider und Analytics" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Ranksider-und-Analytics.png" alt="Analytics verschafft bei Ranksider Vertrauen" width="497" height="405" /></p>
<h2>2. Budget verrechnen</h2>
<p><strong>Bei Ranksider können wir sehen, wie viel Budget ein Auftraggeber zur Verfügung hat. Durch simple Subtraktion können wir ein paar interessante Schlüsse ziehen.</strong></p>
<p>Idealerweise zeigt das Portal für bezahlte Artikel nämlich auch an, welche Gebote bis dato akzeptiert wurden und davon können wir profitieren.</p>
<p>Denn das verrät uns, wie viel ein Auftraggeber im Schnitt bereit ist auszugeben und ob er knausert oder großzügig verteilt. das klappt in der Regel ganz gut.</p>
<p>Dafür suchen wir uns ein beliebiges Projekt heraus, das nicht mehr ganz so frisch ist und schauen auf die &#8220;akzeptierten Gebote&#8221;. Diese werden auf der rechten Seite mit einem grünen Häkchen dargestellt. Diese zählen wir einfach fix durch.</p>
<p><em>Jetzt haben wir eine beliebige Anzahl. So weit, so gut.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14114" title="Ranksider - Gebot akzeptiert" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Ranksider-gebot-akzeptiert.png" alt="Der Auftrag wurde akzeptiert" width="477" height="183" /></p>
<p>Nun werfen wir einen Blick auf das Gesamtbudget des Auftraggebers und ziehen das verfügbare Budget von dieser Summe ab. Folglich haben wir nun irgendeinen Wert, der für die bisherigen Aufträge ausgegeben wurde.</p>
<p><strong>Das allein bringt oftmals schon jede Menge und lässt uns den Spielraum ein bisschen besser einschätzen.</strong></p>
<p>Gehen wir einfach davon aus, es wurden zwei Gebote akzeptiert und von einem Budget von 300€ sind noch 180€ übrig. Folglich hat der Auftraggeber bis dato 120 Euro für zwei Schreiberlinge verbraten und im Schnitt 60 Euro für einen Artikel gezahlt. Aha.</p>
<p>Allerdings geht es noch genauer, denn diese Summe verrät ja noch nichts über die Verteilung des Geldes und wie hoch die jeweiligen Vergütungen waren. Vielleicht hat in unserem Beispiel die eine Seite 100€ genommen und der andere hat einen Artikelplatz für 20 Eier versemmelt.</p>
<p><strong>Deshalb schauen wir jetzt, wie viel der Auftraggeber im Schnitt für 1000 Besucher ausgibt. Das können wir berechnen.</strong></p>
<p>Bleiben wir einfach bei unserem Beispiel und nehmen an, dass der eine Blog 9.000 Besucher hat und der andere, dessen Gebot akzeptiert wurde, 3.000.</p>
<p>Die Gesamtanzahl der Besucher wäre als 12.000. Außerdem erinnern wir uns, dass insgesamt schon 120 Euro vom Auftraggeber in der laufenden Kampagne ausgegeben wurden.</p>
<p>Dann einfach <em>(1000*ausgegebenes Budget) /Gesamtanzahl der Besucher</em> rechnen und den Wert notieren. In unserem Beispiel würde übrigens eine glatte 10 herauskommen. Das bedeutet, dass der Auftraggeber im Schnitt zehn Euro pro 1000 Besucher ausgibt.</p>
<p>Diesen Wissen können wir insofern nutzen, als dass wir diese Zahl einfach mit unseren monatlichen Zugriffen (also die Tausender) multiplizieren und somit einen recht genauen Wert erzielen, den ein Auftraggeber für einen Blogartikel bei uns zahlt.</p>
<p><strong>Zusatztipp:</strong> Wenn die Anzahl der abgegebenen Gebote mehr als &#8220;drei&#8221; beträgt, lohnt es sich, den errechneten Wert leicht nach oben anzupassen.</p>
<p>Das liegt daran, dass wir ja lediglich den Durchschnitt erfasst haben und somit davon ausgehen müssen, dass der Auftraggeber potentiell mehr ausgibt. Deshalb können wir nachziehen.</p>
<p><strong>Durch diese einfache Methode können wir recht gut einen Preis einschätzen und erhöhen die Chance, einen Auftrag zu ergattern. Und zwar zum Maximum.</strong></p>
<h2>3. Punktuelle Gebote</h2>
<p>Oftmals ist die Summe des Restbudgets eine recht krumme Zahl. Mal 67 Euro, mal sind es 83. Aber auch dieser kleine Aspekt kann uns dabei helfen, ein bisschen mehr mit unserem Blog zu verdienen.</p>
<p>Die Überlegung dabei ist, dass ein Auftraggeber in der Regel ein einmaliges Budget festlegt. Zwar kann er das anpassen, aber im Grunde ist es eine feste Zahl, die meistens bis zum Ende einer Kampagne bestehen bleibt.</p>
<p>Vielleicht haben wir errechnet, dass im Schnitt 35 Euro pro Textauftrag über den Tisch gehen (s.o.) und sehen, dass das restliche Budget 43 Euro beträgt.</p>
<p>Eigentlich wäre das zuviel, aber aufgrund der Tatsache, dass es so aufgehen würde, geben Auftraggeber mitunter mehr aus. Bis dato klappt das tadellos.. <em>Pschykolokie und so <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14124" title="Restbetrag mitnehmen - Ranksider" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Restbetrag-mitnehmen-Ranksider.png" alt="Den Restbetrag punktuell mitnehmen!" width="327" height="95" /></p>
<p>Das funktioniert in der Regel ausgesprochen gut. Mal davon ausgehend, dass unser Blog zum Thema und natürlich zahlenmäßig passt.</p>
<p><strong>Das liegt einfach daran, dass es für den Auftraggeber leichter ist und in der subjektiven Wahrnehmung den &#8220;Passend&#8221;-Effekt auslöst.</strong></p>
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		<title>Lieber Leser, Du bist nur dummes Klickvieh! Weißt Du warum?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 14:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Blogger haben keine Vorstellung, was es heißt, im Internet Geld zu verdienen. Allenfalls sind sie Klickvieh und generieren die Einnahmen der Anderen. Warum das so ist? Finde es heraus...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nein. Du bist natürlich kein dummes Klickvieh, lieber Leser. Aber alle anderen in den Weiten des Internets. Genug fürs Ego getan? Gut, dann erkläre ich dir jetzt, was ich meine <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<div style="font-size: 10px; text-align: center;"><a title="Doch lieber lesen? Na gut :-)" href="http://www.youtube.com/watch?v=QH2-TGUlwu4" rel="prettyPhoto">Wer heute keine Lust hat, viel zu lesen, schaut lieber hier vorbei</a></div>
<p>Im Internet lässt sich auf ganz unterschiedliche Arten Geld verdienen. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt neu für Dich. Das ist im normalen Leben, nennen wir es einfach Realität, ganz genauso.</p>
<p>Manche Methoden sind subtil, fast heimlich und werden von der werten Kundschaft überhaupt nicht geschnallt.</p>
<p>Ja, auch ich tappe andauernd in irgendwelche Marketingfallen und habe plötzlich schon wieder die <em>Frankfurter Rundschau</em> abonniert und weiß gar nicht, wie ich es dieses Mal geschafft habe.<em> Aber gut&#8230;, ich mag das Kreuzworträtsel.</em></p>
<p>Andere Methoden sind recht offensichtlich und alle Alarmglocken springen an, wenn wir uns plötzlich über den Nuckel gezogen fühlen. Man denke an aufdringliche Menschen, die sich plötzlich ins Sichtfeld drängen, wenn wir auf öffentlichen Plätzen unterwegs sind.</p>
<p>Eine Unterschrift hier, eine dort und plötzlich sind wir stolze Besitzer eines neuen Flachbildschirms. Aber macht ja nichts, können wir in Ruhe unser Rätsel lösen und gleichzeitig ein wenig in die Glotze schauen. Das fetzt ja eigentlich.</p>
<p><strong>Dennoch habe ich oftmals den Eindruck, dass vielen Bloggern, die den eigenen Blog versilbern wollen, überhaupt nicht klar ist, wodurch und auf welche Weise im Internet überhaupt Geld verdient wird. </strong></p>
<p>Immerhin zeigen das die Kommentare in <a title="Beschiss" href="http://www.alexbellon.de/geld-verdienen-im-internet-der-grosse-beschiss/" target="_blank">anderen</a> <a title="Beschiss1" href="http://www.tagseoblog.de/geld-verdienen-im-internet-der-grosse-beschiss" target="_blank">Blogs</a> und diese sind teils mit solcher Dummheit gewürzt, dass sich mir die Fußnägel hochrollen. Hier kämpft Unwissenheit gegen tumbe Stimmungsmache. Aber hey&#8230;, wir sind doch alle gleich in der Glücksritterbranche.</p>
<p><em>Oder irre ich mich in diesem Punkt? Schau&#8217;n wir mal. Und ja&#8230;, es tut mir Leid. DU bist natürlich wirklich kein dummes Klickvieh <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<h2>Verschiedene Strategien</h2>
<p>Prinzipiell ist es im Internet wie in der Offline-Welt: Die eine Methode setzt auf die pure Masse und erhofft sich dadurch, dass der ein oder andere Besucher auf das offensichtliche Verkaufsbanner klickt. Und manch einer entführt den werten Leser ins angewärmte Hinterstübchen und verdient sich dort ein goldenes Näschen.</p>
<p><strong>Beide Methoden <em>- offensiv oder subtil -</em> können sehr effektiv sein, man muss nur wissen, wie und die Suche nach dem Heiligen Gral ist hiermit eröffnet.</strong></p>
<p>Irreführend ist dabei allerdings, dass immer irgendwelche dubiosen Zahlen durchs Internet wandern, die den Erfolg von irgendwem irgendwo und irgendwie illustrieren. So ganz kommt man nie dahinter, wer da eigentlich durch wen Geld verdient hat und ob der freundliche Mann im erfolgreichen Youtube-Video vielleicht doch nur sein Lächeln gegen ein Pils getauscht hat.</p>
<p>Ich muss hier nicht mit dem erhobenen Finger durch die Gegend wackeln, sondern bitte einfach jeden Leser, einmal die einschlägigen Videoportale nach Einnahmenreporten abzugrasen. Einen Hinweis braucht es dafür nicht, einmal alles ausprobieren, das nach Geld klingt.</p>
<p><strong>An einigen Stellen werden Schecks geöffnet, woanders mit dem dicken Wurstfinger auf irgendeine Zahl gedeutet und oftmals ist auch ein Pool im Spiel. Ich weiß gar nicht, wieso <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Beispielsweise liest man von <a title="Der Blogger John Chow" href="http://www.johnchow.com/" target="_blank">John Chow</a>, einem Blogger der ersten Stunde, dass er nahezu eine Million durch den eigenen Blog verdient hat.  Aber auch <a title="Ein Projekt von Daniel Socco" href="http://www.howtomakeawebsite.net/" target="_blank">Daniel Socco</a>, ebenfalls ein Star des englischsprachigen Raums, zählt zu den Kandidaten der Vielverdiener.<em> Immerhin waren es beim ihm im letzten Monat knapp 20.000$.</em></p>
<p>Wow. Das klingt nach jeder Menge Kreuzworträtseln und ebenfalls einer beschaulichen Anzahl von Flachbildschirmen. Beide haben diesen Status übrigens zu recht: Denn sie machen es clever, richtig und vor allem gut.</p>
<p><strong>Irreführend ist dabei, dass wir auf den Seiten der beiden Blogger Werbung und sogar GoogleAdsense sehen. Der häufige Trugschluss: Dadurch kommt das Geld rein. </strong></p>
<p>Und plötzlich fühlt sich ein jeder berufen, radikal in der Glücksritterbranche mitzumischen und mit seinem Blog eine Mill &#8211; <em>Puh</em> &#8211; Mill &#8211; <em>Hui</em> &#8211; Milliausend zu verdienen. Hach!<em> </em>Dass das nicht funktionieren kann, ist kaum irgendwem klar. <em>Aber macht ja nichts&#8230;</em></p>
<p>Um zu verstehen, wo hier Einnahmen entstehen, müssen wir erkennen, wo hier das Geld generiert wird. Wirklich über den Klick auf ein vereinzeltes Werbebanner? Nein. Natürlich nicht. Vielleicht über den Verkauf von Werbeflächen? Nein. Wieder falsch.</p>
<p>Egal wie hoch diese beiden Beispielblogs frequentiert sind &#8211; immerhin gehören sie zu den bestbesuchtesten Seiten in diesem Bereich &#8211; kein Werbepartner zahlt für eine poplige 125&#215;125 &#8211; Anzeige mehrere Tausender. Das macht einfach keinen Sinn.</p>
<p><strong>Wie die Einnahmen dann entstehen?</strong></p>
<p>Nun&#8230;, durch Dich lieber Leser, durch das blauäugige Klickvieh, das sich durch aufbereitet Verkaufskanäle schieben lässt. Und natürlich verdient keiner durch das Bloggen, sondern es ist nur das Medium, um Geld als Marketer zu verdienen.</p>
<p><strong>Es ist das Prinzip Schlachtbank und alle machen mit! Das ist in diesem Beispiel übrigens gar nicht mal so schlimm, da das elende Vieh freiwillig mit dabei ist und meistens nicht einmal Schaden nimmt.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Aber alles auf Anfang&#8230;</em></p>
<h2>Wie verdient ein Blogger?</h2>
<p>Blogger sind die Deppen der Einnahmenpyramide. Ja. Ganz ehrlich und das geht auch vollkommen in Ordnung, denn sie haben es nicht anders verdient.</p>
<p><strong>Prinzipiell stellt ein Blogger kostenlose Inhalte zur Verfügung und hofft auf den ein oder anderen Besucher via Google. Dabei optimiert er sich die Fingerchen wund und glaubt blindlings jeden SEO-Müll. </strong></p>
<p>Blogverzeichnisse, Kommentare, Blogparaden. Hach. Die ganze Anstrengung für ein bisschen Bekanntheit. <em>Nun gut: immerhin macht das Ganze Spaß <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Wenn dann irgendwann der Besucherstrom passt, versuchen Blogger die zahlreichen Werbeplätze auf ihren Seiten zu vermarkten und den ein oder anderen Euro durch Klickanzeigen zu machen <em>(Adsense, Contaxe, XY)</em>. Das kann natürlich auch super funktionieren. <em>Gar keine Frage.</em></p>
<p><strong>Das Prinzip ist nicht nur kurz gedacht, sondern weitestgehend sinnfrei. Es erinnert letzten Endes an die regionalen Anzeiger, die wir allwöchentlich im Briefkasten haben. </strong></p>
<p>Ein bisschen Inhalt hier, ein wenig Story dort und unterm Strich purzeln nur noch Anzeigen über die Seite und man muss den relevanten Inhalt oftmals suchen. Diesen Blog möchte ich übrigens nicht aus der Gleichung nehmen, denn hier wird auf die gleiche Art und Weise Geld verdient.</p>
<p>Wenn Du allerdings hier angekommen bist, hast Du den Spießrutenlauf durch die Werbebanner erfolgreich gemeistert oder einen aktiven Adblocker. Schande über Dich und dennoch: Glückwunsch!<em> Eine weitere Bestätigung dafür, dass gerade DU kein Klickvieh bist <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Alle Einnahmeformen fallen hierbei übrigens in in die Kategorie Werbung. Es ist vollkommen piepe, ob wir dazu nun Linkverkauf, bezahlte Artikel oder Produktlinks sagen, denn unterm Strich ist es das gleiche Prinzip.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wir offerieren kostenfreie Inhalte und erwarten die klickfreudige Herde. Die, und das ist wichtig, schlecht zu steuern oder lenken ist. Wir spielen oftmals mit dem Zufall!</strong></p>
<p>Das Einnahmepotential als Blogger ist dabei allenfalls als gering einzuschätzen. Es braucht Geduld, Ausdauer und vor allem qualitative Texte, bis sich das Ganze überhaupt lohnt.</p>
<p>Als erfolgreiches Beispiel wird oftmals <a title="Erfolgsblogger Peer Wandiger" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">Peer Wandiger</a> genannt und ja&#8230;, er ist einer der wenigen Menschen, die vom Bloggen leben können. Aber erinnert sich noch jemand an die Entwicklung? Die Einnahmen lagen allenfalls nach zwei Jahren in einem Bereich, wo ich nicht Mitleid mit meinem Kühlschrank gehabt hätte.</p>
<div id="attachment_14040" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-14040" title="Blogeinnahmen nach zwei Jahren" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Blogeinnahmen-nach-zwei-Jahren.png" alt="" width="291" height="193" /><p class="wp-caption-text">Peers Einnahmen nach zwei Jahren Bloggen</p></div>
<h2>Wie verdient ein Affiliate?</h2>
<p>Den zweiten Platz in dieser quirligen Einnahmenpyramide soll der Affiliate einnehmen. Er macht es schon eine Spur geschickter und baut eine Seite rund ums Produkt seiner Wahl auf.</p>
<p><strong>Ich denke im Übrigen, dass Blogger, die einen Amazonlink einbinden, nicht in die Kategorie Affiliate fallen. Auch wenn sie versuchen, auf diese Art Geld zu verdienen. Aber dazu später mehr.</strong></p>
<p>Der Affiliate baut sich also eine spannende Seite auf und versucht, diese durch Linkbuilding, verrückte SEO-Tricks und spannende Maßnahmen in den Suchmaschinenrankings nach oben zu bringen. Mitunter sogar sehr erfolgreich.</p>
<p>Der Erfolg ist hierbei häufig an die geschickte Auswahl der eigenen Nische geknüpft. Die findet man entweder durch Glück oder mit ein wenig Schmalz in der Rübe.</p>
<p>Wer angerannt kommt und sich als Hobbyverkäufer im Bereich Versicherungen oder Kredite breitmachen will, hat nicht nur schlechte Karten, sondern ist kognitiv verfrüht abgebogen. Der Markt ist überlaufen, überteuert und oben zanken sich die Großen.</p>
<p>Es besteht also nur die Möglichkeit, über eine ausgefuchste Strategie oder eine penibel ausgewählte Keywordkombi, einen Krümel vom Kuchen zu ergattern. Das hat allerdings die halbe Blogosphäre schon bei der Nischenchallenge versucht und <a title="Affiliate Marketing" href="http://geld-im-netz.de/affiliate-marketing/">auch ich habe gezeigt, wie es geht.</a></p>
<p><strong>Natürlich kann man in diesem Bereich sehr, sehr viel Geld einnehmen und dennoch ist man andauernd mit einem Problem konfrontiert: Der Austauschbarkeit der Besucher. </strong></p>
<p>Es funktioniert natürlich trotzdem, auch wenn wir uns in eine sehr nervige Abhängigkeit bewegen: Spielt Google nämlich verrückt &#8211; <em>und das ist nun keine wilde Vision</em> &#8211; fällt der Affiliate tief, landet bestenfalls weich auf anderen Projekten oder knallt eben krachend vor die Tür des nächstbesten Jobcenters.</p>
<h2>Wie verdienen Marketer?</h2>
<p>So. Kommen wir zur Königsdiziplin, zur Bauernfängerei, zum<em> &#8211; ach, mir ist es vollkommen egal, wie wir es nennen -</em> Fakt ist, dass es enorm erfolgsversprechend ist. Falsch ist, dass es jeder kann, richtig ist, dass es jeder versucht und es stimmt, dass man damit jede Menge Geld verdient.</p>
<p>Prinzipiell ist es mit dem Affiliatemarketing vergleichbar und doch um einiges subtiler und vor allem attraktiver.</p>
<p>Der Erfolg im Online Marketing beruht häufig auf Maillisten, die man sich nach und nach aufbaut und dann zum Zwecke des Vertriebs nutzt. Dabei ist der Satz, <em>dass in der Liste das Geld liegt</em>, mittlerweile so ausgelutscht, wie die Phrase <em>Content is King</em>.</p>
<p><strong>Aber dennoch: Beides richtig. Klassenprimus. Setzen.</strong></p>
<p>Wichtig ist hierbei, dass wir im Bereich des Email-Marketings viel gezielter vorgehen und in diesem Zusammenhang überhaupt erst von Conversion-Optimierung und Co sprechen können. Natürlich fallen diese Wörtchen auch im Bereich des Affiliate Marketings, aber hierbei können wir keinesfalls gleichermaßen steuern.</p>
<p><strong>Das Prinzip ist denkbar einfach: Ich biete Dir ein Produkt, dass Du unbedingt haben willst: Meinetwegen kostenlosen Honig. Und Du schlägst zu!</strong></p>
<p>Alles, was du dafür tun musst, ist mir Deine Emailadresse zu geben und schwupps: hier ist dein Gratisglas. Eigentlich ein total netter Deal. Ich nehme Deine Daten, Du bekommst ein Leckerli. So. Grundprinzip verstanden.</p>
<p>Das Tolle daran ist allerdings weniger, dass ich nun Deine Adresse habe, die könnte ich auch irgendwo einkaufen oder automatisch generieren lassen. Auch wenn das im deutschen Ländle rechtswidrig wäre. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p><strong>Nein. Wichtig ist, dass wir uns an dieser Stelle schon kennen</strong>, Du weißt also, wer ich bin und außerdem weiß ich, dass Du Dich für Honig interessierst. Und hey, dass kann in manchen Bereichen Gold wert sein. Und jetzt? Honig hin oder Honig her? <em>Nun&#8230;, jetzt beginnt das Spiel.</em></p>
<p>Normalerweise in der Form, dass eine automatisierte Maschinerie aus Newslettern an Dich abgeschickt wird, die meistens wirklich sinnvolle und vielversprechende Tipps beinhalten. Vielleicht zeige ich Dir tolle Zubereitungstipps für das Schmackhafte Bienengedöns oder erkläre Dir, wie wir einen Bienenstock errichten.</p>
<p><strong>In diesem Schritt baue ich Vertrauen zu Dir auf und Du liest meine Mails gerne und strahlst über beide Backen, weil ich Dir so wunderprächtige Tipps gebe.</strong></p>
<p>Oftmals folgt dem sogar noch ein weiteres Geschenk. Weiß der Fuchs&#8230;, vielleicht gibt es zum Honig noch eine saftige Pampelmuse obendrauf.</p>
<p>Die Folge ist denkbar einfach: Wir öffnen freudig erregt die neuen Nachrichten des Marketers, erfreuen uns an den zahlreichen Tipps, die er für uns bereithält und er genießt gewissermaßen unser Vertrauen. Jedenfalls im Vergleich zu den restlichen Spam-Mails.</p>
<p><strong>Der Clou? Irgendwann beginnen sich die Bereiche Affiliate Marketing und Mailliste zu überschneiden und das ist vollkommen legitim. Das macht doch jeder Hansel so, wenn er seine neuesten Blogartikel per Feed rausjagt.</strong></p>
<div id="attachment_14021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-14021" title="automatisierte Mails" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/automatisierte-Mails.png" alt="" width="600" height="440" /><p class="wp-caption-text">Dailyblogtips-Newsletter läuft automatisiert</p></div>
<p><strong>Die Methodik ist allerdings bis ins Unendliche steigerbar, was beim Feed oder dem zufälligen Blogbesucher überhaupt nicht der Fall ist. </strong></p>
<p>Gehen wir davon aus, dass sich bei mir durchschnittlich 10 Menschen täglich in den Verteiler eintragen. Das wären im Monat 300 Adressen. Nach einem Jahr 3600 und nach zehn Jahren könnte ich auf 36.000 klickfreudige Leser blicken.</p>
<p>Ich räume ein, dass dieses Rechenbeispiel weder wissenschaftlich noch vollends durchdacht ist. Allerdings soll es das Grundprinzip hinter der Methodik einer Mailliste illustrieren.</p>
<p>Hierbei möchte ich noch zu bedenken geben, dass diese automatisierten Mails natürlich irgendwann zum Selbstläufer werden. Anfangs wird viel im Hintergrund optimiert und geschaut, wann die Öffnungsrate und die Klickfreudigkeit stimmig wirken.</p>
<p><strong>Aber dann? Jeder der sich anmeldet, ist mit dabei und darf sich über unzählige Nachrichten freuen, die in einer festgelegten Abfolge in seinem Postfach landen. Schön! Oder? Und ja, es ist verdammt attraktiv.</strong></p>
<p>Letzten Endes ist es allerdings eine harte Arbeit, sich solche Listen aufzubauen, die auch noch Vertrauen beim Endverbraucher evozieren.</p>
<p>Klar ist in diesem Zusammenhang übrigens auch, dass die Geld verdienen im Internet &#8211; Branche nur so boomt. Das Suchvolumen ist gigantisch und die Masse avanciert zum erregten Klickvieh.</p>
<p><strong>Hier wird einerseits mit Träumen gespielt, die auf der anderen Seite aber greifbar sind, denn der Marketer macht es ja vor. Auch wenn es die wenigsten wirklich schaffen. Genauso wenig, wie ein jeder einen erfolgreichen Blog aufbauen wird. </strong></p>
<p>Das liegt in der Natur der Sache und folglich ist weder das Eine noch das Andere unseriös oder pure Bauernfängerei. Es ist lediglich eine Methodik, die recht sinnvoll und effektiv ist, aber dennoch auf der freien Entscheidung des Einzelnen beruht.</p>
<p><strong>Und das ist genau der Punkt:</strong> Jeder Mensch kann sich frei entscheiden. Und bitte jetzt nicht mit verkopfter Philosophie ankommen.</p>
<p>Nein&#8230;, DU lieber Leser, hast die Möglichkeit &#8220;Ja!&#8221; oder &#8220;Nein!&#8221; zu sagen. Und es ist eine ganz bewusste Handlung, ob Du nun auf einen Link klickst oder eben nicht.</p>
<p><strong>Es ist nichts anderes, als wenn Du früher von den &#8220;Großen&#8221; zu einem Bierchen überredet wurdest: Ja! oder Nein! Es liegt an Dir&#8230;</strong></p>
<h2>Die Möglichkeiten kombinieren</h2>
<p>Puh! Das war jede Menge Text, ich glaube, wir sind bei rund 3000 Wörtern angelangt und ich hoffe, Du bist noch dabei.</p>
<p>In diesem Artikel habe ich aufgezeigt, mit welchen grundsätzlichen Strategien im Internet Geld verdient wird, wie diese funktionieren und warum ich manche als besonders effektiv einstufe und andere nicht. Außerdem wollte ich Dir abermals vor Augen führen, dass man durchs Bloggen eben nicht reich wird. Jedenfalls die meisten nicht.</p>
<p><em>Nein. Wirklich nicht. Aber irgendwie ist diese Vorstellung nicht totzukriegen. Irgendwie kenne ich mittlerweile so viele verwaiste &#8220;ich werde ganz schnell reich&#8221; &#8211; Blogs, dass ich den Überblick verliere.</em></p>
<p><strong>Bei mir hat sich bin den letzten Jahren vor allem ein Konzept sehr bewährt: Die Kombination aus allen Methoden und die Gratwanderung zwischen den Modellen. </strong></p>
<p>Ja. Auch ich baue Maillisten auf, werfe spannende Newsletter unters Volk und erfreue mich der Wirkung. Auch wenn ich in diesem Blog diesbezüglich noch keinen Beitrag verfasst habe. <em>Gut Ding will eben Weile haben.</em></p>
<p>Allerdings habe ich für die nächste Woche einen Artikel angepeilt, der eine Kombination der drei Möglichkeiten vorstellt und einmal zeigt, wie wir als Blogger sonst noch Geld verdienen können und trotzdem nicht in die unseriöse Schiene abdriften.</p>
<p><strong>Kleiner Vorgeschmack? Alles klar:</strong></p>
<p>Es ist seltsam, wie in diesem Bereich mit Begrifflichkeiten umgegangen wird. Oftmals habe ich den Eindrucks, dass Blogger pauschal einen Heiligenschein erhalten und Onlinemarketer mit den Füßen getreten werden.</p>
<p>Vollkommen gleich, welcher Methodik sie sich bedienen und häufig ist lediglich der Stempel entscheidend. Onlinmarketer schlecht? Blogger gut?. Hmmm. Ist das nicht ein Gedankengang, der lediglich von Wand bis Tapete reicht?</p>
<h3>Beispiel Blogprojekt</h3>
<p><em>Ich muss mich vorab bei Peer Wandiger entschuldigen, denn ich will ihn schon wieder als Beispiel anführen. Dafür gibt es aber Backlinks. In Ordnung?</em></p>
<p><strong>Peer Wandiger ist top und ich schätze seine Leistungen sehr.</strong> Mit zahlreichen Aktionen hat er bewiesenen, dass er zurecht zu den Erfolgreichen gezählt werden darf. Außerdem nehme ich ihm ab, dass er wirklich Spaß an der Sache hat.</p>
<p>Aber schauen wir doch trotzdem einmal genauer hin und blicken ein wenig hinter die Fassade. Schauen wir auf das Blogprojekt.</p>
<p>Genauer gesagt: Schauen wir auf den <a title="Der Traffictipp-Newsletter" href="http://www.blogprojekt.de/traffic-newsletter/" target="_blank">Traffictipps-Newsletter.</a></p>
<div id="attachment_14047" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-14047" title="Anmeldung zum Newsletter" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Anmeldung-zum-Newsletter.png" alt="" width="600" height="276" /><p class="wp-caption-text">Auf Blogprojekt können wir einen Newsletter ordern.</p></div>
<p>Über diesem neckischen Bild klafft der Hinweis, dass Du</p>
<p><em>&#8220;jeden Montag Traffic-Tipps [erhälst], die Du einfach und schnell für deinen eigenen Blog umsetzen kannst. Jede Woche rückst Du damit deinem Ziel, einen sehr gut besuchten Blog zu besitzen, ein Stück näher.&#8221;</em></p>
<p>Nun. Sieht hier jemand einen Unterschied zu den gängigen und oftmals verpönten Markteting-Methoden? Nein? Ich auch nicht. Der Fall liegt klar, denn es gibt keinen. Lediglich das Image ist ein anderes und das gereicht ihm natürlich zum Vorteil und war mit Sicherheit ein hartes Stückchen Arbeit.</p>
<p><strong>Dennoch: Es ist das Spiel mit Erwartungen und dem Versprechen, dass man für die Weitergabe der eigenen Mailadresse etwas erhält. Und das stimmt ja auch.</strong></p>
<p>Werfen wir abschließend noch einen Blick in den Traffictipp, der mich heute erreichte. Und? Was fällt auf? Genau.</p>
<div id="attachment_14048" class="wp-caption aligncenter" style="width: 534px"><img class="size-full wp-image-14048" title="Affiliatelinks und Mails" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/Affiliatelinks-und-Mails.png" alt="" width="524" height="273" /><p class="wp-caption-text">Der Affiliatelink ist präsent in die Mail eingebunden</p></div>
<p><strong>Natürlich könnte man nun anmerken, dass Onlinemarketer oftmals ein eigenes InfoProdukt ans Ende einer solchen Abfolge stellen. Aber ich denke, dass das prinzipiell vollkommen egal ist. </strong></p>
<p>Ob nun ein selbstverfasstes &#8220;Meisterwerk&#8221; oder der läppische Affiliatelink vom Partner nebenan. Das Prinzip bleibt identisch, auch wenn die wahre Kunst wohl darin besteht, die eigene Zielgruppe von der Qualität der eigene Produkte zu überzeugen und im richtigen Augenblick den Sack zuzumachen.</p>
<h2>Die Geschichte vom Klickvieh: Fazit!</h2>
<p>Ach. verdammt. Mir juckt es immer noch in den Fingern und ich würde gern noch einen ähnlichen Artikel obendrauf legen. Aber ich glaube, das reicht fürs Erste und ich muss heute noch ein paar andere Dinge erledigen.</p>
<p>Mir geht es darum, dass wir alle <em>- alle, die im Internet Geld verdienen -</em> im gleichen Boot sitzen und es sinnfrei ist, die eine Methodik zu verurteilen, wenn man sie überhaupt nicht verstanden hat.</p>
<p><strong>Geld verdienen klappt im Internet tadellos und vor allem durch den geschickten Einsatz aller verfügbaren Mittel und der Kombination aus Erfahrungswerten und dem Lernen bei anderen Menschen.</strong></p>
<p>Als wichtig erachte ich, dass man hierbei stets auf die eigene Außenwirkung achtet und diese nicht leichtfertig aufs Spiel setzt. Denn wem wird etwas abgenommen und wem nicht? Und vor allem: Bei wem würden wir einkaufen?</p>
<p>Denn wenn wir davon ausgehen, dass Blogs auf einer Vertrauensbasis operieren und wirklich nur sinnvolle Dinge empfehlen, sind sie doch ebenfalls nur eine andere Form der Mailliste:</p>
<p><strong>Ein Blog baut eine Bindung zwischen Sender und Empfänger auf, die vielleicht irgendwann auf Vertrauen fußt. In diesem Augenblick ist eine Empfehlung, die durch einen freundlichen Affiliatelink gespickt wird, natürlich eine solide Goldgrube.</strong></p>
<p>Und jetzt freue ich mich auf Deine Meinung zum Thema. Denkst Du, die meisten Blogger haben sich in eine Illusion verliebt oder überhaupt den Grundgedanken der Monetarisierung verinnerlicht? Ja? Nein? Vielleicht? Wie steht es mit Dir? Entscheide Dich <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>HochgeschwindigkeitsSEO! Was ist das?</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 18:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich HochgeschwindigkeitsSEO und warum spielt Google bei diesem Keyword derzeitig vollkommen verrückt? <em>Schau'n mer mal...</em>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update:</strong> Liebe SEO-Experten in den Weiten des Internets. Ich glaube, ihr macht Eure Sache allesamt großartig, doch aus diesem Artikel wird es keine Keywordverlinkung zu <em>&#8220;HochgeschwindigkeitsSEO&#8221;</em> geben, egal, wie viel gezahlt wird. Dankö <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Derzeitig purzeln wieder die SERPs durcheinander. Denn alle SEOs in den Weiten des Internets, widmen sich ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Optimieren! Warum? Ein SEO-Contest steht an. HochgeschwindigkeitsSEO sogar!</strong></p>
<p>Hierbei muss alles blitzschnell gehen, denn die Telekom hat dazu aufgerufen, bei einem Contest mitzumischen. Die Zeit für die jeweiligen SEO-Maßnahmen ist allerdings recht knapp bemessen, denn schon in der nächsten Woche wird der HochgeschwindigkeitsSEO gekürt. <em>Hui!</em></p>
<p>Nun gut, das macht überhaupt nichts und dennoch wird es letzten Endes darum gehen, das Hochgeschwindigkeits-DSL aus dem Hause des RosaRiesen zu promoten. <em>Aber gut, mir ist das piepe.</em></p>
<p>Der Spaß wird von Randolf Jorberg veranstaltet und dauert bis zum 12. September an. Wer es schafft, an diesem Tag um 22 Uhr seine Seite auf Googles Spitzenplatz zu positionieren, darf Ruhm, Ehre und ein Lächeln ernten.</p>
<p>Der glückliche Gewinner muss sich allerdings nicht nur mit Nächstenliebe begnügen, sondern darf sich, im Rahmen der <a title="OMClub" href="http://www.omclub.de/" target="_blank">OMClub-Party</a>, mit einem nagelneuen Iphone 5 beschenken lassen. <em>Na das ist doch was&#8230;</em></p>
<blockquote><p>Seit 2008 lautet das Motto Party satt, freier Eintritt und Getränkeflatrate bis zum bitteren Ende statt Schlips, Kragen und steifem Visitenkartentausch.</p>
<p>Zusammen mit Hurra.com, myThings und dutzenden anderen Sponsoren organisiert Randolf Jorberg jedes Jahr Party satt! In 2012 wird erstmal am Vortag auch eine Konferenz organisiert:</p>
<p>die OMC &#8211; Online Marketing Conference bietet einen Tag lang Vorträge aus dem Performance Marketing und Networking satt und findet auf dem größten Veranstaltungsschiff des Rheins, der MS Rheinenergie statt. <em>Quelle: Offizielle Seite</em></p></blockquote>
<h2>Warum ich HochgeschindwigkeitsSEO mag!</h2>
<p><strong>Ich finde solche Wettbewerbe, in denen sich die halbe SEO-Szene auf die Köpfe haut, großartig und verfolge sie gern. </strong> Idealerweise mit ausreichend Popcorn.</p>
<p>Das ist fast so spannend, wie <del>richtigsüßerzuckerschnurzeliger</del> <a title="Ouch. Wie niedlich!" href="http://www.youtube.com/watch?v=QH2-TGUlwu4" rel="prettyPhoto">netter Katzencontent</a> und außerdem ziemlich lehrreich. <em>Gerade, wenn es schnell gehen soll.</em></p>
<p>Es ist insofern recht lehrreich, als dass auf diesem Weg Rückschlüsse bezüglich des GoogleAlgorithmus&#8217; gezogen und beobachtet werden können. Außerdem ist interessant, inwiefern die Veränderungen der letzten Zeit &#8211; man erinnere sich an Pinguin und Panda &#8211; Auswirkungen auf die Methoden und Vorgehensweisen der SEO haben.</p>
<p><strong>Ich selbst zähle mich lange nicht zum auserwählten Kreis der SEO-Experten</strong> und bin auch gar nicht darauf aus, viel weiter als bisher in die Materie einzusteigen.</p>
<p><em>Ich nutze ein paar Tools, schaue nach spannenden Nischen und errichte sie über einen langen Zeitraum.</em></p>
<p>Mal unabhängig davon, widerspricht HochgeschwindigkeitsSEO meines Erachtens dem Prinzip der Suchmaschinenoptimierung in allen Bereichen. Aber ich will nicht stänkern <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Denn eine Seite sollte nachhaltig ins Netz geworfen und nicht aufgrund irgendwelcher fixen Spam-Links Spitzenpositionen einnehmen, um dann ordentlich auf den Boden der Realität zu krachen.</strong></p>
<div id="attachment_14178" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><img class="size-full wp-image-14178" title="HochgeschwindigkeitsSEO" src="http://geld-im-netz.de/wp-content/uploads/2012/09/HochgeschwindigkeitsSEO-HochgeschwindigkeitsSEO.png" alt=" HochgeschwindigkeitsSEO - SpeedSEO-Contest" width="620" height="322" /><p class="wp-caption-text">HochgeschwindigkeitsSEO</p></div>
<h2>Spannende Auswertungen des SpeedSEO-Contests</h2>
<p>Nun ist es allerdings trotzdem spannend, das Ganze zu verfolgen und wenn auch nur deshalb, weil man gerne Wetten auf den schnellsten SEO abschließt <img src='http://geld-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine spannende Auswertung der bisherigen Teilnehmer, Ergebnisse und vor allem täglichen Veränderungen findest Du bei <a title="HochgeschwindigkeitsSEO bei Karl Kratz" href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/hochgeschwindigkeitsseo/" target="_blank">Karl Kratz</a>, der das Ganze wirklich sehr nett und en detail auswertet. <em>Deshalb auch der fröhliche Link.</em></p>
<hr />
<p><em>Und jetzt bist Du gefragt. Hast Du einen Tipp, wer das Rennen im HochgeschwindigkeitsSEO machen wird? Eher eine frische, neue Seite oder einer der zahlreichen Berichterstatter, die ebenfalls Backlinks ernten und durch Trust punkten können?</em></p>
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