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	<title>FF Magazin</title>
	
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	<description>Magazin für Mädchen- und Frauenfußball</description>
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		<title>Bittere Diagnose: Auch Mirte Roelvink hat einen Kreuzbandriss erlitten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[FCR braucht wieder neue Abwehrkette – Pokalauslosung Samstag in Homberg
Duisburg (zi-). Beim FCR 2001 Duisburg will die böse Verletzungsmisere einfach kein Ende nehmen; denn was alle Beobachter im Sportpark von Aschheim schon befürchtet hatten, ist nun traurige Gewissheit geworden: Mirte Roelvink hat beim Spiel gegen die Bayern eine sehr schwere Knieverletzung erlitten: das vordere Kreuzband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FCR braucht wieder neue Abwehrkette – Pokalauslosung Samstag in Homberg</strong></p>
<p><strong>Duisburg (zi-).</strong> Beim FCR 2001 Duisburg will die böse Verletzungsmisere einfach kein Ende nehmen; denn was alle Beobachter im Sportpark von Aschheim schon befürchtet hatten, ist nun traurige Gewissheit geworden: Mirte Roelvink hat beim Spiel gegen die Bayern eine sehr schwere Knieverletzung erlitten: das vordere Kreuzband ist gerissen und auch Meniskus und Innenbad sind lädiert &#8211; damit fällt nach Annike Krahn mit der niederländischen Nationalspielerin auch die zweite etablierte Innenverteidigerin für viele Monate aus!<br />
<span id="more-6298"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Da auch Linda Bresonik immer noch an den Folgen des operativen Eingriffs laboriert, kann man den Stoßseufzer von Trainerin Martina Voss-Tecklenburg absolut nachvollziehen: „Wie wir das kompensieren sollen, weiß ich noch nicht.“ Sicher ist auf jeden Fall, dass die Löwinnen auch beim nächsten Heimspiel (Samstag, 14 Uhr) wieder mit einer umformierten Abwehr auflaufen müssen – und das in dem so immens wichtigen Spiel gegen Rekordmeister 1.FFC Frankfurt.</p>
<p>Auf Grund dieser fast unheimlichen Serie fällt auch besonders ins Gewicht, dass Shootingstar Luisa Wensing derzeit nicht zur Verfügung steht, weil sie in der Karibik mit der deutschen Mannschaft um die U17-WM spielt – übrigens mit einem eindrucksvollen Auftakt: Mexico wurde mit 9:0 nach Hause geschickt, ‚Lule’ spielte bei diesem Kantersieg komplett durch, Kyra Malinowski vom Reviernachbarn<br />
Essen-Schönebeck erzielte drei Treffer.</p>
<p><strong>Auslosung auf dem Platz?</strong></p>
<p>Im Rahmen dieses Spieles wird der DFB übrigens erneut hier in Duisburg die nächste Pokalrunde auslosen, die am 24. Oktober gespielt wird. Weil nach der letzten Auslosung in der vergangenen Saison im VIP-Raum der FCR und seine Fans nun den Wunsch geäußert haben, diese spannende Aktion vielleicht auch für die Zuschauer zugänglich zu machen, überlegen DFB und der WDR, ob die Auslosung möglicherweise auf dem Feld stattfindet; eine Entscheidung ist allerdings noch nicht gefallen.</p>
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		<item>
		<title>Der 1. FFC Frankfurt und die Lück Gruppe verlängern die Premium-Partnerschaft um ein weiteres Jahr</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Teamgeist ist nicht nur ein geflügeltes Wort im Mannschaftssport oder der Name des adidas- Balles der WM 2006 &#8211; der Teamgedanke prägt auch den 1. FFC Frankfurt und seine Partner, die sich langjährig und nachhaltig beim dreifachen UEFA-Pokalsieger engagieren. Auch die Lück Gruppe zählt seit zwei Jahren als Premium-Partner des siebenfachen Meisters und DFB- Pokalsiegers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teamgeist ist nicht nur ein geflügeltes Wort im Mannschaftssport oder der Name des adidas- Balles der WM 2006 &#8211; der Teamgedanke prägt auch den 1. FFC Frankfurt und seine Partner, die sich langjährig und nachhaltig beim dreifachen UEFA-Pokalsieger engagieren. Auch die Lück Gruppe zählt seit zwei Jahren als Premium-Partner des siebenfachen Meisters und DFB- Pokalsiegers zum festen Team um das FFC-Team. Diese Partnerschaft wurde unlängst wieder um ein weiteres Jahr verlängert. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten der Geschäftsführer der Lück Gruppe, Ingo Lück, und FFC-Manager Siegfried Dietrich am 31. August 2010.<br />
<span id="more-6296"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Die im Kerngeschäftsfeld Gebäudetechnik tätige mittelständische Unternehmensgruppe aus Gießen wird somit auch zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 Premium-Partner des erfolg- reichsten Frauenfußballvereins in Europa bleiben und bei dem Verein aus der Mainmetropole neben einem finanziellen Engagement auch mit werblichen Aktivitäten und Marketingaktionen in Erscheinung treten.<br />
Ingo Lück, Geschäftsführer Lück Gruppe: „Teamgeist fördern und gemeinsam ein Ziel verfolgen, das ist auch in unserem Unternehmen tagtäglich gefragt. Wir fördern und unter- stützen unsere Mitarbeiter und erzielen damit sehr gute Ergebnisse. </p>
<p>Mit unserem Engagement beim 1. FFC Frankfurt unterstützen wir ein Team, das in unsere Philosophie passt, denn Begeisterung, Wertschätzung, Flexibilität und Kompetenz tragen zum Erfolg bei.“ Ingo Lück weiter: „Die Lück Gruppe ist seit einigen Jahren bereits im Sportsponsoring tätig und unter- stützt heimische Top-Vereine. Die Zusammenarbeit mit dem 1. FFC war in den letzten beiden Jahren sehr fruchtbar, darauf setzen wir auch im Jahr der Frauen-Fußball-WM.“<br />
FFC-Manager Siegfried Dietrich: „Wir freuen uns, dass die Lück Gruppe auch in dieser Saison wieder mit im Boot ist. In den letzten Jahren haben wir bereits sehr gut kooperiert, daran wollen wir anknüpfen. Die Lück-Unternehmensgruppe ist sehr engagiert und passt auch menschlich sehr gut zu uns.“</p>
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		<item>
		<title>FFC Wacker München 99: 2. Spiel gewonnen Gegen Germania Wiesbaden erste Halbzeit hui, zweite Halbzeit pfui</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutliche Worte nach dem Spiel fand Trainer Thorsten Just für seine Spielerinnen gleich auf dem Platz nach dem Schlusspfiff. Der sicher geglaubte Sieg in Halbzeit 1 mit einer 3:0 Führung wurde fast noch in Halbzeit 2 fahrlässig aus den Händen gegeben. Dabei fing das Spiel für die Sendlingerinnen sehr gut an. Bereits in Minute 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutliche Worte nach dem Spiel fand Trainer Thorsten Just für seine Spielerinnen gleich auf dem Platz nach dem Schlusspfiff. Der sicher geglaubte Sieg in Halbzeit 1 mit einer 3:0 Führung wurde fast noch in Halbzeit 2 fahrlässig aus den Händen gegeben. Dabei fing das Spiel für die Sendlingerinnen sehr gut an. Bereits in Minute 4 konnte die agilste Spielerin der Gastgeberinnen, Christina Kokoviadou, durch einen technisch perfekten Kopfball nach einer Ecke durch Helene Brevart in Führung gehen. In der Folgezeit beherrschte Wacker seine Gegnerinnen immer besser und erhöhte durch Annika Fröhlich in der 33. Min., durch ein Abstaubertor nach Fehler der Wiesbadener Hintermannschaft, auf 2:0.<br />
<span id="more-6292"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Christine Schmidt für den FFC Wacker München 99</b></i></span>
</p>
<p>Die Gäste taten sich schwer, weil es Wacker verstand schnell von Defensive auf Offensive umzuschalten und kompromisslos zu spielen. Weitere Chancen der Wackeranerinnen folgten wiederum durch A. Fröhlich (40. + 41. Min.) und Mihera Musaad (44. Min.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte wiederum Annika Fröhlich nach feiner Einzelleistung durch Balleroberung im Mittelfeld auf 3:0. Und dann kam die Halbzeit. Das Team von Thorsten Just dachte wohl, dass es ohne Zweikampfverhalten, Laufbereitschaft und Konzentration Germania Wiesbaden schlagen kann. Weit gefehlt. Die Gäste nutzten diese Einstellung der Wackerspielerinnen rigoros aus und kamen in Minute 60 zum Anschlusstreffer nach einem Freistoß/Kopfballtreffer, bei dem Vroni Gratz im Tor von den Blauen nicht gut aussah. </p>
<p>Wiesbaden setze nach und zeigte Kämpferherz. Wacker wehrte sich ab und zu, konnte die entstehenden Chancen durch Helene Brevart und die eingewechselte Sonja Kolb aber nicht nutzen. In der 83. Minute nutzte aber Wiesbaden das lasche Abwehrhaltung auf Seiten der Sendlingerinnen aus und verkürzte auf 3:2 durch konzequentes Nachsetzen auf den 2. Ball nach Torwartabwehr. Nun war das Spiel fast völlig auf den Kopf gestellt. Wacker nervös und Wiesbaden mit 2. Luft. Bettina Wimmer hätte in der 90. Min. das 4. Tor für Wacker erzielen können, hatte aber zu lange gezögert und mittig vor dem Tor stehend leicht verzogen.<br />
Die sehr kleinlich pfeifende Schiedsrichterin ließ 3 zitternde Minuten, für alle Fans, nachspielen. Der Schlusspfiff kam dann für alle erlösend noch rechtzeitig vor dem drohenden Unentschieden.<br />
Fazit: Auf die Leistung in der ersten Halbzeit kann Thorsten Just aufbauen, jedoch sollte auch in der Regionalliga die zweite Halbzeit nicht nachlässig gespielt werden (wie auch schon in Nürnberg). Das Ziel Wiederaufstieg wird erreicht, wenn 90 Minuten konzentriert und mit Leidenschaft gespielt werden und das bei den gesamten 20 Spielen.</p>
<p>Aufstellung </p>
<p><strong>FFC:</strong> Gratz, Rieger, Karl,  Brevart, Kunz, Fröhlich, Key, Musaad, Dietsch, Kokoviadou, Kremser. Ergänzungsspielerinnen: Hudetschek, Kolb, Wimmer, Merk, Sekiraqa.<br />
<strong>Tore:</strong> 1:0 Kokoviadou (4. Min.), 2:0 Fröhlich (33. Min.), 3:0 Fröhlich (45. Min.), 3:1 (60. Min.) 3:2 (83. Min.)</p>
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		<item>
		<title>Beim zweiten Heimspiel verpassten die Bayern es, dem Favoriten, Pokalsieger FCR 2001 Duisburg ein Unentschieden abzutrotzen</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2010/09/06/beim-zweiten-heimspiel-verpassten-die-bayern-es-dem-favoriten-pokalsieger-fcr-2001-duisburg-ein-unentschieden-abzutrotzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[FCB-Trainer Thomas Wörle: &#8220;Ein Unentschieden wäre möglich gewesen&#8221;.
Spielbericht: DFB-TV und Bayerisches Fernsehen ab 22:15 Uhr
Lange spielten beide Teams offensiven Fußball, am Ende entschieden Unkonzentriertheiten in der Bayern-Abwehr die Partie doch noch für Duisburg.
Bis zur 15. Minute hatten beide Teams durch Inka Grings bzw. Isabell Bachor gute Chancen: Aus kurzer Entfernung vergaben beide aber.

Mit freundlicher Genehmigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FCB-Trainer Thomas Wörle: &#8220;Ein Unentschieden wäre möglich gewesen&#8221;.<br />
Spielbericht: DFB-TV und Bayerisches Fernsehen ab 22:15 Uhr</p>
<p>Lange spielten beide Teams offensiven Fußball, am Ende entschieden Unkonzentriertheiten in der Bayern-Abwehr die Partie doch noch für Duisburg.<br />
Bis zur 15. Minute hatten beide Teams durch Inka Grings bzw. Isabell Bachor gute Chancen: Aus kurzer Entfernung vergaben beide aber.<br />
<span id="more-6283"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Bernhard Kux für den FC Bayern München</b></i></span>
</p>
<p>Dann bekam Duisburg das erste Tor von den Bayern so gut wie geschenkt (15.): Einen langen Rückpass ließ die Bayernabwehr zur Torfrau Andrea Schlemmer durchlaufen, die den Ball mit den Händen aufnahm. Den fälligen Freistoß aus 8 Metern versenkte Inka Grings, deren Schuss dabei noch Simone Laudehr streifte. Bayern ließ sich davon nicht beeindrucken, wenig später schickte Nina Aigner Nicole Banecki, deren Querschuss Duisburgs Tor knapp verfehlte.</p>
<p>Kuzue Ando und Inka Grings verpassten kurz danach das 2:0. Besser machten es die Bayern nach 34 Minuten: Stefanie Mirlach spielte sich über links durch und zog eine scharfe Flanke nach innen. Dort köpfte Petra Wimbersky zum Ausgleich ins Tor. Dass wenig später Duisburg erneut in Führung ging, verdanken sie der Meinung der Schiedsrichterin: Duisburgs Popp lag im Strafraum am Boden nachdem sie und Stefanie Mirlach völlig harmlos kollidierten. Statt vom FCB wurde Duisburg von anderer Seite beschenkt. Grings verwandelte den folgenden Elfmeter sicher zum 2:1 (36.).</p>
<p>Doch erneut schlug Bayern sofort zurück: Von links schlug Nina Aigner eine Flanke auf Isabell Bachor, die den Ball über die Linie drückte (38.). Danach war lange verteiltes Spiel zu beobachten. Nach etwas mehr als einer Stunde folgten die 5 Minuten, die das Spiel entschieden: In der 62.Minute riss sich Duisburgs Mirte Roelvink vermutlich das Kreuzband. Per Trage wurde sie vom Feld gebracht, gute Besserung!</p>
<p>Doch statt Duisburg war Bayern offenbar geschockt. Nach Wiederanpfiff wirkte die Bayernabwehr passiv, Kozue Ando dribbelte sich am Strafraum durch und schob zum 3:2 für Duisburg ein (64.). Vier Minuten später wurde Knaak im Bayernstrafraum gelegt. Den diesmal unzweifelhaften Elfmeter versenkte erneut Grings.</p>
<p>In der restlichen Spielzeit bemühte sich Bayern weiter und hatte durchaus Chancen zum Anschlusstreffer. Letztlich konnte Duisburg aber die drei Punkte etwas glücklich mitnehmen.</p>
<p>Zum gleichen Spiel sehen Sie auch: <a href="http://ffmagazin.com/2010/09/06/lowinnen-gewinnen-prestigeduell-in-munchen-nach-unglaublicher-energieleistung/">Löwinnen gewinnen Prestigeduell in München nach unglaublicher Energieleistung</a></p>
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		<item>
		<title>Viertes Spiel, vierter Sieg: SC-Frauen schlagen Sindelfingen mit 4:0</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2010/09/06/viertes-spiel-vierter-sieg-sc-frauen-schlagen-sindelfingen-mit-40/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiel gewonnen, Tabellenführung verloren. Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben beim VfL Sindelfingen mit 4:0 (2:0) gewonnen, mussten aber ihre Führungsposition in der Zweiten Bundesliga Süd an den 1. FC Köln abgeben. Die Kölnerinnen gewannen 6:1 beim 1. FFC Frankfurt II und grüßen aufgrund der besseren Tordifferenz nun von der Tabellenspitze.

Mit freundlicher Genehmigung von Niklas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiel gewonnen, Tabellenführung verloren. Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben beim VfL Sindelfingen mit 4:0 (2:0) gewonnen, mussten aber ihre Führungsposition in der Zweiten Bundesliga Süd an den 1. FC Köln abgeben. Die Kölnerinnen gewannen 6:1 beim 1. FFC Frankfurt II und grüßen aufgrund der besseren Tordifferenz nun von der Tabellenspitze.<br />
<span id="more-6278"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>Nach vier Spieltagen sind die SC-Frauen immer noch ohne Punktverlust (12 Punkte) und Gegentor (20:0 Tore). Daran konnte auch die ehemalige SC-Spielerin Merza Julevic, die beim VfL Sindelfingen im Sturm auflief, nichts ändern. Die junge Sindelfinger Mannschaft – vergangene Saison noch Tabellenzweiter – ist somit nach dem Beim souveränen 4:0-Auswärtssieg trafen sowohl Julia Zirnstein (27. Minute/62.) als auch Isabelle Meyer doppelt (15./90.). Ohne die fehlenden U17-Nationalspielerinnen Isabella Schmid und Melanie Leupolz, die heute Abend (22 Uhr) ihren ersten Einsatz bei der U17-WM in Trinidad und Tobago gegen Mexiko haben, dominierte der SC das Spiel nach Belieben. Die Gastgeberinnen kamen in den ersten 45 Minuten kaum über die Mittellinie und suchten ihr Heil in einer destruktiven Verteidigungs-Strategie.</p>
<p>Der hohe Rasen tat sein Übriges und die SC-Frauen fanden nicht so richtig zu ihrer gewohnten Sicherheit im Pass- und Kombinationsspiel. Immer mehr Sicherheit gewinnt die Mannschaft dagegen bei der Ausübung ihrer einstudierten Freistoß-Varianten. Einer dieser Tricks funktionierte in der 15. Minute so gut, dass die Schweizerin Isabelle Meyer für die verdiente 1:0-Führung sorgen konnte. Der nächste Treffer resultierte ebenfalls aus einer Standardsituation. Juliane Maier setzte wieder ihre gefährlichste Waffe ein – ihre scharf getretenen Eckstöße. So servierte sie Julia Zirnstein den Ball maßgerecht, die zum 2:0-Halbzeitstand (27.) vollendete.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit bot sich dasselbe Bild: die Freiburgerinnen dominierten und agierten, während die Sindelfingerinnen tief standen und reagierten. In der zweiten Halbzeit kam auch Marina Makanza zu ihrem ersten Einsatz im SC-Trikot. SC-Trainer Milorad Pilipovic zeigte sich zufrieden mit dem Debüt der U20-Nationalspielerin. „Man hat gesehen, dass sie neu ist. Sie kann noch nicht in alle Spielzüge eingebunden sein. Allerdings hat man auch schon gesehen, dass sie ein sehr gutes Spielverständnis hat“, sagte der 52-Jährige, der sicher ist, dass „wir noch sehr viel Freude an Marina haben werden.“ Sie wurde für die Finnin Essi Sainio eingewechselt, die nach dem Pokal-Einsatz am Mittwoch in Jena, nun ihr erstes Liga-Spiel für den SC Freiburg machte. Makanza leitete dann auch gleich den dritten Treffer mit ein.<br />
Sie spielte Maier auf der linken Außenbahn schön frei. Die Außenverteidigerin schlug den Ball in die Mitte, wo erneut Zirnstein goldrichtig stand. Die Stürmerin nahm den Ball kurz an und setzte ihn zum 3:0 ins lange Eck (62.). Den Schlusspunkt setzte erneut Meyer. Nachdem die Sindelfingerinnen einmal etwas Mut gezeigt hatten, fuhren die Breisgauerinnen einen gefährlichen Konter. Plötzlich stand die Schweizerin vollkommen frei. Also fasst sie sich ein Herz und drosch den Ball aus 20 Metern unhaltbar zum 4:0-Endstand in den Winkel (90.).</p>
<p>SC-Trainer Milorad Pilipovic gab sich nach dem Spiel etwas zerknirscht: „Die Leistung heute war sicherlich nicht berauschend. Wir hätten mehr Tore schießen können und – ja – müssen. Nach der guten Leistung in Jena war  heute wieder ein Spiel der schlechteren Sorte. Auch vor dem Hintergrund, dass Köln 6:1 in Frankfurt gewonnen hat, müssen wir sehen, dass wir unsere Chancen besser ausnutzen.“</p>
<p>Am kommenden Sonntag gastiert der FC Bayern München II (Anstoß 14 Uhr) im Möslestadion.</p>
<p>Stenogramm:</p>
<p><strong>VfL Sindelfingen:</strong> Langwisch &#8211; Rädle, Rall, Höller, Schwägler (71. Schindler) &#8211; Hezel, Siegel, F. Dongus, Brauns – Tieber (55. T. Dongus), Julevic</p>
<p><strong>SC Freiburg:</strong> Brunner – Wendlinger (63. Lohmann), Boschert, Nowak, Maier – Haag (46. Kuffner), Krüger – Hegenauer, Meyer, Sainio (46. Makanza) – Zirnstein</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 Meyer (15.), 0:2 Zirnstein (27.), 0:3 Zirnstein (62.), 0:4 Meyer (90.)</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Söder (Schwarzenbruck)</p>
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		<item>
		<title>Zurück im Liga-Alltag: SC-Frauen reisen nach Sindelfingen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende der englischen Woche reisen die Fußballerinnen des SC Freiburg am Sonntag zum VfL Sindelfingen. Dort trifft die Mannschaft nach dem unglücklichen Pokal-Aus beim FF USV Jena (2:4 nach Verlängerung) unter der Woche ab 14 Uhr auf eine alte Bekannte – Merza Julevic. Die 20-Jährige hatte vergangene Saison noch im Breisgau gespielt, bevor sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der englischen Woche reisen die Fußballerinnen des SC Freiburg am Sonntag zum VfL Sindelfingen. Dort trifft die Mannschaft nach dem unglücklichen Pokal-Aus beim FF USV Jena (2:4 nach Verlängerung) unter der Woche ab 14 Uhr auf eine alte Bekannte – Merza Julevic. Die 20-Jährige hatte vergangene Saison noch im Breisgau gespielt, bevor sie ins Floschenstadion zurückkehrte.<br />
<span id="more-6280"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>Auch die Gastgeberinnen haben das DFB-Pokal-Aus unter der Woche zu verkraften, da sie auf eigenem Platz dem Liga-Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim mit 1:2 unterlegen waren. Im Umfeld des VfL war sogar von einer der schwächsten Leitungen der vergangenen Jahre die Rede. Was SC-Trainer Milorad Pilipovic nicht beeindruckt. „Sindelfingen war vergangene Saison Tabellen-Zweiter. Da sollten wir nicht den Fehler machen und sie unterschätzen“, warnt der 52-Jährige vor der Rückkehr in den Liga-Alltag. Im fehlen erneut Isabella Schmid, Melanie Leupolz (beide bei der U17-WM in Trinidad und Tobago) und Alisa Schmidt (Kreuzbandriss).</p>
<p>Im Kader steht auch wieder Kapitänin Kerstin Boschert, die nach überstandenem Infekt und beendeter Antibiotika-Kur fit ist. Auch die Spielberechtigung für Neuzugang Marina Makanza ist da. Die französische U20-Nationalspielerin darf auf ihren ersten Einsatz im SC-Trikot hoffen, nachdem sie am Mittwoch in Jena noch zuschauen musste. Kleine Nachwirkungen vom Pokalspiel verspürt Myriam Krüger, doch die Mittelfeldspielerin wird wohl trotz muskulärer Probleme am Sonntag auflaufen können.</p>
<p>Pilipovic weiß, dass seine Mannschaft, die noch ohne Gegentor ist, am Sonntag auf einen unberechenbaren Gegner trifft. „Sindelfingen ist schlecht aus den Startlöchern gekommen, hat aber nach den Niederlagen in Hoffenheim und gegen Köln nach meinen Informationen ein sehr gutes Spiele gegen Duisburg II gemacht und 5:0 gewonnen“, sagt er. Dazu passt die Einschätzung von VfL-Trainer Niko Koutroubis: „Mein Team ist und bleibt eine Wundertüte“, konstatierte er nach dem Pokal-Aus. Deshalb erwartet den SC wohl „eine Mannschaft, die Wut im Bauch hat und heiß ist, den ersten Heimsieg der Saison zu holen“, glaubt Pilipovic.</p>
<p>Sonntag, 05. September. 2010, 14 Uhr, Floschenstadion: VfL Sindelfingen – SC Freiburg</p>
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		<title>Auch das Zweitliga-Team der Löwinnen siegt völlig verdient bei den Münchner Bayern</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
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		<description><![CDATA[Erleichterung beim FCR: Oppedisano und Cengiz machen 2. Saisonsieg perfekt
Duisburg/ München (zi-). Das war ein perfekter Nachmittag für den FCR 2001 Duisburg im Sportpark Aschheim: Nach der ersten Mannschaft gewann auch das Team von Petra Hauser die Begegnung der zweiten Bundesliga, diesmal mit 3:1 (2:1) gegen die Bayern – somit nahmen die Duisburgerinnen von ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erleichterung beim FCR: Oppedisano und Cengiz machen 2. Saisonsieg perfekt</strong></p>
<p><strong>Duisburg/ München (zi-).</strong> Das war ein perfekter Nachmittag für den FCR 2001 Duisburg im Sportpark Aschheim: Nach der ersten Mannschaft gewann auch das Team von Petra Hauser die Begegnung der zweiten Bundesliga, diesmal mit 3:1 (2:1) gegen die Bayern – somit nahmen die Duisburgerinnen von ihrer Reise nach München die komplette Ausbeute von sechs Punkten mit nach Hause.<br />
Verständlich die Freude von Trainerin Petra Hauser: „Dieser Sieg geht absolut in Ordnung; ich freue mich riesig darüber, dass sich alle meine Spielerinnen um 100 Prozent gegenüber dem letzten Spiel gesteigert haben. Das hat heute richtig Spaß gemacht.“<br />
<span id="more-6275"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Schon die Führung zur Halbzeit war für die Gäste verdient; die Löwinnen kontrollierten das Spiel die meiste Zeit über und überzeugten auch durch eine gute Raumaufteilung. Daher fast schon konsequent die Führung der Hauser-Schützlinge in der 17. Minute: Daniela Ließem schließt einen sehenswerten Lauf über die linke Seite mit einer präzisen Flanke ab, die Torjägerin Oppedisano perfekt veredelt: Sichere Ballannahme und ein unhaltbarer Schuss ins linke Eck. Sieben Minuten später können die Bayern dann allerdings ausgleichen, weil die FCR-Abwehr bei einem Standard nicht gut sortiert ist: Nach einer Ecke steht Mittelstürmerin Mayr völlig frei und kann ungehindert zum Ausgleich einköpfen.</p>
<p>Doch erfreulicherweise behalten die Duisburgerinnen ihre Spielkultur bei – und werden in der 38. Minute durch die erneute Führung belohnt; wieder fällt dieser Treffer nach einem Standard: Schöner Freistoß von Sandra Deilmann auf den zweiten Pfosten und von dort verwandelt Valentina Oppedisano auch ihre zweite Chance genauso zwingend wie die erste.<br />
Nach dem Wechsel haben die Gastgeberinnen etwas mehr vom Spiel, fallen aber auch negativ durch etliche rüde Fouls auf. Die mit Abstand beste Möglichkeit haben aber erneut die Gäste: Oppedisano setzt sich energisch an der Strafraumgrenze durch, doch ihr Schuss landet leider nicht im Netz, sondern prallt vom langen Pfosten ins Feld zurück (60.).<br />
Dadurch bleibt das Spiel bis in die Schlussminuten spannend: Bayern erzwingt einige Ecken, die aber ebenso ohne Erfolg bleiben wie die teilweise sehenswerten Konter des FCR – bis drei Minuten vor dem Abpfiff: Da verwandelt Gülhiye Cengiz einen solchen Konter mit einem Klasse-Heber über Torfrau Schams, 3:1 und die Entscheidung!</p>
<p><strong>FCR:</strong> Bellinghoven; Hellfeier, Deilmann, Starmannns, Windmüller (46. London), Dickhaus, Ließem, Cengiz, Fleischer, Kupzig (71. Dorloff), Oppedisano (90. Heimbach). </p>
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		<title>Löwinnen gewinnen Prestigeduell in München nach unglaublicher Energieleistung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
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		<description><![CDATA[Trainerin ist „stolz auf ihr Team“ – Aber: auch Roelvink nun schwer verletzt
Duisburg/ München (zi-). Mit einer imponierenden Energieleistung hat der FCR 2001 Duisburg das schwere Auswärtsspiel beim FC Bayern München vor 620 Zuschauern verdient mit 4:2 (2:2) gewonnen. Gebeutelt durch zahlreiche Verletzungen und Umstellungen machten FCR-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg und ihr Team das einzig richtige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trainerin ist „stolz auf ihr Team“ – Aber: auch Roelvink nun schwer verletzt</strong></p>
<p><strong>Duisburg/ München (zi-).</strong> Mit einer imponierenden Energieleistung hat der FCR 2001 Duisburg das schwere Auswärtsspiel beim FC Bayern München vor 620 Zuschauern verdient mit 4:2 (2:2) gewonnen. Gebeutelt durch zahlreiche Verletzungen und Umstellungen machten FCR-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg und ihr Team das einzig richtige, sie entschieden sich nämlich, entschlossen nach vorne zu spielen. Besonders beeindruckend war die Mannschaftsleistung, nachdem auch noch Mirte Roelvink mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausgewechselt werden musste: Das Team zeigte nämlich eine imponierende Trotzreaktion – und die Trainerin bilanzierte zu Recht: „Ich bin heute sehr stolz auf meine Mannschaft. Wir mussten wieder neue Rückschläge wettmachen, haben aber über Kampf ins Spiel gefunden und verdient gewonnen, auch wenn ich einräumen muss, dass München mehr Tore hätte schießen können.“<br />
<span id="more-6270"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein sehr ansehnliches Spiel mit vielen Torszenen – bedingt durch gute Angriffe, aber auch nicht immer überzeugende Abwehrreihen. Beim FCR verständlich; denn durch die Verletzungsmisere müssen die Duisburgerinnen in der Viererkette eigentlich unablässig experimentieren.<br />
Vor dem Anpfiff gab es denn auch schon eine neue ernüchternde Analyse: Alexandra Popp kann zwar spielen, aber Linda Bresonik muss leider in letzter Minute passen, so dass es in der Innenverteidigung mit den beiden Niederländerinnen Kiesel und Roelvink zu einer überraschenden Premiere kam. Auf der 6er-Position entschied sich Voss-Tecklenburg ebenfalls für eine Premiere: Hier spielte nach ihrer sehr guten Leistung beim Pokalspiel in Herford Barbara Müller, die Kapitänin der zweiten Mannschaft. Ungewollt wiederum die dritte Premiere: Weil Schiedsrichterin Kunick die orangefarbenen Auswärtstrikots nicht akzeptiert, spielen die Löwinnen tatsächlich im nationalen weiß-schwarz.</p>
<p>Trotz all dieser Neuerungen setzt Duisburg den ersten Paukenschlag: Schön von Simone Laudehr angespielt, zielt Inka Grings nach zwei Minuten mit links knapp am Tor vorbei. Diese tolle Chance ist dann das Signal für die Gastgeberinnen: Zehn sehr starke Minuten mit drei gefährlichen Ecken bringen allerdings keinen zählbaren Erfolg – den gibt es dann in diesem Moment etwas überraschend auf der anderen Seite, und zwar mit tatkräftiger Hilfe der Gastgeberinnen: Sonja Spieler passt recht unmotiviert im Strafraum auf ihre Torfrau zurück, da kann Anja Kunick nur auf unerlaubten Rückpass und indirekten Freistoß entscheiden. Grings schießt auf Zuspiel von Müller Richtung langes Eck und abgelenkt von Laudehr landet die Kugel im Netz: 0:1!</p>
<p>Jetzt nimmt das Spiel Fahrt auf; in der 22. Minute erhöhen die Löwinnen nach guter Vorarbeit von Grings fast durch ein Eigentor, im Gegenzug schießt Nicole Banecki denkbar knapp am Pfosten vorbei. Vorher und nachher haben beide Teams noch etliche Chancen, so dass die nächste Tore fast zwangsläufig fielen. In der 34. Minute flankt Mirlach auf Wimbersky – und die Nationalspielerin köpft unhaltbar ein.<br />
Die nächsten zwei Tore fallen dann fast im Minutentakt; 37.: Flanke von rechts durch<br />
Femke Maes punktgenau auf Popp, die etwas unsanft gerempelt wird: den fälligen Strafstoß verwandelt Grings souverän zum 1:2.<br />
Doch wieder können sich die Löwinnen nur kurz über ihre Führung freuen; nach einem schönen Konter schießt Bachor in der 39. Minute aus kurzer Distanz zum 2:2 ein. Vier Tore in einer Halbzeit, das lässt auch für zweiten 45 Minuten viel erwarten.</p>
<p><strong>Noch ein Elfmeter</strong></p>
<p>Nach der Pause beginnt die Partie mit einem erneuten Schock für die Löwinnen: In der 62. Minute muss Mirte Roelvink mit Verdacht auf eine schwere Knieverletzung ausgewechselt werden, ein weiterer Schock für die verletzungsgeplagten Duisburgerinnen (Voss-Tecklenburg: „Zwei Innenverteidigerinnen fallen nun mit einer Knieverletzung aus, das ist schon schwer zu verkraften.“). Auf dem Platz aber gibt ihr Team die richtige Antwort: Nur 120 Sekunden nach der Verletzung setzt sich Kozue Ando resolut im Strafraum durch und schießt unhaltbar zum 3:2 ein. Und die Löwinnen stürmen weiter – mit Erfolg; nach 68 Minuten wird die schnelle Turid Knaak von den Beinen geholt: Kapitänin Grings verwandelt auch den zweiten Elfer unhaltbar zum 4:2!</p>
<p>Nun ist den Gastgeberinnen endgültig der Schneid abgekauft, der FCR kommt nur noch in der fünften und letzten Minute der Nachspielzeit ein wenig in Bedrängnis – und dann bestimmen Jubel und ausgelassene Siegesstimmung die Szene: „Das war wegen der ganzen Rückschläge sehr schwer für uns,“ fasst Spielführerin Grings die Begegnung vor den DFB-Kameras zusammen, „wir haben uns diesem Kampf aber gestellt und letztlich verdient gewonnen“ – natürlich auch dank der Tore von Inka, die sich ein dickes Sonderlob verdient hat: „Ich habe schon mit extremen Fußschmerzen gespielt.“<br />
Ein Wechselbad der Gefühle also dieses Spiel vor dem großen Fight am Wochenende gegen den 1.FFC Frankfurt: Auf der einen Seite diese imponierende Mannschaftsleistung, auf der anderen Seite die unsägliche Verletzungsserie. Martina Voss-Tecklenburg gibt die Marschroute vor: „Wir nehmen auch diese Herausforderung an.“</p>
<p><strong>FCR:</strong> Holl; Himmighofen, Kiesel, Roelvink (62. van Bonn), Popp; Müller (67. Oster); Knaak, Maes, Laudehr; Ando, Grings.</p>
<p>Zum gleichen Spiel lesen Sie auch:<a href="http://ffmagazin.com/2010/09/06/beim-zweiten-heimspiel-verpassten-die-bayern-es-dem-favoriten-pokalsieger-fcr-2001-duisburg-ein-unentschieden-abzutrotzen/#more-6283"> Beim zweiten Heimspiel verpassten die Bayern es, dem Favoriten, Pokalsieger FCR 2001 Duisburg ein Unentschieden abzutrotzen</a></p>
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		<title>HSV-Presseservice: HSV Frauen empfangen FF USV Jena</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:25:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Am vierten Spieltag empfangen die HSV Frauen am  Sonntag (05.09.2010, 11.00 Uhr) den FF USV Jena an der Hagenbeckstraße. Nach einem Unentschieden in Duisburg und dem Einzug  in die nächste Pokalrunde unter der Woche will die Mannschaft von Trainer Achim Feifel gegen die Thüringerinnen den ersten Sieg der noch jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg (ots)</strong> &#8211; Am vierten Spieltag empfangen die HSV Frauen am  Sonntag (05.09.2010, 11.00 Uhr) den FF USV Jena an der Hagenbeckstraße. Nach einem Unentschieden in Duisburg und dem Einzug  in die nächste Pokalrunde unter der Woche will die Mannschaft von Trainer Achim Feifel gegen die Thüringerinnen den ersten Sieg der noch jungen Spielzeit einfahren.<br />
Verzichten muss Feifel bei diesem  Unterfangen lediglich auf Lena Petermann, die mit der  U17-Nationalmannscahft an der Weltmeisterschaft in Trinidad und Tobago teilnimmt. Im Anschluss an das Duell der ersten Mannschaft mit dem FF USV  Jena empfängt die Zweitligareserve von Trainerin Claudia von Lanken  um 14.00 Uhr dann noch Aufsteiger BV Cloppenburg und will seine Serie von drei Siegen in Folge zum Auftakt weiter ausbauen.</p>
<p><b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Marco Nagel für den HSV</b></i></span></p>
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		<title>Jena bleibt auswärts ungeschlagen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:22:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HSV – FF USV Jena 2:2 (1:1)
Beim Auswärtsspiel in Hamburg veränderte Trainer Zaunmüller seine Aufstellung auf mehreren Positionen, genauso die taktische Grundausrichtung. Radkte kehrte in die Viererkette zurück, Julia Arnold rückte ins Mittelfeld, dort spielte sie zusammen mit ihrer Schwester Sylvia. Nach dem Ausfall von Susann Utes stellte Jena auf ein 4-1-4-1 um, Schwarz nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSV – FF USV Jena 2:2 (1:1)</strong></p>
<p>Beim Auswärtsspiel in Hamburg veränderte Trainer Zaunmüller seine Aufstellung auf mehreren Positionen, genauso die taktische Grundausrichtung. Radkte kehrte in die Viererkette zurück, Julia Arnold rückte ins Mittelfeld, dort spielte sie zusammen mit ihrer Schwester Sylvia. Nach dem Ausfall von Susann Utes stellte Jena auf ein 4-1-4-1 um, Schwarz nahm durch dem verletzungsbedingten Ausfall von Utes die Position vor der Abwehr ein, Anonma durfte sich als Alleinunterhalterin im Sturm versuchen.<br />
<span id="more-6266"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Markus Etzel für den FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Doch zunächst zeigten die Umstellungen wenig Wirkung. Hamburg war von Beginn an überlegen und erspielte sich eine Torchance nach der anderen. Bereits in den ersten Minuten musste Burmeister mehrfach eingreifen. Auch nach vorne ging beim FF USV so gut wie nichts zusammen. In der 18. Minute fiel dann völlig überraschend das 0:1. Anonma tanzte zwei Gegnerinnen aus und haute den Ball aus 20 Metern in den linken Torwinkel. Doch auch dieses „Tor des Monats“ brachte Jena keine Sicherheit. Quasi im Gegenzug erzielte der HSV das 1:1. Eine Flanke von Lahr wurde zum Torschuss und die überraschte Burmeister konnte den Ball nicht mehr entschärfen. Hamburg spielte permanent nach vorne, kurioserweise resultierte aber die größte Chance aus einem Kopfball von Radtke, welche den Ball an die eigene Latte klärte (44.).</p>
<p>Mit viel Glück konnten die Thüringerinnen das Unentschieden in die Pause retten. Und Zaunmüller reagierte. Mit Seiler und Lehnert wurden die Außenbahnen neu besetzt und plötzlich sahen die 262 Zuschauer ein komplett anderes Spiel. Jena kombinierte zügig nach vorne, gewann immer mehr Zweikämpfe und bestimmte nun das Geschehen. Die Abwehr stand sicher und Hamburg kam nicht mal mehr in die Nähe des Tores. Fast schon folgerichtig ging der FF USV dann auch in Führung. Radtke zirkelte einen Freistoß aus 20 Metern halbrechter Position auf das Tor der Hamburgerinnen. Deren Torhüterin Weech hatte den Ball eigentlich schon sicher, lies ihn dann aber hinter der Linie wieder fallen (60.). Nun war Jena am Drücker, in der 74. schrammte ein Schuss von Anonma knapp am Pfosten vorbei, trotz mehrerer guter Konterchancen verpasste es Jena in dieser Phase das Spiel zu entscheiden. In der Schlussphase wurde der HSV dann immer stärker, auch dank der eingewechselten schwedischen Nationalspielerin Göransson, welche kaum zu stoppen war.  </p>
<p>In der 84. Minute traf Zweigler noch den Pfosten des Jenaer Tores, zwei Minuten später fiel dann der Ausgleich. Nach einer Ecke war ausgerechnet die als kopfballstark bekannte Kulig am zweiten Pfosten vollkommen frei und erzielte das 2:2. Die Schlussphase war nun hochspannend, beide Teams versuchten den Siegtreffer zu erzielen. Eine Minute vor dem Abpfiff fast der Hamburger Siegtreffer, doch dieses Mal parierte Burmeister mit einem unglaublichen Reflex einen Kopfball von Zweigler und rettete dem FF USV das Unentschieden. Nach zwei vollkommen unterschiedlichen Halbzeiten hatte Jena Glück, dass das Spiel nicht schon zur Pause entschieden war, doch nach einer starken zweiten Hälfte geht der Punkt durchaus in Ordnung. Der FF USV ist nun schon vier Spiele in Folge ungeschlagen, nächste Woche gilt es gegen den FC Bayern diese Serie auszubauen.</p>
<p>Aufstellungen:<br />
<strong>HSV:</strong> Weech, Steinike (Göransson, 60.), Simon, Jokuschies, Kameraj (Zweigler, 75.), Crnogorcevic, Saländer, Freese, Lahr (Schubert, 67.), Haye, Kulig</p>
<p><strong>FF USV:</strong> Burmeister, Schwarz (Stübing, 84.), J. Arnold, Radkte, S. Arnold, Groll, Bartke (Lehnert, 45.), Milde (Seiler, 46.), Brosius, Anonma, Schiewe</p>
<p><strong>SR:</strong> Kurtes (Düsseldorf), Jepkens, Massold</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 262</p>
<p><strong>Tore:</strong><br />
0:1	Anonma (18.)<br />
1:1	Lahr (19.)<br />
1:2	Radkte (61.)<br />
2:2	Kulig (86.)</p>
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		<item>
		<title>FCR-Trainerin appelliert an Mannschaft und Fans: „Jetzt brauchen wir Geduld und Kampfkraft“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterhin viele Verletzte vor dem schweren Spiel bei Bayern München
Duisburg (zi-). In dieser Woche haben die Kickerinnen des FCR 2001 Duisburg ein wahres Wechselbad der Gefühle – und ein Auf und Ab in der sportlichen Leistung erlebt: Erst die doch eher bescheidene Begegnung gegen den Hamburger SV, die bekanntlich mit einem 2:2 und dem Verlust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterhin viele Verletzte vor dem schweren Spiel bei Bayern München</strong></p>
<p><strong>Duisburg (zi-).</strong> In dieser Woche haben die Kickerinnen des FCR 2001 Duisburg ein wahres Wechselbad der Gefühle – und ein Auf und Ab in der sportlichen Leistung erlebt: Erst die doch eher bescheidene Begegnung gegen den Hamburger SV, die bekanntlich mit einem 2:2 und dem Verlust der Tabellenführung endete; dann eine sehr offene Mannschaftsbesprechung am Montag; am Mittwoch schließlich das Pokalspiel in Herford mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten, neuen Verletzungssorgen, aber am Ende auch wunderbar heraus gespielten Toren.<br />
<span id="more-6262"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>„In den ersten 45 Minuten hatte die Mannschaft die Begegnung gegen Hamburg wohl vom Kopf her noch nicht richtig verarbeitet, dann  aber eine tolle 2. Hälfte gespielt“, fasst Trainerin Martina Voss-Tecklenburg das letztendlich souveräne 6:0 beim Aufsteiger noch einmal zusammen – und hebt diesmal zwei Spielerinnen besonders hervor, nämlich Barbara Müller, die Spielführerin der ‚Zweiten’, und Inka Grings, die Kapitänin der ‚Ersten’: „Barbara  muss ich für ihre Leistung ein Riesenkompliment machen und Inka verdient großen Respekt, weil sie trotz ihrer Wadenverletzung aufgelaufen ist.“</p>
<p>Warmgelaufen hat sich in Herford auch Alexandra Popp, die trotz ebenfalls nicht auskurierter Verletzung ebenso mit nach München reist wie Linda Bresonik; alle drei Spielerinnen werden aber bis zum richtungsweisenden Spiel am Sonntag gegen Bayern München (11 Uhr im Sportpark Aschheim) wohl nicht mehr trainieren. Über den Einsatz wird Voss-Tecklenburg dann vor Ort entscheiden – und richtet angesichts der komplizierten Situation einen Appell an Mannschaft und Anhänger: „Auf Grund unserer Personalsituation können wir derzeit keinen Gegner weghauen; wir brauchen jetzt auf dem Feld und bei den Fans viel Geduld.“ Im Moment laute die Devise: „Jedes Spiel, das bevorsteht, ist unser aktuelles Highlight, auf das wir uns konzentrieren müssen.“ </p>
<p>Natürlich wollen die Löwinnen auch in München gewinnen: „Aber das geht derzeit zunächst nur über den Kampf, das muss jeder wissen“, daran hat die Trainerin ihre Löwinnen in dieser Woche eindringlich erinnert – und natürlich die Qualitäten des Gegners ausführlich analysiert: „Die Bayern haben eine sehr starke Offensive, z.B. mit Banecki, Simic, Wimberski oder auch Bürki, da müssen wir sehr aufmerksam sein und kompakt stehen.“ </p>
<p><strong>Gemeinsam im Doppeldecker</strong><br />
Vielleicht hilft den Gästen ja auch ein Blick in die Statistik; denn die Bayern haben nunmehr seit sieben Jahren (3:2) kein Heimspiel mehr gegen den FCR gewonnen. Verständlich deshalb die Marschroute von FCB-Trainer Thomas Wörle: „Wir wollen eine bessere Rolle spielen als beim 0:7 bzw. 1:2 in der letzten Saison.“ Kein Wiedersehen auf dem Platz wird es für die Löwinnen übrigens mit ihrer langjährigen Torhüterin Kathrin Längert geben, die noch 3-4 Wochen verletzt ausfällt. </p>
<p>DFB-TV überträgt live und in voller Länge dieses Spiel, bei dem es für beide Teams darum geht, den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren. Radio Duisburg wird wie gewohnt über die aktuellen Spielstände informieren.<br />
Welche Spielerinnen aus der 2. Mannschaft am Sonntag aufrücken, können die Trainerinnen übrigens noch bis Sonntagmorgen entscheiden; denn das Spiel der zweiten Bundesliga wird direkt im Anschluss (13 Uhr) an gleicher Stelle angepfiffen! Weiteres Novum: Die beiden FCR-Teams reisen deshalb am Samstag gemeinsam mit einem Doppeldeckerbus nach Bayern.</p>
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		<title>Die Damen des FF USV Jena haben nur wenig Zeit zur Regeneration vor dem wichtigen Bundesligaspiel in Hamburg.</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2010/09/02/die-damen-des-ff-usv-jena-haben-nur-wenig-zeit-zur-regeneration-vor-dem-wichtigen-bundesligaspiel-in-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem harten Stück Arbeit am Mittwoch gegen den SC Freiburg, gilt der Fokus der Damen des FF USV nun dem nächsten wichtigen Spiel am kommenden Sonntag gegen den Hamburger SV. Für Donnerstag steht ein leichtes Auslaufen auf dem Plan und anschließend gibt es eine Massage für die Spielerinnen. Die Spielerinnen sollen „Muskelpflege“ betreiben, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem harten Stück Arbeit am Mittwoch gegen den SC Freiburg, gilt der Fokus der Damen des FF USV nun dem nächsten wichtigen Spiel am kommenden Sonntag gegen den Hamburger SV. Für Donnerstag steht ein leichtes Auslaufen auf dem Plan und anschließend gibt es eine Massage für die Spielerinnen. Die Spielerinnen sollen „Muskelpflege“ betreiben, um die Belastung der englischen Woche verletzungsfrei zu überstehen, so Jenas Trainer Thorsten Zaunmüller. Ob Susann Utes (Adduktorenprobleme) wieder einsatzbereit sein wird sei noch nicht abzusehen.<br />
<span id="more-6252"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von René Schober für den FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Danach gefragt, wie man  Nationalspielerin Kim Kulig ausschalten will, antwortete Zaunmüller:<br />
„Ganz Ausschalten wird man sie nicht können, Ziel muss es sein, so kompakt wie möglich zu stehen und möglichst wenige Anspiele auf sie zuzulassen.“  </p>
<p>Die Frauen – Abteilung des HSV ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Mit nur einem Punkt und 9 Gegentreffern aus den ersten 3 Partien rangiert der Verein momentan auf Rang 10 der Tabelle. Mit dem 2:2 gegen den FCR Duisburg ist am 3. Spieltag ein erster Achtungserfolg gelungen. Zu Beginn der Woche konnten die Hamburgerinnen noch eine Neuverpflichtung in ihren Reihen präsentieren. Die 19-jährige  schwedische Nationalspielerin Antonia Göransson unterschrieb vorerst bis zum Saisonende bei den Hanseaten und soll die Offensive verstärken. Nun warten die Elbstädterinnen täglich auf die Freigabe vom DFB, in der Hoffnung, sie am Wochenende schon einsetzen zu können.</p>
<p><strong>HSV-Trainer Achim Feifel</strong> äußerte sich zur derzeitigen Situation in Hamburg wie folgt:<br />
„Zur Zeit bringt ein Blick auf die Tabelle nicht viel, nach den beiden Auftaktniederlagen hat die Mannschaft in Duisburg die richtige Reaktion gezeigt. Auch wenn wir in der 90. Min. noch den Ausgleich hinnehmen mussten, war dieses Spiel gut für das Selbstvertrauen. Gegen Jena, einer Mannschaft auf Augenhöhe ist der Druck jetzt nicht so hoch und wir können befreit aufspielen.“</p>
<p>Im letzten Jahr spielten die Jenaerinnen auch zu Beginn der Saison in Hamburg (3.Spieltag) und überzeugten mit einer sehr guten Leistung beim 3:1 Auswärtserfolg. Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft einen ähnlichen Erfolg wiederholen kann. </p>
<p><em>Sonntag, 05.09.10, 11 Uhr, Wolfgang-Meyer-Sportanlage, Hamburg </em></p>
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		<title>1. FFC Frankfurt II – 1. FC Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der 1:0-Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim trifft die zweite Mannschaft des 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 5. September, um 14.00 Uhr im Stadion am Brentanobad auf das Team des 1. FC Köln, das nach drei Siegen gemeinsam mit Absteiger SC Freiburg die 2. Bundesliga Süd anführt.

Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt

Trainerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 1:0-Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim trifft die zweite Mannschaft des 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 5. September, um 14.00 Uhr im Stadion am Brentanobad auf das Team des 1. FC Köln, das nach drei Siegen gemeinsam mit Absteiger SC Freiburg die 2. Bundesliga Süd anführt.<br />
<span id="more-6250"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p><strong>Trainerin Mira Krummenauer:</strong> „Ich war mit der Leistung meiner Spielerinnen in Hoffenheim im Großen und Ganzen recht zufrieden. Mit ein wenig Glück hätten wir in der zweiten Halbzeit sogar noch einen Punkt erreichen können. In der Begegnung mit dem 1. FC Köln sind wir nicht als Favorit zu bezeichnen. Die Rheinstädterinnen haben bereits in der vergangenen Saison lange um den Aufstieg mitgespielt und zählen auch in diesem Jahr wieder zu den Titelaspiranten. Wir wollen ihnen einen großen Kampf bieten und ich bin mir sicher, dass wir alles geben, um am Ende mindestens einen Punkt zu gewinnen.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. FFC Frankfurt – SC 07 Bad Neuenahr</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem 6:0 im Pokalspiel am gestrigen Mittwoch gegen Leverkusen geht es für den 1. FFC Frankfurt in der „Englischen Woche“ nun am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den aktuellen Tabellenvierten SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie des vierten Spieltags zwischen dem Vorjahresdritten vom Main und dem letztjährigen Sechsten aus dem Rheinland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 6:0 im Pokalspiel am gestrigen Mittwoch gegen Leverkusen geht es für den 1. FFC Frankfurt in der „Englischen Woche“ nun am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den aktuellen Tabellenvierten SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie des vierten Spieltags zwischen dem Vorjahresdritten vom Main und dem letztjährigen Sechsten aus dem Rheinland findet im Stadion am Brentanobad in Frankfurt-Rödelheim statt. <strong>Cheftrainer Sven Kahlert:</strong> „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft gegen Leverkusen schon recht zufrieden gewesen.<br />
<span id="more-6245"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Ziel war es, an die 70-minütige gute Vorstellung von Potsdam über eine komplette Spieldauer anzuknüpfen, kompakt zu stehen, aggressiv in den Zweikämpfen zu sein und uns spielerisch immer wieder gute Torchancen zu erarbeiten. Auch wenn man das Pokalspiel nicht Eins-zu-eins mit dem Duell auf Augenhöhe in Potsdam vergleichen kann, so bin ich doch davon überzeugt, dass es wieder ein Schritt in die richtige Richtung war. Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, welche Qualitäten in der Mannschaft stecken und uns neben den vier Toren nach dem Wiederanpfiff noch weitere erst- klassige Möglichkeiten erspielt. Gegen Bad Neuenahr wollen wir daran wieder anknüpfen. </p>
<p>Im Team von Thomas Obliers stehen eine Vielzahl guter junger Talente aus denen die Nationalspielerinnen Lena Goeßling, Célia Okoyino da Mbabi und Bianca Rech hervor stechen. Der SC ist gut in die Saison gestartet und für uns besteht die Möglichkeit, mit einem Sieg in der Tabelle vorbeizuziehen. Wenn wir unser gesamtes Leistungspotenzial abrufen und die Konzentration wieder über die vollen 90 Minuten aufrecht halten können, dann bin ich davon überzeugt, dass uns das gelingen wird und die drei Punkte in Frankfurt bleiben.”</p>
<p><strong>Manager Siegfried Dietrich:</strong> „Mit dem Sieg im DFB-Pokalspiel haben wir weiteres Selbstvertrauen tanken können. Jetzt gilt es, auch in der Meisterschaft wieder in die Spur zu finden und die Aufholjagd zu starten. Ich bin mir sicher, dass wir alles dafür tun werden, um mit einem Sieg gegen Bad Neuenahr gestärkt zum nächsten Auswärts-Highlight nach Duisburg zu fahren.” Nationalspielerin Ariane Hingst musste beim Pokalspiel in Leverkusen noch mit einer Meniskusproblematik pausieren. Ob sie für das Spiel gegen Bad Neuenahr in den Kader zurückkehren kann, wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden.</p>
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		<item>
		<title>CO-Trainer ‚Kette’ kann auch Agent</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/ Köln (zi-). Wer kennt nicht Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Sophie Schütt oder Richy Müller? Für Cineasten sowieso, aber auch für  Kino-‚Normalverbraucher’ stehen diese Namen im internationalen Filmgeschäft ganz oben. Marco Ketelaer gehört vielleicht noch nicht unbedingt dazu, doch der  Co-Trainer des FCR 2001 Duisburg kann zu Recht stolz darauf sein, mit allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/ Köln (zi-).</strong> Wer kennt nicht Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Sophie Schütt oder Richy Müller? Für Cineasten sowieso, aber auch für  Kino-‚Normalverbraucher’ stehen diese Namen im internationalen Filmgeschäft ganz oben. Marco Ketelaer gehört vielleicht noch nicht unbedingt dazu, doch der  Co-Trainer des FCR 2001 Duisburg kann zu Recht stolz darauf sein, mit allen diesen Top-Schauspielern schon in diversen Filmen mitgespielt zu haben.<br />
<span id="more-6241"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Nach dreijähriger Pause steht ‚Kette’ seit Dienstag nun wieder vor der Kamera – und das für einen richtig anspruchsvollen Film: ‚Der wirkliche Amerikaner’ ist eine  Co-Produktion des ZDF und von Spiegel TV und erzählt als sog. Dokudrama die Geschichte des höchstumstrittenen US-Senators Joe McCarthy, der in den 50er Jahren weltberühmt wurde für seine schon fast krankhafte Jagd nach echten oder auch vermeintlichen kommunistischen Elementen in der US-Gesellschaft der 50er Jahre; dieser erbarmungslosen Hatz fielen damals auch viele unschuldige Menschen zum Opfer. </p>
<p>Ketelaer spielt in dem Film einen CIA-Agenten: „Wir bilden die Kulisse für verschiedene Konferenzen in der CIA-Zentrale und auch wenn ich natürlich keine Wortrolle habe, sind die Dreharbeiten in Köln in der alten Gerling-Zentrale sehr aufregend; gesprochen wird ausschließlich englisch, das Team ist ausgesprochen nett und selbst die Komparsen wurden persönlich von Regisseur Lutz Hachmeister begrüßt.“ Beeindruckt hat den Hobby-Schauspieler Ketelaer auch der besondere Aufwand bei diesen Dreharbeiten: „Wir waren am Dienstag fast zehn Stunden am Set, um eine zweiminütige Sequenz zu drehen: Das ging los um 8.30 Uhr mit der Drehbesprechung, es folgte die Einkleidung im Stile der 50er Jahre, dann ging es in die Maske und von zehn bis 18 Uhr wurde gedreht, unterbrochen nur von einer Mittagspause.“ </p>
<p>Der Sendetermin für diesen Film über eine wichtige Phase der amerikanischen Politik steht noch nicht fest, klar ist aber, dass durch neu erschlossenes Archivmaterial und exklusive Interviews mit Zeitzeugen ein sehr differenziertes Bild dieses kämpferischen Senators gezeigt wird. Ketelaer: „Dafür bürgt auch Regisseur Lutz Hachmeister, der sich schon mit Dokufilmen wie ‚Schleyer – eine deutsche Geschichte’ und ‚Das Goebbels-Experiment’ einen Namen gemacht hat.“</p>
<a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/DSCI0265.jpg"><img src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/DSCI0265.jpg" alt="Trainer &quot;Kette&quot; als CIA-Agent" title="DSCI0265" width="403" height="302" class="size-full wp-image-6260" /></a>
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		<item>
		<title>Zwischen Stolz und Enttäuschung: DFB-Pokal-Aus für die SC-Frauen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/FFmagazin/~3/lUo5OylyBiM/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben eine Überraschung knapp verpasst. In der zweiten Runde des DFB-Pokals unterlag der Zweitligist beim Vorjahresfinalisten FF USV Jena mit 2:4 (1:0/2:2) nach Verlängerung. Die Tore für den Tabellenführer der Zweiten Bundesliga Süd erzielten Essi Sainio (26. Minute) und Juliane Maier (87. Foulelfmeter). Für den Erstligisten trafen Stephanie Milde (53.), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben eine Überraschung knapp verpasst. In der zweiten Runde des DFB-Pokals unterlag der Zweitligist beim Vorjahresfinalisten FF USV Jena mit 2:4 (1:0/2:2) nach Verlängerung. Die Tore für den Tabellenführer der Zweiten Bundesliga Süd erzielten Essi Sainio (26. Minute) und Juliane Maier (87. Foulelfmeter). Für den Erstligisten trafen Stephanie Milde (53.), Genoveva Anonma (70./Foulelfmeter), Sylvia Arnold (94.) und Lisa Seiler (118.).  Vom Anpfiff weg war kein Klassenunterschied ersichtlich.<br />
<span id="more-6238"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>Die Freiburgerinnen zogen unbekümmert ihr Spiel auf und setzten den Favoriten unter Druck. Verdienter Lohn war der Führungstreffer durch die Debütantin Essi Sainio. Die Finnin machte nach einem Kreuzbandriss ihr erstes Spiel im SC-Trikot und setzte ihre guten Trainings-Ansätze nahtlos im Spiel fort. In der 26. Minute tankte sie sich auf der linken Außenbahn energisch durch, drang in den Strafraum ein und überwand Jenas Torhüterin Jana Burmeister mit einem platzierten Flachschuss ins kurze Eck zur 1:0-Führung. Eine andere vermeintliche Debütantin durfte wider Erwarten nicht in Jena auflaufen. Der französische Verband erteilte Neuzugang Marina Makanza keine Freigabe und so musste die französische U20-Nationalspielerin am Spielfeldrand zuschauen.  </p>
<p>Bis zum Pausenpfiff behielten die Gäste das Heft des Handelns weiter in der Hand – mit einem Makel: „Wir hätten in der ersten Halbzeit die Führung ausbauen müssen, waren aber im Abschluss zu unkonzentriert“, monierte SC-Trainer Milorad Pilipovic.  Kurz nach der Halbzeit rächte sich die Abschlussschwäche der Breisgauerinnen, als Stephanie Milde eine Unachtsamkeit in der SC-Defensive zum 1:1-Ausgleich nutzte (53.). Fortan ließ sich der SC vom Tabellen-Siebten der Bundesliga beeindrucken und die Gastgeberinnen bespielten munter die Defensive der Gäste.<br />
Dementsprechend unzufrieden war Pilipovic mit der Phase nach dem Ausgleich. „Da haben wir uns zu sehr hinten rein drängen lassen und haben zu wenig agiert“, ärgerte sich der 52-Jährige. </p>
<p>Logische Konsequenz war der 2:1-Führungstreffer, den Jenas Torjägerin Genoveva Anonma per Foulelfmeter erzielte (70.). Es war bereits ihr neunter Treffer im laufenden Wettbewerb. Doch anstatt sich vom erstmaligen Rückstand noch mehr beeindrucken zu lassen, kämpften, spielten und rannten die SC-Frauen um den Einzug in die Verlängerung.  Die eingewechselte Romina Kuffner nutzte dann kurz vor Schluss ihren Frische-Vorteil, marschierte in den Sechzehner, wo sie regelwidrig gelegt wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Juliane Maier sicher zum 2:2-Ausgleich (87.), der für eine 30-minütige Verlängerung des Pokal-Erlebnisses sorgen sollte. Doch in der Verlängerung verließ die SC-Frauen etwas die Konzentration und der Erstligist kam noch zu zwei Toren. Sylvia Arnold (94.) und Lisa Seiler (118.) schossen die Thüringerinnen in die nächste Runde. Logischerweise war die Enttäuschung bei den SC-Spielerinnen groß nach dem Ausscheiden: dem Favoriten lange Paroli geboten, ihn phasenweise sogar dominiert und am Ende doch mit leeren Händen da gestanden.  </p>
<p>SC-Trainer Milorad Pilipovic versuchte seine Mannschaft nach der Partie aufzubauen: „Natürlich sind die Mädels enttäuscht. Wir waren ein absolut ebenbürtiger Gegner und haben Jena große Schwierigkeiten bereitet. Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Ich bin stolz auf diese Leistung und das können die Mädels auch sein“, zollte er dem 120-minütigen Auftritt seiner Mannschaft Respekt. Und vor allem eines stimmte den Trainer optimistisch: „Das war heute eine große Steigerung im Vergleich zum letzten Liga-Spiel gegen Crailsheim. Wir haben fast alles aufgeboten, was nötig ist – wir haben bravourös gekämpft, gute Kombinationen gehabt, sehr viel investiert, sind aber leider nicht belohnt worden, da am Ende eine Nuance entschieden hat und die hat leider den Ausschlag zugunsten von Jena gegeben.“  Die englische Woche der SC-Frauen endet am Sonntag mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenachten der Zweiten Bundeslia Süd VfL Sindelfingen. Anstoß ist um 14 Uhr.  </p>
<p>Stenogramm:  </p>
<p><strong>Aufstellungen:</strong>  </p>
<p><strong>FF USV Jena:</strong> Burmeister &#8211; J. Arnold, Groll, Brosius, Schwarz (65. Lehnert) &#8211; Radtke, Milde (83. Feulner) &#8211; Schiewe, Anonma, S. Arnold &#8211; Bartke (75. Seiler)  </p>
<p><strong>SC Freiburg:</strong> Brunner &#8211; Wendlinger, Nowak, Zirnstein, Maier – Krüger, Haag (72. L. Hummel) – Hegenauer (72. Kuffner), Meyer, Sainio (55. Amann) – Lohmann  Tore: 0:1 Sainio (26.), 1:1 Milde (53.), 2:1 Anonma (70. Foulelfmeter), 2:2 Maier (87. Foulelfmeter), 3:2 S. Arnold (94.), 4:2 Seiler (118.) </p>
<p>Zuschauer: 128<br />
Schiedsrichterin: Söder (Schwarzenbruck)<br />
Gelbe Karte: Anonma / -</p>
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		<item>
		<title>Nach holpriger erster Halbzeit noch klarer  Sieg in Herford mit vielen schönen Toren</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Bresonik und Grings müssen mit Muskelproblemen passen – Früher Anpfiff
Duisburg/ Herford (zi-). Die Titelverteidigerinnen vom FCR 2001 Duisburg sind letztlich souverän in die 3.Hauptrunde des DFB-Pokals eingezogen. Nach holpriger erster Halbzeit versöhnten die Löwinnen ihre 29 mitgereisten Fans beim 6:0 (0:0) mit sehr schönen Kombinationen und Toren; überragend präsentierten sich dabei Kozue Ando und Simone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bresonik und Grings müssen mit Muskelproblemen passen – Früher Anpfiff</strong></p>
<p><strong>Duisburg/ Herford (zi-).</strong> Die Titelverteidigerinnen vom FCR 2001 Duisburg sind letztlich souverän in die 3.Hauptrunde des DFB-Pokals eingezogen. Nach holpriger erster Halbzeit versöhnten die Löwinnen ihre 29 mitgereisten Fans beim 6:0 (0:0) mit sehr schönen Kombinationen und Toren; überragend präsentierten sich dabei Kozue Ando und Simone Laudehr, während die neue Abwehr verständlicherweise einige Abstimmungsprobleme offenbarte. Zwei Wermutstropfen gab es aber auch: Linda Bresonik und Inka Grings mussten mit muskulären Problemen ausgewechselt werden.<br />
<span id="more-6236"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Das Spiel begann zur allgemeinen Überraschung 15 Minuten früher als geplant – Schiedsrichterin Marina Wosniak hatte angesichts des dunklen Himmels und des fehlenden Flutlichtes auf einen früheren Anpfiff gedrängt. Ein Schnellstart für den FCR wurde allerdings nicht daraus: 20 Minuten plätscherte das Spiel so dahin, um dann aber heftig Fahrt aufzunehmen.<br />
Die erste Torchance hatte überraschenderweise der Aufsteiger: Pollmann erlief einen langen Pass aus der Abwehr und hätte allein auf Torfrau Uschi Holl laufen können; die Torjägerin verarbeitete den Ball aber nicht richtig und konnte deshalb von Linda Bresonik noch abgedrängt werden.</p>
<p>Diesen Weckruf brauchten die Duisburgerinnen offenbar; denn nun übernahmen sie deutlich die Spielregie und hatten in der 24. Minute eine unfassbare Dreifachchance: Dreimal konnte Mirte Roelvink innerhalb einer Zeigerumdrehung aus kurzer Distanz abziehen – dreimal scheiterte sie an Torfrau Speckmann, vielleicht fehlte in diesem Moment auch die Entscheidung, es einmal mit einem Lupfer zu versuchen.<br />
Vier Minuten später der nächste Schock für die Gäste: Linda Bresonik, die ihre Verletzung noch lange nicht auskuriert hat, musste passen: Barbara Müller, die Spielmacherin der Zweiten, übernahm nun die Regie, während Annemieke Kiesel in die Innenverteidigung wechselte.<br />
Die Spielkontrolle blieb aber zunächst beim FCR, der auch für viel Betrieb im Strafraum sorgte, aber trotzdem nur noch zu einer nennenswerten Chance kam, die allerdings war sehr sehenswert: In der 40. Minute zelebrieren Grings und Ando einen wunderbaren Doppelpass, den Schuss von Kozue kann aber eine Abwehrspielerin noch gerade auf der Torlinie stoppen.</p>
<p>0:0 also zur Pause – und das war nicht ein einmal unverdient; denn der FCR ist zwar spielerisch einen Tick besser ist, ohne allerdings bekanntes Niveau zu erreichen; der Herforder SV schafft es aber immer wieder, die FCR-Abwehr mit langen Bällen in die Zentrale mächtig in Verlegenheit zu bringen. Zudem zeichnete sich in den letzten Minuten schon ab, dass Inka Grings möglicherweise nicht durchspielen kann: Mit Bluterguss ins Spiel gegangen, humpelt die Spielführerin kurz vor der Pause sehr stark.<br />
Fünf Minuten nach Wiederanpfiff dann der befürchtete Wechsel: Für Grings ist leidern Schluss, Jennifer Oster kommt ins Spiel – und so kurios ist Fußball manchmal und schwer zu erklären: Beim ersten Angriff nach dem Wechsel setzt sich Femke Maes resolut auf der rechten Seite durch, Pass zu Simone Laudehr und die neue Kapitänin verwandelt souverän aus zwölf Metern zum 1:0.</p>
<p>Diese Führung bringt auch endlich die notwendige Befreiung: Nun zeigen die Löwinnen ihr gekonntes Passspiel – und die Tore fallen im Minutentakt.<br />
58. Minute: Nach Vorarbeit Oster/Laudehr setzt sich Turid Knaak resolut im Strafraum durch, Beinschuss für die Torfrau, 2:0;<br />
60. Minute: Nach prima Vorarbeit von Kozue Ando gelingt Oster mit ihrer zweiten Torchance der Treffer zum 3:0;<br />
62. Minute: erneut gelingt Ando über links ein perfekter Flankenlauf, mit ihrem präzisen Zuspiel nimmt sie auch die Torfrau aus der Partie, so dass Laudehr keine Mühe hat, erneut einzunetzen;<br />
63. Minute: Nun ist es an Weltmeisterin Laudehr, sich bei ihrer japanischen Mitspielerin zu revanchieren; nach einem schönen Dribbling in den Strafraum kommt der Pass zu Ando: 5:0.</p>
<p>Dann haben erst einmal die Gastgeberinnen durch Pollmann und Feiersinger zwei tolle Chancen, aber Uschi Holl ist auf dem Posten. Den Schlusspunkt in der Schlussminute zum 6:0 setzt dann eine Spielerin, der man diesen Treffer absolut gönnt: Barbara Müller beweist ihre überragende Schusstechnik und trifft aus 22 Metern ins rechte obere Toreck, unhaltbar!</p>
<p><strong>FCR:</strong> Holl; Himmighofen, Bresonik (28. Müller), Roelvink, van Bonn; Kiesel; Knaak, Maes (64. Cengiz), Laudehr; Ando, Grings (50. Oster).</p>
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		<title>Erst nach einer Kräfte zehrenden Verlängerung setzten sich die Saalestädterinnen gegen den SC Freiburg mit 4:2 durch.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Spielbeginn konnten die Zuschauer zwar die Regenschirme zuklappen, aber die erste Halbzeit war aus Sicht des Teams von Trainer Thorsten Zaunmüller mehr Regen als Sonnenschein. Der SC Freiburg attackierte aggressiv und drängte die Frauen vom FF USV in ihre eigene Spielfeldhälfte. Mit schnellem und sicherem Kombinationsspiel versuchten die Freiburgerinnen zum Erfolg zu kommen.

Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu Spielbeginn konnten die Zuschauer zwar die Regenschirme zuklappen, aber die erste Halbzeit war aus Sicht des Teams von Trainer Thorsten Zaunmüller mehr Regen als Sonnenschein. Der SC Freiburg attackierte aggressiv und drängte die Frauen vom FF USV in ihre eigene Spielfeldhälfte. Mit schnellem und sicherem Kombinationsspiel versuchten die Freiburgerinnen zum Erfolg zu kommen.<br />
<span id="more-6234"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von René Schober für den FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Die erste große Chance resultierte jedoch aus einem Fehler der Freiburger Torfrau, die Milde anschoss. Frei vor dem leeren Tor, jedoch aus spitzem Winkel traf sie aber nur den Pfosten (26. Min.). Im direkten Gegenzug setzte sich die Freiburgerin Sainio auf der linken Seite gegen 2 Verteidigerinnen durch und traf in die kurze Ecke zum 1:0. Jena musste über den Kampf in die Partie finden. Die Halbzeitansprache des Jenaer Trainers hatte wohl gewirkt, denn nach dem Pausentee kamen die Damen vom FF USV mit mehr Kampfgeist aus der Kabine.<br />
Die Freiburgerinnen mussten wohl auch dem hohen Tempo der ersten 45 Minuten Tribut zollen und so kam Jena zu einigen guten Passstafetten. In der 53. Minute machte es die zuvor glücklose Milde besser und vollendete nach schöner Vorarbeit von S. Arnold zum Ausgleich. Nach schönem Steilpass von Bartke auf die eingewechselte Lehnert könnte die Freiburger Verteidigerin in der 70. Minute nur noch Foul spielen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Anonma zum 2:1. In der Folgezeit behielt Jena die Oberhand, konnte jedoch aus mehreren guten Gelegenheiten kein Kapital schlagen. </p>
<p>So rächten sich die vergebenen Chancen kurz vor Schluss, als die Schiedsrichterin plötzlich auf den Elfmeterpunkt zeigte, nachdem Groll die gegnerische Stürmerin wohl etwas zu hart blockte. Maier schoss zum 2:2 ein, kurz danach war die Spielzeit abgelaufen. Die Verlängerung musste die Entscheidung bringen. S. Arnold sorgte in der 94. Minute für die 3:2 Führung. Anonma hatte zuvor den Ball um die am Boden liegende Torfrau gespitzelt und so aufgelegt, dass S.Arnold aus 9m nur noch einzuschieben brauchte.<br />
Das Team aus dem Breisgau versuchte noch einmal alles, doch Seiler brachte nach einem Abwehrfehler in der 118. Minute den Ball im gegnerischen Tor unter. Kurz darauf folgte der ersehnte Abpfiff. Mit großer Moral und Kampfgeist nach einer indiskutablen ersten Halbzeit konnten die FF USV – Mädels letztlich verdient das Ticket für das Achtelfinale buchen.</p>
<p><strong>Tore: </strong><br />
0:1 Sainio (26.)<br />
1:1 Milde (53.)<br />
2:1 Anonma (70., Foulelfmeter)<br />
2:2 Maier (87., Foulelfmeter)<br />
3:2 Arnold, S. (94.)<br />
4:2 Seiler (118.)</p>
<p><strong>Karten: </strong><br />
Gelb:<br />
Anonma (87.)<br />
Wendlinger (97.)</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Angelika Söder (Schwarzenbruck)</p>
<p><strong>Aufstellungen:</strong>   </p>
<p>FF USV Jena: Burmeister – Schwarz (65. Lehnert), Arnold, J., Radtke, Arnold, S., Groll, Bartke (75. Seiler), Milde (83. Feulner), Brosius, Anonma, Schiewe</p>
<p>SC Freiburg: Brunner – Wendlinger, Maier, Meyer, Lohmann, Haag (72. Hummel) , Zirnstein, Sainio (55. Amann), Krüger, Hegenauer (72. Kuffner), Nowak</p>
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		<title>Innenraumverbot für Sven Kahlert für ein Spiel</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2010/09/01/innenraumverbot-fu%cc%88r-sven-kahlert-fu%cc%88r-ein-spiel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball-Lehrer Sven Kahlert vom 1. FFC Frankfurt wurde am 1. September vom DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens verboten, sich während des nächsten Meisterschaftsspiels seiner Mannschaft in der Frauen-Bundesliga am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den SC 07 Bad Neuenahr, im Innenraum des Stadions aufzuhalten.

Mit freundlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball-Lehrer Sven Kahlert vom 1. FFC Frankfurt wurde am 1. September vom DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens verboten, sich während des nächsten Meisterschaftsspiels seiner Mannschaft in der Frauen-Bundesliga am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den SC 07 Bad Neuenahr, im Innenraum des Stadions aufzuhalten.<br />
<span id="more-6232"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Trainer und Verein haben dem Urteil zugestimmt, damit ist das Urteil rechtskräftig. Sven Kahlert war im Meisterschaftsspiel der Frauen-Bundesliga zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem 1. FFC Frankfurt am 29. August 2010 in Potsdam in der 23. Spielminute von Schiedsrichterin Miriam Dietz (Bad Sobernheim) aus dem Innenraum verwiesen worden, nachdem er in einer emotionalen Reaktion auf die vorhergegangene Unsportlichkeit an seiner Spielerin Kerstin Garefrekes die Potsdamer Spielerin Tabea Kemme leicht zur Seite gestoßen hatte. FFC-Cheftrainer Sven Kahlert bedauert sein Fehlverhalten und hatte sich bereits unmittelbar nach dem Spielende bei Tabea Kemme, der Schiedsrichterin und den Vereinen persönlich entschuldigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Kapitänin ist nicht mit an Bord: SC-Frauen reisen im DFB-Pokal zum FF USV Jena</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/FFmagazin/~3/5wsgregV8Kg/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2010/09/01/die-kapitanin-ist-nicht-mit-an-bord-sc-frauen-reisen-im-dfb-pokal-zum-ff-usv-jena/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[In der zweiten Runde des DFB-Pokals treten die Fußballerinnen des SC Freiburg am Mittwoch (17 Uhr) beim Erstligisten FF USV Jena an. Die Erinnerungen an die Thüringerinnen sind nicht die besten. Verloren die Breisgauerinnen doch beide Begegnungen in der vergangenen Erstliga-Saison (0:1/0:2) gegen Jena.

Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg

Doch diese Saison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Runde des DFB-Pokals treten die Fußballerinnen des SC Freiburg am Mittwoch (17 Uhr) beim Erstligisten FF USV Jena an. Die Erinnerungen an die Thüringerinnen sind nicht die besten. Verloren die Breisgauerinnen doch beide Begegnungen in der vergangenen Erstliga-Saison (0:1/0:2) gegen Jena.<br />
<span id="more-6230"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>Doch diese Saison steht das Spiel unter anderen Voraussetzungen. Die SC-Frauen thronen nach drei Spieltagen mit einer optimalen Ausbeute (9 Punkte/16:0 Tore) an der Spitze der Zweiten Bundesliga Süd. Der FF USV Jena erreichte vergangene Saison das DFB-Pokalfinale, verlor es aber mit 0:1 gegen den FCR 2001 Duisburg. Diese Saison hat Jena einen durchwachsenen Saisonstart hinter sich. Der 1:3-Auftaktniederlage gegen den 1. FC Saarbrücken folgte ein souveränes 4:0 beim noch punkt- und torlosen Tabellenletzten Bayer 04 Leverkusen.<br />
Am vergangenen Sonntag gab es im Heimspiel gegen die SG Essen-Schönebeck ein 0:0. Somit belegt die Mannschaft von Thorsten Zaunmüller nach drei Spieltagen den siebten Tabellenplatz. In der ersten Runde des DFB-Pokals siegten die SC-Frauen 7:0 beim Hegauer FV, während der USV Jena einen 18:0-Kantersieg beim Oberligisten SC Klinge-Seckach erzielte.</p>
<p>Personell sieht es für SC-Trainer Milorad Pilipovic nicht so gut aus. Melanie Leupolz und Isabella Schmid fehlen aufgrund der U17-WM in Trinidad und Tobago. Alisa Schmidt fällt noch lange wegen ihrem Kreuzbandriss aus und die Kapitänin ist auch nicht an Bord &#8211; Kerstin Boschert (bakterieller Infekt) fällt ebenfalls aus. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Debüt von Marina Makanza. Die französische U20-Nationalspielerin wartet noch darauf, dass die letzten Formalitäten geklärt werden, damit ihre Spielberechtigung vorliegt. Erstmals im Kader steht auch die Finnin Essi Sainio, die im Training einen guten Eindruck hinterlässt und von der medizinischen Abteilung erstmals grünes Licht für einen Einsatz unter Wettkampfbedingungen bekam. Aufpassen sollte die SC-Defensive auf Genoveva Anonma. Die Stürmerin aus Äquatorial-Guinea schoss in der ersten DFB-Pokal-Runde acht Tore und traf in der Bundesliga bereits dreimal.</p>
<p>SC-Trainer Pilipovic geht die Aufgabe in Thüringen optimistisch an. „Ich habe Jena auf einer DVD studiert und bin mir sicher, dass wir nicht chancenlos sind. Allerdings müssen wir wieder an die Form der Vorbereitungsspiele und der ersten zwei Saisonspiele anknüpfen. Wenn wir so spielen wie am Sonntag gegen Crailsheim, dann wird in Jena kaum etwas zu holen sein. Wir müssen wieder zu unseren Stärken finden – aggressives Pressing, gutes Kombinationsspiel und defensive Stabilität.“</p>
]]></content:encoded>
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